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Junge Sklavinnen, Teil 4
MW/gg(gggg), pedo, rape, humil, finger, bd-sm
ACHTUNG: Diese Geschichte enth�lt sexuelle Szenen zwischen einem Mann, einer Frau und minderj�hrigen M�dchen - mit bdsm-Inhalten. Es ist eine reine Fantasiegeschichte! Wer diese Art Geschichten nicht mag, der sollte sie auch nicht lesen!
WARNING: This story (will) contain sexual scenes between a man, woman and underage girls - the content is bdsm. It's all fictional, of course, but if you don't like to read about that stuff then I suggest that you simply don't.
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Junge Sklavinnen
by
Erzieher
Kapitel 4. Alexandra lernt
Die zw�lfj�hrige Alexandra blickt ihrer Freundin Mia hinterher, die von Marie hinaus gebracht wird. Jetzt ist sie mit dem Hausherrn allein.
�ngstlich gespannt, was er mit ihr vor haben k�nnte. Sie hat inzwischen begriffen, dass es in diesem Haus um Sex geht. Sex mit sehr jungen M�dchen. Und Alexandra ist sich sicher, dass er schon bald auch Sex von ihr verlangen wird. Eine Sicherheit, die sie nicht ruhiger werden l�sst.
"Folge mir!" Seine Stimme ist ruhig, aber bestimmt.
Durch die versteckte T�r und �ber eine Treppe erreichen sie den Kellerflur und gehen dort einige Meter. Der Blick des M�dchens f�llt kurz auf die an der Wand h�ngenden Bilder. Sie bekommt keine Gelegenheit, genau hinzusehen - aber die nackten M�dchenk�rper in h�chst besch�menden Situationen lassen sie schaudern.
Der Mann schlie�t einen Raum auf, bet�tigt den Lichtschalter und bedeutet Alexandra, dass sie eintreten soll. Die 12j�hrige betritt einen geschickt ausgeleuchteten Raum. Es ist hier nicht wirklich hell, aber Spots beleuchten bestimmte Bereiche des Raumes ganz besonders.
Als Alexandra sich umschaut, ist sie erschrocken. An der einen Wand steht ein gro�es stabiles Stahlbett, bestimmt 2 Meter breit. Gegen�ber steht eine gro�e Ledercouch. An einer Seite steht ein gro�er Ankleide-Spiegel. Soweit k�nnte es sich um einen normalen Raum handeln.
Was Alexandra aber sofort ins Auge f�llt, ist der gro�e Gyn�kologenstuhl in einer Ecke. Allerdings ist es nicht ein Stuhl, wie ihn Alexandra von ihrem Frauenarzt kennt, sondern dieser ist mit schwarzem Leder bezogen und sie erkennt viele Riemen, mit denen man eine Frau auf dem Stuhl festmachen k�nnte. Der gyn�kologische Stuhl wirkt bedrohlich. Alexandra ist versch�chtert.
Weiterhin f�llt Alexandra auch sofort das gro�e schwarze X-f�rmige Andreaskreuz an der Wand auf. Auch hier sind Riemen und �sen angebracht, um eine Person perfekt zu fesseln.
Das M�dchen hat heimlich mit Mia, ihrer Freundin, vor einiger Zeit mal am PC bestimmte bdsm-Seiten angeguckt. Die Bilder haben sie abgeschreckt, hinterlie�en in Alexandra aber ein merkw�rdig geilen Gef�hl im Unterleib. Sie hatte das ihrer Freundin nicht eingestanden. Und als Mia sie damals fesseln wollte, hatte sie sich gewehrt und es abgelehnt. Jetzt erkennt sie die Art M�bel wieder, die auf einigen der Bilder ebenfalls drauf waren. Kurz kommt ihr das Bild in den Kopf, sie selbst - gefesselt am Andreaskreuz.
Das wird er doch nicht tun, oder? Er wird! - Wozu st�nde das Kreuz sonst dort.
Sie wei� sp�testens jetzt, wohin sie hier geraten ist - und die Angst schn�rt ihr den Hals zu. Aber gleichzeitig kribbelt es in ihrem Unterleib. Ja, das hier w�re ein Raum, um solche Fotos und auch Filmaufnahmen zu machen. Und tats�chlich sieht das M�dchen jetzt in der Ecke auf einem Tisch eine Kamera, sowie einen Laptop.
Vervollst�ndigt wird die Ausstattung des Raumes von verschiedenen Seilz�gen und Ketten, die von der Decke h�ngen. Auf dem Boden liegt in einem gut ausgeleuchteten Bereich ein Teppich und in einer Ecke steht noch ein Schemel.
Alexandras Blick wandert weiter zu einer Kommode, auf der sie diverse Kunststoffschw�nze unterschiedlichster Gr��e und Beschaffenheit liegen sieht - fein s�uberlich sortiert. Einige der Dildos machen ihr richtig Angst, denn sie sind gro� oder haben merkw�rdige, gef�hrlich aussehende Zacken. Einer wirkt besonders bedrohlich. Nat�rlich wei� sie, dass ein Dildo die Nachbildung eines M�nnerschwanzes ist - aber dieser hier ist so gro�; er w�rde praktisch bis zum Bauchnabel reichen, wenn man sie damit aufspie�en w�rde. Wo nur ist sie hier hinein geraten? Sie wird sich das nicht gefallen lassen!
"Was soll das hier? Wo bin ich hier?" ruft sie protestierend. Aber irgendwie ist ihr auch selbst schon klar, zu welchem Zweck dieser Raum dient.
Der Mann erfasst sie und dr�ckt sie unsanft zu der besonders gut ausgeleuchteten Stelle im Raum. "Bleib hier stehen, Alexandra!"
W�tend schreit das M�dchen los: "Was f�llt ihnen ein, mich so anzufassen? Lassen sie mich gehen. Ich will hier raus! Das mache ich nicht mit. Ihr seid an die Falsche geraten!"
Ohne sich um den Protest des M�dchens zu k�mmern, ergreift er ihr Haar, zwingt das sich wehrende M�dchen, den Oberk�rper herab zu beugen und schl�gt ihr mehrmals kr�ftig auf den Po. Das Klatschen der Hiebe und Alexandras Schmerzenslaute hallen durch den Raum. Mit gro�er Lust f�hrt er seine Schl�ge geschickt schr�g von unten, so dass er den s��en kleinen Po seines Opfers von unten trifft und die Hiebe so nicht einmal vom kurzen Rock Alexandras abgemildert werden.
Dann richtet er das heulende M�dchen wieder auf und droht: "Wenn du mehr willst, oder gar die Peitsche und den Rohrstock, dann zick ruhig weiter rum. - Oder du rei�t dich zusammen, h�rst auf zu flennen und tust was ich sage. Das erspart dir Schmerzen!"
Seine Stimme bringt Alexandra schlagartig zum Schweigen. Er l�sst ihr etwas Zeit und beobachtet, wie sie aufh�rt zu schluchzen und sich etwas beruhigt.
Als das junge M�dchen ihre Tr�nen abgewischt hat und ihn anschaut, erkl�rt er weiter: "Du hast hier nicht herumzuschreien. Und du machst deinen Mund nur auf, wenn es dir befohlen wird! - Schweige und gehorche, sonst wirst du die Folgen deines Ungehorsams schmerzhaft zu sp�ren bekommen. Schlimmer noch, als eben! - Viel schlimmer!"
Von den schallenden Hieben und dem Brennen auf ihrem Po noch ein wenig benommen, schnieft Alexandra noch einmal und wischt sich ihre Augen. Dann strafft sich ihr K�rper. Auf ihrer Wange sind noch Tr�nen, aber sie rei�t sich zusammen. Die Hiebe haben ihr Respekt eingefl�sst - aber geschlagen gibt sie sich noch nicht.
"Was ist hier eigentlich los, was soll das alles, was wollen sie von mir?" stammelt sie – diesmal deutlich leiser. Er grinst. Hatte er doch gewusst, dass Alexandra noch lange nicht soweit war, brav zu sein.
"Du hast ja schon wieder ohne Erlaubnis deinen vorlauten Mund aufgemacht. Musst wohl noch viel lernen. - Bleib da stehen!"
Der Hausherr geht zur Wand und nimmt einen Telefonh�rer ab, den Alexandra bis eben noch nicht gesehen hatte. Er w�hlt eine kurze Nummer und spricht Sekunden sp�ter hinein: "Komm her und assistiere mir! - Ja?" … er lacht. - "Ja, das trifft sich gut. Yvonne kannst du mitbringen!"
Dann steht er wieder vor Alexandra, die sich inzwischen ein wenig gefangen hat. "Du hast dir gerade eine weitere Strafe verdient. … Noch einmal! - Ich erwarte absoluten Gehorsam von dir! Sei still, es sei denn, du wirst gefragt - uns sei brav und tu alles, was von dir verlangt wird!"
Ein Klopfen an der T�r unterbricht ihn. "Herein!"
Madame Anja kommt mit der zweiten Bedienung - es ist Yvonne - zur T�r herein. Yvonne scheint geheult zu haben, ihr Gesicht spricht eine deutliche Sprache.
Die Blicke der M�dchen treffen sich. Sie sind Leidensgenossinnen!
Madame Anja hat ihr �u�eres ver�ndert. Sie tr�gt jetzt nur noch einen winzigen schwarzen Leder-String, sowie einen BH, ebenfalls eng anliegend und aus Leder, der ihren Busen anhebt, ihre Brustwarzen vorne jedoch frei l�sst. In ihrer Hand tr�gt sie eine Reitpeitsche. Ihr Gesicht ist leicht ger�tet, wie nach einem anstrengenden Lauf.
Ein kurzer Wink und Yvonne kniet sich mit auff�llig gespreizten Beinen neben die T�r. Ihre H�nde h�lt sie dabei auf dem R�cken verschr�nkt.
Der Hausherr lacht und fragt: "Wobei habe ich dich gest�rt?" Madame Anja antwortet etwas ungehalten: "Yvonne hat mich gerade verw�hnt - ich musste sie aber etwas anspornen! Sie mag es wohl lieber, einem Mann einen zu blasen, als mich zu lecken."
Er lacht. "Na, dann bist du ja gerade in Stimmung!"
Jetzt l�chelt auch sie.
Er zeigt auf Alexandra: "Unser junger Z�gling hat noch nicht verstanden, wie es hier im Haus zugeht. Ihr Arsch braucht einige kr�ftige Hiebe, damit sie lernt, zu gehorchen. W�rdest du das freundlicherweise �bernehmen?!"
"Klar - gern!" ist ihre Antwort.
Madame Anja l�sst sich das nicht zweimal sagen. Sie lacht und ergreift Alexandra nun ebenfalls an den Haaren, zwingt sie noch einmal wieder nach unten in eine gebeugte Stellung. Dann dr�ckt sie den Kopf des M�dchens zwischen die Beine ihres Mannes, der ihn zwischen seinen Oberschenkeln einklemmt.
Dadurch streckt sich Alexandras Po prall nach hinten unter dem kurzen Rock heraus - und bietet sich der Reitpeitsche an, die Madame in der Hand h�lt.
Mit der einen Hand fixiert er Alexandras H�nde und zieht sie schmerzhaft auf ihren R�cken. Alexandra hat keine Chance gegen seine Kraft und kann sich in dieser Position nun nicht mehr wehren. Ihr Po ist den Blicken - und der Reitgerte - v�llig ungesch�tzt ausgeliefert. Der Mann dreht das M�dchen noch etwas, so dass er im gegen�berliegenden Spiegel ihr gesamtes Hinterteil und den stramm gezogenen M�dchenschl�pfer sehen kann.
"So Alexandra." Erkl�rt ihr der Mann laut. Das M�dchen h�rt es nur ged�mpft, denn ihre Ohren werden durch seine Oberschenkel bedeckt.
"Mit diesen Hieben bringen wir dich dazu, nur dann zu sprechen, wenn du gefragt wirst. Und weil wir gerade dar�ber sprechen. Ich erwarte eine schnelle ehrliche Antwort von dir, egal was ich dich frage!"
Er l�chelt die mit der Reitgerte bereit stehende Frau an. "Bitte!" fordert er sie auf.
Madame Anja stellt sich seitlich, nimmt Ma�. Dann holt sie aus. �Switch ... switch'... pfeift die Gerte durch die Luft. Mit zwei ziehenden Schl�gen auf die nun gut sichtbaren Backen beginnt Madame Anja und unterstreicht damit die Anweisung, nur auf Aufforderung zu sprechen.
"Au, aufh�ren, Hilfe! Frau Anja - Bitte!" zetert das Alexandra laut los. Da zieht Madame mit ihrer freien Hand den Rock des M�dchens energisch �ber Alexandras R�cken. Jetzt ergreift sie den kindlich-gemusterten Schl�pfer des sich windenden M�dchens und zieht ihn stramm nach oben und in die Poritze des M�dchens hinein, so dass ihre Pobacken jetzt fast ganz frei liegen und durch das H�schen praktisch nicht mehr verdeckt und gesch�tzt werden.
"Du sprichst mich NUR mit MADAME an! hast du verstanden?" �Switch ... switch'. Die Reitpeitsche tanzt jetzt noch zweimal auf Alexandras ungesch�tzte Pobacken. Das M�dchen wimmert.
"Du wirst jetzt tun, was wir dir sagen - alles! Wenn du Zicken machst, gibt es wieder die Peitsche! Immer und immer wieder! - Und glaub nicht, dass das das Einzige ist, was wir als Erziehungsmittel zur Verf�gung haben. Zick weiter rum - und du lernst alles kennen!"
Nun schluchzt Alexandra nur noch verhalten vor sich hin. Sie ist v�llig versch�chtert.
"Ich h�re nichts, Alexandra! - Antworte, Alexandra!"
Das M�dchen fl�stert: "Ja, ich tue alles, aber bitte nicht mehr schlagen!"
�Switch ... switch' - ist die schnelle konsequente Reaktion der Frau. Wieder zwei Hiebe auf Alexandras Kinderpo. Der Mann �ber ihr kann im Spiegel sehen, wie rote Striemen gleichm��ig die wei�e Haut des empfindlichen M�dchenpopos bedecken.
"Wie sollst du antworten, Alexandra?" faucht Madame Anja jetzt.
"Madame, - ich tue alles, was sie wollen. - Aber bitte nicht mehr schlagen!" Alexandra hat wohl ihre erste Lektion gelernt.
"Na also." Der Hausherr grinst.
Madame Anja tritt etwas zur�ck, aber immer bereit, die Reitgerte wieder auf Alexandras Po tanzen zu lassen. Der Mann l�sst das M�dchen los und Alexandra richtet sich auf. Sie reibt ihren Po.
Madame Anja �bernimmt es, ihrem Mann den K�rper des angstvollen M�dchens zu pr�sentieren: "Zieh dein Shirt aus! - Und das Unterhemd gleich mit!" zischt sie die zitternde Alexandra an. Dabei dr�ckt sie dem M�dchen das Ende der Gerte auf den winzigen, noch bekleideten Busen.
Alexandra leistet dem Befehl z�gernd Folge. Zuerst streift sie langsam das Shirt �ber den Kopf. Jetzt verhindert nur noch ihr Unterhemd, dass er ihren kleinen, erst seit einiger Zeit angeschafften Kinder-BH mit den kleinen schwellenden Br�ste sehen kann. Alexandra sp�rt, wie ihre kleinen Brustwarzen hart werden.
"Weiter!" erinnert sie Madame Anja, als das M�dchen z�gert, das Unterhemd abzustreifen. Seufzend zieht Alexandra auch dieses Kleidungsst�ck �ber den Kopf - und entbl��t dabei ihren gerade noch versteckten BH. Es ist ein Kinder-BH, der nur verdeckt ... aber nat�rlich nichts st�tzen muss. Dazu hat das M�dchen noch lange nicht genug Busen. Aber der Stoff des wei�en BH ist d�nn - Alexandras dunkle Warzenh�fe sind durch den Stoff zu erkennen. Und ihre Nippel zeichnen sich ebenfalls ab.
Sie sp�rt die Blicke des Mannes. Scheu h�lt sie ihre Arme vor dem Oberk�rper. "H�nde weg!" kommt sein Befehl.
Das M�dchen l�sst die Arme sinken und blickt zu Boden. Sie wei� auch so, dass er weiter gierig - und geil - auf ihre kleinen Br�ste starrt. Alexandras Nippel verh�rten sich noch weiter.
Scheinbar endlos lange dauert es, bis sein Befehl kommt: "Jetzt den Rock! - Ausziehen!" Alexandra bewegt sich nicht.
Erst, als die Reitpeitsche drohend erhoben wird, f�llt auch dieses Kleidungsst�ck. Der makellose K�rper Alexandras ist jetzt fast nackt - nur Schamzone und Oberk�rper sind durch ihren mit kindlichen Applikationen geschm�ckten Schl�pfer und BH verh�llt.
"Du wirst jetzt deinen BH ausziehen; aber nicht auf die �bliche Weise." Kommt die Anweisung von Madame Anja. "Du wirst dir das Ding vom K�rper rei�en. Ich m�chte, dass er in Fetzen geht - denn du brauchst ihn nicht mehr! - Im Moment tragen die M�dels hier im Hause die Hemdchen - und Neue sind erstmal nackt!"
Das in diesem Hause keines der M�dchen und jungen Frauen jemals einen BH tragen, es sei denn, einen Straf-BH, das verschweigt sie.
Als Madame Anja die Peitsche hebt, beeilt sich Alexandra, mit beiden H�nden in den Rand ihres BH zu greifen und kr�ftig zu ziehen. Sie muss schon sehr stark ziehen. Das leichte Material gibt aber bald nach und zerrei�t - und l�sst die knackigen winzig kleinen Br�ste mit den vor Erregung stark erigierten Nippeln (wie Alexandra dabei erstaunt feststellt) ins Freie springen.
"Und wehe, du verdeckst deine Titten mit den H�nden!" mahnt Madame Anja, just in dem Moment, als das junge M�dchen ihren Oberk�rper mit den Armen sch�tzen will. Brav - und ver�ngstigt, sonst wieder die Gerte zu sp�ren, l�sst das M�dchen die Arme sinken.
Wieder l�sst er sich Zeit, seine junge Gefangene zu betrachten. Und wieder m�chte Alexandra unter seinen Blicken am liebsten im Boden versinken.
Alexandras Br�ste sind um einiges kleiner, als bei vielen anderen M�dchen ihres Alters. Eigentlich sch�mte sie sich immer daf�r. Aber jetzt treibt es Alexandra trotzdem die R�te ins Gesicht. Der Mann, dem sie das Schauspiel ihres entbl��ten Oberk�rpers jetzt pr�sentiert, erkennt es mit Freude, steht er doch eher auf kleinere Busen - oder sogar auf kindlich flache.
"Brav, das war schon recht gut, Alexandra. Und nun wirst du dich deinem Meister pr�sentieren."
Madame Anja dr�ckt Alexandra so, dass diese direkt vor dem Herrn - ihrem Herrn - steht. "Stell dich hier her, steh gerade und schau deinen Herrn an! H�nde hinter den R�cken!"
Madame Anja steht hinter Alexandra, ergreift ihre Handgelenke und h�lt sie fest. Sie wei�, dass ihr Mann diese Situation liebt, wenn ihm eine neue junge Sklavin so pr�sentiert wird.
Dann erkl�rt sie dem ver�ngstigten M�dchen, was nun folgen soll: "Vergiss jetzt deine weltlichen Konventionen, denn wir wollen dich jetzt genau betrachten!"
Sie l�sst dem M�dchen einen Moment Zeit, dann erkl�rt sie weiter: "H�nde immer hinter dem R�cken verschr�nkt! Du darfst niemals deine Geschlechtsteile den Blicken - oder dem Zugriff der Freunde des Hauses verwehren! Beine breit! - breiter! … Ja, f�r den Moment reicht das."
"Ja!" antworte Alexandra kleinlaut.
�Switch ... switch'... pfeift die Gerte und trifft Alexandras Po.
"Au!" entf�hrt es dem jungen M�dchen.
"Antworte richtig!"
"Ja Madame - Ja, ich werde tun, was sie wollen!"
Madame Anja spricht weiter. "Wenn du den Befehl bekommst, dass du dich bewegen oder tun sollst, vergiss nicht, danach immer sofort wieder deine Stellung einzunehmen. Die, in der du jetzt stehst. Ich m�chte, dass du still und bewegungslos stehst und alles ohne Mucks tust, was wir dir befehlen. Wenn du alles tust, wird es nicht so schlimm f�r dich werden. Wehrst du dich, muss ich dich zwingen."
Alexandra schweigt. Der Herrin ist das nat�rlich nicht genug.
"M�chtest du gleich noch einmal die Peitsche?"
Erschreckt sch�ttelt Alexandra den Kopf. Dann besinnt sie sich. "Nein Madame ... das hei�t Ja Madame ... ich werde tun, was sie wollen!"
"Wir werden sehen!" ist der trockene Kommentar von Anja. Dann zu ihrem Mann: "Bitte! - Dein M�del!"
Der Mann steht nun vor Alexandra und zwingt sie, ihm in die Augen zu blicken, indem er ihr Kinn anhebt. "Mein Name tut nichts zur Sache. Ich bin ab jetzt dein Herr und entscheide, was du tust oder sagst. Wenn du mit mir sprichst, wirst du mich jedoch nur mit "Meister", oder allenfalls mit "Herr" ansprechen, klar?" Alexandra nickt ergeben.
"Antworte!" Seine Stimme ist schneidend.
Alexandra sp�rt die Ungeduld der Frau hinter ihr. Anja fl�stert ihr ins Ohr: "Antworte, oder es setzt Hiebe!"
"Ja, ... Herr." Antwortet Alexandra leise. Nur keine Hiebe mehr. Ihr Po brennt immer noch.
Alexandra ist eine Sch�nheit. Ihr frisches und m�dchenhaftes Gesicht wird von ihrem br�netten mittellangen Haar umschmeichelt. Braune, gro�e und klare dunkle Augen geben diesem Antlitz ein geradezu engelhaftes Aussehen. Ihre Figur ist schlank und wirkt noch kindlich. Fast noch, als sei sie erst zehn. Sie ist daf�r aber etwas gr��er, als Mia.
�ngstlich zitternd steht sie vor ihrem neuen Herrn, kann aber seinem Blick nicht entrinnen. Der Mann genie�t den Anblick des fast nackten M�dchens und dieser verfehlt seine Wirkung auf ihn auch nicht. Er sp�rt seine Erektion. Die Hose ist ihm zu eng.
Er wendet sich an seine Lebensgef�hrtin: "Bring ihr die Sklavenposition bei!" Dann verl�sst er den Raum, um sich etwas Bequemeres anzuziehen.
Als er nach kurzer Zeit zur�ck kommt, tr�gt er nur noch einen dunklen Hausmantel.
Alexandra steht immer noch an der gleichen Stelle, wie Minuten zuvor. Allerdings sind ihre Beine jetzt unnat�rlich weit gespreizt. Madame Anja hat zwei Markierungen im Abstand von mehr als einem Meter auf dem Teppich angebracht und Alexandra musste sich mit den F��en darauf stellen.
Weiterhin auff�llig an dieser Position ist das vor gedr�ckte Becken, sowie die hinter dem R�cken so verschr�nkten Arme, dass sie den Po des �ngstlichen M�dchens nicht verdecken. Madame Anja hat Alexandras braunes Haar in einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Das H�schen des M�dchens ist tief zwischen ihre Pobacken gezogen, die damit seinen Blicken ausgesetzt sind. Dem Mann f�llt auf, dass scheinbar weitere neue Striemen Alexandras Po �zieren'.
Wieder steht der Mann sodann vor dem M�dchen, mustert sie wie auf dem Tiermarkt.
"Du bist sch�n.", fl�stert er und f�hrt mit dem Zeigefinger �ber ihre Augenbrauen.
"Und diese Position gef�llt mir. - Die wirst du noch oft einnehmen, wenn ich eine Inspektion vornehmen will!"
Der Mann l�st den G�rtel seines Hausmantels. Alexandra richtet jetzt ihre aufgerissenen Augen auf den Unterleib des Mannes, dessen Geschlecht sich ihr riesig und rot entgegen streckt. Sein hartes Glied jagt ihr Angst ein, es wirkt fast drohend.
Und Alexandra schlie�t die Augen. Als k�nnte sie damit verhindern, was weiter passiert.
"Nicht die Augen schlie�en! Schau mich an!" Seine Stimme klingt bestimmt - er duldet keinen Widerspruch. Ihr brennender Po erinnert Alexandra daran, dass sie besser brav sein sollte. Zitternd schaut sie ihn an.
Mit seiner freien Hand erfasst er ihre Brust. Alexandra hat kleine, nat�rlich noch sehr feste Br�ste mit gro�en Brustwarzen, die aus kleinen Warzenh�fen, wenn sie steif sind, sicher einen guten Zentimeter herausstehen k�nnen. Er wird diese Nippel sp�ter noch sch�n qu�len.
"Da haben wir einen tollen Fang gemacht! Wir sollten Mia belohnen, dass sie uns ein solches M�del mitgebracht hat.", sagt der Meister zu seiner Frau.
"Ihre Titten sind wirklich toll. Wir sollten verhindern, dass sie gr��er werden." Er grinst seine Frau an. Haben beide doch ein Sortiment verschiedener Drogen, die verhindern, dass junge M�dchen in ihrer Entwicklung fortschreiten. Ein Ergebnis ihrer Kontakte nach Rum�nien, wo junge Turnerinnen von �rzten am weiteren Wachstum gehindert werden.
Er grinst Alexandra ins Gesicht. "Als du noch deinen BH an hattest, dachte ich, deine Titten seien schon gr��er. Aber das hat get�uscht." �Zum Gl�ck!’ f�gt er in Gedanken hinzu.
Alexandra m�chte vor Scham im Boden versinken.
Er grinst frecher. "Hat schon mal jemand deine Titten angefasst? Oder versucht, deine Zitzen zu saugen?" Alexandra zuckt zusammen, als er ihre Brustwarzen schmerzhaft schnippt. Aber tapfer h�lt sie still. - Aber sie sp�rt, wie sich ihre Nippel vor Erregung aufrichten. Schon wieder.
Ihr Gesicht l�uft dunkelrot an. Er benutzt solch ein schmutziges Wort. Sie sch�ttelt den Kopf.
Dem Mann ist dieses Kopfsch�tteln nat�rlich nicht genug.
"Antworte mir, Alexandra!"
"Nein." Kommt es gefl�stert aus ihrem Mund. Sofort sind seine Finger an ihren Brustwarzen und er dr�ckt zu.
"Au!" entf�hrt es dem M�dchen. Aber sie h�lt ihre Arme auf dem R�cken und wehrt sich nicht gegen seine zwickenden Finger.
"Antworte mir im ganzen Satz!" Befiehlt er. "Hat schon mal ein Mann deine Titten ber�hrt, gestreichelt, oder deine Zitzen gesaugt? - Und benutze die Worte, die wir benutzen und dir beibringen!" Seine Stimme ist jetzt lauter... drohend.
"Nein - ich habe noch nie ... also ... niemand ... niemand hat meine Titten angefasst ... nur Mia mal. Und die hat meine ... �h ... meine ... Zitzen ... gek�sst." stammelt das gepeinigte M�dchen. Ihr Gesicht ist jetzt dunkelrot vor Scham.
"DAS bringt dir deine n�chste Strafe ein!!" Sein Ton ist laut und freudig.
Alexandra hat vergessen, ordnungsgem�� zu antworten - und sofort hat sie wieder Angst vor den Hieben. "Aber ... ich habe es doch gesagt. Ich hab das schmutzige Wort benutzt!"
Er grinst: "Aber scheinbar hast du vorhin nicht richtig zugeh�rt!" Jetzt grinst er noch fieser. "Deine Antwort war nicht vollst�ndig, Alexandra! Und damit hast du dir eine Strafe verdient!"
"Was? .. Wie? .. Aber ich hab doch alles gesagt!" rechtfertigt sich Alexandra.
Der Mann wendet sich dieses Mal an die immer noch in der Ecke kniende Yvonne: "Sage mir, Yvonne - wie musste die Antwort von Alexandra lauten?"
Mit leiser Stimme antwortet Yvonne sofort: "Herr, die Antwort h�tte lauten m�ssen: �Nein MEISTER - ich habe noch nie einen Mann gehabt, der meine Titten ber�hrt hat. Nur Mia hat es getan - und meine Zitzen gek�sst."
Das Wort �Meister' betont Yvonne besonders und brav erg�nzt sie noch: "Und Meister - sie h�tte sagen m�ssen, dass sie sich freut, wenn ihr ihre Titten durchkneten und die Zitzen reizen w�rdet!"
Alexandra kann nur den Kopf sch�tteln und stammelt: "Nein nein - das will ich nicht!"
"WAS du willst oder nicht, spielt hier keine Rolle, Alexandra. ICH bestimme ab jetzt, was du tust. Und ich glaube, schon bald wird mein Sperma �ber deinen Titten heraus direkt in dein Gesicht klatschen, wenn ich das will!"
Er grinst jetzt diabolisch. "Und wenn deine Titten dir f�r eine zw�lfj�hrige zu klein erscheinen, vergr��ere ich deine Br�ste mal ein wenig. Man kann M�dels eine Salzl�sung injizieren und ihnen dann damit das Gef�hl geben, wie etwas mehr Oberweite ist. M�chtest du das, Alexandra?"
Dem M�dchen ist bei der Erw�hnung einer Injektion ein eiskalter Schauer �ber den R�cken gelaufen und wie wild sch�ttelt sie den Kopf ... hat aber gelernt, wie er ihre Antwort erwartet: "Nein Herr - bitte nicht. Bitte lassen sie meine Br�ste ... �h ... meine Titten so! Bitte!"
Ohne Alexandras angstverzerrtes Gesicht aus den Augen zu lassen, gibt er Yvonne die Anweisung: "Bring mir die Klammern mit der Nummer 1, Yvonne!"
Schnell springt das kniende M�dchen auf und holt etwas aus der obersten Schublade der Kommode.
Als sie es dem Meister in die Hand dr�ckt, erkennt Alexandra zwei h�lzerne W�scheklammern. Er erkl�rt ihr: "Das sind die leichtesten Klammern, die wir haben. Eben die Nummer 1. Die wirst du jetzt gleich an deiner s��en Brustwarze tragen. Stellst du dich weiterhin so zickig an und bist nicht brav, gibt's die zweite auf die andere Seite. Die Klammern mit der Nummer 2 sind dann schon aus Metall und viel Strammer. Wenn du dich wehrst, wirst du sie bald kennen lernen!“ �Hier!" er schnippt Alexandras rechte Brustwarze erneut mit dem Finger. Das M�dchen zuckt: "Au!"
"Oder hier - auch ne sch�ne Stelle!" grinst er sie an und kneift die linke Warze des M�dchens. Alexandra zuckt zur�ck.
"Steh still! - oder m�chtest du gleich beide tragen?"
"Nein, bitte nicht!" Fl�stert sie und setzt hinzu: "Meister." Wieder hat sie eine Lektion gelernt.
"Dann rei� dich jetzt zusammen!"
Er nimmt eine ihrer Brustwarzen, rollt sie vorsichtig zwischen den Fingern und zieht sie ein St�ckchen lang. Dann setzt er vorsichtig von unten die erste W�scheklammer so auf die Basis auf. So, dass Alexandras empfindlicher Nippel noch vorne heraus schaut. "Aaaaaaaaahhhh!!! - Au! - das tut weeehhh," heult Alexandra.
Sie sch�ttelt ihren Oberk�rper, will mit der Hand die Klammer absch�tteln. Aber Madame greift zu und h�lt eisern Alexandras Arme fest, bis sie sich beruhigt hat. Der Meister hat nat�rlich die Klammer so geschickt gesetzt, dass Alexandra sie nicht einfach absch�tteln kann. Allerdings hat er die vor ihm wippenden kleinen Br�ste des gepeinigten M�dchens sehr genossen.
Der Schmerz ebbt etwas ab - und Alexandra gew�hnt sich auch schon ein wenig daran.
Sie hasst es, das der Mann vor ihr alles mit ihr machen kann und sie hasst den Schmerz an ihrer empfindlichen Brustwarze. Aber erstaunt stellt sie fest, dass sie feucht im F�tzchen geworden ist. Das erste Mal sogar RICHTIG nass zwischen den Beinen durch das Tun eines Mannes. Was passiert hier mit ihr? Alexandra ist fassungslos und versteht nichts mehr.
Der Meister erkl�rt weiter. "Diese Klammer bleibt dran, bis du dir verdienst, sie los zu werden, bis ich es genug finde - oder bis du die Klammern Nummer 2 bekommst."
Er l�chelt. "Der Schmerz wird gleich ertr�glich sein - bis ich sie dir wieder ab nehme!"
Er wei�, dass dieser Moment noch einmal die H�lle an Alexandras zartem Nippelchen sein wird.
"Aber ich bin dort so empfindlich, ... Herr." Kommt ihre leise Stimme. Und sie sp�rt, dass sie geiler wird, als sie ihn �Herr' nennt - was sie wiederum nicht verstehen kann.
Er grinst - sp�rt ganz genau, welche Ver�nderung in seiner s��en jungen Gespielin vor sich geht. Und er nutzt es aus. "Na, empfindlich seid ihr M�dels alle dort! … Alexandra, bist du denn besonders empfindlich an deinen s��en W�rzchen?"
Er beginnt bei diesen Worten, Alexandras freie Brustwarze sanft zu streicheln und mit seinem Finger zu umkreisen. Sanft dr�ckt und rollt er sie zwischen seinen kundigen Fingern und beobachtet genau Alexandras Reaktion. Die Warze w�chst unter seiner Ber�hrung und Alexandra sp�rt, wie hart sie sich erneut aufrichtet. Fast hat sie das Gef�hl, ihre Warze will gezwickt werden.
"Ja Meister - ich bin dort sehr empfindlich!" Sie atmet schneller. Alexandra schluckt. Er muss jetzt sp�ren, dass ihre Lust st�rker wird.
Und er beginnt nun sogar, Alexandras eben geklammerte Warze zu ber�hren. Trotz des immer noch deutlichen Schmerzes wird Alexandra immer geiler. Sie kann sich aber nicht erkl�ren, warum sie ausgerechnet in DIESER Situation so geil wird.
"Hattest du schon mal Orgasmen, Alexandra?"
Das M�dchen z�gert. "Ja Herr." Dann wird sie rot und senkt den Kopf.
"Schau mich an!"
Sein Befehl und sein Blick lassen Alexandras Knie weich werden. - Ist das Geil!
"Dann sind deine Nippel sicher so empfindlich, dass man dich allein durch geschickte Manipulation deiner W�rzchen und Br�ste zum Kommen – zum Orgasmus - bringen kann?!"
Es ist halb als Frage, halb als Feststellung gesagt. Das M�dchen erschrickt - woher wei� er das?
"Versuchen wir es!" Er grinst die junge Gespielin vor sich an.
"Bekommst du jetzt einen Orgasmus nur durch Stimulation deiner Zitzen, nehme ich dir die Klammer wieder ab!" W�hrend Madame Anja l�chelnd beide Oberarme ihres Opfers nun bewegungslos an Alexandras Seiten fest h�lt, klappt ihr Lebensgef�hrte seinen Hausmantel v�llig auseinander, unter dem er nackt ist. Fast drohend ragt sein steifer Schwanz vor Alexandras Unterleib auf.
Ungeniert l�sst er seinen Blick �ber Alexandras ganzen K�rper streifen, erkundete mit Interesse, wie Alexandras H�schen sitzt und zieht den Stoff dann vorne energisch nach oben. Mit einem Blick sieht er, dass der d�nne Stoff ihr sp�rliches Schamhaar deutlich ahnen l�sst. Er grinst, freut er sich doch darauf, sp�ter seine neue blutjunge Sklavin pers�nlich zu enthaaren.
"Du brauchst keine Hemmungen zu haben!", bemerkt Madame Anja hinter Alexandra.
"Wir wissen, dass du ein kleines s��es Ferkelchen bist und schnell geil wirst. Genie�e es jetzt!"
Alexandra zittert. Ob vor Scham oder Erregung, wei� sie nicht. Tatsache ist, dass sie pl�tzlich so erregt ist, wie noch niemals zuvor und es kaum erwarten kann, dass er ihre Warzen wieder ber�hrt, - dass er Besitz von ihr ergreift.
Der Meister l�sst nun endlich eine Hand unterhalb ihrer rechten Brust langsam �ber den Bauch nach oben wandern, ertastet den Beginn ihrer Brust und dr�ckt ihre rechte Titte sanft. Die andere Hand f�hrt mit der Handfl�che �ber ihre Knospe und l�sst diese in kurzer Zeit noch mehr ersteifen. Alexandra sp�rt den Schauer der G�nsehaut. W�hrend er weiterhin das Brustfleisch sanft zusammendr�ckt, nimmt er die harte Warze zwischen Daumen und Zeigefinger und beginnt, sie erneut sanft zu rollen.
"Schau mich an!", forderte er die Kleine auf, - und sie gehorcht mit fliehendem Blick.
"�ffne die Schenkel weiter und spreiz die Beine noch etwas!", befiehlt er ihr. Alexandra steht doch schon mit weit gespreizten Beinen, folgt dann doch nur wenig z�gernd seinen Worten und dr�ckt m�hsam die prachtvollen und festen Oberschenkel noch etwas auseinander. Ihre Oberschenkelmuskeln sind gespannt. Noch weiter kann sie ihre Beine nicht spreizen. Fast rutscht sie in den Spagat.
Der Mann hat nicht nachgelassen, ihre freie Knospe weiter zu massieren. Jetzt zieht er sie etwas von ihrer Brust ab, was ihr ein leichtes St�hnen entlockt.
"Macht es dich nass? Wirst du geil?"
Er fragt sie in einem ruhigen Ton, der jedoch bestimmt klingt und eine Antwort fordert.
Alexandra erstarrt. Was soll sie antworten? ... Sie nickt ergeben.
Er zieht die Warze noch ein St�ckchen weiter aus dem Brustfleisch heraus und herrscht sie an: "Bist du stumm? Willst du gleich die zweite Klammer? Antworte in ganzen S�tzen, so wie du es eben gelernt hast!"
Jetzt beeilt sie sich, schnell und keuchend zu antworten: "Ja ..., es macht..., es macht mich nass, Herr."
"Wo macht es dich nass?" Er setzt die peinliche Befragung fort. "Und antworte immer, wie du es sollst - mit Anrede!"
"In ..., in meinem H�schen, ... Meister!"
Alexandra hat jetzt gelernt, wie ein M�dchen in diesem Hause zu antworten hat.
"Du bist also eine kleine geile Sau, die es genie�t und die ihr H�schen schmutzig macht, wenn man ihr in die Tittenwarzen kneift?" Der Mann ist unerbittlich.
Alexandra nickt und er kneift sofort hart in die inzwischen dunkelrote Warze. Einstweilen noch erspart er Alexandra die zweite Klammer, denn er sp�rt, dass sie eigentlich eine sehr gelehrige Sch�lerin ist. Aber lernen braucht Zeit. Und er genie�t die Situation jetzt sehr.
"Ganze S�tze, sagte ich doch!"
"Ich ..., ich ..., ich bin eine geile Sau, die es genie�t, Meister!", st��t Alexandra hervor.
"Schon besser!"
Der Meister n�hert sich ihrer linken Brust, erfasst die Klammer und zieht die Warze damit ein St�ckchen heraus. Dann beginnt er, leicht mit der Zunge �ber diese Warze zu lecken, w�hrend er weiterhin kontinuierlich die rechte Titte knetet.
Alexandra erschauert leicht und ihre H�nde beginnen, sich zu F�usten zu ballen. Madame h�lt sie immer noch fest - sie k�nnte sich ihm nicht entwinden. Aber will sie es �berhaupt noch?
"Halt sch�n still!", fl�stert der Meister in ihr Ohr. Er schaut ihr ins Gesicht.
"Ich will, dass du jetzt gleich ganz artig meinen Speichel in deinem Mund sammelst. Das ist eine gute Vor�bung f�r das, was du sp�ter lernen und oft tun wirst. Sammle meinen Speichel und lass ihn in deinem Mund, w�hrend ich dir einen s��en Zungenkuss gebe. W�hrend ich deine Zunge einsauge, erwarte ich, dass du den Speichel nicht schluckst!"
Er gibt ihr eine Minute Zeit, in der er ruhig ihre beiden Titten abwechselnd massiert, die Warzen rollt und kneift und ab und zu beide Warzen leckt.
Alexandra keucht. Ja, er wird sie bald zum Orgasmus bringen. DAS wei� sie inzwischen.
"Jetzt!", kommandiert er, greift in ihren Pferdeschwanz und zieht ihren Kopf in die richtige Position. Durch ihre weit gespreizten Beine ist ihr Mund deutlich niedrigerer H�he. Dann beugt er sich zu ihr herab und seine Lippen ber�hren ihre zu einem Kuss. Brav �ffnet sie ihren Mund und sp�rt schon seine Zunge.
Man sieht, wie seine Zunge erst tief in ihren Mund eindringt, dann sp�rt das M�dchen, wie sein Speichel in ihren Mund l�uft.
Zum ersten Mal k�sst sie ein Mann. Und dann gleich SO! Ein ganz kleines Bisschen Lust bereitet dieser Kuss dem jungen M�dchen zus�tzlich. Aber sie f�hlt sich benutzt.
Er l�st sich nach endlos langer Zeit und sieht �ber Alexandras Schulter seine Frau an. "Sie ist gut!"
Dann wieder zum M�dchen gewandt. "Ok, Du wirst meinen Speichel nicht schlucken! Behalte ihn im Mund, bis ich dir Befehle, was damit zu tun ist. - In der Zwischenzeit werde ich dir jetzt sagen, welchen Spa� ich mit dir haben werde, w�hrend ich deine kleinen und geilen Titten weiter massiere!"
Der Mann schaut sie l�chelnd an. Seine Finger wissen genau, wie sie Alexandra auf Touren bringen k�nnen.
Er beginnt: "Ich werde zuerst einmal dein H�schen entfernen, damit ich endlich deine Fotze sehen kann. ... Oder ... besser noch. Ich habe da eine Idee. Du wirst dir deinen Slip freiwillig ausziehen. Sodann wirst du mir deine Fotze zeigen."
Alexandras Gesicht ist wieder dunkelrot - aber ihre Geilheit w�chst und w�chst. Kaum noch still stehen kann sie.
"Danach wirst du mir deinen Arsch zeigen - und dein Popoloch, welches du zwischen den s��en Popobacken versteckst. Im stehen oder im knien, der Arsch wird hochgereckt und du wirst dir mit beiden H�nden die Arschbacken auseinanderhalten, damit ich in Ruhe dein Arschloch betrachten kann. Bewegungslos wirst du es dulden, wenn ich mit meiner Zunge deine Rosette lecke und mit meiner Zungenspitze ein wenig in dein Arschloch eindringen werde. Oder wenn ich dich mit den Finger dort ficke."
Er lacht, bevor er weiter spricht.
"Wie ich dich geiles Schweinchen einsch�tze, wirst du dabei reichlich Fl�ssigkeit entlassen, so dass ich anschlie�end mit Vergn�gen den Geilsaft aus deiner Fotze schlecken kann. Vielleicht erlaube ich dir dabei ja auch einen Orgasmus."
Der Meister spricht langsam und betont, massiert dabei ihre Titten und Warzen, w�hrend Alexandra ihm zuh�rt und ab und zu bei seinen Worten zusammenzuckt - oder wenn er etwas fester kneift.
Er f�hrt fort. "Anschlie�end wirst du dich zu bedanken. Ab sofort wirst du dich f�r JEDEN Orgasmus bei mir bedanken!" Er l�sst ihr eine kurze Pause, damit sie es sich merken kann.
"Mit gro�em Eifer wirst du dann meinen Schwanz schlecken und blasen lernen, bis er gro� und hart ist."
Alexandra sch�ttelt den Kopf. Mit dem fremden Speichel im Mund kann sie schlecht antworten. Der Mann l�sst es ihr dieses Mal durchgehen, dass sie nichts sagt.
"Doch doch - du wirst es tun. Du wirst ihn mir sch�n hart blasen. So hart, dass ich ihn dir dann in deine hoffentlich gen�gend enge Fotze schieben kann. Ich erwarte, dass du LAUT jaulst und st�hnst, wenn ich dich abficke, bis es dir noch einmal kommt. Und du solltest gut und reichlich abspritzen, denn ich werde danach dein hoffentlich noch engeres Arschloch ficken, was f�r dich sicherlich kein gro�er Genuss sein wird, wenn mein Schwanz trocken ist!"
Der Mann hatte gesp�rt, dass sie bei seiner Aussage mehrmals zusammengezuckt war. Dennoch hat er sie jetzt am Rand ihres Orgasmus.
Alexandra zittert vor Geilheit. Und er sp�rt, wie sich ihre Muskeln verkrampfen. Sie keucht. Einen Moment h�lt er sie noch hin ... genie�t, wie ihr K�rper jetzt gleich kommen will.
Nein! Noch nicht!
Er h�lt einen Moment still - sp�rt das innere Zittern des geilen jungen Gesch�pfes vor sich. Ihren Kampf gegen den Orgasmus.
Er bestimmt den Zeitpunkt, an dem sie kommen wird.
Und er �berlegt: sollte dieses zauberhafte M�del unter seinen H�nden etwa SO WENIG Erfahrung in sexuellen Dingen haben? Sie ist tats�chlich noch Jungfrau - ganz sicher! Nicht bei allen Zw�lfj�hrigen war das der Fall gewesen, die er in seinen H�nden hatte. Wird sie sich freiwillig ficken lassen? Nun, er wird es bald wissen, ob er sie schon willig gemacht hat.
"Alles verstanden? Dann kannst du mir jetzt deinen Orgasmus schenken! - Aber nicht den Speichel schlucken!"
Er beginnt wieder mit der Stimulation ihrer Brustwarzen.
Und seine Finger dr�cken und rollen Alexandras empfindliche Warzen st�rker. Sie wehrt sich dagegen, dass dieser Mann Macht �ber ihre Lust gewinnt - aber sie sp�rt, dass dieser Mann genau diese Macht bereits �ber sie hat. Ihr Kopf wehrt sich - aber ihr K�rper ist st�rker. Alexandra keucht ... und dann b�umt sich ihr K�rper zuckend in den heftigen Wellen des Orgasmus auf.
Der Meister und seine Lebensgef�hrtin l�cheln. Sie wissen, dass Alexandra schon bald eine sehr sehr geile Sklavin sein wird.
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Fortsetzung folgt (vielleicht) ...
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