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Jet-Sitting mit Eileen [1]
 

Copyright (c) 2008, Suitcase Pimp

story_codes: M 55 f 10 pedo cons F M

story_intro: Das ist die deutsche Version der Fallstudie 'Jetting with Eileen' -- ....dann passierte etwa unglaubliches: unter dem Tisch, etwa f�nf Meter entfernt, sah ich wie Eileen ihre Schenkel �ffnete und mir ihr unverh�lltes, unbehaartes M�selchen zeigte, dann mit ihrer freien Hand ihre Klitoris kitzelte. Ich wechselte auf die gegen�berliegende Seite des Whirlpools und war jetzt nur noch etwa zwei Meter entfernt. Dann zog ich meine Shorts wieder hoch und fickte den Wasserstrahl durch ein Hosenbein. Dabei wurde die Hose von den Luftblasen des Jets aufgeblasen und schwamm auf. Ein absurder Anblick, der Eileen ein glockenhelles Lachen entlockte. Oma schaute sich nach der Ursache ihrer Belustigung um...


story_language: German






Jet-Sitting mit Eileen

Written by Suitcase Pimp


(Jet = engl D�se, nicht nur am Flieger, jet-setting = viel fliegen, jet-sitting = jetting = sich an den Wassed�sen eine Whirlpools verlustieren) -- Dieser Report ist etwas ungew�hnlich, denn der Tatort ist Thailand, aber kein Thai-Kid kommt darin vor. -- Es ist tats�chlich inzwischen so, dass nicht nur m�nnliche Sextouristen ins Land des L�chelns und lustvollen R�chelns reisen, um ihren Gel�sten zu fr�nen, sondern auch tolerante Familien. Man sieht sehr oft Ehepaare mit kleinen Kindern in den Bierg�rten oder Massageh�fen herumh�ngen, wo ja auch Gleichgesinnte Thais ihre Kinder rumlaufen oder -krabbeln lassen. Hier kann man eine ziemlich tabulose Gesellschaft antreffen, wo alles geht, auch wenn es auf dem Papier verboten ist. Aber wie hei�t es doch so sch�n: Legal, illegal, schei�egal!

Eine echte Fallstudie von �Larry', erlebt 2007:

"Ich war im Langzeiturlaub auf einer der Touristeninseln vor der thail�ndische K�ste in einer netten, ruhigen Ferienwohnungsanlage mit etwa 28 Einheiten, die als Reihenh�user um einen malerischen Innenhof mit Swimming Pool arrangiert waren. Nur an einer Seite des Grundrisses war ein Eingang durch die Rezeption. Also sehr diskret und gut gesichert. Die Manager lie�en gerne alles geschehen, damit die G�ste zufrieden wiederkamen. Auch ich war schon zum dritten Mal dort.

Am seichten Ende des Schwimmbeckens war ein Whirlpool eingebaut, der bei allen G�sten sehr beliebt war, vor allem bei den Kindern. Es war ein prima Platz, um Kontakte der besonderen Art zu machen.

Wie es der Zufall es wollte hatte eine tr�chtige Stra�enkatze mich adoptiert und in einem offenen Regal auf meiner Veranda sieben Junge geworfen. Eines Morgens etwa vier Wochen danach weckte mich vor den Glast�ren meiner Einheit eine Kleinm�dchenstimme, die in weichem Schweizerdeutsch mit den K�tzchen sprach.

Ich konnte durch die Veranda-Glast�ren sehen, dass eine reizende etwa Zehnj�hrige mit blondem Bubikopf auf dem Terassenboden hockte und mit den K�tzchen spielte. Ihr rosa Sommerkleidchen war hochgerutscht und ihr rosa Tanga-Unterh�schen blitzte mir zwischen ihren gespreizten Schenkeln zu. Ich erhob mich von meinem Lotterbett und trat nackt mit meiner Morgenlatte ans Fenster und wichste. Innerhalb von Sekunden klatsche mein Sperma gegen die Scheibe, die Kleine schaute auf und musste vielleicht meine Silhouette gesehen haben, bestimmt aber den �kalten Bauer' an der Scheibe. Sie grinste breit, dr�ckte von au�en mit dem Zeigefinger dagegen und folgte damit dem Spermarinnsal. Verdammt, an die M�glichkeit, dass etwas direkt an der Scheibe klebendes von au�en sichtbar war, hatte ich nicht gedacht.

Ich wickelte mich in ein Handtuch und �ffnete die Schiebet�r um mich, ganz cool, vorzustellen:

"Guten Morgen, ich hei�e Larry, wer bist du?"

"Guten Morgen, ich bin die Eileen, aus dem Kanton Z�ri' in der Schwietz", antwortete sie in ihrem niedlichen Akzent.

Die Katzenmama st�rmte durch die offene T�r in meine K�che, wo immer ihr Futter stand, die Kleinen h�pften hinterher.

"Komm ruhig rein und hilf mir, die Katzen f�ttern!" lockte ich sie.

"Oh, ja!"

Sie kam rein und ich verschloss die T�r, zeigte ihr wo das Trockenfutter stand. Sie hockte sich hin und sah zu wie die Alte fra� und die Katzenbabies an den Bauch der Mutter dr�ngten. Die legte sich schlie�lich auf die Seite und lie� sie s�ugen.

Eileen hockte auf dem K�chenboden und ich kniete mich hinter sie, rieb meinen wieder erwachenden Penis zwischen ihre Pob�ckchen. Sie zeigte keine negative Reaktion, aber sagte:

"Wie lieab, sie hat zehn Tittchen, mehr als eine f�' a Baby, aber i hoab auch scho' zwoa, sin aba no' klein, meine Titt'n!"

"Nein, wirklich? La� mich mal sehen!"

Ganz locker lie� Eileen die d�nnen Spaghettitr�ger ihres Kleidchens und das Oberteil fallen, und ihre allerliebsten Halb�pfelchen mit ganz kleinen rosa Nippelchen kamen zum Vorschein.

"Die sind aber lieb, lass mich mal dran saugen wie die K�tzchen!" reagierte ich und nahm ohne Genehmigung abzuwarten ein ganzes Br�stchen in meinen Mund and saugte intensiv daran, w�hrend jetzt sto�weise am Handtuch vorbei in ihrer Pofurche rieb.

"Uhiih, geil!" jauchzte die Kleine, ihre Nippel versteiften sich und sie sch�ttelte sich vor Erregung, "jetzt mu� i aba geh'n. Die Oma wartet bestimmt schon auf mi."

Ich stand auf und lie� wie versehentlich mein Handtuch fallen. Eileen bekam Kulleraugen und starrte wie hypnotisiert auf meine m�chtigen, langen, braungebrannten und glattrasierten Genitalien, den 22cm-Phallus und die fast Tennisball-gro�en Eier im baumelden Hodensack.

"Wow, s'n schoen groass'n hab i nur, nur bei mei', Pony g'sehn."

"Wow, ein Pony hast du?"

"Ja, wir leben auf dem Baur'nhof, mit viele Tiere. Aber mein Pony ist kastriert, der bekommt nie einen Steifen, so sehr ich ihn auch beim Waschen wichse. Aber mein Hund, der Mastiff, ist immer geil. Dem seiner ist aber lang und spitz und rot, ganz anders als deiner."

"Na, du kennst dich aber gut aus!" lobte ich, "Geh nur, aber wir treffen uns in einer Stunde am Pool, OK?'

Ich begleitete sie nackt zur T�r. Mit offenem Oberteil lief und h�pfte sie den Gartenpfad entlang zu ihrem Quartier.

P�nktlich nach 60 Minuten stelle ich mich am Pool ein. Eileen und ihre Oma, eine korpulente Dame von etwa 70, sa�en unter einem Sonnenschirm gleich neben dem Whirlpool und fr�hst�ckten.

Eileen stellte mich vor, und Oma sagte nur:

"Ja, Herr Larry, Eileen hat mir schon ganz begeistert von Ihnen und Ihren Katzen erz�hlt."

Was genau, wollte ich nicht h�ren und sprang ins Schwimmbecken, schwamm einige L�ngen und setze mich dann in den brodelnden Whirlpool, wo Eileen mich gut sehen konnte, aber nicht die Oma. Der Whirlpool hatte D�sen in den Seitenw�nden und den Sitzfl�chen und war nicht beheizt, au�er von der tropischen Sonne. Denn zu hei�es Wasser bewirkt einen "weich -gekochte-Nudel-Effekt".

Ich setzte mich auf eine der D�sen und schob meine Badehose runter, damit ich in den Genuss der vollen Wirkung des Jetstreams kam, der mir Anus, Periph�um und Hodensack kr�ftig massierte. Ich bewegte mein Becken rhythmisch gegen den Strom, Eileen sah fasziniert zu.

Dann passierte etwa unglaubliches: unter dem Tisch, etwa f�nf Meter entfernt, sah ich wie Eileen ihre Schenkel �ffnete und mir ihr unverh�lltes, unbehaartes M�selchen zeigte, dann mit ihrer freien Hand ihre Klitoris kitzelte. Ich wechselte auf die gegen�berliegende Seite des Whirlpools und war jetzt nur noch etwa zwei Meter entfernt. Dann zog ich meine Shorts wieder hoch und fickte den Wasserstrahl durch ein Hosenbein. Dabei wurde die Hose von den Luftblasen des Jets aufgeblasen und schwamm auf. Ein absurder Anblick, der Eileen ein glockenhelles Lachen entlockte. Oma schaute sich nach der Ursache ihrer Belustigung um:

"Sieht ja aus, als ob Sie gro�en Spa� haben, Mr Larry!"

"Stimmt, kommen Sie beide doch auch rein!" forderte ich sie auf.

"N�, danke, ich will f�r meine Massage warm bleiben, aber du, Eileen spring rein und ich gucke zu, wie ihr zwei zusammen euer Sp��chen treibt."

Die Kleine stand auf, lie� ihr Kleidchen fallen, stand einen sch�nen, langen Augenblick nackt vor mir, pr�sentierte ohne Scham ihre blanke M�se und winzigen Mini-Titten und legte sich umst�ndlich mit betont lasziven Bewegungen ein Tanga-Bikini-Unterteil an, schn�rte die Seitenb�ndchen zu reizenden Schleifchen. Dann sprang sie ins Schwimmbecken und wir spielten eine Weile ausgelassen herum, mit viel Hinlangen und Fummeln, unter lautem Kichern von ihr. Dann trug ich sie in den Whirlpool und platzierte sie genau auf eine D�se. Sie wurde ganz still und bewegte ihren Unterleib kreisf�rmig �ber dem Wasserstrahl. Mit geschlossen Augen genoss sie das neue Gef�hl, ich sah wie sie leicht erschauerte und wusste dass sie einen Abgang hatte. Jetzt w�rde es keinen Widerstand geben, wenn ich weiter vorgehen w�rde. Ich l�ste flink die Schleifchen des Tanga und f�hrte meinen Zeigefinger in ihre schl�pfig-hei�e Vagina ein. Sie hatte kein Hymen! Mit dem Daumen reizte ich ihren Kitzler. Jetzt fing sie an, fast hysterisch zu kichern, was in einen kreischenden Lustschrei �berging, als sie zum zweiten Mal kam.

Um sich zu revanchieren zog sie mir die Hose runter und begann mir einen zu wichsen. Das f�hlte sich unter Wasser aber nicht sehr gut an, also nahm ich sie auf meinen Scho� und setze mich auf die st�rkste D�se im Pool. W�hrend der Wasserstrom meinen Anus und Hodensack sowie ihre Genitalien massierte, konnte ich meinen vorher mit Vaseline pr�parierten Phallus in ihre fast zu enge Muschi poppen. Aber die Hydraulik stimmte! Mit jedem Kolbensto� drang ich tiefer ein. Sie ritt sich in einem geilen Rhythmus von einem quietschend-kreischenden Orgasmus zum n�chsten bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte und mit einem lauten Grunzen gegen ihre Cervix abspritzte.

Oma guckte zu und merkte nichts, oder doch? Sie bemerkte trocken:

"Na das h�rte sich ja ganz toll an, ihr m�sst richtig gut euere Sp��chen gehabt haben, Die ganze Anlage hat die Kamine mitgeh�rt. Macht mal Pause!"

In der Tat sah man Schatten hinter den dunklen Scheiben, aber gesehen konnte niemand etwas haben, denn der Whirlpool war hinter Str�uchern und Blumen tief versenkt eingebaut.

Oma stand auf und sprach:

"Ach, Mr Larry, k�nnen Sie sich noch drei Stunden um Eileen k�mmern? Mein Masseur kommt gleich und ich habe das volle Programm gebucht."

"Aber liebend gerne. Es wird mir ein Riesenvergn�gen sein, gn�' Frau!" sagte ich nicht ohne Anz�glichkeit. Oma zwinkerte mir zu und da kam auch schon ein h�bscher junger Kerl an ihre T�r. Sie verschwanden beide hinter den Schiebet�ren und schlossen ab.

"Na es sieht ja aus, als ob Oma auch ihr Sp��chen haben wird!" bemerkte ich.

"Na klar," sagte Eileen, "immer wenn wir in Thailand sin' nimmt sich t�glich das volle Massage-Programm. Ich war oft dabei, wenn es mir drau�en zu langweilig und zu hei� wurde. Erste Stunde intensives Thai Yoga, zweite Stunde Wellness-Relaxing mit Happy End, das hei�t sie wird gr�ndlich durchgefickt, und dritte Stunde Hautpflege mit Mandelkleie und Seesand."

Ich staunte: "Wow, das klingt ja so als ob sie ihren Altenstand richtig gut genie�t."

"Stimmt, aber ich habe auch etwas Action gehabt. Wenn die Masseure mal keinen hoch kriegte' durfte ich ihn blasen bis er hart war. Dann liess Oma sie auch an meiner M�se fummeln, damit die Kerle hart blieben und auch in ihre Funz abspritzen konnten. Das machte mich affengeil! Einmal war Oma w�hrend der Wellness-Masage eingeschlafen, vielleicht mit KO-Tropfen bet�ubt. Da hat mich der Masseur verg'wohlt�tigt."

"Du meinst �vergewaltigt'?"

"N�, erst war es sehr be�ngstigend, als er mich knebelte und fesselte, es tat auch sehr weh, als er mich entjungferte, ich war ja erst acht, aber dann hat's gut getan und ich hatte viel Abg�nge, denn der Kerl fickte mich mit seinem d�nnen Puller wie ein Karnickel, und stundenlang und immer wieder. Ohne Verh�terli! Es war eigentlich eine Ver-ge-wohlt�tigung, eine Wohltat, auf Hochdeutsch gesagt. Mir wird ganz feucht und hei� in d'M�sen, wenn ich dran denke. - Also, jetzt aba' musst du mich richtig durchficke'!"

Wir zogen uns in meine klimatisierten Gem�cher zur�ck und machten es uns auf dem Kingsize-Bett bequem.

"Na, dann zeig mir mal, was du so von den Masseuren so gelernt hast!" forderte ich sie auf.

Sie versuchte ein paar Thai-Nuad-Yoga-Griffe, aber ihre H�ndchen waren noch zu schwach um die richtige Wirkung zu erzielen. Nur ihr Streicheln und Kitzeln war angenehm.

"He, ich hab ne bessere Idee: ich zeige dir, wie in den Bangkoker Badeh�usern die Body-to-Body-Massage gemacht wird.

Ich legte eine aufgeblasene Luftmatratze auf den gekachelten Boden des Badezimmers, stelle kurz die Brause an, machte uns nass und rieb mich und sie mit duftendem Badegel ein. Dann zeigte ich der Kleinen, wie man mit dem Badeschwamm richtig Schaum macht und dann lasziv aufeinander herumrutscht. Eileen wusste instinktiv, wie man einen Mann aufgeilt, erregte mich mit ihrer schl�pfrig nassen Babyhaut, ihren Br�stchen und Popacken, der haarlosen Muschi. Endlich hockte sie sich breitbeinig �ber mich, seifte meinen Phallus liebevoll und gr�ndlich ein und lie� sich dann gen�sslich darauf nieder. Diesmal flutsche es noch besser als im Whirlpool, und sie rutsche schon beim ersten Stoss mit einem woll�stgen �ahhh' bis zum Anschlag. Dann bescherte sie uns einen wilden bareback Cowgirlritt mit etwa 11 Orgasmen, 10 lustvoll quietschnede f�r sich selbst und leider nur einen f�r mich, denn ich bin ja nur ein Mann und M�nner k�nnen bestenfalls nur einmal pro etwa 40 Minuten abgehen.

Um sie zu beruhigen gab ich ihr noch eine Wellnessbehandlung auf dem Bett, mit besonderer Verw�hnung der Muschi und Klittie, bis wir beide ersch�pft und befriedigt einschliefen.

Ein Klopfen an der T�r weckte uns brutal. Oma stand von Ohr zu Ohr grinsend drau�en mit ihrem Masseur-Gigolo. Sie riss die versehentlich unverschlossen gelassene T�r auf und rief:

"Na ihr zwei verliebten V�gel, habt ihr noch mehr Spa� gehabt? Steht nicht auf, ich gehe mit Montri hier zum Brunch und... -- Wow, das ist aber eine Prachtlatte die Sie haben, Mr Larry, die muss ich auch mal ausprobieren!"

"Danke f�r das Kompliment! Immer gerne zu Diensten, gn�' Frau! Heute Nacht angenehm?"

"Abgemacht, ich bring euch auch was aus dem Restaurant mit. Bis dann...und heben Sie mir noch etwas Lustsaft f�r mich auf. - �brigens, wenn Sie erlauben, kann Eilean gerne die ganzen Sommerferien bei Ihnen wohnen, das gibt mir mehr Flexibilit�t und Intimsp�re, ich will nicht immer babysitten m�ssen. OK? Aber nur, wenn Du deinen Eltern nix verr�tst, Eilean! Versprochen?"

"Au ja, affengeil! Versprochen, Oma!" jubelte Eilean.

Oma brachte nicht nur prima Verpflegung sondern auch in weiser Voraussicht eine Packung Viagra mit. Die Nacht verbrachten wir bei Oma und wie bei den Masseuren gab Eilean flei�ig Hilfestellung. Ich nahm eine 100mg-V-Pille und blieb die ganze Nacht hart, dann den n�chsten Tag und noch zwei. Ein Nebeneffekt solcher Mittelchen ist, dass M�nner, die eigentlich kein ED haben, eine Dauerlatte bekommen k�nnen. St�rte aber nur beim Pinkeln. Auch dabei halfen Eilean und Oma gerne. Ansonsen zogen meine vorne immer ausgebeulten Shorts anerkennede Blicke der anderen G�ste an.

Und so kam es, dass ich den ganzen Sommer lang meine eigene arische und kostenlose Kiddy-Amateurnutte hatte, und mir nicht eine einzige asiatische von der Strasse anheuern musste. Oma zahlte f�r alles: Essen, Trinken, Unterhaltung, Tauchkurse, Elephantenritte, Segelt�rns usw. Welch eine wunderbare Art, die Kinderprostitution in der Dritten Welt zu bek�mpfen!"

Das ist aber ein sch�ner altruistischer Gedanke, Larry! -- Vaseline ist �brigens das einzige wasserfeste Gleitmittel, aber es macht Latexkondome rissig. Abhilfe: Kondome aus Polyurethan verwenden, wenn man nicht bareback machen will oder darf. Aber Gl�ckspilz Larry durfte ja bareback reiten. (Entschuldigung an unsere Schweizer Gesinnungsgenossen, wenn ihre Sprach' hier nicht ganz korrekt wiedergegeben wurde ;-)

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