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Hochzeitsgeschenk
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: F/dog, FemDom, Hochzeit
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Dies sollte also mein wichtigster Tag werden. Aufgeregt und doch ziemlich nerv�s steh ich in einem kleineren Hinterzimmer der Kirche, in der ich in wenigen Minuten meinen Mann heiraten soll. Ich habe mich noch einmal zur�ck gezogen, um ein wenig durchzuatmen und die Gedanken zu sortieren. Bin ich bereit daf�r? Ist er der Richtige? Kennen wir uns lange genug? Haben andere so kurz davor die selben Gedanken?
Nerv�s tippel ich in dem Zimmer hin und her. Atme tief durch und richte dann vor dem grossen Spiegel noch einmal Kleid und Frisur.
Pl�tzlich ging die T�r auf und ich seh Kerstins strahlendes Gesicht. Sofort legt sich meine Aufregung. Kerstin ist meine beste Freundin und ich kenn sie schon seitdem wir gemeinsam im Sandkasten gespielt haben. Allein ihre Anwesenheit beruhigt mich total. Sie nimmt mich in den Arm und auch der letzte Rest der Aufregung verschwindet. "Na meine Kleine?" sagt sie und l�chelt mich an. So hat Kerstin mich schon immer genannt. Auch wenn ich es nie wirklich mochte. "Ich hab Dir ja noch gar kein Hochzeitsgeschenk gegeben" grinst sie mich an. "Du spinnst doch, dass h�tte auch bis zur Feier nach der Trauung warten k�nnen" Doch sie sch�ttelt nur l�chelnd den Kopf und fl�stert mir zu "Los runter mit Dir, auf alle Viere"
"Bitte was?" Ich glaub mich verh�rt zu haben. Ich weiss nur zu genau, dass Kerstin eine dominante Ader hat. Bevor ich meinen Mann kennen gelernt hatte, gabs mal ein kleines aber recht heftiges Abenteuer mit ihr. Aber das war vor meinem Mann, also schon ein paar J�hrchen her. Und was noch viel entscheidender ist ..... jetzt und hier ..... f�ngt sie damit wieder an? "Nun mach schon" dr�ngte sie mich weiter. "Das wird Dich f�r die Trauung beruhigen und ablenken".
Keine Ahnung, was mich geritten hat, aber wenige Sekunden sp�ter knie ich auf allen Vieren vor ihr. Sie hockt hinter mir und rafft mein langes Kleid nach oben, bis sie meinen Hintern frei gelegt hat. "Ha, den brauchst Du heute nicht mehr" sagt sie und reisst mir meinen Slip vom Leib. Was hat sie blos vor? Bestimmt wird sie mir wieder einen Plug in den Hintern dr�cken, damit ich den Rest des Tages an sie denken muss. Dieses Spiel hatte sie fr�her auch mit mir gemacht.
Im grossen Spiegel vor mir, sehe ich, wie sie kurz die T�r �ffnet. Mehr kann ich nicht erkennen, da dass hochgeraffte Kleid mir die Sicht nimmt. Kurz darauf sp�re ich ihre Finger durch meinen Spalt gleiten. Sie spielt an mir. L�sst ihre nassen Finger auch zwischen meinen Backen �ber meinen Hintereingang gleiten. Nat�rlich fange ich leicht an zu st�hnen.
Aber moment mal. Im Spiegel vor mir erkenne ich, dass Kerstin neben mir steht. Was zum Teufel geht da hinten vor sich. Ich will mich umdrehen und genau in dem Moment, wo ich meinen Kopf nach hinten dreh, sehe ich, wie Rusty auf mich springt. Rusty ist Kerstins recht wilder Doberman. Den kenn ich schon, seit der als kleiner verspielter Welpe die Leute �rgerte.
Und jetzt hat mich dieser inzwischen ausgewachsene kr�ftiger Bursche fest mit seinen Vorderpfoten umklammert. "Was hat der vor?" frage ich entsetzt nach oben zu Kerstin. Mir wird aber sofort bewusst, dass dies eine v�llig d�mlich Frage war. Sein Becken zuckt immer wieder kurz nach vorn und ich merke etwas spitzes weichen an meinen Schamlippen rumstochern. Ganz klar, der versucht mich zu ficken.
Ich zappel rum, wehre mich. Versuche mich zu entziehen, indem ich meine Arme durchdr�cke. Kerstin schaut l�chelnd zu mir herunter "Lass es geschehen". Und dann wars auch soweit. Rusty hatte sein Ziel gefunden und rammt seinen kleinen Penis in meinen Leib. Doch schon kurz darauf ist er nicht mehr so klein. Unaufhaltsam w�chst er weiter und weiter. Selbst als ich den Eindruck habe, er f�llt mich komplett aus, gewinnt sein Schwanz weiter an Gr�sse.
Zus�tzlich sp�r ich noch einen dicken Knollen, der fast die Gr�sse einer Faust zu haben scheint. Sein Gewicht auf meinem R�cken l�sst meine Arme langsam einknicken. Und unbarmherzig st�sst Rusty auf mich ein. Ich h�re sein Hecheln, sp�re seinen Sabber, der mir auf den R�cken tropft. Sein m�chtiger Schwanz zieht mir noch das letzte bisschen Kraft aus den K�rper und meine Arme knicken komplett ein.
Mein Oberk�rper liegt flach auf dem Boden und mein Hintern ragt nach oben. Ja, jetzt habe ich mich dem Schicksal ergeben und biete Rusty bereitwillig meinen aufgegeilten Leib an. Ein kurzer Blick in den Spiegel jagt mir einen Schauer �ber den R�cken. Dieser hechelnde, schwer ackernde Doberman fickt mich in meinem Brautkleid.
Speichelf�den ziehen sich von seiner Schnauze zu meinem R�cken und seine Vorderpfoten halten mich wie in einem Schraubstock fest und versuchen mich noch weiter auf seinen monstr�sen Riemen zu ziehen. Pl�tzlich klopft es an der T�r. Mein Vater steht draussen und ruft durch die geschlossene T�r "Wir warten nur noch auf Dich, Du kannst kommen".
Oh und wie recht er hatte. Der Anblick im Spiegel gab mir den Rest und ich sp�re, wie sich mein ganzer K�rper verkrampfte. Meine M�se klammert sich fest um Rustys Schwanz, der inzwischen sein Tempo noch einmal gesteigert hat. Eine Art Bewusstlosigkeit setzt ein. Ich bekomme um mir herum nichts mehr mit. Auch das Rusty inzwischen sein heisses Sperma in meinen Leib pumpt bekomme ich nicht wirklich mit. Erst als er von mir runter klettert und versucht seinen Schwanz aus mir zu ziehen, holt er mich wieder auf den Boden zur�ck.
Ein Gef�hl, als ob er mir meine M�se komplett rausreissen will. Kerstin h�lt ihn zum Gl�ck zur�ck und so stehen wir noch ein paar Minuten Arsch an Arsch, bevor er aus mir herraus flutscht. Sperma l�uft mir aus meinem Spalt und ich knie weiter auf dem Boden und atme erstmal kr�ftig durch.
"Nun aber los, Dein Mann wartet" sagt sie zu mir, nach einer kurzen Ruhephase. M�hsam rappel ich mich auf. Kerstin muss mich ein wenig st�tzen, da meine Knie noch ziemlich weich und wacklig sind. Allerdings ist es wenig sp�ter vor dem Altar noch immer so. Nur mit M�he schaff ich es, mich auf den Beinen zu halten. Ich sp�re, wie Rustys Sabber langsam meinen tiefen R�ckenausschnitt hinunter l�uft.
Und dann kommt auch noch der Moment, wo ich meinem Mann die ewige Treue schw�ren muss. Ihn ehren und achten, w�hrend mir gleichzeitig Rustys heisses Sperma aus meinem Spalt die Beine hinab l�uft und meine weissen Str�mpfe tr�nkt. Ich sp�re f�rmlich, wie mir die R�te ins Gesicht steigt, aber mit letzter Kraft steh ich auch noch den Rest der Trauung durch. Bis ich endlich im Auto sitze, welches uns zu einem kleinen Lokal bringen soll und erst einmal kr�ftig durchatme.
Der weitere Tag verlief zun�chst "normal". Erst am sp�teren Abend zog mich Kerstin in eine kleine Kammer, in der schon Rusty wartete. Mein flehen und betteln half nichts. Kerstin wollte, dass ich mich nochmal von Rusty ficken lasse. Allerdings muss ich gestehen, dass mein flehen und betteln eher halbherzig war.
Wenig sp�ter kniete ich auch schon auf dem Boden und Rusty rackerte auf mir und in mir. Erneut fickte er mich zu einem gewaltigen Orgsamus. Verst�rkt wurde dieser Orgasmus noch durch den Gedanken, dass der letzte Fick vor der Trauung und der erste nach der Trauung nicht meinem Mann geh�rte. Sondern zur Schande der Famile war es Kerstins Doberman.
Wie auch beim ersten Mal, dauerte es ein paar Minuten, bis sich Rusty von mir trennen konnte. Doch diesmal scheint er zu wissen, dass mehr Zeit ist. Denn pl�tzlich baut er sich in einer dominanten Pose vor mir auf. Sein Riemen, der immernoch ein betr�chtliches Ausmass besitzt, baumelt zwischen seinen Hinterbeinen. Und er schiebt seinen K�rper n�her an mich. Stupst mich mit seiner Flanke an, so als wolle er mir sagen, dass ich seinen Schwanz sauber lecken soll.
Ein innerer Zwang l�sst meinen Kopf nach vorne gleiten. Langsam unter seinen K�rper, bis der Schwanz dicht vor meinem Gesicht baumelt. Noch immer starre ich ungl�ubig auf dieses grosse Teil. Welches in mir ja noch gr�sser gewesen sein muss.
Meine Zunge kommt raus und ich lecke sanft �ber seine Spitze, wo immernoch kleine Tropfen rauskommen. Nach zwei dreimal lecken ist meine Gier so gross, dass ich langsam seinen Schwengel in meinen Mund gleiten lasse. Rusty dreht seinen Kopf nach hinten und schaut mir kurz zu. Oder �berpr�ft er, ob ich es richtig mache?
Meine Zunge leckt seinen Schwanz von oben nach unten ab. Langsam nimmt seine Gr�sse auch ab. Ab und an gleitet meine Zunge auch �ber seine stoppeligen Eier. Nach ein paar Minuten ist sein Schwanz wieder komplett in seiner Felltasche verschwunden. Ich frage mich innerlich, wie solch ein Monstrum aus seo einem kleinen Gebilde entsetehn kann und muss ein wenig kichern.
Kerstin hilft mir auf, umarmt mich, gibt mir ein kleines K�sschen. Anschliessend hilft sie mir, mein Outfit wieder zu richten und wir gehen wieder zu den G�sten. Gerade noch rechtzeitig, als der Vorschlag kam, endlich das Strumpfband zu versteigern. Ehe ich �berhaupt reagieren kann, steh ich auf einem Stuhl. Kerstin hilft mir und zieht das Strumpfband zu meinen Kn�cheln hinab. Flehend schau ich sie an und sch�ttel ganz leicht meinen Kopf.
Ich weiss nur zu gut, wie es unter meinem Kleid aussieht. Schon kommen die ersten Gebote und das Band wandert nach oben. Mir bleibt keine Wahl, ebenso mein Kleid nach oben wandern zu lassen. Inzwischen ist das Strumpfband schon �ber meinem Knie und gibt die Blicke auf meine Spermagetr�nkten Str�mpfe frei.
Doch die Gebote kommen weiter und weiter. Wieder laufe ich rot an, mit dem Wissen, dass Kerstin meinen Slip ja schon vor der Trauung entfernt hat. Da .... endlich kommen die ersten Gegengebote und das Strumpfband wandert nach unten. Doch die Gebote auf mein Band nehmen wieder zu. Bis schliesslich das letzte Gebot kommt und das Strumpfband das Ende meines Strumpfes �berwindet und auch kurz den Blick auf meinen nackten und noch ger�teten Spalt frei gibt.
Schliesslich zieht mir Kerstin das durchn�sste Strumpfband ab und �berreicht es dem Gewinner. Ein Bekannter von uns hat die Versteigerung gewonnen. Er nimmt das spermagetr�nkte Band entgegen und riecht daran. Kerstin schaut mich an und es h�tte nicht viel gefehlt und wir h�tten laut losgelacht...........
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