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Ferien auf dem Reiterhof
(von DeepImpact)
Hurra, endlich Ferien! Die 13j�hrige Linda wirbelte im Haus herum, da� ihren Eltern ganz schwummrig wurde.
Aber kein Wunder! Endlich hatten sich’s ihre Eltern leisten k�nnen, Linda ihren gr��ten Wunsch zu erf�llen:
Urlaub auf einem Reiterhof. Sie hatten eine g�nstige Gelegenheit gefunden, ein kleines Gut in Mittelbayern, der
sogenannte �Vogelhof, Inh. Annamaria Zens“, also nicht mal besonders weit weg von M�nchen, wo die Familie
wohnte. Und heute sollte es also losgehen. Aufgeregt packte Linda ihre Koffer, es ging �Mami hier“ und �Mami
da“, die Kleine war ganz aus dem H�uschen. Der Vater beobachtete das ganze Wirrwarr nur schmunzelnd,
gem�tlich seine Pfeife rauchend, und freute sich insgeheim auf einen ganzen Monat allein mit seiner Frau.
Demn�chst w�rde auch er seinen Urlaub antreten, und mit seiner Frau wie ein frischverheiratetes P�rchen so
eine Art 2. Flitterwochen auf Ibiza antreten, darauf freute er sich schon. So hatten eigentlich alle ihre Freude
�ber Lindas Reiterferien.
Die Betreiberin des Hofes erwies sich als eine gem�tliche, etwas beleibte junge Dame, die das Gut gemeinsam
mit einem Reitlehrer und 2 Gehilfinnen f�hrte. Freundlich musterte sie das junge M�dchen, das nun doch etwas
sch�chtern vor ihr stand, jetzt, wo die Eltern sich verabschiedet hatten und zum Auto gingen, und was sie sah,
gefiel ihr durchaus: Linda war h�bsch, gertenschlank, hatte kleine, feste Br�ste, die von ihrem hellblauen,
bauchfreien Top mehr herausgestrichen als verborgen wurden, das helle, rotblonde, lockige Haar wurde von
einer Haarspange zusammengehalten, der dunkelgr�ne Minirock lie� wohlgeformte lange Beine sehen, das
einzige, was Frau Zens etwas st�rte, waren die Buffalos, in denen die in kleine wei�e Schulm�dchens�ckchen
steckenden F��chen Lindas steckten. �Mit Buffalos kannst Dir da am Hof die Beine brechen“, merkte sie an,
aber nicht unfreundlich oder b�se, sondern immer weiter freundlich l�chelnd. �Na, komm erst mal rein. –
Gerda!“, sie rief �ber den Hof nach einer der Assistentinnen des Reitlehrers, die sofort gelaufen kam, ein
junges M�dchen von vielleicht zwanzig, wildes ungeb�rdiges Haar in einem dicken Pferdeschwanz
zusammengebunden, in enganliegender Reitkleidung, die ihre perfekte Figur unterstrich. Gemeinsam traten die
drei ins Haus, Linda sah sich nicht mal mehr nach dem davonrollenden Auto ihrer Eltern um. Gemeinsam
gingen sie durchs Haus, und Frau Zens und Gerda zeigten Linda das Zimmer, in dem sie schlafen w�rde, den
Speisesaal, in dem die Ferieng�ste mittags und abends zusammentrafen, das Badezimmer und so weiter.
Dann ging Frau Zens in die K�che, um das Abendessen vorzubereiten, und f�r Linda kam der wirklich
spannende Teil: Gerda zeigte ihr die Stallungen, stellte ihr die Pferde, den Reitlehrer Herrn Erdinger, die zweite
Assistentin Veronika und die Kameraden vor. Herr Erdinger war ein schlanker, sportlicher Mann, wie alle hier
drau�en in Reitkleidung, etwa um die 40, zur�ckhaltend und �berh�flich, er pflegte sogar seine j�ngsten
Sch�ler und Sch�lerinnen (der Hof nahm Ferieng�ste ab 11 Jahren auf) zu Siezen, was Linda doch recht
komisch fand, und Gerda erz�hlte ihr im Vertrauen, da� der Mann zwar alles v�gelte, was hier am Hof
herumlief und es zulie�, egal ob Burschen oder M�dels, aber sogar dabei stocksteif und h�flich blieb, was
Linda zum kichern brachte. �Aber wei� Frau Zens davon?“ Nun war es an Gerda, zu kichern: �Die ist ja auch
nicht viel besser, Du wirst schon sehen! Rat mal, welchen Spitznamen wir dem Hof gegeben haben?“ Linda
schaute sie nur gro� an. Gerda kicherte noch mehr: �V�gelhof!“, nun lachten beide laut. Die zweite Assistentin
Veronika sah Gerda �hnlich wie ein Ei dem anderen, nur etwas �lter – kein Wunder, Veronika und Gerda waren
Schwestern. Aber im Charakter waren sie grundverschieden – war Gerda ein fr�hliches, lebhaftes M�dchen, so
war Veronika verschlossen und redete kaum, was oft einen hochm�tigen Eindruck machte, aber es war nicht
Hochmut, sondern einfach Wortkargheit. Gerda erz�hlte Linda, da� Veronika nur in einem Fall viel reden
konnte, aber dann wie ein Wasserfall: Wenn es darum ging, ihre geliebten Pferde gegen irgendwas zu
verteidigen, oder wenn sie auf Pferde beruhigend einredete, die wegen irgendwas unruhig waren, und so
weiter.
�ber die anderen Ferieng�ste gibt es nicht viel zu sagen, es waren nur vier, obwohl der Vogelhof Platz f�r bis
zu 10 bot, zwei M�dchen, Schwestern aus Hamburg, die seit ihrem 11. Geburtstag hier Ferien machten, die
Zwillinge Petra und Traude, beide 16, und zwei Burschen, einer auch aus Hamburg und der Bruder der
Zwillinge, Klaus, 14, und der zweite aus Tirol in �sterreich, Josef, den alle Sepp riefen, 17. Und allesamt so
pferden�rrisch wie Linda. Alle waren erfahrene Reiter, keine Anf�nger diesmal, deshalb fanden kaum regul�re
Reitstunden statt, sondern eher Ausritte, die allerdings immer nur mindestens zu zweit stattfinden durften,
darauf bestand Herr Erdinger.
Besonders vernarrt war Linda in einen Hengst, der Cerberos hie�. F�r ihn hatte sie immer ein St�ck Brot oder
Zucker mit, sie war es, die ihn striegelte, seine Box ausmistete, und was es halt so an Pferdepflege zu tun gibt.
Wie 13j�hrige so sind, hatte sie eines Abends, sie war schon eine Woche am Hof und hatte sich gut eingelebt,
das Gef�hl, Cerberos ginge es nicht gut, und so schlich sie gegen 10 Uhr abends im Nachthemd aus ihrem
Zimmer noch mal in den Stall. Dort h�rte sie ihr seltsam erscheinende Ger�usche aus einer leerstehenden Box
ganz hinten, sie schlich sich n�her, und dann sah sie es. Herr Erdinger fickte gerade mit herzhaften St��en
Petra, die wiederum ihrem Bruder Klaus dabei einen blies, der genu�voll an Traudes Muschi leckte. Linda
wurde es hei� und kalt bei dem Anblick, sie konnte nicht anders, als ihre Hand unter ihrem Nachthemd in ihren
Slip zu schieben und ihre noch v�llig glatte Muschi zu befingern. Da entfuhr ihr ein lautes St�hnen, und die
Beobachteten wurden auf sie aufmerksam. Statt zu schimpfen, l�chelte ihr Herr Erdinger nur zu: �Das gef�llt
Ihnen, ja?“ und lie� sich nicht st�ren, er zog nun seinen Schwanz, der von beachtlicher Gr��e war, aus Petras
noch sp�rlich behaarter Pussy, und erschreckt beobachtete Linda, wie Klaus sich umdrehte, Herrn Erdinger
senen entz�ckenden kleinen Bubenarsch hinhielt – und der Reitlehrer mit einem einzigen kraftvollen Sto�, der
Klaus lustvoll aufschreien lie�, bis zum Anschlag in das enge kleine Arschloch eindrang. Traude legte sich unter
Klaus, und schob sich dessen Schwanz in die Muschi, und nun fickten sie zu dritte. Petra war inzwischen
aufgestanden und auf Linda zugetreten, die sich willig von ihr das Nachthemd �ber den Kopf und den Slip
herunterziehen lie�, mit gro�en Augen Herrn Erdinger, Klaus und Traude beobachtend, sie nahm gar nicht
richtig wahr, da� sie von Petra ausgezogen wurde, erst als sie die flinke Zunge des M�dchens an ihrer
intimsten Stelle sp�rte, wurde sie aufmerksam, doch das Gef�hl war so sch�n, da� sie sich keineswegs
wehrte, sondern ihre Schenkel �ffnete, soweit das im Stehen ging, um Petra m�glichst freien Zugang zu
gew�hren. Petras flinke Zunge brachte das junge M�dchen innerhalb von Minuten zu einem unglaublich
intensiven H�hepunkt, sie schrie ihre Lust hinaus und sank ersch�pft zu Boden.
Inzwischen war durch die Lustschreie auch Frau Zens angelockt worden, die in den Stall kam, sah, was sich
abspielte, nur meinte: �Das sind ja Zust�nde, im Haus v�geln Gerda und Veronika mit Sepp, und hier im Stall
ihr. Und was hab ich davon?“ – sprachs, und ging geradewegs zu Cerberos’ Box. Petra fl�sterte Linda ins Ohr:
�Pa� genau auf, das ist extrem geil, was sie jetzt machen wird!“ Linda richtete sich etwas auf, und sah, da�
Frau Zens sich nun auszog, neben Cerberos in die Hocke ging – und dann den Schwanz des Hengstes erst zu
streicheln begann, dann sogar in den Mund nahm. Inzwischen hatte Herr Erdinger seinen Schwanz in Klaus’
Mund gesteckt und war dort gekommen, aber das nahm Linda nur noch am Rande wahr, zu fasziniert war sie
von dem Geschehen in Cerberos’ Box. Sie war l�ngst wieder geil, und sie nahm einfach Petras Hand und legte
sie sich zwischen die Beine, um dann ihrerseits nach Petras zu greifen, und so streichelten sich die beiden
M�dchen gegenseitig. Herr Erdinger und Klaus hatten sich direkt hinter ihnen aufgestellt, Herr Erdinger hinter
Linda, Klaus hinter seiner Schwester, und lie�en sich von Traude, die zwischen ihnen stand und Herrn
Erdingers Hand an ihrer Muschi, Klaus’ Hand an ihrem Arsch geno�, einen abwichsen, und so standen und
sa�en sie, sich gegenseitig masturbierend, da und sahen zu, wie Frau Zens nun ihr Becken zum riesigen
Schwanz des Hengstes hob – und ihn laut aufst�hnend
in ihre Muschi bohrte. �Die fickt ihn“, keuchte Linda �berrascht. �Sicher“, gab Petra zur�ck, �das geht schon...
ich hab ihr mal beide F�uste in die Muschi gesteckt, die Frau ist echt geil!“ Inzwischen kam es Frau Zens, und
bei diesem Anblick kam es auch den anderen, das Sperma des Reitlehrers und des Jungen klatschte auf die
K�pfe der beiden M�dchen vor ihnen, und da diese selber kamen, hatten sie ihre K�pfe in den Nacken gelegt
und laut st�hnend ihre M�nder weit offen, da bekamen sie das Sperma nat�rlich auch in den Mund. Petra war
das gew�hnt, sie schluckte das Zeug einfach runter, und als Linda das sah, tat sie es ihr gleich, und siehe da,
es schmeckte ihr sogar.
Frau Zens blies nun den Hengst, bis es auch ihm kam, und er sein Pferdesperma auf ihren nackten K�rper
verteilte, dann kam sie her�ber und lie� sich das Zeug von Klaus, Petra und Traude ablecken, was Linda mit
gro�en Augen beobachtete. Herr Erdinger hatte sich inzwischen neben Linda gesetzt, er nahm ihr H�ndchen
und f�hrte es an seinen gro�en, immer noch kerzengerade in die H�he stehenden Schwanz, und er lehrte sie
wichsen. Das war nun was v�llig Neues f�r Linda, sie richtete ihre Aufmerksamkeit nun auf das, was sie da in
der Hand hielt. Aber wichsen allein fand sie nicht abendf�llend. Was hatten die M�dchen und Klaus vorhin
getan? Sie hatten Klaus’ bzw. Herrn Erdingers Schwanz in den Mund genommen? Was die konnten, konnte sie
auch, beschlo� Linda,
und sie beugte sich �ber den ihr riesig erscheinenden Schwanz und nahm ihn nach kurzem Z�gern in den
Mund.
Herr Erdinger st�hnte auf, Linda war ein Naturtalent, sie nahm ihn ab und zu aus dem Mund und lie� ihre
Zunge darum kreisen, dann schlossen sich ihre Lippen wieder darum und nur ihre Zungenspitze stimulierte die
Eichel, w�hrend ihr Kopf sich leicht auf und ab bewegte – und dann rutschte sie irgendwie ab, ihr Kopf vergrub
sich in seinem Scho� und sein Schwanz drang tief in ihren Rachen ein, da� sie r�cheln mu�te. Erschrocken
wollte sie sich zur�ckziehen, aber Herrn Erdinger hatte die Lust �bermannt, er hielt ihren Kopf fest und fickte
sie in den Hals, so sehr sie auch zu entkommen versuchte, immer wieder glitt sein Schwanz in ihren Rachen
und wieder heraus, bis er ihn noch mal kr�ftig hineinrammte und sie sein Sperma ihre Kehle hinabrinnen f�hlte.
Tr�nen rannen ihre Wangen
hinunter, aber es war passiert. Er zog seinen Schwanz aus ihrer wundgefickten Kehle und entschuldigte sich
mit ausgesucht h�flichen Worten, und er k��te sie, da war der Schmerz und die Pein vergessen. Die Tr�nen
versiegten, sie l�chelte ihn an. Und w�hrend sie da so engumschlungen mit Herrn Erdinger lag, wurde ihr die
Umgebung wieder bewu�t, und sie sah, da� Frau Zens Traude und Petra an ihren schweren Br�sten saugen
lie�, und gleichzeitig Traude mit der Faust in der noch vom Hengstfick geweiteten Muschi der Dame fuhrwerkte,
w�hrend Petra inzwischen ihre Faust im Arsch(!) der Gutsbesitzerin hatte. Herr Erdinger sah ebenfalls zu, aber
er bekam keinen mehr hoch, er hatte sich leergefickt, also rief er den wichsend zusehenden Klaus herbei.
�Klaus, haben Sie schon einmal ein M�dchen entjungfert?“, fragte er. Klaus sch�ttelte den Kopf: �Wie denn, Sie
haben doch Petra und Traude entjungfert.“, ein leiser Vorwurf klang da mit. Herr Erdinger deutete auf Linda, die
ersch�pft neben ihm lag: �Was w�rden Sie zu dieser jungen Dame sagen?“ Klaus musterte Linda, als s�he er
ihren nackten K�rper erst jetzt, die kleinen, festen Br�ste, die schlanke Gestalt, die noch v�llig blanke Muschi,
und leckte sich �ber die Lippen. Linda sah von einem zum andern, dann l�chelte sie Klaus an: �Ok, aber tu mir
nicht weh!“ Herr Erdinger antwortete statt dessen: �Ich werde ihm helfen, Sie werden sehen, es tut kaum weh!“
Und so war es auch, zumal Klaus’ 14j�hriger Schwanz ja auch noch nicht besonders gro� war, er glitt fast ohne
Komplikationen in Lindas enge junge Muschi, und er fickte sie ausdauernd und mit ruhigen, gleichm��igen
St��en, man merkte, da� er schon �fter gefickt hatte.
Man beschlo�, gleich im Stall zu bleiben und dort zu schlafen, und eng aneinandergekuschelt schlief die nackte
Gesellschaft, bis sie von Gerda und Veronika geweckt wurden, die bei dem Anblick neidische Gesichter
machten: �Warum habt ihr Sepp und uns nicht dazugeholt? Wir h�tten gern mitgemacht“ – nun, in der n�chsten
Nacht wurde ihnen dieser Wunsch nat�rlich erf�llt, und Linda bekam als n�chste Stufe Sepps Schwanz in die
Muschi, bevor in der dritten Nacht endlich Herr Erdinger in ihre nun doch etwas aufnahmef�higer gewordene
Muschi rammelte.
So folgte tagelang eine Orgie der anderen, wobei die Pferde keineswegs ausgenommen wurden, alle M�dchen
au�er Linda, die sich das nicht traute, machten sich auch mal an Cerberos zu schaffen, der �brigens der
einzige Hengst im Stall war, und Linda konnte auch beobachten, da� die Burschen durchaus auch mal Stuten
v�gelten. Nat�rlich wurden dabei Reitunterricht und Ausritte nicht vernachl�ssigt, denn dazu war man ja
eigentlich hier. Eines Tages nun ritt Linda mit Sepp aus, Linda hatte nat�rlich Cerberos genommen, Sepp eine
der Stuten, die Divina gerufen wurde. Sie ritten durch ein Waldst�ck und machten auf einer Lichtung Rast. �Wie
lange bleibst Du eigentlich noch?“, fragte Sepp. �Nur noch etwa zwei Wochen“, sagte Linda traurig. �Ich auch“,
antwortete er. �Aber ich komme n�chstes Jahr wieder, Du auch?“ Linda nickte: �Wenn meine Eltern es
erlauben?“ Wieder nickte
Sepp. �Nat�rlich darf niemand je erfahren, was am V�gelhof wirklich los ist, sonst wird er zugesperrt, ok?“
Linda grinste: �Klar, au�erdem k�men Frau Zens und Herr Erdinger ins Gef�ngnis, das wei� ich doch.“ Sepp
grinste. �Du, Sepp?“, begann Linda. �Ja?“ �Wir haben uns doch den ganzen Tag Zeit genommen... h�ttest Du
Lust auf einen Fick?“ Sepp stand wortlos auf und begann sich auszuziehen. Linda tat es ihm gleich, und sie
legte sich wieder auf die Decke. Sie hatte nicht bemerkt, da� Cerberos n�hergekommen war beim Weiden, und
pl�tzlich senkte sich sein Kopf genau zwischen ihre Beine – erschrocken f�hlte sie die Pferdezunge an ihrer
glatten kleinen Muschi. Sie hatte es schon bei den
anderen beobachtet, da� sie sich von Cerberos lecken lie�en, und der Hengst war wirklich gut darauf dressiert,
aber Angst hatte sie trotzdem. �La� ihn nur“, sagte Sepp, und streichelte beruhigend ihr Haar, �er mag das so
gern.“ So lie� sie den Hengst gew�hren, und sie geno� es auch, wie sie �berrascht feststellte, denn der Hengst
machte das wirklich gut, teilweise glitt seine Zunge sogar in sie, was ihr jedesmal ein lustvolles St�hnen
entlockte. Sepp lie� sie nun mit Cerberos allein und widmete sich Divina, aber Linda konzentrierte sich voll auf
ihre Lust, und nahm kaum wahr, was Sepp mit der Stute machte. Als Linda ihren H�hepunkt erreicht hatte,
kroch sie unter den Hengst, und nun wagte sie es erstmals, den Schwanz ihres Wohlt�ters zu ber�hren – aus
der N�he betrachtet war er noch riesiger. Wie hatte Frau Zens den nur in ihre Muschi gebracht? Vorsichtig
leckte sie dar�ber, es schmeckte herb und irgendwie wild, aber Linda gefiel der Geschmack, und sie begann,
dem Hengst
einen zu blasen. Dieser kam schlie�lich in ihrem Mund, und Linda erstickte beinahe von dieser Menge an
wildherb schmeckender Fl�ssigkeit, aber sie versuchte, soviel als m�glich herunterzuschlucken, das meiste
jedoch verteilte sich nat�rlich �ber ihren jungen K�rper. Sepp verlie� nun Divina und kam her�ber, um Lindas
K�rper sauberzulecken, was diese gleich zum n�chsten Orgasmus trieb, und dann fickte er das junge M�dchen
kraftvoll, erst in die Muschi, und dann erlebte sie ihren ersten Arschfick.
Als die Ferien um waren, fanden ihre Eltern ein gl�cklich strahlendes M�dchen vor, und so war es kein
Problem, sie dazu zu bringen, Linda auch im n�chsten Jahr herzuschicken. Linda verbrachte noch viele Ferien
auf dem Vogelhof, machte sp�ter eine Ausbildung als Reitlehrerin und arbeitete als zweite Reitlehrerin und
dann Nachfolgerin von Herrn Erdinger am Hof, und als Frau Zens schlie�lich zu alt wurde, den Hof zu f�hren,
war es Linda, die den Hof weiterf�hrte, und noch viele, viele junge M�dchen in die Freuden des Sex einf�hrte,
gemeinsam mit Klaus, den sie schlie�lich geheiratet hatte, und dessen Schwestern.
20 Jahre nachher (Reiterhof II)
(von DeepImpact)
Linda reckte und streckte sich, g�hnte herzhaft, schaute r�ber zu ihrem noch selig schnarchenden G�ttergatten
Klaus, stand auf, und ging in die K�che. Ein Morgen wie jeder andere in diesem Sommer? Nein! Erstens war es
Lindas erster Sommer als Besitzerin des �Vogelhofes“, den die alte Zens ihr �bergeben hatte, um in die Stadt
zu ziehen und dort ihre Pension zu genie�en, und zweitens war heute Anreisetag. W�hrend sie wartete, bis der
Kaffee kochte, ging sie pfeifend die Liste durch. Es w�rden zwei M�dchen und zwei Jungs kommen, die
M�dchen Schwestern, 11 und 14 Jahre alt, die Burschen waren etwas �lter, einer aus M�nchen, wo Linda
selbst her stammte, Eric, 15, er war schon in der letzten Saison dagewesen, und der andere, Peter, 17, reiste
den weiten Weg aus Hamburg an. Ob Linda den Hof wohl so erfolgreich weiterf�hren k�nnte, wie die alte Zens
ihn gef�hrt hatte? Sie verscheuchte den Gedanken sofort wieder. Besonders schwer w�rde es nicht werden mit
nur 4 Kids, aber in einem Monat, die zweite Fuhre, w�rden das Haus voll machen, 10 Kids aus allen
Himmelsrichtungen, da w�rde Klaus wohl zumindest einen Assistenten oder eine Assistentin einstellen m�ssen.
Linda dachte unwillk�rlich an den alten Erdinger, der damals, als sie hier immer Ferien machte, Reitlehrer war,
und seine beiden Assistentinnen Gerda und Veronika. Von Gerda wu�te sie, da� sie irgendwo eine Reitschule
hatte inzwischen, und Veronika w�rde ihrer Schwester dort wohl helfen. Und der alte Erdinger... Linda seufzte.
Er h�tte in seinem Alter nicht mehr reiten sollen! Voriges Jahr war er bei einem Ausritt so ungl�cklich gest�rzt,
da� er sich das Genick gebrochen hatte... sie vermi�te seine stocksteife, immer h�fliche Art, und seine Hilfe am
Hof war immer unbezahlbar gewesen, auch wenn er schon lange in Pension war, war er doch bei Frau Zens
geblieben, und hatte geholfen. Ob Frau Zens deswegen den Hof abgegeben hatte? Gut m�glich, �berlegte
Linda, denn obwohl die beiden nie geheiratet hatten, waren sie doch sowas wie ein P�rchen gewesen. Sie
h�rte Schritte auf der Treppe, Klaus war wohl aufgestanden.
�Holla, Lindachen, was wird das denn? Der Kaffee geht gleich �ber, und die Toasts sind halb verbrannt, schl�fst
Du im Stehen?“, lachte er. Das war es, warum Linda ihn geheiratet hatte, seine erfrischende Art, nie schimpfte
er oder machte jemandem Vorw�rfe, auch als Reitlehrer nicht, immer hatte er einen Scherz auf den Lippen,
und selbst wenn er wen kritisierte, tat er das mit einem Scherz. �Ich habe nur �berlegt – mit den vieren, die
heute kommen, werden wir leicht klarkommen, aber dann kommen zehn, da werden wir wohl Hilfe f�r Dich
einstellen m�ssen.“ Klaus grinste nur, schenkte sich einen Kaffee ein, nahm einen Toast, trank einen Schluck
und bi� gen��lich ab, und dann meinte er nur: �Ist alles l�ngst klar, Traude hat Petra schon freigegeben f�r den
August, sie kommt mit ihrer Reitschule in M�nchen den Monat allein zurecht, weil da ist im Sommer eh nichts
los. Zu dritt werden wir’s dann schon schaffen.“ Linda strahlte ihn nur an.
Da hupte es drau�en, da war jemand offenbar schon fr�h aufgebrochen. Linda eilte sofort hinaus, es waren die
beiden M�dchen, sie hie�en Marlies und Tina, und als Linda die 14j�hrige Tina sah, scho� ihr durch den Kopf:
�So mu� ich damals ausgesehen haben, als ich das erstemal vor Frau Zens stand“, denn Tina war ein
zierliches M�dchen mit langen blonden Locken, die von einer Haarspange zusammengehalten worden, die
geformt war wie ein Schmetterling, also genau wie damals Lindas Haarspange, noch nicht sehr entwickelt f�r
ihr Alter, wie damals Linda steckte auch Tina in einem kleinen, hellblauen Top, das ihre entz�ckend
burschikose, gertenschlanke Gestalt und ihre kleinen Br�stchen wunederbar herausarbeitete, was noch
unterstrichen wurde durch einen dunkelblauen Minirock, und die zierlichen F��chen steckten, wie damals
Lindas, in wei�en Sports�ckchen und Buffalos.
Marlies war im Wesentlichen angezogen wie ihre gro�e Schwester, nur war sie nat�rlich mit ihren 11 Jahren
noch weniger entwickelt, das hei�t, sie hatte zwar ganz kleine konische Br�stchen, aber viel war das nicht, was
ihr leuchtendgr�nes Top da mehr herzeigte als verbarg. Ihr Minirock war von blauem Samt, und ihre
Haarspange (ja, auch sie hatte eine in ihrem wilden braunen Haarschopf) war klein und unauff�llig. Auch sie
trug Schulm�dchens�ckchen und Buffalos.
Linda konnte es sich nicht verkneifen, die Worte zu wiederholen, die damals Frau Zens zu ihr gesagt hatte: �Mit
Buffalos k�nnt ihr euch da am Hof die Beine brechen, ich hoffe, ihr habt noch robusteres Schuhzeug mit“, dabei
zwinkerte sie fr�hlich. Dann wandte sie sich an die Eltern der M�dchen, und erkannte �berrascht Sepp, der
damals als 17j�hrige der �lteste Bursche am Hof war. Er grinste sie an, gr��te kurz, nahm die Koffer seiner
T�chter und marschierte ins Haus, wo er Klaus traf, der genauso �berrascht war wie seine Frau.
Es war Sepp, der seinen T�chtern den Hof zeigte, das lie� er sich nat�rlich nicht nehmen, nach so vielen
Jahren, fand er, habe sich nichts ver�ndert. Linda und Klaus trotteten hinterher und staunten, wie offen Sepp
seinen T�chtern von damals erz�hlte, aber streng anf�gte: �Da� ihr euch ja brav auff�hrt, nicht so wie wir
damals!“, aber er zwinkerte dabei, also so ganz ernst konnte er es wohl doch nicht gemeint haben. Klaus ging
dann mit den M�dchen r�ber zur Bahn, um das K�nnen der M�dchen zu pr�fen, und Sepp blieb noch auf einen
Kaffee bei Linda sitzen. Nat�rlich plauderten sie von den alten Zeiten, Linda erz�hlte Sepp von dem Ungl�ck
Herrn Erdingers, da� Frau Zens den Hof ihr �bergeben hatte, was Sepp aber nat�rlich schon von der
telefonischen Reservierung, die seine Frau vorgenommen hatte, her wu�te, und was aus den anderen halt so
geworden war. Sepp seinerseits erz�hlte ihr, da� er mittlerweile Statiker war, also als einziger der damaligen
Runde keinen Beruf ergriffen hatte, der mit Pferden zu tun hatte. Dann trat ein Schweigen ein, und Linda
sp�rte, da� er etwas auf dem Herzen hatte. Erst nach einer Weile begann er: �Ich habe meine Frau nicht
mitgebracht, weil sie nie erfahren hat, und auch nie erfahren darf, was damals auf dem Hof wirklich los war. Sie
hat dazu einfach ihre eigenen Ansichten“, er seufzte. �F�r uns waren es immer die sch�nsten Ferien hier, auch
und gerade wegen der Orgien, die wir manchmal feierten, aber das kann man ihr nicht klarmachen. Aber die
Frage ist – ist es hier noch wie damals?“ Linda wu�te nat�rlich, was er mit dieser Frage meinte. Da� die
Reitausbildung gut war, hatte Klaus ja in den letzten Saisonen schon bewiesen, die er schon als Reitlehrer hier
gearbeitet hatte, der Erfolg sprach eine deutliche Sprache. Was Sepp meinte, war schlicht �bersetzt: �Werdet
ihr meine T�chter ficken?“ Nun, Linda hatte nicht nur Freude am Schwanz ihres Mannes, sondern vernaschte
durchaus gern mal ihre Sch�ler und Sch�lerinnen, und Klaus war genau wie sie. Einen Augenblick dachte sie
wehm�tig an Cerberos, ihren damaligen Hengst, der nur zwei Jahre sp�ter nach einem schweren Beinbruch
notgeschlachtet hatte werden m�ssen, und an den pr�chtigen Hengst Cupido, der jetzt im Stall stand, und von
dem sie sich so gern lecken lie� (sie pflegte sich dann bei ihm mit einem Blowjob zu bedanken, nur ficken
wollte sie den Hengst auch heute noch nicht). �Du wei�t“, antwortete sie dann, �da� sich das ergibt und nicht
vorherzusagen ist. Wenn die M�dchen es wollen, wird es geschehen, wenn nicht, dann nicht.“ Sepp nickte:
�Also f�hrst Du den Hof weiter, wie ihn die alte Zens gef�hrt hat. Pa� halt auf auf meine M�dels, sie sollen so
sch�ne Ferien haben, wie wir sie damals hatten.“ – �Mein Ehrenwort darauf“, nickte Linda. �Kommen noch
mehr Kids?“, fragte er. Linda schaute auf die Uhr: �Sollten inzwischen l�ngst da sein, eigentlich. Zwei Burschen
kommen noch, ein 15j�hriger namens Eric, der war schon voriges Jahr hier“, sie l�chelte versonnen in
Erinnerung an den munteren Burschen, der mit Linda seinen ersten Sex erlebt hatte, �und ein 17j�hriger
namens Peter aus Hamburg, der kommt das erste Mal.“ Sepp trank seinen Kaffee aus: �Ok, alles klar. Also, pa�
auf meine M�dels auf!“ Er sch�ttelte ihre Hand, und fuhr dann los. Linda begann sich langsam zu wundern, nun
war es schon fast Mittag, sie hatte neben dem Gespr�ch mit Sepp nat�rlich schon f�r die ganze Besatzung
gekocht, denn vereinbart war ja eine Anreise am Vormittag, und weder Eric noch Peter waren da. Und sie h�rte
schon die aufgeregten Stimmen der M�dchen drau�en, die kamen, um sich zum Essen zu waschen und
umzuziehen, das Getrappel die Treppen hoch, aber – keine Burschen. Sie ging nach drau�en, da stand Klaus
und schaute die Auffahrt hinunter: �Da kommt Eric – mit dem Fahrrad!“, murmelte er. �Der wird doch nicht von
M�nchen mit dem Fahrrad...“, er verstummte. Da war Eric auch schon heran, ganz au�er Atem. �Hallo!“, rief er.
“Ich habe Peter und seine Eltern im Dorf getroffen, sie kommen erst am Nachmittag. Peters Mum ist n�mlich
schwanger, und es haben die Wehen eingesetzt, da sind sie noch ins Krankenhaus. Mein Dad ist gleich mit
ihnen gefahren, falls irgendwas ist (Erics Vater war Arzt, Anm.), da hab ich mir schnell das Rad vom alten
Frieder (das war der Brieftr�ger) ausgeliehen.“, es sprudelte nur so aus ihm heraus. �Gut, danke, und jetzt geh
Dich bitte waschen, das Essen steht gleich auf dem Tisch“, Linda nahm den Burschen in den Arm und ging mit
ihm hinein. �Ich bringe noch schnell das Rad zur�ck“, rief Klaus ihnen nach, lud das Rad auf seinen alten
Pickup und fuhr in den Ort, denn sonst w�rde es wohl die n�chsten Tage keine Post geben.
Linda drehte die Flamme unter dem Topf (sie hatte ein Guly�s gemacht) kleiner, denn ohne Klaus wollte sie
nicht essen. Und die Kinder waren jetzt sowieso besch�ftigt, aufgeregt schnatterten sie im gro�en E�zimmer
�ber die Neuigkeit, die Eric gebracht hatte. Linda freute sich, da� die Kinder sich gleich so gut verstanden. Da
kam auch schon Klaus zur�ck, zog sich schnell um und wusch sich, und Linda trug das Essen auf. W�hrend
des Essens erkl�rte sie den Kindern: �Wir sind hier am Hof v�llig formlos, Eric wei� es ja schon. Wir sind
einfach Linda und Klaus, und wir sind alle per Du, alle einverstanden?“ Die Kinder nickten mit vollen Backen.
Sie schaute Klaus fragend an: �Wie machen sich die beiden M�dchen?“ Da er den Mund voll hatte, hob er nur
den Daumen und grinste, so gut er das mit beiden Backen kauend vermochte. �Gut“, entschied Linda, �dann
schlage ich vor, ihr macht alle zusammen mit Klaus einen Ausritt heute, w�hrend ich eure Sachen auspacke
und auf Peter warte“. Nicht nur die Kinder strahlten sie daraufhin an, auch Klaus liebte es, auszureiten, und
kaum waren die Teller abger�umt, sausten Klaus und die Kinder um die Wette nach oben, ihr Reitzeug holen,
und auf ging die wilde Jagd. Linda lachte ihnen hinterher, eigentlich w�re sie ja gern mitgeritten, aber das ging
ja nicht, es war so viel zu tun im Haus. Sie war kaum fertig damit, die Sachen der Kinder auszupacken und zu
verstauen, da kam auch Peter an. Sein Vater war gleich bei der Mutter im Krankenhaus geblieben, Erics Vater
brachte den Jungen. Linda hatte eher einen stocksteifen Preu�en erwartet, aber Peter entsprach �berhaupt
nicht dem Klischee, er war fr�hlich, ein bi�chen rundlich, aber nicht zu sehr, und schnatterte in einem fort, als
sie ihm den Hof zeigte. Man konnte kaum glauben, da� er schon 17 war, so aufgeregt erz�hlte er immer wieder
von seiner Mum und seinem kleinen Geschwisterchen. Gegen abend kamen auch die anderen von ihrem
Ausritt zur�ck, und Peter wurde den anderen vorgestellt. Man kann sagen, zwischen Tina und Peter war es
Liebe auf den ersten Blick, die beiden sahen einander und es war um sie geschehen. Man spielte noch
Mensch-�rgere-dich-nicht, auch, um sich kennenzulernen, dann schickten Linda und Klaus die Kinder hinauf
und sahen noch ein wenig fern, bevor auch sie zu Bett gingen.
Sie waren kaum im Bett, da klopfte es an ihre Schlafzimmert�r. Klaus seufzte, er hatte sich auf einen guten und
ausf�hrlichen Fick gefreut, das ganze junge Fleisch hatte ihn scharf gemacht, aber rief: �Ja?“ Tina trat
sch�chtern ein. �Marlies heult“, sagte sie. �Heimweh“, konstatierte Klaus schnell. Er schaute Linda fragend an,
sie nickte. Klaus stand auf und begab sich in ein anderes Zimmer, er w�rde heute wohl wichsen m�ssen, denn
Marlies w�rde diese Nacht bei Linda schlafen, das war das beste Mittel gegen Heimweh. Tina kehrte wieder in
ihr Zimmer zur�ck, und Marlies kam mit verweinten Augen zu Linda, die das M�dchen sofort in die Arme nahm
und tr�stete. So lagen sie nun aneinandergekuschelt, und auch Linda trauerte dem verpa�ten Fick mit Klaus
nach, und ohne da� es ihr bewu�t war, begann sich ihre Hand von der Schulter des M�dchens nach unten zu
ihrem entz�ckend kindlichen kleinen Arsch zu bewegen, den sie z�rtlich streichelte, Marlies seufzte leicht und
kuschelte sich noch enger an sie. Linda dr�ckte leicht ihren Finger zwischen die niedlichen kleinen Halbkugeln
und streichelte durch die Arschfalte des Kindes, lie� ihre Hand dann unter das d�nne Nachthemd wandern,
unter dem Marlies nichts anhatte, und ber�hrte den blanken Po, streichelte immer weiter, auch die kleine
Rosette, und dann bohrte sie ihren Finger ganz sacht in den kleinen Arsch. Davon wachte Marlies auf, aber sie
lie� Linda gew�hren, neugierig, was das werden sollte, und fasziniert von ihr v�llig neuen Gef�hlen, die in ihr
aufstiegen. Linda merkte nat�rlich sofort, da� das M�dchen in ihren Armen wach war, und legte sachte ihre
Lippen auf die des Kindes, und Marlies lie� es willig zu, da� Linda sie intensiv k��te, sie erwiderte den
Zungenku� auf ihre ungeschickte, kindliche Art auch. W�hrenddessen hatte Linda begonnen, den Arsch des
Kindes mit ihrem Finger leicht zu ficken, was Marlies ein leichtes St�hnen entlockte. Nun nahm Linda auch ihre
zweite Hand, mit der sie sich bisher selbst gestreichelt hatte, dazu, und begann, sachte die kleinen festen
Knospen des Kindes zu streicheln, was Marlies sichtlich geno�, die es auch zulie�, da� Linda ihr nun das
Nachthemd �ber den Kopf zog. Sie zog auch sich selbst aus, soda� nun beide nackt waren, und begann nun,
mit ihren H�nden den ganzen K�rper des M�dchens zu erforschen, welches, neugierig dasselbe mit Lindas
K�rper machte. Linda geno� die kleinen H�ndchen an ihrem K�rper, und lehrte Marlies, wie man mit den
Fingern einer Frau einen Orgasmus bereitet. Dann leckte sie genu�voll Marlies’ kleine, glatte Muschi aus, die
bald laut aufst�hnend kam. Erst, als beide v�llig ersch�pft waren, schliefen sie eng aneinandergekuschelt ein.
Inzwischen hatte Peter mitbekommen, da� Tina allein in ihrem Zimmer war, und sich hin�bergeschlichen. Eric
hatte ihm erz�hlt, da� das hier am Hof nicht so eng gesehen w�rde, aber neben Marlies... das traute er sich
nun doch nicht. Aber nun war Marlies ja bei Linda, da hatte er freie Bahn, vorausgesetzt, Tina warf ihn nicht
sofort aus dem Zimmer. Aber Tina hatte insgeheim gehofft, da� er k�me, sie wu�te nur nicht, wie es dann
weitergehen w�rde, und wenn Peter ehrlich war, er wu�te es auch nicht. Trotzdem kuschelten sich die beiden
aneinander, und begannen ungeschickt ihre K�rper zu erforschen, es gab ein Gekicher und Getuschel, das
Klaus h�rte, der sein vor�bergehendes Nachtquartier n�mlich genau im Nebenzimmer aufgeschlagen hatte.
Und dann h�rte er ein Rumpeln und Peter aufschreien. �Du meine G�te“, scho� es Klaus durch den Kopf, und
nur Sekunden sp�ter stand er in der T�r von Tinas Zimmer. Da lag Peter nackt am Boden, hielt sich den
Hinterkopf und fluchte leise, und Tina sa� ebenso nackt aufrecht in ihrem Bett und schaute erschrocken
hinunter. Was vielleicht mal ein steifer Schwanz war an Peter, hing nun nach dem Sturz relativ traurig hinunter.
Die beiden bemerkten Klaus zun�chst gar nicht, bis der schallend zu lachen begann. �Was gibt’s da zu lachen“,
maulte Peter, �ich hab mir anst�ndig den Kopf gesto�en!“ Klaus trat ganz ins Zimmer und schlo� die T�r hinter
sich. �La� sehen“, meinte er nur, und besah sich die Bescherung. �Das gibt eine saubere Beule“, sagte er dann,
�wart kurz“, und wenig sp�ter war er mit einem Eisbeutel da. �Leg Dich auf Marlies’ Bett, auf den Bauch“, befahl
er kurz, und legte dann den Eisbeutel auf Peters Hinterkopf. Bewundernd musterte er den muskul�sen festen
Arsch des Burschen, dann wandte er sich aber Tina zu, die noch immer in ihrem Bett sa�, nur die Decke
hochgezogen hatte, um ihre Nacktheit zu verbergen. �Komm mal her“, sagte er. Z�gernd stand sie auf und lie�
die Decke herabgleiten. Ihr Gesicht nahm die satte R�te einer frischen Tomate an. Nun sah Klaus ihren K�rper
in seiner ganzen jugendlichen Pracht: Ein leichter blonder Flaum bedeckte ihre zarte, junge Muschi kaum,
gerade ein wenig an ihrer Schamspalte entlang, ihre Br�ste waren klein, fest und spitz, ihre Brustwarzen
standen vor, offenbar erregte sie es durchaus, von einem erwachsenen Mann so gesehen zu werden. Als sie
sich kurz umdrehte und b�ckte, um ihre Decke, die heruntergerutscht war, aufzuheben, konnte Klaus ihren
wunderbar geformten Hintern und kurz ihre noch glatten, leicht feucht schimmernden Schamlippen sehen.
Dann war der Augenblick aber schon wieder vorbei, sie kam z�gernd her�ber. Klaus stand auf und bedeutete
ihr, sie solle sich neben Peter setzen, was sie tat. �Ihr habt wohl beide noch keinerlei Erfahrung darin?“, fragte
er dann direkt. Tina sch�ttelte den Kopf, wieder err�tend, und Peter brummte sein �Nein“ in den Polster. �Gut,
dann werde ich euch anleiten“, beschlo� Klaus ruhig. Er setzte sich auf Tinas Bett und gab mit ruhiger, leiser
Stimme Anweisungen. �Leg Deine Hand auf seinen Hintern“, begann er, �und fang ganz sacht an zu streicheln!“
�Na soweit waren wir auch schon“, brummte Peter. �Willst Du Sex oder reden?“, gab Klaus grinsend zur�ck.
�Ok, bin schon still“, antwortete der Junge. Klaus leitete Tina nun an, Peters ganzen R�cken, seine Beine, und
nat�rlich immer wieder den Hintern, zu kneten und zu massieren, und dann auch zu k�ssen. Peter seufzte
wohlig auf. �Was macht Dein Kopf?“, fragte Klaus dann. �Tut gar nicht mehr weh“, antwortete Peter. �Weil Du
jetzt v�llig entspannt bist“, antwortete Klaus. �Gut, Du kannst den Eisbeutel beiseitelegen und Dich umdrehen.“
Nichts, was Peter nun lieber t�te, und sein Schwanz stand kerzengerade in die Luft. �Nimm ihn in die Hand,
Tina“, sagte Klaus, �und mach eine Faust darum.“ Tina tat wie ihr gehei�en, und bewegte gleich instinktiv ihre
Hand an dem warmen Schaft auf und ab, was Klaus mit Lob bedachte. Neugierig beugte sich Tina �ber Peters
Schwanz, und Klaus sagte: �Nun nimm ihn ganz sachte in den Mund. Keine Z�hne, nur die Lippen und die
Zunge. Leck daran.“ Tina tat es, und Peter st�hnte laut auf – und kam sofort. Erschrocken fuhr Tina zur�ck, und
Peters Sperma klatschte ihr ins Gesicht und auf die kleinen Br�ste. Aber sie spuckte das Sperma nicht aus, das
sie in den Mund bekommen hatte, neugierig schluckte sie es runter. �Komm her Tina“, sagte Klaus, �ich lecke
Dich sauber, bis Peter sich von seinem Orgasmus erholt hat.“ Tina hatte nun alle Hemmungen verloren und
sprang sofort her�ber zu Klaus, neugierig, wie sich das wohl anf�hlt, eine m�nnliche Zunge an ihrem K�rper.
�Au�erdem“, dachte sie bei sich, �hat bis jetzt nur Peter was davon gehabt, ich m�chte auch.“ Klaus tat, was er
ihr versprochen hatte, aber nicht mehr, obwohl sie darum bettelte und sich selbst zu befingern versuchte, woran
Klaus sie aber hinderte. �Nicht so voreilig, Tina, wir wollen Peter ja auch noch was �briglassen“, grinste er, und
schickte sie, nachdem er sie saubergeleckt hatte, wieder zu Peter, dem er nun Anleitung gab, wie man die
Br�ste eines M�dchens behandelt, und wie man ein M�dchen fingert, und schlie�lich auch leckt. Tina kam
dabei gez�hlte drei Mal. Dann fragte Klaus: �Seid ihr bereit, f�r den letzten Schritt?“ Tina schaute ihn fragend
an: �Du meinst – ficken?“ Klaus nickte. �Tut das sehr weh?“ – �Nein, ganz am Anfang ein bi�chen, wenn er Dein
Jungfernh�utchen durchsto�t, dann nicht mehr, dann ist es wundersch�n.“ Tina z�gerte noch, w�hrend man
Peter ansah, da� er Feuer und Flamme daf�r war. Aus Lindas Zimmer h�rte Klaus leise die Lustschreie von
Linda und Marlies. Na, er w�rde dann zu Eric r�bergehen, weil der kommt ja sonst gar nicht auf seine Kosten,
beschlo� er insgeheim. Er leitete Peter nun an, Tina halt noch mal zu lecken, und da kam auch schon der
Punkt, auf den Klaus spekuliert hatte, Tina schrie laut auf: �Jetzt, fick mich, Peter, bitte fick mich!“, Klaus ging
sofort r�ber. Peter legte sich nun auf Tina, und Klaus griff zwischen die Beine des Burschen, schnappte sich
den Bubenschwanz und f�hrte ihn zu dem kleinen Loch, das das Paradies bedeutet. �Vorsichtig“, sagte er leise,
und hielt Peter, der ungest�m zusto�en wollte, ein wenig zur�ck, so da� Peter nur langsam in das M�dchen
eindringen konnte, bis er ganz drin war, und die Entjungferung Tinas war f�r sie fast unbemerkt passiert. Nun
gab er Peter frei, und leitete ihn nur noch mit Worten an, mit ruhigem, gleichm��igem Rhythmus zu ficken,
dann stand er auf und �berlie� die beiden sich selbst. Nun w�rde keiner mehr aus dem Bett fallen, dachte er
schmunzelnd bei sich, als er in Erics Zimmer huschte. Eric war von den Lustschreien rundherum l�ngst
aufgewacht, sa� auf seinem Bett und wichste. Als Klaus hereinkam, l�chelte er seinem Lehrmeister zu, der ihn
im Vorjahr so viel gelehrt hatte. Nur eines noch nicht, und das, wu�te Eric, w�rde heute kommen, und er
l�chelte in Vorfreude. Klaus sagte kein Wort, er ging einfach vor Eric in die Knie, und begann, das
Jungenschw�nzchen zu blasen, w�hrend er in aller Eile seine Pyjamahose auszog, so da� sein gro�er
Schwanz endlich, endlich ins Freie kam. Die beiden Kids nebenan anzuleiten hatte ihn unglaublich scharf
gemacht. Eric legte sich zur�ck und geno� das flinke, erfahrene Spiel der Zunge Klaus’, und kam alsbald in
Klaus’ Mund, der gierig alles bis zum letzten Tropfen aus Erics Schw�nzchen saugte. Dann stand er auf, zog
sich auch die Pyjamajacke aus, und drehte Eric sachte auf den Bauch. Eric zitterte, denn er wu�te wohl, was
nun k�me, und obwohl er es ersehnt hatte, hatte er auch Angst davor. Linda hatte vorsorglich in allen
Nachtk�stchen Gleitmittel untergebracht, das wu�te Klaus wohl, dies nahm er nun zur Hand, und rieb sowohl
seinen Schwanz als auch das kleine rosa L�chlein Erics damit ein. Dann legte er sich auf Eric, setzte seinen
gro�en Schwanz an, und begann vorsichtig zu sto�en, das Gleitmittel funktionierte hervorragend, mit einem
leisen Plopp �berwand seine Eichel den Widerstand von Eric’s Ringmuskel, der dabei das Gef�hl hatte, in zwei
H�lften gerissen zu werden, und einen Schmerzensschrei auslie�, dann bohrte er sich immer tiefer in den vor
Schmerz und Lust gleicherma�en st�hnenden und sich windenden Buben. Klaus’ aufgestaute Lust hinderte ihn
nicht daran, den Buben lange und genu�voll zu ficken, denn er hatte ja schon fr�h von seinem Lehrer, dem
alten Erdinger, gelernt, wie man sich seine Kr�fte einteilt. Zwischendurch wechselte er auch dann die Stellung,
und lie� Eric auf sich reiten, die Gesichter einander zugekehrt. Als er schlie�lich seinen Saft in Erics D�rme
spritzte, kam auch dieser, und sein Sperma klatschte auf Klaus’ Brust und Gesicht. Eric erhob sich ein St�ck,
so da� Klaus’ Schwanz aus seinem Arsch glitt, und leckte dann Gesicht und Brust seines Lehrmeisters sauber.
Z�gernd n�herte er dann seinen Mund dem Schwanz von Klaus, der nat�rlich mit Kot verschmiert war, aber
dann fa�te er sich ein Herz – und leckte auch den sauber, und stellte fest, da� ihm sein eigener Kot, vermischt
mit Sperma und etwas Blut, durchaus schmeckte. Klaus kam dabei gleich noch mal, diesmal in Erics Mund, der
brav alles runterschluckte.
Und so wachten sie alle am Morgen in ganz anderer Ordnung auf, als sie schlafen gegangen waren: Marlies an
Linda gekuschelt, Tina an Peter, und Eric an Klaus. Letzterer setzte f�r den Vormittag Stallarbeit an, denn auch
das geh�rt nat�rlich getan, wobei Peter sich anfangs eher ungeschickt anstellte, denn er hatte in einer
�vornehmen“ Reitschule reiten gelernt, wo den Kindern so etwas nicht beigebracht wird, denn man ist sich ja zu
fein dazu. Aber Peter lernte schnell, denn er war ja genauso pferden�rrisch wie alle anderen, und begierig,
auch das zu erlernen. Denn, so erz�hlte er w�hrend der Arbeit, er war haupts�chlich deswegen gekommen, um
auch das zu erlernen, denn seine Eltern hatten vor, ihm ein Pferd zu kaufen, damit er seine Dressurturniere in
Zukunft mit einem eigenen Pferd bestreiten konnte, denn er hatte schon einige davon gewonnen. Als Klaus das
h�rte, beschlo� er, f�r Peter zus�tzliche Dressurstunden einzuplanen, damit dieser seine Kunst nicht verlernt,
und au�erdem konnte es den anderen auch nicht schaden. Dressur war Lindas Spezialit�t, da w�rde sie
unterrichten m�ssen, aber nun, da sich der Betrieb einpendelte, w�rde sie auch wieder Zeit daf�r haben. Klaus
selbst beherrschte die Dressur zwar auch, aber lange nicht so perfekt wie seine Frau, au�erdem zog er das
Springreiten, bei dem er schon einige Preise eingeheimst hatte, vor. Ihm war Dressur einfach zu unspektakul�r,
womit er aber, und das wu�te er auch, im Grunde dieser hohen Kunst des Reitens durchaus unrecht tat, denn
f�r den Kenner ist ein solches Turnier wesentlich spannender und auch durchaus spektakul�rer als ein Reitund
Springturnier.
Erics Maulen �ber die zus�tzlichen Dressurstunden drehte Klaus schnell ab mit dem Hinweis, da� man ja nur
so lerne, sein Pferd wirklich zu beherrschen, und da� auch ein Springreiter (was Erics Wunsch war, zu werden)
zumindest Grundbegriffe davon beherrschen sollte. Mit den M�dchen hatte Klaus da keine Probleme, die waren
generell scharf auf Reiten, egal wie, und willig, alles zu lernen, was es dabei zu lernen gibt, au�erdem hatten
sie schon etwas Dressurerfahrung, weil der Reitlehrer ihrer Reitschule Dressurprofi war und gro�en Wert
darauf legte.
Er hatte die Kids zu Teams eingeteilt, und nat�rlich gemischte Teams, also waren Tina und Peter zusammen
eingeteilt, und Marlies und Eric. Tina und Peter bearbeiteten die rechte Seite des Stalles, die anderen beiden
die linke. Die letzte Box an der rechten Seite war die von Cupido, und als Tina die Box betrat, rief sie erstaunt
aus: �Wow, der hat aber einen gro�en!“ Die anderen kamen sofort herbeigest�rzt, und tats�chlich, Cupido hatte
eine Erektion, und der Schwanz eines Hengstes ist in der Tat riesig. Linda ging sofort unter den Hengst, und
begann, Cupido einen runterzuholen, wobei ihr die Kids mit gro�en Augen zusahen. �Da... darf ich auch mal
anfassen?“, fragte Tina z�gernd. �Nat�rlich, Kleines, komm her“, sagte Linda, und zeigte Tina auch gleich, wie’s
geht. Das war zuviel f�r die anderen, Eric, Peter und Klaus holten ihre Schw�nze heraus und begannen zu
wichsen. Marlies stand ratlos dabei, aber nicht lange, denn das machte auch sie scharf, und sie begann, sich
zu streicheln, wie Linda es ihr gezeigt hatte, aber schnell wurde sie mutiger, �ffnete ihre Reithose, die sie
einfach fallen lie�, und schob ihre Hand in ihren entz�ckenden wei�en Slip. Klaus sah das, trat ruhig hinter sie,
und mit einer schnellen Bewegung hatte er ihren Slip heruntergezogen, ihre Hand schob er beiseite, und nun
waren es seine Finger, die ihre blanke Muschi bearbeiteten. Das M�dchen lie� es willig geschehen und st�hnte
laut. Eric schnappte sich inzwischen den Schwanz des das v�llig perplex zur Kenntnis nehmenden Peter, und
begann, seine Blask�nste an Peter zu vollf�hren, der bald die Augen verdrehte und Eric eine sch�ne,
ausgiebige Portion Sperma zu schlucken gab. Inzwischen lehrte Linda Tina, wie man einem Hengst einen bl�st,
was Klaus zum Anla� nahm, seinerseits Marlies das Blasen zu lehren, was diese willig und gierig tat. Klaus war
erfahrener als Peter, drum warnte er Marlies vor, bevor es ihm kam, und es war ihre Entscheidung, den
Schwanz im Mund zu behalten und das Sperma zu schlucken. Inzwischen waren nat�rlich alle v�llig nackt, ihre
Reitsachen lagen irgendwo herum, Eric hatte Peter dazu gebracht, ihn in den Arsch zu ficken, Tina lie� sich
das Sperma des Hengstes �ber den ganzen K�rper laufen, wo es Linda sofort wieder ableckte, und Klaus
leckte nun seinerseits Marlies zum Orgasmus.
Peter kam nun in Erics kleinem Arsch, und Linda kroch sofort hin�ber, um Peters Schwanz sauberzulecken.
Klaus winkte Eric herbei, deutete auf Marlies und sagte: �Willst Du?“ Eric nickte mit leuchtenden Augen.
�Marlies, m�chtest Du, da� er Dich entjungfert?“, fragte er nun das M�dchen, sie nickte auch, auch ihre Augen
leuchteten. Nun, Eric hatte sein Gesch�ft bei Linda wohl erlernt, also konnte Klaus die beiden nun sich selbst
�berlassen. Ein Seitenblick zeigte ihm, da� Peter von Linda ganz in Anspruch genommen wurde, sie hatte sich
inzwischen seinen Schwanz in die Muschi geschoben und ritt mit geschlossenen Augen und lautem St�hnen
auf ihm, also blieb f�r Klaus nur Tina. Die schaute ihn fragend an, als er zu ihr trat. �Wirst Du mich auch
ficken?“, fragte sie etwas sch�chtern. �Nicht, wenn Du nicht willst“, gab er zur�ck. Sie warf einen zweifelnden
Blick auf sein doch beachtliches Geh�nge. �Ich... ich wei� nicht, er ist so gro�“, stotterte sie. �Das sieht nur so
aus, deine kleine Muschi ist ja dehnf�hig“, sagte er beruhigend, setzte sich neben sie, nahm sie in die Arme
und streichelte sie z�rtlich. Sie lie� es sich willig gefallen, auch da� er nun ihre Br�stchen und ihre zarte, so
s�� beflaumte Muschi streichelte, bis sie feucht genug war, dann hob er sie auf seinen Scho�: �So kannst Du
das Tempo bestimmen“, und sie lie� sich langsam und vorsichtig auf seinen gro�en Schwanz herab, der ohne
allzuviel Widerstand in sie eindrang, Klaus hatte recht behalten. Klaus st�hnte auf, so eine enge Votze hatte er
schon lange nicht mehr um seinen Schwanz gehabt. Sie waren immer noch unter dem Hengst, der noch immer
voll erigiert war, und so schnappte sich Tina den Pferdeschwanz, und w�hrend sie Klaus leidenschaftlich ritt,
blies sie den Hengst, sie hatte nach ihrem anf�nglichen Z�gern diesen wildherben Geschmack zu lieben
gelernt, und diesmal lie� sie es auch zu, da� Cupido in ihren Mund kam, genau als sie auch kam und Klaus in
ihr ebenfalls. Nat�rlich war das Pferdesperma zuviel f�r sie, alles konnte sie nicht schlucken, das meiste rann
ihr aus dem Mund �ber ihre Br�ste und ihren Bauch hinab, aber sie wu�te, das w�rde sicher schnell jemand
weglecken, und tats�chlich war schon die neugierige Marlies zur Stelle, die zwar noch immer von Eric
gerammelt wurde, aber in der H�ndchenstellung, so da� sie wunderbar Tinas K�rper ablecken konnte. Das
machte Eric wiederum so geil, da� er nun in den Bauch des Kindes kam, zumal er pl�tzlich Klaus’ Finger in
seinem Arsch sp�rte.
Peter und Linda hatten indessen v�llig selbstvergessen leidenschaftlich gefickt, zwischendurch hatten sie auch
die Stellung gewechselt, ebenfalls zur H�ndchenstellung, nur war Peter abgerutscht und hatte seinen Schwanz
pl�tzlich in Lindas Arsch, was die beiden aber nicht weiter st�rte, sondern nur noch geiler machte, und w�hrend
Lindas Zunge nunmehr in Klaus’ Mund fuhrwerkte, kamen sie und Peter zugleich.
V�llig leergefickt zogen sich dann alle wieder an, machten den Stall fertig und gingen zum Essen. Linda machte
schnell R�hrei, denn das ging am schnellsten und w�rde auch Kraft bringen, nach all der Fickerei, und am
Nachmittag ritten alle aus, bis auf Klaus und Tina. Tina war vom Pferdesperma dann doch �bel geworden, oder
waren’s doch die Eier? Jedenfalls, Klaus hatte sich entschieden, bei ihr zu bleiben, damit Linda auch mal
ausreiten k�nne. Nach einer Tasse Kamillentee ging es Tina schnell besser, und sie begann Klaus auszufragen,
nat�rlich �ber Sex. Besonders interessiert zeigte sie sich an der Frage, wie sich denn ein Arschfick anf�hlt,
denn sie hatte das ja bei Eric und Peter bzw. dann Peter und Linda beobachtet. Klaus erkl�rte ihr, das k�nne
man nicht beschreiben, das m�sse man ausprobieren, ob’s gef�llt oder nicht. �Ist nicht jedermann’s Sache“,
erkl�rte er der 14j�hrigen, �weil so ein Popo nat�rlich enger ist als eine Muschi. Manchen M�dchen und
Burschen tut’s einfach nur weh, in den Arsch gev�gelt zu werden, und andere wieder stehen drauf.“ – �Tut es
denn sehr weh?“, fragte Tina. Klaus zuckte die Schultern: �Am Anfang schon, aber wenn sich Dein Arsch mal
dran gew�hnt hat, nat�rlich nicht mehr.“ – �Ich wei� nicht...“, sagte Tina z�gernd. �Auf der einen Seite w�rde
ich’s gern mal probieren, auf der anderen Seite hab ich Angst.“
�Wenn es Dir zu sehr wehtut“, sagte Klaus ruhig, �brauchst Du es ja nur zu sagen, und ich h�re sofort auf.“ Tina
stand auf und zog sich das leichte Sommerkleidchen, das sie statt des Reitanzuges nun angezogen hatte, �ber
den Kopf. Klaus griff gleich zu und zog ihr den Slip herunter, dann zog er sich auch aus. Schnell holte er eine
Tube Gleitcreme aus der K�chenschublade, die dort lag, weil er seine Frau ganz gern auch mal in der K�che
durchv�gelte, kniete sich hinter das M�dchen und schmierte ihren hinteren Eingang kr�ftig ein, ebenso seinen
inzwischen wieder steinharten Schwanz. W�hrend er das tat, streichelte sich das M�dchen selbst, und wurde
schnell geil. Sie stand vor dem K�chentisch, also stand Klaus hinter ihr auf, brachte sie dazu, sich
vorzubeugen, bis ihr Oberk�rper auf der Tischplatte auflag, ihre Beine spreizte sie von selbst, und dann setzte
er an. Das M�dchen seufzte leicht, sie konnte nicht leugnen, da� sie vor dem, was nun kam, Angst hatte, und
zwar eine H�llenangst, aber sie wagte es nun nicht mehr, einen R�ckzieher zu machen. Nat�rlich verspannte
sich ihr Ringmuskel entsprechend, und Klaus mu�te kr�ftig andr�cken, um seinen Schwanz da
hineinzubringen, aber schlie�lich gab der Muskel nach und die Eichel drang ein. Das M�dchen stie� einen
gellenden Schmerzensschrei aus, aber als er fragte, ob er aufh�ren solle, keuchte sie unter Tr�nen: �Nein,
mach weiter, ich halte es schon aus!“, also stie� und bohrte er weiter, bis sein ganzer Schwanz in ihr steckte,
sie f�hlte sich, als h�tte man einen gl�henden Spie� in ihren Arsch getrieben, jeder seiner St��e entlockte ihr
einen Aufschrei, sie keuchte vor Schmerz, heulte hemmungslos, krallte ihre Finger in die Tischkante, da� die
Kn�chel wei� wurden, aber jedesmal, wenn Klaus fragte, ob er aufh�ren solle, bestand sie darauf, da� er
weitermachte. �berrascht merkte er, da� ihn ihr Schmerz ant�rnte, und er fickte sie immer wilder und
hemmungsloser in ihren Arsch, er hatte nun aufgeh�rt zu fragen, und sie wu�te, sie brauchte ihm nur zu sagen,
er solle aufh�ren, aber sie sagte es nicht. Denn sie hatte festgestellt, da� dieser Schmerz sie gleichzeitig
extrem geil machte. In ihrer Phantasie sah sie sich schon gefesselt im Stall h�ngen, und die anderen mit den
Reitgerten auf sie einschlagen, und der Gedanke machte sie geil, so geil wie nie zuvor, und es kam ihr dabei,
was Klaus aber nicht bemerkte, denn ihre Schreie beim Orgasmus waren auch Schmerzensschreie. Fast war
sie entt�uscht, als nun auch Klaus in ihr kam, er seinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus ihr zog und der
brennende, wahnsinnige Schmerz verklang. Sie blieb einfach so liegen, wie sie war, keuchend und st�hnend
und schwei��berstr�mt, w�hrend Klaus seinen Schwanz beim Becken reinigte. Dann lie� sie sich langsam zu
Boden gleiten. Klaus beugte sich besorgt �ber sie: �Du h�ttest doch nur sagen...“, begann er, aber sie schnitt
ihm das Wort ab: �Das war extrem geil, es hat wahnsinnig wehgetan, aber war gleichzeitig geil!“ Klaus setzte
sich auf einen der K�chenst�hle. �Wie meinst Du das?“, fragte er. �Genau wie ich es sagte“, antwortete sie,
sprang pl�tzlich auf, rief: �Komm mit“, und lief nackt wie sie war in den Stall. Klaus trottete ihr neugierig nach,
und fand sie mit ein paar Stricken und einer Reitgerte in der Hand vor. �Ich m�chte, da� Du mir wehtust“,
erkl�rte sie ihm. �Bind meine F��e und H�nde zusammen und h�ng meine H�nde dann da oben“, sie deutete
auf einen Haken, an dem normalerweise Heu vom dar�berliegenden Heuboden herabgelassen wurde, �auf, so
da� ich frei h�nge. Und dann schlag mich mit der Gerte, so fest Du nur kannst.“ Klaus schaute sie zweifelnd
an. �Bitte“, sagte sie, �ich m�chte es!“ Da zuckte er die Schultern, erinnerte sich daran, wie geil ihn ihr Schmerz
beim Arschfick gemacht hatte, und tat wie ihm gehei�en. Tina jaulte fast wie ein junger Hund, als er sie an den
H�nden hochzog und ihre Arme in den Schultergelenken verdreht wurden, sie sah nur noch Sterne vor
Schmerz, und sie geno� den Schmerz. �Wenn ich aufh�ren soll, sag einfach stop“, sagte Klaus, �dann lasse ich
Dich sofort herunter.“
�Okay“, pre�te sie mit vor Schmerz verzerrtem Gesicht hervor. �Und jetzt hau zu!“ Zuerst schlug er nur leicht zu,
aber ihr st�ndiges: �Fester, fester, bis aufs Blut, bis aufs Blut“ feuerte ihn an, und schlie�lich schlug er so hart
zu, wie er nur konnte. Pfeifend sauste die Gerte durch die Luft, bis sie schlie�lich klatschend auf weiches
Fleisch traf, und da ihre zusammengebundenen H�nde an einem einzelnen Strick hingen, konnte man nie
sagen, wo genau die Schl�ge treffen w�rden, denn sie drehte sich dabei st�ndig, sie wand sich, sie schrie, ihr
Muschisaft rann dabei die Innenseite ihrer Beine hinab, und dann kam sie, so intensiv, da� sie vor Schmerz,
Lust und Ersch�pfung das Bewu�tsein verlor. Klaus befreite sie nat�rlich sofort von ihren Fesseln, trug sie ins
Haus, und verarztete die Striemen, die er ihr geschlagen hatte, und die von den Fesseln wundgescheuerten
Gelenke. Sie kam dabei wieder zu sich, schaute sich um, wo sie war, dann fiel ihr gleich wieder alles ein, und
sie l�chelte Klaus an: �Das machen wir �fter mal, ok?“ Klaus nickte: �Aber nicht zu oft, sonst h�ngt Dir die Haut
bald in Fetzen herunter. Au�erdem ist Ficken ja auch sch�n, oder?“ Sie nickte strahlend: �Und wie! Das werden
die sch�nsten Ferien meines Lebens!“, und sie k��te ihn.
Bald kamen die anderen zur�ck, und da man ja keine Geheimnisse voreinander hatte, erz�hlte Tina ihnen
gleich von ihrer neu entdeckten Leidenschaft, und es wurde im Laufe der Zeit ihr gr��tes Vergn�gen, sich von
ihrer eigenen kleinen Schwester verpr�geln zu lassen, die ihrerseits ein Faible f�r Cupido entwickelte und eines
Tages, aber das war ein paar Jahre sp�ter und Marlies schon 15, sich den Schwanz des Hengstes sogar in die
Muschi bohrte, was Linda in ihrem ganzen Leben nie wagte, aber das ist eine andere Geschichte...
Nachwuchs f�r den Reiterhof (Reiterhof III)
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�Mami, Papi, mu� ich heuer wieder ins Sommercamp oder darf ich daheimbleiben?“, fragte die 10j�hrige Beate
aufgeregt. Linda, die junge Besitzerin des �Vogelhofes“, ein Reiterhof f�r 11-18j�hrige, sah Klaus, ihren Mann,
fragend an, der das Prospekt des Sommercamps eigentlich schon in der Hand hatte, um zu reservieren,
immerhin war es Mitte Mai und h�chste Zeit: �Es hat Dir doch immer Spa� gemacht im Camp?“, stellte er eine
Gegenfrage. �Ich bin aber heuer 11, und damit alt genug f�r den V�gelhof!“, verk�ndete sie. Linda zuckte bei
dem Gedanken leicht zusammen – ihre kleine Tochter? Sie hatte es immer genossen, junges Fleisch um sich
zu haben, und auch Klaus hatte die M�dchen und Buben nur zu gern durchgev�gelt, aber das hier war ihre
Tochter! �Du wirst erst im August 11 Jahre alt“, protestierte sie schwach, aber am Blick ihres Mannes erkannte
sie, da� der sich schon mit dem Gedanken, sein eigenes Kind auf seinen steifen Schwanz zu spie�en,
anfreundete: �Wenn Du brav bist und gute Noten heimbringst, kannst Du heuer den Sommer am Hof
verbringen, ok!“, entschied er. Gl�cklich sprang das M�dchen hinaus, um ihren Hengst �Orpheus“ zu satteln
und zu ihrer besten Freundin Yvonne zu reiten, um der die freudige Nachricht mitzuteilen. Auch Yvonne war f�r
diesen Sommer auf dem Hof angemeldet, wu�te Klaus. Linda sah ihn mi�billigend an: �Du wei�t, das ist
unsere Tochter!“ Er zuckte die Schultern: �Denk an Marlies und Tina? Die hat Sepp dann nach ihrem ersten
Sommer auch regelm��ig gev�gelt, und es hat ihnen nicht geschadet. Im Gegenteil“, er deutete nach drau�en,
wo die beiden jungen Frauen (denn unsere Erz�hlung spielt genau 11 Jahre nach jenen Ereignissen, die wir in
�20 Jahre nachher“ geschildert haben. Im auf jene Ereignisse folgenden August war Linda schwanger
geworden, wobei sie zun�chst Angst gehabt hatten, da� das Kind wom�glich von einem der Ferieng�ste und
nicht von Klaus sei, aber ein Vaterschaftstest hatte eindeutig erwiesen, da� Beate doch seine Tochter war)
gerade dabei waren, einen Hindernisparcours f�r den Reitkurs am Nachmittag aufzubauen, denn die beiden
arbeiteten inzwischen fest angestellt als Assistentinnen Klaus’. Marlies war inzwischen 22 Jahre alt, eine
h�bsche junge Frau, die in letzter Zeit relativ h�ufig mit dem Sohn des alten Frieder, der inzwischen
pensionierte ehemalige Postbote des Dorfes, Kalle, gesehen wurde. Dieser war in die Fu�stapfen seines
Vaters getreten und inzwischen ebenfalls Postbote. Da er sehr eifers�chtig war, wohnte Marlies
sicherheitshalber nicht mehr auf dem Hof, um nicht in Versuchung zu geraten, an den dort nach wie vor
stattfindenden Orgien teilzunehmen. Tina war inzwischen 25, und immer noch total scharf darauf,
ausgepeitscht zu werden. Da ihr Marlies diesen Gefallen aus bekannten Gr�nden nicht mehr tat, hielt sie sich
diesbez�glich in der Regel an die Reitsch�ler und –sch�lerinnen – und nat�rlich an Klaus. Linda mochte das
nicht, aber akzeptierte die Leidenschaft Tinas und da� Klaus diese mit ihr teilte, nur als Tina vor zwei Jahren
schwanger geworden war von Klaus und das Kind hatte gegen Klaus’ Wunsch abtreiben lassen, hatte es einige
Verstimmung gegeben. Auch Tina hatte inzwischen, wie ihre Schwester Marlies, gelernt, einen Pferdeschwanz
zu sch�tzen, und liebte es, sich von Beates Hengst Orpheus ficken zu lassen
Klaus fuhr fort: �Wieviele kommen �berhaupt im Juli als erste Fuhre?“ Linda zog eine Liste heraus: �Also wenn
wir jetzt Beate also dazunehmen“, sie setzte den Namen mit auf die Liste, �dann sind es sieben: Beate erst mal,
sie ist 10, wird im August 11, sie wird die J�ngste sein. Dann nat�rlich Yvonne, ihre beste Freundin, 11. Weiters
kommt wieder die kleine Lisa, 13 wird sie heuer schon, da werden wir ihr eine riesengro�e Party ausrichten,
und sie bringt diesmal auch eine Freundin mit, Sandra, 14. Und dann noch eine Simone, sie ist 16, kommt auf
Empfehlung von Eric, an den Du Dich sicher erinnerst, und nur zwei Buben diesmal, Alfons, 15, und Robert, 16,
sind auch Freunde, soweit ich von ihren Eltern erfahren habe. Robert’s Bruder kennst Du ja vielleicht noch,
Theo, der war voriges Jahr zum letzten Mal hier und ist jetzt schon zu alt f�r unseren Hof.“ Klaus nickte. �Also
klarer M�dchen�berschu�, da werden Alfons, Robert und ich viel zu tun haben“, grinste er. �Solange ich dabei
nicht zu kurz komme...“, begann Linda, aber Klaus nahm sie sofort z�rtlich in seine Arme: �Nat�rlich nicht,
Linda! Du wei�t, ich liebe Dich“, und er k��te sie lange.
Beate konnte den Sommer kaum noch erwarten. Sie wu�te nat�rlich, was sich im Sommer auf dem Vogelhof
immer abspielte, aber sie hatte nie dabei sein d�rfen, es hatte immer gehei�en: �Du bist noch zu klein!“, oh, wie
sehr sie das geha�t hatte immer! Ja, sie hatte ihre Sommer immer gern im Camp verbracht, aber wie viel lieber
w�re sie auf dem Hof geblieben! Und heuer sollte es endlich soweit sein! Aufgeregt zappelte sie herum und
stand ihrer Mutter �berall im Weg, als diese alles f�r die ersten Ferieng�ste, die heute ankommen sollten,
vorbereitete. �Jetzt reicht’s mir aber!“, schimpfte Linda schlie�lich ersch�pft. �Raus mit Dir auf den Hof, la� Dir
von Marlies oder Tina was zu tun geben, Du bist ja nicht auszuhalten heute!“ Beate gehorchte und rannte
strahlend aus dem Haus, um nun Marlies und Tina auf die Nerven zu gehen – mochte ihre Mutter noch so
schimpfen, sie war im siebten Himmel. Linda setzte sich ersch�pft auf eines der Betten, die sie gerade machte,
und massierte seufzend ihre Schl�fen: �Dieser Wirbelwind! Das hat sie von mir, f�rchte ich“, murmelte sie und
grinste trotz ihrer rasenden Kopfschmerzen ein wenig. Diese Kopfschmerzen hatte sie schon seit gut einem
Jahr immer wieder, was das wohl sein mochte?
Da ert�nte unten fr�hliches Getrappel, und Beate kam angerannt, Yvonne an der Hand hinter sich herziehend.
Yvonne kannte sich nat�rlich aus am Hof, war ja oft genug hier gewesen, um Beate zu besuchen, aber diesmal
w�rde sie �berhaupt einen ganzen Monat hier verbringen d�rfen, zusammen mit Beate, dementsprechend
leuchteten ihre Augen, als sie nun vor Linda stand. Wie Beate hatte auch sie eine ausnehmend sportliche Figur,
und w�hrend Beate die rotblonden Locken ihrer Mutter hatte, hatte Yvonne wundersch�nes, schwarzes Haar,
das ihr lang �ber den R�cken hinabhing. Wo bei Beate noch keinerlei Br�ste festzustellen waren, hatte sich
Yvonnes ebenso knappes T-Shirt vorne bereits zu f�llen begonnen, nicht viel, kaum eine Handvoll, aber doch.
Beide M�dchen trugen zu dem erw�hnten knappen T-Shirt, Beates war wei�, Yvonnes pink, knappe Shorts, die
wundersch�ne, braungebrannte Schenkel sehen lie�en, die in wei�en Sports�ckchen und
Kleinm�dchensch�hchen endeten. Das erste Mal betrachtete Linda die beiden M�dchen anders als sonst, nicht
als Kinder, sondern als... Frischfleisch f�r den V�gelhof, dachte sie, w�hrend sie Yvonne freundlich anl�chelte,
sie willkommen hie� und Beate bat, Yvonne ihr Zimmer zu zeigen. Nun ging es Schlag auf Schlag, zun�chst
erschienen Lisa und Sandra, dann folgten Alfons und Robert und zuletzt...
Ja was war denn das? Das M�dchen, das da aus dem Taxi stieg und dem Taxifahrer g�nnerhaft Trinkgeld gab,
das war kein junges M�dchen, das war so was wie eine Filmdiva oder so. Auff�llig geschminkt, die goldblonden
Locken prinzessinnenhaft toupiert, trug das M�dchen ein f�r einen Reiterhof h�chst unpassendes, wallendes,
langes, dunkelblaues Kleid, das �ber und �ber mit Stra� bestickt war. Linda seufzte, mit der w�rde es wohl
Probleme geben. Da kam auch schon Klaus heran und sah das: �Also M�dchen, mit der Ladung Schminke
kommst Du vielleicht in Hollywood gut an, hier am Hof aber sicher nicht!“, erkl�rte er in strengem Tonfall. �Ich
wollte sowieso nicht her“, verk�ndete sie trotzig. �Ich mache mir nichts aus G�ulen, und da� Onkel Eric meinen
Vater beschwatzt hat, da� ich hierherkommen soll, verzeih ich ihm nie!“ Lindas �bliches Willkommensl�cheln
war eingefroren: �Wie auch immer, komm jetzt mit, da� ich Dir Dein Zimmer zeige!“, sagte sie kalt. Na das
konnte ja was werden!
Auch wenig sp�ter, als es Essenszeit war, fiel Simone sofort auf. Die anderen sahen sie nun zum ersten Mal,
und obwohl Linda ihnen einen Wink gegeben hatte, was ihnen da f�r eine Erscheinung bevorst�nde, als die T�r
zum Speisesaal sich �ffnete und Simone herein... nein, nicht trat, sie schritt!, konnten sich die Kinder ein
Losprusten nicht verkneifen. �Man hat mir nicht gesagt, da� ich hier in einem Kindergarten lande!“, protestierte
Simone sofort. Ver�chtlich musterte sie die anderen Anwesenden, die alle l�ngst ihre Reitsachen anhatten,
nach dem Essen war ihnen ein Ausritt versprochen worden. �Offenbar hat Dir auch niemand gesagt, da� wir
hier ein Reiterhof sind, das hei�t, nach dem Essen geht’s sofort los.“ Klaus musterte mi�billigend das
Abendkleid Simones. �Und wir werden nicht extra warten, bis die gn�dige Frau sich umgezogen hat und geruht,
geeignete Reitkleidung anzuziehen. Und jetzt setz Dich und i�!“, knurrte er weiter. Simone gehorchte, was
sollte sie auch sonst tun?
W�hrend sich die anderen unterhielten und herumscherzten, blieb Simone still und schaufelte mit einem
mi�mutigen Gesicht das Essen in sich hinein. Eric hatte ihnen gesagt, da� Simone eine verw�hnte G�re war,
Tochter einer �Filmschauspielerin“, die in Wahrheit nicht mehr war als eine eingebildete kleine Schlampe, die f�r
eine Rolle mit jedem ins Bett ging, und eines mittlerweile v�llig entnervten Vaters. Nach dem Essen wurde
Simone geschickt, sich eilends umzuziehen, �und schmink Dich gef�lligst ab, da� wir Dein Gesicht auch mal
sehen“, w�hrend die anderen sofort mit dem Reitunterricht begannen. Eigentlich hatte Klaus ja vorgehabt,
einen Ausritt zu unternehmen, wie immer war die Juliklasse eine erfahrene Gruppe, ja, auch Simone konnte
reiten, aber durch die Verz�gerung wegen Simone fiel das aus, und Klaus war wirklich sauer auf das M�dchen
– und das lie� er sie sp�ren, als sie endlich erschien, in viel zu teurer Reitkleidung nat�rlich, und immer noch
aufgetakelt wie eine Primadonna, auch wenn sie etwas weniger Schminke hatte als vorher. W�hrend die
anderen geruhsam ihre Runden drehen durften, hetzte er Simone erbarmungslos durch’s volle Programm, lie�
sie Dressur �ben, springen, und als es endlich abend wurde, fiel sie ersch�pft vom Pferd und blieb einfach im
Sand liegen.
Klaus trat zu ihr, w�hrend Marlies auf einen Wink von ihm hin das Pferd wegf�hrte und dann mit den anderen
ins Haus ging. Simone lag noch immer einfach da, ihre Schultern bebten, sie weinte! Klaus verkniff sich ein
�Na, haben wir doch Gef�hle, Frau von Sowieso?“, er hockte sich einfach neben sie, und streichelte zart ihr
Haar, denn ihr Helm war, als sie sich vom Pferd fallen hatte lassen, davongerollt, und Yvonne hatte ihn mit ins
Haus genommen. Simone lie� es geschehen, drehte sich aber schlie�lich um, sah Klaus an und verk�ndete:
“Ich hasse Sie, ich hasse euch alle hier!“, sprang auf und rannte ins Haus, wo sie sofort, ohne Abendessen, auf
ihr Zimmer ging.
Linda ging ebenfalls fr�h zu Bett, sie hatte wieder ihre rasenden Kopfschmerzen, aber Klaus sa� noch lange
mit einem Glas Bier in der K�che und �berlegte. Sie hatten von Anfang an alles falsch gemacht, beschlo� er.
Sie h�tten Simone einfach so nehmen sollen, wie sie ist, und sie langsam an das Leben auf dem Hof
heranf�hren, nicht gleich dreinfahren. Aber Klaus hatte nicht anders k�nnen, er war nun mal ein impulsiver
Mensch. Er seufzte. �Du denkst �ber Simone nach, stimmt’s?“, kam es da von der T�r. Er drehte sich um, da
stand Lisa in ihrem entz�ckenden Nachthemdchen, dr�ckte einen Teddyb�ren an sich und schaute ihn l�chelnd
an. Klaus nickte. �La� sie doch, die bl�de Kuh“, verk�ndete Lisa und kam n�her. Sie nahm das Glas, das vor
Klaus stand, schnupperte daran, stellte fest, da� es sich um Bier handelte – und bevor Klaus sie daran hindern
konnte, hatte sie einen kr�ftigen Schluck genommen. Dann wischte sie sich den Schaum vom Mund, grinste
ihn an: �La� mal, ich werde immerhin schon 13“, und sprang einfach auf seinen Scho�, wo sie sich gem�tlich
so zurechtsetzte, da� sein Schwanz, der sofort auf sie reagierte, genau zwischen ihren s��en kleinen
Arschbacken zu liegen kam. �Gem�tlich so“, verk�ndete sie, �ich hab mich schon die ganze Zeit darauf gefreut,
endlich mal wieder so richtig gefickt zu werden, und dann verdirbt uns so eine Ziege den ganzen Spa�!“ Klaus
mu�te lachen, und auch die Kleine auf seinem Scho� kicherte los. Und schon begannen Klaus’ H�nde zu
wandern, er streichelte ihre Beine, k��te sie zart auf die Schultern, und zog ihr schlie�lich das Nachthemd �ber
den Kopf, unter dem sie nackt war. Lisa lie� den Teddyb�ren einfach fallen, drehte sich herum, so da� sie mit
dem Gesicht zu Klaus sa�, und pre�te wild ihre Lippen auf die Seinen: �Nimm mich jetzt und hier!“, bettelte sie,
�ich will, da� Du meine kleine Votze wundv�gelst!“ Klaus streichelte z�rtlich ihren R�cken: �Nur zu gern!“,
erkl�rte er, und hob sie hoch, um sie auf den Tisch zu legen. Bereitwillig spreizte das M�dchen ihre Beine, so
da� er gut ihre erst am oberen Ende der Schamspalte leicht beflaumte kleine Muschi lecken konnte, was er
sofort auch ausgiebig tat, gleichzeitig mit beiden H�nden ihre knospenden kleinen Br�ste streichelnd. Dann
erhob er sich aus seiner knieenden Position, lie� seine Hose einfach fallen, so da� sein Schwanz endlich frei
war, und setzte diesen an ihrem engen, hei�en, nassen Fickloch an. Lisa l�chelte ihn an und leckte sich die
Lippen. Das, was jetzt kommen w�rde, danach hatte sie sich so sehr gesehnt seit dem letzten Sommer, in dem
sie entjungfert worden war! Und dann drang Klaus’ gro�er Schwanz in sie ein, Lisa st�hnte laut auf, und Klaus
fickte sie lange und ausdauernd durch.
Da bemerkte er aus dem Augenwinkel eine Bewegung an der T�r. Als er hinsah, stand da Simone, ein leeres
Glas in der Hand, offenbar hatte sie sich ein Glas Wasser holen wollen, machte gro�e Augen und sah zu, wie
Klaus das kleine M�dchen vor sich auf dem Tisch mit seinem gro�en Schwanz schier aufspie�te. �Also davon
hat Onkel Eric nichts erz�hlt“, sagte sie, als sie sah, da� Klaus sie bemerkt hatte. Fasziniert sah sie zu, wie
Klaus’ gro�er Schwanz die noch fast glatte Muschi Lisas dehnte, und nahm zur Kenntnis, da� Lisa dabei
offensichtliches Vergn�gen empfand, denn das M�dchen wand sich unter den kraftvollen St��en Klaus’ und
st�hnte laut ihre Lust hinaus. �Willst Du auch mal?“, grinste Klaus sie unversch�mt an. Simone sch�ttelte den
Kopf, starrte weiter wie gebannt auf das Geschehen. Lisa st�hnte: �Sollteste aber, Du verpa�t was!“, kicherte
etwas – und kam, schier endlos schrie sie Welle um Welle ihres Orgasmus hinaus. Dann glitt Klaus aus ihr, und
Lisa setzte sich auf und sah Simone voll ins Gesicht: �Wei�t Du eigentlich, da� Du h�bsch bist, wenn Du nicht
soviel Schminke auftr�gst?“, fragte sie. Simone war immer noch fassungslos und brachte keinen Ton �ber die
Lippen. Klaus l�chelte leicht, nahm ihr das Glas ab, f�llte es mit Wasser, dr�ckte es ihr wieder in die Hand und
t�tschelte leicht ihre Wangen: �Jetzt hast Du wenigstens was zu tr�umen, Kleines!“, erkl�rte er ihr. Lisa grinste:
�Und ob sie was zu tr�umen hat!“, sie sprang auf Klaus zu, hockte sich vor ihn, und nahm seinen mangels
Orgasmus immer noch steifen Schwanz zwischen ihre gierigen Lippen. Simone schluckte, nahm einen hilflosen
Schluck aus ihrem Wasserglas, als sie sah, wie Lisa begeistert an Klaus’ gro�em Schwanz saugte, und rannte
wie von Furien gehetzt davon. Lisa war eine Naturbl�serin, schon als sie Klaus’ Schwanz das erste Mal
zwischen den Lippen gehabt hatte, hatte sie kaum Anleitung gebraucht, und so brachte sie ihren Reitlehrer
schnell zum Orgasmus, er f�llte ihre Backen mit seinem Sperma, und sie schluckte es gierig. Dann stand sie
auf, griff sich ihr Nachthemd, umarmte Klaus noch mal kr�ftig: �Danke, das habe ich schon dringend
gebraucht!“, hauchte ihm ein Gutenachtk��chen auf die Wange und kehrte auf ihr Zimmer zur�ck.
Aber Klaus wollte mehr, heute nacht noch. Lisa hatte genug, Simone wollte nicht... seine Gedanken schweiften
zu Beate, Sandra und Yvonne. �Nein“, murmelte er, �lassen wir sie lieber schlafen, sie haben alle drei noch
keine Erfahrung.“ Er zog sich seine Hose wieder an und trank mit einem einzigen, tiefen Schluck das restliche
Bier aus. �Ich gehe lieber zu Bett.“ Als er aber die Treppen hochkam, stand Alfons oben an der Treppe. �Nanu,
was ist denn mit Dir?“, fragte er. Der F�nfzehnj�hrige zuckte die Schultern: �Kann nicht schlafen“, murmelte er.
Klaus nahm ihn in den Arm und f�hrte den Buben zur�ck zu seinem Zimmer: �Ich werde Dir hei�e Milch mit
Honig bringen“, versprach er, �dann schl�fst Du gut.“ Alfons sch�ttelte den Kopf: �Das ist nicht das Problem“,
erkl�rte er seinem Reitlehrer, und deutete versch�mt auf seine Pyjamahose, die sich vorne, wie Klaus jetzt erst
auffiel, deutlich ausbeulte. �Oh“, machte er verst�ndnisvoll, �na, das werden wir gleich haben, leg Dich erst mal
hin!“ Alfons tat wie ihm gehei�en und lie� es auch geschehen, da� ihm sein Reitlehrer die Pyjamahose
herunterzog. �Einen sch�nen Schwanz hast Du“, lobte Klaus und griff nach dem Freudenspender des Jungen,
den er mit schnellen, erfahrenen Bewegungen zu wichsen begann. �Nicht“, sagte Alfons, �das macht so ’ne
Sauerei, darum wollte ich ja auf’s Klo!“ Klaus l�chelte: �Wir sind ja zu zweit!“, beugte sich �ber den Buben –
und nahm dessen Schwanz einfach in den Mund! Alfons st�hnte �berrascht auf: �Das tut gut!“, verk�ndete er,
und kaum hatte er ausgesprochen, f�llte sich Klaus’ Mund auch schon mit dem warmen Bubensperma des
Jungen. Er schluckte gierig – ja, das hatte zu einem perfekten Abend noch gefehlt! Wenn er den Jungen nun
noch dazu br�chte... er dachte den Gedanken nicht zu Ende. Alfons lag keuchend auf seinem Bett, sein
Schw�nzchen noch immer steil aufgerichtet in die Luft haltend, beruhigte sich langsam von seinem Orgasmus
und sagte dann: �Darf ich das bei Dir auch mal machen?“ Klaus nickte l�chelnd und lie� wieder seine Hose
fallen, Alfons bestaunte das gro�e Ding erst, das er da sah, dann wichste er es erst mal. �Mach ich das gut?“,
fragte er dabei. Klaus nickte nur st�hnend, und Alfons wurde mutiger, er hob seinen Kopf, w�hrend Klaus sich
�ber ihn kniete, und nahm das Ding in den Mund. Vorsichtig begann er zu saugen, wie es sein Lehrmeister
vorher bei ihm getan hatte. Wie das wohl schmecken mochte, Sperma?, �berlegte er, und leckte vorsichtig mit
seiner Zunge �ber die Spitze der Eichel von Klaus. Dieser st�hnte dabei auf, nahm dann den Kopf des Jungen
zwischen beide H�nde und begann, den Jungen regelrecht ins Maul zu ficken. Wenig sp�ter kam es ihm, und
Alfons schluckte seine erste Spermaladung. Das alles hatte aber sein Bubenschw�nzchen wieder ganz hart
werden lassen, also beschlo� Klaus, dem Jungen gleich noch etwas beizubringen. Er nahm eine Tube
Gleitcreme zur Hand, massierte sie auf Alfons’ Schw�nzchen, der dabei lustvoll st�hnte, dann sich selbst ins
Poloch, und dann – setzte er sich wieder rittlings auf den Jungen, aber diesmal so, da� dessen Schw�nzchen
in Klaus’ erfahrenen Arsch glitt. Alfons st�hnte laut auf, als sein Schwanz in die Enge der Ged�rme seines
Lehrers eindrang, der nun begann, st�hnend auf dem Jungen zu reiten, ihm so einen ganz anderen
Reitunterricht als am Nachmittag zuteil werden lassend. Wenig sp�ter spritzten beide zugleich erneut ab,
Alfons’ Sperma f�llte Klaus’ Ged�rme, und Klaus’ Sperma klatschte auf Gesicht und Brust des Jungen.
Ersch�pft, aber zufrieden, schliefen beide dann ein.
Simone lag wach in ihrem Zimmer, und ihre Gedanken kreisten um das, was sie in der K�che gesehen hatte.
Der Reitlehrer hatte doch tats�chlich eine seiner Sch�lerinnen gefickt, und nicht nur das, eine noch nicht ganz
Dreizehnj�hrige noch dazu! Simone war in der festen �berzeugung aufgewachsen, da� M�dchen dieses Alters
h�chstens Barbiepuppen im Kopf haben, aber sicher nicht Schw�nze. Und sie selbst war noch Jungfrau, war
sich immer zu erhaben gewesen, mit einem der Jungs aus ihrer Klasse etwas anzufangen. Klaus hatte sie
gefragt, ob sie �auch mal m�chte“... ob Linda wu�te, da� Klaus seine Sch�lerinnen v�gelte? Wahrscheinlich
schon, beschlo� sie. So offen, wie das in der K�che geschehen war, geh�rte das hier am Hof wohl zum Alltag.
Ob Simone sich dem wohl entziehen k�nnte? Sie gestand sich ein, sie hatte Angst bekommen, als sie den
gro�en Schwanz in der kleinen Muschi Lisas sah, und sich vorstellte, dieser Schwanz w�rde sie so aufspie�en.
Und dann hatte Lisa das Ding auch noch in den Mund genommen! Simone verzog das Gesicht bei der
Vorstellung, einen M�nnerschwanz zu lutschen. Pl�tzlich wurde sie auf Ger�usche aus dem Nebenzimmer
aufmerksam. Das war doch Alfons’ Zimmer? Ja, das war auch Alfons’ Stimme, und er sprach mit – Klaus? Der
w�rde doch nicht etwa...? Simone setzte sich in ihrem Bett auf und lauschte angestrengt. Ja, da h�rte sie auch
schon das St�hnen der beiden, und Simone verschwand erschrocken unter ihrer Bettdecke. Wo war sie hier
nur hingeraten? Hatte ihr Vater das gewu�t? Wahrscheinlich schon, sie dachte an das etwas hintergr�ndige
L�cheln ihres Vaters, als er sie verabschiedet hatte. Onkel Eric und ihr Vater mu�ten das alles gewu�t haben,
und ihr wurde klar, was die beiden f�r sie geplant hatten. Sie sollte hier wohl �zurechtgesto�en“ werden. Und
wieder stellte sie sich vor, wie Klaus’ gro�er Schwanz in sie eindringen w�rde, und diesmal begann ihr die
Vorstellung sogar zu gefallen, und sie begann, sich zu streicheln...
Wie Simone lag auch Linda wach, ihre Kopfschmerzen wollten und wollten nicht nachlassen. Sie sehnte sich
nach Klaus, aber der lag offenbar bei einer seiner Sch�lerinnen. Nun, das war in der ersten Nacht am Hof
meistens so, die Kinder hatten noch Heimweh, und Klaus vertrat nicht zu Unrecht die Meinung, etwas Sex
wirke da Wunder. Hoffentlich war er nicht bei Beate... Linda hatte sich mit dem Gedanken l�ngst abgefunden,
ihre Tochter auf den Schwanz ihres Mannes gespie�t zu sehen, aber wenn schon, dann wollte sie dabei sein,
wenn ihre Kleine entjungfert wurde! Sie beschlo�, Nachschau zu halten, aber Beate schlief tief und fest. Als sie
sich dann ein Glas Wasser holen wollte und auf dem Weg zur K�che an Alfons’ Zimmer vorbeikam, h�rte sie
ihren Mann und den Jungen drin st�hnen, aha, also da steckte er. Sie grinste und tappte weiter, die Treppe
hinab, in die K�che, sie machte kein Licht, dort vorne mu�te das Abwaschbecken sein, sie tastete – und hatte
pl�tzlich etwas Weiches, Wei�es in der Hand. Yvonne quiekte leise auf, als sie die H�nde ihrer Gastgeberin an
ihren kleinen, knospenden Br�stchen sp�rte. �Yvonne?“, fragte Linda, die sich nicht sicher war, und zog ihre
H�nde sofort zur�ck. �Ja, hab mir ein Glas Wasser geholt“, antwortete diese, w�hrend Linda nach dem
Lichtschalter tappte. Beide schlossen ihre Augen erst mal, als das Licht aufblendete. Yvonne trug nur ein
weites, wei�es T-Shirt anstelle eines Nachthemdes, und sah absolut s�� aus, als sie da ins Licht blinzelte.
Linda l�chelte sie an, ihre Kopfschmerzen waren wie weggeblasen. �Du siehst ganz sch�n sexy aus so“, sagte
sie. Yvonne l�chelte geschmeichelt. �Magst Du heut bei mir schlafen?“ Yvonne nickte: �Kuscheln, ja?“ Linda
l�chelte nur, f�llte ihr Glas Wasser und ging mit dem M�dchen wieder die Treppen hinauf. Sie hatte mit dem
M�dchen anderes im Sinne als nur Kuscheln. Als sich die Kleine dann an sie kuschelte, legte sie z�rtlich den
Arm um sie und k��te sie sachte auf die Stirn. Yvonne l�chelte versonnen und schlo� die Augen, sie geno� die
ihren R�cken streichelnde Hand. Sie wehrte sich auch nicht, als diese Hand nun tiefer wanderte, zu ihrem Po,
und diesen sachte zu kneten begann, sie seufzte nur leise und wohlig auf. Linda lie� ihre Hand noch tiefer
wandern, bis zum Saum des T-Shirts, und unter diesem wieder nach oben, zur�ck zu Yvonnes s��em, unter
dem T-Shirt nackten, kleinen M�dchenpo. Yvonne zuckte leicht zusammen, als sie die Hand Lindas an ihrem
Po sp�rte, und �ffnete die Augen: �Also wenn bei euch so gekuschelt wird, m�chte ich das �fter haben“,
erkl�rte sie und k��te Lindas volle Lippen. Linda erwiderte den Ku� und lie� ihre Hand wieder etwas tiefer
wandern, zwischen die leicht ge�ffneten Oberschenkel des M�dchens, das daraufhin aufst�hnte, als sie Lindas
Finger an ihren zarten kleinen Schamlippen sp�rte. Die beiden hatten immer noch ihre Lippen
aneinandergepre�t, und als Yvonne beim St�hnen ihren Mund etwas �ffnete, �ffnete auch Linda ihren Mund
und schob ihre Zunge zwischen die Lippen der Kleinen, die sofort den intensiven Zungenku� erwiderte. So
lagen sie nun eine Weile, Lindas Hand zwischen den Beinchen Yvonnes vergraben und z�rtlich diese s��e,
glatte Muschi von hinten streichelnd, bis Yvonne sich schlie�lich aufsetzte und sich das T-Shirt �ber den Kopf
zog. Auch Linda zog ihr Nachthemd aus, und schnell kuschelten sich die beiden wieder eng aneinander, dabei
geriet Lindas Oberschenkel zwischen die Beine Yvonnes, die sich sofort daran zu reiben begann. Linda lie� die
Kleine einfach gew�hren und geno� das Gef�hl dieser weichen, zarten, feuchten Schamlippen an ihrem
Schenkel, dann legte sie ihre Hand auf die kleinen, knospenden Br�stchen des M�dchens und begann, diese
zu streicheln, was Yvonne wieder ein genu�volles Aufst�hnen entlockte. Und so schliefen die beiden schlie�lich
unter viel Streicheln und Z�rtlichkeiten ein, ohne regelrechten Sex miteinander zu haben.
Lisas Worte, da� sie ohne Schminke viel sch�ner sei, hatten Simone zu denken gegeben, so legte sie am
Morgen nur einen Hauch Make-Up auf, ganz ohne wollte sie sich nicht blicken lassen, und warf sich in ihre
Reitsachen. Noch mal so einen R�ffel wie gestern wollte sie nicht riskieren, auch wenn sie der Meinung war,
bei Tisch sollte man sich entsprechend kleiden. Als sie am Fr�hst�ckstisch aber begeistert empfangen wurde,
sogar Klaus lie� sich zu einem Lob herab, war sie froh, sich f�r Reitsachen entschieden zu haben. �Heute
werden wir einen ganzt�gigen Ausritt machen“, verk�ndete Klaus. Er warf einen besorgten Blick zu seiner Frau,
die schon wieder ihre Schl�fen massierte. Ob sie �berarbeitet war? Er beschlo�, Tina zu bitten, Linda mehr zur
Hand zu gehen, Marlies w�rde ihm beim Reitunterricht schon Hilfe genug sein. �Du kommst am besten mit,
Linda, was Dir fehlt, ist ein langer, sch�ner Ausritt“, l�chelte er. Linda seufzte nur: �Und wer macht das Haus
inzwischen?“ Klaus sah Tina fragend an, diese nickte: �Ich mach das, reit Du nur, Du hast es verdient, Linda!“,
sagte sie. Die Kinder waren begeistert, endlich ein Ausritt, und dann gleich den ganzen Tag! Eifrig halfen alle,
das Picknick zu richten und in den Satteltaschen zu verstauen, dann ging es auch schon los.
Alle genossen den Ausritt, es war ein wundersch�ner Tag im Gr�nen, mit den Pferden, da lacht das Reiterherz!
Linda entspannte sich zusehends, lachte fr�hlich, scherzte mit ihrem Mann, Marlies und den Kindern, kurz: Ihr
Kopfweh war weg, offenbar war sie doch nur �berarbeitet gewesen. Mittags machten sie Rast, und es blieb
kein Kr�mel von dem leckeren Picknick �brig, so hungrig hatte alle der Ritt gemacht. Robert und Simone, die
sich unterwegs angefreundet hatten, standen dann auf und unternahmen einen kleinen Verdauungsspaziergang
zusammen. Linda sah sich in der Runde um. �Wer hat Lust auf einen kleinen Fick, bevor wir
weiterreiten?“, fragte sie ganz direkt. Alle H�nde schossen in die H�he, auch die ihrer Tochter. Klaus l�chelte,
als er das sah. Er zwinkerte Alfons zu: �Schon mal eine Jungfrau gehabt?“ Der sch�ttelte mit gro�en Augen den
Kopf, von jenem n�chtlichen Abenteuer mit Klaus abgesehen, hatte er �berhaupt noch nie Sex gehabt! Klaus
grinste noch breiter, er ahnte das: �Na, dann such Dir eine aus, Beate, Yvonne und Sandra sind noch
Jungfrauen.“ Alfons’ Blick blieb an Sandra h�ngen. Sie war etwa in seinem Alter, hatte schon feste, kleine
Br�ste, die sich allerliebst unter ihrer Bluse abzeichneten (die Jacken hatten sich alle l�ngst ausgezogen), eine
schlanke, drahtige Figur, und sehr weibliche H�ften, wie Alfons gut durch die eng anliegende Reithose des
M�dchens erkennen konnte. Sandra erwiderte seinen Blick l�chelnd: �Ok!“, sagte sie nur und begann, ihre
Bluse aufzukn�pfen. Lisa kicherte, trat neben Klaus und kuschelte sich an ihn. �Sollen wir’s ihnen vormachen?“,
grinste sie Klaus an. Der zwinkerte ihr zu und nickte. Hui, so schnell konnten die anderen gar nicht schauen,
war Lisa aus ihren Klamotten gesprungen! Sie hatte unter der Reithose gar nicht erst einen Slip angezogen
gehabt, wie alle �berrascht feststellten. Dann drehte sich Lisa vor allen erst einmal im Kreis und zeigte ihre
kleinen, festen Jungm�dchenbr�ste, ihre erst so sp�rlich beflaumte kleine Muschi und ihren perfekt geformten
kleinen Arsch. Alfons war inzwischen zu Sandra gegangen, hatte sich neben sie gesetzt und ihr seine Zunge in
den Mund geschoben, was diese auch willig geschehen lie�. Es war ihr ganz angenehm, da� ihr erstes Mal mit
einem etwa Gleichaltrigen erfolgen sollte, sie f�rchtete sich n�mlich etwas davor, wollte sich das aber nicht
anmerken lassen. Aber die fordernde Hand Alfons’ auf ihrer Brust f�hlte sich so gut an! Schnell zog sich nun
auch Klaus aus und hielt Lisa seinen Riemen vor’s Gesicht: �Erst einmal einen leckeren Drink?“, grinste er
dabei. Das brauchte er nicht zweimal zu sagen, schon hatte Lisa seinen Riemen im Mund und lutschte mit
verz�cktem Gesicht. Linda beobachtete all das l�chelnd, zog sich ebenfalls aus – und trat zu Orpheus! Beate
beobachtete mit gro�en Augen, wie ihre Mutter sich nun vor den Hengst kniete, mit ein paar schnellen
Bewegungen dessen riesigen Schwanz anwichste – und ihn dann in den Mund nahm, ebenso wie Lisa es mit
dem Schwanz von Beates Vater machte! Beate konnte nicht anders bei dem Anblick, ihr H�ndchen wanderte zu
ihrem Schritt. Auch Yvonne hatte Linda neugierig beobachtet, die nun dem Hengst kunstvoll einen blies, dem
das sichtlich zu gefallen schien, offenbar hatte Linda das schon �fters gemacht, aber als sie aus den
Augenwinkeln sah, da� Beate sich selbst streichelte, langte sie sofort hin�ber: �La� mich das machen!“,
fl�sterte sie ihr zu und begann, die Kleine auszuziehen. Beate sagte dazu nicht nein, sondern griff ihrerseits zu
und zog Yvonne ebenfalls aus, und bald waren sie nun alle nackt, wie Gott sie schuf.
Denn auch Alfons hatte sich von Sandra aus seinen Kleidern sch�len lassen und dasselbe mit ihr gemacht und
geno� nun Sandras erste Blasversuche. Als sein Blick auf Beate fiel, die mit weit gespreizten Beinchen da sa�
und st�hnte, w�hrend Yvonnes H�ndchen an ihrer kleinen, glatten, noch 10j�hrigen Muschi herumfingerte,
scho� er aufst�hnend seine Ladung in Sandras M�ndchen. Da inzwischen aber auch Klaus Lisas M�ndchen
mit seinem Sperma gef�llt hatte und Sandra gesehen hatte, wie diese das Zeug genie�erisch schluckte, wollte
auch sie nun nicht nachstehen, sie zuckte zwar etwas zusammen, als sie pl�tzlich den m�nnlich-herben
Geschmack von Alfons’ Sperma auf ihrer Zunge f�hlte, zog aber nicht zur�ck, sondern schluckte, soviel sie nur
konnte. Und sie verstand nun auch, warum Lisa so ein genie�erisches Gesicht dabei gemacht hatte, denn das
schmeckte prima!
Klaus legte sich nun auf Lisa, die aufst�hnend ihre Beinchen spreizte, und die anderen beobachteten atemlos,
wie sein gro�er Schwanz sich langsam in Lisas Muschi bohrte. Sandra sah Alfons fragend an: �Jetzt?“, fragte
sie nur. Der nickte, und Sandra legte sich ohne weiteres Reden auf den R�cken und �ffnete ihre Beine.
�Langsam, Alfons!“, kam die Anweisung von Klaus, der Lisa inzwischen leidenschaftlich und tief fickte. �Sie ist
noch Jungfrau, mach langsam, nicht gleich loslegen wie ein wilder Stier!“ Alfons l�chelte schief, und Sandra
warf Klaus einen dankbaren Blick zu. Dann sp�rte sie pl�tzlich Alfons’ Eichel an ihren Schamlippen. Sie
versenkte ihren Blick in Alfons’, der nun langsam, wie Klaus es gesagt hatte, in sie vordrang, bis er das
H�utchen sp�rte. Da hielt er inne, er wu�te nicht weiter. �St�ck zur�ck, noch mal dehnen, und dann durch!“,
empfahl Klaus, der das Ganze beobachtet hatte, ohne seinen Fick mit Lisa deswegen zu unterbrechen. Alfons
tat, wie ihm gehei�en, und dann schrie Sandra auf – es war vollbracht! Alfons hielt sofort inne: �Hab ich Dir
wehgetan?“ Sandra l�chelte nur, eine Tr�ne schimmerte in ihrem Auge: �Schon ok, mach weiter“, sagte sie, und
Alfons begann, sie mit erst vorsichtigen, langsamen, dann aber immer schnelleren St��en zu ficken. Bald
hatten die beiden die Welt um sich vergessen, waren total in ihren Fick vertieft. Auch Klaus achtete nun nicht
mehr auf die beiden, er hatte mit Lisa genug zu tun, heftig knetete er ihre kleinen, knospenden Titten, tief stie�
er in das sich vor Lust windende und keuchende M�dchen, und dann war es so weit, sein hei�es Sperma f�llte
ihren Bauch und sie schrie auf: �Ich komme!“
In der Zwischenzeit hatten sich auch Beate und Yvonne gegenseitig zum Orgasmus gewichst, und Linda lie�
das Sperma Orpheus’ �ber ihren nackten, sch�nen K�rper laufen. Jetzt grunzte auch Alfons wie ein Tier und
jagte sein Sperma in die unter ihm nach Luft japsende Sandra, die sich im siebten Himmel f�hlte. Da kamen
Simone und Robert von ihrem Spaziergang zur�ck. Dem Jungen wollten schier die Augen aus dem Kopf fallen,
als er die wilde Orgie sah, aber als er Simone fragend ansah, sch�ttelte die den Kopf: �Nein, bitte nicht“, sagte
sie. �Nimm Dir eine von den beiden Kleinen“, sie deutete auf Yvonne und Beate, die daraufhin aufmerksam
wurden, �ich m�chte mein erstes Mal nicht so erleben... komm heut nacht zu mir, ja?“ Robert nickte, und
w�hrend Simone sich etwas abseits setzte, um zuzusehen, trat er auf die beiden jungen Dinger zu: �Na, wer
von euch hat Lust?“ Beate schaute ihn zweifelnd an: �Nicht b�se sein, Robert... aber ich m�chte von meinem
Papi entjungfert werden, danach gern, ja?“ Robert nickte und sah Yvonne an. Die l�chelte s��: �Sei halt
vorsichtig, ja?“ Robert versicherte ihr, da� er ganz doll vorsichtig sein w�rde, und er hatte noch nicht
ausgesprochen, hatte Yvonne ihm schon die Hose ausgezogen und begann, seinen Schwanz zu wichsen.
Klaus lag ersch�pft neben Lisa, er hatte vorerst genug, und sah neugierig zu, desgleichen tat Alfons neben
Sandra. Beate ging zu ihrem Vater und setzte sich still neben ihn. Vorsichtig kostete Yvonne mit der
Zungenspitze, wie denn Roberts Schwanz nun schmecke, und stellte �berrascht fest, da� ihr das gefiel – und
ihm ebenso, denn er st�hnte laut auf. Aber als Yvonne nun ihre Lippen �ber seine Eichel st�lpte, und vorsichtig
zu saugen begann, konnte er sich nicht mehr zur�ckhalten und scho� seine ganze Ladung in ihren Mund ab.
Die Gro�en hatten alles geschluckt, also versuchte das auch Yvonne, aber sie mu�te husten und w�rgte etwas,
denn es kam zu �berraschend, zu schnell. Robert war ganz rot im Gesicht vor Scham und entschuldigte sich
wortreich, aber da griff Klaus ein: �Das ist ganz normal“, erkl�rte er. �Ist ja f�r Robert schlie�lich auch das erste
Mal. Da schie�en Jungs gern vor der Zeit los.“ Er stand auf und trat zu den beiden. Roberts Schw�nzchen hing
wieder schlaff an ihm herunter. �Nanu, schon alles verschossen?“, grinste er den Jungen frech an, nahm
Yvonnes H�ndchen und f�hrte es wieder an Roberts Schwanz: �Wichs ihn ein bi�chen, dann wird er schnell
wieder steif“, empfahl er ihr, und tats�chlich, das Ding wuchs zusehends wieder zu seiner vorherigen Gr��e
heran. �Nun leg Dich hin, Robert!“, riet Klaus und zwinkerte Yvonne zu, die ihn verst�ndnislos ansah: Sollte
nicht eigentlich sie sich hinlegen? Klaus hob das M�dchen einfach hoch, das kichern mu�te, als er sie nun �ber
den liegenden Robert hob, und lie� sie langsam auf ihn heruntersinken. Sie �ffnete instinktiv die Beine, so da�
sie in Reiterpose �ber ihm zu sitzen kam, und als Roberts Schwanz ihre Muschi ber�hrte, st�hnte sie auf. �Reib
Deine Eichel ein bi�chen an ihr“, empfahl Klaus, �damit sie sch�n feucht wird.“ – �Au ja“, keuchte Yvonne, und
Robert griff nach seinem Freudenspender und f�hrte ihn ein paarmal ihre Schamspalte entlang, bis sie
aufst�hnend sich in Klaus’ H�nden wand – und kam! �Nun halt ihn ruhig an ihre kleine Muschi“, lehrte Klaus
weiter, und als Robert gehorchte, lie� er das M�dchen ein bi�chen tiefer sinken, bis Roberts Schwanz ihre
Schamlippen teilte und die Eichel in sie drang. �Ohhh ist das sch�n!“, st�hnte Yvonne auf.
Sie vertraute dem starken Reitlehrer, der sie hielt, er w�rde das schon machen! Und er machte, langsam lie� er
sie immer tiefer sinken, bis Roberts Schwanz zur H�lfte in ihr war. �Bereit f�r den letzten Schritt?“, fragte Klaus
sie leise. Sie nickte aufgeregt – und Klaus dr�ckte sie hinunter, Roberts Schwanz verschwand mit einem Ruck
zur G�nze in ihr, und ein leiser Schmerz verk�ndete ihr, da� sie nun keine Jungfrau mehr war. Ein paar mal
hob und senkte Klaus sie noch, dann lie� er sie los – und sie ritt leidenschaftlich st�hnend alleine weiter auf
Roberts Schwanz, bis es den beiden noch mal kam.
Simone beobachtete das alles neugierig, und sp�rte einen leisen Stich der Eifersucht. SIE sollte jetzt da auf
Robert reiten, dachte sie, aber nein, sie hatte ja abgelehnt. Was, wenn er sie nun nicht mehr wollte? Simone
bereute ihren ersten Auftritt, und sie hatte Robert versprochen, als sie so durch die Landschaft spaziert waren,
sich einzuf�gen zu versuchen. �Du kannst so ein nettes M�dchen sein, wenn Du es nur willst“, hatte er gesagt,
und sie sp�rte ein warmes Gef�hl in ihrer Brust, als sie daran zur�ckdachte, auch daran, da� er seinen Arm um
sie gelegt hatte. Ohne, da� sie es selbst merkte, kullerte eine Tr�ne �ber ihre Wange herunter.
Linda hatte, als Beate gesagt hatte, sie spare sich f�r ihren Vater auf, wieder diesen leisen Stich versp�rt. Alle
m�glichen Obsessionen hatte sie hier am Hof schon miterlebt, Sex mit Tieren, sie hatte ja gerade selbst
Orpheus einen geblasen, Fesselspielchen und Auspeitschen, auch andere Sadomaso - Spielereien, aber
Inzest? Das hatte es noch nie gegeben. Sie beobachtete Simone, die Robert und Yvonne zusah, und sah
pl�tzlich eine Tr�ne �ber Simones Wange rollen. Da war jemand verliebt, erkannte sie, und trat leise hinter
Simone, die sie zun�chst gar nicht bemerkte. Erst, als Linda sanft �ber Simones Haar streichelte, sah diese
sich um: �Oh, Du bist’s“, sagte sie nur. Linda setzte sich neben das M�dchen und nahm sie in den Arm: �Wei�t
Du, Kleines, hier treibt’s jeder mit jedem am Hof“, erkl�rte sie ihr leise, mit tr�stendem Tonfall. �Du wirst Dich
daran gew�hnen. �ber kurz oder lang werde auch ich mit Robert bumsen, aber wei�t Du, ich liebe Klaus, und
Klaus liebt mich, obwohl wir beide alle M�dchen und Buben am Hof genauso in unsere Betten holen. Ich g�nne
ihm das Vergn�gen, eben weil ich ihn liebe, und er g�nnt’s mir, weil er mich liebt, verstehst Du?“ Simone nickte
nachdenklich: �Also... da� Robert mit Yvonne Sex macht, hei�t nicht, da� er mich nicht liebt?“ Linda l�chelte:
�Ganz genau. Und sieh mal, jetzt wird Klaus gleich Beate bumsen!“, sagte sie und Simone folgte ihrem Blick:
�Aber Beate ist doch eure Tochter...“, brachte Simone �chzend heraus. Linda zuckte die Schultern: �Beate
m�chte es so, ich bin nicht ganz gl�cklich damit, aber wenn sie es will, nehm ich das zur Kenntnis“, antwortete
sie. Und dann verfolgten die beiden schweigend, wie Klaus Beates jungfr�uliche, glatte Kindermuschi
ausleckte, sich schlie�lich auf sie legte, sie sahen, wie Beate ihrem Vater voller Vertrauen zul�chelte, und wie
Klaus schlie�lich zustie�, wie Beate sich unter ihm aufb�umte, als ihr H�utchen zerri�, sie h�rten den Schrei,
der ihre Entjungferung begleitete, sie sahen, wie Beate sich alsbald vor Lust wand, sie h�rten die beiden
Fickenden wild keuchen, st�hnen und ihre Lust hinausschreien, bis beide intensiv kamen und Klaus sein
Sperma in die enge, kleine Muschi seiner Tochter scho�.
Als sich alle wieder beruhigt hatten nach dieser wilden Orgie, die gleich drei M�dchen entjungfert hatte, zogen
sie sich wieder an und ritten zur�ck. Beim Abendessen sorgte Linda daf�r, da� Simone und Robert
nebeneinander sa�en, und so, wie die beiden tuschelten und kicherten, so, wie sie verstohlen unter dem Tisch
H�ndchen hielten, wu�te Linda, da� sie recht behalten hatte, Robert war in Simone mindestens so verliebt wie
diese in ihn. Auch Klaus beobachtete das l�chelnd. Er ahnte, in dieser Nacht w�rde auch die letzte Jungfrau
am V�gelhof aufh�ren, eine Jungfrau zu sein. Linda war wie ausgewechselt, ihre Kopfschmerzen hatten
aufgeh�rt, sie war einfach nur �berarbeitet gewesen, und als sie nach dem Essen mit Tina sprachen, ob diese
ihr nun verst�rkt im Haus helfen k�nne, statt drau�en am Hof, und diese einverstanden war, war auch klar, da�
die Kopfschmerzen so schnell nicht zur�ckkehren w�rden.
Als am Abend endlich Ruhe einkehrte, schlich sich Robert leise in Simones Zimmer, die dort schon sehns�chtig
auf ihn wartete. �Hallo Robert“, l�chelte sie ihm nerv�s entgegen, als er hereinkam. Er l�chelte zur�ck:
�Angst?“, fragte er und kuschelte sich zu ihr, als sie bereitwillig die Bettdecke anhob und ein St�ck beiseite
r�ckte, um ihm Platz zu machen. Sie nickte. �Du brauchst keine Angst zu haben, Simone“, sagte er und legte
seinen starken Arm um sie, in den sie sich vertrauensvoll kuschelte. �Sch�n“, machte sie dabei und schaute ihn
verliebt an, dann trafen sich ihre Lippen zu einem langen, z�rtlichen Ku�. Dabei begannen seine H�nde zu
wandern, �ber ihren schlanken R�cken zu ihrem festen, 16j�hrigen Po, wieder hinauf, er streichelte ihr Haar,
wieder hinunter, diesmal wanderte seine Hand in ihre Pyjamahose und er begann, ihre Pobacken zu kneten.
Simone seufzte leise dabei.
Aus dem Nebenzimmer h�rten sie wildes St�hnen und erkannten Sandras Stimme: �Da sind aber noch zwei
verliebt“, kommentierte Robert, l�chelte Simone an und dr�ckte sie mit einer pl�tzlichen Gef�hlsaufwallung fest
an sich. �Ich bin irgendwie neugierig“, sagte Simone versonnen, �wer au�er uns und den beiden nebenan noch
nicht schl�ft“. Robert grinste breit: �Na la� uns nachschauen gehen!“ Simone feixte auch, und sie kletterten aus
dem Bett und begaben sich auf Wanderschaft.
Im Schlafzimmer der Gastgeber fanden sie einen flotten Dreier vor, Klaus war gerade dabei, Linda von hinten
zu nehmen, die sich gleichzeitig von Beate lecken lie�, und Yvonne fanden sie schlie�lich in Lisas Zimmer, wo
sich die beiden M�dchen gegenseitig die Muschis rieben und leckten. �Ich kann es nicht mehr erwarten“,
�chzte Simone nach kurzer Beobachtung der beiden M�dchen Robert ins Ohr: �Los, la� uns in mein Zimmer
gehen, fick mich!“ Na, das lie� sich Robert nicht zweimal sagen, er hob seine Freundin einfach auf und trug sie,
wie ein Br�utigam seine Braut, in ihr Zimmer zur�ck, wo sich beide sofort und ohne weiteren Wortwechsel
entkleideten. Robert hatte die kleine Wanderung ebenfalls geil gemacht, sein Schwanz stand l�ngst steif ab,
und Simone versuchte ihr erstes Blaskonzert. Schnell lernte sie, wie sie ihn verw�hnen konnte, und als Robert
schlie�lich in ihrem Mund kam, schluckte sie, wie sie es heute nachmittag schon ein paarmal gesehen hatte,
mutig alles hinunter, und auch ihr schmeckte es. Robert bedankte sich damit, da� er ihre klitschnasse, schon
ziemlich behaarte Muschi gierig ausleckte und ihre festen, runden Br�ste kr�ftig knetete, bis sich Simone in
einem wilden Orgasmus wand. Und genau darauf hatte er gewartet – mit einer schnellen Bewegung lag er
zwischen ihren weit ge�ffneten Beinen, und drang mit einem einzigen Ruck tief in sie ein. Simones noch
andauernder Orgasmus �bert�nchte den Schmerz der Entjungferung, wie Robert es geplant hatte, und als er
sie nun zu ficken begann, wollte ihr Orgasmus schier nicht mehr aufh�ren.
Yvonne und Lisa hatten allerdings bemerkt, da� sie beobachtet worden waren, und waren den beiden
nachgeschlichen und hatten nun ihrerseits Robert und Simone beobachtet. �Gehen wir rein und machen wir
mit?“, hauchte Yvonne Lisa leise ins Ohr. Diese sch�ttelte den Kopf: �Lassen wir die beiden Verliebten lieber in
Ruhe“, sagte sie. Auch sie hatten bemerkt, da� nebenan bei Alfons und Sandra ebenfalls die Post abging, so
schlichen sie sich zu denen. Alfons war gerade dabei, seine am Vorabend erlernten Arschfickk�nste an Sandra
auszuprobieren, als er pl�tzlich weiche M�dchenh�nde sp�rte, die sich von hinten an seiner Brust und seinem
Po zu schaffen machten. Ein kurzer Blick �ber die Schulter zeigte ihm, da� es Lisa war. Das machte ihn noch
geiler, er stie� noch tiefer in Sandras Arsch, die sich in einer Mischung aus Schmerz und Lust wand und
pl�tzlich �berrascht aufkeuchte, als sie Yvonne erkannte, die unter sie kroch und, ohne ein Wort zu sagen,
damit begann, ihre Muschi auszulecken und Sandra dabei gleichzeitig ihre eigene, glatte, elfj�hrige Muschi
anbot. Diesem Angebot konnte Sandra denn auch nicht wiederstehen, sie senkte ihren Kopf zwischen die
zarten Schenkel Yvonnes und begann, deren Zungenspiel ausf�hrlich zu vergelten.
Inzwischen waren Linda und Klaus eingeschlafen, Beate aber konnte nicht einschlafen. Zu aufregend war
dieser Tag – und die Nacht – gewesen. Sie versp�rte pl�tzlich Sehnsucht nach ihrem Hengst Orpheus, und so
schlich sie sich aus dem Zimmer. Klaus wachte kurz auf, sah Beate hinausgehen, dachte aber, sie kehre in ihr
eigenes Zimmer zur�ck, und drehte sich also um, ohne weiter dar�ber nachzudenken, und schlief weiter. Beate
ging aber, nackt, wie sie war, in den Stall. Dort h�rte sie aus der Box Orpheus’ verd�chtige Ger�usche, und in
der Annahme, ihr geliebtes Pferd sei vielleicht krank, rannte sie schnell hin. Aber was sie nun sah, damit hatte
sie nicht gerechnet: Tina kniete n�mlich unter Orpheus und blies dessen Schwanz mit verz�cktem Gesicht.
Beate lugte vorsichtig �ber die Boxent�r. Das hatte sie zwar heute nachmittag schon ihre Mutter machen
sehen, aber dennoch fand sie es immer wieder faszinierend, wenn die f�r ihre Begriffe gigantische Eichel des
Pferdes immer wieder zum Vorschein kam, um gleich wieder in einem saugenden M�dchenmund zu
verschwinden. Der Anblick erregte sie sehr, und obwohl sie eigentlich erst vor kurzem einen wunderbaren
Orgasmus in den Armen ihres Vaters gehabt hatte, wanderte ihre Hand sofort wieder zwischen ihre Beine, als
sie staunend zusah, was Tina nun machte: Die junge Frau drehte sich n�mlich um, kniete sich zurecht, griff
hinter sich – und schob sich den riesigen Fickpr�gel des Pferdes in die rasierte Muschi! Sie st�hnte dabei
lustvoll auf, w�hrend Beate einen erschrockenen Aufschrei unterdr�ckte: Das mu�te doch wehtun!
Aber Tina schien den Fick im Gegenteil zu genie�en, und auch Orpheus schnaubte genie�erisch. Es war klar,
das taten die beiden nicht zum ersten Mal. Schlie�lich wieherte Orpheus kurz, und sein Samen f�llte die Tinas
Muschi, bis er an der Seite herauslief, dann erst lie� Tina, die ebenfalls gekommen war, von ihm ab. Sie
kuschelte sich neben Orpheus ins Heu und schlief fast sofort ein, und auch ihre Zuschauerin, die ebenfalls nun
m�de geworden war, zog sich wieder zur�ck.
Der n�chste Morgen versprach einen wundersch�nen, sonnigen Tag, deshalb setzte Klaus f�r den Nachmittag,
nach den regul�ren Reitstunden des Vormittages, gleich wieder einen Ausritt an. Wie selbstverst�ndlich ritten
sie paarweise aus: Klaus und Linda voran, hinter ihnen Kalle, der auch ab und an mitritt, und Marlies, dann
Robert und Simone, Alfons und Sandra, Lisa ritt an der Seite Tinas, und Beate und Yvonne machten den
Schlu�.
Als sie Rast machten, zogen sich alle wie auf Kommando aus, au�er Kalle und Marlies, die auf ihren eigenen
Pferden erschienen waren und auf eigene Faust weiterritten. Sofort machten sich alle �bereinander her, und es
gab wieder eine Orgie vom Feinsten. Tina lie� sich wieder von Orpheus ficken, diesmal konnten alle zusehen
dabei, und forderte Lisa auf, sie dabei mit der Reitgerte zu schlagen, was diese z�gernd auch tat. So erfuhren
nun auch die anderen von Tinas Obsessionen. Klaus aber versp�rte heute Lust auf einen Bubenarsch. Mit
Alfons hatte er ja schon mal gespielt, also fragte er ihn, ob er das mal probieren wolle. Alfons war sofort Feuer
und Flamme f�r den Gedanken, und alsbald waren sein Po und Klaus’ Schwanz mit der Gleitcreme
eingerieben, die Klaus immer in der Satteltasche mitzuf�hren pflegte. Die anderen setzten sich im Kreis um sie
herum und unterbrachen ihre diversen Lustbarkeiten – das wollte sich niemand entgehen lassen, wie Klaus den
schlanken 15j�hrigen auf seinen Lustbolzen spie�te. Der Reitlehrer ging langsam vor, erst wichste und blies er
Alfons’ Schwanz steif, dann erst kniete sich dieser mit dem R�cken zum Geschehen vor ihn und beugte sich
vor. Klaus dehnte das Poloch des Knaben erst einmal mit einem, dann zwei Fingern ordentlich vor, wobei
Alfons das Gesicht ein paarmal schmerzlich verzog, aber nichts dazu sagte, und auch seine Erektion wurde
keineswegs kleiner, schien sogar noch weiter zu wachsen. Dann setzte Klaus seinen Freudenspender an
Alfons’ Arsch an, packte dessen H�ften fest mit beiden H�nden, w�hrend Linda, die am n�chsten sa�, Alfons’
Arschbacken auseinanderzog, und er dr�ckte seinen Schwanz mit einem kr�ftigen Ruck ein erstes, kleines
St�ck hinein. Gerade mal mit der Eichel war er drin, aber Alfons keuchte schon auf, in einer Mischung aus Lust,
Schmerz und purer Geilheit: �Sto� zu“, keuchte er wild, und Klaus lie� sich nicht zweimal bitten, zwei kurze
Rucke seiner Lenden, und er steckte bis zum Anschlag in dem Buben drin. Robert wichste bei dem Anblick
leidenschaftlich seinen Schwanz, aber nicht lange – Simone sah, was er tat, schob seine Hand beiseite und
beugte sich vor, um ihn mit dem Mund zu verw�hnen.
Dies war ein Signal auch f�r alle anderen, ihre vorher unterbrochenen T�tigkeiten wieder aufzunehmen, Sandra
legte sich einfach unter Alfons und begann, dessen Schwanz zu blasen, w�hrend er von hinten gefickt wurde.
Alfons leckte nat�rlich gierig ihre s�� beflaumte Muschi. Bald war es soweit, w�hrend Klaus Alfons’ Ged�rme
mit seinem hei�en Sperma f�llte, spritzte Alfons das seinige in Sandras Rachen, und auch diese kam mit einem
lustvollen Aufb�umen.
Als sie weiterritten, machte sich Beate neben Alfons. Sandra merkte sofort, da� Beate mit Alfons alleine reden
wollte, deshalb lie� sie sich r�cksichtsvoll zur�ckfallen, bis sie neben Yvonne ritt, so tauschten die beiden
M�dchen den Platz in der Gruppe. Alfons l�chelte Beate zu: �Was gibt’s?“ Beate l�chelte scheu: �Wie war das
denn, vorhin, als mein Vater... naja Dich in den... in den Popo gefickt hat?“, stotterte sie neugierig. �Unheimlich
geil“, grinste Alfons. �Kannste ja auch Sandra fragen!“ Beate schaute ihn erstaunt an: �Sandra?“ Alfons nickte:
�Ja, ich hab sie gestern nacht auch in den Arsch gefickt, und sie fand das toll. Hat Dir Yvonne nichts davon
erz�hlt?“ Beate schwirrte der Kopf: �Wieso Yvonne?“ Alfons grinste noch breiter: �Alle Achtung, w�chst am Hof
auf und kriegt trotzdem nichts mit“, h�nselte er die Kleine. �Yvonne und Lisa kamen dazu, als Sandra und ich
grad voll im Ficken waren, und machten gleich mit.“
�Naja ich hatte ja auch zu tun, ich habs zu der Zeit mit meinen Eltern getrieben“, gab ihm Beate sofort das
Kleingeld heraus. Alfons lachte: �Das sind die geilsten Ferien meines Lebens, glaube ich, ich bin hier unter
lauter Verr�ckte geraten!“, und er zwinkerte Beate vergn�gt zu. Aber Beate ging nicht weiter darauf ein, sie
kehrte zum urspr�nglichen Thema zur�ck und meinte nachdenklich: �Mit Deinem Schwanz k�nnte ich mir’s
schon vorstellen, aber mit Vaters Riesending?“ Sie sch�ttelte sich: �Das zerrei�t mir ja alles da hinten!“ Alfons
lachte: �Hast Du eine Ahnung, wie dehnbar Dein Popo ist, Kurze!“ Das �Kurze“ brachte ihm einen harten
Rippensto� ein: �Ich bin keine ’Kurze’!“, protestierte Beate w�tend. �Schon gut, wollte Dich nicht beleidigen“,
brummte Alfons vers�hnlich und rieb sich die Seite. Sofort war Beate wieder friedlich. �Trotzdem“, beharrte sie,
�ich w�rde es beim ersten Mal doch lieber mit Dir machen. Glaubst Du, da� Sandra dann eifers�chtig wird?“
Alfons sch�ttelte den Kopf: �Nein, hier fickt ja sowieso jeder mit jedem. Au�erdem k�nnen wir sie ja mitmachen
lassen.“ Beate strahlte: �Au ja, lassen wir sie mitmachen! Aber nur sie, ich m�chte beim ersten Mal nicht, da�
die anderen zusehen, ja? Falls es zu sehr wehtut und naja...“ Alfons nickte: �...und Du lieber aufh�ren willst“,
bemerkte er verst�ndnisvoll und l�chelte ihr beruhigend zu. Damit war das abgemacht, und bei der n�chsten
kurzen Rast gab Alfons, der inzwischen kurz mit Klaus gefl�stert und sich von ihm die Gleitcreme ausgeliehen
hatte, den beiden M�dchen einen Wink, und sie trennten sich von den anderen. Sie fanden eine nette Mulde
zwischen B�schen, wo sie unbeobachtet waren und es auch keiner h�ren w�rde, falls Beate schrie.
Sandra und Beate lieferten Alfons nun eine Show: Sie zogen sich gegenseitig aufreizend langsam f�r ihn aus
und k��ten und streichelten einander hei�. Als Alfons sich endlich auch seiner Kleidung entledigte, stand sein
Fickpr�gel bereits steif ab. Sandra lie� es sich nicht nehmen, nun die Gleitcreme h�chstpers�nlich auf seinem
Schwanz und auf und in Beates Rosette zu verteilen, die sich dabei schmerzlich und doch auch lustvoll wand,
als Sandras Finger das Innere ihres Popos erforschten. Endlich war es soweit. Sandra legte sich flach auf den
R�cken, zog Beate in 69er-Stellung �ber sich und zog mit ihren H�nden die Pobacken der Kleinen so weit wie
m�glich auseinander. Alfons kniete sich nun hinter Beate und dr�ckte vorsichtig seine Eichel gegen die enge
rosa �ffnung. Beate keuchte bei der ungewohnten Ber�hrung auf, aber bevor sie sich noch daran gew�hnen
konnte, kam ein h�chst unangenehmer, brennender Schmerz: Alfons hatte seine Eichel durch die enge �ffnung
gebohrt! Beate schrie gepeinigt auf. �Soll ich aufh�ren?“, fragte Alfons sofort besorgt. Beate bi� die Z�hne
zusammen und sch�ttelte nur den Kopf. Also dr�ckte er sich langsam tiefer in sie, und siehe da, der Schmerz
verwandelte sich langsam in eine nie gekannte Lust, vor allem, da Sandra nicht unt�tige Zuschauerin blieb,
sondern begann, mit ihrer Zunge an Beates kleinem Kitzler zu spielen. Alfons war sehr langsam und vorsichtig,
so dauerte es gute f�nf Minuten, bis er sein Bubenschw�nzchen zur G�nze in Beates kleinem Kinderarsch
untergebracht hatte. Dann begann er langsam zu pumpen, und Beate st�hnte zwischen Lust und Schmerz,
Alfons wurde schneller, Beate schrie wieder, aber diesmal vor Lust: �Ja, oh ja, tiefer, schneller!“, rief sie, und
Alfons bem�hte sich redlich, ihr den Gefallen zu tun.
Pl�tzlich wurde Beates kleiner, schlanker K�rper von der Mutter aller Orgasmen durchgesch�ttelt, und ihre
Rosette zog sich so eng zusammen, da� Alfons das Gef�hl hatte, sie w�rde ihm seinen Schwanz abdr�cken.
Das war auch f�r ihn der letzte Kick, der ihn die Grenze zum Orgasmus �berschreiten lie�, und er
�berschwemmte Beates Darm mit seinem Bubensperma. Auch Sandra b�umte sich nun heftig kommend auf,
und Alfons, der sie v�llig vergessen hatte und nun auf sie aufmerksam wurde, sah etwas h�chst Erstaunliches:
N�mlich Beates Faust bis zur H�lfte des Unterarmes in Sandras hart um den Arm des Kindes gespannter
Muschi! Das war so gekommen: Als Sandra begonnen hatte, Beates Muschi zu lecken, hatte diese dasselbe
gemacht. Aber als Beate begann, ihre Lust hinauszuschreien, hatte sie stattdessen damit begonnen, Sandra
mit den Fingern zu ficken, war schlie�lich abgerutscht und mit der ganzen Hand in Sandra verschwunden. Da
das M�dchen nicht protestierte, sondern Lust dabei zu empfinden schien, hatte Beate ihre Hand wieder
herausgezogen, zur Faust geformt, und nun begonnen, diese ihre Faust in Sandras Muschi zu ficken.
Erst nach einer Weile kamen die drei wieder zu Atem, zogen sich an und kehrten zum Rastplatz zur�ck. Dort
fanden sie aber nur noch Klaus mit den Pferden vor – die anderen waren vorausgeritten, da es ihnen zu lange
gedauert hatte, auf die drei zu warten. Klaus, der als einziger genau wu�te, was Beate, Sandra und Alfons
trieben, war zur�ckgeblieben, um auf sie zu warten und so als erster zu erfahren, wie es gelaufen war, und am
Heimritt erz�hlten sie ihm alles, sich gegenseitig st�ndig unterbrechend vor Eifer. Nun hatte Beate auch keine
Scheu mehr davor, ihren Vater an ihren Arsch zu lassen, und Klaus durfte sich auf einen ausgiebigen Arschfick
mit seiner Tochter freuen.
Am Abend gab es dann eine �berraschung f�r die Kinder – es war Lisas Geburtstag, und Linda und Klaus
gaben ihr eine Riesenparty. Sie hatten eine leerstehende Scheune �ber den Winter in einen gro�en Partysaal
umgebaut (denn Lisa verbrachte ja nicht ihren ersten Geburtstag hier, und schon vorher hatte es immer wieder
Kinder gegeben, die ihren Geburtstag oder �hnliche Feste hier feierten – das hatte Klaus auf die Idee
gebracht), und nun durften die Kinder das erste Mal da hinein. Es war eine regelrechte kleine Disco, die Klaus
da gebastelt hatte. Als schlie�lich alle ersch�pft zu Bett gingen, dachte niemand mehr an Sex.
Wirklich niemand? Nein. Lisa, die Heldin des Tages, das Geburtstagskind, die heute 13 geworden war, w�lzte
sich in ihrem Bett hin und her und konnte nicht einschlafen. Immer wieder mu�te sie an den Nachmittag
denken, als sie Tina ausgepeitscht hatte, w�hrend diese Orpheus fickte. Sie verbrachte nicht ihre ersten Ferien
hier und hatte wohl gewu�t, da� Tina auf Schl�ge abfuhr, aber noch nie hatte sie selbst Tina gepeitscht, sie
hatte sich das auch nie vorstellen k�nnen. Es war, als w�re etwas in ihr erwacht, sie versp�rte den Wunsch, zu
schlagen und geschlagen zu werden! Sie erinnerte sich an Tinas Gest�hne: �Fester, Lisa, hau feste zu, ich will,
da� die Gerte zerbricht!“, und daran, wie sie immer fester zugeschlagen hatte, bis ihre �rmchen wehtaten, und
wieviel Lust dies Tina zu bereiten schien. Sie nahm sich vor, am n�chsten Tag mit Tina dar�ber zu reden, und
�ber diesem Gedanken schlief sie endlich ein.
Sie erwachte fr�h, lange vor den anderen, und schlich sich in den kleinen Anbau beim Stall, wo Tinas Zimmer
war. Tina hatte dieses Zimmer fr�her, bevor Marlies Kalle kennen- und liebengelernt hatte, mit ihrer Schwester
Marlies geteilt, und sie hatten es selbst ausgew�hlt – sie wollten nachts f�r ihre geliebten Pferde da sein
k�nnen, falls einem etwas fehlte – oder falls es ihnen in den Sinn kam, Sex mit den Tieren zu haben. Au�erdem
hatte, wie wir wissen, Marlies fr�her ihrer Schwester gern den Gefallen getan, sie auszupeitschen und andere
Sadomasospielchen mit ihr zu treiben, deshalb war die Kammer au�er Schlafraum auch noch leicht in so eine
Art Folterverlies zu verwandeln. Als Lisa nun in das Zimmer kam, war davon aber nichts zu entdecken. Das war
Tinas pers�nliches Geheimnis mit Marlies gewesen, und wann immer sie sich von einem ihrer Sch�tzlinge
hatte auspeitschen lassen, war das im Stall geschehen. Tina schlief tief und fest, sie war nackt und die
Bettdecke war von ihrem Bett gerutscht, und Lisa stand eine ganze Weile da und betrachtete nur Tinas
wundersch�nen nackten K�rper, die glattrasierte Muschi, die vollen, festen Br�ste mit den steil abstehenden
Nippeln, und die langen Haare, die wie ein Heiligenschein um Tinas Kopf ausgebreitet lagen. Da erwachte Tina
und sah das M�dchen, sie l�chelte ihr zu: �Zieh Dich aus und komm her“, murmelte sie schl�frig. Lisa lie� sich
das nicht zweimal sagen, sie zog sich ihr Nachthemd �ber den Kopf, unter dem sie sowieso immer nackt zu
schlafen pflegte, und kuschelte sich zu Tina ins Bett, die sie sofort in ihre Arme nahm und z�rtlich k��te. Lisa
erwiderte die Z�rtlichkeiten eine Weile. Dann fragte sie sch�chtern: �Du, Tina? Darf ich Dich wieder mal
auspeitschen? So wie heute nachmittag? Und w�rdest Du mich auch mal auspeitschen?“ Tina schaute sie
nachdenklich an: �Sicher, aber bist Du Dir ganz sicher, da� Du das willst?“ Lisa nickte eifrig. Da kletterte Tina
�ber die Kleine zum Nachttisch und holte st�hlern gl�nzende Hand- und Fu�schellen heraus. Lisa stand auf
und beobachtete neugierig, wie Tina die Bettw�sche vom Bett ri� und zu Boden warf, um dann ein Plastiktuch
�ber die Matratze zu legen, auf das sie sich dann ausgestreckt legte, die Arme �ber dem Kopf und weit
abgespreizt, und auch ihre Beine �ffneten sich weit. �Los, Lisa, fessel mich so an das Bettgest�nge!“, forderte
sie die Kleine auf, und die tat ihr den Gefallen. �So“, sagte Tina dann zufrieden, �jetzt �ffne den Wandschrank
neben der T�r, da drin sind Kerzen. Stell die bitte auf den Tisch und z�nde sie an.“ Lisa gehorchte sofort,
obwohl sie keine Ahnung hatte, worauf Tina hinauswollte. �Die Klammern im Schrank leg bitte hier aufs
Nachtk�stchen, und jetzt nimm die neunschw�nzige Katze.“ Bis zu den Klammern hatte Lisa Tina folgen
k�nnen, aber jetzt stutzte sie: �Die was?“, fragte sie irritiert. �Die Peitsche, die aus neun einzelnen Lederriemen
besteht“, erkl�rte Tina, und Lisa ergriff das Ding. Es war schwerer als eine Reitgerte und lag k�hl in ihrer Hand.
Sie trat zum Bett, auf dem Tina lag und ihr l�chelnd entgegensah, hob die Peitsche – und dann gab es ein
Klatschen und einen wilden Aufschrei, als das Leder auf den straff gespannten Bauch der Reitlehrerin traf und
rote Striemen hinterlie�. �Ja, so ist es gut!“, keuchte Tina und schlo� die Augen. �Mach weiter!“ Lisa schlug
wieder und wieder zu, und Tina schrie und schrie, aus Lust und Schmerz. �Jetzt die Klammern“, keuchte sie
schlie�lich, �mach sie an meinen Nippeln und an meinen Schamlippen fest!“ Die Klammern sahen
W�scheklammern nicht un�hnlich, nur hatten sie vorne, wo sie nun um die Brustwarzen Tinas zuschnappten,
kleine Spitzen, die sich in das Fleisch bohrten und Tina zus�tzlichen Schmerz bereiteten. Auch die Muschi
Tinas wurde mit Klammern verziert, und Lisa lie� sogar eine auf den Kitzler der Lehrerin schnappen, die wild
aufschrie: �Oh Mann jaaaaaaaaaaaaaaah!“ und sich vor Schmerz aufb�umte. �Das Wachs!“, forderte sie dann.
�La� Wachs auf meine Titten und meine Muschi tropfen!“ Lisa tat wie ihr gehei�en, und Tina kam, kam endlos,
in wahnwitzigen Wellen von Schmerz und Lust wand sie sich auf dem Plastiklaken und scheuerte sich Handund
Fu�gelenke in den metallenen Ringen wund. Schlie�lich blieb sie keuchend liegen, w�hrend Lisa
vorsichtig die Klammern entfernte, das Wachs vorsichtig von Tinas Haut zog und schlie�lich die Fesseln
�ffnete. Dann zog Tina die Kleine an sich und k��te sie leidenschaftlich: �So sch�n wars nicht mehr, seit
Marlies ausgezogen ist“, vertraute sie Lisa an. Diese l�chelte nur geschmeichelt und kuschelte sich eng an den
K�rper, den sie eben geschunden hatte. So lagen sie nun eine ganze Weile, bis Lisa endlich sagte: �Jetzt bin
aber ich dran!“ Tina sah ihr tief in die Augen und fragte noch einmal: �Bist Du Dir sicher, da� Du das willst?“,
und Lisa nickte wieder eifrig und konnte es kaum erwarten. �La� Dich auf den Schmerz ein“, erkl�rte Tina ihr,
w�hrend sie nun Lisa ebenso ausspannte, wie sie selbst gelegen hatte. Dabei streichelte sie die kleinen
Br�stchen des M�dchens und den erst leicht beflaumten Venush�gel. �Das da mu� �brigens weg“, beschlo�
sie dann: �Sonst rei�t Dir das Wachs beim Abziehen die Schamhaare aus, und das verursacht einen h��lichen
und schmerzhaften Ausschlag, egal, wie vorsichtig ich vorgehe. Lisa nickte nur, und Tina holte eine
Rasierklinge und Rasierschaum. Mit schnellen, erfahrenen Bewegungen rasierte sie nun Lisas 13j�hrige
Muschi, bis diese so glatt war wie die eines kleinen Kindes. Da� Lisa bei dieser Behandlung kam, war von Tina
nicht ganz unbeabsichtigt. Sie wollte Lisa langsam in die Welt der Schmerzen einf�hren. Dementsprechend
peitschte sie sie dann zwar aus, aber mit einer normalen Reitgerte und lange nicht so heftig, wie sie selber
ausgepeitscht worden war, sie nahm auch andere Klammern, einfache W�scheklammern, die sie eher
vorsichtig und z�rtlich schlo�, statt sie einfach zuschnappen zu lassen, und sie nahm auch weit weniger
Wachs, als es schlie�lich so weit war. Lisa hatte bei all dem noch drei weitere Orgasmen, und auch ihre
Handgelenke waren nun wundgescheuert, als Tina sie schlie�lich losmachte. Sie umarmte ihre Reitlehrerin
heftig: �Das war echt toll, aber das n�chste Mal heftiger, ja?“ Tina versprach es ihr l�chelnd, und schlie�lich
zogen sie an und fanden die anderen bereits mitten im Fr�hst�ck. �Na, ihr zwei?“, schmunzelte Klaus, als sie
hereinkamen, und blickte direkt auf die wundgescheuerten Handgelenke der beiden. �Spa� gehabt?“ Beide
nickten grinsend.
Nach dem Fr�hst�ck gab es wieder den �blichen Reitunterricht in der Bahn. Das Wetter war heute recht tr�be,
und sah nach Regen aus, darum gab Klaus den Reitsch�lern den Nachmittag frei. W�hrend sich Lisa sofort mit
Tina zur�ckzog, um ihre neuentdeckte Leidenschaft weiter zu erforschen, Simone und Robert auf Simones
Zimmer verschwanden, um nun auch Simones Arsch zu entjungfern, Klaus sich Yvonne in der Scheune
vornahm, wo dann auch Sandra und Alfons dazukamen, gingen Linda und Beate in den Stall. Beate hatte ihre
Mutter gebeten, dabeizusein, wenn sie etwas ausprobiere. Linda konnte sich schon vorstellen, was das war,
und als Beate auf Orpheus’ Box zusteuerte, grinste sie vor sich hin. Dann zeigte sie ihrer Tochter, wie sie
Orpheus riesigen Freudenspender anwichsen konnte, und Beate nahm zum ersten Mal in ihrem Leben einen
Pferdeschwanz in den Mund. Es schmeckte herb und animalisch, und Beate geno� es, ihren geliebten Hengst
zu verw�hnen – bis dieser endlich Beates gierigen kleinen Kindermund mit seinem Pferdesamen f�llte.
So gingen die Tage mit viel Sex, aber auch vielen lehrreichen Reitstunden, dahin, bis schlie�lich der Abreisetag
kam. Alle hatten sich ver�ndert in diesen Wochen: Simone kehrte als normales, 16j�hriges M�dchen heim, mit
dem festen Vorsatz, ihrer Mutter ordentlich die Leviten zu lesen, da� diese sie so verw�hnt hatte, Beate war
ganz scharf auf Sex, egal ob mit ihrem Vater, ihrer Mutter oder ihrem Hengst (einige Jahre sp�ter, Beate war
19, fickte sie sogar mit dem Pferd, und sie war auch die erste in der Geschichte des Vogelhofes, die sich, da
war sie dann schon 22, einen Pferdeschwanz in den Arsch stopfte), Yvonne war mindestens so sexs�chtig
geworden wie ihre Freundin und kam oft auf den Hof, um sich dort von Klaus durchficken zu lassen, Marlies
k�ndigte kurz nach den Ferien und heiratete ihren Kalle, Tina hatte in Lisa eine neue Partnerin f�r ihre
Sadomasospiele, die fast noch wilder war als sie selbst, und zwei P�rchen hatten sich gebildet: Simone und
Robert heirateten einige Jahre nach den geschilderten Ferien ebenso wie dies Sandra und Alfons taten.
Und Linda und Klaus? Freuten sich auf die n�chsten Ferieng�ste auf dem �V�gelhof“...

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