German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Junge Sklavinnen, Teil 3

 

MW/gg(gggg), pedo, rape, humil, finger, bd-sm

 

ACHTUNG: Diese Geschichte enth�lt sexuelle Szenen zwischen einem Mann, einer Frau und minderj�hrigen M�dchen - mit bdsm-Inhalten. Es ist eine reine Fantasiegeschichte!
Wer diese Art Geschichten nicht mag, der sollte sie auch nicht lesen!

 

WARNING: This story (will) contain sexual scenes between a man, woman and underage girls - the content is bdsm. It's all fictional, of course, but if you don't like to read about that stuff then I suggest that you simply don't.

 

---

 

Junge Sklavinnen

 

by Erzieher

 

Kapitel 3. Ankunft

 

Beide M�dchen entsteigen dem Auto, jeweils nur eine leichte, halb leere Reisetasche in der Hand. Zuhause hatten sie ihre Eltern angelogen, das Wochenende jeweils bei der Freundin zu verbringen. Vor der Abfahrt schon hatte der Kaufhaus-Detektiv ihr Gep�ck kontrolliert, einige Sachen ausgepackt und ihnen auch ihre Handys abgenommen und in seinem Schreibtisch deponiert – ausgeschaltet und den Akku entfernt.

Normalerweise w�rde niemand vor Sonntag eines der beiden M�dchen vermissen. Und ein auffinden �ber eine Handyortung hatte der Mann ebenfalls verhindert.

 

Mia und Alexandra steigen die wenigen Stufen zu Eingangst�r hinauf. Sie sehen nicht das l�sterne L�cheln im Gesicht des Fahrers hinter ihnen, als er Alexandras unter dem wippenden Saum des Minirocks gut sichtbare nackte, noch kindliche Beine vor Augen hat. Er freut sich darauf, diese Schenkel der zw�lfj�hrigen im Laufe des Wochenendes zu spreizen … oder von dem M�dchen selbst spreizen zu lassen.

 

Wenige Treppenstufen herauf, werden sie schon von Madame Anja, der Mit-Besitzerin dieses Hauses erwartet. Als die Frau einen langen Blick �ber Mia wandern l�sst, verfinstert sich kurz ihre Miene. Nat�rlich hat sie seine Filmaufnahmen gesehen, die er von der nackten elfj�hrigen Mia in seinem B�ro gemacht hatte – und sie hatte erwartet, dass das M�dchen sich den Anweisungen entsprechend gekleidet h�tte. Aber statt Rock tr�gt Mia eine Jeans! Es ist deutlich, dass der Frau Mias Bekleidung ganz und gar nicht gef�llt.

Der Detektiv hatte Mia aufgefordert gehabt, sich h�bsch zu machen und auf jeden Fall im Rock zu erscheinen. Nun tr�gt sie provokativ eine Jeans.

 

Alexandra dagegen hat es richtig gemacht. Sie ist h�bsch anzusehen in ihrem kurzen schwarzen sexy Rock, der den Blick auf lange, wohlgeformte schlanke Beine frei l�sst.

Auch die Frau in der Eingangst�r ist erfreut �ber den Blick auf diese Beine.

 

Madame Anja hat sich schnell wieder unter Kontrolle. Sie wei�, dass Mia sich noch f�gen wird. Schon bald!

Daf�r wird sie schon sorgen.

Und sie freut sich darauf, Mia f�r die falsche Kleidung zu gegebener Zeit zu bestrafen. Das jedoch wei� Mia noch nicht. Schon bald wird sie die Strafen dieses Hauses sp�ren.

 

Der Detektiv stellt seiner Gef�hrtin die beiden jungen M�dchen vor, dann wendet er sich an seine beiden blutjungen �G�ste’: �Das ist Madame Anja, meine Lebensgef�hrtin und eure Gastgeberin!“

Auch wenn ihr �u�eres ein wenig streng wirkt, begr��t sie die beiden jungen M�dchen jetzt freundlich. Den Detektiv begr��t sie mit einem Kuss. Dann fordert sie Mia und Alexandra auf, mit ins Haus zu kommen.

 

�Kommt nur herein, ihr werdet hungrig sein. In ein paar Minuten gibt es Abendessen. Ihr esst erst mal mit uns und danach wird der Herr euch mit euren Aufgaben vertraut machen.“ Sie lacht.

 

Mia und Alexandra schauen sich kurz an. Mia grinst. �MADAME‘ Anja und �DER HERR‘ sind ungew�hnliche Bezeichnungen, jemanden anzusprechen.

Sie betreten die gro�z�gig ausgestattete alte Villa.

 

Madame Anja f�hrt Mia und Alexandra ins Speisezimmer, wo die Tafel bereits gedeckt ist. Beide M�dchen setzen ihr sp�rliches Gep�ck ab und werden von der Frau zu ihren Sitzpl�tzen geleitet.

Alle setzen sich. Der Detektiv an der Stirnseite des rechteckigen Tisches. Mia und Alexandra rechts und links seitlich des Mannes. Seine Frau sitzt ihm gegen�ber.

 

Der Hausherr klatscht in die H�nde, worauf sich nach wenigen Sekunden die T�r �ffnet und ein junges M�dchen, vielleicht nicht einmal �lter als Mia und Alexandra, den Raum betritt. Die Speisen tr�gt sie auf einem Tablett.

 

Mia und ihre Freundin machen gro�e Augen, als sie die �u�erst sp�rliche Bekleidung ihrer Bedienung sehen. Das M�dchen muss wohl noch sehr jung sein, vielleicht sogar erst zehn oder elf, … und es balanciert auf extrem hohen schwarzen Pumps, von denen ein Riemen um ihr Fu�gelenk geht, an dessen Au�enseite ein gro�er Metallring angebracht ist.

 

Als �Oberbekleidung’ tr�gt das M�dchen nur ein eng sitzendes hauchzartes wei�es Hemdchen mit Spagetti-Tr�gern. Unter dem Stoff w�lben sich am Oberk�rper kindlich kleine Br�ste und keck dr�cken sich Brustwarzen durch den d�nnen Stoff. Das Hemd ist so kurz, dass es gerade so noch die Pobacken des schlanken kindlichen K�rpers bedeckt. Als sich das M�dchen vorbeugt, um die Sch�ssel auf den Tisch zu stellen, kann Mia wirklich den Ansatz ihres Hinterns erkennen. Der Stoff des Hemdchens umschmiegt eng den h�bschen K�rper der Bedienung und Mia f�llt auf, dass er ein wenig transparent ist und sogar die dunklen Warzenh�fe des M�dchens hindurch zu sehen sind. Hart dr�cken sich die gerade erigierten Nippel durch den d�nnen Stoff heraus. Wirkliche Br�ste hat das M�dchen noch nicht.

 

Ein geiler Anblick! F�r jemanden, der das mag.

Mia ist irritiert.

Alexandra erschrocken.

 

Vervollst�ndigt wird die �Bekleidung‘ der Bedienung durch ein breites metallenes Halsband mit einem gro�en Metallring vorne, welches Mia an ein Hundehalsband erinnert. Es umschlie�t den Hals des M�dchens eng und wird von einem kleinen Schloss gesichert.

Noch einmal �ffnet sich die T�r, und ein zweites ebenso junges M�dchen betritt mit einer Platte Braten den Raum – in exakt der gleichen sp�rlichen Bekleidung, wie ihre Kollegin!

 

Mia und Alexandra sind geschockt, starren die beiden leicht bekleideten M�dchen jedoch gebannt an.

Sofort meldet sich wieder die Lust in Mia, die sie seit kurzer Zeit nach Erwachen ihrer eigenen Sexualit�t in sich tr�gt. Sie �berlegt, ob sie selbst wohl an Stelle der beiden Bedienungen sein m�chte, wobei ihr F�tzchen angenehm warm wird. … und klitschnass.

… oder ob es wohl besser ist, das Haus schnellstm�glich zu verlassen.

 

Alexandra ihr gegen�ber sitzend, hat nach dem ersten erschrockenen Blick auf das aufreizende �u�ere der Bedienungen ihren Blick jetzt starr auf ihren Teller gerichtet. Sie vermeidet es jetzt, die Bedienungen anzusehen und blickt stattdessen �ngstlich immer wieder Mia an. Ihr scheint die Situation nicht geheuer zu sein.

 

Zun�chst entsteht kein Augen-Kontakt, weil Mia neugierig und fasziniert die beiden Bedienungen beobachtet. Erst als Mia ihre Freundin beruhigend anschaut, l�st sich Alexandras Spannung ein wenig.

 

Der Hausherr erkl�rt, als sei es die normalste Sache der Welt: �Ich mag es, wenn ich von jungen h�bschen M�dchen umgeben bin. Einige noch j�nger, als ihr Zwei! Ich besch�ftige sie. Und alle M�dchen in diesem Hause tragen die Kleidung, die ich ihnen zur Verf�gung stelle oder anordne. Nun – und im Moment bevorzuge ich, wenn sie diese Hemdchen tragen! Manchmal tragen sie auch Leder- oder Gummiw�sche, … oder nichts, als das Halsband - oder was mir sonst gerade so h�bsches einf�llt.“

 

Mia hatte eigentlich schon im Kaufhaus das Gef�hl gehabt, dass es bei der �Strafe‘ f�r ihren Diebstahl um Sex gehen w�rde. Dass der Mann da seine Lebenspartnerin erw�hnte, hatte sie da noch beruhigt. Jetzt kommt ihr dann doch wieder der Verdacht, dass ihre Strafe Sex mit dem Mann sein sollte. Eigentlich ist es schon mehr als ein Verdacht – sie ist sich ziemlich sicher! Und ihr wird auch klar, dass sie wohl demn�chst �hnlich gekleidet sein wird, wie die zwei Bediensteten.

 

Sie schaut den Hausherrn an. Nun, so h�sslich ist der Detektiv nicht. Ja, sie hatte in seinem B�ro das Gef�hl gehabt, dass er Sex wollte – und sie hatte sich darauf eingestellt, mit dem Mann Sex zu haben. Irgendwie war sie neugierig darauf gewesen – sogar ein bisschen stolz, einem erwachsenen Mann zu gefallen. Aber jetzt wird ihr immer deutlicher, dass es nicht nur um normalen Sex geht. Die beiden M�dchen, die das Essen aufgetragen haben, sind wohl eher Sklavinnen.

 

Mia findet es reizvoll, Sklavin zu sein. Sie hat viele Fotos im Internet gefunden und auf einigen Internetseiten nachgelesen, was es hei�t, einem Mann zu �dienen“! Sie war h�chstgradig erregt gewesen dabei und hat oft masturbiert. Tats�chlich hatte sie nach ersten tastenden Versuchen mit ihrer eigenen Sexualit�t schnell entdeckt, dass derartige Fantasien oder die Bilder und Beschreibungen auf Internet-Seiten sie sehr geil machen.

Trotz ihrer Jugend ist sie sogar ein wenig neugierig und geil darauf, selber einmal Sklavin zu sein. Sie w�rde sicher kein Problem damit haben – eher sogar Freude und sexuelle Lust.

Aber Mia denkt jetzt an ihre Freundin Alexandra.

Die ist noch sehr naiv und hat bislang praktisch keine Erfahrung mit Jungs, oder gar mit M�nnern.

Klar, Mia hat mit ihrer Freundin schon verschiedene recht ungew�hnliche Dinge getrieben, aber Alexandra hatte mit Jungs bislang eher nur scheue Kontakte. Nur rumgeknutscht hatte sie. Mia muss an die Situation denken, als sie und Alexandra nackt zusammen im Bett gelegen hatten. Da war mehr geschehen. Sie hatte Alexandras Hand zwischen ihren Beinen gesp�rt, ihre Zunge hatte Mias kleine Nippel geleckt. Das war geil gewesen. Nur vom fesseln – �Bondage’ genannt, wollte Alexandra nichts wissen.

 

Beide Freundinnen sind noch Jungfrau. Mia sehnt das Ende dieser Phase herbei – Alexandra, obwohl ein wenig �lter, hat daran eher noch keinen Gedanken verschwendet.

 

Mia schaut Madame Anja an. Die Hausherrin konzentriert sich auf ihr Essen. Der aufreizende Anblick der beiden Bedienungen scheint f�r sie v�llig normal zu sein. Ihre Gesichtsz�ge wirken jetzt streng – sie sieht hat aus, wie eine konsequente Frau.

 

Lediglich, wenn sie ihren Mann ansieht, ist da etwas Anderes in ihrem Blick, was Mia im Moment nicht einsch�tzen kann.

 

Der Detektiv ist inzwischen mit dem Essen fertig und Mia sieht, wie er ungeniert einer der bedienenden M�dchen von hinten zwischen die Beine fasst. Mit gro�en Augen beobachtet Mia, wie die Bedienung dabei auch noch mit einer Hand das Hemdchen vorne anhebt, und scheinbar ohne Scham ihren kindlich unbehaarten Schamberg den Blicken – und seinem Zugriff – aussetzt. Als sie dann noch die Beine spreizt, ganz still steht und offensichtlich den Griff sichtlich genie�t, ist Mia doch verbl�fft. Sie kann den Blick nicht abwenden und sieht genau, wie er rhythmisch mit zwei Fingern in den Unterleib des still stehenden M�dchens st��t.

 

W�hrend er nicht einmal seine T�tigkeit unterbricht, weist er die andere Bedienung an: �Yvonne, du wirst jetzt das Gep�ck unserer neuen G�ste auf ihre Zimmer bringen!“

 

�Ja Herr.“ Antwortet das M�dchen, macht einen Knicks dabei und f�hrt seine Anordnung umgehend aus.

Madame Anja blickt dem M�dchen nach, dass mit Mias und Alexandras Gep�ck aus dem Zimmer geht und ihr Blick ist – l�stern!

 

Mia schluckt.

Sie richtet sich geistig bereits darauf ein, dass auch Madame Anja sich ihrem K�rper sexuell n�hern wird; eine Situation, die sie allerdings bereits von ihrer Freundin kennt. Mia hat Alexandras K�sse und ihre H�nde zwischen den Beinen sehr genossen. Aber diese Frau ist eben nicht Alexandra – diese Frau ist erwachsen!

 

Mia beginnt, die Sache reizvoll zu finden. Die Situation macht ihr fasst schon Spa�. Eine erotische Stimmung macht sich in ihr breit und sie sp�rt, wie ihr H�schen langsam feucht und feuchter wird.

Gerade noch kann sie sich zusammen rei�en und nicht ihre Hand zwischen die Beine legen, um durch die Hose ihre Scham zu streicheln.

 

Mit gro�en Augen beobachtet sie, wie der Mann seine nassgl�nzenden Finger jetzt der Bedienung vor dem Mund h�lt und diese seine Finger sofort ableckt und sauber lutscht.

�Wie ich sehe, hast du gelernt, Marie! Wirst du denn jetzt weiter brav sein?“

Marie macht einen Knicks und antwortet: �Ja Herr – ich werde brav sein!“

 

Dann entl�sst er sie – mit einem Klaps auf Maries Po.

Marie stellt sich seitlich, spreizt die Beine und verschr�nkt ihre Arme hinter dem R�cken. Mia sieht, dass die Wangen der jungen Bedienung ger�tet sind.

 

Das Essen ist sehr lecker, verl�uft aber jetzt schweigend. Mia und Alexandra ist der Appetit ein wenig vergangen – wenn auch aus etwas unterschiedlichen Gr�nden. Alexandra schwant nichts Gutes, Mia �erhofft“ es fast. Sie ist sehr aufgeregt – und erregt!

Der Hausherr und Madame Anja trinken Rotwein. Mia und Alexandra bekommen nur Wasser, welches aber reichlich nachgeschenkt wird.

 

Als das Essen beendet ist, m�ssen Mia und Alexandra aufstehen. Madame Anja gibt einer der beiden Bedienungen einen kurzen Befehl, ihr zu folgen und das zweite M�dchen, es ist Marie, r�umt den Tisch ab.

 

Der Hausherr mustert Mia und Alexandra lange, jedoch nicht unfreundlich. Aber es ist so, als w�rde er in einer Tierhandlung den Wert zweier Tiere sch�tzen, denkt Mia.

 

Sein Blick richtet sich auf Mias Jeans, jetzt mit scheinbar aufkommendem �rger.

Er hatte ihr ja in seinem B�ro schon erkl�rt, dass Madame Anja und er in diesem Haus keine Jeans oder sonstigen Hosen bei Mia und Alexandra sehen wollten. Seine Anweisung war gewesen: kurzer Rock, keine Strumpfhose und allenfalls ein wenig Sexy Outfit. Alexandra hatte etwas gew�hlt, was ihm gefallen musste. Mia �rgert sich unter seinem strengen Blick jetzt doch dar�ber, dass sie halb absichtlich, halb weil sie nachmittags hatte den Hund Gassi f�hren m�ssen, bequeme Schuhe und Jeans angezogen hatte.

 

Er l�sst seinen Gesichtsausdruck jetzt sehr �rgerlich erscheinen. Einen �rger, den er gar nicht empfindet.

Stattdessen ist sein gespielter �rger Teil seines Planes.

Schon kommt seine Frage: �Mia, warum tr�gst du eine Hose?“ Mit dem Kinn deutet er auf Mias Jeans. �Hatte ich dir nicht deutlich gesagt, was an Kleidung ich erwarte?“

 

�Es.. es … es tut mir leid. Ich war heute Nachmittag mit dem Hund drau�en. Wir haben einen gro�en Sch�ferhund und der braucht Auslauf! … Und f�r einen Rock war es mir da zu kalt.“

Ein wenig erschrocken ist Mia, dass sie dann doch etwas stottert bei der Antwort.

Eigentlich hatte sie sich etwas mehr Selbstbewusstsein zugetraut. Aber dieser Mann macht sie beklommen.

 

�Deine Freundin hat das viel besser gemacht!“

Aber er scheint vers�hnt.

 

�Und? Hast du die passende Kleidung wenigstens mit? Einen Rock?“

 

�Ja – er ist in meiner Tasche.“

 

�Na ok. Wenn du mit dem Hund gelaufen bist, hast du sicher auch ein wenig geschwitzt und m�chtest dich frisch machen.“ Er grinst; hat er doch genau erkannt, wie Mia beim Essen reagiert hat.

 

Jetzt wendet er sich an das leicht bekleidete M�dchen, welches eben noch bedient hat und zwischen dessen Beinen er vor Minuten noch seine Hand gehabt hatte. er weist sie an: �Marie, du wirst Mia aufs Zimmer bringen, wo sie baden und sich umziehen wird!“

Das M�dchen macht einen Knicks und antwortet leise: �Ja Herr!“

 

Bevor Mia klar wird, auf welche komische Art Marie geantwortet hat, wendet er sich nun an sie:

�Mia, geh mit Marie aufs Zimmer und bade dich gr�ndlich.“ Er grinst. �Ich mag saubere M�dels!“

Mia findet sein Lachen sympathisch.

 

�Dann ziehst du die Sachen an, die ich angeordnet habe. Du hast etwa eine Stunde Zeit, ich zeige inzwischen schon Alexandra, was sie hier im Haus wissen und tun muss. Wenn du fertig bist, holt Yvonne oder Marie dich ab und dann bist du dran!“

 

Mia nickt.

 

Wieder sein Lachen.

 

�Und wenn du dann wieder bei mir bist, erwarte ich, dass du im ganzen Satz antwortest und dabei die Anrede �Herr’ dabei verwendest! Hast du das verstanden, Mia?“

Er l�sst seine Stimme jetzt sehr bestimmt klingen. �Alle M�dchen hier im Haus verwenden die Anrede: HERR oder auch MEISTER!! – Auch du wirst es ab sofort tun!“

 

Mia nickt erneut, besinnt sich dann aber schnell: ��hm … Ja, … �hm… Herr!“

Ihre Antwort verst�rkt das geile Gef�hl in Mias Unterleib, aber ihr wird gerade klar, dass sie seinen Namen immer noch nicht wei�.

 

Der Mann nickt Marie zu, Mia wegzubringen.

 

Marie fordert Mia auf, ihr zu folgen: �Komm bitte!“ sagt sie leise.

 

Mia folgt ihr und bewundert dabei, wie Marie auf derart hohen Schuhen gehen kann. Es sieht geil aus, aber die Abs�tze m�ssen mindestens 12 cm hoch sein – vielleicht gar h�her. Es geht wahrscheinlich nur, weil die Schuhe diese Riemen um die Kn�chel haben. Sie sehen sehr haltbar aus. Ob die Metallringe wohl eine Funktion haben?

 

Marie f�hrt Mia durch eine versteckte T�r. Ohne Marie h�tte Mia gar nicht bemerkt, dass hier eine T�r ist. Beide M�dchen gehen einige Stufen hinab in ein Kellergeschoss.

Nach wenigen Augenblicken sind sie da.

Marie �ffnet eine T�r und l�sst Mia ein.

�Beeil dich – der Herr wartet nicht gern.“

 

Dann schlie�t sie die T�r.

Mia ist gerade sehr geil.

 

Und sie bemerkt gar nicht, dass sich die T�r sich von innen gar nicht �ffnen l�sst.

 

 

---

Fortsetzung folgt (vielleicht) ...

Kommentare / reviews erw�nscht

 

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

junge_sklavinnen_-_teil_3