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Familienbande
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: Fm, Inc
Text:
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Mein Name ist Dieter, ich bin 38 Jahre alt, verheiratet mit Melanie, 36. Wir haben eine Tochter, Sophie, 14, und einen Sohn Justin,15. Ich m�chte euch davon erz�hlen, wie sich unser Familienleben mit einem Schlag komplett ver�nderte.
Es war ein warmer Fr�hlingsabend als ich etwa 2 Stunden fr�her als geplant nach Hause kam. Ich h�rte Ger�usche, die aus unserem Schlafzimmer zu kommen schienen. Leise dr�ckte ich gegen die nur angelehnte T�r. Was ich dann sah,liess mich in Schockstarre fallen.Meine Frau kniete auf allen vieren im Bett. Ihr knackiger strammer Po bewegte sich rhytmisch und ihre grossen Br�ste pendelten wie zwei Glocken hin und her. Hinter ihr stiess ein junger Mann wie besessen seinen Schwanz in ihre klitschnasse tropfende M�se. Seine H�nde hatten die H�ften meiner Frau fest umklammert.
Es war unser Sohn Justin. Ich konnte es nicht glauben! Das St�hnen meiner Frau wurde lauter, "los, fick mich h�rter, besorgs deiner Mutti... was f�r einen Riesenkn�ppel du hast... spritz alles in mich hinein, mein kleiner Bock, jaaaaaaaaaaaaa... ich komme".
Ich konnte nicht anders, ich �ffnete meine Hose und begann meinen Schwanz zu bearbeiten. Schnell hatte er seine gut 20cm erreicht. Justin spritzte seine Ladung in seine Mutter, ich zog mich schnell ganz aus und als mein Sohn seinen tropfenden Schwanz ins Freie zog, st�rzte ich zum Bett, stiess ihn zur Seite und jagte meinen Schwanz in die frisch besamte Fotze meiner Frau. Das Sperma meines Sohnes lief aus ihrem LOch und ich stiess wie von Sinnen in ihe heisse glitschige M�se.
"Du perverse Schlampe l�sst dich von deinem Sohn v�geln. Hier, nimm meine Ladung, du Dreckst�ck!" Ich pumpte und pumpte bis alles tief in ihrer Incestvotze gelandet war.
Nach einer kurzen Pause gestand sie mir, dass es seit ein paar Wochen so ginge, seit sie Justin mit seiner Schwester beim Ficken erwischt hatte. Dabei habe sie seine Riesenkeule entdeckt und dass h�tte sie so aufgegeilt, dass sie am n�chsten Tag Justin verf�hrt h�tte.
Beim Abendbrot herrschte grosses Schweigen. Danach ging meine Frau zu ihrer Nachtschicht (Krankenschwester), JUstin wollte zum Handball und ich musste noch einige Papiere durchsehen.Monika war auf ihrem Zimmer.
Als ich sp�ter an ihrer T�r vorbeiging, h�rte ich sie sagen: "Oh, Dieter,komm, besorg es mir, ich bin..." Mehr verstand ich nicht und neugierig �ffnete ich die T�r:Sophie lag auf dem R�cken, ihre Schenkel weit ge�ffnet und mit einem Dildo bearbeitete sie ihre Teeniefotze. Sie bemerkte mich anscheinend nicht und fickte sich immer h�rter sto�end weiter. Ihre Augen waren geschlossen und schwer atmend rief sie: "Papi, nimm mich ran, komm, schlag meine Arschbacken, du geiler verfickter Bock. Spritz deinen Saft in meine Geb�rmutter, schw�nger mich, jaaaaaaaa."
Ich hatte inzwischen meinen Schwanz in der Hand und als ich vor meiner Tochter stand, kam es ihr mit aller Macht, sie blickte mich an, zog den Dildo aus ihrer Fotze und pisste mir in grossem Bogen auf den Bauch. Als Antwort rotzte ich ihr meinen wei�en Schleim auf Bauch und Fotze.
Sie gestand mir, dass sie vom Sex mit mir tr�umte, seit sie mich vor ein paar Wochen mit erigiertem Schwanz in der Dusche gesehen hatte. Sie streichelte z�rtlich meinen Nacken und ihre Hand wanderte zu meinem Schwanz um ihn wieder in Form zu bringen,was ihr ohne Probleme gelang. Ihre H�nde Umfassten meine Pobacken und dann sp�rte ich ihreFinger an meiner Rosette. Sie steckte mir erst einen, dann zwei Finger in meinen Anus. Ich st�hnte geil auf und fickte ihren Mund. Als ihre Finger bis zu den Kn�cheln in meinenm Arsch steckten, kam es mir und ich jagte ihr meine Ladung tief in den Rachen. Sie schluckte alles und s�uberte mit ihrer feuchten Zunge meinen Schwanz.
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