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Ich, der Kindertherapeut
Autor: Peter Pan
eingesandt von ssmurff
Story-Codes: Mg, Fg, cons, pedo, spank, oral, anal
Aufgezeichnet von Markus Friedrich; herausgegeben von Peter Pan
VORBEMERKUNG
Die F�lle sind teilweise miteinander verkn�pft, sodass die Chronologie mitunter durcheinander ger�t.
Ich hei�e Markus Friedrich und bin Therapeut f�r ganzheitliche Behandlung von Kindern, bei Hautkrankheiten, Problemen des kindlichen Bewegungsapparates und beim Bettn�ssen.
Wer jemals Kinder hat aufwachsen sehen, wei� das Geborgenheit und h�ufiger K�rperkontakt f�r die Kinder unerl�sslich ist. Dabei spielen sowohl Geschwister, als auch die Eltern nat�rlich die wichtigste Rolle. Leider hat sich nun aufgrund der verbreiteten Mi�brauchsdebatte hier eine v�llig unnat�rlich Scheu und Pr�derie breit gemacht, die die Kinder in massivster Weise sch�digt und sie sich selbst �berl�sst. H�ufiger, regelm��iger, jedoch keineswegs st�ndiger K�rperkontakt zwischen Kindern und zwischen Kindern und ihren Eltern ist eine notwendige Voraussetzung f�r eine gesunde Entwicklung der kindlichen Psyche und der kindlichen Haut – zwischen beidem besteht eine innige Beziehung. Weisen sie Kinder also niemals zur�ck, wenn sie in ihr Bett schl�pfen wollen – auch und gerade dann nicht, wenn sie sich gerade in intimem Liebesspiel mit ihrem Partner befinden. Stellen sie ihre eigenen Bed�rfnisse zur�ck und nehmen sie ihr Kind zwischen sich, nehmen sie sich Zeit f�r seine Probleme, streicheln sie es und vermitteln sie ihm das Gef�hl, jederzeit f�r es da zu sein. K�rperliche Erregungszust�nde, wie weibliche Ejakulation oder eine Erektion des Mannes sind nicht peinlich! Fragen oder dem Wunsch nach Ber�hrung durch das Kind sollten sie nicht ausweichen. Erkl�ren sie ohne Scheu, wie angenehm Sex ist und wie wichtig f�r den ganzen Menschen. Verf�hren sie ihr Kind aber nicht! Oft ist das Thema schnell erledigt und kein Grund zu weiterer Besch�ftigung.
Machen sie sich darauf gefasst, dass kindliche Fragen und W�nsche oft in Situationen auftauchen, bei denen sie gerade unangebracht erscheinen: beim Einkaufen oder beim Familiengeburtstag, z.B. versuchen sie, nicht rot zu werden, verschieben sie das Thema auf einen geeigneten Moment.
Sehr wichtig sind f�r Kinder bis zu einem gewissen Alter die menschlichen Ausscheidungen. Sie sind f�r Kinder Quelle der Freude, die ohne Scheu in die Hand oder in den Mund genommen werden. Verschlie�en sie niemals die Badezimmert�r. Lassen sie zu, dass ihr Kind sie bei den Ausscheidungsvorg�ngen beobachtet, ja sogar, wenn sie souver�n genug sind, den Wunsch nach Anfassen oder Schmecken. �berwinden sie die ihnen anerzogene Scheu, der kindlichen Neugierde ist nicht <heilig>. Urin ist steril und nahezu geschmacklos. Sehen sie den Pipispielen besonders der Buben, aber auch der M�dchen mit heiterer Gelassenheit zu.
F�r meine Praxis ist sehr hilfreich, dass der Besuch bei mir oft das letzte Mittel ist. Eltern haben Wochen mit Salbenschmieren ohne Erfolg hinter sich. Daher sind sie in aller Regel bereit, meine unkonventionellen Methoden und insbesondere die Scheu vor Nacktheit und K�rperkontakt fallen zu lassen.
Fallbeispiel 1:
Birgit und die achtj�hrige Maximiliane betreten meine Praxis. Der Mutter ist ihre Ersch�pfung und dem Kind seine unertr�gliche Zur�cksetzung durch andere Kinder deutlich anzumerken. Sie leidet an Neurodermitis, ihr Gesicht ist durch eine Baumwollmaske halb verdeckt.
Birgit erz�hlt mir die Krankheitsgeschichte, w�hrend Maximiliane noch an ihrer Seite steht.
Ich entscheide mich f�r eine unkonventionelle Ma�nahme, breite meine Arme aus und sage: �Komm mal her, mein Schatz, lass‘ mich dich anschauen.“
Sch�chtern kommt die Kleine in meine ausgebreiteten Arme. Ich dr�cke sie fest am mich und streichele ihren Oberk�rper, t�tschele sanft ihren Popo und streichele ihr �ber den Kopf. �Hier musst du dein Gesicht nicht verbergen, darf ich die Maske abnehmen?“. Sie nickt und ich streife sie ihr �ber den Kopf. Ihr Engelsgesicht ist von einigen ger�teten Stellen �berzogen. Ich beginne, ihre Wangen zu k�ssen und, ohne ihre Mutter zu fragen, lecke ich schlie�lich �ber die ger�teten Stellen. Maximiliane schie�en die Tr�nen in die Augen und ihre Mutter springt auf. �Wie k�nnen sie…?“, dann sackt sie wieder auf den Stuhl, da sie beobachtet, sie ihre Tochter mich anl�chelt und lispelt: �Der ist aber nett, der Doktor…“, dabei sieht sie sich zu ihrer Mama um.
�Verzeihen, sie gn�dige Frau [in solchen Situationen ist es unerl�sslich, sofort eine Vertrauensbasis herzustellen] meine Reaktion, aber ich sehe, wie die Kleine leidet und sich von den meisten Menschen zur�ck gesto�en f�hlt.“
Maximiliane nickt und legt einen Arm um meine Schulter. Birgit schluckt und fragt z�gernd: �Und nun?“
�Nun, ihre Tochter hat am ganzen K�rper Symptome ihrer Krankheit. Ich m�sste sie mir erst mal ansehen und w�rde f�r die erste Zeit ein Bad in einer Pflegel�sung vorschlagen. Es ist dabei allerdings so, dass ich mit ihrer Tochter in intensiven K�rperkontakt treten muss. Nach dem Bad werden wir uns solange umschlingen, bis die L�sung von ihrer Haut vollst�ndig aufgenommen ist. Das ist jetzt erst mal ein harter Brocken, ich wei�. Wie stehen sie und ihr Mann zu k�rperlicher Nacktheit zuhause und zum K�rperkontakt zu ihrer Tochter?“
Birgit �berlegt einen Moment. �Also wir laufen alle schon mal nackt durch die Wohnung, aber besonders mein Mann ist nicht so richtig <locker> in dieser Hinsicht. Jedenfalls war Maximiliane noch nie nackt mit uns im Bett, davor hatten wir eine Scheu, obwohl ich glaube, sie w�re manchmal nur zu gerne zu uns gekrochen, hab ich Recht, Liebes?“
�Ja, Mama, aber wei�t du, so wie ich aussehe, dachte ich, ihr m�gt das nicht.“
Birgit war betreten, gab sich aber einen Ruck.
�Sie haben freie Hand in der Wahl ihrer Methoden, Herr, eh…“.
�Nennen, als nennt mich einfach Markus, okay?“
�Ich muss noch einmal betonen, wie wichtig es ist, dass die Eltern, zumindest am Anfang, bei meiner Therapie zugegen sind und meine Anwendungen billigen. Schlie�lich betreibe ich hier keinen Missbrauch und muss nichts verbergen. Sie werden mich aber dann gleich nackt sehen, Birgit, sind sie einverstanden? Ja, und noch etwas: Wenn ihr Mann jemals mit seiner Tochter in der Badewanne war, k�nnte es vorgekommen sein, dass er eine Erektion bekommen hat. Das ist v�llig normal, aber f�r eine Mutter oft schockierend. Ich kann nicht ausschlie�en, dass es bei mir zu einer �hnlichen Reaktion kommt, wenn ich ihre Tochter in den Armen halte.“
F�r einen Moment sah ich ein Funkeln in Birgits Augen.
�Ich bin ja dabei, keine Sorge!“
�Gut, dann lasse ich jetzt das Bad ein. Die ganze Prozedur wird vielleicht eine knappe Stunde dauern.“
Ich verlie� den Raum und sah noch, wie Maximiliane zu ihrer Mutter ging und sie beiden tuschelten.
Nach zehn Minuten war das therapeutische Bad in meiner Rundbadewanne eingelaufen und ich rief die beiden zu mir.
Den Moment, in dem ich mich mit meinen kleinen Patientinnen vor den Augen ihrer Eltern ausziehen, genie�e ich schon, ich bin schlie�lich nicht aus Holz. Mein K�rperbau ist athletisch und ich entferne meine K�rperbehaarung aus therapeutischen Gr�nden vollst�ndig. Es gelang mir jedenfalls, eine Erektion beim Anblick der s��en, achtj�hrigen Maximiliane erst mal zu unterdr�cken. In der Tat war ihr Haut an den verschiedensten Stellen ger�tet und verlangte eine intensive Behandlung.
Kichernd schl�pfte das Kind aus seinen Sachen und w�rdigte mich, im Unterschied zu ihrer Mutter, keines Blickes. Ich schloss mich ihr sofort an und so verbarg dass warme Wasser erst einmal den Anblick unserer K�rper. Maximiliane entspannte sich in dem warmen Wasser augenblicklich.
Nach einigen Minuten schl�pfte ich mit meiner rechten Hand in einen Sisalhandschuh und bat die Kleine aufzustehen, damit ich ihre Haut, die durch das warme Wasser unterdessen aufgeweicht war, massieren konnte.
Unter den aufmerksamen Blicken ihrer Mutter bearbeitete ich jeden Quadratzentimeter ihres K�rpers mit meiner Hand und lie� dabei nicht das kleineste F�ltchen aus. Es entging weder mir noch ihrer Mutter, dass die Kleine unter meinen sanften H�nden regelrecht aufbl�hte. Ich vermied aber peinlichst den Eindruck, bestimmte <Stellen> etwa besonders intensiv zu bearbeiten. Das hatte Zeit f�r sp�ter. Ein Blick zu Birgit zeigte mir aber, dass ich auf einem guten Weg war, ihr Gesicht hatte einen so and�chtigen Ausdruck.
�Genug. Jetzt raus aus dem Wasser und ab in den Therapieraum!“
Beiden schien die Zeit unseres Bades zu kurz, aber der n�chste Abschnitt bot noch eine Menge Reize, so dass die therapeutische Routine unbedingt Vorrang hatte.
Im Therapieraum steht ein Bett, dass mit einem schwarzen Latexspannlaken bezogen ist, so dass man sich darauf nackt und nass wie die Kleine und ich waren, problemlos niederlassen kann.
F�r Birgit stand eine Couch bereit, damit sie sich den weiteren Verlauf der Therapie entspannt ansehen konnte.
Wir w�rden uns also nun f�r eine Weile umarmen und umschlingen, bis die heilende Lotion im Badewasser auf Maximiliane s Haut vollst�ndig getrocknet war. Das bot f�r die Betrachterin einen Anblick wie die Laokoon-Gruppe im Vatikan [!], zwei K�rper in intensiver Ber�hrung, die aber doch kein Todeskampf, sondern eine Heilung war, oder doch der Weg dorthin.
Ich legte mir nun keine Hemmungen mehr auf, meine Erektion wuchs mit jeder Minute des intensiven Hautkontaktes mit dem kleinen M�dchen, ich war bem�ht, die Feuchtigkeit auf ihrem K�rper, wo es nur ging einzumassieren, und die Tatsache, dass ich dabei ihre kleine M�se, ihre Schenkelinnenseiten, ihre Brust und ihren Popo nicht auslie�, schien Maximiliane zunehmend Entspannung zu verschaffen.
�Bingo!“ – Ein Blick zu Birgit: Ihre Hand ruhte unter ihrem Faltenrock zwischen ihren Schenkeln.
�Wie f�hlst du dich, Maximiliane ?“ (H�chste Zeit, wieder auf die professionelle Ebene zur�ck zu kehren!)
Sie sah mich vertr�umt an. �Mann, ich hab mich lange nicht so wohl gef�hlt, Markus. Deine, nein, meine Haut, also, dass Gef�hl, so richtig umsorgt zu sein, irre! Ich glaub, so richtig werde ich erst Morgen sp�ren, wie es mir geht, wenn ich aufwache. Es w�r so toll, wenn die anderen Kinder mich nicht mehr so komisch angucken.“
�Das wird ein bisschen dauern, Maximiliane , aber ich will dir gerne weiter helfen.“
Birgit nickte. �Wann d�rfen wir wiederkommen?“
�In sp�testens zwei Tagen w�rde ich sagen. Vielleicht �berlegst du und dein Mann mal, wie ihr das <Hautgef�hl> eurer Tochter verbessern k�nnt, indem ihr sie mal an euch heran lasst. Liebe kann Hautkrankheiten heilen, hat neulich ein bekannter Dermatologe gesagt. Bei Neurodermitis kann bei Kindern den Juckreiz durch in-den-Arm-genommen-werden deutlich lindern. Ich w�rde mich freuen, wenn ihr das mal �berlegt und ich w�rde gerne deinen Mann das n�chste Mal dabei sehen, damit er erlebt, wie so etwas funktioniert. Also kommt, wenn er von der Arbeit zur�ck ist, in zwei Tagen, einverstanden?“.
Birgit warf noch einmal einen Blick auf meinen inzwischen wieder im Normalzustand befindlichen Schwanz: �Wir kommen alle zusammen, darauf kannst du dich verlassen, Markus!“
Die erotische Komponente meiner Therapie war bei Birgit gut angekommen, kein Zweifel. Die <Papas> zu �berzeugen, war nach meiner Erfahrung ein Kinderspiel.
Es verlief also dann also alles wie gewohnt, das Bad in der Heill�sung und dann der <Einwirkungsproze�> zwischen mir und Maximiliane . Birgit schaute unserem Treiben mit intensiver Teilnahme zu, lie� sich aber nichts anmerken. Den Papa, Ernst hei�t er �brigens, wollte ich aber so richtig scharf machen. Ich lie� es also nach dem Bad wie eine <Thai-Massage> angehen, lag �ber Maximiliane und rieb meinen K�rper an ihrem, dann drehten wir uns um und Maximiliane, die instinktiv begriff, lie� ihren K�rper wellenf�rmig �ber meinen gleiten. Dabei glitt ihr Schamh�gel auf die angenehmste Weise �ber meine Erektion. Ernst bekam Stielaugen und Birgit t�tschelte seinen Scho�, fl�sterte ihm auch ins Ohr, kurz, meine Anwendung schien ihn voll und ganz zu �berzeugen und das sagte er dann auch, als alles vor�ber war.
�Ich glaube, wir haben Maximiliane s Bed�rfnisse bisher vernachl�ssigt, aber das soll sich �ndern. Danke f�r dein Bem�hen!“
Die dritte Sitzung verlief dann so, wie ich es mir gew�nscht hatte. Birgit sa� mit Maximiliane und mir in der Wanne und ich zeigte ihr, wie sie ihrem Schatz am besten helfen konnte. Anfangs flatterten Birgits H�nde noch, wenn sie �ber den Po oder den Scho� ihrer Tochter glitten, aber da ich dasselbe gleichzeitig bei ihr praktizierte, entspannte sie sich. Meine H�nde glitten �ber ihre Br�ste, w�hrend sie gleichzeitig die Brustwarzen ihrer Kleinen zwirbelte, mein Finger glitt in ihren Anus, w�hrend sie Maximiliane s Popobacken knetete. Die Kleine spreizte schlie�lich ihre Schenkel und Birgit lie� ihren Schamlippen eine Intensivmassage zukommen, die es mir erlaubte, meine Finger tief in den Scho� ihrer Mama gleiten zu lassen.
Der anschlie�ende Trocknungsproze� war eigentlich eine Pornonummer. Wir verkn�ulten uns nass und glitschig wie wir waren in einander. Birgit sah zu, wie ich Po und M�se ihrer Tochter mit meinen Fingern bearbeitete, um sich mir anschlie�end hinzugeben. �Fick mich jetzt, Markus. Fick mich vor den Augen meiner Kleinen. Es soll da keine Geheimnisse mehr geben.“
Ich tat ihr den Gefallen und Maximiliane sah uns zu und schien erleichtert. �Ich freue mich darauf, wenn meine Eltern mich mal mit ins Bett nehmen. Ich habe, komisch, aber ich habe wirklich das Gef�hl, dass Liebe meiner Haut gut tut.“
Birgit leckte meinen Schwanz sauber, als wir fertig waren und auch das schien f�r Maximiliane jetzt ganz selbstverst�ndlich.
Fallbeispiel 2:
Ein Mann, etwas Mitte 30 betritt in Begleitung seines kleinen Sohnes meine Praxis.
Der Herr ist in erstklassiges Tuch gewandet und als er mir seine Karte �berreicht, ist alles klar:
�Dr. Matthias vom Rath – Bankdirektor“.
�Was kann ich f�r sie und ihren kleinen Buben tun, Herr Dr. vom Rath?“
�Nun…“, beginnt er ohne Umschweife, �..Kaspar ist 7 Jahre alt und immer noch Bettn�sser. Seine Mutter ist Alkoholikerin und hat sich vor 3 Jahren von uns getrennt. Die Zust�nde waren unhaltbar geworden und sie ist seither die meiste Zeit in Kliniken. Dass Kaspar um diese Zeit noch ins Bett machte, war nicht weiter ungew�hnlich, aber die Trennung von seiner Mutter hat leider dazu gef�hrt, dass das Problem bis heute anh�lt. Sein Kinderarzt hatte nur allerhand hausbackene Ratschl�ge dazu parat, weniger Trinken, regelm��ig zur Toilette gehen etcetera. Dann habe ich mich umgeh�rt und erhielt Kenntnis von ihren erstklassigen Referenzen. Nein, nein, streiten sie es nicht ab, ihr ganzheitlicher Heilungsansatz hat in der Stadt einen au�ergew�hnlichen Ruf! Nebenbei, lassen sie den <Doktor> weg, ich hei�e Matthias.“
�Markus, angenehm. Es hat sich in meiner Praxis bew�hrt, dass Kinder jeweils von Angeh�rigen des anderen Geschlechtes therapiert werden. Daf�r habe ich meine Kollegin Susanne. Wir k�nnen also erst mal eine Vorbesprechung machen und dann leite ich sie weiter.“
�Nein, nein, Markus, ich wei� deine Prinzipien durchaus zu sch�tzen, aber bei Kaspar, nun, mein vorsichtiger Eindruck ist, dass Kaspar eventuell sich st�rker zu seinem eigenen Geschlecht hingezogen f�hlt, oder Kaspar?“
Sein Sohn sah total s�� aus. Er hatte etwas lausbubenhaftes, eine wuschelige braune M�hne und charmant blitzende, sehr wache Augen. Er nickte nur stumm zu dem, was sein Vater �ber ihn gesagt hatte. Erleichter merkte ich, dass beide offenbar nicht das geringste Problem mit einer gleichgeschlechtlichen Neigung hatten.
�Ich werde Kaspar sehr gern behandeln, Matthias. Es kommt bei meinen Patienten in diesem Alter gar nicht so selten vor, dass sich erste Anzeichen einer abweichenden sexuellen Orientierung zeigen und wir versuchen, Probleme, die damit verbunden sein k�nnen, in unsere Behandlung mit einzubeziehen. Ich m�chte mich, und daf�r bitte ich um Verst�ndnis, jetzt mal eine gute Viertelstunde mit Markus allein unterhalten.“
�Kein Problem!“ Matthias griff zu seinem Notebook, klappte es auf und war augenblicklich in seiner Arbeit versunken.
Ich nahm Kaspar bei der Hand und wir gingen in einen Nebenraum, in dem ein gem�tliches Sofa steht. Auch hier packte ich den Stier bei den H�rnern, setzte mich und bat Kaspar sich auf meinen Scho� zu setzen. Er trug nur d�nne Shorts und sein niedlicher runder Popo bewirkte sehr rasch, dass ich eine Erektion bekam. Er f�hlte das sehr wohl und kniff seine Popobacken zusammen, als er meine <Schlange> sp�rte. Ich legte einen Arm um seine Schulter und forderte ihn auf: �Erz�hl mal, Kaspar. F�hlt es sich sch�n warm an, wenn deine Schlafanzughose nass wird?“
�Ja erst schon, es ist wie eine kleine Erl�sung, wenn ich in meinem Bett liege und vor dem Einschlafen an etwas Sch�nes denke und dann wird es da unten auf einmal so warm und dann schlafe ich gleich ein. Aber sp�ter werde ich dann wach und es f�hlt sich eklig an und dann stehe ich auf, wecke meinen Papa, er bezieht das Bett neu und tr�stet ich. Wei�t du, Matthias hat sehr viel Geduld mit mir, das mag ich an ihm. Wenn ich dann einen frischen Schlafanzug anhabe, schlafe ich die Nacht durch und es passiert nix mehr. Was Papa da gesagt hat, mit den Jungs stimmt. Es gibt in der Schule ja schon welche, die damit angeben, dass sie M�dchen schon mal an den Po oder ins H�schen gefasst haben, aber das interessiert mich nicht so. Wenn wir uns nach dem Sport alle nackt duschen: Das ist Klasse! Wir toben und spielen dann auch und zeigen, wie gro� unser Penis ist und wie weit wir damit pinkeln k�nnen. Und manchmal, mit 2 oder 3 Jungs, fassen wir uns auch da und das ist ein so tolles Gef�hl und einmal habe ich einen Klassenkameraden mit nach Hause genommen. Wir waren allein, haben uns ausgezogen, mit unserem Penis gespielt und unsere Popos gestreichelt und Kilian, so hei�t der Junge, hat mir sogar seinen Finger ein bisschen in den Po gesteckt, ich mochte das, aber dann haben wir gedacht, das es schmutzig ist. Dann sind wir nackig in den Garten raus gerannt, haben geschaukelt und uns im Grass gew�lzt, ist das komisch?“
�Nein, Kaspar, das ist wundersch�n, wenn ihr so mit einander spielt. An eurem K�rper ist nichts schmutzig. Popo- und Pipi-Spiele sind in eurem Alter das sch�nste, was es gibt und so wie ich deinen Vater einsch�tze, hat auch nix dagegen, oder?“
�N�. Einmal kam ich ins Bad, als er gerade vor dem Klo stand und pinkelte. Da hab ich meine Hand in seinen Strahl gehalten und mir den Finger in den Mund gesteckt. Er hat nur <Du s��es kleines Ferkel> gesagt und mir �ber den Kopf gestreichelt. Es hat jetzt auch eine neue Freundin, die ganz lieb zu mir ist, aber wir kennen uns noch nicht so lange.“
�Du sp�rst doch meine <Schlange> da unter deinen Popo, nicht wahr Kaspar? Ich glaube, dein Papa ist nicht b�se, wenn wir jetzt noch ein wenig mit einander spielen. Du ziehst dich jetzt mal nackt aus, damit ich deinen K�rper ansehen kann und dann machst du mir die Hose auf und holst die <Schlange> raus, okay?“
�Yippie! Soll ich, darf ich? Echt?“
Im Nu war er nackt, tanzte und h�pfte durchs Zimmer und es verschlug mir den Atem. Er war schlank und sportlich wie eine griechische Knabenstatue, dabei am ganzen K�rper nahtlos braun. Wenn ich nicht vorher schon einen Mordsst�nder gehabt h�tte, jetzt fuhr her zu voller Gr��e aus bei der Vorstellung, seine enge Knabenrosette damit zu penetrieren.
Er kniete dann vor mir hin, �ffnete meine Hose, streifte meinen Slip runter und hatte meinen Schwengel direkt vor der Nase. Ohne zu z�gern griff er danach und begann mit seinen H�nden daran auf und ab zu fahren. �Du hast einen tollen Schwanz Matthias, danke, dass ich ihn anfassen darf. Hoffentlich wird meiner auch mal so gro�. Und da vorne, ist das Samen?“
�Nein, das nennt man <Vortropfen> und die sollen die �ffnung schl�pfrig machen, in die der Penis hinein will. Leck es doch ab, es ist nicht eklig.“
Stattdessen �ffnete er seinen Mund, st�lpte ihm �ber meine Eichel und begann daran zu saugen.
Ein Naturtalent! Ich musste jetzt meine ganze Therapeutenprofessionalit�t zusammen nehmen, um mir von dem kleinen Teufel nicht sofort einen blasen zu lassen.
�Das machst du ganz super, Kaspar! Ich werde dir sehr gerne meinen Samen zu schmecken geben, aber damit m�ssen wir uns noch ein bisschen Zeit lassen. Es gibt nichts Sch�neres f�r kleine Jungen wie dich, als an gro�en Schw�nzen zu saugen, bis sie den Samen schlucken d�rfen. Aber jetzt leg dich mal auf das Sofa, denn ich muss dich doch auch noch n�her kennen lernen. Leg dich auf den R�cken, nimm deine Beine ganz hoch, damit ich �berall gut dran komme.“
Schon lagen Kaspars Sch�tze vor mir und ich nahm seinen Schwanz und seinen kleine Sack in den Mund, leckte und lutschte, zog seine Vorhaut zur�ck und zwirbelte mit meiner Zunge um seine Eichel. �Hmm, Markus, das, das, och bitte mach weiter!“
Ich steckte kurz meinen Zeigefinger in den Mund und bohrte ihn dann vorsichtig in seine allerliebste Porosette, um dann weiter seinen Knabenstengel abzulutschen. W�re er schon so weit gewesen, er h�tte mir augenblicklich seine s��e Sahne in den Mund gespritzt, aber auch so erlebte er eine ersten fr�hen Orgasmus, hechelte und st�hnte vor Vergn�gen und als ich dann auch noch meine Zunge in seinen Anus gleiten lie�, kannte seine Dankbarkeit keine Grenzen.
�Du bist soo lieb zu mir, Markus. Und beim n�chsten Mal, also deinen Samen sowieso und aber, darf ich dann auch meine Zunge in deinen Po…?“
�Alles, was du willst, Kleiner, aber jetzt d�rfen wir deinen Pa nicht l�nger warten lassen! Nur eine Frage noch: Du bist so sch�n braun am ganzen K�rper?“
�Catherine, Papas neue Freundin ist Franz�sin und immer schon gerne nackt baden gegangen. Wir waren im Fr�hjahr in einen Nacktbade-Camp am Mittelmeer, das war wundersch�n mit all den anderen Kindern.“
Vielversprechend! Eine charmante junge Frau, wie es schien!
Kaspers Wangen gl�hten, als ich mit ihm das Praxiszimmer betrat.
Matthias bemerkte das sogleich, klappte aber nur sein Notebook zu und sah mich wartend an.
�Ich habe mir ein Bild gemacht und schlage folgende Vorgehensweise vor: Es gibt ein sogenanntes <Wecktraining>, bei dem ein Feuchtigkeitsmelder in den Windeln des jungen Patienten steckt. Das Ger�t schl�gt Alarm und weckt das Kind dann. Mir ist diese Technik zu unsinnlich und ich gehe daher so vor, dass ich mit dem Kind auf meinem Bauch oder jedenfalls sehr eng schlafe und es wecke, wenn es einzun�ssen beginnt. Diese N�chte sind ein bisschen anstrengend und ich wende es nur etwa dreimal die Woche an. Dazwischen bekommt das Kind ein Wollh�schen mit einer
Windel an, mit der es ruhig durchschlafen kann. Das h�rt sich jetzt schon sehr unkonventionell an, ich wei�, aber ich erziele gute Erfolge damit. Daneben gibt es noch ein Einhaltetraining. Das Kind bekommt sehr viel zu trinken, muss aber lernen, seine Blase zu dehnen und seinen Pipistrahl f�r eine Zeitlang einzuhalten. Ich schlage vor, Kaspar daf�r einen Tag von der Schule zu befreien und dann am Samstag noch mal zu kommen.“
�Du genie�t mein volles Vertrauen, Markus. Wann kann es los gehen?“
�Bringe Kaspar morgen Abend gegen, sagen wir halb 8 bei mir vorbei. Bring frische Anziehsachen mit und ich liefere Kaspar dann p�nktlich bei seiner Schule ab. Ach, und nur <by the way>: Kaspar ist so sch�n braun und hat mir von eurem Urlaub erz�hlt. So etwas ist ganz wichtig f�r Kinder. F�hlt euch nicht <pervers>, wenn ihr Kaspar ab und zu mal mit ins Bett nehmt und ihn, ich sag mal, eure K�rperw�rme sp�ren lasst. Er braucht Best�tigung und K�rperkontakt, das ist in den letzten 3 Jahren zu kurz gekommen. “
�Danke f�r den Hinweis, Markus. Catherine w�nscht sich ohnehin ein Kind von mir, sie liebt Kaspar und ich habe an sowas einfach nicht gedacht.“
Es schellte gegen halb 8 am folgenden Tag und Kaspar flog mir f�rmlich entgegen. �Gute Nacht, S�hnchen!“, verabschiedete Matthias einen Sohn und dr�ckte ihm einen Kuss auf die Wange.
Wir gingen in meine Wohnung und innerlich seufzte ich ein wenig. Das ist keine Schlafenszeit f�r mich, aber f�r Kinder sehr wohl.
Ich zeigte Kaspar das Schlafzimmer und er riss sich enthusiastisch die Kleider vom Leib.
�K�nnen wir vor dem Einschlafen, also magst du, wenn ich jetzt, eh, deinen Schwanz in den Mund nehme und so?“
�Wir duschen erst mal zusammen, dann erf�lle ich dir deinen Wunsch sehr gern und dann geht’s ab in die <Heia>, genau so, klar?“
Es war nat�rlich ein Hochgenuss mit dem Kleinen unter der Dusche zu stehen und ihn �berall einzuseifen. Er war hochsensibel, Ber�hrungen selbst unter seinen Achselh�hlen und nat�rlich auch an seinen Brustwarzen lie�en ihn erschauern. Mein seifiger Finger in seinem Anus verbunden mit einer schl�pfrigen Eichelmassage seines niedlichen St�ngels verschafften ihm abermals einen Orgasmus, der ihn nur begieriger zu machen schien. Er revanchierte sich, indem er meinen <Stellen> ebenso viel Aufmerksamkeit widmete und ich musste ihn dann ganz schnell aus dem Bad ins Bett bugsieren, sonst w�re es mir allzu rasch gekommen. Ich legte mich wie ein Pascha aufs Bett und schon sp�rte ich sein eifriges M�ulchen auf meinen Pimmel. �Nimm ihn, soweit es geht in den Mund und kraule dabei meine Eier, Kaspar, dann kommt es mir am schnellsten.“
Es geht doch nichts �ber dankbare Patienten!
Kaspar hatte mit seinen Bem�hungen sehr rasch Erfolg, soviel Erfolg, dass es ihn doch ein bisschen �berraschte. Meine ersten Samenspritzer hatte er noch brav geschluckt, aber dann kam er nicht mehr nach, die Sahne quoll ihm aus dem Mund und er leckte sich �ber dar�ber.
�Ach, du bist so s��, Kaspar, komm k�ss mich! Hast du schon mal einen Mann gek�sst?“
Sch�chtern �ffnete er seine samenverschmierte Schnute und meine Zunge glitt in seine Mundh�hle, schmeckte ihn und meinen Samen und wir beide waren selig in diesem Moment.
�Das mit dem Popolecken verschieben wir auf das n�chste Mal, Kaspar, versprochen. Ich mag es wirklich sehr gerne, aber du hast Schule morgen und die Nacht wird sicher von irgendetwas unterbrochen. Wir gehen jetzt beide Mal ordentlich pinkeln!“
Vor dem Klo stehend kreuzten sich unsere Strahlen, was f�r ein kindliches Spiel!
Dann legten wir uns ins Bett, Kaspar lag auf meinem Bauch, wir beide kuschelig zugedeckt, ich streichelte seine wonnigen Popobacken und murmelte: �Schlaf gut, mein s��er Fratz!“
Ich bin ja schon versaut, dass gebe ich unumwunden zu, aber das Gef�hl so einen kleinen Burschen nackt auf dem K�rper zu f�hlen, wie er sich an einen schmiegt und wie jetzt Kaspar seine Nase in meine Achselh�hle stupst, wie ein Welpe ist von einer Innigkeit, die einem Schmetterlinge in den Bauch beschert. Die Geborgenheit und der z�rtliche Hautkontakt zwischen uns beiden waren anr�hrend. Irgendwann in der Nacht passierte dann aber das erwartete Malheur. Ich sp�rte es warm an mir herunter rieseln, war sofort hell wach und weckte Kaspar leise: �Es ist passiert, mein Kleiner, aufwachen!“ – Er blinzelte mich an und wurde rot. �Komm, kein Problem. Ich wechsle das Laken, mehr ist wohl nicht n�tig, wir trocken uns ab und dann schlafen wir noch ne Runde, okay?“
Bevor er sich wieder auf meinen Bauch legte, machte ich einen Klacks Melkfett auf meinen Mittelfinger und als er sich dann an mich schmiegte, f�hrte ich langsam meinen Finger in seinen Anus. Er schnurrte vor Vergn�gen, wackelte mit seinen Popo und war im Nu wieder eingeschlafen. Ich blieb noch eine Weile wach und fickte seinen Popo langsam weiter. Es war wichtig, dass der Kleine nicht mit der Erinnerung an das Einn�ssen einschlief, sondern mit einem anderen sehr intensiven Gef�hl. Das w�rde ihn von seinem Gef�hl der <Niederlage> ablenken und seinen Kopf f�r etwas anderes, sehr angenehmes frei machen.
Am n�chsten Morgen war beim Aufwachen mein Finger immer noch in seinem Po. �Ich bin so sch�n eingeschlafen mit dem Gef�hl und ich glaub‘, ich werde es mir jetzt selbst auch immer wieder mal machen und dabei meinen <Peter> reiben, so nenn ich ihn…“, gluckste er, �…bitte Markus noch einmal tief rein, ja? Dein Finger ist so sch�n dick.“
Ich tat ihm gerne den Gefallen und frage ihn dann, was er gerne zum Fr�hst�ck isst. �Croissant mit Kakao w�re Klasse!“
Also duschten wir uns ohne Umschweife, zogen uns an und ich lief zum B�cker, denn ich teile Kaspars Geschmack.
Bevor ich ihn zur Schule fuhr, stopfte ich noch das Wollh�schen und eine Windel in seine Tasche. Dieses Wollh�schen ist eine<Geheimwaffe> von mir. Ich hatte es als Fetischh�schen f�r Wollliebhaber im Internet entdeckt und sofort f�r mich und meine kleinen Patienten zwei Exemplare bestellt. Die Dinger sind kratzig, wer wei� wie, aber wenn man hinein schl�pft und darauf steht, wird einem hei� und kalt vor Vergn�gen ;-)
Bei den Kindern kommt eine Windel rein und sie schlafen damit, wie in Abrahams Scho�.
Kaspar winkte mir vor der Schule noch zu und ich freute mich auf den �bern�chsten Tag, denn ich hatte einen Narren an dem kleinen Kerl gefressen!
Am �bern�chsten Tag erschien p�nktlich um 8 Uhr Kaspar in meiner Praxis – und strahlte!
�Ach, Markus, dass mit dem Wollh�schen war eine tolle Idee. Die in meiner Klasse d�rfen dar�ber nat�rlich nix erfahren. Mein Papa hat mir abends die Windel umgelegt und dann das H�schen hochgezogen und er hat ein bisschen gekichert und gesagt, dass ich <sexy> aussehe in dem blauen H�schen und hat mir eine gute Nacht gew�nscht. Und dann hab ich an das gedacht, was wir mit einander gemacht haben und mein <Peter> ist steif geworden und ich bin eingeschlafen. Und erst viel, viel sp�ter in der Nacht merkte ich, dass die Windel feucht war, aber in dem H�schen macht das gar nix. Ich hab einfach weiter geschlafen.“
�Das ist eine ganz, ganz wichtige Erfahrung f�r dich, Kaspar. Viele M�nner wachen mit einer <Morgenlatte> auf. Ihr K�rper hat gelernt, das Ding steif zu machen, damit sie nicht pinkeln k�nnen. Und so es dir auch ergangen, jedenfalls f�r eine Zeit. Ich finde, wir sollten uns heute Abend ein bisschen mehr Zeit lassen. Du hast ja schon erz�hlt, dass Pipispiele mit den Jungs Spa� machen. Pipi ist nur doof, wenn es das Bett nass macht. Sonst kann es aber ein tolles Gef�hl sein, Pipi auf dem K�rper zu sp�ren oder im Mund und sich einfach so ein bisschen <ferkelig> zu f�hlen. Glaubst du nicht auch?“
�Och Markus, beim Einschlafen gestern hab ich auch an sowas gedacht, hab ich aber nicht getraut …“.
�Ausziehen und ab in die Wanne! Vor der Dusche kommt heute Abend die Pipidusche du kleiner Racker.“
�Wer zuerst?“ Ich war so scharf, wie lange nicht mehr. �Zeig es mir, Markus. Und du kannst bestimmt viel l�nger pinkeln.“ – �Leg dich in die Wanne.“ Ich hatte sie mit warmem Wasser gef�llt, aber nur so weit, dass ihm nicht kalt wurde. �Leg dich hin und sperr dein M�ulchen sch�n auf. Jetzt gibt es eine Therapiedusche.“ Meine Blase war voll bis zum platzen, ich hatte ordentlich f�r Druck gesorgt. Es spritzte also auf seinen Bauch, seine Brust und dann nat�rlich auf seinen <Peter>, der sich bereits sch�n steif pr�sentierte. �Uhhh, Markus, das ist sooo geil, aber bitte jetzt in meinem Mund, bitte, bitte!“ – �Schlie� die Augen und streck die Zunge raus, jetzt kommt’s.“
Ich w�sserte sein Gesicht, seine Haare und hielt dann in seinen Mund und das kleine Hormonb�ndel schleckte, schluckte, prustete vor Vergn�gen dass es eine Lust war!
Dann versiegte mein Strahl, Kaspar beugte sich hoch und nahm meinen Schwanz in den Mund, um das letzte Tr�pfchen zu erhaschen. Ich wurde steif in seinem Mund. Er umfasste meinen Schwanz mit der einen, meinen Sack mit der anderen Hand, rieb und kraulte mit einer Inbrunst, die ich selten erlebt hatte.
�Stopp, stopp, stopp, du geiles kleines Lustb�ndel. Erst mal m�chte ich jetzt deinen Saft schlucken.“
Damit legte ich mich in die Wanne und mit einer triumphierenden Geste nahm Kaspar seinen St�ngel in die Hand und �bersch�ttete mich mit seinem <W�sserchen> und es war gar nicht wenig. Das warme Rieseln auf meiner Haut und dann der zarte Geschmack in meinem Mund waren einfach irre!
�Pipi ist zu schade f�rs Bett, Markus, boaah ich mochte das eben, es kribbelt noch in meinem Bauch.“
�Wird nicht das letzte Mal sein, obwohl ich ahne, dass meine Therapie vielleicht schneller Erfolg hat, als mir lieb ist, Kleiner. <Lesson Number Two> unter der Dusche und dann ist Schlafenszeit.“
Ich seifte Kaspar gr�ndlich ein und w�hrend ich mit der einen Hand seinen kleinen Steifen wichste, drang ich mit meinem Daumen in seine Porosette. �Hmmm, der ist noch dicker als …“
Ich wusste, Kaspar in den Arsch zu ficken, w�re zu brutal gewesen, aber ihn darauf vorzubereiten, wie sch�n es ist, wenn der Anus gedehnt wird, war mir wichtig. Ich versuchte es jetzt also mit Zeige- und Mittelfinger und er pf�hlte sich f�rmlich darauf. Er beugte sich meinen Arschfingerfickbewegungen immer weiter entgegen und schnurrte leise.
�Du bist ein Ph�nomen, Kaspar. Tr�um heute Nacht sch�n von all den Knaben- und M�nnerschw�nzen, die in deinen Popo noch eindringen wollen.“
Und so legte er sich wieder nackt auf meine Brust, kuschelte sich an mich, nur dass ich diesmal seine Erektion auf meinem Bauch sp�rte und es war schon bei Tagesanbruch, als er los lie�. Ich wisperte ihn wach, Laken wechseln wie gehabt und dann schliefen wir noch eine Weile, nat�rlich ruhte mein Finger wieder in seinem Po und als der Kleine wach wurde, hatte er einen schwer zu beschreibenden, beinahe �bernat�rlich entspannten und verkl�rten Ausdruck in seinen Augen. �Wei�t du, dass du ein Zauberer bist, Markus? Ey, ist noch keine Woche her, als ich mit Papa zu dir kam, aber ich kann mir gar nicht vorstellen, dass es dich nicht g�be…“.
Ich hatte einen Klo� im Hals: �Croissant und Kakao?“
�Same procedure as every year“, sagte dieses kluge, anbetungsw�rdige Filou doch tats�chlich!
Den kommenden Tag ohne ihn �berstand ich nur m�hsam. Ich war Kaspar fast h�rig geworden und da mein Therapieerfolg nur noch eine Frage von 1-2 Wochen war, so wie ich den bisherigen Verlauf einsch�tzte, wurde ich traurig, was sonst selten passiert.
�Ich muss dir was erz�hlen!“. Kaspar flog mir am Abend entgegen und ich hob ihn auf und wirbelte ihn durch die Luft. Er war der Sohn, den ich mir immer gew�nscht hatte, aber das Leben verl�uft nun mal anders.
�Gestern Nachmittag kam Catherine fr�her von der Arbeit und dann hat sie mich gefragt, ob ich nicht noch einen <Mittagsschlaf> mit ihr halten m�chte. Wir haben uns ausgezogen und im Schlafzimmer im gro�en Bett aneinander gekuschelt. Sie war superlieb und, also, hmm, sie hat s��e kleine Br�ste und fragte, ob ich daran <nukeln> m�chte, das, das hat Mamma mich nie gefragt und, und, ihr Duft, ihre Haut und sie hat ganz dichte Haare <da unten> und einen weichen Popo… also … ich hab dann erz�hlt, was mir mit einander machen und sie hat mich gek�sst und dann meinen <Peter> in den Mund genommen und mir einen Finger in den Po gesteckt. Kannst du dir das vorstellen, Markus?“
Ohhh, la, la, dachte ich. Eine Franz�sin, wie sie im Buche steht, l�sst nix anbrennen. �Und dann hab ich ihr von dem Wollh�schen erz�hlt und ich musste es gleich holen und sie hat es �ber ihre <Muschi>, sagen die Jungs immer, gestreift und gesagt, dass sich das toll anf�hlt. Und ob du ihr so ein Teil besorgen k�nntest?“
Jesses, Jesses – das musste ja ein toller Feger sein, dachte ich. Man m�sste sie mal kennen lernen.
�F�r l�sterne Franz�sinnen gibt es ein tolles, rosa Modell mit Beinansatz in nicht ganz so kratziger Wolle, kannst du ihr ausrichten und nat�rlich wird es mir eine Freude sein, das Ding zu besorgen. Hast du gut geschlafen?“ – �Catherine hat mir die Windel umgelegt, meinem <Peter> einen Kuss auf die Spitze gegeben, mir das H�schen hochgezogen und mir eine gute Nacht gew�nscht. Ich war v�llig weg! In der Nacht wurde ich dann wach, die Windel war immer noch trocken und dann hab sie weggezogen und bin dem in Kratzh�schen eingeschlafen und heute Morgen aufgewacht und – es war nix passiert!“
�Hammer!“, dachte ich. Kleine Ursache, gro�e Wirkung.
�Ich schenke dir das H�schen und du sollst damit schlafen, bis es dir zu klein wird und dann gibt’s noch eine gr��ere.“
�Wir machen dann ab der n�chsten Woche noch das <Einhaltetraining> und dann kann ich eigentlich nicht mehr viel f�r dich tun, Kaspar. Es scheint, als ob dein Problem kurz vor der L�sung steht.“
Es arbeitete in dem kleinen K�pfchen. �Wir machen im n�chsten Monat Urlaub in Frankreich. Und Catherine ist m�chtig neugierig auf dich. Und Papa, na du kennst ihn ja. Also, wenn ich vorschlage, dass du deine Therapie mit mir da noch weiter machen musst? Und dann k�nntest du mit Catherine, und Papa und ich sehen euch zu und ich k�nnte endlich Papas Schwanz in den Mund, oder er meinen…?“
�Gott-im-Himmel“! Kaspar war das aberwitzigste Hormonb�ndel, dass mir in seinem Alter je begegnet war. Das <Einhaltetraining> w�rde noch Gelegenheit zu allerhand Pipispielen bieten und unterdessen w�rde Kaspar meine Finger in seinem Popo mehr und mehr genie�en lernen und ich die seinen in meinem Anus!
Ich entdeckte dann im Netz ein scharfes rosa Windelh�schen in weicher Schurwolle f�r Catherine und bestellte es sofort. Beim Herumst�bern kam ich dann auf ein Teil, dass mich v�llig kirre machte. Es war eine rosa Feinstrumpfhose, die urspr�nglich wohl f�r kleine M�dchen erdacht worden war. Sie trug ein eingewebtes Motiv, eine kleine Elfe, sehr h�bsch bunt, die durch eine bunten Bl�tterwald flog. Das Motiv rankte sich die Beine hoch und war auf dem Po dann noch einmal wiederholt. Interessanter Weise war das Modell aber in allen Damen- und Herren(!)-Gr��en lieferbar. Kaspar musste diskret Catherines Slipgr�sse herausfinden und als ich sie wusste, bestellte ich das Teil. Halbtransparent wie es war, musste da nat�rlich noch was Passendes drunter und ich orderte einen rosa Seidenspitzenschl�pfer mit dazu passendem BH. Als ich den letzten Klick get�tigt hatte, wollte ich mir einen runterholen. Ich holte Maximiliane s Schl�pfer, blau mit Blumenmotiven, den sie neulich da lassen musste. Ich hatte ihr nicht erkl�rt warum, aber dass es irgendeine Schweinerei sein w�rde, leuchtete ihr wohl ein. Sie zog nur ihre Shorts �ber und verlie� kichernd und Po wackelnd meine Praxis. Ich war sicher, dass sie bis Zuhause einen feuchten Fleck in ihrem Scho� haben w�rde und �berlie� es Birgits oder auch ihres Vaters Fantasie, sich auszumalen, was das alles zu bedeuten hatte.
Kaspar erwartete ich erst morgen wieder. Wir mussten mit der Einhaltetherapie beginnen, also kam er schon am sp�ten Nachmittag und w�rde dann mit mir schlafen.
Als er eintrudelte, erkl�rte ich, was ich heute mit ihm vorhatte und er musste einen Riesenbecher Heilwasser trinken, dessen Mineralzus�tze bewirken, dass sich ein heftiger Harndrang einstellt.
�Erst �ber wir mal das Unterbrechen. Du pinkelst los und wenn ich mit meinen Finger, wie mit einer Schere <Schnipp!> mache, musst du aufh�ren, bis ich dir erlaube, weiter zu machen.“ Kaspar hatte schon seine Not und nach einem kurzen Moment, in dem er loslassen konnte, machte ich <schnipp>. �Lauf eine Runde durch den Garten!“ Ich sah ihm zu, wie er �ber die Terrasse verschwand und pudel nackig durch den Garten lief.
�Puuh, das ist gemein, Markus…“, prustete er mit hochrotem Kopf. �Wart ab, es kommt noch schlimmer, mein Freund!“ Ich lie� ihn einfach auf dem Rasen weiterpinkeln und machte dann nochmal <schnipp> und sah auf meine Uhr. �Ein halbe Minute und die erste Runde ist beendet, Kleiner.“ Er wackelte von einem Bein auf das andere und durfte schlie�lich alles raus lassen.
Wir gingen ins Wohnzimmer und ich fand, er hatte seine Sache sehr gut gemacht. Ich nahm ihn auf den Scho� und streichelte beruhigend �ber seinen Unterleib. �Wie war es vergangene Nacht?“
Er grinste verschmitzt: �Catherine hat meinem <Peter> einen dicken Kuss gegeben, mir die Windel umgelegt und das H�schen hochgezogen. Es war schon hell, als ich dann doch gepullert habe.“
�V�llig in Ordnung. Das <Zauberh�schen> gibt dir Sicherheit und du solltest darin schlafen, solange es dir gef�llt, auch ohne Windel, probier es einfach aus.“
Ich war so verliebt in den s��en kleinen Fratz, dass ich ihn noch eine Weile streichelte. Er lag v�llig ergeben auf dem Sofa und ich lie� meine H�nde �ber die zarte Haut seines K�rpers gleiten, l�ngst mit einem Hammersteifen in der Hose. Er drehte sich um und ich k�sste und knetete seine Pobacken, zog sie auseinander und lie� meine Zunge �ber seine Rosette gleiten, lie� wieder los und haute ihm aus einer Laune heraus 2-3 Mal auf seinen allerliebsten <Derriere>. Erst zuckte er zusammen, drehte sich dann um und sagte: �Nochmal!“ Also noch f�nf Klatscher auf seinen sich r�tenden Popo, dann streichelte und kribbelte ich ihn mit den Fingerspitzen und er schaute mich an: �Ich, also mir wird sooo warm im Bauch, ist das normal?“ – �Auf und in deinen Popo sind so viele Nervenenden, die Lust und Schmerz empfinden k�nnen, und wenn du ein paar Klapse auf den Popo angenehm empfindest dann ist das normal. Es gibt eine Menge Leute, die am besten v�geln, wenn es vorher was auf den Po oder sogar auf die Muschi gab. Ich hab es nur so versucht, ist es okay f�r dich?“ - �Jaaa! Woher wei�t du das nur alles, Markus? Streicheln und Hauen und Lecken und Saugen und Pinkeln und alles macht irgendwie Spa� und gibt es da noch was?“ – �Nicht in deinen Alter, mein s��er Spatz, ein paar �berraschungen sind nur f�r die Gro�en! So, jetzt musst du noch mal einen gro�en Schoppen trinken und dann geht’s an Dehnungstraining. Deine Blase muss lernen, noch mehr Pipi einzubehalten, ohne zu rebellieren.“
Dem�tig leerte Kaspar noch ein gro�es Glas. �So, jetzt ziehst du dich an und wir machen eine gro�e Spazierrunde um den H�userblock. Du musst tapfer sein. Versuche, das klingt jetzt bl�d, deiner Blase zu signalisieren, dass sie noch viel gr�sser werden und sich sch�n dehnen muss. Daf�r gibt es eine Belohnung: Wenn wir den Block trocken umrundet haben, gehen wir in den Garten, ziehen uns nackig aus und du darfst <Feuerwehr> spielen. Ich leg mich ins Gras und du pinkelst mich �berall voll und ich bin dann ganz durstig, verstanden?“
Er kicherte und dann zogen wir los, sahen auf der Stra�e aus, wie Vater und Sohn, blinzelten uns vergn�gt an und Frauen mit Kindern, die uns begegneten strahlten uns an und bemerkten nicht, wie ich ihren kleinen T�chtern hinterher sah, deren kurze R�ckchen einen Blick auf ihre H�schen zulie�en. Ich sp�rte dann langsam, wie Kaspars Griff um meine Hand immer fester wurde, seine Schritte beschleunigten sich und ich sah auf die Uhr. 10 bis 15 Minuten waren das Minimum, also sagte ich: �Lauf und spring ein wenig um mich herum, Kaspar, ich kann es dir leider nicht ersparen.“
Zur�ck in der Praxis raste er in den Garten und riss sich die Kleider vom Leib. Ich wollte ihn erl�sen und beeilte mich auch, legte mich dann auf den Rasen und sagte: �Klasse, Kaspar, komm lass es raus und mach mich nass!“
Er setzte eine �berlegene Miene auf, griff zu seinem Schwengel und dann pl�tscherte es, wie ein Sommergewitter. Mein Steifer stand in die H�h‘ und wurde als erstes bedacht. Dann wanderte sein Strahl immer h�her und ich war einfach nur noch geil, legte die H�nde hinter meinen Kopf, �ffnete weit meinen Mund und streckte die Zunge heraus und Kaspar tat mir den Gefallen, ben��te erst mein Gesicht und hockte sich dann �ber mich und entleerte den immer noch betr�chtlichen Rest in seiner Blase auf meine Zunge und in meinem Mund. Ich schl�rfte den kindlichen Nektar mit gr��tem Behagen, die angenehme Seite des Therapeutendaseins! Den letzten Rest saugte ich aus seiner Eichel, steckte ihm meinen Finger in den Po und bedankte mich.
�Wir duschen jetzt mal, und da es bis zum Schlafengehen noch ein wenig Zeit ist, zeige ich dir einen Film, der japanische Jungs zeigt, die sich untereinander und mit einem Mann vergn�gen.“
Er sa� im Bademantel auf meinem Sofa und ich stellte den DVD-Player an. Ich hatte den Film vor etlicher Zeit von einem russischen Server herunter geladen und er stellte wirklich alles in den Schatten, was ich bisher gesehen hatte. In den ersten Steifen treibt es ein Mann mit einem vielleicht 10j�hrigen Jungen, der von einer Ergebenheit war, die ich nie zuvor gesehen hatte. Er leckte den Schwanz des Mannes, wurde selbst geleckt und schlie�lich in den Po gefickt und das alles mit einer, der Begriff <Anmut> klingt jetzt merkw�rdig, jedenfalls mit einer Selbstverst�ndlichkeit, die einem den Atem stocken lie�. Der zweite Film zeigte vier japanische Jungs, die sich voller Inbrunst die Schw�nze leckten und sich die Finger in die Popos schoben, als g�be es kein Morgen.
Ich sa� neben Kaspar auf dem Sofa und innerhalb von Minuten war er v�llig weggetreten. Mit atemloser Spannung verfolgte er das Geschehen auf dem Bildschirm, wichste dabei seinen Schwanz und hatte in der halben Stunde, die die Darbietung dauerte, bestimmt dreimal einen trockenen Orgasmus, sah mich kurz an und konzentrierte sich dann wieder auf den Bildschirm, er schien wie in Trance.
�Booahh, wo hast du das her, Markus…“, sagte er dann, als der Bildschirm erlosch. �Ich, ich, w�re am liebsten da drin gewesen, wie der Mann dem Jungen seinen Schwanz in den Popo gesteckt hat und wie Jungs die Jungs miteinander, hhmmm, schade ich dass ich keinen Jungen kenne, mit dem ich das machen k�nnte.“
�Freut mich, dass es dir so gut gefallen hat, Kaspar. Den anderen Jungen k�nnte ich vielleicht finden. Ich hab n�mlich einen Blog mit Patienten, Eltern und allen m�glichen Leuten, die Interesse haben, ich werde mich mal umh�ren. Ich glaube ein Junge, der 2-3 Jahre �lter ist als du, w�re genau das Richtige, lass mich mal machen.“
Ich hatte ein kleines Abendessen gerichtet und dann war es Schlafenszeit. Kaspar war in Gedanken, sein <Peter> stand wie eine Eins nach dem heutigen Nachmittag, er kuschelte sich an mich und ich �berlie� ihn seinen Gedanken, w�hrend wir einschlummerten, mein Finger, wie stets, in seinem Popo.
Es war ihm peinlich als er 3-4 Stunden sp�ter loslie�, aber es war auch meine Schuld, da ich ihn nach all den W�sserchen, die er geschluckt hatte, vor dem Zu-Bett-Gehen nicht noch mal zum Pinkeln aufgefordert hatte.
Das Malheur war schnell beseitigt und ich brachte ihn, wie gewohnt zur Schule.
4 Tage sp�ter waren meine Bestellungen f�r Catherine eingetroffen und ich gab sie Kaspar mit.
Am folgenden Nachmittag meldete sich Catherine auf meinem Handy.
�Hallo Markus…“, ihre Stimme klang irgendwie atemlos und sexy, �…sch�n, dass wir endlich mit einander reden k�nnen. Was du Kaspar da mitgegeben hast, also, sein Wollh�schen hat mich ja schon ganz wuschig gemacht, aber das rosa Windelh�schen ist der Hammer! Ich hab es jetzt an und … das Gef�hl der weichen Wolle auf meiner blanken Muschi ist einfach g�ttlich! Ja, ich reibe jetzt mit meiner anderen Hand �ber meinen Scho�, mein Gott! Es ist, wie soll ich sagen? Auf eine so simple, geradezu klassische Weise geil, das man sich wundert, wieso bei all dem Sexschrott, den es sonst so gibt, niemand eher auf die Idee gekommen ist. Ich habe schon bewundert, was du mit Kaspar anstellst und glaube, dass es bald Erfolg haben wird, aber dar�ber hinaus, bist du ein Erotikzauberer? Ja, sicher bist du das. Es wird h�chste Zeit, dass Matthias, du und ich uns treffen. Bei der Strumpfhose und dem drum und dran war ich ja v�llig am Ende. Matthias hat es noch nicht gesehen und ich bin damit angezogen durch die Wohnung getanzt und Kaspar, der mir dabei zugesehen hat, klatschte in die H�nde vor Vergn�gen! Er f�hlt sich unbeschreiblich geil an und sieht sooo sexy aus, dass Matthias mir eine hei�e Nacht bereiten wird, wenn er es sieht. Und dann fehlst nur noch du, denn, nein, du ahnst das, Matthias ist <tolerant> und eure beiden Schw�nze …“, Ich vernahm ein woll�stiges St�hnen, �…ich muss jetzt auflegen, ich melde mich, Markus!“
F�r den �bern�chsten Tag waren noch ein Einhaltetraining und eine letzte �bernachtung von Kaspar bei mir vorgesehen. Der weitere Kontakt zu Matthias und Catherine war f�r meine Praxis eine seltene Ausnahme, aber bei den Avancen, die Catherine mir machte, wer h�tte da widerstehen k�nnen? Und Kaspar war dabei, ich w�rde bald einen Kontakt zu einem Jungen herstellen k�nnen, der ihn an die Hand nahm. Eine Katja hatte sich auf meinem Blog gemeldet. Ihr 11j�hriger Sohn David hatte gleichgeschlechtliche Neigungen und sie w�nschte sich mit meiner Praxis einen Raum, in dem die beiden sich gesch�tzt kennen lernen k�nnten. Der Altersabstand erschien mir ganz ideal, David war in der Pubert�t und w�rde Kaspar sanft in diesen Altersabschnitt hin�ber begleiten k�nnen. Nach dem Gespr�ch mit seiner Mutter und dem Bild, dass sie mir gemailt hatte, war er ein sanfter kluger Junge, der den kleinen Wildfang Kaspar gut an die gleichgeschlechtlichen Praktiken heran f�hren konnte. Ich malte mir schon aus, wie Kaspar devot Davids Porosette ausleckte oder dessen steifen Schwanz in seinen Anus aufnahm.
Um Kaspar ein wenig zu <foltern> war ich mit ihm, nachdem er eine Menge getrunken hatte, auf einen Spielplatz gegangen. �Beweg dich, dass lenkt dich ab...“, hatte ich noch gesagt, ihm einen Klaps auf den Po gegeben und mich dann neben eine Dame auf eine Bank gesetzt, die ein 3j�hriges M�dchen auf ihrem Scho� schaukelte. Vor ihr auf dem Karussell sah ich einen Jungen und ein M�dchen, die ich auf 10 und 8 Jahre sch�tzte. �Sie haben ein s��en Sohn…“, - �Markus…“, stellte ich mich vor, auf dem Spielplatz ist man schnell beim <Du>, �Eleonore…“, erwiderte sie. – �Kaspar ist nicht mein Sohn, sondern mein Patient, Eleonore, ich bin Kindertherapeut und Kaspar ist, popul�r ausgedr�ckt, <Bettn�sser>, oder ist es eigentlich auch schon nicht mehr, denn er ist so gut wie <geheilt>.“
�Sie, �h, dich hat mir der Himmel geschickt, Markus! Mein Mann hat mich vor 2 Monaten verlassen. Gretchen hier, die Kleine, hat nat�rlich noch Windeln an, aber Jonathan und Lena, die du auf dem Karussell siehst, machen seitdem regelm��ig ins Bett und die <Schulmedizin> ist nicht so mein Ding, die Kinder gehen in die Waldorfschule und ich, nun ja, schaue mich nach <alternativen> Behandlungsmethoden um. Ich z�ckte meine Karte und gab sie ihr. Z�gernd sagte ich: �Alternative Behandlungsmethoden sind meine Spezialit�t, aber <Anthroposophie> ist neu f�r mich, muss ich gestehen.“ – �Na, machen wir kein gro�es Geheimnis daraus, Bewegung und Gleichgewicht, ist so ein Grundsatz. Laufen, Springen, Klettern m�gen die Kinder.“ Eleonore l�chelte mich gewinnend an. Sie war Mitte 30, gut <beisammen>, wie man so sagt, und irgendwie reizte mich ein v�llig neuer, mir unbekannter Ansatz. �Laufen, springen und klettern k�nnen die Kinder in meinem Garten, soviel sie wollen, �brigens auch nackt, denn er ist blickgesch�tzt, nur, wie ich das mit meiner Therapie in Einklang bringe, ist mir noch nicht klar. Ich habe eine pers�nliche <Aufwachtherapie>, die Kinder schlafen mit mir und wenn sie unter sich lassen, wecke ich sie. Ich mag keine mechanischen Methoden.“ – �Das klingt sehr human und einleuchtend, Markus. Nur haben wir es hier mit zwei Kindern gleichzeitig zu tun.“ – �Ich habe schon eine Idee, wie wir das l�sen k�nnen, Eleonore. Melde dich bei mir.“
Kaspar kam mit dem Ausdruck �u�erster Not zu mir gelaufen und wir liefen in meine Praxis, wo er sich erleichtern konnte. �Tut mir leid, Kaspar, die Dame hat mich in Anspruch genommen.“
�Schon okay…“, sagte er, als er von Toilette kam. �Sie sieht ja so ein bisschen <alternativ> aus, mit ihrem wallenden bunten Kleid. Aber ihre Kinder gefallen mir, k�nntest du noch ne Menge Spa� mit haben, oder?“
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Wochenende mit Matthias, Catherine, Kaspar, Lena und �Cuckoldery“
Nun hatte Matthias sich doch mal ein Wochenende frei machen k�nnen. Ich hatte es nicht schwer bei Eleonore, mir Lena mal f�r ein Wochenende <ausleihen> zu wollen. Die Idee, Lena mit einem gleichaltrigen Jungen zu <verm�hlen> fand sie recht spannend und hatte keine Bedenken. Nicht einmal die klare Tatsache, dass ich ein Wochenende mit einem befreundeten Paar verbringen w�rde, schien sie sonderlich zu st�ren – obwohl da noch was zwischen uns zu kl�ren war… . Der Gedanke an eine <M�nage � trois> mit Matthias und Catherine besch�ftige mich allerdings schon. Klar, Catherine schien scharf auf mich zu sein, der Gedanke an ihren Partner war f�r sie offenbar kein Problem, aber ich kannte Matthias ja nur als liberalen Banker, seine Intimgewohnheiten hatten wir bisher nicht besprochen.
Ich holte Lena bei Eleonore ab und erkl�rte ihr im Auto erst mal, was so ungef�hr geplant war. Die Idee, mit einem <Bettn�sserjungen> zu schlafen, der obendrein <ein bisschen schwul> war, fand sie superam�sant. �Er sieht wirklich ganz s�� aus und ist, wie du, sehr clever, m�sste schon mit dem Teufel zugehen, wenn ihr euch nicht versteht, und �hh, wenn er denn partout nur dein Popol�chlein ficken mag, w�re das doch auch ganz in Ordnung, hab ich recht?“. �Nat�rlich! Aber so ein <Bubenschwanzerl> in meiner Muschi, das w�r auch ganz toll!“. Wo hatte sie den Ausdruck blo� her? Lena trug ein entz�ckendes Kittelkleid mit violetten Bl�mchen darauf und ich war so frech zu fragen: �Lass mal sehen?“. Sie zog das Kleid vorne hoch, trug nat�rlich keinen Slip und ich legte meine Hand in ihren Scho� und kitzelte sie. �Markus, du Kindersch�nder, h�r auf, sonst komme ich mit einem feuchten Fleck da an, das macht, na, egal, das macht wahrscheinlich genau den richtigen Eindruck!“.
Wir hielten vor Matthias stilvoller Villa – oh ja, das sah nach ordentlich viel Geld aus! – und ich schellte, ziemlich gespannt, denn ich hatte mit Catherine ja bisher nur telefoniert und keine Vorstellung von ihrem Aussehen.
Sie �ffnete und, oh lala, eine Franz�sin, wie aus dem Bilderbuch! Dunkelhaarig, sehr grazile Figur, ein charmantes L�cheln, nein mehr noch, den Ausdruck vitaler Fr�hlichkeit in ihrem Gesicht und sie umarmte mich, Bussi rechts, Bussi links, der Akzent, ach genug der Klischees, eine Frau zum Anbei�en, mehr muss ich nicht sagen. Hinter ihr wuselte Kaspar hervor, er war eigentlich auf die Begegnung mit Lena nicht vorbereitet, aber wie Kinder nun einmal so sind, es schien kein Problem: �Hey, ich hei�e Kaspar und du?“. �Lena!“. – Jetzt war es an mir: �Ich dachte, dass ihr zwei euch vielleicht ganz gut versteht und schlie�lich wollen wir an diesem Wochenende auch mal ohne die G�ren Ruhe haben!“.
Ha! Catherine und Matthias schauten mich Augenzwinkernd an und es funktionierte! "B��h!“. Die Kinder streckten uns die Zunge heraus, Kaspar murmelte: �Komm, ich zeig dir mein Zimmer…“, nahm Lena an die Hand und wir waren sie erst mal los.
Ich gab Matthias die Hand und da war so ein kumpelhaftes Einverst�ndnis zwischen uns, von dem ich noch nicht so genau wusste, wie weit es ging, aber ich hatte ein gutes Gef�hl.
�Das war ja Brutalp�dagogik eben, Markus…“, Catherine kicherte und Matthias wies uns den Weg auf die Terrasse, wo in einem K�bel Champagner und drei Gl�ser auf uns warteten. �Ich habe dich ja vor ihm gewarnt, Catherine. Markus hat ein intuitives Gef�hl f�r Situationen. Bestimmt hat er Kaspar gleich bei unserem Gespr�ch in �belster Weise missbraucht, sei ehrlich Markus!“ – Okay, ich wusste jetzt, woran ich war, Matthias ist ein <Libertin> der gro�artigsten Sorte und das respektierte ich, vor allem mit gro�er Ehrlichkeit. �Ich fang mal so an: Wenn es zwei Kinder gibt, in die ich abg�ttisch verliebt bin, dann ist das Kaspar und Lena, und deswegen ist sie heute hier. Nein, zum �u�ersten kam es bei dem <Vorstellungsgespr�ch> nicht, weder habe ich Kaspar in den Po gefickt, daf�r ist die Zeit noch nicht reif, noch habe ich ihm meinen Samen zu schmecken gegeben, was mir verdammt schwer fiel. Ich habe aber seinen anbetungsw�rdigen kleinen Spatz gesaugt, und wie ich sp�ter h�rte, war ich damit nicht allein.“ Catherine, auf ihrem Liegestuhl, zog sich das Kleid hoch und begann mit einem hintergr�ndigen L�cheln an ihrer Musch zu spielen. �Kaspar ist ein Cherub, wie es im Alten Testament hei�t, ein Liebesengel, man kann ihm nicht widerstehen.“
�Und dann dieses H�schen!“ – Es klang bei Catherine wie <�sschen>, und wir mussten beide lachen. �Es ist meine Geheimwaffe, die scheinbar auch bei Erwachsenen, wahre Wunder bewirkt.“ – �Ohhh, ich begreife…“, Matthias schaute Catherine in die Augen. �Das rosa Windelh�schen, Catherine?“. Sie wurde rot, war aber ganz Herrin der Situation: �Ich kann es jetzt, selbst im warmen Sommer, gar nicht mehr entbehren, ich, �hh, ist das ein Woll-Fetisch?“ - �Jaa, ist gar nicht so selten, es, also, es weckt Gef�hle an die Kindheit, an Gef�hle, die man mochte und dann auch wieder nicht, du bist so jung, dir hat deine Oma doch nicht solche H�schen gestrickt und du musstest sie anziehen, weil es nichts anderes gab, oder?“ – �Oh, doch, wir waren einfache Leute, meine Eltern hatten nicht viel Geld und wenn ich zu Oma in die Ferien kam, hatte sie ein neues H�schen f�r mich gestrickt, war ganz stolz darauf und ich musste es gleich anziehen, sie hat sich viel M�he gegeben und Streifen oder Blumen darein gestrickt. Abends, vor dem Zu-Bett-gehen, stand ich nackt vor ihr und sie hat mir das neue H�schen angezogen und - oohhh, es war so kratzig, aber wenn ich dann damit im Bett lag, hat es mich gekitzelt und meine Musch wurde ganz warm und ich habe das H�schen, wie jetzt, da vorne gerubbelt und konnte prima schlafen, so warm und eng eingepackt, das ist eine s��e Kindheitserinnerung. Und ich war entt�uscht, als Oma dann Baumwolle genommen hat, damit es mich nicht mehr so kratzt!“
<Tempi passati>! Matthias und ich sahen uns an und wir waren irgendwie ger�hrt. Catherine kicherte und wir hoben unsere Gl�ser: auf ein entspanntes Wochenende!
Hinter uns h�rten wir eine Stimme: �Ey, fahren wir jetzt, oder was?“.
Kaspar hatte nur ein T-Shirt an und Lena stand hinter ihm, ihr Kleid sah ziemlich verknittert aus.
Catherine und ich sahen uns an: Kaspar hatte einen Knutschfleck am Hals!
�Oh, yes, immediatly…“, Matthias forderte uns mit einer Geste auf, die Gl�ser zu leeren und eine Viertelstunde sp�ter sa�en wir alle in seinem Achtzylinder und bewegten uns gem�chlich in die H�gel des Hinterlandes. Catherine sa� mit den Kindern auf der R�ckbank und betrachtete sie stillvergn�gt, Lenas Kleid war hochgerutscht, ihr nackter Popo ruhte auf dem Ledersitz, Kaspar hatte wohl auch keine Zeit mehr gehabt, sich ein H�schen �berzustreifen und so spielten sie mit-, nein, aneinander, schmusten und turtelten, Catherine tr�umte, ihr Mittelfinger an ihrer Musch. Ich sah kurz zu Matthias her�ber, er warf einen Blick in den R�ckspiegel und zwinkerte mir zu …
Die Villa im Gr�nen entsprach dem Stadthaus, herrlicher S�dhang mit Swimmingpool. Lena und Kaspar schl�pften im Nu aus dem, was sie noch anhatten und sprangen jauchzend ins k�hle Nass.
Wir richteten uns ein und Matthias murmelte dann: �Wenn ihr mich f�r 1-2 Stunden entschuldigen m�gt, meine Woche war sehr anstrengend und ich m�chte etwas schlafen. Gesellt euch doch zu den Kindern, oder wie auch immer, ich habe f�r so gegen 8 Uhr ein Abendessen bestellt.“
Nat�rlich gab es auch hier gleich gek�hlten Champagner, Catherine und ich legten uns auf die Terrasse und legten auch alle �berfl�ssige Kleidung ab und ich musterte sie in all ihrer m�dchenhaften Pracht. Sie hatte schulterlanges dunkles Haar und auch ihre Arme trugen einen leichten dunklen Flaum, was mich �beraus faszinierte. Ihr Scho� war von einem dichten, dunklen Busch eingeh�llt �ber den sie, als sie meinen Blick gewahr wurde, mit einer neckischen Geste strich. �Gefalle ich dir, Markus?“.
Ich stand von meiner Liege auf, kniete neben ihr hin, legte meine Hand auf ihren Bauch und begann sie zu lecken. Lena und Kaspar waren mir in diesem Moment v�llig egal, nein mehr noch, sollten sie doch nur zusehen!
Catherine schmeckte k�stlich, sie hob mir ihren Scho� entgegen und wuschelte durch meine Haare, meine Zunge erkundete ihre F�ltchen und Tiefen.
Catherines Liebe ist laut, leidenschaftlich, energetisch, fast rabiat. Wir umschlangen uns �ber eine Stunde in stetig wechselnden Stellungen. W�hrend ich in der Zeit zweimal kam, war Catherine so multiorgasmisch, dass der ganze Akt f�r sie ein einziger Liebesrausch war. Sie leckte, biss und kniff mich an allen nur denkbaren Stellen, schrie ihre H�hepunkte heraus, die ich ihr mit meiner Zunge, mit meinem Schwanz und mit meinen Fingern bereitete. Wie ein Mann klatschte sie mir auf den Po, damit ich sie fester und tiefer fickte, manchmal murmelte sie leise auf Franz�sisch vor sich hin: unaussprechliche Sauereien vermutlich, Fantasien, die noch weit �ber das hinaus gingen, was wir gerade trieben, stellte ich mir vor. Ich hielt dann wieder inne, streichelte �ber den zarten Flaum auf ihren Armen, dessen Faszination f�r mich sie vielleicht gar nicht verstand, aber doch sehr mochte, genau wie meine Zunge, ja mein ganzes Gesicht in ihrem <Fell>. Der Geruch von Pipi, Schwei� und dem darin verschmierten Sperma war unglaublich animalisch wie �berhaupt die ganze Nummer mit Catherine – eine Frau wie ein Vulkan!
Schlie�lich legte sie sich schnurrend auf den Bauch und hatte genug, was mich aber doch nicht davon abhielt, ihr meinen halbsteifen St�ngel in den Po zu stecken, um dann bei leisen rhythmischen Bewegungen schlie�lich einzud�sen.
Als ich meine Augen wieder �ffnete lagen Lena und Kaspar auf der Liege neben uns. Lena war in ein Badetuch gekuschelt, lutschte und saugte an Kaspars Bubenspitzchen und spielte gleichzeitig an seiner Porosette, bewegte ihren Zeigefinger hinein und hinaus oder kitzelte ihn dort. Kaspars Kopf war in Lenas Scho� vergraben, was er dort trieb, konnte ich von meiner Position aus nicht sehen, aber es schien Lena sehr zu gefallen. Ich schlief nochmal ein und eine Viertelstunde sp�ter hatten die beiden eine andere Stellung eingenommen: Lena lag auf dem Bauch und wurde von Kaspar in wildem Galopp in den Po gev�gelt! �Ja, gib’s mir, komm mein Hengst!“. Sie st�tze sich mit einem Arm ab und gab ihm mit der anderen Hand eins hinten dr�ber. Auch Catherine schaute den beiden zu und musste herzhaft lachen.
�Schau mal an, die heilige Familie popofickend friedlich vereint. <Det jeh�rte jemalt>, h�tte der alte Liebermann gesagt…“, Matthias war ausgeruht und bester Laune. Er hockte sich neben die Liege der Kinder, legte seine Hand sanft auf Kaspars auf- und abfickenden Popo und murmelte schlie�lich: �Lass Papa mal probieren, du W�stling.“
Kaspar zog seinen nicht wirklich sauberen Spatz aus Lenas Po und richtete sich auf. Lena – und nicht nur sie – machte gro�e Augen, als Matthias jetzt seinen Mund um das Gem�cht seines Sohnes schloss, sein S�ckchen krabbelte und genussvoll saugte und leckte. �Mhmm, k�stlich, w�rde sagen Geschmacksrichtung <bittersweet Lena>, bitte Lena, darf ich es an deiner Quelle versuchen?“. Schon hockte sie sich hin, zog ihre Pobacken auseinander und wisperte frech: �Nur das Beste f�r Papa Matthias! Schade, dass Kaspar noch nicht abspritzt, das w�rde das Aroma abrunden. Aber ich kriege ihn schon noch so weit!“.
Matthias schaute zu uns her�ber und ich erhob mich mal. Eigentlich ist es doch <deine> Catherine, dachte ich kurz. Ich kam mit dieser Gef�hlslage noch nicht ganz klar.
�Ich versteh‘ dich sehr, sehr gut Markus. Man muss diese beiden Engel einfach abg�ttisch lieben und dass sie beide hin und wieder noch ins Bett pinkeln, finde ich irgendwie r�hrend: es sind einfach Kinder und keine Superkinder. Ist bekloppt, aber jetzt stelle ich mir schon vor, wie meine Enkel mal aussehen. Was sagst du dazu Catherine?“ – �Catherine?“ – Ich sa� jetzt in einem Sesel neben ihr und schaute ihr ins Gesicht. Catherine hatte pl�tzlich ihre H�nde �ber ihre Augen gelegt, weinte und schluchzte aus tiefer Seele und Matthias sa� schon auf ihrer Liege, nahm sie in den Arm: �Sch, sch, sch, mein Rehlein, habe ich dich verletzt?“ – �Nein, Matthias, nein. Nur du l�sst mich warten. Ich nehme schon seit 2 Monaten keine Pille mehr und hatte vorgestern Eisprung, und, und … bin immer noch nicht schwanger!“. Jetzt grinste sie uns zu und wischte rasch die Tropfen von ihren Wangen. Matthias sah mir pl�tzlich auf eindringliche Weise in die Augen und sagte seltsam tonlos vor sich hin: �Du bist an diesem Wochenendemit zwei potenten Kerlen zusammen und Vollmond ist doch auch noch, oder? Also wenn du in den n�chsten 48 Stunden kein Kind empf�ngst, dann darfst du am Montag zur Samenbank gehen und dir einen Nobelpreistr�gergl�sschen aussuchen, ist das ein Angebot?“. Er zwinkerte mir kurz zu und wir umarmten uns zu dritt – f�r ein paar Sekunden war atemlose Spannung zwischen uns, aber dann lachten wir los, Kaspar und Lena stimmten ein und die n�chste Flasche Champagner wurde gek�pft.
War Matthias ein <cucky>? War es ihm tats�chlich egal, wer Catherine schw�ngerte, oder aber…? Nun, was Catherine von mir hielt musste, ich seit dem Nachmittag ja nicht mehr bezweifeln.
Matthias hatte ein opulentes Buffet f�r uns bestellt, wir lie�en uns Zeit, der Abend verrann bei K�stlichkeiten und exzellentem Wein und nur die Tatsache, dass Kaspar und Lena sich schl�frig verabschiedeten, machte uns klar, wie sp�t es schon geworden war.
�Wir schlafen doch in einem Bett?“, Catherine vergewisserte sich und sah Matthias an. �Klar, selbstverst�ndlich“, Matthias l�chelte uns zu, �…schlie�lich erwarte ich heute Abend noch was von Markus…“.
Im Schlafzimmer legten Catherine und ich uns aufs Bett und Matthias ging, immer noch mit einem Champagnerglas in der Hand, auf und ab. Er hielt uns eine Ansprache: �Ich bin sehr gl�cklich mit Catherine und sie w�nscht sich Kinder, drei ungef�hr?“. Er lachte und zwinkerte Catherine zu. �Und ich w�nsche mir sie auch, weil ich Kinder liebe und wei� Gott, Geld genug habe. Catherine w�nscht sich Kinder von dir, von mir oder von wem auch immer, mit dem sie sich lustvoll vereinigen m�chte und das ist okay f�r mich! Markus, du hast Catherine ja heute Nachmittag ohnehin schon durchgev�gelt, wie es ihr gef�llt und sie tr�gt deinen Samen in sich. Nur, ich war nicht dabei! Kurz gesagt, es macht mich geil ohne Ende, wenn du sie jetzt, vor meinen Augen, noch mal v�gelst und ich mir vorstellen kann, wie euer gemeinsames Baby ihren Bauch w�lbt. Und ich spreche doch in deinem Sinne Catherine?“ – Catherine liefen die Tr�nen �ber die Wangen, aber sie l�chelte: �Wie schafft ihr M�nner das blo�? Es war wahrscheinlich schon in der <Urhorde> so, dass die Frauen mit allen fickten, aber am liebsten mit den St�rksten und den Besten, so wie ihr es seid. Matthias hat recht, ich m�chte ein Kind von dir, Markus, und von ihm und weiter will ich mal gar nicht denken. Meine Gedanken kreisen seit Monaten um nichts anderes. Ich mag Kaspar so sehr und ich glaube, er f�nde es ganz toll, sich um kleine Geschwister zu k�mmern. Genug, spritz mich jetzt noch mal ganz voll, Markus, steck ihn mir rein und Matthias wird uns l�stern dabei begleiten.“
Mattias setzte sich in einen Sessel und w�hrend ich meine stocksteife Latte in Catherines fruchtbaren Scho� versenkte, begann er zu wichsen. Die klassische Cuckold-Situation! Ich rammelte Catherine, wie ein Karnickel, zwischendurch bekam ich mit, wie Matthias ihr, w�hrend ich sie v�gelte, seinen Schwanz in den Mund schob. Ich kam heftig, Catherine stie� spitze Schreie aus und schloss ihre Beine hinter einem R�cken. �Ganz tief, bitte, Markus, ganz tief in meinen Scho� – mach mir ein Kind, ohh, ich will es!“
Matthias l�chelte befriedigt, als mein Schwanz schmatzend aus Catherines Scho� glitt. Ich k�sste sie und legte mich an ihre Seite, Matthias brachte es fertig, ihre von Samen und M�sensaft triefende Muschi auszulecken und streichelte ihr �ber den Bauch. �Das sollte gereicht haben, mein Schatz, hmmm, ich freue mich so auf deinen Babybauch!“
Ich sah kurz auf und gewahrte zwei Augenpaare in der T�r�ffnung: so m�de waren die <Kleinen> anscheinend doch nicht gewesen…
Das sp�te Fr�hst�ck verlief erst mal schweigend, doch als wir unsere Fr�hst�ckeier aufklopften, begann Lena laut nachzudenken. �Kaspar…“, sie schaute verliebt zu ihm her�ber, �…Kaspar ist, ehh, vielleicht ja gar nicht so schwul. Ich meine, ich mag es wahnsinnig gerne in den Po, hab doch recht, Markus?“. H�tte ich jetzt rot werden sollen? Ich endschied mich dagegen.
�Irgendwann heute Nacht, war Kaspar, also ich meine sein <Schwanz>, st�rt euch doch nicht, das Wort?“ – Wir nickten alle ernsthaft in unsere Fr�hst�ckseier. �Er war vorne bei mir drin, oh, hmmm, und nach einer Weile wurde es sehr feucht, ich glaub nicht nur von mir. Er zuckte so und es glitschte und Kaspar st�hnte so s�ss…“.
Catherine war neugierig: �Du hast, wie sagt man denn da? Kaspar ent…? Jetzt helft mir doch mal.“ – �Na, <entmannt> w�re wohl nicht richtig. Ich habe schon mal den Begriff <entjunkert> geh�rt“, bemerkte Matthias sarkastisch. �Das w�re dann ja wohl ein wichtiger Moment im Leben des jungen Mannes. Ich bitte dich ernsthaft, das noch mal zu �berpr�fen, meine liebe Catherine.“ – �Oh, lala, Knabensahne!“. Catherine kicherte: �Wie schade, dass man oral nicht schwanger werden kann. Ich werde der Sache nachgehen m�ssen, Kaspar.“ Lena schaute ein bisschen eifers�chtig. Die Heimreise war erst f�r den fr�hen Abend vorgesehen und Catherine nutzte sie Zeit, um sich an Lena heran zu machen. Sie war �beraus neugierig auf das kesse, woll�stige kleine Wesen und lotste sie bald f�r einen <Mittagsschlaf> in ihr Bett. �Ich freue mich so wahnsinnig, dass du dich mit Kaspar so gut verstehst, Lena. Aber du bist auch so s��, dass man dir nicht widerstehen kann.“ – Lena war fasziniert von Catherines K�rper. Tr�umerisch streichelte sie �ber Catherines flaumige Arme, dann �ber ihren Bauch und schlie�lich begann sie mit ihrer kleinen Hand Catherines Busch zu kraulen. �Ich m�chte auch wie eine Frau aussehen, nicht mehr so nackig da unten. Und du hast so s��e Br�ste, Catherine, Kaspar hat von dir geschw�rmt.“ – �Kleine M�dchen m�ssen so nackig sein da unten, deshalb m�gen die M�nner sie ja auch so gerne lecken und ich m�chte das jetzt auch, darf ich?“. Lena f�hlte sich geschmeichelt, best�tigt und streckte sich aus. Catherine begann mit ihrer Zunge einen Trommelwirbel in Lenas kindlicher Muschi zu vollf�hren. Gleichzeitig griff sie zwischen Lenas Schenkel und suchte ihre Poporosette. Als ihre Finger in Lenas r�ckw�rtiges Heiligtum eindrangen, war die Kleine �berw�ltigt. Sie schob ihren Scho� Catherines Zungenfick entgegen und seufzte entspannt. �Was machst du denn da, Catherine, oh, Catherine, ja, hmmm, du, du machst es so toll wie Mama. Wie eine Mama…“.
Fallbeispel 3:
Eleonore und die Kinderschar.
Die anthroposophische Mutter erschien drei Tage sp�ter in meiner Praxis. Gretchen, die j�ngste, blieb auf ihrem Scho�, w�hrend Jonathan und Lena unruhig von einem Bein auf das andere traten und sich umsahen. �Wir gehen ins Wohnzimmer. Die beiden k�nnen dann im Garten herum springen und wir haben Zeit, uns zu unterhalten.“
Der Ausblick auf die Terrasse und in den gro�en Garten schien alle zu begeistern. �Ich hole uns was zu trinken und dann setzen wir uns raus. Ein Holunderlik�r?“ Eleonore nickte begeistert – ich war ja vorbereitet und hatte was Passendes besorgt. Dann �berraschte sie mich mit der Ansage an Jonathan und Lena: �Zieht euch aus und tobt im Garten herum. Markus und ich haben was zu besprechen.“ Im Nu waren die beiden nackt und ich hatte noch Gelegenheit, Lenas s��en Popo zu bewundern, als sie auch schon in den Garten davon stoben und im Geb�sch verschwanden.
Als ich den Holunderlik�r servierte, bemerkte Eleonore gelassen: �Wei�t du Markus, die Anthroposophen sind manchmal ein bisschen verklemmt, aber ich bin in einer <Indianerkommune> in Kalifornien aufgewachsen, wo es recht locker zu ging. Eigentlich, es ist ja sehr warm heute, ich w�rde mich auch gern ausziehen, was dagegen?“ – Ich sch�ttelte den Kopf und, wie zur Best�tigung, zog ich mein T-Shirt �ber den Kopf und zog meine Shorts aus. Sie zog ihr wallendes Gewand aus, unter dem sie nichts trug und ich konnte nicht anders, als ihre schlanke Gestalt zu bewundern und die Tatsache, dass sie ihre Musch rasiert hatte und ihre Schamlippen von zwei silbernen Ringlein geziert waren. Sie zog Gretchen ihren Einteiler aus, nahm ihr die Windeln ab, legte sie auf ihren Bauch und lie� sich auf der Gartenliege nieder. Bevor wir unser Gespr�ch beginnen konnten, fing Gretchen an zu wimmern und was dann folgte, war ein Anblick zum Niederknien. Eleonore murmelte beruhigende Laute in Gretchens Ohr und dann nahm sie sie, legte sie zwischen ihre Beine auf die Liege und leckte ihre kleine Babymuschi, worauf Gretchens Gewimmert bald verstummte und in einen unartikulierten Wohllaut �ber ging. �Das haben die Ammen schon im 19. Jahrhundert so gemacht und sie hatten verdammt recht damit. Man muss die kleinen W�rmer nicht leiden lassen und irgendwann merken sie sowieso, dass ihre Musch ihnen Freude macht!“ – Das leuchtete mir ein.
�Ich erkl�r‘ jetzt sofort, was ich f�r Jonathan und Lena vorschlagen w�rde aber, aber…“, Ich kam ins Stottern.
�Sag jetzt, du m�chtest Gretchen lecken, ich kann in deinen Augen lesen, Markus. Sag es und es macht mich geil ohne Ende. Ihr Pa mochte das nie, der alte Schei�kerl, aber du bist ein anderes Kaliber, das sp�re ich.“ – Sie reichte mir das kleine Gretchen, nickte noch einmal zustimmend und ich sp�rte das zarte B�ndel in meinen Armen, die Kleine riss ihre Augen verwundert auf und schon lag sie zwischen meinen Beinen auf der Liege, meine Zunge tauchte zwischen ihre wulstigen Babyschamlippen, ich f�hlte mich unendlich versaut, aber dieser Geruch, dieser Geschmack reinster Unschuld, diese Zartheit brachten mich fast um den Verstand!
Eleonore beobachtete uns zur�ck gelehnt und l�chelte. �Markus, der Kindertherapeut, alle Achtung! Du bist so sensitiv, sensationell. Komm, leck ihr jetzt noch ihren Babyanus aus, dann schl�ft sie wahrscheinlich gleich selig und wir k�nnen uns endlich �ber Lena und Jonathan unterhalten.“
Die Babyrosette der 3j�hrigen schmeckte wie Marzipan, ich diddelte ihre Schamlippen und stie� meine Zunge in die zarteste �ffnung, die ich je erkundet hatte. Gretchen gurgelte vor Vergn�gen und Eleonore kicherte leise. �Wenn du so weiter machst, dr�ckt sie glatt noch eine Belohnung f�r dich raus, Obacht!“ Die Warnung kam zu sp�t, oder vielmehr, ich h�tte den Genuss nicht missen m�gen, der sich mir nun bot. Das zarte, leicht bitter schmeckende W�rstchen, dass Gretchens Anus entschl�pfte, lie� ich schwelgerisch auf meiner Zunge zergehen und schluckte es dann mit Behagen. Ich hatte Schmetterlinge in meinem Bauch, es war eine Premiere f�r mich und solche Grenz�berschreitungen besch�ftigen mich noch lange! Eleonore hatte ihre Finger tief in ihrer Muschi vergraben, als sie zu mir her�ber sah und bemerkte: �Wenn du das auch mit Lena machst, ist sie dir h�rig bis ans Ende ihres Lebens. Sie ist popofixiert, wie eine 5j�hrige. Wenn ich ihren Nachttopf leere, ist es, als wenn ich ihr das Wertvollste nehme, was sie hat.“
Gretchen war nun tats�chlich eingeschlafen und ich kam dazu, mein therapeutisches Konzept zu erl�utern. Ich erz�hlte Eleonore von Kaspar und sie h�rte mir ernsthaft zu, w�hrend sie immer noch mit ihrer Klitoris spielte. �Wir k�nnten es so machen, dass Lena mit mir schl�ft, w�hrend du Jonathan �bernimmst. F�r Gretchen gibt es eine Wiege, sie ist dabei und notfalls k�mmere ich mich um sie. Ich bitte um Verst�ndnis, dass das nicht �fter, als zweimal die Woche m�glich ist, denn diese N�chte sind nicht gerade die reine Erholung.“
�Das ist die erste gute Nachricht, die ich seit langem h�re, Markus. Dein Konzept h�rt sich gut an, und so, wie du mit Gretchen umgegangen bist, habe ich keine Zweifel, dass auch Lena positiv reagieren wird.“
Jonathan und Lena hatten sich ausgetobt und standen mit roten Wangen vor uns.
�Markus hat ne tolle Idee, wie man euer Pipiproblem l�sen kann, ihr R�uberkinder. Und dabei d�rft ihr auch noch ab und an nachts mit uns kuscheln. Ich �bernehme dich, Jonathan und Markus schl�ft mit Lena, ist das was f�r euch?“
Die beiden verstanden erst mal gar nix, aber Lena, eine kesse, gertenschlanke Br�nette hopste mit ihrem nackten Po in meinen Scho� und fragte mit einer �berraschend tiefen, kratzigen Stimme: �Echt wahr, Markus, ich darf bei dir schlafen?“ – Ich wuschelte durch ihr Haar, dr�ckte sie an mich und murmelte: �Klar, Kleine, aber nur, um dir die n�chtliche Pinkelei abzugew�hnen, du Racker.“
Sie fiel mir um den Hals und suchte dann meinen Mund. Sie gab mir einen franz�sischen Kuss, dass es mir hei� und kalt den R�cken hinauf und hinunter lief. Eleonore diddelte ihre Musch immer st�rker, Jonathan sah zu ihr, begann seinen Schwanz zu wichsen und kam damit ihren Lippen immer n�her. Ich dr�ckte Lena an mich, hob sie hoch und steckte ihr mit einem Ruck meinen trockenen Mittelfinger in den Po. Ein Schauer durchlief sie, sie stie� mir ihr Z�nglein in rasendem Stakkato in den Mund und dann kam es ihr. Sie legte ihren Kopf in den Nacken, winselte vor Lust und stie� dann hervor: �Wie oft schl�fst du denn mit mir, Markus? Jeden Tag?“
Eleonore und ich mussten lachen. �Leider nur zweimal die Woche, aber wenn du mich �fter sehen willst, schau einfach nach der Schule mal kurz vorbei.“ – Ich meinte es ernst und ihre Mutter nickte nur. �Ich glaube, sie ist dir jetzt schon h�rig, Herr Therapeut. Du hast aber auch ein H�ndchen f�r die Kleinen, unglaublich!“
Langsam zog ich meinen Finger aus Lenas Po, setzte sie ab und hielt ihr den Finger, der nicht ganz sauber war, vor den Mund. Sie �ffnete ihn gehorsam und leckte und saugte den Finger, wie einen Schnuller sauber. �Der ging aber prima rein…“, sagte ich so vor mich hin, �…wie mag das kommen?“
Da Lena sich nicht traute, erl�uterte Eleonore dann: �Wir ern�hren uns nat�rlich sehr gesund. Jede Woche kommt eine Kiste mit Obst und Gem�se vom Bioladen. Bei Lena ist jeder Tag ein <Veggieday>. Wenn sie morgens Aa gemacht hat, setzt sie sich aufs Bidet und macht den Po ganz tief sauber. Dann kommt sie mit nacktem Po in die K�che und sucht sich eine nicht zu dicke M�hre. Die schneidet sie ab, denn l�nger, als ihre Hand breit ist, darf das Teil nicht sein und schnitzt eine Spitze. Dann kommt ein Klacks Butter drauf und sie schiebt sich das Gem�se in den Po.“ – �Zur Fr�hst�ckspause hole ich es dann raus, es ist warm und schmeckt s�� und nach mir und die anderen Kinder beneiden mich, trauen es sich aber nicht selber. Nur Uta, meiner Freundin hab ich mal eine Karotte mitgebracht, die steckte in meiner Musch. Ist ein sch�nes Gef�hl, so ausgef�llt im Po. Ich ziehe immer wieder mal die Muskeln zusammen und es f�hlt sich an, als w�rde mich jemand in den Popo ficken.“ – �Jonathan und Lena haben neulich im Park ein Pornoheft gefunden mit dem �blichen Inhalt…“, erkl�rte Eleonore. �Ich hatte nix dagegen, dass sie es ansahen, aber jetzt ist ihre Fantasie erst mal f�r eine Weile auf Hochtouren und deshalb musste mir Jonathan eben auch unbedingt in den Mund spritzen, weil er es da gesehen hat.“
Lena fuhr fort: �Ich tr�ume schon mal im Unterricht wegen der M�hre im Po und einmal hat mich die Lehrerin gefragt, wovon ich blo� tr�ume, aber ich hab nat�rlich nicht getraut, es zu sagen.“
�In den Geschichten, die ich mir aus dem Internet hole, sagen die Kinder sowas zu ihren Lehrern und dann d�rfen sie nach dem Unterricht mit ins Lehrerzimmer kommen und sich vernaschen lassen.“, bemerkte ich verschmitzt. �Ey, wieso bin ich denn darauf noch nicht selbst gekommen, Markus. Es gibt eine Lehrerin, Frau Riese, die w�rde ich mir aussuchen.“ – �Das ist doch die �lteste und strengste, die ihr habt, Lena…“, Eleonore war verwundert. �Eben. Einmal als ich sehr vorlaut war, hat sie gesagt, dass sie mir am liebsten den nackten Hintern verhauen m�chte, aber das d�rfte man heute nicht mehr und zuhause bek�me ich ja wohl auch nichts <hinten drauf>. Vielleicht w�rde sie doch machen, so wie Markus eben gesagt hat. Und ich darf dann nix davon erz�hlen und komme mit einem summenden und brummenden roten Popo nach Hause, geil, ey!“
Lena ist ein Kind, das Erwachsene dazu herausfordert, mit ihm sexuell bis an die Grenzen zu gehen, was nicht oft vorkommt. Da Eleonore dies nicht nur billigte, sondern selbst ihren Spa� daran hatte, fielen f�r mich alle Hemmungen. Nach ihrer Erz�hlung eben war ich mir ganz sicher. Ich wollte sie in ihren Po ficken und, wieso eigentlich nur in ihren Po?
Nach zwei Tagen kamen also Eleonore und die Kinderschar in meine Praxis, damit wir die erste Wecktherapie durchf�hren konnten. F�r Eleonore und Jonathan gab es ein eigenes Schlafzimmer, in meinem stand ein Bettchen f�r Gretchen, die sich erst mal widerspruchslos hinlegen lie� und einschlummerte.
Lena und ich waren bereits ausgezogen und richteten uns f�r die Nacht ein, als Eleonore das Zimmer betrat. �Markus, es wird eine unruhige Nacht f�r uns und ich wollte fragen, ach, was soll der Quatsch, also ich, ich m�chte gefickt werden, dann bin ich entspannter!“
�Gerne und Lena?“ – �Ich, ach, Lena war noch ganz klein, als sie das letzte Mal dabei war, als ihr Vater mich gefickt hat. Lena wird dabei sein und auch ihren Spa� haben und was du heute Nacht mit ihr anstellst, ist sowieso in Ordnung. Sie hat das Pornoheft gesehen und soll ihren Porno haben.“
Ich legte mich aufs Bett und Elenonore hockte sich �ber mich und f�hrte sich meine Latte ein. Lena hatte sich am Kopfende positioniert und schaute uns fr�hlich grinsend zu. Eleonore hatte ihre Vaginalmuskulatur hervorragend im Griff. Ich sp�rte, wie sie meinen Schwanz regelrecht massierte und abmolk. Sie brauchte einfach nur rasche Entspannung, die sie wohl lange nicht erlebt hatte und als ich erst ihre Br�ste rau massierte und in die Nippel kniff und anschlie�end meinen Finger in ihren Arsch steckte und ihr mit der anderen Hand laut auf den Hintern klatschte, kam sie schon und ich pumpte ihr meinen Samen in die Muschi, denn ich hatte ja auch <Notstand>, die Erleichterung mit Kaspar lag einige Tage zur�ck.
Mein Samen sickerte aus ihrer Muschi und Eleonore holte tief Luft.
�Fix und geil, Markus, whoah, das brauchte ich jetzt. Lena komm her und leck mir die Votze, wie im Porno, es schmeckt lecker und dann nat�rlich noch Markus‘ Schwanz sauber lecken und dann w�nsche ich euch eine gute Nacht!“
Lena machte sich ans Werk und wie sie eifrig Eleonores triefende Muschi ausleckte und dann meinen Schwanz sauber schleckte, best�tigte mich in der Meinung, dass Lena einfach darauf wartete, was Erwachsene mit ihr anstellen. Die heutige Nachte sollte eine erste Lektion sein.
Eleonore ging in ihr Zimmer zu Jonathan und mir war klar, dass der <Erektionstrick> bei M�dchen nat�rlich nicht funktioniert. Ich nahm daher zu einem Hilfsmittel Zuflucht, dass eigentlich nicht mein Stil ist, mir aber in Lenas Fall gerechtfertigt erschien. Sie war popofixiert und vielleicht w�rde die Ablenkung darauf ihr eine Weile helfen. Ich schmierte ihren Anus mit Melkfett ein und f�hrte ihr einen kleinen vibrierenden Analdildo ein. Sie schnurrte wie ein K�tzchen und schlief bald ein. Zwei Stunden sp�ter meldete sich Gretchen. Ich rollte Lena vorsichtig von meinem Bauch und wechselte Gretchen die Windel. Bevor ich die frische verschloss durchzuckte mich ein abartiger Impuls. Oversext, wie ich war, wichste ich meinen Schwanz und f�hrte ihn dabei so nah an die Babyschamlippen, dass sie es sp�ren musste. Ich entlud mich reichlich auf ihren Schamlippen und massierte den Saft in ihr winziges Loch und zwischen die Popob�ckchen. Sie steckte ihren Daumen in den Mund und schlief ein und ich schloss ihren Einteiler mit einem z�rtlichen T�tscheln auf ihr B�uchlein.
Wiederum 2 Stunden sp�ter sp�rte ich, wie Lena mich vollpl�tscherte. Ich weckte sie sanft und wechselte das Laken, als mir ihre Geschichte mit der Lehrerin durch den Kopf schoss. Sollte ich es vielleicht mal so versuchen? Ohne lange zu �berlegen, legte ich die schlaftrunkene Lena �bers Knie und haute ihr ein halbes Dutzend Hiebe auf den Po. Sie schien nicht einmal �berrascht. �Pass das n�chste Mal besser auf dich auf, Kleine, sonst werden es mehr!“, murmelte ich energisch, zog ihr das Elektrodings aus dem Po und ersetze es durch meine Finger. �Danke, Markus…“, fl�sterte Lena noch und schlief bis zum Morgen durch ohne Zwischenf�lle. <Varietas delectat> sagt der Lateiner. Ich nahm mir vor, in Lenas Fall Strenge walten zu lassen, was sonst nicht meine Art ist. Warum sollte es nicht auch mal so gehen? Ihr roter kleiner Popo war jedenfalls ein Hochgenuss!
Beim Fr�hst�ck am n�chsten Morgen berichtete Eleonore, dass es mit dem <Erektionstrick> bei Jonathan bis zum Morgengrauen gut gegangen war. �Als ich ihn in meinem Mund steif machte, wollte der Racker mir nat�rlich gleich wieder in den Mund spritzen. Ich hab ihm dann ein paar <therapeutische> Popoklatscher gegeben und er war zufrieden.“ – �Interessant, Eleonore, wie wir doch so �hnlich ticken! Es ist sonst nicht meine Art, aber als Lena mich vollgepinkelt hatte, hab ich ihr ordentlich den Po versohlt und damit gedroht, das es bei den n�chsten Nacht noch schlimmer kommt.“ Lena nickte ihrer Mama kichernd zu: �Markus ist ein strenger Lehrer, geil, nur �hh, was ist, wenn ich dann extra los pinkele?“ – �Da wird er sich schon was �berlegen, du freches, l�sternes G�r, verlass dich drauf!“
Lena und Jonathan sollten in der Zeit ohne Wecktraining genau wie Kaspar nachts Wollh�schen mit Windeln tragen und ich hatte, etwas boshaft, f�r Jonathan eine rosa H�schen mit Beinansatz und f�r Lena ein Windelh�schen aus der gleichen weichen Wolle beschafft.
Eleonore schrie vor Entz�cken, als ich die Teile hervor holte. �Meine Mama hat erz�hlt, das 1948 unsere Oma solche H�schen aus aufgeribbelten Pullovern gestrickt hat und die Dinger m�ssen m�rderisch gekratzt haben.“
Sie nahm ein H�schen und rieb es sich �bers Gesicht: �Hmmm, die hier sind aber sch�n weich, die werden euch gefallen, Kinder und wie ihr erst darin ausseht – s��sss!“ – Jonathan machte ein betretenes Gesicht.
Eleonore packte die Sachen ein und wir machten einen neuen Termin aus.
Am �bern�chsten Tag klingelte es gegen 2 Uhr und ich machte auf: Lena und ein weiteres M�dchen standen vor der T�r und ich lie� sie erwartungsvoll rein.
�Ich hei�e Heidi…“, sagte die Kleine. Sie war ein bisschen �lter als Lena, vielleicht 9 Jahre und sah so Heidi-m��ig aus, dass ich grinsen musste, als sie auch noch einen <Knicks> machte. Sie war wohlproportioniert und unter ihrem Dirndl zeichneten sich ein paar einladende kleine W�lbungen ab. Sie war blond, trug Z�pfe, ihre Waden steckten in wei�en Kniestr�mpfen mit Zopfmuster, dazu trug sie rote Lackschuhe. Das war so klischeem��ig, das ich nicht anders konnte, als zu fragen: �Und unter dem Dirndl?“
Kichernd beugte sie sich runter, schlug das Dirndl hoch unter darunter verbarg sich ein rot-wei�er H�ftslip mit Spitzenbesatz an den Beinen.
�Perfekt, du Tochter der Berge. Ich habe selten etwas so s��es gesehen. Und was kann ich f�r euch tun?“
Lena begann stockend: �Ich hab Heidi was von der Therapie erz�hlt und dass du … dass du hmmm, kleine M�dchen magst und dann Heidi gefragt … also, sie m�chte, dass du sie entjungferst!“ – Uff!
�Und wieso? Und du, also, selbst wenn ich es t�te, Heidi, es tut ein bisschen weh, erz�hl mal…“.
�Ich spiel schon ganz lange mit meiner Muschi und als ich mir neulich was tiefer einstecken wollte, tat es weh, und selbst wollte ich nicht weiter….“.
�Und dann traf es sich gut, dass Lena dir von mir erz�hlte. Und, ach Lena, was ist mit dir?“ – Sie rutschte schon die ganze Zeit von einer Pobacke auf die andere, wie mir aufgefallen war.
�Ich, �hh, also <entjungfern> f�nde ich auch ganz Klasse, vielleicht bei der n�chsten Wecktherapie, aber heute, heute m�chte ich, dass du mir den Po <entjungferst>, geht das auch?“ – �Es tut auch erst mal weh, aber da ist kein H�utchen, wie dir bekannt sein d�rfte, und wenn es dein Wunsch ist…“, auf einmal wurde ich vulg�r, �…also ich m�chte dich in deinen s��en kleinen Arsch ficken, seit eurem ersten Besuch, du erinnerst dich an meinen Finger in deinem Popo?“
�Es war, als ob du Gedanken lesen k�nntest, ich tr�ume so oft davon.“
Ich sah auf die Uhr.
�Hurtig, M�dels, ausziehen! Du Heidi beh�ltst deine Str�mpfe und deine Lackschuhe an und …“, - �Und ich mein Hemdchen!“, fl�tete Lena.
Sie trug, wie ich dann sah, ein gebl�mtes rosa Hemdchen mit Schleifen und Rosenmotiv und ein dazu passendes H�schen und ich dachte: Sowas k�nnen sich nur P�dophile ausdenken.
Als sie sich b�ckte, erblickte ich etwas Gr�nes in ihrem Anus. �Du wirst doch nicht etwa?“ Kopfsch�ttelnd sah ich Lena an. �Doch! Und es war ganz sch�n schwer, damit im Po still zu sitzen.“ Sie zog eine kleine Zucchini aus ihrem Anus, der Schlie�muskel blieb auf obsz�ne Weise offen, eine rosige �ffnung, die meinen Schwanz erwartete, und mir lief das Wasser im Mund zusammen.
Wir standen in meinem Schlafzimmer und ich murmelte: �Nun Heidi…“. Sie sah anbetungsw�rdig aus! Eine s��e M�dchenfigur mit Rundungen an den richtigen Stellen, ihre Haut war eher wei�, ihre Musch nat�rlich v�llig haarlos und ihr <Mons veneris> �ppig vorgew�lbt!
�Leg dich aufs Bett und spreiz‘ die Schenkel, Heidi, ich will dich nicht lange auf die Folter spannen.“ – Ihre wei�bestrumpften Beine und die Lackschuhe, es sah schon h�bsch pornom��ig aus und es gefiel mir so. Und nat�rlich hatte sie noch nie jemand <da unten> geleckt, so dass Heidi schon in Ektase verfiel, als sie meine Zunge an ihrer Klitoris f�hlte und tiefer in ihrer Spalte. Lena hatte von ihren Brustwarzen Besitz ergriffen, leckte, biss und kniff und summte: �Heidi hat schon Titten, Heidi hat schon Titten…“.
Es war Heidi schon ein erstes Mal gekommen, als ich aufh�rte, sie zu lecken, meinen Schwanz wichste und ihn ihr vors Gesicht hielt. �Du meinst wirklich?“ – �Steck ihn endlich rein, Markus, ich bin ja schon ganz nass von deiner Schleckerei!“ – Also verzichtete ich auf Gleitgel, denn ich wollte ihr auch ein bisschen weh tun, dass geh�rt schlie�lich dazu!
Lena f�hrte meinen Steifen an Heidis Paradies, sie hatte hochrote Wangen und ihre andere Hand war in ihrer Musch vergraben. Meine Eichel glitt zwischen Heidis Schamlippen, ich begann, ihre Klitoris mit dem Finger zu reizen und stie� weiter vor. Ja, sie war feucht, aber auch eng, was dazu f�hrte, dass mein Schwanz bis zum Maximum anschwoll. Lena umspannte ihn mit ihrer Hand, soweit sie konnte, sah mir dabei in die Augen und ich sp�rte, sie wollte genau dasselbe, sie beneidete Heidi in diesem Augenblick. Ich sp�rte einen Widerstand und drang mit einem Ruck weiter vor. Heidi schrie auf, wimmerte und legte mir ihre H�nde um die H�ften. �Ohhh, ohh, Markus, jetzt!“
Jetzt war es vollbracht und ich konnte nichts Besseres f�r sie tun, als meinen Schwanz in regelm��igen Bewegungen in ihre saftige Muschi hinein und hinaus gleiten zu lassen und genau das tat ich. Ihr Votzensaft und das Blut sorgen f�r die n�tige Schmierung. Ich beugte mich zu ihr hinab, suchte ihren Mund und ihr weiteres St�hnen und Schreien wurde durch meine Zunge ged�mpft, die ihre Mundh�hle ausf�llte, es war ein s��er Geschmack und ich mochte mich nicht weiter zur�ck halten, Sto� auf Sto� meiner Samenfl�ssigkeit �berschwemmte ihren Lustkanal und ich lie� ihr Luft, ihre woll�stigen Laute erf�llten den Raum und dann entspannte sie sich, ihre Schenkel, die sie hinter meinem R�cken verschlossen gehalten hatte, um mich tiefer in sie hinein zu dr�cken, sanken herab.
�Ich kann nicht mehr, Markus, bitte!“ Ich zog mich zur�ck und sah Lena an, die beobachtete, wie Blut und Sperma aus Heidis immer noch weit ge�ffneter Muschi heraus sickerte. Ich nickte ihr zu, lie� mich neben Heidi auf dem Bett nieder und beobachtete l�stern, wie Lena den Scho� ihrer Freundin mit ihrer Zunge s�uberte, sie legte dabei z�rtlich ihre Hand auf Heidis Bauch und streichelte sie.
Allerliebst! Heidi hatte einen selig entr�ckten Ausdruck in ihren Augen, war aber v�llig ersch�pft, schnappte sich ein Kissen, presste es zwischen ihre Schenkel und tr�umte noch ein wenig von dem eben erlebten.
Das war f�r eine <Mittagspause> ja schon eine heftige Aktion, aber ich ahnte, dass Lena nun auf ihrem <Recht> pochen w�rde.
Wieder mal kam mir ein spontaner Einfall. �Komm, Lena, wir �berlassen Heidi ihren s��en Tr�umen. W�r es nicht eine tolle Idee, wenn ich dich drau�en im Garten in den Po v�gele?“
�Och toll, Markus, ja super, und die Eichh�rnchen und die Schmetterlinge sehen uns dabei zu. Aber …“, - �Aber sonst sieht und h�rt uns niemand, die Mauern um den Garten sind hoch genug und wenn uns doch jemand h�rt und sieht, ist doch geil, oder?“
Ich nahm eine gro�e Decke und f�r alle F�lle den Topf mit Melkfett. Mitte Juli war es hei� drau�en und wir suchten uns ein schattiges Pl�tzchen, wo ich die Decke ausbreitete. �Das mit Heidi, dass hast du so Klasse gemacht, Markus. Sie hat mir ein bisschen leid getan, sonst h�tte ich sie gar nicht mitgebracht.“ – �Erz�hl mal, ich wei� ja Garnichts �ber sie.“
Wir lagen so paradiesisch nackt nebeneinander auf der Decke, dann legte sich Lena auf die Seite, nahm meinen schlaffen Schwanz in die Hand, wichste ihn gedankenverloren und erz�hlte: �Heidis Mutter ist vor 2 Jahren mit einem �lteren, steinreichen Kerl durchgebrannt. Sie ist oft allein mit ihrem Bruder, der 2 Jahre �lter ist, als sie. Ihr Vater ist Programmierer in einer gro�en Firma und kommt oft erst sp�t nach Hause. Sie bestellen sich dann eine Pizza zum Abendessen und sitzen lange vor dem Fernseher. Ihr Bruder ist auch auf der Waldorfschule, eigentlich ganz nett, aber sie brauchten eine Mama, die sich wieder um sie k�mmert. Und dann geht Heidi allein ins Bett und tr�umt wilde Sachen, vielleicht hat sie auch mal einen Porno angeschaut, keine Ahnung, jedenfalls, na du hast es ja heute erlebt.“
Ich richtete mich auf und t�tschelte Lenas Po. �Ehh, ich habe heute Nachmittag noch einen Patienten…“.
�Schon verstanden, Markus, du willst sagen, jetzt ist mein Popofick dran, ja?“ Sie schaute mich enthusiastisch an und ich griff zur Melkfettdose. Ich verteilte einen Klacks auf meine Schwanzspitze und griff ihr dann zwischen die Popobacken, um auch ihre Rosette geschmeidig zu machen.
�Komm, Markus, hier mit den Bienen und den V�gelchen um uns herum von dir in den Po gepoppt zu werden, ist eine Superidee!“
Sie hockte sich auf alle Viere, lachte und wackelte mit ihrem Allerwertesten und ich ging hinter ihr in Position. Sie �chzte schon, als meine Eichel ihren Anus dehnte, aber ich kannte sie ja, ich schonte sie nicht und mein Schwanz drang immer weiter in ihren Darm vor und schon sp�rte ich, wie sie ihren Schlie�muskel zusammen zog. Geil und l�stern, dachte ich, schade, dass Eleonore jetzt nicht dabei ist und sagte es dann auch so zu Lena.
�Mama m�chte in alle L�cher von dir gefickt werden, hat sie mir neulich beim Einschlafen zugefl�stert und mir dann ihre Finger in die Musch gesteckt. Und wenn du mich entjungferst, will sie dabei sein, hat sie gesagt. Aber das mit dem Popo, dass hab ich allein entschieden.“
Ich fickte Lena in ruhigen St��en in den Popo, haute ihr dabei abwechselnd mal auf die rechte, mal auf die linke Pobacke, was sie mit einem lustvollen Quieken beantwortete und ihren Anus zusammen zog, dann wurde ich gemeiner und zwickte in ihre Brustwarzen und in die Pobacken, oder ihre Schamlippen, wir begannen zu schwitzen und zu hecheln und ich sp�rte, wie mein Samen langsam aufstieg, packte Lena fest bei den H�ften, h�mmerte ihr meinen Schwanz in den Arsch, dass es nur so klatschte und r�hrte dann befreit auf vor Lust und sie stimmte ein. Ich pumpte meine Sahne in ihren Darm und mit einem Mal f�hlte sich alles so glitschig und wundervoll geschmeidig an, es tropfte aus ihrem Anus und wir sackten nebeneinander auf die Decke, sie k�sste mich innig und murmelte: �Geile Therapie, Markus, und ich mach dann nicht mehr ins Bett?“
�Hmmm, so schnell geht das nicht, aber das n�chste Mal sollst du das blaue Wunder erleben, versprochen!“. Mich �berkamen v�terliche Gef�hle, ich hatte Lena nun in den Popo gefickt, aber das war nicht alles. Sie ganze Sache mit Eleonore und so weiter, kurz, ich hatte das Gef�hl, Lena w�re f�r mich genau so eine <Wunschtochter>, wie Kaspar mein <Wunschsohn> war.
�Komm, Lena, leg dich auf meinen Bauch, aber mit dem Kopf nach unten, damit ich dich lecken kann.“ Ich konnte den Ausdruck in Lenas Augen f�r den Moment nicht interpretieren, aber sie kammeinem Wunsch sofort nach und dann lagen ihre Sch�tze vor meiner Nase. Ich betrachte kurz ihre wulstigen, verschlossenen Schamlippen die immer noch ein wenig ge�ffnete Porosette, aus der mein Samen heraus sickerte und ich begann zu schlecken, meine Zunge drang in ihren Anus vor, sie schob mir ihren Popo weiter entgegen und summte leise. Ich streichelte und massierte ihren Gl�ckchenpopo und h�tte in meiner Seligkeit gar nicht aufh�ren m�gen. �Markus?, Ach bitte, es ist wundersch�n und … k�nntest du?“
Ich begriff schon, lie� von ihrem Popo ab, und sie hob ihr Becken, so dass ich besser an ihre Musch kam. - Kinder verw�hnen, was kann es sch�neres auf der Welt geben? Ich teilte ihre Schamlippen mit meiner Zunge, f�hlte ihre Klitoris und lie� meine Zunge dar�ber tanzen. Ein kleiner Schwall ihrer weiblich Ejakulation (es gibt leider noch immer keinen besseren Begriff daf�r), verriet mir, dass ich den <Nervus Rerum> getroffen hatte. Nein, sie summte jetzt nicht mehr, sie keuchte, bewegte ihr Becken auf und ab und dann kam es ihr, noch ein Schwall, den ich begierig aufschleckte und ich h�rte sie schwach murmeln: �Bitte, nein danke! Bitte h�r auf Markus, ich, ich bin jetzt geschafft!“ Sie drehte ihr Gesicht zu meinem, das Gef�hl ihrer schwei�nassen Haut auf meinem Bauch und der unendlich entspannte, unendlich dankbare Ausdruck in ihren Augen war zu viel f�r mich. W�hrend wir uns k�ssten und sie den Geschmack meines Samens in meinem Mund wahrnahm, liefen mir die Tr�nen �ber die Wangen. �Ich w�nsch mir dich als Papa, Markus!“ – Sie kuschelte sich an meine Schulter und heulte los, ihr Schluchzen ersch�tterte ihren ganzen zarten K�rper und ich dr�ckte sie fest an mich, streichelte �ber ihren R�cken, t�tschelte ihren Popo und w�nschte mir, dass h�tte in diesem Moment Realit�t werden k�nnen.
Sie schniefte und sah mir in die Augen: �Du hast uns alle so lieb. Auch Gretchen!!“ Ich riss die Augen auf.
�Vielleicht dachtet ihr, wir h�tten es nicht gesehen, neulich auf der Terrasse. Mama hat Gretchen beruhigt und sie hat dann dir gegeben und du hattest sie sooo lieb, so lieb, wie mich eben! Und dann muss ich dir noch was erz�hlen.“ Sie st�tzte ihren Kopf auf ihren Ellenbogen, zwinkerte mir schelmisch zu und fuhr fort: �Also dass mit den Wollh�schen, wooah! Jonathan hat sich so gesch�mt, dass er das H�schen erst allein in seinem Zimmer angezogen hat. Ich, wir haben so beruht damit geschlafen, himmlisch! Und als ich dann sp�rte, dass die Windel nass war, hab ich mich einfach umgedreht, denn es hat mir gar nix ausgemacht und dann kam Jonathan in mein Zimmer, ich glaub es wurde schon fast hell und es war ihm auch grade passiert. Wir haben dann die Windeln rausgezogen und Jonathan war ganz wuschig. �Ich, ehh, keiner in der Schule darf davon erfahren, aber das Wollh�schen f�hlt sich, <geil> an?“ Ich hab nur genickt und dann haben wir uns an einander gerieben, so in <L�ffelchenstellung> [Woher kennen kleine Lenas solche Ausdr�cke?] und es wurde immer doller, wir haben geschrien vor Woll-Lust(!) und Jonathan hat seinen Samen in das H�schen gespritzt und dann ging die T�r auf und Mama kam rein. Sie sagte nix, hat nur gegrinst, die Decke �ber uns geschlagen, uns gestreichelt und dann fing sie an zu weinen, nicht traurig, sondern so wie wir eben.“ – �Markus, f�hlt ihr das nicht auch? … wie soll ich sagen, was er mit uns macht …“, - �…und dann weinte sie noch ein bisschen und ich glaube, sie ist in dich verliebt? Ist das peinlich?“
�Nein, Lena, nein, ganz und gar nicht, ich hab es nur so noch nicht erlebt. Wei�t du, ich habe schon gerne Spa� mit den Kindern, bei der Therapie und manchmal auch mit den Eltern, aber so pers�nlich ist es selten.“
Aber dann dachte ich an Kaspar, Matthias und Catherine und es kam mir ein genialer Einfall: Kaspar und Lena! Nein, ich wollte Kaspar nicht <umdrehen>, dass Arrangement mit seinem Freund war schon gefixt. Aber die zwei mit einander spielen lassen? Lena im Popofick mit Kaspar? Die Idee war unwiderstehlich. Ich notierte es mir in meinem Ged�chtnis.
Ich sah auf, Helga war etwas schlaftrunken auf die Terrasse gekommen und kam zu uns. �Tut’s noch weh“, fragte ich, aber sie grinste nur und spielte an ihrer Musch.
�Okay, ihr beiden, war ein toller Nachmittag, aber ich habe noch zu arbeiten.“
Sie schl�pften in ihre Klamotten, gaben mir noch einen Kuss und h�pften fr�hlich von dannen.
Ich griff zum Handy, w�hlte Catherines Nummer und als sie sich gut gelaunt meldete, trug ich ihr meine Idee vor. Sie lachte schallend: �N�, also bei mir hatte ich auch nicht den Eindruck, als ob er weiblichen Reizen v�llig verschlossen ist. Du alter Kuppler!“ – Wir vereinbarten, dass Kaspar noch vor dem Wochenende, wenn wieder eine Wecktherapie mit Eleonores Kindern anstand, nachmittags zu mir k�me – ohne Vorank�ndigung!
�Ich freu mich so auf deinen Schwanz, Markus! Wir m�ssen das unbedingt bald hinkriegen, Matthias und sein Terminkalender, es ist ein Kreuz.“
�Reib dir das Windelh�schen �ber deine feuchte Muschi und denk an mich, bis bald!“
Fallbeispiel 4:
Die Eltern von Merle waren einfache Leute. Zusammen mit ihrer 9j�hrigen Tochter Merle betraten sie meine Praxisr�ume ein wenig verunsichert, aber ich sp�rte, es w�re recht leicht, zu ihnen den richtigen Kontakt aufzubauen. Sie waren erst Anfang 30 und stellten sich als Maria und Eberhard Rother vor. Ihre Tochter litt an Schuppenflechte, aber die Versuche der Kinder�rztin, diese lokal mit Salben zu behandeln waren nicht vor dauerhaften Erfolg. Ich schaute mir das M�dchen an: Sie hatte mittelblonde lange Haare und ein paar Sommersprossen im Gesicht. Ihre Gestalt war nicht schlank, <Babyspeck> sagt man gerne dazu, aber ich wei�, dass sich das bei M�dchen rasch �ndern kann, besonders wenn sie mit Beginn der Pubert�t mehr auf ihren K�rper achten.
�Ich m�sste mir das M�dchen mal ansehen…“, wandte ich mich an Maria, ihre Mutter, �…und �brigens, ich hei�e Markus. Ich wei� nicht, wie ihr mit Nacktheit zuhause umgeht. W�rde es Merle etwas ausmachen, sich hier vor euch auszuziehen, oder soll ich mit ihr ins Behandlungszimmer gehen?“
Maria und Eberhard schauten sich an und dann sagte Maria: �Lieber im Behandlungszimmer und, eh… ich w�rde gerne dabei sein.“
�Okay, dann wollen wir mal…“, sagte ich und �ffnete die T�r zum Nebenraum. Merle begann sofort, sich auszuziehen und Maria bemerkte: �Das M�dchen zieht sich nicht so gerne vor ihrem Papa aus seit einiger Zeit. An sich ist Nacktheit f�r uns aber kein Problem.“
�Stell dich mal frei in den Raum und hebe die Arme, Merle. Ich muss mir die Stellen mal ansehen und f�r die Dokumentation des Behandlungsverlaufes ist es auch notwendig, dass ich ein paar Fotos mache. Ist das okay – Maria, Merle?“
Ich machte Ganzk�rperbilder von der Vorder- und R�ckseite des M�dchens, dann noch Detailaufnahmen von der Leistengegend und anderen befallen Stellen.
Irgendwie stand Merle so verloren und sch�chtern vor mir, dass ich sie spontan in den Arm nahm und sie streichelte. Sie war erst �berrascht, aber nach einem Augenblick merkte ich, wie sie sich an mich schmiegte. �Ich kann dir helfen, meine Kleine, ganz bestimmt.“ Sie nickte w�hrend ihr Kopf an meiner Brust lag.
�Wir nehmen Merle selten in den Arm…au�er[?]…“, murmelte Maria wie entschuldigend. �…mir wird jetzt ganz warm ums Herz, wie du das eben mit Merle gemacht hast.“
�Liebe kann Hautkrankheiten heilen, ist einer meiner Grunds�tze, Maria. Ich gebe euch einen Badezusatz mit und wenn Merle das n�chste Mal in der Wanne steht, dann bitte ich dich, ihre nasse Haut �berall mit deinen H�nden zu streicheln, mit den H�nden wohlbemerkt, nicht mit dem Waschlappen. Du darfst dabei kein Hautf�ltchen auslassen, besonders <da unten>, wie man so sagt. Merle soll durch deine Ber�hrung wenn nicht gleich Lust, dann doch sehr angenehme Gef�hle empfangen.“
Merle und Maria wurden ganz h�bsch rot und daher erkl�rte ich weiter: �Ja, entschuldigt, meine ganzheitliche Behandlung kostet alle Beteiligten anfangs eine wenig �berwindung, aber der Erfolg stellt sich meist rasch ein und besonders die Eltern finden ihre Zimperlichkeit und Pr�derie dann als �berfl�ssig. – Zieh dich wieder an und dann habe ich f�r euch drei eine Therapieansage, bei der ihr dann gleich noch mal rote Ohren bekommt.“
Als alle wieder in meinem Praxisraum vor meinem Schreibtisch sa�en, begann ich ohne Umschweife:
�Ich habe eine gute Nachricht f�r euch. Merle wird es mit meiner Behandlungsmethode in etwa 2 Wochen deutlich besser gehen. F�r die Zeit danach habe ich auch noch ein Schmankerl. Jetzt kommt die heikle Nachricht: Schuppenflechte spricht sehr gut auf Harnstoff an. Wir alle haben das Therapeutikum also alle st�ndig bei uns – ihr ahnt es schon – es ist unser Urin. Das klingt jetzt nach <ihh – bah – pfui> und ich gebe zu, ich habe noch keine Familie erlebt, die da gleich begeistert mit dem Kopf genickt hat [Das war gelogen! Die Therapie mit der 6j�hrigen Chantal und ihren Eltern war eine Wassersportorgie, die ich mein Leben lang nicht vergessen werde.]. Um die Scheu abzubauen, bitte ich Merle erst mal 2 oder 3 Tage zu mir in die Praxis, damit wir mit ihrem Eigenurin anfangen k�nnen. Dann brauche ich aber eure Unterst�tzung, Eberhard und Maria. Merle wird dann hier die Nacht in einer sogenannten Latex-Fruchtblase verbringen, die ihren K�rper bis zum Hals vollst�ndig umgibt. Diese Fruchtblase muss nun, tja, mit jeder Menge Urin gef�llt werden. Also trinkt alle, soviel ihr k�nnt, bevor ihr kommt und ich werde auch mein Scherflein dazu beitragen. Das klingt jetzt recht gruselig: Eure Tochter gefangen in einer Fruchtblase voll Urin f�r eine ganze Nacht. – Also erst mal wird ihr nicht kalt, denn sie liegt auf einer Heizdecke und nat�rlich nicht in einem finsteren Verlie�, sondern in einem Schlafzimmer, so dass ich ihren Zustand die ganze Nacht �berwachen kann. Wichtig ist die lange Einwirkungsdauer des Harnstoffes. Wenn ihre Bedenken habt, dass Merle danach wie ein Klosett stinkt – stimmt nicht! Schon nach einer Dusche ist der Geruch weg. Ihr m�sst sie aber am Folgetag von der Schule befreien, denn ihre Haut ist dann extrem aufgeweicht und sie kann nicht sofort ihre Sachen anziehen. Vielmehr liegt sie f�r eine oder zwei Stunde unter einem medizinischen Solarium, dessen Strahlen ihre Haut langsam trocknen und nebenbei auch einen positiven Effekt auf die befallen Stellen haben. Danach darf sich Merle dann in meinem blickgesch�tzten Garten bewegen, in die Sonne legen oder was auch immer. Diese aufwendige Behandlung geht nat�rlich nur zweimal die Woche, ich hoffe, ihr habt Zeit daf�r.“
Eberhard ermannte sich nun: �Wir hatten schon geh�rt, Markus, dass du Methoden anwendest, die f�r manche verr�ckt klingen. Aber meine Kollegin, die dich empfohlen hat, war fast in Tr�nen aufgel�st, als sie mir von deinen Behandlungserfolgen erz�hlte. Also…“, und er stie� dabei kichernd Maria und Merle rechts und links von ihm in die H�ften, �…wir werden pinkeln, was das Zeug h�lt, damit Merle wieder gesund wird, da hast du mein Wort!“
�Noch ein Wort zu dir, Merle. Die Sache mit der Fruchtblase… . Also es k�nnte sein, dass du schon beim zweiten Mal da drin ganz komisch angenehme Gef�hle bekommst. Dann erinnert sich dein Unbewusstes n�mlich an deine Zeit im Mutterleib, wo es genau so warm und feucht um dich herum war.“ Merle riss die Augen und l�chelte dann ganz fr�hlich.
�Jetzt kommt das Schmankerl f�r alle: Ich wei� nicht, wie oft ihr euch einen gemeinsamen Urlaub leisten k�nnt…“, Leises Kopfsch�tteln bei Maria und Eberhard, �…also ein franz�sisches Thalassotherapiezentrum hat mir gratis zum Kennenlernen eine Woche mit einer Familie angeboten. Thalassotherapie ist eine Wasser-Algen-Meersalz-Therapie, die f�r Merle genau das Richtige ist. Dazu viel frische Luft und Sonne, und, <Hallo>? – Nacktbaden, wenn ihr m�gt? Mit dem Pipi k�nnen wir da auch noch weiter machen. Ich habe sogar gesehen, wie sich die Kinder am Strand in aller �ffentlichkeit vollgepinkeln haben…“, Merle wurde rot, kicherte und sch�ttelte sich vor Vergn�gen!
�Wir fahren mit meinem Wagen hin, ist also auch gratis, denn die Benzinkosten kann ich steuerlich absetzen. Im August ist da die H�lle los, also w�rde ich die letzte Juliwoche vorschlagen, geht das?“
Maria druckste herum: �Ja, der Termin ist gut. Wir fahren sonst h�chstens mal zu Verwandten an die Ostsee. Das mit dem Nacktbaden werden wir dann schon sehen, nicht wahr Papa?“ Sie stupste ihren Mann an und der nickte nur grinsend. �Aber, ehrlich, Markus k�nnen wir das so annehmen?“
�Ihr m�sst! Ich habe gerade keinen anderen Fall, der so gut passt. Die versprechen sich nat�rlich Anschlu�gesch�fte und da ich etliche Eltern kenne, die genug Kohle haben, wird es wohl auch dazu kommen. Darf ich Merle dann also morgen nach der Schule, sagen wir um 2 Uhr erwarten?“
Alle nickten und ich freute mich auf Merle. Es w�rde g�ttlich, ihre Sch�chternheit abzubauen, mit ihr Pipispiele zu veranstalten und … na schaun‘ mer mal, was da noch geht …
Als ich ihr �ffnete, machte sie fr�hliches Gesicht und hopste ein Lied summend in meinen Praxisraum. Ohne die Eltern war sie v�llig unbefangen und ich bat sie ins Bad. �Zieh dich aus, damit wir gleich anfangen k�nnen, ich mach es dir nach.“
Sie schl�pfte langsam aus ihren Anziehsachen und stellte sich so, dass sie mir beim Ausziehen zugucken konnte. Nat�rlich war sie neugierig auf mich und als sie meinen unbehaarten K�rper und meinen steifen Schwengel sah, riss sie die Augen auf: �Du siehst ja toll aus, Markus und dein Dings ist viel gr�sser als Papas!“ – �Hmm, danke, du hast ihn also schon mal nackt gesehen und er dich und was war unangenehm daran?“. �Er hat mich in den Arm genommen und gestreichelt und dann gleich versucht, einen Finger in meine Musch zu stecken. Das wollte ich nicht. Also jedenfalls nicht sofort, ich mag Papa ja. Ich hab es Mama erz�hlt und die beiden hatten ziemlichen Krach. Eine Woche sp�ter kam Maria dann abends nackt in mein Zimmer und sagte, sie will mit mir schmusen. Dann hab ich mein Nachthemd ausgezogen und sie hat mich gestreichelt, also besonders meine Brust und meine Musch und meinen Popo, den hat sie doll geknetet und auch rein gekniffen, ich h�tte nicht gedacht, dass das ein sch�nes Gef�hl sein kann. Sie erz�hlte, dass es Papa leid tut, aber den M�nnern gingen manchmal die Pferde durch, so sagt er das.“
�Okay, warte erst mal ab. Es h�rt sich nicht nach der totalen Krise an. Jetzt zu dir. Du m�sstest eine K�rperhaltung einnehmen, in der Wanne nat�rlich, die dazu f�hrt, dass dein Pipi dir �ber den K�rper l�uft und ich reibe es dann ein. Geht eine <Kerze>? Oder sonst �berleg einfach mal.“
Merle legte sich in die angew�rmte Wanne auf den R�cken, st�tze sich auf den Schultern ab und dr�ckte dann ihre H�fte so hoch es ging. Nachdem sie ihre Schenkel ein bisschen gespreizt hatte schoss pl�tzlich eine Pissfont�ne aus ihrer Ritze und ergoss sich r�ckw�rts �ber ihren K�rper bis zu ihrem Kopf, was sie kichernd bejubelte. �Tolle Nummer, Merle, sonst sind immer nur Jungs stolz auf ihren Pissstrahl, aber das war super.“ – �Im letzten Sommer an der Ostsee habe ich das mit zwei M�dchen in den D�nen trainiert, war ein geiler Spa�.“
Ich verreib ihre warme Pisse auf der Haut, aber sie war an vielen Stellen trocken geblieben, was ich geahnt hatte. �Wir m�ssen jetzt die Therapie mit meinem Saft fortsetzen, stell dich mal hin.“
Widerspruchslos stellte sich Merle in die Wanne und ich stellte mich hinter sie. �Der R�cken hat noch zu wenig abbekommen und dann drehst du dich noch mal um.“ Ich hatte M�rderdruck auf der Blase und schaffte es, meinen Strahl den R�cken hinaus bis zu ihrem Kopf zu lenken. Sie kicherte und sch�ttelte sich: �Uuhh, ne hei�e M�nnerdusche, geil! Bitte noch was auf meinen Arsch!“
Dann drehte sie sich mit dem Gesicht zu mir, ich hielt inne, legte ihre Hand um meinen Schwanz und sagte: �Nimm ihn, wie einen Feuerwehrschlauch und lenk ihn hin, wohin zu willst.“
Sie zielte erst auf ihre Musch und dann h�her auf die Brust und dann – lenkte sie den Feuerwehrschlauch in ihren Mund und in ihr Gesicht, schluckte, schleckte, prustete und kicherte gl�cklich, als mein Strahl versiegt war. – �Du h�ttest doch sagen k�nnen, dass du Durst hast…“, sagte ich ironisch. �Sah das geil aus?“, wollte Merle wissen. �Nackte M�dchen sehen f�r mich immer geil aus, aber die Piss-Schlecknummer war megageil. Wie bist du darauf gekommen?“ – �Mama und Papa hatten eine DVD im DVD-Player vergessen <Vollgepisst und Durchgefickt> hei�t die und ich hab sie mir angesehen, bevor sie von der Arbeit kamen. Ich fands so geil, wie da ein M�dchen auf dem Boden hockte und nach und nach kamen 3 M�nner rein, pissten ihr auf die Zunge und in den Mund und sie l�chelte und schien nichts sch�neres zu kennen. Und dann, ich kann’s schwer ausdr�cken: Also, wenn ich mir vorstelle, ich knie einfach irgendwo auf dem Boden und ein Mann kommt und pinkelt mir in den Mund und ich finde es dem�tigend und gleichzeitig so geil, dass ich fast ins H�schen pinkele, verstehst du?“
�Es gibt viele Menschen, die so f�hlen, Merle, und es ist nichts dabei. Ich kann das hier in der Praxis gerne mit dir machen, aber wenn du es wirklich <wild> magst, k�nnte ich Verabredungen f�r dich treffen. Du gehst durch den Stadtpark, ein Mann spricht dich an und geht mir dir ins M�nnerklo oder ins Geb�sch, wie willst. Dort ziehst du dich aus und du wirst vollgepinkelt. Die M�nner sind okay, nur ein bisschen pervers, aber sie tun dir nicht weh, du bist sicher.“ – �Ich glaube, ich m�chte es <wild> und im M�nnerklo, vielleicht kommt dann ja noch jemand…“.
Am �bern�chsten Abend sollte Merle zum ersten Mal in die <Fruchtblase>. Sie kam mit Maria und Eberhard und dann pissten wir, was das Zeug hielt und die Stimmung war ein bisschen so, wie auf einem Kegelausflug, derb und geil und w�hrend wir so scherzten, f�llte sich die Latexfruchtblase, so das Merle schlie�lich hinein schl�pfte. Maria und Eberhard schauten sie fragend an, aber Merle schaute ganz munter aus dem schwarzen Sack. �Ist sch�n warm drin und glitschig, ich mag das. Und ich kann einfach lospinkeln, wie ein Baby, wenn ich Lust habe.“
Eberhard und Maria verabschiedeten sich und ich stellte die Heizdecke an und gab Merle ein Kopfkissen. Sie kuschelte sich hin und fragte: �Liest du mir zum Einschlafen was vor?“
�Gerne…“, sagte ich, aber dann musste ich doch einen Moment �berlegen, was? Dann entschied ich mich f�r <Venus in Indien>, einen erotischen Roman der im kolonialen Indien spielt und f�r Merle eine Menge Exotik enthielt. Der Held, ein britischer Soldat, rettet die drei minderj�hrigen T�chter seines Kommandanten vor der Gewalt paschtunischer Rebellen, jedenfalls fast, die j�ngste wurde schon von einem Schurken in den Arsch gefickt, ein Umstand, der f�r den weiteren Verlauf der Geschichte nat�rlich wichtig ist.
Es gluckerte immer mal in Merles feuchtem Verlie�, aber wenn ich zu ihr hinsah, machte sie einen fr�hlichen und vertr�umten Eindruck. �Eben hab ich noch gepinkelt und es f�hlt sich verr�ckt an, wenn man das eigene, ganz warme Pipi am Bauch und zwischen den Schenkeln f�hlt. Ist irgendwie gem�tlich in meinem Sack.“
�ber meine Geschichte schlief sie ein. Ich streichelte ihr �ber den Kopf und die Nacht verlief ruhig.
Ihre Haut sah wirklich recht aufgeweicht aus, als ich sie am n�chsten Morgen weckte und ihr half aus der Fruchtblase heraus zu kriechen.
Sie ging unter die Dusche, danach fr�hst�ckten wir und dann kam sie unters Solarium. Sie hatte ja schulfrei und so ging sie vorsichtig auf die Terrasse, ihre Haut sah rosig aus und mit einem Mal jauchzte sie auf, befreit von ihrem n�chtlichen Verlie� und rannte in den Garten, h�pfte und sprang herum, wie ein junges Fohlen, genoss ihre Nacktheit und ihr Hautgef�hl und legte sich dann auf eine Liege.
�Es geht dir ganz gut, Merle, nicht wahr?“ – �Es war schon merkw�rdig, heute Nacht in der Fruchtblase und ein bisschen habe gef�hlt, was du gesagt hast. Man ist so geborgen da drin und ich hatte ganz sch�ne Tr�ume. Ehmmm, Markus, wor�ber wir neulich gesprochen haben, mit den M�nnern, die mich anpinkeln. Ich hab ja heute frei. K�nntest du war ausmachen?“
�Wild!“ – Merle mochte es <wild> und warum sollte ich ihr den Gefallen nicht tun?
�Die M�nner, die daf�r in Frage kommen, haben <Tagesfreizeit>, frag mich nicht warum, heute ist ein sonniger Tag und ich bin mir sicher, da l�sst sich was machen.“
Ich griff zum Handy und hatte bald einen willigen Partner an der Leitung. Er schlug das M�nnerklo vor und wir vereinbarten, dass er Merle gegen 12 Uhr im Stadtpark erwartete. Ich beschrieb ihre Kleidung und damit war die Sache abgemacht.
�Wir machen hier eine kleine �bung, Merle, das <erste Mal> wird f�r dich aufregend genug und ich m�chte, dass du wei�t, wie es sich anf�hlt. Komm runter in den Garten und knie dich vor mir hin. Ehh, die M�nner m�gen eine <Ergebenheitshaltung>, also hinknien, den Oberk�rper kerzengerade, die H�nde hinter den Kopf und die Zunge herausgestreckt, okay?“ – Sie grinste unsicher, nahm dann aber die gew�nschte Position ein und ich verriet ihr nicht, was ich vor hatte. Ihr Anblick war anbetungsw�rdig und ich wichste meinen m�rderisch stehenden Schwanz, aus dem sich rasch eine Samenfont�ne entlud, die ihr Gesicht und ihre Zunge traf. Sie verzog keine Miene und nach einem Moment strullerte ich dann los, mein Pissstrahl ergoss sich �ber ihren schlanken K�rper, ihre Brust und schlie�lich auf ihr Gesicht und in ihren Mund. Sie jauchzte erfreut auf, schluckte, spuckte und schleckte �ber ihre Lippen und es war klar – sie liebte es <wild>.
Als ich geendet hatte, sah sie mich strahlend l�chelnd an. ��hh, das zuerst, so warm und klebrig, war das dein Samen?“
�Genau, mein Sch�fchen, man wei� nie, was die M�nner so in petto haben und ich dachte, du solltest dass auch schmecken.“ – �Uhh, es war geil, komm mal n�her, Markus, ich glaube, da tropft noch was.“ – Sie leckte meine Nille sauber und ich war sicher, noch nie war ein M�dchen auf eine kleine Pissorgie im M�nnerklo besser vorbereitet.
Ich fuhr sie zum Stadtpark und wartete dann auf sie, schlie�lich war ich f�r sie verantwortlich und nat�rlich gespannt auf ihren Bericht.
Sie trug nur eine Bluse, ihr R�ckchen, Kniestr�mpfe und Ballerinas und verschwand heiter im Stadtpark. Was w�rden Eberhard und Maria wohl �ber solche Abenteuer denken? M�nnern gehen manchmal die Pferde durch, hatte Maria gesagt und kleinen M�dchen auch, musste ich hinzu f�gen.
Ich daddelte eine Zeit auf meinem Smartphone und nach dreiviertel Stunde sah ich Merle aus dem Stadtpark treten. Ihre Haare waren nass, ihre Sachen sahen ein bisschen unordentlich aus. Sie warf ihre H�nde in die H�he, wackelte mit den H�ften und sah so gar nicht wie ein missbrauchtes kleines M�dchen aus.
Als sie in meinen Wagen stieg, hielt sie mir als erstes einen 20€-Schein vor die Nase. �Du hast mir nicht gesagt, dass deine Freunde so gro�z�gig sind, Markus. Daf�r kauf‘ ich mir hippe Unterw�sche, meine Klassenkameradinnen werden staunen.“
�Und sonst?“
�Du hattest recht, die <Onkels> sind ungef�hrlich. Manfred, so nannte er sich jedenfalls, ist mit mir ins M�nnerklo gegangen und hat gesagt, ich soll mich ausziehen. In der Kabine waren aber so L�cher in den W�nden und da guckten rechts und links zwei steife Schw�nze raus. Er hat gesagt, er will zusehen, wie ich die in den Mund nehme und <blase> und dann w�rde er mich vollpinkeln. War super, wie du mich vorbereitet hast! Es dauerte nicht lange und sie haben mir in den Mund gespritzt, ist ja verr�ckt, wenn man den Mann nicht sieht! Der Geschmack war mir egal, ich fand einfach geil, einen Schwanz zu saugen und nicht zu wissen, zu wem er geh�rt. Ich hatte den Saft noch im Mund, als Manfred losr�hrte und mich vollgepi�t hat, als h�tte er es tagelang zur�ck gehalten. Er war total lieb, als alles vorbei war, hat er mir ein Badetuch gegeben, ich hab mich abgetrocknet und dann hat er mir den Zwanziger gegeben. Ich soll Markus Bescheid sagen, wenn ich wieder Lust habe, hat er noch gesagt.“
�Damit lassen wir uns noch ein bisschen Zeit, ich will die Kerls ja nicht s�chtig machen. Meine n�chste Idee w�re, dass du deinen Papa dazu bringst, es genauso zu machen und deine Mama soll dabei mitmachen, traust du dir das zu?“
�Klar, Markus, uhh, du hast mich sowas von auf den Geschmack gebracht. Dann ist die Geschichte mit meinem Pa endlich aus der Welt geschafft. Vielleicht fickt er mich dann auch, eigentlich bin ich jetzt total scharf darauf. Ich werde einfach die DVD einlegen und sie mir ansehen, wenn sie nach Hause kommen, der Rest kommt von allein.“
Merle, dass Pissluder, na das konnte ja noch was werden in unserem gemeinsamen Urlaub!
�Okay, ich fahre dich jetzt nach Hause und wenn du alles so hinbekommst, dann werde ich dich vor dem n�chsten Mal in der Fruchtblase ordentlich durchv�geln, damit du in der Nacht sch�ne Tr�ume hast!“
Drei Tage sp�ter war Merles n�chste Nacht in der Fruchtblase und als die Familie meine Praxis betrat, sp�rte ich gleich, das sich etwas ver�ndert hatte. Maria und Eberhard hatten ihre Arme um die Schultern gelegt, so dass sie ein wenig wie frisch Verliebte wirkten, Maria hatte Merle an der Hand, die neben ihnen fr�hlich auf und ab hopste.
Ich f�hrte alle ins Schlafzimmer und wie beim letzten Mal f�llten wir die Fruchtblase mit unserer Pisse unter allerhand groben Scherzen. Merle zog sich sofort aus und ihre Augen leuchteten. Ich hatte das Gef�hl, als ob sie vor ihren Eltern einen kleinen Zirkus auff�hren mochte. Sie hopste durchs Zimmer, schlug Purzelb�ume und mit einem Seitenblick auf Eberhard wurde ich gewahr, wie er immer wieder einen Blick auf ihren nackten Popo und ihre Muschi erhaschte. Nun hatte ich mit Merle ja noch was vor und ohne dass ihre Eltern noch irgendetwas sagen konnten, komplimentierte ich sie hinaus: �Alles Weitere schaffen wir allein!“, gab ich ihnen noch mit auf den Weg und Maria konnte sich nicht verkneifen zu sagen: �Viel Spa� heute Nacht!“
Merle hockte auf der warmen Heizdecke und sah mich schelmisch an.
�Na, da scheint ja der Knoten geplatzt zu sein, zwischen euch, erz�hl mal, Merle.“
�Also nach der M�nnerklo-Geschichte war ich ziemlich aufgeregt an dem Tag. Nachdem ich meine Hausaufgaben gemacht hatte, bin ich raus auf die Stra�e gegangen, wie am Vormittag ohne H�schen drunter, ich wollte noch irgendwas erleben und da fiel mir ein, dass es in der kleinen Gr�nanlage bei uns um die Ecke auch ein Klo gibt. Ich bin da immer so herum gestrichen und dann kam ein junger Mann, wollte da rein und hat mich gesehen. <Magst du?> hat er mich gefragt und mich angel�chelt. Ich hab stumm zur�ck gel�chelt und genickt und dann sind wir ins M�nnerklo in eine Kabine gegangen und ich hab erst da gemerkt, dass ich ja gar nicht wusste, was er meint, aber da war es schon zu sp�t. <B�ck dich> hat er gesagt und mir mein R�ckchen hochgehoben. Als ich mich grade auf dem Klo abgest�tzt hatte, hat er mich bei den H�ften gepackt und ich sp�rte seinen Steifen an meinem Po und das wollte ich nicht, aber er hielt mich eisern fest und hat mir dann einfach seine Latte in den Arsch gebohrt, das tat vielleicht weh! Jedenfalls zu erst. Er hat dann nochmal seinen Schwanz rausgezogen, drauf gespuckt und dann mochte ich es langsam. Immer wieder rein und raus und als ich meinen Po zusammen gekniffen habe, hat er mir in den Arsch gespritzt und war immer noch steif und dann, booah, dann h�rte ich die Englein singen und es war richtig geil! <Du s�sses kleines Luder> hat er gesagt und sein Ding rausgezogen <Komm, leck ihn sauber>, es schmeckte nach seinem Samen und meinem Popo, ich mochte es, es war so <versaut>, verstehst du? Dann hat er mir einen Zwanziger hingehalten, seine Hose zugemacht und ist wortlos verschwunden.“
�Mein Gott, Merle, bist du verr�ckt? Da h�tte wer wei� was mit dir passieren k�nnen, lass das blo� sein in Zukunft! Lieber verschaffe ich dir jede Woche den Spa� mit meinen Freunden, auf die k�nnen wir uns jedenfalls verlassen.“
Sie guckte verlegen.
�Und zuhause?“, fragte ich, um auf ein anderes Thema zu kommen.
�Na, ich hatte ja schon so eine Idee, hab also den DVD-Player mit <Vollgepisst und Durchgefickt> eingelegt, mich ausgezogen und meine Muschi gediddelt. Als Mama rein kam, wurde sie rot und verlegen und hat gefragt <Was machst du denn da und woher???> Ach komm, Mama, hab ich gesagt, ist doch okay, wenn euch das gef�llt und schlie�lich m�sst ihr ja immer f�r mich pinkeln. Sie hat die Einkaufstasche in der K�che abgestellt und mir gesagt, ich soll mit ihr ins Schlafzimmer kommen. Da hat sie sich ausgezogen, mich in die Arme genommen und gesagt <Komm ich streichel dich, das brauchst du doch, hat Markus gesagt> und dann war sie superlieb zu mir. Aber der DVD-Player lief noch und als Papa nach Hause kam, sah er das und kam ins Schlafzimmer. <Komm Papa, du musst mich jetzt auch lieb haben>, hab ich gesagt,< ist jetzt okay mit uns>. Dann hat er sich ausgezogen und hatte eine ziemlich steifen Schwanz und dann ist Mama ganz wuschig geworden. <Los, sie will es, fick deine kleine Tochter>, sagte sie, leckte meine Muschi, hielt meine Schenkel aus einander und dann hat sie Papas Stange an meine Muschi gehalten und er hat mich richtig doll gefickt, Mama hat zugesehen und an ihrer Muschi gespielt und als er mit mir fertig war, musste er sie auch noch ficken, er dabei immer mich angesehen, ich glaub, dass hat ihn geil gemacht.“
<Porno pur>, dachte ich und fragte ironisch: �Na dann brauchst du mich ja wohl heute Abend nicht mehr wirklich?“ – �Ach h�r auf, du Spielverderber, es war doch deine Idee!“ – Verdammt, sie hatte recht, dachte ich, aber dann fiel mir die M�nnerklo-Geschichte ein. �Hast du Mama und Papa von der Popofick-Geschichte erz�hlt?“, fragte ich. – �Bist du verr�ckt? Aber, bitte Markus, schau dir mal meinen Po an, also, ob da alles in Ordnung ist.“
Sie ging auf alle Viere, zog ihre Pobacken auseinander und ich sah mir den <Hintereingang> an. Die Rosette war ger�tet, aber mehr konnte ich nicht erkennen. �Moment, ich hole ein Instrument“, sagte ich, ging zu meiner <Werkzeugkiste> und kam mit einem Proktoskop wieder. Ich schmierte es ein, steckte meinen Finger auch in ihren Po und f�hrte das Ger�t dann ein. �Es wird vielleicht wieder weh tun, aber anders kann ich nicht sehen, ob da was verletzt ist…“, sagte ich und spreizte das Ger�t aus einander. Merle �chzte, aber vor mir sah ich ein rosiges, unverletztes Rektum.
�Du hast Gl�ck gehabt, alles in Ordnung…“, sagte ich und zog das Ger�t aus ihrem Anus. Was konnte ich als Kindertherapeut noch tun? Genau, sie verw�hnen! Also leckte ich �ber ihre Porosette und stie� dann mit meiner Zunge in ihren Schlie�muskel, lie� sie hinein und hinaus gleiten und das war wohl das richtige, Merle murmelte: �Na das h�tte der Typ mal auch besser gemacht, dann h�tte es mir sofort gefallen. Und aber…“, die Popogeschichte war f�r sie erst mal erledigt, �…du hast doch noch versprochen…“ – �Dich zu ficken, damit du in der Fruchtblase sch�ne Tr�ume hast, ja ich wei�, Merle. Bleib einfach so, wie du bist, du Nimmersatt!“
Ich hielt sie bei den H�ften und schob ihr einfach meine Schwanzspitze zwischen die Schamlippen. Wie zu erwarten, war sie feucht und allzu bereit und ich fickte sie ziemlich heftig, denn es war mir inzwischen klar, dass Merle keine Schonung brauchte, sie war <naturgeil> und das Klatschen meines Beckens an ihren Pobacken machte uns beide hei�, ich entlud mich in mehreren Sch�ben in ihre saftige Kleinm�dchenm�se und es kam ihr dabei auch und dann war es Zeit f�r ihr feuchtes <Verlie�>, in dass sie sich ohne Umst�nde hinein gleiten lie�, w�hrend mein Samen an ihren Beinen herunter lief und ohne Gute-Nacht-Geschichte schlief sie rasch ein, die Erlebnisse der letzten Tage w�rden ihr angenehme Tr�ume bereiten, dachte ich.
Die Nacht verlief ruhig, aber als ich am n�chsten Morgen aufwachte, sah ich, dass sie schon wach war und einen merkw�rdigen Ausdruck im Gesicht hatte. Sie duschte und beim Fr�hst�ck fragte ich: �Es geht dir nicht gut, Merle, hab ich recht? Erz�hl mal.“
�Du hast mir ja gesagt, dass man sich in der Fruchtblase m�glicherweise an Dinge erinnert, die weit zur�ck liegen, an das <Unbewusste> oder wie so. Mama oder Papa haben dir ja erz�hlt, dass wir immer Urlaub an der Ostsee bei Opa und Oma machen. Heut Nacht habe ich mich daran erinnert. Ich sah Opa, er hatte seinen Schwanz in der Hand und dann kam da sein Samen heraus gespritzt, in mein Gesicht, in meinen Mund, ich wei� es nicht mehr so genau und er hat mich <da unten> angefasst, mir seine Finger reingesteckt, ich mochte es jedenfalls nicht und hab mich gewehrt.“
Sie hatte Schwei�perlen auf der Stirn und zitterte, Merle war von dem <Flash-back> traumatisiert und ich �berlegte, was ich machen k�nnte.
Erst mal legte ich sie unters Solarium, nach einer Stunde stand sie auf und ging ganz versonnen pudel nackerd in den Garten.
Was tun? Sie brauchte <Normalit�t>, nein eher einen gesch�tzten Raum, um zu entspannen. Die Geschichten im M�nnerklo, mit ihren Eltern und dann noch die Kindheitserinnerungen waren zu viel f�r sie.
<Synergie>, das herrlich bekloppte, moderne Wort kam mir in den Sinn.
Sie brauchte eine andere Umgebung, Kinder, die sie verstanden, und da kam mir Eleonore in den Sinn. Ihre ruhige, �berlegte Art, und Lena, dieses fr�hliche, sinnliche M�dchen, ja, das w�re eine Ablenkung!
Dann w�hlte ich Elenonores Nummer auf meinem Handy und als sie sich meldete, sagte ich trocken: �Ich brauche deine Hilfe, Eleonore, ich wei� mir grade keinen anderen Rat.“
�Na, da bin ich aber gespannt, <Mister Perfect> braucht mich: Schie� los!“
�Ich habe eine kleine Patientin, Merle, sie leidet an Schuppenflechte und macht eine schon ziemlich erfolgreiche Harnstoffherapie bei mir, aber sie war auch emotional ziemlich vernachl�ssigt, was in eine ziemlich wilde Sexgeschichte eingem�ndet ist, mit ihren Eltern und, auf ihren Wunsch hin, auch auf M�nnerklos…“, - �Deine unkonventionellen Methoden, lieber Markus ich ahne es!“ - �Jedenfalls hatte sie heute Nacht in ihrer <Pipi-Fruchtblase> eine Erinnerung an ein Mi�brauchserlebnis mit ihrem Opa und ist ziemlich verst�rt. Ich glaube, ein paar Tage in einer spannungsfreien Umgebung mit dir und deinen Kindern, ja, ich habe da speziell an Lena gedacht, w�ren sehr gut f�r sie. Ich habe ein Ferienhaus in Nordholland, dicht am Strand. K�nntest du dich und die Kinder f�r ein paar Tage frei machen und dich um Merle k�mmern?“
�Ich wei� gar nicht, wie viel ich zur�ck geben m�sste, f�r dass, was du f�r Jonathan und Lena schon getan hast, und … vielleicht geht da ja auch noch was zwischen uns …? Du musst mir �brigens f�r Gretchen auch noch unbedingt so ein Wollh�schen besorgen. Als ich neulich morgens Lena und Jonathan woll-l�stig beisammen sah, wurde mir klar, dass die guten alten Dinge nicht zu verachten sind.“
�Ich informiere Merles Eltern und du holst sie morgen bei mir ab, zusammen mit dem Schl�ssel f�r das Ferienhaus. Danke, Eleonore!“
�Freu mich drauf und das verst�rte kleine Pipim�dchen, hehe, wird eine gute Zeit mit uns haben, Pipi k�nnen meine G�ren ja exzellent!“
Merle stand auf der Terrasse, als ich mein Gespr�ch beendet hatte. Sie wirkte verloren und da kam mir noch so ein <Wollwunder> in den Sinn, dass ich f�r ein vergewaltigtes und schwer traumatisiertes Kind angeschafft hatte. Es war ein Schlafsack aus kuscheliger Mohairwolle, in dem ein Kind sich wie in einem Kokon geborgen f�hlte, weich und warm, allseits umh�llt und gesch�tzt. �Warte einen Moment, Merle, ich hole da was f�r sich.“ – Sie hatte einen wunderbar zufriedenen, entspannten Ausdruck im Gesicht, als sie in der Wollh�lle steckte.
�Pass auf, Merle, die M�nnerklogeschichten, der Sex mit deinen Eltern und deine Erinnerungen an die Geschichte mit deinem Opa waren ziemlich heftig. Du wirst mit meiner Freundin Eleonore und ihren Kindern ein paar Tage in Holland in meinem Ferienhaus verbringen, um abzuschalten. Ich rufe deine Eltern an, du brauchst nichts mitzunehmen. Und wenn du Appetit auf Pipi hast: Jonathan und Lena machen manchmal noch ins Bett, weil ihr Papa sie verlassen hat. Frag sie oder Eleonore, sie k�nnen dir helfen. Lena wird dir eine ganz prima Freundin sein, sie ist ein kleines Ferkel, wie du!“
+++ Merles Aufenthalt in Holland. Eleonore erz�hlt +++
Merle stieg zu Lena und Jonathan hinten ins Auto und ich sah sie mir f�r einen Moment an. Neben Lena wirkte sie ein bisschen <stabiler>, aber nicht dick. Sie streifte ihre blonden Haare aus dem Gesicht und wir machten uns mit einander bekannt. Erst wirkte Merle ein bisschen sch�chtern, aber das legte sich w�hrend der Fahrt. Gretchen neben mir im Kindersitz war eingeschlafen, Jonathan daddelte auf seinem Smartphone und die M�dchen tuschelten mit einander, kicherten und irgendwann gab Lena Merle einen Kuss auf die Wange. Die Chemie zwischen den beiden stimmte und ich war Markus richtig dankbar, dass er f�r ein wenig Abwechslung gesorgt hatte. Nach 2 Stunden Fahrt wurden die M�dchen allm�hlich ruhiger, aber das lag nur daran, dass sie sich gegenseitig ihre H�ndchen in die Muschi gesteckt hatten, nat�rlich trugen beide keine Slips und sie taten sich wohl sehr gut, summten und schnurrten zufrieden.
Irgendwann musste ich zum Pinkeln anhalten auf einem kleinen waldigen Parkplatz, alle mussten nat�rlich und wir m�ssen einen irren Anblick geboten haben: Im Halbkreis sch�rzten die M�dchen und ich unsere Kleider, schauten uns auf die Pussys und pinkelten alle zugleich im hohen Bogen vor uns hin. Jonathan holte kichernd seinen Pimmel heraus, stellte sich vor uns hin und demonstrierte stolz, dass er am h�chsten kam, der kleine Schlingel!
Das Ferienhaus von Markus war sehr ger�umig mit einem Kamin und gro�e B�dern (Wozu eigentlich so viel Platz f�r Markus, dachte ich, denn eine Familie hat er nicht.) Es lag am Ortsende gegen�ber einem riesigen D�nengel�nde, dass sich bis zum Horizont ersteckte und bei meiner romantischen Naturvorstellung konnte es keinen sch�neren Platz geben. Zum Strand war es daf�r ein wenig weiter zu laufen, aber solche Wege legt man ja gerne zur�ck. Lena und Merle waren nach der langen Autofahrt ganz zappelig und brauchten Bewegung. �Passt mal auf ihr zwei. Ihr habt ja die D�nen gesehen. Weit und breit scheint um diese Zeit kein Mensch unterwegs zu sein. Also macht euch nackig und behaltet nur die Schuhe an, denn es gibt kratziges Geb�sch da und eure zarten Stadtm�dchenf�sschen sind sowas nicht gewohnt. Nehmt euch ruhig ein bisschen Zeit.“
Sie zogen ihre Kleidchen �ber den Kopf, rannten aus der T�r und winkten mir noch zu.
Ich musste erst mal Gretchen versorgen, ihre Windeln waren voll und als ich sie ges�ubert hatte, ging ich auf die Terrasse, zog mein Kleid aus und legte mir die Kleine auf den Bauch. Die Sonne schien, aber es ging auch ein leichter Seewind und im Nu waren wir beide eingeschlafen.
�Ich langweile mich ein bisschen.“ Jonathan stand neben uns und ich sah auf die Uhr. �Hmm, verstehe ich, aber ich hab im Moment auch keine gute Idee, als die, dass du dir den Ort mal ansiehst, ich gebe dir Geld f�r ein Eis oder sowas. Vielleicht triffst du ja ein paar gleichaltrige Jungs.“ – Er zog mit einem 5€-Schein in der Tasche zufrieden ab und ich �berlegte, ob es an der Zeit w�re, mir �ber Lena und Merle Sorgen zu machen.
Nach einer weiteren halben Stunde schellte es an der T�r und als ich �ffnete, standen da Lena und Merle und ein gutm�tig aussehender �lterer Mann, der so etwas wie eine Parkw�chteruniform trug.
�Sind das ihre Kinder?“ – Er konnte gut Deutsch, ich nickte und sagte nur: �Kommen sie herein, was ist denn passiert?“.
�Nun, f�r den Aufenthalt in den D�nen muss man ein Ticket l�sen, es ist nicht teuer und gilt f�r die ganze Familie, dass konnten die M�dchen nat�rlich nicht wissen. Aber sie waren sehr ungezogen. Es gibt eingez�unte Vogelschutzgebiete in den D�nen und es ist Brutzeit. Sie haben einfach einen Zaunpfahl umgekippt, sind reingelaufen und haben mit ihrem Geschrei die V�gel aufgescheucht. Das ist nicht nur verboten, es ist, wie soll ich sagen auch nicht gut f�r die Natur, die wir doch in Ehren halten sollen.“
Das klang ein wenig altmodisch, traf aber genau meinen Nerv. Ich war sauer! Sie hatten mir nicht nur Sorgen gemacht, wegen ihres langen Ausbleibens, sondern sie hatten sich in diesem gastfreundlichen Land auch ganz unm�glich benommen. Die M�dchen standen in ihrer entz�ckenden Nacktheit mit betreten Mienen da. �Ich an ihrer Stelle w�rde ihnen mal ordentlich den Hintern versohlen…“, sagte der Mann und ich �berlegte. Was w�rde Markus an meiner Stelle machen? Die Anthroposophen sind in Theatersachen zwar altmodisch, aber engagiert, da kannte ich mich aus und entschied mich f�r eine spontane Inszenierung. Meine Idee war ein bisschen riskant, vor allem wegen Merle, aber bei ihrer sichtlichen Robustheit w�rde sie schon keinen Schaden nehmen.
�Ich bin sehr emp�rt �ber das Verhalten meiner T�chter und nehme ihren Ratschlag gerne an.“ – Merle und Lena schauten ganz erschrocken, aber M�tter sind nicht immer nur <Herzilein>, sondern auch Erziehungsberechtigte, die Sanktionen verh�ngen, wenn es Regelverst��e gibt. (Du stimmst mir doch zu, Markus?)
�Vor der T�r habe ich ein paar Haselstr�ucher gesehen. Tun sie mir den Gefallen und schneiden da ein paar Zweige ab? Die beiden S�nderinnen hier werden ein paar t�chtige Hiebe auf den Po bekommen und ich lege Wert darauf, dass sie dabei zusehen.“ – Der Mann nickte zufrieden und verschwand f�r einige Minuten vor die T�r.
�Mama, du hast uns doch noch nie??“, Lena sah mich flehentlich an und Merle schaute auch ganz verdattert.
�Pssscht! Erstens bin ich echt sauer, aber noch was: Das Gef�hl steigt von dem versohlten Popo in eure Muschis, garantiert. Ich werde es nie wiederholen, aber ihr sollt es kennen lernen!“
Der Mann kam mit ein paar ordentlichen Zeigen herein und hatte sie zu einer leinen Rute gebunden. In seiner Hose gewahrte ich eine Beule und es war nur zu gut, dass er nicht wissen konnte, dass meine Muschis�fte auch reichlich flossen.
�Beugt auch �ber die Sofalehne, die Popos h�bsch in die H�he, auf Zehenspitzen!“
O Gott! Es war ein Anblick zum Niederknien, leider durfte man in diesem Augenblick nicht fotografieren.
Ich stellte mich auf die Seite und gab jeder erst 5 Schl�ge auf die rechte, dann 5 Schl�ge auf die linke Popoh�lfte. Das Switschen der Rute auf den sich r�tenden Popos der M�dels war das einzige Ger�usch das man h�rte, denn sie verbissen sich jede Klage. Die Hand des Parkw�chters ruhte nun auf seiner Beule und damit er wusste, dass ich es sah, zwinkerte ich ihm kurz zu.
Dann kam mein �berraschungscoup: �Umdrehen, zur�ck lehnen und die Beine auseinander!“ – Waren Lena und Merle nach meiner Ansage bisher tapfer gewesen, dann stand ihnen jetzt die blanke Angst ins Gesicht geschrieben. Aber ich bin ja kein Unmensch, als ich ihnen in die Augen sah, zwinkerte ich ihnen zu und meine Rutenschl�ge auf ihre rosigen Schamlippen waren eine sanfte <Knecht Rupprecht>-Behandlung.
�Ich bin ihnen sehr zu Dank verpflichtet, Madame. Eltern wie sie gibt es leider immer seltener. Und wenn die M�dchen die Regeln einhalten, w�re es mir eine Freude, sie noch recht oft nackig durch die D�nen springen zu sehen.“
Ich f�hrte ihn zur T�r, der feuchte Fleck auf seine Hose machte mir richtig Spa� und dann wandte ich mich den M�dchen zu.
Lena und Merle sprangen durch den Raum, rubbelten mit ihren H�nden abwechselnd �ber den Popo und zwischen ihre Schamlippen, waren hochrot vor Erregung und kamen dann beide in meine Arme gelaufen.
�Eleonore…“, Merle war die erste, die ihre Sprache wieder fand: �Ey, das mit der Haue auf die Muschi war ja gemein, nicht wahr, Lena? Aber jetzt, es gl�ht und summt da unten so sch�n, oooch, machst du das wirklich nie wieder?“
Markus, Markus, dachte ich, du hast mir nicht gesagt, was f�r ein geiles Luder du mir da mitgegeben hast. �Und jetzt?“, fragte ich unschl�ssig und es war wieder Merle, die die Initiative ergriff. �Wollen wir uns lecken?“
Lenas Pornokenntnis reichte so weit, dass sie sofort begriff. Im Nu lagen beide in der <69-Stellung> auf dem Sofa, leckten sich ihre ger�teten Schamlippen, streichelten dabei ihre Popos und waren erst mal nicht ansprechbar.
Hab ich das gut gemacht, Markus?
Ich zog mein Kleid �ber den Kopf, goss mir einen Sherry ein, setzte mich in den Sessel, der dem Sofa gegen�ber stand und �berlie� mich meinen Gef�hlen. Mit der einen Hand kniff und massierte ich meine Br�ste, mit der anderen verw�hnte ich meine triefende Muschi.
�Was geht denn hier ab?“ – Jonathan war nach Hause gekommen und, nun ja, ich war seine Mama, aber so hatte er mich noch nie gesehen. �Wir, wir, also die M�dchen waren unartig und dann, ach, was rede ich da? Also wir haben es uns gut sein lassen.“ – Ich sah die Beule in seinen Shorts. �Komm, Jonathan, Mama k�mmert sich jetzt mal um dein Problem. Zieh dich aus.“
Jonathans Steifer sonderte schon reichlich Fl�ssigkeit ab. Er sah zu dem Spiel der M�dchen her�ber und ich nahm seine s��e Latte in den Mund, krabbelte sein S�ckchen und er w�re ja nicht in der Pubert�t gewesen, wenn er mir seinen leckeren Samen nicht in wenigen Augenblicken in den Mund gespritzt h�tte. Als ich meinen angeleckten Finger in seinen Anus schob, um seine Prostata zu massieren, kam noch mehr und ich leckte mir �ber die Lippen und murmelte: �Du wirst mal ein erstklassiger Ficker, mein Sohn!“
�Jetzt aber Schluss mit der Porno-Nummer hier! Ich lasse die Badewanne einlaufen, ihr entspannt euch darin ein bisschen und ich rufe den Pizza-Service an. In einer guten halben Stunde erwarte ich euch alle angezogen am Esstisch, verstanden?“
Tr�ges, woll�stiges Gemurmel war die Antwort und dann trollten sie sich in Richtung Bad.
Ich ersparte es mir, den Pizzaboten zu verf�hren, stellte Rotwein und Limonade auf den Tisch, w�rmte dass Gl�schen f�r Gretchen und dann war die heilige Familie versammelt und futterte, was das Zeug hielt.
F�r heute Nacht war wieder ein Wecktraining mit Jonathan an der Reihe, aber daf�r war es noch zu fr�h. Ich stellte den Fernseher an und rief Markus an, um zu berichten.
�Die ger�teten Stellen auf Merles Haut sehen schon recht gut aus, Kompliment Markus…“ , leitete ich das Gespr�ch harmlos ein. �Salzwasser ist auch sehr gut, legt morgen einen Strandtag ein…“, entgegnete er sachlich, �…und sonst?“ – �Sonst, habe ich improvisiert, wie ich es von dir kenne, Markus. Die M�dchen waren unartig und ich habe ihnen mit einer Rute den Po versohlt, wie klingt das?“ – ��hh, nach einer Bereicherung meines therapeutischen Repertoires, w�rde ich sagen. Ach, Eleonore, ich, �hh, du, also, wir m�ssen unbedingt mal wieder ficken, es w�re so sch�n im Ferienhaus, aber ich habe keine Zeit. N�chste Woche? Du sagst den Kindern, du musst einkaufen gehen und dann kommst du mit einer samentriefenden Muschi nach Hause und erkl�rst, die Schlange an der Kasse war so lang.“
�Gerne, Markus, aber, da ist noch war, wor�ber wir reden sollten.“
Wir verabschiedeten uns und es war Schlafenszeit. Merle und Lena schliefen nat�rlich in einem Bett und als ich Lena die Windel umlegte und ihr das Wollh�schen hochgezogen hatte, fuhr Merle mit ihrer Hand �ber den Stoff und schnurrte: �Schade, dass ich nicht ins Bett mache. Ich brauchte eigentlich morgen mal wieder eine Portion Pipi f�r meine Haut?“
�Markus hat es mir gesagt. Wir saufen zum Fr�hst�ck, wie die durstigen Pferde und dann geben wir es dir in der Wanne. Morgen ist ein Strandtag, das Salzwasser ist gut f�r uns alle, besonders f�r dich und es wird ein herrlicher Tag, Gute Nacht ihr Beiden!“
Nat�rlich hatte Jonathan schon wieder einen St�nder, als wir uns f�r das Wecktraining hinlegten. �Pass mal auf, Jonathan: Wenn du es schaffst, nicht zu pinkeln, bis wir aufwachen, darfst du mich ficken. Ist das ein Angebot?“
Er kuschelte sich ohne eine Antwort an mich, sein schlanker K�rper, seine samtige Haut f�hrte mich ins Reich der Tr�ume. Nat�rlich wollte ich mit Markus schlafen, aber die Erwartung an einen geilen, inzestu�sen Akt mit meinem Sohn trieb mich um.
Ich schaute auf die Uhr: 8 Uhr und die Sonne schien zum Fenster herein. Jonathan hatte es geschafft! Ich kraulte ihn wach, nat�rlich hatte er eine Morgenlatte. �Geh pinkeln, mein S��er, da wo es hingeh�rt und dann erwarte ich dich!“
Ich legte mich einfach mit gespreizten Schenkeln hin und erwartete meinen Sohn.
Er err�tete, als er mich so sah und n�herte sich langsam dem Bett. Was jetzt kam, war schon der Hammer. Er legte sich mit dem Oberk�rper auf die Matratze und robbte langsam zwischen meine Schenkel. Dann streichelte er ganz sanft meinen Bauch, meine Muschi und meine Oberschenkel und es kribbelte, nein es waren die ber�hmten <Schmetterlinge> bei mir da unten!
Dann f�hlte ich seine Zunge an meiner Klitoris, sanft erkundend, sie wanderte tiefer �ber meine Schamlippen und verweilten bei den Ringlein, die Jonathan mit seiner Zungenspitze hin und her stupste. Mein kleiner Sohn der <Grandmaster of Sex>? -
Es ging mit mir durch: �Jonathan, es ist so geil und so sexy, was du da machst und alle M�dchen der Welt werden dir nach so einem Vorspiel ihre M�sen entgegenhalten, bis du sie vollstopfst, wie sie es verdienen, aber bitte: K�nntest du deine l�sterne Mama jetzt einfach ficken, so hart und solange du kannst?“ - Wortlos hockt er sich vor meinen Scho� und steckte seine, ach, so willkommene Knabenzuckerstange in die m�tterliche M�se.
�Bitte!“ – Erlegte sich auf mich, sein Gesicht zwischen meinen weichen Titten gelagert, ich zog ihn eng an mich und dann rammelte er mit all der Kraft seiner 10 Jahre los wie ein Uhrwerk. Ich stie� ihm mit meinem Becken entgegen, wir schwitzten, st�hnten und jauchzten und dann entlud er sich in meinem Scho�, hei�e Knabensahne �berschwemmte meinen Lustkanal, aus dem er einst gekrochen war.
<Mein Gott, was ich mach ich da gerade?>
Mein �dipus lag auf meinem Bauch, nuckelte an meinen Br�sten, ich streichelte seinen R�cken und seinen Popo und sp�rte wie sein Schwengel langsam meiner M�se entglitt.
�Du bist so s��, Jonathan und schon ein Mann und du hast heute Nacht etwas geschafft, was sehr wichtig ist. Und keine Angst, es wird auch noch mal schief gehen, egal!“
Dann �ffnete sich die Schlafzimmert�r, Lena und Merle kamen herein mit einem schlaftrunkenen, aber sehr zufriedenen Ausdruck in den Augen, kapierten augenblicklich, was mit Jonathan und mir gelaufen war und krochen zu uns auf Bett. Es war ein holdseeliges Gef�hl, die drei Kinder streichelten und umarmten und herzten sich – ist so das Paradies? Und wo bist du, Markus, siehst du nicht, dass wir alle dich brauchen?
�Wie habt ihr geschlafen, M�dels?“, schaffte ich tr�umerisch zu fragen.
�Merle war so verr�ckt auf mein Wollh�schen! Ich hab mich auf sie gelegt und wir haben uns an einander gerieben und sie hat ganz doll meinen Popo geknetet. Ich glaub wirklich, die Haue macht einen ganz wuschig! Bevor wir eingeschlafen sind hat Merle dann gesagt, dass mein Pipi doch zu schade ist f�r die Windel. Also, wenn ich in der Nacht merkte, dass ich muss, dann wollte sie es lieber trinken!!! Es war schon fast hell, als ich wach wurde und meine Blase war ganz voll und Merle hat mir ganz schnell das H�schen ausgezogen, sich zwischen meine Beine gelegt, den Mund auf gemacht und ich musste so n�tig! Es war komisch so im Bett, aber sie hat fast alles geschluckt und mir dann die Muschi trocken geleckt und dann sind wir so nackig an einander geschmiegt wieder eingeschlafen. Wie schmeckt Pipi eigentlich, Merle?“ – �Ich, na ja, also deins war ganz s��, ich m�chte am liebsten jede Nacht. Und, ihr pinkelt mich doch nachher ganz voll, versprochen?“
�Versprochen!“ – kam es wie im Chor.
Bevor es am n�chsten Morgen zum Strand ging, mussten wir uns also alle um Merles Haut k�mmern. Ich hatte zum Fr�hst�ck Unmengen an Getr�nken bereit gestellt und um ganz sicher zu gehen, die Kinder auch noch aufgefordert, Kaffee zu trinken.
Schlie�lich gingen wir alle ins Bad, Merle legte sich in die Wanne und die Stimmung war juxig, wie auf einem Schulausflug. Ich schaute mir Merles K�rper von oben bis unten an und sah sehr wohl die ger�teten Stellen, wie aber abzuheilen begannen. Hatte Markus die Pipi-Therapie nur weiter verschrieben, damit wir alle unseren Spa� hatten?
�Jonathan soll anfangen, der kann am besten zielen…“, verk�ndete Merle glucksend und der lie� es sich nicht zweimal sagen, ging aber sehr �berlegt vor. Sein Strahl ergoss sich erst �ber ihre Beine und dann nat�rlich �ber ihren Scho�, was schon ein irres Gegiggel unter den M�dchen ausl�ste. Das Filou bepl�tterschte Merles Schamlippen und sie zog sie tats�chlich auch noch auseinander! Dann zielte er h�her, �ber den Bauchnabel auf ihre Br�ste und dann streckte sie die Zunge heraus und der immer noch betr�chtliche Inhalt seiner Blase landete in ihrem Mund und in ihrem Gesicht, Merle schluckte, spuckte und kicherte. Schon stellte sich Lena breitbeinig �ber Merle ich dachte dann doch anerkennend an Markus, wie kindlich quietschig das alles ablief, aber doch seinen guten Zweck nicht verfehlte. Lena machte ihre eigene Show: Sie sprudelte Merle erst mal eine volle Ladung Pisse ins Gesicht und �ber ihre Brust und hockte sich dann ganz dicht �ber ihre Scham, ihr Strahl traf spritzend Merles Klitoris und ihre ge�ffneten Schamlippen und Merle quittierte es dankbar: �Ohh, du Superferkel, Lena, du machst es ganz toll!“
Was blieb mir? Ich hatte jetzt auch meinen Ehrgeiz, stieg nicht in die Wanne, sondern hockte mich auf den Wannenrand �ber Merles Kopf, zog meine Schamlippen auseinander und brachte einen weiten Pipibogen zustande, der mich selbst erstaunte. Jonathan und Lena klatschten Beifall �ber meine artistische Nummer und nachdem mein letzter Tropfen versiegt war, erhob Merles sich und leckte meine Scham: �Geil, Eleonore, du hast es echt drauf, immer noch eine �berraschung!“
Ich nahm einen Waschlappen und massierte das gelbe Gemisch in der Wanne �berall in Merles Haut ein. Ihre kleine Zunge an meiner Klitoris, dass mochte ich sehr, dachte ich versonnen.
Der Strandtag verlief anders, als ich es mir erhofft hatte, aber, eins nach dem anderen.
Mit allem, was man so braucht bepackt, wanderten wir langsam zum Strand und obwohl ich immer am liebsten nackt bade, hatte ich eine Scheu vor dem FKK-Abschnitt, den ich mir als einen S�ndenpfuhl vorstellte. Wir lie�en uns also erst mal am Strand nieder, Jonathan lief zu seinen Freunden zum Volleyballspiel, ich breitete die Decken aus, spannte einen Schirm �ber Gretchen, rieb die M�dchen mit Sonnenschutz ein und legte mich zur�ck. Als ich nach einer halben Stunde aus meinem leichten Schlummer erwachte, schaute ich mich um. Im liberalen Holland kann man M�dchen in Lenas und Merles Alter doch wohl noch nackt baden lassen, hatte ich gedacht und keine Badeanz�ge eingepackt. Und nat�rlich waren die Kinder <nat�rlich>, liefen jauchzend in die Wellen und kamen wieder heraus, hockten sich breitbeinig in den Sand, matschten und buddelten und hatten kein Auge f�r ihre Umgebung. Rechts und links und in unangenehm dichter Entfernung hatten sich aber 3 sehr interessierte <Herren> im Sand niedergelassen, die mit kaum verborgener Erregung das Spiel der M�dchen beobachteten und mir, als ich ihnen in die Augen sehen konnte, unversch�mte Blicke zuwarfen.
Schei�-Normalos, dachte ich, erhob mich und ging zu den M�dchen. �Da sind so ein paar Spanner, die sich bei eurem Anblick am liebsten einen unterholen m�chten. Wir ziehen um zum FKK-Strand, mal sehen, ob es dort besser ist. Ich sage Jonathan Bescheid.“ – Die M�dchen zuckten mit den Achseln und gingen zu unserer Decke. Als ich mich noch mal zu ihnen umdrehte, sah ich, dass die derbe Merle den Kerlen die Zunge heraus streckte und mit ihren H�nden Wichsbewegungen imitierte!
Es war eine bl�de P�ngelei bis zum FKK-Abschnitt am Ende des Strandes, aber dort war es recht leer und die Stimmung entspannt. 2 Familien mit Kindern, 2 Schwulenpaare, ein paar �ltere Semester mit besorgniserregend brauner, faltiger Haut und ein aufregendes junges Paar, er farbig, sie rothaarig mit Piercings, wo immer es nur ging. Wir suchten uns einen Platz und als Jonathan eintrudelte, spielte er ganz s�� mit den M�dchen, eine Riesensandburg entstand und bevor ich einschlief, ging mir ein Lied durch den Kopf: �Castles made of sand fall in the sea, eventually…“ [Jimi Hendrix]
Ich hing in einer japanischen Bondage-Fesselung von der Decke, als ich mich umsah, bemerkte ich, dass wir in einer Art Verlie� waren. Die Seile schnitten in meine Scham, meine Br�ste waren eingeschn�rt und angeschwollen. Da sah ich sie, es waren die beiden �lteren, so harmlos aussehen Schwulen, die sich unserer bem�chtigt hatten. Den Kindern waren die Arme mit Kabelbindern hinter ihren R�cken gebunden. Gerade besch�ftigten sie sich mit Jonathan. Sie waren offenbar verr�ckt auf seinen Samen. Immer wieder wichsten sie seinen unaufh�rlich stehenden kleinen Schwanz und wenn er kam, saugten sie an ihm, steckten einen Finger in seinen Po und wichsten ihn weiter, bis er nicht mehr konnte. Selbst
Gretchen nahmen sie sich vor. Sie �ffneten ihre Windel und w�hrend der eine ihre Scheide leckte, nutzte der andere ihren Saugreflex aus und steckte seine Eichel in ihren Mund. Sie lachten und wechselten sich ab. Am l�ngsten besch�ftigten sie sich mit den M�dchen. Merle trug einen Mundspreizer, der es ihnen erlaubte, ungehindert in sie einzudringen. Sie wechselten sich ab. Der eine drang in Lenas Anus ein, fickte sie ein paar Mal und steckte dann seinen Schwanz in Merles Mund. Der andere fickte Merle und steckte danach ebenfalls seinen Steifen in ihren Mund. Nach einer Weile kamen sie, ich sah, wie Merle ihren Samen schlucken musste. Wieder wechselten sie sich ab und dann sah ich, wie Merle w�rgte und ihr ein Schwall Pisse aus dem Mund lief. Dann kamen sie zu mir. Sie steckten eine Kerze in meine Muschi und z�ndeten sie an. Es f�hlte sich immer hei�er an und dann entz�ndeten sie noch eine Kerze und es tropfte auf meine Brust. Ich schrie auf – und erwachte!!!
Gretchen neben mir war erschrocken und fing an zu weinen. Ein Blick zum Strand: Das scharfe junge P�rchen hatte sich zu den Kindern gesellt und gemeinsam buddelten und matschten sie, dass es eine Freude war.
Ich war erschrocken, f�hlte mich schuldbewusst und beschmutzt durch meinen Traum. Wie um alles in der Welt??
Markus! Ich musste unbedingt Markus anrufen, ich wusste mir keinen Rat.
Ich sah auf die Uhr: v�llig falsche Zeit! Am Nachmittag um 3 hatte er Patienten, keine Frage, also verschob ich das Gespr�ch auf den Abend. Als ich sah, dass das P�rchen sich von den Kindern verabschiedete, ging ich zu ihnen. �Sehr nett von euch! Wer spielt schon mit fremden Kindern. Vielleicht sehen wir uns nochmal?“ – �Deine Kids sind einfach Klasse…“, antwortete der Mann, �… wir w�nschen uns auch welche, aber das muss noch ein bisschen warten. Bis bald!“
Ich setzte mich neben die Matschburg und Merle sah mich an. �Was ist mit dir, Eleonore? Du siehst, ehh, du siehst erschrocken aus.“ – �Ich hatte eben einen f�rchterlichen Traum, von dem ich euch lieber nicht erz�hle. W�re es schlimm f�r euch, langsam nach Hause zu gehen? Es gibt dann Cr�pes mit Schokoladenso�e und Vanilleeis.“
Verf�hrung!
Wir packten in aller Gem�tsruhe unsere Sachen und ich entschied, dass wir den l�ngeren Nachhauseweg durch die D�nen nehmen, ich bin halt eine Naturromantikerin.
Es war himmlisch ruhig in den D�nen, kein Mensch weit und breit, nur das s�uselnde Ger�usch des Windes, der den Sand �ber die D�nenh�nge trieb, dazu ab und an mal der Schrei der M�wen. Ein Geruch nach Wacholder und Kiefern und das alles erinnerte mich an meine Jugend in Kalifornien.
�Machen wir doch einen Moment Rast, schauen in den Himmel, w�lzen uns nackig im feinen Sand und lassen die Seele baumeln…“.
Die Kinder waren ein wenig verwundert, aber als wir einen Platz in einem D�nental gefunden hatten, fanden sie Gefallen daran. So gut 10 Minuten schwiegen wir alle, Lena kitzelte Merle da und dort, aber einen Moment der Ruhe an diesem doch erlebnisreichen Wochenende schienen alle zu m�gen.
Da h�rte ich in unserer N�he ein Schnaufen und Giggeln, ich glaube, ich war die erste, die es erkannte: da v�gelten zwei! Als ich meinen Kopf hob, wurden es auch die Kinder gewahr, au�er Gretchen, die in ihrer Trage schlummerte mit einem Sonnenschirmchen dar�ber. Ich hob meinen Finger vor den Mund und robbte als erste den D�nenkamm hoch, die Kinder mir hinterher. Im n�chsten D�nental hatte das hippe P�rchen eine gro�e Decke ausgebreitet und trieb es mit einander. Das M�dchen hockte auf allen vieren und der Mann steckte ihr abwechselnd seinen – oh Gott, seinen braunen, riesigen Lustschwengel in den Arsch und in die M�se. Sie waren v�llig selbstvergessen, jedenfalls schien es so, und mit einem Blick zur Seite erkannte ich, dass Jonathan und die M�dchen v�llig baff dem Schauspiel zusahen. Ja, ich muss zugeben, mein Albtraum war f�r den Moment vergessen, meine Muschi begann augenblicklich zu triefen und ich signalisierte den Kindern, das wir uns erst mal zur�ck ziehen.
�Mhhh, also, Kinder, anderen Leuten beim Ficken zuzusehen und dann noch in so einer himmlischen Umgebung ist das h�chste der Gef�hle, ihr versteht das richtig, ja? Wer so offen in der Natur v�gelt, riskiert, nein w�nscht sich, dass andere dabei zusehen! Seid bitte nicht geschockt, aber den braunen Steifen w�rde ich mir auch gerne g�nnen.“ – Ich schaute in die Runde: Jonathans Steifer stand wie eine Eins, die M�dchen fummelten an ihren M�sen. Was sollte ich machen? Ich war geil ohne Ende, die Kinder auch und mit dem netten P�rchen – was konnte eigentlich passieren, au�er einem einmaligen, erregenden Abenteuer? Ich �bernahm die Verantwortung. �Wir schauen jetzt wieder �ber den D�nenkamm und dann sehen wir mal, was passiert, okay?“
Wir schauten also wieder �ber den D�nenkamm und es muss ja urkomisch ausgesehen haben: vier wachsame Augenpaare genie�en eine <Outdoor-Nummer>!
Wie erwartet, bemerkte der Mann uns bald und machte eine einladende Geste. Ein bisschen verlegen grinsend kletterten wir vier also den D�nenkamm herunter und die beiden strahlten uns v�llig entspannt an.
�Howard und Sonja…“, der Mann stellte sie formvollendet vor. �Eleonore…“, erwiderte ich, �Jonathan, Lena und Merle.“
�Komm, Eleonore…“, Sonja war so s�� und spontan, �…sag nix, du m�chtest Howards braune Zuckerstange in deinen L�chern sp�ren, ich rieche deinen Muschisaft ja schon f�rmlich. Ohhh, und Jonathan, du s��er Schlingel, ich h�tte dich schon eben am Strand am liebsten vernascht. Komm zu Sonja, Saug mir erst mal an den Br�sten. Die M�dchen lernen jetzt etwas f�r‘s Leben und wer wei�? F�r euch f�llt auch noch etwas ab!“
Lean und Merle waren v�llig zufrieden: W�hrend ich mich auf Howards Schwanz pf�hlte und Jonathan all die Piercings von Sonja mit seine Zunge erkundete, legten sie sich in den Sand zur�ck, eine Hand in ihrer Muschi, die andere an ihren Brustwarzen betrachteten gen�sslich die unverhoffte Pornoshow. Die Cr�pes konnten warten!
Ausgehungert, wie ich war, vollf�hrte Howards Schwanz in meiner M�se wahre Wunder. Meine reichlich flie�enden M�sens�fte und meine Muskelkontrationen in der Vagina f�hrten zu einem erotischen Feuerwerk. Howard packte meine Pobacken und pf�hlte mich immer tiefer auf seine Riesenlatte, es gab so ein geiles schmatzendes, klatschendes Ger�usch, aber damit nicht genug: Er forderte mich mit einer Geste zum Wechsel auf, spuckte auf seinen Schwanz und steckte ihn mir in den Arsch. Ich ritt auf ihm und gewahrte mit einem Seitenblick, dass Jonathans Schwanz tief in Sonjas M�se steckte, sie hatte ihre Beine hinter seinem R�cken geschlossen, um ihn so tief es ging, in ihrem Scho� zu sp�ren.
Unsere Wollust f�hrte bald allseits zum H�hepunkt, ein lustvolles St�hnen, Schmatzen und Hecheln erf�llte die friedvolle D�nenlandschaft und dann sanken wir neben einander hin, l�chelten, streichelten und k�ssten uns, wie im Garten Eden! – �Kommt, ihr beiden…“, sagte ich zu Lena und Merle, �…hier gibt es etwas f�r euch zu tun. Lena, du �bernimmst Howards Schwanz. Leck ihn ordentlich sauber, auch seine Eier…“, ich sah dass er immer noch steif war, �..und dann hat er sicher nix dagegen, wenn du noch ein bissel daran saugst. Aber, und das ist die Herausforderung, dann wirst du ihm noch dein zartes rosa Z�nglein in seine Porosette stecken, verstanden?“ Howard sah mich mit einem irren Flackern in seinen Augen an und lehnte sich zur�ck. Ich kann mich an keinen woll�stigeren Moment in meinem Leben erinnern, als den Anblick von Lenas Zunge, die mit inbr�nstigem Eifer ausf�hrte, was ich gesagt hatte!
�Merle, mein K�tzchen, komm und leck Mamas M�se aus! Und ich brauche wohl nicht zu betonen, dass ich von dir erwarte, dass du dann Howards Samen aus meinem Arschloch schlecken wirst, gell?“
Merle war mit einem Feuereifer zu Gange, ich jauchzte und dr�ckte ihren Kopf tiefer in meinen Scho� und dann erinnerte ich mich an den Traum. Warum???
Sonja schien wie von m�tterlichen Vorgef�hlen von Jonathan begeistert. Sie steckte ihm ihre Zunge in den Mund und streichelte seinen schlanken, sonnengebr�unten K�rper, als wollte sie ihn nie wieder los lassen.
Howard und ich hockten unterdessen auf allen Vieren, die M�dels z�ngelten in unseren Popos, als w�re es der k�stlichste Nachtisch, den sie sich je vorstellen konnten, dann zwinkerte ich Howard zu und wir lie�en es gut sein. �Noch einen letzten Wunsch, Lena? Merle?“ – Sie starrten beide auf Howards Schwanz. – �Nein, sorry, bitte versteht, es soll, nein es muss in eurem Kinderleben etwas geben, auf dass ihr euch noch freut, wie auf Weihnachten, sp�ter!“
Howard und Sonja nickten und sahen mich an: �Eleonore…“, Sonja begann z�gernd, �…du bist eine sagenhafte Mutter. Wie schaffst du das nur? Mit so viel Lust und so viel Liebe, aber auch mit so viel Ma�. Ich m�chte werden, wie du!“
�Ach Sonja…“, ich stand auf und umarmte sie, �…erinnere dich an heute und ich bin sicher, du hast das Zeug dazu. Aber, Lektion Eins, man muss auch Cr�pes mit Schokoladenso�e und Vanilleeis machen k�nnen, also kommt mit!“
Fr�hlich schwatzend absolvierten wir den Heimweg und ich fragte mich best�rzt, ob ich genug Eier, Butter, Mehl im Hause h�tte, aber der Kombi war vollgeladen gewesen beim ersten Einkauf und es reichte.
Als erstes war Gretchen dran. Sonja schaute mir interessiert �ber die Schulter, als ich sie trocken legte und s�uberte. Gretchen war ein wenig n�rgelig und so wandte ich mein probates Mittel an: Ich leckte f�r einige Minuten ihre wulstigen Schamlippen und ihre Klit, bis sie Ruhe gab. Dieser Anblick ist f�r Erwachsene eine Scheideweg: Entweder sie wenden sich angewidert ab, oder sie sind <am Haken>. Es �berraschte mich nicht, Sonja bei der letzten Gruppe zu sehen. Wir hatten uns gleich im Haus alle wieder ausgezogen und ihre Hand steckte in ihrer Musch. �Wo hast du denn das gelernt, Eleonore?“ – �Ich bin in einer <Indianerkommune> in Kalifornien aufgewachsen, wo es alle so hielten. Die Kinder saugten noch als sie 5 Jahre alt waren, an den Br�sten ihrer M�tter.“
Ich legte Gretchen in die Wiege und dann gingen Sonja und ich in die K�che und banden uns M�nnerkochsch�rzen um, die mit albernen Spr�chen versehen waren.
Mit wem kochst du hier, Markus?
Ich wies Sonja in die Geheimnisse der Cr�pes-Zubereitung ein und sah kurz nach den M�dchen. Endlich! Wie normale M�dchen ihres Alters nuckelten sie Limonade und schauten einen Zeichentrickfilm an.
Jonathan aber sa� mit Howard im Esszimmer und ich hatte den Eindruck, dass er den Mann als v�terlichen Freund lieb gewann. Sie verschwanden in Jonathans Zimmer!
Sonja hatte schon einen Stapel Cr�pes in den Ofen zum warmhalten gestapelt und ich konnte mir nicht verkneifen, sie auf Jonathan und Howard anzusprechen. "Ach, wie s��, Eleonore, mach dir blo� keine Sorgen. Howard kann auch Jungs. Sie waren zu f�nft zuhause und er war der J�ngste.“ – Ich stellte mir also die Samenstr�me vor, die Howard schon als Kind geschluckt hatte, die Br�der, der Vater, na egal. Ich stupste Sonja kichernd mit dem Po an, wir waren das perfekte K�chenteam.
Alle sa�en schlie�lich um den Esstisch, ich bemerkte, wie Jonathan Howard immer wieder bewundernde Blicke zuwarf und der Cr�pes-Stapel wurde weggefuttert, dass es nur so seine Bewandtnis hatte.
Sonja und Howard bedankten sich und wir tauschten unsere Adressen aus. Sie lebten in einer grenznahen Universit�tsstadt und vielleicht g�be es ein Wiedersehen. “Melde dich unbedingt, wenn du schwanger bist, Sonja, dann k�nnen wir uns austauschen…“, gab ich ihr noch auf den Weg.
Es war Schlafenszeit, die M�dchen verschwanden im Bad und ich hatte endlich Zeit mit Markus zu telefonieren.
Ich erz�hlte von meinem Traum, den Rest sparte ich mir f�r zuhause auf und mit einem Mal war da wieder meine Scham, als ich Markus meinen Traum detailliert schilderte.
Er war sehr besonnen und �berlegte lange, bevor er antwortete.
�Vergewaltigungstr�ume sind vieldeutig. Es k�nnte das Gef�hl dahinter stecken, dass deine Liebe zur�ck gewiesen wird und dann ginge es uns beide an. Die Kinder spielen eine wichtige Rolle und da f�llt mir ein, dass du ihnen gerne den Po versohlt hast. Nein, nein, das war nicht schlimm, aber diese Seite von dir musste auch mal raus kommen. Die popul�rste Erkl�rung ist wohl der Wunsch nach sexueller Erf�llung.“ – Hier musste ich nat�rlich heftig schlucken, wenn auch ohne jedes Schuldgef�hl. Ja, ich durfte, ich musste mich ausleben, ohne festen Partner und die Kinder? Markus hatte Gretchen geleckt, ich hatte mit Jonathan geschlafen und was Markus mit Heidi und Lena angestellt hatte, na egal.
�Auf keinen Fall solltest du glauben, dass du dir w�nschst, Fremde w�rde solche Dinge mit den Kindern machen.“ - <Fremde>? Das war das Stichwort. Der alte 68.iger Spruch kam mir in den Sinn: <The family, that lays together, stays together>, nur waren Markus und ich eben noch keine Familie und ob wir es je w�rden?
�Aber das wichtigste, Eleonore: Du kannst im Traum W�nsche ohne Schuldgef�hle ausleben, denn egal, ob du es bef�rchtest oder herbei sehnst, es geschieht mit Gewalt, du kannst nichts ausrichten.“
Der letzte Satz erleichterte mich absolut! Die Geschichte heute Nachmittag war mit allseitigem freudigem Einverst�ndnis abgelaufen und, oochh, ich mochte es mir nicht eingestehen, schade, dass Gretchen es selig verschlummert hatte.
�Danke, Markus, das war wirklich sehr wichtig f�r mich. �ber alles weitere reden wir, wenn wir wieder zuhause sind.“
Die M�dchen waren schon in ihrem Zimmer verschwunden und w�rden sich gewiss eine Menge zu erz�hlen haben. Jonathan schlief weiter bei mir und wie er da so nackig vor mir stand, musste ich ihn einfach knuddeln! Dann legte ich ihm die Windel um, zog ihm das Kratzh�schen �ber den Popo und wir kuschelten uns an einander. Das Kratzh�schen machte mich v�llig wuschig, ich glaube, die ganze Familie ist mittlerweile s�chtig nach diesem Fetisch und dann fl�sterte ich ihm ins Ohr: �Erz�hl mal, wie es mit Howard war.“
�Mama…“, begann er ohne Umschweife, �…ich hab ja keine richtigen Papa, aber Howard, ehmm, ich bin richtig <verknallt> in ihn, ich sehne mich nach einem Papa und er war sehr lieb und es war lustig, also ich habe es sehr gemocht. Im Zimmer hat er sich aufs Bett gelegt und ich mich auf ihn drauf und wir haben geschmust. Er, also es anders mit ihn als mit dir, Mama, er ist gro�, hat Muskeln und seine Haut und sein Geruch, verstehst du Mama?“
Ohh, ja ich verstand nur zu gut!
�Ich hab mich an ihn gekuschelt und er hat mich gestreichelt, meine Haare gewuschelt, meinen R�cken gestreichelt und meinen Popo und ihn <geknetet>, ach das mochte ich so! Ich war ganz selig, dann hat er meinen Popo, na ja, get�tschelt, also so sanfte Schl�ge drauf gegeben und mich gefragt, ob ich das mag, ich, es hat so ein warmes Gef�hl gegeben da unten, ich hab genickt und dann hat er zweimal fester zuschlagen und das mochte ich auch! <Man kann im Popo auch sehr sch�ne Gef�hle haben, Jonathan, merkst du das? Pass auf, ich mach mal noch was anderes, dreh dich mal mit dem Po zu mir.> Dann hat er meine Pobacken auseinander gezogen und mir seine Zunge in den Po gesteckt und mich da geleckt, kennst du das? Es hat mich ganz verr�ckt gemacht, ich habe gest�hnt und er fragte, ob ich es auch bei ihm machen m�chte. Ich, jaaa! <Bitte, bitte, Howard, komm!> Er hat mir seinen Popo entgegen gestreckt und dann habe ich erst so geleckt, es roch, hmm, nach Mann, keine Ahnung und ich habe ihm dann meine Zunge in sein Popoloch gesteckt und er hat auch gest�hnt, <Siehst, du Jonathan, ich mag das auch sehr, deine kleine Zunge, f�hlt sich wunderbar an, in meinem Po, du bist ein ganz lieber Sohn!> Er hat meinen <Spatz< angefasst und mit ihm gespielt, er war ganz steif. <Komm, Jonathan, ich mag dich schmecken, saugen, es wird dir sehr gefallen…> Als er ihm in seinen Mund hatte, ja, ich kenne es schon von dir, aber, es war anders. Er hat meinen Popo gestreichelt, mir ein bisschen einen Finger in den Po gesteckt, ohh, dann ging es ganz schnell, ich konnte es nicht l�nger aushalten und mein Samen ist ihm in den Mund gespritzt und er hat einfach weiter gesaugt und geleckt, es war wie im Himmel! <Hmmm, Jonathan, das war lecker, so ein kleiner Junge, das mag ich ganz besonders!> Puuh, ich war ganz erledigt und er hat mich in den Arm genommen und ich hab zum ersten Mal in meinem Leben einen Mann gek�sst! Da war vielleicht noch was von meinem Samen in seinem Mund, ich wei� nicht, ich hab Howard ganz fest an mich gedr�ckt und mochte gar nicht aufh�ren, es hat sich <da unten> schon wieder so sch�n angef�hlt und hat gefragt: <Magst du es mal versuchen?> Du meinst, dein? <Ja, Jonathan, ich sage <<Schwanz>> dazu, magst zu meinen Schwanz lutschen?> Mhh, ich war so stolz, dass er mich das fragt und nat�rlich wollte ich. Er hat sich hingelegt und dann hab ich seinen <Schwanz> in die Hand genommen, er ist gro� und da vorne…“
�Da vorne ist er beschnitten, wie alle Amerikaner, woher solltest du das wissen, Jonathan, und ich sage es nur ein Mal, beschnittene Schw�nze f�hlen sich unbeschreiblich geil an in der Muschi…“, musste ich einf�gen.
�Die Spitze ist ganz gro� und rot und ich hab daran geleckt, wie an einem Lolli und dann meinen Mund ganz weit aufgemacht und daran gesaugt und geleckt und… <Mach weiter so, S�hnchen, da kommt bald eine Menge Samen raus gespritzt, erschrick nicht, schluck es oder leck es aus auf, soweit du kannst, du machst es sooo gut!> Er hat meinen Kopf gestreichelt und nach kurzer Zeit f�hlte ich, wie er zuckte und dann kam es heraus gespritzt, es war warm und ich mochte es irgendwie, hab geschluckt und geleckt, aber es kam immer mehr, den Rest hab ich dann in meinem Gesicht gesp�rt, booah, war das viel! <Schlie� die Augen Jonathan, es brennt da drin und lass mich…> Howard hat geschnauft und gest�hnt, ich glaub er mochte sehr, was ich gemacht hatte und dann hat er mein Gesicht abgeleckt und mich gek�sst und gemurmelt und mich an sich gedr�ckt, es, es war, ich kann nicht sagen…“.
Lovely Howard, der Jungs-Versteher, dachte ich, dass hat er ja wirklich toll gemacht, dachte ich und war eifers�chtig!
�Ja, ich kann mir vorstellen, dass du dir so einen Papa w�nschst, Jonathan. Leider sind die sehr selten!“
Ich war ziemlich fickerig, als ich Jonathan seine Windel umlegte und ihm das Kratzh�schen hochzog, nein, vorher musste ich ihm noch einen feuchten Kuss auf die Schwanzspitze dr�cken und wir schliefen ein.
Am n�chsten Morgen war die Windel immer noch trocken und ich war erleichtert und k�sste Jonathan enthusiastisch auf den Mund.
�Die Therapie mit Markus wird bald zu Ende gehen und was wird dann aus uns?“
Jonathan schaute mich ratlos an.
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