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Eine Hochzeit und ihre Folgen

Autor: Hajo


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Netzfund (Autor unbekannt)

Nach 11 Jahren zur�ck in Deutschland. Ich war gerade 24 geworden, als mich das Fernweh packte und ich unbedingt die weite Welt sehen wollte. Drei Monate war ich unterwegs, erst Indien, dann Thailand, Bali und zuletzt Australien.

Dort lieh ich mir ein Auto um auf eigene Faust das Land zu erkunden. Doch sehr weit kam ich nicht, denn nach 250 Km gab die Kiste ihren Geist auf. Das die Zylinderkopfdichtung hin war, hatte ich selbst sehr schnell erkannt, da ich ja Kfz-Mechaniker gelernt hatte. Doch mit dem Bordwerkzeug war an eine Reparatur nicht zu denken. Ein nettes Ehepaar schleppte mich 40 Km weiter zur n�chsten Ortschaft mit einer Werkstatt.

Zu meiner �berraschung war der Inhaber der Werkstatt ein Landsmann, der seit fast 30 Jahren in Australien lebte. Die Instandsetzung dauerte ein paar Tage, da nicht alle Ersatzteile vorhanden waren. Eines Abends beim Essen fragte mich Kurt, ob ich nicht f�r immer hier bleiben wolle. Ich k�me aus dem Fach, seine Ehe war kinderlos geblieben und er, sei schon l�nger auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Seine Frau nickte zustimmend.

Nach einigen Tagen Bedenkzeit sagte ich zu. Kurt und seine Frau waren sehr gro�z�gig, was die finanzielle Seite anging.

Dann ging alles sehr schnell, zur�ck nach Deutschland, alle n�tigen Formalit�ten erledigen. Auch meine Verm�gensangelegenheiten waren schnell gekl�rt. Das Anwesen, da� unsre Eltern mir und meinen beiden Schwestern Petra (23) und Inga (12) hinterlassen hatten, �bernahm Petra mit Ihrem Mann. Inga wohnte mit in dem Haus. Au�erdem Susanne (2) und Eva (1) die beiden T�chter meiner Schwester Petra.

Beim Abschied mu�te ich meiner j�ngsten Schwester Inga versprechen, da� ich bald wiederkomme, um sie zu besuchen. Ich sagte ihr lachend, da� ich sp�testens zu ihrer Hochzeit wiederkomme.

Zur�ck in Australien, �bernahm ich Kurt's Werkstatt. Das Gesch�ft florierte und ich nahm noch einen Autohandel mit dazu. Der Aufbau nahm mich voll in Anspruch, so da� ein Urlaub in Deutschland nicht m�glich war.

Vor f�nf Monaten kam dann der Brief von Inga, in dem sie mir mitteilte, da� sie am 15.Mai heiraten werde und sie mich an mein Versprechen von damals erinnerte. Mir blieb nichts anderes �blich, diesmal mu�te ich zur�ck nach Deutschland.

Meine Schwestern holten mich vom Airport ab. Inga, Petra und ihre beiden T�chter. Susanne, inzwischen 13 Jahre und Eva 12 Jahre waren bildh�bsch, wie ihre Mutter.

Dirk, Petra's Mann konnte nicht kommen, er hatte einen wichtigen Termin in seiner Firma.

Mein Zimmer in unserem Haus hatte Petra seit meiner Abreise umgebaut und in ein sch�nes G�steappartement umgewandelt. Der gesamte Giebel war eine einzige Fensterfront, so da� man einen herrlichen Ausblick auf den nahen Wald und den Flu� hatte.

Die Zimmer der beiden M�dchen waren auf der gleichen Etage. Und dann passierte es, noch schlaftrunken wollte ich nach unten zum Fr�hst�ck. Doch da war an der Treppe das Skateboard von Susanne im Weg und ich hob ab und landete sehr unsanft auf der Treppe.
Ich h�rte ein Krachen. Irgend etwas in meinem rechten Bein war gebrochen.

Krankenwagen, Krankenhaus, Diagnose: doppelter Unterschenkelbruch. Und das drei Tage vor der Hochzeit.

Nur mit Unterschrift lie� mich der Arzt am Tage der Hochzeit aus dem Krankenhaus. Die Hochzeit in der Kirche konnte ich noch ohne Schmerzen ertragen. Doch die anschlie�ende Feier wurde mir doch zuviel, zumal mich einige Leute ziemlich nervten. Deshalb bat ich meinen Schwager mich zum Haus zu fahren. Er stellte mir auch die Liege in die Sonne, wo ich mich ausruhen und mein Bein hochlegen konnte. Er fuhr zur Feier zur�ck.

Als er weg war, zog ich alles aus, nur meine Boxershorts behielt ich an. So lag ich in der w�rmenden Sonne. Ich war eingeschlafen, als ich eine sanfte Hand auf meinem Oberschenkel sp�rte. Ich behielt die Augen geschlossen. Ganz z�rtlich strich die Hand �ber meinen Schenkel. Mein kleiner Freund, der schon durch die W�rme der Sonne halb steif war, richtete sich noch mehr auf. Die Hand wanderte beim Streicheln immer h�her und in meine Shorts. Als die Hand meinen Sack ber�hrte und die Eier leicht knetete, richtete sich mein kleiner Freund vollends auf.

Ich sp�rte die Sonne auf meinem Schwanz und wu�te, man hatte ihn aus den Shorts geholt. Die Hand glitt an meinem Schaft auf und ab und legte meine Eichel frei. Ich hatte das Gef�hl, mein Schwanz war noch nie so dick wie jetzt. Mit geschlossenen Augen geno� ich die Behandlung. Die Hand zog meine Vorhaut bis zum Anschlag zur�ck und glitt weiter nach unten zu meinem Sack. Gleichzeitig senkten sich zwei feuchte Lippen �ber meine Eichel. Nun kam eine Zunge zum Einsatz. W�hrend die eine Hand weiter meine Eier knetete hielt die zweite, die inzwischen im Spiel war, meine Vorhaut zur�ck, so da� die Zunge und die Lippen freien Zugang zu meiner Eichel hatten. Die Zunge umkreiste gekonnt meinen Schaft, dann st�lpten sich wieder die Lippen �ber meine Eichel. Die Lippen wanderten an meinem Schwanz immer weiter nach unten, bis mein Schwanz komplett in dem saugenden Mund war. Nun begann der Mund zu saugen und ich merkte, da� ich dem H�hepunkt immer n�her kam. Die kreisende Zunge um meine Eichel gab mir den Rest. Mit riesigem Strahl ergo� ich mich zum ersten mal in diesen unbekannten Mund, der alles schluckte was mein Schwanz hergab. Ich �ffnete meine Augen um zu sehen, wer mich hier so verw�hnt. Zun�chst sah ich nur blonde lange Haare, dann in zwei blitzende blaue Augen die mich anlachten. Susanne, die 13j�hrige Tochter meiner Schwester, die noch immer mit ihren Lippen an meinem Schwanz lutschte. Ohne an mein kaputtes Bein zu denken scho� ich hoch und knallte auch gleich wieder hin.

�Bist du verr�ckt?" fragte ich sie �Was machst du da?" Sie l�chelte mich nur an und sagte �weist du das nicht oder hat es dir nicht gefallen?"

�Doch, nein, ja" sagte ich noch immer v�llig verwirrt von der Behandlung durch dieses wirklich zauberhafte Gesch�pf. �Dann ist doch alles OK" antwortete sie, wieder mit diesem umwerfenden und L�cheln.

Ich fragte sie, warum sie nicht auf der Hochzeitsfeier ist und mit den andern feiert. Ihre Antwort kam prompt: �Weil ich dich f�r das Mi�geschick mit meinem Skateboard entsch�digen und weil ich von dir gefickt werden will". Mir verschlug es f�r einen Moment die Sprache.

�Du bist erst 13!" sagte ich. �und?"  fragte sie �mein Blasen hat dir doch so gut gefallen, da� du mir deinen ganzen Saft in den Mund gespritzt hast und jetzt will ich von dir gefickt werden". Im gleichen Moment begann sie sich auszuziehen.

Ein zug am Rei�verschlu� und der Rock fiel zu Boden. Ihren Slip hatte sie wohl schon vorher ausgezogen, denn ich konnte sofort ihre, noch v�llig unbehaarte Muschi sehen. Dann kn�pfte sie ihre Bluse auf. Auch hier hatte sie nichts drunter an, so da� sie binnen Sekunden v�llig nackt vor mir stand. Mein kleiner Freund war sofort wieder steif  beim Anblick dieses wirklich zauberhaften Gesch�pfes.

�Siehst du", sagte sie mit ihrem umwerfenden L�cheln und zeigte meinen steifen Schwanz, �du willst doch auch und ich bin schon feucht zwischen den Beinen". Dabei fuhr sie mit ihren Fingern zwischen ihre Beine und schob zwei Finger in ihre Muschi.

Mit der Bemerkung, �probier mal" kam sie zu mir und fuhr mir mit den zwei Fingern, die eben noch in ihrer Muschi steckten �ber meine Lippen. Mir stieg der Jungm�dchenduft in die Nase. Automatisch streckte ich meine Zunge aus und leckte den Schleim von ihren Fingern. Susanne kam mit ihrem Kopf immer n�her dabei sah sie mir tief in die Augen bis alles verschwand und unsere Lippen sich trafen. Ein unbeschreiblicher Zungenku� folgte. Susannes Hand wanderte wieder nach unten zu meinem Schwanz w�hrend wir uns k��ten und begann ihn zu massieren. Ich war inzwischen so erregt, da� meine Eichel �Schmierstoff" absonderte. Es gab kein zur�ck mehr, ich wollte jetzt auch ficken.

�La� uns in Haus gehen fl�sterte ich Ihr ins Ohr" � Ja, komm, ich helf' dir" antwortete sie w�hrend sie mich noch mal k��te.

Sie nahm ihren Rock und die Bluse und meine Klamotten und eilte ins Haus. Bei mir, mit meinen Kr�cken, dauerte es etwas l�nger. Als ich im Haus ankam, war sie schon oben auf unserer Etage. Von oben rief sie mir zu �beeile dich, meine Muschi juckt". Der Weg nach oben kam mir fast wie eine Ewigkeit vor. Endlich war ich in meinem Zimmer. Ich lie� die Kr�cken fallen und mich r�cklings auf mein Bett.

Susanne legte sich zu mir und die knutscherei begann erneut. Nach einiger Zeit l�ste sie ihre Lippen von meinen und begann mit ihrer Zunge �ber meinen K�rper nach unten zu wandern. Als sie bei meinem Schwanz angekommen war drehte sie sich in die 69-ger Position. Ihre junge, glatte Muschi war jetzt genau �ber meinem Gesicht. W�hrend sie meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst verw�hnte, fuhr ich mit meiner Zunge erst �ber, dann in ihre Muschi. Ich war so geil und gierig auf ihr junges frisches Fleisch. Ich geriet in einen ekstatischen Zustand, wie ich ihn vorher noch nie bei einer Frau vorher erlebt hatte. Ihr Kitzler stand geschwollen zwischen ihren Schamlippen. Bei jeder Ber�hrung des Kitzlers durch meine Zunge, zuckte sie zusammen. Ich nahm ihn zwischen meine Lippen, saugte daran und bearbeitete ihn gleichzeitig mit meiner Zunge. Pl�tzlich st�hnte sie auf und mir scho� Fl�ssigkeit ins Gesicht und in den Mund. Sie hatte einen tierischen Orgasmus und hatte regelrecht �abgespritzt".

Ohne meinen Schwanz loszulassen, drehte sie sich um und setzte meine Eichel am Eingang ihrer Liebesgrotte an. Erst bearbeitete sie ihren Kitzler mit meiner Eichel dann setzte sie sich mit lautem St�hnen auf meinen Schaft. Ohne einen Widerstand zu sp�ren, glitt mein kleiner Freund bis zum Anschlag in ihre zarte Muschi. Ich hatte schon viele Frauen gefickt, aber was ich da erlebte war der �helle Wahnsinn". Ich geno� jeden, aber auch jeden Sto� in dieses herrlich enge Loch. Susanne ritt auf mir wie eine Besessene.

Sie nutzte die volle L�nge meines Schwanzes aus, ohne jedoch auch nur einmal meine Eichel aus ihrer Muschi zu lassen. Immer wieder rieb sie ganz gen��lich ihren Kitzler an der ganzen L�nge meines Schwanzes. Ihr St�hnen wurde immer lauter und die Abst�nde zwischen ihren Schreien immer k�rzer. Auch ich merkte, da� kurz vor meinem Orgasmus stand. Wieder so ein langer Sto� bis zum Anschlag. Mit einem lauten St�hnen pre�te sie sich gegen mich als wolle sie meinen Schwanz noch tiefer in sich sp�ren. In diesem Moment scho� mein Samen in Susannes Liebesgrotte. Vier, f�nf oder auch mehr Ladungen schleuderte mein kleiner Freund in diese junge Muschi. Es war einfach himmlisch. Susanne sank auf mich nieder, ohne aber meinen Schwanz aus ihrer Muschi zu lassen. Wir lagen ein oder zwei Minuten so da, als pl�tzlich eine weibliche Stimme sagte �und wer befriedigt mich?"

Blitzschnell drehte ich meinen Kopf in Richtung T�r, wo die Stimme hergekommen da stand, splitternackt, Eva, die 12j�hrige Tochter meiner Schwester. �Hallo Schwesterlein, bist wohl auch geil auf den Schwanz von Onkel Robert" sagte Susanne zu ihrer j�ngeren Schwester.

�Er ist wirklich super, einfach Spitze. Ich bin v�llig erledigt" f�gte sie noch hinzu. Und weiter �aber der Schwanz bleibt in meiner Votze, sein Zungenspiel ist phantastisch das solltest du mal probieren". � O ja, Zungenspiele sind geil, da fahr ich voll drauf ab" antwortete die Kleine. Ich traute meinen Ohren nicht, doch eh ich mich versah war Eva bei uns auf dem Bett und setzte sich mit ihrer Muschi auf meinen Mund.

�Bitte leck mich Onkel Robert, verw�hne mich mit deiner Zunge, bitte". Mit einem Grinsen im Gesicht antwortete ich � Wer so nett bittet, dem kann ich nichts abschlagen". Auch Evas Muschi war schon ganz feucht, um nicht zu sagen �klitschna� wie eine Katze". W�hrend Susanne ihre Schwester am ganzen K�rper z�rtlich streichelte und ihre Brustwarzen zwischen ihren Fingern rieb, verw�hnte ich sie mit meiner Zunge und den Lippen. Ich wurde durch den Geruch der kleinen Muschi wieder richtig geil und sp�rte, wie mein kleiner Freund zu neuem Leben erwachte, er wurde wieder steinhart. Eva geno� sichtlich die Behandlung durch ihre Schwester und mich. �Saug fester an meinem Kitzler, mir kommt's gleich" schrie Eva. Ich sp�rte, wie sich Susanne langsam von meinem Schwanz erhob und sagte �ich will jetzt in den Arsch gefickt werden, ich bin so geil". Ich konnte, obwohl ich dazu etwas sagen wollte, mich nicht �u�ern, ich hatte ja den Mund voll. Ich sp�rte, wie sie gerade meine Eichel an ihrer Rosette ansetze, als ein Auto auf das Grundst�ck fuhr. Susanne sprang von meinem Bett und schaute nach unten. �Tante Melanie bringt unsern Vater nach hause, la� uns hier verschwinden, die w�rde das nicht verstehen, wenn sie uns hier finden w�rde" sagte Susanne zu ihrer Schwester, die gerade jetzt ihren Orgasmus hatte und sich wie vorher ihre Schwester in meinen Mund ergo�. Beide M�dels verschwanden aus meinem Appartement.

Ich deckte mich schnell zu und stellte mich schlafend als ich h�rte das jemand die Treppe herauf kam. Es klopfte, doch ich gab keine Antwort. Ich h�rte wie die T�r ge�ffnet wurde.

�Er schl�ft" sagte eine weibliche Stimme. Mein Schwager antwortete �la� ihn schlafen". Die T�r wurde wieder geschlossen.

Als ich am n�chsten Morgen wieder aufwachte, war es bereits 11 Uhr und die Sonne schien mit voller Kraft in mein Zimmer. Ich wu�te, da� um diese Zeit niemand im Haus war, deshalb zog ich nur meinen seidenen Morgenmantel an und ging (humpelte) in die K�che um zu fr�hst�cken. Meine Schwester hatte mir schon alles hingestellt, bevor sie ins Gesch�ft gegangen war. Danach ging ich wieder in mein Zimmer. So wie ich war, setzte ich mich an den Schreibtisch um via Internet mit meiner Firma Kontakt aufzunehmen. Dort war alles OK wie mir mein Vertreter mitteilte.

Ich hatte mich gerade am Computer abgemeldet, als die T�r aufging und Eva splitternackt in mein Zimmer kam. �Bin ich genau so sch�n wie meine Schwester?" fragte sie mich und drehte sich um die eigene Achse. Sie war es, und ich sagte es ihr auch. Sie kam schnell auf mich zu, nahm meinen Kopf in ihre H�nde und k��te mich auf den Mund und schob mir ihre Zunge zwischen meine Lippen. Ich erwiderte ihren Ku�, denn seit dem gestrigen Erlebnis hatte ich alle Bedenken, hinsichtlich des Alters ��ber Bord geworfen".

Pl�tzlich rief meine Schwester aus dem Treppenhaus meinen Namen. Sie war schon auf der Treppe. Wohin mit der nackten Eva, scho� es mir durch den Kopf. �Schnell unter den Schreibtisch" gab ich ihr die Anweisung. Eva war noch nicht richtig unter dem Schreibtisch, der, gl�cklicherweise vorn komplett geschlossen war, als schon die T�r aufging und meine Schwester herein kam.

�Na, wie geht's denn meinem Bruderherz" fragte sie und setzte sich auf den Schreibtisch. Ich war, soweit es ging, in die Nische des Schreibtischs ger�ckt. Ich hatte ja immer noch nichts au�er meinem Morgenmantel an. �Den Umst�nden entsprechend gut" antwortete ich und zuckte gleichzeitig zusammen, denn unter dem Schreibtisch schlossen sich zwei Lippen um meinen Schwanz und begannen mir in dieser Situation einen zu blasen. Es fiel mir schwer mich auf das Gespr�ch mit meiner Schwester zu konzentrieren.

�Ich habe sehr oft an dich gedacht" sagte meine Schwester. Und mit einem Grinsen im Gesicht �auch an deine Lippen und deine Zunge, die mir das K�ssen beigebracht haben". �Kein Mann, den ich kenne, k��t so gut wie du und kann eine Frau so verw�hnen, auch mein Mann nicht".

Noch, ehe ich etwas antworten konnte, beugte sie sich nach vorn, nahm, wie ihre Tochter vorher, meinen Kopf in ihre H�nde und dr�ckte ihre Lippen auf meinen Mund. Auch sie schob mir ihre Zunge in den Mund. Was f�r eine verr�ckte Situation. Oben k��te, knutschte ich mit meiner Schwester und unter dem Schreibtisch lutschte ihre 12j�hrige Tochter meinen Schwanz.

Meine Schwester lie� mich los um gleich einen Schritt weiter zu gehen. Sie griff an ihren Rock, zog ihn hoch und sagte �Bitte, leck mir meine Muschi so wie fr�her". Sie hatte unter dem Rock nichts mehr an. Den Slip hatte sie auf dem Weg zu meinem Zimmer schon ausgezogen. Ohne meine Antwort abzuwarten, packte sie meinen Kopf und zog ihn in ihren Scho� auf ihre glattrasierte Muschi. Was f�r ein Bild! Die Mutter pr�sentierte mir mit gespreizten Beinen auf dem Schreibtisch ihre Muschi, die Tochter darunter, lie� ihre M�dchenzunge um meine Eichel kreisen. Die zwei hatten mich so geil gemacht, da� ich alles um mich verga�. Ich lutschte und saugte an dem Kitzler meiner Schwester, fuhr mit meiner Zunge durch ihre Schamlippen, stie� meine Zunge soweit es ging in ihre Grotte. Sie wurde immer feuchter. Dann lie� ich meine Zunge um ihre Rosette kreisen. Meine Schwester fing bei dieser Behandlung an zu beben und rief �das ist ja so geil, komm, Fick mich, bitte, bitte fick mich".

�OK, aber von hinten, stell dich hier hin" sagte ich, um zu verhindern, da� sie ihre Tochter unter dem Schreibtisch sieht. Meine Schwester stellte sich mit weit gespreizten Beinen an den Schreibtisch und ohne gro�e M�he schob ich meinen gut ge�lten Schwanz in ihre Muschi. Ich packte sie an den H�ften um so besser den Rhythmus bestimmen zu k�nnen. Rein und raus glitt mein Pr�gel in die schwesterliche Grotte, so wie fr�her. Nachdem ich eine Zeitlang so ihre Muschi bearbeitet hatte, sagte meine Schwester: �Fick mich jetzt in den Arsch, du hast meine Rosette eben so sch�n stimuliert".

Ich sammelte etwas Speichel in meinem Mund und lie� ihn auf den �Hintereingang" tropfen, verrieb ihn mit meinem Daumen auf ihrer Rosette und �ffnete etwas ihre Anal�ffnung. Alles war bestens vorbereitet. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi, setzte ihn auf ihre Rosette und verst�rkte den Druck. Gleichzeitig zog meine Schwester mit beiden H�nden ihre Po-backen auseinander, so da� ich ohne Probleme in ihren Anus eindringen konnte. Bis zum Anschlag schob ich meinen Schwanz in ihren Arsch. Doch der Genu� wurde durch meinen Schmerz in meinem Bein getr�bt. Ohne an ihre Tochter unter dem Schreibtisch zu denken sagte ich, �la� uns zum Bett gehen".

Mit dem Schwanz in ihrem Arsch gingen wir zum Bett. Ich setzte mich auf die Bettkante, mein Schwanz immer in ihrem Loch. �Komm, mach es dir bequem und leg dich hin". Nur kurz glitt mein Steifer aus ihrem Loch. Als ich auf dem Bett lag, setzte sie sich sofort wieder meinen Pr�gel an ihre Rosette und lie� sich gen��lich auf ihm nieder. Auf und ab, auf und ab hob sie ihren Arsch. Mal langsam, mal schnell glitt mein Schwanz durch ihre Arsch-Fotze.

Pl�tzlich sagte sie �Sch�tzchen, was machst du denn da unten" zuerst dachte ich, sie meint mich, aber sie hatte ihre kleine Tochter unter dem Schreibtisch entdeckt. �Komm her zu uns, du brauchst doch nicht allein unter dem Schreibtisch zu sitzen oder willst du uns nur zusehen?"

Die kleine kam auf uns zu und sagte �Ich will nicht nur zusehen, ich will mitmachen, das ist viel sch�ner". �Komm verw�hne deine Mami. Leck mir die Muschi, w�hrend Onkel Robert mich in den Arsch fickt". Mit diesen Worten legte sie sich r�cklings auf mich. �Robby, knete meine Titten und fick mich bitte mit langen, langsamen St��en in den Arsch, damit Eva mir meine Muschi lecken kann". Mittlerweile wunderte ich mich �ber nichts mehr.

Offensichtlich war das nicht die erste sexuelle Begegnung der Beiden. Die kleine kroch zu uns aufs Bett und begann zun�chst die Muschi ihrer Mutter zu streicheln, w�hrend ich weiter meine Schwester wie sie es gew�nscht hatte in ihren Arsch fickte. Dann begann sie die Spalte ihrer Mutter zu lecken. Der gro�e Wandspiegel erm�glichte es mir, alles genau zu beobachten. Genauso geschickt und gekonnt, wie sie vorher meinen Schwanz verw�hnt hatte, verw�hnte sie jetzt die Muschi ihrer Mutter. Nach einer Weile sagte meine Schwester �Kleines, nimm deine Finger noch mit dazu".

Eva tat, was ihre Mutter verlangt hatte. W�hrend sie mit ihrer Zunge den Kitzler ihrer Mutter bearbeitete, knetete sie abwechselnd meine Eier oder schob ihre Finger in die Fotze ihrer Mutter. �Mehr, mehr, gib mir deine ganze Hand" sagte sie leicht st�hnend zu Eva. Die kleine erf�llte ihr diesen Wunsch sofort. �Kommt, fickt mich beide, gebt's mir richtig". Eva schob ihre Hand in die Muschi ihrer Mutter und den halben Unterarm hinterher. Als wenn der Fick in den Arsch meiner Schwester noch nicht geil genug gewesen w�re.

Es gab noch eine bisher nie gekannte Steigerung. Die kleine massierte mit ihrer Hand in der Fotze ihrer Mutter meinen Schwengel im Arschloch ihrer Mutter, meiner Schwester. Gemeinsam mit meiner Schwester strebte ich zum H�hepunkt. Wie auf Kommando st�hnten wir beide auf. Ich schleuderte meinen Samen ins Rectum meiner Schwester, w�hrend sie von einem unglaublichen Orgasmus gesch�ttelt wurde.
Ersch�pft blieb sie auf mir liegen.

Meine Geilheit war aber noch nicht abgeklungen. Ich zog meinen, immer noch stahlharten Pr�gel aus dem Arsch meiner Schwester. Er stand immer noch wie eine 1. �Eva, blas mir bitte noch einmal meinen Schwanz", sagte ich. Sie lie� sich nicht zweimal bitten. Im Spiegel sah ich, wie sie ihre Lippen �ffnete und sie �ber meine Eichel st�lpte. Mit ihrem saugenden Mund nahm sie immer mehr von meinem Schwanz auf, bis nichts mehr ging. Dann lie� sie ihn wieder herausgleiten, um sofort meine Eichel mit ihrer Zunge und den Lippen zu bearbeiten.

Nach einigen Minuten merkte ich, da� es mir gleich wieder kommt. �Saug, saug" schrie ich, w�hrend ich in ihrem Mund explodierte. Drei, vier Ladungen schleuderte mein Pr�gel in ihren Mund. Sie schluckte alles was mein Schwanz her gab. Doch es schien ihr so gut zu schmecken, da� sie meinen Pr�gel solange melkte, bis der letzte Tropfen Sperma in ihrem Mund war. �Das war gut" sagte Eva mit ihrem feenhaften L�cheln. Meine Schwester, die noch immer auf mir gelegen hatte, erhob sich, nahm ihre Tochter an der Hand und sagte, zu mir gewandt: �sch�n, da� du wieder da bist". Beide, ein sch�ner nackter Anblick, verlie�en mein Zimmer.

Beim Abendessen fragte mein Schwager �na, hattet ihr einen sch�nen Tag?". Wie aus einem Mund kam die Antwort von Eva und meiner Schwester �Ja, es war ein sehr sch�ner Tag, wirklich sehr sch�n". Susanne sah zuerst die Beiden, und dann mich an. Sie schien zu wissen, warum ihre Schwester und ihre Mutter die Frage ihres Vaters so beantwortet hatten.

Der weitere Abend verlief ohne gro�e Vorkommnisse. Wir sahen uns gemeinsam zwei Videos an und mein Schwager fragte mich �ber meine Firma aus.

Danach gingen alle schlafen.

Wir trafen uns wieder beim Fr�hst�ck. Meine Schwester erinnerte mich daran, da� ich am Nachmittag einen Termin im Krankenhaus wahrnehmen mu�te.

Mein Schwager fragte meine Schwester: �Kannst du heute die M�dchen zur Schule bringen?. Ich mu� heute fr�her ins B�ro". �Ja, ist OK" antwortete sie.

Als alle das Haus verlassen hatte, ging ich in mein Zimmer zur�ck und surfte ein bi�chen im Internet herum.

Ich hatte mich gerade auf mein Bett gelegt, als es an meiner T�r klopfte. Ohne meine Antwort abzuwarten wurde die T�r ge�ffnet. Herein kam Susanne, nur bekleidet, wenn man das �berhaupt sagen kann, mit ihren Ballettschuhen und rosafarbenen, gestrickten Beinstr�mpfen, die am oberen Rand ihrer Oberschenkel endeten. Sie sah so zauberhaft aus, ich h�tte mich direkt in sie verlieben k�nnen.

�Ich denke du bist in der Schule" fragte ich sie.

�Der Unterricht f�llt heute aus, unser Lehrer mu� zu einer Konferenz" war ihre Antwort.

�So pl�tzlich?" fragte ich ungl�ubig.

�Nein, das wissen wir schon l�nger aber ich habe extra nichts gesagt, damit ich nicht mit irgendwelchen Erledigungen beauftragt werde und ich viel, viel Zeit f�r dich habe" gab sie zur Antwort.
Sie kam auf mich zu, setzte sich aufs Bett und fuhr mit ihrer rechten Hand unter mein T-Shirt und begann meine Brustbehaarung zu kraulen.

Mit den Worten �zieh' das aus" zog sie mir das Shirt �ber den Kopf. �Entspann' dich" mit diesen Worten dr�ckte sie meinen Oberk�rper zur�ck auf das Bett. Ihre Lippen senkten sich auf meine Brust und sie k��te meine Brustwarzen. Dann lie� sie ihre Zunge kreisen. Ein wohliges Gef�hl durchstr�mte meinen K�rper. �Oh, sieh mal, deine Brustwarzen werden ja ganz hart" sagte sie mit einem wissenden L�cheln. �Ist dein Schwanz auch schon hart?" ohne meine Antwort abzuwarten fuhr ihre linke Hand unter den Gummi meiner Jogginghose und umfa�te meinen Pr�gel, der sich schon voll entwickelt hatte.

�Oh Ja!" stellte sie fest und packte meine Hose und die Boxershorts und zog sie nach unten. �So ist das besser, da habe ich mehr Bewegungsfreiheit. Die Klamotten st�ren doch nur" sagte sie zu mir und begann sofort ihre H�nde �ber meinen K�rper gleiten zu lassen. Ihre linke Hand wanderte sofort zu meinem Schwanz und meinem Sack. Ganz z�rtlich massierte sie mir die Eier. Ihre Zunge glitt �ber meinen Sack und dann langsam an meinem Schaft nach oben bis zur Eichel. Jetzt packte sie meinen Pr�gel mit beiden H�nden und lie� ihre Zunge �ber die Eichelspitze gleiten, dann die Zungenspitze um den Eichelansatz. Diese Behandlung machte mich rasend vor Geilheit.

�Dreh' dich um, ich will deine Muschi lecken" befahl ich ihr. Ich war so hei� auf ihre Muschi. Ich konnte es kaum erwarten meine Zunge in ihr Loch zu versenken. Sie gehorchte sofort und dr�ckte mir ihre Muschel auf meinen Mund.

Sofort begann ich ihre kleine Fotze mit meiner Zunge auszuschlecken. �Vergi� meine Rosette nicht" sagte sie zu mir, als sie f�r einen Moment meinen Pr�gel aus ihrem Mund genommen hatte. �Ich habe sie extra f�r dich vorbereitet" sagte sie kurz, um sofort wieder meinen Schwanz in dem s��en Mund verschwinden zu lassen. Ich begann jetzt abwechselnd ihre Muschi und ihre Rosette zu bearbeiten.

Immer weiter stieg die Geilheit in uns auf. Wir verschmolzen praktisch zu einem K�rper der unaufhaltsam zum Orgasmus trieb. Kitzler, Rosette, Schamlippen, G-Punkt, in diesem Moment w�nschte ich mir, ich h�tte mehr als nur eine Zunge um dieses zarte junge Fleisch bearbeiten zu k�nnen. Als ich mich wieder intensiv um ihren Kitzler k�mmerte h�rte ich einen nasalen Schrei.

Susanne st�lpte ihren Mund bis zum Anschlag �ber meinen Schwanz und dr�ckte mir ihre Muschi fest auf meinen Mund. Wie beim ersten Mal spritzte sie in meinem Mund ab. Sekunden sp�ter war es auch bei mir soweit. Ich hatte das Gef�hl, meine Eichel steckt tief in ihrem Rachen als ich meine Ladungen an Sperma in ihren Mund pumpte.

Susanne war wie von Sinnen. Sie schluckte meinen Saft und saugte wie eine Besessene an meinem Schwanz bis der letzte Tropfen heraus war. Sie drehte sich aus unserer 69er Position zu mir um. Ihre Augen waren glasig, als sie ihre Lippen auf meine pre�te. Unsere Zungen trafen sich. In unseren M�ndern vermischte sich mein Sperma mit ihrem Liebessaft. Minutenlang verfielen wir in ekstatische Knutscherei. Lippen, Zungen, H�nde, nasse K�rper in Ekstase.

Dieses 13j�hrige M�dchen war eine wahre Liebesg�ttin.

Als sich unsere Lippen und Zungen endlich trennten, sagte sie zu mir mit einem fast befehlsartigen Ton �fick mich endlich in den Arsch, ich halt es fast nicht mehr aus. In meiner Not, weil es beim ersten mal nicht geklappt hat, habe ich mir einen von Mama's Dildos in den Arsch geschoben. Ich will jetzt endlich deinen Pr�gel in mir sp�ren".

�Fick mich von hinten in den Arsch". Auch ich wollte endlich ihren Hintereingang betreten. Doch da gab es noch ein Problem, mein kaputtes Bein. Damit konnte ich mich auf gar keinen Fall hinknien.

Ohne aber weiter �ber mein Bein nachzudenken, schnappte ich Susanne und trug sie zum Schreibtisch, legte sie r�cklings darauf, hob ihre Beine nach oben �ber meine Schultern und setzte meine Eichelspitze an ihrer Rosette an. Ich zog noch einmal kurz zur�ck, um mit zwei Fingern Fotzenschleim aus ihrer Muschi zu holen und auf ihrer Rosette zu verteilen. Mit beiden H�nden zog ich ihre Arschbacken auseinander, so da� sich der Eingang zu ihrem Anus schon leicht �ffnete. Ich setzte erneut meine Eichelspitze auf ihrer Rosette auf.

Langsam dr�ckte ich meinen Pr�gel gegen den Hintereingang dieses jungen M�dchens. Gen��lich drang ich in dieses neue Areal vor. �Weiter,weiter" schrie Susanne �schieb ihn mir ganz rein" forderte sie mich auf.

Noch nie bin ich vorher lieber einer solchen Aufforderung gefolgt. Ich war so geil, da� ich aufpassen mu�te, nicht jetzt schon abzuspritzen. Ich bog Susannes Beine noch weiter zu ihrem Kopf hin, damit ihr Arschloch noch zug�nglicher f�r mich wurde. Weiter und weiter drang ich in ihr Rektum ein, bis mein Schwanz v�llig in ihrem Arsch steckte. Mit ihrem Schlie�muskel hielt sie meinen Schwanz fest. F�r einen Moment verharrten wir fast bewegungslos. Ich begann mit meinem Daumen ihren Kitzler zu massieren. Susanne entspannte sich etwas, so das ich meinen Schwanz zur�ckziehen konnte. Langsam begann ich sie richtig in den Arsch zu ficken. Susannes Erregung wurde immer gr��er. Ihre Arsch-Fotze sonderte immer mehr Schleim ab, was das eindringen in ihren Arsch  leichter und angenehmer machte.

Ich erh�hte meine Fick-Frequenz. Susanne n�herte sich ihrem H�hepunkt. �Ja, Ja, Jaaaaaaa" schrie sie und warf ihren Kopf nach hinten. Ich packte sie an ihren Schultern schob sie gegen meinen Pr�gel, damit er soweit es nur ging in ihren Arsch eindringen konnte. Mit riesigem Druck schleuderte ich mein Sperma in ihr Rektum. Langsam lie� ich mich auf den Schreibtischstuhl nieder, mein Schwanz immer noch in Susannes Arsch. Ihre Beine hingen �ber meinen Schultern und ich hielt sie an den H�ften fest. Sie war sehr gelenkig, so war es kein Problem sie aufgepf�hlt zu mir heranzuziehen um sie zu k�ssen.

�Leck mir meine Brustwarzen" bat sie mich und lie� sich etwas nach hinten fallen. Die kleinen Warzen inmitten des kleinen runden Warzenhofs waren noch hart von ihrer Erregung. Ihre Br�ste waren noch nicht voll ausgebildet, nur 2 bis 3 cm, doch es war ein herrlicher Anblick und ich geno� es ihre Warzen zu lecken. Auch Susanne gefiel es, wie ich ihre jungen Knospen verw�hnte. Sie wollte noch mehr, dieses junge Gesch�pf war scheinbar st�ndig geil.

�Du mu�t mich gleich noch in die Muschi ficken aber vorher will ich noch deinen Schwanz blasen" sagte sie zu mir, stand langsam auf und lie� meinen Schwanz aus ihrem Arschloch gleiten. Sie nahm meine Hand und zog mich zum Bett. Ich legte mich, meine Arme hinter meinem Kopf verschr�nkt, aufs Bett. Susanne nahm meinen Pr�gel in beide H�nde und st�lpte ihre Lippen �ber meine dunkelrote Eichel, als die T�r aufging und Eva hereinkam.

�Hab ich es mir doch gedacht, da� ihr schon wieder ohne mich gefickt habt", sagte sie etwas vorwurfsvoll zu uns. Sie griff ihrer Schwester, die auf dem Boden kniete und weiter an meinem Schwanz saugte, an die Muschi, fuhr mit dem Mittelfinger durch Susannes Spalte und zu ihrem Arschloch.

�Er hat dich in den Arsch gefickt. Stimmt's?" Sagte sie zu ihrer Schwester und gab ihr einen Klaps auf den Po.

�Ja, du hast recht und es war supergeil" entgegnete Susanne. �Aber, damit du nicht zu kurz kommst �berlasse ich dir jetzt Onkel Roberts Schwanz. Er kann ja gleich deinen Hintereingang entjungfern, obwohl ich mich ja jetzt noch von ihm ficken lassen wollte. Meine Muschi juckt tierisch und verlangt nach Befriedigung" setzte sie noch hinzu.

Eva �ffnete den Rei�verschlu� ihres Kleides und lie� es zu Boden fallen. Darunter hatte sie nichts mehr an. Sie war nackt. Sofort �bernahm sie die Position ihrer Schwester und nahm meinen Pr�gel in den Mund. Ich habe mich oft gefragt, wer von den beiden besser blasen kann, Eva oder Susanne. Keine, beide waren einfach Spitze, mu�te ich zu meiner eigenen Begeisterung feststellen. �Saug' weiter, ich werde dich f�r deinen ersten Arschfick gut vorbereiten".

Mit diesen Worten zu ihrer Schwester verlie� Susanne mein Zimmer. Nach ein paar Minuten kam sie mit einer Tube Vaseline zu uns zur�ck. Sie kniete sich hinter ihre schwanzsaugende Schwester, �ffnete die Tube, setzte die Tube auf die Rosette ihrer Schwester und dr�ckte eine Portion Vaseline in ihren Arsch. Dann noch etwas auf ihren Mittelfinger. Nun begann mit kreisenden Bewegungen die Rosette zu massieren.

Eva lie� kurz meinen Schwanz aus ihrem Mund. �Oh ja, mach weiter das ist ein so geiles Gef�hl" sagte sie zu ihrer Schwester gewandt. Susanne begann jetzt langsam mit ihrem Finger in Evas Anus einzudringen. Erst mit der Spitze, dann mit dem ganzen Finger. Susanne lie� ihren Finger abwechselnd rein und raus gleiten, um dann auf kreisende Bewegungen umzuwechseln. Dann wiederholte sie die Prozedur mit zwei, dann mit drei Fingern. Ich konnte dieses Spiel wunderbar im Spiegel beobachten.

Es machte mich richtig hei� auf diesen Jungfern-Arschfick. Eva saugte noch immer wie eine Besessene an meiner Latte. Jedesmal, wenn ihre Schwester ihr die Finger in den Arsch schob, packte sie mich fester an meinem Po und schob sich meinen Schwanz so tief in ihren Mund, da� meine Eichel an ihrer Kehle anstie�. �Sie ist jetzt soweit" gab Susanne das Kommando f�r die anale Entjungferung ihrer kleinen Schwester. Ich legte mich in die Mitte des Bettes, nachdem Eva meinen Pr�gel aus ihrem Mund entlassen und ihn mit der Bemerkung �besorg's mir gut" auf die Eichelspitze gek��t hatte. Eva ging, den R�cken zu mir gewandt, �ber meinem Schwanz in die Hocke.

W�hrend ich ihr mit beiden H�nden unter die Po-Backen griff, steuerte Susanne meine Eichelspitze in Richtung Evas Anal�ffnung. �Einen Moment noch" sagte sie pl�tzlich und griff noch einmal zur Vaseline Tube, dr�ckte eine Portion heraus, nahm mit der linken Hand meinen Schwanz und zog die Vorhaut soweit es ging zur�ck. Dann verrieb sie die Vaseline auf meinem Schwanz und auf meiner, mittlerweile zum Bersten geschwollenen Eichel.

Dann lenkte sie meinen Schwengel so, da� er genau unter Evas Rosette stand. �Setz' dich langsam herunter" befahl sie ihrer Schwester. W�hrend sich Eva langsam meiner Pfahlspitze n�herte, zog ich ihre Arschbacken auseinander, so da� sich ihre Rosette schon leicht �ffnete. Es war wie ein elektrischer Schlag, als meine Eichelspitze auf Evas Rosette traf.

Auch Eva stie� ein lautes �Aaaah" in diesem Moment aus. Meine Eichel verschwand halb in Evas Anus. Langsam lie� sie sich weiter herab. �Er ist so gro�, er rei�t mich auseinander", wimmerte Eva. �Zieh ihre Arschbacken weiter auseinander" befahl mir Susanne, als sei sie die Arschfickexpertin und w�rde den ganzen Tag nichts anderes tun, als bei der analen Entjungferung von 12j�hrigen M�dchen assistieren.

Doch sie hatte Recht, w�hrend ich Evas Po-Backen so weit es ging auseinander zog, schmierte sie noch mehr Vaseline auf meinen Schwanz und die Rosette ihrer Schwester. Langsam drang mein Pr�gel immer weiter in Evas Arsch ein. Dann war es endlich geschafft. Bis zum Anschlag steckte mein Pr�gel im Arsch meiner 12j�hrigen Nichte. Susanne gab weiter die Kommandos.

�Jetzt langsam wieder hoch bis nur noch die Spitze in dir steckt" sagte sie zu ihrer Schwester. Eva hob, mit meiner Unterst�tzung, langsam ihren Hintern bis nur noch die Eichelspitze in ihrer Rosette steckte. �Und jetzt wieder setzen" gab Susanne den Befehl.

Mit geschlossenen Augen geno� ich dieses mal, wie mein Pr�gel in Evas Rektum eindrang. Was f�r ein Gef�hl! Wie ein Schraubstock umklammerte dieser M�dchenarsch meinen Schwanz. Nach einigen St��en ging es immer besser. Evas Rosette war soweit gedehnt, da� ich ohne gro�e Probleme meinen Schwanz rein und raus schieben konnte.

�Leg dich zur�ck, ich will deinen Genu� noch steigern und deine Muschi lecken, w�hrend Robert dich in den Arsch fickt" sagte Susanne zu ihrer Schwester. Eva legte sich mit ihrem R�cken auf mich. Ihre Beine hingen rechts und links von meinen herunter. Automatisch spreizte ich ihre Beine noch weiter, als ich meine Beine weiter nach au�en stellte. Susanne hatte jetzt problemlos Zugang zur Muschi ihrer Schwester.

Sie begann die zarte Muschi ihrer Schwester zu lecken, w�hrend ich Eva weiter in den Arsch fickte. Dadurch das Eva auf mir lag, hatte ich beide H�nde frei. Ich nahm ihre Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und begann sie zu bearbeiten. Eva st�hnte auf. Die Wirkung unserer Behandlung zeigte bei Eva Wirkung. Sie steuerte ihrem Orgasmus entgegen. Mit einem lauten Schrei b�umte sie sich auf. Mich t�rnte das noch mehr an und ich begann noch schneller Evas Arsch zu ficken. �Spritz mir deinen Saft auf den Bauch, ich will sehen, wie es dir kommt" sagte sie zu mir. Das war keine Sekunde zu fr�h, denn ich sp�rte, wie mein Saft in mir hoch stieg.

Nur Sekundenbruchteile sp�ter zog ich meinen Pr�gel aus ihrem Arsch und mein Sperma scho� aus meinem Schwanz heraus und klatschte auf ihren Bauch, ihre Brust und auf ihr Gesicht. Susanne hatte, als sie merkte das ich meine Latte aus ihrer Schwester zog, sofort Platz gemacht. Jetzt leckte sie mein Sperma vom Bauch ihrer Schwester ab, die sich sofort zu Wort meldete. �Gib mir auch was ab" sagte sie zu Susanne, die mit dem Sperma auf der Zunge zu Evas Gesicht kroch. Sie lie� meinen Saft von ihrer Zunge in den Mund ihrer Schwester tropfen. Die Schwestern k��ten sich. Das war kein normaler Ku� zwischen Schwestern �blich, das war ein intensiver und ausdauernder Zungenku�.

Ihre M�nder l�sten sich voneinander, aber ihr Zungenspiel ging weiter. Susanne nahm von der Brust und dem Gesicht ihrer Schwester erneut mein Sperma auf um es sofort wieder mit Eva zu teilen. Die Idee mit dem Wandspiegel war wirklich gut. Dadurch konnte ich das Liebesspiel der beiden M�dchen wunderbar beobachten.

Dann fiel Susannes Blick auf die Uhr. �Es ist gleich 15 Uhr, Papa oder Mama kommen gleich um dich ins Krankenhaus zu fahren" sagte sie zu mir. Und zu Eva �la� uns jetzt lieber hier verschwinden. Onkel Robert mu� sich auch noch etwas frisch machen". Die M�dels verschwanden nackt wie sie waren aus meinem Zimmer und ich ins Bad. Als ich heraus kam, h�rte ich schon meinen Schwager auf der Treppe nach mir rufen. Mein Blick fiel auf Evas Kleid, das noch auf dem Boden lag. Ich hob es schnell auf und lie� es in meinem Schrank verschwinden. Keine Sekunde zu fr�h, denn da kam auch schon mein Schwager zur T�r herein. Ich zog mich an und wir fuhren zum Krankenhaus.

Als wir zur�ckkamen, hatte meine Schwester schon das Abendessen auf dem Tisch. Ich erz�hlte, da� ich noch mindestens zwei Wochen mit Gips laufen mu�. Nach dem Essen fragte mich mein Schwager, ob ich mit zum Bowling kommen wollte. Ich lehnte ab, da ich nur h�tte zuschauen k�nnen und dazu hatte ich wirklich keine Lust. Er verabschiedete sich und meinte, es k�nne etwas sp�ter werden. Womit er sagen wollte, da� er wohl kaum vor Mitternacht zur�ck sein wird. Meine Schwester teilte mir mit, da� sie noch zu einer Freundin auf deren Geburtstag gehe. �Ich mu� mich ja nicht beeilen, denn ich hab ja einen guten Babysitter" sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht zu mir.

Ich ging in mein Zimmer. Die M�dchen r�umten den Tisch ab und machten den Abwasch.

Danach kam Susanne zu mir ins Zimmer. Ich sa� am Schreibtisch und machte einige Notizen, was ich morgen erledigen mu�te. Da kein weiterer Stuhl im Zimmer war, setzte sich Susanne auf den Schreibtisch. Ihr kurzer Mini rutschte dabei noch etwas h�her. Das kleine Luder spreizte dazu noch ihre Beine, so da� ich ihre Muschi sehen konnte obwohl sie diesmal einen Slip anhatte. Aber der war nur ein Hauch von einem Nichts. Ich legte meinen Stift aus der Hand und lehnte mich auf dem Stuhl zur�ck.

�Du, Susanne" begann ich die Unterhaltung, �wer hat dir denn das alles beigebracht? Das lernt man doch nicht in der Schule". �Was meinst du denn Onkel Robert?" stellte sie mir mit einem verschmitzten L�cheln die Gegenfrage und spreizte ihre Beine noch mehr.

�Du wei�t genau was ich meine. Ich meine das Blasen und Ficken". �Tja" begann sie �es wird dich �berraschen. Es war Papa". Sie begann zu erz�hlen.

�Es begann vor etwa zwei Jahren im Sommer. Ein schweres Gewitter zog �ber uns hinweg. Es krachte f�rchterlich und bei meiner Angst vor Gewitter ging ich ins Schlafzimmer meiner Eltern. Zuerst sprach ich Mama an. Doch die schlief tief und fest, denn sie hatte wohl auf der Sommerparty am Abend reichlich getrunken.

Dann fragte ich Papa, der inzwischen wach geworden war, ob ich bei ihnen im Bett schlafen darf, weil ich mich doch so vor Gewitter f�rchte. Er sagte �OK" und ich kroch zu meinen Eltern ins Bett. Ich kuschelte mich an ihn, ohne mir dabei etwas zu denken, konnte aber nicht einschlafen.

Bei einem lauten Donner erschrak ich so sehr, da� ich Papa umklammerte und noch n�her an ihn kroch. Da sp�rte ich etwas hartes, das gegen meinen Bauch stie�. Zun�chst blieb ich unbeweglich liegen und �berlegte, was das sein k�nnte.

Papas Hand konnte es nicht sein, denn die eine lag auf meinem R�cken, die andere Hand auf dem Kopfkissen. Vielleicht sollte ich noch erw�hnen, das Papa und Mama immer nackt schlafen. Langsam fuhr ich mit meiner Hand nach unten, um zu f�hlen, was da gegen meinen Bauch dr�ckte.

Vorsichtig ertastete meine Hand, was da pl�tzlich zwischen Papa und mir war. Es war sein Schwanz, den ich ja bisher nur h�ngend zwischen seinen Beinen gesehen hatte. Er f�hlte sich gut an. Papa st�hnte leise auf, als ich seinen Schwanz mit meiner Hand umschlo�. Hab ich dir weh getan, fragte ich ihn, naiv wie ich damals noch war und zog meine Hand zur�ck. �Nein, das ist sehr angenehm" antwortete er mir und bat mich ihn weiter zu streicheln, wie er es damals nannte. Ich machte weiter.

Pl�tzlich fuhr seine Hand vom R�cken nach vorne auf meinen Bauch und weiter nach unten zwischen meine Beine zu meiner Muschi. Sein streicheln gefiel mir und ich �ffnete meine Schenkel, damit er mich besser streicheln konnte. Dann fuhr er mit seiner Hand unter den Gummi meiner Schlafanzughose, streichelte mir meinen Bauch und meine Muschi.

�Zieh die Hose aus" fl�sterte er mir ins Ohr und k��te mich auf die Lippen. Ich zog die Hose runter und widmete mich sofort wieder meinem neuen Spielzeug. Nach einer Weile sagte er zu mir: �Dreh dich um Kleines, leg dich mit dem R�cken zu mir". Ich tat es.

Zuerst packte er meinen rechten Unterschenkel und winkelte mein Bein etwas an. Dann r�ckte er von hinten ganz dicht an mich heran und schob seinen Schwanz an meine Muschi. Ich streichelte ihn unten an seinem Schwanz, w�hrend er mir meine Muschi massierte. Dann bearbeitete er intensiv meinen Kitzler.

Ein, bis dahin noch nie gekanntes Gef�hl durchstr�mte mich. Ich wurde zum erstenmal feucht zwischen meinen Beinen. Nach einer Weile nahm er seinen Schwanz in die Hand und steuerte seine Eichel an die �ffnung meiner Muschi. Als er mit seiner Eichel auf meinen Kitzler traf, war es wie ein elektrischer Schlag. Ich schob meinen Hintern noch dichter an seinen Bauch, winkelte mein Bein noch mehr an, damit er mit seinem Schwanz besser zu meiner Muschi kommen konnte.

Papa setzte zum ersten Sto� an. Instinktiv �ffnete ich mit meinen H�nden meine Schamlippen. Seine Eichel drang in meine Muschi ein. Langsam schob er seinen Schwanz in meine Grotte. Was f�r ein Gef�hl!. Bis zum Anschlag steckte er in mir drin. Widerstand
Gab es keinen. Mein Jungfernh�utchen existierte wohl nicht mehr, das war wohl irgendwann beim Spagat im Ballettunterricht gerissen.

Wir blieben einige Minuten so liegen. Erst als wir merkten, da� Mama immer noch fest schlief, begann er mit langsamen Fickbewegungen. Schon da machte mir das Ficken einen Riesenspa�. Jedesmal, wenn er in mich eindrang, dr�ckte ich meinen Hintern fester gegen seinen Unterleib.

Auf einmal zog er seinen Schwanz ganz aus meiner Muschi heraus. Er st�hnte und etwas feuchtes f�hlte ich auf meinem Bauch, meiner Muschi und meinem Bein. Ich erschrak im ersten Moment und fragte, ob ich etwas falsch gemacht habe und er Schmerzen h�tte.

�Nein, mein Schatz es war sehr sch�n f�r mich. Ich habe, weil es besonders sch�n war, abgespritzt" sagte er zu mir und drehte mich mit dem Gesicht zu sich. Diese Nacht bleibt unser Geheimnis, Mama darfst davon nichts erz�hlen, sonst wird sie vielleicht b�se. Dann k��te er mich auf den Mund und schob mir seine Zunge in den Mund.

Er begann, mit meiner Zunge zu spielen. Das �Spiel" gefiel mir sofort und ich schob ihm meine Zunge in seinen Mund. Mit einer Hand packte er meinen Hinterkopf und dr�ckte seinen Mund noch fester auf meine Lippen. Pl�tzlich regte sich Mama auf der anderen Seite und hob leicht den Kopf. Ich machte mich ganz flach und kroch seitlich aus dem Bett. Ich zog mich wieder an und kroch auf H�nden und Knien zur T�r. Erst als ich aus dem Zimmer war, stand ich auf und schlo� leise die T�r.

Meine zweite Lektion erhielt ich schon am n�chsten Tag. Papa war schon zu Hause, als ich vom Ballettuntericht kam. Ich mu�te dringend auf Toilette. Ohne mir etwas dabei zu denken, machte ich die T�r zu unserem gro�en Bad unten auf. Da stand Papa und duschte sich. Sein Schwanz stand steif ab. �Oh, Entschuldigung" sagte ich �ich wu�te nicht, das du hier drin bist. Ich mu� mal ganz dringend" .

�Dann komm doch herein, wenn es dich nicht st�rt, wenn ich anwesend bin" antwortete er. Es pressierte wirklich, so da� es mir in diesem Moment egal war. Ich zog meine Hosen aus und setzte mich auf die Toilette. Papa kam auf mich zu und schaute mir beim pinkeln zu. Ich nahm etwas Toilettenpapier und trocknete meine Muschi ab.

Als ich wieder hochguckte stand Papa ganz dicht vor mir. Sein Schwanz genau vor meinem Gesicht. �Darf ich ihn, dabei deutete ich mit dem Finger auf seinen Schwanz, noch mal anfassen?" fragte ich ihn. Er hatte nichts dagegen und ich nahm ihn in die Hand.

Ganz genau betrachtete ich das Ding, das letzte Nacht in mir gesteckt hatte. Ich zog seine Vorhaut zur�ck und sah mir seine gl�nzende Eichel genau an.

�Gib dem �kleinen Bengel" doch mal einen Ku�, das mag er ganz besonders" sagte Papa zu mir. Ganz vorsichtig n�herte ich mit meinen Lippen der purpurroten Eichel. Nur kurz k��te ich die Spitze und nahm meinen Kopf wieder zur�ck.

�Nimm ihn ruhig ganz in den Mund, das mag er besonders" waren Papas Worte als er mit einer Hand meinen Kopf packte und meinen Kopf zu seinem Schwanz dirigierte. Ich �ffnete meine Lippen und er schob mir seinen Pr�gel in den Mund.

�Saug dran und leck ihn mit deiner Zunge" sprach er und nahm meinen Kopf in beide H�nde. Er begann mich in den Mund zu ficken. Er war so erregt, da� es nicht lange dauerte, bis er mir seinen Saft in meinen Mund spritzte. Mein Mund war voll.

�Schluck es, Kleines schluck es" sagte er zu mir. Mir blieb nicht viel anderes �brig, denn sein Schwanz steckte ja immer noch in meinem Mund. Ein Teil seines Saftes rann allerdings aus meinen Mundwinkeln auf mein T-Shirt.

�Du bist ein Goldst�ck" sagte er zu mir und gab mir einen langen Zungenku�. Das T-Shirt mit den Flecken hab ich dann gleich in die Waschmaschine gesteckt, damit es so nicht in Mamas H�nde gefallen ist".

�Ja, lieber Robert, so habe ich ficken und blasen gelernt" sagte Susanne zu mir.

�Ich sehe, meine Erz�hlung hat dich angeregt" f�gte sie hinzu und sah dabei abwechselnd in mein Gesicht und auf die Beule in meiner Hose. �Komm, la� uns runter ins gro�e Bad gehen, dort werden wir f�r deine Entspannung sorgen. Eva wartet dort schon sicher ganz ungeduldig".

Sie nahm mich an der Hand und wir gingen nach unten.

Das gro�e Bad war mit allen Schikanen ausgestattet. Der gesamte Raum war, au�er der Decke, gekachelt. Statt einer normalen Badewanne, war ein Whirlpool in den Boden eingelassen. Au�erdem gab es verschiedene Duschen und ein separates Tauchbecken f�r die angrenzende Sauna.
Als ich mit Susanne das Bad betrat, wartete Eva, nur mit einem String-Tanga und einem wei�en T-Shirt bekleidet, auf uns. �Setz dich hierhin Robert" sagte sie zu mir �Du mu�t jetzt erst einmal zuschauen".

Ich setzte mich auf den Rand des Whirl-Pools. Eva �ffnete eine Dusche und zog ihre Schwester, angezogen wie sie war, unters Wasser. Die nassen Kleider schmiegten sich sofort an die K�rper der M�dchen. Unter dem nassen T-Shirt zeichneten sich klar und deutlich Evas harte Brustwarzen ab. Auch Susannes K�rper war durch das nasse Kleid gut zu erkennen.

�ich weis doch genau was du willst" mit diesen Worten nahm Susanne ihre Schwester in ihre Arme. Einen schlang sie um Evas H�fte, den anderen um ihre Schulter. Ihre M�nder n�herten sich und trafen sich zu einem intensiven Zungenku�. Sie begannen sich dabei gegenseitig auszuziehen. Nur unterbrochen von hei�en K�ssen. Nachdem mit Evas String-Tanga auch das letzte Kleidungsst�ck zu Boden gefallen war, begannen sich die beiden M�dchen gegenseitig einzuseifen.

Dabei ging es ihnen nicht darum sich zu reinigen, sondern sich gegenseitig hei� zu machen. Susanne stellte sich hinter ihre Schwester und drehte sie in meine Richtung. Erst begann sie Evas kleine Br�ste einzuseifen und zu massieren. Dann �bernahm die linke Hand diese Arbeit allein, w�hrend die rechte Hand sich Evas Muschi widmete.

Eva r�kelte sich unter der Behandlung ihrer  Schwester und �ffnete ihre Beine noch ein bi�chen weiter, damit Susannes Hand sich noch besser um ihre Spalte k�mmern konnte. Nach ein paar Minuten drehte sich Eva herum, packte Susannes Kopf und schob ihre Zunge in zwischen deren Lippen.

Die Beiden pr�sentierten mir ein nie zuvor gesehenes Zungenspiel. Gleichzeitig massierten sie sich jetzt gegenseitig Br�ste und Muschis. Nachdem sie die Seife von ihren K�rpern gesp�lt hatten, sanken sie zu Boden, um sich sofort in die 69er Position zu begeben. Jetzt widmeten sich ihre Zungen der jeweils anderen Muschi.

Meinem, schon lange nicht mehr, kleinen Freund war es zu eng in der Hose. Ich entledigte mich meiner Klamotten und beobachtete das lesbische Treiben meiner beiden Nichten jetzt nackt. Mein Schwanz begann nach Entspannung zu schreien. Ich legte Hand an meinen kleinen Freund. Eva hatte das aus ihren Augenwinkeln beobachtet und unterbrach sofort das Liebesspiel mit Susanne.

�Onkel Robert, dein Schwanz geh�rt uns. Nimm sofort deine Hand von ihm" sagte sie vorwurfsvoll zu mir. Und zu ihrer Schwester: �Wir m�ssen ihn in unser Spiel einbeziehen, sonst verschleudert er noch seinen kostbaren Saft auf die Kacheln".

Die M�dchen erhoben sich, nahmen mich jeweils an einer Hand und zogen mich unter die Dusche. Jetzt widmeten sich vier zarte M�dchenh�nde meinem K�rper. W�hrend Susanne sich mehr meiner R�ckseite widmete, ohne jedoch immer wieder von hinten an meinen Schwanz zu packen, hatte sich die kleine Eva f�r die Frontseite entschieden. Susannes H�nde glitten von meinen Schultern �ber den R�cken zu meinen Po-Backen. Am Ende dieser Strecke fuhr sie jedesmal mit einer ihrer seifigen H�nde durch meine Furche und steckte mir die Spitze ihres Fingers in den Anus. Ihre kleine Schwester seifte mir zun�chst Brust und Bauch ein, um sich dann nur noch ausschlie�lich meinem Schwanz und dem Sack zu widmen.

Das kleine Luder machte mich richtig hei�. Sie sp�lte die Seife von meiner Eichel und nahm sie sofort in ihren kleinen Mund. Eine Hand blieb an meinem Schwanz, w�hrend mir die andere Hand gleichzeitig den Sack kraulte. Sie schien zu sp�ren, da� mir gleich einer abgehen w�rde. Sie unterbrach ihre Bearbeitung und sagte zu Susanne �Komm her, Schwesterherz, er ist gleich soweit".

Sie schoben mich unter das Wasser und sp�lten die Seife von meinem K�rper. Susanne und Eva knieten sich neben mich. Jeweils eine Hand an meinem Po. Sie k��ten sich auf die Lippen. Mein Schwanz dazwischen. Nun nahmen sie abwechselnd meinen Pr�gel in ihren Mund. Dann glitten wieder diese hei�en M�dchenzungen �ber die gesamte L�nge meines St�nders, um sofort wieder meine Eichel in ihre M�nder zu saugen. Ich konnte nicht mehr, sp�rte wie mein Saft nach drau�en dr�ngte. Die erste Ladung scho� Eva in den Mund, die sofort ihrer Schwester Platz machte. Doch Susanne war nicht schnell genug.

Noch bevor sie meine Eichel in den Mund nehmen konnte, schleuderte ich eine Ladung durch die Luft, die, fast gleichm��ig verteilt, auf den Gesichtern der M�dels landete. Den dritten und vierten Schu� schluckte Susanne, die den Kopf ihrer Schwester inzwischen ganz nahe zu sich heran gezogen hatte. Ihre M�nder waren direkt nebeneinander, so da� der Wechsel so gut ohne Verlust klappte und meine f�nfte Ladung wieder vollst�ndig in Evas saugendem Mund landete.

Abwechselnd saugten sie mir jeden Tropfen aus meinem Pr�gel. Ich sank auf meine Knie und wir begannen eine wilde Knutscherei zu Dritt angereichert mit meinem Sperma, Speichel und dem Wasser, das noch immer auf uns niederprasselte.

Die T�r ging auf.             
 
In der T�r stand Dirk, mein Schwager. Der einzige, der in diesem Moment erschrak, war ich. Den M�dchen machte es offensichtlich �berhaupt nichts aus, da� pl�tzlich ihr Vater in der T�r stand und unsere Situation eindeutig war. Was wir da gerade trieben h�tte wohl auch der d�mmste unter der Sonne geschnallt. Dirk schien indes �berhaupt nicht �berrascht.

�Wolltest du nicht zum Bowling?" fragte ich meinen Schwager, um von der Situation in der ich mich befand, abzulenken.

�Die Bowlingmaschine ist defekt und unser Geburtstagskind krank und da� ich nicht mit den anderen saufen gegangen bin, war, wie ich sehe eine gute Entscheidung. Hier bin ich doch jetzt genau richtig" f�gte er mit einem breiten Grinsen hinzu und kam auf uns drei zu.

�Hier kann ich nicht nur eine, sondern gleich zwei Kugeln schieben" sagte er zu mir, w�hrend er begann sich auszuziehen. Und zu den M�dchen �Wer von meinen Prinzessinnen verw�hnt jetzt mich? Ihr wollt mich doch nicht zum zusehen degradieren".

Susanne stand auf und ging auf ihren nackten Vater zu. �Ich werde dich zuerst verw�hnen" sagte sie und griff mit einer Hand nach Dirks noch h�ngenden Schwanz. Mit ihrer Zunge bearbeitete sie zuerst seine Brustwarzen. Mit ihrer Zungenspitze glitt sie �ber Brust und Hals zu seinem Mund. Ich sah, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten.

Susanne massierte ununterbrochen den Schwanz und die Eier ihres Vaters. Langsam begann sich sein Schwanz unter der Behandlung seiner Tochter aufzurichten. Das war das Signal f�r sie, sie l�ste sich von seinem Mund und sank auf die Knie. Dirks Schwanz verschwand gleich beim ersten mal bis zum Anschlag in Susannes Mund.

Sie begann, ihm einen nach allen Regeln der Kunst zu blasen. Dieser Anblick und Evas H�nde und Lippen, die sich meinem kleinen Freund widmeten erregten mich so sehr, da� ich mich durch die Anwesenheit meines Schwagers von nichts mehr abhalten lie�. Ich wollte ficken.

�Wie w�r's denn mit einer neuen Lektion meine S��en?" unterbrach Dirk die relative Stille im Raum. Die M�dchen lie�en von unseren Schw�nzen und sagten �Oh ja, was bringst du uns denn heute bei?" kam die Antwort der zwei jungen Gesch�pfe wie aus einem Mund.

�Ich nicht allein, Robert mu� mir dabei helfen" sagte er und sah zu mir her�ber. Ich wu�te sofort, was er vor hatte. �Ihr m��te euch nur einigen, mit wem wir beginnen sollen. Oder nein, wir werden euch doch gemeinsam auf die neue Lektion vorbereiten. Eva, kleines hol mal schnell die Vaseline" gab Dirk neue Anweisungen.

Sie ging an den Medizinschrank an der Wand und holte die Tube mit Vaseline heraus. Eva legte sie erst einmal auf den Boden, Ihr Vater hatte im Moment daf�r keine Verwendung, bzw. er brauchte sie nicht, er hatte sich hinter Susanne gestellt, ihren Oberk�rper nach vorn gebeugt und fickte sie von hinten in ihre Muschi. Dazu brauchte er keine Gleithilfe. Susannes Muschi war noch von unserem voran gegangenen Liebesspiel feucht genug.

Eva widmete sich wieder mit Zunge und Lippen meinem Pr�gel. Sie war, in der Beziehung ein wahres Naturtalent. Zum erstenmal sah ich einem Paar beim ficken zu. Selbstverst�ndlich hatte ich mir schon Pornos angesehen aber diesmal war es ja Live.

Ich wu�te nicht worauf ich mich konzentrieren sollte. Auf Eva, die meinen Schwanz blies und mir die Eier massierte oder auf Susanne, die von ihrem Vater gefickt wurde. Dirk h�mmerte seinen Schwanz wie ein Wilder in die Liebesgrotte seiner Tochter. Susanne feuerte ihn an, noch schneller ihre Muschi zu ficken.

Mit der Bemerkung �so mein Sch�tzchen, jetzt gibt es die neue Lektion" zog Dirk seinen Schwanz aus der Muschi seiner Tochter. Er legte sich auf den Boden und zog Susanne zu sich herunter. Susanne kniete sich �ber ihn und er dirigierte seinen Pr�gel wieder in das Loch, das er eben schon bearbeitet hatte.

Er rief Eva und mich zu sich. Nur ungern zog ich meinen St�nder aus dem begabten M�dchenmund. Wir wu�ten alle, was jetzt passieren w�rden. Eva nahm die Tube Vaseline und schmierte die Rosette ihrer Schwester und meinen Schwanz ein. Ich kniete mich hinter Susanne und setzte meine Eichelspitze an ihrem Anuseingang an.

Eva zog ihrer Schwester den knackigen Hintern auseinander. Unter diesem Zug �ffnete sich ihre Rosette  und meine Eichel glitt in den M�dchenarsch, ohne, da� ich gro�en Druck aus�ben mu�te. Beim weiteren Eindringen in Susannes Arsch mu�te ich  schon etwas st�rker dr�cken, da ihr Arschloch noch nicht feucht genug war.

Ich zog meinen Schwengel noch einmal heraus, hielt aber ihre Po-Backen auseinander, so da� sich ihre Rosette nicht wieder schlie�en konnte. Eva wu�te was zu tun war. Sie dr�ckte ein gro�es St�ck Vaseline aus der Tube  und dr�ckte es mit dem Daumen in das Arschloch ihrer Schwester.

Jetzt konnte ich meinen Schanz absolut problemlos in Susannes Arsch einf�hren. �Das ist ja so geil" schrie Susanne, als Dirk und ich gemeinsam mit Fickbewegungen begannen. Nur durch eine d�nne Haut getrennt, sp�rten wir gegenseitig den Schwanz des jeweils anderen. Eva wollte nicht nur zuschauen.

Sie stellte sich �ber ihren Vater. Susanne packte ihren Hintern und begann, w�hrend wir sie weiter in ihre beiden L�cher fickten, ihrer Schwester die Muschi zu lecken. Susanne hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Immer wieder schrie sie �das ist ja so geil, das ist ja so geil". Dirk war so weit, er schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in die Muschi seiner Tochter und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Er blieb in der Position. Auch in mir stieg der Saft hoch. Ich rammte meinen Pr�gel soweit es nur ging in ihren Arsch und schleuderte mein Sperma in ihr Rektum. Auch die kleine Eva hatte ihren Orgasmus. Sie schob ihr Becken weiter nach vorn, packte mit beiden H�nden Susannes Kopf und dr�ckte in noch fester gegen ihre Muschi.

Als ich meinen Schwanz aus Susannes Arsch zog, drehte sie sich zu mir und sagte �ihr seid noch nicht fertig, stellt euch nebeneinander". Dirk erhob sich vom Boden und stellte sich, so wie es Susanne wollte, neben mich. Susanne kniete sich vor uns, packte Dirk und mir an den Po und dirigierte uns in die richtige Position. Unsere Schw�nze standen genau vor ihrem Gesicht.

Sie packte unsere S�cke und begann abwechselnd die Pr�gel in ihren Mund zu schieben. Erst den von ihrem Vater, dann meinen, der vor wenigen Minuten noch in ihrem Arsch steckte. Sie war so geil, so in Ekstase, das ihr das vollkommen egal war. Sie wollte in diesem Moment nur noch eins, Schw�nze, Schw�nze und noch mal Schw�nze.

Nachdem sie unsere Pr�gel vollkommen abgeleckt hatte, lie� sie sich auf den Boden gleiten, legte sich auf den R�cken und  spreizte ihre Beine. �Das war ja Supergeil, ich bin fix und fertig. Ich habe ein Gef�hl, als wenn eure Schw�nze noch immer in mir stecken w�rden" sagte sie l�chelnd zu uns.

�Und wer fickt mich?", meldete sich Eva zu Wort. �La� uns noch ein bi�chen Zeit, wir sind doch keine Maschinen" sagte ihr Vater zu ihr und f�gte hinzu �Ich hol uns was zu trinken und wir gehen alle in die Sauna.

Der Abend ist ja noch lang und du mu�t bestimmt nicht unbefriedigt heute einschlafen. Eher vor Ersch�pfung" f�gte er mit einem Grinsen noch hinzu, bevor er sich auf den Weg zur Hausbar machte. Er kam mit einer Flasche Champagner und vier Gl�ser zur�ck.

Wir gingen in die Sauna. Dirk �ffnete die Flasche und f�llte unsere Gl�ser. �Auf unsere S��en" erhob er sein Glas. Wir stie�en an. Mit ihrem zauberhaften L�cheln erwiderte Susanne �auf unsere Stecher". Wir tranken den ersten Schluck. Bei Eva und Susanne, die vorher noch nie Champagner getrunken hatten, fiel der Schluck besonders gro� aus. Ihre Gl�ser waren fast leer.

Dirk schenkte den M�dchen sofort nach. Wir legten uns auf die Saunab�nke. Au�er Eva, die setzte sich, im Schneidersitz, eine Stufe �ber mich und zwar genau �ber meinem Kopf. Der Fick mit Susanne, der Champagner und die Hitze der Sauna blieben bei mir nicht ohne Folgen, ich d�ste ein. Als ich wieder zu mir kam und meine Augen �ffnete, sah ich direkt in Evas kleine Fotze.

Sie sa� noch immer �ber mir hatte ihre Schamlippen weit gespreizt und massierte sich ihren Kitzler. Beim Anblick dieses jungen, rosafarbenen Fleisches stieg sofort wieder Leben in meinen kleinen Freund. Applaus brandete auf, Dirk und seine Tochter Susanne hatten uns beide beobachtet.

�Na, Robert, dann �bernehm' mal die erste Runde bei Eva" forderte mich Dirk auf. �Wir, Susanne und ich, schauen euch erst mal ein bi�chen zu, bevor wir ins Geschehen eingreifen". Ich setzte mich auf und lie� meine Beine hinter der Saunabank herunter h�ngen. Mit meinen H�nden packte ich Evas Oberschenkel und dr�ckte sie noch ein wenig weiter nach au�en.

So konnte ich mich mit Mund und Zunge besser dem zarten Fleisch ihrer Muschi, ihrem Kitzler, der noch von Evas Eigenbehandlung geschwollen war und ihrer Rosette widmen. Eva griff mit beiden H�nden in mein Haar und dr�ckte mich noch fester an ihren Scho�. Schon nach kurzer Zeit war meine halbe Gesichtspartie eingeschleimt.

�Fick mich, ich will deinen Schwanz in mir sp�ren" sagte Eva zu mir. Noch einmal leckte ich ihre Rosette und lie� meine Zunge durch ihre Schamlippen und �ber ihren Kitzler gleiten. Ich drehte mich zu unseren Zuschauern um und sah, da� auch die Zwei wieder aktiv geworden waren.

Susanne hatte sich am Schwanz ihres Vaters festgesaugt. Eva kletterte indessen von ihrem �Hochsitz" zu mir herunter, stellte sich mit dem R�cken zu mir und lie� sich langsam auf meinem Pr�gel nieder. Ganz entspannt konnte ich genie�en, wie sie auf meinem Schwanz ritt. Doch sie wollte mehr.

�Papa, komm her, ich will, da� du mich jetzt in den Mund fickst. Susanne hatte schon vorhin ein doppeltes Vergn�gen" forderte sie. Susanne hatte ein Einsehen und entlie� den Schwanz ihres Vaters aus ihrem Mund. Dirk kam zu uns her�ber, stellte sich breitbeinig vor uns hin. Eva war so gierig, da� sie sofort ihren Vater, im wahrsten Sinne des Wortes �am Arsch packte", ihn zu sich zog und seinen St�nder in ihrem Mund verschwinden lie�.

Trotz, oder gerade wegen des Champagners war es unglaublich, wie dieses 12-j�hrige M�dchen die doppelten Fickbewegungen koordinierte. Ohne irgendwie aus dem Rhythmus zu kommen, ritt sie weiter auf meinem Schwanz, w�hrend sie den St�nder ihres Vaters durch ihren Mund gleiten lie�.

�Susanne, hol' bitte die Vaseline, ich will jetzt auch in den Arsch gefickt werden" sagte sie, mit noch fast vollem Mund, zu ihrer Schwester. Eva entlie� Dirks Schwanz aus ihrem Mund und drehte sich auf mir. Sie machte das so gekonnt, da� mein Schwanz nur teilweise sein warmes, feuchtes Domizil verlassen mu�te. Nachdem sie sich gedreht hatte, lie� sie meinen Schwanz sofort wieder in ihrer Muschi verschwinden.

Susanne war inzwischen mit der Tube zur�ck. Wie schon einmal, setzte sie die Tuben�ffnung auf die Rosette ihrer Schwester und dr�ckte das Gleitmittel in ihren Anus. W�hrend sie jetzt wieder die Mundbehandlung ihres Vaters �bernommen hatte, schob sie erst einen, dann zwei und zum Schlu� drei Finger in die Anal�ffnung ihrer Schwester.

Als Evas Rosette genug gedehnt war, dirigierte Susanne Dirks Pr�gel aus ihrem Mund zur schwesterlichen Rosette. Ich konnte genau sp�ren, wie er in ihren Arsch eindrang. Weiter und weiter schob Dirk seinen Schwanz in den Arsch seiner kleinen Tochter. Ich sp�rte seine Eichel an meiner. Nur durch eine d�nne Haut getrennt, tief im Innern dieses jungen M�dchenk�rpers.

Dirk und ich fanden sehr schnell zu unserem Rhythmus zur�ck. Eva war wie von Sinnen. Wie ihre Schwester zuvor wurde auch sie von einem Orgasmus nach dem anderen durchflutet. Auch der Champagner zeigte seine Wirkung. V�llig hemmungslos schrie sie �fickt mich tiefer, sto�t mich durch, pumpt mich mit eurem Sperma voll". Dirk war schon soweit, er schleuderte Eva seinen ganzen Saft in den Arsch.

Kaum war er fertig, sagte Eva zu ihm �gib ihn mir in den Mund, ich will in leersaugen". Dirk folgte sofort der Bitte seiner Tochter. Zog seinen Schwengel aus ihrem Hintern und setzte sich breitbeinig auf die Bank �ber mir. Eva verschlang sofort den v�terlichen Schwanz, der eben noch in ihrem Po gesteckt hatte. Vorher hatte sie noch ihre Schwester gebeten, ihre analen Fingerspiele bei ihr fortzusetzen. Was f�r ein Bild, mein Schwanz in ihrer Muschi, der ihres Vaters im Mund und die Finger ihrer Schwester im Arsch.

Sie wurde durch unsere Dreierbehandlung von solchen Orgasmen gesch�ttelt, da� ich dachte, da� sie jeden Moment kollabiert.
Auch ich war jetzt soweit. Mein Sperma scho� in die Muschi meiner zauberhaften, erst  12-j�hrigen Nichte.

Alle bemerkten, da� ich gerade abgespritzte, da ich, w�hrend ich Eva vollpumpte, ihren knackigen Hintern gepackt und sie noch fester auf meinen Schwengel gezogen hatte. 

"Gib mir deinen Schwanz her, ich will ihn leersaugen" sagte Susanne zu mir. Ich erf�llte ihr diesen Wunsch nur zu gerne. Kaum hatte mein Schwanz Evas Muschi verlassen, st�lpte Susanne ihre Lippen �ber meine Eichel und begann zu saugen.

Gleichzeitig schob sie Eva, die noch immer Dirks Schwanz lutschte, zwei Finger in das Loch, in dem eben noch mein Schwanz steckte. Sie verabreichte ihrer Schwester gekonnt einen kombinierten Anal-Muschi-Fingerfick. Zwei Finger und der Daumen steckten im  Arsch, zwei Finger in der Muschi. Immer, wenn sie ihre Finger in die L�cher ihrer Schwester schob, sah es so aus, als wenn die ganze Hand im K�rper Evas verschwinden w�rde.

Mit der zweiten Hand hatte Susanne meinen Sack gepackt und massierte z�rtlich meine Eier, w�hrend sie meinen St�nder bis zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden lie�.

Diesmal ging es bei mir sehr schnell, ich spritzte meinen Saft in Susannes Mund. Auch Dirk war soweit und schleuderte sein Sperma in die Kehle seiner Tochter. Ersch�pft legte ich mich auf die Saunabank. Nachdem Susanne ihre Schwester mit den Fingern einen Orgasmus geschenkt hatte, verlie�en wir gemeinsam die Sauna und seiften uns gegenseitig unter der Dusche ab.

Danach gingen wir, jeder allein, schlafen.
 

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