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Eine amerikanische Familie

Written by BigIncest


Kapitel 1 - Die Kellnerin

Die M�nner starrten auf den geilen Arsch der h�bschen Kellnerin, die die G�ste gewissenhaft bediente.

Die 19-j�hrige Frau trug ein rotes Arbeitskleid, das eine Nummer zu klein war. Das Kleid schmiegte sich ganz eng um um ihren s�ndhaft sch�nen K�rper und betonte damit jede Kurve, die die Aufmerksamkeit der M�nner auf sich zog. Die m�nnliche Kundschaft, darunter waren vorallem Lastwagenfahrer, starrte im Vorbeigehen auf ihren wippenden Arsch, der nicht zu breit und auch nicht zu knabenhaft war. Alle M�nner waren wirklich scharf auf ihren geilen Arsch, weil ihr Arsch perfekt geformt war. Die Kellnerin hatte eine Wespentaille, die daf�r sorgte, dass ihr geiler Arsch besonders geil hervorstach.

Ihr heisser Arsch war sehr stramm und knackig. Die gesch�ftige Frau wusste, dass ihr heisser Arsch eine perfekte Form besass. Die M�nner konnten das Spiel ihrer Arschbacken beobachten, wenn sie an ihnen vorbeiging. Die h�bsche Kellnerin ging wie ein Modell, das auf dem Laufsteg eine neue Kreation pr�sentierte. Es war kein Wunder, dass die meisten M�nner vor Geilheit verr�ckt wurden, wenn sie nur ihren Arsch sahen. Viele der M�nner waren richtige Stammkunden und sie wusste auch, warum diese M�nner in dieser Imbissbude herumsassen. Debby ignorierte die M�nner eiskalt, die sie aus der Stadt kannte. Sie hasste diese M�nner wie die Pest, weil sie nur wegen ihr hierherkamen. Nicht nur die Stammkunden starrten gierig auf ihren Arsch, auch neue Kunden beobachteten sie offen und warfen ihr eindeutige Blicke zu. Debby war etwa 1,65cm gross und besass lange, lockige Haare, die schwarz und gl�nzend waren. Sie hatte tiefblaue Augen, die wild und animalisch waren. Debby sah wie ihre sch�ne Mutter aus, die auf der Farm in der N�he lebte. Sie hatte einen aufregend geilen Schmollmund, der f�r einige der M�nner die Erf�llung ihrer Tr�ume war. Ihre Titten waren so gross genug f�r einen harten Tittenfick und sprengten ihr enges Arbeitskleid beinahe. Manchmal verlor sie einen Knopf, wenn sie sich zu sehr bewegte und damit die Kn�pfe zu sehr strapazierte. Die junge Frau verfluchte manchmal ihren schmierigen Chef, weil er ihr kein anderes Kleid geben konnte. Sie war sich sicher, dass er ein gr�sseres Kleid f�r sie hatte, das f�r sie bequem genug war. Debby war �berzeugt davon, dass er sogar wollte, dass sie wie eine l�ufige Nutte aussah. Sie hasste diesen Kerl abgrundtief, aber er war leider ihr Br�tchengeber. Wenn sie zu einem Tisch ging, um die Gl�ser und die dreckigen Teller einzusammeln, dann musste sie sich b�cken. Dabei rutschte ihr der Rock jedes Mal �ber ihren straffen Arsch nach oben und legte den untersten Ansatz ihres Arsches frei. Manche M�nner starrten sofort auf die Stelle zwischen ihren Beinen und auf den weissen Slip, der tief zwischen ihren Arschbacken vergraben war. Gew�hnlich straffte sie ihr superenges Arbeitskleid, bevor sie die Tablette mit den schmutzigen Gl�sern hochhob. Manchmal musste sie vor Scham auf die Lippen beissen und sie wurde ganz rot im Gesicht. Es war so erniedrigend und sie ekelte sich schaudernd, wenn sie nur kurz die feuchten Augen der M�nner bemerkte. Manchmal waren die Blicke der M�nner so offenkundig, dass sie ganz genau wusste, was sie von ihr wollten. Debby konnte sich gut vorstellen, was diese dreckigen Kerle von ihr wollten.

  Sie w�rde niemals ihre dreckigen Schw�nze lutschen, damit die geilen M�nner den massiven Druck in ihren Eiern erleichtern konnten. Ihr tat diese M�nner manchmal doch leid, weil sie ihre Frauen vermissten, die wahrscheinlich sehns�chtig auf die Heimkehr ihrer Ehem�nner warteten. Die Lastwagenfahrer waren manchmal zwei bis drei Wochen unterwegs und fuhren einsam auf den endlos langen Hauptstrassen, die die �de Landschaft von Texas durchschnitten. Es war verst�ndlich, dass diese arme M�nner nicht �bel Lust hatten, ein geiles M�dchen zu ficken, um den aufgestauten Druck in den Eiern zu l�sen. Es kam sehr oft vor, dass einige dieser M�nner ein trampendes M�dchen mitnahmen und das wehrlose Opfer irgendwo in der texanischen W�ste vergewaltigten. Die �rtliche Polizei musste etliche Vermisstenanzeige entgegennehmen und waren einfach hilflos, weil die T�ter schon lange �ber alle Berge waren. Debby hatte festgestellt, dass sehr oft Polizisten aus der Stadt in diesem Restaurant waren, um nach Hinweisen zu suchen. Sie hatte geh�rt, dass etwa 650 M�dchen zur Zeit vermisst wurden. Die M�dchen kamen teilweise aus der Stadt oder sogar aus der unmittelbaren Umgebung. Die meisten M�dchen, die vermisst wurden, hatten gerade die Schule beendet und wollten so schnell wie m�glich die Stadt verlassen, um eine Karriere als Fotomodell oder Schauspielerin zu starten. Debby wollte anfangs auch wegziehen, aber sie hatte irgendwie nie den Mut gehabt, diesen endg�ltigen Schritt zu machen. Sie kannte einige Freundinnen, die weggezogen waren, um irgendwo gr�ndlich auf die Nase zu fallen. Zwei ihrer Freundinnen waren im Pornogesch�ft und machten einen Film nach dem anderen. Eine andere Freundin war eine arme Strassenhure, die exzessiv harte Drogen nahm. Debby war traurig dar�ber und hoffte darauf, dass sie nicht auch das gleiche Schicksal ereilte. Vielleicht w�rde sie in ein paar Jahren endg�ltig die Stadt verlassen, sobald sie einen guten Freund gefunden hatte, den sie wahnsinnig liebte. Bis jetzt hatte sie keinen Mann aus der Stadt kennengelernt, den sie wirklich leiden konnte. Es gab nat�rlich Ausnahmen, aber die meisten M�nner in dieser Stadt waren seltsamerweise entweder zu beschr�nkt oder zu gewaltt�tig. Debby war manchmal erschrocken dar�ber, wie gewaltt�tig die Stadt war. Viele M�nner waren arbeitslos und l�mmelten sich in den Bars herum, um immer wieder Stunk zu machen. Die Stadt war langsam am Aussterben, denn viele Familien zogen bedauernd weg, um das Gl�ck in einer freundlicheren Stadt zu finden. In diesem Restaurant langweilten sich einige der arbeitslosen M�nner und hatten nicht anderes im Sinn, als sich an der Theke sinnlos zu besaufen. Sie f�rchtete sich manchmal vor ihnen, weil sie besoffen waren und die Kellnerinnen sexuell bel�stigten. Debby wurde am meisten begrapscht, weil sie verdammt gut aussah. Manchmal war sie den Tr�nen nahe, weil sie so wehrlos war. Aber ihr Chef unternahm gew�hnlich nie etwas gegen diese erniedrigende Bel�stigungen. Debby und ihre Kolleginnen beschwerten sich sehr oft bei ihm, aber das war ein aussichtsloses Unterfangen. "Tut mir leid, M�dels! Aber ich kann es mir nicht leisten, dass sie w�tend werden und dann vor zerst�rischer Wut meinen Laden kurz und klein demolieren! Nein, danke!", hatte der schmierige Kerl immer erkl�rt. Debby musste da zugeben, dass ihr Chef ausnahmsweise Recht hatte. In der Vergangenheit wurde sein Restaurant zweimal von den besoffenen und b�swilligen G�sten demoliert, ehe die Polizei eingreifen konnte. Debby war immer frustiert dar�ber, weil sie immer vorzugsweise am Arsch angefasst wurde. Sie hasste diese M�nner, die besoffen an der Theke sassen und derbe Witze rissen. Und sie hasste ihre schmierigen Finger, die ihren Arsch anfassten und streichelten. Manchmal hatte sie den Wunsch, ihren Job einfach hinzuschmeissen und diesen unertr�glichen Ort zu verlassen. Aber das ging ja einfach nicht, denn sie war arm und hatte nicht genug Geld, um eine solche Entscheidung zu treffen. Debby musste manchmal weinen, wenn sie Hause war. Sie konnte die M�nner kaum bei der Polizei wegen der sexuellen Bel�stigung anzeigen. Ihr Chef w�rde sie hochkant aus seinem Laden werfen, sobald die Polizei im Spiel sein w�rde. "Wir schliessen, meine Herren!", rief ihr Chef. Die G�ste standen murrend auf und bezahlten ihre Rechnungen. Debby eilte zu den Tischen und rechnete mit den Kunden ab. Nach einer halben Stunde l�schte ihr Chef die Lichter, w�hrend die Kellnerinnen draussen schweigend vor der Eingangst�re standen. Der beleibte Chef schloss ab und holte das Geldb�ndel hervor und verteilte die L�hne an seinen Mitarbeitern. Die Frauen gingen diskutierend weg. Debby nahm ganz alleine eine andere Richtung, die durch den dunklen Wald f�hrte. Das Restaurant befand sich bei der Haltestelle und stand etwa einen Kilometer von der Stadt entfernt auf einem H�gel. Die Stadt befand sich im Tal zwischen zwei grossen H�geln. Der breite Talfluss schl�ngelte sich durch die �ppige Landschaft und teilte die Stadt in zwei H�lften. Die Haltestelle hatte Platz f�r 20 bis 30 Lastwagen. Heute abend waren etwa 15 Lastwagen auf dem Parkplatz. Debby schaute auf die Uhr und sch�tzte, dass die Lastwagenfahrer jetzt in ihren Kabinen schliefen. Es war zehn Uhr abends und die Nacht war sehr k�hl. Debby sah ein M�dchen bei einem Lastwagen. Ein Mann lehnte sich aus dem Fenster und redete mit ihr. Das M�dchen war etwa zwischen 18 und 20 Jahren. Debby machte ihre Augen zu Schlitzen, um besser sehen zu k�nnen. Debby seufzte, als sie das M�dchen erkannte. Das M�dchen war fr�her einmal ihre Freundin. Molly war eine bekannte Hure in der Stadt und zockte vorallem bei den Brummis ab. Debby seufzte wieder tief, als sie sah, wie ihre ehemalige Freundin zu dem Lastwagenfahrer reinstieg. Sie betrat den ausgetretenen Pfad, der steil in das Tal f�hrte. Es war dunkel und �ber ihr war der Vollmond. Sie h�rte �berall das Zirpen der Heuschrecken. Manchmal h�rte sie eine Eule, die auf einem Baumast sass und laut schrie. Debby schauderte vor Angst, als sie durch den dunklen Wald lief. Sie beleuchtete den Weg mit der Taschenlampe und achtete darauf, dass sie nicht �ber eine Baumwurzel stolperte. In den letzten Jahren war sie einige Male �ber irgendeine Wurzel gestolpert und ganz b�se auf die Nase gefallen. Hinter einem Baum trat eine massige Gestalt hervor und verstellte ihr den Weg. Ihr Herz machte einen schmerzhaften Sprung und sie schrie laut. Erschrocken richtete Debby die Taschenlampe auf seinen Kopf. Er trug eine schwarze Skimaske und pl�tzlich begriff sie, was er von ihr wollte. "Nein, gehen Sie weg! Hauen Sie ab!", wimmerte sie und wich vor der grossen Gestalt zur�ck. Sie schrie, als sie r�ckw�rts gegen einen weiteren Mann stiess. Debby fuhr schreiend herum und sah einen gross gebauten Mann, der ebenfalls eine Gesichtsmaske trug. "Hallo, hast du schon Angst vor uns, h�h?", fragte er boshaft und kicherte schleimig. Ihr Verstand setzte aus, als sie daran dachte, dass sie von zwei M�nnern vergewaltigt wird. "Heh, brauchst du meine Hilfe?", vernahm sie eine Stimme. Debby wimmerte laut, als sie zwei weitere M�nner sah, die gerade hinter einem Baum hervorkamen. Die M�nner richteten ihre Taschenlampen auf ihren heissen K�rper und pfiffen triumphierend. Sie standen um sie herum und lachten boshaft. "Willst du meinen Schwanz blasen, S�sse?", fragte einer der M�nner. Seine Freunde lachten b�se. "NEIN...!", schrie sie vor Angst und hechtete durch die L�cke zwischen ihnen. Die M�nner lachten h�misch, als sie dummerweise �ber einen grossen Stein stolperte. "Ah...!", schrie sie, als sie auf dem Boden aufschlug. Debby drehte sich auf den R�cken und starrte zu ihnen hoch. Sie hatte ihre Taschenlampe verloren und sah nur noch verschwommen die bedrohlichen Gestalten der M�nner �ber sich. Aber sie wurde von ihren Taschenlampen geblendet, als die M�nner sie bewundernd betrachteten. "Mann, sie sieht verdammt gut aus!", sagte jemand. Ihr Arbeitskleid war ein bisschen hochgerutscht und die M�nner sahen ihren weissen Slip zwischen ihren schlanken Beinen. "Oh, Gott! Nein, tun Sie mir nicht weh!", wimmerte sie und schirmte ihre Augen mit einer Hand ab. "Oh, doch! Es wird ganz bestimmt weh tun!", sagte einer der M�nner und lachte h�misch. Die anderen M�nner kicherten und begannen, ihre Hosen zu �ffnen. Debby sah nichts, weil sie geblendet war, aber sie h�rte einige Ger�usche. Debby holte tief Atem und schrie laut um Hilfe. "Hilfe, hilfe! Wer hilft mir denn! Oh, Gott, das kann nicht wahr sein!", schrie sie vor Angst. Debby zitterte am ganzen K�rper und sah sich gehetzt um. "Keiner wird dich h�ren, Hure!", knurrte jemand. Debby musste zugeben, dass er Recht damit hatte. Aber sie schrie trotzdem, um ihre schreckliche Angst einigermassen abzuschw�chen. Debby dachte jetzt ganz klar und sie war erschrocken dar�ber. Ihre Sinne waren so gesch�rft, dass sie vor Angst wimmern musste. Sie dachte kristallklar und war erstaunt dar�ber, dass sie �berhaupt noch vern�nftig denken konnte. Debby wusste ganz genau, was ihr demn�chst erbl�hen wird. Zwei M�nner packten sie brutal und drehten sie auf den Bauch herum. Debby sp�rte die Erde auf ihrem Mund und auf ihrer rechten Wange. Sie wimmerte laut und wehrte sich verzweifelt. "Oh, Gott! Ihr Bastarde...ich hasse euch!", keifte sie laut. Ein anderer Kerl riss ihr brutal den Slip herunter und zerriss ihn m�helos. Das Ger�usch war wie ein peitschender Knall. "Wehr dich nicht, Hure! Sonst wird es noch mehr wehtun!", schrie jemand. Debby sp�rte ein Gewicht auf ihrem K�rper. Sie stiess ihren Atem hart aus und sp�rte einen Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Sie schrie vor Ekel auf, als der erste Schwanz in ihre Fotze eindrang. "Oh, nein...bitte nicht...!", schluchzte sie vor Angst. Debby war schon seit vier Jahren keine Jungfrau mehr. Sie hatte ihren Freund vor zwei Jahren verlassen, weil er schmutzige Dinge von ihr wollte. Er wollte, dass sie seinen Schwanz solange leckte, bis er seinen ekelhaften Saft in ihren Mund spritzen konnte. Und er wollte seinen Schwanz auch in ihren Arsch stecken. Debby wollte diese Dinge nie tun, weil sie nicht wollte, dass er dachte, dass sie eine Hure war, die gerne einen Schwanz in ihrem Arsch haben wollte. Ihr Freund und sie hatten sich immer deswegen gestritten. Eines Tages hatte ihr Freund ein M�dchen nach Hause geholt, um ihr zu zeigen, dass die M�dchen heutzutage gerne solche dreckige Sachen machten, wenn man ihnen freie Hand liess. Debby hatte vor Wut zugesehen, wie die junge Hure seinen Schwanz lustvoll geblasen hatte, bis er seinen Saft in ihren Mund und auf ihre Lippen gespritzt hatte. Und die ganze Zeit hatte er gegrinst und Debby absichtlich provoziert. Seit diesem Erlebnis wollte sie nichts mehr mit ihm zu tun haben und zog es vor, f�r einige Zeit keine M�nner in ihr Bett zu lassen. Alle M�nner waren Schweine! Und in diesem Moment wurde sie wirklich von einem Schwein gefickt. Debby lag heulend auf dem Boden und sp�rte die Erde auf ihrem Gesicht, w�hrend der Schwanz in ihrer Fotze pumpte. "Ihre Fotze ist so nass! Ja, ich werde dich vollspritzen...du l�ufige H�ndin!", knurrte er, w�hrend er sie brutal fickte. Seine Freunde feuerten ihn an. "Fick, diese Sau!" "Spritz sie voll! Sie braucht das!" Debby b�umte sich auf, als der massige Kerl seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze rammte und wie ein Schwein grunzte. Der Mann dr�ckte ihr Gesicht brutal auf den Boden, w�hrend er sie von hinten in die Fotze fickte. Debby schluchzte laut und bat um Gnade. "Nein, du Bastard...h�r auf!", keuchte sie und wehrte sich verzweifelt. Das Gewicht des fickenden Mannes dr�ckte sie hart auf den Boden und sie konnte nichts tun. Die anderen M�nner feuerten den Ficker lauthals an. "Gib's ihr!" "Die Hure verdient das! Na schieb deinen Schwanz in ihre Fotze!", schrie jemand. Alle M�nner schrien vor Geilheit. "Spritz sie voll!" "Ja, mach sie zu einer Hure!" Debby schrie vor Ekel auf, als der Mann sein Sperma st�hnend in ihre Fotze ejakuierte. Sein Sperma trat bereits seitlich an seinem fickenden Schwanz heraus und �berzog ihre Arschbacken mit einem klebrigen Film. "Oh, nein...!", heulte sie laut und sp�rte sein Sperma in ihrer vergewaltigten Fotze. Die H�lle war perfekt und sie wusste, dass noch drei weitere M�nner sie ficken werden. Der Kerl lag st�hnend auf Debby und spritzte die letzten Spermatropfen tief in ihre Fotze. Debby roch seinen schlechten Atem und w�rgte ein wenig vor  �belkeit. "Du hast eine geile Fotze, du vollbusige Hure!", st�hnte er, w�hrend er seinen Saft in ihrer Fotze verstr�mte. Debby schluchzte vor Scham und Angst. Er k�sste ihren Nacken, w�hrend er seinen Schwanz in ihrer Fotze stecken liess. Der Mann zuckte nur noch schwach und st�hnte laut. Als er seinen Schwanz rauszog, tropfte sein Sperma auf ihre Haut. Debby wand sich vor Ekel und wimmerte laut. Sie f�hlte, wie der n�chste Kerl �ber sie stieg und seine Schwanzspitze an ihre vollgespritztze Fotze dr�ckte. "Oh, jaaaaa...endlich eine enge Fotze!", st�hnte er geil und drang langsam ein. Debby f�hlte seinen Schwanz in ihrer Fotze und heulte laut vor Ekel und Scham. "Nein...h�rt auf!", schrie sie hysterisch. Doch der Mann zog seinen Schwanz bereits zur�ck und rammte ihn wieder in ihre Fotze rein. Debby biss wimmernd in ihre Hand und ertrug die Schmerzen, die der Mann ihr zuf�gte. Jemand beleuchtete mit einer Taschenlampe ihr Gesicht. Debby schloss geblendet die Augen. Der Kerl rammelte sie wie ein K�ter und grunzte laut. Die anderen M�nner schrien und lachten. "Liebst du das, Hure?", fragte der Ficker keuchend und rammte seinen harten Schwanz brutal in ihre Fotze. Er packte ihre Haare und sah in ihr Gesicht. Debby weinte und konnte immer noch nicht glauben, dass sie ein Opfer einer brutalen Vergewaltigung wurde. Der Mann bewegte sich schneller in ihr und kam bald zum Abschluss. Sein Sperma quoll in ihre Fotze, als er ekstatisch br�llte. Ihre Fotze schmatzte laut, als er seinen Schwanz spritzend in ihr frisch abgef�lltes Loch rammte. Debby verdrehte vor Ohnmacht die Augen und weinte wie ein kleines M�dchen. "H�rt doch auf...", keuchte sie schwach. Der dritte Mann besetzte schnell ihre wundgefickte Fotze. Er dr�ckte mit seinem ganzen Gewicht ihren K�rper auf den harten Boden. Debby schrie vor Schmerzen und schmeckte den Sand zwischen ihren Lippen. Sein Glied ging raus und rein. Wegen dem Sperma schmatzte ihre Fotze laut und der harte Schwanz des Mannes glitt m�helos in ihr Loch. Debby verdrehte die Augen und sp�rte, dass ihre Fotze voller Sperma war "Mach schon, ich will auch abspritzen!", knurrte einer der M�nner lauthals. "Ja, ja, ich beeile mich ja schon!", st�hnte der Mann �ber ihr. Debby roch seinen Atem und seinen �belkeitserregenden Schweissgeruch. Der Mann stank f�rchterlich und war schmutzig. Er grunzte laut und hielt kurz inne. Debby f�hlte, wie sein Glied aus der Kontrolle geriet und machtvoll spritzte. Sein Sperma schoss tief in ihre Fotze und der Mann br�llte laut. Sie wimmerte, als sie sein Sperma sp�rte. Debby weinte laut und war krank vor Scham. Diese M�nner machten aus ihr eine Fickschlampe, die einen Schwanz nach dem anderen empfing. Der Kerl rammte sein zuckendes Glied ein letztes Mal in ihr Loch und spritzte die letzte Samenladung rein. Er lachte und sagte schmutzig: "Diese Fotze k�nnte eine ganze Stadt unterhalten!" "Yeah, das glaube ich dir!", sagte jemand. Debby biss auf die Lippen, als der letzte Vergewaltiger �ber sie her machte. Sein Schwanz fuhr in ihr gesch�ndetes Loch und f�llte ihre Fotze aus. Er fickte sie hart und brutal. Debby schrie vor Schmerzen. Der Kerl packte ihre Haare und riss daran. Er lachte, als sie wieder qualvoll schrie. "Sie tun mir weh...bitteeeee!", heulte sie laut, w�hrend sie seinen fickenden Schwanz in ihrem Leib sp�rte. Er war besonders brutal mit ihr und verletzte sie. Debby schrie vor Panik. Sie glaubte, dass diese M�nner sie nachher umbringen werden. Der Mann schlug mit ihrem Kopf auf den Boden und lachte wie ein Tier, w�hrend er sie fickte. Debby verdrehte benommen die Augen und �chzte wie ein verwundetes Tier.  "Sp�rst du meinen grossen Schwanz, Schlampe? Was ist das f�r ein Gef�hl?", fragte er keuchend. Debby schrie vor Angst und wehrte sich nicht, weil sie Angst davor hatte, dass er sie wirklich umbringen wird, wenn sie sich widersetzte. Sein Schwanz ging wie ein Dampfhammer in ihrer Fotze rein und raus. Debby f�hlte sich schlecht. "Hier kriegst du meinen Dreck, du Fotze!", br�llte der Mann. Sein Glied explodierte und sein Sperma machte ihre Fotze satt. Sein Sperma tropfte aus ihrer Fotze, w�hrend er st�hnend spritzte. Debby wimmerte leise und wehrte sich nicht. Sie verhielt sich ruhig, w�hrend er sein dreckiges Sperma in ihr Loch spritzte. "Du magst das, nicht wahr?", fragte er dreckig, w�hrend er seinen Schwanz rauszog. "Jaaaa...", antwortete sie schwach. Sie musste das sagen, denn sie hatte wirklich Angst vor diesen brutalen M�nnern. "Werde ich jetzt umgebracht?", fragte sie sich bange. "Was f�r eine Hure!", murmelte er und stand auf. Die M�nner standen um Debby und richteten ihre Taschenlampen auf ihren K�rper. Debby lag auf dem Boden und bedeckte ihre Augen. Sie war geblendet. Pl�tzlich sp�rte sie eine warme Fl�ssigkeit auf ihrem Arbeitskleid. Sie schrie erschrocken und starrte zu ihnen hoch. Die M�nner hielten ihre schlaffe Schw�nze hoch und fingen an, sie anzupissen. "Ja, das ist geil!", schrie jemand. "Bist du durstig, h�h?", fragte einer der M�nner boshaft. Debby besch�tzte ihre Augen vor Schock und konnte nicht glauben, dass diese Kerle sie anpissten. Sie stank jetzt vor Urin und sie f�hlte sich schlecht.  �berall war Urin und ihr Arbeitskleid klebte an ihrem K�rper. Die M�nner spritzten sie von allen Seiten an und machten Debby zu einem Klobecken. Auch ihre Haare wurden nass und stanken f�rchterlich. Sie zielten ihre Schw�nze auf ihr Gesicht und urinierten auf ihren Mund. Debby hielt ihren Mund geschlossen und drehte ihr Gesicht weg. Diese Scheisskerle zielten gut und Debby schmeckte bereits den Urin. Sie f�hlte sich schlecht und wollte am liebsten kotzen. Sie �ffnete vor  �belkeit den Mund und die M�nner nutzten das skrupellos aus. Ihre Pisse drangen in ihren Mund ein und Debby w�rgte laut. Sie spuckte alles aus und drehte ihr Gesicht von den Urinstrahlen weg. Nach einigen Sekunden h�rte der Regen auf und die M�nner sch�ttelten zufrieden ihre Schw�nze. "Das war ein Spass!", sagte einer der M�nner lachend. Jemand richtete seine Taschenlampe in ihr Gesicht und meinte grinsend: "Seht euch das an, Jungs! Sie ist richtig eingesaut!" "Yeah, sieht echt geil aus!", lachte jemand b�se. Debby hustete und w�rgte erb�rmlich. Sie zitterte am ganzen Leib und hasste diese Dreckskerle zutiefst. Die Kerle gingen lautlos weg. Sie h�rte ihre sich entfernende Schritte und atmete erleichtert auf. Sie wurde doch nicht umgebracht! Debby schluchzte hysterisch auf und wischte mit den H�nden ihr urinverschmiertes Gesicht ab. Dann stand sie zitternd auf und sp�rte die S�fte der M�nner in ihrer geschundenen Fotze. Sie ging weinend nach Hause. 


 

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