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Familienfeiern (Meine Vettern)


Von Uta


Es war schon 23:00 Uhr durch. Hier lag ich nun. Ich, das ist Uta, 9 Jahre alt, rote lange Haare, gr�ne Augen. Hier, das war das Arbeitszimmer meiner allein lebenden Tante. Ich lag auf einer Doppelmatratze auf dem Boden. Neben mir meine Vetter Karli, 7 Jahre alt. Neben ihm sein Bruder Michi, 14 Jahre alt. Der Grund, warum ich hier lag? Eine Familienfeier, Tantes 40. Geburtstag. Da wie alle in verschiedenen St�dten wohnten, wurde bei solchen Feiern immer �bernachtet. Neben an, im Wohnzimmer, h�rte ich die Erwachsenen beim Feiern. Im halbdunklen Licht, dass durch das Oberlicht der T�r von der Diele aus ins Zimmer schien, sah ich meine beiden Vettern. Da wir gerade unsere dritte Verwarnung bekommen hatten, trauten wir uns keinen Laut mehr zu. Ich musste an meine Doktorspiele mit meinen Freundinnen denken. Vielleicht ergab sich ja heute die M�glichkeit, einmal an einem Jungen zu spielen. Ich durfte auf keinen Fall vor meinen Vettern einschlafen. Sp�ter w�rde ich dann mal vorsichtig mit meiner Hand bei Karli f�hlen. Das war mein Plan. Ob sie schon schliefen? Na, noch etwas warten. Mist, Michi drehte sich zu uns um. Der schlief auch noch nicht. Doch was nun. Was ist das jetzt. Michi zog Karlis Decke beiseite. Was hat er vor? Ich stellte mich schlafend. Er zog Karlis Schlafanzughose etwas runter und Karlis Hand verschwand unter Michis Decke. Man, die wollten Doktor spielen. Neugierig wie ich bin, hob ich meinen Kopf, um mir Karlis Schw�nzchen anzusehen. �Du schl�fst auch noch nicht?“ fragte Michi �berrascht. ��h, nein.“ Was nun? Michi spielte mit Karlis Schw�nzchen. Er zupelte daran herum. Karlis Hand bewegte sich unter Michis Decke. Was da los war, konnte ich leider nicht sehen. Ob ich mich da einmischen sollte? Ich w�rde ja gern einmal probieren, wie sich so ein Schw�nzchen anf�hlt. �M�chtest du auch mal?“ fragte Michi mich und zeigte auf Karlis Schw�nzchen. Jetzt war mein Mut weg. �Nein, lieber nicht.“ Meine beiden H�nde versteckte ich unter meine Decke. �Darf ich bei dir?“ wollte Michi von mir wissen. �Nein, fass mich nicht an.“ Ich drehte mich zur Wand. Was tat ich da, ich wollte doch, aber mein Mut fehlte. Ihr Spiel endete nach kurzer Zeit und langsam stellte sich Ruhe im ganzen Haus ein. Nun wollte ich aber doch. Langsam, ganz vorsichtig schob ich meine Hand Richtung Karli. Mist, der lag auf seinen Bauch. Dann schlief ich auch ein. Zu Hause �rgerte ich mich m�chtig �ber diese verpasste M�glichkeit. H�tte ich doch nur Michis Angebot angenommen. Na gut, er h�tte mich dann auch da unten angefasst, aber das war ja der Sinn eines Doktorspieles. Aller �rger nutzte nichts, f�r die n�chsten Monate blieb mir nur meine Freundin. Die n�chste Familienfeier stand im Herbst an. Goldene Hochzeit von Oma und Opa. Da kamen alle zusammen. Wir fuhren �bers Wochenende, also Freitag, Samstag, Sonntag. Diesmal wollte ich mich nicht so bl�d anstellen, wenn sich eine Gelegenheit ergeben w�rde. Tags �ber tobten wir rum, ich mit meinen Vettern. Dabei viel mir auf, das Michi mir bei jeder Gelegenheit unter meinen kurzen Rock sah. Auch versuchte er dauernd irgendwie seine Armen und H�nde an meinen kleinen Busen zu bekommen. Das war schon fast widerlich. Gefeiert wurde unten, in der Wohnung von den Grosseltern. Dar�ber wohnte mein Onkel und meine Tante, im Dachboden befanden sich die Kinderzimmer. Ich sollte bei Karli schlafen. Das Klappbett wurde auf die doppelte breite ausgezogen. Meine Tante brachte uns um 22:00 Uhr zu Bett und wir mussten ihr absolute Ruhe und keine Streitereien versprechen. Es dauerte nicht lange, und Michi gesellte sich zu uns. Da lag ich nun wieder. Neben mir klein Karli, neben ihm Michi. Nichts r�hrte sich. Ich war hellwach und erregt. Jetzt musste es doch was werden. Einfach meine Hand unter Karlis Decke. Nee, das war mir zu unheimlich. Ich fasste all meinen Mut zusammen und fragte ganz leise �Sollen wir Doktor spielen?“ Als ob Michi mit seinen fast 15 Jahren genau darauf gewartet hat, antwortete er sofort �Ja, wer macht den Doktor?“ Karli meinte : �Du Michi!“ Mir gefror das Blut in den Adern. Das hie� ja, das mich der gro�e anfassen sollte. Na, wenn ich auch noch eine M�glichkeit bekommen w�rde, war mir das dann doch egal. �Wir wechseln aber ab, jeder mal, ja?“ TOLL, dachte ich. Michi allerdings zuerst. Schade, hier war es nicht so hell wie bei der letzten Feier, eher Stockdunkel. Nur Schatten konnte man erahnen. Zuerst machte Michi eine ganze Zeit an Karli rum. Unsere Decken hatten wir schon ans Fu�ende gestrampelt. Nun sp�rte ich Michis Hand an meiner Seite. Ich lag auf meinen R�cken und bewegte mich kein bisschen. Mein Herz schlug wie wild. Wenn er mir weh tut, kann er was erleben, dachte ich. Seine Hand fuhr unter mein Nachthemd und legte sich auf meinen kleinen Busen. Erst rieb er daran herum, dann dr�ckte er doch schon recht fest zu. Meine kleinen Warzen rieb er zwischen seinen Fingern. Ich wurde verr�ckt, vor Erregung. Es kribbelte mein ganzer K�rper. Jetzt strich er langsam mit seine Hand �ber meinen Bauch nach unten. Er fummelte umst�ndlich an meinem Nachthemdh�schen. �Soll ich es runterziehen?“, wollte ich wissen. Ohne eine Antwort abzuwarten zog ich mein H�schen bis zu meinen Knien und strampelte es dann von meinen F�ssen. Mit leicht gespreizten Beinen erwartete ich Michis Hand. Der fummelte nun an mir rum, das war aber eher langweilig. Meine Freundin konnte das besser. Dieses komische, sch�ne Gef�hl wollte sich nicht so recht einstellen. Ich war echt entt�uscht. Nicht einmal mit einen Finger dr�ckte er in meine kleine Spalte. Dann zog er seine Hand zur�ck und sagte �Jetzt soll Karli.“ Hoffentlich machte Karli schnell, danach war ich ja dran. Schade nur, das man nichts sehen konnte. Als Karli mit Michi fertig war, fuhr seine kleine Hand zwischen meine Beine, aber nur ganz kurz. Sofort zog er sie wieder zur�ck. �Ihhh, ganz nass.“ Sagte der 7 J�hrige und wollte nicht weiter machen. Jetzt aber ich. Langsam f�hlte ich bei Karli. Fasste vorsichtig sein Schw�nzchen an. Spielte damit rum. So recht wusste ich auch nicht, was man nun macht. Nicht dicker als mein kleine Finger. Ich entschloss mich, jetzt bei Michi weiterzumachen. Im dunkeln tastete ich mich vor. Er r�ckte auch ein wenig n�her und ich hatte meine Hand auf seinen Bauch. Langsam strich ich runter. Da waren erst ein paar Haare, dann f�hlte ich seinen Penis. Richtig hart und fest stand er aufrecht. Da hatte ich schon meine Hand richtig voll. Ich bog ihn zur Seite und lie� ihn los. Sofort schnellte er wieder aufrecht. Uha, war mir hei� im Kopf. Nach einer Zeit rollte sich Michi aus dem Bett und sagte: �Ich hol eine Taschenlampe.“ Puh, jetzt wird es interessant. War ich neugierig. Was wollte er mit der Taschenlampe. Mit der Lampe rollte er sich zur�ck in unser Bett. �Pass auf, ich mach den Doktor und Karli den Helfer. Er soll mit der Lampe leuchten, damit man was sieht.“ �O.K. danach darf ich auch mal, wenn Karli leuchtet, ja?“ wollte ich wissen. Ohne eine antwort gab er Karli die Lampe. Er krabbelte zwischen meine Beine. Karli leuchtet genau in meinen Schritt. �Da sieht man ja gar nichts.“ Sagte klein Karli entt�uscht. Was weiss ich, was er da beim M�dchen erwartet hat. Im Lichtschein der Lampe fummelte mich der 14 j�hrige Michi zum Orgasmus. Nicht so toll, wie es meine Freundin konnte, aber immerhin. �Ich, jetzt ich.“ Sagte ich zu Karli, �Los leuchte zu Michi.“ Der lag sofort auf seinen R�cken und lie� sich von mir sein Schwanz befummeln. Das ging noch einige Male so hin und her. Es war zwar erregend, das gro�e prickeln war es jedoch nicht. Am Samstagnachmittag sa� ich mit klein Karli in Tantes Wohnzimmer und sah fern. Alle Verwandten wollten zum Friedhof laufen und das Grab von Uroma und Uropa besuchen. Wir n�rgelten solange rum, bis wir dann doch nicht mit brauchten. Die Erwachsenen waren kaum aus dem Haus, da tauchte Michi auf. Sofort musste ich an gestern Abend denken, wie ich mit seinen Schwanz spielte. �Wollen wir uns mal was spannendes ansehen?“ fragte Michi. �Au ja, holst du wieder Vatis Videos?“, wollte klein Karli wissen. Was war das, Vatis Videos? Mir war nicht nach irgendwelchen Gruselfilmen. Er schob einen Stuhl vor den Wohnzimmerschrank und kramte von ganz oben hinten einen Video hervor, legte ihn ein und setzte sich zu uns aufs Sofa. Da war irgendwas von �Privat Video’ zu lesen. Zusehen war ein P�rchen, das sich langsam auszog. Au man, dachte ich, das muss so ein Porno sein. Das erste mal sollte ich jetzt also so ein versautes Video sehen. Das es so etwas gab, davon berichteten mir schon einmal Freundinnen. Gesehen hatte ich es noch nie. Klein Karli zog sich seine Hosen aus und stellte sich neben Michi. Der fing sofort an, mit Karlis kleinem Schw�nzchen zu spielen. Das war mir jetzt egal, ich starte zum Fernseher. Das Paar war mittlerweile nackt und ein zweites hatte sich dazugesellt, ebenfalls nackt. Zum ersten mal sah ich einen nackten Mann. Die hatten vielleicht dicke und lange Dinger zwischen ihren Beinen. So etwas sollte dann sp�ter bei mir reinpassen. Ich bekam es mit der Angst. Dennoch �berlief mich ein erregender Schauer. Der eine Mann vergrub seinen Kopf zwischen die Beine der Frau. O.K. das wollte meine Freundin auch schon mal bei mir versuchen, aber das wollte ich nicht. Nun zeigte der Fernseher das andere P�rchen. Da war es andersrum. Die Frau hatte den Schwanz vom Mann in ihrem Mund. Uh���, w�rg, wie ekelhaft, dachte ich und schaute zu meinen beiden Vettern. Michi der gro�e, zog sich auch seine Hosen aus. Ich war hin und her gerissen. Wohin sollte ich sehen, Fernseher oder Vettern. Der 14 j�hrige Michi setzte sich jetzt wieder und lehnte sich zur�ck. Sein mittlerweile strammer Schwanz ragte so 12 – 14 cm hoch. Sein kleine Bruder spielte daran rum. Der Fernseher war f�r mich nun Nebensache. Die Liveshow von meinen beiden Vettern war viel besser. Klein Karli kniete sich nun zwischen die Beine seines Bruders und lutschte seinen Schwanz, wie die Frau im Video. Uhhh, was f�r ein Schwein, dachte ich. Michi versuchte mit ausgestrecken Arm unter meinen Rock zu kommen. Das war mein Zeichen. Ich stand auf, sagte ihm: �Ich zieh mich auch aus, ja?“ Ohne auf die Antwort zu warten, sprang ich aus Rock und H�schen, dann setzte ich mich zur�ck aufs Sofa. Diesmal ein bisschen n�her an Michi, damit er bei mir spielen konnte. Nach einer Zeit, die P�rchen im Fernseher lagen l�ngst aufeinander und machten Bubu. So nannten wir das unter uns Freundinnen. Wir fanden das Wort �Bubu’ besser als ficken. Michi zog seinen Schwanz aus Karlis M�ndchen und dr�ckte mich aufs Sofa. Ehe ich begriff, was er vorhatte, sp�rte ich schon seine Zunge an meinem Schlitzchen. Immer auf und ab, �ber meinen kleinen Kitzler. Ich war jetzt doch bis in die Zehenspitzen erregt und fiel einen riesigen Orgasmus entgegen. Dieses Gef�hl war super. Karli stand vor dem Sofa und sah Michi erstaunt zu. Dann schob er Karli zu meinen Kopf hoch. Karli spielte mit und hielt mir jetzt sein kleines Schw�nzchen an meine Lippen. Zuerst wollte ich meinen Kopf wegdrehen, dachte dann aber, wenigstens mal probieren. Langsam sog ich seinen kleinen Pin in meinen Mund und war �berrascht. Nicht ekelhaft und angenehm zu lutschen mit steigendem Suchtfaktor. Alles um mich war verschwunden. Ich hielt Michi an seinem Kopf und dr�ckte ihn vorsichtig zwischen meine Beine. Manno, war das ein Orgasmus. Michi befreite sich und legte sich auf seinen R�cken. �Komm Uta, jetzt du.“ Mir war klar, das ich es ihm jetzt auch machen sollte, das war nicht mehr als gerecht. Langsam schob ich mir seinen Penis in meinem Mund. Er zog seine Vorhaut ganz stramm zur�ck und ich hatte nun seine nackte Eichel in meinem Mund. Langsam leckte ich daran rum. Auch dieses kleine Loch auf der Spitze erforschte ich mit meiner Zunge. Klein Karli stand dabei und sah sich das an. �Michi, beh�lt sie deinen Schwanz auch im Mund und schluckt dein Sperma runter?“ wollte klein Karli wissen. Michi zuckte zusammen. Ich erschrak f�chterlich. Daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Klar, das hatte Michi vor. Ihhh, mir wurde bei dem Gedanken, das da jeden Moment Sperma rausspritzen k�nnte, ganz �bel. Nein, �bel war falsch, meine Erregung wurde gr��er und gr��er, auch meine Neugier wuchs. Pah, soll er ruhig spritzen, ich musste das jetzt probieren. Er fasste meinen Kopf und dr�ckte ihn auf seinen Penis, gleichzeitig hob er seinen Hintern. Immer schneller und heftiger hin und her. Ich bekam es mit der Angst. Pl�tzlich hielt er inne. Sein Penis zuckte und spritze mir sein Sperma in meinen Mund. Immer wieder. Ich w�rgte und schluckte dieses Zeug runter. Es ging alles ganz schnell. Als unangenehm empfand ich das nicht. Das musste er heute Abend noch einmal machen. Wir zogen uns an, Michi versteckte das Video wieder. In der zweiten Nacht hatte wir noch viel Spa�. Einmal zeigte mir klein Karli, das er auch Michis Penis bis zum Schluss in seinem Mund behielt nur mein feuchtes Schlitzchen wollte er weder lecken noch anfassen. Daf�r machte es Michi um so besser. Klar, das ich sp�ter zu Hause dieses alles meiner Freundin erz�hlte. Gemeinsam wollten wir ihre zwei Br�der, die wesendlich �lter waren, verf�hren. Aber das ist eine andere Geschichte.

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user_8_1 PiedPiper: meiner Datenbank nach ist diese Geschichte von Sabine Hertling 2006-10-20

user_1_2 Admin: also dazu kann ich nichts sagen. Kann noch jemand best�ttigen das die Geschichte von Sabine Hertling ist???

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