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Junge Sklavinnen, Teil 1

 

MW/g(gggg), pedo, rape, humil, finger, bd-sm

 

ACHTUNG: Diese Geschichte enth�lt sexuelle Szenen zwischen einem Mann, einer Frau und minderj�hrigen M�dchen - mit bdsm-Inhalten. Es ist eine reine Fantasiegeschichte!
Wer diese Art Geschichten nicht mag, der sollte sie auch nicht lesen!

 

WARNING: This story (will) contain sexual scenes between a man, woman and underage girls - the content is bdsm. It's all fictional, of course, but if you don't like to read about that stuff then I suggest that you simply don't.

 

 

---

 

Junge Sklavinnen

 

by Erzieher

 

Kapitel 1.  Eine Ladendiebin!

 

Das junge M�dchen f�llt dem Ladendetektiv zuerst nur auf, weil sie besonders h�bsch ist. Dazu schlank und lange dunkelbraune Haare. So etwa knapp elf oder zw�lf d�rfte sie sein; vielleicht sogar noch etwas j�nger. Heutzutage sehen die M�dels ja oft �lter aus, als sie sind. Die leicht gelockten Haare umrahmen ein s��es Gesicht mit gro�en dunklen ausdrucksvollen Augen.

 

Ihr Blick wandert unstet durch die Regale in der Kosmetik-Abteilung - aber auch immer wieder zu den anderen Kunden um sie herum. Er muss l�cheln. Diesen Blick hat er als Kaufhausdetektiv schon oft gesehen - aus beruflichen Gr�nden.

 

So schaut sich nur eine Ladendiebin um! Obwohl dieses M�del nun wirklich sehr jung ist, um schon Erfahrung im stehlen zu haben.

 

Er verfolgt gespannt, was sie tut.

 

Ihr h�bscher K�rper steckt in einem dunklen Rock, der ihren Po kaum verdeckt. Die langen Beine werden durch die dunkle Strumpfhose sehr h�bsch herausmodelliert und enden in Sneakern. Dazu tr�gt sie eine kurze offene Jacke und eine wei�e Bluse drunter. �Wenig M�glichkeiten, Diebesgut zu verstecken’, denkt er.

 

Dennoch l�sst das M�dchen nicht besonders geschickt ein teures Parfum in ihrer Jackentasche verschwinden. Ein kleines Kosmetik-Set steckt sie kurz darauf in die andere Jackentasche. Dem Kaufhaus-Detektiv ist schleierhaft, was ein so junges M�dchen mit Kosmetik will.
�Vielleicht hat ihre Mutter Geburtstag’, denkt er.

�Bei diesen h�bschen Augen und dem Alter braucht sie so etwas nicht’, denkt er.

 

Dann schlendert das M�dchen weiter durch die Regale. Auch bei den teuren Lippenstiften steckt sie nach einem kurzen Blick einen in die Tasche ihres Rockes. Und diesmal ist es wirklich unauff�llig.

 

Dann strebt das h�bsche junge M�dchen dem Ausgang zu; etwas zu flott, um wirklich unauff�llig zu sein.

 

Der Detektiv folgt. Am Ausgang wird er das M�dchen stellen.

 

Als Mia durch die Kaufhaust�r ins Freie will, h�rt sie hinter sich die Stimme eines Mannes: "Fr�ulein, bleib mal einen Moment stehen!"
 

Und Mia wei� sofort, dass sie diesmal beim Ladendiebstahl ertappt wurde!

Der Schreck f�hrt ihr durch die Glieder.

 

---

 

Der Detektiv �ffnet die T�r und sie betreten sein B�ro. Wortlos schiebt er einen Stuhl mitten in den Raum - ein St�ck von seinem Schreibtisch entfernt.

 

Bevor Mia sich setzen kann, fordert er sie auf: "Gib mir das Parfum, welches du vorhin geklaut hast!"

 

"Ich??!!"

Es f�llt ihr nicht auf, dass er sie l�stern anschaut, obwohl ein Detektiv das sicher nicht tun sollte.

Mia tut entr�stet: "Ich habe nichts geklaut!"

 

"Ich habe dich beobachtet. Das Parfum ist in deiner linken Jackentasche! Wenn du es nicht glaubst, fass hinein! Und die �berwachungskameras hier im Haus haben deinen Diebstahl aufgezeichnet. Es macht also wenig Sinn, es abzustreiten!"
 

Sp�testens jetzt wei� Mia, dass sie verloren hat.

Sie fasst in die Jackentasche und f�rdert das teure franz�sische Parfum zu Tage.

 

Der Detektiv nimmt es ihr ab: "Teuer!“ stellt er fest.

�Du bist eine kleine Diebin und Schlampe! Aber du hast einen guten Geschmack."

Er l�chelt s�ffisant.

"Ist da noch mehr?"

 

Seufzend greift Mia in die andere Jackentasche und gibt ihm das Kosmetik-Set.

 

Er nimmt es und notiert etwas auf seinem Formular.

 

"Du wei�t, dass das keine Bagatelle ist.“

Mia schweigt.

 

"Hast du Mistst�ck noch mehr gestohlen? Dann gib es heraus!"

 

�Vielleicht hat er den Diebstahl des Lippenstiftes nicht gesehen’, denkt sie.
 

Mia sch�ttelt den Kopf.

"Nein - das ist alles!"

 

Er grinst.

"Na, wir werden sehen." Sagt er bedeutungsvoll.

 

Mia muss sich auf den Stuhl mitten im Zimmer setzen. Ein St�ck weg von seinem Schreibtisch.

So hat sie keinen Schutz vor seinen Blicken. Das M�dchen gef�llt ihm. Ihr etwas unsichere, �ngstliche Blick macht ihn geil.
Er hat Erfahrung darin, Diebinnen einzusch�chtern.

Und er kann das M�dchen im Ganzen sehen, w�hrend er sie befragt.

 

Jetzt, wo er sie betrachtet, wirkt sie, wie ein Schulm�dchen. Kniestr�mpfe und nackte Schenkel m�sste sie haben - und schon w�re der Eindruck perfekt. Ihr Gesicht wirkt jetzt etwas ver�ngstigt, ihre Wangen gl�hen. Und sie wirkt sehr jung - und hilflos. Oder ist das nur gespielt?

Er kennt sich mit diesem Alter aus - mache haben es schon faustdick hinter den Ohren.

 

W�hrend er ein Formular aus der Schreibtischschublade nimmt, wird Mia zusehends nerv�s. Wie kommt sie aus dieser Situation wieder raus?

 

Dann hat er gefunden, wonach er gesucht hat und beginnt die Befragung:

"Name?"

"Mia!"

"Mia die Diebin!" stellt er fest und grinst sie an.

"Nachname?"
Mia nennt ihn.

"Wie alt bist du?"

"Zw�lf."

Er hebt die Augenbrauen und mustert sie. Er h�tte sie dann doch f�r gerade mal elf gehalten.

 

"So jung und schon eine verfickte Diebin!" stellt er fest.

Er notiert auch noch ihre Anschrift und befragt sie nach weiteren Angaben, die Mia etwas verwundern. Warum erkundigt er sich �ber ihre Wohnverh�ltnisse und nach ihren Eltern?

 

Er schaut sie an und hebt kurz eine Augenbraue, als Mia ihm erz�hlt, dass sie h�ufig �bers Wochenende bei einer Freundin ist.

 

Dann mustert er sie.

Ob sie wohl schon sexuelle Erfahrungen hat?

Aber da sie das Wochenende nicht immer zuhause sein muss, kommt das seinen Pl�nen sehr entgegen. Sicher kann er sie mal von zuhause weglotsen... wenn er sie dazu kriegt.

 

"Gib mir deinen Ausweis!"

Mia steht auf, holt ihren Ausweis aus der Tasche und gibt ihn dem Kaufhausdetektiv.

 

"Bleib da stehen, Mia!"

 

Er vergleicht die Angaben des Ausweises mit denen auf seinem Formular.

Er lacht.

"Ach - schau an. Zw�lf bist du schon?"

Ihr Geburtsdatum sagt aus, dass sie erst in einigen Wochen zw�lf werden wird.

Tats�chlich! Das passt zu ihrem Aussehen!

 

Er grinst.

"Dann bist du also nicht nur eine Diebin - du bist auch eine L�gnerin! - Deine Eltern h�tten mehr M�he auf deine Erziehung verwenden sollen! - Vielleicht sollte ich etwas davon nachholen."

Er grinst wieder.

 

In seinem Kopf �berschlagen sich die Gedanken. Seine Hose wird eng, als er daran denkt, was sein k�nnte... Nun, er wird sie testen.

 

Er zwingt sich, sich zu konzentrieren.

Dann lehnt er sich zur�ck.

 

Mia steht mit unbehaglichem Gef�hl vor ihm.

 

"Mit kleinen Ladendiebinnen machen wir hier kurzen Prozess, mein Fr�ulein. Doch nun wollen wir erst einmal untersuchen, was du noch alles im Kaufhaus gestohlen hast. Ziehe deine Jacke aus!"

 

Ohne zu z�gern, schl�pft das M�dchen aus der Jacke und reicht dem Detektiv das Kleidungsst�ck zur Untersuchung her�ber.

 

Sie hat nicht drauf geachtet, dass der Mann einen Schalter bet�tigt und damit eine �berwachungskamera gestartet hat, die ab jetzt den Fortgang der Geschichte aufzeichnen wird. Das hat er schon h�ufiger gemacht und so eine ansehnliche Anzahl kleiner geiler Filme zuhause in seiner Sammlung. Und hin und wieder hat einer der Filme mit der Drohung, ihn ins Internet zu stellen, gereicht, um eine Frau gef�gig zu machen.

 

Er nimmt Mia die Jacke ab, fasst nur kurz in die Taschen, legt sie dann zur Seite.

"Die Schuhe!"

 

Mia schl�pft heraus. Der Detektiv w�rdigt ihre Schuhe mit keinem Blick.

 

"Nun weiter ausziehen. Gib mir die Sachen einzeln. Ich muss alle deine Kleider untersuchen, ob du nicht noch irgendwo etwas versteckt hast. Und - Lass mich nicht ungeduldig werden." Droht er ihr noch.

 

Mit blutrotem Kopf zieht Mia die d�nne Bluse aus und enth�llt einen h�bschen nackten schlanken Oberk�rper, dessen winzige noch nicht entwickelte Br�ste - (noch) durch ein d�nnes eng sitzendes Unterhemdchen vor seinen Blicken gesch�tzt werden. Er freut sich darauf, ihre winzigen M�dchen-Titten gleich zu sehen - mit harten Warzen, die sicherlich �ngstlich zittern. Mias Warzen sind sogar schon durch das anliegende Hemdchen zu erkennen. Das Kleidungsst�ck muss wohl noch aus einer Zeit stammen, in der Mias Oberk�rper d�nner war.

 

Nein, er muss sich noch zusammen rei�en!

 

Die gehorsam �berreichte Bluse wird achtlos beiseite geworfen.

 

"Nun der Rock, - und beeile dich gef�lligst!"

 

Z�gernd �ffnet Mia ihren Rock und l�sst ihn �ber ihre H�ften herab gleiten. Dann steigt das M�dchen heraus und reicht ihm den Rock her�ber. Mit gro�en Augen betrachtet er sie. Jetzt bedeckt nur noch eine d�nne schwarze Strumpfhose und darunter ein Slip den Unterk�rper des M�dchens.

 

Grinsend f�rdert der Detektiv den teuren Lippenstift aus der Tasche des Rockes und zeigt ihn Mia.

 

"So so, mehr hast du nicht gestohlen, du kleine Schlampe? Also l�gst du auch noch weiter! ... Mistst�ck!"

Er notiert etwas auf seinem Protokoll.

 

Dann schaut er Mia grinsend wieder an.

Auf diesem Moment hat er sich schon gefreut.

 

"Runter mit der Strumpfhose! Ich muss wissen, ob du dort auch noch Diebesgut versteckst."

 

Mia k�mpft mit sich. Sie wei�, dass es M�nner reizt, ein M�dchen nackt zu sehen – und sie ist sich ihrer Figur durchaus bewusst. Erste kleine Ver�nderungen vom Kind zur Frau sind bereits sichtbar.

Weniger allerdings, als die Gedanken in ihrem Kopf. In ihrem Kopf hat sie schon etwas l�nger �erwachsene“ Gedanken! Schlimme Gedanken … und Fantasien - und l�ngst hat sie sich im Internet schlau gemacht, was M�nner und Frauen so miteinander treiben. Oder auch Frauen mit Frauen.

Ja, sie hat es wirklich faustdick hinter den Ohren.

 

So manchem Mann hat sie mit einem Sexy-Outfit schon den Kopf verdreht. Und ihre Lehrer reizt sie des �fteren, indem sie ihre eh schon kurzen R�ckchen noch etwas weiter hinauf zieht. Erst neulich hat sie ihren Englischlehrer ihr H�schen sehen lassen - und sich �ber seine ausgebeulte Hose gefreut.

Da hatte sie schon Lust, diese Beule mal anzufassen.

Aber das war in der Klasse. Der Lehrer h�tte sich nie weiter vorgewagt.

 

Jetzt ist sie allein mit diesem fremden Mann - und schon halbnackt.

Und dieser Mann will sicher, dass sie sich nackt auszieht.

 

Aber das geht gar nicht! Pl�tzlich hat sie angst davor.

Wie soll sie das nur verhindern. Fieberhaft �berlegt sie. Legt dabei keine Hand an ihre Strumpfhose.

 

Pl�tzlich sp�rt sie, dass sie schon wieder dieses neuartige Gef�hl im Unterleib versp�rt, welches zuletzt immer h�ufiger war. Sie ist geil!

 

Aber nicht ausziehen, - hofft sie. Noch!

 

Aber er gibt ihr keine weitere Chance.

"Runter mit der Strumpfhose, oder soll ich sie dir selbst vom Arsch ziehen?"

Seine Stimme ist drohend.

 

Jetzt gibt Mia auf. Seufzend streift sie die enge Strumpfhose an ihren schlanken Beinen herab. Unschl�ssig h�lt sie ihr vorletztes Kleidungsst�ck in der Hand. Schlie�lich l�sst sie die Strumpfhose achtlos fallen.

Nun verhindert nur noch ihr hauchd�nnes Unterh�schen den Blick des Mannes zwischen ihre Beine.

Trotzdem h�lt sie beide H�nde vor dem Unterleib.

 

Er beobachtet sie wortlos - l�sst die Zeit vergehen.

Er genie�t ihre Qual, genie�t den Anblick des fast nackten jungen M�dchens und er genie�t seine Vorfreude, gleich auch noch das letzte Detail seines Opfers zu sehen.

 

Erst das Hemd!

"Gib mir dein Unterhemd!"

 

Mia z�gert. Jetzt kommt es drauf an.

Soll sie aufgeben? - Dann wird sie gleich splitternackt vor dem Fremden stehen.

Oder soll sie standhaft bleiben? Wird er dann die Polizei holen? Oder wird er selbst...?

 

Mia denkt daran, dass der Mann sie zwingen k�nnte, das Hemdchen auszuziehen ... und sie sp�rt das immer hei�er werdende Kribbeln ihrer heraufziehenden Geilheit zwischen ihren Beinen.

 

"Wird's bald?!" seine Stimme ist scharf. "Das Unterhemd!"

 

Mia schluckt. Sie kann seinem Blick nicht stand halten und schl�gt die Augen nieder.

 

Dann greift sie den Saum ihres Hemdchens ... Zieht es langsam nach oben ... �ber ihren Kopf.

Der Mann beobachtet sie fasziniert. Als Mia den Stoff ihres Unterhemds vor dem Gesicht hat, ist ihr Oberk�rper entbl��t - zeigt winzige Br�stchen, auf denen aber Mias Brustwarzen schon frech aus den dunklen Warzenh�fen heraus ragen. Und der Mann erkennt, dass Mia noch ein typisches gemustertes Kinder-Unterh�schen tr�gt. Allerdings sehr eng anliegend.

�Das Kind muss in letzter Zeit sehr gewachsen sein – und ihre Kleidung hat zum Teil noch nicht ihre jetzige Gr��e. Nun, den Mann st�rt es nicht.

 

�ngstlich bedeckt Mia ihre Br�ste mit den Armen. Er l�sst sie noch f�r den Moment und genie�t den Anblick.

 

Die Stille in seinem B�ro �knistert’ beinahe. Sie wei�, was gleich kommen wird - und hat Angst. Aber das Wissen, gleich das erste Mal in ihrem Leben nackt vor einem Mann zu stehen, heizt ihre Lust weiter an.

 

Er wei� ebenfalls, dass sie in wenigen Augenblicken nackt sein wird - und seine Hose ist eng.

Einen augenblick l�sst er ihr noch Zeit – und genie�t das Gef�hl.
 

Schlie�lich ordnet er an: "Nimm die H�nde da weg! - Und wenn du gerade dabei bist, zieh endlich den Schl�pfer aus!"

 

Mia bleibt regungslos stehen.

"H�nde weg!" kommt wieder die Stimme im Befehlston.

 

Jetzt endlich nimmt Mia z�gernd ihre Arme weg.

 

Bevor sie sich dar�ber klar werden kann, wohin sie die H�nde nehmen soll, kommt seine n�chste Anweisung: �H�schen runter! ... Und dann H�nde auf den R�cken.“

Er l�sst ihr eine kleine Pause. Sie bewegt sich nicht.

 

"Wir wissen doch beide, dass du jetzt noch den Schl�pfer ausziehen musst. Und du wirst es tun! Oder willst du, dass ich dir deinen Schl�pfer ausziehe? Sicher versteckst du noch etwas darin ... oder gar in deiner Fotze oder im dreckigen Arsch!"

 

Mia m�chte fast im Boden versinken. Ihr Gesicht hat inzwischen eine puterrote Farbe angenommen.
Sie sch�mt sich und sie hat Angst.

 

Aber sie sp�rt auch, dass sie noch nie so nass zwischen den Beinen war. Fast ist sie versucht, ihre Hand nach unten zu nehmen, um sich zu streicheln.

Aber sie kann doch nicht einfach ihren Slip abstreifen!

Sie schaut an sich herab. Nein!

Erschrocken hat sie gerade festgestellt, wie sehr sie trotz ihrer Angst geil ist. Ihr eigener Lustduft ist ihr in die Nase gestiegen. Ihr H�schen muss zwischen den Beinen inzwischen mit ihrem Lustsaft getr�nkt sein. NOCH ein Grund, es nicht auszuziehen.

 

Der Detektiv steht auf und n�hert sich ihr drohend.

Das M�dchen senkt den Blick. Mia zittert.

 

"Ziehst du das Ding jetzt endlich aus?!" Er deutet auf Mias Unterleib.

Sie sch�ttelt nur den Kopf.

 

"Du wirst mir deine Fotze schon zeigen m�ssen!"

Mit diesen Worten beugt er sich herab, ergreift Mias eben ausgezogene Strumpfhose und ergreift das sich jetzt wehrende M�dchen. Energisch zwingt er ihr die Arme auf den R�cken.

 

"Halt still du freche Schlitzmaus, sonst setzt es was!" droht er.

 

Dann schlingt er die Strumpfhose um Mias Handgelenke und fesselt damit ihre Arme hinter dem R�cken.

 

Da ein ganzes St�ck der Strumpfhose noch �brig ist, zieht er damit auch noch Mias Ellenbogengelenke zusammen, sodass sie jetzt die Arme gar nicht mehr bewegen kann, daf�r aber ihre winzigen Br�ste fast schon unanst�ndig weit heraus dr�cken muss.

 

Endlich ist Mia hilflos gefesselt. Und sie sp�rt, wie ihre Brustwarzen durch seine Behandlung fast schmerzhaft hart geworden sind ... und ihre Nippel stehen auch noch unanst�ndig vor.

Mia hat auch schon Bilder im Internet gesehen. Bilder, wo Frauen nackt und gefesselt waren. Diese Bilder hatten sie sehr an gemacht und beim betrachten hatte sie masturbiert. Damals hatte sie sich gew�nscht, auch einmal so gefesselt zu sein. Jetzt war sie es! Und er w�rde ihr das H�schen sicher gleich runter ziehen!

 

Da steht er schon vor ihr.

Ihr Blick geht zu ihm hoch - dann senkt sich ihr Blick.

 

L�chelnd und scheinbar mit aller Zeit der Welt greift der Mann ihr jetzt zwischen die Beine ... Mia tritt einen Schritt zur�ck, versucht sich zu entziehen. Sie wei�, dass er jetzt ihre Feuchtigkeit sp�ren muss.

Der Detektiv h�lt sie am d�nnen Stoff des H�schens fest. W�rde sie sich weiter wehren, w�rde der Stoff sicherlich zerrei�en.

 

Seine Hand greift in ihr Haar. Mia bleibt still stehen. Mit sanftem Druck zwingt er das M�dchen, den Kopf zu heben.

 

Mit einem s�ffisanten Blick in Mias Augen ergreift er den Gummizug ihres H�schens und zieht es qu�lend langsam �ber Mias Schamberg herab ... dann an ihren Beinen ein St�ck herunter.

Grinsend betrachtet er dann, was sie nun seinem Blick nicht mehr verbergen kann.

Fast noch komplett kahl pr�sentiert Mia ihren Schamh�gel. Nur einige dunkle erste H�rchen sind auf dem Schamberg zu sehen. Sie verdecken nichts - machen dem Mann aber Lust auf eine Rasur!

Der Detektiv stellt au�erdem erfreut fest, dass der ihm entgegen ziehende Duft schon der, einer sehr geilen Frau ist. Auch Mias H�schen, ist, wie er feststellt, schon deutlich nass und beschleimt in der Schrittregion.

 

Mit qu�lender Langsamkeit zieht der Mann seinem Opfer das Unterh�schen immer weiter herab, bis er es gut sein l�sst. Das winzige Kleidungsst�ck h�ngt nun auf Mias h�bschen strammen Oberschenkeln, kurz oberhalb ihrer Knie.

 

"Beine breit!" ordnet er an. Mit kleinen Klapsen dirigiert er Mias Beine auseinander, bis das M�dchen die F��e etwa einen Meter auseinander stehen hat.

 

Mias Unterhose ist jetzt breit ausgespannt.

 

In dieser Position ist es fast noch besch�mender f�r das M�dchen, als h�tte er ihr das H�schen ganz ausgezogen.

 

"Steh ganz still!" gibt der Mann Mia die Anweisung.

Dann tastet sein Finger langsam �ber ihren glatten Schamberg mit den wenigen weichen Haaren herab, dr�ckt ihre Schamlippen auseinander. Leicht glitscht der forschende Finger in Mias stark beschleimten M�dchenspalt hinein.

 

Mia h�lt den Atem an. Genau DORT ist es so geil, sich zu streicheln. Gleich wird er sie dort ber�hren!

Er h�lt inne exakt in DEM Moment, indem Mia seinen Finger an ihrer empfindlichen Clit erwartet - fast ersehnt. Sie selbst hat sich in letzter Zeit oft dort gestreichelt – hat die Lust dabei entdeckt und genossen. Sie ersehnt seinen Finger DORT.

 

Er l�sst sie darauf warten.

 

"Oh oh M�del, du bist ja h�chstgradig geil. Es macht dich wohl an, hier von einem wildfremden Mann an die Fotze gefasst werden?"

Mia sch�ttelt als Antwort nur �ngstlich den Kopf.
Was aber eigentlich nicht stimmt.

 

Verwirrende Gedanken schwirren ihr durch den Kopf. Sie f�hlt sich gedem�tigt, k�nnte vor Scham im Boden versinken. Ja, sie hat oft Fantasien, in denen solche Situationen vor kommen. Da ist sie Sklavin eines Herrn,  ... eines Paares ... Oder wird zum Sex gezwungen. Diesmal allerdings sind es nicht in ihre Fantasien, wie sonst - sondern diese Situation ist realer ... bedrohlicher.

 

Mias Kopf will das nicht und ist fast in Panik.

Aber Mias K�rper reagiert und DER will es!

 

Der Mann nimmt seine Hand zwischen Mias Beinen weg. Scheinbar in Gedanken schnuppert er an seinen Fingern.

Dann h�lt er sie seinem Opfer unter die Nase.

"Mia, sag mir, was ich da rieche!"

Das M�dchen schluckt h�rbar, antwortet aber nicht.

 

Nach ein paar Sekunden ergreift er Mias linke Brustwarze und dr�ckt zu.

 

"Antworte mir, kleine dreckige Schlampe". Zischt er.

Als Mia immer noch z�gert, verst�rkt er den Druck und rollt dabei die erigierte Brustwarze des M�dchens hin und her. Es zwickt - dann tut es weh.

 

"Das ist, weil ich geil bin!" fl�stert Mia. Sie atmet schnell.

 

Der Mann grinst. Jetzt hat er sie da, wo er sie haben will.

 

Er erkl�rt: "Das, was ein geiles M�del ins H�schen abgibt, ist Lustsaft, oder auch Lust- oder Geilschleim! ... Wenn der kleine Schlitzpisser nicht in die Hose macht!"

 

Ein paar Sekunden l�sst er seiner Gespielin, dann fragt er erneut: "Mia, was ist das, was hier so verr�terisch an meinem Finger riecht?"

 

Einen Moment braucht Mia, um sich zu �berwinden.

Dann antwortet sie: "Meine N�sse. Aber Pipi habe ich nicht gemacht! Wirklich nicht!"

Mias junges F�tzchen brennt vor Lust.

 

"Aha', denkt der Mann.“Das M�del ist willig!“

Aber die Antwort l�sst er ihr doch nicht durch gehen.
Er l�chelt.

 

"Und - Mia, wie hei�t das, was du gerade gerochen hast?"

Er dr�ckt Mias Brustwarze fester.

 

Mia z�gert - �berlegt fieberhaft.

Was hat er gesagt? Wie hei�t das, was so riecht? … Was will er h�ren?"

Dann erkl�rt sie fl�sternd: "Das ist Geilsaft!"

 

Und Mia ist jetzt wirklich geil. Sie zittert vor Lust und jetzt m�chte sie, dass der Mann sie endlich wieder zwischen den Beinen anfasst.

 

,Aus dir k�nnte ich ne brave geile Sklavin machen' denkt der Mann. �Nur muss ich vorsichtig sein, dass sie mir ins Netz geht und ihre Eltern mir nicht die Bullen auf den Hals schicken!'

An Mia gewendet f�hrt er fort: "Vielleicht h�ttest du kleine Schlampe das Taschengeld lieber f�r die Bezahlung der Kosmetika einsetzen sollen!"

 

Mia wei� jetzt, dass sie diese Geilheit sonst nie erlebt h�tte. Und sie will l�ngst, dass er weiter macht. Vielleicht - Wenn sie etwas f�r ihn tut - dann gibt es vielleicht eine Belohnung. Sie will ihren K�rper einsetzen, um vielleicht der drohenden Strafe zu entgehen. Er ist ein Mann, sieht nicht einmal schlecht aus. Ein bisschen Sex - sie will lernen, wie das ist. ... Und er wird sie laufen lassen.

 

Fast schon bedauert sie, den Druck an ihren Nippeln nicht mehr zu sp�ren. Sie ist etwas erschrocken, als ihr klar wird, welche schweinischen Gedanken sie gerade hat.

 

Jetzt f�hlt sie sich nicht nur v�llig nackt - jetzt, so gefesselt ist sie ihm auch hilflos ausgeliefert.

Und sie will es! Sie will ihm geh�ren.

 

Der Mann hat l�ngst gemerkt, was sich bei seinem jungen Opfer gerade abspielt. Sie ist geil und will ihn. Sehr geil sogar.

 

Aber er r�hrt sich nicht - betrachtet sie aber schamlos lange von oben bis unten.

"Stell die F��e noch weiter auseinander!"
Seine Stimme ist ruhig, aber bestimmt.

 

Mia stellt nur z�gernd ihre F��e noch ein St�ckchen weiter auseinander. Das ausgespannte H�schen rutscht ein St�ck nach oben. Gleich wird er sie wieder ber�hren!

 

Sie will jetzt nichts sehnlicher!

 

Eine perfekt junge und fast noch haarlose Fotze verspricht ihm viel Spa�; und die herrlich kleinen Br�ste sollten schon bald mit Klammern geschm�ckt werden. Er freut sich darauf, m�glichst bald mit ihr zu tun, worauf er Lust hat. Solch ein M�del hat er lange gesucht!

 

Er wird alles tun, sie in seine Gewalt zu bekommen. Endg�ltig in seine Gewalt, denn schon jetzt k�nnte er einiges mit dem jungen M�del anstellen.

 

Der Detektiv hat erkannt, dass sein Opfer bereit ist, mit ihrem K�rper f�r ihren Diebstahl zu bezahlen.

Und er will testen, wie weit sie bereits ist.

 

"Gib mir deinen Slip!"

Mia ist irritiert. Wie soll sie ihm ihr H�schen geben? So gefesselt, wie sie ist.

 

"Ich bin doch gefesselt!" sagt sie leise

 

"Gib mir deinen Schl�pfer, ohne ihn anzufassen! Wenn du kleines Ferkel schon so geil bist, dann wirst du wissen, wie du ihn mir geben kannst! - �berlege!"

 

Gespannt wartet er auf ihre Reaktion.

 

Mia z�gert. Dann nimmt sie die Beine zusammen - und mit anmutigen Bewegungen "zappelt" sie die Unterhose herab. Nach wenigen Augenblicken liegt der durchn�sste Stoff am Boden. Jetzt soll sie es ihm geben.

 

Ohne das H�schen anfassen zu k�nnen, ... bedeutet, ... mit den Zehen ihres Fu�es?

Sie versucht es. Es klappt nicht. … Nein, das kann er nicht meinen.

 

Dann .... sie kann sie es nur mit ... mit ... mit dem Mund aufheben!

Sie hat eine �hnliche Szene schon einmal auf einem Internet-Foto gesehen. Damals war es ein String, den die Frau im Mund hatte.

Das hatte sie sehr angemacht. Damals hatte sie sich gestreichelt. Jetzt soll sie es selber tun.
Vor einem wildfremden Mann!

 

Mias Abneigung gewinnt die Oberhand.

 

Nicht nur damals wurde sie sehr geil davon. Auch jetzt, stellt sie erstaunt fest, will ihr K�rper, dass sie die Unterhose mit dem Mund aufhebt! Und ... ihre hei�e nasse Fotze will quasi sofort gestreichelt werden. Sie schluckt.

 

"Die Unterhose!" ermahnt sie der Mann.

 

Jetzt kniet Mia sich hin und nimmt den hauchd�nnen duftenden Stoff mit dem Mund auf. Steht auf.

Dann steht sie vor dem Detektiv, der gemusterte Stoff h�ngt aus ihrem Mund herab - und wartet, dass er ihr das H�schen abnimmt.

 

Er l�sst sie warten. Beide blicken sich an - bis Mia schluckt und ihren Blick senkt.

 

Endlich nimmt er Mia ihre �Last’ ab, breitet den Stoff aus und wirft einen Blick darauf; untersucht die Unterhose dann zwischen den Beinen. Dann f�hrt er sie an die Nase und schnuppert. Er grinst Mia breit an. Sie wei�, dass er ihren Lustschleim am H�schen bemerkt hat. Ihre Lust muss in dem d�nnen Gewebe verr�terische Spuren hinterlassen haben.

 

Er schaut ihr in die Lust-Gl�nzenden Augen.

 

Und er wei� jetzt, dass er eine potentielle Sklavin vor sich hat. Eine sehr geile Sklavin sogar!

Zeit, sie sich endg�ltig gef�gig zu machen.

 

"Nun drehe dich um, mach die Beine sch�n breit auseinander. Noch breiter, wie eben. - Dann beugst du deinen Oberk�rper tief hinunter!"

Mia dreht sich um, spreizt die Beine leicht, bleibt zun�chst aber noch stehen. Der kleine knackige Arsch wird sich bald unter pfeifenden Rohrstockhieben winden, denkt sich der Mann.

 

"Runter! Beug dich vor! - Und breiter die Beine!" Kommt sein scharfer Befehl.

 

Jetzt hat Mia doch Angst bekommen und tut exakt, was er will. Weit spreizt sie die Beine und beugt sich vor. Vor den Augen des Mannes klaffen die strammen Pobacken des M�dchens.

 

In dieser provozierenden Stellung kann das Auge des strengen Mannes bequem auf die jetzt leicht aufklaffende Fotze mit den gro�en wulstigen Schamlippen und auf das winzige zusammengekniffene Arschloch fallen. Und Mias M�dchenschlitz gl�nzt wirklich verr�terisch.

Ja, das M�del ist klitschnass und geil!

 

Gen�sslich tritt er an das zitternde junge M�dchen heran.

"Halte jetzt ganz still! Ich muss in deinen beiden L�chern nach gestohlenem Gut suchen. Wenn du herumzappelst, muss ich dich festhalten. Au�erdem wird dann deine Bestrafung viel h�rter ausfallen."
 

Er l�chelt. Ihre Strumpfhose fesselt ihre Arme ideal. Selbst, wenn sie sich wehren w�rde, h�tte sie keine Chance. Aber sie wird sich nicht wehren - ihr K�rper will seine Hand sp�ren!

 

Mit der einen Hand den kleinen Arsch in festen Griff nehmend und Mias Arschbacken auseinander dr�ckend, bohrt der Meister einen langen Zeigefinger in die junge M�se ein und stochert in dem engen Kanal herum.

 

"Nein! - Bitte nicht!" bettelt Mia.

Er wei�, warum.

Sicher ist sie noch Jungfrau.

 

"Sei still!"

Er bohrt vorsichtig weiter.
 

Dabei stellt er fest, dass sich das Jungfernh�utchen tats�chlich dem forschend bohrenden Finger entgegenstellt. Und er stellt auch fest, dass das M�dchen wirklich glitschig nass und hei� ist!

 

Mia st�hnt verhalten.
Sie ist geil! Sehr geil.

 

Er l�chelt. Wieder einmal eine, die in solchen Situationen geil wird.

Aber das kennt der Mann sonst nur von �lteren M�dchen und Frauen.

Aber ein potentielles Opfer f�r seine Lieblingsbesch�ftigung ist sie schon. Trotz ihrer Jugend.
Er wird sehen, wie weit sie bereit ist, zu gehen.

 

Dann streicht er mit dem Finger durch Mias aufklaffende Pobacken. Mia zuckt zusammen und er muss sie mit einem Griff an die gefesselten Handgelenke gebeugt halten, als er ihre Afterrosette streift und reibt.

 

Er grinst breiter.

 

Mia zuckt, als er sie an dieser intimen Stelle ber�hrt.

 

Sicher hat sein Opfer schon mal masturbiert. Aber dass man am Popoloch auch solch geile Gef�hle erzeugen kann, d�rfte sie �berraschen.

 

Dann dringt sein soeben glitschig gemachter Finger ein St�ck in Mias Anus ein. Mias Po verkrampft sich. Ihr eigener Lustsaft erleichtert ihm aber dennoch das Eindringen. Aber nicht tief - nur so, dass er ihr enges L�chlein etwas weitet. Mia verkrampft sich und ihre Muskeln halten seinen Finger fest.

 

Er l�sst sie einstweilen gew�hren, bewegt den Finger vorsichtig - aber er freut sich schon auf das Training, was er mit ihrem Po vor hat.

 

"Na, ok. Hier versteckst du also nichts!"

 

Dann zieht er zieht seinen Finger zur�ck. "Dreh dich wieder um!"

 

Mia schaut verstohlen, ob der Finger �Spuren' ihres Darmes zeigt.

 

Gedankenverloren schnuppert er an seinem Finger - betrachtet sie dabei.

 

"Was mache ich jetzt mit dir? - So, wie du hier stehst."

 

Er macht bewusst eine lange Pause, um Mia ihre Situation noch einmal ganz klar zu machen.

Sie ist eine Diebin und steht jetzt hier splitterfasernackt vor ihm.

Und er hatte soeben ihre intimsten K�rperteile inspiziert ... sogar betastet.

Er k�nnte sie jetzt leicht sexuell missbrauchen.

Soll er wenigstens ein Paar Fotos machen?
 

Er beschlie�t, nichts dergleichen zu tun.

 

Stattdessen l�st er ihr die Fesseln.

 

Jetzt steht Mia wieder nackt vor ihm - und automatisch bedecken ihre H�nde ihre Bl��e.

 

"Nimm die H�nde da weg! Am besten, du nimmst sie auf den R�cken!" ordnet er an.

Als Mia seiner Aufforderung folgt, wei� er, dass er hier tats�chlich ein M�del vor sich hat, wie er es sucht.

Mia ist sehr devot - und den Befehlen eines Mannes zu folgen erregt sie.

 

Er hatte schon manches Mal das Gef�hl, dass einige der Ladendiebinnen tats�chlich erwischt werden wollen, um dann in eine solche Situation zu geraten.

Und wie bereits einige Male vorher, w�hlt er auch bei diesem Opfer den naheliegenden Weg, es in seine Gewalt zu bekommen. Dazu muss er ihr zun�chst einmal noch mehr Angst machen.

 

"Na, dann werde ich mal die Polizei rufen!"

 

Mia zuckt zusammen.

 

Er greift zum Telefon.

 

"Bitte nicht!" Kommt es schnell von ihr.

 

"Warum nicht? Du bist eine Diebin und L�gnerin - und bekommst jetzt eine Anzeige! Ich muss die Polizei einschalten."

 

"Ich .. ich..." stammelt sie. "Ich meine - … gibt es keine andere M�glichkeit? K�nnen wir das nicht anders regeln?"

 

Mia, deren Gesicht inzwischen blutrot vor Scham geworden ist, hofft immer noch auf seine Milde oder, dass sie den Diebstahl mit Sex bezahlen kann. Vielleicht … k�nnte sie ihn mit der Hand befriedigen…

Er scheint zu �berlegen.

 

"Wie stellst du dir das vor?"

 

Jetzt hat er sie soweit. Sie macht es ihm leicht. Es geht einfacher, als er es sich vorgestellt hat.

Fieberhaft �berlegt Mia. Sie hat bei ihren Eltern Narrenfreiheit. Doch bei einer Anzeige w�rde sie nicht so leicht davon kommen. Ihre Eltern sind da doch sehr streng. Und ihre Freiheiten w�ren dann sicher mehr als in Gefahr.

 

"Bitte - keine Polizei." Fleht sie.

 

"Warum sollte ich dir die Polizei ersparen?" grinst er sie an.

 

Mia schaut ihn flehend an. Sie muss ihren K�rper einsetzen. Das wird sie retten.

 

"Ich k�nnte .... k�nnte stattdessen etwas "nett' zu ihnen sein!" kommt es leise von ihr.

 

Er lacht laut.

"Nett??!!"

 

�Was glaubst du, wie viele M�dels mir das jede Woche anbieten? Wenn ich jeder kleinen Diebin an die Titten fassen w�rde, h�tte ich viel zu tun. Nein nein, du brauchst eine Strafe!"

 

Er tut so, als w�rde er zum Telefonh�rer greifen.

 

"Bitte, bitte nicht!" Versucht Mia es noch einmal.

Sie schluchzt. Einige Tr�nen laufen ihr �ber die Wange.

 

Er l�sst die Hand auf dem Telefonh�rer, scheint nachzudenken.

 

"Siehst du ein, dass du eine Strafe verdient hast?"
 

Mia nickt.

 

"Aber bitte - geht es nicht ohne Polizei?" fl�stert sie.

 

Er l�sst sich Zeit. Jetzt hat er sie da, wo er sie hin bekommen wollte. Tut so, als w�rde er �berlegen.

 

"Ich habe da eine Idee!"

 

Mias Gesicht hellt sich auf.

 

Nachdenklich, als w�rde die Idee erst jetzt in seinem Kopf reifen, erkl�rt er dem jungen M�dchen, was er vor hat: "Du musst bestraft werden! Das ist mal klar! Aber ICH k�nnte dich ja auch selbst bestrafen."

 

Mia nickt erneut - jetzt mit der Hoffnung, ohne Polizei davon zu kommen. Sie wird jetzt alles tun, um einer Anzeige zu entgehen. Und vielleicht wird er sie ja doch wieder so sch�n anfassen.

 

"Du k�nntest als Strafe ... arbeiten. Deine Verfehlung sozusagen abarbeiten!"

 

Mia nickt. Ja, das w�re eine Idee! Das w�rde sie tun.

 

Und der Detektiv erkl�rt ihr weiter: "Am n�chsten Wochenende veranstalten meine Frau und ich eine gr��ere Party bei uns zuhause, bei der wir eine ganze Menge G�ste erwarten. Ich k�nnte mir vorstellen, dass du als Strafe diese G�ste bedienen k�nntest und ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen kannst. Tust du es und verbringst das Wochenende bei uns, kommst du um eine Anzeige herum."

 

Mia nickt. Sie hat schon mal spa�eshalber als Bedienung gejobbt. Bei einer Feier ihrer Eltern. Das kann sie. Sie ist zwar das Wochenende verabredet. Aber dieses Problem lie�e sich sicher l�sen.

 

Er scheint weiter zu �berlegen. Mia wei� nicht, dass sie nicht die erste Frau ist, der eine solche Bestrafung lieber ist, als eine Anzeige bei der Polizei - und die damit auch bereits vor ihr in seine Falle getappt ist. Nur - so jung war noch keine!

 

"Da aber unsere G�ste etwas Besonderes sind, muss nat�rlich alles perfekt sein! Ich denke, dass du am Freitag und Samstagvormittag lernen solltest, was dann am Abend von dir verlangt wird."

 

Er unterbricht, bevor er ihr seinen ganzen Plan erl�utert.

"Mia, du unterschreibst mir hier dein Schuldeingest�ndnis. Die Anzeige f�lle ich aus, lasse sie derweil aber noch liegen. Du kommst Freitag zu meinem Feierabend hierher und wir fahren gemeinsam in unser Haus. Dort wirst du das Wochenende verbringen und die Bedienung der Herrschaften wird deine Strafe sein. Mitbringen brauchst du nicht viel. Wir haben sicher etwas in deiner Gr��e. Meine Frau wird dir etwas geben. Ja - ich denke, du wirst deine komplette Bekleidung von uns bekommen und wir haben auch W�sche und Handt�cher genug."

 

Mia hat zugeh�rt und immer wieder genickt.

 

"Nat�rlich muss ich deinen Ausweis hier behalten, damit du auch am Freitag hier bist und dich nicht verdr�ckst. Hast du deine Strafe ordentlich abgearbeitet, bekommst du ihn wieder und wir zerrei�en dein Gest�ndnis und meine Anzeige!"

 

Er l�sst ihr noch einige Sekunden Zeit: "Meinst du, das ist es dir wert?"

 

Mia nickt. Zuerst hatte sie ja gedacht, er w�rde mit ihr zuhause Sex haben wollen. Als er seine Frau erw�hnte, war ihr dann doch ein Stein vom Herzen gefallen. Also Arbeit und kein Sex. Das w�re eine gute L�sung, nur dass sie am Wochenende mit ihrer Freundin verabredet ist. Aber das w�rde sie notfalls absagen.

 

"Ich w�rde es tun." Sagt sie. "Aber ich bin mit meiner Freundin verabredet."

 

"Tja, dann also lieber die Polizei?!" Er greift zum Telefon.

 

"Nein nein!" Mias Antwort ist schnell. "Vielleicht kann ich ihr ja absagen?!"

Jetzt ist es an dem Mann, zu �berlegen.
 

Dann grinst er. Und Mia findet sein Grinsen auf einmal nicht fies.

 

"Hmmm, es ist DEINE Strafe. - Aber wenn deine Freundin die Strafe teilen will - wir k�nnen auch zwei M�dels gebrauchen! Dann seid ihr das Wochenende zusammen ... Frag sie! - Oder komm alleine. - Oder �berrede sie - es ist DEINE Anzeige – und DEINE Strafe!"

 

Gespannt schaut er das M�dchen an. Wird sie darauf eingehen?

 

Mia ist jetzt erleichtert. "Ja, das werde ich tun! Ich glaube, sie wird vielleicht sogar mitmachen."

 

"Gut, dann sind wir uns ja einig! - Zieh dich wieder an!"

 

Er verkneift sich das L�cheln, als er sieht, wie sie ihre Strumpfhose extrem hoch zieht ... und dadurch ihre Schamlippen fest gedr�ckt werden. Dann bedauert er, wie sie auch die restlichen Kleidungsst�cke �ber streift.

 

W�hrend Mia sich schnell wieder anzieht, gibt er ihr letzte Anweisungen: "Meine Frau ist etwas konservativ. Sie hasst Hosen bei M�dels und sie mag keine Handys! Also zieht euch am besten h�bsch an - am Besten mit solch nem kurzem Rock, wie heute. Aber dann am besten ohne Strumpfhose - sie mag keine! Wenig Gep�ck! Ihr braucht nicht viel. Und das Handy k�nnt ihr auch zuhause lassen."

 

Er l�chelt und ist Mia jetzt sogar sympathisch.

 

"Wir sehen uns n�chsten Freitag. Punkt 18 Uhr hier an meinem B�ro!"

 

Und damit ist Mia entlassen. Sie ist froh - und sie muss schnell mit ihrer Freundin telefonieren.

 

Und dann ist sie immer noch geil. Irgendwo muss sie m�glichst bald masturbieren.

Am besten noch, bevor sie zuhause ist!

 

Und der Detektiv muss unbedingt sehen, was er da gerade mit der �berwachungskamera aufgenommen hat. Und auch er wird sich befriedigen, w�hrend er es sich anschaut.

 

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Fortsetzung folgt (vielleicht) ...

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user Conte: das ist eine super Arbeit, ich bin seit Jahren Fan von solchen Geschichten. Schicke mir doch mal andere Geschichten von Dir mit gleichem Inhalt. Gru� aus Hamburg Conte

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