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Japanische Freuden Teil 1
Eine Fantasie von Peter Pan
eingesandt von ssmurff
Ich machte meine �bliche abendliche Spazierrunde durch mein Quartier, es war so gegen 23 oder 23.30 Uhr und eigentlich begegnet man um diese Zeit niemandem mehr. Die Hundespazierg�nger sind fr�her unterwegs und die braven B�rger m�ssen zu fr�h aufstehen, um um diese Zeit noch die Stra�e zu bev�lkern. Ich muss noch erw�hnen, dass in der Mainmetropole, in der ich lebe und speziell in dem Stadtteil, der meine Heimat ist, sehr viele Japaner leben, wenngleich so, dass sie eine Parallelgesellschaft bilden, die mit den Einheimischen kaum Kontakt hat. Als ich um die Ecke des Karees bog, dass aus lauter Einfamlienh�usern besteht, bemerkte ich, dass sich eine Haust�r �ffnete und als ich n�her kam, sah ich ein kleines splitternacktes japanisches M�dchen, ich konnte ihr Alter schlecht sch�tzen, vielleicht sechs oder auch acht Jahre alt, das aus der Haust�r auf den Gehsteig rannte, heulte und schluchzte und nun nicht so recht zu wissen schien, wohin. Ich war v�llig perplex �ber solch einen Auftritt, aber nat�rlich tat mir die Kleine leid, sie wurde mich in diesem Augenblick gewahr, und ich ging in die Hocke, �ffnete meine Arme und nach kurzen Z�gern kam sie mir entgegen. Es war ein lauer Abend und ich trug nur eine d�nne Wolljacke �ber meinen Schultern. Ich streifte sie rasch ab, nahm die Kleine hoch und legte die Jacke um sie. Als ich sie in meinen Armen hielt, legte sie ihren Kopf an meine Schulter, ich hielt ihre s�ssen kleinen Pobacken in meinen H�nden und bemerkte sogleich, dass aus ihrer Muschi, nun ja, so etwas wie Samen auf meine Hand tropfte. Ich vergewisserte mich mit einem Handgriff auf ihre zarte Spalte und … folgte meinem Instinkt. F�r einen Augenblick wiegte ich das M�dchen in meinen Armen, um sie zu beruhigen und dann legte ich sie auf eine Bank, die f�r seltene Spazierg�nger dort bereit stand und �ffnete ihre Schenkel. Ohne lange zu �berlegen, leckte ich durch ihre Spalte. Ich schmeckte Samen und auch, sehen konnte ich das im fahlen Nachtlicht nicht, ein wenig Blut. Die Kleine wimmerte immer noch, aber meine unerwartete orale Tr�stung schien sie zu beruhigen, so dass ich nach einigen Momenten ihre kleine Hand auf meinem Kopf f�hlte. Sie murmelte einige Worte auf Japanisch und als ich meinen Kopf hob, sah ich, dass aus der nahen Haust�r eine Japanerin auf uns zu kam. Sie murmelte ebenfalls mir unverst�ndliche Laute und hatte wohl bemerkt, auf welche Weise ich ihre Tochter getr�stet hatte. �Ohm, I‘m so sorry, Mister, Keiko, my daughter, has been raped by my husband. I was not in the mood, to accommodate him this evening, so he went in her room, took his rampant member and popped her cherry, before I could interfere. I’m so sorry!” “Please, milady, I only wanted to comfort your little one with my tongue, I’m very sorry for this!” Die Japanerin sch�ttelte den Kopf. “That was very kind of you, thanks a lot, and would you please come in our house with her?” Ich hob Keiko auf den Arm und wir betraten das Haus, wo ihre Mutter mich mit einer Kopfbewegung die Treppe hinauf dirigierte. Oben angekommen, sah ich ein Zimmer, da nur Keikos Kinderzimmer sein konnte, voller Spielzeug und mit �Hello-Kitty-Postern“ an den W�nden. Ich legte Keiko auf ihrem Bett ab und streichelte ihr �ber den Kopf. Sie nahm ihren Daumen in den Mund, l�chelte mich f�r einen Moment dankbar an und zog die Decke �ber sich, um zu schlafen. W�hrend ihre Mutter ihr tr�stliche Worte auf Japanisch ins Ohr fl�sterte, streckte ich meine Hand noch einmal unter ihre Decke und lie� meine Finger durch ihre zarte Kinderm�se gleiten, dann t�tschelte ihren Popo kurz. �Sleep well, my little Princess!“,murmelte ich - keine Ahnung, ob sie mich verstand - , �I would like to see you again!“
Ihre Mutter zog mich nun ins Schlafzimmer, das gleich neben Keikos Zimmer lag und schloss die T�r. �Her father feels guilty; he is in his office down and locked the door.” Dabei lie� sie ihren Kimono von ihren Schultern fallen.
[Die weitere Unterhaltung nun lieber in der �bersetzung:]
�Sie sind ein wunderbar zartf�hlender Mann, ich bewundere sie! Haben sie selbst T�chter? Was sie f�r Keiko getan haben, war in diesem Moment genau das richtige. Japanische M�nner haben nicht viel Zeit f�r ihre Familie. F�r ihre T�chter haben sie kaum Verst�ndnis. Am liebsten haben sie S�hne, mit denen sie am Wochenende Baseball spielen k�nnen. Ich w�rde mich sehr freuen, wenn sie hin und wieder Zeit f�r Keiko h�tten und, ja, sie d�rfen sie dann auch so… - sie suchte nach einem Ausdruck – <tr�sten>, wie sie das eben getan haben. Ich weiss, in ihrem Land ist das verboten, aber wir Japaner denken anders dar�ber. In unserem Land lesen die M�nner Tag f�r Tag in der U-Bahn <Lolicon>, wie man bei uns sagt, Bildergeschichten mit kleinen M�dchen, niemand findet etwas dabei. Und zuhause leben sie diese Geschichte auch gerne aus. Aber, bitte, m�chten sie es sich nicht f�r einen Augenblick bequem machen?“ Damit �ffnete sie meinen Hoseng�rtel und ich schaute ihr in die Augen. Japanische Frauen sehen f�r uns Europ�er viel j�nger aus, als sie tats�chlich sind, fast wie Halbw�chsige, obwohl sie oft schon zwei Kinder haben. �Ich weiss nicht einmal deinen Namen?“ – �Sakura!“, erwiderte sie und fuhr fort, mich zielstrebig zu entkleiden. �Sakura, du hast einen wundervollen, m�dchenhaften K�rper, jeder Mann hier w�re entz�ckt, dich im Bett zu haben. Was ist mit deinem Mann?“ �Er ist ein grober Klotz, Beine breit und ficken, bis er abgespritzt hat mit seinem kleinen M�nnchen, ist alles was er kann. Dann dreht er sich um und schnarcht. Heute Abend hatte ich genug davon, aber ich dachte nicht daran, was er Keiko antun k�nnte.“
Wir streckten uns auf dem Futton aus und ich streichelte �ber ihre zarten Brustknospen. Dann wanderte meine Hand tiefer zu ihrer, teilweise rasierten, M�se und ich liess meinen Mittelfinger �ber ihre Klitoris wandern. �Hmmm…“, schnurrte sie. �Wei�t du, dass japansche Frauen oft von europ�ischen M�nnern tr�umen? Sie stehen im Ruf, die perfekten Liebhaber zu sein, die genau wissen, wie man eine Frau befriedigt. Wenn bloss ihre Schw�nze nicht so gross w�ren!“ Sie kicherte und nahm meinen Zauberstab in die H�nde, verwundert! �Du bist…<beschnitten>, sagt man so?“, fragte sie �berrascht. �Ich wurde in Amerika geboren, wo man alle Jungs nach der Geburt beschneidet, auch wenn sie nicht j�disch sind. Ich habe manchmal geh�rt, dass Frauen schw�ren, beschnittene Schw�nze f�hlten sich viel besser an. Ich kenne es halt nur so.“ Sie umfasste z�rtlich meine Eichel und �ffnete ihren Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meinen Wunderstengel und beugte sich dann tiefer hinab. Keine Ahnung, woher sie das gelernt hatte, aber sie entfaltete ein Feuerwerk in ihrem Mund und nach kurzer Zeit sp�rte ich, dass es mir kommen w�rde. Ich beugte ihren Kopf noch ein wenig tiefer und sp�rte, wie sie meine Ladung empfing und Schluck f�r Schluck genoss. Sie leckte sich �ber die Lippen und l�chelte sch�chtern. �Europ�er sind gr�sser…und geben mehr!“ - <Na, du hast noch nicht alle kennen gelernt, meine s�sse Sakura, dachte ich> und wurde mir meiner Vers�umnisse bewu�t. Mit einer Geste bedeutete ich ihr, sich hinzulegen und und spreizte ihre Schenkel. Ihre makellos weisse Haut beeindruckte mich, die sportliche Br�une europ�ischer Frauen ist in Japan verp�nt. Ich leckte mich �ber die Innenseite ihrer Schenkel langsam zu ihrer Pussy vor, verweilte ausgiebig an ihrem Kitzler, um meine Zunge dann tiefer zwischen ihren Schamlippen zu versenken. Die akustische Resonanz war beeindruckend. Sie seufzte, jammerte und schrie ihre Lust heraus, wie sie es noch nie vorher getan hatte. �Was machst du da?“, �Daniel heisse ich �brigens“, musste ja jetzt mal gesagt werden. �Daniel, das hat noch nie ein Mann mit mir gemacht!“, �chzte sie und ich liess mich nicht lumpen und begann jetzt langsam �ber ihren Damm weiter nach unten vor zu dringen. Schlie�lich z�ngelte ich �ber ihre jungfr�ulich verschlossene Arschrosette und schickte mich an, dort weiter vor zu dringen. �Nein, das ist schmutzig dort“, seufzte sie, was mich nat�rlich nicht im Geringsten abhielt, als wir hinter uns pl�tzlich ein zartes Stimmchen h�rten. �Tut er dir weh, Mama?“ – Keiko war von der ungewohnten Ger�uschkulisse wach geworden und steckte ihren Kopf zur T�r rein. �Ohh, nein, meine Kleine, komm rein und schlie� die T�r wieder…“, Sakura war nicht im mindesten irritiert. �Setzt dich zu uns aufs Bett, Daniel – so heisst der nette Mann – ist sehr, sehr lieb zu deiner Mama! Er wird uns bald wieder besuchen und ich habe ihm gesagt, das er dann auch so lieb zu dir sein darf, Keiko, w�rde dich das freuen?“
Die Kleine strahlte, kam n�her und nahm mit ihren zarten Fingerchen meinen Schwanz in ihren Besitz. Neugierig beugte sie sich vor und liess ihre kleine rosa Zunge �ber meine Zuckerstange gleiten.
�Fein, mein kleiner Engel, so darfst du deinen Retter in Zukunft immer behandeln…“, murmelte Sakura.
Ich gab Keiko einen sanften Klaps auf ihren Po und geleitete sie dann zur�ck in ihr Kinderzimmer. �Onkel Daniel schaut jetzt immer wieder mal nach dir, einverstanden?“ Sie umarmte mich, nahm ihren Teddy in die Arme und ich deckte sie zu.
Zur�ck im Schlafzimmer zog ich mich wieder an und sagte zu Sakura: �Keine Ahnung, wie du das alles deinem Mann beibringst, aber ich melde mich gerne wieder in den n�chsten Tagen, okay?“
Die Japanerin warf mir noch einen Ku�mund zu, wickelte sich dann in ihre Decke und ich verliess das Haus auf leisen Sohlen, um meinen Abendspaziergang zu vollenden.
Sayonara!
Ein paar Tage sp�ter kam ich nach der Arbeit am Gel�nde der japanischen Schule vorbei und sah Keiko, die mit ihren Schulfreundinnen spielte. Sie kam zum Zaun und rief mir zu: �Papa ist f�r paar Tage zu seiner Firma in England, magst du heute Abend zu uns kommen? �Gerne…“, entgegnete ich,“… sag deiner Mama Bescheid, so gegen 19.00 Uhr, okay?“
Ich kleidete mich leger und war auf den Abend gespannt.
P�nktlich klingelte ich an der Haust�re von Familie Kobayashi, trat ein und ein verbl�ffender Anblick wartete auf mich: Neben Sakura und Keiko stand da noch ein weiteres M�dchen in ihrem Alter, alle waren f�rmlich in wundervoll farbige Kimonos gewandet, an ihren F�ssen trugen sie weisse S�ckchen, die in <Getas> steckten, den traditionellen japanischen Holzsandalen, die in den Gassen Tokios im 18. Jahrhundert f�r ein fr�hliches Geklapper sorgten, aber sicher auch ein wenig unbequem sind. Alle verneigten sich vor mir, ihrem Gast und murmelten � Irassh�i mase <herzlich willkommen>“ - �Arigatou gozaimasu <vielen herzlichen Dank>“, antwortete ich und, ja, da schauten sie aber verwundert!
�Daniel-San…“, Sakura sprach mich h�flich an, �…woher kannst du japanisch?“ – �Ach nur ein paar Brocken, die kann ich in dieser Stadt oft gut gebrauchen…“, anwortete ich und zog meine Schuhe aus.
�Bitte…“, mit einer Geste f�hrte sie mich in ihr Wohnzimmer, wo auf dem niedrigen Tisch eine F�lle von japanischen K�stlichkeiten auf uns wartete. Neben den Tellern standen die kleinen Sch�lchen mit Reiswein, aber ich gewahrte zu meiner Erleichterung auch eine Flasche Kirin-Bier.
Wir nahmen alle Platz und ich �berlegte, wie lange es wohl dauern w�rde, bis mir die Beine eingeschlafen w�ren. Den Gebrauch von E�st�bchen beherrsche ich auch ganz gut und verleibte mir die Vorspeise, ein Glasnudelgericht, unter kr�ftigem Schl�rfen und Schmatzen ohne M�he ein. Sie tauschten untereinander anerkennende Blicke aus. (Die <Langnase> [=Europ�er] wu�te sich zu benehmen!)
�Darf ich dir Kazumi vorstellen? Sie ist Keikos engste Freundin und sie hat ihr erz�hlt, wie du sie neulich so liebevoll <gerettet> hast.“ Ich hob fragend meine Augenbrauen. �Nein, nein, keine Sorge, Daniel-San. Wir Japaner sprechen offen �ber solche Dinge und, nun, die beiden sind wirklich sehr, sehr enge Freundinnen. Ich glaube sie sind < noun > sagen wir…“. �Lesbisch?“, fragte ich vorsichtig. “Ja, so sagt man wohl in Europa. Es wird dich �berraschen, Keiko ist acht und ihre Freundin Kazumi ist neun. Nachdem, was ihr Vater ihr angetan hat…ist das doch doppelt verst�ndlich. Wei�t du, die japanischen M�nner sind meist lange auf der Arbeit und danach gehen sie mit ihren Kollegen in eine Whisky-Bar und kommen dann sp�t und m�de nach Hause. Viele japanische Frauen haben eine Freundin oder Nachbarin, mit der sie sich tr�sten. Alle wissen das, aber niemand spricht dar�ber. Ich freue mich, dass Keiko eine so s�sse Freundin hat.“
�So, und nach dem Essen gibt es f�r eine japanische Familie nichts sch�neres, als sich gemeinsam bei einem Bad zu entspannen. H�ttest du etwas dagegen?“ Auf diese Wendung war ich nicht vorbereitet, nickte aber freundlich bei der Vorstellung, alle weiblichen Teilnehmerinnen des Dinners h�llenlos vor mir zu sehen.
Es stellte sich heraus, dass das kleine Haus in seinem hinteren Teil, der zum Garten hinaus ging, �ber ein kleines traditionelles japanisches Bad verf�gte, mit einem Holzzuber innen und einem stilvoll mit Steinen eingefassten <Onsen> draussen im Garten, der vor neugierigen Blicken mit hohen Holzpalisaden abgeschirmt war. Wir entledigten uns im Vorraum alle unserer Kleidung, wobei mir Kazumis neugierige Blicke auf meinen K�rper nicht verborgen blieben.
Es gab eine Anzahl niedriger Schemel, auf denen man sich vor dem Bad niederl�sst, um sich zu reinigen. Ich griff zu einem Waschlappen und drehte den Wasserhahn auf, um die Prozedur zu beginnen, bemerkte aber, das Keiko und Kazumi sich beide eine B�rste griffen, um mir den R�cken abzuschrubben. Ich liess mir das mit wohligen Lauten gerne gefallen und bemerkte, wie Sakura den Eifer der beiden kichernd beobachtete. Daher stand ich dann auf, um ihnen meine Vorderseite zu pr�sentieren. Meinem Schwanz hat der Verlauf ihrer Bem�hungen soweit gefallen, dass er sich nun in halbwegs eregiertem Zustand pr�sentierte. Kichernd liessen sie nun die B�rsten fallen und schl�pften mit ihren kleinen H�nden in Waschlappen, die bereit lagen, und setzten ihre Bem�hungen an meinem Bauch und meinen Schenkeln, schlie�lich auch an meinen <Kronjuwelen> fort. Eifrige H�nde reinigten also meinen Schwanz, meinen Sack und fuhren mir ungeniert auch zwischen meine Beine bis zu meinem Anus.
�Du bist <sehr> m�nnlich, Daniel-San…“, bemerkte Sakura, die das Treiben der beiden M�dchen schmunzelnd beobachtet hatte und meinte meine �ppige K�rperbehaarung. Eine Schaumschicht bedeckte meinen Unterleib. �W�rde es dir etwas ausmachen, wenn ich dich ein wenig rasiere, es kitzelt sonst so auf meiner Haut.“
W�hrend sie zu einem Rasiermesser griff, hatte ich nicht mehr viel Zeit zu �berlegen und ergab mich in mein Schicksal. Kichernd hoben die M�dchen meinen Schwanz wie ein Insekt in die H�he und Sakura befreite mich mit flinken Bewegungen von meinen Schamhaaren bis in die verborgensten Winkel. Dann griff sie zu einem kleinen Zuber mit warmem Wasser, sp�lte mich damit ab und erkl�rte: �Zeit f�r den Onsen. Wir d�rfen uns jetzt alle entspannen.“ Die M�dchen hatten sich derweil auch unter allerhand Gequietsche und Gejuche abgewaschen und Sakura �ffnete nun die Glast�re zum Garten, wo wir alle in dem kochendheissen Wasser eintauchten.
Sakura setzte sich neben mich und liess ihre Hand �ber meinen blitzeblanken Unterleib gleiten, w�hrend ich bemerkte, dass sich die M�dchen nun auch keine Beschr�nkungen mehr auferlegten und mit ihren H�nden ihre K�rper erkundeten. �Ich bin so dankbar f�r diesen seltsamen Zufall, der uns zusammen gef�hrt hat, Daniel. Du hast in diesem Moment, als Keiko aus dem Haus rannte, etwas so unerh�rt Wertvolles f�r sie getan und vielleicht nicht einmal gross dar�ber nachgedacht. Indem du nach dem Schmerz ihrer Vergewaltigung deine Zunge in ihre Muschi versenkt hast, zeigtest du ihr, dass man dort nicht nur Schmerz, sondern auch Lust empfangen kann. Das hat sie vor einer lebenslangen Traumatisierung bewahrt.“ �Ich habe eigentlich nur getan, wovon ich immer schon getr�umt hatte, ohne die Gelegenheit dazu zu haben. Dass ich nun so Bestandteil eurer Familie werden k�nnte, daran hatte ich gar nicht gedacht. St�rt dich die Vorstellung, dass ich kleine M�dchen liebe, denn �berhaupt nicht?“ �Nein, ganz und gar nicht und die Z�rtlichkeit, die du mir dann erwiesen hast, zeigt mir, dass du Frauen doch auch liebst, nicht wahr?“ �Du hast einen so wundervollen zarten K�rper, Sakura und ich m�chte dir heute Nacht beweisen, dass ich in der Tat f�r alle weiblichen Wesen eine grosse Zuneigung empfinde.“
Wir entstiegen nun alle dem dampfenden Pool, h�llten uns in d�nne Badem�ntel und begaben uns ins obere Gescho�, wo die M�dchen rasch in Keikos Zimmer verschwanden, w�hrend Sakura und ich uns im Schlafzimmer auf dem Futton ausstreckten, um uns z�rtlicher Umarmung hin zu geben. �Sei nicht �berrascht, wenn die M�dchen irgendwann zu uns herein sehen. Wir kennen das in Japan nicht anders, Daniel!“
Ich verga� die beiden M�dchen erst mal und dachte, <oral> haben wir uns ja schon kennen gelernt, wie w�rde sich aber mein <europ�ischer> Schwanz in Sakuras enger Muschi anf�hlen?
�Ich m�chte dich sehr gerne in meinem Schoss f�hlen, Daniel. Vielleicht k�nnte ich ja deinen <Schwanz> (aus ihrem Mund h�rte sich das Wort wunderbar obsz�n an) erst mal in den Mund nehmen?“ �Ja, das w�rde sicher helfen, aber…wei�t du, was man mit <69> meint?“ Sakura kicherte: �Das hat sich sogar schon bis Japan herum gesprochen, nur nicht zu den meisten japanischen M�nnern, meinen eingeschlossen. �berhaupt stecken die einem, wenn sie nicht weiter wissen mit ihren Schlappschw�nzchen, am liebsten irgend ein Elektroger�t in die �ffnungen, das vibriert, sich dreht, oder blinkt und kommen sich dann ganz toll vor.“ Sie streckte sich auf dem Futton aus, ich legte mich <neunundsechzigm��ig> �ber sie und sp�rte, wie sie meinen Schwanz an ihren Mund zog. Vorher lie� sie ihre Hand noch einmal �ber meine Schamregion gleiten. �Du hast dich sehr zum Vorteil ver�ndert, heute Abend…“, murmelte sie und dann glitt meine rote beschnittene Schwanzspitze in ihre warme und feuchte Mundh�hle und sie lie� ihre Zunge spielen. Ich schnurrte vor Vergn�gen und beugte nun meinen Kopf herab zwischen ihre Schenkel, um es ihr gleich zu tun. Sie roch einfach himmlisch! Ich sp�rte, das ihre M�sens�fte reichlich flossen, schl�rfte und schmatzte erst �ber ihre �u�eren, dann �ber ihre inneren Schamlippen und begann dann an ihrem Kitzler zu knabbern, der h�bsch prominent hervor stand. Das schien ihr immens zu gefallen, denn ich sp�rte, wie sie immer mehr von meinem steifen Schaft in ihren Mund sog und gleichzeitig mit ihren Fingern �ber meinen Sack krabbelte, dann �ber meinen Damm, um schlie�lich meine Arschrosette zu kitzeln. �Das kann ich auch…“, �berlegte ich, leckte kurz an meiner Zeigefingerspitze und f�hrte sie dann an Sakuras ach, so zarte kleine Arschrosette. W�hrend ich meine Zunge wieder in ihrer Spalte versenkte, bohrte ich zielstrebig an ihrer Hinterpforte, die sich erst verkrampfte, dann aber bereitwillig entspannte. �Daniel!“, sie unterbrach ihr feuriges Zungenspiel, st�hnte und hechelte. �Daniel!“ Ihre M�sens�fte �berschwemmten seine Zunge. �Ohhh, ohhh, du…“. Ihr ganzer K�rper, mittlerweile von zartem Schwei� bedeckt, entspannte sich. �Aaaach, ihr <Europ�er>, ihr habt es einfach drauf, wie man eine Frau fertig macht!“ Zitternd begann sie zu kichern und ich rollte mich zur Seite, um ihr ins Gesicht zu sehen, es war kirschbl�tenrosa und ihre Augen funkelten. Im Bett zu kichern und �ber alles so entspannt reden zu k�nnen vermi�te ich bei bei deutschen Frauen manchmal, da ging es oft so ernst vor, als m�sse man seinen Partner <besiegen>. Ich umarmte Sakura, l�chelte und sagte: �Nun meine Lotusbl�te, nun m�ssen wir aber zum Hauptgericht �bergehen!“ �Na los, du deutscher Wolf, steck deinen Europ�erpr�gel in mein armes D�sschen und mach‘ mir ein Kind!“ Das machte mich nun auf eine ganz ungeahnte Weise an und ich w�rde bald noch erfahren, wie das wirklich gemeint war. Sakura spreizte ihre Schenkel und hielt sie mit ihren Armen weit auf und meine Speerspitze ging vor dem japanischen Lustschloss in Stellung. Langsam drang ich vor und, ohh ja, es war eng, himmlich eng in so einem exotischen Gef�� und ich sp�rte, wie sie tief Luft holte. Meine purpurne Schwanzspitze drang immer tiefer vor, weitete und dehnte Sakuras M�se auf bislang nie da gewesene Weise und ich �berlegte, ob ich allzu forsch vorging, bis ich ihre H�nde an meinem Po f�hlte. Sie zog, nein sie schubste mich weiter zwischen ihre Schenkel, holte tief Luft und murmelte japanische Laute. Als ich ihre Geb�rmutter sp�rte und dann zu einem sanften, langsamen Fickrhytmus �berging, kannte sie keine Hemmungen mehr. Sie jauchtze, schrie und jammerte: �Jaaa, jaaa, jaaa, oh Daniel, du hast einen Zauberstab zwischen deinen Beinen, wei�t du das?“ Ich legte mein gezaubernstes L�cheln auf und schaute ihr ins Gesicht, gewahrte die Schwei�perlen auf ihrer Stirn und leckte sie ab. �Nein, Sakura, keine Ahnung…“, erwiderte ich, �..aber ich habe den Eindruck, es ist dir eben zum zweiten Mal gekommen?“
In diesem Moment h�rten sie zarte Stimmchen hinter sich, in der Schlafzimmert�r, keine Ahnung, wie lange die M�dchen da schon gestanden haben mochten, aber nun kamen Keiko und Katzumi herein und setzen sich auf den Futtonrand. Es begann ein aufgeregtes japanisches Gezwitscher zwischen den M�dchen und Sakura und ich bemerkte, wie die beiden M�dchen mich bewundernd ansahen.
�Sie sagen, du musst ein toller Liebhaber sein. Solche Ger�usche hat Keiko aus unserem Schlafzimmer noch nie geh�rt und sie fragen – nein, also daf�r sind sie vielleicht noch zu klein, glaube ich – also sie fragen sich, ob bei ihnen auch mal so tolle Gef�hle machen k�nntest?“
�Uhh, uhhh…“, ich mu�te mir meine Antwort jetzt wirklich genau �berlegen. Ich sah in die Runde.
�Also…“, begann ich langsam, �…tolle G�hle kann ich euch bestimmt bereiten, ob so wie bei Sakura, keine Ahnung, ihr seht ja, mein, Teil, ist nicht gerade klein und hat Sakura intensive Gef�hle beschert, aber bei euch, ich weiss nicht?“
Sakura sagte ein paar S�tze auf japanisch zu den M�dchen, worauf sie alle drei…kicherten!
�Daniel…“, Sakura wirkte ein wenig verlegen, �…du hast Keiko auf so wunderbare Weise getr�stet nachdem sie…also, was ich sagen will: Ihre �ffnung ist nun, frei…f�r dich und du wirst sicher nicht so brutal sein, wie ihr Vater, meine ich und Kazumi brennt darauf – ja, obwohl die beiden M�dchen eigentlich lesbische Gef�hle f�r einander versp�ren, also, sie h�tte gerne auch mal eine MANN in sich – und sie w�nscht sich daf�r niemand anderen, als dich!“
Ich lie� diese Aussichten erst mal sacken, aber dann reagierte ich, nun, wie jemand, der sich nichts sehnlicher w�nscht!
Mein Schwanz stand mit einmal in die H�he, die M�dchen tuschelten aufgeregt auf Japanisch zu einander…und Sakura nickte…
Ehe ich mich versah, sp�rte ich zwei zarte, rosa Z�nglein an meiner Schwanzspitze, h�rte ich so etwas wie anfeuernde Worte aus Sakuras Mund?
Mein Steifer, meine Hoden und mein ganzer Schambereich wurden nun von zwei eifrigen japanischen M�dchenm�ndern f�rmlich gebadet und ich lehnte mich entspannt zur�ck, um das Schauspiel zu genie�en.
Die Wirkung lie� nicht lange auf sich warten, als Keiko und Katzumi sp�rten, dass meine Latte zu zucken begann, �ffneten sie ihre M�ulchen und empfingen meine <Gabe> mit freudigem Gesichtsausdruck. Meine Ladungen entluden sich auf ihren Zungen, auf ihren Gesichtern und auf ihren Oberk�rpern. Ohne einen Moment zu z�gern, schleckten sie den Rest von meiner Schwanzspitze, von ihren Gesichtern, von ihren K�rpern, kicherten und jauchzten dabei, als h�tte es gerade den k�stliches Nachtisch gegeben, den sie je genossen hatten. Anschlie�end knieten sie sich auf den Futton und zwitscherten: �Danke, Daniel-San, das war k�stlich, Daniel-San…“, und verneigten sich vor mir, wobei sie ihre H�nde an einander legten.
�Du hast ihnen den sch�nsten Abend ihres Lebens bereitet, Daniel. Bitte f�hle dich in unsere Familie aufgenommen!“ Sakura verneigte sich ebenfalls.
�So, ihr neugierigen Liebhaberinnen, f�r heute ist es genug! Ab ins Bett mit euch. Ihr werdet euch noch genug zu erz�hlen haben!“
Nachdem die Schlafzimmert�re nun doch geschlossen war, wandte sich Sakura mit einem ernsten Gesichtsausdruck an mich.
�Ich habe vor zwei Tagen meinen Eisprung gehabt, lieber Daniel, ja ich habe es dir verschwiegen, verzeih mir. Ich w�nsche mir nichts sehnlicher und ich bin mir sicher, es hat geklappt, als ein Kind von dir zu empfangen! Das wird dich nun sehr �berraschen und ich wei�, dass f�r meinen Mann und mich schwierige Zeiten herauf ziehen werden. Ein <Bastard> mit einem Europ�er ist eine Schande f�r uns und genau diese Schande habe ich mir gew�nscht. Mein Mann kann sich nicht scheiden lassen, das ginge nur, wenn ich ihm noch kein Kind geboren h�tte, so sind die Br�uche bei uns in Japan. Ich werde diese Schande mit Stolz ertragen, auch wenn wir wieder in Japan zur�ck sind, denn es ist DEIN Kind und es wurde in Liebe gezeugt, eine Liebe, die ich f�r meinen Mann nicht empfinde.“
Ich schwieg und dachte nach. Nein, ich f�hlte mich nicht hintergangen. Wenn Sakura sich ein Kind von mir w�nschte, war ich dazu bereit. Aber wie w�re das dann, ein Kind, mein eigenes, in einer japanischen Familie heranwachsen zu sehen und zu wissen, in ein paar Jahren w�rde es auf Nimmerwiedersehen nach Japan verschwinden? Dann stellte ich mir vor, wie Sakura mit einem anschwellenden Bauch aussehen w�rde, die Vorstellung machte mich an. Alles weitere mu�te man auf sich zukommen lassen. Wie w�rde ihr Mann bloss damit leben?
Ich streichelte �ber Sakuras Bauch, als regte sich darin schon neues Leben und schaute sie an.
�Bist du traurig, Daniel? Sieh mal, Keiko hat sich so sehnlich immer wieder ein Geschwisterchen gew�nscht, aber mit meinem Mann hat es nicht mehr geklappt, wahrscheinlich wehrte mein K�rper sich dagegen. Und mach dir �ber meinen Mann keine Gedanken. Du kannst jetzt hier ein- und ausgehen, so oft du willst. Vielleicht k�nnt ihr sogar mal mit einander reden und wer weiss? Er wird sich auf jeden Fall mit allem abfinden.“
Wir legten uns nebeneinander und deckten uns zu. Irgendwann in der Nacht jedoch – ich hatte einen wilden erotischen Traum gehabt – erwachte ich und f�hlte Sakura neben mir. Ich streichelte �ber ihren Schoss und sie erwachte. �Gell, jetzt wirst du mir gleich noch ein zweites Kind machen? Versprochen?“ Sie streichelte �ber meine Wangen und brach wieder in ihr charmantes Kichern aus. Dann legte sie sich auf den R�cken und erwartete die europ�ische Lustkeule noch ein weiteres Mal. Ihr Schoss war so feucht, dass ich ohne langes Vorspiel in sie eindrang und sie noch einmal gr�ndlich durchfickte. Dabei dachte ich aber an Keiko und dass ihre Mutter mir praktisch freie Hand gelassen hatte, mit ihr anzustellen, was immer ich wollte. Das machte mich rasend geil und in kurzer Zeit trieb ich uns beide zu einem lauten und ersch�pfenden H�hepunkt.
�Woran hast du gedacht, eben?“ Sakura war mein abwesender Blick nicht entgangen. �An deine s�sse Tochter, ehrlich gesagt, und was wir beide noch alles mit einander erleben werden.“
�Ich freue mich f�r sie…“, sagte Sakura, �…aber lasst euch Zeit, sie ist bestimmt noch drei bis vier Jahre hier und ihr K�rper wird sich noch sch�ner entwickeln. – Und dann, dann machst du ihr auch noch ein Kind! Na, sie ist vielleicht noch ein bi�chen jung, war nicht so ernst gemeint, obwohl ich sp�re, der Gedanke scheint dir zu gefallen.“ Sie sp�rte, dass mein Schwanz sich wieder erhoben hatte und nahm ihn in den Mund.
�Los, erz�hl mir jetzt eine geile Geschichte und dann m�chte ich einen h�bschen Schluck Samen als Gute-Nacht-Trunk!“
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Eine Woche verging nach diesem Erlebnis und schlie�lich erreichte mich eine SMS von Sakura, das Keiko mich am Freitagabend ganz dringend erwartet und ich sagte nat�rlich zu.
Diesmal ging es bei Familie Kobayashi nicht so f�rmlich zu, wie beim letzten Mal. Wir verzehrten alle zusammen eine Portion Sushi und Sakura erkl�rte, ihr Mann sei heute Abend nicht zu Hause.
�So, ihr zwei Turtelt�ubchen, ihr geht jetzt rauf in Keikos Zimmer und k�nnt tun, sozu ihr Lust habt. Es k�nnte nat�rlich sein, dass ich mal bei euch zuschaue, aber das kennst du ja nun schon, Daniel.“
Also nahm ich das M�dchen bei der Hand und wir verschwanden in ihrem Zimmer. Keiko zog sich gleich aus und schl�pfte in einen entz�ckenden, spitzenbesetzten Babydoll, w�hrend ich mich in einen leichten Kimono h�llte. Nein, zu sagen, ich war verliebt in die Kleine, w�re ein zu schwacher Ausdruck. Ich h�tte sie aufessen m�gen! Ihre grossen braunen Mandelaugen mit dem s�ssen Stupsn�schen dazwischen, ihre blasse, wunderbar zarte Haut, ihr schwacher, aber irgendwie berauschender Duft nahmen mich v�llig f�r sie ein, aber ich dachte auch an Sakuras Worte. �Wie kommt es eigentlich, dass Kazumi und du entdeckt habt, dass ihr…lesbisch seid?“, fragte ich und viele andere Fragen schwirrten mir im Kopf rum. Nein, ich w�rde sie nicht gleich am ersten Abend <konsumieren>, ich wollte sie einfach n�her kennen lernen und alles hing ja auch davon ab, was sie heute Abend mit mir erleben wollte.
�Kazumi und ich sind schon lange beste Freundinnen, aber es dauerte ein bi�chen, bis wir merkten, nun, dass wir mehr als nur Freundschaft empfanden. Mit Jungen haben wir eh noch nichts im Sinn, das ist mehr was f�r die gr�sseren M�dchen. Wir durften immer wieder eine Nacht miteinander verbringen und dann…zieht man sich irgendwann vor einander aus, sieht einander an, geht zusammen ins Bad und schl�pft dann zusammen ins Bett. Im Sommer haben wir dann auch ohne Schlafanzug geschlafen und haben uns ber�hrt, gestreichelt, auch <da unten> und uns gefiel das immer besser. Es ist nicht so, wie bei den Grossen, wir haben nicht immer gleich <Sex>, wenn wir zusammen sind. Wir spielen alles M�gliche und dann hat Kazumi ihre kleine Schwester Maiko dazu geholt, sie ist zwei Jahre j�nger als sie und wir haben <Doktor> miteinander gespielt. Kazumi hat so einen Koffer mit Salben, einen Ding zum Abh�ren, einem H�mmerchen f�r die Reflexe und nat�rlich einem Fieberthermometer, das ist sehr wichtig! Wir zogen uns alle aus, haben uns gefragt, wo es weh tut, haben uns untersucht, abgetastet und so und meistens tat es irgendwo <da unten> weh, im Bauch, in der Scheide oder im Popo. Dann haben wir Salbe aufgetragen und das Thermometer reingesteckt, also vorne und hinten, ganz vorsichtig, aber es war ein tolles Gef�hl und dann haben wir uns auch mit den Fingern untersucht und es ging uns bald besser!“ – Sie kicherte und schaute mich dabei fragend an. �Das machen die Kinder hier ganz genau so!“, best�tigte ich ihr. �Manchmal reden wir auch nur so miteinander, welche M�dchen uns gut gefallen und…welche Lehrerinnen. Frau Hatake m�gen wir beide ganz besonders. Sie ist sehr jung und tr�gt immer schicke, sexy Sachen, kurze R�cke, tolle Strumpfhosen und auch ganz aufregende Unterw�sche, dass sieht man unter ihrer Bluse, manchmal schauen wir ihr auch unter den Rock und dann hat sie gerade eine roten String an, ihr ganzer Popo ist nackt und ihre Schamlippen kann man gut sehen und sie ist ganz bestimmt auch rasiert! Sie ist sehr freundlich, besonders zu uns M�dchen, mit den Jungen schimpft sie oft, besonders wenn die <schweinische Sachen> mit einander tuscheln. Kazumi und ich stellen uns vor, wie wir zum Nachhilfeunterricht zu ihr nach Hause m�ssen und wenn wir unsere Sachen gut gemacht haben, d�rfen wir mit ihr ins Bett, d�rfen sie k�ssen und an ihren Br�sten saugen und an ihrer Muschi, oder…sogar an ihrem Popo, also ganz tief drin meine ich. Und dann ist sie ganz z�rtlich zu uns, spielt an unseren Schamlippen und an unseren Brustwarzen und dann gehen wir irgendwann mit hoch rotem Kopf nach Hause und erz�hlen unseren Eltern, dass wir ganz doll gelernt haben. Aber neulich…“, Keiko wurde jetzt rot bis �ber beide Ohren, �…neulich hat Kazumi bei ihrem Bruder ein Hentai-Heft gefunden, wo die Lehrerin ganz komische Sachen mit ihren Sch�lerinnen macht. Sie fesselt sie, tropft ihnen heissen Wachs auf die Br�ste und schl�gt sie mit einem Stock auf den Popo und auch zwischen ihre Beine! Oder sie macht W�scheklammern an die Schamlippen der M�dchen und die m�ssen dann so auf und ab laufen. Und dann macht sie Ferkeleien mit ihnen im Klo, sie pinkelt ihnen ins Gesicht und die M�dchen m�ssen das Pipi trinken, hast du so was schon mal geh�rt?“
�Hast du dein Pipi schon mal probiert?“, fragte ich ein bi�chen brutal und sie wurde wieder rot. �Kazumi und ich haben das auf dem Klo schon mal gemacht, es schmeckte nicht eklig, aber es hat uns nicht weiter interessiert. Jedenfalls fanden wir das Heft seeehr aufregend und in letzter Zeit stellen wir uns manchmal vor, dass Frau Hatake solche Sachen auch mit uns macht und dann haben wir uns mit dem Lineal den Popo versohlt…und das f�hlte sich ganz warm an danach, komisch nicht?“ �Oh, oh…“, dachte ich so bei mir, �da tut sich ja ein ganzer Pornokosmos vor uns auf…“, und die Vorstellung tat ihre Wirkung. Keiko bemerkte jetzt die Beule in meinem Kimono.
�Hast du, w�rdest du, also wenn wir Lust auf solche Spiele h�tten, w�rdest du mitmachen?“ �Sch�ne Gef�hle und Schmerz h�ngen manchmal ganz eng miteinander zusammen, …, ja, es w�rde mir Spa� machen mit euch zweien, glaube ich. Ich weiss aber nicht, was Sakura dazu sagen w�rde.“
�Du Daniel…“, und sie schien jetzt das Thema wechseln zu wollen. �Neulich, als das mit meinem Vater passiert war und du mir so sch�n die Muschi geleckt hat, da habe ich mir gew�nscht, dass du mich da drin, wie soll ich sagen, das du mich darin ganz tief sauber machst. Also mit deinem Penis meine ich. Ich m�chte das, was ich mit meinem Vater erfahren habe, <ausradieren>, kann man das so sagen? Ich glaube, auch wenn dein Ding gr�sser ist, als das von meinem Vater, das du mich da unten <auskratzt>, so dass ich nie wieder daran denken muss. W�rdest du das f�r mich tun?“
Das war nun eine Ansage, die mich nat�rlich geil machte ohne Ende. Wieder schaute Keiko auf meine <Beule>. �W�rdest du?“, insistierte sie und dann kroch sie zu mir und �ffnete den Kimono. �Boooah, ja, ich glaube, der Gedanke gef�llt dir, hab ich recht?“ In Windeseile nestelte sie das zarte Gewebe von ihrem K�rper, streckte sich auf ihrem Bett aus, spreizte ihre Schenkel und rief: �Komm jetzt Daniel, ich kann es kaum noch erwarten!“
Ich lie� den Kimono von meinen Schultern gleiten, legte mich zwischen ihre Beine, schaute auf die kleine Zuckerschnute da unten und nickte.
�Ich habe da was, was euch helfen wird…“, vernahm ich nun Sakuras Stimme hinter mir. Der <Deus ex machina> erschien mit einem Salbent�pfchen! �Es ist eine k�hlende Gleitcreme, die die <Reinigung> erleichtern wird, glaubt mir.“
Keikos Mutter tauchte einen Finger in das Gef�� und steckte ihn tief in das D�sschen ihres zarten Engels.
Dann ergriff sie meinen f�rchterlich stehenden Schwanz und lie� ihn einige Male in in ihren heissen Mund gleiten. �Sei tapfer, kleine Keiko…“, murmelte sie dann, �…du wirst bald etwas in dir sp�ren, dass viel gr�sser ist, als das Ding deines Vaters, aber ich finde deine Idee (sie mu�te also schon l�nger gelauscht haben) sehr gut, Daniel wird dir gerne helfen, dich zu reinigen.“
Damit bestrich sie meinen Schwengel reichlich mit dem Gel und zog sich dann diskret zur�ck.
Ich rutschte zwischen Keikos Schenkel und lie� meinen Lustzapfen einige Male �ber ihre Schamlippen gleiten, um dann meine Eichel dazwischen zu versenken.
Keiko atmete tief ein, denn jetzt w�rde es ernst. Ich beugte mich vor, gab ihr z�rtliche K�sse auf ihre Wangen und drang weiter in ihre unsagbar enge, feuchte Lustgrotte vor.
Aber Keiko war eine K�mpferin! Sie umschlang meinen K�rper mit ihren zarten Armen und schob mir ihren Scho� weiter entgegen. Ich sp�rte, wie meine dicke Eichel sie immer weiter dehnte und unaufhaltsam vordrang. �Jaa, Daniel, das machst du gut. Bitte, bitte noch tiefer, ich m�chte, das du mich da unten ganz ausf�llst und mich sauber machst.“ Ich zog mich ein St�ck zur�ck, drang weiter vor, zog mich wieder zur�ck und drang wieder vor und langsam stellte sich ein Fickrhytmus ein, der sie immer weiter in einen Gef�hlstaumel zu versetzten schien, den sie nie geahnt hatte.
�Ohhh, ja Daniel, es reibt und zwickt da unten ganz t�chtig, ich glaube, ich werde danach ganz sauber sein…“.
Ich f�hlte nun meinem Samen langsam aufsteigen, griff das Kind bei seinen H�ften und setzte sie auf meinen Scho�, w�hrend ich sp�rte, dass ich ihr Innerstes mit meines Lustsaft �berschwemmte.
�Jaaa, es ist hei�, es sprudelt in mich hinein, bitte h�r nicht auf Daniel, bitte, bitte, bitte!“ Keiko war puterrot im Gesicht, ihre Stirn mit Schwei�perlen bedeckt und dann schrie sie los. Sie schrie ihre Lust, ihren Schmerz, ihre Erleichterung in mein Ohr, das mir H�ren und Sehen verging. Ich sp�rte nun, wie mein Saft aus ihrem engen Gef�� heraus quoll, er rann �ber meinen Schwanz, meinen Sack in die Ritze darunter und wir waren ein seufzendes, hechelnden B�ndel von Lust und rangen nach Luft. Als ich mich anschickte, meinen Schwanz zur�ck zu ziehen, bettelte sie: �Nein, nein Daniel, bitte la� ihn da, solange es geht. Du wei�t doch, ich m�chte ganz tief sauber werden.“ Also lie� ich mich auf das Bett sinken, die Kleine auf meinem Bauch und wir verharrten so und ich f�hlte mich mit Keiko durch ein so enges Band verbunden, dass mir die Tr�nen in die Augen stiegen.
Sie schmiegte sich an meine Wangen und f�hlte meine Tr�nen. �Hab ich dir weh getan?“, fragte sie leise und verwundert. �Nein, bestimmt nicht, Keiko, ich hoffe, ich habe DIR nicht mehr weh getan, als es sein mu�te. Es ist nur so…du bist so rein und so zart…und ich habe dich von ganzem Herzen lieb!“
Wir lagen so noch eine Weile und dann sp�rte ich, wie Sakura eine Decke �ber uns legte.
�Du bist ein Engel mit einem grossen <europ�ischen> Schwanz zwischen den Beinen…“, murmelte Sakura �…und was du f�r meine Tochter getan hast, werde ich nie vergessen, Daniel. Schlaft jetzt erst mal ein Weilchen und wenn du Keiko heute Nacht noch einmal <reinigen> mu�t, dann tu dir keinen Zwang an. Ich beneide Keiko um deine Gesellschaft und habe bestimmt gleich wilde Tr�ume!“
Ich erwachte, als der Morgen graute, Keiko lag neben mir und hatte den Daumen in ihrem Mund. Ich streichelte ihren zarten K�rper, dann erwachte sie vertr�umt und erinnerte sich an das, was geschehen war. �Du must mich noch mal sauber machen, bist du so lieb, Daniel? Diesmal m�chte ich unter dir liegen und dein Gewicht auf mir sp�ren und dein, dein, also deinen <Schwanz>, sagt man? Ganz tief in mir behalten, ja?“
Sie rutschte unter mich und diesmal gab es kein Gel, sondern nur unsere S�fte und unsere Lust und Keiko zuckte, bockte und strampelte unter mir, als g�be es kein Morgen, bis ich sie noch einmal mit meinem Samen �berschwemmte.
Am Vormittag zog Sakura die Vorh�nge beiseite und Keiko und ich erwachten aus unseren s�ssen Tr�umen.
�Zeit f�rs Fr�hst�ck, ihr beiden!“
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In der n�chsten Woche kam ich wieder einmal am Gel�nde der japanischen Schule vorbei und sp�hte durch den Zaun. Ich sah in einiger Entfernung Keiko und Katzumi bei einer jungen Lehrerin stehen und erkannte sofort, das mu�te Frau Hatake sein, ein scharfes Ger�t, alle Achtung, nur zu verst�ndlich, dass Jungen und M�dchen von ihr angezogen waren. Sie trug einen kurzen Minirock, dazu schwarze Overknees, ihre F�sse steckten in Stiefeletten. Sie trug eine recht kurze rote Bluse mit R�schen am Kragen und an den �rmeln. Ich blieb eine Weile stehen und sie bemerkte mich wohl. In diesem Moment sahen mich auch die M�dchen und kamen angesaust. �Ich verstehe jetzt gut, dass ihr in sie verknallt seid, mir k�nnte das auch passieren…“, sagte ich l�chelnd. �Wie w�re es, wenn wir drei am Wochenende mal Lehrer und Sch�lerinnen spielen. Ich hoffe doch, ihr habt sowas, wie eine Schuluniform?“ – �Ja, aber nur zum Spa�, hier an der Schule brauchen wir sowas ja nicht; ziehen wir aber f�r unseren Lehrer gerne an. Und was darunter?“ Sie prusteten gleichzeitig los! �Na, ein s�sses H�schen w�rde ich mir schon w�nschen, ihr m��t es ja nicht lange anhaben…“.
�Abgemacht!“, riefen sie im Chor. �Am Samstagnachmittag gibts du uns Nachhilfe, ja?“ – �Und wie, ihr S�ssen, bis bald.“
Sie liefen zur�ck zu ihrer Lehrerin und ich bemerkte, wie sich mich aufmerksam musterte. W�re nett, ihre Bekanntschaft zu machen? Mal sehen…
Ich telefonierte gleich darauf mit Sakura und sie hatte neulich nachts wohl diese Lehrerinnen-Fantasie mit angeh�rt. �Ich habe Keiko nie geschlagen, aber wenn die Vorstellung sie erregt – und dich ja scheinbar auch – dann solltet ihr es mal versuchen.“ Ich schlug ihr eine kleine <Inszenierung> vor, sie sollte den <Lehrer> bei seinem unz�chtigen Spiel erwischen, um ihn ihrerseits �bers Knie zu legen, schlug ich vor. �Und dabei soll ich ernst bleiben?“ – �Schau’n wir einfach mal, wie sich das entwickelt, wer weiss? Am Ende m�chtest du selbst mal Lehrerin spielen?“
Am Samstag hatte ich mir ein schwarzes Sakko angezogen, denn nicht nur f�r die M�dchen galt ein Dresscode! Um die Sache ein bi�chen zu w�rzen, hatte ich auch ein paar Kabelbinder aus meiner Werkzeugkiste gefischt, sch�n lang und breit, die w�rden sie gewi� beeindrucken und ihnen doch nicht weh tun.
�Oh, der strenge Herr Lehrer auch in seiner Schuluniform, herein spaziert…“, begr�sste mich Sakura und kicherte. Sie schien auch Gefallen an unserer kleinen Kom�die zu finden und w�rde sich gewi� keine Minute entgehen lassen.
Ich ging herauf zu Keikos Zimmer, wo die M�dchen brav an einem Tisch sitzend auf mich warteten. Sie wurden ein bi�chen rot, als ich das Zimmer betrat, sprangen auf und begr�ssten mich im Chor: �Guten Tag, Herr Lehrer!“ Sie sahen entz�ckend aus: Weisse Bluse, kurzer blauer Faltenrock, weisse S�ckchen in schwarzen Lackschuhen, dazu hatten sie sich l�ssig Lammswoolpullover �ber die Schultern gelegt und die �rmel vor der Brust verknotet. Ihre Haare hatten sie zu Z�pfen geflochten und mit roten Schleifen geschm�ckt.
�Na, dann wollen wir mal…“, sagte ich ernsthaft, �holt mal eure Englischhefte, denn ich glaube mit eurer Aussprache hapert es ein bi�chen.“ – So ungef�hr 10 Minuten �bten wir und sie hatten es in der Tat n�tig. Dann wollte ich langsam zum Thema kommen und fragte Vokabeln ab: �Wer kann mir denn englische Begriffe f�r euer Ding zwischen den Beinen nennen, ich meine euer Geschlechtsorgan?“
Sie schauten sich �berrascht an, verkniffen sich aber ein Grinsen und antworteten: �Vagina.“ – �Pussy.“ - ???
Das war ja eine erb�rmliche Vorstellung!
�Ich finde eure Kenntnisse ganz miserabel! Daf�r werdet ihr gleich etwas zu sp�ren bekommen – und zwar genau da! Habt ihr noch nie was von <Beaver>, <Twat> oder <Kitty> geh�rt? Daf�r gibt’s jetzt was auf eure <Girl Cleft> und damit ihr es euch besser merkt, auch ordentlich was auf den <butt>, <bum> oder auch <derriere> genannt. Ihr lehnt euch �ber die Stuhllehne, H�nde auf die Sitzfl�che, Popo in die H�he und eure H�schen runter, aber schnell!“
Flugs erhoben sie sich, griffen unter ihre R�ckchen, liessen ihre rosafarbenen <Hello-Kitty>(!!!)-H�schen herunter fallen und nahmen dann die vorgeschriebene Position ein. Ich holte die Kabelbinder aus der Tasche und bemerkte: �Damit ihr jetzt sch�n still haltet, werde ich euch ein bi�chen festbinden.“ Erschrockene Gesichter! Ich fixierte also ihre H�nde und Fu�gelenke an die Stuhlbeine, wodurch sie sich ein bi�chen recken mu�ten und ihre Pop�chen noch deutlich hervor gehoben wurden. �Versprecht ihr mir, in Zukunft eifriger zu lernen? Sagt es beide!“
�Wir werden uns bessern, Herr Lehrer, bitte tun sie uns nicht so weh, Herr Lehrer!“, presste Keiko hervor. �Jaa, bestimmt, wir haben unsere Strafe verdient und lernen ganz doll!“, rief Kazumi und dann griff ich nach einem Holzlineal, das auf dem Tisch lag. �Ihr werdet mitz�hlen, es gibt zw�lf mit dem Lineal auf den Po und dann sechs mit der Hand zwischen eure Beine, verstanden?“ �Ja, Herr Lehrer!!!“
Ich stellte mich zuerst hinter Kazumi. Da sie ein Jahr �lter war, als Keiko, waren ihre s�ssen Halbmonde schon ein bi�chen �ppiger. Dann klatschte der erste Schlag und sie begann zu z�hlen. Nach einem halben Dutzend Schl�ge waren die Popobacken schon h�bsch ger�tet, ohne dass sie auch nur im mindesten geklagt h�tte. Sie bi� die Z�hne zusammen und schaute �ber ihre Schulter und als ich nun ganz zart mit meiner Hand �ber den maltr�tierten <Derriere> strich, st�hnte sie leise. Dann fuhr ich fort, bis alle zw�lfe abgez�hlt waren und l�ste dann die Kabelbinder, damit sie bei Keikos Bestrafung zusehen konnte. Ich rechnete damit, dass das f�r sie den Reiz ganz sch�n erh�hen w�rde.
Nun wandte ich mich der kleine Keiko zu und stellte mir vor, wie w�hrend Kazumis Bestrafung die Bilder aus dem Hentai, dass sie beide kannten, durch ihren Kopf geschwirrt waren. Auch wu�te ich ja schon, dass sie eine K�mpfernatur ist und sie die Schl�ge ohne zu mucksen einstecken w�rde. Ich war aber doch �berrascht, als ich hinter sie trat und ihren Po musterte, auf ihren Schamlippen, die ebenfalls gut zu sehen waren, deutlich ein paar Tropfen M�sensaft zu erblicken. Es wurde eng in meiner Hose und ich vollzog nun die Bestrafung genau wie bei Kazumi. Als ich nach dem ersten halben Dutzend Hiebe ebenfalls ihren roten Popo streichelte, konnte ich mir nicht verkneifen, kurz mit dem Mittelfinger durch ihre Spalte zu fahren. Keiko seufzte und Kazumi, die das nat�rlich mit angesehen hatte, l�chelte mich kurz an, um dann sofort wieder sehr ernst drein zu blicken. Ich l�ste am Ende Keikos Fesseln und sie rieb sich �ber die Handgelenke, sah mich dabei irgendwie dankbar an!
�Leg dich jetzt mit dem R�cken auf den Tisch, Kazumi, die Beine sch�n weit gespreizt und lass deine Knie herunter baumeln.“
Ich trat neben sie, durch diese Haltung waren ihre Schamlippen gespreizt und schlug ihr dann mit der flachen Hand ein erstes Mal auf ihr zartes D�sschen. Sie zuckte sp�rbar zusammen, aber, um den Lustaspekt der Bestrafung nun deutlich zu erh�hen, streichelte ich anschlie�end leicht �ber ihre M�se. Das wiederholte ich so bei dem halben Dutzend Schl�ge und ein Blick in ihre Augen zeigte mir, dass die Botschaft sehr wohl ankam! An Keiko war es ja jetzt, der Bestrafung ihrer Freundin zuzusehen und sie genierte sich nicht, mit ihren Fingern an ihrer Muschi zu spielen, ja sogar den Mittelfinger dort einzuf�hren. Ich sah sie an und sie murmelte: �So eine Bestrafung tut uns beiden sehr gut, Herr Lehrer…“.
Kazumi glitt nun vom Tisch und nur zu eifrig nahm Keiko ihre Stelle ein. Genu�voll glitt mein Mittelfinger nach jedem Schlag zwischen ihre Schamlippen und nun konnte sich auch Kazumi nicht l�nger beherrschen. Sie f�hrte ihre rechte Hand zu ihrer Scheide, rubbelte �ber ihren ger�teten Scho� und schien den abklingenden Schmerz sehr zu genie�en.
�Zum Abschluss gibt es noch eine kleine Dusche f�r euch beide, das wird den Schmerz lindern…“, sagte ich in ernsthaften Ton. �Ihr zieht euch jetzt nackt aus und folgt mir ins Bad!“
Mit einem solchen Finale schienen sie nicht gerechnet zu haben, aber nein, ich konnte an ihren Gesichtern ablesen, dass sie sich nicht f�rchteten.
Im Bad angekommen befahl ich ihnen, sich nebeneinander in die Badewanne zu knieen, die H�nde hinter dem Kopf, den Mund weit ge�ffnet und die Zunge heraus gestreckt.
Wie man bei einem so geilen Anblick und mit einem steifen Schwanz �berhaupt noch pinkeln kann, war mir hinterher selbst ein R�tsel. Ich �ffnete meine Hose, holte meinen Schwengel hervor und begann sie von oben bis unten voll zu pinkeln, zielte nat�rlich besonders auf ihre M�nder, die brav ge�ffnet blieben, oder vielmehr, Keiko und gleich darauf auch Kazumi versuchten, etwas von der gelben Lehrerlimonade zu schlucken, als sich die T�r �ffnete und Sakura ihren Auftritt hinlegte.
�Was ist denn hier f�r eine Sauerei im Gange! Ich muss schon sagen, Herr Lehrer, was sie da mit den Kindern anstellen ist unerh�rt und geh�rt nicht zu ihren p�dagogischen Aufgaben. Schluss!“
�Sie kommen jetzt mit und ihr beiden duscht und trocknet auch ab!“
Die M�dchen schauten einander verbl�fft an, vergassen das Duschen, sondern legten sich nur Handt�cher um und folgen gespannt Sakura und mir, die mich an meinem Schwanz(!) in das Kinderzimmer zog.
�Auf den Tisch legen, Herr Lehrer!“, herrschte Sakura mich mit ungewohnt harscher Stimme an. Irgendwoher hatte sie einen ordentlichen Bambusstock hervor gezaubert und, kaum lag ich auf dem Tisch, zog sie mir gewi� 20 schallende Hiebe �ber meinen Allerwertesten, dass ich die Englein singen h�rte.
Die Sprachlosigkeit der M�dchen l�ste sich nun nach und nach in h�chstes Am�sement auf, zumal sie gewahr wurden, dass nach einer ganzen Reihe von Schl�gen meine Latte sichtlich reagierte. Sakura grinste ihnen zu und sie hockten sich unter den Tisch, legten ihre zarten Fingerchen um mein Mannsger�t und begannen es sachte zu reiben. Gewi� hatten sie das auch in solch einem Hentaiheftchen gesehen, denn wie man einen MANN mit den H�nden befriedigt, hatte ihnen noch niemand beigebracht. Lust und Leid blieben auch bei mir nicht ohne Folgen und als Sakura mir den letzten Schlag verpasst hatte und mir, da sie ohne Zweifel vorhin alles verfolgt hatte, �ber den ger�ten Hintern streichelte, landete die <Bescherung> unterm Tisch auf den H�nden und K�rpern der M�dchen. Ohnehin in exaltierter Stimmung, brachen die in hysterisches Kichern aus und verschmierten sich meine Sahne �ber den ganzen K�rper! Ich stand auf, nahm Sakura in den Arm und auch wir sahen uns schmunzelnd an. Es war ein allerliebster Anblick und die beiden Engelchen lie�en es sich nun nicht nehmen, auch noch die allerletzten Tropfen von meinem schrumpelnden Glied aufzuschlecken.
�Ich glaube, diese <Nachhilfestunde> hat uns allen sehr gut getan, und auch ich habe noch etwas dazu gelernt. <Twat>? <Beaver>? Aber wir alle haben doch gar keine Haare da unten, nicht wahr, Herr Lehrer? Nicht einmal du! Ich schlage vor, wir nehmen jetzt alle gemeinsam ein entspannendes Bad, jaaa, ich weiss M�dchen, es wird euch und dem Herrn Lehrer ein wenig heisser vorkommen als sonst, aber das schadet nicht.“
Als wir dann im Garten im Onsen d�mpelten legte Sakrua ihren Arm um mich und fl�sterte: �Ich h�tte nicht erwartet, dass es mich auch so erregen w�rde, eure <Nachhilfestunde>, aber ich muss sagen, die M�dchen hatten eine tolle Idee. Wie geht es euch nun, Keiko und Kazumi?“ – Die beiden glitten durchs hei�e Wasser, spielten immer wieder an ihren Zuckerd�sschen und streichelten ihre Popos. Dann legten sie sich rechts und links neben uns und Kazumi sagte: �Ich h�tte nicht gedacht, dass es sich so toll anf�hlt…“, Keiko nickte eifrig, �…es brennt und doch, f�hlt man bald ein so wohliges Kribbeln im Bauch und wenn dann der <Herr Lehrer> einem durch die Spalte spielt, … also ich mag es gerne…“. Keiko best�tigte: �Erst f�hlt man sich irgendwie erniedrigt … und dann auch noch das Pipi! Aber ich habe es sehr gemocht, Daniel, und Mama hat eine tolle Show abgezogen! Wann hat dich denn schon mal jemand auf den Hintern geschlagen und wie war es denn heute?“ �Das ist lange her, meine Oma hat mich immer wieder mal <vertrimmt>, wie man bei uns so sagt, und eigenartig, sie bestand immer darauf, dass ich dabei ganz nackt bin und ich erinnere mich, das sie meine <Peterm�nnchen>, sagte sie dazu, anschlie�end in den Mund nahm, um mich zu tr�sten.“ �Krass!“, so etwas hatten die M�dchen noch nie geh�rt und auch Sakura schaute belustigt und griff mir doch gleich an den Schwanz. Ich versp�rte eine angenehme Erregung und die M�dchen schauten and�chtig zu.
�Ich glaube, ich muss mir den <Herrn Lehrer> heute Nacht noch einmal gr�ndlich vornehmen, aber wie w�re es, wenn wir uns jetzt mal ordentlich st�rken?“
Wir trockneten uns alle ab, erhitzt von dem Bad legten wir alle nur einen leichten Kimono an und Sakura telefonierte mit dem <Italiener>, denn es durfte gerne auch mal eine Abwechslung auf den Tisch kommen. Sakura entkorkte einen herrlichen Barbaresco f�r uns, die M�dchen nahmen gerne mal eine Cola zur Pizza und als es eine halbe Stunde an der T�r klingelte, bot sich dem jungen Boten ein erregender Anblick. Irgendwie waren unsere Kimonos doch mehr oder weniger ge�ffnet und er riskierte einen kessen Blick auf die Damenwelt, verschwand dann aber, mit einem dicken Trinkgeld aus meiner B�rse sehr zufrieden, diskret wieder.
Das Essen entwickelte sich zu einer veritablen Orgie. Die M�dchen waren immer noch ziemlich �berdreht und zogen sich ihre Kimonos aus. Dann begannen sie, sich den Belag der Pizzas auf die Br�ste zu schmieren und leckten sich gen��lich ab. Schlie�lich ergriff Kazumi ein schmales St�ck Pizza, legte es mit der Belagseite auf ihre Muschi und verrieb das Teil gr�ndlich, worauf Keiko sich zwischen ihre Beine legte, das St�ck schl�rfend und schmatzend verspeiste, um anschlie�end Kazumis gr�ndlich auszuschlecken. Kazumi hatte unterdessen einen ordentlichen Batzen Tomatensosse auf Keikos �pfelchenpopo verrieben und dabei ihren Finger auch tief in Keikos Arschrosette versenkt. Darauf hockte sie sich sich auf alle Viere, hielt Keiko ihren Pizzaderriere entgegen und wurde von Keikos Zunge bis in die Vertiefung ihrer hinteren �ffnung ebenfalls gr�ndlich gereinigt. Das machte Appetit! W�hrend Sakura und ich brav unsere Pasta verzehrten, schlug ich vor: �Wie w�re es, wenn wir uns Keiko und Kazumi das n�chste Mal als Pizzabelag bestellen? Ich h�tte gerne Keiko mit Meeresfr�chten und einer Extraportion <Vongole> auf ihrer Muschel und du?“ �Ich bestelle <Kazumi quattro Stationi> mit einer Extraportion Mozzarella unter ihrem h�schen Hintern und einem Basilikumstr�u�chen in ihrem Bauchnabel.“ �Dazu eine Magnumflasche Prosecco…“, schlug ich vor, �…den ich von Zeit zu Zeit von deinen Br�sten und aus deiner Muschel schl�rfe…“ – �…w�hrend ich deinen Schwanz in das perlende Getr�nk tauche und ihn ableckte, das kitzelt so sch�n – auf der Zunge!“
Eltern k�nnen ja sooo albern sein!
�Ich m�chte Daniel heute Nacht f�r mich allein haben, ihr Sext�rtchen, verstanden? Ihr d�rft mal reinschauen, wenn ihr nicht zu m�de seit, aber mitmachen ist nicht gestattet.“
Sakuras Ansage war mir sehr recht. All die Erlebnisse der vergangenen zwei Wochen waren wundersch�n, aber sie hatten in mir auch ein immer st�rkeres Verlangen nach purem, rauhem Sex hervor geruften und den wollte ich heute Nacht erleben. Ich wollte Sakuras s�mtliche L�cher ausf�llen, benutzen, selbst wenn es ihr weh tat und mir dabei keine zarten R�cksichten auferlegen. Sie schien meine sexuelle Energie gesp�rt zu haben oder sie, noch mehr, zu erwarten.
Wir lie�en die Tafel in ihrem w�sten Zustand zur�ck und gingen alle hoch in unsere Zimmer. Nachdem Sakura die Schlafzimmert�re – erst mal – geschlossen hatte, fragte ich sie, wie es denn Keiko nach ihrer <Reinigung> ergangen war. �Sie lief danach zwei oder drei Tage ein wenig breitbeinig durch die Gegend, was, ausser Kazumi, gewi� niemandem aufgefallen ist. Aber … ihr Gem�t hat sich auf vorteilhafte Weise ver�ndert, w�rde ich sagen. Sie hat das Erlebnis mit ihrem Vater verarbeitet und begegnet ihm jetzt mit einem ungezwungenen Selbstbewu�tsein. Nein, sie war nicht depressiv, aber die <Reinigung<, die Lust mit dir, hat sie gest�rkt und mir f�llt auf, dass sie jetzt auch mit sehr viel Appetit isst, wie du heute Abend gesehen hast. Ich freue mich, wenn sie ein paar Rundungen entwickelt, bisher schien sie doch ein wenig mager. Und was hast du nun mit mir vor?“, fragte sie l�chelnd.
�Bei aller Entspannung, die die letzten zwei Wochen mir bereitet haben, hat sich in mir so eine Art Sexstau entwickelt. Alles war toll, aber es hat in mir das Bed�rfnis nach Mehr hervor gerufen. Ehrlich, ich m�chte dich heute Nacht einfach in alle L�cher ficken, selbst wenn es dir im ersten Moment nicht gef�llt, ich will einfach MANN sein, ist das okay?“
�Schon gut, Daniel, du brauchsi dich nicht zu entschuldigen. Gerade das ist es ja, was mir an dir so gef�llt. Lust und Leidenschaft habe ich bei meinem Mann immer vermi�t. Er hat sich einfach nur wie ein Karnikel aufgef�hrt, so, jetzt komm!“
Sie legte sich hin und zog ihre Schamlippen auffordernd auseinander. In diesem Moment mu�te ich an Shunga-Holzschnitte denken, die die ungehemmte Lust der Japaner auf so �bz�ne Weise darstellen, mit riesigen Geschlechtsorganen, gewaltige Schw�nze werden in uners�ttliche M�sen eingef�hrt, und, ganz nebenbei, manchmal schauen Dienstboten oder Kinder dabei zu!
Ich spuckte kurz auf meinen Schwanz und ihre M�se, auch dies irgendwie vulg�r, wie in Pornofilmen, und dann schob ich meinen Pr�gel hinein, sie umfa�te ihre Schenkel mit ihren H�nden, um mir jeden nur m�glichen Raum zu geben und ich stie� und rammelte f�r eine Viertelstunde, ohne ein Wort zu verlieren, sah nur ihr lustverzerrtes Gesicht und ergo� mich im letzten Moment dann doch nicht in sie, sondern zog meinen Schwengel heraus, und ich rutschte �ber ihren Kopf, sie verstand sofort und die erste Ladung Sperma landete in ihrem Gesicht. Ich hielt mit einer Hand ihren Kopf hoch und entlud mich in ihrem Mund, noch ein, zwei Spritzer, die sie erst auf ihrer Zunge lie�, um sie dann dann zu schlucken, sie leckte �ber ihre Lippen: einfach nur Porno! Nun ist der Mund f�r mich ein Lustorgan erster G�te, ich w��te wirklich keine �ffnung, die ich nicht schon in wer-weiss-was f�r einem Zustand ausgeschleckt habe, Mensturationsblut, Pisse, Kacke, egal, wenn ich erregt bin, kenne ich keinen Ekel und vor meinem Samen in Sakuras Mund nat�rlich schon gar nicht, also leckte ich meinen Ergu� von ihrem Gesicht, sie �ffnete ihren Mund und wir vereinigten uns in einem versauten, langen Ku�, mein Sperma, ihre Spucke: es war einfach unbeschreiblich! �Wouw, das war heftig, Daniel…“, und sie leckte sich noch einmal gen��lich �ber ihre Lippen und l�chelte mich an. �Ich werde �brigens in einer Woche einen Urin-Schwangerschaftstest machen und hoffe, es hat geklappt.“ War ich erst �ber diesen Themenwechsel erstaunt, dann war diese <Message> im n�chsten Moment nur angetan, mich noch geiler zu machen! Sie mit ihren allm�hlich anschwellenden Schwangerschaftsb�uchlein zu v�geln, war eine Aussicht, die mich mit einer wohligen Erwartung erf�llte.
�Ich kann mir das noch gar nicht vorstellen und vor allem, wie wird Keiko darauf reagieren?“ – �Ich sagte doch schon, sie wird irrsinnig jubeln und sich auf ihr Geschwisterkind freuen, verla� dich drauf. Aber, was hast du noch mit mir vor heute Abend?“
�Nun, da braucht man nicht lange zu r�tseln, denke ich…“, antwortete ich z�gernd, �…da ist noch eine �ffnung, die ich bisher nur <gestreift> habe und ich hatte das Gef�hl, das war dir nicht unangenehm.“
�Hmmm, ich ahne schon, was du vor hast und erlaube mir dazu ausnahmsweise mal in das Zauberk�stchen zu greifen, das mein Mann f�r welche Zwecke auch immer gef�llt hat, warte einen Moment.“ Sie zog unter dem Bett eine Schachtel hervor, in der eine erstaunliche Dildo- und Buttplug-Sammlung zum Vorschein kam. Dann holte sie aus der Nachttischschublade noch die Gleitgel-Dose hervor, die Keiko und mir schon so gute Dienste erwiesen hatte.
�Du hast schon recht, liebe Sakura, bevor ich deinen Hintereingang beschreite, bedarf es einer gewissen Vorbereitung, jedenfalls macht es das f�r beide Beteiligten viel angenehmer. Ich liebe diese Teile �brigens auch…“, und damit hielt ich einen gar nicht mal so kleinen kugelf�rmigen Buttplug in die H�he. �Kannst du dir vorstellen, dass ich mit so einem Teil im Arsch auf mein Fahrrad steige und eine kilometerlange Tour am Main absolviere?“ Sie prustete los: �Du? Nein, ehrlich gesagt nicht, aber ich liebe deine �berraschungen mittlerweile sehr, genau so, wie die <Nachhilfestunde> heute Nachmittag. Du hast eine sexuelle Fantasie, die scheinbar nichts ausl��t, hab ich recht?“ �Nein, sie l��t nichts aus, aber dass ich mit dir und Keiko Menschen getroffen habe, die genau so viel Freude daran haben, h�tte ich mir nicht tr�umen lassen. Bevor wir also mit diesem Spielzeug los legen, m�ssen wir erst noch ein spezielles anwenden und damit hielt ich einen roten Gummiballon hoch. Komm, ab ins Bad mit uns!“ Sakura kicherte wieder einmal auf ihre unwiderstehlich charmante Art und folgte mir. Im Bad lie� ich warmes Wasser laufen und f�llte das Ger�t. �Du hast nun die Gelegenheit, mir meinen Anus mit zwei ordentlichen Portionen warmem Wasser zu f�llen, denn w�hrend ich dich gleich in deinen entz�ckenden Arsch v�gele, m�chte ich meinen Arsch mit so einem Gummiteil auf angenehme Weise ausgef�llt haben, verstanden?“ Sie sch�ttelte belustigt den Kopf, nahm den Ballon und holte dann ein Vaselinet�pfchen aus dem Badezimmerschrank um die Spitze des Ger�ts und meine Arschrosette auf die Prozedur vorzubereiten. Ihr Finger in meinem Anus war schon ein kurzer Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte und ich b�ckte mich, worauf sie die Spitze des Ballons in mich einf�hrte und mit sanftem Druck den Inhalt in meinen Darm spritzte. Es war ein verr�ckter, intimer Moment und Sakura ging mit aller Ernsthaftigkeit zu Werke. Kaum war der Ballon geleert, f�llte sie ihn noch einmal und pumpte auch die zweite Ladung in meinen Arsch. Ich kniff nun den Po zusammen, denn ich wu�te, lange h�lt man das nicht aus, und widmete mich nun meiner Partnerin.
�Ohh…“, entfuhr es ihr, als ich meinen Vaselinefinger in ihre �ffnung bohrte und bis zum zweiten Fingerglied hinein schl�pfen lie�. Ich leerte den Ballon und ahnte, dass ihre anale Entjungferung eine Herausforderung darstellen w�rde. Z�gig verpa�te ich ihr auch die zweite Ladung und sp�rte, dass ich es nicht lange aushalten k�nnte. W�hrend sie mit der F�llung in ihrem Anus mit einem eigenartigen Gesichtsausdruck vor mir auf und ab ging, hockte ich mich aufs Klo und entlie� ich das Wasser mit obsz�nem Ger�usch aus meinem Darm. Es gab auch ein Bidet, auf dem ich mich reinigte und sah zu, wie sie es nun auch recht eilig hatte, auf die Sch�ssel zu kommen.
Sie wurde rot, als sie mich anschaute, so intime Verrichtungen in Gegenwart eines Mannes waren nun schon ungewohnt und ihr gewohntes Kichern blieb aus. Nachdem sie auch das Bidet aufgesucht hatte, schlichen wir erleichtert ins Schlafzimmer und ich forderte sie auf, sich auf allen Vieren aufs Bett zu hocken.
Ich wu�te, eine Zunge ist das beste Argument f�r den Analverkehr und daher z�gerte ich keinen Moment, mich hinter sie zu hocken, ihre allerliebsten Pobacken auseinander zu ziehen und meine Zunge in ihrer Arschrosette zu versenken.
�Wie kannst du nur, Daniel, da kommt doch meine Kacke raus?“, fragte sie neckisch und hatte offensichtlich ihre Fassung wieder gewonnen. �Ja, genau…“, antwortete ich ihr, �… und da kommt gleich mein �bel grosser Europ�erschwengel rein, in dein zartes japanisches Arschl�chlein, gef�llt dir diese Vorstellung?“
�Vielleicht k�nntest du ja erst mal eins von den kleineren Spielzeugen einf�hren, zum angew�hnen, ja?“
�Selbstverst�ndlich, meine Lotosbl�te…“. Ich w�hlte eine kleineren <Tannenzapfen> mit Rillen an der Oberfl�che, der einen Ring am Ende hatte, um den Finger durchzuf�hren, verteilte einen Batzen Gleitgel darauf und ihre Po�ffnung und schob das Ding dann gem�chlich hinein, zog es wieder heraus und wiederholte das noch ein paar Mal. Sakura schnurrte, wie ein K�tzchen! �Hmmm, ich glaube, ich beginne, es zu geniessen. Wenn du langsam und vorsichtig bist, darfst du jetzt deinen Pr�gel in Stellung bringen, aber? Hattest du nicht noch was anderes vor?“
Richtig, der Kugelbuttplug! �Ja, wenn du mir dann mal helfen k�nntest?“, lud ich sie ein.
Sakura nahm das Ding und hockte sich hinter mich. Wenn ich geglaubt hatte, sie schmiert das Kugelwunder einfach ein und vielleicht noch meine Rosette, dann hatte ich mich geirrt!
Sie lie� es sich nicht nehmen, nun ihrerseits ihre Zunge in meinen Anus gleiten zu lassen und ich muss schon sagen, es war ein erlesenes Gef�hl! Die zarte rosa Zunge meiner geliebten Sakura erkundete meine Hinterregion! �Aufh�ren, Sakura, sonst kommt es mir gleich…“, bat ich sie. �Och, mein armer Schatz…“, kicherte sie. �…aber wei�t du was? Ich m�chte ganz rasend gerne bald mal das zarte R�schen meiner kleinen Keiko auslecken, es ist ein so…verr�cktes Gef�hl, jemand dort so intim zu f�hlen, verstehst du mich?“ �An Keiko ist alles so rein, dass ich keine Sekunde z�gern w�rde, ihr jedes Klopaper zu ersparen, hinten wie vorn, wann immer, ich verstehe dich voll und ganz, aber jetzt sei so gut, gib mir die Kugel, damit ich endlich in dein Hinterheiligtum vordringen kann.“
Es zwickt dann doch immer einen Moment, wenn so ein Buttplug plaziert wird, aber das geh�rt schlie�lich dazu. So herrlich anal ausgef�llt, machte ich mich daran, nun Sakuras bisher verschonte �ffnung zu erobern. Ich schmierte Gleitgel auf meinen Pimmel und in ihre Rosette und und drang dann mit meiner Eichel in sie ein.
�Ohhh, Daniel, das tut weh, bitte!?“
�Bitte, mach weiter?“, dachte ich f�r einem Moment und lie� mich nicht aufhalten, ja, ihr weh tun, machte mich gerade nicht wenig an und ich kniff meine Arschbacken zusammen zwischen denen der Buttplug steckte, er machte mich zus�tzlich wild. Ich legte meine H�nde auf ihre Pobacken, um ihr Becken ein wenig anzuheben und drang weiter vor.
Ich sah Tr�nen auf ihren Wangen, sie st�hnte, sagte aber weiter nichts und allm�hlich hatte ich schon die H�lfte meines Manneswerkzeuges in ihr untergebracht. Ich zog mich ein St�ck zur�ck und drang weiter vor, bis ich sp�rte, mehr war nicht m�glich, mein Becken ber�hrte ihre Pobacken und es war ein herrliches Gef�hl f�r mich, ja eine gewaltsame Eroberung, ich gebe es zu.
�Du f�llst mich da so unvorstellbar aus, Daniel, es tut weh und doch auch wohl…“. Ich sp�rte, wie sie ihren Schlie�muskel zusammen kniff. Das war gut! �Du melkst so meinen Schwanz, meine kleine Sch�ferin, mach weiter so, es kommt mir gleich…“, fl�sterte ich und f�hle meine Sahne aufsteigen. Sie wiederholte ihre Muskelkontraktionen mit bestem Erfolg und ich entlud mich in den Tiefen ihres Anus. �Oooch, das ist so warm und feucht in mir drin, bitte beweg ihn noch mal hin und her, das ist sooo gut. Jaaa….“.
Sie entspannte sich und ich zog mich langsam zur�ck. Aus ihrem Spuntloch quoll die <Sahnetorte> hervor, es war geil, es war obsz�n, es war vollbracht!
Ich legte mich auf Sakuras schwei�nassen K�rper und f�r eine Weile hielt ich so umklammert, t�tschelte dabei ihren Po und f�hlte mich entspannt, wie ewig nicht.
Dann rutschte ich tiefer, zog ihre Pobacken auseinander und leckte meinen Saft aus ihrer gedehnten und ger�teten Porosette.
�Puuuh, Daniel, du hast mich eben richtig anal entjungfert, das hat weh getan und ich weiss, du wolltest das auch. Ja, im Popo schlummern schon tolle Gef�hle, wir machen das sicher wieder, es braucht nur ein bi�chen Gew�hnung!“ Ich legte mich neben sie und wir umarmten uns, k�ssten uns und waren seelig vereint. �Hatte ich da nicht eben zwei kleine Gesichter in der T�r�ffnung gesehen?“, dachte ich noch und dann zog ich die Decke �ber uns und schlief ein. Mitten in der Nacht wurde ich wach und die Kugel in meinem Anus f�hle sich gar nicht mehr toll an. Ich ging ins Bad und zog das Ding heraus, was mit einer kleinen Sauerei verbunden war. Nachdem ich mich ges�ubert hatte, schl�pfte ich zu Sakura ins Bett. Sie lag auf dem Bauch und schlief fest, so dass ich mir nicht verkneifen konnte, mit meinen angefeuchteten Zeigefinger den <Ort meines Verbrechens> zu erkunden. Ihr Anus war sp�rbar geweitet und immer noch wunderbar glitschig innen. Ich fickte sie eine Weile mit meinem Finger und beschlo�, diese �ffnung weiterhin ausgiebig zu benutzen.
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Im Laufe der folgenden Woche rief Sakura mich an und �berraschte mich mit der Nachricht, dass Keiko von nun an immer zusammen mit ihr schlafen w�rde – es sei denn, ich w�re zu Gast. Etwas hatte sich in ihrer Beziehung ver�ndert. Sakura sah in Keiko nicht mehr allein ihre kleine Tochter, sondern zugleich auch eine willige Sexpartnerin. Dabei hatten meine Reden �ber die Reinheit von Keikos �ffnungen sicher genau so eine Rolle gespielt, wie die <Nachhilfestunde>.
Gleich in der Nacht auf Montag hatte Sakura die Kleine sich unterworfen, hatte darauf bestanden, dass Keiko ihre Muschi bis zum Orgasmus leckte, hatte dann aber auch Keikos kleine Sch�tze gr�ndlich genossen. �Sie kann eine kleine Font�ne aus M�sensaft produzieren, wenn ich sie lecke, unglaublich…“, schw�rmte Sakura am Telefon, �…und der Geschmack ihres kleinen runzligen Popol�chleins erst, daf�r lassen ich gerne Pralinen liegen!“ �Ich schlage vor, du steckst sie hinein, und leckst sie anschlie�end aus…“, meine Pornofantasie begann zu arbeiten. �Nougatstangen sind daf�r hervorragend geeignet – und - sie erinnern an etwas!“ �Oh Daniel, h�r auf damit, mein H�schen ist schon feucht und niemand da, der mir helfen kann.“ �Ich genie�e es mitunter, die Lust gerade nicht in jedem m�glichen Moment auszuleben und lenke mich mit irgendetwas ab, Sport oder Gartenarbeit, klingt wie die Empfehlung eines katholischen Pfarrers, ich wei�, aber du hast ja erfahren, wie es ist, wenn ich mich dann austobe. Ich liebe den Rausch!“
�Gute Idee! Ich ziehe mir jetzt eine sch�ne enge Leggings �ber mein feuchtes H�schen, einen langen, warmen Pullover dr�ber und dann radele ich durch den Volkspark, schaue den Leuten, die mir begegnen, ins Gesicht und �berlege, wie sie wohl nackt aussehen und mit wem ich gerne ins Bett m�chte. – Ich werde wie angek�ndigt, am Wochenende den Urin-Schwangerschaftstest machen und m�chte, das Keiko und du das Ergebnis zusammen erfahrt. Vielleicht k�nnen wir zur Abwechslung irgendetwas unternehmen, �berleg mal.“
Mein Blick fiel in der Zeitung auf die Anzeige eines Revue-Theaters in der Stadt. Neben Artisten gastierte dort zurzeit eine russische Tanzballetttruppe, die vorwiegend aus jungen M�dchen, recht jungen M�dchen, ich sch�tzte sie auf etwa 12 Jahre zu bestehen schien. Auf dem Bild trugen sie reizende Leotards, sie tanzten zu klassischer Musik, f�r die die Japaner, wie ich wei�, viel �brig haben. Man sitzt angenehm an kleinen Tischchen, bekommt etwas zu trinken und und ich bestellte f�r uns Pl�tze in den vorderen Reihen. Ich rief Sakura an, verriet noch nichts, bat nur darum, sie m�chten sich was H�bsches anziehen, f�r Keiko schlug ich die Schulm�dchenuniform vor und erwartete den Samstagabend. Als sich die T�re �ffente, sah ich, dass sich Sakura ein elegantes langes Seidenkleid angezogen hatte, dass an den Seiten bis weit nach oben geschlitzt war, Keiko hatte die Schulm�dchenuniform an und schenkte mir ein reizendes L�cheln. Unter der weissen Bluse erkannte ich einen winzigen roten BH und dann schlug sie kokett ihr R�ckchen hoch und trug darunter einen … <Ouvertslip>, dessen �ffnung mit rot-weisser Spitze verziert war! �Wo gibt es denn solche s�ndigen Teile f�r kleine M�dchen?“, fragte ich Sakura und sie antwortete ganz gelassen: �Na, in Japan nat�rlich. Erstens sind japanische Frauen ja eh besonders grazil und die kleinste Damengr�sse pa�t oft auch schon den M�dchen, aber es gibt sie auch ganz speziell, schon f�r F�nfj�hrige. Japanische M�nner stehen auf soetwas, und in Japan findet man nat�rlich nichts dabei. Meist suchen die M�tter sie sogar aus, die M�nner m�ssen nur die Kreditkarte z�cken.“ Wir bestellten ein Taxi und klammheimlich freute ich mich auf die neugierigen, nein auf die gierigen Blicke der M�nner im Publikum, wenn ich mit meiner Damenbegleitung im Theater eingelaufen k�me. Was Sakura unter ihrem eleganten Outfit verbarg, stand der Ausstattung ihrer Tochter gewi� nicht nach.
Wir hatten gute Pl�tze und die Darbietungen der Balletttruppe waren eindrucksvoll: so grazil die M�dchen, so perfekt ihre K�rperhaltung, ich ertappte mich dabei, wie ich ihnen bei ihren Spr�ngen immer wieder zwischen die Beine starrte und mir Keiko in solch einer Auff�hrung vorstellte; Sakura und Keiko bedankten sich f�r die Idee und Keiko schien meine Gedanken erraten zu haben. �Ich w�rde wahnsinnig gerne auch so tanzen k�nnen, meinst du, ich k�nnte es schaffen?“ – �Ich zeige dir gerne mal <youtube> Filme, in denen das Training dieser M�dchen zu sehen ist. Sie m�ssen daf�r quasi ihr Leben hergeben, es gibt nichts anderes mehr als Training und Tanz und ich bezweifle, ob du so ein Leben wirklich f�hren m�chtest.“ Ich hatte mich ein wenig im Publikum umgesehen und bemerkte neben uns einen einzelnen Herrn, der Keiko unverwandt anstarrte, als ob auf der B�hne nichts zu sehen w�re. Sie war allerdings so frivol gewesen, bevor sie sich hinsetzte, ihr R�ckchen hinten hochzuschlagen, um nicht darauf zu sitzen und es zu zerknittern. Nun hatte der arme Mann eine Beule in der Hose und hinzu kam, das Sakuras geschlitztes Kleid hoch gerutscht war, als sie sich setzte und man konnte den Eindruck gewinnen, sie tr�ge gar nichts darunter.
Wir a�en nach der Auff�hrung noch eine Kleinigkeit und strebten dann rasch nach Hause, denn wir sollten bald erfahren, wie Sakuras Schwangerschaftstest ausgefallen war, Keiko wu�te wohl nicht einmal, dass es Anla� dazu gab – ich hatte keine Ahnung, ob sie etwas belauscht hatte, oder nicht.
�War Daniel heute Nacht eigentlich gemein zu dir?“ war eine Frage, die ich von Keiko nicht erwartete und die unsere Unterhaltung zuhause einleitete, wo wir es uns erst einmal im Wohnzimmer gem�tlich gemacht hatten. �Nein, <gemein> war er nicht, aber es hat ziemlich weh getan, als er mir seinen Pr�gel in den Po steckte, das darfst du ruhig wissen. Sex tut manchmal weh und ich meine damit keine Vergewaltigung, wie bei deinem Vater. Und wenn ich dir jetzt auch noch sage, dass Daniel es genossen hat, mir weh zu tun, dann wird dir vielleicht angst und bange. Ich wollte aber, dass er da eindringt und war auf einiges gefa�t. Er hat mich richtig im Po entjunfert, auch wenn es da kein H�utchen gibt, das zerrei�t. Ich glaube, du wei�t auch l�ngst, dass man im Po genau so lustvoll empfindet, wie in der Muschi. Ihr steckt euch doch eure Fingerchen in den Popo, hab ich recht?“ Keiko nickte err�tend. �Na, also. Und ihr habt auch bemerkt, dass Daniel seinen Spa� daran hatte, euch den Popo und die Muschi zu vertrimmen. Entscheidend ist, ob Einvernehmen zwischen den Partnern herrscht und man nimmt Schmerz in Kauf, weil man wei�, danach kommt auch die Lust. So, jetzt aber genug von diesem Thema. – Ich will um das, was ich jetzt sage, keine lange Einf�hrung machen. Was w�rdest du sagen, Keiko, wenn in Mamas Bauch ein Gewisterkind f�r dich heran w�chst?“ Keiko bekam Stielaugen, kratzte sich am Kopf und konnte nicht glauben, was sie da gerade geh�rt hatte. Ihr Mund stand offen und sie schlug sich die Hand davor. �Du hast von…also Daniel hat dir?“, stammelte sie und Sakura nickte nun uns beiden zu. �Ehrlich gesagt, wu�te Daniel erst mal gar nichts davon, aber ich war empf�nglich, als wir das erste Mal mit einander schliefen und ich habe es mir so gew�nscht!“ �Boooah, Mama, ich w�nsch mir gar nix zu Weihnachten dieses Jahr (bis dahin war es nur noch ein Monat), du, du, also wei�t du es ganz bestimmt? Das ist das Beste!“ Keiko stand auf, tanzte durch das Zimmer, schlug die H�nde zusammen und sang: �Mama schenkt uns ein Ki-hint, Mama schenkt uns ein Ki-hint…“. Sakura und ich schauten uns an, wir lachten und ich bemerkte: �Ich glaube, ich schlie�e mich Keiko an. Unterm Weihnachtsbaum liegen diesmal Babysachen…“. �Der Schwangerschaftstest war eindeutig, aber vorsicht, liebe Familie, in den ersten drei Monaten kann manchmal was schief gehen. Die Schwangerschaft mit Keiko war aber v�llig unproblematisch und jung und gesund, wie ich bin, wird es im Herbst dann wohl noch ein Kobayashi-Kind geben.“ Damit erhob sie sich, legte ihr elegantes Kleid ab und ein atemberaubender roter Seidenbody kam zum Vorschein, der an der Oberschenkeln so schmal geschnitten war, dass man ihn unter dem Kleid nicht hatte sehen k�nnen. Keiko, nicht faul, strippte nun ebenfalls aus der Schuluniform, um ihre rote S�ndenunterw�sche zu pr�sentieren. �Der Herr am Nebentisch vorhin hatte �brigens fast nur Augen f�r dich Keiko…“, fiel mir jetzt noch ein. �Meint ihr, das h�tte ich nicht gesehen? Als ihr euch auf der B�hne die sexy kleinen M�dchen angesehen habt, hab ich mich zu seiner Seite gedreht, meinen Rock vorn hochgehoben und mir einen Finger in den Schlitz geschoben. Gleich darauf ist er dann zum Klo gegangen und als er zur�ck kam, war die Beule in seiner Hose weg!“, antwortete sie kichernd. �Dann hast du heute ja schon einen Mann gl�cklich gemacht…“, sagte ich und schlug vor, dass wir alle miteinander ins Schlafzimmer gehen. �Daniel hat einen <flotten Dreier> vor, Keiko, sieh dich vor!“
Ich war gespannt, wie Sakura mit ihrer Tochter als Partnerin im Bett umgehen w�rde, beschloss aber aus irgend einem Impuls heraus, meinen Samen heute mal nicht in Sakuras M�se zu deponieren, wo sonst, mal abwarten? Ich zog mich aus und streckte mich auf dem grossen Bett aus.
�Keiko sollte ihr rotes Zeug erst mal anbehalten…“, schlug ich vor, �…es sieht sehr sexy aus und sie k�nnte uns beide so erst mal verw�hnen, was meinst du dazu, Sakura?“ – �Ja, einverstanden, meinen Body ziehe ich aber aus, ich weiss, dass Sperma aus Seide kaum wieder rauszuwaschen ist…“, kicherte sie.
Keiko schaute etwas ratlos, als Sakura sich nun neben mich gelegt hatte. �Was muss ich machen?“, wisperte sie und ich dachte <m�ssen> klingt schon mal nicht schlecht. �Du <mu�t> erst mal Daniels Schwanz verw�hnen…“, war das eine Gedankenverbindung? �Du hast ihn ja schon sch�n abgeleckt, aber es ist etwas anderes, ihn tief im Mund zu haben, dass mag Daniel ganz besonders. Und dann wird er dir auch gerne seine Sahne da hinein spritzen und du solltest sie schlucken, verstanden? Ich werde es mal demonstrieren.“ Sakura �ffnete ihren Mund weit und schloss ihn um meinen St�nder. Ich sp�rte ihre Zunge und legte ihr meine Hand auf den Kopf. Sie begann ihn aus ihren Mund heraus gleiten zu lassen und wieder hinein und ich bemerkte, dass er immer tiefer in ihren Schlund hinein glitt, bis sie schlie�lich nur noch durch die Nase atmete und schluckte. Das konnte sie nicht im Ernst Keiko heute beibringen wollen, dachte ich, aber es war ja nur eine Demonstration und das Sakura �berhaupt dazu f�hig war, nun ja, notierte ich mal…
�So tief, wie Mama eben, bekommst du ihn gar nicht hinein, mein Kleines, mach es sch�n langsam und vor allem bekomme keine Panik, wenn du w�rgen mu�t, du mu�t langsam durch die Nase atmen und au�erdem deine Z�hnchen sch�n verstecken, willst du es mal versuchen?“
Keiko nickte eifrig, Sakura zwinckerte mir zu und schon sp�rte ich, wie Keiko ihr kleines M�ulchen �ber meine Rieseneichel st�lpte. Sie schleckte, wie an einem Lolli, und das war schon ein sch�ner Anfang! �Sehr gut, mein Schatz, nun versuche mal etwas mehr von Daniels Pr�gel aufzunehmen, ich weiss, du m�chtest das gerne…“, dabei streichelte Sakura ihrer Tochter �ber den Kopf und �ber den R�cken und half ihr damit, sich zu entspannen. Keiko war ehrgeizig und bald war knapp die H�lfte meines Schwengels in ihrem Mund verschwunden, mehr, wu�te ich, war f�r heute nicht drin, aber es verursachte ein erlesenes Gef�hl. �Leg sch�n deine Hand um den Schaft und dann lass ihn immer wieder hinein und hinaus gleiten, du gew�hnst dich an seine Gr�sse…“, lobte Sakura und ich gewahrte einen unbekannten geilen Ausdruck in ihrem Gesicht. Keiko w�rde unser Sexpielzeug werden, oder weniger krass ausgedr�ckt, eine willige Partnerin! Der Gedanke l�ste etwas in mir aus und Sakura mu�te es an meinen Augen abgelesen haben. Ich sp�rte, wie mein Samen aufstieg und sich zum ersten Mal in Keikos Zuckerschn�tchen ergiessen w�rde. �Brav, meine Kleine…“, Sakura dr�ckte Keikos Kopf noch ein wenig weiter herunter, �…gleich gibt Daniel dir seine Sahne zu schmecken. Schluck so gut du kannst und zeig uns auch dann auch deinen Mund, Daniel und ich finden das ganz s��!“ Die erste Ladung wurde brav verschlugen, aber dann wurde es eng in Keikos Schlund, sie �ffnete ihren Mund, der Samen rann an ihren Mundwinkeln herunter und ich spritze die zweite Ladung auf ihre rosa Zunge. Ein g�ttliches Gef�hl und ein k�stlicher Anblick! �Ach du bist so ein tapferes M�dchen, Keiko…“, Sakura beugte sich zu ihr, leckte meinen Samen von ihrem Gesicht und k�sste sie ihre Tochter lange und intensiv, mein Samen verteilte sich zwischen ihnen, ich sah ihre Zungen hervor schnellen, sie z�ngelten und schleckten und strahlten mich am Ende zufrieden an!
�Whaauw, Keiko, das war echt super! Und wie hat es dir gefallen?“, fragte ich. �Hmm, dein Ding ist echt gross, aber wenn du mir noch ein paar Mal <Nachhilfe> gibst, werde ich bestimmt besser. Es es ist ein wahnsinniges Gef�hl, zu sp�ren, wie es zuckt und wenn du dann los spritzt. Und ich mag den Geschmack, es schmeckt nach…MANN, glaube ich!“
Ich schloss die Kleine in meine Arme, legte sie auf meine Brust, streichelte z�rtlich �ber ihren ganzen K�rper, t�tschelte ihren Popo und murmelte ihr z�rtliche Worte ins Ohr: �Ohh Keiko, mein Schatz, das war soo wundervoll und ich verspreche dir, dass du heute Abend auch noch eine Menge tolle Gef�hle zur�ck bekommst!“
Nun war Sakura an der Reihe und sie hatte sich wohl vorgenommen, den Eindruck, Analverkehr sei <gemein>, gr�ndlich auszur�umen.
�Als erstes sind nun mal die M�nner dran, meine Kleine, aber wenn du nun auf den Geschmack gekommen bist und noch nicht zu m�de, dann w�rde ich vorschlagen, dass nun Mamas Popo lecken <mu�t>, klar?“
M�de? Da hatten wir die Energie der achtj�hrigen aber gewaltig untersch�tzt. Sie sprang auf und fragte: �Popo? Er will jetzt dir seinen <Penis> (wie kam sie nur jetzt nur auf diesen possierlichen Ausdruck?) da hinein stecken? Au, Klasse!“
Sakura zuckte l�chelnd mit den Achseln, hockte sich auf alle Viere und hielt Keiko ihren wohlproportionieten Arsch entgegen.
�Komm, mein Zuckerschn�tchen, leck Mama jetzt mal t�chtig die Porosette aus, damit Daniel mir nicht so weh tut, mit seinem Riesenpr�gel.“
Keiko legte ihre kleinen H�nde auf Mamas Pobacken, zog sie auseinander und schon schnellte ihre Zunge hervor, leckte erst �ber die runzligen F�ltchen und versuchte dann, tiefer vorzudringen.
�Hmmm, das machst du schon toll, meine kleine Sexsklavin, geht es noch tiefer…hinein, bitte?“
Keiko tat ihr Bestes. <Sexsklavin>, hatte ich richtig geh�rt? Ich dr�ckte, wie zur Best�tigung, ihren Kopf tiefer zwischen Sakuras Pobacken.
Dieses Vorspiel schien nun so recht nach Sakuras Geschmack zu sein. �Aaach, was hast du doch f�r eine vorwitzige Zunge, meine liebe Tochter, h�ttest du dir je tr�umen lassen, auf diese Weise Mama Vergn�gen zu bereiten?“ �Hmmm, ich mag den Geschmack deines Popos genau so, wie Daniels Sahne, Mama. Aber ich bin zu gespannt, wie er jetzt sein Ding in dich rein steckt, darf ich aufh�ren?“
�Unter einer Bedingung: du lecktst nachher mein Popoloch noch einmal, damit du schmeckst, wie es mit Daniels Sahne ist, verstanden?“
Langsam d�mmerte es mir, wie es mit dem Verh�ltnis von Sakura und Keiko als Partnerinnen aussah: das war ausbauf�hig!
�So Keiko, trenne dich von deiner Mutter, schleck noch Mal �ber meinen europ�ischen Fickkolben und dann schau aufmerksam zu, ob ich zu Sakura diesmal auch gemein bin, okay?“
Keiko nickte, schleckte hingebungsvoll �ber meine Eichel, wobei sie den Schaft mit ihrer kleinen Hand kaum umfassen konnte und f�hrte mein Ger�t dann an Sakura willigen Anus.
Sakura kuschelte sich in ein Kissen, wackelte auffordernd mit dem Po und ich lie� mich nicht lange bitten. Gut geschmiert drang meine Eichel leicht durch ihren Schlie�muskel und Keiko legte sich aufs Bett, um den Vorgang ganz von nahem verfolgen zu k�nnen. Das machte mich geil und ich schob meinen Zapfen langsam, aber unaufh�rlich tief in Sakuras Rektum. Es war immer noch verdammt eng und ja, das machte ja gerade den Unterschied zu einer Muschi aus, die Friktion beim Analverkehr ist einfach unschlagbar!
�Hmmm, Daniel und, ja auch du, Keiko, ihr macht eure Sache sehr gut und ich m�chte jetzt lange und gem�tlich in den Arsch gefickt werden.“ Keiko blickte mich an und kicherte. �Mama scheint es diesmal besonders zu m�gen und ich kann gar nicht glauben, dass dein <Penis> da wirklich so tief hinein pa�t!“ Mit einem Mal f�hlte ich Keikos Hand auf meinen Pobacken und dann wieder tiefer, an meinem Sack. Sie kraulte und t�tschelte, als m��te sie mich zu meiner Bet�tigung aufmuntern. Allerliebst!
But “all good things come to an end”, singt Nelly Furtado und ich mag ihren Song immer wieder h�ren.
Und auch Sakura schien die Englein singen zu h�ren, denn sie keuchte und st�hnte woll�stig und ich entlud mich lange und gen�sslich in ihrem Darm und dann sank ich dankbar von all der Lust auf sie. Es war ein so friedvolles und entspanntes Ge�hl, Keiko kuschelte sich an uns und murmelte: �Du warst sooo lieb zu Mama!“
Aber dann sprang sie pl�tzlich auf und rief: �Ich muss aber noch was erledigen!“ Sakura erinnerte sich pl�tzlich und hielt, tr�ge vor Entspannung, Keiko ihren Arsch entgegen: �Marsch ans Werk, mein Sex�ffchen, mach Mamas Popoloch mal gr�ndlich sauber…“, und als Keiko ihre Mission erf�llte, schrei sie noch einmal auf: �Ohhh, Keiko, das darf nicht wahr sein…du...machst …Mama noch einmal gl�cklich!“
Zufrieden tauchte Kaiko wieder auf, schleckte sich �ber die Lippen und diesmal war es an mir, in einem langen Zungenku� die S�fte aus Sakuras <Derriere> mit ihr zu teilen und ich muss schon sagen, es war delikat!
Als H�hepunkt des Abends hatte ich mir eigentlich noch was vorgenommen, aber…es war ja Wochenende, wir nahmen Keiko in unsere Mitte und g�nnten uns uns einen entspannten Schlaf.
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Als ich erwachte, schaute ich zum Fenster heraus und sah einen tr�ben, regnerischen November-Sonntagvormittag. �Herrliche Zeit f�r einen Kinderfick..“, dachte ich so mit einem fr�hlichen Ingrimm, �…sonst sitzen die Kleinen doch eh nur vor dem Fernseher und verschwenden ihre Zeit mit der <Sesamstrasse>.“
Sakura lag von uns weg gedreht und schien noch zu schlafen, aber Keiko blinzelte mich fr�hlich an. �Ich hab euch ja gestern geholfen, Daniel, was krieg ich denn heute daf�r?“, fragte sie ein bi�chen schnippisch. “Ein goldenen Schokoladenosterhasen, wie w�re es damit?“ – Sie kicherte und nahm den Scherz auf: �Oh, fein, den packe ich dann schnell aus und steck‘ ihn in meine Muschi!“ Wir hatten ja neulich beim Abendessen gesehen, dass sie Ferkeleien mit Lebensmitteln nicht abgeneigt war. “Prima Idee, so gross, wie mein Schwanz darf er aber schon sein, gell?“. �Nat�rlich, au�erdem schmilzt er ja dann und Sakura und du d�rft ihn dann rausschlecken, es dauert aber noch was bis Ostern?“. �Hatte ich vergessen, wir nehmen einen WeihnachtsMANN.“
Schade, dass die Gesch�fte heute zu sind, dachte ich. F�r Keiko hatte ich mir heute einen <Sandwich> vorgenommen. Ich w�rde mit meinem Zebed�us ihr Kinderf�tzchen weiter dehnen, w�hrend Sakura zu ihrem Popol�chlein ein bi�chen <gemein> sein k�nnte.
�Leg dich hin, Keiko, ich werde heute deine Muschi erst mal ohne Schokolade schlecken, damit mein Schwanz dann gut hinein flutscht.“ Sie kuschelte sich auf ein Kopfkissen, hob ihre Beine bis �ber den Kopf und hielt sie fest. Alle ihre Sch�tze lagen f�r mich offen und ich konnte mir den Gedanken nicht verkneifen, dass sie <devot> war, wie vielleicht viele Japannerinnen, die sich ihren M�nnern willenlos ausliefern. Ich schob meine H�nde unter ihren Gl�ckchenpopo, bemerkte, dass zwischen ihren Schamlippen schon ihr Fotzensaft glitzerte und verw�hnte zuerst ihre Klitoris. Dann schleckte ich mich weiter nach unten und versuchte, soweit wie m�glich mit meiner Zunge vorzudringen. �Hhhm, Daniel, mach weiter…“, keuchte Keiko, �…aber nicht zu lange, du sollst doch dann deinen <Penis> hineinstecken…“.
So h�rte ich nach einer Weile mit meinem Zungenfick auf und forderte sie auf, sich �ber meinen Scho� zu hocken und sich meinen Schwanz selbst einzuf�hren. �Du kannst es dann so machen, wie du willst, so tief du magst und so schnell, wie es dich gef�llt, einverstanden?“. Keiko nickte ernst und und langsam sah ich meine dicke Eichel zwischen ihren Schamlippen verschwinden, die sich dadurch nach innen w�lbten und meinen Schaft sch�n eng umschlossen.
�Wie ich sehe, wird heute Morgen die kleine Keiko verw�hnt…“, h�rten wir nun Sakuras Stimme. Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen und schaute interessiert, wie ihre Kleine sich meine Zuckerstange einverleibte. �Tja, dann bleibt f�r mich ja wohl nur ihre kleine Hinterpforte, hab ich recht?“. �Genau! Ich habe mir vorgestellt, dass du heute mal ein bi�chen <gemein> zu Keikos Arschl�chlein sein darfst, gef�llt dir die Idee?“ Ich sah ein Funkeln in Sakuras Augen, w�hrend Keiko mich �berrascht ansah. �Oh ja…“, antwortete Sakura, �…ich fange mal mit meiner Zunge an und dann m�chte ich es mit dem <Tannenzapfen> versuchen, der mir neulich so gut getan hat.“ Keiko w�rde zwischen uns in Lust baden, dachte ich, und das hatte sie auch verdient.
�Leg dich auf Daniels Bauch, dann kann er dich t�chtig weiter ficken. Mein Schwanz steckte tief in Keikos Muschi und mein langsamer Sto�rhytmus schien ihr zu gefallen. Sie kuschelte sich an meine Brust und erwartete Sakuras Attacke. Die z�ngelte nun erst mal in der allerliebsten Pofurche ihrer Tochter, leckte dann �ber ihren Zeigefinger und f�hrte ihn ein. �Hhhm, Daniels <Penis> vorne und dein Finger in meinem Po f�hlen sooo gut an. Bitte steck ihn rein, so tief es geht…“, lie� sich Keiko vernehmen.
Ooookay, dachte Sakura, leckte dann auch an ihrem Mittelfinger und f�hrte beide zusammen ein. Keiko zuckte ein bi�chen zusammen, wovon ihre Mutter sich aber nicht im Geringsten beeindrucken lie�. Durch die d�nne Scheidewand in Keikos Scho� sp�rte ich nun Sakuras Finger, die ihrer Tochter ein netten kleinen Arschfick verpa�te, aber erregt dem Augenblick entgegen fieberte, in dem sie <gemein> sein w�rde. Ich nahm mir vor, erst abzuspritzen, wenn Keiko den Schmerz in ihrem Anus f�hlte, diese Verbindung w�rde sich ihr tief einpr�gen, wu�te ich, und die T�re f�r allerhand Spiele aufsto�en, die uns Drei (oder vier?) in den siebten Himmel f�hren sollten.
Nach 5 Minuten war es soweit. Sakura holte das K�stchen mit dem Spielzeug, griff aber erst mal mit schelmischem L�cheln zu einem zu einem Doppel-strap-on, dessen innere H�lfte sie sich flugs in ihre Muschi steckte und den Gurt hinter ihrem R�cken verschloss. Das vordere Teil stand obsz�n leicht nach oben gew�lbt hervor und man hatte den Eindruck, dass sie gerade in eine andre Rolle geschl�pft war. Dann griff sie nach dem Zapfen, der f�r Keiko bestimmt war, �ffnete das Gleitgel und verschmierte es auf dem Ding. Dann schob sie einen Fingervoll davon in Keikos Porosette, die durch ihrer <Behandlung> ger�tet und leicht ge�ffnet war. Mit einer langsamen Drehbewegung f�hrte Sakura den Dildo nun in Keikos Anus, die laut aufseufzte: �Aauu, Mama, du bist gemein! Bitte zieh ihn noch mal heraus und fang nochmal an … damit … ich … mich … an das gemeine Gef�hl gew�hnen kann.“
Ich k��te einige Tr�nen von Keikos Wangen, sp�rte aber, dass ihr K�rper sich straffte und sie mit einem Mal ihren Po dem Eindringling entgegen schob. Sakura und ich schauten uns l�chelnd an und in diesem Moment fing ich an, Keikos D�sschen heftig durchzurammeln, w�hrend Sakura den Dildo in ihrem Hintern bis zum Anschlag versenkte. Ich sp�rte rasch meinen Samen aufsteigen und �berflutete Keikos Lustschl�sschen, w�hrend ich sie eng an mich dr�ckte. Keiko erfuhr eine Lust�berflutung, die ihr K�rper noch nie verp�rt hatte. Sie schrie, wimmerte und schluchzte, stammelte ihrer Mutter japanische Worte zu und sank nach kurzer Zeit v�llig ersch�pft auf meine Brust. Mit einem leisen <Plopp> zog Sakura den Dildo aus ihrem Po und lie� dann rasch noch einmal einen Finger hinein gleiten, um die Erinnerung an dieses Gef�hl in Keiko wachzuhalten.
Ich legte Keiko vorsichtig neben mich. Stumm spreizte sie ihre Beine und verrieb die Samenflut, die aus ihrer M�se hervor quoll, auf ihrem Bauch und ihre Schenkelinnenseiten. Dann strahlte sie uns beide an und wisperte: �Das habt ihr so toll gemacht, so lieb und sooo sch�n gemein, danke, ich hab mich noch sie gef�llt und entspannt gef�hlt, wie eben. Und, Mama, du must unbedingt zu Kazumi auch so <gemein> sein. Sie hat eine so sch�nen runden Popo, ich w�rde gerne zusehen und ich hab schon mal gedacht, dass sie Schmerz vielleicht noch ein bi�chen mehr liebt als ich.“
�Und was hast du eigentlich mit deinem Gummischwanz noch vor?“, wollte ich von Sakura nun wissen, �...ausser, das er sich in deiner Muschi sicher gut anf�hlt…“. �Genau, mein lieber Daniel, und was meinst du, wie er sich erst mal anf�hlte, wenn ich das vordere Teil in deinem M�nnerarsch versenke? Das hatte ich eigentlich eben vor, wo ich doch eh schon so gemein drauf war. Aber jetzt m�chte ich fr�hst�cken.“
�Sakura, wenn du das mal machst, geht f�r mich ein Traum in Erf�llung, du wei�t doch, dass ich mir Buttplugs in den Anus schiebe. Aber mit einer Partnerin, wie dir, w�re es noch viel geiler.“
Keiko sch�ttelte den Kopf und ging ins Bad vor. Sakura und ich folgten. Als ich unter der Dusche stand, h�rte ich, wie Keiko einen t�chtigen Strahl ihrer M�dchenlimonade in die Sch�ssel spritzte. Zu Sakura, die in der Badewanne sa�, rief ich: �Eine Pipidusche von Keiko w�nsche ich mir auch bald!“. �Ohh, Daniel, dir f�llt ja immer noch was Neues ein. Und wenn sie das eklig findet?“
�Pipi ist nicht eklig, Mama, wir haben in der <Nachhilfe> ja schon das von Daniel probiert, erinnerst du dich? Also sehr gerne, Daniel und am allerliebsten, wenn Kazumi mitmachen darf!“ �Superidee, Keiko, das bi�chen Pipi von dir h�tte mir eh nicht gereicht.“ Keiko zog erst eine Flunsch und dann setzte Sakura noch eins drauf. �F�r ein Vollbad mache ich auch mit, Daniel!“.
Sch�ne Aussichten!
Am Fr�hst�ckstisch erz�hlte ich dann noch einen Plan von mir. Das Fr�hwinterwetter machte uns allen keinen Spa� und ich hatte im Internet einen <Paradise-Park> entdeckt, nicht weit weg von Frankfurt. Dort wollte ich ein komfortables H�uschen mieten und wir k�nnten uns dort alle austoben. �Da ist ein Dschungelbad mit Wasserrutschen und da sind jede Menge Kinder, bestimmt auch etliche asiatische und ihr k�nnte den ganzen Tag spielen und baden und wenn ihr dann noch nicht m�de seit, werdet ihr abends durchgefickt – ach richtig – ich muss ja noch Kazumis <Rose> pfl�cken und wir sind dann <gemein> zu euch nach Herzenslust, dass ist ein toller Ort daf�r…Hab ich noch was vergessen?“. �Gibst du auch <Nachhilfe>??“, kicherte Keiko. �Ohh ja, gerne, vielleicht gibt es da ja noch andere Kinder, die welche brauchen, man wei� ja nie.“
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