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Kapitel 4: Ver�nderungen

 

4.1 Mit Kiki und zwei Teenies

 

Beim Fr�hst�ck, knappe drei Stunden sp�ter, sa�en Udo und Melanie brav nebeneinander, wobei sie ihm wiederholt ein strahlendes L�cheln zuwarf, das er prompt erwiderte. Selbst einem Blinden musste ihre Ver�nderung auffallen. Sigrid sah die beiden mit einem l�chelnden Gesicht an. Sie schien sich f�r ihre Tochter zu freuen, Mel sah aber auch einfach zu gl�cklich aus. Werner warf Udo einen skeptischen Blick zu, sagte aber vorerst nichts. Melanie hielt sich von da an immer in Udos N�he auf. Wo der eine war, war der andere nicht weit. Udo war das durchaus nicht unangenehm, im Gegenteil, wenn er die Kleine f�r f�nf Minuten nicht sah, hatte er das Gef�hl, ihm w�rde der Brustkorb zusammengepresst. Dabei war er sich sicher, dass es bei ihr nur eine Jungm�dchen-Schw�rmerei war, die bald vor�ber sein w�rde und davor hatte Udo etwas Angst. Nur tief in seinem Inneren war eine kleine Stimme, die ihm sagte, dass dem nicht so war. Wie h�tte er, bei diesen zwanzig Jahren Altersunterschied auch nur ahnen k�nnen, dass es f�r Melanie mehr, viel mehr war. Andere Jungen in ihrem Alter lie� sie eiskalt abblitzen, was bei dem ein oder anderen, der sich f�r unwiderstehlich hielt, zu einer schweren psychischen Krise f�hrte. Als sie Abends in einer nahe gelegenen Disco einen Blues tanzten, wobei Melanie 'ihrem' Udo mit schlangenhafter Anmut ihren K�rper an den seinen dr�ckte, ignorierte er die zumeist neidischen Blicke der anderen und genoss einfach den duftenden Leib dieser erbl�henden Frau. In dieser Nacht, wurde der Vorhang zum hinteren Bett nicht mehr geschlossen und Kirsten stand nun auch den beiden M�dchen zur Verf�gung. Dass Kiki ihre Tage hatte, st�rte absolut keinen. Bea sagte, als Kirsten es ansprach: �Na und? Ich auch...!“ Sie griff sich unter den kurzen Rock und zog, so dass es alle sehen konnten, mit einem Ruck den stark gef�llten Tampon aus ihrem K�rper.

Sie betrachtete diesen kurz und steckte ihn sich dann in den Mund. Es sah derma�en geil aus, wie sie an der Watte zog und der wei�e Faden aus ihrem Mundwinkel hervor schaute, dass Udos St�nder sofort steil aufragte. Es war klar zu sehen wie das M�dchen schluckte. Mit den Worten �M�chte sonst noch jemand?“, zog sich Bea das deutlich hellere Teil aus dem Hals und schaute fragend in die Runde. Udo griff zu und kaute den Tampon kr�ftig durch um auch noch den letzten geilen Tropfen herauszupressen. Mel machte sich dabei sofort �ber seine verschmierten Lippen her und das weiche Wattest�ck wechselte mehrmals von einem Mund zum anderen bis es wieder schneewei� war. Dann wollten sie mit Kirsten spielen. Zun�chst lie�en sich die Teens abwechselnd lecken und Bea trieb der Schwester ihrer Freundin dabei ihre schmale Hand in den Unterleib, nachdem sie auch diesen vom Tampon befreit hatte, den sie �ber Gesicht und Brust von Kiki ausdr�ckte. Deutlich war Kirstens Abscheu �ber das Periodenblut anzusehen. Dennoch befolgte sie gehorsam die Anweisung von Udo, es geschehen zu lassen. Das machte die Sache nur noch erregender. Melanie fl�sterte Udo zu: �Heute musst du die anderen ficken, ich bin ganz wund und will mich f�r dich schonen...!“ Dabei l�chelte sie zuckers��. Bea hatte mittlerweile ihren Arm bis fast zum Ellenbogen in die sich vor Schmerz und Lust aufb�umende Kirsten versenkt. Sie musste mit ihren schlanken Fingern bereits den kleinen Muttermund durchdrungen haben, schob aber immer noch kr�ftig nach. Kirsten schrie aus Leibeskr�ften, wobei der schlanke Leib ihrer Schwester �ber ihr die Lautst�rke d�mpfte, doch Udo hatte ihre Arme an die Kn�chel gebunden und hinten fest gemacht, wobei die Schenkel weit gespreizt waren. So hatte sie keine Chance sich dem eindringenden Arm zu entziehen. In den schreiend, ge�ffneten Mund, steckte Melanie ihrer Schwester den eigenen Tampon, wobei diese sich fast �bergab, aber brav begann, zwischen den Schreien zu schlucken. Udo beobachtete wie sich Bea zu konzentrieren schien, ihre Hand durch die enge Geb�rmutter zu dirigieren um die wahnsinnigen Schmerzen Kirstens zu verschlimmern und besonders zu verl�ngern.

 

Dabei leuchtete in den Augen der Kleinen eine Mischung aus Gier und Erbarmungslosigkeit. Beatrice gefiel es, die �ltere Kirsten bis aufs Blut zu qu�len und sie erg�tzte sich an deren Pein. Udo fragte sich, ob das kleine Biest genauso Schmerzen empfangen, wie austeilen konnte, hob das Becken des M�dchens an, strich mit seinem Riemen zwischen den Schenkeln hindurch, wobei die reichlich flie�enden M�sens�fte seine Schwanzspitze benetzten, dr�ckte mit den Daumen die strammen Backen auseinander und drang ohne langes Vorspiel in den winzigen Anus ein. Beas Schlie�muskel wurde, �brigens das erste Mal in ihrem jungen Leben, extrem �berdehnt als Udos viereinhalb Zentimeter Stange ihren Arsch entjungferte. Jetzt schrie auch sie, warf sich vor und biss in dem irren Schmerz, der durch ihren K�rper raste, in den flachen Leib der vor ihr liegenden Kirsten. Udo, der das Gef�hl hatte, sein Schwengel w�rde ihm abgeschn�rt, hieb nun immer st�rker in das frisch gesto�ene Loch, wobei er M�he hatte, den zappelnden Leib von seinem Riemen zu ziehen und ihn dabei festzuhalten. Nur ganz langsam wurde der Darm geschmeidiger. Bea hatte sich f�rmlich in Kirsten festgebissen und Udo stie� weiterhin gnadenlos zu. Mel hatte sich nach vorne gebeugt und ihre Zunge tanzte erregt in Udos Mund. Kirsten f�hlte den stechenden Schmerz der kleinen Z�hne, die sich in ihr Fleisch bohrten, nur am Rande. Viel schlimmer war das Brennen, das ihren gesamten Leib ausf�llte. Sie glaubte, dass die Hand des kleinen, sadistischen St�ckes ihre Eingeweide zerrissen hatten und dabei war ihre Organe aus der Bauchh�hle zu ziehen. Selten hatte sie einen solchen Schmerz ertragen m�ssen. Selbst bei der Initiation des schwarzen Kreises, ihrer Aufnahme in den inneren Zirkel, war das Leiden ertr�glicher gewesen. So musste es sich anf�hlen, wenn man beim Ritt auf der 'Stute' gepf�hlt wurde. Eine der schlimmsten Strafen des schwarzen Zirkels, die angewendet wurde, wenn jemand extrem gegen die erlassenen Gesetze verstie�. So weit Kirsten wusste war so etwas bisher nur ein einziges Mal geschehen.

 

Es war klar, dass die Frau, der das passierte, nicht �berlebte. Daher war auch klar, dass der Versto� besonders schlimm gewesen war. Da es aber vor ihrer Zeit war, wusste sie es nicht. W�hrend Udo, Beatrice an den H�ften haltend, deren K�rper pf�hlte, was Kirsten durchaus als gerecht empfand, krallte sich die Hand, tief in ihrem Inneren zusammen, was einen unertr�glichen, rei�enden Schmerz ausl�ste, der ihre Sinne schwinden lie�. Udo h�mmerte st�ndig bis zum Anschlag in Beas Leib und war kurz davor zu kommen. Das M�dchen schien sich langsam an den Kolben in ihrem Darm zu gew�hnen, �ffnete den Kiefer, der einen blutigen Abdruck auf Kirstens Bauch hinterlie�, und st�hnte hemmungslos. Udo f�hlte wie der Saft in ihm aufstieg und kurz darauf f�llte er damit Beatrices Darm. Das M�dchen kam etwa zur gleichen Zeit zitternd zu ihrer Erl�sung. Dann zog sie ihren mit schleimigem Blut verklebten Arm schmatzend aus Kirsten, deren Schritt wie eine offene Wunde aussah und lie� ihn sich von Melanie ablecken, die das gen�sslich tat. Mehr bewusstlos als wach zuckte Kirsten weiterhin mehrfach krampfartig zusammen, obwohl sie zurzeit keiner auch nur ber�hrte und Udo ihre Fesseln gel�st hatte. Bea st�hnte teils aus Lust des verklingenden Orgasmus wegen, teils aber auch weil ihr kleiner, s��er Anus derart gedehnt worden war, so dass er an mehreren Stellen leicht eingerissen war. Melanie war vor Udo, der sich gesetzt hatte, in die Knie gegangen und st�lpte ihren kleinen Mund �ber seine Eichel. Wenig sp�ter wuchs Udos Penis wieder zu einem regelrechten Pfahl heran, den das M�dchen fast nicht mehr in den Rachen bekam. Dennoch hielt sie tapfer durch, saugte weiter an dem Stab und wichste ihn dabei mit beiden H�nden. Beatrice stellte sich breitbeinig �ber ihn und Udo schl�rfte die mit Geils�ften vermischte Periodenbr�he aus dem zierlichen Spalt. W�hrenddessen lag Kirsten noch immer zuckend, mit blutverschmiertem Gesicht und tropfender Fotze v�llig fertig auf dem Tisch. Udo hielt es nicht sehr lange aus, denn Bea b�ckte sich, griff Mel in die Haare, dr�ckte mit ganzem Gewicht und rammte ihr damit Udos Stamm unmenschlich tief in die Kehle. Er hatte schreckliche Angst, dass es ihr den Kiefer ausrenken oder gar brechen k�nnte.

Das schreckliche W�rgen der kleinen Melanie, ging ihm unsagbar unter die Haut. Er war versucht, die Aktion zu beenden, doch die Kleine umschlang seine H�fte, verschr�nkte die H�nde hinter Udos R�cken und zog sich dann mit all ihrer Kraft zu ihm heran. W�hrend Bea geil lachte, versank der Pfahl mit ganzer L�nge im Hals des M�dchens. Daraufhin fing sie an mit dem Kopf zu wippen und fickte sich so selber in die Kehle. Sie tat das wie besessen und so hart, dass Udo Angst um die Kleine bekam. Dennoch schaffte sie es, die Z�hne von Udos Fleisch fern zu halten und der wurde so geil, dass es nicht allzu lange dauerte bis er sich in Melanie ergoss. Als das hei�e Sperma durch ihre Kehle str�mte, nahm sie die Latte noch einmal ganz auf und ohne zu atmen oder zu schlucken, lie� sie den Samen die Speiser�hre hinunter laufen, was sie bis in den Magen f�hlte. Mel verdrehte die Augen um Udo dabei anzusehen und es verschaffte ihr eine unglaubliche Gl�ckseligkeit, ihn mit seinen halb geschlossenen Augen, st�hnend und sich langsam entspannend zu beobachten. Sie hatte ihm eine der gr��ten Wonnen bereitet, die sich ein Mann wie er w�nschte und das wiederum befriedigte sie ungemein. Ihr kleines Herz w�nschte sich dem Mann, dem sie ihre Jungfr�ulichkeit geschenkt hatte, immer so viel Freude bereiten zu d�rfen. Davon ahnte Udo nichts, der absolut befriedigt seinen jetzt schlaffer werdenden Schlauch aus dem Rachen von Melanie zog, die daraufhin mit einem tiefen Atemzug frische Luft in ihre brennenden Lungen sog. Bea war, nachdem sie aufs Heftigste gekommen war und dabei ein Rinnsal blutiger So�e �ber Udos Gesicht hatte laufen lassen, ersch�pft zusammen gesunken und lag nun hechelnd neben ihm auf dem Bett. Melanie kam aus der knienden Position hoch und k�sste st�rmisch Udos v�llig verschmiertes Gesicht. Seine H�nde streichelten den engelsgleichen K�rper von Mel und er fragte sich zum wiederholten Mal, wodurch er dieses sagenhafte Gl�ck errungen hatte, nicht nur eine solche Familie kennen gelernt, sonder besonders dieses wundersch�ne, zarte Reh in seinen Armen, erobert zu haben. Mit diesen Gedanken und im Zentrum der sich an ihn schmiegenden Frauenleiber schlief Udo ein.

 

4.2 Gespr�che

 

Am n�chsten Morgen, nachdem alle gr�ndlich geduscht und das Mobil wieder in Ordnung gebracht hatten, wurde gefr�hst�ckt. Es waren nur noch drei Tage bis zur Heimfahrt. Zwar bedauerten das alle, waren sich aber einig, h�ufigere Treffen zu veranstalten um weiterhin diese engen Kontakte zu pflegen. Udo freute sich fast auf zu Hause, besonders nachdem Sigrid, die mit ihrem Bruder Tom telefoniert hatte, berichtete, dass Natascha sich auf dem Weg zur nahezu v�lligen Genesung befand und t�glich nach ihm fragte. Zudem wurde beschlossen eine Art Abschiedsparty zu veranstalten. Carola w�rde ihren Freund mitbringen und Kirsten, die sich ein paar mal mit Julietta getroffen hatte, wobei niemand so genau wusste, was die beiden angestellt hatten, machte den Vorschlag die junge Italienerin auch einzuladen, was von allen begr��t wurde. Kirsten hatte auch ihrem Hohepriester Bericht erstattet. Dieser war wohl so sehr angetan von den Dingen, die Udo eingefallen waren, dass er ihn zur n�chsten Initiation einlud, die bereits in der folgenden Woche stattfinden sollte. Also war auch die Zeit nach diesem Urlaub, zumindest in sexueller und erotischer Hinsicht, gesichert. Udo ahnte nicht einmal wie sehr er damit recht hatte. Bis zum Abend geschah nicht viel, au�er nat�rlich sonnen und baden. Dabei beobachtete Werner seine Tochter sehr genau. Ihm war selbstverst�ndlich die Ver�nderung an seinem Kind aufgefallen. Das st�ndige, fast �berirdische Strahlen, das seine h�bsche Tochter umgab und das sich sp�rbar verst�rkte, wenn Udo in der N�he war, entging ihm keineswegs und brachte Werner sehr wohl zum richtigen Schluss. Er war dar�ber nicht b�se, im Gegenteil, er selber h�tte die Kleine niemals entjungfert und Udo war ein besonderer Mensch, das hatte Werner mit sicherem Gesp�r schnell herausgefunden. Viel mehr beunruhigte ihn die Tatsache, dass sein kleines M�dchen nicht nur f�r den zwanzig Jahre �lteren Mann schw�rmte, nein, sie war ihm absolut verfallen. Wie der Mann, der vielleicht der beste Freund der Familie war, darauf reagieren w�rde war unklar. 'W�rde er sich wirklich l�ngere Zeit mit einem halben Kind abgeben, wenn der Reiz des frischen Fleisches vor�ber war?'

 

Werner h�tte es ihm nicht �bel genommen, wenn sich Udo eher um eine �ltere Frau, m�glicherweise Natascha, k�mmern w�rde. Angst hatte Werner, wie auch Sigrid, mit der er nat�rlich dar�ber geredet hatte, dass ihre s��e Tochter daran zerbrechen w�rde. Sie nahmen sich vor, dar�ber mit Udo zu reden. Diesen Gedanken hing Werner im Liegestuhl seine Familie beobachtend nach, w�hrend Melanie ihren geschmeidigen Leib eng an Udo presste w�hrend sie im Wasser umher tollten. Am Abend als sie nach einem guten Essen in der Cocktail Lounge sa�en, schien der richtige Zeitpunkt f�r ein Gespr�ch, da sich die M�dchen, ihrem Alter entsprechend, in der Spielecke aufhielten und eine Menge Spa� zu haben schienen. Schnell war klar, dass sich Udo, nachdem er z�gernd den Verkehr mit Mel zugegeben hatte, auch noch nicht bewusst war wie er reagieren w�rde, falls das M�dchen sich nicht von selber anderen Jungen zuwenden w�rde. So wurde beschlossen, das Problem, falls es sich zu einem entwickeln w�rde, dann anzupacken, wenn es entstand und nicht vorher die Pferde scheu zu machen. Udo jedoch machte sich sehr wohl seine Gedanken. Die ganze Zeit war er so unbek�mmert gewesen, dass er die Entwicklung untersch�tzt hatte. Ehrlich gesagt, Udo wusste selber nicht wie er reagieren oder was er machen w�rde. Kurz nach Mitternacht, nachdem die anderen bereits in den Wagen verschwunden waren, ging er daher alleine am Strand entlang. Als er zum Wagen zur�ckkam, hatte er entschieden, es auf sich zu kommen zu lassen. Innerlich jedoch sp�rte auch er ein ganz besonderes Gef�hl. Es war mehr als blo�e Zuneigung oder sexuelle Gier was er f�r Melanie empfand. Es war mehr. Er schob sich zwischen die schlafenden K�rper, legte seinen Arm um Mels schmale Schultern, die sich schlafend drehte und sich z�rtlich an ihn schmiegte. Udo f�hlte sich pudelwohl als er einschlief.

Am n�chsten Tag, als die ganze Familie am Strand war, erkannte Udo mit Schrecken wie er sich freute als Melanie einen gut aussehenden Jungen ihres Alters, mit einem durchtrainierten K�rper und Waschbrettbauch, eiskalt abservierte. Besonders im Blick ihrer Augen, als sie den Jungen von oben bis unten musterte, erkannte Udo Ablehnung, Geringsch�tzung und sogar Ekel. Wie ein dummes Schulkind lie� sie den v�llig zerst�rten jungen Mann zur�ck. Sie kam auf Udo zu und mit ihrem strahlendsten L�cheln setzte sie sich zu ihm auf die Liege. �Labert mich dieser Bettn�sser doch von der Seite an...“, sagte sie und schmatzte ihm ein K�sschen auf die Wange. Nat�rlich gefiel Udo das, dennoch, er musste etwas klarstellen. Er ging mit ihr zu einem kleinen Pavillon, kaufte zwei Cola und setzte sich mit dem M�dchen etwas abseits in eine verschwiegene Nische der zu dieser Zeit kaum besuchten Lokalit�t. �Sag einmal, gef�llt dir denn kein Junge hier?“ Udos Herz schlug schwer als er diese Frage stellte. �Nee, alles nur Weicheier und Bettn�sser... Warum?“, antwortete sie unbek�mmert. �Na ja, es wird vielleicht Zeit, dass du dir einen Freund zulegst...!“ Udo h�tte sterben k�nnen bei diesen Worten. Erschrocken sah Melanie ihn an. Das Leuchten in ihren Augen erlosch. Udo zerriss es fast das Herz als sie fragte: �Ich... ich habe doch dich... Willst du mich nicht mehr?“ Tr�nen traten in die h�bschen Augen als Udo fortfuhr: �Schatz, schau mal. Wenn du drei�ig wirst, bin ich schon �ber f�nfzig. Was will ein so h�bsches M�dchen mit einem alten Mann?“ �Du bist nicht alt und ich werde schon daf�r sorgen, dass du niemals schlaff wirst... und wenn doch, dann ist es auch egal... ich werde immer bei dir bleiben und...!“ Sie hatte den ganzen Satz in einem Atemzug gesagt und begann nun bitterlich zu schluchzen, dass es Udo innerlich zerriss. Fl�sternd f�gte sie hinzu: �Aber wenn du mich nicht haben willst, dann werde ich dich nicht weiter bel�stigen... Soll ich dich in Ruhe lassen?“ Sie schaute ihn aus �ngstlichen Augen an. �Nie im Leben, mein s��er Engel“, antwortete Udo und in die verweinten Augen Melanies kehrte das Strahlen zur�ck.

 

Es hatte sogar den Anschein, als w�rde ihr Gesicht noch intensiver als zuvor leuchten. Eng umschlungen sa�en sie lange Zeit und Melanie sagte nach einiger Zeit: �Wenn ich dir irgendwann einmal auf die Nerven gehe, dann brauchst du es nur zu sagen und ich werde verschwinden... egal wann...!“ Erst sp�t kehrten die beiden zu den anderen zur�ck. An diesem Abend er�ffnete Carola ihnen, dass sie den Job innerhalb der n�chsten sechs Monate aufgeben und mit Stefan in M�nchen zusammenleben w�rde. Zwar freuten sich alle mit ihr, doch nun kam das Problem, ad�quaten Ersatz zu bekommen. Werner bef�rchtete, dass sie nie wieder eine solch gute Haushaltshilfe bekommen w�rden. Kirsten sagte daraufhin salomonisch: �Wartet es ab!“ Sie schwieg anschlie�end. Stefan stellte sich als sehr nett heraus und wunderte sich besonders �ber die kleine Melanie, die allem Anschein nach sehr viel f�r den zwanzig Jahre �lteren Udo �brig hatte, was ihn sogar etwas neidisch machte, er sagte aber nichts. Es wurde ein sch�ner Abend, in dessen Verlauf beschlossen wurde, den Kontakt zwischen der Familie und Carola nicht abrei�en zu lassen. So begann der letzte Tag des Urlaubes. Es sollte ein genialer H�hepunkt der Ferien werden und dabei sollten sich Ereignisse ergeben, die aller Zukunft beeinflussen w�rden.

 

4.3 Der Tag der Abschiedsparty

 

Am Tage wurde f�r die bevorstehende Abschiedsparty eingekauft. Die Organisation hatten Sigrid, Marion und Carola �bernommen. Kirsten sah man den ganzen Tag nicht. Sie wollte ihre kleine �berraschung vorbereiten, wie sie sagte. Die �brigen genossen noch einmal den Tag am Strand. Als der Abend kam, �bernahm Werner die Funktion des Grillmeisters. Schon bald duftete es appetitanregend und schnell war eine ausgelassene Stimmung erreicht. Marion hatte sich einen gut aussehenden Italiener, mit minderer Intelligenz mitgebracht, der zwar nicht viel redete, aber mit seinem K�rperbau f�r Sigrids Mutter auch nicht viel sagen sollte. Sie stellte ihn als Marino vor, was bei der Namens�hnlichkeit zum Schmunzeln der Anwesenden f�hrte. Seine Aufgabe war mehr als klar. Endlich erschien auch Kirsten. Sie war wie immer in Schwarz gekleidet, doch der Stoff ihres Rockes und des dazu passenden Tops h�tte kaum f�r eine normale Gardine ausgereicht, auch wenn er ebenso durchsichtig war. �berhaupt waren die Frauen und M�dchen �u�erst leicht, aber geschmackvoll bekleidet. Kirsten richtete das Wort an die Anwesenden und sagte nun die �berraschung an. Aus dem Schatten des hinteren Wagens erschien diese und besonders Udo war mehr als �berrascht. Die '�berraschung' war ein junges, bildh�bsches M�dchen. Udo erkannte sie kaum wieder. Es war Julietta. Doch wie hatte sie sich ver�ndert. Udo hatte das M�dchen als ein schmutziges, scheues, gesch�ndetes, mageres Ding in Erinnerung, was er hier jedoch vor sich sah, war eine gepflegte, rassige Frau. Nur der scheue Ausdruck in den katzenhaften Augen war geblieben. Was Kirsten in nicht ganz zwei Wochen geschafft hatte, grenzte an ein Wunder. Die noch immer etwas hagere Gestalt hatte an den wichtigen Bereichen sichtbare Polster bekommen, so dass beispielsweise die Rippen nicht mehr so stark hervortraten. Die Haut war gepflegt und wirkte wie Samt. Sie steckte in einem hautengen, dunkelblauen Kleid, das ihre Figur hervorragend betonte, an den Seiten durch d�nne, gelben B�nder zusammengehalten wurde und bereits weit �ber den Knien endete.

 

Auf dem R�cken, den sie pr�sentierte als Kirsten sie drehte um den Anwesenden das Produkt ihrer Bem�hungen zu zeigen, �ffnete sich der Stoff bis zur Kimme, wobei noch ein paar helle Streifen der jetzt verheilten Haut sichtbare Spuren der Vergewaltigung zeigten und die endlosen Beine steckten in hochhackigen Pumps, in denen sie zwar etwas unsicher, aber ganz und gar nicht plump wirkte. �Hier ist unser Geburtstagskind, sie wird heute achtzehn Jahre alt“, verk�ndete Kirsten. Werner hatte sich blitzschnell erhoben, gratulierte dem M�dchen und bot dem unsicher wirkenden M�dchen einen Platz an.

Udo fiel auf, dass sich ihr Benehmen und auch ihre Bewegungen zu dem letzten Treffen stark ver�ndert hatten. Darauf sprach er Kirsten an, die rechts von ihm Platz nahm. �Ja, es war ein schweres St�ck Arbeit, aber sie hatte Spa� daran und war �u�erst gelehrig“, antwortete diese. Er wandte sich Julietta zu und sagte: �Du bist atemberaubend sch�n...!“ Woraufhin diese zu seinem Erstaunen rot wurde, die Augen niederschlug und mit einem gebrochenen �Danke!“ antwortete. Jetzt war Udo vollends �berrascht. 'Woher konnte sie auf einmal deutsch verstehen?' Er sah zu Kirsten, die geheimnisvoll l�chelte. �Sie lernt sehr schnell und ist in Sprachen ein wahres Naturtalent“, erkl�rte sie. Pl�tzlich hatte Udo eine Idee, die m�glicherweise auch Kirsten schon gehabt hatte. �Sag mal Werner, wenn Carola euch demn�chst verl�sst, wie w�re es mit einer h�bschen Italienerin als Ersatz?“, sagte er fast beil�ufig. Werner sah zu ihm her�ber und antwortete: �Das kommt darauf an, welche Verpflichtungen sie hier hat und ob sie �berhaupt will.“ Kirsten �bersetzte, weil Julietta doch noch einige Schwierigkeiten hatte alles zu verstehen. Dann fragte die Italienerin mit ungl�ubigem Unterton: �Ist das ernst gemeint, Sen�r?“ �Aber ja, wir zahlen fair und �ber deine Aufgaben reden wir noch“, sagte Werner, der von Udo wusste, dass sie keine Eltern oder sonstige Verpflichtungen hatte. Jetzt kam es nur auf sie an. Julietta �berlegte nicht lange, ergriff diese einmalige Gelegenheit beim Schopf und sagte gl�cklich zu. Dann wurde gegessen und in die Unterhaltungen wurde Julietta bereits wie ein Mitglied des Clans einbezogen. Sie fasste immer mehr Vertrauen und wurde immer lockerer. Kirsten erz�hlte Udo im Geheimen, dass die junge Frau durchaus zu sexuellen Spiele verschiedener Art bereit sei, so lange es mit Menschen war, die ihr gefielen, und es ohne Zwang geschah, nicht so wie bei diesen Widerlingen und der Horde. Normalerweise machte ihr sogar jede Art von Sex Spa�, wobei sie Kiki anvertraut hatte, dass ihr Werner und Udo, so verschieden sie auch waren, �u�erst attraktiv fand, was Kirsten auf die Idee mit der Stellung in ihrem Elternhaus gebracht hatte.

 

Es war klar, dass Kirsten alle Geheimnisse Juliettas kannte, schlie�lich waren die beiden lange zusammen gewesen und hatten eine besondere Beziehung zueinander aufgebaut. Es war �berraschend zu sehen, dass die schwarze Priesterin des Schmerzes auch solche Gef�hle entwickeln konnte. Nach dem guten Essen wurde die Stimmung noch ausgelassener und bald zog sich Carola mit ihrem Freund in einen der Wagen zur�ck. Irgendwie war klar, wie das enden w�rde. Kirsten nahm Julietta an die Hand und folgte den beiden. Carola hatte bereits ihr gebl�mtes Sommerkleid hochgehoben und Stefan k�sste sie leidenschaftlich als die beiden Frauen leise den Wagen betraten. Ihnen folgte Udo, der sich dieses Schauspiel nicht entgehen lassen wollte. Carola ging vor Stefan auf die Knie und mit einem geschickten Griff hatte sie die Latte aus der Hose geholt und machte sich gierig �ber diese her. Dass ihr dabei die drei Neuank�mmlinge zusahen, machte sie nur noch weiter hei�. Julietta sah der Aktion interessiert zu und bekam dabei bereits feuchte H�nde. Unwillk�rlich fragte sie sich wo sie hier hineingeraten war. Als sie die H�nde von Kirsten bemerkte, die sanft �ber ihren K�rper glitten, schob sie die Bedenken jedoch schnell beiseite. Es kribbelte auf ihrem K�rper, die H�nde waren so einf�hlsam und... da waren noch mehr H�nde, die ihren schlanken Leib umschmeichelten. Sie griffen um ihre Beine, streiften ihren R�cken hinauf, �berall auf ihrer nackten Haut f�hlte sie die Ber�hrungen. Ein nie gekanntes Gef�hl der Erregung erf�llte Julietta. Bisher hatten sich M�nner bei ihr immer nur bedient. Angefangen von ihrem Vater bis hin zu den Kreaturen, die sie so gesch�ndet und ihr diese unsagbaren Schmerzen zugef�gt hatten, hatte niemand auf sie, auf ihre Bed�rfnisse R�cksicht genommen. Dabei war es keineswegs schwierig ihren K�rper in Schwingung zu versetzen. Diese wenigen Streicheleinheiten gen�gten bereits um das Blut durch ihren Leib rauschen zu lassen und ein wohliges, hei�es Zittern jagte durch ihre Gestalt, wobei sie schlagartig eine N�sse von ungeahnter Intensit�t zwischen Schenkeln bemerkte. Fast w�re sie gefallen, wenn nicht zwei dieser H�nde sie gest�tzt h�tte.

 

Udo hielt den K�rper, der fast so leicht war wie der von Melanie fest, w�hrend Kirsten die Haut weiter ganz leicht bearbeitete. Carola hatte sich inzwischen auf den Tisch gesetzt, den Slip beiseite gezogen und wurde nun von Stefan an den rasierten Lippen geleckt. Julietta begann zu keuchen, wie gerne h�tte sie das auch erlebt, denn Carola fing bereits an hemmungslos zu st�hnen. Kirsten st�tzte Julietta, indem sie sich hinter sie stellte und ihre Arme weiterhin �ber die Konturen des K�rpers vor ihr gleiten lie�. Udo, der sah wie Juliettas Augen beim Anblick von Carola gl�nzten, ging vor ihr auf die Knie, streifte ihr Kleid nach oben und zog den entz�ckenden mit Spitzen besetzten Tanga nach unten. Sie lie� es geschehen und als er leicht gegen ihren rechten Schenkel dr�ckte, hob sie das Bein und stellte den Fu� auf die Sitzbank. Udo konnte es kaum glauben. Kirsten hatte die Jungmuschi teilrasiert. Ganz z�rtlich k�sste er die Innenseiten der Schenkel, seine Zungen-spitze fuhr �ber die zarte Haut, umkreiste dann das Lustzentrum und strich dann vorsichtig �ber die leicht hervorschauende Klitoris. Die Reaktion war sagenhaft. Julietta jaulte f�rmlich auf, kr�mmte sich wie unter einem Peitschenhieb zusammen und als Udo nach oben schaute, blickte er in schwarze Augen, die �ber ihre eigene Reaktion sichtlich erstaunt waren, aber in denen die Gier nach mehr leuchteten. So machte er weiter und intensivierte nun den Druck seiner Zunge. Stefan setzte in diesem Moment seinen Schwengel an Carolas Loch und stie� ihn ihr in den Leib. Kirsten musste Julietta jetzt schon fast gewaltsam festhalten, zu stark war das Lustgef�hl, das durch ihren K�rper tobte und Udo machte immer weiter. Jetzt hatte er einen Finger zu Hilfe genommen und versenkte diesen in den triefenden Schlund. Julietta glaubte wahnsinnig zu werden. Es war das erste Mal, das sie dieses Gef�hl hatte, obwohl sie schon �fters bestiegen worden war. Kirsten l�ste mit geschickten Finger die B�nder, die das Kleid zusammen hielten, und w�hrend sich die Italienerin in ihrem ersten wirklichen Orgasmus kr�mmte, fiel der Stoff zu Boden. �Leg sie aufs Bett und ficke sie durch“, sagte Kirsten zu Udo, �ich habe sie getestet, sie ist gesund und auch bereit genommen zu werden.“

Udo richtete sich auf und trug Julietta zum Bett. W�hrend Carola fast durch den Tisch genagelt wurde, legte er sie auf den R�cken und spreizte ihre Beine. Aus glasigen Augen schaute sie ihm entgegen und hauchte, als Udos hei�e Lanzenspitze ihr nasses Fleisch ber�hrte, ein �Si...!“ Er nahm ihre Beine �ber seine Schultern und dann stie� Udo zu, nicht ungest�m oder wild, sondern langsam und vorsichtig. W�hrend der Stab langsam im Fleisch der achtzehnj�hrigen widerstandslos verschwand, hielt ihr lang gezogener Lustschrei an. Bereits der erste Schub brachte Udo ganz hinein und er sp�rte das Gef�hl der Dankbarkeit fast k�rperlich, denn sie bekam bereits ihren ersten H�hepunkt. Udo fragte sich wie M�nner so derma�en dumm sein konnten, ein solches Gesch�pf, das derart schnell zu erregen war und dann mit Sicherheit ihrem Partner freiwillig h�chstes Vergn�gen bereitete, zu zwingen und zu vergewaltigen, wobei man dann auch seinen Schwanz in eine Matratze stecken konnte, da von ihr keine Reaktionen zu erwarten war. Schmatzend fuhr Udos Stange in den sich wild bewegenden Leib von Julietta ein und aus. Sie war eine wahrhaftig leidenschaftlich Frau und bereits nach kurzer Zeit, in der Kirsten, die sich neben Julietta aufs Bett gelegt hatte, die Br�ste sowie den ganzen K�rper streichelte, was diese noch wilder machte, kam sie zu einem nicht enden wollenden, multiplen Orgasmus, der sie zu zerrei�en drohte. (Anmerkung: Ein solcher H�hepunkt wird zwar von vielen M�nnern und Frauen ins Reich der Phantasie verbannt. Ich versichere euch jedoch, dass ein solcher Orgasmus m�glich ist, da ich ihn schon ein paar mal verursacht habe. Es kommen jedoch viele Faktoren zusammen und ist nur im optimalen Fall wirklich zu erreichen. Der Schreiberling!) Jetzt hielt sich auch Udo nicht mehr zur�ck. Fest und hart rammte er in den zappelnden K�rper und dann schoss das Sperma fast schmerzhaft aus der Nille. Er spritzte Julietta auf den Bauch, die Titten und Kirsten, die fasziniert zuschaute, bekam auch einige Spritzer ins Gesicht. W�hrend sich Udo langsam zur�ckzog, verrieb Kirsten den Saft auf dem noch immer bebenden Leib von Julietta, k�sste ihn und ihr Gesicht. Gemeinsam schleckten sie dann Udos Sperma.

 

Auch auf dem Tisch war es so weit und Stefan pumpte mit kr�ftigen St��en seine Sahne in Carolas Eingeweide, wobei sie laut st�hnend ebenfalls den H�hepunkt erlebte. Stefan fiel f�rmlich zur Seite und blieb v�llig fertig auf der Bank liegen. Er konnte zwar lange, aber nicht oft, was Carola zwar bedauerte, aber f�r nicht so entscheidend hielt, da er nichts dagegen hatte, wenn sie sich auch einmal woanders bediente. Udo zog sich schnell Shorts �ber und verlie� den Wagen. Drau�en war niemand zu sehen und so betrat er das andere Mobil. Was sich dort abspielte verschlug ihm im ersten Moment die Sprache. Werner fickte seine eigene kleine Tochter Melanie. Beatrice hatte, nachdem die anderen im Wagen verschwunden waren, sich auf Werners Bein gesetzt und damit begonnen, zuerst spielerisch, dann immer deutlicher werdend, den Mann und sein bestes St�ck mit ihren H�nden zu liebkosen. Zun�chst wehrte sich dieser, doch mit zunehmender Intensit�t von Beas Bem�hungen und den Ger�uschen aus dem anderen Wagen, erlahmte sein Widerstand. Zumal auch Marion ihn aufforderte der Kleinen mal zu zeigen wo der Hammer h�ngt. So war die Gruppe im zweiten Wagen verschwunden und w�hrend Bea dem auf dem Bett sitzenden Werner die Stange blies, begrapschte er seine kleine Tochter. Werner wusste ja, dass sie es bereits mit Udo getrieben hatte und so streifte er ihre Kleider vom Leib, liebkoste sie und als Bea den St�ngel hart hatte, legte er sein T�chterchen auf den R�cken und drang in den so gigantisch engen Spalt ein. F�r Werner ging ein Traum in Erf�llung. W�hrend er Melanie fickte, k�sste und liebkoste er den K�rper von Beatrice. Sigrid, Marion und Marino, die vom Geschehen anget�rnt waren, besch�ftigten sich miteinander und leckten sich die K�rper�ffnungen. Obwohl Werners Stab nicht ganz die Dicke von Udos Riemen erreichte, dauerte es doch ziemlich lange bis sich Mels Leib an den Eindringling gew�hnt hatte. Der Wagen war schnell erf�llt von Keuchen und St�hnen. Werner war schnell so weit abzuspritzen und er kam gerade in dem Moment als Udo den Wagen betrat.

 

Udo f�hlte einen Stich in der Brust und zu seiner eigenen �berraschung erf�llte ihn der Anblick mit Eifersucht. Eifers�chtig auf Melanies Vater, der sie schwer atmend in ihre Kinderfotze stie� und kurz davor war zu kommen. Melanie sah Udo und blickte ihm direkt in die Augen. Die Lust, die noch Sekundenbruchteile vorher darin zu lesen war, verschwand und machte dem Ausdruck von Bedauern Platz. Ein um Verzeihung flehender Blick traf Udo und kurz bevor Werner seine Ladung in den Scho� seiner Tochter schie�en konnte, drehte diese sich durch eine geschickte Bewegung so, dass Werners Sperma nicht in, sondern auf ihrem Bauch landete. Ihrem Vater war das in dem Moment egal. Er jagte mehrere St��e seines Saftes auf den K�rper seiner Tochter, ihren Bauch und auf die Beine. Als er ermattet neben sie fiel und von Bea 'betreut' wurde, sprang Melanie auf, packte sich ihr d�nnes Kleid, rannte an dem verdutzten Udo vorbei und verlie� fluchtartig den Wagen. Als Udo sich drehte um ihr nachzurennen, wurde er von einer starken Hand zur�ckgehalten. Marion zog ihn auf die Seite, auf der sich das zweite Bett des Mobils und damit die beiden Frauen sowie Marino befanden. Er tauchte ein in die beiden Frauenk�rper, die sich augenblicklich an ihn schmiegten. Wo er auch hinfasste, da waren Br�ste, Schenkel, Beine, Fotzen und viel, viel nackte Haut. Die beiden Frauen fielen f�rmlich �ber ihn her. W�hrend Marion den durchaus bemerkenswerten Stab ihres italienischen Hengstes wichste, den sie noch vor kurzem geritten hatte, presste sie Udos Kopf in ihren Schritt und Sigrid machte sich �ber seinen Penis her um diesen wieder in Form zu bringen, was ihr auch nach kurzer Zeit gelang. Marions erheblicher Ausfluss str�mte ihm �ber das Gesicht, in den Mund, am Hals entlang und dann �ber die Brust, wo er zu Udos �berraschung von einer Zunge abgeleckt wurde. Da er seinen Kopf zwischen Marions Schenkeln hatte, konnte er nicht sehen was geschah, nur f�hlen. Eine Zunge am Stamm und eine an seiner Brust, es war Beatrice, die Werner ersch�pft hatte liegen lassen um sich mit um Udo zu k�mmern. Ihre Gier war unbeschreiblich.

Sie leckte seinen K�rper von der Brust bis hoch zum Kinn, an dem das Rinnsal aus der �berlaufenden M�se herab lief, das er nicht schlucken konnte. Udo hatte einen Finger in Marions Anus vergraben und fickte sie damit so stark er konnte. Bea richtete sich auf, setzte sich breitbeinig �ber Udos Brust und saugte sich jetzt an Marions schweren Br�sten fest, w�hrend ihre nassen Schamlippen �ber seine Brust hin und her rutschten, wobei sie feuchte Bahnen hinterlie�en. Marion hob ihr Becken und gab somit Bea Gelegenheit ihre kleine M�se auf seinen Mund zu dr�cken. Udo leckte und biss leicht in die kleine Perle, wodurch das M�dchen spitz aufschrie. Sigrid fickte den Schwengel mit ihrem Hals, wodurch auch Udo die Beherrschung verlor. Marino war inzwischen hinter dem breiten Arsch Marions in Stellung gegangen und nachdem Udo den Finger aus ihrem Anus gezogen hatte, rammte dieser seine Latte in den Darm. Es folgte ein Stellungswechsel. Udo fragte erregt, ob sich Bea auch einmal von Marino sto�en lassen wollte. Erschrocken lehnte sie ab. F�r ihren kleinen K�rper war Udos Schwanz schon fast zu gro�, aber Marinos Latte h�tte sie kaum ohne Verletzung �berstanden. Also schob Udo, dem das nur recht war, seinerseits seinen Pr�gel in Beas engen Leib, wobei diese sich gedreht hatte und er nun auf ihren R�cken schaute. Wieder bewunderte er das Muskelspiel des M�dchens, das seine stramme Rute molk w�hrend sie darauf ritt. Pl�tzlich unterbrach sie ihre Bewegungen, hob das Becken an, so dass Udos Latte die herrliche H�hle verlie� und lie� sich wieder herabsinken, wobei der gut geschmierte Pfahl nun direkt auf den winzigen Schlie�muskel zeigte. Mit ungeheurem Druck presste sich die Kleine das harte Ger�t von Udo durch ihren Anus in den Darm. Ihr Gewicht reichte aber nicht ganz aus, also griff sie nach Udos H�nden, legte sich die um ihre schmalen H�ften und bedeutete ihm sie kr�ftig nach unten zu ziehen. Z�gernd kam er der Aufforderung nach, schlie�lich wollte Udo den engen Leib nicht zersprengen. Bea kam ihm mit wippenden Bewegungen entgegen und als sich der Nillenrand in das Loch bohrte, zog er so stark er konnte.

 

Das Gef�hl war unbeschreiblich. Dieses Loch war noch enger als Melanies superschmale Fotze und es bereitete Udo sogar etwas Lustschmerz als sein Pfahl mit brachialer Gewalt in Beas Hintern gerammt wurde. Ungeachtet ihrer erheblichen Schmerzen fing Bea an, mit verzerrtem Gesicht aus Lust und Qual auf Udos Pint zu reiten. Mehr noch, sie legte sich nach hinten, damit er �ber ihre Brust streicheln konnte. Werner, der sich anscheinend gut erholt hatte, stellte sich vor das Girl und schob ihr mit sichtbarem Vergn�gen seinen Schwengel in das frei gewordene Loch. Bea wurde im Sandwich gesto�en und fast unter den K�rpern der viel gr��eren M�nner begraben. Udo sp�rte Werners Teil an seinem, da sie nur durch eine d�nne Hautschicht voneinander getrennt waren. Sigrid hatte sich von der Seite her �ber Bea gebeugt und ihre M�nder und Zungen spielten ein wildes Spiel miteinander, wobei der Speichel in Str�men �ber die Gesichter lief. Die beiden M�nner rammelten unbarmherzig in den kleinen K�rper und Beatrice schrie vor Lust. Marino hatte Sigrids Mutter gedreht und h�mmerte ihr seine riesige Latte in stetig steigendem Tempo zwischen die Schenkel. Dann packte Werner die Freundin seiner Tochter und hob sie hoch. Udos Stab wurde mit Macht aus dem Leib gezogen, w�hrend Werner sich an der hinter ihm befindlichen Sp�le anlehnte und Bea, die ihre Arme um seinen Hals gelegt hatte, im Stehen weiterfickte. Die Kleine wippte auf seinem Schwanz und jauchzte voller Freude. Sigrid schwang sich �ber Udos Becken und nahm den frei gewordenen Riemen in ihre H�hle auf. Sie war zwar l�ngst nicht so eng wie Beatrice, aber dennoch massierten die Innenw�nde von Sigrids Vagina Udos Schwanz bis fast zum Abgang. Mit wildem Gebr�ll kam Sigrid zu ihrem H�hepunkt und spritzte ihren Geilsaft auf Udos Bauch. Dann fiel sie verkrampft und hechelnd zu Boden. Beatrice nahm ihre Arme von Werners Hals, lie� sich nach hinten fallen, wobei ihre Schenkel sich an seinen H�ften festklammerten und sie bewies wie gelenkig sie war, streckte ihren Kopf nach hinten und nahm, nachdem Udo schnell aufgestanden war, dessen Schwanz in ihren Rachen. Wieder stie�en die beiden M�nner in den jungen Leib.

 

W�hrend Werner die kleine Spalte bearbeitete, rammte Udo seinen Stab in die Kehle des sich mit beiden H�nden an seinen Arschbacken haltenden M�dchens. Dabei st�tzte er den Nacken Beas mit seinen H�nden ab. Wie von selbst fanden die M�nner einen gemeinsamen Rhythmus, den sie immer mehr beschleunigten und Beatrice regelrecht zusammen fickten. Das Trio kam fast zusammen. W�hrend Bea schon zahlreiche, kleinere Orgasmen gehabt hatte, erlebte sie nun den Gipfel, als Werner laut st�hnend seinen Samen in ihren Leib ergoss und gleichzeitig Udo ihren Rachen mit seiner Sahne f�llte. Udo merkte wie es aus ihm herausstr�mte, hinein in den kleinen, gierigen Schlund des M�dchens, das die ganze Masse hinunterschluckte, was bei dem �berstreckten Hals deutlich zu erkennen war. Der Anblick lie� ihn eine zweite Orgasmuswelle erleben bei der sich seine K�rperinnereien entspannten und schon floss ein Strom Urin in die Kehle von Bea. Als Udo dies merkte, wollte er seinen Penis aus ihrem Mund ziehen, doch die Kleine hielt ihn weiter fest und so entleerte er sich in ihren Magen. Werner konnte sich kaum noch auf den Beinen halten und lie� das M�dchen hinunter, wobei sein jetzt schlaffer Schwengel aus dem K�rper rutschte und ihr gegen den Bauch klatschte. Ohne Udos, jetzt ebenfalls weich werdenden und noch immer pissenden Riemen aus dem Mund zu lassen, drehte sie sich, immer weiter schluckend um und wartete bis auch der allerletzte Tropfen aus seinem Geh�nge gequollen war. Erst dann �ffnete sie die Lippen und leckte mit spitzer Zunge, erst Udos und dann Werners Schaft sauber. Marion und ihr italienischer Hengst jaulten beide als es ihnen kam. Dabei pumpte Marino Unmengen von Sperma erst in, dann auf den wild zuckenden Bauch der geilen Stute. Beatrice legte ihren Kopf in die Sahne auf Marions Leib und blieb so liegen. Wie alle Anwesenden war auch sie v�llig ausgepumpt und fertig. Nur ganz allm�hlich erholten sie sich wieder. Es war Udo, der pl�tzlich aufstand. Im Rausch der Sinne hatte er Melanie und ihre Reaktion fast v�llig vergessen gehabt. Schnell zog er seine Hose an und verlie� den Wagen. Beim Blick in das zweite Wohnmobil erkannte er, Kirsten und Julietta in inniger Umarmung schlafend.

Auch Carola und ihr Freund schliefen eng umschlungen. Von Melanie keine Spur, Udo �berlegte wo die Kleine sein konnte und machte sich dann auf den Weg zum Strand. Es dauerte nicht lange bis er sie fand. Melanie sa� zusammengekauert im Sand und ihre F��e wurden vom Wasser umsp�lt. Ihr d�nnes Kleidchen klebte durch das inzwischen getrocknete Sperma an ihrer makellosen Haut. Udo setzte sich neben sie und sah deutlich die durch Tr�nen ger�teten Augen, die ihn anschauten. �Was hast du denn, kleiner Engel?“, fragte er ehrlich besorgt. �Ich wollte das gar nicht, aber Bea hat mich so hei� gemacht und mich gedr�ngt es mit Daddy zu tun...!“ Sie begann wieder leise zu schluchzen. �...und erst war es sch�n, doch dann... als ich den Ausdruck in deinem Gesicht sah...!“ Udo �berlegte, er h�tte l�gen m�ssen, wenn er nicht zugegeben h�tte, dass es ihm einen Stich versetzt hatte, Melanie mit jemand anderen zu sehen, auch wenn es ihr Vater war und er selber gerade einen Mega-Fick mit Julietta gehabt hatte. �Wenn es dir Spa� gemacht hat, dann ist es doch nicht schlimm. Ich kann es dir doch nicht verbieten...!“ �Doch, das kannst du und ich kann es auch. Du bist der einzige f�r mich, ich geh�re dir und sonst niemandem.“ Ihre Stimme klang weinerlich, doch Udo wusste, dass sie jedes Wort ernst meinte. �Ich bin nur f�r dich erschaffen worden...!“ �Aber Kleines, wenn du immer nur einen Mann hast, wirst du dich eines Tages fragen, ob du etwas vers�umt hast...“, sagte Udo ruhig. �Nie... nie werde ich mich so etwas Dummes fragen...“, fiel ihm Mel ins Wort. Udo streichelte ihren Kopf und sagte leise: �Ich w�rde dich dazu auch nie zwingen, aber wenn du andere Erfahrungen sammeln willst, ist das nur nat�rlich.“ Melanie schaute ihn aus ihren gro�en, wundersch�nen Augen an und sagte: �Sollte das einmal passieren, frage ich dich vorher. Aber in mich hinein darfst nur du spritzen, auch Papa hat das nicht getan...!“ Deutlich hatte Udo vor Augen wie sich ihr �u�erst gelenkiger Leib dem abspritzenden Penis ihres Vaters entzogen hatte und seine Ladung zwar auf, aber nicht in den Bauch seiner Tochter klatschte.

 

Fest dr�ckte er das M�dchen an sich. Dann gingen beide im Meer baden. Von den leichten Wellen umsp�lt standen sie fest umschlungen und Melanie hing sich mit ihren Armen um Udos Hals, w�hrend sich ihre Beine um seine H�ften schlangen. Langsam senkte sie ihr Becken und wie von selbst fand Udos Stab den Eingang zum Gl�ck. Trotz der ungeheuren Enge von Melanies Leib, glitt sein Stamm St�ck f�r St�ck und v�llig schmerzlos in ihren K�rper. W�hrend sich ihre M�nder vereinigten, ritt sie auf seiner Latte, erst langsam, dann immer schneller werdend. Ihre K�rper fanden den perfekten Rhythmus, sie wurden eins und nach kurzer Zeit erreichte Melanie das Paradies. Fest presste sie ihr Becken an Udo, ihr Oberk�rper streckte sich wie die Sehne eines Bogens nach hinten und ihre glockenklare, helle Stimme stie� einen lang gezogenen Schrei des puren Gl�cks aus, der wie das Singen der Sirenen klang, die seinerzeit Odysseus ins Verderben locken sollte. Heute sollte kein Seefahrer ins Verderben fahren, doch die Fischer, die an diesem Morgen ihre Netze auswarfen, erz�hlten sp�ter, sie h�tten den Gesang einer Meerjungfrau vernommen, der �ber das Wasser hallte, was ja auch gar nicht so verkehrt war, nur dass es eben keine Jungfrau war. Seit diesem Tage sollte in dem kleinen, streng katholischen Fischerdorf am Rand des Tourismusgebietes jedes Jahr an diesem Tag eine Kerze in der Kirche entz�ndet werden. Als der Schrei in Udos Ohren hallte, konnte auch er sich nicht mehr beherrschen. Es war als �ffnete sich der Garten Eden vor seinen Augen und sein hei�er Strom ergoss sich lang anhaltend in den g�ttlichen K�rper von Melanie. Udo war nicht einmal f�hig seiner Erl�sung durch einen Schrei Ausdruck zu geben, als zum allerersten Mal eine geballte Ladung Sperma die Eingeweide Melanies �berfluteten. Er war zu keinerlei Reaktion oder Bewegung f�hig, zu gigantisch war das Gef�hl. Erst nach mehreren Minuten der absoluten Ekstase konnten sich die beiden wieder bewegen, verlie�en das Wasser und lagen anschlie�end aneinander gekuschelt bis zum Morgengrauen im Sand, lauschten den Wellen und waren einfach nur gl�cklich. �berhaupt bildeten sie eine nahezu perfekte Symbiose. Melanie schenkte ihm einen Teil ihrer Jugend und das nicht nur k�rperlich und Udo gab ihr einen Teil seiner Erfahrungen.

 

Dabei profitierte der eine vom anderen, eben die perfekte Erg�nzung. Es wunderte Udo, dass sie anscheinend die einzigen an dem gro�en Strand waren, was wohl daran lag, dass sie au�erhalb der Hauptreisezeit hier und die Campingpl�tze nur zu gut einem Drittel gef�llt waren. Als die beiden bei Tagesanbruch zu den Wagen zur�ckkehrten, sa�en die �brigen bereits beim Fr�hst�ck. Stefan, der nat�rlich neben Carola sa�, war der einzige, der etwas erstaunt schaute als er Udo und Melanie Arm in Arm auf die Wagen zukommen sah. Schlie�lich war es eindeutig wie die beiden zueinander standen, er sagte aber nichts. Obwohl, ein kleines bisschen neidisch war Stefan schon, dazu war Mel auch einfach zu h�bsch, aber als er nach rechts sah und 'seine' Carola bewundern konnte, war er wieder zufrieden. Marino konnte Udo nicht entdecken. Der war, nachdem er seine 'Pflicht' bei Marion erf�llt hatte, weggeschickt worden. Julietta blickt Udo bewundernd an und nachdem sich die beiden gesetzt hatten, war das Familien-Idyll perfekt. An diesem Tag wurde zusammengepackt, da man fr�h am n�chsten Morgen aufbrechen wollte. Julietta, die ja keinerlei Bindungen hier hatte, sollte auch sofort mitkommen, was Werner durch seine sehr guten Beziehungen zu verschiedenen Ministerien und auch zu nicht so gerne gesehenen Leuten einer gewissen sizilianischen Familie organisierte. Durch diese Verbindungen geschah es auch, dass am Nachmittag Julietta mit Unterst�tzung von Werner, Udo, Kirsten und einer ganzen Horde Anw�lten doch zur Polizeihauptverwaltung ging und der Staatsanwalt, durch die Pr�senz der Gesch�ftspartner Werners, sofort Notiz von dem M�dchen nahm. Noch am selben Tag wurde bei der Durchsuchung der Wohnung von Juliettas Peiniger, dem fetten Obstverk�ufer Adino Monscali, ein Schuhkarton mit belastenden Fotos gefunden, die bewiesen, dass mindesten acht weitere M�dchen von ihm gesch�ndet und zum Teil auf noch schlimmere Weise zugerichtet worden waren als Julietta. Au�erdem wurden Beweise f�r Drogenhandel gefunden.

Als er und sein Sohn Mario verhaftet wurden, half dem Fetten auch der von ihm bestochene Dorfpolizist wenig. Die beiden w�rden f�r eine lange, sehr lange Zeit in einem italienischen Gef�ngnis dar�ber nachdenken k�nnen, was sie den zum Teil erst achtj�hrigen M�dchen angetan hatten als sie diese vergewaltigten. Was die 'ehrbare' Familie mit ihnen machen w�rde, die �ber Jahre hinweg um einiges an Drogengeld geprellt worden war, stand auf einem anderen Blatt. Udo wusste, dass er von den beiden nie wieder etwas h�ren w�rde, was nur die gerechte Strafe war. Carola fuhr mit Stefan nach Hause w�hrend ihr Platz im Wohnmobil (und nicht nur dort) von Julietta eingenommen wurde. Nach zwei Tagen Fahrt durch eine landschaftlich sehr reizvolle Gegend, erreichten die Wagen wieder ihren Ausgangspunkt. Melanie und Udo waren unzertrennlich und noch nie hatte er mehr Zuneigung, Liebe und Leidenschaft empfunden, als wie sie von dem erst vierzehn Jahre alten M�dchen ausging. Mit Schrecken dachte Udo daran, dass er am folgenden Montag f�r mehr als drei Monate auf einen Lehrgang musste und dadurch die Kleine eine ganze Zeit nicht sehen konnte. Andererseits war ihm bewusst das, wenn ihre Gef�hle diesen Zeitraum �berstanden, aus der Beziehung etwas ganz gro�es werden w�rde. Er sollte sich nicht irren.

 

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