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Geschichten eines Hausmeisters


BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE) Geschrieben 15.1.07

Sommer,endlich ist es wieder warm.
Warum,nun ich arbeite als Hausmeister in einer Wohnsiedlung,und kann jetzt wieder in den Gr�nanlagen arbeiten.
Nun ganz ist es nicht so,sondern ich geniesse die Ausblicke die ich jetzt wieder habe.
Denn es wohnen hier viele h�bsche Frauen,die in dieser Jahreszeit viel von sich zeigen,aber es sind nicht nur die Frauen im richtigen Alter die mich heiss machen ,nein,auch die etwas j�ngeren Girls reizen mich.
Ich arbeite gerne nah am Spielplatz wo die s�ssen Dinger spielen,oder die Teenies die dort abh�ngen und davon m�chte ich euch erz�hlen.

z.B Frau Gemser eine alleinerziehende gerade mal 19 j�hrige Mutter.
Sie fragte mich ob ich nicht Zeit h�tte mal nach ihren Boiler zu schauen der wahrscheinlich defekt w�re.
Ich sagte ihr das ich Nachmittags vorbei kommen w�rde.
Dann war es soweit und schellte bei ihr an.
"Hallo,Frau Gemser da bin ich.,"
"Das ist aber sch�n das sie sich Zeit genommen haben.,"
Sie hatte sich h�bsch eingerichtet,alles war ordentlich und sauber.
Auch sie war sehr H�bsch,schlank lange dunkelblonde Haare,kleine feste Br�ste ,die sich gegen ihr enges Top dr�ckten.
Und ihr kleiner Apfelpo der sich sanft hin und her schwingend sich in ihrer Jeans abzeichnete.
Ich fragte mich warum sie nicht in festen H�nden war,ich h�tte sie am liebsten auf der Stelle vernascht.
"Herr Padberg ich h�tte eine kleine Bitte an Sie.,"
"Was kann noch f�r sie tun.,"
"Nun,ich m�sste kurz zu meiner Mutter,und da Cindy noch schl�ft wollteich fragen ob sie ein Auge auf sie werfen k�nnten.,"
"Kein Problem,es dauert sowiso etwas bis ich alles gecheckt habe.,"
"Danke,ich beeile mich auch.,"
Schon verschwand sie mit wippenden Po .
Einfach geil die Kleine dachte ich mir so und meine Neugierde erwachte was f�r h�bsche W�sche sie trug,denn ich hatte ja freie Bahn dies heraus zu finden.
Ich betrat ihr Schlafzimmer und �ffnete ihren Schrank,doch dort war nichts aufregendes zu finden,erst in der Schublade fand ich das richtige.
Raffinierte Tangas und Slips hatte sie,Bhs in gr�sse 75b.
Ich strich mit meinen Finger �ber die Zwickel der Slips und stellte mir vor wie sie gegen ihre M�se dr�ckten.
Dann bekam ich grosse Augen,zwieschen ihren Slips entdeckte ich einen Vibrator,hatte sie ihn n�tig bei ihren Aussehen.
Automatisch roch ich an das Ding,und zog einen herben Geruch durch meine Nase.
Sie hatte den Vibi nicht nur zur Zierde,ich sah die eingetrocknete Schleimspur,sie musste ihn noch vor kurzen benutzt haben.
Wieder zog ich den Geruch ihrer M�se durch die Nase,ich stellte mir vor wie sie auf den Bett lag und sich den Vibi immer wieder in die M�se schob.
Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn mir bei diesen Gedanken.
Als mich ein Plappern aus den Tr�umen riss.
"Da,da,hi,hi dada.,"
Ich schaute mich um und ich sah Cindy in ihren Kinderbett stehen.
Ich dachte das ein 1 1/2 j�hriges Kind nicht wusste was ich gerade tat.
"Da,da,lala.,"
"Na was m�chtst du denn.,"
Ich ging auf sie zu,sie schaute neugierig auf meinen wippenden Schwanz der immer noch aus meiner Hose schaute.
"Na,na Kleines ich glaube daf�r bist du noch zu jung.,"
Sie streckte ihre H�nde nach meinen Schwanz aus.
"Haba,haba,"quengelte sie.
Ich stellte mich vor ihr hin,schon umklammerte sie mit beiden H�nden meinen steiffen Schwanz.
Sie dr�ckte und knetete ihn,was nicht gerade angenehm war,ich wollte ihr gerade meinen Schwanz aus den H�nden nehmen als sie wie alle Kleinkinder alles Neue mit den Mund erforschte.
Sie nippelte und nuckelte mit ihren Mund an meiner Eichelspitze herum,das f�hlte sich angehnemer an und liess es zu.
Unbezwungen verw�hnte sie mich,steiff schaute mein Schwanz zwieschen ihren kleiner H�nden hervor
und ihr M�ndchen saugte und nuckelte an meiner prallen Eichel.
"Magst du den Onkel mal zeigen was du sch�nes hast.,"
Dabei hob ich sie aus den Bett und legte sie auf die Wickelkommode und begann sie aus zu ziehen.
Ich wollte mir nicht die Chance entgehen lassen mir ihr kleines M�schn an zu schauen.
Nachdem ich ihre Windel entfernt hatte quickte und lachte sie und strampelte mit ihren Beinen,zum Gl�ck war nichts in der Windel gewesen.
Cindys Schamlippen waren dick und fleischig und fest zusammen gepresst,vorsichtig streichelte ich �ber ihre dicke Kinderm�se was ihr einen leisen Seufzer entlockte.
Vorsichtig zog ich ihre Schamlippchen auseinander und sah ihre winzige �ffnung die ins innere ihres D�schens f�hrte,genauso winzig schaute ihr Kitzler hervor.
Ich musste ihr kleines M�schen schmecken,und dr�ckte meinen Mund darauf und leckte mit genuss durch das warme Kinderm�schen,sie schmeckte salzig und herb.
"iihhhhhh,mhhhhhh.,"st�hnte die Kleine leise als ich meine Zunge �ber den kleinen Kitzler kreisen liess.
"So der Onkel m�chte gerne noch abspritzen bevor deine Mutter nach Hause kommt.,"
Wichsend schaute ich mir ihr M�schen an,ging immer n�her an ihr heran bis meinen Eichelspitze gegen ihre M�se stiess.
Vorsichtig rieb ich meine Eichel an ihren fleischigen Schamlippen,sie japste und schnaufte und verdrehte ihre Augen wenn ich ihren Kitzler rieb.
Schade das sie so klein war,wie gerne h�tte ich dieses kleine L�chlein gefickt,doch ich wollte der kleinen nicht weh tun und genoss einfach die ber�hrung ihrer nassen M�se mit meinen Schwanz.
Es sah einfach geil aus wie meine Eichel zwieschen ihren Schamlippen glitt und mich verw�hnten,und ich sp�rte das ich mich so zum Orgasmus brachte.
Schon schoss es aus mir aus,klatschend landete mein Sperma auf ihren Bauch rieb meinen spritzenden Schwanz durch ihre fleischige M�se um mein Sperma zwieschen ihren Schamlippen zuverteilen die davon immer mehr gl�nzte.
Nachdem ich so heftig abgespritzt hatte,verteilte ich mein Sperma auf meine Finger und hielt sie Cindy hin,sie nuckelte dann mein Sperma von den Fingern,trotz das ich davon wieder geil wurde,sah ich zu das ich alle ver�terischen Spuren entfernte Cindy wieder anzog und sie im Laufstall setzte.
Kurze Zeit sp�ter erschien ihre Mutter.
"Na war sie lieb.,"fragte sie mich.
"Sehr lieb sogar,jederzeit pass ich auf die Kleine auf wenn sie was zu erledigen haben.


Geschichten eines Hausmeisters 2 [3]
 

BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE)Geschrieben am 22.2.07


Ich machte mal wieder einen meiner Rundg�nge durch die Kellerr�ume,als ich ein leises Summen h�rte.
Ich �ffnete leise die T�r zum Trockenraum,und sah ein kleines M�dchen auf einer Decke sitzen das mit ihrer Puppe spielte.
Ich erkannte das es die 6j�hrige Jasmin aus der dritten Etage war.
Sie sah niedlich aus ,immer wieder fielen ihre langen blonden ins Gesicht,mein Blick fiel auf ihre gespreitzten d�nnen Beinchen.
Ihr kurzes R�ckchen war nach oben Gerutscht ,ich schaute auf ein weisses H�schen das sich leicht in ihre Schamlippen dr�ckte.
Ich sp�rte wie ich bei diesen Anblick geil wurde,ich wollte mehr sehen von ihr und betrat en Raum.
"Hallo Jasmin was spielst du denn da sch�nes.,"
Im ersten Moment schaute sie mich erschrocken an,dann erkannte sie mich und l�chelte.
"Ich spiele mit meiner Puppe Doktor.,"
"Und was f�r eine Krankheit hat sie.,"
Ich setzte mich zu ihr auf die Decke und mein Blick ging sofort zwieschen ihre Beinchen und konnte aus der n�he mir ihren Abdruck ihrer Schamlippen an schauen.
"Sie hat Bauchschmerzen.,"
"Ohh,das ist schlimm,ich habe auch immer Bauchschmerzen.,"
"Dann m�ssen sie zum Doktor gehen.,"
"Dazu habe ich keine Zeit,was h�lst du davon wenn du mich mal untersuchen w�rdest.,"
"Ich soll sie untersuchen?.,"
"Warum nicht,ich glaube das du das schon kannst.,"
"Wenn sie gerne m�chten.,"strahlte sie.
Ich legte mich auf den R�cken und schob mir mein Pulli nach oben.
Etwas scheu schaute sie auf meinen Nackten Bauch.
"Na was ist Frau Doktor,keine Angst.,"
Sie rutschte neben mir,leider hatte da durch kein Blick mehr auf ihr H�schen, als ihre schmalen H�nde meinen Bauch abtasteten durch str�mte mich ein feiner Schauer.
"Tut es dort weh.,"fragte sie.
"Nein.,"
"Hier.,"und tastete meinen Bauch ab.
"Nein Frau Doktor,ich glaube der Schmerz sitzt tiefer.,"
Sie kicherte als ich Frau Doktor sagte.
"Wo tiefer .,"fragte sie.
Ich zeigte auf meine Hose und sah wie sich ihr Gesicht rot verf�rbte,sie schien schon zu wissen was sich dort befand.
Ich �ffnete meine Hose und schaute auf ihre Reaktion,doch sie blieb neben mir hocken und schaute dabei zu also zog ich direkt meinen Slip mit herunter .
Sie bekam grosse Augen als sie meinen schlaffen Schwanz sah.
"Dann unter suche mal ob du heraus findest woran es liegt as ich immer Bauchschmerzen habe.,"
Vorsichtig streckte sie ihre H�nde aus und fing an die Stellen um meinen Schwanz ab zu tasten.
Ich sah wie ihr Blick auf meinen Schwanz ruhte,ich sp�rte wie sich mein Schwanz langsam versteiffte.
Mit grossen blauen Augen schaute sie zu wie sich mein Schwanz mit ruckartigen bewegungen versteiffte,sie h�rte auf zu tasten als sich meine Vorhaut zur�ck zog und meine pralle rote Eichel frei gab.
"Siehst du jetzt weisst du warum ich Bauchschmerzen habe.,"
"War--Warum.....,"fragte sie wie in Trance.
"Na ja,es ist etwas in meinen Bauch was raus muss.,"
"Was ist in ihren Bauch.,"fragte sie ohne den Blick von meinen Steiffen zu nehmen.
"Fl�ssigkeit,und die muss man heraus holen,glaubst das du das kannst.,"
"Wie muss ich das machen.,"
"Soll ich es dir zeigen.,"
Etwas versch�chtert nickte sie mir zu.
Ich nahm ihre Hand und legte sie um meinen prallen Schwanz und fing an mit ihr zu wichsen.
Ich sp�rte wie sie erst zusammen zuckte als meinen Schwanz umklammerte.
"Jetzt mach es allein Jasmin.,"
Mit sanften Bewegungen wichste mich das M�dchen,ich schaute zu wie mein Schwanz in ihrer kleinen Hand hin und rutschte und genoss dieses Gef�hl.
"Muss ich das lange machen.,"
In mir reifte ein neuer Plan.
"Es kann schon l�nger dauern,aber es gibt was dann geht es schneller.,"
"Und was?"
"Nun daf�r m�sstest du dir dein H�schen ausziehen.,"
Erschrocken nahm sie ihre Hand von meinen Schwanz.
"Du m�chtst mir doch helfen oder nicht.,"sagte ich um sie zu beruhigen.
Sie nickte.
"Machst du es f�r mich.,"
"Ich weiss nicht ob ich das darf ausserdem sehen sie meine Vagina.,"
"Du hast du meinen Penis doch auch gesehen.,"
Sie stand auf und ich dachte das sie jetzt gehen w�rde doch sie fasste unter ihren Rock und sie zog sich ihren Slip herunter.
"Und jetzt.,"
Zieh dein R�ckchen auch aus.,"
Sie tat es ohne weiter zu fragen,und sie gab den Blick auf ihre nackte Kinderm�se frei und mir stockte der Atem.


Geschichten eines Hausmeisters 3 [1]
 

BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE)geschrieben am 22.2.07

Ihre Schamlippen waren dick und fleischig und pressten sich fest zusammen.
"Jetzt stell dich �ber mich Kleines.,"
Sie kam meiner Aufforderung sofort nach,ich sah wie sich die fleischigen Schamlippen leicht �ffneten als sie gespreitzt �ber mir stand.
"Jetzt geh langsam in die die Hocke und setze dich auf meinen Penis.,"
Langsam ging sie in die Hocke,ich dr�cke meinen Schwanz zur�ck,schon dr�ck sie ihre Kinderm�se gegen meinen Schaft.
Ich sp�re die W�rme die ihre M�se ausstrahlt.
"Und was nun.,"fragt sie aufgeregt.
"Du musst deinen Popo jetzt bewegen und �ber meinen Penis reiben.,"
Ich fasse ihre schmale H�fte und schiebe sie langsam �ber meinen Schaft.
Jasmin seufzt leise auf als ihre M�se �ber meinen Schwanz gleitet.
"Jetzt mach es allein.,"
Sie st�tzt sich mit ihren H�nden auf meinen Brustkorb auf und reibt ihr D�schen vorsichtig �ber meinen Schwanz.
Sie st�hnt leise auf als meine dicke Eichel vorne ihren kleinen Kitzler ber�hrt.
Ich sp�re an meinen Schwanz das ihre M�se langsam feucht wird und ihre W�rme sich �bertr�gt.
Ihre fleischigen Schamlippen legen sich an den seiten meines Schwanzes an,es f�hlt sich einfach geil an sie zu sp�ren.
Ich schaue zu wie sich ihre kleine M�se auf meinen Schwanz reibt,wenn sie ihr Becken nach vorne schiebt verschwindet meine Eichel unter ihrer M�se und erscheint nass gl�nzend wieder hervor wenn ihr Becken zur�ck geht.
"Das macht aber ein komisches Gef�hl in meinen Bauch.,"kommt es keuchend �ber ihre Lippen.
"Magst du es nicht .,"
"Doch ,es macht Spass.,"
Ich habe ihre kleinen Pobacken in meinen H�nden und erh�he das Tempo,schmatzend bewgt sich ihre nasse M�se �ber meinen Schwanz.
Jasmin st�hnt jetzt immer lauter,ihre Augen hat sie geschlossen und ihr Kopf zuckt hier und her.
Ihr keuchen und st�hnen wird immer wilder,ich sp�re wie sich ihre Pobacken zusammen ziehen als die Kleine ihren bestimmt ersten Orgasmus bekommt.
"Oh,oh,oh,mhmh,das kitzelt,jaaaa,mmmhhhh,ist das ein sch�nes Gef�hl,mhhh oohhhjjaaaaa.,"
Die Kleine schaut mich mit grossen blauen Augen an als sie ihren Orgasmus geniesst.
Auch ich merke das ich kurz vorm Abspritzen stehe,langsam und mit Genuss reibe ihr pitschnasses M�schen �ber meinen Schwanz.
"Gleich hast du es geschafft ,schau jetzt kommt es aus meinen Bauch.,"
Jasmin schaute zwieschen ihren Beinen und schon schoss der erste dicke spritzer meines Spermas
aus mir heraus.
"Wow,was kommt den da raus.,"fragte sie.
es sprudelte nur so aus mir raus,ich rieb immer fester mit ihrer M�se �ber meinen Schwanz und verrieb mein Sperma auf ihrer M�se die von meinen Saft gl�nzte und die Reibung noch geiler machte.
"Das war aber sehr sch�n Frau Doktor.,"
"Das ist aber ein komisches Zeug was da raus kam.,"
Dabei spielte sie mit ihren Finger in einen dicken Klecks meines Spermas.
"Wenn du magst kannst du es gerne mal probieren.,"
"Man kann das Essen.,"
"Ja,kann man.,"
Ich strich mit meinen Finger durch das Sperma und hielt ihr den Finger hin.
"Mach deinen Mund auf.,"
Sie �ffnete ihren Mund und steckte ihr meinen Sperma verschmierten Finger in den Mund,den sie sofort ablutschte.
Immer wieder lutschte sie mir meinen Finger sauber.
"Und hat es geschmeckt.,"
"War schon etwas komisch.,"
Ich wollte gerade anfangen ihr M�schen zu streicheln als ich einige Schritte h�rte.


Geschichten eines Hausmeisters 4 [1]
 

BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE) Geschrieben am 24.2.07


Die Schritte kamen immer n�her,tausend Dinge schossen mir durch den Kopf wenn ich daran dachte was alles in Rollen kam wenn man mich mit herunter gelassenden Hosen und nackten Unterleib des kleinen M�dchen erwischen w�rde und die Spermaspuren an ihrem M�schen waren eindeutig.
Schnell schnappte ich die Kleine und verschwand mit ihr in eine kleine Ecke in der man schlecht hinein sehen konnte.
"Du musst jetzt leise sein,Jasmin.,"
"Warum.,"fl�sterte sie.
"Pssstttt.,"und dr�ckte sie an mich.
Schon �ffnete sich die T�r und Frau Hunold aus dem Erdgeschoss schaute hinein,mir rutschte das Herz in die Hose.
""Ich dachte ich h�tte was geh�rt.,"sprach sie mit sich selbst.
Sie schaute noch mal nach links und rechts und ihr Kopf verschwand aus der T�r.
"Das hast du prima gemacht.,"und dr�ckte sie an mich.
Sie umklammerte mich und legte ihren Kopf gegen meinen Bauch.
Ich genoss ihre W�rme und sp�rte das sich was bei mir wieder regte.
Mein Schwanz versteiffte sich wieder und schob sich zwieschen uns nach oben.
"Ups,was haben wir den da.,"sagte ich.
"Warum ist den der jetzt wieder so.,"fragte sie etwas sch�chtern.
"Ich glaube es hat sich wieder was bei mir angesammelt und muss nach draussen.,"
"Sie meinen da ist wieder dieses klebrige Zeug.,"
"Ich glaube schon,ich sp�re wie es wieder unten zieht.,"
Ich schob dabei ihr Shirt nach oben,und rieb meine Eichel an ihren kleinen braunen Nippelchen die sich unter der Ber�hrung etwas heraus streckten.
Schade das sie noch keine Br�ste hatte,sonst h�tte ich meinen Schwanz da zwieschen reiben k�nnen.
Neugierig schaute sie zu wie meine Eichel ihre Warzen verw�hnte.
"Magst du mal meinen Penis K�ssen.,"
"Ich weiss nicht.,"und schaute verlegen zur Seite.
"Komm versuch es mal.,"
"Ich habe sowas noch nie gemacht.,"
"Ist gar nicht schlimm.,"
Schnell beugte sie sich vor und dr�ckte einen Kuss auf meine Eichel.
"Langsamer,viel langsamer .,"
Diesmal k�sste sie sanft und ich sp�rte den sanften Druck ihrer Lippen.
"Mach weiter.,"
Sie nahm meinen Schwanz in ihre H�nde und k�sste weich auf meine Eichel.
"Leck mit deiner Zunge daran.,"
Sie machte eine spitze Zunge und leckte zarghaft an meiner Eichel,was ein kribbeln in mir ausl�ste.
"Jetzt nimm meinen Penis in den Mund und lutsche daran.,"
Sie z�gerte einen Moment,und ehe ich mich versah verschwand meine Eichel in ihren warmen Mund.
Oh Gott war das ein herrliches Gef�hl als ich ihren nassen warmen Mund um meine Eichel sp�rte.
Es bot sich ein geiles Bild wie mein Schwanz in Mund der 6 j�hrigen steckte.
Schon nuckelte sie unbeholfen an meiner Nille,ich st�hnte laut auf.
Ich nahm ihren Kopf in die H�nde und bewegte ihn ,mein Schwanz glitt in ihren Kindermund hin und her,ich sp�rte wie ihre Zunge immer wieder �ber meine Eichel glitt wenn sie ihren Speichel schluckte.
Sie hielt mir K�pfchen nur noch hin,und mit feinen sanften Bewegungen fickte ich in ihren Mund.
"Magst du es.,"fagte ich sie.
Sie zuckte mit ihren Schultern.
"Magst du es gleich wieder Trinken.,"
Sie schaute mich mit grossen Augen an und nickte mir ein Ja zu.
Ich konnte es nicht glauben ich d�rfte in ihren kleinen Mund abspritzen und sie w�rde mein Sperma schlucken.
Ich fickte weiter ihren kleinen Mund sah wie meine dicke Eichel ihre Wangen nach aussen dr�ckte.
Ich sp�rte wie sich mein Orgasmus aufbaute,nur noch wenige Sekunden und ich w�rde ihr kleines M�ndchen mit mein Sperma f�llen.
Dann kam es mir,ein wahnsinniger Orgasmus schoss durch meinen K�rper.
Als mein erster dicker Spritzer Sperma tief in ihren Rachen schoss w�rgte sie und wollte ihren Kopf weg ziehen,doch ich hielt ihn fest und verspritzte mit leisen st�hnen weiter mein Sperma in ihren Mund.
Dann sp�rte ich ihre schluckenden Bewegungen,sie versuchte soviel wie m�glich von meinen heissen klebrigen Saft zu schlucken,doch alles schaffte sie nicht und es lief an den seiten heraus und tropfte zu Boden.
Ich zog meinen schlaffen Schwanz aus ihren voll gespritzten Mund,schmatzend bewegte sie ihren Mund und schluckte noch den Sperma der sich noch in ihren Mund befand.
Meine Hand wanderte langsam herunter zu ihrer M�se als ich eine Stimme von oben aus den Flur h�rte.
"Jasmin komm nach oben zum Essen.,"
"Meine Mama ruft ich muss gehen.,"
"Da kann man nichts machen.,"
Sie wischte sich mit einer Handbewegung das Sperma aus den Mundwinkel,b�ckte sich nach ihren Slip streckte mir dabei ihren kleinen nackten Po entgegen zog ihn an schaute mich nochmal lachend an und verschwand aus der T�r.
Schade dachte ich mir ,w�re sch�n gewesen wenn ich es versucht h�tte sie zu Entjungfern.

Schaun wir mal wie es weiter geht.


Geschichten eines Hausmeisters 5 [1]
 

BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE) GESCHRIEBEN 25.02.07

Schade Jasmin ist Heute mit ihren Eltern in den Urlaub gefahren ohne das ich sie vorher gesehen hatte.
Um auf andere Gedanken zu kommen s�uberte ich mal wieder die Wege,in der Ecke standen wieder die Teenies herum,ihr Alter lag so zwieschen 13-16 Jahren.
Es waren schon echt heisse M�dchen dabei,Katy war 16 Jahre mit grossen Br�sten,und einen prallen Hintern.
Doch am besten gefiel mir die 14 J�hrige Nadine.
Sie war zierlich,ca.155 cm gross,lange blonde Haare,ihre kleinen Br�stchen dr�ckten gegen ihr eng anliegendes Top und ihr kleiner Apfelpo war in einer knappen H�ftjeans verpackt und wenn sie sich b�ckte gab sie ihre Poritze frei.
Ich sah das bei ihnen wieder der Alkohol kreiste,es st�rte mich nicht da sie nie Stress machten und wenn sie gingen nahmen sie ihren M�ll mit.

Am sp�ten Nachmittig ging ich die Kellertreppe hoch ,da sah ich Nadine sitzen.
Ihr Kopf lehnte gegen der Wand und sie hatte ihre Augen geschlossen.
"Hallo Nadine.,"
"Ha--ll--o.,"lallte sie.
Eine Alkoholfahne schlug mir entgegen.
"Kann ich dir Helfen.,"
"N--ei--n.,"
"soll ich dich nach oben bringen.,"
"Nei--n,da bekomme i--ch nur �..rg..er.,2kam es lallend.,
"Du kannst aber nicht hier sitzen bleiben,du kannst bei mir deinen Rausch ausschlafen.,"
Ich fasste unter ihren Arm,mehr schleppend als gehend brachte ich sie in meine Wohnung und setzte sie auf die Couch.
Ich ging in die K�che und kochte einen starken Kaffee,als ich ins Wohnzimmer kam h�rte ich ein leises Schnarchen.
Sie schien eingeschlafen zu sein,ich setzte mich ihr gegen�ber und schaute sie mir an,sie war wirklich ein sch�nes Ding.
Pl�tzlich w�rgte sie ,ich rannte ins Badezimmer und holte inen Eimer und setztemich neben ihr doch zum Gl�ck blieb alles drin.
Wieder schaute ich sie an,ob sie was merkte wenn ich sie ber�hrte.
"Nadine,Nadine.,"
Keine Reaktion.
Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Bauch,glitt mit meinen H�nden h�her und legte sie auf ihre kleinen Erhebungen.
Hart und fest f�hlten sie sich an,langsam massierte ich sie,strich �ber ihre Warzen die sofort erregierten und ihre Nippel dr�ckten gegen ihr Top.
Ich wollte mehr..............................
Vorsichtig schob ich ihr Top nach oben und zwei Manderinengrosse Br�stchen ,braune Brustwarzen mit kleinen Nippelchen kommen zum Vorschein.
Wieder massiere ich die kleinen Br�stchen,streichel ihre Warzen ,so feste Br�ste habe ich noch gef�hlt.
Ich beuge mich vor,lecke ihre Warzen sauge sie vorsichtig in meinen Mund spiele mit meiner Zunge mit ihren Nippel.
Ich streiche ihre langen blonden Haare aus dem Gesicht,k�sse ihren kleinen Schmohlmund,es m�sste ein Genuss sein von diesen Mund geblasen zu werden.
Ob ich es wagen k�nnte weiter zu gehen.
"Nadine,geht es wieder.,"fragte ich.
Doch keine Reaktion.
Ich wurde mutiger,ich entledigte mich meiner Klamotten und setzte mich auf ihren Schoss.
Ich rieb meinen Schwanz an ihren Bauch ,weiter zu ihren Br�sten rieb meine Eichel abwechselnd an ihren Warzen,.
Ich rutschte h�her,rieb meinen Eichel an ihren Schmohlmund,ich versuchte ihren Mund zu �ffnen,doch
ich schaffte es nicht ganz.
Ich rieb meine Eichel durch ihren halb ge�ffneten Mund sp�rte ihren Warmen Atem an meiner Eichel.
Wichsend hielt ich meinen Schwanz vor diesen herrlichen Mund,als sie ihn noch ein St�ckchen weiter �ffnete.
Mit vorsicht schob ich meine Eichel in ihren warmen Mund.


Teil 6

Meine Eichel verschwand in ihren warmen Mund,ich schaute ob sie davon etwas mitbekam doch von ihr kam keine Reaktion.
Ich fickte mit sanften Bewegungen ihren leicht ge�ffneten Schmohlmund,ihre Lippen verw�hnten meinen Schwanz,ich genoss mein Gl�ck und warme Schauer liefen mir den R�cken herunter.
Ich konnte es nicht glauben das ich in Nadines Mund steckte,doch der Anblick der sich mir bot war nur herrlich,ich sah zu wie mein Schwanz zwieschen ihren Lippen sich hin und her bewegte.
Zwieschen durch saugte ich mich an ihren Eregierten Warzen fest,massierte ihre harten festen Br�stchen.
Dann schob ich meinen Schwanz in diesen herrlich warmen Mund und fickte mich langsam zum Orgasmus.
Ich sp�rte das ich kurz davor war abzuspritzen,ich wollte das herrliche Gef�hl bis es nicht mehr ging ausnutzen.
Dann kam es mir,ich zog meinen Schwanz gerade noch rechtzeitig aus ihren Mund,mein erster Spritzer klatschte gegen ihre Stirn,lief eine klebrige Spur hinterlassend �ber ihr Auge �ber ihr Kinn und tropfte auf ihre linke Brust.
Wichsend hielt ich meinen Schwanz an ihren Br�stchen und verrieb spitzend mein Sperma darauf.
In l�ngen F�den tropfte mein Sperma von ihren festen Br�sten auf ihren Bauch und sammelte sich an ihren Hosenbund.
Ich h�tte nie gedacht das sich diese Situation mal bieten w�rde es mit Nadine zu machen.
Ich schaute mir noch mal ihre vollgespritzten Oberk�rper an,es sah einfach nur geil aus .
Ich ging zu Schublade und holte meine Digitalkamera raus und schoss ein paar geile Fotos von Nadines vollgespritzen K�rper.
Ich s�uberte sie von meinen Sperma,noch immer schlief sie ihren Rausch aus,ich entfernte das Sperma von ihren Hosenbund.
Ich sah den feinen Abdruck ihrer M�se an der Jeans,ich machte ein Foto davon,und streichelte vorsichtig ihren Schritt.
Man w�re das geil ihre Jeans auszuziehen,doch was w�re wenn sie wach w�rde und es mitbekommen w�rde was ich mit ihr in ihren wehrlosen zustand anstellte.
Mein Schwanz sagte tu es,er stand wieder steiff und prall ab.
Ich wollte jetzt noch Fotos machen wie mein Schwanz in ihren Mund steckte,mit Genuss plazierte ich meine Eichel vor ihren leicht ge�ffneten Mund schob sie langsam immer tiefer in diesen herrlichen Mund und machte jeweils ein foto je tiefer mein Schwanz zwieschen ihren Lippen verschwand.
Meine Gier wurde jetzt gr�sser,ich wollte sehen was sich unter ihrer Jeans verbarg.


Teil7
BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE)geschrieben 25.3.07


Ich sprach Nadine noch mal an,ich wollte kein Risiko eingehen und mein Gl�ck heraus fordern.
Doch noch immer kam keine Reaktion von Nadine,sie musste es sehr �ber trieben haben mit den Alkohol das sie so abgetreten war aber das war f�r mein Vorhaben nur zu gut.
Ich �ffnete ihre Jeans und zog sie langsam herunter,mein Herz pochte wie verr�ckt in meiner Brust und mein Schwanz wippte vor Erregung.
Ich hob ihren chm�chtigen K�rper hoch und zog ihre Jeans �ber ihren knackigen Po und entfernte sie ganz.
Mit hoch geschobenden Top und nur noch mit ihren knappen Slip der sich eng an ihre M�se dr�ckte und die Umrisse ihrer M�se preisgab lag sie vor mir.
Ich strich mit meinen Finger �ber die Konturen ihrer M�se,sp�rte das zarte Fleisch darunter,ich musste ihr kleines Paradies einfach sehen und zog langsam ihr den Slip herunter ich schloss dabei die Augen und �ffnete sie erst als der Slip weg war.
Ich konnte kaum glauben was ich da sah,ich schaute in ein wahres Paradies.
Nadine hatte feine Schamlippen die sich eng zusammen pressten,dazwieschen schauten vorwitzig ihre kleinen Schamlippchen hervor.
Einige feine blonde H��rchen spriesten,die ihre Jungfr�uchlichkeit noch mehr hervor hebten.
Ich strich sehr vorsichtig mit meinen Finger �ber ihre Teenym�se,sp�rte die Samtigkeit ihres jungen Fleisches,ihre M�se verstr�mte eine feine w�rme.
Vorsichtig zog ich etwas an ihren vorwitzig heraus schauenden kleinen Schamlippen,ich musste dieses herrliche junge Fleisch k�ssen und dr�ckte meinen Mund auf die Teenym�se und saugte mich regelrecht daran fest.
Nadine zuckte kurz auf zog die Luft scharf ein ohne weiter auf meine Liebkosung zu reagieren.
Ich �ffnete leicht ihre Schamlippen,ihr rosafarbendes inneres das schon leicht feucht gl�nzte kam zum Vorschein und ihr kleiner Kitzler schob sich hervor.
Ich leckte mit meiner Zunge �ber ihren Knubbel ,und ein leises st�hnen kam �ber ihre Lippen.
Je mehr ich leckte desto feuchter wurde ihre M�se,ich sah die kleine �ffnung zwieschen ihren Schamlippen,sie war nicht gr�sser als ein Centst�ck.
Eine klare Fl�ssigkeit bildete sich dort,ich verieb sie auf ihre gl�nzenden Schamlippen und steckte danach meinen Finger in den Mund,es schmeckte etwas herb und leicht salzig.
Schon hatte sich wieder ein kleiner Tropfen ihres Lustsaftes vorne an ihrer kleinen �ffnung gebildet,ich verieb es diesmal auf meine prall rote Eichel.
Ob ich es wagen k�nnte Nadine zu Entjungfern,ich schaute auf ihre feine M�se,dann auf meine Pralle Eichel.
Mir erschien die kleine �ffnung zwieschen ihren Schamlippen ziemlich klein um mit meinen steiffen Schwanz in ihr eindringen zu k�nnen ohne ihr weh zu tun.
Aber wenigsten einn Versuch wollte ich unternehmen...................................
Als es pl�tzlich an meiner T�r klingelte,ich erschrak,wer konnte das sein,ob jemand gesehen hatte das ich Nadine besoffen mit zu mir genommen hatte,wenn es nun ihre Mutter oder Vater war mir rutschte das Herz in die Hose.
Ich schaute aus den Fenster ,draussen stand niemand,ich blickte durch den T�rspion und sah wieder nichts,ich wollte mich umdrehen ,als es an der T�r klopfte.
Wieder sah ich niemand,ich �ffnete die T�r einen Spalt und konnte nicht glauben wen ich sah.
Jasmin stand vor der T�r.
"Hallo ich bin wieder da.,"
"Ah meine kleine Frau Doktor ist wieder da.,"
"Ich wollte nur fragen ob sie wieder Bauchschmerzen haben.,"
"Ich glaube schon.,"
Dabei liess ich meinen steiffen Schwanz �ber die T�rkante schauen.
"Wenn du magst kannst du gerne herein kommen.,"



Teil 8

BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE) Geschrieben am 1.5.07


Kaum in meiner Wohnung,umklammerte ihre kleine Hand meinen steiffen Schwanz.
"Warte mal Kleines wir sind nicht allein.,"
Erschrocken nahm sie ihre Hand weg.
Ich f�hrte sie ins Wohnzimmer wo sie grosse Augen bekam als sie nadine nackt auf den Sofa sah.
"Das ist doch Nadine was macht die den hier.,"
"Sie hat zuviel Alkohol getrunken und ist ganz sch�n beschwipst.,"
"Hihi,und sie wollte dann mit ihnen Doktor spielen.,"
"Nein,sie weiss es gar das ich mit ihr das Spiel spiele.,"
"Warum nicht.,"
"Ich glaube nicht das sie es mit mir spielen w�rde,wenn sie nicht soviel getrunkenh�tte und es nicht merken w�rde.,"
"Darf ich denn auch noch mitspielen .,"
"Aber sicher mein Schatz.,"
Ich beugte mich herunter und k�sste sanft ihren kleinen Mund.
"Schau mal Jasmin mein Penis ist eingeschlafen magst du ihn wieder wach machen.,"
Ich zeigte auf meinen schlaffen Penis.
Mit einem freudigen l�cheln beugte sie sich vor und schob sich mit einen "Mmmmhh" meinen Schwanz in den Mund.
Ich sp�rte die feuchte w�rme ihres Mundes um meine Eichel,saugend lutschte Jasmin meinen Schwanz der ihren Mund immer weiter ausf�llte je steiffer er wurde.
Als er hart und dick war entliess sie ihn aus ihren Mund und schaute ihn sich an.
"Komm wir gehen r�ber zu Nadine,wir k�nnen beide mit ihr spielen.,"
Schnell schl�pfte Jasmin aus ihren Sachen und stand nackt vor mir.
Ich kniete mich mit ihr vor Nadines weit gespreitzten Schenkeln.
"Komm fass mal ihre Muschi an und streichle sie.,"
Ich f�hrte ihre Hand an Nadines M�se.
Vorsichtig glitten ihre Fingerchen �ber die feinen Schamlippen.
"Magst du mal an ihrer Muschi lecken.,"
"Wie geht das denn.,"
Ich beugte mich vor und leckte sanft �ber das zarte M�senfleisch,zog die feinen Schamlippen auseinander und leckte �ber den Kitzler der sich wieder hervor schob.
"So nun du.,"
Jasmin leckte mit ihrer kleinen Zunge �ber die Schamlippen.
"Zieh ihre Muschi etwas auf und leck �ber ihren Knubbel.
Sie kam meiner aufforderung sofort nach,dabei streckte sie ihren kleinen Po weiter heraus.
Ich sah ihre dickfleischige M�se,w�hrend sie Nadines M�se leckte strich ich mit meinen Finger an ihren dicken Schamlippen.
Ein leises st�hnen kam aus ihren Mund .
Je l�nger ich sie streichelte um so mehr leckte sie an Nadines M�se,die noch immer in ihren Alkoholrausch nichts mitbekam.
Nadines M�se gl�nzte nass,auch Jasmins M�se sonderte ihren Saft ab und benetzte meine Finger.
"Komm Engelchen verw�hn mich auch mal.,"
Ich hielt ihr meinen steiffen Schwanz hin,sie schob ihren kleinen Mund �ber meine pralle Eichel.
Sie liess meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten,leckte zweimal �ber Nadines M�se um dann wieder meinen Schwanz zu blasen,ich konnte es nicht glauben das es einen 6 j�hrigen M�dchen soviel spass machte.,
"So mein Schatz jetzt zeige ich dir etwas ganz neues,setz dich neben Nadine .,"
Sie kam meiner Aufforderung sofort nach,ich stellte mich zwieschen Nadines Beinen.
Ich wollte endlich Nadine Entjungfern,endlich in den Genuss kommen diese 14 j�hrige Teenagerm�se zu ficken.
Ich sp�rte meine Erregung ,ich wollte es ,mein K�rper erzitterte bei diesen gedanken.
Nass gl�nzend lag ihre M�se f�r mich bereit,ihre schmalen Schamlippen waren eng aneinander gepresst,ich zog ihre Schamlippen auseinander sah das rosende Fleisch ihrer M�se.
Und dazwieschen sah ich ihre gerade mal Cent grosse �ffnung die ins innere ihrer nassen M�se f�hrte.
Ob ich �berhaupt in ihr eindringen k�nnte,ob sich ihre M�se so dehnte das mein Schwanz ihr ihr hinein glitt,ich hoffte das es ginge.
Meine Schwanzspitze ber�hrte ihre M�se,sanft rieb ich meine Eichel durch ihre Schamlippen.
"Was machst du jetzt.,"
"Ich werde meinen Penis unten in ihre Muschi stecken.,"
"Wow,passt der �berhaupt da rein.,"
"Mal versuchen ob es geht,weisst du warum M�nner ihren Penis da unten rein stecken.,"
"Nein,warum.,"
"So macht man Babys.,"
"Und warum kommen dann Babys.,"
"Wenn ich meinen Samen den du so gerne trinkst unten rein spritze dann kann man ein Baby machen."
"So werden Babys gemacht.,"
"Ja mein Schatz.,"
Ich setzte meinen Schwanz an der jungen nassen M�se an und dr�cke vorsichtig zu,ich sp�re einen heftigen Widerstand an meiner Eichel.
Ich erh�he meinen Druck gegen Nadines Teenagerm�se,meine Eichel dr�ckt ihre Schamlippen auseinander,meine Eichelspitze dr�ckt gegen das Cent grosse L�chlein.
Ich halte mit meinen Schwanz einen leichten druck gegen ihre �ffnung,ich sp�re an meiner Eichelspitze das sich ihr L�chlein anf�ngt zu dehnen,ihre feinen Schamlippen haben sich ein st�ckchen an meiner Eichel hochgeschoben und bedecken sie halb trotzdem bin ich noch nicht in ihr eingedrungen.
Nadines Atem geht in ein schnaufen �ber,hoffentlich wird sie gerade jetzt nicht klar im Kopf w�hrend ich versuche sie zu Entjungfern,auch Jasmin schaut mit grossen Augen zu wie mein Schwanz versucht in Nadines Unterleib ein zudringen.
Ich sp�re immer noch diesen Druck an meinen Eichel,der jetzt mit einenmal immer weniger wird,ich sehe wie meine Eichel ihre Schamlippen immer weiter auseinander dr�ckt und die sich langsam an meiner Eichel empor schieben.
Mit einenmal ist der Druck weg,ich sehe wie meine Eichel zwieschen diesen feinen Schamlippen verschwindet und ich sp�re wie sich ihre nasse heisse enge M�se um meine Eichel legt.
Nadine gibt einen gurgelden Laut von sich als mein Schwanz sie entjungfert.
Ich sp�re wie ihre enge M�se meine Eichel zusammen dr�ckt,vorsichtig dr�cke ich weiter zu.
Ich sp�re wie sich ihr M�senkanal weiter dehnt ,ihre Schamlippen schieben sich an meinen Schaft hoch und ich rutsche immer tiefer in die nasse heisse M�se des Teenagers.
"Wow,das h�tte ich nicht gedacht das der rein geht.,"
Ich hatte gar nicht mehr an Jasmin gedacht die mit grosen Augen bei der Entjungferung zu geschaut hatte.
Mit kleinen sanften st�ssen ficke ich die enge M�se,mein Schwanz bewegt sich schmatzend in den engen M�senkanal,ich sp�re wie sich ihr heisses Fleisch im inneren an meinen Schwanz reibt.
Bis zur h�lfte stecke ich mit meinen Schwanz im dem 14 j�hrigen M�dchen,nie h�tte ich gedacht in solchen Genuss zu kommen.
Darum genoss ich diesen Anblick,wie mein Schwanz nass gl�nzend zwieschen ihren Schamlippen auftauchte um dann wieder dazwieschen zu versinken.
Die enge ihrer M�se hatte etwas nach gelassen und mein Schwanz rutschte schmatzend immer wieder in das nasse heisse Fleisch ihrer M�se.
Nadine st�hnte leise vor sich hin,mich wunderte es das sich nichts mitbekam das ich sie fickte,was mir sehr recht war.
Jasmin hatte ihre Hand auf Nadines Bauch gelegt und kicherte.
"Was ist Lustig mein Schatz.,"st�hnte ich.
"Schau mal,man kann deinen Penis hier sp�ren und sehen."
Tats�chlich,jedesmal wenn ich meinen Schwanz tief in die M�se versenkte sah man wie er gegen Nadines flachen Bauch dr�ckte.
Jasmin legte ihren Kopf darauf und kicherte.
Ich sp�rte das es nicht mehr lange dauern w�rde das es mir kam,die reibung in ihrer M�se war enorm.
"Komm leg dein K�pfchen hier hin Jasmin.,"
Sie rutschte mit ihren Kopf tiefer.
"Magst du gleich meinen Samen trinken wenn es raus kommt.,"
Ich wollte nicht unbedingt in Nadines M�se abspritzen,sie war ja schon in den Alter in den man schwanger werden k�nnte.
"Spritz doch unten rein,dann bekommt sie ein Baby.,"kicherte Jasmin.
Ich stiess nochmal in das herrliche Teenagerloch als es mir kam,den ersten fetten Spritzer meines Spermas verspritzte ich noch in ihren Unterleib.
Spritzend zog ich meinen Schwanz aus der heissen M�se,Jasmin hatte ihren Mund weit ge�ffnet doch mein Sperma landete erstmal in ihren Gesicht bevor sie ihren Mund �ber meinen Eichel schob und mich weiter aussaugte und mein heisses Sperma schluckte.
Mit meinen schlaffen Schwanz verrieb ich mein Sperma weiter in ihren Gesicht danach s�uberte sie meinen Schwanz von den letzten Spermaresten.
Ich schaute auf die leicht ge�ffnete M�se von Nadine aus der ein wenig meines Spermas floss,hoffentlich wurde sie nicht Schwanger schoss es mir durch den Kopf.
Ich konnte es noch immer nicht glauben das mein Schwanz vor ein paar Minuten dort drinnen steckte.
"Ich m�chte das auch machen.,"riss Jasmin mich aus den Gedanken.
"Was m�chtst du.,"
"Ich m�chte deinen Penis unten rein haben.,"
"Ich glaube das es nicht geht.,"
"Bei Nadine ging es auch.,"
"Sie ist auch etwas �lter als du.,"
"Du magst mich nicht.,"
"Sicher mag ich dich.,"
"Ich m�chte das du es machst.,"
"Ich glaube nicht das er unten in dir rein geht es kann sehr weh tun,."
"Du kannst es doch mal versuchen und wenn es weh tut dann sag ich es,BITTE.,"
"Na gut ,wir k�nnen es mal versuchen aber du must sagen wenn es dir weh tut,denn ich m�chte nicht das du Schmerzen hast.,"
Ich sah das leuchten in ihren Augen,sollte sie in den Genuss kommen,f�r mich war es sowiso.
"Aber erst m�ssen wir Nadine an ziehen,falls sie wach wird,den sie darf von unseren Spiel nie etwas erfahren,sag ihr nie das ich meinen Penis bei ihr reingesteckt habe.,"
"Verspreche ich.,"
Nachdem ich Nadine angezogen hatte und mir etwas �l besorgt hatte stellte ich mich vor Jasmin.
"Dann mach ihn mal wieder wach damit er in deine Muschi geht."
Sofort st�lpte sie ihren Mund �ber meinen Schwanz und blies mir meinen Schwanz das ich fast verr�ckt wurde.
Als er stramm abstand legte sie sich zur�ck und spreizte ihre Beine.
"Bitte steck ihn rein.,"
diese aufforderung kam ich gerne nach,ich rieb meinen Schwanz und ihre M�se grossz�gig mit den �l ein.
"M�chstst du es immer noch.,"
Sie nickte.
Ich schaute mir ihre M�se an,sie hatte dicke fleischige Schamlippen die fest verschlossen waren,trotz das sie ihre Beine spreitzte,egal ich wollte es wenigsten versuchen.
"Du musst ganz locker bleiben und deine Muschi nicht zusammen dr�cken.,"
Sie nickte ganz aufgeregt.
Vorsichtig begann ich meine Eichel an ihren Schamlippen zu reiben,ich zog ihre dicken Lippen auseinander,rieb �ber ihren wizigen Kitzler was ihr ein wohliges schnaufen entlockte.
Ihre �ffnung war halb so gross wie von Nadine,man konnte sogar das Hymen ihrer Jungfr�ulichkeit sehen ich bezweifte das ich in das enge L�chlein eindringen k�nnte.
"Bist du bereit,soll ich anfangen.,"
Sie nickte.
Ich setzte meine Eichel an diese kleine M�se an und dr�ckte mit sanfter Gewalt zu.
Jasmin st�hnte kurz auf,ich rieb meine Eichel immer wieder an ihrer �ffnung und dr�ckte zu.
Doch es war verdammt eng trotz das ihre M�se sehr gut vom �l geschmiert war.
Ich plazierte meine Eichel wieder,st�tzte mich ab und dr�ckte wieder gegen das fleischige Paradies.
Jasmin hatte ihre Augen geschlossen und schnaufte leise vor sich hin und wartete auf ihre Entjungferung und ersten Fick.
Ich dr�ckte weiter zu,Jasmin japste,ich sah wie sich Tr�nchen in ihren Augen bildeten.
"Soll ich auf h�ren,tut es die weh,"
"Nein,bitte nicht.,"st�hnte sie.
Mit kreisenden bewegungen meines Beckens versuchte ich weiter ihre enge M�se zu dehnen.
Und ich hatte langsam Erfolg,ihre Schamlippen dr�ckten sich nach aussen und legten sich an meiner Eichel an.
Jasmin schnaufte immer lauter und ihre ersten Tr�nen rollten �ber ihre Wangen,doch sie wollte es wissen.
"Soll ich nicht doch besser aufh�ren.,"
Sie sch�ttelte mit ihren Kopf ein Nein.
Mit kreisenden Bewegungen versuchte ich weiter meinen Schwanz in das enge L�chlein zu bohren.
Ich sp�rte das sich ihr M�seneingang immer weiter dehnte,und dann passierte es der Widerstand war weg und meine Eichel rutschte durch ihren engen M�senring in die enge ihrer M�se.
Jasmin st�hnte laut auf als meine dicke Eichel ihren engen Kanal auseinander dr�ckte.
"Auaaua,ooohhhh,auaaa,aahhhhhhhhhhhh.,,"
Ich sp�rte wie meine Eichel regelrecht zusammen gedr�ckt wurde, wie ihre M�se kurz hinter meiner Eichel meinen Schwanz abdr�ckte.
Schwer schnaufend schaute mich das kleine M�dchen an.
"Ist er in mir drin.,"
"Ich bin in dir drin.,"
Ich versuchte etwas tiefer in die enge M�se ein zu dringen,doch es klappte nicht.
Viel zu eng war sie,ich versuchte es weiter.
"Auaauaaa,.au,aua.,"
"Soll ich auf h�ren und meinen Penis raus ziehen.,"
"Einfach nur so stecken lassen das tut nicht weh.,"
Ich liess meine Eichel in den engen Kanal stecken und genoss einfach die Hitze und n�sse ihrer M�se.
Ich bewegte langsam nur meine Eichel in ihrer M�se was ihr ein lautes St�hnen entlockte.
"Ooohhh,jaaaaa,urglurgl,ja,ja,das ist sch�n.,"
Ich fing an die Kleine nur mit meiner Eichel zu ficken,nur wenige Zentimeter bewegte ich mich in ihrer M�se und sie schien dabei keine Schmerzen zu haben.
"Jajaaa,urglurgl,mmhhhhhh,sch�n,aahh,ich sp�re das,Oohhhh,jaaaaa,ficken ist sch�n.""
Ich musste mich ganz sch�n beherrschen nicht sofort abzupritzen,allein der Anblick wie mein Schwanz in dieser kleinen M�se steckte und das st�hnen der Kleinen.
Jasmin japste immer mehr.
Oooohh,ja,ja,ooohh,ja,oohh,ja,mmhhh,mir wird so Heiiiisssssssssss.,"
In diesen moment bekam die Kleine ihren ersten vaginalen Orgasmus.
Ich sah wie sie ihre Augen verdrehte,ihr kleiner K�rper erzitterte ,ich sp�rte wie sich ihre M�se im Orgasmus immer wieder zusammen zog und da durch meine Eichel knetete.
Das war einfach zuviel f�r mich ein geniealer Orgasmus durchflutete mich und ich fing an der Kleinen mein Sperma in den Unterleib zu spritzen.
Jasmin �ffnete ihre Augen und schaute mich an als sie sp�rte das etwas tief in sie hinein floss.
"Ist das dein Samen der sich so heiss in meinen Bauch anf�hlt.,"
"Ja,das ist mein Samen.,"
Ich verspritzte immer noch mein Sperma in ihre enge M�se sie schloss ihre Augen und schien es zu geniessen wie mein Sperma immer tiefer in ihre M�se floss.
"Jetzt bekomme ich ein Baby von dir.,"sagte sie fl�sternd.
Nur gut das die kleine noch nicht in der Pupert�t ist dachte ich mir so und zog meine Eichel aus dieses enge Paradies.

Mal schauen was so noch so in meiner Siedlung tut..........................



Teil 9

BY KLEINER-TRAUM(PHANTASIE) Geschrieben am 5.5.07

Ich schaute von meinen Balkon,und unten auf der Wiese sah ich Frau Gemser(siehe Teil 1),die 19 j�hrige allein erziehende Mutter mit ihren 1 1/2 j�hrigen Tochter Cindy mit der ich meine erste sexuellen erfahrungen mit Kindern gemacht hatte.
Sie hatte ein Planschbecken aufgebaut in dem Cindy sass mit einen anderen Kleinkind.
Die beiden Kinder waren nackt,und die junge Mutter war auch sehr reizvoll angezogen,sie hatte ein knappes Top an,das ihre kleinen festen Br�ste kaum bedeckte,ihre schlanken Schenkel schauten unter einen sehr kurzen Mini hervor.
Ich beschloss mir diese Augenweide mal aus der n�he an zu sehen.

Vorsichtig schlich ich mich um die Ecke und staunte nicht schlecht was ich dort h�rte.
"Dein Pimmelchen w�rde bestimmt bei Cindy reinpassen.,"
Ich schlich mich n�her heran.
"Du magst es wenn Tante Julia dein Pimmelchen wichst,so klein und schon so steiff.,"
Ich schaute �ber ihre Schulter und war echt �berrascht.
Sie wichste den vielleicht gerademal 4j�hrigen Jungen den kleinen Schwanz und mit der anderen strich sie ihrer Tochter das Pfl�umchen.
Ich erkannte das es der kleine Junge von Frau Hagedorn war einer Nachbarin.
"Na wenn das die Mutter des Kleinen h�rt Frau Gemser.,"
Erschrocken drehte sich die 19 j�hrige um,sie wechselte alle Farben im Geschicht.
"Herr,,,,Herr..Padberg...ich ..ich......"stotterte sie.
"Haben sie es wirklich n�tig mit ihren Ausehen auf solch kleine Dinge zur�ck zu greifen.,"fragte ich.
"Nun,wie soll ich es erkl�ren...................."
"Sie brauchen nichts zu erkl�ren,ich habe doch alles gesehen.,"unterbrach ich sie.
"Sie m�ssen nicht schlecht von mir denken.,"
"Ich denke nicht schlecht von ihnen.
Ich kniete mich neben ihr und schaute in ihre Augen und sah ihre Angst.
"Sie brauchen keine Angst davor zu haben das ich von dem gesehenden was ausplaudere.,"
Dabei nahm ich ihre Hand und f�hrte sie zu Tim's Schw�nzchen mit meiner ber�hrte ich Cindy's M�schen.
Verbl�fft schaute sie mich an.
"Nur keine Hemmungen,machen sie ruhig weiter,aber ich finde das es auffallen k�nnte was hier ab geht,es w�re besser wir gehen nach oben.,"
"Wollen sie jetzt Sex von mir??.,"
"Was heisst wollen,ich w�rde es gerne tun aber nicht unter den Vorwand das ich sie Erpressen w�rde,das ist nicht mein Stil.,"
"Wie soll ich das jetzt verstehen.,"
"Gehen wir nach oben mit den beiden oder nicht.,"
Sie nagte an ihrer Unterlippe.
"Wissen sie was Herr Padberg sie haben mich neugierig gemacht.,"
"Sag einfach Bernd zu mir.,"
"Ok,ich heisse Julia."

Mit beiden Kindern gingen wir in ihre Wohnung.
"Soll ich die Kinder ins Bett legen,damit wir ....."
"Nein,komm wir setzen uns auf die Couch.,"unterbrach ich sie.
Sie hatte Tim auf den Schoss und ich ihre Tochter.
Ich entfernte von beiden Kindern die Handt�cher und f�hrte ihre Hand zu den kleinen Schwanz von Tim.
"Komm wichs ihn wieder sch�n.,"
"Ich,ich..."
"Mach es einfach,du brauchst dich nicht zu sch�men.,"
W�hrend dessen streichelte ich die fleischige M�se von Cindy die sofort leise schnaufte.
"Bitte tu meiner Tochter nicht weh.,"
"Um Gottes Willen ich w�rde der Kleinen nie weh tun,ich m�chte nur das wir vier etwas Spass haben.,"
"Sie..�h..du meinst wir k�nnten mit ihnen etwas machen.,"
"Warum nicht,ohne den beiden in irgend welcher Form weh zu tun.,"
"Warum eigentlich nicht.,"

Sie begann wieder den kleinen Schwanz von Tim zu wichsen,der es mit einem schnaufen gut hiess.
"Siest du er mag es,und ich glaube er w�rde etwas anderes auch m�gen.,"
"Was denn.,"
"Blase ihn mal einen.,"
Erstaunt schaute sie mich an,sie zuckte kurz mit der Schulter und legte ihn hin.
Sie �ffnete ihren Mund und schon verschwand der kleine Schwanz zwieschen den vollen Lippen von Julia.
Ihre Lippen glitten an den kleinen Schaft rauf und runter,zwieschen durch leckte sie mit ihrer Zunge die purpurrote kleine Eichel des Jungen.
Ich zog mich aus und stellte mich neben ihr.
"Magst du auch mal einen grossen Schwanz blasen.,"
Wichsend nahm sie meinen schon steiffen Schwanz in die Hand und schob ihre Lippen langsam saugend �ber meinen Schwanz.
Eine G�nsehaut rieselte meinen R�cken herunter,als ich ihren Mund um meinen Schwanz sp�rte.
Sie saugte sich regelrecht fest,sie liess ihre Zunge auf meine pralle Eichel tanzen,ich musste aufpassen um nicht in ihren Mund vorzeitig ab zuspritzen.
Schmatzend liess sie meinen Schwanz aus ihren Mund gleiten und saugte sich wieder an Tims kleinen Schw�nzchen fest.
Ich legte ihre Tochter neben ihr.
"Die Kleine w�rde gerne auch mal verw�hnt werden.,"
Ohne zu z�gern liess sie ihre spitze Zunge zwieschen den fleischigen Schamlippen ihrer Tochter gleiten.
Cindy jauzte laut auf als ihre Mutter die dicken Schamlippen auseinander zog und den kleinen Kitzler
mit der Zungenspitze verw�hnte.
Nun wechselte sie sich ab,mal lutschte sie den kleinen Schwanz dann leckte sie ausgiebig die M�se ihrer Tochter.

"Komm zieh dich auch aus,ich m�chte dich sehen.,"
Sie kam meiner Aufforderung sofort nach,es kamen zwei wundersch�ne kleine feste Br�ste zum Vorschein,unter ihren Mini hatte sie kein H�schen an,ich dr�ckte sie auf die Couch und legte ihr an jeder Brust eins von den Kindern die wie von selbst anfingen an ihren erregierten Brustwarzen zu saugen.
Ich spreitzte ihre Beine,und hatte freien Blick auf ihre rasierte M�se.
Ihre Schamlippen hatten sich leicht ge�ffnet und ich sah ihr rosafarbendes Fleisch ihrer pitschnassen M�se.
Gen�sslich liess ich meine Zunge durch das nasse Fleisch ihrer M�se gleiten,mit der Zungenspitze verw�hnte ich ihren Kitzler was ihr sofort ein lautes st�hnen entlockte.
"JJJJJjjaaaaaa.leckkkkkkk mich ,ich brauch dasssssss.,"
Sie k�sste abwechselnd die K�pfe der beiden,dann hob sie Tim zu sich hoch und saugte sich das kleine Schw�nzchen in den Mund.
Vor und zur�ck schob sie Tim und fickte sich mit den kleinen Schwanz von ihn in den Mund.
Tim schnaufte immer mehr dann sch�ttelte sich sein kleiner K�rper,sie musste zu seinen ersten Orgasmus geblasen haben.
"Und hat der Kleine abgespritzt.,"fragte ich sie.
"Nein,eigentlich schade,aber ich hoffe das du mir dein Sperma gibst.,"
"Den kannst noch gerne haben,aber jetzt wird es Zeit das du mal gefickt wirst.,"
"Ja,steck mir deinen Schwanz rein und fick mich.,"
"Gefickt wirst aber noch nicht von mir.,"
Ich nahm Tim,sein Schw�nzchen stand noch immer,und f�hrte sein Schw�nzchen zu Julias nasser M�se.
Ich setzte die kleine Eichel an der M�se an und dr�ckte zu,der kleine Schwanz verschwand bis zum Anschlag in der f�r ihn viel zu grosse M�se.
Julia schaute mich ungl�ubig an als ich sie mit den winzigen Schwanz von Tim anfing zu ficken.
"Und sp�rst du ihn.,"
"Ja,ja,ich sp�re ihn etwas,oh ja,es f�hlt sich sch�n an.,"
Tims Schw�nzchen gl�nzte nass von Julias M�sensaft wenn er zwieschen ihren Schamlippen auftauchte.
"Reib mit seiner Eichel an meinen Kitzler.,"
Ich plazierte die kleine rote Eichel an ihrern Kitzler und rieb sie daran.
"Oooohhhhhhhhh jaaaaa geilllllll.,"
Schon schob ich das Pimmelchen wieder bis zum Anschlag in ihre M�se und fickte sie mit festen st�ssen.
"Du machst mich verr�ckt,komm steck mir endlich deinen grossen Schwanz rein und fick mich .,"
"Erst m�ssen wir noch was ausprobieren.,"
"Was denn .,"
"Du sagst das sein Schw�nzchen sich in Cindys M�se wohl f�hlen w�rde.,"
"Du m�chtst das Tim Cindy fickt .,"
"Komm leg sie auf deinen Bauch und spreitze ihre Beine.,"
Schon lag die kleine spreitzt auf den Bauch ihrer Mutter.
"Sei vorsichtig.,"
"Werde ich sein.,"
Schon setzte ich die Kleine Eichel an den fleischigen Schamlippen von cindys M�se an und dr�cke sanft zu.
Die kleine Eichel dr�ckt die Schamlippen auseinander ,Cindy wird unruhig als sie sp�rt das etwas unten gegen ihre M�se dr�ckt.
Und dann kann ich es kaum glauben Tims kleine Eichel verschwindet zwieschen den fleischigen Schamlippen von Cindys M�se.
Cindy zuckt kurz auf und st�hnt leise auf als sie mit ihren 1 1/2 jahren von einem 4 j�hrigen entjunfert wird.
Es sieht geil aus wie der kleine Schwanz in der M�se steckt,auch ich plaziere meinen Schwanz an Julias M�se und versenke ihn mit einen Stoss tief in die klatschnasse M�se von Julia.
"Ooooooooooohhhhh,jaaaaaaaaaa geilllllllll fick mich......."st�hnt Julia auf als ich tief in ihr eindringe.
Langsam ziehe ich meinen Schwanz aus Julias gut geschmierte M�se das gleiche mache ich bei Tim,sein Schw�nzchen rutscht langsam aus der winzigen M�se von Cindy.
"Ja fickt uns,stosst unsere M�sen.,"
In gleichen Takt wie ich in Julias M�se stosse schiebe ich Tims Schw�nzchen in die kleine M�se.
Cindy hat ihre Augen geschlossen und scheint ihren ersten Fick wie ihre Mutter zu geniessen,ihr kleiner bauch hebt und senkt sich bei jeden stoss.
"Bernd das ist so geil,ich sp�re deinen Schwanz so tief in mir,jjaa,fick,ohjaaaaa.,"
Tims K�rper sch�ttelt sich mit einemal ,und schnauft tief durch als er seinen Orgasmus hat und sein schlaffer Penis rutscht aus Cindys M�se und sehe die kleine �ffnung die hinterl�sst.
Auch Julia ist soweit und n�hert sich ihren Orgasmus tief stosse ich in ihre M�se als sie ihren Orgasmus geniesst.
"Jetzt,jetzt icchhhhh kommmeeeeeeee,ohhhhhhh mhhhhhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaa.,"
Ich ziehe meinen Schwanz aus der pitschnassen M�se von Julia und reibe meine Eichel an Cindys fleischigen Schamlippen.
"Bitte spritz in meine M�se,spritz alles rein.,"
Wieder stecke ich meinen Schwanz mit einen Stoss tief in Julias M�se um ihn sofort wieder an Cindys M�se zu reiben und schon sp�re ich das es auch bei mir soweit ich .
Julia dr�ckt Cindys Kopf an ihren,wichsend halte ich meinen Schwanz vor beiden dann pumpt es auch schon aus mir heraus,in dicken Brocken spritzt mein Sperma heraus,der erste spritzer landet direkt
bei Cindy auf der Stirn dann in Julias Mund .
W�hrend ich beiden weiter mein Sperma ins Gesicht verspritze leckt Julia bei ihrer Tochter das Sperma ab.
Nachden alles raus ist leckt sie die letzten reste von meiner Eichel dann folgt das Gesicht ihrer Tochter .
"Und wie war es .,"
"Geil ,einfach nur geil Bernd.,"

Mal schauen was noch so in meiner Siedlung passiert..............................

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Kommentar:

user  miriamspapa: Tolle Geschichte, hoffe das sie weiter geschrieben wird insbesondere da der Hausmeister jetzt eine Beziehung mit Julia eingehen k�nnte um gemeinsam als Mutti und Vati die kleine Cindy sch�n zu begeilen und Vati k�nnte dann w�hrend Mutti ihm die kleine festh�lt, langsam die Entjungferung von Cindy vornehmen.

user Admin: Vielleicht meldet sich ja der Autor dieser Geschichte und schreibt sie weiter, oder ein neuer Autor nimmt sich dieser Geschichte an.

user_7 Hengst: Freue mich auf die Fortsetzung

user_7 Nobbie: Fortsetzung? Schreib bitte weiter. Auch von nur einmal abspritzen k�nnte Nadine schwanger sein. Und wie geht es mit dem kleinen Sexspielzeug Jasmin weiter? Themen gibt es genug. Also bitte, wir hoffen auf Fortsetzung der Story!

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