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Erlebniss mit Kindern(M/f-pedo)
Written by John Doe1
Es war ein hei�er Sommertag im Juli, John hatte Urlaub und entspannte am Pool seiner Nachbarn, die nicht zu Hause waren.
Am Nachmittag wurde er durch M�dchenstimmer aus seinem Halbschlaf geweckt. Die Schule war zu Ende und die Tochter seiner Nachbarin und ihre Freundin waren nach Hause gekommen und kamen aus dem Haus zum Pool gelaufen. Sie sprangen hinein und fingen an, im Wasser herumzutollen.
Da die Ruhe vorbei war, widmete John sich seiner Zeitung. Gelegentlich sah er zu den herumtollenden M�dchen her�ber, die im flachen Teil des Pool herumrangelten. Da die Lautst�rke nicht abnahm, wurde er immer �fter abgelenkt und lie� die Zeitung sinken und sah den beiden Kindern beim herumtollen zu. Die beiden waren 11 oder 12 Jahre alt und trugen beide einteilige Badeanz�ge. Beim genaueren Hinsehen wurde ihm bewusst, dass die M�dchen keine kleinen Kinder mehr waren. Unter den nassen Badeanz�gen waren bereits kleine Br�ste zu sehen und ihre Schamh�gel zeichneten sich deutlich ab.
John wurde pl�tzlich in seinen Betrachtungen gest�rt, weil seine Nachbarin Sybill an den Pool kam um sich zu sonnen. Sie begr��te ihn freundlich und bedankte sich daf�r, dass er auf die Kinder geachtet hatte.
Sybill war eine attraktive Frau von etwa vierzig Jahren. Sie trug einen knapp geschnittenen roten Bikini, der ihre Figur betonte. Ihre gro�en, vollen Br�ste wurden durch das Oberteil kaum verh�llt und der Stringtanga war �u�erst knapp geschnitten. Sibill legte sich auf die Liege neben ihm und sah ihn herausfordernd an. Aus den Augenwinkeln sah John zu ihr her�ber, er war sich sicher, dass sie seine Anwesenheit genoss. Sybills Brustwarzen wurden unter seinen Blicken hart und stachen durch den d�nnen Stoff des Bikinioberteils, ihre H�nde strichen verstohlen �ber die Innenseiten ihrer Schenkel. Er wusste schon seit l�ngerem, dass sie scharf auf ihn war.
Der L�rm am Pool wurde wieder lauter, da die M�dchen sich gegenseitig untertauchten, was Johns Aufmerksamkeit auf sich zog. Also wandte er seinen Blick wieder zu den Kindern und beobachtet sie verstohlen. Seine Gedanken kreisten um ihre jungen unber�hrten K�rper und wie es sich anf�hlen w�rde, ihre kleinen Br�ste zu ber�hren und seine H�nde �ber ihre kleinen K�rper gleiten zu lassen. Bei diesen Gedanken wurde sein Schwanz hart und seine Shorts wurden ihm pl�tzlich zu eng.
John wurde auf einmal bewusst, dass Sybill ihn die ganze Zeit beobachtet hatte und direkt auf die W�lbung in seinen Shorts starrte. Sie bemerkte mit einem L�cheln, sie s�he deutlich, dass sein Zustand leider nicht ihr Verdienst, sondern eher der Kinder sei. John sah sich ertappte und wandte sich schnell wieder seiner Zeitung zu.
Nach einiger Zeit des Schweigens rief Sybill die Kinder zu sich und meinte, sie h�tten genug herumgetollt und sollten f�r einige Zeit aus dem Pool kommen, was die beiden auch taten. Sybill nahm sie an die Hand und alle gingen ins Haus, damit die M�dchen sich abtrocknen k�nnten. Kurz vor dem Haus drehte sich Sybill noch einmal um und zwinkerte John verschw�rerisch zu. Er wusste nicht, was sie damit meinte und las weiter seine Zeitung.
Eine halbe Stunde sp�ter fragte John sich, wie die drei blieben und machte sich auf den Weg ins Haus um nachzusehen. Im Erdgeschoss war keiner zu sehen und auf seine Rufe reagierte niemand, also ging er ins Obergeschoss.
Als John vor der T�r zum Schlafzimmer von Sybill stand, war ihm so, als h�rte er Ger�usche, die M�dchen und Sybill m�ssten also im Schlafzimmer sein. Er klopfte vorsichtig, aber niemand antwortete. Also �ffnete er die T�r leise einen Spalt weit.
Sein Blick fiel als erstes auf die gegen�berliegende Seite des Zimmers. Dort stand Tanja, die Tochter von Sybill, nur bekleidet mit ihrem knappen Bikinih�schen. Ihre kleinen Br�ste bebten und die Brustwarzen standen steif und spitz von ihrem K�rper ab. Tanjas Augen waren starr auf das Bett in der Mitte des Raumes gerichtet und ihre Hand war in ihrem Bikinih�schen. John sah, das sie diese heftig hin und her bewegte, ihm wurde pl�tzlich bewusst, dass sie sich selbst befriedigte. Beim Anblick ihres halbnackten K�rpers wurde sein Schwanz wieder hart, der Anblick war zu erregend.
Nun sah er zu dem Bett hin�ber und wurde bemerkte, warum Tanja auf das Bett starrte. Er konnte es kaum glauben, was dort geschah.
Sybill kniete auf dem Bett, so dass er ihren prachtvollen Hintern bewundern konnte, ihr K�rper bewegte sich gleichm��ig vor und zur�ck. Vor ihr lag Karina, die Freundin von Tanja, die Beine weit gespreizt. John ging leise ins Zimmer, um sich die Szene genauer anzusehen. Tanja bemerkte ihn und erschrak. Dann hatte sie sich wieder gefangen und ihr Blick glitt an ihm herunter und blieb an seinen Shorts h�ngen, wo sich sein Schwanz bereits deutlich abzeichnete. Ihre Augen wurden noch gr��er als vorher und sie bewegte ihre Hand im Bikinih�schen noch heftiger.
John stand inzwischen neben dem Bett und seine Augen weiteten sich bei dem Geschehen. Sybill hatte einen Dildo umgeschnallt, der vor Feuchtigkeit gl�nzte. Sie stie� den Dildo mit heftigen Bewegungen in die haarlose Muschi von Karina und keuchte dabei vor Lust. Karinas kleiner K�rper war schwei�gebadet, die Brustwarzen ihrer winzigen Kinderbr�ste stachen spitz hervor, w�hrend ihr K�rper sich unter Sybill wand. Ihre kleinen H�nde hatte sie an Sybills gro�en Br�sten und knetete sie heftig.
Sybill bemerke, dass John im Zimmer stand und lie� einen Moment von Karina ab. Sie sah ihn mit geilem Blick an, es sah so aus, als wenn sie auf John gewartet h�tte. Sie meinte, es w�re nichts aufregender, als ein kleines M�dchen zu ficken, das wollte sie schon immer einmal machen. Sie h�tte die M�dchen schon f�r John vorreitet, er solle ihr ruhig zusehen oder sich an ihrer Tochter bedienen.
Lust h�tte er doch auf einen Kinderk�rper, sein Schwanz w�re ja schon ganz hart.
Dabei griff sie nach seinen Shorts und zog sie mit einem gekonnten Griff herunter. Johns Schwanz sprang mit einem Ruck hervor und sein knallharter
Riemen stand direkt vor Sybills Gesicht. Sie griff nach ihm, zog John n�her zu sich heran und schob ihn sich in den Mund. Mit heftigen Bewegungen fing sie an, ihm einen zu blasen, wobei sie sich im Moment nicht weiter um Karina k�mmerte, die immer noch schweratmend unter ihr lag, den Dildo noch halb in ihrer Kindermuschi.
Die Blicke der beiden M�dchen waren wie gebannt auf das Geschehen gerichtet, Tanja hatte aufgeh�rt, sich zu streicheln. Beide starrten nur auf den harten Schwanz von John, der immer wieder aus dem Mund von Sybill auftauchte. John war zu geil, um sich zur�ckhalten zu k�nnen und nach kurzer Zeit spritzte er eine gro�e Ladung in Sybills Mund. Sie musste das meiste schlucken, es war aber zuviel und ein Rinnsal lief aus ihren Mundwinkeln und tropfte auf den K�rper von Karina.
Nachdem er abgespritzt hatte, lie� Sybill von John ab. Sie war inzwischen noch geiler geworden und fing umso heftiger an, Karina zu ficken.
Los, fick endlich meine Tochter, ich will euch zusehen, keuchte sie zwischen zwei heftigen St��en.
John Schwanz war inzwischen wieder hart geworden, auch er wurde immer geiler.
Langsam bewegte er sich auf die 12j�hrige Tochter von Sybill zu. Tanja sah ihn �ngstlich an, ihr kleiner K�rper zitterte bei dem Gedanken, was jetzt mit ihr passieren w�rde. Ihr Blick war auf seinen harten Schwanz gerichtet, sie war wie hypnotisiert. John stand nun direkt vor ihr, sein Blick glitt �ber ihren K�rper, �ber ihre kaum entwickelten Teenagerbr�ste und weiter zu ihrem Bikinih�schen, unter dem sich ihr Schamh�gel hervorw�lbte. Es war ein Anblick, bei dem jeder Mann einen steifen Schwanz bekommen w�rde.
Z�rtlich strich er Tanja �ber das Gesicht, dann kniete er sich vor sie und nahm ihre Brustwarzen in den Mund, um an den kleinen Spitzen zu saugen. Tanja war noch etwas nerv�s, aber das schien sie zu erregen. Mit seiner Zunge strich John weiter an ihrem zarten K�rper herunter bis zum Bikinih�schen, das inzwischen schon einen feuchten Fleck hatte. Langsam arbeitete er sich mir der Zunge auf ihren Unterk�rper zu, w�hrend er mit den H�nden zart ihre kleinen Br�ste streichelte. Tanjas Brustwarzen hatten sich inzwischen schon versteift, nun war es an der Zeit, sie von ihrem H�schen zu befreien. Vorsichtig streifte John das H�schen herunter und endlich sah er ihren nackten, unbehaarten Schamh�gel. Er lie� seine Zunge sanft �ber ihre s��e Muschi gleiten, Tanja fing leise an zu st�hnen. John H�nde glitten �ber ihren R�cken zu ihrem kleinen Kinderhintern und er zog sie an sein Gesicht, wobei er seine Zunge in Tanjas unber�hrte Muschi gleiten lie�. Tanja schien das zu gefallen, ihre H�nde dr�ckten seinen Kopf gegen ihren K�rper. John war inzwischen so geil geworden, dass er sich kaum noch beherrschen konnte. Vom Bett rief Sybill heiser, er solle ihre Tochter doch endlich ficken, sie halte es nicht aus.
Das war das Stichwort, John nahm Tanjas Hand und zog sie zum Bett. Dort war Sybill inzwischen damit besch�ftigt, Karinas nackte Muschi zu lecken, was ihr anscheinend viel Spa� machte.
John dr�ckte Tanja auf das Bett und fing an, sie langsam mit einem Finger zu ficken. Es war ein geiler Anblick, wie das Kind mit weit gespreizten Beinen auf dem R�cken lag. Ihre unbehaarte Spalte gl�nzte bereits feucht, sie war bereit f�r seinen harten Schwanz.
Nachdem John ihre Kindermuschi etwas geweitet hatte, dr�ckte er sanft die Spitze seines Schwanzes zwischen die Beine von Tanja. Tanja st�hne immer noch vor Erregung, inzwischen deutlich lauter. Sie sagte zu ihm, er solle endlich seinen Schwanz in sie stecken, sie wolle gefickt werden.
John traute seinen Ohren kaum, als er das h�rte. Kleines, geiles Luder, dachte er, den Fick wirst du nicht vergessen. langsam dr�ckte er seinen harten Schwanz in ihre enge Muschi, immer ein St�ck tiefer. Es f�hlte sich
an wie ein Arschfick. Bald war er halb in Tanja drin und fing an, langsam zu pumpen. Es wurde immer leichter, tiefer in sie einzudringen. Tanjas kleiner K�rper fing an zu zucken, sie krallte ihre H�nde in das Bett. Nun war Johns Schwanz ganz in ihrer Muschi und er fickte das M�dchen mit langen, kraftvollen St��en. Dabei beobachtete er Tanjas jungen K�rper und dachte, nun bist du ein Kinderficker. Aber es gibt nichts geileres als kleine M�dchen zu bumsen.
Mit beiden H�nden hielt er den K�rper von Tanja fest und seine St��e wurden immer heftiger. Tanja wurde immer lauter und John bemerke kaum, was Sybill inzwischen neben ihm mit Karina trieb. Er sp�rte, dass sein Schwanz immer h�rter wurde und Tanja inzwischen einen gewaltigen Orgasmus bekam. Nun konnte John es auch nicht mehr aushalten, seine H�nde krallten sich in den M�dchenk�rper und eine gewaltige Ladung Sperma spritze in ihre kleine Votze. John konnte kaum aufh�ren, Tanja weiterzuficken, es war zu geil. Das Sperma lief inzwischen schon aus der Kinderfotze auf das Bett, aber John stie� seinen Schwanz immer noch wie ein Verr�ckter in Tanjas K�rper, bis er nicht mehr konnte. Endlich lie� er von ihr ab, zog den noch halbsteifen Schwanz aus Tanja. Sie zuckte immer noch vor Wollust, ihre H�nde an ihren kleinen Br�sten.
Geil, so ein Fick mit einer 12j�hrigen.
Neben ihnen waren immer noch Sybill und Karina zugange. Sybill war durch Johns Fick mit ihrer kleinen Tochter so aufgegeilt, dass sie sich kaum beherrschen konnte und Karina immer heftiger mit ihrem Gummischwanz fickte. Karina wand sich laut st�hnend unter ihr, die Augen voll Wollust verdreht. Sie schon den Fick genauso wie Tanja zu genie�en. Als ihr Orgasmus kam, sie schrie etwas Obsz�nes, auch Sybill kam endlich und sank ersch�pft auf Karina schwei�gebadeten K�rper.
Fortsetzung folgt...
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