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Kartoffeln
By Rolf
(Mg, lol)
"Oh Maaaaaann!!!"
Ein Kleinwagen wechselt direkt vor mir die Spur, in dem Moment wird die Ampel gelb und der Schei�typ geht voll in die Eisen. Einen voll beladenen Siebeneinhalbtonner kriegt man auf nasser Fahrbahn nicht eben mal so zum Stehen. Ich schaffe es gerade so, weil ich mit dem Schlimmsten rechne, sobald ich einen rote lackierten Smart sehe, sieht immer nach einem Volltrottel am Steuer aus. Ich will gerade in meiner Wut br�llen und toben, als mein Blick aus dem Seitenfenster auf die Bushaltestelle f�llt. Da steht sie. Sie!! Ein M�dchen von vielleicht elf Jahren in Begleitung ihrer Mutter und einer kleinen Schwester. Mein �rger ist vergessen. Sie sieht traumhaft aus. Halblange Haare, m�hsam zu einem Pferdeschwanz gebunden. Zarte, feine, vollkommene Gesichtsz�ge mit gro�en, blauen Augen und einer niedlichen Nase. Schlanker K�rper, ihre Beine stecken in engen Jeans, die ihre beginnenden Kurven gerade so erahnen lassen. Die letzten Wachstumssch�be haben die Proportionen ein wenig durcheinandergebracht, wie das in dem Alter so ist. Ich mag sie auf Anhieb.
Sie wendet sich, offensichtlich genervt, von ihrer Begleitung ab, zuf�llig f�llt ihr Blick in meine Richtung, wie ich sie anschmachte. Sie l�chelt mir zu. Spontan lasse ich die Scheibe runter, elektrische Fensterheber sind cool. "Hey, sch�ne Frau" lache ich sie an, sowas mache ich sonst nie. Ihr L�cheln wird breiter. "Willste mitfahren?" frage ich aus Spa�.
Dann kommt das Unglaubliche. "Mama, ich hab noch was vor, wir sehen uns sp�ter" h�re ich sie rufen. Die Ampel ist l�ngst wieder gr�n und die Autos hinter mir hupen sinnlos, als das M�dchen um meinen LKW kurvt, die Beifahrert�r aufrei�t und an Bord krabbelt. Sie grinst mich an, schlie�t die T�r, ich fahre an und sehe im R�ckspiegel ihre Mutter ratlos gestikulieren, w�hrend sie es sich bequem macht.
"Du bist ja cool" stelle ich fest. Sie zuckt grinsend die Schultern, keine Spur von Verlegenheit. "Ich wollte immer schon in nem LKW mitfahren. Was hast n du geladen?" fragt sie, als sie den Gurt um ihre schmalen Schultern wickelt und die Beine anzieht. Im Sommer h�tte sie bestimmt einen Rock an, dann k�nnte ich jetzt ihr H�schen sehen, und ich bin sicher, dass sie genau diese Assoziation beabsichtigt. "Kartoffeln" erkl�re ich, "drei Tonnen Kartoffeln." Sie grinst. "Ich hab auch zwei Kartoffeln" behauptet sie. "Sind aber nicht besonders gro�. Willste die mal sehen?" - "Gern" antworte ich. "Darf ich die auch probieren? Muss doch wissen, wie die schmecken." - "Musst aber erst So�e draufmachen" sagt sie und legt den Kopf schief. Ich habe M�he, einigerma�en auf den Verkehr zu achten, bin ganz gefangen von ihrer Sch�nheit und davon, wie kess sie mir solche Angebote macht. Mein Penis bereitet sich auf die Produktion der So�e vor. Als sie ihr Haargummi entfernt und ihre Haare ihr s��es Gesicht einrahmen, wird meine Aufmerksamkeit noch weiter von der Stra�e abgelenkt. Sie f�gt hinzu: "Bekommst danach auch was leckeres zu trinken." - "Ich kanns kaum erwarten. Wohin fahren wir?" - "Ist doch egal. Raus aus der Stadt, irgendwohin, wo wir ungest�rt sind." Von Ampel zu Ampel qu�len wir uns durch den Verkehr, �rgerlich, dass ich nicht hier in der N�he wohne, es l�uft auf einen Parkplatz im Wald hinaus. Ich h�tte Kunden zu beliefern, aber jetzt gibt es besseres zu tun. "Wie hei�tn du?" frage ich, um die Zeit zu �berbr�cken. "Tessa. Und du?" Tessa r�kelt sich auf ihrem Sitz, reibt sich zwischen den Beinen, der Geruch unstillbarer Geilheit erf�llt die Fahrerkabine.
"Steigst du �fter bei fremden M�nnern ins Auto?"
"Legst du Wert darauf, dass du der erste bist?"
"Wei� nicht. Glaub nicht. Ich frag nur so. Muss doch wissen, was du f�r eine bist."
"Ein paar Geheimnisse sind wichtig f�r ein M�dchen" verk�ndet sie kryptisch.
Endlich erreichen wir den Stadtrand, Wald l�st die Bebauung ab, ein blaues Schild k�ndigt einen Wanderparkplatz an, ich biege ab und halte an.
"Hier drin ist zu eng" findet Tessa. "Bei deinen Kartoffeln ist es bestimmt gem�tlicher." Ich schalte also das schummerige Licht im Laderaum an, durch die Seitent�r klettern wir rein und hocken uns auf eine der sechs Paletten Kartoffeln, im Schneidersitz einander gegen�ber. "Also - das hier" ich klopfe auf einen der S�cke neben mir, "sind meine Kartoffeln. Und was ist mit deinen?" Wortlos zieht sie Jacke, Pulli, T-Shirt, gebl�mtes Unterhemd und Sport-BH aus. Mit bleibt die Luft weg. Etwas so sch�nes habe ich noch nie gesehen. K�nnte daran liegen, dass ich M�dchen in diesem fr�hpubert�ren Alter sch�ner finde als alles andere, aber dass gerade diese nicht unbedingt zu Exhibitionismus neigen: j�ngere Kinder gehen unbefangen mit Nacktheit um, �ltere Teenager sammeln erste intime Erfahrungen, aber elfj�hrige sind in der Regel absolut zugekn�pft. Tessa zeigt mir enthusiastisch ihren atemberaubenden Oberk�rper. Schmale Schultern, d�nne Arme, schlanker Bauch mit einem flachen Bauchnabel, zarte, reine, helle Haut. Ihr knospenden Br�ste haben tats�chlich die Form und Gr��e von Kartoffeln, die gerade noch als Normalgr��e durchs Sieb gehen w�rden. Gekr�nt sind sie von rosigen Brustwarzen, die sich erwartungsvoll aufgerichtet haben. Tessa sieht so verwundbar aus. Aber sie genie�t die Bewunderung, die ihr aus meinen leuchtenden Augen entgegenstr�mt. "Du bist dran" erinnert sie mich. "Die So�e!"
Ich ziehe mich aus. Komplett. Pullover, T-Shirt, nein, ich trage kein dreckig-wei�es Feinrippunterhemd, Schuhe, Hose, Unterhose. Mein Penis ist steif und klopft aufgeregt, er ist nicht besonders lang, und an der Art, wie Tessa ihn routiniert abcheckt merke ich, dass sie schon mehr steife Schw�nze aus der N�he gesehen hat. Stolz pr�sentiert sie mir ihre kleinen Br�ste, an denen ich meinen Penis reibe. Zun�chst z�rtlich, dann immer doller und schneller und heftiger, bis ich keuchend zu spritzen beginne und ihre makellose, weiche Haut mit Sperma �berziehe.
Ich bin noch au�er Atem, als sich Tessa gen�sslich zur�cklehnt. "Guten Appetit" w�nscht sie mir. Wie von Sinnen lecke ich meinen eigenen Samen von ihrem Busen, er schmeckt nicht unangenehm und vor allem nicht so salzig, wie Sperma in der Regel beschrieben wird. Ich sauge und knabbere an ihr herum, meine H�nde kraulen ihr Haar, machen sich an ihrem Hosenlatz zu schaffen. Liegend hilft sie mir, ihre Jeans auszuziehen. Ihre Br�ste sind sauber, meine Zunge wendet sich ihren Beinchen zu, die unfassbar d�nn und unglaublich lang und unbeschreiblich erotisch sind. Es riecht nach M�dchengeilheit. Ich knabbere um die Gummib�ndchen herum, zubbele mit den Z�hnen an ihrer nassen Unterhose, ziehe sie bis zu den Knien herunter. Tessa streift sich das H�schen ganz ab und grinst mich an, w�hrend ich ihre Scham betrachte. Oberhalb ihrer kahlen Spalte wachsen einige erste H�rchen. M�sensaft tropft auf die Kartoffeln, die ich heute noch ausliefern soll. "Hast du Durst? Das trifft sich gut, weil: ich muss mal" lacht sie. Ich stecke ihr meine Zunge ein St�ck in die Spalte, dann sperre ich den Mund erwartungsvoll auf. Tessa spreizt ihre gelenkigen Beine weit auseinander und l�sst laufen. Ich schlucke und schlucke begierig. Auch dieser Saft schmeckt ganz anders als erwartet. Ich genie�e jeden Tropfen der goldgelben Kostbarkeit. Eine endlose Dusche in dieser warmen Fl�ssigkeit w�re traumhaft, aber trinken ist noch besser. Der Strahl versiegt. Meine Zunge gleitet an ihren Schamlippen entlang, f�hrt in ihr Loch, findet ihren Kitzler und umkreist ihn in immer schnelleren Bewegungen, w�hrend Tessa zu keuchen beginnt. Ihr Atem wird schneller, ihr Keuchen wird lauter, sie schl�ft beide H�nde vors Gesicht, ihr K�rper verkrampft und zuckt, als sie zu einem entz�ckenden Orgasmus kommt. Ich lecke weiter, bis sie mir lachend und vollkommen entspannt den Hinterkopf streichelt.
Ich bin schon wieder steif. "Ich...will dich...ficken" entf�hrt es mir. Zur Antwort dreht sie sich auf den Bauch, st�tzt sich auf Knie und Ellbogen. "So hab ichs am liebsten. So kannst du n�mlich meine Kartoffeln kraulen." Ich knete mit der rechten Hand ihre Tittchen, suche mit der rechten ihren Kitzler, schiebe meinen Pimmel langsam in ihre enge, warme, weiche, behagliche Muschi. Nach wenigen Sekunden verliere ich die Beherrschung. Ich ficke sie hemmungslos. Mein Bauch erfreut sich an ihrem kleinen, schmalen Po, meine Brust ruht auf ihrem zierlichen R�cken, mein Mund zwickt sie in den Nacken, sie dreht ihren Kopf, unsere Lippen verschmelzen zu einem leidenschaftlichen Kuss, dann kommen wir gleichzeitig zu traumhaften Orgasmen, die wir laut herausschreien. Ersch�pft bleiben wir auf den Kartoffeln liegen und streicheln einander mit unendlicher Z�rtlichkeit.
"Ich muss nachhause. Mama wartet." Diese Worte habe ich bef�rchtet. Ich k�nnte ewig neben Tessa liegen, allerdings wird es allm�hlich auch kalt im Laderaum. Wir ziehen uns an, steigen in die Fahrerkabine, ich fahre los. "Sehen wir uns wieder?" frage ich flehentlich.
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