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Hanni und Nanni - Weihnachtsspezial
Rege Betriebsamkeit herrschte auf Lindenhof. Der Heilige Abend r�ckte immer n�her und damit auch die Ankunft der geladenen G�ste die besonders von Hanni mit Spannung erwartet wurde. Zu dem Stress f�r die notwendigen Vorbereitungen kam ja noch, dass die aus dem vor drei Monaten in der N�he geschlossenen Waisenhaus nach Lindenhof gebrachten M�dchen immer noch nicht vollst�ndig integriert waren. Einhundertdreiundvierzig M�dchen im Alter von vier bis siebzehn Jahren waren nach Lindenhof gebracht worden (siehe Hanni 8). Immer wieder lehnten sich vor allem die �lteren gegen ihre Erziehung heftig auf. Die Erzieherinnen und Helferinnen hatten somit alle H�nde voll zu tun. �Wir m�ssen dringend ein Exempel statuieren“, sagte Hanni zu Fr�ulein Theobald. Dabei sah sie der Frau allerdings nicht ins Gesicht sondern betrachtete mit l�sternem Funkeln den Adventskranz. Wie jeden Morgen im Advent wurden dort vier Sklavinnen mit dem Kopf nach unten und gespreizten Beinen an dem riesigen, von Tannenzweigen geschm�ckten, gusseisernen Rad aufgeh�ngt. Sie waren die lebenden Kerzenhalter. Gewaltige rote Kerzen ragten aus ihren weit aufgedehnten Kinderm�sen hervor. Hannis Idee war es gewesen, zu diesem Zweck besonders stark tropfende Kerzen zu besorgen. Sobald sie angez�ndet waren, liefen bald Str�me von hei�em rotem Wachs auf die herunterh�ngenden M�dchen. Zuerst rann es auf die kleinen Fotzen, rann �ber die zarten Schamlippen, die kleinen zuckenden Popos. Hei�er Wachs begrub die kleinen Kitzler unter sich, rann den Schamh�gel herunter �ber Bauch und Titten der lebenden Kerzenhalter. Mit goldenen Kordeln hatte man die Br�ste der M�dchen geschm�ckt und gleichzeitig stramm abgebunden. �berall steckte Weihnachtsschmuck – Engel, Tannenb�ume und vieles andere – dem man die Aufh�nger abgenommen und durch lange spitze Nadeln ersetzt hatte, in den zarten K�rpern der lebenden Kerzenhalter. �Was stellst du dir den vor?“ wollte Fr�ulein Theobald wissen. Lautes Geschimpfe und das knallen einer Peitsche �bert�nte ihre Stimme. �Lass das, bring sie zu uns… Ihre Schwester auch“, befahl Hanni der Helferin die mit ihrer Riemenpeitsche heftig auf en R�cken eines etwa siebzehn Jahre alten M�dchens einschlug. Hannis Befehl wurde sofort Folge geleistet und so stand das M�dchen, w�tend auf Hanni und Fr�ulein Theobald blickend und dessen zwei Jahre j�ngere Schwester vor ihnen. �Du Sau… Dir schneide ich irgendwann die Titten ab… du, du…“ Hanni griff einer Helferin in den Arm, als diese das w�tende M�dchen ohrfeigen wollte. �Wenn hier jemand die Titten abgeschnitten bekommt, dann du und deine Schwester“, meinte Hanni ohne jegliche Erregung erkennen zu lassen. Eiskalt sah sie dem wesentlich �lteren M�dchen in die Augen. Schon mehrfach hatte sie sich Tanja vorgenommen und Strafen an ihrem wunderh�bschen Teenagerk�rper vollzogen der deutliche Spuren hinterlassen hatte. Hanni hatte aber schnell herausgefunden, dass sie Tanja noch viel mehr strafen konnte, wenn sie vor deren Augen die j�ngere Schwester Astrid statt ihrer bestrafte. Und so wollte sie es auch jetzt machen. �Elisabeth, ich habe gestern Abend geh�rt, dass die K�chin sagte, wir h�tten zu wenig Braten“, sagte Hanni zu Fr�ulein Theobald. �Hier ist einer.“ B�se Tanja angrinsend, deutete sie mit ausgestrecktem Zeigefinger auf deren Schwester. �Ich glaube bestimmt, dass mir Ulrich dabei hilft, sie zu grillen.“ Dicht an Tanja herantretend zischte sie: �Und du musst dabei zusehen, wie deine Schwester gegrillt und gegessen wird.“ �Neiii….“, schreiend sank die Siebzehnj�hrige zu Boden. Zu oft hatte sie in den Wochen ihrer Anwesenheit auf Lindenhof erlebt, wie gnadenlos Hanni ihre Versprechen wahr machte. Und schon mehrfach wer ihre Schwester f�r Sachen bestraft worden, die sie getan hatte. �Damit du auch gleich kapierst, wie ernst es mir ist, d�rft ihr gleich hier, in der K�che bleiben.“ Auf einen Wink von ihr wurden Tanja und Astrid in die K�che geschleift und mit hoch erhobenen Armen an von der Decke h�ngende Ketten befestigt. Die Ketten wurden etwas hochgezogen und die M�dchen konnten nur noch auf den Zehenspitzen stehen. �Wurst oder Braten“, fragte die dickliche K�chin auf die M�dchen deutend. �N�, die sollen nur zuschauen. Die Kleine wird �bermorgen gegrillt und die andere ist das Weihnachtsessen f�r unsere Sklavinnen. Allerdings m�ssen die sich schon mit Rohkost begn�gen.“ Grinsend ging Hanni zu Tanja und biss ihr in die H�ften. Das hilflose M�dchen schrie gellend auf. �Na, wenn du jetzt schon so schreist, wirst du ja eine hervorragende Tafelmusik abgeben, wenn unsere Sklavinnen erstmal angefangen haben, ganze St�cke aus deinem Hurenk�rper zu rei�en. Kannst dich schon mal mit dem Gedanken anfreunden. Aber vorerst kannst du beruhigt sein. Dir wird keiner ein H�rchen kr�mmen, denn du sollst mit allen Sinnen erleben, wie wir deine kleine Schwester lebend ausnehmen, ihr den dicken Grillstab zur Fotze rein und zum Maul rausstechen, deine Schwester wie ein Schwein daran befestigen und sie dann �ber den Grill h�ngen. Du wirst ihre Schreie h�ren, wenn ihre sch�ne wei�e Haut sich �ber dem lodernden Feuer br�unt. Sie wird kleiner und kleiner. Das Wasser in ihrem sch�nen K�rper verdampft. Zuerst wird sie Blind und dann… Aber warte es ab, du wirst dabei sein.“ �Du stehst im Weg. Wir haben schlie�lich was zu tun“, maulte die K�chin Hanni aus. An kurzen massiven Ketten f�hrte sie zwei kleine, etwa acht Jahre alte Knaben in ihr Reich. Ihre kahlrasierten K�pfe gl�nzten im Licht der starken Lampen. Die Jungen waren ein Geschenk einer Freundin der Direktorin. Ketten rasselten. Zwei K�chenhilfen griffen einen der Knaben, legten ihn auf die Chromblitzende Arbeitsplatte und wickelten die Ketten stramm um seine Fu�gelenke. �Sieh gut hin“, sagte Hanni zu Tanja w�hrend der Junge mit dem Kopf nach unten hochgezogen wurde. Mit stahlhartem Griff zwang sie das M�dchen in die Richtung zu sehen. Der hilflose Knabe wimmerte vor Angst, als sich die dicke K�chin mit einem langen scharfen Messer vor ihn hinstellte. Tief in seinem Inneren ahnte das Kind was mit ihm geschehen sollte. Vor Angst verlor er die Kontrolle �ber seinen K�rper und seine Blase �ffnete sich. Ein gelber Strahl sprudelte aus seinem kleinen Schw�nzchen hervor. �Immer die gleiche Sauerei“, maulte die K�chin und gab Anweisung die Pisse des Knaben aufzuwischen. Diese Arbeit wurde von zwei Sklavinnen ausgef�hrt, die zum K�chendienst abgestellt waren. Kaum waren sie fertig, blitzte das Messer in der speckigen Hand der K�chin auf. Aus dem Mund des h�ngenden Knaben drang ein schmerzhaft r�chelnder Laut, als die Klinge mit einem Schnitt seine Kehle durchtrennte. Sto�weise, in dicken Strahlen rann das Blut aus dem zuckenden Knabenk�rper in eine gro�e Edelstahlsch�ssel, die man schnell unter seinen Kopf gestellt hatte. Sein kleines Schw�nzchen wurde noch einmal hart, dann verstummte sein R�cheln und die Zuckungen wurden weniger und weniger. Die Sch�ssel wurde zur Seite gestellt und der K�rper auf die st�hlerne Arbeitsplatte gelegt. Das lange scharfe Messer der K�chin trat in Aktion. Mit einem sauberen Schnitt �ffnete sie den kleinen K�rper vom Schambein bis zum Hals. Systematisch begann sie Ged�rme und Innereien zu entfernen. Alles wurde zur Weiterverarbeitung in gesonderte Sch�sseln gelegt. Als sie fertig war, wurde der leerger�umte Knabenleib ausgewaschen und mit �l und duftenden Kr�utern eingerieben und danach in einen gro�en K�hlschrank gelegt. Halb ohnm�chtig vor Angst hatte der andere Junge zusehen m�ssen. Unter seinen F��en hatte sich eine Lache gebildet. Vor Angst hatte er die Beherrschung �ber seine Blase verloren. Als ihn nun die Helferinnen packten und die dicken Ketten nun um seine zarten Fu�gelenke schlangen versuchte er sich verzweifelt zu wehren. Er trat, biss, schrie und winselte um Gnade, doch es half ihm nichts. Wie zuvor sein Leidensgenosse baumelte er mit dem Kopf nach unten �ber dem Tisch und sah, wie eine neue Sch�ssel unter seinen Kopf gestellt wurde und das Messer in der Hand der K�chin auf seinen Hals zukam. Hanni st�hnte leise auf, als sie sah, wie der zweite Junge geschlachtet wurde. Aus ihrem Scho� lief der Saft in Str�men heraus und sie musste sich beherrschen, sich nicht vor aller Augen die Muschi zu reiben. Auch Fr�ulein Theobald erregte dieser Anblick ungemein und sie hauchte Hanni leise ins Ohr: �Kommst du gleich auf mein Zimmer, Schatz?“ �Ja“, hauchte Hanni f�r alle anderen unh�rbar zur�ck. Zitternd sah sie zu, wie die K�chin den K�rper aufschnitt und alles daraus entfernte. Mit ungl�ubigem Entsetzen hatten Tanja und Astrid zusehen m�ssen wie die Jungen geschlachtet wurden. Aus ihren schreckgeweiteten Augen rannen Tr�nen der Angst und des Mitleids. Tanja riss in hilfloser Panik an ihren Ketten und �ffnete ihren Mund zu einem lauten Schrei. Ganz am Anfang hatte sie noch geglaubt, Hannis h�tte ihre Drohung nur ausgesprochen um ihr Angst zu machen. Doch nachdem sie jetzt hatte mit ansehen m�ssen, wie zwei kleine Jungen wie die Schweine abgestochen und geschlachtet wurden, verlor sie vor Angst um ihre Schwester fast die Besinnung. Nichts und Niemand w�rde diese kleine Bestie davon abhalten, ihr perverses Versprechen wahr zu machen. �Nimm mich, h�nge mich �ber den Grill, aber verschone meine Schwester. Du wirst keinen Klagelaut �ber meine Lippen kommen h�ren“, weinte sie. �Ts, ts, ts… Kein Klagelaut? Schade, wirklich schade… H�ttest du jetzt gesagt, du w�rdest winseln schreien, h�tte ich es mir ja vielleicht doch anders �berlegt. Aber so…? Ich liebe die Musik eurer Schreie, sie erregt mich… Und deine Schwester schreit bestimmt ganz laut… H�r mal…“ Hanni dr�ckte den Mund auf eine von Astrids herrlich prallen Jungm�dchenbr�sten und biss in das empfindliche Fleisch. Wie zu erwarten, schrie das gepeinigte M�dchen laut auf. �H�rst du…? Das ist die Musik die mich erregt. Und jetzt halt dein Sklavenmaul sonst schneide ich dir auf der Stelle die Zunge heraus.“ �Nei… Ahhh… Oh Gott neiiiin…“ Spitze angstvolle Schreie erf�llten die gro�e K�che. Drei M�dchen, alle dreizehn Jahre alt, mit berauschend sch�nen K�rpern, beginnenden fraulichen Rundungen und bereits gro�en festen Br�sten wurden in die K�che gesto�en. Auch sie waren ein Geschenk einer Freundin der Direktorin. Das M�dchen das geschrieen hatte, hatte gesehen, wie der zweite bratfertig zubereitete Knabenk�rper in den K�hlschrank gelegt wurde. Es war sein j�ngerer Bruder gewesen. Ohnm�chtig sank das Kind zu Boden, doch ein Eimer eiskalten Wassers holte es rasch in die grausame Wirklichkeit zur�ck. Die dicke K�chin betrachtete eingehend die M�dchen, dann hatte sie sich entschieden. �Die da“, deutete sie auf das rundlichere der drei jungen M�dchen. Pr�fend kniff sie dem M�dchen in die gro�en, fraulichen Pobacken und nickte. �Aus der machen wir Schinken und Wurst.“ Das laut nach seinem Bruder schreiende M�dchen und ein weiteres wurden neben Astrid und Tanja aufgeh�ngt. Nackte Angst schaute aus ihren jungen Augen. Fr�ulein Theobald fl�sterte der K�chin etwas ins Ohr und die nickte zustimmend. �Hole sofort Hubert in die K�che“, befahl sie einer ihrer K�chensklavinnen. Dann legte sie einige scharfe Messer und anderes Werkzeug. Das sich heftig str�ubende M�dchen wurde mit dicken Ketten um die Armgelenken aufgeh�ngt und unter seine F��e eine gro�e st�hlerne Wanne geschoben. �Wozu braucht die denn Hubert?“ wollte Hanni wissen. �Du bist reichlich neugierig“, kicherte Fr�ulein Theobald leise. �Aber bitte, warum soll ich es dir nicht sagen. Hubert ist auch J�ger. Die Kleine hat eine sehr sch�ne, makellose Haut und ich dachte, da k�nnte man ein sch�nes Lederkleid f�r dich draus machen.“ �Geil“, st�hnte Hanni. �Du meinst Hubert soll ihr wie einem Kaninchen die Haut abziehen? Lebend?“ Hanni zitterte vor Erregung. �Ja, und damit sie uns nicht so schnell umkippt, spritze ich ihr was von Doktor Leiders Spezialmittel.“ �ber die Lippen des M�dchens kam kein Ton, als ihr Fr�ulein Theobald die Nadel in den K�rper stach. Nur grenzenlose Angst flackerte in seinen gro�en braunen Augen. Nadine hatte mit ihren dreizehn Jahren schon zu viel erlebt um sich noch irgendwelche Hoffnung zu machen. Mit f�nf Jahren war sie von ihren Eltern verkauft worden. Zuerst hatte sie einem reichen Mann dienen m�ssen. Kurz nach ihrer Ankunft hatte der sie aufgepeitscht und dann genommen bis sie bewusstlos geworden war. Er hatte ihr alles M�gliche in die kleine Scheide gesteckt, sogar Kakteen und lebende Aale. Mehr Tod als Lebend war sie dann an ihre Herrin verkauft worden, die ihrer nun �berdr�ssig geworden war. Als man sie in den kleinen K�fig setzte, um sie nach Lindenhof zu schicken, hatte ihr ihre Herrin mitgeteilt, welches Schicksal sie erleiden solle. Nadine wusste, dass sie sterben w�rde. Es war dem jungen M�dchen auch recht, nur der Tod konnte es von seinen t�glichen Qualen erl�sen. Nur ein letztes Mal noch w�rden Schmerzen ihren K�rper martern, dann w�re es vorbei. Hubert kam in die K�che und als er h�rte, was er machen sollte, wurde sein m�chtiger Schwanz steinhart. Pr�fend, als sei sie ein St�ck Vieh, kniff er in Nadines Fleisch, dann sah er die Direktorin an und sagte: �Ich nehme an das ich nicht mehr als zwei Teile daraus machen soll. Dann empfehle ich einen schnitt unterhalb des Bauchnabels und dann ziehen wir ihr ein Teil herunter und das andere bis zum Hals hoch. Das wird aber eine Weile dauern und ganz sch�n laut werden.“ �Oh was seid ihr nur f�r Bestien. Ihr, ihr… Ich hoffe, dass ihr irgendwann die Strafe f�r euer sch�ndliches Tun bekommen werdet.“ Laut schreiend zerrte Tanja an ihren Ketten. �Euch Schweinen sollte man die B�uche aufschlitzen und gl�hende Kohlen reinstecken.“ �Bring mich nicht auf Ideen“, zischte Hanni und dr�ckte Tanjas Schwester Astrid die Spitze eines langen Messers gegen den Unterbauch. F�r einen Moment war sie versucht, die Klinge in das Fleisch des angstvoll wimmernden M�dchens zu stechen, dann beherrschte sie sich. F�r die s��e kleine Astrid hatte sie schlie�lich andere Pl�ne. Als Hanni sich umdrehte, sah sie wie Hubert einen Schnitt unterhalb des Nabels rund um den K�rper des M�dchens machte. Der schnitt war nicht tief. Nur so, dass das Fleisch ober- und unterhalb davon auseinanderklaffte. Kein Ton kam �ber Nadines zusammengepresste Lippen. Sie wusste genau, dass ihre Schmerzlaute ihre Peiniger noch mehr erregt h�tten und genau den Gefallen wollte sie ihnen nicht tun. Sie meinten sie zu beherrschen, taten sie auch aber halt nicht ganz. Ihren Geist, ihren inneren Willen konnte niemand beherrschen. Als Hubert begann ihr die Haut am Bauch herunter zu ziehen biss sie sich so fest auf die Lippen, dass ihr ihr warmes Blut am Kinn herunterlief. Wahnsinnige Schmerzen durchzuckten ihren K�rper, als man ihr die Haut wie eine Hose am Unterleib herunterzog. Sie weinte leise, doch sie schrie nicht. Daf�r schrieen die aufgeh�ngten M�dchen die dem grausamen Schauspiel hilflos zusehen mussten um so lauter. In wilder Panik versuchten sie sich zu befreien. Astrid fiel in Ohnmacht. Die M�dchen w�rgten und �bergaben sich. Auch einige der Helferinnen rannten beim Anblick des rohen, enth�uteten Unterleibs aus der Schlossk�che. Wechselweise zog Hubert die Haut des zitternden M�dchens an den Oberschenkeln herab. Wo er die Haut abzog blieb rohes, nass schimmerndes Fleisch zur�ck. Der Mann schwitzte. Sein Opfer hatte die Kontrolle �ber seine Blase verloren und ihm spritzte aus der geh�uteten Scheide Urin �ber den Kopf. Eng aneinandergelehnt rieben Hanni und Fr�ulein Theobald sich gegenseitig ihre triefenden M�sen. In ihrer abartigen Lust hatte sich die K�chin ein ganzes dickes Nudelholz in ihre faltige Fotze gebohrt und fickte rasend schnell ihr schmatzendes Loch. Auch einige der Helferinnen und K�chensklavinnen wurden vom Anblick des gequ�lten M�dchens derart geil, dass sie hemmungslos ihrer Lust nachgingen. Hubert erhob sich. Die Haut seines Opfers hing jetzt in der Wann zu seinen F��en. Den Rest w�rde er abziehen, wenn man die F��e abgetrennt hatte. Bis jetzt hatte er keinen Ton gesagt, war schweigend seiner T�tigkeit nachgegangen. �Du f�hlst dich wohl sehr stark“, grunzte er und rieb seinen kn�ppelharten Penis durch Nadines rohes Fotzenfleisch. Obwohl sie von den uns�glichen Schmerzen fast wahnsinnig wurde, �ffnete Nadine ihre Augen und spuckte dem Mann angewidert ins Gesicht. Nadine b�se anfunkelnd wischte sich Hubert den Speichel aus dem Gesicht. �Warte nur bis ich dir die Haut von deinen Titten abgel�st habe… Du wirst noch schreien, um Erl�sung winseln… Und wenn ich dir deine Hurenhaut bis zum Hals hochgezogen habe und du schreist immer noch nicht und flehst um Gnade, streue ich Salz und Pfeffer auf dein rohes Fleisch, dann…“ Die Fingerspitzen unter die vom Bauch leicht abstehende Haut des M�dchens schiebend zog er sie ihr langsam nach oben ab. Auf seinen gekeuchten Befehl hin, durchtrennte eine Helferin den Bauchnabel mit einem Skalpell. Ein wildes Zucken lief durch den gemarterten M�dchenk�rper, doch immer noch war nicht der leiseste Schmerzlaut von Nadine zu h�ren. Hubert nahm ein Skalpell , trennte mit einem Schnitt von oben nach Unten die Haut im R�cken des zuckenden Wesens, f�hrte weitere Kreisrunde Schnitte um die hochgestreckten Arme und den Hals aus sowie zwei Schnitte �ber den Schultern. Langsam sog er Nadine die Haut �ber dem R�cken ab und an den Schultern herunter. Dann drehte er sie und begann ihr die Haut vom Hals herunter zu den wundersch�n geformten, gro�en M�dchenbr�sten abzuziehen. �Los Hubert, zieh ihr die Titten ab“, keuchte Hanni, die mittlerweile einen Orgasmus nach dem anderen hatte. �Hilf mir, du kannst ihr gleich von innen die Nippel abtrennen, w�re doch schade, wenn sie abrei�en w�rden“, grinste Hubert. �Ja“, stimmte Hanni zu und nahm, nachdem sie sich vollst�ndig entkleidet hatte, eines der herumliegen scharfen Messer. �Oh Mann, ist das geil“, st�hnte sie als Hubert nun die Haut �ber Nadines Br�sten abzul�sen begann. �Aus deiner Haut wird bestimmt ein wundersch�nes Kleidchen f�r mich werden“, st�hnte sie. Der Duft des rohen, noch lebenden Fleisches bet�rte ihre Sinne wie selten etwas zuvor. �Vorsichtig“, warnte Hubert: “sonst machst du es kaputt“, als Hanni nach einer der M�dchenbr�ste griff und die Haut dort abzuziehen begann. Doch da brauchte er keine Sorge zu haben. Die Fingerspitzen vorsichtig zwischen Haut und Fleisch dr�ckend l�ste sie Nadines zarte M�dchenhaut von den vollen Br�sten herunter. Hubert nahm sich die andere Brust auf die gleiche Weise vor. Von Schmerzen gepeinigt gab Nadine auf. Ihre wundersch�nen Augen waren gebrochen, der pure Wahnsinn starrte daraus hervor. Das gepeinigte M�dchen warf den Kopf in den Nacken und schrie seinen ganzen ungeheueren Schmerz heraus. Es f�hlte wie die Haut seines Oberk�rpers nur noch von den Nippeln gehalten an seinem Oberk�rper herunterhing. Hannis Gesicht gl�hte dunkelrot, als sie das Messer wieder nahm und die Spitze ansetzte. Blut und K�rperfl�ssigkeit spritzte ihr ins Gesicht, als sie den ersten Nippel von den geh�uteten Br�sten abtrennte. Sich an dem zuckenden, schreienden Wesen reibend schrie sie Hubert an: “Fick mich, wenn ich ihr den anderen Nippel abschneide“ Gierig die geh�utete M�dchentitte leckend dr�ckte sie dem Mann ihren triefenden Scho� entgegen. �Jaaa…, jaaaaa….“ Ihr geiles Kreischen �bert�nte Nadines Schmerzschreie. Kaum steckte der monstr�se M�nnerschwanz in ihrem Fickschlauch hatte Hanni auch schon ihren Orgasmus. Ihr zarter M�dchenk�rper bebete, aber ihre Hand, mit der sie nun Nadines Haut vollst�ndig vom K�rper abl�ste war ruhig. Es platschte als die Haut in die Wanne zu F��en des Opfers fiel. �Tu es, erl�se sie jetzt“, hauchte Fr�ulein Theobald Hanni ins Ohr und f�hrte die Hand die das Messer hielt zu Nadines Kehle. �Jaaaa….“ Ein Schnitt und warmes Blut spritze aus Nadines Kehle �ber ihren orgiastisch zuckenden Leib. Hanni erlebte eine Lust die alles was sie bisher erlebt hatte in den Schatten stellte. Im Blut des sterbenden M�dchens badend raste ihr K�rper minutenlang in einem unbeschreiblichen Orgasmus. �Ahhh, jaaaa“, schrie auch Hubert und sein Schwanz spuckte seine hei�e Sahne tief in Hannis zuckenden Leib.
G�hnend �ffnete Hanni die Augen. Es war noch fr�h, erst vier Uhr. Elisabeth schlief noch tief und fest. Hanni ging ans Fenster und sah in den verschneiten Schlossgarten hinunter. Der Schnee gl�nzte im Vollmond, ein bezauberndes, friedliches Bild. Leise und splitternackt wie sie war, ging sie aus dem Zimmer, hinunter in die Schlossk�che. �berall nur Stille, sogar hier wo die beiden Sklavinnen aufgeh�ngt auf ihr Schicksal warteten. Einen Moment lauschte Hanni ins Dunkel. Wohlige W�rme durchstr�mte ihren Scho�. Gestern Abend hatte sie ein Gespr�ch zwischen Mamsell und Fr�ulein Roberts belauscht. Die beiden hatten sich dr�ber unterhalten, dass sie es nicht schaffen w�rde, die Sklavin lebend auf den Grill zu bekommen. Den Beiden w�rde sie noch zeigen, was sie konnte. Alles lag bereit. Die Jungen hatten begeistert zugestimmt ihr zu helfen. Bald, bald… St�hnend begann sich Hanni ihr klitschnasses F�tzchen zu reiben. Allein der Gedanke, die M�dchen so zu qu�len, breitete ihr kaum auszuhaltende Lust. Sie griff hinter sich und schaltete das Licht an. Die grellen Deckenlampen der Schlossk�che flammten auf. Alles war steril und sauber wie in einem OP. Tanja und Astrid schrieen angstvoll auf, als sie ihre Peinigerin erkannten. �Genie�t eure letzten Stunden, meine S��en“, sagte Hanni mit vor Erregung bebender Stimme. L�stern rieb sie ihren nackten K�rper an Astrids warmen, weichen K�rper. �Du riechst so gut“, hauchte sie leise. Sanft saugte sie an einer der Brustwarzen des M�dchens, bis sich der kleine Nippel aufrichtete und sich ihr dick geschwollen zwischen die Lippen dr�ckte. Sanft auch die andere Knospe k�ssend streichelte sie �ber Astrids Bauch herunter und fand zielgerichtet den Kitzler des M�dchens. Energisch aber auch zart begann sie die kleine Knospe zu streicheln. Zuerst wehrte sich das M�dchen, doch dann gab sich sein hilfloser K�rper den Liebkosungen hin. Astrid wurde nass und st�hnte auf, als Hanni ihr zwei Finger in die M�se bohrte und sie zu ficken begann. �Ja, lass dich gehen, genie�e deine letzten Stunden. Du wirst bis zuletzt ganz viele Orgasmen haben. Du darfst erleben, was es hei�t, wenn ein dicker Stab in deine Fotze dringt, durch deinen zuckenden K�rper gleitet um schlie�lich an deinem Mund herauszukommen“, hauchte Hanni dem orgiastisch zuckenden M�dchen ins Ohr. �Du Sau, du elende Sau, lass meine Schwester in Ruhe“, kreischte Tanja schrill. �Schnauze… G�nnst du deiner Schwester ihre letzten Orgasmen etwa nicht? Du wirst keine mehr haben… Nie mehr wirst du dieses herrliche Gef�hl versp�ren.“ Ohne sich weiter um das schreiende M�dchen zu k�mmern, streichelte sie Astrids zuckendes F�tzchen weiter. �Ja, lass dich gehen, meine Geile“, st�hnte Hanni und dr�ckte dem M�dchen ihren Mund auf die triefende M�se. Gierig leckte sie den Saft zwischen den fleischigen Lippen hervor und reizte Astrids zuckenden Kitzler, bis das M�dchen von heftigen Orgasmen gesch�ttelt halb ohnm�chtig in seinen Ketten hing. Von drau�en drangen die ersten gesch�ftigen Laute herein. �Bis sp�ter.“ Ihre Stimme klang sanft und weich. Zufrieden lachend lief sie in den Speisesaal. Sklavinnen, angetrieben von Helferinnen waren unter Aufsicht von Fr�ulein Jenks dabei, den Saal festlich zu schm�cken. An den Andreaskreuzen die an den L�ngsseiten des Raums standen, wurden Tannenzweige befestigt. Dicke rote Kerzen, kleinere die in Haltern mit spitzen Stahldornen steckten wurden bereitgelegt um sp�ter die lebenden Dekorationen damit zu schm�cken. Der Adventskranz war bereits fertig. Mit den K�pfen nach unten hingen vier Sklavinnen von dem gro�en Eisenrad herunter. Ihre Kinderfotzen wurden von den dicken roten Kerzen enorm aufgedehnt. Engel, kleine Tannenb�ume, Sterne und kleine Schneem�nner waren mit Nadeln an ihren zarten K�rpern befestigt worden. �Na S��e, kannst du auch nicht mehr schlafen?“ nahm die Erzieherin Hanni sanft in die Arme. �Ach Bea, ich bin ja so froh hier zu sein. Mein erstes Weihnachtsfest auf Lindenhof.“ �Wir sind auch alle froh, dass du hier bist, kleine Domina.“ Liebevoll Hannis kleine stramme Br�stchen knetend sah sie sich im Raum um, damit ja alles richtig gemacht wurde. �Wo ist denn unsere H�ndin?“ wollte Hanni wissen. Mit H�ndin meinte sie Anne, die durch eine Spezialbehandlung von Doktor Leiders schwanger geworden war. Im Bauch des dreizehn Jahre alten M�dchens wuchsen vier Hundewelpen heran und bald w�rde es soweit sein. �Die habe ich heute mal schlafen lassen. Anne liegt noch brav in ihrem K�rbchen“, kicherte die Erzieherin. �Naja, Schwangere soll man ja auch nicht so hart herannehmen“, lachte Hanni laut auf und sah zur T�r, die sich �ffnete. Angela wurde hereingef�hrt und neben den Tischen die f�r die G�ste und Erzieherinnen bestimmt waren, an ein Tannengeschm�cktes Kreuz geschnallt. Ein kleines Metallschild mit der Aufschrift – MILCHBAR – wurde ihr �ber die Stirne geh�ngt. Durch die Behandlung hatte sie mittlerweile monstr�se Milchtitten bekommen. Wie unnat�rliche Fleischberge standen die riesigen Melonen vom K�rper des schlanken M�dchens ab. Als man mit ihrer Tittenbehandlung aufh�rte, hatte Angela die enorme Oberweite von einhundertf�nfzig Zentimeter. Da ihr K�rper nun st�ndig Milch produzierte, bl�hten sich ihre Euter in ungemolkenem Zustand sogar noch auf. Da man sie mit Bedacht am Vorabend nicht gemolken hatte, man wollte den G�sten schlie�lich ausreichend frische Sklavinnenmilch anbieten, hingen sie ihr nun rotgeschwollen und dick wie nie, fast bis zum Bauchnabel herunter. Aus ihren dicken Nippeln tropfte st�ndig Fl�ssigkeit heraus die in kleinen, silbernen Schalen aufgefangen wurde. Hanni gab Beate Jenks einen Kuss und lief in deren Zimmer. Ihre junge Fotze brauchte dringend einige Leckeinheiten und Hanni wusste genau, wo sie sich die holen wollte. Der Anblick der schwangeren Sklavin, das Bewusstsein, dass in dem gew�lbten M�dchenbauch junge Hunde heranwuchsen steigerte ihre Geilheit ins schier unertr�gliche.
�Guten morgen mein Schatz.“ Hanni streichelte sanft �ber die gewaltige W�lbung von Annes Bauch. Durch die gespannte Bauchdecke konnte sie das Zappeln der Welpen in dem M�dchenbauch deutlich f�hlen. In einigen Tagen w�rde es soweit sein. Zum ersten Mal w�rden aus dem K�rper eines M�dchens vier Hundewelpen schl�pfen. Probleme w�rde Anne mit der Geburt bestimmt keine haben. Ihre blutjunge M�se war mittlerweile so extrem geweitet, dass sie selbst einen gewaltigen Hengstschwanz fast m�helos in sich aufnehmen konnte. �Leck deine Herrin, du geile H�ndin“, st�hnte Hanni und dr�ckte Annes kahlgeschorenen Kopf zwischen ihre Schenkel. Anne gehorchte sofort und leckte mit herausgestreckter Zunge durch Hannis nasse Jungm�dchenfutt. Mittlerweile hatte sich das M�dchen mit seinem Schicksal abgefunden. Selbst an die dem�tigende Prozedur des Rasieren ihres Kopfes, wenn dort die Haare anfingen nachzuwachsen hatte sie sich gew�hnt. Als sie Hannis S�fte schmeckte, wurde sie selbst so geil, dass ihre eigenen S�fte zu flie�en begannen und in z�hen F�den aus ihrer gro�en M�se heraus liefen. �Ja H�ndin, du darfst dir deine geile Futt wichsen“, erlaubte Hanni dem M�dchen. �Danke Herrin“, schmatzte Anne ohne ihre Zunge von Hannis Fotze zu nehmen. Sie begann wild ihre triefende M�se zu befingern und die Welpen in ihrem Bauch strampelten immer heftiger. Saft spritzte ihr aus Hannis zuckender Kinderfotze in den Mund und die junge Herrin schrie laut ihren Orgasmus heraus. �Jaa, los auf den R�cken H�ndin“, keuchte Hanni. �Zeig mir wie du dir deine schwangere H�ndinnenfotze wichst. Ich will sehen wie dein schwangerer Bauch bebt, wenn es dir kommt.“ Hechelnd lie� sich Anne mit weit gespreizten Beinen zur�cksinken. Ihre M�senlippen klafften weit auseinander. Ungesch�tzt ragte ihr beringter Kitzler geschwollen daraus hervor. In wilder Lust schob sich Anne gleich mehrere Finger in ihr gro�es Fotzenloch. Je heftiger sie sich wichste umso deutlicher konnte man durch ihre pralle Bauchdecke sehen, wie sich die Hunde in ihrem Leib bewegten. Hanni sah neben Fr�ulein Jenks Bett ein Fickgeschirr mit einem enorm dicken und sehr langen Gummipimmel liegen und schnallte es sich um. Das monstr�se Ding wippte als sie sich vor Anne auf den Boden kniete. �Auf die Knie, H�ndin, damit ich dir deine gro�e Fickm�se so richtig durchziehen kann“, befahl Hanni. Anne sah aus gro�en Augen auf den m�chtigen Gummischwanz. Fr�ulein Jenks hatte sie in der Nacht mehrfach mit diesem Ger�t hart durchgefickt und ihr die h�chsten Wonnen bereitet, die eine Sklavin noch haben durfte. Am ganzen schwangeren Leib bebend ging sie auf die Knie und dr�ckte dem anderen M�dchen schamlos ihre vor Geilheit triefende H�ndinnenfutt entgegen. �Ahhhh“, schrie sie, als der harte Gummischwanz ihre Fotze ausf�llte, der Kopf hart gegen ihren Mutermund stie�. Die Hunde in ihrem Bauch schienen immer wilder zu werden. Sie taten ihr weh, aber Annes K�rper war mittlerweile so auf Schmerzen trainiert, dass ihr selbst die gr��ten Schmerzen Lust bereiteten. Laut schreiend gab sie sich den harten Fickst��en hin und dann kam es ihr auch schon. Doch Hanni h�rte noch nicht auf sie zu ficken. Immer schneller stie� sie in ihren Leib und dann begann sie auch noch ihre milchgef�llten Br�ste zu kneten und an ihren Zitzen zu drehen. Sofort hatte Anne noch einen Orgasmus. �Mach mein Spielzeug nicht kaputt“, meinte Fr�ulein Jenks zu Hanni, als sie ihr Zimmer betrat. �Keine Sorge“, grinste Hanni l�stern, w�hrend sie zwei Finger in Annes zuckendes Arschloch bohrte und das M�dchen nun auch noch dort hart und tief fickte. �H�r mal S��e, hast du Lust mit ins Dorf zu fahren um unsere G�ste die mit dem Zug ankommen abzuholen? Die Kutsche wird gleich bereit gemacht. Wenn du dich fertig machst, k�nnen wir losfahren.“ Nat�rlich hatte Hanni dazu Lust. Wie sie Fr�ulein Jenks kannte, w�rden auch heute keine richtigen Pferde vor die Kutsche gespannt sein, sondern Ponysklavinnen. Hanni stie� noch einige Male kr�ftig in Annes Leib bis die H�ndin von einem letzten Orgasmus gesch�ttelt ersch�pft zusammensackte. �Leck ab“, befahl sie sich das Fickgeschirr ausziehend. Ohne darauf zu achten, dass ihr Befehl auch wirklich ausgef�hrt wurde, warf sie das Ger�t vor das Gesicht des schwangeren M�dchens und rannte aus dem Raum in ihr eigenes Schlafzimmer, das sie mit Fr�ulein Theobald teilte. Die Direktorin von Lindenhof war auch und sah die hereinst�rmende Hanni l�chelnd an. �Morgen mein Schatz. So fr�h schon auf?“ �Ja, es gibt schlie�lich viel zu tun“, lachte Hanni und gab der Frau einen sanften Kuss auf den Mund. �Beate hat gefragt ob ich mit ins Dorf fahren will um unsere G�ste abzuholen?“ �Na, dann lass dich nicht aufhalten“, grinste die Direktorin. Hanni brauchte dann auch nicht lange, bis sie aus dem gro�en Eingangstor des Schlosses ins Freie st�rmte. Die gro�e Kutsche, die in ihrem Inneren zehn Leuten Platz bot stand fertig angespannt bereit. Zw�lf blonde, extra f�r diese Gelegenheit ausgesuchte und trainierte Ponym�dchen waren davor gespannt. Es hatte Fr�ulein Jenks einige M�he und Geld gekostet, zw�lf gleichgro�e M�dchen – alle waren zwischen 172 und 175 Zentimeter gro� – zu finden, die auch noch �hnliche K�rpermerkmale hatten. Die Stuten sollten eine sehr schmale Taille haben – das war bei einigen durch monatelange, strenge Schn�rung korrigiert worden – und wie es sich halt f�r eine Stute geh�rte, einen dicken, prallen Pferdearsch. Das letzte Kriterium war fast das schwierigste gewesen. Selten hatten gro�e, schlanke M�dchen dass, was der Volksmund als Pferdearsch bezeichnet. Vier M�dchen hatte sie in dem Bestand des Sklavenpools von Lindenhof gefunden. Dann hatte sie sich entschieden in einschl�gigen Kreisen nach weiteren M�dchen zu suchen. Beate Jenks hatte das kleine Erbe ihrer Eltern eingesetzt und sich f�nf M�dchen in Polen und drei weitere in der Ukraine gekauft. Als sie begann hatte sie somit 12 Sklavinnen bei denen zumindest Gr��e und die �rsche perfekt �bereinstimmten. Die Taillen wurden, wie schon gesagt, bei einigen korrigiert und die Br�ste, deren Form und Gr��e bei fast allen unterschiedlich war, mit dem Mittel von Doktor Leiders gespritzt, bis Fr�ulein Jenks zufrieden war. F�r Alter und K�rperform waren die Br�ste der Ponys zwar �bergro� – BH 90C – und somit bei weitem nicht so �berdimensional wie die der Sklavinnen im Schloss, die einer strengen Tittenvergr��erung unterworfen waren. Da es sehr kalt war, der Boden schneebedeckt und gefroren. steckten ihre langen, makellosen Beine in bis �ber die Oberschenkel hochreichenden Lederstiefeln die an den Sohlen mit Spikes besetzt waren. Ihre K�per steckten in w�rmenden Lederkorsagen. Nackt waren nur ihre gro�en Br�ste die von den nach hinten gebundenen Armen noch betont wurden und die strammen Popos. Die Nippel der Ponym�dchen waren beringt. Die Ringe waren mit Ketten verbunden. Aus den nackten, vor K�lte leicht ger�teten Stuten�rschen der M�dchen hingen Schw�nze heraus wie bei einem richtigen Pferd. Die Schw�nze waren nat�rlich nicht echt, sondern Riemenpeitschen, deren lange Griffe tief in die Arschl�cher der St�tchen gesteckt worden waren. An den gro�en Ringen die ihre Kitzler schm�ckten, hatte man kleine, aber sehr schwere Gl�ckchen geh�ngt. Lederriemen mit innen aufgesetzten Dildos spreizten die ebenfalls beringten Schamlippen der Ponym�dchen weit auseinander. Die K�pfe der Pferdchen steckten in schwarz gl�nzenden Trensen. Glitzernde, Das Metall glitzernder Kandaren rahmten ihre zarten Gesichter ein, dicke Gebissstangen zwischen den wei� blitzenden Z�hnen �ffneten ihre M�nder. Unterhalb des Kinns waren die Ketten der Kandaren straff gespannt worden. Schwarze Federb�sche zierten die K�pfe der Ponym�dchen. �Steig auf“, lachte Fr�ulein Jenks Hanni entgegen. Sie hielt bereits die schwarz gl�nzenden Lederz�gel die mit den Gebissen in den M�ndern der M�dchen verbunden waren in ihren H�nden. �Bergab fahre ich heute“, sagte sie bestimmt, als Hanni neben sie auf den Kutschbock kletterte. Die Stra�e ist glatt. Ich m�chte nicht, dass eines unserer Pferdchen zu Schaden kommt. Sie hob die lange Peitsche die sie in der Linken Hand hielt hoch und lie� sie �ber den K�pfen der M�dchen laut knallen. �Und los“, rief sie befehlend. Sofort setzte sich das von zw�lf M�dchen gezogene Gef�hrt in Bewegung. Einige der Ponym�dchen st�hnten vernehmlich, als sich durch die Bewegung die Dildos in ihren Stutenf�tzchen bemerkbar machten. Heute lie� es Fr�ulein Jenks durchgehen. An einem anderen Tag h�tte sie R�cken oder Po des Pferdchens mit einem scharfen Peitschenhieb bedacht. In flei�igem Schritt zogen die zw�lf M�dchen das schwere Gef�hrt aus dem Schlosshof auf die Stra�e heraus, die zu dem drei Kilometer entfernten Dorf im Tal f�hrte. �Langsam“, befahl Fr�ulein Jenks, als die Stra�e absch�ssig wurde. Hart stemmte sie einen ihrer zarten F��e auf die Bremse der Kutsche. Schon bei trockener Stra�e waren die M�dchen kaum in der Lage die schwere Kutsche zu halten. Auf dem nun schneebedeckten Asphalt war das ein Ding der Unm�glichkeit. Unendlich langsam ging es den Berg hinunter. Die Ponym�dchen st�hnten und keuchten, die Bremsen der Kutsche quietschten. Hanni streckte sich und sah gen�sslich auf die nackten Ponypopos, die bei jedem Schritt aufreizend wackelten. Fr�ulein Jenks schwitzte vor Anstrengung aber auch vor Angst. Sie atmete erleichtert auf, als die Stra�e endlich flacher wurde und sie den Fu� von der Bremse nehmen konnte. Die M�dchen konnten wieder selbst ziehen und legten sich eifrig ins Geschirr. Keines der Pferdem�dchen musste extra angetrieben werden. Das monatelange, f�r die meisten der M�dchen sehr schmerzhafte und vor allem anstrengende Training hatte sich gelohnt. Sie kamen ins Dorf. Kinder liefen kreischend und rufend neben der Kutsche her. Einige Jungen die dabei waren versuchten die wippenden Br�ste und Popos der Ponym�dchen zu begrabschen. Dorbewohner sahen sich das bizarre Gef�hrt an und lachten wie ihre Kinder. Der Anblick einer von M�dchen gezogenen Kutsche war hier nichts Ungew�hnliches. Einige Dorfbewohner wunderten sich schon eher dar�ber, dass die R�cken und Pos der M�dchen nicht von Peitschenhieben �berzogen bluteten. Eine �ltere Bauersfrau fragte Fr�ulein Jenks sogar, warum sie die Pferdchen nicht barfuss gehen lie�. �Hooo“, rief Fr�ulein Jenks und zog an den Z�geln. Genau neben dem Eingang des kleinen Bahnhofs kam die Kutsche zum Stehen. �Na, wer sagt’s denn? Das nenne ich Timing. Der Zug sollte in f�nf Minuten kommen.“ �Wenn er denn p�nktlich ist. Vielleicht sollte man die Lokf�hrer mal zur Erziehung nach Lindenhof schicken“, grinste Hanni und sprang mit einem Satz vom Kutschbock. �Hee du unversch�mter Kerl. Lass das“, maulte sie einen Dorfjungen an der einem der Pferdchen an den beringten Nippeln leckte und dem M�dchen mit der Hand durch den Schritt rieb, was diese laut und hemmungslos aufst�hnen lie�. Der Junge verzog sich brummend, blieb aber in einiger Entfernung stehen um den geilen Anblick weiter zu genie�en. Seine Hose war obwohl schlabberig und dick, deutlich ausgebeult. �Oh, die sind so sch�n… Darf ich die Pferdchen mal streicheln“, fragte ein ungef�hr neun Jahre altes M�dchen Hanni mit piepsender Stimme. Hanni sah die Frau die neben dem Kind stand an und als diese zustimmend nickte, erlaubte sie es dem M�dchen. W�hrend das M�dchen die Pferdchen streichelte, mit seinen kleinen H�ndchen die K�rper der Ponym�dchen �berall neugierig betastete, trat seine Mutter zu Fr�ulein Jenks an den Kutschbock. �Guten Morgen“, sagte sie. �Sehr sch�ne Kutsche und herrliche Pferdchen haben Sie. Ich kenne mich damit aus und bin ganz begeistert.“ �Ja, einen sch�nen guten Morgen“, erwiderte Fr�ulein Jenks und sah freundlich auf die Frau herab. ��h…“ Die Frau schien etwas verlegen zu werden. �Wir wohnen noch nicht lange hier. Ich habe den Hof vom alten Huber gekauft. Ich will mir dort eine kleine Pferdezucht aufbauen. Von Schloss Lindenhof habe ich bisher nur andeutungsweise geh�rt, aber wenn ich mir das hier betrachte, bin ich einfach begeistert. Ich bin allein Erziehend und habe kaum Zeit f�r meine Tochter. F�r Britta w�re die Erziehung auf Lindenhof glaube ich genau richtig.“ Sie sah Fr�ulein Jenks fragend an. �K�nnen Sie mir sagen, an wen ich mich wenden muss?“ �Da sind sie bei mir genau richtig. Ich bin Erzieherin auf Lindenhof. Zwar hat Fr�ulein Theobald unsere Direktorin das letzte Wort, aber ich kann Ihnen jetzt schon fest zusagen, dass wir ihre Tochter aufnehmen werden. Die Kleine hat das richtige Alter um mit ihrer Erziehung zu beginnen.“ �Warum nehmen wir sie nicht direkt mit?“ meinte Hanni. �Ich werde das mit Elisabeth schon klar machen.“ �Bis du die Tochter der Direktorin?“ wollte die Frau wissen. �Nein, leider nicht“, entgegnete Hanni und meinte ihre Worte sehr ernst. �Ich bin eine der Erzieherinnen.“ �Du…?“ Vor Staunen bekam die Frau den Mund nicht mehr zu. �Du bist doch selbst noch ein Kind. Du bist doch h�chstens zw�lf, dreizehn.“ �Elf, zw�lf werde ich �bern�chsten Monat.“ Hanni l�chelte die Frau mit ihren gro�en blauen Augen freundlich an. Doch die sah sie nur mit ungl�ubigem Erstaunen an. Hanni drehte sich um. Ihre gro�en blauen Augen verspr�hten Eisesk�lte, als sie das kleine M�dchen ansah. �Komm sofort her“, befahl sie mit lauter Stimme. �Sofort, habe ich gesagt“, br�llte sie, als das Kind z�gerte. Doch das M�dchen r�hrte sich nicht, sah Hanni und dann ihre Mutter fragend an. Doch Hanni wusste, wie sie sich durchsetzen konnte. Drohend nahm sie die lange Fahrpeitsche in die Hand. �Hier zu mir.“ Ihre Stimme knallte fast wie die Peitsche, die den Po des kleinen M�dchens traf. �Auaaa, Mama“, schrie die Kleine und rannte heulend zu ihrer Mutter. Doch Hanni riss sie an ihren langen, hellblonden Haaren zu sich heran. �Fr�ulein…“ Sie sah das weinende Kind b�se an. �Du lernst besser ganz schnell zu gehorchen, sonst werde ich dir wehtun wie du es dir in deinen schlimmsten Tr�umen nicht vorstellen kannst. Deine Mutter hat beschlossen deine Erziehung uns zu �berlassen. Du bist ab jetzt eine Sklavin. Wei�t du was das bedeutet?“ �Nein… Aua, das tut so weh.“ Schluchzend rieb die kleine Britta �ber ihr strammes Hinterteil. �Eine Sklavin ist ein Wesen das nichts mehr selbst zu bestimmen hat. Dein K�rper, dein Wille geh�rt uns und wir bestimmen �ber dich. Du isst, wenn wir es wollen, du pisst und schei�t, wenn wir es dir erlauben und du hast zu schweigen, au�er wenn es dir eine Erzieherin befiehlt, dass du reden sollst. Wenn du nicht gehorchst, tun wir dir weh, sehr weh. Der Peitschenhieb eben war nur ein Streicheln gegen das, was wir mit deinem Sklavenk�rper anstellen k�nnen.“ �Du spinnst wohl“, schluchzte die Kleine. Doch kaum hatte sie es ausgesprochen, knallte ihr Hannis flache Hand rechts und links in das zarte Gesichtchen. �Mamaaaaa…“ Laut br�llend wollte das gez�chtigte Kind zu seiner Mutter, doch Hanni hielt es mit einem festen Griff in seine langen Haare unerbittlich fest. �Zieh dich aus“, befahl sie zischend. �Du spinnst wohl“, heulte die Kleine. �Oh, oh“ Bevor das bedauernswerte Gesch�pf wusste, wie ihm geschah, knallte Hannis Hand klatschend in sein Gesicht. Der kleine Kopf des M�dchens flog von den harten Schl�gen hilflos hin und her. �Tu was deine Herrin dir befiehlt“, schrie die Frau nun auch ihre Tochter an und riss ihr den Kopf schmerzhaft an den Haaren nach hinten. �Ich habe dich lange genug verw�hnt, du kleine nichtsnutzige Hure. Unger�hrt vom Weinen und Flehen ihres Kindes half sie Hanni dabei ihre Tochter zu entkleiden und den bildh�bschen Kinderleib der eisigen K�lter preiszugeben. Alles Zappeln, Treten und sich Str�uben half der kleinen Britta nichts. �Neiiiinnnnn“, kreischte die Kleine, als Hanni ihr zuletzt den Slip herunterzog. Splitternackt, ohne Schuhe stand es im eiskalten Schnee. Trotz aller K�lte wollte das M�dchen schamhaft seine Bl��en bedecken, aber seine Mutter hielt eisern seine Arme nach hinten gebogen fest. Obwohl Britta erst neun Jahre alt war, zeigten sich bereits die ersten, zarten Ans�tze von Br�sten. Da ihre Mutter enorm gro�e Titten hatte, war das aber kaum verwunderlich. Schon in wenigen Jahren w�rde das Girl vermutlich auch so dicke Euter haben. Die Brustwarzen waren zart rosa gef�rbt und verh�rteten sich in der K�lte zu niedlichen, kleinen Nippelchen. Der Bauch des Kindes war leicht gew�lbt und seine fleischige, tief eingeschnittene jungfr�uliche Fotze total unbehaart. �Was tut ihr… Oh neiiin, ich will das nicht“, schluchzte das M�dchen, als Hanni sein F�tzchen anfasste und ihre Finge tief in den bislang unber�hrten Kinderschlitz dr�ckte. �Was du willst interessiert keinen mehr“, sagte seine Mutter mitleidlos. �Du gehst nach Lindenhof und ich hoffe…“ Sie sah Hanni an. �Dieses M�dchen wird deine Erziehung �bernehmen.“ �Kein Problem“, meinte Hanni und ging zum Kutschbock. Sie wusste, dass in Bank unter den Sitz immer einige Stricke lagen. Sie fand sogar ein kleines Halfter mit einer roten Knebelkugel. �Was dagegen, wenn wir sie direkt mitnehmen?“ fragte sie Fr�ulein Jenks. �N�, eigentlich nicht, aber ihre Mutter muss uns unterschreiben, dass wir ihre Tochter erziehen d�rfen.“ �Ist kein Problem. Ich habe Papier und Stift dabei. Ich kann Ihnen ja jetzt einfach so was aufschreiben und nach den Feiertagen vorbeikommen und die Formalit�ten erledigen“, meinte die Frau. �Ja, dann bin ich auch einverstanden. Zuerst sollten wir ihre Tochter aber anbinden, bevor sie uns stiften geht.“ �Du!“ Hanni zeigte auf den Jungen den sie vorhin von den Stuten weggejagt hatte. �Willst du mir helfen?“ Der Junge nickte und kam mit leuchtenden Augen auf Hanni zu. �Ich kann auch helfen“, rief ein kleinerer Junge aus der Zuschauergruppe die sich gebildet hatte. �Fein, dann komm her“, rief Hanni. Die Jungen kamen und begannen das wimmernde M�dchen zu betatschen. Hanni lie� sie eine Weile gew�hren, dann sagte sie: �Nehmt ihre Arme und haltet sie fest.“ Die Jungen taten es und gingen dabei nicht sehr zart mit ihrem sich windenden heulenden Opfer um. Hanni zog dem M�dchen das Halfter �ber den Kopf und r�ckte die Gummikugel gegen seine Lippen. �Maul auf“, schrie sie, doch das M�dchen sch�ttelte nur trotzig mit dem Kopf. �Darf ich?“ fragte der gr��ere der Jungen. Ohne Hannis Antwort abzuwarten nahm er einen der vor K�lte geschwollenen Kindernippelchen zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte die empfindliche Knospe brutal herum. Brittas Nippelchen verdrehte sich Korkenzieherf�rmig. Das M�dchen riss in seinem Schmerz den Mund weit auf und wollte lauthals seinen Schmerz �ber den Bahnhofsvorplatz schreien. Der Schrei wurde von der Knebelkugel die Hanni ihr hart zwischen die wei�blitzenden Z�hne dr�ckte ged�mpft. �Gut gemacht“, lobte sie den Jungen und wickelte einige raue Seile um den schlanken Kinderk�rper. Zwei ober- und unterhalb der kleinen Br�stchen, eines in mehreren Windungen hart um die schmale Taille. In das Ende machte sie einige Knoten und f�hrte es durch den Schritt des dumpf st�hnenden Kindes. �Ich muss mich bei dir entschuldigen“, sagte Brittas Mutter zu Hanni. �Du verstehst es ja ganz hervorragend mit widerspenstigen Kindern umzugehen. Wie du die Knoten gemacht hast, einfach genial. Der dr�ckt ja genau auf den Kitzler meiner Tochterschlampe. Wenn die damit gleich zum Schloss laufen muss…“ �Mhhh…“, meinte Hanni l�chelnd und band die kleine Britta mit einem langen Seil hinten an die Kutsche. �Zieh ihr die Schuhe an“, meinte Fr�ulein Jenks und hielt der Frau einen Zettel hin. �Damit unterschreiben Sie, dass alle Rechte an ihrer Tochter auf Schloss Lindenhof �bergehen.“ Wortlos nahm die Frau Zettel und Kugelschreiber und kritzelte ihre Unterschrift unter den Text, den die Erzieherin in aller Schnelle aufgeschrieben hatte. �Bist du eigentlich Bl�d? Heb deine F��e hoch“, br�llte Hanni das kleine M�dchen an. Mit einem festen Hieb einer Reitgerte auf die strammen, wei�en Pobacken unterstrich sie ihre Worte. - Klatsch - �Den anderen auch, du bl�de Sau“ - Klatsch - Drei dunkelrote Striemen zierten die strammen Halbkugeln des Kindes. Dicke Tr�nen liefen aus seinen gro�en dunklen Augen. Flehend sah es seine Mutter an, doch die interessierte sich nicht mehr f�r ihre Tochter. Sie verabschiedete sich von Fr�ulein Jenks und Hanni und ging wie sie es vorgehabt hatte, einkaufen - ohne auch nur einen Gedanken an ihr hilfloses Kind zu verschwenden. Aus der Ferne h�rte man das schrille Pfeifen einer Lokomotive. Der Zug kam. �Bleibst du hier und passt auf? Dann kann ich auf dem Bahnsteig unsere G�ste in Empfang nehmen“, bat Fr�ulein Jenks Hanni. �Klar, mach nur. Ich komme hier schon mit allem klar.“ Hanni betrachtete die zw�lf Ponysklavinnen vor dem Wagen um zu kontrollieren ob die Geschirre noch richtig sa�en und die M�dchen ordnungsgem�� gerade ausgerichtet standen. Wie zu erwarten, hatte sie einiges auszusetzen. Einige der M�dchen scharrten mit den F��en um ihre Zehen aufzuw�rmen. Andere wieder sahen sich mit schamroten Gesichtern um. Sie hatten sich immer noch nicht daran gew�hnt so in der �ffentlichkeit auftreten zu m�ssen. �Steht ruhig… Die K�pfe gerade“, kommandierte Hanni. �Verdammt, was habe ich gesagt“, schnauzte sie eine der Stuten an die trotz ihres Befehls unruhig weiter mit ihren F��en herumscharrte. Fest, aber nicht so fest, dass sie die Haut des M�dchens verletzte, schlug sie ihr mit der Gerte von unten auf ihre dicken Stutentitten. Das M�dchen schnaufte schmerzhaft auf, blieb aber nun ruhig stehen. Es wusste nur zu genau, dass der n�chste Hieb die Haut seiner makellosen Stutentitten auf die es stolz war, deutlich gezeichnet h�tte. �Das gilt auch f�r dich“, maulte Hanni eine andere Stute an. Die Peitsch in ihrer Hand zuckte und das Gl�ckchen, dass den Kitzler des Ponym�dchens zierte klingelte laut �ber dem Bahnhofsvorplatz. �Die n�chste die ich…“ Hanni musste ihre Stimme heben, weil der Zug mit laut kreischenden Bremsen in den kleinen Bahnhof einfuhr. �… ermahnen muss kommt nicht so glimpflich davon.“ Ihre Worte schienen Wirkung zu zeigen. In gerader Haltung, die K�pfe nach vorne gerichtet standen die zw�lf menschlichen Pferde und warteten geduldig. Hanni war zufrieden. Was sie nicht wissen konnte war, dass es nicht ihre Drohung war die die M�dchen folgsam gemacht hatte. Ihre Trainerin Fr�ulein Jenks hatte ihnen vor der Abfahrt eingesch�rft, dass sie absolut ruhig stehen sollten, wenn der Zug kam. �Wer von euch auch nur die kleinsten Zicken macht wird bestraft. Ich lasse diejenige die mich vor unseren G�sten blamiert vierundzwanzig Stunden durch die Longieranlage peitschen.“ Die M�dchen wussten aus eigener schmerzlicher Erfahrung nur zu genau, dass das keine leere Drohung war. Hanni stellte sich so, dass sie die Pferde, aber auch den Bahnhofseingang im Blick hatte. Trotz ihrer warmen Kleidung wurde ihr langsam kalt. Sie zwang sich, um den Ponys kein schlechtes Vorbild zu sein, nicht von einem Fu� auf den Anderen zu treten. Als Beate mit den G�sten aus dem Eingang trat, ging sie ihnen entgegen. �Das ist Hanni, die j�ngste Erzieherin von Lindenhof“, stellte Beate Jenks Hanni den G�sten vor. Die G�ste, drei Frauen und zwei M�nner denen man trotz ihrer normalen Kleidung ihre Dominanz ansehen konnte, gaben Hanni freundlich die Hand. Hinter der Gruppe der Erwachsenen kamen drei M�dchen und zwei Jungen aus der Bahnhofst�r. Auch sie trugen normale Stra�enkleidung, aber wer sich auskannte, erkannte auf den ersten Blick, dass die Kinder Sklavenstatus hatten. Nietenverzierte, schwarze Lederb�nder um ihre H�lse kennzeichneten sie deutlich als Sklaven. �Herrlich, einfach bezaubernd“, rief eine der Frauen beim Anblick der Kutsche. Die anderen stimmten ihr begeistert zu. Hanni k�mmerte sich um die Sklaven die das Gep�ck ihrer Herrschaften trugen. �Da rein“, kommandierte sie, eine gro�e Klappe unterhalb des Wagens �ffnend. Die Kinder gehorchten ihr aufs Wort. Schweigsam schoben sie die schweren Koffer in den Kasten und stellten sich dann mit gesenkten K�pfen in einer Reihe auf um die Befehle ihrer Herrinnen und Herrn abzuwarten. W�hrend Beate mit den G�sten die Pferdchen begutachtete betrachtete Hanni die Kinder. Zwei der M�dchen etwa dreizehn, h�chstens vierzehn, waren wie sie und Nanni eineiige Zwillinge. Das dritte M�dchen war kaum �lter als die hinter der Kutsche angebundene Britta. Die Jungen, Hanni sch�tzte sie auf mindestens vierzehn waren gro�gewachsen und schlank. �Oh, was ist das den f�r ein s��es Pony“, h�rte Hanni eine der Frauen begeistert ausrufen. �Ja, und was f�r eine raffinierte Fesselung“, stimmte einer der M�nner mit tiefer Stimme zu. �Das war Hannis Idee. Wir haben die Sklavin eben erst von ihrer Mutter �bergeben bekommen um sie auf Lindenhof zu erziehen“, sagte Beate Jenks. �So eine wie dich k�nnte ich auch gut gebrauchen um meine Sklavinnen zu erziehen“, sagte eine der Frauen zu Hanni. Hilda und Lisa sind manchmal kaum zu b�ndigen.“ Sie deutete auf das Zwillingsp�rchen. �Ich kann manchmal tun was ich will. Erst gestern fand ich sie in einer Ecke liegend und sich gegenseitig die Fotzen ausschleckend. Obwohl ich sie hart ausgepeitscht habe, haben die sich einfach weitergeleckt bis sie zum Orgasmus kamen.“ �Dann gib sie uns doch f�r einige Monate zur Erziehung“, sagte Fr�ulein Jenks. �Meinst du, ihr k�nnt das besser? Es ist einfach so, dass ich den beiden wehtun kann wie ich will.“ Ihre Stimme klang irgendwie resigniert. �Und du willst eine Herrin sein“, dachte Hanni und musste sich zwingen, die Frau nicht abf�llig anzusehen. �Na, ich w�rde keine halbe Stunde brauchen um denen ihre Leckspielchen ein f�r alle Male auszutreiben“, sagte sie mit fester Stimme. �Jetzt gib nicht so an. Ich habe zwar von Elisabeth so einiges �ber dich geh�rt, aber du willst doch nicht sagen, dass du mehr Erfahrung als ich in der Erziehung hast. Was willst du denn mehr tun als sie hart zu bestrafen. Na?“ �Das ist doch einfach.“ Hanni verlor langsam de Geduld mit der Frau. �Wenn die nicht aufh�ren wollen muss man ihnen ihr Spielzeug abnehmen.“ �Trennen will ich sie aber nicht“, murrte die Frau unwillig. �Wer sagte was von trennen? Lassen Sie einer oder gleich beiden die Kitzler abschneiden, dann h�rt die Leckerei sofort auf. Oder unterzieh sie erstmal einer vierundzwanzigst�ndigen Fickstrafe. Danach geraten die bestimmt schon in Panik, wenn sie das Wort Orgasmus nur h�ren.“ �Wir sollten aufbrechen“, dr�ngte Beate Jenks. �Was machen wir mit euern Sklaven? D�rfen die mitfahren oder sollen die nebenher laufen?“ Die G�ste entschieden sich einstimmig daf�r ihren Sklaven nicht die Annehmlichkeit zu g�nnen gefahren zu werden. �Etwa so?“ Hanni sch�ttelte den Kopf. �Unsere Pferdchen sind auch nackt. Ihr verh�tschelt eure Sklaven ja richtig. Und da wundert ihr euch, dass euch eure Sklaven nicht richtig gehorchen.“ �Du hast vollkommen Recht“, stimmte ihr einer der M�nner zu und die anderen G�ste nickten ebenfalls. �Tu was du f�r richtig h�ltst“, sagte die blonde Frau, die sich eben fast mit ihr gestritten h�tte. Hanni �ffnete die Klappe unter dem Wagen wieder und befahl den Kindern: “Ausziehen, Klamotten zusammenfalten und in den Kofferraum legen. Ich gebe euch zwei Minuten, danach helfe ich mit der Peitsche nach.“ Drohend nahm sie die lange Fahrpeitsche aus der Halterung am Kutschbock. Die Jungen begannen sofort sich zu entkleiden. Die M�dchen z�gerten etwas. Zuerst �ffnete die J�ngste ihren langen Ledermantel. Darunter war sie splitternackt. Nur ein eng geschnalltes Lederharnes zierte ihren schlanken Kinderleib. Durch die Nippelchen der noch nicht vorhandenen Br�ste waren Ringe gezogen. Auch der Kitzler war beringt und die zarten Fotzenlippen wurden von drei massiven Vorh�ngeschl�ssern stramm aus dem kindlichen Schlitz herausgezogen. �Die Stiefel kannst du anbehalten“, sagte Hanni fast freundlich, als das M�dchen seine langen Lederstiefel ausziehen wollte. �Danke Herrin“, sagte das Kind und machte vor Hanni einen dem�tigen Knicks. Ach die Jungen waren unter ihren langen M�nteln nackt. Ein Harnes aus breiten Lederriemen umspannte ihre muskul�sen Oberk�rper. Beiden Jungen hatte man einen Keuschheitsg�rtel aus blitzendem Stahl angelegt. Die Hodens�cke steckten in Metallkugeln und die Schw�nze waren durch nach unten gebogene Rohre gezogen worden. Die Eicheln der Jungen waren beringt und bis zum Ansatz aus den Rohren herausgezogen worden. Ein Anschwellen ihrer Sklavenschw�nze war somit wirkungsvoll verhindert. Selbst der Anflug von Geilheit w�rde den Burschen erhebliche Schmerzen bereiten. Hanni sah auf ihre Armbanduhr und dann die Zwillinge an die erst z�gernd damit begonnen hatten ihre M�ntel aufzukn�pfen. �Noch drei�ig Sekunden“, sagte sie laut und hob drohend die Peitsche. Nun gerieten die M�dchen in Hektik. Beiden war klar, dass Hanni die Peitsche einsetzen w�rde. Auch die Zwillinge waren unter ihren M�nteln bis auf ein Ledergeschirr, das ihre zarten jungen K�rper fest einschnallte nackt. Beide M�dchen hatten bereits feste, gro�e Br�ste die durch einen eng den Brustansatz umschlie�enden Stahlring betont und hervorgedr�ckt wurden. Die Nippel der M�dchen waren durch goldene, bestimmt drei Zentimeter lange Strecker stramm in die L�nge gezogen und mit Hanteln darin befestigt worden. Ein h�bsche Mittel um zarte Brustwarzen bizarr zu schm�cken und mechanisch zu l�ngen. Die kahlrasierten Sch��e der M�dchen wurden von schwarzen Lederriemen eingerahmt und hervorgedr�ckt. Beim Anblick der geschm�ckten Fotzen der M�dchen wurde Hanni warm. an den inneren Schamlippen waren vier Dr�ckkn�pfe angebracht und ihre jungen L�cher so wirkungsvoll und �u�erst extravagant verschlossen. Die Kitzler der M�dchen waren ebenfalls durch schm�ckende Strecker gezogen. Die Lustknospen der Zwillinge waren dick und lang wie ihr Daumen. Bestimmt hatte ihre Herrin und Mutter schon im S�uglingsalter damit begonnen die Lustknospen ihrer Sklavinnen zu vergr��ern. �Gl�ck gehabt“, sagte Hanni und in ihrer Stimme klang h�rbar Bedauern mit. Zu gerne h�tte sie die strammen runden Popos der M�dchen mit der Peitsche gestriemt. Mit Schwung schloss sie die Kofferklappe und reichte die Fahrpeitsche Beate Jenks hoch die bereits auf dem Bock Platz genommen hatte. Den f�nf nackten Sklaven: �Ihr lauft neben der Kutsche“, befehlend kletterte sie hoch und nahm die Fahrleinen auf. Mit der Zunge schmalzend lie� sie die Peitsche knallen und das bizarre Gef�hrt setzte sich in Bewegung. Die M�dchen legten sich ins Geschirr, die schwere Kutsche setzte sich rappelnd in Bewegung. Die Gl�ckchen zwischen den Beinen der jungen Ponysklavinnen begannen lustig zu l�uten. Noch hatten die M�dchen keine Probleme den nun auch noch um einiges schwereren Wagen zu ziehen. Vorbei an den kleinen, weihnachtlich geschm�ckten H�usern, deren D�cher unter einer dicken Schneeschicht verborgen waren zogen die zw�lf Ponym�dchen die Kutsche aus dem Dorf. Nat�rlich rannten auch jetzt die Dorfkinder neben der Kutsche her. Einige ganz unversch�mte betatschten die nebenher laufenden Sklavinnen. Ein Dorfm�dchen spielte am Schwanz eines Sklaven, was den Jungen sichtlich erregte ihm aber gleichzeitig auch heftige Schmerzen verursachte. Sein beringter Nillenkopf schwoll auf fast doppelte dicke blaurot aus dem funkelnden Stahlrohr hervor. �Guck mal, die Britta muss jetzt auch nackt nach Lindenhof laufen“, riefen zwei kleinere Jungen. Hanni konnte es zwar nicht sehen, aber sie vermutete stark, dass die beiden Knaben ihre Klassenkammeradin betatschten. Sie kamen an den letzten H�usern des Dorfes vorbei. Die zw�lf Ponym�dchen keuchten und st�hnten. Neben dem anstrengenden Ziehen der Kutsche konnten sie sich nicht dem Reiben der St�be in ihren L�chern entziehen. Sie hatten Orgasmen, mussten dabei weiterlaufen und wurden kaum dass ein Orgasmus abgeklungen war in den n�chsten getrieben. Der Saft der ihnen in Str�men aus den Stutenfotzen rann fror auf ihren nackten Oberschenkeln. Jetzt zahlten sich das monatelange Training und die Abh�rtung der Sklavinnen aus. Das war sogar den M�dchen klar, w�hrend sie die Kutsche immer weiter und weiter ziehen mussten und die meisten waren nun Fr�ulein Jenks f�r die strenge Erziehung und Abh�rtung ihrer K�rper dankbar. Die kleine Stra�e gabelte sich. Gehorsam folgten die M�dchen dem Zug der Fahrleinen und bogen auf den schmalen Weg, der hoch zum Schloss f�hrte, ein. Ab jetzt wurde es schwierig. Mit aller Kraft die sie hatten, legten sich die M�dchen in ihr Geschirr. Tief schnitten die mit der langen, dicken Deichsel verbundenen Gurte in ihre zarten Taillen und B�uche. Verzweifelt versuchten sie die reibenden St�be in ihren Sch��en zu ignorieren. Die Peitsche knallte und jetzt traf sie auch ihre halbnackten R�cken und Pos. Langsam, aber stetig ging es bergauf. Ab und zu strauchelte mal eines der Ponym�dchen, aber dann schnitten die Riemen der Peitsche schmerzhaft in sein Fleisch und trieb es hoch. Nach fast einer halben Stunde unmenschlicher Anstrengung hatten sie es geschafft. Knarrend, mit quietschender Bremse hielt das bizarre Gef�hrt vor dem Portal von Lindenhof an. Mindestens zwei Dutzend gro�er Limousinen und einige Sportwagen standen bereits auf dem Vorplatz. Es waren also schon etliche der geladenen G�ste eingetroffen. Hanni sah auch das Auto ihres Vaters. Ihr Unterleib zog sich lustvoll zusammen. Er hatte ihr versprochen, die Mutter mitzubringen. Hanni war gespannt, ob ihre Mutter auch so eine perfekt schmerzgeile Lustsklavin geworden war wie ihre Zwillingsschwester Nanni. Heute w�rde sie keine Zeit haben, sich um die beiden zu k�mmern, aber morgen, am ersten Weihnachtstag w�rde sie das umso ausgiebiger tun. Die K�rper der jungen Stuten waren Schwei��berstr�mt und dampften in der kalten Luft wie bei einem richtigen Pferd, das schwer gearbeitet hatte. Ihre makellosen, muskul�sen Schenkel zitterten vor Anstrengung. �Schlappschw�nze“, zischte Hanni durch ihre makellosen, wei�en Z�hen hervor und sah abf�llig auf die f�nf Sklaven herunter. �Die sehen ja ersch�pfter aus, als deine Pferde.“ Bibbernd vor K�lte, schwei�bedeckt standen die zwei Jungen und drei M�dchen neben der Kutsche. Hanni richtete sich auf und sah nach Hinten. Die kleine Britta lag im Schnee. Trotz der strengen Knebelung konnte man deutlich das Wimmern des Kindes h�ren. �Bringst du die G�ste ins Schloss oder soll ich das machen und du f�hrst die Kutsche zum Stall?“ wollte Beate Jenks von Hanni wissen. �Bring du die G�ste zu Elisabeth, ich k�mmere mich um die Pferde“, grinste Hanni. �Fr�ulein!“ Beate sah Hanni streng an. �Die Pferde werden abgeschirrt und d�rfen dann unter die Dusche. Ausnahmsweise mit warmem Wasser, ist das klar…? Danach werden sie in ihre Boxen gef�hrt und bekommen eine doppelte Ration Futter.“ �Alles klar. Bei dir m�chte ich auch Pferdchen sein“, grinste Hanni. �W�nsche dir das lieber nicht“, grinste Beate und sprang vom Kutschbock. Das gro�e Eingangstor des Schlosses �ffnete sich. Sklavinnen eilten herbei um das Gep�ck der G�ste ins Schloss zu tragen. Sich bei Beate f�r die herrliche Kutschfahrt bedankend, gingen die G�ste ins Schloss. Um ihre eigenen Sklaven k�mmerten sie sich nicht. �Na los.“ Hanni schnalzte Laut mit der Zunge. Sofort setzte sich die gro�e Kutsche wieder in Bewegung. �Ihr… Mitkommen!“ deutete sie mit der Spitze ihrer langen Peitsche auf die Sklavinnen und Sklaven neben der Kutsche. Die f�nf Sklaven wagten nicht ihr zu widersprechen sondern trotteten gehorsam neben der Kutsche her. �Herrin“, keuchte eine der Zwillinge. �Herrin, ihr schleift die Kleine…“ �Wer hat dir Wichsschlampe erlaubt zu reden“, br�llte Hanni das M�dchen an. �Die Fotze soll froh sein, dass Schnee liegt. Der Boden hier besteht aus Schotter. Im Sommer k�nnte ich ihren Kadaver nur noch den Hunden zum Fressen vorwerfen.“ Schnalzend trieb sie die Pferde zu einer etwas schnelleren Gangart an. Die Ponym�dchen gehorchten, wussten sie doch genau, was Hanni von ihnen wollte. Ihnen war das M�dchen, das sie hinter der Kutsche herschleiften v�llig gleichg�ltig. Keine von ihnen empfand f�r das Kind nur das geringste Mitgef�hl. Mitleid war ein Begriff der den blutjungen M�dchen im Laufe ihrer strengen Erziehung v�llig abhanden gekommen war. Den meisten von ihnen bereitete es sogar animalische Lust, wenn sie zusehen durften, wie ein anderes Kind bis aufs Blut gepeitscht oder anderweitig gequ�lt wurde. Das Wissen, hinter der Kutsche einen zarten Kinderleib durch den eiskalten Schnee zu schleifen machte sie ausnahmslos alle geil. Ohne von ihrer Herrin angetrieben werden zu m�ssen wurden sie schneller und schneller. Der leere Kutschwagen �chzte in seinen Blattfedern, als sie den kurvenreichen Weg zum Stall liefen. Brittas zarter Kinderk�rper wurde mal nach rechts, mal nach links aus den Kurven geschleudert. Dann waren sie an den Stallungen angekommen. Hanni sprang vom Kutschbock und lobte �ihre“ Pferdchen. Helferinnen mit warmen Wolldecken eilten herbei, schnallten die Ponym�dchen aus dem Geschirr und legten ihnen die w�rmenden Decken �ber die Schultern. �Die Pferde unter die Dusche, lasst sie aber vorher die Peitschenstiele und Dildos mit den Zungen sauberlecken… Jede leckt die St�be ihrer Nachbarin. Zum Duschen befiehlt Fr�ulein Jenks warmes Wasser zu nehmen“, befahl Hanni, dann ging sie langsamen Schrittes nach hinten und sah auf des nur noch leise wimmernde Kind herunter. �Steh auf du Sklavenschlampe“, br�llte sie und schlug hart mit der Peitsche auf den kleinen, total durchgefrorenen Kinderleib. Doch Britta war einfach nicht mehr in der Lage sich zu r�hren. Hanni erkannte das nat�rlich, trotzdem schlug sie weiter auf das M�dchen ein bis sein zarter R�cken von dicken, blutigen Striemen �bers�ht war. H�tte sie dem ungeheueren Drang, ihrer brodelnden Wollust nachgegeben, h�tte sie das kleine Kind tot gepeitscht. Schnaufend warf sie die Peitsche deren Lederriemen rot vom Blut des kleinen Wesens war in den Schnee. Hanni b�ckte sich, l�ste den Strick der das Kind mit dem Wagen verband und griff hart in Brittas dichtes Kopfhaar. Wie einen Sack Kartoffeln zog sie das Kind so an den Haaren hinter sich her in den Duschraum wo die Pferdem�dchen dabei waren ausgiebig zu duschen. Wasserdampf, dr�ckende Hitze schlug Hanni entgegen als sie den Raum betrat. Die K�rper der Sklavinnen sahen aus wie gekochte Hummer. Entgegen ihrem inneren Drang wartete Hanni geduldig bis die zweibeinigen Pferdchen zu Ende geduscht hatten. Ohne R�cksicht darauf zu nehmen, dass sie selbst nass wurde, zog sie Britta �ber den wei� gekachelten Boden an den Haaren unter eine der Duschen. Die dr�ckende Hitze hatte das kleine Kind etwas zu sich kommen lassen. Als jetzt das hei�e Wasser auf seinen ausgek�hlten, von blutigen Striemen gezeichneten R�cken prasselte wand es sich in schmerzhaften Zuckungen auf dem Boden. Jedes mal, wenn sie es geschafft hatte, dem Wasserstrahl zu entrinnen, dr�ckt Hanni sie wieder mit dem Absatz ihrer Stiefel unter den Wasserstrahl. W�hrend sie trocken gerieben wurden sahen die Pferdem�dchen den Torturen des kleinen M�dchens unger�hrt zu. Bei fast allen f�hrte der sich schmerzhaft am Boden windende kleine K�rper dazu, dass ihre Stutenfotzen unheimlich nass wurden. �Dreh das hei�e Wasser doch ganz auf“, sagte eine der Stuten laut. Eine Peitsche knallte dem M�dchen laut und hart auf den runden, strammen Stutenarsch. �Schweig, oder ich binde dich den Rest des Tages drau�en im Schnee an“, br�llte eine der Helferinnen. �Wer war das?“ Hanni lie� von ihrem winselnden Opfer ab und betrachtete die Stuten. �Ich Herrin“, antwortete eine der Stuten mit dem�tig gesenktem Kopf. Maria, ein hochgewachsenes, dreizehnj�hriges M�dchen aus Polen bedauerte jetzt, ungefragt gesprochen zu haben. �Komm her“, befahl Hanni, aber ihre Stimme klang keinesfalls b�se dabei. �Herrin.“ Die Helferin die Maria f�r ihr unbotm��iges verhalten gez�chtigt hatte, trat zu Hanni an die Duschen. �Wenn ihr w�nscht, dass die dreckige Polenstute bestraft wird, braucht Ihr Euch heute nicht damit aufzuhalten.“ �Wenn du den heutigen Abend nicht auf einem Nadelbrett sitzend verbringen willst, verpiss dich, Sklavenschlampe“, br�llte Hani das M�dchen an. Erschrocken, mit hochrotem Kopf zog sich die Helferin zur�ck. �Kluges Pferdchen.“ Sanft t�tschelte Hanni Marias Gesicht und streichelte ihre gro�en Stuteneuter, was dem M�dchen einen lauten Lustseufzer entlockte. �Hast du Lust mir bei der Bestrafung dieser elenden Kinderfotze zu helfen?“ wollte Hanni wissen. �Sehr gern, Herrin.“ �Dann such dir noch eine deiner Pferdefreundinnen aus, die auch helfen wollen.“ Als Maria fragte, wer ihr helfen wolle das kleine M�dchen zu foltern, meldeten sich alle der Stuten. Einige rieben ganz offen und unverhohlen ihre triefenden Stutenfotzen. Sonst ein Vergehen, das hart und �u�erst schmerzhaft bestraft wurde. Doch f�r die Weihnachtstage hatte ihre Herrin ihnen erlaubt sich v�llig gehen zu lassen. Bedingung f�r diese Gnade war gewesen, dass sie die Kutsche ohne Zwischenf�lle ins Dorf und wieder zum Schloss zogen. Und das war ihnen perfekt gelungen. Es gab keines der Pferdem�dchen, das auf seine Leistung nicht stolz war. �Entscheide dich“, sagte Hanni grinsend. Wie auch alle anderen Erzieher wunderte es sie immer wieder, wie M�dchen, denen selbst die gr��ten Schmerzen zugef�gt wurden, gnadenlos dabei mithalfen, ihren Leidensgenossinnen weh zu tun. Viele von ihnen gingen dabei sogar noch einfallsreicher und vor allem brutaler vor, als ihre Herinnen es eigentlich vorgehabt hatten. �Anuschka“, sagte Maria. Die Angesprochene z�gerte etwas. Gerade als Maria sie rief, hatte sie sich mit ihren flinken Fingern einen Orgasmus aus ihrer triefenden Pferdefotze gerubbelt. Mit unsicheren Schritten ging das M�dchen zu Hanni und Maria. Keine der Helferinnen wagte es Anuschka anzutreiben. Sie h�tten zwar am liebsten der blonden Polenstute den prallen Pferdearsch gestriemt, aber das trauten sie sich in Anwesenheit des blonden Teufels, wie sie Hanni insgeheim nannten, nicht mehr. �Legt ihr Eisenmanschetten um die F��e und h�ngt die Schlampe unter die Dusche“, befahl Hanni. Ketten klirrten, als Maria und Anuschka an den neben jeder Dusche von der Decke herunterh�ngenden Eisenketten zogen. Die Ketten dienten dazu, Sklavinnen mit hochgestreckten Armen unter den Duschen anzuketten und ihre zarten K�rper Str�men eiskalten Wassers auszusetzen. Die Pferdem�dchen zogen die Ketten bis zum Boden. Die daran befestigten Eisenmanschetten waren zu gro� f�r Brittas schmale Fu�gelenke. Rasch tauschten sie sie aus, legten sie um Brittas zarte Fesseln und verschraubten die st�hlernen H�lften. Maria ging zu einer Kurbel an der Wand und begann daran zu drehen. Knatternd und rasselnd zogen die Ketten an. Brittas F��e hoben sich vom Boden, dann ihr rotgepeitschter Kinderpopo, ihr R�cken, der Nacken und zuletzt der Kopf. Je h�her die F��e des Kindes der Decke zustrebten umso weiter wurden seine schmalen Beinchen auseinandergespreizt. Sein haarloses Kinderf�tzchen �ffnete sich und auch sein kleines hellbraunes Poloch war nun sch�n deutlich zu sehen. Mit einem Wink gebot Hanni Maria aufzuh�ren. Sie selbst b�ckte sich und nahm dem kleinen M�dchen das Kopfgeschirr ab. Als die dicke Knebelkugel aus Brittas Kindermund flutschte, schrie das Kind gellend auf. �Spar dir deine Stimme auf. Zum Schreien gebe ich dir gleich noch ausreichend Gelegenheit“, zischte Hanni. Haben wir Nadeln hier“, wand sie sich an Anuschka. �Nat�rlich Herrin.“ Ohne das Hanni es befehlen musste eilte sie zu einem Regal und nahm dort eine gro�e Schachtel mit unterschiedlich langen und dicken Spritzenkan�len. Ihre gro�en blauen Augen blitzten l�stern, als sie die spitzen schmerzspendenden Gegenst�nde sah. Schon zu Anfang ihrer Erziehung hatte Anuschka die Erfahrung gemacht - oder besser machen m�ssen – wie ihr wundersch�ner K�rper darauf reagierte, wenn man diese Nadeln in ihn stach. Schon bei der ersten, die sich tief in das pralle Fleisch ihrer dicken Stutentitten dr�ckte, wurde ihre Stutenfotze klitschnass. Je mehr Nadeln sich schmerzhaft tief in ihr Fleisch bohrten, umso heftiger zuckte ihr M�se und so trieb sie jede weitere Nadel einem von Schmerzen ausgel�sten, rauschenden Orgasmus entgegen. Am liebsten h�tte sie die Nadeln genommen und sich selbst genussvoll langsam tief in das Fleisch ihrer bebenden Titten und ihrer lustvoll zuckenden Pferdem�se gedr�ckt. �Du darfst dir nachher eine Schachtel mit in eure Box nehmen“, versprach Hanni, der das Verhalten der geilen M�dchenstute nicht entgangen war. �Danke, vielen Dank Herrin“, hauchte Anuschka ergeben und sank vor Hanni auf die Knie. In ihrer brodelnd geilen Demut begann sie mit herausgestreckter Zunge Hannis Stiefel abzulecken. �Ist ja gut mein kleines St�tchen“, lachte Hanni deren M�se vom dem�tigen Tun des M�dchens schier �berkochte. �Nehmt die Nadeln und tut ihr weh“, befahl sie mit etwas lauterer Stimme. Eifrig begannen die M�dchen die Verpackungen der Kan�len aufzurei�en. Als sie Hanni die Nadeln reichen wollten, sch�ttelte diese jedoch den Kopf. �Ihr d�rft das tun... Macht aus dieser Kinderfotze ein Nadelkissen.“ Sie lachte glockenhell auf, als Maria und Anuschka vor wilder Geilheit laut aufst�hnten. Mit einer Hand dr�ckten die M�dchen die gerade zu wachsen begonnenen Br�stchen des h�ngenden Kindes zusammen und stachen in jede eine der dicken Nadeln herein. �Maaaamaaaaa… Auuuuuuu…“ Brittas zarter K�rper wand sich in schmerzhaften Zuckungen. �Aiiiiieeeeee.“ Maria und Anuschka wechselten sich ab, die Nadeln aus ihren Verpackungen zu holen und in den zuckenden Kinderleib zu dr�cken. Maria nahm eine etwa f�nfzehn Zentimeter lange Kan�le und stach sie quer durch Brittas Kinderbrust. Anuschka nahm ebenfalls eine und stach sie durch rittas andere Brust. Bald war bis auf die kleinen, zartrosa Vorh�fe und die niedlichen Kindernippelchen kein Platz mehr auf den kleinen Tittchen mehr frei. Doch das blieb nicht lange so. Zuletzt hatte Britta nur noch ger�chelt, wenn sich eine Nadel tief in ihr brennendes Fleisch gebohrt hatte. Doch als die M�dchen damit begannen, nun weitere Nadeln tief durch die Vorh�fe ihrer zarten Nippel zu stechen, schrie sie wieder laut und gellend ihren Schmerz heraus. Dicht an dicht stachen Anuschka und Maria die Nadeln in die zartrosa Kreise, bis auch dort keine Nadel mehr Platz gefunden hatte. Die kleine Britta schrie und schrie. Ihr aufgespreizter, von der Decke baumelnder K�rper zuckte und wand sich. Als Maria und Anuschka ihr dann dicke Nadeln langsam durch die kleinen Kindernippelchen stachen verlor sie kurz die Besinnung. Maria nutzte die Pause um weitere Nadeln zu holen. Kaum war Britta halbwegs bei Bewusstsein machten die M�dchen gnadenlos mit ihrer Folter an dem kleinen Kind weiter. Dicht an dicht stachen sie Nadeln in die Seiten des Kindes und dann in den gespannten Bauch. �Vergesst ihren Nabel nicht“, wies Hanni ihre Helferinnen an. �Ich dachte zuerst hier“, meinte Maria und stach Nadeln tief in Brittas Schamdreieck. Die letzte dr�ckte sie kurz oberhalb des freigelegten Kitzlers in das Fleisch des blutjungen M�dchens. Brittas K�rper warf sich vor Schmerz hoch. Dort wo die Stahlschellen ihre zarten Fesseln umschlangen rannen str�me von Blut an ihren Beinen herab. Auch aus unz�hligen der Nadeln tropfte der rote Lebenssaft aus dem Kind. �Wollen wir uns erst ihre Fotze vornehmen oder sollen wir ihre Schenkelchen ein bisschen Pieksen“, wollte Anuschka wissen. �Wie ihr meint“, jappste Hanni die es vor Geilheit kaum noch aushielt. Je mehr das hilflose Kind zuckte und schrie umso gr��er wurde ihre Lust. Doch noch wollte sie sich nicht gehen lassen. Maria und Anuschka stachen dutzende Nadeln in die schlanken Kinderbeine. Dann zeigte sich, dass Anuschka einen besonderen Hang zum Sadismus hatte. Sie nahm sich einige besonders lange Nadeln und stach diese tief in den Anuskranz des Kindes, w�hrend Maria Brittas Po mit Nadeln nur so spickte. Jedes mal wenn das kleine M�dchen die Besinnung verlor h�rten die Beiden auf und warteten bis Britta wieder zu sich kam. �Da ist ja noch was frei“, witzelte Anuschka brutal und trieb die Kan�len nun in die fleischigen Fotzenlippen des Kindes. Britta konnte nicht mehr schreien, r�chelnd zuckte ihr Leib hin und her. �Vor dem Stall stehen f�nf Sklaven und warten… Hoffe ich zumindest f�r sie… Hol sie rein“, befahl Hanni. Maria eilte heraus und kam mit den total durchgefrorenen Sklaven zur�ck. �Oh Gott“, keuchte einer der Jungen bei Brittas Anblick. Auch die anderen starrten entsetzt auf das gefolterte Kind. Solch grausamen Anblick waren sie nicht gewohnt. Auch ihnen wurde von ihren Besitzern sehr wehgetan. F�r das geringste vergehen wurden sie meistens hart bestraft. Aber so? �Du.“ Hanni deutete auf eins der Zwillingsm�dchen. �Komm her!“ �Ja Herrin.“ Es fiel dem gr��eren M�dchen nicht leicht, Hanni mit Herrin anzureden, aber eine Stimme, tief in ihrem Inneren warnte sie eindringlich. Dieses blonde M�dchen schien zu allem F�hig zu sein. In dem�tiger Haltung erwartete sie Hannis weitere Befehle. �Leck mir die Fotze, du Sklavensau“, keuchte Hanni, �ffnete ihren Mantel und schob ihr kurzes Lederr�ckchen hoch. Der d�nne Slip den sie trug, war vom Saft ihrer Fotze klitschnass geworden. Deutlich schimmerte ihre junge Fotze unter dem wei�en Stoff hervor. �Wenn’s weiter nichts ist“, dachte das M�dchen und kniete sich vor Hanni auf die Fliesen. Mit herausgestreckter Zunge leckte sie �ber den pitschnassen Slip. �Bist du Bl�d?“ Klatschend schlug Hanni dem M�dchen ins Gesicht. �Du sollst mir die Fotze lecken, du bl�de Kuh und nicht meinen Slip mit deiner Zunge waschen.“ �Ja Herrin…“ Mit Tr�nen in den Augen schob die junge Sklavin Hanni den Slip im Schritt zur Seite und dr�ckte ihre Zunge tief in deren glitschigen Schlitz. �Ahhh, jaaaa“, keuchte Hanni sich v�llig gehen lassend. Den Kopf der Sklavin fest gegen ihren brodelnden Scho� dr�ckend st�hnte sie: �Macht weiter, los… ahhh…. Macht aus der Fotze der kleinen Sau ein Nadelkissen… Ahhhh… Den Kitzler….. Ich will sehen, wie ihr ihr Nadeln in den Kitzler stecht….“ Der Anblick der Nadeln die sich durch den kleinen empfindlichen Lustknorpel des Kindes dr�ckten, Brittas hilflose Schmerzschreie, das Klirren der Ketten, wenn sich ihr zarter Kinderk�rper vor Schmerzen zusammenbog waren f�r Hanni die Ouvert�re zu einem heftigen Orgasmus. Maria und Anuschka hatten noch einige Nadeln �brig. Die stachen sie wahllos in das gefolterte Kinderfleisch. �Brave Pferdchen“, lobte Hanni ihre Helferinnen. �Daf�r habt ihr euch eine Belohnung verdient.“ �Ihr!“ Mit ausgestrecktem Zeigefinger deutete sie auf die Jungen. �Ihr werdet ihnen zur Belohnung die Stutenfotzen lecken. Und macht es gut, sonst k�nnte es sein, dass ich euch die Schw�nze mit Nadeln spicken lasse.“ �Danke Herrin“, hauchten Maria und Anuschka ergeben. Breitbeinig, mit vorgedr�ckten Sch��en hielten sie den m�nnlichen Sklaven ihre beringten Stutenfotzen zum Auslecken hin und st�hnten hemmungslos auf, als die rauen Knabenzungen ihr dampfendes Fotzenfleisch zu z�ngeln begannen. �Und ihr werdet meinen braven Pferdchen jetzt sch�n ihre geilen Stuten�rsche mit euren Hurenzungen bedienen“, befahl sie den Zwillingen. Fast bedauernd sah sie, wie die M�dchen ihrem Befehl nachkamen. Maria und Anuschka schrieen vor Lust, als Zungen in ihre Stutenfotzen drangen und die M�dchen an ihren �rschen leckten. Aus ihren gro�en, lustverdrehten Augen sahen sie Hanni dankbar an. Einen Moment sah Hanni dem erregenden Spiel zu, dann ging sie zu den Duschen wo sich die kleine Britta wie eine hilflose Schlange zuckend hin und her wand. �Weder deine Mama noch Gott helfen dir“, schnauzte sie das wimmernde Kind an. Ihre blauen Augen blitzten B�se auf, dann bet�tigte sie einen Hebel. Eiskaltes Wasser rauschte auf den hilflos h�ngenden Kinderk�rper herunter. Es sp�lte das Blut vom krampfenden K�rper des Kindes. Sich ihre verlangend brennende M�se reibend, sah Hanni wie der Lebenssaft des Kindes von den Wasserfluten in den Abfluss zu ihren F��en gesp�lt wurde. Keuchend riss sie den Hebel herum. Brittas Schmerzschreie �bert�nten jedes Ger�usch in dem riesigen Duschraum des Pferdestalls, als fast kochendhei�es Wasser ihren gefolterten K�rper zu verbrennen begann. Ihr gefolterter K�rper b�umte sich noch einmal auf, dann schickten sie die namenlosen Schmerzen in eine tiefe Ohnmacht. Hanni Finger zitterten, als sie das Wasser abstellte. Brittas letztes Aufb�umen hatte sie wieder heftig kommen lassen. Auch Maria und Anuschka schrieen ihre Orgasmen heraus. Hannis Stimme zitterte, als sie einigen zuschauenden Helferinnen den Befehl gab, die Nadeln aus Brittas K�rper zu ziehen und das M�dchen loszubinden. �Steckt die Fotze in einen der alten Boxen. Nach den Feiertagen werde ich mich intensiver um die kleine Hurensau k�mmern“, wie sie die Helferinnen an. Eine andere Helferin bekam den Befehl Maria und Anuschka in ihre Boxen zu bringen und zu versorgen. �Sollte ich irgendwelche Klagen h�ren, dann werde ich dich an deinen dicken Titten unter die Dusche h�ngen und deinen Kadaver mit Nadeln spicken lassen, bis keine freie Stelle mehr zu sehen ist“, drohte sie noch und ging aus dem Duschraum. �Worauf wartet ihr? Braucht ihr eine Extraeinladung“, blaffte sie die f�nf Sklaven an, die ihr nicht sofort folgten. Mit wohligem Gef�hl im Bauch ging sie langsam zum Schloss zur�ck. Hinter sich h�rte sie das Knirschen des Schnees. Die Sklaven folgten ihr also. Was f�r ein Tag, und er war noch lange nicht zu Ende. Die erregensten Stunden lagen noch vor ihr.
Als Hanni in Begleitung der Sklaven das B�ro von Fr�ulein Theobald betrat, wurde sie doch etwas verlegen. Kindlich sch�chtern sah sie die zu dutzenden herumstehenden fremden Menschen an. Sie kannte kaum einen der zahlreichen G�ste. �Komm mal zu mir“, rief Fr�ulein Theobald, als sie ihren Sch�tzling sah. �Das ist Hanni Sullivan. Urspr�nglich sollte Hanni bei uns eine strenge Erziehung als Sklavin durchlaufen. Doch schon am ersten Tag zeigte mir Hanni, welche hervorragenden Qualit�ten sie als Erzieherin hat. Ich muss offen gestehen, dass selbst mich ihr Einfallsreichtum auch heute noch manchmal �berrascht.“ Applaus erschallte und Hanni wurde vor Verlegenheit rot. Doch als sie sah, wie sich ihr Vater, der ihre Mutter und ihre Zwillingsschwester Nanni an Hundeleinen f�hrend sich durch die Menge schob, legte sich ihre Verlegenheit und wisch einer animalischen Geilheit. Obwohl an den W�nden des gro�en Raums unz�hlige bizarr gekleidete Sklavinnen und Sklaven angekettet waren, fielen Mutter und Tochter Sullivans Aufmachung besonders auf. Mutter und Tochter trugen identischen K�rperschmuck. Ihre Kitzler waren sichtlich gel�ngt und es war f�r jeden zu sehen, dass ihre Kitzler beschnitten waren. Wie kleine Pimmelk�pfe kr�nten sie ihre Sklavinnenfotzen. Durch die monatelange Hormonbehandlung hatte sich Nannis K�rper tiefgreifend ver�ndert. Das die M�dchen Geschwister waren, konnte man an ihren Gesichtern sehen, aber niemand Fremdes h�tte je vermutet, dass die beiden M�dchen eineiige Zwillinge waren. Nannis Kinderbusen, der durch blitzende Eisenringe abgeschn�rt und betont wurde war riesig geworden. Auch ihre �brigen K�rperformen waren fraulich gerundet. Was aber noch auff�lliger an dem elf Jahre alten M�dchen war, war sein runder, praller Bauch. Nanni war schwanger, geschw�ngert von ihrem eigenen Vater. In ihrem Sklavinnenbauch wuchs ein Kind heran, ein M�dchen. Das Schicksal des Ungeborenen war schon vorausbestimmt. Sobald ihre Schwester entbunden hatte, w�rde das Kind Hanni geh�ren und die hatte beschlossen, direkt nach der Geburt mit der Dehnung der kleinen Babyfotze zu beginnen. Schon kurz nach der Geburt wollte Hanni dem S�ugling die Geb�rmutter entfernen. Der K�rper des S�uglings sollte m�glichst schnell bereit gemacht werden, selbst gr��ere M�nnerschw�nze in sich aufnehmen zu k�nnen. Hanni plante das Kind ihrer Schwester an reiche M�nner zu vermieten, die darauf standen, ihre dicken M�nnerschw�nze in warme, weiche Babym�sen zu stecken. Nanni war ohnm�chtig zusammengebrochen, als ihr ihre Zwillingsschwester schonungslos mitteilte, was sie mit dem Baby in ihrem Bauch vorhatte. Das gleiche Schicksal sollte den M�dchen die im Bauch von Beate Sullivan heranwuchsen, widerfahren. Beate war am gleichen Tag wie ihre Tochter Nanni geschw�ngert worden. Sie bekam allerdings nicht nur ein, sondern zwei Kinder, Zwillinge wie Hanni und Nanni, M�dchen. �Hallo Paps.“ Hanni stellte sich auf die Zehenspitzen um ihrem Vater einen Kuss zu geben. �Na kleine Hexe. Von dir h�rt man ja ganz schlimme Dinge.“ L�stern dr�ckte er seiner Tochter die Zunge in den Mund. Hanni erwiderte willig den Kuss ihres Vaters. Sie f�hlte seinen harten Schwanz, der sich gegen ihren Bauch dr�ckte. �Du Paps… Wenn ich nachher unser Grillh�hnchen fertig mache, musst du mich ficken“, st�hnte sie l�stern. �Grillh�hnchen? Macht es dich jetzt schon geil, wenn du in einem toten H�hnchen rummachst?“ lachte Bert Sullivan seine Tochter an.“ �Quatschkopf“, n�rgelte Hanni unwillig. �Das H�hnchen ist eine f�nfzehn Jahre alte Sklavin dich ich heute Abend lebend �ber den gro�en Grill im Park h�ngen werde.“ �Oh du b�ses, b�ses M�dchen“, st�hnte Bert Sullivan und dr�ckte fest die kleinen Br�stchen seiner Tochter. �Ja dieses M�dchen ist wirklich f�rchterlich“, sagte Mamsell, die Berts Worte aufgefangen hatte. Die Umstehenden kicherten. Mamsells Vorliebe f�r das Wort F�rchterlich war allen bekannt. �Das wird bestimmt unser sch�nstes Weihnachtsfest“, s�uselte Hanni ihrer Muter ins Ohr. Sanft streichelte sie der Frau �ber den dicken Bauch. �Ich kann es kaum abwarten, bis du mir endlich meine Kinder gibst… Du darfst zusehen, wie ich ihre kleinen Babyf�tzchen weite. Das ist mein Weihnachtsgeschenk f�r dich.“ �Du elende Bestie… Du Tier…“, schrie Beate Sullivan ihre Tochter an. �Verdirb mir nicht meine gute Laune, sonst…“ Mit aller Kraft schlug Hanni ihrer Mutter in den gew�lbten Bauch. �Drecksau… Wenn ich jemals frei komme bringe ich dich um“, tobte ihre Mutter rasend vor Wut und Schmerz. Bert Sullivan holte aus und schlug seiner Frau hart ins Gesicht. �Nein“, hielt Hanni ihren Vater zur�ck, als er seine wehrlose Frau nochmals schlagen wollte. �Die Schlampe hat mich angegriffen und ich werde sie daf�r z�chtigen“, sagte sie und winkte zwei Helferinnen herbei. Die M�dchen bekamen von Hanni Anweisung, Beate mit dem Kopf nach unten aufzuh�ngen und an ihren Fotzenlippen, Kitzler und Nippeln Elektroden anzubringen. Geduldig wartete sie, bis ihre Mutter von der hohen Decke herunterhing. Die anwesenden G�ste umringten den Schauplatz in einem gro�en Kreis. Sie waren gespannt, wie dieses kleine M�dchen seine Mutter betrafen w�rde. Nicht wenige fragten sich, ob Hanni dazu �berhaupt in der Lage war. Erz�hlt wurde viel, jetzt w�rden sie sehen ob dieses Kind wirklich zu den Dingen f�hig war, die man ihm nachsagte. �Wir sind fertig Herrin“, sagte eine Helferin, nachdem sie die letzte hart zupackende Klammer auf Beate Sullivans Schamlippen angebracht hatte. �Deine Peitsche“, blaffte Hanni das M�dchen an. Mit der Peitsche in der Hand trat sie an die weitge�ffnete Fotze ihrer Mutter und rammte ihr den Peitschenstiel mit brutaler Gewalt in die M�se. �Arghhhh….“, schrie die Frau in grellem Schmerz, als der harte Peitschenstiel gegen ihren Muttermund rammte. Den Peitschenstiel tief im Loch ihrer hilflosen Mutter stecken lassend dr�ckte Hanni die Klammer deren scharfe Z�hne sich tief in Beates beschnittenen Kitzler gedr�ckt hatte noch fester zusammen und drehte den empfindlichsten K�rperteil der Frau damit hart herum. In wildem Schmerz b�umte sich Beates K�rper auf. Mit dieser Reaktion hatte Hanni gerechnet. Sie wollte nicht unbedingt die im Bauch ihrer Mutter heranwachsenden Leibesfr�chte sch�digen, wusste aber instinktiv, was von ihr erwartet wurde. Mit aller Kraft rammte sie ihrer Mutter den Ellenbogen in die pralle W�lbung des Bauches. Beate schrie und wurde ohnm�chtig. Die hilflose Frau hatte das Gef�hl, die Kinder w�rden aus ihrem Bauch gepresst. Hanni wartete mit ausdrucksloser Mine, bis ihre Mutter wieder zu sich kam. �Was jetzt kommt, hast du dir selbst zuzuschreiben du bl�de Schlampe“, sagte sie und bet�tigte einen Schalter. Strom floss durch die Kabel in die Klemmen die tief in Beate Sullivans empfindlichste K�rperstellen gedr�ckt waren. Der aufgeh�ngte schwangere Frauenleib begann in einem bizarren Krampf zu tanzen. Mitleidlos drehte Hanni den Strom weiter auf. Durch die gespannte Bauchdecke der gefolterten Frau konnte man sehen wie die ungeborenen in ihrem Leib sich ebenfalls aufb�umten, traten, sich gepeinigt bewegten. Durch die Anwesenden G�ste lief ein anerkennendes Raunen. �W�rden Sie mir ihre Peitsche ausleihen?“ fragte Hanni eine Frau die in ihrer N�he stand und von deren G�rtel eine gef�hrlich aussehende Bullenpeitsche herunterhing. �Aber sicher, meine Liebste“, antwortete die Frau und reichte Hanni ihre Peitsche. �Danke.“ Hanni sch�ttelte den langen, geflochtenen Lederriemen gekonnt aus. Es zischte. Laut klatschend traf der Riemen den prallen Bauch ihrer Mutter. Die gespannte Haut platzte auf. Blut rann an dem hilflos aufgeh�ngten Frauenk�rper herunter. Zischen und lautes Klatschen waren f�r Minuten die einzigen Ger�usche die im B�ro der Direktorin zu h�ren waren. Dicht an dicht deckte Hanni die Leibesw�lbung ihrer Mutter mit harten Peitschenhieben ein. Blut floss in Str�men aus der aufgeplatzten Haut. Die ungeborenen Kinder zappelten immer wilder in ihrem schmerzgepeinigten Gef�ngnis. Laut ihre Tochter um Gnade anflehend, vor Schmerz kreischend fiel die gefolterte Schwangere in Ohnmacht. �Vorerst reicht’s der Schlampe wohl“, sagte Hanni mitleidlos. Sie sah, dass etliche G�ste vom Anblick der Auspeitschung, des �ber den schwangeren Frauenbauch rinnenden Blutes geil geworden waren und sich von ihren Sklaven bedienen lie�en. Ein Mann mit einem riesigen Fickger�t rammte seiner Sklavin, einem etwa sechs Jahre alten M�dchen seinen Stecher tief ins Arschloch. Als das kleine Kind in wilder Verzweiflung aufschrie, schlug er ihm mit der Faust in den gebogenen R�cken, dass die Knochen des zarten Wesens brachen. Die spitzen, schrillen Schmerzschreie des Kindes verstummten j�h, als der brutale Faustschlag sein R�ckrad zertr�mmerte. Doch das st�rte den Mann nicht. Hart stie� er seinen Schwanz in den Arsch des leblosen Kindes bis er sich schlie�lich grunzend darin entlud. Den K�rper, aus dessen zerst�rtem Arschloch sein Sperma in Str�men herausrann lie� er achtlos zu Boden fallen. �Kannst du das da…?“ Er deutete auf den Kinderk�rper zu seinen F��en. �… entsorgen lassen?“ fragte er Hanni und wollte seinen verschmierten Pimmel in die Hose zur�ckstecken. �Kein Problem“, meinte Hanni achselzuckend. �Aber warten Sie bitte. Ihr Schwanz ist ganz verschmiert. Sie versauen sich alles.“ Sich umdrehend befahl sie ihrer Schwester Nanni: �Du wirst dem Herren den Schwanz mit deiner Hurenzunge s�ubern. Und wehe ich finde hinterher noch Spuren daran… Dann h�nge ich dich neben deine Mutterfotze und peitsche dir deinen Bastard aus deinem schwangeren Kadaver.“ �Sie haben wirklich nicht �bertrieben, Gn�digste“, sagte eine der G�ste zu Fr�ulein Theobald. Von diesem Kind kann sogar unsereins noch viel lernen. Herrlich, diese Konsequenz, diese H�rte…, einfach herrlich Dieses Kind ist ein richtiges Naturtalent.“ Die anderen G�ste stimmten ihr zu. Dabei sahen sie fasziniert zu, wie Nanni den verschmierten Schwanz des Mannes sauberleckte. Der richtete sich im warmen Mund der Sklavin wieder hart auf. Brutal, mit harten St��en rammte er Nanni seinen Schwanz immer tiefer in die Kehle. Er riss Nannis Kopf an den Haaren gegen seinen Schwanz bis sich sein dicker Sack gegen den Mund des verhalten keuchenden Sklavenm�dchens dr�ckte. Das das Kind kaum noch Luft bekam steigerte seine Lust. In der warmen M�dchenkehle wurde sein Pimmel dicker und dicker. Als es ihm dann kam, trat er fest in Nannis pralle Leibesw�lbung und verspritzte dabei seine Ficksahne auf ihren sich vor Schmerzen windenden Leib. �Meine Freunde, darf ich in den Speisesaal bitten“, erhob Fr�ulein Theobald ihre Stimme, als von drau�en die Kl�nge des Gongs hereint�nten. Die G�ste waren entz�ckt, als sie den festlich geschm�ckten Saal des Schlosses betraten. Licht unz�hliger Kerzen die an den K�rpern von Sklavinnen befestigt waren, erhellte den riesigen Raum. Die Z�glinge von Lindenhof sa�en wie jeden Tag an ihren Pl�tzen. Aber jeder von ihnen hatte man heute mittels einer spitzen Stahlnadel eine Kerze an ihren Sklavinnentitten befestigt. Hei�es Wachs lief in Str�men �ber die wei�e Haut ihrer Br�ste. Doch das fand bei den G�sten vorerst keine Beachtung. Nicht wenige staunten, als sie die Tafel sahen, an der sie Platz nehmen sollten. Auf vier riesigen Silberschalen, angerichtet wie Spanferkel lagen vier knusprig gebratene K�rper. Zwei M�dchen und zwei Jungen. In ihre M�nder hatte man rote �pfel gesteckt, aus den knusprigen M�dchenfotzen ragten mit ihren Leibern ged�nstete Zuchinis. Die knusprig braun gebratenen Schw�nze der Jungen waren mit Ananasscheiben verziert. Verziert waren die Platten mit Gem�se und Obst und den gebratenen Innereien. Zwei gro�e, dampfende Sch�sseln mit Ragout standen auf dem Tisch, kleinere Platten mit gegrillten M�dchenpopos, gegrillten Br�sten und auch eine Platte mit gebratenen Knabenschw�nzen. Als Beilagen zu diesem Mal gab es Kroketten und Reis. �Mhhh, sieht das lecker aus. Ihre K�chin hat sich selbst �bertroffen, liebste Freundin“, rief eine der Frauen die Hanni und Fr�ulein Jenks vom Bahnhof abgeholt hatten. �Ja, aber fangen wir doch an, bevor die K�stlichkeiten kalt werden“, sagte Elisabeth Theobald und nahm ein langes, scharfes Messer in die Hand und schnitt sich ein gro�es Fleischst�ck aus dem Bauch eines Jungen. Hanni die neben ihr sa�, brach den Schwanz des Jungen aus seinem K�rper. Es sah aus, als w�rde sie einem gegrillten H�hnchen den Schenkel abrei�en. Gen�sslich grub sie ihre blitzend wei�en Z�hne den knusprigen Pimmelkopf. Jetzt langten auch die anderen G�ste zu. St�cke von knusprigem Fleisch wurde aus den gegrillten Kinderk�rpern geschnitten. Hanni, an deren Kinn fett herunter lief nahm sich als n�chstes eine gegrillte Sklavinnentitte auf ihren Teller und ein St�ck der duftenden M�dchenleber. Neben ihr a� eine Frau den Kitzler und die knusprigen Schamlippen. �K�stlich, dieses Ragout“, rief eine �ltere Frau entz�ckt aus. �Das Fleisch ist so weich, und dieses Aroma. So etwas Leckeres habe ich ja noch nie gegessen.“ So�e lief ihr aus den Mundwinkeln. �Das wurde aus einer lebendig geh�uteten Sklavin zubereitet“, sagte Fr�ulein Theobald. �Aus der Haut wird derzeit ein Kleid f�r Hanni gefertigt.“ �Ohhh“, schmatzte die Frau nur und a� gierig weiter. Mit einer ihrer faltigen H�nde stopfte sie sich mit der Gabel das M�dchenfleisch in den Mund, mit der anderen rieb sie unter dem Tisch ihre triefende Fotze. Auch die anderen Anwesenden wurden zunehmend geiler. Der Genuss des Menschenfleischs steigerte ihre Lust wie eine Droge. Sklavinnen wurden angewiesen, den Herrschaften M�sen und Schw�nze zu lutschen. Schmatzen und lautes St�hnen. Spitze geile Schreie waren f�r eine Weile die einzigen Ger�usche die zu h�ren waren. Bald waren von den gebratenen M�dchen nur noch die Knochen auf den silbernen Platten �brig. �Jaaa, steck mir deine Zunge ins Loch“, jappste Hanni sich den Schwanz des zweiten Jungen abrei�end. Gen�sslich an dem gebratenen Pimmel lutschend erreichte sie bereits ihren vierten H�hepunkt. Als er �ber sie hereinbrach, biss sie die knusprige Eichel ab und kaute zitternd darauf herum. Die achtj�hrige Sklavin die ihr zu Diensten sein musste leckte sehr geschickt. St�ck f�r St�ck den knusprigen Knabenpimmel verspeisend leckte das Kind seine Herrin in einen weiteren Orgasmus. Sie schrie vor Lust und die Frauen neben ihr schrieen ebenfalls ihre wilde Glut lauthals heraus. Die m�nnlichen G�ste bedienten sich an den jungen Sklavinnenfotzen. Hart bohrten sie ihre prallsteifen Pimmel in die engen Kinderm�sen. Fasziniert sah Hanni zu, wie sich ein mindestens f�nfundzwanzig Zentimeter langer und sehr dicker Schwanz in die enge Fotze einer kaum sechs Jahre alten Sklavin bohrte. Der Fickpr�gel dehnte das blutjunge Loch bis zum �u�ersten auseinander. Fast zwei Stunden dauerte die Fressorgie. Die meisten G�ste zogen sich danach ersch�pft auf ihre Zimmer zur�ck. Sklavinnen eilten herbei um die Tafel abzudecken. Mit ausdruckslosen Minen stellten sie die Platten mit den Fleischresten auf einen Wagen und wollten ihn zu K�che schieben. �Nicht rausbringen, da Weihnachten ist, sollen unsere Sklavinnen auch einmal Fleisch bekommen“, befahl Hanni und deutete zu den Tischen an denen die Sklavinnen von Lindenhof die ganze Zeit schweigend hatten zubringen m�ssen. Die Kerzen die man in die Br�ste der Sklavinnen gestochen hatte, waren mittlerweile verloschen. Wachs war auf den jungen Tittenh�geln erstarrt. Als die Platten mit dem restlichen Fleisch auf den Tischen standen, wurden den Sklavinnen die Handfesseln gel�st. Noch z�gerten die M�dchen, doch ihre Augen waren begierig auf das restliche Kinderfleisch gerichtet. Langsam umschritt Hanni die Tische an denen die Z�glinge des Schlosses sa�en. �Fresst sie auf“, keuchte sie in erneut aufbrandender Lust. Gierige Schreie ert�nten, als die Sklavinnen wie die Raubtiere �ber die �berreste ihrer Leidensgenossen herfielen. Ganze Knochen wurden aus den K�rpern gebrochen und abgenagt bis kein Fleischfetzen mehr daran zu sehen war. Die M�dchen stopften sich in die M�nder was sie bekommen konnten. Es dauerte nicht lange bis nur noch ein Berg abgenagter Knochen �brig war. W�hrend Hanni dem w�sten Treiben zusah, hatte sie Anweisung gegeben, Tanja zu holen, deren Schwester sie gleich zubereiten w�rde. Das M�dchen sollte zusehen, wie die Sklavinnen gierig das Menschenfleisch fra�en. In wenigen Stunden w�rde ihr bildh�bscher K�per dort liegen, wo jetzt nur noch abgenagte Knochen zu sehen waren. Die Eisenschellen womit ihr K�rper auf dem Tisch befestigt w�rde, hatte Hanni schon vor einigen Tagen anbringen lassen. Abgrundtiefer Ekel und panische Angst leuchteten ihr aus den blauen Augen des hilflosen Teenagers entgegen. W�rgend musste Tanja zusehen, wie die Sklavinnen die Kinderknochen abnagten. �Da graben sie ihre Z�hne bestimmt zuerst rein“, sagte Hanni b�se und kniff hart in Tanjas gro�e, feste Br�ste. �Aber keine Sorge, zuerst darfst du noch zusehen, wie dein Schwesterherz fertig gemacht und gegrillt wird.“ Mit einem derben Sto� stie� sie das weinende, zitternde M�dchen zu K�che. �So meine S��e, jetzt kannst du zeigen, ob du alles behalten hast, was ich dir beigebracht habe“, sagte Doktor Leiders und gab Hanni einen Kuss auf den Mund. Er hatte mit der K�chin und Mamsell schon alles vorbereitet. Ein St�nder mit Infusionsflaschen in denen eine glasklare Fl�ssigkeit schwappte stand bereit sowie ein Ultraschallger�t. Mit weit gespreizten Beinen lag die wimmernde F�nfzehnj�hrige auf der Arbeitsplatte. Ihr Kopf pendelte �ber die Metallkante des Tisches heraus. Neben dem hilflosen Gesch�pf lagen bereits die dicken, langen Grillstangen. Hanni wartete, bis die Schwester des M�dchens so angebunden war, dass sie alles genau mitbekommen musste. Dicke Kan�len wurden in Astrids Venen eingef�hrt. Aus der einen lie� man ihr Blut ab, durch die andere lief die Spezialfl�ssigkeit, ein Geheimrezept von Dr. Leiders, in den zitternden M�dchenleib. Mit dieser Fl�ssigkeit als Blutersatz konnte ein Mensch mehr als f�nf Stunden leben. Mittel darin machten den K�rper des Opfers f�r Schmerzen noch viel sensibler, aber haupts�chlich diente sie dazu, zu verhindern, dass der K�rper bei einer Temperatur von �ber dreiundvierzig Grad starb. Doktor Leiders sah aufmerksam zu, als seine Sch�lerin sich daranmachte dem Opfer einige Innereien zu entfernen. Zuerst l�ste Hanni die Geb�rmutter aus Astrids K�rper, dann folgten Leber und Milz. Hanni wischte sich schnaufend den Schwei� von der Stirne. Bis fast zum Oberarm steckte sie in Astrids warmen K�rper. Hanni st�hnte vor Geilheit, als sie endlich die Milz aus dem zuckenden Leib zog. Als sie fertig war, liefen gerade die letzten Tropfen roten Bluts aus Astrids wunderh�bschem Teenagerk�rper. Die Kan�len wurden geschlossen und entfernt. Eine K�chenhilfe brachte eine riesige Sch�ssel mit Mett. �Dann wollen wir unser H�hnchen mal f�llen“, schnaufte Hanni und begann H�ndevoll des Metts tief in Astrids Leib zu stecken, bis die rotbraune Masse zwischen den Schamlippen wieder herausquoll. Ulrich kam in die K�che und berichtete, dass der Grill angeheizt sei. �Wann sollen wir den Braten denn abholen?“ wollte er wissen und knetete sanft Hannis kleine Tittenh�gel. Schnurrend wie ein K�tzchen, ihr Unterleib brodelte vor Verlangen klemmte Hanni den langen Fickstab des Jungen zwischen ihre Oberschenkel. �Halbe Stunde oder so“, st�hnte Hanni und begann damit weiter Portionen des Metts nun auch tief in Astrids Arsch zu schieben. �Tiefer… Mensch sieht das geil aus“, staunte Ulrich, als Hanni ihre Hand bis zum Oberarm in den unglaublich geweiteten Anus steckte. �Jaaa… Ich bin in ihrem Magen… Das ist so warm, so pulsierend… Ahhhhh…“ Gierig dr�ckte sie ihren pochenden Scho� dem harten Schwanz des Jungen entgegen. Der harte hei�e Nillenkopf spaltete ihre glitschigen Schamlippen enorm auseinander. �Jaaa…, f�ll mich auch aus, so einen Fick brauche ich schon den ganzen Tag“, keuchte Hanni liederlich und dr�ckte ihre brodelnde Kinderfotze �ber den enormen Knabenpimmel. Einen Moment gab sie sich ganz den harten St��en, mit denen sie der Knabe fickte hin. Ihr Arm drang dabei noch tiefer in Astrids zuckenden Leib. Schlie�lich steckte Hanni bis zum Schultergelenk in dem M�dchen. Ihr Keuchen, ihre spitzen Lustschreie wurden von Astrids grellen Schmerzschreien �berdeckt. Aus lustgeweiteten Augen sah Hanni auf Tanja die in hilfloser Verzweiflung an ihren Fesseln riss. Die Qualen ihrer Schwester mit ansehen zu m�ssen trieb das M�dchen fast in den Wahnsinn. W�hrend ein wilder Orgasmus ihren Kinderk�rper durchflutete, zog Hanni ihren Arm aus dem Arsch des M�dchens um ihn gleich darauf mit einer Ladung Mett wieder tief dort hineinzudr�cken. Als die Sch�ssel leer war, quoll die Masse nun auch aus Astrids riesig aufgebohrtem Arschloch wieder heraus. Schreiend brach Hanni �ber dem K�rper des M�dchens zusammen. Ulrichs hei�e Ficksahne verstr�mte sich tief in ihrem Leib. Doch Hanni brauchte nicht lange um sich zu erholen. Ihre Stimme zitterte nur noch wenig, als sie einer K�chenhilfe befahl, Astrid das lange blonde Kopfhaar zu entfernen und ihr auch die Augenbrauen abzurasieren. �Das stinkt mir sonst zu sehr, wenn die gleich grillt“, meinte sie ohne die geringste Spur von Mitleid mit ihrem schreienden Opfer. Geduldig wartete sie, bis die Helferin fertig war und Astrids lange blonde Haare auf dem Boden der Schlossk�che lagen. W�hrend Astrids Kopf rasiert wurde, nahm Hanni die lange, schwere Grillstange und f�hrte sie in die gef�llte Fotze des M�dchens ein. Mett wurde zwischen den zuckenden Schamlippen hervorgedr�ckt w�hrend die dicke Eisenstange tiefer und tiefer in den M�dchenleib eindrang. Mit Hilfe des Ultraschallger�ts kontrollierte Hanni immer wieder, dass sie mit der Eisenstange ohne ihr Opfer ernsthaft zu verletzen durch den trotz aller Fesseln wild zuckenden M�dchenleib kam. �Jaaa, oh Gott sieht das geil aus“, keuchte Ulrich, als sich die dicke Eisenspitze aus dem weit ge�ffneten M�dchenmund herausschob. Hanni schob die Stange noch ein St�ckchen weiter, dann nahm sie die zweite Stange, schob die Lasche die daran angebracht war �ber die, die aus Astrids Fotze ragte und steckte die Spitze bis zum Anschlag in den After des wimmernden Wesens. Die letzten Arbeiten waren schnell gemacht. Mir d�nnem Stahldraht wurden Astrids lange Beine an der Grillstange befestigt und ihr die Arme eng auf den R�cken gebunden. Ulrich lief hinaus um seinen Vater und seinen Bruder zu holen. �Ihr nehmt die da“, wies Hanni die M�nner an und deutete auf Tanja die in einer Mischung aus uns�glicher Trauer und wildem Hass in ihren Fesseln wild tobte. Die M�nner hatten dann auch alle M�he, das tobende M�dchen zu b�ndigen. An Armen und Beinen gefesselt zogen sie die Verzweifelte aus der Schlossk�che, durch die langen, hohen G�nge hinaus in die D�mmerung. Ulrich und eine st�mmige K�chenhilfe legten sich Lederpolster auf die Schultern und darauf dann die Enden der Grillstangen an denen die schluchzende, zuckende Astrid hing. Langsam, and�chtig machte sich die bizarre Prozession auf den Weg zum Grillplatz. Alle Erzieherinnen und auch fast alle G�ste schlossen sich an. Lodernde Fackeln, gehalten von splitternackten Sklavinnen beleuchteten den breiten Kiesweg. Das Knirschen der Kieselsteine unter den F��en, die dumpfen Ger�usche aus Tanjas geknebeltem Mund und Astrids spitze Schreie schallten durch die beginnende Nacht. Ein Choral der jedem der an der Prozession teilnahm unvergessen bleiben w�rde. Auch rund um den Grillplatz standen Sklavinnen mit Fackeln. Unmengen Holzkohle gl�hten auf dem gro�en Grill vor dem Hubert und seine S�hne ein Holzkreuz errichtet hatten. Es kostete die M�nner alle Kraft, die sich verzweifelt wehrende Tanja dort anzubinden. Hanni wartete bis Hubert und Hartmut fertig waren. W�hrend der Prozession war ihr eine grausame Idee gekommen. Eigentlich hatte sie vorgehabt, dieses aufs�ssige M�dchen nachher von den anderen Sklavinnen bei lebendigem Leib verspeisen zu lassen. Aber h�tte sie am Ende damit Tanja nicht sogar einen Gefallen getan? Nein, Tanja w�rde nicht verspeist wie ihre Schwester. Tanja sollte weiterleben. Sie w�rde den Willen des M�dchens brechen und Tanja zu einer v�llig hilflosen Sklavin machen die immer an diesen Abend denken w�rde. B�se grinsend trat sie zu der gekreuzigten und entfernte den Knebel aus ihrem Mund. �Ich habe eine gute Nachricht f�r dich, meine S��e.“ Hart dr�ckte Hanni ihre Finger in Tanjas pralle Titten. �Ich lass dich nicht auffressen, du darfst weiterleben, damit du immer an deine arme Schwester denkst, die durch deine Schuld so ein Schicksal erleiden musste.“ �Duuu…. Ahhhh… duuu Dreck… Drecksau…. Ohhh… ich…, ich… bring... dich…, dich um“, schrie Tanja grell auf. �Oh Gott, was…, was hat dir meine… arme Schwester nur getan… Oh Gott, was bist du nur f�r eine Bestie.“ �Astrid hat gar nichts getan. Sie muss f�r deine Vergehen leiden. Du bist an ihren Qualen Schuld. Verabschied dich nun von deiner armen Schwester.“ Ulrich und die K�chenhilfe stellten Astrid so auf, dass sich die Schwestern in die Augen sehen konnten. �Verzeih mir Schwester… Was habe ich nur getan“, schluchzte Tanja und dicke Tr�nen rannen aus ihren vor wilder Verzweiflung weit ge�ffneten blauen Augen. Astrid konnte ihrer Schwester nicht antworten. Der durch ihre Kehle geschobene Grillstab verhinderte dass sie sich artikuliert �u�ern konnte. Nur ein dumpfes, hilfloses St�hnen kam �ber ihre weitge�ffneten Lippen und aus ihren Augen sah sie ihre Schwester in stummer Verzweifelung an. �Neiiiii…...“, schrie Tanja grell auf, als Ulrich und die K�chenhilfe ihre Schwester hochnahmen und zu dem gl�henden Grill trugen. �Herrin, Herrin bitte t�tet sie wenigstens… Ich will gehorsam sein und alles tun was Ihr verlangt. Aber bitte, bitte nicht das… Ahhhhh….“ Tanja verlor die Besinnung, als sie sah wie ihre Schwester �ber die gl�hende Holzkohle geh�ngt wurde und ein unmenschlicher Schrei aus Astrids Mund drang. �Du glaubst gar nicht, wie geil du aussiehst“, st�hnte Hanni und streichelte ein letztes Mal sanft Astrids wei�e, weiche M�dchentitten, bevor sie den bildh�bschen K�rper mit Hilfe der gro�en Kurbel langsam �ber dem Feuer zu drehen begann. Bizarr ragte die Eisenstange aus Astrids junger M�se und ihrem weitaufgesperrtem Mund, aus dem nun schrille Schmerzlaute drangen. Ein Weiterer Teil des Grillspie�es ragte aus dem Anus des bedauernswerten M�dchens. Hanni drehte die Kurbel langsam. Astrids K�rper f�rbte sich zuerst hell, dann dunkelrot. Ihre einst makellose, straffe Haut begann Blasen zu werfen. Trotz der grausamen Schmerzen verlor das M�dchen aber nicht die Besinnung. Das verhinderten mit sadistischer Zuverl�ssigkeit die Medikamente von Dr. Leiders die im Blutkreislauf der Sklavin waren. Sie verhinderten auch, dass Astrid starb, als ihr Blut die Temperatur von 44 Grad �berschritt. Unter st�ndigem drehen bewegte Hanni den K�rper �ber dem Grill. Astrids Haut begann die Farbe eines gegrillten H�hnchens anzunehmen, aber sie lebte immer noch, musste die grausamen Schmerzen ertragen, bei lebendigem Leib ger�stet zu werden. Unentwegt hallten ihre schrillen Schmerzschreie durch den verschneiten Park von Schloss Lindenhof. Untermalt wurden sie von den verzweifelten rufen, dem Flehen ihrer Schwester die dem Schauspiel ohnm�chtig hilflos zusehen musste. Tanja w�nschte nichts sehnlicher als zu sterben um das Martyrium ihrer Schwester nicht l�nger ertragen zu m�ssen. Sie musste an Hannis Worte denken und ahnte, dass ihre Qualen noch lange nicht vorbei waren. Diese kleine Bestie w�rde sie am Leben lassen, Hanni w�rde sie dem Martyrium aussetzen damit zu leben, dass sie den qualvollen Tot ihrer Schwester verursacht hatte. Alle k�rperlichen Foltern, die ihr dieser blutjunge D�mon au�erdem antun w�rde, war nichts gegen die seelischen Qualen. Tanja ahnte, dass sie nie die Gelegenheit bekommen w�rde, selbst Hand an sich zu legen um ihrem Leben ein Ende zu machen. Eine gerade mal zw�lf Jahre alte Verbrecherin w�rde �ber ihr Sein oder nicht Sein entscheiden. �Oh Astrid stirb… Bitte stirb doch endlich“, schluchzte Tanja leise vor sich hin. Doch die Schreie die ihre Schwester ausstie� wurden immer lauter, durchdrangen Mark und Bein. Doch ihre gefolterte Schwester starb nicht. Astrid war Blind, wurde Taub als die Hitze ihr Innenohr verschmolz und dann versagte ihre Stimme. Die spitzen, schrillen Schmerzlaute, das animalische Heulen das sie unentwegt ausgesto�en hatte ging in heiseres Gurgeln �ber, bevor es dann endg�ltig verebbte. �Oh Gott ja…, ja, nimm meine Arme Schwester zu dir“, schrie Tanja. Hanni sah b�se grinsend zu dem gefesselten M�dchen. �Freu dich nicht zu fr�h… Blind, Taub und leider jetzt auch Stumm ist sie jetzt leider, aber deine Schwester ist noch nicht Tot, noch lange nicht. Auch wenn sie nicht mehr schreien kann, muss sie Schmerzen erleiden, unbeschreiblich f�rchterliche Schmerzen… Ihr Blut kocht wohl mittlerweile, aber ihr schlagendes Herz transportiert es in ihrem K�rper immer weiter und weiter.“ W�hrend sie rede drehte sie unabl�ssig die Kurbel. Hanni sah sich nach ihrem Vater um. Sie f�hlte instinktiv, dass es mit Astrid zu Ende ging ihr Scho� zuckte vor Lust. Hanni brauchte dringend einen dicken Schwanz in ihrem jungen F�tzchen. �Fick mich Papa, fick mich so hart du kannst“, bat sie ihren Vater und zog ihr R�ckchen hoch. Fordernd dr�ckte sie ihren nackten Po dem Vater entgegen. Bert Sullivan z�gerte nicht, holte seinen schon lange kn�ppelharten Schwanz aus der Hose und schob ihn seiner Tochter mit einem Ruck in die �bernasse Kinderfotze. Ohne damit aufzuh�ren den sterbenden K�rper gleichm��ig weiter �ber dem Grill zu drehen, stie� Hanni ihren Unterleib dem Schwanz des Vaters entgegen. Kaum einige St��e musste Bert im Scho� seiner Tochter ausf�hren, als er f�hlte wie Hanni einen ersten Orgasmus hatte. Ihre blutjunge Fotze krampfte so stark, als wolle sie ihm den Schwanz abklemmen. Bert stie� gegen Hanni krampfendes F�tzchen an, hart packte er ihre Tittchen und klemmte sie zusammen. Der Mann wurde wild. Vor seinen Augen wurde ein ehemals bildh�bsches M�dchen �ber dem Feuer gedreht. Der ehemals makellose K�rper war geschrumpft und hatte mittlerweile das Aussehen eines Spanferkels und w�hrend das geschah fickte er seine eigene Tochter. Bert Sullivan geriet in Raserei. Die schrillen Lustschreie seiner Tochter vermischten sich mit den hilflosen Schreien des M�dchens, das zusehen musste wie seine eigene Schwester gegrillt wurde zu einem bizarren Duett. �Vorsicht Papa…“ Hanni dr�ckte ihren Vater energisch zur�ck. �Wir wollen doch nicht, dass ihre Titten verkohlen, w�re doch Schade drum…“ �Ja“, keuchte Bert knurrend. �Kann nicht jemand anderes die Kurbel drehen, dann kann ich dich richtig ficken…“ Mit einem herrischen Wink befahl Hanni zwei Sklavinnen zu sich. �Weitermachen“, befahl sie. �Macht es anst�ndig. Ich will das Astrid ein einem St�ck, braun gebraten und nicht verkohlt nachher an der Festtafel serviert wird. Macht ihr was kaputt, seid ihr f�llig. Dann werdet ihr am Spie� gedreht…“ �Ja gn�dige Herrin“, machten die Sklavinnen einen devoten Knicks vor dem wesentlich kleineren und j�ngeren M�dchen. Die gr��ere von ihnen, ein M�dchen mit langem, hellblondem Haar �bernahm die Kurbel. Seine gro�en Br�ste schaukelten aufreizend, als sie begann die Kurbel gleichm��ig zu drehen. Aus ihren gro�en, hellblauen Augen sah die Sklavin auf Astrids K�rper. Ihr zartes, ovales Gesicht war vor Angst und Abscheu verzerrt. Doch sie machte widerspruchslos die ihr aufgetragene Arbeit. Zu gro� war die Angst vor ihrer kleinen Herrin, deren Brutalit�t die der anderen Erzieherinnen bei weitem �bertraf. An seinem herrlich harten Schwanz gefasst zog Hanni ihren Vater hinter sich her bis sie vor der gekreuzigten Tanja stand. �Oh meine S��e. Du kannst dir gar nicht vorstellen welche Gef�hle das sind gefickt zu werden w�hrend deine bildh�bsche Schwester stirbt. Oh jaaa Papa sto�e mir deinen herrlichen Fickpr�gel so tief du nur kannst in meine geile Kinderfotze… Fick mich, deine Tochter… Fick… fick… Ahhh…“ Die H�nde an Tanjas H�ften abgest�tzt dr�ckte sie ihren Mund auf den Scho� des wimmernden M�dchens. Ihre Zunge schnellte hervor und legte �ber den Kitzler der gekreuzigten. �Bin ich nicht nett? Du darfst auch kommen. Erlebe die Lust die der sterbend Leib deiner Schwester dir bereitet…“ �Oh du Sau…, du elende, verkommene Sau…“ Tanja wehrte sich verzweifelt gegen die Gef�hle die aus ihrem Scho� hochstiegen. Nie im Leben wollte sie durch die Zunge dieses Gesch�pfs zum Orgasmus geleckt werden. Nur ihre Schwester durfte das… �ber Tanjas weit ge�ffnete Lippen kam ein Schrei der ihr abgrundtiefes Leid ausdr�ckte. Doch so sehr sie sich dagegen wehrte, konnte sie nicht lange dem widerstehen, was Hannis Zunge in ihr ausl�ste. Tanja sp�rte wie ihre M�se immer feuchter wurde und sie wusste genau, dass Hanni dies nicht entgehen w�rde. Ihre dicken jungen Nippel richteten sich steil auf, leuchteten dunkelrot im Licht der Fackeln und ihr straff gebundener K�rper begann zu beben. L�ngst hatte Hanni gemerkt was in ihrem Opfer vor sich ging. L�stern schl�rfte sie den M�sennektar aus Tanjas Sklavinnenfotze. Sie f�hlt wie es Tanja kommt. Keuchend befiehlt sie die Beine des M�dchens vom Kreuz zu l�sen und ihr die F��e hinters Kreuz zu binden. In dieser Haltung liegt nun Tanjas Scho� weitge�ffnet vor ihrem Mund. �Oh du Sau bist ja richtig nass…. Deine Sklavinnenm�se trieft… Es macht dich wohl auch geil zu f�hlen wie deine Leckschwester himmelt? Gleich ist es soweit… gleich… Papa fick mich h�rter… Ahh mit kommt’s… Ahhhh… ich kann es f�hlen… Jetzt ist Astrid Tot… Oh ist das Geil… Wahnsinn…“ Tanja glaubte sich �bergeben zu m�ssen. Auch sie f�hlte, dass ihre arme Schwester nun endg�ltig tot war. Und genau in dem Moment war ein Orgasmus in einer Intensit�t durch ihren K�rper gestr�mt, wie sie es noch nie erlebt hatte. Tr�nen der Scham liefen durch ihr leidverzerrtes Gesicht. Kaum war der letzte Orgasmus in ihr verklungen verwandelte die �geile Hanni“ sich wieder in die Herrin. Mit fester Stimme gab sie den, den Grill bedienenden Sklavinnen letzte Anweisung, befahl anderen Tanja vom Kreuz zu binden und sie in den Speisesaal zu schaffen, wo sie so angebunden werden sollt, dass sie zusehen musste, wie ihre eigene Schwester von den G�sten verspeist wurde. Die Tafel im festlich geschm�ckten Schlosssaal war gedeckt. Die Kerzen an den geschm�ckten Sklavinnen brannten. Der gro�e Saal war durchzogen von einem Duft, der von den unz�hligen brennenden Kerzen ausging, Tannen, Leder und Fotzensaft. Ja, Fotzensaft. Bei nicht wenigen der Sklavinnen die als lebende Weihnachtsb�ume dienten, rann der Geilsaft in Str�men aus ihren schmerzgeilen M�dchenfotzen heraus. Aus verborgenen Lautsprechen ert�nte festliche Weihnachtsmusik. Fr�ulein Theobald streichelte Hanni sanft �ber den Kopf. �Du bist wundervoll, einfach wundervoll“, sagte sie leise. �Danke“, Hanni stellte sich auf die Zehenspitzen und gab der Direktorin einen Kuss. �Dann komm mal mit, mein Schatz. Bis der Braten fertig ist dauert es ja wohl noch eine Weile. Dann kann ich dir deine Geschenke ja auch jetzt geben.“ Fr�ulein Theobald nahm ein schwarzes Tuch. �Du brauchst keine Angst zu haben, dir geschieht nichts“, sagte die Direktorin sanft, als sie Hanni mit dem Tuch die Augen verband. �Ich habe keine Angst“, sagte Hanni und ihrer geliebten Elisabeth. Hinter sich h�rte Hanni Schritte mehrerer Personen. Sie nahm an, dass zumindest einige der G�ste ihnen folgen w�rden, und dem war auch so. Knarrend wurde eine der gro�en, massiven Holzt�ren ge�ffnet. �Frohe Weihnachten, mein Schatz“, sagte Fr�ulein Theobald und gab Hanni einen langen Zungenkuss. Als sie f�hlte wie das bezaubernde Gesch�pf in ihren Armen weich wurde, Hanni st�hnte ihr ihre Lust in den Mund, h�tte die Direktorin die G�ste am liebsten zum Teufel gejagt. So l�ste sie sich von ihrem kleinen Schatz und nahm Hanni die Augenbinde ab. �Was ist das denn?“ Hanni sah sich in dem riesigen Saal um. Die W�nde waren mit schwarzem Samt verkleidet. Unz�hlige Folterger�te waren an W�nden und mitten im Raum angebracht oder aufgestellt. Es gab Schr�nke, Regale mit allen nur erdenklichen Instrumenten. An der hintersten, der T�r gegen�berliegenden Seite standen Eisenk�fige. �Das ist ab jetzt alleine dein Reich. Du hast als einzige deine eigene Folterkammer in der du tun und lassen kannst, was du willst.“ �Ja, und damit unser Schatz auch gleich eine Komplette Ausstattung hat, sollst du nat�rlich auch gleich deine pers�nlichen Sklavinnen bekommen. Ich schenke dir deine Mutter und deine Schwester zu Weihnachten. Sie geh�ren dir und du kannst mit ihnen machen was du m�chtest.“ Bert Sullivan streichelte seiner Tochter sanft �ber den kleinen Jungm�dchenbusen. ��hhh… Die Kinder die in ihren Sklavinnenb�uchen heranwachsen, geh�ren nat�rlich auch dir. Verkaufe sie oder wenn ich dir einen Tipp geben darf, zieh sie gro�, mache Sklavinnen aus ihnen. Deine Mutter und deine Schwester werden mehr leiden, als wenn du ihnen k�rperliche Strafen zuf�gst, wenn sie sehen, wie ihre Kinder gefoltert werden.“ �Auch ich habe etwas f�r dich.“ Die Mutter von Hilda und Lisa deutete auf zwei der K�fige, in denen ihre T�chter eingesperrt waren. �Ich mag die ungehorsamen Schlampen nicht mehr sehen und dir machen sie doch bestimmt Freude. Erziehe sie oder mach einen Grillabend. Die Schlampen sind bestimmt sehr schmackhaft.“ �Danke.“ Hanni machte einen Knicks vor der Frau. Ein Mann und eine Frau kamen zu Hanni. Es waren ebenfalls G�ste die sie vom Bahnhof abgeholt hatten. �Wir hoffen du kannst auch etwas mit Jungen anfangen. Paula und ich schenken dir unsere S�hne. Es ist f�r eine junge Domina wie dich doch bestimmt interessant sich auch mal mit m�nnlichen Sklaven zu besch�ftigen.“ �Vielen Dank… Ja, das ist mal was ganz anderes als den ganzen Tag nur Titten und Fotzen von Sklavinnen um sich herum zu haben. Hannis Augen leuchteten, als sie die aus ihren st�hlernen Gef�ngnissen hervorgezogenen Knabenpimmel betrachtete. Von drei anderen G�sten bekam sie noch drei weitere Sklavinnen geschenkt. Dazu geh�rte das kleine M�dchen das sich vor dem Bahnhof so gehorsam ausgezogen hatte. Die beiden anderen waren eine Sklavin mit goldblondem Haar. Das M�dchen wer gerade f�nfzehn Jahre alt geworden, und war noch total unerzogen. Die andere war dreizehn, klein, etwas Pummelig mit, f�r ihr Alter enormen Titten. Auch sie befand sich erst am Anfang ihrer Erziehung. F�r Hanni also die idealen Geschenke. Hanni und die anderen G�ste waren viel zu besch�ftigt gewesen, als das sie mitbekommen h�tten, das ein St�nder in den Saal gebracht wurde, auf dem ein schwarzes Lederkleid hing. �Mein Schatz, ich habe noch etwas f�r dich“, sagte Fr�ulein Theobald und f�hrte Hanni zu dem Kleiderst�nder. �Oh Elisabeth… Das…, das ist ja einfach wundervoll… Ein Meisterwerk…“, jubelte Hanni mit ihrer hellen Stimme. �Danke…, danke…, danke.“ Nicht wenige der G�ste wunderten sich �ber Hannis Begeisterungsausbruch. Still und h�flich hatte sie die anderen Geschenke angenommen und bei einem einfachen Kleid geriet dieses Kind schier in Ekstase. �Sie ist wirklich noch ein kleines Kind“, dachten nicht wenige. �Was ist denn so Besonderes an dem Kleid“, wollte das Ehepaar wissen, dass Hanni ihre S�hne geschenkt hatte. �F�hlt ihr denn nicht, welcher Zauber von diesem Kleid ausgeht“, hauchte Hanni and�chtig. �Oh dieses Leder. Ber�hrt es… Oft werdet ihr so ein Leder nicht anfassen…“ �Ja, es ist weich und unglaublich fein… Trotzdem verstehe ich nicht, was daran so besonders sein soll“, sagte die Frau. �Es wurde aus der Haut des M�dchens gefertigt, dessen Fleisch ihr alle heute Mittag als Ragout gegessen habt.“ Hannis Stimme �berschlug sich vor Begeisterung. �Ohhhh“, t�nte ein lautes Raunen durch Hannis private Folterkammer. �Ich werde es sofort anziehen“, rief Hanni. Ohne Scheu begann sie sich vor aller Augen zu entkleiden. Splitternackt ging sie zu dem Kleiderst�nder. Eine Sklavin nahm das Kleid herunter. Hanni stie� erneut einen �berraschten Schrei aus. Als das Kleid vom St�nder genommen wurde konnte man sehen, dass dort noch ein knapper Slip und ein BH hingen. Woraus diese gemacht waren. Nat�rlich ebenfalls aus der Haut der jungen Sklavin Nadine. Das war auch nicht zu �bersehen. Die K�rbchen des BH’s waren aus den Br�sten der Sklavin gearbeitet. Dem K�nstler, der dieses Teil hergestellt hatte war es gelungen die M�dchenbr�ste in einem St�ck zu bearbeiten. Nadines Nippel standen davon ab, wie fr�her, als ihre Tr�gerin noch lebte, steil und prall. Von innen waren sie hohl. Wenn Hanni ihn anlegte, w�rden sich ihre Brustwarzen dort wohlig geil hineindr�cken. Dass der knappe Slip ebenfalls mal die entz�ckende, makellose M�se eines M�dchens war, konnte man ebenfalls mehr als deutlich erkennen. Er war gearbeitet aus dem Dreieck der Sklavin und deren zarter M�se. Die zu Leder verarbeiteten faltigen Schamlippen hingen wie beim Original aus dem kleinen Schlitz hervor. Zusammengehalten wurde der Slip aus d�nnen Lederb�ndern, die nat�rlich auch aus der Haut der Sklavin gemacht worden waren. Hanni nahm den Slip. Sie gluckste, als sie sah, dass dort wo einmal Nadines junger M�seneingang gewesen war, der Schneider eine �ffnung gelassen hatte. Sie schauderte vor Wollust, als sie in das Kleidungsst�ck schl�pfte. Hannis Lust steigerte sich noch, als sie den BH �berzog. Wie geplant dr�ckten sich ihre steil aufgerichteten M�dchennippel dorthin wo einst die empfindlichen Knospen der Sklavin gewesen waren. Das d�nne Leder schmiegt sich wie eine zweite Haut an ihren K�rper. Am ganzen Leib zitternd steigt sie in das kurze Kleidchen, dass ihr vorn einer Sklavin hingehalten wird, die ihr auch hilft, den Reizverschluss im R�cken zu schlie�en. Ihr langes. Blondes Haar f�llt in Wellen �ber das Kleid, das einmal die Haut eines M�dchens war. Alle, Erzieherinnen sowie die G�ste starren Hanni an und k�nnen die Faszination, die Wollust die das M�dchen erlebt nachvollziehen. Doch so sehr ihr K�rper sich nach Erf�llung seht, denkt Hanni nicht daran ihrer Lust nachzugeben. Mit festen Schritten geht sie zu einem der K�fige und �ffnet die T�r. �Wer bis du?“ �Ich bin Lisa und das da ist meine Schwe…“ �Ich habe dich nicht gefragt wer die Schlampe da ist.“ Hannis Hand klatscht dem M�dchen schallend ins Gesicht. So fest, dass sein Kopf hin und her fliegt. Die Lippen der Sklavin platzen auf. Blut flie�t. Hanni st��t das wimmernde M�dchen in seinen K�fig zur�ck. �Rauskommen, sofort“, zischt sie. �Ja Herrin“, hauchte Lisas Zwillingsschwester. Dabei vermied sie geflissentlich Hanni anzusehen. Devot spreizt sie ihre langen Beine auseinander und genau so devot legt sie ihre Arme hinter den R�cken. Die Handr�cken gegen die Pobacken gelegt. Sie will ihrer neuen Herrin damit ihre ganze Ergebenheit ausdr�cken. Kein Ton kommt �ber Hildas Lippen, als Hanni eine Hundeleine in ihr Halsband einklinkt und sie hinter sich herzieht. �Wir sollten in den Speisesaal gehen, unser Braten m�sste gleich serviert werden“, sagte Hanni, ihr s��es Weihnachtsgeschenk an der Leine wie eine H�ndin hinter sich herziehend. Hilda zitterte vor Angst. Als sie den Speisesaal betraten schrie sie gellend auf. Auf der gro�en Tafel lag das gegrillte M�dchen auf einer Unterlage aus frischem, gr�nem Kopfsalat. . Wie bei einem Spanferkel hatte man einen roten Apfel in seinen Mund gedr�ckt und aus der knusprig braunen Muschi ragte eine Banane. Rundherum waren die Br�ste und Schw�nze anderer Sklavinnen und Sklaven drapiert. F�r Hanni, die Erzieherinnen und G�ste war das ein berauschender, ja im h�chsten Ma�e erregender Anblick. Die Gesichter der Helferinnen und besonders der Sklavinnen waren von Furch, Panik und Abscheu gezeichnet. Vor der Tafel hatte man ein schweres Eichenkreuz aufgebaut. Hubert und seine S�hne hatten Tanja daran gefesselt, so dass diese zusehen musste wie ihre Schwester verspeist wurde. Man hatte dem bedauernswerten Gesch�pf ein ledernes Harnes �ber den Kopf gezogen. Durch Tanjas Augenlieder hatte man kleine Haken gezogen und mit Schn�ren an dem Kopfgeschirr befestigt. So war es dem M�dchen unm�glich die Augen zu schlie�en. Auch das war nat�rlich Hannis Idee gewesen. Die Z�glinge von Schloss Lindenhof, zumindest die die keinen Dienst als Weihnachtsdekoration hatten, sa�en wie jeden Tag auf ihren B�nken gefesselt, Fotzen und Arschl�cher von dicken Dildos gestopft auf ihren Pl�tzen. Alle sahen dem�tig auf die Tischplatte vor ihnen, auf die Teller in denen ihr t�glicher Einheitsfra� dampfte. Nicht wenigen von ihnen liefen dicke Tr�nen durch die zarten Gesichter. Vor allem die j�ngeren unter ihnen traf es besonders. Fr�her, in sch�neren Zeiten hatten auch sie Weihnachten gefeiert, in ihren Familien, in anderen Heimen. Und jetzt h�rten sie die festliche Musik, rochen das Essen, dass es f�r die G�ste und Erzieherinnen gab und sie selbst hatten nichts mehr, schon gar keine Liebe und Geborgenheit. Die G�ste schauten ergriffen auf die Tafel. �Gratulation. Ein Meisterwerk. Mein Koch h�tte das nicht geschafft. Dieser Braten sieht wirklich aus, als w�rde er noch leben“, sagte ein blondhaarige Frau mit riesigen Br�sten. �Selbst die Brustwarzen und die entz�ckend knusprigen Schamlippen sind v�llig erhalten.“ �Ja, das schafft auch nur unsere kleine Hanni.“ Fr�ulein Roberts streichelte Hanni anerkennend �ber den Kopf. �Danke, aber ich glaube wir sollten uns setzen und zulangen bevor alles kalt wird“, sagte Fr�ulein Theobald. Aus der K�che wurden silberne Sch�sseln mit dampfenden Beilagen und duftenden So�en gebracht. �Komm Hanni, die geb�hrt es den Anfang zu machen“, sagte Elisabeth Theobald. �Danke gerne, aber bevor ich esse habe ich noch was zu tun. Ich kann doch meine armen Sklavinnen nicht ganz vergessen.“ Ein abgrundtief b�ses L�cheln glitt durch Hannis Gesicht. Sie nahm ein gro�es Fleischmesser und trennte mit einem Schnitt den gegrillten Kopf des ehemals so bezaubernden M�dchens ab. Die G�ste verga�en das Essen als sie sahen wie Hanni den Kopf nahm und zu dem Kreuz schritt an dem die Schwester des Opfers gefesselt war. �Sieht deine Schwester nicht wunderh�bsch aus? So braun, knusprig? M�chtest du auch ein St�ck davon essen?“ Hannis Lachen ging in einem Markersch�tternden Schrei unter, den Tanja ausstie�, als Hanni ihr den Kopf der Schwester dicht vors Gesicht hielt. �Na, du brauchst dich nicht zu zieren. Du darfst ruhig in eine der knusprigen Backen reinbei�en.“ �Du Sau…. Oh du elende Sau… Ich… ich… Oh ich bring dich um… F�r das, was du meiner Schwester…“ In heller Verzweiflung. Trauer und Wut riss sie an ihren Fesseln. Tanja f�hlte nicht wie ihr die rauen Seile die Haut aufrissen, ihr das Blut an Armen, Bauch und Beinen herunter rann. Das schwere Kreutz bebte. Die unbeschreibliche Pein der Sklavin l�ste in Hannis jungem K�rper ganze Wellen von Lustgef�hlen aus. Leise st�hnend nahm sie den Apfel aus Astrids Mund und dr�ckte den Kopf mit dem Mund zwischen Tanjas gespreizte Beine. Sanft rieb sie damit �ber die Schamlippen des tobenden M�dchens. Tanjas grelle Schreie wurden immer lauter. Sie hatte unbeschreiblich panische Angst vor dem gegrillten Kopf ihrer Schwester und gleichzeitig meinte sie ihr Herz w�rde vor Trauer zerspringen. �Lass dich gehen… Na… Wie ist das, von seiner gebratenen Schwester noch einmal geleckt zu werden…? Du mochtest das doch so gerne…? Nicht…? Soll ich den Kopf wegtun? M�chtest du, dass ich dir die M�se deiner Schwester bringe? M�chtest du sie gerne noch einmal lecken…?“ �Ahhhhhhh…. Duuuuu…“ Tanjas Kopf fiel nach vorne. Sie war ohnm�chtig geworden. Hanni lachte leise und gab einer Helferin den Befehl daf�r zu sorgen, dass die Sklavin wieder zu sich kam. Mit dem Kopf in der Hand ging sie unter Applaus der G�ste und Erzieherinnen zur Tafel zur�ck und legte den Kopf auf ihren Teller. Hani sah nach unten, auf ihre Sklavin Hilda, die ergeben wie ein H�ndchen auf dem Boden zu ihren F��en kauerte. Sie nahm einen kleinen, braun gebratenen Knabenpenis vom Tablett und hielt ihn Hilda dicht vor den Mund. Als diese den Mund nicht sofort �ffnete schrie sie: “Maul auf Sklavin.“ Hilda sah ihre neue Herrin an. �Nein, dazu werdet ihr mich nicht bringen, Herrin“, sagte sie mit fester Stimme. Ich verspreche immer gehorsam zu sein, alles zu machen was ihr verlangt, aber das esse ich nicht.“ �Du wirst das auf der Stelle fressen.“ Hanni sprach leise, aber eindringlich, wie mit einem ungezogenen Hund. �Oder m�chtest du, dass ich dich bestrafe?“ �Bestraft mich f�r meine Ungezogenheit, gn�dige Herrin aber ich esse das nicht… Niemals…“ �Ups… Dann muss ich dir leider zeigen, dass es ein Niemals nicht f�r dich noch f�r eine andere Sklavin gibt. Siehst du die Sklavinnen an ihren Tischen? Obwohl Weihnachten ist, bekommen sie zu fressen, was sie jeden Tag bekommen. Was meinst du wie die sich �ber ein oder zwei St�ck saftiges Fleisch freuen w�rden. Denen ist es egal ob das von Mensch oder Tier kommt, ob es gebraten oder roh ist.“ Hanni sah sich um. �Ramona!“ Sofort eilte eine zierliche Helferin mit gro�en, schaukelnden Br�sten heran. �Was kann ich f�r Sie tun, Herrin.“ Mit devot gesenktem Kopf blieb das M�dchen vor Hanni stehen. �Bring die Schwester dieser aufs�ssigen Hure und wirf sie den Sklavinnen vor. Sollen die auch mal was Anst�ndiges zwischen ihre scharfen Z�hnchen bekommen.“ Das: �Ich werde Ihren befehl sofort ausf�hren, Herrin“, ging in Hildas Schrei: “Nein, nein, ich will gehorchen… Bitte nicht meine Schwester…“, unter. Dicke Tr�nen rannen durch Hildas furchtgezeichnetes Gesicht. Vor Ekel krampfte ihr leerer Magen sich zusammen, und doch schnappte sie wie ein Hund nach dem hingehaltenen Penis. W�rgend biss sie ei St�ck davon ab und kaute darauf herum. Sie schluckte, w�rgte. �Wenn du Kotzt ist deine Schwester auch reif“, schimpfte Hanni. Hilda schluckte und biss das n�chste St�ck ab. Ihr Magen beruhigte sich, als sie merkte dass das Fleisch gar nicht mal so �ber schmeckte. �Soll ich Ihren Befehl ausf�hren, Herrin“, wollte die Helferin wissen. �Nein, danke. Da heute Weihnachten ist, will ich mal nicht so sein. Hilda atmete innerlich auf als sie Hannis Worte h�rte. Sie nahm sich vor in Zukunft jeden, aber auch jeden Befehl ihrer neuen Herrin auszuf�hren. �Braves H�ndchen.“ Hanni streichelte ihrer Sklavin sanft durch das dichte, blonde Haar. Aber nun versp�rte sie auch Hunger und h�ufte einen Berg von Fritten mit Majonaise rund um Astrids gebratenen Kopf. �K�stlich diese B�ckchen“, schmatzte sie mit vollem Mund. Hanni a�, bis ihr das neue Lederkleidchen zu eng ums B�uchlein wurde. Nat�rlich langten auch alle anderen kr�ftig zu. Fast and�chtig kauten die erlesene Gesellschaft – mit Bratenfett verschmierten M�ndern. Und so blieb von Astrid nachdem alle ges�ttigt waren so gut wie nichts mehr �brig. Selbst die F�llung wurde restlos aufgegessen. Tanja hatte aufgeh�rt zu schreien. Dicke Tr�nen liefen durch ihr von Leid verzerrtem Gesicht. W�hrend sie selbst a�, hatte Hanni immer wieder ihre Sklavin gef�ttert. Hilda hatte gehorsam Astrids Augen gegessen und als Hanni ihr einen L�ffel des k�stlichen Hirns herunterreichte, hatte sie auch dies geschluckt. Ja, je mehr sie von ihrer Herrin bekam umso aufgeheizter wurde Hilda, was Hanni nicht entging. �Dir schmeckt Menschenfleisch wohl doch, mein Schatz“, meinte sie den letzten Bissen herunterschluckend. �Ja Herrin“, hauchte die junge Sklavin. �Elisabeth…“ Hanni sah Fr�ulein Theobald l�chelnd an. �Ich finde unsere Sklavinnen sollten auch was Weihnachtliches zu essen bekommen.“ �Und an was dachtest du?“ �An die Polin die uns neulich gebracht wurde. Sie ist total aufs�ssig und v�llig unn�tz.“ �Aber sicher, wenn du es sagst. Ich bin ganz deiner Meinung, dass unsere Z�glinge sollten zur Feier des Tages etwas Besonderes bekommen.“ �Danke.“ Hanni machte einen Knicks und eilte heraus um entsprechende Anweisungen zu erteilen. �Madame, ihr Sch�tzling ist einfach k�stlich. Die Kleine k�nnte glatt eine Tochter meines Urahns sein. Oh dieses wundervolle Kind.“ �Danke Herr Baron. Dieses Lob aus ihrem Mund ehrt uns alle.“ Hanni sah ihre �ltere Freundin fragend an. Fr�ulein Theobald zog sie in ihre Arme. �Baron DeVille ist ein direkter Nachkomme des von uns allen verehrten Marquis de Sade“, erkl�rte sie ihrem Sch�tzling. �Danke Herr Baron.“ Hanni kniete vor dem ganz in schwarzem Leder gekleideten Mann nieder und k�sste seine Hand. �Steh auf. Es ist meiner nicht w�rdig, dass du vor mir niederkniest.“ Von drau�en erschollen Schreie, das w�tende Gekreische eines M�dchens. Zischende Peitschenhiebe waren die Antwort doch das Geschimpfe, Gebr�ll h�rte nicht auf. Die gro�e Fl�gelt�re wurde aufgesto�en und gleich vier Helferinnen zerrten die vor Wut schreiende Polin in den Speisesaal. Die Augen des bildh�bschen M�dchens funkelten vor Zorn. �Fahrt alle zur H�lle ihr S�ue“, kreischte sie und ihr gro�er, fester Busen bebte. Das M�dchen zuckte mit keiner Wimper, als die Riemen einer Peitsche sich in das pralle Fleisch ihres runden Popos gruben. �Macht die Sklavinnen frei“, befahl Hanni. Ketten klirrten. Die Sklavinnen erhoben sich. Aus ihren Unterleibern flutschten die gro�en Dildos die auf den B�nken angebracht waren. Die H�nde an die Seiten gelegt warteten die Z�glinge des Schlosses gehorsam ab. Hanni stellte sich an die Kopfseite des Tisches. �Zur Feier des Tages…“ Sanft l�chelnd sah sie in die �ngstlichen M�dchengesichter. �… haben wir uns entschlossen euch eine besondere K�stlichkeit zu servieren.“ Hanni winkte mit einer Hand die Helferinnen heran die die Polin gebracht hatten. �Kettet sie auf den Tisch“, befahl sie. �Nein wartet. Nagelt sie mit H�nden und F��en an.“ Eine Helferin eilte in die K�che und kam mit einer schweren Hammer und vier langen, dicken N�geln zur�ck. �Na Inka, ahnst du, was mit dir geschehen wird, du aufs�ssiges Dreckst�ck… Jetzt geht dir kleinen Polenschlampe wohl der Arsch auf Grundeis? Dabei wei� ich noch nicht mal ob dein Kadaver es �berhaupt wert ist, von unseren Z�glingen verspeist zu werden.“ Inka antwortete Hanni nicht sondern spuckte ihr stattdessen angewidert ins Gesicht. Trotz des heftigen Peitschenhiebs den ihr eine der Helferinnen �ber den R�cken zog verzog sie keine Miene. Obwohl Inka innerlich vor Angst bebte wollte sie ihre Angst nicht offen zeigen. Sie schaffte es sogar sich loszurei�en und auf Hanni zu st�rzen. Aber diese wich geschickt aus und versetzte ihr einen heftigen Tritt in den Bauch. Trotzdem gab Inka nicht auf und es w�re ihr wohl sogar gelungen, wenn Hubert und seine S�hne Hanni nicht zur Hilfe geeilt w�ren. Sie zwangen das kreischende, bockende, wild um sich tretende M�dchen auf den Holztisch. Hammerschl�ge erklangen. Sie wurden untermalt von Inkas w�tenden Schreien. Es war bemerkenswert wie die kleine Polin es schaffte den wilden Schmerz den ihr das annageln der H�nde mit Sicherheit bereitete, zu unterdr�cken. Erst als Hubert ihr mit wuchtigen Schl�gen die F��e auf der Tischplatte annagelte, kam ein leises Wimmern �ber ihre Lippen. Inka wehrte sich nicht mehr. Sie sah in die Augen der Sklavinnen die um sie herumsa�en. Schwei�perlen begannen Inkas K�rper zu �berziehen. Das M�dchen wusste, dass es sterben w�rde, es wusste sogar wie. Sobald sie den Befehl bekamen, w�rden die anderen M�dchen nicht z�gern ihr bei lebendigem Leibe das Fleisch vom K�rper zu rei�en. Zuerst w�rden sie ihre wunderh�bschen Br�ste… Inka liefen Tr�nen aus den Augen, aber es gelang ihr dabei nicht zu schluchzen. �So M�dchen, wir haben Weihnachten, das Fest der Liebe und Fr�ulein Theobald und ich habe beschlossen, dass euch heute ein besonderes Mal serviert wird. Wir w�nschen euch ein frohes Fest und guten Appetit.“ Hanni sah in die Runde der Sklavinnen. Einigen stand deutlich die Abscheu in den Augen. Andere hatten kein Mitleid mit dem angenagelten M�dchen, das breitbeinig und mit weit abgewinkelten Armen vor ihnen auf der Tischplatte lag. Aber keine von ihnen traute sich so recht den Anfang zu machen. Noch z�gerten sie. �Habt ihr keinen Hunger? Dann kann ich ja abr�umen lassen und die Polenschlampe den Hunden vorwerfen lassen. Die freuen sich bestimmt �ber ein so k�stliches Mahl.“ �Nein, bitte Herrin“, sagte die schwarzhaarige Sklavin Carlotta. Fast lustvoll grub sie ihre blitzend wei�en Z�hne in einen von Inkas Oberarmen. Nun fehlt dem Menschen ein wichtiger Bestandteil um rohes Fleisch aus einer Beute rei�en zu k�nnen. Die Rei�z�hne. Mit aller Kraft grob Carlotta ihre Z�hne in Inkas weiches, nachgiebiges Fleisch. Blut spritzte, verschmierte das Gesicht der Sklavin die mittlerweile wie ein Hund knurrend an ihrer Beute riss. Endlich schaffte sie es ein St�ck aus dem Oberarm der Polin zu rei�en. Blut tropfte ihr von den Lippen, rann an ihren spitzen Sklavinnentitten herunter. Carlotta kaute, schluckte und riss sich das n�chste St�ck Fleisch aus Inkas Oberarm. Nun schrie die Polin wie wahnsinnig. Als w�ren ihre spitzen Schreie ein Kommando, st�rzten sich drei, vier, f�nf weitere Sklavinnen auf sie und begannen St�cke aus ihrem K�rper zu rei�en. Eine biss zerrend Inkas rechte Brustwarze ab, beugte sich erneut �ber die bluttriefende M�dchentitte und biss sich zerrend das n�chste St�ck ab. Nun machten auch die anderen Sklavinnen mit. St�cke von Fleisch wurden aus Inkas Bauch, ihren Schenkeln gerissen. Die Sklavinnen mit ihren blutbespritzten Gesichtern und Oberk�rpern gerieten in einen wahren Rausch. Schreiend, knurrend bissen sie zu, immer und immer wieder. Das auf der Tischplatte angenagelte M�dchen wand sich, sein schmerzgepeinigter K�rper bockte, zuckte. Elli, die Kusine von Hanni und Nanni kroch auf die Tischplatte. Die H�nde auf den Bauch des tobenden M�dchens gedr�ckt senkte sie ihren Mund auf die Fotze der schreienden Polin. Schmerzen wie sie nie geglaubt h�tte, dass es sie geben k�nnte, zuckten wie Feuerwellen durch Inkas K�rper. Sie wurde aufgefressen, bei lebendigem Leib rissen ihr die anderen M�dchen das Fleisch vom K�rper. Als sie f�hlte, wie sich Ellis Z�hne in ihre Fotze gruben verlor sie jede Kontrolle. Haltlos rann es aus ihr hervor. Doch Elli st�rte das nicht. �Fotzensaft mit Pisseso�e“, schmatzte sie genie�erisch und biss zu. Sie kaute, kaute Inkas Kitzler und biss dem M�dchen dann die zarten Schamlippen ab. Inka blutete aus zahllosen Wunden. Aber keine davon war bisher lebensbedrohlich. Bisher war auch ihr zartes sch�nes Gesicht unber�hrt geblieben. Doch ihr K�rper war zerst�rt. Irre kreischend, knurrend riss man ihr die letzten St�cke ihrer ehemals wundervollen Br�ste ab. Eine Sklavin biss ihr den Bauchnabel ab und fra� sich richtiggehend in ihren Leib. Jetzt floss mehr Blut. Es spritzte in Font�nen aus dem gesch�ndeten M�dchenleib heraus. Hanni nahm ein langes scharfes Messer und schlitzte den Leib der schmerzgepeinigten Polin vom Schambein bis fast zum Hals hinauf auf. Kaum klaffte die Haut weit auseinander dr�ckten die Sklavinnen ihre M�nder in Inkas nun sterbenden Leib. Schmatzend, heulend vor Lust rissen sie dem M�dchen die Eingeweide mit ihren Z�hnen aus dem Leib. �Elli, hol die ihr Herz“. Forderte Hanni ihre Kusine auf. Elli nickte dem�tig. Ihr junges Kindergesicht triefte vom Blut ihres Opfers. �Ja Herrin…, jaaa…“ �Lasst und ein Lied anstimmen“, lie� sich Fr�ulein Theobald vernehmen. Sie fing an, fing an Stille Nacht, Heilige Nacht zu singen. G�ste und Erzieherinnen sangen mit. Begleitet wurde ihr festliches Lied von den animalischen Schmerzschreien des sterbenden Polenm�dchens. Elli warf sich �ber den noch zuckenden K�rper. Ihr Kopf tauchte in Inkas Brustkorb ein. �….Gottes Sohn oh wie lacht…..“ �Aiiiiiiiiii ahhh…….“ Ellis Gesicht tauchte wieder auf. Selbst aus ihren blonden Haaren rann nun das Blut in Str�men heraus. In ihrem Mund hielt sie das noch schlagende Herz des M�dchens dessen K�rper jetzt still und friedlich auf dem Tisch lag. �….. lieb aus deinem g�ttlichen Mund….“ Elli nahm das bluttriefende Herz in ihre zarten M�dchenh�nde und begann damit �ber ihren ekstatisch zuckenden K�rper zu reiben. Sie rieb das Herz durch ihre rasierte Sklavinnenvotze und schrie vor Lust. Dann f�hrte sie es zum Mund und riss wie irre kreischend ganze St�cke davon ab. Sie kaute nicht, schluckte die Fleischst�cke roh und unzerkaut herunter. Bald wer von Inkas K�rper nichts mehr �brig. Selbst ihre Ged�rme waren von den Sklavinnen aufgefressen worden. �brig blieben abgenagte Knochen und Haare. Die Sklavinnen wurden zusammen getrieben und in ihre Unterk�nfte gebracht. Die G�ste bedankten sich f�r den sch�nsten Heiligen Abend den sie bisher erlebt hatten und zogen sich ebenfalls zur�ck. Zum Schluss standen nur noch Hanni und Fr�ulein Theobald in dem gro�en Speisesaal und sahen auf die �berreste des M�dchens. �Das war absolut geil“, hauchte Hanni und schmiegte sich gegen den warmen, weichen K�rper der Frau. �Ja…, aber jetzt lass uns auch zu Bett gehen.“ Hanni nahm ihr Weihnachtsgeschenk, die Sklavin Hilda und f�hrte sie wie eine H�ndin ins Schlafzimmer ihrer geliebten Elisabeth. �Platz schrie Hanni“, und befestigte die Hundeleine am Eisenrahmen des gro�en Bettes. Elisabeth Theobald und ihre blutjunge geliebte zogen sich gegenseitig aus. Splitternackt, sich umarmend, hitzige K�sse austauschend sanken sie auf das Bett. Hanni befreite sich aus der Umarmung ihrer Geliebten und dr�ckte ihr Gesichtchen in den dampfenden, zuckenden Scho� ihrer �lteren Freundin. Sie begannen sich zu lecken, gegenseitig die zuckenden Fotzen auszuschlecken bis sie schlie�lich total ersch�pft waren und einschliefen. Die Sklavin Hilda machte es sich so gut es ging auf dem kalten Fu�boden bequem und schlief schlie�lich auch ein. So endete der Heilige Abend auf Schloss Lindenhof.
Teenlover
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