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Kapitel 16: Verbotene Spiele (I)
16.1 Frank �ndert sich
Freitag, eigentlich ein ganz normaler Tag f�r Bea, wenn man davon absieht, dass sie und ihr Vater heute Abend einige G�ste erwarteten. Auch so etwas war im Grunde nichts Ungew�hnliches. Doch diese G�ste standen zu den beiden in einer ganz besonderen Beziehung. Bruno, Beas Vater, der ja eine Vorliebe f�r junge M�dchen und Inzest hatte, wobei beide Eigenschaften Bea sehr gelegen kamen, hatte �ber verschiedenste Wege Kontakt zu anderen Menschen mit den gleichen Neigungen aufnehmen k�nnen, was beileibe nicht einfach war. Man sagte halt nicht jedem �Hey, ich schlafe mit meiner vierzehnj�hrigen Tochter. Du auch?“ Und so waren die ersten Kontakte auch sehr vorsichtig und nur vereinzelt gewesen. Nach und nach kam er aber in den Kreis derer, die ihre Gel�ste auslebten. Schnell wurde Bea zu einem treibenden Faktor, denn es kam bei den Treffen oft zum Partnertausch und bei ihrem Aussehen und der nat�rlichen Sch�rfe, wurde sie schnell sehr begehrt. Leider gab es auch eine Menge Fakes, die nur auf eine schnelle Nummer mit einem kleinen M�dchen warteten. Noch schlimmer jedoch empfand Bea es, wenn die Kleinen dazu gezwungen wurden und das kam erschreckender Weise recht h�ufig vor. Zu Beginn hatte sie mit ihrem kindlichen Gem�t so etwas weder verstanden noch geglaubt. Wie konnte man sich eine solch sch�ne Sache entgehen lassen? So deutete sie das �ngstliche Verhalten der zwei Jahre j�ngeren Verena, mit der sie sich, mit ihr und deren Vater, etwa ein Jahr nach dem ersten gemeinsamen Erlebnis trafen, als Scheu vor fremden Leuten und Nervosit�t. Nachdem sich die vier dann n�her kamen, wobei Bea der Mann, der sich Frank nannte, durch die �berhebliche Art von Arroganz, absolut unsympathisch war und sie es nur ihrem Vater zu gefallen mit ihm tat, sah sie in den Augen der Kleinen den leidenden Ausdruck. Regungslos, mit zur Seite gedrehtem Kopf, lie� sie es �ber sich ergehen. Noch schlimmer wurde es als sie nebeneinander liegend, die Partner tauschten und jetzt die entsprechenden V�ter die kleinen Furten durchpfl�gten. Bea hatte die brutale Art von Frank erlebt. Doch bei Verena ging er noch unbarmherzlicher vor.
Zudem hatte er einen nicht gerade kleinen Kn�ppel, der schon bei Bea stramm gesessen hatte, bei der j�ngeren, noch viel enger gebauteren Verena aber unertr�gliche Qualen verursachen musste, da er ohne die Kleine vorzubereiten, ohne zu z�gern in den trockenen Kanal eindrang. Hatte Bruno das M�dchen noch z�rtlich gestreichelt und es ihr so zumindest etwas ertr�glicher gestaltet, nahm ihr eigener Vater �berhaupt keine R�cksicht. Ihre kl�glichen Schreie waren dementsprechend auch kein Zeichen der Lust, sondern nur aus Schmerz geboren, als Frank den Unterleib seiner Tochter spaltete. Als er dann den zierlichen Leib hoch schleuderte, den Kopf nahm um seinen Schwanz in ihren Mund zu zw�ngen und ihr den Schleim in den Rachen zu jagen, war der Ausdruck des Abscheus echt. Man h�rte wie sie w�rgte und wie sie sich ekelte. Ohne sich um seine Tochter zu k�mmern, legte sich Frank mit einem zufriedenen Grinsen auf die Couch und Verena lief wankend ins Bad. Als auch Bea die So�e ihres Vaters in sich hatte, was f�r sie jedoch ein Hochgenuss war, folgte sie der Kleinen und fand diese zusammengekauert und leise wimmernd, auf den Fliesen liegend vor. Erschrocken schaute das M�dchen Bea an, als h�tte sie einen Fehler begangen. Verena hatte sich �bergeben und Bea k�mmerte sich liebevoll um das zitternde Wesen und nahm es mit in ihr Zimmer, wo sie Verena die halbe Nacht beruhigend streichelte bis diese sich in den Schlaf geweint hatte. Nun konnte weder sie noch ihr Vater einfach zu den Beh�rden laufen, schlie�lich galt das Gesetz auch f�r Menschen die es freiwillig taten. Ihr war auch der Gedanke gekommen sich Frank zweimal die Woche zur Verf�gung zu stellen wenn er daf�r Verena zufrieden lie�. Aber selbst wenn er zugestimmt h�tte, er h�tte sich nicht daran gehalten. Doch seit einiger Zeit brauchte Bea keine Polizei mehr. Sie hatte die Ravens. Die waren bestimmt keine Engel, doch auch sie hatten etwas gegen Kindersch�nder. Zwar hatte die Truppe auch Bea extrem hart genommen, doch das war etwas anderes gewesen, denn Bea hatte damit gerechnet dass so etwas passieren w�rde, als sie die Gang herausforderte und obwohl sie das Billardspiel lieber gewonnen und sich somit diese Nacht erspart h�tte, war sie freiwillig das Risiko eingegangen und hatte den Preis bezahlt. Verena hatte diese M�glichkeit nie gehabt und so bekam Frank eines Abends Besuch von einigen Personen.
Ehe der wusste wie ihm geschah, bekam er zu sp�ren was er seiner Tochter all die Jahre angetan hatte. Sein Anus wurde mit einem gro�en Dildo gedehnt, ehe ein Trichter eingef�hrt und mit hei�em Wasser sein Darm gesp�lt wurde. Wie zu erwarten war auch Frank ein Weichling der sich nur an wehrlosen Gesch�pfen vergehen konnte. Als die Raven den Heulenden verlie�en wurde ihm durch Benno noch verdeutlicht was zwei Back-steine mit seinen Genitalien anstellen w�rden, sollte er noch ein einziges Mal seine Tochter gegen deren Willen ber�hren. Verena wurde in Beas Freundeskreis aufgenommen und kam so zu den �normalen“ Partys die Bea veranstaltete. So konnte auch kontrolliert werden ob sich Frank an die Anweisung hielt. Es stellte sich heraus dass der Mann zu einem sehr f�rsorglichen Vater mutiert war und sich jedesmal entschuldigte wenn er durch Zufall seine Tochter auch nur am Arm streifte. Dennoch w�rde es noch lange dauern bis Verena Spa� an Intimit�ten haben w�rde. Dazu bedurfte es einem wirklichen Experten in diesen Dingen und viel Zeit. Bea hatte da schon jemanden im Auge, doch noch war es zu fr�h. Jedenfalls schauten sie sich bei weiteren Treffen die Partner sehr genau an und wenn zu bef�rchten war dass es unter Zwang passierte, hielten sie sich fern. So war im Laufe der Zeit eine Gruppe wirklich Gleichgesinnter zusammen gekommen, die sich in unregelm��igen Abst�nden traf, um Spa� zu haben.
16.2 Brunos G�ste
Heute war ein solches Treffen. Alle Vorbereitungen waren abgeschlossen und so warteten Bea und Bruno voller Vorfreude auf die Ankunft der G�ste. Gegen 18:00 Uhr waren alle versammelt. Insgesamt sechzehn Personen waren gekommen. Ein Buffet und verschiedene Getr�nke standen bereit. Bald hatten sich einige Gruppen gebildet und es wurde sich fr�hlich unterhalten. Es waren nicht nur V�ter mit ihren T�chtern unter den Anwesenden, auch M�tter mit ihren S�hnen waren dabei. Sogar ein Mann und eine Mutter, jeweils mit Sohn und Tochter, sowie ein P�rchen mit ihren Zwillingen. Bea machte den Vorschlag, dass doch alle einmal die Geschichte des ersten Mals erz�hlen sollten und so setzte man sich in einem gro�en Kreis zusammen. Obwohl alle daf�r gewesen waren, wollte keiner den Anfang machen. Also begann Bea von dem ersten Mal mit Bruno zu berichten. Das lockerte die Atmosph�re und auch die �brigen �berwanden ihre anf�ngliche Scheu. Als Bea geendet hatte und sich bereits einige Hosen ausbeulten, wie auch manch ein Schritt ziemlich feucht war, erhob sich ein br�nettes M�dchen, das aussah als w�re es maximal zw�lf Jahre alt. Dabei stand sie bereits vor ihrem sechzehnten Geburtstag. Ihre Gestalt war schlank und die Br�ste zeichneten sich nur flach durch die d�nne Bluse ab, die sie trug. Dazu steckten die langen Beine in Blue Jeans und die F��e in schmalen Sandalen. Zun�chst z�gernd, dann immer fl�ssiger, erz�hlte das M�dchen, das mit Bruder und Vater allein wohnte, wie es zum Inzest gekommen war. �Ich bin schon mit zw�lf Jahren in die Pubert�t gekommen und hatte meine erste Periode kurz, aber sehr heftig. Wie wohl jedes andere M�dchen war ich erschrocken und habe mich erkundigt. Durch die Schwester einer Freundin bin ich �ber diese Dinge aufgekl�rt worden, weil meine Mutter ja schon bei meiner Geburt gestorben ist. So erkannte ich, dass es nichts Schlimmes war was da passierte. Gleichzeitig fing ich an die Jungens in einem anderen Licht zu sehen. Aber die in meinem Alter interessierten sich meist noch nicht f�r M�dchen. Als ich dreizehn wurde, nahm der Drang mich zu ber�hren und mit dem Finger durch meine juckende Pussi zu streichen immer mehr zu.“
�Als ich mal alleine zu Hause war habe ich das Zimmer meines Bruders Dirk durchst�bert. Ich habe gar nichts Bestimmtes gesucht, war einfach so ein Drang. Da er ja drei Jahre �lter ist als ich und bei ihm ebenfalls die Hormone loslegten, fand ich unter seinem Bett einige Zeitschriften. Das waren abgegriffene Pornomagazine und als ich die durchgelesen habe, wurde mir ganz warm. Auf seinem Bett habe ich dann zum ersten Mal richtig onaniert und bin zum Orgasmus gekommen. Mann, ich bin fast bewusstlos geworden, so stark ist es mir gekommen. Wenn mein Bruder schon so was hatte, dann musste das mein Vater doch auch haben... Also suchte ich im Schlafzimmer danach und fand im Kleiderschrank einige Videokassetten. Puh, alleine die Bilder waren das h�rteste was man sich so denken kann. Cumshots, Anal und so weiter.“ Karl-Heinz, der Vater des M�dchens, sah etwas verlegen nach unten und Silvia, so hie� diese, fuhr l�chelnd fort. �Ich fieberte darauf endlich wieder mal alleine zu sein und als es so weit war, schob ich eine Kassette in den Rekorder. Ich konnte gar nicht fassen was die da trieben. Ich habe es mir mindestens f�nfmal hintereinander gemacht und mir die Schamlippen richtig wund gewichst. Das was ich vorher so fr�hreif war, stellte sich dann um und so entwickelte sich mein K�rper pl�tzlich nicht weiter, aber meine Gier stieg ins Unermessliche. Durch die Filme erfuhr ich alle m�glichen Praktiken, konnte aber nur alleine experimentieren. Das reichte mir bald nicht mehr. Aber was sollte ich tun? Ich wollte ja nicht als Schlampe vor meinen Freunden da stehen, obwohl ich eine bin. Und so wurde ich immer geiler und geiler. Dann kam mir die Idee, dass ich doch ein m�nnliches Wesen mit einem tollen Rohr - habe ich beim Baden schon gesehen - direkt vor meiner Nase hatte. So entstand der Plan, Dirk zu verf�hren. Also kaufte ich mir vom Taschengeld die knappsten Bikinis, die ich finden konnte, und dann auch noch eine Nummer kleiner. So lief ich in der Wohnung herum und schon schnell erkannte ich den Erfolg. Immer nach ein paar Minuten verschwand Dirk zur Toilette.“
�Als ich durch das Schl�sselloch sah, konnte ich sehen wie er sich den Schaft wichste. Ich lie� dann vorher meine W�sche im Bad liegen, die er beim n�chsten Mal auch nahm und hineinspritzte. Aber er war dennoch zu sch�chtern um weiter zu gehen. Daher musste ich die Arbeit machen.“
�In den Sommerferien waren wir ja oft alleine zu Hause und ich bekam Daddy dazu, dass Dirk mich zum Badesee mitnehmen musste. Ich versuchte mich so aufreizend wie m�glich zu bewegen und Dirk war entweder im Wasser oder lag auf dem Bauch. Da wusste ich, dass ich es richtig machte. Aber dennoch war er sauer auf mich, weil seine Freunde ihn damit aufzogen, dass er seine kleine Schwester beaufsichtigen musste. Nur Dieter, ein Junge aus seiner Klasse, sah das anders. Der zog mich mit den Blicken aus, was mich wiederum noch hei�er machte. Um ein Haar h�tte ich den mit Akne �bers�ten Typ an Ort und Stelle vernascht. Die anderen waren so bl�de und l�sterten, dass ich zu kleine Titten h�tte, wobei ich wusste, dass mich wohl alle gerne gefickt h�tten. Wir fuhren dann recht fr�h nach Hause. Da lief ich dann im Bikinih�schen, dessen d�nne Halteb�nder unter meinen H�ftknochen waren, und T-Shirt, durch das sich meine kleinen, harten Nippel abzeichneten, rum und mein schlecht gelaunter Bruder wollte fernsehen. Also legte ich mich auf das Sofa ihm gegen�ber und schaute mit TV. Wie zuf�llig lie� ich dabei ein Bein nach unten rutschen, damit er einen freien Blick zwischen meine Beine bekam. Meine Spalte zeichnete sich sehr deutlich ab und ich merkte, dass er mich aus den Augenwinkeln anstarrte. Nach ein paar Minuten wollte er aufstehen und zur Toilette. Das musste ich verhindern, also setzte ich mich und tat so, als ob mich der R�cken jucken w�rde. Dabei juckte etwas ganz anderes, besonders als ich kurz die Beule in Dirks Radlerhose sah. So bat ich ihn mich mal zu kratzen, weil ich nicht dran kam. Nat�rlich musste er das tun bevor er aufs Klo ging. M�rrisch kam er zu mir und bewegte sich so, dass ich die Beule nicht sehen sollte. Ich drehte mich um und lie� mich kratzen. Aber nat�rlich half das nichts. Also sagte ich: �Moment, so geht es besser.“ Und ich zog mir das T-Shirt �ber den Kopf. Ich merkte wie er auf die Nippel stierte w�hrend er mich mit zitternden Fingern kratzte. Dann drehte ich mich um und fragte unschuldig was er h�tte. Er sagte nix und wollte gehen. Mehr aus Gewohnheit fragte er, ob es mich sonst noch irgendwo jucken w�rde. Da packte ich seine Hand, sagte: �Ja, dort!“ Und ich zog den Arm in meinen Schritt.“
�Den Blick werde ich nie vergessen und ohne Gegenwehr lie� er sich ziehen. Dann ber�hrten seine Finger den hei�en und schon recht feuchten Stoff des H�schens. Gleich darauf zog ich ihn herunter und Dirk fiel neben mir auf die Couch. Obwohl mir das Herz bis zum Hals schlug wusste ich, jetzt oder nie und zog mir das Stoff-dreieck zur Seite w�hrend ich sagte: �Ganz tief da drinnen!“ Dirk atmete schneller und starrte mich v�llig verdutzt an. Dann streckte ich den Arm aus und strich �ber die m�chtige Beule seiner Hose, als ich sagte: �Das muss doch auch ziemlich jucken.“ Wie in Trance antwortete er: �Ja, das tut es auch.“ Ich hatte ihn so weit. Seine rebellierenden Hormone �bernahmen seinen Verstand, wie bei allen Jungen seines Alters und ich sagte: �Da m�ssen wir aber etwas dagegen tun!“ Und ich umfasste durch den Stoff hindurch die Stange. Dirk st�hnte und ich meinte, dass es so ja nicht gut ginge. Dann zog ich am Bund der Hose und wie erstarrt lie� Dirk mich seinen Schwanz befreien, der wie ein Katapult nach oben schnellte. Dann griff ich zu und fing sofort an den Stab zu massieren. Seine Erregung war derart hoch, dass er schon nach einigen Wichsbewegungen mit lautem St�hnen abspritzte. Mann, das war wie bei der Feuerwehr.“ Silvia l�chelte breit und schloss genie�er-isch die Augen. Die H�nde mancher Zuh�rer waren bereits mit dem jeweiligen Partner besch�ftigt. Dann erz�hlte sie weiter. �Die Sahne spritzte mir auf die Tittchen, den Hals und sogar ins Gesicht. Dann lief es runter und tropfte auf meinen Bauch und die kahle Spalte. Dirk war es peinlich und er bekam rote Ohren. Aber ich beruhigte ihn schnell. �Das ist doch nicht schlimm“, habe ich leise gesagt und dass es im Gegenteil ja ein Lob f�r mich sei, dass er mich so scharf f�nde. Dann habe ich mir den Saft auf der Haut verrieben und mir die Finger abgeleckt. Es war ja das erste Mal und es schmeckte so geil. Als er immer noch misstrauisch guckte, habe ich Dirk gesagt, dass ich es wollte, und weil wir schon so weit gegangen waren, k�nnten wir ruhig noch weiter gehen. Dabei sah ich, dass sich sein Stamm schon wieder zu regen begann.“
�Aus den Filmen wusste ich, was Jungens ant�rnt, sonst w�rden die ja nicht verkauft und so beugte ich mich vor und nahm Dirks Riemen in den Mund. Es schien ihm wirklich zu gefallen, denn unter Keuchen wuchs die Stange in meinem Mund zu einer beachtlichen Gr��e. Etwas unbeholfen streichelte er jetzt meine Haut. Dazu winkelte ich ein Bein an, damit er meine Pussi betasten konnte. Zum Gl�ck war ich schon richtig nass, weil er seinen Zeigefinger sofort in den Kanal reinsteckte. Aber so langsam kam auch bei ihm das Gef�hl wie man es macht und er streichelte vorsichtiger �ber meine stark ausgepr�gte Perle. Ich h�rte schon die Engel singen, legte mich auf den R�cken und Dirk kam �ber mich. Er k�sste mich so liebevoll und strich leicht mit der Zunge durch meine Spalte. Da fragte er nochmal, ob das alles wirklich mein ernst w�re. Na ja, auf so etwas antwort-ete ich nicht, zog ihn n�her und als ich ihm einen Zungenkuss gab und mit der freien Hand die Spitze seiner Lanze an meinen Kanal f�hrte, begriff er es endg�ltig. Dann gab es f�r ihn auch kein Halten mehr. Vielleicht etwas zu ungest�m, aber unsagbar geil stie� er sein Becken vor und rammte mir sein Rohr durch die Jungfern-schaft. Als ich kurz aufschrie, hielt er erschrocken an und sagte, dass er geglaubt h�tte, dass es nicht das erste Mal sei. Ich sagte ihm, er solle nicht reden sondern endlich tiefer in mich sto�en. So tat er es endlich. Dabei war er aber vorsichtiger als vorher und so wurde es noch sch�ner als ich es ertr�umt hatte. Ich umklammerte mit den Beinen seine H�fte und zog ihn an mich, wenn er zustie�. Ich hatte wirklich das Gef�hl, er w�rde mir das Rohr durch die Sch�deldecke rammen. Ich glaube ich habe mich heiser geschrien vor Geilheit. Und als es mir kam war das wirklich wie der kleine Tod. Fast gleichzeitig sp�rte ich die hei�e Fl�ssigkeit in meinem Inneren. Dirk hatte meine Muschi derart mit seinem Saft �berflutet, dass es an den Seiten herausschoss.“ W�hrend der Erz�hlung war Silvias Hand in den Bund ihrer Jeans geglitten und ein Finger wichste die Klitoris... Und sie war nicht die einzige. Das gro�e Wohnzimmer war erf�llt von keuchenden Ger�uschen.
Auch Bea hatte den Stamm ihres Vaters im Mund und lutschte schmatzend daran als wolle sie ihm das R�ckenmark aus der Wirbels�ule saugen. In der hinteren Ecke ritt ein M�dchen mit vor Verz�ckung verdrehten Augen auf einem �lteren Herrn, der sie dabei um die Taille gefasst hielt, wobei seine H�nde den Leib komplett umschlangen und sie wieder und wieder auf den krummen Stab zog, der zwischen seinen Beinen emporragte. Dieses M�dchen war derartig wild, dass man Angst um den Mann bekommen konnte, der ihr Gro�vater zu sein schien. Der Leib des M�dchens war unglaublich schmal und jeder Betrachter fragte sich unwillk�rlich, wo in diesem Leib die Organe Platz fanden, wobei der Stamm des Alten noch gar nicht bedeckt war. Jedesmal, wenn der Kn�ppel in der zierlichen Gestalt versank, konnte man von au�en den Weg ins Innere verfolgen, da es sich �berdeutlich in dem flachen Bauch abzeichnete. Beim Herausziehen st�lpten sich die winzigen Lippen heraus als wollten sich die Eingeweide ans Licht ziehen. Einige Betrachter hatten die nicht unbegr�ndete Furcht, dass wenn der Mann in ihr kam, das M�dchen aufbl�hen und platzen w�rde. Ihre langen Haare schleuderten wild um den Kopf und sie stie� laute, spitze Schreie aus, bis der Alte mit einem Knurren kam. Blitzschnell riss er den Stab aus dem K�rper und �bergoss die seidene Haut mit seinem Samen. Das M�dchen klammerte den Hals des Mannes mit den Armen und k�sste ihn wieder und wieder. Nur langsam beruhigte sich ihr Atem und auch Silvia schrie kurz auf als sich ihr Unterleib zusammenkrampfte und sie gewaltig kam. Danach war ein dunkler Fleck auf ihrer Hose zu sehen als sie atemlos mit der Erz�hlung fort fuhr. �Nach diesem Tag trieben wir es immer, wenn wir alleine waren. Selbst wenn wir wenig Zeit hatten machten wir einen Quickie. Sogar auf dem Schulklo nahm mich mein Bruder. Aber mir reichte ein Stecher bald nicht mehr. Ich gebe zu, dass sich meine nymphomane Seite immer st�rker auspr�gte. Zudem sah ich Daddy mit ganz anderen Augen und beobachtete ihn heimlich beim Duschen.“
�Sein Ger�t war noch viel gr��er als das von Dirk und das hielt mich eine ganze Zeit ab, weil ich Angst hatte, der Riemen w�rde meine Organe zerrei�en, wenn er in mich sto�en w�rde. Aber dann wurde meine Gier doch st�rker und ich �berlegte wie ich ihn dazu brachte. Es war schon ein gemeiner Plan, besonders f�r Dirk. Ich wusste, dass Vater an diesem Abend fr�her heimkommen w�rde, sagte das aber Dirk nicht und lie� mich in meinem Zimmer von ihm ficken. Die T�re hatte ich offen gelassen. Dirk, der mit dem R�cken zur T�re stand und mich auf der Bettkante v�gelte, sah nicht wie Papa, angelockt von unserem Gest�hne, durch die T�re kam. Zuerst blieb er sprachlos stehen. Dann br�llte er los und der arme Dirk wurde j�h unterbrochen. Daddy riss ihn von mir los, schleuderte ihn herum, gab ihm 'ne Ohrfeige und schickte ihn in sein Zimmer. Dann schaute er auf mich herunter. Ich schloss meine Beine nat�rlich nicht und so konnte er direkt in meinen nass gl�nzenden Scho� schauen. Gleichzeitig machte ich den unschuldigsten Blick meines Lebens und seine Wut verrauchte fast genau so schnell wie ihm das Blut in die Lenden schoss. Er schaffte es gar nicht mehr b�se zu sein, obwohl er sich bem�hte �rgerlich zu sein. Dann setzte er sich zu mir auf das Bett und wollte wissen was das sollte. Mit zuckers��er Stimme erkl�rte ich ihm, dass ich solche Lust gehabt h�tte, aber aus Angst vor Krankheiten die einzige M�glichkeit bei Dirk gefunden h�tte. Klar kamen die tollen Argumente, dass so etwas doch nicht ginge, dass es verboten w�re, was alles passieren konnte, blablabla... Dabei nutzte ich die Gelegenheit n�her zu rutschen und mich an ihn zu schmiegen. Klar sorgte ich daf�r, dass mein nacktes Bein seine Hand ber�hrte, was die Wirkung nicht verfehlte. Erst jetzt merkte er was mit ihm passierte und wollte mit einer Hand unauff�llig die riesige Beule verdecken. Das war meine Chance. Ich kuschelte mich noch mehr an ihn, so dass er die Hitze meines K�rpers f�hlen musste und fragte ihn, ob er nicht auch ab und zu Gel�ste hatte, die befriedigt werden mussten. Papa wurde richtig verlegen und stotterte, dass so etwas ja nunmal was anderes sei. Dann legte ich meine Hand auf seine, die auf der Hose lag und sagte, dass er doch gerade jetzt damit k�mpfen w�rde. Aber es w�re �berhaupt nicht schlimm.“
�Daraufhin legte ich mich zur�ck und fragte ihn, ob ich ihm denn gefallen w�rde. Er bekam einen knallroten Kopf und bekam kein Wort mehr heraus. Darauf hatte ich gewartet. Ich schnellte hoch, legte meine Arme um seinen Hals und k�sste ihn. Doch nicht wie sonst, meine Zunge versuchte in seinen geschlossenen Mund zu kommen und nach einigen Sekunden gaben die Lippen den Widerstand auf und lie�en es zu. Schnell entwickelte sich ein heftiges Spiel in seinem Mund und dann begann er schneller zu atmen und stie� nun seinerseits die Zunge tief in meinen Rachen. Gleichzeitig umarmte er mich und nahm dazu die Hand von der Beule. Sofort strich ich dar�ber und fand sehr schnell den Rei�verschluss, den ich �ffnete. Als ich meine Hand in den Schlitz schob hielt er inne. Dann fing er an, dass so etwas nun gar nicht ginge und ich sofort aufh�ren sollte. Aber er wehrte sich nur sehr schwach und ich lie� ihn reden und machte weiter. Als ich das Rohr an die Luft zog, bekam ich einen Schrecken. So dick hatte ich es nicht in Erinnerung. Aber das war jetzt egal. Also machte ich einfach weiter und ignorierte ihn als er sagte, dass Dirk doch im Hause war und... Ich wei� nicht was f�r bl�de Argumente er noch brachte. Ich h�rte nicht mehr hin, beugte mich lieber nach unten und versuchte die dicke Eichel in meinen Mund zu bekommen. Irgendwann h�rte er jedenfalls auf zu n�rgeln und lie� sich mit dem R�cken auf mein Bett fallen. Jetzt zog ich ihm schnell die ganze Hose aus, kniete mich zwischen die Beine und leckte den Schaft ab. Er schloss die Augen und genoss einfach. Dann schwang ich mich �ber seine Brust und brachte in der 69er meine tropfende Spalte nahe an seinen Mund. Er verstand sofort, griff mir mit beiden H�nden schmerzhaft hart an den Po und zog meinen Unterleib auf sein Gesicht. Und er kann lecken... Ganz tief schob er die Zunge in meinen von Dirk schon etwas geweiteten Kanal. Das war so geil, dass auch bei mir was ausrastete und ich mit aller Kraft meinen Kiefer �ber die Stange st�lpte.“
�Pl�tzlich rutschte ich dr�ber, konnte meinen Kopf nicht mehr abfangen und rammte mir die Stange bis zu den Mandeln in den Hals. Klar bekam ich Panik, weil ich keine Luft mehr bekam und der W�rgereflex zu ungeheuer stark war. Auch Papa h�rte auf mich zu lecken und st�hnte ganz laut auf. Da merkte ich was f�r ihn wirklich sch�n war. Dass so etwas Deep Throat genannt wurde, habe ich erst sp�ter erfahren. Um Luft zu kriegen zog ich mich zur�ck und schaffte es durch tiefes Atmen das W�rgen zu kontrollieren. Mir schoss sein Schleim aus Mund und Nase und zog lange F�den. Aber ich hatte gemerkt wie Papa reagiert hatte und nachdem ich mich beruhigt hatte, holte ich tief Luft und schob die Stange nochmal in meinen Hals. Sp�ter habe ich mit einer Kerze ge�bt um das W�rgen kontrollieren zu k�nnen. Als ich den Riemen zum zweiten Mal verschluckte, kam es ihm so stark wie ich es bei Dirk noch nie erlebt hatte. Der Strahl traf hart mein Z�pfchen und ich konnte nur noch schlucken, schlucken, schlucken. Gleichzeitig schnappten Daddys Z�hne meine Schamlippen und bissen leicht hinein. Da kam auch ich und duschte ihn f�rmlich ab. Dann kuschelte ich mich neben ihn und fragte vorsichtig, ob das wirklich schlimm gewesen war. Da k�sste er mich leidenschaftlich und ich wusste, dass es erst der Anfang gewesen war. In der Folgezeit musste ich mich fast zerrei�en um meine M�nner beide befriedigen zu k�nnen, wobei ich immer noch davor zur�ckschreckte mir den m�chtigen Stamm von Papa zwischen die Beine zu stecken. Aber ich blies ihm die Latte bei jeder Gelegenheit. Sogar kurz bevor er morgens zur Arbeit fuhr, saugte ich ihm den Saft noch schnell ab. Das war dann mein Fr�hst�ck. Also musste ich etwas �ndern und tat es an einem Wochenende, an dem wir beide zu Hause waren. Ich legte mich nur mit einem winzigen Slip und T-Shirt bekleidet neben Daddy auf das Sofa. Der legte den Arm um mich. Dann fing ich an mich zu strecken und schnurrte wie eine Katze. Als ich dann langsam seinen Mast streichelte tat ich es so, dass Dirk nichts davon mitbekam, noch nicht.“
�Nach einiger Zeit ging Dad auf das Spiel ein, schob vorsichtig die Hand durch den Armausschnitt meines Shirts und streichelte meine Brust, dann weiter bis zum Bauch. Ich wiederum steckte die Hand in seinen Hosenbund und spielte mit seinem St�nder. Ganz allm�hlich verlor er die Herrschaft �ber seine Sinne. So merkte er gar nicht, dass ich ihm ganz langsam die Hose weiter herunter zog und den Riemen frei legte. Daddy war schon jenseits der realen Welt. Jetzt wurde auch Dirk aufmerksam und starrte mich an. Bisher hatte er geglaubt, ich trieb es nur mit ihm. Langsam zog ich meinen Slip herunter und lie� ihn sehen wie Papa meine M�se, die feucht schimmerte, bearbeitete. Dann winkte ich ihn zu uns. Als er vor der Couch stand beugte ich mich zu Daddys Stange und fing an zu saugen. Dirk holte seinen Schwengel raus und fing an zu wichsen. Nun drehte ich mich, kniete mich vor das Sofa, saugte den Schaft und streckte Dirk meinen Po entgegen. Der war blitzschnell hinter mir und rammte mir seinen St�ngel in die M�se. Das ging so schnell, dass ich aufheulte. Jetzt �ffnete auch Daddy die Augen wieder und sah seinen Sohn, der mich von hinten bestieg. Bevor er noch etwas sagen konnte schoss mein Kopf nach unten und meine Lippen erreichten die Sackhaare. Damit war jeder Protest erledigt. Dad heulte vor Lust und griff meinen Hinterkopf um die Haare zu streicheln. Dirk fickte mich wie ein Stier und kam fast gleichzeitig mit Dad. So bekam ich es von vorn und von hinten reingejagt. Anschlie�end lagen wir eine ganze Zeit da und als ich wieder zu Atem gekommen war, k�sste ich meine beiden M�nner und sagte ihnen wie geil mich das alles machte. Nach einiger Zeit fragte ich sie, ob wir das gleich nochmal tun k�nnten. Da sagte Papa, dass wir es uns lieber etwas bequemer machen sollten, nahm mich auf den Arm und trug mich ins Schlafzimmer. Dort legte er mich auf das breite Bett und steckte seinen Kopf zwischen meine Schenkel, die ich nat�rlich so weit spreizte wie ich konnte. Dirk, der uns gefolgt war, k�sste und streichelte mich. So war ich schon nach kurzer Zeit bereit einen Riemen in mich aufzunehmen. Dann wechselten die beiden die Positionen. Doch Dirk nahm nicht seine Zunge sondern schob mir seine Stange in die �berlaufende M�se. Ich schrie vor Lust.“
�Mein Bruder fickte mich toll durch, aber nun wollte ich Daddy in mir sp�ren. So st�hnte ich: �Komm, Papa. Bitte fick du mich jetzt.“ Er sah etwas besorgt aus als er sich meinen schmalen Leib ansah. Er sagte mir, dass er mir nicht wehtun oder mich gar verletzen wolle. Durch Dirk war ich schon etwas geweitet und ich wollte es. Das sagte ich ihm und so wechselten die beiden wieder die Stellung. Dad griff in meine Kniekehlen, hob die Beine hoch und setzte die Eichel an mein nasses Loch. Ich versuchte mich so weit wie m�glich zu entspannen, aber die Erregung war zu stark. Dann dr�ckte er gegen meinen Scho�. Puh, f�r meinen Leib war Daddys Teil wirklich ein Monster, aber wo ein Baby durchging musste auch diese Latte durchkommen und es gab f�r mich kein Zur�ck mehr. Es dauerte schon eine ganze Zeit bis endlich die Eichel in mir war. Ich hatte mich auf die Ellenbogen gest�tzt um zu sehen wie das Rohr in mich eindrang. Ok, ich will nicht l�gen, es tat weh, sogar ziemlich, aber das zeigte ich nicht sondern biss mir lieber auf die Lippe als es zuzugeben. Ich wollte, dass Dad mich v�gelte. Daf�r h�tte ich alles getan. Es dauerte bestimmt zwanzig Minuten bis er knapp die H�lfte in mir hatte und das obwohl ich mehr Schleim absonderte als jemals vorher. Dabei waren meine Schamlippen zum Zerrei�en gespannt. Und dann fing er an mich langsam zu ficken. Mit jedem Sto� drang er tiefer vor und auch wenn ich das Gef�hl hatte, es w�rde mein Becken zerfetzen, war es doch das geilste was ich bis dahin erlebt hatte. Nun legte ich mich zur�ck und mein Nacken lag dabei �ber der Bettkante. Mein Kopf fiel so ganz weit nach hinten. Da stand Dirk und als ich meinen Mund �ffnete schob er mir seinen St�nder in den Rachen. Durch meine Lage konnte er ohne Probleme bis in meine Speiser�hre vordringen. Pl�tzlich rammte mein Vater mit voller Kraft den Stab in mich. Ich glaube er hielt es auch nicht l�nger aus. Dadurch h�mmerte er die Schwanzspitze gegen einen Widerstand in meinem Inneren, von dem ich heute wei�, dass es der Geb�rmuttermund war. Es war so, als ob ich nochmal entjungfert w�rde, nur zehnmal schlimmer.“
�Fast h�tte ich Dirk in den Riemen gebissen. Schreien konnte ich ja nicht. Aber Vater verlor die Kontrolle �ber sich, hielt meine Fu�gelenke umklammert und jetzt fickte er mich richtig durch. Dirk presste meine ausge-streckten Arme auf das Bett, so dass ich mich unm�glich wehren konnte. Dann fickte er meine Kehle bis zum Anschlag, genauso stark und unerbittlich wie Vater meine Fotze. Zuerst stieg in mir die Panik auf, doch dann erlebte ich einen Orgasmus nach dem anderen. In einem irren Tempo und gleichem Rhythmus rammelten die beiden mich richtig durch, w�hrend ich meine Finger in die Bettdecke krallte. Pl�tzlich riss mein Vater seinen Pfahl aus meinem Kanal und pumpte mir seine So�e auf den Leib. Nach wenigen St��en merkte ich wie Dirk zuckte und dann jagte er mir die wei�e Sahne in den Magen. Ich brauchte gar nicht schlucken, so tief steckte er in meinem Hals. Erst als auch der letzte Tropfen aus Dirks Hoden durch meine Kehle gelaufen war zog er den erschlaffenden Schwanz aus meinem Rachen. Dad lag neben mir und verteilte seinen Saft auf meiner ganzen Haut. Er cremte mich damit richtig ein. Dirk legte sich zu uns und nach einigen Minuten schlief ich selig ein. Seit dem Tag treiben wir es st�ndig, ob zusammen oder einzeln, und bisher ist es mit meinen Stechern noch nicht langweilig geworden.“ Daraufhin setzte sich Silvia wieder auf das Sofa zwischen ihren Vater und Dirk, wo sie augenblicklich von beiden leidenschaftlich gek�sst wurde. Als n�chster setzte sich der �ltere Herr, der w�hrend Silvias Erz�hlung den Teenager bedient hatte, auf einen Stuhl innerhalb des Zuh�rerkreises. Zun�chst waren einige entt�uscht, was nach dem Anblick Silvias kein Wunder war. Was der Mann jedoch zu erz�hlen hatte, entsch�digte sie alle. �Ich bin der Heiner...“, begann er, �seit siebzehn Jahren betreibe ich Inzest.“ Das h�rte sich an wie bei den anonymen Alkoholikern und irgendwie war das auch vergleichbar. Es war ein Rausch der Sinne. Ein bisschen krank waren wohl alle Anwesenden, zumindest wenn man nach den geltenden Moralvorstellungen ging. In der Geschichte jedoch war Inzest nichts Au�ergew�hnliches sondern eher die Regel. Die Menschen, die wirklich lebten, hatten auch damit kein Problem, so lange die Beteiligten es ohne Zwang zusammen taten.
Heiner fuhr fort: �Und das fing folgenderma�en an. Ich besitze einen gro�en Bauernhof und das bedeutet einiges an Arbeit. Arbeit, die meine damalige Frau nicht bereit war zu leisten. Sie wollte immer nur Schau machen und verprasste unser Geld in der Stadt. Als ich dann herausfand, dass sie einige junge Kerle mit meinem hart erarbeiteten Geld aushielt, habe ich sie rausgeschmissen. Da sie unbedingt leben wollte, verzichtete sie auf unsere Tochter.“ Dabei deutete er auf eine recht junge Frau von etwa einunddrei�ig bis zweiunddrei�ig Jahren, auf deren Scho� ein Junge sa�, der ihr Sohn sein konnte. Heiner berichtete weiter. �Ich arbeitete hart und so entging mir wie meine kleine Marlene erbl�hte. Bis, ja bis ich sie im Stall beobachtete, wie sie es sich selbst besorgte. Klar sah ich mir die Sache etwas l�nger an und merkte schnell, dass mich ihr Treiben sehr erregte. Ich hatte schon lange keine Frau mehr gehabt, die viele Arbeit lie� mir einfach keine Zeit. Es war unglaublich mit anzusehen wie meine Kleine sich selbst liebkoste. Sie st�hnte dabei wie eine erfahrene Hure und so sprach ich sie an. Erschrocken fiel sie in das Stroh und ich konnte ihre beiden �pfelchen in der offenen Bluse sehen. Eine Hand steckte noch immer in der ge�ffneten Shorts. Angstvoll schaute sie mich an. Ich half ihr auf und zog sie aus dem Gatter. Dabei schwankte ich zwischen Wut und Erregung. So stellte ich sie zur Rede und sie erz�hlte mir stockend und weinend, dass sie diese Gef�hle schon lange hatte und es auch nicht das erste Mal gewesen war. Sie konnte, nach ihren Worten, die Triebe nicht unter Kontrolle halten und so hatte sie mit diesen Spielen begonnen. Sie tat mir leid. So viel Lust und kein Ventil, denn sich mit einem Jungen aus dem Dorf einzulassen war ihr zu riskant gewesen. Ich fragte sie richtig aus und wurde... dabei auch richtig geil. Dann k�sste ich ihr die Tr�nen vom Gesicht und senkte meine Stimme. Streichelnd erkl�rte ich ihr, dass ihre Gef�hle v�llig normal w�ren und ihre Gel�ste auch nichts Schlimmes waren. Dabei ber�hrte ich wie zuf�llig auch ihre Tittchen, was mich noch sch�rfer machte.“
�Langsam beruhigte sie sich und stellte mir die Frage wie sie mit ihren Trieben umgehen sollte. Ups, da hatte sie ja genau den Richtigen gefragt. Ich wollte meinen Liebling ja nicht ausnutzen, aber andererseits war es auch nicht so gut, wenn sie es mit unseren Tieren trieb oder an einen Kerl geriet der ihre Gier ausnutzte und ihr etwas antat, was sie nicht wollte. Was war aber die Alternative? W�hrend ich noch �berlegte hin und her gerissen von meinen Gef�hlen, fragte mich doch mein Schatz im Ernst, ob ich ihr nicht dabei helfen k�nne. Ich war zun�chst wie vor den Kopf geschlagen und in meinem Gehirn tauchten blitzartig Bilder auf, f�r die ich mich anfangs richtig sch�mte. Aber sie hat mich besonders lieb angel�chelt und gesagt, ich k�nne ihr doch alles beibringen und gleichzeitig ihre Gel�ste stillen. So kannte ich Marlene gar nicht, aber ein Blick in ihre Augen verriet mir, dass sie es v�llig ernst meinte. Dennoch schickte ich sie mit einem Kuss und dem Versprechen dar�ber nachzudenken auf ihr Zimmer und verrichtete meine Arbeit weiter. Aber ich war ganz und gar nicht bei der Sache. Meine Gedanken kreisten um Marlenes Worte. Da wollte meine Tochter, dass ich sie in die Liebe einf�hrte und ihre Gel�ste befriedigte. Normalerweise sind Eltern f�r so etwas da. Aber in einem solchen Fall? Ich kam kaum zur Ruhe, weil ich zu aufgew�hlt war. Als ich endlich ein Auge zu bekam war es nur ein ober-fl�chlicher Schlaf. So wurde ich durch ein leises Ger�usch aufgeschreckt. Als sich meine Augen an die Dunkel-heit gew�hnt hatten, erkannte ich, dass Marlene vor dem Bett stand und mich anschaute. Sie trug einen Hauch von Nichts und mein Schwanz richtete sich unter der Bettdecke blitzartig auf. Sie fragte, ob sie bei mir ins Bett k�nne und automatisch sagte ich: �Ja!“ Blitzschnell kroch sie unter meine Bettdecke. Ich sp�rte ihren hei�en K�rper so nahe neben mir, dass ich fast wahnsinnig wurde. Dann fl�sterte sie mit leidender Stimme, dass sie es nicht mehr aushalten k�nne und ob ich es mir schon �berlegt h�tte. Was sollte ich denn jetzt tun? Pl�tzlich merkte ich ihre schmale Hand, die sanft �ber meinen K�rper fuhr.“
�Ich trage nachts keinen Schlafanzug und so erreichte sie schnell meinen Schwanz, schloss ihre Finger darum und begann, w�hrend sie mir in die Augen sah, diesen zu wichsen. Ich fing sofort an zu schwitzen und meine Beherrschung zerbrach sp�testens als sie l�chelnd mit dem Kopf unter Bettdecke verschwand und... Ihr k�nnt euch denken was mit mir los war als ich ihren Schlund an meinem Pint merkte. Da war die Entscheidung gefallen. Ich riss die Decke zur�ck und sah wie sie mich anstrahlte. Da habe ich sie hoch gezogen, ihr langsam das Nachthemd ausgezogen und dann mit meinen Lippen ihren ganzen K�rper erkundet. Ich sog ihren Duft ein und strich vorsichtig �ber die s��e Spalte. Dabei seufzte sie laut und �ffnete die Beine zu einem Spagat. Ich wurde so geil, dass ich es kaum schaffte sie langsam zu nehmen. Am liebsten h�tte ich mich auf sie gest�rzt und konnte mich nur mit M�he zur�ckhalten. Nass war sie schon genug und mein Schwanz ist auch nicht ganz so gro�. Dennoch wollte ich ihr ja nichts kaputtmachen.“ Er sah in die Runde. �Wie die meisten von euch jungen Dingern war auch sie extrem eng gebaut und ist es auch heute noch. So versuchte ich so sanft zu sein wie nur m�glich als ich ihr das Rohr zwischen die Beine steckte. Sie umkrallte meinen Arsch und zog mich herunter. Dabei schrie sie, dass ich sie ficken und ihr Becken sprengen sollte. Sie war wie von Sinnen und ich fragte mich, woher sie das alles kannte. Sp�ter erfuhr ich von einer �lteren Freundin, die ihr so etwas erz�hlt hatte. Auch dass sie sich mit dem Stiel einer Mistforke selber entjungfert hatte. So drang ich ungehindert bis tief in ihren zuckenden Leib ein. Und dann fickte ich meine Kleine �ber eine halbe Stunde bis es mir kam und der angestaute Samen in den jungen Uterus jagte. Damit war sie aber noch lange nicht zufrieden. Nachdem sie mich wieder hoch geblasen hatte, drehte sich Marlene um und streckte mir den Po entgegen. Mit den Worten �Und jetzt da rein, mein geiler Papa“, zog sie sich die Arschbacken auseinander und bot mir den winzigen Anus an. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keine Bedenken mehr.“
�So rammte ich ihr meinen Stab durch den Schlie�muskel und v�gelte ihren Darm. Erst im Morgengrauen schliefen wir zusammen ein. Na ja, es kam wie es kommen musste und so wurde Marlene gleich vom ersten Mal schwanger. Um nicht aufzufallen schickte ich sie los, damit sie sich einmal quer durchs Dorf v�gelte. Als die Untersuchungen keine Sch�den feststellten, bekam sie Martin.“ Der Junge auf dem Scho� der Frau, die Heiner schon als Marlene vorgestellt hatte, grinste breit. �Es wurde zwar etwas geredet, doch das st�rte nicht allzu viel. Von da an verh�teten wir aber und so passierte nichts weiter bis... ja bis zum Volksfest. Wir waren in einen Nachbarort gefahren, hatten einiges getrunken und viel Spa� gehabt. Irgendwie sind wir auf die Idee gekommen, doch gemeinsam in die Toilette zu gehen, da wir beide mussten. Ein entsprechender Wagen stand am Rand des Platzes und so schl�pften wir gemeinsam hinein. Nun war die Kabine ziemlich eng und als ich den immensen Druck als erster loswerden wollte, verlor ich, bedingt durch den Alkohol, den Halt und der Strahl traf Marlenes nacktes Bein und dann den ganzen K�rper. Ihre d�nne Bluse wurde v�llig durchn�sst und da-durch durchsichtig. Bis ich mich wieder fangen konnte war meine Kleine pitschnass. Zuerst war sie erschrok-ken, doch dann wurde sie ganz geil und lutschte meinen Schaft auch noch ab. �Du aber auch“, sagte sie und als ich mich hinhockte, stellte sie sich breitbeinig �ber mich, hob den Rock, zog den Slip zur Seite und strullerte los. Marlene duschte mich f�rmlich ab. Danach waren wir v�llig eingesaut und wollten dann auch ficken. Marle-ne hielt sich an der Klosch�ssel fest und ich nahm sie von hinten. Sie musste sich in einer Klorolle festbei�en sonst h�tte sie den ganzen Platz zusammen geschrien. Als es uns kam, war es bei mir so unglaublich stark, dass mir schwarz vor Augen wurde. Nun, da sie ihre Periode gerade durch hatte, glaubte ich, dass nichts pas-siert war. Ein Irrtum, und nach neun Monaten kam unsere entz�ckende Pia.“ Jetzt hatte die Kleine, die mit strahlenden Augen und immer noch nackt auf dem Sofa sa�, einen Namen. Heiner war aber noch nicht am Ende.
�Wieder hatten wir Angst, aber eine Genprobe zeigte, dass auch sie gesund sein w�rde. Na ja, so ganz stimmt das nicht. Sie hatte bereits mit sechs ihre erste Regel und die Libido meines Engels �bersteigt alles Denkbare. Sie ist schon nymphoman geboren worden...!“ Pl�tzlich unterbrach Marlene ihren Vater: ��hhh, so ganz stimmt das nicht. Pia ist eigentlich kein richtiger Unfall. Nachdem ich einen Sohn von dir hatte, wollte ich auch etwas f�r dich tun und habe mich extra nochmal schw�ngern lassen in der Hoffnung es w�rde ein M�dchen, das du dann ebenso zureiten k�nntest wie mich. Nur dass bei ihr alles so fr�h anfing, damit habe ich nicht gerechnet.“ Heiner war sichtlich �berrascht von dem Gest�ndnis seiner Tochter, die sich jetzt erhob um die Geschichte weiter zu erz�hlen. Mit einem Kuss l�ste sie ihren Vater ab und wandte sich an die Versammelten. �Nun, ich war meistens scharf und als ich sah, wie mein Sohn heranwuchs, wurde mein Verlangen nach seinem sch�nen K�rper immer st�rker. Ich zeigte mich oft nackt und posierte f�r ihn ohne aber direkt zur Sache zu kommen. Dennoch bemerkte ich wie er mich ansah, als er die Pubert�t durchmachte. Eines Tages gingen wir zusammen an einen Baggersee, an dem wir schon des �fteren waren und wo man in gesch�tzten Ecken nackt baden konnte. Als ich aus dem Wasser kam und mich auf unsere Decke legte, sah ich wie er sich schnell auf den Bauch drehte. Aber ich hatte schon diese herrliche Stange gesehen, die f�r einen Jungen seines Alters ziemlich beachtlich war. Da ich mich schon immer so rasiert habe...!“ Dabei zog Marlene ihr Kleid hoch und zeigte den Anwesenden ihre Scham, die bis auf einen d�nnen Haarstreifen auf dem Venush�gel kahl war. �...konnte er sch�n zwischen meine gl�nzenden Lippen sehen. Martin wurde sichtlich unruhig. Er hatte sich zu einem frechen Bengel entwickelt, aber zu Hause benahm er sich, wie es sich f�r einen gut erzogenen Jungen geh�rte. Nach einiger Zeit gingen wir schwimmen und als wir aus dem Wasser kamen, blieb ich vor ihm stehen. Martin wirkte auf mich wie ein junger Gott. Er schaute mich lange an und sagte dann, dass er mich und Heiner auf dem Feld beobachtet h�tte.“
�Mir wurde ganz hei�, denn ich dachte an den Fick, den unser Vater mir nach der Arbeit verpasst hatte. Dann fragte er mich, ob ich wirklich nicht w�sste wer sein Vater w�re. Die Art, wie Martin fragte, zeigte, dass er etwas ahnte. Ich hielt es an der Zeit meinen kleinen L�mmel aufzukl�ren, nahm ihn in den Arm und sagte ihm, dass es stimmen w�rde was er dachte. Mein Vater war auch seiner und der von Pia. Zu meiner �berraschung war er nicht geschockt und sagte, dass er das richtig geil f�nde. Das wiederum erregte mich. Ich wusste jetzt, dass er so weit war und k�sste ihn. Zu meiner �berraschung kam mir sofort seine Zunge entgegen und mit seinen H�nden begrapschte Martin meinen prallen Arsch. Nun war es mit mir vorbei und ich schrie f�rmlich: �Oh Gott, Martin, ich bin geil auf dich. Mach mich zu deiner Hure, deiner ergebenen H�ndin. Ich will alles tun was du willst...!“ Was dann geschah hatte ich allerdings nicht erwartet. Innerhalb einer Sekunde verwandelte sich mein Sohn von einem lieben Jungen in einen erbarmungslosen Meister. In seine Augen trat ein harter Glanz und mit einer Stimme, die ich so von ihm noch nie geh�rt hatte, sagte er: �Wenn das so ist, runter auf die Knie, du dreckige Schlampe!“ Ich war zu verbl�fft und auch zu geil um etwas zu erwidern und tat was er verlangte. Dann befahl Martin: �Mach das Maul auf und streck die Zunge raus.“ Auch das tat ich. Er trat einen Schritt n�her und legte seinen Schwengel auf meine Zunge. Ich wunderte mich zuerst, dass der Stab gar nicht so hart war wie noch vor Minuten. Aber dann, als ein gelblicher Strahl hart gegen meinen Gaumen jagte, verstand ich. �Schluck, du Sau!“ h�rte ich meinen Sohn rufen und ich tat was er sagte. So etwas hatte ich noch nie gemacht, aber der anf�ngliche Ekel verschwand schnell. Es schmeckte leicht bitter und lief mir hei� die Kehle hinunter. Als nur noch Tropfen aus der Leitung kamen, packte er mich schmerzhaft in den Haaren und zog meinen Mund auf seinen Schwanz. Dann saugte ich ihn hart und kam dabei. Diese Situation war auch zu geil. Dann warf er mich auf den R�cken und befahl mir die Beine zu spreizen.“
�Ich machte es so weit ich konnte, aber das war ihm nicht genug. So dr�ckte Martin meine Schenkel mit Gewalt weiter auseinander. Dann riss er eine gro�e Brennnessel vom Ufer ab und schlug diese erst auf meinen Bauch, dann auf die Br�ste und zog sie in voller L�nge durch meinen Schritt. Es war ein unbeschreibliches Gef�hl. Martin dem�tigte mich und behandelte seine Mutter wie ein Tier. Aber genau das hatte ich ja gewollt und er �bertraf meine Erwartungen noch bei weitem. Mein geiles Wimmern, als sich meine brennende Haut rot verf�rbte, zog einige Spanner an, die hier des �fteren herumschlichen. Im Geb�sch raschelte es als die ihre Beobachtungspositionen bezogen. Martin schlug mir auf die Schamlippen und verst�rkte das Brennen noch. So kam ich zum zweiten Mal. Wie ein St�ck Fleisch behandelt zu werden gefiel mir und als mein Sohn mir die Titten zusammenpresste kam ich schon wieder. Dann steckte er mir ohne Vorwarnung einen Finger in den Anus. So fest und tief, dass ich aufschrie. Gleich darauf zog er den Finger raus und steckte ihn mir in den Mund, wo ich daran lutschen musste. Das wiederholte er einige Male und mein eigener Darmgeschmack war f�r mich etwas v�llig neues. Zu wissen, dass mich dabei zahlreiche Augenpaare fremder M�nner beobachte-ten, machte meine Erregung nur schlimmer. Ich keuchte laut als sich Martin endlich zwischen meine Schenkel kniete und ohne zu z�gern seinen Riemen im Bauch seiner eigenen Mutter versenkte. Obwohl es das erste Mal f�r ihn war, besorgte er es mir wie sein Vater. Er ist ein begnadeter Stecher. Richtig sch�n tief und mit einer guten Geschwindigkeit v�gelte er mich fast so perfekt wie Heiner. Pl�tzlich h�rte er aber auf und ich war gespannt was mich nun erwartete. Martin winkte den Spannern zu, n�her zu kommen. Mir wurde hei� bei dem Gedanken, den Fremden so ausgeliefert zu sein. Vorsichtig traten f�nf Gestalten hervor. Alle hielten ihre Schw�nze in der Hand und hatten einen glasigen Blick in den Augen. Martin sagte ihnen, dass sie gerne auf mich abspritzen und mir die Rohre ins Maul stecken konnten, wenn sie wollten. Nur ficken war nicht. Mir befahl er, mich auf den Armen abzust�tzen und so meinen Oberk�rper aufzurichten.“
�Er verbot mir strengstens eine Hand vom Boden weg zu nehmen. Seine Absicht war klar. Ich sollte keine M�glichkeit haben, einem in meinen Hals eindringenden Schwanz Widerstand zu leisten oder die Tiefe zu korrigieren. Etwas Angst bekam ich schon. Zumindest zwei der Kerle hatten richtige Hengstriemen, die mir bis zu den Mandeln reichen w�rden, viel l�nger als der von Heiner. Zuerst trauten die Typen dem Frieden nicht so ganz. Aber dann machte einer den Anfang, trat neben meinen Kopf und steckte mir den angewichsten Riemen in den Mund. Der war nicht ganz so lang, aber ausreichend. Martin kam heran und hielt meinen Kopf in der Richtung des zusto�enden Schwengels fest. So konnte ich nicht einmal mehr zur Seite ausweichen. Schon nach wenigen St��en quoll der wei�e Samen aus der Nille und als ich zu meinem Sohn blickte, nickte der nur. Also schluckte ich die Br�he hinunter. Schon war ein anderer da. Das war einer mit einem langen Schlauch. Das Teil war gottlob nicht sehr dick, aber als er mir grinsend die Stange in die Kehle jagte und mir die Luft nahm, wollte ich reflexartig eine Hand zum Schutz hochnehmen. Ein rei�ender Schmerz an meiner Brust hinderte mich daran. Martin hatte mir mit den Fingern�geln in die Brustwarze gekniffen und sagte, ich solle gehorchen. Also legte ich den Kopf noch weiter in den Nacken und lie� mich in den Hals ficken. So schrecklich es auch war, so geil war es auch, derartig benutzt zu werden. Ich merkte dann wie mir dicke Klumpen die Speiser�hre hinunter gedr�ckt wurden, so dass ich w�rgen musste. Gleichzeitig sp�rte ich den warmen Schleim von mindestens zwei Kerlen auf meinen Titten. Der Saft lief mir zwischen den Br�sten auf den Bauch und als das lange Teil endlich aus meiner Kehle verschwand, klatschte mir von rechts eine Ladung ins Gesicht. Mit verklebten Augen nahm ich die Umgebung nur noch schemenhaft wahr, merkte aber bald, dass sich die Anzahl der M�nner verdoppelt hatte, denn wieder wurde mir ein Rohr in den Mund gerammt. Der schmeckte ekelhaft und ich sp�rte so etwas wie alter Gries unter der Vorhaut. Das Schwein schien sich lange nicht mehr den Sack gewaschen zu haben. Als der abgespritzt hatte wurde er schlaff und die Sau pisste mir in den Mund.“
�Martin rief, dass ich alles zu schlucken h�tte und so nahm ich auch die Jauche auf. Nun bekam ich es von allen Seiten. Jeder pisste mich an oder wichste mir sein Sperma auf den K�rper und ins Gesicht. Nun bereute ich meine Entscheidung, aber ich kam zum Orgasmus. Ich wei� nicht wie lange es dauerte, aber irgendwann hatten sich alle erleichtert und zogen sich schnell zur�ck. Ich fiel auf den R�cken und blieb mit Martin alleine zur�ck. Mein K�rper war v�llig eingesaut. �berall klebte Sperma und Urin. Martin drehte mich auf den Bauch, zog mein Becken hoch und fickte mich von hinten in die Fotze. W�hrend er mich stie� fragte er, ob ich die Pille nahm, was ich bejahte. Dann sagte er, dass ich das lassen solle. Er wollte mich schw�ngern und befahl mir keinerlei Verh�tung mehr zu nehmen. Fast im selben Moment pumpte er eine riesige Menge Sahne in mich und ich kam auch noch einmal. Danach gingen wir ins Wasser und dann nach Hause. Was mich in der folgenden Zeit erwartete, habe ich mir in meinen wildesten Tr�umen nicht ausmalen k�nnen. Wie h�tte ich wissen k�nnen, was f�r einen unglaublich perversen Sohn ich hatte? Der hatte seine ersten Erfahrungen aus dem Internet, von den wohl schlimmsten Seiten, die dort zu finden waren. Gleichzeitig musste ich mich fast zerrei�en um Martin und Heiner zu bedienen und gleichzeitig musste ich mich ja auch noch um unseren Sonnenschein Pia k�mmern. So lief ich meistens mit v�llig wunden Schamlippen herum, da sowohl mein Vater als auch mein Sohn uners�ttlich waren. Das �nderte sich auch kaum bis zu dem Tag als das kam, was kommen musste. Martin hatte mich in den Stall befohlen, wo ich mich nackt ausziehen musste und meine Arme und den Kopf durch die Bretter eines leeren Pferches stecken sollte. Auf der anderen Seite band er mir die gestreckten Arme links und rechts mit d�nnen Stricken fest. Dann fesselte er meine Beine in weit gespreizter Stellung an einen Holzstiel. So war ich in geb�ckter Haltung v�llig wehrlos. Es dauerte nicht lange, da sp�rte ich gierige H�nde auf meiner Haut, die mich �berall befummelten. Erschrocken merkte ich, dass es mehrere H�nde waren, die mir in den Schritt fassten und fest meine Br�ste kneteten.“
�Die meisten Bewegungen der H�nde waren ungeschickt und mir wurde bewusst, dass ich hier vorgef�hrt wurde. Nur wem? Ich h�rte wildes, erregtes Atmen und bekam Angst um meinen K�rper. Pl�tzlich wurde mir ein Finger tief in die M�se gerammt und als ich zuckte und aufschrie, h�rte ich ein h�misches Lachen. Dann h�rte ich Martins Stimme, die rief, er wolle Aktion sehen. Ein Rascheln erklang als sich jemand seiner Kleidung entledigte. Da �ffnete sich die T�re des Gatters und ich konnte mehrere junge M�nner erkennen, die auf mich zukamen. Mir wurde hei� und kalt. Fast die ganze m�nnliche Dorfjugend stand vor mir und an meinem Hinterteil machten sich auch noch welche zu schaffen. Feuchte Lippen pressten sich auf meine Haut und ich begann vor Lust und Scham zu zittern. Dann merkte ich den ersten Riemen an meiner Fotze und ohne jede Vorwarnung rammte mir der Bengel seinen Schwanz zwischen die Beine. Seine Latte war recht d�nn, aber er fickte mich sofort mit hohem Tempo. Dabei krallte er sich an meiner H�fte fest und drang bis zum Anschlag ein. Ein weiterer Junge trat vor, den ich als den Sohn unseres Nachbarn erkannte, und Martins Stimme befahl mir den Mund weit zu �ffnen. Der Typ packte mich fest in die Haare und schob mir das beachtliche Rohr in meinen Schlund. Sofort fing auch er mit sto�enden Bewegungen des Beckens an, meine Kehle zu ficken. Schnell bekam ich keine Luft mehr, doch die Burschen h�rten nicht auf bis sie nach wenigen Minuten ihren Saft in meinen K�rper schossen. Mir lief einiges von dem Schleim aus dem Mund, so schnell konnte ich nicht gleichzeitig schlucken und Luft holen. Und sofort waren andere da. Es war wie ein Startsignal f�r die anderen gewesen. Schmerzhaft wurde mir bewusst, dass es auch bei jungen M�nnern gro�e Schw�nze gab, als meine Fotze von einem dicken Kn�ppel gedehnt wurde. So hatte ich in der n�chsten Stunde immer einen Riemen im Hals und einen im M�senkanal. Einige schossen ihre Ladung auf meinen R�cken, andere in meine Haare oder das Gesicht. �berall rann der Saft an meinem Leib herunter und mein Magen war bald mehr als prall gef�llt von immer weiteren Sch�ben von Sperma.“
�Einer nach dem anderen benutzte mich und dabei erlebte ich einige H�hepunkte, wobei aber die meisten j�h unterbrochen wurden, weil diese unerfahrenen Jungen gerade dann fertig waren, wenn es mir fast kam. Sie dachten halt nur an sich und ich nahm es ihnen nicht einmal �bel. Aus den Augenwinkeln sah ich ab und zu Martin, der das ganze mit seiner Videokamera fest hielt. Klar dass mir die wunde M�se noch weiter aufge-scheuert wurde. Dann h�rte ich Martin sagen, dass ich f�r 'etwas da war'. F�r was erfuhr ich nur Minuten sp�ter, als der Angesprochene vor mich trat und noch w�hrend ich damit besch�ftigt war die Sahne des vorherigen zu schlucken, mir seinen Urin ins Maul strullerte. F�r die anderen gab es dann auch kein Halten mehr und so wurde ich zu guter Letzt noch von oben bis unten nass gepisst. Dann gingen die Jungen genauso leise wie sie gekommen waren und lie�en mich mit Martin zur�ck. V�llig �berreizt und der Ohnmacht nahe, den Geschmack von mindestens zwanzig unterschiedlichen Spermen im Mund und erkaltendem Schleim auf der Haut, stand ich zitternd angebunden da. Wenn ich aber erwartet hatte, dass es vorbei war, hatte ich mich schwer geirrt. Denn pl�tzlich sp�rte ich zwei gro�e H�nde, die meine Arschbacken brutal auseinander zogen und einen fleischigen Dorn an meiner hinteren Pforte. Dann h�rte ich die Stimme meines Vaters, der sagte: �Du miese Hure, die gesamte Dorfjugend abzusaugen. Daf�r werde ich dir etwas anderes geben.“ Noch nie war ich in den Arsch gefickt worden, doch Heiner z�gerte nicht lange und presste mir sein Rohr durch den Anus, ein irres Gef�hl als mein Schlie�muskel derartig �berdehnt wurde. Zuerst ein h�llischer Schmerz, der mehr und mehr zu einem warmen, geilen Lustgef�hl wurde. Dann rammelte mich mein Stier fast durch die Bretterwand. Hart und gnadenlos wurden meine Schultern krachend gegen das Gatter gesto�en. Schnell waren sie aufgesch�rft und mein Vater knallte mich noch h�rter, angefeuert durch Martin, der hinter mir kniend die Kamera zwischen meinen Schritt hielt und alle Einzelheiten aufnahm.“
�Ab und zu schlug mein Vater mich fest auch den Po, der bald knallrot zu leuchten begann. Mit unverminderter H�rte fickte Heiner mich bestimmt zehn Minuten. Mir schwanden die Sinne und dann pumpte er mir den Saft in den Darm. Das war wie ein Einlauf und ich kam unaufh�rlich. Als mein Vater seinen Schaft aus mir zog folgte mein gesamter Darminhalt und lief mir warm die Beine herunter. Hier im Stall machte das nichts und nachdem Martin mir zum Abschluss seinen Samen ins Gesicht gewichst hatte, wurden die Stricke von den wundge-scheuerten Handgelenken geschnitten und ich fiel kraftlos ins Stroh. Heiner sp�lte mich mit einem Schlauch ab und trug mich ins Bett. Ich war wirklich froh in dieser Nacht alleine zu schlafen. Aber schon bald schlief ich jede Nacht mit Martin bei Heiner und keinen Abend kamen wir fr�h zur Ruhe. So kam mein K�rper kaum dazu sich zu regenerieren. Bis eines Abends die T�re zum Schlafzimmer ge�ffnet wurde. Ich lag in der Mitte meiner beiden Stecher und sah erschrocken auf Pia die nur in T-Shirt und Slip, in der T�re stand. Sie sah entz�ckend aus und blickte l�chelnd zu uns, w�hrend Martin gerade seinen Finger in mir hatte. Wir waren alle nackt und ich dachte schon wie ich es der Kleinen erkl�ren sollte dass ihr Opa und ihr Bruder zusammen mit ihrer Mutter im Bett waren, da sagte sie: �Darf ich auch mitmachen?“ Dabei sprang sie aufs Bett, zog sich den Slip zur Seite und sagte zu Martin: �Kannst gerne auch mal hier rein stecken.“ Wie sie es sagte war kein bisschen kindlich. Sie wusste genau wie es ging und was hier passierte. Sp�ter erfuhr ich dass sie von Martin Zugang zum Internet bekommen hatte. Dann sah sie mich an und sagte: �Ich habe euch neulich im Stall beobachtet, das hat mich ganz hei� gemacht.“ Ihr k�nnt euch vorstellen dass ich etwas geschockt war. Zwar war es meine Absicht gewesen Pia meinem Vater zuzuf�hren, doch noch nicht so fr�h. Aber da griff sie schon nach Heiners Latte. Als sich die kleinen Finger darum legten wurde ich schlagartig nass im Schritt. Martin war schnell bei seiner Schwester und zog ihr das Shirt �ber den Kopf.“
�Ganz leichte H�gel mit etwas zehn Cent gro�en, fast schwarzen Vorh�fen und zwei s��en, extrem harten und spitzen Nippeln, die wirkten als w�ren sie aus Stahl als ich dar�ber strich. Dabei schnurrte meine Kleine wie eine Katze. Und das war sie auch, aber eine Raubkatze. Blitzschnell zog sie ihren Slip aus und schwang sich �ber Heiners Bauch. Ihr kennt ja meine Tochter, doch damals war sie noch schmaler. Ich war beim ersten Mal schon sehr eng aber Pia??? Es erschien mir absolut unm�glich das Heiners Rohr auch nur ansatzweise in den engen Schlitz zu bekommen ohne dass sie in der Mitte auseinander gerissen wurde. Mit einem Finger fuhr ich in die Spalte und merkte dass ihre Jungfernschaft noch v�llig intakt war. Und auch wenn die Kleine schon ungemein nass war, erschien es mir unvorstellbar dass es klappen konnte, so sehr ich meinem Vater auch dieses Erlebnis g�nnte, da ich mir ja selber die Unschuld genommen hatte. Aber Pia lie� sich nicht davon abbringen und brachte ihr Becken �ber Heiners hartes Glied. Dann lie� sie sich darauf sinken und versuchte mit gelenkigen Bewegungen des K�rpers die dicke Eichel in den Spalt zu bringen. Dennoch war es so als wolle man ein Schiffstau durch ein N�hnadel�hr bringen wollen. Nach einigen, vergeblichen Versuchen, schaute mich meine Kleine hilfesuchend an und bat mich ihr zu helfen. Ich wusste eigentlich nicht wie ich das bewerk-stelligen sollte und begriff nur langsam was sie von mir wollte. So legte ich ihr meinen rechten Arm um den Oberk�rper w�hrend ich sie mit der linken Hand �ber den Leib streichelte um die Muskeln zu entspannen. Wie ein Schraubverschluss drehte sich Pia �ber der Eichel und es gelang ihr dennoch in f�nfzehn Minuten nur circa zwei Zentimeter weit zu kommen. Dabei schwitzte sie extrem stark und auch an Heiner ging es nicht spurlos vorbei. Es musste ihm Schmerzen bereiten wie sich das zu enge Futteral �ber seinen Schaft st�lpte. Aber keiner von beiden wollte aufgeben. Im Gegenteil, Pia verst�rkte ihre Versuche und ich dr�ckte ihren K�rper mit meinem Arm fest herunter. Endlich nach weiteren zehn Minuten war der Rand von Heiners Eichel in dem Leib. Ich h�tte nie gedacht dass sich der Kanal eines M�dchens so extrem dehnen lie�, obwohl ich schon zwei Kinder bekommen hatte. Da hatte sich mein K�rper aber Monate lang darauf vorbereiten k�nnen.“
�Wieder glitt ein St�ck des Schaftes in Pias Fleisch. Da hielt die Kleine pl�tzlich still. Mir war klar dass Heiner an dem entscheidenden Widerstand angekommen war und hielt das ganze f�r gescheitert. Wenn man bedachte wie lange diese paar Zentimeter gedauert hatten war es unm�glich weiter zu machen. Doch da kannte ich mein Kind schlecht. Pia nahm Heiners H�nde und legte sie sich an die Taille. Dann warf sie mir einen flehenden Blick zu und ich wusste auf einmal was ich tun sollte. Ihre H�nde krallten sich in Heiners Brust. Dann hob sie ihr Becken an, so dass nur noch die Eichel in ihr steckte. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin lie� sich der schmale Leib mit voller Wucht nach unten fallen, w�hrend ich sie mit aller Kraft in gleicher Richtung dr�ckte. Heiner zog die Arme an und kam ihr im selben Moment, durch das Aufb�umen seines Scho�es entgegen. Durch diesen Akt brachialer Gewalt drang das Rohr in den jungen M�dchenleib ein. Ein schriller Schrei, der tief in Pias Seele geboren, all ihre geile Lust, aber auch den h�llischen Schmerz der wie fl�ssige Lava durch ihren Bauch schoss, beinhaltete, machte mich fast taub. Schwer keuchend lie� sich die Kleine auf Heiners Brust fallen und ich konnte das schier Unglaubliche sehen. Der Schwanz meines Vaters steckte nun tief in ihren Eingeweiden und es kam mir vor als ob ein Schmetterling auf einer Stange aufgespie�t war. Es drang kein Blut hervor. Daf�r waren die beiden zu eng verbunden. Nach einiger Zeit fing Pias Becken an zu zucken und versuchte sich auf Heiners Stange auf und ab zu bewegen. Sie richtete sich auf und wieder umfasste ich den zarten Leib um den Scho� zu streicheln. Besonders erregend war dass ich durch die flache Bauchdecke ganz deutlich den Pfahl meines Vaters sp�ren konnte der sich langsam in ihr bewegte. Martin, der l�ngst die Videokamera geholt und alles aufgezeichnet hatte, musste schlucken als er sah wie sich der Leib durch Heiners Latte nach au�en w�lbte. Erst langsam, dann immer schneller bewegte sich mein Kind auf dem Pfahl. Dabei hatte sie die Augen vor Verz�ckung verdreht und stie� hohe Schreie der Lust aus.“
�Dazwischen feuerte sie Heiner keuchend weiter an: �Jaaaaaa, rammel mich richtig durch... fick deine kleine Inzestbrut. Mach's mir so wie meiner Mutter... zerreis mich mit deinem riesigen Rohr... h�rter... noch viel h�����rter...!“ Pia war wie von Sinnen und ihre Haare klebten an ihrem Kopf. Irgendwann, ich hatte v�llig die Zeit vergessen, kam mein kleiner Schatz zu einem H�hepunkt der ihr den Sch�del zu sprengen schien und auch mein Vater konnte es nicht mehr halten. Aber der zerrte den sich windenden K�rper von seiner Stange und pumpte den wei�en Schaum wie eine Fontaine bis an Pias Hals. Als habe man den St�psel aus einer Flasche entkorkt, str�mte ein Bach aus Lustsaft und Jungfernblut aus Pias Kanal. Dann fiel sie wie vom Blitz getroffen auf Heiners Brust und schlief augenblicklich ein. Ich trieb es dann mit Martin in seinem Zimmer und lie� mich auch in den Arsch ficken, bevor auch wir einschliefen. Was soll ich noch erz�hlen? Seit dieser Nacht haben wir uns ein gr��eres Kingsize-Bett gekauft und treiben es t�glich bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Was ich f�r Martin noch alles machen musste, will ich aber hier nicht weiter erl�utern und geh�rt in eine andere Kategorie. Bei Interesse erz�hle ich das ein anderes Mal.“ Marlene endete mit einem geilen, geheimnisvollen Blick und begab sich wieder zu Martin. Es war klar, dass diese Geschichte nicht spurlos an den Anwesenden vor�ber gegangen war und als sich Marlene wieder gesetzt hatte, fielen die �brigen f�rmlich �bereinander her. Schnell war der Raum vom Schmatzen und St�hnen der G�ste erf�llt. Auf einer breiten Couch lie� sich eine etwa f�nfundvierzigj�hrige Frau mit breitem Becken und gro�en, h�ngenden Br�sten von zwei jungen M�nnern verw�hnen, wobei der eine hingebungsvoll an ihren Zitzen nuckelte w�hrend der andere bereits drei Finger in der von dunklen Haaren eingerahmten Fotze stecken hatte. Ihr Bauch mit den un�bersehbaren Schwanger-schaftsstreifen zog sich zusammen um die Finger im K�rper festzuhalten. Aus ihrem Leib rann unaufh�rlich der Schleim und bedeckte bald den ganzen Unterarm des Jungen, der so etwa f�nfzehn Jahre alt sein mochte. Sein Bruder, der die Br�ste bearbeitete, war nach Beas Sch�tzungen um die achtzehn.
Bei genauerem Hinsehen erkannte man, dass die Nippel der Frau n�ssten. Sie schien erst vor kurzem ein Kind geboren zu haben und Bea freute sich schon �ber deren Geschichte. Jetzt war auch klar, warum der junge Mann an der Titte saugte. Ab und zu schluckte er und musste dabei der Frau die Muttermilch absaugen. Schlagartig war Bea geil, ging zu den dreien, strich dem J�ngeren, dessen Kopf im Scho� der Frau lag, �ber die dunklen Haare, dann �ber die freie Brust und fragte, ob sie etwas abhaben k�nne. Renate, so der Name der Frau, sah Bea geil an. Diese, nur mit einem hauchd�nnen Slip bekleidet, bot auch einen scharfen Anblick. Der �ltere Junge hob den Kopf und sah Bea an. Dabei quoll ihm die Milch aus dem Mund und lief ihm am Kinn herunter. Dann hob er mit einer Hand die schwere Brust an und sagte: �Bitte, bedien dich...!“ Bea beugte sich vor, nahm den Nippel zwischen die Lippen und der junge Mann, der den Namen Paul trug, quetschte die Brust zusammen, so dass ein starker Stahl Milch in Beas Hals schoss. Nun saugte sie sich daran fest und trank die Fl�ssigkeit, die scheinbar unendlich aus dem Tittenfleisch zu str�men schien. Gleichzeitig merkte sie Pauls Lippen und Z�hne an ihrer Brust. Der begann so stark zu saugen, dass Bea bereits nach kurzer Zeit einen roten Fleck bekam, der sich bald blau verf�rbte. �Nicht so fest... ich gebe noch keine Milch“, sagte sie zu Paul, w�hrend wei�e Tropfen von ihren Lippen perlten, der daraufhin mit breitem Grinsen von ihrer Titte ablie� und ihr in den feuchten Schritt griff. Bea hatte das linke Bein angewinkelt auf den Oberschenkel von Renate gestellt und so konnte Paul ihr ungehindert einen Finger in den Kanal stecken. Mittlerweile hatte der j�ngere der beiden, Andreas, seine gesamte Hand im Scho� seiner Mutter versenkt, die tief und kehlig aufst�hnte. Paul leckte inzwischen Beas Schritt, zog ihre Pobacken auseinander und seine Zunge umspielte auch den Anus. Bea k�sste die Frau und fl�sterte ihr ins Ohr: �Wann hast du geb�rt?“ �Vor knapp f�nf Wochen“, antwortete Renate. �Wo ist das Kind jetzt?“ �Bei meinem... Mann...!“ Renate konnte vor Keuchen kaum antworten.
�Und wer ist der Vater?“ wollte Bea wissen. �Ich... wei� es nicht... alle drei ficken mich... aber mein Mann... ist sehr... devot... und ich... schlafe... mehr mit... meinen... geilen S�hnen...!“ Paul hatte sich aufgerichtet und hielt die nach vorne gebeugte Bea an den H�ften. Auf ein Zeichen hin presste Renate pl�tzlich Beas Kopf auf ihre Brust. Augenblicklich f�llte sich deren Kehle mit warmer Muttermilch und im selben Moment rammte ihr Paul die gut zwanzig Zentimeter lange, aber nicht sehr dicke Lanze durch den Schlie�muskel. Bea riss die Augen weit auf und sah in das geil verzerrte Gesicht von Renate, die durch Andreas Hand gerade zum Orgasmus kam. Paul fickte Beas Arsch mit festen schnellen St��en und kam schon nach wenigen Minuten zum H�he-punkt. Die merkte wie sich ihr Darm mit dem hei�en Schleim f�llte und kam ebenfalls. Dann lie� Paul von ihr ab und fiel ermattet neben Renate auf das breite Sofa. Auch Andreas hatte seinen Arm aus dem Bauch seiner Mutter gezogen und leckte sich den Schleim ab. Bea erhob sich l�chelnd und w�hrend ihr das Sperma aus dem Anus heraus und an den Beinen hinunter lief, sah sie sich um. Die �brigen G�ste waren f�rs erste auch ziemlich befriedigt, stellte sie fest und das war auch gut so. Es gab ja noch einige Geschichten zu h�ren.
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