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Familienverh�ltnisse
Die Hauptpersonen
Michael 32 38X9 Beate 29 105X73X92 Sonja 9 70X63X85 Tina 12 95X66X92 Ilka 14 80X62X90
Bodo Beates Vater und Vater von Ilka Ute Beates Mutter - Fritz Beates Bruder – und Vater von Sonja Kurt Onkel und Vater von Tina Michaela Tante
Michael atmete auf und wischte sich den Schwei� von der Stirne. Endlich war er fertig. Die M�bel waren aufgebaut und alle Umzugskartons ausger�umt. Jetzt musste er nur noch einkaufen gehen, dann konnte er den wohlverdienten Feierabend genie�en. Michael sah sich zufrieden in seiner neuen, hellen Wohnung um. Er war eigentlich ganz zufrieden. Leise vor sich hin pfeifend �ffnete er die Wohnungst�r. Aus der Wohnung gegen�ber erscholl helles Lachen von Kindern. Seufzend lief Michael die Treppe herunter. �K�nnen Sie nicht aufpassen?“ schimpfte eine Frauenstimme. �Entschuldigung“, murmelte Michael, die wunderh�bsche Frau mit der er zusammengesto�en war anstarrend. Blond, mittelgro� und einen Busen wie er ihn liebte, gro� und prall. Verlegen wollte er seinen Blick abwenden, da sah er, dass ihre gro�en blauen Augen ihn ebenfalls anstarrten. Der Atem der Frau wurde schwer, ihr gro�er Busen wogte auf und ab. Michael schluckte, als er sah wie die junge Frau auf die gewaltige Beule in seiner Hose starrte. Er sah die Pure Gier in ihren dunkelblauen Augen funkeln. Dabei war sein Schwanz keines falls steif. Michael trug sogar eine weitgeschnittene Hose. Aber so richtig konnte er sein gewaltiges Glied, mit dem ihn die Natur bestraft hatte, nicht verbergen. Es war �u�erst selten, dass eine Frau sich mit ihm einlie�. Sp�testens wenn sie seinen Schwanz sahen, der jedem Hengst zur Ehre gereicht h�tte, liefen die meisten weg. Michael sp�rte genau, die Frau die ihm jetzt im Halbdunkel des Hausflurs entgegenstand war anders. �Hi, ich hei�e Michael, ich bin gerade erst hier eingezogen.“ �Freut mich, ich hei�e Beate, du kannst aber ruhig Bea zu mir sagen.“ Die Stimme der jungen Frau klang dunkel. Erregung schwang h�rbar in ihr mit. Wieder glitt ihr Blick auf die Beule in Michaels Hose. Die Nippel, die ihre wundervoll gro�en, prallen Br�ste kr�nten wurden steif und dr�ckten sich hart durch den d�nnen Stoff ihres Tops nach au�en. Selbst ein Blinder h�tte sehen k�nnen, dass diese bildh�bsche Frau geil war. Und blind war Michael nun wirklich nicht. �Du fragst dich sicher ob er echt ist“, lachte er die Frau an. �Oh, was…?“ Beate sah Michael in die Augen. Ihr Gesicht �berzog sich mit einer schamhaften R�te. �Damit du es wei�t, er ist echt. Oder meinst du ich stopfe mir die Hose aus um auf Frauenfang zu gehen?“ �Wei� nicht?“ Beate kicherte aufgeregt. Wieder sah sie an Michael herunter und ihre Augen blieben wie hypnotisiert an der dicken Beule seiner Hose h�ngen. �So ungef�hr achtunddrei�ig mal neun“, lachte Michael. �Die meisten Frauen gehen schreiend laufen, wenn sie ihn sehen.“ �Jetzt �bertreibst du aber wirklich. So gro� kann doch kein …..“ Beates Stimme stockte. Ihr Gesicht f�rbte sich noch dunkler. Aber ihre Augen schienen Funken zu spr�hen. �Nee, das glaube ich nun wirklich nicht.“ Sie lachte glockenhell auf. �Das musst du mir beweisen“, sagte sie, ihren wundersch�nen K�rper an den Mann dr�ckend, dem sie gerade erst �ber den Weg gelaufen war. Michael schluckte schwer, als er die W�rme, den Duft ihres K�rpers sp�rte. Die harten Warzen ihrer Br�ste dr�ckten sich gegen seinen Oberk�rper. Und so hart wie die dicken Nippel der Frau wurde nun sein Schwanz. So dicht wie sie vor ihm stand, musste sie f�hlen, wie hart sein Pimmel nun wurde. �Oh Gott…“ Beate zitterte und dr�ckte sich noch enger an den fremden Mann. Seit Jahren tr�umte sie von so einem Schwanz. Und nun…? Ihre wildesten, geilsten Tr�ume schienen sich zu erf�llen. Erst einmal in ihrem Leben hatte Beate so einen langen, richtigen Schwanz in ihrer uners�ttlichen M�se gehabt und das war noch nicht einmal ein M�nnerschwanz gewesen. Aber was war der lange, dicke Schwanz eines Ponys gegen einen richtigen M�nnerpimmel? Noch w�hrend sie �berlegte, wie sie Michael dazu bringen konnte mit in ihre Wohnung zu kommen f�hlte sie, wie die H�nde des Mannes ihr am R�cken herunterglitten bis sie ihre Pobacken ber�hrten. Leise st�hnend �ffnete Beate ihre vollen roten Lippen und rieb kreisend ihren Unterleib gegen den kn�ppelharten St�nder. Dann kamen sie, dr�ckten sich die Lippen des Mannes auf ihre. Seine Zunge drang ihr tief in den Mund und begann sie zu erforschen. Beate st�hnte. Ihr wurde schwindelig vor Lust. Sie hatte nur noch einen Wunsch, wollte diesen riesigen Pimmel in ihre schier �berkochende M�se gesteckt bekommen. �Komm“, hauchte sie und zog Michael hinter sich her die Treppe hoch. �Zu dir oder zu mir?“ lachte Michael auf Beates erregend wippenden Po blickend. �Zu mir, dann kannst du gleich meine T�chter kennen lernen“, kicherte Beate. So wie sie das sagte zog sich Michaels Magen vor Aufregung zusammen und sein Schwanz schien gr��er und gr��er zu werden. Im dritten Stock hielt Beate an und �ffnete die T�r zu ihrer Wohnung. Es war die Wohnung aus der Michael das helle Kinderlachen geh�rt hatte, die Wohnung genau seiner gegen�ber. �Na dann herein in meine Lasterh�hle“, lachte Beate und schob Michael, als der etwas z�gerte in ihre Wohnung. �Lasterh�hle?“ kicherte Michael als er in den hellen Hausflur trat. Beate schien Geschmack zu haben. Schwere dunkle Eichenm�bel standen auf einem makellosen hellen Parkettboden. Dass sie s�ndhaft teuer war, konnte man der schwarzen Ledergarnitur auf dem ersten Blick ansehen. Viel s�ndhafter war aber das, was sich auf der schweren Ledercouch abspielte. Dort lagen zwei blutjunge M�dchen splitternackt auf dem blanken Leder und trieben es wild miteinander. In 69er Stellung leckten sie sich gegenseitig ihre Muschis. Blonde Lockenk�pfchen zuckten zwischen krampfenden, prallen Schenkelchen. Aus dem Po des oben liegenden M�dchens ragte ein erstaunlich dicker, roter Dildo. �Darf ich vorstellen, meine geilen T�chter“, lachte Beate ohne die geringste Scheu. Michael war erstmal sprachlos. Der Anblick der geil st�hnenden Teenager war einfach zuviel. Von einer Sekunde auf die andere schienen sich alle seine Tr�ume auf einen Schlag zu erf�llen. Die M�dchen schienen ihn und ihre Mutter nicht zu bemerken oder es interessierte sie nicht, dass sie Zuschauer bei ihrem geilen Leckspiel hatten. Michael war von dem geilen Anblick so gefangen, dass er gar nicht bemerkte, dass Beate anfing ihm die Hose zu �ffnen. Erst als sein gewaltiger Schwanz ins freie wippte und die jung Frau einen entz�ckten, spitzen Schrei ausstie� kam er halbwegs in die Realit�t zur�ck. Zarte warme H�nde begannen mit seinem Schwanz zu spielen. Noch nie hatte Michael erlebt, dass eine Frau so von seinem unnat�rlich gro�en Schwanz fasziniert war. �Mein Gott, du hast wirklich nicht �bertrieben. Wie gro�…. Wie dick der ist. Dein Schwanz ist ja gr��er als ein Pferdepimmel“, rief Beate entz�ckt aus. �Du hast keine Angst davor?“ Michael zog die vor Geilheit nur so bebende Frau an sich. Langsam kn�pfte er ihr die Bluse auf. Beate trog einen d�nnen, weinroten Spitzen BH der die gewaltigen Massen ihrer wundersch�nen Melonentitten kaum b�ndigen konnten. Der Stoff war nur d�nn. Dunkel zeichneten sich die gro�en Vorh�fe und die dick und dunkelrot geschwollenen Nippel darunter ab. Was Michael bisher nur andeutungsweise hatte sehen k�nnen, sah er jetzt ganzdeutlich. Seine hitzige Gespielin war an ihren dicken Nippeln gepierct. Beate st�hnte laut, als er an eine ihrer dicken Br�ste fasste und die pralle Fleischkugel sanft zu kneten begann. Beate und Michael k�ssten sich wild und gierig. Sie machten jeweils nur eine kurze Pause, wenn sie sich ein weiteres Kleidungsst�ck hektisch gegenseitig von den K�rpern zerrten. Beates Slip war das letzte Kleidungsst�ck das fiel. Michael glaubte sein Schwanz w�rde noch gr��er, als er die kahl rasierte und bereits vor N�sse nur so triefende Muschi der geilen Frau sah. Auch zwischen ihren Beinen war Beate beringt. Sogar in ihrem dicken Kitzler steckte ein Piercing. �Na, gef�llt dir meine Fotze?“ lachte Beate und spreizte schamlos ihre langen, wohlgeformten Beine auseinander. �Ja…“ Seufzend vergrub Michael seinen Mund in das duftende Frauenfleisch. Er konnte sein Gl�ck kaum fassen. Kaum wohnte er einige Stunden in seiner neuen Wohnung, lernte er die vermutlich geilste Frau die es weit und breit gab kennen. Nicht nur das Beate ein mehr als geiles St�ck Frau war, sie stand was noch viel erstaunlicher war auf seinen monstr�sen Pimmel. Spitze laute Lustschreie schollen von der Couch her�ber. Die beiden blutjungen M�dchen schienen sich mit Zungen und H�nden hochzutreiben. Abgelenkt sah Michael zu den geilen Schwestern. Von den Gesichtern sah er nicht viel. Nur blondes lockiges Haar, das zwischen krampfenden Schenkeln herumwuselte. Zarte H�nde die die nackten, strammen Pobacken kneteten. Michael sah, wie eine zarte M�dchenhand nach dem dicken, roten Dildo griff, der aus dem aufgespannten, br�unlichen Hinterl�chlein des oben liegenden M�dchens ragte. Die zarten Finger, schlank das sie das Ger�t kaum richtig umschlie�en konnten packten fest zu und begannen die Schwester damit erstaunlich hart in den Popo zu ficken. �Macht dich das an, meine kleinen T�chter da so rumgeilen zu sehen? Sonja und Tina sind aber auch wirklich richtig kleine S�ue. Von morgens bis abends spielen die an sich herum.“ Beate kicherte leise und rieb l�stern Michaels dicken Schwanz. �Und du hast nichts dagegen, dass die beiden es hier so offen treiben?“ �Warum denn das? Wenn du jetzt nicht hier w�rst, w�rde ich bei meinen T�chtern mitspielen? Bist du jetzt schockiert?“ �Verwundert, ja bin ich aber…“ �Aber es macht dich geil…? Ich sehe es an deinem dicken Pimmel. Der zuckt vor Lust. Du w�rdest deinen fetten Schwanz am liebsten an Stelle des dicken Dildos in Tinas enges Arschloch stecken… Stimmt’s? Darfst du vielleicht sp�ter auch, wenn du willst… Zuerst wirst du mich aber richtig durchficken.“ Michael war zu verdutzt um etwas zu erwidern. Beate gab ihm einen sanften Stups und Michael sa� in einem der breiten Ledersessel, fast direkt neben den geil keuchenden Kindern der Frau. Bezaubert nah er, wie das eine M�dchen seine Schwester mit dem dicken Dildo arschfickte. Der Dildo war dick, aber lange nicht so dick wie sein Schwanz, aber Michael hatte auf einmal keinen Zweifel, dass das entz�ckende Hinterloch des Kindes auch seinen Monsterpimmel in sich aufnehmen konnte. Zuerst aber nahm etwas anderes seinen pochenden Schwanz in sich auf. Breitbeinig stieg Beate �ber ihn und senkte ihre hei�e, triefende Fotze �ber seinen Pimmel herunter. Seine fast faustgro�e Eichel teilte die beringten M�senlippen der Frau und teilte diese weit auseinander. Den Kopf mit dem dichten blonden Haar in den Nacken gelegt st�hnte Beate kehlig auf. Ihre geilsten Tr�ume erf�llten sich. Dildos, die dicksten die es gab, Flaschen und Gurken hatte sie sich bisher in ihr uners�ttliches Loch schieben m�ssen um so herrlich ausgef�llt zu sein. Nun drang zum ersten Mal ein richtiger Monsterschwanz, hei�, pulsierend in ihr gieriges Loch. �Oh jaaaaa…“, keuchte Beate, als der Schwanz tiefer und tiefer in sie eindrang. Sie genoss die saugenden Lippen des Mannes an ihren beringten Nippeln, seine H�nde die immer kr�ftiger ihre Melonen durchkneteten. �Geh tiefer, fick mich mit deinem fetten Riesenst�nder in den Muttermund“, schrie Beate laut auf. Michael wollte die tobende Frau festhalten, doch Beate wehrte sich heftig und senkte ihren Unterleib tiefer und tiefer herunter. Michael konnte f�hlen wie sein Pimmel in die Geb�rmutter der Frau eindrang. Ihr Muttermund leistete �berhaupt keinen widerstand. Bald steckte sein riesiges Glied ganz in der Frau. �Keine Sorge…. Ohhh ist das geil…. Nach der letzten Geburt hat sich mein Muttermund nicht mehr geschlossen… Ohh jaaaa, dein fetter Pimmel steckt mir fast im Magen. �He Tina, schau mal… Mama hat sich nen Kerl geangelt und reitet auf seinem Pimmel“, kicherte eine helle M�dchenstimme Michael fast ins Ohr. Michael sah das splitternackte Kind an. Das Kind hatte keine oder h�chsten die Ans�tze von Br�sten und auf seinem Schamh�gel war kein H�rchen zu sehen. Aus dem kleinen Schlitz hingen bizarr und… Michael schluckte trocken. Beringt die von Geilheit geschwollenen Schamlippen hervor. Auch die kleinen Nippelchen der kaum vorhandenen Br�ste waren gepirced. �Das ist Sonja, meine j�ngste Tochter“, keuchte Beate und streichelte dem Kind sanft �ber den blonden Lockenkopf. �Du hast doch bestimmt noch nie in deinem Leben eine so versaute neunj�hrige gesehen“, kreischte sie v�llig enthemmt auf. Ihr K�rper wurde von einem ersten, heftigen Orgasmus gesch�ttelt. �Mamas Glocken l�uten“, kicherte die kleine Sonja auf die heftig schwingenden Titten ihrer Mutter schauend. �Nur kein Neid. Bei dir ist ja noch nichts zu schwingen.“ Auch das zweite M�dchen hatte sich neben seine tobende Mutter gestellt. Michael bekam vor Staunen kaum den Mund zu. F�r ein so junges Ding hatte das kleine M�dchen erstaunlich gro�e Br�ste. Tina w�rde bestimmt bald schon so gewaltige Euter wie ihre Mutter bekommen. Auch ihre Nippel waren beringt. Michael glaubte wirklich zu tr�umen. Die feuchtschimmernde Scham des Kindes war rasiert und auch mit kleinen Ringen geschm�ckt. Genau wie der Bauchnabel, den ein sternf�rmiges Piercing schm�ckte. �Mama hebt gleich ab… Boah so habe ich sie ja noch nie toben sehen“, kicherte das Girl. �Ja, aber mich wundert nur wieso Mama auf einem kleinen M�nnerpimmel so rumtobt“, meinte ihre kleinere Schwester. �Klein…?“ keuchte Beate zwischen zwei Orgasmen. �Du kleine geile Sau… deine kleine Kinderm�se w�rde dieses Ding glatt zerrei�en…“ Mit funkelnden Augen hob Beate ihren K�rper und kicherte grell als sie die Augen ihrer T�chter sah, die sich in ungl�ubigem Staunen weiteten, als sie ihre M�se �ber dem gewaltigen Schwanz hob, damit ihre Kinder sehen konnten, was da tief und unglaublich dick in ihr steckte. �Boah“, riefen die M�dchen im Chor. Ihre zarten Gesichter begannen erneut zu gl�hen, als sie Michaels glitschig nassen Pimmel fast ganz sahen. Nur noch der gewaltige Pimmelkopf steckte in der pulsierenden Frauenm�se. �Mensch, du hast ja ein Ding wie ein Pferd“, rief Tina und Michael glaubte Begeisterung, ja Gier, pure Lust in der Stimme des jungen M�dchens zu h�ren. �Darf ich meine M�se da auch mal dr�berst�lpen?“ L�stern rieb sie ihre prallen Jungm�dchenbr�ste mit den hart aufgerichteten Spitzen gegen Michaels nackte Schulter. Fassungslos starrte der Mann das M�dchen an. Wo war er da nur hereingeraten? Eine Mutter die geil auf seinen unnat�rlich dicken und langen Schwanz war und nicht lange z�gerte, sich sein Teil in ihre gierige M�se zu stecken. Junge M�dchen, ja noch Kinder die es schamlos offen vor ihm und ihrer Mutter trieben. Kinder mit entz�ckend, gleichzeitig aber aus unbeschreiblich obsz�n anzusehenden Piercings in ihren Geschlechtsteilen. Mehr aber noch Kinder die anscheinend �berhaupt keine Hemmungen hatten. �Zuerst bin ich an der Reihe“, keuchte Tinas Mutter, deren dicke Br�ste heftig auf und nieder wippten. Wieder hatte sie einen Orgasmus. Ihre aufgedehnte Fotze krampfte sich um den monstr�sen Fickpfahl in ihrem Bauch zusammen. �Du machst mich fertig… Ahhh, dein fetter Hengstpimmel fickt mich kaputt…“ �Gleich hebt Mama wie ne Rakete ab“, kicherte das kleinere der M�dchen. �Dieser herrlich dicke Pimmel w�rde mich wahrscheinlich auch zu den Sternen schie�en“, gab ihre Schwester heiser vor Geilheit zur�ck. Michael hielt es nicht mehr aus. Er packte Beate, trug die Frau deren zuckende M�se auf seinem Fickschwert aufgespie�t war zu der gro�en Ledercouch. Ihre H�nde krallten sich schmerzhaft in seine Schultern als er sich �ber sie legte und sie hart zu ficken begann. Unaufh�rlich pumpte Michael seinen Monsterpimmel tief in die hei�e nasse M�se. Fast brutal krallte er seine H�nde in das pralle nachgiebige Fleisch von Beates gro�en Melonentitten. Beate schlang ihre Beine um seinen R�cken und kam ihm bei jedem Sto� entgegen. Ihre verschwitzten Leiber klatschten auseinander. �Ich komme schon wieder… Ahhhh… Spritz…, spritz mir meine gierige Fotze voll…“ �Jaa, jaaa….“, schrie Michael laut zur�ck. Sein Schwanz zuckte, er dehnte sich in dem hei�en, engen Loch und dann schoss es aus ihm hervor. Die Frau unter ihm r�chelte, schien einen endlosen Orgasmus zu haben w�hrend er ihr seine Ficksahne tief in den Bauch spritzte. �Spritzt du immer so viel? Ich platze gleich, so hast du mir den Bauch mit deiner hei�en So�e ausgef�llt… �Na, dann will ich meinen Schwanz mal aus deinem geilen, hei�en Loch rausziehen“, lachte Michael mit einem Blick auf die splitternackten M�dchen die neben der Couch stehend ihre kahlen F�tzchen rieben. Bisher hatte er sich nichts aus jungen M�dchen, geschweige denn Kindern gemacht, aber der Anblick der onanierenden Schwestern lie� seinen Schwanz schon wieder anschwellen. Besonders entz�ckend fand er das j�ngere der M�dchen. Die Kleine war nicht so spirrelig wie viele ihrer Altersgenossinnen aber auch weit davon entfernt dick zu sein. Sie war f�r ihr Alter auch etwas gr��er als der Durchschnitt. Michael sah wie die gespannte, leicht vorgew�lbte Bauchdecke des Kindes sich zusammenzog. Er h�rte das Schmatzen ihrer Haarlosen M�se, verursacht von mehreren Fingern die sich die Kleine schamlos in ihre Kinderm�se fickte. Langsam, dem M�dchen dabei in die Augen sehend zog er seinen Schwanz aus der Mutter des Kindes heraus. �Meine kleine Sonja gef�llt dir wohl?“, h�rte er die Frau lachen. ��h ich“, stotterte Michael und wurde rot. �Tu dir nur keinen Zwang an. Meine Kinder sind die geilsten Gesch�pfe die du finden kannst. Sonja und bestimmt auch Tina haben bestimmt nichts dagegen, wenn du dich ein wenig mit ihnen besch�ftigst“, sagte Beate in schamloser Offenheit. �Und du? Ich meine die beiden sind noch Kinder, deine T�chter.“ Einmal mehr war Michael fassungslos. �Ich erwarte es sogar, wenn du bei uns bleiben willst“, sagte die Frau. �Du wirst zwangsweise Dinge erfahren die mich in den Knast bringen k�nnen, wenn sie bekannt werden. Wenn du aber was mit den Kindern anf�ngst, wirst du dich ja wohl h�ten drau�en herumzuerz�hlen was wir hier treiben.“ Langsam zog Michael seinen halbsteifen Schwanz aus der Frau. Sein und Ihr Saft floss ihn Str�men dabei aus Beates weit aufgedehnter M�se. �Das Ding ist ja gr��er als Benitos Pimmel“, keuchte die gr��ere der Schwestern. �Wer ist denn Benito“, wollte Michael wissen. �Nur keine Eifersucht“, kicherte das M�dchen wobei seine �berreifen M�dchentitten erregend wippten. �Benito ist ein Pferd von dem sich Mama im Urlaub hat ficken lassen.“ �Mama hat was? Da hast du ja gar nichts von erz�hlt“, begann Sonja mit kindlicher Stimme zu n�rgeln. �Du geiles Luder brauchst doch nicht alles zu wissen“, gab ihre Schwester zur�ck. Es sah auf jeden Fall verboten geil aus wie der dicke Hengstpimmel aus ihrer zarten M�se ragte. Und damit du es wei�t, ich habe mich von dem Tier auch ficken lassen. Puhh, der hat mir vielleicht den Bauch mit seiner Ficksahne aufgeblasen.“ �Du hast?“ Beate sah ihre Tochter einigerma�en fassungslos an. �Was dagegen? Wenn du mit einem Pferd ficken darfst, darf ich das doch wohl auch.“ �Meine Schwester ist ne richtige Sau“, hauchte Sonja Michael ins Ohr. Als das M�dchen seinen warmen, weichen K�rper an ihm zu reiben begann, er den zarten Duft ihres K�rpers roch gab Michael seine letzten Hemmungen auf. Er zog seinen Schwanz aus der Frau deren M�se bizarr weit ge�ffnet blieb. Michael sah noch wie die �ltere der Schwestern sich geil keuchend daran machte, die auslaufende Muschi ihrer Mutter schmatzend auszuschlecken. Weiche Lippen dr�ckten sich auf seine. Eine kleine M�dchenzunge zw�ngte sich in seinen Mund. Und zarte kleine Finger begannen seinen halbsteifen, verschmierten Schwanz zu streicheln. �Dein dicker Pimmel ist ja richtig schmutzig“, lachte Sonja leise. �Das Ding verschmiert mir ja den ganzen Bauch.“ Mit einer L�sternheit die man einem so jungen M�dchen nie zugetraut h�tte, rieb sie Michaels Schwanz der vom M�sensaft ihrer Mutter und dem Sperma des Mannes nur so triefte, �ber ihr kleines B�uchlein. �Siehst du? Alles nass und glitschig. Da auch… Meine kleine Fotze ist pitschnass…“ Auf Michaels Scho� sitzend stellte sie ihre Beine weit auseinander. Ihr kleines Kinderf�tzchen spannte dadurch auf. Michael st�hnte auf, als er tief in Sonjas kleines Fickloch sehen konnte. �Na, gef�llt dir meine Kinderm�se?“ Mit den Fingern beider H�nde fasste Sonja die Ringe die ihre zarten, rot geschwollenen Fotzenlippen schm�ckten und zogen sie weit auseinander. �Wollen wir mal ausprobieren ob dein fetter Hengstschwanz da reingeht?“ �Du spinnst wohl, daf�r bis du viel zu klein“, schimpfte Michael mit belegter Stimme. Da sa� doch tats�chlich ein kleines M�dchen auf seinem Scho� und zog sich schamlos das F�tzchen auseinander, forderte ihn auf tief in ihre intimste Stelle zu sehen und wollte tats�chlich auch noch gefickt werden. �Dachte ich mir doch, dass dein Pimmel steif wird, wenn ich dir meine Kinderfotze so zeige.“ Michael sah in die blauen, funkelnden Kinderaugen. Dieses s��e Biest begann ihn um den Verstand zu bringen. Noch z�gernd fasste er an Sonjas steife Nippelchen. Als die kleine l�stern aufst�hnte, fasste er das Fleisch, dass sp�ter vermutlich einmal dicke sch�ne Br�ste werden w�rde und kniff es zusammen. Auch das gefiel dem kleinen Luder. Michaels Oberschenkel wurde richtig nass von dem, was aus der kleinen Kinderm�se heraus floss. Michael wurde kurz durch die lauten Schreie der Mutter des Kindes und seiner Schwester abgelenkt. Mutter und Tochter lagen �bereinander und leckten sich laut schmatzend gegenseitig ihre Fotzen. Beate fickte zus�tzlich ihre Tochter mit dem roten Dildo in den Arsch. �Nein, dass kannst du ……“ Erschrocken wollte er die kleine Sonja von sich herunterschieben. Doch das M�dchen klammerte seine Arme um seinen Hals und senkte seinen Leib �ber seinen monstr�sen Schwanz herunter. Unm�glich, dass konnte gar nicht gehen. Er w�rde das Kind zerrei�en. Selbst erwachsene Frauen hatten mit seinem Monstr�sen Fickger�t ihre Probleme. Doch die Kleine setzte sich einfach auf ihn. Die glitschige N�sse ihrer warmen Schamlippen rieb �ber seinen dicken Pimmelkopf. Sonja setzte sich einfach auf seinen Schwanz. Einen Moment schien sie zu schweben, dann… Michael st�hnte, als die hei�e Enge der Kinderm�se seinen Pimmelkopf schier auffra�. Er f�hlte wie sich die Kinderm�se enorm aufdehnte und dann steckte sein fast faustgro�er Pimmelkopf in der M�se des M�dchens. �Uhhhhh… Das ist so sch����n…. Ohhh…. Das ist absolut geil… Viel besser als Tinas oder Mamas Hand in meiner Fotze… Puhhhh…“ �Wieso…? Ich versteh das nicht“, jappste Michael. �Ganz einfach…“ Sonja sch�ttelte sich vor Geilheit. �Beim Spielen mit Mama stecken wir uns immer ganz dicke Sachen in unsere M�sen. Dein Pimmel ist zwar dicker, als alles was ich bisher drin hatte, aber meine Fotze ist doch dehnbar… Ohhh, tut mir dein fetter Pimmel gut… Steck ihn mir noch viel tiefer in meine Kinderm�se… Ohh du geiler Kinderficker… besorg es mir ganz, ganz hart.“ Michael glaubte nicht richtig zu h�ren. Dieses Kind benutzte Worte die sich aus dem Kindermund noch viel verdorbener anh�rten, als aus dem Mund einer Frau. Er f�hlte wie sich die kleine Sonja wieder schwer machte und dann flutschte sein Schwanz ein St�ck tiefer in die unbeschreibliche Enge der hitzigen Kinderm�se. Die zarten Arme noch fester um seinen Nacken schlingend begann das M�dchen nun auf ihm zu reiten. Das sah so bizarr aus, das Michael nicht anders konnte als zwischen Sonjas gespreizte Kinderbeine zu sehen. Die Jungm�dchenm�se klaffte gespannt, kreisrund auseinander. Sie war aufgespie�t, aufgespie�t, gepf�hlt von seinem monstr�sen Pimmel von dem mal gerade die ersten zehn Zentimeter in dem Kind steckten. Sonja wippte auf und ab. Bei jedem Auf zog ihr der fette Pimmel schier die kleine M�se aus dem Bauch. Ihre Schamlippen hatten sich an dem Schwanz festgesaugt. Sonja schrie vor Lust und zw�ngte dem Mann ihre kleine, flinke Zunge in den Mund. Sie rieb ihre beringten Nippelchen an seiner behaarten Brust und dann kam es ihr auch schon. �Oh Mama, sieh doch nur… Sonja hat sich auf dem Monsterschwanz aufgespie�t. Ihr F�tzchen ist so gro�… Ich will, dass er mir auch seinen fetten Pimmel in meine M�se steckt…“ Tina schmiegte sich eng an Michael. Auch sie sah aus gro�en Augen auf die Stelle, wo der M�nnerschwanz die Kinderfotze ihrer Schwester aufweitete. Der Schwanz weitete die Kinderfotze so sehr, dass der kleine, beringte Kitzler nach vorne gebogen �ber den harten Pimmelschaft rieb. �Ohhhh, das tut meiner Fotze so guuut“, r�chelte Sonja und rieb �ber ihren gew�lbten Bauch. �Bis da steckt er“, deutete sie auf ihren Unterleib. �Ja, ich kann den dicken Nillenkopf sogar f�hlen“, st�hnte Tina, deren Gesicht vom Fotzensaft ihrer Mutter und Michaels Sperma hell gl�nzte. Fest �ber den gespannten Bauch ihrer j�ngeren Schwester reibend rieb sie ihre �berreifen Jungm�dchentitten an Michaels Oberarm. �Gell, du fickst mich auch? Meine M�se kann es kaum noch erwarten, deinen herrlichen Pferdepimmel zu f�hlen.“ �Sp�ter“, lachte Michael. �Zuerst werde ich es jetzt deinem versauten Schwesterchen besorgen. Sonja fest unter ihre kleinen, strammen Pobacken fassend, begann er das M�dchen �ber seinem Schwanz auf und ab zu heben. �Jaa, besorg es meiner kleinen Schlampe richtig hart… Ramm der Sau deinen Schwanz ganz tief in ihre versaute Kinderm�se. Oh Himmel, sieht das geil aus…“, schrie Beate, sich wild ihre triefende Fotze reibend. Beate hatte zwar schon einige Male gesehen, wie ihre kleine Sonja von M�nnern und Knaben gefickt wurde, aber das, was sich ihr jetzt bot, �bertraf alles. Wenn Michael das M�dchen auf seinem Schwanz hochhob, zog sich Sonjas kleine Fotze weit aus ihrem Unterleib heraus. Ihre zarten Schamlippen umspannten den dicken Schaft, als h�tten sie sich dort festgesaugt. Seit der gewaltige Schwanz in ihrem Kinderk�rper steckte raste Sonja von einem Orgasmus in den n�chsten. Noch nie war ihre kleine M�se so geweitet worden. Aber gerade dieses irre Spannen in ihrem Scho� trieb das Kind tief in den geilen Wahnsinn. �Los Michael, spritz mir meine kleine Kinderfotze so richtig voll“, jappste sie, sich mit zitternden H�ndchen den Schwei� aus dem Gesichtchen wischend. �Oh jaaa, ich werde dir dein B�uchlein so richtig voll pumpen“, keuchte Michael der schon einige Zeit f�hlte wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg. �Jaaa, ohh jaaaa… ahhhhh dein fetter Pimmel wird dicker…. ahhh hilfeeeeee ich platze… Du… du spritzt… ahhhhh ohhh du … du…. dein Samen verbrennt meinen Bauch… aaaaahhhhh…“ W�hrend der Saft aus dem Pimmel sto�weise gegen ihre Geb�rmutter klatschte hatte Sonja einen so gewaltigen H�hepunkt, dass sie kurz die Besinnung verlor. Als sie wieder zu sich kam, hob Michael sie gerade von seinem schlaffer werdenden Pimmel herunter. Es schmatzte laut, als der Schwanz aus ihrer M�se glitt und Unmengen Sperma, vermischt mit ihrem kindlichen Fotzensaft flossen schwallartig aus ihrer weitaufgefickten Kinderm�se. �Jetzt hat Sonja ne richtige Stutenfotze“, rief Tina derb. Dabei zitterte das zarte M�dchen mit den f�r sei Alter �bergro�en Br�sten vor Geilheit am ganzen Leib. Mit einem spitzen Schrei warf sie sich zwischen die gespreizten Beine ihrer Schwester und saugte der gierig die vollgespritzte Kinderm�se leer. �Na, dir gefallen meine geilen T�chter also“, wollte Beate wissen, als Michael sich schnaufend an sie lehnte. �Gefallen? Das ist gar kein Ausdruck. Aber wie kann das? Wie kann mein Schwanz in ein so kleines M�dchen reingehen? Sonja ist doch h�chstens zw�lf…“ �Zw�lf…“ Beate sch�ttelte sich vor lachen. Ihre gro�en Tittenm�pse schwangen dabei heftig auf und nieder. �Sonja ist neun Jahre Alt. Ja mein lieber, du hast mit deinem fetten Pimmel ein richtiges Kind gefickt.“ �Oh Gott, aber wie…????“ Michael sah zu den M�dchen. Sonjas Gesicht gl�hte. Weit offen hielt sie ihren auslaufenden Unterleib dem Mund ihrer Schwester entgegen. �Mach dir nicht ins Hemd. Ich habe meine T�chter fr�h in die Geheimnisse der Lust eingef�hrt. Schon als Baby habe ich ihre F�tzchen geleckt und sie haben es auch als die Zweite dann da war, selbst an sich gemacht. Zu ihrem sechsten Geburtstag habe ich ihnen dann mit einem Dildo die F�tzchen ge�ffnet. Du ahnst gar nicht, wie selbst diese Kinder schon abheben, vor Lust schreien, wenn sie gefickt werden. Ilka war die….“ Beate unterbrach sich. Dass sie eine dritte Tochter hatte, hatte sie vorerst dem Mann noch nicht sagen wollen. Damit hatte sie ihn �berraschen wollen. �Wer ist denn Ilka? Ich denke deine T�chter hei�en Sonja und Tina?“ fragte Michael. �Na gut. Ich habe noch eine Tochter. Ilka ist vierzehn und im Moment auf Klassenfahrt.“ �Ohh. Sag mal, verr�tst du mir wie alt du bist?“ �Warum nicht?“, nickte Beate lachend. �Ich bin neunundzwanzig. Und bevor du vor Neugier platzt, kann ich dir gleich alles erz�hlen. Verraten wirst du mich ja eh nicht. Einen Vater der Kinder gibt es und gibt es auch wieder nicht. Meine T�chter sind wenn man es streng sieht alle sogar nur Halbschwestern. Der Vater meiner �ltesten ist mein Vater. Tinas Vater ist mein Onkel und Sonja habe ich von meinem Bruder.“ �Ohh“, war alles was Michael sagen konnte. �Bist du jetzt Schockiert?“ �Mhh, eigentlich sollte mich bei euch ja gar nichts mehr �berraschen“, meinte Michael. �So was abgrundtief Geiles wie dich habe ich noch nie getroffen.“ Gierig bohrte er seine Zunge in Beates Mund der sich ihm willig �ffnete. Mit einer Hand knetete er eine ihrer gro�en Titten, mit der anderen w�hlte er tief in ihrer glitschigen Spalte herum. �Macht dich wohl geil, was ich dir erz�hle“, st�hnte Beate und griff nach Michaels dickem Schwanz, der bereits wieder steif wurde. �M�chtest du noch mehr h�ren?“ hauchte sie. �Wir sind eine abgrundtief verfickte Familie.“ �Du solltest mal erleben, wenn unsere Gro�elter und der Rest der Familie hier zu Besuch ist“, kicherte Tina. Eine ihrer kleinen H�nde spielte mit dem prallen Hodensack des Mannes. �Was ist dann?“ st�hnte Michael. Die Kinderhand lie� seinen Schwanz schlagartig wieder steif werden. �Erz�hl ruhig“, forderte Beate ihre Tochter auf. �Und… Wenn du m�chtest, darfst du dich auch auf Michaels steifen Schwanz setzen.“ �Au jaaa“, rief das M�dchen begeistert. �Willst du das auch?“ fragte sie Michael. �M�chtest du, dass ich meine kleine Schulm�dchenfotze �ber deinen dicken Pimmel st�lpe?“ Breitbeinig hockte sie sich �ber den steil aufragenden gewaltigen M�nnerpfahl. Ihre nassen Schamlippen klafften weit auseinander. Der Saft rann aus ihrer kindlichen M�se nur so hervor und triefte auf Michaels prallgl�nzende Eichel. Ihre beringten Brustknospen schwollen in geiler Erwartung dick an. Aus ihren blauen Augen sah Tina den Mann l�stern an. Woll�stig leckte sie mit der Zungenspitze �ber ihre vollen, roten M�dchenlippen. Sie st�hnte leise, als sie f�hlte wie die H�nde des Mannes ihre H�ften umfassten und sie tiefer zog, bis der hei�e, unendlich dicke Kopf seines Pimmels ihre Schamlippen ber�hrte. �Oh jaaa, f�ll mir mein versautes Kinderloch so richtig mit deinem Hengstpimmel aus. Ohhhh…“ Tina warf ihren blonden Lockenkopf in den Nacken und br�llte vor schmerzhafter Lust, als der fast faustgro�e Pimmelkopf ihren jungen M�seneingang unbeschreiblich aufweitete. �Oahhhh… Arghhh….“, kreischte Tina als der dicke Schaft gleich ein ganzes St�ck in ihre nasse Fotze eindrang und sie schier zu spalten drohte. �Dein Ding ist ja noch viel besser als der Pferdepimmel…“ Tinas Gesicht gl�hte, ihre Br�ste schwollen in unbeschreiblicher Lust an. Schon viele Sachen hatte sie in ihrer blutjungen Fotze gehabt. Dildos, die Fotzenspreizer mit denen ihre Mutter ihnen die Kinderf�tzchen seit Jahren aufdehnte, Gurken und viele andere Sachen, auch Schw�nze – Knabenpimmel, der ihres eigenen Vaters und im letzten Urlaub den Schwanz eines Ponyhengstes. Aber noch nie hatte sie etwas so ausgef�llt und ihren zarten K�rper in wilder Geilheit zum Kochen gebracht wie Michaels Schwanz. In animalischer Gier schob sie ihren K�rper tiefer �ber den dicken Fickpfahl herunter. Dann war er ganz in ihr zumindest so weit, dass der gl�hend hei�e Pimmelkopf gegen ihren Muttermund dr�ckte. Ein letzter Rest Verstand in ihrem geilen K�pfchen sagte ihr, dass sie aufh�ren musste. Aus gro�en Augen sah sie an sich herunter, sah wie mehr als die H�lfte des Pimmel aus ihrer total aufgespannten M�se herausragte. Haltsuchend klammerte sie ihre Arme um Michaels Hals. Sie st�hnte, als sein Mund sich auf ihre lockend ge�ffneten Lippen dr�ckte und Michaels Zunge ihren Mund zu erforschen begann. Schwei�perlen rannen �ber ihren gepf�hlten Leib. Langsam begann sie sich auf dem Monsterpimmel zu bewegen. Tina versuchte ihre jungen Fotzenmuskeln um den Schwanz zu klammern, aber sie war so von dem Pfahl gedehnt, dass ihre Muschi noch nicht einmal mehr zucken konnte. Ihr praller, beringter Kitzler rieb an dem pulsierenden Schaft. Tina schrie Michael ihre Lust in den Mund, als es ihr pl�tzlich und hart kam. �Leg dich, dann kann ich besser auf dir reiten“, r�chelte sie in ihrer Gier und dr�ckte Michael auf der breiten Ledercouch zur�ck.“ Michael sah das tobende M�dchen an, lehnte sich zur�ck bis sein Kopf im warmen, feuchten Scho� der Mutter des Kindes zu liegen kam. Sein Schwanz wurde von der engen M�dchenfotze bald abgeklemmt. Michael griff nach Tinas schaukelnden Titten, als diese wild auf ihm zu reiten begann. Zart klemmte er ihre dicken B�lle ein. �Nimm meine kleine Tochtersau ruhig h�rter an ihren Titten ran“, hauchte Beate dem wilden Fick ihrer Tochter zuschauend. �Tina mag es, wenn man ihre Titten so richtig derb beim Ficken angeht.“ Michael fasste fester zu, dr�ckte seine Finger in das pralle, nachgiebige Tittenfleisch des M�dchens. Tina schrie vor Lust und als Michael an ihren beringten Nippeln zog kam es ihr wieder so hart, dass sie glaubte den Verstand zu verlieren. Michael zog das tobende M�dchen an sich und biss in die beringten, dickgeschwollenen Kindernippel. Schon wieder f�hlte er, wie ihm der Saft hochstieg. Die total enge M�dchenm�se war ein zu gro�er Reiz, selbst f�r seinen eigentlich ausgefickten Schwanz. Gierig dr�ckte er die jungen, prallen Tittenb�lle des M�dchens zusammen, als sich sein Schwanz zuckend in Tinas enger M�se entlud. Das auf seinem Schwanz tobende M�dchen kam ebenfalls, brach schwei�triefend �ber ihm zusammen. Michael k�sste die Kleine sanft und streichelte ihren zitternden K�rper, bis sie sich beruhigt hatte. Obwohl sein Schwanz schlaff geworden war, steckte er noch immer in dem warmen M�dchenk�rper. �Tu das Ding mal weg, ich m�chte meine Schwester austrinken“, kicherte die Kleine Sonja und zog Michaels Schwanz aus der M�se ihrer Schwester heraus. Michael h�rte das M�dchen schl�rfen, schlecken und schloss die Augen. Er war v�llig ausgelaugt. Dabei dachte er daran, was wohl w�re, wenn die dritte Tochter auch noch anwesend ist. �Oh Mann, wenn das so weitergeht bin ich sp�testens in einem Jahr Fr�hrentner“, st�hnte er und befreite sich aus dem Gewirr der nackten M�dchenk�rper.
Teil2
�Ich brauch jetzt ne Dusche und dann dringend was zu essen“, meinte Michael ersch�pft. �Was haltet ihr davon, wenn wir essen gehen. Ich habe von Kollegen geh�rt, dass man hier im Ochsen sehr gut essen kann. Macht euch fertig, ich lade euch ein.“ Beate und die Girls stimmten seinem Vorschlag begeistert zu. Also zog sich Michael notd�rftig an und ging in seine Wohnung. Obwohl er ausgiebig duschte und sich rasierte, war er vor den Frauen fertig. War ja auch nicht anders zu erwarten gewesen. Beate erschien zuerst. Sie trug ein langes, d�nnes Sommerkleid. Aus dem gewagten Ausschnitt schob sich ihr praller Busen kokett hervor. Ihre Augen funkelten bereits wieder, als sie auf Michaels wei�e Hose sah, die den gewaltigen M�nnerschwanz kaum verbergen konnte. Sehr deutlich zeichnete sich der Schwanz unter dem Stoff ab. Beate lachte gurrend auf. �Wenn der steif wird, hast du ein Problem.“ �Warum sollte mein Schwanz steif werden?“ meinte Michael ahnungslos. �Na, dann warte mal ab bis du meine verr�ckten T�chter siehst.“ �Die kommen doch auf ihre Mutter“, konterte Michael. Doch da erschien auch schon Sonja im Zimmer und der Mann verstand nun zu deutlich, was die Mutter des M�dchens gemeint hatte. Die Neunj�hrige sah verboten geil aus. Sie trug ein d�nnes, �rmelloses Top, das sich wie ein Schal um ihren Oberk�rper schlang. Deutlich zeichneten sich ihre kleinen Tittchen darunter ab und somit nat�rlich auch ihre kleinen, beringten Nippelchen. Die Ringe waren deutlich zu sehen. Bis weit unter ihrem erregend gepiercten Bauchnabel zeigte die kleine Sonja nackte, erregend nackte Jungm�dchenhaut. Sie trug einen knielangen, wei�en Rock. Auf den ersten Blick sah das sehr z�chtig aus. Nicht mehr auf den zweiten. Im Sonnenlicht sah Michael, dass der Rock leicht durchsichtig war. Und er sah, dass das kleine Luder keinen Slip trug. Wie Beate vorausgesagt hatte, regte sich sein Schwanz schon wieder. �Gefalle ich dir?“ Tanzte Sonja vor dem Mann herum. �Ja du Biest. Und ob du mir gef�llst.“ �Kann man auch deutlich sehen. Dein Pferdepimmel w�rde sich wohl wieder gerne in mein F�tzchen bohren“, kicherte Sonja und hob anz�glich ihr R�ckchen hoch. Nun sah Michael, dass die Kleine wirklich nackt darunter war. Michael sah in Sonjas verf�hrerisch l�chelndes Gesicht. Ihre hellblauen Augen strahlten. Ihre Mimik, ihr K�rper dr�ckten puren Sex aus. Nun kam auch Tina. Sie hatte ihre langen Haare zu einem Zopf gebunden der ihr lang �ber die linke Schulter herunterfiel. Am Ende hatte sie eine breite rote Schleife darumgebunden. Der Zopf lie� ihr junges Gesicht noch j�nger erscheinen. Obenrum trug Tina ein halblanges, wei�es Top mit d�nnen Tr�gern. Dass das M�dchen keinen BH trug konnte ein Blinder sehen. Deutlich zeichneten sich Tinas junge, strotzende Br�ste unter dem d�nnen Stoff ab. Somit waren nat�rlich auch die Ringe die in ihren dicken Nippelchen steckten ganz deutlich zu sehen. Wie ihre j�ngere Schwester zeigte sie ihren erregend gepiercten Bauchnabel. Der Bund des kurzen, gelben Rocks war tief heruntergezogen. Er begann ungef�hr da, wo ihr Dreieck anfing. Tinas Rock war zwar nicht durchsichtig aber so kurz, dass er kaum zwei Fingerbreit ihres runden, strammen M�dchenpos verbarg. Tina kicherte, als sie den Blick des Mannes sah und hob ihr R�ckchen aufreizend hoch. Michael schluckte schwer. Auch Tina trug keinen Slip, war splitternackt unter ihrem superkurzen Minirock. Ein Windsto� und jeder konnte ihre beringte Scham sehen in denen die goldenen Ringe verf�hrerisch im Sonnenlicht gl�nzten. �Du l�sst die Beiden so hier rumlaufen?“ fragte er Beate. �Warum denn nicht. Soll ich meine T�chter etwa in Sack und Asche kleiden? Wem der Anblick nicht gef�llt, der soll halt weggucken“, gab die junge Frau zur�ck. �Bei uns guckt keiner weg“, prustete Tina. �H�chstens mal so ne alte Schnepfe“, kicherte ihre Schwester. �Na, ihr m�sst ja wissen, was ihr tut. Euch kennt hier doch wohl jeder“, meinte Michael und legte einen Arm um Beate. �Na und, sollen sie doch tratschen. Mich interessiert der Dorfklatsch nicht.“ Beate gab Michael einen langen Kuss. Dann gingen sie die zwei Etagen herunter. Obwohl es schon sp�ter Nachmittag war, war es drau�en br�llhei�. �Oh je, vielleicht h�tte ich mir was D�nneres anziehen sollen“, kicherte Sonja und wischte sich ein paar imagin�re Schwei�tropfen von der Stirne. �Ja, nur dein Top, damit nicht jeder deine gepiercten Nippelchen sieht. Dein R�ckchen kannst du ja ausziehen“, zog Tina ihre Schwester auf. �W�re ne M�glichkeit. Ja, du hast Recht… Meine beringten Brustwarzen kann ich ja nu wirklich nicht jedem zeigen, aber der Anblick einer beringten Kinderm�se ist ja v�llig normal“, konterte Sonja. Albernd verlie�en sie den Hof des Hauses das von einer hohen, von wildem Wein bewachsenen Mauer umgeben war. So ruhig und abgelegen das Haus auch war, nach nur wenigen Metern befanden sie sich im recht regen Leben der Kleinstadt. Wie zu erwarten erregten die M�dchen einiges Aufsehen. Obwohl auch andere Teenager recht freiz�gig herumliefen, viel ihrer prallen jungen Tittchen, ihren erregenden B�uche und runden Popos herzeigten zogen Sonja und Tina die Blicke an. �ltere Frauen sch�ttelten missbilligend die K�pfe beim Anblick der M�dchen. M�nner, aber auch Knaben sahen die Girls teilweise gierig an und man konnte deutlich sehen, wie manch ein Schwanz sich beim Anblick von Sonja und Tina versteifte. Aber auch Beates m�chtiger, halbnackter Busen war ein Anziehungspunkt f�r die neugierigen Blicke vieler M�nner. Zuerst f�hlte sich Michael recht unbehaglich. Doch irgendwie reizte ihn das Spiel auch. Sonja und Tina gingen einige Meter vor ihnen. Durch Sonjas Rock konnte er recht deutlich ihren kleinen, runden Kinderpopo sehen und sich vorstellen, dass man von vorne ihren kleinen Schlitz ebenfalls sehen konnte. Ein abgrundtief geiler Anblick. Nicht weniger geil war es, Tinas lange Bene zu betrachten. Das Spiel der Muskeln unter den gebr�unten, makellosen Oberschenkeln, ihre Pobacken die aufreizend bei jedem Schritt wippten. �Ist es nicht herrlich, so geile T�chter zu haben“, hauchte Beate und zog Michaels hand die �ber ihrer Schulter lag, auf ihren runden Busen herunter. �Die zwei sind wirklich absolut unschlagbar“, gab Michael zu und dr�ckte seine Hand fester gegen die �ppige Rundung der Frau. �Und du bist es auch.“ Mitten auf dem B�rgersteig zog er Beate an sich und gab ihr einen langen Zungenkuss. �Danke… Aber jetzt h�r lieber auf, sonst kann ich f�r nichts garantieren. Meine Fotze ist schon wieder ganz hei� auf deinen dicken Pferdepimmel“, schnaufte Beate atemlos, als sie voneinander ablie�en. �Deine geile Fotze ist wohl immer hei�“, lachte Michael leise. �Da kannst du einen drauf lassen. Aber ich bin ja auch so erzogen worden. Seit ich mich erinnern kann, hat mein Papa bei mir da unten rumgefummelt. Zuerst nur mit Fingern und Zunge. Meine Mama hat immer mitgemacht. Oh, wir waren eine absolut geile Familie.“ �Warte mit deiner Erz�hlung wenigstens bis wir im Lokal sind, sonst platzt mir die Hose“, unterbrach Michael die junge Frau. Beate und Michael fingen Wortfetzen von M�nnern und Jungen auf - Geile Schlampen, so jung und haben Ringe in ihren Nippeln und noch vieles mehr. - In Michael Phantasie begann sich eine erotische, geile Vorstellung zu regen. Er stellte sich vor die aufreizend geilen Gesch�pfe die da so aufreizend vor ihm gingen, einer Meute M�nnern oder Knaben vorzuwerfen. Er stellte sich vor, wie sich zahllose Schw�nze in die jungen L�cher von Sonja und Tina schoben, Pimmel ihre Ficksahne auf die bezaubernd sch�nen M�dchenk�rper spritzten. Jetzt am helllichten Tag war das nat�rlich unm�glich zu realisieren aber…. Michael warf einen vorerst letzten Blick auf Sonjas aufreizendes Pop�chen, w�hrend sie den Gasthof betraten. Der Gasthof zum Ochsen war ein weit bekanntes Lokal. Sogar Prominente kamen hier hin um die exzellente K�che zu genie�en. �Sollen wir drau�en?“ wollte Beate wissen. �Warum nicht, wenn’s Schatten gibt“, meinte Michael noch halb in seinen perversen Gedanken versunken. Schatten gab’s in dem gro�en Biergarten neben dem Gasthof reichlich. Die vier suchten sich einen Tisch etwas abseits im hinteren Teil des Biergartens aus. Kaum hatten sie Platz genommen, kam ein Kellner und fragte sie nach ihren W�nschen. Es war dem Mann deutlich anzusehen, wie er sich zwang nicht in Beates Ausschnitt oder gar auf die Titten der jungen M�dchen zu starren. Beate bestellte sich einen Wei�wein, die M�dchen Cola und Michael ein Pilz. Der Kellner reichte ihnen noch die Speisekarte und eilte davon. �Lass das, du Luder“, zischte Michael, als Sonjas nacktes F��chen sich gegen seinen Schritt dr�ckte und ihre kleinen Zehen seinen Schwanz zu massieren begannen. �Och man… dein geiler Hengstpimmel t�rnt mich aber doch so an… Puhh, ich glaube zu f�hlen, wie er immer noch in mir steckt. Du hast mein armes Kinderf�tzchen total ausgeweitet“, zog Sonja einen Schmollmund. �H�r auf, sonst schwimm ich weg“, st�hnte ihre Schwester Tina, ihr nacktes, wirklich klitschnasses M�dchenm�schen auf dem blanken Holzstuhl wetzend. �Aber M�dchen… Ihr k�nnt doch nicht schon wieder geil sein“, tadelte Beate ihre T�chter. �Du bist doch auch geil. Deine Fotze gibt doch schon Rauchzeichen“, gab Tina unger�hrt zur�ck. �Ich glaube ich muss noch mal umziehen. Mit euch ist es ja nicht auszuhalten“, st�hnte Michael Verzweiflung vort�uschend. �Nun spiel blo� nicht den Z�chtigen“, maulte Sonja kichernd. �Du geiler Kinderficker bist doch froh, dass du uns gefunden hast. Bei dem Wort �Kinderficker“ zuckte Michael zusammen. Doch hatte das kleine M�dchen nicht Recht? Er hatte sie gefickt, obwohl sie erst neun Jahre alt war. Und Sonja war ein Kind, egal wie sie sich kleidete und gab. Und Tina? Tina war zw�lf, ein blutjunger Teenager, auch noch ein halbes Kind. Kinderficker, Kinderficker, Kinderficker…. Das Wort donnerte wie ein Vorschlaghammer durch Michaels Kopf. �Wissen Sie schon was sie essen m�chten?“ ��hh…“ Michael sah den Kellner verwirrt an. �Ja“, sagte Beate und bestellte f�r sich und Michael Wildschwein mit Preiselbeeren und Kl��en. �Ich bekomme eine Pizza mit viel Salami“, sagte Tina. �Und Sie?“ Der Kellner sah Sonja an. Das M�dchen kicherte, als der Mann es siezte. Sonja tat, als m�sse sie �berlegen und dr�ckte ihre kleinen Br�stchen kokett provozierend vor. �Na gut, ich will auch eine Pizza“, sagte sie schlie�lich. �Wie meine Schwester.“ Der Kellner bedankte sich und eilte wieder davon. �Habt ihr gesehen, wie der unversch�mte Kerl mir auf meine Titten gestarrt hat?“ maulte Sonja. �Was gibt es denn da schon zu sehen?“ kicherte ihre Schwester. Sonja streckte Tina die Zunge heraus. �H�rt auf“, rief Beate ihre T�chter zur Ordnung. �Ich wollte Michael noch ein wenig aus meiner Kindheit erz�hlen.“ Sonja und Tina kicherten. Nat�rlich kannten sie die geilen Geschichten ihrer Mutter aber sie fanden sie immer wieder ant�rnend, besonders jetzt, wo der Mann mit ihnen am Tisch sa�, den sie erst vor wenigen Stunden kennen gelernt hatten. �Ich hatte ja schon angefangen, dass Papa mich schon als S�ugling fingerte und leckte. Auch Mama hat mitgemacht. Meine Eltern habe das sogar fotografiert. Wenn sie uns das n�chste Mal besuchen sage ich ihnen, dass sie die Fotos mitbringen sollen. Willst du?“ �Na klar“, seufzte Michael dem die Hose langsam zu eng wurde. �Bis ich f�nf war haben sie aber nie etwas in mich reingesteckt. Weder in mein F�tzchen noch in meinen Popo. Obwohl ich es gern gehabt h�tte, dass Papa mir genau wie er es bei Mama tat, mir seinen gro�en Schwanz da unten reingesteckt h�tte. Aber er wollte nicht, sagte immer, dass ich bis zu meinem f�nften Geburtstag warten m�sste. Du kannst dir vorstellen wie ich dem Zeitpunkt entgegenfieberte. Obwohl ich noch ein Kleinkind war, war mein F�tzchen nur noch nass…“ �und ist nie getrocknet“, unterbrach Tina ihre Mutter lachend. �Nee, nicht wirklich.“ Auch Beate lachte laut auf. �Die Tage vor meinem f�nften Geburtstag hielt ich es kaum noch aus. Immer wieder rieb ich meine Spalte. Ich war schon total wund, konnte es aber nicht lassen. Papa und Mama meinten, so etwas Rattiges wie mich m�sste glatt verboten werden. Dann kam der ersehnte Tag.“ Beate seufzte tief auf. �Als Papa und Mama in mein Zimmer kamen um mir zu gratulieren spreizte ich meine Beinchen und hielt meinem Vater meine nasse, geschwollene Kinderfotze hin. Er schien das gar nicht zu bemerken. Ich schrie und heulte. Meine Eltern lie�en mich. Nachmittags zum Kaffee kam die ganze Verwandtschaft. Oh, ich war frustriert und heulte nur noch rum. Alle wollten nat�rlich wissen, was mit mir los sei. Papa sagte es ihnen, sagte dass ich gierig darauf sei, dass er mir seinen dicken Schwanz in meine Kinderm�se schieben soll. Alle lachten und sahen mich an. Ich wurde wohl ziemlich verlegen und wollte weglaufen, aber Papa hielt mich am Arm fest und setzte mich auf den schon gedeckten Tisch. Vor aller Augen zog er mir das H�schen herunter. Mein Onkel sagte, dass meine Kinderfotze aber auch wirklich Fickreif sei. Alle stimmten ihm zu. Papa dr�ckte mich auf den Tisch zur�ck. Teller und Tassen klirrten und wurden von meiner Mutter rasch in Sicherheit gebracht. Dann leckte Papa mein F�tzchen. H�nde streichelten mich, kniffen in meine kleinen Nippelchen. Gef�hle die ich so intensiv noch nie erlebt hatte lie�en mich laut schreien. Ich zitterte, konnte kaum noch erwarten bis Papa mich endlich �ber seinen Schwanz zog. Ich kann mich noch genau erinnern, dass Mama mein Br�derchen auszog und neben mich auf den Tisch setzte. Fritz war damals drei und Mama, aber auch Papa lutschten unheimlich gerne an seinem kleinen Pimmelchen herum. Auch ich tat das nat�rlich, wie ich auch Papas Schwanz lutschte. Mama legte Fritzchen so hin, dass ich sein Pimmelchen in den Mund nehmen konnte. Dann beugte sie sich �ber mich und saugte fest an meinen Nippelchen. Auf einmal f�hlte ich es. Papas Pimmelkopf dr�ckte gegen meine unteren Lippchen. Er weitete mich, dass ich glaubte er w�rde mich zerrei�en. Der dicke Kopf seines Schwanzes flutschte in mein Loch. Das tat ziemlich weh, aber irgendwie… Papa wartete bevor er tiefer in mich eindrang. Dann schob er seinen Schwanz ein St�ckchen tiefer in mich, zog sich zur�ck und stie� zu. Ich glaubte, mir w�rde ein Messer in den Unterleib gerammt. Verzweifelt saugte ich an Fritzchens Schwanz. Papa drang tiefer und tiefer in meine Kinderfotze. Das Brennen h�rte auf. Es spannte, aber auf einmal glaubte ich zu explodieren. In dem Moment wusste ich, das Ficken das sch�nste auf der Welt war. Papas Schwanz rieb so aufreizend in meinem Kinderf�tzchen, dass ich kaum noch Luft bekam. Bald fickte er mich mit langen, festen St��en, genau wie er es sonst bei Mama machte. Als dann auch noch Onkel Kurt meinen kleinen Kitzler zu lecken begann, bekam ich meinen ersten richtigen Orgasmus. Alles drehte sich um mich, ich glaubte zu versinken. Papas Schwanz zuckte, dann f�hlte ich wie sein Schwanz in mir zu spucken begann, wie er es sonst tat, wenn ich ihn im Mund hatte. Ich schrie wie sch�n es sei und bekam gleich darauf gleich einen anderen steifen Schwanz in meine Kinderfotze gesteckt. Onkel Kurt fickte mich, bis auch er mir seine Sahne tief ins B�uchlein spritzte.“ �Ich h�tte nie gedacht, dass ein so junges M�dchen schon so geil sein kann“, meinte Michael, seinen schmerzenden Schwanz unter der Tischdecke zusammendr�ckend. Beate und ihre T�chter kicherten. Sonja legte unter dem Tisch wieder ihren Fu� auf Michaels harten Schwanz. Sanft massierte sie mit ihren kleinen Zehen den kn�ppelharten Schaft des Mannes. Was Sonja da unter dem Tisch trieb entging ihrer Schwester nat�rlich nicht. Also zog sie eine Sandale aus und dr�ckte ebenfalls einen Fu� gegen den harten M�nnerschwanz. Michael traten dicke Schwei�tropfen auf die Stirne. Der Reiz der von den zarten M�dchenf��en ausging war unbeschreiblich. Nicht lange und er w�rde hier mitten im Lokal alles in seine Hose spritzen. Zum Gl�ck kam Beate ihm zu Hilfe. �Lasst das“, zischte sie und auf einmal schnaufte Tina laut auf. Ihr Gesichtchen begann dunkelrot zu gl�hen und aus ihrem halbge�ffneten Mund drangen leise St�hnlaute. �Bitte Mama, nimm deine Hand da weg“, schnaufte sie. Michael ahnte wo seine Freundin ihre Hand hingesteckt hatte. Tina nahm ihr F��chen auch sofort von seinem Schwanz. Nur Sonja z�gerte noch, zog einen Schmollmund und kicherte Ihn und ihre Mutter albern an. Doch dann nahm auch sie ihren Fu� von Michaels mittlerweile heftig pochenden Pimmel. �Sch�n, dann kann ich ja weiter erz�hlen, bis das Essen kommt“, meinte Beate. �Also, an meinem Geburtstag �ffnete Papa mein F�tzchen. Nachdem auch sein Bruder meine kleine Kinderfotze verw�hnt hatte leckte Mama mir meine vollgesaute M�se aus, dann lie�en sie mich etwas in Ruhe. Doch nicht lange. Ich sah zu, wie die Erwachsenen es miteinander trieben und als Papas Schwanz wieder steif war, ging ich zu ihm und setzte mich darauf. Ich ritt auf Papas dickem Pimmel, bis ich nicht mehr konnte. Abends war mein armes F�tzchen ganz wund, aber ich hatte den sch�nsten Geburtstag meines Lebens gehabt. Am n�chsten Tag lie� Papa mich in Ruhe. Aber dann kam er oft mehrmals am Tag und fickte mich, bis ich vor Lust kreischte. Einige Wochen sp�ter begann Mama mir immer gr��ere, dickere Sachen in mein L�chlein zu stecken. Wochenlang schob sie mir eine dicke Schlangengurke in meine Kinderfotze. Die musste ich dann die ganze Nacht drinbehalten. Durch diese Prozedur konnte mir Papa seinen dicken Schwanz immer besser in mein Loch reinstecken. Und Mama erz�hlte mir, dass es noch viel dickere Pimmel als Papas g�be. Bald steckte mir Mama auch Sachen in mein Poloch. Das tat am Anfang wirklich ziemlich weh. Mama meinte aber nur ich m�sse das machen. Viele M�nner w�rden ein M�dchen gerne in ihr Kackl�chlein ficken und ich solle ihr dankbar sein, dass sie es mir so sanft vorweite, benutzbar mache. Papa sah dabei nat�rlich immer zu. Sein Schwanz schien gr��er und gr��er zu werden. Ich begann zu ahnen wie geil es ihn machte, dabei zuzusehen wie Mama an meinem kleinen Arschloch rummachte. Bald tat es eigentlich auch nicht mehr weh. Zuerst waren es Kerzen gewesen die meine Mutter mir hinten reingesteckt hat, dann nahm sie dicke Mohrr�ben, Dildos und eines Tages kam sie mit einer Gurke. Nicht so eine dicke wie sie mir sonst vorne reinsteckte, aber das teil war m�chtig dick. Zuerst hatte ich wahnsinnige Angst, aber als sie sie mir reinschob wurde ich auf einmal so geil, dass ich bettelte und flehte, Papa m�ge mir seinen dicken Fickstab in mein Hinterl�chlein stecken und mich auch da richtig sch�n abficken. Papa schien nur darauf gewartet zu haben. Mit wippendem Schwanz kam er auf mich zu und dann dr�ckte er mir seinen kn�ppelharten Ficker in mein Arschloch. Als er zustie� wurde ich irre vor Lust und war Mama dankbar, dass sie mein kleines Arschloch so gut vorbereitet hatte. Am n�chsten Tag kam Papas Bruder und auch er benutzte mich hinten. Es war so geil. Papa schob mir seinen Pimmel in den Mund. Die M�nner keuchten, trieben ihre harten Schw�nze immer tiefer in mich. Mein Onkel st�hnte, jetzt w�re ich auf dem richtigen Weg eine richtig versaute Kinderstute zu werden die in all ihren geilen L�chern benutzbar sei. Was er damit meinte sollte ich einige Wochen sp�ter erfahren. Fr�h an einem Samstagmorgen fuhren Papa, Mama und ich – nat�rlich auch Fritzchen – weg. Meine Eltern hatten nicht gesagt wo es hinging. Wir fuhren zu einem Bauernhof. In dem gro�en Hof parkten viele Autos. Ein Mann begr��te Papa und Mama und streichelte uns Kindern �ber den Kopf. Als wir in das Bauernhaus gingen waren dort viele Kinder. Einige angezogen, andere splitternackt. Die meisten waren M�dchen, M�dchen so im Alter von vier bis zw�lf, dreizehn Jahre. Auch viele Erwachsene waren schon splitternackt. Wo ich hinsah, sah ich steife Pimmel. Dicke, d�nne, kleine und riesige. Auch einige Jungen waren da. Steil ragten ihre d�nnen Pimmelchen von ihren K�rper ab. In dem gro�en Raum roch es intensiv nach Schwanz und M�se. Mein Kinderf�tzchen begann sofort nass zu werden und bevor Papa und Mama was sagen konnten, schl�pfte ich aus meinem Kleidchen und zog mir auch den Schl�pfer aus. Der Mann, der uns empfangen hatte streichelte mir �ber den K�rper. Als seine Finger mein mittlerweile glitschiges Schlitzchen erreichte griff ich nach seinem Schwanz und nahm das Ding in den Mund. Er schnaufte ich w�re die geilste Kindersau, die er bisher gehabt h�tte. Ich wurde richtig stolz, als er das sagte und spreizte meine Beinchen weit auseinander. Er hob mich hoch und schon zog er sich meine Kinderm�se �ber seinen harten Schwanz. Die Leute, Erwachsene wie Kinder sahen uns zu, aber ich sch�mte mich nicht. Ich fand es unendlich erregend zu sehen, wie sie auf meine von dem harten Pimmel aufgeweitete M�se starrten. Ein M�dchen, so etwa zehn Jahre alt kam zu uns und fing an mir meinen Kitzler zu lecken. Schon hatte ich vor all den Zuschauern einen ersten Orgasmus. Der Mann spritzte tief in mir ab und stellte mich dann auf meine F��e. Sein Saft rann aus mir heraus. Das M�dchen saugte nun gierig an meiner Fotze und trank mich regelrecht aus. Bevor ich richtig zu mir gekommen war, steckte auch schon ein recht dicker, langer Knabenpimmel in meinem Kinderarsch. Mir war es nur Recht. Gierig wie ich war, wollte ich alle Schw�nze die in dem Raum waren in mich gesteckt bekommen. Ich sah, dass ein �lterer Mann filmte, wie mich der Junge in den Po fickte, aber das war mir egal. Auch andere M�dchen wurden mittlerweile gefickt. Zum ersten Mal sah ich, wie andere Kinder dicke Schw�nze in ihre L�cher gesteckt bekamen. Papa und mein Onkel hatten sich ein M�dchen vorgenommen, dass ich auf etwa zw�lf Jahre sch�tzte. Die Kleine hatte ihre ersten Haare an ihrem Schlitzchen und niedliche kleine, apfelsinengro�e Tittchen. Papa legte sich auf den Boden und zog das M�dchenf�tzchen �ber seinen steil aufragenden Schwanz. Die Kleine schrie grell vor Lust, als sich der M�nnerpfahl meines Vaters in ihre kleine Fotze bohrte. Mein Onkel kniete sie hinter die Beiden. Er dr�ckte seinen Schwanz herunter. Zuerst dachte ich er wolle auch noch in ihre kleine M�se, dann begriff ich. Obwohl das M�dchen nun schmerzhaft aufschrie dr�ckte ihr Onkel Kurt seinen dicken Schwanz in ihr kleines Arschloch. Mir wurde hei�, gl�hend hei� und ich wollte das auch, wollte auch zwei dicke M�nnerpimmel in mich gesteckt bekommen. Der Junge spritzte in meinen Popo und lie� mich dann einfach stehen. Ich ging zu Papa und Onkel. Die beiden grinsten mich l�stern an. Das Girl schien sich mittlerweile an die zwei dicken Pimmel in ihrem Unterleib gew�hnt zu haben. Ihr Gesicht gl�hte und sie r�chelte vor Lust.“ �Psst Mama... Der Kellner kommt”, zischte Tina leise. Der Kellner brachte die Pizen f�r die M�dchen. �Das Wildschwein dauert noch etwas“, entschuldigte er sich.“ Beate nickte nur leicht und Michael meinte:“ Macht nichts, aber bringen Sie uns bitte noch was zu trinken.“ Beate und die M�dchen ansehend meinte er:“ Wollt ihr noch mal das Gleiche? Sch�n… Dann bringen sie uns noch mal zwei Cola, einen Wein und ein Pilz“, sagte er als die drei zustimmend nickten. Mit einer leichten Verbeugung ging der Kellner weg. Michael entging nicht, wie er auf die Br�ste der M�dchen starte. �Du warst ja ein ganz sch�n verdorbenes Fr�chtchen“, sagte er zu Beate. �War…?“ Tina verschluckte sich fast an dem St�ck Pizza, das sie sich gerade in den Mund geschoben hatte. Beate sch�ttelte tadelnd den Kopf und sah Michael l�chelnd dabei an. �Meine T�chter“, sagte sie und es klang Stolz in ihrer Stimme. �Aber ja, ich habe meine drei bekommen und obwohl ich noch so jung war, fand ich es saugeil, drei dicke Schw�nze gleichzeitig in mir zu haben. Ich kann jetzt nicht alles erz�hlen, aber ich sah an dem Tag Dinge von denen vermutlich auch Frauen in meinem heutigen Alter noch nichts wissen. Kleine M�dchen die von richtigen Maschinen gefickt wurden. M�dchen die es mit Tieren trieben. Ich sah zu, wie M�dchen die Pisse ihrer V�ter und M�tter tranken und auch die ihrer Geschwister. Und…“ Beate sah Michael z�gernd an. �Ich bekam Einblick in die Welt des SM. Kleine M�dchen in Ledergeschirren und hautengen Gummisachen die von ihren V�tern und M�ttern gepeitscht wurden. Girls in meinem Alter auf deren Nippelchen und Fotzenlippchen Klammern befestigt waren.“ �Hast du da auch mitgemacht?“ wollte Michael wissen. �Zuerst nicht. Ich stand auf Ficken und auch darauf mich von m�glichst vielen Schw�nzen voll spritzen zu lassen. Sp�ter habe ich auch bei den h�rteren Sachen mitgemacht, aber nie die ganz harten. Ein bisschen auspeitschen und so finde ich heute noch geil….“ Beate bedachte Michael mit einem l�stern gl�henden Blick. �Mama mag es sehr, wenn ihr dicker Po unter den zischenden Riemen einer Peitsche wild hin und her schwingt“, kicherte Tina dem Mann ins Ohr. �Die wird dann so geil, dass wir sie kaum noch b�ndigen k�nnen. Neulich hat Mama, als Ilka ihr den Arsch so richtig gepeitscht hat vor lauter Lust mitten ins Zimmer gepisst.“ �Und du warst so rollig, dass du gleich alles aufgeleckt hast“, schmatzte Sonja auf einem St�ck Pizza kauend. Kopfsch�ttelnd sah Michael die M�dchen, dann Beate an. Mittlerweile konnte ihn nichts mehr verwundern. Diese drei, vier Weibsst�cke schienen wirklich hemmungslos zu sein. Mutter wie T�chter – verdorben und anscheinend dauergeil. �Das ich euch getroffen habe ist ja wie sechs Richtige im Lotto“, lachte Michael. �Sogar mit Zusatzzahl.“ �Oh danke.“ Beate bedachte Michael mit einem gl�henden, feurigen Blick. �Aber bitte. Von so etwas wir dich und deine T�chtern kennen zu lernen tr�umt doch jeder Mann.“ �Tja, und ich habe immer von dem getr�umt, was du in deiner Hose hast“, seufzte Beate und ihr Blick wurde verlangend. �Das gr��te und dickste was ich mal hatte, waren zwei Negerpimmel, aber die hatten nicht mal ann�hernd die wundervolle Gr��e deines Hengstpimmels.“ �Drei Mama, es waren drei“, grinste Tina kauend.“ �Wei� ich auch noch“, kicherte Sonja. �Mama konnte noch nichtmal mehr schreien, weil ein Negerschwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte.“ Der Kellner kam und brachte den Wildschweinbraten f�r Beate und Michael. Er entschuldigte sich gleich mehrmals, dass es so lange gedauert habe. Dabei irrten seine Augen immer wieder auf die Br�ste der M�dchen und in Beates gro�z�gigen Ausschnitt. �Sehr gut“, meinte Beate kauend. Michael stimmte ihr zu. �Und was esse ich jetzt“, maulte Tina, sich ihr letztes St�ck Pizza in den Mund schiebend. �Wie w�r’s mit nem Eisbecher“, schlug Michael vor. �Oder ner dicken Bockwurst…. Aber in Scheiben geschnitten“, alberte Sonja herum. �Bl�de Kuh“, maulte Tina und streckte ihrer Schwester die Zunge heraus. �M�dchen“, rief Beate tadelnd. �Benehmt euch endlich mal wie junge Damen und streitet euch nicht andauernd.“ Michael winkte den Kellner heran und bat um die Eiskarte. Wieder irrten die Blicke des Mannes auf die Br�ste der M�dchen, die Nippel die sich steil durch den d�nnen Stoff dr�ckten. Eigentlich nichts Besonderes. Bei diesen Temperaturen liefen viele M�dchen, auch junge ziemlich aufreizend herum, zeigten Tittchen und B�uche freiz�gig her. Nur Sonjas kleine Kindernippelchen und auch Tinas Nippelchen waren beringt und das war nichts, was man allt�glich zu sehen bekam. Nicht bei Frauen und erst recht nicht bei Kindern. Der Kellner kam eilig wieder und brachte die Karte. Als er weg war kicherte Sonja:“ Der Arme, jetzt muss er mit nem Steifen bedienen.“ �Kannst ihm das Ding ja kleinlutschen“, schlug Tina, sich anz�glich mit der Zungenspitze die Oberlippe leckend. �Au ja… Himbeereis mit Ficksahne… Ist mal ganz was anderes. Ich kann ihn ja fragen, wenn er gleich zur�ckkommt“, plapperte Sonja und ihr Gesichtchen gl�hte. �Wie Onkel Bodo und die anderen es mir neulich auf dem Hof zu essen gegeben haben.“ �Haben die Damen sich etwas ausgesucht“, kam der Kellner fragend zur�ck. �Die Damen haben“, kicherte Sonja albern und dr�ckte dem Mann kokett ihre kleinen Kindertittchen entgegen. �A…“ Sonja zuckte, als Beate ihr nicht gerade sanft gegens Schienbein trat. B�se funkelnd sah sie ihre Mutter an. Tina bestellte f�r sich und ihre Schwester und als der Kellner ging maulte Sonja: �Immer musst du einem den Spa� verderben.“ �Du wei�t ganz genau, dass du dich in der �ffentlichkeit zur�ckhalten sollst. Austoben k�nnt ihr euch auf Berts Hof. Ich habe keine Lust wegen deinen Verr�cktheiten Probleme mit Jugendamt und Polizei zu bekommen.“ Beate war sichtlich w�tend und Sonja wusste genau, dass sie jetzt besser ihr vorlautes M�ndchen hielt. �Berts Hof… Ist das der Bauernhof wo du als Kind mit deinem Vater warst?“ wollte Michael teils neugierig, teils weil er die Wogen gl�tten wollte, wissen. �Ja.“ Beate sah Michael pl�tzlich ernst an. �Was soll’s…“, l�chelte sie dann. �Du wei�t ja sowieso fast alles. Ja, so wie unsere V�ter und M�tter damals mit uns Kindern dort hingingen, gehen wir heute mit unseren T�chtern und S�hnen auf den Hof um ungest�rt unseren Neigungen nachzugehen. Berts Bauernhof ist riesig und abgelegen. Fremde verirren sich nie dorthin. Nur…“ Beate sah Michael eindringlich an. �Wenn du einmal dort warst, geh�rst du f�r immer dazu. Aussteigen gibt es nicht und Verrat schon gar nicht. Da kennen wir kein Pardon.“ Sich den Mund mit der Serviette abwischend nickte Michael. �Klar“, meinte er und mit einem Blick auf Sonja: �Was soll ich denn auch verraten. Ich bin doch jetzt selbst ein Kinderficker geworden.“ �Dann werde ich Bert anrufen und ank�ndigen, dass du das n�chste Mal mitkommst.“ Beates Augen dr�ckten Pure Lust aus, als sie das sagte. �Da werden aber einige Girls ganz sch�n kreischen, wenn sie Michaels dicken Pimmel sehen“, kicherte Tina leise. Sich zu Michael reckend gab sie dem Mann einen Kuss auf die Wangen und hauchte: �Na dann willkommen im Club der Kinderficker.“ �Hast du am kommenden Wochenende schon was vor? Da ist unser n�chstes treffen. Wenn du mitkommst, wirst du da auch meine Eltern kennen lernen.“ �Nein, mein Schatz.“ Michael sah Beate verliebt an. �Ich habe die n�chsten drei Wochen Urlaub. Eigentlich wollte ich die damit verbringen die Gegend kennen zu lernen und zu faulenzen. Aber…“ �Jetzt hat er was besseres gefunden“, lachte Tina. �Was viel besseres.“ Michael sah sich um, aber es war niemand in der N�he. So sagte er: “Ich habe mich nie f�r kleine M�dchen interessiert, fand es sogar verdammt abartig, dass M�nner sich an Kindern vergreifen aber…“ Michael wischte sich den Schwei� von der Stirne. �... seit ich eure s��en K�rper sah… Als Sonja ihr hei�es Kinderf�tzchen �ber meinen Schwanz dr�ckte…“ Michael schluckte. �Verstehst du, was manche M�nner empfinden wenn sie nackte kleine M�dchen sehen, sie anfassen, streicheln und ficken“, hauchte Tina. �Ich hoffe, dass du jetzt nicht nur noch auf kleine M�dchen stehst und ihre M�tter vernachl�ssigst“, bemerkte Beate. �Da brauchst du die keine Sorgen zu machen. Wenn ich dich nur ansehe, bekomme ich einen St�nder. Und wie lange ich durchhalten kann, wirst du heute Nacht noch erleben.“ �Nichts da… Heute geh�rt Mama mir“, quengelte Sonja. Beate zuckte bedauernd die Schultern, als Michael sie fragend ansah. Seufzend meinte sie: �Tja, Sonja hat leider Recht. Wir haben abgemacht, dass jedes der M�dchen einen Tag… �h Nacht in der Woche allein mit mir im Bett schlafen darf. Und wenn Sonja auf ihr Recht besteht….“ Beate sah Michael schmachtend an. Ihre M�se tropfte, wenn sie nur an den gewaltigen Schwanz des Mannes dachte. �Und ob Sonja darauf besteht“, quengelte die Kleine. �Prima“, jubelte Tina los. �Dann habe ich deinen herrlichen Schwanz ganz f�r mich alleine.“ Michael und Beate sahen sich erschrocken um, aber niemand hatte Tinas lautstarken Freudenausbruch mitbekommen. �Lass uns gehen, sonst…“, bat Beate. �Kellner… Zahlen…“, rief Michael. Der Mann kam fast angerannt. Man konnte ihm ansehen, dass er etwas sagen wollte, sich aber nicht so richtig traute. Fahrig sich bedankend steckte er die Geldscheine ein die Michael ihm reichte und drehte sich um, wollte gehen. �Was ist denn noch?“ wollte Michael wissen, als der Kellner sich wieder zu ihnen umdrehte. �Ich… ich wei�… nicht… ob…“ �Na was?“ Michael versuchte nicht unh�flich zu klingen, obwohl in das Gestammel des Mannes irgendwie nerv�s machte. �Ihre… �hhh T�chter…“ �Das sind nicht meine T�chter“, entgegnete Michael. �Nein, das sind meine T�chter. Was ist denn? Was m�chten Sie wissen“, sagte Beate, den Kellner auffordernd anl�chelnd. �Oh Gn�dige Frau… Entschuldigung… Aber ich… ich… habe auch eine… Tochter so in dem alter ihrer Kinder und…“ �Oh Mann, ist stottern jetzt In“, st�hnte Michael. �Nun mach den armen Mann doch nicht noch verlegener“, sagte Beate bes�nftigend und zu dem Kellner: �Fragen Sie ruhig, ich werde Ihnen schon nicht b�se sein.“ �Ja…“ Durch den Mann ging ein Ruck. �Die Ringe in den Brustwarzen ihrer T�chter sehen ganz entz�ckend aus. Ich w�rde meiner Tochter gerne auch so etwas machen lassen. K�nnen Sie mir sagen, wer so etwas bei einem Kind macht? Vielleicht sogar nicht nur die Br�ste sondern auch…“ �Ups… Die Welt ist voller Kinderficker“, posaunte Sonja laut heraus, womit sie sich einen sehr unwilligen Blick ihrer Mutter einhandelte. �Bleiben Sie“, sagte Beate zu dem Kellner der aussah, als ob er jeden Moment davonrennen wollte. �Schreiben Sie mir mal ihre Telefonnummer auf. Ich werde sehen, was ich f�r sie tun kann.“ Der Mann schrieb seine Telefonnummer auf die R�ckseite der Rechnung. Michael steckte sie in seine Hemdtasche. Sie standen auf. Der Kellner sah auf die aufreizend gekleideten jungen M�dchenk�rper. Dicke Schwei�perlen standen auf seiner Stirne. Er Begleitete Michael, Beate und ihre T�chter zum Ausgang, die Augen auf die schwingenden Popos der Teenager gerichtet. In einer Garderobennische zog Michael Sonja zu sich, dr�ckte sie in eine Ecke und griff nach einer Hand des Kellners. �Keine Angst sagte er, als der Mann zu zittern begann. Schlie�lich war Michael fast einen Kopf gr��er und �u�erst muskul�s gebaut. �Ich will Ihnen nur etwas zeigen.“ Grinsend zog er Sonjas halblangen Rock hoch und entbl��te das kahle beringte Kinderschlitzchen des M�dchens. Sonjas Gesichtchen begann vor Scham und gleichzeitiger Erregung zu gl�hen. Das Kind genoss es richtig, so schamlos vor dem fremden Mann entbl��t zu werden. Obsz�n dr�ckte sie ihren Unterleib vor um dem Kellner ihre beringte Muschi zu zeigen. �Oh ja…“ Das Gesicht des Mannes wurde noch viel r�ter als Sonjas als er ihre kahle, beringte Kinderfotze erblickte. �So geil m�chte ich die kleine Fotze meiner Tochter auch schm�cken lassen.“ �Schluss jetzt. Sie h�ren von mir“, dr�ngelte Beate. Es konnte schlie�lich jeden Moment jemand den Gasthof betreten. Einerseits machte auch sie es ziemlich an, wie schamlos Michael ihre Tochter vor dem Fremden entbl��te, andererseits war ihr die Gefahr entdeckt zu werden einfach zu gro� um das Spiel noch l�nger zu treiben. �Verr�ckt, einfach irre“, atmete sie auf, als sie vor dem Gasthof standen. �Ja, ich glaube mein Schwesterchen hatte nicht ganz unrecht, als sie vorhin sagte, dass die ganze Welt voller Kinderficker ist“, kicherte Tina und dr�ckte ihren blonden Lockenkopf gegen Michaels Schulter. Michael zog das M�dchen fest an sich. Tinas dichtes, blondes Haar duftete bet�rend. Sanft streichelte er �ber die Au�enseite eine ihrer wundervoll prallen Jungm�dchentitten. Ihre Lippen verschmolzen zu einem langen Kuss. Tina schmiegte ihren biegsamen K�rper an den Mann. Woll�stig begann sie ihren Unterleib an dem f�hlbar harten Schwanz zu reiben. Sie st�hnte, als Michaels H�nde auf ihre Pobacken glitten. �Schluss… Ihr k�nnt es noch die ganze Nacht miteinander treiben“, unterbrach Beate das Spiel der Beiden. �Aber mach ihn nicht kaputt… Ich m�chte morgen auch noch was von Michaels herrlichem Schwanz haben“ kicherte die kleine Sonja leise. �Ihr G�ren seid einfach unm�glich“, schnaufte Beate und schlug ihrer Tochter Sonja tadelnd auf die prallen Hinterb�ckchen. �Und ich? Was bekomme ich“, hauchte sie und schlang ihre Arme besitzergreifend um Michaels Hals. So konnte sie den herrlich dicken, langen Pimmel f�hlten. Ihre Lippen �ffneten sich einladend. Michael kam ihr entgegen. Der warme Frauenk�rper wurde in seinen Armen weich und willig. �Du kannst ihn sofort haben“, st�hnte er. �Ich k�nnte dich geiles Weibsst�ck auf der Stelle durchv�geln.“ �Ja? Hier drau�en?“ Beates Gesicht gl�hte in unb�ndigem Verlangen. Dann lass uns da vorne in den Park gehen? Ich will ihn haben… Sofort…“ Sie fasste die Hand des Mannes und zog ihn hinter sich her in den kleinen Park neben dem Restaurant. Sie waren dort nat�rlich nicht alleine. Sonja und Tina kicherten albern. Die M�dchen waren gespannt, wie ihre Mutter sich hier, in aller �ffentlichkeit Michaels riesigen Pimmel in den Unterleib stecken wollte. Daran dachte auch Beate, aber gerade das machte die geile Frau noch wilder in ihrem Verlangen. �Da vorne“, deutete Beate auf eine etwas abgelegene Parkbank. Michael setzte sich. Auch er war so geil, dass ihm die Zuschauer egal waren. Tina und Sonja setzten sich rechts und links neben den Mann. Nachdem Beate sich �berzeugt hatte, dass momentan niemand in der N�he war, �ffnete sich Michaels Hose und holte seinen langen, kn�ppelharten Schwanz ins Freie. Der fast faustgro�e, blaurote Kopf schimmerte im Sonnenlicht. Beate hob ihren Rock und schon senkte sie ihre triefende Frauenm�se �ber den dicken Pimmel herunter. Sie st�hnte laut, als der enorme Kopf ihre Fotzenlippen weitete, den Eingang ihres Lustzentrums aufdehnte, als w�rde dort eine dicke Faust hereingeschoben. �Jaaaa“, schrie sie in Michaels Mund, saugte an der Zunge des Mannes dessen Schwanz tiefer und tiefer in ihre uners�ttliche M�se glitt. Michael umfasste Beates pralle Pobacken und zog sie weiter auf sich. Tiefer und tiefer glitt sein Schwanz in Beates hei�en Fotzenkanal. Als er f�hlte wie sein Pimmelkopf Beates Muttermund erreichte machte er eine kurze Pause, dann… Beate wand sich in wilder Ekstase, als der dicke pochende M�nnerpimmel vollst�ndig in ihrem Bauch eindrang. �Eingelocht“, kicherte Sonja. �Mama ist von Michaels riesigem Ding gepf�hlt.“ Das zarte Gesicht des M�dchens gl�hte. �Das w�re ich jetzt auch gerne“, seufzte Tina. Sie sah auf den Scho� ihrer Mutter. Dort sah sie nat�rlich nichts, weil Beates langes Kleid den Ausblick verwehrte. Doch Tina konnte sich nur zu gut vorstellen wie die fleischigen Schamlippen ihrer Mutter den prallen M�nnerschwanz umspannten. St�hnend fasste sie unter ihr R�ckchen und begann ihre junge Muschi zu fingern. Nur allzu gerne h�tte sie selbst den wundervollen, pulsierenden Schwanz in ihrer jungen Muschi gehabt. Auch die kleine Sonja begann ungeniert in aller �ffentlichkeit an ihrer verlangend pochenden Kinderm�se zu spielen. �Oh ist das geil“, hauchte Beate und begann auf Michaels Schwanz zu reiten. Wilde Lust begann ihre Sinne zu benebeln und sie verga� wo sie war. Verlangend dr�ckte sie Michael ihre dicken Br�ste gegen den Mund und als der ihre dicken Nippel durch den Stoff zu lutschen begann krampfte sich ihre Muschi in einem ersten Orgasmus zusammen. Schwei�gebadet, laut r�chelnd hob und senkte sie ihren K�rper �ber dem prallen Hengstschwanz auf und nieder. �Mamas Drehzahl steigt“, kicherte Sonja. �Sieh mal… Die Leute gucken schon zu uns r�ber…“ �Na und? Sollen sie doch.“ Tinas zartes Gesichtchen gl�hte. Obwohl Passanten, die in einiger Entfernung vor�bergingen, zu ihnen hin�bersahen lie� sie ihre Hand wo sie war. Unter ihrem R�ckchen, zwei Finger tief in ihre triefende Muschi vergraben. Lustvoll leckte sie sich mit der Zungenspitze �ber die Lippen. �Am liebsten w�rde ich ihnen meine nackte Fotze so richtig schamlos herzeigen… Ahh…. mir kommt’s… ahhhh ist das geil.“ Tinas Br�ste h�pften als sich ihr schlanker K�rper in heftigen Zuckungen auf der Parkbank wand. �Mir kommt’s auch“, st�hnte Sonja. In ihrem Treiben bekamen die vier nicht mit, dass sie von zwei Jungen beobachtet wurden. Mit dem erwachenden Instinkt ihrer jugendlichen Geilheit hatten die zwei schon aus Ferne geahnt, welches Schauspiel ihnen da geboten wurde. Die Bewegungen der Frau auf dem Scho� des Mannes waren eindeutig und wo die M�dchen ihre Finger hatten, konnte schon fast ein Blinder sehen. Peter und Tim, beide dreizehn Jahre alt schlichen durch das lichte Geb�sch zu der Parkbank. In freudiger Vorahnung hatten sich ihre Knabenpimmelchen steil aufgerichtet. Da beide d�nne Shorts trugen, beulte sich der d�nne Stoff zeltartig �ber ihren steifen Schw�nzen aus. �Die ficken wirklich“, kr�chzte Peter mit trockenem Hals. �Ja… Mensch ist das scharf. Die M�dchen sitzen daneben… Du, ich glaub die spielen an ihren Pipis herum…“, erwiderte Tim. �Pipis ist gut…“ Peter kicherte leise. �Die Dinger nennt man bei den Weibern Fotzen oder M�sen oder… Mein Papa st�hnt immer, wenn er meine Mama fickt, sie habe ein geiles, enges Fickloch…“ �Hast du schon mal zugesehen?“ wollte Tim wissen und dr�ckte verstohlen gegen die dicke Beule in seiner Hose. �Nicht so richtig… Ich hab’s versucht, aber viel konnte ich leider nicht sehen“, gestand Peter. Er deutete seinem Freund zu schweigen. Sie waren fast an der Parkbank angekommen. Sie sahen Beates auf und nieder wippenden K�rper, ihre prallen, schwingenden Br�ste. �ber Beates Nippeln war der Stoff des Kleides nassgeleckt von Michaels Speichel total durchsichtig geworden. So konnten die jungen Spanner fast ungehindert die dicken Tittenwarzen sehen und nat�rlich auch die Ringe, die Beates pralle Warzen zierten. �Mit platzt gleich mein Ding“, jappste Peter. �Mir auch“, meinte sein Freund. Neugierig schoben sie sich durchs Geb�sch n�her an die Parkbank. Pl�tzlich knackte unter Tims Fu� ein Ast. Erschrocken blieben die Jungen stehen. �Na, wen haben wir denn da?“ rief Michael der das Knacken sofort wahrgenommen hatte. �Zwei Spanner, zwei neugierige, kleine geile Knaben“, kicherte Tina. �Kommt raus ihr zwei“, befahl Michael. Ohne Widerspruch gehorchten Tim und Peter und schoben sich durch das Geb�sch ins Freie. Trotz Schreck waren ihr Knabenschw�nze aber sch�n hart und steif geblieben. Das fiel den Knaben aber gar nicht auf. Sie hatten Angst, Angst dass der Mann und die Frau ihren Eltern sagen w�rden, was sie sie beobachtet hatten. In ihrer kindlichen Unkenntnis wussten die Jungen nicht, dass das, was Beate und Michael da trieben verboten war. Zumindest so in aller �ffentlichkeit und schon gar im Beisein der M�dchen. �Bitte…, bitte nicht unseren Eltern sagen…“ stammelte Tim. Bevor Michael was sagen konnte stand Sonja auf und ging auf die Jungen zu. �Das m�ssen wir uns aber noch �berlegen“, meinte sie zu den wesentlich �lteren Jungen. �Was habt ihr denn da in eueren Hosen?“ Kichernd deutete sie auf die Stelle, wo Tims Hose von seinem Knabenschwanz sichtlich ausgebeult wurde. �Das ist sein steifer Pimmel“, kicherte Tina von der Parkbank her�ber. �Sein steifer Spannerpimmel.“ Sie sch�ttelte sich vor Lachen. �Spannerpimmel ist klasse“, prustete Sonja. �Stimmt das? Hat meine Schwester Recht? Seid ihr Spanner?“ Keck sah sie in die gl�hend rot angelaufenen Gesichter der Jungen. �H�r auf… Sofort… Schick die beiden weg“, rief Beate, die ersch�pft von mehreren Orgasmen ihren Kopf auf Michaels Schultern gelegt hatte. �N���… Du hattest deinen Spa�… Jetzt wollen Tina und ich auch was haben…“, gab Sonja n�rgelnd zur�ck. �Na Jungs…? Wollt ihr mal richtig was sehen?“ Sich verf�hrerisch �ber die Lippen leckend ging sie zwei Schritte n�her auf die versch�mt dastehenden Knaben zu. �Na, gefalle ich euch? Macht es euch geil, wenn ihr mich anseht?“ Keck dr�ckte sie die beginnenden Schwellungen ihrer Kindertittchen den Knaben entgegen. Tim und Peter wagten sich nicht zu r�hren. Mit gro�en Augen sahen sie das kleine M�dchen an. Die Jungen sahen, dass durch die Brustnippelchen des M�dchens ebenfalls Ringe gezogen waren. So was hatten sie noch nie zuvor bei einem M�dchen gesehen. Doch instinktiv machte es sie unheimlich an. �So ein kleines Biest“, st�hnte Tim leise. Er sah auf Sonjas gew�lbtes B�uchlein, das blitzende Piercing in ihrem kleinen Nabel. Verzweifelt dr�ckte er mit beiden H�nden gegen die Beule in seiner Hose. Sein Schwanz schien zu platzen. Seinem Freund schien es nicht anders zu ergehen. Auch Peter dr�ckte nun zumindest eine Hand gegen seinen pochenden Schwanz. �Oh ihr Armen…“ Mit unglaublich l�sternem Funkeln in ihren jungen Augen schob Sonja sich ihr kurzes Top �ber den Br�stchen hoch. Schamlos dr�ckte sie den fremden Jungen ihre beringten Kindernippel entgegen. Doch damit nicht genug. Ihre H�nde glitten nach unten, fassten den Saum ihres Rockes und zogen ihn langsam h�her. Beate sah nat�rlich das unz�chtige Treiben ihrer Tochter. Zuerst wollte sie dem Einhalt gebieten, als sie sah wie sich ihr Kind hier, in aller �ffentlichkeit zu entbl��en begann. Doch der Anblick machte auch sie so geil, dass sie schwieg. Lasziv langsam zog Sonja ihr R�ckchen immer h�her, entbl��te vor den Knaben immer mehr ihrer strammen M�dchenschenkel. �Wollt ihr meine Fotze sehen?“ fragte sie. Die Jungen nickten stumm. �So? Bekomme ich denn dann auch eure Pimmel zu sehen?“ ��hhh ich… Du…“ Peter sch�ttelte ungl�ubig den Kopf- �Na Kleiner, du hast wohl Hemmungen. Also, was ist nun?“ Langsam zog Sonja den Saum ihres Kleides h�her und entbl��te ihre kahle, beringte Kinderspalte, die sichtlich rot gefingert war, vor den Jungen. In einer unbeschreiblich geilen Geste spreizte sie ihre langen M�dchenbeine auseinander und dr�ckte ihren Kinderscho� schamlos heraus. Schwei� lief ich Str�men durch die ger�teten Gesichter der Jungen. Noch nie hatten sie den Scho� eines M�dchens so gesehen. Sonjas junge Schamlippen waren rot geschwollen. Ihr Kinderf�tzchen schimmerte vor N�sse. Peter konnte nicht mehr und begann durch den d�nnen Stoff der Hose seine kn�ppelharte Knabenlatte zu reiben. �So wird das nichts. Au�erdem w�re es viel zu schade darum“, kicherte Sonja und kniete sich vor dem Jungen auf den Rasen. Bevor Peter �berhaupt so richtig mitbekam wie ihm geschah, hatte Sonja sich seinen Schwanz aus der Shorts geholt. Die warmen feuchten, Lippen des M�dchens schlossen sich um seinen Knabenpimmel. Die Zunge des M�dchens begann in einer kaum auszuhaltenden Art seinen Pimmelkopf zu umkreisen. St�hnend krallte Peter seine H�nde in Sonjas zarte Schultern. Sein Glied zuckte. Der Junge f�hlte wie ihm der Saft in den Eiern hochstieg. Peter sch�mte sich so in aller �ffentlichkeit von dem M�dchen den Schanz gelutscht zu bekommen aber die anderen Gef�hle in ihm waren viel St�rker als sein Schamgef�hl. Das war so unglaublich sch�n. Viel sch�ner, als sich selbst den Schwanz zu reiben. Der warme feuchte M�dchenmund lie� ihn schwindelig werden. Seine Pobacken zuckten. Gierig dr�ckte er seinen Pimmel tiefer zwischen Sonjas saugende Lippen und dann spritzte er auch schon ab, spritzte seine Knabensahne in den saugenden M�dchenmund. Lasterhaft schluckte Sonja den warmen Glibber aus dem zuckenden Knabenschwanz hervor. Als der kleiner werdende Knabenpimmel aus ihrem Mund glitt, rannen ihr Spermaf�den aus den Mundwinkeln hervor. Der Anblick war so berauschend geil, dass Michael so hart von unten in Beates M�se stie�, dass die Junge Frau hochgeworfen wurde und dann hart wieder �ber seinem Schwanz aufgespie�t wurde. Beate schrie vor �berraschung und Lust. Auch sie hatte gesehen, wie der Samen des Jungen aus den Mundwinkeln ihrer Tochter rann. Ein Anblick, unglaublich sch�n und verdorben. �Wenn Sonja hier einen Schwanz lutschen kann, will ich das auch“, n�rgelte Tina und ging zu den Jungen und ihrer Schwester. �Willst du was abhaben?“ Sonja streckte Tina ihre von Sperma nur so triefende Zunge heraus. �Danke, ich trinke lieber an der Quelle“, erwiderte ihre Schwester l�stern grinsend. Bevor Tim auch nur wusste wie ihm geschah kniete das M�dchen auch schon vor ihm und zog ihm mit einer Bewegung den Shorts bis zu den Kniekehlen herunter. Sein nicht gerader kleiner Knabenschwanz wippte, schlug dem M�dchen ins Gesicht. Tina griff nach dem steifen Knabenpimmel und schob die Vorhaut mit einem energischen Griff zur�ck. Tim st�hnte schmerzhaft auf, aber als das M�dchen seine Zunge herausstreckte und �ber seinen pochenden Schaft leckte war der leichte Schmerz schnell vergessen. Sein Schwanz pochte wie nie zuvor. Er f�hlte Tinas hei�en Atem, ihre nasse Zunge die seinen Schwanz erforschte. Nie im Leben h�tte er geglaubt, dass ein M�dchen so etwas tun w�rde. Dazu ein so bezauberndes. Tim hatte Tina schon �fters in der kleinen Stadt gesehen. Ein Girl zum verlieben. Jedes Mal hatte er bei ihrem Anblick einen Steifen bekommen. Sie war so sch�n und unerreichbar. Ihm fehlte einfach der Mut sie anzusprechen. Und jetzt kniete dieses sch�ne M�dchen vor ich, hielt seinen schmerzhaft pochenden Schwanz mit einer ihrer zarten H�nde umklammert und leckte auch noch an ihm wie an einem Lutscher. Tim f�hlte �berdeutlich, dass er das nicht lange aushalten w�rde. Sein Schwanz schien zu wachsen und zu wachsen. �Vorsichtig ich… ohhh…“, stie� er keuchend hervor. Tina h�rte auf den zuckenden Knabenpimmel zu lecken. Vorsichtig, langsam, damit er nicht zu schnell abspritzte rieb sie den pochenden Schaft. Mit der freien Hand zog sie sich ihr Top �ber die prallen Jungm�dchenbr�ste hoch. �Na? Hast du so was schon mal gesehen? Gefallend die meine Titten?“ lachte sie. Tim st�hnte zustimmend. Dem Jungen fielen beim Anblick von Tinas prallen jungen B�llen bald die Augen aus dem Kopf. �M�chtest du mir deine Ficksahne da drauf spritzen? Es ist doch bestimmt geil f�r dich auf meine dicken M�pse zu spritzen. Oder m�chtest du mir lieber in den Mund…?“ Lockend streckte Tina ihre Zunge heraus. Tim konnte nicht antworten. Dem armen Jungen rauschte der Kopf. Die verdorbenen Worte aus dem Mund des bezaubernden M�dchens zu h�ren brachte ihn fast um den Verstand. Tim glaubte zu tr�umen. Bald w�rde er aufwachen und… Aus gro�en Augen sah er an sich herunter. Herunter in Tinas weit ge�ffneten Mund, auf ihre prallen spitzen Br�ste, die rotgeschwollenen Nippel die wie kleine Speere aus den geschwollenen Vorh�fen herausstanden. Die zarte Hand des M�dchens glitt schneller �ber seinen Schwanz. �Ahhhh…“ Tim konnte nicht mehr. Sto� auf Sto� spritzte sein Samen aus ihm hervor. Er sah wie sein wei�er Glibber in Tinas Mund, auf ihre weit herausgestreckte Zunge spritzte. Es schien nicht aufh�ren zu wollen. Wei�e Spritzer klatschten in Tinas lustger�tetes Gesicht. Tim keuchte, als das M�dchen sich zur�ckbeugte und seinen spuckenden Schwanz auf ihre prallen M�dchenm�pse richtete. Selbst f�r den unerfahrenen Jungen war das ein Anblick der ihn um den Verstand brachte. Deshalb wehrte er sich auch nicht, als Tina aufstand und ihren spermaverschmierten Mund auf seine Lippen dr�ckte. Tim schmeckte zum ersten Mal in seinem jungen Leben sein Sperma. Doch es st�rte ihn nicht und er ekelte sich auch nicht davor. St�rmisch zog er Tinas warmen, biegsamen K�rper an sich. Noch unbeholfen dr�ckte er seine Zunge tief in den Mund des M�dchens. Seine H�nde glitten am R�cken des M�dchens herunter auf die strammen runden Pobacken. Einen Moment machte sich eine ihrer H�nde zwischen ihren K�rpern zu schaffen, dann f�hlte Tim wie sein Schwanz, der erst gar nicht klein geworden war sich gegen etwas unglaublich warmes, nasses presste. Tinas Nippel schienen ihn erstechen zu wollen. Hart und spitz dr�ckten sie sich gegen seinen Oberk�rper. Mutig geworden fasste Tim nun Tina unter den Rock, legte seine H�nde auf ihre strammen warmen Pobacken. Instinktiv begann er Tinas stramme Halbkugeln zu kneten. Er sp�rte, dass er das richtige tat, denn das M�dchen st�hnte ihm in den Mund und ihr K�rper dr�ckte sich noch fester gegen ihn. �Was die k�nnen, k�nnen wir auch“, kicherte die kleine Sonja und rieb ihren halbnackten K�rper verlangend an dem gr��eren Jungen. Paters steifer Schwanz glitt zwischen Sonjas Schenkel und dr�ckte hart gegen ihr Kinderf�tzchen. �Steck ihn mir rein“, keuchte sie verlangend. Peter glaubte sich verh�rt zu haben. Klar, er wusste was ficken war. Zumindest aus Erz�hlungen der �lteren Jungen an seiner Schule und von einigen Schmuddelbildern die sie sich einmal heimlich in einer Ecke des Schulhofs angesehen hatten. Auf den Bildern waren Frauen zu sehen gewesen die ihren Unterleib weit gespreizt hatten. Deutlich hatte man ihre gro�en L�cher sehen k�nnen und dann auf anderen Bildern, wie M�nner ihre steifen Schw�nze in die L�cher der Frauen gesteckt hatten. Das sollte er bei dem kleineren M�dchen jetzt auch tun? Hilflos verlegen schielte er zu dem Mann und der Frau auf der Parkbank. �Na Junge, da w�rde ich mich an deiner Stelle aber nicht zweimal bitten lassen“, lachte Michael den Knaben freundlich an. �Wenn das kleine Biest dich schon so lieb darum bittet, ramm ihr deinen Schwanz so richtig fest in ihr gieriges F�tzchen rein. Fick die kleine Sau richtig durch. Aber…“ Michael machte eine kurze Pause und begann die oberen Kn�pfe von Beates Kleid zu �ffnen. �Vielleicht braucht ihr ja noch was Anregung? Wollt ihr mal was sehen, was ihr bestimmt noch nie gesehen habt? Dann zieht mal eure Hosen hoch und kommt her.“ �Du bist wahnsinnig… Oh Gott, du bist einfach verr�ckt“, keuchte Beate die ahnte, was ihr neuer Freund vorhatte. Doch sie lie� es geschehen. Willig uns zitternd vor Lust lie� sie zu, dass Michael ihr das Kleid �ber den Br�sten auseinanderzog und ihre prallen Melonen den gierigen Blicken der Jungen auslieferte. Tim und Peter rissen sich f�rmlich die Shorts �ber ihre steifen Schw�nze hoch. Begleitet vom Kichern der M�dchen gingen sie zu dem Paar auf der Bank. �Boahh sind das Br�ste“, schnaufte Tim. �Riesig… Die sind ja noch viel, viel gr��er als die meiner Mutter“, stimmte sein Freund Peter zu. �Wenn ihr m�chtet, d�rft ihr sie anfassen Jungs“, stachelte Michael die Knaben auf Beates Br�ste zu ber�hren. �Wirklich“, keuchten Tim und Peter im Chor. �Wenn ich es euch doch sage. Nur keine Scheu. Ich h�tte mir dieses Angebot in eurem Alter bestimmt nicht entgehen lassen“, lachte Michael auffordernd. �Ehh, das sind meine Titten“, st�hnte Beate. �Tu nicht so… Ich wei� doch wie geil es dich macht, wenn dich die Jungen da anfassen“, gab Michael unger�hrt zur�ck. Aus den Augenwinkeln sah er, wie die Jungen ihre H�nde ausstreckten. Beate warf den Kopf in den Nacken und st�hnte enthemmt auf, als vier neugierige H�nde ihre prallen, lustgespannten Euter zu erforschen begannen. �Das sind ja Dinger“, meinte Tim und dr�ckte beide H�nde fest in Beates nachgiebiges Tittenfleisch. �Ja, der absolute Wahnsinn“, stimmte ihm sein Freund zu. Peter zupfte neugierig an Beates Nippelring. Auf Michaels Aufforderung zog er kr�ftig daran. Er h�rte die Frau grell aber nicht schmerzhaft aufschreien und sah, wie sie ihren K�rper auf den Scho� des Mannes herunterrammte. Michael hatte mitbekommen wie der Knabe nach unten sah. �Leckt mal ihre geilen Nippel, dann zeige ich euch noch was“, lachte er geil auf. Sofort waren die M�nder der Knaben an Beates prallsteif geschwollenen Tittenwarzen und saugten daran herum. Dazu die knetenden H�nde. Die Frau explodierte schlagartig in einem gewaltigen Orgasmus. Beates M�se zuckte und krampfte sich um Michaels Schwanz, als wolle sie ihn ihm abquetschen. Sanft dr�ckte Michael die zitternde Frau etwas von sich und zog Beate den Rock bis �ber den Bauch hoch. �Jetzt kuckt euch gut an wie das geht“, kicherten Sonja und Tina die sich neben die Jungen und das fickende Paar gestellt hatten. Deutlich konnten die M�dchen genau wie die Jungen sehen, wie Michaels gewaltiger Pimmel die M�se der Frau aufgespie�t hatte. �Ich wei� wie das geht“, schnaufte Tim und griff ohne die geringste Scheu Tina an ihre prallen Jungm�dchentitties. �Die werden bestimmt auch mal so gro�“, schnaufte er und dr�ckte seine H�nde fest in die nachgiebigen Halbkugeln. �Komm, wir gehen etwas hinter die B�sche.“ Hastig zog Tina Tim hinter sich her. �Hose runter und hinlegen“, kommandierte sie burschikos. Tim schwanden fast die Sinne. Mit zitternden H�nden zog er sich die Shorts herunter. Dabei sah er zu wie Tina sich ihren Rock hochrollte und unter dem Bund feststeckte. Ganz deutlich konnte der Junge die Kahle, geschwollene Muschi des M�dchens sehen. �Da hast du ja auch Ringe drin“, �chzte Tim fassungslos. �Gef�llt’s dir?“ Ohne Scham griff Tina sich zwischen die Beine und zog mit beiden H�nden an den Ringen ihre junge Futt weit auseinander. In v�lliger Schamlosigkeit zeigte sie dem fremden Jungen ganz offen ihre triefende Fick�ffnung. �Jaa, du... du siehst so sch�n aus“, hauchte Tim und streckte einen Arm verlangend aus. Tina tat ihm den gefallen, ging zu ihm, bis seine Finger ihr nasses junges Geschlecht ber�hren konnte. Das M�dchen st�hnte, als die Finger des Knaben ihre Pussi ber�hrten. Es ging fast wie ein elektrischer Schlag durch ihren jungen K�rper. So hatte Tina es noch nie gef�hlt wenn sie dort ber�hrt wurde. Und Tina war dort schon oft, von schier unz�hligen M�nner, aber auch Frauenh�nden ber�hrt worden. Nur am Nachmittag, als Michael ihre Scheide ber�hrt hatte, hatte sie etwas �hnliches versp�rt. In die Hocke gehend dr�ckte sie Tim ihren Scho� entgegen. Die tastenden H�nde des Knaben brachten sie fast um den Verstand. Dabei wusste Tina genau, je tiefer sie herunterging umso tieferen Einblick gew�hrte sie dem Jungen in ihren Scho�. Genau so viele Augenpaare wie H�nde hatten Tinas blutjunge Fotze schon gierig betrachtet, doch so einen Blick wie in Tims Gesicht hatte Tina noch nie gesehen. Der Junge starrte fasziniert ihr Geschlecht an. Fast sah er aus wie ein von der Schlange hypnotisiertes Kaninchen. �Jaaa… oh jaaaaa“, st�hnte Tina, als ihr der Junge zwei seiner Finger in die Pussi steckte. �Ohhhh… du bist so warm und feucht… Ich… ich ka… ka… kann das gar nicht glau… glauben“, stotterte der Junge. �F�hlt sich meine Fotze gut an“, stie� Tina r�chelnd hervor. Sie zitterte am ganzen Leib. Die sie unerfahren fickenden Knabenfinger brachten sie schier um den Verstand. �Jaaa… jaaa… und ob sich deine… �hh…“ Tim biss sich verlegen auf die Unterlippe. Zuerst wollte ihm das Wort nicht �ber die Lippen kommen, doch dann… �Oh deine Fotze ist so sch�n“, keuchend beugte er sich vor und dr�ckte seine Lippen auf Tinas Scho�. Der duft der geilen M�dchenfotze bet�rte seine Sinne noch mehr. Ohne zu Z�gern streckte Tim seine Zunge heraus und leckte durch Tinas klaffende junge scheide. �Oh jaaa… jaaaaa“, kreischte das M�dchen und lie� sie r�cklings ins weiche Gras fallen. Die Beine angezogen, die H�nde in die Kniekehlen geklammert hielt sie ihren Leib dem Jungen weit ge�ffnet hin. Tim folgte ihr. Die Augen starr auf Tinas weit offene M�dchenfotze gerichtet kroch er zwischen ihre gespreizten Beine und dr�ckte seinen Mund in ihre glitschige Spalte. Seine Zunge glitt �ber die faltigen Lippen, spielte mit den keinen glitzernden Ringen. Er sah, f�hlte wie sehr es dem M�dchen gefiel. Neugierig forschend dr�ckte er seine Zunge in Tinas offenes Loch. Z�ngelnd begann er Tina auszuschlecken. Der �berreichlich aus dem M�dchenloch flie�ende Schleim schmeckte dem Jungen so sehr, dass er hart daran zu saugen begann. �Jaaa…, jaaa, trink mich aus… ohhhh, mir ahhh… kommt’s“, keuchte Tina und ihr K�rper zuckte heftig �ber den Boden. B�schelweise rissen ihre krampfenden H�nde das Gras aus. Tim hatte alle M�he, seinen Mund auf dem Scho� des tobenden M�dchens zu halten. �Ahhh…, fick mich… Sto� mir deinen Schwanz rein“, h�rte Tim das M�dchen verlangend rufen. Nur zu gerne kam er der Aufforderung nach und legte sich �ber den warmen, bockenden M�dchenleib. Tina dr�ckte ihm verlangend ihre prallgespannten Titten entgegen. Tim saugte an ihren dick geschwollenen Warzen, rutschte h�her und versuchte seinen Schwanz in ihr hei�es Loch zu stecken. Doch unbeholfen und st�rmisch wie er war, verfehlte er Tinas lockende �ffnung. Sein Glied flutschte durch die nasse M�dchenspalte, rieb �ber Tinas dick angeschwollenen Kitzler, was dem M�dchen entz�ckte Lustschreie entlockte. Dann flutschte sein Schwanz nach unten, drang zwischen Tinas Pobacken und… Tims Schwanz flutschte in das M�dchen. Aber nicht dort wo er rein sollte. Tinas von M�sensaft und Speichel nur so glitschiges Poloch, das zudem ausgiebig trainiert war die dicksten Gegenst�nde aufzunehmen bot dem Knabenschwanz kaum Widerstand. Fast m�helos glitt Timms Schwanz in den hinteren Fickkanal des blutjungen M�dchens. Tina schrie vor Lust. Sie lie� sich dort genau so gerne ficken wie in ihre gierige Teeniem�se. Dem Jungen ging zuerst gar nicht auf, das er seinen Pimmel ins falsche Loch gesteckt hatte. Tinas Po dr�ckte sich ihm entgegen und er steckte bis zum geht nicht mehr in dem M�dchen. �Wei�t du eigentlich, wo du mir deinen Schwanz reingesteckt hast?“ fragte Tina den Knaben pl�tzlich. ��hhhh“, Tim sah das M�dchen verwirrt an. �In deine… F… �hh… Scheide“, keuchte er. L�stern kichernd dr�ckte Tina den Knaben von sich. �Falsch mein S��er. Du unversch�mter L�mmel hast mir einfach deinen dicken Pimmel ins Poloch gesteckt. Sch�mst du dich denn nicht?“ Sie dr�ckte ihren Po weiter hoch und als der Junge zwischen ihren verschwitzten K�rpern heruntersah wollte er sich erschrocken zur�ckziehen. Doch Tina klammerte ihre Beine um ihn und hielt ihn fest. �Bleib drin… Ich mag es, in den Arsch gefickt zu werden. Fick mich richtig hart in meine Hinterfotze… Wenn du dann willst, kannst du ja meine L�cher wechseln und mir meine Fotze voll spritzen.“ Im Blick des M�dchens lag die verderbte Lust einer uners�ttlichen Lolita. �Sag, sieht das nicht geil aus?“ Tina entzog sich dem Jungen. Tims Schwanz glitt mit einem lauten �Plopp“ aus ihrer Hinterm�se. Schamlos hielt sie dem Burschen ihr nun gro� ge�ffnetes Poloch hin. �Boahhh…“ Tim starrte fassungslos auf Tinas bestimmt F�nfmarkst�ck gro� ge�ffnetes Poloch. Ganz tief bot es Einlass in ihren dunklen Pokanal. Der Junge war erschrocken und fasziniert zugleich. Nie h�tte er gedacht, dass sich dieses kleine Loch so weit �ffnen konnte. Eine von Tinas zarten H�nden griff nach seinem Schwanz. Ihr Popo dr�ckte sich im entgegen. Tim sah, wie sein Schwanz gegen die lockend zuckende �ffnung gedr�ckt wurde. Als sein Pimmelkopf den Kranz durchdrang, weitete der sich sogar noch etwas. Die hitzige Enge des M�dchenpos umfing Tims Eichel. �Na los…, fick mich Sau endlich richtig in meinen geilen Lolitaarsch“, st�hnte Tina liederlich auf. Gepackt von jugendlicher Wildheit stie� Tim zu. Wie besessen begann er das M�dchen in den Popo zu ficken. Immer wieder zog er seinen Schwanz fast ganz heraus um ihn dann wieder tief in die hei�e, enge R�hre reinzuh�mmern. Laut klatschten die Verschwitzten K�rper von Tim und Tina aufeinander. Dann, Tims Schwanz flutschte aus Tinas Poloch, der Junge dr�ckte ihn verzweifelt suchend wieder gegen den K�rper des M�dchens. �Ohaaa…, jetzt bist du richtig“, jappste Tina lustvoll auf. �F�hlst du es? Du hast mir deinen Schwanz in meine Muschifotze gesteckt?“ Tim st�hnte nur und rammelte seinen Schwanz wie besessen in das junge M�dchen. Eine Weile hatte Peter mit gro�en Augen dem Treiben seines Freundes und des bildh�bschen M�dchens zugesehen. Er f�hlte Sonjas warmen K�rper. Das M�dchen hatte sich dicht an ihn gedr�ngt. Als er an ihr heruntersah, sah er, dass die Kleine wie wild ihre entz�ckend geile Spalte rieb. L�stern griff er nach den keinen Tittchen des M�dchens. Sanft begann er an den Ringen, die in den kleinen, geschwollenen Nippelchen steckten zu zupfen. Sonja sah zu ihm auf. Ihr Mund war ge�ffnet. Sie st�hnte leise vor Lust. Obgleich Peter keine Erfahrung hatte, wusste er instinktiv, was die Kleine von ihm erwartete. Er dr�ckte seinen Mund auf ihre warmen, weichen Lippen und dr�ckte ihr seine Zunge tief zwischen die wei� blitzenden Z�hne. Sonjas Zungenspitze kam ihm entgegen. Sie spielte mit seiner Zunge. Peter glaubte vor Hitze schmelzen zu m�ssen. Sein Blut schien gl�hende Lava zu werden, sein Schwanz zu wachsen und zu wachsen. Auf einmal waren Sonjas zarte M�dchenfinger an seinem Schwanz. Mit einer Hand rieb die kleine G�re seinen harten Schaft, mit der anderen knetete sie seinen Sack. Dabei wurde ihre Zunge immer wilder. Peter streichelte am bebenden, gespannten Bauch des Kindes herunter bis seine Finger Sonjas nasse Muschispalte ertasteten. Der Atem der kleinen wurde schneller, als er den kleinen Knubbel ganz oben an ihrem Schlitz zu reiben begann. Peter hatte schon mal geh�rt, dass Frauen Kitzler haben und dass dies ihr empfindlichstes St�ck war, aber er wusste nicht wo der war. V�llig unerfahren lie� er seine Finger tiefer gleiten. Hinein in die unglaublich warme, glitschige M�dchenspalte. Tastend zupfte er an den Ringen die in den faltigen Lippen befestigt waren. Obwohl der Knabe total unerfahren war, brachte er Sonjas gierige Kinderm�se zum �berlaufen. �Ich will auch gefickt werden“, st�hnte Sonja Peter in den Mund. Den Schwanz des Jungen gepackt zog sie ihn hinter die B�sche. Dorthin, wo ihre Schwester von dem anderen Burschen gefickt wurde. Sonja legte sie r�cklings auf die Wiese, spreizte ihre langen, wohlgeformten Kinderbeine an und zog sich an den Ringen ihre junge Muschi weit auseinander. Was Peter an Erfahrung abging, �bernahmen seine Instinkte. Beim Anblick der einladend hingehaltenen M�dchenm�se wurde sein Schwanz so hart wund gro� wie er es noch nie zuvor erlebt hatte. Schwei� trat dem Jungen aus allen Poren als er sich zwischen die gespreizten M�dchenbeine kniete und seinen dicken Schwanz auf ihr rotschimmerndes Loch herunterdr�ckte. Mit einem l�sternen Kieksen kam ihm das M�dchen entgegen. Die glitschige Hitze von Sonjas Kinderfotze umfing Peters pochenden Pimmelkopf. Der Junge st�hnte, lie� sich fallen, dr�ckte mit seinem K�rpergewicht die kleine Sonja hart auf den Parkrasen. Der Junge f�hlte wie sein Schwanz in die hei�e, glitschige �ffnung des M�dchens versank. Sonjas Beinchen schlossen sich um seinen R�cken, zogen ihn fest auf sich herunter. Peter dr�ckte ihr seine Zunge in den Mund und begann das Girl wie besessen zu ficken. Sonja, die trotz ihrer neun Jahre schon unz�hlige andere, erfahrene Schw�nze in ihrem Kinderfotzenloch gehabt hatte hob ab. Das unerfahrene, hektische Ficken des Jungen machte die Kleine so geil wie selten etwas anderes zuvor. Nymphoman krampfte sie ihre Fotzenmuskeln um den rammelnden Knabenpimmel. Ihr Mund saugte an der Zunge des Jungen. Als Peters H�nde dann auch noch an ihren beringten Nippeln zu zupfen begannen, explodierte das Kind bereits in einem ersten Orgasmus. Giererf�llt schrie Sonja ihre Wollust in den Mund des Knaben. Sonjas Orgasmus war noch nicht ganz abgeklungen, f�hlte sie auch schon, wie sich der n�chste in ihr aufstaute. �Ahh jaaa, deine H�nde machen mich wild“, st�hnte sie. �Jaaa. Fass meinen Po an…. Oahhhh ist das geil…. Ja… jaaa…, weiter… rei� mir die Arschbacken richtig weit auseinander… ahhhh….“ Peter fasste zu wie das M�dchen es verlangte. So fest er konnte zog er Sonjas kleine stramme Hinterb�ckchen auseinander. Seine Finger glitten in ihre feuchte Kerbe. Gef�hrt von Sonjas verlangenden Schreien tastete er sich zu ihrem kleinen Anus herunter. Als er sie dort zu streicheln begann b�umte sich der schlanke M�dchenk�rper unter ihm auf wie ein bockendes Wildpferd. �Geh rein… geh endlich rein…“, keuchte Sonja. �Was wo…?“ Peter war v�llig verwirrt. Drin war er doch. H�rter, tiefer konnte er ihr unm�glich seinen Schwanz in ihr zuckendes, feuchttriefendes Loch stecken. �Bl�dmann“, kreischte Sonja. �Du sollst mir einen deiner herrlich dicken Finger in den Arsch stecken…“ Peter war v�llig verbl�fft. Doch schnell siegte sein geiler Instinkt und �berwand die aufkommenden Ekelgef�hle. Fest rieb er mit dem Zeigefinger der rechten Hand �ber das kleine runzelige L�chlein. Der tobende M�dchenk�rper unter ihm dr�ckte sich ihm entgegen und dann f�hlte Peter wie sein Finger tiefer und tiefer in Sonjas Hinter�ffnung glitt. Der Junge f�hlte aber noch etwas. Seinen Schwanz den der dem Kind rasend schnell in den Leib rein und raus stie�. Dies zu f�hlen lie� bei dem Knaben alle D�mme brechen. Er nahm einen zweiten Finger und dr�ckte ihn auch noch in Sonjas Kinderpopo. Sein Schwanz zuckte. Peter f�hlte wie ihm der Saft in den Eiern �berzukochen begann. Er entlud sich, spritzte tief im Leib des kreischenden Kindes ab. Peter glaubte sein Schwanz w�rde nicht mehr aufh�ren zu spucken. Die Kleine unter ihm brach ersch�pft von gleich mehreren H�hepunkten zusammen. Dann war auch Peter erledigt. Total erledigt, nass von Schwei� lie� er sich neben Sonja auf den Rasen sinken. Michael und Beate hatten sich mittlerweile zu den fickenden Kindern gesellt. Mit dem R�cken gegen einen Baum gelehnt sa� Beate auf dem Rasen und st�hnte, dass ihre arme M�se die n�chsten Tage bestimmt nicht mehr zu gebrauchen sei. Dabei funkelten ihre himmelblauen Augen aber l�stern. Vom Zusehen, wie ihre T�chter von den wildfremden Knaben in aller �ffentlichkeit gefickt wurden machte sie schon wieder ganz sch�n hei�. Auch Michael, der gerade erst in der M�se seiner gierigen Geliebten abgespritzt hatte bekam beim Anblick der fickenden Kinder wieder eine Latte. Aus Sonjas Kinderm�se sickerte das Sperma des Jungen hervor. Tina und Tim fickten immer noch. Die beiden hatten die Stellung gewechselt. Das M�dchen kniete in H�ndchenstellung vor dem Jungen und Tim rammelte sie wie besessen in ihre zuckende Hinterfotze. Tim knetete wie besessen Tinas schaukelnde Tittenb�lle. Der Knabe st�hnte und r�chelte und dann rammte er seinen Schwanz ganz in den Po des M�dchens und spritzte ab. Tina hatte bei sich mit einer Hand nachgeholfen und ihre pochende Klitt gerubbelt. Ihr kam es auch, als der Junge ihr seinen Samen in die Por�hre spuckte. Doch so ganz war sie nicht befriedigt. Als sie hochkam rann ihr die Ficksahne des Jungen aus ihrem aufgefickten M�dchenarschloch nur so hervor. Ich brauch noch was“, sagte sie und setzte sich auf Michaels Scho�. Mit dem Instinkt einer uners�ttlich geilen, nymphomanen Lolita hatte sie gesehen, dass der Schwanz des Mannes steif war. Und in Tinas geiler Vorstellung waren harte Schw�nze zum Ficken da. Mit raschen Bewegungen packte sie Michaels Schwanz aus. Die gewaltige Ficklatte sprang ihr entgegen. Der faustgro�e, blaurote Nillenkopf schimmerte im Licht der Abendsonne. Die Jungen machten erstaunte Augen, als sie Michaels Monstrum erblickten. �Das gibt’s doch nicht… Werden alle Schw�nze so gro�?“ stie� Tim ungl�ubig aus. �Leider nein“, kicherte Sonja. �Muss aber auch nicht sein. Deiner hat meiner kleinen Fotze verdammt gut getan.“ �Oh seht nur…?“ Peter deutete aufgeregt auf Michael und Tina. Breitbeinig �ber Michaels Scho� hockend senkte Tina ihren jungen K�rper herab. Als der riesige Kopf des M�nnerpimmels ihre jungen Schamlippen aufzw�ngte st�hnte sie mit in den Nacken geworfenen Kopf auf. Die H�nde in Michaels Schultern geklammert lie� sich Tina fallen. Es gab ein laut schmatzendes Ger�usch, als der Pimmelkopf ihren Fotzenkanal zum Zerspringen aufdehnte und der knorrige Riesenpimmel ihre uners�ttliche Lolitam�se aufspie�te. Keuchend begann Tina auf dem sie total ausf�llenden Fickpfahl zu reiten. Michaels Schwanz rieb so aufreizend in ihrem ausgeweiteten Fotzenkanal das es ihr fast schlagartig kam. �Geil… geil… am liebsten w�rde….“ Michael fasste erschrocken unter Tinas runde pralle Pobacken. Sein Schwanz f�llte ihre junge M�se vollst�ndig aus, doch das in einem wilden Orgasmusrausch tobende M�dchen schien sich weiter fallen lassen zu wollen. Doch dann entspannte sich Tina, lie� sich nach vorne fallen und k�sste ihn wie ein kleines, schutzsuchendes M�dchen. Michael streichelte sie sanft �ber den R�cken bis sie sich beruhigt hatte. �So, das reicht jetzt aber. Anziehen… Alle“, entschied Beate und erhob sich �chzend. �Alte Frau“, witzelte Michael und fl�chtete, sich die Hose schlie�end lachend, als Michaela drohend auf ihn zukam. �Dir zeige ich noch, zu was eine alte Frau alles f�hig ist“, rief Beate ihrem Freund hinterher. �Du, fickt dein Vater immer deine Schwester?“ fragte Peter Sonja. �Erstens hat Tina Michael gefickt, zweitens ist Michael nicht unser Vater“, kicherte das Girl und zog sich in einer lasziven Geste das Top �ber ihre kleinen Kindertittchen herunter. Als die Jungen fertig angezogen waren verabschiedeten sie sich und gingen z�gernd �ber den Rasen davon. Kichernd lief Sonja ihnen nach. �Was wolltest du denn noch von denen“, wollte Beate wissen, als ihre Tochter freudig lachend zur�ckgelaufen kam. �Na, ich habe sie zu uns eingeladen. Ein paar Schw�nze mehr sind doch nicht schlecht oder?“
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