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Fkk-Urlaub in S�dfrankreich
W34, W34, W50, M36, M52, w11, w11, m12, m10,
(Neue Version, bearbeitet von McAlister)
Diese Geschichte ist keine Erfindung, sondern eine wirkliche
Erz�hlung aus dem Leben einer real existierenden Familie. Wir sind
eigentlich eine ganz normale Familie, die im Herzen Bayerns wohnt
und sich bis vor einem Jahr eigentlich nicht von anderen
unterschieden hat, bis zu unserem Urlaub im Sommer 1998 im S�den
Frankreichs.
Wir fahren seit mehreren Jahren nach S�dfrankreich mit unseren
beiden Kindern, da wir die Atmosph�re, das Land und die tollen
Leute dort wirklich lieben. Da wir auch sehr tolerant sind und
Partnertausch und Gruppensex sowie Herren�berschuss m�gen und das
auch deutlich zeigen und auch sagen, hatten wir in dieser Zeit auch
immer geile sexuelle Erlebnisse mit Paaren und mehreren Herren.
Meine Frau Birgit ist ein supergeiles Geschoss, die nur ans Ficken
denkt und wirklich keine Tabus kennt. Sie nimmt alles, was kommt,
und kann nicht genug bekommen, da sie immer geil ist. Sie sieht mit
ihren 34 Jahren auch wirklich Klasse aus. Schlank, meist leicht
gebr�unt, rasiert mit kleinen, aber sehr festen Titten. Ihre
langen, blonden Haare passen hervorragend zu ihrem h�bschen Gesicht
und der Knackarsch ist genauso fickbar wie jedes andere Loch an
ihr, wobei sie wahnsinnig gerne Sperma schluckt. Ich bin eher der
Durchschnittstyp, aber komischerweise bei den Frauen doch recht
begehrt, und bin, was den Schwanz angeht, mit 22x6,5 cm sehr gut
best�ckt.
Wir waren in diesem besagten Urlaub wieder mit unserem Wohnmobil in
S�dfrankreich unterwegs und hatten uns einen sch�nen Platz nahe der
See ausgesucht, der auch FKK erlaubte und wunderbare D�nen und
einen tollen Strand hatte. Wir suchten uns einen Stellplatz etwas
abseits aus, der aber nur ein paar Meter vom Anfang der D�nen
entfernt war. Es war die ersten Tage auch recht ruhig und wir
konnten uns gut einleben und auch die Gegend erkunden und unsere
beiden Kinder, die FKK gewohnt sind und auch lieben, fanden es auch
ganz toll.
Sandra war mit ihren elf Jahren damals ein ganz tolles und liebes
M�dchen, das auch ihrer Mutter sehr vom
Aussehen �hnelt und dessen Figur sich langsam anfing auszubilden.
Ihre wirklich kleinen spitzen Titten mit Nippeln wuchsen in dieser
Zeit zum ersten Mal richtig, aber an ihrem Schlitz war noch kein
Flaum zu sehen.Ich hatte nie auch nur einen unz�chtigen Gedanken an
meine Tochter gehabt und w�re sicher auch nie auf so etwas
gekommen.
Tim, mit seinen zehn Jahren ein Jahr j�nger als seine Schwester,
war ein Hansdampf in allen Gassen, der extrem neugierig war und
alles genau wissen wollte. Auch er hatte noch keine Haar an seinem
Glied, das mit einer extrem langen Vorhaut ausgestattet war und an
seinem kleinen strammen S�ckchen, obwohl der Schwanz f�r einen
Jungen in seinem Alter schon beachtlich war.
Aber es waren halt unsere Kinder und da achtet man nicht so sehr
auf sexuelle Merkmale. Wir beide, meine Frau und ich, schauten uns
zwar ganz gerne auch mal ein paar nette und knackige Jungen und
M�dchen an, aber die waren meistens �lter, also um die 15 oder 16
und wir fanden sie schon geil. Wir fickten abends auch schon mal in
den D�nen oder trieben es morgens am Strand und hatten auch ein
paar M�nnerbekanntschaften, aber irgendwie war es nicht so geil wie
sonst.
Das sollte sich schlagartig �ndern, als pl�tzlich am f�nften Tag
unseres Urlaubs ein Wohnwagen aus D�nemark neben uns den Platz
belegte. Sofort war man neugierig und wir setzten uns nach drau�en
vor das Wohnmobil, um mal zu schauen, wer unsere Nachbarn sind. Und
ein Volltreffer. Ein Ehepaar mit einem kleinen M�dchen, das
ungef�hr im Alter war wie unsere Sandra. Und die beiden Eltern
gefielen uns auf Anhieb. Die Frau war genau das Gegenteil meiner.
Klein, zierlich mit schwarzen Haaren und wenig Titten und einem
sch�nen, gestutzten, schwarzen Busch und auch sehr h�bsch dabei .
Wir sch�tzten sie auch ungef�hr auf das Alter von Birgit, was sich
sp�ter als richtig herausstellte. Er war wesentlich �lter (52
Jahre) und ein nordl�ndischer Schrank mit einem ganz guten Schwanz,
der meiner Frau sofort das Wasser im Munde zusammenlaufen lies.
Ihr T�chterchen, die kleine Jessi hatte einen sehr knackigen
Apfelpo und einen schon wahnsinnig
ausgepr�gten Schamh�gel, aber ebenfalls noch kein einziges H��rchen
und wirklich schon kleine spitze Tittchen. Aber ihr Loch
faszinierte mich. Es sah aus, als ob es ein ganzes St�ck offen
stehen und nach vorne ragen w�rde.War die Kleine etwa sexuell schon
aktiv? Machte Sie etwa schon Selbstbefriedigung? Ich merkte, wie
ich langsam einen Steifen bekam, w�hrend ich ihr zartes Schlitzchen
betrachtete, dessen beide H�lften nicht mehr so eng geschlossen
waren wie bei unserer Sandra. Deren Schlitz war noch ganz fest
verschlossen und die beiden Schamh�lften waren richtig fest
aneinander gepresst. Ich konnte sogar die winzige Spitze ihres
Jungm�dchenkitzlers erkennen.Verstohlen bedeckte ich meinen immer
steifer werdenden Schwanz unter einem Handtuch. Was hatte ich f�r
Gedanken . . .? Ich sch�mte mich daf�r. So ein junges Ding!!!!!!!
Wir luden Hans, Britta und Jessi f�r den Abend zum Grillen ein und
die drei sagten erfreut zu. Auch unsere Kinder freuten sich, als
sie vom Strand kamen, dass Leute neben uns waren, die ein M�dchen
in ihrem Alter dabei hatten. Die drei Kinder stellten sich vor und
unterhielten sich einwenig untereinander. Ich konnte sehen wie
unser Tim immer wieder auf Jessi�s unbehaarten Schlitz und ihre
kleinen knospenden Spitzbr�stchen starrte und wie sein Schw�nzchen
sich mehr und mehr zu versteifen begann und dabei unkontrolliert
auf und ab zuckte! Zwar hing die kleine Lusttrompete noch immer
mehr oder weniger schlaff nach unten, aber ich konnte deutlich
sehen wie sich seine Vorhaut, trotz ihrer beachtlichen L�nge
straffte und immer mehr zur�ckzog. Verstohlen blickte er immer
wieder der kleinen Jessi ins Gesicht um zu sehen ob auch sie etwas
bemerkt.
Ganz anders Jessi. Sie richtete ihren Blick immer wieder v�llig
ungeniert mehrere Augenblicke lang auf das Glied unseres Sohnes,
neigte dabei sogar ihren Kopf ein wenig, wohl um ihn besser
austaxieren zu k�nnen. Seine r�sselartige Vorhaut schien es ihr
angetan zu haben. T�uschte ich mich, oder begannen sich sogar ihre
kleinen Brustspitzen aufzurichten und zu verh�rten.
Da die Kleine o vom Glied unseres Sohnes fasziniert
und somit abgelenkt war, onnte ich meinen Blick wieder
ungest�rt auf ihre blanke Junm�dchenmuschi richten.
Und richtig, ihr Schlitzchen hatte sich
etwas ge�ffnet und die Spitze ihres kleinen Kitzlers schaute
wesentlich weiter aus der strammen Vorhaut heraus, als noch vorhin.
Sogar die Eichel lugte aus der Kitzlervorhaut ein St�ck weit
heraus.
Ich konnte mich gar nicht daran satt sehen und mein Steifer
liess sich nur noch schwer unter dem Handtuch verbergen. Armer Tim!
Ihm erging es wie mir, aber er hatte nichts, womit er seine immer
schneller wachsende Erektion h�tte verbergen k�nnen! Mit hochrotem
Kopf und waagrecht abstehendem Schw�nzchen wandte Tim sich
schlie�lich ab und lie� die beiden nackten M�dchen alleine stehen.
Birgit und ich unterhielten uns noch �ber die drei im Mobil und
meine Frau sagte mir, dass sie auf die Beiden geil w�re und es sehr
gerne mit ihnen treiben w�rde und dass es mir sicher nicht anders
gehen w�rde. Nat�rlich bejahte ich das, erz�hlte ihr aber nichts
von meinen Gef�hlen, die ich hatte, als ich deren Tochter Jessi
nackt gesehen hatte.
Der Abend war wirklich klasse. Es wurde viel gelacht und wir vier
waren uns sehr sympathisch und wir merkten, dass die Beiden sicher
auch nicht abgeneigt w�ren, uns etwas n�her kennen zu lernen. Wir
erlaubten unseren beiden Kindern die Nacht im Wohnwagen unserer
Nachbarn zu verbringen, damit sie in Ruhe schlafen konnten und wir
Erwachsenen uns noch ein wenig unterhalten konnten. Der Wein floss
reichlich und das Gespr�ch wurde immer offener und geiler und so
mancher Kuss und auch ein versteckter Griff wurde schon mal
ausgetauscht. Wir gingen in unser Mobil und machten es uns auf
unserem gro�en station�ren Bett bequem und unterhielten uns sehr
angeregt. Es stellte sich heraus, dass die Beiden genau so tolerant
waren wie wir und auch Partnertausch mit Geschlechtsverkehr machten
un d allen Dingen gegen�ber aufgeschlossen waren. Und es kam wie es
kommen musste.
Birgit hatte schon nach kurzer Zeit den Schwanz von Hans im Mund
und fing an, wie eine Nutte zu blasen. Wenn sie so drauf war,
wollte sie Saft im Gesicht und im Mund haben. Abe r Britta war noch
geiler. Mein Schwanz stand wie eine Eins durch das kurze Zuschauen
und Britta kam zu mir r�ber gerutscht, hob ihren Arsch ein wenig an
und setzte sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz. Ich war bis zum
Anschlag in ihrer M�se und dachte, ich explodiere. Meine Birgit ist
schon nass und hei�, aber Britta �bertraf alles. Ihr lief der
Geilsaft schon die Beine runter und es war so hei� in ihr, wie ich
es noch nie erlebt hatte. Ein paar Sekunden sp�ter kam sie auch
schon keuchend wie eine Ertrinkende und fickte sich selber weiter
auf meinem Schwanz. Ihre kleinen Br�ste hoben sich sehr schnell und
ihre Brustwarzen standen so weit ab, dass man sicher etwas daran
aufh�ngen k�nnte. Pl�tzlich st�hnten Hans und Brigitte auf, und ich
sah, wie er eine gew altige Menge Sperma in ihren Mund und auf ihr
Gesicht spritzte. Wir fickten dann noch eine ganze Zeit die
Partnerin des anderen, bevor wir es in der Gruppe machten und
unsere beiden Frauen auch im Sandwich genommen wurden und sie sich
gegenseitig die L�cher ausleckten. Ein voller Erfolg! Und wir
hatten noch �ber zwei Wochen Zeit, genau wie die Beiden, und
freuten und schon auf viele geile Ficks.
In den n�chsten Tagen unternahmen wir alles zusammen, entweder mit
den Kindern am Strand oder nur mit den Beiden in den D�nen, im
Wohnwagen oder unserem Mobil. Wir lie�en unsere beiden Stuten auch
von anderen Kerlen ficken und es war wirklich allererste Sahne. So
wie wir uns einen richtig geilen Urlaub vorstellen. Eines Tages
kamen wir gerade aus dem Supermarkt und wollten die Beiden besuchen
gehen, da unsere Kinder am Strand waren und die beiden anscheinend
in ihrem Wohnwagen waren. Es war nicht zu �bersehen und zu
�berh�ren, dass die Beiden offensichtlich Spa� zusammen hatten,
denn der Wohnwagen war schon etwas in Bewegung und auch die
Ger�usche waren recht eindeutig. Wir klopften und wollten
reingehen, aber die T�r war verschlossen. Drinnen wurde es ruhig und nach circa zwei oder drei Minuten ging die T�r auf und Britta kam raus.
So wie sie aussah, hatte sie bis vo r ein paar Minuten noch richtig
geilen Sex gehabt. Kurz danach kam auch Hans raus und sein Schwanz hatte sicher bis vor ein paar Augenblicken noch ein Loch begl�ckt, denn seine Eichel war dick angelaufen und sein Sack war prall und fest.
Wir machten ein paar Witze dar�ber, auf die die Beiden aber
nicht so eingingen wie sonst. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und ich wollte mir etwas zu trinken aus ihrem Wagen holen, was mittlerweile ganz normal war.
Als ich aufstand und reinging kam mir Britta hinterher und ich
dachte schon, sie wollte sich ficken lassen. Pl�tzlich sah ich im
Hochbett Jessi liegen und schlafen, oder machte sie nur so ...? Ich
schaute Britta fragend an, und sie verstand sofort meine
unausgesprochene Frage. Jessi h�tte so einen tiefen Schlaf, dass
sie es gar nicht mitbekommen w�rde, wenn sie sich vergn�gen und es miteinander treiben w�rden. Ich konnte das zwar nicht glauben,
belie� es aber dabei und holte Getr�nke und ging wieder nach
drau�en. Das Thema war eigentlich erledigt.
Abends gingen wir wieder in die D�nen mit den Beiden und trafen
dort an diesem Abend zum ersten Mal auch ein Paar. Es war eine
circa 50 Jahre alte, aber noch sehr attraktive Frau mit einem sehr
jungen Burschen. Meine Frau und ich schauten etwas �berrascht, denn
wir sch�tzen den Knaben auf nicht �lter als maximal 13 Jahre. Er
fickte die Frau wie ein Erwachsener, und sie lie�en sich von uns
auch nicht st�ren. Im Gegenteil! Die Frau winkte uns heran und wir
gesellten uns dazu.
Wir schauten eine ganze Weile zu und griffen ab und zu auch mal an
ihre Titten oder an das Loch, in das der Pimmel des Burschen immer
wieder verschwand. Ich nahm meine Frau in die Arme und sah, dass
ihre Nippel steinhart waren und fasste ihr sofort zwischen die
Beine. So nass war sie selten. Der Bursche geilte sie anscheinend
derma�en auf, dass sie sich daneben legte und wie eine Schlampe
begann, ihr Loch wie wild mit den H�nden zu ficken.
Die Frau sagte etwas auf Franz�sisch zu dem Knaben, und er nahm seinen Schwanz aus ihrem Loch und steckte seinen kleinen Riemen sofort in das Loch meiner Frau.
Sie kam sofort. Ich wollte mir Britta schnappen, aber
die war schon dabei, den jungen Burschen zu k�ssen und sich von
seinen H�nden die Titten massieren zu lassen. Hans und ich
schnappten uns die �ltere Frau und begannen, sie zu ficken und uns
blasen zu lassen, w�hrend wir unseren Frauen mit dem jungen
Burschen zuschauten.
Er konnte es schon gut und fickte beide Frauen abwechselnd und kam
auch in jeder einmal. Aber es war schon komisch, den beiden Frauen
da bei zuzuschauen, denn sie geb�rdeten sich wie wild und waren nur
am Keuchen und am St�hnen und hatten beide mehrere Orgasmen
hintereinander.
Es ging eine ganze Weile und danach sa�en wir noch
ein wenig zusammen und versuchten, uns m�hsam mit einem Gemisch aus Deutsch, Englisch und Franz�sisch zu unterhalten. Angeblich waren sie Tante und Neffe und machten es schon seit einem Jahr zusammen, obwohl der Bursche noch keine 12 Jahre alt war.
Ich dachte blo�: Oweia, das war ungesetzlich! Aber im n�chsten
Moment interessierte es mich nicht mehr, denn bei dem Gedanken,
dass meine Frau mit dem Burschen gefickt hatte, wurde ich wieder
geil.
Auch Britta und Hans erz�hlten dann, dass sie auf junge M�dchen und
Burschen stehen w�rden. Und auch wir gaben zu, dass wir �fters mal
schauten und dabei auch geil waren. Jedenfalls war es ein
toller Abend und wir gingen nach Hause auf den Platz. Im Mobil
unterhielten wir uns noch �ber das eben Erlebte und fickten noch
leise zusammen, da unsere Kinder im Wagen waren. Und wir m ussten
feststellen, dass wir beide so geil wie noch nie vorher in unserem
Leben waren.
Es vergingen ein paar Tage. Wir sa�en den Abend wieder mal bei Hans
und Britta zusammen, w�hrend unsere Kinder zusammen bei uns im
Mobil schliefen. Nat�rlich kam auch der Abend mit dem jungen
Burschen auf den Tisch. Wir unterhielten uns sehr offen und tabulos
und meine Frau sagte, dass sie sich gerne mal von mehreren jungen
Burschen ficken lassen w�rde, um denen etwas beizubringen.
Pl�tzlich sagte Hans: �Warum bringst Du nicht Deinem Sohn was bei.
Der ist doch auch jung und sicher auch geil. Britta w�rde gerne
auch mal mit ihm ficken. Sie steht total auf zarte, unbehaarte
Knabenschw�nze!!"
Britta griff nach meinem steifen Schwanz und meinte lustvoll:
"Oh ja, ich w�rde ihm so gerne mal seine lange enge Vorhaut straff
�ber die geschwollene Eichel zur�ckziehen, bis sie zum Zerrei�en
angespannt ist."
Mit einem kr�ftigen Ruck ri� sie mir meine Vorhaut bis zum anschlag
zur�ck. Ich zuckte zusammen, lie� sie aber weiter gew�hren,
�Und noch ein St�ckchen weiter bis seine Eichel richtig prall
gl�nzt."
Sie straffte meine Vorhaut bis nahe an die Schmerzgrenze.
�Und ihm dann �ber seine Eichel und �ber sein Vorhautb�ndchen
lecken bis er mir ins Gesicht und auf meine Br�ste spri... Ach so?
Spritzt der Kleine eigentlich schon?"
Wir Beide wussten gar nichts zu antworten und schnappten nach Luft,
doch die Beiden redeten immer weiter und lie�en gar keine Widerrede
zu.
Pl�tzlich sagte meine:
�Das w�re so, als wenn Hans Eure Tochter Jessi ficken w�rde, oder?"
Und Britta antwortete ganz einfach:
�Das macht er ja auch und es gef�llt uns allen."
Wieder waren meine Frau und ich sprachlos und schauten uns nur an.
Hans stand auf und holte aus einem im Boden eingelassenen Safe, von
dem wir wussten, dass sie eigentlich Ihr Geld darin hatten, eine
Ledermappe in der sich Unmengen von Fotos befanden. Die Beiden
reichten uns die Bilder und sagten immer etwas dazu.
Wir sa�en wie immer auf ihrem Bett, ich hatte meine Frau im Arm
und wir schauten uns gemeinsam die Bilder an. Obwohl uns Beiden
unwohl dabei war, aber die Neugier und Geilheit war wesentlich
gr��er. Es waren Bilder, die in den letzten 12 bis 14 Monaten
entstanden waren, und die wirklich sehr erregend waren.
Sie zeigten Jessi erst im Bad und auf der Toilette, dann auf dem
Bett liegend und welche im Wald oder an Badeseen gemacht. Immer
nackt! Danach kamen Bilder, wo man sah, wie ihre Mama ihr den
Schlitz eincremte, sie sich kleine Dildos in ihre kleine Spalte
steckte, wie ihr Britta dabei half sie einzuf�hren und wie sich die
Beiden k�ssten und leckten.
Meine Frau nahm wie selbstverst�ndlich meinen Riemen in die Hand
und wichste ihn leicht. Auch sie war am Auslaufen, was ich sofort
merkte. Ihre Nippel waren schon wieder weit abstehend, w�hrend uns
Britta die n�chsten Bilder gab, auf denen man sah, wie die kleine,
s��e Jessi ihrem Vater Hans den dicken Schwanz blies. Es war
supergeil und wir sprachen und fragten immer obsz�ner. Einfach nur
geil.
Eine Minute sp�ter hatte ich meinen Schwanz in der Fotze von Britta
und Hans den seinen im Loch meiner Frau. Wir schauten uns dabei die
n�chsten Bilder an und sprachen �ber die kleine Jessi wie �ber eine
Nutte.
Ich fickte Britta dabei und war gespannt und geil auf die n�chsten
Bilder. Sie wurden immer geiler. Es war zu sehen, wie Hans ihre
kleine Spalte fickte, wie er ihren schm�chtigen Arsch v�gelte und
ihr seine So�e in die L�cher und ins Gesicht spritzte. Es kamen
Bilder, die die Beiden mit Selbstausl�ser aufgenommen hatte n, und
auf denen zu sehen war, wie es die Beiden mit ihrer Tochter trieben
und es ihr anscheinend Spa� machte. Sie w�rde sogar schon richtig
nass werden und auch kleine Orgasmen bekommen, dass sie danach
immer absolut kaputt w�re.
Die n�chsten Bilder zeigten dann sogar leichte Erziehungs -, Fessel-, und Z�chtigungsspiele. Die h�rteren Bilder zeigten Spiele mit weitergehender Erziehung und harter sexueller Bestrafung.
Ein Bild erregte mich besonders:
Es zeigte Jessi mit ihrer Mutter, nackt am Ufer eines Badesees. Die
Kleine hatte sich mit ihren Schultern knapp unter die Br�ste ihrer
Mutter gelehnt, dabei ihr Becken und somit ihre zarte unbehaarte
Muschi so weit wie nur m�glich vorgestreckt. Ihre Schenkel waren
leicht ge�ffnet. Britta hatte um ihre Tochter herumgefasst, ihr den
kleinen Schlitz so weit wie m�glich auseinandergespreizt und die
Kitzlervorhaut mit einem Finger straff zur�ckgezogen. Deutlich war
die Eichel ihres Jungm�dchenkitzlers zu sehen.Ein d�nner gelber
Strahl spritzte in unglaublich hohem Bogen aus ihrem weit
ge�ffneten Scheidenvorhof.
Wir fickten uns die Seele aus dem Leib und konnten bis in die
fr�hen Morgenstunden vor lauter Geilheit gar nicht mehr aufh�ren.
Meine Frau war dauernass und Hans verstand es geschickt, es so zu
lenken, dass er immer im geeigneten Moment von unseren beiden
Kindern sprach und wir wirklich geil auf UNSERE Kinder wurden.
Und pl�tzlich sagte meine liebe Frau doch tats�chlich, dass sie sich
von unserem Tim ficken lassen wollte, w�hrend ich unsere Sandra die
Fotze mit meinem Schwanz bearbeiten sollte. Und Hans, Britta und
Jessi sollten zuschauen und dann mitmachen, denn es w�re doch geil,
es dann zu siebent mit unseren Kindern zu treiben - jeder mit
jedem.
Hans sagte dann, dass er gerne auch mal einen Jungen anfassen und
sogar ficken w�rde und meine Frau willigte sofort ein.
�JA, Hans, du darfst unseren Tim anal entjungfern,und Britta mu�
ihm dabei sein Schw�nzchen blasen. Aber eines m�sst ihr beide mir
versprechen. Ich will. dass eure Sandra unserem Tim, sein
Schw�nzchen entjungfert. Eure Tochter muss morgen unseren Tim
verf�hren, nach allen Regeln der Kunst, die sie schon drauf hat.
Und du Hans, wirst daf�r sorgen, dass es hier in eurem Wohnwagen
geschieht! Und ich will, dass du deine Videokamera irgendwo
versteckst, damit alles aufgezeichnet wird " Ich war perplex,
aber so aufgegeilt, dass ich alles mitgemacht h�tte und es am
besten sofort geschehen w�rde. Aber wir verabredeten uns f�r den
n�chsten Tag, um es gemeinsam zu versuchen, unsere Kinder zum Sex
zu bringen.
Aber der n�chste Tag begann mit einem Fiasko!
Tim hatte sich eine schlimme Erk�ltung zugezogen und musste im Bett
bleiben. Wir beschlossen also Tim�s Entjungferung und seine
Verf�hrung durch die kleine Jessi zu verschieben und es erst einmal
mit unserer Tochter allein zu versuchen.
Wir gingen also gegen 21:00 Uhr zu unseren Nachbarn und wurden
schon freudig empfangen. Die Beiden hatten schon Einiges
vorbereitet, denn sie hatten im Wohnwagen gedeckt und die Vo rh�nge
zugezogen und die beiden gro�en Betten waren frisch �berzogen und
aufgeklappt. Auf einem Bett stand ein gro�er Karton, von dem wir
wussten, dass sich darin Dildos, Pornomagazine, Gleitcremes und
Videofilme befanden. Es war wirklich perfekt und f�r die beiden
M�dchen waren sogar Weingl�ser eingedeckt, um sie ein wenig
lockerer durch den Alkohol zu machen.
Da wir nat�rlich alle wie immer nackt waren, ist beim FKK ja auch
normal, wir aber auch alle wussten, was wir vorhatten, bekamen Hans
und ich bei di esem Gedanken sofort Latten, was von meiner Tochter
Sandra mit einem lauten Lachen bedacht wurde, w�hrend Jessi
wirklich gebannt auf unsere beiden riesigen Schw�nze schaute. Wir
lie�en uns aber sonst nichts weiter anmerken und setzten uns erst
einmal zum Essen an den Tisch. Britta hatte sich wirklich
�bertroffen und der franz�sische Rotwein war ein Gedicht. Die
Beiden hatten extra etwas lieblicheren Rotwein besorgt, der auch
unseren beiden s��en M�usen schmeckte und so tranken die beiden
M�dchen etliche Gl�ser und wurden auch immer lockerer und alberner,
was aber ja auch Sinn und Zweck gewesen war.
Danach r�umten wir alle auf und sp�lten. Nach kurzer Zeit konnten
wir es uns gemeinsam auf gro�en Bett gem�tlich machen, da wir
gesagt hatten, dass wir uns zusamm en noch einen Krimi anschauen
wollten, was nat�rlich nicht stimmte. Hans versuchte wirklich
�verzweifelt" einen Sender einzustellen und erkl�rte dann, dass
anscheinend heute der Empfang gest�rt war, aber ob wir nicht Lust
h�tten, einen Video anzuschauen. Alle sagten nat�rlich �Ja und Hans
legte die Kassette ein. Dann erkl�rte er pl�tzlich, dass es sich um
einen Pornofilm handeln w�rde und ob Sandra sich denn so etwas auch
anschauen wollte oder ob sie daf�r noch zu klein w�re.
Da hatte er nat�rlich den richtigen Dreh gefunden, denn unsere
Kleine sagte nat�rlich sofort, dass sie schon alt genug sei und
auch schon mal in Magazinen bei uns zu Hause Bilder von M�nnern und
Frauen gesehen h�tte, die zusammen schliefen. Aha ... waren unsere
Kinder doch ab und zu mal am Schn�ffeln, wenn wir nicht da waren!
Aber das war auch egal, denn so fiel es uns nat�rlich wesentlich
leichter, die Sache durch den Videofilm ins Rollen zu bringen.
Wir sechs machten es uns auf dem Bett jetzt richtig gem�tlich,
wobei wir Erwachsenen schon darauf achteten, dass jeder die beiden
s��en Fotzen genau sehen konnte und es auch nur einer kleinen
Bewegung bedurfte, die h�bschen jungen M�dchenk�rper zu ber�hren.
Die beiden M�dchen sa�en nebeneinander an der Stirnseite des Bettes
gem�tlich an die Wand gelehnt, w�hrend Hans auf der rechten Seite
an der Wand direkt neben meiner Tochter sa� und meine Frau wiederum neben ihm. Auf der anderen Seite sa� ich nun direkt neben Jessi und Britta wiederum neben mir. Hans startete mit der Fernbedienung den Videorekorder und dimmte das Licht soweit, dass man gut fernsehen konnte, aber auch im Wohnwagen noch ganz deutlich sehen konnte, was ich auf dem Bett tat.
Der Film war wirklich klasse, das sah man sofort nach den ersten
Bildern. Es handelte davon, wie ein junges M�dchen bei ihrem
wesentlich �lteren Bruder und seiner Frau �bernachtete und wie noch
der Vater sp�ter zu Besuch kam. Das M�dchen war etwa zw�lf Jahre
alt und bildh�bsch und hatte eine klasse Figur f�r ihr Alter und
schon richtige kleine Stehtitten. Sie sollte den Beiden am Abend
beim Essen Zubereiten helfen und stellte sich so ungeschickt an,
dass Einiges zerbrach und der Bruder sauer wurde und ihr Bestrafung
androhte. Nat�rlich ging kurze Zeit sp�ter noch etwas entzwei und
ihr Bruder und seine Frau z�chtigten die Kleine mit der flachen
Hand auf den geilen Arsch, worauf sich dann sofort sexuelle
Handlungen mit Beiden ergaben. W�hrend der Fickerei - der Kleinen
machte es sichtlich Spa� und sie hatte auch einen Abgang - schellte
der Vater und machte nat�rlich auch mit und das
M�dchen wurde auch im Sandwich genommen.
Es war sehr ruhig im Wohnwagen. Wir alle schauten gebannt auf den
Bildschirm und es lag eine gewisse Spannung �ber uns allen. Ich
schaute zu Hans, der genau wie ich sein Rohr ganz ausgefahren
hatte, und schaute auf unsere M�dchen und war erstaunt zu sehen,
wie bei unserer Tochter sich die kleinen Brustnippel versteift
hatten und sie mit leicht ge�ffnetem Mund, aus dem manchmal die
Zunge �ber die Lippen fuhr, auf den Fernseher starrte.
Pl�tzlich sagte Hans, dass er unbequem sitzen w�rde und ob die
M�dchen etwas dagegen h�tten, wenn er sich zwischen ihnen an die
Wand setzen w�rde. Beide stimmten zu und er setzte sich zwischen
die Beiden und legte wie selbstverst�ndlich die Arme �ber ihre
Schultern . Unsere Tochter machte keine Einw�nde und wir schauten
uns das Video weiter an. Pl�tzlich merkte ich, wie Sandra sich ein
wenig mehr bewegte, und sah, wie Hans seine gro�e Hand auf Sandras
Titten gelegt hatte und sie ein wenig streichelte. Dann fragte er
sie, ob sie denn so etwas wie in dem Film schon mal gemacht h�tte,
was sie nat�rlich verneinte. Ob sie es denn gerne versuchen w�rde .
. .?? Sie gab keine Antwort und Hans erkl�rte ihr kurz, dass Jessi
das schon seit langem mit ihm so machen w�rde und es i hr sehr viel
Spa� bringen w�rde, was Jessi auch best�tigte . . .
Und pl�tzlich sagte er zu seiner geilen Tochter: �Jessi, zeige
Sandra doch mal, wie Du einen Schwanz bl�st und wie viel Spa� es
auch dem Mann bringt." Kaum ausgesprochen beugte sich dieses geile
und h�bsche Gesch�pf auch schon nach vorne und nahm unvermittelt
meinen prallen Riemen in den Mund. Mir ging ein solches Gef�hl
durch den K�rper, wie ich es noch nie versp�rt hatte, und st�hnte
laut auf, als diese kleinen Lippen meinen Schanz umschlossen und
die Zunge meinen Schwanz z�rtlich streichelte. Es war
unbeschreiblich und angeheizt durch den Film und die Atmosph�re kam
ich wirklich innerhalb einer Minute. Ich spritzte unter extremen
St�hnen mein Sperma in die Rachenh�hle dieses geilen Kindes.
Obwohl mir das keiner glauben wird, sie schaffte es ohne Probleme,
den ganzen Saft in ihrem Mund aufzunehmen und runterzuschlucken und
gleich weiter zu blasen.
Mein Schwanz wurde gar nicht schlapp, sondern blieb so steif, wie
er vorher war, und ich sah pl�tzlich, wie meine Frau Birgit sich
ihr vor N�sse triefendes Loch mit den Fingern bearbeitete und uns
gebannt beobachtete. Ich fuhr mit einer Hand �ber diesen geilen
K�rper dieses tollen Gesch�pfes, hielt mit der anderen Hand ihren
Kopf fest und dr�ckte ihn immer wieder auf meinen Schwanz. Meine
Hand erreichte ihre geilen Nippel und als ich an ihnen spielte und
an ihnen zog, ging ein Ruck durch dieses geile Kind und es st�hnte
auf. Meine Hand rutschte tiefer und endlich war ich an ihrem
kleinen Spalt angelangt. Meine Finger sp�rten den kleinen engen
Schlitz und den gew�lbten
Schamh�gel. Ich fuhr mit einem Finger dar�ber und wie von selbst
glitt er in das enge Loch. Ich merkte sofort, dass diese kleine Sau
richtig geil war, denn sie war vollkommen nass.
Das hatte ich bei einem gerade 11 j�hrigen M�dchen wirklich nicht
erwartet und ich warf jetzt wirklich meine letzten Hemmungen �ber
Bord, denn wenn es ihr Spa� machte, empfand ich es als normal, mit
ihr Sex zu haben. Ich sah, wie Hans immer wieder leise mit meiner
Tochter sprach, die alles ansah und wirklich schon richtig st�hnte,
wenn Hans ihre Nippel streichelte und lang zog und mit seinem
Finger �ber ihre unbehaarte Spalte fuhr. Er legte sie flach aufs
Bett und verw�hnte sie nun auch mit Mund und Zunge an ihren kaum
vorhandenen Br�sten und wanderte immer tiefer, bis er an ihrem
Schlitz angekommen war.
Inzwischen fickten meine Finger Jessi schon regelrecht, w�hrend sie
immer noch damit besch�ftigt war, meinen Pimmel zu blasen. Ich sah
Britta und meine Frau auf Hans und Sandra zurutschten. Die beiden
Frauen fingen an, die stahlharten Nippel meiner kleinen Tochter zu
lecken. Sie st�hnte nur noch und warf ihren Kopf und ihren K�rper
hin und her und genoss es anscheinend. Ich dachte, dass ich gleich
noch einmal explodieren m�sste. Aber nicht noch einmal in den Mund
. ..!!!!
Ich warf Jessi auf das Bett und drehte sie so, dass sie vor mir in
der Hundestellung kniete, so dass wir beide noch gut zuschauen
konnten, was mit den anderen noch alles so abging. Mein Schwanz
verschwan d fast augenblicklich in der Fotze von Jessi und eine nie
gef�hlte W�rme und Enge umschloss mich und brachte mich fast um den
Verstand. Ich h�mmerte sofort los, ohne auf sie zu achten und
fickte sicher so hart, wie ich vorher noch kein Loch gefickt hatte.
Aber kein Zur�ckzucken von Jessi oder irgendwelche Gegenwehr. Nein!
Dieses kleine Luder stie� sofort zur�ck und mir wurde fast schwarz
vor Augen.
Hans begann jetzt, seinen dicken Hengstriemen an der kleinen
unbehaarten Spalte meiner Tochter zu reiben, und wurde auch immer
geiler. Ich sah, wie Britta, seine Frau, ihm den Schwanz mit
Gleitcreme einschmierte.Sandra lag etwas besorgt dreinschauend mit
weit gespreizten Schenkeln auf dem R�cken. Nun zog Britta unserer
Tochter den Schlitz weit auseinander und meine Frau cremte unserem
T�chterlein die Schamlippen und den Scheideneingang sehr sorgf�ltig
mit Gleitcreme ein, wobei sie beide beruhigend auf das Kind
einsprachen.
Ich sah wie Hans langsam aber sicher anfing, seine riesige Eichel
gegen das Fickloch meiner Tochter zu dr�cken. Ich war kurz vor dem
Abgang und verst�rkte meine St��e noch einmal kr�ftig. Fast im
gleichen Moment kam Jessi und ich merkte, wie sich der �u�ere Teil
dieser ohnehin schon herrlich engen Kinderscheide zu orgastischen
Manschette verengte, wie mein Schwanz fast unmenschlich von diesem
s��en Loch abgemolken wurde und wie auch ihr Saft sich mit meinem
vermengte. Ich fiel ermattet zur�ck und sah gro�e Mengen flockigen
Spermas aus der kleinen Fotze laufen. GEIL!!!
Jessi legte sich an mich und streichelte meinen jetzt doch ziemlich
abgeschlafften Riemen, w�hrend wir den anderen zusahen.
Hans hatte es wirklich geschafft, seine Eichel fast komplett
zwischen den Schamlippen meiner Tochter unterzubringen, und rieb
sich auch immer wieder an ihrem Loch. Meine kleine Tochter streckte
ihm doch wirklich immer wieder den kleinen, festen Schamh�gel
entgegen.
Es gefiel ihr offensichtlich, was da passierte. Meine Frau leckte
und k�sste dabei die ganze Zeit unsere Tochter, fickte sich mit
einem Dildo und war auch schon mehrmals gekommen. Pl�tzlich hielt
Hans inne, nahm Sandra an ihren Kn�cheln, hob ihre Beine hoch und
spreizte ihre Schenkel ganz weit auseinander . Mit einem
kraftvollen Sto� drang er in die jungfr�uliche Spalte meiner
Tochter ein. Sie gab einen
Schmerzensschrei ab und wollte sich zur�ckziehen, aber die beiden
Frauen hielten sie fest und Hans begann, das Loch von ihr fest und
gleichm��ig zu sto�en , wobei fast der gesamte, riesige Schwanz in
ihrem Loch verschwand.
Es st�rte uns alle nicht, dass sie sich wehrte, denn f�r ein zur�ck
war es eh zu sp�t. Wir waren auch alle zu geil daf�r zum Aufh�ren.
Es dauerte bestimmt f�nf Minuten, in denen Sandra versuchte, sich
zu wehren, und ab und zu stie� sie kleine Schreie aus, die nicht
nach Lust klangen. Dann aber �nderte sich ihr Verhalten. Ihr Atmen
wurde gleichm��iger, die Schreie waren mehr aus Lust als aus
Schmerz und sie dr�ckte sich mit ihrem kleinen K�rper gegen den
dicken Schwanz, der in sie eindrang.
Ich war wieder geil und mein Schwanz wieder hart. Ich drehte Jessi
auf die Seite und steckte ihr meinen Riesen zwischen die
Arschbacken. Ich fand kaum das Loch und musste wahnsinnig pressen
und dr�cken, aber endlich war ich drin und konnte diesen tollen
Kinderarsch richtig durchv�geln. Hans und die drei �Frauen" waren
jetzt richtig in Action und es wurde wirklich alles ausprobiert.
Meine kleine Tochter Sandra machte mit und versuchte alles. Es war
ein Lecken und Ficken und einfach toll anzusehen, wie sich meine
unschuldige Tochter zu einer jungen Fickschlampe entwickelt hatte.
Das h�tte ich nie gedacht! Ich war auch geil auf sie und konnte es
gar nicht erwarten, sie zu v�geln.
Aber erst spritzte ihr Hans zweimal in den Mund und einmal in die
Fotze und ich kam auch noch zweimal bei Jessi im Arsch und im Mund.
Wir brachen diesen Abend dann ab, denn unsere M�dchen waren doch
sehr ersch�pft und auch wir Erwachsenen waren rechtschaffen m�de.
Wir verabredeten uns sofort f�r den n�chsten Abend in unserem
Wohnmobil und verabschiedeten uns. Sicher werde ich morgen auch
meine Tochter ficken und Jessi, Birgit und meine Frau und unsere
Tochter werden den Schwanz von unserem Tim in ihren L�chern sp�ren, bevor dann Hans endlich auch mal einen jungen engen Knabenarsch ficken wird.
Aber erst einmal m�ssen wir Kraft f�r morgen tanken und ein wenig
schlafen gehen.
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