|
|
Fickkurs in der Schule
Mein Name ist Melanie. Ich bin 12 Jahre alt und gehe in die Privatschule �St. Blasius“. Wir sind nur zehn Sch�ler in der Klasse, f�nf Jungen und f�nf M�dchen. Die Jungen hei�en Carsten, Steffen, Mark, Christian und Frank. Sie sind 13 und 14 Jahre alt. Die M�dchen sind Sabine, Sonja, Uschi, Stefanie und ich, Melanie. Sabine ist schon 14, die Sonja erst 11 Jahre, wir anderen drei sind 12. Die Sabine hat schon einen richtigen Busen, auch die Uschi; die Stefanie und ich haben mehr so kleine und bei der Sonja sieht man noch fast nichts. Wir haben alle Schulf�cher wie andere Kinder auch. Unsere Klasse ist aber deshalb so klein, nur zehn Sch�ler, weil wir seit diesem Jahr ein Spezialfach haben: LK-GV, das ist �Leistungskurs Geschlechtsverkehr“. In diesem Fach unterrichten uns Herr R�ger und Fr�ulein Hiller. Herr R�ger ist schon ziemlich alt, ich glaube so etwa 50 Jahre. Fr�ulein Hiller ist 24 und erst neu zu uns gekommen. LK-GV ist ganz neu f�r mich. Darum schreibe ich auch dieses Tagebuch.6. Mai 1. Unterrichtstag Heute hatten wir unsere erste Leistungskurs-GV-Stunde. Herr R�ger und Fr�ulein Hiller machten sie zusammen. Fr�ulein Hiller rief den Steffen vor. Er musste sich auf einen Stuhl stellen, damit alle ihn gut sehen konnten. Dann zog sie ihm die Hose herunter. Herr R�ger malte einen Penis an die Tafel so wie er bei Steffen zu sehen war. Fr�ulein Hiller rieb ihn dann etwas in ihrer Hand. Man sah genau wie das kleine Schw�nzchen gr��er wurde und jetzt ganz gerade weg stand. Herr R�ger malte auch diesen. Die Lehrerin rubbelte den Penis so sehr, dass Steffen ganz rot im Gesicht wurde. Danach stand sein Penis steil in die Luft. Unser Lehrer sagte, dass er jetzt auch Phallus hie�e und zeichnete den ebenfalls an die Tafel. �Jetzt pa�t mal auf,“ sagte Fr�ulein Hiller. Sie stellte sich hinter den Steffen und fasste sein Glied mit den Fingerspitzen und rieb ganz schnell rauf und runter. �Das nennt man ‘wichsen’“, erkl�rte sie. Steffen verzog das Gesicht. Da spritze ein wei�licher Saft aus dem Phallus auf den Boden. �Das ist Sperma, Kinder, man kann auch Saft sagen...“ Schnell leckte sie mit der Zunge noch einen Tropfen vom Glied. �...und schmeckt gar nicht schlecht, wenn man mal auf den Geschmack gekommen ist.“ Steffen zog sich wieder die Hose hoch und ging ganz schlaff zur�ck an seinen Platz. Den Saft kann man auf dreierlei Weise herausspritzen lassen erfuhren wir: Durch wichsen, durch blasen und durch ficken. Wichsen ist das schnelle Reiben des Gliedes, �Blasen“ hat nichts mit pusten zu tun, sondern man nimmt den Penis in den Mund und Ficken ist, wenn man den Penis ins Loch von den M�dchen steckt. Herr R�ger hatte inzwischen auch das noch an die Tafel gemalt. Dann zeigte er uns noch wie ficken gemacht wird. Er rief Sabine heraus. Sie ist schon 14 Jahre alt und bei uns, weil sie die letzte Klasse nicht geschafft hatte und jetzt wiederholte. Sie wusste also in LK-GV mehr als wir anderen. Sabine zog auch gleich ihren Slip aus und legte sich r�ckw�rts auf den ersten Schultisch. Herr R�ger steckte einen Finger in ihr Loch. Er drehte ihn hin und her, raus und rein. Sabine kniff die Augen zu. Mit der anderen Hand zog er seinen Penis aus der Hose, den man schon Phallus nennen konnte. Der war viel dicker und l�nger als Steffen seiner und unten voll mit Haaren. Den steckte er der Sabine langsam ins Loch. Dann schob er in rein und raus, rein und raus. Immer schneller stie� er zu. Pl�tzlich sagte er: �Jetzt!“ zog sein Glied aus der Sabine und steckte es ihr schnell in den Mund. Sabine musste schlucken. Fr�ulein Hiller fasste ihren Kopf und bewegte ihn hin und her, dass der Penis immer in ihrem Mund vor und zur�ck fuhr. �So, jetzt haben wir auch noch ‘Blasen’ kennengelernt,“ sagte sie fr�hlich.
8. Mai Die �bungsbank Fr�ulein Hiller machte diese Stunde allein. Sie brachte eine neue Bank mit. Das war aber eine ganz Seltsame! Es sei ein �bungsger�t f�r M�dchen, wie sie uns erkl�rte. Die Bank hatte keine Lehne daf�r f�nf komische runde Zapfen auf der Sitzfl�che. Sie standen gerade nach oben. Der linke, der erste war der kleinste und d�nnste, der f�nfte war der dickste und l�ngste. Fr�ulein Hiller rief Sonja und Sabine vor die Klasse und sagte zu ihnen: �Ihr seid die j�ngsten und die �ltesten in der Klasse. Sonja ist erst 11 und Sabine 14 Jahre. Mit eurer Hilfe will ich zeigen, wozu diese Bank da ist.“ Sonja sollte ihr H�schen ausziehen, Sabine hatte das schon gemacht. Sie setzte sich links auf die Bank genau auf den ersten, den kleinsten Zapfen. Dann sollte die Sonja das auch machen. Doch als die sich vorsichtig draufsetzte verzog sie das Gesicht. �Seht ihr,“ sagte die Lehrerin �in Sabine geht der erste Zapfen gut hinein. Sonja hat noch ein zu kleines Loch. Die Bank bleibt jetzt den n�chsten Monat hier im Klassenzimmer stehen. Wann immer ihr k�nnt, setzt ihr euch auf einen der Zapfen. Erst werdet ihr bei dem kleinen anfangen und wenn der gut reingeht nehmt ihr den zweiten, dann den dritten und so weiter. Zum Schluss, beim f�nften und gr��ten seid ihr dann soweit wie die Sabine.“ Die hatte sich inzwischen auf den ganz dicken gesetzt. Sie hob ihren Rock hoch und zeigte allen, wie der ganz in ihr steckte. �Dann kann jede von euch auch von Herrn R�ger gefickt werden.“ Sie wandte sich an unsere Jungen: �In der Zwischenzeit seit ihr nat�rlich daf�r da, dass die M�dchen immer wieder gut durchgefickt werden.“ Dann verlie� sie das Klassenzimmer, weil sie heute noch anderes zu tun h�tte. Wir sollten aber schon mal die Bank ausprobieren, sagte sie beim Gehen. Alle standen dann um die �bungsbank mit den f�nf steifen Zapfen herum. �Los, Uschi,“ meinte der Frank �probier gleich mal den zweiten.“ Uschi wurde rot. Sie stellte sich aber vor den gr��eren Zapfen und schob ihre Hose herunter. Zwei Finger steckte sie in ihr Loch und drehte sie hin und her. Es sollte sich wohl weiten, damit das runde Holz auch reinging. �Komm, wir helfen dir!“ rief der Frank. Er und Steffen hoben die Uschi am Po und unter den Oberschenkeln hoch und lie�en sie vorsichtig �ber dem Holzpenis wieder herunter. Und tats�chlich, Uschi sa� fest auf dem Zweiten. Aber au�er der Sabine war sie die einzige, die sich das traute. Wir anderen M�dchen probierten nur den kleinsten. Zum Schluss war er ganz schl�pfrig, dass ich sogar darauf herumritt. Dabei wurde mir ganz seltsam im Bauch, aber sch�n. Dann �berkam mich ein St�hnen und es sch�ttelte mich. Danach war ich ganz abgeschlafft.
11. Mai Herr Waldner Heute Nachmittag traf ich Herrn Waldner, der auf einer Bank sa�. Er ist Rentner und wohnt in der N�he. Er fragte, ab ich mich etwas zu ihm setzen wolle. Kaum hatte ich mich gesetzt, nahm er meine Hand und hielt sie auf sein Glied. Erst wollte ich sie zur�ckziehen. Doch dann dachte ich mir, vielleicht erf�hrst du was f�r LK-GV. Also umfasste ich sein Glied in der Hose. Herr Waldner sah sich um, ob nicht andere Leute in der N�he w�ren. Sein Penis schwoll merklich an. Als er kaum noch Platz hatte, machte er den Hosenladen auf und holte ihn heraus. Steil und haarig stand er empor. Wieder umfasste ich den Schwanz und wichste langsam rauf und runter, wie ich es schon bei meinem Lehrer R�ger gesehen habe, als er die Sabine fickte. Herr Waldner sah sich noch mal um und schob dann seine gro�e Hand unter mein Top und dr�ckte eine Brust, dann die andere. Er nahm meine Hand am Penis und wichste damit schneller. Mit einemmal stand er auf und stellte sich vor mich. Sein Glied ber�hrte fast mein Gesicht. �Aha,“ dachte ich �jetzt ist ‘Blasen’ dran.“ Ich nahm es also in den Mund und wichste mit den Lippen weiter. Herr Waldner hatte mein Top jetzt ganz hochgeschoben und fummelte mit den Fingern an beiden Spitzen herum. Pl�tzlich zog er sein Glied aus meinem Mund und wichste selber ganz schnell. Mit der anderen Hand �ffnete er meinen Mund. So wartete ich, was geschehen w�rde. Da spritze ein Schwall Sperma hinten in meinen Hals, dass ich mich fast daran verschluckt h�tte, dann noch einer und noch einer. Ich kam mit dem Schlucken kaum nach. Der Saft roch muffig und schmeckte etwas scharf. Dann steckte er sein Glied wieder zwischen meine Lippen und ich saugte weiter bis nichts mehr kam. Herr Waldner kicherte leise und sagte: �Kinder wichst man in den Mund rein, denn Spermasaft soll sehr gesund sein.“ Er bedankte sich und wir gingen nach Hause.
13. Mai Allgemeine �bungen In LK-GV sollten wir heute einen Aufsatz schreiben. Das Thema war: �Was ich schon mit Geschlechtsverkehr erlebt habe.“ Den Titel konnten wir auch �ndern, aber mit LK-GV musste die Geschichte zu tun haben. Ich schrieb mein Erlebnis mit Herrn Waldner. Nach einer Stunde waren wir fertig. Herr R�ger sagte er wolle sie gleich durchsehen. In der n�chsten LK-GV-Stunde sollten dann die interessantesten Geschichten von den jeweiligen Sch�lern vorgelesen werden. Wir sollten in der Zwischenzeit LK-GV �ben. Damit meinte er, dass Jungen und M�dchen ficken sollten oder zugucken und wichsen. Die M�dchen konnten auch auf der Penisbank ihr Loch trainieren. Ich nahm ich mir den Carsten vor. Er ist unser j�ngster Sch�ler, auch erst elf Jahre alt. Er hat aber den gr��ten Penis von allen. Fr�ulein Hiller meinte einmal, dass sie den auch mal ganz gern drinhaben wolle. Ich setzte Carsten auf den Schultisch und mich auf einen Stuhl davor. Ich wollte wieder ‘Blasen’ �ben. Diesmal wollte ich versuchen, nur mit dem Mund und ohne H�nde Carsten zum Spritzen zu bringen. Die Hose zog ich herunter bis zu den F��en. Da lag das Glied, ziemlich klein und ganz schlaff. Ich fasste ihn mit den Lippen und saugte ihn in den Mund. Dann lutschte ich kr�ftig. Und tats�chlich, er wuchs und wurde steif. Wie neulich bei Herrn Waldner wichste ich mit den Lippen und mit der Zunge. Die d�nne Penishaut rutschte immer vor und zur�ck. Dann lutschte ich nur an der runden Penisspitze, Eichel genannt. Bei Carsten war sie aber so gro� wie die Spitze vom vierten Zapfen auf der Bank. Carsten machte �Puuh!“, da wichste ich ganz schnell. Rauf-runter-rauf-runter-rauf-runter... Ganz fest schloss ich die Lippen um seinen harten Schaft. Dann machte er nochmal �Puh!“ und ich hatte was zu schlucken. Aber es war lange nicht so viel wie beim Herrn Waldner. Als ich aufblickte, sah ich die Stefanie mit dem Mark ficken. Sie lag einen Tisch weiter vorne auf dem R�cken und er rammte sein Glied immer in sie rein. Gerade so, wie es Herr R�ger und die Sabine einmal vorgemacht hatten. Mark fickte schon ziemlich schnell und w�rde wohl gleich spritzen. Da hatte ich eine Idee. Ich ging vor und legte meinen Kopf auf Stefanies Bauch. Mark kapierte, was ich wollte. Noch ein paar mal stie� er zu, dann zog er schnell sein Glied aus Stefanies Loch und steckte es mir in den Mund. Es zuckte, als die Ladung sto�weise heraussprudelte. Langsam kam ich auf den Geschmack! Die Stefanie aber war sp�ter sauer auf mich, weil es sie nicht gesch�ttelt hatte. Vorne an der Bank standen die Uschi und die Sonja. Die Sonja zeigte der anderen, wie man das Loch sch�n weit aufmacht. Mit den Fingern ordentlich darin bohren und drehen. Dann probierte auch Uschi vorsichtig den zweiten Zapfen, doch er war ihr noch zu dick. Stattdessen ging sie zum Frank, der dabeistand und wichste. Sie setzte ihn auf einen Stuhl. Sein Glied stand sch�n aufrecht. Sonja setzte sich darauf. Das passte besser! Wie beim Reiten hopste sie auf und nieder. Mit ihrem Loch massierte sie den Penis vom Frank bis der die Augen verdrehte und abspritzte. Auch Sonja war offensichtlich sehr zufrieden. Sie stand auf und wei�er Saft lief aus ihrem Loch am Schenkel herunter.
15. Mai Erlebnisaufs�tze Heute sollten die besten Aufs�tze vorgelesen werde. Herr R�ger gab mir meins. �Na, da hast du aber ordentlich was schlucken bekommen. Ja, ja, die �lteren Herren kommen seltener zum Ficken, dann kommt aber gleich eine ordentliche Portion.“ Ich durfte meinen Aufsatz als erste vorlesen. Danach kam Sonja dran, unsere Kleine. Sie wurde rot und begann:
�Wie ich einmal von einem Pudel gefickt wurde. In den letzten Ferien besuchte ich meine Tante. Sie hat einen niedlichen Pudel, der hei�t Franzi. Einmal spielten wir auf dem Boden auf allen vieren mit einem alten Lumpen. Franzi zog auf einer Seite und ich auf der anderen. Pl�tzlich lie� er los und lief um mich herum. Er stieg auf meinen R�cken und hielt mich mit den Vorderbeinen fest. Mit dem Bauch stie� er ganz schnell an meinen Po. Er versuchte mit seinem Penis mein H�schen zu durchbohren. Ich zog es herunter. Da stupfte er immer mit seinem Penis um mein Loch herum und konnte es nicht finden. Also zog ich mit einer Hand die Ritze auseinander. Da fand Franzi mein Loch und bohrte sein Glied gleich hinein. Ein paarmal stie� er stark zu und jedesmal sp�rte ich sein Glied tiefer drin. Dann wurde es immer dicker und sa� fest in meinem Loch. Franzi atmete so schnell als w�re er gerannt. Dabei spritze er dauernd in mich rein. Es dauerte eine ganze Weile, bis sein dickes Glied wieder d�nner wurde und er es herausziehen konnte.“ Als n�chste durfte Stefanie ihren Aufsatz vorlesen. �Ein lustiges Badeerlebnis. Mein Onkel und ich gingen einmal ins Freibad baden. Auf der Liegewiese legten wir uns auf die Decke zum Sonnen. Dann wurde es aber zu warm und mein Onkel meinte, wir sollten nach hinten in den Schatten gehen. Im Schatten war es aber zu kalt. Darum deckten wir uns mit einer anderen Decke zu. Da merkte ich, wie mein Onkel seine Hand in mein Bikinih�schen steckte und an meiner Spalte rummachte. Er fummelte so lange zwischen meinen Beinen, bis er einen Finger in meinem Loch hatte. Dann zog er sich die Badehose etwas herunter und rutschte von hinten dicht zu mir heran. Sein dickes Glied war ganz steif und hart. Er steckte es von hinten zwischen meine Schenkel durch, dass es vorn am Bauch wieder herauskam. Dann wichste er hin und her. Gleichzeitig auch mit dem Finger in meiner Votze.“ Hier unterbrach sie Herr R�ger. Er meinte, dass wir das Wort �Votze“ lieber nicht benutzen sollten. Es sei zu ordin�r. Und Stefanie las weiter: �Gleichzeitig auch mit dem Finger in meiner Votze. Da st�hnte mein Onkel. Ich sah unter die Decke, da spritze ein dicker Strahl von Saft meinen Bauch hinauf bis ins Gesicht. Ich war beschmiert von oben bis unten. Dann gingen wir baden. Aber eigentlich nur, um uns abzuwaschen.“ �Die besten Geschichten schreiben doch immer noch die M�dchen. Aber auch der Mark hat einen feinen Aufsatz gemacht. Also, lies mal vor!“ Und der Mark begann.
�Meine Schwester und der gro�e Schwanz. Unsere Wohnung ist so klein, dass meine gro�e Schwester und ich zusammen in einem Bett schlafen m�ssen. Das ist manchmal etwas eng aber manchmal auch lustig. Wenn wir abends noch nicht schlafen wollen, soll ich immer wie ein Baby an ihrer Brust nuckeln. Oder mit der Zunge ihr Loch ausschlecken. Das macht ihr Spa�. Einmal gab sie mir einen k�nstlichen Penis mit Sack dran. Der sah aus wie normal, war aber ziemlich gro� und ganz hubbelig. Ich dachte noch, was ich damit soll. Da hatte sich meine Schwester schon auf den R�cken gelegt und die Beine breit gemacht. ‘Da rein,’ sagte sie und steckte zwei Finger tief in ihr Loch. Ich glaubte nicht, dass dieser Apparat da rein ginge. Aber sie zog so weit wie m�glich ihr Loch auf und langsam mit bohren und drehen verschwand der Penis bis zum Sack. Dann zeigte sie mir, wie ich das Ding immer raus- und reinschieben musste. Ich kniete zwischen ihren Beinen und mit beiden H�nden schob es hin und her. Dann sagte sie ‘Schneller,’ und st�hnte laut und verbog sich im R�cken. Dann war Ruhe.“ �So, jetzt machen wir mal eine Vesperpause,“ sagte Herr R�ger. �Danach h�ren wir noch einen Aufsatz von der Uschi. - Sabine komm du doch mal vor!“ Wir holten unsere belegten Br�tchen und was zu trinken heraus und begannen zu essen. Herr R�ger aber war wohl durch unsere Geschichten etwas aufgeregt, denn er nahm sich die Sabine vor. Sie st�tze sich mit den H�nden auf den Lehrertisch und Herr R�ger zog ihr von hinten eilig Hose und Slip herunter. Als er sein Glied herausholte, war es schon steif. Ohne erst noch zu wichsen schob er es gleich in die Sabine. Dann stie� und rammelte er in sie rein, als ob er schon ewig nicht mehr gefickt h�tte. Die Sabine konnte sich kaum am Tisch halten. Dann haute er noch einmal seinen dicken Penis tief hinein und lie� ihn so stecken. �Aaah,“ st�hnte er erleichtert, als er seinen Saft in die Sabine str�men lie�. Danach konnte auch sie etwas essen gehen. Herr R�ger machte seine Hose wieder zu. �So, Kinder, Schluss mit Pause, jetzt lesen wir wieder weiter. Uschi, wenn du dann beginnen w�rdest!“ Und die Uschi begann:
�Wie ich einmal von allen durchgefickt wurde. Am letzten Vatertag gingen mein Vater, mein gro�er Bruder, mein Onkel und mein Opa auf Wanderung. Ich durfte auch mit obwohl meine Mutter erst dagegen war. Doch mein Vater meinte: �Vielleicht k�nnen wir die Kleine unterwegs ja gut gebrauchen.“ Also zogen wir mit unserem Bierw�gelchen los. Alle tranken immer wieder einen Krug Bier. Nur mir schmeckte es zu bitter. Dann ging es durch den Wald. Vorne gingen mein Vater und mein Opa. Mein Bruder zog den Bierwagen und ich schob. Hinter mir kam mein Onkel, der schon ziemlich lustig war. Er fummelte immer unter meinem Rock an der Unterhose. Mal versuchte er einen Finger von der einen Seite durchzustecken, mal von der anderen. Dann hatte er es geschafft und er bohrte ihn in meinem Loch herum. Da drehte sich mein Bruder um und bemerkte, was mein Onkel machte. Er sagte: ‘Jetzt ziehst du mal vorne!’ Auch mein Bruder hatte gleich seinen l�ngsten Finger von unten in mir drin. Aber den kannte ich schon. Er hatte schon jeden Finger mal in meinem Loch. ‘Wir k�nnten doch mal ‘ne Pause machen’, schlug mein Onkel vor und alle stimmten zu. Auf einer kleinen Lichtung setzten wir uns ins Gras. Mein Onkel wollte Karten spielen. ‘Wer gewinnt, darf als erster,’ sagte er. Und wieder waren mein Vater, mein Bruder und mein Opa gleich daf�r. Da dachte ich, dass die sich das bestimmt schon vorher ausgedacht h�tten. Sie tranken Bier und spielten Karten und gleich war das Spiel auch schon vorbei. Mein Opa hatte die meisten Punkte, dann mein Onkel, mein Vater und der letzte war mein Bruder. Alle vier stellten sich in eine Reihe hintereinander auf. ‘Los, Uschi’, sagte mein Opa ‘zeig uns doch mal deinen kleinen Po.’ Ich drehte mich um und hob meinen Rock hoch. Dann sollte ich mich gegen das Bierfa� lehnen und meinen Po sch�n herausstrecken. Mein Opa zog mir das H�schen aus. Er versuchte sein dickes aber weiches Glied in mein Loch hineinzudr�cken. Die anderen sahen ungeduldig zu und wichsten. Als er seinen Schwanz drin hatte, wurde er schnell hart. Mein Opa fickte mich und st�hnte dabei. Dann machte er ‘Pffh!’ und war fertig. Mein Onkel stie� gleich richtig los. Auch fummelte er noch an meinen Br�sten herum. Der sagte ‘Aaah!’ als er tief drin steckte und seinen Saft reinspritzte. Dann kam mein Vater an die Reihe. Mein Loch war schon so voll Saft und so nass, dass er ganz leicht reinkam, obwohl er den Dicksten hatte. Er fickte erst ganz langsam, dann immer schneller. Als er pl�tzlich in mir stecken blieb und abspritze, sch�ttelte es auch mich. Dann kam noch mein Bruder an die Reihe. Aber der war schon so aufgeregt, dass er gleich beim dritten Sto� fertig war. Und ich auch! Der Saft von meinem Opa, meinem Onkel, meinem Vater und meinem Bruder floss aus meinem Loch die Beine herunter. Ich wischte sie sauber und zog mich wieder an. Dann machten wir uns auf den Heimweg.“ �Tja, so kann’s kommen, wenn man als M�dchen allein mit M�nnern unterwegs ist,“ meinte Herr R�ger zum Abschluss.
Als ich nach Hause ging, traf ich noch Herrn Waldner. Er sagte: �Na, Melanie...?“ Da wusste ich schon Bescheid. Wir gingen hin�ber in den Park. Hinter einem Busch holte Herr Waldner gleich sein Glied heraus, das unterwegs schon steif geworden war. Ich beugte mich hinunter und wichste mit dem Mund und saugte an der runden Spitze. Noch ein paar Mal stie� auch Herr Waldner zu, dann sprudelte schon der Saft in meinen Mund.
18. Mai Wettkampf der Jungen, Hasso Heute hatte Fr�ulein Hiller bei uns Unterricht. Sie wollte einen Wettkampf machen, welcher der Jungen wohl am schnellsten spritzen w�rde. Doch dazu mussten die Ausgangsbedingungen gleich sein. Das hie�, sie mussten vorher alle leer gemacht werden. Danach erst konnte der Wettkampf beginnen. Die Jungs mussten sich in einer Reihe auf die Schulb�nke setzten. Wir M�dchen durften uns einen aussuchen, dem wir den Saft herausholen sollten. Ich suchte mir den kleinen Carsten mit dem gro�en Glied, denn bei dem wusste ich schon, wie er war. Neben mir hatte sich die Stefanie dem Mark vorgenommen und auf der anderen Seite wichste bereits die Uschi den Steffen. Ich machte es wieder mit dem Mund. Als das die Uschi und die Stefanie sahen, machten sie es auch mit dem Mund. Das musste lustig aussehen, wie die drei K�pfe eifrig auf- und niedernickten. Weil ich als erste zu blasen angefangen hatte, war auch der Carsten als erster fertig und ausgesaugt. Die Stefanie hatte so stark hin- und hergewichst, dass sie den Schwanz vom Mark aus dem Mund verlor. Und gerade jetzt spritzte der ab und ihr alles in die Augen und in die Ponyfrisur. Die Uschi h�rte auf zu blasen und der Steffen musste selber wichsen. Derweil wartete sie mit offenem Mund und herausgestreckter Zunge auf seinen Saft. Bald waren alle Jungen fertig. Fr�ulein Hiller sagte, wir m�ssten jetzt nur noch eine halbe Stunde warten, dann k�nne der Wettkampf beginnen. Derweil m�sste man die Jungs aber etwas aufgeregt machen, damit sie wieder Sperma bekommen. Und dazu hatte sie sich eine �berraschung ausgedacht. Sie hatte n�mlich von zu Hause ihren Hund Hasso mitgebracht. Den holte sie jetzt ins Klassenzimmer. �So, Jungen,“ sagte sie �setzt euch mal alle hier vorne hin und seht gut zu. - Sabine du bist die �lteste, du kannst schon einen Sch�ferhund vertragen. Komm mal vor und kniee dich auf alle Viere.“ Wegen der Geschichte von der Sonja und ihrem Franzi ahnte ich schon etwa, was jetzt kommen w�rde. �Aber dass mir keiner wichst, nicht mal seinen Penis ber�hrt!“, ermahnte sie die Jungen. Sabine hatte ihre Hose und ihren Slip ausgezogen und sich hingekniet. Fr�ulein Hiller f�hrte Hasso hinter deren Po und zeigte ihm den Schlitz. Doch der schnupperte kurz daran und legte sich dann hin. Fr�ulein Hiller steckte ihren Zeigefinger ins Loch und lie� den Hund daran schnuppern. Der schleckte den Finger ab. Dann stand er auf und leckte auch der Sabine ihr Loch. Unsere Lehrerin griff mit der Hand unter Hassos Bauch und wichste mit den Fingern zwischen den Hinterbeinen. Da kam ein roter Penis zum Vorschein. Jetzt hatte Hasso wohl kapiert, was er sollte denn er stie� mit dem Bauch nach vorne gegen Fr�ulein Hillers Hand. Der Penis stand steif aus dem Fell hervor. Sie zeigte ihm nochmal das Loch von der Sabine. Da sprang er mit dem Vorderk�rper auf ihren R�cken und umklammerte sie von hinten. Er zog sie r�ckw�rts auf sein steifes Glied zu. Der Penis stocherte eifrig an ihrem Po herum und suchte, wo es hineinging. Fr�ulein Hiller half ihm nicht, es zu finden. So keuchte der Hund und wurde immer aufgeregter. Sein Penis war schon ganz dick und lila. �Wenn der erst mal drin ist, wird der noch viel dicker,“ erkl�rte sie uns. Da auf einmal hatte Hasso das Loch gefunden. Mit aller Kraft rammte er seinen roten Zapfen hinein. Dann stie� und rammelte er nur so herum, obwohl er schon ganz drin war. Zweimal ruckte er nochmal kr�ftig nach, dann sa� er wohl richtig. Hasso wartete und keuchte ganz schnell, w�hrend die Sabine Mund und Augen immer weiter aufriss. �Aaah!“, rief sie. Dann stieg er von ihrem R�cken ab und stand jetzt mit der Sabine Po an Po aber der Penis steckte immer noch tief und fest im Loch und lie� sich nicht herausziehen. Der Hund wartete also und keuchte. �Na, Sabine, wie geht’s?“, fragte Fr�ulein Hiller, doch die sagte nur: �Puuh, ist der dick!“ Die Jungen hatten auch schon alle einen stehen, der Carsten nat�rlich den gr��ten. �Ich glaube, wir k�nnen dann mit dem Wettkampf beginnen. Auf ‘Drei’ wichst jeder los, was der Schwanz h�lt. Wer als erster abspritzt hat gewonnen. Der Gewinner darf in der n�chsten Unterrichtsstunde mich ficken. Eins, zwei, drei! - Und ihr M�dchen, Mund auf und schluckt alles auf. Kein Tr�pfchen f�llt mir auf den Boden. Aber nicht blasen!“ Also knieten wir vor den Jungs und die wichsten so schnell sie konnten. Fr�ulein Hiller beobachtete genau, wer der Schnellste war. Als erster spritzte der kleine Carsten ab. Eine Minute sp�ter der letzte. Jede Ladung wurde mit weit offenem Mund aufgefangen und jedes M�dchen saugte ihren Schwanz vollends leer. Auch Hasso hatte inzwischen alles in die Sabine gespritzt und seinen roten Fickschwanz herausgezogen. Wie eine dicke Mohrr�be hing er zwischen den Hinterbeinen. Die Spitze, aus der noch Saft tropfte reichte fast bis an den Boden.
22. Mai Herr R�ger und Uschi Die �bungsbank mit den f�nf Zapfen wurde von uns M�dchen flei�ig benutzt. Jede konnte in der Zwischenzeit wenigstens auf dem Zweitgr��ten sitzen, besonders, wenn er von der Sabine und der Uschi vorher sch�n glitschig gemacht wurde. Da sagte der Herr R�ger: �Ich glaube, Uschi, du bist schon so weit, dass ich auch dich heute ficken kann.“ Da wurde sie rot. �Aber der Steffen mit seinem normalen Glied und der Carsten mit dem gro�en sollen dich erst mal vorbereiten.“ Die Uschi wurde auf den Tisch gelegt und der Herr R�ger steckte gleich zwei Finger in ihr Loch. Langsam bohrte er darin herum. Die Melanie musste derweil dem Steffen seinen Penis steif machen und ich den vom Carsten. Wir machten es wieder nur mit dem Mund. Die Melanie schmatzt dabei immer so. Nach einer Weile sagte Herr R�ger: �So, Steffen, rein damit!“ Der schob seinen Penis gleich bis zum Sack rein weil die Uschi schon so glitschig in ihrem Loch war. Dann ging es fr�hlich rein und raus, rein und raus, dann schneller rein-raus-rein-raus... und reiiiin! Der Steffen kniff die Augen zu als er in die Uschi hineinspritzte. Danach kam der Carsten an die Reihe. Der war von meinem Blasen schon so aufgeregt, dass er kaum abwarten konnte, bis er sein dickes Ding ins Loch hineingedreht hatte. Jetzt kniff die Uschi die Augen zu. Erst langsam dann immer schneller fickte der Carsten. Der Uschi ihr Loch schmatzte vom Steffen seinem Saft. Dann blieb auch Carsten tief darin stecken und gab seine Portion dazu. Die Uschi hatte einen ganz roten Kopf bekommen, w�hrend die zwei sie gefickt hatten. Herr R�ger drehte Uschi auf den Bauch und erkl�rte, er werde sie von hinten drannehmen. Weil er auch zugesehen hatte, war sein Glied schon steif. Vorne schaute der rote Kopf ganz heraus. Diesen steckte er der Uschi erst in den Mund und sie sollte kr�ftig daran nuckeln. Dann schob er seinen Penis so weit es ging hinein und sie nuckelte weiter, als wenn schon etwas herausk�me. �Also dann...“, sagte er und ging um Uschi herum. �Aufgepasst!“ Herr R�ger zielte mit dem Peniskopf genau auf das Loch. So weit es ging zog er es mit beiden Daumen auf und stie� sein Glied mit einem Schwung ganz hinein und lie� es so stecken. �Ah!“ rief Uschi und �Puuh!“ Jetzt hatte unser Lehrer sie bei der H�fte gefasst und schob die Kleine immer her und hin, auf seinem dicken Schwanz rauf und runter. Eigentlich k�nnte man meinen er ben�tze die Uschi nur zum Wichsen. Sie wurde immer roter im Gesicht, aber auch Herr R�ger begann auf der Stirn zu schwitzen. �Stefanie, los, massier mir mal die Eier im Sack!“ Stefanie griff zu und rollte sie hin und her. Der Lehrer und Uschi keuchten. Dann zuckte sie mit dem ganzen K�rper und ihr Kopf fiel auf die Tischplatte. �Stefanie, komm, Mund auf!“ Steif mit violettem Kopf und ganz nass stand der Penis vom Herrn R�ger weit hervor und zielte in den offenen Mund. Ein wei�er Schwall schoss hervor, dann ein zweiter, ein dritter. Eine Ladung st�rker als die andere. Da lief der Stefanie der Mund �ber, denn ein zw�lfj�hriges M�dchen hat noch keinen so gro�en. Gleich ging unsere j�ngste, die kleine Sonja, auf die Knie und schluckte, was noch herauskam. Und das war nicht wenig! Als Herr R�ger sein Glied in die Hose gedr�ckt hatte, sagte er: �In der n�chsten LK-GV-Stunde geht ihr mit Fr�ulein Hiller auf einen Bauernhof.“
25. Mai Ausflug auf den Bauernhof Heute war der Ausflug auf den Bauernhof. Zuerst musste man ein St�ck mit der Bahn fahren. Unsere Jungen setzten sich zusammen und spielten Autoquartett. Da sa� ein fremder Junge der Uschi und der Stefanie gegen�ber. Ich war auf der anderen Seite. Stefanie hatte ihr kleines Top an und eine enge lange Hose. Sie machte das Gummiband aus ihrem langen Haar raus und sch�ttelte diese �ber den R�cken. Dann sah sie die Uschi an und beide grinsten. Uschi trug heute einen kurzen, karierten Schottenrock. Sie rutschte mit ihrem Po nach vorne, dass sie fast auf dem Sitz lag. Der fremde Junge, er war wohl etwa 16, musste ihr H�schen gesehen haben, denn er wurde rot und sah aus dem Fenster. Doch dann blickte er heimlich wieder zur�ck. Uschi guckte gelangweilt in die Luft und spielte mit der Hand an ihrem Schlitz unter dem Stoff. Da wurde der Junge ganz unruhig. �Guck mal!“, sagte die Stefanie zu ihm und schob langsam das Top hinauf �ber eine Brust. �Willst du mal anfassen?“, fragte sie. Da wurde der Junge wieder rot und sah sich um. Aber die anderen sa�en im anderen Ende des Wagens. Er beugte sich vor und dr�ckte den kleinen Busen. Da zeigte Stefanie auch den zweiten. �Willst du ihn mal k�ssen?“ Der wollte, und Stefanie lie� ihn an den Spitzen saugen. Ich bemerkte, wie die Jeans des Jungen an seinem Glied ziemlich ausgebeult waren. Der musste schon einen Steifen haben. Inzwischen hatte Uschi ihr H�schen zu den Knien heruntergeschoben. Sie nahm die Hand des Fremden und bog alle Finger zur�ck bis auf die zwei in der Mitte. Diese steckte sie sich in ihr Loch. Da begann der Junge stark zu atmen. Uschi schob die Finger immer rein und raus bis es der Junge von alleine tat. Stefanie fasste jetzt sein steifes Glied durch die Hose und massierte es. Da wackelte der Junge mit der H�fte und verzog sein Gesicht. Bei der n�chsten Haltestelle stand er schnell auf und eilte aus dem Wagen. �Der hat jetzt bestimmt eine ganz sch�n klebrige Unterhose“, grinste die Stefanie und die Uschi zog ihre wieder herauf. Auf dem Bauernhof angekommen. �Wir wollen heute sehen, welche Tiere hier leben und welche sich f�r Leistungskurs-Geschlechtsverkehr eignen,“ erkl�rte Fr�ulein Hiller. Den Hund kannten wir ja schon, deshalb gingen wir mit dem Bauern gleich zu den H�hnern. Fr�ulein Hiller erz�hlte, dass diese in fr�heren Zeiten und wohl auch heute noch von den Bauernburschen zum Ficken ben�tzt wurden. Aber das sei eine schmutzige Sache und t�te auch den H�hnern nicht gut. Danach ging es in den Stall. An der K�lberbox saugten die K�lbchen an Gummizitzen, die unten an Eimern hervorstanden. �Na, wer traut sich?“, fragte sie die Jungen und nahm einem Kalb den Eimer weg. Der Christian traute sich. Er nahm sein Glied hervor und wichste mit wenig Erfolg. Erst als die Sabine ihm half und ihm einen blies, stand es nach einer Weile. Z�gernd hielt er es dem Kalb vors Maul. Erst als Fr�ulein Hiller etwas Milch darauf tr�pfelte, nahm das K�lbchen es gleich ins Maul und saugte heftig. �Uiih!“, st�hnte der Christian und zog sein Glied schnell wieder heraus, was gar nicht so leicht ging. �Das kratzt aber mit der Zunge!“ Inzwischen hatte der Bauer sich hinter dem Kalb auf einen Schemel gestellt und fickte es von hinten. Wir sahen zu. Aber die Jungen waren nicht sehr begeistert. �Dann fick’ ich doch lieber Sie, Fr�ulein Hiller,“ fl�sterte der kleine Carsten, der nicht vergessen hatte, was er beim Wettwichsen gewonnen hatte. Da war der Bauer fertig und spritze seinen Saft in das Kalb, das ungest�rt an seinem Milcheimer weiternuckelte. Im gleichen Stall standen auch die K�he. Der Bauer erkl�rte, welche gerade paarungsbereit w�re. Er f�hrte aus einer Box am Ende des Stalles einen gro�en Bullen herbei. Die Jungen bewunderten den schweren Sack, der weit herunterhing. Als der Bulle aber dann mit einem Sprung auf die Kuh und mit einem Sto� hinein und dann schon fertig war, bedauerten sie ihn allerdigs. Und so sei das bei den Schafen und Ziegen auch, sagte der Bauer. Anders sei es beim Pferd. Wir gingen auf den Hof. Da war eine Stute angebunden. Die sei �rossig“ und k�nne �beschlagen“ werden. Er f�hrte den Hengst aus dem Pferdestall. Aber noch nicht gleich zur Stute, denn Fr�ulein Hiller wollte den M�dchen noch was Sch�nes zeigen. Sie kraulte den Hengst am Bauch, wo eine runde, schwarze Spitze des Penis hervorschaute. Da schob sich langsam ein dickes Glied hervor. Das wichste sie und es wurde l�nger und l�nger. Erst hing es zum Boden herab. Dann wurde es steif und stand gerade unter dem Pferdebauch nach vorne. �Ich war schon immer eine Pferdeliebhaberin,“ erkl�rte Fr�ulein Hiller �Aber das sind ja die meisten M�dchen.“ Wir staunten �ber das riesige Glied. Aber noch mehr staunten wir, als Fr�ulein Hiller die Spitze in den Mund nahm und die lange Stange wichste, als w�hre sie Herrn R�ger seine. Dann f�hrte der Bauer den Hengst zur Stute. Da er schon von der Lehrerin geblasen war, stieg er sofort hinten auf. Die Stange suchte das Loch. Als es etwas dauerte nahm Fr�ulein Hiller sie mit der Hand und steckte sie hinein. Da stie� der Hengst zu, wie Herr R�ger, als er die Uschi fickte. Mit ein paar St��en schob er die Stange St�ck f�r St�ck ganz rein. Bestimmt eine Viertel Stunde pumpte der Hengst seinen Saft hinein. Es war so viel, dass er dauernd wieder herausfloss. Die Jungen waren ganz begeistert, einige wichsten. Auch der kleine Carsten. �So,“ sagte Fr�ulein Hiller �Jetzt machen wir eine Vesperpause. Wer will kann dr�ben im Heu noch ficken gehen. Und Jungs, nehmt euch ein Beispiel an diesem Hengst! Wir kommen dann auch, nicht wahr Carsten?“ Da wurde der Kleine ganz verlegen. Einige Kinder gingen etwas essen. Doch die Jungen, die gewichst hatten, nahmen eines von uns M�dchen und gingen zur Scheune hin�ber. Der Mark wollte mich ficken. Der Bauer nahm unsere kleine Sonja an die Hand und wollte mit der auch in die Scheune gehen. Aber Fr�ulein Hiller meinte, dass die noch nicht zum Ficken geeignet sei. �Uschi, geh’ du doch mal mit unserm netten Bauern mit. Ich glaube er m�chte auch ein M�dchen haben.“ Dr�ben im Heu suchte sich jedes Paar ein Pl�tzchen. Der Mark war gerade dabei meinen Eingang zum Loch mit dem Finger zu rubbeln. Da sah ich den Bauern, wie er die Uschi �ber einen Stohballen gelegt hatte und von hinten fickte, wie vorher das Kalb. Weiter rechts blies Fr�ulein Hiller den Schwanz vom Carsten. Doch gleich drauf zog sie ihre Jeans aus. Den Carsten legte sie auf den R�cken. Sein Penis ragte krumm aus dem Heu empor. Dann setzte sich Fr�ulein Hiller darauf und steckte ihn sich ins Loch. Daraufhin ritt sie auf dem Glied herum wie auf einem Pferd. Bald h�rte man aus dieser und jener Richtung das Schmatzen der nassen M�dchenl�cher. Dann ein St�hnen des Bauern als er mit zugekniffenen Augen und aufgerissenem Mund in die Uschi abspritzte. Auch die anderen Jungen hatten bald allen Saft in die M�dchen gepumpt wie der Hengst in die Stute und wie Fr�ulein Hiller gesagt hatte. Dann gingen auch wir vespern. Auf der R�ckfahrt war der Zug ganz voller Leute. Wir quetschten uns auch noch hinein. Der Christian, der sonst etwas sch�chtern war, hatte der lange Pferdepenis so gut gefallen, dass er auf dem ganzen Weg hierher davon erz�hlt hatte. Jetzt, zwischen all den Leuten, musste er nat�rlich ruhig sein. Aber er hatte immer noch einen Steifen. Wir M�dchen standen beieinander und die Jungs auch. Alle sahen etwas m�de aus. Da bemerkte ich, dass der Christian wichste und die anderen Jungen sich so gestellt hatten, dass das niemand merkte. In der N�he stand ein kleines M�dchen. Das dr�ngelten sie langsam vor den Christian. Zwar war es an der Hand seiner Mutter, aber die merkte nicht, wie die Kleine hinter ihr eingeklemmt wurde. Der Christian wichste schneller. Da zog der Carsten der Kleinen das Kleidchen etwas hoch und der Christian spritze ihr ins H�schen. Das kleine M�dchen stand dann wieder neben seiner Mutter �Mamaaaa...!“ und unsere Jungs sahen unbeteiligt aus dem Fenster.
28. Mai Zwei M�nner im Freibad Heute ist Sonntag und keine Schule. Ich war im Hallenbad. Nach dem Duschen sprang ich gleich ins Wasser. Am Beckenrand schwamm ein dicker Mann heran und stellte sich zu mir. Wie zuf�llig fasste er mich unter Wasser von hinten zwischen die Beine. Ich schwamm zur anderen Beckenseite hin�ber. Gleich darauf war auch der Dicke wieder da und fummelte unten herum. �Gut,“ dachte ich mir �dann fummel ich halt auch,“ und griff an seine Badehose. Da war er �berrascht. Ich massierte sein Glied, dass auch gleich dicker wurde. Da dr�ckte sich ein anderer Mann an mich, der wohl bemerkt hatte, was ich tat. Auch dem knetete ich seinen Penis bis er in der Badehose nach oben stand. Weil niemand sonst mehr im Becken war, zog dieser seinen Steifen mitsamt dem Sack aus der Hose. Ich wichste ihn so gut es unter Wasser ging. Da schob der Dicke seine Badehose etwas herunter. Jetzt musste ich mit beiden H�nden arbeiten. Doch bald brauchte ich nichts mehr zu tun als die H�nde steif halten. Von jeder Seite fickte einer durch eine Hand. Als ich mit beiden H�nden wieder schnell zu wichsen begann, sagte der Dicke �Ooh!“ und der andere �Aah!“ und gleichzeitig spitzten sie unter Wasser ab. �berall schwammen wei�e Flocken und F�den herum. Da kletterte ich aus dem Becken. J�rgen und sein Lutscher Beim Umziehen traf ich ein M�dchen und einen Jungen aus der Nachbarschaft. Sie sind Geschwister. Die Schwester ist 10 Jahre alt und der Bruder 16. Wir gingen zusammen. Der Bruder, er hei�t J�rgen, w�re wohl immer schon gerne mit mir gegangen, aber immer musste er auf seine kleine Schwester aufpassen. An einer Bude kauften wir uns ein Eis und im Park setzten wir uns auf eine Bank und schleckten. Der Bruder sa� in der Mitte. Langsam kam seine freie Hand um meine Schulter. Er dr�ckte mich n�her an sich. Dann dr�ckte er meinen Busen. Wir schleckten weiter unser Eis, damit die Kleine auf der andern Seite nichts merken sollte. Dann griff seine Hand langsam unter meinen Pullover. Auf seinem Scho� lag seine Jacke. Da schob ich meine Hand drunter und f�hlte auch gleich wonach ich suchte. Vorsichtig zog ich den Rei�verschluss auf und fummelte sein Glied hervor. Er dr�ckte meine Brust und ich rieb sein Glied. So ging das eine Weile. Da hatten wir unser Eis aufgegessen und die kleine Schwester wollte weitergehen. Aber er meinte, dass es hier so sch�n sei und wir noch etwas bleiben wollten. Sein Glied war jetzt steif und hart. Die Haut lie� sich leicht vom runden Peniskopf ziehen und ich wusste, wie der aussah. Da hatte ich eine verr�ckte Idee. �Ich hab’ noch einen Lutscher f�r dich,“ sagte ich zu der Kleinen und ihr Bruder sah mich erstaunt an. �Guck mal da!“ Meine Finger fanden einen Weg zwischen den Falten der Jacke und sein Glied ragte aus ihr hervor. �Hmm, das schmeckt gut,“ sagte ich und nahm den Penis in den Mund und lutschte daran. �Probier mal!“ Die Schwester sah den komischen Lutscher an. Dann probierte sie mal, aber er wollte ihr nicht so recht schmecken. Da st�lpte ich meinen leeren Eisbecher, in der noch Geschmolzenes war dar�ber. �Und jetzt?“, fragte ich. Jetzt schmeckte es der Kleinen gleich viel besser. Sie saugte und schmatzte. Als aller Saft abgeleckt war, wollte sie aufh�ren, doch ich nahm ihre Hand und wichste damit. �Mach so, dann schmeckt er wieder,“ forderte ich sie auf. So sa�en wir drei auf der Bank. Oben knutschen wir, der Bruder und ich. In meiner Hose zwischen meinen Beinen bohrte er im Loch herum. Seine Schwester wichste eifrig seinen Steifen. �Jetzt kommt’s,“ fl�sterte er mir zu und ich dr�ckte den Kopf seiner Schwester herunter. Die begann auch gleich wieder zu schlecken und musste dann die ganze Ladung schlucken. Ab diesem Tag ging der Bruder mit seiner kleinen Schwester immer gerne in den Park.
31. Mai Theatervorschl�ge �In einer Woche ist Schulfest,“ sagte Herr R�ger. �F�r dieses Fest wollen wir ein M�rchenspiel ein�ben.“ Aber es sollte kein normales Theaterst�ck werden, sondern ein echtes LK-GV-St�ck. �Was k�nnten wir da machen?“, fragte er uns. �Schreibt doch mal auf, wie ein M�rchen von uns aufgef�hrt werden k�nnte!“ Zur Anregung sollten wir M�dchen nochmal kurz auf den Zapfen der Bank reiten und die Jungen etwas wichsen. Ich ging also zum zweiten Holzpenis und dr�ckte ihn hinein und hopste darauf herum. Dann zur�ck zu meinem Platz und �berlegte. Vor mir wichste der Steffen und dachte auch nach. Dann schrieben alle auf, was ihnen einfiel. Pl�tzlich stand der Steffen auf und drehte sich zu mir um. Er hatte zu sehr gewichst und musste jetzt spritzen. Ich beugte mich weit vor und hielt den Mund weit auf. Da kam es auch schon, voll in meinen Hals. Dann schrieben wir weiter. Als alle fertig waren, sammelte Herr R�ger die Hefte ein, um die Vorschl�ge gleich durchzulesen. Derweil sollten die Jungen die noch nicht gespritzt hatten, fertig wichsen. Die stellten sich jeder vor ein M�dchen und rubbelten feste hin und her, derweil diese mit offenen M�ndern und herausgestreckter Zunge warteten. Einer nach dem andern spritze los und die M�dchen saugten und leckten alles ab. Dann hatte Herr R�ger die Hefte durchgesehen.
Erster Vorschlag: �H�nsel und Gretel. Vater, Mutter und Kinder sind so arm, dass sie in einem Bett schlafen m�ssen. Die Mutter bl�st dem H�nsel einen und die Gretel dem Vater. Dann fickt der Vater die Mutter und H�nsel die Gretel. Am andern Tag gehen alle in den Wald. Dort werden die Kinder alleine gelassen. Die Eltern gehen nach Hause. H�nsel will wieder ficken und wichst, aber Gretel will nicht, weil sie Angst im Wald hat. Also spritzt H�nsel in die Gegend, und die Kinder suchen einen Heimweg. Da kommen sie ans Hexenhaus. Die Hexe sperrt H�nsel ein. Jeden Tag muss er sein Glied durch die Gitterst�be stecken und die Hexe wichst ihn ab. Dabei muss Gretel ihr zeigen, wie sie in ihrem Loch herumbohrt. - Den Schluss wei� ich noch nicht.“
Zweiter Vorschlag: �Rotk�ppchen und der Wolf. Das kleine Rotk�ppchen geht mit einem Korb durch den Wald. Da trifft es den J�ger. Der warnt es vor dem b�sen Wolf. Dabei steckt er einen Finger in das Loch und macht da herum. Mit der anderen Hand wichst er. Dann geht Rotk�ppchen weiter. Da trifft es den Wolf. Der sagt, die Kleine solle doch mal kleiner Wolf spielen. Als sie miteinander auf allen Vieren auf dem Boden herumlaufen und kleiner und gro�er Wolf spielen, h�lt sie der Wolf mit den Vorderpfoten fest und fickt sie so von hinten, wie das der Hasso mit der Uschi gemacht hat. Dann geht der Wolf zur Gro�mutter und legt sich zu ihr ins Bett. Sie muss ihm einen blasen und wird dann aufgefressen. Dann kommt das Rotk�ppchen und wird auch gleich gefressen. Danach kommt der J�ger und schneidet dem Wolf den Bauch auf. Er holt nur das Rotk�ppchen heraus und fickt es durch.“
Dritter Vorschlag: �Schneewittchen und die Sieben Zwerge. Fr�ulein Hiller k�nnte das Schneewittchen spielen und die Jungs die Zwerge. Da m�ssten aber noch zwei M�dchen Zwerge spielen mit so einem Holzpenis wie auf der Fickbank. Also: Das Schneewittchen kommt in das Zwergenhaus und legt sich auf die sieben Betten und schl�ft ein. Dann kommen die Zwerge und finden es. Jeder Zwerg zieht ihr ein St�ck aus bis es ganz nackend ist. Einer steckt dem schlafenden M�dchen vorsichtig eine Gurke ins Loch und schiebt die rein und raus. Die Zwerge stehen in einer Reihe und wichsen. Da wacht das Schneewittchen auf. Es bl�st einem nach dem andern das Glied steif. Dann darf der erste Zwerg das Schneewittchen ficken. Wenn er soweit ist, h�rt er auf und spritzt seinen Saft in Schneewittchens Mund. Gleichzeitig beginnt der n�chste zu ficken. Wenn der spritzen muss, l�sst er den n�chsten Zwerg ran und spritzt auch in den Mund. So wird das Schneewittchen gleichzeitig gefickt und kann schlucken.“ �Da h�tte unser Fr�ulein Hiller aber viel zu schlucken, wenn dieser Vorschlag angenommen wird“, meint Herr R�ger und grinst.
Vierter Vorschlag: �Der Wolf und die sieben Gei�lein. Hier k�nnte Herr R�ger den Wolf spielen und die M�dchen und Fr�ulein Hiller die Gei�lein. Dann w�ren es zwar blo� sechs, aber das macht ja nichts. Der Wolf kommt an die T�r der Gei�lein und ist ganz aufgeregt. Er m�chte rein und sie ficken. Er sagt: ‘Wenn ihr mir eure kleinen Votzen zeigt, zeige ich euch auch meinen gro�en, steifen Fickschwanz.’ Da werden die kleinen Gei�lein neugierig und lassen ihn herein. Da sagt der Wolf: ‘Legt euch alle der Reihe nach mit dem Bauch auf das Bett. Zieht eure R�cke hoch und zeigt mir eure kleinen Votzen.’ Die Gei�lein ziehen ihre R�cke hoch und zeigen ihre Schlitze und L�cher. Das gef�llt dem Wolf und er f�ngt gleich zu wichsen an. Wenn sein Glied steif ist, zeigt er es den Gei�lein. Jedes darf mal dran lutschen. Dann fickt er das erste Gei�lein von hinten, dann das zweite, das dritte usw. Wenn er sie durchgefickt hat, spritzt er alle voll.“
�Da ist der Wolf, das hei�t, bin ich, aber ganz sch�n besch�ftigt. Doch das eine oder andere von euch Gei�lein ist leider noch nicht so weit, dass es das dicke Glied vom Wolf vertragen kann,“ sagte Herr R�ger. �Wir machen dann erst mal eine Pause.“ Dann winkt er wie gew�hnlich die Sabine raus, um sie durchzuficken. �K�nnten wir das aber nicht schon mal �ben?“, meint Sabine �Uschi, Melanie, kommt doch auch heraus!“ Die Uschi und ich gingen auch zum Herrn R�ger vor. Wir zogen unsere Hosen und Unterhosen aus und legten uns wie die Gei�lein mit dem Bauch auf den Lehrertisch und machten die Beine weit auseinander. �Na sch�n,“ meinte Herr R�ger. Sein Glied war noch nicht ganz gro�, darum steckt er es erstmal mir rein, weil ich von uns dreien noch das kleinste Loch habe. Dann ging es hin und her, rein und raus. Sein Glied war gleich gro� und hart und ich wurde ganz sch�n ausgedehnt. Dann schob er den Fickschwanz der Uschi hinein, so tief, dass sie die Luft anhielt vor Schreck. Jetzt fickte Herr R�ger schon schneller und die Uschi musste sich gut am Tisch festhalten. Als die Sabine an die Reihe kam ist unser Lehrer ganz sch�n am Schnaufen. Er fickte sie ganz schnell und ich dachte, dass er auch in sie abspritzen w�rde. Doch da kam er nochmal schnell zu mir und rammte mir sein dickes, langes Ding in mein Loch bis tief in den Bauch. �So muss sich wohl der dickste Zapfen anf�hlen,“ dachte ich noch. Zweimal stie� Herr R�ger noch zu, lie� ihn dann stecken und spritzte und spritzte und spritzte. �So, Kinder, dann machen wir f�r heute Schluss.“ Seit diesem Fick konnte ich, wie die Uschi auch, auf dem dritten Zapfen sitzen.
4. Juni J�rgen und ich Heute traf ich wieder den Nachbarjungen, den J�rgen. Aber ohne seine kleine Schwester. Wir gingen gleich in den Park zu unserer Bank. Unterwegs k�ssten wir uns schon. Im Park war wie meistens kein Mensch. Also schob er gleich wieder meinen Pullover ganz hoch und lutschte an meinen Brustspitzen. Ich kn�pfte seine Hose auf und er meine und schoben beide etwas runter. Jetzt konnte ich ihn sehr gut wichsen und er mit allen Fingern in meinem Loch rummachen. Als aus seinem Peniskopf etwas schl�pfriger Saft hervorkam und auch seine Finger von meinem Loch ganz nass waren, legte ich mich auf die Bank, dass er mich ficken sollte. Aber das hatte er noch nie gemacht und wusste nicht richtig, wie das geht. Da erinnerte ich mich, wie Fr�ulein Hiller den kleinen Carsten im Heu gefickt hatte. Ich setzte mich also mit dem R�cken zum J�rgen auf sein steifes Glied, und es rutschte auch gleich hinein. Dann ritt ich auf seinem Schwanz herum, wie in der Schule auf dem dritten Holzzapfen, wenn ihn die Sabine und die Uschi vorher sch�n schl�pfrig gemacht hatten. Da bemerkte ich einen Mann hinter einem kleinen Busch stehen. Es war Herr Waldner. Er sah her�ber und wichste. Als ich auf J�rgen so richtig in Schwung war und es nur so raus und rein ging, musste er schon abspritzen. Er zog schnell seine Hose hoch und k�sste mich noch mal. Dann ging er davon. Ich h�tte aber gerne noch weitergemacht. Also ging ich zum Herrn Waldner hin�ber. Der war etwas erschreckt, dass ich ihn entdeckt hatte. Doch als ich meine Hose zu den Knien herunterschob und mich vor ihm b�ckte, wusste er, was ich wollte. Er schob sein Glied in mein Loch. Weil ich viel kleiner bin als er, war das f�r ihn gar nicht so einfach. Doch als er ihn einigerma�en drinhatte, fasste er mich an den H�ften und rammelte wie ein Verr�ckter in mir herum und schnaufte dabei ziemlich laut. Ich dachte noch: �Hoffentlich h�rt das keiner!“ Als Herr Waldner kurz aufh�rte zu sto�en, sch�ttelte es mich. Dann machte er wieder weiter. Er fickte in mich rein so stark und so schnell er konnte. Herr Waldner brauchte noch eine Weile, weil er schon �lter war. W�hrend der Zeit wurde ich immer hei�er im Gesicht. Dann stie� er noch dreimal stark zu und sagte �Ah, ah, ah!“, lie� sein Glied stecken und spritze ab. Da sch�ttelte es mich schon wieder.
6. Juni Das Kondom Als Hausaufgabe hatten wir auf gehabt, uns zu �berlegen, welches M�rchen wir vorf�hren k�nnten. Wir kamen zu dem Ergebnis, dass �Schneewittchen und die sieben Zwerge“ am besten w�re. Und Herr R�ger machte noch einen Vorschlag. Nicht nur zwei sondern alle M�dchen sollten einen k�nstlichen Penis umgebunden bekommen und k�nnten dann auch Fr�ulein Hiller ficken. Das St�ck hie� jetzt: �Schneewittchen und die zehn Zwerge“. Damit waren wir alle einverstanden. Ich war gespannt, wie es w�re, selber in ein Loch zu ficken, statt immer ein steifes Glied in meines hineingesteckt zu bekommen. Dann aber kamen erst mal wieder unsere normalen �bungen: Wir M�dchen rutschten auf unseren Zapfen rauf und runter bis wir rot im Gesicht wurden und die Jungen wichsten, bis sie in den Mund von einem M�dchen abspritzten. Dann war Pause. Herr R�ger fickte heute die Uschi. Die war inzwischen auch so weit, dass sie sein Glied vertragen konnte. Danach kam Blasen. Das war ziemlich anstrengend, weil die Jungen ja schon leer waren und wir dazu keine H�nde benutzen sollten. Sonst h�tten wir sie gewichst und das w�re schneller gegangen. Dann erkl�rte Herr R�ger uns noch Gummis, Kondome, und wie man sie benutzt. Herr R�ger setzte sich dazu vorne auf seinen Tisch. Die kleine Sonja musste sein Glied blasen bis es hochstand. Es war jetzt so dick, dass es nicht mehr in ihren Mund ging. Also durfte sie mit beiden H�nden wichsen. Als sein Glied ganz steif war rollte er einen Gummi dar�ber. �Sabine, komm’ vor,“ sagte er und lie� die Hose fallen. Sabine b�ckte sich vor ihm und er dr�ckte sein Glied mit dem Gummi dr�ber hinunter bis es gerade vor dem Loch stand. Er steckte es beim ersten Mal bis zum Sack ganz hinein und erkl�rte, dass der Gummi von der Fabrik schon schl�pfrig gemacht worden sei. Er fickte los. Es dauerte ein Weilchen, denn er hatte vorher ja schon die Uschi gefickt. Dann war er fertig und spritzte ab. �Aufgepasst!“, sagte er. Vorsichtig zog er sein Glied aus der Sabine, streifte den Gummi herunter und �Was haben wir hier? - Richtig, der ganze Saft ist in dieser H�lle.“ Wir wussten zwar nicht, was das f�r einen Sinn haben sollte. Bisher hatten die Jungs uns immer ins Loch oder in den Mund gespritzt. Dann musste die Sabine ihren Mund weit aufmachen und Herr R�ger dr�ckte seinen Saft aus dem Gummi dort hinein. Sie schluckte alles hinunter. �B�h! Das schmeckt ja scheu�lich nach Gummi!“, rief sie. �Siehst du, deshalb gibt es auch Kondome mit Vanilliengeschmack oder Erdbeere oder Schokolade.“
7. Juni J�rgen und seine kleine Schwester Im Park traf ich wieder J�rgen, wie er mit seiner kleinen Schwester vom Einkaufen kam. Er h�tte es heute eilig, sagte er und ging schnell voraus. Ich tr�delte hinterher. Als er in einen kleinen Weg einbog, der gar nicht in die richtige Richtung f�hrte, wurde ich neugierig. Ich schlich hinterher und tats�chlich stand er gleich nach der Biegung zwischen zwei B�schen. Seine kleine Schwester machte umst�ndlich an seiner Hose rum. Dann hatte sie endlich den Rei�verschluss auf und m�hte sich, den Penis ihres gro�en Bruders herauszuziehen. Aber der war wohl schon ziemlich steif. Also holte er ihn selbst heraus und legte die H�nde auf den R�cken. Die Kleine wusste gleich, was zu tun war. Sie beugte sich herunter und wichste sein Glied mit beiden H�nden, denn f�r eine war es zu dick. J�rgen sah nur zu. �Die hat er aber gut erzogen,“ dachte ich bei mir. Dann sagte er: �Jetzt,“ und die Kleine nahm sofort den steifen Penis in den Mund und wichste kr�ftig weiter. �Mund auf,“ befahl der gro�e Bruder und der kleine Mund wurde ganz weit aufgerissen. Der J�rgen wichste jetzt selber und als es ihm kam, dr�ckte er schnell sein Glied hinein. Brav schluckte seine Schwester und saugte und lutschte, bis er sein schlaffes Glied wieder einpackte. Dann nahm er sie bei der Hand und sie gingen den Weg weiter.
9. Juni Leck�bungen Die Sonja fragte heute Fr�ulein Hiller, was �lecken“ sei. �Ach, haben wir das noch nicht durchgenommen?“, fragte sie �berrascht. Das m�ssen wir sofort nachholen. �Komm doch gleich mal vor und lege dich r�ckw�rts auf den Tisch!“ Sonja fragte: �Hose ausziehen?“ Fr�ulein Hiller nickte und lachte. Sonja zog Hose und Unterhose aus und legte beides ordentlich �ber die Stuhllehne. Dann ging sie vor und legte sich hin. Fr�ulein Hiller setzte sich so, dass ihr Kopf zwischen Sonjas Beinen war. Die Junge sollten vorkommen, denn das k�nne man von ihren Pl�tzen aus nicht genau sehen. Wir M�dchen durften sitzenbleiben. Sie dr�ckte der Sonja die Knie auseinander, dass der Schlitz gut zu sehen war. �Jetzt werde ich mit der Zunge hier und hier und dort hinein herumlecken“ sagte sie und tat es. Sie leckte ausf�hrlich und drehte den Kopf mal auf diese mal auf die andere Seite, dass jeder der Jungs es gut sehen konnte. Langsam wurde die Sonja rosa im Gesicht. �Auch diese Stelle nicht vergessen!“ Mit zwei Fingern massierte sie oben am Schlitz. Ich wusste schon wo das war. Die Sonja atmete schneller. �So, jetzt lutschen wir noch an diesen zwei Zipfelchen an der Seite“. Und tat es. Sonja war jetzt ganz rot geworden und verbog sich auf dem Tisch hierhin und dorthin. �Und jetzt mit der Zunge tief in das Loch, ganz schnell lecken und noch hier oben rumrubbeln.“ Als Fr�ulein Hiller das machte, stie� die Sonja ganz viele helle T�ne aus und dann sch�ttelte es sie so arg, wie wir noch nie gesehen hatten. Danach war sie so ersch�pft, dass Fr�ulein Hiller sie zur Erholung einfach auf dem Tisch liegen lie�. Jetzt wollte sie wissen, ob die Jungs das auch richtig verstanden hatten. Wir vier M�dchen legten uns ebenso wie die Sonja auf einen Tisch. Auch Fr�ulein Hiller legte sich so hin. Die Jungen setzten sich vor unsere Schlitze. Der kleine Carsten guckte in das Loch unserer Lehrerin. Dann sagte sie: �Links lecken, rechts lecken, rauf und runter lecken.“ Die Jungen machten brav was sie gerade gelernt hatten. �Jetzt in der Mitte lecken und oben leicht rubbeln!“ Mich leckte der Mark, und gar nicht schlecht. Ich merkte schon, wie so ein komisches Gef�hl in meinem Bauch kitzelte. �Jetzt die zwei Zipfelchen lutschen!“ Mark lutschte, dass es schmatzte. �Jetzt rauf und runter lecken! “Puh!“ Ein starkes Gef�hl fuhr in mein Loch hinein obwohl doch gar kein Fickschwanz drin steckte. �Und schneller lecken, kr�ftiger!“ Die Stefanie und Uschi begannen zu st�hnen, auch die Sabine atmete schneller, sogar Fr�ulein Hiller. �So, und jetzt tief im Loch lecken, ja so, und gleichzeitig, ja, oben am Schlitz, ja, gut rubbeln. Ja, ja, ja.“ Alle st�hnten jetzt und die Jungen leckten und rubbelten. Aber sie wichsten sich auch. Als es die eine nach der anderen sch�ttelte, war das vielleicht ein Keuchen, St�hnen und Quieken! Alle waren wir ganz schlaff und nicht mehr f�hig, die Jungen zu blasen, was eigentlich jetzt kommen m�sste. Da stellen sie sich alle um die kleine Sonja und herum und wichsten. Ein Glied nach dem anderen musste sie lutschen. Jeder wollte von ihr geblasen werden, und sie tat es so gut sie konnte. Da spritzten der Mark und der Christian gleichzeitig ab. Und so gut es ging der Sonja in den Mund. Dann steckte der Frank sein Glied hienein, das der Saft von vorher wieder heraus kam. Er machte den Mund aber gleich wieder voll. Die Sonja konnte kaum soviel herunterschlucken. Kaum war der Frank fertig war das gro�e Glied vom kleinen Carsten schon drin. Der hatte kaum Zeit, alles reinzuspritzen, als er schon vom Christian und Steffen weggedr�ckt wurde. Beide hatten ihren Schwanz gleichzeitig von zwei Seiten in Sonjas Mund geschoben und lie�en es nur so laufen. Da floss alles heraus und ihr �ber den Hals ins T-Shirt. Das war eine sch�ne Sauerei!
10. Juni �bung mit k�nstlichem Glied Das Schulfest kam n�her und wir mussten unbedingt noch unser M�rchenspiel �ben. Herr R�ger hatte Plastikpenisse besorgt, die man umschnallen konnte. Das sah lustig aus, wenn bei den M�dchen das steife Ding unten am Bauch wegstand und herumwippte. Wir lachten uns halb krank. Dann aber meinte Herr R�ger, die M�dchen m�ssten unbedingt �ben, wie so ein Penis funktioniert, weil sie ja das nicht im Gef�hl haben k�nnen wie die Jungs. Die k�nstlichen Glieder waren ziemlich gro�, damit Fr�ulein Hiller, die ja das Schneewittchen spielen sollte, gut gefickt werden konnte. �Passt auf, Kinder, das machen wir so: Sabine, du bist jetzt Fr�ulein Hiller, �h, das Schneewittchen. Du legst dich hier auf den Tisch, das w�ren die sieben Betten. - Nat�rlich ohne das dumme Ding.“ Sabine schnallte den Penis ab, legte sich auf den R�cken und machte die Beine breit. �Die M�dchen, also die Zwerge, stellen sich an.“ Wir stellten uns in einer Reihe auf. Ich war der erste Zwerg. Die Uschi, die hinter mir stand, bohrte gleich mal zum Spa� ihren Steifen zwischen meine Beine. �Hier daneben legt sich jetzt die Stefanie genauso hin.“ Sie legte sich hin. �Mark, du fickst jetzt die Stefanie ganz normal. Melanie, du die Sabine mit deinem Plastikschwanz. Und pass genau auf, wie schnell der Mark reinst��t. Genauso st��t du auch zu, nicht st�rker und auch nicht schw�cher. Verstanden?“ Der Mark und ich nickten. Er wichste noch etwas, bis seiner so sch�n stand wie mein k�nstlicher. Dann schob er ihn vorsichtig in die Stefanie. Ich meinen in die Sabine. Der Mark fickte langsam vor und zur�ck, ich auch. Er wurde schneller, ich ebenso. Als er soweit war und tief und schnell hineinbohrte, stie� auch ich mein Glied tiefer und schneller. Und als der Mark steckenblieb und abspritzte, tat auch ich so. Die Sabine und die Stefanie hatten beide ein rosa Gesicht bekommen. Also, das funktionierte! Dann wechselte Herr R�ger uns aus. Die Sabine blieb als Schneewittchen und ich sollte mich daneben legen. Zwerg zwei war jetzt die Uschi und ihr Fickvorbild der Christian. Also steckte der Christian sein Glied in mein Loch und begann. Er fickte aber gleich ziemlich schnell. Zwerg zwei, Uschi, versuchte gleich schnell zu sein. So ging es rein-raus-rein-raus. Sabine atmete laut. Dann rein-rein-rein und reiiin. Der Christian spritzte ab und ich konnte aufstehen. Zwerg drei war die kleine Sonja, die mit ihrem gro�en Glied besonders lustig aussah. Sie zielte auf das offene Loch von der Sabine. Uschi und Steffen waren jetzt als Vorbilder dran. Kaum hatte die Uschi sich auf den Tisch gelegt und die Beine breit gemacht, war der Steffen auch schon in ihr drin und fickte wie toll. Wahrscheinlich hatte das Zusehen ihn so aufgeregt. Sonja kam mit dem Tempo nicht mit, aber sie m�hte sich so schnell und auch so tief zu ficken wie sie konnte. Die Sabine hatte jetzt einen roten Kopf und Ohren und st�hnte. Da spritzte der Steffen ab und die Uschi konnte wieder aufstehen. Als vierter Zwerg war jetzt noch Stefanie an der Reihe und Sonja und Frank fickten vor. Stefanie und Frank bewegten sich fast gleich. Vor-r�ck, vor-r�ck. Sabine rollte ihren roten Kopf hin und her und st�hnte jetzt ziemlich laut. Dann fickte der Frank schneller und schneller. Ebenso die Stefanie. Immer st�rker rammelte er in die Sonja rein, dass die Kleine Mund und Augen aufriss. Dann zog er sie noch ganz fest an sich und dr�ckte sein Glied tief hinein und lie� seinen Saft reinstr�men. Die Sabine stie� hohe Schreie aus, denn die Stefanie tat das mit ihr genauso. Dann war das �bungsficken der M�dchen mit ihren k�nstlichen Penissen vorbei. Eigentlich h�tte die Sabine, die das Schneewittchen oder Fr�ulein Hiller war, jetzt auch noch �ben sollen. Aber das konnte sie nicht. Immerhin war sie von vier dicken k�nstlichen Penissen durchgefickt worden. Da zog mich der Carsten zu sich. Er war nicht zum Vorficken gekommen und hatte blo� gewichst. Jetzt musste er spritzen. Er schob mir sein dickes Glied in den Mund und wichste schnell. Dann spritzte und spritzte er wie der Hengst auf dem Bauernhof und ich schluckte und schluckte.
13. Juni Pr�fung der M�dchen Die Jungen hatten heute keinen LK-GV-Unterricht. Fr�ulein Hiller kam mit f�nf w�rdigen Herren ins Klassenzimmer. Sie seien vom Schulamt, die pr�fen wollten, was wir schon gelernt h�tte. Erst sollte Fr�ulein Hiller berichten, wie der Unterricht bisher verlaufen sei und was noch vorgesehen war. Die Herren setzten sich auf die kleinen St�hlchen. Wir M�dchen sollten uns ihnen auf den Scho� setzen. Ein Dicker mit Glatze zog mich auf sein Knie. W�hrend Fr�ulein Hiller an der Tafel sprach und eine Liste erkl�rte, strich der Herr mit dem mittleren Finger immer meine Schenkel rauf und runter. Auf meinem H�schen am Schlitz hielt er an. Neben uns sa� die Sabine auf dem Scho� von einem mit Brille. Der hatte schon seine Hand unter ihrem T-Shirt und dr�ckte ihre Br�ste, mal die eine, mal die andere. Auch die anderen Herren machten an ihren M�dchen rum. Die Uschi hatte wohl schon einen Finger im Loch, denn sie rutschte so mit dem Po hin und her. Die Stefanie wurde von oben bis unten abgef�hlt, von den Br�sten zum Bauch und zwischen die Beine und wieder hinauf. Die kleine Sonja bekam gerade einen langen Zungenkuss. Fr�ulein Hiller erkl�rte vorne an der Tafel weiter. Mein Herr h�rte aufmerksam zu. Aber gleichzeitig suchte der Finger einen Durchgang zu meinem Loch. Er schob mein H�schen �ber dem Schlitz zur Seite. Jetzt war der Weg frei. Ein paar mal rutschte der dicke Finger in meinem Schlitz rauf und runter dann in mein Loch rein, wieder raus und tiefer rein. Das ging eine Weile so. Dann wollte mein Herr mich k�ssen. Aber er roch so nach Zigaretten, dass ich nicht wollte. Daf�r steckte er jetzt zwei Finger in mein Loch und drehte darin herum. Der Herr mit der Sabine hatte ihre Br�ste vorgeholt und k�sste sie und schmatze an ihnen herum. Die Uschi ritt jetzt richtig auf dem steifen Finger ihres Herrn. Stefanie bef�hlte ihren in der Hose und die Sonja war nach unten gerutscht und zwischen den Beine ihres Herrn verschwunden. Man sah nur ihren Wuschelkopf nicken als wenn sie dauernd ‘Ja, ja, ja’ sagte. Dann war Fr�ulein Hiller mit ihrer Rede fertig und verk�ndete, dass jetzt eine Pause sei. Sie setzte sich vorn an den Lehrertisch und kramte in ihrer Umh�ngetasche. Einen gro�en, runzeligen Phallus zog sie hervor. Den stellte sie auf ihren Stuhl. Dann schl�pfte sie mit einem Bein aus ihrem schwarzen Tangah�schen. Als sie am Phallus an einem Knopf drehte, begann der leise zu brummen und mit der Spitze zu kreisen. Fr�ulein Hiller setzte sich langsam mit ihrem Loch darauf und wie eine Schlange drehte der sich hinein. Er war jetzt ganz verschwunden und sie sa� ruhig mit geschlossenen Augen. Mein Herr zog seine Finger aus mir und holte sein steifes Glied hervor. Ich zog derweil mein H�schen aus. Dann rutschte er mit seinem Glied so weit vor, dass es steil aufrecht stand. Obwohl es dick und auch noch ziemlich krumm war, rutschte es ganz leicht in mein Loch hinein, weil es von der Fummelei ganz schl�pfrig war. Die Sabine ritt auch schon auf ihrem Herrn herum, allerdings mit den wackelnden Br�sten vor seinem Gesicht. Uschi und Stefanie wurden von hinten gefickt. Nur die kleine Sonja nickte immer noch eifrig mit ihrem Wuschelkopf. Ihr Herr schnaufte schon. Da rief Fr�ulein Hiller �Aah, aah, aaaaaaaah!“ Die Sabine und ich ritten jetzt schneller, dass unsere Herren auch �Aah!“ machten. Der von der Sonja war jetzt aufgestanden und wichste selber ganz schnell. Sie kniete vor seinem Glied und wartete mit offenem Mund auf seine Ladung. Da kam der Saft hervorgespritzt in dicken, wei�en Strahlen. Brav schluckte die Sonja wie sie es gelernt hatte. Fr�ulein Hiller war aufgestanden und nahm sie bei der Hand. Sie f�hrte sie zum Herrn neben mir, den die Sabine geritten hatte. Jetzt wichste er und es sah so aus, als w�re er auch gleich fertig. Fr�ulein Hiller zog die Sonja aus, die Hose, die Unterhose. Da steckte der Herr einen Finger in ihr kleines Loch und wichste noch schneller. Das bauchfreie Top wurde auch ausgezogen, dass ihre zwei kleinen Br�stchen auch zu sehen waren. Da spritze er ab und der Sonja auf den Bauch. Ich winkte sie zu meinem, denn der war auch gleich soweit. Dann stieg ich ab und wichste mit der Hand. Die Sonja kniete zwischen seinen Beinen und wartete auf den Saftstrahl. Ich wichste das krumme Ding schneller. Als er abspritzte, hatte Sonja ihn gleich im Mund und lutschte ihn aus. Inzwischen waren die beiden Herren, die Uschi und Stefanie gefickt hatten herbei gekommen. Sie standen nebeneinander und rubbelten kr�ftig ihre Steifen. Sonja wartete mit zugekniffenen Augen und herausgestreckter Zunge. Da spritzte der eine, aber auf die spitzen Br�ste. Gleich darauf der andere voll in ihren Mund. Als die Herren wieder ihre Glieder eingesteckt und sich gesetzt hatten, beendete Fr�ulein Hiller die Stunde. Die Herren bedankten sich bei ihr und lobten uns sehr. Dann gingen sie mit unserer Lehrerin zur T�r raus.
15. Juni Blacky und Stefanie Als ich heute von der Schule kam, lag noch die Zeitung auf dem K�chentisch. mein Blick viel auf eine Anzeige von unserem Tierschutzverein. Dort stand: �Jungen und M�dchen gesucht, die gerne mit unseren braven Hunden nachmittags spazieren gehen.“ Da dachte ich gleich an Sabine und Hasso. Ich rief der Stefanie an und las ihr die Anzeige vor. Ich meinte, da k�nnten wir uns doch vielleicht auch mal von einem Hund ficken lassen. Es muss ja kein so gro�er sein wie Hasso, mehr ein kleiner oder mittlerer. �Aber du musst dich zuerst ficken lassen,“ meinte sie. Ich war einverstanden und wir wollten uns in der Gartenanlage treffen und gemeinsam zum Tierheim gehen. Bei den G�rten holte die Stefanie einen Schl�ssel aus ihrer Jacke und sagte: �Meine Eltern haben doch hier einen Garten mit einem Gartenh�uschen. Vielleicht k�nnen wir das da machen.“ Das war eine gute Idee. Beim Tierheim im B�ro wollten die uns erst nicht zum Hundeausf�hren nehmen, weil wir erst zw�lf waren. Aber als wir sagten, dass wir doch nur kleine oder mittlere nehmen wollten, waren sie einverstanden. Ein Pfleger f�hrte uns zum Hundek�fig und wir sollten uns einen aussuchen, vor dem wir keine Angst h�tten. Stefanie und ich sahen uns an. Ich sollte w�hlen, meinte sie. Da zeigte ich auf einen lustigen, schwarzen mittelgro�en mit kurzem Fell. Der Pfleger nahm den Hund an die Leine und erkl�rte, wo wir gehen d�rften und solange bis er sein Gesch�ft gemacht h�tte, aber mindestens eine Stunde. Klar? Also zogen wir los. Eine Stunde, das reichte. Der Hund machte auch gleich sein Gesch�ft an der Wiese. Dann gingen wir zu Stefanies Garten und ins Gartenhaus. Von innen schlossen wir die T�r ab, sicherheitshalber. Der Hund, er hie� Blacky, war brav �berallhin gefolgt. Jetzt stand er mitten im Raum und wedelte mit dem Schwanz. Mir kamen jetzt doch Bedenken, wegen der Gr��e seines Gliedes. �Wie gro�, meinst du wird sein Fickschwanz sein?“, fragte ich Stefanie. �Kleiner als beim Hasso auf jeden Fall,“ antwortete ich. �Schon, aber Fr�ulein Hiller hatte gesagt, dass der in der Sabine drin noch dicker wurde. Und wie die geguckt hat!“ Wir sahen Blacky absch�tzend an. �Du kannst ihn ja erst mal wichsen. Dann sehen wir schon mehr,“ schlug Stefanie vor. Also knieten wir uns auf den Boden, sie hielt Blacky am Halsband und ich fasste vorsichtig nach der Haut am Bauch, wo es drin sein musste. Da sp�rte ich ein hartes d�nnes Glied. Ich fing an, langsam zu wichsen. Da wurde es schnell dicker und Blacky fing an, rascher zu atmen. Ich wichste etwas schneller, da wurde er ganz aufgeregt, sprang auf meinen Arm und klemmte ihn zwischen seine Vorderbeine. Mit dem Po stie� er ganz kr�ftig nach vorne. �Er sucht das Loch,“ sagte Stefanie ganz aufgeregt. Da machte ich mit der Hand ein Loch und lie� in da reinficken. Da kam ein gro�er, roter Fickschwanz aus seinem Fell durch meine Wichshand durch. Dann noch ein dickes Teil. �Sind das die Eier?“, fragte ich. Doch die Stefanie wusste das nat�rlich auch nicht. Jetzt hatte Blacky mit seinen St��en sein dickes Glied mit den komischen Bollen ganz durch meine hohle Hand gebohrt und stand nur noch da und keuchte schnell. Ich hielt fest. Da schwoll alles noch dicker und lila an und wurde ganz hart. �Guck mal, der spritzt schon!“ sagte ich zur Stefanie. Aus der Spitze des Hundefickschwanzes spritzte wie aus einer Wasserpistole der Saft in d�nnen Strahlen. Es spritzte und spritze und wollte gar nicht mehr aufh�ren. Blacky war von meinem Arm abgestiegen und der Penis stand nun nach hinten durch die Beine. Immer noch spritze es daraus hervor. �Probier doch mal, Stefanie!“ Ich drehte den Spritzapparat in ihre Richtung und sie machte auch gleich den Mund weit auf, wie sie es von unseren Jungs gewohnt war. Schnell war er voll und lief �ber. Als sie das merkte, schluckte sie das andere herunter. �Halt’ den Fickschwanz weiter so,“ sagte sie und zog schnell ihre Hose und Unterhose aus. Sie stellte sich auf Knie und H�nde und kam r�ckw�rts mit ihrem Po zum Glied, der gleich ganz nass gespritzt war. �Steck’ ihn rein.“ Mit den Fingern machte sie ihr Loch auf so weit es ging und ich stopfte den harten Hundepenis hinein. Blacky machte das alles gar nichts aus. Er stand nur da, atmete ganz schnell und spritzte hinten heraus. Da begann Stefanie hin- und herzuschaukeln. Das Glied fuhr raus und rein. Stefanie schaukelte schneller, hin-her-hin-her. �Gar nicht schlecht,“ meinte sie. Eigentlich hatte ich Lust, das auch mal auszuprobieren. Da merkte ich mit der Hand, dass Blackys Glied wieder d�nner wurde. Er zog es aus Stefanies Loch und aus meiner Hand. Dann schleckte er daran, bis es wieder im Fell verschwunden war. �Aber das n�chste Mal l�sst du dich richtig von ihm ficken!“, meinte Stefanie. Dann brachten wir Blacky zum Tierheim zur�ck. �Na, den m��t ihr ja ganz sch�n abgehetzt haben!“, sagte der Pfleger, als er den schlappen Hund sah.
16. Juni Das Theaterst�ck Dieser Tag war Schulfesttag. Den ganzen Vormittag �ber war irgendwo in der Schule Programm. Im Musikraum musizierte es. Auf dem Schulhof sang der Schulchor. In der Sporthalle zeigten die besten Turner, was sie konnten. Ein Sch�ler einer anderen Klasse kam zu mir heran. �Du bist doch in Leistungskurs-Geschlechtsverkehr. Ihr macht ein M�rchenspiel, Schneewittchen und die zehn Zwerge. Wird da auch richtig... Du wei�t schon?“, fl�sterte er. �Richtig gefickt, meinst du?“, antwortete ich und er wurde rot bis hinter die Ohren. Das wollte ich ihm aber nicht verraten. �Gespritzt wird auf jeden Fall, und nicht zu knapp!“ Da stierte er mich an, als h�tte ich in an die Hose gefasst und ging schnell davon. Wir hatten nur zwei Auff�hrungen. Mehr konnte man von unsern Jungen nicht verlangen. Sie waren ja auch erst 13/14 Jahre alt. Und wie sich Fr�ulein Hiller f�hlen w�rde, nachdem sie 20 mal durchgefickt worden war und 10 mal schlucken durfte... Unsere erste Vorstellung begann um 9.00 Uhr im Klassenzimmer. Sch�ler schlenderten immer wieder vorbei. �Kommen Sie n�her, kommen Sie rein!“, rief der kleine Carsten. �Hier sehen Sie Schneewittchen, wie Sie es noch nie gesehen haben. Hier sehen sie zehn Zwerge nacheinander, wie sie... Aber das will ich noch nicht verraten.“ Sie trauten sich aber nicht. Erst kamen die Lehrer, begr��ten Herrn R�ger und setzten sich in die erste Stuhlreihe, dann kamen auch ein paar kleinere Sch�ler und dann trauten sich auch die gro�en M�dchen und Jungen. Mit einemmal war das Klassenzimmer gestopft voll. �berall sa�en und standen sie mit roten Ohren. Vorne stand ein Tisch, der mit kleinen Kissen drauf mehrere Zwergenbetten darstellen sollte. Dann fing das Spiel an. Fr�ulein Hiller als Schneewittchen kam von seitlich. Sie trug ein langes wei�es Kleid und eine Krone auf dem Kopf. Sie sah sich um und jammerte den Zuschauern vor, dass sie aus dem Schloss verjagt worden sei, weil sie so sch�n w�re. Dann g�hnte sie und legte sich quer �ber die Betten, das hei�t der L�nge nach auf den Tisch. Dann kamen wir Zwerge. Jeder, M�dchen wie Junge, hatte ein gr�nes M�ntelchen um und eine rote, spitze M�tze auf. Einer nach dem andern schlich ins Zimmer. Als alle aufgetreten waren entdeckten sie das Schneewittchen. Einer, der kleine Carsten, schaute gleich mal vorsichtig unter das Kleid. Dann fl�sterten wir alle miteinander. Ein Zwerg, der Steffen machte dann sein M�ntelchen pl�tzlich auf. Er hatte nichts drunter und zeigte dem Publikum seinen Penis. �Ooooh!“ sagten alle. Jetzt hielt der Zwerg Carsten das Kleid hoch, dass der Zwerg Steffen darunter sehen konnte. Er begann zu wichsen. Alle anderen Zwerge, erst die Jungen, machten auch ihre M�ntelchen auf. �Ooooh!“, dann wir M�dchen. Und ein Gel�chter erschallte, dass man sich die Ohren zuhalten musste. W�hrend wir noch unsere Plastikpenisse steil hochhielten, zogen die f�nf anderen Zwerge dem Schneewittchen das lange Kleid �ber den Kopf. Jetzt lag Fr�ulein Hiller ganz nackt auf dem Schultisch. Die Lehrer in der ersten Reihe sahen genau her und wurden unruhig. Der Zwerg Steffen, der sich inzwischen einen Steifen gewichst hatte, machte ihre Beine weit auseinander. Dann steckte er sein Glied in das Schneewittchen und begann sie zu ficken. �Ooooh!“ Wir anderen Zwerge sahen zu. Die Jungen begannen auch mit wichsen. Unsere Zuschauer waren jetzt alle sehr unruhig. Hier und da sah man einen der gro�en Sch�ler seinen Penis in der Hose massieren. Das Schneewittchen erwachte und schaute sich verbl�fft um. Da fickte der Zwerg schneller und Fr�ulein Hiller legte sich wieder hin und dr�ckte ihren Busen. Unsere Jungen stellten sich in eine Reihe hinter den Steffen und wichsten weiter. Wir M�dchen taten das zum Publikum hin. Der erste Zwerg zog sein Glied aus dem Schneewittchen und der zweite steckte seins hinein. W�hrend der sofort losfickte, rannte der Steffen zum Mund des Fr�ulein Hiller und spritzte hinein. �Ooooh!“ Ab dieser Stelle hatte der Herr R�ger das Spiel etwas abge�ndert. Wir M�dchenzwerge sollten nicht auch noch das Schneewittchen ficken, denn das w�re zu langweilig geworden, sondern was anderes machen. Wir drehten den R�cken zum Publikum und beugten uns tief nach vorne. Unter unseren gr�nen M�ntelchen sahen unsere f�nf Schlitze hervor. Dann zog eine nach der anderen ihr Loch auf so weit auf wie es ging. �Ooooh!“ Unter meinen Beinen hindurch konnte ich sehen, wie ein Lehrer in der ersten Reihe sein Glied herausgeholt hatte und langsam wichste. Der zweite Zwerg war fertig und spritze dem Schneewittchen in den Mund und der dritte begann es zu ficken. Wir M�dchen stellten uns jetzt hintereinander und ich als zweite steckte der ersten, der Sabine, mein Glied ins Loch. Dabei musste sie sich b�cken wie vorher. Dann bohrte die dritte, Stefanie, ihres in mein Loch. �Ooooh!“ So steckten wir drei gut zusammen. Die Sonja schob ihren Fickschwanz ins Loch von Uschi. Inzwischen hatte auch der dritte Zwerg das Schneewittchen durchgefickt, lief zum Mund und spritzte seinen Saft ab. Es begann zu st�hnen. Aber ich glaube, das war nicht mal gespielt, denn das Fr�ulein Hiller war schon rosa im Gesicht und am Hals geworden. Der vierte Zwerg schob sein Glied hinein und begann gleich schneller reinzusto�en. Ich hatte also mein Glied von hinten in der Sabine, w�hrend die Stefanie hinter mir in meinem Loch steckte. Jetzt begann ich die Sabine zu ficken. Weil ich aber von hinten einen Penis drin hatte, fickte ich mich auch selber, k�nnte man sagen. Die kleine Sonja mit ihrem gro�en Schwanz tat das gleiche mit der Uschi. Wir f�nf sahen bestimmt lustig aus! Da war der vierte Zwerg fertig, und das Fr�ulein Hiller sch�ttelte es. Doch schon kam noch der Carsten mit seinem gro�en Schwanz. Im Publikum wichste jetzt nicht nur der Lehrer sondern auch noch ein paar �ltere Sch�ler. Die M�dchen, die auch dazwischen sa�en, wurden rot und wussten nicht wohin sie sehen sollten. Der Carsten fickte erst langsam dann schneller. Das Schneewittchen verbog sich ganz in den Bettchen. Dann fickte er ganz schnell und, das war der H�hepunkt, zog sein Glied heraus und spritzte steil in die Luft und dem Schneewittchen auf den Bauch. �Ooooh!“ Der Lehrer in der ersten Reihe wichste schneller. Eine Lehrerin mit Brille neben ihm sah emp�rt zu und sch�ttelte den Kopf. Da stand er pl�tzlich auf, dr�ckte sein Glied in ihren Mund und sie musste alles hinunterschlucken. Auch die wichsenden Sch�ler spritzten und kleckerten einer nach dem anderen ihren Saft auf den Fu�boden. Fr�ulein Hiller, das Schneewittchen, war aufgestanden und kam nackt wie sie war zu uns Zwergen vor. Sie wischte sich noch den Mund ab, dann verbeugten wir uns alle vor dem Publikum. Um 11 Uhr hatten wir noch eine Auff�hrung. Da wollten noch mehr Leute zugucken, aber mehr gingen nicht in unser Klassenzimmer.
17. Juni Blacky und ich Stefanie und ich waren wieder mit Blacky beim Spazierengehen. Nachdem er sein Gesch�ft gemacht hatte, zog er uns an der Leine hinter sich her denn Weg entlang zu den G�rten. �Ich glaub’, der wei� schon, was jetzt kommt,“ meinte Stefanie. Kaum am Gartenhaus angekommen, kratzte Blacky schon ganz ungeduldig an der T�r. Und als wir dann drin waren, stand er mitten im Zimmer und wartete, dass ich ihn wichsen sollte. Also tat ich ihm den Gefallen. Sein Glied wurde auch gleich dicker und die Spitze guckte aus dem Fell. Dann begann er selbst zu sto�en. �Jetzt will er ficken,“ sagte ich zur Stefanie. �Halt’ ihn fest, damit ich meine Hose runterziehen kann.“ Als ich meine Hose und Unterhose runterschob und mich hinkniete, sprang mir Blacky sofort auf den R�cken. Stefanie zog ihn jedoch wieder runter und band ihn an der T�rklinke fest. Dort sa� er und keuchte mit h�ngender Zunge. Sein roter Penis stand wie eine Mohrr�be unter seinem Bauch. Mir wurde etwas mulmig. �Ich muss mein Loch feucht machen und wohl auch gr��er. Wer wei�, was da reinkommt.“ Also bohrte und drehte ich meine Finger darin herum, doch viel wohler wurde mir trotzdem nicht dabei, weil ich dauernd daran denken musste, wie dick ich ihn das letzte mal in der Hand hatte. �Das langt schon,“ sagte Stefanie. �Der Blacky w�rgt sich schon fast den Hals ab.“ Also beugte ich Brust und Kopf ganz auf den Boden runter und den Po in die H�he. O.k., dann sollte er halt kommen. Da war Blacky schon auf mir drauf und stocherte mit aufgeregten St��en, um mein Loch zu finden. Und schon hatte sein Glied es entdeckt und mit kr�ftigen St��en trieb der Hund es hinein, mit jedem Ruck noch tiefer. Dann stand er �ber mir und atmete schnell und Spucke von seiner Zunge tropfte mir ins Genick. Nochmal stie� und dr�ckte er mit aller Gewalt sein dickes Glied in mich rein. �Oaaah, was will er denn noch, er ist doch schon drin,“ st�hnte ich. Jetzt war ich mehr ausgef�llt, als wenn mich der kleine Carsten mit seinem gro�en Penis fickte. �Und wie ist es?“ fragte die Stefanie. Doch ich konnte nicht antworten, weil das Glied vom Blacky jetzt in mir noch dicker wurde und ich etwas Angst hatte, dass er nicht mehr raus k�me. �So muss sich eine gestopfte Weihnachtsgans f�hlen,“ dachte ich witzigerweise. In mir wurde es warm, denn Blacky spritzte jetzt seinen Saft in mich rein. Strahl um Strahl, einer nach dem andern, immerzu. �Jetzt spritzt er ab,“ keuchte ich, als mich Stefanie �ngstlich ansah. Als nichts mehr in mein Loch ging, lief der Saft irgendwie heraus und meine Schenkel hinunter. �Puuuh, aber gar nicht schlecht. Man k�nnte sich dran gew�hnen.“ Stefanie fragte: �Wieso? Wie ist das?“ Doch ich antwortete nicht, weil mein Gef�hl gerade in meinem Bauch war, aber ich dachte: �Wart’s ab, du kommst auch noch dran.“ Nach einiger Zeit, wurde das Glied in mir d�nner und flutschte aus meinem Loch und ein Schwall von Sperma flatschte auf den Boden zwischen meine Beine. Blacky leckte an seinem Penis, der im Fell verschwand. Mit einem komischen Gef�hl im Bauch zog ich mich wieder an. Als wir zur�ck zum Tierheim gingen, f�hlte ich mich ganz hohl. Dieses Gef�hl ging auch den Tag �ber nicht weg. Als ich abends im Bett lag konnte ich deswegen gar nicht einschlafen. Erst als ich eine dicke Kerze nahm und in mein Loch steckte, war dieses Hohle weg und ich f�hlte mich wieder wohler. 19. Juni Zwei Dackel Doch was ich gedacht hatte, wegen Blacky und Stefanie, dazu kam es nicht, denn er war nicht mehr im Heim. Er hatte ein neues Frauchen gefunden. �Die wird sich aber wundern, wenn der sie ordentlich durchfickt,“ dachte ich. Ob wir vielleicht diese beiden niedlichen Dackelchen heute ausf�hren k�nnten. Ich war etwas entt�uscht, denn irgendwie fehlte in mir was. Stefanie dagegen, war wohl eher erleichtert. Also zogen wir mit den Dackeln ab, nichtmal M�nnchen waren es, wie ich feststellte. Wie gewohnt gingen wir wieder zum Garten und ins H�uschen. �Was machen wir nun?“, fragte Stefanie. �Wir k�nnten uns ja lecken. Erst du mich, dann ich dich.“ Da schn�ffelte einer der Dackel zwischen meinen Schenkeln herum. �Oder die k�nnten uns lecken,“ sagten wir gleichzeitig. So schnell hatten wir unsere Hosen noch nicht ausgezogen wie jetzt. Schnell legten wir uns auf den Boden auf den R�cken und jede zog einen Dackel am Halsband zum Schlitz. Ich steckte zwei Finger tief ins Loch und mein Dackel schleckte sie mit der rauhen Zunge trocken. Weil an meinem Loch immer noch was war, was abgeschleckt werden musste, machte er eifrig dort weiter. Und weil in der Spalte drin noch mehr war, fuhr er mit der langen Zunge immer vom Loch nach oben, wo es besonders kitzelte. Stefanies Dackel hatte das auch bald raus. So lagen wir da mit weit ge�ffneten Schenkeln und geschlossenen Augen. Und unten schleckten die Hunde flei�ig in unseren Ritzen. Als bei mir mehr Saft kam, leckte meiner immer schneller. Da fuhr mir wieder dieses tolle Gef�hl durch den Bauch, als wenn ich einen dicken Schwanz ganz in mir drin h�tte. Und es sch�ttelte mich. Bald merkte meiner, woher der Saft kam, n�mlich aus dem Loch. Also dr�ckte er seine Zunge so tief hinein, wie er nur konnte. Und je mehr er darin leckte, desto weiter ging es auf und desto tiefer kam er hinein. Da sch�ttelte es mich schon wieder! Danach war ich ganz abgeschlafft. Neben mir st�hnte die Stefanie und rollte hin und her. Auch ihr Dackel war ein flei�iger Lecker. Als es mich das dritte Mal durchsch�ttelte, h�rte mein Hundchen auf mit der Leckerei. Es hatte wohl gemerkt, dass es soviel Saft nicht weglecken konnte, wie da herauskam. Auch Stefanie sch�ttelte es jetzt nocheinmal. �Komm,“ sagte ich � ich glaube wir m�ssen gehen.“ Also zogen wir uns wieder die Hosen an und brachten die Dackel zur�ck. �Morgen k�nnt ihr den Colly da ausf�hren. Der ist ganz zahm, aber ein richtiger Draufg�nger“, sagte der Pfleger und zeigte auf einen gro�en langhaarigen Hund. Da wurde Stefanie auf einmal ganz bla�. Bestimmt ahnte sie, was sie morgen f�r ein gro�es Fickger�t in ihrem Bauch haben w�rde.
20. Juni Die Kleine und Herr Waldner Im Park begegnete ich wieder dem J�rgen mit seiner kleinen Schwester. Wir gingen ein St�ckchen. Da fragte er mich leise: �Darf ich dich heute...?“, und er wurde rot. �Und was machen wir mit deiner Schwester?“ Das ginge schon irgendwie. Also setzten wir uns auf unsere Bank, wo er gleich unter meinem Pulli an meinem Busen rumdr�ckte. Seine Schwester schickte er in die B�sche. Sie sollte Eicheln in ihr T�schchen sammeln. Brav tat sie das. Ich holte sein Glied raus, das schon steif war, und fing an zu blasen. Blo� mit dem Mund, wie ich das gut konnte und wie es auch wohl am besten war. Da schnaufte J�rgen. Ich stand auf und zog meine Hose herunter. Dann st�tzte ich mich an die Banklehne und streckte den Po heraus. Der J�rgen versuchte sein Glied in meinen Schlitz zu stecken, aber das ging nicht. Vor einem Busch suchte seine kleine Schwester flei�ig nach Eicheln. Ich schob meine Finger ins Loch und machte es richtig schl�pfrig. Er sah mir dabei zu und wichste. Hinter dem Busch stand schon wieder ein Mann, wieder der Herr Waldner, und sah heimlich zu uns her�ber. Dann ging das Glied rein. Der J�rgen fickte langsam hin und her. �Sowas hat der wohl noch nicht gemacht,“ dachte ich mir. Der Herr Waldner hatte wieder sein Ding rausgezogen und begann daran herumzuspielen. Da entdeckte ihn die kleine Schwester vom J�rgen. Gleich war sie zu dem Mann herangelaufen und nahm sofort sein Glied in die H�nde. Er wollte es erst noch wegstecken, aber es war schon zu sp�t. Die Kleine wichste und er sah erstaunt von oben zu. Als sein dicker Schwanz endlich steif war und steil hervorstand, nahm das M�dchen ihn in den Mund und das K�pfchen ging hin und her. Der J�rgen fickte auf einmal schneller. Auch stie� er tiefer rein. Herr Waldner hielt jetzt die Kleine bei den Z�pfchen an der Seite und fickte in ihren Mund. Der J�rgen hinter mir begann arg zu schnaufen und feste in mich reinzurammeln. Dann blieb er drinnen stecken und spritzte ab. Seine Schwester hatte inzwischen ihren Mund ganz weit aufgemacht und Herr Waldner wichste mit der Hand. Dann spritzte er ihr ins Gesicht und in die Haare. J�rgen und ich zogen unsere Hosen hoch und setzten uns wieder auf die Bank. Als seine Schwester ankam gingen wir zusammen den Weg weiter. Dabei kamen wir am Herrn Waldner vorbei. �Guten Tag,“ sagte ich �wie geht’s, wie steht’s?“
Lassi und Stefanie Am Nachmittag trafen die Stefanie und ich uns wieder bei den G�rten und gingen zum Tierheim. Sie war heute ziemlich still. �Na,“ fragte ich �wohl schon ziemlichen Bammel, was? Aber ich sag dir, wenn der Ding erst mal drin ist... Das ist ein Gef�hl, wie... wie... Ich wei� auch nicht, jedenfalls unheimlich geil!“ Beim Tierheim bekamen wir den Colly mit Namen Lassi und zogen los. Als er sein Gesch�ft gemacht hatte gingen wir wieder in den Garten und ins H�uschen. Stefanie guckte etwas �ngstlich. �Los, mach dein Loch schon mal schl�pfrig, ich hol’ seinen Penis vor.“ Sie zog sich langsam die Hose aus, dann das H�schen und begann auf dem Sofa mit den Fingern ihr Loch zu ficken, damit es sch�n feucht und auch gut weit w�rde. Ich suchte vorsichtig im langen Fell nach dem Penis. Erst war Lassi unruhig, aber als ich dann sein d�nnes Glied vorsichtig wichste, stand er ganz ruhig und wusste wohl nicht, was f�r ein Gef�hl er auf einmal bekam. Dann wurde sein Glied auch dicker und er begann schnell zu atmen. Stefanie schob drei Finger in ihrem Loch rein und raus, drehte sie darin herum, dass es schmatzte. Pl�tzlich begann Lassi mit seinem Penis zu sto�en. �Komm her, er sucht schon das Loch!“ Stefanie rutschte vom Sofa auf den Boden auf die Knie. Die Brust und den Kopf hatte sie, wie ich neulich auch, ganz unten, so Dass ihr Po hoch empor stand. Ich zog Lassi mit der Schnauze vor ihr Loch. Doch er kapierte nicht, sondern wollte auf mich steigen. Da stand ich auf und hob den Hund an den Vorderpfoten auf Stefanie drauf. Jetzt hatte er es begriffen und gleich hielt er sie fest und stie� mit der Penisspitze, die schon halb aus dem Fell schaute, an ihrem Po herum. �Jetzt sucht er dein Loch.“ Da hatte er es auch schon gefunden. Lassi klammerte sich ganz fest und rammelte mit kr�ftigen St��en sein Glied immer weiter in sie rein. Sie kniff die Augen zu. Ich wusste, was f�r ein Gef�hl das war. Da riss Stefanie pl�tzlich die Augen auf und rief �Aaaiih!“, und Lassis Hinterteil machte noch einen Ruck vorw�rts. Ein paarmal stie� er noch zu, dann stand er �ber Stefanie und keuchte mit offenem Maul und heraush�ngender Zunge. �Jetzt pumpt er sie auf,“ dachte ich w�hrend sie die Luft anhielt. Dann stieg der Hund von ihrem R�cken und Po an Po stehend spritzte er seinen Saft in ihren Bauch. �Na, wie geht’s,“ fragte ich Stefanie. �Puuuh!“, antwortete die nur und schloss die Augen. Ich kicherte und dachte: �Dann wollen wir das Liebespaar mal nicht st�ren.“ Ich f�hlte nach Lassis Glied. Fest und dick steckte es mitsamt der Bollen in Stefanie. An einer Stelle konnte ich sogar jeden Saftstrahl f�hlen, den er in sie reinpumpte. Es dauerte und dauerte, fast war es langweilig zu warten. Unsere Jungs waren da schneller. Wenn die mal soweit waren, dass sie ihren Saft kommen f�hlten, fickten sie wie wild in uns rein. Wenn sie dann spritzen mussten, lie�en sie ihren Fickschwanz so tief wie m�glich stecken und alles hineinstr�men. Dazu brauchten sie aber nur zehn Sekunden oder so. �Aaah!“, sagte Stefanie �ich glaub’ ich platz gleich.“ Dann war Lassi fertig und zog den Penis heraus. Ein Schwall wasserd�nnes Sperma pl�tscherte auf den Boden. Immer noch war er dick und lila. Er wollte gar nicht kleiner werden, sondern hing schwer herunter. Saft tropfte st�ndig aus der Spitze. Das Glied wurde dann doch d�nner und verschwand langsam im Fell. Wie ich, so hatte jetzt auch Stefanie ein so gro�es Loch, dass sie bestimmt ebenfalls auf den vierten Zapfen passte - wenn nicht auf den f�nften!
22. Juni Der Rektor und ich Wir wollten nat�rlich ausprobieren, ob unsere Vermutung stimmte und wir den vierten Holzzapfen reinkriegten. Ich streifte die Hose etwas runter und setzte mich auf den dritten. Das passte. Ich drehte hin und her, rutschte rauf und runter bis mein Loch sch�n rutschig war. �Melanie will auf den Vierten!“, verk�ndigte Stefanie laut. Alle kamen herbei. Das war mir gar nicht recht. Wenn ich ihn nun doch nicht rein bekam? Ich ging mit dem Po �ber dem Vierten runter. Als ich ihn mit meinem Loch ber�hrte merkte ich gleich: �Ist der dick, Mann!“ Doch mit den Fingern machte ich es ganz weit auf und konnte mich langsam �ber den Zapfen schieben. Dann sa� ich voll drauf und hatte ihn ganz drin. Alle jubelten. Und ich f�hlte mich wieder so ausgestopft, wie wenn Blacky in mir steckte. �Gut,“ sagte Stefanie �jetzt komm’ ich dran.“ Bei ihr ging er genauso gut rein und alle wunderten sich wegen unseres gro�en Fortschritts. Besonders die kleine Sonja, die immer noch auf dem zweiten �bte. Als Stefanie ihre Hose wieder hochzog, fl�sterte ich ihr ins Ohr, dass wir doch die Sonja mal mitnehmen k�nnten zum Hundspazierenf�hren. Zwar d�rfe sie mit ihren elf Jahren noch nicht selber einen Hund nehmen. Aber wenn wir dabei w�ren, w�rde sie bestimmt auch einen bekommen. �Es braucht ja nur ein kleiner sein,“ kicherte ich. Als Herr R�ger hereinkam verk�ndigte die Sonja gleich, dass wir zwei den Vierten rein bek�men. �So,“ sagte er �da habt ihr aber sch�n ge�bt! Dann habe ich ja ab heute Sabine, Uschi und euch zwei, die ich in der Pause ficken kann.“ Da wurde Stefanie rot und ich wohl auch. �Ach, da f�llt mir ein: Ich soll euch einen Gru� vom Herrn Direktor sagen, und das M�rchenspiel h�tte ihm sehr gut gefallen. Und er fragt, ob nicht jeden Tag in der Pause eine von euch M�dchen kurz zu ihm aufs Rektorat kommen wolle.“ Er sah zu mir. �Wie w�r’s mit dir, Melanie? Machst du heute den Anfang.“ Ich merkte, wie ich wieder rot wurde. Doch in der gro�en Pause stieg ich die Treppe rauf und meldete mich bei unserer Sekret�rin. Sie kramte im Schrank und holte einen Karton hervor. Den musste ich mit hineintragen. �Ah, das ist aber sch�n,“ freute sich der Herr Direktor als ich ihm sagte wie ich hie�e und aus welcher Klasse ich k�me. Ich sollte auf dem Besuchersofa Platz nehmen und er setzte sich daneben. �Melanie, wie alt bist du denn schon? Dreizehn?“ �Nein, zw�lf.“ �So, zw�lf erst? W�rdest du f�r mich mal deinen Pulli hochschieben?“ Das tat ich und meine zwei Br�ste standen spitz hervor. Er zupfte an dieser, dann an der andern, dann an beiden gleichzeitig. Jetzt wurden sie noch spitzer. �Ja, k�nntest du das Oberteil mal ganz ausziehen?“ W�hrend ich das tat, zog er schon den Rei�verschluss meiner Hose runter. Ich wollte meine dicken Schuhe ausziehen, weil ich sonst nicht aus der Hose komme, da meinte er: �Nein, nein, das ist nicht n�tig. Schiebe sie nur herunter, das geht dann schon.“ Also schob ich sie zu den Schuhen herunter und stand im H�schen vor ihm. Er nahm einen Zeigestab aus der Ecke und steckte ihn mit dem dicken Ende direkt unter meinem Schlitz durch meine Schenkel. Dann schob er ihn vor und zur�ck, dr�ckte ihn hin und her. Nach einer Weile meinte er, ich solle auch mein H�schen runterschieben und holte den Karton von seinem Schreibtisch. Dann musste ich mich quer vor das Sofa legen. �So und jetzt mal beide Beine hoch und r�ber �ber den Kopf und mit den Schuhen wieder an den Boden. Ja so, sch�n!“ So lag ich auf den Schultern, die Knie mit dem H�schen vor meinem Gesicht und der Po und mein Schlitz standen hoch in die Luft. Der Herr Direktor machte einen Finger steif und steckte ihn von oben hinunter in mein Loch. Dann fickte er mich damit. �Gef�llt dir das?“, fragte er. Doch in dieser Lage konnte ich nur �Mmmh“ machen. Als ich nass war, steckte er das dicke Ende des Zeigestocks hinein und lie� das andere Ende langsam kreisen. �Und das?“ �Mmmh!“ antwortete ich wieder. Dann machte er den Karton auf und holte eine Plastikbanane hervor. Mit der machte er das gleiche. Danach kam ein k�nstlicher, rubbeliger Penis mit Sack dran. Den schob er ganz schnell raus und rein, dass mein Loch schmatzte. Dabei grunzte er. Danach folgte ein dickerer aber ganz krummer. Der dr�ckte im Bauch als er rein- und rausfuhr. Der Direktor fing jetzt an zu schnaufen und ich hier unten zu schwitzen. Noch einen Phallus probierte er aus, einen langen und noch einen, einen dicken. Dann machte er seine Hose auf und holte sein Glied heraus. Ich wollte aufstehen, weil ich dachte, dass ich ihm jetzt einen blasen solle. �Nein, nein, bleib’ so, genau so,“ befahl er. Dann steckte er eine dicke Kerze tief in mich hinein. Ich sp�rte sie bis in meine Brust. Und, Oh Schreck! er z�ndete sie mit einem Feuerzeug auch noch an. Dann sa� er auf dem Sofa und wichste. Als er schneller wichste und dann aufstand dachte ich, dass er abspritzen wolle und machte ganz weit den Mund auf. Aber er tropfte alles auf meine zwei Br�ste, und das mit Absicht. Dieses Schwein! �Du bist ein braves M�dchen,“ sagte er, als wir uns anzogen. �Wer kommt denn morgen?“ �Wei� nicht,“ antwortete ich und dachte bei mir: �Da musst du die andern aber vorwarnen.“ Als die Schule vorbei war, sagte ich zur Sonja: �Die Stefanie und ich f�hren immer Hunde vom Tierheim spazieren. Willst du nicht mal mitgehen. Da sind ganz niedliche dabei.“ Die Kleine wollte gern, doch heute ginge es nicht, denn diesen Nachmittag sei sie im Freibad.
25. Juni Pr�fung der Jungen Wieder war die Kommission der Herren gekommen. Jetzt, um unsere Jungen zu testen. Das war etwas komplizierter, weil sie ihre Fickkunst an fremden M�dchen aus anderen Klassen zeigen sollten. Diese hatten sich gleich gemeldet, als Fr�ulein Hiller f�nf Freiwillige suchte. Wahrscheinlich hatten die gerade keinen Freund und schon lange keinen Schwanz mehr drin gehabt oder waren �berhaupt neugierig, was in unserer Klasse so gemacht wird. Alle waren so 15 bis 17 Jahre alt. Unsere M�dchen brauchten heute nicht zu kommen, nur ich war da. Fr�ulein Hiller meinte gestern, falls eines der anderen �ngstlich w�rde, k�nnte ich zeigen, wie es geht oder auch sonst helfen. Die Herren setzten sich wie neulich auf unsere St�hlchen und betrachteten die f�nf von oben bis unten. Die fremden M�dchen standen versch�mt mit roten K�pfen vorne und wussten nicht, wo sie hinsehen sollten. �So M�dchen,“ sagte Fr�ulein Hiller,“ zieht euch doch schon mal unten aus.“ Da wurden sie noch roter. Sie drehten sich zur Wand um und zogen langsam Hosen und R�cke aus und noch langsamer ihre H�schen. �Sch�n, und jetzt wieder umdrehen.“ Sie hielten ihre H�nde vor ihre Schlitze und drehten sich nur ganz z�gerlich wieder zu den Herren. �Melanie, zeig’ ihnen doch mal, wie man die L�cher richtig schl�pfrig macht!“ Ich zog also meine Hose zu den Knien herunter, steckte zwei Finger in mein Loch und schob und drehte sie darin herum. �Die Gesichter der M�dchen konnten so ihre normale Farbe nicht wieder bekommen,“ dachte ich bei mir. Da steckte erst die eine dann die andere einen Finger rein. �So, Melanie,“ meinte Fr�ulein Hiller zu mir �jetzt hei�t es, unsere Jungs zu blasen, dass sie einen sch�nen Steifen bekommen.“ Gleich kniete ich nieder. Die zogen die Hosen aus, stellten sich im Halbkreis um mich und ich begann, den einen der schlaffen Penisse zu lutschen. Die M�dchen kicherten. Als der erste einigerma�en dicker wurde, kam der zweite dran, dann der n�chste und so weiter. Es wurde abwechselnd geblasen und gewichst. �M�dchen, stellt euch mit dem Gesicht gegen diese Tische und haltet euch mit den H�nden an der Kante fest.“ Das taten sie. Sie beugten sich nieder und hielten sich fest. In einer Reihe konnte man jetzt von hinten ihre Schlitze sehen. Ich sollte �berpr�fen, ob alle L�cher auch sch�n nass waren. Als ich meine Finger in das erste M�dchen steckte, zuckte es zusammen. Das Loch brauchte noch eine Massage, dann war es feucht genug. Bei allen andern war es das gleiche. Die konnten einfach nicht richtig ihre L�cher zum Ficken vorbereiten! �Was meinst du,“ fragte mich Fr�ulein Hiller, welche kann der Carsten ficken?“ Richtig, der Carsten mit seinem dicken Glied. � Ich glaube, die hier hat das gr��te Loch. Ich m�sste es aber noch etwas weiter machen.“ Das M�dchen sah sich erschrocken um, als ich meine Finger wieder tief in sie hineinsteckte. Mit dreien drehte ich darin herum. �Ooh, aah!“ Doch dann war das auch geschafft und die Jungen konnten anfangen. Sie setzte ihre Glieder an, und begannen sie vorsichtig in die M�dchen reinzuschieben. �Ooooh!“ Dann fickten sie langsam los. Nur der Carsten war noch dabei, seinen reinzudr�cken. Die Herren sahen interessiert zu. Es dauerte eine ganze Weile, bis die Fickschw�nze einigerma�en drin waren. Erst jetzt wurden die Jungen schneller. Ab und zu stie� einer sein Glied bis zum Sack rein. Dann sperrte sein M�dchen den Mund auf �Ah!“ Doch dann stie�en alle munter rein und raus. Nur dem Carsten sein M�dchen machte dabei immer �Ah, ah, ah!“ Dann wurde schneller gefickt. Die L�cher schmatzten und die M�dchen bekamen langsam rote Gesichter. Zwei Herren waren aufgestanden und betrachteten sich das von der N�he. Die Jungen fickten noch schneller und die M�dchen wurden rot bis in die Halsausschnitte ihrer T-Shirts. Alle st�hnten im Takt der St��e �Ah, ah, ah!“. Der Steffen stie� jetzt ein paar Mal ganz schnell und tief zu und blieb dann stecken. Das M�dchen sch�ttelte es, dass es sich kaum auf den Beinen halten konnte. Doch er hatte nicht abgespritzt, wie ich wusste. Er zog sein Glied aus dem Loch und wartete. Ein M�dchen nach dem andern sch�ttelte es. Als alle f�nf soweit waren, drehten die Jungen sie um und setzten sie vor sich auf den Boden. Mit einer Hand wichsten sie, mit der andern �ffneten sie die M�nder ihrer M�dchen. �Ich z�hl’ bis zwanzig,“ sagte der Steffen und begann langsam zu z�hlen. Zwei der Jungen wichsten langsam, zwei schneller, der Carsten wartete bis 15 und fing dann aber auch an. Bei 17, 18, 19 wichsten alle f�nf ganz schnell, und bei zwanzig spritzten sie gleichzeitig in die M�nder. Das war eine tolle Leistung! Die M�dchen wussten wohl nicht, dass sie den Saft schlucken konnten. So lief er heraus, �ber das Kinn den Hals hinunter. Fr�ulein Hiller sagte zu den Herren: �Diesen Synchronfick haben die Buben lange �ben m�ssen!“ Das sahen die auch voll und ganz ein und lobten unsere Jungs sehr. Da war auch ich ganz stolz auf sie.
26. Juni Bobbi und Sonja Bei den G�rten warteten die Stefanie und ich auf unsere kleine Sonja. Wir hatten uns verabredet zusammen Hunde auszuf�hren. Im Tierheim begr��te uns der Colly Lassy ganz aufgeregt. �Der freut sich wohl schon auf euch?“, fragte die Kleine. Sie d�rfe nur einen ganz kleinen Hund nehmen, meinte der Pfleger, und ich suchte ihr einen aus. Unauff�llig achtete ich darauf, dass er ein M�nnchen war. Dann marschierten wir drei mit unseren zwei Hunden Lassy und Bobbi los. �Wir machen immer Rast in der H�tte von der Stefanie,“ sagte ich zur Sonja und wir bogen in die G�rten ab. Im Gartenh�uschen dann: �Wir wollen dir mal was zeigen. Dazu musst du aber deine Hose und Unterhose ausziehen.“ Sie tat es, weil sie wohl meinte, ich wolle sie lecken. �Macht ihr das immer hier?“, fragte sie. �Nicht fragen, �berraschung!“, sagte ich geheimnisvoll. �Jetzt hinknien, H�nde auf den Boden.“ Da wollte Lassi ihr auf den R�cken springen, doch Stefanie hielt ihn gerade noch am Halsband zur�ck. Sein Glied sah schon rot aus dem Fell hervor. Ich massierte den Penis von Bobbi, der auch gleich dicker wurde. �Was gibt das?“ fragte Sonja. �Nicht so neugierig sein und den Kopf ganz auf den Boden und Po nach oben!“, befahl ich und dachte bei mir: �Da kommt der kleine Bobbi ja gar nicht rauf.“ Jetzt begann er schnell zu atmen und mit dem Bauch zu sto�en. Er war so weit, er wollte jetzt ficken. Doch wie sollte er zu Sonjas Loch raufkommen? Kurz entschlossen hob ich ihn unter den Vorderbeine hoch und legte ihn der Sonja so auf den R�cken, dass seine Gliedspitze ihren Schlitz f�hlen konnte. Sofort hielt sich Bobbi selber fest und stie� es hinein ins Loch und rammelte tiefer und tiefer und die Sonja quiekte dazu. Das war aber gar nicht so leicht f�r den Kleinen weil er mit seinen Hinterbeinen nicht mehr den Boden ber�hrte, sondern in der Luft rumzappelte. Da half ich ihm. Ich fasste ihn am Po und dr�ckte ihn in Sonjas Loch. �Iiiiiooh!“ machte sie. Dann lie� ich Bobbi auf ihr h�ngen, denn ich wusste ja, dass er jetzt eine Weile brauchte, um sie vollzupumpen. Er hielt sich ganz fest und japste. Inzwischen war Lassi kaum mehr zu halten. Ich nahm ihn. �Los, Stefanie, Hose runter!“ Schnell zog sie alles aus und kam auf den Boden. Und schon war Lassy �ber ihr und rammelte mit seinem Glied an ihrem Po herum. Doch weil er so aufgeregt war, konnte er das Loch nicht finden. Da nahm ich es mit den Fingern und zeigte ihm, wo es reinging. Den Rest besorgte Lassy wieder selber. Und zwar so ordentlich, dass Stefanie nur so jubelte! Jetzt steckte beide Hunde fest und keuchten und spritzten und keuchten und spritzten. Ich setzte mich derweil auf das alte Sofa und sah den Fickern zu. Dann nach einer Weile rutschte Bobbi von Sonjas Po herab und leckte sein Glied. Sie selbst lie� sich platt auf den Bauch fallen. �Puuuh!“ Auch Lassi hatte dann all seinen Saft in der Stefanie drin. Sie kippte auf die Seite und musste sich auch erst mal erholen. �Frag’ mich mal, wie’s war!“, sagte sie. �Na, wie war’s?“. �Oooh frag’ mich nicht!“ Und die Sonja sagte noch ganz ersch�pft: �Das war aber eine wirkliche �berraschung.“
29. Juni Die Cola-Flasche Am Nachmittag war ich mit J�rgen im Freibad. Zwei Freunde waren auch dabei. Nach dem Baden legte ich mich auf die Decken zum Sonnen und der J�rgen daneben. Die Zwei sa�en auf ihrer Decke und guckten mich immer an, als wenn sie meinen Bikini ausziehen wollten. Dann tuschelten sie miteinander und kicherten. Ich konnte mir schon denken, was die dachten, die Schweine. Vielleicht k�nnte ich die ja auch ein bisschen aufgeregt machen, dachte ich mir. Ich legte mich auf den R�cken und machte die Beine etwas auseinander. Mit der Hand zog ich mein Bikinih�schen zwischen den Schenkeln zur Seite. Jetzt war mein Schlitz zu sehen. Als sie wieder zu mir r�bersahen, wurden beide ganz rot und sahen schnell wieder weg. Doch gleich darauf guckten sie wieder heimlich her. Da schob ich einen Finger in die Spalte. Langsam rutschte ich mit dem rauf und runter. Da wurden sie wieder rot. Der J�rgen, der neben mir auf dem Bauch lag und einen Comic las, bemerkte davon nichts. Mit dem Finger fuhr ich jetzt in mein Loch und tief hinein, dann raus und rein. Wie gebannt sahen mir die zwei dabei zu. Ich bemerkte, dass beide einen Steifen in ihrer Badehose bekamen. �Die k�nnen ab jetzt nicht mehr aufstehen,“ dachte ich bei mir und freute mich. Eigentlich wollte ich nur noch ein bisschen herumfingern und dann wieder in Wasser gehen, als ich die leere Colaflasche neben mir liegen sah. Da hatte ich eine neue Idee. Ich legte sie zwischen meine Beine vor das Loch und lie� sie erst mal da liegen. Mit den Fingern sperrte ich es auf. Die zwei Freunde mussten ihr Glied in der Hose richtig hindr�cken, weil sie sonst nicht mehr sitzen konnten. Mit der anderen Hand schob ich die Flasche mit dem Hals hinein. Der war ja etwas d�nn. Ob ich auch die Flasche selber reinbekommen w�rde? Sie war wohl so dick wie der f�nfte Zapfen. Ich dr�ckte und drehte sie soweit rein, wie es ging. Aber mein Loch war f�r die Flasche nicht gro� genug. Also drehte ich sie in meinem Loch herum. Das war auch kein schlechtes Gef�hl. Da meinte der eine von den beiden, er m�sse dringend aufs Klo. Er wickelte sich umst�ndlich im Sitzen ein Handtuch um den Bauch, dass man seinen Steifen in der Badehose nicht sehen konnte und ging. Der andere sah mir weiterhin zu, wie ich mein Loch massierte. Nach einer Weile kam der erste wieder zur�ck und setzte sich mit einem �Puuh!“ auf die Decke. �Aha,“ dachte ich �der hat sich einen gewichst.“ Da stand auch der Zweite auf und ging eilig davon. Ich zog die Flasche heraus und die Bikinihose wieder �ber den Schlitz. Da drehte sich J�rgen zu mir um. �Gehst du mit ins Wasser?“, fragte er. In der Umkleidekabine Sp�ter zog ein Gewitter herauf und wir packten zusammen. J�rgen verschwand mit seinen Freunden in den M�nner-Umkleidekabinen ich in der f�r Frauen. Seitlich sind andere f�r Frauen, gegen�ber von der T�r sind die f�r M�nner. An der Wand ist normalerweise eine kleine Heizung. In meiner fehlte sie, nur ein Loch war da, wo sonst die Leitung mit dem warmen Wasser herauskam. Dieses Loch war von der andern Seite zugemacht. Aber irgendjemand hatte schon wieder darin ein kleines Loch gebohrt, um durchzugucken. Und tats�chlich bemerkte ich darin, wie mir jemand beim Umziehen zusah. �Wenn er gerne mein Loch sehen will,“ dachte ich mir �dann aber richtig.“ Ich drehte mich mit dem R�cken zur Wand und b�ckte mich. Jetzt konnte der Gucker genau meinen Schlitz sehen. Dann machte ich mit beiden H�nden mein Loch auf und blieb so stehen. Da machte es �Kracks!“ Das Verschlu�st�ck des Wasserleitungsrohres wurde weggerissen. Gleich darauf streckte sich ein steifer, runzeliger Penis in meine Kabine. �Der hat’s aber n�tig,“ dachte ich mir. Also dr�ckte ich meinen Po an die Wand und nahm den Penis in mein Loch. Da fickte der auf der andern Seite auch gleich los. Eigentlich hatte der gleich spritzen m�ssen, so steif wie der war, aber dann war er wieder so faltig und knubbelig, dass er bestimmt zu einem alten Mann geh�rte. Und das wusste ich von Herrn Waldner: Die brauchen immer ziemlich lange. Als es mir zu lange dauerte und weil ja auch der J�rgen bestimmt schon wartete, nahm ich die rote Spitze des Gliedes in den Mund und wichste mit den Fingern. Da h�rte ich ein Keuchen durch die Wand. Als ich dann kr�ftig an der runden Spitze nuckelte, spritzte es mir in den Hals. - �Du brauchst aber lange, bis du fertig bist,“ meinte der J�rgen. �Iiich?“ Im Schwitzkasten Er wollte unbedingt durch den Park nach Hause gehen, obwohl das ein Umweg war. �Vielleicht will er noch ficken,“ dachte ich. �Aber seine Freunde sind doch dabei.“ Als wir im Park waren, sah sich J�rgen um, ob nicht noch jemand in der N�he w�re. Dann dr�ckten er und seine Freunde mich an einen Baum und stellten sich ganz dicht herum, dass ich nirgends heraus konnte. Einer fasste mir unter das Top an eine Brust, der andere dr�ckte meine zweite. J�rgen selber griff mir in die Hose zwischen die Beine. Sechs Arme umklammerten mich und sechs H�nde fummelten an und in mir rum. �Aha,“ dachte ich �die haben ihm bestimmt von der Colaflasche erz�hlt als ich mich in der Kabine umzog.“ Als dann meine Hose aufgemacht wurde und drei H�nde in meinem H�schen waren und tausend Finger im Schlitz nach meinem Loch rumbohrten, wollte ich entwischen und davonrennen. Doch zu viele H�nde hielten mich fest. Einer der Jungen nahm dann meinen Kopf in den Schwitzkasten unter den Arm. Ein anderer zog meine Hose und mein H�schen herunter. Zwischen meinen Beinen hindurch sah ich, wie der J�rgen und der andere ihre Hose runter lie�en und schnell wichsten. Dann steckte einer sein Glied rein und fickte los. Kaum hatte er es drin und ein paar Mal reingesto�en, spritzte er auch schon ab. Der andere kam gar nicht erst rein, weil er so aufgeregt war. Sein Saft lief mir die Schenkel herunter. Jetzt wollte der, der mich festgehalten auch noch. Dazu musste er mich aber loslassen und hinter mich kommen. Da zog ich schnell meine Hose hoch und rannte davon. Sp�ter dachte ich: �Heute hast du eine Colaflasche drin gehabt, einen alten Schwanz und beinahe noch drei junge.“ 1. Juli Uschi und der Rektor Die Uschi mit dem sch�nen gro�en Busen war heute in der Pause beim Herrn Direktor. �Der ist vielleicht ein Schwein,“ fl�sterte sie mir zu als sie wieder zur�ck ins Klassenzimmer kam. Nach der Schule auf dem Heimweg erz�hlte sie mir, was er mit ihr gemacht hatte. Zuerst musste sie sich ganz nackicht ausziehen. Dann lange schwarze Str�mpfe anziehen mit Strumpfhalter, dazu Schuhe mit hohen Abs�tzen. Auch einen B�stenhalter, einen ganz kleinen, bekam sie an. So musste sie vor ihm auf- und abgehen, mal ihren Po zeigen mal ihre Br�ste. Dann machte der Herr Direktor einen Schrank auf und sie sei sehr erschrocken, denn darin stand eine Frau. Die nahm der Direktor heraus, denn sie war aus Gummi und aufgeblasen. Sie war genauso angezogen wie die Uschi. Diese Gummipuppe setzte er sich auf den Scho� und steckte sein Glied von unten hinein. Sie, Uschi, sollte sich derweil vor ihm auf den Boden legen und die Beine ganz weit auseinander machen. Dann fickte der Direktor die Frauenpuppe auf seinem Scho�. �Und der Hammer war: Als er abspritzen musste, lie� er seinen ganzen Saft auf meinen Busen kleckern. Absichtlich!“ �Hab’ ich dir doch gesagt,“ entgegnete ich, als Uschi ihre Geschichte beendet hatte. �Der ist nicht ganz normal. Der will nicht in den Mund spritzen wie es jeder macht!“
Uschi und Herr Waldner Im Park trafen wir den Herrn Waldner. Er fragte uns, ob wir uns nicht etwas zu ihm auf die Bank setzen wollten. Die Uschi setze sich neben ihn und ich neben sie. Er fragte Uschi, wie sie hie�e, ob wir zusammen in eine Klasse gingen und ob wir Freundinnen w�ren. Dabei sah er immer wieder auf ihren runden Busen unter ihrem rosa Top. Ich fl�sterte Uschi ins Ohr, dass mich der Herr Waldner schon gefickt h�tte und er wahrscheinlich sie jetzt gerne ficken m�chte, weil er so guckte. �Warum nicht?“, meinte sie und streckte ihre Br�ste noch mehr hervor. Herr Waldner bekam ganz gro�e Augen. �Darf ich?“, fragte er und griff schon mit einer Hand zu. Er dr�ckte die Brust und besonders die Spitze. Dann dr�ckte er die andere Brust. Als Uschi ihr Top heraufzog, dr�ckte er beide Busen und beide Spitzen. Ich setzte mich auf die andere Seite von Herrn Waldner und machte seine Hose auf. Jemand musste ja sein Glied steif blasen wenn er sie ficken sollte und die Uschi konnte das jetzt nicht. Aber es war schon fast ganz steif. So wichste ich blo� noch kr�ftig mit der Hand. Als er aufstand, dachte die Uschi, dass er sie jetzt ficken wollte und stand auch auf, um sich die Hose herunterzuziehen. Doch Herr Waldner dr�ckte sie wieder auf die Bank. Er legte seinen Penis der Uschi zwischen die Br�ste und dr�ckte sie zusammen. Dann fickte er zwischen ihnen hindurch. �Was soll denn das werden?“ dachte ich. Doch Herr Waldner wurde beim Ficken so aufgeregt, dass er laut schnaufte. Und schon spritzte er durch beide Br�ste ab und der Uschi voll ins Gesicht. Er packte sein Glied ein und sie wischte den Saft mit einem Tempo ab. Als wir dann weitergingen, sagte sie zu mir: �Der kann auch nicht normal in den Mund spritzen! Heute habe ich es blo� mit Spinnern zu tun.“
5. Juli Eincremen In der gro�en Pause auf dem Schulhof haben sich unsere Jungs heute ein Ding geleistet! Aber ich konnte sie nicht davon abhalten. Der Steffen und der Carsten hatten ein kleines M�dchen aus der dritten Klasse, so 9 Jahre alt, angelockt. Sie hatten ihr gesagt, sie w�rden ihr eine Mark geben, wenn sie mitkommen w�rde. Ich sah, wie die Zwei die Kleine quer �ber den Schulhof f�hrten. Dass die was mit der vorhatten, war mir gleich klar. �Was machen die mit ihr?“ fragte ich die anderen aus meiner Klasse. �Au, toll, wieder eine zum Eincremen,“ meinten der Christian nur. Der Mark und der Frank, die bei mir standen, gingen gleich hinterher. Ich hatte das Gef�hl, die h�tten da hinten schon manchmal was gemacht und folgte ihnen. Hinter dem Fahrradschuppen und der Schulhofsmauer war ein Zwischenraum. Dorthin verschwanden die beiden mit dem M�dchen. Wir anderen dann ebenfalls. Der Steffen sagte der Kleinen, sie wollten eine neue Hautcreme ausprobieren. �Wenn du die ausprobierst, bekommst du eine Mark.“ Er setzte sie auf eine Kiste, die sie wohl schon f�r diesen Zweck dort hingestellt hatten. Die Gesichtscreme sei etwas scharf f�r die Augen, deshalb solle sie die fest zu machen, meinte der Carsten. Als sie die Augen geschlossen hatten, holten alle f�nf ihren Penis heraus und wichsten gleich wie verr�ckt los, zwei von einer Seite, drei von der anderen. Ich sagte noch, dass sie den Quatsch nicht machen sollten, weil die bestimmt alles ihrer Lehrerin erz�hlt. �Wenn du was sagst, bekommst du keine Mark,“ sagte der Steffen zu ihr. Die Kleine nickte und wartete mit geschlossenen Augen. �Gleich kommt die gute Gesichtscreme.“ Und schon spritzte der Carsten mit seinem dicken Schwanz ihr auf die Nase und die Augen, dass sie sie noch mehr zukniff. Mit der Hand verschmierte er den Saft. Dann spritzte der Steffen auf den Mund und den Hals und verrieb das Zeug dort. Der Christian und der Mark salbten ihr die Ohren und die Backen ein. Der Mark lie� seine Ladung gen�sslich der Kleinen auf die Stirn laufen und von dort �ber die Augen hinunter. Steffen verteilte alles nochmal im ganzen Gesicht vom Hals bis zu den Haaren und von einem Ohr zum andern. �Das musst du jetzt trocknen lassen, damit es gut wirkt.“ Dann gab er ihr eine Mark und alle f�nf gingen vergn�gt wieder auf den Schulhof zur�ck, wo die gro�e Pause gerade zu Ende war.
7. Juli Hinter dem Lastwagen Nach der Schule kam ein Lehrer unserer Schule zu mir. Es war der, der bei unserer Theaterauff�hrung in der ersten Reihe gewichst hatte und der Lehrerin mit der Brille in den Mund gespritzt hatte. Er fragte, ob ich auch mit anderen ficken w�rde als nur mit unseren Jungs. �Na klar,“ sagte ich. �Der Herr R�ger fickt mich, im Park ein Nachbar und ein fremder Junge und wenn andere wollen, k�nnen sie auch.“ Er meinte, ob ich ihm vielleicht gleich einen blasen k�nnte, dort hinter dem Lastwagen. Das w�re an sich kein Problem, wenn nicht noch andere Sch�ler unterwegs w�ren. Wir gingen hinter den Laster und der Lehrer machte seinen Mantel auf und hielt ihn so, dass niemand etwas von der Seite sehen konnte, falls jemand zuf�llig hierher guckte. Ich �ffnete seine Hose und holte sein Glied heraus und fing an zu blasen. Gerade war er richtig steif geworden und ich wollte anfangen richtig feste zu lutschen, da hatte uns ein Sch�ler entdeckt. Doch der Lehrer war schon zu aufgeregt und meinte: �Mach ruhig weiter, der st�rt uns nicht.“ Also blies ich weiter. Der Sch�ler, er war wohl so 16/17 Jahre alt, kam neugierig n�her. Und weil wir nicht aufh�rten, sah er uns zu. �Na, das gef�llt dir wohl?“ schnaufte der Lehrer. Da ging der Junge schnell zum Ende des Lasters und winkte aufgeregt. Darauf kamen f�nf oder sechs anderen, wohl seine Kumpel, zu ihm. Zusammen sahen sie uns zu. Der eine oder andere von ihnen erkannte mich vom Theaterst�ck, zog gleich sein Glied heraus und begann zu wichsen. Der Lehrer wollte wohl demn�chst abspritzen, denn er begann in meinen Mund hineinzuficken. Jetzt wichsten alle Jungs und dr�ngten sich um uns. Da spritzte der Lehrer ab, verstaute sein Glied gleich danach in der Hose und ging eilig davon. Dass die Sch�ler ihm zugesehen hatten, war ihm wohl nicht so angenehm gewesen. Da steckte einer der Jungen seinen Steifen in meinen Mund und fickte rein. Und als sein Saft kam, konnte ich gar nicht so schnell schlucken, wie schon der n�chste drin war und abgespritzt hatte. So ging es noch vier mal, rein, Saft raus, n�chster, rein abspritzen, n�chster... Dann war es doch zu viel und der Saft lief aus meinem Mund und �ber das Kinn, sogar auf die Kleidung. Alle Jungen waren dann fertig und gingen. Ich konnte mir den Mund abwischen. Als ich hinter dem Laster vorkam, traf ich auf der Stra�e den kleinen Carsten. Den fragte ich: �Was ist, wenn mehrere gleichzeitig in den Mund spritzen wollen? Es geht doch nur einer nach dem andern rein. Und dann verkleckert man sich auch noch.“ Da m�sse man was erfinden, meinte er.
8. Juli Der Schluckapparat Der Carsten hatte was erfunden. Er zeigte mir Plastiktrichter, an die d�nne Schl�uche gesteckt waren. Bestimmt zehn St�ck. �Wenn du die Schl�uche auf einmal in den Mund nimmst und in jedem Trichter einer abspritzt, kannst du alles schlucken, ohne das was daneben geht,“ erkl�rte er mir. Neugierig war die kleine Sonja herangekommen. �Was ist das?“, fragte sie. �Ein Schluckapparat,“ sagte der Carsten. �Damit k�nnen zw�lf auf einmal in deinen Mund spritzen.“ - “ Was, zw�lf Mann!“, sagte sie erstaunt. �Aber wo kriegen wir zw�lf Jungs her?“ �Was, du willst den Apparat gleich ausprobieren?“, fragte ich sie. Eigentlich hatte sie dabei nicht an sich gedacht, aber der Carsten war ganz begeistert und meinte, er und die anderen in der Klasse seien ja schon f�nf und sieben weitere wolle er schon besorgen. Dann zeigte er seine Erfindung seinen Freunden. Sie beschlossen noch andere Jungs zu holen und nach der Schule den Apparat auszuprobieren. In der gro�en Pause sprachen sie mit Jungs aus anderen Klassen. Nach der Schule waren auch tats�chlich gen�gend beisammen, eigentlich viel mehr als zw�lf. �Die andern wollen blo� zugucken,“ meinte der Carsten. Also zogen wir alle los und in den Park. Unterwegs erkl�rte er, dass sich die Jungen mit einem Trichter auf eine Bank stellen m�ssten, damit der Saft runterflie�en k�nne. Als wir an einer vorbeikamen, nahmen vier Jungen sie auf und trugen sie mit. �Eine langt aber nicht, da k�nnen blo� vier draufstehen.“ Ich wusste ein verstecktes Pl�tzchen und sagte allen, dass sie ruhig sein sollten, damit nicht Leute uns entdecken k�nnten. Zwischen hohen B�schen hatten die Jungen dann drei B�nke zusammengetragen und im Dreieck aufgestellt. �So, Sonja,“ sagte der Carsten �du setzt dich in die Mitte und wir f�nf und du und du und du, ihr wichst hier in diese Trichter.“ Er verteilte die und zw�lf Jungen stiegen auf die B�nke; Sonja setzte sich ins Gras. Die andern sahen interessiert zu. Als unsere Jungen loslegten mit wichsen, bekamen auch alle andern Mut. Erst kicherte noch der eine oder andere. Doch als dann schneller gewichst wurde und hier und da einer zu schnaufen anfing, war kein Ton mehr zu h�ren. �Jetzt, Sonja, nimm die Schl�uche in den Mund!“ Alle zw�lf d�nnen Schl�uche waren gerade mal so dick wie ein steifes Glied und passten gut hinein. Jetzt wichsten alle ganz angestrengt und auch die anderen zusehenden Jungen hatten ihren Penis hervorgeholt und begannen daran rumzumachen. �Achtung!“, sagte der Steffen und spritzte in seinen Trichter. Ein wei�er Saft lief im Schl�uchlein abw�rts in Sonjas Mund. Da spritze wieder einer unserer Jungen ab, dann der n�chste. Hier und da rann der Saft hinunter und die kleine Sonja schluckte eifrig. Dann waren auch die anderen Sch�ler soweit und spritzten in ihre Trichter. Von �berall her floss es zusammen und hinunter. Die zuschauenden Sch�ler waren so aufgeregt geworden, dass sie jetzt schnell wichsten. �Gib mir deinen Trichter!“, sagte einer zum Steffen. Der �bergab den und stieg von der Bank und der andere hinauf. Alle Jungen, die schon abgespritzt hatte gaben ihre Trichter weiter an andere, die sich dann auf die B�nke stellten und hineinwichsten. Aus allen zw�lf Schl�uchen floss jede Menge Saft in Sonjas Mund. Vor lauter Spermaschlucken bekam sie kaum Luft. Endlich nach einiger Zeit hatten alle zwanzig Jungen abgespritzt und alles ist der Sonja in den Mund geflossen, ohne dass etwas daneben ging. Man konnte sagen: Der Schluckapparat funktionierte sehr gut!
Antonio �Jetzt ist mir aber fast schlecht,“ meinte Sonja, als wir zusammen aus dem Park kamen. Ich schlug vor, doch ein Eis essen zu gehen, dann w�rde das bestimmt besser werden. Also gingen wir zum Italiener ein Eis essen. Jetzt um die Mittagszeit war hier nichts los. Der Antonio hing an der Bar rum und redete mit einem anderen Italiener, den ich nicht kannte. Wir bestellten zwei Vanille-Eis mit Sahne. Weil ich Sahne ziemlich gern mag, war sie schneller aufgegessen als das Eis. �Antonio,“ rief ich � kannst du uns noch eine Sahne spendieren?“ Er kam an unser Tischchen und sah uns beide grinsend an. �Gerne,“ sagte er �euch zwei Sch�nen w�rde ich gerne noch ein spezielles ‘Gelato alla panna d’Antonio’ bringen,“ und machte dabei eine Bewegung mit der Hand als w�rde er wichsen und verschwand grinsend mit meinem Eis in der K�che. �Hast du das gesehen!“, fragte ich Sonja emp�rt. �Na, wart nur!“ Gleich kam Antonio wieder zur�ck und stellte meinen Eisbecher mit neuer Sahne auf den Tisch. Da griff ich ihm zwischen die Beine. �Oh!“, sagte er und kniff die Augen zusammen. Er blieb aber an unserem Tisch stehen. Da dr�ckte ich seinen Penis in der Hose. Er sah sich zu seinem Kumpel um. Der telefonierte aber mit seinem Handy. Ich massierte sein Glied, das gleich steif war. Dann hatte es keinen Platz mehr und ich nahm es heraus. Sonja beugte sich vor und nahm es in den Mund. Antonio schien ohnm�chtig zu werden, so verdrehte er seine Augen nach oben. Sonjas Kopf ging schnell rauf und runter. �Puuuh!“, machte unser Italiener. Da nahm ich sein Glied in die Hand und wichste ganz schnell. Meinen Eisbecher hielt ich davor. Als er das sah, sagte er �Oaah!“ und spritzte eine ordentliche Ladung �Sahne“ in kleinen Portionen hinein. Mit dem Trinkr�hrchen r�hrte ich Eis, Sahne und Sperma um und schl�rfte alles aus meinem Becher. Antonio starrte wie hypnotisiert, dann ging er zur�ck in die K�che. �Und, wie geht dir’s jetzt?“, fragte ich Sonja. Es ging ihr wieder etwas besser und ich rief zum Zahlen. Da guckte der Antonio aus der T�r und winkte mit der Hand ab. Also zahlen brauchten wir heute nichts.
12. Juli LK-GV in der Praxis Fr�ulein Hiller brachte zwei fremde M�dchen und zwei fremde Jungen mit in den Unterricht, Die waren so 17 Jahre alt. �Kinder, das sind die Moni und Gabi, der Markus und der Andreas.“ Sie h�tten die letzte LK-GV-Klasse besucht. Alle vier machten jetzt eine Lehre. Sie sollten uns erz�hlen, wozu der Leistungskurs-Geschlechtsverkehr im t�glichen Leben n�tzlich ist.
Die Moni begann: �Ich mache seit zwei Jahren eine Ausbildung zur Krankenschwester. Da m�ssen wir Betten machen und Kranke in die verschiedenen Abteilungen bringen. Aber auch Spritzen d�rfen wir schon geben und Blut abnehmen. Normalerweise haben die neuen Schwestern wie ich in der Kinder- und Frauenabteilung Dienst. Weil ich aber die LK-GV-Klasse besucht habe, darf ich als einzige in der M�nnerabteilung arbeiten. Mein Gehalt ist dadurch h�her als bei den anderen. Schwestern sind nicht so gern in der M�nnerabteilung, weil sie da manchmal an den Busen gegrapscht werden oder zwischen die Beine. Das kommt, weil die M�nner im Krankenhaus nicht ficken k�nnen, nur auf dem Clo wichsen. Aber das ist ja ganz ungem�tlich. Wenn ich jetzt morgens die Pillen bringe und Puls und Fieber messe, kenne ich schon die Patienten, die mir dabei gleich unter den Rock fassen. Da ist ein �lterer Mann, zum Beispiel, der legt seine Hand immer so hin, dass der Mittelfinger hochsteht. Da setzte ich mich dann drauf und er bohrt in meinem Loch herum. Oder ein anderer m�chte gerne an meiner Brust saugen. Dann gibt es einen Mann, dem ich morgens beim waschen helfe. Er w�scht sich Gesicht und H�nde, ich seinen Penis und seinen Sack. Dabei wird der nat�rlich steif und ich wichse ihn bis er ins Waschbecken spritzt. Einmal hatten wir auf der Abteilung einen bekannten Mann, wohl ein Politiker oder so. Der hatte ein Einzelzimmer. Als ich dem am Abend noch seine Tabletten brachte, war noch unser Herr Professor bei ihm. Der meinte: ‘Das ist die Moni, unsere Spezialschwester. Sie ist f�r das sexuelle Gleichgewicht unserer Patienten zust�ndig.’ Als ich das Tablett abgestellt hatte, sagte er: ‘Dreh’ dich doch einmal um und b�ck dich.’ Man muss wissen, weil immer wieder welche in mein Loch f�hlen wollen, habe ich im Dienst kein H�schen an und auch mein Rock ist k�rzer als die der anderen Schwestern. Also b�ckte ich mich und zeigte meinen Po und meinen Schlitz. ‘Ist das nicht ein Anblick, Herr Direktor!’ meinte er zu dem Patienten und hatte schon einen Finger hineingesteckt. Dann zog er meinen Po in seine Richtung und steckte noch einen zweiten hinein. Der Herr Direktor hatte inzwischen mein Oberteil aufgekn�pft und dr�ckte mit beiden H�nden meine Br�ste �ber seinem Gesicht. Nach einer Weile schob er die Bettdecke zur Seite. Sein Glied in seiner Pyjamahose stand steil hoch. Er nahm es heraus und dr�ckte meinen Kopf hinunter. Also war blasen angesagt. W�hrend ich langsam anfing, steckte der Herr Professor sein Glied von hinten in mein Loch und begann zu ficken. So hatte ich im Mund und unten einen drin. Der Professor fickte immer schneller und schnaufte dabei. Ich dachte noch: ‘Weil er soviel im Krankenhaus ist, kommt er wohl selten nach Hause zu seiner Frau.’ Auch ich blies kr�ftiger, denn der Herr Direktor im Bett begann auch zu pusten. Dann wichste ich ganz schnell und als er abspritzte, saugte ich alles heraus. Auch unser Professor war nun soweit. Seinen Schwanz nahm ich schnell in den Mund und gerade noch rechtzeitig! Dann konnte ich gehen und Feierabend machen.“ �Seht ihr,“ sagte Fr�ulein Hiller �durch die guten LK-GV-Kenntnisse und F�higkeiten habt ihr sp�ter die Aussicht eine besser bezahlte Lehrstelle zu bekommen als andere Sch�ler. Und jetzt erz�hlt der Markus, wie ihm LK-GV n�tzlich ist.“
Der Markus begann: �Ich mache eine Automechanikerlehre im Autohaus. Als ich denen sagte, dass ich die LK-GV-Klasse besucht h�tte, war der Meister gleich sehr erfreut und teilte mich f�r die Kleinwagen ein. Erst wusste ich nicht, was das mit LK-GV zu tun haben soll, aber heute wei� ich es. Kleinwagen sind oft die Zweitwagen in der Familie und werden von Frauen gefahren. Auch Studentinnen fahren gerne kleine Autos. Seit ich Kleinwagen repariere, kommen viel mehr Frauen als Kunden zu uns. Die muss ich dann immer bedienen. So habe ich schon meinen eigenen Kundinnenstamm. Wenn eine extra nach mir fragt, l��t uns der Meister in der Werkstatt allein, denn er wei� schon, was dann wahrscheinlich kommt. An den Autos ist meistens nicht viel zu tun, aber anderswo.“ Der Markus lacht. �Manche Frauen setzten sich dann so in den Sitz, dass ich ihr unter den Rock gucken kann. Da haben sie oftmals kein H�schen an. Wenn ich dann meine Finger in ihr Loch stecke, werden sie gleich ganz aufgeregt und st�hnen, als w�rden sie schon gefickt. Den meisten von meinen Kundinnen gen�gt es, wenn ich sie sch�n lecke. Dann sch�ttelt es sie und sie fallen auf die Autositze. Ich mache aber weiter, dann sch�ttelt es sie nochmal. Manche wollen nach dem Lecken auch noch gefickt werden. Da strenge ich mich dann besonders an, denn die geben mir immer ein gutes Trinkgeld. Erst fick’ ich langsam und drehe meinen Penis hin und her. Dann schneller und tiefer. Zum Schluss immer ganz tief bis zum Sack und ganz stark. Da solltet ihr mal h�ren, wie die dann jubeln! Wenn ich dann abspritze, sind die halbtot vor Aufregung und brauchen eine ganze Weile, bis sie sich wieder erholt haben. Nicht nur die Frauen sind mit mir sehr zufrieden. Auch der Meister sagt dann immer: ‘Mach weiter so, Junge, du kannst es nochmal weit bringen.!’ und gibt mir nochmal ein Extrageld.“ �Sehr sch�n. Markus. Jetzt zu dir, Gabi. Du willst ja schon n�chstes Jahr ein eigenes Gesch�ft er�ffnen. Erz�hl’ mal, wie es dazu kommt!“
Und die Gabi beginnt: �Ich habe mit 16 in einem Hundefrisiersalon angefangen. Die Lehre dauert blo� zwei Jahre. Als ich beim Scheren und Frisieren immer wieder merkte, dass einige R�den ganz scharf auf mich waren, habe ich sie gewichst und in meine Hand ficken lassen, bis sie abspritzten. Normalerweise gehen Hunde nicht gerne zum Waschen und Scheren. Aber die Herrchen und Frauchen erz�hlten meiner Chefin immer, dass ihr Bello und Hasso es gar nicht erwarten konnten, wieder hierher zu kommen und den ganzen Weg nur so an der Leine zogen. Da sagte ich meiner Chefin, wie ich die Hunde abwichste. Erst fiel sie fast in Ohnmacht, aber dann sah sie ein Dass es denen ja gut gefiel und auch nicht ungesund war. Seit dem bin ich f�r die R�den zust�ndig. Ja und n�chstes Jahr, wenn ich 18 werde, mache ich meinen eigenen Salon auf. Aber nicht mit waschen, schneiden und frisieren. Nein, ich mache einen Privatclub f�r Hunde und Herrchen auf: Gabi’s Paradies. Da k�nnen dann R�den mich ficken und die Herrchen auch. Und wenn ich viele Kunden habe, schaffe ich mir noch ein paar sterilisierte H�ndinnen an, die mir helfen k�nnen bei den R�den.“ Dann sah Gabi sich verschmitzt um. �Oder eine von euch kommt zu mir.“ Da wurde Stefanie rot und ich, glaub’ ich, auch. �Ja, da wollen wir dir aber die Daumen dr�cken, dass du immer einen drin hast, vom Hasso oder vom Herrchen,“ meinte Fr�ulein Hiller. �So nun als Letzter noch der Andreas.“
Der stellte sich vor die Klasse und begann: �Ich arbeite sozusagen beim der Landesregierung. Wirklich! Und zwar im Ministerium der Familien- und Frauenbeauftragten. Hier k�mmert man sich drum, dass Kinder adoptiert oder aus schlechten Familien herausgenommen werden und in ein Heim kommen. Da beraten Frauen andere, die Probleme mit ihren M�nnern oder im Beruf haben...“ �Und was machst du da,“ fragte ich dazwischen. �Kommt gleich. Und dann gibt es noch eine Sachbearbeiterin, die alleinstehende oder lesbische Frauen betreut, und bei der bin ich Mitarbeiter.“ Jetzt war auch die Stefanie erstaunt. �Was willst denn du bei lesbischen Frauen?!“ �Gleich doch,“ beruhigte uns Andreas. �Das ist so: Diese Frauen, meistens sind es noch j�ngere, wollen ein Baby haben. Aber mit M�nnern haben die nix am Hut, die gehen ihnen auf den Geist. Die werden dann gefragt ob sie mit einer Fremdbesamung einverstanden sind. Wenn die damit einverstanden sind geht das so: Ich habe ein gem�tliches Arbeitszimmer sozusagen. In der Mitte steht eine Holzwand mit einer kleinen runden T�r. Jetzt kommt eine Frau herein, zieht sich unten herum aus und steckt ihren Po und den Schlitz r�ckw�rts durch diese T�r. Das ist, damit sie nicht sehen kann, wer sie besamt. Und ich kann auch blo� ihre Beine und ihren Po sehen. Aber mehr brauche ich auch nicht. Ich stecke erst mal zwei Finger in ihr Loch und mache es rutschig. Da quieken sie schon manchmal. Dann schiebe ich mein Glied rein und fickte sie richtig durch. Das muss so sein, sagt meine Chefin, wegen der Hormone. Wenn ich sie dann besamt habe und es die Frau auch gesch�ttelt hat, legt sie sich auf eine Couch, um sich zu erholen. Ich verlasse das Zimmer. Und das mache ich so zwei bis drei Mal am Tag.“ Die Sabine meldete sich. �Ich habe gar nicht gewu�t Dass es sowas gibt. Das ist ja wie beim Bauern, wenn der Stier die K�he besamt.“ Fr�ulein Hiller erkl�rte noch, dass diese T�tigkeit darum ziemlich geheim bleiben muss, weil keine der Frauen will, dass das jemand erf�hrt. Darum auch die Wand, damit nicht mal der Andreas sieht, welche er gerade besamt. Einer unserer Jungen fragte noch zum Spa�, ob er nicht Unterst�tzung beim Ficken brauchen k�nne. Doch der Andreas sagte: �Ich war doch in LK-GV, da ist man gut ge�bt,“ und lacht.
15. Juli Vorschlag f�rs Ministerium �Letztes Mal haben wir geh�rt, wie man LK-GV gut im sp�teren Leben und sogar im Beruf gebrauchen kann,“ sagte Fr�ulein Hiller. �Besonders �ber die Geschichte vom Andreas war ich sehr erstaunt. Denn Dass es ein Besamungszimmer f�r Frauen gibt, die sich ein Baby w�nschen, habe ich auch erst erfahren, als der Andreas mir davon erz�hlte. Dann habe ich mir gedacht, dass es doch ziemlich unpers�nlich ist. Die Frauen wollen doch bestimmt wissen, wie der aussieht, der sie nachher fickt. Und auch der Andreas w�re bestimmt noch besser, wenn er dabei nicht die Holzwand vor der Nase h�tte. Jetzt lasst uns mal �berlegen, wie so eine Besamung besser sein k�nnte; gem�tlicher oder praktischer. Dabei darf aber trotzdem keiner den andern erkennen. Denkt doch mal nach!“ Und schon dachten wir alle angestrengt nach. �Vielleicht k�nnten beide nackicht auf einem Bett ficken, nur mit einer Gesichtsmaske,“ meinte der Christian. �Und wenn die verrutscht oder einer die vom andern absichtlich herunterrei�t!“, rief der Steffen dazwischen. Da meldete sich die Uschi. �Die Frauen m�ssten sich so mit dem Bauch auf einen Tischlegen, wie wir es tun, wenn Herr R�ger uns in der Pause fickt. Dann kann sie auch nicht sehen wer sie besamt.“ Das sei aber auch nicht gem�tlich, meinte die kleine Sonja. Au�erdem sollten die Frauen eine Auswahl haben, also von mehreren Besamern, oder wie sagt man, einen aussuchen k�nnen. �Ha, ja,“ sagte der Steffen �das geht so: Eine Frau kommt in ein Vorzimmer. Da stehen dann die Besamer nackt mit einer Gesichtsmaske auf, die aber keine L�cher f�r die Augen hat. Die M�nner m�ssen aber schon einen Steifen haben, damit sie auch den pr�fen kann. Dann sucht sie sich einen aus und geht in das richtige Besamungszimmer. Sie zieht sich aus und bindet auch so eine undurchsichtige Maske um. Dann legt sie sich mit dem Bauch auf einen gepolsterten Tisch. Dann kommt der Besamer herein und kann sie richtig ficken ohne Wand.“ Fr�ulein Hiller und wir alle meinten, dass das die L�sung w�re und wir beschlossen dem Andreas seiner Chefin einen Brief zu schreiben und diesen Vorschlag zu machen. Den sollte Fr�ulein Hiller schreiben, weil der ja an ein Ministerium ginge. Wir w�rden derweil unsere �bungen machen oder auch miteinander ficken. Fr�ulein Hiller setzte sich an ihren Schreibtisch und �berlegte, wie sie schreiben wollte. Dann legte sie los. Nach einer halben Stunde war der Brief fertig und sie las ihn uns vor. �An das Ministerium f�r Familien- und Frauenfragen, Abt. Hilfe f�r Lesben und alleinstehende Frauen! Sehr geehrte Frau XY, wir, das ist die LK-GV-Klasse in der St. Blasius-Schule haben uns Gedanken gemacht, wie der Vorgang der Besamung verbessert werden k�nnte. 1. F�r die Samenempf�ngerin ist es doch recht unbequem, ihren Po durch eine kleine T�r in einer Wand zu stecken, damit sie von hinten und im Stehen begattet werden kann. Auch ist es dem Samengeber mit dieser Wand vor dem Gesicht schwer zu kopulieren. Ihm fehlt auch der optische Anreiz von R�cken oder Br�sten. 2. Sollte die Samenempf�ngerin nicht aus einer gewissen Anzahl von Samengebern sich einen aussuchen k�nnen (Sympathie, Vererbung)? Nat�rlich muss trotz dieser relativen Offenheit die Anonymit�t beider gewahrt bleiben. Wir sind zu folgendem Verfahren gekommen, das eine gr��ere Vertraulichkeit bei gesicherter Anonymit�t zul��t: In einem Vorraum pr�sentieren sich die Samengeber. Sie tragen eine undurchsichtige Maske, damit sie die Samenempf�ngerin nicht sehen k�nnen. Die Frau w�hlt. Dann begibt sie sich in das eigentliche Besamungszimmer und entkleidet sich vollkommen. Jetzt zieht sie ihrerseits eine undurchsichtige Maske an, um den Samengeber nicht zu erkennen. Danach legt sie sich wahlweise mit dem Oberk�rper auf einen gepolsterten Tisch um von hinten begattet zu werden, oder sie w�hlt die liegende Position, um den Besamer von vorne zu empfangen. Beide Positionen bieten mehr K�rperkontakt und sind bei der Kopulation hilfreich. Wenn sie die gew�hlte Position eingenommen hat betritt der Besamer den Raum und kopuliert. Wenn die gew�nschte Ejakulation erfolgt ist, verl��t er das Zimmer wieder und die Empf�ngerin erholt sich etwas. Mit freundlichen Gr��en, die LK-GV-Klasse von St. Blasius.“ Den Brief fanden alle toll und so wurde er auch abgeschickt. Wir waren gespannt, ob die unseren Vorschlag annehmen w�rden oder ob wir wenigstens eine Antwort bek�men.
17. Juli Stellungen Heute war der letzte LK-GV-Unterricht. Danach waren Ferien. Fr�ulein Hiller und Herr R�ger waren gemeinsam bei uns. Sie wollten uns zeigen, wie man noch ficken kann. Wir M�dchen sollten uns einen Jungen heraussuchen und es dann nachmachen. Dazu holten sie aus den hintern Schr�nken Schaumstoffmatten heraus, f�r jedes Paar eine. Ich ging gleich zum kleinen Carsten, weil der den dicksten Penis hat, wenn der steht. Vorne wurden die Matten auf den Boden gelegt und jedes Paar setzte sich auf eine, Fr�ulein Hiller und Herr R�ger auch. Gleich hatten wir unsere dicken Schuhe ausgezogen, auch Hose und Unterhose. Dann wurden Herr R�ger und die Jungen geblasen bis die Glieder sch�n standen. Die erste Stellung kannten wir schon. Das war die Bauch-an-Bauch-Lage. Aber die fand ich immer schon nicht so gut wie die n�chste, die von hinten. Bei der konnten die M�dchen auch mitmachen und sich selbst das Glied reindr�cken. Die folgende Position war da noch besser. Dabei sa�en wir auf den Jungs und hopsten immer auf ihrem Glied hoch und runter. Am besten ging das, wenn man nicht auf den Knien, sondern auf den F��en stand. Das war so �hnlich wie auf der �bungsbank. Nur noch besser, denn wenn wir aufh�rten, konnten die Jungen weitermachen und uns von unten ficken. Bei diesen �bungen und dem dauernden raus und rein war mir schon ganz sch�n warm geworden im Gesicht und so. Die �Hundestellung“, wie ich sie nannte, war von den Von-hinten-Stellungen die gem�tlichste. Blo� im Park oder sonst drau�en ist die nicht so gut, weil man sich da die Hose an den Knien dreckig macht. Dann f�hrten Herr R�ger und Fr�ulein Hiller noch zwei Sachen vor, die ich aber ganz bl�d fand. Bei der ersten sa�en sie sich Gesicht an Gesicht gegen�ber. Er hatte den Schwanz drin und sie wippte mit ihrem Loch hin und her. Und die zweite Position war noch bl�der. Herr R�ger stand und hatte Fr�ulein Hiller am Po hoch genommen und auf sein Glied gesteckt. Sie klammerte sich mit Armen und Beinen fest. Das war viel zu wackelig und man konnte gar nicht richtig loslegen. Wir machten die letzten �bungen nicht mit. Inzwischen waren wir alle am Japsen. Die M�dchen verbogen sich hin und her und die Jungen keuchten und fickten in uns rein so schnell sie konnten. Der Carsten fickte mich in der Hundestellung. Er zog sein Glied dabei immer fast ganz raus. Wenn er dann wieder reinstie�, hatte ich das Gef�hl, dass er damit bis ans Herz kommt. �So , Jungs,“ keuchte Herr R�ger �Endspurt!“, und legte richtig los. Fr�ulein Hiller war ganz rot im Gesicht und keuchte mit. Da strengten sich auch unsere Jungen an. Das war ein St�hnen, Quieken und Schnaufen! Aber wir konnten gar nicht anders. Als sie dann, einer nach dem andern in uns abspritzten, sch�ttelte es jedes M�dchen. Danach besprachen wir noch die Vor- und Nachteile von jeder Position. Dabei waren die Jungen mehr f�r Bauch-an-Bauch, ob im liegen oder draufsitzen, weil, da k�nnte man den Busen sehen und dran rumfummeln. Wir M�dchen waren mehr f�r die Von-Hinten-Stellung, weil wir da gut mitmachen konnten. Dann war der LK-GV-Unterricht zuende. Herr R�ger und Fr�ulein Hiller w�nschten uns noch sch�ne Ferien. Dann war die Schule aus.
Herrn Waldner reiten Im Park traf ich wieder Herrn Waldner. Das hei�t, als er mich sah, kam er gleich auf mich zu. �Na, Melanie,“ meinte er �ob ich heute wohl wieder Gl�ck habe und du...“ Er holte sein Glied heraus und ich begann es mit dem Mund zu wichsen. Ich brauchte gar nicht lange, da stand das krumme Ding schon steif weg. Herr Waldner musste schon ziemlich aufgeregt sein. �Wir haben heute in der Schule eine neue Position gelernt,“ sagte ich. �Die ist ganz gut. Da sitze ich drauf.“ Damit war er ganz einverstanden. Er hielt seinen Hut vor seinen Steifen und wir gingen zur Bank. Dort setzte er sich hin und ich schob meine Hose zu den Schuhen herunter. Dann kletterte ich auf die Bank und wollte mich auf seinen Schwanz setzen. Doch es ging nicht richtig, weil mein Loch noch nicht feucht war. Herr Waldner machte es mit Spucke und seinen Fingern innen nass, da ging es. Erst ritt ich langsam rauf und runter. Ich dachte dabei an den Carsten, wie langsam oder schnell der das immer macht. Auch wie tief ich das Glied vom Herrn Waldner drinhaben wollte konnte ich genau bestimmen. Er sah derweilen den Weg rauf und runter, ob nicht jemand k�me; dabei machte er immer �Puuh, puuh, puuh!“ Als ich merkte, dass er abspritzen wollte, weil er versuchte mich zu sto�en, hopste ich ganz schnell auf seinem Glied rauf und runter, dass mein Loch nur so schmatzte. Weil ich so klein bin und so d�nn und Herr Waldner so gro�, k�nnte man sagen ich wichste ihn mit meinem ganzen K�rper. Als er spritzte, setzte ich mich fest auf seinen dicken Schwanz und massierte mit meinen Loch sein Glied in mir, wie man mit den Fingern eine Kuh melkt. Allen Saft melkte ich heraus. Herr Waldner war ganz schlaff danach und brauchte eine Weile, bis er sich erholt hatte. �Da habt ihr aber was Sch�nes gelernt,“ meinte er, als wir zusammen weiter durch den Park und nach Hause gingen.
20. Juli Auf dem Bahnhof In den Sommerferien wollten meine Eltern mit meinem kleinen Bruder Peter, zehn Jahre, und mir mit dem Zug an die Nordsee fahren. Dort h�tten wir eine Ferienwohnung in einem kleinen Apartmenthaus gemietet, sagte meine Mutter. Unser Zug fuhr nachts um 2 Uhr ab, so dass wir vorher noch etwas schlafen konnten. Dann weckte uns meine Mutter und wir fuhren mit dem Auto zum Bahnhof. Doch als wir auf dem Bahnsteig ankamen, zeigte mein Vater auf die Anzeigentafel und sagte: �Jetzt haben wir uns so beeilt und der Zug hat eine dreiviertel Stunde Versp�tung!“ Meine Mutter meinte, wir k�nnten doch in das Bahnhofsrestaurant gehen und eine Tasse Kaffee und eine Cola trinken. Aber Peter und ich wollten lieber hier auf der Bank sitzen bleiben und den Z�gen zusehen. Und weil der Bahnhof fast menschenleer war und wir also nicht geklaut werden konnten, waren meine Eltern damit einverstanden, dass wir hier bleiben durften. Kaum waren sie weg, kam ein Mann daher und setzte sich zu uns auf die Bank. Er war wohl ziemlich besoffen, denn er schwankte hin und her. Dann fiel er seitlich um und schlief und schnarchte. Mein kleiner Bruder und ich sahen wieder den Z�gen zu. Neben uns st�hnte der Betrunkene im Schlaf. Ich dachte noch: �Was der wohl jetzt tr�umt?“ Doch als ich seine ausgebeulte Hose �ber seinem Glied sah, konnte ich es mir denken. Und schon hatte ich eine lustige Idee. Nirgends war ein Mensch zu sehen, da stupfte ich meinen Bruder und zeigte auf die Hose. �Was meinst du, ob der einen Steifen hat?“, fragte ich und fasste vorsichtig nach der Hose. �La�’ das! Wenn der aufwacht...“ Doch der schlief so fest. Er merkte nicht mal, als ich sein Glied in der Hose langsam wichste. Mein Bruder sah �ngstlich zu. Vorsichtig machte ich den Rei�verschluss auf, da drehte sich der Mann im Schlaf auf den R�cken und schnarchte weiter. Ich holte sein Glied heraus, das ganz steif und hart war. �Man,“ staunte Peter �der hat aber einen gro�en Apparat!“ Klar, er wusste noch nicht, wie gro� und dick die normalerweise sind, und noch gr��er sein k�nnen. Mit der Hand wichste ich schneller. Da schnaufte der Betrunkene und spritze ab und alles auf seine Jacke bis zum Hemd und dem Schlips rauf. Ich stand auf, �Los wir m�ssen abhauen!“, und ging schnell davon und mein Bruder hinterher. Als wir um die Ecke bogen, sah ich gerade noch, wie der Besoffene erwacht war und verdutzt sein Glied und seine Kleidung ansah. Da kamen hinten schon unsere Eltern und ich fl�sterte zum Peter: �Aber dass du nichts verr�tst!“
24. Juli Peterle im Sand Unsere Ferienwohnung war in einem schilfgedeckten Haus. Da waren noch drei andere Wohnungen drin. In einer wohnte ein Mann alleine. Der las immer oder tippte in seinen Computer. In einer anderen war auch eine Familie mit zwei Jungen eingezogen. Die waren so 15 bis 17 Jahre alt. Die interessierten mich schon etwas. In der letzten Wohnung war ein Liebespaar, denn die knutschten immer. Es gab auch einen Reiterhof nebenan. Da wollte ich unbedingt w�hrend der Ferien reiten lernen. Sonst badeten wir jeden Tag, meine Mutter sonnte sich oder ging mit meinem Vater ein St�ck am Strand spazieren. Mein Bruder und ich buddelten im Sand oder gruben uns gegenseitig ein. Mein Bruder hatte nichts an, denn Kinder durften an diesem Strand nackt herumlaufen, ich aber hatte meinen Bikini an. Einmal hatte ich meinen Bruder im Sand eingegraben, dass nur noch das Gesicht herausschaute. Als ich den Sandhaufen mit dem Gesicht so sah, stellte ich mich dar�ber und sagte: �Wenn ich jetzt pinkel, wirst du aber was zu trinken haben!“ Peter machte erschrocken Mund und Augen fest zu, aber ich pinkelte nat�rlich nicht. Aber als er die Augen wieder aufmachte, machte ich mit den Fingern auch meinen Schlitz auf. Da kniff er sie schnell wieder zu. Als er wieder guckte, steckte ich einen Finger in mein Loch und bohrte darin herum. �Na, das willst du wohl auch mal gerne machen, was?“, fragte ich ihn. �Aber kannst du nicht, du bist ja eingegraben.“ Nat�rlich h�tte er leicht einen Arm aus dem Sand emporheben k�nnen, aber er spielte das Spiel mit, als w�re er einbetoniert. Immer mehr bohrte ich rum oder zog die Zipfel auseinander, dass er ins Loch reingucken konnte. Das musste ihn wohl aufgeregt haben, obwohl er erst zehn ist und noch nicht spritzen kann, auch wenn er einen Steifen hat. Jedenfalls bekam er jetzt einen und �Schwupps!“ stand der miteinemmal aus dem Sand steil in die Luft. Ich war auch etwas aufgeregt geworden. Mit einem Handtuch putzte ich den Sand von seinem Glied ab und setzte mich drauf und hatte seinen kleinen Schwanz drin. �Melanie, Peterle,“ rief meine Mutter und ich erschrak �wollt ihr was zu trinken?“ Und gleich darauf: �Melanie, mach keinen Bl�dsinn, geh’ vom Peterle runter!“ Aber das konnte ich schlecht, sonst h�tte sie seinen Steifen gesehen. Gottseidank, legte sie sich wieder zum Sonnen hin und ich konnte von meinem Bruder runter und schnell sein Glied mit Sand zugraben. Am Nachmittag meldete mich mein Vater zum Reitkurs an.
25. Juli Das Liebesp�rchen aus unserm Haus war auch am Strand. Sie hatte einen ganz kleinen Bikini an und er Bermudas. Beide k�ssten sich und liefen Hand-in-Hand ins Wasser. Da k�ssten sie sich wieder. Sie spritzten etwas herum und kamen wieder herausgerannt. Als sie sich abgetrocknet hatten, kamen sie herunter ans Wasser, wo ich Muscheln suchte und gingen dann eng umarmt am Strand davon. Immer wieder k�ssten sie sich. Ich wollte wissen, wohin die gingen, denn sie hatten ihre Badesachen dagelassen. Also ging ich unauff�llig in einigem Abstand hinterher. Als wir am Hauptbadestrand vorbei waren, sa�en blo� noch M�nner auf ihren Decken herum. Alle waren ganz nackt und braun. Einmal sa� ein Paar beieinander und k�sste sich. Das waren aber auch beide M�nner?! Dann gab es keine Leute mehr am Strand, nur die zwei gingen noch weiter. Doch auf einmal bogen sie vom Wasser ab und wanderten in die D�nen. Ich ging geradeaus weiter, aber als sie verschwunden waren, rannte ich ebenfalls zu den D�nen rauf und zwischen diesen vorsichtig zur�ck. Da sah ich die Beiden auch schon und duckte mich hinter ein gro�es B�schel Strandgras. Sie sa� auf einem dicken, bleichen Baumstamm hinter dem Sand aufgesch�ttet war. Eine nat�rliche Bank. Er stand vor ihr, die Bermudas heruntergezogen. Er hatte seinen Schwanz in ihren Mund gesteckt aber ihr Kopf bewegte sich nicht. �Schlecht!“, dachte ich. Dann nahm er sein Glied heraus und wichste es und sie zog ihr Tangah�schen aus. �Aha, jetzt werden sie ficken.“ Der junge Mann versuchte sein Glied reinzuschieben, doch es ging wohl nicht so leicht. �Du musst erst den Finger reinstecken und rumbohren bis es schl�pfrig ist.“ Endlich hatte er ihn wohl einigerma�en drin und begann mit kurzen Bewegungen zu ficken. �So jetzt sch�n langsam anfangen...“ Doch da fickte er schon schnell und zog sein Glied heraus und tr�pfelte seiner Freundin alles auf den Bauch. �Das kann ja wohl nicht wahr sein!“, dachte ich. �Das war viel zu schnell und sie hat es auch gar nicht gesch�ttelt.“ Die Beiden zogen sich an und ich machte, dass ich wieder an den Strand zum Muschelsuchen kam. �Die hat aber keine Ahnung vom Blasen und er kann nicht ficken. Das kann mit den beiden ja nichts werden.“
26. Juli Die Zwillinge Heute lag die Familie mit den beiden Jungen neben uns. Unsere Eltern unterhielten sich. Die beide waren Zwillinge und 16 Jahre alt. Sie sahen sich aber nicht �hnlich. Entweder spielten sie Beachball oder paddelten mit einem Schlauchboot im Wasser herum. �Ich geh’ wieder Muscheln suchen,“ sagte ich und stand von meinem Badetuch auf. Das wickelte ich mir um den Bauch und ging zum Wasser. Dabei musste ich an den Zwillingen vorbei, die sich jetzt eine Frisbyscheibe zuwarfen. �Na, sch�ne Dame,“ sagte der eine �wie hei�t du denn?“ Ich antwortete und sagte, dass ich jetzt am Strand spazieren gehen wolle. Da warfen sie die Scheibe zu ihren Eltern und gingen hinter mir her. Eigentlich gefielen mir die beiden von Anfang an und, ehrlich gesagt, hatte ich schon lange keinen richtigen Schwanz mehr in meinem Loch drin. Vielleicht konnte man ja hier was machen. Als wir die Leute hinter uns gelassen hatten, ging ich zu den D�nen, setzte mich und sah aufs Meer hinaus. Die beiden Zwillinge setzten sich gleich rechts und links neben mich. �Wie alt bist du,“ fragte der eine. �Zw�lf.“ �Erst zw�lf! O jeh!“, f�gte er bedauernd hinzu. Ich sah ihn an und dann zu seiner Badehose herunter. Da wurde er rot. Langsam griff ich ihm zwischen die Beine und er blies die Backen auf. Der andere sah erstaunt her�ber. Sein Penis war noch klein, doch als ich ihn massierte und dr�ckte wurde er schnell gr��er. �Puh!“ stie� er die angehaltene Luft aus. Sein Bruder wurde mutig und dr�ckte inzwischen meine Brust. Als das Glied in der Badehose keinen Platz mehr hatte, holte ich es heraus und wichste langsam. Ich bef�rchtete, dass wenn ich gleich schneller wichsen w�rde, er auch gleich abspritzen k�nnte. Dann h�tte ich wieder keinen drin gehabt. Und tats�chlich, kaum hatte ich ein paar mal rauf- und runtergerubbelt, verdrehte er schon die Augen und spritze in weitem Bogen in den Sand. �Mist!“, dachte ich. Dann wollte ich wenigstens vom zweiten gefickt werden und drehte mich zu dem um. Gleich hatte er meine beiden Br�ste in den H�nden, dann lutschte er an den Spitzen herum. �Das regt den blo� zu sehr auf,“ dachte ich und kippte ihn auf den R�cken. Sein Steifer dr�ckte die Hose nach oben und als ich sie herunterzog, stand er stocksteif schr�g empor. Unter dem Badetuch machte ich in meinem Loch herum, damit es feucht w�rde. Dann setzte ich mich auf ihn und schob sein Glied gleich ganz hinein. �Ah!“ Das war endlich wieder mal ein sch�nes Gef�hl. Langsam fing ich an, auf dem Schwanz rauf und runter zu reiten. Da kniff der Junge die Augen zu und spritzte ab. �Wieder zu schnell! Wieder Mist!“ Der andere lag noch ganz ersch�pft (Von was eigentlich?) r�ckw�rts im Sand. Sein Glied lag gro� aber schlaff auf seinem Bauch. �Vielleicht k�nnte man...?“, fuhr es mir durch den Kopf. Ich robbte hin�ber und begann es zu blasen. Nur mit dem Mund, das wirkt am besten. �Oaah!“ Und tats�chlich, meine Bem�hungen waren nicht vergeblich. Langsam wurde es wieder fester, richtete sich tats�chlich auf und wurde dann ganz hart. Dann setzte ich mich darauf und fickte los. Ich wusste: Beim zweiten Mal dauert es immer l�nger, bis die Jungen abspritzen. Also konnte ich richtig loslegen. Mal fickte ich langsam, mal schnell, mal mehr oben am Glied mal ganz tief rein. Ha, das war wie bei den besten Ficks mit dem kleinen Carsten! Den Jungen unter mir beachtete ich gar nicht mehr, nur sein Schwanz war wichtig. Rauf und runter, hin und her in meinem Loch bohrte ich ihn. Ich stellte mich auf die F��e. So hatte man noch mehr Bewegungsfreiheit. So schnell ich konnte ging es jetzt raus und rein und ich merkte schon dieses kribbelnde Gef�hl im Bauch, dass immer st�rker wurde. �Ja, so wird’s was!“ Dann rammte ich mir sein Glied ein paar Mal ganz tief rein. Da sch�ttelte es mich. Auch der Junge machte �Aaah!“ und spritzte nochmal ab. Nach einer Weile gingen wir zufrieden wieder zur�ck. In den folgenden Tagen, wenn wir zum Strand kamen machten wir jedesmal erst einen Spaziergang am Wasser entlang und in die D�nen, vormittags und nachmittags. Und unsere Eltern freuten sich, dass sich ihre Kinder so gut verstanden.
27. Juli Reitstunden Die Reitstunde gestern Nachmittag machten keinen rechten Spa�. Erst fiel ich fast vom Pferd und musste mich am Sattel festhalten. Das hatte der Reitlehrer aber gar nicht gern. Ich sollte nur den Z�gel halten und mit den Beinen mal in die eine Seite des Pferdes dr�cken, mal in die andere, je nachdem wierum ich reiten wollte. Als ich etwas sicherer war, ging es leider nur im Kreis herum, Schritt, Trab, Schritt. Der Lehrer war ein alter Mann, wie alt kann ich nicht sagen. Jedenfalls sein Sohn war schon so alt wie mein Vater. Immer hat er nur gerufen: �Und Druck geben! Z�gel vor! Nicht so weit! Anziehen! Nicht so sehr!“ Das alles mit einem ganz m�rrischen Ton, gelacht hat er nie. Zum Reiten bekam ich Reithosen und Stiefel an, aber oben trug ich nur meinen Bikini. Heute ging es wieder nur im Kreis �Und Schritt, Trab, Galopp! Und Trab, Schritt!“ Meine Reithaltung gefiel ihm auch nicht. Besonders das Becken, also den Po und den Bauch, sollte ich mehr nach hinten dr�cken. Er kam heran und fasste mit einer Hand meinen Po mit der andern vorne an meinen Schlitz und dr�ckte mich nach hinten. �Und aufrecht sitzen!“ Aber er war mit meiner Haltung nicht zufrieden. Ich musste absteigen und die Beine ganz breit machen, als wenn ich noch auf dem Pferd sitzen w�rde. Dann griff er wieder an meinen Schlitz und meinen Po und verbog mich nach hinten. Mit einem Finger bohrte er gegen die feste Reithose. Wenn die nicht gewesen w�re, h�tte er den bestimmt schon in meinem Loch. �Also morgen machen wir weiter,“ sagte er dann. �Bring’ noch das Pferd in den Stall und striegle es!“ Also brachte ich das Pferd rein. Dann wechselte ich die warmen Reithosen und die Stiefel gegen meine Shorts und Sandalen. Als ich das Pferd abb�rstete, erst oben, soweit ich reichen konnte, dann am Bauch entlang, sah ich darunter durch. Da stand der Reitlehrer im Dunkeln, sah zu mir her�ber und wichste sein dickes Glied. Ich ging um das Pferd herum und b�ckte mich tief als ich die Beine b�rstete. Mein Po war jetzt h�her als mein Kopf. Zwischen meinen Beinen hindurch konnte ich genau beobachten, wie der Alte schneller wichste. Da tat ich so, als wenn es mich am Bein und am Po kitzelte und kratzte mich erst am Bein und dann an den Shorts wo das Loch drunter ist. Da spritze er ab und eine gro�e Ladung von wei�em Saft flog im Bogen heraus ins Stroh, dann noch eine und noch eine und noch eine.
28. Juli Im Schlafzimmer Also sowas! Gestern kam ich ins Schlafzimmer meiner Eltern... Aber ich will von vorne beginnen. Wenn ich fr�her nicht schlafen konnte und Angst hatte im Dunkeln, durfte ich zu meinem Vater und meiner Mutter ins Bett schl�pfen. Aber das ist schon bestimmt zwei Jahre nicht mehr geschehen, weil ich schon zu gro� daf�r bin. Doch heute Nacht beim Einschlafen heulte ein schauerlicher Ton vom Strand her, wie ein Wolf oder eine Eule oder was wei� ich, aber ganz laut �Huuuh, huuuh, huuiiih!“ Da schlich ich aus meinem Bett an meinem kleinen Bruder vorbei zu meinen Eltern ins Schlafzimmer. Da war noch die Nachtischlampe an. Mein Vater lag auf meiner Mutter und fickte gerade in sie rein. Als sie mich sahen, zogen sie schnell die Bettdecke �ber sich. �Das macht doch nichts,“ sagte ich �das hab’ ich doch in LK-GV schon �fter gesehen. Darf ich zu euch ins Bett kommen? Vor meinem Fenster heult es ganz f�rchterlich,“ und kroch unter die Decke wo mein Vater lag. Dabei sp�rte ich, dass er noch einen Steifen hatte. �Das wird vielleicht sogar ein Seehund sein,“ erkl�rte er �hier soll es welche geben.“ Er drehte sich zu mir um und dr�ckte mich an sich. Jetzt hatten wir seinen Schwanz zwischen uns eingeklemmt. Da ging die T�r auf und mein Bruder kam weinend herein. Auch er hatte das Heulen geh�rt und war aufgewacht. Also durfte er zu meiner Mutter schl�pfen. Langsam bewegte mein Vater sein Glied an meinem Bauch immer rauf und runter. �Aber Heinz,“ sagte meine Mutter �was soll denn das?!“ Dann beruhigte sie wieder meinen Bruder. Mein Vater zog mich soweit hoch, dass er meine Br�ste lutschen konnte. Sein Schwanz lag jetzt zwischen meinen Beinen, das runde Ende konnte ich an meinem Schlitz sp�ren. Peterle hatte sich beruhigt und meine Mutter streichelte ihn noch. Da dr�ckte mich mein Vater wieder nach unten und gleichzeitig sein Glied in mich hinein. Langsam schob er es bis zum Sack rein und das ging auch ganz leicht, weil es noch glitschig war von meiner Mutter. �Nanu, wo war die auf einmal?“ Sie war unter die Bettdecke gekrochen und nach der Bewegung darunter wichste sie meinen Bruder mit dem Mund. Da legte sich mein Vater auf mich drauf, aber nicht richtig und fickte los. �Aber Heinz!“ t�nte es unter der Decke hervor. Der lie� sich aber gar nicht abbringen, sondern nahm meine Beine und bog mich ganz nach oben. Jetzt konnte er richtig tief hineinsto�en. Sein Glied sp�rte ich rein- und rausfahren, wenn ich die Hand auf meinen Bauch legte. Da war meine Mutter wieder zu sehen. Sie lag auf dem R�cken und hatte die Beine breit. Dazwischen war Peterles Kopf zu sehen, denn die Bettdecke war weg, damit er Luft bekam. Sie zeigte ihm gerade, wie er lecken sollte. Mein Vater legte jetzt richtig los und ich dachte, dass er gleich abspritzen w�rde. Da zog ich schnell sein Glied aus meinem Loch, rutschte tiefer und nahm es in den Mund. Und schon kam der Saft und ich schluckte alles runter. Als er ausgesaugt war, fiel mein Vater um. Mein kleiner Bruder war wohl nicht so gut im Lecken, denn meine Mutter rubbelte ihr Loch mit den Fingern. Sie fuhr hierum und darum, dann ganz schnell raus und rein und dann sch�ttelte es sie. �Aber wenn es wieder drau�en heult,“ sagte sie �bleibt ihr in eurem Zimmer.“ Gem�tlich schliefen wir dann bis zum Morgen.
29. Juli N�chste Reitstunde Heute war nichts besonderes los. Wir waren wieder am Strand. Beim Morgenspaziergang mit den Zwillingen fickte mich erst der eine dann der andere. Sie konnten es jetzt schon besser und spritzten nicht gleich ab. Ich glaube, die wichsen vorher auf dem Clo, damit es l�nger geht. Dann gingen wir schwimmen, spielten Beachball oder sonnten uns nur. Am Nachmittag fickten mich die Beiden dann nochmal durch. Danach war meine Reitstunde. Der Reitlehrer war heute eigentlich ganz freundlich zu mir. Nur der Unterricht kam mir etwas kurz vor. Kaum hatte ich ein paar Runden auf dem Pferd gedreht, musste ich schon aufh�ren zu �ben und es rein bringen und striegeln. Im Stall sagte er mir noch, dass ich jetzt viel besser sitzen w�rde. Er sah mir zu, wie ich das Pferd abb�rstete. �Du hast mich gestern gesehen, nicht wahr,“ fragte er und ich wurde rot. �Na, macht nichts.“ Von hinten fasste er mir zwischen die Beine und fingerte an meinem Schlitz herum. Dann war auch gleich mit einem Finger in meinem Loch. �Was soll denn das?“, sagte ich, doch er fummelte schon ziemlich darin rum. �Wenn’s ihm Spa� macht...“ dachte ich und b�rstete das Pferd an den Beinen. Da zog er schnell meine Hose runter und steckte sein Glied rein. Mit den H�nden hielt er mich am Bauch fest und fickte mich von hinten. Dabei zog er mich r�ckw�rts und setzte sich auf einen Strohblock. Er war sehr stark. Als er sa� und ich auf seinem Schwanz hob er mich am Po immer rauf und runter, dass ich mit den F��en nicht mehr den Boden ber�hrte. So nahm er mich einfach und wichste mit mir sein dickes, schrumpeliges Glied. Nach einer Weile dr�ckte er mich fest drauf und spritzte ab. 30. Juli P�rchen, Zwillinge Als die Zwillinge und ich zu unserem gewohnten Spaziergang losmaschierten, sah ich hinter uns das Liebespaar kommen. Ich wusste, wo die hin wollten. �Wollt ihr mal was sehen?“, fragte ich geheimnisvoll. Sie fragten, was ich ihnen den zeigen wollte. Ich deutete nach r�ckw�rts. �Dreht euch nicht um! Hinter uns kommen die beiden aus unserm Haus, die immer knutschen. Ich glaube, die gehen ficken. Und ich wei� auch wo!“ Da wollten die Zwei das nat�rlich sehen und wir gingen schnell voraus. Auf einer hohen D�ne legten wir uns zwischen das hohe Gras und sahen zu dem Baumstamm hinunter. Da kamen schon die Beiden, setzten sich darauf und k�ssten sich wieder. Dann stand er auf, streifte seine Bermudas runter und steckte ihr sein Glied in den Mund. �Immer noch nichts gelernt,“ dachte ich als er regungslos dastand und sie sich auch nicht bewegte. �Der kriegt so nie einen Steifen!“ Dann steckte er ihn wieder m�hsam in seine Freundin. �Geil!“, sagte einer der beiden Zwillinge. �Die haben keine Ahnung, wie man richtig fickt,“ entgegnete ich. �Komm!“, sagte ich zum Einen und zog ihn etwas den sandigen Hang hinunter. Doch er stellte sich hin, damit er noch �ber die D�ne den beiden zugucken konnte. Ich zog seine Badehose etwas runter und blies seinen Schwanz, der eigentlich schon stand. Das sah der andere, rutschte auch zu uns herunter und stellte sich hinter mich. �Also gut, machen wir’s mal gleichzeitig,“ dachte ich und schob meine Bikinihose zu den Knien. �Da drehte und schob der Hintere seinen Schwanz in mich rein und vorne wichste ich den andern. Beide sahen dabei angestrengt �ber den D�nenrand dem Liebespaar zu. Meinen Vordermann brauchte ich nicht mehr zu wichsen. Er hielt meinen Kopf und fickte in meinen Mund und der hinten sowieso in mein Loch. Ich brauchte blo� so stehen zu bleiben und zu warten. �Ich glaub’, jetzt ist er gleich fertig,“ sagte der vor mir und wichste jetzt, w�hrend ich den Mund aufsperrte. Der hinter mir wurde auch schneller. �Ja, jetzt ist er fertig,“ meinte der andere, stie� mir seinen Schwanz tief rein und lie� ihn dort stecken �Ah, Ah, Aaaaaaah!“ Gleichzeitig spritzte der andere mir in den Mund und ich lutschte ihn vollends leer. Auf dem R�ckweg erkl�rte ich den Zwillingen noch, dass einer nur gut fickt, wenn er das Loch erst rutschig macht, dann langsam anf�ngt, schneller wird und solange fickt, bis es das M�dchen sch�ttelt und dann in den Mund spritzt. Aber es geht auch noch anders. Die beiden wunderten sich, was ich alles wusste, aber sie konnten ja nicht ahnen, dass ich in einer Leistungskurs-Geschlechtsverkehr-Klasse war.
1. August Der Computerschreiber Heute musste ich allein am Strand spazieren gehen, denn die Zwillinge machten mit ihren Eltern einen Bootsausflug. Da traf ich den Mann aus unserem Haus, der fast immer nur auf dem Balkon in seinen Computer tippt. Er fing auch gleich ein Gespr�ch mit mir an. Das ging etwa so: �Na, du bist doch die Kleine von nebenan. Wie hei�t du denn?“ - �Melanie. Wir machen hier zwei Wochen Ferien.“ - �Und wie alt bist du denn schon, Melanie?“ - �Zw�lf, aber im n�chsten Monat werde ich dreizehn.“ - �Schon fast dreizehn, so, so... Da bist du ja schon eine kleine Dame. Hast du auch schon einen Freund?“ - �Nein.“ - �Aber du h�ttest wohl gern einen?“ - �Die Jungen in meinem Alter sind bl�d. Dann eher schon einen, der so achtzehn ist.“ - �Was, du bist noch keine dreizehn und dein Freund sollte schon achtzehn sein?“ - �Klar!“ - �Was meinst du wohl, was der mit dir machen w�rde?“ Ich stellte mich dumm und sagte: �Wei� nicht, vielleicht k�ssen wir uns.“ - �Ja das auch. Aber vielleicht fast er dir auch an die Brust oder noch woanders hin.“ - �Wo woanders?“ - �Vielleicht fast er dir ins H�schen, wo dein Schlitzchen ist.“ - �Warum?“ - �Er will einen Finger reinstecken.“ - �Warum?“ - �Ja, das kann ich dir schwer erkl�ren. Das ist nun mal so.“ Obwohl die Sonne schien hatte der Nachbar eine lange, wei�e Hose an. Eine Hand hatte er in der Hosentasche. �Er will vielleicht, dass du dein H�schen ausziehst und ihm mal zeigst, was da drin ist. Und dann wird er dich vielleicht auf den R�cken legen... Oder er macht seine Hose auf und holt seinen Penis heraus. Wei�t du was ein Penis ist?“ - �Na, sein Spitz oder wie man sagt.“ - �Richtig hei�t das ‘Penis’. Hast du schon mal einen gesehen?“ - �Ja, bei meinem kleinen Bruder.“ - �Nein, ich meine einen von einem gro�en Jungen.“ Ich sch�ttelte den Kopf und war gespannt, was der mir noch alles erz�hlen w�rde. Er sah sich um, ob niemand in der N�he war. �Ich will dir jetzt mal einen richtigen Penis zeigen. Aber du darfst das nicht deinen Eltern erz�hlen. Versprichst du mir das?“ - �Klar doch.“ Der Computerschreiber holte sein Glied heraus und fing gleich an zu wichsen. �Siehst du, ein Penis wird immer gr��er und dicker, wenn man ihn so reibt. Probier mal, mach auch mal so!“ Ich fasste sein Glied an. Da nahm er meine Hand und wichste damit weiter. �Wei�t du, das mag ein Penis gerne.“ Dann fummelte er an meinem Bikinioberteil herum und schob es hoch, dass meine Br�ste nackt waren. Das runde, rote Ende von seinem Glied rieb er an den Spitzen. �Und das mag er ganz besonders gern.“ Er wichste jetzt schneller und ich wusste, bald w�rde er abspritzen. Aber ich konnte sein Glied ja nicht in den Mund nehmen weil ich doch eigentlich keine Ahnung hatte von all dem. Also lie� ich ihn weiterwichsen und sein Glied an meinen Br�sten rumreiben und sah nur zu. �Wei�t du, was gleich passieren wird? Aber das kannst du ja nicht wissen. Dann pass’ sch�n auf.“ Er wichste ganz schnell und schnaufte und pustete. Dann spritzte er seinen Saft mir auf die Brust und verschmierte alles mit seinem Steifen. �So, und jetzt geh’ brav zur�ck. Und nichts erz�hlen, wie du es versprochen hast!“
2. Juli Ficken in den D�nen. Heute waren die Zwillinge wieder da und wir spazierten erst mal in die D�nen zum Ficken. Als der erste fertig war und im Sand lag und ich auf dem Zweiten herumritt wie auf den Zapfen der �bungsbank, bemerkte ich, dass uns jemand von oben herab zwischen Grasb�scheln hindurch beobachtete. �Soll er doch,“ dachte ich mir �das haben wir ja auch schon gemacht.“ Dann sah ich aber weiter links noch einen Kopf und rechts auch. Ich sah nach hinten, da verschwand ein anderer. Von ringsum wurden wir also beobachtet. Dann hatten wohl schon einige Leute bemerkt, dass wir jeden Tag in die D�nen gehen. Und jetzt waren die immer schon zur Stelle, wenn wir ankamen und ihnen was vorfickten. Zwar guckten die blo� zu, aber irgendwie war das unangenehm. Wir w�rden uns einen andern Platz suchen m�ssen. Dann waren wir fertig (die K�pfe verschwanden) und gingen dem Strand zu. �Heute haben uns welche beim Ficken zugesehen,“ sagte ich zu den Beiden. �Was!? Schei�e! Dann m�ssen wir uns ja einen andern Platz suchen. Wo der so gut war.“ Hinter uns schlenderte ein anderer Junge aus den D�nen heraus. �Aha,“ dacht ich �einer von den Zuguckern.“ �Vielleicht geht’s aber auch anders,“ entgegnete ich. �Geht schon mal weiter.“ Ich wartete bis der fremde Junge herangekommen war. �Na, war’s spannend?“, fragte ich und er wurde rot. �Du hast doch gesehen, was wir da hinten gemacht haben.“ - ��h, ja schon, ich bin zuf�llig...“ - �Wenn du zuf�llig heute Nachmittag um halb drei auch da bist, kannst du vielleicht mitmachen.“ - �Wann? Halb drei?“ - �Und sag’ doch den andern auch Bescheid, dann kann’s ganz lustig werden.“ - �Die kenn’ ich doch gar nicht. Wie soll ich...?“ - �Da, die da kommen, ich glaub die waren auch da,“ und zeigte auf andere, so einzeln daherschlendernde Figuren. Am Nachmittag, kurz vor halb drei, waren wir, die Zwillinge und ich, wieder unterwegs in die D�nen. Als wir in unser T�lchen zwischen die Sandh�geln kamen, standen da f�nf Jungen und M�nner herum und warteten auf uns. Es war also sogar einer mehr als ich gesehen hatte. Als erste fiel mir ein ganz Dicker auf. Daneben standen ein ganz Alter mit einem Bart und ein Junge, vielleicht f�nfzehn, dann einer mit dunklen Haaren und braun von der Sonne, ein blonder langer und ein Mann mit Badetuch und Brille. �Was, die wollen dich alle ficken?“, sagte einer der Zwillinge �Und wir? Das geht doch nicht.“ Mir wurde auch irgendwie ganz mulmig. �Ihr d�rft nat�rlich zuerst. Ist doch klar,“ versprach ich ihm. �Hallo!“, sagte der Junge. �Ja, Guten Tag auch,“ der mit der Brille. �Na, da hast du dir aber was vorgenommen,“ meinte der mit der Brille �wie alt bist du �berhaupt?“ Ich sagte ihm, dass ich n�chsten Monat dreizehn w�rde. �Dreizehn, ah ja. - Also wir m�ssten uns jetzt einigen, wer zuerst in die Kleine darf und so weiter. Ich w�rde sagen, ich mach mal den Anfang,“ nahm das Badetuch ab und legte es in den Sand. Ein rosa, runzeliger Penis stand steil in die Luft. �Zuerst sind meine Freunde hier dran,“ sagte ich und zeigte auf die Zwillinge. �Genau, nicht vordr�ngeln. Sie bestimmt, wer dran kommt,“ meinte der Dicke. �Also, erst mal alle die Hose ausziehen,“ kommandierte ich. Brav taten sie das. Acht verschiedene Penisse, kleine und gr��ere, d�nne und dicke, glatte und faltige hingen und standen. �So jetzt beginnen wir mit wichsen.“ Z�gerlich und etwas verlegen begannen sie an ihren Gliedern herumzuspielen. Derweil zog ich meinen Bikini aus. Ich steckte zwei Finger in mein Loch und begann es schl�pfrig zu machen. Als die Jungs und M�nner das sahen, wichsen sie gleich richtig. Nach einer halben Minute hatten alle einen Steifen. Auch jetzt waren die von den M�nnern gr��er und dicker als die von den J�ngeren, der F�nfzehnj�hrige hatte den d�nnsten. Der Dicke hatte den k�rzesten Schwanz aber den dicksten. Bei dem Braunen war auch sein Glied braun. Der sonnte sich also ganz nackend. �Ich glaub’ jetzt geht’s,“ sagte ich und ging in meine Lieblingsstellung, der �Hundeposition“. �Darf man auch von vorne?“, fragte der Lange. Das war mir egal. Jeder d�rfe wie er wolle, meinte ich. Das waren alle sieben zufrieden. Und schon steckte einer der Zwillinge sein Glied rein und fickte los. Die andern standen im Kreis herum, sahen zu und wichsten. Weil er der erste war und am Vormittag mich schon mal gefickt hatte, dauerte es ein paar Minuten, bis er abspritzte. Dann kam der andere Zwilling dran. Der war schon schneller und auch schneller fertig. Die Umstehenden waren nun ganz aufgeregt. Ich sah mich um, wer mich jetzt ficken sollte. �Jetzt du da!“, sagte ich und zeigte auf den F�nfzehnj�hrigen. Der wollte auch in dieser Position, wohl weil er gesehen hatte, wie das ging. Stumm aber flei�ig fickte er los - und spritzte auch gleich ab. Ich setzte mich hin, um den N�chsten auszusuchen. �Ihr d�rft nicht soviel wichsen, sonst seit ihr eher fertig, als dass ihr drangekommen seid.“ Die beiden Alten, den mit der Brille und mit dem Bart, die w�rde ich zum Schluss ranlassen, den mit der Brille ganz zuletzt, weil der sich vordr�ngeln wollte. Also jetzt entweder der Braune, der D�nne oder der Dicke. Ich legte die Reihenfolge fest. Erst der D�nne, dann der Braune, dann der Dicke. Zum Schluss der mit dem Bart und dann der mit der Brille. Der D�nne schien mir gerade am aufgeregtesten, dashalb kam er jetzt dran. Der D�nne wollte gerne von vorne ficken. Also legte ich mich auf den R�cken und die F��e hoch in die Luft. Als er sein Glied reinschob, merkte ich, dass er nicht nur der L�ngste war, sondern auch den L�ngsten hatte. Er zog sein Glied immer fast ganz heraus und wieder tief rein bis zum Sack. Jetzt wurde mir innerlich doch langsam warm. Schneller fickte er und keuchte. Dann schob er ihn nochmal rein so weit er konnte und spritzte ab. �Puh, mein lieber Mann!“, dachte ich. Kaum hatte er seinen Langen rausgezogen, hatte ich schon den Schwanz vom Braunen drin. Der war wohl nicht nur braun sondern auch ziemlich sportlich, denn er stellte sich auf die F��e und fickte von oben in mich rein, wobei sein Glied ganz nach unten dr�ckte. Diese Stellung hatten wir in LK-GV nicht gelernt. Doch so kam er bis tief in meinen Bauch. Dazu fickte er ganz schnell und trotzdem dauerte es bestimmt f�nf Minuten bis er abspritzte. Da sch�ttelte es mich. Der Dicke wollte wieder lieber von hinten. Als ich mich hinkniete, lief eine Menge Saft, der von vier Leuten, meine Schenkel herunter. Obwohl der Dicke auch den Dicksten hatte, ging er doch gut rein, weil mein Loch jetzt ganz schl�pfrig war. Beim Ficken st�hnte der am meisten. Auch ziemlich schwitzen musste er wohl, denn es tropfte auf meinen R�cken. �Jetzt mach schon!“, forderte der mit dem Bart. Doch der schnaufte immer mehr und schwitzte immer mehr, so dass ich dachte: �Hoffentlich kriegt er keinen Herzinfarkt! Aber vielleicht geht’s ja anders besser.“ Ich drehte mich um und nahm seinen Schwanz in den Mund und wichste ihn mit den Lippen und der Zunge. Da machte er �Ooooh-aaaah!“ und spritze seinen Saft in meinen Hals. Als die beiden Alten das sahen, wichste sie schneller. �Langsam, langsam,“ beruhigte ich sie. �Ja, darf man das auch?“, fragte der mit dem Bart. Ich nickte und schon hatte ich seinen runzeligen Schwanz im Mund. Die anderen sahen interessiert zu, was jetzt k�me. Ich wusste es nat�rlich schon. Raus und rein fuhr sein Schwanz, als ich in wichste, mal blo� ganz vorne, dann wieder ganz rein bis zum Sack. Die H�nde brauchte ich nicht dazu. Dann wichsten meine Lippen immer schneller, dann er mit der Hand und ich sperrte nur meinen Mund auf. Doch als der Saft hervorspritzte, traf er nicht hinein, sondern alles ins Gesicht, in die Augen und in die Haare. Das hatte den letzten, den mit der Brille so aufgeregt, dass er sein Glied nicht in mein Loch nicht in meinen Mund steckte, sondern blo� vor meinem Gesicht wichste wie toll. Doch als er soweit war, steckte er es doch noch schnell hinein und spritzte ab und ich saugte ihn aus. Jetzt war ich total eingesaut. An meinen Schenkeln klebte es bis zu den Knien, im Gesicht und in den Haaren. Den Saft von acht Jungen und M�nnern hatte ich im Loch und im Mund. �Jetzt muss ich erst mal ins Wasser und das Zeug abwaschen,“ sagte ich zu den Acht, die sich ihre Badehosen wieder anzogen. �Also, tsch��, vielleicht trifft man sich ja nochmal,“ meinte einer und wanderte davon. Die andern folgten, nur die Zwillinge blieben, denn wir mussten ja zusammen zur�ckkehren. �Mein lieber Mann,“ meinte einer von ihnen als wir ans Wasser hinunter gingen �das war aber was!“ Aber mir fiel ein: �Hoffentlich hat diesmal nicht noch jemand zugesehen. Noch mehr auf einmal! Das vertrag ich nicht.“
Das Pony Doch einen dicken Schwanz sollte ich noch reinbekommen. Am Nachmittag war wieder Reitstunde. Der grimmige Lehrer war heute nicht da, sondern seine Kollegin unterrichtete mich. Im Rundlauf �bte ein kleines M�dchen auf einem kleinen Pony. Ein gr��eres hatte es an der Longe. Wohl darum ging es heute mal auf den gro�en Reitplatz, wo auch niedrige Hindernisse aufgebaut waren. Dort durfte ich herum und kreuz und quer reiten. Aber immer auf die Anweisungen meiner Reitlehrerin. Zum Abschlu� kamen noch ein paar Hopser �ber die kleinen H�rden. Doch bei jedem Sprung wurde ich zwischen den Beinen an die gro�e Fickrunde vor ein paar Stunden erinnert. Dann war Schluss. �Melanie,“ sagte die Lehrerin �du wei� ja: Jetzt noch das Pferd abreiben, Heu geben. Dann den Stall abschlie�en und den Schl�ssel an der Kasse unter dem Blumentopf verstecken. Ich muss n�mlich schnell weg.“ - �Alles klar!“ Und schon lief sie zu ihrem Auto und fuhr davon. Als ich mein Pferd reinf�hrte, hatte auch das andere M�dchen das Pony versorgt. Sie sagte, dass sie Lisa hie�e und hier auf dem Hof manchmal aushelfen w�rde, Pferde pflegen und mit den Kindern Reitausfl�ge machte. Sie sah mir zu, wie ich mein Pferd abb�rstete. Das war heute irgendwie etwas aufgeregt, den es, es war ein Hengst, streckte sein schwarzes Glied ein St�ck raus. �Guck mal,“ sagte Lisa verlegen �was der f�r ein Ding hat.“ Da erinnerte ich mich, wie Fr�ulein Hiller auf dem Bauernhof das Glied von dem Hengst herausgekitzelt hatte. Ob ich das auch schaffen w�rde? �Das ist noch gar nichts,“ entgegnete ich, nahm es in die Hand und dr�ckte und wichste es langsam. �Und wenn er jetzt bei�t oder ausschl�gt...?“ - �Glaub’ ich nicht.“ Und tats�chlich schob sich ein dickes Glied unter dem Bauch hervor fast zum Boden herunter. �Na?“, fragte ich. �Mensch Mann!“, staunte Lisa �ist das ein gro�es Ding!“ Oben, wo es herauskam, wichste und knetete ich. Der Hengst sollte meinen, dass er es im Loch von einer Stute h�tte. Das Glied wurde steif und stand gerade nach vorne. Da stampfte der Hengst mit dem Hinterfu� auf und mir wurde doch bange und ich lie� los. Gleich senkte sich sein Steifer wieder zum Boden. �Ob das bei dem Pony auch funktioniert,“ fragte mich Lisa. �Klar, bei allen Hengsten! Die m�gen das sogar, glaub ich.“ Wir gingen zum Pony r�ber. �Mach du mal,“ forderte ich sie auf. �Meinst du?“ - �Na klar, das kannst du auch.“ Vorsichtig f�hlte sie unter dem Bauch nach der richtigen Stelle. �Ja, und jetzt so dr�cken und rummachen.“ Es wollte aber nicht klappen und kein Glied herauskommen. Doch als ich dann zugriff, merkte ich schon: Jetzt kommt er. �Mach weiter! Gut so! Siehst du, da kommt er schon.“ Wieder schob sich eine schwarze Stange heraus und wurde steif. Aber sie war viel kleiner als die vom Pferd aber immer noch dicker als die von den M�nnern und l�nger sowieso. Da hatte ich eine Idee. �Mach mal weiter, dass er steif bleibt,“ sagte ich und schleppte so einen gepre�ssten Stohballen heran und schob ihn unter das Pony. �Was willst du machen?“, fragte Lisa mich erstaunt. �Wirst schon sehen.“ Schnell zog ich meine Shorts aus, dann meine Unterhose. Dann legte ich mich mit dem Bauch auf den Ballen unter das Pony den Po vor seinem steifen Glied. �Was soll denn das werden? Willst du etwa...?“ Ich machte mein Loch mit den Fingern ganz weit auf. �Jetzt komm, schieb ihn rein!“ - �Das geht doch nicht!“ - �Nun mach schon!“ Lisa dr�ckte das Pony etwas weiter vor und ich steckte das Glied in mich rein. Das war zwar ganz sch�n dick, aber wenn es heute nicht reinging, nach den acht in den D�nen, dann bestimmt nie. Und tats�chlich, sein halber Penis steckte schlie�lich drin. Ich begann meinen Po hin und her zu bewegen und die dicke Stange raus und rein zu schieben. �Der ist ja richtig drin!“, sagte Lisa erstaunt. Da fing das Pony von selber an zu ficken und versuchte sein Glied ganz rein zu bekommen, doch ich war schon komplett ausgestopft. �Halt es am Z�gel fest!“, rief ich. Da wurde es wieder ruhig. Doch es wurde nur ruhig, weil es jetzt abspritzte. Ganz warm wurde es in meinem Bauch und immer voller f�hlte ich mich. Nun bereute ich, diesen Bl�dsinn �berhaupt angefangen zu haben. Ich wollte nach vorne trotz des Strohballens herausschl�pfen, doch das Pony stie� gleich sein Glied nach und wieder voll in mich rein. Jetzt war ich ganz eingeklemmt. Doch da merkte ich, dass der Saft irgendwie doch aus meinem Loch herausrann, denn er lief warm an meinen Schenkeln herunter. Immer mehr Saft spritzte es in mich rein, immer mehr Saft lief wieder raus. �Was ist nun?“, fragte Lisa �ngstlich. �Wir m�ssen warten bis es fertig ist,“ entgegnete ich. Doch es wurde nicht fertig. Immer wieder stie� es nach und st�ndig lief es mir wie warmes Wasser die Schenkel runter. �Puuh!“ Ich war total ausgef�llt und f�hlte mich, als h�tte ich viel zuviel gegessen. Doch immer noch war das Pony nicht fertig und spritze in mich rein. Endlich, endlich wurde auf einmal das Glied weich und flutschte aus meinem Loch und ein Schwall von seinem Saft flatschte auf meine Beine. Ich lie� mich vom Strohballen fallen. �Jetzt bin ich aber total fertig!“ Mit Wasser aus dem Trinkeimer wusch ich mich ab so gut es ging und zog die Shorts wieder an. Lisa war ganz erleichtert und meinte: �Das machen wir aber nicht noch mal!“ Doch ich dachte bei mir: �So schlecht war das Gef�hl eigentlich auch wieder nicht.“ Dann schlossen wir den Stall ab und legten den Schl�ssel unter den Blumentopf.
3. August Blasen in den D�nen An diesem Tag war ich nicht zu gebrauchen. Der Spaziergang mit den Zwillingen in die D�nen fiel heute mal aus. Und wom�glich warteten die andern sechs auch schon. Nein, danke! Heute wollte ich mich schonen. Doch als wir unten am Wasser im nassen Sand buddelten, meinte der eine: �Jetzt komm schon, sei nicht so.“ Und der andere: �Wir k�nnen’s ja so machen wie die beiden Alten gestern. So in den Mund und so. Das w�r’ auch gut.“ - �Also gut,“ willigte ich ein und rief zu meinen Eltern: �Wir machen mal einen Spaziergang!“ Als wir den Strand entlanggingen, begegneten wir tats�chlich erst den mit der Brille, dann den Braunen, den Dicken und alle andern, die zuf�llig auch hier herumlungerten. Das hatte ich bef�rchtet. Als wir unseren Platz von gestern erreicht hatten, waren die Jungen und die Alten schon eifrig beim Diskutieren, wer mich heute als Erster und Zweiter und N�chster mich ficken d�rfte. Ich wollte nicht zugeben, dass ich eigentlich keine Lust hatte, wieder von allen durchgefickt zu werden, wom�glich von den beiden Alten mit ihren dicken Schw�nzen auch noch. Der mit dem Bart zog mich pl�tzlich zu sich, streifte seine Hose runter, er hatte schon einen Steifen und wollte mich einfach von hinten ficken. Da zog der mit der Brille seine schnell auch aus und riss mich zu sich. Doch als er sein Glied in mein Loch reingedr�ckt hatte und anfangen wollte zu ficken, haute ihm der B�rtige eine runter, dass er in den Sand fiel. Die anderen sprangen herum und dachten, dass es jetzt wohl eine Schl�gerei geben w�rde. �Jetzt h�rt doch auf,“ rief ich dazwischen �ich blas’ euch einen.“ Da h�rten sie auf sich herumzusto�en, zogen alle ihre Badehosen runter und dr�ngten sich um mich, dass ich von au�en bestimmt nicht mehr zu sehen war. Mit den H�nden fasste ich diesen und diesen Schwanz und wichste sie. Dann nahm ich zwei andere und rubbelte ebenfalls. Danach die n�chsten und die n�chsten. Wahllos griff ich hierhin und dorthin und die ich nicht erwischte, wichsten selber. Dann kniete ich mich hin und nahm ein Glied nach dem andern in den Mund und lutschte so kr�ftig wie ich konnte. Und wirklich, nach ein paar Minuten fingen die Jungen und M�nner an zu schnaufen. Alle standen jetzt um mich rum und wichsten wie toll, der Dicke in meinen Mund. Dann wurde er weggedr�ckt und der Lange steckte seinen hinein und spritzte ab. Er war noch nicht fertig, war schon der J�ngste mit seinem Kleinen drin und leerte seinen Saft dazu. Der Braune schob mein Bikinioberteil hoch und tropfte auf meine Brust. Das machte auch der Dicke, weil einer der Zwillinge sein Glied in meinem Mund stecken hatte. Alle spritzten nacheinander in meinen Mund, auf meine Br�ste in mein Gesicht. Und bei acht Mann... Jedenfalls war ich �ber und �ber bekleckert und verschmiert. Also war auch heute ein ausf�hrliches Bad notwendig bevor wir zur�ckkehren konnten.
4. August Ferienr�ckblick Da waren die vierzehn Tage Ferien auch schon herum. Ich konnte kaum glauben, dass bereits zwei Wochen vergangen waren. Doch wenn ich so zur�ckdachte, war jeder Tag ein Erlebnis. Wir hatten uns gesonnt, im Sand gebuddelt, gut gegessen und... Und jeden Tag war ich gut durchgefickt worden. Also, da war erst mein kleiner Bruder. Aber das konnte man eigentlich nicht z�hlen. Dann die Zwillinge, also zweimal vormittags und zweimal nachmittags. Dann auch mein Vater einmal, der grimmige Reitlehrer einmal. Und dann war noch der Computer-Tipper, aber den konnte man wieder auch nicht z�hlen, weil der sein Glied gar nicht erst reingesteckt hatte. Und dann die Geschichte mit den sechs Zuschauern und den Zwillingen zusammen. �Das Pony darf ich auch nicht vergessen,“ dachte ich. �Wenn das nochmal zwei Wochen so weitergegangen w�re... Eigentlich bin ich doch froh, dass die Ferien zu Ende sind.“ Meine Eltern packten die Sachen zusammen und mit dem Zug ging es wieder zur�ck. Es ist doch ganz sch�n wieder zu Hause zu sein. 5. August 1. Feriengeschichte: Park Das erste was ich machte, ich rief meine Freundinnen aus der LK-GV-Klasse an. Die Stefanie war noch nicht zur�ck. Doch die Sonja und die Uschi. Wir verabredeten ins f�r den Nachmittag in dem italienischen Eissalon bei Antonio. Zu dritt sa�en wir drei dann um den Tisch herum und schleckten unser Eis, das Antonio uns gebracht hatte. Wir alle drei waren sch�n braun geworden in den Ferien. Sonja und ich hatten unsere engen Hosen an und ein scharfes Top, gerade bis unter unsere Br�ste und nichts darunter nat�rlich. Uschi mit ihrem gro�en Busen konnte sich so ein Teil nicht leisten, weil er sonst unten herausgeguckt h�tte. Aber sie trug einen Seidenpulli und einen affenkurzen Rock. Als der Antonio uns noch eine Cola brachte, hatte er eine gro�e Beule vorne in der Hose und wir kicherten. �Jetzt erz�hlt doch mal, wo ihr wart,“ kam ich zum eigentlichen Punkt unseres Treffens. Die Uschi begann: �Ja, also ich war... Ich wei� gar nicht wo. Jedenfalls sind wir mit dem Flieger in ein Land geflogen, wo es ganz warm war. Auch Palmen und wundersch�ne Blumen wuchsen dort. Der Strand war ganz wei� und das Meer so gr�nlichblau. In der Stadt sahen die Leute ziemlich arm aus aber es gab auch ganz reiche Leute mit gro�en Autos. Gleich hinter dem Strand begann ein gro�er Park, in dem die Reichen gerne spazieren gingen. Auch ich bin immer wieder dorthin gegangen, weil es dort auch die sch�nen Blumen gab. Meine Eltern sind aber lieber am Strand geblieben. Einmal war ich wieder in dem Park, da standen zwei M�dchen, die ziemlich �rmlich aussahen. Die gr��ere war so alt wie wir, so zw�lf, die kleinere wohl acht Jahre. Jede hielt ein Pappschild in der Hand. Erst dachte ich, da steht wohl drauf, dass sie Geld bettelten. Als ich aber an den beiden vorbei ging, erkannte ich, was auf den Schildern war: Es waren Zeichnungen. Auf dem Schild der Gr��eren war ein Hund und eine sechzig. Das war ein Geldbetrag. Ich dachte erst vielleicht verkauft die Hunde, aber ich konnte keinen sehen. Auf dem Schild der Kleinen war ein M�dchenkopf, der einen Penis im Mund hatte und daneben die Zahl zwanzig. Die Sache kam mir komisch vor und so setzte ich mich auf eine Bank ganz in der N�he und wartete, was geschehen w�rde. Hier und da gingen feine Leute spazieren, mit Kindern oder Hunden. Und Hunde schienen hier sehr beliebt zu sein, denn es gab viele, gro�e und kleine, langhaarige und kurzhaarige. Da kam ein eleganter Herr mit einer Art Windhund daher. Der hielt bei den zwei M�dchen an und kramte in seinen Taschen. Der Hund wedelte mit dem Schwanz und sprang an der Gro�en hoch. Er kannte die offenbar schon. Dann gab der Herr ihr wohl ein paar M�nzen. Gleich ging das M�dchen auf die H�nde und Knie und zog ihr Kleid �ber den Po. Da war auch schon der Windhund auf ihr drauf und suchte mit seinem Penis ihr Loch. Als das M�dchen ihm half und sein Glied hinein steckte, fickte er gleich wie wild los. Der Herr stand daneben, sah erst zu, bis sein Hund richtig drin war. Als der aber seinen Saft in das M�dchen reinpumpte, sah er im Park umher und wartete, bis sein Hund fertig w�rde. Dann gingen beide weiter. Die Kleine hielt derweil ihr Schild hoch, denn es kamen immer wieder andere Spazierg�nger vorbei. Aber niemand beachtete sie. Als ich schon gehen wollte, blieb doch noch ein alter Mann mit einem Hut und wei�em Spitzbart stehen. Er bezahlte die Kleine. Da holte sie flink sein Glied heraus und blies es. Der Herr stand auf seinen Spazierstock gest�tzt und sah in die Baumkronen. Die Kleine wichste ihn flei�ig mit dem Mund. Nach einer Weile begann er ihr in den Mund zu ficken. Dann spritzte er ab, verstaute sein Glied wieder in der Hose und spazierte weiter. - Also bei uns t�t sich jeder aufregen, wenn sowas hier in einem Park gemacht w�rde.“ Die Uschi schl�rfte ihre Cola durch den Trinkhalm. Wir waren sehr erstaunt. Was es doch alles gab!
2. Feriengeschichte: Indien �Und was hast du gemacht?“, fragte ich die kleine Sonja. Da fing die an zu erz�hlen: �Meine Eltern haben Bekannte in Indien oder so. Die hatten wir diesmal besucht. Das sind stinkreiche Leute. Die wohnen in einem Haus wie ein kleines Schloss. Ringsum ist ein Riesenpark. Das Ganze ist von einer Mauer umgeben, dass niemand herein kann. Die Bekannten haben zwei T�chter, vierzehn und f�nfzehn Jahre alt. Sie trugen eine Art Wickelkleid aus Seide mit Blumenmuster. Die nahmen mich gleich mit auf ihre Zimmer und fragten mich aus, auf englisch, wie alt ich sei und wann ich heiraten wolle und ob ich schon w�sste wen, usw. usw. Da war ich sehr erstaunt, denn wir heiraten doch nicht so fr�h. Als ich das denen sagte, waren die sehr �berrascht, denn dort heiraten die M�dchen in ihrem Alter oder noch fr�her. Da fragte ich, ob sie denn auch schon w�ssten wen. Da lachten sie und sagten: ‘Nur normale oder arme M�dchen heiraten. Reiche M�dchen dagegen blieben in der Familie auch wenn sie Kinder bekommen.’ Da wunderte ich mich noch mehr. Wie konnten sie Kinder bekommen, wenn sie keinen Mann h�tten? Da kicherten sie wieder und versprachen, mir morgen zu zeigen, wo reiche M�dchen Kinder herbekommen w�rden. Am andern Tag stiegen wir in eines ihrer Autos; vorne sa� der Chauffeur und wir fuhren durch die Stadt. Dann kamen wir an ein verschlossenes Tor. Der Fahrer sprach kurz mit dem Pf�rtner, da ging es auf und wir fuhren hinein. Auf einem Parkplatz hielten wir an und stiegen aus. Wir waren in einem gro�en Park mit hohen B�umen und Rasen und Pavillons. Der Fahrer schlurfte in so eines und setzte sich zu anderen M�nnern, die wohl Tee tranken. Die zwei M�dchen und ich aber gingen einen Weg entlang. Da sa� in einem kleinen H�uschen ein d�nner Mann. Er hockte im Schneidersitz auf einer Matte, die Arme auf den R�cken gedreht und sah nur geradeaus. Er halte einen langen d�nnen Bart und um den mageren K�rper nur ein Tuch um den Bauch gewickelt. ‘Das ist ein weiser Mann,’ erkl�rte mir eine von den beiden. ‘Und wenn ein M�dchen m�chte, dass ihr Kind sehr klug wird, dann kann sie diesen als Vater nehmen oder einen anderen. Hier im Park hat es mehrere.’ Ich sah sie wohl ziemlich erstaunt an und fragte, wie das dann mit der Hochzeit oder dem ficken ginge. Da kicherten sie wieder. ‘Ganz einfach . Pa� mal auf.’ Sie schob das Wickeltuch von dem d�nnen Mann auseinander. Da hatte der Weise doch einen Steifen gerade hoch stehen. ‘Der steht immer, den ganzen Tag. Das k�nnen die,’ erkl�rte sie mir. Dann b�ckte sie sich und zog ihr Kleid bis zum Bauch hoch. Der d�nne Mann verzog keine Miene. Langsam setzte sie sich auf sein Glied und schob und drehte es vorsichtig in sich rein. Dann ritt sie auf dem herum. Sie bog sich hierhin und dahin, rauf und runter. ‘Das ist toll!’ Immer schneller wurde sie und blieb pl�tzlich tief unten sitzen. Das Glied des Mannes musste jetzt ganz in ihr stecken. Da sch�ttelte es sie und der Weise kniff die Augen zu und sagte: ‘Vatma hama gum,’ oder so �hnlich. Das M�dchen stand auf, wei�er Saft lief an ihrem Oberschenkel herunter, und lie� ihr Kleid wieder herunterfallen. Der Weise bedeckte sein schlaff gewordenes Glied mit dem Tuch und legte eine Bl�te darauf. ‘Das ist das Zeichen, dass er jetzt nicht kann. Aber in einer Stunde nimmt er die Blume wieder weg.’ Wir gingen weiter. ‘Aber man kann sich nat�rlich auch einen sch�nen Mann zum Vater seines Kindes w�hlen,’ meinte die J�ngere. ‘Hier in diesem gro�en Haus hat man eine ganze Menge Auswahl. Geh’n wir mal rein?’ Ich war vielleicht aufgeregt als wir hinter einer Frau und einem M�dchen, wahrscheinlich Mutter und Tochter, hinein gingen. Innen war es d�mmrig. Mutter und Tochter und wir gingen an einer langen Reihe von engen K�figen entlang. In jedem sa� oder stand ein nackter junger Mann. Fast alle hatten einen Steifen. Manche winkten uns aufgeregt, zu ihnen zu kommen. ‘Die m�ssen eingesperrt sein,’ erkl�rte mir die eine der Schwestern, ‘weil die so wild aufs Ficken sind und sich auch gegenseitig schlagen w�rden.’ Da blieben Mutter und Tochter vor einem K�fig stehen und der junge Mann darin begann gleich zu wichsten. ‘Man muss nat�rlich mehrmals von demselben gefickt werden, damit das auch klappt. Die da kennen sich schon.’ Das M�dchen hob ihr Kleid hoch, stellte sich mit dem Po dicht vor die St�be und b�ckte sich dann. Die Mutter dr�ckte sie dagegen. Da war auch schon der Mann im K�fig hinter ihr und steckte sein Glied gleich tief rein. Das M�dchen stie� einen kleinen Schrei aus. Dann fickte er wie toll los. Dabei hielt er sich an den Gitterst�ben fest. Die Kleine quiekte jetzt immer, wenn das Glied in sie rein fuhr, doch die Mutter dr�ckte sie fest an den K�fig. Heimlich tastete der Ficker unten durch die Gitterst�be an den Busen. Doch die Mutter bemerkte das. Sie schlug ihn mit einem St�ckchen fest auf die Finger, dass er gleich die Hand wieder zur�ckzog. Besamen sollen sie, nicht rumtatschen! Dann stie� der junge Mann noch mal tief rein, lie� es stecken und spritzte mit geschlossenen Augen ab. Das M�dchen durfte erst weg und sich aufrichten, als auch wirklich aller Saft reingepumpt war und der Penis schlaff aus ihrem Loch rausgezogen wurde. ‘Die muss t�glich zweimal herkommen, sieben Tage lang,’ erkl�rten mir die Schwestern. ‘Wir lassen uns manchmal auch von denen durchficken, nur so zum Spa�. Aber wir wollen noch keine Kinder, wir nehmen beide darum die Pille.’ Da war doch vor den Ferien dieser ehemalige Sch�ler der LK-GV-Klasse bei uns der im Ministerium die Frauen besamt. Sowas gibt es dort schon ganz normal f�r M�dchen.“
4. Feriengeschichte: Das Claudiusfest �Da in Indien gibt es auch ein paar Katholiken. Die hatten zu der Zeit ein Fest. Es war das Fest des Heiligen Claudius. Der war der erste Bischof in Indien. Und das Fest gibt es, weil der mal einer gro�en Versuchung des Teufels widerstanden hatte. Das war so: Der Heilige Claudius zog vor langer Zeit in Indien rum und predigte. Da kam eines Tages ein M�dchen zu ihm in seine Stube, wo er gerade betete. Das war die kleine stumme Tochter des Bauern, bei dem er gerade wohnte. Die Bauernfamilie war so arm, dass sie ihre Tochter schickten, um sich f�r ein paar Geldst�cke ficken zu lassen. Die Kleine legte sich also auf das Bett, machte die Beine breit und wartete auf den Heiligen. Als der mit beten fertig war und das M�dchen sah, erkannte er sofort, dass die nur der Teufel geschickt haben konnte, um ihn zu verf�hren. Doch das M�dchen bat ihn mit den H�nden, sie doch zu ficken und ihr daf�r etwas Geld zu geben, damit sie es ihrem Vater bringen k�nnte. Da erbarmte sich der Heilige Claudius. Er nahm gn�dig seinen heiligen Penis unter der Kutte hervor und lie� die Kleine ihm einen blasen. Als er ihr in den Mund spritze und sie seinen heiligen Samen geschluckt hatte, geschah ein Wunder. Von der Minute an konnte sie wieder sprechen. Darum feiern die Katholiken an diesem Tag immer ein Fest zur Ehre des Heiligen Claudius.“ Ich fragte: �Ja, so wie bei uns auch. Sie gehn in die Kirche und singen und so.“ Die Sonja sch�ttelte heftig den Kopf. �Nein ganz ander, viel besser!“ Und sie begann erneut: �An dem Festtag, wird die Geschichte von den Leuten nachgespielt. Und zwar von M�dchen, die im letzten Jahr zw�lf geworden sind und deren Patenonkels. Wegen diesem Fest haben M�dchen dort auch nie Patentanten, nur Onkel und dazu m�glichst alte. Der Patenonkel spielt den Heiligen Claudius und das M�dchen die Bauerntochter. An dem Tag waren das so drei�ig M�nner und M�dchen. Die andern Leute stehen um die Spieler herum und sehen zu. Das ganze passiert auf den Stufen zur Kirche hinauf. Alle Heiligen tragen eine lange braune M�nchskutte und alle M�dchen nur ein ganz kurzes Kleidchen aus Lumpen. Immer ist ein Tr�ger heruntergerissen und eine Brust frei. Auch ein H�schen haben sie nicht an, weil die Kleine ja so arm war. Dann geht das Spiel los. Alle Patenonkel knien sich in eine Reihe hin und beten laut. Dann kommen stumm die kleinen Bauernt�chter anmarschiert. Auf die oberste Stufe legen sie sich, ziehen die Lumpen hoch und machen die Beine breit. Alle Leute ringsum sagen: ‘Halleluja!’ Dann stehen die Claudiusse auf und bemerken die M�dchen. Sie erschrecken, doch sie gucken genau hin. Dabei heben sie vorne ihre Kutten mit einer Holzlatte hoch, als w�rden sie einen Steifen bekommen. Das soll die Versuchung darstellen. Die M�dchen bitten derweil stumm um Geld. Das Glied unter der Kutte geht wieder runter, dann langsam wieder hoch. Das geht dreimal so. Dann hat der Heilige Claudius die Idee. Alle Patenonkels nehmen ihre Patent�chter hoch, lassen sie hinknien und beten. Dabei streicheln sie die freie Brust und machen unter der Kutte an ihren Gliedern rum, aber an den richtigen, denn die Holzlatten haben sie auf den Boden gelegt. Jeder Onkel, der einen Steifen bekommen hat, hebt langsam seine Kutte, bis der ins Freie steht. Den Steifen steckt er dann seinem armen Bauernm�dchen vor sich in den Mund und l��t sie lutschen. Wieder rufen die Leute: ‘Halleluja!’. Manche M�dchen m�gen das erst nicht und drehen den Kopf weg oder wollen den Mund nicht aufmachen. Doch nach und nach sind alle Glieder in den M�ndern und werden geblasen. ‘Halleluja, halleluja!’ rufen die Leute immerzu. Die Heiligen Claudiusse lassen sich lutschen, ficken selber hinein oder wichsen auch wieder. Egal. Nach der Reihe spritzen sie dann ab. Und jedesmal, wenn der Saft in einem Mund oder Gesicht landet, jubelt es: ‘Halleluja!’. Wenn jeder fertig ist, stehen die M�dchen alle auf und rufen ebenfalls laut ‘Halleluja!, weil sie ja jetzt wieder sprechen k�nnen. - Ab diesem Tag spielen der Onkel und seine Patentochter immer das Claudiusspiel, wenn er bei der Familie zu Besuch ist, hat man mir erkl�rt. Ich glaube, der ist ab jetzt �fters zu Besuch und l��t sich einen blasen.“ Das glaubten wir auch. Wir hatten unser Eis aufgegessen und verlie�en das Eiskaffee, und weil ich den Antonio ab und zu wichse, brauchten wir auch jetzt nicht zu zahlen.
|
|