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Erlebnis

Diese Geschichte ist keine Erfindung, sondern eine wirkliche Erz�hlung aus dem Leben einer real existierenden Familie. Wir sind eigentlich eine ganz normale Familie, die im Herzen Bayern wohnt und sich bis vor einem Jahr eigentlich nicht von anderen unterschieden hat, bis zu unserem Urlaub im Sommer 1998 im S�den Frankreich. Und davon und den Erlebnissen danach . . .
Wir fahren seit mehreren Jahren nach S�dfrankreich mit unseren beiden Kindern, da wir die Atmosph�re, das Land und die tollen Leute dort wirklich lieben. Da wir auch sehr tolerant sind und Partnertausch und Gruppensex sowie Herren�berschuss m�gen und das auch deutlich zeigen und auch sagen, hatten wir in dieser Zeit auch immer geile sexuelle Erlebnisse mit Paaren und mehreren Herren. Meine Frau Birgit ist ein supergeiles Geschoss, die nur ans Ficken denkt und wirklich keine Tabus kennt. Sie nimmt alles, was kommt, und kann nicht genug bekommen, da sie immer geil ist. Sie sieht mit ihren 34 Jahren auch wirklich Klasse aus. Schlank, meist leicht gebr�unt, teilrasiert oder auch schon mal ganz, wie in diesem Urlaub, mit gro�en, aber sehr festen Titten. Ihre langen, blonden Haare passen hervorragend zu ihrem h�bschen Gesicht und der Knackarsch ist genauso fickbar wie jedes andere Loch an ihr, wobei sie wahnsinnig gerne Sperma schluckt. Ich bin eher der Durchschnittstyp, aber komischerweise bei den Frauen doch recht begehrt, und bin, was den Schwanz angeht, mit 22x6,5 cm sehr gut best�ckt.
Wir waren in diesem besagten Urlaub wieder mit unserem Wohnmobil in S�dfrankreich unterwegs und hatten uns einen sch�nen Platz nahe der See ausgesucht, der auch FKK erlaubte und wunderbare D�nen und einen tollen Strand hatte. Wir suchten uns einen Stellplatz etwas abseits aus, der aber nur ein paar Meter vom Anfang der D�nen entfernt war. Es war die ersten Tage auch recht ruhig und wir konnten uns gut einleben und auch die Gegend erkundigen und unsere beiden Kinder, die FKK gewohnt sind und auch lieben, fanden es auch ganz toll.
Sandra war mit ihren elf Jahren damals ein ganz tolles und liebes M�dchen, das auch ihrer Mutter sehr vom Aussehen �hnelt und dessen Figur sich langsam anfing auszubilden. Ihre wirklich kleinen Titten mit Nippeln wuchsen in dieser Zeit zum ersten Mal richtig, aber an ihrem Schlitz war noch kein Flaum zu sehen. Ich hatte nie auch nur einen unz�chtigen Gedanken an meine Tochter gehabt und w�re sicher auch nie auf so etwas gekommen.
Tim, mit seinen zehn Jahren ein Jahr j�nger als seine Schwester, war ein Hansdampf in allen Gassen, der extrem neugierig war und alles genau wissen wollte. Auch er hatte noch keine Haar an seinem Glied und seinem kleinen Sack, obwohl der Schwanz f�r einen Jungen in seinem Alter schon beachtlich war. Aber es waren halt unsere Kinder und da achtet man nicht so sehr auf sexuelle Merkmale. Wir beide, meine Frau und ich, schauten uns zwar ganz gerne auch mal ein paar nette und knackige Jungen und M�dchen an, aber die waren meistens �lter als 15 oder 16 und wir fanden sie schon geil. Wir fickten abends auch schon mal in den D�nen oder trieben es morgens am Strand und hatten auch ein paar M�nnerbekanntschaften, aber irgendwie war es nicht so geil wie sonst.
Das sollte sich schlagartig �ndern, als pl�tzlich am f�nften Tag unseres Urlaubs ein Wohnwagen aus D�nemark neben uns den Platz belegte. Sofort war man neugierig und wir setzten uns nach draussen vor das Wohnmobil, um mal zu schauen, wer unsere Nachbarn sind. Und ein Volltreffer. Ein Ehepaar mit einem M�dchen, das ungef�hr im Alter war wie unsere Sandra. Und die beiden Eltern gefielen uns auf Anhieb. Die Frau war genau das Gegenteil meiner. Klein, zierlich mit schwarzen Haaren und wenig Titten und einem sch�nen, gestutzten, schwarzen Busch und auch sehr h�bsch dabei. Wir sch�tzten sie auch ungef�hr auf das Alter von Birgit, was sich sp�ter als richtig herausstellte. Er war wesentlich �lter (52 Jahre) und ein nordl�ndischer Schrank mit einem ganz guten Schwanz, der meiner Frau sofort das Wasser im Munde zusammenlaufen lies. Die kleine Jessi hatte schon einen wahnsinnig ausgepr�gten Schamh�gel und auch schon ein paar Haare und wirklich schon kleine spitze Titten. Aber ihr Loch faszinierte mich. Es sah aus, als ob es ein ganzes St�ck offen stehen und nach vorne ragen w�rde. Ich merkte, wie ich langsam einen Steifen bekam und verdeckte ihn unter einem Handtuch. Was hatte ich f�r Gedanken . . .???? Ich sch�mte mich daf�r. So ein junges Ding!!!!!!!
Wir luden Hans, Britta und Jessi f�r den Abend zum Griilen ein und die drei sagten erfreut zu. Auch unsere Kinder freuten sich, als sie vom Strand kamen, dass Leute neben uns waren, die ein M�dchen in ihrem Alter dabei hatten. Birgit und ich unterhielten uns noch �ber die drei im Mobil und meine Frau sagte mir, dass sie auf die Beiden geil w�re und es sehr gerne mit ihnen treiben w�rde und dass es mir sicher nicht anders gehen w�rde. Nat�rlich bejahte ich das, erz�hlte ihr aber nichts von meinen Gef�hlen, die ich hatte, als ich deren Tochter Jessi gesehen hatte.
Der Abend war wirklich klasse. Es wurde viel gelacht und wir vier waren uns sehr sympathisch und wir merkten, dass die Beiden sicher auch nicht abgeneigt w�ren, uns etwas n�her kennenzulernen. Wir erlaubten unseren beiden Kindern die Nacht im Wohnwagen unserer Nachbarn zu verbringen, damit sie in Ruhe schlafen konnten und wir Erwachsenen uns noch ein wenig unterhalten konnten. Der Wein floss reichlich und das Gespr�ch wurde immer offener und geiler und so mancher Kuss und auch ein versteckter Griff wurde schon mal ausgetauscht.
Wir gingen in unser Mobil und machten es uns auf unserem grossen station�ren Bett bequem und unterhielten uns sehr angeregt. Es stellte sich heraus, dass die Beiden genau so tolerant waren wie wir und auch Partnertausch mit Geschlechtsverkehr machten und allen Dingen gegen�ber aufgeschlossen waren. Und es kam wie es kommen musste.
Birgit hatte schon nach kurzer Zeit den Schwanz von Hans im Mund und fing an, wie eine Nutte zu blasen. Wenn sie so drauf war, wollte sie Saft im Gesicht und im Mund haben. Aber Britta war noch geiler. Mein Schwanz stand wie eine Eins durch das kurze Zuschauen und Britta kam zu mir r�ber gerutscht, hob ihren Arsch ein wenig an und setzte sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz. Ich war bis zum Anschlag in ihrer M�se und dachte, ich explodiere. Meine Birgit ist schon nass und heiss, aber Britta �bertraf alles. Ihr lief der Geilsaft schon die Beine runter und es war so heiss in ihr, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ein paar Sekunden sp�ter kam sie auch schon keuchend wie eine Ertrinkende und fickte sich selber weiter auf meinem Schwanz. Ihre kleinen Br�ste hoben sich sehr schnell und ihre Brustwarzen standen so weit ab, dass man sicher etwas daran aufh�ngen k�nnte. Pl�tzlich st�hnten Hans und Brigitte auf, und ich sah, wie er eine gewaltige Menge Sperma in ihren Mund und auf ihr Gesicht spritzte. Wir fickten dann noch eine ganze Zeit die Partnerin des anderen, bevor wir es in der Gruppe machten und unsere beiden Frauen auch im Sandwich genommen wurden und sie sich gegenseitig die L�cher ausleckten. Ein voller Erfolg! Und wir hatten noch �ber zwei Wochen Zeit, genau wie die Beiden, und freuten und schon auf viele geile Ficks.
In den n�chsten Tagen unternahmen wir alles zusammen, entweder mit den Kindern am Strand oder nur mit den Beiden in den D�nen, im Wohnwagen oder unserem Mobil. Wir lie�en unsere beiden Stuten auch von anderen Kerlen ficken und es war wirklich allererste Sahne. So wie wir uns einen richtig geilen Urlaub vorstellen.
Eines Tages kamen wir gerade aus dem Supermarkt und wollten die Beiden besuchen gehen, da unsere Kinder am Strand waren und die beiden anscheinend in ihrem Wohnwagen waren. Es war nicht zu �bersehen und zu �berh�ren, dass die Beiden offensichtlich Spa� zusammen hatten, denn der Wohnwagen war schon etwas in Bewegung und auch die Ger�usche waren recht eindeutig. Wir klopften und wollten reingehen, aber die T�r war verschlossen. Drinnen wurde es ruhig und nach circa zwei oder drei Minuten ging die T�r auf und Britta kam raus.
So wie sie aussah, hatte sie bis vor ein paar Minuten noch richtig geilen Sex gehabt. Kurz danach kam auch Hans raus und sein Schwanz hatte sicher bis vor ein paar Augenblicken noch ein Loch begl�ckt, denn seine Eichel war dick angelaufen und und sein Sack war prall und fest. Wir machten ein paar Witze dar�ber, auf die die Beiden aber nicht so eingingen wie sonst. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und ich wollte mir etwas zu trinken aus ihrem Wagen holen, was mittlerweile ganz normal war.
Als ich aufstand und reinging kam mir Britta hinterher und ich dachte schon, sie wollte sich ficken lassen. Pl�tzlich sah ich im Hochbett Jessi liegen und schlafen, oder machte sie nur so . . .? Ich schaute Britta fragend an, und sie verstand sofort meine unausgesprochene Frage. Jessi h�tte so einen tiefen Schlaf, dass sie es gar nicht mitbekommen w�rde, wenn sie sich vergn�gen und es miteinander treiben w�rden. Ich konnte das zwar nicht glauben, belie� es aber dabei und holte Getr�nke und ging wieder nach drau�en. Das Thema war eigentlich erledigt.
Abends gingen wir wieder in die D�nen mit den Beiden und trafen dort an diesem Abend zum ersten Mal auch ein Paar. Es war eine circa 50 Jahre alte, aber noch sehr attraktive Frau mit einem sehr jungen Burschen. Meine Frau und ich schauten etwas �berrascht, denn wir sch�tzen den Knaben auf nicht �lter als vielleicht 16 Jahre. Er fickte die Frau wie ein Erwachsener, und sie lie�en sich von uns auch nicht st�ren. Im Gegenteil! Die Frau winkte uns heran und wir gesellten uns dazu.
Wir schauten eine ganze Weile zu und griffen ab und zu auch mal an ihre Titten oder an das Loch, in das der Pimmel des Burschen immer wieder verschwand. Ich nahm meine Frau in die Arme und sah, dass ihre Nippel steinhart waren und fasste ihr sofort zwischen die Beine. So nass war sie selten. Der Bursche geilte sie anscheinend derma�en auf, dass sie sich daneben legte und wie eine Schlampe begann, ihr Loch wie wild mit den H�nden zu ficken. Die Frau sagte etwas auf Franz�sisch zu dem Knaben, und er nahm seinen Schwanz aus ihrem Loch und steckte seinen kleinen Riemen sofort in das Loch meiner Frau. Sie kam sofort. Ich wollte mir Britta schnappen, aber die war schon dabei, den jungen Burschen zu k�ssen und sich von seinen H�nden die Titten massieren zu lassen. Hans und ich schnappten uns die �ltere Frau und begannen, sie zu ficken und uns blasen zu lassen, w�hrend wir unseren Frauen mit dem jungen Burschen zuschauten.
Er konnte es schon gut und fickte beide Frauen abwechselnd und kam auch in jeder einmal. Aber es war schon komisch, den beiden Frauen dabei zuzuschauen, denn sie geb�rdeten sich wie wild und waren nur am Keuchen und am St�hnen und hatten beide mehrere Orgasmen hintereinander. Es ging eine ganze Weile und danach sa�en wir noch ein wenig zusammen und versuchten, uns m�hsam mit einem Gemisch aus Deutsch, Englisch und Franz�sisch zu unterhalten. Angeblich waren sie Tante und Neffe und machten es schon seit einem Jahr zusammen, obwohl der Bursche noch keine 15 Jahre alt war. Ich dachte blo�: �Oweia, das war ungesetzlich!’ Aber im n�chsten Moment interessierte es mich nicht mehr, denn bei dem Gedanken, dass meine Frau mit dem Burschen gefickt hatte, wurde ich wieder geil.
Auch Britta und Hans erz�hlten dann, dass sie auf junge M�dchen und Burschen stehen w�rden. Und auch wir gaben zu, dass wir �fters mal schauen w�rden und dabei auch geil w�ren. Jedenfalls war es ein toller Abend und wir gingen nach Hause auf den Platz. Im Mobil unterhielten wir uns noch �ber das eben Erlebte und fickten noch leise zusammen, da unsere Kinder im Wagen waren. Und wir mussten feststellen, dass wir beide so geil wie noch nie vorher in unserem Leben waren.
Es vergingen ein paar Tage. Wir sa�en den Abend wieder mal bei Hans und Britta zusammen, w�hrend unsere Kinder zusammen bei uns im Mobil schliefen. Nat�rlich kam auch der Abend mit dem jungen Burschen auf den Tisch. Wir unterhielten uns sehr offen und tabulos und meine Frau sagte, dass sie sich gerne mal von mehreren jungen Burschen ficken lassen w�rde, um denen etwas beizubringen. Pl�tzlich sagte Hans: �Warum bringst Du nicht Deinem Sohn was bei. Der ist doch auch jung und sicher auch geil. Britta w�rde gerne auch mal mit ihm ficken!!“ Wir Beide wussten gar nichts zu antworten und schnappten nach Luft, doch die Beiden redeten immer weiter und lie�en gar keine Widerrede zu.
Pl�tzlich sagte meine: �Das w�re so ,als wenn Hans Eure Tochter Jessi ficken w�rde, oder ???“ Und Britta antwortete ganz einfach: �Das macht er ja auch und es gef�llt uns allen.“ Wieder waren meine Frau und ich sprachlos und schauten uns nur an. Hans stand auf und holte aus einem im Boden eigelassenen Safe, von dem wir wussten, dass sie eigentlich Ihr Geld darin hatten, eine Ledermappe in der sich Unmengen von Fotos befanden. Die Beiden reichten uns die Bilder und sagten immer etwas dazu.
Wir sa�en wie immer auf Ihrem Bett und ich hatte meine Frau im Arm und wir schauten uns gemeinsam die Bilder an. Obwohl uns Beiden unwohl dabei war, aber die Neugier und Geilheit war wesentlich gr��er. Es waren Bilder, die in den letzten 12 bis 14 Monaten enstanden waren, und die wirklich sehr erregend waren. Sie zeigten Jessi erst im Bad und auf der Toilette, dann auf dem Bett liegend und welche im Wald gemacht. Immer nackt! Danach kamen Bilder, wo man sah, wie sie sich kleine Dildos in die Spalte steckte, wie ihr Britta dabei half und wie sich die Beiden k�ssten und leckten.
Ich bekam einen St�nder dabei und meine Frau nahm wie selbstverst�ndlich meinen Riemen in die Hand und wichste ihn leicht. Auch sie war am Auslaufen, was ich sofort merkte. Ihre Nippel waren schon wieder weit abstehend, w�hrend uns Britta die n�chsten Bilder gab, auf denen man sah, wie die kleine, s��e Jessi ihrem Vater Hans den dicken Schwanz blies. Es war supergeil und wir sprachen und fragten immer obsz�ner. Einfach nur geil.
Eine Minute sp�ter hatte ich meinen Schwanz in der Votze von Britta und Hans den seinen im Loch meiner Frau. Wir schauten uns dabei die n�chsten Bilder an und sprachen �ber die kleine Jessi wie �ber eine Nutte. Ich fickte Britta dabei und war gespannt und geil auf die n�chsten Bilder. Sie wurden immer geiler. Es war zu sehen, wie Hans ihre kleine Spalte fickte, wie er ihren schm�chtigen Arsch v�gelte und ihr seine So�e in die L�cher und ins Gesicht spritzte. Es kamen Bilder, die die Beiden mit Selbstausl�ser aufgenommen hatten, und auf denen zu sehen war, wie es die Beiden mit ihrer Tochter trieben und es ihr anscheinend Spa� machte. Sie w�rde sogar schon richtig nass werden und auch kleine Orgasmen bekommen, dass sie danach immer absolut kaputt w�re. Die letzten Bilder zeigten dann sogar leichte Erziehungs- und Z�chtigungsspiele und ein Bild, auf dem noch ein zweiter Mann mit drauf war. Die h�rteren Bilder mit Natursekt und weitergehender Erziehung und zwei weiteren M�nnern h�tten sie zu Hause gelassen.
Wir fickten uns die Seele aus dem Leib und konnten bis in die fr�hen Morgenstunden vor lauter Geilheit gar nicht mehr aufh�ren. Meine Frau war dauernass und Hans verstand es geschickt, es so zu lenken, dass er immer im geeigneten Moment von unseren beiden Kindern sprach und wir wirklich geil auf UNSERE Kinder wurden. Und pl�tzlich sagte meine liebe Frau doch tats�chlich, dass sie sich von unserem Tim ficken lassen wollte, w�hrend ich unsere Sandra die Votze mit meinem Schwanz bearbeiten sollte. Und Hans, Britta und Jessi sollten zuschauen und dann mitmachen, denn es w�re doch geil, es dann zu siebent mit unseren Kindern zu treiben - jeder mit jedem. Hans sagte dann, dass er gerne auch mal einen Jungen ficken w�rde und meine Frau willigte sofort ein. Ich war perplex, aber so aufgegeilt, dass ich alles mitgemacht h�tte und es am besten sofort geschehen w�rde. Aber wir verabredeten uns f�r den n�chsten Tag, um es gemeinsam zu versuchen, unsere Kinder zum Sex zu bringen.
Der Morgen des n�chsten Tages war eine einzige Katastophe!!! Tim hatte sich eine dicke Erk�ltung eingefangen und meine Frau musste sich den ganzen Tag um den armen Kerl k�mmern. Aber zum Gl�ck hatte es Erfolg, denn abends ging es ihm schon ein wenig besser. Wir beschlossen, mit Sandra zu unseren Urlaubsbekannten zu gehen und Tim im Bett liegen zu lassen, damit er sich gen�gend erholen konnte.
Wir gingen also gegen 21:00 Uhr zu unseren Nachbarn und wurden schon freudig empfangen. Die Beiden hatten schon Einiges vorbereitet, denn sie hatten im Wohnwagen gedeckt und die Vorh�nge zugezogen und die beiden gro�en Betten waren frisch �berzogen und aufgeklappt. Auf einem Bett stand ein gro�er Karton, von dem wir wussten, dass sich darin Dildos, Pornomagazine, Gleitcremes und Videofilme befanden. Es war wirklich perfekt und f�r die beiden M�dchen waren sogar Weingl�ser eingedeckt, um sie ein wenig lockerer durch den Alkohol zu machen.
Da wir nat�rlich alle wie immer nackt waren, ist beim FKK ja auch normal, wir aber auch alle wussten, was wir vorhatten, bekammen Hans und ich bei diesem Gedanken sofort Latten, was von meiner Tochter Sandra mit einem lauten Lachen bedacht wurde, w�hrend Jessi wirklich gebannt auf unsere beiden riesigen Schw�nze schaute. Wir lie�en uns aber sonst nichts weiter anmerken und setzten uns erst einmal zum Essen an den Tisch.
Britta hatte sich wirklich �bertroffen und der franz�sische Rotwein war ein Gedicht. Die Beiden hatten extra etwas lieblicheren Rotwein besorgt, der auch unseren beiden s��en M�usen schmeckte und so tranken die beiden M�dchen etliche Gl�ser und wurden auch immer lockerer und alberner, was aber ja auch Sinn und Zweck gewesen war.
Danach r�umten wir alle auf und sp�lten. Nach kurzer Zeit konnten wir es uns gemeinsam auf gro�en Bett gem�tlich machen, da wir gesagt hatten, dass wir uns zusammen noch einen Krimi anschauen wollten, was nat�rlich nicht stimmte. Hans versuchte wirklich �verzweifelt“ einen Sender einzustellen und erkl�rte dann, dass anscheinend heute der Empfang gest�rt war, aber ob wir nicht Lust h�tten, einen Video anzuschauen. Alle sagten nat�rlich �Ja’ und Hans legte die Kassette ein. Dann erkl�rte er pl�tzlich, dass es sich um einen Pornofilm handeln w�rde und ob Sandra sich denn so etwas auch anschauen wollte oder ob sie daf�r noch zu klein w�re.
Da hatte er nat�rlich den richtigen Dreh gefunden, denn unsere Kleine sagte nat�rlich sofort, dass sie schon alt genug sei und auch schon mal in Magazinen bei uns zu Hause Bilder von M�nnern und Frauen gesehen h�tte, die zusammen schliefen. Aha . . . waren unsere Kinder doch ab und zu mal am Schn�ffeln, wenn wir nicht da waren! Aber das war auch egal, denn so fiel es uns nat�rlich wesentlich leichter, die Sache durch den Videofiln ins Rollen zu bringen.
Wir sechs machten es uns auf dem Bett jetzt richtig gem�tlich, wobei wir Erwachsenen schon darauf achteten, dass jeder die beiden s��en Votzen genau sehen konnte und es auch nur einer kleinen Bewegung bedurfte, die h�bschen jungen M�dchenk�rper zu ber�hren. Die beiden M�dchen sa�en nebeneinander an der Stirnseite des Bettes gem�tlich an die Wand gelehnt, w�hrend Hans auf der rechten Seite an der Wand direkt neben meiner Tochter sa� und meine Frau wiederrum neben ihm. Auf der anderen Seite sa� ich nun direkt neben Jessi und Britta wiederum neben mir. Hans startete mit der Fernbedienung den Videorekorder und dimmte das Licht soweit, dass man gut fernsehen konnte, aber auch im Wohnwagen noch ganz deutlich sehen konnte, was sich auf dem Bett tat.
Der Film war wirklich klasse, das sah man sofort nach den ersten Bildern. Es handelte davon, wie ein junges M�dchen bei ihrem wesentlich �lteren Bruder und seiner Frau �bernachtete und wie noch der Vater sp�ter zu Besuch kam. Das M�dchen war etwa zw�lf Jahre alt und bildh�bsch und hatte eine klasse Figur f�r ihr Alter und schon richtige kleine Stehtitten. Sie sollte den Beiden am Abend beim Essen Zubereiten helfen und stellte sich so ungeschickt an, dass Einiges zerbrach und der Bruder sauer wurde und ihr Bestrafung androhte. Nat�rlich ging kurze Zeit sp�ter noch etwas entzwei und ihr Bruder und seine Frau z�chtigten die Kleine mit der flachen Hand auf den geilen Arsch, worauf sich dann sofort sexuelle Handlungen mit Beiden ergaben. W�hrend der Fickerei -der Kleinen machte es sichtlich Spa� und sie hatte auch einen Abgang - schellte der Vater und machte nat�rlich auch mit und das M�dchen wurde auch im Sandwich genommen.
Es war sehr ruhig im Wohnwagen. Wir alle schauten gebannt auf den Bildschirm und es lag eine gewisse Spannung �ber uns allen. Ich schaute zu Hans, der genau wie ich sein Rohr ganz ausgefahren hatte, und schaute auf unsere M�dchen und war erstaunt zu sehen, wie bei unserer Tochter sich die kleinen Brustnippel versteift hatten und sie mit leicht ge�ffnetem Mund, aus dem manchmal die Zunge �ber die Lippen fuhr, auf den Fernseher starrte.
Pl�tzlich sagte Hans, dass er unbequem sitzen w�rde und ob die M�dchen etwas dagegen h�tten, wenn er sich zwischen ihnen an die Wand setzen w�rde. Beide stimmten zu und er setzte sich zwischen die Beiden und legte wie selbstverst�ndlich die Arme �ber ihre Schultern. Unsere Tochter machte keine Einw�nde und wir schauten uns das Video weiter an.
Pl�tzlich merkte ich, wie Sandra sich ein wenig mehr bewegte, und sah, wie Hans seine gro�e Hand auf Sandras Titten gelegt hatte und sie ein wenig streichelte. Dann fragte er sie, ob sie denn so etwas wie in dem Film schon mal gemacht h�tte, was sie nat�rlich verneinte. Ob sie es denn gerne versuchen w�rde . . .?? Sie gab keine Antwort und Hans erkl�rte ihr kurz, dass Jessi das schon seit langem mit ihm so machen w�rde und es ihr sehr viel Spa� bringen w�rde, was Jessi auch best�tigte . . .
Und pl�tzlich sagte er zu seiner geilen Tochter: �Jessi, zeige Sandra doch mal, wie Du einen Schwanz bl�st und wieviel Spa� es auch dem Mann bringt.“ Kaum ausgesprochen beugte sich dieses geile und h�bsche Gesch�pf auch schon nach vorne und nahm unvermittelt meinen prallen Riemen in den Mund. Mir ging ein solches Gef�hl durch den K�rper, wie ich es noch nie versp�rt hatte, und st�hnte laut auf, als diese kleinen Lippen meinen Schanz umschlossen und die Zunge meinen Schwanz z�rtlich streichelte. Es war unbeschreiblich und angeheizt durch den Film und die Atmosph�re kam ich wirklich innerhalb einer Minute. Ich spritzte unter extremen St�hnen mein Sperma in die Rachenh�hle dieses geilen Kindes. Obwohl mir das keiner glauben wird, sie schaffte es ohne Probleme, den ganzen Saft in ihrem Mund aufzunehmen und runterzuschlucken und gleich weiter zu blasen.
Mein Schwanz wurde gar nicht schlapp, sondern blieb so steif, wie er vorher war, und ich sah pl�tzlich, wie meine Frau Birgit sich ihr vor N�sse tiefendes Loch mit den Fingern bearbeitete und uns gebannt beobachtete. Ich fuhr mit einer Hand �ber diesen geilen K�rper dieses tollen Gesch�pfes, hielt mit der anderen Hand ihren Kopf fest und dr�ckte ihn immer wieder auf meinen Schwanz. Meine Hand erreichte ihre geilen Nippel und als ich an ihnen spielte und an ihnen zog, ging ein Ruck durch dieses geile Kind und es st�hnte auf. Meine Hand rutschte tiefer und endlich war ich an ihrem kleinen Spalt angelangt. Meine Finger sp�rten den Ansatz von Flaum und den gew�lbten Schamh�gel. Ich fuhr mit einem Finger dar�ber und wie von selbst glitt er in das enge Loch. Ich merkte sofort, dass diese kleine Sau richtig geil war, denn sie war vollkommen nass. Das hatte ich bei einem knapp 12j�hrigen M�dchen wirklich nicht erwartet und ich warf jetzt wirklich meine letzten Hemmungen �ber Bord, denn wenn es ihr Spass machte, empfand ich es als normal, mit ihr Sex zu haben.
Ich sah, wie Hans immer wieder leise mit meiner Tochter sprach, die alles ansah und wirklich schon richtig st�hnte, wenn Hans ihre Nippel streichelte und langzog und mit seinem Finger �ber ihre unbehaarte Spalte fuhr. Er legte sie flach aufs Bett und verw�hnte sie nun auch mit Mund und Zunge an ihren kaum vorhandenen Br�sten und wanderte immer tiefer, bis er an ihrem Schlitz angekommen war.
Inzwischen fickten meine Finger Jessi schon regelrecht, w�hrend sie immer noch damit besch�ftigt war, meinen Pimmel zu blasen. Ich sah Britta und meine Frau auf Hans und Sandra zurutschten. Die beiden Frauen fingen an, die stahlharten Nippel meiner kleinen Tochter zu lecken. Sie st�hnte nur noch und warf ihren Kopf und ihren K�rper hin und her und genoss es anscheinend. Ich dachte, dass ich gleich noch einmal explodieren m�sste. Aber nicht noch einmal in den Mund . ..!!!!
Ich warf Jessi auf das Bett und drehte sie so, dass sie vor mir in der Hundestellung kniete, so dass wir beide noch gut zuschauen konnten, was mit den anderen noch alles so abging. Mein Schwanz verschwand fast augenblicklich in der Fotze von Jessi und eine nie gef�hlte W�rme und Enge umschloss mich und brachte mich fast um den Verstand. Ich h�mmerte sofort los, ohne auf sie zu achten und fickte sicher so hart, wie ich vorher noch kein Loch gefickt hatte. Aber kein Zur�ckzucken von Jessi oder irgendwelche Gegenwehr. Nein! Diese Sau stie� sofort zur�ck und mir wurde fast schwarz vor Augen.
Hans begann jetzt, seinen dicken Hengstriemen an der kleinen unbehaarten Spalte meiner Tochter zu reiben, und wurde auch immer geiler. Ich sah, wie Britta, seine Frau, ihm den Schwanz und die Fotze meiner Tochter mit Gleitcreme einschmierte und wie er langsam aber sicher anfing, seine riesige Eichel gegen das Fickloch meiner Tochter zu dr�cken.
Ich war kurz vor dem Abgang, verst�rkte meine St��e noch einmal und kam mit einer gewaltigen Menge in die kleine Futt und �berschwemmte diese mit meinem Saft. Fast im gleichen Moment kam auch Jessi und ich merkte, wie mein Schwanz fast unmenschlich von diesem s��en Loch abgemolken wurde und wie auch ihr Saft sich mit meinem vermengte. Ich fiel ermattet zur�ck und sah gro�e Mengen flockigen Spermas aus der kleinen Fotze laufen.. GEIL!!! Jessi legte sich an mich und streichelte meinen jetzt doch ziemlich abgeschlafften Riemen, w�hrend wir den anderen zusahen.
Hans hatte es wirklich geschafft, seine Eichel fast komplett in der Fotze meiner Tochter unterzubringen, und rieb sich auch immer wieder an ihrem Loch. Meine kleine Sau streckte ihm doch wirklich immer wieder den Arsch entgegen. Es gefiel ihr offensichtlich, was da passierte. Meine Frau leckte und k�sste dabei die ganze Zeit unsere Tochter, fickte sich mit einem Dildo und war auch schon mehrmals gekommen. Pl�tzlich hielt Hans inne, spreizte Sandras Beine ganz weit auseinander und drang mit einem Ruck in die jungfr�uliche Spalte meiner Tochter. Sie gab einen Schmerzensschrei ab und wollte sich zur�ckziehen, aber die beiden Frauen hielten sie fest und Hans begann, das Loch von ihr fest und gleichm��ig zu stossen, wobei fast der gesamte, riesige Schwanz in ihrem Loch verschwand.
Es st�rte uns alle nicht, dass sie sich wehrte, denn f�r ein zur�ck war es eh zu sp�t. Wir waren auch alle zu geil daf�r zum Aufh�ren. Es dauerte bestimmt f�nf Minuten, in denen Sandra versuchte, sich zu wehren, und sie ab und zu kleine Schreie ausstie�, die nicht nach Lust klangen. Dann aber �nderte sich ihr Verhalten. Ihr Atmen wurde gleichm��iger, die Schreie waren mehr aus Lust als aus Schmerz und sie dr�ckte sich mit ihrem kleinen K�rper gegen den dicken Schwanz, der in sie eindrang.
Ich war wieder geil und mein Schwanz wieder hart. Ich drehte Jessi auf die Seite und steckte ihr meinen Riesen zwischen die Arschbacken. Ich fand kaum das Loch und musste wahnsinnig pressen und dr�cken, aber endlich war ich drin und konnte diesen tollen Kinderarsch richtig durchv�geln. Hans und die drei �Frauen“ waren jetzt richtig in Action und es wurde wirklich alles ausprobiert. Meine kleine Tochter Sandra machte mit und versuchte alles. Es war ein Lecken und Ficken und einfach toll anzusehen, wie sich meine unschuldige Tochter zu einer jungen Fickschlampe entwickelt hatte. Das h�tte ich nie gedacht! Ich war auch geil auf sie und konnte es gar nicht erwarten, sie zu v�geln. Aber erst spritzte ihr Hans zweimal in den Mund und einmal in die Fotze und ich kam auch noch zweimal bei Jessi im Arsch und im Mund.
Wir brachen diesen Abend dann ab, denn unsere M�dchen waren doch sehr ersch�pft und auch wir Erwachsenen waren rechtschaffen m�de. Wir verabredeten uns sofort f�r den n�chsten Abend in unserem Wohnmobil und verabschiedeten uns. Sicher werde ich morgen auch meine Tochter ficken und meine Frau und Birgit werden den Schwanz von unserem Tim in ihren L�chern sp�ren, bevor dann Hans endlich auch mal einen jungen Knabenarsch ficken wird. Aber erst einmal m�ssen wir Kraft f�r morgen tanken und ein wenig schlafen gehen.
Wie der n�chste Tag abgelaufen ist, wie alle unsere Tr�ume mehr als war wurden, wie wir in den darauf folgenden Monaten uns auch noch mit anderen M�nnern und Paaren getroffen haben und unsere beiden Kinder auch bei Erziehungsspielen geil mitgemacht haben, das erz�hle ich in dem n�chsten Brief an Euch und hoffe, dass Ihr auch das Gl�ck haben werdet, solche geilen und tollen Kinder in Eurer Familie zu haben. W�hrend ich das hier geschrieben habe, habe ich Sandra zweimal gefickt und Birgit hat sich von Tim in den Arsch ficken lassen und ich freue mich schon auf den Rest des Abends, denn wir haben heute spezielle Dinge vor und wollen Neues mit den Beiden ausprobieren und wir sind schon recht geil.

Bis zum n�chsten Mal sagen Euch

Birgit, Peter, Sandra und Tim sowie aus der ferne Britta, Hans und die geile Jessi

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