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Kaum zu glauben
Ich bin ein eingefleischter Junggeselle mit wenig sexuellen Erfahrungen. So sitze ich oft zu Hause vorm Rechner, um an frei zug�ngliche Sexseiten mit knackigen Teenies zu kommen. Habe ich ein paar Videos erwischt, hole ich meist gleich meinen etwas zu klein geratenen Schwanz aus der Hose (oft sitze ich auch schon nackt davor) und wichse mir einen. Durch Zufall kam ich auf eine Seite mit nackten M�dchen, zum Teil in eindeutigen Positionen. Im ersten Moment war ich geschockt. Ich hatte zwar schon oft davon geh�rt, aber so etwas zu sehen war was anderes. Sofort l�schte ich alles und schaltete ab. Aber die Bilder gingen mir immer wieder durch den Kopf. Ich suchte weiter im Internet und wurde schnell f�ndig. Jeden Abend suchte ich und geilte mich an den kleinen nackten M�dchen auf. Ich konnte mir eigentlich nicht so recht vorstellen, das Kinder so etwas freiwillig machen. Ich �berlegte Tagelang, wie ich das rausbekommen kann. Im letzten Sommer wollte ich dann aufs Ganze gehen. Ich fuhr in ein benachbartes Dorf. Dort war eine Schule, die dicht an einem Park gelegen war. Ich wartete die Mittagzeit ab und hoffte, ein einzelnes M�dchen auf dem Nachhauseweg abfangen zu k�nnen. Was ich genau machen wollte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Erst kamen immer nur Gruppen. Ich wollte schon aufbrechen, als ein M�dchen, etwa 11 Jahre alt, vorbeikam. Ich nahm allen Mut zusammen und sprach sie an: �Hallo Kleine, m�chtest Du dir auf die schnelle 5 Euro verdienen?“ Eigentlich rechnete ich damit, sie w�rde wegrennen. Aber sie fragte gleich, was sie daf�r machen soll. Ich sagte ihr, dass sie nichts machen m�sse, ich wollte ihr einfach nur ins H�schen greifen. Sie blieb zu meinem erstaunen recht ruhig und sagte: �OK, aber nur kurz anfassen, mehr nicht. Lassen Sie uns aber da runter gehen, damit keiner was sieht.“ Ich war erstaunt �ber die Freiz�gigkeit. Aber um so besser. Wir gingen etwas vom Weg ab hinter ein Geb�sch. Sie lehnte sich an einen Baum und verlangte erst das Geld. Ich gab es ihr. Sie schloss die Augen und sagte ich soll jetzt machen bevor sie es sich �berlegt. Das lie� ich mir nicht zwei mal sagen. Ich fuhr an ihren Oberschenkeln nach oben unter den Rock, strich mit der Hand �ber ihren Schl�pfer. Am oberen Saum angekommen fuhr ich mit meiner Hand in ihr H�schen. Endlich, meine Finger glitten �ber einen jungen unbehaarten Schlitz. Sofort bekam ich einen St�nder. Mit der einen Hand rieb ich die junge Fotze, mit der anderen Hand knetete ich meinen Schwanz durch die Hose. Dann zog ich den Slip nach unten um die s��e Fotze endlich zu Gesicht zu bekommen. Die Kleine lie� alles mit sich geschehen. Ich bot ihr weitere 5 Euro, wenn ich sie auch lecken darf. Sie streckte nur die Hand aus. Ich gab ihr den Schein und kroch mit dem Kopf unter den Rock. Ich ber�hrte die glatten Schamlippen mit der Zunge und roch und schmeckte die (hoffentlich) unber�hrte M�dchenm�se. Ich leckte immer schneller durch den Schlitz. Mittler weilen hatte ich meinen Schwanz aus der engen Hose befreit und fing an, zu wichsen. Die Kleine meinte dann ich soll mich beeilen, sie m�sse nach Hause. Aber wenn ich immer so freiz�gig mit Geld umgehe, k�nnten wir uns �fter treffen. Sie griff ihren Slip um ihn hochzuziehen. In dem Moment als sie dabei mein Gesicht ber�hrte spritzte ich ab. Sie ging los, drehte sich kurz um und fragte ob ich morgen wieder hier w�re. Dann war sie verschwunden. Mit so einer Reaktion hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Ich fuhr nach Hause. Unterwegs stoppte ich an einer Bank, um mich mit 5 und 10 Euro Scheinen einzudecken. Ich konnte den n�chsten Tag kaum abwarten. Voller Erwartung fuhr ich am n�chsten Tag zur gleichen Stellen. Ich blieb zuerst etwas im Hintergrund da ich bef�rchtete, sie w�rde mir vielleicht eine Falle stellen. Aber dem war nicht so. Sie kam alleine und schaute sich sofort suchend nach mir um. Ich winkte ihr zu und sie kam hinter ein Geb�sch. Ich fragte sie erst mal nach Alter und Namen. Sie hie� Tanja und war, wie ich vermutete, 11 Jahre. Ich sagte ihr, mein Name sei Tom. Sie lehnte sich an den Baum und streckte die Hand aus. Ich gab ihr gleich einen 10er und machte mich an dem Rock zu schaffen. Den zog ich ihr diesmal auch mit aus, um einen noch besseren Blick zu haben. Alleine bei dem Anblick schon bekam ich einen St�nder. Ich kniete mich vor sie und streckte gleich meine Zunge nach dem kleinen Schlitz aus. Gen�sslich leckte ich die s��e Kindsfotze. Tanja lehnte entspannt am Baum und ab und zu entlockte ich ihr sogar ein St�hnen. Es schien dem kleinen Biest wohl auch noch zu gefallen, die M�dchenm�se geleckt zu bekommen. Mit dem Daumen meiner einen Hand bearbeitete ich den winzigen Kitzler, mit der Anderen holte ich meinen Schwanz raus. Als Tanja sah wie ich mich wichste bot sie mir an, f�r einen weiteren 5er meinen Pimmel zu blasen. Da konnte ich nicht widerstehen. Ich gab ihr den Schein und sie kniete sich vor mich. Es war ein Traum, als sich die jungen Lippen um meinen Schwanz schlossen. Da sie ihn nicht ganz in den Mund bekam nahm sie noch ihre H�nde zur Hilfe und wichste und blies was das Zeug h�lt. Lange w�rde ich das nicht durchhalten. Ich merkte noch wie mein Saft hochstieg, aber es war zu sp�t. Ich spritzte eine satte Ladung meines Saftes in das kleine Fickmaul. Tanja schluckte und hustete, versuchte aber alles zu schlucken. Sie leckte noch meinen Schwanz sauber, der wurde gar nicht erst schlapp. Sie leckte sich die letzten Tropfen von den Lippen und lehnte sich wieder an den Baum. Sie fragte mich ob ich noch etwas weiterlecken wollte, sie h�tte noch etwas Zeit. Sofort kniete ich mich wieder vor Tanja und leckte ausgiebig ihren M�dchenschlitz. Dann merkte ich, dass sie nass wurde, nicht nur von meiner Spucke. Ich versuchte meinen Mittelfinger etwas in das enge Loch zu schieben. Bis zum ersten Gelenk konnte ich problemlos eindringen. Ich fickte die Kinderfotze mit meiner Fingerspitze und schl�rfte die immer reichlicher flie�enden S�fte. Nach wenigen Sekunden streckte sie sich und st�hnte laut auf. Tanja hatte soeben ihren ersten Orgasmus. �Wow Tom, was war das. Das war unbeschreiblich.“ Ich erkl�rte es ihr kurz, und das es auch noch sch�ner sein k�nne, aber bei ihren Preisen w�rde das mein Budget �berschreiten. Sie l�chelte nur und meinte, wenn es noch sch�ner wird, will sie auch kein Geld daf�r. Ich hatte sie soweit. Tanja war m�chtig geil und konnte es wohl kaum erwarten, mehr �ber Sex zu erfahren. Ich wollte das aber nicht hier im Park. Es sollte schon etwas bequemer sein. Da ich ihr nicht gleich meine Adresse geben wollte schlug ich vor, uns in einem Hotel zu treffen. Ich w�rde Freitag Abend dort einchecken. Die Sache sollte aussehen, wie Vater und Tochter, die sich nur selten sehen, wegen Scheidung und so. Tanja �berlegte sich einen Vorwand, um den ganzen Samstag au�er Haus zu sein. Die Nacht im Hotel war grauenhaft. Nicht, weil ich nicht schlafen konnte, sondern wegen der Erwartung auf den n�chsten Tag. Morgens gegen neun Uhr klingelte das Telefon. Es war der Portier. Ein junges M�dchen sei an der Rezeption und sagte, dass sie Ihr Vater sind. Jetzt wollte er wissen, ob er ihr die Zimmernummer sagen d�rfe. Ich bejahte nat�rlich. Neun Uhr, die Kleine konnte es wohl wirklich nicht mehr erwarten. Kurz darauf klopfte es. Ich �ffnete und Tanja sprang sofort ins Zimmer. Erwartungsvoll setzte sie sich aufs Bett und fragte, was wir jetzt machen. Ich setzte mich neben sie und gab ihr einen Kuss. Dabei glitt ich mit einer Hand ihre Schenkel hoch. Dann hauchte ich ihr ins Ohr: �So meine Kleine, ich habe Dir versprochen, dass es noch viel sch�ner wird. Jetzt zieh Dich aus und leg Dich hin, damit ich Dich richtig verw�hnen kann.“ Tanja sprang aus den Kleidern und legte sich auf den R�cken. Das erste Mal sah ich sie jetzt v�llig nackt. Ich legte mich neben sie, noch mit T-Shirt und Slip bekleidet, und fing an, sie zu streicheln. Erst durch die Haare, dann am Gesicht vorbei, den Hals entlang Richtung Brust. Na ja, Busen hatte sie noch keinen, ihr Bauch war komplett flach, alleine die kleinen runden Warzen lie�en auf die genaue Stelle deuten. Ich umstrich jede Einzelne mit der Fingerspitze. Tanja bekam eine G�nsehaut und die kleinen Nippelchen wurden etwas h�rter. Dann strich ich weiter �ber den Bauch, verweilte kurz am Bauchnabel und wanderte dann weiter zu dem kleinen Schlitz. Als Ich mit der Hand leicht �ber die noch geschlossene Fotze strich st�hnte Tanja auf. Unbewusst spreizte sie die Beine etwas. Mit Daumen und Mittelfinger �ffnete ich den engen Spalt und fuhr mit dem Zeigefinger hindurch. Tanja war schon feucht. Ich h�rte auf zu streicheln und k�sste sie. Erst auf Stirn und Nase, dann der Mund. Als ich versuchte meine Zunge etwas in ihren Mund zu schieben �ffnete sie ihn leicht und lie� mich gew�hren. Dann k�sste ich weiter ihren Hals und die Kindertittchen. Ich zog die Nippel zwischen meine Lippen und knabberte leicht darauf herum. Meine Zunge wanderte weiter nach unten und spielte kurz am Bauchnabel. Dann war ich wieder am Ziel. Ich schleckte �ber die Schamlippen der Kleinen. Mit der Zunge zw�ngte sich in den engen Schlitz. Ich ertastete den Minikitzler und lutschte daran herum. Tanja wurde immer geiler. Sie wand sich unter mir und hatte nach wenigen Sekunden ihren ersten H�hepunkt. �Boa war das geil, Tom. Das war wirklich sch�ner als im Park. Jetzt hast Du Dir aber auch etwas verdient. Leg Dich hin, jetzt bin ich dran.“ Ich drehte mich auf den R�cken. Tanja zog mir mein Shirt �ber den Kopf und streichelte mich so, wie ich sie zuvor. An meinem Slip angekommen fuhr sie mit der Hand rein und tastete nach meinem schon harten Schwanz. Ich musste aufpassen, nicht gleich abzuspritzen. Dann zog sie mich aus und legte sich zwischen meine Beine. Sie wichste mit ihren kleinen H�ndchen meinen Schwanz, dann nahm sie ihn in den Mund. Lange kann ich nicht mehr Standhalten. Tanja blies meinen Schwanz als w�re es das nat�rlichste auf der Welt. Ab und zu hob sie ihren Kopf und l�chelte mich geil an. Dabei wichste sie meinen Schwanz immer schneller. Sie nahm in noch ein paar mal in den Mund, dann war ich soweit. Da sie schon wusste was passiert, schluckte sie diesmal alles auf, ohne ein einziges mal zu husten. Dann kuschelte sie sich an mich. Wir blieben eine Weile so liegen. Dann fragte ich sie ob sie bereit w�re, auch den Rest zu versuchen. Sie sah mich etwas �ngstlich an und meinte: �Du meinst ficken, Deinen Penis so richtig bei mir da unten reinstecken?“ Ich bejahte, versprach aber sofort aufzuh�ren, wenn es zu sehr wehtut. Nach langem hin und her willigte sie schlie�lich ein. Ich sagte ihr, das sie sich ganz entspannt hinlegen soll, was sie auch machte. Ich bearbeitete das kleine Loch noch kurz mit Zunge und Finger, damit sie richtig sch�n nass ist. Dann kam der Moment der Entscheidung. Ich legte mich zwischen die zarten Beinchen und spreizte sie so gut es ging. Ich benetzte meinen Schwanz noch mit etwas Spucke, dann setzte ich an. Langsam drang ich mit der Eichel in das enge Fotzenloch. Millimeter f�r Millimeter bohrte ich mich in das engen Kinderloch bis zum H�utchen. Ich versuchte meinen Mund auf ihren zu pressen und lie� mich nach vorne fallen. Mit einem Ruck war des H�utchen gerissen und mein Schwanz steckte fast bis zum Anschlag in der M�dchenfotze. Tanja schrie auf, was aber durch den Kuss nur ein dumpfer Laut war. Ich blieb so stecken wie ich war und l�ste meinen Mund von ihrem. Einige Tr�nchen kullerten �ber das junge Gesicht. Ich fragte sie ob alles OK sein. Sie nickte. Es war ein kurzer Schmerz, aber jetzt ginge es besser. Mit langsamen Sto�en fing ich an, das 11j�hrige M�dchen zu ficken. Tanja hatte sich an meinen dicken Schwanz gew�hnt und nun ging es auch etwas leichter. Die letzten Tr�nchen versickerten und sie fing an zu st�hnen. Je lauter Tanja st�hnte, desto fester und tiefer fickte ich die junge Kinderm�se. Es war ein Traum. Der enge Scheidenkanal lie� mir kaum Platz, mein Schwanz war fest umschlossen von Tanjas Fotze. Nach ein paar Minuten schrie mir die Kleine ihren Orgasmus entgegen. Ihre M�se umschloss mich noch enger, ich konnte mich nicht mehr halten. Ich zog meinen Schwanz fast ganz aus dem Kinderloch um noch einmal tief in sie zu dringen. Dann schoss ich meine ganze Ladung in sie. Drei bis vier mal spritzte ich in sie. Ich konnte fast h�ren, wie mein Saft an die junge Geb�rmutter schoss. Dann war ich erst einmal ausgelaugt. Ich rutschte von ihr runter und legte mich neben sie. Tanja schaute mich mit gro�en Augen an und meinte, es w�re das sch�nste, was sie je erlebt hat. Wir kuschelten noch ein wenig, dann schliefen wir ein. Tanja r�ttelte mich irgend wann wach und sagte, dass sie bald gehen m�sse. Sie wollte nur noch schnell duschen. Ich ging mit ins Bad, denn das wollten wir gemeinsam machen. Wir stellten uns unter die Brause und seiften uns gegenseitig ein. Mit der Hand voller Schaum rieb ich durch die etwas wunde Kinderm�se. Sie rieb meinen Schwanz gut mit Seife ein. Der versteifte sich sofort wieder. Ich hob Tanja hoch und platzierte ihre Fotze vor meinem Schwanz. Ihren R�cken an die Wand gelehnt drang ich gleich wieder tief in die herrliche M�dchenfotze. Gleich bis zum Anschlag. Tanja seufzte tief und genoss den Fick unter der Dusche. Es dauerte auch nicht lange und sie hatte schon wieder einen Orgasmus. Ich lie� sie runter und Tanja kniete sich vor mich. Sofort hatte sie meinen Schwanz tief im Mund und wichste und blies so gut sie konnte. Dann verspritzte ich meinen restlichen Saft in ihren kleinen Fickmund. Tanja schluckte alles. Dann duschten wir uns noch richtig ab und zogen uns an. Da ich mir nun sicher war, sie w�rde mich nicht verraten gab ich ihr auch meine Adresse und die Zeiten, an denen ich zu Hause bin, denn sie wollte mehr, sie war richtig geil auf meinen harten Schwanz. Und immer das Hotel h�tte ich mit auf Dauer bestimmt nicht leisten k�nnen. Bevor sie ging fragte sie mich noch, ob sie ihrer besten Freundin davon erz�hlen darf und sie das n�chste mal mitbringen d�rfe. Wenn sie sicher ist, dass sie auch niemanden etwas erz�hlt, sollte es mir nur recht sein. Mit Hochspannung wartete ich nun auf den n�chste Besuch.
--Lino--
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