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By Rolf

(Mg 3-10, mast, voy, dad/dau, nc, rape)

 

Er kniff die listigen Augen zusammen und sah mich herausfordernd an. Keine noch so kleine Geste deutete an, dass er nerv�s w�re. Seine H�nde ruhten gelassen auf der rauhen, von bl�tterndem wei�en Lack �berzogenen Tischplatte, die uns trennte. Es �rgerte mich, dass mein Schwager sich so gar nicht aus der Ruhe bringen lie�, aber so war es nunmal.

 

"Du hast es immer gewusst und nie etwas gesagt. Du warst einverstanden. Wor�ber beschwerst du dich also jetzt?" wiederholte er. Dann erhob er sich und ging schlurfenden Schrittes zu einem Wandschrank. Leises Klimpern war zu h�ren. Er kehrte zur�ck zum Tisch, mit zwei Gl�schen und einer Flasche Cognac. Ich sah ihn an, versuchte ihn mit anderen Augen als meinen zu betrachten. Ich versuchte, ihn mit ihren Augen zu sehen.

 

Er war kleiner und �lter als ich. Sein sch�tteres, graues Haar war akurat geschnitten. Seinen ausschweifenden Schnurrbart pflegte er wie ein �ngstliches Haustier. Sein Lieblingshemd mit den bunten Mustern war wie immer tief aufgekn�pft, �ppiges Brusthaar wucherte heraus, �ber dem wohlgen�hrten Bauch spannten die Kn�pfe. Er hatte wohl noch ein paar Kilo zugelegt in letzter Zeit, aber daran st�rte er sich nicht. St�rte sie sich daran? Oder gefiel ihr sein beh�biger K�rper, fl�ste er ihr Vertrauen ein, hatte er von Anfang an diese Wirkung auf sie besessen? Und wie verhielt es sich mit dem Schwei�geruch, der mir in die Nase str�mte, als er sich jetzt vorbeugte, um mein Glas zu f�llen?

 

"Lass uns trinken. Auf die Freundschaft" sagte er. Im Nebenraum schlug die Standuhr, drau�en donnerte ein Zug vorbei. Als ich z�gerte, f�gte er hinzu: "Tu es nicht meinetwegen. Ihnen zuliebe, bitte."

 

Wir stie�en an. Nicht ihm tat ich den Gefallen, doch ich sah ein, dass er recht hatte. Seine Schwester - meine Frau - w�rde nicht verstehen, warum ich meinen Schwager hasste. Man w�rde es ihr erkl�ren m�ssen, die ganze Geschichte vor ihr ausbreiten wie eine Schatzkarte, im vollen Bewusstsein, dass auf dem kostbaren Schatz ein Fluch lastete, der jedem drohte, der ihn fand. Besser, man lie� die Dinge, wie sie waren. Besser, ich lie� meinen Schwager gew�hren, in aller Freundschaft.

 

Er hatte noch mit etwas anderem recht. Ich hatte nie Einw�nde erhoben. Warum nicht? Nun, ich kannte sie zu gut. Ich hatte Beobachtungen gemacht, lange vor ihm, die mich davon abhielten. Genau genommen war ich zu keinem Zeitpunkt �berrascht, dass sich die Dinge so entwickelten, wie sie sich eben entwickelten. Ich sch�ttelte den Kopf. Wie t�richt war ich, ihn jetzt zur Rede zur stellen. Ich leerte mein Glas und genoss, wie sich die beruhigende W�rme des Cognacs in meinem Magen ausbreitete. Dann verabschiedete ich mich.

 

---

 

Mia war ein besonderes Kind. Niemals reagierte sie aufs�ssig, stets erledigte sie ihre Pflichten, m�helos lernte sie ihre Lektionen, konnte laufen, als die anderen noch krabbelten, sprach flie�end, als Gleichaltrige nur "Mama" und "Papa" stammelten. Sie war das h�bscheste M�dchen unter der Sonne, das sagt wohl jeder Vater von seiner einzigen Tochter, aber in Mias Fall stimmte es wirklich. Ihre glatten, braunen Haare umrahmten perfekt ihr niedliches Gesicht, und ihre braunen Augen waren die tiefgr�ndigsten, die ich je gesehen habe.

 

Doch was sie vor allem anderen so besonders machte, war ihre Verschlossenheit. Es umgab sie eine undurchdringliche Melancholie, und so bereitwillig sie ihre Mutter und mich auch anl�chelte und zuverl�ssig ihre Pflichten erledigte, so h�ufig zog sie sich doch in ein umfassendes Alleinsein zur�ck.

 

Au�er mir fiel das niemandem auf. Clara, meine Frau, arbeitete den ganzen Tag, w�hrend ich mich um den Haushalt k�mmerte und nebenbei einer freuberuflichen T�tigkeit nachging. Clara konnte beim besten Willen meine Beobachtungen nicht nachvollziehen. Sie riet mir, mich zu freuen, dass das M�dchen so �beraus lieb und pflegeleicht war, und in der Tat, Mia a� mit Appetit und kannte nur freundliche Worte. Ich h�rte bald auf, ihre Phasen selbstgew�hlter Einsamkeit mit Sorge zu betrachten.

 

Zu Mias gr��ten Freuden z�hlten die Besuche bei ihrer Gro�mutter. In der alten, von einem wilden Garten umgebenen Bauernkate war Mia wie ausgewechselt. Sie tobte ausgelassen, von unseren Blicken verborgen von knorrigen B�umen, dichtem Gestr�pp und pr�chtigem Blumenmeer. Wenn sie dann ins Haus kam, au�er Atem und mit ger�teten Wangen, setzte sie sich auf Omas Scho� und lauschte den Geschichten der alten Dame.

 

Meine Schwiegermutter war fr�h verwitwet, Clara hatte ihren Vater kaum kennengelernt, doch die Geschichten, die Mia zu h�ren bekam, enthielten keinerlei Klagen. Mia lernte ihren Gro�vater als wundervollen Menschen kennen, dessen kurzes Leben in den schillerndsten T�nen ausgemalt wurde. Tats�chlich Geschehenes ging heillos durcheinander mit blo�em Wunschdenken, mit den Besch�nigungen der Erinnerung und mit nie realisierten Zukunftspl�nen, die in diesen Geschichten gleichwohl als beispiellose Erfolgsstories daherkamen. Clara und ich wussten um den M�rchencharakter dieser Erz�hlungen, aber wir erhoben keinen Einspruch. Wenn Mia schon keinen Opa hatte -auch mein alter Herr war l�ngst von uns gegangen - so g�nnten wir ihr wenigstens die phantastische Vorstellung von ihm, die ihre Gro�mutter ihr vermittelte. Und es schien mir, als verbr�chte sie einen guten Teil ihres Alleinseins mit dem Ausschm�cken dieser Vorstellung.

 

---

 

Kurz vor ihrem sechsten Geburtstag machte ich eine Beobachtung, die Mias Besonderheit in neuem Licht erschienen lie�. Sie sa� allein im Garten auf der Schaukel und blickte, versonnen schaukelnd, in den Himmel. Dann stoppte sie die Bewegung, und ihr rechtes H�ndchen wanderte vorsichtig unter ihren Faltenrock. Bald darauf hing ihr H�schen bei den Knien. Ihr sinnlicher Gesichtsausdruck war wirklich un�bertrefflich, als sie sich streichelte, langsam und vorsichtig zun�chst, doch schlie�lich schloss sie die Augen, ihr Finger vollzog rasche, zielgerichtete Bewegungen in ihrem Scho�, und nur die V�gel, die �ber ihrem Kopf flatterten und zwitscherten, k�nnen sagen, ob da nicht auch ein leises, entz�cktes St�hnen zu h�ren war.

 

Nach all den Jahren zur�ckblickend scheint es mir so, als h�tte Mia es bewusst so eingerichtet, dass ich diese und zahlreiche �hnliche Beobachtungen machte. Es war wohl ihre Art, mir ihr Geheimnis anzuvertrauen, das auch ihr selbst ungew�hnlich vorkam, sie vielleicht ein wenig verst�rte, �ber das sie keinesfalls sprechen konnte oder wollte, aber sie mochte wohl Halt finden in der Gewissheit, dass ein vertrauensw�rdiger Mensch ihr Geheimnis teilte, und dieser Mensch war ich, auch wenn ich nie in Erscheinung trat und keinen Versuch unternahm, sie darauf anszusprechen. Wie h�tte ich das auch tun sollen? Mia masturbierte im Alter von f�nf Jahren - das war ungew�hnlich, wie das ganze Kind ungew�hnlich war, aber ich sah darin nun wirklich kein Problem. Es zum Thema eines ganzen Gespr�chs zu machen, in ungeschickte Worte gekleidet, "sag mal, Mia, ich hab dich da neulich bei was beobachtet..." - das h�tte die unschuldige Freude, die sie sich selbst mit ihrem K�rper bereitete, in der Tat als Problem erscheinen lassen m�ssen, und darin sah ich mehr Schaden als Nutzen.

 

Meine Entdeckung von Mias fr�her Sexualit�t hatte etwas anderes zur Folge, und es wird niemanden �berraschen. Vom ersten Augenblick an erregte es mich, sie so zu sehen, mit ihrer Hand unterm R�ckchen und einem Ausdruck h�chster Lust im Gesicht. Wenn ich nicht sogleich Hand an meinen rasch emporgeschnellten Penis legte, dann behielt ich den Eindruck im Ged�chtnis und masturbierte sp�ter zu diesem Bild. Mia wurde in gewisser Weise zum Zentrum meines Sexuallebens, ja sogar zu meinem einzigen sexuellen Vergn�gen - meine Ehe war l�ngst in jene Sackgasse geraten, in der sich so viele Partnerschaften einmal wiederfinden. Das immense Gef�hl der Verliebtheit war dem Alltagstrott gewichen, den fr�her einmal aufregenden, anregenden, erregenden K�rpergeruch des anderen nahmen wir, wie so viele andere Dinge, �berhaupt nicht mehr wahr. Die Arbeit mir ihrer im Verlauf der Karriere gestiegenen Verantwortung beanspruchte Clara so sehr, dass sie sich, wenn wir zu Bett gingen, ersch�pft umdrehte und einschlief, zu m�de zum Sex, oder jedenfalls behauptete sie das. Vielleicht suchte sie l�ngst bei anderen neue Impulse, und gewiss hatte ihr nicht mehr ganz so junger, unverbrauchter K�rper einiges von der Attraktivit�t eingeb��t, der ich fr�her nicht hatte widerstehen k�nnen -beides wiederum Dinge, die wir nicht einfach so aussprachen, aus Angst, den anderen zu verletzen oder selbst bitter entt�uscht zu werden von der Reaktion, die wir ausl�sen w�rden.

 

---

 

Clara, in v�lliger Verkennung von Mias Charakter, dr�ngte unsere Tochter, zu ihrem Geburtstag ein gro�es Kinderfest zu veranstalten. Da gab es ein einziges Mal in unserem Haus Tr�nen und Geschrei und w�tendes Stampfen mit dem Fu�, doch als der Geburtstag dann kam, brachte Mia zu Claras gro�er Freude eine einzige Freundin mit aus dem Kindergarten. Anna besuchte sie danach �fter, ganze Nachmittage verbrachten die M�dchen im Garten oder in Mias stets aufger�umtem Kinderzimmer.

 

Zwar war ich von Besorgungen abgesehen meistens zu Hause, hielt mich aber oft stundenlang im Arbeitszimmer versteckt, und so war Mia meine Anwesenheit vielleicht nicht immer bewusst. M�glicherweise war es jedoch wiederum ihre Absicht, dass ich, als ich im Begriff war, nach den M�dchen zu sehen, ihre T�r einen Spalt weit offen fand. Unbemerkt sah ich die M�dchen nebeneinander im Bett liegen, und jede hatte eine Hand unter den Rock der anderen gesteckt. Ich erkannte die Gier in Mias Gesicht, ich bemerkte Annas Unsicherheit, die Verst�rtheit, ihre Irritation, und jetzt, in der nachmitt�glichen Stille des Hauses, h�rte ich auch das leise Wimmern, das keinen Zweifel an Mias wachsender Erregung lie�.

 

Anna, die bisher gerne zum Abschied einige Worte mit mir wechselte, hatte es dieses Mal eilig, nach Hause zu kommen. Doch nach wenigen Tagen stand sie wieder vor der T�r, fragte, ob Mia da sei und ob sie Lust h�tte, mit ihr und den anderen Kindern zu spielen. Mia sch�ttelte nur den Kopf, und Anna zog traurig von dannen. Dieses Spiel wiederholte sich zwei Wochen lang, manchmal hatte Anna sogar ein Tr�nchen im Auge, wenn sie ihre Absage bekam. Dieses Mal fragte ich meine Tochter, was es mit diesem Ritual auf sich hatte. "Ich will allein mit Anna spielen, ohne die anderen" antwortete sie nur, und offensichtlich wollte Anna genau das nicht, sie hing an Mia, ohne Zweifel, aber mit ihr allein zu sein war ihr wohl zu unheimlich. Bald h�rten ihre Besuche auf.

 

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Zu ihrem siebzigsten Geburtstag veranstaltete Oma ein rauschendes Fest. Sie mietete den gro�en Saal im besten Hotel der nahegelegenen Kleinstadt und trommelte die ganze, in alle Himmelsrichtungen verteilte Verwandtschaft zusammen. Sogar Claras beinahe in Vergessenheit geratener Bruder Karl tauchte nach langem Auslandsaufenthalt gerade rechtzeitig wieder auf. Es geh�rte sich, dass wir uns festlich herausputzten, und Mia machte keine Ausnahme. Sie trug einen schwarzen Hosenanzug und ein wei�es Jacket, dazu gl�nzend polierte Schuhe, Clara trug ihr roten Lippenstift auf und half ihr, die Fingern�gel in der gleichen Farbe zu lackieren. Das kleine M�dchen sah aus wie eine richtige Dame, fand Oma v�llig zurecht.

 

Unter den zahlreichen Verwandten und Bekannten war niemand auch nur ann�hernd in Mias Alter. Vornehme Damen und Herren begr��ten einander euphorisch oder machten sich miteinander bekannt, und alle �berragten sie die Kleine um das Doppelte. Sie tat mir leid, und gerne h�tte ich mich um sie gek�mmert, doch erstens nahm mich beinahe pausenlos jemand in Beschlag, au�erdem konnte ich ihr doch nicht geben, wonach sie sich sicherlich am meisten sehnte, wenn sie schon an diesem Abend nicht auf Omas Scho� alten Geschichten lauschen konnte, und das war das Alleinsein.

 

Es erleichterte mich, als mein Schwager etwas tat, was kein anderer aus der ganzen Sippe f�r n�tig gehalten hatte: Er ging in die Hocke, begab sich auf Mias H�he, l�chelte sie an und gab ihr dann erst die Hand, um sich als Onkel Kalle vorzustellen. Es am�sierte sie sichtlich, wie er ihr zuzwinkerte, und sie beschloss, sich f�r diesen Abend an diesen lustigen Onkel zu halten. Beim Essen sa� sie an seiner Seite, und als dann ein Organist zum Tanz aufspielte, lie� sie sich kichernd und prustend von Kalle �bers Parkett wirbeln.

 

Unterdessen hatte ich die vielen, eint�nigen Gespr�che hinter mich gebracht, und auch meine Best�rzung �ber die Tatsache, dass meine bereits angeheiterte Gattin offen mit dem Gesch�ftspartner des Verlobten ihrer j�ngsten Cousine flirtete, hatte sich gelegt. Von einem Beobachtungsposten am Rande der Tanzfl�che betrachtete ich mit m��igem Interesse den Verlauf des Festes, und von dort bemerkte ich, dass Mia und Onkel Kalle den Saal verlie�en.

 

Instinktiv folgte ich ihnen. Sie hatten einen gewissen Vorsprung, und es kostete mich einiges Einf�hlungsverm�gen, die T�ren zu finden, die auch sie auf ihrem Weg durch das labyrinthartige Geb�ude mit h�chster Wahrscheinlichkeit genommen hatten. Ich fand sie in einer Abstellkammer am Ende eines verwinkelten, schwach beleuchteten Ganges. Als ich nah genug herangeschlichen war, hatte Kalle seinen Penis bereits aus der Hose geholt. Ich konnte Mias Gesicht von der Seite sehen, mit gro�en Augen schielte sie das seltsame Ding an, das sich ihr entgegenreckte. Kalle streichelte ihr �bers Haar, und ich h�rte ihn sagen: "Komm, kleine Mia, sei ein liebes M�dchen. Tu Onkel Kalle einen Gefallen. Nimm mein Ding in den Mund. Ja, da, nimm es in den Mund, wie einen Lutscher. Du magst doch Lutscher?"

 

Ob es nun an seiner �berzeugungskraft lag oder an Mias eigener Neugier, sie erf�llte seinen Wunsch. Ihre Lippen schlossen sich um sein Glied, sie begann zu saugen und zu schmatzen, und sie protestierte nicht, als er schlie�lich ihr K�pfchen in beide H�nde nahm und es mit immer rascheren Bewegungen vor und zur�ck bewegte. "Ooohh, Mia, gleich kommt es mir. Du musst es schlucken, h�rst du, alles, was Onkel Kalle dir jetzt gibt, musst du schlucken."

 

Ihr unnachahmlicher Ausdruck enormen Erstaunens markierte den Moment, als ihm die warme, glibbrige Masse in die Kehle schoss. Kalle grunzte in v�lliger Gl�ckseligkeit und gab Mias Kopf erst frei, als sie seine letzte Ladung aufgenommen hatte. "Oh, du bist wirklich ein liebes M�dchen, kleine Mia, das hast du wirklich gut gemacht" versicherte er ihr. Bevor er seinen Hosenlatz geschlossen hatte, sprang Mia auf und rannte, verst�rt und von dieser neuen Erfahrung �berw�ltigt, davon. Sie hatte es so eilig, dass sie mich nicht bemerkte, wie ich, unzureichend hinter einem Regal verborgen, im Schummerlicht des Korridors stand. Kalle hingegen bemerkte mich sofort. Er stutzte. Nach einer Sekunde gespannter Regungslosigkeit ging er einfach weiter, tat so, als sei ich gar nicht da - was h�tte er auch anderes tun sollen? Wenn ich ihn zur Rede stellen wollte, musste er das ja nicht dadurch unterst�tzen, dass er sich zu meiner Verf�gung hielt.

 

Zur�ck im Festsaal fand ich Mia bei ihrer Mutter, deren Hand sie hielt, w�hrend sie - etwas, das sie noch nie gemacht hatte - sich den anderen Daumen in den Mund steckte. "Ich bring die Kleine zu Bett, h�chste Zeit, und ich hab auch genug. Du kannst ja noch bleiben, wenn du willst" verk�ndete Clara, die Stimme vom �berm��igen Alkoholgenuss verzerrt. Ich blieb tats�chlich noch, betrank mich f�rchterlich und tat ab dem n�chsten Morgen, als h�tte ich nichts au�ergew�hnliches beobachtet. Mia hielt es genauso. Sie war die Liebensw�rdigkeit in Person, und nur sie selbst wusste, woran sie dachte, wenn sie allein mit ihrem F�tzchen spielte. Meine Gedanken kreisten weiter um sie, wenn ich mich befriedigte, doch ungeachtet einer gewissen Versuchung konnte ich mich nicht daran erg�tzen, sie mir beim Oralverkehr vorzustellen, ganz egal in welcher Konstellation. Doch genau dazu sollte ich bald ausgiebig Gelegenheit bekommen.

 

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Zwei Umst�nde beg�nstigen nun den weiteren Lauf der Ereignisse. Zun�chst begannen Clara und ich, wenn auch zaghaft und vorsichtig, �ber den bedauerlichen Zustand unserer Beziehung zu sprechen. Sie war wohl ernsthaft �ber sich selbst erschrocken, als sie sich bei der Familienfeier so hatte gehen lassen. Sich zu betrinken war �berhaupt nicht ihre Art, in aller �ffentlichkeit und noch dazu vor meinen Augen zu flirten war absolut nicht ihre Absicht gewesen, und dass es ungewollt so geschehen war, nahm sie zum Anlass, �ber unsere Partnerschaft nachzudenken. Ich machte Andeutungen in die Richtung, einander die Erf�llung sexueller Bed�rfnisse mit anderen Partnern zu gestatten, doch darauf ging sie nicht ein. Sie hielt es f�r das beste, endlich mal wieder Zeit miteinander zu verbringen, nach einem romantischen Dinner bei Kerzenlicht in einem edlen Restaurant ins Kino und ins Theater zu gehen, einander mit Geschenken zu verw�hnen, schlie�lich auch ohne Mia ins Wochenende zu fahren. In einer rustikalen Waldh�tte mit Sauna w�rde nach einer ausgiebigen Wanderung die verloren gegangene Lust aufeinander wiederkehren, und danach w�rde es auch im heimatlichen Schlafzimmer wieder laufen, davon war sie �berzeugt.

 

Nat�rlich war Mia immer mehr als nur ein Vorwand gewesen, von solchen Unternehmungen abzusehen. Keinerlei Verwandten wohnten in der N�he, am dichtesten noch Claras Mutter, doch weder hatten wir jemals auch nur in Erw�gung gezogen, die Kleine bei ihrer Oma abzustellen, aus Angst, beide mit der Situation zu �berfordern, noch kam es in Frage, eine wildfremde Babysitterin zu engagieren. Schulfreunde, bei denen sie �bernachten k�nnte, besa� Mia nicht, und Claras und mein eigener Bekanntenkreis gab eine vertrauensw�rdige Kinderbetreuung in keinster Weise her.

 

Doch jetzt ergab sich eine neue M�glichkeit. Onkel Kalle, oder Karl, zog in unsere Stadt. Wenige Wochen, nachdem er sich nach seiner R�ckkehr aus dem Ausland wieder eingerichtet hatte, bedeutete das einen erneuten Umzug von einem Ende der Republik zum entgegengesetzten. Ich mochte kaum glauben, dass es, wie er behauptete, berufliche Gr�nde waren, die ihn dazu bewogen. Andererseits war es aber auch schwer vorstellbar, dass er diesen weitreichenden Schritt, nur um in Mias N�he zu gelangen. Ich war skeptisch ihm gegen�ber, doch ich konnte diese Skepsis nicht begr�nden, jedenfalls nicht mit schwerwiegenden, doch einzigen Vorwurf, den ich vorzuweisen hatte, denn den h�tte ich gleich nach dem Fest �u�ern m�ssen, wenn ich nicht unglaubw�rdig und hoffnungslos l�cherlich erscheinen wollte. Aus Claras Sicht war Karl der einzige, der an jenem Abend auf unsere Tochter eingegangen war, sie hatte sich unzweifelhaft und bis zur Ersch�pfung mit ihm am�siert, w�hrend sie sich ohne ihn sicher zu Tode gelangweilt h�tte. Es abzulehnen, dass Onkel Kalle sich um Mia k�mmerte, w�hrend Clara und ich unsere Beziehung reanimierten, h�tte so wie ein billiger Vorwand gewirkt, dieses Vorhaben ganz und gar aufzugeben.

 

Mia, nach ihrer eigenen Meinung gefragt, war erf�llt von kindlicher Freude, als ihr ein Abend mit ihrem netten Onkel in Aussicht gestellt wurde. Und so war es dann entschieden. Mia nahm gleich Karls Hand, als er unser Haus betrat, sie schien es geradezu eilig zu haben, uns loszuwerden. "Nun macht schon, geht euch endlich am�sieren, und lasst euch ja nicht hier blicken, bevor ihr jede Menge Spa� hattet" lachte sie.

 

W�hrend uns ein zuvorkommender, zu allerlei Sp��en aufgelegter Kellner herrlich knusprige Entenbrust und erlesenen Wei�wein servierte, war ich wenig gespr�chig und starrte Clara geistesabwesend an. Sie missverstand es und l�chelte mich zufrieden an.

 

"Du kannst dich ja gar nicht sattsehen an mir" freute sie sich, "bist wohl �berrascht, was f�r eine sch�ne Frau du geheiratet hast?" Ich lie� sie in dem Glauben. Vorm Kino hatten wir die Wahl zwischen verschiedenen Actionfilmen und einem Melodram, in dem es um Kindesmissbrauch ging. Vielleicht war das meine letzte Gelegenheit, ein Zeichen zu setzen, ein hilfloses Signal zu geben, doch wir entschieden uns f�r den neuesten James Bond. Ich brauchte eine ganze Weile, bis ich mich von der Vorstellung l�sen konnte, wir s��en wegen des Films im Kino. Clara fummelte in meinem Schritt, schob ihre schlanken Finger in meine Hose, f�hrte meine Hand an ihre Titten, knabberte an meinem Ohrl�ppchen, doch erst als ich ob dieser Ablenkung merkte, dass ich die Zusammenh�nge des Films nicht mehr verstand, ging ich darauf ein. Noch auf dem Parkplatz fickten wir im Wagen. Clara kam ein halbes Dutzend Mal und lobte meine unvermutete Ausdauer. Was sie nicht ahnte war, dass ich erst in Schwung kam, als ich mir vorstellte, Mia s�he uns zu, und zum H�hepunkt gelangte ich nicht, bevor in meiner Phantasie der verbrauchte K�rper meiner in ordin�rster Weise "fick mich! oh ja! fick mich!" keuchenden Ehefrau dem Bild der vierzehnj�hrigen Nachbarstochter gewichen war, die sich von mir nicht ihre widerlichen Triebe, sondern ihre unverbrauchte Neugier befriedigen lie�, und ich mir ausmalte, wie sie mir nicht etwa "machs mir, du geile Sau" ins Ohr kr�chzte, sondern erstaunt "wow, f�hlt sich das cool an!" fl�sterte.

 

---

 

Mia schlief tief und fest und sah in ihren Tr�umen absolut zufrieden aus, als wir nach Mitternacht zur�ckkehrten. Karl hockte vor dem Fernseher. Er war ganz begeistert von seiner Nichte und versprach, diesen Abend jederzeit zu wiederholen. Kaum hatte er sich verabschiedet, schon zerrte Clara mich entschlossen ins Bett, und sp�testens ab diesem Zeitpunkt erschrak ich vor der Aufgabe, die vor mir stand. Viel zu sehr hatten sich meine Vorstellungen von Sex schon um Mia gerankt, ihre unschuldigen Erkundungen des eigenen, makellos reinen K�rpers und ihre faszinierende Sinnlichkeit. Wie lange w�rde es mir wohl gelingen, Clara den hei�en Liebhaber vorzuspielen, den sie so gerne in mir sehen wollte? Wie lange w�rde ich dieser Anstrengung standhalten?

 

Ich fragte Mia beim Fr�hst�ck, was sie denn mit Onkel Kalle gemacht h�tte. "Och, gespielt" sagte sie nur und biss eilig in ihr Br�tchen. Ich h�tte es dabei belassen, aber Clara in ihrer Ahnungslosigkeit wollte es genauer wissen: "Was habt ihr denn gespielt?" Mias Verlegenheit war un�bersehbar. "Och...so...gespielt eben, also mit Puppen...und so....weiter....Fernseh war auch mal an....und der Onkel hat auch so paar Geschichten erz�hlt....und dann hat der mich ja auch schon ins Bett gebracht..." z�hlte sie langsam auf und benutzte die Finger, als m�sste sie mit ihrer Hilfe die korrekte Zahl unterschiedlicher Aktivit�ten ermitteln. Es klang �beraus harmlos aus ihrem zahnl�ckigen Kindermund, beinahe h�tte sogar ich geglaubt, dass es sich genau so zugetragen hatte.

 

Am Montag, Clara war zur Arbeit, sprach ich das Thema noch einmal an. "Erz�hl doch mal, Mia, wie war das denn wirklich mit Onkel Kalle?" Sie grinste mich an, aus Augen, die mich anzuflehen schienen, keine solchen Fragen mehr zu stellen. Ihre Wangen r�teten sich, ihre Zunge huschte �ber ihre Lippen, dann rannte sie in ihr Zimmer und packte ihre Malsachen aus, doch das Bild, das sie an diesem Tag malte, bekam ich nie zu Gesicht.

 

---

 

Ich beschloss, dem Onkel auf den Zahn zu f�hlen. Es ging mir nicht um Mias Wohlbefinden, ich hatte keinen Zweifel daran, dass sie zutiefst genoss, was auch immer der Onkel mit ihr wohl veranstaltete, w�hrend Clara und ich unserem Wochenendvergn�gen nachgingen. Ich war neugierig. Und ja, was ich bereits wusste und was ich mir ausmalte, erregte mich so sehr, dass es mir keine Ruhe lie�. Ich bestellte Karl f�r einen Nachmittag, an dem ich angeblich beruflich au�er Haus war. Dass er �berhaupt Zeit hatte und nicht einmal erw�hnte, dass er an diesem Tag nicht arbeiten musste, entlarvte den angeblichen Umzug aus Karrieregr�nden als L�ge, aber das �berraschte mich nicht. Kaum hatte ich den Wagen au�er Sichtweite geparkt, schlich ich lautlos zur�ck ins Haus, dessen chronisch quietschende Kellert�r ich vorher gr�ndlich ge�lt hatte, w�hrend ich in den altersschwachen restlichen T�ren den einen oder anderen Spalt ein wenig geweitete hatte, um unbemerkt in das dahinterliegende Zimmer sehen zu k�nnen.

 

Ich fand das ungleiche Paar in Mias Zimmer, nackte Nichte und nackten Onkel, und sie kraulte seinen runzligen, heftig wippenden Schwanz, w�hrend ihre Zungen zu einem bemerkenswert z�rtlichen Kuss verschmolzen. Mia l�chelte, stolz und ein wenig verlegen, als Karl sie lobte: "Du machst das wirklich gut, Mia, du k�sst wirklich gut."

 

"Soll ich dir mal zeigen, was ich manchmal mache?" fragte sie, und er nickte interessiert. Ihr Zeigefinger wanderte in ihren Schlitz. Karl fielen beinahe die Augen aus dem Kopf, wie er sie sich da so streicheln sah, nicht ganz mit dem �blichen versonnenen Gesichtsausdruck, mit einem direkt neben ihr sitzenden Zuschauer war es wohl etwas anderes. Dann sagte sie mit sanfter, sehns�chtiger Stimme: "Willst du das auch mal bei mir machen, Onkel Kalle? Bitte, ja?"

 

Der Onkel lie� sich nicht lange bitten, doch w�hrend er seine Griffel schon nach ihrem Rosa ausstreckte, das zwischen ihren gespreizten Beinen auseinanderklaffte, rang er ihr das Versprechen ab, es ihm danach aber ganz besonders sch�n zu machen und sogar zu versuchen, ihn diesmal richtig weit reinzunehmen. Und sie kam wei�gott heftig unter seinen Ber�hrungen, und danach, kaum hatte sie sich ein wenig beruhigt, nahm sie sich eifrig seinen Schwanz vor, getrieben von dem Bed�rfnis, den lieben Onkel auf gar keinen Fall zu entt�uschen.

 

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Das Wochende mit Clara im Harz wurde ein voller Erfolg. Es gelang mir m�helos, an Mias winzigen, zu allem bereiten K�rper zu denken, wann immer mir Claras Reize nicht gen�gten, und mit diesem Trick gelang es mir, sie ein ums andere Mal zu ficken, morgens, nachts, und zwischendurch am Wegesrand bei unserer Wanderung. Zweifellos kamen zur gleichen Zeit auch unsere Tochter und ihr Babysitter auf ihre Kosten.

 

Es ging in dieser Art weiter, drei Jahre lang. Trotz der regelm��igen Besuche des Onkels masturbierte Mia weiter in sch�ner Regelm��igkeit und gab mir immer wieder Gelegenheit, ihr dabei zuzusehen. Gelegentlich stellte ich Karl wieder meine kleine Falle, um mich davon zu �berzeugen, dass er es mit Mia nicht �bertrieb, und um mich am Anblick der beiden aufzugeilen. Doch es herrschte nicht nur eitel Sonnenschein im Kinderzimmer. "Lass das doch, Onkel Kalle, ich will das nicht" h�rte ich Mia jammern. Ich hielt es zun�chst f�r ein Spiel, doch beim Blick durch den Spalt in der T�r sah ich, dass Karls Finger versuchte, in Mias Scheide einzudringen. "Was willst du denn? Hast du etwa vergessen, was du bist?" sagte er gereizt. Sie sch�ttelte den Kopf. "Was bist du?" fragte er energisch. Ihre Stimme war weinerlich, als sie entgegnete: "Ich bin ein M�dchen."

 

"Gut" lobte er, "und was ist das, ein M�dchen?"

 

"Ein M�dchen ist ein Fickspielzeug" sagte sie ausdruckslos.

 

"Ahaaaaa" sagte er zufrieden. Immerhin lie� er von ihrer Spalte ab. "Komm, trink jetzt brav deinen Saft, ich lass dich dann auch in Ruhe" schlug er vor. Gehorsam beugte sie sich zu seinem St�nder und nahm ihn in den Mund. "So ist es gut. Lutsch mich, kleine Schlampe, saug mich aus, trink mich..." brabbelte er, und so weiter, bis er kam und Mia sein ganzes Sperma herunterw�rgte, was ihr l�ngst nicht mehr das neuartige Vergn�gen bescherte wie zu Anfang.

 

In den Sommerferien am Nordseestrand fiel mir auf, dass Mia sich ausgesprochen zugekn�pft gab. Viele der Kinder ihres Alters, mit denen sie dort doch immerhin spielte, tobten unbefangen nackt herum, andere bedeckten das bisschen, das sie zu verbergen hatten, mit winzigen Bikinis - Mia f�hlte sich selbst im Badeanzug nicht wohl, stets trug sie ein T-Shirt oder wickelte sich in ihr Handtuch. Ansonsten war sie wie immer - ein stilles, sch�chternes, aber hochzufriedenes kleines M�dchen. Und Clara und ich hatten tats�chlich wieder zueinander gefunden, nicht nur im Bett. Offen sprachen wir �ber alles, au�er Onkel Kalle.

 

Nicht ein einziges Mal protestierte Mia, als wir ihr ank�ndigten, Onkel Kalle werde wieder einmal auf sie aufpassen. Zun�chst wunderte mich das, aber dann dachte ich an jenen unheilvollen Satz, den er ihr eingebleut hatte: "Ein M�dchen ist ein Fickspielzeug." Ich installierte eine Videokamera in ihrem Zimmer, mit einem Mikrofon, das so empfindlich war, dass ich auf einer n�chtlichen Probeaufnahme Mias Atemz�ge h�ren konnte. Und so kam ich nach Claras und meinem n�chsten Kinoabend in voller L�nge in den zweifelhaften Genuss der Spielchen, die mein Schwager mit meinem T�chterchen trieb.

 

Gehorsam zog sie sich vor ihm aus, zog auch ihn aus, dann legte sie sich auf den R�cken und spreizte die Beine. Grinsend wandte er sich ihrem Schlitz zu. "Wirst du mich heute ranlassen, Mia, wie es sich geh�rt?" Sie schluchzte. "Na, komm, sei doch nicht so gemein. Ich kauf dir auch nachher ein Eis, wenn du mich ranl�sst." Sie sch�ttelte den Kopf. Da ergriff Karl ihren kleinen K�rper und sch�ttelte sie, bevor er sie auf den R�cken drehte. "Du hast es ja gewollt, kleine Schlampe. Wenn du nicht freiwillig mitmachst, muss ich dich wohl zwingen." Zwar blieb ihre Vagina nebst dem d�nnen H�utchen davor ein weiteres Mal verschont, doch daf�r bohrten sich seine Finger, einer nach dem anderen, in ihren Po, w�hrend er ihr mit der freien Hand den Mund zuhielt. "Aaach, das ist geil!" freute er sich seines Gl�ckes.

 

Bei mir hielten sich Entsetzen und Erregung, Sorge um mein Kind und Lust auf mehr in etwa die Waage, bis zu dem Moment, als er seinen Penis in ihrer Spalte zu reiben begann und nach wenigen Minuten selig und laut st�hnend abspritzte. Ich lie� das Band weiterlaufen, mehrere Minuten lang sah ich eine nackte, weinende Mia, die sich die H�nde vors Gesicht hielt und nicht wagte, sich die Spuren ihrer Dem�tigung vom K�rper zu waschen, doch dann kehrte Onkel Kalle zur�ck, eine riesige Eiswaffel in der Hand, und er kam tats�chlich so billig davon. Mias verheulte Augen gl�nzten bereits wieder gl�cklich, als sie das Eis in Empfang nahm, und zwischen Schlecken und Schmatzen gab sie ihrem Peiniger wahrhaftig einen Kuss und sagte: "Ich hab dich lieb, Onkel Kalle." Sie lie� sich von ihm in den Arm nehmen, kuschelte sich an seine behaarte Brust und wirkte m�chtig stolz, als er versprach, ein richtig gutes Fickspielzeug aus ihr zu machen, um das seine Freunde ihn beneiden w�rden.

 

Ich war wild entschlossen, diesem Treiben ein Ende zu machen. Ich wollte Karl zur Rede stellen, Clara alles berichten, ein Gespr�ch mit Mia f�hren - doch ich tat nichts von alldem. Mia verhielt sich so normal, Clara war so ahnungslos, und Karl ein so vertrauter Gast, dass ich jedes Mal, bevor ich von seinen Machenschaften zu reden begann, das Gef�hl bekam, Gespenster zu sehen, und mich eines besseren besann.

 

Doch dann -inzwischen war sie zehn und begl�ckte uns mit guten Zeugnissen und ersten gelungen Experimenten, f�r uns zu kochen -trieb Mia den Lauf der Ereignisse voran. Sie sa� wie �blich auf ihrer Schaukel und streichelte sich. Ich beobachtete sie wie immer aus meinem Versteck hinter den Rhododendren. Doch diesmal sah sie in meine Richtung, legte kess den Kopf schief und zwinkerte mir zu. Ich konnte nicht widerstehen, ich dachte nicht einmal dar�ber nach - ich kam einfach aus meinem Versteck, blieb vor den Str�uchern stehen, keine zwei Meter von ihr entfernt, und wichste wie von Sinnen. Ihr Blick klebte an meinem Schwanz, w�hrend sie ihre eigenen Bem�hungen beschleunigte, ihr hektisches St�hnen war so ziemlich das Erregendste, das ich seit langem geh�rt hatte, und schlie�lich kamen wir gemeinsam. Meine erste Ladung flog so weit, dass sie fast ihre F��e traf.

 

Da stand ich nun vor meiner Tochter, mit tropfendem, rotgerubbeltem, allm�hlich erschlaffendem Penis und heruntergerutschten Hosen, und wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie schaukelte einige Schw�nge, dann sprang sie auf dem h�chsten Punkt ab und rannte davon.

 

Am Abend bekam ich einen Gutenachtkuss besonderer Art. Sie presste ihre Lippen fest auf meine. Einen Moment lang sah sie mich noch an, wie ich fassungslos, �berw�ltigt und grenzenlos geil an ihrer Bettkante sa�. Dann drehte sie sich ruckartig um, vergrub sich raschelnd unter ihrer Decke und tat so, als schliefe sie bereits so tief, das nichts in der Welt sie wecken konnte.

 

Eine oder zwei N�chte sp�ter lag ich mit Clara im Bett. Wir hatten uns hei� gemacht mit Tr�umereien, wie es wohl w�re, ein zweites Kind zu haben - Tr�umereien, um die es Clara durchaus ernst war -und dann war unsere Phantasie mit uns durchgegangen, wir hatten uns ausgemalt, dass es ein Junge w�re, und jetzt w�rde Clara mit ihm schlafen und ich mit Mia, was f�r eine hoffnungslos versaute Familie wir dann w�ren. Nun war ich im Begriff, in sie einzudringen, in einem der gar nicht mehr so seltenen Momente, in denen ich wirklich sie begehrte und nicht eine deutlich j�ngere andere, die ich nicht haben durfte - und pl�tzlich �ffnete sich die T�r, und Mia stand im Zimmer. Sie trug ihren roten Schlafanzug mit dem B�rchen auf der Brust und hielt ihren Teddy in der Hand, und sie war keineswegs erschrocken oder auch nur im geringsten erstaunt �ber das Bild, das wir ihr boten. Wer zun�chst erschrak, waren wir, Clara mehr als ich, Mia grinste nur. Sie h�pfte zu uns ins Bett, hockte sich im Schneidersitz ans Kopfende, und sah uns erwartungsvoll an. Mein Penis tropfte auf Claras Bauch, Claras Gesicht verzog sich zu einem Grinsen, aber dann konnte sie sich doch nicht entschlie�en, sich vor Mias Augen von mir ficken zu lassen.

 

Statt dessen nutzte sie die Situation, um des gesteigerten sexuellen Interesses unserer Kleinen endlich gewahr zu werden und ein ausgiebiges Aufkl�rungsgespr�ch unter Frauen zu f�hren. Ich zog mich zur�ck, verbrachte die Nacht in Mias Bett, dem noch der Geruch von Onkel Kalles Schwei� anhaftete und wo ich nach kurzer Suche etliche Spermaflecken entdeckte. �berraschenderweise war es jetzt Clara, die ihrem Bruder den ungehinderten Zugang zu Mia verbaute. "Unsere Tochter ist jetzt ein gro�es M�dchen" verk�ndete sie, als sie, einen Arm um unser Kind gelegt, zum Fr�hst�ck erschien. "Und ich finde, da ist sie auch alt genug, um in Zukunft selbst auf sich aufzupassen. Ne, Mia? Du musst ja auch mal lernen, allein f�r alles zu sorgen."

 

"Du meinst" fragte ich sicherheitshalber nach, "Onkel Karl kommt nicht mehr?"

 

"Genau. Mia braucht ihn jetzt nicht mehr. Und Karl schadet das gar nicht, wenn er sich mal ein bisschen um sein eigenes, trauriges Leben k�mmert."

 

Wie genau sie diesen letzten Satz meinte, erfuhr ich erst etwas sp�ter. Zun�chst betrachtete ich aufmerksam Mias etwas gequ�ltes L�cheln und sah gleich neben dem Stolz �ber Mamas Vertrauen und der Erleichterung, jenem Mann nicht l�nger ausgeliefert zu sein, auch einen Anflug von Sorge. Ich verstand sofort: Was wurde nun aus ihrer Aufgabe? Wie sollte sie ein richtig gutes Fickspielzeug werden, wenn ihr Onkel sie nicht dazu machen durfte? Und so hielt sich meine Erleichterung nicht nur in Grenzen, sie zerplatzte wie eine Seifenblase.

 

---

 

Ich zerbrach mir den Kopf, wie er es wohl anstellen w�rde. Ihr nach der Schule auflauern? Nachts an ihr Fenster klopfen? Oder in aller Ruhe zu Hause sitzen und abwarten, bis sie von allein ihren Weg zu ihm f�nde? Karl war zweifellos verwegener, als ich ihm zugetraut hatte. Am hellen Nachmittag tauchte er bei uns auf. Ich h�rte im Arbeitszimmer die Klingel, und gleich darauf Mias aufgeregte Stimme. "Onkel Kalle! Onkel Kalle! Du bist da!" rief sie erfreut.

 

"Ist dein Vater im Haus?" erkundigte er sich.

 

"Er ist nicht hier" beteuerte Mia. Ob sie das wirklich dachte, oder ob sie ihn anlog, damit er nicht gleich wieder verschwand, wusste ich nicht. Gemessen Schrittes, aber au�er mir angesichts seiner Frechheit, ging ich ins Wohnzimmer. Mia hatte seinen Schwanz bereits im Mund. Seine Gesichtsz�ge entgleisten, als er mich bemerkte.

 

"Es ist h�chste Zeit zu gehen, Karl" sagte ich, ruhig aber bestimmt. Es wirkte. Mit einem Ruck riss er seinen Penis aus Mias Kehle, und w�hrend er noch mit seinem Hosenlatz k�mpfte, schob er sich bereits aus der Haust�r.

 

"Du bist soooo gemein!" schrie Mia mich an. "Was hat Onkel Kalle dir denn getan? Warum bist du so gemein?"

 

Ich versuchte, sachlich zu klingen. "Mia, dein Onkel Kalle...du wei�t genau, was er getan hat. Nicht mir getan hat, sondern dir. Dinge, die er nicht darf."

 

"Du bist ja blo� neidisch" keifte sie da, "weil ich ihm einen blase und dir nicht." Und damit rannte sie in ihr Zimmer und knallte die T�r zu. Ich versuchte gar nicht erst, sie zu beruhigen. Doch indem ich annahm, auch dieses Mal w�rde sie einfach zur Normalit�t zur�ckkehren, hatte ich mich geirrt. Sie schmollte weiter, als ihre Mutter abends aus dem B�ro kam.

 

"Was hat denn mein kleines M�uschen?" fragte Clara besorgt. Und zwischen Heulen und Schluchzen h�rte ich Mia sagen: "Papa hat Onkel Kalle rausgeschmissen. Einfach so. Papa ist so gemein!"

 

Nat�rlich stellte Clara mich zur Rede. Was h�tte ich sagen sollen? "Sie hat ihm einen geblasen, das gefiel mir nicht"? Ich redete mich damit raus, ich h�tte absolute Ruhe gebraucht, um mich auf die Arbeit zu kontrieren, und Karl lediglich bedeutet, dass sein Besuch ungelegen kam. Mia h�tte das v�llig falsch verstanden und es sich auch seitdem nicht erkl�ren lassen. Clara schluckte es, aber ich sp�rte ihr Misstrauen.

 

---

 

Am n�chsten Tag wartete ich gegen�ber des Schulhofes auf Mia. Es �berraschte mich nicht, als sie zielstrebig in die Richtung ging, die dem Nachhauseweg entgegen lag. Ich folgte ihr unauff�llig, bis wir zu einer kleinen, heruntergekommenen H�userzeile kamen, die nur die Bahnstrecke vom Industriegebiet trennte. Sie stutzte kurz, versuchte an den schmuddeligen Fassaden die Hausnummern auszumachen oder suchte eine andere Orientierung. Endlich fand sie das Haus, das sie suchte. Onkel Kalle wohnte in einer eingeschossigen Baracke von kaum zu �berbietender Sch�bigkeit. Der Putz br�ckelte, im Vorgarten stapelten sich M�lls�cke. Doch das wenig einladende �u�ere konnte Mia nicht aufhalten. Sie dr�ngelte sich an Karl, kaum dass er ihr die T�r ge�ffnet hatte. Eilig schloss er sie wieder.

 

Ich schlich mich an. Eine zerbrochene Fensterscheibe gestatte mir, jedes Wort zu h�ren, das drinnen gesprochen wurde. Zun�chst war das nicht viel, offenbar setzte Mia nun fort, bei was sie am Vortag so j�h unterbrochen worden war. "Gut, M�uschen, du machst das soooo gut" redete Karl auf sie ein, dann begann er zu keuchen, doch dann, auf dem H�hepunkt seines St�hnens, h�rte ich pl�tzlich Mias �berraschte Stimme fragen "Was ist denn?"

 

Karl brach in heiteres Lachen aus. "Haha, du glaubst gar nicht, wie scharf du jetzt aussiehst. Warte, ich geb dir einen Spiegel." Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie Mia skeptisch ihr spermabekleckertes Gesicht betrachtete. "So, M�uschen" sagte Karl. "L�sst du mich heute freiwillig ran, oder muss ich nachhelfen?"

 

"Nein, Onkel Kalle, mein F�tzchen geh�rt dir" sagte Mia tapfer, obwohl ihre Nervosit�t nicht zu �berh�ren war.

 

"Braves Fickm�uschen" lobte Karl, "zur Belohnung werd ich es dir heute mal sch�n besorgen. Gew�hn dich nicht dran, es wird nicht immer so laufen, am besten genie�t du es."

 

Es klang so, als gen�sse Mia in der Tat Kalles Streicheleinheiten. Ich richtete mich vorsichtig auf, warf einen Blick durch das entglaste St�ck Fenster, gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie er, w�hrend er wirklich einf�hlsam Mias Kitzler massierte, den Daumen der anderen Hand mit einem Ruck in ihren Po trieb, der sie hell aufschrien lie�. "Haha, entspann dich, das ist alles nur, damit du sch�n geil wirst" beruhigte er sie. Und es war wenig �berraschend, dass der Druck in ihrem Darm, nachdem sie sich einmal an ihn gew�hnt hatte, ihre wachsende Lust zus�tzlich steigerte. Sie st�hnte laut und hell, als sie kam. Ich ging wieder in die Hocke, um mich nicht zu verraten und dem folgenden Gespr�ch zu lauschen.

 

"Es ist doch eine Schande, dass du immer noch Jungfrau bist" sagte Kalle jetzt. "Schon zehn und noch Jungfrau, und du willst mein Fickspielzeug sein?" h�hnte er.

 

"Ich muss jetzt gehen" verk�ndete Mia mit schwacher, unentschlossener Stimme.

 

"Ja, geh nur, heim zu Papa" sagte Karl. "Und merk dir eins, kleine Fickmaus: Du brauchst dich hier nicht wieder blicken zu lassen, bevor du f�r deinen ersten Fick bereit bist. Hast du verstanden? Komm erst wieder her, um dich durchficken zu lassen."

 

"Ja, Onkel Kalle" h�rte ich sie noch sagen, dann verlie� ich mit einem sportlichen Sprung �ber den M�llhaufen den Garten und sauste zu einem abgestellten Lieferwagen, hinter dem ich mich versteckte, bis Mia fast an der Stra�enecke war.

 

---

 

Der Teil von mir, der immer noch nicht wahrhaben wollte, wie es um Mia stand, lie� mich am folgenden Tag ihr Lieblingsessen zubereiten, Fischst�bchen und Pommes mit einer k�stlichen Sauce aus Tomaten und frischen Kr�utern. P�nktlich stand es auf dem Tisch, als sie normalerweise h�tte aus der Schule kommen m�ssen. Nerv�s stocherte ich in meiner Portion, ohne einen Bissen davon zu essen, bis das Essen l�ngst kalt war und mich eine l�hmende Verzweiflung �berfiel, die mir keine andere Handlung gestattete, als sinnlos auf Mias leeren Platz und ihren nicht anger�hrten Teller zu starren.

 

Sie kam nach drei Stunden. Als die Haust�r ins Schloss gefallen war, schlich sie mit m�hsamen Schritten, tock-tock, tock-tock, durch den Flur. Ich schloss sie in die Arme, f�hrte sie zu ihrem Stuhl im Esszimmer. Ihr verweintes Gesicht, ihr holpriger Gang, ihre aufrechte Sitzhaltung verrieten, dass sie Schmerzen hatte. Sie rang sich ein L�cheln ab, als sie sah, was es zu essen gab, und die darin liegende Botschaft verstand. Tapferes M�dchen. Sie musste nichts erz�hlen. Es gen�gte, mir die blauen Flecken an ihren Oberarmen zu zeigen, die Kratzspuren an ihrem Hals. Der Versuchung, Onkel Kalle aufzusuchen, hatte sie nicht genausowenig widerstehen k�nnen wie dem Wunsch, nach all den Jahren endlich ihren ersten richtigen Sex zu erleben, doch das hatte sie nicht davor bewahrt, es sich im letzten Moment anders zu �berlegen. Mit Onkel Kalle war das nicht zu machen, in seinen Augen entschied ein M�dchen nicht dar�ber, ob es gefickt wurde, und wo er mit seinem psychischen Druck nicht weiterkam, hatte er sich mit Gewalt seinen Willen erf�llt.

 

Ich hielt Mia in den Armen, bis sie aufh�rte zu zittern und sich wirklich sicher war, dass ich sie nicht in einer Million Jahren im Stich lassen w�rde. Dann w�rmte ich das Essen auf. Mit gr��ter Tapferkeit verspeiste sie ein halbes Fischst�bchen, nicht weil sie den geringsten Appetit hatte, sondern um mir zu zeigen, dass sie von nun an ein gutes M�dchen sein w�rde. Dann ging sie ins Bett, um in einen tiefen, erholsamen Schlaf zu fallen. Am Morgen f�hlte sie sich schwach, klagte aber �ber keine Schmerzen mehr. Auf ihren Wunsch erfuhr Clara nichts davon, ich entschuldigte sie in der Schule und wachte tagelang an ihrer Seite, bis sie vollst�ndig erholt war.

 

Am ersten Tag, an dem sie wieder in die Schule ging, stattete ich Karl meinen Besuch ab. Als ich seine j�mmerliche Behausung betrat, war ich fest entschlossen, ihn nicht davonkommen zu lassen. "Du hast meine Tochter vergewaltigt" stellte ich fest und sah ihn w�tend an.

 

"Sie wollte es ja, sie hat mich angefleht, es ihr endlich zu besorgen, du h�ttest sie h�ren m�ssen, herzzerrei�end war das" entgegnete er hastig. "Ja" gab er dann zu, z�ndete sich eine Kippe an und betrachtete den Rauch, der sich der nackten Gl�hbirne, die als Deckenleuchte diente, entgegenkr�uselte. "Ja, es stimmt, auf einmal meinte sie, dass ihr das zu schnell geht, dass sie es sich noch einmal �berlegen wollte. Aber verdammt nochmal, sie musste sich ja mal entscheiden, und weil sie das nicht konnte, habe ich sie eben zu ihrem Gl�ck gezwungen. Sie hatte Hemmungen, aber im Grunde genommen wollte sie es genau so haben, wie sie es bekommen hat."

 

Diese Unversch�mtheiten -die sehr wohl bei oberfl�chlicher Betrachtung der Wahrheit entsprechen mochten - steigerten meine Wut noch weiter. Doch dann wurde mir bewusst, dass ich ohne einen Plan, ohne ein konkretes Ziel, ohne jegliches Druckmittel gekommen war. Ich warf ihm vor, Mia das �ber Jahre eingeredet zu haben, dass sie Sex von ihm wollte, bis sie schlie�lich selbst daran glaubte, und da hielt er mir vor, es doch die ganze Zeit gewusst und nie etwas dagegen unternommen zu haben. Meine Entschlossenheit platzte wie eine Seifenblase, ich trank mit ihm Cognac, ohne ihm auch nur das vage Versprechen abgerungen zu haben, in Zukunft seine Finger von Mia zu lassen. Im Gegenteil: Der Kerl hatte eine so �berzeugende Ausstrahlung, dass ich mir sicher war, allen - Mia, Clara, und sogar mir -einen Gefallen zu tun, wenn ich ihn gew�hren lie�. Als ich mich zum Gehen wand, sp�rte ich bereits die gewaltige Last meines v�lligen Versagens.

 

Doch da sagte Karl noch etwas. "Ein M�dchen ist ein Fickspielzeug. Ich hab noch einiges mit ihr vor. Schlie�lich hat ein M�dchen drei L�cher."

 

Meine Faust traf ihn unvorbereitet. Er taumelte gegen das Regal, ging zu Boden, Bretter, Schnapsflaschen und Pornovideos prasselten auf ihn ein. Im n�chsten Moment riefen drau�en zornige M�nnerstimmen seinen Namen. Ich erschrak zun�chst, glaubte, seine zwielichtigen Freunde auf dem Hals zu haben. Doch sie sagten Dinge wie "Karl, du Schwein, komm raus" und "Wo ist die Schlampe, die du uns versprochen hast, wo ist sie?" und "Keine Schlampe, kein Kredit. R�ck die Kohle raus, Karl, und zwar sofort."

 

Unter gro�em Get�se dr�ckten sie die T�r auf, die doch unverschlossen war. Entgeistert sahen sie mich an. Ich grinste. "Ich bin fertig mit ihm, Jungs, jetzt k�nnt ihr weitermachen." Ich warf einen letzten Blick auf Karls bereits leblosen K�rper, dann ging ich an den drei Typen vorbei hinaus.

 

Nun, Onkel Kalle... Es h�tte alles ganz anders laufen k�nnen, im Grunde war er kein schlechter Kerl. Von dem Moment an, als er sie zum ersten Mal sah, war er Mia verfallen, vielleicht noch mehr als sie ihm, nur hatte er wohl nicht gelernt, das auf angemessenere Weise zu zeigen. Seine Leiche wurde nie gefunden. Als Clara nach Monaten auf die Idee kam, sich mal wieder nach ihm zu erkundigen, und ihn nicht erreichen konnte, wunderte sie sich nicht, dass der alte Weltenbummler das Weite gesucht hatte. Wir sprachen nicht mehr von ihm.

 

---

 

Claras St�hnen ebbte ganz allm�hlich ab. Sie hatte ihre Lieblingsstellung gefunden, die uns beiden einiges an Akrobatik abverlangte, aber ihr zuverl�ssig zu beinahe endlosen Orgasmen verhalf, lange bevor ich ihr zur Kr�nung meinen Saft verabreichte, der - so hofften wir - uns bald ein zweites T�chterchen bringen w�rde.

 

Mia lie� sich neben uns ins Bett fallen und schmollte. "Hast du uns etwa schon wieder zugeguckt?" fragte Clara vorwurfsvoll. Mia musste grinsen, und ich grinste zur�ck.

 

Dann seufzte sie: "Oh Mann ich will auch mal so Sex haben wie ihr. Ich mein so, dass das f�r beide sch�n ist und nicht blo� f�r den Mann."

 

Clara wurde ernst. "Mia, dazu brauchst du einen Mann, dem du wirklich vertrauen kannst. So einen findest du nicht an jeder Stra�enecke" erkl�rte sie eindringlich.

 

Es vergingen einige Wochen, in denen Mia offenbar ausgiebig �ber diesen Ratschlag nachdachte. Als ich sie dann eines Abends ins Bett brachte, ihr ein K�sschen gab, eine gute Nacht w�nschte und mich bereits zum Gehen wandte, sagte sie: "Papa? Es gibt auf der ganzen Welt nur einen Mann, dem ich wirklich vertrauen kann." Und damit zog sie mich unter ihre Bettdecke, um mir ihre Lieblingsgeschichte von Oma zu erz�hlen, sie handelte von Vertrauen und Vergn�gen - und sie gipfelte in dem Satz: "Ein Penis f�r ein M�dchen ist ein Fickspielzeug." Ein neues Kapitel begann...

 

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