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Familiengeschichten, teil 1

 

Written by Reginald

 

 

 

Story_codes: MF, Mf inc family

Dies ist die weitere Fortsetzung der Familiengeschichte von Werner, Marianne und ihrer Familie, sowie ihrer Nachbarsfamilie. In den folgenden Erz�hlungen wird geschildert, was sie weiter an verfickten Abenteuern erleben, sowie die geilsten Geschichten aus dem Fickkreis, der sich langsam um die beiden Familien bildet.

 

 

 

Hauptakteure:

 

 

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

 

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

 

1. Unter der Dusche

 

 

 

Werner und Marianne gehen nach dem hei�en Fickabend bei ihren Nachbarn langsam H�ndchen haltend nach Hause. Beide sind sie in Gedanken noch im Wohnzimmer von Hans und Petra und zusammen mit deren ganzen Familie.

 

 

 

Tr�ge flie�t das Sperma aus Mariannes vollgespritzter, nackter Muschi. Es l�uft ihre Schenkel herunter und kitzelt sie langsam wieder geil. Sie denkt daran zur�ck, wer sie alles angefasst, mit ihr gespielt, sie gefickt  und sich dann in ihr ausgespritzt hatte. Es hat ihr gefallen es mit Hans zu treiben und der geilen Familie beim Ficken zuzusehen. Die geilen nackten Schw�nze der Jungs beim V�geln der Familienfickfotzen, wie sie bereits absamen konnten, der geile Saft vom Vater Hans in ihrer eigen Muschi, wie er jetzt langsam ihre Schenkel heruntertropft. Und als H�hepunkt das Mitspielen beim Opa-Enkelinficken, wie Britta vom Opa Paul ordentlich ran genommen wurde und sie, den Finger im Arsch der Kleinen, durch die Trennwand zwischen Darm und Kindermuschi an der Eichel des Opas gespielt und ihn zum Abspritzen in die kleine, geile Kinderfotze gebracht hatte. Sie dr�ckt die Hand ihres Mannes und sieht ihn geil an.

 

 

 

Werner, der gerade noch einmal einen der geilsten Kinderficks seit der Entjungferung seiner eigenen Tochter durchlebt hat, schrickt hoch. Er sieht, wie sie ihn anl�chelt und fragt:

 

 

 

�Was ist, bist Du in Gedanken auch noch dr�ben?"

 

�Ja, es war einfach zu sch�n zusammen mit ihnen zu feiern und .." Sie beugt sich zu ihm r�ber und fl�stert:

 

"und zu ficken!"

 

�Jaaah, der Abend war einfach Klasse, und Du hast auch recht, den Rest sollten wir ganz gen�sslich zu Hause durchsprechen."

 

 

 

Damit gehen sie weiter, das kurze St�ck zu ihrem eigenen Haus und verschwinden da drin. Kaum im Haus, fasst Werner Marianne unter ihr kurzes Kleid zwischen die Beine und f�hlt das glitschige fremde Sperma an den Fingern. Weiter geht die Hand hoch zur nackten Ritze, hinein in diese herrliche verfickte Spalte, die sich f�r harte M�nnerschw�nze genauso gerne �ffnet, wie f�r schlanke, junge, nackte Kinderpimmel. Seine Frau st�hnt auf und zieht ihn zu sich heran.

 

 

 

�Lass uns unter die Dusche gehen. Das Sperma f�hlt sich zwar geil an, aber ich m�chte mich f�r dich richtig sch�n sauber machen, damit Du mich dann noch Mal herrlich durchficken und vollspritzen kannst!"

 

 

 

Auf dem Weg ins Bad lassen beide bereits die Klamotten fallen und sind vor der Dusche schon komplett nackt. Vergn�gt steigen sie hinein und freuen sich, dass sie damals die Dusche so gro� installieren lie�en, dass sie beide genug Platz haben um nicht nur zu Duschen.  Das hei�e Wasser heizt sie weiter auf und gen�sslich lassen sie sich berieseln. Marianne nimmt den Duschkopf und f�ngt an sich die Beine und die Muschi abzuspritzen. Werner nimmt ihr die Brause weg und sagt:

 

 

 

�Lass mich das bitte machen. Ich m�chte Dir so richtig mit der Dusche am F�tzchen spielen, das wollte ich n�mlich immer schon. Dir die vollgespritzte geile Spalte vom Sperma frei sp�len. Zuzusehen wie der wei�e Saft vor meinen Augen herausl�uft und Deine Ritze wieder frei wird f�r den n�chsten Schuss."

 

 

 

Lachend l�sst ihn seine Frau gew�hren. Er kniet sich vor sie hin und Marianne spreizt weit die Beine, damit er richtig sch�n ran kann, an ihre Muschi. Werner sieht ihre nackten Schamlippen und �ffnet sie mit den Fingern. Der noch verbliebene Geilsaft kommt ihm langsam entgegen, es sieht unglaublich aufreizend aus, wie er ihm tr�ge entgegenkommt. Mit der Brause f�ngt er an diese �berreste der geilsten Orgie, die er je mitgemacht, abzusp�len. Dabei  geht er langsam �ber die Schamlippen hinein in den Fotzenkanal und wieder zur�ck, leicht nach oben �ber den Kitzler und wieder hinein in das geile Loch, dabei reizt er unwillk�rlich auch Mariannes Pissloch h�llisch auf. Diese st�hnt und ohne Vorwarnung f�ngt sie an, dem immer st�rkeren Druck nachzugeben. Werner f�hlt den warmen Strahl auf seinem Gesicht und anstatt ihm auszuweichen, bewegt er seinen Kopf hin und her, um diesen unerwarteten Genuss auszukosten. Ohne es zu wissen, wandelt er damit auf den Pfaden seiner Tochter, die sich am Nachmittag von ihrem Bruder vollpissen lie� und sogar die gelbliche, warme Fl�ssigkeit direkt aus der Eichel getrunken hat. Auch ihr Vater hat pl�tzlich keine Hemmungen mehr den Mund zu �ffnen und den Pissstrahl mit der Zunge zu kosten. Er schmeckt nicht so, wie er es erwartet hat, und da er keinen Ekel versp�rt f�ngt er an zu schlucken. Marianne schaut ihm v�llig fassungslos zu.

 

�Mensch Schatz, bist Du wirklich so geil, dass du meine Pisse trinkst? Das ist ja vollkommen irre. Komm mach weiter, trink mich aus Du versauter Kerl. Was doch ein Familienfick alles aus Dir machen kann:

 

Einen perversen Kinderfotzenficker,

 

einen versauten Orgienspritzer,

 

einen Fremdficker vor den Augen der eigenen Frau

 

und jetzt einen Pisseschlucker.

 

Herrlich, einfach herrlich!!"

 

 

 

Die Worte seiner Frau stacheln Werner nur noch mehr an, er geht mit dem Mund direkt an Mariannes Pissloch und trinkt direkt aus der Quelle. Dabei sp�rt er, wie seine Frau hochgeht, wie sie auf einmal zum Orgasmus kommt. Wild und hemmungslos schreit sie auf:

 

 

 

�Oooohh, Werner, Wahnsinn, einfach Wahnsinn, Du bist einfach herrlich geil, mach weiter ja, jaaaaaa!"

 

 

 

Er geht jetzt mit dem Mund vom Pissloch hinunter zur offenen Scheide und saugt den Rest an Geilsaft aus ihrer Fotze heraus. Die Mischung aus Sperma und Pisse regt ihn so an, dass er am liebsten abspritzen m�chte, aber den Genuss will er sich f�r das Ficken mit seiner Frau aufheben. So saugt er einfach die vor Lust wimmernde Marianne leer, bis weder Pisse noch Sperma �brig sind. Diese h�lt sich nur noch mit M�he aufrecht. Ihre Beine zittern, ihr Atem geht sto�weise vor Lust und sie dr�ckt seinen Kopf in ihren Schoss, hin zu ihren zuckenden L�chern, damit er weitermacht mit Saugen und Lecken. Nur langsam entspannt sich ihr K�rper von dem unglaublich sch�nen H�hepunkt, der im wahrsten Sinn des Wortes ein H�hepunkt des Abends ist.

 

 

 

Werner schaut an ihr hoch, sieht wie sie sich noch festh�lt und steht vorsichtig auf, um seine Frau liebevoll in den Arm zu nehmen. Sein steifer, wippender Schwanz dr�ckt dabei gegen ihre nackte Scham und zeigt ihr, dass er das Alles genauso geil findet wie sie. Zusammen bleiben sie nun unter dem Strahl der Dusche stehen, bis Marianne das Duschgel nimmt und sie beide langsam und mit steigendem Vergn�gen einseift. Werner steht still,  als ihre H�nde �ber seinen K�rper gleiten. Er genie�t jetzt ihre Ber�hrungen, wie die Finger sanft die Haut massieren, das Duschgel verteilen. Besonders viel Zeit nimmt sie sich, seinen steifen Fickpr�gel zu verw�hnen, die Vorhaut zur�ckzuschieben, die Eichel zu umspielen, den Schaft auf und ab wichsend ihren Mann immer weiter reizend, bis Werner st�hnt:

 

 

 

�Ich m�chte dich im Bett ficken. Bitte, lass mich Dich im Bett v�geln und voll spritzen."

 

�Nein mein Schatz, du hast mich so verw�hnt mit Deiner geilen Idee, mich auszusaugen und Pisse und Sperma zu trinken, dass ich jetzt von Dir das gleiche will. Ich will wissen, wie es schmeckt, Dein Sperma gemischt mit Pisse, wie es ist, Deinen Strahl im Gesicht zu sp�ren. Und jetzt halt dich fest und lass mich spielen."

 

 

 

Damit kniet sie sich vor ihn hin, und braust den Pimmel sorgf�ltig ab, bevor sie ihn mit den Lippen umspielt und anf�ngt, sich bei ihrem Mann f�r die vorz�gliche Behandlung vorher zu revanchieren. Dieser h�lt sich behutsam fest und konzentriert sich jetzt auf das, was seine Frau mit ihm und vor allem mit seinem Schwanz macht. Er sp�rt ihre Zunge an seiner Eichel spielen, in das kleine Pissloch eindringen und wie sie, hat auch er einen m�chtigen Druck auf der Blase. Da sie seine Pisse sp�ren und trinken will, gibt er mit einem innerlichen Aufschrei dem Vergn�gen nach und beginnt seiner Frau in das Gesicht, in den offenen Mund, auf ihre geile spielende Zunge zu pissen. Marianne Sp�rt den warmen Strom aus dem kleinen Loch in der Pimmelspitze heraus schie�en und schmeckt zum ersten Mal den Urin ihres Mannes, zum ersten mal Urin �berhaupt. Wie ihr Mann erregt sie der Geschmack mehr, als dass er sie abst��t und so trinkt sie die Pisse direkt aus dem kleinen L�chlein, und treibt ihren Mann bei diesem Anblick und dem Gef�hl ihrer Lippen und Zunge an Eichel und Pissloch, sowie ihren wichsenden H�nden, ebenfalls zum Orgasmus. Mit Genuss spielt sie mit dem pissenden Schwanz, lenkt ihn in ihr Gesicht, �ber die Titten, zur�ck zu ihrem Mund, �ber die Augen �berall will sie den warmen Strahl aus dem geilen Schwanz sp�ren. Zum Schluss nimmt sie ihn wieder in den Mund, saugt und wichst bis ihr Mann sich nicht mehr zur�ck halten kann.

 

 

 

�Du geiles versautes St�ck, jetzt hast du mich soweit. Ich kann nicht mehr, jetzt schmeckst Du Pisse und Sperma auf einmal, jetzt, jeeeeetzt!!!"

 

 

 

Mit diesen Worten entl�dt er sich unter geilem St�hnen in ihren Mund. W�hrend die Pisse aus der Eichel tropft, schie�t gleichzeitig sein wei�er, dicker Geilsaft aus dem Pissloch heraus auf Mariannes Zunge, hinein in ihren weit ge�ffneten Mund. Spritzer auf Spritzer kommt aus Werners dicken Eiern, sie entladen sich und Marianne sp�rt zum ersten mal den geilen Geruch und Geschmack von Pisse gemischt mit Sperma. W�hrend er zuckend klammernd �ber ihr steht, wichst sie ihre nackte geile Fickfotze und genie�t seinen H�hepunkt, w�hrend sie selber ebenfalls noch einmal kommt. Gemeinsam zuckend und wichsend und spritzend sind Werner und Marianne unter der Dusche vereint, in ihrer Lust und ihrer Liebe zueinander.

 

 

 

 

 

2. Nach der Orgie ist vor der Orgie

 

 

 

Irgendwie haben sie es geschafft, aus der Dusche ins Bett zu kommen. Eigentlich wollte Werner seine Frau noch vor dem Schlafen richtig ficken und voll spritzen, aber beide sind jetzt, nach dem Duschen, v�llig fertig und ohne weitere K�sse, oder Streicheln, oder sonst was, sind sie weg und schlafen bis zum Sonntag morgen, bis die Sonne bereits am Himmel steht.

 

 

 

Und wie gestern, werden beide von ihren Kindern geweckt, die in das Schlafzimmer st�rmen. Werner kommt sich vor, als w�re es eine Ewigkeit her, dass er zusah, wie Jessica in ihrem kurzem Nachthemd um das Bett tobte und ohne H�schen ihr kleines nacktes Kinderf�tzchen zeigte und sie alle angefangen haben miteinander zu schmusen und wie sie alle miteinander fickten, als w�re es selbstverst�ndlich, v�llig nat�rlich mit den eigenen Kindern zu v�geln.

 

 

 

Auch heute morgen sieht Werner seiner kleinen Tochter mit Vergn�gen zu, wie sie herumtollt und ohne Scham, ihre kleine nackte Kinderfotze zur Schau stellt. Peter, ihr gro�er Bruder, ist bereits zur Mama ins Bett gekrochen und liegt neben ihr, seinen sch�nen steifen Kinderpimmel an ihren herrlichen weichen Frauenk�rper gepresst. Marianne sp�rt den Fickknochen ihres eigenen Sohnes am Arsch, wie er sich vorsichtig seinen Weg sucht zwischen den Backen hinein in den Spalt, den ihre Beine bilden. Sie bewegt sich ein wenig, so dass Peter den Pimmel richtig dazwischen stecken kann und sie ihn an ihrer geilen und bereits nassen Muttifotze sp�rt. Mit den H�nden streichelt er �ber ihren R�cken, die Arme und dann hin zu ihren grossen, herrlichen Titten. Seine Mutti st�hnt und geniesst, und bleibt ansonsten ganz still liegen, w�hrend sie zuschaut, was ihre kleine Tochter mit dem Vater treibt.

 

 

 

Jessica hat sich vor ihrem Papa hingestellt und hebt aufreizend langsam ihr s��es Nachthemdchen, so dass die kleine Ritze sichtbar wird. Dieser nackte Spalt, links und rechts ohne das kleinste H�archen, wie auch, bei gerade mal 8 jungen und v�llig versauten Jahren. Der Anblick w�rde auch den h�rtesten Mann weich machen, wie sie sich darbietet, wie sie die Beine spreizt, ihre Schamlippen mit den Fingern �ffnet und den kleinen Schlitz ihrem Papa darbietet. Damit l�sst sie es aber nicht bewenden, sie f�hrt mit dem Finger vorsichtig hinein in diesen kleinen Fickkanal, der ihren Vater zum Wahnsinn treiben kann, wenn er ihr Zucken sp�rt, ihr geiles Keuchen, ihr St�hnen ihn seinem Ohr, dass er weiterficken soll, dass er seine kleine Tochter v�geln soll, dass er sie voll spritzen soll mit seinem Papisperma.

 

 

 

Als Jessica die Lust im Gesicht ihres Vaters sieht, l�chelt sie und fragt, ihn damit noch weiter aufreizend:

 

 

 

�Hallo Papa, war der gestrige Abend sch�n? Hat es dir gefallen mit der Nachbarin zu ficken? Du musst mir unbedingt erz�hlen, wie ihr es getrieben habt. Hat sie ihre Muschi genauso nackt rasiert wie Mutti? Was habt ihr f�r Filme geguckt? Waren richtige Familienfickfilme mit Kindern dabei? Komm erz�hl mir alles?

 

 

 

Diese Fragen sprudeln nur so aus ihr raus, w�hrend sie vor dem Ehebett steht, der kleine M�dchenk�rper zitternd, vor Aufregung und Lust und nicht vor K�lte, sich der Perversion des Augenblicks nicht einmal bewusst. Ihr Papa dagegen weiss genau, was gerade passiert. Hier steht seine kleine 8-j�hrige Tochter vor ihm und bittet ihn alles nach zu erz�hlen, was die Eltern den Abend vorher gemacht, was sie bei der Sexorgie mit den Nachbarn getrieben haben. Obwohl er sie am Tage vorher so gefickt hat, wie noch nie, den ganzen Tag immer wieder mit ihr, ihrem Bruder und seiner Frau, also alle zusammen, die ganze versaute Familie gev�gelt, geleckt und spritzt hat, er kann es immer noch nicht so ganz glauben, was bei ihnen abgeht. Und dann noch der gestrige Abend, mit den Nachbarn, der ganzen Familie zusammen mit den Eltern, Gro�eltern und den Kindern haben sie gefickt, gespritzt und alle perversen Spielchen getrieben. Aber er kann Jessica nicht l�nger dort stehen sehen, in ihrer Lust und so nimmt er sie in die Arme und zieht sie zu sich in das Ehebett hinein, hinein dort, wo sie jetzt alle vereint sind und die perversen Inzest-Familien-Kinder-Fickereien weitergehen, sie nie mehr so unschuldig zusammen liegen k�nnen, wie noch vor einem Monat, vor dem bereits legend�ren Besuch beim Onkel Doktor (nachzulesen in �Der Geburtstag").

 

 

 

�Hallo mein Engelchen, Du bist ja ganz aufgeregt, Dein K�rper zittert wie Espenlaub. Komm lass Dich von Papa w�rmen, Dich sch�n warm rubbeln."

 

�Jaa, rubbel mich sch�n warm, Papi. Aber am besten rubbelst Du von innen, bitte, bitte, bitte."

 

�Von innen rubbeln, mein Schatz, wie soll das denn gehen?"

 

�Mit deinem herrlichen Rubbelstock nat�rlich, Papi. Der macht richtig heiss und alles. Bitte gib ihn mir diesen Rubbelstock. Steck ihn in mich hinein und rubbel, rubbel, rubbel mich!"

 

�Zuerst musst Du mir diesen Rubbelstock zeigen, mein Engelchen, damit ich dich damit rubbeln kann. Komm zeig ihn mir."

 

�Papi, Papi, Du hast diesen wundersch�nen, herrlichen, dicken Rubbelstock doch immer bei Dir. Aber ich zeige ihn Dir gerne, wenn Du es so m�chtest."

 

 

 

Dazu nimmt sie mit ihren zarten H�ndchen den steifen dicken grossen Papi-Pimmel und reibt ihn vorsichtig. Auf und ab gehen ihre Finger an dem warmen runden Schaft und dann hoch hin zur Eichel, schieben die Vorhaut vor und zur�ck, spielen an dem Pissloch, das den weissen geilen dicken Kinderspendersaft in ihre kleine geile nackte Kinderfotze spritzen soll. Werner st�hnt auf und streichelt ihre zarte, warme Haut, �ber ihre kleinen Kindernippel, ihre flache Kinderbrust, ihre blosse Scham und dann endlich ber�hren seine Fingerspitzen den kleinen Spalt, diesen verbotenen Schlitz, den sie ihm so bereitwillig darbietet, der sich f�r ihn wie von selbst �ffnet, der schon so feucht und hitzig ist, und ihr ganzer K�rper erschauert, als er den empfindlichen, kleinen Kitzler reizt und streichelt. Mit Genuss dringen seine Finger nun in den nackten Kinderfickkanal seines kleinen M�dchens hinein, weiten ihn ein wenig, nur so viel, dass sein dicker harten geiler Vatipimmel eindringen und sie dann ganz weiten kann, um sie so wieder aufzuspiessen, zu ficken, von innen zu rubbeln, zum Orgasmus zu bringen und dann gemeinsam zu kommen, sie mit seinem Sperma vollzuspritzen, zu f�llen, sie endlich, endlich wieder zuficken, zu ficken, wie er es nur mit ihr, mit seiner kleinen geilen Tochter kann.

 

 

 

W�hrend Vater und Tochter sich gegenseitig mit Worten und Taten aufgeilen, sind Mutter und Sohn auch nicht unt�tig. Peter ist ebenso wie seine Schwester neugierig auf das, was gestern bei den Nachbarn gelaufen ist. So fl�stert er Marianne ins Ohr:

 

 

 

�Bitte Mutti, erzahlst Du mir, was ihr gestern erlebet habt? Ich bin so geil darauf von Dir zu h�ren, wie es war, ob und wie ihr gev�gelt habt."

 

�Gerne mein Kleiner, wenn Du so scharf darauf bist."

 

 

 

Sie dreht sich langsam zu ihm um, vorsichtig, damit sie das Spiel von Ihrem Mann mit ihrer Tochter nicht st�rt, und f�hlt nun den steifen Kinderschwanz gegen ihr nackte Scham dr�cken. Die dicken Titten liegen nun genau vor Peters Gesicht und er nimmt eine Brustwarze in den Mund und saugt sie, wie als kleiner Junge, nur dass er es jetzt tut, um sich und seine Mutter aufzugeilen, und nicht um zu trinken. Marianne jedenfalls wird geil und geiler bei diesem Saugen, ihr Sohn ihr eigener Sohn liegt neben ihr, bereit zu ficken, zum Muttificken. Er hat seinen nackten Kinderschwanz an sie gedr�ckt, steif und dick, bereit ihn ihr in die Muttifotze zu stecken, sie damit zu f�llen, ihr das Gef�hl absoluter Wollust zu bereiten, denn alles was sie machen, triebt sie vor Geilheit schier in den Wahnsinn. Genau wie ihr Mann, kann sie es auch noch nicht so richtig begreifen, was sie tun:

 

 

 

Inzest!

 

Familienspiele mit den eigenen Kindern!

 

Sich vom Sohn voll spritzen lassen!

 

Sein Kinder-Sperma in ihrer Muttivotze sp�ren!

 

Sich vom Sohn schw�ngern lassen!

 

 

 

Und das schlimmste daran: Sie will es! Sie will ihn, sie will sich vom Sohn voll spritzen, sie will sich von ihm schw�ngern lassen, sie will ein Kind, ein Inzestkinderfickerkind, es austragen, es erziehen und dann mit diesem Kind (Sohn oder M�dchen) genauso weiterficken wie mit Peter und Jessica. Und sie will nicht nur ein Kind. Sie will eine Tochter und einen Sohn. Das M�dchen f�r Werner und den Jungen f�r sich selbst. Sie will eine verfickte, perverse Kinderfamilienfickerin werden, so wie in diesen Geschichten aus den USA, wo es ganze Clans gibt die es nur zusammen machen, wo die Kinder und Eltern und Oma und Opa alle zusammen ficken und jedes Kind vom Opa oder Vater oder Onkel oder Bruder oder Sohn oder sogar Enkel stammen kann.

 

 

 

Bei diesen Gedanken nimmt sie den wundersch�nen Pimmel ihres Sohnes in die H�nde und streichelt ihn. Dazu beginnt sie zu erz�hlen, ganz leise damit Werner und Jessica ihr eigenes Spiel spielen k�nnen:

 

 

 

�Es fing ganz harmlos an. Mit einem normalen, aber klasse Porno aus der Teenage Sex Incest Serie. Da hat ein Vater zusammen mit dem Lehrer und Schulkameraden seine eigene Tochter durchgev�gelt. Die Jungen und vor allem M�dchen sind einfach richtig sch�n jung gewesen. Mit nackten Spalten und kleinen Titten und richtig versaut beim Ficken. Noch w�hrend des Videos haben wir angefangen, uns mit Worten aufzugeilen, und dein Vater begann mit einem versauten Tochter-Vater-Spielchen mit mir."

 

 

 

Mit Vergn�gen erz�hlt sie ihm dem gestrigen Abend in allen Einzelheiten, wobei sie keine Sauerei ausl�sst. Als sie beim Hereinkommen von den Kindern und den Gro�eltern ankommt, sp�rt sie, wie sein Schwanz anf�ngt zu zucken.

 

 

 

�Habt ihr dann alle zusammen, ich meine, habt ihr dann tats�chlich mit der ganzen .., haben die Kinder und Oma und Opa mitgefickt?"

 

�Ja mein Schatz. Es war einfach atemberaubend, so was von pervers, warte ab wie der Abend weiterging, oder kannst Du nicht mehr?"

 

�Mama, ich m�chte dich ficken, richtig geil ficken und Du erz�hlst weiter, wie ihr gestern gefickt habt."

 

 

 

Marianne macht ohne Z�gern die Beine breit und l�sst ihn in sich eindringen. Ein wunderbares, unglaubliches Gef�hl, wie der nackte, geile und so harte Kinderschwanz in ihre Muschi hereingleitet, ihre Fotze ist so nass, dass Peters Pimmel ohne Hilfe bis zum Wurzelansatz in sie vorst��t. Beide st�hnen und finden wie von selbst in ihren perversen Fickrythmus, Mutter und Sohn im Sex vereint. Und die Mutti erz�hlt ihrem sto�enden Jungen, wie sie gestern dem fickenden Opa an der Eichelspitze gespielt hat, durch den Arsch seiner kleinen Enkelin, in deren Kinderfotze sein Schwanz einen geradezu h�llischen Tanz auff�hrte.

 

 

 

Peter stellt sich diese Szene vor seinen Augen vor und sein Schwanz zuckt und zuckt und dann explodiert er in der Muttifotze. Spritzer auf Spritzer seines jungen heissen Kinderspermas jagt in den Fickkanal der Mama, ihr Muttermund �ffnet sich f�r diesen Kindersegen, seine Eichel st�sst vor und schiesst einen Strahl direkt dort hinein, in ihre Geb�rmutter und damit wird der Weg frei f�r seine Spermien hin auf dem Weg zu ihren Eileitern, hin zur Befruchtung seiner eigen Mutti, hin zum vollendeten, zum perfekten Inzest von Mutter und Sohn.

 

 

 

Marianne selber ist wie von Sinnen, den zuckenden, spuckenden Sohnepimmel in ihrem Schoss, dieses unglaubliche Gef�hl der Besamung, sie scheint direkt zu sp�ren wie ihr eigener Junge, ihr Peter, sie tats�chlich voll spritzt, seinen Kindersegen in sie entl�dt. Sie kommt dabei, sie kommt, kommt, kommt.

 

 

 

�Jaaaaaaa, Jaaaaaaaa, spritz mich voll, besame mich, schw�nger mich, schw�nger Deine eigene geile Mutti, Jaaaaaaaa!!!!"

 

�Oooooohhh, Mutti,Muttiii, Muttiiiiiii!!!!"

 

 

 

Antwortet Peter und beide ficken, und ficken sich von einem Orgasmus zum n�chsten und bescheren nicht nur sich das Gef�hl der unglaublichsten Geilheit, Wollust und Liebe zu einander. Eine Liebe, wie sie es in dieser Form nur in der Familie, in einer Familie wie dieser geben kann.

 

 

 

Im Nachbarbett sind Vater und Tochter ebenfalls auf dem Weg zu dieser Wollust. Obwohl Marianne leise erz�hlt hat, k�nnen Werner und Jessica jedes Wort verstehen. So haben beide die M�glichkeit sich ganz auf den K�rper des anderen zu konzentrieren und den geilen Geschehnissen von gestern trotzdem zu lauschen.

 

 

 

�Gib mir deinen Rubbelstock, und zeig mir wie Du damit meine Freundin gefickt hast, wie du ihren kleinen Fickkanal ge�ffnet und sie zum H�hepunkt gev�gelt hast."

 

 

 

Ihr Vater folgt nur zu gerne diesem Wunsch. Vorsichtig �ffnet er mir den Fingern zart ihre kleine, herrliche, nackte Tochterfotze. Dann folgt seine Eichel den Fingern. Jessica dreht sich auf den R�cken und schaut ihrem Vater in die Augen, als sein Vatipimmel langsam in ihren Kinderschlitz eindringt. Sie kann seine Lust richtig sehen, wie er St�ck f�r St�ck in diese doch so enge Ritze vorst��t. Sie selber sp�rt den ersten Orgasmus nahen, dann ist er da. Es sch�ttelt sie und die kleinen Fotzenmuskeln ziehen sich noch enger um den fickenden Vatiriemen.

 

 

 

�Papiii, Papiiiiii, tiefer, tiefer, komm, bitte, bitte, bitteeee , Kooommmm!"

 

 

 

Und ihr Vater kommt. Sein Schwanz dringt voll hinein in diesen Tochterfotzenfickkanal. Seine eichel ist an ihrem Muttermund und dringt fast hinein in diese noch kleinere �ffnung, aus der einmal seine und ihre gemeinsamen Kinder kommen sollen. Denn wie seine Frau will er Kinder haben von seiner kleinen Jessica, sie ebenfalls nicht nur ficken und voll spritzen. Nein, auch er will sie schw�ngern, so schnell wie m�glich und bei diesem Gedanken, kommt auch er mit aller Macht. Seine Eichel explodiert, das kleine Pissloch �ffnet sich und sein Sperma spritzt direkt in Jessicas Geb�rmutter, durch den kleinen Kindermuttermund, den sein Schwanz gerade ge�ffnet hat. Es ist so viel, dass die enge, noch v�llig unber�hrte Geb�rmutter �berl�uft vor Vatisaft. Es l�uft in ihre Scheide, am harten Schaft entlang und an den Kinderfotzenlippen heraus auf das Bettlaken, in das Ehebett ihrer Eltern, das seit gestern aus den Sauereien nicht mehr herauskommt.

 

 

 

Vater und Tochter liegen �bereinander, zitternd in ihrem H�hepunkt, sich in die Augen schauend, und von Wollust und Geilheit gebannt. Noch immer kommt etwas Samen aus Werners Eichel heraus, hinein in Jessicas enge kleine nackte geile und doch erst 8 Jahre alte Kinderfickfotze. Diese schlingt sich immer noch um Papas dicken Fickpr�gel, den sie liebt wie sonst nichts auf der Welt und melkt auch den letzten Rest von Vatis Geilsaft heraus, mit ihrem Zucken und Krampfen. Und wie Mutter und Sohn sind sie vor Liebe und Lust gefangen, in ihrer kleinen Fick-Familie, in ihrer Welt, die alles bedeutet f�r sie, eben auch Sex. Sex, der doch soviel besser ist als Schl�ge oder Hass oder am schlimmsten von allem: Gleichg�ltigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Familiengeschichten, teil 3

 

Written by reginald

 

 

 

Dies ist die n�chste Fortsetzung der Familiengeschichte von Werner, Marianne und ihrer Familie, sowie ihrer Nachbarsfamilie. Es wird geschildert, was sie weiter an verfickten Abenteuern erleben, sowie die geilsten Geschichten aus dem Fickkreis, der sich langsam um die beiden Familien bildet.

 

Hauptakteure:

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

1. Mariannes Kindheitserinnerung

 

Unsere geile Familie hat nicht viel Zeit sich von dem Videofick zu erholen. Es ist bereits kurz vor 3, als sie sich frisch ges�ubert an die weiteren Vorbereitungen f�r das Grillfest machen. Werner ist auf der Terrasse mit dem Grill besch�ftigt. Marianne werkelt in der K�che und die Kinder besorgen Sitzgelegenheiten f�r die Nachbarn, insgesamt wollen ja 8 Besucher kommen. Und schon klingelt es an der Haust�r, das Fest kann beginnen.

 

Jessica l�uft zur T�r und �ffnet sie f�r die Nachbarsfamilie, die alle in bester Laune zu sein scheinen. Sabine schmei�t sich ihrer Freundin an den Hals und begr��t sie st�rmisch:

 

"Hallo Jessica, wie geht es Dir. Alles klar?"

"Logisch, kommt rein, los, ich halte die T�r nicht umsonst auf."

 

Petra, Sabines Mutter nimmt demonstrativ ihre Kinder an die Hand und f�hrt sie lachend ins Haus. Horst, ihr Mann und seine Eltern, Opa Paul und Oma Mathilde, folgen kopfsch�ttelnd aber l�chelnd. Drinnen gibt es ein gro�es Hallo der Ank�mmlinge mit dem Rest der Familie. Die Erwachsenen sehen sich neugierig im Haus um und interessieren sich vor allem f�r den Einrichtungsstil und Aufteilung der R�ume. Die Kinder haben sich ruckzuck aufgeteilt in Jungen und M�dchen und sind in den jeweiligen Kinderzimmern verschwunden. Werner bittet nun die Nachbarn auf die Terrasse, wo er die Sitzgelegenheiten noch einmal richtig anordnet, denn seine Kinder sind nicht rechtzeitig fertig geworden.

 

"Nehmt Platz, was darf ich euch zu trinken anbieten? Kaffee, Bier, Sekt, Saft, Wasser?"

 

Horst und Paul bestellen Bier, die Damen nehmen lieber Sekt.

 

"Aber richtigen Sekt, bitte keinen Natur.., Na Du wei�t schon!"

"Also, gleich zum Anfang werden wir Euch nicht schon so verw�hnen, schlie�lich haben wir noch den ganzen Tag vor uns."

"Wo sind denn unsere Kinder so schnell verschwunden?"

"Die haben sich in die jeweiligen Zimmer verzogen. Wollen wohl erst einmal alleine, ohne uns Erwachsene, spielen."

"Was die spielen kann ich mir vorstellen."

"Glaube ich nicht, die sind n�mlich Jungen und M�dchen fein s�uberlich getrennt, in den Zimmern. Die werden quatschen, aber dann hast Du recht, wahrscheinlich �ber die M�dchen, die Jungen, �ber uns und das Ficken."

 

Alle 6 lachen laut auf und prosten sich dabei zu. Die Atmosph�re ist sofort offen und alle wissen, heute geht es richtig rund. 6 Erwachsene und ihre 6 Kinder bzw. Enkel, so ein Fickfest haben sie alle noch nicht erlebt. Um alle noch weiter zu entspannen, f�ngt Werner mit dem Anz�nden des Grills an. Die anderen M�nner sind sofort mit dabei und schauen gebannt zu, wie Werner den Spiritus r�ber gie�t und dann anz�ndet. Die Verpuffung macht ihnen riesigen Spa�. Ihre Frauen sind am�siert und lachen sich zu, wie die M�nner mit dem Feuer spielen wie kleine Jungs.

 

"Immer dasselbe, wenn es um das Grillen geht, sind die M�nner nicht mehr zu halten."

"Ob sie beim Ficken auch so bei der Sache sind?"

"Wenn mein Paul sich um seine Enkelinnen k�mmert, kann auch ein Grillfest ihn nicht aufhalten, das sage ich Dir. Ein kleines geiles Kinderf�tzchen macht ihn hei�er als jeder Grill."

"Zu einem sch�nen steifen Kinderschwanz sagst du aber auch nicht Nein, oder Mama?"

"Absolut nicht, aber wo wir gerade so sch�n beim Schw�tzen sind. Wir beide wollen von Dir gerne wissen, wie Du auf die Idee mit dem Inzestficken gekommen bist, Marianne?"

"Wie meint Ihr das, ich w�re auf das Inzestficken gekommen?"

"Nun ja, sieh mal. Im Normalfall, falls man das Ganze als Normal bezeichnen will, f�ngt der Mann an, sich f�r seine Kinder, insbesondere seine T�chter zu interessieren, sexuell meine ich. Er beginnt mit kleinen Spielchen, bei denen er seine Tochter kitzelt, ihr aus Versehen oder sogar mit Absicht, um sie zu �rgern, das Kleidchen hochschiebt.

Dann geht es weiter mit Kitzeleien zwischen den Beinen, am H�schen des M�dchens, bevor er dann anf�ngt ihr das H�schen auszuziehen, oder am Besten unter ihrem Nachthemd am nackten F�tzchen spielt. Du wei�t schon, der versaute, perverse Anfang des Kindesmissbrauchs. Ohne dass das Kind es am Anfang �berhaupt merkt."

"V�llig richtig, Mutter. Aber soweit wir wissen, war es nicht Werner, der mit dem Spielchen angefangen hat, sondern Du. Deshalb unsere Frage: Warum hast Du Das mit dem Kinderficken in der Familie beim Arztbesuch gestartet?"

"Einverstanden, Ihr beide gebt ja eh keine Ruhe bis ich es erz�hle."

"Da hast Du v�llig recht. Und jetzt raus mit den geilen, perversen Einzelheiten Deiner Wahnsinnsidee. Im nachhinein nat�rlich eine absolut richtige Idee."

"Alles f�ngt mit meiner eigenen Kindheit an. Nein, Nein, da gab es �berhaupt keine Sauereien oder so. Meine Eltern sind absolut bieder und korrekt gewesen. Keine verbotenen Streicheleien, oder sonst irgendetwas. Bis zum Alter von 9 Jahren war ich absolut ohne Ahnung von Sex. Dann bekam ich das erste Mal meine Regel. Ganz schwach noch, aber ich war f�rchterlich erschrocken. Meine Mutter ganz genauso. Sie dachte, ich w�re erst in 2-3 Jahren soweit, so wie sie selber. Aber sie hat v�llig beherrscht dann alles gemacht. Am gleichen Abend haben mich meine Eltern gemeinsam aufgekl�rt."

"Richtig aufgekl�rt mit allem drum und dran oder nur so, theoretisch?"

"Ich bitte Dich, gerade habe ich gesagt, meine Eltern sind absolut bieder und korrekt. Das war die Normalversion f�r normale Familien, die sich nicht so verirren wie wir."

"Verirren ist gut. Du sitzt hier neben uns, noch v�llig zugefickt mit dem Sperma Deines Sohnes, aber verirrt haben wir uns alle, klasse Spruch."

"F�r alle anderen sind wir verirrt und krank, das wisst Ihr ganz genau, aber jetzt weiter mit meiner Geschichte. Da wir zu hause alle ohne Scheu auch nackt herumliefen, wusste ich, dass mein Vater einen Penis und Mutter und ich einen Schlitz haben. Das war aber auch Alles."

"Und an dem Abend haben Sie Dir erkl�rt wozu man Beides benutzt und wie man Kinder bekommt?"

"Ja, das war wirklich harmlos. Mein Vater hat dann f�r mich noch einmal seinen Penis herausgeholt und zusammen mit Mutti die Zusammenh�nge erkl�rt."

"Dabei ist Dein Vater ganz ruhig geblieben? Meinem w�re der Schwanz geplatzt vor Geilheit."

"Er muss sich ungeheuer beherrscht haben, denn sein Pimmel war nur halbsteif und tropfte kein bisschen."

"Wie kommst Du darauf, dass er sich beherrschen musste? Er war doch ganz korrekt und zur�ckhaltend bisher."

"Das ist der interessantere Teil der Story. Denn was dann geschah war viel aufregender als diese puritanische Aufkl�rung."

 

Alle 3 genehmigen sich nach dieser Andeutung erst noch einmal einen kr�ftigen Schluck Sekt, bevor Marianne weiter erz�hlt:

 

"Nach der Aufkl�rung wurde mein Vater pl�tzlich sehr zur�ckhaltend mir gegen�ber mit seinem Verhalten. Er ging nicht mehr offen nach dem Duschen durchs Haus, sondern hatte jetzt einen Bademantel an. Und wenn ich nackt war, sah er merkw�rdig weg, als ob ich h�sslich w�re oder so. Am Anfang konnte ich mir das nicht erkl�ren, aber dann kam die Erleuchtung."

"Wie einfach so, oder was ist passiert."

"Eines nachts hatte ich Alptr�ume und bin schwei�nass aufgewacht. Ich konnte nicht wieder einschlafen vor Angst und wollte zu meinen Eltern ins Bett. Das passierte ab und zu, und sie hatten nie Nein gesagt. Also stieg ich aus dem Bett und ging hin�ber zu ihrem Schlafzimmer. Kurz bevor ich klopfen konnte, h�rte ich die Beiden leise miteinander reden. Ich wurde neugierig und guckte durchs Schl�sselloch. Beide lagen nackt nebeneinander und dieses Mal war Vaters Pimmel dick und steif zu sehen, w�hrend Mutter ihn geil wichste."

"Herrlich, so eine kleine versaute Tochter, die ihre Eltern beim Ficken beobachtet."

"Das Zugucken war noch nicht alles. Ich h�rte sie laut und deutlich erz�hlen und meine Mutter redete von mir! Sie fragte ihren Mann, meinen Vater, wie er es geschafft hatte, keinen so sch�nen dicken Schwanz zu bekommen, als er ihn mir gezeigt hatte. Wo er ihn doch so gerne bei mir reinstecken w�rde! Komm zeig mir wie gerne Du Deine kleine geile Tochter ficken m�chtest, zeig mir wie Du sie entjungfern w�rdest. Du versauter, perverser, geiler Inzest-Kinder-Ficker!"

"Und dann hat er sie vor Deinen Augen genommen?"

"Genommen? Gepackt hat er sie, auf den R�cken gelegt und ist wie ein Stier in sie eingedrungen. Und sie hat geschrieen: Komm mach es mir, fick deine eigene kleine Tochter! Fick mich, spritz mich voll, schw�ngere mich Vati, Vati, Vatiii!!"

"Was f�r ein geiles Erlebnis. Bist Du auch dabei geil geworden? Zuzusehen wie die eigenen Eltern ficken und sich dabei vorstellen, Du w�rst mittendrin?"

"Ich wurde geil, ich kannte das Gef�hl damals noch nicht, aber ja, ich wurde geil. Mein kleiner nackter Schlitz, den mein Vater so gerne ge�ffnet h�tte, war nass und glitschig und ich stand vor der Schlafzimmert�r meiner Eltern und habe zum ersten mal in meinem Leben gewichst. Pl�tzlich wurde mir davon schwummerig und zittrig, heute weiss ich, das war mein allererster Orgasmus. Drinnen im Ehebett wurde dagegen gefickt, das es ein Wahnsinn war. Meine Mutter genoss es ganz offensichtlich, so durchgesto�en zu werden und dann br�llte mein Vater auf und spritzte sie voll. Ich stand mit zittrigen Knien vor der T�r und guckte weiter durch das Schl�sselloch zu. Er zog den immer noch spritzenden Pimmel aus Mutters Fotze und sie wichste ihm den Rest aus den Eiern und er spritze �ber ihren ganzen geilen K�rper und sie lachte dabei und sagte: Komm mach Dein T�chterchen sch�n nass mit deinem Vatisaft."

"Du meine G�te, bin ich jetzt geil. So sch�n habe ich noch nie einen Fick erz�hlen h�ren. Bist Du dann endlich reingegangen und hast mitgemacht?"

"Heute w�nschte ich, ich w�re ich sofort hineingegangen, h�tte mit nasser, nackter Kinderfotze vor meinen Eltern gestanden und ihnen gesagt: Ihr braucht Euch nichts vorstellen oder tr�umen: Ich bin hier und will mitficken. Aber ich war besch�mt �ber mein eigenes Verhalten und bin vorsichtig in mein eigenes Bett gekrochen."

"Und das war Alles?"

"Nein, ganz und gar nicht. Ich habe danach jede Gelegenheit genutzt meinen Eltern beim Ficken zuzusehen. Sie haben dabei nicht nur von mir fantasiert. Sie sind beide p�dophil. Sex mit Kindern geilt sie einfach auf. Mein Vater hat jede Menge Geschichten erz�hlt, in denen es nur um Inzest und Kinderficken ging und ich stand vor der Schlafzimmert�r und habe mitgefickt. In meinen Tr�umen kam mein Vater in mein Zimmer und hat mich eingeladen mitzumachen, oder am sch�nsten war es, vorzustellen, er kommt in mein Zimmer und nimmt mich in meinem Kinderbett, vor den Augen von Mutti.

Ooh ich kann nicht mir erz�hlen, ich bin so was von geil!"

"Das ich kann nur unterschreiben. Ich k�nnte jetzt ebenfalls einen sch�nen geilen Kinderfick gebrauchen.  Zur Not reicht auch der dicke Schwanz von meinem Mann oder von Vati. Aber nichts geht �ber einen Familienfick mit den eigenen Kindern. Zuzusehen, wie der Vati oder Opi die eigene kleine Tochterfotze durchzieht, sie vor meinen Augen dann voll spritzt, und ich habe dabei einen Kinderschwanz in der Muttifotze und am sch�nsten, den Zweiten im Arsch. Herrlich!"

"Tochter, Du vergisst Dich. Also das war der Ausl�ser f�r Deine eigenen Kinderinzestfantasien?"

"Ja, da habe ich mir geschworen, wenn ich selber Mutter bin und meine eigenen Kinder Interesse an Sex zeigen und vor Allem an Sex mit dem Vater oder der Mutter werde ich Ihnen Alles, aber auch Alles beibringen. Peter war logischerweise der Erste. Er fing an, sich heimlich die Sexhefte von uns zu leihen und schaute mir bei jeder Gelegenheit unter den Rock. Jessica fing an sich daf�r zu interessieren, was ihr Bruder machte und Werner, nun Ja. Er ist p�dophil und wusste es bis zu unserem Arztbesuch nicht einmal richtig."

"Wie  kommst du darauf, dass er auf Kinder steht? Hat er Kinderfickgeschichten erz�hlt oder sich Inzestfilme gekauft oder so was?""

"Alles zusammen. Am Anfang war ich noch skeptisch, aber als Jessica �lter wurde, habe ich bemerkt wie er sie angeschaut hat. So wie mein Vati mich ansah! Damals vor so vielen vertanen Jahren. Und das wollte ich meiner Familie nicht antun. Wenn schon Interesse an Sex, dann mit der eigenen Familie und nicht irgendwelchen gr�nen Bengeln oder sogar fremden Missbrauchstypen."

"Nach allem was ihr gemeinsam mit Eurer Tochter gemacht habt, sprichst Du von Missbrauchstypen?"

"W�rdest Du das, was beim Arzt passiert ist, als Misshandeln oder Vergewaltigung betrachten? Jessica v�gelt mit Vergn�gen ohne Hemmungen mit uns. Sie ist so pervers und verfickt, wie ich es gerne in ihrem Alter gewesen w�re."

"Ich kann Dich v�llig verstehen. Nach so einer Kindheit w�rde ich auch auf Sex mit den eigenen Kindern stehen und alles daf�r tun, sie selber in das Fickhimmelreich einzuf�hren."

"Und was ist mit Deinen Eltern? Heute wo ihr selber mit den Kindern fickt, wollt ihr sie nicht mal einladen und zum Mitmachen verf�hren? Ich kann mir nicht vorstellen, dass Dein Vater Nein sagt, die eigene junge, erst 8-j�hrige, Enkelin zu ficken, den Traum vom Kinderficken endlich wahr zu machen."

"Daran habe ich auch schon gedacht, nach so vielen Jahren endlich die Tr�ume wahr werden zu lassen. Ich m�chte so gerne sehen, wie Mutti von ihrem eigenen Enkel gev�gelt wird, und ich direkt vor Ihr, mit Vatis dickem hartem Schwanz in der Muschi. Und Jessica wird von ihrem Vater voll gespritzt. Alle zusammen in einem herrlich perversen 3-Generationen-Inzest-Wollust-Rausch."

"Ich bin jetzt so geil, dass ich nur 2 M�glichkeiten sehe: Die M�nner vom Grill holen und einen guten geilen Quickie vorm Essen machen, oder das Thema auf was neutrales und absolut unverf�ngliches zu lenken."

"Also dann, holen wir uns die M�nner zum Ficken. Die reden selber wahrscheinlich ebenfalls nur vom Gleichen, vom V�geln."

 

 

2. Opas Lieblingsspiel

 

W�hrend ihre Frauen sich mit diesem kleinen Schwatz am�sieren, sind die 3 M�nner dabei den Grill anzuschmei�en. Wie die Frauen es bef�rchtet haben, sind auch sie bereits nach kurzer Zeit bei dem Lieblingsthema aller Anwesenden : Sex.

 

W�hrend Werner am Grill werkelt, schauen Hans und sein Vater Paul mit Vergn�gen zu. Das Grillen ist halt eben M�nnersache, sind alle 3 der gleichen Meinung. Neben dem Hantieren am Grill f�ngt Werner das Gespr�ch an und kommt dabei sofort und ohne Umschweife auf den Punkt:

 

"Ihr habt jetzt bestimmt schon eine sehr lange Inzestbeziehung untereinander. Wie macht ihr das mit dem normalen Alltag? Im Augenblick denke ich selber immer an nur das Eine: Ficken, Ficken mit meinen Kindern, ficken mit der ganzen Familie, auf den Punkt gebracht: einfach Familienkinderinzestficken!"

 

Hans lacht und Paul antwortet:

 

"Das ist nur am Anfang so. Im Laufe der Zeit schleift sich das etwas ein. Wir sind alle immer noch geil auf einander, aber wir suchen uns jetzt die besten Momente f�r einen Fick selber aus. Neben unserer gemeinsamen Perversion: Familien- und Kindersex haben wir nat�rlich noch besondere Vorlieben, die wir versuchen auszuleben."

"Was meinst Du damit: Vorlieben?"

"Ich erkl�re es Dir an mir. Neben unseren gemeinsamen Spielen genie�e ich es meine Enkelinnen von der Schule abzuholen. Ich stehe mit dem Auto vor der Schule und schaue mit Vergn�gen den kleinen M�dchen zu, wie sie aus der Schule str�men. So viele geile kleine Kinderfotzen. Und dann kommt mein eigener kleiner Engel auf mich zu. Sie l�chelt mir zu, strahlt vor Geilheit und als besonderes Begr��ungsgeschenk hebt sie ganz schnell ihr kurzes R�ckchen und zeigt mir ihre kleine nackte Kinderfickfotze, da sie das H�schen bereits in der Schule ausgezogen hat."

"Und macht sie das tats�chlich, oder fantasierst du nur?"

"Ficke ich meine Enkelinnen oder nicht? Nat�rlich passiert das Alles wirklich. Dann steigt sie zu mir ins Auto, nat�rlich nach hinten, denn vorne darf sie mit ihren 9 Jahren noch nicht sitzen. W�hrend ich dann langsam los fahre, richte ich meine R�ckspiegel auf ihren Scho� ein. Sabine setzt sich dabei sorgf�ltig zurecht, der kleine Kinderrock ist bis zum Anschlag nach oben gerutscht und gibt den Anblick ihrer schlanken Beine und ganz Besonders den ihrer nackten kleinen Kindermuschi frei."

"Wahnsinn! Kannst Du mit Deinem St�nder dann �berhaupt noch Auto fahren?"

"Es geht gerade so. W�hrend ich dann langsam Richtung Heimat steuere, beginnt mein Schatz ihren Schlitz zu �ffnen, die Schamlippen zu streicheln, die kleine Himmelst�r langsam aufzumachen und mich weiter auf zu geilen."

"Wann habt ihr dieses Spiel zum letzten Mal getrieben?"

"An diesem Dienstag, und da war es ganz besonders hei�."

 

"Sabine hatte ihren Schl�pfer anbehalten, das merkte ich sofort, und als sie ins Auto einstieg, achtete sie zuerst �berhaupt nicht auf meinen entt�uschten Gesichtsausdruck. Nachdem sie sich angeschnallt hatte, �ffnete sie ihren Rock und da kam mir die Erleuchtung! Meine kleine perverse Gespielin hatte ihren hei�esten Schl�pfer an. Hinten ganz normal und vorne v�llig durchsichtig. Mann kann jedes Detail sehen, den nackten Spalt, die kleinen Schamlippen, und wenn sie feucht ist, liegt das Fickl�chlein v�llig frei vor den Augen des Betrachters."

"Da w�re ich auch nicht mehr entt�uscht. Den Anblick eines fickbereiten Kinderf�tzchens, dass so sch�n verpackt ist, muss jeden aus der Fassung bringen."

"Richtig, und w�hrend wir langsam von der Schule wegfuhren, begann mir Sabine von ihrem neuen Mathe- und Sportlehrer zu erz�hlen."

 

"Er ist geil auf M�dchen, Opa! Auf kleine unschuldige M�dchen wie mich. Das habe ich schon die letzten Tage gemerkt und heute habe ich ihn herausgefordert."

"Mit Deinem aufregendem Schl�pfer?"

"Jaaa! Ich habe mich in die vorderste Reihe gesetzt, direkt vor sein Pult. Dort bin ich solange auf dem Hintern herumgerutscht, bis der Rock ganz oben war. Er hat eine Kamera direkt dort eingebaut, wei�t Du? Und dort sa� ich nun und habe ihm Alles unter meinem R�ckchen dargeboten. Ich war so hei�, mein F�tzchen muss einfach offen gewesen sein. Er wurde von Minute zu Minute unruhiger, die Kamera surrte wie verr�ckt. Als ich dann noch anfing meinen Spalt zu rubbeln, da hat er nach kurzer Zeit nicht mehr gewusst, was tun. Er wollte ja den geilen Anblick aufnehmen, alles filmen bis zum Unterrichtsende, aber gleichzeitig im Sucher sehen, wie ich meine nackte Kinderfotze bearbeitete, das hat ihn so zum Kochen gebracht, dass er direkt in die Hose abgespritzt hat."

"Du konntest zusehen, wie er in die Hose kam?"

"Jaaaa, Opa, der pure Wahnsinn. Er stand pl�tzlich steif da, zuckte und zuckte und ich konnte sehen wie seine Hose am Schwanz v�llig nass wurde. Ihm ist richtig einer in die Hose abgegangen. So was habe ich bisher nur in Deinen Pornos gesehen."

"Und Deine Klassenkameraden, bzw. vor Allem die M�dchen?"

"Fast alle haben nichts gemerkt, da das Pult dazwischen war, ausser Jessica nat�rlich. Ich hatte sie vorher eingeweiht und sie hat mir zugesehen und sich pr�chtig am�siert. Aber auch bei einem anderen M�dchen habe ich deutlich ein Grinsen gesehen. Sie hat sogar ganz offen die Beine auseinander gemacht und ich konnte sehen, dass sie ebenfalls kein normales Kinderschl�pferchen trug. Im Gegenteil, das Ding war ebenfalls fast durchsichtig und halt dich fest Opa, sie hatte einen Slip mit Fickschlitz an!"

"Also da haben wir offenbar noch eine Kinderfickfamilie in der N�he. Das w�re ja klasse. Kennst Du sie n�her?"

"Noch nicht, sie sind erst vor kurzem zugezogen, aber das werde ich schon regeln. Schlie�lich habe ich ja die kleine Jessica mitsamt ihrer ganzen Familie auch aufgerissen."

 

"Was f�r eine freche G�r, sie hat uns aufgerissen, der werde ich was erz�hlen."

"Das kannst Du gerne machen, am besten w�hrend Du ihr deinen dicken Fickschwanz in die Muschi schiebst. Das was mir Sabine erz�hlte, war f�r mich nichts Neues. In fast jeder Schule gibt es einen Lehrer oder Lehrerin mit p�dophilen Neigungen. Die k�nnen sich aber normalerweise alle beherrschen und leben ihre Fantasien zu Hause aus. Dabei nutzen sie trotzdem die Gelegenheiten aus, die ihnen der Unterricht gibt, um sich Anregungen zu holen. Fotos von ihren Lieblingen, Filme heimlich aufgenommen aus dem Umkleideraum usw. Es ist einfach pervers und soooo geil, was die zum Teil machen, ohne dabei irgend jemand tats�chlich bel�stigen. Denn was die Kinder und ihre Eltern nicht wissen, kann sie auch nicht aufregen, Oder?"

"Du wei�t ja ziemlich viel von diesen Vorg�ngen, woher eigentlich?"

"Ich war selber Lehrer! Ja, da staunst Du. Und ich habe meine Kollegen sehr aufmerksam beobachtet, schlie�lich bin selber hinter kleinen M�dchen her. Und ich habe meine Kollegen mit Vergn�gen bespitzelt, ihre Filme und Fotos kopiert und meiner eigenen Sammlung hinzugef�gt."

"Also die m�ssen wir uns sp�ter noch einmal ansehen. Aber jetzt zur�ck zum Dienstag, was war da?"

 

"Ich war v�llig aufgegeilt und bin deshalb so schnell wie m�glich zu unserem kleinen Spielplatz in einem kleinen W�ldchen gefahren. Dort ist ein sch�ner Platz zum Parken, v�llig unbeobachtet von au�en und ohne neugierige Ohren. Ich steige dann aus, �ffne die T�r f�r meine kleine Fickerin und sie gibt sich ganz als Dame. Am Anfang. Wenn sie vor mir steht, dann geht ihre Hand direkt an meine Hose. Mit ge�btem Griff �ffnet sie den Hosenstall und meine dicke Latte springt ihr direkt ins Gesicht. Was f�r ein Gef�hl, wenn sie den Schwanz in ihren kleinen Kindermund nimmt und anf�ngt die Eichel mit der Zunge und den Lippen zu umspielen. Normalerweise kann ich mich beherrschen und spritze erst nach dem anschliessenden gemeinsamen Fickspielchen ab.

Aber an diesem Tag, ich habe das Lippenspiel von ihr so richtig genossen, da habe ich ihr volle Pulle in den Kindermund gespritzt. Die Lehrerstory hat mich einfach geschafft. Spermastrahl auf Spermastrahl habe ich in den Schlund gejagt und dieses kleine Luder, dieses kleine 9-j�hrige Fickkind, Deine geile, perverse Tochter hat alles geschluckt. Was f�r ein Orgasmus, einem so jungen M�dchen den Mund voll zuspritzen, ihr alles hineinjagen zu k�nnen, und sie liebt es. Das ist das sch�nste Gef�hl auf der Welt, wenn beide es zusammen mit Liebe machen. Als sie mit voll gespritztem Mund und voll gekleckertem Gesicht mich anstrahlte, h�tte ich am liebsten noch mal abgesamt."

 

�So wie ich Dich kenne, hast Du es ihr dann schlie�lich noch richtig besorgt, oder? Soweit ich mich an Dienstag erinnern kann, seid Ihr 2 fast zu sp�t zum Essen gekommen und Sabine war von oben bis unten voll gekleckert mit Deinem Ficksaft. Am sch�nsten war es zu sehen, wie sie die Treppe nach oben ging, um sich umzuziehen. Das Sperma lief aus ihrer voll gespritzten Spalte an ihren Beinen runter."

�Du hast v�llig korrekt beobachtet. Nach meinem ersten Absahmen in ihren Mund, hat sich das kleine Biest auf das Auto gelegt. Sch�n mit weit gespreizten Beinen auf die Motorhaube drapiert, den kleinen perversen Schl�pfer runtergezogen auf die Kn�chel, den Rock hoch bis zum Bauch. Den Anblick k�nnt Ihr Euch vielleicht vorstellen!"

�Mir wird langsam die Hose zu eng, bei der Geschichte. Deine kleine Enkelin muss g�ttlich ausgesehen haben. Ihre haarlose Ritze weit offen dargeboten, die Beine zum V�geln abgespreizt, und Du davor, mit wieder steifer werdendem Fickpr�gel, der vom Spritzen noch richtig tropft."

�Wieder steifer werdend? Von wegen, er wurde sofort dick und fest und das kleine G�r hat ihn mir vorher noch mal abgeleckt. Aber dann hat sie sich so nach vorne auf der Motorhaube hingelegt, dass ich ohne Probleme die Eichel direkt an ihren haarlosen Kinderfickschlitz ansetzen konnte. Als ich dann langsam die Eichel zwischen ihre Schamlippen dr�ckte, hat sie aufgekreischt und mit einem dicken Grinsen gesagt:"

�Schieb ihn ganz langsam rein, Opa. Ich m�chte Dich richtig geil sp�ren, Zentimeter f�r Zentimeter Deines harten Pimmels beim Eindringen, f�hlen wie Du mich aufspie�t zum geilen, perversen Kinderritzenfick, Opilein."

�Das hat mich nat�rlich noch mehr angestachelt. Und ganz, ganz langsam bin ich in sie rein, habe ich sie dann mit der ganzen L�nge meines Opaschwanzes ausgef�llt. Mit der Eichelspitze konnte ich ihren kleinen Kinder-Muttermund sp�ren und dort hinein wollte ich auch abspritzen. Aber bis dahin haben wir beide erst einmal richtig gefickt. Vor und zur�ck, uns im gemeinsamen Rhythmus unserem versauten Spiel hingegeben. Dazu hat meine Kleine ihre Lust hinausgeschrieen, der Welt ihre unglaubliche Geilheit kundgetan. Das sollten unsere Inzestgegner und Kinderfickverfolger h�ren. Wie ein junges M�dchen in seiner Geilheit, seiner Lust schreit, im Orgasmus hinwegflie�t, ihn genie�t, vor purer, schierer Wollust nicht mehr wei�, was tun.

Und dann in ihren dritten oder vierten H�hepunkt hinein habe ich selber meinen Gef�hlen freien Lauf gelassen und endlich, endlich in ihren kleinen Fickkanal, diesen feuchten, warmen und sooo engen Kinderspalt abgespritzt. Und ich habe ihren kleinen Muttermund ge�ffnet, mit der Eichelspitze bin ich eingedrungen in ihren kleinste �ffnung, habe meinen ganzen Eiersaft dort hineingejagt. Volle Pulle in sie abgepumpt. Und Sabine hat es gesp�rt, hat gef�hlt, dass ich sie besame, wenn sie alt genug w�re, sie jetzt schw�ngern w�rde mit meinem Opisaft.

Ich wei� nicht wieviel mal sich mein Pimmel dort entladen hat. Nach dem ersten Absamen in ihr Gesicht war ich selber �berrascht, wie viel Sperma ich in ihre Geb�rmutter hineingespritzt habe."

�Ich kann mir vorstelle, wie viel. Ich habe schlie�lich Deinen Saft ihre Beine herunterfliessen sehen."

�Sohn unterbrich mich nicht, wenn ich am Erz�hlen bin, wie ich Deine kleinste Tochter besamt habe.

Beide haben wir uns dann, �bereinander liegend auf der Motorhaube, geherzt und gek�sst. Mein Pimmel ist langsam kleiner geworden und bevor er ganz weich wurde, habe ich herausgezogen und gemeinsam habe wir uns ihre vollgespritzte Ritze angesehen. Mein Sperma ist tr�ge und schleimig aus ihrem nackten Kinderschlitz getropft. Lachend hat sich Sabine dann ihren Schl�pfer hochgezogen und gemeint:"

�Warte was Britta sagt, wenn sie meine volle Muschi sieht. Die wird neidisch sein!"

�Mit diesen Worten sind wir ins Auto gestiegen und nach Hause gefahren."

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Familiengeschichten Teil 4

 

Written by reginald

 

 

Dies ist die Fortsetzung des Grillfestes bei Werner, Marianne und ihrer Familie, mit ihrer Nachbarsfamilie.

 

Hauptakteure:

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

1. Moderne Erziehung

 

Bevor wir uns jedoch den weiteren Aktivit�ten der Erwachsenen auf der Terrasse widmen, wird es Zeit einen Blick in die Kinderzimmer zu werfen. Starten wir mit dem j�ngsten, dem Nesth�kchen von Maria und Werner.

 

Die M�dchen sind sofort nach der Begr��ung in Jessicas Zimmer verduftet, um mal alleine ohne Jungs und ohne Erwachsene quatschen zu k�nnen. Jessica sitzt auf ihrem Bett und hat den beiden Geschwistern Britta und Sabine 2 kuschelige Sessel angeboten, die sie f�r ihre Freundinnen sich vom Papa hat besorgen lassen.

 

Alle 3 sitzen sich zu Beginn noch etwas versch�mt gegen�ber. Dies ist schlie�lich kein normales Treffen von jungen M�dchen. Sie alle wissen, nachher wollen die anderen ficken. Und zwar auch mit ihnen und das voreinander, miteinander, durcheinander. 2 Familien, die es das erste Mal komplett zusammen treiben. Jessica ist besonders bedr�ckt. Sie hat es noch nie mit einem anderen als ihrem Papa gemacht und das immer in seinem Bett, neben Mama und Peter. Was ist, wenn sie sich pl�tzlich dumm anstellt, sich ziert, vielleicht sogar anf�ngt vor den anderen zu heulen. Was wird nur ihr Papa sagen, wenn sie ihn  so blamiert!

 

Pl�tzlich bricht Britta das Schweigen und meint zu Jessica (als wenn sie Gedanken lesen k�nnte):

 

�Du machst Dir Sorgen wegen nachher?"

 

Jessica nickt nur und pl�tzlich kommen ihr die Tr�nen. Die ganze Zeit hat sie versucht, sie zu unterdr�cken und tapfer zu sein, aber nachdem Britta offen ihre Sorgen anspricht, bricht es aus ihr raus:

 

�Ich wei� doch nicht, ob ich alles richtig mache! Was werden sie nur sagen, wenn ich nur dastehe und zugucke. Wenn ich vor Angst nicht mehr wei�, was ich tun soll. Alle haben sich so auf heute gefreut. Papa hat mir erz�hlt, wie geil ihr  gestern Abend mitgemacht habt. Wie Du und Sabine so toll mitgefickt habt. Und ich, ich.."

 

Sabine klettert zu ihr aufs Bett und nimmt sie in die Arme. Alleine die Ber�hrung von ihrer Freundin wirkt schon tr�stend und beruhigend auf Jessica und als ihre Freundin dann fragt:

 

�Sollen wir dir ein bisschen erz�hlen, wie das so abl�uft bei uns?"

 

nickt Jessica nur und Sabines Schwester, Britta, f�ngt an:

 

�Unsere Alten, also Mama und Papa, sind ganz toll. Da gibt es keinen Stress, von wegen, wir haben jetzt Lust und ihr m�sst mitmachen. Keine Spur. Solange ich mich erinnern kann, haben sie mich nie aufgefordert bei ihren Spielen mit zu machen. Unsere Alten, also Mama, Papa, Oma und Opa sind fast immer geil, aber wenn wir nicht wollen oder k�nnen, dann ziehen sie sich alleine in das gro�e Schlafzimmer zur�ck und wir machen was wir wollen.

Das ist das Sch�ne bei uns in der Familie. �ber Sex wird immer offen geredet. Schon als wir ganz klein waren, gab es kein Blatt vor dem Mund. Dadurch kamen wir nie auf die Idee, das ist etwas Besonderes oder Verbotenes. Wir sind ganz nat�rlich mit dem Ficken aufgewachsen. Unsere Eltern laufen sehr viel nackt umher, und Paps hat keine Hemmungen auch mit einem riesigen St�nder vor uns zu stehen. Und der ist wirklich riesig. Opas Pimmel wirkt dagegen klein, obwohl er auch einen sch�nen dicken Schwanz hat, aber das wirst Dur nachher selber sehen."

�Und haben Sie da auch schon vor Euren Augen gefickt, so dass ihr zuschauen konntet oder musstet?"

�Nein, �berhaupt nicht. Aber wir wussten immer, dass Sie es gerne und oft tun, und sie haben es nie verheimlicht, wenn sie zusammen ins Bett gegangen sind."

�Auch schon mit ihren Eltern, also dass es Eure Eltern und Eure Gro�eltern zusammen getan haben, so wie jetzt?"

�Die Einf�hrung in das Familienficken kam zwar erst mit, bzw. nach unserer Entjungferung. Vorher haben sie es aber trotzdem nicht versteckt vor uns. Damit wir nicht rumplaudern, wei�t Du. Mit 5 oder 6 Jahren erz�hlt man ja gerne von zu Hause. Im Kindergarten oder in der Schule, und wenn das Ficken mit den Gro�eltern etwas Besonderes ist, h�tten wir ja damit angeben k�nnen. So war das alles nat�rlich und gar nichts Aufregendes. Also warum dar�ber reden. Au�erdem wurde aus der Familie nichts nach au�en getragen. Das ging so in Fleisch und Blut �ber, da schw�tzte von uns Kindern niemand."

 

Und mit einem Blick zu Sabine:

�Na ja, fast niemand!"

 

Sabine geht sofort hoch und antwortet schnippisch:

 

�Wenn ich nicht w�re, s��en wir hier nicht so rum und heute g�be es kein Grillfest mit Allem Drum und Dran."

 

Dann f�hrt sie ruhiger zu Jessica fort:

 

�Du siehst, du brauchst keine Angst haben. Wenn die Gro�en merken, dass Du noch sch�chtern bist, bleib so. Nur keine voreiligen Aktionen starten, mit dem Ziel, Du m�chtest gleich wie eine Frau auftreten oder in der Art. Wenn du etwas Mut gefasst hast, gehst Du am besten zum Opa. Der ist so was von ruhig und abgekl�rt. Bei meiner Geburtstagsfeier hat er es auch so gemacht. Ganz vorsichtig haben wir am Anfang gespielt, bis ich so weit war. Unglaublich z�rtlich ist er vorgegangen und ich h�tte jederzeit Nein sagen k�nnen. Keiner w�re b�se gewesen. Dann h�tten sie halt ohne mich die Orgie zu Ende gefeiert."

 

Ihre Schwester nimmt den Faden auf:

 

�Genau das ist der Grund, warum wir heute hier sitzen und nicht in einem Kinderheim untergebracht sind. Wir genie�en jeden Augenblick zusammen in der Familie und haben Spa� an Allem was passiert. Sonst w�re einer von uns 4 schon l�ngst zur einem Lehrer oder anderen Vertrauensperson gegangen und h�tte die Erwachsenen angezeigt. Heutzutage kann man das nicht mehr mit Gewalt oder List unterdr�cken, wenn eines der Kinder abspringen will, tut es das, fr�her oder sp�ter.

Nat�rlich liegt Inzest bei uns in der Familie. Mama und Papa sind von ihren Eltern ebenfalls schon als Kinder an das Familienficken herangef�hrt worden. Und genauso wie sie heute, haben die Gro�eltern es vorsichtig und kindgerecht aufgezogen, die modernste Form der Erziehung halt, wie sie alle sagen. Jedenfalls hat Mama uns das so erz�hlt, als wir das letzte Mal zusammen einen Bericht �ber Kindesmissbrauch in der eigenen Familie in der Zeitung gelesen haben."

 

Jessica sieht jetzt schon wesentlich gl�cklicher aus und fragt die beiden Schwestern nun etwas, dass ihr ebenfalls schon die ganze Zeit durch den Kopf geht:

 

�Ich habe bisher ja nur mit Vati gefickt und sein Schwanz f�hlt sich toll an, wenn er ihn mir reinsteckt und seine dicke Eichel zu sp�ren an der Muschi ist ein irres Gef�hl. Wie er mich dann weitet und sein ganzer Pimmel pl�tzlich in mir drin ist, da habe ich schon meinen ersten H�hepunkt. Er f�llt mich total aus und erst das Ficken. Ein Wahnsinn.

Wie ist das nun eigentlich mit einem anderen Schwanz. Kann man die Unterschiede wirklich f�hlen?"

 

Britta und Sabine lachen laut und Sabine antwortet noch immer kichernd:

 

�Du kannst Fragen stellen! Nicht b�se sein, aber das ist halt der Vorteil, wenn frau schon etwas l�nger v�gelt. Und dazu haben wir beide 4 geile, harte Schw�nze zur Auswahl. Da merkst Du sofort, welchen Ficker Du begl�ckst, oder wer Dich soeben von hinten voll gespritzt hat. Und Heute haben wir 2 neue Pimmel, die ich gerne austesten m�chte. Meine Muschi ist schon ganz feucht von dem vielen Gerede �ber das V�geln und ich k�nnte schon jetzt einen kleinen geilen Fick vertragen."

 

Britta macht dazu einen Vorschlag:

 

�Wie w�rs, wenn wir zu den Jungs r�bergehen. Die reden bestimmt auch nur �ber uns und das Fest und die kommende Orgie. Wahrscheinlich ziehen sie sich gerade einen Porno rein. Richard hatte eine T�te in der Hand, als wie r�berkamen. Und Du Jessica kannst vielleicht mit einem kleineren Pimmel �ben, musst ja nicht gleich wieder mit Deinem Papa bumsen."

�Gerne, aber bevor wir das machen, m�chte ich von dir noch erz�hlt haben, wie Du das erste Mal mit zum Sex gekommen bist. Sabines Entjungferung kenne ich ja schon."

 

2. Das erste Mal mit der Familie

 

Britta �berlegt kurz und sagt:

 

�Einverstanden, soviel Zeit haben wir alle Mal. Und bis unsere V�ter den Grill angeschmissen haben, dauert es garantiert auch noch.

Bis ich sieben oder acht war, spielte f�r mich das Sexleben in der Familie �berhaupt keine Rolle. Die anderen taten wozu sie Lust hatten, und das taten Maik und ich auch. Als Zwillingsschwester bist Du nie allein und wir hatten riesigen Spa� miteinander. Richard war irgendwann zwar schon mitten drin im Familien-Geschehen, aber das hat uns nicht gest�rt.

Erst als in der Schule im Bio-Unterricht das erste Mal �ber Fortpflanzung usw. gesprochen wurde, sind wir beide (Maik und ich) hellh�rig geworden. Unsere Lehrerin war recht fortschrittlich f�r eine Grundschule und erz�hlte uns ein bisschen �ber Sexualkunde, damit wir nicht bl�de bleiben und sie wusste, dass einige M�dchen schon mit 9 oder 10 ihre erste Regel kriegen.

Wir beide hatten damals vor kurzem den 9�ten Geburtstag gefeiert. �brigens einen richtigen Kindergeburtstag mit Freunden und Allem was so dazugeh�rt. Ohne irgendwelche Schweinereien. Wie bereits gesagt, wir wuchsen v�llig unbedarft und frei auf.

Also sind Maik und ich von der Schule kommend, richtig aufgeregt gewesen und wollten nun wissen, was machen die Erwachsenen nun tats�chlich im Schlafzimmer. Richard war ebenfalls mittendrin, aber den wollten wir nicht fragen. Der war schlie�lich der gro�e Bruder und wusste immer Alles besser. Beim Mittagessen haben wir dann die Bombe platzen lassen, so dachten wir damals jedenfalls. Aber die Reaktionen der Erwachsenen war komplett anders als von uns beabsichtigt."

 

Britta stellt sich jetzt hin und spielt die Szene f�r Jessica richtig nach:

�Mama, was hat das eigentlich auf sich mit dem Ficken bei Euch?"

 

Mama blieb v�llig cool und hat nur geantwortet:

 

�Nanu, seit wann interessierst Du Dich f�r das Ficken?"

�Heute hatten wir Sexualkunde im Bio-Unterricht. Und dort wurde von Geschlechtsverkehr und Kinder kriegen und so weiter gesprochen. Und Ficken ist doch Geschlechtsverkehr oder?"

�Das ist v�llig richtig. Und man bekommt nat�rlich nicht bei jedem Ficken Kinder, oder hat Euch dass die Lehrerin nicht erkl�rt?"

�Doch nat�rlich, da gibt es die Pille und was wei� ich nicht Alles. Aber wir beide wollen jetzt wissen, was Ficken nun wirklich bedeutet. Mit Schautafeln oder so k�nnen wir nichts anfangen, das wei�t Du."

 

Maik und ich wollten sie damals richtig auf die Palme bringen, aber es hat nicht geklappt. Papa antwortete n�mlich:

 

�Wenn ihr beide es so genau wissen wollt, m�sst ihr heute mit ins Schlafzimmer kommen. Dort werden wir euch dann Alles ganz, ganz richtig zeigen, so wie Ihr es Euch w�nscht."

�Vati hat v�llig recht, und dann werden wir sehen, wie genau ihr es haben wollt."

 

Damit war das Thema bei Tisch erledigt und am Abend sind Maik und ich frisch von der Dusche zu Mama und Papa ins Schlafzimmer gegangen."

 

Britta unterbricht und Jessica holt allen schnell was zur Erfrischung bevor die Geschichte weitergeht.

 

�Die Beiden haben auf dem Bett gelegen, als wir reinkamen. Sie waren komplett nackt und Paps hatte bereits einen riesigen Steifen. Mutti l�chelte uns zu und winkte, damit wir n�her kamen."

 

�Setzt Euch auf das Bett und schaut uns einfach erstmal zu. Wenn Ihr im Unterricht gut aufgepasst habt, wisst Ihr auch wovon wir reden, wenn Papa und Mama die Dinge richtig erkl�ren."

�Ich zeige euch zuerst die wichtigsten stellen am K�rper einer Frau und besonders nat�rlich den Schambereich."

 

Dann fing Papa an, uns die Br�ste zu erkl�ren und beide durften wir mit Muttis gro�en Titten spielen. Maik war ganz aufgeregt, als er das erste Mal nach dem Stillen wieder ihr warmes Fleisch sp�rte und die Brustwarzen in den Mund nehmen durfte. Mutti hat dazu gest�hnt vor Lust und ihm richtig die Br�ste ins Gesicht gedr�ckt. Auch mir hat es einen Schauer durch den K�rper geschickt, als ich sie lecken und k�ssen durfte.

Unter Papas F�hrung sind wir dann den Bauch hinunter, �ber den Nabel zur Scham gewandert. Mutti ist ja komplett rasiert, nicht das kleinste H�rchen ist zu sehen und so lag ihre Fotze v�llig offen vor unseren Augen.

Hier hat er uns dann zuschauen lassen, und mit den Fingern ihre Muschi erkundet und den Kitzler gezeigt, ihre �u�eren Schamlippen und dann die inneren. Maik hat Stielaugen bekommen, als Paps sie �ffnete und Muttis Scheide richtig sichtbar wurde. Das Loch hat ihn magisch angezogen und sie hat ihn angeguckt und dann an ihm runter. Auch ich konnte es dann deutlich sehen. Sein Kinderpimmel war nicht mehr klein und schrumpelig, er hatte einen sch�nen kleinen Steifen bekommen. Sein St�nder war f�r sein Alter schon recht gro�, so ca. 9 cm lang und seine Eichel guckte ganz versch�mt unter seiner Vorhaut hervor.

 

Mutti war nun nicht mehr zu halten:

 

�Sieh an, unser Kleiner hat einen St�nder! Zeig ihn mal richtig und versteck ihn nicht zwischen den Beinen!"

 

Damit nahm sie den Pimmel zwischen Daumen und Zeigefinger und zog ihn nach vorne. Maik st�hnte leicht auf und als Mama ihn dann ganz vorsichtig anfing zu wichsen, war seine Geilheit un�berh�rbar. Mit der anderen Hand schob sie die Vorhaut zur�ck und seine kleine dicke Eichel war herrlich anzusehen. Auch Vati gefiel dieser Jungenpimmel, das war klar. Sein Schwanz war noch dicker und gr��er geworden.

 

�Du hast einen tollen Penis, mein Junge. Willst Du ihn Mama mal zum schmecken geben?"

 

Maik nickte und schon war er in Muttis Mund verschwunden. Was jetzt kam war einfach unglaublich. Mutti hat ihrem kleinen Jungen mit Genu� einen geblasen und uns beiden gezeigt, besonders nat�rlich mir, wie frau mit der Zunge einen Pimmel verw�hnt. Maik st�hnte immer mehr, bis er kurz vor der Explosion war. Mutti hat jede Sekunde dabei voller Wollust genossen. Mit der einen Hand streichelte sie noch zus�tzlich seine kleinen Kinderhoden. Als sie sp�rte, wie seine Eier zu zucken begannen, sagte sie:

 

�Jetzt schau genau auf Deinen Pimmel, vorne auf die dicke Spitze, Deine Eichel. Und nicht die Augen schlie�en. Genie�e und staune nur."

 

Und dann wichste sie weiter, den Sohneschwanz direkt vor dem Gesicht. Maik st�hnte immer lauter und dann geschah es. Er zuckte pl�tzlich wie wild und sein kleiner Kinderpimmel schoss 3-4 mal eine kleine wei�e So�e direkt in Muttis Mund hinein. Mein Bruder schaute mit weit ge�ffneten Augen auf das, was sein Schwanz gemacht hatte. Dazu zitterte er am ganzen K�rper vom ersten, herrlichen Orgasmus seines jungen Lebens. Mutti war begeistert und staunte zugleich:

 

�Maik, mein lieber Sohn, so sch�n habe ich noch keinen Jungen in Deinem Alter abspritzen sehen und f�hlen d�rfen. Dein Ficksaft schmeckt noch dazu ganz fantastisch."

�Deine Mutter hat v�llig recht, Du hast es unglaublich toll gemacht. Und wie hast Du es selbst empfunden, wie Dein Schwanz zum ersten Mal Deine Mutter voll gespritzt hat?"

�Das war einfach geil, Paps, geil, geil, geil. Ich kann es gar nicht glauben, wie ich spritzen kann. Das habe ich bisher nur in Deinen Pornos gesehen!"

�Du hast unsere Pornos geklaut?"

�Nicht geklaut, nur geliehen, Mami. Und ich wei� seitdem, dass Du auf kleine Jungs stehst, Du perverse Mutti, Du."

Papa hat dazu nur gelacht und meinte:

�Da ist sie nicht die einzige, die auf junges frisches Fickfleisch steht. Ich kann es selbst kaum erwarten, und Deine Schwester wartet bestimmt auch schon auf eine kleine Dusche aus meinem Schwanz."

 

Daraufhin habe ich richtig entt�uscht geantwortet:

 

�Willst Du mich nicht richtig ficken, mich entjungfern, wie die Lehrerin es genannt hat?"

�Mein kleiner Liebling, das w�rde ich wirklich gern, aber ich werde Dir zusammen mit Mutti zeigen, warum ich dass leider, leider nicht kann. Aber es freut mich und macht uns beide stolz, Deine Mutti und mich, dass Du Spa� am Ficken bekommst  und es selber ausprobieren willst. Aber guckt uns erst einmal zu, wie Ficken richtig geht!"

 

Und damit meinte er auch Maik, den er aufforderte sich neben mich zu setzen um zu zuschauen. Mein Bruder streichelte stolz noch einmal die Titten von Mutti und k�sste sie, bevor sich dann neben mich setzte. Gebannt sahen wir dann unseren Eltern beim Vorbereiten auf das kommende Liebesspiel zu.

Mutti nahm Vati�s dicken riesigen Kn�ppel in den Mund, der vor kurzem noch mit Maiks Sperma gef�llt war, bis Mama ihn mit Genuss runtergeschluckt hatte. Seine gro�e Eichel passte kaum in ihren Mund hinein, aber sie �ffnete ihn soweit, bis nicht nur die Eichel hinein ging, sondern sie auch noch ein ordentliches St�ck seines Pimmels im Mund hatte. Papa st�hnte und sie gurgelte mit dem Schwanz im Mund. Dann fickte er sie mit harten geilen St��en in den Mund und Mama kam ihm im richtigen Tempo entgegen.

Was f�r ein Anblick: die eigenen Eltern beim Mundfick zu erleben. Aber es blieb nat�rlich nicht dabei. Mit einem saugenden Ger�usch zog Paps seine Schwanz aus dem Mund und schob sich zu Muttis Fotze hinunter. Dort zog er seinen Riemen durch ihre nackte Spalte und sie st�hnte auf:

 

�Komm fick mich Du geiler Hengst, fick mich mit Deinem Riesenschwanz, zeig unseren Kindern, wie Du ihre Mutter durchziehst, sie voll spritzt, mach es mir!"

 

Das letzte schrie sie fast und Papa schob die Eichel vorsichtig zwischen ihre vollen Schamlippen und dr�ckte dann zu. Wir konnten hautnah zusehen wie Papa seinen Riesen in Muttis Muschi gezw�ngt hat, wie sie vor Lust und Schmerz aufschrie, als die Eichel sich durch ihre Schamlippen bohrte, hinein in ihren engen Lustkanal. Und dann haben sie vor unseren Augen gefickt, bis es beiden kam. Ein Wahnsinnsgef�hl tat sich bei mir auf, ganz besonders aber zwischen meinen Beinen, als Paps seinen zum Bersten gespannten riesigen Schwanz aus Muttis Fotze zog und dann vor meinen Augen abspritzte. Dicke wei�e Tropfen klatschten auf Muttis nackte Schamlippen und dann hat er ihn direkt auf mich gerichtet.

Ohne Vorwarnung spritzte er in mein Gesicht und in meinen, vor Staunen offenen Mund. Verr�ckt, ich wei�. Und seine dicke, warme So�e hat mir geschmeckt. Ich leckte mir die Lippe und habe es alles runtergeschluckt. Beide haben gelacht, als sie das sahen und Vati meinte:

 

�Unsere kleine geile verfickte Tochter kommt ganz nach Dir."

 

Mit Muttis Hilfe habe ich es geschafft seine Eichel sch�n sauber zu lecken. Ein Wahnsinnsgef�hl, dem eigenen Vati den Pimmel zu lutschen und seinen Saft davon abzulecken und runterzuschlucken. Beim Lecken mit meiner Zunge konnte ich richtig sp�ren, wie Papa wieder geil wurde, seine Eichel zuckte und Mutti nahm meine Hand und f�hrte sie an seine dicken, schweren Vati-Eier:

 

�Sp�rst Du es, wie sie beben und zucken. Gleich kommt es ihm wieder. Du treibst ihn in den Wahnsinn, das Gef�hl von der eigenen Tochter einen geblasen zu bekommen, macht ihn so hei�!"

�Macht weiter, leckt, leckt ihr 2 Schlampen, blast Eurem Papi sch�n den Pimmel, leckt, leckt!"

 

Und sofort danach spritzte er noch einmal ab. Volle Pulle dieses Mal direkt in meinen kleinen Kindermund hinein, ich wurde regelrecht �berflutet von der Menge an Sperma, von seinem geilen dicken Familiensaft. Seine dicke Schwanzspitze passte kaum in meinen Mund und trotzdem sp�rte ich, wie es aus seinem Pissloch herauskam, sein Samen, der mich selber gezeugt hatte. Strahl auf Strahl jagte er in meinen weit ge�ffneten Mund. Dabei muss es mir gekommen sein, ich erlebte meinen allerersten Orgasmus, und sank auf das Bett zur�ck. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Bett, alle viere von mir gestreckt und im Mund immer noch Papis geile Fickso�e.

 

�Unsere Kleine ist wieder unter uns. Und sie l�chelt. Komm mach den Mund auf, zeig uns, wie Dein Papa dich vollgeseimt hat. Jaaaa, so ist es richtig, lass es auf der Zunge gleiten, und nun schluck es runter. Guut so, Jaaa, du bist wirklich meine kleine geile versaute Enkelin!"

 

Erst beim letzten Wort schlug ich die Augen auf und sah genau hin. Wir waren nicht mehr allein mit unseren Eltern. Opa und Oma waren pl�tzlich auch da und Richard unser gro�er Bruder stand grinsend neben ihnen. Dazu kam die Tatsache, dass alle 3 ebenso nackt waren wie wir. Und die beiden dicken Schw�nze von Opa und Richard zeigten deutlich, dass sie nicht nur zum Zusehen vorbeigekommen waren.

 

 �Wo kommt Ihr denn so schnell her?"

�Dein Vater hat uns angerufen und gesagt, er braucht unsere Hilfe, besser gesagt meine Hilfe."

�Deine Hilfe, wieso, weshalb, was geht hier ab, Papa?"

�Britta, du hast selber gesehen und gesp�rt: mein Schwanz ist zu gro� f�r so eine kleine geile Kinderfotze wie Deine. Und Du willst doch alles �bers Ficken wissen, oder nicht?"

�Ja nat�rlich aber warum...?"

�Nun Opa hat genau die richtige Schwanzgr��e f�r so eine kleine M�dchenspalte wie Deine, mein Schatz und er hat Erfahrung mit kleinen M�dchen, er ist ein begeisterter Kinderficker, wei�t Du!"

 

 

3. Opa ist der Beste

 

Ich schaute alle der Reihe nach an:

 

Oma sah unglaublich geil aus f�r ihr Alter, auch ihre Fotze ist immer nackt rasiert, ihre Titten sind noch fest und sch�n und rund.

Opa stand neben ihr, ebenfalls mit nackt rasiertem Pimmel, der bereits steif und gro� war, anscheinend aus Vorfreude auf das Kommende.

Richard war an der anderen Seite von Oma, sein Kinderschwanz stand dick und wie eine kleine Fahnenstange vor ihm.

Mama lag auf dem Bett, noch voll gespritzt mit Papas herrlichem Sperma und

Papa selber, neben Mama auf dem Bett sitzend, und sich grinsend den Fickriemen streichelnd.

Maik sa� neben mir und staunte genauso wie ich.

 

Eine gro�e verfickte, v�llig auf das geilste und perverseste alle Schweinereien fixierte Familie: Kinderinzestficken!

 

Opa nahm als erster wieder den Faden auf:

 

�Britta mein kleiner geiler Darling, wie ich gesehen habe, kannst Du einen Mann bereits mit dem Mund gl�cklich machen. Du hast Deinem Vati wundersch�n die Eichel geleckt und seinen Saft einfach geschluckt. Und da� ohne Hemmungen mit reiner Wollust. Ich freue mich wirklich sehr, Dich heute Abend noch ganz anders verw�hnen zu d�rfen."

�Willst Du mich entjungfern, Opa?"

�Ja das will er, unbedingt sogar. Und wir werden alle daneben stehen und es genie�en, wie er Dich in die Familie aufnimmt. Und Deine Mutter und ich werden uns gaaanz lieb um Deinen Bruder Maik k�mmern!"

�Darf ich dich ficken, Omi?"

�Von d�rfen kann keine Rede sein, Maik. Wir wollen es und Du, willst Du auch?"

�Jaaaaa!"

 

Maik schrie das Wort fast heraus. Sein Pimmel fing schon wieder an zu wachsen und dieses mal griff Oma zu und wichste die kleine Stange bis sie fast am platzen war.

 

�Herrlich, einfach herrlich so ein kleiner geile Junge, der seine Oma gerne ficken m�chte. Komm spiel mit Deiner Zunge an meiner Muschi, jaaa, jaaa, saug dich an Omas Kitzler fest, spiel mit der Zunge an meiner Fotze, jaaaaa, besorgs Deiner Oma!"

 

Ich konnte nur staunend zusehen, wie Maik ohne Z�gern sich zwischen ihre Beine gelegt hatte und sie mit seiner Zunge verw�hnte. Sein Gesicht wurde jetzt v�llig von Omas Muschi bedeckt und sein Kinderpimmel stand hoch aufgereckt in der Luft. Mutti setzte sich auf und ohne Scham senkte sie ihren nassen, bereits voll gefickten Scho� �ber seinen Sohneschwanz und f�hrte ihn st�hnend vor Lust in die geile, nackte, Mutterfotze. Als Maik sp�rte, wie sein Pimmel in Muttis Fickkanal eindrang, schrie er vor Lust auf:

 

�Oooohh, Mama, Mamaaaaaa, ist daaaaas geil, geil, ich ficke dich Mama, ich fiiiiiickeee Diiiiiich, Mamaaaaaaaa!"

�Ja mein Sohn fick mich, fick Deine geile, versaute, perverse Mama. Jaaaaa!"

 

Und in den Chor der Lustschreie mischte nun auch Oma mit, denn Maik, schien mit der Zunge und dem Mund bei ihr wahre Wunderdinge zu vollbringen:

 

�Aah, Jaaa, Maik, mein kleiner Liebling, du kannst lecken, Mmmmmhh, mach weiter, bitte, bitte, mach weiter."

 

Ich schaute Oma an, die da von meinem Bruder, ihrem jungen, 9-j�hrigen Enkel zum Orgasmus geleckt wurde. Gleichzeitig wurde Maik von Mutti selber gefickt, dass er vor Lust fast wahnsinnig wurde. Sie ritt ihn, wie eine Stute, die von einem jungen Hengst bestiegen wird, ihrem eigenen jungen Hengst besser gesagt.

 

Opa, Vati und Richard schauten begeistert dem verbotenen Treiben der 3 zu. Dabei sp�rte ich jetzt Opas Hand �ber meinem K�rper gleiten. Beginnend bei den kleinen Brustwarzen, �ber meinen Bauch hinab zu meinem eigenen kleinen Kinderscho�. Ich �ffnete bereitwillig die Beine, und schon glitten seine Finger hin zu meiner nackten Kinderspalte, ber�hrten sanft den Kitzler und wie von selbst �ffneten sich meine Schamlippen, wurde meine nackte Fotze nass und bereit f�r seine Finger. Wie gesagt, er kann einfach fantastisch streicheln.

 

�Bist Du bereit f�r meine Zunge, Britta?"

�Ja, verw�hn mich genauso wie Maik es mit Oma macht. Komm fang an, Bitte!"

 

Mit diesen Worten, legte er mich auf dem Bett zurecht und ich machte die Beine breit, machte meinen kleinen Kinderscho� auf f�r meinen geilen Opa, f�r diesen Kinderficker, wie Papa ihn genannt hatte. Sein Mund fand sofort den Weg zu meinem Lustzentrum, mit der Zunge glitt er in meine Spalte, fuhr hinein, dann herauf zu meinem Kitzler, wieder hinab in die nackte Scheide, drang hinein in diese so enge, unber�hrte �ffnung, trieb mich damit in den n�chsten H�hepunkt und dann schrie auch ich:

 

�Jaaaaaa, Opaaaaaaa, Opaaaaaa, Jaaaaaa."

 

Und ich war wieder weg. Weg in einen wundersch�nen, herrlichen Orgasmus, hinweggefegt von der Zunge meines eigenen Gro�vaters, die in meiner Muschi Samba tanzte, und erst als er Pause machte, damit ich mich erholen konnte, wurde ich wieder wach.

 

�Oooh, Opa, das war wundervoll, einfach herrlich. Ist Ficken genauso sch�n?"

�Noch viel sch�ner. Mein Liebling, noch viel sch�ner."

 

Neben uns war Maik dabei, ebenfalls zum Orgasmus zu kommen. Mutti und Oma st�hnten und juchzten als sie sp�rten, wie sich sein junger K�rper aufb�umte und dann kam auch Maik:

 

�Muttiiiiiii, ich, ich, iiiiich kooooommmeeeeeeeee, jaaaaaaa, jaaaaaa!!!"

 

Und mit ihm sp�rte ich, wie es Mutti kam, als sie seinen Kinderpimmel, den kleinen Schwanz ihres eigenen kleinen Sohnes, in sich abspritzen sp�rte. Auch Omi kriegte ihren Orgasmus. Ich habe so etwas vorher noch nicht erlebt, wie auch? Ein Dreifach-Orgasmus, verursacht von meinem Bruder und 2 erfahrene, erwachsene Frauen, Mutter und Tochter besser gesagt, wurden mitgerissen.

 

Vati stand wichsend daneben und ich sucht meinen anderen Bruder, Richard. Aber der stand nicht mehr neben Oma, sondern hinter ihr! Er fickte sie! Fickte sie von hinten in den geilen Arsch. Und auch er st�hnte voller Wollust und presste seinen dicken Jungenpimmel hinein in ihr Fickfleisch.

 

�Na, gef�llt dir dieser Anblick, Britta?"

�Opa, das glaube ich gar nicht. Die Lehrerin hat vom Ficken so unpers�nlich gesprochen, so als w�re das was Peinliches, was Ekliges."

�Die muss das so erz�hlen, schlie�lich seid Ihr noch Kinder, und habt mit Ficken noch nichts zu tun. Oder besser gesagt, Ihr Kinder d�rft nichts davon wissen, wie sch�n es auch f�r Euch schon sein kann, wie geil es ist, wie viel Spa� alle haben k�nnen. Vor allem in der Familie. Das ist heute Alles verboten, dank der Kirche. Die hat n�mlich daf�r gesorgt, dass in der heutigen Zivilisation die Urspr�nge f�r Sex und Liebe immer mit S�nde behaftet sind. Es gab so viele Kulturen, da war Inzest ganz normal und diese haben trotz aller sogenannter Gefahren v�llig normal gelebt, bis die Kirche es verboten hat. Aber Schluss jetzt mit dem kleine Ausflug in Geschichte, lass uns lieber mit dem Ficken, mit Deinem ersten Ficken, beginnen. Nachdem die anderen sich etwas erholt haben, denn die wollen das genauso genie�en, wie wir."

 

Damit schauten wir den nunmehr Vieren beim Abspannen nach dem Ficken zu. Richard hatte offenbar auch abgesahnt, hinein in den Darm von Oma, genau �ber Maiks Kopf hatte er seinen Riemen in ihrem Arsch entladen. Als er ihn jetzt langsam herauszog, schmatzte es laut und deutlich und seine So�e tropfte auf den Kopf seines Bruders, der ersch�pft unter Oma lag und noch ganz benommen schien.

 

Mama selber schien wie aus einer Trance zu erwachen und schaute gl�cklich auf ihren Sohn. Ihre Mutter, meine Oma wankte etwas und Vati nahm sie in die Arme, damit sie nicht umfiel.

 

�Aber Mutti, so fertig? Das V�geln mit den eigenen Enkeln ist halt das Sch�nste nicht wahr?"

�Du hast ja keine Ahnung, was das f�r mich bedeutet. Endlich mit beiden Jungen zu spielen, mit beiden zu ficken, beide zu verw�hnen und von Beiden verw�hnt zu werden."

 

Maik kletterte langsam unter Oma hervor, sein Gesicht und die Haare voll mit dem Ficksaft von Richard. Mutti nahm in die Arme und k�sste ihn und leckte ihn dabei sorgf�ltig sauber. Auch Maik probierte das Sperma seines Bruders und er fand es �berhaupt nicht absto�end, im Gegenteil:

 

�Das ist gar nicht schlecht, schmeckt meines genauso?"

�M�chtest Du es probieren?"

�Geht das denn?"

�Nat�rlich, leck meine Fotze sauber und Du sp�rst Dein Sperma und meinen Fotzensaft, Mutter und Sohn vereint in Lust und Liebe. Komm mein Sohn!"

 

Sie legte sich auf den R�cken und machte die Beine breit. Ich konnte ganz deutlich ihre offene Fickfotze, ihre Muttifotze sehen, voll gespritzt mit dem Sperma meines Bruders. Es war nicht viel, aber man konnte die wei�en, dicken Tropfen tief in ihrem Loch sehen. Maik legte sich davor und saugte sich in diesem Schlund fest, und Mutti st�hnte schon wieder. Ein unglaublich geiler Anblick, Mutti wird ausgeleckt von ihrem kleine geilen Sohn. Und wie er schl�rfte:

 

�Mmmmhhh, Mutti, Mutti, Mmmmhh, lecker, Deine Fickso�e mit meinem Sperma, Mmmmhh!"

�Ja leck Deinen Kindersaft aus Mutti heraus, leck Deine Mutti leer, jaaaa, so machst du Das gut, du geiler, kleiner Muttificker."

 

Opas Hand fuhr mit z�rtlichen Bewegungen immer tiefer in meinen Scho� hinein. Ich konnte deutlich seine Erregung sp�ren, zuzusehen wie seine Tochter von ihrem Sohn auf perverseste Art und Weise verw�hnt wurde.

 

�Komm leck meinen Schwanz, ich platze gleich und bevor ich dich ficke, muss ich erst einmal meinen Druck loswerden, sonst haben wir beide nichts von deiner Entjungferung."

 

Er schob mir seinen dicken Pimmel in den Mund und ich sp�rte den Unterschied zu Papa sofort. Opas Schwanz war sch�n dick und steif und nicht so ein Monstrum wie von ihm. Als meine Zunge seine Eichel umspielte st�hnte er auf und ohne Vorwarnung kam es aus dem Pissloch herausgeschossen. Dicke Spermaklumpen klatschten auf meine Zunge, in meinen Rachen und ich schluckte und schluckte bsi Opa aufst�hnte und sagte:

 

�Du bist wirklich, wie Deine Mutter, ein wahres Naturtalent beim Blasen. So sch�n wurde mir der Schwanz noch von keinem kleinen M�dchen geleckt. Komm mach weiter, leck Deinem Opa noch sch�n die Eier und dann werde ich dich ficken."

 

Ich tat ihm gerne den gefallen und leckte ihm den ganzen Schwanz runter bis zu den dicken Eiern und dann wieder zur�ck. Sein Schwanz wurde dabei so dick und fest, als h�tte er nicht gerade in meinen Mund abgesahnt, sondern w�rde das erste mal von mir bearbeitet.

 

�So, jetzt wird es aber Zeit, dass wir Ernst machen mit dem Einficken unser kleinen Prinzessin. Komm sch�n auf den R�cken legen und jetzt die Beinchen weit auseinander spreizen. So ist es gut, jaaa! Deine kleine Kinderritze ist sch�n zu sehen. Spiel mit Deiner Muschi, zieh die Schamlippen weit auseinander, damit wir alle sch�n in Dein Kinderfickfotzenloch hineinsehen k�nnen. Klasse, Dein L�chlein ist jetzt weit offen, bereit f�r meinen Kinderfickschwanz. Nun wird Dein Opa dich entjungfern, in Dich eindringen und Dich in die Familie ficken!"

 

Ich lag da, mit den H�nden an der nackten Spalte und Opas dicker steifer Schwanz kam langsam auf mich zu. Mama sa� nun neben mir und hielt meinen Oberk�rper hoch damit ich zusehen konnte, wie Opa in mich eindrang. Seine Eichel kam meinem Kinderl�chlein immer n�her und dann sp�rte ich die Schwanzspitze an meinen Schamlippen. Vorsichtig dr�ckte er sie gegen meine kleine, aber ganz nasse und bereits gut geschmierte Kinderfotze.

 

Ich genoss dieses Gef�hl, wie er die Eichel gegen meine Haut dr�ckte und dann pl�tzlich �ffneten sich meine Schamlippen, gaben den Druck nach und vorsichtig, langsam suchte sich Opas Schwanzspitze den weg hinein in meine kleine Jungm�dchen-, nein besser meine Kinderscheide, in mein Kinderfickfotzenloch, wie er es voller Wollust nennt. St�ck f�r St�ck glitt sie hinein in meine gut ge�lte Kinder�ffnung, bevor er an mein Hymen kam, mein Jungfernh�utchen. Mutti sp�rte wie ich zitterte und sprach mir Mut zu:

 

�Jetzt kommt er gleich ganz in dich hinein. Gleich st��t er durch Dein H�utchen und dann bist Du ganz in der Familie. Mitten drin in uns, und nicht nur bei uns."

 

Und dann kam Opa, kam kr�ftiger und heftiger und ein scharfer Schmerz trieb mir die Tr�nen in die Augen. Ich zuckte und Mutti streichelte mich ganz sanft bis Opa hindurch war, durch dieses kleine Hindernis, das f�r ein M�dchen so schmerzhaft ist, und f�r Opa der Genuss pur war. Die Lust schlechthin, die eigene kleine 9-j�hrige Enkelin zu entjungfern. Sein Pimmel war jetzt tief in mir drin und ich sp�rte jede Falte seines Schwanzes und als er tiefer und tiefer kam, wurde der Schmerz ersetzt durch Lust und h�chste Geilheit.

 

�Opa hat dich entjungfert. Opa fickt Dich. Du fickst mit Opa. Mama und Papa schauen zu, wie du fickst. Jaaaaaa Opa, fick mich, fick mich, fick mich."

 

Die letzten Worte dachte ich nicht mehr ich schrie sie jetzt hinaus. Die unglaublichsten Gef�hle waren in mir und sie sollten sie h�ren, wie Opa mich fickte, mich einfickte, mich in die Familie fickte, was f�r ein geiler perverser Kinderficker er doch war. Wie er mich gleich besamen w�rde, mit seinem Sperma �berfluten w�rde. Und sein dicker Stamm f�llte mich aus, f�llte mich so aus, als w�re ich nur Fotze, nur ein Loch, das aufgespie�t auf einem h�mmernden pochenden Pfahl der mich begl�ckte wie nie. Opa hatte ja so recht, lecken war sch�n, aber ficken, ficken war viel sch�������ner.

 

Und dann kam es ihm. Ich sp�rte wie sein dicker Schwanz zuckte und dann kam seine Flut an Kindersegen in meine Kindermuschi. Strahl auf Strahl klatschte in meinen kleine, viel zu kleine Plaume f�r soviel Ficksahne. Seine Eichel dr�ckte dabei gegen meinen Kindermuttermund, �ffnete ihn ein wenig und spritzte genau dort hinein. Als M�dchen w�rde er mich schw�ngern, aber als Kind hatten wir beide nur Lust, Lust, Lust. Ich wurde hinweggeschwemmt von dieser Lust, hinweg in eine Gl�ckseligkeit, die ich nicht kannte und dann war nichts mehr.

Erst Minuten sp�ter kam ich wieder zu mir auf, Opa hatte seinen Schwanz noch immer in mir drin. Mit jeder seiner Bewegungen zuckte ich und ging sofort wieder in den n�chsten Orgasmus hinein. L�chelnd zog er schlie�lich den halbsteifen Pimmel aus meiner Muschi und alle schauten hin, wie er eine kleine rote Spur und viel wei�e dicke Tropfen hinterlie�. Besonders die kleine Blutspur schien alle geil und hei� zu machen. Erst jetzt merkte ich, dass Vati die Kamera dabei hatte und voll auf meine nackte, vollgespritzte Kinderfotze zoomte.

 

�Das ist f�r sp�ter, wenn du gro� bist und es Deinen eigenen Kindern bei einer sch�nen Familienfeier zeigen m�chtest."

�Habt ihr von Euch auch solche Bilder oder Filme gemacht?"

�Nat�rlich haben wir das, und demn�chst werden wir uns die gemeinsam anschauen und in alten Zeiten schwelgen und mit Euch zusammen ficken. Und es wird wie fr�her sein, eine Familie eng verbunden und fest in Liebe und Lust vereint."

 

Mit diesen Worten filmte er uns alle, wie wir dort auf und neben dem Bett waren, vollgespritzt , abgesahnt und ersch�pft vom gemeinsamen Familienficken.

 

4. Bei den Jungs

 

Nachdem Britta aufgeh�rt hat zu erz�hlen, sitzen ihre beiden Zuh�rerinnen mit offenen Mund noch einige Zeit da, ohne sich zu r�hren. Diese Geschichte hatte es in sich und vor Allem Jessica ist unglaublich beeindruckt, wie z�rtlich und doch so geil, Brittas Familie sie in das geheime Familienspiel eingef�hrt hatten.

 

�Nachdem Du uns mit dieser Story so richtig aufgeheizt hast, sollten wir zu den Jungs r�bergehen und den Worten Taten folgen lassen."

 

Damit steht Sabine auf und ihre Schwester und ihre Freundin folgten ihr nur zu gerne. Als sie vor der Peters T�r stehen h�ren sie schon, wie es aus dem Fernseher st�hnt und juchzt. Britta hat ganz recht, dort l�uft kein normaler Kinderfilm, ganz im Gegenteil. Denn als sie vorsichtig die T�r �ffnen, sehen sie die 3 ohne Hosen auf dem Bett sitzen, die Pimmel in der Hand und gebannt auf die Mattscheibe glotzen. Langsam schleichen sich die M�dchen in das Kinderzimmer und sehen dann ebenfalls, was sich ihre Br�der ansehen.

 

Es war ganz offensichtlich eine Szene beim Frauen-Arzt. Mutter und Tochter sitzen nebeneinander und zeigen ganz schamlos ihre nackten Fotzen, besonders die vn der Kleinen ist herrlich eng, die v�llig unbehaarten Schamlippen sind noch fast geschlossen und werden nun mit Bedacht vom Vater, unter Anleitung des Arztes ge�ffnet.

 

�Deine kleine Schwester ist schon eine Wucht, Peter. Diese kleine Ritze w�rde ich jetzt gerne ficken. Mein Schwanz ist schon ganz dick und hart vor Freude auf die Fete nachher."

�Dann besorg es ihr doch lieber vorher, wenn Du so unheimlich scharf auf sie bist, Bruderherz!"

 

Die K�pfe der 3 Jungs rucken rum und sehen erst jetzt, dass sie Besuch haben.

 

�Wo hast Du diesen film her, he? Ich dachte, den d�rfen wir erst sp�ter sehen, gemeinsam mit Mama und Papa?"

�Nun ja, ich wollte unseren G�sten halt etwas Besonderes bieten, Deine Entjungferung!"

�Und die sieht bisher klasse aus, Jessica. Und ich meine das ernst, wenn ich sage, du bist ein Wucht und ich m�chte unbedingt mit Dir v�geln. Und zwar ohne Erwachsene, nur wir hier unter uns Kindern."

 

Sabine umarmt ihre Freundin und fl�stert ihr zu:

 

�Na bitte, hier hast Du die Gelegenheit auf die Du gewartet hast. Fick mit ihm und werde so offener und du freust Dich umso mehr auf nachher."

 

Kichernd setzen sich die M�dchen zu den Jungs auf das Bett. Jessica wird dabei von Richard mit den Armen umfangen und als sie sich zu ihm hinunterbeugt, k�sst er sie auf den Mund. Im ersten Moment ist sie v�llig erschrocken, aber dann �ffnet sie ihre Lippen und k�sst zur�ck. Sie genie�t diesen ersten richtigen Kuss au�erhalb der Familie, denn Richard hat sie wie eine Freundin im Arm und beide verlieben sich in diesem Augenblick ineinander. Den anderen ist noch nichts aufgefallen, erst als sie nicht voneinander lassen wollen, meint Britta schnippisch:

 

�Nun friss sie nicht gleich auf, du hast noch den ganzen Tag vor Dir, um mit ihr zu v�geln."

 

Richard antwortet nichts darauf, und beide l�sen sich nur langsam aus der Umarmung und dem Kuss. Jessica setzt sich neben ihn und l�sst es nur zu gerne zu, dass er sie streichelt. Ohne Z�gern gehen seine H�nde bei ihr auf Wanderschaft und da sie unter ihrem Sommerkleidchen nichts anhat, finden seine Finger sehr schnell den Weg hin zu dem kleinen Kinderf�tzchen. Genau dieses kleine F�tzchen ist inzwischen in Gro�aufnahme auf dem Fernseher zu sehen, wo ihr der Vater inzwischen den kleine Dildo hineinschiebt

 

Auch die anderen beiden M�dchen haben sich jetzt ausgezogen, und unter den Minir�cken sind auch sie ganz nackt. Brittas kleine Pflaume mit den h�bschen feinen Haarumrandung zieht besonders Peters Blicke auf sich.

 

�Deine Muschi sieht toll aus, mit den H�archen drumrum."

�Jaaa, das sagen die anderen auch. Einfach viel sch�ner als ganz nackt und viel, viel sch�ner als alles voll mit Haaren. Deswegen sind auch die Gro�en alle rasiert. M�chtest Du mal probieren?"

 

Sie legt sich zur�ck und �ffnet f�r ihr die Beine. Ihre junge Fotze ist schon ganz nass, erst die Erz�hlung der eigenen Entjungferung, dann nun die Bilder von Jessicas ersten Fick und Peter ist ein h�bscher junger Bursche mit einem dicken, geilen Kinderpimmel, den sie unbedingt im Scho� haben will. Wo sie doch schon so geil ist.

 

Peter legt sich zwischen ihre Beine und untersucht mit kindlicher Neugierde ihre kleine Muschi. Mit der Zunge spielt in der jungen Fickspalte und Britta st�hnt auf, st�hnt immer heftiger bis sie sagt:

 

�Bitte steck ihn mir jetzt rein, bitte, ich brauche unbedingt einen Schwanz, Deinen Schwanz!"

 

Peter schiebt sich ohne Z�gern an ihr hoch und platziert seinen Riemen gen�sslich an ihren Schamlippen. Die kleine M�dchenfotze ist bereits so gut ge�lt, dass er ohne Schwierigkeiten eindringt. Ein so herrliches geiles Loch hat er noch nicht gehabt. Dies ist etwas anderes als die doch etwas gro�e Muttimuschi oder die sehr, sehr enge Kinderritze der Schwester. Seiner jungen Geliebten geht es genauso. Der kleine Riese von Peter ist ganz nach ihrem Geschmack, er f�llt sie so aus, dass sie jedes kleine Stossen sp�rt und dehnt sie aber nicht so wie die dicken Schw�nze der Gro�en oder selbst der von Richard.

 

�Mmmmhh, ist das sch�n. Du hast genau den richtigen Pimmel f�r mich. Sto� fester, fester, jaaaa, genauso, jaaaaaa! Mmmmhh, k�ss mich du kleiner geiler Ficker, k�ss Deine geile Geliebte. Mmmhh!"

 

Die anderen sehen staunend zu, wie Peter und Britta sich vereinen zu einem Liebespaar, das den ersten gemeinsamen Fick in voller Wollust austobt. Peter h�mmert seinen Schwanz immer tiefer in die kleine Lustgrotte hinein und sie st�hnt und jammert und beide finden sich in diesem Moment h�chster Lust, und als er abspritzt, ist Britta nicht mehr zu halten:

 

�Ooooohh, ja Peter, mein Liebster, Peter, Peter, ich lieeeeebe Diiiich."

F�r Peter sind diese Worte die reinste Musik in seinen Ohren. Der Orgasmus will gar nicht aufh�ren und beide verkrallen sich in ihrem H�hepunkt ineinander.

 

�Das glaube ich nicht! Die beiden haben sich verknallt!"

 

Sabine kann es gar nicht fassen, ihre so coole Schwester hat sich auf den ersten Fick in Jessicas Bruder verguckt. W�hrend sie den beiden in ihrer Extase noch zuschaut, merkt sie nicht, dass es noch ein zweites Liebespaar gibt, das sich vorsichtig auf seinen ersten gemeinsamen Fick vorbereitet. Richards Finger sind vorsichtig zwischen Jessicas Schamlippen auf Wanderschaft und suchen und finden ihren winzigen, versteckten Kitzler. Jessica st�hnt genussvoll und dann �ffnet sie ihre Beine, so dass Richard noch tiefer vordringen kann. Als er das kleine Loch findet und der Finger hinein gleitet, legt sie sich auf den R�cken, zieht ihn zu sich heran und fl�stert ihm ins Ohr:

 

�Ich m�chte, dass du mich fickst, mich voll spritzt, mir Deinen geilen Schwanz gibst. M�chtest du auch?"

�Ja, ich freue mich so darauf, ich werde dich ganz vorsichtig v�geln. Wo Du doch noch so jung bist."

�Bitte nicht vorsichtig. Da auf dem Fernseher sehe ich gerade, wie mich mein Vater mit seinem dicken, langen, harten Pimmel fickt, wie er mich entjungfert. Bitte, bitte, sto� fest zu. Ich will Deinen sch�nen Schwanz richtig genie�en."

�Wenn Du das willst, tue ich es gerne, denn, denn ... denn ich liebe Dich."

�Ich liebe Dich auch und jetzt fick mich, fick mich."

 

Die letzten Worte haben beide nur gefl�stert, um Sabine nicht noch mehr Gelegenheit zum L�stern zu geben. So konzentrieren Sie sich jetzt voll auf ihr Streicheln und Lecken und K�ssen. Unter Jessicas zarten H�nden w�chst sein dicker Pimmel noch weiter an und sie gew�hrt ihm gerne den Einblick in ihr Allergeheimstes und Sch�nstes. Sein Blick scheint sich festzusaugen, bevor es seine Lippen tun, als sie die Beine �ffnet und die ganze Pracht der nackten Kinderschamlippen und der dahinter versteckten Herrlichkeit, die er nun entdecken will.

 

Jessicas kleine, nackte Fotze ist nun v�llig nass. Sie kann es kaum erwarten, dass Richard sich mit ihr vereint. Solche Gef�hle hat sie noch nicht einmal bei Papa gesp�rt. Dies ist etwas anderes, ihre erste gro�e Liebe, die sie erlebt. Und da sie beide in einer Fickfamilie gro� werden, haben Sie das Gl�ck diese Liebe bis auf den Grund auskosten zu d�rfen. Ohne weitere Vorspielereien geht Richard nun aufs Ganze und sein Pimmel ist bereits vor der engen Spalte seiner jungen Geliebten. Als er sp�rt, wie die Eichel zwischen den Schamlippen langsam in ihre Kinderpflaume eindringt, st�hnt Jessica auf und dr�ckt ihren Scho� seinem vordringenden Pimmel entgegen.

 

St�ck f�r St�ck dringt er in sie ein und dann, dann steckt er pl�tzlich v�llig in ihr drin. Jessica schreit auf und juchzt dann begeistert, denn Richards geiler, harter Jungenschwanz ist anders, ganz anders als der von ihrem Vati. Sch�ner, viel sch�ner als von ihr bef�rchtet ist es. Zusammen mit Peter und Britta finden sie in einen gemeinsamen Fickrhythmus, der das Bett erzittern l�sst. Maik und Sabine sehen staunend den beiden Liebespaaren zu, die da nebeneinander sich umarmen, st�hnen und ficken, ficken, ficken.

 

�Was meinst Du, sollen wir die 4 alleine lassen beim Ficken?"

�Ja, wir sind hier v�llig �berfl�ssig, lass uns mal nachsehen, was die Gro�en treiben. Vielleicht kriege ich Opa ja zu einem Quickie vorm Essen."

�Mit mir magst Du wohl nicht, hee?"

�Doch schon, aber wir beide haben uns ja jeden Tag. Und heute will ich das Besondere mal austesten. Hilfst Du mir?"

�Was m�chtest du denn besonders gerne austesten?"

�Das erz�hle ich Dir auf dem Weg nach unten. Lasse wir die 4 Turteltauben inzwischen alleine."

 

Die Turteltauben sind inzwischen auf dem Weg zum h�chsten Gl�ck. Als Maik und Sabine das Kinderzimmer verlassen, h�ren sie Jessica aufschreien und Richard stimmt mit ein. Er schwebt auf Wolke Sieben, dieser Fick mit Jessica ist das Sch�nste, was er bisher erlebt hat. Ihre Kinderfotze ist so herrlich eng und dabei so nass. Sein Schwanz f�llt sie bis zum Kindermuttermund aus, er kann seine Eichel sp�ren, wie sie dagegen klopft. Und auch sie ist v�llig im Rausch. Dies ist etwas ganz anderes als mit Vati oder Peter. Dies ist Wollust pur, geboren aus der Liebe zu ihm. Und sie ist froh, dass sie es sp�ren darf, wie ein Junge, der sie liebt und den sie liebt, sie v�gelt, sie zum Orgasmus fickt. Gleich wird er in sie abspritzen, sie zum ersten Mal voll f�llen mit Kindersperma, ihre Kinderfotze �berfluten und dann sp�rt sie es:

 

Richard kommt, kommt mit voller Wucht in ihren jungen, herrlich jungen geilen K�rper. Als die So�e seine Eier verl�sst und durch den Schwanz gepumpt wird, heraus aus dem Pissloch, hinein in den Kinderfickfotzenkanal seiner Geliebten.

Jessica sp�rt es aus seinem Stamm herauspumpen, hinein in ihren kleinen K�rper und beide schreien ihre Lust, ihren H�hepunkt hinaus.

 

�Jaaaaa, Richard, jaaaa, tiefer, tiefer, fester, jaaaaaaaaa!"

�Ooooohh, Jessica, Liebling, ooooooohhh."

 

Und zusammen mit Peter und Britta neben ihnen versinken sie in einem Rausch aus Lust und Liebe, hinweggesp�lt vom H�hepunkt in ihrer Vereinigung.

 

 

 

 

 

Hauptakteure:

 

Werner (33), Marianne(31), Peter(11), Jessica(8)

 

Hans (37), Petra(34), Richard(13), Maik(11), Britta(11), Sabine(9), Opa Paul(63), Oma Mathilde(59)

 

 

 

1. Kleine Spanner

 

 

 In Peters Zimmer sind 2 Liebesp�rchen in einem wahnsinnig geilen Fickrausch versunken. 2 zuckende, steife Schw�nze spritzen sich in 2 nassen, nackten Fotzen aus, f�llen sie bis zum Muttermund und besamen sie, so dass die dazugeh�rigen K�rper im Orgasmus dahin flie�en, als sie sp�ren, wie der Samen in ihre Geb�rmutter hineingedr�ckt wird. Das Besondere an diesen v�gelnden P�rchen ist, dass alle Teilnehmer noch Kinder sind. Genauer gesagt, die beiden m�nnlichen Teilnehmer sind erst 13 und 11 und die beiden M�dchen 11 und 8 Jahre alt.

 

 Richard ist der �lteste und hat seine erste gro�e Liebe in der J�ngsten, Jessica, seiner Nachbarin gefunden. Neben ihnen liegt Richards Schwester Britta zusammen mit ihrem gleichaltrigen Geliebten Peter, der Jessicas Bruder ist. Alle 4 haben keinerlei Hemmungen sich der k�rperlichen Liebe hinzugeben, oder anders ausgedr�ckt, V�geln ist f�r sie ganz normal, ob mit anderen Kindern oder in ihrer eigenen Familie, sie genie�en jeden einzelnen Fick.

 

 Aber sie sind nicht alleine. Wie meine gesch�tzten Leser aus den vorherigen Berichten wissen, sind die Eltern und Gro�eltern der 4 auf der Terrasse bei den Vorbereitungen f�r ein richtig gro�es Grillfest besch�ftigt, ohne allerdings das Hauptthema der Veranstaltung zu vergessen: Ficken, ficken mit den Nachbarn, ficken mit den Kindern, den eigenen und den Nachbarskindern! Alles ist erlaubt und jeder will zusehen, wie es die anderen mit Lust und Wollust und voller Perversit�t auch mit den Kindern und in der eigenen Familie treiben.

 

 Die 2 Geschwister von Richard und Britta haben die 4 �Turteltauben", wie Sabine sie genannt hat, alleine gelassen und sind auf dem Weg, sich zu den Erwachsenen auf der Terrasse zu gesellen. Dabei m�chte Sabine etwas ganz Besonderes austesten, etwas das selbst sie, in ihrem kurzen, aber v�llig hemmungslosen, Fickleben noch nicht gemacht hat. Etwas, das sie unbedingt heute noch erleben m�chte, wo so viele geile Schw�nze und Fotzen verf�gbar sind.

 

 Als beide ins Freie kommen, sehen sie wie sich die Erwachsenen offenbar zum ersten gemeinsamen V�geln bereitmachen. Die Frauen haben ihre R�cke ganz nach oben geschoben, keine hat einen Schl�pfer an, und die M�nnerschw�nze stehen steif und fest vor ihnen. Die beiden Kinder sind ganz neugierig, wer sich zuerst �ber wen hermacht. Gen�sslich schauen sie zu, wie ihr eigener Vater sich den geilen, dicken Pimmel von seiner eigenen Mutter, ihrer Omi, blasen l�sst. Sein Vater, ihr Opa, hat gleich 3 Finger in den nackten, rasierten Schlitz der Nachbarin gesteckt und die Mutter der beiden �ffnet f�r den geilen Nachbarn ihre weichen Schenkel und bietet einen herrlichen Anblick mit ihrem rasierten Scho�.

 

 �Wollen wir mitmischen?"

 

 �Noch nicht, g�nnen wir Ihnen einen Fick nur unter Erwachsenen. Damit Mutti und Omi nicht eifers�chtig werden."

 

 �Wer wohl auf wen eifers�chtig ist, mein versautes Schwesterchen ist doch soooo geil auf Opa�s Pimmel."

 

 �Und Du auf eine nackte und hei�e Mutti- oder Omimuschi."

 

 Vor den Augen und Ohren der Kinder geht jetzt die Post ab. Zum Gl�ck liegt das Haus so, dass sie keine R�cksicht auf andere Nachbarn nehmen m�ssen.

 

 �Nun komm schon, Hans steck ihn mir endlich rein, die Geschichte von Marianne war so aufreizend, ich brauche unbedingt einen dicken, richtig dicken Riemen."

 

 �Was hat sie denn erz�hlt, Mutter?"

 

 �Wie sie ihre Eltern beim Fickrollenspiel erwischt hat. Sie haben Kinderinzest-ficken gespielt und sie hat zugesehen, aber leider nicht mitgemacht. Trotzdem war es unglaublich geil. Und jetzt h�r auf zu reden, fick, sto�, sto� mich, los."

 

 Mit diesen Worten schiebt sie ihren Scho� seinem riesigen Schwanz entgegen und sp�rt ihn langsam in sich eindringen. Jeder Zentimeter ihres Sohnes bringt sie n�her zum Orgasmus. Zitternd vor Geilheit empf�ngt sie das harte Fickfleisch ihres eigenen Blutes, ihres Sohnes und einer der von ihr geliebten Familien-fickpartner. Neben den beiden sind auch Paul, der Opa, und Marianne zu h�ren:

 

 �Dein Schwanz ist so sch�n hart, was habt Ihr euch denn erz�hlt?"

 

 �Eine wahre Geschichte, in der Sabine mir von einem neuen Lehrer berichtet hat, der offenbar auch sehr kinderlieb ist, und zum Dank habe ich sie ordentlich durchgefickt und vollgesahnt."

 

 �Und nach diesem Kinderfick bist Du mit meiner nackten Mutterm�se zufrieden?"

 

 �Oh ja, Du bist so sch�n voll mit Deinem Fotzenschleim, und immer noch richtig eng, genau richtig f�r meinen Familienfickpimmel."

 

 �Dann komm du perverser Kinderficker, stoss die Mutter von 2 geilen Kindern, f�ll die Fotze, die selber gerne Kinder fickt, mit Deinem Familienficksperma."

 

 Sabine schaut dieses Mal wirklich neidisch zu, wie ihr Opa den von ihr so geliebten Fickpimmel in die nackte Nachbarinnenfotze steckt. Selber mitst�hnend h�rt sie Marianne aufschreien, als sie Opa Paul mit einem R�ck aufspie�t. Ihr Bruder Maik ist dabei v�llig auf seine Mutter konzentriert, die von Nachbar Werner bearbeitet wird.

 

 �Oh wie herrlich so eine geile Fickrunde ist. So sch�ne tolle Geschichten und zum Fertigmachen dicke harte M�nnerschw�nze zum voll spritzen in meine Muschi."

 

 �Ich dachte Du magst Du am liebsten sch�ne schlanke nackte Kinderpimmel?"

 

 �Oh ja, die liebe ich auch, vor Allem meine eigenen S�hne in der Mutter-Fotze. Aber das Leben ist doch Abwechselung, oder? Also her mit Deinem Pr�gel und schieb ihn endlich rein."

 

 Werner z�gert nicht lange, die Story von Opa und Enkelin haben ihn so scharf gemacht, dass er jetzt mit noch gr��erer Lust seinen Schwanz in die Mutter der kleinen Fickerin stecken will, die er selber heute auch noch durchsto�en wird, da ist er sich absolut sicher. Die kleine Fickerin sieht ihm inzwischen zu, wie seine dicke Eichel zwischen die nackten Schamlippen eindringt und der harte Stamm immer mehr im Fickkanal verschwindet und die Mama sich ihm entgegenstemmt, ihre Lust ist inzwischen deutlich zu sehen und auch zu h�ren.

 

 �Jaaa, stoss zu, fester, fester, tiefer Du geiler Hund. Los fick mich, fick!"

 

 �Er besorgt es aber Mama richtig, was Maik?"

 

 �Darf ich Dich inzwischen auch ein bisschen ficken?"

 

 �Wieso fragst Du daf�r? Tu es!"

 

 �Du wolltest doch etwas Besonderes erleben, da hatte ich Angst."

 

 �Los komm schon, was die k�nnen, k�nnen wir auch. Und mein Willen kriege ich immer noch."

 

 Auch Sabine hat nichts unter ihrem kurzen R�ckchen an. Der nackte Kinderarsch ist deutlich unter dem Saum zu sehen. Wenn sie so zur Schule geht, bekommen viele V�ter unfreiwillig einen Steifen. Sie wollen es nicht gerne zugeben, aber p�dophil sind sie trotzdem. Deshalb laden sie sich zu Hause die Kinderpornos runter und wichsen volle Pulle auf die nackten Ritzen ab. Einige haben Gl�ck und eine ebenfalls kindergeile Ehefrau und so k�nnen beide in heimlichen Rollenspielen ihre Kinderfickfantasien ausleben. Und die ganz besonders Gl�cklichen sind mit ihren Kindern und Frauen so vergn�gt beim Familienspiel dabei, wie unsere versauten Akteure.

 

 Maik stellt sich hinter seine Schwester und holt den nackten Stab aus seiner Turnhose heraus. Sabine hat den Popo etwas hochgeschoben und die Beine breit gemacht. Ihre kleine, noch v�llig unbehaarte Kindermuschi ist bereits feucht und glitschig. Da Maik von hinten kommt, kann sie weiterhin alles auf der Terrasse beobachten und genie�t den Anblick, wie auch ihr Vater jetzt seinen unglaublich gro�en Pr�gel in Oma�s Fotze dr�ckt. In eben die �ffnung, in der er selber gezeugt und aus der er geboren wurde. Und wie ihre Oma f�hlt sie, wie sich ein Schwanz in ihren Fickkanal schiebt, sie ausf�llt und ihr einfach nur pure Wollust beschert.

 

 Ihr geiler Lehrer, den sie in der Schule zum Abspritzen gebracht hat, w�rde bei diesem Anblick sofort noch mal kommen. Maik�s steifer Kinderpimmel kommt an der Seite aus seiner Hose heraus und ist unter ihrem R�ckchen verschwunden. Ihr nackter Kinderpopo st��t im selben Rhythmus wie er vor und zur�ck, vor und zur�ck. Von unten h�tte er den besten Blick auf die z�rtlichen, vorpubert�ren Schamlippen, die von dem Bruderschwanz sch�n ge�ffnet sind, ohne sie zu weit zu spreizen. Dazu spielt Sabine mit den steifen Brustwarzen ihrer noch fast v�llig flachen Brust.

 

 �Mmmmhhh, Br�derchen, Du kannst wirklich toll ficken. Oooohh ja, noch tiefer rein, den strammen Pr�gel. Komm mach es mir, mach es Deiner kleinen Schwester!"

 

 �Jaaaa, Du geiles St�ck, Du kleines versautes Luder, ich will Dich voll pumpen, Dich sch�n mit meinem Sperma besamen, du geile heisse Familienschlampe."

 

 Wie der Rest der Familie lieben sie es, sich mit Worten noch weiter aufzuheizen, das Gef�hl der verbotenen Liebe noch zu verst�rken, die Perversit�t ihrer Sexspiele hervorzuheben um sich von Orgasmus zu Orgasmus zu treiben, den Sexpartner und sich selber, sowie auch die Anderen, wenn sie zuschauen, mitzurei�en.

 

 Auch die Erwachsenen sind voll im Rausch der Sexorgie, die sie gemeinsam erleben k�nnen. Die Anfeuerungen zu tieferen und kr�ftigeren Fickst��en werden begleitet vom St�hnen, �chzen und Seufzen sowie den kr�ftigen Klatschger�uschen der K�rper aneinander. Die nackten Eier der M�nner schaukeln hin und her, ab und zu sanft von den Frauenh�nden gestreichelt, bis diese sich zur�cksinken lassen, um das Gef�hl der harten Schw�nze in sich noch besser zu empfinden, und dann wieder die Worte, die sie alle so aufpeitschen:

 

 �Los Du geiler Opa, fick mich, fick diese nackte Fotze. Du liebst doch nackte Ritzen, du perverser Kinderficker!!!"

 

 �Ja, sto� Deine Mutti, fick in Dein Geburtstagsloch, besame mich, schw�nger mich, Du Muttificker."

 

 �Hmmmmhh, ja, jaaaaa, so ein nackter Schwanz ist herrlich, wie geil doch so ein Familienfick ist, hmmmm."

 

 �Bin ich so gut, wie Deine S�hne, oder brauchst Du einen kleinen d�nnen Kinderpimmel, willst Du lieber einen hei�en, perversen Jungenritt mit einem kleinen Sohneschwanz?"

 

 �Denkst Du schon wieder an unsere frechen T�chter, an ihre schlanken K�rper, die weichen Lippen, am Mund und zwischen ihren Beinen? Wie jung sollen sie denn sein, die M�dchen-, nein Kinderfotzen: 10 Jahre, 9 Jahre, 8 Jahre oder noch j�nger?"

 

 Die beiden fickenden Geschwister schauen und h�ren voller Staunen zu, wie sich ihre Eltern und die Nachbarn immer weiter in ihrer Wollust verlieren und sich hochpuschen, und so ihrem H�hepunkt immer n�her kommen, bis alle 3 Paare zuckend, st�hnend und die M�nner volle Pulle abspritzend, einen gemeinsamen Orgasmus erleben. Opa Paul zieht dabei seinen Schwanz aus Mariannes Fickkanal heraus und sahnt sie von oben bis unten voll mit wei�er klebriger Familienso�e. Werner und Hans dagegen haben es lieber, wenn sie sich in die M�sen der Gespielinnen ausspritzen k�nnen. Der Gedanke sie vielleicht zu besamen macht sie noch geiler, auch wenn es dieses mal nicht die eigenen Kinder sind, die es gilt zu schw�ngern, oder zumindest so zu als ob.

 

 Mitgerissen von den pr�chtigen H�hepunkten der Erwachsenen gleiten auch Maik und Sabine in ihren eigenen hei�en Fickrausch. Ihre enge Scheide bereitet ihm die gr��te Erregung, seine Erektion wird immer h�rter und er sp�rt, wie seine Kindereier den Samen in den Schwanz dr�cken. Sein Schaft wird mit einem Mal dicker und dicker, er zuckt und Sabine f�hlt richtig, wie sich das Sperma durch die Harnr�hre seinen Weg sucht hin zur dicken Eichel, wo es dann mit der Wucht einer kleinen Granate herausschie�t aus dem Pissloch gegen die W�nde ihres Scho�es, hinein in ihre Kinderfickfotze. Ihre so junge Muschi wird gef�llt mit dem m�glichen Kindersegen ihres Bruders, der allerdings nicht so viel absamen kann wie der Opa, der sie jedes mal so voll spritzt, dass es neben seinem noch zuckenden  Opischwanz aus der Kinderritze herausquillt und alle Zuseher vor Geilheit v�llig aus dem H�uschen bringt. Aber auch so wird sie mitgerissen von ihm, hin zu einem gemeinsamen Orgasmus, und beide sind genauso weggetreten wie ihre Eltern, Gro�eltern und Nachbarn.

 

 

 

 2. Sabines Herzenswunsch

 

 Oben im Jungenzimmer kommen die frisch Verliebten langsam wieder zu sich. Die Pimmel sind immer noch in den geilen Muschis der M�dchen, aber sie schrumpfen und verschmiert mit Kinderfotzensaft sickert das Jungensperma auf das Bett. Jessica kommt als erste wieder zu sich:

 

 �Oooh, Richard, Du warst einfach herrlich, so sch�n habe ich es noch nie erlebt!"

 

 �Auch bei Deinem Vater nicht?"

 

 �Das ist etwas ganz anderes, er ist schlie�lich mein Vati und er hat mich auch entjungfert, und Alles. Aber mit Dir! Mmmmhh, so sch����n!"

 

 �Danke mein Schatz, du warst ebenfalls ganz toll, so eine enge feuchte kleine Muschi. Kein Wunder das die Erwachsenen so gerne mit euch kleinen M�dchen ficken wollen."

 

 �Ihr fickt doch die ganze Zeit in der Familie, Du selber hast doch die kleinen Ritzen Deiner Schwestern gev�gelt?"

 

 �Wie Du selber gerade gesagt hast, das ist etwas ganz anderes mit der Familie als mit Dir!"

 

 �Und jetzt, k�nnen wir alle noch ganz normal runtergehen und mit unseren Familien weitermachen wie bisher?""

 

 Dieses Mal hat Peter das Wort ergriffen. Die anderen 3 schauen zuerst ihn  �berrascht und dann sich gegenseitig etwas betreten an. Peter hat Recht, wie wird sich das nun entwickeln, nun da sie sich verliebt haben, k�nnen sie da noch unbeschwert und fr�hlich mit den anderen mitmachen, weiter durcheinander ficken, sich ausspritzen und vollsamen lassen wie vorher?

 

 �Es gibt nur eine M�glichkeit das rauszufinden: runter gehen. Lasst uns ausprobieren wie wir und die anderen reagieren, wenn es wieder um Sex geht!"

 

 Britta hat resolut den einzigen gangbaren Weg vorgeschlagen und so machen sich unsere 4 verliebten und verfickten Kinder zurecht, um brav an der weiteren Grillparty teilzunehmen.

 

 Unten auf der Terrasse erholen sich die Erwachsenen von ihrem herrlichen gemeinsamen Gruppenfick. Die Frauen machen sich ein vergn�gen draus, zu beobachten wie ihre vollgespritzten Fickfotzen vor Sperma �berflie�en. Dazu machen sie ihre Beine sch�n weit und lassen auch die M�nner zugucken, wie deren eigene Ficksahne aus den ge�ffneten Spalten auf die Schenkel flie�t, bevor sie aufstehen und gemeinsam ins Badezimmer gehen, um sich dort richtig zu s�ubern.

 

 Auf dem Weg dorthin treffen sie Maik und Sabine, die im Wohnzimmer sich ebenfalls von ihrem gemeinsamen Spielchen erholen. Petra grinst ganz offen und meint mit sichtlichem Vergn�gen:

 

 �Das Zusehen hat sich offenbar gelohnt, so wie Du aussiehst, T�chterchen!"

 

 �Ja mein kleiner Lieblingsenkel hat sich ordentlich in Dir entladen, das ist nicht zu �bersehen."

 

 Und mit diesen Worten kniet sie sich vor Maik hin und leckt ihm mit sichtlichem Genuss den verschmierten, kleinen und zusammengeschrumpften Kinderschwanz sauber. Maik ist so davon hingerissen, dass sich der kleine L�mmel sofort wieder aufrichtet und in Omas Mund nach kurzer, aber intensiver Behandlung nochmals heftig abspritzt. Diese l�sst jeden Tropfen genie�erisch auf der Zunge zergehen, bevor sie alles runterschluckt.

 

 �Oma, Oma, Du bist aber immer noch so was von pervers. Du l�sst aber auch keine Gelegenheit aus, einen kleinen Jungenpimmel zu Lutschen und zum Spritzen zu bringen."

 

 Alle fangen an zu lachen und schon sind die 3 Frauen und mit Ihnen Sabine im recht ger�umigen Bad verschwunden. Maik steckt seinen Pimmel wieder in die Hose und geht hinaus zu den M�nnern auf die Terrasse. Diese sind inzwischen dabei den Grill richtig zur Glut zu bringen und das Fleisch auf den Rost zu legen.

 

 Als die 4 �Turtelt�ubchen" ebenfalls auf die Terrasse kommen, ist dort eine offenbar ganz normale Grillfeier im Gange. Erleichtert mischen sie sich unter die anderen. Alle schwatzen, kichern, lachen, k�ssen, reden, streicheln durcheinander, es herrscht die beste Stimmung. Ein unbeteiligter Beobachter w�rde mit Befriedigung feststellen, dass es die ganz normale Familienidylle noch gibt. Kein b�ses Wort ist zu h�ren, die Kinder sind ganz brav, und ein Duft nach frischen W�rstchen und Grillfleisch h�ngt �ber dem Ganzen.

 

 Beim Essen wird kein Wort �ber Sex gesprochen. Im Augenblick sind sie wirklich nur 2 ganz normale Nachbarsfamilien, die einen gem�tlichen Nachmittag zusammen verbringen. Themen sind der Job, die Kinder und die Schule, aber alles ohne Hintergedanken, keiner m�chte sich diesen Spa� verderben, mal v�llig normal mit einander zu reden, zu schmausen und Alles.

 

 Als alles vorbei ist, w�hrend die M�nner, die den Grillspa� hatten und somit auch den Tisch abr�umen, schauen die Frauen den Kindern zu, die sich im Gras r�keln, mit vollem Bauch und nackten M�dchenhintern oder nur knapp verh�llten Jungenpopos.

 

 �Ich wei� nicht, aber ist das nicht ein herrlicher Anblick, so sch�ne geile junge Kinderk�rper? Jedes Mal, wenn ich meine Kinder so sehe, muss ich einfach an Sex denken, an einen kleinen feinen Jungenpimmel, der sich vor meinen Augen entwickelt, sich aufreckt, steifer wird, die Eichel ganz dick und rot, angespornt vom freien Blick auf meine Schenkel, die nackten Schamlippen, den aufgerichteten Kitzler, wie sich sein Blick dann auf die �ffnung darunter konzentriert, sein Verlangen, seine Geilheit, und dann die Erwartung endlich sich zu vereinen, sich in der Wollust zu vereinen, allen Regeln  zu trotzen und Inzest zu treiben, mit dem Sohn zu ficken, es mit dem eigenen Kind zu treiben, und wirklich mit einem Kind, einem richtigen Kind zu ficken."

 

 �Du hast v�llig recht, dies ist das wahre Leben, nicht dieser nachgespielte Mist in den Videos und DVD�s mit angeblichen Familien und Inzesttreiben. Die m�ssen jetzt sogar schon draufschreiben, dass die Akteure nicht wirklich verwandt miteinander sind."

 

 �Kommt lasst uns die Jungs hei� machen, indem wir Ihnen zeigen wovon wir tr�umen!"

 

 Mit diesen Worten schiebt Oma Paula ihren Rock bis ganz nach oben und zeigt dem suchenden Blick ihres Enkels Maik die bereits nassen und weit ge�ffneten Fotzenlippen. Mit wachsender Geilheit sieht sie zu, wie die kleine Hose sich an der richtigen Stelle ausbeult und dann, mit einer unglaublich aufreizenden Bewegung, holt er seinen wachsenden Pimmel heraus. Steif und stolz reckt er sich dort in die H�he, vor den Augen seiner Mutter, seiner Oma und der Nachbarin f�ngt er an ihn langsam zu wichsen. Die anderen Kinder, seine Geschwister und die neuen Freunde von nebenan schauen ihm gebannt zu. In der Luft ist das prickelnde Gef�hl von Sex zu sp�ren, von gemeinsamen Spielen am helllichten Tag, das Kinderinzestfamilienficken wird neu beginnen.

 

 Pl�tzlich steht Sabine auf und geht auf ihre Mutter zu, deren Blick immer noch auf ihren Sohn gerichtet ist. Sie schmiegt sich in ihre Arme und fl�stert dann in ihr Ohr. Zuerst zuckt Petra zusammen, dann l�chelt sie und nickt heftig zu den Worten ihrer Kleinen.

 

 �Was f�r eine versaute Idee, da mache ich gerne mit. Womit m�chtest Du anfangen?"

 

 �Mit Deiner Muschi, Mutti."

 

 �Was f�r eine Wortwahl, Muschi, Mutti!"

 

 Aber dann �ffnet sie ihre Beine und l�sst ihre Tochter mit dem Gesicht zwischen sich gleiten. Sobald Sabine am Schlitz angelangt ist, streckt sie die Zunge heraus, aber in bester Absicht, ausnahmsweise und startet eine Leckattacke auf die nackte, geile Muttifotze. Die genie�t diesen ungewohnten Liebesakt, bisher wurde sie nur von M�nnern oder Frauenzungen verw�hnt. Dass ihre J�ngste so begabt lecken kann hat sie nicht einmal geahnt.

 

 Diese ist inzwischen ganz tief mit der Zunge in den Fickkanal eingedrungen, der sie selbst geboren hat. Aber das reicht ihr nicht. Vorsichtig kommt ihre Hand dazu und Petra sp�rt, wie die die M�dchenfinger sich den Weg in den diesen Tunnel suchen und ihn langsam �ffnen. Da dieser bereits so nass und glitschig ist, rutscht die kleine Tochterhand ohne Hemmungen ganz hinein in Petras nackten Schlitz. Sogar der Daumen ist verschwunden und so erlebt die Mutter ihren ersten Faustfick unter der kleinen sanften Hand der eigenen Tochter.

 

 Verbl�fft, aber auch v�llig hingerissen, sehen die beiden anderen Frauen diesem perversen Schauspiel zu. Sabines Hand ist komplett in der Fotze ihrer Mutter verschwunden und sie spielt mit den Fingern mit dem Fickfleisch und ganz besonders gerne mit dem hervorstehenden Mutter-Muttermund. Die sich bewegenden Finger und das geile Gef�hl eine ganze Kinderhand in der M�se zu haben bringen die Mutter fast augenblicklich zum Orgasmus. Das Zucken der Muttispalte und die sich zusammen ziehenden Fotzenmuskeln vermitteln der Kleinen eine neue,  ungeahnte Form der Wollust. Auch ihr kleine Spalte ist dabei sich vor Geilheit nach einem Schwanz zu sehnen, sie braucht ebenfalls etwas dickes Hartes im Scho�, etwas das sie ebenso aufspie�t, wie sie es gerade mit der Mutti tut.

 

 Und sie bekommt ihren Willen, ein wirklich dicker, geradezu riesiger Schwanz macht sich bereit, zum ersten Mal die kleine nackte Kinderfotze aufzurei�en, in sie einzudringen und sie auszuf�llen, wie sie es nie zuvor erlebt hat. Denn genau in dem Augenblick als sie die Mutti mit der Hand zum H�hepunkt treibt, kommen die M�nner aus der K�che zur�ck. Ihr Vater erfasst als erster die unglaubliche Situation und sein Schwanz droht zu bersten vor Geilheit bei dem Anblick. Er tritt hinter seine Tochter und zieht sie in die H�he, spreizt ihre Beine und schiebt seinen dicken Hammer zwischen ihre Schenkel.

 

 Aber Sabine protestiert:

 

 �Noch nicht Vati, bitte, bitte lass mich erst umdrehen. Ich habe noch eine Hand frei und die m�chte ich auch noch gerne in eine geile Fotze stecken."

 

 Ihr Vater ist so perplex, aber auch neugierig, das er ihr dabei gerne hilft. Vorsichtig dreht er seine Tochter auf den R�cken und stellt einen Stuhl f�r ihren herrlichen Kinderarsch bereit. Dann kommt seine Mutter dazu und stellt sich neben ihre Enkelin.

 

 �Darf ich Dir meinen Geilm�se zum Spielen darbieten, Engelchen?"

 

 �Jaaa, Oma, du bist mein Lieblingsspielzeug. Komm spreiz Deine Beine und zeig mir Deine Fotze!"

 

 Und das perverse Handficken geht weiter, mit dem Verschwinden von Sabines kleiner Hand in Omas nacktem Fickspalt. Ihr Vater hat dazu ihren kleinen M�dchenbeine gespreizt und den nackten Kinderfickspalt zum Eindringen richtig frei gemacht.

 

 �M�chtest Du es nicht lieber in einem Bett machen, wo es bequemer ist?"

 

 �Nein, hier ist genau richtig. Hier unter freiem Himmel, hier wo man alles sehen k�nnte, hier wo Gott freien Blick auf mich und meine Lust und Liebe hat."

 

 �Lass Gott aus unserem Spiel, Engelchen."

 

 �Nein, denn ich liebe Euch und Liebe ist doch Alles oder. Und ich liebe Euch!"

 

 �Wo Du recht hast Du recht und jetzt werde ich dich richtig lieben, bist Du bereit?"

 

 �Jaaa Vatiii, komm, komm endlich und fick mich!"

 

 Der Anblick ist f�r alle Anwesenden eine wahre Sensation. Auch die 4 �Turtel- t�ubchen" sind v�llig gebannt davon wie Sabine sich darbietet. Mutter und Oma stehen neben ihr, die nackten Fickspalten sind mit den kleinen H�nden der j�ngsten Tochter bzw. Enkelin ausgef�llt. Dazu sind die Beine des jungen M�dchens breit gespreizt, der eigene Vater steht mit riesigem dicken Schwanz, bereit sie aufzuspie�en und endlich, nach so langer Zeit, so vielen gemeinsamen Familienspielen, endlich zu ficken.

 

 Ficken, Kinderficken, Tochterficken, sie voll spritzen, ein Traum wird wahr. So eine Kleine hat er noch nie gefickt, mit seinem Riesenschwanz. Seine erste Kleine, die erst 9 Jahre alt ist. Sein erster Kinderfick mit einer unter 10, dazu ist sie nat�rlich seine Tochter, seine J�ngste, sein Liebling, sein Engelchen. Und nun klopft seine Eichel an ihre nackten, so zarten Schamlippen. Sabine schaudert vor Wollust als sie die dicke Schwanzspitze vorsichtig in sich eindringen sp�rt. Ihr Vater geht sehr langsam und unglaublich behutsam vor. Nur Millimeterweise schiebt sich die Eichel in ihren Kinderspalt, zw�ngt die Lippen beiseite und �ffnet den Weg hinein in ihren zarten K�rper.

 

 Hans ist ganz konzentriert darauf die Kinderspalte seiner Tochter zu �ffnen, und so wenig Schmerz zu berieten wie m�glich. Denn Schmerzen wird sie haben, da ist er sich sicher. Aber wenn er es ganz langsam macht? Z�rtlich bewegen sich Vater und Tochter aufeinander zu. Ohne Probleme ist seine Eichel in ihrer �ffnung verschwunden, ihre schon gut gefickte Fotze ist f�r seinen Riesen bereit. �bung macht halt doch den Meister. Und so dringt er immer tiefer in sie hinein und sie sp�rt ein Lust in sich aufsteigen, ohne Schmerz, ohne Tr�nen, die sie hinweg rei�t in den ersten Fickorgasmus mit ihrem Vati, etwas das sie nicht geglaubt hat, passiert, er ist ganz in ihr, und er fickt sie, bewegt seinen Schwanz in ihr vor und zur�ck, vor und zur�ck.

 

 Die Umstehenden staunen und dann beginnen sie erst zu klatschen, aber nicht lange, dann wichsen die M�nner und Jungen ihre geilen Schw�nze im Rhythmus des fickenden P�archens. Alle haben sie ihre nackten Pimmel steif hochgerichtet und die beiden M�dchen habe jeweils 2 davon in den H�nden und unterst�tzen sie beim herrlichen Spiel. Opa Paul hat dazu noch schnell die Videokamera eingeschaltet und filmt die perverse Szene mit:

 

 Sabine in der Mitte, umringt von den Jungen und M�nnern, die H�nde in den Lustgrotten von Oma und Mama, dazu den dicken Schwanz vom Vati in der kleinen Kinderfotze. Und die 2 M�dchen spielen mit den Schw�nzen und Eiern der m�nn-lichen Zuseher, bis diese vor Erregung genauso st�hnen wie das kleine geile M�dchen und die anderen Akteure.

 

 Dann sp�ren Mutti und Oma wie sich Sabines H�nde in ihren Fotzen vor Lust verkrampfen, wie sie alle mitnimmt in ihrem Orgasmus, einem herrlichen, geilen, perversen Kinderfickh�hepunkt. Und in diesen hinein spritz Vati Hans ab. F�llt seine Tochter mit seinem Sperma, �berflutet ihre so kleine Muschi, mehr als sie je in sich gesp�rt hat. Ihr Vater hat nicht nur einen Riesenschwanz, er kann auch richtig toll abspritzen.

 

 Und so wird ihre kleine geile nackte Kinderfotze gef�llt mit Vatisperma, voll abgef�llt vor den Augen der eigenen Familie und den anderen Kindern, dabei Mutti und Omi mit beiden H�nden fickend, faustfickend in ihren nackten Spalten. Und sie st�hnt und schreit ihre Geilheit, ihre Wollust, ihren H�hepunkt gen Himmel:

 

 �Oooooohhh, Jaaaaaaa, Vaaatiiii, Mmmmmmhhh, Ooooohhh, Ooohhhh Gottogotto-gottogoott!!!!!

 

 Und dann ist da nichts mehr au�er Sternen vor den Augen und die junge Gespielin ihres Vaters ist, aufgespie�t auf seinem spritzenden Riesenpimmel, hin und weg. Sie bekommt nicht einmal mit wie die anderen ihren Schw�nze ebenfalls abpumpen, auf ihren nackten Geilk�rper, wie sie so mit Sperma vollgeseimt wird, dass es ihr vom Leibe tropft, ihr Gesicht �berflutet und sie einen unglaublichen per-versen aufregenden Anblick bietet. Aufgeilender als alles vorher. Auch sp�ter noch, wenn andere oder sie selber sich den Live-Video immer und immer wieder anschauen, werden die Zuseher jedes Mal von neuem so angeregt, dass es zu spontanen Fick- und Wichsattacken kommt.

 

 

 

 3. Familientraditionen alt und neu

 

 Marianne erholt sich als Erste von ihrem Orgasmus, den sie alleine vom Zusehen bei diesem Mega-Kinderfamilienfick bekommen hat. Vorsichtig geht sie zur kleinen Nachbartochter hin und hilft ihr, die m�den Arme zu senken und dabei vorsichtig die kleinen H�nde aus den geilen Grotten von Mutti und Oma zu ziehen. Das flutschende Ger�usch gibt dem fantastischen Geschehen den letzten H�hepunkt. Opa Paul hat auch diese letzte Szene ganz nah mit gefilmt und aus seinem Schwanz tropft es langsam auf den Boden, bevor Britta sich neben ihn kniet und seine Eichel sauber leckt und auslutscht bis auch kein Sperma mehr �brig ist. Jessica kniet neben ihr und bedient mit sichtlichem Vergn�gen ihren Vater, der wie die anderen voll auf Sabine abgespritzt hatte und jetzt besorgt ihm seine kleine Tochter den Rest. Richard und Peter lassen es dagegen voll auf den Boden tropfen und sch�tteln ihre nackten Schw�nze voll kindlichem Vergn�gen, bis auch sie restlos leer sind. Somit ist die Frage der 4 �Turteltauben" auch beantwortet: Wenn es um das gemeinsame Ficken und die Lust geht, sind sie ohne Hemmungen mit dabei.

 

 Vater Hans zieht seinen langsam erschlaffenden Schwanz aus Sabines v�llig �berfluteten Kinderfickspalte heraus. Der v�terliche Samen fliesst geradezu aus nackter Tochterfotze und dicker Papa-Eichel auf den Boden. Opa Paul nimmt auch dieses Alles mit auf, ihn geilt es nochmals unglaublich auf, als er ganz, ganz dicht die Schamlippen seiner j�ngsten Enkelin heranzoomt und diesen Anblick auf Video festh�lt: Weisses tr�ges Sperma kommt stossweise aus dem kleinen rosa Lochlein heraus, klatscht auf den Boden und Papa Hans steht mit tropfendem Pimmel �ber ihr und beide grinsen sich an. Dabei ist Sabines Gesicht voll mit der gleichen weissen Sosse, die ihr aus der Kinderscheide fliesst. Danach schwenkt er die Kamera �ber die Anwesenden und ihre aufgegeilten Schw�nze und Fotzen, um dann abzuschalten. So ein Fick, denkt er und ist dankbar, dass er es noch erleben darf, diese Geilheit, Lust und Freude mit der Familie, den Kindern und Enkelinnen und Enkeln.

 

 Marianne hebt die v�llig ersch�pfte Sabine auf und gibt sie Ihrem Vater in die Arme:

 

 �Ich glaube, Du hast jetzt die Pflicht, sich auch um ihr weiteres Wohlergehen zu k�mmern. Bitte bring sie nach oben unter die Dusche und dann geht es erstmal ins Bett. Zum Schlafen!"

 

 f�gt sie s�ffisant hinzu und Petra und Oma Mathilde lache auf, bevor sie Hans unter die Dusche folgen, wo sie alle sich wieder frisch machen wollen, aber nat�rlich auch, um aufzupassen, dass die Kleine wirklich ins Bett geht, um sich auszuruhen. Werner und Opa Paul und die anderen Kinder gehen aufgeheizt wie sie sind in den Pool, der ja auch noch da ist, und der ihnen jetzt die notwendige Erfrischung gibt. Alle 7 planschen dort nackt und fr�hlich umher, als w�re eben gar nichts passiert, als w�ren sie eben nicht Zuschauer und Teil eines herrlichen Kinderfickens gewesen. Ihre Gedanken sind nun v�llig frei von Sex und so h�ren die anderen nur ihr Lachen, das Wasserspritzen dun das Gekreische der Kinder, wenn sie untertauchen im Spiel miteinander. Nach einer halben Stunde kommen sie dann einer nach dem anderen langsam heraus und trocknen sich ab und ziehen sich wieder sittsam an, soweit das geht, denn die beiden M�dchen haben immer noch keine Schl�pfer an. Daf�r sind ihre Muschis glatt und frisch und sauber.

 

 In der Zwischenzeit ist auch Hans mit den Frauen wieder auf der Terrasse erschienen. Die Erwachsenen setzen sich hin und Marianne schenkt allen ein Glas Sekt ein. Die Kinder verschwinden ungefragt im haus, um dort Fernsehen zu gucken oder am PC zu spielen. So sind die gro�en unter sich und fangen zu erz�hlen an.

 

 �Was f�r ein Nachmittag. Hans, Du bist wirklich ein Hans im Gl�ck mit deinen Kindern und so einer Familie."

 

 �Ja das stimmt absolut, er ist mein M�rchenprinz und dazu noch ein absolut fantastischer Ficker."

 

 �Habt ihr �brigens etwas gemerkt?"

 

 �Was meinst Du?"

 

 �Das Verhalten von 4 von unseren Kleinen. Nach dem Grillen waren sie zuerst sehr zur�ckhaltend, als wir beide mit Maik geflirtet haben. Richard und Peter haben sich tats�chlich etwas geziert."

 

 �Das stimmt, jetzt wo Du es sagst. Und Britta und Jessica haben auch gez�gert, bis sie dazu gekommen sind, wie wir alle zugesehen haben, als ihr 3 mit Sabine gefickt habt. �hm, ich meine nat�rlich als sie euch beide gefickt hat."

 

 �Ich glaube da ist was zwischen denen. So wie es aussieht haben wir 2 neue Liebesp�archen." 

 

 �Und wer ist mit wem?"

 

 �Das ist doch klar: Unser Richard und Eure Jessica sowie Euer Peter und unsere Britta."

 

 �Das ist einfach Klasse, 2 neue P�archen bei uns. Damit ist die n�chste Generation wieder gesichert. Und etwas frisches Blut ist ebenfalls sehr gut."

 

 �Was soll das heissen, die n�chste Generation und frisches Blut?"

 

 �Dazu m�ssen wir wohl etwas l�nger ausholen, das ist eine lange Geschichte."

 

 f�ngt Oma Mathilde an. Sie hat genau bemerkt, dass Marianne misstrauisch geworden ist. Dabei blickt sie auffordernd auch Petra, Paul und Hans an. Diese nicken zustimmend und beginnt Oma Mathilde von einer absolut unglaublichen Familientradition zu erz�hlen:

 

 �Wir wissen sehr genau, wie lange es schon geht. Die fr�hestens Aufzeichnungen beginnen bereits vor �ber 200 Jahren. Genauer gesagt zur Zeit der franz�sischen Revolution. Das Leben damals war nicht einfach, auf dem Land noch eher als in Paris, wo der Mob sich austobte. Unsere Vorfahren waren bzw. wir sind es genauso noch Grafen in der Provinz. Der damalige Graf hatte 4 Kinder und er sp�rte, dass seine Kinderliebe bei seinen T�chtern doch noch gr�sser war als �blich. Es begann eines Tages mit den �bliche Kinderspielen und pl�tzlich sass die �lteste auf ihm und presse ihre nackte Kinderspalte in sein Gesicht. Damals hatte die M�dchen alle nichts unter den R�cken an, damit sie schneller pinkeln konnten und so, und auch die Frauen hatten oft nichts drunter, aus den gleichen Gr�nden. Und so kam es dass er die Gelegenheit beim Schopf ergriff und ihr die Fotze leckte, zum ersten Mal sich an einer kleinen nackten Kindermuschi erfreute. Die Kleine quiekte und kreischte, zuerst vor Schreck und dann vor Lust. Sie wand sich auf ihm und er hatte einen riesigen St�nder in der Hose, die sich sehr stark ausbeulte. Als seine Frau dazu kam, um zu sehen, was er dort trieb, sah sie sofort was los war. Aber sie handelte anders, ganz anders als normal. Sie hob ihren rock hoch, schob ihm die Hose runter und liess sich gen�sslich auf seinem Schwanz nieder, um ihn zu ficken, w�hrend er die kleine Tochter leckte. Dazu fl�sterte sie ihm zu:

 

 �Du geiler Kerl, wenn ich das gewusst h�tte. Wir h�tten schon viel fr�her anfangen k�nnen. Sie ist doch schon 13, Du h�ttest sie mit 8 oder fr�her haben k�nnen, was meinst Du geiler Papa dazu?"

 

 �Dann nehme ich mir noch heute die andere vor, die ist erst 8."

 

 �Genau und Deine S�hne sind genau richtig, mit 12 und 10 sch�ne kleine Kinderpimmel zum Ficken."

 

 Bei diesen Worten hat er abgespritzt und sie voll zum Orgasmus getrieben, seine Frau und seine Tochter. Die hat danach n�mlich vor den Augen seiner Frau auf dem Rasen vor dem Haus entjungfert und gleich beim ersten mal geschw�ngert. Sie selber hat sich am Abend zusammen mit den beiden Jungs vor ihm ficken lassen und auch sie hat danach sofort wieder ein Kind bekommen. Das das Kind von einem ihrer S�hne war, konnte nicht anders sein, denn seit dem Tag des ersten gemeinsamen Familienficks haben die 2 nur mit den eigenen Kindern gefickt, bis sie nicht mehr konnten. Jeder hat dieses neue Gef�hl von Geilheit und Ficken und Gl�ck bis zur Neige ausgekostet. Das Problem der schwangeren kleinen M�dchen war auf dem Land �berhaupt kein Thema. Kinder waren so nat�rlich, eines mehr war besser wie eins weniger.

 

 Und so begann unsere Familientradition mit dem Kinderficken und Inzest."

 

 beendet Mathilde ihre Geschichte. Marianne und Werner sind sprachlos. Nach einem kr�ftigen Schluck Sekt atmen sie tief durch und beginnen mit ihren Fragen.

 

 �Woher weisst Du das so genau, mit den scharfen Details des ersten Ficks und so weiter?"

 

 �Unsere Ahnen haben �ber alles Buch gef�hrt, ein sehr ausf�hrliches Familientagebuch �ber die Geschehnisse damals und danach. Dort sind alle saftigen Einzelheiten �ber jeden einzelnen Entjungferungsfick aufgezeichnet. Von jeder Tochter und jedem Sohn �ber all die Jahre hin bis heute. Aktuell wird das Familienbuch von mir gef�hrt. Ich habe auch unsere erste gemeinsame Privatfeier dort niedergelegt. Nat�rlich mit Unterst�tzung aller Beteiligten. Das war noch einmal genauso sch�n, fast wie das Original!"

 

 �Ihr macht immer noch Inzest, seit 200 Jahren, ohne kranke Kinder und so?"

 

 �Das ist das fantastische an der Sache. Wir haben eine Methode entwickelt es nur mit uns selber zu treiben und doch noch gesund zu bleiben, bisher jedenfalls."

 

 �Wie soll das denn gehen?"

 

 �Damals am Anfang haben unsere Ahnen gegenseitig mit den Kindern eigene Kinder in der Familie gezeugt. Alle waren gesund, aber das konnte nicht immer so bleiben. Also hat unser Urahn bestimmt, dass bei passender Gelegenheit auch Fremde in die Familie kommen d�rfen, zum Auffrischen des Blutes sozusagen. Und wenn man unter sich war, sollte folgende Regel gelten:

 

 �Der Gro�vater zeugt die Kinder. Alle d�rfen mit einander ficken, aber die M�tter d�rfen nur vom Gro�vater geschw�ngert werden."

 

 Nach 3 Generation wurde die Regel noch erweitert:

 

 �Die M�tter d�rfen so oft sie wollen von ihren eigenen S�hnen geschw�ngert werden."

 

 Denn bis dahin waren von den Kindern, die die S�hne aus Versehen zeugten, immer alle gesund geblieben warum also, da etwas �ndern und ich muss sagen es ficktioniert."

 

 �Wer hat dich jetzt mit wem gezeugt?"

 

 �Ich bin von ihrem Gro�vater mit meiner Mutter gezeugt worden. Da war sie gerade mal 13 Jahre alt. Du verstehst: nicht mein Gro�vater ist gemeint, sondern ihr Gro�vater. Wir �berspringen so eine ganze Generation und gehen so dem Inzest-Schwachsinn erfolgreich aus dem Weg."

 

 �Was f�r eine Familientradition! Und wer hat jetzt eure Kinder gezeugt?"

 

 fragt Werner Hans und Petra. Doch Opa Paul sagt:

 

 �Der �lteste ist von meinem Vater. Als er noch lebte nat�rlich. Er hat Petra mit Richard geschw�ngert. Auch die anderen Kinder sollten noch von ihm sein, aber er ist zu fr�h gestorben, da musste ich einspringen, mit Erfolg �brigens!"

 

 grinst er s�ffisant und prostet Petra zu.

 

 �Im Normalfall wird dann halt nur ein Kind gezeugt, aber wir wollten mehr haben. F�r den Familien-Erhalt und nat�rlich auch f�r den Spass miteinander. Nur einen Sohn und keine kleinen T�chter zum V�geln,das ist doch einfach langweilig, wenn man wie wir an gemeinsame Familienfickspiele von Kindheit an gew�hnt ist."

 

 erg�nzt Petra ihren Vater Paul, der ja nicht ihr richtiger Vater ist, sondern? Ja was nun genau, darauf kann auch ich keine Antwort geben. Darum also lieber weiter mit der geilen Familiengeschichte.

 

 �Dann m�sst ihr doch eine unglaublich gro�e Familie sein, mit vielen Verwandten, Br�dern, Schwestern, Onkel und Tanten und dazu alle im Inzestficken vereint, oder?"

 

 �Sind wir auch, das ist das Gute daran, denn jeder Zweig f�hrt nat�rlich die Tradition weiter und alle ficken miteinander. Dadurch k�nnen wir auch den Beh�rden ein Schnippchen schlagen. Unsere Frauen sind normalerweise alle unsere Schwestern, M�tter oder T�chter. Ja auch M�tter und T�chter d�rfen bei uns untereinander mit den S�hnen oder die V�ter mit den T�chtern heiraten. Nichts ist verboten! Und wenn ein name gebraucht wird, so ist stets einer zur Verf�gung. Ich will hier nicht die ganzen Tricks verraten, dazu haben wir noch sp�ter Zeit, wenn unsere Kinder ihre ersten Kinder bekommen, oder Ihr die ersten Inzestkinder gezeugt habt."

 

 �Du hast sogar recht, ich habe mich heute mit von meinem Sohn vollspritzen und besamen lassen und h�chstwahrscheinlich h�tte er mich geschw�ngert, wenn ich nicht die Pille nehmen w�rde. Aber das wird sich ab sofort �ndern. Dann wird nur er mich ficken, bis ich wieder schwanger bin, besamt von meinem eigenen Sohn. Was f�r ein Gef�hl, das erste Inzestkind in der Familie auszutragen und es in voller Geilheit gro�zuziehen."

 

 �Ich w�rde vorschlagen, wir gr�nden zusammen mit euch eine neue zweite Familie mit einer geilen versauten perversen Tradition: Nur in der Familie!"

 

 �Einverstanden!"

 

 sagen Werner und Marianne wie aus einem Mund. Und damit beginnt ein neuer Abschnitt in der Familiengeschichte von Werner, Marianne und ihren Kindern, den jetzigen und denen, die sie noch bekommen, den neuen Spr�sslingen einer neuen Kinderinzestfickfamilie!

 

 Der Rest des Tages ist schnell erz�hlt. Die beiden Familien verabreden sich, sich die n�chsten Tage noch mal zu treffen, die Kinder d�rfen sich so oft treffen wie sie wollen und ihnen stehen f�r gemeinsame Fickspiele jedes Zimmer, auch die der Eltern und Gro�eltern offen.

 

 Das wars f�r heute und ich melde mich wieder, wenn neue saftige Details aus den beiden Familien und ihren Fickpartnern vorliegen.

 

 Bis demn�chst

 

 Euer

 

 Reginald

 

 P.S . Versaute Kommentare und Ideen sind jederzeit willkommen!

 

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user  geilpapa: superstory. gern w�rde ich die fortsezung lesen in denen die kleien kinder schwanger werden und die 11 j�hrige ein baby bekommt das nat�rlich mit einbezogen werden kann. klasse geschrieben insbesondere die drastische kinderficksprache , weiter so. vielleicht kommt ja irgendwie auch noch eine 3 oder 4 j�hrige hinzu die im beisein von allen sch�n hart und geil entjungfert wird und dann auch sandwich gefickt wird.

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