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Ganz in Familie

 von TheMadHatter

�bersetzt von Mysterya

 

 

Editorische Notiz:

Das legend�re Fr�hwerk zum ersten Mal in deutscher Sprache ! Unzensiert und in voller L�nge ! Die gro�e Familiensaga von TheMadHatter, einem der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart !

 

Trish betrat leise das Haus, denn sie wollte niemanden aufwecken. Es war zwei Uhr fr�h und sie war gerade von einer Party bei Freunden zur�ckgekommen. Sie �ffnete leise ihre Zimmert�r und schlo� sie bis auf einen schmalen Spalt, ehe sie das Licht einschaltete. Ihre Gro�eltern waren im gegen�berliegenden Zimmer, nur der Flur war dazwischen und sie wollte sie nicht st�ren.

Trish sank ersch�pft aufs Bett. Sie war noch immer w�tend dar�ber das es ihr Freund nicht mit ihr w�hrend der Party gemacht hatte, zumal sie dadurch geil wie nur sonst was geworden war ! Sie f�hlte das dringende Bed�rfnis nach Erleichterung. Sie stand von ihrem Bett auf, lange genug um ihre Sachen auszuziehen. Dann zog sich Trish ein knappes Spitzennachthemd an und legte sich wieder hin. Ihre H�nde streichelten und dr�ckten langsam ihre Br�ste; ihre Finger rieben �ber ihre Brustwarzen und reizten sie bis sie hart waren. Dann lie� sie ihre H�nde �ber ihren Bauch gleiten, zu ihrer erwartungsvollen M�se. Sie spreizte ihre Beine und b�umte sich mit den H�ften auf, w�hrend der Mittelfinger ihrer rechten Hand hoch und runter �ber ihre Schamlippen fuhr, ehe sie ihn sich hinein steckte. Ein Keuchen entrang sich tief aus ihrer Kehle. 

Trish war fast augenblicklich feucht, ihr M�sensaft lief ihr �ber die Finger. Sie steckte den Mittelfinger ihrer linken Hand in ihre M�se und machte ihn richtig feucht und dann glitt sie mit ihrer Hand unter ihren Arsch und dr�ckte ihren Finger langsam in ihr Arschloch. Sie steckte sich einen anderen Finger von ihrer rechten Hand in ihre M�se und begann mit diesen beiden Fingern gleichzeitig ihre M�se und ihr Arschloch zu verw�hnen.

Etwa zu dieser Zeit kam Trishs Gro�vater gerade aus dem Badezimmer und wollte zur�ck in sein Bett. Er bemerkte das Trishs T�r einen Spalt weit offen stand und das sie ihr Licht an hatte, so das er ganz selbstverst�ndlich einen Blick hinein warf, um zu sehen, warum sie zu dieser Stunde noch wach war. Er bekam gro�e Augen als er sah, wie ihr sp�rlich bekleideter K�rper sich auf dem Bett wand, w�hrend sie masturbierte. Ihre gro�en, vollen Br�ste zeichneten sich deutlich unter dem Nachthemdchen ab, ihre Finger bewegten sich heftig rein und raus, zwischen ihren Beinen. Er konnte ihre M�se nicht sehen, weil sie ihre H�nde davor hatte, aber er konnte sich die feuchten, geschwollenen Schamlippen vorstellen, die hei�en Tiefen ihres Frauseins. Zu seinem Erschrecken und gleichzeitigem Erstaunen, wurde sein Schwanz steinhart in seiner Pyjamahose. Er sagte sich selbst, das er seine Enkeltochter nicht dabei beobachten sollte, aber er konnte einfach nicht den Blick abwenden. Er �ffnete vorsichtig die T�r noch etwas mehr, um einen besseren Blick zu haben, seine Hand glitt in seine Pyjamahose, so das er seinen Schwanz reiben konnte. 

Trish bemerkte die Bewegung der T�r aus dem Augenwinkel, aber sie war zu nahe am H�hepunkt um noch aufh�ren zu k�nnen. Sie blickte einige Male r�ber zur T�r, bis sie das Gesicht ihres Gro�vaters sah, als er sich kurz aus dem Schatten ins Licht getreten war. Sie l�chelte still vor sich hin. �Nun wenn er eine Vorstellung haben will, dann soll er eine bekommen !'

Trish bewegte weiterhin ihre Finger rein und raus aus ihrer M�se, immer schneller und schneller werdend, bis sie ihren H�hepunkt erreicht hatte und in das Kissen bi�, um ihre Schreie, als ihre Lust befriedigt wurde, zu unterdr�cken. Ihr K�rper sank aufs Bett zur�ck, ihre Br�ste hoben und senkten sich schwer atmend. Sie drehte ihren K�rper zur T�r zu, ihre Beine noch etwas weiter auseinander spreizend, so das ihr Gro�vater genug von ihrer M�se sah. Die Innenseiten ihrer Schenkel waren mit ihrem M�sensaft benetzt. Dann stand sie auf, machte das Licht aus und kroch unter die Bettdecke. Sie konnte h�ren, wie ihr Gro�vater �ber den Flur in sein Zimmer ging. 

Trish l�chelte still vor sich hin, schmutzige Gedanken tanzten ihr durch den Sinn. �Das k�nnte ein richtiger Spa� werden,' dachte sie bei sich.

Am n�chsten Morgen beobachtete Trish ihren Gro�vater und wartete auf eine Gelegenheit ihn allein anzutreffen. Ihre Chance kam am sp�ten Nachmittag, als er in dem G�stezimmer war, das er und Gro�mutter w�hrend ihres Besuches bewohnten.

Trish ging ganz offen ins Zimmer und schlo� die T�r, die sie dann auch noch abschlo�. Sie l�chelte scheu und rieb sich langsam die M�se durch ihre Jeans hindurch.

"Trish was glaubst Du machst Du da ?" fragte ihr Gro�vater mit einem entsetzten Ausdruck im Gesicht, aber Trish bemerkte das seine Augen sich nicht von ihrem Scho� losrei�en konnten.

"Denk doch mal an letzte Nacht. Du erinnerst Dich doch an letzte Nacht oder ?"

"Ich wei� nicht wovon Du redest."

"Aber sicher tust Du das. Letzte Nacht, als Du mich beobachtet hast wie ich mit mir selbst gespielt habe. Ich habe es wirklich toll gefunden das Du mir dabei zugesehen hast. Es hat mich richtig hei� und feucht gemacht. Ich werde es heute Abend wieder machen und ich m�chte das Du kommst und noch ein bi�chen weiter zusiehst."

"Trish ! Du solltest so etwas nicht sagen."

"Warum denn nicht ? Ich wei� doch, das es Dir gefallen hat." Trish ging zu ihrem Gro�vater hin und rieb seinen Schwanz mit einer Hand durch die Hose, w�hrend sie noch immer sich selbst zwischen den Beinen streichelte.

"Du mu�t nicht kommen, wenn Du nicht willst, aber es w�rde mir sehr gefallen, wenn Du kommst. Du kannst diesmal sogar ins Zimmer kommen, dann hast Du eine bessere Sicht."

Trish drehte sich um und ging zur T�r, schlo� sie auf und �ffnete sie. Ihr Gro�vater stand einfach nur da und starrte sie an. Sie drehte sich kurz um, ehe sie das Zimmer verlie�.

"Ich sehe Dich heute abend," sagte sie l�chelnd.

In dieser Nacht lag Trishs Gro�vater hellwach im Bett und war entschlossen sein Zimmer nicht zu verlassen. Aber egal wie sehr er sich auch anstrengte, er konnte einfach das Bild vom nackten K�rper seiner Enkelin nicht aus seinem Kopf vertreiben. Er f�hlte wie sein Schwanz steif wurde, als er an die Nacht zuvor dachte.

Das N�chste, dessen er sich wieder bewu�t wurde, war, das er leise aus dem Bett stieg und das Zimmer verlie�. Alles woran er noch denken konnte, war erneut den wundervollen K�rper seiner Enkelin zu sehen.

Er ging �ber den Flur und konnte sehen das Trish noch Licht hatte. Ihre T�r war ein paar Zentimeter weit ge�ffnet, gerade genug, damit ihr Licht auf den Flur hinaus schien. Er trat leise in die T�r und schaute ins Zimmer. Sie lag nackt auf dem Bett, ihre Beine weit gespreizt. Ihre Augen waren auf die T�r gerichtet und sie wartete auf seine Ankunft.

"Komm rein, Gro�vater, ich wollte gerade ohne Dich anfangen."

Er kam ins Zimmer und schlo� die T�r hinter sich.

"Vergi� nicht abzuschlie�en. Wir wollen doch nicht, das uns irgend jemand st�rt oder ?"

Er schlo� die T�r ab und ging dann hin�ber zu ihrem Bett und setzte sich neben sie. Seine Augen glitten �ber ihren K�rper und er starrte auf ihre festen Br�ste, den flachen Bauch und ihren dezent gestutzten Busch. Trish setzte sich auf und griff ihm zwischen die Beine, seinen Steifen durch seinen Pyjama packend.

"Oh man, Du bist ja schon steif."

"Trish, wir sollten so etwas nicht machen. Ich meine, Du bist meine Enkelin."

"Na und ? Warum sollte uns das davon abhalten Spa� miteinander zu haben ? La� es mich Dir etwas bequemer machen, vielleicht entspannst Du Dich dann und genie�t es."

Trish kn�pfte ihm seine Schlafanzugjacke auf und zog sie ihm aus, um sie dann zu Boden zu werfen. Denn zog sie ihm auch noch die Hose aus. Eine Hand um seinen Schaft schlie�end, begann sie ihn langsam zu wichsen, w�hrend ihre andere Hand seine Eier streichelte.

"Siehst Du ? Ist das nicht gut ?"

"Oh, Trish das ist wunderbar, aber es ist nicht richtig."

"Ich denke dann ist das auch nicht richtig oder ? fragte Trish und lie� ihre Zunge �ber seine Eichel gleiten, ehe sie sie in den Mund nahm und an seiner Schwanzspitze ein Weilchen saugte, um dann den ganzen Schwanz in ihren Mund gleiten zu lassen. Sie bewegte ihren Kopf rauf und runter, w�hrend sie weiterhin seine Eier liebkoste. Gro�vater zog zischend die Luft ein und begann dann schwer und tief zu atmen. Er schlo� seine Augen, w�hrend seine Finger durch Trishs Haar fuhren.

Trish entlie� seinen Schwanz aus ihrem Mund und begann mit der Zungenspitze �ber die ganze L�nge seines Schaftes zu lecken. Dann nahm sie kurz seine Eier in den Mund und saugte leicht daran. Sie setzte sich auf und begann seinen Penis �ber ihre Br�ste zu reiben.

"Ich h�re damit auf, wenn Du willst, Gro�vater. Du mu�t es nur sagen."

Gro�vater aber sah sie nur an, unf�hig auch nur ein Wort zu sagen.

"So gef�llt es mir schon besser. Jetzt leg Dich aufs Bett."

Er legte sich in die Mitte des Bettes und Trish setzte sich breitbeinig �ber seine H�ften. Sie packte seinen Schwanz und setzte sich langsam nieder, bis seine Eichel leicht zwischen ihre Schamlippen dr�ckte, um sich dann auf seinem Schwanz aufzuspie�en. Ein tiefes St�hnen entrang sich ihrer Beider Kehlen. Trish nahm die H�nde ihres Gro�vaters und legte sie sich auf ihre Br�ste, w�hrend sie hoch und runter auf seinem Schwanz ritt, ihren K�rper immer schneller und schneller bewegend. Er reagierte zuerst nicht darauf, aber bald schon stie�en seine H�ften nach oben, um ihren St��en entgegenzukommen. Seine H�nde kneteten und dr�ckten ihre Br�ste.

Sie rammten ihre K�rper gegeneinander. Trish bi� sich auf die Lippen, als sie ihren H�hepunkt erreichte und versuchte so ihre Lustschreie zur�ckzuhalten. Sie bewegte sich schneller und immer schneller auf Gro�vaters Glied und er kam kurz nach ihr zum Orgasmus, seine Ladung tief in ihre Fotze spritzend. Trish sank auf der Brust ihres Gro�vaters zusammen. Beide atmeten schwer. Nachdem Trish dann wieder zu Atem gekommen war, k��te sie ihren Gro�vater auf die Wange.

"Das war fabelhaft, Gro�vater. Sagst Du immer noch wir h�tten das nicht machen sollen ?"

"Nein. Es war wunderbar. Doch Du darfst es niemandem erz�hlen."

"Nat�rlich nicht ! Es bleibt unser kleines Geheimnis. Jetzt will ich Dich aber saubermachen, damit Du zur�ck in Dein Zimmer gehen kannst, ehe Dich Gro�mutter noch vermi�t."

Trish senkte ihren Kopf zu seinem jetzt schlaffen Penis und leckte ihm dort das Sperma und ihren M�sensaft ab. Als sie fertig war, zog er sich an und ging in sein Zimmer zur�ck. Trish glitt unter die Bettdecke, ein schmutziges Grinsen auf ihrem Gesicht. Nun da sie zum ersten Mal Inzest praktiziert hatte, waren ihre Gedanken offen f�r eine Menge neuer M�glichkeiten. Sie dachte an all ihre m�nnlichen Verwandten auf ganz neue Art und Weise. Mit solchen Tr�umereien versank sie l�chelnd nach und nach in den Schlaf.

Am n�chsten Morgen schlenderte Trish nach unten zum Fr�hst�ck, noch immer l�chelnd. Sie versp�rte seit gestern Abend ein herrlich angenehmes, warmes Gef�hl zwischen den Beinen. Trish war die letzte am Fr�hst�ckstisch.

"Da bist Du ja. Wir haben uns schon gefragt, ob Du �berhaupt heute Morgen aufstehst," sagte ihre Mutter Jen sie neckend, und legte ihr ein paar Pfannkuchen auf den Teller.

"Gut geschlafen, Schatz ?" fragte ihr Vater Sam.

"Ja, Papi. Wunderbar." Sie sah hin�ber zu ihrem Gro�vater und l�chelte. Als sich ihre Blicke trafen erschien auch auf seinem Gesicht ein L�cheln. Gl�cklicherweise bemerkte es ihre Gro�mutter nicht.

"Also, ich mu� zum �ben mit den Jungs von meiner Band," sagte ihr Bruder Fred und stellte seinen Teller in die Abw�sche. "Ich sehe Euch dann sp�ter."

Trish nahm ihr Fr�hst�ck schweigend ein. Sie hatte aufgeh�rt an Gro�vater zu denken und wandte ihre Gedanken nun ihren anderen Verwandten zu. Sie sah hin�ber zu ihrem Vater mit seinem dicken, schwarzen Haar und seiner muskul�sen Gestalt. Sie sch�ttelte den Kopf, um die lustvollen Gedanken zu vertreiben. Sie konnte nicht fassen das sie in dieser Art und Weise an ihren eigenen Vater dachte !

Nach dem Fr�hst�ck brachen ihre Gro�eltern zu ihrem Besuch bei Tante Anna und Onkel Frank und deren Kindern Joel und Marie auf, die nur ein paar Stunden entfernt wohnten. Sie wurden alle in den n�chsten paar Tagen zu einem Familientreffen wieder hierher kommen, zusammen mit Tante Megan und Onkel Jake, sowie jedem weiteren Familienmitglied, das sich entschied zu kommen.

"Papa kannst Du mich zu Emilys Haus fahren, ehe Du auf Arbeit mu�t ?" fragte Trish. Sie konnte kaum erwarten ihr alles von letzter Nacht zu berichten.

"Klar, Schatz."

 

Nachdem alle gegangen waren, wandte sich Jen dem Geschirr zu und r�umte die K�che auf. Gerade als sie fertig war, kam ihre Nachbarin Cheryl herein.

"Hallo Jen. Was gibt's Neues ?"

"Nichts. Ich habe gerade alle aus dem Haus bekommen und so habe ich etwas sauber gemacht."

"Sind Deine Eltern noch immer da ?"

"Sie besuchen meinen Bruder f�r ein paar Tage. Sie werden mit ihm zur�ckkommen, zum Familientreffen."

Sie setzten sich an den K�chentisch und unterhielten sich noch eine Weile, ehe sie die Karten hervorholten und noch eine Partie Gin – Romme� spielten und sich �ber ihre Lieblingsserien im Fernsehen, den letzten Klatsch und andere Neuigkeiten unterhielten. Etwa eine Stunde sp�ter kam Fred zur�ck von seinem �ben mit der Band.

"Hallo Mama. Hallo Mrs. Jones."

"Hallo Fred. Wie geht es Dir heute ?"

"Danke gut."

"Wie war die �bungsstunde ?"

"Schien ganz okay."

Fred verlie� die beiden Frauen und ging in sein Zimmer. Cheryl sah im lange nach, als er ging. Sie mochte es, wie sich sein Arsch in der engen Jeans bewegte.

"Ich wei� nicht, wie Du das aushalten kannst." meinte sie.

"Was aushalten ?"

"Mit einem so knackigen Burschen wie Deinem Sohn zusammenzuwohnen und ihn nicht zu ficken."

"Cheryl !"

"Ich meine es erst. Er ist Spitze ! Ich wette er hat auch einen h�bschen Schwanz."

"Cheryl Du sprichst von meinem Sohn."

"Ich wei�, ich wei�. Aber hast Du noch nie daran gedacht, wenigstens ganz kurz ? Komm schon, sei ehrlich."

"In Ordnung, vielleicht ab und zu. Aber das hei�t nicht das ich jemals etwas machen w�rde."

"Warum nicht."

"Weil er mein Sohn ist !" Jen konnte nicht fassen wovon ihre Freundin sprach.

"Unter den richtigen Voraussetzungen glaube ich nicht das Dich das abhalten w�rde."

"Ich wei� gar nicht wovon Du redest."

"Dann la� uns hoch in sein Zimmer gehen und ich werde es Dir zeigen."

"Du bist verr�ckt."

Cheryl grinste verrucht. "Vielleicht. Aber es wird eine Menge Spa� machen. Komm schon, entspann Dich mal."

Cheryl packte Jens Arm und zog sie aus ihren Stuhl und f�hrte sie die Treppen hoch zu Freds Zimmer. Sie klopfte an Freds T�r und ging ohne eine Antwort abzuwarten in sein Zimmer, Jen hinter herziehend.

"Fred, bist Du besch�ftigt ?"

"Nein, warum ?" Er sah die beiden Frauen an, einen verwirrten Ausdruck im Gesicht.

"Ich m�chte Deiner Mutter etwas zeigen."

Cheryl kniete sich vor Fred und begann seine Jeans aufzukn�pfen, die sie dann zu seinen Knien herunterzog, zusammen mit seiner Unterw�sche. Fred starrte einfach zu ihr runter, unsicher was er machen sollte.

Cheryl legte ihre Lippen um seinen schlaffen Schwanz und begann daran zu saugen, w�hrend sie seine Eier mit der anderen Hand streichelte. Sie benutzte ihre noch freie Hand, um sich ihren Scho� durch ihre Hose zu reiben. Fred wurde langsam steif in ihrem Mund und sein Glied wurde l�nger und h�rter. Cheryl bewegte ihren Kopf vor und zur�ck auf seinem Schwanz, bis er ganz vor Speichel gl�nzte.

Fred konnte es nicht fassen. Die h�bsche Nachbarin von der er so oft getr�umt hatte, blies ihm gerade einen ! Und seine Mutter sah die ganze Zeit dabei zu ! Er wu�te nicht was er davon halten sollte und so entschied er sich einfach zu entspannen und zu genie�en was auch immer passieren mochte.

Cheryl wandte sich an Jen. "Sieh Dir diesen dicken Schwanz an. Du kannst mir nicht sagen, das Du denn nicht mal im Mund haben m�chtest !"

"Ich will nicht. Wirklich nicht." Ihre Stimme jedoch, strafte ihre Worte l�gen und es fehlte ihr an �berzeugungskraft. Ihre Augen blickten gebannt auf Freds Schwanz und enth�llten ihre wahren Gef�hle.

Cheryl zog Jen herunter, neben sich auf den Fu�boden. Dann, eine von Jens H�nden nehmend, legte sie sie um Freds Glied. Jen begann langsam den Schwanz ihres Sohnes zu reiben und ohne �berhaupt zu begreifen was sie da tat, begann sie seinen Schaft zu k�ssen und zu lecken. Dann nahm sie seine Schwanzspitze in den Mund und begann daran zu saugen, w�hrend Cheryl an seinen Hoden saugte.

Die beiden Frauen waren bald in hemmungslose Geilheit verfallen und lie�en ihre Zungen �ber Freds Schwanz fahren und wechselten sich beim Blasen ab. Fred konnte nicht fassen was seine eigene Mutter da anstellte. Aber da es sich so gut anf�hlte, machte er sich dar�ber keine weiteren Gedanken. Bald schon f�hlte er einen vertrauten Druck der sich in seinen Eiern aufbaute.

"Oh, Gott, ich komme gleich !"

"Spritz, Fred ! Spritz Dein hei�es Sperma ab !" sagte Cheryl ausgelassen.

"Ja mein Sohn, spritz deine Ladung auf Mama. Komm schon, Schatz, gib mir Dein Sperma. La� es mich kosten !"

Fred packte seinen Schwanz und hielt ihn auf die Gesichter der beiden Frauen gerichtet, als sein Sperma herausscho�, in ihre M�nder und auf ihre Gesichter klatschte. Dann setzte er sich ruckartig auf sein Bett und fiel nach hinten auf seinen R�cken. Er lag einfach nur da, rang nach Atem und atmete tief durch. Cheryl und Jen leckten sich gierig gegenseitig das Sperma von den Gesichtern.

"Ungezogen, ungezogen, wirklich ungezogen so das Sperma Deines Sohnes zu lecken. Du solltest Dich aber was sch�men."

"Mache ich aber nicht. Und �berhaupt ist das alles Deine Schuld. Aber nun wo ich es gemacht habe, werde ich es auch richtig machen."

"Ich wu�te das Du es aus meinem Blickwinkel sehen w�rdest, fr�her oder sp�ter. Setz Dich hin, Fred, wir haben eine kleine �berraschung f�r Dich."

"Ich kann mir nicht vorstellen das es noch besser ist als dieses Blasen. Mama wo hast Du so einen Schwanz blasen gelernt ?"

"Oh ich hatte eine Menge �bung. Frag einfach Deinen Vater."

"Ja, aber jetzt bist Du dran, Fred." Cheryl zog langsam Jen aus und dann drehte sie sie zu ihrem Sohn herum.

"Was h�ltst Du jetzt von Deiner Mutter ?"

"Mein Gott, Mama ich habe nie gewu�t, was f�r einen h�bschen K�rper Du hast !" Fred lie� seine H�nde �ber ihre H�ften fahren und dann �ber ihre Rippen hinauf bis er ihre Br�ste erreichte, die er liebkoste und streichelte und dann ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern zusammendr�ckte. Dann kniete er sich vor sie hin und lie� seine Zunge �ber die Innenseite eines ihrer Schenkel gleiten. Sie spreizte ihre Beine ein wenig und er dr�ckte sein Gesicht in ihren Scho� und begann an ihren Schamlippen zu saugen.

"Oh, Fred, ja, leck mich, leck mich da !"

Trotz ihrer mutigen Worte an Cheryl hatte Jen noch immer so ihre Zweifel ob sie das wirklich machen sollte oder nicht. Aber diese letzten Zweifel wurden weggewischt, im wahrsten Sinne des Wortes von Freds eifriger Zunge tief in ihrer M�se. Sie war erschrocken wie gut er seine Zunge zu gebrauchen wu�te. Gleichzeitig geno� sie aber jede Minute davon. Sie wollte gar nicht mehr das er jemals wieder damit aufh�rte.

"Oh, ja, Fred mach es mir. Oh, oh, ja, ja !"

W�hrend Fred mit seinem Mund die Fotze seiner Mutter bearbeitete und an ihrem Kitzler saugte und seine Zunge �ber ihren Schlitz fahren lie�, zog sich Cheryl aus und sah die ganze Zeit �ber zu. Pl�tzlich packte Jen das Haar ihres Sohnes und dr�ckte sein Gesicht tief in ihren Scho�.

"Oh Gott, ja. Ich komme, oh, oh, Schatz, leck weiter ! Ja !"

Zuckungen durchfuhren Jens K�rper und ihre Beine gaben unter ihr nach. Sie an ihren H�ften packend, drehte Fred sie herum und warf sie aufs Bett, sein Gesicht noch immer zwischen ihren Beinen vergraben. Er leckte ihren M�sensaft auf, und lie� seine Finger tief in sie fahren, um noch mehr hervorzuholen. Dann nahm er das Gesicht von ihrem Scho�, ein breites L�cheln auf seinem Gesicht.

"Mann, Mama Du schmeckst einfach lecker !"

"Ich wette das tut sie !" Cheryl kam zu Fred und leckte ihm Jens Saft von seinem Gesicht. "Aber jetzt bin ich dran. Leg Dich aufs Bett."

Fred legte sich auf seinen R�cken, in die Mitte des Bettes und Cheryl hockte sich �ber ihn, ihre Fotze auf sein Gesicht senkend. Er spreizte ihre Schamlippen mit seinen Fingern und zw�ngte seine Zunge zwischen die feuchten Lippen ihrer M�se. Sie st�hnte aus tiefster Kehle auf und hielt sich am Kopfende des Bettes fest, um in Position zu bleiben.

Jen w�hrenddessen, rieb Freds Schwanz und bekam ihn schnell wieder steif. Sie hockte sich �ber ihn und lie� seine Schwanzspitze rauf und runter zwischen ihren Schamlippen fahren, ehe sie sich langsam darauf niedersetzte und ihn in sich eindringen sp�rte.

"Oh, Liebling, Dein Schwanz f�hlt sich so gut an in meiner M�se. Oh, ja !"

"Gott, Mama, du hast so eine sch�ne, nasse M�se. Sie f�hlt sich toll an um meinen Schwanz."

Jen bewegte sich langsam rauf und runter auf dem Schwanz ihres Sohnes, es dauerte aber nicht lange und sie ritt in einem wilden Tempo auf seinem Glied. Zur gleichen Zeit dr�ckte Cheryl ihre M�se auf Freds Gesicht so das er seine Zunge ganz tief in ihre M�se stecken konnte. Er knabberte aber auch an ihrem Kitzler und entlockte ihr so tiefe Seufzer und Laute des Wohlbehagens.

Fred sp�rte das er sich wieder seinem H�hepunkt n�herte. "Ich komme gleich ! Oh Schei�e, ja, ich komme, ich komme !"

"Komm in mir, Schatz, komm in Mamas hei�er M�se. Ja, ja !"

Freds hei�e Spermaladung spritzte tief in die Fotze seiner Mutter und brachte sie auch zu ihrem H�hepunkt. Fred steckte dann seinen Finger tief in Cheryls Arschloch, w�hrend er fest an ihrem Kitzler saugte. Cheryl kam fast augenblicklich und bedeckte Freds Gesicht mit ihrem M�sensaft.

Die beiden Frauen kamen von Fred herunter mit Seufzern der Befriedigung und sie legten sich rechts und links von ihm hin, sanft seine Brust k�ssend, w�hrend ihre H�nde seinen schlaffen Penis streichelten. Es dauerte nicht lange und er wurde erneut steif unter Cheryls kundigem Reiben und Jens massieren der Hoden. Bald schon war er richtig hart.

"Jetzt bin ich dran," erkl�rte Cheryl und ging auf die H�nde und Knien auf dem Bett. "Und ich will ihn in meinem Arsch haben !"

"Wird mir ein Vergn�gen sein !"

Fred kam hinter Cheryl. Sie keuchte auf als er seinen Schwanz in ihren Arsch dr�ckte. Er zw�ngte ihn langsam hinein, das Fleisch gab um seinen Schwanz nach. Gott, er konnte nicht fassen wie eng ihr Arsch war ! Als er dann endlich drin war, begann er langsam rein und raus in ihren Anus zu sto�en, gleichzeitig nach vorn fassend und ihre Br�ste massierend.

Jen war w�hrenddessen unter sie geglitten und hatte begonnen Cheryls M�se zu lecken, w�hrend sie die Eier ihres Sohnes streichelte. Cheryl zog sie soweit herum, bis Jens M�se vor ihr war und die beiden Frauen genossen ihre Fotzen gegenseitig in einer 69er – Stellung, w�hrend Fred weiterhin Cheryl in den Arsch fickte.

Fred stie� so lange in sie hinein, bis er kurz vorm Kommen war, dann zog er seinen Schwanz heraus, packte ihn und lie� seine Ficksahne auf Cheryls Arsch spritzen. Jen verrieb das Sperma auf Cheryls Arsch, w�hrend sie ihrem Sohn einen langen Zungenku� gab.

"Na wie f�hlst Du Dich, nun da Du es mit Inzest versucht hast ?" fragte Cheryl Jen und l�chelte sie verrucht an.

"Einfach verdammt gut !" Sie wandte sich zu Fred und k��te ihn sanft auf die Wange. "Ich gehe davon aus, das es nicht das letzte Mal gewesen ist !"

Fred l�chelte. Er w�rde es nicht ablehnen diese beiden geilen Frauen erneut zu ficken ! Cheryl seufzte noch einmal und k��te Fred leidenschaftlich auf die Lippen, ehe sie aufstanden und sich anzogen.

"Ich mu� nach Hause."

"Ja und ich habe auch noch eine Menge zu tun. Denk dran Fred, kein Sterbensw�rtchen zu niemanden !"

"Meine Lippen sind versiegelt. Pfadfinderehrenwort !"

"Gut. Jetzt zieh Dich an und dann kannst Du mir helfen das Haus sauberzumachen ehe alle wieder zur�ckkommen."

An diesem Wochenende trafen Tante Megan und Onkel Jake zusammen mit Gro�vater und Gro�mutter ein, die die letzten paar Tage bei Ihnen verbracht hatten. Megan und Jake w�rden im G�stezimmer neben dem Zimmer der Gro�eltern wohnen. Sie hatten Joel und Marie mitgebracht, da Onkel Frank und Tante Anne nicht kommen konnten und die Beiden unbedingt mal von zu Hause weg wollten, um ihre Verwandten zu treffen. Joel w�rde in Freds Zimmer �bernachten, w�hrend seine Schwester Marie sich das Zimmer mit Trish teilen w�rde. Weder Trish noch Fred waren sehr gl�cklich �ber diese L�sung. Beide hatten gehofft die Abgeschiedenheit ihres eigenen Zimmers behalten zu k�nnen. Trish wollte weiterhin mit Gro�vater ficken und Fred wollte nichts lieber als erneut mit seiner Mutter zu ficken.

Kurz nachdem sie angekommen waren, zog Trish ihren Gro�vater in eine stille Ecke, als niemand in der N�he war.

"Ich habe Dich vermi�t," sagte sie mit einem L�cheln. "Wirst Du heute Nacht zu mir kommen ?"

"Was ist denn mit Deiner Cousine ?"

"Was soll mit Ihr sein ?"

"Nein, ich glaube nicht das ich das will. Ich h�tte niemals in Dein Zimmer kommen sollen."

"Mach was Du willst." Trish ging gleichg�ltig weiter, noch immer l�chelnd.

In dieser Nacht sa�en Trish und Marie auf Trishs Bett und redeten �ber Sex. Jede versuchte die andere mit ihren sexuellen Erlebnissen auszustechen. Schlie�lich entschied sich Trish das Geheimnis zu l�ften und erz�hlte Marie davon, das sie mit ihrem Gro�vater fickte.

"Ich glaube Dir nicht," sagte Marie.

"Es ist wahr. Ich lie� es zu das er mich beim Masturbieren beobachtete und dann verf�hrte ich ihn. Es war gro�artig."

"Du l�gst doch wie gedruckt."

"Es ist war," sagte Trish emp�rt.

"Ja, sicher. Ich wette zwanzig Scheine das Du l�gst."

"Es gilt ! Und ich kann es Dir beweisen."

"Wie ?"

"Also das sind die Bedingungen. Ich werde mit Gro�vater reden, das er n�chste Nacht ins Zimmer kommt. Wenn er sich nicht sehen l��t bekommst Du zwanzig Scheine von mir. Aber wenn er kommt, mu�t Du ihn mit mir zusammen ficken. Was sagst Du ?"

"Du verarscht mich. Kommt nicht in Frage."

"Worum machst Du Dir Gedanken ? Du glaubst doch noch nicht einmal das er kommt."

"Ich wei� es einfach nicht."

"Was ist dabei ? Ich denke Du bist sexuell sehr abenteuerlustig. Sag mir nicht das Du pr�de bist."

"Ich bin nicht pr�de ! In Ordnung, die Wette gilt."

"Gut."

 

Am n�chsten Tag erwischte Trish Gro�vater allein und dr�ckte sich an ihn, ihre Br�ste gegen seinen R�cken reibend, seinen Scho� mit ihren H�nden massierend.

"Hallo Gro�vater," fl�sterte sie in sein Ohr.

"Trish ! Was glaubst Du machst Du da ?"

"Ich wollte nur hallo sagen. Und Dir sagen das Marie nichts dagegen hat, wenn Du uns beide heute Nacht in meinem Zimmer besuchst."

"Du hast es Ihr erz�hlt ?"

"Sicher. Sie ist immerhin meine Cousine. Du wirst da sein, oder nicht ?"

"Nein ! Ich werde es nicht mehr machen. Wir h�tten das niemals tun sollen, was wir da angefangen haben."

"Was immer Du meinst, Gro�vater. Ich sehe Dich heute Nacht." Trish hauchte ihm einen Ku� zu und ging aus dem Zimmer.

In dieser Nacht sa�en Trish und Marie auf Trishs Bett und warteten darauf, ob sich Gro�vater sehen lassen w�rde. Marie zappelte nerv�s auf dem Bett herum, es war offensichtlich, das sie Angst hatte, das er wirklich kommen w�rde. Sie war sich noch immer nicht sicher, ob sie das mitmachen w�rde, obwohl sie es ihrer Cousine gesagt hatte.

"Er wird nicht kommen," sagte sie zu Trish, und versuchte resolut zu klingen.

"Oh, er wird kommen. Aber bis dahin, warum finden wir nicht etwas, was uns bis dahin ablenkt ?"

"Wovon redest du ?"

"Das wirst Du schon sehen." Trish l�chelte schmutzig und stand vom Bett auf und zog ihr Nachthemd und ihren Slip aus. Dann setzte sie sich wieder hin.

"Was machst Du da ?" Marie starrte Trish verwirrt an, nicht glauben wollend, was sie da sah.

Trish massierte ihre Br�ste mit einer Hand, w�hrend sie ihre M�se mit der anderen rieb.

"Was ist los, hast Du es noch nie mit einer anderen Frau gemacht ?"

"Nein !"

"Nun, ich auch nicht, aber es gibt f�r alles ein erstes Mal."

Trish fiel f�rmlich �ber ihre Cousine her, dr�ckte sie mit ihrem nackten K�rper auf das Bett. Sie rieb ihren Unterleib gegen Marie und sah ihr in die Augen. Dann k��te sie sie sanft auf die Lippen.

"Komm schon. Erz�hl blo� nicht Du hast noch nie daran gedacht !"

"Nun...na ja, vielleicht ein oder zwei mal." Marie l�chelte Trish an und begann sanft an deren Ohrl�ppchen zu knabbern. Sie lie� langsam ihre Lippen hinunter zu Trishs Nacken wandern, dann zu ihrer Schulter und schlie�lich hinab zu den Br�sten, wo sie eine Brustwarze in den Mund nahm.

"Oh jaaaa. Das ist sch�n. Bist du sicher, das Du das noch nie gemacht hast ?"

"Noch nie. Wirklich. Ich glaube ich bin einfach ein Naturtalent." sagte sie lachend und glitt hin�ber zur anderen Brustwarze, die sie leckte und daran saugte.

"Mmmmmmh. Ich unterbreche Dich nur ungern, aber wir sollten Dich ausziehen, meine Liebe."

"Einverstanden."

Trish rollte sich auf die Seite, so das Marie sich weit genug aufrichten konnte, um sich ihr Nachthemd auszuziehen. Trish glitt zwischen Maries Beine, und zog ihr das H�schen aus. Dann spreizte Trish Maries Beine auseinander und begann ihre M�se zu k�ssen, wobei sie langsam mit ihrer Zungenspitze �ber Maries Fotze fuhr.

W�hrend Trish und Marie dabei waren, sich besser kennen zu lernen, lag Gro�vater in seinem Bett und versuchte sich davon zu �berzeugen, nicht in Trishs Zimmer zu gehen. Schlie�lich gab er es auf, seiner Lust zu widerstehen. Sich davon �berzeugend, das seine Frau bereits schlief, stand er leise auf und verlie� das Zimmer. Sobald er in den Flur getreten war, konnte er sehen, das Trish noch immer Licht hatte. Er z�gerte nur eine Sekunde, ehe er langsam die T�r aufschob und in ihr Zimmer trat. Zu seiner �berraschung, war das Erste, was seine Augen erblickten, seine zwei Enkelt�chter, die nackt auf dem Bett lagen und sich leidenschaftlich umarmten. Ihr M�nder hatten sich in einem lustvollen Ku� vereint und sie rieben heftig ihre M�sen aneinander. Als sie ihren Ku� abbrachen, sah Marie auf, da sie unter ihrer Cousine lag und erblickte ihren Gro�vater, der in der T�r stand und sie beobachtete.

"Gro�vater ?!"

Trish wandte ihren Kopf und sah zu ihrem Gro�vater auf. "Nun, schlie� die T�r. Du m�chtest doch wohl nicht, das uns die ganze Welt dabei zusieht ?"

Gro�vater schlo� die T�r und kam zum Bett hin�ber. Seine Enkelt�chter lagen nun nebeneinander auf dem Bett und sahen zu ihm auf. Trish war ganz deutlich ihre L�sternheit vom Gesicht abzulesen. Marie sah nerv�s aus, aber sie schien ebenfalls ziemlich erregt von den sich bietenden M�glichkeiten. Als er ans Bett herantrat, glitt Trish davon herunter, bis ihr Gesicht auf gleicher H�he mit seinem Unterleib war. Sie zog ihm seine Pyjamahose aus und lie� langsam seinen sich versteifenden Schwanz in ihren Mund gleiten.

Marie starrte die Beiden an. Sie konnte nicht fassen, was da vor sich ging. Sie beobachtete die Sache ein paar Minuten lang, ehe sie entschied, auch Anteil daran zu nehmen. Eine Wette war schlie�lich eine Wette. Sie stand vom Bett auf und ging langsam um Gro�vater herum, bis sie hinter ihm stand, wobei sie darauf achtete, das er sie beobachten konnte, solange sie um ihn herum ging. Sie umfa�te ihn von hinten und kn�pfte langsam seine Schlafanzugjacke auf, lie� sie dann �ber seine Schultern gleiten und warf sie dann zu Boden. Anschlie�end begann sie ihren K�rper an seinen zu reiben. Sie dr�ckte ihre Br�ste gegen seinen R�cken und rieb ihren Unterleib an seinem Arsch.

Trish sah zu ihr hin�ber. "Warum leistet Du mir hier unten nicht Gesellschaft ?"

"Ich denke, das mache ich." Marie glitt an Gro�vaters K�rper hinunter und dann herum, so das sie vor ihm kniete, neben Trish. Die Beiden wechselten sich dabei ab, seinen Schaft zu lecken und an der Schwanzspitze zu lutschen. Gro�vater st�hnte und sein Atem kam in abgehackten Z�gen. Bald war er steinhart. Trish und Marie standen auf und dirigierten ihren Gro�vater aufs Bett, wo er sich auf den R�cken legte.

W�hrend all das passierte, erwachte Gro�mutter. Sie drehte sich herum und sah das Gro�vater nicht da war. Sie vermutete, das er im Badezimmer sei. Da sie aber nicht mehr einschlafen konnte, lag sie wach und wartete auf seine R�ckkehr. Schlie�lich entschied sie sich daf�r, aufzustehen, und nach ihm zu sehen. Sie wollte eigentlich nur nachsehen, ob er im Badezimmer sei, aber als sie auf den Flur trat, bemerkte sie das in Trishs Zimmer noch Licht war. Sie wollte es schon ignorieren, da sie annahm, das die M�dchen einfach noch nicht m�de waren, aber dann h�rte sie merkw�rdige Ger�usche aus dem Zimmer.

Gro�mutter wollte die M�dchen nicht st�ren, aber ihre Neugier gewann die Oberhand und sie �ffnete leise die T�r nur einen Spalt breit, und sp�hte ins Zimmer. Sie glaubte ihren Augen nicht trauen zu k�nnen ! Ihr Ehemann lag nackt in der Mitte des Bettes. Trish sa� auf seinem Scho� und ritt auf seinem Schwanz, w�hrend Marie �ber seinem Gesicht hockte. Er k��te und leckte voller Leidenschaft ihre M�se. Die beiden M�dchen beugten sich vor, so das sie sich gegenseitig k�ssen und ihre Br�ste streicheln konnten.

Sie war kurz davor in das Zimmer zu st�rmen, aber dann �berlegte sie es sich. �Kein Wunder, das er mich in letzter Zeit nicht mehr beachtet hat, der Bastard. Aber dieses Spiel k�nnen auch Zwei spielen !"

Ger�uschlos schlo� Gro�mutter die T�r und dann sah sie den Flur hinab. �Gut', dachte sie bei sich, �in Freds Zimmer ist noch immer Licht.'

Gro�mutter ging in ihr Zimmer zur�ck, wo sie ihre Unterw�sche auszog, um dann ihr Nachthemd wieder anzuziehen. Dann verlie� sie das Zimmer erneut und ging den Flur entlang, zu Freds Zimmer. Sie z�gerte kurz, ehe sie leise an die T�r klopfte, ehe sie �ffnete und in das Zimmer eintrat.

Fred sa� auf seinem Bett, w�hrend Joel auf seinem Schlafsack am Boden sa�. Beide trugen nichts weiter als ihre Boxershorts. Die Zwei unterbrachen ihre Unterhaltung und drehten sich zu ihrer Gro�mutter herum, die vorsichtig die T�r schlo�, die ganze Zeit ihre Enkel ansehend.

"Was f�hrt Dich so sp�t in der Nacht hierher, Gro�mutter ?" fragte Fred.

"Ich wollte die Meinung von Euch Jungs zu einer bestimmten Angelegenheit h�ren."

"Und was w�re das ?"

Gro�mutter zog sich ihr Nachthemd �ber den Kopf und warf es neben sich auf den Boden, nackt vor den beiden Jungs stehend, die schockiert ihre Gro�mutter ansahen. Keiner von Ihnen konnte irgend etwas zu dieser pl�tzlichen, unerwarteten Handlung sagen.

"Ich wollte nur wissen, was Ihr von meinem K�rper haltet. Ich wei�, das ich nicht mit den jungen M�dchen konkurrieren kann, mit denen ihr sonst Eure Zeit verbringt, aber ich frage mich, ob es irgend etwas an mir gibt, das ihr vielleicht attraktiv finden w�rdet."

"G..g...g...gro�mutter," stotterte Joel. "Wie kannst Du uns nur so etwas fragen ?"

Fred hingegen, betrachtete seine Gro�mutter ganz genau. Er wu�te nicht, warum sie sich pl�tzlich entschieden hatte sich vor ihren Enkeln auszuziehen, aber es k�mmerte ihn auch nicht weiter, er wollte nur, wie auch immer, einen Vorteil aus der Situation gewinnen. Obwohl kurz �ber 60, war Gro�mutter noch immer in einer gro�artigen Form. Sie joggte noch immer regelm��ig, ebenso, wie sie Aerobic betrieb. Ihre Muskeln waren straff und ihre gro�en Br�ste hingen nur leicht. Sie hatte Warzenh�fe von der Gr��e eines Silberdollars und gro�e Brustwarzen. Sie etwas zur Seite neigend, erhielt Fred einen guten Blick auf ihren Arsch, der auch noch nicht angefangen hatte zu h�ngen. Ja, sie sah wirklich noch sehr gut aus und Fred sagte ihr das auch.

"Gro�mutter," sagte Fred und stand auf und ging zu ihr hin�ber, "Ich meine Du siehst wirklich klasse aus."

Fred streichelte eine ihrer Br�ste mit einer Hand, w�hrend seine andere Hand �ber ihre Taille nach hinten glitt, so das er ihren Arsch kneten und dr�cken konnte. Gro�mutter, die von seinem forschen Verhalten �berrascht war, w�re fast zur�ckgetreten, aber sie schaffte es, ihre Nervosit�t unter Kontrolle zu halten und erwiderte sein Verhalten dadurch, das sie ihre Hand ausstreckte und Freds Schwanz durch seine Shorts rieb. Dann griff sie hinein und rieb sein Glied und streichelte seine Hoden. Fred st�hnte leise auf und nahm jeweils eine Brust seiner Gro�mutter in eine Hand und dr�ckte dann ihre Br�ste gegeneinander. Er beute sich herab und begann an ihren Brustwarzen zu lecken und zu saugen. Nun war es an Gro�mutter leise aufzust�hnen.

Joel indessen sa� einfach auf dme Boden und starrte zu seinem Cousin und seiner Gro�mutter hinauf, die vor ihm standen und sich gegenseitig befummelten. Gro�mutter zog gerade Freds Shorts aus und kniete sich vor ihn hin und nahm seinen sich versteifenden Schwanz in den Mund.

"Gott, Gro�mutter, Du machst das wirklich phantastisch," sagte Fred zu ihr.

"Ich habe eine Menge �bung, Fred," erwiderte Gro�mutter und k�mmerte sich dann wieder um seinen Schaft, den sie leckte und an dem sie saugte, w�hrend sie an seinen Eiern mit einer Hand spielte. Ihre andere Hand war damit besch�ftigt, seinen Arsch zu kneifen

Nachdem sie Fred h�bsch steif hatte, stand sie wieder auf, und rieb weiter seinen Schwanz, der nun glitschig von ihrem Speichel war. Dann drehte sie sich herum und sah zu Joel hinunter, der noch immer auf dem selben Fleck sa�, den er inne gehabt hatte, als sie hereingekommen war.

"Was ist mit Dir, Joel ? M�chtest Du nicht mitmachen ?" fragte sie.

"Ich...nein...ich kann nicht. Ich kann nicht glauben was Ihr da macht. Du bist unsere Gro�mutter, um Himmels Willen !"

"Ganz genau. Und warum sollte es mir nicht erlaubt sein, meinen Enkels�hnen zu zeigen, wieviel sie mir bedeuten ?"

Joel sa� einfach nur da und wu�te nicht was er sagen oder wie er sich verhalten sollte. Er versuchte auch nicht sie aufzuhalten, als sich Gro�mutter neben ihn setzte und seinen schlaffen Penis aus dem Eingriff seiner Boxershorts hervorholte. Ohne ein Wort zu sagen, beugte sie sich herab und schlo� ihre Lippen um sein Glied, und lie� ihre Zunge daran entlang gleiten, w�hrend sie gleichzeitig saugte. Sie l�chelte als sie sp�rte, wie er in ihrem Mund anfing hart zu werden.

Fred, der nicht ausgeschlossen sein wollte, ging hinter Gro�mutter und lie� seine Finger �ber ihre Schamlippen streifen. Dann spreizte er die Schamlippen und dr�ckte seine Zunge tief in ihre Fotze. Gro�mutters St�hnlaute bahnten sich ihren Weg um Joels Schwanz herum, w�hrend Fred ihre M�se leckte und ihren Kitzler mit seinem Mittelfinger rieb, wobei er sie gleichzeitg leckte und an ihrer Fotze saugte. Sie machten auf diese Art weiter, bis Joel ebenfalls steinhart war. Dann standen sie auf und gingen hin�ber zum Bett. Joel wu�te nicht was er von dem, was da passierte halten sollte, aber er entschied sich mitzumachen und zu genie�en, was auch immer passieren w�rde.

W�hrend es sich die Drei auf dem Bett gem�tlich machen, war Gro�vater schwer mit den beiden M�dchen besch�ftigt. Trish ritt noch immer wild auf Gro�vaters Schwanz, w�hrend Marie ihre M�se auf seinem Gesicht rieb. Gro�vater dr�ckte seine Zunge tief in die hei�en, feuchten Falten ihrer Fotze und leckte und saugte daran mit wilder Hemmungslosigkeit. Bald schon konnte Marie sich nicht mehr beherrschen und ihr K�rper wurde von Zuckungen gesch�ttelt, w�hrend sie ihren H�hepunkt erreichte und das Gesicht ihres Gro�vaters mit ihren S�ften benetzte.

"Das sieht lecker aus !" sagte Trish, w�hrend sie von ihrem Gro�vater herunter kletterte. Die beiden M�dchen leckten gemeinsam Maries Liebeshonig vom Gesicht ihres Gro�vaters. "Mmmmh das ist gut. Ich mu� das unbedingt direkt von der Quelle kosten !"

Trish leckte sich aufs Bett und Marie hockte sich �ber ihr Gesicht. Trish packte sie an den Armen und zog sie zu sich herunter. " Mach es bei mir auch bitte!"

Gro�vater beobachtete die beiden M�dchen die sich gegenseitig die M�sen k��ten und leckten. Er entschied sich schnell daf�r das er nicht einfach nur zuschauen wollte, so das er sanft Trishs Gesicht weg von Maries Fotze schob und seinen Schwanz in sie gleiten lie�. Marie keuchte �berrascht auf, und vergrub ihr Gesicht tiefer in Trishs Fotze. W�hrned Gro�vater in Maries M�se stie�, saugte Trish an seinen Eiern und leckte seinen Schaft, w�hrend er rein und raus in Marie glitt. Sie konnte Maries S�fte an seinem Schwanz schmecken. Gleichzeitig rieb sie z�rtlich Maries Kitzler, was diese zu Seufzern voller Lust zwang.

Die Drei bewegten sich weiter voller Wildheit aufeinander. Ihre K�rper waren schwei��berstr�mt. Sie gaben ihr Bestes, um die Lautst�rke zu senken, aber das hielt sie nicht davon ab zu st�hnen und zu keuchen und nach Luft zu ringen. Ihr leidenschaftliches Liebemachen ging weiter, bis Gro�vater nicht mehr l�nger an sich halten konnte.

"Oh Gott, ich komme gleich. Oh meine M�dchen, Gro�vater ist soweit das er kommt !"

"Gib mir Dein Zeug, Gro�vater. Ich will es in meinem Mund haben ! La� es mich schlucken !" Seinen Schwanz aus Maries Fotze ziehend, nahm Trish ihn in ihren Mund und massierte seine Eier, w�hrend sie an der Eichel lutschte. Pl�tzlich spritzte sein hei�er Samen aus seinem Schwanz in Trishs Mund. Sie schluckte soviel sie nur konnte, aber es rann ihr trotzdem zwischen den Lippen hervor und tropfte ihr Kinn herab, als Gro�vater seinen Penis aus ihrem Mund zog. Er sank ersch�pft aufs Bett. Marie drehte sich herum und leckte das Sperma von Trishs Kinn. Die Zwei verschmolzen dann durch einen Zungenku� miteinander, wobei Gro�vaters Samen in Maries Mund flo�, w�hrend die beiden M�dchen ihre Zungen miteinander spielen lie�en.

Die beiden Cousinen unterbrachen schlie�lich ihren Ku�. Sie blickten dann zu ihrem Gro�vater hin�ber, ein verruchtes L�cheln auf ihren Gesichtern. Sie legten sich rechts und links neben ihn und k��ten ihn auf die Wange.

"Nun, liebe M�dchen, es war sehr vergn�glich mit Euch, aber ich gehe jetzt besser zur�ck, ehe Eure Gro�mutter feststellt, das ich nicht da bin."

"Du kannst jederzeit wiederkommen." sagte Trish und streichelte seinen jetzt schlaffen Penis sehr z�rtlich mit einer Hand.

"Ja, wie w�re es mit morgen Nacht ?" Marie k��te ihn erneut, w�hrend sie seine Hoden rieb.

"Das werde ich vielleicht machen." Gro�vater stand vom Bett auf und zog sich seinen Pyjama �ber. Dann kehrte er zu seinem Zimmer zur�ck, nur um festzustellen, das Gro�mutter nicht da war. Er erlebte einen Moment voller Panik, ehe er sich entschied, das es das Beste w�re, sich einfach ins Bett zu legen und zu warten, bis sie zur�ck kam. Hoffentlich w�rde ihm bis dahin eine Erkl�rung f�r seine Abwesenheit eingefallen sein.

Fred und Joel lagen neben Gro�mutter auf dem Bett, und jeder hatte eine Brustwarze in den Mund genommen und saugte daran. Fred lie� seine Hand �ber ihren Bauch gleiten, durch ihren dichten Busch und in ihren nassen Spalt. Die Schamlippen mit Zeigefinger und Ringfinger spreizend, versenkte er seinen Mittelfinger in die nassen, samtigen Tiefen ihrer Fotze. Gro�mutter st�hnte, beugte ihren R�cken durch und dr�ckte ihren Unterleib gegen Freds Hand.

"Fred, ich will Dich. Fick mich, Fred, fick mich jetzt !"

Fred brachte sich in Position zwischen Gro�mutters Beine und dr�ckte langsam seinen Schwanz in ihre erwartungsvolle M�se. Es ging wie geschmiert. W�hrend Fred in Gro�mutters Fotze stie�, setzte sich Joel rittlings �ber ihre Brust und legte seinen Schwanz zwischen ihre Br�ste. Nachdem sie ihre Br�ste zusammen gedr�ckt hatte, fing er an seinen Schwanz vor und zur�ck zwischen ihren Br�sten zu bewegen. Jedes Mal wenn er vorw�rts stie�, senkte Gro�mutter ihren Kopf und lie� ihre Zunge �ber die Spitze seines Gliedes fahren.

Sehr schnell erreichte Gro�mutter ihren H�hepunkt und st�hnte und zuckte unter den beiden Jungs. Die setzten ihre Bewegungen fort, Fred fickte ihre Fotze, w�hrend Joel zwischen ihren Titten fickte. Bald konnte Fred sp�ren, wie sich ein Druck in seinen Eiern aufbaute. Er n�herte sich seinem eigenen Orgasmus.

"Oh, jaaaa, ich komme gleich."

"Bring Deinen Schwanz zu mir rauf und komm in meinem Mund."

"Das kannst Du haben, Gro�mutter !"

Fred verpa�te seiner Gro�mutter noch zwei schneller, harte St��e, ehe er ihn herauszog und nach oben direkt neben ihrem Gesicht kroch. Joel ging von ihrer Brust zerunter und setzte sich neben sie auf die andere Seite. Gro�mutter nahm einen Schwanz in jede Hand und wichste sie. Dann lutschte sie abwechselnd daran, ehe sie sich die Schwanzspitzen von den Beiden in den Mund stopfte, wobei ihre Zunge dr�ber glitt und sie die Eier mit ihren H�nden massierte. Das war zu viel f�r die Jungs und bald schon spitzte Joel seinen Saft in Gro�mutters Mund. Fred hielt es nur einige Sekunden l�nger aus, ehe er ebenfalls seine Ladung abspritzte. Gro�mutter schluckte alles. Dann benutzte sie ihre Hand um sich die Reste von ihrem Kinn und ihren Wangen abzuwischen und diese ebenfalls aufzulecken.

"Oh...oh...Ihr Jungs versteht es mit einer Dame umzugehen."

"Du warst gro�artig, Oma," sagte Fred und k��te ihre Wange. "Aber was hat Dich dazu gebracht heute Abend hier hereinzukommen ?"

"Kann eine Frau nicht ein paar Geheimnisse haben ?"

"Wirst Du wieder zu uns kommen ?" fragte Joel.

"Vielleicht." Gro�mutter fuhr mit ihrer Zunge �ber Joels schlaffen Penis, dann stand sie auf und zog ihr Nachthemd wieder an. "Ich sehe Euch zwei morgen fr�h zum Fr�hst�ck."

Gro�mutter kehrte in ihr Zimmer zur�ck. Gro�vater lag bereits im Bett. "Er schl�ft schon. Die beiden M�dchen m�ssen ihn wirklich geschafft haben."

Gro�vater sa� augenblicklich kerzengerade im Bett. "Du wei�t es also !"

"Das ist richtig. Ich habe Dich dabei beobachtet wie Du es mit Deinen eigenen Enkelt�chtern getrieben hast. Nat�rlich hat mich das Zusehen gelangweilt und so habe ich beschlossen unsere Enkels�hne auszuprobieren."

"Du hast was ?!"

"Wenn Du es kannst, sehe ich nicht ein, warum ich es nicht auch tun darf."

"Jetzt mal im Ernst. Du hast wirklich mit Fred und Joel geschlafen ?"

"Oh, wir haben nicht geschlafen. Wir haben uns den Verstand aus den Sch�deln gefickt."

"Ich glaube damit sind wir quitt."

"Ja, das glaube ich auch."

"Also ist die Sache erledigt ?"

"Oh, sie ist noch lange nicht erledigt."

Ein schockierter, verwirrter Ausdruck huschte �ber Gro�vaters Gesicht. "Was meinst Du damit ?"

"Ich meine wenn Du morgen Nacht Deine Enkelt�chter besuchst, wirst Du mich mitnehmen."

"Du machst Witze !"

"Warum sollte ich ? Hast Du Angst das ich Sie besser befriedigen k�nnte als Du ?"

"Nun, wenn Du es so haben willst, dann soll es so sein, mein Schatz."

Daraufhin legte sich Gro�mutter zu Gro�vater ins Bett. Sie kuschelten sich aneinander und waren bald schon eingeschlafen, wobei sie die Erinnerungen an diese Nacht genossen und voller Vorfreude auf die verbotenen Lustbarkeiten waren, die noch kommen w�rden.

 

 

 

Am sp�ten Nachmittag des n�chsten Tages, entspannte sich Onkel Jack im Garten, der sich hinter dem Haus befand, als er Cheryl sah, die aus ihrem Haus kam und ncihts weiter als einen knappen roten String – Bikini trug. Er konnte nicht anders als ihren aufreizenden, gebr�unten K�rper zu betrachten, w�hrend sie es sich auf dem Liegestuhl bequem machte und sich sonnte.

Etwa eine halbe Stunde sp�ter, stand Cheryl auf und schlenderte ganz selbstverst�ndlich zum Zaun, der die beiden Grundst�cke voneinander trennte.

"Hallo, ich bin Cheryl," sagte sie mit sch�chterner Stimme.

"Hallo auch. Ich bin Jake, Jens Schwager.

"Freut mich Sie kennen zu lernen. Ich kann nicht glauben das Jen so einen gutaussehenden Verwandten bisher vor mir versteckt gehalten hat. Warum kommen Sie nicht r�ber auf ein Glas Limonade ?"

"Warum nicht ?"

Jack ging zum Vorgarten und dann um den Zaun hin zu Cherlys Haus. Sie traf sich mit ihm vor ihrem Haus und lie� ihn hinein. Jacke schlo� die T�r hinter sich, nachdem sie beide das Haus betreten hatten und starrte auf ihren Arsch, w�hrend sie vor ihm ging. W�hrend Cheryl weiter ging, band sie ihr Bikinioberteil auf und legte es ab. Sie drehte sich herum und zeigte Jake ihre festen, runden Br�ste. Ihn dabei beobachtend wie er auf ihre Titten starrte, dr�ckte sie ihre Brustwarzen mit den Fingern.

"Bist Du sicher, das Du nur Limonade willst, oder siehst Du etwas anderes, das Du lieber h�ttest ?"

"Ich mu� zugeben, das Du einen gro�artigen K�rper hast, aber ich bin ein verheirateter Mann." Obwohl er das sagte, konnte Jake seine Augen einfach nicht von Cheryls Br�sten losrei�en.

"Wen k�mmert das ? Ich bin auch eine verheiratete Frau."

"Was ein weiter Grund ist, warum wir jetzt damit aufh�ren sollten."

"Bist Du sicher das Du aufh�ren m�chtest ?" Bei diesen Worten zog sie langsam ihr H�schen ihre Beine hinunter und trat heraus.

Jake starrte auf ihren h�bsch gestutzten Busch, w�hrend sie ihre Beine leicht spreizte und ihren Mittelfinger �ber ihre Schamlippen streifen lie�. Sie spielte so weiter an sich herum, w�hrend sie auf Jake zuging, seinen Nacken k��te und seinen Schwanz durch seine Shorts mit ihrer anderen Hand rieb. Er war bereits steif und hart vom Anblick ihres nackten K�rpers.

Ohne ein Wort zu sagen, glitt Cheryl an Jakes K�rper hinab, und kniete sich vor ihn hin. Sie zog ihm seine Bermuda – Shorts bis zu den Kn�cheln hinunter und w�hrend er ganz heraus trat, schlo� sie ihren Mund um seinen Schwanz. Jake dachte f�r den Bruchteil einer Sekunde daran, das er sie vielleicht zum Aufh�ren bewegen k�nnte, aber er verwarf diesen Gedanken sehr schnell und zog sich sein Shirt aus und warf es neben sich zu Boden.

Cheryl lie� ihren Mund von Jakes Schwanz gleiten und nahm statt dessen seine Eier in den Mund und saugte sanft daran. Jake st�hnte auf und streichelte ihr Haar. Cheryl lie� seine Hodesn aus ihrem Mund und er packte sie leicht an den Schultern und zog sie hoch in eine stehende Position.

"Genug damit. Ich m�chte ein wenig Deine s��e M�se kosten."

"Wird mir ein Vergn�gen sein." Cheryl k��te ihn leidenschaftlich auf die Lippen und f�hrte ihn hin�ber zur Couch. Sich hinsetzend, nahme sie ein Bein in jede Hand und hob sie in die Luft, sie dabei so weit auseinander spreizend wie sie nur konnte.

Jake vergrub sein Gesicht in Cheryls Scho� und glitt mit seiner Zunge tief in ihre Fotze. Cheryls Atmung wurde schneller und unregelm��iger, w�hrend Jake ihre M�se verw�hnte und sanft ihren Kitzler mit seiner Zunge streifte, ehe er zuerst zwei und etwas sp�ter sogar drei Finger in ihre Fotze steckte und sie hart und schnell mit seinen Fingern fickte. Cheryl st�hnte und keuchte, w�hrend sie ihre Br�ste mit ihren H�nden dr�ckte.

Es ert�nte ein Klopfen an der T�r, das aber v�llig �berh�rt wurde. Dann �ffnete sich die T�r langsam und Bursche, der immer den Swimmingpool reinigte, kam ins Haus. Er wollte gerade rufen, ob jemand zu Hause w�re, als er die Beiden auf der Couch sah. Er schlich sich leise zu einer Ecke im Zimmer, wo er einen guten Blick auf alles hatte. Sich seine Jeans aufkn�pfend, holte er seinen Schwanz heruas und begann ihn langsam zu reiben, w�hrend er zusah, wie Jake Cheryls M�se leckte.

Cheryl  stie� Jake von ihrer Fotze fort. "Ich will diesen Schwanz in mir haben. Ich will das Du mich fickst !"

Genau in dem Augenblick, als Jake aufstand, blickte Cheryl zur Seite und sah den Burschen an der Wand stehen und sich wichsen. Sie sagte kein Wort, aber sie sah ihm einfach zu, w�hrend Jake seinen Schwanz in ihre M�se steckte und in einem langsamen, gleichm��igen Rhythmus rein und raus stie�. Sie schlang ihre Beine um seinen Arsch und stie� mit ihren H�ften gegen ihn, w�hrend er in sie hinein stie�. Jake beugte sich vor und saugte eine ihrer Brustwarzen in seinem Mund.

Cheryl winkte den Typen der ihren Pool reinigte mit einem Finger n�her heran. Er zog seine Sachen aus und kam zur R�ckseite der Couch. Jake sah ihn, als er an die Couch heran trat. Cheryl nahm seinen Schwanz in den Mund und lie� ihre Zunge um seinen Schaft spielen, w�hrend sie rauf und runter auf dem Schwanz mit dem Mund glitt.

Der Bursche sah zu Jake herunter. " Hallo, ich bin David. Ich mache den Pool sauber."

"Ich bin Jake. Ich besuche nebenan Verwandte. Ich nehme an Du und Cheryl habt das schon �fter gemacht ?"

"Oh, ja. Ich mache den Pool einmal im Monat sauber, �fter wenn Cheryl geil ist. Das ist das erste Mal das sie es auch noch mit einem anderen Kerl macht."

"St�rt Dich doch nicht oder ?"

"Kein bi�chen."

Jake stie� weiter rein und raus in Cheryls Fotze w�hrend sie sich unterhielten. Cheryl nahm keine Notiz von dem Gespr�ch sondern leckte und lutschte weiterhin Davids Schwanz. Es dauerte nicht lange, ehe sie ihren ersten Orgasmus erreichte und ihr M�sensaft rann ihr die Beine hinunter.

Cheryl sah zu den beiden M�nnern auf und l�chelte, wobei sie ihre wei�en Z�hne enth�llte. "Das war gro�artig. Aber nun m�chte ich, das Ihr Beide mich fickt."

David erwiderte ihr L�cheln. "Gut, aber wer bekommt welches Loch ?"

"Nun...Jake hatte heute bereits meine M�se, so das ich meine das Du dran bist. Es st�rt Dich doch nicht, meinen Arsch zu nehmen, Jake ?"

"�berhaupt nicht. Mir gef�llt es einen Gang in Deinem h�bschen Arsch zu machen !"

Jake und Cheryl standen von der Couch auf, und David legte sich auf seinen R�cken. Cheryl hockte sich �ber seine Lenden und senkte sich langsam auf seinen Schwanz. Sie beugte sich vor und David nahm sofort eine ihrer Br�ste in den Mund und knetete die andere mit seiner Hand. Jake, unterdessen, brachte sich hinter den Beiden in Position. Sein Schwanz war bereits feucht von Cheryls M�sensaft und so hatte er keine Schwierigkeiten in ihren Arsch zu kommen. Obwohl es dort viel enger war als in ihrer M�ses, ging Jake davon aus, das sie es schon �fter in den Arsch bekommen hatte. Die beiden M�nner hatten schnell ihre St��e aufeinander abgestimmt und strengten sich m�chtig an in Cheryls zwei L�chern. Cheryl st�hnte luat und lie� ihre H�nde �ber Davids feste, breite Brust fahren, wobei sie mit den Fingern Locken in sein dickes Brusthaar drehte.

"Oh, Gott, ja, fickt mich. Fickt mich, Ihr Beiden. Oh, ich komme gleich. Ja, ja !!"

Cheryl kam zum zweiten Mal und zuckte und wand sich voller Lust zwischen den beiden M�nnern. Das brachte sie dazu ihre Anstrengungen zu verdoppeln und beide stie�en so fest und schnell sie nur konnten in sie hinein. Sie konnten beide sp�ren wie sie sich ihrem Orgasmus n�herten und keine hielt sich noch zur�ck.

W�hrend Cheryl so gut von den beiden M�nnern gefickt wurde, spazierte Megan am Haus entlang und suchte nach ihrem Ehemann. Sie war bereits auf dem Weg zur T�r, um Anzuklopfen, um zu fragen, ob er drin w�re, als sie zuf�llig einen Blick durchs Fenster warf und die Drei auf der Couch sah. Sie erkannte Jake zuerst nicht und stand einfach da und beobhactete die Drei beim Ficken und w�nschte sich, das sie die gl�ckliche Frau zwischen diesen agilen Typen w�re.

Dann drehte sich Jake zum Fenster und Megan erkannte ihn schockiert. Sie stand mit weit aufgerissenen Augen da und starrte ungl�ubig auf die Szene. W�hrend sie zusah, zog Jake seinen Schwanz aus dem Arsch der Frau und spritzte sein Sperma �ber ihren R�cken. Das war zuviel f�r Megan. Sie lief weinend zur�ck zu Jens Haus.

Jake konnte sich nicht l�nger zur�ck halten. Er zog seinen Schwanz aus Cheryls Arsch, genau in dem Moment als sein Samen aus ihm heraus scho� und sich seine Ladung �bers Cheryls R�cken und ihrem Arsch ergo�. David gab ihr noch ein paar schnelle St��e, ehe er ebenfalls kam und seinen Schwall in Cheryls Fotze spritzte. Das Sperma f�llte sie v�llig und ran aus ihrer M�se und �ber Davids Schaft.

Jake trat von der Couch zur�ck und sank daneben auf den Boden, sein Atem ging schwer und keuchend. Cheryl sank auf Davids Brust und kuschelte sich an ihn. Sie streckte ihre Hand nach unten aus und liebkoste Jakes Wange, w�hrend sie ihn zufrieden anl�chelte.

"Ihr Zwei wart gro�artig. Du mu�t mich noch �fter besuchen kommen, Jake."

"Vielleicht werde ich das machen. Aber jetzt ist es besser, denke ich, wenn ich zur�ck gehe, ehe mich noch jemand vermi�t."

"Mu�t Du wirklich schon gehen ?"

"Ich f�rchte ja. Ich bin sicher Ihr Beide werdet auch ohne mich ganz gut klar kommen."

"Oh, ich bin sicher, das werden wir, wenn David nur ein paar Minuten Zeit hat sich zu erholen." David l�chelte nur, als sie ihn sanft auf die Wange k��te und seinen schlaffen Penis rieb.

Jake stand auf und zog seine Sachen an. Auf dem Weg nach drau�en die T�r hinter sich schlie�end, warf er noch einen letzten Blick zur�ck und sah wie Cheryl auf dem Boden kniete und Davids Schwanz lutschte, damit er wieder steif wurde. Er lachte still vor sich hin, w�hrend er die T�r schlo�.

Megan lief weinend zur�ck ins Haus. Sie konnte nicht fassen, das Jake ein andere Frau gefickt hatte. Sie setzte sich an den K�chentisch und legte den Kopf auf ihre verschr�nkten Arme. Jen kam herein und war verwundert �ber den Zustand ihrer Schwester.

"Was ist denn mit Dir, Megan ?"

"Es ist wegen Jake."

"Was ist mit ihm ?"

"Ich sah ihn gerade nebenan wie er irgend so eine Schlampe gefickt hat !"

"Ja, das ist Cheryl. Sie hat schon etwas von einer Nutte. Aber Du wei�t sicher das es nur einen Weg gibt, Dich an ihm zu r�chen."

"Was meinst Du denn damit ?"

"Du mu�t es ihm mit gleicher M�nze heimzahlen ! Und ich wei� den perfekten Burschen daf�r."

"Wen ?"

"Fred."

"Deinen Sohn Fred ?"

"Warum nicht ? Und glaub mir er ist ein richtiger Hengst !"

"Jen ! Das ist Dein Sohn, �ber den Du da gerade sprichst !"

"Ich wei�."

"Du hast doch nicht ...?"

"Ihn gefickt ? Tatsache ist, das ich es getan habe. Und es war phantastisch ! Komm schon, es wird Dir gefallen. Vertrau mir, das ist genau das Richtige, um Dich wieder aufzumuntern."

"Jen, ich wei� nicht."

"Keine Widerrede. Ich werde alles arangieren."

Jen ging sofort los und besprach sich mit Fred. Er war Feuer und Flamme. Er war schon seit langem von seiner Tante angetan und er wollte sich auf keinen Fall die Chance entgehen lassen, sie zu ficken. Und er wollte es sich auch nicht entgehen lassen erneut seine Mutter zu haben.

"Wir m�ssen also f�r morgen Nachmittag alle aus dem Haus bekommen." Erz�hlte Jen ihrem Sohn, als sie das Ereignis planten.

Sie k�mmerten sich um alles. Jake w�rde den Tag mit Sam in dessen B�ro verbringen. Gro�mutter und Gro�vater w�rden sich die Stadt ansehen und Trish und Marie w�rden den Nachmittag im Einkaufszentrum verbringen. Der Einzige der noch �brigblieb war Joel.

"Und was machen wir mit Joel ?" fragte Jen Fred.

"Warum kann er nicht mitmachen ? La� uns einen Vierer daraus machen."

"Warum habe ich denn nicht selbst daran gedacht ? Meinst Du Joel w�rde wirklich mitmachen ?"

"Keine Sorge. Ich werde mich darum k�mmern. Warte einfach morgen Nachmittag mit Tante Megan in Ihrem Zimmer."

"Wir werden Euch sehns�chtig erwarten !"

In dieser Nacht blieben Joel und Fred lange wach und hofften das ihre Gro�mutter sie erneut besuchen w�rde. Sie wu�ten nicht, das sie die Nacht mit Gro�vater im Zimmer der M�dchen verbrachte. Joel war besonders entt�uscht das sie sich nicht blicken lie�.

"Ich habe mich wirklich darauf gefreut heute Nacht ihre M�se zu ficken."

"Mach Dir keine Sorgen deswegen," beruhigte ihn Fred. "Ich habe eine wirklich hei�e M�se f�r morgen f�r uns aufgerissen."

"Oh wirklich ? Wen ?"

"Das ist eine �berraschung. Warte es einfach ab, Du wirst schon sehen."

Gro�mutter unterdessen, war dabei ihren Ehemann in das Zimmer von Trish und Marie zu folgen. Gro�vater war ziemlich nerv�s bei der ganzen Sachen, aber er wu�te das er keine Chance hatte, es ihr auszureden. Sie verlie�en ihr Zimmer und sahen das noch Licht im Zimmer der M�dchen war. Gro�vater ging voran, machte langsam die T�r auf und ging hinein. Die beiden M�dchen sa�en in ihren Nachthemden auf dem Bett und erz�hlten miteinander. Sie l�chelten freudig, als er das Zimmer betrat.

Ihr L�cheln verschwand jedoch sofort, als Gro�mutter das Zimmer betrat. Sie bekamen gro�e Augen und die M�dchen sahen zu Tode erschrocken ihre Gro�mutter an, und warteten was sie sagen w�rde. Ihre Angst wich Verwirrung, als sie die T�r schlo� und abschlo�.

Gro�mutter setzte sich aufs Bett, neben Trish und streckte dann ihre Hand aus und liebkoste eine von Trishs Br�sten durch den d�nnen Stoff des Nachthemdchens. "Du hast doch nichts dagegen, wenn ich heute Abend auch ein wenig Spa� habe, oder ? Ich will nicht das Gro�vater den ganzen Spa� alleine hat."

Gro�mutter beugte sich vor und k��te Trish auf den Nacken und dann begann sie an ihrem Ohr zu knabbern. Ihre Hand massierte dabei weiter Trishs Brust. Trish gab die Aufmerksamkeiten mit gleicher M�nze zur�ck und dr�ckte Gro�mutters Titten. Sie spielte kurz mit ihnen, dann hob sie Gro�mutters Gesicht zu ihrem und k��te ihre Lippen. Sie war etwas �berrascht, als Gro�mutter ihre Zunge in ihren Mund stie�, aber schnell erwiederte sie es auf die selbe Weise und die Beiden gaben sich einem leidenschaftlichen Zungenku� hin.

Marie sa� still auf ihrem Bett und beobachtete voller Erstaunen was die anderen zwei Frauen da gerade machten. Gro�vater derweil, hatte keine Lust einfach nur zu beobachten. Er hatte seinen Pyjama ausgezogen und sich neben Marie aufs Bett gesetzt. Ihre Beine spreizend, legte er seinen Kopf in ihren Scho� und k��te ihre M�se, durch ihr H�schen hindurch. Marie legte sich zur�ck und spielte mit ihren Br�sten, w�hrend Gro�vater ihr das H�schen auszog, so das er einen besseren Zugang zu ihrer M�se hatte.

Trish und Gro�mutter lie�en gerade lange genug voneinander ab, um sich die Sachen auszuziehen. Dann machten sie augenblicklich damit weiter, sich zu k�ssen und aneinander herum zu spielen.

"Gott, Oma, Ich kann nicht glauben wie toll Dein K�rper ist !"

Gro�mutter l�chelte. "Du bist selbst auch toll, Sch�tzchen. Jetzt la� mich mal Deine s��e M�se kosten !"

"Nur wenn ich Deine kosten kann, Oma !"

Die beiden Frauen legten sich neben Marie und Gro�vater aufs Bett. Gro�mutter lag auf ihrem R�cken, w�hrend Trish auf ihr lag. Sie leckten und saugten sich gegenseitig die M�sen. W�hrend sie damit besch�ftigt waren, zog Gro�vater Marie das Nachthemd aus und dann steckte er seinen Schwanz in ihre M�se und fickte sie schnell und heftig.

Gro�mutter kam zuerst, st�hnend und sich unter Trishs Zunge windend. Sie vergrub ihr Gesicht in Trishs Fotze und steckte ihre Zunge so tief sie nur konnte hinein, bis Trish ebenfalls kam. Trish kletterte von Gro�mutter herunter, die sich umgedreht hatte und nun Marie k��te. Marie k��te und leckte ihr das Gesicht ab, Trishs S�fte dabei kostend. Gro�vater stie� immer noch rein und raus in Marie, bis er kam und ihre Fotze mit seinem Sperma f�llte.

Gro�vater zog sich ersch�pft aus Marie zur�ck und sank nach Luft ringend neben ihr aufs Bett. Trish und Gro�muter verschwendeten keine Zeit und gingen zwischen Maries Beine und leckten und saugten das ganze Sperma des Gro�vaters aus Maries Fotze. Das war zuviel f�r Marie, die nun ebenfalls kam, st�hnend und zuckend unter den Zungen der anderen Frauen.

Gro�mutter spielte mit Gro�vaters schlaffem Schwanz. "Es sieht so aus, als ob Gro�vater aus dem Spiel ist, M�dels ! Ich denke wir m�ssen ohne ihn weitermachen !"

Die drei Frauen sanken zusammen aufs Bett, sich k�ssend, leckend, saugend und mit den Fingern einander befriedigend voll unbek�mmerter Hemmungslosigkeit. Nachdem alle drei v�llig ausgelaugt waren, schnappten sich Gro�mutter und Gro�vater ihre Sachen und gingen wieder in ihr Zimmer, wo sie auf ihr Bett sanken und bald schon ersch�pft eingeschlafen waren. Marie und Trish folgten diesem Beispiel und schliefen ebenfalls fast augenblicklich Arm in Arm ein.

Am n�chsten Tag wartete Jen geduldig, w�hrend die anderen Mitglieder der Familie das Haus verlie�en. Dann ging sie ins G�stezimmer, das von Megan und Jake bewohnt wurde. Megan sa� im Schneidersitz auf dem Bett, ihre H�nde hatte sie im Scho� verschr�nkt. Sie sah nerv�s auf, als Jen das Zimmer betrat.

"Ich kann nicht glauben, das ich das wirklich machen will."

Jen l�chelte und setzte sich neben sie aufs Bett.

"Mach Dir keine Sorgen dar�ber. Du wirst jede Minute davon genie�en. Vertrau mir einfach. Nun wollen wir uns aber f�r die Jungs zurecht machen."

Als Fred und Joel etwa zwanzig Minuten sp�ter das Zimmer betraten, sa�en die beiden Frauen nebeneinander auf dem Bett – v�llig nackt. Megan sah noch immer sehr nerv�s aus, aber Jen war v�llig entspannt. Fred l�chelte, als er sie so sitzen sah. Joel andererseits blieb auf der Schwelle stehen, die Augen weit aufgerissen.

"Was zur H�lle geht hier vor, Fred ? fragte er best�rzt.

"Ich habe Dir doch gesagt das wir zwei hei�e Miezen ficken werden oder ? Und Du kannst nicht abstreiten das es wirklich zwei hei�e Miezen sind !"

Fred ging zum Bett hin�ber und k��te seine Mutter auf die Lippen. Dann wandte er seine Aufmerksamkeit Megan zu. Ohne ein Wort zu sagen, liebkoste er ihre Brust, dr�ckte den Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Megan reagierte nicht darauf, aber sie zog sich auch nicht zur�ck. Fred nahm das als ein gutes Zeichen.

Joel stand noch immer auf der Schwelle. Selbst nachdem was mit Oma passiert war, f�hlte er sich noch immer unbehaglich wenn es darum ging Sex mit einer seiner Verwandten zu haben, und sei es seine attraktive Tante Jen. Er stand einfach nur da, als sie aufstand und zu ihm hin�ber kam. Seine Hand nehmend, f�hrte sie ihn zum Bett, wo sie begann ihn auszuziehen. Nachdem er nackt war, sank sie auf ihre Knie und nahm seinen Schwanz in den Mund. Sie konnte sp�ren wie er sich versteifte, als sie mit ihrer Zunge dar�ber fuhr.

Fred saugte an Megans Brustwarzen, w�hrend seine Hand �ber ihren glatten Bauch strich.

Er konnte sp�ren wie ihr K�rper darauf reagierte und ihre Nippel hart wurden. Ihr Atem ging schneller.

"Oh, Fred," st�hnte sie.

Megan zog Fred das Hemd aus, dann kn�pfte sie ihm seine Hosen auf und zog sie ihm zusammen mit der Unterw�sche aus. Fred k��te und liebkoste dabei weiterhin ihre Br�ste. Nachdem seine Sachen ausgezogen worden waren, kniete sich Fred hin und suchte sich k�ssend seinen Wegn hinab �ber ihren Bauch hin zu ihrer M�se. Megan legte sich auf den R�cken und spreizte ihre Beine. Ihre Nervosit�t verschwand schnell, als Fred seine Zunge �ber ihre Schamlippen fahren lie�.

Fred spreizte ihre Schamlippen auseinander und stie� seine Zunge tief in sie hinein. Er rieb leicht �ber ihren Kitzler. Dann zog er seine Zunge aus ihr heraus und steckte zwei Finger hinein und fickte sie wild mit den Fingern, w�hrend er an ihrem Kitzler saugte. Megans St�hnen wurde lauter und ihre Schreie spitzer und h�her.

"Leck mein Arschloch, Fred," st�hnte sie. "Leck es. Bitte !"

Fred lie� seine Zunge �ber ihren Kitzler fahren, dann glitt er ihre Vagina hinab und dann noch weiter nach unten, bis er ihr Arschloch erreichte. Er lie� seine Zunge um die runzlige �ffnung fahren und dann stie� er sie hinein, so tief wie er nur konnte. Megans St�hnen verwandelte sich in laute ekstatische Schreie, als sie ihren H�hepunkt erreichte und ihren Arsch gegen Freds Gesicht rieb.

Jen und Joel waren neben den Beiden aufs Bett geklettert und waren in einer wilden, leidenschaftlichen, rasenden 69er – Stellung verschlungen. Jen war oben und bewegte sich rauf und runter mit ihrem Mund auf Joels Schwanz, w�hrend Joel an ihrer Fotze leckte und saugte. Jen hielt inne, um zu Megan her�ber zu sehen, als diese bei ihrem Orgasmus zu schreien anfing.

"Na, Megan, bereust Du es, das Du es mit Deinem Neffen machst ?"

"Kein bi�chen," antwortete Megan ganz au�er Atem. "Und sobald ich wieder zu Atem gekommen bin, werde ich mich f�r die Gunst revanchieren."

"Warum k�mmerst Du Dich nicht um alle Beide ?" Jen stand von Joel auf, der sich im Bett aufrichtete.

"Klingt gro�artig !"

Fred und Joel stellten sich ans Ende des Bettes. Megan kniete sich aufs Bett und l�chelte, als sie die beiden steifen Schw�nze vor sich sah. Jeweils einen in die Hand nehmend, wichste sie die Beiden ganz langsam. Dann anhm sie Freds in den Mund und leckte und saugte daran, w�hrend sie mit ihrer Hand rauf und runter an Joels Glied fuhr. Dann wechselte sie und saugte an Joels Schwanz, w�hrend sie Fred wichste.

Jen setzte sich auf den Fu�boden und beobachtete die ganze Sache. Ihre Finger liebkosten langsam ihren Kitzler. Als die Angelegenheit auf dem Bett immer hei�er wurde, bewegten sich auch ihre Finger heftiger und heftiger. Sie lie� zwei Finger einer Hand in ihre Fotze gleiten, w�hrend sie ihren Kitzler mit der anderen Hand weiterrieb. Es war bald schon zu viel f�r sie und sie kam, laut aufst�hnend.

Megan indessen hatte die beiden Schw�nze in den Mund genommen und leckte und saugte die Eicheln, w�hrend sie die Sch�fte rieb. Jen stand auf und setzte sich neben sie aufs Bett. Sie nahm Joels Schwanz und rieb heftig daran rauf und runter. Megan tat dasselbe mit Freds. Joel kam zuerst und spritze seinen Samen den beiden Frauen ins Gesicht. Fred kam ein paar Sekunden sp�ter und scho�t seine Ladung in Megans Mund.

Jen drehte sich schnell herum und griff nach Megans Kinn und drehte ihr Gesicht zu ihr herum, so das sie sie k�ssen konnte. Sie steckte ihre Zunge in Megans Mund und saugte Freds Sperma auf. Megan gab den Ku� mit gleichem Eifer zur�ck. Die beiden Frauen leckten sich gegenseitig den Samen von den Gesichtern, wobei sie sich k��ten und leckten.

Jen und Megan legten sich dann nebeneinander auf den R�cken, ihre Arme umeinander geschlungen. Sie spreizten beide ihre Beine auseinander und l�chelten die Jungs an.

"Kommt schon," sagte Jen, "worauf wartet Ihr denn noch ?"

Joel und Fred sahen sich an und dann blickten sie auf die beiden nackten Frauen herunter, die vor ihnen lagen. Fred ging aufs Bett, �ber Megan und lie� seinen Schwanz in ihrer warmen und nassen M�se verschwinden. Joel folgte seinem Beispiel und steckte seinen Schwanz in Jen und stie� in sie hinein. Sie fickten die Frauen schnell und ziemlich heftig. Bald schon keuchten und st�hnten alle Vier.

"Gott, das f�hlt sich gro�artig an," st�hnte Megan. "Aber ich will es von hinten haben ! Komm schon Jen ."

"Klingt gut, finde ich !"

Die Jungs gingen von den Frauen runter, so das die auf alle Viere gehen, und sich somit auf ihre H�nde und Knien st�tzen konnten Joel steckte augenblicklich seinen Schwanz wieder in Jens Fotze und begann weiter zu machen. Fred, andererseits, hatte einen ganz anderen Plan. Er dr�ckte seine Eichel gegen Megans enges, kleines Arschloch und langsam glitt er in sie hinein.

"Oh, oh, ja !!" schrie Megan auf. "Fick mich in den Arsch, Fred !"

Fred lie� es langsam angehen, aber bald schon legte er sich m�chtig ins Zeug und stie� heftig in Megans Arsch. Megan erwiderte die Anstrengungen und dr�ckte ihren Arsch fest gegen ihn. Sie grunzte und st�hnte, und wand sich unter ihm. Sie kam schnell zu einem weiteren Orgasmus. Jen, die sich heftig ihren Kitzler rieb, w�hrend Joel sie fickte, kam ebenfalls erneut.

Sie fickten weiterhin wild miteinander. Joel beugte sich nach vorn und packte Jens Br�ste, die er ziemlich derb dr�ckte, als er seine Ladung tief in ihre Fotze spritzte. Die Zwei sanken ersch�pft auf dem Bett zusammen. Fred stie� noch ein paar weitere Male fest in Megans Arsch, ehe er ebenfalls kam und sich sein Sperma tief in ihren Arsch entlud. Megan lie� sich aufs Bett plumpsen, und atmete tief durch. Fred legte sich neben sie und k��te sie leicht auf die Schulter.

So sehr sie auch weitermachen wollten, wu�ten sie doch, das sie nur noch wenig Zeit �brig hatten, ehe der Rest der Familie zur�ckkommen w�rde, so das sie sich hastig sauber machten und wieder anzogen. Megan gab beiden Jungs einen langen Ku� und sagte ihnen das sie es gar nicht erwarten konnte, sie erneut zu ficken. Dann k��te sie Jen und streichelte deren Br�ste durch das Shirt.

"Danke Schwesterchen," fl�sterte sie in ihr Ohr. "Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr mir das gefallen hat !"

"War mir ein Vergn�gen," erwiderte Jen.

"Ich kann noch immer nicht glauben, was da gerade passiert ist," sagte Joel zu Fred, als sie wieder in ihrem Zimmer waren.

"Ja, das war schon ziemlich abgefahren, oder ?"

"Mensch, ich w�nschte, wir k�nnten das heute Nacht nochmal machen ! Verdammt ich w�re schon zufrieden, wenn Oma heute Nacht vorbei kommen w�rde."

"Irgendetwas sagt mir, das sie das nicht tun wird. Ich denke aber das ich eine L�sung f�r unser kleines Problem habe."

"Was hast Du im Sinn ?"

Fred l�chelte. "La� usn zum Zimmer der M�dchen gehen und sehen was die so machen."

"Trish und Marie ? Ach komm, Du glaubst doch nicht im Ernst das wir unsere eigenen Schwestern davon �berzeugen k�nnen mit uns Sex zu haben oder ?"

"Ich w��te nicht wieso nicht." lachte Fred. "Verdammt, das sind die einzigen Frauen im ganzen Haus die wir noch nicht gefickt haben."

Joel lachte ebenfalls. "Da hast Du recht. Was wir da vers�umen. Es w�re mir ein Vergn�gen, denke ich. Aber la� uns diskret vorgehen, einverstanden ? Das Letzte was wir gebrauchen k�nnen ist, das sie anfangen zu schreien und das ganze Haus aufwecken."

"Da mu� ich Dir zustimmen. Wir tun so als ob wir einfach quatschen wollen und sehen einfach wie sich die Dinge entwickeln. Komm schon, lass uns gehen."

 

W�hrenddessen machten sich Gro�mutter und Gro�vater f�rs Bett fertig. "Na, hast Du vor unsere Enkelt�chter erneut zu besuchen ?" fragte Gro�mutter, w�hrend sie ins Bett stieg.

"Nein, ich habe ein viel bessere Idee," sagte er und ging zu Bett, nachdem er seine Sachen ausgezogen hatte. "Ich habe beschlossen das wir heute Nacht f�r uns bleiben. Letzte Nacht hat mich daran erinnert wie attraktiv Du bist."

"Mich auch. Komm her !" Die Zwei k��ten sich leidenschaftlich und hielten einander fest umschlungen.

 

Trish und Marie sa�en auf ihrem Bett und sprachen �ber die Dinge die diese Nacht anstanden. "Na was meinst Du , wird Oma heute Nacht wieder mitkommen ?" fragte Marie.

"Das hoffe ich doch," erwiderte Trish l�chelnd.

"Ich auch."

Da ert�nte ein leises Klopfen an der T�r. Die beiden M�dchen sahen sich an, unsicher dar�ber, warum Gro�vater dieses Mal anklopfte, da er doch die vorherigen N�chte einfach so herein gekommen war.

"Komm herein !" rief Trish eifrig.

Sie waren beide ziemlich �berrascht als Fred und Joel ins Zimmer traten. Fred schlo� die T�r hinter sich. "Was gibt's ?"

"Was zur H�lle wollt Ihr zwei denn hier ?" fragte Trish. Die beiden M�dchen sahen die Jungs �rgerlich an.

"Ach kommt schon, Ihr habt eben viel freundlicher geklungen, als ihr uns herein gebeten habt." sagte Joel.

"Habt Ihr etwa jemand anderen erwartet ?" fragte Fred.

Die beiden M�dchen sahen beide ziemlich erschrocken aus. "Wovon sprecht Ihr ?" meinte Marie. "Wenn sollten wir denn erwarten ?"

"Wir haben niemand erwartet, also warum geht Ihr nicht wieder ?" fragte Trish.

Fred sah die beiden M�dchen an. Pl�tzlich hatte er einen leisen Verdacht, das die beiden jemanden erwarteten und er glaubte zu wissen, wer das sei. Er entschied sich seiner Intiution zu folgen und zu sehen, wie die M�dchen darauf reagierten.

"Ihr k�nnt mich nicht t�uschen. Ihr habt auf Opa gewartet oder etwa nicht ?"

"Warum sollten wir auf Opa warten ?" fragte Trish.

Fred konnte dem Klang ihrer Stimme entnehmen, das sie etwas vor ihm verbarg. "Nun, Ihr wolltet wahrscheinlich mit ihm ficken, oder nicht ?"

Die beiden M�dchen sahen erschrocken aus. Joel allerdings auch. "Was zum Teufel redest Du da, Fred ?"

"Ich habe recht, oder ? Sieh Dir nur Ihre Gesichter an, Joel. Das erkl�rt auch, warum Sie uns so eifrig herein gebeten haben, bis sie erkannten, wer es war. Darum kam Oma wahrscheinlich auch in der anderen Nacht und zog sich ihre Klamotten aus. Ich wette sie hat Opa mit den Zwei hier erwischt und beschlossen sich zu revanchieren. Sag mir noch , das ich unrecht habe ! Komm schon Trish, versuch es zu leugnen."

"In Ordnung Ihr habt recht. Wir haben mit Opa gefickt. Was wollt Ihr machen ? Es Mama und Papa sagen ?" Trish sah ihn trotzig an.

Fred l�chelte nur. "Oh, ich glaube nicht das so etwas n�tig sein wird. Joel und ich haben auch ein paar kleine Geheimnisse, oder Joel ?"

"Du wirst es Ihnen doch nicht erz�hlen oder ?"

"Warum nicht, Joel ?" erwiderte Fred. "Verdammt, mit ein bi�chen Gl�ck, k�nnen wir die Sache nochmal mit unseren Schwestern wiederholen."

"Was plapperst Du da, Fred ?" fragte Marie.

"Nun, wie ich schon sagte, Oma kam eines Nachts in unser Zimmer und zog sich Ihre Sachen aus, und wir fickten Sie. Nicht nur das, diesen Nachmittag, waren wir mit Mama und Megan zusammen und hatten einen h�bschen kleinen Vierer."

Die M�dchen sahen sie einfach nur an. "Du bist doch v�llig bescheuert ! Ich glaube Dir kein Wort," sagte Trish.

"Du kannst es glauben oder nicht. Das k�mmert mich wenig. Ich will nur wissen, wie geil Du bist."

"Was ?!" fragte Trish.

"Nun, wie es aussieht wird sich Opa heute nicht zeigen und vielleicht k�nnen wir ja einspringen ? Ich wette Joel und Ich k�nnen Dich viel besser befriedigen als es Opa kann."

"Das wollen wir erstmal sehen." Trish zog sich ihr Nachthemd aus und warf es auf den Boden. Ihr H�schen folgte alsbald.

"Gott, Trish, ich wu�te immer das Du einen tollen K�rper hast, aber ich h�tte nie gedacht, das Du so scharf aussiehst."

Fred schlang seine Arme um seine Schwester und k��te sie voller Leidenschaft auf die Lippen. Sie erwiderte seinen Ku� und rieb ihren K�rper gegen den seinen. Sie konnte sp�ren wie sein Schwanz in seinem Pyjama steif wurde. Sie glitt mit ihrer Hand in seine Unterhose und rieb seinen Schwanz und spielte mit seinen Eiern. Sie unterbrachen ihren Ku� und sie blickte zu Marie hin�ber.

"Na, worauf wartest Du noch ? Zieh Dir diese Sachen aus und zeig Joel wie Du darunter aussiehst."

Marie tat genau das. Die Zeit die sie brauchte, um sich auszuziehen, benutzte Joel um auch nackt zu werden und dann leistete er ihr auf dem Bett Gesellschaft. Die Zwei k��ten sich innig, w�hrend Joel sanft Maries Br�ste streichelte. Fred und Trish machten sich auch nackig und kamen zu den anderen aufs Bett. Die vier K�rper wanden sich durcheinander auf dem Bett und k��ten und liebkosten einander.

"Gott, Ihr M�dchen seit so was von geil," sagte Fred uns lie� seine Zunge �ber Trishs Brust fahren.

Fred ging zwischen Trishs Beine und begann sie dort unten zu lecken. Er steckte seine Zunge tief in ihre Fotze und saugte an ihrem Kitzler. Neben Ihnen fuhr Marie mit ihrer Zunge �ber Joels Schwanz. Sie saugte jedes seiner Eier in ihren Mund und dann begann sie ihm einen zu blasen. Joel lag einfach nur da und geno� es eine Weile, ehe er sie an den H�ften packte und sie herum drehte, so das sie auf ihm lag, in einer 69er Position. Sie st�hnte lustvoll auf als er seine Zunge �ber ihren Kitzler fahren lie� und sie saugte noch fester an seinem Schaft.

Fred leckte weiterhin Trishs Fotze, wobei sein Mund sich gelegentlich weiter etwas tiefer senkte, so das seine Zunge ihr Arschloch lecken konnte. Trishs St�hnen wurde jedesmal lauter, wenn er das tat. Dann brachte Fred seine Finger ins Spiel und steckte zwei in ihre Fotze, w�hrned er langsam seinen Daumen in ihr Arschloch versenkte. Das war zuviel f�r Trish und sie hatte einen wirklich heftigen Orgasmus, der sie wild auf dem Bett sich aufb�umen lie� und Freds Mund mit ihrem M�sensaft f�llte.

An dieser Stelle glitt Fred an ihrem K�rper nach oben, k��te ihren Bauch und ihre Br�ste, bis er sich von Angesicht zu Angesicht mit ihr befand. Trish k��te sein ganzes Gesicht und kostete den Geschmack ihrer M�se davon. Dann keuchte sie auf, als Fred seinen Schwanz in ihre Fotze rammte und sie mit harten, schnellen St��en fickte. Es kostete sie ihre ganze Willenskraft sich vom Schreien abzuhalten, so sehr durchstr�mte sie die Lust die sie dabei empfand.

Marie saugte ein letztes Mal an Joels Schwanz, ehe sie sich aufrichtete. "Ich will Dich in meiner M�se haben !"

"Wird mir ein Vergn�gen sein, Schwesterherz. Ich kann es gar nicht erwarten zu sp�ren, wie sich Deine Fotze um meinen Schwanz schmiegt."

Sich herumdrehend, brachte sich Marie �ber Joels Schwanz in Position. Ihn ein paar Mal reibend, setzte sie sich langsam drauf und genau das Gef�hl, als er in sie hineinfuhr. Ihren Arsch an seinen H�ften reibend, nahm sie ihn noch langsamer auf und verfiel in einen angenehmen, langsamen, gleichm��igen Rhythmus. Joel fletschte seine Z�hne und atmete hastig, als seine Schwester so rauf und runter auf seinem Schwanz fuhr. Er griff mit seinen H�nden hoch zu ihren Br�sten und zwickte ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern, wobei er bald sp�rte, das sie hart wurden. Ihren Kopf zur Seite neigend, lie� Trish ihre Zunge �ber Joels Ohr gleiten. Er wandte ihr sein Gesicht ebenfalls zu und die zwei vereinigten sich in einem langen, feuchten Zungenku�, in dem sich ihre Zungen lustvoll umspielten. Ihre Sexpartner fickten sie derweil weiter. Dann sah Fred zu Marie hin�ber und beobachtete wie sie auf Joel rauf und runter fuhr.

"Hey, was machst Du denn ?" fragte Trish eingeschnappt, als Fred sich aus ihr zur�ckzog.

"Ich denke es ist Zeit das wir die Partner tauschen," meinte er grinsend.

Fred lie� seine H�nde �ber Maries Seiten gleiten und k��te dabei ihren Nacken und knabberte an ihrem Ohrl�ppchen. Marie drehte sich herum und k��te Fred auf die Lippen, w�hrend sie weiter auf Joels Schwanz ritt. Fred hob sie sanft von ihrem Bruder herunter. Sich auf die Bettkante setzend, nahm er Marie auf seinen Scho�. Sie schlang ihre Beine um seine Taille und hob sich weit genug an, damit sein Schwanz sich unterhalb ihrer M�se befand. Dann lie� sie sich auf seinen Schwanz herunter und bewegte ihre H�ften auf und ab, wobei sie sich viel schneller bewegte, als sie noch mit Joel gefickt hatte.

Joel rollte sich auf die Seite und zog Trish zu sich heran. Sie drehte ihm den R�cken zu, so das er seine Hand �ber ihren R�cken gleiten lassen konnte, um dann ihren Arsch zu liebkosen und seinen Mittelfinger anschlie�end in ihre Fotze zu  stecken. Sie war nass und glitschig. Trishs Bein anhebend, fuhr Joel mit seinem Schwanz in ihre feuchte und erwartungsvolle M�se. Sie nahm seinen Finger in ihren Mund und schmeckte ihre eigenen S�fte daran. Joels Brust pre�te sich fest gegen Trishs R�cken, w�hrend sein Schwanz rein und raus in ihre Fotze fuhr.

Fred lutschte an Maries Titten und er stie� mit seinen H�ften zu, um ihre nach unten gerichteten St��e zu unterst�tzen. Marie st�hnte und lie� ihre Finger durch Freds Haare gleiten. Sie stie� sich h�rter und h�rter auf seinem Schwanz, bis sie ihren H�hepunkt erreichte und nach Atem ringend sich auf die Lippen bi�, um sich vom lauten Schreien abzuhalten, w�hrend ihr K�rper sich zuckend auf ihrem Cousin wand. Fred packte ihren Arsch und dr�ckte ihn fest, um ihr noch ein paar weitere harte St��e zu verpassen, ehe er selbst sein Sperma in sie verstr�mte.

Joel schlang seine Arme um Trish und liebkoste ihre Brust mit einer Hand, w�hrend er mit der anderen ihren Kitzler rieb. Er lie� seine Zunge �ber ihren Nacken fahren und leckte ihre Ohrmuschel. Trish fuhr mit ihren H�nden �ber Joels Arsch und massierte seine Arschbacken.

"Oh Gott, Joel, das f�hlt sich so gut an," seufzte Trish. "Fick mich Schatz. Fick mich richtig gut."

Joel konnte sp�ren wie sich Trish ihrem H�hepunkt n�herte und beschleunigte deshalb sein Tempo. Bald darauf wanden sich sich aneinandersto�end in einem gemeinsamen Orgasmus. Joel st�hnte auf, als sein Sperma Trishs Fotze f�llte. Dann glitt er langsam aus ihr heraus und lag schwer atmend auf dem R�cken. Trish rollte sich herum und legte sich auf ihm, ihren Kopf, um sich auszuruhen, auf seine Brust gebettet.

Fred und Marie leisteten ihnen auf dem Bett Gesellschaft, Fred legte sich neben Trish w�hrend Marie sich neben Joel lag. Die Vier kuschelten sich einige Minuten eng aneinander. Fred streichelte gelegentlich �ber Trishs Haut und lie� ab und an seine Hand �ber ihre Seite fahren.

"Wei�t Du was ich gerne mal sehen w�rde ?" fragte er.

Trish wandte ihm ihr Gesicht zu. "Ich will lieber gar nicht fragen."

"Aber ich !" Marie grinste verschw�rerisch. "Was m�chtest Du denn gerne sehen, Fred ?"

"Ich m�chte sehen wie Ihr M�dels es Euch unten macht !"

"Ja, ich auch !" bekr�ftigte Joel hastig.

Trish sah zu Marie hin�ber. "Was meinst Du ? Sollen wir den Jungs eine Show bieten ?"

"Klingt doch gut oder ?"

Joel und Fred setzten sich auf die Bettkante und genossen die Show. Trish legte sich auf ihren R�cken, w�hrend Marie sich �ber ihr Gesicht hockte. Die beiden Jungs sa�en da und begannen sich, w�hrend sie zusahen die Schw�nze zu wichsen. Die Girls waren mit Spa� bei der Sache und leckten und saugten sich gegenseitig die Fotzen. Trish lie� ihre Zunge von Maries M�se hin zu deren Arschloch fahren. Marie schrie auf, als Trish ihre Zunge in Maries Arschloch zw�ngte.

"Oh ja, steck Deine Zunge in meinen Arsch, Du geile Sau !"

Es dauerte nicht lange bis sich die beiden M�dchen gegenseitig zum H�hepunkt gebracht hatten. Zur selben Zeit waren Fred und Joel wieder hart und bereit f�r weitere Aufgaben. Marie sah von Trishs Fotze auf. "Na, was wollt Ihr denn als N�chstes machen ?"

Fred zuckte mit den Schultern. "Ich wei� nicht. Was meinst Du Joel ?"

"Ich denke, ich h�tte gerne den s��en Mund meiner Schwester an meinem Schwanz."

Marie l�chelte. "Oh Joel, was f�r ein ungezogener Junge Du doch bist. Du solltest Dich sch�men solch schlimme Dinge zu Deiner Schwester zu sagen." Sie kam mit ihrem Kopf dorthin wo Joel auf dem Bett sa�. "Ich kann nicht glauben, das Du m�chtest, das ich meine Lippen um diesen gro�en Schwanz von Dir legen soll."

Marie k��te seinen Schwaft und lie� ihre Zunge �ber die Vene an der Unterseite fahren. Joel ballte die F�uste und st�hnte vor Lust. Marie gab ihm mehrere K�sse auf die Eichel, ehe sie ihn in ihren Mund nahm. Sie saugte mehr und mehr von seinem Schwanz in ihren Mund, bis ihre Lippen seine Schamhaare ber�hrten. Sie lie� sein Glied langsam wieder aus ihrem Mund gleiten. Er war jetzt glitschig und gl�nzte vor Speichel.

"Warum machen wir es uns nicht ein bi�chen bequemer ?" meinte sie.

"Ich m�chte das Du Dich auf den R�cken legst, Marie, dann kann ich weiter Deine M�se lecken."

"Ist mir ein Vergn�gen, Trish."

Marie legte sich auf den R�cken. Joel hockte sich �ber ihre Brust und steckte ihr seinen Schwanz wieder in ihren Mund. Trish vergrub ihren Kopf zwischen Maries Beine und lie� ihre Zunge �ber die Schamlippen fahren und an Maries Kitzler saugen. Fred sah dem Treiben ein paar Minuten einfach zu, ehe er zwischen Trishs Beine glitt. Er streichelte ihren Arsch und beugte sich runter und k��te die Arschbacken. Er lie� seine Finger �ber ihre M�se fahren und steckte seinen Mittelfinger hinein.

Trish hob ihren Kopf von Maries Fotze. "Komm schon, Fred, geil mich nicht so auf. Ich will Deinen Schwanz in mir haben."

"Den sollst Du haben, Schwesterchen."

Fred steckte seinen Schwanz in Trishs Fotze und packte ihre Arschbacken, um seinen Schwanz noch h�rter rein und raus in sie zu rammen. Die vier leidenschaftlichen Cousins und Cousinen waren voll wilder Hemmungslosigkeit zu Gange. Maries Mund f�hr wild rauf und runter auf Joels Schwanz, w�hrend der nach hinten fasste und mit ihren Titten spielte. Trish leckte und saugte an Maries Fotze, ehe sie zwei Finger in sie hinein steckte, und sie wie wild mit den Fingern fickte, w�hrend sie an Maries Kitzler saugte. Den Mittelfinger ihrer anderen Hand dr�ckte sie in Maries Arschloch. Fred rammte sein Glied schnell und hart rein und raus in Trish.

Marie war die Erste die ihren H�hepunkt erreichte. Trishs Finger in ihrer M�se und ihrem Arschloch waren einfach zu viel f�r sie und sie erreichte schnell ihren Orgasmus und f�llte Trishs Mund mit ihren M�sens�ften. Joel kam gleich nach ihr und sein Sperma spritzte in Maries Mund. Sie schluckte alles und saugte auch den letzten Tropfen aus seinem Schwanz.

Zu sehen wie die anderen kamen veranla�te Fred sein Tempo zu beschleunigen. Es dauerte nicht lange bis er auch kam und seinen Samen in die Fotze seiner Schwester entleerte. Das brachte auch Trish zu ihrem H�hepunkt und sie vergrub ihr Gesicht tief in Maries Scho�, um nicht laut zu schreien. Fred sank auf Trish die ihren Kopf auf Maries Bauch gebettet hatte.

Sie sanken sich alle ersch�pft in die Arme und genossen das Abklingen ihrer Orgasmen. Nach ein paar Minuten gingen die Jungs wieder in Freds Zimmer und gaben den M�dchen einen Gutenachtku�. Alle Vier schliefen ausgesprochen gut diese Nacht.

 

Tante Anne und Onkel Frank kamen am n�chsten Tag an. Jeder war froh das sie da waren. Und nat�rlich sahen einige von Ihnen ihre Verwandten  in einem ganz neuen Licht. Da es nur zwei G�stezimmer gab, und beide bereits belegt waren, w�rden Anne und Frank in Freds Zimmer schlafen. Fred und Joel wurden ins Kellergescho� ausquartiert. Das Kellergescho� bestand aus zwei Zimmern: einem gro�en Hauptraum den Sam als Trainigsraum nutzte und einem kleinen W�scheraum, der mit dem Hauptraum verbunden war.

An diesem Abend schaften Fred und Joel Sams �bungsger�te auf eine Seite des Zimmers und packten ihre Schlafs�cke auf den mit Teppichen ausgelegten Fu�boden. Sie lagen in ihren Schlafs�cken und quatschten noch ein bi�chen. Etwa eine Stunde nachdem sie nach unten in den Keller gegangen waren, kamen Trish und Marie die Treppen herunter.

"Na, was wollt Ihr Zwei denn hier unten ?" fragte Fred.

"Was denkst Du denn ?" erwiderte Marie.

Joel l�chelte. "Ich hoffe doch das Ihr das denkt, was Ich denke das Ihr denkt."

"Eigentlich," meinte Trish, "ist das nicht der Grund warum wir nach unten gekommen sind. Nein, das ist nicht der einzige Grund warum wir hier sind."

Fred sah sie verwirrt an. "Was meinst Du ?"

Die M�dchen setzten sich auf die Schlafs�cke neben ihre Br�der. "Marie und ich haben uns heute �ber alles unterhalten, was in den letzten Tagen passiert ist. Nun Du und Joel ihr habt erz�hlt, das ihr Sex mit Mama und Tante Megan und mit Gro�mutter hattet. Gibt es noch irgendwelche anderen inzestu�sen Verwicklungen die ihr uns gestern Abend nicht erz�hlt habt ?"

"Nun, Mama und Cheryl kamen auch und wir hatten einen wilden Dreier."

"Du hast es zweimal mit Mama gemacht ?" fragte Trish �berrascht.

Fred l�chelte. "Das ist richtig."

Trish fuhr fort. "Und Marie und ich hatten Sex mit Opa und Oma."

Nun war es an Joel schockiert zu sein. "Ihr hattet Sex mit Opa UND Oma ?"

Diesmal beantwortete Marie seine Frage. "Ja vorgestern Nacht begleitete Gro�mutter Opa in unser Zimmer. Es war eine unglaubliche Nacht. Ich kann noch immer nicht fassen wie wild Oma ist."

"Erz�hl es mir Schwesterherz. Ich kann es n�mlich auch nicht glauben."

"gut, jetzt wissen wir wer wen gefickt hat. Und worauf willst Du nun hinaus ?" fragte Fred.

"Nun, von den zw�lf Familienmitgliedern die hier zum Familientreffen sind, hatten acht von uns miteinander Sex. Das ist eine ziemlich be�ngstigende Anzahl wenn Du dar�ber nachdenkst."

"Kann schon sein. Aber ich frage nochmal, worauf willst Du hinaus ?"

"Was ich sagen will: wenn es zwei Drittel von uns schon getan haben, warum bringen wir die anderen vier nicht auch noch dazu es zu tun, so das wir alle zusammen bringen und eine gro�e Familienorgie haben k�nnen ?"

"Ja wir k�nnen ein Familientreffen veranstalten an das wir uns noch lange erinnern werden !" f�gte Marie voller Enthusiasmus hinzu.

"gut, aber wie wollen wir die anderen dazu bringen mitzumachen, besonders unsere Eltern ? Irgendwie kann ich nicht erkennen das sie irgend etwas damit am Hut h�tten. Und dann wie wollen wir alle dazu bringen zuzugeben, das sie es getan haben, geschweige denn dazu es mit allen zusammen zu machen ?" fragte Joel.

"Alle zusammen zu bekommen wird kein Problem sein," meinte Fred. "Alles was wir machen m�ssen ist alle zusammen zu bringen und zu verk�nden was jeder getan hat. Sie k�nnen es ja schlecht leugnen. Und der Rest kommt dann ganz von selbst."

"Aber was ist mit den anderen ?" fragte Marie. "Joel hat recht. Es gibt �berhaupt keine Chance das unsere Eltern so etwas machen w�rden."

"Na gut, heben wir die uns bis zum Schlu� auf. Dann bleiben unserer Vater und Onkel Jake," sagte Trish. "Wie wollen wir mit denen verfahren ?"

"�berla� Onkel Jake ruhig mir," sagte Marie. "Ich habe mich schon immer gefragt, wie er nackt aussieht. Und �brigens wei�t Du das er daf�r zu haben ist, er w�rde mit jeder schlafen. Manchmal frage ich mich warum Tante Megan noch immer mit ihm verheiratet ist."

"Du hast ganz recht," sagte Fred. "Darum hat sie wahrscheinlich zusammen mit Mama mich und Joel gefickt um es Jake heim zu zahlen. Gut, Marie wird sich um ihn k�mmern. Ich denke das bedeutet das Du Papa verf�hren mu�t, Trish. Meinst Du das schaffst Du ?"

"Ich bin sicher das ich das auf die Reihe bekomme."

"Wenn Du willst k�nnten wir Mama in unseren Plan einweihen. Ich wette sie k�nnte Dir helfen etwas in die Wege zu leiten. Vielleicht sogar einen Dreier."

"Einen Dreier, huh ? Das klingt gut. Wir werden morgen mit Ihr sprechen. Dann bleiben nur noch Tante Anne und Onkel Frank."

"Wie w�re es damit," sagte Fred. "Morgen nacht kann ich ganz �berraschend bei Ihnen hereinplatzen und mich entschuldigen das ich noch etwas holen mu� oder so. Mit ein bi�chen Gl�ck haben sie Sex und ich werde sehen ob ich mitmachen kann. Vielleicht habe ich ja Schwein."

"Das bezweifle ich," sagte Joel. "Nicht mit unseren Eltern."

"Ich wei� nicht," sagte Maire. "Papa w�rde niemals dabei mitmachen, aber ich denke das Mama vielleicht zustimmen wr�de, wenn sie richtig verf�hrt werden w�rde."

"Aber was ist mit Papa ?" fragte Joel.

"Macht Euch um den keine Sorgen," sagte Trish. "Wenn nichts anderes hilft k�nnen jeden anderen dazu bringen mitzumachen und dann sehen wir was wir mit ihm machen k�nnen wenn wir alle f�r die Orgie zusammen haben. Aber mach ruhig mit Deinem Plan weiter Fred, mal sehen was passiert."

"Hey das bedeutet das ich niemanden habe mit dem ich schlafen kann," sagte Joel eingeschnappt.

Marie lie� ihre Hand sein Bein hinauf fahren und verharrte damit in seinem Scho�. "Ah, das arme Baby f�hlt sich ausgeschlossen ? Gibt es irgend etwas, das die liebe Schwester tun kann, um ihn zu helfen ?"

"Mach einfach mit dem weiter was Du gerade tust."

Das reichte um alle in die richtige Fickstimmung zu bringen. Jeder zog sich schnell aus und kletterte in die Schlafs�cke, jeweils Bruder und Schwester zusammen. Joel lag auf Marie und steckte seinen Schwanz in ihre bereits feuchte M�se. Sie schlang ihre Arme und Beine um ihn, w�rhend sich heftig ineinander stie�en im Schlafsack.

Trish und Fred lagen inm anderen Schlafsack neben ihnen. Trish lag auf Fred und ritt mit ihrer M�se seinen Schwanz. Die beiden P�rchen fickten voll hemmungsloser Geilheit bis jeder gekommen war. Die M�dchen, so gerne sie geblieben w�ren, standen auf und zogen sich ihre Nachthemden an und gingen zur�ck in Trishs Zimmer.

Am n�chsten Tag setzten sie ihren Plan in die Tat um. Fred und Trish gingen los, um mit Jen zu sprechen, damit sie ihnen bei Sam helfen konnte. Marie w�rde Jake verf�hren und vielleicht konnte sogar Joel helfen. Seine Aufgabe war es sich um Megan zu k�mmern, w�hrend Marie mit Jake besch�ftigt war.

Fred und Trish pa�ten Jen direkt nach dem Fr�hst�ck ab und brachten sie in ihr Schlafzimmer, wo sie ungest�rt reden konnten. Sie war mehr als nur ein bi�chen neugierig, was ihre Kinder mit ihr zu besprechen hatten, das es von niemandem belauscht werden sollte. Sie setzte sich auf ihr Bett und schlug die Beine �bereinander und blickte zu Fred und Trish auf. Sie l�chelte Fred an und dachte an ihre letzten beiden Zusammenk�nfte und sie fragte sich wann das n�chste Mal sein w�rde.

"In Ordnung Kinder, hier bin ich. Also wsa wollt Ihr mir erz�hlen das niemand sonst wissen darf ?"

"Zuerst m�chte ich Dir sagen, das ich wirklich schockiert bin das Du mit Deinem eigenen Sohn schl�fst !"

Trish sagte das mit der schockiertesten und emp�rtesten Stimme die sie hinbekam. Jen starrte sie einfach an, unf�hig irgend etwas zu sagen. Trish schenkte ihr ein breites L�cheln. "Ich m�chte Dir aber auch ein Kompliment machen, was Deinen M�nnergeschmack betrifft. Fred ist wirklich ein sehr guter Liebhaber."

Jen ri� ihre Augen weit auf. Sie sah von Trish hin�ber zu Fred, der sie einfach anl�chelte. "Ihr Zwei hattet Sex ?"

Nun mu�te Fred lachen. "Nicht nur wir. Es ist gut das Du Dich hingesetzt hast. Ich habe da eine Geschichte f�r Dich !"

Fred und Trish schickten sich an, Jen alles zu enth�llen, was in den letzten paar Tagen passiert war, ebenso wie ihre Pl�ne die sie f�r den Rest der Familie hatten. Jens anf�nglicher Schock wich sehr schnell Interesse und wandelte sich dann in Erregung. Sie war mehr als bereit Trish zu helfen Sam zu verf�hren und sie schlug sogar einen Dreier vor.

"Ich habe gehofft, das Du das sagst," meinte Trish.

"Also, wann willst Du es machen ?" fragte Jen.

"Wie w�re es mit heute Abend ?"

"Klingt gro�artig. Nun dann la�t uns zur�ck gehen, ehe sich unsere Leute fragen, was los ist."

 

Joel pa�te Megan am Nachmittag ab. "Hallo, Tante Megan. Irgend was vor ?"

"Eigentlich nichts im Moment, warum ?"

"Oh, ich dachte das Du vielleicht gerne mit mir runter in den Keller kommen w�rdest."

Megan l�chelte. "And warum sollte ich das wollen ?"

"Weil niemand da runter kommt und uns st�ren k�nnte."

"Und was hast Du im Sinn ?"

Nun war es an Joel zu l�cheln. "Du m��test schon mit die Treppen runterkommen und es herausfinden oder ?"

Megan lachte und hakte sich bei Joel unter. "Dann f�hre mich, lieber Neffe."

Sie gingen runter in den Keller. Joel machte die T�r hinter ihnen zu und schlo� ab. Dann nahm er Megan in seine Arme und k��te sie leidenschaftlich. Megan erwiderte den Ku� und steckte ihm ihre Zunge in die Mund. Joels H�nde streichelten Megans Br�ste durch das Shirt hindurch. Sie trug keinen BH und er konnte sp�ren wie ihre Brustwarzen hart wurden.

Sie stoppten ihren Ku� lange genug, um sich auszuziehen. Joel legte Megan dann auf seinen Schlafsack auf dem Boden. Er k��te erneut ihre Lippen um dann k�ssend �ber ihren K�rper nach unten zu gelangen. Er k��te ihren Nacken, dann irhe Schultern und dann ihre B�rste. Dort nahm er sich Zeit und leckte und saugte an den Brustwarzen. Er liebkoste ihre Br�ste mit seinen H�nden, w�hrend er �ber ihren Bauch k��te, bis er ihre Schamhaare erreichte. Seine H�nde glitten ihren K�rper hinab und spreizten ihre Beine, so das er bequemen Zugang hatte, zu ihrer Fotze.

 

W�hrend Joel sich anschickte mit seiner Tante nach unten zu gehen, beobachtete Marie ihren Onkel Jake. Sie wartete bis er in sein Zimmer ging, ehe sie ihm folgte und die T�r hinter sich zu machte und abschlo�.

Jake drehte sich herum und sah seine Nichte an. "Was soll denn das ? Warum schlie�t Du die T�r ab, Marie ?"

"Ich wollte sicherstellen, das wir nicht gest�rt werden." Ohne ein weiteres Wort zu sagen, begann sich Marie auszuziehen, wobei sie Jake nicht aus den Augen lie�.

Jake setzte sich aufs Bett und sah Marie gebannt zu. Er hatte sich schon einige Male vor gestellt wie es mit seinen beiden Nichten w�re. Denn obwohl er eine sehr attraktive und erotische Frau hatte, besa� Jake die Veranlagung sich auch mit anderen Frauen zu vergn�gen, wenn er die Chance dazu bekam. Und so weit er wu�te, hatte Megan bisher niemals irgend etwas �ber seine gelegentlichen Seitenspr�nge heraus gefunden.

Marie setzte sich auf Jakes Scho� und schlag ihre Beine um seine Taille. Sie dr�ckte seinen Kopf runter zu ihren Br�sten. Er nahm eine ihrer Brustwarzen in seinen Mund, w�hrend er mit ihren Titten spielte. Marie rieb ihren Unterleib gegen Jakes und sp�rte wie sein Schwanz in der Jeans steif wurde.

"Gef�llt Dir was du siehst ?" fl�sterte sie ihm ins Ohr.

"Leg Dich aufs Bett und ich werde Dir zeigen wie sehr es mir gef�llt."

 

Joel spreizte langsam die Schamlippen von Megans M�se und lie� seine Zunge �ber den Schlitz fahren. Megan st�hnte leise und ihr Atem kam in kurzen Z�gen. Joel nahm sich Zeit und leckte und k��te jeden Zentimeter ihrer M�se, vom Anus bis hinauf zum Kitzler. Dann konzentrierte er seine Aufmerksamkeit auf ihr Liebeskn�pfchen und sagte sanft daran, w�hrend er gleichzeitig zuerst einen und dann zwei Finger in ihre Fotze stie�. Megan keuchte auf und packte Joels Haar fest mit ihren Fingern. Joel setzte seine Aufmerksamkeiten an Megans Fotze solange fort, bis er sich sagte, das sie dicht vor einem Orgasmus war. Sie atmete schnell und ihre H�ften stie�en vor, um seinen Fingern entgegenzukommen, mit denen er in sie hineinstie�. Dann, als sie auf der Kippe war, dr�ckte er seinen Daumen in ihren Anus und saugte an ihrem Kitzler und fickte au�erdem immer noch ihre M�se mit seinen beiden Fingern.

Das war zuviel f�r Megan. Ihr Arsch b�umte sich auf dem Boden auf, w�hrend sie zuckte und sich wand und laut st�hnte und versuchte nicht zu schreien. Joel zog seine Finger heraus und dr�ckte seinen Mund �ber ihre Fotze und saugte ihren M�sensaft auf, der ungehindert aus ihr herausstr�mte. Nach ein paar Sekunden entspannte sich Megan und l�chelte gl�cklich.

"Das war gro�artig, Joel. Es ist schon sehr lange her das man mir die M�se geleckt hat."

"Ich bin froh das es Dir gefallen hat," sagte Joel und leckte sich seine Lippen. "Es st�rt Dich doch nicht, wenn Du die Aufmerksamkeit zur�ck gibst ?"

Megan l�chelte und lie� ihre Zunge langsam �ber ihre Lippen fahren. "Kein bi�chen, Joel, Schatz, kein bi�chen !"

Joel und Megan tauschten die Pl�tze. Joel legte sich auf seinen R�cken auf den Schlafsack, w�hrend sich Megan neben ihn legte und spielerisch ihre Finger �ber seinen steifen Schwanz fahren lie�. Es gefiel ihr, wie er leicht zuckte, wenn sie ihn streichelte. Sie lie� ihre Zunge genauso spielerisch �ber seinen Schaft fahren, und lachte, als sich ein Aufst�hnen seiner Kehle entrang.

Megan reizte weiterhin ihren Neffen, indem sie seinen Schwanz k��te und seine Hoden streichelte. Dann machte sie aber Ernst und beugte sich herunter, um die Eichel in ihren Mund zu nehmen und kurz daran zu saugen, ehe sie seinen kompletten Schwanz in den Mund nahm. Sie lie� ihre Zunge �ber seinen Schaft gleiten w�hrend sie rauf und runter mit dem Mund auf dem Schwanz entlang fuhr, ihn zur�ckgleiten lassend, bis nur noch die Spitze in ihrem Mund war, und ihn dann wieder bis zur Wurzel zu schlucken. Joel stie� mit seinen H�ften vor und begann so in ihren Mund zu ficken. Ehe Joel seinen H�hepunkt erreichte, h�rte Megan auf und gab ihn einen letzten Ku� auf die Schwanzspitze.

"Ich will Dich in meiner M�se haben. Ich will das Du mir das Gehirn rausfickst, Joel."

Klettere auf mich, Tante Megan. Ich bin bereit, willig und f�hig dazu !" meinte er lachend.

Megan hockte sich �ber Joels Unterleib und f�hrte sanft seinen Schwanz in sich ein. Ihre H�nde plazierte sie auf seiner Brust und dann fing sie an rauf und runter auf seinem Schwanz zu gleiten, wobei sie zuerst ganz langsam anfing, dann aber immer mehr an Tempo zu legte. Joel erwiderte ihre St��e, indem er mit seinen H�ften zustie�, um sie zu unterst�tzen. Joels H�nde spielten mit Megans Br�sten, dr�ckten sie und kniffen in ihre Brustwarzen.

Sie setzten ihr halsbrecherisches Tempo fort, bis sie beide kamen. Megan sank ersch�pft auf Joels Brust. Sie lagen mehrere Minuten ganz still da und versuchten wieder zu Atem zu kommen. Dann ging Megan von Joel herunter. Sie setzte sich neben ihn auf den Fu�boden und spielte mit seinem jetzt schlaffen Penis.

"Wir gehen besser wieder rauf, ehe man uns vermi�t," sagte Megan und stand auf und griff nach ihren Sachen.

"Wenn Du meinst. Aber wir werden bestimmt bald wieder machen." Joel folgte dem Beispiel seiner Tante und begann sich ebenfalls anzuziehen.

"Ganz bestimmt."

 

Marie legte sich auf Jakes Bett und sah ihrem Onkel beim Ausziehen zu. Sein dicker Schwanz stand steif und hart hervor. Auf das Bett kletternd, kam Jake zwischen Maries Beine und lie� sein Glied in ihre M�se fahren. Sowie er in ihr war, begann er schnell und hart in ihre M�se zu sto�en. Marie wand und b�umte sich auf unter ihm und band vereinigten sich seine St��e mit ihren eigenen.

Jake brauchte seinen Mund nach unten zu maries Br�sten und saugte sie gierig. Marie lie� ihre Finger st�hnend und keuchend durch sein Haar fahren. Ihr erster Orgasmus kam sehr schnell. Sie vergrub ihre Fingern�gel in seinem R�cken und hinterlie� lange Kratzspuren. Jake stie� weiter in sie hinein. Nach Maries zweitem H�hepunkt konnte er sich nicht l�nger zur�ckhalten und mit einem letzten, harten Sto�, spritzte er sein Sperma tief in ihre Fotze.

Jake sank schwer atmend auf Marie. Nach ein paar Atemz�gen rollte er sich von ihr herunter und lag nun neben ihr auf dem Bett. Marie spielte mit seinem schlaffen Schwanz.

"Du bist doch nicht schon fertig oder ?" fragte ihn Marie neckend.

Jake l�chelte. "Warum setzt Du nicht Deinen h�bschen Mund ein, damit wir sehen was passiert ?"

Marie k��te Jake auf den Mund und suchte dann mit ihren Lippen sich ihren Weg nach unten, seine breite Brust und seinen flachen Bauch k�ssend und streichelnd. Dann erreichte sie seinen Schwanz. Sie nahm ihn ganz in ihren Mund und geno� den Geschmack ihrer M�se, der sich noch daran befand. Sie konnte sp�ren wie er zuckte, als er in ihrem Mund hart wurde. Langsam lie� sie ihn aus ihrem Mund gleiten, um dann an seinen Hoden zu saugen, jedes Ei abwechselnd. Ihre Hand rieb seinen Schwanz, der schnell an L�nge und Dicke in ihrer Hand gewann. Bald war er steinhart.

Marie lie� ihre Zunge �ber die Venen in seinem Schwanz fahren und f�hlte wie das Blut darin pulsierte. Sie k��te seinen ganzen Schwanz, vom Srotum bis rauf zur Eichel. Dann lie� sie ihn in ihren Mund gleiten und reizte die Spitze mit ihrer Zunge, w�hrend sie daran saugte. Sie lie� ihn noch etwas tiefer in ihren Mund und dann wieder heraus, bis sie nur noch ein winziges St�ck zwischen ihren gekr�uselten Lippen hatte. Sie lie� Jakes Schwanz wieder in ihren Mund gleiten, diesmal ein kleines bi�chen mehr, ehe sie ihn wieder herausgleiten lie�.

Marie setzte dieses Spielchen solange fort, bis sie seinen ganzen Schwanz im Mund hatte. Sie ging rauf und runter mit ihrem Mund auf seinem Schwanz. Jake legte sich einfach zur�ck und atmete tief ein und aus. Ehe sie ihn zum H�hepunkt bringen konnte, zog er sie sanft von seinem Schwanz fort.

"Warum kletterst Du nicht rauf ? Ich m�chte nochmal sp�ren, wie sich Deine hei�e M�se um meinen Schwanz schmiegt."

Ohne ein Wort zu sagen, hockte sich Marie �ber ihren Onkel. Seinen Schwanz in die Hand nehmend, brachte sie dessen Spitze an ihre Schamlippen und lie� ihn vor und zur�ck �ber ihre M�se gleiten, ehe sie sich langsam darauf runterlie�. Jake dr�ckte Maries Br�ste, w�hrend sie �ber ihm hockte und einfach da sa� und das Gef�hl des Schwanzes in ihr geno�. Dann begann sie sich zu bewegen, ganz langsam glitt sie rauf und runter auf seinem Schwanz. Sie blieb weiterhin �ber ihn hocken und st�tzte sich mit ihren F��en und ihren H�nden auf seiner Brust ab. Ihr Arsch stie� gegen ihn, w�hrend sie sich rauf und runter auf ihm bewegte.

Marie war darauf bedacht ihre Bewegungen genau zu kontrollieren, und aufzuh�ren, wann immer sie den Eindruck hatte, das Jake kurz vor seinem H�hepunkt stand, nur um das Tempo ein paar  Sekunden sp�ter wieder zu erh�hen. Sie hatte zwei H�hepunkte und ein dritter baute sich sehr schnell in ihr auf. Sie wu�te, das sie Jake diesmal nicht vom Kommen abhalten w�rde k�nnen, so das sie ihr Tempo nochmals steigerte, und ihren Arsch gegen ihn rammte. Jake stie� in sie hinein, die beiden wurden schneller und schneller bis sich Jake nicht l�nger zur�ckhalten konnte und seine Ladung in sie hinein spritzte. Marie rammte sich noch ein paar weitere Male auf seinen Schwanz, bis auch sie kam und sank dann ersch�pft auf ihn, w�hrend ihr M�sensaft an seinem Schaft herunterlief.

Marie lag so ein paar Minuten auf Jake, ehe sie aufstand und sich wieder anzog. Jake lag einfach nur da und sah ihr dabei zu. "Meinst Du wir k�nnen das mal wieder machen ?"

Marie sah zu ihm hinab, w�hrend sie sich ihre Jeans zukn�pfte. "Bald genug, warte nur ab. Fickst Du eigentlich auch mal Deine Frau ?"

"Megan ? Sicher wir ficken ziemlich oft, wenn ich es bedenke. Aber mir gef�llt es ein bi�chen Abwechslung im Leben zu haben."

Marie sch�ttelte ihren Kopf. "Nun, ich glaube davon kann ich eine Menge bieten, Onkel Jake. Hab nur etwas Geduld."

"Oh wirklich ?" Jake richete sich auf und st�tzte sich auf einen Ellbogen. "Und was w�re das ?"

"Ich sch�tze das mu�t Du einfach abwarten und auf Dich zukommen lassen." Und mit diesen Worten verlie� Marie den Raum und schlo� die T�r hinter sich.

In dieser Nacht, w�hrend sich alle auf das zu Bett gehen vorbereiteten, versteckte sich Trish im Badezimmer ihrer Eltern und wartete darauf das diese zu Bett gehen w�rden. Sie und Jen hatten alles genau geplant. Fred w�hrenddessen wartete darauf, das es sich sein Onkel Frank und Tante Anne bequem machen w�rden. Der Plan bestand darin sie beim Sex zu st�ren und zu versuchen daran teilzuhaben. Sowohl Joel als auch Marie hatten ihre Zweifel ob es funktionieren w�rde, aber sie hatten auch keine andere Idee, wie sie die Beiden in die inzestu�sen Spiele des Restes der Familie einf�hrgen konnten.

Und so schlich eine Weile nachdem sie zu Bett gegangen waren Fred die Treppe hinauf. Vorsichtig an seiner Zimmert�r lauschend, konnte er das St�hnen und das Keuchen seiner Tante und seines Onkels h�ren. Langsam ging er dazu �ber zu handeln. Gl�cklicherweise hatten sie sich nicht damit abgegeben die T�r abzuschlie�en. Fred wartete kurz und hielt die T�r leicht ge�ffnet. Er war noch immer nicht sicher ob das eine gute Idee war. Dann aber mit einem letzten tiefen Atemzug dr�ckte er die T�r auf und trat in das Zimmer, seine Hand ausstreckend und den Lichtschalter bet�tigend.

Onkel Frank lag auf seinem R�cken auf Freds Bett. Tante Anne sa� auf ihm drauf und ritt auf und ab auf seinem Schwanz. Sie hielten sofort inne und sahen zu Fred als das Licht anging. Fred stand da und starrte den K�rper seiner Tante an. Sie hatte langes, glattes, blondes Haar und kleine, h�bsche Br�ste und muskul�se Beine. Fred konnte sp�ren das er einen Steifen bekam.

"Fred ! Was zum Teufel machst Du hier ?" rief Onkel Frank ungehalten.

"Ich...ich...es...tut...mir leid, Onkel Frank. Ich habe ein paar von meinen Sachen vergessen."

Fred ging zu seinem Schrank, wobei er aber seine Tante nicht aus den Augen lie�. Und sie nicht die ihren von ihm, was das anging. Fred schnappte sich ein paar Sachen aus seinem Schrank und schickte sich an wieder zu gehen. Onkel Frank war offensichtlich ziemlich sauer, aber der Ausdruck in Tante Annes Augen war ganz anders. �Nun jetzt oder nie', dachte sich Fred.

"Gott, Du siehst aber sexy aus, Tante Anne," sagte er und seine Augen glitten rauf und runter �ber ihren K�rper.

"Fred !" Onkel Fred war au�er sich vor Wut und schrie fast, so laut war er. "Das ist Deine Tante von der Du da gerade sprichst !"

"Sei nicht so schroff, Frank" sagte Anne und sah zu ihrem Ehenmann hinab. "Er ist ein gesunder junger Mann. Er kann nichts daf�r wenn er mich attraktiv findet."

"Anne. Ich kann nicht glauben das Du sowas sagst !"

"Nun, ich gehe jetzt besser," sagte Fred. "Es tut mir leid das ich Euch Beide gest�rt habe. Ich w�nsche Euch eine sch�ne Nacht."

Fred machte das Licht aus und schlo� die T�r hinter sich. Er sagte sich, das sein Onkel niemals f�r einen Dreier zu haben w�re, besonders nicht mit seinem eigenen Neffen. Tante Anne hingegen – nun das war eine andere Sache. Fred war sich sicher das er mit ein wenig �berredungskunst unter ihren Rock kommen w�rde. Das war etwas worauf sich aufbauen lie�.

 

W�hrend Fred bei seiner Tante und seinem Onkel abblitzte, gelang Trih bei ihren Eltern ein Volltreffer. Sie wartete im Badezimmer bis sie ihre Eltern hereinkommen h�rte. Sie wartete noch ein paar Minunten, damit sie anfingen sich auszuziehen, ehe sie aus dem angrenzenden Badezimmer in das Schlafzimmer ging. Sie trug ein sehr kurzes, durchsichtiges Nachthemdchen und ein knappes, schwarzes Spitzenh�schen.

Sie gab ihr Bestes um �berrascht auszusehen. Ihre Eltern waren halbausgezogen. Jen trug ihren Slip und ihren BH w�hrend Sam brustfrei war und dabei seine Hosen auszuziehen. Er zog sie schnell wieder hoch, als er Trish sah.

"Trish, was machst Du hier ?"

"Tut mir leid, Papa. Ich mu�te das Badezimmer benutzen. Ich habe nicht gedacht, das Ihr Zwei so fr�h ins Bett gehen wolltet."

"Das ist aber ein ziemlich sexy aussehendes Nachthemdchen was Du da tr�gst, Trish," meinte Jen und zog sich weiter aus.

"Wann hast Du es denn gekauft ?"

"Oh, das habe ich schon eine ganze Weile," erwiderte Trish und betrachtete den nackten K�rper ihrer Mutter. "Was meinst Du, Papa ? Denkst Du ich sehe sexy darin aus ?"

Trish drehte sich langsam und pr�sentierte ihren K�rper ihrem Vater zur Inspektion. Er gab vor nicht hinzusheen, aber sie konnte erkennen, das er sie aus den Augenwinkeln beobachtete. Trish lie� ihre H�nde �ber ihre Br�ste gleiten und dr�ckte ihre Brustwarzen zwischen ihren Fingern. Sie leckte sich aufreizend �ber ihre Lippen.

"Meinst Du nicht, das Du ins Bett gehen solltest, Trish ?" fragte Sam und bem�hte sich seine Stimme zu halten.

Jen stellte sich hinter ihren Ehemann und lie� ihre H�nde um seine Taille fahren und in seine Hose gleiten, wo sie seinen Schwanz durch die Unterw�sche rieb. Er war bereits hart und die Spitze seines Gliedes ragte unter dem Bund seines Schl�pfers hervor.

"Nun, was haben wir denn hier ?" fl�sterte Jen in sein Ohr, w�hrend sie seine Hose �ber seine H�ften schob und sie seine Beine hinunter zu Boden gleiten lie�. "Du scheinst einen Steifen bekommen haben, als Du Deine eigene Tochter betrachtet hast. Komm mal her und sieh Dir diesen Steifen an Trish, den Dein Vater wegen Dir bekommen hat."

Jen zog Sams H�nde von seinem Scho� weg, w�hrend Trish zu ihm her�ber geschlendert kam. Sie lie� ihre H�nde �ber seinen Schwanz fahren und dann sank sie auf ihre Knien und packte Sams Unterw�sche und zog sie herunter zu seinen Kn�cheln.

"Uuuuhhh, Papi," sagte Trish und imitierte die Stimme eines kleinen M�dchens, "hast Du diesen Steifen davon bekommen das Du mich angesehen hast ? Er ist so h�bsch und so steif. Kann ich ihn k�ssen, Papi ?" Trish k��te sanft die Spitze seines Gliedes und dann gab sie ihm noch mehr K�sse �berall auf seinen Schaft.

"Was macht Ihr Beide denn da ?" fragte Sam. Er brachte nur schwache Zeichen von Widerstand auf und dr�ckte sich ganz leicht gegen Trish. Als sie sich entschied weiterzumachen, lie� er ihr einfach ihren Willen.

"Mach Dir um nichts Sorgen, Liebling," sagte Jen und rieb ihre Fingerspitzen �ber Sams R�cken." Du mu�t Dich einfach zur�cklehnen und es genie�en."

Sam wu�te, das er das nicht tun sollte, aber die wundervolle Art und Weise wie der Mund und die Zunge seiner Tochter �ber seinen Schwanz glitt war zu viel f�r ihn. Er entschied sich �ber die moralischen Fragen der Situation erst dann Sorgen zu machen, wenn er das genossen hatte, was ganz sicher eine unglaublich gute Erfahrung sein w�rde, seine Frau und seine Tochter zu ficken.

W�hrenddessen hatte Jen Sam hin�ber zum Bett gef�hrt auf das er sich setzte. Trish zog ihm Hose und Schl�pfer von seinen Kn�cheln ab, w�hrenddessen ihr Jen auf dem Boden vor Sam Gesellschaft leistete. Dann richteten die beiden Frauen ihre Aufmerksamkeit wieder auf Sams Schwanz. Sie gingen jeder auf einer Seite seiner Beine. Sam st�hnte auf als sie ihre Zungen �ber seinen Schaft fahren lie�en. Ihre Zungen vereinigten sich und die Beiden versanken in einem leidenschaftlichen Zungenku�.

Ihren Ku� unterbrechend nahm Trish Sams Schwanz in den Mund, w�hrend Jen an seinen Eiern saugte. Gleichzeitig waren ihre H�nde aber damit besch�ftigt sich gegenseitig ihre Br�ste zu liebkosen. Nach einer Minute in etwa tauschten sie ihre Pl�tze und nun saugte Trish die Hoden ihres Vaters w�hrend Jen Sam Schwanz lutschte.

"Ihr Zwei solltet besser aufh�ren, ich kann es nicht l�nger aushalten."

"Halt Dich nicht zur�ck Papa. Ich m�chte wirklich sehr gerne Dein Sperma kosten."

"Ja, Liebling, gib uns all Dein leckeres Sperma !"

Trish rieb Sams Schwanz w�hrend Jen seine Eier streichelte. Es dauerte nicht mehr lange bis er kam. Seine H�ften zuckten nach vorn, w�hrend der erste Spritzer in die Luft scho� und auf seinen Bauch fiel. Zwei weitere Spritzer folgten. Trish und Jen verschwendeten keine Zeit und leckten alles auf. Dann k��ten sie sich erneut und schmeckten das Sperma auf ihren Zungen.

"In Ordnung, Sam, jetzt bist Du an der Reihe." Jen half Sam auf die Beine und dann legte sie sich aufs Bett. Trish legte sich neben sie. Die Beiden spreizten erwartungsfroh ihre Beine.

Sam l�chelte als er runter auf die beiden fantastischen Frauen blickte, die dort nebeneinander vor ihm lagen. Er konnte sich nicht entscheiden mit wem er anfangen sollte, entschied sich dann aber doch f�r die M�se die er noch nicht probiert hatte. Zwischen Trishs Beine fahrend, lie� er seine Zunge leicht �ber ihre M�se gleiten. Dann steckte er zwei Finger in ihre Fotze und saugte an ihrem Kitzler. Trish und Jen k��ten sich leidenschaftlich und spielten sich gegenseitig an den Br�sten.

Sam glitt hin�ber zu seiner Linken und begann Jens M�se zu lecken und zu streicheln. Er wechselte zwischen den beiden M�sen hin und her bis die Frauen gekommen waren. Dann glitt er nach oben und legte sich zwischen sie. Jen und Trish k��ten und leckten ihm die S�fte von seinem Gesicht, w�hrend sie mit seinem Schwanz spielten. Es brauchte nicht lange um erneut steif und bereit f�r mehr zu ewrden.

"Nun, Trish da Du ihn noch nie hattest, werde ich Dir den Vortritt lassen," sagte Jen und liebkoste sanft den Schwanz ihres Ehemannes.

"Danke Mama. Ich habe mich schon eine ganze Weile darauf gefreut. Steck mir Deinen gro�en Schwanz rein, Papa."

Sam ging zwischen Trishs Beine und langsam dr�ckte er sein Glied in ihre Fotze. "Gott, Trish Du hast so einen aufregenden K�rper !"

"Du auch, Papa ! Oh, ja, fick mich, Papa. Fick mich hart !"

Sam fickte seine Tochter langsam und gleichm��ig, w�hrend Jen seinen R�cken und seinen Arsch streichelte und k��te. Nachdem Trish ihren ersten Orgasmus hatte, war Jen an der Reihe. Sie wollte beide genie�en, Sam sowie Trish, also lie� sie Trish sich im Bett drehen und dann ging sie �ber sie in einer 69er – Position. W�hrend sich die beiden Frauen gegenseitig die M�sen leckten, steckte Sam seinen Schwanz in Jens Fotze. Trish leckte abwechselnd Sams Schaft, w�hrend er Jen fickte, und lekcte Jens Kitzler. Es dauerte nicht lange bis Jen ebenfalls ihren ersten H�hepunkt erreichte.

Sam stie� schneller und h�rter in Jen. "Ich komme Schatz. Oh ja, ich komme gleich !"

"Gib mir Dein Sperma, Papi. Gib Deinem kleinen M�dchen all Dein Zeug," st�hnte Trish.

"In Ordnung, hier ist es Trish !" Sam zog seinen Schwanz aus Jens Fotze und lie� ihn in Trishs Mund gleiten, als er gerade kam und er spritzte seine Ladung in ihren Mund. Trish schluckte alles und lutschte gierig am Schwanz ihres Vaters.

Jen w�hrendessen hatte drei Finger in Trishs Fotze gesteckt, mit denn sie heftig rein und raus fuhr, w�hrend sie Trishs Kitzler saugte. Trish kam und saugte noch st�rker an Sams Schwanz. Jen leckte Trishs S�fte auf, w�hrend sie ihr Gesicht im Scho� ihrer Tochter vergraben hatte. Nachdem die Drei ein paar Minuten Zeit gefunden hatten, um sich von ihren H�hepunkten zu erholen, krochen sie unter die Bettdecken und schliefen ein.

 

Fred ging wieder nach unten, wo er und sein Cousin schliefen. Als er unten angekommen war, fand er Joel und Marie nackt, sich gegenseitig voller wilder Hemmungslosigkeit k�ssend und liebkosend. Er r�usperte sich und sie h�rten auf und sahen ihn an.

"Du bist verd�chtig schnell zur�ck, Fred," sagte Joel.

"Ja, Fred, was ist passiert ?" fragte Marie, w�hrend sie mit Joels steifem Penis spielte.

"Nun, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht."

"Was ist die schlechte Nachricht ?" fragte Joel.

"Onkel Frank war ernstlich sauer. Keine Chance das er f�r einen Dreier zu haben w�re."

"Das haben wir Dir ja gesagt." meinte Marie.

"Ja, was soll's. Die gute Nachricht ist, das Tante Anne sehr interessiert ausgesehen hat. Ich bin fast sicher das, wen ich sie alleine erwische, ich sie dazu bringen kann mit mir Sex zu haben."

"Was machen wir denn nun mit Papa ?" fragte Marie. "Wir werden Ihn nie dazu bringen mit einem von uns Sex zu haben."

"Ich wei� nicht," sagte Fred, w�hrend er begann sich auszuziehen. "Ich denke wir m�ssen ihn einfach im Dunkeln tappen lassen bis zu unserer kleinen Orgie. Wenn sich der Rest der Familie den Verstand aus dem Sch�del fickt, wird er schon mitmachen."

"Ich wei� nicht, Fred," erwiderte Joel, w�hrend sich Fred neben Marie legte und anfing ihren Arsch zu massieren. "Unser Vater kann ein verfluchter Dicksch�del sein, wenn er das will."

"Warum vergi�t Du heute Abend nicht ganz einfach Papa, Joel," sagte Marie," und konzentrierst Dich auf mich ?"

Marie legte sich zur�ck und spreizte ihre Beine weit. Joel glitt ihren K�rper hinab und lie� seine Zunge �ber ihren Bauch fahren, bis er bei ihrer M�se angekommen war. Die Schamlippen mit den Fingern teilend, stie� Joel seine Zunge tief in ihre Fotze. Marie st�hnte auf, w�hrend ihre Finger durch Joels Haar glitten.

"Nun, Fred, steh nicht so rum," sagte Marie l�chelnd, "zieh Dich aus und mach mit."

"Keine Angst, das mache ich !" Fred zog sich hastig aus und kniete sich neben Maries Kopf.

Marie nahm Freds Schwanz in ihren Mund und saugte ihn leicht, w�hrend sie seine Hoden massierte. Ihn aus den Mund gleiten lassend, fuhr sie mit ihrer Zunge �ber seinen Schaft. Dann nahm sie seine Hoden in ihren Mund, zuerst einen, dann den anderen. Fred streichelte ihr Haar, ehe er mit seinen H�nden nach unten fuhr und ihre Br�ste liebkoste.

Joel kniete sich zwischen Maries Beine. Sich ihre Kn�chel auf seine Schultern legend, steckte er seinen Schwanz in ihre Fotze und steckte ihn so tief rein, wie er nur konnte. Er rammte heftig rein und raus in ihre Fotze, seine Eier klatschten gegen ihren Arsch. Maries Lippen waren fest um Freds Schaft geschmiegt, w�hrend sie daran rauf und runter fuhr.

Fred dr�ckte z�rtlich Maries Kopf aus seinem Scho�. "Was h�lst Du davon, wenn ich ein wenig Deinen  s��en Arsch probiere, Marie ?"

"Klingt toll, Fred ! Ich m�chte Eure beiden Schw�nze gleichzeitig in mir sp�ren !"

Fred legte sich auf den Schlafsack neben Marie. Die stand auf und hockte sich �ber ihn, wobei sie ihm den R�cken zuwandte. Die Spitze seines Schwanzes gegen ihr Arschloch dr�ckend, lie� sie sich langsam darauf nieder und st�hnte auf, als er in sie eindrang.

"In Ordung, Joel. Du bist dran !"

Joel ging wieder zwischen ihre Beine und fuhr mit seinem Glied in ihre M�se. Marie entspannte sich und lie� Joel und Fred die meiste Arbeit tun. Sie lie�en sich Zeit und fuhren rein und raus in ihrer M�se un ihrem Arschloch. Bald schon waren sie im Gleichklang und stie�en gemeinsam im Takt. Maries Atmung wurde schneller und flacher, als sie sich ihrem H�hepunkt n�herte.

"Oh, ja, ja ! F�llt mich gleichzeitig mit Euren Schw�nzen aus. Gott, ja, ich komme, ich komme ! Ja, Ja !!!"

Marie verlor die Kontrolle und schrie und keuchte, als sie kam. Joel gab ihr noch ein paar harte St��e, ehe er auch kam und seine Ladung in sie spritzte, um dann sich aus ihr zur�ck zu ziehen und ersch�pft auf den Fu�boden zu sinken. Fred kam ein paar Sekunden sp�ter und sein Zeug spritzte in Maries Arsch. Marie glitt von ihm herunter, als sein Schwanz erschlaffte.

Fred, Joel und Marie benutzten das kleine Waschbecken im Zimmer, um sich zu s�ubern. Dann verbanden sie die beiden Schlafs�cke mittels der Rei�verschl�sse miteinander und krabbelten hinein, Marie kuschelte sich zwischen die beiden Jungs. Alle drei schliefen laut schnarchend ersch�pft ein, mit einem gl�cklichen L�cheln auf ihren Gesichtern.

 

Am n�chsten Morgen wartete Fred auf eine Gelegenheit seine Tante Anne allein zu erwischen. Die Familie machte ein Picknick an diesem Nachmittag. Die M�nner warfen Hufeisen und die Frauen sa�en beieinander und schwatzten. Fred beobachtete Anne bis sie ins Haus ging, um das Badezimmer zu benutzen. Ein, zwei Minuten sp�ter ging er hinter ihr her.

Fred wartete vor dem Badezimmer bis Anne herauskam. "Es geh�rt jetzt Dir, Fred," sagte Anne mit einem L�cheln.

"Ich mu� das Badezimmer nicht benutzen, Tante anne. Ich wollte mit Dir reden."

Anne sah Fred verwirrt an. "In Ordnung Fred. Wor�ber willst Du mit mir reden ?"

"�ber gestern Abend."

"Mach Dir dar�ber keine Gedanken, Fred," antwortete sie und legte einen Arm um ihn. "Es war keine gro�e Sache."

"Nun eigentlich hatte ich daran nicht gedacht."

"Und woran hattest Du gedacht, Fred ?"

"Um ehrlich zu sein – an Dich. Seitdem ich Dir gestern Abend nackt gesehen habe, kann ich nicht mehr aufh�ren an Deinen wundersch�nen K�rper zu denken."

"Fred !" Anne trat schockiert einen Schritt zur�ck. "Ich kann nicht glauben das Du soetwas sagst. Ich bin schlie�lich Deine Tante."

"Ich wei� Tante Anne, aber ich kann nichts daf�r. Ich meine, Du bist eine sehr erotische Frau und ich bin ein gesunder junger Mann. Ich dachte nur das Du wissen solltest, wie sehr Du mir gef�llst." Fred hielt inne, um zu sehen, wie Tante Anne reagierte.

Tante Anne l�chelte. "Nun, Fred, ich denke ich mu� Dir gestehen das ich Dich auch sehr attraktiv finde."

Fred l�chelte. "Ich wette niemand w�rde uns vermissen, wenn wir ein Weilchen nach oben gehen w�rden."

"Fred, was schl�gst Du da vor ?"

Fred legte seine Arme um die H�ften seiner Tante. "Oh, ich wei� nicht genau. Aber ich bin sicher wir werden etwas finden."

Fred zog sie eng an sich. Er war sich noch nicht sicher, um sie mitmachen w�rde, aber es gab nur einen Weg es herauszufinden. Er k��te sie direkt auf den Mund. Anne erwiderte den Ku� zuerst nicht, aber bald schon tat sie es und sie ging sogar soweit, ihm ihre Zunge in seinen Mund zu stecken. Anne schlag ihre Arme um Freds Nacken und lie� ihre Finger durch sein Haar fahren. Als sie schlie�lich den Ku� beendeten, rangen beide nach Luft.

Anne sah Fred in die Augen und l�chelte. "Ich f�rchte ich mu� Dir ein Gest�ndnis machen, Neffe."

"Ja , Tante Anne ?"

"Ich habe auch nicht aufh�ren k�nnen an Dich zu denken seit gestern abend. Die Art und Weise wie Deine Augen jeden K�rperteil von mir gemustert haben, hat mich sehr erregt, wirklich sehr erregt. Und es ist eine Tatsache das, nachdem Du gegangen warst, Dein Onkel und ich den besten Sex seit langer Zeit gehabt haben."

"Du und Onkel Frank habt kein sehr gutes Sexleben oder ?" fragte Fred und hielt seine Tante immer noch im Arm.

"Nicht wirklich. Die Dinge sind zur Routine geworden. Es gibt keine Erregung dabei mehr. Ich habe versucht Frank zu neuen Sachen zu �berreden, aber er zeigte kein Interesse."

Fred lie� seine H�nde hinab zu Annes Arsch gleiten und dr�ckte ihre Arschbacken und dr�ckte ihren Unterleib gegen seinen eigenen. "Ich denke ich k�nnte ein bi�chen Erregung in Dein Leben bringen."

"Warum gehen wir nicht nach oben und finden es heraus ?"

Arm in Arm gingen Tante und Neffe nach oben in Freds Zimmer, wo sie sich hastig auszogen und aufs Bett legten. Freds H�nde und sein Mund fuhren ungehemmt �ber Annes K�rper und k��ten und liebkosten sie. Er massierte ihre F��e, w�hrend er auf und ab ihre Beine k��te. Er k��te ihren Bauch, ihren R�cken, ihre Schultern. Dann wandte er sich ihren Br�sten zu.

Annes Br�ste waren gro� und voll, mit gro�en, hellen Warzenh�fen. Fred dr�ckte ihre Brustwarzen und f�hlte wie sie zwischen seinen Fingern steif wurden. Dann nahm er einen Nippel in seinen Mund, w�hrend er weiterhin die andere Brust dr�ckte. Er wechselte hin und her von einer Brust zur anderen, ehe er langsam �ber ihren Bauch nach unten zu ihrem Scho� sich k�ssend seinen Weg suchte.

Anne fuhr mit ihren H�nden unter ihre Knien und hob ihre Beine ein, sich selbst weit �ffnend f�r ihren Neffen, indem sie ihre Beine spreizte. Fred lie� seine Finger �ber ihre Spalte gleiten. Sie war bereits feucht. Ihre Schamlippen auseinanderziehend, dr�ckte Fred seine Zunge tief in ihre Fotze. Anne keuchte und rieb sich ihren Scho� an Freds Zunge.

Fred k��te und leckte ihre Fotze und brachte sie fast augenblicklich an den Rand eines H�hepunktes. Dann legte er seine Lippen um ihren Kitzler und saugte leicht daran. Das war zuviel f�r Anne und sie begann zu schreien und sich zu winden und zu zittern. Ihr Orgasmus schien sich bis ins Unendliche auszudehnen. Schlie�lich h�rte sie auf zu zittern und lag keuchend da.

"Oh...Gott...das war gut. Frank...Frank hat mich seit Jahren nicht mehr geleckt."

Fred k��te die Innenseite von Annes Schenkel. "Ich bin froh das es Dir gefallen hat. Ich nehme nicht an, das ich Dich dazu bewegen k�nnte, mir auch solche Lust zu schenken ?"

"Aber sicher doch, mit Freuden ! Gib mir Deinen gro�en Schwanz, la� ihn mich kosten."

Fred stand auf und legte sich neben seine Tante, sein Schwanz vor ihrem Gesicht, w�hrend sein eigenes Gesicht an ihrer M�se ruhte. Auf der Seite liegend, hob er eines von Annes Beines und machte weiter mit dem Lecken ihrer M�se, wobei er ebenfalls, zur Unterst�tzung, zwei Finger in sie einf�hrte.

Anne lie� ihre H�nde, wie um die Sache zu testen, �ber Freds steifes Glied fahren und liebkoste damit seine Eier, um dann den Schaft zu reiben. Dann k��te sie leicht die Penisspitze und erforschte den dortigen kleinen Schlitz mit ihrer Zungenspitze. Sie k��te den ganzen Schwanz und leckte �ber die Venen, die direkt unter der Haut pulsierten. Freds Schwanz zuckte in ihrer Hand und er st�hnte laut in ihre M�se, w�hrend sie ihn k��te und leckte.

Anne nahm Freds Schwanz in den Mund, soviel sie hineinbekam, tief in ihre Kehle hinein. Ihre Lippen ber�hrten die Wurzel des Schaftes. Sie lie� ihn ganz langsam wieder aus dem Mund gleiten, um ihn dann wieder in den Mund zu nehmen – sie bearbeitete seinen Schwanz in einem langsamen, gleichm��igen Rhythmus. Sie wurde schneller und schneller, spielte mit seinen Hoden, w�hrend sie ihm einen blies. Es dauerte nicht lange bis Fred seinen Gipfel erreichte und sein Sperma in Annes Mund spritzte. Sie schluckte alles, gierig saugte sie auch noch den letzten Tropfen seines Zeugs in ihren Mund.

Fred besch�ftigte sich weiterhin leckend und saugend mit Annes M�se und bescherte ihr damit ihren zweiten H�hepunkt. Die beiden machten dann eine kurze Pause ehe Anne Fred wieder rieb bis er steif wurde. Annes Beine spreizend, dr�ckte er seinen Schwanz tief in ihre Fotze. Anne schlang ihre Beine um Freds Taille und dr�ckte ihn so noch tiefer in sich hinein.

"Oh, ja, das f�hlt sich toll an. Fick mich, Fred. Fick mich richtig durch !"

Fred verschwendete keinen Atem an eine Antwort. Er begann einfach zu sto�en, hart und schnell rammte er seinen Schwanz rein und raus in Annes M�se. Anne stie� ihren H�ften ihm entgegen, st�hnend und keuchend, w�hrend er sie fickte. Anne kam schnell zu ihrem dritten H�hepunkt und schrie sich fast die Lunge aus dem Hals vor Geilheit. Fred folgte ihr schnell und spritzte seine Ladung tief in ihre Fotze.

Fred zog ihn heraus und sank ersch�pft neben seine Tante aufs Bett. Anne lag keuchend da, ihre Hand glitt �ber Freds Brust und seinen Bauch. Sie rollte sich auf die Seite und pre�te ihren K�rper gegen den ihres Neffen.

"Das war fantastisch, Fred."

"Danke, Tante Anne. Du warst selbst fantastisch. Aber wir sollten besser zur�ckgehen, ehe sich noch jemand fragt, wo wir stecken."

Anne seufzte. "Ich sch�tze Du hast recht. Ich hoffe wir bekommen die Chance das nochmal zu machen."

Fred l�chelte und k��te Anne auf die Wange. "Keine Sorge. Ich bin sicher das sich da was arrangieren l��t."

Fred und Anne zogen sich ihre Sachen wieder an und gingen nach unten. Anne ging zuerst hinaus und leistete erneut den Frauen Gesellschaft. Fred kam ein paar Minuten sp�ter heraus und schlenderte zu den M�nnern hin�ber, die noch immer Hufeisen warfen.

"Wo warst Du denn Anne ?" fragte Megan.

"Ich wollte nur eine Weile aus der Sonne sein."

Jen l�chelte. "Du hast nicht zuf�llig Fred gesehen, w�hrend Du weg warst ?"

Anne zuckte nur die Schultern. "Nein, kann ich nicht behaupten. Warum ?"

"Ach, nur so."

Trish und Marie verlie�en den Tisch und gingen hin�ber zu Fred, der Sam, Joel, Jake und Gro�vater beim Hufeisenwerfen zusah. Trish stellte sich direkt neben Fred und fl�sterte ihm ins Ohr: "Na wie ist es mit Tante Anne gelaufen ?"

"Ging alles glatt," fl�sterte er l�chelnd zur�ck.

 

Nach dem Abendbrot sa�en die vier Cousins und Cousinen im Keller zusammen und besprachen ihre Pl�ne. Sie beschlossen morgen die Familienorgie durchzuf�hren. Zuerst wollten sie es Jen sagen, aber dann wurde sich daf�r entschieden sie genauso wie die anderen zu �berraschen.

"Aber was ist mit unserem Vater ?" fragte Joel. "Er wird niemals damit einverstanden sein."

"Nun, ich sch�tze dann wird er sich einfach zur�cklehnen m�ssen und dem Rest von uns zusehen, wie wir Spa� haben," meinte Trish. Sie sa� hinter Marie und umfa�te sie, um ihre Br�ste durch das T – Shirt zu liebkosen.

"Oh, Ich wette wir k�nnen Ihn dazu bringen, das er auch mitmacht," sagte Marie mit einem Grinsen, w�hrend sie ihren Kopf drehte und Trish auf die Lippen k��te.

Da es noch zu fr�h war, um ins Bett zu gehen, schlossen sie ihren Meinungsaustausch ab und gingen wieder nach oben, ein breites Grinsen auf den Gesichtern. Sie verbrachten den Rest des Abends mit ihrer Familie. W�hrend sie erz�hlten und Karten spielten, dachten sie an die Lustbarkeiten, die sie am n�chsten Tag erwarten w�rden.

 

Der n�chste Tag war gleichzeitig der letzte Tag des Familientreffens. Nach dem Essen ging die gesamte Familie ins Wohnzimmer, wo man �berlegte, wie man den letzten Abend zusammen verbringen sollte. Fred, Trish, Marie und Joel hatten nat�rlich ihre eigenen Vorstellungen wie man den Abend verbringen sollte. Verschiedene Ideen wurden vorgeschlagen, als Fred aufstand.

"Trish, Marie, Joel und ich haben uns besprochen und eine uns ist etwas eingefallen, wie wir unseren letzten Abend zusammen verbringen k�nnen."

"Und was schwebt Dir vor, Fred ?" fragte Sam.

"Nun, vielleicht ist sich nicht jeder dar�ber so richtig im Klaren, aber sehr viele von Euch hatten Sex mit einem anderen Familienmitglied."

Jeder starrte Fred schockiert an. "Was zum Teufel faselst Du da, Fred ?" wollte Onkel Frank wissen.

Fred l�chelte. "Ihr k�nnt es alle leugnen, wenn Ihr wollt, aber Ihr alle wi�t wovon ich spreche. Papa, Du hattest Sex mit Trish. Mama und Tante Megan hatten beide mit mir und Joel Sex. Ebenso Gro�mutter, was das betrifft. Und Gro�vater, Deine beiden Enkelinnen k�nnen ein paar interessante Geschichten �ber Eure gemeinsamen N�chte erz�hlen."

"Worauf willst Du hinaus, Fred ?" fragte Gro�vater.

"Nun, wir dachten, da wir alle separat schon Sex hatten, warum lassen wir das Familientreffen nicht mit einer richtigen Orgie ausklingen ? Auf diese Art bekommt jeder die Gelegenheit mit demjenigen zusammen zu sein, mit dem er noch nicht gefickt hat. �brigens k�nnt Ihr Euch eine sch�nere Art den Abend zu verbringen vorstellen, als nackt zu sein und wie verr�ckt zu ficken ?"

Alle starrten Fred ein paar Sekunden lang sprachlos an, ehe Gro�mutter aufstand und zu ihm hin�ber ging. "Klingt wie eine gro�artige Idee, Fred. Warum holst Du dann nicht einfach Deinen gro�en Schwanz heraus, damit Du Deiner Oma Freude schenken kannst ?"

Fred machte sich augenblicklich daran seine Hose aufzumachen und seinen Schwanz herauszuholen. Gro�mutter sank vor ihm auf die Knie und zog ihm seine Jeans bis zu den Knien herunter. Dann nahm sie seinen schlaffen Penis in ihren Mund. Bald war er steinhart. Gro�mutter lie� ihn rein und raus in ihren Mund fahren, auf und ab �ber seinen harten Schaft gleitend.

"Nun, ich will verdammt sein, wenn Mama die Einzige heute abend sein soll, die ihre Befriedigung haben wird," sagte Jen herausfordernd, w�hrend sie aufstand und sich auszuziehen begann. "Papa, warum kommst Du nicht her und hilfst mir aus den Sachen ? Es ist nicht fair das meine Tochter und meine Nichte Deinen Schwanz probiert haben und ich noch nicht."

Gro�vater l�chelte, als er zu Jen hin�berging und sich bem�hte ihre Jeans aufzukn�pfen. Jen zog sich ihr T- Shirt aus und hob ihre Beine, jeweils eins nach dem anderen, so das ihr Vater ihr die Hose und den Slip ausziehen konnte. Ihre F��e spreizend, dr�ckte Gro�vater sein Gesicht in Jens Scho� und begann ihre M�se zu lecken. Jen zog sich den BH aus und massierte ihre Br�ste, w�hrend Gro�vater ihre Muschi mit seiner Zunge bearbeitete.

Zu sehen, wie Gro�vater und Gro�mutter bei Fred und Jen nach unten gingen, war alles, was es brauchte, damit die Anderen auch die Initiative ergriffen. Megan schnappte sich hastig Sam und k��te seinen Nacken und lie� ihre H�nde �ber seine Brust, seinen Bauch und seinen Unterleib fahren. Jake ging hin�ber zu Trish und nahm sie in seine Arme, um sie leidenschaftlich zu k�ssen. Ihre Zungen umspielten einander, w�hrend sie sich auf den Fu�boden legten.

Tante Anne und Onkel Frank standen in der N�he der Wand und sahen schockiert und fasziniert zugleich die Szenen, die sich vor ihren Augen abspielten. Fred sa� auf der Couch, w�hrend Gro�mutter noch immer seinen Schwanz lutschte. Jen hatte Gro�vater ausgezogen, der neben Fred auf der Couch sa�, w�hrend ihm Jen den Schwanz lutschte. Trish und Jake hielten sich nicht bei solchen Fomalit�ten auf sondenr lagen bereits nackt in der Mitte des Zimmers auf dem Fu�boden. Jake lag auf Trish und stie� ihr seinen Schwanz rein und raus in ihre nasse M�se, w�hrend sie ihre Beine um seinen Arsch schlang und ihn so mit jedem Sto� noch tiefer in sich hinein dr�ckte. Sam sa� nackt in einem Sessel und zog Megan langsam die Hose aus, w�hrend die ihm einen blies.

Joel und Marie beobachteten ihre Eltern einige Minuten lang am�siert, ehe sie zu ihnen hin�ber gingen, die Arme einander um die Taillen gelegt. Sie sagten zuerst nichts, aber dann brach Joel das Schweigen.

"Na, macht Ihr nun mit bei dem Spa� oder was ?"

"Was sagst Du da, Joel ?" fragte Frank angewidert. "Ich kann nicht glauben was die da machen ! Das ist sch�ndlich !"

Joel trat von der Seite seiner Schwester weg und stellte sich direkt vor seine Mutter. Seine Hand streichelte, wie beil�ufig, ihre Brust durch ihre Bluse. "Na, Mama hat aber nicht so empfunden, als sie Fred gefickt hat, oder Mama ?"

Frank starrte Anne ungl�ubig an. "Ich kann nicht fassen das Du solche L�gen �ber Deine Mutter erz�hlst. Und nimm Deine H�nde von Ihren Br�sten !"

Frank packte Joels Hand und stie� sie von Annes Brust weg. Nun war es an Marie einzugreifen. Sie stellte sich hinter ihren Vater und schlang ihre Arme um ihn.

"Komm schon, Papi, sei nicht so ein Spielverderber."

Frank drehte sich herum und stie� Marie von sich weg. W�hrend sein Vater abgelenkt war, wandte Joel seine Aufmerksamkeit wieder den Br�sten seiner Mutter zu, nur nahm er diesmal beide H�nde. Anne machte keinen Versuch ihn aufzuhalten und als Joel seine Hose aufmachte und die Hand seiner Mutter zu seinem Schwanz f�hrte, legte Anne ihre Hand darum und sp�rte wie er steif wurde, als sie ihn streichelte.

Das n�chste Mal als Frank sich herumdrehen und in ihre Richtung schauen konnte, hatte Joel seine Sachen ausgezogen und sa� im zweiten Sessel. Anne sa� nackt zwischen seinen Beinen und lie� ihre Zunge �ber seinen harten Schwanz fahren, w�hrend sie ihm seine Hoden massierte. Frank ging einen Schritt auf sie zu, aber Marie stellte sich ihm in den Weg. Er wollte sie beiseite schieben, als sie anfing seinen Schwanz durch seine Hose zu reiben. Das zwang ihn dazu seine Aufmerksamkeit darauf zu konzentrieren.

"Was ist in Dich gefahren, Maire ?" fragte er und versuchte sie wegzuschieben.

"Komm schon Papa, Du willst doch mitmachen," sagte Marie mit einem verf�hrerischen L�cheln. "Du kannst mir nicht sagen, das ich da keinen Steifen in Deiner Hose gesp�rt habe."

Frank sah kurz nach unten und dann wieder zu seiner Tochter. "Ich wei� nicht wovon Du sprichst, junge Dame."

Marie zog sich ihr Shirt aus, dann kn�pfte sie ihre Jeans auf und bewegte langsam ihre H�ften. "Du wei�t das Du mich willst," sagte sie mit ihrer verf�hrerischsten Stimme.

Ihre Jeans waren jetzt offen und sie lie� sie langsam ihre Beine nach unten gleiten. Sie drehte sich herum und zeigte ihrem Vater ihren Arsch, beugte sich runter, w�hrend sie ihr H�schen �ber ihre Beine nach unten zog und trat heraus und warf sie zu Boden. Sie richtete sich auf und entledigte sich ihres BHs, noch immer mit dem R�cken zu ihrem Vater.

Frank stand einfach da, unsicher wie er sich verhalten sollte. Ein zuckender Steifer war bereit seine Hose zu spr�ngen, aber er weigerte sich zuzugeben, das er sexuell erregt war durch den Anblick seiner Tochter. Er versuchte sich von ihr abzuwenden, aber �berall wohin er sah, waren seine Verwandten dabei wild und unkontrolliet zu ficken.

Sam sa� noch immer im Sessel, aber jetzt sa� Megan auf seinem Scho� und ritt heftig rauf und runter auf Sams Schwanz. Frank starrte darauf, wie er rein und raus in Megans M�se fuhr. Megan sah in starren und lie� ihre Zunge �ber ihre Lippen fahren, ihn mit ihrem Finger heranwinkend. Frank blickte hastig weg und wandte seine Aufmerksamkeit der Couch zu.

Fred lag auf dem R�cken auf der couch. Jen sa� auf ihm, sein Schwanz war tief in ihrer M�se vergraben. Gro�vater stand am Ende der Couch und fickte Jens Arsch. Gro�mutter hatte sich zu Trish und Jake auf den Boden gesellt, direkt vor der Couch. Gro�mutter hockte �ber Jake und spie�te sich auf seinem Glied auf, w�hrend Trish �ber seinem Gesicht hockte. Jakes Zunge war in ihrer Muschi versenkt. Die beiden Frauen k��ten sich und spielten einander an den Br�sten.

Schlie�lich wandte Frank seinen Blick ab und sah hin�ber zu seiner Frau und seinem Sohn. Anne hatte Joels Platz im Sessel eingenommen und er kniete nun auf dem Boden zwischen ihren Beinen, ihren Kitzler leckend und mit zwei Fingern rein und raus in ihre M�se fahrend. Frank sah in das Gesicht seiner Frau. Ihre Augen waren geschlossen und ihre Kopf lag hinten auf der Sessellehne. Ihr Mund war offen und sie atmete in tiefen Z�gen. Frank konnte das Sperma auf ihrem Kinn und ihren Wangen sehen, wo ihr Joel seine Ladung ins Gesicht gespritzt hatte.

Nicht mehr in der Lage seine Frau l�nger so zu betrachten, wandte Frank sich wieder Marie zu. Seine Aufmerksamkeit hatte sich nur ein paar Sekunden von ihr abgewandt und sie drehte sich gerade zu ihm herum und pr�sentierte sich ihm in all ihrer weiblichen Herrlichkeit. Ihre Br�ste hatte sie herausgestreckt und ihre Brustwarzen waren steif. Ihre Beine waren gespreizt und Frank konnte gerade so die fleischfarbenen Schamlippen unter ihrem h�bsch gestutzten Schamhaarbusch sehen.

Marie leckte sich ihre Lippen und lie� eine Hand �ber ihren Bauch nach unten zwischen ihre Beine fahren. Sie zog scharf die Luft ein, als sie ihren Mittelfinger in ihre M�se dr�ckte. Als sie ihn herauszog, gl�nzte er von ihrem M�sensaft. Sichergehend, das die Aufmerksamkeit ihres Vaters auf den Finger gerichtet war, nahm sie ihre Hand langsam nach oben und steckte sich den Finger in den Mund und lutschte z�rtlich daran.

Ohne ein Wort zu sagen legte sich Marie auf den Fu�boden vor ihren Vater. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander, so das er einen ungehinderten Blick auf ihre M�se werfen konnte. Ihre H�nde in die Kniekehlen legend, zog sie ihre Beine hoch zu ihrer Brust und spreizte sie dadurch noch weiter.

"Hier ist meine M�se, Papi, ganz allein f�r Dich. Alles was Du machen mu�t, ist sie zu nehmen. Du wei�t das Du es willst. Sie Dich um. Jeder hier geht seinen Trieben nach. Warum machst Du nicht mit ? Du wei�t das Du es willst."

Marie redete noch weiter in dieser provokanten Weise, wobei sie die ganze Zeit �ber ihrem Vater in die Augen sah. Frank blickte einfach hinunter auf den nackten K�rper seiner Tochter. Er wu�te er sollte es nicht tun, aber er wollte es so sehr, das er direkt k�rperliche Schmerzen versp�rte. Schlie�lich gab er nach. Sich seine Hose und seine Unterw�sche bis zu den Kn�cheln herunterziehend, sank Frank auf die Knie. Seinen Schwanz fassend, f�hrte er die Spitze  an Maries M�se und stie� mit aller Macht in sie und vergrub sich bis zum Anschlag in ihre hei�en, feuchten Tiefen. Ihre H�ften mit beiden H�nden packend, rammte Frank seinen Schwanz rein und raus in Maries Fotze. Marie kam fast augenblicklich, und schrie sich schier die Lunge aus dem Leib. Sie kam erneut ganz kurz hintereinander und diesesmal leistete ihr Vater ihr Gesellschaft und spritzte seine Ladung tief in ihre Fotze. Nach dem ersten Schwall zog er ihn heraus und der zweite Spritzer landete auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Ein weiteres Mal ergo� sich Sperma aus seinem Glied und fiel in dicken Klatschern auf Marie.

Frank sank ersch�pft zu Boden. Marie verrieb sein Sperma auf ihre Haut und leckte es sich von den Fingern. Dann sah sie hin�ber zu Joel und Anne. Anne sa� noch immer im Sessel aber Joel stand inzwischen vor ihr und lie� seinen Schwanz in irrem Tempo rein und raus in ihre Fotze fahren. Annes Beine waren weit gespreitzt und ihre H�nde hielten Joels Arsch in festem Griff und dr�ckten ihn mit jedem Sto� noch tiefer in sie hinein.

Marie richtete sich auf und �berblickte den Raum. Gro�vater zog sich gerade aus Jens Arsch zur�ck und spritzte ihr sein Sperma auf den R�cken. Daneben sa� Jake auf der Couch und beobachtete Gro�mutter und Trish die sich in einem lesbischen 69er gefunden hatten, mit ihren M�ndern und Fingern bearbeiteten sie sich wie verr�ckt  gegenseitig die Fotzen.

Megan ritt noch immer auf Sam. "Komm schnell her, Marie," sagte sie keuchend. " Er wird jetzt jede Sekunde kommen."

Marie krabbelte auf H�nden und Knien hin�ber zum Sessel. Als sie gerade angekommen war, packte Sam Megans Taille und zog sie von seinem Schwanz herunter. Marie nahm in in beide H�nde und zielte damit auf ihren Mund, als der erste Strahl Sperma aus dem Glied scho�. Sie schluckte soviel sie konnte und lie� den Rest ihr Kinn hinabtropfen. Megan stand von Sam auf und setzte sich neben Marie und leckte ihr das Sperma vom Kinn.

Marie und Megan k��ten sich und Marie �ffnete ihren Mund und lie� den Samen in Megans Mund flie�en. Nachdem ihre Zungen gegenseitig ihre Mundh�hlen erforscht hatten und dabei den Geschmack von Sams Sperma genossen hatten, k��te Megan Marie immer weiter, bis hinunter zur Brust, wobei sie auch noch die Reste von Franks Sperma aufleckte.

Fred und Joel waren die Letzten die abspritzten und die M�sen ihrer M�tter mit ihrem Samen f�llten. Dann nahm jeder eine kleine Auszeit, ehe es an die zweite Runde ging. Anne sah zu Frank hin�ber, der gegen die Wand lehnte, und deutliche Anzeichen von Schuld zeigte, wegen dem, was er getan hatte.

Anne setzte sich neben ihn. "F�hl Dich nicht schuldig Liebling. Was passiert ist, ist passiert. Du solltest Dir eingestehen das Du Spa� hast. Und ob Du es zugeben willst oder nicht, Deine Tochter ist eine sehr attraktive Frau."

Frank sah sie an und seufzte. "Ich sch�tze Du hast recht. Ich kann es einfach nicht fassen. Ich habe Dich beobachtet wie Du von Deinem eigenen Sohn gefickt wurdest und ein Teil von mir war abgesto�en und w�tend. Aber ein anderer Teil von mir wurde unglaublich geil dadurch. Es ist so unglaublich."

"Nun, dann h�r auf den Teil der davon angetan war, das Dein Sohn seine Mutter gefickt hat. Du wirst ein viel gl�cklicheres Leben dadurch haben. Vertrau mir." L�chelnd k��te sie ihn auf die Wange.

In diesem Moment waren alle wieder bereit es erneut zu wagen und bald hatten sie sich mit neuen Partnern zusammengefunden. Trish ging hin�ber zu Frank, der noch immer gegen die Wand gelehnt dasa�, sein Beine angewinkelt, um seinen Schwanz zu verbergen.

"Was dagegen wenn ich Dir Gesellschaft leiste ?" fragte Trish.

"Nein, ich sch�tze nicht."

Trish kniete sich vor Frank hin. Ihre Knie �ffnend beugte sie sich herunter und nahm seinen schlaffen Schwanz in den Mund. Sie leckte und saugte sein Glied bis er erneut steinhart war. Dann hockte sie sich �ber seinen Scho� und senkte sich langsam auf seinen eregierten Penis herab. Trish entfuhr ein Keuchen, als sie seinen Schwanz in ihrer M�se versenkte. Frank zog Trish zu sich heran und saugte an ihren Brustwarzen, w�hrend sie auf seinem Schwanz ritt.

Anne schlenderte mutig zu Sam hin�ber. "Ich kann Dir gar nicht sagen, wie oft ich Deinen Schwanz in meinem Mund haben wollte," sagte sie zu ihm.

"Nun, er geh�rt ganz Dir," erwiderte Sam mit einem L�cheln.

Anne sank vor Sam auf die Knie und nahm seinen halbsteifen Penis in den Mund. Mit einer Hand spielte sie an seinen Hoden w�hrend die andere ihren Kitzler rieb. Es dauere nicht lange bis Sam in ihrem Mund hart wurde. Anne lie� ihre Zunge �ber seinen Schaft gleiten, und dann um die Eichel, was Sam ein Aufst�hnen entlockte.

W�hrend Anne Sam einen blies, sa� Jake auf der Couch und lie� sich seinen Schwanz von Jen lutschen. Ihr Kopf fuhr rauf und runter auf dem Schwanz ihres Schwagers, ihn gleichzeitig saugend und leckend. Jake versuchte sie wegzuschieben, ehe er kam, aber sie behauptete ihren Platz und brachte ihn mit ihrem Saugen zu einem sehr intensiven H�hepunkt. Jakes Saft f�llte Jens Mund. Sie schluckte alles und ihr Mund verlangte nach mehr. Als kein Sperma mehr vorhanden war, stand sie auf und tauschte mit Jake den Platz. Er vergrub sein Gesicht in ihre Fotze und lie� seine Zunge tief in die rosigen Tiefen ihrer M�se gleiten.

Gro�vater sa� neben Jen auf der Couch mit Megan auf seinem Scho� die auf seinem Schwanz rauf und runter fuhr. Ihre linke Brust war insienem Mund und er saugte und leckte voller Gier daran. Megan st�hnte und keuchte und schrie laut auf, w�hrend ihr erster Orgasmus sie �berw�ltigte.

Gro�mutter und Marie lagen jeweils auf der Seite auf dem Fu�boden, ihre Arme umeinander geschlungen in leidenschaftlicher Umarmung. Sie gaben sich Zungenk��e und rieben ihre M�sen aneinander. Fred und Joel sahen dem Treiben ein wenig zu, dann aber ging Fred hinter Marie und Joel hinter Gro�mutter. Sich ebenfalls auf die Seite legend, hoben sie jeder ein Bein an und dr�ckten langsam ihre Schw�nze in die Arschl�cher der Frauen. Die beiden Frauen stie�en noch h�rter gegeneinander, als ihre �rsche penetriert wurden.

Sein steifer Schwanz war mit Annes Speichel benetzt, als Sam sie aufhob und sie zu einem der Sessel f�hrte. Er lie� sie sich in den Sesseln knien, wobei sie ihm den R�cken zuwenden mu�te. Er wollte seinen Schwanz in ihre M�se stecken, als sein Blick ersp�hte, was Joel und Fred gerade anstellten. Mit einem L�cheln lie� er die Spitze seines Schwanzes kurz �ber Annes M�senschlitz fahren, dann aber hob er ihn ein wenig h�her und dr�ckte die Eichel gegen ihr Arschloch.

Anne keuchte, als Sam sein Glied ganz langsam in ihr Arschloch versenkte. Nachdem es drin war, beugte er sich nach vorne und umfa�te er ihre Br�ste. W�hrend er mit ihren Br�sten spielte, bewegte er seinen Schwanz langsam rein und raus in ihren Arsch und nahm ein entspanntes, ruhiges Tempo auf. Annes Atem ging schneller und ein lautes St�hnen entrang sich ihrer Kehle, als Sam in ihrem Arsch zu Gange war.

Jake lie� seine Zunge �ber Jens M�se fahren, ehe er ihr zwei Finger in ihren nassen Schlitz steckte und ihr damit in ihr feuchtes Loch fickte, immer rein und raus. W�hrend er das tat, legte er seine Lippen um ihren Kitzler und saugte daran und lie� seine Zunge leicht dar�ber huschen. Jen schrie auf da sie fast fortw�hrend einen Orgasmus dadurch bekam. Jake machte weiter und brachte sie mit seinen Lippen und seinen Fingern zu zwei weiteren Orgasmen. Dann stand er auf und packte ihre Beine an den Knien. Ihre Knien gegen ihre Titten dr�ckend, lie� er seinen Schwanz in ihre M�se verschwinden und begann sie hart und schnell zu ficken.

Megans Br�ste vernachl��igend sah sich Gro�vater alld ie anderen Paare an, die so wild um ihn herum am Ficken waren. All diese analen Lustbarkeiten zu sehen, brachte ihn auf den Gedanken es ebenfalls zu probieren.

"Warum drehst Du Dich nicht herum, Liebling, damit Papi Dir in den Arsch ficken kann ?"

Megan l�chelte. "Das klingt nach einer Menge Spa� !"

Von Gro�vater herunterkletternd, drehte sich Megan herum und setzte sich auf seinem Scho�, ihm den R�cken zuwendend. Gro�vater f�hrte seinen Schwanz zu ihrem Arschloch und Megan machte es sich auf seinem Schwanz gem�tlich, wobei sie sp�rte, wie er ihren Arsch ausf�llte. Sie bewegte sich rauf und runter, zuerst langsam, aber dann nahm sie mit jedem Sto� mehr an Tempo auf. Bald ritt sie heftig rauf und runter auf Gro�vaters Schwanz. Die Enge ihres Arschloches war zu viel f�r ihn und so spritzte er alsbald sein Zeug in ihren Arsch. Megan glitt von Gro�vaters Glied herunter, wobei ihr Sperma aus dem Arschloch tropfte.

Frank und Trish hatten die Pl�tze getauscht, nun lag Trish auf dem R�cken auf dem Fu�boden. Frank war auf ihr und rammte seinen Schwanz rein und raus in ihre M�se. Trisch schlang ihre Beine um seinen Arsch und dr�ckte ihn so bei jedem Sto� noch tiefer in sich hinein. So voller Leidenschaft und Tempo aufeinanderprallend, machten sie weiter, bis Frank seine Ladung hergab und damit Trishs M�se f�llte. Dann sank er ersch�pft neben ihr auf den Boden. Trish lie� ihre Zunge �ber seine Brust und seinen Bauch hinunter zu seinem Schwanz fahren. Sie leckte sein Glied sauber, ehe sie sich an ihn kuschelte und sich so herum drehte, das sie den Rest der Familie, der noch in Aktion war, beobachten konnte.

Sam war immer noch dabei stetig Annes Arschloch zu ficken. Sie hatten einen sch�nen Rhythmus gefunden; Anne stie� mit ihren H�ften nach hinten gegen Sam, w�hrend er seinen Schwanz in ihren Arsch stie�. Es dauerte nicht mehr lange, bis Annes enges Arschloch bewirkte, das Sam seinen H�hepunkt erreichte. Seinen Schwanz herausziehend, wichste er noch einige Male, ehe er laut aufst�hnend sein Sperma auf ihren Arsch und ihren R�cken spritzte. Nachdem er sich seiner Ladung entledigt hatte, trat Anne zur Seite und er sank ersch�pft in den Sessel. Anne setzte sich prompt auf sienen Scho� und spielte mit seinem jetzt schlaffen Glied, w�hrend sie den Vierer beobachtete, der sich wild fickend auf dem Fu�boden w�lzte.

Fred und Joel waren noch immer mit den �rschen von Marie und Gro�mutter besch�ftigt, w�hrend die beiden Frauen ihre M�sen aneinander rieben und sich gegenseitig umarmend ihre Lippen in einem leidenschaftlichen feuchten Ku� vereinigt hatten. Gro�mutter erreichte ihren dritten H�hepunkt genau in dem Augenblick in dem Joel sein Sperma tief in ihren Arsch abspritzte. Maries Orgasmus kam kurz danach. Fred fickte Marie noch ein paar St��e lang, ehe er seine Ladung Sperma in ihrem Arschloch plazierte.

Damit blieben nur noch Jen und Jake als letztes Paar �brig, das noch immer fickte. Jake hatte Jens Beine weit auseinandergespreizt und hielt sie an ihren Kn�cheln, w�hrend er rein und raus in sie stie�. Megan saugte an einer von Jens Brustwarzen und Anne hatte Sams Scho� verlassen, um an der anderen Brustwarze zu saugen. Dann k��ten sich die drei Schwestern und ihre Zungen spielten miteinander. Der Rest der Familie feuerte Jake an.

Jake konnte sp�ren wie in seinen Hoden der Samen anstieg. Als er kurz davor war zu explodieren zog er seinen Schwanz heraus und bewegte sich nach vorn, bis er seinen Schwanz direkt vor Jens Gesicht hatte. Er wichste mit seiner Hand heftig rauf und runter an seinem Schaf und bald schon spritzte der erste Schwall seines kleberigen, feuchten Spermas hervor und klatschte auf Megans Wangen und ihre Lippen. Einige weitere Spritzer folgten und bedeckten die Gesichter von Jen, Anne und Megan. Die drei Frauen schluckten soviel davon wie sie nur konnten, um sich dann begierig gegenseitig die Reste von den Gesichtern zu lecken.

 

Jeder ruhte sich dann einige Zeit aus, ehe sich die normalen Partner wieder fanden und sich entspannten, um das Nachgl�hen der Orgasmen zu genie�en. Sam sa� in einem Sessel mit Jen auf seinem Scho�, w�hrend Frank und Anne im anderen sa�en. Gro�vater und Gro�mutter sowie Jake und Megan nahmen die Couch in Beschlag. Die vier Cousins und Cousinen sa�en in der Mitte des Zimmers auf dem Fu�boden. Mehrere Minuten lang sagte niemand auch nur ein Wort, jeder sa� einfach da und ein zufriedenes L�cheln breitete sich auf den Gesichtern aus.

Schlie�lich brach Trish das Schweigen. "Na hat noch irgendjemand Vorbehalte wie die Familie den letzten Abend verbracht hat ?"

"Keine, warum auch !" verk�ndete Frank sofort.

"Keine ? Ich bin �berrascht," neckte Anne ihren Ehemann.

"Ja, Papa," sagte Joel. "Sag blo� wir haben Dich weichgeklopft ?"

"Warte nur bis wir zu Hause sind," erwiderte Frank. "Dann werden wir schon sehen wie entspannt wir die Dinge von jetzt an betrachten werden."

"Klingt als ob es ab jetzt in unserem Haus eine Menge Familienorgien gibt," sagte Marie l�chelnd.

"Ich hoffe das Gleiche gilt auch f�r unser Haus," meinte Fred.

"Ich w�rde mir da keine Sorgen machen, mein Sohn," sagte Sam und lie� seine Finger �ber Jens Oberschenkel fahren, um ihre M�se zu reiben. "Ich denke wir werden ziemlich aktiv in den Schlafzimmern von jetzt an sein."

"Und im Badezimmer und im Wohnzimmer und in der K�cher..." sagte Jen lachend.

Jeder �u�erte den gleichen Gedanken und es wurde augenblicklich entschieden das die Familie solch eine "Zusammenkunft" in regelm��igen Abst�nden abhalten w�rde. Damit ging jeder zu Bett. Am n�chsten Tag wurde sich verabschiedet und jeder kehrte nach Hause zur�ck, voller Vorfreude auf das n�chste Familientreffen !!!

 

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