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Graffiti

By Rolf

(gfmm, Mg, fath/dau, slow, nc, cons)

 

Jule dachte wohl, ihr Papa kriegt das nicht mit. Aber da hatte sie sich get�uscht. Sie konnte nat�rlich nicht ahnen, dass ich in den N�chten der Wochenenden, die sie bei mir verbrachte, kaum ein Auge zutat. Es war nichts neues, dass ich ihre un�bertreffliche Coolness verehrte und bewunderte - Jule war mit zw�lf so, wie ich gerne irgendwann als junger Mensch mal gewesen w�re, unangepasst, frech und respektlos, immer bereit, ihren Willen durchzusetzen. Mehr als einmal hatte ich schon bei den Nachbarn Abbitte leisten und erzieherische Ma�nahmen versprechen m�ssen. Nicht dass ich jemals vorh�tte, Jules starken Willen zu brechen und sie zu einem angepassten, braven Frauenzimmer zu machen. Ich fand, es traf immer die richtigen, sie sagte den Leuten deutlich die Meinung, die ich durchaus teilte. Nur musste ich mit diesen Leuten die ganze Zeit klarkommen, und nicht nur jedes zweite Wochenende.

 

Meine Schlaflosigkeit hatte einen anderen Grund, und das war ihr aufbl�hender K�rper. Mir war klar, ich durfte nicht tun, woran ich die ganze Zeit dachte, ich durfte es nichtmal denken, aber zumindest das konnte ich nicht verhindern, und so lag ich die ganze Nacht erregt im Bett und onanierte immer wieder, bis mein Bettlaken nass war. Aufmerksam lauschte ich auf jedes Ger�usch - auf keinen Fall wollte ich mich dabei erwischen lassen, auf jeden Fall wollte ich mitkriegen, wenn sie nachts aufstand, um vielleicht aufs Klo zu gehen oder etwas zu trinken, denn das w�rde mir die Gelegenheit geben, wie zuf�llig ebenfalls im Bad oder in der K�che aufzutauchen, sie im Pyjama zu betrachten, in den Arm zu nehmen und darauf zu hoffen, dass sie darum bitten w�rde, bei mir schlafen zu d�rfen. Das war etwas, wovor ich Angst hatte, aber gleichzeitig sehnte ich mich danach: dass sie diesen ersten Schritt tun w�rde.

 

Und wegen dem allen war ich also hellwach, als sie sich aus dem Haus schlich, in Jeans und Kapuzenjacke, die Kapuze �ber den Kopf gezogen. Schnell wie der Blitz zog ich mir etwas �ber und folgte ihr. Sie sah sich immer wieder um, aber ich versteckte mich hinter Autos und Hecken und B�umen, sie bemerkte mich nicht. An der n�chsten Ecke traf sie sich mit zwei M�dchen. Sie waren gr��er und �lter, bestimmt f�nfzehn oder sechzehn. Auch sie trugen Kapuzen, aber im Licht der Stra�enlaterne war deutlich zu erkennen, dass es M�dchen waren. Die eine hatte eine enorme Oberweite, die andere war schlank wie Jule. Beide hatten Rucks�cke dabei. Als sie sie aufsetzten, klimperte es, wie Spraydosen aneinander klimpern.

 

Spraydosen waren es auch, die sie dabei hatten, sie packten sie am alten Bahnhof aus, der nun ein Schrottplatz war, von einer h�sslichen, grauen Mauer umgeben. Zwei Stunden sp�ter war die Mauer nicht l�nger grau, sondern quietschbunt bespr�ht, und ich hatte beobachtet, wie die beiden �lteren M�dchen Jule immer wieder erkl�rten, wie man am besten mit den Dosen umgeht, mit welchen Techniken man welches Detail spr�ht, wie man seine Aggressionen und seine Wut am effektivsten in ein pr�gnantes, unmissverst�ndliches Graffiti verwandelt.

 

Ein paar Wochen ging das so, ich auf meinem Beobachterposten, Jule bei ihren Lehrstunden, und schon wieder war irgendeine Br�cke, eine verfallene Fabrik oder eine trostlose Mauer in ein Kunstwerk verwandelt. Jule merkte nicht, dass ich Sonntag f�r Sonntag endlos lange schlief, denn auch sie musste den Schlaf nachholen und freute sich, dass sich unsere Fr�hst�ckszeit so unkompliziert auf dreizehn Uhr einpendelte, gerade rechtzeitig, bevor sie wieder zur�ck zu Mama musste. "Mama steht auch nicht fr�her auf, sie hat bestimmt die ganze Nacht mit Anton gefickt, oder vielleicht auch mit Justus" war ihr einziger Kommentar. Was das n�chtliche Sprayen betraf - ich fand ein bisschen Farbe in dem Gewerbegebiet, das zwischen unsere Siedlung und dem Ortskern lag, bestimmt nicht verkehrt, und auch sonst beklagte sich niemand.

 

Aber Jule w�re nicht Jule, wenn sie sich nicht andere Ziele �berlegt h�tte. In einer Nacht h�rte ich ihre beiden Freundinnen deutlich zischen: "Du spinnst ja!", aber Jule setzte sich nach kurzer Diskussion durch, und dann staunte ich nicht schlecht, als sie, statt ins Gewerbegebiet, in die Siedlung schlichen und das Grundst�ck von Herrn M�ller betraten. Herr M�ller war ein grimmiger, alter Mann, der sich unbeliebt gemacht hatte, als er damals den Hund �berfuhr. Alles, was er dem tr�nen�berst�mten kleinen M�dchen zu sagen hatte, dem der Hund geh�rte, war: "Du h�ttest eben besser aufpassen m�ssen. Hunde geh�ren an die Leine." Die M�dchen machten sich an seinem Garagentor zu schaffen und hinterlie�en, von morbiden Symbolen umgeben, das h�ssliche Wort "Hundem�rder."

 

Bis zum Fr�hling bekamen immer mehr Nachbarn ihr Fett weg, die sich auf die eine oder andere Weise unmoralisch verhalten hatten. Ein "Kindersch�nder" war auch dabei. Ich hatte meine erotischen Phantasien, Jule betreffend, fast v�llig vergessen, und war ein bisschen stolz auf ihre Rolle als R�cherin. Gleichzeitig machte ich mir Sorgen - ich folgte ihr inzwischen weniger aus Neugier, als um sie gegenenfalls aus der Patsche zu holen, denn die n�chtlichen Schmierereien waren inzwischen das Gespr�chsthema in der Nachbarschaft, es kursierten allerlei Ger�chte, welche "jungen Burschen" dahintersteckten, und die Stimmung wurde aggressiver.

 

Und mit den warmen Tagen kehrte meine Geilheit zur�ck: Jule trug R�ckchen und Shorts und nabelfreie Tr�gershirts, mit anderen Worten, schon bei ihrer Ankunft zeigte sie reichlich nackte Haut, von der ich �berhaupt nicht genug sehen konnte. Das war ihr wohl bewusst, denn sie wackelte mit den H�ften, lie� beim Pinkeln die Klot�r auf und fr�hst�ckte in Unterhose und T-Shirt, und wenn sie meinen gierigen Blick auf ihrem K�rper sp�rte, zwinkerte sie mir fr�hlich zu. Mir kam in den Sinn, ihr zu gestehen, dass ich ihre n�chtlichen Streifz�ge verfolgte, ich hoffte, sie w�rde mich als ihren Komplizen mitnehmen, und wenn ich dann erstmal Komplize war statt Vater, w�rden sich vielleicht ganz neue M�glichkeiten ergeben.

 

Einstweilen dachte ich nur dar�ber nach und unternahm nichts, aber neue M�glichkeiten ergaben sich auch so. Ich folgte ihr wieder einmal zu ihrem Treffpunkt mit den M�dchen, und dann fiel mir sofort auf, dass sie diesmal keine Rucks�cke dabei hatten. Jule wohl auch, es ergab sich eine erregte Diskussion, von der ich leider kein Wort verstand. Aber dann zogen die drei in eine ganz andere Richtung los, die Wohnstra�en entlang, ein St�ck durch den Wald und zu der anschlie�enden Kleingartenkolonie. Sie betraten eine der Parzellen und verschwanden in der kleinen Holzh�tte. Es dauerte einen Moment, bis ich mich mit unruhigem Puls ans Fenster geschlichen hatte. Drinnen, um einen Tisch sitzend, sah ich im Licht einer Petroleumlaterne f�nf Gesichter. Au�er Jule und den M�dchen waren zwei Jungs da, die mit Jules Freundinnen knutschten.

 

Was dann geschah, verst�rte mich anfangs zutiefst, bevor es mich zu heftigem Onanieren animierte. Die M�dchen zogen Jule aus. Jule legte sich auf den Tisch. Die Jungs fingen an zu fummeln. Einer kraulte ihre kleinen, spitzen Titten, der andere streichelte sie zwischen den Beinen, die sie bereitwillig ein bisschen spreizte, und dann noch ein St�ck weiter, und dann noch weiter, w�hrend eines der M�dchen sie auf den Mund k�sste und ihr Ermutigendes ins Ohr fl�sterte. Das andere M�dchen nahm einen kr�ftigen Schluck aus einer Flasche, und es war bestimmt kein Apfelsaft darin, dann fl��te sie Jule davon ein, bevor die Flasche zwischen den jungen Leute kreiste, bis sie fast leer war. "Jule ist f�llig!" sagte das M�dchen so laut, dass ich es von drau�en verstand.

 

Dann sah ich Jules Beine schemenhaft beleuchtet unter dem K�rper eines der Jungen herausragen, und den Po des Jungen sich rhythmisch �ber ihr bewegen. Ich h�rte ihren spitzen Schrei und sein immer lauter werdendes St�hnen, begleitet vom albernen Kichern der beiden M�dchen. Der zweite Junge stellte sich neben den Tisch, auf dem Jule entjungfert wurde, und es war nach seiner K�rperhaltung leicht zu erraten, dass sein Schwanz sich in Jules Mund befand und gierig darauf hinarbeitete, sein Sperma in ihre Kehle zu spritzen.

 

Als drinnen der Junge von Jule stieg, sie stolz ihre entjungferte Scham pr�sentierte und sich von allen vier nacheinander einen Zungenkuss geben und auf die Schultern klopfen lie�, w�hrend drau�en mein trauriges Sperma von den Rosen tropfte, zog ich mich zur�ck. Auf keinen Fall wollte ich in dieser peinlichen Lage von irgendwem erwischt werden, am wenigsten von Jule. Ich befriedigte mich noch zweimal auf dem Weg und einmal im Bett, dann schlief ich ein, aber ich war sofort hellwach, als ich die Haust�r h�rte. Es war sieben Uhr morgens und bereits taghell.

 

Und Jule, mein Engel, hatte frische Br�tchen mitgebracht und er�ffnete den Tag damit, dass sie sagte: "Papa, ich muss dir was erz�hlen. Ich hab mit einem Jungen geschlafen." Ich grinste sie nur an, sie sah so gl�cklich aus, und ich fragte nicht weiter, ich kannte ja die Umst�nde und wollte nicht h�ren, was f�r eine romantische L�gengeschichte sie mir auftischte, denn es war klar, dass sie mir zwar von diesem einschneidenden Ereignis unbedingt berichten musste, aber dass sie mir niemals die Wahrheit erz�hlen w�rde: dass ihre Freundinnen ihr ihre Lover geliehen hatten, nachdem sie beschlossen hatten: Jule ist f�llig!

 

Zwei Wochen lang zerbrach ich mir den Kopf, wie ich sie rumkriegen w�rde - in ihrem Blick nach ihrem ersten Mal war unverkennbar, dass sie von nun an mehr Sex wollte. Ich wollte sie hemmungslos anbaggern, aber es musste doch ein bisschen subtil sein, ich ging nicht davon aus, dass sie es ausgerechnet auf mich abgesehen hatte. Ich ging aber auch nicht davon aus, dass sie ihre Samstagabende immer in jener Holzh�tte verbringen w�rde. Als sie dann kam, war sie seltsam distanziert, und ich verwarf meine Pl�ne. Wir a�en zu Abend, sahen uns einen lahmen Erotikfilm im Fernsehen an, der uns beide so kalt lie�, dass klar war, damit w�rde ich keine Pluspunkte sammeln, dann gingen wir schlafen. Diesmal schlich sie sich schon in der ersten Nacht aus dem Haus, und ich folgte ihr. Am Treffpunkt warteten auch die beiden Jungs. Die Gruppe ging ins Gewerbegebiet. Auf dem Gel�nde der stillgelegten Ziegelei wurden die Spraydosen ausgepackt. Und die Penisse. In einer Ecke, im Mondlicht gut erkennbar, fickte eines der M�dchen mit ihrem Freund, w�hrend Jule mit den anderen beiden einen riesigen Penis an die Wand spr�hte. Der Junge, er mochte gut und gerne achtzehn sein, r�ckte immer dichter an Jule ran, ich vermutete, dass es derjenige war, der bisher nur ihren bezaubernden Mund hatte nehmen d�rfen. Sie umarmten sich beim Spr�hen, dann ruhte seine Hand auf ihrem Po, schlie�lich waren sie eng umschlugen und k�ssten sich leidenschaftlich, wozu die kleine Jule auf einen Haufen Ziegel steigen musste. Dann schlichen sie kichernd in eine dunkle Ecke des Gel�ndes, die ich nicht einsehen konnte, w�hrend das andere P�rchen, mit Spraydosen in der Hand, zur Wand zur�ckkehrte. Minutenlang h�rte ich immer wieder deutlich Jules Kichern, und dann endlich begann sie zu st�hnen und zu schreien, laut und klar schallte es durch die sternenklare Nacht, ich wichste wie der Teufel und g�nnte ihr von Herzen diesen wundervollen Orgasmus und bedauerte doch zutiefst, dass es dieser verzogene B engel war und nicht ich, mit dem sie ihn erlebte.

 

Und doch schien mir mein Sexualleben sonderbar erf�llt. Was h�tten Sie denn an meiner Stelle getan? Jule verboten, nachts aus dem Haus zu schleichen? Ihr gesagt "ich will dich ficken" und damit jegliches Vertrauen verspielt? Lieber allein mit einem zweitklassigen Pornoheft onaniert? Im Internet Kontakt zu einer h�sslichen, alten Frau aufgenommen, die einen Partner f�rs Leben suchte? Heimlich Jule zu beobachten schien mir von allem das beste, und nicht nur das, es befriedigte mich zutiefst, Zeuge ihrer ersten sexuellen Erlebnisse zu sein, welcher Vater ist das schon, es versetzte mir einen gewaltigen Kick.

 

Zwei Wochen sp�ter. Die f�nf schleichen sich auf das Grundst�ck des Lokalpolitikers, der vor kurzem daf�r gesorgt hat, dass der Jugendtreff schlie�en musste. Was die Jugendlichen davon halten, steht nach kurzer Zeit unmissverst�ndlich auf seinem Wagen und seiner Hauswand. Dann steht er pl�tzlich im Vorgarten, Dr. Plotz, in voller Lebensgr��e. Die Kinder laufen los, einer nach dem anderen springen �ber das Gartentor, Jule stolpert. Dr. Plotz erreicht sie, bevor sie sich aufrappeln kann, rei�t ihr die Kapuze vom Kopf, zieht sie an den Haaren. Sie wehrt sich nach Kr�ften, aber der Mann ist nicht nur Anwalt, sondern war auch mal Deutscher Vizemeister im Zehnkampf. Sie hat keine Chance, l�sst sich schlie�lich entkr�ftet ins Haus f�hren.

 

Ich wei� nicht, was ich mir davon verspreche zu klingeln. Dr. Plotz �ffnet die T�r. "Das ist doch ihre Tochter, die ich gerade bei einer Sachbesch�digung ertappt habe. Gerade wollte ich Sie anrufen" dr�hnt mir seine Stimme entgegen. Dann l�chelt er vertraulich. "Es g�be da eine M�glichkeit, die Anzeige zu vermeiden. Wir haben doch alle unsere kleinen Schw�chen, nicht wahr?" Ich verstehe sofort, was er meint, ich wei� genau, dass sein Schwanz mindestens so steif ist wie meiner. Er f�hrt mich ins Wohnzimmer. Dort sitzt Jule, die Kn�chel zusammengebunden, die H�nde auf dem R�cken gefesselt. "Papa - na endlich, wo bleibst du denn?" sagt sie. Sie hat also die ganze Zeit gewusst, dass ich sie Nacht f�r Nacht beobachte.

 

Ich fl�stere ihr ins Ohr: "Dr. Plotz hat uns ein echt faires Angebot gemacht."

 

"Ich wei�. Ficken gegen Schweigen" fl�stert sie zur�ck und nickt zustimmend.

 

"Mir kommst du allerdings nicht so einfach davon" k�ndige ich an, und wieder nickt sie schuldbewusst.

 

Ich mache es mir in einem der Ledersessel bequem. Der Anwalt kniet sich �ber Jule. Grob rei�t er an ihrer Bluse, die Kn�pfe springen ab, ihre wundervolle Brust offenbart sich dem hemmungslos aufgegeilten Mann. Gierig beginnt er sie zu kneten. "Du wirst doch ein braves M�dchen sein, nicht wahr?" keucht er, und tats�chlich erwidert sie seinen Kuss, w�hrend sich seine zweite Hand an ihrem Hosenlatz zu schaffen macht. Er zieht zuerst ihre Shorts, dann ihr H�schen bis zu den Knien herunter. Er streichelt ihren Po. Dann zieht er sich die Hose aus und pr�sentiert seinen gewaltigen St�nder. "Wenn du ein braves M�dchen bist" wiederholt er, "passiert dir nichts au�er einem kleinen Fick. Du hast doch nichts einzuwenden gegen ein bisschen Spa�?" Als er ihre Fesseln l�st, streift sie sich die Hosen ab und legt sich breitbeinig aufs Sofa. Ihr Gesicht verr�t nichts, weder Angst noch Erregung noch sonstwas, als er sich ihr n�hert und seine dicken Finger in ihrer Spalte vergr�bt. Und dann dringt er in sie ein, traktiert sie mit gewaltigen St��en, dass ihr kleiner K�rper zittert und bebt, bevor er nach kurzer Zeit grunzend und �chzend in ihr kommt.

 

Auf dem Nachhauseweg kuschelt sie sich an mich. Wir schweigen. Sie folgt mir in mein Schlafzimmer. Ich betrachte ihre Sch�nheit. Sie zieht sich aus, langsam, schweigend, schuldbewusst. "Ich h�tte das gerne unter angenehmeren Umst�nden getan" sage ich. "Ich wei�" seufzt sie. Dann falle ich �ber sie her, gierig, mit all der aufgestauten Lust der letzten Monate, hemmungslos knete ich ihre Brustwarzen, bohre ihr Finger in Po und Scheide, dr�cke sie auf die Bettdecke, dann nehme ich sie mit aller Kraft, v�llig von Sinnen, ich komme, werde wieder steif, bevor ich mich zur�ckziehe, und ficke sie erneut, und erst nach dem dritten Mal fallen wir beide in einen tiefen, festen Schlaf, aus dem wir erst gegen Mittag aufwachen.

 

Als ich die Augen �ffne, l�chelt sie mich an. "Papa" fl�stert sie. Diesmal schlafen wir in aller Z�rtlichkeit miteinander, lange und ausdauernd, und es ist ihr St�hnen, ihr Orgasmus, ihre v�llige Gl�ckseligkeit, die mich kommen l�sst. Mein Leben lang habe ich bezweifelt, dass es ein Paradies gibt. Nun habe ich es gefunden.

 

Vierzehn Tage sp�ter zur �blichen Zeit steht Jule vor meiner T�r. Mit einer g�nzlich un�blichen Menge Gep�ck und einem geknickten Gesichtsausdruck. "Mama hat mich rausgeschmissen" sagt sie.

 

"Was ist passiert?"

 

"Ich hab mit ihrem Freund geschlafen. Sie hat uns erwischt."

 

Als unser Lachanfall vorbei ist, sie einen Schluck getrunken hat und wir beide nackt sind, nehme ich sie von hinten. Mein Penis steckt noch in ihr, als ich ihr die schlechten Nachrichten verk�nde.

 

"Dr. Plotz hat die Rechnung vom Maler und der Autolackiererei bekommen."

 

"Und?"

 

"Er findet es angemessen, dass du ihn noch viermal besuchst, dann vergisst er die Sache."

 

"Und was sagst du dazu?"

 

"Strafe muss sein. Ich will, dass deine Freunde demn�chst zu einer kleinen Orgie zu uns kommen."

 

Jule grinst. "Da bleibt mir wohl nichts anderes �brig, als zuzustimmen."

 

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