|
|
ETERNAL NYMPHETS SERVICE - DER PROLOG
BY GRAF SADISTO
Im ersten Teil werde ich den "Eternal Nymphets Service" sowie die wichtigsten Personen welche immer wieder vorkommen werden, im Detail vorstellen und beschreiben.
Der "Eternal Nymphets Service" kurz; ENS,bietet allerlei Dienstleistungen f�r die "speziellen" Liebhaber von Kindern an. Von der Stripvorf�hrung oder der Modelshow �ber alle m�glichen sexuellen Dienstleistungen bis hin zu Filmproduktionen(auf Wunsch kann sich der Auftraggeber auch selbst Beteiligen) und Ferienbegleitungen kann beim ENS alles gebucht werden.Der Firmengrundsatz lautet;"Nichts ist unm�glich". Ihr Material hatten Sie teilweise aus osteurop�ischen und afrikanischen Waisenh�usern zusammengekauft,teilweise aber auch durch Entf�hrungen ergattert.
Hauptsitz des ENS war ein grosser Geb�udekomplex irgendwo in Deutschland,der viele verschiedene Produktions- und Lagerr�ume,einen Stall mit verschiedensten Tieren und "Themenzimmer" enthielt,sowie eine Bar mit B�hne und Laufsteg. Kurzum; Es war f�r alles gesorgt. Vor allem deshalb erfreute sich dieser Service in Insiderkreisen grosser Beliebtheit.
Grossen Wert wurde darauf gelegt, dem Kunden jederzeit eine breite Auswahl von Kids aller Hautfarben und jeden Alters(die �ltesten waren 15 j�hrig) und jedes "Typs" anbieten zu k�nnen.Zu alte oder aus anderen Gr�nden nicht mehr brauchbare wurden meist auf den Strassenstrich geschickt oder verkauft, was eine nette Einnahmequelle f�r den ENS darstellte.
Selbstverst�ndlich verf�gt die Firma �ber eine �ppige Kartei,wo jedes verf�gbare Kind mit Namen und Alter,sowie "spezielle F�higkeiten" aufgelistet war. Zus�tzlich war der Karteikarte eine Ganz�rper- Nacktfoto angef�gt,sowie Aufnahmen von Hintern und Geschlechtsteilen. So konnten Intressenten sich ihr "Fleisch" in Ruhe aussuchen. Untergebracht waren die Kids in einem speziell abgesicherten Fl�gel des Geb�udekomplexes,wo Sie von mehreren Mitarbeitern betreut und ggf. auf "Auftritte" vorbereitet wurden.
Die Jungen und M�dchen waren zwar eingesperrt,es ging ihnen aber dennoch gut. beim ENS wurde streng darauf geachtet, das ihr Material in guter k�rperlicher Verfassung war um jederzeit Einsatzbereit zu sein.
Die ENS-Hauptpersonen sind
Andy = Gr�nder und Chef des ENS. Er war 40 Jahre alt,ein eher hagerer,glatzl�pfiger Typ der im allgemeinen eine schmierigen Eindruck machte. Ein knallharter Gesch�ftsmann durch und durch, der f�r Geld bereit war alles zu tun bzw. die Kinder alles tun zu lassen.
Rosa = Andys Frau.Ebenfalls 40j�hrig, ein etwas in die Jahre gekommenes,aber immernoch blendend aussehendes Ex- Model. Sie war relativ gross gewachsen,hatte lange braune Haare und grosse Silikonbr�ste.Eines ihrer Markenzeichen; Sie war immer sehr stark geschminkt.
Die Eheleute hatten den Betrieb zusammen aufgebaut und f�hrten ihn auch zusammen.Sowohl Sie als auch ihr Ehemann hatten starke P�dophile Neigungen und wirkte hin und wieder selbst bei Filmproduktionen mit oder nahmen sich auch mal ein Kiddie mit ins Ehebett.
Darsteller/innen:
Laueni = Eine 7j�hrige extrem dunkelh�utige Afrikanerin. Sie hatte dunkle Augen und schwarzes Haar das zu einer Z�pfchen-Frisur gestylt war. Sie war relativ schlank,doch war noch ein wenig Babyspeck vorhanden.Aufgrund ihres Alters nocht ganz flachbr�stig. Hervorstechend waren ihre wulstigen Blaslippen.
Leutrime = Ein 12 Jahre Altes, albanischst�mmiges M�dchen.Sie hatte schulterlanges, hellblondes Haar und gr�ne Augen. sie war sehr schlank,hate s�sse, spitze Tittchen und bereits einen leichten Flaum zwischen den Beinen.
Barbie = Hiess eigentlich Barbara,wurde aber allgemein Barbie genannt. 10j�hrig, hellbraune Haut und "gut gebaut", eine echte Latina. schwarzes,langes Haar und braune Augen. Sie war sexuell bereits �berdurchschnittlich entwickelt, wie sich an den bereits deutlich sichtbaren Br�sten und den weiblichen Rundungen an ihr erkennen liess.
Nora = Mit ihren erst 3 Lenzen die j�ngste im Bunde. Hellblondes, schulterlanges Haar, blaue Augen und ein s�sses Stupsn�schen. sonst gab es noch nicht viel �ber Sie zu sagen.
Lyn = Ein 5 J�hriges Thaigirl.Genau wie Barbie hellbraune Haut,schwarzes langes Haar und dunkle Schlitzaugen,ziemlich d�nn.
Mara = 6 Jahre alt,stammte aus derselben deutschen Stadt,in der auch das ENS-Geb�ude stand. Sie hatte r�tliche Haare und ihr Gesicht war voller Sommersprossen. Ihre Haut war sehr hell, fast bleich. Augenfarbe war gr�n.
Tanja = 15 Jahre als und somit die �lteste.Auch Sie stammte aus der ENS- Heimatstadt Sie hatte Kastanienbraunes,langes Haar,gr�ne Augen un trug ein Nasenpiercing. Sie war von der Figur her eher kr�ftig, aber keinesfalls dick.Dementsprechend waren auch ihre Br�ste recht �ppig.
Das spezielle an ihr war, das sie gefallen am Verkehr mit gleichaltrigen oder j�ngeren hatte,auch gerne mit �lteren Spass hatte und f�r jede Perversion zu haben war. Zudem war sie Bisexuell. Die Gesch�ftsleitung hatte Sie deshalb auf eigenen Wunsch hierbehalten und mit gewissen Privilegien ausgestattet.
Norman = 9 Jahre alt und aus dem Kongo stammend. Pechschwarzes Haar, das jedoch auf Milimeterschnitt abrasiert war. Ein kr�ftiger,h�bscher Junge, mit knackigem Hintern und bereits �ppigem Geh�nge zwischen den Beinen. Auch er hatte Lippen,die bestens zu Blasen geeignet waren.
Lars= 5 Jahre alt. Ein hellblonder Knabe mit leuchtenden,braunen Augen und einer Pilzfrisur.
Vimol = War 8 j�hrig und Lyns Bruder.Sein Haar war kurz und schwarz, seine Haut wie bei Lyn hellbraun.Er hatte eine normale Figur,Jedoch war Schwanz war f�r sein Alter noch relativ klein.
Sergej = 6 j�hrig, aus Russland. Er hatte dunkelblonde Haare, war aber kahlgeschoren, sehr "kantige"Gesichtsz�ge. seine Augen waren Blau.
Viktor = 13 Jahre alt.Stammte wie schon Mara udn Tanja aus dem Heimatort des ENS.Etwas l�ngere,meist ungek�mmte, braune Haare, schlaksige Figur un ein Ohrring zeichneten ihn aus. Bei ihm hatte die K�rperbehaarung bereits eingesetzt,wurde aber aus Wunshc vieler Kunden nicht rasiert.
Falls n�tig, konnten der ENS,gegen Entgelt, dank einem guten, weltweiten Kontaktnetz innert n�tzlicher Frist aber auch andere Kiddies auftreiben.
Gerade waren Andy und Rosa aus dem wohlverdienten Karibik- Urlaub zur��ckgekehrt.Andy machte den computer an und �ffnete das Mailprogramm. Es waren mehrere dutzend Anfragen und "Bestellungen" eingetroffen."Na dann",meinte er seufzend zu seiner Angetrauten," der Alltag hat uns wieder". es galt, erste Auftr�ge zu erledigen.
Das war der Prolog, im n�chsten Part gehts dann zur Sache.Freue mich im �brigen immer �ber Vorschl�ge,alles kann passieren...
ETERNAL NYMPHETS SERVICE
BY GRAF SADISTO
[ part 1 ]
"Guten Tag Herr Schmitz", sagte Andy mit gek�nsteltem l�cheln, "hatten Sie ein sch�nes Wochenende?" "Ja, Danke der Nachfrage" antwortete Schmitz hastig. Offensichtlich war er kein Freund des Smalltalks, weshalb Andy ihn bat sich zu setzen und gleich zur Sache kam.
"Nun, was kann ich f�r Sie tun?". Herrn Schmitz, ein grauhaariger, pensionierter, verwitweter Beamter mit sehr �ppiger Rente, �berlegte kurz; "Ich brauche wieder mal neues Filmmaterial. Ob ich selber mitwirke oder nicht entscheide ich dann aber spontan"sagte er und setzte ein dreckiges Grinsen auf. "Aber klar doch", grinste Andy zur�ck, "W�hlen Sie sich ihre Darsteller in Ruhe aus", meinte er und schob dem Pension�r den Kartei-Ordner zu. dieser studierte ihn einige Zeit, bl�tterte mehrmals hin und zur�ck und sagte dann;"Ich habe mich entschieden. Ich nehme den kleinen Neger, Norman und Tanja. Sie ist zwar schon ein bisschen alt, aber heute habe ich gerade Lust darauf. " sagte er und lehnte sich entspannt zur�ck.
"Eine gute Wahl, sofort werde ich alles vorbereiten", sagte Andy schnell". Wir drehen in Produktionsraum 1, wie immer. ist das oke?" "Ja" sagte Schmitz kurz. "Gut, ich werde die beiden holen, meine Frau wird sie bereits in den Raum bringen, damit Sie sich auf den Dreh vorbereiten k�nnen. "
Gesagt, getan. Ruhig sass Herrn Schmitz in seinem Regisseur-Stuhl, schl�rfte einen Vitamin-Drink, warf eine Viagra-Pille ein und gab dabei den Kamera- und Belichtungsleuten letzte Anweisungen. der Produktionsraum 1, der kleinste seiner Art in diesem Haus, war einfach eingerichtet. die Tapete und Bettw�sche erinnerte an ein Kinderzimmer, einige Schulhefte die herumlagen sollten diesen Eindruck verst�rken. In der Mitte des Zimmers stand das grosse Bett. Es entsprach genau dem Geschmack des Regisseurs.
Die beiden Darsteller wurden hereingef�hrt und Herrn Schmitz vorgestellt. Sogleich befahl er ihnen, sich auszuziehen, damit er Sie sich etwas genauer anschauen k�nne. Die beiden taten, wie ihnen geheissen. Pr�fend strich er mehrfach um die beiden herum, kniff sie neckisch in die Hinterteile, pr�fte Tanja`s Titten, fuhr mehrfach �ber ihren rasierten Scham. Auch Norman`s Glied und Hoden wurden intensiv abgetastet. Schmitz sp�rte, wie er eine Erektion bekam und entschloss spontan, gleich von Anfang an mitzuspielen, die Regieaufgaben �bernahm Andy und seine Frau. Schmitz legte ebenfalls seine Kleider ab. Sein K�rper war nicht besonders sch�n und sein unrasierter Schwanz auch nicht der gr�sste, doch wen k�mmerte das hier schon?
Tanja und Norman hatten sich inzwischen beide neben Schmitz auf das Bett gesetzt, Tanja links von ihm, Norman rechts. . "Aaaaachtung! Licht! Kamera! uuund los" hallte die Stimme von Andy durch den Raum. Es ging los.
Nachdem die drei einige Sekunden in dieser Stellung verharrt hatten, sagten die Kids nacheinander ihren obligaten Text in die Kamera; "Ich heisse Tanja, bin 15 Jahre alt und ein gaanz geiles Nymphchen" feixte sie. " Ich heisse Norman, 9 Jahre alt und gaanz geil"dann gaben sie dem Schmitz gleichzeitig jeweils ein K�sschen auf die Wangen. Jetzt legte sich de pensionierte Beamte r�cklings auf das Bett. Norman ging sofort, wie ihm zuvor aufgetragen, in die "69"er Stellung und begann ihm, mit seinen dicken Negerlippen einen zu blasen und mit feuchter Zunge die Eier zu lecken. Herr Schmitz hingegen liess es ruhiger angehen, z�rtlich kraulte er Normans schwarze, feste Hoden und massierte mit 2 Finger sein schnell anschwellendes Glied. Vor Wonne st�hnte er dabei, von Norman waren nur schmatzende Ger�usche zu h�ren. Tanja lang neben den beiden auf dem Bett, beobachtete mit l�sternen Blick ihr Treiben und befummelte sich dabei selbst. Nach gewisser Zeit begann Schmitz lauter zu st�hnen, sein Gesicht verf�rbte sich rot. Sekunden sp�ter hatte er Norman eine grosse Menge Saft in den Mund gejagt, dieser nahm ihn nat�rlich auf und begann brav, die Reste von der Eichel des Pension�rs zu lecken.
Er genoss den Orgasmus in vollen Z�gen und sagte dann;"Nicht runterschlucken. Behalte alles im Mund. "Norman, an dessen Mundwinkel Spermakl�mpchen klebten, sah in fragend an. "Jetzt geh r�ber, leg dich auf Tanja und beug dich �ber Sie. ", befahl er forsch. " Dann spuck meinen Saft �ber ihr aus". Brav �ffnete er denn Mund und liess den Samen in einem d�nnen Rinnsal aus seinem Mund �ber das Gesicht der 15 j�hrigen fliessen. Sie begann zu st�hnen, �ffnete den Mund und versuchte mit ihrer Zungen, soviel wie m�glich zu erwischen. Doch auch in ihrem Gesicht blieben feuchte Spermaflecken und Kl�mpchen h�ngen.
"Bist wohl Spermageil, du Kuh?", fuhr Schmitz Tanja an, die ihn mit erregtem Blick ansah und nickte. "Na dann. Los, Verw�hne ihn mit deinen Lippen, du Blasvieh" sagte er h�misch grinsend und wies Norman an, sich auf Tanjas Brust zu setzen und ihr den Schwanz in den Mund zu stecken. Der schwarze f�hrte die Anweisung sofort aus und Tanja begann ihn lustvoll zu Blasen. Er selber hatte sich inzwischen so platziert, das er die Szene optimal mitansehen konnte. Dabei beobachtete er wie Tanja den dicken, schwarzen Pr�gel ablutschte und mit ihrer Zunge neckisch �ber Normans Eichel fuhr. Normans st�hnen verriet, das es ihm gefiel. Doch pl�zlich wurde das st�hnen heftiger und intensiver, mit einem mal sah er, wie eine weisse Fl�ssigkeit �ber Tanjas Mund lief. Der erst 9j�hrige hatte abgesprizt! sanft rieb er seine Eichel noch ein paar mal �ber ihre feuchten Lippen. Pl�tzlich packter Sie seinen Schwanz und begann, ihn bis auf den letzten Tropfen auszusaugen. das ganze Schauspiel dauerte mehrere Minuten.
Ersch�pft lagen die beiden da. doch Herr Schmitz, den das gesehene massiv erregte, schritt nun selber wieder zur Tat. der spreizte Tanjas Schenkel, rieb seinen Schwanz ein wenig an den feuchten Schamlippen, dann drang er mit lauten aufst�hnen in das M�del ein und fickte Sie ordentlich durch. Dabei versetzte er ihr immer wieder Klapse auf die Titten, da Sie ihm zu passiv war. Strafe musste sein. Als er fertig war, mussten sich beide beiden wieder mit ihm an den Fuss des Bettes setzen, wie zu anfang des Films. Tanja links von ihm, Norman rechts. Der erste Teil des Films war zu Ende. Schnitt. Dieses Schauspiel hatte insgesamt �ber 20 Minuten gedauert.
Als die Kameras f�r den zweiten Teil wieder anliefen, hatte sich die Szenerie ver�ndert.
Sowohl Tanja als auch Norman trugen nun schwarze Lederhalsb�nder. Pension�r Schmitz hatte am Fuss des Bettes Platzgenommen. Zuerst musste sich Tanja �ber sein Knie legen, er holte sein Paddel hervor. Norman musste mit hinter dem Kopf verschr�nkten Armen dastehen und zusehen. "Ich muss euch beide f�r eure Unartigkeit bestrafen", sagte er mit zitternder Stimme, nahm ein Paddel zur Hand und liess es auf den Po des M�dchens sausen. Anfangs waren seine Schl�ge langsam und pr�zise, doch schnell geriet er in eine art Rauschzustand und schlug fast unkontrolliert auf Sie ein, ihr aufheulen war der beste Ansporn f�r ihn. Nach einer Weile hatte er sich beruhigt, legte das Paddel zur Seite und sah sich sein Werk an; Der Hintern des M�dchens war knallrot, das Fleisch maximal gereizt. Tanja wimmerte leise.
"Los, Mistst�ck steh auf und stell dich dorthin wo der Junge jetzt steht. Und du Norman, komm er. ! "gab er lautstarke Anweisungen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht stand Tanja auf und stellt sich hin. Als sie nicht sofort die geforderte Position(gerade stehen, Arme hinter dem Kopf verschr�nkt) Einnahm, versetzte der Schmitz ihr einen tritt in den Unterleib, worauf Sie zusammensackte. "Stell dich richtig hin, du Dreckvieh".
Dann nahm Norman widerwillig auf seinem Schoss Platz und erhielt ebenfalls einige gepaddelt, nach Ende der Prodzedur musste er sich, in vorgegebener Stellung, neben Tanja stellen. Herrn Schmitz stand auf, ging mehrfach um die beiden herum und sah sich sein "Werk" mit zufriedener Miene an. Anschliessend holte er drei lange, dicke Gummidildos hervor und baute sich vor den beiden auf.
Dann befahl er den beiden, die Beine leicht zu spreizen und stellte sich direkt hinter Norman. Ohne Vorwarnung dr�ckte er ihm den Dildo in den Anus, was dieser mit einem geschockten, schmerzlichen St�hnen quittierten. "Ruhe, du Negervieh", schimpfte er. er machte eine Schritt zur Seite und stand nun direkt hinter Tanja. Unvermittelt schob er ihr den ersten Dildo ebenfalls ins Po-Loch, auch sie st�hnte des unangenehmen Gef�hls wegen auf. Dann nahm er den zweiten Gummi-Phallus und f�hrte ihn ihr Vaginal ein. Dies tat zwar nicht mehr wirklich weh, war aber trotzdem unangenehm. danach setzte er sich ruhig wieder auf das Bett.
Da die eingef�hrten Gegenst�nde grosse Schmerzen verursachten, konnten die beiden kaum ruhig stehen, weshalb Herrn Schmitz sie sofort zurecht wies. " ihr werdet die Dinger solange in euren L�chern behalten, wie ich es will, verstanden? Wenn euch er euch rausf�llte oder so. . . ihr werdet schon sehen. ! "Als er diese Worte sprach, merkte er wie sich beide verkrampften und mit aller Kraft versuchten, die Gummipenisse in sich zu halten. "Wartet nur", dachte er"Es wird noch viel besser. "
Er holte zwei Leine hervor, befestigte Sie an Tanjas udn Normans Halsb�nder und rief" Hopp, auf die Knie, ihr Hunde" sofort f�hrte die beiden den befehlt aus und er ging innerhalb des Raumes, ein wenig Gassi mit ihnen, eine Leine in jeder Hand. Was nicht nur die durch die Dildos verursachten schmerzen vergr�sserte, sondern es auch extrem erschwerte, die Dinger in den L�chlein zu halten.. "los, M�nnchen machen"�hies er Sie, sofort schnellten hoch. "Gut so, braav" l�chelte er und wiederholte diesen Voragang mehrmals. "Los, Tanja, geh in Paarungsstellung", rief er. Das hiess, das Sie sich auf den R�cken legen musste mit in der Luft h�ngenden, leicht angewinckelten, gespreizten Beinen. Dann zwirbelte ein wenig an Tanjas Nippeln, bis diese auf imposante gr�sse angeschwollen war.
"Los, trink ein wenig von ihren Zitzen, Hundejunge. " wies er Norman an, der immer noch auf allen Vieren verharrte. Sofort legte er sich zwischen Tanjas Beine und begann, sich an ihren Br�sten zu laben. Nachdem Norman einige Schluck genossen hatte, wies ihn Hern S. an, ein wenig davon im Mund zu halten und dann mit dem M�dchen Zungenk�sse auszutauschen, sodass die ganze Milch auch in Tanjas Mund und die Mundwinkel floss. Ein Anblick, den er einfach geil fand. "So, das reicht", befand er dann" geht wieder in Hundestellung". Die beiden nahmen Augenblicklich wieder die Stellung auf allen Vieren ein und er dreht wieder ein, zwei Runden mit ihnen an der Leine, ehe er wieder einmal den Drang nach Erl�sung versp�rte.
Aus diesem Grund blieb er stehen und riss die beiden an ihren Leinen ruckartig auf H�he seines Gliedes und wies Sie an, ihn gemeinsam zu befriedigen. Eifrig begannen die beiden, mit Ihren Lippen und Zungen sein Schwanz, Eichel und Eier zu verw�hnen. Ein wohliges Gef�hl, von zwei M�nden und Zungen verw�hnt zu werden. Schlussendlich war es Norman der ihn mit einem Kuss auf seine stark ger�tete Eichel zum absamen brachte, die Sauce verteilt sich in seinem Ganzen Gesicht und Hals. Erleichtert st�hnte der Pension�r auf. "Worauf wartest du, l�ufiges Dreckst�ck", machte er Tanja an, " S�ubere sein Gesicht" schrie er und verpasst ihr einige Klapse auf die Titten. Augenblicklich begann das M�dchen mit ihrer Zunge �ber Normans Gesicht zu fahren und den Samen abzulecken. "Lass nichts �brig, Schleckm�ulchen" mahnte der Mann Sie. sie erledigte ihren Job zu seiner Zufriedenheit. Danach m�ssten sich wieder beide In die Hundestellung begeben und so verharren.
W�hrenddessen hatte Herr Schmitz einen speziellen Beh�lter mit heissem Wachs darin geholt, umrundete die beiden still in ihrer Position verharrenden Kids zweimal, sah sich dabei ihre K�rper an und tr�ufelte das Wachs dann gen�sslich zuerst tr�pchenweise, dann in gr�sseren Mengen �ber Tanjas Gesicht, ihre �ppigen Titten, Bauch und Schambereich, bis sie fast ganz von weissen Wachsflecken bedeckt war, danach �ber das Gesicht und den K�rper des Jungen, bei dem das weisse Wachs auf der schwarzen Haut besonders geil aussah. Mehrfach wechselte er zwischen den beiden hin und her.
Dann forderte er Norman auf; "Los, �ffne deinen Mund". Norman z�gerte kurz, tat dann aber was Schmitz ihm befahl. Sofort kippte dieser die Kann �ber seinem Mund und das Heisswachs lief in seinen Mund und rachen. Norman begann zu r�cheln und sein Mund schnappte wieder zu, wof�r er von Herrn Schmitz eine gescheuert bekam. "Sagte ich Mund zu? Los aufmachen, daf�r gibts ne extra Ladung". langsam und gequ�lt �ffnete der Junge seinen Mund wieder und schon floss das Wachs wieder. Genau dasselbe bl�hte nun auch vor Angst extrem schwitzenden Tanja, die vor lauter Schmerze die Augen zu verdrehen begann, den Mund aber offen liess. Nachdem der Beh�lter leer war, mussten Beide wieder in die Hundestellung gehen, w�hrend sich Pension�r Schmitz hinter sie stellt.
Ohne Vorwarnung versetzte er Norman zwei Tritte in den Unterleib, ehe der Dildo mit einem "Plop"- Ger�usch rausfiel und er Knabe vor Erleichterung laut st�hnte, gleichzeit aber auf vor Schmerzen aufschrie. Dann gabs auch f�r das M�dchen eine tritt mit Schmackes, der Dildo in ihrer Votze fiel zwar raus, bis sich derjenige in ihrem Hintert�rchen allerdings l�ste, ben�tigte er noch mehrere saftige Tritte, was im allerdings genau recht kam. Zusammen mit dem Dildo floss auch ein wenig Blut aus und ihre Vaginal�ffnung war stark gereizt und geweitet. "armes Hundem�dchen" meinte er mit dreckigem Grinsen.
Als der Mann sich etwas genauer betrachten wollte, merkte er, das Tanja, die ihre Schambehaarung eigentlich immer sauber rasiert hatte, einige "Stoppeln" hatte. "Wie erkl�rst du dir das, du unsaubere Kuh?" fragte er und verpasste ihr ohne eine Antwort abzuwarten eine tritt in den Bauch, " Meinst du ich ficke behaarte Votzen, du Fickvieh?", �rgerte er sich k�nstlich. Er holte ein Feuerzeug hervor und begann, ihre die Behaarung wegzubrennen. "Aaaaaaaah. . " Tanja johlte vor Schmerzen und warf ihren Kopf hin und her, blieb aber diszipliniert in der befohlenen Stellung. Sie konnte einiges ertragen. Nat�rlich achtete der Mann darauf, ihr keine Verbrennungen zuzuf�gen, sondern das onehin empfindliche Fleisch zwischen ihren Schenkeln nur maximal zu reizen. Nach einigen Minuten war sie wieder sauber "rasiert", doch ihr gesamter Vaginalbereich war knallrot und teilweise stark geschwollen.
Und schon wieder versp�rte er den Drang, nach einem Orgasmus. Diese Potenzpillen wirkten wunderbar. Er forderte Norman auf sich auf Tanjas Gesicht zu setzen und ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken, er selber Drang in Sie ein. Ihre Reaktion, ein herzerreisender Schrei der einem durch Mark und Bein ging, gefolgt vom betteln er solle aufh�ren, rang ihm nur ein Lachen aber und er begann sich durchzustossen. Norman hingegen begann, sie in den Mund zu ficken. Zwar war es nicht das, was Schmitz verlangt hatte, aber der Junge fand offenbar gefallen an Sex mit dem M�del, also lies er ihn gew�hren, trug ihm aber auf, ihr nicht ins Gesicht zu spritzen sondern auf die Br�ste. Einige Minuten lang waren im Studio nur das Gest�hne der beiden Kerle und die schamtzenden Ger�usche, die Tanja von sich gab, zu h�ren. Eine wunderbare Tonaufnahme.
Ale erstes kam es dem Jungen "mmmh... yeah.. aah. aaaah.. " schnell dreht er sich um jagte die Fl�ssigkeit auf ihre Titten. Dieser Anblick l�ste auch bei Schmitz einen Orgasmus aus; Er zog sein eher kleines Glied aus ihr heraus und sprizte ihr auf den Bauch, langsam lief ein Rinnsal ihren Nabe heurnter in ihr Pussy. Das wars, er hatte genug f�r heute.
Zu Ende des Films setzten sich die drei wieder auf die Bettkante, Tanja zu seiner linken, Norman zur rechten. nach einigen Spezial- Nahaufnahmen von Tanjas Spermaverschmiertem K�rper und Normans steiffem Penis, sagte das M�dchen in die Kamera"Tsch���s bis zum n�chsen mal, ich warte auf euch. Eure geile Nymphe. "fasste sich debie an die Titten und dr�ckte Sie Richtung Kamera. Norman sagte;"Das war geil, ich liebe es. . freu mich aufs n�chste mal. " Cut. der Film war zu Ende. nsgesamt 90 Minuten Filmmaterial war im Kasten.
Herr Schmitz zog seine Kleider wieder an und ging hin�ber zu Andy, der die Produktion geleitet hatte, w�hrend sich die beiden Kids ebenfalls anzogen und mit zwei Mitarbeitern wieder in den hinteren R�umen verschwanden.
"Sehr gute Sache, mein Freund", schleimte Andy, " mit diesem Film ist ihnen ein Meisterwerk gelungen. " Herrn Schmitz bedankte sich, obschon er wusste, was Andy f�r ein Schleimer war. "Ob wir den Film wohl auch in uwerem Online-Shop anbieten d�rften? Es liesse sich eine Menge damit verdienen", fragte Andy" selstverst�ndlich w�re ihre Anonymit�t garantiert. "Der Ex- Beamte �berlegte kurz und willigte schliesslich ein. "so, ich habe am Abend noch einen Termin, muss jetzt los. Bezahlen wie immer gegen Rechnung?" Andy nickte; "Ja, und das Band wird ihnen in den n�chsten Tagen zugeschickt. " So verblieben Sie und Renter Schmitz zog von dannen, w�rde aber schon bald wiederkommen.
Andy hingegen ging in sein B�ro, wo er bereits die n�chsten Anfragen bearbeiten musste. Das Gesch�ft boomte.
ETERNAL NYMPHETS SERVICE
BY GRAF SADISTO
[ part 2 ]
An einem Mittwochmorgen, sass Gesch�ftsf�hrer Andy vor seinem Computer und aktualisierte gerade die Homepage seiner Organisation, als pl�tzlich ein gut gekleideter, hagerer Mann mittleren Alters hastig das B�ro betrat und schnell die T�r hinter sich schloss." Sie w�nschen?", fragte Andy verdutzt.
"Ich ��h.." der Unbekannte stockte, fing sich aber schliesslich;" Mein Name ist Dr. M�ller. Ich habe geh�rt, man k�nne bei ihnen Filme nach Wahl drehen lassen mit.." wieder geriet er ins Stocken," etwas j�ngeren Darstellern?" fragte er mit unruhiger Stimme.
"Aber nat�rlich, mein Herr, da sind Sie bei uns genau richtig. Treten sie ruhig n�her, damit wir alles besprechen k�nnen" sagte der Gesch�ftsf�hrer und stand auf um dem Neukunden einen Stuhl zurechtzur�cken. Dr. M�ller l�chelte und setzte sich. Langsam schien er seine Scheu abzulegen.
"was haben Sie sich dann vorgestellt, wenn ich Fragen darf?". Begann Andy das Gespr�ch.Sein Gegen�ber setzte gerade zum Reden an, hielt dann aber wieder inne." Sehen Sie,ich in Arzt.Genauer gesagt, Frauenarzt", begann er zu erz�hlen, "Tagt�glich habe ich mit jungen,knackigen M�dchen zu tun,die ich untersuche. Dabei geht oft die Fantasie mit mir durch..", f�hrte er aus und err�tete dabei leicht. Sofort fuhr Andy ihm �ber den Mund; "..und nun m�chten Sie ihre Fantasien auch mal ausleben?" Dr. M�ller nickte.
"Ist doch nur nat�rlich, mein Herr.", meinte Gesch�ftsf�hrer Andy mit ruhiger Stimme," da k�nnen wir ihnen sicherlich helfen.", zufrieden lehnte sich Andy etwas zur�ck,"Wir k�nnen ihnen eine Raum zur Verf�gung stellen, der exakt so eingerichtet ist, wie eine Arztpraxis. auf eine Stuhl f�r Gyno- Untersuche sowie alle anderen �bliche Utensilien und Hilfsmittel sind nat�rlich inbegriffen. Sollten Sie noch Sonderw�nsche haben, sagen Sie es einfach, ich werde mich darum k�mmern."
Man konnte am Gesichtsausdruck des Doktors sehen, das er hell begeistert war." Danke sehr, das werde ich machen". Von selbst nahm er den Kartei-Ordner, der direkt vor ihm auf dem Schreibtisch lag zur Hand und begann ihn durchzubl�ttern, entschied sich dann f�r die 12j�hrige Leutrime. Fachm�nnisch meinte er; "Bei der hat gerade die Pubert�t eingesetzt, da wirds eh Zeit f�r den Frauenarzt." Die beiden M�nner lachten h�misch.
W�hrend einigen Mitarbeitern aufgetragen wurde, alles f�r den Dreh vorzubereiten, begossen die beiden Herrn ihr Gesch�ft mit einem guten Glas Wein und plauderten ein wenig �ber Gott und die Welt, um die Wartezeit zu �berbr�cken.
Pl�tzlich begann es seltsam zu piepsen, das ger�usch kam aus Andys Hosentasche. "Ahaa, das bedeutet die Vorbereitungen sind abgeschlossen und Sie k�nnen zur Tat schreiten. "l�chelte er und klopfte Dr. M�ller auf die Schulter. "Ich f�hre Sie gleich hin." Der Doktor, der immer noch nicht recht glauben konnte, das er nun alle seine langgehegten Fantasien ausleben konnte, konnte es kaum erwarten. Hastig trank er den letzten Schluck Wein und folgte Andy durch den Korridor.
Das "Themenzimmer; Arzt" war wirklich sehr realistisch eingerichtet. die W�nde waren weiss gekachelt, es gab neben einem OP- Tisch und dem Gyn�kologie-Untersuchungsstuhl auch eine Liege f�r allf�llige Voruntersuchungen. Wie versprochen war er mit allen nur denkbaren Utensilien und Ger�ten ausger�stet, die ein Arzt brauchen konnte.
Wunderbar" freute sich M�ller," genau wie ich es mir vorgestellt habe."
Das M�dchen seiner Wahl war bereits vorg�ngig, selbstverst�ndlich nackt, in den Gyno-Stuhl gesetzt worden, um allf�llige Fluchtversuche oder st�rende Bewegungen zu verhindern, war ihre Beine mit extra starkem Klebeband an den "Beinhaltern", leicht unter ihren Knien fixiert, die Arme mit dem selben Band an die Armlehnen gezurrt. Schon allein der Anblick des hilflosen, gefesselten M�dchen liess Dr. M�ller vor Geilheit fast erzittern. Er tauschte seine gesamte Kleidung mitsamt Unterw�sche gegen eine weissen Arztkittel trat in das Zimmer, schloss die T�r und gab das Startzeichen. die Kameras begannen zu surren.
Er betrat den Raum und dreht zuerst eine Runde in diesem, um sich eine �berblick zu verschaffen und nat�rlich sein Opfer aus allen Blickwinkeln kurz zu betrachten. Das M�dchen lag geknebelt da, doch der Doktor konnte die Angst in ihren Augen sehen. Nach seiner Runde setzte er sich auf den Schemmel der am Fusse des Untersuchungsstuhls hingestellt war und begann damit Leutrimes K�rper mal abzutasten. Er begann an ihrem Hals, fuhr langsam und sanft hinunter �ber ihre spitzen Br�stchen, den flachen Bauch und die Innenseite ihre Schenkel bis hinunter �ber ihren bereits leicht behaarten Scham. Unweigerlich bekam er schon nach wenigen Sekunden eine Erektion und h�tte Sie am liebsten gleich gefickt, zwang sich aber selber, nichts zu �berst�rzen.
Er stand auf, holte zog ein kleines Tischen mit einigen Ger�ten, die Leutrime unbekannt vorkamen, zu sich hin, setzt sich wieder und sagte knapp; "Ich beginne jetzt mit dem Untersuch." und f�gte an;" Zuerst mal deine Tittchen abtasten, ob da alles in Ordnung ist". Mit seinen grossen, behaarten H�nden fuhr er ihrem Bauch entlang hoch und begann, an ihre Br�stchen herumzuspielen, sie neckisch zu kneifen und ein wenig die ganz kleinen Nippelchen zu quetschen. "mmmmmh, ah..mmh..aah auu." St�hnte Sie leise und versuchte sich zu bewegen, hatte in den Fesseln aber keine Chance. Dr. M�ller grinste und begann, ein wenig fester zuzukneifen,die Schmerzenslaute des M�dchens waren Musik in seinen Ohren, leise lachte er.
Nach einiger Zeit hatten sich ihre kleinen Br�stchen an einigen Stellen leicht rot verf�rbt und Sie weinte leise, kaum h�rbar vor sich hin. F�rs erste wars genug, befand auch der Doktor,fuhr mit seinen beiden H�nden nochmal �ber den knospenden Busen, dann den Bauch hinunter und nahm seine H�nde von ihrem K�rper.
Dann griff er auf das Tischchen neben sich und nahm ein Spekulum zur Hand(ein Ger�t der von �rzten verwendet wird, um die �ffnung der Frau zu spreizen um eine besseren Einblick zu haben und bequem arbeiten zu k�nnen. Das spezielle daran ist das man das Ger�t in gew�hlter Spreiz-Position fixieren kann, sodass beide H�nde f�r andere "Besch�ftigungen" frei sind).
Gerade wollte er das Ger�t ohne Vorwarnung einf�hren, als er sich besann, das er als guter Arzt dem Patienten ja erkl�ren m�sse, was er nun tue. Man war ja professionell. Also stand er auf, stellte sich an den Kopf des Stuhls, das Leutrime ihn genau sehen konnte und demonstrierte ihr das Ger�t in dem er es mehrmals bis zum Anschlag aufspreizte und wieder zusammendr�ckte. Sofort h�rte er dumpf Betteln des M�dchens "Neeein, niiicht, neiiin..", drang es durch Tuch, welches als Knebel um ihren Mund gelegt worden war.
Grinsend setzte er sich wieder auf seinen Schemmel und beobachtete einige Sekunden lang, wie Sie sich verzweifelt in ihren Fesseln wand, versuchte die Beine zusammenzupressen, immer begleitet von den dumpfen Schreiversuchen. Vor Erregung brodelte es in ihm wie in einem Vulkan kurz vor dem Ausbruch.
"Wehr dich nur, es wird dir nichts n�tzen und kostet nur Kraft", sagte er zu ihr und schob ihr sanft zwei Finger in ihr L�chlein, w�hlte ein wenig darin herum. Augenblicklich wurden ihre Schreiversuche noch intensiver.
Er zog seine Finger wieder raus und nahm stattdessen das Spekulum zur Hand und f�hrte es gen�sslich langsam in Leutrime ein und begann es langsam aber stetig, zu spreizen. Er sah, wie sich ihre enge Muschi langsam dehnte, die Schamlippen immer st�rker auseinandergedr�ckt wurden und das feucht- glitischige innere ihrer Vagina und ihre Klitoris immer st�rker zum Vorschein kamen. Zu seiner grossen �berraschung wurden flachten die Schreie des M�dchens ab, daf�r wurde ihr atmen immer heftiger, schon fast panisch.
Bis zum Anschlag presste der das Ger�t auseinander, bet�tigte dann die Arretierung und lehnte sich kurz zur�ck. Ihre Schamlippen waren maximal gedehnt, ja regelrecht auseinandergerissen. Das M�dchen war von Kopf bis Fuss v�llig verkrampft und konnte vor Schmerzen kaum mehr klar denken.
Interessiert sah er sich das Innenleben ihrer Vagina an, zupfte dann mehrmals an ihrem Kitzler. Ihre Reaktion waren verzweifelte "mmh,mmh,mmmh" Schmerzenslaute. Am liebsten h�tte Dr. M�ller Sie genau jetzt richtig geknallt, andererseits wollte er ihr das angebrachte Untersuchtungsger�t auch nicht schon wieder entfernen, Sie sollte es noch ein wenig geniessen d�rfen. da kam ihm die z�ndende Idee.
Er kippte denn Untersuchungs-Stuhl ein wenig nach unten, sodass es sich bequem knapp �ber ihren Kopf stellen konnte. hastig kn�pfte er seinen Kittel auf und legte ihn zu Boden. Dann wandte er sich an das M�dchen, das ihn mit grossen Augen und �ngstlichen Blick ansah." Ich nehm dir das Knebeltuch raus aber du gibst keine laut von dir, sondern verw�hnst meinen kleinen mit deinen zarten Lippen", und er f�gte mit drohender Stimme an," Wenn du diese Anweisungen nicht befolgtst, reiss ich dir deine Votze noch mehr auf, verstanden?". Leutrime nickte und er entfernte das Tuch aus ihrem Mund.
Mit einem St�hnen das von freudiger Erwartung zeugte, legte er ihr seinen ungewaschenen Schwanz auf das Gesicht, sogleich sp�rte er ihre feuchten Lippen auf seiner Eichel, sofort schwoll sein Glied auf h�chstgr�sse an und er begann das Gef�hl, von der 12 j�hrigen Schlampe einen geblasen zu kriegen zu geniessen, die schmatzenden Ger�usche die Sie dabei von sich gab waren ein netter Nebeneffekt.
Leutrime dagegen war in einer schrecklichen Situation; Sie war gefesselt in einem Gyn�kologiestuhl, hatte des Spekulum`s wegen schreckliche Schmerzen im Unterleib die auf den ganzen K�rper ausstrahlten und nun musste Sie ihrem Peiniger auch noch den behaarten Stinkeschwanz blasen. Doch ihr blieb nichts anderes �brig, also lutschte sie eifrig mit ihrer Zunge an seiner Eichel, fuhr mit den Lippen Ryhthmisch �ber sein Glied.
Ein paar Minuten sp�ter wurde das st�hnen des Doktors immer lauter und intensiver, Leutrime sp�rte das Lusttr�pfchen in ihrem Mund. Er setzte sich auf ihre Gesicht, rammte ihr den Phallus somit bis zum Anschlag in den Hals und spritzte unter lautem st�hnen seinen Samen tief in ihren Rachen. Zuviel, f�r das M�dchen, das kaum mehr Luft bekam, da er immer noch auf ihrem Gesicht sass; Sie begann zu w�rgen, konnte den Brechreiz aber zum Gl�ck stoppen. Brav "s�uberte" Sie noch seine Eichel, dann stand der Mann auf, ein wenig ausser Atem zwar, aber gl�cklich und erleichtert.
Er zog sich seinen Arztkittel wieder an und setzte sich wortlos wieder auf den Schemmel.
Inzwischen waren ihre Schamlippen blutrot angelaufen und ihre �ffnung in der normalerweise gerade einige Finger Platz hatten, war beinahe Faustgross. Leutrime hatte zwischenzeitlich alles geschluckt und wimmerte nun; "Biiite nehmen Sie das Ding raus, Doktor. Biiite, Biite..". Er �berlegte kurz, dann l�ste er die Arretierung und schob die beiden Teile wieder zusammen, ehe er das Ger�t ganz aus ihr herauszog und ins Waschbecken legte. Vor Erleichterung atmete Leutrime heftig auf, sp�rte wie ihre Muskeln lockerer wurden.
Erst einge Sekunden nachdem das Ger�t entfernt worden war, begannen sich die Schamlippen langsam wieder zusammenzuziehen, blieben aber ein wenig geweitet. Erst in einigen Stunden werden sie sich wieder vollst�ndig zusammengezogen haben. noch immer atmete das M�dchen heftig, der Schweiss gl�nzte auf ihren Bauch.
Herr M�ller sp�rte, wie sich sein "kleiner Freund" bereits wieder meldete. Er erhob sich, legte den Kittel erneut ab, schob den Schemmel zur Seite und rieb seinen Schwanz an der Muschi von Leutrime. Ob der Schmerzen, welche die Reibung an dem durch die vorherige Behandlung maximal gereizten, empfindlichen Schamlippen verursachte, begann Sie zu schmerzlich zu st�hnen, es kullerten einige Tr�nchen ihre Wangen herunter.Sein Glied hingegen war schnell wieder zu voller Pracht angeschwollen.
Er nahm etwas Gleitcreme, schmierte mit dieser hastig Leutrimes L�chlein ein ehe er sich auf Sie drauf legte und ihr sein Ding unbarmherzig zwischen die Beine rammte. Sofort verkrampfte sich ihr ganzer K�rper wieder. Zwar was es f�r sie nichts neues, gebumst zu werden, aber aufgrund der vorherigen Torturen waren ihre vaginalen Schleimh�utchen fast ganz ausgetrocknet, das bisschen Gleitcreme nutzte so gut wie gar nichts. Die folgenden Minuten die der Mann brauchte um "sein Gesch�ft" zu erledigen kamen ihr vor wie Stunden und Sie war heilfroh, als sein Gest�hne wieder lauter wurde und Sie eine warme Fl�ssigkeit zwischen ihren Beinen sp�rte. Sein St�sse wurden langsamer, sein Atmen ebenfalls. Ein wenig liebkoste er noch ihre Br�stchen, dann zog er sein bereits wieder halb erschlafftes Glied aus ihr heraus, zog den Arztkittel wieder an.
Sofort fiel ihm auf, das einwenig Sperma aus ihrer Vagina tropfte."da m�ssen wir dich wohl oder �bel aussp�len. Hygiene muss sein", sagte er mit leiser Stimme. Noch etwas ausser Atem ging er hin�ber zum Schreibtisch und nahm, immer verfolgt von Leutrimes �ngstlichen Blicken, ein ballon�hnliches Ding zur Hand, an dessen Unterseite eine dicke Kan�le angebracht war. Er schritt zum Wasserhahn und f�llte den Ballon mit Wasser. Er setzte sich wieder und schob ihr die Kan�le zwischen die Schenkel, was Sie kurz aufheulen liess.
"Sei ruhig, es ist nur zu deinem besten", sagte er und sah sie l�chelnd an, w�hrend Sie ein schmerzverzerrtes Gesicht machte. Bewusst lies er einige Sekunden verstreichen, ehe er mit beiden H�nden Druck auf den Ballon gab und so eine Teil des Inhaltes in ihre Vagina jagte. Was das M�dchen bis anhin nicht wusste; Das Wasser welches gerade ihre empfindlichsten Regionen umsp�lte, war siedend heisst! Sie begann wie am Spiess zu br�llen und zu schreien, glaubte Sie w�rde innerlich verbrennen. Dr. M�ller kicherte und gab erneut Druck auf den Ballon, um den Rest des Inhaltes in Sie einfliessen zu lassen.
Das war zuviel, f�r einige Sekunden verlor das M�dchen das Bewusstsein, eine Ohrfeige brachte Sie aber wieder zu sich. Die Schmerzen waren jedoch immer noch h�llisch, sie schluchzte lauthals. Die Haut in ihrem Bikinibereich, welche bis vorhin noch keinen Schaden genommen hatte,war nun mit Garantie verbr�ht. Von Tanja, einem anderen ENS-M�dchen das schon l�nger dabei war, hatte Sie einmal geh�rt das dass verheilen solcher Verbr�hungen mehrere Wochen dauerte und �ussert weh tat.
"Keine Angst, mein Sch�tzchen", sagte Dr. M�ller mit ruhiger Stimme," das hast du gut �berstanden." Er ging um den gyn�kologie- Stuhl herum und l�ste alle Fesseln. "Endlich, es ist vorbei", dachte Leutrime und stand auf.
Doch der Doktor M�ller wies Sie an, sich auf eine einfache Liege, welche direkt neben der Untersuchungs- Stuhl stand, zu begeben und sich auf allen Vieren auf diese zu knien. W�hrenddessen hatte er eine �berdimensionale, metallene Spritze hervorgeholt, die er mit, diesmal kaltem, Wasser f�llte.
Er trat an die Bank heran, befahl dem M�dchen stillzuhalten und steckte den Lauf der Spritze langsam in ihren After." Ouuuh..", st�hnte Sie leise.
Langsam schob er den hinteren, beweglichen Teil der Spritze vorw�rts und presste damit das Wasser in ihren Darm, eine Spritze fasst gut 0,5l Wasser. Das M�dchen �chzte."Behalte alles drin!," mahnte Sie Dr.M�ller mit drohender Stimme," kein Tr�pchen darf raus." Er zog ihr die Spritze aus dem Arsch, ging zum Sp�lbecken, f�llte die Spritze erneut, und f�llte auch mit dieser Ladung den Arsch der G�re. Dieses Prozedere wiederholte er insgesamt noch 10 mal, sodass die Kleine nun 6 Liter Wasser in ihrem Darm halten musste. Der Bauch war stark angeschwollen und ich keuchen und �chzen verriet die riesigen Anstrengungen ihrerseits, das Wasser zu halten.
Dr. M�ller legte die Spritze nun zur Seite und steckte ihr einen Finger in ihren Anus, sogleich lief ein schmaler Rinnsal Wasser vorbei an seinem Finger ihren After und die Vagina hinunter. "sie ist randvoll. Genau richtig", stellte er zufrieden fest.
Leutrime hingegen glaubte, sie m�sse gleich platzen. ihr Bauch, so dachte Sie, musste auf unglaubliche Gr�sse geschwollen sein, so brutal waren die Schmerzen und der Druck. Nachschauen konnte Sie aber nicht, denn die brauchte alle Konzentration und Energie daf�r, nicht jeden Augenblick ihren Darm zu entleeren.
Genau dies aber versuchte Dr.M�ller herbeizuf�hren, nachdem er Sie einige Minuten still betrachtet hatte. Unabl�ssig schlug er sanft auf ihren Bauch, reizte durch Ber�hrungen ihren After oder fuhr mit viel Druck �ber Stellen am R�cken, welche den Druck auf den Darm weitergaben. "Gutes M�dchen", grinste er nach einigen, f�r Leutrime qualvollen Minuten und liess von ihr ab.
Er ging an das andere Raumende, wo eine Klosch�ssel stand. Er forderte Sie auf, zu ihm zu kommen. Langsam und mit gequ�ltem Blick stand Sie auf und bewegte sich in Mini- Schritten auf ihn zu, dabei weinte sie vor Schmerzen. "Los, schneller, sonst..", rief Dr. M�ller ungeduldig. Obwohl sich das M�dchen alle M�he gab, dauerte es noch eine ganze Zeit, bis Sie ihn und die vermeintlich rettende Toilette erreicht hatte.
"Runter auf alle Viere", befahl der Mann. F�r Leutrime, die sich vor Schmerzen kaum mehr auf den Beinen halten konnte, klang das fast wie eine Erl�sung. Aber nur Augenblicke sp�ter sp�hrte sie, wie sein Glied in ihren After drang. Ihr Gesicht lief knallrot an und totzdem dass sie alle Kraft darauf verwendete, ihren Darminhalt zu halten, war Sie sich sicher, jeden Moment auszulaufen. Irgendwie aber konnte Sie es halten, bis er abspritzte.
Doch als er sein Glied ruckartig rauszog, versagte ihr Schliessmuskel den Dienst. Font�nenartig schoss eine Mischung aus Wasser, Urin, Kot, Sperma und ein wenig Blut verteilte sich auf dem Boden. Das ganze war derart heftig, dass Leutrime am ganzen K�rper zitterte, w�hrend sich ihr Darm entleerte.
Der Doktor hatte zwar noch rechtzeitg zur Seite springen k�nnen, sodass es nichts abbekam, trotzdem reagierte er heftig, riss die M�dchen an den lange, blonden Haaren hoch und schrie Sie an; "Verdammt, du Drecksvieh. Ich sagte doch, du sollst es hier drin halten.",dabei verpasst er ihr eine Klaps auf den Bauch, warf Sie dann zu boden, mitten in die Sauerei hinein. Schon hatte er sich abgewandt, da drehte er sich nochmals zu ihr und meinte; "Tja, wenn du schon so sein Schweinchen bist, kriegst du von mir noch was.", er begann ihr mitten ins Gesicht zu pinkeln. Die salzige Br�he lief Leutrime in den Mund und die Augen, was ein brennen verursachte., floss �ber ihren ganzen, noch immer zitternden K�rper.
Sie war nur noch ein H�ufchen Elend; Zum einen wegen der momentanen Situation, zum anderen weil Sie schon jetzt Angst vor der Strafe durch Andy und seine Frau hatte, weil sie einen Kunden nicht zufriedengestellt und obendrein einen Raum verdreckt hatte.
"Hoffentlich hat`s dir gefallen." grinste er und gab dann das Zeichen zum Schnitt. Der Film war vor�ber. Er zog seine Strassenkleider wieder an und genoss erstmal die Zigarette, die ihm gereicht wurde. Verdient hatte er Sie.
Sofort kam der Gesch�ftsf�hrer aus dem Hintergrund angelaufen und bat ihn vielmals um Entschuldigung." nat�rlich wird Sie das alles selber reinigen und zus�tzlich eine saftige Strafe erhalten2, sagte Andy mit ernster Miene. Aber der Doktor winkte nur ab; "Was solls, Sie ist eben noch nicht so belastbar, das kommt mit der Zeit schon..", meint er.
"Ach �brigens", sagte Dr. M�ller beim rausgehen," Ihr Service hat mich absolut �berzeugt. Ich habe da einen Kollegen, denen ihr Service auch gefallen w�rde. Er mag aber etwas �ltere M�dchen, an denen ein bisschen was dran ist", aufmerksam h�rte Andy zu,"und mit denen man ALLE Ferkeleien anstellen kann. Haben Sie so etwas auf Lager?".
"Selbstverst�ndlich", entgegnete Andy und verschwand kurz in seinem B�ro. bald kehrte er zur�ck und dr�ckte dem Doktor ein Video in die Hand." Darauf sehen Sie unsere Tanja, wie Sie mit einer Gruppe �lterer Herrn besch�ftigt ist. Ein Klasse M�dchen. Geben Sie das Tape mal ihrem Kollegen und wenns ihm gef�llt, soll er sich bei uns melden". Dr. M�ller bedankte und verabschiedete sich.
Andy kehrte in sein B�ro zur�ck, wo ihn seine Frau bereits erwartete; Es gab wie immer eine Menge Arbeit..
|
|