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Junge Geschwisterliebe
Art : +Familie+Masturbation+
Items: +Tagebuch+
Orte : +Badezimmer+Jugendzimmer+See+
Pers.: +Susi+
+Rico+
Alter: +10+13+
Geschrieben am : Oktober 1998
�berarbeitet am: +k.a.+
Unsere Eltern hatten uns immer freiz�gig und liebevoll erzogen. Wir waren
Bruder und Schwester, wie es sich Eltern nicht besser w�nschen konnten. Was
sich jedoch hinter der Fassade zwischen uns eine lange Zeit abgespielt hatte,
das h�tten sie nie erfahren d�rfen und sie haben es auch bis heute nicht.
Der Beginn der Geschichte liegt nun schon bald f�nf Jahre zur�ck, aber ich
kann mich noch an jede Einzelheit genau erinnern. Unsere Eltern waren �ber
das Wochenende zu Bekannten gefahren und wir durften nur alleine zu Hause
bleiben, weil unsere Oma jeden Tag nach uns schauen wollte. Ich war damals
dreizehn Jahre alt und hatte schon von meinen Eltern die Verantwortung f�r
meine zehnj�hrige Schwester Susi aufgebrummt bekommen. Ich sollte lernen,
schon fr�hzeitig selbst�ndig zu werden. Mir war das ehrlich gesagt "wurscht".
Hauptsache ich konnte endlich mal etwas l�nger mit meinen Kumpels umherziehen
und bis in die Fr�he fernsehen. Susi war zwar j�nger wie ich, aber man mu�te
sie nicht st�ndig unter Kontrolle halten, weil sie eigentlich etwas
sch�chtern war. Freundinnen hatte sie zwar, aber mit ihnen drau�en
umherziehen lag ihr nicht so sehr. Statt dessen sa� sie in ihrem Zimmer und
h�rte Boygroups oder schrieb in ihrem Tagebuch. Diesem Buch w�rde sie alles
anvertrauen, sagte sie mal zu mir. Da� ich sp�ter zuf�llig darin lesen
konnte, wu�te ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, da sie das Tagebuch immer
gut versteckt hatte.
Aber schrauben wir die Zeit mal f�nf Jahre zur�ck und beginnen von Anfang an
...
�berrascht war ich schon, als mein Vater zu mir sagte, da� sie �ber das
Wochende zu seinem Bruder fahren wollten und sie uns das erste mal allein zu
Hause lassen wollten. Er rief Susi auch Susi ins Wohnzimmer und erkl�rte uns,
das Oma aber mehrmals t�glich nach uns sehen w�rde. Zum Essen sollten wir
aber zu ihr gehen. Dann nahm er mich zur Seite und erkl�rte mir, da� ich nun
schon etwas �lter w�re und er mir vertrauen w�rde, da� ich auf Susi und die
Wohnung aufpassen w�rde. Er erz�hlte mir noch ein paar Einzelheiten und ging
dann das Auto holen, weil er nochmal in die Waschstra�e fahren wollte. Ich
ging zur�ck in mein Zimmer und malte mir schon aus, wie das w�re, endlich mal
eine sturmfreie Bude zu haben.
Lange sa� ich dann noch vor meinem Computer und bin erst sehr sp�t ins Bett
gegangen. Als ich gegen Mittag aufwachte, war es unheimlich still in der
Wohnung. Ach richtig, funkte es bei mir, die beiden sind ja schon sehr fr�h
losgefahren. Als ich nach Susi rief, bekam ich keine Antwort. Also dachte
ich, sie w�re zu einer ihrer Freundinnen gegangen. Ich ging in die K�che und
machte die Kaffeemaschine startklar. Dann wollte ich erstmal schnell unter
die Dusche springen. Ich klinkte an der Badezimmert�r, aber sie war
verschlossen. Noch bevor ich etwas fragen konnte, ging schon die T�r auf und
Susi stand vor mir. Sie war frisch geduscht und hatte sich in ein gro�es
Badehandtuch eingewickelt. Pl�tzlich schaute sie fl�chtig an mir herunter und
gleich darauf mu�te ich wohl puderrot geworden sein. Ich hatte aufgrund der
Vorfreude auf eine sturmfreie Bude nicht bemerkt, da� ich nur im Schl�pfer
unterwegs war und einen kleinen morgendlichen St�nder hatte. Man war das
peinlich. Noch bevor ich aber etwas sagen konnte, war Susi schon in ihrem
Zimmer verschwunden. Schnell schlo� ich die T�r ab. W�hrend ich mir die Z�hne
putzte und mich duschte, mu�te ich immer daran denken. Susi w�rde mich
bestimmt auslachen, wenn ich wieder aus dem Bad kam. Ich stieg aus der Kabine
und trocknete mich ab. Pl�tzlich h�rte ich die Wohnungst�r zuschlagen.
Gott sei Dank, dachte ich mir, jetzt ist sie erstmal nicht da, wenn ich das
Badezimmer verlasse. Nochmal auf jedes kleine Ger�usch achtend, hetzte ich in
die K�che und machte mir schnell etwas zu essen. Mit Kaffee und Stullen ging
es dann schnellstens auf mein Zimmer zur�ck. T�r zu - Basta. Jetzt war ich
erstmal vor Susis Blicken sicher, denn die Zimmer waren Sperrgebiet, was
jeder von uns akzeptierte. Langsam erholte ich mich von dem Schrecken.
Als ich dann sp�ter wieder in die K�che ging, war gerade Oma gekommen. Susi
und sie waren gerade beim Sp�len. Ich schaute kurz zu Susi und wie
vorhergesehen, kreuzten sich unsere Blicke. Sie sagte keinen Ton und sie
lachte nicht einmal. Ich stellte mein Geschirr zu den anderen Sachen und ging
wieder auf mein Zimmer. Nach einiger Zeit wollte ich dann zu meinen Kumpels
gehen. Ich hoffte, da� meine Jeans �ber Nacht im Badezimmer getrocknet w�re.
Auf dem Weg dorthin kam ich an Susis Zimmer vorbei. Die T�r stand offen. Ich
machte einen kleinen Schritt hinein, aber sie war nicht hier. Vielleicht ist
sie ja im Bad, dachte ich mir. Als ich jedoch meine Jeans holte, war auch der
Raum leer. Ich schnappte mir die Hose und ging ins Wohnzimmer. Auch dort war
von Susi nichts zu sehen. Komisch, dachte ich mir, sie l��t doch nie die T�r
zu ihrem Zimmer offen, wenn sie irgendwohin geht.
Als ich mir noch in der K�che einen Apfel holen wollte, fiel mir der Zettel
auf dem Tisch auf. Gleich konnte ich Omas Schrift erkennen. Nach einiger Zeit
des entr�tseln, war mir klar, da� sie Susi mit zum Eisessen genommen hatte.
Sie wollten bald wieder da sein. Auch gut, ging mir durch den Kopf, dann
begegnen sich unsere Wege heute nicht mehr so oft, denn der peinliche Vorfall
vor einigen Stunden kreiste noch immer in meinem Kopf. Auf dem R�ckweg in
mein Zimmer fiel mir Susis Tagebuch ein, welches ich fl�chtig auf dem Bett
hatte liegen sehen. Sollte ich es tun, oder lieber doch nicht? Wir hatten
immer gegenseitig Vertrauen zueinander. Nach kurzem �berlegen ging ich zu ihr
ins Zimmer und schlug das Tagebuch auf.
Sie w�rde es ja nicht erfahren, dachte ich mir so. Wie gesagt, ich schlug das
Buch auf und lie� die ersten Seiten aus. Immer mit einem Ohr Richtung Haust�r
�berflog ich das Geschriebene. Es stand viel �ber ihre Freundinnen und die
Schule drin. Auch �ber das Konzert von "Take That" stand viel drin. Ich
bl�tterte einige Seiten weiter und la� pl�tzlich meinen Namen.
Na mal sehen, was sie so �ber mich schreibt, ging es mir durch den Kopf. Als
ich jedoch einige S�tze gelesen hatte, mu�te mir wohl der Unterkiefer
abgeklappt sein. Bevor ich weiter la�, �berflog ich noch einmal die schon
gelesenen S�tze. Tats�chlich, meine eigene Schwester liebt mich. Ich konnte
es einfach nicht glauben, aber so wie sie es schrieb, gab es keine Zweifel
daran. Ich la� weiter. Dann kam der folgende Artikel, welcher mich endg�ltig
fertig machte:
"Heute sind wir alle zusammen baden gefahren. Rico (das bin ich) wollte erst
nicht mitkommen, aber Mutti hat ihn �berredet. Als wir am See angekommen
waren, ging ich gleich mit Mutti ins Wasser. Vati und Rico wollten noch etwas
am Kiosk holen. Als sie zur�ckkamen, konnte ich aus dem Wasser sehen, wie
sich Rico auszog. Er hatte schon die Badehose drunter, die ihm Mutti zum
Geburtstag gekauft hatte. Sie war aus glitzerndem blauen Stoff und sah echt
toll aus. Er sprang ins Wasser und als er wieder auftauchte, gl�nzte sein
braungebrannter K�rper in der Sonne. Die nasse Badehose schmiegte sich ganz
eng an seinen K�rper. Ich wei�, da� diese Gedanken nicht richtig sind, aber
ich habe mich seit einiger Zeit ganz verr�ckt in Rico verliebt. Als er mich
dann hochhob und wieder ins Wasser fallen lie�, sp�rte ich seine Haut an mir.
Ich kann das Gef�hl nicht genau beschreiben, aber irgendwie war es sch�n.
Mutti und Vati d�rfen das aber niemals erfahren. Und Rico nat�rlich auch
nicht....."
Ich konnte es einfach nicht glauben. Was war da um Gottes Willen in Susi
gefahren? Pl�tzlich h�rte ich ein knacken an der T�r. Ich schlug das Buch zu
und verschwand schnell aus dem Zimmer. Ich blickte um die Ecke, konnte aber
niemanden an der Haust�r sehen. Ich schaute schnell vor der T�r nach. Niemand
war zu sehen. Schnell ging ich noch einmal in Susis Zimmer und nahm das
Tagebuch. Ich bl�tterte in den letzten Seiten und auf einmal stockte mir
entsetzlich der Atem. Susi hatte den Vorfall von heute morgen aufgeschrieben:
"Es war fast Mittag als ich aufgestanden war. Ich ging unter die Dusche und
f�hnte mir danach meine Haare. Als ich aus dem Badezimmer gehen wollte, stand
pl�tzlich Rico vor mir. Ich war ziemlich erschrocken. Ich blickte an ihm
herunter und sah, da� er blo� den Schl�pfer anhatte. Das Ding in der Hose war
so komisch gro�. Sonst beim Baden am See war das nicht so. Ich hatte mal in
der BRAVO gelesen, da� man erregt ist, wenn der so gro� ist..."
Ich konnte nicht weiterlesen. Was war mit Susi los? Sie konnte doch nicht
ihren eigenen Bruder lieben. Das konnte einfach nicht sein. Nein, und das
durfte nicht sein. Ich schlug das Buch zu und ging auf mein Zimmer. In dem
Moment h�rte ich die Haust�r zuschlagen. Ich schlo� mein Zimmer von innen zu
und wollte jetzt einfach nur allein sein. Ich h�rte noch, wie sich Oma von
Susi verabschiedete und wieder ging. Kurze Zeit sp�ter h�rte ich die T�r von
Susis Zimmer ins Schlo� fallen. Ob sie gemerkt hatte, da� ich in dem Tagebuch
gelesen hatte? Ich hoffte nicht. Mir kreisten die Gedanken wild im Kopf.
Einen klaren Gedanken konnte ich einfach nicht mehr fassen. Pl�tzlich merkte
ich, wie es mir in meinem Lendenbereich kribbelte. Ich sah nach unten und
erschrak, als ich mein erregtes Glied durch die Hose sah. Sollte mich das
alles so erregt haben? NEIN, das wollte und durfte ich nicht! Doch das
Fleisch war schw�cher und wie im Traum massierte ich meinen Pimmel durch die
Hose. Die Gedanken an das Tagebuch machten mich hei�. Ich machte die Hose auf
und holte mir einen runter. Ich kam erst wieder zu Sinnen, als ich gekommen
war. Ich lie� mich aufs Bett fallen und war kurz darauf eingeschlafen.
Ein paar Stunden sp�ter wurde ich wieder wach, als es an meine T�r klopfte.
Erst wu�te ich gar nicht wo ich war, aber dann war mir klar, da� Susi bei mir
geklopft hatte. Ich schaute auf die Uhr und es war schon fast acht Uhr
abends.
"Ja, was ist", rief ich.
"Wollen wir Spaghetti essen?", fragte mich Susi durch die T�r. Eigentlich
wollte ich ihr ja heute nicht mehr unter die Augen kommen, aber weil ich
Hunger hatte, stimmte ich zu.
"Ja, setz derweil Wasser auf, ich komme gleich", entgegnete ich ihr. So
richtig wohl war mir bei der Sache nicht, aber Susi konnte ja nicht wissen,
da� ich bei ihr im Tagebuch gelesen hatte.
Wir sa�en in der K�che uns gegen�ber, aber wir redeten kaum miteinander. Ich
konnte nicht mit ihr reden und Susi wu�te anscheinend nicht, was sie mit mir
reden sollte. Ich hatte heute auch keine Lust mehr zu meinen Kumpels zu
gehen, oder fernzusehen. Als wir fertig waren mit essen, haben wir noch
schnell abgesp�lt und dann bin ich in mein Zimmer. Als ich mich zuf�llig kurz
umblickte, konnte ich sehen, wie mir Susi hinterher sah. Als ich im Bett lag,
lie� ich mir alles noch einmal durch den Kopf gehen. Was war nur mit uns los.
Jahrelang haben wir zusammen gespielt, getobt und gelacht. Und nun pl�tzlich
verliebt sich meine Schwester in mich und ich hole mir bei dem Gedanken einen
runter. Es dauerte sehr lange, bevor ich zum Einschlafen kam.
Nach einer unruhigen Nacht wurde ich schon zeitig munter. Ich zog das Rollo
hoch und die Morgensonne schien schon kr�ftig in mein Zimmer. Ich blickte auf
die Uhr und es war erst acht Uhr. Egal, dachte ich mir, dann mache ich mir
jetzt schnell Fr�hst�ck und packe dann meine Badesachen. Als ich an Susis
Zimmer vorbeiging war es noch still drin. Ich hatte mir vorgenommen, die
Vorf�lle von gestern einfach zu vergessen. Ich machte mir eine hei�e Milch
und schmierte mir ein paar Stullen. Dann ging ich ins Wohnzimmer und schaute
nebenbei etwas fern. Sp�ter ging ich zur�ck in mein Zimmer und packte meine
Badesachen zusammen. Es dauerte nicht lange und ich hatte mein Fahrrad aus
der Garage geholt. Ich verpackte meine Tasche auf dem Gep�cktr�ger und stieg
auf. Als ich mich kurz danach umsah, ob ich die Garagent�r richtig zugemacht
hatte, sah ich, wie mich Susi hinter der Gardine beobachtete. Oh Mann, nicht
schon wieder diese Gedanken! Ich trat kr�ftig in die Pedalen, um m�glichst
bald am See zu sein. Dort waren auch schon einige meiner Kumpels da. Von dem
Zeitpunkt an hatte ich gen�gend Abwechslung, um nicht an Susi zu denken.
Dachte ich zumindest, denn es waren vielleicht zwei Stunden vergangen, als
ich aus dem Wasser heraus sehen konnte, wie Susi mit ihrer Freundin zum See
geradelt kam. Susi suchte solange, bis sie mein Fahrrad entdeckt hatte und
breitete ihre Decke ein St�ck neben mir aus. Nun wollte ich nicht mehr aus
dem Wasser, aber nach einer viertel Stunde wurde es mir dann doch zu kalt und
ich ging raus. Als ich zu meiner Decke kam, sagte Susi nur zu mir: "Na du!"
Selbst die zwei Worte machten mich wieder total wirr im Kopf. Ich versuchte
von nun an mich nur mit meinen Kumpels zu besch�ftigen, konnte es mir aber
auch nicht verkneifen, ab und zu mal zu Susi zu schauen. Als sie sich gerade
auf dem Bauch sonnte, schaute ich sie mir genauer an. Sch�n war sie ja und
auch so braungebrannt wie ich, aber sie war doch meine Schwester. Ich hatte
ja schon mal eine Freundin, die war da auch erst elf Jahre alt, aber es war
eben nicht meine Schwester. Pl�tzlich drehte sie sich um und ich schaute
schnell woanders hin. Ich ging dann noch eine Weile mit meinen Kumpels
Wasserball spielen. Pl�tzlich rief mir einer zu, da� es dort hinter dem Wald
aber ganz sch�n dunkel wird. Ich schaute mich um und sah, wie eine gro�e
schwarze Wand auf uns zu kam. Aber man h�rte noch kein donnern, also blieben
wir auch noch. Wir hatten �belsten Spa� beim Ballspielen und keiner nahm das
anziehende Gewitter mehr richtig wahr. Pl�tzlich h�rte ich eine bekannte
Stimme vom Ufer aus rufen. Ich drehte mich um und sah, wie Susi auf den
Himmel zeigte. In dem Moment blitzte und krachte es auch schon. Blitzschnell
rannten wir aus dem Wasser und packten alle unsere Sachen. Susi hatte alles
so schnell in ihre Tasche gestopft, da� nun mehr die Decke hinein pa�te. Ich
ri� sie ihr aus der Hand und sagte, da� wir uns jetzt beeilen m��ten, weil
die Fenster in der Wohnung noch offen seien. Wir zogen uns alle schnell an
und radelten in verschiedene Richtungen davon. Susi hatte es ziemlich schwer,
an mir dranzubleiben. Etwa einen Kilometer von zu Hause entfernt fing es
pl�tzlich ungemein an zu regnen.
Im nu waren wir beide klatschna� und mu�ten sogar die letzten hundert Meter
die Fahrr�der schieben, weil wir gegen Wind und Regen nicht mehr ankamen. Am
Haus angekommen warfen wir die R�der in die Ecke und verschwanden schnell im
Haus. Jeder rannte in irgendein Zimmer und machte die Fenster zu. Als alles
wetterfest war, trafen wir uns wieder in der K�che. Es war ziemlich dunkel
und ich machte das Licht an. Jetzt sah ich auch, wie durchn��te wir beide
waren. Susi zitterte vor K�lte. Sie hatte in der Windeseile nur ein T-Shirt
dr�bergezogen.
"Komm geh schnell unter die Dusche bevor du dich erk�ltest", sagte ich zu
ihr. Sie nickte nur und verschwand im Bad. Ich flitzte in mein Zimmer und zog
mir schnell die nassen Klamotten aus. Ich holte mir neue Unterw�sche und eine
neue trockene Shorts. Ich wollte gerade die nassen Sachen auf die Heizung
h�ngen, als ich Susi rufen h�rte. Ich ging zum Badezimmer und fragte vor der
T�r, was denn sei. Sie meinte, sie h�tte kein Handtuch hier, weil Oma alle
heute wahrscheinlich zum Waschen abgeholt h�tte. Ich ging in das Schlafzimmer
meiner Eltern und holte ein gleich ein paar Handt�cher, weil ich ja auch noch
duschen wollte. Zur�ck am Badezimmer klopfte ich an.
"Komm rein", rief mir Susi zu. Ich machte die T�r einen Spalt auf und fragte
sie, wo ich sie hinlegen sollte.
"Lege sie hinten auf die Ablage am Fenster", antwortete sie mir. Ich trat
z�gernd ins Badezimmer und ging zur Kommode. Ich bemerkte aber nicht, da�
Susi die T�r der Duschkabine nicht geschlossen hatte. Im vorbeigehen sah ich,
wie Susi nackt unter der Dusche stand. Vielleicht eine zehntel Sekunde
verharrte ich, legte dann aber schnell die Handt�cher hin und verschwand
wieder. Oh nein, jetzt wu�te ich nicht einmal, ob sie zuf�llig die T�r
offengelassen hatte, oder ob sie es einfach so wollte. Verdammt, dachte ich
mir, jetzt ist es schon so weit, da� mich meine eigene Schwester verlegen
macht. An Abendbrot essen dachte ich schon gar nicht mehr. Ich wartete bis
Susi aus dem Bad war und in ihr Zimmer ging. Ich ging mich dann auch noch
abduschen und verschwand in meinem Bett. Drau�en h�rte man immer noch ein
entferntes Grollen. Der Regen hatte aber auch schon nachgelassen und der
Sturm hatte sich auch gelegt. Durch das stundenlange Herumtoben im Wasser war
ich todm�de und auch gleich mit den Sachen auf dem Bett eingeschlafen, obwohl
es eigentlich noch gar nicht so sp�t war.
Ich wei� nicht wie lange ich geschlafen hatte, aber pl�tzlich wurde ich
munter.
"Rico, der Strom ist weggegangen", schallte es durch meine T�r. Noch halb
verschlafen stieg ich aus dem Bett und erschrak f�rchterlich, als es
pl�tzlich drau�en krachte. Das verdammte Gewitter war nochmal zur�ckgekommen,
scho� es mir durch den Kopf. Ich zog das Rollo hoch und sah nach drau�en. Der
Sturm war noch schlimmer, als nachmittags. Der Regen peitschte ans Fenster
und ein Blitz l�ste den n�chsten ab.
"Rico, h�rst du mich?", drang es wieder durch meine T�r. Ich schlo� auf und
sah im Schein ihrer Taschenlampe, wie sie zitterte. Ohne zu z�gern nahm ich
sie in den Arm und versuchte sie zu beruhigen. Sie schluchzte leise und ich
merkte, da� sie ganz sch�n Angst vor diesem Unwetter hatte. Ehrlich gesagt,
war mir auch nicht ganz wohl dabei. Pl�tzlich erschraken wir beide, als das
Telefon klingelte. Ich ging hin und nahm den H�rer ab. Es war Oma und sie
klang richtig aufgeregt. Ich beruhigte sie und sagte ihr, da� bei uns alles
in Ordnung sei. Sie wollte uns dann morgen fr�h noch einmal anrufen und legte
dann auf. Susi lie� mich w�hrend der ganzen Zeit nicht mehr los. Wir holten
uns etwas zu trinken und setzten uns im Wohnzimmer an das Fenster. Das
Gewitter wollte einfach nicht abklingen.
"Komm wir gehen wieder schlafen", sagte ich leise zu Susi. Sie klammerte sich
an mich und meinte immer noch schluchzend, da� sie alleine Angst h�tte. Ich
versuchte sie noch zu beruhigen und ihr zu erkl�ren, da� uns hier nichts
passieren k�nnte, aber sie wollte, da� ich bei ihr bleibe. Ich �berlegte kurz
und meinte dann zu ihr, da� sie bei mir mit im Zimmer schlafen k�nnte. Hand
in Hand gingen wir dann in mein Zimmer. Susi legte sich in meinem Bett hinten
an die Wand und ich versuchte mit etwas Platz an der Vorderkante zu schaffen.
Pl�tzlich kam mir ein komischer Gedanke. Wir hatten hier doch schon immer
schwere Gewitter und Susi hatte noch nie sehr gro�e Angst davor. Sollte das
von ihr so geplant gewesen sein? Aber was sollte ich denn jetzt noch machen,
wo sie neben mir lag? Wir lagen lange nebeneinander und ich konnte es sp�ren,
da� Susi nicht eingeschlafen war.
Ich hatte Tausende Gedanken im Kopf und konnte auch nicht an schlafen denken.
"Ich wei�, da� du in meinem Tagebuch gelesen hast", unterbrach Susi die
Stille, abgesehen vom Gewitterdonner. Mir ging dieser Satz durch Mark und
Knochen.
"Wieso, warum, woran ...", antwortete ich fassungslos.
"Ich hatte mir ein Zeichen gemacht. Tut mir leid Rico, aber ich wollte
einfach, da� du es erf�hrst", meinte sie darauf.
"Aber das geht doch nicht Susi, wir sind doch Bruder und Schwester", war
meine kurze Antwort.
"Ich wei�, aber ich kann doch nichts daf�r. Kann ich trotzdem heute nacht bei
dir hier schlafen?", fragte sie abschlie�end.
"Na klar doch", sagte ich und nahm ihre Hand.
Es ist schon ein komisches Gef�hl, wenn man wei�, da� einen die eigene kleine
Schwester liebt und man nun nebeneinander im Bett liegt. Ich mochte sie ja
auch, konnte mir aber nicht vorstellen, da� wir wie "Freund und Freundin"
miteinander umgehen k�nnten.
Es war noch dunkel drau�en und das Gewitter hatte sich verzogen, als ich
pl�tzlich munter wurde, weil sich Susi im Bett gedreht hatte. Sie lag jetzt
mit dem Kopf auf meinem Oberk�rper und schlummerte noch wie im siebten
Himmel. Die Stra�enlaterne machte das Zimmer etwas heller, weil ich das Rollo
nicht wieder heruntergezogen hatte. Ich nahm vorsichtig meinen Arm und legte
ihn um sie. Wie ein kleines Kind schmiegte sie sich an mich. Erst zu diesem
Zeitpunkt wurde mir klar, da� Susi eigentlich gar nicht mehr so klein war.
Sie h�tte ja auch annehmen k�nnen, da� ich alles Mutti und Vati gesagt h�tte,
was sie im Tagebuch geschrieben hatte. Sie ging das Risiko ein und daf�r
bewunderte ich sie. Doch schnell war ich wieder eingeschlafen und merkte auch
nicht, wie es drau�en heller wurde.
Wach wurde ich erst wieder, als sich Susi im Bett ruckartig herumdrehte. Ich
machte die Augen auf und sah, da� sie schon wach war. Durch die W�rme im
Zimmer waren wir beide nicht mehr zugedeckt, da� hei�t, wir haben durch die
W�rme die Decke weggestrampelt. Ich hatte nur einen Schl�pfer und ein T-Shirt
an und Susi nur ihr Nachthemd. Ich merkte, da� ich einen kleinen
Morgenst�nder hatte und das war mir peinlich, weil ich wu�te, da� Susi eher
munter war wie ich und sie ihn eigentlich schon gesehen haben m��te, weil ich
auf dem R�cken lag. Aber sie schaute mich nur an und sagte: "Guten Morgen".
Ich drehte mich blitzschnell auf den Bauch und da konnte sich Susi ein kurzes
Lachen nicht verkneifen.
"Ich bin schon seit einer halben Stunde wach", sagte sie l�chelnd zu mir. Sie
legte ihren Arm �ber meinen R�cken und massierte meine Schultern. Als ich
meinen Kopf drehte und sie kurz anschaute, dr�ckte sie mir ganz schnell einen
Ku� auf den Mund. Wahnsinn, was war denn jetzt hier los, dachte ich mir. Susi
kniete neben mir in ihrem kleinen Nachthemd und ich konnte von der Seite aus
ihren kleinen Schl�pfer sehen. Nur gut, da� ich auf dem Bauch lag.
Mein Pimmel war so angeschwollen, wie ich es noch nie gemerkt hatte. Schnell
zog ich die Bettdecke hoch, konnte es aber nicht vermeiden, da� Susi sich
auch einen Zipfel der Decke schnappte und mit drunter kroch. Wir lagen jetzt
beide auf der Seite und schauten uns an.
Denken konnte ich nicht mehr, aber ich mu�te unbedingt Befriedigung haben. So
kam es, da� ich alle Bedenken daran verdr�ngt hatte. Susi lag so nah bei mir,
da� ich sp�ren konnte, wie sich mein steifer Pimmel an ihrem Bauch dr�ckte.
Susi sah mich so vertr�umt an, da� ich einfach nicht anders konnte und ich
ihr einen langen Ku� auf den Mund dr�ckte. Einen Schritt weiter, steckte ich
etwas meine Zunge in ihren Mund. Ich war erstaunt dar�ber, wie sie reagierte.
Sie mu�te wohl die BRAVO auswendig k�nnen, denn woher sollte sie so sonst
k�ssen k�nnen. W�hrend wir ineinander uns k��ten, schmiegte sie sich ganz nah
an mich heran. Das war schon ein ganz bl�des Gef�hl. Ich wollte es nicht,
konnte aber jetzt nicht mehr NEIN sagen.
W�hrend wir uns weiter k��ten, hatte ich meine H�nde nicht mehr unter
Kontrolle. Eine Hand lag um ihre Schulter, die andere lie� ich vorsichtig
langsam zu ihrem Bauch gleiten. Je weiter ich nach unten kam, desto mehr
dr�ckte sie sich seitlich an mich. Von nun an verlor ich jede Beherrschung
�ber mein Tun. Ich zog Susi langsam auf meinen Bauch. Ich schob meine H�nde
vorsichtig unter ihr Nachthemd und lie� sie auf ihrem R�cken kreisen. Mein
St�nder war zwischenzeitlich so angewachsen, da� er sich kr�ftig gegen ihren
Unterk�rper pre�te. Uns trennten in diesem Bereich nur unsere beiden Slips.
Langsam lie� ich eine Hand in ihren Schl�pfer gleiten. Als ich ihr �ber den
Po fuhr, dr�ckte sie sich mit ihrem Unterleib fest gegen meinen Pimmel. Ich
mu�te arg aufpassen, um nicht in den Slip zu spritzen. Da Susi von der
K�rpergr��e her wesentlich kleiner war, sollte es kein Problem geben, mit
meiner Hand von hinten zwischen die Beine zu gelangen. Ich �berlegte auch
nicht lange, sondern schritt weiter zur Tat. Ich zog aber vorher noch meine
Hand aus ihrem Slip und massierte weiter ihren Po durch den Stoff. Langsam
lie� ich eine Hand weiter herunter gleiten. Je weiter ich kam, desto mehr
bewegte Susi ihren kleinen Hintern. Als ich an der Stelle ankam, erschrak ich
etwas und Susi gab ein leises St�hnen von sich. Der Grund meines Schrecks
war, da� sie zwischen ihren Beinen total na� war. Man konnte es deutlich
durch den Stoff sp�ren. Susi pre�te ihren Unterk�rper noch fester an mich und
bewegte ihn rhythmisch.
Durch die Reibung auf meinem Pimmel konnte ich es nicht mehr verhindern, da�
die volle Ladung in die Hose ging. Susi mu�te es gemerkt haben, denn ihr
K�ssen wurde heftiger. Statt da� meine Erregung jetzt abrupt abnehmen sollte,
ging die Kurve gleich wieder steil nach oben. Jetzt lie� ich ein paar Finger
seitlich in ihren nassen Schl�pfer gleiten. Im Gegensatz zu mir merkte ich,
da� Susi unten noch keine Haare hatte. Mit gleichm��iger Geschwindigkeit rieb
ich mit meinen Fingern durch ihre klatschnasse Spalte. Ich konnte mir nicht
in den schlimmsten Gedanken vorstellen, da� meine Schwester ein solch geiles
kleines Luder sein konnte. Ich hatte sie ja sch�n �fters einmal kurz nackt
gesehen, aber zu diesem Zeitpunkt sah ich sie in einem anderen Licht. Jetzt
wollte ich nichts lieber, als ihre kleine nasse Muschi live zu sehen. Langsam
strampelte ich die Decke mit den Beinen weg. Susi war ebenfalls wie von
Sinnen und ihr leises St�hnen wurde immer heftiger, je mehr ich ihren Spalt
massierte. Mein Pimmel wuchs wieder kr�ftig an und ich wollte jetzt unbedingt
ihre kleine Muschi sehen. Ich schob sie vorsichtig von mir herunter. Ohne sie
anzublicken, schob ich ihr das Nachthemd hoch. Als ich meine Hand auf ihren
Schl�pfer legte, gingen wie automatisch ihre Beine leicht auseinander. Sie
rutschte wie im Takt mit ihrem kleinen Hintern auf dem Bett hin und her, als
ich ihr den Schl�pfer bis zu den Knien und dann ganz ausgezogen hatte.
[Fortsetzung folgt...]
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