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Gluthitze

By Rolf

(Mg(10), loli)

 

Gluthitze. Der Zug war nicht einfach �berf�llt, er war bis zum Letzten vollgestopft. Schwitzende K�rper wankten willenlos mit dem Wackeln des Waggons. Kinder schrien, Rentner wurden blass und blasser, aus dem Klo drang unaufhaltsam ein erb�rmlicher Gestank. An jeder Station dr�ngelten sich zwei oder drei Aussteigende durch die Masse der Reisenden, trampelten �ber Gep�ckst�cke, warfen ihren Besitzern vorwurfsvolle Blicke zu, ohne sagen zu k�nnen, wo sie die Taschen und Koffer h�tten besser abstellen k�nnen. An ihrer Stelle verschafften sich zehn oder zw�lf andere Zugang, suchten einen Platz, wo es l�ngst keinen mehr gab, beanspruchten ihren Anteil an der feuchthei�en Luft, die kaum noch zum Atmen reichte.

 

Diese Fahrt ins Wochenende verlangte einiges an Durchhalteverm�gen. Jeder hatte sich bereits ausgiebig �ber die Inkompetenz der Bahn ausgelassen und dann eingesehen, am besten mit seinen Kr�ften hauszuhalten. Es war der Tag vor Himmelfahrt, der Wetterbericht lie� Gro�artiges erwarten, alle Welt machte sich auf den Weg an die See, und wegen eines Streiks war der vorige Zug auf dieser Strecke ausgefallen. Pech. Auch mir war danach, meinem �rger �ber diese Unannehmlichkeit in starken Worten Luft zu machen, aber was h�tte das geholfen?

 

Eingeklemmt zwischen meinem Rucksack und einer dicken Frau, reckte ich den Hals, einfach nur um mal etwas anderes zu sehen als die Klot�r und den siechenden alten Herrn rechts von ihr. Drei Kinder und ihr Vater erregten meine Aufmerksamkeit. Es war beeindruckend, wie ruhig und geduldig die Kinder ihr Leid ertrugen. Den Mann konnte man nur begl�ckw�nschen zu so wunderbaren Kindern. Sie waren zufrieden mit dem bisschen Platz, den man ihnen lie�, und wenn es einem von ihnen gelang, aus ihrem umfangreichen, in den Ecken verteilten Gep�ck ein Br�tchen oder einen Apfel zu angeln, wurde diese K�stlichkeit br�derlich und schwesterlich geteilt, ohne Neid, ohne Geschrei. Der Vater beschr�nkte sich darauf, ihnen gelegentlich mit seiner ruhigen Stimme anzusagen, wie lange sie die Tortur noch durchhalten mussten.

 

Das M�dchen war die �lteste. Ihr einer Bruder war kaum j�nger und genauso ruhiger und vern�nftig. Der Kleine wirkte noch am ehesten gef�hrdet, in panisches Weinen auszubrechen, doch seine Geschwister redeten liebevoll und beruhigend auf ihn ein, wann immer er seine blonden Locken unwillig sch�ttelte. Man sieht selten solche Kinder.

 

Das M�dchen hie� Irma, soviel entnahm ich den Fetzen ihrer respektvollen Konversation, die an mein Ohr drangen in all dem Chaos. Sie mochte neun oder zehn sein, ganz die gro�e, vern�nftige Schwester in starken Momenten, ganz das kleine M�dchen, wenn sie schw�chelte, doch ihr �lterer Bruder �bernahm dann gerne die Rolle des Helden. Ihr blondes Haar war recht kurz geschnitten, mit Seitenscheitel, offenbar erst vor wenigen Tagen, denn eine lange Str�hne zeugte noch von der urspr�nglichen Haarl�nge und der Unschl�ssigkeit, die sie im Friseursalon �berkommen haben mochte. Ihr K�rper war kindlich d�nn, ihr Gesicht zum Verlieben, mit einigen, wenigen Sommersprossen auf der Stupsnase. Es lag nicht nur an ihrer Brille, dass sie Klugheit, Intelligenz, Cleverness ausstrahlte. Ich war sicher, sie war gut in der Schule und gedanklich ihrer Umgebung immer einen Schritt voraus. Ich mochte sie. Nicht nur das, ich war beeindruckt.

 

---

 

An dieser Stelle muss ich etwas einschieben. Damit Sie mich nicht falsch verstehen. Lange Zeit hatte ich mir wenig Gedanken �ber das Sexualleben von Kindern gemacht, war stillschweigend von seiner Nichtexistenz ausgegangen. Mehr als einmal hatten mich M�dchen vom Gegenteil �berzeugt, indem sie bereitwillig in meinen LKW einstiegen und mich halb verf�hrten, halb verf�hren lie�en zu hei�erem Sex, als ich ihn jemals mit erwachsenen Frauen erlebt hatte. Ich habe einige dieser fr�heren Erlebnisse in diesem Forum zu Protokoll gegeben, vielleicht sollten Sie das mal lesen. Doch die M�dchen, von denen da die Rede ist, waren zw�lf, mit sich entwickelnden K�rpern, und man kann sich leicht vorstellen, dass ihre knospenden Tittchen und ihre hin und wieder verhei�ungsvoll kribbelnden Spalten sie auf versaute Ideen brachten. Irma war j�nger, kindlicher. Wenn ich einen Gedanken daran verschwendete, mit ihr allein zu sein, sie nackt zu sehen und ihr meinen Penis zu zeigen, dann nur f�r den Bruchteil einer Sekunde, bevor er sich m�helos zur Seite schieben und ins Reich des Unsinns verdr�ngen lie�.

 

Au�erdem war ich gerade nicht darauf aus, mich von meinem Alltag als Obst- und Gem�selieferant ablenken zu lassen. Ich befand mich ja auf dem Weg zu einer viel nachhaltigeren Ablenkung, einem verl�ngerten Wochenende an der Ostsee auf der Segelyacht guter Freunde.

 

---

 

Als der Zug den Provinzbahnhof erreichte, wo ich - wie auch Irma, ihre Br�der und ihr Vater - aussteigen musste, hatte er sich doch bereits ein bisschen geleert, so dass wir relativ gelassen unser Gep�ck von Bord schaffen konnten. Aus den vergangenen Jahren hatte ich genug Routine in der Anreise zu diesem Yachthafen. Ich bestellte mir ein Taxi. W�hrend ich auf es wartete, beobachtete ich die Kinder, die mit t�nzelnden Schritten �ber die Betonquader tobten, die ein wohlmeinendes Stadtoberhaupt als Sitzgelegenheiten hatte aufstellen lassen. Der Vater br�tete derweil �ber den verwirrenden Fahrpl�nen der diversen Buslinien und gab seine Ratlosigkeit �ber die letzten Kilometer der Reise per Handy weiter.

 

Er tat mir leid - so weit gekommen, deutlich weiter als ich, wie sein Berliner Akzent vermuten lie� -, und nun dem �ffentlichen Nahverkehr im �u�ersten Norden hilflos ausgeliefert. Ich fragte, wo sie denn hin wollten, und da es der gleiche Ort war, bot ich an, mein Taxi zu teilen. Wir waren aber beide nicht sicher, ob wir alle nebst Gep�ck wirklich da hinein passen w�rden, und aller Wahrscheinlichkeit nach w�rde in absehbarer Zeit noch ein Bus fahren.

 

Kaum hatten wir unser Gespr�ch beendet, schon h�pften die Kinder auf mich zu. Irma baute sich mit ihrem schm�chtigen K�rper vor mir auf, strahlte mich durch ihre dicken Brillengl�ser an, und fragte mit ihrer unnachahmlich sanften Stimme, was ich ihren Papa denn "gefra-agt" h�tte. Ich wiederholte mein Angebot mit dem Taxi und Papas Entscheidung, doch lieber auf den bl�den Bus zu warten.

 

Irma erz�hlte mir begeistert: "Wie gehen n�mlich segeln, das ganze Wochenende, auf einem richtigen Schiff. Wie jedes Jahr. Es hei�t Apohrodite. Ich kenn da schon alle, am liebsten mag ich Oxo, das ist der Kapit�n."

 

Mein Herz tat einen Sprung, den ich mir noch gar nicht erkl�ren konnte. "Ich geh auch segeln, aber mit einem kleineren Schiff, das hei�t Yogi."

 

Wir tauschten uns ein bisschen dar�ber aus, wie toll Segeln und wie noch viel toller Berlin war. Mein Taxi lie� auf sich warten, vom Bus kaum zu reden. Irmas Br�der tobten weiter, Papa genoss seine paar Minuten Ruhe. Irma blieb l�chelnd vor mir stehen, obwohl es schien, als sei unser Gespr�chsstoff ersch�pft. Ich mochte sie nicht anschweigen, also fragte ich nach ihrem Alter.

 

"Warum willste das denn wissen? Denkste vielleicht, ich w�r noch zu klein?"

 

Ich stutzte. Diese Frage �berraschte mich. "Zu klein f�r was?" entgegnete ich.

 

Mit der �berlegenheit in ihrem Blick sah sie nun wirklich un�bertrefflich klug aus. "Du solltest nicht glauben, dass ich f�r irgendwas noch zu klein bin. Merk dir das mal!"

 

Damit lie� sie mich stehen und ging ein paar Schritte zur Seite, bevor sie weiter mit ihren Br�dern Fangen spielte. Mein Taxi traf ein.

 

---

 

Miriam und Christian erwarteten mich schon an Bord. So selten wir uns sahen, stellte sich doch jedes Mal gleich eine vertrauliche Atmosph�re ein. Miriam und ich waren drei Jahre lang ein Paar gewesen, eine Ewigkeit war das jetzt her, sp�ter war sie nach Berlin gezogen, hatte sich in Christian verliebt. Nach anf�nglichem gegenseitigen Unbehagen f�hlte ich mich ihm inzwischen enger verbunden als meiner Ex, vielleicht lag das daran, dass es sein Schiff war, auf dem ich allj�hrlich das eine oder andere Segelwochenende verbrachte.

 

Wir hatten keine Geheimnisse voreinander, sieht man einmal von meinen Erlebnissen mit gewissen Zw�lfj�hrigen ab. Ich war bestens informiert �ber Miriams Vorlieben im Bett und ihrem Wandel seit unserer Trennung, und ich redete Miriam gut zu, wenn sie sich am Telefon �ber die Starall�ren ihres Liebsten beklagte. Ich hatte keine Hemmungen, den beiden sofort zu verk�nden, dass ich gerne Aphrodite hinterherfahren w�rde, ohne selbst zu wissen, was ich mir davon versprach.

 

Wir betranken uns f�rchterlich an diesem lauen Fr�hsommerabend. Als wir uns endlich nach drau�en auf die Ostsee begaben, war Aphrodite l�ngst unterwegs. Den ganzen Tag hoffte ich, das Schiff zu entdecken, setzte darauf, dass unsere Yacht bei dem m��igen Wind den beh�bigen Zweimaster leicht einholen w�rde. Doch nichts.

 

Meine Freunde waren viel zu sehr mir K�ssen und Verliebtsein besch�ftigt, um meine Entt�uschung, ja, meine Verzweiflung zu sp�ren. Ich musste Irma finden. Alles andere war zweitrangig, das sch�ne Segeln, das tolle Wetter, das lang ersehnte Treffen mit Miriam und Christian.

 

H�tte ich mich besser ausgekannt, oder es gewagt, mich den beiden wirklich anzuvertrauen, h�tte ich mich vielleicht beruhigt: Aphrodite und wir segelten mit dem gleichen Wind, und wir mussten alle zur gleichen Zeit zur�ck sein. Daraus ergab sich nur eine sinnvolle Rundreise durch die Inselwelt im S�den D�nemarks, mit wenigen Variationsm�glichkeiten entlang der Strecke. Die Wahrscheinlichkeit, das gro�e Schiff und mit ihm die kleine Irma zu finden, war gar nicht so gering.

 

Es wurde aber doch spektakul�rer. Christian schlug eine Ankerbucht vor einem sch�nen Sandstrand vor, der hinter dem Hafen von Aer�sk�bing lag. Ich wollte nicht ankern, ich wollte zu Irma, doch inzwischen war ich solch ein verzweifeltes H�ufchen Elend, dazu noch vollauf damit besch�ftigt, mir das m�glichst wenig anmerken zu lassen, dass ich keine Einw�nde erhob. Wir ankerten. Wir ruderten mit dem Schlauchboot an Land. Und da winkte Irma auch schon in ihrem bunten Badeanzug und strahlte. "Da biste ja" sagte sie, als h�tte sie hier an diesem Strand schon auf mich gewartet.

 

Eine Last fiel von mir ab, obwohl sie mich zappeln lie� und erstmal verschwand, um weiter mit ihren Br�dern im seichten Wasser zu plantschen. Ich kam mit ihrem Papa ins Gespr�ch, wir unterhielten uns �ber unsere ersten Reisetage, und ich lobte erneut seine wunderbaren, wohlerzogenen und �u�erst sympathischen Kinder. Die Szene wirkte so normal, spielende Kinder und Gespr�che unter Erwachsenen am Strand, dass ich allm�hlich glaubte, Irma sei vielleicht Fremden gegen�ber au�ergew�hnlich aufgeschlossen, aber keineswegs so verdorben, wie ich es ihren Satz hineininterpretierte. Es schien mir inzwischen sogar m�glich, dass ich mich komplett verh�rt hatte, dass sie in Wirklichkeit etwas ganz anderes gesagt hatte, genauso kess, doch in die entgegengesetzte Richtung weisend.

 

Doch dann h�pfte sie zu uns, in ein Badetuch geh�llt. Fr�hlich, an ihren Vater gelehnt wegen des Gleichgewichtes und sich harmlos danach erkundigend, wor�ber wir uns unterhielten, zog sie sich unter dem Badetuch, vor unerw�nschten Blicken verborgen, ihren triefnassen Badeanzug aus. Mit der Fu�spitze kickte sie ihn in den Sand.

 

Dann - und wirklich erst dann, als der schwierige Part bereits geschafft war - �ffnete sie ihr Tuch einen Spalt weit und gew�hrte mir aus n�chster N�he Einblick in die verbotenen Fr�chte ihre K�rpers. Dazu grinste sie so frech und herausfordernd, dass die Annahme, es handele sich um ein unbeabsichtigtes Missgeschick, vollkommen ausgeschlossen war. Ich versuchte, meinen Blick von ihrer plumpen Kinderspalte loszurei�en, doch ich erlag ihrer verf�hrerischen Kraft. Ich wurde steif. Ich wurde rot. Ihrem Vater konnte nicht entgehen, was Irma da spielte. Er l�chelte weiter, beendete in Ruhe seinen Satz, st�rte sich offenbar nicht im Geringsten daran, dass ich, ein Fremder, schamlos die Nacktheit seiner kleinen Tochter anstarrte.

 

"Wo hast du denn dein H�schen, Irma? Warte, ich hole es dir" sagte er und lie� uns allein. Irma drehte sich kurz um, rief ihm hinterher: "Mein H�schen ist da hinten bei den anderen Sachen." Dann wandte sie sich wieder mir zu, grinsend, in Flirtlaune, den Spalt ihres Badetuches �ffnend und schlie�end. "Gef�llt dir, was du siehst?" fragte sie.

 

Es half mir, dass sie offen sagte, worum es ihr ging. Die Trockenheit in meiner Kehle wurde ertr�glicher, meine L�hmung l�ste sich. "Du siehst gut aus" gab ich zu.

 

"M�chtest du mehr?"

 

"Auf jeden Fall!"

 

Da kam allerdings ihr Vater mit ihren Sachen. Sie breitete Arme aus, die Zipfel des Badetuchs in den H�nden haltend, so dass sich ihre Nacktheit in vollem Umfang offenbarte. Sie hob erst den einen Fu�, dann den anderen, um sich von ihrem knienden Vater ihr H�schen anziehen zu lassen. Er schob es hoch bis �ber ihre H�ften, korrigierte hier und da seinen Sitz. Es war eng genug, dass sich diese himmlische kleine Spalte auf dem Stoff abzeichnete.

 

Irma lie� das Handtuch fallen, schl�pfte in Shorts und T-Shirt, setzte sorgf�ltig ihre Brille auf.

 

"Glaubst du mir jetzt?" sagte sie herausfordernd.

 

"Was?"

 

"Dass ich alt genug f�r das bin?" Und dabei bildete sie mit Daumen und Zeigefinger einen Ring, in den sie den Mittelfinger der anderen Hand hineinschob.

 

Ich nickte und bekam schon wieder einen trockenen Mund.

 

"Dann ist es ja gut" lobte sie. "Dann kann ich dir ja jetzt auch sagen, dass morgen mein zehnter Geburtstag ist. Ich w�rde gerne... Papa, darf ich morgen fr�h mit dem hier picknicken? Nur wir alleine? Bitte, ja?"

 

Er sch�ttelte am�siert den Kopf. "Na gut, ausnahmsweise. Du hast ja schlie�lich Geburtstag." Zu mir gewandt f�gte er hinzu: "Wenn es ihnen recht ist."

 

"Sehr gerne. Mit Vergn�gen" antwortete ich beherrscht.

 

"Wir m�ssen leider jetzt gehen. Abendbrot, wei�t du? Warte hier auf mich um acht. Und sei p�nktlich" gab sie mir zu verstehen, dann tobte sie hinter ihren Br�dern her Richtung Hafen. Ihr Vater breitete entschuldigend die Arme aus, als wolle er sagen: "Was soll man machen gegen so ein Kind?"

 

---

 

Miriam und Christian schliefen noch. Ich ruderte ohne ihr Wissen zum Strand. Irma schleppte sich mit einem gewaltigen Picknickkorb ab. Ich nahm ihn ihr ab, wollte schon an Ort und Stelle die gro�e Decke ausbreiten. Irma hatte andere Pl�ne. "Lass uns da lang gehen" befahl sie und zeigte in Richtung der Landzunge, die unsere Ankerbucht vom Hafen trennte und gekr�nt war von einem bewaldeten H�gel.

 

Unterwegs erkl�rte sie, dass sie, seit sie denken konnte, an jedem Geburtstag ein FKK-Picknick bekam. Sie h�tte schon bef�rchtet, dass es dieses Jahr ausfallen w�rde, weil das mit den anderen an Bord kaum zu machen w�re, um so froher war sie, dass ich rechtzeitig aufgetaucht war. Es war unfassbar, was sie da anschlie�end plapperte:

 

"Papa wei� nicht, dass ich ganz oft du wei�t schon mache. Ich glaube, er kann es sich denken. Vielleicht w�rde er sogar auch gerne mal mit mir, aber nat�rlich geht das nicht, das w�re ja Inzucht. Ich kann dir aber blo� mal sagen, das ist gar nicht so leicht, einen Mann zu finden. Ich meine, die Jungs kriegen ja noch keinen hoch, und wenn doch, haben sie keine Ahnung, was sie damit anfangen sollen und erz�hlen mir dann, ich soll erstmal Titten kriegen, dann d�rfte ich wiederkommen. Tja, und die �lteren denken immer, ich bin noch zu klein. Gibs zu, am Anfang hast du das auch gedacht. Deshalb hab ich mir auch schon vorgestellt, wie das mit Papa w�re, bestimmt w�re das lustig, aber das w�re ja auch Inzucht, und das geht doch nicht. Also meinen ersten Freund hab ich beim Zugfahren kennengelernt, letztes Jahr, da hab ich Mama in der Schweiz besucht, doch dann ist sie furchtbar krank geworden, und so musste ich ganz allein mit dem Zug zur�ck nach Berlin. Da sa� mir dieser Mann gegen�ber, der war voll s��, aber das hat echt lange gedauert, bis er sich mal hinzugucken getraut hat. Aber sp�ter hab ich mich mit dem noch ein paarmal getroffen, und er hat mir alles erkl�rt wie das so geht mit du wei�t schon. Ich hab noch ein paar andere rumgekriegt, aber ich mach das auch nicht mit jedem, wei�t du, ich steh zum Beispiel gar nicht darauf, wenn einer so nen dicken Bauch vor sich herschiebt und nach Schwei� stinkt und wom�glich als erstes fragt, ob er mal auf mich Pipi machen darf. Aber dich mag ich!" Und damit stellte sie sich auf die Zehenspitzen, gab mir einen zauberhaften Kuss, ergriff meine Hand und f�hrte mich weiter durch den unber�hrten Sand, bis sie eine Stelle gefunden hatte, die ihr zusagte.

 

Kaum hatten wir endlich die Decke ausgebreitet, da dr�ngelte sie: "Los doch, zieh dich aus, ist doch schlie�lich FKK-Picknick." Und schon stand sie nackig vor mir, die Beine leicht auseinander, die Arme vor der Brust verschr�nkt, und beobachtete mich. Ich war es nicht gewohnt, mich vor den l�sternen Augen zehnj�hriger M�dchen auszuziehen, ich hatte wirklich Hemmungen. Doch als ich dann vor ihr stand und sich ihr meine Erektion entgegenreckte, kicherte sie zufrieden.

 

"Ist doch ganz s��, dein Kleiner" urteilte sie. Sie plumpste auf die Decke und deutete auf die Stelle neben sich. Ich hockte mich zu ihr. Sofort waren ihr Finger an meinem Penis. Spielerisch, unbefangen, ertastete sie ihn und schien sich gar nicht im Klaren zu sein, welche h�chst angenehmen Gef�hle sie mir damit verursachte.

 

"K�ss mich doch mal" sagte sie. Ich gehorchte, presste ihr meine Lippen auf den Mund und musste nicht lange warten, bis sich ihr Z�ngelchen vordr�ngelte.

 

Aber so richtig war K�ssen wohl nicht ihr Ding. Pl�tzlich hatte sie es eilig mit der Sonnencreme. "Wir verbrennen uns ja" emp�rte sie sich. Ich musste mich ausstrecken, und sie massierte die Sonnenmilch ausgiebig in jeden Teil meines K�rpers, erst von hinten, dann von vorne. Es war so, wie ich mir den Himmel vorstellte: G�ttliche Ber�hrungen, g�ttliche Empfindungen. Gnadenlos bestand sie darauf, zu guter Letzt auch meinen Schwanz vor der gef�hrlichen Strahlung retten zu m�ssen. Beinahe w�re ich da schon gekommen. Doch dann tauschten wir die Rollen, und ich hatte die beste Gelegenheit, jeden allerletzten Winkel ihres K�rpers ausgiebig zu erkunden, mit den Fingern, die die rettende Milch auf ihrer Haut verteilten, mit den Lippen, die ihr auf jeden Quadratzentimeter einen hei�en Kuss dr�ckten, mit den Augen, die vergeblich versuchten, sich sattzusehen an ihrer blassen, makellos reinen Haut. Als ich mich den samtweichen Innenseiten ihrer d�nnen Oberschenkel zuwandte, spreizte sie willig die Beine und offenbarte mir jene rosa Stelle, die bisher noch von ihren plumpen �u�eren Lippen verborgen geblieben war. Feucht gl�nzte ihre Scham im Sonnenlicht, ein s��er Duft stieg mir in die Nase, und unzweifelhaft war da wirklich kein st�rendes H�utchen mehr im Weg, den ich mit meinem Penis zu nehmen gedachte.

 

Ich streichelte das Rosa, zuerst spielerisch und z�rtlich, doch mit der Zeit immer gieriger.

 

"Gef�llt dir das?" fragte ich.

 

"Ganz ok" sagte sie cool und wand sich, als platze sie beinahe vor Erregung.

 

Unvermittelt sprang sie auf, hockte sich auf mich, und f�hrte sich ganz langsam mein Glied ein. Von dort oben lachte sie mich an.

 

"Damit haste nicht gerechnet, gibs zu. Dass wir es wirklich machen?"

 

"Nein" gab ich zu, "hab ich nicht. Aber gew�nscht hab ich es mir von Anfang an."

 

"Aha, du stehst wohl auf kleine M�dchen, du perverses Schwein?"

 

"Woher kennstn du �berhaupt solche W�rter?"

 

"Welche W�rter? Wei� doch jeder, was n Schwein ist."

 

An der Stelle prusteten wir los, beide gleichzeitig, mussten so doll lachen, dass Irma fast von meinem "Pimmel" runtergerutscht w�re, doch dann fand sie, immer noch kichernd, ihr Gleichgewicht wieder und begann, entschlossen ihr Becken vor und zur�ck zu bewegen. Oh ja, diese kleine Maus hatte "du wei�t schon was" ohne jeden Zweifel schon mehr als einmal getan. Sie verw�hnte mich mit gelenkigen, abgedrehten Bewegungen und Kontraktionen, und w�hrend es mich auf den H�hepunkt zupulsierte, wurde mir gerade noch bewusst, dass sie das ganze geradezu naiv als Spiel betrachtete, ein lustiges Spiel, das mit h�chst angenehmen Empfindungen verbunden war, aber definitiv ohne Orgasmus auskam. Sie am�sierte sich �ber mein immer lauteres Keuchen, meinen entr�ckten Blick, und freute sich diebisch, als sie meinen Glibber in ihren Leib spritzen sp�rte. F�r sie gab es keinen guten oder schlechten Sex, keine Bed�rfnisse, die befriedigt oder entt�uscht werden konnten, keine Geilheit, die nur echt war, wenn man sie lauthals herausst�hnte oder schrie. Irma genoss ihren Sex, Hauptsache, es gab dabei etwas zu lachen.

 

Und das war so eine wohltuende Erfahrung f�r einen, der all die krampfhaften Situationen mit erfahrenen Frauen hinter sich hatte, die erwarteten, dass ich ihnen ihre spezifischen Extraw�nsche von den Augen ablas und sie bereitwillig erf�llte, w�hrend ich eigentlich nur ficken wollte, ohne R�tselraten und das anschlie�ende Gef�hl, nicht gut genug gewesen zu sein. Nat�rlich kannte ich auch dieses andere Gef�hl, wenn es die Wucht gewesen war, wir uns gegenseitig aufgestachelt hatten, bis wir gleichzeitig kamen und einander versprachen, es beim n�chsten Mal noch wilder zu treiben. Das war mit Irma nicht zu haben, aber was machte das schon?

 

Sie hockte auf der Wolldecke, verteilte Br�tchent�te, Butter und Marmeladengl�ser, und betrachtete nachdenklich ihre Spalte, aus der beh�big mein Sperma herausquoll.

 

"Wie das wohl schmeckt?" �berlegte sie.

 

Das erstaunte mich. "Hast du das noch nie probiert? Hast du noch nie einem Mann einen geblasen?"

 

"Du spinnst ja wohl" emp�rte sie sich. "Einen blasen ist doch das wo das M�dchen den Pimmel in den Mund nimmt, oder? Das ist doch krank. Niemals w�rde ich das machen. Hm. Aber ich w�sste schon gerne, wie das schmeckt..."

 

Und sie nahm ein paar Tropfen auf den Zeigefinger, f�hrte ihn zum Mund, schleckte nachdenklich daran. Sie l�chelte.

 

"Und?" fragte ich.

 

"Cool!" entgegnete sie. "Tust du mir...nen Gefallen? Machst du mir das auf ein Br�tchen?"

 

"Was, das Zeug, das da unten aus dir rausl�uft?"

 

"Nee, quatsch, frisches nat�rlich."

 

Also unterbrachen wir unser Fr�hst�ck, sobald ich wieder bereit war, und dann holte sie mir unter meiner Anleitung einen runter, wichste sich eine gebutterte Br�tchenh�lfte voll und verspeiste sie gen�sslich. Hinterher unternahm ich geduldig einen Versuch, sie zu einem wirklich tollen Orgasmus zu lecken, doch kaum hatte sie ein wenig zu zucken begonnen, da fiel ihr Blick auf die Uhr, und sie dr�ngelte zum Aufbruch.

 

Weder Irmas Mitsegler noch meine waren sonderlich begeistert oder verst�ndnisvoll, als wir mit erheblicher Versp�tung zur�ckkehrten. Doch wir hatten einen vollauf gelungenen, wirklich einzigartigen Morgen miteinander verbracht. Ich erwartete nicht, Irma wiederzusehen, und bem�hte mich gar nicht darum. Doch ich wusste, dass ich sie nie vergessen w�rde.

Der kleine Provinzbahnhof war m�chtig voll. Alle mussten zur�ck nach diesem Wochenende. Die Schw�le war kaum zu ertragen. Der Himmel war bereits bedeckt, ein reinigendes Gewitter stand bevor.

 

Als der Zug kam, dr�ngelten sich die Reisenden durch die T�ren. Er war nicht ganz so voll wie auf dem Hinweg, aber immerhin doch so voll, dass nicht alle einen Sitzplatz bekamen. Zum Beispiel nicht der Mann und die drei Kindern, die als letzte noch angerannt kamen, gerade noch rechtzeitig mit ihrem versp�teten Bus.

 

Gerne w�re ich zu ihnen ans andere Ende des Waggons gegangen, doch zu viele Menschen waren zwischen uns eingekeilt. Ermattet von der abgetandenen Luft und den langen Tagen unter freiem Himmel fielen mir die Augen zu. Als ich sie �ffnete, sah ich gerade noch Irma mir zuwinken, bevor sie das Klo betrat, einen Mann von Mitte zwanzig im Schlepptau.

 

Pl�tzlich war ich hellwach. Was machte Irma da nur? Ich erfuhr es, als sich nach f�nf Minuten die T�r wieder �ffnete. Der Mann tauchte sofort in der Masse unter. Aber Irma t�nzelte auf mich zu. Sie gab mir einen Kuss. Ich entdeckte ein paar wei�liche Spritzer in ihrem Gesicht, und ihr Atem roch s��.

 

"Du hattest recht" sagte sie. "Blasen ist doch gar nicht so schlimm. Willste auch?"

 

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