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Im Zelt
knofly Date : 27-08-2008
Nat�rlich alles reine Phantasie
Im Zelt
Ich konnte nichts daf�r. Sie wollte es . Papa ich m�chte heute Abend im Zelt schlafen. Meine Tochter hatte wieder Sonderw�nsche. Wir wollten lecker grillen und danach noch etwas drau�en sitzen. Aber ich m�chte dann im Zelt schlafen !!!
Schlaf doch war meine Antwort. Sie verdrehte die Augen. Nat�rlich nicht allein. Da habe ich Angst. Du musst auch da schlafen. Nee, ich will in mein Bett. Mama mag auch nicht ohne mich schlafen. Von hinten kam die nervige Stimme meiner Frau. Tu ihr doch den Gefallen, du hast doch fr�her immer im Wald geschlafen. Ja, ich war ein alter Milit�r. Ich hatte mehr N�chte in meinem Leben drau�en verbracht als drinnen. Mir machte es nichts aus im Zelt zu schlafen. Es machte mir auch nichts aus ohne Zelt zu �bernachten oder einen Feind mit blo�en H�nden auszuschalten. Aber jetzt hatte ich Angst, entsetzliche Angst. Ich wusste nicht, ob ich meine H�nde bei mir behalten konnte.
Seit Jahren wusste ich, dass ich auf kleine M�dchen stehe. Sie machten mich an, mehr als jede scharfe Frau. Das war f�r mich alles Gammelfleisch. Meine Tochter war im besten Alter und K�rperbau. Gerade 11 geworden und seit zwei Jahren wuchsen die Tittchen. Ansonsten superschlank und mit kurzen dunklen Haaren. Eben Papas Liebling. Vor zwei Wochen sah ich sie nackt und meine noch kein Haar gesehen zu haben. Also genau das , wonach ich seit Jahren im Net suche. Schon immer schlief sie im Nebenzimmer im Blickwinkel meiner Frau und deshalb kamen mir noch nie dumme Gedanken. Ich hatte zwar mal versucht ihr nachts in die Hose zu greifen aber sie wurde sofort wach.
Und jetzt sollte ich ganz allein mit diesem Traumk�rper mindestens 8 Stunden nebeneinander liegen ? Ich versuchte mich noch etwas zu wehren aber sah dann ein, das es eben so ist. O.K. Wenn sie es will soll sie es kriegen. Schon als meine Frau noch da war, bemerkte ich, das aus meinem Glas mit der Wodka-Cola immer wieder etwas fehlte. Das machte es mir leicht. Meine Alte verschwand irgendwann und ich war mit der Kleinen alleine. Ich tat als bemerke ich nicht das sie von meinem Zeug trinkt und goss immer wieder nach. Der Alkohol zeigte langsam Wirkung und Nadine setzte sich auf meinen Scho�. Sie war jetzt schon tot m�de. Wir sahen beide ins Feuer das ich gemacht hatte und sie schlief auf meinen Knien. Ich begann sie zu streicheln. Erst oben auf den Haaren, dann im Gesicht, dann immer tiefer �ber das Shirt �ber die kleinen W�lbungen bis zum Bauchnabel. Bis jetzt schlief sie immer noch und so rutschten meine H�nde unter ihr T-Shirt immer weiter nach oben. Das Licht im Schlafzimmer war inzwischen aus, also war meine Frau im Bett, und pl�tzlich hatte ich ihre kleinen, nackte Titten in den H�nden.
Langsam wurde ich wirklich geil. Immer st�rker knetete ich ihre Br�ste, zwirbelte ihre s��en Nippel bis diese hart und steif wurden. Dann die Katastrophe. Nadine wachte auf. Ich will was trinken ! Meine H�nde waren l�ngst wieder bei mir. Aber der Schreck war gro�. Das wollte ich nicht noch mal erleben. Ich holte ihr eine Cola, war aber vorher bei meiner alten Spezialausr�stung und hatte da die Flasche mit den k.o. Tropfen rausgeholt. Ja, ja daf�r waren diese nicht ausgelegt aber ich wusste hundertprozentig das ich min. 6 Stunden keine Sorgen mit ihrem Aufwachen haben w�rde und das alles ohne Gesundheitsprobleme. Kaum war die Cola in meiner Tochter, da sackte sie regelrecht zusammen. Der Pupillentest sagte mir das sie schwer besinnungslos war. Ich trug sie ins Zelt.
Da meine Frau auch reichlich getrunken hatte waren auch von ihr keine Probleme zu erwarten. Ich warf noch schnell einen Putscher ein und hatte jetzt alle Zeit der Welt, da ich wach bleiben w�rde.
Unser Grundst�ck ist sehr einsam also konnte ich jetzt anfangen. Meine Tochter lag einfach nur da. Ich warf mich auf sie und begann sie zu k�ssen und ihr Gesicht abzulecken. Auch als ich ihr meine Zunge tief in den Hals schob zeigte sie keine Reaktion. Nicht einmal als ich ihre Atemwege mit meiner Zunge blockierte zeigte sie irgendeine Reaktion. Also los. Die Kamera war an, reichlich Licht auch. Ich begann ganz langsam sie zu entkleiden. Erst die Jacke vom Jogginganzug dann die Hose. Das T-Shirt folgte. Da sie weder Unterhemd noch BH trug waren die Titten schon frei. Die Nippel waren immer noch steif. Ob noch durch meine Stimulation vorhin oder durch die K�lte im Zelt war mir schei�egal. Gern h�tte ich sie gleich in den Mund genommen aber ihr H�schen wartete noch. Gelb mit roten Herzchen. Achtlos flog es in die Ecke.
War das ein Anblick. Ich war aus Flugzeugen gesprungen, hatte mich von Panzern �berrollen lassen und das Wei�e im Auge des Feindes gesehen bevor ich ihn umlegte aber jetzt hatte ich weiche Knie und die H�nde zitterten. Ich legte mich einfach neben sie und betrachtete ihren K�rper. Es war einfach alles perfekt. Kleine Tittchen, so gro� wie Aprikosen darauf Aureolen die sich weit abhoben und oben drauf kr�ftige Nippel. Zwischen den Beinen noch kein einziges Haar, weder an der M�se noch am Arschloch. Das hatte ich schon �berpr�ft. Ich begann sie zu lecken. Erst oben an den Titten. Beide Brustwarzen nahm ich abwechselnd in den Mund und umspielte die kleinen Nippel mit der Zungenspitze. Immer h�rter wurden die kleine Diamanten. Dann tiefer �ber ihren Bauch und �ber den Venush�gel bis zur offenstehenden Spalte.
Meine Tochter hatte sich gestern abends das letzte Mal geduscht und so roch und schmeckte sie auch zwischen den Beinen. Es war eine Mischung aus s��em Schwei�, salzigem Urin und herben Arschgeruch. Ich genoss es. Fast 20 Minuten wusch ich sie da unten mit meiner Zunge. Immer wieder leckte ich ihre Spalte von unten nach oben und umgekehrt. Auch ihr Poloch wurde bedacht. Soweit wie m�glich drang meine Zunge in ihren Rectus ein. Zuerst war da ein ziemliche Wiederstand aber nach und nach kam die Zunge immer tiefer. Ich wurde immer geiler. Mein Schwanz stand jetzt in seiner ganzen Pracht. Ihre Muschi war noch zu und das wollte ich akzeptieren. Also drehte ich Nadine auf den Bauch und schob ihr zwei Kissen unter den Unterleib. Ihr Arsch stand jetzt sch�n nach oben und pr�sentierte den runzligen Eingang. Mit etwas Vaseline gelang es mir den rechten Zeigefinger in ihren Arsch zu schieben. Ein zweiter Finger folgte und irgendwann auch ein dritter.
Dann war es soweit. Meine Eichel stand direkt vor ihrer Rosette. Ich setzte an und begann zu dr�cken. Ganz leicht drang meine Eichel �ber den Widerstand ihres Schlie�muskels. Als ich komplett drinnen war begann ich zu sto�en. Bis jetzt hatte ich immer noch Angst, dass sie wach werden k�nnte. Als ich komplett in ihrem Arsch steckte und sie keinerlei Reaktion zeigte war ich meiner Sache sicher. Ich fickte ihren Arsch bis ich kam. Es war einer der besten Abg�nge die ich je hatte. Niemals h�tte ich geglaubt, mal mein Sperma im Arsch meine Tochter verteilen zu d�rfen.
Es wurde eine geile Nacht. Mehrmals fickte ich Nadine in den Arsch wichste auf ihre Brust und in ihr Gesicht und machte bestimmt �ber 500 Bilder. Irgendwann zog ich sie wieder an und kroch in meinen Schlafsack. Als Nadine den n�chsten Morgen zum Kuscheln kam, wusste ich das sie nichts gemerkt hatte. Alles in Ordnung Prinzessin ??? Ich habe Kopfschmerzen. Du hast es ja auch gestern auf mein Glas abgesehen oder ???
Ja ich wei�. Bitte nichts Mama sagen, die flippt gleich wieder aus. Mit rotem Kopf gestand sie mir dann noch, dass ihr Poloch extrem brennt. Dar�ber wollte ich gerade mit dir reden junge Dame. Als ich gestern ins Zelt kam hast du dir das hier, ich hielt eine kleine Bierflasche hoch, gerade in dein Poloch gesteckt. Du bist ja wohl ein richtig kleines Ferkel, oder was ? Sie wurde jetzt blass. Papa, bitte ich wei� auch nicht, warum ich das immer wieder mache. Immer wieder ??? Mir kam da ein Verdacht. Du machst das also �fter!? Was hast du dir denn alles schon in den Po gesteckt ? Doch wohl nicht blo� eine Flasche oder. Jetzt war ihr Kopf wieder puterrot. Papa bitte, ich mag nicht dar�ber reden. Denn nicht, reden wir mit Mama dar�ber. Nein !!! Bitte, bitte nichts der Mama erz�hlen. Langsam geriet meine Kleine in Panik.
O.K. ich lasse dir eine Woche Zeit. N�chstes Wochenende schlafen wir beide wieder im Zelt. Du bringst dann alles mit, was du dir schon in deinen Hintern geschoben hast. Verstanden ??? Nadine nickte vorsichtig. Dann ab ins Bad . Ich klapste ihr auf den Po. Vergiss nicht den zu waschen du kleines Ferkel. Wie alles weitergehen w�rde wusste ich nicht, aber das ich n�chstes Wochenende im Zelt viel Spa� haben w�rde war jetzt schon klar.
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