German-Stories
Home
Update
Andere Autoren
Eigene Storys
Hajo
Manuela Storys
Melissa
Mister_Action
Nori Storys
Shana Storys
Story einsenden
Wunsch
Kontakt
Impressum

 

code

 

Besucherz�hler

 

Ihre Kleine Schwester

Mein Name ist Harald. Ich bin 23 Jahre alt und arbeite als Hausmeister. Mein Arbeitsgebiet umfasst mehrere gr��ere Mietsh�user. An einem Vormittag erwischte ich ein M�dchen, als es gerade mit Faserstift eine Wand im Treppenhaus bekritzelte.

 

Ich hielt sie am Arm fest und sagte, so jetzt gehen wir in mein B�ro. Ich habe schon lange gewartet, um einen dieser Schmierfinken zu erwischen. Das wird teuer, die Kosten f�r eine Renovierung werden wohl deine Eltern bezahlen m�ssen. Komm mit, sagte ich, hielt die Kleine am Arm fest und nahm sie mit in mein B�ro. Ich schloss gleich hinter uns die T�r ab, damit sie nicht flitzen konnte. Die Kleine sah s�� aus. Langes braunes Haar, sch�ne braune Augen, einen dunklen Teint und schon ein paar sch�ne Br�ste, etwa wie Pfirsiche.

 

Wie sie so vor mir sa�, in ihrem kurzen R�ckchen und ihrem knappen T-Shirt, ein sch�ner Anblick.

 

Wie hei�t, du, wie alt bist du, wo wohnst du, fuhr ich sie barsch an.

 

Ich hei�e Bettina, ich bin fast 13 und wohne hier im 2. Stock. Bitte nicht zu meinen Eltern. Mein Papa wird mich verhauen.

 

Und was soll ich deiner Meinung nach jetzt tun?

 

K�nnen sie sich nicht eine Strafe f�r mich ausdenken, ich mache was sie wollen.

 

Na mal sehen, wie weit ich gehen kann, dachte ich.

 

OK, sagte ich zu ihr, dann zieh dein T-Shirt aus, ich will deine Titties sehen.

 

Nein, das mache ich nicht, ich kenne sie ja gar nicht und vor Fremden ziehe ich mich nicht aus.

 

Na gut, dann gehen wir zu deinen Eltern.

 

Nein, bitte nicht, sagte sie, ich mache es ja und zog sich ihr T-Shirt �ber den Kopf.

 

Mach deinen BH ab, und setz dich auf meinen Scho�.

 

Sie machte ihren BH ab und ich dirigierte sie r�ckw�rts auf meinen Scho�, so dass ihre Beine rechts und links von meinen seitlich herunterhingen. Jetzt streichelte ich �ber ihre beiden herrlichen Br�ste, sie sa� mit dem R�cken zu mir, das war ideal.

 

Ich streichelte nicht nur ihre Br�ste, ich streichelte sie am ganzen K�rper.

 

Es schien ihr zu gefallen, leise st�hnte sie, Oh, sch�n und ich setzte mein Werk fort.

 

Gef�llt es dir, hat dich noch nie jemand so gestreichelt, fragte ich sie. Nein, aber es ist sch�n, mach bitte weiter. Ich hei�e Harald, fl�sterte ich ihr ins Ohr und ging mit meinen H�nden langsam tiefer. Ich dr�ckte meine Beine etwas auseinander und spreizte ihre so automatisch mit.

 

Ich fuhr mit meinen H�nden an den Au�enseiten ihrer Schenkel hinunter, bis zum Saum ihres Rocks, jetzt schob ich ihn langsam hoch w�hrend ich an ihren Schenkelinnenseiten nach oben ging. Sie st�hnte leise immer wieder, Oh, Ja, sch�n und schien nicht zu bemerken, dass ich ihren Rock hochgeschoben hatte.

 

Ich kam mit meiner Hand an ihrer Pussy an. Sie hatte nur einen Tanga unter dem Rock.

 

Ich begann vorsichtig ihre Pussy zu streicheln. Ihr st�hnen wurde intensiver und sie spreizte ihre Beine noch etwas weiter.

 

Ich schob mit dem Finger ihren Tanga zur Seite und streichelte ihre Pussy. Ich stellte fest, sie hatte schon einen leichten Haarwuchs an ihrer Pussy.

 

Ich drang langsam mit meinem Finger in ihre Spalte ein und streichelte sie. Oh, Ja, sch�n, st�hnte sie wieder und ich ereichte mit meinem Finger ihren Kitzler, den ich auch sofort leicht massierte.

 

Oh, Ja, da musst du mich streicheln, rief sie und machte ihre Beine noch breiter auseinander.

 

Ich fuhr mit meinem Finger in Richtung ihrer Liebes�ffnung und steckte ihn vorsichtig hinein.

 

Ich schob ihn tiefer, bis ich ihr Jungfernh�utchen bemerkte. Oh, fein, eine Jungfrau, freute ich mich und bewegte meinen Finger in ihrer Pussy hin und her. Mit meinem Daumen dr�ckte ich ihren Kitzler.

 

OHH, JAA, WEITER, rief sie und bewegte ihre Pussy mit den Bewegungen meines Fingers.

 

Ich hatte M�he, mit meinem Finger nicht ihre Jungfr�ulichkeit zu zerst�ren, da sollte ja nachher mein Schwanz tun.

 

OHH, HARALD, JAAA, SCH���N, rief sie und ihre Muschi begann wie wild zu zucken, sie bekam einen Orgasmus. Ein Schwall Muschisaft badete meine Hand.

 

Als sie sich abreagiert hatte, sagte sie, oh Harald das war jetzt aber sch�n, wenn ich das selbst gemacht habe war es nie so. Ich hatte inzwischen einen Steifen in der Hose, kann man sich ja denken bei so einer Aktion.

 

Komm zieh dich aus, sagte ich, wir machen es noch einmal.

 

Oh, ja fein, sagte sie und zog sich Rock und Tanga aus.

 

Jetzt konnte ich sie mir erst einmal richtig betrachten. Sie hatte herrliche fest stehende kleine Br�ste mit sch�nen, abstehenden Nippeln und eine wundersch�ne leicht behaarte Pussy.

 

Komm wir legen uns auf die Couch, sagte ich, das ist bequemer.

 

Ich hatte eine Couch in meinem B�ro, auf der ich manchmal �ber Mittag etwas schlief.

 

Als ich aufstand zeigte sie auf meine Hose, da will jemand raus sagte sie und lachte.

 

Dann befreie ihn sagte ich und sie begann sofort mich auszuziehen. Als sie meinen Slip herunterzog, schnellte mein Schwanz empor und stand steil von mir ab.

 

Oh, der ist aber gro�, sagte sie.

 

Wir legten uns auf das Sofa. Komm k�ss mich, forderte ich sie auf und sie gab mir einen Zungenkuss, der war nicht von schlechten Eltern.

 

Wo hast du denn so gut k�ssen gelernt, fragte ich sie. Das haben wir M�dchen uns in der Schule gegenseitig beigebracht.

 

Aha, sprach ich, was lernt ihr denn noch so in der Schule, ficken? Fragte ich sie. Jetzt bekam sie einen roten Kopf. Die M�dchen reden dar�ber und einige sagen, sie h�tten es schon getan, aber das glaube ich nicht.

 

Hast du denn schon einmal gefickt, fragte ich sie scheinheilig.

 

Ihr Kopf wurde knallrot. Nein, ich bin doch noch Jungfrau, sagte sie.

 

Na du bist ja s��, antwortete ich und k�sste sie.

 

Nimm meinen Schwanz in die Hand und ich zeige dir, was du machen sollst.

 

Sie nahm ihn in ihre Hand und ich zeigte ihr wie sie ihn wichsen kann. Ich k�sste sie und begann mit meiner Hand an ihrer Pussy zu spielen.

 

Es gefiel ihr, sie bewegte ihre Pussy auf und ab und wurde ordentlich feucht dabei. Meinen Schwanz wichste sie dabei wie ein Profi. Halt ein, sagte ich, wir machen es anders, du legst dich auf mich und ich lecke deine Pussy, w�hrend du meinen Schwanz im Mund hast. Inzwischen war sie so geil, dass sie alles machte, wie ich es ihr sagte.

 

Du musst die Vorhaut zur�ckziehen, leicht saugen und mit deiner Zunge an meiner Eichel spielen, erkl�rte ich ihr. Mein Samen spritzt dann in deinen Mund, du wirst sehen, er schmeckt ganz gut, ich habe ihn auch schon gekostet, leicht salzig, aber gut. Hei�t bei euch in der Schule wohl Blowjob. Das machen �brigens die meisten Verliebten so, das ist ein Zeichen besonderer Verliebtheit.

 

Ja, Harald, mache ich, sagte sie, legte sich �ber mich und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Sie war ein Naturtalent, was das blasen betrifft.

 

Ihrer Pussy entstr�mte ein herrlicher Duft und ich begann ihre herrlich feuchte Pussy zu lecken. Dann saugte ich an ihrem Kitzler und steckte ihr einen Finger in die Pussy, schob ihn langsam tiefer, bis ich an ihrem Jungfernh�utchen angelangte. Ich fickte sie vorsichtig mit meinem Finger und massierte ihren Kitzler. Ihre Pussy war sch�n eng, aber es lief eine Menge Muschisaft heraus.

 

Ich leckte alles auf und pl�tzlich begann sie mir ihre Pussy auf das Gesicht zu dr�cken. OHH, JAAA, SCH���N, rief sie und bekam einen Orgasmus. Ein Schwall Muschisaft �berschwemmte meinen Mund, Dieses geile Fickkind schmeckte herrlich.

 

Ich leckte langsam alles aus ihrer Pussy heraus und sie saugte weiter an meinem Schwanz.

 

Ich war so weit, ich komme, rief ich und die erste Ladung Sperma schoss in ihren Mund, ich pumpte in mehreren Sch�ben alles aus mir heraus und sie schluckte flei�ig.

 

Oh, Harald, das war sch�n, ja Bettina, das war sch�n. Wie schmeckt dir mein Saft, fragte ich sie.

 

Leicht salzig aber gar nicht so �bel, daran k�nnte ich mich gew�hnen.

 

Siehst du, jetzt kannst du sie in der Schule alle heimlich auslachen, wenn sie wieder �ber dieses Thema sprechen.

 

Komm her, Bettina, ich will dich k�ssen.

 

W�hrend wir uns k�ssten, streichelte ich ihre Muschi und steckte ihr meinen Finger hinein.

 

Sie bewegte ihre Pussy im Takt meines Fingerspiels und st�hnte mir beim K�ssen n dem Mund.

 

Ich drehte sie auf den R�cken, legte mich auf sie, unterbrach den Kuss und sagte zieh deine Beine an und mach sie sch�n weit auseinander.

 

Ich rutschte runter und betrachtete mir ihre Pussy. Weil ihre Beine gespreizt waren, war sie schon fast ganz offen. Ich zog sie etwas auseinander und konnte deutlich ihr Jungfernh�utchen erkennen. Ich leckte noch ein paar Mal �ber diese herrlich feuchte Spalte, legte mich wieder auf sie und k�sste sie erneut.

 

Harald, du schmeckst ja ganz anders. Das ist dein Muschisaft, der so schmeckt, sagte ich, komm k�ss mich.

 

Und beim K�ssen setzte ich meinen Schwanz an ihrer Pussy an und dr�ckte ihn ein St�ck hinein. Dieses St�ck schob ich ihn hin und her und sie begann, mit ihrer Pussy meine Fickbewegungen entgegengesetzt mit zu machen.

 

Oh, Harald, sch�n, mach weiter, sagte sie und hob ihren Po, um mir ihre Pussy weiter entgegen zu strecken.

 

Darauf hatte ich gewartet, ich schob ihr meinen Schwanz mit einem Sto� tief in ihre enge Pussy hinein. Ich sp�rte kurz den Widerstand ihres H�utchens als es zerriss, aber ich steckte jetzt mit meinem Schwanz ganz tief in ihrer Pussy.

 

Sie zuckte kurz zusammen, AU rief sie kurz, dann war es vorbei.

 

Jetzt begann ich, sie langsam zu ficken, langsam deshalb, weil ich ihre enge, feuchte Pussy genie�en wollte.

 

Dabei dr�ckte und knetete ich ihren Kitzler bei jedem Sto�.

 

Ihr Muschisaft lief heraus und sie st�hnte laut bei jedem Sto�, OHH, JAA.

 

Sie bekam einen gewaltigen Orgasmus. Ihre Pussy zuckte wie wild, wurde noch enger und melkte meinen Schwanz.

 

OHH, JAA, SCH��N, rief sie dabei.

 

Jetzt war es um mich geschehen, ich schoss ihr die ganze Ladung in mehreren Sch�ben tief in ihre Pussy hinein.

 

Ich war so geil, dass ich mit keiner Silbe daran dachte, dass sie schwanger werden k�nnte.

 

Oh, Bettina mein Schatz, das war so sch�n, mit dir zu ficken.

 

Ja, Harald es war sehr sch�n und es hat kaum wehgetan, nur ein kurzer Stich, dann wurde es immer sch�ner. Deinen Schwanz habe ich in mir gesp�rt, bei jedem Sto�, er hat mich ganz ausgef�llt. Und wie du dein hei�es Sperma in mich gespritzt hast, hab ich auch gemerkt, das war sch�n.

 

Jetzt musst du aber gehen, sagte ich, ich habe noch Arbeiten zu erledigen. Ich besuche dich morgen.

 

Ja, besuche mich, fickst du dann wieder mit mir, das ist so sch�n.

 

Na klar meine S��e, jetzt aber los.

 

Am anderen Tag passte ich sie im Hausflur ab, bist du allein zu Hause? Ja, komm mit hoch.

 

Als wir in die Wohnung kamen, war aber zu allem Ungl�ck ihre kleine Schwester zu Hause. Wer sind sie denn, fragte sie mich, was wollen sie in unserer Wohnung? Nun konnte ich ja schlecht sagen dass ich ihre Schwester ficken will, also antwortete ich, ich bin Harald, der Hausmeister ich will nach der Heizung sehen und wer bist du? Ich bin Jana, ich wohne hier.

 

Die Kleine war niedlich. Wie alt bist du denn? Ich bin schon fast 10 Jahre alt.

 

Sie hatte wie ihre Schwester braunes Haar, braune Augen und unter ihrer Bluse konnte man zwei kleine H�gelchen erkennen. Ein s��es Kind.

 

Bettina dr�ckte ihr 5 Euro in die Hand, hier Jana, kannst Eis essen gehen.

 

Au fein, sie nahm das Geld und ging.

 

Komm Harald, eh sie wiederkommt. Wir gingen in ihr Zimmer zogen uns aus, legten uns auf ihr Bett und begannen unser Liebesspiel. Ich leckte ihre Pussy, sie blies meinen Schwanz und dann begann ich sie zu ficken.

 

Pl�tzlich stand Jana nackt neben uns. Ich will auch ficken, ich wei� genau was ihr macht, ich habe euch schon eine ganze Weile zugesehen. Wenn ihr mich nicht mitmachen lasst, sage ich alles Papa. Mit ficken war jetzt wohl erst einmal Schluss.

 

Ist ja schon gut, Kleines sagte ich.

 

Wie sie so vor mir stand, ihre haarlose Pussy und ihre winzigen Titties, da war schon ein geiler Anblick. Ich stand auf, na dann komm mal zu uns, sagte ich.

 

Als sie meinen Schwanz so von mir abstehen sah, sagte sie, der ist aber gro�, und der passt bei Bettina in die Muschi.

 

Der passt auch in deine Muschi, antwortete ich.

 

Meine Muschi ist aber kleiner als die von Bettina.

 

Na komm, Jana, ich zeige es dir. Ich hob sie an, legte sie auf das Bett, Bettina sa� inzwischen auf einem Stuhl.

 

Ich sagte, so, jetzt ziehst du deine Beine an und macht sie breit auseinander.

 

Das glaub ich jetzt nicht, h�rte ich Bettina sagen, du willst meine Schwester wirklich ficken, die ist doch gerade mal 10.

 

Wirst sehen, das geht, ja ich werde sie jetzt ficken, gab ich ihr zur Antwort.

 

Ja, Harald fickt mich jetzt, sagte Jana stolz zu ihrer Schwester.

 

Ich kniete mich auf das Bett zwischen Janas Beine und betrachtete mir diese herrliche Kinderpussy. Sie war schon halb ge�ffnet, weil sie ihre Beine breit auseinander hatte.

 

Ich zog sie noch etwas weiter auf und betrachtete das kleine rosa Fickloch. Ihr Jungfernh�utchen war deutlich zu sehen. Ich fing an ihre Pussy zu lecken. Hey Harald das kitzelt rief sie. Als ich mit dem Finger �ber ihre kleine Perle rubbelte, fing sie an zu st�hnen. OHH,JAA das ist sch�n. Ihre Pussy wurde jetzt etwas feucht. Ich leckte ihren Saft, er schmeckte so gut wie der ihrer Schwester. Oh. JA h�rte ich sie immer wieder st�hnen.

 

Jetzt schob ich ihr einen Finger in ihr kleines feuchtes Loch. Oh war das eng. Ich bewegte meinen Finger in ihrer Pussy bis zum Jungfernh�utchen und zur�ck, und immer hin und her. Dabei rieb ich ihren Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger der anderen Hand. Jetzt wurde ihre Pussy richtig nass.

 

Oh, JA, weiter rief sie und begann schob mir ihre Pussy entgegen.

 

Sie war jetzt fickreif.

 

Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Loch an und dr�ckte ihn langsam hinein. Vor ihrem Jungfernh�utchen hielt ich inne. Oh mein Gott, wie eng sie war. Ihren Kitzler bearbeitete ich die ganze Zeit weiter. Jetzt begann ich langsame Fickbewegungen ohne weiter in sie einzudringen, ich wollte sie noch etwas weiter vorbereiten.

 

OHH, JAA, SCH��N, rief das kleine geile Fickkind bei jeder Bewegung meines Schwanzes.

 

Sie hob ihren Po etwas an, um mir ihre Pussy entgegen zu dr�cken. In diesem Moment schob ich ihr meinen Schwanz ganz tief in ihre Pussy hinein. Ich sp�rte kurz ihr Jungfernh�utchen, da war ich auch schon durch.

 

AU, Harald, NEIN, rief sie, aber ich steckte schon tief in ihrer Pussy drin. Oh wie sch�n, eine zehnj�hrige entjungfert und ich stecke in ihrer herrlich engen, feuchten und warmen Pussy mit meinem Schwanz ganz drin.

 

Ich fickte sie jetzt gleichm��ig und langsam fing sie an, ihre Pussy mit zu bewegen. Jetzt wurde sie noch feuchter und mein Rubbeln an ihrem Kitzler hatte Erfolg. Sie bekam ihren ersten Orgasmus.

 

OHHH, JAAA, SCH���N, rief sie laut und ihre Pussy begann zu zucken, wurde noch enger und klemmte meinen Schwanz ein.

 

Ich kam jetzt und spritzte ihr meinen Saft tief in ihre Pussy hinein. OHH, JANA, GEIL rief ich als ich abspritzte.

 

Oh Harald, das war sch�n sagte Jana. Wie dein Schwanz in mir war und sich in mir bewegt hat, ich habe das gesp�rt, das war geil.

 

Nicht zu fassen, du hast sie wirklich gefickt, h�rte ich Bettina sagen.

 

Ja Bettina und das war ganz sch�n, rief die Kleine.

 

Fickst du mich jetzt weiter?

 

Na sicher, es kommt jede an die Reihe.

 

Als ich meinen Schwanz aus Janas Pussy herauszog, sah ich die Bescherung. Ein gro�er Fleck aus einem Gemisch von Sperma, Jungfernblut und Muschisaft auf Bettinas Bettlaken.

 

Sch�ne Bescherung, sagte Bettina. Sagst du halt, du hast deine Tage bekommen antwortete ich ihr. Na komm, ich will dich jetzt ficken. Sie kam auf das Bett und fing an meinen Schwanz zu wichsen und mich dabei zu k�ssen.

 

Es ging schnell und er stand wieder. Schau hin Jana, das zeige ich dir alles auch noch, sagte ich zu der Kleinen die uns zusah.

 

Fass mal meinen Schwanz an und stecke ihn in Bettinas Pussy. Sie nahm meinen Schwanz und setzte ihn mit der Bemerkung Oh der ist aber hart am Loch ihrer Schwester an.

 

Ich schob Bettina meinen Schwanz hinein, fickte sie und sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus. Diese Mal passte ich aber auf, zog meinen Schwanz heraus und spritzte ihr alles auf den Bauch.

 

Harald, das ist so gemein, warum fickst du mich nicht richtig, maulte sie. Bei Jana hast du auch alles in die Pussy gespritzt.

 

Willst du schwanger werden, dann bitte antwortete ich ihr. Nein, du hast ja Recht, sagte sie kleinlaut, aber ich habe es so gern, zu sp�ren wenn du in mir kommst.

 

Dann musst du mit deinen Eltern reden dass du die Pille bekommst, dann k�nnen wir immer ficken ohne dass etwas passiert.

 

Ja, ich rede mit ihnen.

 

Komm Jana, du darfst meinen Saft von Bettinas Bauch lecken. Au, ja fein sagte sie und leckte meinen Samen vom Bauch ihrer Schwester. Das schmeckt fein, Harald hast du noch mehr, fragte sie.

 

Du hast uns doch vorhin beobachtet, hast du gesehen wie Bettina meinen Schwanz im Mund hatte?

 

Ja, hab ich gesehen. Dann komm, leg dich auf mich, so wie deine Schwester vorhin. Ich lecke deine Pussy und du saugst an meinem Schwanz. Dann bekommst du noch mehr von meinem Saft.

 

Au ja, fein das mache ich und schon hatte ich ihre kleine s��e Pussy �ber dem Gesicht und dieses geile Fickkind saugte an meinem Schwanz. Da sie ja keine Jungfrau mehr war, steckte ich ihr meine Mittel- und Zeigefinger tief in die Pussy und begann, sie mit meinen Fingern zu ficken.

 

Oh, HMMM st�hnte sie mit meinem Schwanz im Mund, der mittlerweile wieder steif nach oben stand. Ich dr�ckte ihren Kitzler und merkte, wie sie nass wurde in der Pussy. Ich zog meine Finger heraus und leckte ihren Muschisaft. Jetzt saugte ich an ihrem Kitzler, al sie anfing zu zucken. Sie dr�ckte mir ihre Pussy fest auf den Mund und bekam ihren Orgasmus.

 

Ich saugte und leckte ihren Muschisaft, der jetzt aus ihrer Pussy lief. Dieses geile kleine Fickkind brachte mich zum H�hepunkt. OHH, JAA ich komme, reif ich und kam in ihrem Mund. Sie saugte und schluckte alles, bis nichts mehr kam. Oh Harald das war fein, das k�nnte ich immer machen.

 

Ja du mein kleines geiles Fickkind, das glaube ich dir. Aber du musst mit Bettina teilen.

 

So, ich muss wieder an meine Arbeit, Jana, du kommst morgen zu mir in mein B�ro. Es gibt noch viele sch�ne Sachen, die wir zusammen probieren k�nnen.

 

Ich komme aber nur, wenn du mir versprichst, dass du wieder mit mir ficken wirst, das war so sch�n.

 

Ja, versprochen, du kleine geile Fickmaus, sagte ich und lachte.

 

Ich zog mich an und ging.

 

Zu sagen ist noch, dass Bettinas Eltern ihr wirklich die Pille genehmigten, sie wollten dann doch nicht jetzt schon Oma und Opa werden.

 

Mit Bettina erlebte ich noch viele sch�ne Nummern, sie genoss es, meinen Samen in sich zu sp�ren, wenn ich abspritzte.

 

Die kleine Jana lernte schnell, sie wurde eine sehr gute Bl�serin und war auch sonst ein williges Fickkind.

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Kommentar:

R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s - R e v i e w s

 

Copyright © 2013

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

ihre_kleine_schwester