|
|
Johanna's sp�te Erkenntnis
Autor: Hajo Codes: Mf, Inc, Grand, Orgie
Text: -------------------------------------------------------------
Am Anfang sollte ich mich wohl kurz vorstellen. Ich bin Johanna (Hanne) und ich bin 62 Jahre alt. Mein Mann ist vor 6 Jahren verstorben, seitdem lebe ich allein. Ich habe einen Sohn (32) und eine Tochter (37), die beide selbst schon Familien haben. Ich habe insgesamt 3 sehr liebe Enkelkinder.
Mit meinem Mann war ich �ber 35 Jahre verheiratet. In unserer Ehe hat es H�hen und Tiefen gegeben, wie in wohl jeder Ehe. Was unser Sexualleben angeht, so habe ich es immer f�r �normal“ gehalten. Heute wei� ich es besser. Meinen ersten Orgasmus, manch eine/r wird die H�nde �ber dem Kopf zusammen schlagen, hatte ich, ja, mit 57! Haltet mich f�r naiv, aber vorher wu�te ich wirklich nicht, wie das ist. Sex war auch nie ein Thema. Es fand statt, mehr aber auch nicht. Dabei drehte es sich, wie ich jetzt wei�, ausschlie�lich um die Befriedigung f�r meinen Mann. Ich habe da, wie ich jetzt wei�, nur eine Statistenrolle gespielt.
Das klingt jetzt vielleicht etwas frustriert, und das war es zu Anfang sicher auch. Aber letztendlich muss ich sagen, haben mir meine beiden Kinder nach Walter’s Tod 2002 ein neues Leben geschenkt.
Mein Mann ist ziemlich pl�tzlich, innerhalb von 3 Monaten, an Krebs gestorben. Die Schmerzen waren zuletzt so stark, dass er trotz starker Medikamente immer mehr Alkohol getrunken hat. Ich habe nicht gemerkt, wie das auch auf mich �bergegriffen hat. Als mein Mann dann verstorben war, bin ich, wie man so sagt, in ein tiefes Loch gefallen. Ich denke, ich hatte wirklich kaum noch Lebensmut damals.
Daraus haben meine Kinder mich �gerettet“. Sie waren die ganze Zeit �ber f�r mich da. Obwohl mein Sohn einen stressigen Job hat, hat er sich so oft es ging frei genommen und war bei mir. Meine Tochter ist sogar f�r mehrere Wochen zu mir gezogen und hat ihre Kinder in der Obhut ihres Mannes und ihrer Schwiegereltern gelassen. Ich will jetzt hier aber auch nicht zu sehr mit meinen Problemen aus der Vergangenheit nerven. Nur als Eckpunkte sind sie einfach wichtig, meine ich.
Meine Tochter zog zu mir, als die Beerdigung geplant werden musste. Ich war damit total �berfordert und h�tte das nie alles organisieren k�nnen. Sie und ihr Bruder haben das alles wunderbar hin bekommen. Da mein Mann und ich nur eine relativ kleine Wohnung hatten, hat Doris (ja, sie hei�t auch so) mit bei mir geschlafen. Bei zwei erwachsenen Frauen, noch dazu Mutter und Tochter, kein Problem, sollte man denken. War es zun�chst auch nicht.
Am Tag nach der Beerdigung hatte ich mal wieder einen Tiefpunkt. Als Doris von einigen Besorgungen zur�ck kam, fand sie mich, wie sie mir sp�ter erz�hlte, total betrunken am K�chentisch vor. Sie hat mich ausgezogen und ins Bett gebracht. Als ich in dieser Nacht aufgewacht bin, war ich sicherlich noch nicht wieder v�llig klar, aber trotzdem klar genug, um zumindest ansatzweise zu verstehen, was sich im Bett neben mir, jenseits der Besucherritze abspielte.
Meine Tochter, wahrscheinlich im festen Bewusstsein, dass ich tief schlafen w�rde, befriedigte sich selbst. Sie lag nackt auf dem R�cken, hatte die Beine weit gespreizt und �liebte“ sich mit einem Gummipenis. Ich erinnere mich noch gut, die Vorh�nge waren nicht ganz zugezogen und das Mondlicht fiel genau auf ihren K�rper. Ich hatte Doris bestimmt schon seit fast 20 Jahren nicht mehr nackt gesehen und eine erwachsene nackte Frau sowieso noch nicht. Aber in so einer intimen Situation! Mir war das im ersten Moment f�rchterlich peinlich. Ich dachte daran aufzustehen und das Zimmer zu verlassen, aber sobald ich mich bewegte, fing wieder alles an sich zu drehen.
Schlimmer war dann noch der Moment, als Doris die Augen aufschlug und sich unsere Blicke trafen. Ich w�re am liebsten im Boden versunken und habe die Bettdecke �ber mich gezogen. Doch Doris nahm sie wieder herunter und kuschelte sich an mich, wie sie es getan hatte, als sie 9 oder 10 gewesen ist. Sie entschuldigte sich und versuchte zu erkl�ren, dass sie mich nicht verlegen machen wollte, aber dass ihr der Sex mit ihrem Mann nach all den Tagen, die sie jetzt schon bei mir wohnte, doch sehr fehlen w�rde. Deswegen hatte sie an diesem Nachmittag im Einkaufszentrum in SO EINEM Laden diesen Dildo, wie sie es nannte, gekauft.
Ich muss zugeben, mir fehlte da ein bischen das Verst�ndnis. Zwischen meinem Mann und mir hatte es schon seit fast einem halben Jahr, seitdem sich seine Krankheit verschlimmert hatte, keinen Sex mehr gegeben. Und ich konnte nicht sagen, dass ich da etwas besonders vermisst h�tte. Es lag wohl am Alkohol, dass ich mit meiner Tochter pl�tzlich relativ offen �ber diese Dinge sprechen konnte. Fr�her haben wir uns jedenfalls �ber SO WAS nie unterhalten (k�nnen).
Schon allein die Tatsache, dass sie und ihr Mann mehrmals in der Woche Sex hatten, war f�r mich ungew�hnlich, fast obsz�n. Bei mir und meinem Mann war es selten �fters als 1-2 Mal im Monat dazu gekommen. Und dann auch immer im dunklen Schlafzimmer und nie nackt! F�r meine Tochter (und ihren Mann) war Nacktheit etwas v�llig selbstverst�ndliches, wie sie sagte. Es geh�rte einfach dazu. Ich gestehe ein, was sie mir da alles erz�hlte, brachte mich schon gewaltig durcheinander. Sowohl, was meine Gedanken angeht, aber auch k�rperlich.
Doris schien das nicht entgangen zu sein, denn pl�tzlich gab sie mir den Gummipenis, nachdem sie ihn in der Bettdecke abgewischt hatte, in die Hand. Er f�hlte sich hart an aber doch auch weich und beweglich. Ich erinnere mich nicht, meinen Mann je DA UNTEN angefasst zu haben. Es war also ein v�llig neues, komischerweise aber auch ein wenig erregendes Gef�hl. Sie redete auf mich ein, es doch einfach mal auszuprobieren und dann stand sie auf, zog sich einen Morgenmantel �ber und ging ins Wohnzimmer um eine Weile fernzusehen.
Erst traute ich mich nicht und bef�hlte den �Dildo“ erstmal nur. Er kam mir um Einiges gr��er vor, als der meines Mannes. Erstaunlicherweise f�hlte er sich �berhaupt nicht kalt an. Nicht wie Kunststoff. Es dauerte relativ lange, bis ich mich dann doch getraut hab. Dabei hatte ich immer das Bild meiner Tochter vor Augen, wie sie es gemacht hatte. Ich zog meinen Schl�pfer aus und stellte �berrascht (wirklich) fest, wie feucht ich DA UNTEN war. Man darf nicht vergessen, als das passierte, war ich schon 56 und die Wechseljahre hatte ich schon hinter mir.
Meine Tochter hatte mir erkl�rt (peinlich!), was es mit der Klitoris, dem Kitzler auf sich hatte und so begann ich tats�chlich, den Dildo bei mir einzuf�hren und gleichzeitig meinen Kitzler mit dem Finger zu reizen. Es war unglaublich, unfassbar, welche Gef�hle das erzeugte. So etwas hatte ich bisher noch nie gef�hlt! Der Dildo ging viel tiefer in mich, als mein Mann und das reiben an meinem Kitzler war der wahre Irrsinn. Ich glaube, da hatte ich meinen ersten kleinen Orgasmus. Als w�re es ein Zauberwerkzeug, zog ich den Dildo heraus und lie� ihn fallen, als w�re er gl�hend hei�.
Als meine Tochter wieder ins Schlafzimmer kam, war ich schon eingeschlafen. Der Dildo lag, wie sie mir am n�chsten Tag mit einem L�cheln berichtete, immer noch zwischen meinen gespreizten Beinen. Von der Nacht an ver�nderte sich mein Leben. Am Ende der Woche kaufte Doris mir den gleichen Gummipenis und nach ein paar Verlegenheiten taten wir es schlie�lich beide gemeinsam nebeneinander auf unseren Betten. Schon nachdem ES das erste Mal passiert war, hatte ich meine Scheu vor der Nacktheit, zumindest gegen�ber meiner Tochter, abgelegt. Ich will nicht sagen, dass ich mich dann schon wirklich wohl gef�hlt habe, vor ihr nackt herumzulaufen, aber immerhin konnte ich es jetzt.
Wir spielten jeden Abend mit unseren Spielzeugen und eines Abends erschrak ich, weil ich mich gerade mit geschlossenen Augen gestreichelt habe, als etwas in mich hinein geschoben wurde. Meine Tochter meinte, ich solle mich einfach entspannen. Wenn das jemand anders macht, als man selbst w�re es noch intensiver. Und sie hatte recht damit. �ber die Frage, ob Mutter und Tochter so etwas zusammen tun sollten oder d�rfen, machte ich mir da noch keine Gedanken.
In mir hatte Teufelchen so nach und nach die Herrschaft �ber Engelchen gewonnen. Und nicht nur ich ver�nderte mich, sondern auch die Beziehung zu meiner Tochter. Nachdem sie mich das erste Mal mit dem Dildo befriedigt hatte, machten wir es kaum noch allein nebeneinander. Sie machte es bei mir und anschlie�end revanchierte ich mich bei ihr. Es war schon etwas komisch, in solch sexueller Art und Weise mit einer Frau zusammen zu sein. Noch dazu mit der eigenen Tochter. Als sie ein Baby oder ein Kind war, habe ich ihr den Po und ihren Schoss abgewischt und gewaschen. Jetzt war sie erwachsen und ich besch�ftigte mich wieder mit den gleichen Regionen. Nur dass dazwischen fast 30 Jahre lagen.
Und jetzt war es, anders als fr�her, sehr sexuell! Wenige N�chte sp�ter hat Doris mich das erste Mal DA UNTEN gek�sst. Wieder eine v�llig neue Erfahrung f�r mich. Von Oralsex hatte ich zwar mal in Zeitungen gelesen, mir aber nie wirklich vorstellen k�nnen, dass das angenehm sein soll und das das tats�chlich jemand �freiwillig“ machen k�nnte. Doris machte es und sie machte es auch freiwillig. Sie hatte mich mit meinem Dildo, ich schreibe es jetzt einfach mal, gefickt und pl�tzlich sp�rte ich ihre Zunge an meinem Kitzler. Das war ein weiterer Schritt auf dem Weg meiner Befreiung, m�chte ich heute sagen. Dachte ich zun�chst noch, es g�be keine h�heren Weihen, als den Kitzler mit den Fingern zu reizen und sich so zum H�hepunkt zu bringen, so musste ich jetzt schon wieder umdenken.
Die zeit, die Doris mit ihrem Gesicht zwischen meinen Beinen zubrachte, kamen mir wie Stunden vor und die Orgasmen, die sie mir schenkte, wie endlose H�henfeuerwerke. Ich konnte nicht begreifen, wie mein Mann mir diese Gef�hle hatte vorenthalten k�nnen. Mit ihm zusammen war ich nicht einmal auch nur in die N�he eines H�hepunktes gekommen. Es hatte sich nie wirklich unangenehm angef�hlt, aber es war Kilometer von dem entfernt, was ich jetzt lernte, was ich f�hlte.
Am Ende dieser Woche gestand Doris mir ein, dass sie schon immer Fantasien gehabt hatte, die sich mit Inzest besch�ftigten. Es waren immer �nur“ Fantasien gewesen und sie hatte, abgesehen von ein paar mehr oder weniger unschuldigen Spielchen mit ihrem Bruder, nie daran gedacht, dass das auch einmal Realit�t werden k�nnte. An diesem Abend, wir sa�en zusammen im Wohnzimmer, hatten eine Flasche Rotwein aufgemacht, und schauten �Wetten Dass“, wurde mir zum ersten Mal wirklich bewusst, dass das was wir da machten, tats�chlich Inzest war. Eine Mutter hatte Sex mit ihrer Tochter. Wenn mich Jemand in einem Quiz, oder so, spontan auf den Begriff angesprochen h�tte, w�ren mir aus dem Stegreif nur Kinder und Missbrauch eingefallen. Aber es gab auch anderen Inzest, das begriff ich.
Wir unterhielten uns lange dar�ber. Auch �ber die Spielchen, die sich, v�llig unbemerkt von mir und meinem Mann, zwischen ihr und ihrem kleinen Bruder abgespielt hatten, als sie heranwuchsen. Und zu meinem eigenen Erstaunen erregte es mich, Doris zuzuh�ren, wie sie dar�ber erz�hlte. Es hatte angefangen, als Doris 13 oder 14 war. Also musste Karl-Heinz damals 8 oder 9 gewesen sein. Wenn ich es damals mitbekommen h�tte, ich glaube ich w�re hysterisch geworden. Und mein Mann h�tte mit Sicherheit den Rohrstock hervorgeholt. Dementsprechend vorsichtig sind die beiden gewesen.
Was mich aber viel mehr in Unruhe brachte, war, dass Doris mir berichtete, dass Karl-Heinz, als er 13 oder 14 war, eine sehr starke Zuneigung zu mir entwickelt hatte. Und das nicht aus einer reinen Mutter-Sohn Beziehung, sondern, wie sie sagte, in sexueller Hinsicht. Wenn die beiden zusammen geschmust haben, ich nenne es mal so, schw�rmte er wohl immer �fter von mir und wie gern er das, was sie beiden zusammen machten, auch mit mir machen w�rde.
Ich sollte vielleicht dazu erkl�ren, dass die zwei nie richtig zusammen geschlafen haben. Es hatte sich immer auf gucken, streicheln und sp�ter auch oralem Sex beschr�nkt. Mit einer Ausnahme, die sich auf der Hochzeit von Karl-Heinz ereignet hatte, aber dazu vielleicht sp�ter einmal mehr.
Das Thema Inzest besch�ftigte mich von da an schon sehr. Zum einen, weil ich doch einige Probleme mit meinem Gewissen hatte. Eigentlich v�lliger Unsinn, denn Doris war kein kleines M�dchen mehr und sie wu�te sehr gut, was sie tat und was sie wollte. Trotzdem konnte ich diese Gedanken nicht loswerden. Dann kam hinzu, dass Doris mir erz�hlte, dass ihr Sohn Benjamin, mein Enkel also, hinter ihr hinterher spionierte. Thomas (mein Schwiegersohn) hatte ihn schon dabei erwischt, wie er ihre Unterw�sche durchw�hlte, und auch schon, wie er durch das Schl�sselloch von der Badezimmert�r guckte, als seine Mutter unter der Dusche stand. Doch Doris lachte dar�ber und meinte, dass das f�r einen gesunden 13-j�hrigen Jungen wohl v�llig normal w�re. Und dass sie sich deswegen auch keine besonderen Gedanken machen w�rde. Im Gegenteil, sie gab mir gegen�ber zu, dass es sie manchmal sogar erregte, sich so etwas vorzustellen. Besonders, wenn sie sich selbst befriedigte.
Als bei mir dann, knapp 3 Wochen nach Walter’s Beerdigung, wieder etwas Ruhe eingekehrt war und mein Leben wieder einigerma�en eingespielt war, n�herte sich auch der Zeitpunkt, dass Doris wieder zur�ck zu ihrer Familie gehen w�rde. Sie verabredet mit Thomas, ihrem Mann, dass er sie am folgenden Samstag abholen w�rde. Ein bischen auf dem Magen lag mir das schon. Wieder allein zu sein, w�rde doch noch eine enorme Umstellung bedeuten. Ich hatte bisher im Grunde noch nie ganz allein gelebt.
Freitag Mittag, wie waren gerade einkaufen, verriet Doris mir, dass Thomas nicht erst am n�chsten Tag, sondern schon am selben Abend kommen w�rde. Als sie sah, dass ich traurig wurde, weil ich davon ausging, dass sie nun eben schon fr�her zur�ckfahren w�rden. ich wurde dabei rot, weil ich mir schon erhofft hatte, noch eine Abschiedsnacht mit ihr zu verbringen. Sie nahm mich in den Arm und tr�stete mich, sie w�rden, wie geplant, erst am n�chsten Tag fahren. Thomas w�rde nur fr�her kommen und �ber Nacht bleiben. Wirklich tr�sten konnte mich das allerdings nicht.
Als meine Tochter mir mitteilte, dass Thomas, ihr Mann nun schon einen Tag fr�her kommen w�rde, um sie abzuholen, konnte ich meine Entt�uschung kaum verbergen. Thomas hatte gesch�ftlich noch etwas bei uns in der Stadt zu erledigen, deswegen kam er schon einen Tag fr�her.
Als wir wieder Zuhause waren vom Einkaufen, ging ich in mein Schlafzimmer und legte mich etwas hin. Die bevorstehende Trennung von meiner Tochter war doch sehr bedr�ckend f�r mich. Zum ersten Mal in meinem Leben w�rde ich v�llig allein zu Recht kommen m�ssen. Aber wenn ich ehrlich war, mir w�rden die N�chte viel mehr fehlen! Deswegen war ich ja so traurig, dass Doris nun schon einen Tag fr�her nach Hause fahren w�rde.
Umso erfreuter war ich im ersten Moment, als Doris mich fragte, ob ich etwas dagegen h�tte, wenn Thomas die Nacht auf der Couch im Wohnzimmer schlafen w�rde. Doris und ich w�rden also doch noch eine weitere Nacht zusammen haben. Auch wenn im Nebenzimmer ihr Mann schlafen w�rde.
Genauso war es dann auch. Der einzige Unterschied war, dass wir uns nicht so gehen lie�en, wie sonst, sondern uns etwas mehr zur�ckhielten. Etwas leiser waren, als die Male zuvor. Zufrieden waren wir hinterher beide eingeschlafen. Ich wu�te schon, als ich die Augen schloss, wie sehr mir diese Zweisamkeit fehlen w�rde.
Mitten in der Nacht schreckte ich hoch. Das Bett neben mir war leer. Im ersten Moment war ich so verwirrt, dass ich schon dachte, sie w�ren gefahren, ohne sich von mir zu verabschieden. Noch ohne einen klaren Gedanken fassen zu k�nnen, tapste ich zur Toilette. So nach und nach wurde ich wacher und auf dem R�ckweg warf ich einen Blick ins Wohnzimmer.
Doris kniete vor der Couch, der Tisch war etwas zur Seite ger�ckt. Thomas war hinter ihr und anhand seiner Bewegungen war mir schnell klar, dass er sie fickte. Mitten in meinem Wohnzimmer. Sie hatten es wohl beide nicht mehr l�nger ausgehalten und als Doris gemerkt hatte, dass ich eingeschlafen war, hatte sie sich zu ihm ins Wohnzimmer geschlichen. Den Akt so �berdeutlich vor mir zu sehen, war f�r mich doch noch sehr ungewohnt, gebe ich zu. Mit meiner Tochter allein nackt zu sein und inzwischen auch, mit ihr Sex zu haben, war nach und nach zur Normalit�t geworden, aber das hier war ein nackter Mann in meiner Wohnung. Auch wenn Thomas im Grunde ja Familie war, trotzdem noch ein nackter Mann hier in meinem Wohnzimmer.
Mit einer Hand dr�ckte er Doris’ Oberk�rper hinunter auf die Couch, w�hrend er immer wieder kraftvoll in sie hinein stie�. Beide verhielten sich dabei sehr still, zumindest, was Doris anging, war das eher ungew�hnlich. Wahrscheinlich hatten sie Angst, mich sonst aufzuwecken. In mir k�mpften mal wieder Peinlichkeit und Geilheit miteinander. Es war das erste mal, dass ich zusah, wie ein Mann und eine Frau miteinander schliefen. Und ja, es erregte mich. Sehr sogar. Auf der anderen Seite war es mir aber auch sehr unangenehm, die beiden so zu �hintergehen“! Immer noch peinlich ber�hrt ging ich leise zur�ck in mein Schlafzimmer. Nur - an Schlaf war noch nicht zu denken. Ich muss grad trotzdem weggenickt gewesen sein, als ich sp�rte, wie Doris sich an meinen R�cken schmiegte. Ich drehte mich zu ihr hin und erschrak, als ich �ber ihre Schulter in Thomas’ Gesicht blickte. Sie l�chelten beide und Doris dr�ckte mich an sich und fl�sterte mir zu, dass sie mich bemerkt h�tten.
Thomas kam um das Bett herum und legte sich auf meine andere Seite. Es war ein merkw�rdiges Gef�hl, einen �fremden“ Mann so nahe zu sp�ren. Zumal ich gesehen hatte, dass er splitternackt war. Er schmiegte sich von hinten an mich, doch statt ein Gef�hl der Enge f�hlte ich mich pl�tzlich geborgen und besch�tzt. Und dann sp�rte ich, wie sich Doris’ Hand zwischen meine Beine schob. Im ersten Moment wollte ich mich wehren, aber mein K�per war erstarrt. Doris tauchte mit einem oder zwei Finger in mich ein, wie als wollte sie nur nachsehen, ob ich feucht genug bin. Genauso war es wohl auch, denn gleich darauf glitt sie weiter zwischen meinen Beinen hindurch und dann sp�rte ich, wie ihre Hand mit etwas langem, hartem zur�ckkam. Mit zwei Fingern spreizte sie meine Schamlippen auseinander und dann geschah etwas, was ich nie f�r m�glich gehalten h�tte. Doris dr�ckte mich fest an sich und fl�sterte an meinem Ohr, dass sie mich lieb hat und dass ich es genie�en soll. Langsam, aber immer weiter fordernd drang Thomas’ steifer Schwanz in mich ein. In meinem Kopf drehte sich alles. Mein Schwiegersohn fickte mich. Noch dazu im Beisein meiner Tochter, seiner Frau.
Doris fl�sterte mir zu, dass sie schon ab und zu in Swinger-Clubs gewesen waren und sich auch privat schon mit anderen P�rchen getroffen hatten. Sie hatten beide festgestellt, dass es sie erregte, zuzusehen, wenn sie Sex mit anderen hatten. Sie hielt mich die ganze zeit fest im Arm und ihr Finger befand sich an meinem Kitzler w�hrend Thomas meine H�ften umfasste und anfing kraftvoll in mich hinein zu sto�en.
Ich erinnere mich noch gut, wie mir f�r einen kurzen Moment durch den Kopf schoss, dass ich in einem Sumpf aus Unzucht und Perversit�ten zu versinken drohte. Doch der Gedanke wurde schnell vertrieben. Alle Gedanken wurden schnell vertrieben. Mit jedem Sto� tief in meinen Laib wurden mehr und mehr von diesen Gedanken ausgel�scht. Ich mutierte von Sto� zu Sto� mehr von der Mutter / Schwiegermutter hin zu einer Frau, die sich ganz simpel einem Mann hingab.
Doris fl�sterte an meinem Ohr, wie geil sie es fand, dass Thomas mich fickte. Und die ganze Zeit trieb ihr Finger mich n�her an die Schwelle zum Orgasmus. Der �bergang war flie�end. Er kam nicht, wie ich es bisher zusammen mit Doris kennen gelernt hatte, wie ein Big Bang �ber mich, sondern es setzte irgendwie schleichend ein. Ich hatte das Gef�hl, seine St��e in mir wurden noch kr�ftiger, sein Schwanz wurde noch l�nger, noch dicker, ich f�hlte mich ausgef�llt, wie eigentlich noch nie in meinem Leben. Und dann setzten doch noch Blitz und Donner ein.
Als ich die Augen wieder �ffnete, lag ich immer noch zwischen die zwei gekuschelt. Doris Kopf an meiner rechten, Thomas’ an meiner linken Schulter. An meine Oberschenkel sp�rte ich, wie sich Thomas’ Schwanz, eine k�hle feuchte Spur hinterlassend, zur�ckzog. Doris Hand ruhte schwer unterhalb meines Bauchnabels und ihr kleiner Finger spreizte sich immer mal wieder ein wenig ab und strich �ber meinen �bersensiblen Kitzler. Jedes Mal noch wieder kleine Blitze durch meinen ersch�pften K�rper sendend.
Wir schliefen in dieser Nacht zu dritt in meinem Bett.
|
|