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Heidi Teil 1
Autor: B�serOnkel
Story-Codes: (pedo, rape, g5)
Textbereich:
Es war 1880 und Heidi verstand die Welt nicht mehr. Erst musste sie zu ihrer Tante ziehen da ihre Mutter gestorben war und noch bevor sie trauern, sich an neue Umgebung gew�hnen konnte, sollte sie auch schon wieder weiterziehen zu ihren Gro�vater hoch in den Bergen. Mit ihren erst 5 Jahren konnte sie mit all dem einfach nicht umgehen. Sie traute sich nicht einmal zu widersprechen und f�gte sich nur noch. Der Aufstieg war sehr beschwerlich, ihr Gro�vater lebe sehr abgeschieden von allen anderen in einer einsamen H�tte oben auf dem Berg. Seit stunden hatte sie kein einziges Haus mehr gesehen, bis sie endlich ans Ziel kam. Der Horror schien auch hier kein Ende zu finden. Das Haus war lediglich eine heruntergekommene alte Holzh�tte. Sehr klein und wirkte sch�big. Auch ihr Opa, der gerade aus der H�tte trat, schaute nicht anders aus. Weinend versuchte Heidis Tante ihren Vater zu erkl�ren das sie einfach kein Kind gebrauchen kann gerade, da sie selber kaum Geld hat um f�r sich Essen zu kaufen, geschweige denn ein Kleinkind noch mit zu ern�hren. Sie stritten heftigste und lange, was die kleine Heidi nur noch mehr niederschlug. Keiner wollte sie. Festgeklammert an ihre Tante hatte sie einfach nur noch den Wunsch zu ihrer Mutter zu gehen und all das hier zu vergessen. Pl�tzlich sch�ttelte ihre Tante sie voller Wut ab und ging Richtung Tal ohne sich auch nur einmal umzublicken. Voller tr�nen br�llte sie nur noch, das sie ihren Vater nie wieder sehen will. Nun stand sie ganz alleine da, ihr Gro�vater drehte sich um und ging zur�ck in die H�tte, schloss die T�r und die kleine Heidi, die mit ihren 5 Jahren schon einiges ertragen musste stand v�llig verwirrt da konnte nur noch bitterlich weinen. Nach gut 10 Minuten fasste sie allen Mut zusammen und ging auf die schwere alte T�r der H�tte zu. Sie brauchte all ihre Kraft um diese zu �ffnen. Ihr Gro�vater sa� grimmig am Kamin und kochte was zu essen. Wer hat dir erlaubt meine H�tte zu betreten!? br�llte er sie an. ich...ich....mir ist kalt....und ich habe Hunger brachte sie nur leise schluchzend hervor. Er betrachtete sie lange und voller misstrauen. was soll ich mit dir machen? Das leben hier oben ist hart und man muss arbeiten k�nnen. Was kannst du schon tun? er drehte sich wieder Richtung Kamin. aber....es ist so kalt da drau�en...ich wei� nicht wo ich hin soll sie fing an lauter zu weinen. GENUG, Br�llte der grimmige Gro�vater. geh die Stufen dort hoch und leg dich schlafen, ich werde mir schon �berlegen was du hier tun kannst Heidi ging die alten wackeligen Stufen nach oben und versuchte ihren Hunger zu vergessen. Unter dem schmalen Dach war das Heulager der Ziegen. Sie versuchte sich so gut es ging ein Bett aus dem Heu zu bauen und sich mit knurrenden Magen schlafen zu legen. Der Aufstieg und das ganze leben war aber zu viel f�r die kleine 5 j�hrige und sie fiel in einen tiefen Schlaf. Sp�t abends wurde sie von einen Schrei geweckt. Erst dachte sie an einen Traum, doch dieser Schrei wiederholte sich �fters und im Takt. Heidi verstand einfach nicht wo er herstammen sollte, bis auf ihren Gro�vater und sie, war keiner hier oben. Es war ein Schrei der nach viel Schmerz klang. Sie �berlegte lange ob sie einfach weiterschlafen sollte, doch die Neugier lies ihr keine Ruh. Sehr langsam ging sie die Stufen hinab. Die H�tte war leer, also m�sste Gro�vater drau�en sein. Vielleicht sucht er auch nach dem Grund der Schreie, die nun immer lauter zu werden schienen. Bevor sie aber raus ging, klaute sie schnell eine Kartoffel die im Topf �brig war. Sie hatte noch nie gestohlen doch der Hunger brachte sie um den Verstand. Mit aller kraft �ffnete sie wieder die T�r und ging in die K�lte hinaus. Die schreie wurden immer lauter und schiene von der R�ckseite der H�tte zu stammen. Sie klangen hier zwar lauter aber seltsamer weise irgendwie nicht menschlich. Wiederholt berlegte sie, einfach wider schlafen zu gehen, doch mit all ihren Mut ging sie doch um die H�tte herum und verstand immer weniger, den dass was sie sah ergab einfach keinen Sinn f�r sie. Die Schreie wurden von einer Ziege ausgesto�en, ihr Gro�vater stand hinter der Ziege mit heruntergelassener Hose, doch warum tat er das und warum weinte die Ziege so bitterlich? Gro�vater was tust du da? Vor Schreck sprang er auf, sein harter Schwanz glitt mit viel Fotzenschleim aus der M�se der Ziege. VERDAMMT NOCH MAL. Ich H�tte dich einfach mit einen Stein erschlagen sollen! Was f�llt dir ein mich zu st�ren? er funkelte sie b�se an und voller Schreck lie� Heidi die Kartoffel fallen die sie gestohlen hatte. Beklaust du mich etwa?! Ich lass dich hier bernachten, schlag dir nicht deinen Sch�del ein und du wagst es mich noch zu beklauen? er jetzt bemerkte er, das er noch immer die Hose unter hatte und sein nun wieder schlaffer Schwanz im Mondschein ihr entgegen leuchtete. Er �berlegte eine weile. Es scheint als ob ich f�r dich doch noch Verwendung haben w�rde Er zog die Hose hoch, packte die verwirrte Heide an der Schulter und ging mit ihr in die H�tte zur�ck. Er entkleidete sich schnell. Er schien nicht oft zu baden, er stinkt erb�rmlich und sein nasser Schwanz wirkte auf Heidi noch immer sehr befremdlich. Da sie vorher so was noch nie gesehen hat. zieh dich aus! langsam wuchs sein Schwanz wieder an. was? sie verstand nicht was er von ihr will, doch aus reinen Instinkt hatte sie eine unglaubliche Angst. Zieh dich verdammt noch mal nackt aus als ob du baden willst und zeig mir deine Fotze! er br�llte sie an doch irgendetwas klang in seiner Stimme seltsam, doch sie hatte viel zu viel angst um zu widersprechen. Sie gehorchte vor Angst. Ihren alten roten Rock zog sie �ber ihren Kopf aus, entledigte sich ihrer Schuhe, zog das Hemdchen aus und zog ganz langsam ihr langes Unterh�schen aus und legte alles fein s�uberlich zusammen auf einen Stuhl. Voller angst musste sie feststellen das Gro�vaters Ding zwischen den Beinen nun noch viel gr��er aussah als noch bei der kleinen Ziege da drau�en. komm verdammt noch mal endlich in das Bett! Es wird zeit das du f�r deine Unterkunft und Essen arbeitest Sie legte sich auf Bett und lag v�llig versteift r�cklings da. Er stand noch mal auf und holte vom Tisch einen kleinen Teller mit Schmalz und setzte sich zu ihr, packte sie mit einen kr�ftigen griff an den beide Beinkn�chel, riss ihre Beine hoch und spreizte sie mit dem Griff, wie beim wickeln von Kleinkindern. Der Anblick lie� ihn jeden Verstand verlieren, seit Jahren schon fickte er nur seine Ziege hinterm Haus in den Arsch und in die Fotze, aber so was geiles hier ist ein Geschenk des Himmels. Er griff in den Teller und schmierte ihr eine dicke Ladung Schmalz an die blanke M�se mit drei Finger und keifte sie nur an jetzt bleib gef�lligst ruhig liegen, dann �berlebst du das vielleicht auch Kurz �berlegte er, ob die M�se oder der kleine Arsch die erste Ladung erhalten sollte, doch die wild zuckende Fotze war einfach zu einladend. Sein Schmalz verschmierter Zeigefinger, suchte nach dem Eingang der kleinen M�se und ohne viel erbarmen oder auch nur den Anzeichen von Vorsicht rammte Gro�vaters der kleinen Heidi, den Zeigefinger bin zum Anschlag, durch das Jungfernh�utchen in die M�se und begann sofort sie brutal zu fingern. Die kleine Heidi wusste nicht wie ihr geschieht und hatte das Gef�hl das Gro�vaters ihr ein Messer immer wieder da unten reinrammt. Sie schrie wie noch nie in ihren leben zuvor, den ein solcher Schmerz war ihr bisher nicht bekannt. Sie bemerkte nicht einmal das sie ihre Blase entleerte, was ihren Opa aber noch geiler machte, denn er fingerte immer schneller und rammte den Finger immer fester in sie rein. Mit einen mal lie� er von ihr ab, so hatte sie das erste mal Zeit zu betrachten was er ihr antat. Ihr kleines Lululoch brannte wie die H�lle und war knall rot. Blut war �berall und sie musste k�mpfen nicht ohnm�chtig zu werden. Voller angst sah sie wie er seinen gro�en schmutzigen Schwanz nun mit Schmalz einrieb. So meine kleine Ziege, es ist dein erstes mal und deswegen darfst du aussuchen wo du meinen Schwanz rein bekommst heute Abend. Entweder du bekommst ihn in deine kleine M�se oder ich weite dein Arsch damit! Sie hatte kein Schimmer von was er sprach, doch eins wusste sie. Der w�rde niemals da unten bei ihr passen. Voll verheult und in Panik konnte sie nur noch bitte.....nicht.....nicht noch mal mein....mein Lululoch Er l�chelte nur und legte sich auf dem R�cken neben ihr aufs Bett. wusste ich doch gleich das du eine kleine Ziege bist dies es lieber in den Arsch will. Wie du willst. Steh auf und hocke dich mit deinen kleinen Arschloch auf meinen Schwanz! Sie wusste einfach nicht was er von ihr will, versuchte sich aber vorsichtig auf sein Glied zu setzten. Er st�hnte laut auf, als ihre Rosette seine 20x5 cm ber�hrte. gut.....jetzt reite mit deinem geilen Loch auf meine Schwanz du kleine Ziege sie wippte etwas vorsichtig hin und her, doch es passierte nat�rlich nichts. Bis er sie pl�tzlich ans Becken packte und fest auf sein Glied dr�ckte. Heide sp�rte wie sich ihr kleiner After langsam weitete und brannte wie verr�ckt. Gro�vater....nein....bitte nicht......auuu....das...das tut......AHHHH noch bevor sie den Satz beenden konnte, stie� ihr Opa ihr die Eichel durch den After, der durch den viel zu dicken Schwanz leicht einriss. JAAA JETZT REITE DU KLEINE ZIEGE! sie riss sich von seinem Griff los und versuchte zur T�r raus zu fl�chten. Doch der ganze Unterleib Stich nur noch brutalen Schmerz aus und sich brach kurz vor dem Bett zusammen. Er Sprang vom Bett griff ihre Harre und schleifte sie daran zum Tisch, legte sie �ber diesen und begann weiter sie anal zu ficken. Erst 3-5-7cm...immer tiefer. Dieses enge Loch war einfach unbeschreiblich. Kreischend konnte die kleine f�nf J�hrige Heidi nichts weiter tun, als es zu erdulden. Sie hatte das Gef�hl, als ob Gro�vater ihr den Popo in zwei H�lften riss. Laut st�hnen trieb er sein viel zu dicken Schwanz immer tiefer rein und mit abartigen lauten stie� er zu guter letzt, seinen ganzen Monsterschwanz in die Kleine und schoss seinen Samen tief in sie. Ruckartig zog er seinen blutverschmierten Schwanz aus ihr raus und ging Richtung Bett. das war ein guter Anfang. Jetzt geh hoch und schlafe. Das werde ich t�glich von jetzt an mit dir machen und solltest du zicken, schmei�e ich dich hier von einer Klippe, kein Mensch wird dich vermissen Laut weinend brauchte Heidi ewig bevor sie endlich wieder oben in ihren Heu lag und dort noch ewig wach lag und wimmerte. Ihr ganzer K�rper schien zu zerrei�en und sie hatte panische Angst vor den n�chsten Morgen.
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