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Eine Cousine zu Weihnachten (pt first)




Eine Cousine zu Weihnachten
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya



Editorische Notiz:
Diese erotische Weihnachtsgeschichte setzt eine altbew�hrte Tradition fort, mit der TheMadhatter, einer der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, der l�ngst Kultstatus erreicht hat, jedes Jahr zur Weihnachtszeit seine Leser erfreut. Viel Vergn�gen und frohe Weihnachten !
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Jason sp�hte durch seine Windschutzscheibe und versuchte sein Bestes, um durch den in dicken Flocken fallenden Schnee etwas zu sehen. Seine Scheibenwischer bewegten sich wie verr�ckt hin und her, aber sie halfen ihm wenig dabei, etwas zu erkennen. Er verstand es eigentlich selbst nicht so ganz, warum er bei diesem Wetter mit dem Auto fuhr. Es lag mehr als ein halber Meter Schnee, wobei immer noch mehr fiel. Die Stra�en waren ein Alptraum – gl�cklicherweise war niemand sonst verr�ckt genug um Drau�en zu sein, besonders nicht bei solchem Wetter und noch dazu am Weihnachtsabend, so da� die Stra�en direkt verlassen schienen. Jason kroch mit 15 Meilen pro Stunde voran. Seine H�nde umklammerten das Lenkrad ganz fest, um das Auto in der Spur zu halten. Er konnte es nicht begreifen, da� man ihn dazu gebracht hatte, zum Haus seiner Tante und seines Onkels zu fahren. In seinem Geist lief noch einmal das Gespr�ch ab, welches er mit seiner Tante gef�hrt hatte, w�hrend er so vor sich hinfuhr.

"Jason, deine Tante Tabitha ist am Telefon und sie m�chte gerne mit dir sprechen," hatte ihm seine Mutter von der K�che aus zugerufen. Er war von der Couch aufgestanden und in die K�che gegangen, wo ihm seine Mutter den Telefonh�rer reichte.

"Hallo, Tante Tabitha, fr�hliche Weihnachten !" hatte er gesagt. "Was ist denn los ?"

"Fr�hliche Weihnachten auch f�r dich, Jason," kam ihre Antwort. "Hast du heute Abend schon was vor ?"

"Nein, eigentlich nicht. Nur mit der Familie "Ist das Leben nicht sch�n" anschauen. Warum ?"

"Amy hat ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk f�r dich, was sie dir geben m�chte. Kannst du herkommen ?"

Jason hatte einen Augenblick dar�ber nachgedacht.

"Bist du sicher, da� es nicht bis morgen warten kann ? Ich w�rde heute Abend lieber nicht fahren, denn die Stra�en sehen wirklich schlimm aus."

"Nun...sie hatte gehofft es dir heute Abend geben zu k�nnen. Glaub mir, es ist die Fahrt wert. Und es w�rde alles f�r Amy bedeuten, wenn sie es dir heute Abend geben k�nnte."

"Also gut, ich sch�tze ich kann heute Abend kommen, wenn es wirklich so wichtig ist."

"Wunderbar ! Amy wird begeistert sein. Wir sehen uns dann."

Und so legte er den Telefonh�rer auf und ging in sein Zimmer um sich seine Schuhe und die Str�mpfe anzuziehen.

"Na, was wollte denn Tante Tabitha ?" hatte ihn seine Mutter gefragt.

"Amy hat ein Geschenk f�r mich und sie will es mir unbedingt heute Abend geben, also werde ich zu ihnen r�ber fahren," war seine Antwort gewesen, w�hrend er seinen Mantel aus dem Schrank im Flur holte.

"Das ist aber nett, Schatz. Ich bin sicher es wird ein wundersch�nes Geschenk sein !" hatte seine Mutter gesagt, mit einem wissenden L�cheln im Gesicht.

"Wei�t du was sie mir geben will ?"hatte Jason seine Mutter gefragt.

"Vielleicht...aber ich w�rde es dir nicht sagen, wenn ich es w��te. Jetzt mach dich auf den Weg. Und fahr vorsichtig."

"Werde ich."

Und so fuhr Jason jetzt quer durch die Stadt hin zu seiner Tante und seinem Onkel. Mit 16 hatte er seine Fahrerlaubnis seit weniger als einem Jahr und das war sein erstes Mal, da� er bei Nacht und bei Schnee fuhr, so da� er wirklich ziemlich nerv�s war und vielleicht noch langsamer fuhr, als es vielleicht notwendig gewesen w�re. Gott, er ha�te es im Winter Auto zu fahren ! Er konnte sich nicht vorstellen was seine 10j�hrige Cousine f�r ihn zu Weihnachten hatte, das unbedingt heute Abend ge�ffnet werden mu�te, aber was auch immer es war, es sollte verdammt noch mal wirklich unglaublich sein, wenn er daf�r solche Strapazen auf sich nehmen mu�te. Er fluchte, w�hrend er um seine Ecke bog und das Auto zum Rand der Stra�e hin ausbrach.

"Verdammt !" knurrte er, w�hrend er darum k�mpfte, das Auto unter Kontrolle zu behalten.

Er brachte das Auto wieder in die Spur zur�ck und fuhr weiter langsam die Stra�e entlang. Gl�cklicherweise war das Haus seiner Tante und seines Onkels nicht so weit entfernt. Er beendete die Fahrt ohne weiteren Zwischenfall und fuhr den B�rgersteig vor ihrem Haus hinauf. Das Verandalicht war angeschaltet und der B�rgersteig sah aus, als ob gerade erst Schnee gefegt worden war (obwohl es bei dem Tempo, in dem der Schnee fiel, nicht mehr lange so aussehen w�rde). Jason stieg aus dem Auto und stapfte m�hsam durch den Schnee aufs Haus zu. Die T�r �ffnete sich in dem Moment, als er die Treppe hinauf ging und er wurde von seiner Tante begr��t.

"Jason ! Es ist sch�n dich zu sehen. Die Stra�en waren hoffentlich nicht zu schlecht," sagte sie, als sie zur Seite trat, so da� er ins Haus kommen konnte.

"Ich habe es jedenfalls geschafft," erwiderte Jason, w�hrend er eintrat.

Tante Tabitha scho� die T�r, w�hrend er seinen Mantel auszog.

"La� mich das machen," sagte sie, seinen Mantel nehmend und ihn auf den Kleiderst�nder neben der T�r h�ngend. "Komm in die K�che, wir haben hei�en Kakao, der wird dich wieder aufw�rmen."

Jason folgte seiner Tante in die K�che, wobei sein Blick wie gebannt auf ihrem knackigen Hintern gerichtet war. Er wu�te, da� es falsch war, eine Verwandte anziehend zu finden, aber er war schon immer der Meinung gewesen, da� seine Tante unglaublich erotisch war. Sie hatte langes, glattes, braunes Haar, wundersch�ne braune Augen und ein wirklich umwerfendes L�cheln. Sie war fast 1 Meter 80 gro� – ungef�hr genauso gro� wie auch Jason selbst – und sehr sportlich. Sie hatte kecke Br�ste, die gerade gro� genug waren um die H�nde zu f�llen und sie trug stets h�bsche, enge Blusen, die sie richtig zur Geltung brachten. Und ihre steifen Brustwarzen zeichneten sich fast immer durch den Stoff hindurch ab, etwas, das ihn wirklich anmachte. Sie hatte einen festen, runden Hintern und attraktive, lange Beine, die endlos zu sein schienen. Es hatte schon viele N�chte gegeben, in denen Jason im Bett lag und sich seinen harten Schwanz rieb, w�hrend er davon tr�umte seine h�bsche Tante zu ficken.

"Hallo auch, Jason. Fr�hliche Feiertage," begr��te ihn sein Onkel, als er die K�che zusammen mit seiner Tante betrat.

Onkel Kevin sa� am K�chentisch und nahm einen Schluck aus seinem Becher mit hei�em Kakao.

"Mach schon und setz dich hin, Kevin," sagte seine Tante. "ich werde dir einen Kakao machen."

Jason setzte sich neben seinen Onkel.

"Fr�hliche Weihnachten, Onkel Kevin," sagte er.

"Fr�hliche Weihnachten auch dir. Na, wie gef�llt dir das Wetterchen ?"

"Ich w�re lieber nicht gefahren," erwiderte Jason, ein wenig ver�rgert. Wo war denn nun dieses gro�artige Geschenk, was er bekommen sollte, wenn er hier w�re ? Er hatte noch nicht einmal seine Cousine bislang gesehen.

"Kann ich dir nicht ver�beln,," sagte sein Onkel lachend. "Aber vertrau mir, du wirst die Fahrt nicht bereuen."

"Hier hast du, mein Lieber," sagte seine Tante und stellte einen Becher Kakao vor ihm ab. Sie setzte sich neben ihn, ihren eigenen Becher vor sich stehen habend. Jason hob den Becher an die Lippen und probierte. Er schmeckte ein kr�ftiges Pfefferminzaroma im Kakao.

"Mmmmh, das ist wirklich gut. Was ist es ?" fragte er.

"Du meinst das Pfefferminz – Aroma ?" fragte seine Tante.

"Ja."

"Das ist ein kr�ftiger, gesunder Schu� Pfefferminz – Schnaps. Ich liebe dieses Pfefferminz – Aroma und es gibt dem Kakao einen gewissen Kick !"

Jason l�chelte.

"Das tut es," sagte er und trank noch einmal. "Also, wo ist Amy ?"

"Oh, sie ist in ihrem Zimmer und macht dein Geschenk zurecht," erwiderte seine Tante. "Trink nur deinen Kakao aus und w�rm dich auf und dann wird es Zeit sein f�r dein Geschenk."

Jasons Blick wanderte hin und her zwischen seiner Tante und seinem Onkel. Beide hatten sie das gleiche, geheimnisvolle, wissende L�cheln auf den Lippen, welches auch schon seine Mutter an den Tag gelegt hatte. Was f�r ein Geschenk war es nur, was da seine Cousine f�r ihn hatte ??? Na ja, das w�rde er fr�h genug herausfinden. Er trank noch einen Schluck von seinem Kakao.

"Na, wie geht es denn in der Schule so ?" fragte ihn seine Tante.

"Ganz gut, w�rde ich sagen," erwiderte Jason.

"Hast du eine Freundin ?" fragte sein Onkel.

"Nicht so richtig. Ich ging mit einem M�dchen �fter mal aus, aber dann hat sie sich in eines der Arschl�cher aus dem Football – Team verguckt."

"Das ist aber wirklich schade," sagte seine Tante. "So ein h�bscher, junger Hengst wie du es bist, sollte eine Freundin haben."

Jason warf seiner Tante einen verwunderten Blick zu. Hengst ? Nicht unbedingt die Art und Weise die er als Beschreibung seiner Selbst von seiner Tante erwartet hatte. Sie schenkte ihm ein kurzes L�cheln, w�hrend sie an ihrem Kakao nippte. Jason trank ebenfalls seinen Kakao, wobei er gr��ere Schlucke nahm, als dieser sich abk�hlte. Er wollte ihn schnell austrinken, so da� er endlich an sein Geschenk kommen w�rde. Er platzte f�rmlich vor Neugierde und fragte sich, was eigentlich los war. Er f�rchtete fast, da� er irgendeinem Scherz aufsitzen w�rde, wenn er an die komischen Blicke dachte, mit denen ihn seine Mutter und Tante und sein Onkel angesehen hatten, als sie dar�ber gesprochen hatten. Aber warum sollte das Geschenk dann von seiner kleinen Cousine kommen ? Endlich schluckte er den letzten Rest seines Kakaos runter und setzte den Becher auf dem Tisch ab, um dann seine Tante fragend anzuschauen.

"Ausgetrunken ?" fragte sie.

"Ausgetrunken."

"Und jetzt willst du wahrscheinlich das Geschenk deiner Cousine sehen, oder ?"

"Nun, deshalb bin ich hergekommen."

Tabitha und Kevin lachten beide herzlich.

"Du hast recht, deshalb bist du hergekommen. Nun, ich bin sicher, da� Amy genauso begierig darauf ist, es dir zu geben, wie du es bist, es zu bekommen. Sie ist in ihrem Zimmer, also geh schon und hol es dir."

"Und denk dran," f�gte Onkel Kevin hinzu. "Das ist dein Weihnachtsgeschenk und wir wollen, da� du wei�t, das du es auf jede erdenkliche Art und Weise genie�en kannst, die du magst und weder deine Tante noch ich haben damit irgendwelche Probleme."

Jason starrte seinen Onkel verwirrt an. Was zum Teufel meinte er nur ?!

"Nun, sitz hier nicht rum," sagte seine Tante zu ihm und dr�ckte gegen seine Schulter, damit er sich aus dem Stuhl erhob. "Hol es dir !"

Jason stand vom Tisch auf und ging zum Zimmer seiner Cousine. Etwas wirklich Merkw�rdiges ging hier ganz offensichtlich vor, aber er hatte keine Ahnung was es sein k�nnte. Und die Bemerkung seines Onkels hatte ihn v�llig durcheinander gebracht. Er konnte machen was immer er wollte mit seinem Weihnachtsgeschenk und sie h�tten damit kein Problem. Was um Himmels Willen hatte er damit gemeint ? Wie k�nnten sie denn eventuell ein Problem damit haben, was er mit einem Weihnachtsgeschenk von ihrer Tochter tat ? Hatten sie Sorge darum, da� es ihm nicht gefallen w�rde, oder so ? Dann stand er vor der verschlossenen T�r zu Amys Zimmer.

�Nun, ich sch�tze, ich werde all meine Antworten in einer Sekunde bekommen,' dachte er bei sich, sich ungeheuer darauf freuend, endlich das bizarre, R�tsel ein f�r alle Mal zu l�sen.

Die T�rklinke herunterdr�ckend, schob er die T�r auf und trat in das Zimmer seiner Cousine. Das Deckenlicht war ausgeschaltet, aber eine Lampe, die auf ihrem Nachttischchen neben dem Bett stand, warf einen sanften Schein auf das Zimmer. Jason hatte erst einen Schritt in den Raum gemacht und dabei die T�r ganz ge�ffnet, als er innehielt, gro�e Augen bekam und ihm die Kinnlade herunterklappte. Seine 10j�hrige Cousine Amy lag in der Mitte ihres Bettes, ihre Arme ruhten auf ihrem Bauch – und sie war v�llig nackt ! Nun, das war nicht ganz richtig. Eine gro�e, rote Schleife befand sich �ber ihrem Scho� und bedeckte ihre M�se.

"Jesus, das wird aber auch Zeit, da� du hier auftauchst !" rief Amy und sah zu ihm auf. "Ich dachte schon du kommst �berhaupt nicht mehr !"

"ich...uh....��hm...na ja..." stammelte Jason.

Was zum Teufel ging hier nur vor ?! Warum war sie nackt ? Das konnten doch ihre Eltern unm�glich wissen, da� sie so war – oder ?

"Kommst du nun rein, oder was ?!" fragte sie gereizt.

Noch immer wie benommen kam Jason ins Zimmer und schlo� die T�r hinter sich. Er kam zu ihrem Bett und stand dann einfach da, d�mmlich auf sie herabsehend.

"Fr�hliche Weihnachten, Jason !" rief sie und l�chelte ihn strahlend an.

"��hm...ja, fr�hliche Weihnachten," erwiderte er, noch immer versuchend zu begreifen, was eigentlich los war. "Deine, ��hm... deine Eltern sagten du h�ttest ein Geschenk f�r mich ?" Das war alles was ihm einfiel zu sagen.

"Klar habe ich das !"

"Na und wo ist es ?"

"Ich bin es, Dummkopf ! Hast du nicht die Schleife gesehen ?"

Jason sah erneut auf die Schleife, dann wieder in Amys Gesicht.

"Du bist es ? Was meinst du ?"

"Nun, nicht ich, um genau zu sein," erwiderte Amy. "Du bekommst meine Jungfr�ulichkeit !"

Jason bekam gro�e Augen. Er konnte gar nicht geh�rt haben, was er gerade geh�rt hatte !

"Deine Jungfr�ulichkeit ?!"

"Ja. Ich wollte, da� du der Erste bist, also haben meine Mama und mein Papa gesagt, ich k�nnte dir meine Jungfr�ulichkeit als Weihnachtsgeschenk geben !"

Jason war verbl�fft. Er war stets der Meinung gewesen, da� seine Cousine h�bsch war, wie man eben s��e, kleine M�dchen h�bsch fand, aber deshalb Sex mit ihr zu haben ? Nun, zumindest erkl�rte das den merkw�rdigen Kommentar seines Onkels. Das war offensichtlich Onkel Kevins Art und Weise ihn wisse zu lassen, da� es tats�chlich in Ordnung war, wenn er mit Amy Sex hatte. Dann erinnerte er sich an den Blick, den ihm seine Mutter zugeworfen hatte, als er ihr davon erz�hlt hatte, da� er von Amy ein Geschenk bekommen sollte. Wu�te sie etwa auch Bescheid ???

"Na, willst du nicht dein Geschenk aufmachen, oder willst du nur so rumstehen ?" fragte ihn Amy mit wachsender Ungeduld.

Jason setzte sich auf an den Rand des Bettes und sein Blick glitt rauf und runter �ber den nackten K�rper des kleinen M�dchens, welches neben ihm lag. Es war so, als w�rde er sie zum ersten Mal betrachten: ihre glatte, wei�e Haut, ihr kurzes, braunes Haar, ihre wundersch�nen, blauen Augen, ihre kleine Nase, die sinnlichen Lippen, ihre flache Brust mit den kleinen rosigen Brustwarzen. Nat�rlich war ihre M�se von der Schleife verdeckt, aber er stellte sich bereits in Gedanken den glatten H�gel vor. Er sp�rte ein Zucken in seinem Schwanz, als er das Bild in sich aufnahm. Unsicher streckte er seine Hand aus und streichelte mit seinen Fingerspitzen leicht �ber ihren Bauch und hinauf zu ihrer Brust. Sie holte kr�ftig Luft und ihr K�rper spannte sich an. Dann streichelten seine Finger wieder nach unten �ber ihren K�rper und hielten vor der Schleife inne.

"Bist du sicher, da� du mir das geben willst ?" fragte er.

"Oh ja ! Ich wollte schon immer, da� du mein Erster bist ! Ich denke du bist wirklich sexy und ich mag dich sehr ! Du bist mein Lieblingscousin !"

Jason machte sich gar nicht erst die M�he zu erw�hnen, da� normalerweise ein M�dchen ihren "Lieblingscousin" nicht als ihren ersten Liebhaber betrachtet. Sie war offensichtlich wirklich begeistert dar�ber und er wollte ihr nicht den Spa� verderben. Au�erdem, je mehr er dar�ber nachdachte, desto erregter wurde er. Sein Schwanz war bereits halb steif bei dem Gedanken daran dieses h�bsche, kleine 10j�hrige M�dchen zu deflorieren. Zum ersten Mal sah er sehr deutlich, da� sie wirklich unglaublich erotisch war. Er griff nach der Schleife und entfernte sie langsam, ihre M�se enth�llend. Er leckte sich seine Lippen, als er den ersten Blick auf ihren glatten Venush�gel erhaschte. Er konnte den oberen Teil ihres Schlitzes zwischen ihren geschlossenen Beinen erkennen. Er legte jeweils eine Hand auf jede ihrer Knien und langsam spreizte er ihre Beine auseinander, sein Blick verharrte wie gebannt auf ihrem M�senschlitz, als er seiner angesichtig wurde.

"Gott, du bist so sexy," fl�sterte er.

"Meinst du das wirklich ?"

"Absolut. Du bist wirklich atemberaubend."

Sie kicherte, als er die Innenseiten ihrer Schenkel streichelte und seine Fingerspitzen sich in kleinen Kreisen �ber die Haut bewegten.

"Das f�hlt sich sch�n an," sagte sie.

Jason korrigierte seine Position und brachte seinen Schwanz in seiner Hose in eine bessere Lage, als dieser gr��er und h�rter wurde. Dann beschlo� er, da� er sich auch von seinen Sachen befreien k�nnte. Er kn�pfte sich hastig das Hemd auf, zog es aus und warf es zu Boden. Er kn�pfte sich gerade die Hose auf, als Amy sich aufsetzte.

"Kann ich...kann ich dich anfassen ?" fragte sie z�gerlich.

"Sicher, mach nur. Du kannst alles machen, was du m�chtest," erwiderte Jason und hielt damit inne, sich die Hose auszuziehen.

Amy streckte vorsichtig ihre Hand aus, bis ihre Fingerspitzen seine Brust ber�hrten. Sie belie� sie dort f�r einen Augenblick und dr�ckte dann ihre Handfl�che gegen seine Brust, damit langsam �ber seine Haut fahrend. Ihre andere Hand kam hinzu, als sie begann seine muskul�se Brust zu streicheln und seinen flachen, wohlgeformten Bauch.

"Gef�llt dir das ?" fragte er sie.

"Oh ja ! Es gef�llt mir sehr deine Muskeln anzufassen !"

"Was h�ltst du davon wenn ich mich ganz ausziehe, dann kannst du auch den Rest von mir anfassen."

"Einverstanden !"

Amy nahm ihre H�nde von Jasons Brust, w�hrend er sich nach vorn beugte und sich die Schuhe und die Str�mpfe auszog. Dann stand er lange genug auf, um den Rei�verschlu� seiner Hose aufzumachen und seine Hose und seine Unterw�sche �ber seine Beine nach unten zu schieben, um sie dann ganz auszuziehen und sich wieder hinzusetzen. Sein fast steifer Schwanz ruhte an seinem Bein. Amy bekam gro�e Augen, als sie ihn anstarrte. Jason l�chelte, als er sah, was sie da gerade anschaute.

"Hast du jemals zuvor das Ding eines Mannes gesehen ?" fragte er.

"Uh, uh," erwiderte sie, den Kopf sch�ttelnd.

"Du kannst mal anfassen, wenn du willst."

Amy z�gerte zuerst einen Moment lang und starrte weiterhin auf seinen Scho�. Nach ein paar Sekunden streckte sie langsam ihre Hand in Richtung seines Dings aus. Jason �ffnete seine Beine ein wenig mehr, um ihr einen leichteren Zugang zu erm�glichen. Erneut ber�hrte sie ihn zuerst nur mit den Fingerspitzen , ehe sie die ganze Hand auf sein Ding legte. Sein Schwanz zuckte bei ihrer Ber�hrung und sie zog kichernd ihre Hand weg.

"Er bewegt sich !" quiekte sich begeistert.

"Das bedeutet nur, da� es sch�n ist, wenn du mich anfa�t," erkl�rte ihr Jason.

"Echt ?"

Amys Hand kehrte wieder zu seinem Glied zur�ck. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und drehte ihn, so da� sie ihn aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten konnte. Sie streckte ihre andere Hand aus und umfa�te seine Eier. Da schlo� sie ihre Faust fest um seinen Schaft und sp�rte so die von ihm ausstrahlende Hitze.

"Das f�hlt sich sch�n an, Amy. Wenn du m�chtest, da� ich mich richtig gut f�hle, dann bewege deine Faust rauf und runter. Ja, oh ja, genau so, Amy. Verdammt, das f�hlt sich gut an !"

Amys Faust bewegte sich langsam rauf und runter �ber Jasons fast steifen Schwanz. Schnell versteifte er sich ganz, w�hrend ihre Faust rauf und runter �ber die gesamte L�nge glitt. Jason atmete heftiger, als sich die Erregung in ihm steigerte.

"Ooooh, er wird ganz gro� !" rief Amy begeistert und schenkte ihm ein strahlendes L�cheln. "Mache ich das ?"

"Aber sicher," keuchte Jason.

Jasons Glied wurde gr��er und h�rter, w�hrend Amy ihn wichste. Er konnte gar nicht fassen, wie gut sich ihre kleine Hand anf�hlte, die sie um seinen Penis gelegt hatte. Bald war er steinhart und sein Schaft ragte stolz zwischen seinen Beinen hervor. Amy hatte jetzt beide H�nde an seinem Glied und fuhr mit beiden rauf und runter �ber seinen Schaft. Gott, sie machte ihn wirklich an ! Sein Schwanz war so hart, da� es schmerzte. Er wollte sie unbedingt ficken. Aber er wu�te, er w�rde sie zuerst sch�n feucht machen m�ssen, ansonsten w�rde es richtig weh tun, wenn er in sie eindrang. Au�erdem war er sich ziemlich sicher, da� er, so hei� und geil er gerade war, er sofort abspritzen w�rde, sobald er mit seiner Eichel �ber ihren engen, kleinen Schlitz gefahren w�re. Allerdings hatte er f�r dieses kleine Problem die perfekte L�sung.

"Gef�llt dir das ?" fragte er seine kleine Cousine.

"Klar ! Das macht Spa� !" sagte sie, ihn anl�chelt, w�hrend sie ihm weiter einen runter holte.

"Bist du bereit etwas Anderes auszuprobieren ?" fragte er, ihr L�cheln erwidernd.

"Sicher !"

"Pa� auf, la� mich auch hinlegen, dann habe ich es bequemer."

Amy lie� widerstrebend Jasons Schwanz los und glitt weiter r�ber, so da� er sich neben sie aufs Bett legen konnte. Es gefiel ihr wirklich, seinen Schwanz zu reiben. Seine Haut f�hlte sich so sch�n an, so weich, aber darunter war alles ganz hart. Und es f�hlte sich so warm an in der Hand. Sobald Jason sich hingelegt hatte, begann sie ihn erneut zu wichsen.

"Gott, das f�hlt sich gut an," st�hnte Jason mit Behagen.

"Und was machen wir jetzt, Jason ?"

"Warum gibst du meinem Ding keinen Ku� ?" meinte Jason zu ihr.

"Du willst, da� ich es k�sse ?" fragte Amy �berrascht. "Aber damit pinkelst du doch !"

"Ich wei�. Aber ich pinkele ja jetzt nicht. Mach schon, gib ihm einen Ku�, genau oben drauf. Es wird dir gefallen, ich verspreche es und dadurch w�rde ich mich wirklich richtig, richtig gut f�hlen."

"Oh...na gut."

Seinen harten Schwanz in H�nden haltend, drehte sie ihn so, da� er ganz aufrecht stand. Langsam beugte sie sich herunter, bis ihr Gesicht direkt �ber seinem Schwanz war. Sie betrachtete ihn, untersuchte ihn ganz genau und spitzte dann ihre Lippen und kam n�her und n�her an sein Glied, bis sie schlie�lich mit ihren Lippen seine Eichel ber�hrte. Sein Schwanz zuckte, als er ihre Lippen auf seiner Haut sp�rte, was dazu f�hrte, das sie ihren Kopf wegnahm.

"Er hat sich schon wieder bewegt !" rief sie. "Hei�t das, es gef�llt dir ?"

"Darauf kannst du wetten!" erwiderte er, um Fassung ringend. Gott, er mu�te ganz dringend abspritzen ! "Das f�hlt sich toll an. Bitte mach es noch einmal. Und nicht nur die Spitze. K�� mein Ding �berall. Und leck es !"

"Lecken ?"

"Ja, stell dir vor es ist ein Lutscher."

"Einverstanden."

Amy kam wieder mit ihrem Gesicht an Jasons Schwanz. Sie k��te erneut die Spitze seines Schwanzes und kicherte, als er in ihrer Hand zuckte. Dann suchte sie sich mit ihren K�ssen einen Weg den Schaft hinunter bis zu den Hoden. Ihre Zunge herausstreckend, fuhr sie leckend wieder den Schaft hinauf, genau wie bei einem Lutscher. Sie l�chelte, als sie seinen Schwanz weiter leckte. Das machte Spa� ! Jason st�hnte auf, schlo� die Augen und bi� die Z�hne zusammen. Die Lippen und die Zunge des kleinen M�dchens f�hlten sich einfach unglaublich auf seinem Schwanz an. Sie wechselte immer wieder vom Lecken des gesamten Schaftes zum K�ssen �berall hin und wieder zum Lecken. Er dachte kurz daran sie auch saugen zu lassen, aber er wu�te, sobald sie ihre Lippen um seinen Schwanz schlie�en w�rde, w�re es auch schon soweit, da� er in ihren Mund abspritzen w�rde und er wu�te nicht, ob das kleine M�dchen schon daf�r bereit war.

"Fahr wieder mit deinen H�nden rauf und runter, Amy," sagte Jason zu ihr. "Und halte die Spitze ganz gerade nach oben. Dann wirst du auch eine �berraschung erleben !"

"Wirklich ?! Was f�r eine �berraschung ?"

"Wenn...wenn ich es dir sagen w�rde, w�re es keine...keine �berraschung mehr," keuchte Jason, darum bem�ht seinen Orgasmus zu lange wie m�glich zur�ck zu halten.

Amy schlo� ihre kleinen H�nde um Jasons Schwanz und hielt ihn ganz gerade, w�hrend ihre H�nde immer schneller rauf und runter �ber den Schaft glitten. Jason sah hinab zu der nackten 10j�hrigen, wie sie da so neben ihm sa� und ihm einen runter holte. Gott, sah sie hei� aus ! Er konnte nicht fassen, wie sehr sie ihn anmachte. Sie sah zu ihm hin�ber und l�chelte strahlend, um dann ihre Aufmerksamkeit wieder ganz auf seinen Schwanz zu konzentrieren. Schlie�lich konnte er sich nicht l�nger zur�ckhalten und mit einem lauten Schrei kam er, ein dicker Schwall klebrigen, wei�en Spermas scho� aus seiner Schwanzspitze heraus. Es scho� in hohem Bogen durch die Luft und landete auf seinem Bauch. Noch ein paar weitere Spritzer folgten dem ersten. Er konnte gar nicht begreifen, wie viel Samen sich in seinen Eiern angestaut hatte. Amy bekam ganz gro�e Augen, als sie ihn dabei beobachtete, wie er kam. Ihre H�nde h�rten auf, sein Glied zu reiben und hielten einfach nur seinen Schaft fest, w�hrend sie dabei zusah, wie sein Sperma durch die Luft scho�.

"Oh Schei�e, ja !" keuchte Jason, als sein H�hepunkt langsam abklang. �Verdammt, das hat sich toll angef�hlt !' dachte er.

"Oh, wow !" rief Amy. "Das war aber h�bsch ! Habe ich das gemacht, da� dieses Zeug da aus deinem Ding gekommen ist ?"

"Ja, das hast du gemacht, Amy. Das geschieht, wenn ein M�dchen es schafft, da� sich das Ding eines Jungen richtig gut f�hlt. Du hast es geschafft das mein Ding das Sperma abgespritzt hat."

"Sperma ? Hei�t das so ?" fragte sie und fuhr mit einem Finger durch einen Spritzer auf Jasons Bauch.

"So hei�t es. Warum probierst du es nicht mal und testest, ob es dir schmeckt ?"

Amy z�gerte und sah Jason unsicher an. Er schenkte ihr ein aufmunterndes L�cheln. Sie nahm ein Bi�chen auf die Fingerspitze und f�hrte den Finger zu ihrem Mund. Sie wartete einen Moment und steckte sich dann den Finger in den Mund und saugte daran.

"Das schmeckt irgendwie komisch," meinte sie, als sie den Finger wieder aus dem Mund gezogen hatte.

"Warum leckst du es mir nicht direkt vom Bauch und kostest gleich richtig ?"

Amy beugte sich herunter und streckte ihre Zunge heraus. Erneut z�gerte sie ein Weilchen, wobei sie sich zu entscheiden versuchte, ob sie es wirklich probieren wollte, um dann hastig mit ihrer Zunge �ber das Sperma zu fahren. Sie verzog das Gesicht, als sie die Zunge wieder in den Mund nahm.

"Es schmeckt eigentlich nicht besonders gut," sagte sie und sah ihren Cousin an.

"Das ist schon in Ordnung, du mu�t nichts mehr kosten, wenn es dir nicht gef�llt," sagte ihr Jason. "Wie w�re es mit etwas, womit ich meinen Bauch abwischen kann ?"

Amy stand vom Bett auf.

"Was denn ?"

Jason dachte kurz dar�ber nach.

"Wie w�re es mit einem H�schen von dir ? Das w�rde gehen."

"Geht klar !"

Amy st�rmte zu ihrem Schrank und zog eine Schublade auf und entnahm ihr ein H�schen. Sie kam damit wieder zum Bett und gab Jason das H�schen. Er betrachtete es kurz. Es war ein ganz normales, rosafarbenes Baumwollh�schen. W�hrend er begann sich damit das Sperma vom Bauch zu wischen, konnte er sp�ren, wie sein Schwanz aufgrund neu entfachter Lust zu zucken begann. Die einfache Tatsache, da� er sich sein Sperma mit dem rosafarbenen H�schen seiner 10j�hrigen Cousine abwischte, war �berraschenderweise sehr erregend. Das seine Cousine direkt neben ihm stand und ihm dabei zusah, w�hrend sie nackt war, erh�hte die Erregung noch zus�tzlich. Nachdem er das Sperma vom Bauch gewischt hatte, war sein Schwanz bereits wieder zur H�lfte versteift. Er reichte Amy das mit Sperma verschmierte H�schen und sie ging damit hin�ber zum Korb f�r die Schmutzw�sche, der neben ihrem Schrank stand und warf es hinein. Jason setzte sich auf und glitt zum Bettrand.

"Jetzt komm wieder aufs Bett und ich werde daf�r sorgen das du dich genauso gut f�hlst, wie ich mich gerade gef�hlt habe !"

"Prima !"

Amy kam angerannt und sprang aufs Bett, sich in die Mitte legend. Jason legte sich neben sie und begann das kleine M�dchen, aus einer pl�tzlichen Eingebung heraus, zu kitzeln. Sie w�lzte sich auf dem Bett herum und kichernd und kreischend versuchte sie so gut es ging ihren Cousin abzuwehren. Er kitzelte sie solange bis sie vor Lachen nicht mehr konnte und nach Luft rang. Dann �nderte er seine Taktik und sein Kitzeln wurde sanfter und ging in ein z�rtliches Liebkosen �ber. Er fuhr mit seinen Fingern �ber ihre glatte Haut. Eine Hand bewegte sich hin und her �ber Brust und Bauch, w�hrend die andere ihr Gesicht streichelte. Amy h�rte auf sich zu wehren. Ihr K�rper entspannte sich und sie schlo� die Augen. Ihr Mund stand ein wenig offen und ihre Atmung wurde wieder langsamer und normaler.

"Ja, genau so, Amy, entspann dich einfach," fl�sterte ihr Jason ins Ohr. "Dein Cousin wird daf�r sorgen, da� du dich richtig gut f�hlen wirst."

Jason k��te Amys Stirn, dann die Nasenspitze und ihre Lippen. Sein erster Ku� auf ihre Lippen war ein kurzer, unschuldiger Ku�. Beim zweiten Ku� pre�te er seine Lippen fester auf ihre und lie� den Ku� l�nger dauern.

"Entspann deinen Mund," sagte er zu ihr, als ihre Lippen sich voneinander l�sten. "Und �ffne deine Lippen ein St�ckchen. Ja, genau so."

Jason k��te seine Cousine ein drittes Mal, dieses Mal war es ein viel leidenschaftlicherer, sexuellerer Ku�. Er pre�te seine Lippen fest auf ihre und seine Zunge schnellte hervor und leckte �ber ihre Lippen. Bald schon tat es ihm das junge M�dchen nach und erwiderte den Ku�. Jeder Ku� dauerte l�nger als der zuvor und beide atmeten schwer.

"Gef�llt dir das ?" fragte Jason zwischen den K�ssen.

"Klar !" erwiderte Amy ganz au�er Atem. "Ich habe so noch nie gek��t. Wenn du mich so k��t, dann prickelt es �berall."

"Warte nur ab. Es wird noch besser."

Jason pre�te noch einmal seine Lippen auf Amys. Dieses Mal schob er seine Zunge in ihren Mund und lie� sie kreisen. Amy lie� einfach den Mund ge�ffnet und behielt dabei ihre Lippen fest auf Jasons gepre�t.

"Saug an meiner Zunge," fl�sterte Jason, wobei er seine Lippen nur ein paar Zentimeter von ihren l�ste.

Als Jason seine Zunge wieder in Amys Mund steckte, begann sie daran zu saugen. Es dauerte ein Weilchen, ehe sie herausgefunden hatte, was Jason von ihr wollte, aber zu seiner �berraschung begriff sie sehr schnell. Noch �berraschender f�r ihn war es, da� sie ihre Zunge in seinen Mund schob, als er seine aus ihrem Mund zur�ckzog. Er saugte an ihrer Zunge und reizte sie mit seiner eigenen. Hin und her ging das Spiel ihrer Zungen. Jason l�ste seine Lippen von Amys und streckte seine Zunge heraus. Ihre Zunge kam auch aus ihrem Mund, auf der Suche nach seiner. Er leckte �ber ihre Zunge und fuhr mit seiner Zunge �ber die Seiten der ihrigen. Amy tat es ihm nach und fuhr mit ihrer Zunge �ber die ihres Cousins. Ihre Zungen spielten so einige Sekunden lang miteinander, ehe Amy wieder mit ihrem Mund n�her kam und ihre Lippe auf Jasons dr�ckte und ihre Zunge in seinen Mund steckte. Schlie�lich beendeten sie den Ku�. Sie lagen nebeneinander, l�chelnd und sich gegenseitig in die Augen schauend, wobei ihre Oberk�rper sich hoben und senkten, w�hrend sie nach Luft rangen.

"Wow ! Das war unglaublich !" keuchte Amy.

"Das war es !" sagte Jason. "Du kannst wirklich toll k�ssen."

"Ich ?"

"Jede Wette !" sagte ihr Jason und gab ihr einen schnellen Ku� auf die Wange. "Jetzt werde ich dich �berall k�ssen."

Jason k��te Amys Wange erneut und dann ihr Kinn und hinab zu ihrem Hals. Seine H�nde streichelten z�rtlich ihre Haut, genau �ber der Stelle wo er sie gerade k��te. Er k��te den oberen Teil ihres Brustkorbes ein paar Mal, sich in Richtung ihrer Brustwarzen bewegend. Amy entfuhr ein leises, behagliches St�hnen, als er mit seiner Zunge �ber eine ihrer Brustwarzen fuhr. Sie versteifte sich sehr schnell, w�hrend er sie mit seiner Zunge reizte. Er saugte einen Moment lang daran, um sich dann k�ssend seinen Weg hin�ber zur anderen Brustwarze zu bahnen, die er ebenfalls solange reizte, bis sie sich versteifte. Er saugte und leckte abwechselnd ihre Brustwarzen, wobei er immer hin und her wechselte und sie nur leicht mit Lippen und Zunge ber�hrte. Er wollte sich Zeit lassen, jeden Zentimeter ihres K�rpers genie�en, sie auf den H�hepunkt der Lust f�hren, so da� sie mehr als bereit sein w�rde, wen er sich dann anschickte ihre Jungfr�ulichkeit zu nehmen.

Von ihren Brustwarzen aus ging ihr tiefer zu ihrem Bauch hinab, sie �berall k�ssend. Er fuhr mit seiner Zunge in ihren Bauchnabel, was sie kichern lie�, und kam dann wieder zur�ck zu ihrer Brust. Er k��te ihren Arm herunter, von der Schulter bis zu den Fingerspitzen und nahm dann jeden Finger einzeln in den Mund. Er schaute ihr dabei in die Augen, w�hrend er an jedem ihrer kleinen Finger saugte. Sie erwiderte seinen Blick und starrte ihm in die Augen, den Mund ein wenig ge�ffnet, wobei ihr Atmen heftiger wurde, als ihre Erregung wuchs. Sie war so unglaublich aufgeregt; ihr Cousin schaffte es, da� sie sich einfach wunderbar f�hlte. Sie h�tte niemals gedacht, da� es soviel Spa� machen k�nne, wenn ihr jemand an den Fingern lutschen w�rde, aber als Jason jeden ihrer Finger nacheinander sich in den Mund steckte und mit seiner Zunge dar�ber fuhr, w�hrend er daran lutschte, sp�rte wie es in ihrem K�rper �berall prickelte. Nachdem er alle f�nf Finger gelutscht hatte, wechselte er zum anderen Arm hin�ber und k��te sie da auch von der Schulter bis zu den Fingerspitzen und saugte an ihren Fingern. Amy w�lzte sich auf dem Bett hin und her. Sie sp�rte da ein komisches, prickelndes Jucken in ihrer M�se, so da� sie sich wirklich gerne daran gerieben hatte, aber sie tat es nicht, da sie hoffte, da� Jason das f�r sie tun w�rde.

"Es f�hlt sich so komisch an zwischen meinen Beinen," sagte sie zu ihm.

"Du meinst in deiner M�se ?"

"Ja, in meiner M�se," erwiderte sie l�chelnd. Sie hatte das Wort schon mal geh�rt, aber sie hatte es noch nie zuvor ausgesprochen. Es klang ungezogen – es gefiel ihr. "Wirst du meine M�se f�r mich reiben ?" fragte sie.

"Oh, ich werde da schon noch hinkommen, keine Sorge," sagte ihr Cousin zu ihr. "Aber noch nicht. Es gibt noch andere Stellen deines K�rpers, die ich zuvor noch ber�hren will."

Jason mu�te ein Lachen unterdr�cken. Er konnte erkennen, wie sich die Erregung in dem kleinen M�dchen aufbaute. Gleichzeitig bemerkte er die Frustration, da dieses Verlangen nicht befriedigt wurde. Aber es gab keine Notwendigkeit sich zu beeile. Er w�rde sie soweit bekommen, da� sie vor Lust f�rmlich explodieren w�rde, wenn er zu ihrer geilen, kleinen Fotze kam. Er streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel und seine Fingerspitzen kamen direkt neben ihre M�se, aber er ber�hrte sie nicht. Amys H�ften hoben sich vom Bett ab, als sie versuchte ihre M�se gegen seine Fingerspitzen zu pressen, aber er glitt damit zur�ck zu ihren Beinen. Ein Bein anhebend, begann er die Innenseite ihres Oberschenkels zu k�ssen und zu lecken, wobei er sich aber von ihrer M�se weg bewegte, ihr Bein hinab zu ihrem Fu�. Als er ihren Fu� erreicht hatte, begann ihr sie unter der Fu�sohle zu kitzeln, was sie zum Lachen brachte. Sie versuchte ihren Fu� wegzuziehen. Dann ersetzte er seine Finger durch seine Lippen und k��te ihre Fu�sohle und lutschte dann an ihren Zehen. So wie er es bei ihren Fingern getan hatte, schaute er ihr auch diesmal ins Gesicht, w�hrend er an jedem einzelnen ihrer Zehen lutschte.

Gott, es machte ihn so an, ihre Reaktionen darauf zu beobachten, wie er sie verw�hnte. Sie l�chelte breit und st�hnte und seufzte ununterbrochen, w�hrend er ihren K�rper k��te, leckte und lutschte. Sein harter Schwanz zuckte vor Verlangen, als er sie �berall ber�hrte. Seine H�nde liebkosten jeden Zentimeter ihres K�rpers, w�hrend seine Lippen gleichzeitig �ber ihre weiche Haut fuhren. Er k��te die Oberseite ihres Fu�es und hob dann beide Beine in die H�he, so da� er an ihren Pobacken knabbern konnte (was sie veranla�te zu zucken und sich zu winden, w�hrend er spielerisch mit den Z�hnen in ihre Haut bi�). Dann suchte er sich k�ssend seinen Weg das andere Bein hinauf, w�hrend er z�rtlich das erste Bein wieder aufs Bett gleiten lie�. Er lutschte wieder an ihren Zehen, als er ihren Fu� erreicht hatte. Es gefiel ihm, wie winzig ihre H�nde und F��e waren und wie weich und glatt ihre Haut war. Ihr Bein wieder aufs Bett legend, rollte er sie auf den Bauch herum.

Jasons Blicke glitten �ber den kleinen K�rper seiner Cousine. Sein Blick wurde f�rmlich angezogen von ihrem h�bschen, kleinen Arsch. Sie hatte den sch�nsten Arsch den er je gesehen hatte. Die wei�en Halbkugeln ihrer Arschbacken waren fest und rund. Die Haut f�hlte sich so glatt an, als er mit seinen H�nden dar�ber strich. Er dr�ckte ihre Arschbacken mit seinen H�nden und knetete das weiche Fleisch. Er zog ihre Arschbacken auseinander und enth�llte ihren M�senschlitz und ihren winzigen, gerunzelten Anus. Er gab ihr einen Ku� oben auf die Pospalte und arbeitete sich dann mit seinen K�ssen an ihrer Wirbels�ule den R�cken hinauf. Ihr Haar zur Seite schiebend, k��te er ihren Nacken und knabberte an ihrem Ohrl�ppchen. Wieder nach unten gleitend, k��te er sie zwischen die Schulterbl�tter und dann wieder den R�cken hinab, bis seine Lippen wieder bei ihrem h�bschen Hintern ankamen. W�hrend er weiter ihre Pobacken massierte, streckte er seine Zunge heraus und fuhr ihr damit �ber ihr winziges Arschloch. Sie quiekte auf, bei dieser unerwarteten Ber�hrung. Jason leckte um ihr Arschloch herum und packte dann ihre H�ften und hob sie weit genug vom Bett hoch, damit er mit seiner Zunge �ber ihren M�senschlitz fahren konnte.

"Aaaahhh," st�hnte sie. "Oh, das f�hlt sich sch�n an."

Jason rollte sie wieder auf den R�cken.

"Leckst du mir jetzt meine M�se ?" fragte Amy aufgeregt.

"Sicher !" erwiderte Jason und l�chelte seine junge Cousine an.

Ihre Beine weit auseinander spreizend, legte sich Jason zwischen ihre Beine auf den Bauch, wobei sein Gesicht nur Zentimeter von ihrer glatten, jungfr�ulichen M�se entfernt war. Er k��te ihren glatten Schamh�gel mehrere Male, wobei seine Finger z�rtlich �ber ihren Schlitz streichelten und ihren Lippen erneutes St�hnen entlockten. Seine Zunge herausstreckend, fuhr er damit langsam �ber den gesamten Schlitz. Er zog ihre Schamlippen mit seinen Fingern auseinander und enth�llte das rosige Innere. Er konnte das Hymen erkennen, welches den Eingang zu ihrem M�senloch bewachte. Aber das w�rde es nicht mehr lange tun ! Er schob seine Zunge in ihre M�se und die Zungenspitze stie� gegen ihr Jungfernh�utchen.

"Mmmmh. Oh Jason, das f�hlt sich so gut an," keuchte Amy. "Ich mag das, oh....oh ja, Ich mag das sehr !"

Jason spannte seine Zunge so an, da� er damit wie als ob er sie ficken w�rde, rein und raus in ihre enge, jungfr�uliche Fotze fahren und dabei bei jedem Eindringen mit seiner Zungenspitze ihr Jungfernh�utchen ber�hren konnte. Er k��te sie �berall auf den glatten Venush�gel und begann dann ihren kleinen Kitzler zu lecken. Ihre H�ften zuckten und hoben sich vom Bett ab und sie zog heftig die Luft ein, als seine Zunge das erste Mal das empfindsame Kn�pfchen ber�hrte. Ihr St�hnen wurde lauter und sie stie� ihren Unterleib gegen seinen Mund, w�hrend er ihren Kitzler leckte. Gleichzeitig schob er ihr seinen Zeigefinger in die M�se und fuhr damit rein und raus. Er f�gte noch seinen Mittelfinger hinzu und fickte sie so mit beiden Fingern. Er drehte sie umher, w�hrend er sie damit fickte und dehnte so ihre enge M�se. Er konnte nicht fassen wie eng sich ihre Fotze um seine Finger schmiegte, w�hrend er sie damit fickte. Er konnte es gar nicht mehr erwarten, bis sich die selbe enge Fotze um seinen Schwanz schlie�en w�rde !

"Gef�llt dir das, Amy ?" fragte er, w�hrend er sie weiter leckte.

"Oh ja, Jason, das ist wunderbar !" st�hnte sie als Erwiderung. "Nichts hat sie jemals zuvor so gut angef�hlt !"

Jason lachte. Wie w�rde es dann erst sein, wenn sie das erste Mal kam. Sie war offensichtlich kurz davor. Sie bi� sich auf die Lippe, ihre Augen waren geschlossen und ihr K�rper angespannt. Er leckte ihren Schlitz noch etwas, ehe er sich wieder auf ihren Kitzler konzentrierte. Er schlo� seinen Mund darum und saugte den oberen Teil ihrer M�se zwischen seine Lippen ein. Sie b�umte sich nun auf dem Bett auf wie ein junges F�llen. Ihre Finger fa�ten sein Haar und dr�ckten seinen Kopf gegen ihren Scho�, wobei sie seine Haare fest umklammert hielt.

"Oh, oh, ohhhh !" keuchte sie. "Jason, das f�hlt sich so gut an. Ich...aaaah, oh ja, AAAHHH!" schrie sie, als sie kam. Das kleine M�dchen warf sich aufs Bett, ihr K�rper wand sich und zuckte, w�hrend Welle um Welle intensiver Lust durch ihren K�rper flo�. Sie hatte nie zuvor so etwas Unglaubliches versp�rt ! Ihre M�se f�hlte sich an als w�rde sie in Flammen stehen und ein elektrischer Blitz durch ihren K�rper schie�en. Sie befand sich auf diesem h�chsten Punkt f�r mehrere Sekunden, die ewig zu dauern schienen, ehe der Orgasmus langsam abzuklingen begann und ihre Muskeln sich wieder entspannten und sie Atem sch�pfen konnte.

"Oh wow !" seufzte sie. "Ich habe so etwas noch nie zuvor gef�hlt, Jason. Niemals !"

"Das war dein erster Orgasmus, Amy," erkl�rte er ihr und gab ihr einen z�rtlichen Ku� auf den Schamh�gel. "Darum geht es beim Sex. Na, bist du bereit deine Jungfr�ulichkeit zu verlieren ?"

"Uh huh ! Ich will das so sehr, Jason. Ich will, da� du mir die Jungfr�ulichkeit nimmst !"

"Es wird zuerst weh tun, das wei�t du doch oder ? Aber dann wird es sich wirklich gut anf�hlen."

"Ich wei�. Meine Mama hat mir von ihrem ersten Mal erz�hlt. Aber ich bin bereit. Nur...nur mach es langsam, ja ?" sagte sie und zeigte zum ersten Mal ein wenig Nervosit�t.

"Keine Sorge, Amy. Ich werde ganz z�rtlich sein. Ich verspreche es. Es wird dir gefallen !"

Jason kniete sich zwischen Amys Beine. Er spreizte ihre Beine weit auseinander und streichelte ihre Schenkel. Seinen Schwanz fassend, rieb er die Eichel dann hin und her �ber ihre Schamlippen und dann �ber den Kitzler, was ihren Lippen ein wohliges St�hnen entlockte. Er brachte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen und keuchte auf, als ihre enge M�se seine Schwanzspitze umklammerte. Nachdem er in Position war, glitt er �ber ihren K�rper und st�tzte sein Gewicht auf den Armen ab. Er l�chelte zu ihr hinab.

"Bereit ?"

"Uh huh," erwiderte sie leise und eine Mischung aus Furcht und Begeisterung war in ihren Augen zu sehen. Jason stie� langsam vorw�rts. Gott, war sie eng ! Ihre M�se umklammerte seinen Schaft, als er gegen das Hymen stie�. Er bewegte die H�ften und fuhr nur mit der Schwanzspitze rein und raus in sie, wobei er jedes Mal ein wenig fester gegen ihr Jungfernh�utchen stie�. Dann stie� er viel fester zu und zwang seinen Schwanz tiefer in ihre jungfr�uliche Fotze. Er konnte sp�ren, wie ihr Jungfernh�utchen eingerissen wurde, als er noch ein paar Zentimeter tiefer in ihre M�se eindrang.

"Aaaaahhh !!" schrie sie. "Es tut weh ! Zieh ihn raus ! ZIEH IHN RAUS !!"

"Shh, entspann dich Amy. Ich bin fast richtig in dir drin."

Jason zog sich aus ihr zur�ck und stie� dann erneut hinein, noch fester diesmal. Sein Schwanz sank fast bis zum Anschlag in sie und zerri� nun das Hymen vollst�ndig.

"Oh Schei�e ! Uuuuhhh !" keuchte er. "Oh Gott, f�hlt sich das gut an. Verdammt, du bist so eng, Amy ! Ich bin ganz in dir, Schatz. Ich habe dein Jungfernh�utchen durchsto�en !"

"Es tut weh, Jason. Es tut so weh !"

"Entspann dich einfach, Amy. Ja das ist ein braves M�dchen. Es wird gleich besser sein," beruhigte Jason das kleine M�dchen. "Ich werde einfach so bleiben und deine M�se sich daran gew�hnen lassen, mich in sich zu sp�ren. Der Schmerz wird bald vergehen, das verspreche ich dir."

Jason verharrte ohne sich zu bewegen, die M�se der 10j�hrigen dr�ckte fest gegen seinen Schwanz. Gott, sie f�hlte sich unglaublich an ! Er hatte noch nie so etwas Tolles gesp�rt. Er zwang sich dazu seine Atmung zu kontrollieren und sich zu entspannen. Er beugte sich herab und k��te seine Cousine, wobei seine Zunge �ber ihre Lippen fuhr. Sie k��te ihn auch und st�hnte in seinen Mund hinein. Langsam begann der Schmerz ein wenig nachzulassen und der K�rper des kleinen M�dchens begann sich zu entspannen. Sie l�chelte ihren Cousin an, w�hrend eine Tr�ne ihr die Wange herunterlief.

"Es...es tut nicht mehr so weh, Jason."

"Gut, ich werde mich jetzt wieder bewegen. Versuch dich einfach zu entspannen und schon bald wirst du anfangen es zu m�gen."

"O-okay," wimmerte sie.

Jason begann ganz langsam seinen Schwanz aus ihr zu ziehen. Dann schob er ihn wieder voran und ihre M�se versuchte ihm zu trotzen, w�hrend er sie mit seinem Schwanz ausf�llte. Sie bi� die Z�hne zusammen und k�mpfte darum sich zu entspannen. Der Schmerz kehrte zur�ck, w�hrend er sie langsam fickte, aber nicht so schlimm wie beim Durchsto�en des Jungfernh�utchens. Jason fl�sterte ihr beruhigende Worte ins Ohr und k��te ihr Ohr und dann �ber ihre Wange hinab zum Hals. Er behielt ein langsames, entspanntes Tempo bei. Nach einer Weile konnte er sp�ren, wie sie sich unter ihm entspannte, als das Unbehagen verschwand und durch langsam anwachsendes Vergn�gen ersetzt wurde.

"Tut es immer noch weh ?" fragte er sie.

"Ein bi�chen," erwiderte sie. "Aber es beginnt auch sich gut anzuf�hlen."

"Das ist sch�n, Sch�tzchen. Ich werde jetzt anfangen mich schneller zu bewegen. Bald wird es sich wirklich toll anf�hlen."

Jason begann das Tempo seiner St��e zu erh�hen. Er konnte kaum glauben, wie eng die Muskeln ihrer Scheide seinen Schaft umklammerten, w�hrend er in sie stie�. Er hatte noch nie zuvor so etwas Enges gesp�rt ! Gott, es f�hlte sich so gut an. Seine St��e waren lang und gleichm��ig und sein K�rper rieb sich an ihrem glatten Venush�gel und dem kleinen Kitzler, w�hrend er sie fickte. Die angenehmen Gef�hle wuchsen immer mehr an in ihr und sie begann ihre H�ften wieder ihrem Cousin entgegen zu sto�en, wobei sie ihren Unterleib anhob und so den Druck gegen ihren Kitzler erh�hte, jedes Mal, wenn er in sie stie�.

"Oh, oh, Jason, es ...es f�hlt sich gut an !" st�hnte Amy. "Aaah, aaaahhhh !!! Ich mag dieses Ficken wirklich gern !"

"Es f�hlt sich auch f�r mich toll an," keuchte Jason als Erwiderung. "Verdammt, deine M�se ist eng ! Du bist so wundersch�n, Amy. Ich liebe es dich zu ficken. Ich liebe es so sehr !"

"Ich bin froh, das du mein Erster bist, Jason. Fick mich, Jason, fick meine kleine M�se !"

Jason mu�te fast lachen, als er dem aufgeregten, kleinen M�dchen zuh�rte. Es war so schwer zu glauben, da� solche Worte aus dem Mund eines 10j�hrigen M�dchens kamen. Er fickte sie weiter und sein Schwanz fuhr mit langsamen, gleichbleibenden St��en in ihre kleine M�se. Er bi� die Z�hne zusammen und hielt seinen Orgasmus zur�ck. Er wollte das M�dchen unter sich zu einem weiteren H�hepunkt f�hren, ehe er kam. Er wollte ihr erstes Mal so erinnerungsw�rdig und lustvoll wie nur m�glich machen. Aber sie machte es ihm ganz sicher nicht leicht. Sie stie� sich mit ihren H�ften vom Bett ab, um seinen St��en zu begegnen und rieb sich mit ihrem Kitzler an seinem K�rper, ihren Unterleib gegen seinen kreisen lassend. Und ihre Scheidenmuskeln dr�ckten seinen Schwanz so fest, das er dachte, sie w�rde ihn abquetschen.

"Uhhh, uhhh, uhhh," st�hnte Amy bei jedem Sto� Jasons in ihre winzige M�se.

"Verdammt, Amy, das f�hlt sich gut an," keuchte Jason. "Deine M�se ist so verflucht eng ! Aaahhh !Oh ja, ich werde...ich werde dich ganz voll mit Sperma spritzen !"

Amy antwortete nicht. Sie war so gefangen in der Welt all dieser neuen, unglaublichen Gef�hle, die durch ihren K�rper zu rasen schienen. Jeder Teil von ihr f�hlte sich hei� und prickelnd an und ihre kleine M�se schien in Flammen zu stehen. Sie hatte den Schmerz schon ganz vergessen, als ihr Jungfernh�utchen zerrissen worden war, so �berw�ltigend waren die Gef�hle reinster, intensiver Lust, die nun von ihrer M�se ausgingen. Jasons Schwanz f�hlte sich unbeschreiblich gut an, wie er so rein und raus in ihre Fotze fuhr. Ihre Schamlippen schlossen sich fest darum, w�hrend er sich zur�ckzog. Das Blut auf seinem Schaft k�ndete von ihrer verlorenen Jungfernschaft. Dann stie� er wieder in sie hinein und dehnte sie auf, w�hrend er sie mit seinem Schwanz ausf�llte. Seine St��e wurden fester und schneller, als sie sich immer mehr �ffnete und es leichter f�r ihn wurde in sie zu gelangen, je mehr er sie fickte. Das Vergn�gen wuchs und wuchs und steigerte sich immer mehr, bis sie schlie�lich zu explodieren schien und Welle um Welle der Ekstase von ihrer M�se aus durch jeden Teil ihres K�rpers str�mte.

"AAAAHHH" schrie sie aus tiefster Brust, als sie kam. "AAAHHH !! AHHH !! JAAAAAAA !"

Ihre M�se umklammerte Jasons Schwanz noch fester. Er versenkte sich in sie und behielt seinen Schwanz tief in ihrer Fotze, w�hrend sie ihren H�hepunkt durchlebte und ihr kleiner K�rper zuckte und sich wand unter ihm. Ihr Arsch h�pfte f�rmlich auf und ab auf dem Bett, w�hrend sie ihren Kitzler an Jasons K�rper rieb. Langsam begann sie sich zu entspannen, ihre kreisenden und drehenden Bewegungen wurden langsamer, w�hrend ihr Atem wieder gleichm��iger wurde und ihre Brust sich hob und senkte.

"Ooohhh, wow," seufzte sie, nachdem sie mehrere Sekunden gekeucht hatte. "Oh Jason, das war so wunderbar. Ich habe so etwas noch nie zuvor erlebt."

"Ich bin froh, da� es dir gefallen hat," erwiderte Jason, w�hrend er begann seinen Schwanz erneut in ihrer Fotze zu bewegen. "Ich hoffe es hat nicht zu sehr weh getan."

"Es tat wirklich ziemlich weh, als du mein H�utchen kaputt gemacht hast," sagte die 10j�hrige ihrem Cousin. "Aber als der Schmerz vorbei war, f�hlte es ich richtig, richtig gut an !"

"Es f�hlt sich auch richtig gut an f�r mich. Denn...denn...eigentlich...hast du mich fast soweit das ich noch einmal komme," sagte Jason. Das Sprechen wurde schwieriger, w�hrend er darum k�mpfte, seine Atmung im Griff zu haben. Er atmete jetzt in kurzen, abgehackten St��en und der Schwei� lief ihm �ber die Stirn. Seine Arschbacken pre�ten sich bei jedem Sto�, in sie hinein, zusammen. Seine St��e nahmen schnell an Tempo zu und bald rammte er seinen Schwanz f�rmlich in Amys enge, kleine M�se. Er fickte sie fest genug, das es ihr ein wenig weh tat, aber sie bi� sich einfach auf die Lippe und unterdr�ckte das Unbehagen. So gut wie sie sich durch ihn gef�hlt hatte, da war es nur fair, wenn sie das Gleiche f�r ihn tat. "Oh ja. Oh...oh Schei�e...hier...hier kommt es, Amy ! Oh Schei�e, ich komme ... KKKKKKOOOOMMMEEE !"

Jasons K�rper spannte sich an, sein R�cken bog sich und er warf den Kopf in den Nacken, w�hrend er seinen Schwanz in die enge, kleine M�se seiner 10j�hrigen Cousine versenkte. Schwall um Schwall hei�en, klebrigen Spermas spritzte aus seiner Schwanzspitze heraus und f�llte die M�se des kleinen M�dchens bis zum �berlaufen. Es quoll um seinen Schwanz herum wieder heraus und benetzte seine Hoden und lief zwischen Amys Arschbacken herab und durchtr�nkte das Laken unter ihr. Jason hielt inne, bis er seine Eier in Amys nicht – l�nger – jungfr�uliche Fotze entleert hatte. Er konnte gar nicht fassen, wie heftig er gekommen war. Seine Augen waren fest geschlossen und ein langer, lauter Schrei kam �ber seine Lippen, als er seinen H�hepunkt erreichte und die sexuelle Lust durch jeden Teil seines K�rpers flo�. Schlie�lich zog er sich aus ihr zur�ck und sank ersch�pft neben ihr auf dem R�cken aufs Bett. Er lag da und rang nach Luft, sein klebriger Schwanz ruhte auf seinem Bauch und verlor mehr und mehr seine Steifheit. Nach ein paar Sekunden um wieder zu Atem zu kommen, �ffnete er seine Augen und drehte sich herum, um seine Cousine anzusehen. Sie l�chelte ihn an.

"Oh, wow," keuchte er. "Das war heftig !"

"Das war es !"

Die Beiden lagen einen Moment lang ruhig da, einfach nur einander in die Augen sehend. Dann legte Jason seinen Arm um Amy und zog sie zu sich heran. Sie rollte sich auf die Seite und legte ihren Kopf auf seine Brust und schlang den Arm um ihn. Er dr�ckte sie fest an sich und k��te sie auf den Kopf. Sie lagen still einander umarmt haltend beieinander und als einziges Ger�usch h�rte man ihr heftiges Atmen. Langsam begannen sie einzuschlummern.

"Ich sch�tze wir sollten unter die Bettdecke kriechen, ehe wir einschlafen," sagte Jason schlie�lich. "Es wird vielleicht ein wenig k�hl werden so, �ber Nacht. Besonders wenn man keine Sachen an hat !"

Amy kicherte bei diesen Worten. Die Beiden standen langsam vom Bett auf. Jason hob die Bettdecke an und lie� Amy sich darunter legen, ehe er sich neben sie legte. Sie umarmte ihn sofort und kuschelte sich an ihn. Jason schaltete die Lampe aus, die neben dem Bett stand und gab seiner Cousine einen letzten Gute Nacht – Ku�. Die Beiden schliefen sich in den Armen haltend ein.



"Aufwachen, ihr Schlafm�tzen !" rief Tabitha und zog die Vorh�nge zur Seite und lie� das Licht der Morgensonne in den Raum hinein. "Fr�hst�ck ist gleich fertig."

Jason bedeckte seine Augen mit seinem Arm, als er langsam aufwachte.

"Es ist schon Morgen ?" fragte er verschlafen.

"Das ist es ganz bestimmt. Jetzt aber auf, auf, auf !!!"

Tabitha drehte sich vom Fenster weg und ging zur T�r und verlie� den Raum. Jason lag ein paar Sekunden lang da. Seine junge Cousine lag noch immer neben ihm. Ihr K�rper f�hlte sich weich und warm an und er fuhr langsam mit seiner Hand ihr �ber die Seite und �ber ihren Po. Er f�hlte sich so geborgen unter der Decke mit Amy so neben ihm liegend, das er eigentlich gar nicht aufstehen wollte. Gleichzeitig jedoch begann sein Magen zu knurren. Er konnte ganz sicher ein bi�chen Fr�hst�ck vertragen ! Schlie�lich siegte sein Hunger �ber seine Tr�gheit und er wu�te, da� es wirklich Zeit war aufzustehen.

"Bist du wach ?" fragte er Amy und sch�ttele sie sanft.

Das kleine M�dchen lang ganz ruhig da und bewegte sich nicht. Jason jedoch war nicht auf den Kopf gefalle. Er begann sie zu kitzeln und brachte sie dazu sich zu drehen und zu kichern. Sie versuchte so zu tun, als ob sie noch immer schlafen w�rde, aber sie konnte sich nicht gut verstellen.

"Komm schon, du kleine Trickserin, ich wei�, da� du wach bist !"

"Bin ich nicht !" erwiderte sie, die Augen noch immer geschlossen haltend.

Jason setzte sich auf und legte seinen Arm um die 10j�hrige. Sie lag v�llig still, die Augen geschlossen, aber sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Jason zog die Bettdecke weg und enth�llte ihren nackten K�rper. Seine Blicke glitten rauf und runter �ber ihren kleinen K�rper, dessen Feinheiten im Tageslicht noch besser zur Geltung kamen, als im Lampenlicht gestern Abend. Gott, war sie sch�n ! Ihr Haar war vom Schlaf zerzaust und ihre Lippen luden ihn so zum K�ssen ein, w�hrend sie darum k�mpfte ein L�cheln zu unterdr�cken. Ihre rosigen Brustwarzen standen einladend von ihrer Brust ab. Ihre Beine waren leicht gespreizt und entbl��ten ihre M�se. Die Schamlippen waren ein wenig ge�ffnet und innen war alles noch ger�tet von gestern Abend. Jason fuhr mit seinen Fingerspitzen �ber ihre Bein, an der Innenseite des Oberschenkels hinauf zu ihrer M�se. Ihr reizte ihr M�senloch mit seinem Mittelfinger und stie� nur die Fingerspitze hinein, was seine Cousine aufst�hnen lie�. Er reizte kurz ihren Kitzler und nahm dann seine Hand fort, sie anschauend und auf ihre Reaktion wartend. Amy spielte noch immer die Schlafende.

"Jetzt wach ?" fragte Jason.

"Nein," kam die Antwort, gefolgt von einem unterdr�ckten Kichern.

"Nun, das werden wir ja sehen !"

Jason griff nach unten und begann das nackte, kleine M�dchen zu kitzeln. Sie wand sich, um von ihm wegzukommen und trat mit ihren F��en nach ihm aus, w�hrend sie versuchte wieder unter die Bettdecke zu krabbeln, wobei sie die ganze Zeit �ber lachte. Aber Jasons kitzelnde Finger lie�en sich nicht absch�tteln, egal wie sehr sie sich auch drehte und gegen ihn k�mpfte. Schlie�lich mu�te sie so sehr lachen, da� sie ganz au�er Atem war und keuchend und nach Luft schnappend in der Mitte des Bettes lag. Jason nahm sie in die Arme und zog ihren K�rper zu sich, w�hrend er seinen Kopf herunterbeugte und sie wie wild �berall auf dem Bauch und der Brust k��te. Dann lie� er sich wieder auf den R�cken fallen und zog sie auf seine Brust. Sie lag mit dem Kopf auf seiner Brust und ein gelegentliches Kichern kam immer noch von ihren Lippen, zwischen heftigen Atemz�gen.

"Na, bist du jetzt wach ?"

Amy sah zu ihrem 16j�hrigen Cousin auf, mit einem �berm�tigen Leuchten in den Augen. Sie hielt einen Moment inne, ehe sie sprach.

"Na gut, ich sch�tze jetzt bin ich wach," sagte sie, mit einem strahlenden L�cheln.

"Nun, das ist gut, denn ich bin hungrig. La� uns etwas fr�hst�cken gehen !"

Die Beiden standen auf. Jason schl�pfte schnell in seine Sachen. Amy zog sich ein langes Baumwollnachthemd an und schl�pfte dann mit ihren F��en in ein paar rosafarbener Hausschuhe von denen jeder Schuh wie ein Hasenkopf aussah.

"Kein H�schen ?" fragte sie Jason.

"N��� !" kam ihre Antwort. "Ich f�hle mich heute morgen so ungezogen !"

Jason lachte und nahm das M�dchen in seine Arme.

"Das bist du sogar ziemlich," sagte er zu ihr und gab ihr einen Schmatzer auf die Lippen.

Amy war aber der Meinung, dies w�rde nicht reichen. Sie legte ihre Arme um seinen Hals und dr�ckte ihre Lippen auf seine. Sie hielten sich w�hrend dieses leidenschaftlichen Kusses umarmt. Als sie sich voneinander l�sten, starrten sie sich in die Augen, viele, lange Sekunden, es einfach genie�end sich in den Armen zu halten. Dann verlie�en sie schlie�lich das Zimmer, H�ndchen haltend, w�hrend sie ins E�zimmer kamen, wo sie das Fr�hst�ck auf dem Tisch erwartete.

"Wird ja auch Zeit, da� ihr Beiden aufsteht," sagte Tabitha. "Jetzt beeilt euch und e�t euer Fr�hst�ck, bevor es kalt wird."

Die beiden Kinder setzten sich hastig an den Tisch. Auf den Tellern vor ihnen t�rmten sich die Pfannkuchen, der Schinken und die Eier. Beide begannen sich das Essen in den Mund zu schaufeln.

"Sieh sie dir nur an !" lachte Kevin. "Man k�nnte fast meinen, sie w�ren richtig schwer zugange gewesen, letzte nacht, da� sie so einen Appetit haben !"

Kevin und Tabitha lachten �ber den kleinen Scherz. Amy und Jason waren zu sehr mit dem Essen besch�ftigt, um zu antworten, aber Jason hielt kurz inne, um seinem Onkel einen verwunderten Blick zuzuwerfen. Er konnte noch immer nicht richtig begreifen, wie nat�rlich sie mit der ganzen Sache umgingen. Er hatte gerade die Jungfr�ulichkeit von ihrer 10j�hrigen Tochter genommen – die auch noch seine Cousine war – in der letzten Nacht, aber sie verhielten sich so, als ob es das Normalste von der Welt w�re.

"Oh, und Fr�hliche Weihnachten," f�gte Kevin hinzu.

"Oh ja, Fr�hliche Weihnachten," meinte auch Tabitha.

"Und wann machen wir die Geschenke auf ?" fragte Amy zwischen zwei gro�en Bissen.

"Du hast dein Geschenk gestern Abend bekommen;" neckte sie Tabitha. "Du glaubst doch wohl nicht, wir h�tten noch irgend etwas anderes f�r dich ?"

"Doch !" erwiderte Amy emp�rt.

Jason dachte einen Augenblick lang nach.

"Wartet mal kurz," sagte er schlie�lich. "ich dachte Amy w�re mein Geschenk gewesen – nun zumindest ihre Jungfr�ulichkeit."

Er konnte nicht fassen, da� er das gerade zu seiner Tante und seinem Onkel gesagt hatte, aber er konnte ja schlecht so tun, als ob es nicht geschehen w�re – ganz egal wie verr�ckt die ganze Situation ihm noch immer erschien.

"Oh, das war es," erwiderte Kevin. "Aber genauso wie Amys Jungfr�ulichkeit dein Geschenk von ihr war, warst du ihr Geschenk von uns."

"Um...das verstehe ich nicht."

"Es ist wirklich ganz einfach," sagte Tabitha. "Amy wollte dir ihre Jungfr�ulichkeit geben, aber nat�rlich brauchte sie dazu zuerst einmal unsere Erlaubnis. Also sagten wir ihr, dies w�re unser Weihnachtsgeschenk von uns – ihr zu erlauben, da� Du ihr Erster sein w�rdest."

"Oh, klar. Das macht Sinn."

Tabitha trat hinter ihre Tochter und zauste dem M�dchen das Haar.

"Und da wir schon davon spreche, hat es dir letzte Nacht gefallen ?"

"Klar habe ich das !" erwiderte Amy begeistert. "Ich habe mit seinem Ding gespielt und es ist ganz hart geworden und dann hat er es mich lecken lassen und es k�ssen und dann lie� ich es spritzen auf seinen Bauch, was wirklich h�bsch war und Jason sagte, ich w�rde es schaffen, da� er sich richtig gut f�hlen w�rde. Dann k��ten wir uns ziemlich lange und wir benutzten dabei unsere Zunge und alles und es hat richtig, richtig Spa� gemacht und dann k��te mich Jason �berall und dann leckte er meine M�se und ich f�hlte mich soooo guuuut ! Dann steckte er sein Ding in mich und machte mein H�utchen kaputt und das tat richtig weh ! Aber dann tat es nicht mehr so weh und es begann sich gut anzuf�hlen und dann f�hlte es sich wirklich gut an und dann spritze Jason in mich rein und es war einfach wundersch�n ! Und dann haben wir uns einander gekuschelt und sind eingeschlafen."

Kevin und Tabitha lachten beide �ber den jugendlichen Enthusiasmus ihrer Tochter.

"Nun, ich bin froh, da� es dir gefallen hat," sagte ihre Mutter zu ihr. "Klingt so, als ob dein Cousin seine Sache richtig gut gemacht hat."

"Das hat er ! Er war wundervoll !"

Tabitha ging um den Tisch herum zu Jason.

"Ist das so ?" fragte sie und fuhr mit ihren H�nden �ber seine Schultern und dann hinunter �ber seine Brust. "In diesem Falle sollte ich ihn vielleicht selbst mal ausprobieren. Vielleicht k�nnte das mein Weihnachtsgeschenk zu sein."

"Wie denkst du dar�ber, Jason, mein Junge ?" fragte Kevin, w�hrend seine Frau weiterhin die Brust ihres Neffen streichelte. "Bist du in der Lage deiner geilen Tante einen richtig kr�ftigen Weihnachtsfick zu geben ?"

Jason starrte seinen Onkel an. Er hatte geglaubt dar�ber geschockt zu sein, da� sie keine Probleme damit hatten, das er seiner Cousine die Jungfr�ulichkeit nahm – und jetzt fragte ihn sein Onkel ob er seine Tante ficken wolle ?! Er f�hlte sich so, als ob er pl�tzlich von einem Haufen Fremder oder Au�erirdischer umgeben w�re. Seine Verwandten hatten sich noch nie so verhalten, wenn er anwesend war !

"Nun, Jason, was sagst du ?" fragte ihn seine Tante und fuhr mit ihren H�nden in sein Hemd und lie� ihre Fingern�gel �ber seine Brust fahren. "Willst du mich denn mit deinem harten Schwanz ficken ? Ich m�chte sp�ren, was mein kleines M�dchen gestern Abend gef�hlt hat, sp�ren wie du in mich st��t, mich mit deinem Schwanz ausf�llst. Willst du das tun, Jason ? Willst du deine geile Tante ficken ?"

Jason konnte sp�ren, wie sein Schwanz in der Hose zuckte. Er konnte es nicht glauben. Keiner seiner Tr�ume in denen seine Tante vorkam war jemals so wild gewesen – und in keinem hatte er die Erlaubnis seines Onkels dazu ! Gott, sie machte ihn so an.

"Ich w�rde dich sehr gerne ficken, Tante Tabitha," sagte er und schaute zu seiner Tante hinauf. "Du hast keine Ahnung wie oft ich davon getr�umt habe !"

"In diesem Fall sollten wir ins Schlafzimmer gehen und unsere Tr�ume wahr machen."

Die H�nde aus dem Hemd ihres Neffen ziehend, nahm sie ihn an der Hand und zog ihn f�rmlich vom Stuhl. Er folgte ihr eilig ins Schlafzimmer. Kevin und Amy kamen hinterher, wobei Kevin einen Stuhl mitnahm. Als sie das Schlafzimmer erreichten, drehte sich Tabitha herum und legte ihre Arme auf Jasons Schultern und fuhr ihm mit den Fingern durchs Haar. Er legte ihre Arme um ihren Leib und zog sie eng an sich heran und seine Lippen suchten die ihren. Er k��te sie kraftvoll und zwang seine Zunge in ihren Mund, w�hrend er seine Lippen auf die seiner Tante pre�te. Sie erwiderte den Ku� mit der selben Intensit�t und saugte leidenschaftlich an seiner Zunge und st�hnte in seinen Mund. Ihre eigene Zunge leckte �ber seine und dann stie� sie ihre Zunge in seinen Mund.

"Jason hat mir gestern Abend gezeigt, wie man so k��t," fl�stere Amy in das Ohr ihres Vaters. Kevin hatte sich auf den Stuhl gesetzt, den er mitgebracht hatte, mit Amy auf seinem Scho�. "Es macht riesigen Spa� !" f�gte sie kichernd hinzu.

"Nun, warum zeigst du deinem lieben, alten Vater nicht, was du gelernt hast ?"

Amy drehte sich so, da� sie seitlich auf dem Scho� ihres Vaters sa� und griff dann hinauf und schlang die Arme um seinen Hals. Kevin, seinerseits, schlang seine Arme um ihre Taille und hob sie hoch, w�hrend er sich zu ihr hinab beugte. Er wollte langsam anfangen, einfach nur mit seinen Lippen die ihren ber�hren. Zu seiner �berraschung schob sie ihm sofort ihre Zunge in seinen Mund. Vater und Tochter k��ten sich leidenschaftlich und ihre Lippen pre�ten sich fest aufeinander, wobei ihre Zungen hin und her von einem Mund in den anderen fuhren und miteinander spielten. Schlie�lich l�sten sie ihre Lippen voneinander und rangen beide nach Luft, w�hrend sie sich anl�chelten.

"Hat es dir gefallen, Papi ?" fragte Amy.

"Klar !" erwiderte Kevin. "Du bist wirklich eine richtig gute K�sserin."

"Danke sch�n !"

Die Beiden wandten ihre Aufmerksamkeit wieder Jason und Tabitha zu. Tante und Neffe k��ten sich noch immer und ihre K�rper rieben sich aneinander. Jasons H�nde hatten die Arschbacken seiner Tante fest umklammert und dr�ckten und kneteten sie, w�hrend er ihren Unterleib enger an sich heran zog. Sie lie� ihre H�ften langsam kreisen, w�hrend sie ihre M�se gegen seinen harten Schwanz rieb. Dann l�ste sie sich weit genug von ihm, um mit ihrer Hand zwischen die K�rper zu gleiten und seinen Schwanz zu umfassen und ihn durch die Jeans hindurch zu dr�cken.

"Oooh, die Schwanz ist so gro� und steif," st�hnte sie in sein Ohr. "Habe ich das gemacht ?"

"Ja, das hast du, Tante Tabitha," erwiderte Jason. "Gott, du hast mich so geil gemacht ! Ich will dich unbedingt ficken !"

"Dann sollten wir uns ausziehen, damit du genau das machen kannst."

Die beiden l�sten sich voneinander und gingen aufs Bett zu. Jason zog sich hastig aus, w�hrend sich seine Tante viel langsamer entbl�tterte. Sie l�chelte �ber den Eifer ihres Neffen. Ihr L�cheln wurde noch strahlender, als sie das erste Mal seinen steifen Schwanz sah, wie er aus seinem Scho� hervor ragte. Sie leckte sich voller Erwartung die Lippen – sie konnte es kaum noch erwarten ihn tief in ihrer Fotze versenkt zu sp�ren. Und dann war sie genauso nackt wie er und stand vor ihm, die H�nde in die H�ften gestemmt.

"Na, was meinst du ?" fragte sie ihn.

Jasons Blick fuhr rauf und runter �ber den nackten K�rper seiner Tante. Gott, sie war in Wirklichkeit noch verf�hrerischer als er es sich in seinen Tr�umen ausgemalt hatte ! Ihre kecken Br�ste standen stolz hervor, gekr�nt von gro�en, braunen Brustwarzen. Sie hatte einen flachen, durchtrainierten Bauch und lange, atemberaubende Beine. Ihr Schamhaarbusch war eine d�nne, meisterlich gestutzte Linie �ber den rosigen Schamlippen ihrer M�se. Ihre Beine ein wenig spreizend, fuhr sie mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und spreizte ihre Schamlippen mit ihren Fingerspitzen auseinander, so da� er einen besseren Blick auf das rosige Innere hatte. Ihre kleinen Schamlippen gl�nzten bereits von der Feuchtigkeit ihrer Erregung.

"Gott, du bist so verdammt sexy, Tante Tabitha," sagte er zu ihr, seine Hand um seinen Schwanz legend und ihn langsam wichsend, w�hrend er sie ansah.

"Und wie ist die R�ckseite ?" fragte sie und drehte sich herum, um ihren Arsch zu pr�sentieren, den Kopf leicht gedreht, damit sie seine Reaktion sehen konnte. "Gef�llt die dir auch ?"

Jason leckte sich �ber die Lippen, als er auf ihren runden Hintern starrte. Dann trat er k�hn einen Schritt vor und packte ihre Arschbacken mit beiden H�nden und dr�ckte sie fest.

"Zur H�lle, ja ! Du hast einen tollen Arsch, Tante Tabitha."

Tabitha l�ste sich von und klettere aufs Bett. Sie ging auf H�nde und Knien und wackelte mit ihrem Arsch vor ihrem Neffen. Dann lie� sie sich aufs Bett fallen und rollte sich auf den R�cken. Sie hob ihre Beine an und umfa�te ihre Knien. Dann spreizte sie ihre Beine auseinander, die Knien noch immer angewinkelt haltend.

"Komm her, Jason. Komm her und leck Tantchens feuchte M�se. Ich brauche dich, Jason, brauche dich so sehr."

Jason krabbelte auch aufs Bett, zwischen die Beine seiner Tante. Er legte sich auf den Bauch und sein Gesicht war direkt vor ihrer rosigen M�se. Er streckte die H�nde aus und fuhr mit seinen Fingern �ber die Seiten ihres Schlitzes. Er zog die Schamlippen auseinander und rieb mit dem Zeigefinger dar�ber. Ihr Kitzler ragte unter seinem H�utchen hervor. Er rieb mit dem Finger dar�ber und lie� seine Tante so aufst�hnen und ihre H�ften hoben sich vom Bett ab. Dann streckte er seine Zunge heraus und leckte ihren Schlitz.

"Oh ja, Jason, das f�hlt sich gut an. Ein bi�chen langsamer. Ja, genau so. Jetzt geh hoch zu meinem Kitzler. Oh, oh, Schei�e, da, genau da. OH GOTT JA !!" Tabitha zuckte und drehte sich, ihre Finger fuhren durch Jasons Haar und hielten seinen Kopf ganz fest und zogen seinen Mund fester auf ihre Fotze. Er saugte an ihrer M�se und fuhr mit seiner Zunge rein und raus und leckte sie voller Gier.

"Oh Jason, das ist gut. Aber ich brauche mehr. Ich brauche deinen gro�en, harten Schwanz. Fick mich, Jason. Fick mich, jetzt !"

Jason leckte ein letztes Mal ganz intensiv �ber die M�se seiner Tante, ehe er langsam �ber ihren K�rper nach oben sich k�ssend und leckend seinen Weg bahnte. Er k��te sich �ber ihren Bauch hin zu ihrem Br�sten. Er dr�ckte ihre Br�ste in seinen H�nden und fuhr dann mit seiner Zunge einen H�gel hinunter und den anderen hinauf, zwischen den beiden hin und her wechselnd. Er leckte und saugte an beiden Brustwarzen und sp�rte wie sie sich unter seiner Zunge versteiften. Dann k��te er sie bis hinauf zu ihrem Nacken und zum Ohr, wo er ihr am Ohrl�ppchen knabberte. Er sp�rte wie die Hand seiner Tante sich um sein Glied schlo� und sanft daran zog. Er l�chelte zu ihr hinab, w�hrend er seinen K�rper in Position zwischen ihre Beine brachte und sein Gewicht mit den Armen abst�tzte. Tabitha f�hrte seinen Schwanz zum Eingang ihrer M�se und lie� die Eichel zwischen ihre Schamlippen eindringen. In dem Augenblick, als sie ihre Hand wegnahm, stie� er mit den H�ften nach vorn und versenkte seinen Schwanz tief in ihrer M�se.

"Ooooh, ja, genau so, Jason," st�hnte sie. "Fick mich richtig gut und richtig hart !"

Und genau das tat Jason auch. Er rammte seinen Schwanz rein und raus in die Fotze seiner Tante. Er war so erregt, da� er gar nicht langsamer h�tte machen k�nnen, selbst wenn er es gewollt hatte – und das wollte er ganz und gar nicht. Seine Tante zu ficken war eine Masturbationsphantasie, die wahr wurde und es war noch viel besser, als er es sich ausgemalt hatte. Sosehr er es auch gemocht hatte seine kleine Cousine zu ficken (und er hoffte doch sehr, da� er sie noch viele weitere Male w�rde ficken k�nnen), dies war etwas, da� er schon seit Beginn seiner Pubert�t machen wollen. Ihre M�se f�hlte sich wunderbar an, wie sie sich um sein Glied schmiegte – hei� und feucht und die Muskeln in ihrem Inneren umschlossen seinen Schwanz w�hrend er in sie stie�.

"Gott verdammt, deine M�se f�hlt sich phantastisch an, Tante Tabitha !" st�hnte Jason. "Ich wollte dich schon seit so langer Zeit ficken. Das ist so wunderbar. Gott, du machst mich geil !"

"Du mich auch, Jason. Dein Schwanz in meiner M�se f�hlt sich so gut an. Ich wu�te immer, da� es toll sein w�rde mit dir zu ficken. Wann immer ich dich in knappen Shorts oder engen Jeans sah, stellte ich mir deinen Schwanz vor, hart und zuckend, und ganz f�r mich allein. Fick mich, Jason, la� mich kommen ! La� mich immer und immer wieder kommen. Das ist das sch�nste Weihnachtsgeschenk was ich jemals bekommen habe !"

Kevins Schwanz war steinhart geworden, w�hrend er zusah, wie sein Neffe seine Frau fickte. Er liebte es zuzusehen, wie sie gefickt wurde, aber dies war das erste Mal, da� er sah, wie sie von einem Teenager gefickt wurde und es war noch eine zus�tzliche Stimulans, da� ihr Liebhaber so jung war. Er beobachtete, wie sein Neffe bei jedem Sto� die Arschbacken zusammen kniff du er wu�te, das der Junge jedesmal seinen fickenden Schwanz tief in die M�se seiner Frau vergrub. Seine Erregung wurde noch doch seine 10j�hrige Tochter gesteigert, die auf seinem Scho� hin und her rutschte und mit ihrem kleinen Po �ber seine Hose und damit �ber den in der Hose steckenden Schwanz rieb. Er legte seine Arme um sie und sie kuschelte sich an ihn und rieb mit ihrem Arsch sein Ding noch mehr.

"Jason sorgt daf�r das Mami sich richtig gut f�hlt, oder Papi ?" fl�sterte Amy zu ihrem Vater hinauf, den Blickkontakt dabei nicht von dem Geschehen vor ihr l�send.

"Das macht er ganz sicher," erwiderte Kevin. "Ich wette hat das gestern Abend auch bei dir geschafft oder ?"

"Oh ja ! Es war gro�artig. Nichts hat sich jemals zuvor so gut angef�hlt. Na ja, nachdem es aufgeh�rt hatte weh zu tun."

"Keine Sorge, Sch�tzchen, es tut nur beim ersten Mal weh. Wenn du es das n�chste Mal machst, wirst du nur sch�ne Gef�hle haben."

"Ich kann es gar nicht abwarten es wieder zu machen ! Willst du es auch mit mir machen, Papi ?"

"Darauf kannst du aber wetten, Liebling. Ich kann es gar nicht abwarten, dich zu ficken."

Auf dem Bett hatte Tabitha ihre Beine um Jasons Arsch geschlungen und dr�ckte damit auf seinen Arsch und schob ihn noch fester bei jedem seiner St��e in sich hinein. Ihre Arme waren fest um seinen K�rper geschlungen und zogen ihn zu sich herunter. Er lie� seine H�nde nach vorn gleiten und dann unter seine Tante, so da� sein gesamtes Gewicht auf ihr ruhte und ihre Br�ste unter seiner Brust flach gedr�ckt wurden und ihre steifen Brustwarzen gegen seine Haut dr�ckten. Er verlangsamte seine Bewegungen und machte nun lange, langsame St��e rein und raus in ihre M�se. Ihre Lippen vereinigten sich zu einem leidenschaftlichen Ku� du ihre Zungen fochten einen Liebeskampf aus, bei dem sie zwischen den offenen M�ndern hin und her wechselten. Jason unterbrach nach ein paar Sekunden den Ku� und k��te ihr Kinn und dann ihren Hals. Als er ihren Hals erreicht hatte, begann er an ihrer Haut zu saugen und gab sein Bestes, um einen sch�nen, dunklen Knutschfleck zu hinterlassen, mit dem er sie als seinen Besitz kennzeichnete. Sie zahlte es ihm mit gleicher M�nze zur�ck und fuhr mit ihren Fingern�geln �ber seinen R�cken und hinterlie� lange, rote Spuren in seiner Haut. Gleichzeitig st�hnte sie vor Lust und stie� sich mit ihren H�ften vom Bett ab und zwang so seinen Schwanz noch tiefer in ihre M�se.

"Oh Jason, da� f�hlt sich so gut an," keuchte sie. "Ich bin so kurz...so kurz davor ! La� mich kommen, Jason, la� mich kommen !!!"

Jason beschleunigte das Tempo seiner St��e und h�mmerte seinen Schwanz rein und raus in die M�se seiner Tante. Er konnte nicht fassen wie unbeschreiblich toll ihre M�se sich anf�hlte und er wollte sie unbedingt kommen lassen. Und nach mehreren harten, schnellen St��en erreichte sie ihren H�hepunkt und schrie vor Ekstase laut auf, w�hrend sie sich an ihren Neffen klammerte und ihr Arsch auf dem Bett auf und ab h�pfte, w�hrend ihr K�rper zuckte und sich verkrampfte. Jason fuhr weiter mit seinem Schwanz rein und raus in ihre Fotze, w�hrend sie ihren H�hepunkt auskostete. Seine St��e wurden immer langsamer, bis er innehielt, als ihr Orgasmus abklang. Sie lang keuchend unter ihm, das Gesicht ger�tet und ihr Atem ging schnell.

"Fr�hliche Weihnachten, Tante Tabitha," sagte Jason und l�chelte sie an.

"Danke sch�n, Jason," erwiderte sie. "Aber wir sind noch nicht fertig. Jetzt bin ich oben !"

"Ganz wie du meinst !"

Jason und Tabitha rollten sich herum und Jason behielt dabei seinen Schwanz in der Fotze seiner Tante versenkt. Sobald er auf dem R�cken lag, setzte sie sich auf und legte ihre H�nde auf seine Brust, w�hrend ihr Arsch begann sich auf und ab zu bewegen. Sie st�hnte auf, die Augen geschlossen und ihr Mund offen, w�hrend sie auf dem Glied ihres Neffens ritt. Sie h�pfte auf und ab und ihre Titten h�pften mit. Jason griff mit beiden H�nden nach oben und packte ihre Br�ste und dr�ckte und knetete sie. Sie beugte sich herab und bot ihm ihre Br�ste dar. Er hob den Kopf und nahm eine ihrer Titten zum Saugen in den Mund und fuhr mit der Zunge �ber die Brustwarze. Hin und her wechselte er so von einer Warze zur anderen.

"Oh ja, Sch�tzchen, lutsch an Tantchens Titten. Oh, das f�hlt sich gut an."

Jason saugte weiter an ihren Br�ste. Gleichzeitig fuhr er mit seinen H�nden �ber ihren R�cken hin zu ihrem Arsch. Ihre Arschbacken umfassend, packte er zu und begann sie schneller rauf und runter auf seinen Schwanz zu schieben, w�hrend er mit seinen H�ften sich vom Bett ab stie�, um seinen Schwanz tiefer in ihre Fotze zu zw�ngen. Sie legte sich auf ihn und k��te heftig sein Gesicht ab. Dann sah sie hin�ber zu ihrem Ehemann und ihrer Tochter.

"Warum leistest du uns keine Gesellschaft, Kevin ?" fragte sie. "Mein Arschloch braucht einen gro�en, harten Schwanz, Schatz."

"Den bekommst du, meine Sch�ne !" erwiderte er begeistert.

Kevin hob Amy hoch und stand auf, um sie dann auf den Stuhl zu setzen, ehe er zum Bett ging und sich unterwegs auszog. Sein steinharter Schwanz ragte hervor, w�hrend er auf s Bett kam und sich zwischen Jasons und Tabithas Beine begab. Jason lie� Tabithas Arschbacken los, als Onkel Kevin zupackte und sie auseinander zog, um so einen Blick auf ihr gerunzeltes, kleines Arschloch zu bekomme. Er beugte sich vor, bis sein Gesicht direkt vor ihrem Arsch war und seine Nase fast in ihr Arschloch stie�. Er inhalierte ihren kr�ftigen Duft und sein Schwanz zuckte vor Erregung. Der Arsch seiner Frau machte ihn so an. Er liebte es, sie in den Arsch zu ficken, besonders wenn der Schwanz eines anderen Mannes in ihrer Fotze war. Und die Tatsache, das dieses Mal der Schwanz seinem 16j�hrigen Neffen geh�rte, war noch ein zus�tzlicher Reiz. Seine Zunge herausstreckend, leckte er um ihr enges, hinteres Loch herum. Er schob seine Zunge in ihren Arsch, zuerst Widerstand versp�rend, aber dann �ffnete sie sich ihm langsam. So sehr ihm auch der Geruch des Arsches seiner Frau gefiel, er liebte den herben Geschmack noch viel mehr.

"Oh ja, Schatz, leck mein Arschloch," st�hnte Tabitha. "Verdammt, du wei�t wie du mich geil machen kannst !"

Kevin stie� seine Zunge kraftvoll rein und raus in das Arschloch seiner Frau und machte es sch�n feucht mit seinem Speichel. Nachdem er es gut befeuchtet hatte, ersetzte er seine Zunge durch seine Eichel und zw�ngte die Spitze seines Schwanzes in ihren Anus. Der enge Ring widerstand seinen Schwanz jedoch f�r einen Moment lang, ehe er dann aber doch langsam in ihr Arschloch eindringen konnte. Jason hatte mit dem Sto�en innegehalten und machte es seinem Onkel so leichter seinen Schwanz in den Arsch seiner Tante zu bekommen. Bald war sein Schwanz ganz in ihrem Arschloch.

"Gut, Jason, la� uns ihr das Gehirn aus dem Sch�del ficken !" sagte er zu seinem Neffen.

"Klingt nach einer Menge Spa� !"

Kevin hielt sich an Tabithas H�ften fest und wartete darauf, da� Jason sich wieder bewegte. Nachdem sein Neffe gleichm��ig begann seinen Schwanz rein und raus in Tabithas M�se zu schieben, begann er seinen eigenen Schwanz zu bewegen und pa�te sich Jasons St��en an, so da� er ihn hinein schob, wenn Jason sich zur�ckzog und umgedreht. Die Beiden erh�hten bald schon das Tempo ihrer St��e und f�llten Tabithas L�cher mit ihren Schw�nzen aus. Sie st�hnte und keuchte ununterbrochen, w�hrend sie fickten. Sie liebte es von Zweien so gefickt zu werden. Es gab nur noch eines, was es besser gemacht h�tte, das w�re ein dritter Schwanz f�r ihren Mund.

"Fickt mich ! F�llt meine L�cher mit euren Schw�nze !" schrie sie. "Oh ja, das ist es. Fickt mich richtig durch mit euren gro�en, harten Schw�nzen !"

Jason und sein Onkel gehorchten ihr und rammten ihre Schw�nze rein und raus in ihre M�se und ihr Arschloch. Amy sa� auf dem Stuhl neben dem Bett und beobachtete begeistert das Geschehen. Sie h�tte sich so etwas nie vorstellen k�nnen und wollte keine Sekunde verpassen. Ihre Mutter schien es richtig zu genie�en. Die geile, kleine 10j�hrige konnte es kaum noch abwarten, bis sie die Gelegenheit bekommen w�rde, es selbst mal zu probieren. Es war nur schwer vorstellbar f�r sie, da� einer dieser gro�en Schw�nze in ihr winziges Arschloch passen w�rde, aber sie h�tte sich auch nie vorstellen k�nnen, da� Jasons Schwanz in ihre M�se passen w�rde und der hatte prima gepa�t. Sie fuhr mit ihrer Hand unter ihr Nachthemd, so da� sie sich ihre M�se reiben konnte. Es juckte sie �berall und sie war genauso aufgeregt wie letzte Nacht, als Jason sie am ganzen K�rper gek��t hatte. Sie wollte so gerne seinen Schwanz in ihrer M�se haben, aber sie wu�te ihre Mami war jetzt dran und das sie noch etwas warten mu�te.

Jason konnte gar nicht begreifen, da� er sich momentan in einem Dreier befand mit seiner Tante und seinem Onkel. Das war jenseits seiner Vorstellungskraft. Er konnte den Schwanz seines Onkels durch die d�nne Membrane f�hlen, die die M�se seiner Tante von ihrem Arschloch trennte und es machte ihn richtig an. Er hielt die Arschbacken seiner Tante fest und zog sie f�r seinen Onkel auseinander, der sie an den H�ften hielt und ihr Arschloch fickte. Jason fragte sich, was seine Eltern davon halten w�rden, wenn sie w��ten, was er gerade tat. Er mu�te fast laut auflachen, als er sich vorstellte wie seine Eltern hereinkommen und schockiert sehen w�rden, wie sie drei hier zugange waren. Dann stellte er sich vor, da� sie ihre Sachen ablegten und sich an dem Spa� beteiligten. Aber er wu�te dies w�rde niemals passieren – nicht seine spie�igen Eltern.

Aber allein der Gedanke reichte aus, da� sein Saft in den Eiern brodelte. Er wu�te er w�rde sich nicht mehr sehr lange zur�ckhalten k�nnen.

"Oh Schei�e, ihr Jungs macht mich so gl�cklich !" keuchte Tabitha. "Ich bin gleich soweit !"

"Ich auch, Tante Tabitha," st�hnte Jason und fickte die Fotze seiner Tante noch fester.

"Oh ja ! Komm mit mir zusammen, Jason, wir beide zusammen. F�ll meine M�se mit deinem hei�en Sperma!"

Er brauchte nur noch ein paar feste St��e und dann kam Jason und spritzte seinen hei�en Samen tief in die M�se seiner Tante. Das l�ste ihren Orgasmus aus und ihre Fotzenmuskeln zogen sich fest um seinen spritzenden Schwanz zusammen. Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals und hielten ihn so fest sie nur konnte und sie reib ihren Kitzler an ihm und steigerte so noch die Intensit�t ihres H�hepunktes. Kevin rammte weiter seinen Schwanz rein und raus in ihren Arsch w�hrend sie kam und steuerte selbst auf seinen Orgasmus zu. Jason lag einfach nur da und rang nach Luft, als sein H�hepunkt abklang und sein Zeug aus der M�se seiner Tante tr�pfelte. Tabitha rieb sich weiter an seinem Unterleib, w�hrend sein halb erschlaffter Schwanz aus ihrer klebrigen, mit Sperma gef�llten Fotze glitt. Sie war kam von ihrem Orgasmus wieder herunter gekommen, als sich auch schon der n�chste ank�ndigte.

"Oh Liebling, fick meinen Arsch, ja, genau so...uh, uh, uuuuh..." st�hnte sie.

"Gott verdammt, dein Arsch ist so toll," grunzte er als Erwiderung. "Er dr�ckt meinen Schwanz ganz vorz�glich zusammen. Verdammt, ich werde dir mein Zeug auf deinen Arsch spritzen, Schatz !" Kevin fickte weiter den Arsch seiner Frau und bewegte sich schneller und fester, w�hrend er sich auf seinen H�hepunkt zu bewegte. Er packte ihre Arschbacken und knetete grob das weiche Fleisch und hinterlie� rote Fingerabdr�cke auf der hellen Haut. Er war so dicht vorm Abspritzen ! Er sah hin�ber zu seiner Tochter. Die geile, kleine 10j�hrige hatte sich ihr Nachthemd hochgezogen und rieb sich wie besessen ihre nackte M�se. Ihre Blicke hingen wie gebannt an den drei Leuten auf dem Bett.

"Gef�llt es dir Mami und Papi beim Ficken zuzusehen ?" fragte er sie.

"Jaaaa !" erwiderte Amy begeistert. "Davon prickelt meine M�se �berall ... dann will ich...will ich sie...reiben !" st�hnte sie, w�hrend sie sich den Kitzler rieb. "Oh Papi, es f�hlt sich so gut an, wenn ich meine M�se reibe, w�hrend ich zusehe, wie du Mami fickst !"

"Papi f�hlt sich auch ganz toll, Sch�tzchen," erwiderte Kevin. "Mamis Arsch ist so geil und eng, wenn er sich um Papis Schwanz schmiegt !"

Kevin konnte nicht fassen wie geil er war. Zu beobachten wie seine Tochter mit ihrer kleinen M�se spielte, w�hrend sie ihm dabei zusah, wie er seine Frau fickte, war unglaublich erregend. Und das frivole Gerede mit ihr, w�hrend er es tat, machte es noch besser. Er fickte den Arsch seiner Frau noch fester und fester. Er rammte seinen Schwanz rein und raus in ihr Arschloch. Er konnte sp�ren, wie das Sperma in seinen Eiern brodelte. Ein Teil von ihm wollte den Arsch seiner Frau mit seinem hei�en Samen �berfluten, aber mehr noch wollte er eine gute Vorstellung f�r sein kleines M�dchen abliefern, wollte, da� sie sah, wie sein Samen aus seinem Schwanz str�mte, wenn er kam. Er zog sich aus dem Arsch seiner Frau zur�ck, auf den letzten Dr�cker fast und packte seinen Schaft, genau in dem Moment, als er begann zu spritzen.

"Hier kommt es, Sch�tzchen !" schrie er. "Schau wie Papi kommt !!"

"Ich sehe es Papi, ich sehe es !"

Kevin richtete seinen Schwanz fast gerade auf, als er kam. Sein dickes, wei�es Sperma scho� in hohem Bogen in die Luft, ehe es auf Tabithas Arschbacken klatschte. Er richtete seinen Schwanz etwas mehr noch vorn, f�r seinen zweiten Schwall und sandte diesen auf den unteren Teil ihres R�ckens. Mit einem letzten Aufst�hnen kam noch ein weiterer Schwall. Das letzte Bi�chen tr�pfelte aus seinem Pi�schlitz und benetzte seine Finger.

"Wow ! Das war toll, Papa !" rief Amy. "Du bist ganz viel gekommen." Kevin stand vom Bett auf und ging zu seiner Tochter hin�ber.

"Das bin ich, Sch�tzchen. Zu wissen, da� du mir zugesehen hast, hat mich richtig heftig kommen lassen !" Er streckte ihr seine Finger entgegen. "M�chtest du mal kosten ? Leck Papis Finger sauber, Sch�tzchen."

"Ich wei� nicht, Papi," z�gerte Amy. "Ich habe bei Jason gestern Abend probiert und es hat nicht so gut geschmeckt."

"Es dauert ein bi�chen, ehe man sich daran gew�hnt, Liebling," sagte ihr Vater zu ihr. "Deine Mama mag es, nicht wahr, mein Schatz ?"

"Das stimmt," erwiderte Tabitha vom Bett aus. "Probier mal ein Bi�chen von Papis Sperma, Sch�tzchen. Es schmeckt dir ja vielleicht."

Kevin streckte seine Hand zu Amys Gesicht hin. Sie beugte sich vor und streckte ihre Zunge heraus. Sie leckte ein wenig Sperma von einem der Finger ihres Vaters und nahm es in den Mund. Sie fuhr mit der Zunge �ber den Gaumen und probierte so ganz genau.

"Na, was sagst du, Sch�tzchen ?" fragte er sie.

"Ich sch�tze es ist ganz okay," erwiderte sie. Tabitha lachte.

"Keine Sorge, Sch�tzchen. Ich habe es auch nicht sonderlich gemocht, als ich es das erste Mal probiert habe. Aber glaube mir, nach einer Weile kannst du gar nicht mehr genug davon bekommen !"

Um ihre Meinung zu untermauern rollte sie sich von Jason herab und rutschte �ber das Bett nach unten, bis ihr Gesicht an seinem Scho� war. Sie nahm sein schlaffes Glied in den Mund und saugte daran, wobei ihre Zunge alles ableckte. Sie schl�rfte gierig das Sperma von Jasons Schwanz und l�chelte dann ihre Tochter an.

"Aber du mu�t es nicht schlucken, wenn du es nicht willst," sagte sie. "So bliebt mehr f�r mich �brig !"

Alle lachten. Tabitha stand vom Bett auf und ging zu ihrem Ehemann.

"Wir sollten uns besser saubermachen," sagte sie. "Jasons Eltern wollen in einer Stunde hier sein. La� uns duschen, mein Lieber."

"Klingt gut," erwiderte Kevin. Tabitha schaute die Kinder an. Sie bemerkte das Amy sich noch immer ihren Schlitz rieb und mit ihrem Mittelfinger rein und raus in ihr enges, kleines Loch fuhr.

"Amy, Sch�tzchen, ich habe gerade festgestellt, da� du die Einzige bist, die heute morgen noch nicht gekommen ist." meinte sie. Sie schaute zu Jason hin�ber. "Aber ich bin sicher, dein Cousin kann sich um dich k�mmern, w�hrend dein Vater und ich uns duschen. Kannst du doch, oder Jason ?"

"Das mache ich liebend gerne," erwiderte Jason mit einem L�cheln. "Bring deine kleine M�se zu mir her und ich werde dich zu mehr H�hepunkten lecken, als du aushalten kannst."

"Oh toll!" rief Amy begeistert und sprang vom Stuhl auf und lief zum Bett.

"Habt Spa� ihr zwei, ihr k�nnt ja duschen, wenn Kevin und ich fertig sind."

Mit diesen Worten verlie�en die beiden Erwachsenen das Schlafzimmer. Amy sprang aufs Bett und landete auf ihrem Cousin. Er packte sie und dr�ckte sie fest an sich. Sie lag auf ihm und l�chelte zu ihm hinab.

"Hat es dir gefallen, meine Mama zu ficken ?" fragte sie.

"Oh ja, das war gro�artig !" erwiderte er. "Ich wollte sie schon so lange mal ficken. Aber wei�t du was ?"

"Was ?"

"Mir hat es viel besser gefallen dich zu ficken."

"Wirklich ?!"

"Ja. Es hat riesigen Spa� gemacht. Wie w�re es wenn du jetzt deine h�bsche, kleine M�se hier zu mir bringst. Ich kann es kaum erwarten sie noch mal zu kosten !"

"Geht klar !!"

Amy krabbelte an Jason hinauf und plazierte ein Knie rechts und ein Knie links von seinem Kopf und hockte sich so �ber sein Gesicht. Er fuhr mit seinen H�nden �ber die Au�enseiten ihrer Schenkel und um ihren Arsch herum. Er dr�ckte ihre Arschbacken fest zusammen, w�hrend er ihre M�se zu sich herab auf seinen Mund zog. Er streckte seine Zunge heraus und fuhr damit �ber die gesamte L�nge ihres Schlitzes. Sie st�hnte aus vollem Halse, w�hrend er sie leckte und packte sein Haar und dr�ckte sein Gesicht noch st�rker gegen ihre kleine Fotze. Er stie� mit seiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und lie� die Zunge in dem engen Loch kreisen. Er schl�rfte gierig ihre ungehemmt flie�enden S�fte. Sie st�hnte lustvoll und rieb ihre M�se �ber seinen Mund. "Leck mich, Jason !" schrie sie. "Leck mich, leck mich, leck mich ! Aaah das ist gut !"

Jason fickte die M�se seiner Cousine mit seiner Zunge und schob sie tief in sie. Dann wechselte er zu ihrem Kitzler und saugte ihn zwischen seinen Lippen und lie� sein Zunge heftig dar�ber schnellen. Amy rastete f�rmlich aus. Lust �berflutete all ihre Sinne und str�mte durch ihren gesamten K�rper. Ihr Kitzler schien in Flammen zu stehen. Fast augenblicklich kam sie und ihre M�sens�fte flossen �ber Jasons Lippen und Zunge und in seinen Mund, w�hrend er ihre Fotze ausschl�rfte und sie w�hrend ihres H�hepunktes weiter leckte. Sie war kam mit einem Orgasmus am Ende, als sich auch schon der n�chste anmeldete. W�hrend er sie mit seiner Zunge in der M�se leckte, glitten seine Finger hinab zu ihrer Arschritze. Er reizte ihr Arschloch mit der Spitze seines Mittelfingers und lie� ihren kleinen K�rper zucken. �ber ihre Reaktion l�chelnd, spielte er weiter mit ihrem Arschloch, w�hrend er sie leckte.

"Oh Jason, mach weiter ! Das ist sch�n !" Amys Atem ging in kurzen, abgehackten Z�gen und ihre Brust hob und senkte sich. Sie hielt weiter sein Haar fest, w�hrend sie auf seiner Zunge ritt. Ihre K�rperbewegungen wurden immer wilder, als sie auf ihren zweiten H�hepunkt zusteuerte. Die Zunge ihres Cousins f�hlte sich unglaublich gut an ihrer M�se an und jedes Mal, wenn er mit seiner Fingerspitze �ber ihr Arschloch fuhr, sandte dies elektrische Stromschl�ge der Lust durch ihren K�rper. Dann schob er seinen Finger in ihr Arschloch und lie� ihn bis zum ersten Fingerglied hinein sinken. Amy explodierte f�rmlich als ihr Orgasmus sie �berkam und sie schrie sich schier die Lungen aus dem Hals. Sie zuckte und rutschte auf ihm herum, ehe sie ersch�pft neben ihm auf die Seite sank. Sie lag da, die Augen geschlossen und nach Luft ringend. Jason streichelte mit seinen Fingern sanft die Innenseite ihres Schenkels und l�chelte sie an.

"Hat dir das gefallen ?" fragte er sie neckend.

"Oh wow ! Das war so gro�artig !" keuchte sie. "Ich liebe es Sex zu haben ! Das macht solchen Spa� ! Ich kann es gar nicht erwarten noch mehr zu haben !" Jason konnte gar nicht fassen, wie geil das kleine 10j�hrige M�dchen war. Aber er mu�te zugeben, da� ihr Enthusiasmus ansteckend war. Er hatte mit seiner geilen, kleinen Cousine mehr Spa� beim Sex gehabt als mit irgend einem anderen M�dchen mit der er Sex gehabt hatte – einschlie�lich ihrer Mutter. Er hoffte so sehr, da� es nicht bei diesem einen Mal bleiben w�rde.

"Ich kann es auch kaum erwarten," sagte er ihr. "Es macht riesigen Spa� mit dir Sex zu haben."

"Nun, ich f�rchte ihr beide m��t damit noch etwas warten, zumindest noch ein Weilchen," fl�tete Tabitha von der T�r her. "Ihr zwei braucht eine Dusche und m��t euch saubermachen. Jasons Leute werden bald hier sein. Und spielt nicht unter der Dusche rum, ihr zwei !" neckte sie die Beiden, ehe sie das Zimmer wieder verlie�. Jason stand vom Bett auf. Seine H�nde ausstreckend ergriff er Amys H�nde und zog sie ebenfalls vom Bett hoch. Sie gingen Hand in Hand ins Badezimmer. Sie stellten sich unter die Dusche und Jason drehte das Wasser auf. Amy stand da und beobachtete ihn, wie er unter dem Wasser stand, die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt, w�hrend er sich das warme Wasser �ber den K�rper laufen lie�. Sie bewunderte seine muskul�se Brust und den flachen Bauch, seine Arme und Beine, seinen Schwanz der schlaff zwischen seinen Beinen hing, umgeben von einem dicken Busch dunkelbraunen Schamhaars. Als er sich herum drehte, suchte ihr Blick sofort seinen festen Hintern. Gott, war er sexy ! Alles an ihm erregte sie. Dann drehte er sich herum und �ffnete die Augen und l�chelte zu

ihr hinab.

"Also gut, du bist dran, na� zu werden," sagte er zu ihr.

Die Beiden tauschten die Pl�tze und Jason beobachtete seine h�bsche, kleine Cousine wie sie sich unter der Dusche na� machte. Er griff sich die Seife, w�hrend er ihr zusah und machte ordentlich Schaum mit seinen H�nden.

"Komm her, H�bsche, la� mich dich einseifen," sagte er zu ihr. Jason seifte Amys K�rper ein, seine H�nde rieben sie �berall und liebkosten ihre weiche Haut. Er widmete sich ganz besonders ihrer M�se und dem Po, wobei seine Finger ihre intimen Stellen reizten, w�hrend er sie einseifte. Nachdem sie sich abgesp�lt hatte, war sie damit dran, ihn einzuseifen. Er mu�te sich zu ihr herunter beugen, damit sie sein Gesicht und seinen Hals erreichen konnte, aber das st�rte ihn nicht. Ihre kleinen H�nde f�hlten sich so gut an auf seinem K�rper. Er st�hnte auf, als sie seinen Schwanz wusch und ihre seifige Faust seinen Schaft rieb. Er konnte sp�ren, wie er wieder hart zu werden begann.

"Du solltest damit besser aufh�ren, Amy," sagte er und l�ste sanft ihre Hand von seinem Ding. "Wir haben keine Zeit um herumzuspielen."

"Ach, komm schon, Jason !" bettelte Amy. "Ich mag es so sehr, mit deinem Schwanz zu spielen. Ich mag es wenn er ganz gro� und steif wird."

"Ich mag es auch, Amy, aber wir m�ssen mit dem Duschen fertig sein, ehe meine Eltern kommen. Aber wir werden bald noch mehr spielen."

"Versprichst du es ?"

"Ich verspreche es. Das n�chste Mal werden wir zusammen duschen und wir k�nnen jede Menge Spa� dabei haben. Aber jetzt m�ssen wir uns beeilen. Einverstanden ?"

"Einverstanden."

Jason sp�lte sich ab und die Beiden verlie�en die Dusche. Sie trockneten sich gegenseitig ab und zogen sich an.

"Wird aber auch Zeit, da� ihr fertig seit," meinte Tabitha als sie ins Wohnzimmer kamen. "Jane und Ted k�nnen jede Minute hier sein."

"K�nnen wir die Geschenke aufmachen, wenn sie da sind ?" fragte Amy sich erinnernd, welcher Tag heute war.

"Ja, du kannst deine Geschenke aufmachen, wenn sie da sind," erwiderte Tabitha und lachte �ber den Eifer ihrer Tochter. Dann klingelte es an der T�r. "Wenn man vom Teufel spricht... klingt so als ob sie da w�ren. Kannst du zur T�r gehen, Sch�tzchen ?"

"Klar; Mama !" Amy rannte zur T�r.

"Hallo Onkel Ted, Tante Jane. Fr�hliche Weihnachten !"

"Fr�hliche Weihnachten, Amy," sagten Tante und Onkel zu ihr, als sie das Haus betraten. Amy schlo� die T�r hinter ihnen und kam hinterher ins Wohnzimmer.

"Hallo Mama. Hallo Papa. Fr�hliche Weihnachten," begr��te Jason seine Eltern.

"Fr�hliche Weihnachten," erwiderte sein Vater.

"Fr�hliche Weihnachten, Jason," sagte seine Mutter. "Na, hattest du einen sch�nen Weihnachtsabend ?"

"Ja, es war gro�artig !" sagte Jason und versuchte seine Begeisterung nicht so offen zu zeigen. Er war der Meinung es w�re keine so gute Idee, wenn seine Eltern davon Wind bekamen, wie gro�artig sein Weihnachtsabend gewesen war.

"Das ist sch�n. Ich hoffe du hast deiner Tante und deinem Onkel nicht zuviel �rger gemacht ?"

"Oh, er hat ganz und gar keinen �rger gemacht, Schwesterchen," sagte Tabitha l�chelnd.

"K�nnen wir jetzt die Geschenke aufmachen ?" unterbrach sie Amy.

"Ja, wir k�nnen jetzt die Geschenke aufmachen," sagte Tabitha. "Warum gibst du sie ihnen nicht, Sch�tzchen, damit jeder eines zum Aufmachen hat ?"

"Ist gut, Mami."

Amy lief zum Baum und w�hlte sich durch die Geschenke, um f�r jeden das Richtige zu finden. Dann ging sie zu jedem und gab jedem ein Geschenk wo der Name darauf stand. Nachdem jeder sein Geschenk hatte, fand sie ihr eigenes Geschenk und setzte sich neben Jason auf den Fu�boden. Jeder �ffnete nacheinander sein Geschenk, Amy zuerst. Nachdem alle ihre Geschenke ausgepackt hatten, holte Tabitha f�r jeden einen Eierflip und die Erwachsenen unterhielten sich w�hrend sich Amy und Jason gegenseitig ihre Geschenke zeigten. Dann sah Jane zu ihrem Sohn hin�ber.

"Na, Jason, hast du ein sch�nes Geschenk gestern Abend von Amy bekommen ?" fragte sie.

"Uh...ja, es war wirklich sehr sch�n," stammelte er und wu�te nicht, was er sagen sollte.

"Und Amy hat ihr Geschenk von Jason auch genossen," f�gte Tabitha hinzu. "Was keine �berraschung ist, denn Jason ist ja reich beschenkt."

"Das wei�t du sicher aus erster Hand oder ?"

"Ganz bestimmt."

Jasons Blick ging von seiner Mutter zu seiner Tante und er starrte sie ungl�ubig an. Er konnte nicht glauben was f�r Kommentare da seine Tante abgab. Wollte sie, da� seine Mutter heraus fand, da� sie was zusammen gehabt hatten ?!

"Na, wie war er denn ?" fragte seine Mutter.

"Er war unglaublich !Ich kann nicht begreifen wie du so einen geilen Hengst unter dem Dach haben kannst und ihn noch nie ausprobiert hast !"

"Keine Sorge, kleines Schwesterchen. Ich beabsichtige, dies in K�rze zu tun."

Jason klappte die Kinnlade fast bis zum Fu�boden herunter, als er h�rte, wie sich seine Tante und seine Mutter unterhielten. Was ging da nur vor ?! Er starrte seine Mutter ungl�ubig an. Sie schenkte ihm ein breites Grinsen und leckte sich langsam und verf�hrerisch �ber ihre Lippen, w�hrend sie ihrem Sohn in die Augen sah.

"Was ist denn, Jason ?" fragte sie sch�chtern. "Du siehst geschockt aus."

"Ich, uh...���hmmm," stammelte er, v�llig sprachlos. Jane lachte und ging zu ihrem Sohn und setze sich neben ihn. "Komm schon, Schatz, sag blo� deine Mutter ein wenig schmutziger reden zu h�ren schockiert dich, nachdem du sowohl deine Tante als auch deine 10j�hrige Cousine gefickt hast."

"Du...du wei�t von letzter Nacht ?"

"Nat�rlich wei� ich davon. Dein Vater und ich wissen alles dar�ber." Jason sah zu seinem Vater hin�ber, der einfach nur nickte, mit einem L�cheln im Gesicht. Jason starrte seine Eltern an, als ob er sie das erste Mal in seinem Leben sah. Sie h�tten ihm auch erz�hlen k�nnen, sie w�ren Au�erirdische vom Mars und er w�re nicht schockierter gewesen.

"Ich sch�tze du hast eine Erkl�rung verdient," sagte seine Mutter. "Das Erste, was du wissen mu�t, ist da� dein Vater und ich und deine Tante und dein Onkel Swinger sind. Wir sind es seit unserer Collegezeit."

"Swinger ?!" wiederholte Jason geschockt. Wie konnten seine Eltern die ganzen Jahre hindurch Swinger gewesen sein, ohne das er irgend etwas davon geahnt hatte ?

"Mami, was sind Swinger ?" fragte Amy.

"Swinger sind Leute, die ihre Partner untereinander tauschen und Sex mit verschiedenen Leuten haben."

"Oh. Okay."

"Ich glaube es ist schwer f�r dich, das zu begreifen," fuhr Jane fort. "Wir waren sehr vorsichtig, damit du und Amy nichts davon bemerkt. Und es w�re wohl so weitergegangen, wenn Amy ihrer Mutter nicht erz�hlt h�tte, da� sie dich dazu haben wollte, ihre Unschuld zu verlieren."

"Ja, ich erz�hlte es Kevin und wir sprachen sofort mit deiner Mutter und deinem Vater dar�ber," f�gte Tabitha hinzu. "Ich, f�r meinen Teil, war sehr angetan von den M�glichkeiten."

"Und nachdem uns Tabitha davon erz�hlt hatte, war ich es auch," sagte Jane. "Ich mu� zugeben, du bist immer attraktiver und attraktiver geworden, als du �lter wurdest und obwohl ich deine Mutter bin, konnte ich nicht umhin es zu bemerken. Aber ich bem�hte mich nicht daran zu denken, bis Tabitha vorschlug, wir k�nnten dich und deine Cousine zu Weihnachten zusammenbringen."

"Ich dachte mir, es w�re das sch�nste Weihnachtsgeschenk f�r euch Beide," sagte Tabitha. "Und nachdem du Sex mit deiner Cousine hattest, war ich dran ! Wie deine Mutter hatte ich bemerkt wie attraktiv du geworden bist und so bot sich die beste perfekte Gelegenheit f�r mich meine Phantasien, die ich im Zusammenhang mit dir hatte, auszuleben.

"Und jetzt da Amy und Tabitha ihren Spa� mit dir gehabt hatten, bin ich dran:" W�hrend sie sprach griff Jane zwischen Jasons Beine und packte seinen Schwanz und dr�ckte ihn fest. "Oooh, ich mag dieses Gef�hl," sagte sie, w�hrend sie seinen Schwanz rieb und sp�rte, wie er sich in seiner Hose zu versteifen anfing. Der zus�tzliche Kitzel, da� es ein Tabu war, von seiner eigenen Mutter am Schwanz befummelt zu werden, lie� ihn schnell zu voller Gr��e anschwellen. Jane griff mit der anderen Hand hinzu und machte schnell seine Jeans auf. Sie zog seinen Schwanz aus seinen Boxershorts und schlo� ihre Faust darum und rieb rauf und runter �ber seinen Schaft. "Oh, das ist sch�n. Ich kann es kaum erwarten, da� du ihn in Mamis geile M�se schiebst !"

Alle sahen zu, wie Jane ihrem Sohn einen runter holte.

"Warum ziehst du dich nicht f�r uns aus, Amy," schlug Kevin vor. "Ich bin sicher dein Onkel Ted w�rde dich gerne nackt sehen."

"Das w�rde ich gerne !" sagte Ted. "Mach einen kleinen Striptease f�r mich."

"Geht klar !" sagte Amy und sprang auf.

Das 10j�hrige M�dchen begann ein wenig zu tanzen und mit den H�ften zu wackeln, wobei sie ihr Bestes gab sexy auszusehen und so zu tanzen, wie sie glaubte, da� es eine Stripperin tun w�rde. Sie zog sich langsam das T – Shirt �ber den Kopf und warf es zu Boden. Dann schob sie langsam ihre Jogginghose, die sie trug, �ber ihre H�ften und die Beine hinunter. Sie begann zu wackeln und w�re fast hingefallen, w�hrend sie versuchte die Hose ganz auszuziehen, aber es gelang ihr im letzten Moment ihre Balance wiederzuerlangen. Die Erwachsenen mu�ten sich anstrengen nicht �ber das niedliche, kleine M�dchen zu lachen. Sie war vielleicht nicht in der Lage sich wie eine erwachsene Stripperin verf�hrerisch auszuziehen, aber sie sah toll aus wie sie so in ihrem hellblauen Baumwollh�schen herum h�pfte. Schlie�lich zog sie das auch noch aus und warf es ihrem Onkel als H�hepunkt ihrer Vorstellung zu. Alle jubelten und klatschten.

"Das war gro�artig, Amy !" sagte ihr Vater.

"Das war es ganz sicher," meinte Ted zu ihr. "Du bist wirklich ein h�bsches, kleines M�dchen. Wie w�re es denn wenn du mal herkommst und mich dich n�her anschauen l��t ?"

Amy ging zu ihrem Onkel und er zog sie auf seinen Scho�. Er legte einen Arm um sie, damit sie nicht von seinem Scho� rutschen konnte, w�hrend er mit der anderen Hand ihre glatte Haut streichelte. Sie rutschte auf seinem Scho� herum, w�hrend seine Fingerspitzen ihr �ber die Brust und �ber den Bauch und dann hin zu ihren Schenkeln streichelten.

"Das kitzelt !" kicherte sie.

Sie konnte sp�ren, wie sich der Schwanz ihres Onkels in seiner Hose versteifte, w�hrend sie mit ihrem Hintern dar�ber rutschte. Sie kicherte und rutschte weiter auf seinem Scho�, w�hrend seine Finger leicht �ber ihre Haut t�nzelten. Da glitt seine Hand zwischen ihre Beine. Sie spreizte hastig ihre Beine, um ihm leichteren Zugang zu gew�hren. Sein Mittelfinger glitt rauf und runter �ber ihren Schlitz, ehe er ihn hinein schob und ihren Lippen ein lustvolles St�hnen entlockte.

"Schaut euch das an. Bereits ganz feucht," meinte Ted, w�hrend er seinen Finger in ihrer M�se kreisen lie�. "Das gef�llt dir, nicht wahr ? Du magst es den Finger deines Onkels in deinem engen, kleinen F�tzchen zu haben."

"Uh huh," st�hnte sie. "Das f�hlt sich wirklich gut an, Onkel Ted."

W�hrend Ted weiter seine kleine Nichte fingerte, hatte Jane ihren Kopf zwischen die Beine ihres Sohnes gesteckt und ihre Lippen um seine Eichel geschlossen. Langsam nahm sie mehr und mehr seines Schwanzes in den Mund, bis ihr Gesicht in seinem Scho� ruhte und die Spitze seines Gliedes ihr hinten gegen die Kehle stie�.

"Oh verdammt !" st�hnte Jason. "Gott verdammt, Mama, du hast einen geilen Mund !"

Hier beschlo� Tabitha auch ins Geschehen einzugreifen. Sich neben Jason setzend, drehte sie seinen Kopf zu ihr und beugte sich zu ihm, um ihn zu k�ssen, wobei sie ihre Zunge in seinen Mund schob. Jason erwiderte den Ku� seiner Tante mit der gleichen Leidenschaft. Seine H�nde waren auch schwer besch�ftigt. Eine Hand ging zu einer von Tabithas Br�sten, w�hrend die andere unter seine Mutter griff und dort eine von ihren Br�sten dr�ckte.

"Onkel Ted, la� mich dir zeigen, was f�r eine gute K�sserin ich bin," sagte Amy und schaute zu ihrem Onkel auf. Ted beugte sich zu Amys nach oben gewandtem Gesicht herunter, wobei sein Finger weiter rein und raus in ihre M�se fuhr. Seine Lippen ber�hrten die ihrigen. Sie pre�te ihre Lippen fest auf seine und �ffnete ihren Mund zu einem leidenschaftlichen Ku�. Er erwiderte den Ku� mit der selben Kraft und schob z�gerlich seine Zunge in ihren Mund. Zu seinem Entz�cken saugte sie gierig daran und schob ihre Zunge in seinen Mund. Die beiden gaben sich so mehrere Sekunden lang einem Zungenku� hin, ehe sie innehielten.

"Wow ! Du bist eine gute K�sserin," sagte Ted zu ihr.

"Danke ! Ich mag es so zu k�ssen. Das macht Riesenspa� !"

Kevin damit zufrieden einfach nur die Vorg�nge um sich herum zu beobachten. Er machte seine Hose auf und holte seinen steifen Schwanz heraus. Er wichste ihn sich langsam, w�hrend sein Blick hin und her glitt; von seiner Tochter die von ihrem Onkel gefingert wurde hin zu seiner Frau und ihrer Schwester, die mit seinem Neffen zugange waren. Die Drei hatten sich getrennt und rissen sich f�rmlich die Kleider vom Leib. Nachdem sie alle nackt warn, dr�ckte Jane ihren Sohn auf den Boden herunter. Sich �ber seinen Lieb hockend, nahm sie seinen Schwanz in die Hand und f�hrte die Spitze zu ihrer sehr nassen M�se. Die Tatsache, das sie sich anschickte ihren h�bschen, attraktiven Sohn zu ficken, der noch ein Teenager war, hatte sie geiler gemacht, als sie sich jemals gewesen zu sein erinnern konnte. Ihre Fotze war so na�, da� sie f�rmlich auszulaufen schien, als sie sich auf seinen harten Schaft herunterlie�, bis sein Schwanz in ihr versenkt war. Sie st�hnte auf und lie� ihre H�ften kreisen, w�hrend sie sein Glied in ihrer hei�en M�se rotieren lie�.

"Oh Schatz, dein Schwanz f�hlt sich so gut an in Mamis M�se," st�hnte sie.

Ehe Jason etwas erwidern konnte, hockte sich seine Tante �ber sein Gesicht und bedeckte es mit ihrer M�se. Er streckte eifrig seine Zunge heraus und schob sie tief zwischen ihre Schamlippen, w�hrend er ihre H�ften ergriff und sie heftig herab auf seinen Mund zog. Sie rieb ihren Kitzler an seiner Nase, w�hrend er sie leckte und dr�ckte ihre Brustwarzen fest zusammen zwischen Daumen und Zeigefingern, und zwirbelte sie und zog daran. Sie schlo� ihre Augen und st�hnte leise, w�hrend die Zunge ihres Neffen seine ganze magische Kraft in ihrer M�se entfaltete und sie tief in die samtigen Tiefen schob, jeden Zentimeter in ihrem Inneren ber�hrend.

"Das ist gut, Jason," st�hnte sie. "Leck Tantchens M�se ! Ja, genau so !"

Jane bewegte sich langsam auf und ab auf dem steifen Glied ihres Sohnes, den Kopf in den Nacken gelegt und den Mund halb offen habend, w�hrend sie vor Lust keuchte, jedes Mal, wenn sie sich auf ihn hinablie�. Sie steigerte das Tempo bis sie auf seinem Schwanz h�pfte und um ihr Leben zu reiten schien. Sich vorbeugend, schlang sie ihre Arme um ihre Schwester und packte Tabithas Br�ste und dr�ckte sie fest.

"Dreh dich herum, Schwesterchen," fl�stere sie in Tabithas Ohr. Tabitha z�gerte, sie wollte nicht, da� Jasons Zunge ihre Fotze verlie�, aber nach ein paar Sekunden hielt sie inne und drehte sich herum. Sobald sie sich wieder hingehockt hatte, streckte Jason wieder seine Zunge heraus und versenkte sie in ihrer Spalte. Seine Nase rieb �ber ihr Arschloch und er inhalierte ihr kr�ftiges Aroma. Tabitha und Jane schlangen ihre Arme umeinander und k��ten sich leidenschaftlich, w�hrend sie sich abwechselnd die Zungen in ihre M�nder schoben.

"Die sehen so aus, als ob sie eine Menge Spa� h�tten," meinte Kevin.

"Den haben sie ganz sicher !" sagte Amy. "K�nnen wir jetzt auch ficken, Papi ? Ich will von dir gefickt werde !"

"Liebend gern, Sch�tzchen," erwiderte Kevin. "Und vielleicht kannst du ja Onkel Teds Schwanz dabei lutschen. Was meinst du ?"

"Klingt als ob es gro�en Spa� machen w�rde !"

Ted zog seinen Finger aus der M�se des kleinen M�dchens, w�hrend sie von seinem Scho� auf den Boden glitt.

"Geh auf deine H�nde und Knien, Sch�tzchen," sagte Kevin, der aufstand und sich auszog. Kevin und Ted zogen hastig ihre Sachen aus, w�hrend Amy auf ihre H�nde und Knien ging. Sie sah unglaublich sexy aus, wie sie so mit ihrem nackten Hintern wackelte und ihren Vater und ihren Onkel anl�chelte. Kevin sank hinter ihr auf die Knien, w�hrend Ted sich vor ihrem Gesicht hinkniete. Kevin lie� seine Hand durch ihre Poritze fahren und sein Mittelfinger rieb �ber ihren M�senschlitz. Er schob seinen Finger zwischen ihre Schamlippen und fuhr damit rein und raus. Er konnte gar nicht fassen, wie feucht sein kleines M�dchen war ! Er zog seinen Finger aus ihrer M�se und ersetzte ihn durch seine Schwanzspitze. Die Eichel zwischen die Schamlippen geschoben, griff er mit beiden H�nden nach ihren H�ften und zog sie langsam nach hinten, w�hrend er mit seinen H�ften nach vorn stie�. Zentimeter um Zentimeter sank er in ihre hei�e, feuchte M�se. Er konnte es kaum glauben, wie unglaublich eng sie war.

"Oh Sch�tzchen, deine M�se f�hlt sich so gut an Papis Schwanz an," st�hnte er. "Verdammt bist du eng. Solch eine wundersch�ne, enge M�se hat mein kleines M�dchen da. Da f�hlt sich Papis Schwanz richtig wohl !"

"Dein Ding f�hlt sich richtig gut in meiner M�se an, Papi," keuchte Amy als Antwort. "Ich kann ihn �berall in meiner M�se sp�ren. Es ist so als ob ich ganz ausgef�llt w�re von deinem Ding ! Aaaaahhh, fick mich Papi, fick meine M�se !"

"Das kannst du haben, Sch�tzchen !"

Kevin hielt seinen Schwanz noch einen Moment l�nger so still und geno� das Gef�hl, wie sich die M�senmuskeln seiner 10j�hrigen Tochter fest um seinen Schwanz schlossen, ehe er langsam ihren K�rper nach vorn schob. Er hielt seinen einen K�rper ganz ruhig, w�hrend er ihre winzige Gestalt vor und zur�ck auf seinem Schwanz bewegte.

"Ooooh, Papi, das f�hlt sich so gut an ! Mach weiter !" st�hnte Amy.

Ted sah ein Weilchen zu, wie Kevin langsam seine Tochter fickte. Seine Hand wichste dabei ganz vertr�umt seinen harten Schaft, w�hrend er sich die Lippen leckte. Verdammt und zugen�ht, sie war schon ein geiles, kleines Ding ! Er brachte sich direkt vor ihrem Gesicht in Position und rieb mit seiner Eichel �ber ihre Lippen und schmierte seine klebrigen Lusttropfen dar�ber. Sie l�chelte ihn an und nahm dann seine Schwanzspitze in den Mund, ihn weiterhin ansehend, w�hrend sei daran saugte. Er st�hnte aus tiefster Kehle und schlo� die Augen ganz fest, als eine intensive Lustwelle von seinem Schwanz ausstr�mte, der im winzigen Mund des kleinen M�dchens war. Sein Schwanz war so hart, das es schmerzte, w�hrend sie soviel davon in den Mund nahm, wie sie nur konnte. Sie schlo� ihre kleine Hand um den unteren Teil seines Schaftes, den sie nicht mehr in den Mund bekam und wichste ihn, w�hrend sie ihm einen blies.

"Oh Gott, Amy, das f�hlt sich unglaublich gut an !" schrie er und zwang sie die Augen zu �ffnen, so da� er sie ansehen konnte. Der Anblick solch eines jungen M�dchens, das seinen Schwanz lutschte, war eine gewaltige Stimulans und machte ihn noch geiler. "Genau so, Sch�tzchen. Verdammt, dein Mund ist phantastisch ! Spiel mit meinen Eiern mit deiner anderen Hand, Sch�tzchen. Ja, genau so ! Schei�e ist das gut."

Amy spielte mit Teds Eiern mit einer Hand, w�hrend sie ihn weiter mit der anderen wichste. Sie saugte gierig an seinem Schwanz und ihr Kopf ging rauf und runter, w�hrend sie soviel von seinem Schaft in den Mund nahm, wie sie nur konnte.

"Sieht so aus, als ob sie einen richtig guten Job macht da," meinte Kevin, der sah wie Teds Gesicht vor Lust ganz rot wurde.

"Oh, zur H�lle, ja ! Dein kleines M�dchen ist eine verteufelt gute Schwanzlutscherin !"

"Du solltest das Ende hier probieren. Ich habe noch nie so eine enge M�se gesp�rt !"

"Nun, wann immer du die Enden tauschen willst, la� es mich wissen !" sagte Ted lachend.

Beide M�nner begannen sich nun zu bewegen, als ihre Erregung ihre Selbstbeherrschung besiegte. Kevin begann seine H�ften zu bewegen und stie� noch vorn, w�hrend er den Arsch seiner Tochter nach hinten gegen seinen Unterleib zog und seinen Schwanz in ihre enge Fotze rammte. Ted begann seine H�ften ebenfalls zu bewegen. Er hielt Amys Kopf in beiden und hielt ihn so ruhig, w�hrend er ihren Mund mit seinem Schwanz fickte und ihn rein und raus in ihren Mund gleiten lie�. Sie nahm ihre H�nde von seinem Schwanz und legte sie auf seine Schenkel, so da� sie das Gleichgewicht halten konnte.

"Oooh, seht euch das an !" meinte Tabitha begeistert, als sie zu dem anderen Dreier hin�ber sah. "Sieht das nicht geil aus ?"!"

Jane drehte sich herum und schaute ebenfalls hin�ber. Amy befand sich seitlich von ihnen, so da� sie einen herrlichen Blick auf den nackten K�rper des kleinen M�dchens hatten, der zwischen den beiden M�nnern f�rmlich aufgespie�t war und in den sie von beiden Enden mit ihren Schw�nzen eindrangen.

"Oh Schei�e, das sieht geil aus !" erwiderte sie.

Die beiden Frauen sahen weiterhin ihren Ehem�nnern zu, wie sie den Mund und die M�se der geilen, kleinen 10j�hrigen fickten, w�hrend sie auf Jason ritten, wobei Jane auf seinem Schwanz rauf und runter fuhr, w�hrend Tabitha ihre M�se �ber seinem Mund reib und ihre H�ften kreisen lie�, w�hrend er sie mit seiner Zunge in der M�se bearbeitete. Sie atmete heftig ein, als ihre Schwester ihre Hand �ber Tabithas Bauch zu ihrer M�se gleiten lie� und mit dem Finger �ber das empfindliche Kn�pfchen ihres Kitzlers rieb. Sie tat es ihr eilfertig nach und rieb gleichfalls den Kitzler ihrer Schwester. Beide Frauen waren kurz vor ihrem Orgasmus und der Anblick der kleinen Amy, die ihren Vater und ihren Onkel fickte und lutschte, erh�hte nur noch ihre Erregung.

"Verdammt, das ist das Sch�rfste was wir je gemacht haben !" rief Tabitha. "Ich bin so froh, da� die Kinder mitmachen !"

"Dann sind wir schon zwei !" erwiderte Jane.

"Ja, aber ich glaube nicht das zwei Kinder genug sein werden," meinte Kevin. "Jetzt wo ich eine so kleine M�se gesp�rt habe, bin ich Feuer und Flamme ! Das ist zu gut, um nur ein kleines M�dchen zum Ficken zu haben !"

"Kein Einspruch !" sagte Ted. "Die einzige Sache, die besser w�re als der Mund eines kleinen M�dchens um meinen Schwanz w�ren zwei kleine M�dchen die sich um meinen Schwanz streiten !" Alle mu�ten lachen.

"Nu, ich bin sicher wir sind nicht die einzigen Swinger in unserer Gruppe, die geile Kinder haben," sagte Jane. "Wenn die erst mal Jason und Amy ausprobiert haben, bin ich sicher, sind sie nur allzu bereit ihre eigenen Kinder an dem Spa� teilhaben zu lassen !" Jeder stimmte begeistert dieser Idee zu. Die Unterhaltung versiegte dann wieder, denn alle waren mit sich besch�ftigt. Tabitha kam zuerst und schrie laut vor Lust auf, als sie Jasons Gesicht mit ihrem M�sensaft f�rmlich �berflutete. Er schl�rfte gierig alles auf, w�hrend er weiter ihre Fotze leckte. Tabitha blieb noch ein paar Sekunden �ber ihm hocken, ehe sie neben ihm zu Boden sank und nach Luft schnappte. Ihr Gesicht war ger�tet und sie hatte ein befriedigtes L�cheln im Gesicht. Sei lag neben Jason und k��te ihn auf den Mund, wobei ihre Zunge �ber seine Lippen fuhr und dann �ber seine Wangen und sein Kinn, wo sie ihre S�fte aufleckte.

"Das war wunderbar, Jason. Du hast es geschafft das Tantchens M�se sich richtig gut anf�hlt!"

"Das ist...ist...ist doch gern geschehen," grunzte Jason als Erwiderung. Er hatte Schwierigkeiten sich auf seine Tante zu konzentrieren – die M�se seiner Mutter, die auf seinem Schwanz rauf und runter glitt, forderte seine ganze Aufmerksamkeit. Er sah zu ihr hinauf. "Gott, deine M�se f�hlt sich toll an, Mama !" keuchte er und seine H�nde glitten ihren K�rper hinauf, um ihre Br�ste zu umfassen. "Ich...bin...so....dicht davor...werde...werde deine M�se mit Sperma f�llen !"

"Ja, Schatz," fl�tete Jane ihrem Sohn zu, und bewegte sich noch schneller auf seinem Schwanz. "F�ll die M�se deiner Mutter mit deinem Samen. Du bist ein braver Junge. Mama ist so gl�cklich ihren kleinen Sohn ficken zu d�rfen. Sie will seinen Samen in ihrer M�se sp�ren. Mach es, Schatz, spritz dein Sperma tief in Mamis geile M�se !"

Jason konnte es kaum fassen, seine eigene Mutter so sprechen zu h�ren ! Aber so schockierend und unerwartet es auch war, es war auch sehr erregend und brachte Jason zu einem unglaublich heftigen Orgasmus. Seine H�nde sanken von den Br�sten seiner Mutter zu ihren H�ften, w�hrend er sich gewaltsam vom Boden abstie� und sie heftig auf seinen Schwanz stie�, als die ersten Spritzer Sperma in ihre Fotze schossen. Er schlo� ganz fest die Augen und jeder Muskel in seinem K�rper spannte sich an, w�hrend er einen ekstatischen Schrei reinster Lust ausstie�. Schwall um Schwall pumpte er sein hei�es, klebriges Sperma aus seinen Eiern und f�llte die feuchte Spalte seiner Mutter bis zum �berlaufen. Es lief �ber seinen Schaft wieder zur�ck und benetzte sein Schamhaar und seinen Sack.

"Das ist es Schatz, komm in Mamis M�se !" schrie Jane und rieb sich wie besessen ihren Kitzler, um sich so ebenfalls zum H�hepunkt zu bringen. "Das ist es, Schatz! M-mama...Mama....kommt...kommt auch ! Oh...oh Schei�e ! AAAAHHH !" wimmerte sie, als der Orgasmus in ihr zu explodieren schien und ihre M�senhonig sich mit dem Sperma ihres Sohnes zu einer klebrigen Masse vereinigte, die aus ihrer M�se flo�. Janes K�rper versteifte sich, als sie den Gipfel ihrer Lust erreichte und die sexuelle Lust alles andere ausblendete. Schlie�lich sank sie auf ihrem Sohn zusammen, v�llig ersch�pft. Die Beiden lagen einige Sekunden lang da und rangen nach Atem. Jane k��te ihren Sohn auf die Wange.

"Das war wundersch�n, Jason," fl�stere sie in sein Ohr.

"Das war es, Mama," erwiderte er und l�chelte sie an.

Die Beiden sahen einander noch einen Moment lang in die Augen, gefangen im Nachgl�hen ihrer Orgasmen. Schlie�lich l�sten sie den Blick voneinander und drehten sich herum, um Kevin und Ted dabei zuzuschauen, wie sie Amy den Fick ihres noch jungen Lebens verpa�ten. Sie st�hnte um Teds Schwanz, w�hrend er ihren Mund fickte und ihren Arsch nach hinten auf den Schwanz ihres Vaters stie�, der vor und zur�ck in sie stie�. Sie war bereits einmal gekommen und n�herte sich schnell einem zweiten, noch gr��eren H�hepunkt. Als er sie traf, traf er sie heftig und Wellen unglaublicher Lust durchschossen ihren K�rper. Ihre M�se war wund ihr und Kinn schmerzte, aber diese keinen Unannehmlichkeiten wurden v�llig �berlagert von der galaktischen Lust, die ihre Sinne zu �berfordern schien.

"Verdammt, ich glaube ihre M�se quetscht mir den Schwanz ab !" rief Kevin, als ihre sich zusammenziehende kleine Fotze sich noch fester um seinen eindringenden Schwanz schlo�. "Schei�e f�hlt sich das gut an ! Schei�e, Schei�e...oh verdammt, ja ! Gott verdammt, ich bin gleich soweit, da� ich komme !"

"Schei�e ich auch !" sagte Ted. "Gott verdammt dein M�dchen hat einen verteufelt guten Mund." Er sah zu Amy hinab, die ihn ansah, w�hrend er die St��e seines Schwanzes in ihren Mund verlangsamte. "Amy, Sch�tzchen, wie w�re es wenn Onkel Ted dir sein Sperma in dein h�bsches, junges Gesicht spritzt ? Klingt das gut ?" fragte er sie. Amy tat ihr Bestes, um zu nicken.

"Das klingt nach einer gro�artigen Idee," sagte Kevin. "La� uns beide ihr Gesicht vollspritzen !"

Kevin stie� noch ein paar Mal mit seinem Schwanz rein und raus in Amys M�se, ehe er ihn herauszog und ihn umfa�te und um sein Sperma zur�ckzuhalten ihn unterhalb der Eichel zusammendr�ckte. Ted zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste mit seiner Faust wie besessen sein Glied. Amy richtete sich auf, so da� sie auf den Knien war und die beiden M�nner ansah.

"Mach ihn weit auf, Sch�tzchen !" st�hnte Kevin.

Das kleine M�dchen hatte gerade begonnen ihren Mund zu �ffnen, als ihr Vater die Kontrolle �ber seinen Schwanz verlor und das aufgestaute Sperma herauslassen mu�te. Der lange, wei�e Strahl des Spermas scho� durch die Luft und landete quer �ber Amys Gesicht und in ihrem Haar. Er zielte mit seinem Schwanz tiefer, mehr auf ihren Mund und sandte einen zweiten Strahl �ber ihre Wange und in ihren Mund. Er molk seinen Schwanz und holte das Letzte aus seinen Eiern heraus und tr�pfelte es in ihren weit ge�ffneten Mund.

"Aaaaahhh !!" st�hnte er, als er kam und sein K�rper zuckte bei jedem Schwall. "Verdammt ! Oh...oh...jaaa. Verdammt ist das gut !" keuchte er und seine Brust erbebte, w�hrend er nach Luft schnappte. Teds Hand ging immer schneller �ber seinen Schwanz, w�hrend er sich wichste, die Spitze seines Gliedes nur Zentimeter von dem Gesicht seiner 10j�hrigen Nichte entfernt.

"Streck deine Zunge raus, Amy," st�hnte er. "Onkel Ted wird sie voller Sperma machen !"

Amy streckte gehorsam ihre Zunge heraus und kitzelte die Schwanzspitze ihres Onkels mit ihrer Zungenspitze, w�hrend er sich selbst zum H�hepunkt brachte.

"Das ist es ! Ohhhh, jaaaaaaaaa ! Aaaaaahhhhh !!" schrie er, als er kam. Dicke Klumpen Sperma schossen aus seiner Schwanzspitze hervor und klatschten auf die Zunge seiner Nichte. Sie lie� es �ber ihre Zunge in ihren Mund gleiten und streckte ihre Zunge wieder heraus, bis er seinen H�hepunkt beendet hatte und der letzte Samen auf ihre Zungenspitze getropft war. Sie hatte es noch nicht geschluckt und ihr Mund war so voll, da� er fast �berquoll vom Sperma der M�nner.

"Geil, verdammt, das sieht geil aus !" rief Kevin. "Bleib so Amy. Schluck es noch nicht. Liebling, hol bitte die Kamera," sagte er und wandte sich an seine Frau. Tabitha sprang auf und lief ins Schlafzimmer und kam einen Moment sp�ter mit ihrer Digitalkamera wieder. Sie ging zu ihrer Tochter und hielt sich die Kamera ans Auge und focussierte sie auf das Gesicht ihrer Tochter. Jason und Jane standen hastig auf und kamen hinzu, beide neugierig darauf das geile, kleine 10j�hrige M�dchen mit ihrem Mund voller Sperma zu sehen.

"Das ist wundersch�n, Sch�tzchen !" rief Tabitha begeistert und begann Bilder zu knipsen. Die Bilder fingen alles ein – die Spermastreifen in den Haaren des M�dchens, das Sperma �ber ihrer Wange und wie es das Kinn hinab rann, die gro�e Ansammlung Sperma die in ihrem weit ge�ffneten Mund umher flo�, so da� ihre Zunge gerade noch zu erkennen war. "Oh Amy, du siehst so sexy aus. Okay Sch�tzchen, ich will das du langsam deinen Mund schlie�t, aber schluck es noch nicht. Ja, genau so. Jetzt dr�ck das Sperma aus deinem Mund, so da� es dir �ber das Kinn l�uft. Ausgezeichnet, genau so !"

Ein kr�ftiges Rinnsal Sperma flo� langsam aus Amys Mund und lief ihr �ber das Kinn und tropfte auf ihre flache Brust. Sie sah wie ein kleiner Pornostar aus und sie geno� die Aufmerksamkeit, die jeder ihr erwies.

"Verdammt, das ist sexy, Amy !" meinte Jason. Der Rest der Familie bekundete seine Zustimmung.

"Gut, Amy, mach und schluck den Rest des Spermas," wies Tabitha sie an, Bilder machend. "Gut, jetzt �ffne deinen Mund ganz weit, damit Mami sehen kann, da� du alles geschluckt hast. Wunderbar !!"

Amy �ffnete ihren Mund weit und zeigte jedem, da� sie s�mtliches in ihrem Mund verbliebene Sperma geschluckt hatte. Sie fuhr sich mit ihrer Zunge �ber ihre Unterlippe und benutzte ihren Finger um sich das Sperma von ihrem Kinn wieder in den Mund zu schieben und auch das zu schlucken. Ihre Mutter machte von allem Fotos. Schlie�lich senkte sie die Kamera und l�chelte ihre Tochter an.

"Das hat Spa� gemacht, Mami !" rief Amy begeistert. "Und du hattest recht...es hat schmeckt gar nicht so schlecht, wenn man sich an den Geschmack gew�hnt hat."

Tabitha mu�te herzlich lachen. "Ich bin froh, da� es dir gef�llt," sagte sie. "Bald schon wirst du es lieben, genau wie deine Tante Jane und ich auch !"

"Nun, ich wei� ja nicht, wie es euch geht," sagte Ted und atmete tief durch, "aber ich bin total fertig ! Ich denke es wird Zeit f�r eine Pause."

"Und ich k�nnte etwas zu Essen vertragen," f�gte Kevin hinzu.

"Gut, ihr Jungs entspannt euch, w�hrend Jane und ich das Essen zubereiten," sagte Tabitha.

"Genau," meinte Jane und die Beiden gingen in Richtung K�che. "Ihr m��t eure Kraft wieder herstellen, damit ihr bereit seit f�r die zweite Runde !"

Alle lachten dar�ber, w�hrend die Frauen mit den Vorbereitungen f�r das Essen begannen. Kevin und Ted ruhten sich auf der Couch aus und sprachen �ber Sport und einen Haufen anderer Dinge. Amy legte einen Weihnachtsfilm in den Videorecorder und sie und Jason setzten sich auf den Fu�boden w�hrend sie den Film anschauten. Amy sa� zwischen Jasons Beinen und lehnte sich gegen seine Brust, w�hrend er die Arme um sie gelegt hatte und sie z�rtlich festhielt. Als das Essen fertig war, gingen alle ins E�zimmer und setzten sich an den Tisch, allerdings hielt es keiner f�r n�tig irgendwelche Sachen anzuziehen. Sie a�en und unterhielten sich und genossen das Essen, sich keine Gedanken um ihre Nacktheit machend. Nach dem Essen boten Amy und Jason sich um das Geschirr zu k�mmern. Nachdem alles abgewaschen und abgetrocknet und wieder weggestellt worden war, gingen alle wieder ins Wohnzimmer.

"Na, was wollen wir jetzt machen ?" fragte Tabitha.

"Ich will euch ficken sehen," sagte Amy.

"Ja, ich denke das w�re richtig toll!" meinte auch Jason. "Ihr k�nnt ficken und Amy und ich sehen euch zu."

"K�nnen wir ficken, w�hrend wir zusehen ?" fragte Amy und sah ihren Cousin an.

"Darauf kannst du Gift nehmen !" erwiderte Jason und l�chelte das kleine M�dchen an.

"Nun, dann ist es beschlossen," sagte Jane. "Komm Tabitha, la� ins in Position gehen f�r die Jungs !"

Tabitha und Jane legten sich R�cken an R�cken in die Mitte des Fu�bodens. Sie spreizten ihre Beine weit auseinander und ihre Finger rieben ihre nassen, mehr als bereiten M�sen.

"Worauf wartet ihr Jungs denn ?" fragte Tabitha sch�chtern. "Kommt und nehmt uns !"

Die M�nner, deren Schw�nze bereits steinhart waren, begaben sich zwischen die Beine der Frauen. Kevin nahm Jane, w�hrend Ted Tabitha bekam. Die Frauen griffen nach unten und nahmen jede einen harten Schwanz und f�hrten ihn sich in die erwartungsvolle M�se. Alle vier Erwachsenen st�hnten vor Lust, als die M�nner ihre Schw�nze in die M�sen der Frauen schoben.

"Gott verdammt, deine Frau hat eine tolle M�se !" meinte Ted zu Kevin.

"Deine aber auch !" erwiderte Kevin.

Die beiden M�nner lachten, w�hrend sie begannen die Frau des jeweils anderen zu ficken. Das war ein alter Scherz zwischen ihnen, den sie so oft machten, wie sie ihre Frauen tauschten. Die M�nner fickten voller Lust die Frauen unter ihnen. So mu�te man Weihnachten verbringen ! Jason setzte sich auf die Couch und schaute den Erwachsenen zu. Er konnte nicht fassen, das er tats�chlich seinem Vater dabei zusah, wie er seine Tante fickte, w�hrend sein Onkel seine Mutter fickte. Er konnte gar nicht richtig begreifen, was f�r erstaunliche Dinge dieses Jahr zu Weihnachten geschehen waren. Und das Beste von allem – sein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk – sa� auf seinem Scho� und schaute dem zu, was ihre Eltern ihnen da boten. Er legte seine Arme um seine h�bsche, kleine Cousine und zog sie an seine Brust heran. Ihr nackter Arsch rieb sich an seinem steifen Schwanz.

"Mir gef�llt es ihnen beim Ficken zuzusehen," sagte Amy. "Davon prickelt meine M�se !"

"Ich wei�, was du meinst," erwiderte Jason. "Gott, das ist so scharf !"

Jason glitt mit seiner Hand zwischen Amys Beine und fuhr mit seinem Mittelfinger ihren Schlitz rauf und runter.

"Oooh, das f�hlt sich sch�n an, Jason," seufzte Amy. "aber das ist nicht das, was ich will."

"Oh, und was willst du ?" neckte sie Jason, der bereits die Antwort kannte.

"Ich will deinen Schwanz !"

.Jason griff Halt suchend nach Amys Arschbacken und hob sie hoch.

"Greif zwischen deine Beine und schnapp dir mein Ding," sagte er zu ihr. "Steck ihn in deine M�se f�r mich."

"Okay !"

Amy tat was er ihr gesagt hatte und nahm Jasons Schwanz und f�hrte die Spitze in ihre M�se ein. Langsam lie� er sie auf seinem Schwanz herunter und beide st�hnten lustvoll auf, als sie darauf herab sank. Nachdem sein Schwanz vollst�ndig in ihr war, sa� sie ganz still da und geno� es so ausgef�llt zu sein und zu sp�ren wie sich ihre M�se dehnte. Dann begann sie sich rauf und runter zu bewegen. Er hielt mit seinen H�nden ihre Arschbacken umfa�t und half ihr rauf und runter. W�hrend der gesamten Zeit �ber ruhten ihre Blicke weiterhin auf ihren Eltern, die auf dem Boden vor ihnen fickten. Jason war im siebenten Himmel, so seine h�bsche, kleine Cousine zu ficken und zu wissen, da� es erst der Beginn vieler wilder und wunderbarer Abenteuer sein w�rde.

"Fr�hliche Weihnachten, Amy," fl�sterte Jason in das Ohr seiner Cousine.

"Fr�hliche Weihnachten, Jason," erwiderte sie und l�chelte ihm zu.

Und fr�hliche Weihnachten waren es in der Tat.

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