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                                    Hinter seinem R�cken

                                     von The MadHatter

                                   �bersetzt von Mysterya

 

Editorische Notiz:

Eine fr�he Kurzgeschichte von TheMadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, �ber die Angst eines Ehemannes das seine Frau ihn betr�gt, seine �berwachung mit versteckter Kamera und die Erlebnisse die sich daran anschlie�en, als er eine v�llig neue Welt der Sexualit�t entdeckt, mit diversen ungew�hnlichen Sexualpraktiken.

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Louis Cooper war sich sicher, das etwas nicht in Ordnung war, aber er wu�te nicht, wie er es ausdr�cken sollte. Seine Frau war eine sexuell sehr aktive Person – er hatte sie oft damit aufgezogen, das sie eine Nymphomanin w�re – und ihr Sexualleben war phantastisch, bis er diesen neuen Job angenommen hatte. Die ersten sechs Eingew�hnungsmonate zwangen ihn dazu, viel zu reisen, so das er nicht all zu h�ufig zu Hause war. Zuerst, wann immer er zu Hause war, verbrachten er und seine Frau fast jeden Moment im Schlafzimmer und fickten sich das Gehirn aus dem Sch�del, aber nach und nach schien es, als wenn Carla das Interesse daran verloren h�tte. Oh, sie hatten immer noch Sex, wenn er zu Hause war, aber sie zeigte nicht mehr die Energie, die sie fr�her an den Tag gelegt hatte. Louis war fast sicher, das sie ihn betrog, aber er wollte sie damit nicht konfrontieren, ehe er sich nicht absolut sicher war. Also blieb ihm nichts weiter �brig, zu �berlegen, wie er es beweisen konnte.

Was ihn am meisten verwirrte waren seine Kinder : Mike 17 und Brooke 15. Wu�ten sie was Carla tat ? Er ha�te den Gedanken, das seine Kinder wu�ten, das ihre Mutter eine Aff�re hatte. Der blo�e Gedanke das seine geliebte Frau Sex mit einem anderen Mann hatte, machte ihn rasend. Aber er mu�te sicher sein. Dann, w�hrend einer seiner Gesch�ftsreisen, kam er fast zuf�llig auf die L�sung. Er schlenderte durch einen Elektronikladen und kam zu einer Abteilung, in der sich �berwachungsausstattungen befanden. Begeistert kaufte er eine schmale Videokamera mit einem Mikrophon und eingebautem Bewegungssensor, einen Videorecorder und ein Buch �ber �berwachungsstrategien. Nachdem er in sein Hotelzimmer zur�ck gekehrt war, las er hastig das Buch durch und als er nach Hause fuhr, war sein Plan fix und fertig, um in die Tat umgesetzt zu werden.

Er wartete, bis der Rest der Familie au�er Haus war und dann installierte er vorsichtig die Kamera in einer Ecke im Schlafzimmer in der Wand. Die Kabel f�hrte er durch die Wand und in seinen Schrank, wo er den VCR plaziert hatte, hinter einigen Kisten. Als er fertig war, konnte man einzig ein kleines Loch sehen, hinter dem sich die Kameralinse befand und auch das nur, wenn man ganz genau wu�te, wohin man schauen mu�te. Wenn der Bewegungsmelder eingeschaltet war, w�rde die Kamera nur dann etwas aufnehmen, wenn sich auch was im Raum bewegte. So konnte Louis ausschlie�en, das er ein paar Stunden lang nur das leere Schlafzimmer aufnahm. Er hatte nur ein Achtstunden – Band im VCR, so das er nur hoffen konnte, das sie ihren Liebhaber ins Schlafzimmer holte, sobald er das Haus verlassen hatte (Er ging davon aus, das er ins Haus kam. Wenn sie in ein Hotel gingen oder dergleichen, w�rde er etwas anderes ausprobieren m�ssen, um festzustellen, ob sie ihn hinterging oder nicht.) Um seine Chancen zu steigern, sie auf frischer Tat zu ertappen, hatte Louis am Abend ehe er wieder unterwegs sein w�rde, keinen Sex mit ihr, wobei er vort�uschte, das er sich nicht wohl f�hlte. Er wollte das seine Frau aufgestachelt und begierig auf Sex war, wenn er ging. So hatte er eine gr��ere Chance, das sie recht schnell ihren Liebhaber einladen w�rde. Am n�chsten Morgen, w�hrend sie das Fr�hst�ck zubereitete, schaltete er die Kamera ein und verlie� dann den Raum.

Diese Woche unterwegs schien einfach nicht Enden zu wollen. Louis war begierig darauf zu sehen, was seine Frau so angestellt hatte, doch gleichzeitig war er sehr sehr besorgt dar�ber, was er wohl herausfinden w�rde. Was w�re wenn sie ihn wirklich betr�gen w�rde ? Was w�rde er machen ? Gedanken an Scheidung gingen ihm durch den Kopf, aber er machte sich auch Sorgen �ber die Auswirkungen, die es auf die Kinder haben w�rde. Aber trotzdem fragte er sich, wie er mit Carla weiterhin leben konnte, wenn er wu�te, das sie von einem anderen Mann gefickt wurde. Mit solchen Gedanken besch�ftigt kam er am Ende der Woche nach Hause. Carla bemerkte sofort das etwas nicht stimmte.

"Bist Du in Ordnung  Liebling ?" fragte sie. "Du bist so auffallend ruhig heute Abend."

"Mir geht es gut, Schatz, ich bin nur m�de von der Fahrt, das ist alles."

Sp�ter am Abend, w�hrend Carla unter der Dusche war, ging Louis zum Schrank und nahm das Band aus dem versteckten Videorecorder. Er wollte das Band am liebsten sofort ansehen, aber er wu�te, das er w�rde warten m�ssen, bis alle aus dem Haus waren. Die Gelegenheit hatte er am Samstag. Mike und Brooke verbrachten das Wochenende bei Freunden und Carla ging mit einer Freundin tags�ber einkaufen. Im selben Augenblick, in dem sie aus der Einfahrt fuhr, legte er das Band in den Videorecorder im Wohnzimmer. Dann setzte er sich auf die Couch, die Fernbedienung in der Hand. Er war fast zu besorgt, um auf Play zu dr�cken. Was w�rde er machen wenn das Band seine �ngste best�tigte ?

Das Band begann damit, das Carla ins Schlafzimmer kam und das Bett machte. Louis aktivierte den schnellen Vorlauf und kontrollierte so das Band, auf dem Carla �fter rein und raus ins Schlafzimmer ging. Das ging so eine ganze Weile lang. Louis dr�ckte wieder auf Play als er sah, das Carla das Schlafzimmer betrat, zusammen mit ihrem Sohn Mike, dem dicht auf vier seiner Freunde folgten. Louis �ngste verflogen augenblicklich und wurden durch Neugierde ersetzt. Was ging hier vor ? Die Neugier wich einem gewaltigen Schock, als Mike sich seiner Mutter zuwandte und sie leidenschaftlich k��te. Es war kein normaler Ku� zwischen Mutter und Sohn. Ihre M�nder waren aufeinander gepre�t und Louis war sich fast sicher das sie einen Zungenku� austauschten.

Mikes H�nde fuhren �ber den K�rper seiner Mutter, glitten an ihren Seiten hinauf zu ihren festen Br�sten, die von seinen H�nden gedr�ckt und geknetet wurden. Dann stellte sich einer seiner Freunde hinter Carla und begann seinen Unterleib an ihrem Arsch zu reiben, w�hrend seine H�nde ebenfalls ihren K�rper streichelten. Carla st�hnte voller Lust, w�hrend die beiden Jungs ihre K�rper an ihr rieben. Die Zwei begannen Carlas Sachen auszuziehen und in wenigen Sekunden war sie nackt. Die zwei geilen Burschen k��ten sie �berall und ihre H�nde liebkosten eifrig ihre glatte Haut. Schlie�lich, f�r Louis schien es eine Ewigkeit zu dauern, doch in Wirklichkeit nur einige Augenblicke, trat sie von den Jungs weg und legte sich mitten aufs Bett, ihre Knien angezogen und die Beine weit gespreizt. Aus dem Kamerawinkel konnte er gerade noch sehen, wie sie ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte und ihren Kitzler massierte und sich dabei den geilen Jungs pr�sentierte.

 "Kommt schon Jungs," sagte sie, und ihre Stimme klang kehlig und gepre�t. "Zeigt mir Eure harten Schw�nze !"

Die Jungs machten hastig die Rei�verschl�sse ihrer Jeans auf und holten ihre steifen Schw�nze hervor.

W�hrend die �brigen Jungs einfach dastanden und sich ihre Schw�nze wichsten, zog sich Mike seine Sachen aus und glitt dann aufs Bett, zwischen die Beine seiner Mutter. Er leckte sich seine Lippen, w�hrend er ihre feuchte M�se betrachtete.

"Gott, Mama, Deine M�se sieht einfach zum Abschlecken aus !"

"Nun, das kannst Du ja sp�ter machen !" sagte sie ihm und streckte ihre Hand aus und umschlo� damit seinen Schwanz. "Jetzt m�chte Ich erstmal das Du mich fickst ! Fick Deine Mama mit diesem gro�en, harten Schwanz den Du da hast !"

Louis konnte nicht fassen, was er da sah. Er wu�te das seine Frau eine sexuell sehr aktive Frau war und das sie so manche heftige Zeit im Schlafzimmer erlebt hatten, aber er hatte sie niemals sich so wie eine l�sterne Schlampe verhalten sehen oder sie so schmutzig reden h�ren. Konnte das wirklich seine Frau sein, der er da gerade zusah und schickte sie sich wirklich an ihren Sohn zu ficken ? Obwohl er es mit eigenen Augen sah, konnte er es nicht glauben. Sein Blick hing wie gebannt am Fernseher, w�hrend seine Frau den Schwanz ihres Sohnes zu ihrer bereiten und erwartungsvollen M�se f�hrte. Sie bettete die Schwanzspitze zwischen ihre Schamlippen, ehe sie ihre Hand weg nahm, als Mike mit einem glatten, stetigen Sto� in sie glitt. Mutter und Sohn st�hnten gleichzeitig voller Lust auf, als ihre Unterleiber einander ber�hrten.

Einer von Mikes Freunden – derjenige der geholfen hatte Carla auszuziehen – entledigte sich ebenfalls seiner Kleidung und kam n�her ans Bett, wo er nun neben Carlas Kopf stand. Gl�cklicherweise stand er auf der hinteren Seite des Bettes aus Sicht der Kamera, so das Louis weiterhin eine ungehinderte Sicht auf das Geschehen hatte. Carla glitt ein wenig an den Rand des Bettes und nahm begierig den Schwanz des Jungen in den Mund. Mike begann seine Mutter zu ficken, seine Arschbacken zogen sich bei jedem Sto� in ihre Fotze zusammen. Carla schlang ihre Beine um Mikes Arsch und stie� mit ihren H�ften vor, so das sie seine nach unten gerichteten St��e unterst�tzte, w�hrend ihr Kopf rauf und runter am Schwanz des anderen Jungen fuhr. Mit einer Hand massierte sie dessen Hoden, w�hrend ihre andere seine Arschbacken streichelte und dr�ckte.

"Oh, Mama, Deine M�se f�hlt sich so toll an !"

Was als N�chstes passierte schockierte Louis noch viel mehr, obwohl er das nicht mehr f�r m�glich gehalten hatte. Mikes Freund zog seinen Schwanz aus Carlas Mund und steckte ihn in Mikes Mund ! Mike lutschte eifrig am Schwanz des anderen Jungen und lie� seine Zunge �ber die Unterseite des Schaftes fahren, w�hrend er seinen Mund vor und zur�ck bewegte. Dann lie� er ihn aus dem Mund gleiten und beide, er und Carla leckten und k��ten die gesamte L�nge des Gliedes des Jungen. Das wurde schnell zu viel f�r den Jungen.

"Oh Schei�e, ich komme gleich !" schrie er und packte seinen Schwanz.

Ein paar hastige Wichsbewegungen und der erste Schwall seines Spermas scho� aus seinem Schwanz und klatschte auf Carlas Gesicht. Er bewegte seinen Schwanz ein bi�chen und der zweite Schwall landete auf Mikes Gesicht, traf seine Wange und landete in seinem ge�ffneten Mund. Der dritte und letzte Schwall traf erneut Mikes Gesicht. Mike und Carla k��ten sich und ihre Zungen fuhren sich abwechselnd gegenseitig in die M�nder. Dann fingen sie an, sich gegenseitig das Sperma abzulegen und ihre Zungen fuhren einander �ber die Gesichter. Der andere Junge ging langsam zur�ck, nach Atem ringend und seine Hand noch immer um seinen nun erschlaffenden Schwanz gelegt. Er sah zu den anderen Jungs, die ihn alle anl�chelten, w�hrend sie sich weiterhin langsam die Schw�nze rieben, wie sie es schon gemacht hatten, als sie die Darbietung auf dem Bett genossen.

Mike fickte seine Mutter weiter und stie� in sie mit grenzenloser Wildheit. Carla erwiderte seine St��e ebenso heftig und stie� mit ihren H�ften gegen die ihres Sohnes und schrie gellend vor Lust. Sie hatte sich nie so Louis gegen�ber verhalten. Es war im immer so erschienen, als ob sie den Sex den sie Beide hatten sehr geno�, aber Louis konnte sich nicht daran erinnern jemals bei ihr diese Wildheit, diese unb�ndige Lust gesehen zu haben. Sie schien offensichtlich unglaublich anget�rnt davon zu sein, mit ihrem kaum erwachsenen Sohn zu ficken. Mike war ebenso anget�rnt von diesem Erlebnis. Sein St�hnen wurde lauter und lauter und seine St��e wurden immer unrhythmischer, als er sich seinem H�hepunkt n�herte. Dann, mit einem letzten tiefen Sto� in die M�se seiner Mutter, schrie Mike auf und sank ersch�pft auf seine Mutter. Er lag so einige Sekunden lang, ehe er sich von ihr herunter rollte.

"Wow Mama," sagte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht, "das war einfach phantastisch !"

"Klar war es das !" keuchte sie. "Aber ich bin bereit f�r noch mehr. Seit Ihr Drei auch bereit mich zu ficken ?"

"Das sind wir ganz bestimmt !" erwiderten sie im Chor.

"Nun, dann habe ich ein Loch f�r jeden von Euch, also bringt diese jungen, harten Schw�nze zu mir !"

Sie wollte tats�chlich alle Drei auf einmal haben ?! Louis war sich nicht sicher was ihn mehr schockierte, die Tatsache das er sah wie seine Frau sich anschickte sich gleichzeitig von drei Jugendlichen ficken zu lassen, oder der Aspekt, das er einen gewaltigen Steifen nur vom Zusehen bekommen hatte. Er rieb sich langsam mit seiner Hand zwischen den Beinen, w�hrend er zusah, wie die Sache ihren Fortgang nahm. Einer von Mikes Freunden ersetzte ihn auf dem Bett. Carla legte sich mit dem R�cken auf den Jungen. Sie rieb ihre Arschbacken �ber seinen Schwanz und entlockte ihm so ein lustvolles Aufst�hnen. Dann hob sie ihren K�rper etwas an und lie� ihr Gewicht auf den H�nden und den F��en ruhen. Der Junge nahm seinen Schwanz und f�hrte ihn zu ihrem Arschloch. Sie lie� sich langsam darauf herunter und st�hnte laut auf. Nachdem sie seinen Schwanz in ihrem Arsch untergebracht hatte, kam ein zweiter Junge zwischen ihre Beine und f�hrte seinen Schwanz in ihre M�se. Er glitt ganz hinein, bis sein Schwanz v�llig in ihrer Fotze versenkt war. Die beiden Jungs begannen mit einem langsamen Rhythmus, und lie�en ihre Schw�nze rein und raus in sie fahren.

Carlas Kopf bewegte sich von einer Seite zur anderen, w�hrend die beiden Jungs sie fickten. Wenn sich ihr Gesicht der Kamera zuwandte, erkannte Louis das sie unglaublich erregt war – es lag ein Ausdruck reiner Ekstase auf ihrem Gesicht. Dann kam der dritte Junge zum Bett, seinen Schwanz in der Hand. Carla schlo� eifrig ihre Lippen um die Eichel und saugte mit ihrem Mund seinen Schwanz. Ihr Kopf fuhr schnell vor und zur�ck �ber seinen Schaft. Die drei Jungs stie�en ihre Schw�nze vor und zur�ck in Carlas K�rper und f�llten sie mit ihren Schw�nzen aus. Louis starrte auf den Bildschirm und seine Aufmerksamkeit war v�llig gefesselt, von den Bildern, die er da sah. Er war v�llig in der Betrachtung seiner Aufzeichnung versunken, so dass er sich fast zu Tode erschreckte, als er pl�tzlich eine Stimme hinter sich h�rte.

"Wow, Mama ist aber ganz sch�n bei der Sache !!"

Louis' Tochter ging langsam um die Couch herum, ihr Blick haftete am Bildschirm.

"Brooke ! Was ... was machst Du hier ?" stotterte Louis.

"Bei Julie war es sterbenslangweilig, also beschlo� ich wieder nach Hause zu gehen," antwortete sie beil�ufig. Sie stand neben ihrem Vater und wandte ihre Aufmerksamkeit nun vom Fernseher ab und sah ihn an. "Und ich bin froh das ich das gemacht habe ! Ich mag Heimvideos ! Und wie ich sehe Du auch," f�gte sie hinzu und betrachtete den Scho� ihres Vaters.

Louis starrte hinauf zu seiner 15j�hrigen Tochter. Er konnte nicht fassen wie ungezwungen sie damit umging. Sie schien �berhaupt nicht �berrascht zu sein, �ber das, was ihre Mutter tat. Wu�te sie es etwa bereits ? Louis entschied sich den sexuellen Unterton bei ihren Bemerkungen zu ignorieren und sich darauf zu konzentrieren, wieviel sie von dem wu�te, was hier vor sich ging.

"Du...Du scheinst nicht sonderlich �berrascht zu sein, ein Video zu sehen, das Deine Mutter beim Sex mit einem ganzen Haufen junger Kerle zeigt," sagte er verwirrt.

"Oh, ich wu�te das irgendwas im Gange ist. So oft wie Mike und seine Kumpel hier herkamen und mit Mama ins Schlafzimmer gingen, war es nicht schwer sich vorzustellen, was da lief. Ich h�tte nur nicht gedacht das sie es mit allen auf einmal macht. Ich mu� zugeben, das ich beeindruckt bin. Ich h�tte nicht gedacht das Mama das schafft."

Louis konnte nicht fassen, wie sich seine Tochter verhielt. Aber ehe er noch etwas sagen konnte, lie� sie sich auf seinem Scho� nieder und rieb ihren Arsch an seinem harten Schwanz.

"Na, wei� Mama das Du Filme �ber sie machst ?"

"Um, uh, nein...nein wei� sie nicht. Willst Du nicht damit aufh�ren ?"

Brooke nahm die Arme ihres Vaters und legte sie sich um die Taille.

"Warum ? Sag nicht das es Dir nicht gef�llt wie ich meinen Arsch an Deinem Scho� reibe. Also sei leise und la� uns den Rest des Films genie�en. Ich kann es kaum erwarten den Orgasmus zu sehen !"

Auf dem Bildschirm fickte Carla noch immer mit den drei Jungs. Wie es aussah, waren alle Drei kurz vor dem Kommen. Und Carla war auch nicht mehr weit davon entfernt.

"Gott, Sie haben ein gro�artige M�se, Mrs. Cooper !" sagte der Junge der sie dort fickte.

"Du solltest mal ihr Arschloch probieren," mischte sich der Junge unter Carla ins Gespr�ch ein. "Ich habe nie zuvor so etwas Enges erlebt. Gott, ich komme gleich !"

"Jaaaa, ich auch !"

Carla lie� den Schwanz aus ihren Mund gleiten und begann ihn heftig mit der Hand zu wichsen.

"Zieht sie heraus," st�hnte sie. "Ich will das ihr Jungs Euer Sperma �berall auf mich draufspritzt !"

Der Junge auf ihr, zog seinen Schwanz aus ihrer M�se, und dann glitt Carla von dem Jungen unter ihr und legte sich neben ihm aufs Bett.

"Gibt mir all Euer hei�es, klebriges Sperma !" schrie sie.

In diesem Moment kamen Mike und der andere Junge, die beide ebenfalls heftig ihren Schwanz bearbeitet hatten, w�hrend sie den Anderen beim Ficken zusahen, ebenfalls in die N�he ihrer H�hepunkte. Alle f�nf Jungs standen um das Bett herum und rieben sich die Schw�nze, w�hrend sie Carlas nackten K�rper anvisierten. Carla spreizte ihre Beine weit auseinander und rieb sich heftig den Kitzler. Es dauerte nicht mehr lange bis die Jungs kamen und ihr Sperma scho� aus ihren Schw�nzen und bespritzte Carla mit dem Zeug. Es landete auf ihrem Gesicht, ihren Titten, ihrem Bauch und ihrer M�se. Carla rieb sich ihren Kitzler noch heftiger und schrie auf als sie kam und ihr K�rper zuckte und wand sich auf dem Bett. Dann lag sie auf dem R�cken und rang nach Luft, einen Ausdruck v�lliger Befriedigung auf dem Gesicht.

"Oh wow," keuchte sie. "Ihr Jungs wart phantastisch !"

"Das warst Du aber auch Mama," sagte Mike und k��te sie auf die Wange und leckte ihre etwas von dem Sperma ab, das darauf gelandet war. "Kommt schon Jungs, meine Mutter sieht aus, als ob sie ein bi�chen Ruhe gebrauchen kann !"

Die Jungs lachten, w�hrend sie ihre Sachen anzogen und dann gingen. Carla lag auf dem Bett, ihre Augen geschlossen und ein L�cheln im Gesicht.

"Wow ! Das war wirklich unglaublich," sagte Brooke und nahm die Fernbedienung ihrem Vater aus der Hand und hielt das Band an. "Das hat mich richtig hei� gemacht ! Was h�ltst Du davon Papa, wenn wir auch ein bi�chen miteinander spielen ?"

"Brooke ! Ich kann nicht glauben das Du so was sagst. Ich bin Dein Vater, um Himmels Willen !"

"Na und ? Mike und Mama machen es doch auch, warum d�rfen wir es dann nicht auch ? Und sag nicht das Du es Mama nicht auch heimzahlen willst, das sie hinter Deinem R�cken gefickt hat, und das ausgerechnet mit Mike !"

Louis hatte dar�ber eigentlich noch nicht nachgedacht, aber nun da es seine Tochter erw�hnte, wollte er sich schon r�chen, f�r das was seine Frau hinter seinem R�cken angestellt hatte. Und so ungern er es auch eingestand, hatte ihn das Beobachten seiner Frau auf dem Video und das Reiben seiner Tochter mit ihrem Arsch in seinem Scho� ihn steifer und geiler gemacht, als er es seit Jahren gewesen war. Eine Sekunde lang dachte er daran, das es falsch war, das es die Situation noch verschlimmern w�rde (und auf jeden Fall noch komplizierter machte), aber schnell entschied er sich, das ihn das momentan �berhaupt nicht k�mmerte. Er hatte ein hei�es junges M�dchen auf seinem Scho�, das darauf wartete, gefickt zu werden, und bei Gott, er w�rde es ihr besorgen ! Er stellte pl�tzlich fest, das er unbedingt Brooke ficken wollte und wenn Carla Sex mit einem ihrer Kinder haben konnte, dann konnte er das erst recht !!!

"Okay kleines M�dchen," sagte Louis und schob sie von seinem Scho� und stand auf, "Du willst es, Du bekommst es !"

Louis schnappte sich  seine Tochter, hob sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.

"Oh, Papi ..." seufzte Brooke und legte ihm ihre Arme um den Hals.

Nachdem sie das Schlafzimmer erreicht hatten, setzte Louis sanft aufs Bett und setzte sich dann auf den Bettrand neben ihr. Sein Blick fuhr rauf und runter �ber ihren K�rper. Sie trug eine engsitzende Bluejeans und ein abgeschnittenes T – Shirt, das ihren flachen Bauch und ihren gepiercten Bauchnabel freilie�. Ihre h�bschen jungen Br�ste f�llten ihr Shirt aus und ihre harten Brustwarzen dr�ckten durch den d�nnen Stoff. Louis konnte nicht fassen, das er noch nie wahrgenommen hatte, wie attraktiv seine Tochter war. Seine Hand strich langsam �ber ihren Oberschenkel, w�hrend seinen Blick ihr Gesicht suchte. Ihr dunkelbraunes Haar war schulterlang und sie hatte die selbe niedliche Nase und das verf�hrerische L�cheln wie ihre Mutter. Er beugte sich herunter bis sein Gesicht vor ihrem war und seine Hand fuhr langsam ihr Bein hoch zu ihrem Schritt. Brooke schlang ihre Arme um den Hals ihres Vaters und die Beiden k��ten sich leidenschaftlich, voller Lust und ihre Zungen erkundeten gegenseitig ihre M�nder. Louis rieb Brookes Schritt und lie� sie aufst�hnen, w�hrend sie sich noch immer k��ten.

Brooke machte es ihrem Vater nach und lie� ihre Hand an seinem Bein nach oben zum Schritt gleiten. Sie dr�ckte seinen Schwanz durch die Hose hindurch, ehe sie mit dem Rei�verschlu� k�mpfte, denn sie dann endlich aufbekam, w�hrend sie immer noch k��ten. Sie fa�te in seine Hose und durch den Schlitz in der Boxershorts und schlo� ihre Finger um seinen steinharten Schaft und begann daran zu wichsen. Nun war Louis dran mit dem lustvollen Aufst�hnen. Er atmete schwer, als Brooke und er ihren Ku� beendeten. Brooke streckte ihre Zunge raus und Louis tat es ihr nach, so das er ihre Zungenspitze mit seiner ber�hrte. Vater und Tochter reizten einander so mit ihren Zungen, w�hrend Brooke weiterhin ihrem Vater einen runterholte. Louis entschied das es Zeit w�re, die Aufmerksamkeit zur�ckzugeben und kn�pfte ihre Jeans auf und fuhr mit seiner Hand in ihr H�schen und fuhr mit seinem Mittelfinger hoch und runter �ber ihre Schamlippen.

"Oh Papi, das f�hlt sich so toll an," st�hnte Brooke. "La� uns diese Klamotten ausziehen;" meinte sie und lie� Louis' Schwanz los und zog ihre Hand aus seiner Hose.

Louis zog seine Hand aus Brookes H�schen und griff dann an ihre Jeans. Brooke hob ihren Hintern so das er ihr die Jeans runterziehen konnte, und legte sich dann wieder hin, w�hrend er sie �ber ihre Beine zog und sie dann zu Boden warf. Brooke richtete sich auf und zog sich das T – Shirt auf und warf es ebenfalls auf den Boden. Louis leckte sich �ber die Lippen, als er ihre Br�ste zum ersten Mal sah. Ihre festen, h�bschen Titten, die geradezu darum bettelten das daran gesaugt wurde. Er beugte sich runter und lie� seine Zunge �ber eine Brustwarze fahren, dar�ber l�chelnd, als sie �berrascht die Luft einsog. Dann wandte er sich der anderen Brustwarze zu und leckte sie genauso, ehe er sie in den Mund nahm und daran saugte. Er leckte und saugte sodann abwechselnd beide Br�ste. Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar und ihr Atem war ungleichm��ig und abgehackt. Schlie�lich legte ihm Brooke die H�nde auf seine Schultern und schob ihn weg, tief aufseufzend.

Brookes Finger zitterten, als sie das Hemd ihres Vaters aufkn�pfte und es ihm auszog, um es auf den rapide gr��er werdenden W�scheberg auf dem Boden zu werfen. Louis stand daraufhin auf, so dass sie ihm die Hose ausziehen konnte. Sie zog seine Hose und seine Boxershorts zusammen herunter, begierig an seinen Schwanz zu gelangen. Er trat aus der Hose und der Unterw�sche und sie kam an den Rand des Bettes und wichste seinen Schaft, w�hrend sie seine Hoden leckte, sie z�rtlich immer abwechselnd in den Mund nehmend und daran saugend. Sie ging langsam mit ihrem Mund zu seinem Schaft �ber und bewegte sich daran k�ssend und leckend entlang, bis hinauf zur Eichel. Sie gab ihm einen z�rtlichen Ku� auf die Spitze seines Gliedes, ehe sie anfing seinen Pissschlitz mit ihrer Zungenspitze zu reizen und den Lusttropfen aufzulecken, der dort zum Vorschein gekommen war. Sie schlo� ihre Lippen um seinen Schwanz und nahm, mit dem Kopf sich auf seinen Scho� zu bewegend, seinen Schwanz vollst�ndig mit einer schnellen Bewegung in ihren Mund. Louis st�hnte auf, als seine junge Tochter seinen Schwanz sich bis in die Kehle schob. Er streichelte ihr Haar mit einer Hand, w�hrend ihr Kopf heftig vor und zur�ck �ber seinen Schwanz glitt.

"Oh Gott, Schatz, das f�hlt sich so gut an," st�hnte er. "Aber wenn Du so weiter machst, werde ich meine Ladung direkt Deine Kehle hinab spritzen."

Brooke leckte noch einmal intensiv den Schaft ihres Vaters, ehe sie ihn aus dem Mund gleiten lie� und zu ihrem Vater aufsah.

"So gerne ich auch Dein Sperma kosten w�rde, Papi," sagte sie, noch immer seinen Schwanz mit ihrer Zunge liebkosend. "viel lieber h�tte ich, wenn Du mich jetzt fickst. Fick mich richtig hart !"

"Dein Wunsch ist mir Befehl."

Brooke legte sich wieder auf das Bett. Louis beugte sich �ber sie und k��te sie leidenschaftlich auf die Lippen. Danach knabberte er an ihrem Ohrl�ppchen und suchte sich dann mit seinen K�ssen einen Weg zu ihrem Hals, was sie lustvoll kichern lie�. Er saugte kurz an ihren Brustwarzen, w�hrend seine H�nde �ber ihre Seiten fuhren, ehe er �ber ihren Bauch abw�rts k��te und leckte, hin zu ihrem H�schen. Brooke spreizte ihre Beine, w�hrend Louis sein Gesicht gegen den feuchten Schritt ihres Slips pre�te und tief einatmete. Ihm gefiel der kr�ftige Duft ihrer hei�en M�se. Sie hob ihren Arsch an, w�hrend er den Bund ihres H�schens packte und es langsam �ber ihre H�ften zog und so ihre M�se Zentimeter f�r Zentimeter entbl��te. Er bekam gro�e Augen als er ihre Fotze betrachtete – sie war ganz glatt rasiert !

"Na, gef�llt es Dir ?" fragte Brooke.

"Oh, Liebling, das ist wundervoll !"

Er zog ihr schnell das H�schen �ber die Beine und warf es auf den Boden. Ihre Beine weit spreizend, legte er sie sich �ber die Schultern und tauchte hinab zu ihrer Fotze, seine Zunge gierig �ber ihren Venusmund fahren lassend, der so herrlich glatt war. Brooke st�hnte aus tiefster Kehle lustvoll auf, hob ihren Hintern vom Bett und dr�ckte ihren Scho� gegen das Gesicht ihres Vaters. Er fuhr mit seinen H�nden �ber ihre Schenkel hoch zu ihrem Arsch und dr�ckte ihre Arschbacken, w�hrend er seine Zunge tief in die hei�en, nassen Tiefen ihre M�se stie�. Er schl�rfte ihre S�fte auf, die ungehemmt aus ihrer Fotze entsprangen. Sie schrie als seine Zunge ihren Kitzler reizte und hin und her �ber das harte, sensible Kn�pfchen fuhr.  Brookes Schrei zog sich in die L�nge, denn sie kam zum Orgasmus und Wellen der Lust str�mten durch ihren K�rper. Louis fuhr mit seiner Zunge weiterhin rein und raus in ihre M�se, w�hrend sie langsam das Abklingen ihres H�hepunktes geno� und ihr verschwitzter K�rper noch immer zuckte. Er lie� ihren Arsch wieder aufs Bett runter und k��te sanft die Innenseiten ihrer Schenkel.

"Oh wow, Papa, das war phantastisch ! Ich bin noch nie zuvor so gekommen."

"Ich bin froh das es Dir gefallen hat," sagte Louis und k��te sie sanft am ganzen K�rper. Sein Gesicht gl�nzte von ihrem s��en M�senhonig. "Aber das Beste kommt ja erst noch. Gott, Du bist so attraktiv. Ich kann es kaum erwarten Dich zu ficken !"

Brooke l�chelte als ihr Vater sie am Hals und unter dem Kinn k��te, bis sein K�rper direkt �ber ihr gelagert war, sein Gesicht an ihrem.

"Na dann warte nicht l�nger," sagte sie ihm und umfa�te seinen Schwanz mit einer Hand. "Fick mich Papi, fick mich jetzt. Fick mich richtig hart ! Ich will es so sehr. Ich will Dich schon seit soooo langer Zeit."

"Ich Dich doch auch, Liebling. Gott, wie sehr ich Dich will !"

Brooke f�hrte den Schwanz ihres Vaters in ihre M�se ein und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Louis stie� ein wenig vor und brachte so die Spitze seines Gliedes in ihre M�se, ehe er ihn hineinrammte und seinen zuckenden, fleischigen Stab tief in die hei�e Fotze seiner Tochter versenkte. Sie st�hnte auf, als er sie so ausf�llte und ihre M�se dehnte. Vater und Tochter k��ten einander voller Wildheit und Louis lie� seinen Schwanz dabei tief in seiner Tochter. Dann fing er langsam zu sto�en, rein und raus, sein Beckenknochen rieb dabei an ihrem Kitzler bei jedem seiner St��e. Brooke schien es, als ob sie im siebenten Himmel w�re. Sie schlang ihre Beine eng um den Arsch ihres Vaters und dr�ngte ihre M�se ihm bei jedem seiner St��e in sie hinein entgegen. Ihre Arme hatten sich fest um seine Brust gelegt. Er k��te ihren Hals, saugte an ihrer weichen, verschwitzten Haut und geno� den salzigen Geschmack.

Brooke H�nde fuhren nach oben zum Hals ihres Vaters und durch sein Haar. Sie hielt seinen Kopf an sich gedr�ckt und hinderte ihn so am Aufsehen. Sie hingegen sp�hte zur Schlafzimmert�r, die sich langsam und ger�uschlos �ffnete. Ein L�cheln huschte �ber ihr Gesicht, als sie sah, wie ihre Mutter und ihr Bruder sich ins Zimmer schlichen, beide ganz nackt. Mike rieb sich langsam seinen halbsteifen Schwanz. Beide grinsten w�hrend sie dabei zusahen wie Vater und Tochter einander voller Leidenschaft fickten. Carla fuhr mit einer Hand �ber ihre Schamlippen, w�hrend sie sich mit der anderen Hand in ihre Brustwarzen kniff. Sie wollte auf den richtigen Moment warten, ehe sie ihrem Ehemann wissen lassen wollte, das sie im Zimmer war. Und ganz nebenbei geno� sie auch den Anblick, der sich ihr da bot. Brooke allerdings hatte ganz andere Pl�ne.

"Papi," fl�sterte sie in Louis' Ohr, "Du solltest vielleicht mal f�r eine Sekunde aufschauen."

Louis sah vom Hals seiner Tochter auf und erstarrte augenblicklich, sein Schwanz bis zum Heft in ihrer M�se versenkt. Er starte seine Frau und seinen Sohn an, die beide nackt ein paar Schritte vom Bett entfernt standen.

"Hallo Liebling," sagte Carla l�chelnd, ihre Finger fuhren noch immer rein und raus in ihre M�se.  "Hast Du Spa� ?"

"Carla ?! Mike ?! Was macht Ihr Beiden denn Zuhause ?" Das war alles was ihm momentan einfiel. Dann traf ihn die volle Wucht der Erkenntnis. Er sah hinab auf seine Tochter. "Das war alles geplant oder ?"

Brooke grinste verlegen.

"Ich f�rchte ja, Papa. Ich hoffe Du bist mir nicht allzusehr b�se."

"Sei nicht b�se mit Ihr Louis," sagte auch Carla. "Dieses kleine Spielchen war meine Idee. Ich habe Deine kleine Kamera �brigens entdeckt. Hat Dir die Show gefallen die Mike und ich f�r Dich inszeniert haben ?"

"Das war alles nur Show ? Warum ? Wie konnte das alles passieren ?"

Der Schmerz um das Wissen, das seine Frau ihn betrogen hatte, kam erneut zur�ck und sein Schwanz in der M�se seiner Tochter begann zu erschlaffen.

"Es tut mir leid, Liebling. Bitte glaub mir. Ich wollte nicht das all das geschieht. Um ehrlich zu sein, das Meiste ist die Schuld Deiner Kinder."

"Sie hat recht, Papa," sagte Mike. "Mama hat Brooke und mich beim Ficken erwischt, ein paar Tage nach Deiner zweiten Reise. Zuerst war sie w�tend, aber ich konnte sp�ren das sie auch erregt war und so haben Brooke und ich sie praktisch verf�hrt."

Ja, sie hat sich zuerst schuldig gef�hlt," erz�hlte Brooke weiter, "aber sie war so richtig geil davon. Also hat Mike einen seiner Freunde eingeladen und dann haben die Beiden sie auch schon gefickt. Nach und nach haben wir alles M�gliche ausprobiert. Was Du auf dem Band gesehen hast, war noch gar nichts."

Louis konnte nicht glauben war er da gerade h�rte.

"Also habt Ihr die ganze Zeit all diese Dinge hinter meinem R�cken veranstaltet ?"

"Ich wollte es Dir ja sagen, Louis. Ich hatte es mindestens ein Dutzend Mal vor," sagte Carla, mit einem flehenden Ausdruck in ihren Augen. "Aber ich konnte es einfach nicht. Ich hatte einfach zu viel Angst was dann passieren w�rde. Ich dachte Du w�rdest Dich scheiden lassen wollen. Aber ich konnte auch nicht damit aufh�ren. Es war einfach so gro�artig. Ich wu�te das Du vielleicht mi�trauisch werden w�rdest, aber ich wu�te nicht was ich dagegen machen sollte. Dann habe ich die Kamera entdeckt. Ich mu� zugeben, Du hast sie sehr gut versteckt. Es war ganz einfach Zufall das ich sie gefunden habe. Ich ging davon aus, das Du sie benutzen wolltest, um herauszufinden, ob ich Dich betr�ge, also beschlo� ich, das es Zeit war, reinen Tisch zu machen. Ich habe den Gangbang mit Mike und seinen Freunden geplant, so dass Du ganz genau sehen konntest, was ich mache. Dann haben wir vorgegeben das wir das Wochenende nicht da w�ren, damit Du Dich sicher genug f�hltest, das Band anzusehen. Dann sollte Brooke aufzutauchen und Dich zu verf�hren.

"Sieht so aus als ob ich meine Sache gut gemacht habe, was Papa  ?" sagte Brooke lachend.

"Ich wei� nicht, ob Du mir vergeben kannst, wegen dem, was ich tat, was wir alle getan haben," fuhr Carla fort, "aber wir wollen das Du bei den Sachen die wir machen dabei bist. Wir wollten das schon so lange, aber wir wu�ten nicht wie. Ich verspreche Dir, es wird niemals wieder irgendwelche Geheimnisse zwischen uns geben und unser Sexualleben wird besser als jemals zuvor sein ! Aber wenn Du mir nicht verzeihen kannst ... nun das w�rde ich auch verstehen."

Absolute Stille herrschte im Raum, w�hrend Louis �ber alles nachdachte, was seine Frau ihm gerade erz�hlt hatte. Er war noch immer entsetzt �ber sie – genauso wie �ber Mike und Brooke auch – daf�r das sie gelogen hatten, ihn manipuliert und gefickt hatten, w�hrend er auf Reisen war, aber gleichzeitig mu�te er immer wieder daran denken, wie geil er geworden war, als er den Film gesehen hatte, den seine Frau f�r ihn inszeniert hatte und wie sehr er seine Tochter ficken wollte. Gedanken an eine Familienorgie – dieses Mal aber mit ihm als Teilnehmer – f�hrten dazu, das sich sein Schwanz ein weiteres Mal in der Fotze seiner Tochter versteifte. Er l�chelte.

"Nun ich mu� zugeben, das ich ein bi�chen verletzt bin, das ich an dem ganzen Spa� nicht beteiligt war, aber ich w�re ein Narr wenn ich jetzt gehen w�rde, wo ich doch nun eingeladen worden bin mitzumachen. Aber ich erwarte das Du Dein Wort h�ltst Carla – keine Geheimnisse mehr. Und als Familienoberhaupt erwarte ich das ich auch ein W�rtchen mitzureden habe, wer mit wem fickt, besonders wenn Nicht – Familienmitglieder meine Frau ficken wollen. Habt Ihr das verstanden ?"

Der Rest der Familie stie� einen kollektiven Seufzer der Erleichterung aus. Carla l�chelte und lief fast auf das Bett zu. Sie schlang ihre Arme um den Hals von Louis und k��te ihn intensiv und leidenschaftlich.

"Ich liebe Dich so sehr, Louis."

"Ich liebe Dich auch."

W�hrend Ehemann und Ehefrau ihre Aufmerksamkeiten aufeinander konzentrierten setzte sich Mike wie selbstverst�ndlich zwischen die Beine seines Vaters und seiner Schwester. Seine Blicke ruhten gebannt auf den festen Backen des Arsches seines Vaters. Er leckte sich die Lippen und rieb seinen rapide sich versteifenden Schwanz. Die Versuchung war letztendlich zu gro� f�r ihn. Sich aufrichtend streckte er seine Hand aus und dr�ckte die Arschbacken seines Vaters und zog sie auseinander, um den engen Schlie�muskel zu enth�llen.

"Was machst Du da, Mike ?" fragte Louis verbl�fft und drehte sich ruckartig, um seinen Sohn hinter sich anzusehen.

"Etwas, das ich schon seit langer Zeit wollte, Papa," antwortete Mike. "Vertrau mir einfach, bitte, ich wei� es wird Dir gefallen."

Louis war sich da nicht so sicher, sich daran erinnernd, wie sein Sohn den Schwanz seines Freundes im Video gelutscht hatte, aber er versp�rte auch eine nerv�se Erregung und ganz langsam nickte er mit dem Kopf. Mike grinste �bers ganze Gesicht, ehe er seinen Mund zum Arschloch seines Vaters brachte. Er streckte seine Zunge heraus und lie� sie hoch und runter durch Louis' Arschspalte fahren, das schwei�ige, scharfe Aroma kostend. Louis st�hnte auf, ob der merkw�rdigen, aber doch sehr lustvollen Erfahrung. Mike k��te die Arschbacken seines Vaters und bi� leicht in die Haut hinein. Dann steckte er seine Zunge in Louis' Arschloch und zw�ngte sie langsam in das enge Loch. Louis Schwanz wurde schlagartig steinhart, was Brookes Lippen ein Aufst�hnen entlockte, genauso wie ihrem Vater. Sie fuhr mit ihren Fingern�geln an seinen Schultern herab, als er anfing langsam in sie rein und raus zu sto�en, so dass sie lange rote Kratzer auf seinem R�cken hinterlie�. Mike hielt seine Lippen fest ans Arschloch seines Vaters gepre�t, w�hrend dessen Arsch sich langsam bewegte. Er versteifte seine Zunge und dr�ckte sie noch weiter in Louis' Arschloch.

Louis konnte gar nicht fassen wie gut sich Mikes Zunge in seinem Arschloch anf�hlte. Er hatte immer geglaubt das er strikt heterosexuell sei, aber so gut wie sich das anf�hlte, begann er sich langsam zu fragen, ob er da bisher nicht etwas verpa�t hatte. Dann entfernte Mike seine Zunge aus dem Arschloch, nur um sie sofort durch seinen Mittelfinger zu ersetzen. Die Spitze seines Finger drang langsam in Louis' Anus ein, dr�ckte sich durch den engen Ring der Rosette und versank in seinem Arsch. Louis st�hnte auf, als Mike seinen Finger rein und raus fahren lie�, und sich dem Tempo anpa�te, indem Louis seine St��e in Brookes M�se ausf�hrte. Er mochte das Gef�hl von Mikes Finger in seinem Arsch. Zu seiner �berraschung stellte er sich pl�tzlich sogar vor Mikes langen, harten Schwanz in den Arsch gesteckt zu bekommen. Mike beugte sich �ber seinen Vater und brachte sein Gesicht n�her an Louis' heran.

"Gef�llt es Dir Papa ?" fragte Mike und steckte seinen Finger tief in Louis' Arschloch.

"Ja, sicher tut es das," st�hnte Louis. "Das f�hlt sich wirklich gro�artig an !"

"Ich habe davon schon seit langer Zeit getr�umt," sprach Mike weiter. "Davon und mehr."

"Bist Du bereit f�r Mike, das er Dich anal entjungfert, Liebling ?" fragte Carla.

Sie stand neben dem Bett und fingerte ihre M�se, w�hrend sie die Aktionen auf dem Bett verfolgte.

"Was meinst du, Papa ?" fragte Mike eifrig. "Kann ich Dich in den Arsch ficken ?"

Louis war sich nicht sicher ob er daf�r schon bereit war, aber der Finger in seinem Arsch f�hlte sich erschreckend gut an. Es dauerte eine Weile ehe er antwortete.

"Sicher, mach weiter. Aber sei vorsichtig, es ist mein erstes Mal."

Alle lachten.

"La� mich Dir helfen, Dich bereitzumachen," sagte Carla und setzte sich neben ihren Sohn auf das Bett.

Sich vorbeugend, nahm Carla gierig Mikes Schwanz in den Mund und saugte daran, heftig daran auf und abgleitend. Als sie ihn wieder aus dem Mund entlie�, gl�nzte der Schwanz vor Speichel. Dann wandte sie ihre Aufmerksamkeit Louis' Arschloch zu,  aus dem Mike gerade seinen Finger gezogen hatte. Sie sammelte eine gro�e Menge Speichel in ihrem Mund und spuckte es auf sein Arschloch. Ihre Zunge benutzend, verteilte sie die Spucke um sein Arschloch. Dann stand sie vom Bett auf.

"Er geh�rt ganz Dir, Mike."

Mike kam zwischen die Beine seines Vaters, seinen Schwanz in der Hand hielt. Er spreizte die Beine seines Vaters und seiner Schwester noch weiter auseinander. Brooke griff nach oben und packte Louis' Arschbacken und zog sie auseinander, den Schlie�muskel darbietend. Mike pre�te die Spitze seines Schwanzes gegen das Arschloch seines Vaters, und stie� dann langsam vorw�rts, lustvoll aufst�hnend, als sein Schwanz langsam Zentimeter um Zentimeter in Louis' Arsch versank. Louis unterbrach das Ficken von Brooke und lang einfach st�hnend da, w�hrend sein Sohn sein Arschloch dehnte. Er f�llte sich ganz ausgef�llt, fast so als ob er heftig mu�te, aber gleichzeitig war es so, das er unglaublich aufgegeilt war. Mike stie� weiterhin mit seinem Schwanz vor, bis er ganz in Louis' Arsch versenkt war, und seine Hoden sich gegen die seines Vaters dr�ckten. Er hielt kurz inne und geno� das Gef�hl wie sich der Arsch seines Vaters um seinen Schwanz schlo�, wie ein hei�er, enger Handschuh. Er hatte davon �fter getr�umt, als er noch z�hlen konnte und nun war es endlich passiert  - er fickte seinen eigenen Vater.

Louis konnte es gar nicht fassen, wie sehr er das alles geno�. Niemals, noch nicht einmal in seinen wildesten Tr�umen hatte er sich vorstellen k�nnen, nackt zwischen seinen beiden Kindern zu sein, voller Leidenschaft seine Tochter zu ficken, w�hrend er selbst von seinem Sohn gefickt wurde. Dieser Kitzel f�hrte dazu, das es zu viel f�r ihn wurde und in ganz kurzer Zeit erreichte er seinen H�hepunkt und schrie auf, w�hrend er Brookes M�se mit seinem hei�en, klebrigen Sperma f�llte. Brooke schrie ebenfalls und rieb ihre M�se gegen den Scho� ihres Vaters und kam sogleich kurz nach ihrem Vater. Sie zuckte und wand sich unter ihm, als Lustwellen von ihrer M�se aus durch den ganzen K�rper flossen. Noch nie war sie so heftig gekommen. Mike wurde schneller, als sein Vater und seine Schwester kamen und arbeitete daran seinen eigenen Orgasmus zu erreichen. Sein Sto�en wurde ungleichm��iger als er sich dem H�hepunkt n�herte. Dann kam er und spritze seinen Samen tief in den Arsch seines Vaters. Ersch�pft und nach Atem ringend brach er auf seinem Vater zusammen.

Carla bearbeitete mit ihren Fingern heftig ihre M�se, w�hrend sie den Rest ihrer Familie beobachtete, die vor ihr fickte. Genau in dem Moment, als Mike ersch�pft gegen seinen Vater sank, kam auch Carla und schrie und keuchte, als ihre M�sens�fte ihre Hand benetzten. Sie sank gegen die Wand des Zimmers, schweratmend mit einem vertr�umten Blick voller Befriedigung in den  Augen. Sie beobachtete wie Mike von seinem Vater herunterglitt und sich neben Louis und Brooke legte. Louis glitt daraufhin aus seiner Tochter und legte sich auf die andere Seite neben ihr. Alle Drei hatten das selbe befriedigte Aussehen wie Carla selbst. Louis sah zu seiner Frau auf. Nie hatte sie sch�ner ausgesehen. Er freute sich auf all die Erlebnisse die noch vor ihm lagen, nun da er in das Familiengeheimnis eingeweiht worden war.

"Na, Mama," sagte Mike, ein schmutziges Grinsen im Gesicht, "meinst Du Papa ist bereit f�r unseren anderen kleinen Zeitvertreib ?"

Carla erwiderte das L�cheln ihres Sohnes, einen neuerwachten Ausdruck der Lust im Gesicht.

"Ich sch�tze es gibt mir einen Weg das herauszufinden."

"Wovon sprecht Ihr Beiden da  ?"fragte Louis.

Er war gleichzeitig nerv�s und aufgeregt bei dem Gedanken an noch mehr schmutzige Dinge die er mit seiner Familie erleben w�rde.

"Vertrau uns Papa, es wird Dir gefallen !" sagte Brooke. "Gib es mir gro�er Bruder !"

Mike stellte sich im Bett hin, so dass er �ber seiner Schwester stand. Er hielt sein schlaffes Glied in der Hand und richtete es nach unten auf Brooke. Louis sah neugierig zu. Was genau hatte Mike vor ? Die Antwort darauf erhielt er einen Moment sp�ter und Louis war schockiert was nun passierte. Mike begann zu pinkeln und richtete den goldenen Strahl auf die Br�ste und den Bauch seiner Schwester. Brooke verteilte den Urin auf ihrer Haut und zuckte mit den H�ften, als der Strahl �ber ihren K�rper nach unten glitt. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und st�hnte laut auf, als der Pissstrahl ihre Fotze traf und auf die fleischigen W�lste traf. Louis konnte es nicht fassen. Er hatte von solchen "goldenen Duschen" schon geh�rt, aber nie h�tte er sich vorgestellt, das er einmal bei einer dabei sein w�rde, zumal so aus der N�he !

"Oh Gott, das f�hlt sich soooo guuuuuut an," st�hnte Brooke erregt.

Mikes Strahl versiegte langsam. Mike sch�ttelte die letzten Tropfen auf seine Schwester und legte sich dann neben sie. Die Beiden k��ten sich voller Leidenschaft. Louis sah einfach nur zu. Er wu�te einfach nicht was er sagen sollte. Dann f�hlte er wie das Bett in Bewegung geriet und sah seine Frau �ber sich stehen, ihre Beine gespreizt und ihre Finger zogen ihre Schamlippen auseinander.

"Und was denkst Du da machst Du jetzt ?" fragte er scherzhaft.

"Wieso denn, Du bist doch jetzt dran," erwidere sie.

Ehe Louis Zeit zu reagieren hatte, begann Carla zu pinkeln. Die goldene Flut ergo� sich auf Louis Bauch. Dann lenkte sie den Strahl hinab zu seinem Scho� und �berschwemmte seinen Schwanz und die Eier mit ihrer hei�en Pisse. Obwohl er schockiert und �berrascht war, konnte er sp�ren, das er davon geil wurde. Das konnte tats�chlich vielmehr Spa� machen, als er zuerst f�r m�glich gehalten hatte. Carlas Pisse benetzte weiterhin seinen Bauch und seine Brust. Als sie dann aufh�rte legte sie sich auf ihren Ehemann und rieb ihren K�rper an seinen.

"Ich liebe Dich," sagte er zu ihr und k��te sie auf die Lippen.

"Ich liebe Dich auch," erwiderte sie als ihr Ku� ein Ende fand. "Und ich verspreche Dir, von jetzt an, wird nichts mehr passieren, woran Du nicht beteiligt bist."

Louis konnte es kaum abwarten.

 

ENDE

 

 

 

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