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Geile Popo-Spiele

Written by Mike D.


Hallo, mein Name ist Sandra und ich bin 10 Jahre alt, wie meine beste Freundin Christine – kurz Tine genannt – auch. Wir kennen uns seit dem Sandkasten und gehen zusammen in die gleiche Klasse. Wir haben uns schon immer super verstanden und auch eine Menge zusammen gemacht, wie Nacktschwimmen und �Vater-Mutter-Kind“ spielen und nat�rlich auch �Onkel-Doktor!“

Tine und ich badeten an diesem Sommertag wieder in unseren aufblasbaren Schwimmingpool als meine Mutter zu uns in den Garten kam und sich von uns verabschiedete, weil sie jetzt zur Arbeit musste. Mein Vater war schon auf arbeit und so waren wir ganz allein, als Mutti auch noch das Haus verlie�. Wir beiden blickten uns an, lachten und zogen uns wortlos unsere Bikinis aus und plantschen nackt weiter.

Irgendwie war alles etwas anders als wie fr�her, denn wir versuchten immer wieder, den anderen an seine Muschi oder wo anders anzufassen und so tobten wir weiter rum. Irgendwann fragte mich Tine ob ich mal was sehen will und ich sagte ja. Sie stieg aus dem Pool und b�ckte sich mit dem R�cken zu mir und spreizte dabei auch noch ihre Beine auseinander, sodass ihre Muschi und ihr Poloch voll zusehen war. Es machte mich kribbelig und Tine offensichtlich auch, denn nach ein paar Minuten waren wir in ihrem Zimmer und spielten wieder �Onkel-Doktor“, wobei wir fast nur die Muschi der Anderen untersuchten.

Wieder war ich an der Reihe, Tine zu untersuchen und statt auf dem R�cken, legte sich sich pl�tzlich auf ihren Bauch und zog ihre Pobacken auseinander, sodass ihr Poloch sichtbar wurde.

�Was h�ltst du davon?“, fragte sie mich und ich musste lachen, als ich mir ihr kleines rosa Poloch genau ansah.

�Tu mal was rein“, sagte sie pl�tzlich und ich wusste erst nicht was, nahm dann aber einen Buntstift von ihrem Schreibtisch und steckte ihn ihr in ihr Poloch. Es war ein komisches Gef�hl und pl�tzlich wollte ich es auch einmal probieren.

Es war ein echt geiles Gef�hl, etwas in den Po gesteckt zu bekommen und wir steckten uns an diesem Nachmittag immer wieder Sachen in den Po. Erst war es nur der d�nne Stift, dann war es ein dickerer Stift, dann ein ganz dicker Eddingstift, bis wir uns schlie�lich den Griff meiner Haarb�rste immer abwechselnd in das Poloch steckten und es uns richtig Spa� machte.

Tine war dann die erste, die einen Finger benutzte. Sie steckte mir ihren mit Spucke angefeuchteten Finger in den Po und es war ein ganz phantastisches Gef�hl, was �lebendiges“ im Poloch zu sp�ren. Ich tat ihr dann auch meinen Finger in ihren Po und es war in ihrem Poloch so warm und feucht. Wir fingerten noch Stundenlang weiter in unseren Popos rum und wir waren richtig geil an diesem Tag. Wir wiederholten unsere Popospiele fast jeden Tag und wurden immer geiler dabei...

Tine hatte einen Cousin mit dem Namen Alexander, kurz Alex genannt. Alex war 16 als Tine sagte, sie fahre und wolle ihn treffen. Ich wusste erst nicht warum und sie druckste auch erst herum, verriet dann aber, dass sie ihn per Zufall im Internet beim Chatten getroffen hatten und er unbedingt ein M�dchen poppen wollte. Erst war Tine entsetzt, gerade auch als sie erkannte, dass der Typ mit dem sie aus Spa� �ber das geilste Thema der Welt chattete, doch dann wurde sie geil, sagte aber, dass er sich nicht in die Muschi ficken darf. Er antwortete nur, dass er sie dann vorsichtig in den Po ficken werde und das war es... Tine wurde immer geiler. Sie verriet dann noch, dass es mich als beste Freundin gab und ich auch gern was in den Po gesteckt bekommen w�rde und Alex antworte ihr, dass er auch einen besten Freund hat, der auch gerne mal ein kleines M�dchen ficken will und wenn es der Arsch sein soll... um so besser!

Alex wollte nun Tine und mich treffen und sein Freund wollte auch dabei sein. In der Voraussicht, in den Po gefickt zu werden, stimmten wir zu und so machten wir ein Date aus.
Ich hatte noch nie einen Freund und hatte auch noch nie was anderes als meine oder Tines Finger oder irgendein Gegenstand in meinen Po aber ich war neugierig, wie es wohl sein wird, von einem Jungen in den Po gefickt zu werden.

An einem Dienstag, wo wir nur bis 11.30 Uhr Schule hatten, fuhren wir anschlie�end mit dem Bus zu Alex, der bei seinen Eltern nur ein paar Haltestellen weiter wohnte. Er sagte uns, dass seine Eltern beide bis mindestens 18 Uhr arbeiten w�rden und wir so viel Zeit und Spa� haben w�rden.

Als wir den Bus verlie�en und die paar Meter zu dem Haus gingen, hatte ich doch etwas Angst, dass er lieber meine Muschi ficken wolle als mein Poloch aber Tine sagte, die Jungs machen nur, was wir wollen und nichts, was wir nicht wollen... so hatten sie es jedenfalls versprochen.

Nach ein paar Minuten standen wir vor der Haust�r und Tine klingelte. Uns schlug das Herz bis zum Hals, so aufgeregt waren wir.

Alex �ffnete uns die T�r und lies uns rein. Er war recht schlank, hatte blonde Haare und blaue Augen. Er sah recht s�� aus und sch�ttelte uns zur Begr��ung die H�nde. Er f�hrte uns in sein Zimmer, wo sein Freund Christian auf uns wartete. Christian war auch 16 und hatte nur seinen Slip an. Ich wei� nicht, ob er mich richtig angesehen hatte, denn als er Tina sah, konnte er kaum seine Augen von ihr nehmen.

Die Jungs setzten sich auf das Bett und zogen uns an sich heran. Mit unserer Kleidung an, streichelten sie uns �ber den R�cken und blieben dann mit den H�nden auf dem Po, denn sie uns dann durchkneteten. Da Christian nur seinen Slip anhatte, konnte ich eine gro�e Beule in der Unterhose sehen. Ich fragte mich, wie das wohl ist, das Ding in den Po zu bekommen. Sachen mit meinem Popo machend waren das gr��te und liebste f�r mich.

Alex zog sich jetzt die Hosen aus und spielte an seinem steifen Ding rum, was es noch gr��er und steifer machte. Christian griff mit seiner Hand in Tines Slip und fummelte an ihr herum. Er l�chelte und ich vermutete, er mochte das Gef�hl ihrer Muschi oder ihres Popos.

Nun tat auch Alex seine Hand in meinen Slip und zog ihn mir im stehen aus. Schnell streifte er mir das T-Shirt ab und ich stand v�llig nackt vor ihm, wie jetzt auch Tina, die ebenfalls ihre Hose samt Slip und T-Shirt eingeb��t hatte.

�Knie dich auf deine H�nde und Knie, du S��e! Ich werde dich gleich von hinten poppen!“, fl�sterte er mir ins Ohr" Ich mochte es, wie er mir das so ins Ohr fl�sterte und mir den Po streichelte und sogar mein Poloch dabei ber�hrte. Es machte mich ganz kribbelig zwischen meinen Beinen. Schnell kniete ich mich auf den Boden auf meine H�nde und Knie und hob meinen Po sch�n hoch in die Luft. Tina kniete sich direkt neben mich, als ihr Christian gesagt hatte, sie solle ihm das Loch zeigen, in das er sie ficken solle.

Es war so aufregend, den Jungs unsere Muschis und unsere Pol�cher zu zeigen. Es machte mich richtig hei� und meine Muschi und mein Arschloch juckten wie verr�ckt, dass ich jetzt endlich was in mir sp�ren wollte. Tina dachte inzwischen ebenfalls so. W�hrend wir auf dem Boden knieten und den Jungs unsere geilsten L�cher zeigten, wixten sie sich ihre Schw�nze noch kurz und wir streichelten unsere Muschis und Pol�cher. Aber es sollte nicht mehr lange dauern, bis die Jungs fertig waren, uns was in unsere L�cher zu stopfen und die zu f�llen

Pl�tzlich sp�rte ich Alex Hand auf meinen Pobacken kurz bevor er mir was glitschiges auf mein Poloch tr�pfelte und mit seinem Ding immer wieder meine Poritze rauf und runter rieb. Er blieb dann mit seinem Ding genau auf meinem Poloch stehen und presste langsam gegen mein Poloch. Es wollte erst nicht aufgehen und tat weh, aber dann entspannte ich mich und sp�rte, wie mein Poloch aufging und sein Schwanz weiter in mich lie� und es mir richtig gefiel. Er hatte gerade nur seine Schwanzspitze in mich, sagte aber, dass er mich gleich richtig ficken wird und bis zum Rand abf�llen wird.

Ich konnte es kaum noch abwarten, seinen Schwanz ganz in mir zu sp�ren und wie er dann in mich spritzen wird. Ich wollte es immer schon mal wissen, wie es sich anf�hlt, seit ich meine gr��er Schwester heimlich beim ficken durch das Schl�sselloch beobachtet hatte.

W�hrend ich Tine sagte, was das alles f�r geile Gef�hle sind, so in den Po gefickt zu werden, fing Christian an, sein Glied zwischen ihre Beine zu reiben ohne ihn dabei in ihre Muschi zu tun. Er rieb einfach nur sein Ding an ihre Beine. Da ich erstaunt guckte, sagte er mir, er will nicht so schnell in ihrem s��en Po kommen. Tine war begeistert, dass es anscheinend l�nger dauern wird und als er auch noch ihre Muschi streichelte, st�hnte sie ganz leise.

Alex begann ebenfalls meine Muschi zu streicheln w�hrend er mir langsam immer sein Ding in mein Poloch stie�. Es f�hlte sich an, als wenn er fast bei jeden Sto� ein St�ck weiter sein Schwanz in mein Poloch trieb und ich wartete auf das Gef�hl, seinen ganzen Schwanz in meinem Poloch zu sp�ren. Ich schaute wieder zu Tine und Christians Ding, wie er es zwischen ihren Beinen rieb und dachte gerade daran, dass Alex sein Ding gerade in meinem Po so hin und her stie�, wie Christian es zwischen Tines Beine machte.

�Au!”, rief ich, als Alex pl�tzlich sein ganzes Ding mit einem Mal in mein enges Poloch stie� und ich seine H�fte an meinen Pobacken sp�rte und er immer wieder sein Ding in mich hinein und hinaus stie�. Aber schnell gew�hnte ich mich an das Gef�hl, sein ganzes Ding in meinem Po zu haben und es gefiel mir immer mehr, so von ihm gefickt zu werden. Hoffentlich tauschen die Jungs nachher noch die Pl�tze wenn sie fertig in uns gespritzt haben und Christian fickt mich auch noch, so hoffte ich.

Alex st�hnte nun auch und fickte mich immer schneller und h�rter und ich konnte es kaum noch erwarten, bis er in mein Poloch spritzt. Auf der einen Seite wollte ich das Poficken stundenlang genie�en, auf der anderen Seite wollte ich endlich wissen, wie es ist, wenn jemand in meinem Po spritzt. Ich wollte nun endlich was in meinen Po gespritzt bekommen und so begann ich, mein Po ihm immer vor und zur�ck zu sto�en und ihm so helfen, dass er in mich spritzt.

Neben mir keuchte gerade Christian ein �ahhh” und spritze seinen Samen direkt auf Tines Poloch. Da er mehrmals spritze und es soviel Samen war, lief es zwischen ihre Pobacken herunter und lief auch �ber ihre Muschi ehe es auf dem Boden tropfte
�So viel und noch mehr werde ich dir auch gleich in deinen s��en Po spritzen!“, erkl�rte mir Alex, w�hrend er weiter in mein enges Poloch stie�.

Ich l�chelte Tine an und pl�tzlich sp�rte ich, dass Alex sich an mich klammerte, sein Ding tief in mich h�mmerte, dann verkrampfte und mit einem langen �ahhh“ sein Samen in mehreren Sch�ben in mein Poloch spritzte. Sein Samen f�hlte sich so hei� und so glitschig an und als wenn mein Po voller Sch.... war aber es war sein Samen, denn er mir reichlich in den Po spritzte.

Christian spreizte nun Tines Pobacken extra weit auseinander, bis ihr Arschloch sich fast von allein �ffnete. Er nahm sein Schwanz in die Hand und rieb �ber ihr Arschloch, das mit seinem Samen bekleckert war und dr�ckte ihn nun auch endlich Tine in den Po und so sp�rte sie jetzt endlich auch was sch�nes dickes in ihren Po. Ich konnte einfach nicht wegsehen und gaffte zu, wie er sein Ding in ihr Poloch immer tiefer stie�.

Alex zog langsam sein Ding aus meinem Poloch heraus und schaute sich mein offenstehendes rot geficktes Poloch begeistert an. Er schlug mir sogar mehrmals leicht auf meine Pobacken, dass es zwar laut klatschte aber kaum wehtat. Er zog mir immer wieder meine Pobacken noch weiter auseinander und knetete dabei meine Pobacken durch.

“Du magst mein Poloch?”, fragte ich ihn und er k�sste mein Nacken und fl�sterte, dass er der s��este ist, den er kennt und es der geilste Fick in seinem Leben war.

“Au!”, schrie pl�tzlich Tine auf und wir sahen, dass er sein Schwanz tief in ihre Muschi hatte und dann wieder in ihr Poloch stie�. Er hatte doch glatt Tine entjungfert und fickte sie nun immer abwechselnd in ihre Muschi und ihr Poloch.

Dass muss Alex so geil gemacht haben, dass er mir wieder sein Ding in meinen Po stie�, ihn rauszog und … �aua”…. Mir auch in meine Muschi stie�! Es tat bei den ersten St��en zwar etwas weh aber ich wurde immer geiler und als er mir sein Ding auch immer abwechselnd in meine Muschi und mein Poloch stie�, wollte ich sterben.

Die Jungs fragen uns dann, wo sie abspritzen sollten und wir sagten �ins Arschloch!“
So bekam ich noch einmal und Tine das erste Mal Samen tief in das Poloch gespritzt.

Zwei Stunden sp�ter wollten wir langsam nach hause fahren, doch wir wollten uns noch einmal unsere rotgefickten Pol�cher in den Spiegel begucken, bevor wir uns im Bad waschen wollten. Es sah einfach zu geil aus, so ein rotes Poloch und das Gef�hl dabei, gerade zweimal gefickt geworden zu sein und voller Samen zu sein.

Als wir mit gewaschenen Popos wieder in das Zimmer kamen, wollten wir uns noch mal unsere Pol�cher ansehen und so b�ckten wir uns abwechselnd und besahen uns das jeweils andere Poloch. Die Jungs guckten nat�rlich auch voller Stolz sich unsere Pol�cher an, die sie ebend noch gepoppt hatten und es machte die Jungs schon wieder geil.

Die Jungs zogen uns wieder auf das Bett und diesmal war es Christian, der sein Ding in meinen Po h�mmerte, w�hrend Alex sich mit Tine vergn�gte und diesmal trieben sie es schnell mit uns und spritzten nach kurzer Zeit zum dritten Mal in unsere Pol�cher. Jetzt waren sie schon wieder gef�llt mit Samen aber es war ein so geiles Gef�hl, gerade wenn der hei�e glitschige Samen einen aus dem offenstehenden Poloch l�uft.

Im Bus tat uns schon ein wenig der Po weh aber wir freuten uns schon auf das n�chste Treffen mit den Jungs ..

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