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Das Insekt

Von Heinz Tomate

Jan war eigentlich ein ziemlicher Durchschnittsjunge. Er war weder besonders h�bsch noch h��lich, war 1,80 gro� und hatte schwarze, kurze Haare. Auch in der Schule ragte er nicht sonderlich heraus. Er war nun einmal einfach Durchschnitt. Und genau das war sein Problem. Denn mit seinen fast 16 Jahren hatte er noch nicht einmal eine Freundin gehabt. In der Therorie war er quasi Experte, und auch an Lust oder Standfestigkeit mangelte es ihm nicht, das zeigten seine Soloma�nahmen ganz deutlich... Doch um bei den M�dchen anzukommen, war es nun einmal denkbar ung�nstig Durchschnitt zu sein. Erschwerend kam hinzu, da� er auf so ziemlich jedes weibliche Wesen geil war, aber eben diese weiblichen Wesen ihn wohl in absehbarer Zeit kaum ""erl�sen"" w�rden. Doch das alles �nderte sich schlagartig eine Woche vor seinem 16. Geburtstag.

Kapitel 1: Der Stich

""Jan, Du verpa�t Deinen Bus!"" Diese Worte h�rte er diesen Morgen von seiner Mutter, die ihn v�llig unn�tig darauf aufmerksam machte, dass dies nicht das erste mal w�re. Schnell packte Jan sein Brot ein, da� ihm seine Mutter geschmiert hatte und das er sowieso wohl wieder nicht essen w�rde. Mit mehr Gl�ck als Verstand erwischte er mal wieder in letzter Sekunde den Bus. Eigentlich war er ja gar nicht so wild darauf, in die Schule zu kommen, doch leider hatte seine Mutter daf�r nicht allzuviel Verst�ndnis. Der Schultag begann wie immer: Langweilig. Bis zur zweiten Pause sollte sich das auch nicht �ndern. Denn w�hrend die meisten seiner Kumpels sich mit dem Abschreiben der Hausaufgaben besch�ftigten, ging Jan auf dem Pausenhof herum und machte dabei wieder einmal die unangenehme Entdeckung, da� Insekten ihn wohl ganz besonders zu m�gen schienen. Denn als er m�de in die warme Fr�hlingssonne blickte stach ihn eines von diesen kleinen Teufeln. Was genau ihn da gestochen hatte, fand er nicht heraus. Nicht das dies ihn sonderlich interessiert h�tte, es war nur so, da� Jan noch gerade nach dem Biest schlagen konnte, als es ihm pl�tzlich schwarz vor Augen wurde.

Als er wieder zu sich kam, befand er sich in einem Krankenhaus. Dort erkl�rte ihm dann ein Arzt, was er eh schon wu�te: Da� er ohnm�chtig geworden war. Dies sei wohl auf eine allergische Reaktion auf das Insekt zur�ckzuf�hren. ""Na Klasse, jetzt kommt auch noch eine Allergie hinzu"", dachte sich Jan und konnte sich nicht so richtig �ber die ausgefallenen Schulstunden freuen. Wenig sp�ter wurde er entlassen, ohne da� etwas Genaueres festgestellt worden w�re. Und eine Krankschreibung war leider auch nicht drin. Also begann der n�chste Tag wie der vorherige, mit verschlafen und Stre�. Zu allem �berfluss schienen es einige seiner Klassenkameraden auch noch sehr komisch zu finden, seine Schultasche zu verstecken. ""Sehr witzig! Wo ist meine Tasche?"" fragte er in die Runde, nur um zu erfahren, da� nat�rlich keiner Wisse, wovon er spreche. Eigentlich wu�te er, da� es nichts bringen w�rde, dennoch blickte er J�rg an und fragte, ""Sag schon, wo ist die Tasche?"". Zu seinem und auch dem Erstaunen aller Anderen verriet ihm J�rg diesmal jedoch, wo die Tasche lag. Dies war umso erstaunlicher, wenn man wei�, da� J�rg das gr��te Arschloch der ganzen Schule ist. Und Jan war beileibe nicht der Einzige, der erstaunt war. Die n�chste Stunde hatte er dann Fr�ulein Gerbos, eine Lehrerin, die nicht nur verdammt gut aussah, sondern auch noch viel Gef�hl f�r die Probleme der Sch�ler hatte. Doch diese Stunde sollte nicht sehr erfreulich werden, denn Jan hatte vergessen sein Referat zu machen und stand nun ziemlich dumm da. Noch nie hatte Jan Fr�ulein Gerbos so sauer gesehen. ""Schau mich an, Jan!"" - schrie sie. Viel mehr als ein ""'Tschuldigung"" kam nicht aus Jan heraus, was Fr�ulein Gerbos jedoch kaum zu reichen schien. ""Ich bin sehr entt�uscht von Dir! Du bist Dir ja wohl im Klaren, da� ich Deiner Mutter einen Brief schreiben werde!"" Das war nun wirklich das Letzte, was Jan wollte und in seiner Verzweiflung schrie er: ""Nein! Das d�rfen Sie nicht!"". Pl�tzlich ver�nderte sich der Gesichtsausdruck seiner Lehrerin, ihre katzengr�nen Augen wurden glasig und sie sagte: ""Na gut, Jan."". Jan wollte seinen Ohren nicht trauen, und in der ganzen Klasse schien es zu rumoren. Jan konnte sich diese grundlose Sinneswandlung einfach nicht erkl�ren, und die Erkl�rung seiner Kumpels, Fr�ulein Gerbos sei garantiert scharf auf ihn, war sicherlich nicht die Richtige. Allerdings bereitete ihm dieser Gedanke au�erordentlich viel Vergn�gen, und in der Pause verschwand er kurz auf die Toilette, um seinen kn�ppelharten Penis zu erleichtern.

Auch in der n�chsten Stunde hatte er Christiane Gerbos, jedoch machte sie weder Anstalten, auf das Referat zu sprechen zu kommen, noch (leider!) ihm irgendwelche Sympathiebekundungen zukommen zu lassen. Sp�t am Abend, lag er im Bett und dachte beim Wichsen erneut an Christiane Gerbos, nicht ohne ganz gewaltig zu kommen. Trotz all der heissen Gedanken, schien ihm das Ganze seltsam vorzukommen. Sowohl J�rg, als auch Fr�ulein Gerbos, und auch einige Andere taten ohne Widerspruch was er wollte. Mit einem Mal hatte er einen Verdacht: Das Insekt! Irgendetwas hatte es mit ihm gemacht, so da� niemand seine W�nsche abschlagen konnte. Aber wie sollte er es herausfinden? Was w�re, wenn er etwas Unerh�rtes verlangt und es nicht klappt? �ber diesen Gedanken schlief er ein. Es dauerte jedoch nur eine halbe Stunde, als er vom Get�se eines herunterfallenden Weckers aufwachte. Seine 18-j�hrige Schwester war nach Hause gekommen und sie war offensichtlich nicht mehr ganz n�chtern. Sie w�rde sicherlich am n�chsten Morgen nichts mehr von diesem Abend wissen und somit war sie die perfekte Testperson f�r Jan. Also schlich er in ihr Zimmer. Der Fernseher lief und zeigte irgendeine dieser totlangweiligen Talkshows. ""Hi, Esther!"" sagte er. Doch als Antwort kam ihm nur ein Pantoffel entgegengeflogen mit den Worten: ""Raus!"". ""Und Sie waren bei Doktor Fels in Behandlung?"" t�nte es aus dem Fernseher. Jan, �berzeugt von seinem vermeintlichen Talent antwortete: ""Halts Maul, Esther!"". ""Ja, er hat mir sehr mit meinen Problemen geholfen"", antwortete der Fernseher, Esther hingegen war still. Doch nicht, weil sie ihm gehorchte, sondern wohl eher fassungslos war, denn Jan hatte ihr nie wirklich zu widersprechen gewagt. ""Du verpi�t Dich sofort oder kriegst was auf die Fresse!"". Das Experiment war wohl schief gelaufen. Jan trollte sich aus dem Zimmer und h�rte nur noch die letzten Worte des Fernsehers:""Sie werden m�de, sie werden unsagbar m�de.."" - ""Sinnlos"", dachte Jan, Esther w�rde auch so sofort einschlafen. ""Und mach die Glotze aus!"" kam eine Stimme aus Richtung des Bettes. ""N�."" murmelte Jan rebellisch. Er hatte nicht erwartet, da� seine Schwester so schnell aus dem Bett kommen w�rde. Sie hatte noch alle Klamotten und selbst die Schuhe an. ""Hypnose!"" scho� es Jan beim H�ren des Fernsehers durch den Kopf, w�hrend seine Schwester infolge des Alkohols von den F��en kam und vor ihm auf den Teppich knallte. Er schaute seiner Schwester genau in die Augen und bekam zun�chst einen gewaltigen Schwall von Bierger�chen entgegen. Dann sagte er: ""Nein Du machst Ihn aus! Au�erdem darfst Du erst wieder in Dein Bett, wenn ich es Dir sage!"". Mit diesen Worten h�pfte er in das Bett seiner Schwester, die zum Fernseher torkelte, ihn ausmachte und sich auf den Boden zum schlafen legte.

Kapitel 2: Die Streberin

""Welch ein verr�ckter Traum"", dachte Jan als er am n�chsten Morgen erwachte. Doch als er die Augen aufschlug und seine Schwester am Boden neben sich liegen sah, wu�te er, da� es mehr als ein Traum gewesen sein mu�te und so stand er auf, duschte sich und h�rte beim Anziehen, wie seine Mutter rief: ""Esther! Warum schl�fst Du denn am Boden? War die Party bei Melanie denn so wild?"". Die Antwort war mehr als eindeutig: ""Aua, mein Kopf platzt!"". Am Fr�hst�ckstisch verlor seine Schwester kein Wort �ber den gestrigen Vorfall. Nicht da� sie es bewu�t ignorierte, es schien ihr nur ganz normal zu sein, sich nachts auf den Boden zu legen, wenn ihr Bruder dies w�nschte. Trotzdem war sie genauso zickig wie immer und Jan lie� sie gew�hren, seine Mutter sollte schlie�lich nichts von seiner ""�berredungskunst"" mitbekommen. Gutgelaunt und sogar p�nktlich erreichte er den Schulbus. Es war eigentlich nur schade, da� Fr�ulein Gerbos heute einen Schulausflug mit der Parallelklasse machte und er sie deshalb nicht sehen w�rde. Dennoch war es alles andere als ein verlorener Tag. Seine Lehrer zu manipulieren vermied Jan, so sehr er auch mit dem Gedanken daran k�mpfen musste. Schlie�lich sollte niemand von seinen F�higkeiten erfahren, das w�rde sicherlich nur Mi�trauen bedeuten. Hingegen fragte er Anne, die Klassenbeste, ob er zu Ihr zum Lernen kommen k�nnte. Nur leider hatte Anne �berhaupt keine Lust dazu und deshalb mu�te Jan ihr direkt in die Augen schauen. ""Ich komme heute Nachmittag zum lernen bei Dir vorbei. Nimm Dir nichts vor."" - ""In Ordnung"", antwortete Anne, als h�tte Sie nie etwas Anderes behauptet. Er sagte dies in einem Moment, in der er und Anne alleine am Kiosk standen, zum Einen um nicht aller Welt seine Macht zu demonstrieren, zum Anderen, weil Anne zwar Klasse aussah, aber als Streberin nicht gerade beliebt war. Nach der Schule packte er sich ein paar B�cher zusammen und erkl�rte seiner hocherfreuten Mutter, er w�rde heute mit Anne lernen. Seine und Annes Mutter kannten sich privat vom Handballverein und so brachte sie ihn ohne �berredungskunst zu Annes Haus. ""Hallo, Elke!"" sagte Annes Mutter,"" sch�n Dich zu sehen! Du wolltest also Jan zum Lernen vorbeibringen?"" - ""Tja, es gibt noch Zeichen und Wunder"", erwiderte seine Mutter, ""ich dachte immer nur Deine Tochter w�re flei�ig, Helga"". Und so ging der �bliche Tratsch dann weiter, w�hrend Jan sich dann ins obere Stockwerk zu Anne machte. Seine Mutter w�rde so schnell nicht wieder fahren, schlie�lich gab es bei den M�ttern ja immer etwas �ber die ungezogenen Kinder zu erz�hlen. Als Jan Annes Zimmer betrat, sa� sie mal wieder �ber den Hausaufgaben und war schwer am Rechnen. Er sagte zun�chst nichts und bewunderte nur ihre klasse Figur, die von ihrem langen blonden Haar noch verst�rkt wurde. Sein Schwanz wurde sofort wieder steif, doch das war kein Problem, denn schlie�lich hatte er ja nicht wirklich lernen wollen. Mehr als ein sch�chternes ""Hi"" kam dennoch nicht aus ihm heraus, Anne hingegen war weitaus sprachfreudiger. ""Hi, Jan! Was wollen wir lernen? Mathe, Englisch, Deutsch?"" - ""Biologie"" erwiderte Jan mit einem Grinsen, denn zur Zeit war Sexualkunde angesagt in der Schule. Anne fand das wohl nicht so lustig, denn ein ""Bl�dmann!"" war alles, was ihr dazu einfiel. ""Also, was nun? Mathe?"" Jan war tats�chlich nicht so sonderlich gut in Mathe, doch waren ihm seine schulischen Leistungen im Moment nicht so wichtig. Schlie�lich war seit Kurzem kein Problem mehr unl�sbar.

So setzte er sich hin und schaute Anne an. Diese war ein wenig irritiert und drehte ihren Kopf zu ihm. Darauf hatte er nur gewartet. ""Schlie� die T�r"" befahl er. Anne stand auf und drehte den Schl�ssel zweimal um. Wieder schaute er sie an und erneut fiel sie auf ihn herein. ""Also machen wir jetzt einmal Sexualkunde"", sagte er und legte das Biologiebuch auf den Tisch. ""Gut. Wo fangen wir an?"" Jan grinste breit und bl�tterte die Seiten durch. Wie die Spermien durch die Gegend paddelten war im Moment nicht so von Interesse, so bl�tterte er weiter zu den schematischen Bildern von Mann und Frau. ""Glotz mich nicht immer so an!"" sagte Anne, als er sie wiederholt anstarrte. ""Also gut. Wenn immer ich es sage, wirst Du mir in Zukunft direkt in die Augen sehen. Ist das klar?"" - ""Kein Problem"", sagte Anne und wendete ihren Kopf ab. Also befahl er ihr ihn anzuschauen und sie tat wie gew�nscht. ""Sag mir ehrlich, hast Du schon einmal Sex gehabt?"". Anne sch�ttelte den Kopf. Auch einen nackten Mann hatte sie schon im Film, jedoch nicht in Natura gesehen. Nun, zumindest hatte sie sich schon einmal selbst befriedigt, hatte sogar schon einmal eine Haarsprayflasche zur Hilfe genommen. Sein n�chster Befehl war simpel aber sehr gewaltig: ""Zieh Dich aus!"". Wenn Jan bisher nicht von seinen F�higkeiten �berzeugt gewesen w�re, jetzt war er es ganz sicher, denn Anne entbl�tterte sich St�ck f�r St�ck. Obgleich sie dies nicht gerade wie eine Stripperin, sondern eher plump machte, war Jan ma�los erregt. Als er sich auszog wurde er doch recht von Annes Worten �berrascht: ""Hey! La� das! Was soll der Schei�, wir wollten lernen, nicht mehr!"" Es war schon erstaunlich, Anne war sofort bereit, sich auszuziehen, wurde jedoch hysterisch, als er sich ebenfalls seiner Kleider

entledigte. Und so addierte Jan neben dem Befehl, ihn anzuschauen, falls gew�nscht, einen zweiten ""generellen"" Befehl gedanklich zu seiner Liste. Also tat Anne, wie ihr geheissen und w�rde nie wieder protestieren, egal was er tat. Als beide splitternackt waren, befahl er Anne, sich r�cklings auf das Bett zu legen. Kaum lag sie, beobachtete er ihren K�rper Zentimeter f�r Zentimeter eine halbe Ewigkeit. Jan w�rde ihr kaum befehlen k�nnen, erregt zu sein, doch das war beileibe nicht n�tig. Zum ersten Mal sah er, wie sich bei einem M�dchen die Brustwarzen verh�rteten und es war ein unbeschreibliches Gef�hl. Er f�hlte ihre Brust und war sofort auf 180. Als er tiefer zu ihrer feuchten Muschi wanderte, fing sie heftig an zu st�hnen. Sie hielt sich instinktiv eine Hand vor ihren Mund, denn schlie�lich waren immer noch die M�tter da unten und obwohl sie all seinen Befehlen gehorchte, hatte sie dennoch genug Willen, um auf jeden Fall zu verhindern, da� ihre Mutter etwas merkt. Jan h�tte dies problemlos �ndern k�nnen, er h�tte ihr sagen k�nnen, sie solle so laut schreien wie m�glich, doch auch er wollte das nicht. Jan war kurz vorm Zerplatzen und auch Anne war absolut hei�. Er bewegte seinen Zeigefinger nur dreimal in Annes Liebesgrotte im Kreis, als er schon merkte, wie sie anfing zu zucken. Und das unaufh�rlich. Anne bi� sich ihre H�nde blutig, um nicht schreien zu m�ssen und Jan war au�erstande mit der Handarbeit aufzuh�ren. Doch auch er wollte noch etwas und so zeigte er Anne, wie er sich befriedigt. Anne lernte recht schnell. Wollte sie anfangs seinen Schwanz noch zerquetschen, so hatte sie bereits nach vier Auf- und Abbewegungen den Rhythmus gefunden. Lediglich weitere sechs mal pumpen und Jan kam im Stehen. Er spritzte eine Font�ne, die selbst ihn �berraschte. In Eigenregie hatte er nie einen so gewaltigen Druck zustande bekommen. Der erste Schwall traf direkt Annes Fernseher und tropfte �ber den Videorekorder herunter auf den Boden. Die folgenden Font�nen sauten den Teppich vollends ein. Jan war erst einmal fix und fertig und so legte er sich neben Anne ins Bett. Doch Anne entwickelte eine unglaubliche Eigendynamik und begann erneut es sich selbst zu machen. W�hrend seiner f�nfmin�tigen ""Regeneration"" h�rte sie nicht auf zu st�hnen und hatte vermutlich mehr als nur einen Orgasmus. Der Anblick machte auch Jan wieder geil und so erlebte er zum ersten Mal, da� sein Pr�ngel direkt nach dem Wichsen erneut wieder stand wie ein Fels in der Brandung. Er �berlegte sich, was f�r Spielereien er wohl als n�chstes mit Anne machen k�nnte, als er eine Stimme h�rte: ""Jan! Deine Mutter ist weggefahren! Wenn Du nach Hause willst mu�t Du mir eben Bescheid sagen."" klick. Die T�rklinke bewegte sich nach unten. klick. klick. ""Anne! Warum habt Ihr denn abgeschlossen?"" In diesem Moment kam Anne erneut, sie st�hnte laut. ""Anne? Was machst..."" Doch Annes Mutter konnte sich das wohl selber ausmalen und br�llte: ""Anne! Mach sofort die T�r auf! Jetzt und sofort!"". Jan sprang vom Bett auf und rannte zur T�r. Er �ffnete sie und sah Frau Baum vor sich stehen. Diese war so geschockt, als sie Jan nackt vor sich und Anne auf dem Bett liegen sah, da� sie zun�chst einmal nur ihr Kinn herunterklappen, jedoch nichts sagen konnte. Und ausgerechnet in diesen Moment mu�te Jan kommen. Er spritze eine volle Ladung seines wei�en Guts auf den Pullover von Helga Baum. Das war zuviel f�r Annes Mutter und sie lief knallrot an. ""Du kleines Arschloch"", schrie sie und holte mit der rechten Hand aus. ""Halt!"" schrie Jan und sie hielt inne. ""Sie h�ren mir jetzt einmal ganz genau zu. Sie werden gleich hier herausgehen, sich ihren Pullover im Bad abwaschen, den Sie mit Quark eingesaut haben. Dann warten Sie eine halbe Stunde und kommen in Annes Zimmer. Sie waren nicht hier und haben sich gerade erst von meiner Mutter verabschiedet. Ist das klar?"". Helga Baum erwiderte keine Antwort, sondern machte kehrt und begab sich zum Badezimmer. Anne hingegen, die ein Donnerwetter erwartet hatte sah Jan nur an und fragte: ""Wie hast Du das gemacht? Was zum Teufel hast Du mit meiner Mutter gemacht? Antworte!"". Jan, der nun seinen Stre� allm�hlich abbaute sagte zu ihr: ""Nichts. Du legst Dich gleich wieder aufs Bett, Deine Mutter war nicht hier und au�erdem hast Du die T�r vergessen abzuschlie�en"". Mit diesen Worten schlo� Jan die T�r und Anne begab sich wieder aufs Bett. ""Warum stehst Du denn an der T�r?"" fragte Anne und Jan erwiderte insgeheim grinsend: ""Ich glaube, ich habe Deine Mutter geh�rt."" - ""Shit"" sagte Anne, h�rte mit ihrer Arbeit auf und zog sich schnell an. ""Beeil Dich, Jan! Oder willst Du erwischt werden?"" Zum ersten Mal befolgte auch Jan einen Befehl von Anne, denn auch er wollte das Ganze ja nicht noch einmal durchspielen. In aller Seelenruhe zog er sich an, w�hrend Anne so schnell machte, wie sie konnte. ""Wenn Du Dich nicht vern�nftig anziehst, wird Deine Mutter es merken"". Und so sah Anne genauso adrett aus, wie sie es eigentlich immer war. Lediglich ihr Haar war noch ziemlich durcheinander. Jan schnappte sich die B�rste vom Nachttisch und k�mmte seine ""Prinzessin"". Er schaute auf die Uhr: Noch eine Viertelstunde. Die Zeit sollte nicht ungenutzt verstreichen und so gab er Anne den ersten Zungenku� seines Lebens. Auch wenn die Reihenfolge normalerweise erst Ku�, dann Sex war, so war Jan dennoch sehr zufrieden mit sich und seiner Situation. Der Ku� reichte aus, um Jans Kn�ppel erneut zum Stehen zu bringen. Und auch Anne war sichtlich erregt. Sie war offensichtlich hin- und hergerissen zwischen der Angst erwischt zu werden und dem Verlangen, Jan zu umarmen. Schlie�lich �berwog letzteres und der Ku� dauerte eine Ewigkeit bei der sich Annes Brustwarzen aufrichteten und sie erneut zu zucken begann, so da� auch Jan nicht anders konnte und seine Hose ziemlich einsaute. Dann setzten sich beide hin und lernten etwas Mathe, als Annes Mutter rief: ""Jan! Deine Mutter ist weggefahren! Wenn Du nach Hause willst, mu�t Du mir eben Bescheid sagen."" klick. Erneut senkte sich die T�rklinke und diesmal betrat Helga Baum den Raum, den Pullover noch na� vom Entfernen des ""Quarks"". ""Ok. Danke, Frau Baum. "". Nach einer weiteren Stunde k��te Jan seine Anne und w�nschte Ihr schon einmal im voraus eine gute Nacht. Dann lie� er sich von Annes Mutter nach Hause bringen. Und w�hrend seine Mutter zuhause fragte, ob er denn auch flei�ig gelernt h�tte, bemerkte Frau Baum beim Abendessen, da� der Jan eigentlich ein ganz netter Junge w�re, und Anne ihn gerne �fter mal einladen d�rfe.

Kapitel 3: Die Franz�sischarbeit

Jan wachte am n�chsten Morgen sp�t vom Klingeln des Telefons auf. ""Fischer."", h�rte er seine Mutter sagen, ""Ach Du bists, Helga! Wie gehts? Franz�sischarbeit? Da hat Jan ja gar nichts von gesagt!"". In der Tat war Montag eine Franz�sischarbeit bei Herrn Feist, doch Jan hatte f�r Sprachen sowieso nie besonders lernen m�ssen, denn er war immer der festen �berzeugung gewesen nur mit ausreichenden Fremdsprachen auch fremde M�dels anbaggern zu k�nnen. ""Ob Jan zum Lernen kommen m�chte? Nein, heute kann Anne doch einmal kommen!"". Normalerweise w�re Jan ziemlich sauer gewesen, da� seine Mutter mal wieder zusagte ohne ihn zu fragen, doch die Erinnerung an den gestrigen Abend �nderte diesen Sachverhalt g�nzlich. Den Rest des Gespr�chs bekam Jan nicht mehr mit, denn zun�chst entledigte er sich seiner Morgenlatte, um anschlie�end unter die Dusche zu gehen. Am Fr�hst�ckstisch angekommen erwiderte er scheinbar gereizt, da� er eigentlich am Samstag Abend etwas Anderes vor habe, als zu lernen. Seine Mutter meinte jedoch, da� auch Anne einen Abend f�r ihn geopfert habe und er dazu verpflichtet sei, nun auch einmal etwas f�r sie zu tun. Damit war das Alles beschlossene Sache, und am Mittagstisch erkl�rte ihm seine Mutter, da� sie Kekse eingekauft habe, an denen sie sich bedienen k�nnten. ""Bist Du denn nicht da?"" fragte Jan und konnte seine Freude nur schwer verbergen. ""Du wei�t doch, da� Oma und Opa Hochzeitstag feiern und ich sie �bers Wochenende besuchen wollte!"". Aber nat�rlich! Das hatte Jan ja ganz vergessen. Nun war also der ganze Abend f�r ihn und Anne da, denn seine Schwester w�rde den Samstag Abend sicherlich nicht Zuhause verbringen. Gegen F�nf wurde Anne dann auch von ihrem Vater gebracht, eine halbe Stunde sp�ter gab es dann bereits Abendessen und kurz darauf fuhr Jans Mutter dann auch los. Esther nervte Jan bis fast neun Uhr, indem sie immer wieder ihre Verwunderung dar�ber zum Ausdruck brachte, da� Jan neuerdings so arbeitsw�tig sei. Denn schlie�lich mussten er und Anne st�ndig so tun, als wollten sie nichts lieber als lernen. Als Esther dann endlich von ihrem Freund abgeholt wurde atmeteten beide auf und Jan bemerkte, da� er eigentlich nicht erwartet hatte, heute wirklich noch etwas zu lernen. Anne hingegen war ungew�hnlich still und so fragte Jan, was sie denn habe. Mit err�tetem Gesicht r�ckte sie schlie�lich damit heraus, da� die ganze ""Geschichte"" am Vorabend ein Fehler war und es besser w�re, wenn sie sich in Zukunft aus dem Weg gehen w�rden. ""Hat es Dir denn keinen Spa� gemacht?"" fragte er Anne und diese sagte ihm, es sei nicht wirklich sch�n gewesen, au�erdem seien sie beide viel zu jung f�r so etwas, ganz abgesehen von einem m�glichen ""Unfall"". Das waren ihre Worte, doch ihre Br�ste sagten etwas v�llig Anderes. Ihr T-Shirt spannte sich, und ihre Nippel zeichneten sich allzu deutlich ab. Anne bemerkte seinen Blick und sagte ""Ja, gut, es war sch�n, ich hatte Spa�, trotzdem sind wir zu jung und was passiert wenn Du zu weit gehst und ich schwanger werde?"" - ""Schau mich an!"" Anne konnte nicht anders, ihre blauen Augen schauten direkt in seine. ""Sag mir ehrlich, nimmst Du die Pille?"". Wie bef�rchtet, tat sie dies leider nicht, und so befahl er ihr gleich Montag zum Frauenarzt zu gehen und dies nachzuholen. Stille folgte, zun�chst holte Jan eine Coke und beide tranken wortlos. Dann meinte Jan, sie k�nnten sich zun�chst ja zur�ckhalten, doch Anne erwiderte, da� sie es sich nicht vorstellen k�nne, da� es funktioniert. Auch Jan glaubte nicht wirklich daran. Also m�sse man sich vorsorglich sch�tzen. Doch keiner von beiden hatte Kondome, und Jans Vater hatte sich vor Jahren scheiden lassen, so da� auch im Elternschlafzimmer nichts zu holen war. Seine Schwester nahm die Pille und verabscheute die Gummis. Auch kaufen konnten sie sich keine, denn sie wohnten am Arsch der Welt und hatten keinen F�hrerschein, geschweige denn ein Auto. Er h�tte nat�rlich Annes Eltern beauftragen k�nnen welche zu besorgen, doch diese waren eng mit seiner Mutter befreundet und deshalb ebenfalls zur goldenen Hochzeit eingeladen. ""Ich frage mal unsere Nachbarin, ob sie uns ein paar Gummis besorgt"", meinte Jan. Anne hatte ja nie mitbekommen, wie Jan sie manipulierte, sie war einfach bei einem Befehl immer �berzeugt, da� dies genau das Richtige sei. Deshalb schaute sie etwas verwirrt. ""Du willst Deine Nachbarin fragen, ob sie Dir Kondome gibt? Bist Du denn wahnsinnig?"" - ""Keine Angst, ich werde sie bitten, Keinem etwas davon zu erz�hlen"". Anne war es deutlich anzumerken, da� sie kaum glaubte, da� Jan sie dazu �berreden k�nnte, doch Jan war die Diskussion leid und sagte: ""Schau mich an! Du h�lst es f�r eine tolle Idee, Du bist davon �berzeugt, da� es klappen wird!"". Und so war es dann auch, nahezu euphorisch wollte Anne sofort hin�berlaufen. Doch Jan erkl�rte Ihr, da� die Inge Prost, so hie� die Nachbarin, ja nicht unbedingt wissen m�sse, wof�r er die Kondome brauche. Also schlug er vor, Anne solle einfach ein wenig Fernseh schauen und abwarten. Anne war auch ohne Blickkontakt einverstanden und Jan machte sich auf den Weg. Es war schon reichlich dunkel und deshalb konnte ihn Inge Prost nicht sofort erkennen. ""Hi, Inge, ich bins, Jan"". ""Jan! Was machst Du denn hier? Ist was nicht in Ordnung?"". - ""Tscha, ich habe da dieses geile M�dchen im Haus und frage mich, ob Sie nicht f�r mich ein paar Pariser besorgen k�nnten."" Jan sp�rte f�rmlich, wie sein Haar nach hinten wehte, als er das ""WAAAAS?"" seiner Nachbarin zu h�ren bekam. Sie wollte gerade die T�r zuknallen, doch da hatte er seine Hand schon dazwischen. Es tat h�llisch weh und Jan schrie wie am Spie�. ""Oh, tut mir leid Jan, aber eigentlich hast Du es verdient. Na komm rein, ich schau mir das mal an. Nichtsdestotrotz m�chte ich, da� Du kein Wort sagst, ich bin sehr entt�uscht von Dir."" Jan folgte Ihr in die K�che und lie� sich verarzten. ""Es tut mir leid"", sagte er, und sie schaute ihn mi�trauisch an. ""Es tut mir aufrichtig leid, ich m�chte Ihnen ins Gesicht sehen und mich entschuldigen"". Inge schien sichtlich ger�hrt und erwartete eine Entschuldigung, die sich gewaschen hat. Was sie nicht erwartete war, da� sie wenig sp�ter in ihrem Wagen sitzen und in die Stadt fahren w�rde.

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Als Jan seine Haust�r aufschlo� kam ihm Anne schon entgegen. ""Und? Hat es geklappt?"" - ""Ja, Anne"". Doch Anne schien nicht wirklich gl�cklich zu sein. ""Aber ich habe immer noch meine Zweifel ob es richtig ist"". Ihre Augen sahen traurig aus. ""Glaub mir, es wird Dir gefallen, Du brauchst keine Bedenken haben, es wird toll sein"". Eigentlich sollte dies kein Befehl werden, aber da Anne ihm direkt in die Augen geschaut hatte, war es f�r sie ein unumst��liches Gesetz, da� er Recht hat.

Eine Viertelstunde sp�ter tauchte Inge auf. Sie lieferte gleich ein ganzes Sortiment an Verh�terlis ab. Noch bevor sie gehen konnte, befahl Jan ihr, ihn immer direkt anzuschauen, wenn er dies w�nsche. Auch solle sie nie protestieren, was immer er auch tue. Zus�tzlich solle sie sofort kommen, wenn er sie anrufe und dies w�nsche. Damit entlie� er sie, jedoch nicht ohne ihr einzureden, da� sie ihn heute eigentlich gar nicht gesehen hatte.

Jan ging zur�ck ins Wohnzimmer, wo im Fernsehen eine Wiederholung einer alten Tutti Frutti - Sendung lief. Doch war das nicht wirklich erregend. Also schaltete er den Fernseher ab und setzte sich zu Anne auf die Couch. Diesmal sollte es perfekt sein und so hielt er strikt die ""richtige"" Reihenfolge ein. Er umarmte Anne und gab ihr einen Ku�. Zun�chst einen zaghaften, doch Anne hatte bereits ihre Zunge im Spiel und ihre Zungen ber�hrten sich, umarmten sich wie ein Liebespaar. Wenig sp�ter hatte er seine H�nde unter Annes Shirt geschoben und sp�rte ihre Erregung bei jedem Streicheln. Anne st�hnte laut und wurde wild, als er seine rechte Hand tiefer bewegte. Auch Anne hatte mittlerweile ihre H�nde im Einsatz und massierte sein bestes St�ck als wollte sie eine Spraydose ssch�tteln. Jan unterbrach seine Massage f�r einen kurzen Moment, um Anne aus ihren Kleidern zu helfen. Nur kurz schweifte sein Blick von Annes s��en kleinen Titten ab und er streifte die leere Colaflasche auf dem Stubentisch. ""Anne, Du hast doch gesagt, Du h�ttest Dir schon einmal deine Deoflasche eingf�hrt?"" Anne schaute ihn erstaunt an, jedoch nicht ohne weiterhin lustvoll zu st�hnen. Dann erfa�te sie seinen Blick und ihre Augen weiteten sich, als sie die Flasche sah. ""Nein Jan, das war eine ganz kleine Ampulle, au�erdem will ich sowas nicht vor Dir machen, Bitte!"" Fast flehend sah sie ihn an, doch Jan erregte der Gedanke zu sehr, Anne in Aktion zu sehen, als da� er sich zur�ckhalten k�nnte. ""Doch Anne. Deine Muschi will mehr, was immer ich will, was Du in sie hineinschiebst, das will Deine Muschi auch!"". Annes Blick �nderte sich von Entsetzen zu Lust und sie sprach:""Deine Finger sind viel zu klein! Ich will mehr!"" - ""Wie w�re es mit der Cola-Flasche?"". Anne sah die 0,33 Liter- Flasche an, als h�tte sie sie jetzt erst bemerkt. Sie nahm die Flasche und hielt sie mit dem offenen Ende an ihre M�se. Ihr K�rper erzitterte, als er die kalte Flasche ber�hrte. Doch dann schob sie die Flasche immer tiefer in sich hinein und nur kurz darauf erzitterte sie erneut, diesmal jedoch weil sie kam. Sie kam gewaltig. Sie h�rte nicht mehr auf zu zittern und Jan sah ihr zu, wie sie sich ganz dem Flaschenspiel hingab. Dann bekam er eine weitere Idee und verlie� das Zimmer. Er dachte sich, da� seine alleinstehende Mutter doch bestimmt einen kleinen Helfer hatte. Und so suchte er das ganze Schlafzimmer ab, jedoch ohne etwas zu finden. Er war frustiert und von seinem vormals so strammen Schwanz war nicht mehr viel zu sp�ren. Er ging ins Badezimmer, um den immer noch vorhandenen Druck etwas anders als geplant abzulassen. Er war drauf und dran sich vor den Fernseher zu setzen und Anne machen zu lassen, als er die Sonnencremetube sah und einen Augenblick sp�ter bereits erneut einen St�nder hatte. Er schnappte sich die Tube und ging zur�ck ins Wohnzimmer, wo Anne noch immer heftig zugange war. Er k�sste Ihre linke Titte und sagte, ""Ich habe da ein Geschenk f�r Dich!"". Mit diesen Worten zeigte er Ihr die Tube. Anne st�hnte laut und ihre Titten bebten erneut. Vorsichtig zog Jan die Colaflasche aus ihr heraus, was nicht gerade leicht und mit einem lauten (plopp) geschah. Die vormals leere Flasche war nun halb gef�llt. Jan h�tte sich nie tr�umen lassen, da� ein M�dchen so viel Fl�ssigkeit beim Sex produzieren k�nnte. Behutsam stellte Jan die Flasche auf den Tisch, als Anne bereits die Cremetube eingef�hrt hatte. Doch das reichte Jan nicht. Er zog die Tube so schnell wieder heraus, da� Anne erstaunt aufschrie. Dann bekam sie jedoch schnell ihren kleinen Freund zur�ck. Jan nahm nun Annes H�nde beiseite und dr�ckte die Tube immer weiter in ihre tropfende Muschi hinein. Schlie�lich verschwand die Tube vollends und Jan stopfte sie soweit er konnte mit Mittel- und Zeigefinger weiter. Anne schrie vor Lust, konnte dennoch nicht den Gedanken verdr�ngen, warum Jan die Tube erst gewaltsam herausgezogen und dann wieder hineingedr�ckt hatte. Erst als sie den Tubendeckel auf dem Boden liegen sah verstand sie und wurde ganz wild als sowohl Ekel, als auch Gier nach mehr von ihr Besitz ergriffen. Jan sah ihren Augen an, da� sie verstand und auch wollte. Also rammte er seine ganze Faust in die viel zu enge Muschi, erwischte die Tube, umgriff sie und dr�ckte sie noch ein wenig tiefer in Anne hinein. ""Wir wollen doch nicht, da� Du einen Sonnenbrand bekommst"", sprach Jan l�chelnd und dr�ckte mit aller Kraft auf die Tube. Mit einem enormen Druck entleerte sich der viertelliter Creme in Anne, die vor Lust fast explodierte. Sie b�umte sich schreiend auf und konnte nur noch mit geschlossenen Augen und spastischen Zuckungen auf der Couch liegen. Ihre Gef�hle waren so extrem, da� sie Probleme hatte, nicht kotzen zu m�ssen, sie wurde im wahrsten Sinne des Wortes von innen nach au�en gefickt. Sie klammerte sich zuckend an Jan, der langsam die Tube aus ihrem Loch zog und ebenfalls nicht mehr lange still bleiben konnte. Und w�hrend Jan nach hinten zu einem Wasserglas griff, festigte Anne ihre Umarmung. Um nichts in der Welt wollte oder konnte sie ihn jetzt loslassen. Annes Orgasmuswogen schienen nicht zu Enden und in dem Moment kam auch Jan. Er spritze seine ganze Ladung in das Wasserglas, das kaum gro� genug zu sein schien. Anne schwamm immer noch in einer Woge der Lust. Und so klammerte sie sich noch zwei Minuten an Jan, der ebenfalls erneut Lust hatte. Anne war auch nach den zwei Minuten �berw�ltigt von ihrer eigenen Lust, da� sie alles getan h�tte, um diese Lust noch zu steigern. Sie wollte Jan jetzt endlich in sich sp�ren, egal ob mit Gummi oder ohne. Doch Jan hatte noch etwas v�llig anderes vor. W�hrend sein Schwanz wieder zur vollen Gr��e erwuchs, nahm er einen kleinen Schluck aus der Colaflasche mit dem M�sensaft. Anne sah dies und schnappte sich das Wasserglas, sie musste mehrmals schlucken, um den dickfl�ssigen Sirup herunterzuschlingen. Es schmeckte bitter, es schmeckte verdammt bitter aber auch verdammt gut. Annes Geilheit war auf Kilometern Entfernung zu sp�ren und so war sie auch nicht schockiert, sondern nur wi�begierig, als Jan ihr ihren eigenen Saft vor die Nase hielt. Sie schlang den ganzen restlichen Inhalt in nur einem Schluck herunter. Und die Reihe an Orgasmen wollte nicht Enden. Erst f�nf Minuten sp�ter fing sie an, sich ein wenig zu beruhigen. Doch genug hatte sie noch nicht und auch Jan schien keine Anstalten zu machen, seinen Schwanz ungenutzt erschlaffen zu lassen. Im Gegenteil. Er leckte ihre M�se wie ein geiler Hund und hatte von dem Na� erst nach einer halben Stunde genug, in der Anne wieder und wieder kam. Und diesmal war auch Jan zeitgleich zur Stelle. Allerdings traf er diesmal kein Glas sondern Annes M�se, die bis auf ein paar Zipfel noch v�llig unbehaart war. Jan war gut erzogen und hatte gelernt, alles wieder sauber zu machen und so leckte er seinen eigenen Sperma, gemischt mit Annes immer noch triefenden M�sensaft. Dann stand er auf und legte sich v�llig ersch�pft auf die Couch, w�hrend Anne das Wasserglas nahm und es bis auf den Grund mit ihrer Zunge reinigte. Jans Sperma war schon k�hl, doch Anne wollte es hei� und warm in ihrem Mund sp�ren. Sie nahm Jans Schwanz in die rechte Hand und begann ihn zu reanimieren. Jan st�hnte vor Lust und Ersch�pfung. Und w�hrend sein Pr�ngel wuchs und wuchs b�ckte sie sich vor ihn und nahm sein Teil in voller L�nge in den Mund. Der Bolzen reichte ihr soweit in die Kehle, da� sie fast gebrochen h�tte, doch Anne h�rte nicht auf zu saugen und dabei manisch den Kopf hoch und runter zu bewegen. Es dauerte auch nicht allzulange, da kam Jan. Sein Saft spritzte ihr direkt in die Kehle. Den ersten Sto� konnte sie noch schlucken, bereits beim Zweiten tropfte der Gro�teil zur�ck auf ihre Z�hne und die Innenseite ihrer Wangen. Auch Jans Schwanz blieb nicht v�llig sauber. Nach dreimal schlucken hatte sie den gr��ten Teil seines wei�en Guts in sich, doch schlie�lich wollte Anne immer eine perfekte Ehefrau werden und so tat sie, was sich geh�rte: Sie lutschte noch solange, bis der ganze Penis sauber war, ununterbrochen fiel ihr dabei wieder etwas aus dem Mund als die Wogen der Lust sie zucken lie�en. Als endlich alles sauber war legte sie sich, immer noch erregt auf Jan und schlief mit ihm ein. Niemand konnte behaupten sie h�tten nicht sehr intensiv Franz�sich ge�bt.

Kapitel 4: Eiskalt erwischt

Jan und Anne schliefen auch Mittags noch tief und fest, als Esther nach Hause kam. Auch sie wusste, da� ihre Mutter nicht vor sechs Uhr Abends nach Hause kommen w�rde und hatte deshalb die Nacht bei ihrem Freund verbracht. Als sie die Stube betrat wurde sie stinksauer. �berall hatte Jan seine Klamotten liegen gelassen, eine umgekippte Colaflasche lag auf dem Tisch und der Fernseher lief. Alles in allem war die Stube ziemlich verw�stet. ""Jan!"" schrie sie nach oben, und merkte erst da, da� sich auf der Couch etwas regte. ""Hier bist Du also! Du kleines Aas! Wenn Mutter die Sauerei sieht, gibt es �rger! Du r�umst sofort alles auf!"" Mit diesen Worten ging sie zur Couch und entdeckte erst jetzt, da� Anne und Jan dort nackt �bereinander lagen. ""Was zum Teufel..."" setzte sie an, doch sie war nicht begriffsstutzig und erkannte die Lage recht schnell. ""Jan! Das darf ja wohl nicht wahr sein! Du bringst sofort die Anne nach Hause und machst hier alles sauber. Und dann werde ich Mutter wohl erz�hlen m�ssen, was hier passiert ist. Du bist ja wohl nicht bei Trost! Das gibt einen Einlauf, der sich gewaschen hat!"" Jan schlug die Augen auf und sah seine Schwester mit knallrotem Kopf vor ihm stehen. Seine Morgenlatte pochte gewaltig in seiner Hose und so sagte er ""Komm schon Esther, macht Dich der Anblick nicht geil?""Seine Schwester schien jedoch nicht gerade geil, sondern eher fassungslos zu sein. ""Du Biest! Dir gehen wohl die Hormone durch! Zum letzten Mal! Anziehen und saubermachen!"" Jan sah seiner Schwester direkt in die Augen. ""Du findest es ganz normal und nat�rlich, was Anne und ich hier gemacht haben und Du wirst Mutter nichts davon sagen"". Auch Anne wachte nun auf und war zun�chst geschockt, als sie Esther sah. Fast noch geschockter war sie von deren Reaktion. ""Ach Hallo, Jan. Ich wu�te ja nicht, da� Ihr hier Sex macht, ich komm dann sp�ter wieder, aber mach hier Bitte alles wieder sauber!"" ""Eure Familie scheint ja recht liberal eingestellt zu sein"", meinte Anne zu Jan, der immer noch einen gewaltigen St�nder hatte. Und so fing er an, Annes M�se zu bearbeiten. ""Nein, Jan! Das geht doch nicht! Au�erdem brennt meine Muschi so sehr, da� ich kotze, wenn Du wieder etwas hineinsteckst."" ""Kein Problem"", sagte Jan, ""aber Du w�rdest doch sicherlich gerne einmal eine sexuelle Erfahrung mit einer sanften Frau haben"" und blickte Anne dabei tief in die Augen. ""Und Du kannst Dir doch im Moment auch nichts Sch�neres vorstellen, als es mit Anne zu treiben"", wandte er sich seiner Schwester zu. Diese brauchte nicht lange um sich zu entkleiden und sich Anne zu n�hern. Jan empfahl den Beiden jedoch, es sich in Esthers Bett gem�tlich zu machen. Esther schaute ihn dabei tief in die Augen und fragte, ob sie denn wieder in das Bett d�rfe. Jan war erstaunt und erheitert zugleich, denn er hatte nicht damit gerechnet, da� seine Schwester noch immer neben ihrem Bett schlafen w�rde. Und mit einem L�cheln sagte er: ""Es sei Dir gew�hrt"". W�hrend Esther und Anne sich schon ins obere Geschoss begaben, holte sich Jan erst einmal ein Eis aus dem Keller und setzte sich dann auf einen Stuhl neben die beiden. Er spr�hte etwas Sahne auf das Eis und fing an daran zu schlabbern. W�hrenddessen sa� seine Schwester bereits breitbeinig auf Anne und beide k�ssten sich eine halbe Ewigkeit. Und w�hrend Esther anfing, mit ihren H�nden an Annes Muschi zu gehen, verzierte Jan sein Eis erneut mit ein bi�chen Sahne. Doch die Sahne war leer und Jan machte sich auf den Weg in die K�che um Neue zu besorgen. W�hrend seiner Abwesenheit ging es im Schlafzimmer weiter zur Sache. Esther bearbeitete Annes Muschi mit zwei Fingern und auch Anne fing jetzt an, ihrerseits Esther zu helfen. Beide st�hnten laut und heftig und kamen in k�rzester Zeit mehrere Male. Schlie�lich rutschte Esther nach unten und fing an, Anne mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Zun�chst leckte sie Annes kleinen Titten, ohne mit ihrer Handarbeit aufzuh�ren. Anne hingegen konnte ihre H�nde nicht mehr bewegen, zu sehr war sie von ihrer eigenen Lust �berw�ltigt. St�ck f�r St�ck wanderte Esthers Zunge hinunter. Eine Weile blieb sie an Annes Bauchnabel und ihr Speichel f�llte ihn schnell, so da� ein wenig an Anne herunter flo� und sich weiter unten mit ihrem eigenen Saft vermischte. Als Esther ihre Finger aus Annes Liebesgrotte zog und langsam mit der Zunge weiter hinunter wanderte war die Bettdecke bereits von Anne und Esther eingesaut. Schlie�lich traf die Zunge endlich ihr hei�es, tropfendes Ziel und Anne konnte nur noch instinktiv nach Esthers Haaren packen und sich festkrallen. Und w�hrend Esther immer tiefer mit ihrer Zunge eindrang und sogar eine feuchte Nase von Annes Muschi bekam, dr�ckte Anne ihren Kopf immer wieder hinunter. Esther weitete die Beine von Anne, um noch mehr von ihrer weichen Haut schmecken zu k�nnen. Anne st�hnte und hechelte, und als Esther schlie�lich das rosa Fleisch mit ihrer Zunge noch weiter massierte b�umte Anne sich auf und schrie vor Lust. Als Jan schlie�lich mit zwei Dosen Sahne zur�ckkam war er recht erstaunt zu sehen, da� seine so vern�nftige Schwester einen Vibrator aus der Schublade holte. Esther stecke den Vibrator so tief sie konnte in Annes M�se. Und da der Lustspender satte 60 Zentimeter lang war, konnte sie sich auf Anne setzen und ebenfalls noch ein gutes St�ck von ihrem ""Hermann"" umschlie�en. Breitbeinig sa� sie nun auf Anne und bewegte sich immer wieder hoch und runter, so da� der Kn�ppel hin und her durch beide M�sen gerammt wurde. Anne kam erneut und auch Esther merkte, wie sich ein Orgasmus anbahnte. ""Genug, es reicht!"" schnaufte Anne ersch�pft, doch sie war au�erstande sich gegen Esthers Bewegungen zu wehren, denn diese hatte noch nicht genug. Immer wieder rammte der Vibrator in Anne bis zum Anschlag und lie� sie lustvoll aufst�hnen. Sie war zu ersch�pft um einen klaren Gedanken zu fassen, und merkte dennoch, wie die Lust sie erneut packte. Anne und Esther hatten ihre Umgebung v�llig vergessen und gaben sich immer wieder ihren vibrierenden M�sen hin. Auch merkten sie nicht, als Jan ihre �rsche leckte und auch, wie er in jeden der �rsche eine Sahnesyphon steckte, bekamen sie nur am Rande mit. Anne war zu ersch�pft, um irgendetwas zu machen und so befahl Jan seiner Schwester, sich auf den R�cken zu legen. Esther tat wie gehei�en, lie� ihre Umarmung jedoch nicht von Anne, die dadurch nun auf Esther lag. Als der Arsch von Jans Schwester die Decke ber�hrte fing die Sahne in ihrem Hintern an loszuspr�hen und in just diesem Moment dr�ckte Jan auch auf die Dose in Anne. Beide schrien vor Ekstase und kamen ununterbrochen, w�hrend die Sahne immer mehr von ihren �rschen f�llte. Mit einem enormen Druck scho� die Sahne die Arschw�nde der beiden hinauf und die beiden zuckten teils aus Schmerz, teils aus Ekstase, w�hrend die Sahne gute f�nf Minuten brauchte um sich endlich komplett zu entleeren. Ein �chzen und St�hnen erf�llte den Raum, wie es sonst nur in schlechten Horrorfilmen zu h�ren war. Am Ende waren beide zu ersch�pft um auch nur irgendein K�rperteil zu bewegen. Sie waren nicht einmal imstande, den immer noch schwer arbeitenden Vibrator aus ihren M�sen zu ziehen. Also half Jan ihnen dabei, den Freudespender mit einem schmatzenden Ger�usch herauszuziehen. Dann zog er zun�chst bei Anne die Sahnedose aus dem Arsch, und leckte gen��lich den Rest der Sahne, die noch aus ihr quoll mit der Zunge auf. Und auch seine Schwester wurde von der Dose befreit. Dann legte er die beiden reglosen K�rper auf den R�cken und begann Annes Muschi zu lecken. Mittlerweile kannte er den Geschmack ja und saugte ihren ganzen Saft auf. Es machte keinen Sinn, sie noch weiter zu bearbeiten, denn sie war eindeutig K.O. Auch seine Schwester sagte keinen Ton mehr, zitterte jedoch noch am ganzen Leib. Sie h�tte es nie erlaubt, da� er ihre M�se lutschte, doch auch ohne seine �berredungskunst war sie viel zu kaputt um sich wehren zu k�nnen. Seine Schwester schmeckte sogar noch besser als Anne und so konnte Jan gar nicht genug bekommen. Gl�cklicherweise wurde von ihrer M�se mehr als genug Nachschub geliefert, und Jan leckte eine Viertelstunde an seiner Schwester. Als der Nachschub versiegte stand Jan auf. Er hatte soeben seine eigene Schwester geleckt! Erst jetzt wurde ihm klar, welche Ungeheuerlichkeit er getan hatte. Allein der Gedanke daran brachte nun endlich seine Morgenlatte zum spritzen und Annes Titten und ihr Gesicht bekamen eine geh�rige Portion ab. Esther wurde mit dem zweiten Schwall bedient, ihre Haare, ihr rechtes Auge und auch ihr Mund wurden bedacht. Dann lie� Jan sich ersch�pft zwischen die Beiden fallen und schlief neben den gl�hend hei�en M�dchen ein

Kapitel 5: Video on demand

""Aiii!"" schrie Esther. ""Raus aus meinem Bett!"" Was war geschehen? Sie erinnerte sich, gestern Jan und seine Freundin beim Sex beobachtet zu haben, was Ihr jedoch recht normal erschien. Ebenfalls erinnerte sie sich, ganz geil auf die Kleine gewesen zu sein. Auch wenn sie immer noch der Gedanke daran erregte, so konnte sie es dennoch nicht fassen, sich so gehen gelassen zu haben. Ebenfalls erinnerte sie sich an den Druck in ihrem Arsch, der sie explodieren lie�. Was danach geschah wu�te sie nicht mehr, denn sie war absolut KO. Als sie Jan und Anne neben sich liegen sah, wollte sie eigentlich auch gar nicht mehr wissen, was passiert war. ""Ganz ruhig"" meinte Jan verschlafen, ""es ist nichts weiter passiert, Ihr Beide habt nur so sch�n geschlafen, da� ich mich daneben gelegt habe."" Nun, zumindest war Esther anscheinend von ihrem Bruder fern geblieben und der Gedanke an Annes Zuneigungen war mehr erhitzend als besch�mend. Dennoch wollte sie schnell weg von ihrem nackten Bruder und ging ins Badezimmer, um sich zu Duschen. Als sie in den Spiegel sah, entdeckte sie das erkaltete Sperma ihres Bruders. Wie weit war sie wirklich gegangen? Sie k�nnte ihren Bruder zur Rede stellen, doch eigentlich wollte sie es gar nicht so genau wissen. Lieber die ganze Geschichte ganz schnell vergessen. Nach einer sehr ausgiebigen Dusche kehrte sie schweigend in ihr Zimmer zur�ck. Zum Gl�ck waren Jan und Anne bereits fort. Die Sauerei in ihrem Zimmer brachte sie fast zum Umkippen. Der Vibrator lag noch immer auf dem Bett, allerdings mittlerweile ausgeschaltet. Als sie die leere Sahnedose sah kamen Erinnerungen an ihren nicht enden wollenden Orgasmus auf und sie war sowohl erregt, als auch angeekelt und wollte nichts lieber als alles schnell vergessen und dieses Haus erst einmal verlassen. Als sie das Haus verlie�, sah sie, wie Jan und Anne am K�chentisch sa�en und Kaffee tranken.

Anne hatte ein k�seweisses Gesicht. Sie hatte fast eine halbe Stunde auf dem Pott verbracht und stellte Jan zur Rede: ""Was ist das in meinem Arsch?"" - ""Och Du und Esther habt Euch doch gegenseitig eine Familienpackung Sahne in den Hintern geschossen."" Anne mu�te schlucken. Sie hatte sich mittlerweile daran gew�hnt, da� sie Jan keinen sexuellen Wunsch abschlagen konnte, und auch der Sex mit einer Frau war ihr keinesfalls in unangenehmer Erinnerung. Dennoch dachte sie mit Schrecken an die M�glichkeit, ihren Hintern mit Sahne vollgepumpt zu haben. ""Mach Dir nichts draus, es war allein Esthers Idee, Du warst viel zu geschafft um Dich zu wehren"", versuchte Jan seine Anne zu tr�sten. Da� ER es war, der die Dose leerte erz�hlte er ihr nicht. Auch da� er beim Gedanken daran schon wieder einen St�nder bekam verschwieg er ihr lieber. Anne war jedoch nicht gerade zu H�chstleistungen f�hig und so schlug er ihr vor, ein wenig in die Stadt zum bummeln zu fahren. Anne war alles recht, um nur abgelenkt zu werden und so stimmte sie zu. Kurzerhand griff Jan zum Telefon und rief Fr�ulein Prost an. Diese kam wie bestellt und Jan redete ihr ein, da� sie heute sowieso einen Einkaufsbummel machen wollte und die Beiden ja mitnehmen k�nnte.

""In drei Stunden wieder hier?"" fragte Inge im Parkhaus. Damit war Jan mehr als einverstanden. Er und Anne schlenderten durch mehrere Caf�s und machten sich einen sch�nen Nachmittag.

Als die Beiden wieder am Wagen ankamen war Anne bereits wieder recht gut gelaunt und regeneriert. Inge stand vor ihrem Auto und rauchte. Sie hatte scheinbar nichts eingekauft. Jan fragte sie danach und Inge antwortete, sie habe vergessen, ihr Geld mitzunehmen. Nicht nur Jan, auch Anne musste Grinsen und so fuhren sie Abends zur�ck nach Hause. Endlich angekommen, sah Jan den Anrufbeantworter blinken und h�rte ihn ab.""Ja, Hallo ich bins, Esther. Ich wollte nur Bescheid sagen, da� ich heute abend bei Ingo �bernachte, Mom. (t��t) Jan, Esther? Hebt ab, wenn Ihr da seid! [...] Nun gut, Ich werde heute �brigens nicht wieder nach Hause kommen, der Fr�hschoppen dauerte etwas l�nger als geplant und Annes Eltern und ich werden erst morgen Mittag wieder zur�ckkommen. Vergi� bitte nicht den Wecker zu stellen und sag Anne auch Bescheid, wenn Du sie triffst."" Das waren ja mal rosige Aussichten und Jan freute sich bereits auf den Abend. Auch Anne hatte mitgeh�rt. Und obwohl sie nie so ganz freiwillig Sex mit Jan hatte, so weckten die Erinnerungen daran doch ein angenehmes Gef�hl in Ihr. Jan w�rde wohl keine allzugro�en �berredungsk�nste mehr gebrauchen m�ssen.

Die v�llig neue Situation hatte Jan zum Nachdenken gebracht. Schlie�lich wollte er die Chance nicht ungenutzt verstreichen lassen. Und so ging er erneut zum Telefon und rief Inge an. Diese kam sofort und hatte nur ein Nachthemd an. Da� sie auch alles so w�rtlich nehmen musste. ""Also anziehen darfst Du Dich schon noch, bevor Du kommst. Also geh zur�ck, zieh Dich an und vergi� nicht Dein Geld mitzunehmen. Dann holst Du uns hier wieder ab."" Nur kurze Zeit sp�ter war Inge wieder da. ""Genug Geld dabei?"" fragte Jan, ""ca. 500 Mark"", antwortete Inge, und das sollte ja wohl erst einmal reichen. Er lie� Inge erneut in die Stadt fahren und sie gingen gemeinsam zu einem Sex-Shop. Die Aufsehermutti wollte Jan und Anne zun�chst rauswerfen, aber mit etwas �berredungskunst war sie schnell vom Gegenteil �berzeugt. Anne war nicht wirklich interessiert an den Produkten, die hier auslagen und Inge war vor allem irritiert von dem Gedanken mit ein paar Minderj�hrigen durch den Sexshop zu schlendern. Jan hingegen packte sich gut ein. Zun�chst nahm er ein paar Dildos um seine Schwester damit erpressen zu k�nnen. Dann kamen noch ein paar Videos und andere Utensilien hinzu. Inge bezahlte kurzerhand alles, denn Jan hatte sie sehr freundlich darum ""gebeten"". Auf dem Parkplatz machte er sich einen Spa� daraus, Inge als Domina einzukleiden und sie in diesem Aufzug nach Hause fahren zu lassen. Sie w�rde sich sicherlich am n�chsten Tag wundern, wo sie diese Klamotten aufgegabelt hatte. Zuhause angekommen lie� er Anne blind einen Film aussuchen. Die restlichen Filme und Spielzeuge verstaute er in seinem Bettkasten. Um am n�chsten Tag keine Spuren zu hinterlassen r�umten er und Anne zun�chst einmal die Stube gr�ndlich auf und begaben sich dann in Esthers Zimmer. Esther w�rde heute nicht mehr kommen und in ihrem Bett lie� es sich viel besser Fernsehen. Den Film, den Anne ausgesucht hatte legte er in Esthers Videorekorder. Den Vorspann mit der Altersbeschr�nkung spulte er vor und Anne sah jetzt erst den Titel des Films: ANIMAL LOVE. Verwirrt schaute sie Jan an.""Du hast ihn ausgesucht!"" erwiderte dieser nur. Auf dem Bildschirm tauchte ein Moderator mit falschem Bart auf, der das Liebesleben der Marienk�fer beschrieb. Dazu folgten ein paar Filmbeitr�ge, die Anne recht s�� fand, Jan jedoch nur langweilten. Nachdem das ganze Kleingetier endlich erledigt war setzte der Sprecher die Sendung fort mit den Worten: ""Und nun zu den richtig gro�en Tieren. Ganze 30 Minuten sehen Sie nun, was es wirklich bedeutet, wenn Ihre Freundin will, da� Sie Ihr den Hengst machen...""

Und es ging wirklich gut zur Sache. Der Hengst hatte einen riesen Pr�ngel und versuchte st�ndig die Stute zu besteigen, die zun�chst noch weglief. ""Wow."" sagte Jan nur, Anne jedoch meinte ""Widerlich!"". Jan sah sie an. Sie schien sich tats�chlich zu ekeln. Doch das musste nicht so bleiben, warum sollte Anne den Film nicht genie�en, wenn Sie es konnte? Also sah er ihr tief in die Augen und sprach:""Anne, Du findest es geil, einen Hengst ficken zu sehen, Du wirst geil schon alleine wenn Du ein Pferd siehst und denkst dann nur noch an Sex."" Mit diesen Worten spulte er den Film ein wenig zur�ck und geno� das ganze Treiben erneut von vorne. Der Hengst sprang erneut auf die Stute, die sich immer noch davonmachen wollte. Anne war sehr ruhig, doch als die Stute endlich aufgab, sp�rte Jan, wie Anne heftig ein- und ausatmete. Ihre Hand wanderte in ihre Hose und Anne fing an gewaltig zu st�hnen. Auch Jans Hand wanderte in Annes Hose und begann zu helfen w�hrend beide gespannt auf den Bildschirm starrten. Der Hengst rammte sein mindestens 40 Zentimeter langes Teil immer wieder in das Loch der Stute, die Probleme hatte �berhaupt ihr Gleichgewicht zu halten. Der Hengst rammelte wie ein Besessener und die Stute konnte es nur willenlos geschehen lassen. Genauso willenlos war Anne. Selbst wenn sie es gewollt h�tte, sie h�tte nicht aufh�ren k�nnen es sich selbst zu machen und auch Jans rechte Hand massierte immer wieder ihre Lappen. Jan wu�te nicht, wie man erkennt, ob eine Stute kommt, doch er sp�rte nur zu gut wie Anne kam, die gebannt beobachtete, wie der Hengst sein langes Teil ohne Pause im Einsatz hatte. Er lie� seinen Fickbolzen immer wieder im Loch verschwinden, um ihn dann erneut v�llig herauszuziehen. ""Fick mich wie ein Hengst!"" schrie Anne apathisch und Jan war nur allzu bereit ihr diesen Gefallen zu tun. Anne b�ckte sich und reckte ihm ihren geilen Arsch entgegen. Jan zog ihre Hose bis zu den Knien runter und tat mit seiner das gleiche. Er versuchte ebenfalls sein bestes St�ck in Anne reinzurammen, doch es wollte nicht klappen. Also stand Anne auf und entledigte sich komplett ihrer Hose und Unterw�sche. Dann setzte sie sich wieder auf ihre Knie und st�tzte sich mit ihren H�nden an der Wand ab, ohne dabei jedoch die Augen vom Fernseher zu lassen. Jan dr�ckte Annes schlanke Arschbacken auseinander und konnte endlich das tun, was am Bildschirm l�ngst passierte. Er rammte seinen Schwanz in Annes Hinterteil. Anne schrie vor Geilheit laut auf. Sie sp�rte jeden Millimeter von Jans Pr�gel. Der Hengst rammte seinen Schwanz mit einer unglaublichen Geschwindigkeit in die Stute und auch Jan n�herte sich dem Rythmus des Hengstes immer mehr. Er konnte nicht mehr klar denken. Es war ein gewaltiges Gef�hl, seinen Schwanz endlich in einem engen Tunnel begraben zu k�nnen. Ein Gummi war beim Arschfick Gottseidank nicht n�tig und er h�tte auch kaum noch mit hineingepa�t, so eng war Annes Arschloch. Doch w�hrend die Stute noch immer standfest blieb verliessen Anne die Kr�fte und Ihre H�nde rutschten von der Wand ab. Immer heftiger stie� der Hengst zu, als Anne nach vorne kippte. Doch Jan zog sie an ihren Oberschenkeln zur�ck. Anne war durch Jans Schwanz v�llig ausgef�llt, sie kam erneut und hatte keine Kraft mehr. Dennoch wollte sie mehr und Jan h�tte sie sowieso nicht in Ruhe gelassen. Immer wieder rammte er seinen Schwanz bis zum Anschlag in Annes Arschloch und hielt sie dabei eisern an ihren Oberschenkeln fest. Anne st�hnte laut auf, sie kam erneut und war au�erstande sich zu r�hren. Wie eine Marionette reagierte ihr K�rper direkt auf Jans Gerammel. Sie wurde vor und zur�ck geschleudert, ihre kleinen Titten wippten hin und her. Ihre H�nde schlugen mehrmals ohne Kontrolle gegen die Wand, doch Anne sp�rte keinen Schmerz, nur nicht Enden wollende Lust. Jan v�gelte wie ein Besengter, er hatte den Rhythmus des Hengstes bereits �berboten. W�hrend der Hengst seinen letzten Sto� in die Stute brachte, legte Jan noch einmal einen Zahn zu. Anne z�hlte ihre Orgasmen l�ngst nicht mehr, war jedoch schon zu ersch�pft um �berhaupt noch st�hnen zu k�nnen. Jans Schwanz war fest in der Umklammerung von Annes Arsch und Jan konnte einfach nicht genug bekommen. Er schrie ""Ich kommeeeee!!!!"" und scho� seine ganze Ladung in Annes Arsch. Er lie� seinen Schwanz da wo er war und lehnte sich ersch�pft �ber Annes R�cken.

Als Anne zwei Stunden sp�ter aufwachte war Jan schon wieder in ihrer Schei�r�hre. Er hatte sie im Schlaf wohl schon l�nger bearbeitet, denn ihr Hinterteil brannte wie die H�lle. Doch Anne war wieder fit und willig und so geno� sie Jans Rammelarbeit ein weiteres Mal. Diesmal kam Jan wesentlich schneller und noch gewaltiger. Mindestens zehn lange Font�nen sp�rte Anne ihren Arsch heraufsausen. Nun war es Jan, der ersch�pft zur Seite rollte, doch Anne war jetzt ziemlich geil geworden und wollte mehr. Sie bearbeitete Jans erschlaffenden Docht mit der Hand. Obwohl Schachmatt konnte auch Jan seine Geilheit nicht zur�ckhalten und so dr�ckte Anne ihn mit dem R�cken zur Wand und bugsierte seinen Schwanz erneut in ihren erhitzten Arsch. Jan klammerte sich ersch�pft um Annes Hals, als diese ihn immer wieder ihren Arsch entgegen stie� und seinen Stiel in sich wachsen sp�rte. Es war ein unbeschreibliches Kribbeln und schien nicht zu Enden. Jan war viel zu ersch�pft um abzuspritzen, und dennoch immer noch zu geil um v�llig zu erschlaffen. So konnte Anne ihn eine volle Stunde in sich sp�ren, bevor er denn endlich mit ihr zusammen kam. Jan war zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr ansprechbar. Er zuckte mit dem ganzen Oberk�rper wie in Trance nach vorne und stie� dabei mit seinem Kinn auf Annes R�cken. Anne hatte mittlerweile eine fast be�ngstigende Ausdauer entwickelt und h�tte Jan gerne noch einmal in sich gesp�rt. Als sie ihn allerdings mit geschlossenen Augen an der Wand lehnen sah, entschied sie, sich das Beste f�r sp�ter aufzuheben.

Anne konnte ihre Experimentierfreude jedoch nicht v�llig z�geln und begann Jans Schwanz sauber abzulecken. Sie schluckte eine Mischung aus bitterer Sahne, Jans Sperma und ihrer eigenen Schei�e. Als sie letztendlich fertig war deckte sie Jan und sich zu und schlief ein .

Kapitel 6: Voll normal

""Aufstehen!"", sagte Anne, ""wir verpassen den Bus!"". Jan blinzelte auf die Uhr. Verdammt, es war wirklich sp�t. Er und Anne sprangen aus dem Bett und Jan ging erst einmal pullern. ""Beeil Dich! Ich mu� auch!"" sagte Anne. Also verlie� Jan das Bad und lie� Anne erst einmal machen. Als sie fertig war sprang sie unter die Dusche und lie� das Wasser an. Doch auch Jan wollte duschen und stellte sich zu Anne. ""Ey!"" protestierte Anne, doch Jan fing bereits damit an, ihr Haar mit Shampoo einzureiben. Anne lie� es geschehn. Es war schon erstaunlich wie sehr sich eine kalte Streberin �ndern kann, wenn sie nur ein paarmal Sex hat. Noch vor kurzem h�tte sie Jan garantiert eine schallende Ohrfeige verpasst. Nun aber lie� sie sich von Jan die Haare waschen und geno� es auch noch. Als Revange schmierte sie nun ihrerseits Shampoo auf Jans Kopf und knetete sein Haar ordentlich durch. ""Das darf ja wohl nicht wahr sein!"", meinte Anne, als sie sah, wie sich Jans Schwanz schon wieder aufrichtete. Aber er konnte doch nichts daf�r. Und als sein bestes St�ck Annes Muschi eher zuf�llig ber�hrte, durchfuhr auch sie ein wohliges Schaudern. Doch Jan nahm sich zusammen. Er wollte doch nicht zu sp�t zur Schule. Und wenn Anne sich versp�tet w�rde es erst recht Mi�trauen geben. Doch die Dusche war viel zu eng, um standfest zu bleiben und so schnappte er sich das Shampoo und verteilte es auf Annes Br�ste, bis diese unter dem Schaum nicht mehr zu sehen waren. Anne st�hnte lustvoll auf. Erneut nahm Jan sich das Shampoo und ging zu Annes tiefer liegenden Haarregionen. Anne war bisher zur�ckhaltend gewesen, hatte sich jedoch auch nicht gewehrt. Nun aber konnte auch sie ihre Lust nicht weiter zur�ckhalten und begann ihrerseits Jans Schwanzhaare einzucremen. Das Gef�hl des Shampoos auf Jans Vorhaut in Verbindung mit den herunterflie�enden Wassers war nicht auszuhalten. Jan schrie laut auf und dr�ckte Anne an sich. Diese lie� es geschehen. Jan reibte seinen Schwanz immer wieder an Annes Muschi, die ihrerseits nun Jan an seinen Oberk�rper zog, so da� sich ihre Br�ste fest auf seinen Oberk�rper legten. Das Wasser wurde pl�tzlich mal hei� und kalt und Jan presste Annes blanken Hintern an die kalten Fliesen. Anne erschrak als sie die K�hle sp�rte, doch dadurch sp�rte sie Jans heissen Schwanz nur umso st�rker. ""Ohhh!"" st�hnte Jan, Anne nahm seinen Mund und k�sste ihn leidenschaftlich und intensiv. Als ihre Zungen sich trafen konnte Jan sich nicht mehr halten und spritzte seinen Inhalt direkt auf Annes M�se. Diese war durch das Gef�hl des heissen Spermas so erregt, da� sie ebenfalls kam und direkt durch den Ku� in Jans Mund schrie.

Das Shampoo war l�ngst verflossen und Jan nahm die Duschbrause um damit Annes Muschi und sein noch zuckendes Glied zu s�ubern. Beide gingen umschlungen aus der Dusche und Jan rubbelte Anne mit einem Handtuch ab. Anne wollte gleiches mit Jan tun, doch dieser war zu erregt, als da� er dies folgelos h�tte geschehen lassen k�nnen. Und so zogen sich Beide an und rannten zum Bus, der gl�cklicherweise Versp�tung hatte.

------------------------------------------------------------------------ Der Schultag zog sich recht schleppend dahin, denn um alles in der Welt wollten Anne und Jan verhindern, da� jeder von ihren Abenteuern erf�hre und so musste Jan schweren Herzens dem Verlangen widerstehen, Anne auf dem Klo zu vernaschen. Die Franz�sischarbeit lief eigentlich f�r beide recht gut doch war das f�r keinen von ihnen im Moment wirklich wichtig. Nachdem die Schule aus war wollte Jan Anne gleich nach Hause einladen, doch diese hatte noch einen Termin beim Frauenarzt, au�erdem w�rde seine Mutter allm�hlich mi�trauisch werden wenn Anne jeden Tag bei ihm aufkreuzen w�rde.

Zuhause a� er schweigend sein Mittagessen und auch Esther war recht ruhig. Sein Fu�balltraining am Nachmittag wollte er eigentlich sausen lassen, doch schlie�lich ging er doch hin um sich abzulenken. Er spielte sagenhaft schlecht. Er konnte sich einfach nicht auf das Spiel konzentrieren. Der Trainer schickte ihn bereits nach 20 Minuten nach einem b�sen Foul unter die Dusche. Jan war nicht wirklich sauer dar�ber und schlenderte anschlie�end Gedankenverloren durch die Gegend. Schlie�lich kehrte er zwar erfrischt, aber immer noch unbefriedigt nach Hause. Seine Mutter ging nach dem Abendessen zum Handballverein und logischerweise war damit auch Annes Mutter nicht zuhause. Er griff sofort zum Telefon und rief Anne an. ""Hi, ich bins, Jan."" - ""Hallo Jan, was ist los?"" - ""Komm r�ber zu mir, wir haben eine ganze Stunde Zeit!"" - ""Aber mein Vater ist doch noch zuhause!"". Mist, den hatte er ja ganz vergessen. Aber aufgeben wollte er nicht. Also schnappte er sich ein B�ndel Kondome und lie� sich von Inge zu Anne bringen. Dort klingelte er und sah Annes Vater vor sich. ""Was willst Du denn hier, Jan?"" Jan schaute Bernd Baum direkt in die Augen und sagte ihm was er wollte. ""Das ist eigentlich egal. Aber Sie sind absolut scharf auf die Braut da drau�en im Wagen und sie werden Anne deshalb erz�hlen, da� Sie noch einmal zur Firma m�ssen und dann zu der Frau da drau�en ins Auto steigen."" Als der Vater sich nach oben zu Anne begab, lief Jan zur�ck zum Auto und erkl�rte Inge, da� sie den n�chsten Mann, der ihr begegne in den Wald fahren w�rde und dort mit ihm Sex haben m�chte. Dann solle sie zur�ckkommen und auf ihn warten. Kaum hatte Annes Vater das Haus verlassen, da ging Jan ums Haus und bewarf Annes Fenster mit Kieselsteinen. ""Anne!"" rief er. Diese �ffnete das Fenster und rief so leise wie m�glich hinunter:""Jan! Was ist wenn Dich meine Eltern erwischen? Aber Du hast Gl�ck, mein Vater ist gerade weggefahren, Du kannst kurz reinkommen."" Reinkommen wollte Jan, und das nicht zu knapp. Als Anne die T�r �ffnete packte er sie wortlos bei der Hand und zerrte sie nach oben. ""Nein, Jan! Heute nicht! Meine Eltern k�nnen jederzeit zur�ckkommen. Das Risiko ist viel zu gro�!"" Jan konnte sagen was er wollte, Anne war nicht zu beruhigen. Also musste er seine Geheimwaffe anwenden. Er blickte ihr direkt in die Augen und sagte: ""Du wei�t ganz sicher, da� Deine Eltern fr�hestens in zwei Stunden zur�ckkommen werden."" Das war offensichtlich Zeit genug, denn Anne setzte sich neben Jan und sagte: ""Ok, bleib ein bi�chen. Aber ich mu� mit Dir reden. Ich geniesse den Sex mit Dir, ich geniesse ihn wirklich, aber bitte la� es uns in Zukunft nur normal machen. Ich wei� nicht warum ich all diese Sachen gemacht habe, aber ich stehe eigentlich nicht so auf die extremen Dinge."" Das war in Ordnung, zumindest zun�chst. Und wenn Jan seine Meinung �ndern sollte, war es ja auch kein Problem, Anne davon zu �berzeugen. Und so k�sste er sie. Sein Schwanz war auf der Stelle bereit. W�hrend ihre Zungen sich ber�hrten hatte Jan bereits seine H�nde unter Annes Bluse und begann ihre kleinen Br�ste zu massieren. Langsam und ohne Hast �ffnete Anne jeden einzelnen Knopf ihrer Bluse, bis sie schlie�lich v�llig offen war und Jan sie ausziehen konnte. Dann legte Anne sich auf den R�cken und Jan begann Ihre Br�ste mit seiner Zunge zu bearbeiten. Er saugte lutschte und bi� in die harten Nippel. Er war sich nicht sicher, ob sie vor Lust oder Schmerzen schrie, doch seine Frage wurde beantwortet, als sie begann sein T-Shirt abzustreifen. Jan erhob sich und streifte Hose und Unterhose ab. W�hrend er sich mit der Zunge wieder ihren Br�sten zuwandte fing er an ihre Hose zu �ffnen. Anne hatte ihre Schuhe l�ngst abgestreift und so war es ein leichtes f�r Jan ihre Jeans komplett herunterzuziehen. Anne atmete laut aus, als Jan ihre M�se streifte und ihren Slip mit den Z�hnen herunterrzog. Nun lag sie endlich da, nackt wie Gott sie geschaffen hatte und geil wie nur was. Jan �ffnete ihre Beine und begann mit seiner Zunge langsam vom Knie ab aufw�rts zu wandern. Anne st�hnte vor Lust. Schlie�lich hatte seine Zunge den Weg zu ihrer Muschi gefunden, w�hrend seine H�nde wieder ihre Titten bearbeiteten. Jan spielte mit seiner Zunge in Annes sensibelsten Gegenden und schmeckte erneut ihren leckeren Saft. Der Druck in Jans Lendengegend war nicht mehr auszuhalten. ""Verdammt, ich will Dich!"" st�hnte Jan laut hinaus. ""Ja, nimm mich jetzt. Hier und sofort!"" st�hnte Anne zur�ck. Jan schnappte sich ein Verh�terli und streifte es �ber. Dann endlich konnte er Annes Pforte durchstossen und seinen Schwanz tief in ihr versenken. Ihre Fotze war nicht so eng wie ihr Arschloch, aber dennoch sp�rten beide jede noch so geringe Bewegung an jedem Millimeter, den sich Schwanz und M�se ber�hrten. Ganz langsam und vorsichtig schob sich Jans Schwanz weiter nach vorne. Er sp�rte ihren ganzen K�rper vibrieren, als seine Eier letztlich an ihrer Muschi stoppten. ""Nimm mich HAAAAART!"" kreischte Anne und Jan zog sie an sich. Anne b�umte sich lustvoll auf und Jan umklammerte ihren R�cken. Als Anne hochgezogen wurde klammerte sie ihre Beine um Jans Hintern. Jan presste Anne weiter an sich und vergrub dabei sein Gesicht in ihren Br�sten. Er ging durch den Raum und presste sie an die Wand. W�hrend er immer wieder zustie� umspielte seine Zunge ihre Br�ste. Anne klammerte sich an seinem Hals fest und st�hnte ihre ganze Lust in die Welt. Jan st�hnte in ihre Br�ste und stie� weiter zu. Annes Wanduhr war l�ngst heruntergefallen, w�hrend Jan stie� und stie�. Anne f�hlte ihn in sich, f�hlte seine ganze Hitze und produzierte soviel Saft, da� es bei jedem der immer h�rter werdenden St��e matschte. Wieder und wieder stie� Jan zu und Anne glaubte die Seele aus dem Leib gefickt zu bekommen. Stossen, Stossen, das war alles was Anne noch wahrnahm und letztendlich kamen beide in einem gewaltigen Orgasmus, der sie zum Schreien brachte. Ihr ""Oooooooooohhhhhhhh"" war sicherlich noch beim Nachbarn zu h�ren, doch das war jetzt nicht wichtig.

Mit einem unglaublichen Gl�cksgef�hl brachte Jan Anne zur�ck zum Bett und legte sich auf sie. Noch lange sp�ter f�hlte sie das wahnsinnige Gef�hl seines erschlaffenden aber noch immer hei�en Schwanzes.

Kapitel 7: Happy Birthday!

Der n�chste Tag war f�r Jan wenig befriedigend. Er hatte am Abend vorher Annes Vater eingeredet, wirklich bei der Arbeit gewesen zu sein und sich von Inge nach Hause bringen lassen. Die Schule war nervend und er und Anne hatten keine Zeit f�r sich bekommen. So blieb ihm nichts anderes �brig, als sich vorm schlafengehen noch einen runterzuholen und den n�chsten Tag abzuwarten. ------------------------------------------------------------------------ ""Happy Birthday, Jan!"", weckte ihn seine Mutter dann am n�chsten Morgen. Vor lauter sexueller Eskapaden hatte Jan fast seinen eigenen Geburtstag vergessen. Er blinzelte seine Mutter an, die jedoch kein Geschenk in der Hand hielt. Jan vermutete das Geschenk am Fr�hst�ckstisch, doch nachdem er sich geduscht und angezogen hatte, bemerkte er einen PC auf seinem Schreibtisch. Wahnsinn, das hatte er nicht erwartet. Wie er sp�ter erfuhr hatten seine Mutter und Gro�eltern f�r ihn zusammengelegt. Von seiner Schwester bekam er einen Joystick dazu geschenkt. Besonders originell war diese ja eh nie gewesen, doch er tat so, als w�rde er sich riesig dar�ber freuen. Gut gelaunt ging er zur Schule, wo Anne ihn mit einem feuchten Ku� gratulierte. Er bekam fast wunde H�nde vom gratulieren und auch Fr�ulein Gerbos lie� es sich nicht nehmen ihn zu seinem 16. zu gratulieren und zugleich darauf Aufmerksam zu machen, welche Verantwortung das neue Lebensjahr f�r ihn bedeutete. ""Jo. Ficken bis ich platze"", dachte Jan, denn er hatte f�r den Abend eine wilde Party geplant, die am Fischteich seines Onkels stattfinden sollte. Er dachte mit Vergn�gen an die M�glichkeit endlich wieder mit Anne allein sein zu k�nnen.

Den ganzen Nachmittag �ber bekam er Anrufe der Verwandschaft und versuchte seine Party bestm�glich zu organisieren. Abends dann ging es endlich los, nicht jedoch ohne von seiner Mutter vorher um einem ma�vollen Alkoholkonsum gebeten zu werden.

Seine Freunde und er lie�en sich Bier und Korn jedoch gut schmecken und kaum jemand konnte noch geradeaus gehen, als die meisten um elf Uhr abgeholt wurden. Schlie�lich waren Anne, Sebastian - sein bester Kumpel, die rassige Angelika und Jan allein am Lagerfeuer neben der H�tte. Die Vorr�te waren fast verbraucht und die Stimmung sank etwas, weil die vier um eins bereits allm�hlich n�chtern wurden. Sebastian w�rde sicherlich als Letzter gehen wollen und auch Anne w�rde nicht vor Jan gehen wollen. Angelika hingegen hatte ein feuriges Temperament und wurde eigentlich nie m�de. Als Angelika um halb zwei zum pinkeln ging, hatte sich in Jan bereits ein Plan gereift und er folgte ihr unauff�llig. Er passte Angelika ab und sah Ihr direkt in die Augen: ""Angelika. Wenn ich frage, was wir als n�chstes machen, schl�gst Du Strippoker vor und bist auch bereit alle Konsequenzen zu tragen!""Er �berredete kurze Zeit sp�ter auch Anne, sich f�r die Idee des Strippokers zu erw�rmen. Sebastian w�rde er nicht �berreden m�ssen, denn dieser war grunds�tzlich mit einem St�nder unterwegs.

Es war bereits halb drei, als Jan Karten holte und scheinheilig fragte, ob jemand eine Idee h�tte, was sie spielen k�nnten. Angelika war wie erwartet sofort f�r Strippoker und auch Anne war von der Idee begeistert. Sebastian blickte Jan ungl�ubig an und dieser spielte ebenfalls den Ungl�ubigen und blickte zur�ck. Wie sich schnell herausstellte, war Angelika klar im Vorteil, denn sie hatte am meisten Kleidungsst�cke an. Sie war f�r ihr Alter erstaunlich gut gebaut und so machte bei ihr im Gegensatz zu Anne auch ein BH Sinn.

Sebastian und Anne hatten ihre Klamotten am schnellsten verloren und auch Jan durfte nur noch drei mal verlieren. Sebastian war bereits sichtlich erregt, aufgrund des Bierkonsums musste er dennoch kurz in die B�sche zum Pinkeln verschwinden. Kaum war Sebastian weg, schlug Jan den beiden M�dels vor, da� jeder, der nackt ist und verliert einen Wunsch des Gewinners erf�llen muss. Jans �berredungsk�nste waren wieder einmal enorm und so h�rte Sebastian bei seiner Wiederankunft erstaunt den Vorschlag der drei. Kurz darauf hatte Anne ihr letztes Kleidungsst�ck verloren und war schlie�lich an der Reihe, Angelikas Wunsch zu erf�llen. Diese wollte genau wissen, ob sie schon einmal mit einem Jungen intim war und wie das erste Mal war. Anne beantwortete die Frage ehrlich und erz�hlte, wie ihr Freund sie mit H�nde und Zunge bearbeitet hatte. Gl�cklicherweise lie� sie den Namen des Freundes aus, doch Jan war sich sicher, da� dies die n�chste Frage von Angelika sein w�rde. Durch Annes Erz�hlung hatte Sebastian einen enormen St�nder bekommen, und sowohl Anne, als auch Angelika grinsten in die Runde. Jans Pr�ngel war genauso steif, doch im Gegensatz zu Sebastian konnte er seine Geilheit noch durch eine Unterhose bedecken. Wenig sp�ter hatte auch er schon seine Erfahrungen schildern m�ssen und so sa�en drei Nackte um das Lagerfeuer und nur Angelika hatte noch Slip und BH an. Auch Sebastian hatte bereits seine sexuellen Erfahrungen berichtet und schlie�lich musste Jan Sebastians Frage nach der Partnerin beantworten. Er tat es wahrheitsgem��, schlie�lich hatte er sowieso vor, da� seine drei Mitspieler die Pokerrunde vergessen w�rden. Und so wurden einige Geschichten ausgetauscht, die alle ziemlich erregte, was vor allem Jan und Sebastian deutlich anzusehen war. Als schlie�lich Angelika erneut gewann, �berraschte sie alle, inklusive Jan mit dem an Sebastian gerichteten Wunsch. Er solle sich hier und jetzt einen runterholen. Sebastian wollte dem Wunsch zun�chst nicht entsprechen und genierte sich gewaltig, bis Anne ihn schlie�lich darauf Aufmerksam machte, da� alle einverstanden gewesen w�ren. Und so schrubbte Sebastian sich einen. Sein Schwanz war durch die erotischen Geschichten bereits sehr erregt und es dauerte nicht lange, bis er kam und sein Sperma zischend in das Lagerfeuer scho�. Sebastian war knallrot im Gesicht und legte es von nun an darauf an, es Angelika heimzuzahlen.

Angelika war sichtlich nerv�s, als sie schlie�lich auch nackt am Feuer sa� und auf den Befehl vom Gewinner Sebastian wartete. Nat�rlich wusste sie genau, was er verlangen w�rde und so sa� sie dann gl�hend vor Hitze und Lust am Lagerfeuer und massierte ihre Muschi mit ihrer Hand. Sie st�hnte laut auf und Jan kam auch ohne einen Befehl von Au�en, als Angelika zum Finale kam und ein lautes ""Jaaaaaaaaaah!""ausstie�.

W�hrend Sebastians Pr�ngel bereits wieder aufragte, war Jans erst einmal v�llig erschlafft. Das konnte Angelika wohl nicht mit ansehen und so befahl sie in der n�chsten Runde ihrer ""Sklavin""Anne Jan wieder aufzurichten. Anne tat es ohne murren und Jans Dongel stand schnell wieder wie eine eins. Doch Angelikas Gl�cksstr�hne war vorbei und so konnte Jan ihr befehlen, seinen Schwanz oral zu erl�sen. Sebastian schaute nicht schlecht, als Angelika wirklich her�berkam und Jans bestes St�ck in den Mund nahm. Jan hielt sich an ihrem Kopf fest und sp�rte ihren hei�en Atem auf seiner Vorhaut. Angelika lutschte und saugte mit einer Hingabe, die Jan nicht erwartet hatte. Sie schien wirklich enorme Lust dabei zu versp�ren. Da� Jan diese Lust versp�rte, war nicht weiter �berraschend. Angelika lutschte und saugte und umspielte seine sensible Vorhaut mit ihrer Zunge. Es dauerte nicht lange und Jan kam. Angelika h�rte mit dem lutschen auf und fing an zu schlucken. Jeden einzelnen Spermaschwall lie� sie gen��lich auf der Zunge zergehen und in ihre durstige Kehle flie�en. Am Ende leckte sie sogar noch seinen Schwanz sauber, ohne da� Jan es verlangt hatte. In diesem Moment zischte es und Jan bemerkte, da� Sebastian erneut Font�nen ins Feuer scho�.

Es begann allm�hlich hell zu werden und Jan wu�te, da� sie nicht mehr viel Zeit haben w�rden. Alle vier waren mittlerweile ziemlich n�chtern, doch dies tat der Lust keinen Abbruch, im Gegenteil. Mit einem Blick auf die Uhr sagte Jan Es bleibt nicht viel Zeit. Ich schlage vor, da� Jeder noch einen freien Wunsch �u�ern darf und dann machen wir Schlu�.""Alle waren Einverstanden, auch ohne direkten Blickkontakt. Da Jan gerade erst seinen Wunsch bekommen hatte, ging es reihum bei Sebastian los, der Angelikas Br�ste schmecken wollte. Echten Sex zu verlangen w�re ihm lieber gewesen, doch so weit wollte er nicht gehen. Angelika gehorchte sofort. Sie legte sich bereit auf den R�cken und lie� sich von Sebastian ablecken. Dieser schmeckte ihre Br�ste immer und immer wieder und nahm schlie�lich auch seine H�nde zur Hilfe. Er wollte und wollte nicht aufh�ren und Jan bef�rchtete schon nicht mehr an die Reihe zu kommen, als Angelika endlich mit einem gewaltigen Schrei kam und Sebastian schlie�lich von ihr ablie�. Er hatte es geschafft, die hei�este Maus der Schule zu befriedigen, wenn das kein gelunger Abend war, dann wu�te er auch nicht. Angelika hingegen hatte erst einmal genug und wollte sich aufs Zusehen beschr�nken. Und so verlangte sie von den Jungs, da� sie beide in Annes Gesicht kommen sollten. Anne schaute sie verwirrt an, war aber bereit, es geschehen zu lassen. Jan war sofort zur Stelle, doch Sebastian mu�te erst durch Angelika dazu gedr�ngt werden. Sebastian war ein wenig mulmig im Magen zumute. Was war, wenn Anne am n�chsten Morgen alles tief bereuen w�rde und er �rger bek�me? Doch schlie�lich stand auch er vor der sitzenden Anne und massierte sein erregtes Teil. Er brauchte nicht lange und ein Schwall seines wei�en Guts spritze Punktgenau auf Annes Nase, wo es langsam auf ihre Lippen tropfte und seinen Weg zum Mund fand, wo Anne es gen��lich aufnahm. Noch w�hrend Sebastian einen letzten Schwall auf Anne abscho� kam auch Jan und er streute seine vier Font�nen quer �ber Annes Gesicht. Da blieb kein Auge trocken, Mund, Kinn, Nase, Haare und auch das rechte Ohr bekamen ihre Ladung ab. Anne war �ber und �ber mit dem wei�en Saft beklebt. Jan beobachtete fasziniert, wie das Sperma ihre Wangen herunterrutschte, sich am Kinn sammelte und dann zwischen ihren Titten langsam herunterflo�.

Schlie�lich war es Angelika, der sie diese ganze Sauerei zu verdanken hatte, und so schnappte Anne sich Baileys, Korn und Rum und verteilte es auf Brust, Bauch und Muschi. Dann verlangte sie von Angelika die Sauerei zu entfernen und diese lie� sich nicht lange bitten.

Angelika spielte mit ihrer Zunge an Annes Lenden herum und nahm den hochprozentigen Mix aus Alkohol und M�sensaft in sich auf. Dann wanderte sie h�her und begann den Bauch zu lecken. In Annes Bauchnabel hatte sich bereits ein kleine Pf�tze gesammelt und Angelika mu�te ihren Brechreiz unterdr�cken, als sie die gro�e Menge an Rum und Korn schluckte. Dann wanderte sie h�her und s�uberte auch Annes Br�ste, zwischen denen sich der Baileys bereits mit dem Sperma vermischt hatte. Angelika nahm die cremige Mischung lechzend in sich auf, wanderte dann zum Kinn und begann den reinen Schwanzsaft zu schlecken. Sie wanderte zu der rechten Wange, leckte dann das rechte Auge sauber, nahm noch ein St�ck vom Hals und dem Ohr mit und wanderte dann �ber die Stirn zur linken Seite. Auch Annes linke Auge und ihre Nase wurden saubergeleckt. Dann schob Angelika das Sperma von Annes linker Wange auf ihre Zunge und arbeitete sich zum Mund vor, um alles auf einmal schlucken zu k�nnen. Ihr Mund war bereits gut gef�llt, doch als sie Annes Lippen ges�ubert hatte, �ffnete diese ihren Mund und versuchte den wei�en Schleim von Angelikas Zunge zu stehlen. Die beiden massierten ihre Zungen gegenseitig, und Anne nahm einen Geschmack von ihrem eigenen M�sensaft, Alkohol Sperma und Speichel wahr und erst nach langen Minuten war sie bereit dieses Gef�hl zu beenden und beide schluckten ihre ganz pers�nlichen Cocktails hinunter. Dann f�hlte Angelika etwas feuchtes, klebriges auf ihren R�cken, denn Jan und Sebastian hatten sich erneut ihrer Last entledigt und spritzten den Schleim vom Arsch geradewegs bis zum Hals hoch. Angelika wollte sich gerade umdrehen, um sich von Anne behandeln zu lassen, doch Jan unterbrach sie: ""Es ist nicht mehr viel Zeit, und ich habe immer noch einen Wunsch frei!""Angelika schaute ihn an. Wollte er etwa sein eigenes Sperma ablecken? ""Doch vorher habe ich noch eine Frage: Nimmst Du die Pille?""Sebastian sah Jan erstaunt an. Wollte er wirklich? Au�erdem hatte er doch gesagt, er sei mit Anne zusammen. Auch Angelika und Anne waren etwas �berrumpelt, doch was immer er auch w�nschte, sie w�rden es ihm gew�hren. Angelika schluckte und erwischte dabei den Rest von Annes ""K�rperlotion. ""Ja.""sagte sie. Mit einem breiten Grinsen antwortete Jan: ""Na dann.""und warf ein B�ndel Kondome ins Feuer. Was er wollte, war nun mehr als offensichtlich. Sebastian �berlegte, ob Jan wohl wollte, da� er Angelika fickte, schlie�lich waren Jan und Anne doch ein Paar. Geil stellte sich sein eben noch zuckender Schwanz auf. Doch Jan wollte alles, nur nicht zusehen. Auch ein gew�hnlicher Fick war ihm nicht genug. Er wollte alles probieren und wann w�rde sich eine solche Chance wieder bieten? ""Sandwich"", sagte er. Sebastian und Anne konnten damit nichts anfangen. Hatte er sie so hei� gemacht um zu essen? Doch Angelika war der Begriff gel�ufig, ohne allerdings je in den Genu� dieser Spielerei gekommen zu sein. Jan sah Annes und Sebastians verwunderte Blicke und lachte laut auf. ""Gruppenfick, Mensch!"" Sebastian war durchaus bereit, sich dem Vorschlag anzuschlie�en. Dennoch war er �berzeugt, da� Anne und Angelika auf keinen Fall darauf eingehen w�rden. Regeln hin und Regeln her. Doch Anne und Angelika hatten Jan in die Augen gesehen und versprochen die Regeln zu befolgen und so konnten sie gar nicht anders, als seinem Wunsch nachzukommen. Doch keiner von ihnen wu�te so genau, wie es funktioniert, und so dauerte es eine Weile, bis sie die richtige Position gefunden hatten.

Jan legte sich auf den R�cken und zog Angelika an sich. Er k�sste sie. Dann zog er ihre Beine auseinander und setzte sie auf seinen noch schlaffen Schwanz. Dann zog er sie vollends an sich und konnte ihre enormen Br�ste auf sich sp�ren. Angelika umklammerte seinen Hals in Ekstase, als sie sp�rte, wie sein Bolzen in ihr wuchs. Sebastian wurde w�hrenddessen von Anne etwas aufgebaut und er kniete sich hinter Angelika. Als diese seinen noch halbschlaffen Schwanz an ihrem Arschloch sp�rte wusste sie, da� es kein Zur�ck mehr gab. Auch Sebastian warf nun alle Bedenken �ber Bord. Er war schon zu weit gegangen, als da� er sich jetzt noch h�tte z�geln k�nnen. Er dr�ckte ihre Arschbacken auseinander und schob seinen Schwanz langsam aber stetig in Angelikas Arsch hinein. Er hatte mit einigen Widerstand zu k�mpfen und Angelika kam bereits, als er seinen Schwanz erst halb in ihren viel zu kleinen Arsch geschoben hatte. Angelika versuchte mit aller Kraft ihren Arsch zu �ffnen und so gelang es Sabastian schlie�lich sein Ding v�llig zu versenken. Doch sein Docht war erst halb angeschwollen und Angelika meinte zu platzen, als er sich erst jetzt, in ihr, zu seiner vollen Gr��e aufb�umte. Erneut durchfuhr sie ein Orgasmus, doch der Schwanz in ihrem Arsch schien sie zu sprengen und so bat sie um eine Pause. Keiner regte sich und die beiden Schw�nze begannen bereits leicht zu erschlaffen. ""Ok! Aber vorsichtig!"", st�hnte Angelika. Durch seinen erschlaffenden Schwanz schaffte Sebastian ihn noch weiter in Angelika reinzutreiben und sie st�hnte, als sie seine Eier an ihrer Rosette sp�rte. Sebastian tat was er sollte und langsam und vorsichtig bewegte er seinen Schwanz in ihrem Arsch hin und her. Er tat es vorsichtig, aber ohne Pause und Angelika schrie vor Schmerzen und Lust. Tiefer und tiefer stie� er in sie hinein und gleichzeitig knallte Jan seinen Schwanz mit einer unglaublichen Wucht in ihre M�se. Sie sp�rte, wie die beiden Schw�nze aneinander, nur durch eine sehr d�nne Haut getrennt, vorbeiglitten und kam erneut. ""Ich kanns nicht halten!"", schrie Jan. ""Schei� drauf! Fick mich so hart Du kannst!"", schrie sie zur�ck. Und genau das tat Jan. Doch Sebastian dachte, er w�re gemeint und knallte ebenfalls sein bestes St�ck mit aller Wucht in ihrem viel zu engen Arsch hin und her. Er zog seinen Schwanz immer wieder ganz heraus und stie� ihn dann wieder bis zum Anschlag hinein. Er rammelte, als g�be es kein Morgen und st�hnte wie ein Wilder. Auch Jan jagte seinen Schwanz immer wieder in ihre klatschnasse Muschi. Die beiden Jungs st�hnten so laut, da� sie Angelikas Schreie noch �bert�nten. Und dann fing sie an zu kommen. Es war verr�ckt. Sie schrie vor Schmerzen und hatte dennoch einen nicht endenden Orgasmus. Ihre Schreie wurden lauter, nun jedoch schrie sie aus Lust. Sie kam wieder und wieder w�hrend Jan und Sebastian ihre Schw�nze synchron immer wieder in ihre L�cher rammten. Jetzt begann auch noch Anne sie abzulecken. Sie fing am Hals an und arbeitete sich immer weiter herab, w�hrend die Jungs ihren Takt immer weiter erh�hten. Anne leckte weiter und erreichte den Rand ihres Arschlochs, wo Sebastian kurz innehielt, um sich seine Eier von Anne lecken zu lassen. Der Schmerz lie� nach, obwohl Jan sie immer noch weiter rammelte. Dann hatte Anne alles sauber geleckt und setzte sich auf Jans Kopf. W�hrend Jan und jetzt auch wieder Sebastian wieder und wieder zustie�en begann Jan Annes Arsch zu lecken. Angelika benutzte nun ihrerseits ihre Zunge um Annes Muschi zu lecken, zwischendurch st�ndig aufb�umend, als die Orgasmen heftiger wurden. Dann kam auch Anne. Sie krallte sich zuckend an Angelika fest und dr�ckte deren Kopf in ihren Scho�. Angelika kam, zuckte, fing an zu sabbern und verst�rkte damit Annes Orgasmen nur noch mehr. ""Ich kommeee!""schrie Jan. Angelika schrie mit dem Gesicht in Annes M�se: Ja! Komm, kommt beide in mir!. Beide Jungs pumpten nun in immer schnelleren, kurzen St��en in Angelika soweit sie konnten. Und das war verdammt nochmal fast schon zu weit! Dann sp�rte sie, wie beide zeitgleich mit ihren Eiern an M�se und Arschloch knallten und wie zwei Schw�lle von hei�er, klebriger Fl�ssigkeit in ihr heraufrauschten. Sie kam und kam und zum Schlu� war es nur noch ein nicht endender Orgasmus. Sie sp�rte, wie sie alle auf einmal kamen, Anne, Jan, Sebastian und sie und dann war alles nur noch ein einziger Orgasmus. Sie sah nichts mehr, roch nichts mehr, schmeckte nichts mehr und sp�rte nichts mehr au�er diesen einen Orgasmus. Dann sp�rte sie �berhaupt nichts mehr und alles herum wurde schwarz.

Kapitel 8: Nachsitzen

Jan wachte mit einem Brummsch�del auf. ""Los Jan! Wir kommen zu sp�t!, rief Anne. Jan sah sich um. Angelika und Sebastian waren l�ngst fort. Dabei wollte er ihnen doch noch ihr Ged�chnis ""ausl�schen"". Nun war es auf jeden Fall zu sp�t. Sollten sie es bereits erz�hlt haben und dann pl�tzlich von nichts mehr Wissen, so w�re das doch sehr auff�llig geworden. Und so konnte Jan nur hoffen, da� die beiden nicht allzu geschockt waren. In der Schule l�sten sich seine Bedenken auf. Beide schienen sich durchaus angenehm an den gestrigen Abend zu erinnern. Nur Angelika versuchte jede Bewegung zu vermeiden, sie zuckte jedesmal ein wenig zusammen, wenn sie sich setzte oder aufstand. ""Klasse"", dachte Jan. Die Beiden w�ren nun auch wohl ohne weitere �berredung zu jeder Schandtat bereit.

Ausgelassen und vergn�gt ging Jan in die Klasse. Es war ihm ziemlich egal, da� er seine Hausaufgaben nicht hatte, schlie�lich war er auf die Schule nicht mehr angewiesen, er konnte alles erreichen wenn er nur wollte. Fr�ulein Gerbos war da nur dummerweise anderer Ansicht und seine Ausrede ""Wozu brauch ich denn die Schule, ich werd auch so stinkreich"" war nicht gerade dazu angetan ihre Laune zu verbessern. Es kam wie es kommen mu�te. Fr�ulein Gerbos rief bei seiner Mutter an und bestellte ihn nach der Schule zum Nachsitzen in das Lehrerzimmer. Sie unterhielten sich lange �ber seine Probleme, ob er Sorgen h�tte, und da� sie nicht zulassen w�rde, wenn er sich gegen seine Ausbildung stellen sollte. ""Aber Petra!""sagte Jan. Fr�ulein Gerbos erwiderte: ""Petra? Ich hei�e Christine"".Die erste H�rde war geschafft. Wenn sie beim Vornamen bleiben w�rden, w�rde das Gespr�ch vielleicht etwas lockerer werden. ""Christine, nun h�r mir doch auch mal zu!"" - ""Nein DU h�rst MIR zu. Au�erdem bin ich immer noch Deine Lehrerin, sprich mich also bitte nicht mit meinem Vornamen an!"". Jetzt wurde es Jan dann doch zu bunt. ""Schau mich genau an, Christine! Du tust genau was ich sage! Und jetzt will ich, da� Du erst einmal den Mund h�lst!""- ""Nat�rlich, Jan "" stammelte sie. Jan war ziemlich sauer �ber die bl�de Behandlung, die Christine Gerbos ihm zukommen lie� und so dachte er sich eine kleine Strafe aus. Zun�chst griff er zum Telefon und rief Inge an. Prost.""- ""Mahlzeit!"", erwiderte Jan. ""Sehr komisch. Wer ist denn da?""- Ich bins Jan! Komm doch bitte mal zur Schule und verge� Deine Sachen von unserem Ausflug nicht!""- ""�h. Klar. Sofort. Bin schon da."", stammelte Inge.

Es dauerte wirklich nicht lange, da stand seine fesche Nachbarin in der T�r. Christines Mund war noch immer versiegelt. Ihre Augen weiteten sich, als Jan Inge befahl, in ihr Dominakost�m zu schl�pfen, doch sie war weiterhin unf�hig zu protestieren. ""Jetzt schaut mich beide mal an und h�rt mir genau zu!"" sprach Jan. ""Inge, Du bist Christines Herrin, sie wird Dir jeden Wunsch erf�llen und Du willst, da� sie ihre Loyalit�t unter Beweis stellt! Ach ja, Christine, Du darfst wieder sprechen ""- ""Oh besten Dank, Du kleines Mistst�ck! Das ganze wird ein Nachsp...""; Sei ruhig!""sagte Inge leise aber bestimmt und Christine gehorchte. ""Ja, Herrin.""(zack) machte es, als Inges Peitsche �ber Christines R�cken sauste. ""Ich habe nicht gesagt, das Du reden sollst! Und nun zieh dich aus!"". Fr�ulein Gerbos entledigte sich ihrer Kleidung so schnell sie konnte. Wow! Was f�r eine Figur! Der einzige Sch�nheitsfehler war ein langer roter Streifen, der quer �ber ihren R�cken verlief. (zack) Ein zweiter Streifen folgte. Inge war perfekt in ihre Rolle geschl�pft. Sie entwickelte eine enorme Phantasie, die selbst Jan �berraschte. Jan war nur Beobachter in diesem unfreiwilligen Rollenspiel. Jedoch ein �u�erst erregter Beobachter. Inge bugsierte Christine auf einen Tisch und fesselte ihre Handgelenke mit der Peitsche. Das andere Ende der Peitsche befestigte sie an einem Deckenhaken, so da� Christine nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte. Dann wurde sie von Inge mit einem Schal geknebelt. Als Inge den Tisch fortstie� war von Christine ein heftiges, ged�mpftes schmerzerf�lltes St�hnen durch den Schal zu sp�ren. W�hrend ihr St�hnen allm�hlich nachlie� besorgte sich Inge eine Kaffeetasse aus der K�che. ""Musst Du nicht ganz dringend? Wolltest Du kleines Mistst�ck nicht immer schon im stehen pinkeln? Also leg los Du kleines Luder!""br�llte Inge ihre Sklavin an. Und Christine hatte wirklich einiges an Fl�ssigkeit gespeichert und lie� es nun raus. Ihre Pisse flo� von ihrem Becken am rechten Oberschenkel, �ber das Knie zum Unterschenkel, flo� weiter �ber den Unterschenkel zum Fu�, wo sie am gro�en Zeh herunterflo�, direkt in die Kaffeetasse, die Inge dorthin hielt. ""Braves M�dchen!""sagte Inge, ""doch Du bist einfach noch zu voll, Dein Arsch mu� auch noch entleert werden"". Wie immer gehorchte Christine und mehrere W�rste klatschten herunter auf den PVC-Boden, nicht jedoch ohne dabei an ihren Beinen Spuren zu hinterlassen. Schlie�lich hatte Inge doch Erbarmen und stellte den Tisch wieder unter Christine. Diese stellte ihre F��e dankbar darauf. schlie�lich band Inge auch noch die Peitsche von dem Deckenhaken ab. Mit einem kr�ftigen Ruck zog sie Christine vom Tisch und stellte sie - immer noch gefesselt - auf den Boden. Den Tisch zog sie wieder weg. ""Auf die Knie!""befahl sie. Christine lie� sich auf ihre Knie fallen. ""Na, da hast Du aber eine sch�ne Sauerei hinterlassen. willst Du das nicht wegmachen?""- ""Hmpf""kam nur als Antwort. Also entfernte Inge den Knebel. ""Wozu hast Du einen Mund? ""fragte sie scheinheilig. ""Mach die Sauerei wieder weg!""Christine beugte sich nach vorne und begann ihre eigene Schei�e zu essen. Sie nahm einige kr�ftige Happen und w�rgte sie herunter. ""Das ist noch nicht sauber!""sagte Inge mit einem Zittern in ihrer Stimme. Jan sah in ihre Richtung und bemerkte, wie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln verschwand. Christine leckte und leckte und machte den Boden wirklich blitzblank sauber. ""Hast Du deinen Arsch denn wirklich sauber geschissen?""fragte Inge. Christine richtete ihren Oberk�rper auf und nickte. Inge ri� sie hoch und br�llte: ""Du l�gst! Schei� alles raus!"" Christine bem�hte sich offensichtlich, sie st�hnte und man sah ihre Arschbacken st�ndig zusammenpressen, doch da kam nichts mehr. ""W�rdest Du mir einen Gefallen tun?""fragte Inge an Jan gewandt. ""Schau doch mal nach, ob auch wirklich alles sauber ist.""Jan verstand nicht sofort und so bugsierte Inge seine Hand in Richtung Christines Arsch. Nur mit M�he konnte Jan seine Faust in ihr Arschloch rammen. ""Schau ganz genau nach, bitte"". sagte Inge und Jan rammte seine Faust immer tiefer hinein, bis es nicht mehr ging. ""Bist Du kr�ftig, Jan?""fragte Inge und fuhr fort ohne eine Antwort abzuwarten. ""Dann versuch doch mal die ungehorsame Sklavin mit einer Hand hochzuheben"". Jan nahm all seine Kraft zusammen und hob seinen Arm in Christines Arsch in die H�he und tats�chlich schaffte er es, da� sie sich hob. Um die Balance nicht zu verlieren dr�ckte Christine ihren Oberk�rper an Jan. Ihre strammen Titten klatschten gegen Jans Gesicht, so da� dieser fast gekommen w�re. ""Hmm. Ist sie sauber?""fragte Inge. ""Jaaa. ""st�hnte Jan. ""Dann la� sie runter.""Jan zog seinen braunen Arm aus seiner Lehrerin heraus. ""Nun sieh Dir an, was Du angerichtet hast.""meinte Inge an Christine gewandt. Mach ihn sauber. Und so leckte Fr�ulein Gerbos Jans Arm solange bis er wirklich sauber war. W�hrenddessen war Inge wiederum in der K�che verschwunden. Sie kam mit einem Salzstreuer zur�ck und kippte ihn auf dem Boden aus. ""Wie ungeschickt von mir. Mach das doch bitte sauber"". Christine tat wie ihr geheissen. Sie schluckte das Salz trocken herunter und leckte auch den letzen Rest fort. Sie hustete trocken. ""Durst?""fragte Inge. Christine schaute sie fast flehend an. ""Kein Problem.""Sie hielt ihr ihre eigene Pisse unter die Nase. Christines Kehle war so trocken, da� sie alles getrunken h�tte. Sie �ffnete verlangend ihren Mund. Doch Inge zog das Glas fort und steckte ihren Zeigefinger hinein. Anschlie�end steckte sie ihren Finger in den Mund und meinte l�chelnd: ""Etwas fad. Willst Du es vielleicht etwas w�rzen?""sprach sie an Jan gewandt mit einen vielsagenden Blick auf seine Hose. Jan lie� sich nicht lange bitten. Sein Kn�ppel stand schon lange knallhart in seiner Hose und wartete nur darauf befreit zu werden. So ri� er seinen Rei�verschlu� auf und schrubbte, ein, zwei mal und go� dann seinen Inhalt in die Tasse. Inge r�hrte die Suppe dann noch mit ihrem Zeigefinger um und gab sie der Christine zu trinken, die sie dankbar annahm. Noch immer erregt meinte Jan: ""Wir sollten sie jetzt nach Hause bringen.""- ""Du hast recht, ""erwiderte Inge. ""Aber erst solltest Du nach Hause. Ist das nicht Dein Fahrrad da drau�en?""- ""Ja.""erwiderte Jan. In Ordnung, dann la�t uns gehen."" Jan wollte sich gerade auf sein Rad schwingen, da hielt Inge ihn auf. ""Moment!""sprach sie und holte ihr Werkzeug aus dem Wagen. Unglaublich schnell hatte sie seinen Sattel abmontiert. Dann befreite sie Christine von ihren Fesseln und befahl Ihr sich auf das Rad zu setzen. Ungl�ubich schaute diese Inge an. ""Du verstehst schon!""maulte Inge. Darauf dr�ckte sie Jan den Sattel in die Hand. ""Christine bringt Dich jetzt nach Hause. Viel Spa�! Deine Hose ist �brigens noch auf.""Jan schickte sich an sie zu schlie�en, als Inge breit grinsend meinte ""wenn ichs mir genau �berlege, solltest Du sie vielleicht auflassen. Dein Schwanz mu� ja trotzdem nicht frieren. Nun komm schon! Schwing Dich in den Sa.. �hm aufs Fahrrad, Christine! Mit einem kurzen Aufschrei setzte sich Christine auf die Stange, die in ihrer M�se weit genug verschwand, da� ihre Arschbacken auf dem Gep�cktr�ger landeten. Jan setzte sich hinter sie und lie� seinen Schwanz in ihrem Arsch versinken. Mit der rechten Hand hielt er den Sattel fest und mit der linken umklammerte er Fr�ulein Gerbos Bauch. Inge gab ihr einen Klaps auf den Hintern und sagte: ""Los gehts"". Christine trat in die Pedale. Zun�chst sehr vorsichtig, dann jedoch schneller. Es war mittlerweile schon nach f�nf Uhr und Jan wohnte fast zwei Kilometer von der Schule entfernt. Zum Gl�ck war es schon recht dunkel, so da� wohl keiner genau erkennen w�rde, was auf dem Fahrrad passierte. Au�erdem fuhr Inge mit ihrem BMW genau neben ihnen und st�rte so die Sicht vor jedem Neugierigen.

Bereits nach wenigen hundert Metern kam Jan. Er wollte seinen Pr�ngel aus Christines Kackloch ziehen, konnte dies jedoch nicht ohne seinen Halt zu verlieren und vom Rad zu fallen. Und so kam es, da� er in k�rzester Zeit wieder steif wurde. Mittlerweile hatte sich Christines St�hnen von Schmerz in Lust verwandelt und mit jedem Tritt in die Pedalen hob sich die eine Arschbacke und senkte sich die andere und massierte dabei Jans Schwanz in einem perfekten Rhytmus. Mit jedem Tritt wurde Jan mehr erregt und auch Christine schien sich kaum noch auf die Stra�e konzentrieren zu k�nnen. Zweimal rutschte sie von den Pedalen ab und bereitete Jan somit ein noch unbeschreiblicheres Vergn�gen. ""Stop! schrie Jan. ""Wir sind da!""- ""Ich fahr nur noch einmal um den Block, BITTE""erwiderte Christine und trat mit aller Kraft in die Pedale. Das hatte Jan noch nicht erlebt. Er fickte seine Lehrerin in den Arsch und sie wollte es. Er brauchte sie nicht einmal �berreden, immer schneller hoben sich ihre Arschbacken und massierten seinen Pr�gel. Als sie erneut nur noch wenige Meter vor Jans Haus waren kam Christine. Er sp�rte, wie sich ihr Arschloch schlo� und �ffnete. Sie gab sich v�llig der Ekstase hin und fuhr gegen einen Bordstein. Beide kippten kopf�ber vom Rad, Christines M�se rutschte aus der Stange, und beide kamen im Beet zum liegen, wobei Jan sie instinktiv immer noch umklammerte. ""Ahhh"" schrie Christine und Jan stie� nun zu so stark er konnte. Er lie� seinen Sattel fallen und umklammerte Christines Titten. Er stie� mehrmals zu und Christine kam weiterhin. Er stie� und sp�rte jede ihrer Zuckungen, bis auch er endlich kam. Beide lagen zuckend im Acker, bis nach einer halben Ewigkeit Inge kam und ""ihre""Christine von Jan fortzog. Jan brauchte eine Weile bis er sich gefa�t hatte und ins Haus ging.

Kapitel 9: Geschwisterliebe

Der Freitag war der letzte Schultag der Woche und begann wie alle anderen auch: Mit Verschlafen. Diesmal verpa�te Jan den Bus, doch er hatte Gl�ck. Als er gerade schnaufend aufgegeben hatte, den Bus zu verfolgen hupte ein BMW neben ihm und hielt. Es war Christine, die zur Schule wollte. W�hrend der Fahrt erz�hlte sie ihm, da� sie jetzt bei ihrer ""Herrin""wohnen w�rde und er sie gerne mal Besuchen kommen d�rfe. Jan versprach darauf zur�ckzukommen und empfahl ihr bei der Gelegenheit nicht in aller �ffentlichkeit von ihrer ""Herrin""zu sprechen. Die Schule verlief nicht sehr ungew�hnlich. Nat�rlich wollten seine Schulkameraden wissen, ob er sich denn gut am�siert habe, letzten Nachmittag. Jan verschwieg, da� er sich tats�chlich am�siert hatte und erz�hlte stattdessen etwas von saubl�den Standpredigten und totlangweiligem Pauken. Das einzig Gute an diesem Schultag war eigentlich nur, da� er wie jeden Samstag recht kurz war.

Zu Mittag erlaubte er sich einen kleinen Scherz mit seiner Schwester. Er steckte ihr heimlich einen Vibrator in die Jackentasche und schaltete ihn ein. ""Was ist denn das f�r ein Brummen?""wollte seine Mutter wissen. ""Keine Ahnung""erwiderte Jan. ""Scheint von der Garderobe zu kommen. Schaust Du mal bitte nach?""fragte sie an Esther gewandt. Murrend stand Jans Schwester auf und ging zur Garderobe. Sie lokalisierte das Ger�usch recht schnell. ""Ich glaub das kommt aus meiner Jacke!"". Vorsichtig griff sie hinein und erwischte den surrenden Vibrator, der zu allem �berflu� auch noch von Jan vorher ""glasiert""worden war. ""Ihh!""stie� seine Schwester hervor. ""Was ist denn, Esther?""fragte seine Mutter. Esther bekam einen knallroten Kopf. Schnell schaltete sie den Vibrator aus und sagte: ""Ohm, nichts""- ""Nichts?""- ""War nur eine Motte.""- ""Ach so. Na dann setz Dich"". Jans Schwester setzte sich und griff zu ihrem H�hnchen. Zu sp�t bemerkte sie, da� immer noch Sperma an ihren Fingern klebte. Doch um nichts in der Welt sollte ihre Mutter Verdacht sch�pfen und so w�rgte sie einen gro�en Bissen herunter, nicht ohne zu merken, da� Jan sie breit angrinste.

Nachdem alle fertiggegessen hatten und das Geschirr abgewaschen war verabschiedete sich Jans Mutter und fuhr in die Stadt um Besorgungen zu machen und Neuigkeiten zu erfahren. Kaum war sie vom Hof, da polterte Esther los: ""Du kleiner Schei�er! Was sollte das? Das findest Du wohl lustig, wenn ich deine Wichse esse, was?""- ""Nein nicht lustig, eher erregend.""erwiderte Jan ruhig und zog sich seine Hose runter. ""Kannst gern noch mehr haben"". Esther war sprachlos. Wie konnte ihr kleiner Bruder nur so mit ihr reden und vor allem so etwas tun? Unbewu�t schaute sie auf sein steifes Glied. ""Und? gef�lls Dir?""Jan hatte wirklich ein ziemlich gutgebautes Teil in seiner Hose sitzen, doch um nichts in der Welt w�rde sie ihrem Bruder... nur eine kurze Zeit sp�ter sa� sie geb�ckt vor Jan und lutschte an seinem Schwanz. Er hatte sie schnell ""�berzeugen"" k�nnen, da� es sehr sch�n sein w�rde und im Moment konnte sie sich wirklich nichts Sch�neres vorstellen, als Ihr Verlangen nach frischem, klebrigen Sperma zu befriedigen. Zuerst umspielte sie Jans Eier mit ihrer Zunge um dann St�ck f�r St�ck weiter nach oben zu wandern und schlie�lich sein ganzes Prachtst�ck mit ihrem Mund zu umschlie�en. Jan st�hnte laut und griff nach Esthers Haaren. Er krallte seine H�nde darin fest und ri� ihren Kopf immer wieder vor und zur�ck. Er rammte seinen Schwanz so tief in ihren Mund, da� sie einen W�rgreiz bekam. Immer wieder scho� ihr Mund vom Sack bis hinauf zur Schwanzspitze hin und her, bis Jan endlich kam. Er ihr scho� seinen Schwall direkt in den Hals, so da� Esther sich mehrmals verschluckte, bis sie endlich alles aufgenommen hatte. Dann leckte sie alles sauber. Als sie seine Spitze mit der Zunge bearbeitete kam Jan erneut. Nur diesmal blieb der gr��te Teil an den Z�hnen und Lippen h�ngen. Minutenlang achtete Esther sorgf�ltig darauf, keinen Tropfen sinnlos zu vergeuden und jeden Schluck kostete sie vorher ausgiebig wie ein professioneller Weintrinker einen edlen Tropfen. Diese Prozedur dauerte so lange, da� Jan mittlerweile v�llig erschlafft war. ""Ich geh pinkeln""sagte er. ""Wozu soweit gehen?""fragte sie. Jan hatte ihr eingeredet, den kompletten Schwanzinhalt in sich aufzunehmen. Konnte er denn wissen, da� sie alles so w�rtlich nehmen w�rde? Aber schlie�lich konnte er seiner Schwester ja auch ruhig mal einen Gefallen tun und er hatte wirklich m�chtig Druck. Und deshalb pisste er ihr in den offenen Mund. Und Esther nahm es dankbar an. Mit leuchtenden Augen schluckte sie alles brav herunter und schien sichtlich entt�uscht, als die Quelle versiegte. Der Anblick seiner schluckenden Schwester bescherte Jan ein euphorisches Gef�hl. Seine Schwester schluckte seine Pisse, nur weil er es wollte. Schnell regte sich wieder etwas in seiner Lendengegend. Um die Sache zu vereinfachen befahl er seiner Schwester einfach ihm jeden Wunsch zu gew�hren.

Und sie tat es.

Sie wehrte sich nicht, als er ihr den Vibrator in die M�se stopfte. Sie wehrte sich auch nicht, als er ihr einen zweiten in den Arsch dr�ckte. W�hrend die beiden Vibratoren in ihr zappelten begann Jan sie mit zwei G�rteln an Hand und Fu� zu fesseln. Dann setzte er sich auf ihren R�cken. ""H�h! Mein Pferdchen, lauf!"" sagte er lachend und Esther setzte sich schwer st�hnend in Bewegung. Er lie� sie nicht eher zur Ruhe kommen, bis beide in Esthers Zimmer angekommen waren. Dort befreite er seine Schwester von ihren Fesseln. Als er sich an den ersten Abend mit seiner Schwester erinnerte dachte er sich, da� es eigentlich Schade sei, da� keine Sahne mehr im Haus war. Doch er war ja ein pfiffiger Junge und wu�te sich selbst zu helfen. Einer Eingebung folgend verschwand er im Badezimmer und fand dort einige �u�erst nutzlichen Dinge. Also entfernte er die schwer arbeitenden Vibratoren und bugsierte seine Schwester unter die Dusche. Dann entbl�tterte auch er sich vollends und schlo� die T�r. Da standen sie nun, Bruder und Schwester gemeinsam unter der Dusche. ""Wie in alten Zeiten"" , dachte Jan. Obwohl das Wasser relativ kalt war, sp�rten beide eine gewaltige Hitze an ihren K�rpern. Jan schnappte sich das Shampoo und sch�umte die Haare von Esther ein. Da es sauber werden sollte, sorgte er daf�r, da� wirklich alle Haare sauber wurden. Esther war sehr wi�berierig und so tat sie es ihrem Bruder gleich. Jan st�hnte auf, als seine Schwester begann seine Lendengegend einzusch�umen. Zuerst wusch sie seine Eier, ging dann jedoch schnell dazu �ber seinen steifen Schwanz zu umgreifen und ihn wieder und wieder von oben nach unten und von unten nach oben einzureiben. Jan zuckte, als er das scharfe Shampoo auf seiner Vorhaut sp�rte. Seine Schwester schien wie besessen. Immer schneller wurde ihre Handarbeit, bis sie schlie�lich den Lohn ihrer Arbeit zu sehen bekam: Das Shampoo in ihrer Hand vermischte sich mit Jans Wichse. Nun war ihre eigene K�rperhygiene gefragt und so bewegte sich ihre Hand in Richtung ihres eigenen Fortpflanzungsorgans nachdem sie sicher war, da� Jan leergepumpt war. Sie rieb die klebrige, �lige Fl�ssigkeit zun�chst langsam kreisend, dann immer tiefer gehend an, bzw. in ihre Muschi. Mittel- und Zeigefinger verschwanden immer wieder in ihrer Liebesgrotte, bis sie schlie�lich mit einem befreienden Schrei kam. Ihre Muschi war nun alles andere als sauber und so sorgte Jan daf�r, da� genug Shampoo in die verschmutzte Gegend kam und s�uberte sie wirklich sehr gewissenhaft. So gewissenhaft, da� sie ein weiteres Mal kam. Als sie dann doch endlich sauber war stellte Jan die Dusche aus - sehr zum Mi�fallen seiner Schwester - und setzte sie auf einen Hocker. Doch damit war die Hygiene noch nicht beendet. Jan schnappte sich etwas Rasierschaum und rieb ihre Muschi damit ein. Dann griff er zur Rasierklinge und entfernte vorsichtig ihr Muschigehege. Einmal zuckte sie dabei leicht zusammen, denn Jan war nun nicht gerade Experte auf dem Gebiet und schnitt ihr ins feuchte Fleisch. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis ihre M�se komplett freilag und die herrlich roten Lappen in voller Pracht zu sehen waren. Dann tat Jan das, was er nach jeder Rasur tat. Er nahm das After-Shave und kippte einen guten Teil davon auf Esthers M�se. Es brannte h�llisch. Esther war hin und her gerissen zwischen Schmerz und Erregung. Sie h�tte gleichzeitig vor Schmerz und Ekstase schreien m�gen. Das sollte ihr Bruder ihr heimzahlen. Und deshalb war sie es nun, die den Schaum nahm und Jans bestes St�ck damit einrieb. Sie nahm ihm die Klinge aus der Hand und rasierte St�ck f�r St�ck von seinem Schwanz frei. Jan h�tte es leicht verhindern k�nnen. Doch der Anblick seiner geilen Schwester erregte ihn viel zu sehr, als das er sie davon abhalten h�tte k�nnen. Er wollte diesen Moment genie�en, egal was er daf�r tun m�sste. Minuten sp�ter war kein Haar mehr zu sehen und Esther griff diabolisch grinsend zum After Shave. Bevor Jan reagieren konnte schob sie seine Vorhaut zur�ck und leerte die Flasche kopf�ber genau �ber seiner Schwanzspitze. Nun war es Jan, der nicht entscheiden konnte, ob er vor Schmerz oder Erregung laut schreien sollte.

Jetzt sollte Esther dann auch das komplette Reinigungspaket bekommen und so schnappte er sich zwei volle Zahnpastatuben und dr�ckte deren Inhalt mit aller Gewalt in ihre nunmehr blankliegende M�se. Wieder unterdr�ckte Esther einen Schrei, jedoch nur solange, bis Jan anfing, die elektrische Zahnb�rste in ihrer Grotte zu versenken und jeden Zentimeter aufs Genaueste zu putzen. Es war ein unglaubliches Gef�hl. Schmerz, Erregung, Ekel und Verlangen vermischten sich zu einem Mix aus purer Geilheit, die Esther ein ums andere Mal kommen lie�. Kurz hielt Jan inne um sich und Esther zu betrachten. Es war wirklich wie in alten Zeiten. Zwei haarlose, unschuldige Geschwister machten im Badezimmer Doktorspiele. Kurz darauf erkannte Jan, da� er sich mit der Zahnpasta quasi selbst bestraft hatte, denn Esther ri� ihn an sich und bugsierte seinen Schwanz durch die wei�e Pfefferminzcreme in ihre M�se. Dann zog sie ihn aus dem Badezimmer heraus und beide erreichten stolpernd Esthers Zimmer, wo sie sich r�cklings auf Bett warf, ohne jedoch Jan loszulassen. Dann drehte sie sich auf die Seite. Jan hatte noch immer den Rasierschaum dabei. Er z�gerte nicht lange und steckte ihn Esther in den Arsch. Er war so sehr damit besch�ftigt, auf den Knopf von der Dose zu dr�cken, das er nicht merkte, wie seine Schwester ihrerseits eine Dose mit Haargel in seinen Hintern bugsierte. Esther warf sich herum, so da� er nun unten lag und sein K�rpergewicht das Haargel ausl�ste. Er war so �berrascht, da� er die Rasiercreme loslie� und Esthers Arsch wieder frei war. Innerhalb k�rzester Zeit war sein Arsch randvoll und das Gel scho� wieder hinaus auf die Bettdecke. Doch der Druck h�rte nicht auf, denn das Treibgas in der Geltube dr�ckte weiter Nachschub in sein Kackloch. Doch auch Esther wurde gef�llt, denn so schnell sich Jans Arsch auch f�llte, so schnell kam er auch und sein Sperma scho� in die M�se seiner Schwester. Als die Dose endlich leer war, war Jan schon nicht mehr f�hig irgendetwas zu tun. Zu sehr hatten ihm der brennende Schmerz der Zahnpasta, der enorme Druck in seinem Arsch und die Ekstase zugesetzt. Er war nicht einmal imstande seiner Schwester zu befehlen ihn in Ruhe zu lassen. Und ohne Befehl lie� sie so schnell nicht von ihm ab. Jan war gekommen, und auch sie wollte nicht unbefriedigt bleiben. Und so bearbeitete sie seinen Schwanz mit ihrer Hand solange weiter, bis er endlich wieder so einigerma�en Stand. Dann setzte sie sich erneut auf ihn und ritt wie eine Besessene. Sie sorgte daf�r, da� Jan noch dreimal in ihr kam. Zumindest war er w�hrend der drei Mal noch geistig einigerma�en anwesend. Esther kam noch wesentlich �fter. Immer wieder und wieder lie� sie seinen Pr�ngel in ihr vor und zur�ck wandern. Sie sorgte auch daf�r, da� ihr anderes Loch bedient wurde, doch das bekam Jan schon nicht mehr mit. Sie kam immer und immer wieder, schien jedoch nie genug zu bekommen. Eine Teufelsaustreibung h�tte nicht heftiger aussehen k�nnen. Sie schrie in Ekstase, w�hrend Jan nur noch schwarz sah. Erst in den fr�hen Morgenstunden lie� sie endlich von ihm ab. Das Letzte was Jan noch mitbekam war, da� sie neben dem Gest�hne und Geschreie noch zu ihm sagte: ""Ich habe da eine �berraschung, ich hab was f�r Dich gebunkert."" Was die �berraschung war bekam Jan nicht mehr mit.

Kapitel 10: Mach mir den Hengst

Am n�chsten Morgen entdeckte Jan das ""Geschenk"" von Esther. V�llig ger�dert wachte er auf. Er lag immer noch in Esthers Bett, seine Schwester lag auf ihm. Auf dem Boden lagen vier leere Sahnedosen, eine weitere steckte noch in seinem Arsch. Das Aas hatte ihn doch glatt mit �ber einem Liter fl�ssiger Sahne vollgepumpt. Wieviel Liter das in gespr�hter Form waren wollte er sich gar nicht ausmalen.

Jan war eigentlich recht kr�ftig. Doch in seinem jetzigen Zustand war nicht einmal in der Lage seine Schwester von sich zu hieven. Und Esther war eher zierlich gebaut. ""Esther!"" - ""Hmm?"" - ""Wach auf, Esther!"" . M�de schlug seine Schwester die Augen auf. Es dauerte einen Augenblick, bis sie richtig wach war. ""Morgen Bruderherz! Was ist los? Hast Du schon wieder Lust?"" Jan traute seinen Ohren kaum. Was f�r einen D�mon hatte er da blo� heraufbeschworen? ""Sieht so aus."" fuhr sie mit einem Blick auf seinen harten Schwanz fort. Jan versuchte ihr fast flehend zu erkl�ren, da� eine Morgenlatte nicht notgedrungen Geilheit bedeutete, doch Esther ritt schon wieder auf ihm, bevor er den Satz zu Ende sagen konnte. Mittlerweile war es jedoch auch f�r Jan wieder erregend, seinen Schwanz in eine triefende Muschi zu halten. Doch er durfte sich von seiner Schwester nicht unterbuttern lassen. Deshalb nahm er all seine Kraft zusammen und schmi� Esther auf die Seite. Er wu�te, da� er sie nicht loswerden w�rde, wenn er sich nicht auf der Stelle etwas einfallen lie�e. Dieser Eindruck verst�rkte sich noch, als er bemerkte, wie seine Schwester zu einer weiteren Sahnedose griff. Blitzschnell ri� er ihr die Dose aus der Hand. Und w�hrend Esther noch verdutzt schaute, hatte er ihr die Dose auch schon in den Arsch geschoben und sie auf den R�cken geschmissen. Wieder war das mittlerweile vertraute Ger�usch einer sich leerenden Sahnedose zu h�ren. ""Ahhh"" schrie seine Schwester, als sich die Sahne entleerte und er ihre Beine auseinanderzog. Er umklammerte Esthers Oberschenkel fest mit beiden H�nden und zog sie an sich. Er stie� seinen Schwanz immer tiefer und h�rter in ihre M�se. Sein Rhytmus wurde schneller und schneller, w�rend sich die Sahne dem Ende neigte. Esther h�rte gar nicht mehr auf am ganzen K�rper zu vibrieren, was Jans Geilheit noch verst�rkte. Er rammte seinen Pr�ngel brutal zwischen ihre freiliegenden Lappen und knallte dabei immer wieder mit seinen Eiern an ihren schwitzenden und zuckenden K�rper. Schlie�lich explodierte er in ihr mit einem gewaltigen Schrei.

Gerne h�tte er seiner Schwester die Sauerei vom Vorabend heimgezahlt, doch der jetzige Fick hatte schon alle seine Kr�fte in Anspruch genommen. So ging er leicht benommen unter die Dusche und es dauerte recht lange, bis aus seinem Arsch keine Sahne mehr flo�. W�hrend er sich rasierte fa�te er den Entschlu�, in Zukunft sich seiner Morgenlatte nie wieder selbst zu entledigen.

Kurz nach dem Mittagessen verabschiedete sich seine Mutter. Sie hatte zusammen mit seinen Gro�eltern und Annes Eltern 10 Tage Urlaub in der Schweiz gebucht.

Kaum war sie fort, da klingelte Anne an der T�r. Sie wollte mit ihm ins Schwimmbad gehen, doch Jan war davon nicht allzusehr angetan. Weder war er zu sportlichen H�chstleistungen f�hig, noch sollte man die Spuren des gestrigen Abends sehen k�nnen. Deshalb schlug er Anne vor, doch lieber einen Tag in der Natur zu verbringen. Anne war von der Idee begeistert und deshalb rief Jan Inge an, ob sie ihn nicht abholen k�nne. Wenig sp�ter sa�en die beiden dann auch schon in Inges Auto. Auch Christine war dabei. Und so fuhren sie schlie�lich fort und erreichten ca. eine Stunde sp�ter einen Bauernhof mit angrenzendem Wald. Dort packten sie ihre Picknicksachen aus und machten es sich richtig gem�tlich. W�hrend Jan vorsichtig den hei�en Kaffee trank kam ein Bauer vorbei. ""Moin!"" rief Jan. ""Moin"" erwiderte der Bauer. ""Sagen sie mal, was halten Sie denn auf den Weiden hier?"" erkundigte Jan sich. ""Pferde"" rief der Bauer von seinem tuckernden Trecker zur�ck. ""Ich z�chte hier Turnierpferde. Willst Du sie einmal sehen?"" Jan wollte und so schleifte er Anne mit, w�hrend Inge und Christine dankend ablehnten. ""Es ist gerade Begattungszeit"" , meinte der Bauer als sie im Stall angekommen waren. ""Die junge Dame m�chte vielleicht lieber drau�en warten."" sagte er mit einem vielsagenden Blick in Jans Richtung. Anne wollte eigentlich auch mitkommen, doch Jan versprach ihr sofort zur�ckzukommen und so wartete sie drau�en vor dem Stall. ""Die Hengste wissen ganz genau, wann sie d�rfen und wann nicht."" sagte der Bauer. ""Nur wenn die Stute bereit ist verstr�mt sie einen Duft, der ihm sagt, da� er an der Reihe ist. Doch man kann der Natur auch ein wenig nachhelfen."" Mit diesen Worten schnappte sich der Bauer eine Spr�hdose, bei deren Anblick Jan sofort schlecht wurde. Er spr�hte ein wenig von dem Gas auf eine Pferdeattrappe. ""Das Ding benutzen wir, um seinen Samen abzuzapfen"" sagte er. ""Ist eine Selbstkonstruktion"" f�gte er nicht ohne Stolz hinzu. Hinter dem vermeintlichem Loch der Stute befand sich ein gr��erer Hohlraum, in den sich der Bauer nun legte und ein Glas plazierte. ""Ganz wichtig ist es den Hengst nicht zu fr�h freizulassen, sonst gibt es eine ziemliche Sauerei"", sagte der Bauer grinsend. Dann kroch er wieder heraus und lie� den Hengst herein. ""Das ist Johnny, unser Prachtexemplar"" , meinte er. Und Johnny lie� sich nicht lange bitten. Mit einem Satz sprang er auf die vermeintliche Stute und fing an sie zu bearbeiten, ganz so wie Jan es bereits im Video gesehen hatte. Als der Hengst dann fertig war brachte der Bauer ihn wieder in seinen Stall, nahm das Sperma und verzog sich. ""Ich mu� los aufs Acker,"" sagte er. ""Kannst Dich gerne etwas umschauen, aber versuch besser nicht Johnny zu streicheln!"" .

W�hrend der ganzen Zeit hatte Anne neugierig durch die offene Stallt�r gesp�ht und das ganze Treiben beobachtet. In ihrem Kopf h�rte sie Jans Worte, die er beim Videoabend zu ihr gesagt hatte:""Anne, du findest es geil, einen Hengst ficken zu sehen, Du wirst geil schon alleine wenn Du ein Pferd siehst und denkst dann nur noch an Sex."" Jan hatte seinen Befehl bisher nicht aufgehoben und so schlich sie sich sichtlich erregt in den Stall w�hrend Jan drau�en nach ihr suchte. Sie lief schnell zu Johnny und bestaunte sein enormes Teil, da� nun schlaff nach unten hing. Ganz vorsichtig und fast ehrf�rchtig nahm sie es in beide H�nde und bewegte sie langsam vor und zur�ck. Der Hengst hatte ein enormes Standverm�gen, denn sie sp�rte, wie sich bereits wieder etwas in ihren H�nden regte. Als der Hengst zu schnaufen begann bef�rchtete Anne von seinen Hufen erschlagen zu werden und so zuckte sie schnell zur�ck. Allerdings hatte sie vergessen, die Tore zu schlie�en und so rannte Johnny heraus. Sein Schwanz erschlaffte genauso schnell, wie er wuchs und Anne war ein wenig entt�uscht. Doch sie konnte ihr Verlangen nicht aus dem Kopf kriegen. Deshalb schnappte sie sich die Spraydose und kroch in die Pferdeattrappe. Sie verspr�hte etwas von dem Zeug und sah durch das Loch, wie der Hengst auf sie zugerast kam. Mit einem gewaltigen Knall rammte er sein Teil in das Loch und Anne konnte von innen beobachten, wie es immer wieder rein und rausgestossen wurde. Das falsche Pferd wackelte bei jedem Sto� bedrohlich und Anne hatte schon Angst, da� es auseinanderfallen w�rde. Sie konnte jedoch nicht ihren Blick von dem Loch lassen, in dem der Pr�ngel immer wieder hineinsauste. Mit der rechten Hand st�tzte sie sich ab, w�hrend sie mit der Linken in ihre Hose griff und ihre Muschi bearbeitete. Sie st�hnte vor Lust, w�hrend der Hengst seinen Schwanz immer wieder nur Zentimeter vor ihren Augen zum stehen brachte. Sie sah alles und starrte gebannt auf das Treiben. Nur kurze Zeit sp�ter hatte sie einen Orgasmus und im Moment der h�chsten Lust sah sie pl�tzlich gar nichts mehr. Der Hengst hatte seine Last genau in ihre Augen entladen. Es dauerte eine Weile, bis sie sich ihre Augen freigewischt hatte. Sie nahm sich eine Handvoll Sperma und schluckte es herunter. Es schmeckte irgendwie anders als Jans Wichse, viel w�rziger. Anne atmete schwer. Niemand sollte merken, was hier vor sich gegangen war, deshalb versuchte sie jedes St�ck Sperma, das sie erwischen konnte zu entfernen. Ihre Erregung war l�ngst abgeebbt, als sie fertig war, ihre Gedanken kreisten nur darum, ja nicht erwischt zu werden und ihre Haare waren immer noch verklebt.

Doch als sie durch das Loch den Hengst am enderen Ende des Stalls sah, war sie schon wieder auf 180. Auch im erschlafften Zustand war der Anblick seines Fickbolzens atemberaubend. Anne rang mit ihren Gef�hlen, doch Jans Befehl vom Videoabend war st�rker als ihre Scham. Deshalb dr�ckte sie erneut auf auf die Spr�hflasche. Es war dem Hengst fast anzusehen, da� er �berrascht war, da� die Stute schon wieder bereit war. Dennoch wuchs sein D�del erneut zur vollen Gr��e und er schickte sich an, das Loch erneut zu f�llen. Diesmal drehte Anne sich um. Im sicheren Abstand hielt sie ihre M�se an das Loch, so da� der Hengst Zentimeter vor ihrer Muschi zum stehen kam. Das Gef�hl des vibrierenden Gestells und die Hitze des nur wenig von ihr entfernten Schwanzes lie� ihre Geilheit ins Unerme�liche wachsen. Dann geschah das, was Anne l�ngst bef�rchtet, aber v�llig verdr�ngt hatte. Der Hengst stie� so hart gegen das Gestell, da� der Kopf des Holzpferdes an der Wand zerbarst und Anne nach hinten gedr�ckt wurde. Sie sa� eingekeilt zwischen den Holzbalken und hatte ihre M�se nun direkt am Loch. Noch ehe Anne reagieren konnte sp�rte sie den Pferdeschwanz in sich. Geistesgegenw�rtig hielt Anne ihre rechte Faust vor ihrem Mund, so da� niemand ihren Schrei h�ren konnte. Nat�rlich war ihre M�se viel zu klein f�r dieses Unget�m und so konnte der Hengst sein Teil nicht wieder aus ihr herausziehen. Vielmehr zog er Anne komplett aus dem Gestell w�hrend der Holzarsch brach. Der Hengst war irritiert und verwirrt und versuchte mit aller Gewalt seinen Pr�ngel freizubekommen. Anne wurde zur�ckgeschleudert und rutschte noch etwas weiter auf den enormen Bolzen. War es auch nur ein Millimeter, so dachte sie doch, er w�rde sich Meter in ihr bewegen. Trotz ihrem Schmerz versp�rte Anne eine noch nie dagewesene Erregung. Der Hengst lief apathisch in der Scheune herum und schlug immer wieder mit seinen Hinterl�ufen aus, w�hrend Anne fest unter ihm hing und hin und hergeschleudert wurde. Die ganze Karusselfahrt bekam ihr sehr schlecht und so kotzte sie sich die Seele aus dem Leib w�hrend sie gleichzeitig mehrere Male kam. Der Hengst hielt kurz inne und verschnaufte, dann begann er wieder im Kreis zu laufen und sein Docht bewegte sich immer wieder Millimeter auf und ab, konnte sich aufgrund ihrer Osgasmen nun jedoch erst recht nicht mehr befreien. Anne konnte nicht anders. Sie stie� ihren Schmerz und ihre Lust mit einem wilden Schrei heraus. Das brachte den Hengst nur noch mehr in Rage und so lief er immer schneller, wodurch sich sein Schwanz nur noch schneller in ihr bewegte.

Mittlerweile war Jan in die Scheune gest�rmt, da er den Schrei geh�rt hatte. Hilflos mu�te er zusehen, wie der Gaul seine Anne bearbeitete. Diese bekam von seiner Anwesenheit gar nichts mehr mit. Sie schlo� ihre Augen und lie� es einfach willenlos geschehn. Noch eine lange Weile lief der Gaul immer wieder im Kreis herum, w�hrend sich sein Pr�ngel Millimeter um Millimeter tiefer bohrte. Es waren nicht viel mehr als sein Schwanzkopf in Anne, doch das war mehr als genug. Ihren Schmerz sp�rte Anne schon nicht mehr, wohl jedoch die Wellen der Orgasmen, die sie durchstr�mten. Auch wenn Jan ihr in die Augen h�tte sehen k�nnen und ihr befehlen w�rde, bei Pferden nur noch Ekel zu versp�ren, das Gef�hl des enormen Teils in ihrem K�rper war einfach zu pr�sent um sich dagegen zu erwehren. Die Tortur und die Freude schien nicht Enden zu wollen, und Anne war nahe an einer Ohnmacht. W�hrend Anne die ganze Zeit von Orgasmen durchschossen wurde, kam nun endlich auch der Hengst. Sie sp�rte einen unglaublichen Schwall von hei�er Fl�ssigkeit in sich und war nicht einmal imstande alles in sich aufzunehmen. Doch raus konnte die Wichse auch nicht, wie ein Korken steckte der Pferdepr�ngel in ihrem Loch. Sie sp�rte, wie sich ihr K�rper von dem Druck nahezu aufbl�hte, bis der Druck schlie�lich so stark war, da� der Kolben aus ihr herauskatapultiert wurde und Anne auf den Sandboden geschleudert wurde. Sofort st�rmte Jan herbei und zog Anne von dem Gaul fort. Sie bekam nicht mit, wie Jan sie aus der Scheune zog. Auch wie er sie zur�ck zu Inge und Christine schleppte bekam sie nicht mit. Das Erste was sie immer noch benommen wahr nahm, war da� sie neben den drei auf dem Boden lag und das Sperma immer noch aus ihrer M�se quoll.

Kapitel 11: Gefangener der Lust

Die Nacht �ber blieb Anne bei Jan. Er wollte sie in ihrem jetzigen Zustand nicht nach Hause bringen. Er lie� sie in seinem Bett schlafen und machte es sich auf der Couch bequem. Am Morgen erwachte er wie immer mit einer Morgenlatte. Doch Anne war sicherlich nicht imstande ihm zu helfen. Also nahm er erneut die Hilfe seiner Schwester an. Heute war wieder Schule und so schleppte er sich und Anne in den Bus. W�hrend des ganzen Vormittages sprach Anne kein Wort. Nach der Schule lie� Jan sich und Anne von Inge und Christine abholen. Anne war noch immer k�sewei�, als er sie zuhause ablieferte.

Jan wu�te nicht so recht, wie er den Nachmittag verbringen sollte. An Anne war in den n�chsten Tagen wohl nicht zu denken. Und so besuchte er Inge. Diese sa� in ihrer Stube und lie� sich von Christine Kaffee bringen. ""Hallo, Jan!"" rief sie. ""Was verlangst Du von mir? M�chtest Du wieder zusehen wie ich Christine z�chtige?"" Doch Jan war irgendwie nicht so recht in Stimmung. Gedankenlos schl�rfte er den Kaffee, den Christine ihm nackt auftischte. Doch wieso sollte er sich denn bem�hen? Er war doch hier bei einer Expertin. Also blickte er Inge in die Augen und sagte: ""Danke, aber heute will ich Dir einmal einen Gefallen tun. Von nun an bin ich Dein Sklave. Ich habe Dir genauso zu gehorchen wie Christine."" Wenn Inge zu weit gehen sollte, k�nnte er ihr jederzeit in die Augen sehen und die Sache abbrechen. Inge stutzte kurz, war dann jedoch schnell in ihre Rolle geschl�pft.

""Los Christine! Bring den Sklaven in meine Gem�cher!"". Und Christine tat, was ihr befohlen wurde. Jan wurde in das Schlafzimmer gebracht und er wehrte sich nicht. Dann befahl Inge ihm, sich auf das Bett zu legen. Kaum er hatte er ihrem Befehl gehorcht, begann Christine auch schon auf Inges Anweisung hin ihn an H�nden und F��en zu fesseln. Ein wohliges Prickeln durchfuhr Jan. Denn in Wirklichkeit war ja er es, der die F�den in der Hand hielt. Ein Blick und Inge w�rde zahm wie ein Lamm sein. Vielleicht sollte er sp�ter den Spie� umdrehen und Christine zur Herrin und Inge zur Sklavin machen? Doch zun�chst wollte er dieses Spiel soweit wie m�glich zuende spielen. Jan erschauderte, als Inge ihm die Augen verband und begann seine Klamotten mit einem Messer aufzutrennen. Doch dann zuckte er zusammen, Inge hatte ihn mit der Peitsche quer �ber die Brust geschlagen. Das ging zu weit. ""Stop! "", rief er. Doch seine Augen waren verbunden und so konnte er Inge keine Befehle erteilen. Er h�tte sich selbst in den Hintern treten k�nnen. Wie hatte er nur so unachtsam sein k�nnen. Nun war er den Beiden vermutlich Stunden hilflos ausgeliefert. ""Der Sklave widerspricht?"" meinte Inge. Dann werden wir ihn wohl z�chtigen m�ssen. Jan erwartete einen weiteren Peitschenschlag, doch stattdessen passierte nichts. Es war still im Raum.

Kurze Zeit sp�ter vernahm Jan das Ger�usch von Fu�tritten. Dann wurde irgendetwas irgendwo hineingesteckt und Jan sp�rte pl�tzlich kaltes Metall auf seinem Schwanz. Pl�tzlich klickte es und Jan vernahm ein saugendes Ger�usch. Im gleichen Moment wurde sein Docht nach oben gezogen. Mit einer eiskalten Luft saugte der Staubsauger an seinem D�del und schien ihn schier abrei�en zu wollen. Es war ein kaltes erniedrigendes Gef�hl. Trotzdem wurde sein Glied steifer und steifer. Er sp�rte wie es bereits recht eng im Staubsaugerrohr steckte. Dann sa� er v�llig fest. Der Sauger jaulte laut, doch Christine (oder Inge?) machte keine Anstalten ihn abzustellen. Dann endlich h�rte es auf zu ziehen. Inge mu�te das Saugerrohr von der Maschine abmontiert haben, denn das Ger�usch h�rte nicht auf. Dann sp�rte er wie ein Faden oder etwas �hnliches auf seinem Pint landete. Was hatten die beiden blo� vor? Als endlich der Sauger abgestellt wurde, atmete Jan auf. Jedoch nicht lange. Denn pl�tzlich versp�rte er irrsinnige Schmerzen. Die Beiden gossen hei�es Wachs durch das Staubsaugerrohr. Das Wachs flo� am Metall entlang hinunter auf seine Vorhaut und brannte h�llisch. Jan schrie wie am Spie�. Der Schmerz lie� erst nach, als die unterste Wachsschicht sich zu erh�rten begann und somit einen Schutz vor dem weiter oben liegenden Wachs bildete. Sein steifer Schwengel war von den Eiern bis zur Schwanzspitze mit mittlerweile abgek�hlten Wachs eingeschmiert. Dann fiel Jan in einen tiefen Schlaf.

Er wachte auf, als er die Stimmen von Anne und Esther h�rte. ""Tag, Inge!"" h�rte er Anne sagen. ""Hast Du Jan gesehen?"" Jan schrie so laut er konnte ""Hier, Anne! Hilf mir! Bitte!"" Dann h�rte er, wie vier Paar F��e in Richtung Schlafzimmer trampelten. ""Jan, was?"" h�rte er Anne sagen. ""Sie lassen sofort meinen Bruder frei!"" . Das mu�te Esther gewesen sein. ""OK. Ich werde ihn freilassen, wenn Ihr es w�nscht. Aber unter der Bedingung, da� Ihr mir erst zuh�rt! Kommt mit in die K�che."" Na endlich, bald w�rde er wieder frei sein und es diesem Mistst�ck heimzahlen. Es dauerte eine ganze Stunde, bis endlich wieder etwas zu h�ren war und Jan hatte schon bef�rchtet, Inge h�tte mit den beiden etwas angestellt. ""Ich wei� nicht, Inge"" h�rte er Anne sagen. Esther erwiderte: ""Ist er nicht schuld, da� Du von einem Pferd gefickt wurdest?"" - ""Ja schon. Aber..."" einen Moment sp�ter: ""Und wir k�nnen die Sache jederzeit abblasen, wenn wir wollen?"" ""Selbstverst�ndlich"" antwortete Inge. Was zum Teufel abblasen? Was hatte Inge blo� vor? ""Hallo, Sklave!"" begr��te ihn Inge. ""Anne und Esther sind zu Besuch. Freust Du Dich denn gar nicht?"" - ""Und wie ich mich freue! Los! Holt mich hier raus!"" ""Nananana"" erwiderte Inge. ""Zuerst einmal habe ich den beiden versprochen ihnen zu zeigen, wie sie Dich unter Kontrolle halten k�nnen. Freu Dich, Du hast jetzt zwei weitere Herrinen, denen Du gehorchen darfst!""

Das konnte doch nur ein dummer Scherz sein. ""Anne!"" rief Jan w�tend. ""Ruhig Sklave!"" erwiderte diese nur und kicherte albern. ""Du wirst mich jetzt sofort freilassen!"" br�llte Jan. Da sauste auch schon ein Peitschenhieb auf seine Brust. ""Du mu�t ihm zeigen, wer die Hosen anhat!"" sagte Inge und schlug erneut zu. ""Er mu� froh sein, wenn Du nur von ihm verlangst Dir die F��e zu lecken. So, und nun z�nde die Kerze an, Anne"" Jan h�rte wie ein Streichholz entz�ndet wurde. Was dann geschah bekam er zun�chst nicht mit. Als jedoch hei�es Wachs an seinen Eiern hinunter �ber sein Arschloch zum Bettlaken flo� wu�te er Bescheid. Sie hatten seinen Schwanz angez�ndet! Jan sp�rte wie die Flamme immer n�her an seine Vorhaut kam. Es war bereits so hei�, da� Jan in einer Tour schrie. Dann wurde endlich der Docht ausgemacht und seine Schwanzspitze wurde wieder etwas k�hler. Schlie�lich sp�rte er, da� sich jemand auf seinen Pr�ngel schwang. Und zwar mit soviel Elan, wie es nur Esther zustande bringen konnte. Er sp�rte, wie sie auf seinem mit Wachs umschlossenen Schwengel ritt.

Esther juchzte und st�hnte wild. W�hrenddessen war Jan mehr damit besch�ftigt, seinen Schmerz zu unterdr�cken. Denn sein Schwanz wollte steif werden, konnte es aber nicht, da das Wachs ihn daran hinderte. W�hrend Esther vor Lust st�hnte, tat Jan es ihr gleich, jedoch st�hnte er vor Schmerzen. Jan hatte eine Menge Wachs um seinen Schwanz und deshalb war er gr��er, als Esther es jemals f�r m�glich gehalten hatte. Schlie�lich wurde das Wachs von Jans Schwanz gesprengt und Esther ritt weiter auf ihm. Das Wachs scheuerte an Esthers Innenhaut und an Jans Pr�ngel. Wachs und Schwanz f�llten Esther soweit aus, da� es unm�glich war, Jan komplett zu f�hlen. Esther ritt wie der Teufel und kam. Sie hatte einen unglaublichen Orgasmus. Doch es sollte nicht eher vorbei sein, bis es wirklich vorbei war. Und so kam sie immer und immer wieder, bis auch Jan endlich kam. Schwei�, Sperma und Wachs vermischten sich in Esthers Fotze zu einem harten, schleimigen Brei. Dann lie� sie von ihm ab. Inge befahl Christine, Esther von innen zu s�ubern. Esther kam erneut, als Christine ihre Hand immer wieder in ihre M�se steckte und das Wachs herausholte. Jan hatte w�hrenddessen kaum M�glichkeit, sich zu entspannen, denn Inge setzte sich auf sein Gesicht und pisste ihm mitten in den Mund. Jan hatte einige Male zu schlucken, bis er den Saft heruntergeschluckt hatte. Er wagte nicht, sich zu wehren, zu sehr war ihm der letzte Peitschenhieb im Ged�chnis. Dann setzte sich Anne auf sein Gesicht. Er h�rte, wie Inge ihr zuredete: ""Mach es! Wenn er Dir gehorchen soll, dann mu�t Du ihn erniedrigen!"" Und so sp�rte er erneut, wie die Pisse seine Kehle herunterquoll. Anne schien enormen Druck zu haben, denn der Schwall wollte nicht aufh�ren. Jan h�tte nicht wirklich erwartet, da� es damit nun vorbei sei, und so lie� er auch noch Christine und Esther in seinen Mund schiffen.

Jan f�hlte sich erniedrigt. Er war behandelt worden wie ein Wurm und konnte doch nichts gegen die Frauen tun. Willenlos nahm er wahr, wie Inge sich erneut auf ihn setzte. ""Du kennst das Ritual, Jan, oder?"" fragte Inge scheinheilig. Dann sp�rte er die Schei�e in sich plumpsen. Jan w�rgte. Dennoch schluckte er die Br�he artig herunter. Auch Christine und Anne schissen in seinen Mund. Esther hatte wohl noch Nachwirkungen von der ""Sahneschlacht"" , denn ein fl�ssiger Schwall �belschmeckender Schei�e scho� v�llig �berraschend in seine Kehle. Das war zuviel f�r ihn. Er kotzte Esthers Schei�e direkt zur�ck an ihre Arschbacken. ""Du alte Sau!"" schrie Esther. ""Das machst Du wieder weg!"" . Zwei Peitschenhiebe von Anne bekr�ftigten den Wunsch von Esther. Also leckte Jan seine eigene Kotze, vermischt mit Esthers D�nnschi� auf. Dabei mu�te er sich stark zusammenrei�en, um nicht erneut zu kotzen und das Ganze von vorne durchmachen zu m�ssen.

Schlie�lich hatte er es doch geschafft und so lag er immer noch gefesselt wimmernd im Bett. Er h�rte die vier tuscheln und sp�rte dann, wie er mit einem Ruck auf den Bauch gedreht wurde. ""It's Partytime!"" rief Anne, die mittlerweile Blut geleckt hatte und steckt Jan einen Luftballon in den Arsch. Dann kippten sie ihm irgendeine z�he Fl�ssigkeit in den Luftballon im Arsch. Was immer es war, es schien sehr schwer zu sein und �bte einen enormen Druck auf seine inneren Arschw�nde aus. Eine Ewigkeit sp�ter, in der er zwischen Bewu�tsein und Bewu�tlosigkeit schwankte sp�rte er, wie die So�e aus seinem Arsch heraus durch die Ritze auf die Bettdecke tropfte. Darauf hatte Inge nur gewartet. Irgendetwas befestigte sie am Luftballon. Dann wurde Jan von Esther, Christine und Anne nach oben gehievt. Als die drei ihn loslie�en, hing er immer noch hoch in der Luft. Irgendwie hatten sie seinen Arsch an der Decke befestigt, jedenfalls zog etwas an dem Luftballon in seinem Arschloch und hielt ihn oben.

Dann wurde es still. Jan wu�te nicht, genau, wie lange er weg gewesen war, als er jedoch aufwachte, hing er immer noch verkehrt herum an der Decke. Er sp�rte, wie eine Hand seinen Schwanz bearbeitete. ""Er wacht auf!"" rief Inge. Dann fl�sterte sie ihm ins Ohr: ""Wei�t Du, Anne m�chte von Dir wirklich hart gefickt werden."" Dann sp�rte Jan, wie er bei den F�ssen gepackt und gedreht wurde. Beinahe zeitgleich h�rte er ein peitschendes Ger�usch und der Druck, der seinen Arsch festhielt lockerte sich. Er st�rzte zu Boden und landete genau auf Anne. Sein Gesicht wurde von ihren Titten wie ein Airbag gebremst, doch sein erigierter Schwanz knallte mit voller Wucht auf ihr Becken. Anne schrie leise auf. Jan schrie auch, aber so laut er konnte. Es war nicht gerade gesund, mit einem harten Schwanz irgendwo gegen zu knallen. W�hrenddessen platzte der Ballon in seinem Arsch und sein K�rper wurde �ber und �ber mit dem Inhalt bedeckt. Dann wurde er in Anne hineingeschoben und fest an sie angebunden. Jan sp�rte, wie er mit drei paar H�nden immer wieder in Anne hinein und hinausgeschoben wurde. Immer wieder wurde sein schmerzender Schwanz in ihre Grotte gesto�en. Anne kam laut schreiend. Und auch Jan konnte sich nicht mehr halten. Mit einem lauten Schrei kam er in ihr. Doch er war immer noch angebunden, und so sp�rte Anne sofort, als sich sein Schwanz wieder regte. Die ganze Nacht wurde Jan immer wieder in Anne hineingesto�en. Als er endlich losgebunden wurde, wartete auch schon seine n�chste Herrin auf ihn. Tagelang wurde Jan immer wieder und wieder mehr ohnm�chtig, als bei Bewu�tsein gefickt. Sein Dasein bestand aus St�hnen ,Schreien und immer wieder aus Kommen. Ihm wurde keine Pause geg�nnt. Immer wieder wurde sein Schwanz in irgendeine M�se oder irgendein Arschloch gesto�en und immer wieder mu�te er die Frauen befriedigen, ohne Pause. Es stie� und stie� 60 Minuten die Stunde, 24 Stunden am Tag. Am zweiten Tag war er nicht viel mehr als eine Marionette. Er lie� sich hin und her schubsen und sp�rte, wie Anne, Esther, Christine oder Inge? kamen und sein bestes Teil fest umschlossen. Was am dritten Tag kam, wu�te er nicht mehr. Nur hin und wieder erlangte er kurz sein Bewu�tsein. Orientierungslos, ohne jegliches Zeitempfinden schw�rte er sich jedesmal, wenn er kurz erwachte um erneut zu kommen und Bewu�tlos zu werden, da� er es ihnen heimzahlen werde. Irgendwann, wann immer sie ihn endlich die Augenbinde abnehmen w�rden. Er betete, da� dies eines Tages geschehen w�rde. Tag f�r Tag, Woche f�r Woche. Eines sch�nen Tages w�rde er sich r�chen...

The end... perhaps...

 

 

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user Conte: puh, das war eine lange Fantasygeschichte, aber gut.

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