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Eine Sommergeschichte (M/f pedo) by sniffer
Vorwort
Hallo Freund! Ich muss dir was erz�hlen.
Ja, ich bin ein P�do, wie du auch, wenn du diese Geschichte liest, aber ich betrachte mich nicht als pervers und du?
Ich geb's zu, kleine M�dchen machen mich scharf.
Nee, nicht die ganz kleinen. Ich kann M�nner echt nicht verstehen, die S�uglinge aus den Windeln wickeln um sich mit ihnen zu vergn�gen. Aber eben, jeder soll nach seiner Fasson gl�cklich werden.
Meine Devise ist: Am besten es macht allen Beteiligten Spass. Akzeptabel ist auch noch, was ein M�dchen zul�sst weil es dich mag oder weil es neugierig ist. Bedingung: Es soll nicht darunter leiden.
F�r mich beginnt die Perversion da, wo sich ein Mann mit einem Kind vergn�gt und �berhaupt keine R�cksicht nimmt und das Kind k�rperlich oder seelisch sch�digt. Was da verbrochen wird, kann nie wieder gutgemacht werden.
Es ist auch nicht n�tig. Bei sorgf�ltiger Auswahl und mit guter Beobachtungsgabe findest du immer M�dchen die Spass haben, wie ich dir gleich erz�hlen werde.
Ich bin knapp vierzig, Vertreter im Aussendienst und denk ich recht attraktiv. Jedenfalls sagen das viele Kundinnen. Ich f�hle mich geschmeichelt, mache Komplimente und achte auf die T�chter...
M�dchen werden f�r mich eigentlich erst ab neun oder zehn interessant. Dann, wenn sich ihr K�rper anf�ngt zu strecken, wenn sie anfangen, auf ihre Sch�nheit zu achten und mit ihrem Charme zu spielen. Fertig ist es, wenn sie dann so mit 15 oder 16 �berreif sind.
Nat�rlich gibt es auch 7-J�hrige die diese Kriterien erf�llen und es hat mich auch schon die eine oder andere angemacht, aber es sind Ausnahmen und es ist auch unm�glich, sie zu ficken.
Es gibt zwar immer wieder so fantastische Stories, wo kr�ftige M�nner kleinste M�dchen ficken, aber das ist reine Fantasie. Ich kann's sagen, ich hab schon alles probiert. Also glaub diesen Scheiss nicht! Was ich berichte stimmt alles, alles selber erlebt und genossen in den letzten 20 Jahren.
Willst du mehr wissen? -Also, lies weiter. Viel Vergn�gen!
Kapitel 1 Die fr�hen Jahre
Wie alles begann? Ich hab schon in der Pubert�t gemerkt, dass mich die j�ngeren M�dchen mehr anmachten als die �lteren. Wenn meine Klassenkameraden von den grossen Titten eines Filmstars schw�rmten oder sich heimlich Playboy-Hefte anschauten blieb ich kalt. Aber wenn ich im Quelle-Katalog M�dchen in Unterw�sche oder in Badekleidern sah, ging bei mir die Post ab.
Wenn ich im Garten mit den Kleineren spielte, was die meisten meiner Altersgenossen nicht mehr machten, weil es "unm�nnlich" war, war es immer die Topattraktion der kleinen M�dchen, auf meinen Schultern zu reiten.
Es war im Sommer ein Riesengenuss, wenn sie, wie damals noch �blich, R�cke oder Sommerkleidchen trugen und, auf meinen Schultern sitzend, ihr heisses H�schen an meinen Hals dr�ckten, um das Gleichgewicht zu behalten, wenn ich mich dann vorn�ber beugte und tat, als wolle ich sie abwerfen. Nat�rlich hielt ich sie an den Beinen fest, einige, die das mochten sogar am Hintern.
Oder sie wollten den Flieger machen bis ihnen schwindelte: Ich hielt sie an den Fusskn�cheln und schleuderte sie im Kreis und sie kreischten vor Lust oder noch sch�ner, sie klammerten sich mit ihren Beinen um meine H�ften fest und pressten ihr Geschlecht gegen meinen fast permanent steifen Schwanz und ich schaute nur auf die freiliegenden H�schen und holte mir nachts einen runter, wenn ich mich daran erinnerte, wie die Unterh�schen ihr verbotenes Fleisch nachformten und manchmal vielleicht sogar leichte gelbe Urinstreifen zeigten.
Wahrscheinlich wurde ich da zum H�schenfetischisten. Oft hab ich mich sogar in die Waschk�che geschlichen, um ein gebrauchtes M�dchenh�schen zu klauen. Dann drehte ich es in meinen Fingern, betrachtete es genau, roch daran und versank in Seligkeit, wenn es etwas verschwitzt roch und vielleicht ein paar Urintr�pfchen drinhingen aber keine braunen Spuren, denn ich mag keine Scheisse.
Solche H�schen hab ich dann geleckt, ausgekaut und dann um meinen Schwanz gewickelt und meinen jugendlichen Samen reingespritzt, bevor ich sie eine Woche sp�ter wieder in die W�sche zur�cklegte um mir ein neues zu angeln.
Ich hatte von jeder meiner Favoritinnen im Block ein H�schen:
Von der neunj�hrigen, recht selbstbewussten Monika, die es offensichtlich mochte, wenn ihr H�schen an der Spalte klebte, jedenfalls hatte sie die ausgepr�gtesten Urinspuren, die wie magische Linien die Vorderseite ihrer meist bunten Unterh�schen zierten und die ich gen�sslich herauskaute und den salzigen Saft runterschluckte. Die scheue zw�lfj�hrige Irene war noch wenig entwickelt f�r ihr Alter, ein blonder Engel. Sie l�chelte immer err�tend, wenn sie mich sah und mochte es, wenn ich mit ihr feinere Spiele spielte oder Geschichten erz�hlte. Ihre schneeweissen H�schen waren meist kaum gezeichnet von Tragespuren, nur zarte D�fte nach Schweiss und nach M�dchen hingen in gl�cklichen Augenblicken in ihrer W�sche. Und dann war da nat�rlich noch Marianne. Sie war damals elf, eine h�bsche Kunstturnerin, recht gross und muskul�s, geistig reif f�r ihr Alter aber mit einem kindlichen K�rper, den nur zwei nussgrosse H�cker zierten, wie bei jugendlichen Sportlerinnen �blich. Ihre H�schen machten mich schier wahnsinnig. Sie waren immer gut schweissdurchtr�nkt und hatten neben der feinen Urinnote einen zus�tzlichen Geruch, der mich berauschte und meinen Schwanz ins Unermessliche wachsen liess. Ich h�tete diese H�schen wie einen Schatz, verpackt in einer luftdichten Plastikh�lle. Wenn ich besonderes Gl�ck hatte, war das H�schen entlang ihrer Spalte mit einer weissen Masse verkrustet, die gleichzeitig s�sslich roch und salzig schmeckte. Marianne war meine Ausflucht in einsamen Stunden. Es gab nichts Sch�neres, als mir ihr frisches H�schen in der Heimlichkeit meines Zimmers �ber den Kopf zu st�lpen, durch den Stoff zu atmen, der durch die W�rme und Feuchte meiner Ausatmung st�rker zu riechen begann und mir in dieser Wolke von M�dchenduft vorzustellen, wie sie sich in eben diesem H�schen mit gespreizten Beinen auf mein Gesicht setzt. Ich konnte ihr weiches Geschlecht fast sp�ren, wie es sich mir �ber Nase und Mund legte. Ich inhalierte tief und verspritzte unermessliche Mengen Sperma aus meinem rotgeriebenen, uners�ttlichen Schwengel.
Marianne mochte mich recht gut, nat�rlich ohne genau zu wissen, was sie in mir ausl�ste, aber ich glaube, sie genoss meine Bewunderung und wenn ich sie darum bat, zeigte sie mir stolz ihre gymnastischen �bungen und genierte sich nicht, auch mal einen Handstand oder einen Spagat zu machen, wenn sie ein R�cklein trug. Sie wusste ja nicht, dass dann meine Augen zwischen ihre Beine fixiert waren und jeden Millimeter ihrer Scham unter dem H�schen zu erahnen versuchten. Aber das war alles in meinen fr�hen Tagen.
Mit 16 entdeckte ich die "Kinder der Sonne" Hefte und besorgte sie mir verstohlen, wie andere es mit Playboy machten. Was f�r Fantasien aus diesen Bildern f�r mich entsprangen! Es war ein Hochgenuss - nur konnte ich mit niemandem dar�ber reden.
Ende Kapitel 1
Eine Sommergeschichte by sniffer
Kapitel 2 Die Zwanziger
Lieber Leser, hast du noch Lust weiter zu h�ren, was ich zu erz�hlen habe? Es ist keine Beichte, es ist ein Bericht und es macht mir Freude, all diese Ereignisse beim Aufschreiben wieder zu durchleben, als w�re es gestern gewesen. Es freut mich, wenn du mir �ber deine Erlebnisse berichten kannst, denn das Thema interessiert mich immer noch brennend...
Ich war mittlerweile 23 Jahre alt geworden. Ich hatte die Wohnung meiner Eltern �bernommen, die in den S�den gezogen waren und f�hrte ein achtbares Leben als selbst�ndiger Unternehmensberater.
Um nicht aufzufallen ging ich ab und zu mit gleichaltrigen Frauen aus, versuchte das Darauffolgende zu vermeiden, wenn ich aber ins Bett musste, kriegte ich ihn aber jeweils nur hoch, wenn ich mir irgend ein kleines M�dchen vorstellte, das ich gesehen hatte oder aus den "Kinder de Sonne" Hefte "kannte".
Ich kannte viele Kinder, da ich nach allgemeiner Feststellung ein geborener Kinderfreund war (wie recht sie doch hatten, ohne die zweite Bedeutung herauszufinden!). Also war ich bei Kindersportanl�ssen, den Pfadfindern, dem Kirchenbazar und so weiter und so weiter dabei, als grossz�giger G�nner und Mitorganisator, immer umgeben von vielen Kindern, die an mir herumhingen und mit Pedro, wie sie mich nach meinem Geburtsnamen Peter nannten, spielen wollten.
Ich versuchte permanent durch Hals- oder Arm�ffnungen von Tshirts und Blusen Blicke auf sprossende Kinderbr�stchen zu erhaschen, freute mich schon �ber die kleinsten Erhebungen am kindlichen K�rper - mochte und mag sie aber immer noch am liebsten, wenn sie bereits etwa pfirsichgross, festfleischig und mit s�ssen rosa Nippelchen versehen sind.
Dann erregten mich auch feste runde �rschchen, die man manchmal wie beil�ufig im Spiel unschuldig ber�hren oder mit einem Klaps versehen konnte. Ich bewunderte, wie perfekt solche wohlgeformten Hinterteile in lange M�dchenbeine m�ndeten. Und wenn dann diese herrlichen Beinchen im Spiel auseinander gingen und ich dazwischen sah, hinter den Hotpants die Beule und die Spalte erahnte oder aus den Slips�umen die Form des H�schens erriet war ich im siebten Himmel.
Gottseidank gab es immer M�dchen deren H�schen entweder so knapp waren, dass man alles abgezeichnet sah, oder so weit geschnitten, dass ich in gl�cklichen Momenten durch die Bein�ffnung direkt einen Blick auf ein H�schen erhaschen konnte. Am allerliebsten waren mir aber M�dchen mit R�cken, die beim Spielen nicht darauf achteten, dass ihre Beine Einblicke freigaben, die sich mir unausl�schlich ins Hirn und von da aus in den Schwanz einpr�gten. Dann gab es die absurden Situationen, wo sich ein M�dchen sch�mte, wenn es merkte (oder von einer Freundin darauf hingewiesen wurde), dass ich unter ihr R�cklein gesehen hatte und sich bei mir err�tend oder gar weinend f�r ihre Schamlosigkeit entschuldigte. Wenn ich sie dann beruhigen konnte und versprach, niemandem etwas zu sagen war der Dankbarkeit kein Ende. Ich erkl�rte dann auch jeweils, das sei doch normal f�r ein modernes M�dchen, schliesslich sei es f�r Knaben mit Hosen viel einfacher als f�r sie, die R�cke tragen m�ssten und �berhaupt, sie h�tten nichts zu verbergen, das sei ja schliesslich nat�rlich und sie h�tten auch ein Recht auf alle Spiele.
Manchmal entspann sich eine Diskussion, sie erz�hlten von ihrer Erziehung und vertrauten sich mir an. Das und meine Verschwiegenheit machten mich noch beliebter.
Einige M�dchen (leider viel zu wenige!) sp�rten vielleicht, dass ich die Einblicke genoss oder merkten auf jeden Fall, dass ich ihr Spiel mitspielte und genossen das geheime Einverst�ndnis, das ich nat�rlich wo immer m�glich auch ermutigte. Solche M�dchen inszenierten manchmal richtige Shows f�r mich, gew�hrten mir Einblicke, so versteckt, so raffiniert, dass alle anderen nichts merkten und l�chelten mir dann triumphierend zu. Oder sie kletterten auf Leitern und B�ume, so dass ich gerade von unten hineinsah und freuten sich, wenn ich dann hinguckte oder sie baten mich um Hilfe beim Herunterkommen. Dann richteten sie es ein, dass sie genau �ber mir waren. Oft stellten sie sich dann besonders ungeschickt an und mehr als einmal hatte ich die ganze verbotene Pracht direkt vor meinen Augen, sp�rte ihre W�rme, ihren Duft, hielt ihre Beine und vielleicht auch den Hintern in meinen uners�ttlichen H�nden.
Die Frecheren erbaten meine Hilfe beim Handstand oder bei der Br�cke. Ich hielt sie dann nie an den Beinen sondern immer an der H�fte, um ihrem Geschlecht m�glichst nah zu sein und einige Girlies spreizten dann sogar die Beine, sodass ich jeden Millimeter der gespannten Stoffbr�cke zwischen ihren Beinen und auf dem runden, verbotenen H�gel studieren konnte. Es schien f�r sie aufregend zu sein, etwas "Verbotenes" zu machen und ihre Wirkung auf das m�nnliche Geschlecht unschuldig auszuprobieren. Manchmal tanzten sie mir auch etwas vor, was sie auf Videoclips gesehen hatten. Ich weiss nicht, ob sie sich bewusst waren, WIE sexy sie sich bewegten. Ich ermutigte sie auf jeden Fall immer bei Privatauff�hrungen, gab ihnen aber zu bedenken, dass es vielleicht f�r �ffentliche Vorf�hrungen zu gewagt war. Sie baten mich dann, die scharfe Version auf Video aufzunehmen. Sie kleideten sich dann auch oft in engste Trikots, freuten sich mit mir beim Anschauen und machten dann die brave Version. Dass ich manchmal im Verborgenen noch eine Aufnahme mit Zooms machte, wussten sie wohl nicht und h�tten sich vielleicht dann doch gesch�mt.
Wenn ich dann allein war, liess ich die Grossaufnahmen ihrer erhitzten, gl�cklichen Gesichter, ihrer Brustpartien und ihrer Unterleibe immer wieder laufen. Mit Zeitlupe und Einzelbild versuchte ich die genaue Form ihrer Br�stchen, den Schnitt der Unterh�schen, die herrlichen Rundungen ihrer Pos und nat�rlich vor allem ihre Geschlechtsbeulen zu studieren. Wenn sich dann bildschirmf�llend so eine in ein Trikot geklemmte Kinderscham in Zeitlupe bewegte, wie eine orientalische Baucht�nzerin das nicht besser k�nnte, war die Hand schnell in der Hose...
Diese kleinen Freuden helfen mir dann wieder �ber Tage der Einsamkeit hinweg.
�ber marktschreierische Presseberichte wurde ich darauf aufmerksam, dass es so etwas wie Kinderpornos gab. Paradoxerweise erfuhr ich also von dieser verbotenen Welt durch die Medien, die sie ausrotten wollte. Aber wollten sie das wirklich? Manchmal denke ich, die Medien brauchen diese Missbrauchsgeschichten geradezu, um ihre Leser zu bekommen.
Ich studierte also Anzeigen in bestimmten Magazinen, startete Probeballone und dann, f�r viel Geld, lag die erste Videokassette vor mir. Es war ein wieder und wieder kopiertes Band mit einigen "Color Climax" Filmen drauf.
Ich legte sie in meinen neugekauften Videorecorder und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus: Ein dickliches etwa zehnj�hriges M�dchen mit einem gr�nen R�ckchen, mit dunklen, krausen Haaren liess sich von einem d�nnen Mann mit langen Backenb�rten an die Beine fassen und auf den Mund k�ssen! Aber wie, es war ein echter Zungenkuss. Dann fasste er ihr �berall unter die Kleider und streichelte ihren ganzen K�rper. Man sah in Grossaufnahme, wie seine Finger an ihrem Unterh�schen herumdr�ckten, es auf die Seite schoben und ihre Spalte massierten. Und sie l�chelte dabei!!! Dann liess sie sich langsam und gen�sslich in den Mund ficken und das alles in Grossaufnahme, es war nichts gespielt, es war echt. Es war unglaublich.
Ein anderer Film zeigte drei h�bsche M�dchen so zwischen zehn und zw�lf, die sich gegenseitig auszogen, streichelten und sich l�chelnd der Kamera pr�sentierten. Sie hatten ganz offensichtlich Spass an ihren lesbischen Spielen und schauten auch auffordernd in die Kamera. Sie wussten was sie taten, wenn sie sich gegenseitig befriedigten oder ihre herrlichen Schlitzchen f�r die Kamera auseinanderzogen.
Mir tat sich eine neue Welt auf. Was ich immer vermutet hatte war Realit�t: 1. Es gab Kinder die ganz offensichtlich ohne falsche Scham und Reue Freude am Sex hatten und 2. Es gab ausser mir auch noch andere M�nner, die scharf auf Kinder waren, ja es musste viele geben, denn die Filme waren einigermassen professionell gemacht, wenn auch die Bildqualit�t zu w�nschen �brig liess und zeigte dass es wahrscheinlich urspr�nglich Super-8 Filme gewesen waren!
Ich schaute weiter: Ein langhaariges blondes M�dchen so gegen elf aber noch unentwickelt und mit reichlich Babyspeck machte sich zusammen mit einer jungen Frau an einem Mann zu schaffen, der unter einer Wolldecke lag. Ohne Z�gern deckte sie seinen Schwanz auf und begann daran zu lutschen und zu reiben wie eine Weltmeisterin. Ich konnte es kaum glauben, aber es war so. Es war keine verkleidete Frau, es war ein Kind, wie ich gleich darauf sah, als die Kamera ihr junges, h�bsches Gesicht heranzoomte und zeigte, wie der fette Schwanz ihre Wangen ausbeulte, wie er regelm�ssig zwischen ihren Lippen verschwand, bis fast zur Wurzel, es fehlte nur das St�hnen, das von dezenter Jazzmusik ersetzt wurde. Dann glitt die Kamera �ber ihren halbentkleideten K�rper. Ja, ihre Brust war noch flach und zwischen ihren Beinen wuchs kein Haar, die Spalte war festgeschlossen aber bereits rotger�ndert. Dann stieg sie breitbeinig auf den Mann und die junge Frau zog ihre Schamlippen auseinander, um den Schwanz an ihrer Kinderfotze zu reiben, ihn etwas hineinzudr�cken, aber vor allem aussen dran zu reiben bis sein Sperma hochschoss und das Kind besudelte.
Gleichzeitig verspritzte ich meinen Samen und besudelte mich selbst, so erregt war ich. Ich war wie verzaubert. Dass so etwas m�glich war!
Ich war steif geblieben und wollte weitersehen, uners�ttlich. Was w�rde noch kommen? Der n�chste Film war etwas langweiliger: Kinder unter sich, das t�rnte mich nicht so an, wenn es auch ganz h�bsch war zu sehen, wie ein M�dchen das kleine Pfeifchen eines Jungen leckte, der nat�rlich noch nicht spritzen konnte.
Dann aber kam's. Ein Film, den ich immer wieder genoss. Er hiess irgendwas von einem Onkel. Dieser Onkel war h�sslich und fett, aber die beiden M�dchen waren wunderbar. Die eine etwa zw�lf, sommersprossig, schlank mit kleinen Br�stchen, so wie ich sie liebe, mit langen, rechtsgescheitelten Haaren, und einer sp�rlich bewachsenen Scham - die andere etwa zwei Jahre �lter, fertig entwickelt und etwas dicker. Zuerst aalten sich die M�dchen nackt auf einem roten Bett und stimulierten sich gegenseitig, dann gingen sie ins andere Zimmer, wo der Onkel lag. Sie streichelten ihn und w�hrend sich die h�bsche Zw�lfj�hrige auf sein Gesicht setzte und er sie kr�ftig leckte, lutschte die andere an seinem Schwanz herum. - SCHNITT. - "Meine" H�bsche lag auf dem Sofa und der Onkel war gerade daran, seinen Schwanz zwischen ihre weitgespreizten Beine zu schieben. Und es ging, obwohl sie recht zierlich und er ein fettes Ekel war, na ja sein Schwanz war nicht so gross. Auf jeden Fall flutschte er rein und begann die Kleine zu ficken. Mein Puls war auf 180 und der n�chste Schnitt gab mir den Rest: Der Onkel lag auf dem Bett und die Zw�lfj�hrige war auf seinen Schwanz gespiesst. Sie hatte die Augen geschlossen und l�chelte verz�ckt. Der Bildschirm war gef�llt von dem bezaubernden M�dchen, das gen�sslich auf diesem ausgewachsenen M�nnerschwanz ritt. Sie wurde immer schneller, ihre Wangen zeigten rote Flecken, der Schwanz verschwand v�llig in ihrer zierlichen, rot und feucht aufklaffenden Kinderfotze. Dann kam sie, ja, sie hatte einen Orgasmus vor der Kamera, einen echten, ein Kind kann nicht so spielen! Sie zog seinen Schwanz aus sich raus, rieb ihn gegen ihre Scham und schon Sekunden sp�ter spritzte er sie voll - und ich zum zweiten Mal innert 10 Minuten auch. Ich brauchte eine Pause.
Nach dieser Initialz�ndung hatte ich einen offenen Kanal und besorgte mir alles m�gliche Kinderporno-Material. Es kostete eine sch�ne Stange Geld und neben einigem Tollen gab es auch viele Wiederholungen und - das entsetzte mich - auch brutale Szenen.
Ich konnte mich nicht daran aufgeilen, wenn ich sah, wie sich ein asiatisches M�dchen davor ekelte, einen Schwanz in den Mund zu nehmen. Oder wenn die Kinder klar mit Drogen vollgepumpt waren oder wenn ein Schweinehund von Mann ein weinendes und schreiendes M�dchen fesselte und vergewaltigte.
DAS war pervers! Auch pervers war in meinen Augen - und ist es heute noch! - die Berichterstattung �ber das Thema. Wir P�dos werden als Monster dargestellt. Als Bestien, die nur Gewalt aus�ben wollen. Und die Kinder sind unschuldige Dinger, die keine Ahnung kein Interesse und keinerlei Lust am Sex haben und die nur missbraucht werden!
Da haben ihnen die Erziehung und die Medien gr�ndlich das Hirn verbogen. Eingestanden: Es gibt unter den M�nnern (und wahrscheinlich auch den Frauen) gewaltgeile Tiere, die sich aus Angst vor Frauen an Kindern vergreifen. Hier gibt es keine Entschuldigung. Aber das hat nichts mit P�dophilie zu tun. Ich kann zwar nicht wirklich griechisch, aber ich weiss, dass Philos Liebe heisst. Diese Menschen sind in meinen Augen P�dophobe, n�mlich Kinderhasser.
WIR lieben die Kinder, nicht nur als liebende Eltern und Verwandte, sondern aus irgendwelchen Gr�nden halt auch sexuell. Was sollen wir daf�r k�nnen? Das sexuelle Spektrum ist breit! Ein verantwortungsvoller P�dophiler, liebt Kinder und will ihnen nichts B�ses. Das ist jedenfalls meine Ansicht.
Und das Ammenm�rchen vom asexuellen Kind hat ja eigentlich schon Freud ausger�umt - mit dem einzigen Fehler, dass es in seinen Augen eine sogenannte "Latenzphase" gibt, eine Zeit so zwischen acht und elf, wo das Kind keinerlei sexuelles Interesse zeigt. Wenn er w�sste! Wahrscheinlich hat er einfach nicht geschnallt, dass in diesem Alter die Sozialisation und das Bewusstsein schon soweit fortgeschritten sind, dass die Kinder es im Verborgenen tun.
Ein leuchtendes Beispiel daf�r ist doch auch die Geschichte eines M�dchens, die ich in den Medien und per Zufall auch auf den zugeh�rigen Filmen mitverfolgen konnte. Das Video zeigt ein deutsches M�dchen, das seinen impotenten Vater l�chelnd und inbr�nstig mit dem Mund verw�hnt, bis er einige Tr�pfchen ergiesst. Zum Dank leckt er sie ausf�hrlich, bis sie die Augen verdreht und mit roten Wangen kommt. Es ist ein geiler Film voller Erotik und Lust - beim Kind! Es lacht und macht eindeutig freiwillig mit. Auf sp�teren B�ndern ist sie zusammen mit ihrer j�ngeren Schwester, der Mutter und einem fremden Mann zu sehen, der im Gegensatz zum Vater einen herrlichen St�nder hat. Und mit welchem Genuss die beiden M�dchen mit seinem Schwanz spielen, ihn wichsen und lutschen und lachen. Der H�hepunkt ist, wo sich das etwa dreizehnj�hrige M�dchen von ihm kr�ftig und ausdauernd durchficken und vollspritzen l�sst. Auf ihrem Gesicht ist pure Lust und Freude zu sehen, kein Zwang, keine Peinlichkeit.
Dann begann der Missbrauch durch Polizei und Medien: Die Sache flog auf, Eltern verhaftet, M�dchen von Psychologen und Polizei geistig missbraucht, in den Medien der �ffentlichkeit zum Frass vorgeworfen mit allen Details, die dem deutschen Spiessb�rger einen wohligen Schauer �ber den R�cken jagen, ihn aufgeilen und in moralischer Entr�stung sagen lassen: "Das ist ein Schwein. Der geh�rt an die Wand gestellt." Um gleich darauf zum fremdenfeindlichen, naturzerst�renden vollst�ndig kinderfeindlichen Alltag zur�ckzukehren.
DAS ist Missbrauch und das Kind wurde nicht bei seinem fr�hreifen Sex gesch�digt, sondern nachher, durch all die heuchlerischen, moraltriefenden Menschen, die sein lustvolles Erleben in den Schmutz zogen und in Gehirnw�sche pervertierten.
Doch genug der Theorie, weiter im saftigen Leben! Wir waren bei den Kinder-Pornofilmen und nat�rlich auch den Heften stehen geblieben, die man in den Siebzigern in Skandinavien legal kaufen konnte. Ich will jetzt nicht alles aufz�hlen, du, lieber Leser, kennst ja wahrscheinlich diese Materialien alle auch. Aber ein Film, der mich �ber Jahre begleitete und mir immer wieder neu Freude machte, verdient es, etwas ausf�hrlicher gew�rdigt zu werden.
Es ist ein Amateurfilm mit Originalton (das gab's ja selten!), irgendwo in Deutschland aufgenommen. Spitzenqualit�t. Zwei M�dchen und ein Mann, der, wie meist in solchen Filmen, gesichtslos bleibt. Es gibt mehrere Szenen, die offensichtlich �ber den Zeitraum von zwei drei Jahren aufgenommen wurden.
Das j�ngere M�dchen ist sehr lebhaft, bei den ersten Filmen wohl etwa zehn und noch v�llig unentwickelt. Es hat schulterlange, dunkelblonde Haare, gewellt, ein sehr h�bsches Gesicht und hat eigentlich meist die Ideen. Sie lacht viel. Die andere, etwa zwei Jahre �lter, ist ruhiger, mit kurzen dunklen Haaren und eher etwas melancholisch.
Es gibt einige Szenen, wo die beiden M�dchen nur miteinander spielen. Sich ausziehen, verkleiden, tanzen und dann immer wieder einander mit den H�nden aber vor allem auch mit dem Mund stimulieren. Herrliche Leckszenen in Grossaufnahme und wohlgeformte Geschlechtsbeulen.
Dann der erste Film, wo die Kleine mit dem Mann auf dem Sofa sitzt, seinen Pimmel in der Hand und ein Bilderbuch anschaut. Es scheint ein einschl�giges Buch zu sein, denn immer wieder sagt sie zum Beispiel: "Sieh mal, Titten!" oder: "Ui, dieser Pimmel ist gross!" oder "Kuck ma, eine Muschi!" und so weiter. Dabei spielt sie mit seinem immer h�rter werdenden Stab, w�hrend er ihr zwischen die Beine fasst. Dann pl�tzlich legt sie das Buch weg, fasst seinen Schwanz mit beiden H�nden und bringt ihn zum Spritzen.
Dann gibt es Szenen, wo er der Gr�sseren -sie ist da wohl etwa zw�lf- nach langer Vorbereitung und Anlutschen durch die Kleine- seinen Schwanz reinschiebt -ohne Probleme nota bene! Sie sitzt breitbeinig auf ihm, um sein Gesicht zu verdecken und sein fetter Schwanz bohrt sich in ihre doch noch recht junge und sp�rlich behaarte Fotze. Sie ficken langsam, w�hrend die Kleine schwatzt, seine Eier krault, ihre Tittchen liebkost oder sonstwie rummacht. Sie benimmt sich wie ein Kind sich eben benimmt. Die Dunkle hat die Augen geschlossen und geniesst es ganz offensichtlich, diesen dicken Schwanz in sich zu sp�ren, auf jeden Fall ist sie entspannt und bewegt sich wie ein Profi, fickt zu ihrem eigenen Vergn�gen, kein Zwang nirgends, nur Lust und Spass. Dann wird's etwas wilder, der Mann legt sie ab und bumst nun wild drauflos, bis seine Eier gegen ihren Hintern klatschen, sie wird richtig durchgesch�ttelt. Ihr Gesicht ist wie in Trance und die Kleine massiert ihre Brust. Dann aber wird ihr Becken immer aktiver, st�sst kr�ftig gegen den Mann, sie b�umt sich auf, st�hnt -angefeuert von der Kleinen, krallt sich an den Mann, verkrampft sich, er auch, er st�sst tief in sie, klemmt die Arschbacken zusammen. Sie sind wie zusammen geschweisst, dann ein erl�ster Seufzer von ihr, sie entspannt sich und er zieht sein zuckendes Glied aus ihrer klaffenden Fotze, um gleich darauf �ber ihrem Bauch loszuspritzen.
Am allerbesten gef�llt mir aber die Episode, wo die Kleinere, hier etwa elfj�hrig, mit dem Mann allein ist. Sie ist deutlich gereift, hat schon aprikosengrosse Brustknospen, ist gewachsen und etwas weicher im Wesen, fraulicher. Er liegt fast unsichtbar auf dem Bett, sie verkehrt herum auf ihm. Sie lutscht langsam und gen�sslich an seinem Steifen, w�hrend er ihre wohl noch immer unbehaarte Muschi verw�hnt. Das geht so �ber mehrere Minuten, bis sie zu keuchen beginnt, das Lutschen vergisst und mit geschlossenen Augen ihrem H�hepunkt entgegenfiebert. Nachdem sie gekommen ist, bl�st sie ihn zum Dank so herrlich, dass nur schon bei der Erinnerung meine Hose eng wird: Sanft mit einem herrlichen Crescendo lutscht und massiert sie den Mann, der seinen Unterleib wie ein Wilder auf und abbewegt, bis er sich hochstemmt und zuckend losspritzt. Man sieht das M�dchen in Grossaufnahme schlucken, eins ums andere Mal, w�hrend er spritzt und spritzt. Einige Tropfen laufen aus ihrem Mundwinkel, doch sie leckt alles auf, blickt triumphierend in die Kamera und leckt seinen erschlaffenden Schwanz nochmals sauber.
Eine Sommergeschichte by sniffer
Kapitel 3 Meine erste Lolita (M/f)
Es war wieder einmal Sommerferienzeit. Unser Block war wie ausgestorben - so ziemlich alle Kinder in irgendwelchen Ferien-, Sport- und Pfadfinderlagern oder mit den Eltern verreist, aber ich konnte dieses Jahr wegen eines Grossauftrages nicht weg. So war ich ohne "Treibstoff". Nach zwei Wochen wichsen mit Filmen und Heften war der Kick vor�ber. Selbst meine gebrauchte-Unterh�schen-Sammlung, die ich in den letzten zehn Jahren angelegt hatte, brachte mich nicht mehr hoch. Ich st�rzte mich in die Arbeit, fast Tag und Nacht und kam gut voran. Ich arbeitete acht Tage praktisch rund um die Uhr, dann war die Arbeit so weit gediehen, dass ich mir einen freien Nachmittag in unserem Garten an der Sonne g�nnte. Ich d�ste vor mich hin.
"Hallo Pedro!" h�rte ich pl�tzlich eine etwas raue Stimme direkt neben meinem Ohr. Jenny hatte sich klammheimlich an mich herangeschlichen und erg�tzte sich jetzt an meinem Zusammenzucken.
Jenny, war eine hellblonde, f�r ihr Alter gross gewachsene, etwas verwahrloste und oft etwas schmuddelige, h�ufig provozierende aber immer irgendwie faszinierende und liebenswerte G�re von zehneinhalb Jahren. Sie wohnte seit etwa einem Jahr im gleichen Block wie ich. Jenny war ein Einzelkind mit arbeitenden Eltern, die sich nicht viel um sie k�mmerten, darum war sie oft allein unterwegs.
Jetzt trug sie orange Latzhosen, die sich eng um ihren etwas pummeligen K�rper spannten, mit aufgekrempelten Hosenbeinen, ein verwaschenes gelbes T-Shirt und eine leuchtendrote, nagelneue Baseball-M�tze des "Akro-Team" auf ihren kurzgeschnittenen Haaren. In ihrer Lebhaftigkeit sah sie aus wie ein lebendiges Feuer. Ihre st�mmigen Waden und ihre F�sse waren nackt.
Wir hatten schon oft miteinander geplaudert, sie war recht zutraulich und ich mochte sie gern. Heute erz�hlte sie mir, dass sie seit einer Woche einen Kurs f�r Akrobatik besuchte. Sie schw�rmte davon und erkl�rte mir die verschiedenen Figuren, die sie schon gelernt hatte. Ich fragte sie, ob sie mir etwas zeigen wolle.
"Au ja!" Sie war sofort Feuer und Flamme. An der Hand zog sie mich zu einer Ecke des Gartens, wo das Gras besonders dicht stand und weich war, wie eine Matte. Zudem war diese Ecke auf zwei Seiten von hohen fensterlosen Mauern, auf den anderen zwei von einem dichten Geb�sch abgeschirmt. Es war der Lieblingstreffpunkt der Halbw�chsigen, die hier erste Erfahrungen im Knutschen und im Rauchen sammelten.
Um ehrlich zu sein, es gab Abende, wo ich mich nach dem Eindunkeln ins Geh�lz dr�ckte und die jungen Teens beobachtete, wie sie "unschuldig" miteinander spielten:
Erste K�sse wurden da getauscht, ewige Treue geschworen und ein paar ganz Verwegene grabschten sich schon mal gegenseitig unters T-Shirt. Einmal konnte ich beobachten, wie Monika, die ich im 1. Kapitel als Neunj�hrige beschrieben habe, mit mittlerweile 13 Jahren ihrem Freund, einem draufg�ngerischen 16-J�hrigen, auf sein Dr�ngen hin gestattete, ihr zwischen die Beine ihrer d�nnen Bikershorts zu fassen. Er rieb sie recht lange und offensichtlich so geschickt, dass sie zu st�hnen anfing. Dann �ffnete er rasch seine Hose und nahm ihre Hand. Sie zuckte zur�ck, als sie sein heisses Glied ber�hrte, doch er fl�sterte ihr etwas ins Ohr und z�gernd begann sie ihn zu betasten und nach einem erneuten Fl�stern zu reiben, w�hrend er ihr von oben her unter die Bikers fasste und direkt ihr F�tzchen rieb. Sie wehrte sich nicht mehr, keuchte nur noch. Er war offensichtlich auch in Fahrt, machte er doch deutliche Fickbewegungen in ihre H�nde, bis er mit einem unterdr�ckten St�hnen kam und �ber ihre H�nde spritzte.
Aber ich schweife ab. Ich war also mit Jenny in diese Ecke gekommen und sie begann mit ihrer Demonstration. Es war wundersch�n ihren sehr biegsamen K�rper in den verschiedensten Drehungen und Positionen zu sehen. Ihre orangen Latzhosen schmiegten sich eng ihrem Fleisch an und es war nicht schwer, aus den Linien auf ihrem strammen Po die Form ihrs H�schens abzulesen. Bei einigen Formen brauchte sie meine Hilfe und ich genoss es, ihren heissen jungen K�rper zu ber�hren. Nach Rad, Rolle vor- und r�ckw�rts versuchte sie auch den Handstand, brauchte aber noch viel Hilfe, die ich ihr nur zu gern gew�hrte. Als sie mit meiner Hilfe zum Schluss in die Br�cke ging, konnte ich ausgiebig die Form ihres Geschlechtes studieren, das sich in dieser extremen Position unter der orangen Hose deutlich hervorw�lbte und zwischen den leicht gespreizten Schenkeln die Spalte mehr als erahnen liess. Ich brauche wohl nicht zu erw�hnen, welchen Effekt dieses Bild auf mich hatte...
Jenny fragte mich dann, ob ich Lust h�tte, mal beim Training zuzusehen: "Wir sind eine coole Gruppe, 10 M�dchen und 5 Jungs, aber die k�nnen fast nichts, die M�dchen sind viel besser." Ich fragte sie. ob das denn ginge mit dem Zuschauen. "Warum denn nicht?" fragte sie dagegen. "Jeden Tag bestaunen irgendwelche Eltern ihr Kind. Dann nehme ich dich einfach als meinen Vater mit. Bitte mach mit!"
Wir verabredeten uns also f�r den n�chsten Tag. Ich sollte sie am Morgen hinbringen, dann solange zusehen wie ich Lust hatte und sie nach dem Kurs wieder abholen.
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Am n�chsten Morgen trug sie wieder diese Hose und das T-Shirt. Bei der Hinfahrt erz�hlte sie mir von den anderen und wie toll die Trainerinnen seien. Als wir am Trainingsort -einer Turnhalle- ankamen, waren dort schon einige Kinder. Einige Knaben und viele s�sse M�dchen, alle zwischen neun und dreizehn, mit sportlichen K�rpern und kurzen oder in Pferdeschw�nzen zusammengebundenen Haaren. Mein Schwanz meldete sich. Ich ging in die Halle, w�hrend sich die Kinder umzogen. Es roch nach Kinderschweiss, leider auch etwas nach Schweissf�ssen, weil sich die Matten wohl damit vollgesogen hatten. Dann kamen die Kids. Alle M�dchen trugen Gymnastikanz�ge mit oder ohne Leggings. Ich mochte nat�rlich vor allem die ohne, da man dann den Unterleib und den Hintern gut studieren konnte.
Ich war ganz vertieft in diese Gedanken, als mich eine Trainerin ansprach. Sie hiess mich willkommen und fragte, wessen Vater ich sei. Ich deutete auf Jenny, die stolz l�chelte. Sie sah s�ss aus mit ihrem violetten Dress, der ihr eindeutig zu klein war. An den Beinabschl�ssen quollen ihre Schenkel etwas heraus, alles zeichnete sich �berdeutlich ab, sowohl die Geschlechtsbeule als auch ihre erst pflaumengrossen Brustknospen. Die Trainerin lud mich ein mitzuhelfen und stellte mich und die anderen Eltern den Kindern vor. Jenny schien noch stolzer zu werden. "Wenn ihr Hilfe braucht, dann holt sie euch, es hat gen�gend Erwachsene hier!" meinte die Trainerin, dann ging's los.
Es war ein Galadinner f�r meine Augen. Ich genoss die jungen K�rper in ihren engen Anz�gen, die sich drehten, sprangen, die Beine spreizten und und und... Jenny holte oft meine Hilfe, dann auch andere M�dchen. Ich hielt es kaum mehr aus und sagte Jenny, dass ich zu tun h�tte, aber ich versprach, sie abzuholen.
Zu Hause angekommen duschte ich kalt um mich wieder etwas zu beruhigen. Dann vertiefte ich mich in die Arbeit, bis es Zeit war, das M�dchen abzuholen. Sie war gerade am Sprechen und Lachen mit zwei anderen als ich hin fuhr. Sofort kamen die drei zum Wagen. "Hallo Pedro, du, k�nnen wir die anderen zwei auch mitnehmen? Sue wohnt in der N�he und Tanja kommt zu mir." "Kein Problem, steigt ein!" Es waren zwei s�sse Kinder. Sue, wohl die �lteste war schon deutlich am Knospen und trug ihre langen Haare jetzt offen. Sie war eine Sch�nheit, Typ Femme fatale mit langen Wimpern und aufgeworfenen Lippen. Sie trug einen Mini und bewegte sich katzenhaft. Ich erfuhr sp�ter von Jenny, dass sie ein Model war seit ihren Babytagen. Tanja war etwa so alt wie Jenny, aber kleiner und d�nner. W�hrend der Fahrt am�sierten sich die drei k�stlich und f�llten den Wagen mit dem erregenden Geruch von frischem Schweiss.
"Hilfst du uns noch etwas �ben?" fragte Jenny und ich sagte zu. Wieder bei der besonderen Wiese hatte ich nun alle H�nde voll zu tun mit den beiden Kids, dabei war ich etwas entt�uscht, weil Tanjas Trainerhosen so weit geschnitten waren, dass man nichts sehen konnte.
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Dann musste ich wieder voll arbeiten, aber ich versprach Jenny, ihr jeweils am fr�hen Abend noch etwas zu helfen.
Als sie am n�chsten Abend klingelte, war ich ziemlich erstaunt. Sie trug n�mlich ein leichtes Sommerkleidchen. Sie bat mich in den Garten und ich war gespannt, was kommen w�rde.
Sie zeigte wieder ihre akrobatischen �bungen, dabei schien sie sich �berhaupt nicht darum zu k�mmern, ob ich ihr unter das Kleid sah oder nicht. Und es gab viel zu sehen! Ich genoss die kurzen Blicke auf ihr H�schen, wenn sie das Rad oder eine Rolle machte. Jenny war ein Kind, das offensichtlich wenig oder gar keine Scham kannte.
Zum Schluss ihrer Vorf�hrung, sie war schon ziemlich verschwitzt und ausser Atem, wollte sie mir noch einen freistehenden Handstand zeigen. Dazu brauchte sie aber meine Hilfe (die ich ihr liebend gerne gew�hrte). Als sie im Handstand oben war, fiel ihr Kleidchen nat�rlich zur�ck und entbl�sste ihren ganzen K�rper, ihre sprossenden Brusth�gelchen mit den rosa Nippelchen und nat�rlich das enganliegende H�schen. Es war aus einem d�nnen weissen Baumwollstoff gemacht und zeichnete allerliebst ihre intimen Formen nach. Als sie mit den Beinen etwas auseinander ging, �ffnete sich mir ein ungetr�bter Blick auf die kleine Stoffbr�cke zwischen ihren Schenkeln. Jedes Detail ihrer kindlichen Spalte war genau zu sehen, so eng hatte sich der Stoff - vielleicht auch durch die Bewegung und den Schweiss - ihrem Geschlecht angeschmiegt. Ich sah auch den feuchten Fleck der sich ihrer Spalte entlang gebildet hatte. Sie konnte sich nicht mehr oben halten du ging in die Br�cke hinunter. Der Blick war immer noch fantastisch offen. Ich ging unwillk�rlich etwas n�her, den Blick auf die erregende Zone geheftet.
"Wo guckst du hin?" fragte sie leise. Ich zuckte zur�ck und suchte fieberhaft nach einer Ausrede. "Aha! Gefalle ich dir?" Ich r�usperte mich. "Wei�t du Jenny, manchmal..." "Gefalle ich dir?" unterbrach sie mich schon wieder und spreizte ihre muskul�sen Schenkel noch weiter. "Ja, wei�t du.." "Findest du mich sexy?" Sie liess mir keine Ausreden und so sagte ich halt, ich f�nde sie s�ss und ja, auch sexy. Da kam sie ganz herunter und schaute mich mit ihrem langen pr�fenden Blick an. "Stehst du auf M�dchen?"
Was sollte ich sagen? Ich versuchte zu erkl�ren, dass ich allein sei und dass mir viele Frauen einfach zu alt seien und dass ich halt junge M�dchen schon toll f�nde, weil sie so nat�rlich, so frisch und unschuldig seien und dass ich sie darum liebte und und und... In ihrer direkten Art fragte sie dann: "Kriegst du einen Steifen, wenn du mich da unten", damit stemmte sie sich wieder etwas in die Br�cke hoch, sodass die ganze Herrlichkeit vor meinen Blicken lag, "anschauen kannst?"
Ach, sie hatte mich durchschaut und ich konnte nur noch schuldbewusst nicken. "Danke f�r deine Ehrlichkeit!" sagte sie leise. "Soll ich nochmals in den Handstand?" "Wenn du magst?" Sie nickte. Ich half ihr hoch zu kommen und kaum war sie oben, gingen ihre Beinchen auseinander. "Schau solange du willst!" fl�sterte die Zehnj�hrige. Der dunkle Fleck auf dem H�schen war eindeutig gr�sser geworden. Ich schaute genau hin, sozusagen mit offizieller Erlaubnis und pl�tzlich schlang sie ihre Beine um meinen Nacken, sodass ich nicht mehr wegkonnte und meinte provozierend: "Befrei dich doch, wenn du kannst!" Ich tat, als ob ich mich wehren w�rde, w�hrend sie meinen Kopf immer n�her zog und endlich ihr Geschlecht gegen mein Gesicht presste.
Zum ersten Mal atmete ich direkt den Geruch einer echten Kinderfotze ein und ich war wie benebelt. Ehrlicherweise muss ich zugeben, war es nicht der reine Genuss. Es roch etwas nach Schweiss und stark, fast bet�ubend nach Raubtier, aber es war gleichzeitig unglaublich geil. Ich inhalierte tief und sog diesen Geruch in meine N�stern, von wo er direkt bis in meinen Schwanz fuhr, der schon lange steif war und sich jetzt schmerzhaft pochend gegen das viel zu enge Gef�ngnis wehrte.
Jenny rieb sich an meinem Gesicht, das stand ohne Zweifel fest und ich genoss diese erregende Ber�hrung so sehr, dass ich alles um mich herum vergass. Ich dr�ckte meine Lippen auf den feuchten H�schenstoff und ohne lange zu �berlegen begann ich ihr H�schen zu lecken. Das M�dchen rieb sich noch st�rker an mir und hielt mich mit aller Kraft fest. Ich strich �ber ihre verkrampften Schenkel und griff mit beiden H�nden nach ihrem Hintern, knetete ihn kr�ftig und dr�ckte einen Mittelfinger in die Porille, w�hrend ich wie wahnsinnig meine Zunge �ber ihren Slip wandern liess.
"Oh du bist eine perverse geile Sau, die sich an kleinen Kindern vergreift...!" fl�sterte sie leise, mit einer Stimme, die mich erschauern liess.
Da erst kam mir in den Sinn, was ich gerade tat! Ich stand mit einem Bein schon im Gef�ngnis. Wenn Jenny etwas verriet... Meine Vernunft befahl mir aufzuh�ren, mit aller Gewalt versuchte ich mich von ihr zu l�sen, doch sie bat: "Mach weiter, bitte! Das war doch nur ein Witz!" Ihre Beine hielten mich weiterhin fest.
Da legte ich sie r�cklings auf den Boden, so dass ich �ber ihr kniete, meinen heissen Kopf zwischen ihren Beinchen vergraben.
Sie liess mit ihrer Beinschere ein bisschen nach, und es gelang mir mit zwei Fingern ihr durchn�sstes H�schen zur Seite zu schieben. Der faszinierende Blick auf ihre haarlose, ger�tete und erregt aufgeschwollene Kinderscham liess mich jede weitere Vorsicht vergessen und ich tauchte meine Zunge in die aufklaffende Spalte. Jenny st�hnte auf und spreizte ihre Beine weit.
Sie schmeckte anders als die vielen H�schen, die ich schon geleckt hatte. Es brauchte etwas �berwindung bei ihrem starken Geruch, aber die Geilheit und das Wissen um die einmalige Gelegenheit waren st�rker als alles und ich schl�rfte ihre s�ss-sauer-salzigen und reichlich schleimigen S�fte als w�re es Bier. Sie wand sich st�hnend unter meiner Zunge und feuerte mich an, bettelte, ich solle weitermachen, w�hrend sie an meiner Hose herumfummelte.
Ich dr�ckte meinen Mund auf ihr heisses und vollkommen eingeschleimtes Geschlecht, k�sste es, saugte daran, blies dagegen, wie es mir gerade einfiel. Ich leckte die kindliche Spalte und alles drum herum. Erstaunlicherweise fand ich in der Scheide keinen Widerstand, so tief ich meine Zungenspitze auch in die s�uerlich schmeckende R�hre dr�ckte. Dann ging ich zu ihrem kleinen, kaum wahrnehmbaren Kitzler und nahm ihn zwischen die Lippen.
Es dauerte nur Sekunden, da stemmte die Zehnj�hrige schon wimmernd und keuchend ihr Becken hoch, zuckte etwas und sank zur�ck. Sie war gekommen! Gleichzeitig sp�rte ich, wie sie meinen Schwanz ins Freie holte und ihn ohne Z�gern mit offensichtlich ge�bten H�nden zu wichsen begann.
Es war das erste Mal, dass ich Kinderh�nde an meinem Schwanz und an den Eiern sp�rte, es war das erste Mal, dass ich eine lebendige Kinderfotze vor mir hatte, sie ansehen und schlecken durfte und ich hatte mich wie schon erw�hnt einige Tage lang nicht mehr befriedigt. Alles war auf Entladung gerichtet in mir, die Eier waren hart an meinen K�rper gekrampft, mein Becken juckte und zuckte �berall, ich konnte Jenny nur noch kurz warnen, worauf sie rasch meinen Schwanz auf ihren schweissbedeckten Brustkorb dr�ckte und ihn so geschickt rieb, dass ich innert Sekunden keuchend losspritzte. Strahl um Strahl klatschte auf den kindlichen K�rper der Zehnj�hrigen.
Dann liess sie mich los und sah mich triumphierend an, w�hrend ich ihren nackten Leib betrachtete, der �ber und �ber mit meinem Samen besudelt war. Provozierend langsam verteilte sie den heissen Schleim auf ihren Brustknospen und rieb ihn sich auch zwischen die Beine, die noch immer weitgespreizt waren.
"Du bist ein perverser Kinderficker!" sagte sie leise. "Dich sollte man einsperren. Ein unschuldiges zehnj�hriges M�dchen sexuell zu bel�stigen! Du bist aber ein ganz Schlimmer du!" "Na, unschuldig w�rd' ich dich nicht nennen," sagte ich mit heiserer Stimme und wild klopfendem Herzen, denn etwas Angst hatte ich schon. "Was gibst du mir, damit ich dich nicht verrate?" "Was willst du?"
Jenny �berlegte einen Augenblick, dann sagte sie mit ver�ndertem Ausdruck, viel weicher: "Ich m�chte, dass wir noch oft so miteinander spielen. Und keine Angst, du bist nicht der erste! Ich hab dich so lange beobachtet bis ich ziemlich sicher war, dass du auf Kinder stehst. Und ich freue mich, dich gefunden zu haben."
Ich war mehr als erstaunt und fragte sie, wie das gekommen war. Da zog sie sich wieder richtig an und wir gingen in meine Wohnung. Nachdem sie sich umgesehen hatte, liess sie sich von mir ein Eis und eine Cola spendieren und erz�hlte mir den ersten Teil ihrer Geschichte.
Kapitel 3 a Jennys Geschichte
Ich weiss, lieber Leser, der nun folgende Bericht klingt v�llig unglaubw�rdig. Ich habe bei Jenny immer wieder nachgefragt, wollte Details wissen, die ein Kind sonst nicht kennen kann und fand nie einen Widerspruch. Zudem waren wir mal am Ort der Handlung und haben alle Leute so angetroffen, wie sie erz�hlt hat. Doch davon sp�ter.
Was nun als Erz�hlung folgt, erfuhr ich in mehreren St�cken im Verlauf von einigen Tagen. Der besseren Lesbarkeit wegen habe ich ihren Bericht in eine chronologische Reihenfolge gebracht und allzu kindliche Ausdr�cke in ein gut lesbares Deutsch �bersetzt. Daher t�nt das Ganze nicht mehr wie aus Kindermund. Ich entschuldige mich bei allen, die sich daran aufgeilen, wenn in einer Geschichte in Kindersprache angebliche sexuelle Abenteuer erz�hlt werden, die ein Kind als Sexmonster erscheinen lassen. Dies hier ist aber ein Bericht und er soll m�glichst klar, deutlich und wahr sein, deshalb habe ich mir gestattet einzugreifen.
Anzuf�gen sei noch, dass Jenny stets mit grosser Begeisterung und Zuneigung erz�hlte. Sie war definitiv kein missbrauchtes Kind, wie jeder Mensch mit gesundem Menschenverstand und ohne Scheuklappen zugeben muss. Was ihr im Augenblick fehlte, war die Geborgenheit liebender Eltern, die in dem schwierigen Alter der Vorpubert�t Zeit und W�rme f�r sie haben. Jenny berichtete:
"Ich bin in H. etwa 400 km von hier aufgewachsen. Begonnen hat alles, als meine Mutter wieder zu arbeiten anfing. Ich war damals etwa f�nf. An drei Tagen in der Woche war ich bei einer "Tagesmutter", die mich mit ihren drei Kindern h�tete. Sie war ganz nett, aber ihren Mann Holger mochte ich noch lieber. Er war immer so z�rtlich zu seinen Kindern, aber auch zu mir und ich liebte es, auf seinem Schoss zu sitzen und mich streicheln zu lassen. Er gab mir, was ich von meinen Eltern nicht bekam: Geborgenheit und Z�rtlichkeit.
Wenn seine Frau beim Einkaufen war, war er immer besonders z�rtlich und badete uns auch, wobei er uns �berall einseifte und auch trockenrieb. Seine Kinder -zwei M�dchen und ein Junge, alle etwas �lter als ich- mochten das auch sehr.
Holger ermutigte uns auch zu Doktorspielen, die ich ganz lustig und spannend fand. Leider musste er aber oft arbeiten. Alle paar Monate aber h�tete er uns den ganzen Tag und seine Frau ging irgendwelche Kurse besuchen. Dann war ein grosses Fest angesagt! Solange seine Kinder in der Schule waren, war er ja mit mir allein und als er vorschlug, mit mir auch Doktor zu spielen war ich begeistert. Na ja, der Rest ist einfach erz�hlt: Er zeigte mir, wie ich mich befriedigen konnte bevor ich sechs Jahre alt war, er leckte und streichelte mich am ganzern K�rper bis ich kam und es war f�r mich v�llig nat�rlich, dass er sich an mir rieb und dass ich ihn mit den H�nden wichste. Ich war stolz, wenn er losspritzte und mich lobte. Er brauchte auch nicht zu betonen, dass ich niemandem etwas erz�hlen sollte. Es war mir klar, das war etwas nur f�r uns und ich hatte schon kapiert, dass die meisten anderen Menschen ein seltsames Verh�ltnis zu Sex hatten.
Mit der Zeit wurden die Spiele mit uns Kindern intensiver. Holger schaute mit uns Sexfilme und Kinderpornos an, worauf es immer sehr angeregte Frage- und Antwortrunden gab. Vieles wurde gleich ausprobiert. Er schaffte es, eine Atmosph�re zu schaffen, dass wir alles herausfinden wollten. Ich betone, dass wir immer Spass hatten und alles freiwillig war. Er hat nie Zwang ausge�bt. Nat�rlich hat er uns etwas beeinflusst, aber ich bedaure nichts! Er hat nur etwas hervorgeholt, das in uns steckte und daf�r bin ich ihm unendlich dankbar.
Mit sieben erfuhr ich, wie es ist, einen Mann mit dem Mund zu befriedigen und wie Sperma schmeckt. Ich war knapp acht als ich unbedingt wissen wollte, wie sich das Ficken anf�hlt. Ich hatte es schon so oft in den Filmen aber auch vor meinen Augen gesehen, wie Tim, der elfj�hrige Sohn des Hauses seine zehnj�hrige Schwester Anja fickte oder wie Sanne, die Zw�lfj�hrige, ihren Vater anbettelte, es ihr zu besorgen und er sie dann vor unseren Augen und unter unseren Anfeuerungsrufen liebevoll bumste.
Als ich meinen Wunsch �usserte, fragte Holger mehrmals nach, sagte auch, dass ich Schmerzen haben k�nnte, aber ich wollte es wissen, wollte auch dazu geh�ren.
Da arrangierte er den grossen Akt, indem er seine Kinder bat, mich gut vorzubereiten, was sie hervorragend taten. Sanne und Anja konnten wunderbar lecken. W�hrenddessen wurde Tim von seinem Vater instruiert. Er rieb den noch ziemlich kleinen, aber schon steif abstehenden Pimmel seines Sohnes mit Gleitmittel ein. Ich war unterdessen von den M�dchen zu einem H�hepunkt gebracht worden und wohl ziemlich feucht unten. Da kam Tim �ber mich und versuchte vorsichtig mit seines Vaters Hilfe seinen Schwanz einzuf�hren. Sie waren wirklich sehr z�rtlich und es tat kaum weh, als er sich mit einem Stoss durch mein H�utchen schob.
Ich war total stolz, es "richtig" zu machen und benahm mich, wie ich es in den Filmen gesehen hatte. Aber irgendwann setzte das Denken aus und mein K�rper machte sich selbst�ndig. Es war der Wahnsinn ihn in mir zu sp�ren, sein Keuchen auf mir, seine St�sse, die Anfeuerungen der anderen bis ich glaube ich einen Orgasmus hatte und ohnm�chtig wurde. Auf jeden Fall kam ich zu mir, und alle liebkosten mich von allen Seiten und Tim keuchte neben mir. Er konnte ja noch nicht spritzen, aber er hatte glaube ich auch einen H�hepunkt gehabt. Von da an fickte mich Tim �fter - bis zur grossen Katastrophe.
Irgendjemand zeigte Holger an. Er wurde verhaftet und die Wohnung durchsucht. Nat�rlich fand man die Filme, es gab ein Riesentheater. Wir Kinder wurden alle verh�rt, aber niemand gab etwas preis; alle hielten wir zu ihm trotz fieser Befragungen. Wir M�dchen wurden untersucht und man fragte uns, warum wir keine Jungfrauen mehr seien und wie "er" uns "missbraucht" hatte. Aber wir sagten �bereinstimmend, dass wir von nichts w�ssten und dass es wahrscheinlich beim Sport passiert sei. Er bekam nur eine Geldstrafe f�r den Besitz von Kinderpornos. Aber seine Frau trennte sich von ihm und meine Eltern suchten eine neue Tagesmutter.
Nat�rlich blieben wir in Kontakt, jetzt einfach heimlich - das machte aber alles auch noch prickelnder. Wir trafen uns weiterhin mit ihm einzeln oder alle zusammen.
Durch den �ffentlichen Skandal hatte er neben Schm�hbriefen auch Post von anderen sogenannten "perversen Kinderfickern" (so war er in der Zeitung genannt worden und so wollte er auch von uns manchmal angesprochen werden) bekommen und unsere Treffen bekamen eine neue Dimension. Erstens wurde viel auf Video aufgenommen und teuer weiter verkauft und zweitens lud er mit unserem Einverst�ndnis seine neuen Freunde ein, uns zuzusehen.
Es war seltsam vor den Augen fremder M�nner miteinander zu verkehren, aber es war ein neuer Kick und wir gewannen bald Spass daran. Wir beobachteten sie aus den Augenwinkeln und wie sie sich einen runterholten. Unser Taschengeld war riesig und ich versteckte das viele Geld, das ich bei meinem Lieblingshobby verdiente bei mir zu Hause.
Auf eine erste Anfrage von Holger hin berieten wir Kinder uns untereinander und kamen zu dem Schluss, dass wir nichts dagegen hatten, auch mal mit diesen M�nnern Sex zu haben.
Einer von ihnen war Frauenarzt. Er war der erste fremde Mann. Er untersuchte uns drei M�dchen f�r die Gegenleistung dass er uns befummeln durfte und wir ihn zu dritt wichsten. Er verschrieb Sanne die Pille und stellte fest, dass Anja und ich kerngesund seien. Er erkl�rte, worauf wir aufpassen sollten. Alle M�nner, die mit uns ins Bett wollten mussten sich auch auf Geschlechtskrankheiten hin untersuchen lassen.
Mir war schon aufgefallen, dass einer, ein etwa 35 -J�hriger, ein Auge auf mich geworfen hatte und ich fand ihn auch vertrauensw�rdig und sympathisch. Als mich Holger fragte, ob ich ihn besuchen wollte, sagte ich ja. Er beruhigte mich auch und sagte, er komme mit.
Es war kurz nach meinem neunten Geburtstag. Ich war ziemlich nerv�s, als mich Holger am n�chsten Mittwoch von der Schule abholte und in ein Villenquartier fuhr. Vor einer grossen Toreinfahrt hielten wir an. Holger klingelte und die riesige T�r ging auf. Wir fuhren direkt in die Garage und wurden dort von Gerd empfangen. Er schien sehr scheu und nerv�s zu sein. Er bot mir was zu trinken an und erkl�rte, das sei das erste Mal f�r ihn. Er h�tte sich bisher immer nur selbst befriedigt - er konnte es kaum aussprechen. Er tat mir leid. Dann erkl�rte er mir, er sei froh, wenn ich die Initiative �bern�hme - dabei lief er rot an - er wisse nicht, was f�r mich drin liege und was nicht.
Holger sollte alles aufnehmen. Also gingen wir ins Schlafzimmer, wo schon eine Videokamera aufgebaut war. Gerd stand hilflos herum und ich sagte: "Du kannst alles machen, was nicht wehtut, nicht schmutzig ist und keine Zungenk�sse." Er schluckte. Z�gernd begann er mich zu streicheln. Es war seltsam, mit einem fremden Mann zusammenzusein nur f�r Sex, aber es war auch aufregend und ich kam ziemlich rasch auf Touren. Als er das sp�rte wurde er mutiger und zog mich aus. Er k�sste mich, streichelte mich ungeschickt aber sanft und starrte lange auf meine noch v�llig unbehaarte Spalte.
Dann machte ich mich an seinen Kleidern zu schaffen. Er hatte einen kleinen Pimmel, den ich sanft rieb und massierte, bis er sich etwas weiter streckte, aber obwohl er steif war, blieb er klein. Er st�hnte bereits m�chtig und hatte die Augen geschlossen. Um ihn noch etwas gr�sser zu machen wollte ich ihn lecken, aber kaum hatte ich das kleine Ding im Mund spritzte er auch schon los. Ich wollte ihn nicht schlucken, also spuckte ich seinen Samen aus und spritzte den Rest seiner Sosse �ber meinen K�rper. Das gab 300 Mark.
Ich kam auf den Geschmack und besuchte ihn �fter. Er war der erste ausgewachsene Mann der mich fickte, nachdem ich ihn ermutigt hatte, wenn er auch einen sehr Kleinen hatte, nicht gr�sser als der Tims. Er war sehr sanft und scheu. Ich mochte ihn recht gut.
Na ja, das ging so weiter, ich lernte noch drei M�nner n�her kennen bevor meine Eltern berufshalber aus der Stadt wegzogen, n�mlich hierher. Seither bin ich wieder auf der Suche nach einem Mann, eben einem "perversen Kinderficker". Einem wie du!"
Jedes Mal, wenn sie mit dem Erz�hlen eines St�ckes ihrer unglaublichen Geschichte fertig war, kam sie zu mir und bat mich, sie zu lecken. Sie war von jetzt an immer gut gewaschen wenn sie kam und es war mir ein Vergn�gen ihre saubere Kinderfotze zu verw�hnen. Als Dank blies sie mir einen, dass mir H�ren und Sehen verging und wenn ich dann nach wenigen Minuten kam, schluckte sie meinen Samen.
Sie hatte trotz ihrer Erfahrungen noch nie mit einem gut gewachsenen Mann gefickt, weder Holger noch die anderen hatten es bei der Neunj�hrigen gewagt. Ich war ihr erster und ich genoss unbeschreibliche Wonnen, wenn mein Dicker zwischen ihre gespreizten Kinderschenkel und in die haarlose, vom Lecken ger�tet aufklaffende und glitschige Spalte fuhr. Sie war unglaublich eng, richtig ficken konnte ich sie eigentlich jeweils erst, wenn sie das erste Mal gekommen und daher etwas entspannter war. Dann fickte ich gen�sslich ihren engen Kanal, w�hrend sie sich an mich klammerte wie ein junges �ffchen.
Einmal fuhren wir nach H. um Holger und seine Kinder zu treffen. Sie waren alle sehr sympathisch und ich genoss es, mich von Anja und Sanne verw�hnen zu lassen, w�hrend Holger das erste Mal seinen Schwanz in Jenny steckte. Anja war ja mittlerweile fast zw�lf und eine Sch�nheit. Zudem hatte sie eine Art von K�rperbewusstsein, wie es nur erfahrene Frauen hatten. Dieses Wissen um ihre Wirkung verbunden mit kindlichem Charme und Unbek�mmertheit war einfach hinreissend...
Meine verbotene Beziehung mit Jenny dauerte drei Jahre, bis sie die Periode bekam. Sie verstand, dass sie f�r mich jetzt sexuell nicht mehr attraktiv war und b�ndelte mit einem 18-J�hrigen an, um ihren riesigen sexuellen Appetit zu befriedigen. Freunde sind wir immer noch und sie erz�hlt mir alles, obwohl sie schon verheiratet ist und ein Kind hat. Leider ist es ein Knabe, wer weiss, was sonst geschehen w�re?
Teaser: Dieses letzte Kapitel beschreibt meine letzte Zeit, die Zeit der menschlichen und sexuellen Erf�llung mit Laura, der elfeinhalbj�hrigen Tochter meiner Mitarbeiterin.
Eine Sommergeschichte
Written by sniffer
Kapitel 4 Wie's weiterging
Lieber Leser. Ich weiss, ich hab dich arg strapaziert. Du fragst dich, ob so was m�glich ist. Ja, es ist und du wirst bald erfahren, dass Jenny kein Einzelfall ist, wenn ich auch zugeben muss, dass mir pers�nlich in meiner Stadt und auf meinen Kundentouren nur sehr wenige M�dchen begegnet sind, die ihre Neugier und Lust auf Sex auch bis zur letzten Konsequenz auslebten.
Jenny war die erste. Die n�chsten paar Jahre, nachdem Jenny sich mit ihrem 18-J�hrigen eingelassen hatte, verliefen f�r mich wieder "kinderlos", mit teuren elektronischen Hilfsmitteln. In der Zwischenzeit war das Internet als Segen f�r P�dophile dazugekommen. Ganze N�chte durchforstete ich Newsgroups und IRC, fand auch einiges Interessante, tauschte mich aus mit Gleichgesinnten - aber nichts ersetzte ein lebendiges M�dchen, wenn auch die virtuelle Befriedigung - mit dem Schwanz in der Hand, die Augen auf den Bildschirm geheftet, wo ein kleines M�dchen die Beine spreizt oder einen Mann lutscht - sch�ne Stunden bescheren kann...
Ich war inzwischen selbst�ndiger Aussendienstmitarbeiter mehrerer Firmen und viel auf Achse. Da ich so unregelm�ssig arbeitete hatte ich mit blutendem Herzen meine Verpflichtungen in Vereinen und Jugendorganisationen aufgeben m�ssen. Im Auto �ber Land sah ich viele M�dchen aller Altersstufen und bewunderte sie. Manchmal ergab sich ein Gespr�ch oder ein fl�chtiger Blick unter ein R�cklein. Ab und zu kam ich auch mal ins Gespr�ch mit einigen oder liess mich von Fr�hpubert�ren (bis maximal 14!) provozieren. Was die schon draufhatten! Tiefe Blicke und Augenaufschl�ge, gewagte Tops und Shorts oder nicht ganz unschuldige H�ftschw�nge. Dabei beobachteten sie genau, ob man hinblickte. Die einen err�teten stolz oder blickten zu Boden, andere lachten triumphierend und wieder andere l�sterten mit ihren Kolleginnen �ber die alten Lustmolche und freuten sich insgeheim �ber ihre Wirkung auf M�nner.
Soll mir keiner behaupten, den M�dchen gefiele es nicht, beachtet zu werden! Ich kenne Dutzende von kleinen M�dchen, die stolz ihre Kleider vorf�hren und wollen, dass man sie ansieht. Werden sie �lter und sind sie gut erzogen, folgt so ab 10 eine unschuldige Art des Flirtens. Ab etwa 13 wird's zum Provozieren, wobei mir noch immer nicht ganz klar ist, wieweit sie wirklich wissen, was sie in M�nnern ausl�sen... Auf jeden Fall, ich war in dieser Zeit bis vor etwa eineinhalb Jahren zum Selbstbefriediger degradiert.
Dann lernte ich Laura kennen.
Laura war die einzige Tochter meiner neuen Mitarbeiterin. Wegen meiner h�ufigen Abwesenheiten war ich darauf angewiesen, im B�ro eine vertrauensw�rdige Person zu haben. Frau G. war mir sehr ergeben, da sie als Alleinerziehende auf den Job angewiesen war. Sie war eine freundliche, gutaussehende Frau etwa in meinem Alter und �usserst kompetent. H�tte ich nicht meine mittlerweile bekannte erotische Vorliebe gehabt, h�tte sich vielleicht was ergeben, obwohl sie nie aufdringlich war.
Laura war elfeinhalb Jahre alt. Das erste Mal sah ich sie, als sie ihre Mutter abholen kam. Als das M�dchen ins B�ro trat, wusste ich, dass Tr�ume wahr werden k�nnen. Es war der erste warme Fr�hlingstag und Laura muss �ber den Winter kr�ftig gewachsen sein, auf jeden Fall waren ihr die sommerlichen Kleider �berall zu klein.
Ihre hellblauen, gl�nzenden Bikershorts waren so eng, dass ich nicht nur die S�ume ihres eher knapp sitzenden H�schens abgezeichnet sah, nein, vorne w�lbte sich ihre kindliche Geschlechtsbeule allerliebst aus dem Stoff und ich sah deutlich den Ansatz ihrer Spalte. Als sie sich hinsetzte, ihrer Mutter zugewandt, verschlug es mir nochmals die Sprache, denn bei ihrem breitbeinigen Sitzen sah ich, dass der hellblaue Stoff an den N�hten sehr d�nn war und genau in der Mitte ein Loch hatte, wo ihr schneeweisses H�schen durchschimmerte. Sie wies ihre Mutter mit ihrer weichen, melodi�sen Stimme sogar darauf hin und forderte neue Kleider. Doch die Mutter sagte entschuldigend, sie h�tte kein Geld und Laura m�sse sich selber was verdienen.
�berhaupt hatte das M�dchen etwas von einer Gazelle. Ihre dunklen Augen blickten unter langen Wimpern hervor. Ihr K�rperbau war zierlich, obwohl sie ziemlich gross war und sehr aufrecht, in der Art einer Ballettt�nzerin, ging. Ihre Bewegungen waren harmonisch und kraftvoll. Sie hatte einen wohlgeformten kleinen Hintern und lange gebr�unte Beine, aber auch sonst hatte sie eine eher dunkle Hautfarbe. Ihr weisses Tr�gerleibchen, das sie ohne BH trug war ihr auch zu eng. Obwohl sie noch nicht pubertierte, zeichneten sich ihre h�chstens aprikosengrossen Br�stchen deutlich ab und ich sah auch, dass die k�hle B�roluft ihr nicht nur eine G�nsehaut an Armen und Beinen bescherte sondern auch die Nippelchen aufrichtete, die so gegen den gespannten Stoff dr�ngten, dass wohl auch ein "normaler" Mann hingeguckt h�tte, um wie viel mehr dann ich! Im �brigen hatte Laura lange, leicht gewellte Haare in dunklem Kastanienbraun mit einigen im Sonnenlicht dezent aufleuchtenden Hennastr�hnen. Sie war eine nat�rliche Sch�nheit mit grossen Augen, einer s�ssen Stupsnase, die mit einigen Sommersprossen gew�rzt war und ihrem wundervollen Mund. Ihre Lippen waren deutlich rot, sch�n geschwungen und ziemlich breit, es waren die, die man gemeinhin "Bl�serlippen" nennt und die sich viele Frauen f�r teures Geld mit Kollagen aufspritzen liessen. Hier war alles nat�rlich...
Laura war selbstbewusst, aber sie war gleichzeitig sehr bescheiden. Ein beeindruckendes Kind! Ihre Mutter war sichtlich stolz, als sie mich vorstellte und ich genoss die kurze, kr�ftige Ber�hrung der warmen, trockenen Kinderhand. Dazu blickte sie mich so ruhig und gerade aus ihren braunen Augen an, dass mir warm wurde. Ich l�chelte sie an und sie l�chelte zur�ck, verhalten aber freundlich, dann schlug sie die langen, dunklen Wimpern nieder.
"Wozu brauchst du denn Geld?" fragte ich das M�dchen direkt. Die Elfj�hrige err�tete: "Meine Sommerkleider sind mir zu eng, ich bin ziemlich gewachsen im Winter und dann m�chte ich auch weiter ins Ballett." "Und was kannst du?" "Ich gehe ab und zu babysitten, ich gebe Nachhilfe in Deutsch, ich kann putzen und kochen." "Das sieht nicht schlecht aus", sagte ich bewundernd, "reicht denn das noch nicht?" "Na ja", meinte sie z�gernd, "das Babysitten ist okay, Nachhilfe auch, aber f�rs Putzen gibt's wenig Geld und das Ballett ist teuer." "Wie lange machst du schon?" fragte ich sie. "Mindestens vier Jahre", mischte sich ihre Mutter ins Gespr�ch, "bitte entschuldigen Sie, dass wir Sie mit unseren h�uslichen Problemen langweilen." "Nein nein, das ist schon okay. Ich m�chte zufriedene Angestellte. Wir besprechen das in den n�chsten Tagen und falls Ihre Tochter", ich schaute das M�dchen, das mir gebannt zuh�rte, direkt an, "Lust hat, kann sie ja mal bei mir zu Hause was putzen. Da gibt's genug zu tun. und vielleicht haben wir auch noch bessere Ideen. Was meinen Sie?" Frau G. blickte zu ihrer Tochter, die sie mit den Augen zu zwingen schien, dann zu mir, dann wieder zu ihrer Tochter. "Ich weiss nicht recht", sie suchte nach Worten, "ich m�chte Ihre Grossz�gigkeit nicht ausn�tzen." "Bitte, machen Sie sich keine Sorgen, ich mach das gerne", beeilte ich mich, ihr zu versichern. Ein weiterer Blick zu ihrer Tochter, dann zuckte sie die Schultern: "Von mir aus..." "Vielen Dank! Wann kann ich anfangen?" fragte das M�dchen eifrig. Wir einigten uns auf den Samstag um 10 Uhr.
Am n�chsten Morgen wollte sich Frau G. entschuldigen, aber ich liess mir nichts ausreden und versprach ihr eine Lohnerh�hung. Dann sprachen wir noch kurz von Laura. Sie war stolz auf ihre Tochter. Der Kindsvater, ein Sizilianer, der ihr den dunklen Teint vererbt hatte, hatte nie vorgehabt, Frau G. zu heiraten und war schon l�ngst wieder im S�den. Es gab keinerlei Kontakte. Sie hatte das intelligente M�dchen allein grossgezogen. Als ich sie fragte, ob es okay sei, wenn Laura bei mir putzte war sie eigentlich erfreut. Sie genierte sich zwar etwas, doch ich verstand es, ihre Bedenken zu zerstreuen. Ich deutete an, dass ich als alleinstehender Mann froh sei, wenn jemand um mich sei und schlug ihr vor, sie k�nne ja mit ihrer Tochter kommen und eine von ihnen k�nnte ein Mittagessen kochen. Sie hatte Tr�nen der R�hrung in den Augen.
Ich freute mich auf Samstag. P�nktlich um 10 standen die beiden da. Laura trug diesmal Jeans, weil es draussen etwas k�hler war und ein Sweatshirt, aber beides war wieder mindestens eine Nummer zu klein und betonte ihre knospenden K�rperformen aufs Allerliebste. Das Ganze wurde noch k�stlicher, als sie nach kurzer Arbeit das Sweatshirt auszog und in einem enganliegenden T-Shirt weiterputzte, das ihren K�rper wunderbar betonte. Es war eine fr�hliche Angelegenheit, wir h�rten Musik und w�hrend ich im B�ro etwas arbeitete, wurde ringsherum geputzt. Dann ging die Mutter einkaufen, w�hrend Laura weiter machte. Ich vertiefte mich in meine Arbeit, um nicht auf gef�hrliche Gedanken zu kommen, denn jedes Mal, wenn ich an Laura dachte, oder sie ansah, meldete sich mein Schwanz.
Ich war so vertieft, dass ich richtig auffuhr, als Laura neben mir stand und fragte: "Was machen Sie eigentlich gerade?" Dann entschuldigte sie sich sofort, weil sie nicht an die (offene) T�r geklopft hatte. Ich beruhigte sie und erkl�rte ihr meine Arbeit. Sie schien wirklich sehr intelligent zu sein und verstand sofort, worum es ging. Dann dankte sie mir f�r die Gelegenheit, die ich ihr bot, Geld zu verdienen. "Es freut mich, dass ich dir und deiner Mutter helfen kann", sagte ich, "und ich bin froh, wenn meine Wohnung wieder sauber ist. Ich komme einfach nicht dazu und meine letzte Putzfrau taugte nichts." Sie wollte weiterfragen, doch da kam ihre Mutter vom Einkauf zur�ck und sie ging wieder an die Arbeit. Das Mittagessen schmeckte gut und war recht entspannt.
Von nun an kamen sie jeden Samstag. Ich freute mich jeweils die ganze Woche auf das M�dchen, das immer zutraulicher wurde. Bei den wenigen Malen wo Laura ihre Mutter abholte, und ich gerade im B�ro war, plauderten wir immer fr�hlich miteinander. Ich hatte sie mehr als ins Herz geschlossen und hatte das Gef�hl, dass auch ich dem M�dchen nicht ganz gleichg�ltig war...
Nach etwa vier Wochen lud mich Frau G. an einem Freitag zum Nachtessen ein. Ich brachte ein paar Geschenke mit und freute mich �ber die gl�nzenden Augen. Laura trug zum ersten Mal ein Kleid. einen sch�nen, dunkelblauen Rock, der ihre schlanke Figur betonte, dazu Finger- und Ohrringe. Sie sah wunderbar aus und ich sagte es ihr, worauf sie err�tete. Auch die Mutter hatte sich sch�n gemacht. Sie war wirklich eine attraktive Frau!
W�hrend das Essen fertig zubereitet wurde, zeigte mir Laura die bescheidene aber h�bsche Wohnung. In ihrem Zimmer atmete ich tief den unverkennbaren M�dchengeruch ein. Ich fasste alle ihre Stofftiere an, lobte ihren Geschmack und fragte sie �bers Ballett aus. Laura war mit Leidenschaft dabei. Sie zeigte mir Fotos von ihren Auftritten bis ihre Mutter zu Tisch rief.
Das Essen war wunderbar angerichtet. Beim Zuprosten bot ich Frau G das Du an: "Es ist zwar nicht �blich, dass ein Mann einer Frau den Vorschlag macht, aber ich bin der Chef. Und wenn es dir egal ist, ich bin Pedro!" Gabi nahm es an. Ich fragte Laura, ob sie mich auch duzen wolle. Sie err�tete tief und nickte, dann verschluckte sie sich an dem Schluck Wein, den sie zu diesem Anlass bekommen hatte. Mit Freude klopfte ich ihr da den R�cken. Es war das erste Mal, dass ich etwas anderes als ihre Hand ber�hren konnte!
Ich musste dringend aufs Klo. Nachdem ich mich eingeschlossen hatte schaute ich in den W�schekorb und fand was ich gesucht hatte: Unter einem verschwitzten T-Shirt lag ein gebrauchtes H�schen von Laura. Es war hellblau, fleckenlos sauber aber feucht. Wahrscheinlich war es das H�schen, das sie heute den ganzen Tag getragen hatte. Ich roch daran. Unter einem sanften W�scheparf�m machte sich eine leichte Schweissnote bemerkbar. Was mich aber v�llig berauschte und von meiner Nase gleich in den Kopf stieg, um den Befehl f�r eine Gewaltserektion auszul�sen, war dieser unverkennbare M�dchengeruch, die Mischung aus etwas Fisch, frischer Avocado und jenem Raubtierduft, der aus Zivilisierten geile Bestien macht.
Ich schnupperte noch mal. Ja, da war auch diese ganz spezielle Note, die nur entsteht bei sexueller Erregung. Ob sich Laura vorher noch befriedigt hatte? Und wen hatte sie sich dabei vorgestellt? Wie oft machte sie's? Es war kaum zum Aushalten, aber hier fehlte mir die Musse. Zum Gl�ck hatte ich f�r solch seltene Gl�cksf�lle immer eine Plastict�te dabei! Ihr H�schen verschwand, aromadicht verpackt in der Innentasche meines Sakkos. F�r den Augenblick begn�gte ich mich mit den feuchtgeschwitzten Achselh�hlen ihres T-Shirts, die ich auskaute und den salzigen Extrakt schluckte.
Zum Kaffee wechselten wir in die Sofaecke und Laura verschwand nach kurzem Protest in ihrem Zimmer - sie musste ins Bett. "Oh, manchmal nervt sie ja schon", seufzte Gabi. "Das kann ich mir fast nicht vorstellen", gab ich zur�ck, "sie war immer so s�ss und hilfsbereit und sie hat eine so tolle Mutter...." "Mach's mal halblang, aber danke f�r's Kompliment!" lachte sie. "Wei�t du eigentlich, Pedro, dass Laura ganz verr�ckt nach dir ist? Wenn es nach ihr ginge, w�rde sie morgen bei dir einziehen." "Hat sie denn keine Freunde?" "Schon, Freundinnen in ihrem Alter, aber was sie braucht ist ein Vater. Die Jungs in ihrem Alter sind ihr zu doof." "Das kann ich verstehen. Es freut mich sehr, dass sie mich mag. Ich finde, sie ist ein wundervolles M�dchen und sie ist jederzeit willkommen - wie du auch."
Puuh, das war knapp gewesen. Gabi l�chelte dankbar. "Wie ist das eigentlich morgen? Ich bin ja den ganzen Tag weg. Wollt ihr trotzdem arbeiten?" fragte ich. "Nat�rlich wollen wir das, nicht wahr, Mami?" rief Laura von ihrem Zimmer her noch bevor sie auftauchte. Dann musste ich tief durchatmen. Als Nachthemd trug sie einfach ein weites XXL T-Shirt, das ihr bis knapp �ber den Po reichte, dann lange nackte Beine... Ihre Mutter z�gerte etwas wegen dem Putzen, aber Laura bat so nett, dass sie schliesslich zustimmte. Ich gab ihnen einen Schl�ssel zu meiner Wohnung. Dann bat mich Laura, noch schnell in ihr Zimmer zu kommen, weil sie mich noch etwas fragen m�chte. Gabi verdrehte die Augen und fl�sterte mir zu: "Was hab ich gesagt? Machst du ihr die Freude?" Ich nickte und ging hinter dem M�dchen her.
Ich trat gerade in die T�r, als sich Laura ins Bett legte. F�r einen kurzen Augenblick �ffneten sich ihre Schenkel weit, sehr weit und meine Augen saugten sich an der d�nnen Stoffbr�cke ihres H�schens fest und erahnten die K�stlichkeiten, die dahinter lagen. Dann fiel die Decke dar�ber. "Bitte schliess die T�r." Ich fragte mich, was sie vorhatte. Es war aufregend, mit einem noch nicht zw�lfj�hrigen, halbnackten M�dchen allein im Schlafzimmer zu sein...
Setzt du dich zu mir ans Bett?" fragte sie nun doch etwas befangen. Nat�rlich tat ich es. "Fandest du mich schlimm heute abend?" "Was meinst du?" "Na, als ich reklamiert habe." "Nee, ich finde das okay. Wenn man zusammen lebt, muss man ehrlich sein. Na ja, vielleicht warst du schon etwas ungerecht zu deiner Mutter. Sie will ja nur das Beste f�r dich." "Ach, jetzt nimmst du sie in Schutz! Bist du nicht auf meiner Seite?" "Nat�rlich bin ich auf deiner Seite, ich habe dich sehr gern. Aber ich verstehe auch deine Mutter. Sie hat es auch nicht einfach." Laura seufzte: "Du hast ja recht, ich mag sie auch, nur manchmal...." sie k�mpfte mit den Tr�nen. "Ich wollte doch einfach noch etwas dabei sein, weil du ja morgen nicht da bist. Und...." Sie verstummte. Ich wartete einen Augenblick, dann beugte ich mich �ber sie. Ich blickte in das wunderh�bsche Gesicht eines verletzlichen Kindes, ihre grossen Augen waren feucht. Ich nahm mein Taschentuch und tupfte ihre Augen sanft trocken. "Und?" fragte ich, mein Gesicht genau �ber ihrem. Das M�dchen blickte an mir vorbei. "Warum... warum lebst du eigentlich allein?" fragte sie mich z�gernd, aber mit der kaum gez�gelten Neugier von Kindern. "Ach, das ist schwierig zu sagen", versuchte ich mich herauszureden, "irgendwie komme ich mit Frauen nicht zu Rande oder sie mit mir." "Bist du...ich meine...verzeih die Frage, aber, bist du...bist du schwul?" Laura err�tete. "Du bist ein neugieriges M�dchen!" sagte ich freundschaftlich. "Wenn ich dir diese Frage beantworte, die sehr pers�nlich ist, wirst du mir dann auch eine Frage beantworten?" Sie nickte mit niedergeschlagenen Augen. "Also, ich bin nicht schwul. Meine Vorstellung, einen Mann zu k�ssen und mit ihm zu schmusen..." - sie err�tete noch tiefer und kicherte etwas verlegen - "...find ich schrecklich. Reicht das?" Laura nickte. Jetzt war ich dran. "Hast du einen Freund?" Sie sch�ttelte fast emp�rt den Kopf, dann brach es aus ihr heraus: "Nee, diese Bubis, nein danke! Mit keinem einzigen kann man ein vern�nftiges Wort reden. Immer nur Fussball oder knutschen. Nee!" Sie sch�ttelte sich. "Knutschen?" fragte ich neugierig. "Na ja", druckste sie herum, "wenn da so eine Geburtstagsparty ist, dann wollen sie immer so Spiele, wo man sich k�ssen muss oder sie tanzen ganz eng und manche dr�ngen dich dann in eine Ecke und wollen dich �berall anfassen." "Ist dir das unangenehm?" Sie nickte heftig: "Ja, sie sind so grob und mein K�rper geh�rt mir, mir allein! Oder?" "Du hast v�llig recht, Laura! Ich finde es toll, dass du das so klar siehst. Niemand hat ein Recht, dich anzufassen, wenn du es nicht willst." Nach einer kurzen Pause, in der ich mit Freude feststellte, dass meine Worte sie ermutigt hatten, fuhr ich fort. "M�chtest du denn einen Freund haben?" Sie nickte. "Wie sollte er denn sein?" Sie schloss die Augen und sagte vertr�umt: "Er sollte sich Zeit nehmen f�r mich. Er sollte mich gern haben. Er sollte schon ein bisschen �lter sein und mich tr�sten, wenn ich traurig bin. Er sollte..." Weiter kam sie nicht, das Schluchzen war st�rker. Ich beugte mich noch tiefer �ber sie und fragte leise: "Sollte er dich besch�tzen und dich nie im Stich lassen; mit dir lachen k�nnen, mit dir tr�umen k�nnen und dich einfach so nehmen, wie du bist?"
Die Elfj�hrige nickte. Sie weinte nun hemmungslos. Ich war nahe daran mitzuweinen, ersch�ttert �ber die unendliche Sehnsucht und tiefe Verletzung dieses wunderbaren M�dchens. Ich hatte in diesem Augenblick keinen anderen Wunsch, als sie vor allem Schmerz zu besch�tzen, immer f�r sie da zu sein. Ich strich ihr mit einer Hand �ber die Haare. Leise versuchte ich sie zu tr�sten, mit Worten, die sie ernst nahmen und ihr Vertrauen einfl�ssen sollten. Endlich beruhigte sie sich etwas, schniefte nur noch. Dann blickte sie zu mir hoch: "Vielen Dank! Ich weiss auch nicht, was mich �berkam. Ich hab mich bl�d benommen. Bitte verzeih." "Du hast dich �berhaupt nicht bl�d benommen, Laura!" sagte ich eindringlich. "Du warst nur einfach ehrlich. Du bist ein wunderbares M�dchen und wenn ich dir irgendwie helfen kann, tu ich das von Herzen gern!" Da schossen ihre Arme unter der Decke hervor um meinen Hals. Sie dr�ckte mir schnell einen Kuss auf die Wange und hauchte: "Vielen vielen Dank, Pedro. Gute Nacht!" "Gute Nacht."
Bald darauf fuhr ich aufgew�hlt nach Hause. War sie verliebt? War ich verliebt? Ich f�hlte mich leicht, meine Gedanken kreisten um das M�dchen, und seine Trauer. Ich wollte sie besch�tzen, doch immer wieder kamen auch Gedanken an ihren erregender K�rper. Bei aller Sympathie und Selbstbeherrschung, ich war und blieb ein P�dophiler - und ich war scharf auf dieses M�dchen! Ja, das klingt jetzt hart, aber es ist ehrlich. Genauso wie jeder sogenannt normale Mann Frauen, die ihm gefallen und in die er sich verliebt auch sexuell begehrt, genauso begehrte ich Laura wie wahnsinnig. Mein Schwanz war hart, heiss und pochend. Es tat weh, ihn in der Hose zu behalten.
Aber es war nicht nur das k�rperliche Begehren, das mich an Laura fesselte, es war mehr! Es war ihre fr�hliche Unschuld, ihre Sauberkeit und Geradlinigkeit, ihre ungek�nstelte Sch�nheit, ihre Verletzlichkeit - ich k�nnte noch lange aufz�hlen, ohne ihr gerecht zu werden. Sie hatte mein Herz ber�hrt und verzaubert. Ich h�tte sie gegen jeden verteidigt und ich wusste, ich w�rde ihr nie ein Haar kr�mmen. Ja, das Gespr�ch suchen, ihren K�rper und ihre harmonischen Bewegungen bewundern, wo immer m�glich einen Hauch ihres Duftes einatmen, Ber�hrungen suchen, vielleicht sogar gewagte Ber�hrungen, sie erm�glichen, ja, die Elfj�hrige um mich haben, oft, nahe, ja, das alles. Aber ich schwor mir in diesem Augenblick, dass ich niemals etwas gegen ihren Willen unternehmen w�rde. Und wenn ich den Rest des Lebens wichsen m�sste. Dieses Gel�bde gab mir die Kraft mich wieder ein bisschen zu konzentrieren. Ich kam heil nach Hause und vertiefte mich in ihren Slip...
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Als ich am Samstag gegen Abend nach Hause kam, war meine Wohnung tiptop aufger�umt, frische Blumen standen im Wohnzimmer und auf meinem Bett lag ein Briefchen. "Lieber Pedro" stand da in einer typischen M�dchenschrift. "Ich finde es toll, dass du uns hier so arbeiten l�sst. Ich finde es sehr lustig und gem�tlich bei dir. Schade warst du heute nicht da! Es war super, dass du gestern zu uns kamst. Es war sch�n und vor allem auch, wie du noch mit mir gesprochen hast, ich hab dann ganz gut geschlafen und von dir getr�umt. Ich w�rde gern oft kommen und dir helfen und wenn ich darf mit dir reden. W�re es schlimm f�r dich, wenn ich auch allein k�me? Weil meine Mutter hat nicht soviel Zeit und ich m�chte viel helfen und ich m�chte auch alleine mit dir reden k�nnen. Es ist so sch�n mit dir zu reden und es gibt viel was ich dir erz�hlen m�chte und von dir wissen m�chte. Wenn du einverstanden bist, dass ich auch alleine kommen kann, dann ruf mich morgen Sonntag so um drei Uhr an. Ich kann aber auch verstehen, wenn du nicht mehr mit einem jungen M�dchen reden willst, wo dir nicht einmal erwachsene Frauen richtig gefallen. Aber ich hoffe du rufst an. Danke! Viele liebe Gr�sse Laura"
Zur vereinbarten Zeit rief ich an. Es hatte noch kaum geklingelt, als schon Laura abnahm. Sie jubelte f�rmlich, als ich es war und erz�hlte, wie es junge M�dchen tun, was gestern alles vorgefallen war und was sie am Abend gemacht hatte bis ihre Mutter rief, wer denn dran sei. "Es ist Pedro, wegen n�chstem Samstag!" rief sie. "Das geht leider nicht", meinte ihre Mutter, "dann muss ich doch weg." "Ich kann ja auch alleine gehen!" meinte Laura k�hn, aber merklich angespannt. "Das geht doch nicht, du wei�t ja gar nicht wie man putzen muss," widersprach ihre Mutter. Laura wusste nicht was sagen. Es war Zeit einzugreifen. "Gib mir mal deine Mutter an den Apparat!" bat ich das M�dchen. Zuerst lobte ich Gabi f�r die gute Arbeit in meiner Abwesenheit und sagte, dass bei mir noch viel zu erledigen sei. "Ja, aber sie will doch vor allem mit dir schwatzen. Sie kann doch gar nicht richtig putzen!" argumentierte Gabi. "Lass nur," entgegnete ich. "Ich verstehe, dass das M�dchen dringend Geld braucht. Ich kann ihr ja zeigen wie sie putzen muss und vielleicht zahl ich dann etwas weniger f�r die Arbeit, wenn ich noch viel helfen muss. Was meinst du?" Unschl�ssig sagte sie: "Ich weiss nicht, ob sie dir viel n�tzt?" "Davon bin ich �berzeugt," nahm ich Laura in Schutz, "sie hat doch bis jetzt immer gut gearbeitet und im �brigen bin ich auch einfach froh, wenn jemand da ist und ich nicht alleine essen muss. Kann sie kochen?" "Kochen? Ja, einigermassen." "Du bist gemein!" schimpfte Laura aus dem Hintergrund. "Na, Gabi was meinst du?" "Das musst du entscheiden, mir ist es egal." "Na dann, wann k�nnte sie denn kommen?" "Moment - Laura, wann willst du gehen?" "Wann f�hrst du weg, Mami?" Der Triumph und die Freude in ihrer Stimme waren un�berh�rbar. "So gegen neun." "Das ist sehr gut. Sie soll ein paar Br�tchen mitbringen."
Lieber Leser, du kannst dir wohl vorstellen, wie ich mich auf den n�chsten Samstag freute!
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Sie kam in einer verwaschenen Latzhose und strahlte �bers ganze Gesicht. "Hallo, Pedro!" "Guten Morgen Laura!" Ich k�sste sie leicht auf die Wangen, was sie err�tend zuliess. "Komm rein." Sie eilte sofort in die K�che und war erstaunt, dass ich schon angefangen hatte, das Fr�hst�ck zu richten. Wir gingen auf den Balkon und genossen die Fr�hlingssonne. "Vielen Dank f�r deine Hilfe, warum hast du eigentlich mitgespielt?" "Ich hab angenommen, du m�chtest vielleicht etwas mit mir besprechen oder es ist dir langweilig allein oder so was. Ich mag dich sehr, ich denke, du bist f�r dein Alter ein sehr reifes M�dchen und ich freue mich, wenn ich nicht allein sein muss." Als ich ihr das Kompliment machte, err�tete sie stolz und schwieg einen Augenblick. Dann fragte sie z�gernd: "Also... du magst mich?" Ich nickte. "Wirklich?" "Wirklich!" "Aber ich bin doch nur ein Kind!" "Was heisst hier nur? Du bist ein junges, bl�hendes M�dchen. H�bsch, fr�hlich, intelligent, gut erzogen, noch nicht so verdorben wie die meisten Erwachsenen. Was gibt es Sch�neres?" Sie err�tete noch mehr. "Magst du Kinder?"
Mein Herz klopfte wild. War das eine Pr�fung? Es hatte nicht so geklungen, aber bei Frauen weiss man nie. Ich beschloss aufs Ganze zu gehen und gestand: "Ja, Laura, ich mag Kinder - und ganz besonders M�dchen in deinem Alter..." War ich zu weit gegangen? Nein, sie strahlte mich an: "Cool, ich hab schon gedacht, du magst gar keine Menschen!" Ein Stein fiel mir vom Herzen. Ich hatte ja schon ein unglaubliches Gl�ck! Trotzdem wollte ich es noch genauer wissen und fragte: "Wie meinst du das?" Laura war es ein bisschen peinlich: "Naja, ich hab mir gedacht....also, ich meine.... du stehst nicht auf Frauen, du bist nicht schwul also zuerst dachte ich eben, du bist ein Einsiedler. Da war ich traurig, ich m�chte doch so gerne �fter zu dir kommen. Zu Hause ist es so langweilig. - Versteh mich bitte recht, ich mag meine Mutter, aber es ist so wenig los, sie geht aus mit M�nnern oder mit ihren Freundinnen und l�sst mich allein. Und ich meine, also...wenn du nichts dagegen hast.... vielleicht k�nnten wir Freunde werden." "Was meinst du mit Freunde werden?" "Na ja, zusammen quatschen, zusammen lachen, mal ausgehen, fernsehen und vielleicht...." Sie verstummte und war dunkelrot im Gesicht. Ich legte der Elfj�hrigen den Arm um die Schulter und fragte leise: "..und vielleicht?" Pause, dann nahm sie allen Mut zusammen, schaute mir in die Augen und stammelte: "Vielleicht k�nnen wir auch ein bisschen knutschen..." Dann senkte sie schnell den Blick zu Boden. Hatte ich richtig geh�rt? "Letztes Mal hast du dich doch dar�ber beklagt, dass die Jungs nur knutschen wollen und jetzt m�chtest du knutschen mit mir?" Sie nickte z�gernd, dann zuckte sie mit den Schultern. "Ach, ich weiss nicht. Die Jungs sind wirklich bl�d und grob und denken nur an sich. Ich m�chte es schon gern ausprobieren mit dir, aber ich will nicht, dass du mich f�r eine dumme Ziege h�ltst. Ich hab's noch nie gemacht. Aber die anderen erz�hlen es sei toll, und..." "Welche anderen?" "Na, einige M�dchen in meiner Klasse..." "Was die knutschen schon?" Sie nickte. "Alle?" "Nee, nur vier von sieben, aber die behaupten, es sei das gr�sste und Ulla behauptet sogar, sie h�tte schon gefi...."
Das war ihr rausgerutscht, sie err�tete bis in die Haarspitzen. "Das ist schon okay, ich hab kein Problem damit, sprich, wie du sprechen m�chtest und ich werde dich auch nicht verraten." Ein dankbarer herzerw�rmender Blick folgte. "Vielen Dank, Pedro. Das h�tt' ich n�mlich nicht sagen sollen. Es ist doch verboten in ihrem Alter zu....na ja also, zu ficken und ihr Freund ist schon fast zwanzig...." "Mach dir keine Sorgen, von mir erf�hrt's niemand -solange du niemandem erz�hlst, was wir da besprechen." "Nee, sicher nicht! - Pedro, du bist echt super! Danke, dass ich mit dir so reden kann. Das kann ich sonst mit niemandem." Sie k�sste mich fl�chtig auf die Lippen. Ein dankbarer Blick ihrer ausdrucksstarken Augen, hinter denen die unausgeloteten Abgr�nde einer Kinderseele schlummerten, dann senkte sie den Kopf wieder. "Gern geschehen. Aber zur�ck zum Knutschen: Merk dir ein f�r allemal: was die anderen erz�hlen ist nicht wichtig, wichtig ist nur was du willst." Laura sagte leise und nachdenklich: "Ich bin schon neugierig." "Mal sehn", sagte ich wie beil�ufig aber ich gl�hte vor Lust.
Dann ging's an die Arbeit. Ich zeigte ihr was zu tun war und versuchte daneben, mich auf etwas anderes zu konzentrieren. Nach etwa zwei Stunden rief sie mich pl�tzlich ins Wohnzimmer. "Kannst du mir helfen? Ich m�chte auf dem B�chergestell Staub wischen, aber die Trittleiter ist etwas wackelig, ich trau mich nicht." "Kein Problem, " sagte ich und freute mich bereits, "ich halte dich fest!" Sie stieg auf die wacklige Leiter und ich hielt sie um die H�ften fest, w�hrend sie auf den Zehenspitzen stand und arbeitete. Ich genoss ihre W�rme, versuchte, w�hrend sie sich auf die Arbeit konzentrierte, aufgrund der Linien, die ihre Unterhose auf dem straffgespannten Stoff rund um den knackigen kleinen Po bildete, die Latzhose wegzudenken und bekam einen Steifen. Ich beobachtete auch, wie sich, wenn sie sich streckte, der Stoff vorne so eng ihrer Scham anschmiegte, dass die Naht etwas in die Spalte rutschte, versuchte n�her zu kommen um sie zu riechen, aber da war sie schon fertig.
"Hilfst du mir runter?" rief sie fr�hlich. Ich breitet meine Arme aus und sie sprang hinein, klammerte sich an mich und rutschte an mir zu Boden. Dabei sp�rte ich ihre weiche Scham und ihre kleinen Brusth�cker an mir herunterrutschen und hatte auch einen Moment ihren muskul�sen Hintern in den Fingern. Es war k�stlich!
Sie schien meine Latte nicht bemerkt zu haben, jedenfalls l�ste sie sich nicht gleich von mir sondern blieb noch einen Moment an mich gepresst stehen. Pl�tzlich liess sie mich los, ging zur Trittleiter und fragte: "Darf ich nochmals?" Ihre Wangen und Ohren waren dunkelrot. Ich nickte nur und breitete die Arme aus. Diesmal sprang sie mich an und umklammerte sofort meine H�ften mit ihren kr�ftigen Schenkeln und meinen Brustkorb mit den Armen. "Tr�gst du mich etwas rum, bitte?" fragte sie mich leise.
Nichts h�tte ich lieber getan! Ihre weiche Scham war genau auf H�he meines Schwanzes. Ich sp�rte ihre W�rme. Sie klammerte mich so an mich, dass sich ihr Geschlecht richtiggehend an mich presste, ebenso ihr kleinen Br�stlein. Es war unglaublich geil! Da beschloss ich etwas zu wagen uns statt sie einfach am R�cken zu st�tzen, legte ich meine Arme unter ihre Schenkel und meine H�nde auf ihre Pobacken und hielt sie so fest. Dann spazierte ich mit ihr durch die Wohnung. Sie dirigierte mich und ich gehorchte. Schliesslich setzten wir uns auf die Couch, dabei blieb sie auf meinem Schoss. Sie wurde stiller, lehnte ihre Stirn an meine Brust und seufzte: "Pedro, das ist wundersch�n! Vielen Dank, dass du dir Zeit nimmst f�r mich." "Gern geschehen, Laura! Ich geniesse es, wenn du hier bist...und wenn ich dich so nah sp�ren kann." "Ich mag das auch so mit dir zu kuscheln... Es ist so sch�n, dass du nicht einfach losknutschst. Ich vertraue dir. - Darf ich noch etwas auf deinem Schoss sitzen bleiben?" "So lange du willst."
Sie setzte sich um, sodass sie sich jetzt seitw�rts an mich lehnte und nicht mehr rittlings auf meinen Schenkeln sass, sondern mit geschlossenen Beinen seitw�rts. Sie lehnte sich an mich, ich barg sie in meinen Armen und mein Schwanz presste sich an ihre Pobacke. Wir schwiegen. Ich streichelte ihren R�cken und ihre Seiten, k�sste ihre Haare und w�nschte, der Augenblick m�ge nie vor�bergehen. Doch pl�tzlich sprang sie auf und rannte aufs Klo. Ich rannte ihr hinterher, tat so, als ob ich sie �berholen wollte. Sie lachte, raste ins Bad und schloss die T�r. Dann h�rte ich ihre glockenhelle Stimme: "Es geht nicht lang!" Gleich darauf erklang das unverkennbare Ger�usch eines pissenden M�dchens, der starke Strahl liess die Klosch�ssel erklingen. Dann sp�lte sie, wusch sich die H�nde und kam raus. Ich verwand meine Beine, wie wenn ich es kaum mehr halten k�nnte, st�rzte ins Bad und schloss die T�r. Laura lachte hinter mir her. Ich warf mich auf die Knie, fasste an die Klobrille, nahm ihre W�rme auf und freute mich an dem glitzernden, hellgelben Tropfen, der vorne drauf lag.
Nein, ich bin kein Klo-Fetischist, ganz und gar nicht. Aber ich war so scharf auf Laura, dass ich ihr einfach so nah wie m�glich sein wollte. Also sp�rte ich ihre W�rme auf der Klobrille und stellte mir vor, es sei ihr nackter Hintern, ich bewunderte den Tropfen, den sie hinterlassen hatte und leckte ihn weg, dabei stellte ich mir vor, ich lecke ihre jungfr�uliche Muschi. Dann versuchte ich zu pinkeln - unm�glich mit einer solchen Latte! Aber kaltes Wasser half...
Als ich entspannt und mit sauberen H�nden aus dem Bad trat, sah ich das M�dchen nirgends. Ich wollte ins Wohnzimmer r�ber gehen, da sprang sie mich pl�tzlich von hinten an. Ich tat erschreckt und nahm sie ins Huckepack. So trug ich sie h�pfend ins Wohnzimmer zur�ck. Ich f�hlte mich wieder so jung und unbeschwert!
Die Uhr schlug zw�lf. Das M�dchen raste in die K�che und fand nichts Gescheites. "Was soll ich denn kochen?" fragte Laura hilflos. "Wie w�r's mit McDonalds?" fragte ich sie. "Suuuper!" jubelte sie. "Mutti will nie dahin, weil es ungesund ist, sagt sie." "Also los!" Wir sausten die Treppe runter.
Es war wieder k�hler draussen, also machten wir Eilschritte. Laura hatte ihre Hand in meine gelegt und hatte nichts dagegen, als ich die Finger richtig mit ihr verschr�nkte. Ach, diese heisse Kinderhand in meiner zu f�hlen!
Dann schlug sie mit Heisshunger zu und vertilgte einen Riesen-McSuper-irgendwas, dazu eine Cola, dabei plauderte sie permanent, erz�hlte von Schulfreundinnen und so weiter. Danach rasten wir wieder zur�ck und kamen ausser Atem bei mir zu Hause an. "Ich hab gewonnen!" jubelte die Elfj�hrige, weil sie zwei Schritte vor mir an der Wohnungst�r stand. Sie frohlockte: "Jetzt kann ich mir was w�nschen!" "Was w�nschst du dir, denn?" keuchte ich etwas �bertrieben, um ihre Freude zu vergr�ssern. Sie antwortete wie aus der Pistole geschossen: "Dass ich immer wieder zu dir kommen kann!" "Aber das kannst du doch sowieso!" gab ich zu bedenken. "Wirklich?" Sie war echt erstaunt. "Pedro, du bist super!" Damit hauchte sie mir einen Kuss auf die Wange. Dann �berlegte sie lange. Schliesslich und sichtlich verlegen fragte sie mich, ob sie wohl mal bei mir �bernachten d�rfte.
Lieber Leser, was h�ttest du geantwortet? Ich lud sie also sozusagen offiziell dazu ein, meine Tr�ume zu verwirklichen - oder mich in die ewigen Qualen des schmerzlichen Verzichts zu st�rzen...
Mein Ja liess sie jubelnd herumtanzen, dann schaute sie sich mit der typischen Sprunghaftigkeit von Kindern pr�fend um und begann wieder zu putzen. Mir war's recht, so konnte ich mich wieder etwas beruhigen. Ich konzentrierte mich ganz auf meine Arbeit bis ich fand, es sei genug f�r heute. Ich rief ihr und fragte, ob sie noch was trinken oder essen wolle. Sie sch�ttelte den Kopf, liess sich aber �berreden, mit Arbeiten aufzuh�ren. Sie sauste nochmals ins Bad und ich setzte mich mit einem Orangensaft aufs Sofa.
Als sie wiederkam, stellte sie sich vor mich hin und strahlte mich an. Ich wusste nicht recht, was sie von mir erwartete, also tat ich, was ich f�r richtig fand: Ich fasste ihre H�ften und zog sie sanft zwischen meine leicht gespreizten Beine. Ich hatte wohl richtig geraten, denn Laura legte sofort ihre Arme um meinen Hals, beugte sich nieder und spitzte ihre sch�n geschwungenen Kinderlippen. Ihre Wangen r�teten sich und sie schloss ihre Augen. Ich liess mich nicht zweimal bitten und kam ihr entgegen bis ich ihre weichen feuchten Lippen auf meinen sp�rte. Ich streichelte sanft �ber ihren R�cken und als sie keinerlei Anstalten traf sich von mir zu l�sen, presste ich meinen Mund etwas st�rker auf ihren. Sie hielt dem Druck stand. Da zog ich die Elfj�hrige auf meinen Schoss. Ich dr�ckte sie an mich, berauschte mich an ihrer W�rme und an ihrem Duft. Sie schlang ihre Arme um mich. Ihr Atem wurde schneller. Ich gestattete meiner Zunge, �ber ihre Lippen zu lecken. Nur ein kurzes, �berraschtes Zur�ckzucken, dann hatte ich das Gef�hl, sie umklammere mich noch st�rker! Jetzt gab es kein Zur�ck mehr. Ich fl�sterte: "Laura, ich liebe dich!" und k�sste ihr heisses, wundervolles Gesicht, ihre Augen, die Wangen, ich knabberte an ihren heissen Ohren bis sie kichernd erschauerte, dann �ber die Stirn und den Hals wider auf ihre Lippen. Ich leckte sie f�rmlich ab, schob dann meine Zunge zwischen ihre Lippen ohne auf Widerstand zu treffen und begann mit der Erkundung ihres Mundes vor den Z�hnen. Ich beleckte ihr Zahnfleisch, die Z�hne, die Innenseite ihrer Wangen, bis sie ihre Kiefer �ffnete und meiner Zunge Einlass gew�hrte in ihren jungfr�ulichen Mund.
War das ein Fest! Alles erkundete und liebkoste ich von der rauen Gaumenplatte �ber die samtweichen, dehnbaren Wangen bis zu ihrem beweglichen Kinderz�nglein. Als ich nun anfing, mit ihrer Spitze zu spielen, kam sie mir z�gernd entgegen. Ein zarter Tanz auf Spitzen schloss sich an, der immer heftiger wurde. Unser Keuchen und unsere Umarmung wurden immer intensiver. Mir brach der Schweiss aus allen Poren als unser Zungenspiel noch wilder wurde und sich die Elfj�hrige so an mich dr�ckte, dass ich jede ihrer Bewegungen und ihre Hitze sp�rte. Sie traute sich nun auch, meine Mundh�hle zu erkunden. Ich saugte an ihrem Z�nglein, sie spielte mit, es war der geilste und wildeste Zungenkuss den ich je erlebt hatte! Trotzdem hielt ich meine H�nde noch zur�ck, wagte es auch nicht, mich zu offensichtlich an ihr zu reiben - man soll ein scheues Reh, das einem aus der Hand frisst, nicht gleich fangen wollen, sonst enteilt's...
Endlich konnten wir nicht mehr, wir l�sten uns etwas und Laura rief erstaunt: "Boah, war das geil! War das jetzt knutschen?" Ich erkl�rte ihr, dass es wohl zum Knutschen geh�re, aber noch nicht alles sei. "Und was fehlte noch?" "Das ist nicht so einfach zu sagen, es gibt verschiedene Stufen," versuchte ich es zur�ckhaltend zu formulieren. Aber sie wollte es genauer wissen. "Na ja, etwas davon ist eben der Zungenkuss. Dann gibt es das �Necking', das heisst man streichelt sich vom Kopf bis zu den H�ften." "Auch die Brust und der Po?" "Ja." "Au super, machst du das mal mit mir?" "M�chtest du denn?" "Klar!" "�ber oder unter den Kleidern?" Sie err�tete: "Wie ist es richtig?" Ich lachte: "Beides ist richtig, es muss dir nur gefallen!" Ihr Gesicht wurde noch dunkler als sie leise fragte: "Und wie ist es f�r dich sch�ner?" Ich wurde ernst: "Das ist jetzt nicht so wichtig. Wichtig ist nur, dass es dir gef�llt!" "Aber ich will's wissen!" "Okay," ich gab nach, "am sch�nsten ist es f�r mich, wenn ich deine Haut direkt sp�ren kann." Nach einer Pause fragte ich: "Soll ich jetzt weiter erkl�ren?" Sie nickte mit gesenktem Blick. "Also, nach dem �Necking' kommt, wenn beide Lust dazu haben, das �Petting', das heisst, man streichelt sich am ganzen K�rper gegenseitig." "Auch zwischen den Beinen?" Ich nickte und l�chelte Laura an, die eifrig immer weiter fragte: "�ber oder unter den Kleidern?" "Auch hier ist beides m�glich. Wenn sich zwei wirklich gut m�gen und Spass haben ziehen sie sich auch nackt aus und streicheln sich so, oder sie k�ssen sich gegenseitig am ganzen K�rper..." Laura unterbrach mich ungl�ubig: "Was, am ganzen K�rper k�ssen? Auch da unten....?" "Nat�rlich, wenn man das mag macht es Riesenspass, aber das ist schon ziemlich weit mit Knutschen." "Iih ist das eklig!" rief sie aus. "Wieso denn?" spielte ich den Naiven. "Ja, da unten, also...da pinkelt man doch und....." "Und man scheisst, ja, du hast recht. Aber man kann sich doch waschen!" "Aber trotzdem, das wird doch feucht...." Das M�dchen brach ab, es hatte wieder etwas verraten, was es lieber f�r sich behalten h�tte. Laura schaute zu Boden und wusste nicht weiter.
Ich zog sie wieder etwas n�her an mich und fragte leise: "Du meinst, wenn du dich selber befriedigst?" Sie nickte. "Machst du das schon lange?" Die Elfj�hrige zuckte mit den Schultern und sagte leise: "So seit zwei drei Jahren." "Macht es Spass?" Sie nickte wieder. "Machst du es oft?" Wieder das Schulterzucken, dann nickte sie schwach. "Wirst du dabei feucht?" Sie nickte.
Ich k�sste ihre Stirn und sagte: "Verzeih, dass ich dich ausgefragt habe. Ich finde es einfach so spannend, alles von dir zu wissen. Und es ist doch toll, dass du die Selbstbefriedigung schon kennen gelernt hast und sie geniessen kannst. Das ist etwas ganz Nat�rliches, ich mache das doch auch." "Ehrlich?" Sie war erstaunt. "Nat�rlich, fast alle machen's," sagte ich im Brustton der �berzeugung, "nur religi�se Spinner oder Kranke tun's nie. Es gibt allerdings viele Leute, die so tun, als br�uchten sie es nicht oder als sei es etwas Verbotenes, dabei ist es v�llig nat�rlich. Selbst Kleinkinder und Tiere tun es."
Dann fuhr ich fort, indem ich ihr leise ins Ohr fl�sterte: "Stell dir vor, dass statt deiner Hand eine weiche Zunge deine Spalte leckt bis es dir kommt. Kannst du dir vorstellen, wie toll das ist?" Sie rutschte unruhig auf meinem Schoss hin und her, dann nickte sie und sagte fast unh�rbar: "Ja, das muss toll sein!" Wir sassen einen Augenblick ohne zu sprechen, aber ich sp�rte ihre Unruhe. Sie wollte noch mehr wissen. "Was m�chtest du noch fragen?" fragte ich leise. "Ja...also..." sie druckste herum. "Ich kann dir nur antworten, wenn du fragst, Liebes!" Sie strahlte kurz auf, als sie das Wort h�rte und wurde dann wieder etwas unsicher. Endlich traute sie sich: "Was ist denn..., na ja, also...wie sagt man anst�ndig f�r �ficken'?" "Da kann man sagen �Sex haben', oder �miteinander schlafen' oder �Liebe machen', aber wenn wir miteinander reden kannst du ruhig �ficken' sagen." "Danke Pedro, es ist toll so offen zu reden, also, was ich wissen wollte...wie geht ficken?" "Wei�t du es wirklich nicht?" "Na ja, ich glaub schon so ungef�hr, also der Mann steckt seinen Pimmel unten rein und dann bewegt man sich so hin und her und dann spritzt der Mann etwas raus oder so und dann wird die Frau schwanger." "Du wei�t doch schon alles!" sagte ich anerkennend und f�gte hinzu: "Aber es klingt etwas technisch. Wenn man sich lieb hat, dann streichelt man sich zuerst solange, bis der Schwanz richtig steif ist...." Laura kicherte, "....und bis die Spalte der Frau oder des M�dchens richtig sch�n feucht ist und die Brustwarzen hart werden." Laura kicherte mit dunkelroten Ohren vor sich hin, h�rte aber gespannt zu. Ich fuhr fort: "Dann steckt man den Schwanz vorsichtig in das M�dchen rein -wenn man n�mlich nicht vorsichtig ist tut's weh- und dann beginnt man zu ficken, das heisst, der Mann bewegt seinen Schwanz in ihr drin so, dass es f�r beide sch�n ist. Das dauert eine Zeit, bis das M�dchen seinen H�hepunkt hat - man sagt dem einen Orgasmus. Wenn der Mann seinen Orgasmus hat, dann spritzt Samen aus seinem Schwanz. Samen oder Sperma ist weisslich und etwas glibberig. Das Rausspritzen heisst Ejakulation und ist ein ganz tolles Gef�hl f�r den Mann. Dann wird der Schwanz wieder weich und die beiden beruhigen sich. Wenn sie dann so nebeneinander, Arm in Arm einschlafen ist das wunderbar. Es gibt aber auch Paare, die haben sich nicht so gern, die wollen einfach das tolle Gef�hl beim Orgasmus und die ficken dann wie Tiere und wenn sie fertig sind trennen sie sich wieder. Das ist traurig aber leider weit verbreitet. Viele M�nner denken bei Frauen immer nur an Sex und lieben sie nicht. Das kann zu Missbrauch und Vergewaltigung f�hren und darum ist auch Sex mit Kindern verboten, weil das meistens mit Missbrauch verbunden ist. Das M�dchen kann nicht frei entscheiden, ob es Sex will und wird gezwungen. Da hinterl�sst zum Teil ganz schlimme Erlebnisse."
"Und wenn es das M�dchen will?" unterbrach mich Laura mit ihrer sanften Stimme. "Selbst dann ist es verboten, weil die Polizei es sich nicht vorstellen kann, dass ein junges M�dchen Lust an Sex haben kann." "Idioten! - Und wie ist es mit dem Kinder kriegen und so, gibt's immer ein Kind wenn man fickt?" "Nein nein, Voraussetzung ist, dass beide zeugungsf�hig sind und dass die Frau in den empf�ngnisbereiten Tagen ist, das sind immer so ein paar Tage w�hrend dem Zyklus. Hast du �brigens schon die Periode?" Laura sch�ttelte den Kopf: "Der Doktor hat gesagt, bei mir k�nne es noch bis zwei Jahre gehen, irgendwie ist etwas noch nicht reif." "Dann kannst du auch keine Kinder kriegen."
Es klingelte an der T�r. Wir schossen auf, ein Blick auf die Uhr best�tigte meine Vermutung: Es war Lauras Mutter. Ich liess sie rein, w�hrend Laura schon wieder auf dem Klo sass. Ich lobte ihre Tochter und sagte Gabi, Laura d�rfe jederzeit wiederkommen. "Sag das nicht, sonst zieht sie bei dir ein!" lachte sie. "Ich finde das toll, Pedro, wie sie dich anhimmelt. Du hast einen guten Einfluss auf sie."
Da kam die Kleine strahlend vom Klo zur�ck. Wir tranken noch etwas zusammen und wollten uns gerade verabschieden, da sagte Laura zu ihrer Mutter: "Darf ich mal ein Wochenende bei Pedro �bernachten? Er hat nichts dagegen!" Gabi schaute mich an und als ich nickte zuckte sie die Schultern: "Von mir aus, aber ich hab dich gewarnt -Laura kann sehr anstrengend sein!" "Ich nehme das in Kauf!" "Okay, aber nicht n�chste Woche, da m�ssen wir zu Tante Gerda, da k�nnen wir auch nur bis elf putzen kommen, aber vielleicht �bern�chstes Wochenende..." "Da bin ich leider im Ausland," meinte ich bedauernd, "aber in drei Wochen bin ich von Freitag bis Montag frei." "Gut, also, Laura hat allerdings am Freitagabend noch Ballettunterricht." "Kann ich nicht einmal fehlen?" "Kommt nicht in Frage, es kostet so viel!" Ich mischte mich ein: "Das ist doch super, darf ich zuschauen? Dann sehe ich mal was du kannst!"
Laura wurde wieder etwas rot und Gabi sagte stolz: "Sie ist eine der besten ihrer Gruppe." Dann verabschiedeten sich die Damen. Zum Abschied blinzelte mir Laura zu und k�sste mich brav auf die Wange... Der n�chste Samstag war ein warmer Tag, Laura trug ein leichtes Kleidchen und h�pfte fr�hlich, wie es Kinder tun, in meiner Wohnung herum. Dann ging's wieder an die Arbeit, Gabi eilte in die K�che, Laura fragte, ob sie in meinem B�ro auf dem B�chergestell Staub wischen k�nnte. Ich nickte ihr l�chelnd zu und fragte beil�ufig: "Brauchst du meine Hilfe?" Sie err�tete und nickte. "Okay, " sagte ich und freute mich bereits, "ich halte dich fest, wie letztes Mal!" Sie nickte wieder.
Sie machte sich an die Arbeit und ich hielt sie an den Knien fest. Ich hatte ein anders Bild vor Augen als letzte Woche. Sie trug ja diesmal keine feste Latzhose und als sie so konzentriert arbeitete, wagte ich es, einen Blick unter ihr Kleidchen zu werfen. Der Saum war bei ihrer Streckung so hochgerutscht, dass ich von unten nicht nur die k�stliche W�lbung ihres muskul�sen Pos im zart hellgr�nen Unterh�schen sah, sondern, da sie aus Sicherheitsgr�nden etwas breitbeinig stand, auch die Stoffbr�cke zwischen ihren Beinen, wo sich der weiche Baumwollstoff eng ihrem unreifen Geschlecht angeschmiegt hatte und durch die starke Bewegung auch etwas in die Spalte gerutscht war. Es war so was von geil, dass meine seit ihrer Ankunft vorhandene Dauererektion sich nochmals massiv verst�rkte. Ich starrte hin und stellte mir vor... bis mich ihre fast etwas besorgte Stimme aus den Tr�umen riss. "Pedro! Schl�fst du? Ich hab dich was gefragt!" "Sorry, Laura," redete ich mich heraus, "ich hab gerade �ber ein Geschl..�ft nachgedacht." Freud liess gr�ssen. Gottseidank hatte sie nichts gemerkt. "Was wolltest du wissen?" "Ob ich im anderen Zimmer auch das B�chergestell abstauben soll." "Nee, das war das letzte f�r heute, ihr m�sst ja bald gehen." Das M�dchen drehte sich zu mir um. "F�ngst du mich auf?" fragte sie kokett und sprang mir in die Arme. Ich fing sie auf, hielt ihren warmen, biegsamen K�rper in meinen Armen und wollte sie nie mehr hergeben. Aber das schien auch sie nicht zu wollen. Sie schlang ihre Beine um meine H�fte und ihre Arme um meinen Hals und lachte: "So, jetzt lass ich dich nie mehr los!" "Ich dich auch nicht und deiner Mutter sagen wir, wir seien zusammengewachsen." Sie lachte unbeschwert und ich genoss die weiche W�rme ihres Schosses, die sich an meinen Bauch presste. Wenn sie gewusst h�tte, was sie in mir ausl�ste! Wir gingen zu Gabi in die K�che und Laura rief: "Guck mal Mami, wir sind zusammengewachsen!"
Ihre Mutter schaute auf, Ein forschender Blick von ihrer Tochter zu mir. Ich zuckte die Schultern und l�chelte. Da entspannte sie sich etwas und sagte: "Nu lass mal Pedro in Ruhe! So kommen wir gar nicht vorw�rts..." "Ist schon okay," unterbrach ich sie. "Sport ist gesund und Laura hat heute wirklich sehr gut gearbeitet!" Ein dankbarer Blick aus herrlichen M�dchenaugen zu mir. "Na ja, trotzdem...." grummelte Gabi, "wir m�ssen eh gleich gehen." Schmollend sprang die Kleine zu Boden. Ich drehte mich rasch weg, damit Gabi die Riesenbeule in meiner Hose nicht sehen konnte. Kurz darauf war ich allein.
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Die n�chste Woche kam Laura nur einmal ihre Mutter abholen. Wieder diese z�chtigen Wangenk�sse mit dem Augenzwinkern. Die Elfj�hrige war geschickt! Dann wollte sie nochmals ganz sicher wissen, dass ich n�chstes Wochenende weg war und das �bern�chste f�r sie reserviert hatte. Ich versprach, sie um 16 Uhr zu Hause abzuholen und sie ins Ballett zu bringen. Dann war sie bei mir bis Sonntag Abend. Gabi fragte nochmals, ob mir das nichts ausmachte und als ich sagte, ich freue mich darauf war sie ganz gl�cklich und gestand mir, ohne dass es Laura h�rte, sie sei ganz froh um dieses freie Wochenende. Es g�be da einen Mann mit dem sie gern ausgehen w�rde... Nat�rlich ermutigte ich sie dazu
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Als ich von der Reise am n�chsten Montag sp�tabends zur�ckkam war meine Wohnung perfekt sauber. In meinem Schlafzimmer, unter dem Kissen war ein Briefchen von Laura. Das wollte ich mir aufheben, bis ich ins Bett kam. Nach einer langen Dusche und einem leichten Abendessen legte ich mich ins Bett und �ffnete den Brief. "Lieber Pedro! Ach war das langweilig! Aber es gefiel mir, in deiner Wohnung zu sein. Ich hoffe, wir haben sauber geputzt. Ich freue mich auf Freitag, komm nicht zu sp�t! Mit einem Kuss (einem richtigen Knutschkuss!) Deine Laura"
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Lieber Leser, ich weiss es, was jetzt kommt klingt unglaublich. Du meinst wohl, mir sei die Fantasie durchgebrannt, so was sei nicht m�glich. Aber es ist m�glich, hier bei uns. Es sind die Medien und die Sittenw�chter, die uns immer und immer einreden wollen, M�dchen seien "unschuldig". Das heisst, ja, sie haben recht, die M�dchen sind unschuldig, weil Liebe und Sex nichts mit Schuld zu tun haben, sondern mit Freude, und Lust. Es ist wirklich alles wahr.
Wahrscheinlich war unser erster Kuss der Punkt, wo das Ganze zu der Lawine wurde, die uns an diesem Wochenende erfasste...
Aber alles sch�n der Reihe nach. Ich war nerv�s wie ein Teenager vor seinem ersten Date. Die Woche wollte und wollte nicht vergehen. Endlich war Freitag. Ich fuhr Gabi, die ganz aufgeregt von ihrer Flamme erz�hlte und mir hundertmal daf�r dankte, dass ich die Kleine h�ten wollte, nach Hause. Als wir dort ankamen, hatte Laura schon alles bereit und gepackt. Gabi konnte fragen was immer sie wollte, alles war erledigt.
"Und mach sch�n alles was Pedro sagt und sei ein braves M�dchen sonst ist es gleich das letzte Mal, dass..." und und und, alles, was einer Mutter mit schlechtem Gewissen - weil sie sich heimlich dar�ber freut, dass die Tochter mal aus dem Haus ist und die gleichzeitig f�rchtet, dass das Kind einen schlechten Eindruck �ber die Erziehung hinterl�sst - so einf�llt. Lauras Stirn war d�ster, aber ich legte ihr die Hand auf den Arm und l�chelte sie an. Da riss sie sich zusammen und sagte nur: "Ja, Mami, ist alles okay, tsch�ss und am�sier dich gut!" Ein K�sschen noch, dann waren wir weg.
Sie liess sich in den Autosessel fallen und seufzte: "Puh! M�tter k�nnen sch�n anstrengend sein." "Vielleicht bist du in ein paar Jahren auch so!" zog ich sie auf. "Niemals!" sie war fast zornig �ber die Beleidigung. Ich versuchte nicht zu lachen und sagte mit gespieltem Ernst: "Und mach sch�n alles, was Pedro sagt!" Da prustete sie los und der �rger war weg. Sie k�sste mich rasch auf die Wange, bevor sie die n�chste Kurve wieder in den Stuhl dr�ckte, denn ich fuhr ziemlich schnell. Vers�hnlich meinte sie: "Ich g�nn's Mami ja, dass sie wieder mal einen Freund hat." "Hat sie denn einen?" "ja, die sind richtig verknallt - wahrscheinlich fi...." sie brach ab. "Sie schlafen also zusammen?" "Ja, ich glaube." "St�rt's dich?" "Nee, na, ein bisschen schon, weil sie soviel an ihn denkt." "Eifers�chtig?" "Nee, nicht richtig, er ist �berhaupt nicht mein Typ und ich g�nn ihn ihr auch, aber..." "Aber?" "Sie hat einen Freund, mit dem kann sie ausgehen wann sie will und ihn treffen wann sie will und ich?" "Hast du denn niemanden der dich gern hat?" "Doch." "Triffst du den weniger, als sie ihren Freund?"
Laura sch�ttelte den Kopf. Ich schwieg. Pl�tzlich brach es aus ihr heraus: "Aber ich m�chte doch immer bei dir sein, nicht nur am Samstag oder jetzt dieses Wochenende, ich m�chte dass du mein Freund bist und ich deine Freundin und dass wir immer zusammen bleiben!" "Ach, Laura, lass dir etwas Zeit! Ich liebe es mit dir zusammen zu sein. Seit Jahren hab ich mich nicht mehr so wohl gef�hlt. Aber wir k�nnen halt einfach noch nicht so zusammenleben. Geniesse doch, was wir haben!" "Ich weiss doch," schluchzte sie. "Ich freu mich doch so und benehm' mich so bl�d, bitte entschuldige mich!" "Nichts zu entschuldigen. Ich finde, f�r ein elfj�hriges M�dchen...." "Elfeinhalb!" unterbrach sie mich stolz. "...Also, f�r ein elfeinhalbj�hriges M�dchen bist du schon sehr reif und intelligent. Ich freue mich, dich kennengelernt zu haben und ich freue mich wahnsinnig auf dieses Wochenende!" "Ich auch!" "Ich noch mehr!" "Nein, ich am allermeisten, danke, dass du mich eingeladen hast!" "Danke dass du kommst!" Wir waren schon fast da, wir machten noch aus, dass ich f�r die anderen ihr Onkel sei, dann tauchten wir ein ins Paradies f�r P�dophile: Kinderballett.
W�hrend Laura in die Garderobe raste, ergatterte ich mir ein Pl�tzchen zwischen den M�ttern, Grossm�ttern oder Tanten und den drei M�nnern, die stolz da sassen. Ich begr�sste die Ballettmeisterin -einer typischen Vertreterin ihres Fachs: streng, s�uerlich mit einem melancholischen Blick und gewohnt, Huldigungen entgegen zu nehmen. Als sie h�rte, wegen wem ich da sei sah ich so etwas wie Anerkennung in ihren Augen. "Laura ist ausserordentlich begabt!" sagte sie. "Vor allem in den letzten sechs Wochen hat sie ihr Talent sehr entfaltet und enorm an Ausdruck gewonnen. Sie wirkt ein bisschen, wie wenn sie verliebt w�re." Sie blickte mich forschend an, aber ich zuckte die Schultern als w�sste ich nichts Genaueres.
Die Stunde begann. 15 M�dchen von zehn bis dreizehn Jahren in lachsfarbenen oder hellblauen Trikots, mit oder ohne weisse Strumpfhosen, reihten sich an der Stange auf und �bten zu langweiligen Klavierkl�ngen diszipliniert die verschiedenen Positionen. Was es da alles zu sehen gab! Ja, lieber Leser ich bin ehrlich. Obwohl ich Laura innig liebte und heiss begehrte war mein Schwanz trotzdem auch an anderen M�dchen interessiert. Besonders, wenn sie so daher kamen wie diese: Alle waren saubere, gut erzogene Kinder mit hochgesteckten Haaren (damit man den Nacken gut sah, wie die Lehrerin erkl�rte).
Starke Signale an uns M�nner, diese dem�tig gebeugten oder stolz aufgerichteten M�dchenh�lse, die hellen, konzentrierten Gesichter denen die Freude �ber das eigene K�nnen und der Traum von der �ffentlichen Pr�sentation desselben deutlich auf den ger�teten Wangen und in den strahlenden Augen lag. Und erst die K�rper! Alles ziemlich schlanke M�dchen - nur zwei waren wirklich mager, die andern einfach schlank - sie waren fast ausnahmslos langbeinig und elfenarmig, grazi�s und verletzlich wie Gazellen aber gleichzeitig verhalten kokett. Unter den Trikots zeichneten sich alle Arten von Entwicklungsstadien ab: v�llig flache Zehnj�hrige deren Nippelchen erst im Laufe des Trainings von der Reibung am Stoff gespitzt wurden, die reizvollen, flachgedr�ckten H�gelchen der elf- und zw�lfj�hrigen M�dchen, die weichen, kleinen Br�ste der zwei gr�ssten T�nzerinnen. Alle hatten knackige �rschchen und wohlgeformte Schamh�gel, die bei manch einer, deren Trikot wohl bald endg�ltig zu klein war, in der Mitte eine allerliebste Delle zeigten und meine Fantasie m�chtig anregten.
Am besten gefielen mir die Kinder in �rmellosen Trikots und ohne Str�mpfe, deren haarlose Achselh�hlen und weitausgeschnittene Bein�ffnungen, die ab und zu einen H�schensaum aufblitzen liessen, meine Erregung weiter anheizten.
Es war ein Genuss zuzusehen, wie die Kinder anfingen zu schwitzen und sich dunkle Ringe unter den Armen und am R�cken bildeten. Dann kamen die Dehn�bungen am Boden und ich konnte ungehinderte Blicke zwischen weitgespreizte M�dchenschenkel tun unter denen sich oft nur allzu deutlich das verborgene Kindergeschlecht abzeichnete und, manchmal sogar sichtbar, still vor sich hin schwitzte. Die Luft f�llte sich mit einem eigenartig erregenden Geruch...
Ich bem�hte mich, immer wieder zu meiner Laura hinzusehen, die eindeutig zu den besten geh�rte. Ihre harmonischen Bewegungen hatten einen unglaublichen Schmelz und der Zauber ihrer Unschuld verbunden mit ihrer Freude am K�nnen und am Darstellen war hinreissend. Wann immer unsere Blicke sich trafen, l�chelten wir uns zu und ihre Bewegungen wurden noch ausdrucksst�rker. Doch auch die anderen M�dchen waren eine schwere Pr�fung meiner Selbstbeherrschung, wenn auch einige typische "R�hr-mich-nicht-an" dabei waren. Mein Schwanz pulsierte schmerzhaft und hart in meiner Hose.
Pause. Die Luft f�llte sich mit hellen Kinderstimmen, die lachten und sich das Neueste erz�hlten. Laura war rasch aufs Klo verschwunden und kam dann auf mich zu. Noch bevor sie etwas fragen konnte �bersch�ttete ich sie mit begeisterten Komplimenten. Sie strahlte noch heller und setzte sich auf mein Knie, wobei sie ihre Arme um meinen Hals schlang. "Ich bin ja so froh, dass es dir gef�llt!" jubelte sie. "Mami langweilt sich immer und ich hatte schon ein schlechtes Gewissen. Aber ich sag dir, der zweite Teil wird dir noch besser gefallen!"
Und wie recht sie hatte! Im zweiten Teil �bten sie f�r eine Auff�hrung. Die Musik war discom�ssig, der Tanz einfach geil. Alles, was in Videoclips an Erotik gezeigt wird ist nichts gegen dieses Feuerwerk. Mit sichtlicher Lust kreisten die M�dchenh�ften, spreizten sich Kinderbeine, wurden Oberk�rper und Unterleib abwechselnd provozierend langsam nach vorne geschoben, Hintern geschwenkt und mit vampm�ssig gesenkter Stirn unter den jetzt ge�ffneten, freischwingenden Haaren das Publikum - die zusehenden Verwandten und ich - angemacht. Ich war v�llig verbl�fft, als ich merkte, dass ich der einzige war, der diese eindeutigen Bewegungen erotisierend fand. Die anderen Zuschauer schw�rmten nur stolz vom K�nnen ihrer T�chter, was die Zeichensprache bedeutete schien ihnen nicht aufzufallen, nicht einmal den M�nnern! Bei mir hingegen fehlte wahrlich nur wenig und ich h�tte in meine Hose gespritzt! Beim Proben blieben die Kinder oft lange in diesen aufreizenden Stellungen bis sie korrigiert waren und ich durfte in aller Ruhe die sich abzeichnenden Formen der knackigen K�rper studieren.
Ein M�dchen, das mit Laura zusammen aus der Garderobe gekommen war, fiel mir sofort auf. Es war wenig �lter als Laura und sie hatten vor der Stunde ausgiebig miteinander getuschelt, dabei blickten die zwei alle M�nner fl�chtig an, aber immer wieder in meine Richtung. Das M�dchen war etwas gr�sser als mein Engel und hatte allerliebste Br�stchen, die sich direkt unter dem Trikot deutlich sichtbar abzeichneten. Die Kleine war strohblond und blau�ugig, der irische Typ mit Sommersprossen �ber dem Stupsn�schen und einem Schmollmund mit aufgeworfenen Lippen, typischen Bl�serlippen, wie gemacht f�r einen Mann wie mich. Sie war fast etwas pummelig im Vergleich zu den anderen, aber immer noch schlank genug f�r eine gute Ballettoptik. Anders als bei den anderen schien mir, dass sie genau wusste, was sie tat. Sie beobachtete vor allem die M�nner, dann immer mehr nur noch mich, blickte immer wieder auf meine Hose und tanzte immer deutlicher f�r mich. Ihre H�ftschw�nge hatten etwas Provozierendes und sie spreizte jeweils ihre Beine mehr als die anderen in meine Richtung. Dazu trug sie ein Trikot, das ihr massiv zu klein war. Von der Ballettmeisterin darauf angesprochen sagte sie, alle anderen seien in der W�sche. Sie trug keine Str�mpfe und auch ihre wunderbaren zartrosafarbenen, v�llig haarlosen und mit einem leichten Schweissfilm �berzogenen Achselh�hlen waren meinem l�sternen Blick ausgesetzt, besonders wenn sie, wie gerade jetzt, w�hrend einer kurzen Erkl�rungspause, ihre Arme �ber den Kopf hochnahm, um mit den Haaren zu spielen.
Dieses M�dchen war eine richtige Lolita, eine zw�lfj�hrige Versuchung, oder wie Nabokov es so einmalig beschrieb: "Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden. Meine S�nde, meine Seele."
Ja, sie hatte das Feuer in meinen Lenden noch weiter entfacht! Mein Schwanz stand hart und wohl deutlich sichtbar in der Hose als sie wieder einmal pr�fend hinsah und mir mit einem sp�ttischen L�cheln gleich darauf in die Augen schaute.
Eine andere Stelle aus Nabokovs Meisterwerk kam mir in den Sinn, sie lautet (von mir leicht abgewandelt): "Ihre Augen erleuchten den Tag und ihre Brustknospen schwellen und sehnen sich nach meinen H�nden und ihr ber�ckendes, junges, samtzartes Delta verlangt nach meiner Zunge, meinem pochenden Fleisch - ich werde wahnsinnig vor Geilheit beim blo�en Anblick deines blassen, lockenden Gesichts, beim blo�en Klang deiner rauen jungen Stimme, beim Bewundern deines einladend perfekten M�dchenleibs."
Ich war sicher, sie wusste genau, was sie tat, wenn sie den Stoff nicht zur Ordnung zupfte wie die anderen M�dchen, wenn er w�hrend des �bens tiefer in ihre Pospalte gerutscht war und das nackte Fleisch ihres k�stlich gerundeten Hintern enth�llte, dessen Muskelspiel dem einer Raubkatze glich. Noch verf�hrerischer war, dass das Trikot vorne und hinten immer tiefer in ihre fleischige Spalte rutschte und immer mehr des k�stlich verbotenen Kindergeschlechtes freigab. Es durchzuckte mich siedendheiss, als mir klar wurde, dass sie das viel zu enge Trikot auf der nackten Haut trug! Ihre Scham enth�llte sich mehr und mehr und wenn sie ihre Beine in meine Richtung spreizte, sah ich sogar den dunklen Fleck, den ihre feuchte Spalte hinterliess! Ach, ich h�tt' sie am liebsten auf der Stelle gefickt!
Nach der Stunde wurde mir alles klar. Laura f�hrte dieses M�dchen zu mir und stellte es mir vor: "Pedro, das ist meine Freundin Ulla, von der ich dir erz�hlt habe. Darf sie mit uns zu Abend essen? Ihre Eltern sind noch nicht zu Hause."
Ulla! Das war das M�dchen, das als einziges seiner Klasse schon richtig fickte, noch dazu mit einem Erwachsenen. Sie stand vor mir, die H�nde unter der Brust verschr�nkt, das Becken provozierend etwas vorgeschoben. Ich h�tte sie mit H�nden greifen k�nnen und starrte gebannt ihren verf�hrerischen K�rper an. "Klar!" brachte ich m�hsam hervor. Sie war also tats�chlich eine Lolita. Dass man das so sp�ren konnte? Oder haben nur wir P�dophilen dieses Sensorium, wie Hunde, die ein l�ufiges Weibchen auf Kilometer riechen?
Nabokov schreibt dazu: "Ein normaler Mann, dem man ein Gruppenbild von Schulm�dchen mit der Aufforderung zeigt, er solle die Reizvollste aussuchen, wird nicht unbedingt das Nymphchen unter ihnen w�hlen. Man mu� ein K�nstler sein, und ein Wahnsinniger obendrein, um sofort den t�dlichen kleinen D�mon unter den normalen Kindern zu erkennen."
Und diese M�dchen, fragte ich mich, woran merken sie, dass einzelne M�nner scharf auf sie sind? Langsam streckte Ulla die Hand aus und sagte mit ihrer rauen jungen Stimme: "Hallo Pedro, freut mich Sie kennenzulernen!" Halb benommen ergriff ich ihre verschwitzte Hand, die erstaunlich kr�ftig zugriff. Traurig l�ste ich den Blick von ihrer halb enth�llten Scham auf meiner Augenh�he und sah ihr in die Augen. "Gr�ss dich Ulla!" Ich r�usperte mich. "Du und Laura, ihr seid eindeutig die tollsten T�nzerinnen hier!" Sie l�chelte kurz, w�hrend mir Laura vor Freude um den Hals fiel und meine Wange k�sste. "Na ja, danke - die anderen sind halt noch ziemliche Kinder!" meinte Ulla etwas absch�tzig und fuhr fort: "Laura hat mir einiges von Ihnen erz�hlt. Sie ist ja sowas von verkn...." "H�r bloss auf zu petzen!" rief Laura err�tend.
"Schon gut, nur keinen Streit!" versuchte ich zu beschwichtigen. "Laura hat mir auch einiges von dir erz�hlt und wenn ich dich so anschaue", dabei musterte ich sie von Kopf bis Fuss, verweilte etwas auf der gef�hrlichen Mittelzone und blickte ihr dann wieder in die Augen, "erstaunt es mich �berhaupt nicht." Jetzt bekam Ulla rote Ohren und wusste wohl nicht genau, wie viel ich wusste.
Mir wurde es langsam zu heiss zwischen diesen schwitzenden M�dchen zu sitzen und ihren starken, s�uerlichen Duft einzuatmen, ihre kleinen unreifen Fotzen auf Augenh�he ohne hinfassen zu d�rfen. Ich riet ihnen, sich umzuziehen, es sei Zeit was zu essen. Sie rannten in die Garderobe und kamen gleich zur�ck, beide hatten sich nicht richtig umgezogen, hatten nur die Kleider �ber das Trikot gezogen. Laura ein T-Shirt und eine Hose, Ulla ein kurzes R�ckchen, den Oberk�rper bot sie noch immer im enganliegenden Trikot dar.
Wir fuhren los, auf Wunsch der Kinder in eine Pizzeria. Wir plauderten fr�hlich und sie verdr�ckten Riesenmengen. Dann, als Laura kurz auf dem Klo war beugte sich Ulla vor und fragte mich leise und etwas beunruhigt: "Was hat Ihnen Laura von mir erz�hlt?" Ich fl�sterte ebenso leise zur�ck: "Dass du einen erwachsenen Freund hast." Sie nickte, etwas beruhigt. "Und dass er dich fickt!" Ulla zuckte zusammen, blickte sich um und schimpfte dann los, wobei ihr die Panik deutlich anzumerken war: "Dieses Luder, dabei hab ich ihr doch gesagt..." "Ich weiss, es ist ihr auch nur rausgerutscht weil ich sie etwas ausgequetscht habe. Ihr habt aber nichts zu bef�rchten." Sie war noch etwas misstrauisch: "Sie werden uns also nicht verpetzen?" Ich sch�ttelte den Kopf und sagte: "Vorausgesetzt, es macht dir Spass." Sie nickte eifrig: "Und wie! Wenn es nach mir ginge d�rfte er mich jeden Tag ficken!" "Wie lange macht ihr's schon?" Sie rechnete kurz nach: "Also, kennengelernt hab ich ihn vor etwa zwei Jahren. Wir haben gleich heftig rumgeknutscht. Dann hat er mir Pornofilme gezeigt, die fand ich echt geil und dann haben wir's halt alles ausprobiert. Ficken tun wir seit einem guten Jahr..."
Pl�tzlich stutzte sie und zischte: "Wieso interessiert dich, �hhh...Sie das eigentlich? Sind Sie etwa scharf auf kleine M�dchen?" Bevor ich �berlegen konnte, was zu antworten sei, fragte sie weiter und duzte mich schon ganz vertraulich: "Fickst du Laura?" Ich sch�ttelte den Kopf. "M�chtest du?" Ich zuckte die Schultern, das war ein heisses Eisen! Blitzschnell hatte sie unter dem Tisch zwischen meine Beine gegriffen und mein Schwanz gab eine deutliche Antwort. Da fiel die Angst ganz von ihr ab und sie l�chelte mich triumphierend an, w�hrend sie weiter meinen Steifen massierte. "Hab ich's mir doch gedacht!" trumpfte sie leise zischend auf. "Nach dem was mir Laura erz�hlt hat und so wie du sie und mich und die anderen M�dchen heute angestarrt hast, bist du also so ein Kinderficker, stimmt's?" Ich nickte. Da zog sie unauff�llig ihre Hand zur�ck und setzte sich wieder gerade, w�hrend sie mir mit einem Augenwink kundtat, dass Laura zur�ckkam. "Freut mich wirklich, Sie kennen gelernt zu haben," fuhr sie unverf�nglich fort. "ich bin sicher, Laura wird ihren Spass haben!" "Woran werde ich Spass haben?" fragte Laura neugierig, w�hrend sie sich wieder hinsetzte. "An diesem Wochenende mit Pedro!" sagte Ulla und zwinkerte mir zu. "Ich wollte ich w�re dabei!" Na vielleicht sehen wir uns nochmal," schlug ich vor und Laura nickte heftig: "Au ja, das w�re fein!"
Dann schlug ich Ulla noch vor, mich zu duzen, damit es auch f�r Laura klar war und sich niemand mehr verstellen musste. Wir fuhren Ulla noch nach Hause und kamen dann zu mir. Laura war sehr m�de und verschwand, nachdem sie ihre Sachen ins G�stezimmer gelegt und ich ihr ein Badetuch gegeben hatte, gleich im Bad. Ich h�rte die Dusche und nach endlosen zwanzig Minuten kam sie in einem kurzen Nachthemdchen und mit frisch gewaschenen Haaren aus dem Bad und rief: "Ist frei! Darf ich etwas fernsehen bis du soweit bist?" Ich hatte nichts dagegen.
Ich schloss mich im Bad ein und machte mich auf die Suche. Ja! Sie hatte ihr H�schen wohl ganz automatisch in meinen W�schekorb geschmissen. Mit zitternden Fingern nahm ich es heraus. Es war durch und durch feucht geschwitzt aber noch sauber. Ich roch daran und musste mich gleich hinsetzen. In meinem Kopf drehte sich alles und mein Schwanz f�llte sich mit Blut. Eine Wolke von s�uerlichem Kinderschweiss mit einer ganz leichten Unternote von Urin stieg mir durch die Nase ins Hirn. Dann kam der eigentliche Hauptgeruch zum Vorschein, der mich - �hnlich wie der Vollmond einzelne zum Werwolf macht - augenblicklich in einen einzigen riesigen Schwanz verwandelte, der nichts anders vorhatte, als sich in eine unbehaarte Kinderfotze zu bohren und sie solange zu ficken, bis der Samen herausspritzt. Dieser Geruch, der sich eigentlich nicht beschreiben sondern nur erleben l�sst, hat etwas s�sslich-fruchtiges und gleichzeitig die ganze raubtierhafte Wilde der ungez�hmten Natur. Mein Schwanz pulste, hart und schmerzhaft, ich war zu keinem Gedanken f�hig. Nach kurzem Schnuppern schob ich ihr H�schen in meinen Mund und begann die verschiedenen Jungm�dchens�fte herauszukauen, zu verkosten und herunterzuschlucken, w�hrend ich meinen Steifen wichste. Es dauerte nur Sekunden, dann spritzte ich eine Riesenladung in die Wanne. Ich duschte ziemlich kalt um mich etwas zu beruhigen und schl�pfte dann in meinen Haus-Overall.
Laura sass immer noch vor dem Fernseher, aber sie war eingeschlafen. Ihr K�pfchen war zur Seite gefallen, die Beine waren entspannt und weitgespreizt. Sie war soweit im Sessel heruntergerutscht, dass ihr Nachthemdchen die Beine bis oben freigab. Ich hatte einen ungehinderten Blick zwischen ihre wundervoll modellierten Schenkel, dahin, wo sich ihr schneeweisses H�schen eng der jungfr�ulichen Scham anschmiegte und in dieser Stellung gar etwas in die allerliebste Spalte gerutscht war. Ich wurde wieder hart bei diesem Anblick. Ich ging langsam in die Knie um mehr zu sehen, aber sie bewegte sich etwas darum sagte ich fl�sternd ihren Namen. Sie �ffnete die Augen einen Spalt breit und l�chelte; dann streckte sie mir die Arme entgegen und bat: "Hilfst du mir?" Ich fasste ihre H�nde und half ihr auf. "Tr�gst du mich ins Bett?" Bevor ich antworten konnte, sprang sie hoch, umarmte mich und schlang ihre Schenkel um meine H�ften. Nur ihr H�schen und mein Overall trennten ihr heisses Geschlecht von meinem pochenden Pfahl als ich sie nun in ihr Zimmer trug. Als ich mich auf ihr Bett setzte, l�ste sie sich nicht von mir. Lachend und schwatzend lockerte sie nur den Klammergriff ihrer Schenkel etwas und rutschte noch n�her an mich, sie musste mich sp�ren! Ihre W�rme und ihr nachgiebiges Fleisch schienen meinen Schwanz trotz der st�renden Stoffschichten zu umfassen. Das freute meinen kleinen Freund nat�rlich ausserordentlich und er wuchs ihr noch ein St�ck entgegen.
Pl�tzlich verstummte das M�dchen, schien pl�tzlich etwas zu merken, dann fragte sie leise, ohne mich anzusehen, wobei sie ihre Scham etwas st�rker an mich presste: "Was ist das da? Ist das dein....?" "Mein was?" "Na, du wei�t schon, dein..." Ich spielte den Ahnungslosen: "Sag's, ich weiss nicht wovon du sprichst..." Laura z�gerte, dann, mit einem nerv�sen Kichern, rief sie fast: "Dein Pimmel!" "Du fragst ob das, " dabei rieb ich mich von mir aus etwas an ihrem jungfr�ulichen Schoss, "mein Schwanz ist?" Sie lachte, erleichtert, diese Ausdr�cke mal brauchen zu k�nnen: "Ja!" "Du hast recht, es ist mein Pimmel - und wei�t du, weshalb er so steif ist?" Ihr Lachen wurde wieder zum etwas nerv�seren Kichern: "Weil du geil bist?" "Ja, und warum bin ich so geil?" "Keine Ahnung!" "Wirklich?" Die Elfj�hrige z�gerte, dann zuckte sie die Schultern: "Keine Ahnung, wirklich!" "Soll ich's dir sagen?"
Ob ihr was d�mmerte? Auf jeden Fall lief sie rot an, nickte und schaute zu Boden. Da fl�sterte ich ihr ins Ohr: "Ich bin so unglaublich scharf, weil das sch�nste M�dchen das ich kenne auf meinem Schoss sitzt und seine weiche warme Spalte gegen meinen Schwanz dr�ckt!" Sie blickte mich nun doch echt erstaunt an: "Was, du bist scharf auf mich?" "Und wie!" "Aber, ich bin doch noch gar keine Frau!" "Eben deshalb. Ich mag Frauen nicht mit ihren grossen H�ngetitten, dem geschminkten Gesicht und den vielen Haaren zwischen den Beinen. - Hast du schon Haare da unten?" Dabei rieb ich mich wieder etwas gegen sie. Laura err�tet noch tiefer und sch�ttelte den Kopf, dazu fl�sterte sie fast unh�rbar: "Nein, eben nicht! Ich bin fast die einzige in der Klasse, die da unten noch kahl ist!" "Wei�t du, dass mir das besonders gut gef�llt?" fl�sterte ich zur�ck und beschloss etwas zu riskieren: "Es gibt f�r mich nichts Geileres, als eine unbehaarte Kinderspalte zu bewundern und zu lecken!" "Iih, ist das ekelig! Da unten lecken? Ich pinkle doch da und manchmal schwitz ich so ziemlich!" "Na und? Urin ist nicht schmutzig und wenn der Schweiss nicht gerade ein paar Tage alt ist gibt's auch nichts dagegen zu sagen, gerade vorher hab ich an deinem gebrauchten Unterh�schen geschnuppert und geschleckt. Es ist k�stlich!" Laura err�tete vor Scham noch mehr, sie war dunkelrot bis zu den Ohren. "Ich w�rde dir gerne beweisen, wie gern ich deinen frischen Schweiss mag, aber du hast ja eben geduscht und darum bist du da halt ganz sauber, aber das ist auch ganz sch�n!" Blitzschnell hob ich ihren Arm �ber ihren Kopf und begann ihre haarlose Achselh�hle auszulecken.
"H�r auf, es kitzelt, h�r auf!" kicherte sie und wand sich in meinem Griff, also liess ich ihren Arm los und leckte ihren Hals, knabberte am Ohr, k�sste ihr Gesicht und blieb ein paar Sekunden auf ihren Lippen, die ich kurz ableckte. Laura schlang sofort ihre Arme um meinen Hals und schloss die Beinschere um meine H�ften. Dabei presste sie ihr Geschlecht gegen meinen Steifen. Dazu seufzte sie: "Ach Pedro! Wenn du w�sstest..." Ich streichelte sanft ihren R�cken und war dabei gespannt wie eine Bogensehne, m�hsam beherrscht um meinen Pfeil nicht gewaltsam ins Ziel zu schiessen... Immer wieder rief ich mir mein Gel�bde ins Ged�chtnis: " Nie, nie werde ich etwas gegen Lauras Willen unternehmen. Und wenn ich den Rest meines Lebens wichsen muss! Nie, nie werde ich..." Das half mir einigermassen, meine H�nde und meinen Mund im Zaum zu halten. Laura seufzte wieder. "Was ist, Liebes?" fragte ich, als mir ihr Seufzen endlich ins Bewusstsein drang. "Ach nichts...." sagte sie in dem wegwerfenden Ton, der deutlich machte, dass da sehr viel war.
Ich spielte mit ihren Haaren und streichelte ihren R�cken, dann fragte ich: "Wirklich nichts?" "Ich kann's dir nicht sagen!" Ich streichelte sie schweigend weiter. Pl�tzlich konnte sie sich nicht mehr beherrschen und es brach aus ihr heraus: "Pedro, ich habe mich in dich verliebt! Ich liebe dich wahnsinnig, ich m�chte immer bei dir bleiben, ich m�chte deine Freundin sein, ich..." Schluchzend klammerte sie sich an mich. Ich bekam auch feuchte Augen und gestand ihr, dass ich sie auch liebe, wie ich noch nie jemanden geliebt hatte. Eine heisse Woge hatte uns beide erfasst und wir klammerten uns aneinander wie zwei Schiffbr�chige, endlose Minuten lang.
Dann fragte ich sie: "Darf ich dich wieder k�ssen?" Die Elfj�hrige blickte mich mit verliebten Augen an und nickte. Ich k�sste ihr die Tr�nen von den Wangen und versprach ihr, sie nie zu verlassen. Dann trafen sich unsere Lippen zu einem sanften Kuss. Ich genoss den weichen Druck und schloss die Augen. Pl�tzlich war da ihr Z�nglein. Z�gernd schob es sich zwischen meine Lippen und erkundete, als ich meinen Mund etwas �ffnete, neugierig meine Mundh�hle. Dann kam ich ihr mit meiner Zunge entgegen und der ekstatische Tanz gegenseitigen Vertrauens und wachsender Lust begann.
Ich weiss nicht, wie lange dieser Kuss w�hrte, ich weiss nur, es war ein Ausflug ins Paradies! Endlich und v�llig ausser Atem trennten wir unsere M�nder. Langsam tauchten wir aus dem Taumel auf, blickten uns an. Laura strahlte mir entgegen und ich sagte aus tiefster Seele: "Laura, ich liebe dich!" Das M�dchen strahlte noch mehr und fl�sterte: "Ich dich auch!" Nach einer Weile f�gte sie hinzu: "Das war das Tollste, das ich je erlebt habe. Vielen Dank, Pedro!" "Ich danke dir, Liebste!" war meine ehrliche Antwort, "und ich hoffe, wir werden noch viel Zeit miteinander verbringen!" "Das hoffe ich auch. - Wollen wir jetzt weiter knutschen?" "Gerne, woran hast du denn gedacht?" "Naja, vielleicht etwas...wie heisst es schon wieder? Das Anfassen..." "Necking?"
Sie nickte erwartungsvoll, also legte ich sie aufs Bett und mich daneben. Dann begann ich ihr Gesicht und ihren K�rper zu streicheln. Laura lag ganz ruhig mit geschlossenen Augen da. Als ich durch das Nachthemd ihre Brust betastete seufzte sie: "Ach ist das sch�n!" Ja, es war sch�n, es war herrlich endlich ihre kleinen Aprikosen zwischen den Fingern zu sp�ren und mitzuerleben, wie die Nippelchen steif wurden. Ihr Atem wurde schneller und tiefer, sie gab sich mir vertrauensvoll hin. Ich k�sste ihren Hals und ihr Gesicht, fl�sterte Liebesworte und streichelte konzentriert ihren kindlichen Oberk�rper. Ich genoss ihre wachsende Erregung. Ihre Beine wurden unruhig, sie stellte sie auf und legte sie ab, spreizte sie oder presste sie zusammen, wand sich hin und her. Endlich nahm Laura meine Hand und legte sie unmissverst�ndlich zwischen ihre Beine, direkt aufs H�schen, dann klemmte sie die Beine zusammen und hielt mich so fest. "Willst du wirklich?" fragte ich �berfl�ssigerweise und sie nickte heftig. "Ja, bitte Pedro! Zeig's mir!"
Das liess ich mir nicht zweimal sagen und begann sie sanft zu betasten. Meine Hand lag auf dem Ziel meiner Tr�ume, n�mlich zwischen den makellosen, muskul�sen Schenkeln eines liebensw�rdigen, bildh�bschen, vorpubert�ren M�dchens, das darauf brannte, sich �sexuell bel�stigen' zu lassen. Sie war warm und weich - und feucht, sowohl die elastischen Beinabschl�sse waren feucht, wahrscheinlich vom Schweiss, auch die Stoffbr�cke �ber dem Allerheiligsten war feucht.
Geil bis in die Fingerspitzen betastete ich ihr unreifes Geschlecht und selbst durch das H�schen war sp�rbar, dass ihre Spalte erregt war: die Schamlippen waren eindeutig blutgef�llt und hatten den wohlgesch�tzten Zugang zu ihrem Inneren freigegeben. Tief konnte ich ihr H�schen in die aufklaffende Spalte dr�cken. Laura st�hnte und wand sich, sie rieb sich an meiner Hand. Ich schob das H�schen zur Seite. Kaum ber�hrte mein Mittelfinger ihre schleimige aber noch v�llig unbehaarte Spalte, da b�umte sie sich schon auf, zitterte und keuchte und sank mit dem Seufzer: "Ooohh Pedro!" erschlaffend auf das Bett zur�ck. Ich nahm sie in die Arme und sie umklammerte mich. "Danke, danke, danke!" jubelte sie. "Das hab ich noch nie erlebt, das war wunderbar! Oh Pedro! Ich liebe dich! Bitte mach das immer wieder..." und so weiter, eine Hymne auf das Knutschen...
Pl�tzlich fragte sie eher sachlich: "War das jetzt Petting?" Ich nickte und sie l�chelte zufrieden. Eine Weile lagen wir ruhig nebeneinander. Dann st�tzte sie sich auf einen Ellbogen und fragte leise: "Bin jetzt ich dran?" "Wenn du magst?" "Was soll ich tun?" "Tu, was dir einf�llt und dir Spass macht." Ich war gespannt, wie weit sie gehen w�rde. Z�gernd begann die elfj�hrige, mein Gesicht zu streicheln und abzuk�ssen, dann streichelte sie meinen Oberk�rper. Selbst�ndig zog sie den Reissverschluss meines Dress' bis zum Bauchnabel runter und legte ihre verschwitzten H�nde direkt auf meine Brust! Sie freute sich, als sich meine Brustwarzen auch versteiften und streichelte weiter. Pl�tzlich begann sie zu kichern und bevor ich wusste weshalb fasste ihre eine Hand in den Dress und die andere zerrte den Reissverschluss tiefer. Sie hatte meinen Schwanz gesehen, der nat�rlich voll aufgerichtet war und jetzt wie ein Flaggenmast in die H�he zeigte. W�hrend sie ihn mit beiden H�nden vorsichtig betastete sagte sie erstaunt: "Du hast aber einen Riesenpimmel!" "Der ist nur so gross wegen dir!" Sie kicherte etwas nerv�s aber sichtlich voller Stolz. Eine Hand wanderte zwischen meine Beine und untersuchte die Eier. "Wozu sind die gut?" "Dort wird das Sperma hergestellt, das beim H�hepunkt rausspritzt," erkl�rte ich. "Und wann spritzt es raus?" "Wenn du so weitermachst schon bald!" keuchte ich, denn sie hatte automatisch angefangen, meinen Schwanz zu reiben.
"Oh, cool!" freute sich das M�dchen und konzentrierte sich darauf, mich mit beiden H�nden zu wichsen. Es war der Wahnsinn! Ich musste mich beherrschen, um �berhaupt noch einen Moment zu geniessen vor dem Abspritzen. Mein Becken stiess gegen ihre H�nde, alles verkrampfte sich in mir und ich sp�rte, wie die Eier zu zucken begannen und die Entladung vorbereiteten. "Jetzt kommt's gleich, halt gut fest! Dr�ck!" konnte ich noch sagen und sie massierte mich kr�ftig im Rhythmus meiner St�sse. Dann war's soweit! Der erste Strahl stieg steil auf und fiel zur�ck auf meinen Bauch. Laura schrie auf vor Erstaunen und beeilte sich dann, mit einer Hand die weiteren Strahlen aufzufangen, w�hrend sie mit der anderen weiterrieb bis nichts mehr kam. Die M�dchenhand war ziemlich voll und neugierig tauchte sie eine Fingerspitze in den Schleim und roch daran, dann roch sie an der vollen Hand, zog die Stirne kraus und meinte dann, es rieche okay. "Es schmeckt auch okay!" behauptete ich und leckte ihren Finger. "Das glaub ich nicht!" "Wieso?" fragte ich. "Es ist nicht viel anders als Spucke und bei unserem Knutschkuss haben wir ja auch unsere Spucke gekostet!" "Ja, aber das ist viel mehr!" "Wenn man jemanden liebt, ist das nicht nur egal sondern auch erotisch!" "Was heisst erotisch?" "Aufregend, erregend, geil, aber sanfter und freundlicher. Geilheit hat auch etwas Hartes bis Brutales. Wenn zum Beispiel die Jungs knutschen wollen, dann sind sie einfach geil." Sie �berlegte einen Augenblick, dann fragte sie: "Findest du Spucke wirklich okay?" "Deine schon!" "Das glaub ich nicht!" "Also, spuck mir in den Mund!" sagte ich herausfordern und �ffnete meinen Mund. "Wirklich?" Ich nickte. Da beugte sie sich �ber mich, sammelte eine Portion und liess sie in meinen Mund tropfen. Ach war das geil! Ich kostete ihn und schluckte. Da blickte sie auf ihre Hand in der mein erkaltendes Sperma klebte und mit einer blitzschnellen Bewegung leckte sie es auf, verzog etwas das Gesicht und schluckte dann. Mit einem triumphierenden L�cheln k�sste sie mich und liess dabei einen Tropfen meines Samens in meinen Mund zur�ckfallen. Es war ein unglaublich intimes erotisches Spiel.
W�hrend wir uns noch k�ssten, fasste sie an meinen halbschlappen Pimmel und strich sich noch alle Samenreste in die Hand. Demonstrativ leckte sie sich die Hand sauber. Dann kuschelte sie sich in meinen Arm und sagte fr�hlich: "Pedro, es ist so sch�n mit dir! Jetzt hab ich gar keine Angst mehr vor dem Knutschen! K�nnen wir es wieder tun?" "Soviel du willst, Liebste!" Sie strahlte mich an und ich streichelte sie sanft. Dann sagte ich: "Aber jetzt sollten wir schlafen!" "Ja, ich bin auch todm�de!" sagte sie g�hnend und streckte sich. Ich bettete sie ein und nach dem Gutenachtkuss blickte sie mich dankbar an und sagte: "Das war ein wundersch�ner Tag, gute Nacht Pedro!" "Gute Nacht Liebste!" Ich l�schte die Lichter und ging in mein Zimmer, erf�llt von dem wundersch�nen Abend. Ich war kaum eingeschlafen, da h�rte ich meinen Namen fl�stern. Tr�umte ich? Nein, es war Laura, die vor meinem Bett stand und fragte, ob sie bei mir schlafen k�nne, sie h�tte Angst in dem fremden Zimmer. Noch immer im Halbschlaf schlug ich die Decke zur�ck und lud sie ein ohne daran zu denken, dass ich ja nackt schlief... Ohne Z�gern schl�pfte das M�dchen unter die Decke. Nach einem Kuss wendete sie mir ihren R�cken zu und kuschelte sich an mich. Wir schliefen ein.
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Als ich gegen Morgen erwachte, lagen wir noch genau gleich da, wie wir eingeschlafen waren. Ich musste dringend aufs Klo, also machte ich mich sorgf�ltig frei. Als ich zur�ckkam blinzelte mich Laura an, l�chelte kurz und schlug die Decke zur�ck. Sie lag splitternackt in meinem Bett! Zum ersten Mal sah ich ihren ganzen wundervollen K�rper so vor mir. Ich will jetzt gar nicht beginnen, diese Herrlichkeit zu beschreiben. Es gen�gt zu sagen, dass sie alle meine feuchten Tr�ume �bertraf. Ihre Mischung aus Unschuld, Scheu, Neugier, Vertrauen, Dreistigkeit und Scham verbunden mit einem liebenden Herzen und einem perfekten K�rper war un�bertrefflich. Im Nu stand mein kleiner Freund kerzengerade von meinem Bauch weg. Z�gernd legte ich mich neben sie und trank ihre Sch�nheit mit den Augen. Ich k�sste ihre Stirn und fl�sterte ihr Komplimente zu, dann erkundete mein Mund jeden Winkel ihres Gesichtes und ihres Halses. Meine Finger liebkosten ihre aprikosengleichen Br�ste, die v�llig aufgerichtet waren, dann k�sste ich die zarten Knospen.
Laura erschauerte unter meiner Zunge und meinen Fingern. Ich saugte an ihren Br�stchen, leckte dar�ber. Sie seufzte wohlig: "Ohh, Pedro! Das ist sooo sch�n!" Meine Finger streichelten ihren Bauch, dann drehte ich sie um. Ich ging �ber sie, mein Schwanz lag in ihrer Pospalte und mein Oberk�rper umh�llte das M�dchen, w�hrend ich ihren Nacken k�sste und an ihren Ohren knabberte. Sie kicherte etwas, entspannte sich aber wieder, als ich begann ihren R�cken zu massieren und zu k�ssen. Ihre Haut war warm und trocken, feine seidige H�rchen bedeckten sie. Dann rutschte ich runter und massierte ihren muskul�sen Hintern, zog die beiden H�lften etwas auseinander und leckte durch die Furche bis ich zu ihrem zusammengekrampften Poloch kam. Es war eine wunderbar saubere Rosette, die ich mit Genuss leckte. Sie schmeckte ganz leicht salzig. Dann k�sste und liebkoste ich ihre Schenkel runter bis zu den Knien und wieder hoch.
Nachdem ich Laura wieder umgedreht hatte, begann ich ihre F�sse zu massieren, dann die Unterschenkel bis zu den Knien, die Oberschenkel hoch, �ber den K�rper bis zu ihren noch immer steil aufgerichteten Br�stchen. Schweissperlen und rote Flecken bedeckten ihren K�rper, sie war unruhig. Sie leistete keinen Widerstand als ich sie an den Rand des Bettes zog, auf den Boden kniete und ihre Beine auseinander schob. Sanft streichelten meine H�nde ihre Innenschenkel, w�hrend ich auf ihr Geschlecht starrte. Es war so unglaublich sch�n und die Situation so zart und erotisch, dass ich mit den Tr�nen k�mpfen musste. Ich neigte den Kopf n�her zu dieser unber�hrten Knospe. Ihr weicher Geschlechtsh�gel, nur bedeckt von gew�hnlichen seidig gl�nzenden K�rperh�rchen, w�lbte sich mir entgegen. Die zarte Haut ihrer �usseren Schamlippen war schon deutlich ger�tet und aufgeschwollen. Diese zwei fleischigen Lippen fielen etwas auseinander und gaben den Blick auf das feucht glitzernde Innere ihres unreifen Kindergeschlechtes frei. Ich zog die Spalte sanft auseinander und blickte in sie hinein.
Eine rotsamtene Grotte tat sich auf, die kleinen Schamlippen sahen aus wie Hahnenk�mme und trafen sich bei ihrer kleinen Klitoris. Darunter wurde die �ffnung ihrer Harnr�hre und noch etwas tiefer der schon ziemlich schleimige Scheideneingang sichtbar, der etwa zur H�lfte vom Jungfernh�utchen bedeckt war.
Ich konnte nicht widerstehen und senkte meine Zunge direkt in die sexuell erregte Geschlecht der Elfj�hrigen, leckte durch den etwas herben Schleim und dr�ckte gegen die s�uerliche Scheiden�ffnung. Das M�dchen erzitterte und seufzte aus tiefem Herzen. Dann dr�ckte Laura ihr Geschlecht gegen meinen Mund und bewegte unwillk�rlich das Becken, sodass sie sich an mir rieb. Das liess ich mir nicht zweimal sagen! W�hrend meine H�nde ihre Schenkel und ihren Hintern massierten, erkundete meine Zunge ihre jungfr�ulichen Falten, kostete die verschiedenen S�fte und leckte immer wieder der aufklaffenden Spalte entlang. Dann tauchte ich �ber den Damm bis zum After und wieder zur�ck durch die Spalte und um den Kitzler herum. Laura wimmerte und bettelte, ich solle weitermachen. Das tat ich nat�rlich gerne und intensivierte die Stimulation ihres Kitzlers, w�hrend sich ein Finger in die Spalte tastete und den Widerstand ihres Hymens erprobte. Es war sehr dehnbar, mein Finger tauchte mehr als zur H�lfte in ihre Scheide ein, die sich weich und heiss um ihn klammerte. Ich sp�rte die rhythmischen Wellen, die durch die rauen Scheidenw�nde liefen, genau abgestimmt auf ihre Beckenbewegungen. Ja, ich fickte die Kleine mit dem Mittelfinger, der, ohne sie zu entjungfern, fast in ganzer L�nge in sie eintauchte, w�hrend ich ihren Kitzler liebkoste und ihren reichlich fliessenden Schleim aufleckte. Das M�dchen keuchte, schon kurz vor dem H�hepunkt. Ihr K�rper hatte die Kontrolle �bernommen, hart kam ihr Unterleib meiner Hand und meinem Mund entgegen, schneller und schneller bis sie sich mit einem tiefen Seufzer verkrampfte, sekundenlang fast zur Br�cke empor gestemmt verharrte und dann zuckend und mit einem tiefen Seufzer auf das Bett zur�cksank.
"Oooh, Pedro!" war alles, was sie sagen konnte. Dann etwas sp�ter, v�llig ersch�pft: "Das war wundervoll, danke, danke, danke!"
Ich legte mich neben sie und nahm sie in meine Arme: "Das hab ich gern f�r dich getan, Liebste!" fl�sterte ich ergriffen. Wir hatten beide Tr�nen in den Augen als sie mich k�sste. So lagen wir ein Weilchen, bis Laura ihren Atem wieder etwas beruhigt hatte. Ich war neben ihr eingenickt und erwachte, als ich ihre z�gernden H�nde auf der Brust sp�rte. Das Kind streichelte mich, w�hrend es mein Gesicht k�sste. Ich drehte mich mit geschlossenen Augen ganz auf den R�cken. "Darf ich weitermachen?" fragte sie leise. "Bitte mein Schatz, so lange du willst. Es ist wundersch�n!" Dann sp�rte ich ihre Lippen auf meiner Brust, die sich nat�rlich sofort versteifte, ebenso wie andere K�rperteile... Sie kicherte. Dann k�sste meine elfj�hrige Geliebte meinen Bauch, leckte meine Brustwarzen, meinen Hals und mein Gesicht, w�hrend sich ihre H�ndchen zwischen meinen Beinen zu schaffen machten. Sie erkundeten die Innenseite meiner Schenkel, die Eier und den Damm. Dann umspannte sie mit beiden H�nden meinen steil aufgerichteten Schwanz und schob langsam, fast ehrf�rchtig die Vorhaut zur�ck, bis meine violette Eichel heraussprang. Ein weiteres Kichern und mein Schwanz erschauerte. Laura hatte kurz meine Eichel gek�sst und den hellen Tropfen Vorfreude weggeleckt! Dann liess sie meinen kleinen Freund los. Eifrig begann sie meine Innenschenkel, meine Eier und den Damm zu lecken. Mein St�hnen ermutigte sie zum weiter machen und pl�tzlich leckte sie den Schaft meines harten Schwanzes. Ich erschauerte wieder.
Laura leckte um meinen Schwanz herum und kreuz und quer �ber die Eichel, dem B�ndchen und der Kranzfurche entlang und eh ich mich's versah, fand ich mich in der warmen feuchten Mundh�hle der unschuldigen Elfj�hrigen wieder. Sie leckte und saugte, w�hrend ich nicht anders konnte, als zu stossen, den M�dchenmund zu erobern, endlich wieder ein Kind in den Mund zu ficken.
Die Kleine war ein Naturtalent! Sie massierte mit ihren H�nden den Teil des Schaftes, der nicht in ihrem Mund Platz hatte und koordinierte automatisch ihren Kopf und ihre H�nde mit meinen St�ssen. Das war zu viel. Ich konnte nur noch einen Urlaut von mir geben, dann spritzte mein heisses Sperma in den Mund der Elfj�hrigen und gleich darauf noch ein Strahl. Sie schluckte bevor sie mich aus dem Mund zog und den Rest �ber ihr Gesicht und ihre Brust verteilte. Ganz am Schluss nahm sie meinen erschlaffenden Schwanz nochmals in den Mund und saugte die letzten Tropfen heraus. Ich war ausgepumpt und mein Dank kannte kein Ende, doch sie meinte nur bescheiden: "Wie du mir, so ich dir!" Aber ich sp�rte den Stolz, den meine Komplimente bei ihr ausl�sten.
Wir ruhten uns aus und erst etwas sp�ter erfuhr ich, dass sie bei Ulla sozusagen Nachhilfestunden genommen hatte (ohne ihr zu sagen, dass ich der Gl�ckliche sei, sie hatte ihre Freundin im Glauben gelassen, sie wolle es einfach f�r sp�ter wissen). Ulla hatte Laura genau erkl�rt, wie man einen Mann blasen musste, sie hatten es sogar mit Frankfurter W�rsten und Bananen ge�bt, Laura konnte sich aber nicht vorstellen, dass man Sperma runterschlucken kann, daher ihr Z�gern gestern abend!
Nach ihrer Vorstellung kann ich mir nun nicht mehr vorstellen, dass Ulla, mit all ihrer Erfahrung besser blasen konnte als meine kleine Laura.
Als wir uns genug ausgeruht hatten, duschten und fr�hst�ckten wir. Angekleidet und bei hellem Tageslicht war Laura wieder ein M�dchen, wie jede andere Elfj�hrige: Fr�hlich, unkompliziert sprunghaft und v�llig unschuldig. Wir waren gerade am �berlegen, was wir heute tun sollten, als das Telefon klingelte. Ich meldete mich. "Hallo Pedro!" sagte eine rauhe M�dchenstimme - Ulla! "Guten Morgen Ulla, schon auf?" "Das frag ich dich! Habt ihr einen sch�nen Abend gehabt?" "Wunderbar!" "Habt ihr gefickt?" "Nee, und du?" "Leider nicht, mein Freund ist �bers Wochenende weg. Ich wollte darum fragen, ob ich mal vorbeikommen kann bei euch, vielleicht kann ich ja Laura noch was zeigen." "Warum nicht? Jedenfalls hast du ihr das Blasen perfekt beigebracht!" "Hat sie geschluckt?" "Und wie!" Kurze Stille, dann: "Gibst du sie mir mal?" "Tsch�ss!" Ich reichte den H�rer weiter. Sofort ging ein Gekicher und Getuschel los, wie es nur M�dchen k�nnen. Laura erz�hlte sichtlich stolz und mit genauen Details, wie sie mich verw�hnt hatte und was ich f�r sie getan. Ich ging in die K�che und r�umte das Geschirr in die Maschine. Pl�tzlich rief Laura: "Kann Ulla heute gegen Abend vorbeikommen?" Ich fragte dagegen, ob sie das m�chte. Laura nickte mit leuchtenden Augen. Da war ich einverstanden. "Sie kommt so gegen sechs. Sie bringt Videos mit, geile Porno-Videos, hat sie gesagt." "M�chtest du denn so was sehen?" fragte ich echt erstaunt. Sie zuckte die Schultern und blickte err�tend zu Boden. "Irgendwie schon," sagte sie leise, "ich meine, ich m�chte schon wissen, was da so abgeht." "Okay, aber du musst wissen, bei diesen Videos ist keine Liebe dabei, das ist nur geiles Rammeln." "Ja schon, aber sehen m�chte ich's trotzdem." "Ist gut. - Sollen wir was kochen oder Pizzas bestellen?" "Pizzas!" kam es wie aus der Pistole geschossen. Nach einem fr�hlichen Samstag mit viel Lachen, Spielen und Einkaufen waren wir wieder zu Hause und warteten auf Ulla. Ich fragte Laura, was sie von dem Abend und von mir erwartete. Sie kicherte etwas und meinte dann bestimmt: "Ich m�chte einen richtig geilen Abend erleben. Ulla hat mir am Telefon gesagt, dass sie scharf ist auf dich und ich glaube, sie gef�llt dir auch. Wenn du sie ficken willst ist das okay f�r mich." Und nach einer Pause, mit v�llig ver�nderter, verletzlicher Stimme: "Ich hoffe aber, dass du mich liebst und mit mir etwas z�rtlich bist."
Ich nahm sie in den Arm, sp�rte, dass sie den Tr�nen nahe war und sagte leise: "Laura, Liebste! Ich liebe doch nur dich. Du hast recht, Ulla ist geil und sie macht mich scharf, aber das hat nichts mit Liebe zu tun. Ich liebe dich, Laura, dieses wunderbare M�dchen und ich geniesse es, mit dir z�rtlich zu sein und vielleicht, vielleicht einmal mit dir richtig zu ficken. Aber das ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass es ich gibt und dass ich dich im Arm halten darf und wenn ich dabei einen Orgasmus habe ist es noch sch�ner. Aber bitte, ich sag's nochmals, lass dich bitte zu nichts dr�ngen, von niemandem! Tu nur was du willst. Und wenn es dich schmerzt, wenn ich heute mit Ulla irgendwas mach, dann sag's mir bitte jetzt! Ich w�rde hundert Ullas gegen dich tauschen!"
Laura fiel mir schluchzend um den Hals und k�sste mein Gesicht. "Dann ist alles gut! Wenn du weiterhin mein Freund bist, dann ist es mir egal, was ihr heute macht. Vielleicht kann ich ja was lernen beim Zusehen. Ja, tu alles was dir heute Spass macht und fick sie richtig!"
Als es endlich klingelte, raste Laura an die T�r und liess ihre Freundin rein mit K�sschen und Kichern. Ulla trug einen gewagt kurzen Mini und ein ebenfalls winziges Top, das einen breiten Streifen ihres hellen Bauchfleisches frei liess. "Hallo Pedro!" rief sie, liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu, ihre Augen fixierten mich. Ich beugte mich runter und sie k�sste mich direkt auf die Lippen. Dann kam der Ap�ro , Cola mit Rum wie von beiden M�dchen gew�nscht, dann bestellten wir die verr�cktesten Pizzen.
Beide waren schon etwas angetrunken und kicherten hemmungslos. Wir f�tterten uns gegenseitig mit Pizza und sassen endlich ziemlich besoffen auf meiner Couch, ich zwischen den beiden Kindern, die sich an mich dr�ckten. Ulla schlug vor, ein Video zu schauen. Es war eins, das ich schon kannte, ein �lteres Teenager Video mit wirklich heissen jungen K�tzchen, grossen Schw�nzen und ausgiebigen Fick- und Lutschszenen. Das Sperma floss in Str�men.
Laura schaute gebannt und fragte immer wieder etwas, was Ulla oder ich beantworteten. Die Atmosph�re war aufs �usserste angeheizt. Ulla hatte schon lange meine Hand genommen und sie sich unter das Top geschoben w�hrend sie meine Hose befummelte. Ihre kleinen Br�ste waren fest und die Nippelchen hoch aufgerichtet.
Meine andere Hand lag zwischen Lauras Beinen und streichelte ihre samtigen gespreizten Innenschenkel und das feuchte H�schen. Ja, sie war bereits feucht - und Ulla? Als ich mich zwischen ihre Beine tastete sp�rte ich die grosse Hitze und f�hlte fast nur Fleisch, sie trug offenbar nur ein winziges Tangah�schen, das fast vollst�ndig in ihre Spalte gerutscht war. Sie war noch feuchter als Laura. Ihre fleischigen Schamlippen waren bereits von einem d�nnen, weichen Pelzchen bewachsen. Mann, das M�dchen war geil! Sie rutschte f�rmlich meiner Hand entgegen. Dann pl�tzlich zerrte sie an meiner Hose, einer leichten Freizeithose, die widerstandslos aufging und unter der ich nichts trug. Schon beugte sich Ulla �ber meinen Schoss und ich sp�rte ihre Lippen an meinem Schwanz! Ich war ehrlich gesagt schon etwas �berrascht, denn SO gut kannte sie mich ja auch wieder nicht.
Ich wusste da noch nicht, dass ihr Freund nicht ihr einziger Mann war, doch davon sp�ter. Im Moment genoss ich einfach die warmen, feuchten Lippen der Zw�lfj�hrigen, die sich �ffneten und meinen Schwanz in den Mund saugten. Das passte nun Laura nicht, die sich bei den Pornos so aufgegeilt hatte, dass sie mich auch lutschen wollte. Damit es nicht zum Streit kam stellte ich mich zwischen die M�dchen und liess meine Hose ganz zu Boden fallen. Abwechselnd stiess ich meinen Schwanz in Lauras und Ullas Mund, zeichnete feuchte Spuren �ber ihre Gesichter und H�lse oder liess sie gleichzeitig meinen Schwanz lecken. Was Ulla an �bung und Geschick voraus hatte, machte Laura mit Leidenschaft mehr als wett. Es war eine Art Konkurrenzkampf der zu meinen Gunsten tobte. Laura leckte meine Eier und den Schaft, w�hrend Ulla die Eichel und die Kranzfurche verw�hnte, dann tauschten sie Pl�tze.
Das hielt ich nicht lange aus und als ich mit letzter Beherrschung fragte, wer denn nun meine Ladung in den Mund wollte, streckten mir beide M�dchen ihre offenen M�nder entgegen. Dieses Bild war zu viel. Ich stiess in den Mund meiner elfj�hrigen Geliebten und spritzte los. Gerechterweise l�ste ich mich, trotz ihres wundervollen Saugens von ihr und wechselte zu Ulla, die sich mit offenem Mund auf die Zunge spritzen liess, dann dasselbe bei Laura, die inzwischen geschluckt hatte und den Rest durfte Ulla raussaugen, was sie sehr gr�ndlich tat.
Trotz diesem gewaltigen H�hepunkt, der meinen Puls hoch hinauf gejagt hatte, erschlaffte ich nicht vollkommen, daf�r war ich zu geil. Jetzt ging es darum, die M�dchen etwas mehr ins Spiel zu bringen.
Ich schlug vor, sie sollten doch einen tollen Strip vorlegen. Sie waren Feuer und Flamme. Jede w�hlte eine Musik und dann ging's los mit Ulla, die eine wirklich heisse Erotikshow hinlegte, die so endete, dass sie splitternackt und mit weitgespreizten Beinen �ber mir stand, und sich langsam, w�hrend ich ihre geile kleine Fotze bewunderte, auf meinen Mund hinuntersenkte. Ihr Geschlecht war nicht mehr kindlich, aber auch noch nicht erwachsen. Ein zarter goldener Flaum bedeckte ihre runde Geschlechtsbeule aber ihre Spalte, die aussergew�hnlich lang, breit und fleischig war, hatte nichts mehr von einem vorpubert�ren M�dchen. Wenn sie auch noch nicht menstruierte, wie sie mir verraten hatte, war doch klar, dass diese Kinderfotze so ihre Erfahrungen hatte und gierig auf Schw�nze wartete. Die grossen Schamlippen waren rot wie Ullas Wangen und blutgef�llt, sodass sich die Spalte recht weit �ffnete und den Blick auf die kleinen Schamlippen freigab, die dunkelrot das feuchtglitzernde Innere umrahmten: Ein recht grosser aufgerichteter Kitzler, die Harnr�hren�ffnung und das g�hnende, dunkle Loch ihrer aufnahmebereiten Vagina.
Sie war meinem Gesicht schon so nahe, dass ich jede Detail bewundern konnte und gleichzeitig ihre Hitze und ihren starken Geruch wahrnahm. Sie roch wilder, tierischer als Laura und dunkel lockend. Ich streckte meine Zunge aus dem Mund um ihr Geschlecht zu lecken, aber kurz vorher h�rte sie auf und sprang kichernd zu Boden, beugte sich �ber meinen pochenden Pfahl, leckte ihn einmal gen�sslich und nickte dann Laura zu.
Meine Geliebte tanzte etwas aus ihrer Ballettnummer und zog sich dabei langsam aus. Sie versuchte auch Ulla zu kopieren. Aber sie war ein unerfahrenes M�dchen, keine ihrer Bewegungen war so verrucht wie die Ullas - aber gerade darum besonders liebenswert! Als sie endlich nackt vor mir stand liess sie den Kopf h�ngen, denn sie wusste, Ulla war besser gewesen: Mein Gradmesser hatte etwas von seiner H�rte verloren. Irgendwie passte dieses Getue nicht so zu Laura, sie war ein liebes unschuldiges M�dchen, das ich nicht verletzen wollte, Ulla aber war nichts als Sex. Zudem hatte ich ja auch Laura schon nackt gesehen, Ulla aber nicht.
Laura weinte fast und ich nahm sie in die Arme. Als sie sich so ankuschelte, wurde ich zu ihrer Freude wieder ganz steif und ich fl�sterte in ihr Ohr: "Sp�rst du? Ulla ist einfach eine geile T�nzerin, sie hat das wohl schon �fter gemacht und - ich habe sie zum ersten Mal nackt gesehen!" Das leuchtete ihr ein und sie blickte mich l�chelnd an. Aber ich war noch nicht fertig, etwas musste noch gesagt sein: "Ich hab dich ganz lieb und werde dich gegen niemanden auf der Welt eintauschen." "Danke, Pedro!" fl�sterte sie zur�ck und sprang dann auf, um sich neben Ulla zu setzen. Tapfer sagte sie: "Also, Ulla, du hast gewonnen. Herzliche Gratulation! Was w�nschst du dir?"
Sie �berlegte nicht lange: "Ich m�chte mit euch noch ein Video anschauen und dann w�nsche ich mir, dass Pedro mich fickt!"
Ich blickte Laura an und sie nickte mir zu. Also setzte ich mich wieder zwischen die M�dchen. Wir waren alle drei splitternackt. Ulla schob eine unbeschriftete Kassette in das Ger�t und los ging's. Es war etwas wackelig und unprofessionell gefilmt. Der von Kinderhand geschriebene Titel hiess: "Mein elfter Geburtstag!" Zuerst kamen Szenen eines typischen turbulenten Kindergeburtstages mit vielen M�dchen. Ich genoss es die h�bschen Kinder anzusehen, die so geschickt von einem tiefen Kamerastandpunkt aus gefilmt waren, dass man immer wieder unter ihren R�cklein - oder durch �bergrosse Bein�ffnungen der schlabbrigen Shorts - Unterh�schen hervorblitzen sah. Dann setzte ein Off-Kommentar ein und Laura und ich blickten uns an: Es war Ullas Stimme, die erz�hlte: "Liebe Freunde, das also war mein Kindergeburtstag! Ich war elf geworden. Da meine Eltern keine Zeit hatten, hat mein Freund alles arrangiert. Meine Eltern glaubten nat�rlich, dass alles harmlos sei, da sie ja nicht wissen, dass unser kirchlicher Jugendarbeiter mein Freund ist. Sie freuen sich einfach, dass ich pl�tzlich regelm�ssig an kirchliche Veranstaltungen gehe und so freiwillig mithelfe. Wenn sie w�ssten, welcher Art unsere Jugendarbeit ist w�ren sie wohl nicht so einverstanden. Aber lassen wir das. Auf jeden Fall war es eine nette Party!" Man h�rte wieder den Originall�rm: kichernde M�dchen und schnulzige Musik, dazu ein Zusammenschnitt der verschiedenen Spiele, am Schluss eine Art "Mini-Playback-Show" der M�dchen und die Verabschiedung.
Neue Szene. Wieder ein handgeschriebenes Blatt: "Fred's Geschenk", dazu Ullas Stimme, die erz�hlte, dass f�r sie das Fest erst dann wirklich losging. Ulla wird von vorne gefilmt, wie sie in einem aufreizend kurzen Kleidchen auf der Strasse geht und direkt in die Kamera erz�hlt: "Fred hatte mir schon lange mal versprochen, dass er mich in die kirchliche M�nnergruppe mitnimmt. Soviel ich weiss, sind das alles M�nner zwischen zwanzig und f�nfzig, die keine Frau haben und sich in einer Art Selbsthilfegruppe dar�ber hinweg helfen wollen. Fred kennt sie alle sehr genau und er vertraut ihnen." Nach diesen Worten geht die Kamera in die Tiefe und Ulla spaziert dar�ber hinweg. Jetzt sieht man sie von hinten, an der T�re des Hauses neben der Kirche. Sie geht hinein, die Kamera folgt ihr in den Keller bis zu einer T�r auf der "Meditationsraum" steht. Sie �ffnet die T�r. Im Kreis sitzen zehn M�nner in Meditationshaltung und mit geschlossenen Augen auf dem Boden. Sie tragen Trainingsanz�ge. Den W�nden entlang brennen Kerzen und R�ucherst�bchen. Sanfte esoterische Musik beruhigt die Sinne.
Schnitt. Die Kamera erfasst auf Sitzh�he den ganzen Raum: Die M�nner sind immer noch im Kreis am Meditieren und in der Mitte steht Ulla breitbeinig auf einem Stapel Matten. Ein Gong ert�nt. Alle �ffnen die Augen. Ein Seufzen geht durch den Raum, alle M�nner verschlingen das M�dchen mit den Augen. Eine Stimme hinter der Kamera -wahrscheinlich Freds- beginnt "Happy Birthday to you!" zu singen, die andern fallen ein mit rauen Stimmen, einige bleiben mit offenem Mund, bl�de glotzend sitzen. W�hrend die M�nner singen, zieht sich Ulla langsam aus. Als endlich noch ihr H�schen f�llt, verstummt der Gesang. Die Stimme hinter der Kamera sagt: "Und wo sind die Kerzen zum Ausblasen?"
Blitzschnell ziehen alle ihre Hosen runter und legen sich auf den R�cken. Auch der Filmer stellt die Kamera fest ein und geht zu den andern. Ulla, immer noch in der Mitte, kriecht auf allen vieren vom einen zum andern und lutscht kurz an jedem Schwanz, bis sie einmal rum ist. Dann legt sie sich mit weitgespreizten Schenkeln auf den weichen Stapel in der Mitte und ruft: "Los geht's!" Ein Tumult bricht los, alle scharen sich um sie und streicheln oder k�ssen ihren aufreizenden, kindlichen K�rper. Der am Kopfende fickt sie in den Mund, der zwischen den Beinen in die kleine Fotze, reihum.
Fred ist wieder an der Kamera und filmt aus allen Blickwinkeln. Ein Schwanz der gen�sslich in ihrer schleimigen Spalte herum stochert, ein Schwanz der gerade in ihrem Mund explodiert, ihr Gesicht �berschwemmt trotz ihrem kr�ftigen Schlucken, H�nde auf ihrem wunderbaren, spermaverschmierten K�rper, der sich lustvoll windet, st�hnen, seufzen, keuchen - es ist der geilste Kinderporno den ich je gesehen habe, und ich habe viele gesehen! Endlich sind alle Schwanzkerzen weichgeblasen, ihre Lustflammen in Samenfluten verl�scht und Ulla liegt von mehreren Orgasmen ersch�pft da, ausgebreitet vor der Kamera, die nochmals ihren ganzen K�rper abf�hrt, der statt mit Wachs- mit Samentropfen bedeckt ist. Dann blendet der Film aus.
Ich hatte vor lauter Geilheit vollkommen vergessen, dass ich zwischen zwei lebendigen, nackten M�dchen sass, ihre W�rme sp�rte, ihre Bewegungen und ihren Geruch. Ich hatte auch kaum bemerkt, dass Laura meinen Steifen lutschte und Ulla die Eier kraulte. Das alles wurde mir schlagartig bewusst, als der Film ausging.
"Stop, stop!" schrie ich fast, "Wenn ihr so weitermacht, spritze ich gleich ab, und dann ist fertig f�r heute!" Die M�dchen kicherten und Ulla sagte herausfordernd: "Dann m�ssen wir uns halt selber helfen, nicht wahr, Laura?" Laura nickte mit niedergeschlagenen Augen. Ich machte mich los und eilte ins Bad, wo ich meinen Angespitzten unters kalte Wasser hielt, bis er sich wieder zu Boden neigte.
Als ich zur�ckkam, waren die M�dchen nicht mehr im Wohnzimmer. Ich suchte leise alles ab, bis ich ihr Keuchen aus meinem Schlafzimmer vernahm. Die T�r war offen und der Anblick gewaltig: "Laura lag auf dem Bett, Ulla war auf allen vieren umgekehrt �ber ihr und leckte Lauras jungfr�uliches Geschlecht. Ullas runder Hintern war genau auf die T�r gerichtet und wurde von Laura gestreichelt, w�hrend meine Geliebte ihre schleimige Spalte leckte. Beide M�dchen waren schon recht aufgegeilt. Ich trat ger�uschlos hinter Ulla. Laura zwinkerte mir zu und hielt die geschwollenen Schamlippen ihrer Freundin auseinander. Ich schob meinen Schwanz dazwischen. Sie war schon so gut eingeschleimt, dass ich ohne Widerstand bis an ihren Scheideneingang kam, der trotz allem noch recht eng war. Ein kr�ftiger Stoss reichte und mit einem obsz�nen Schmatzlaut fuhr ich in das zw�lfj�hrige M�dchen ein. Ulla stiess mir entgegen und st�hnte auf: "Ja Pedro! Fick mich hart!"
Da liess ich mir nicht zweimal sagen! Umklammert von ihrer noch immer kindlich engen, wenn auch elastischen und erfahrenen Fotze schwoll mein Schwanz nochmals gewaltig an. Ich fasste ihre H�ften und zog mich etwas zur�ck um gleich darauf, langsam in sie einzufahren. Dann schaltete ich in den zweiten Gang und fickte los, beobachtet von Lauras grossen Augen. Wir gingen recht zur Sache, die Kleine war auch wirklich ein geiler Ofen! Ihre Bewegungen waren genau auf meine abgestimmt und ihr St�hnen und Keuchen und die melkenden Wellen, die durch die enge Scheide liefen, zeigten mir, dass sie soweit war und brachten mich gleichzeitig schnell an den Rand des Abspritzens. Als jetzt noch Laura begann, meine Eier und meinen Damm zu lecken konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Ich zog mich fast ganz raus und rammte mich dann bis zum Anschlag in das M�dchen. Sie verkrampfte sich und erzitterte in ihrem Orgasmus und die Klammer ihrer kleinen Fotze schickte mich �ber den Rand und ich spritzte in sie hinein, Strahl um Strahl, bis ich nicht mehr konnte. Ulla rollte neben Laura und seufzte geniesserisch: "Uff, war das geil! Vielen Dank Pedro!"
"Nichts zu danken, hat Spass gemacht! Du solltest Laura danken, dass sie mir erlaubt hat, dich zu ficken. Nur dank ihrer Grossz�gigkeit bist du hier."
Statt einer Antwort senkte sie ihren Kopf zwischen Lauras Schenkel und leckte sie schmatzend und offenbar sehr geschickt, denn meine Kleine schloss die Augen und begann zu keuchen. Ihr Becken wurde aktiv und schon kurz darauf h�rte ich das St�hnen, das mir anzeigte, dass Laura gekommen war.
Leider musste Ulla eine Stunde sp�ter gehen, nicht ohne uns - als wir alle wieder geduscht und angekleidet am Tisch sassen - zu erz�hlen, dass sie jetzt nach Hause gehe und morgen als brave Tochter mit ihren Eltern in die Kirche gehe, obwohl Fred nicht da sei. Ihre Tarnung war perfekt und ich fragte mich, wie viele M�dchen es wohl gibt, die nach aussen brave, angepasste Kinder sind und hinter der Fassade ein ganz anderes Leben f�hren.
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An diesem Abend war nichts mehr zu holen. Laura und ich sanken beide total ersch�pft ins Bett und schliefen am Sonntag bis um zehn. Das Telefon weckte uns. Gabi wollte wissen wie es bisher gegangen sei. Ich lobte ihre Tochter, deren Hilfsbereitschaft und Gehorsamkeit in den h�chsten T�nen und Laura erz�hlte jubelnd, wie toll es sei. Gabi war erleichtert und erz�hlte mir nun ihrerseits, dass sie es gut habe und fragte, ob es mir egal sei, die Kleine statt am Sonntag Abend erst am Montag Morgen "abzugeben", das heisst, Laura noch in die Schule zu bringen. Das war mir nat�rlich mehr als recht.
Wir fr�hst�ckten gem�tlich und weil es so sch�nes, warmes Wetter war beschlossen wir, etwas aufs Land zu fahren. Von einem netten Landgasthof aus spazierten wir durch Felder und W�lder, legten uns f�r ein Schl�fchen, das Laura ganz an mich gekuschelt verbrachte, ins Moos und spazierten zur�ck, leicht und unbeschwert. Laura war ein Kind, wie jedes andere, frisch, fr�hlich, lachend und h�pfend, an meiner Hand oder allein; nur ein verstecktes L�cheln oder innige Blicke von Zeit zu Zeit verrieten, dass Laura und mich mehr verband als einen Onkel und seine Nichte (wie wir uns ausgaben). Mit Heisshunger verschlangen wir, was der Landgasthof bot, dann fuhren wir zur�ck in die Stadt.
Zu Hause angekommen wollte Laura gleich in die Dusche sausen, doch ich legte ihr nur die Hand auf den Arm und bat: "Bitte nicht!" Sie err�tete und verstand. Daf�r duschte ich ausgiebig, w�hrend das M�dchen in der K�che irgend etwas Essbares bastelte. Dann setzten wir uns vor den Fernseher. Laura zappte durch die Sender und stiess per Zufall auf eine Reportage �ber Kinderpornografie auf dem Internet. Sie schaute gebannt hin und fragte dann: "Wusstest du das?" Ich nickte und erkl�rte, dass ich lange Zeit ein h�ufiger Gast auf diesen verbotenen Seiten war.
"Warum sind die verboten?" fragte sie naiv. "Eben, weil alle Leute denken, dass kein Kind Spass hat am Sex!" "Die spinnen!" "Ja, du hast recht, aber es ist auch wichtig, die Kinder zu sch�tzen, die dazu gezwungen werden." "Ja", sagte sie nachdenklich, "aber woran sieht man das?" "An den Gesichtern", erkl�rte ich, "und an der K�rperhaltung. Wenn sie angespannt sind, ist meist keine Freude dabei. Wenn die Augen ins Leere blicken, werden sie unter Drogen gesetzt..." "Gibt's denn sowas?" "Ja leider. Es gibt skrupellose M�nner, die wollen nur Geld verdienen mit kleinen Kindern." "Scheusslich....aber warum ist es auch verboten, wenn man Spass hat daran?" Ich zuckte die Schultern. "Hast du solche Bilder?" Ich nickte: "Aber ich darf sie dir nicht zeigen, denn es ist a - verboten sie zu besitzen und b - verboten sie einem Kind zu zeigen." Laura lachte, fasste zwischen meine Beine, wo ich nat�rlich bereits in der Hose stand und sagte sanft: "Und es ist verboten, mit einem Kind dar�ber zu sprechen und �berhaupt ein Kind da unten anzufassen!" Dabei nahm sie meine Hand und schob sie sich unters R�ckchen, dahin wo sie ihre Schenkel heiss waren und das schweissfeuchte H�schen an ihrem Geschlecht klebte.
"Willst du sie sehen?" fragte ich. Laura nickte. Wir gingen in mein B�ro und schalteten den Computer ein. Ich holte meine ZIP-Disketten aus dem Versteck und legte eine ein. Gebannt blickte Laura auf den Bildschirm. Ich fing an mit Bildern aus den wunderbaren russischen Soft-Serien. Dann waren "sab" und "nettat" dran. Ich war auch jetzt wieder hingerissen von der Nat�rlichkeit der M�dchen und von den dicken Schw�nzen die sie in Mund und Fotze aufnahmen.
"Die haben ja alle Spass!" stellte sie aufgeregt fest, "Aber sie sind schon �lter." Ich erkl�rte, dass ich keine gewaltt�tigen Bilder sammelte und vom Alter her.... Ich klickte auf die "sucky" und die "hel&gav" Serie, dann auf "Marion". Laura war ganz aus dem H�uschen! Ich beschloss ihr jetzt auch noch "daddo" und "good" zu zeigen. Mit offenem Mund starrte sie hin, klebte fast am Bildschirm um zu sehen, wie der dicke Schwanz in die haarlose Spalte fuhr, ganz darin verschwand und sie vollspritzte.
Laura wurde unruhig. Sie drehte sich zu mir um, nahm meine H�nde und blickte in meine Augen. "Bitte, Pedro!" sagte sie flehentlich, "bitte fick mich jetzt. Ich will nicht mehr warten. Ich will's jetzt wissen, bitte!" Ich k�sste ihren Mund. "Wenn du wirklich willst, gerne, aber lass dich nicht dr�ngen. Denk daran, diese Bilder sind zum Aufgeilen gemacht und morgen bedauerst du es vielleicht." "Niemals!" Die Antwort war klar. "Du sollst der erste Mann sein f�r mich und je schneller desto besser!"
Um ihr nochmals Zeit zu geben r�umte ich langsam die ZIPs weg, schaltete den Computer aus und fragte dann: "Willst du immer noch?" Sie nickte ohne z�gern. Also hob ich sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer. Neben dem Bett stellte ich sie ab und begann, sie langsam und mit viel streicheln auszukleiden. Als sie endlich nackt war, liess sie sich auf das Bett fallen und �ffnete die Beine. Leise sagte sie: "Komm, Liebster!"
Im Nu war ich nackt und beugte mich �ber sie. Ich vergrub mein Gesicht zwischen ihren weit gespreizten Kinderschenkeln. Sie war feucht und sie roch stark, etwas nach Schweiss, etwas nach Urin aber vor allem nach M�dchen, nach vorpubert�rem, sexuell erregtem M�dchen, es war unwiderstehlich!
Laura erzitterte, als meine Zunge ihre geschwollenen Schamlippen ableckte. Ich dr�ckte meinen Mund voll auf ihr heisses und schon ziemlich eingeschleimtes Geschlecht, k�sste es, saugte daran, blies dagegen, wie es mir gerade einfiel. Ich leckte die kindliche Spalte und alles drum herum. Zuerst war sie wohl vom Schweiss etwas salzig, dann aber nahmen ihre Erregungss�fte �berhand, signalisierten "Paarungsbereitschaft" und meine Zunge tat was sie konnte. Laura wand sich st�hnend auf dem Bett, presste ihr kindliches Geschlecht gegen meinen Mund und hielt meinen Kopf mit beiden H�nden zwischen ihren Beinen. Sie war schon sehr weit! Da ging ich zu ihrem kleinen, kaum wahrnehmbaren Kitzler und nahm ihn zwischen die Lippen. Sie sprang fast hoch, wie eine Forelle auf dem Trockenen und als ich den Punkt sanft rotierend leckte stemmte sie sich hoch und kam zuckend und wimmernd.
Das war das Signal! W�hrend Laura entspannt zur�cksank, ging ich �ber sie. Ich f�hrte meinen gewaltig pochenden Schwanz zwischen ihre Beine und ber�hrte ihre Schamlippen. Ein wohliges St�hnen entrang sich meiner Brust. Vorsichtig schob ich ihn in die ger�tete Spalte. Ihr heisses, eingeschleimtes Fleisch wich auseinander. Ich sp�rte jetzt die Anspannung in dem M�dchen und fragte leise: "Soll ich aufh�ren?"
"Nein, bitte nicht Pedro! Mach mich zur Frau, bitte!" Sie war heiss und wunderbar. Ich bohrte weiter, bis meine dicke Eichel ihre Scheiden�ffnung aufgest�bert hatte. Ich z�gerte etwas, doch Laura schob sich mir entgegen. Ich dr�ngte weiter, bis ich den Widerstand ihres H�utchens sp�rte. Die Elfj�hrige war sehr angespannt aber vertrauensvoll. Ein letztes Mal fragte ich, ob sie wirklich wollte und sie nickte. Ich zog mich etwas zur�ck und fragte, was sie im Moment denke und f�hle.
"Ich f�hle deinen heissen Schwanz, er dehnt mich auseinander." Dann: "Ich stelle mir vor, wie du in mich eindringst, mich ausf�llst, wie wir eins werden. Wei�t du noch, als wir zusammen spielten, wir seien zusammengewachsen? Genau so, f�r immer zusammen und dann werden wir Kinder haben zusammen und immer beieinander bleiben." Sie hatte sich ins Feuer geredet und sich dabei etwas entspannt. Das n�tzte ich und stiess zu.
Ein kurzer, �berraschter Schrei und mein heisser Speer hatte ihre Jungfr�ulichkeit durchbohrt und das elfj�hrige M�dchen defloriert. Ihre kindliche Scheide umklammerte mich. Sie war so eng! Mit langsamem Zur�ckziehen und Stossen arbeitete ich mich in Laura hinein. Sie lag da, erwartungsvoll, empfangend, ganz konzentriert auf das einmalige Erlebnis. Ich schaute zwischen ihre Beine: Ihr Geschlecht war weitgedehnt und um meinen dicken Schwanz gekrampft, der Mann und das M�dchen, beauty and the beast, ein perverser p�dophiler Kinderficker der ein unschuldiges noch nicht menstruierendes, elfj�hriges M�dchen auf seinen harten, pulsierenden Schwanz aufspiesst. Es war sagenhaft geil und gleichzeitig so r�hrend!
Ich verhielt mich ruhig, liess ihr Zeit, sich an den Riesen in ihrem Schoss zu gew�hnen. Und pl�tzlich gab etwas nach, der Druck wurde schw�cher, Laura umarmte mich, zog mich auf sich herunter, ihre Beine umklammerten meine H�ften und ich begann die Kleine zu ficken.
Schon bald wuchs die Lust in ihr und ich musste mich beherrschen nicht gleich loszuspritzen, als sich ihr Scheideneingang rhythmisch um meinen Schwanz zusammenkrampfte und wieder l�ste. Sie schloss die Augen, kam mir entgegen, keuchte und schwitzte wie ich. Es war der Genuss meines Lebens mit diesem M�dchen zu schlafen. Laura war ganz Neugier, Unschuld und Lust, �ffnete sich meinen "perversen" Bed�rfnissen, genoss mit mir, was uns die grosse Natur geschenkt hatte: Die sexuelle Erf�llung. Ich war ger�hrt, innerlich ganz weich auf das M�dchen eingestellt und gleichzeitig geil wie schon lange nicht mehr. Die Nervenenden meines maximal gef�llten Schwanzes waren hochempfindlich und jeder Pulsschlag pumpte Lust in mein Hirn. Das Denken hatte ausgesetzt, die Zeit verschwand.
Ihre jungfr�uliche Spalte nahm mich nun ganz auf und ihre flexible Enge hielt mich liebevoll umfangen, ich sp�rte jeden Zentimeter ihrer Scheide, f�llte sie aus aber ohne Schmerz und ohne Krampf. Laura st�hnte lustvoll, sie konnte es voll geniessen und ich war so dankbar, dass ihr das verg�nnt war, dass sie den ersten Fick ihres Lebens, ihre Entjungferung trotz ihres zarten Alters so geniessen konnte! Ich �berliess mich meinen Empfindungen, wurde schneller und h�rter. Ich lag mit meinem ganzen Gewicht auf dem zierlichen M�dchen und fickte kr�ftig den unreifen K�rper unter mir. Meine Eier und mein Beckenboden begannen zu zucken, ich wurde langsamer und gen�sslich zog ich mich aus der Elfj�hrigen heraus und zw�ngte mich gleich wieder in sie hinein. Als ich ganz in ihr drin war, l�ste sich die Flut. Mein ganzer Unterleib verkrampfte sich, als der erste Strahl in sie ejakulierte, ich stiess nach mit jedem Spritzer, bis alles draussen war. Aber ich erschlaffte nicht, zu eng zu reizvoll war das M�dchen und so fickte ich sanft weiter, bis Laura nach wenigen St�ssen auch so weit war.
Ein langgezogenes "Pedro, uiiihhh....." w�hrend sie sich verkrampfte und Welle um Welle ihres kindlichen Orgasmus den wundervollen K�rper durchraste. Dann erschlaffte sie v�llig. Nach ein paar Minuten zog ich mich aus ihr heraus, ein rosaroter Schaum aus Jungfernblut und geschlagenem Sperma tropfte aus ihr heraus. Ich hielt meine Kindergeliebte in den Armen und fl�sterte Kose- und Dankesworte. Dann schlief Laura ein, an mich gekuschelt, vertrauensvoll.
ENDE
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