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Doris das Biest

Meine Schwester Doris war schon als Baby ein kleines Mistst�ck. Kaum
geboren, hielt sie uns st�ndig mit ihrem Geschrei auf trab. Egal ob
sie Hunger hatte oder die Windel voll, das Gebr�ll h�rte erst auf,
nachdem die neue Windel dran war oder sie die Brust meiner Mutter im
Mund hatte.
Sp�ter, sie brauchte nur hinzufallen, folgte erneutes Gebr�ll. Auch
wenn das Bein keine Schnitt- oder Sch�rfwunde aufwies, dem Gebr�ll
nach zu urteilen war es ab.
Wie gesagt, seit ihrer Geburt ging dies und hatte sich in den
folgenden 12 Jahren nicht sonderlich gelegt. Vielleicht lag es aber
auch daran, da� sie von uns allen verh�tschelt wurde. Papa hatte als
erster die Nase voll. Als sie 10 war stellte er sich stur und fiel
somit f�r die Zukunft als Diener f�r sie aus. Mama folgte nur 3 Wochen
sp�ter seinem Beispiel. Blieb also nur noch ich �brig. Ein halbes Jahr
lang, dann wurde es meinen Eltern zu viel und sie sagten zu ihr:
Doris! H�r auf deinen Bruder zu nerven. Reiner hat anderes zu tun als
dir deinen Arsch abzuwischen!
Damit war endlich Ruhe im Haus eingekehrt. Allerdings nur rein
�u�erlich. Wann immer sie konnte tyrannisierte sie mich. Und das
konnte sie gut.
Kam ich von der Schule mit einer schlechten Arbeit nach Hause – Doris
fand sie und petzte es meinen Eltern.
Hatte ich was angestellt – Doris petzte.
Traf ich mich mit meinen Freunden, meine Eltern mochten sie nicht und
hatten mir den Umgang mit ihnen verboten, - genau: Doris petzte.
Als sie 11 � war, verfiel sie auf einen neuen Trick. Sie frug mich
erst, ob sie es unseren Eltern sagen solle. Das lie� mir dann die
M�glichkeit mit ihr �ber die H�he oder Art des Schweigegeldes zu
verhandeln. Man kann es sich eigentlich nicht vorstellen, da� ich, 3
Jahre �lter als sie, mich so von ihr erpressen lie�. Aber es war so.
Und wenn es nach ihr gegangen w�re, w�rde es immer so weitergehen.
Wenn man sie so sah, konnte man es nicht glauben, was sich hinter
diesem h�bschen kleinen Gesicht f�r scheu�liche Pl�ne entwickelten.
Eigentlich m��te man sie liebhaben. �u�erlich war sie so ein kleines
h�bsches Gesch�pf. Klein, zierlich, dunkelbraunes Haar. Es verdeckte
ihre Br�ste, die seit einem Jahr wuchsen, ganz. Eine Figur hatte sie
auch schon und der kleine Knackarsch mir den h�bschen Beinen dran lie�
so manchen Jungen in ihre Richtung blicken. Aber leider kannte ich
auch ihr innerstes. Und mit dem stand ich auf Kriegsfu�.
�Wer war denn das M�dchen?“
�Welches M�dchen?“
Mir schwante nichts Gutes. Vor allem als sie diese Frage in ihrem
scheinheiligen Ton an mich stellte, aus dem man schon heraush�ren
konnte, das sie mehr wu�te.
�Das M�dchen mit dem du auf dem Schulhof gesprochen hast.“
Irritiert sagte ich ihr, da� ich auf dem Schulhof mit keinem M�dchen
gesprochen habe. Und das stimmte ja auch. Aber dies war nur ihre
Vorstufe zur H�lle.
�Ach nein, ich meine das, mit dem du dich auf dem Heimweg abgeknutscht
hast.“
Mein Herz setzte aus. Sie hatte uns gesehen. Miriam war es gewesen.
Miriam aus meiner Parallelklasse. Lange hatte ich sie bearbeitet bis
das ich heute meinen ersten Ku� im Leben bekam. Und einige weitere
waren gefolgt. Schnell �berlegte ich. Mama und Papa w�rden toben.
M�dchen h�tten im meinen Leben noch nichts zu suchen. Nicht mal zum
lernen hatte ich Petra mitbringen d�rfen. Und das, obwohl sie die
beste in Erdkunde war und ich da 4-5 gestanden hatte. Wir haben uns
dann bei ihr getroffen, bis… Ja! Bis das Doris gesehen hatte, das ich
mit Petra nach Hause gegangen war. 2 Tage mu�te ich auf dem Bauch
schlafen und in der Schule schmerzte mein Arsch auf den St�hlen.
�Also? Wer war das?“
Dieser hochn�sige wissende, �berhebliche Ton, der nur von einem �ber
einem stehend angewandt wurde lie� mich erneut zusammenzucken.
�Soll ich Papa fragen? Vielleicht kennt er sie ja.“
�Nein.“
�Also? Wer war sie?“
�Das geht dich nichts an.“
Ich wollte, nur diese eine mal, ein Geheimnis f�r mich haben.
�Papa wird es schon wissen.“
Damit drehte sie sich herum und verschwand nach unten ins Wohnzimmer.
�Reiner!!!“
Ich wartete schon auf diesen Ruf. Also ging ich hinunter und wurde,
nat�rlich unter dem heimt�ckischen grinsen meiner ach so hei�geliebten
Schwester, von meinem Vater verh�rt.
Als ich meinem Vater sagte, das da kein M�dchen gewesen war, bekam ich
die erste, und auch gleich die zweite Ohrfeige. Die erste, weil ich
meine Schwester damit zur L�gnerin abgestempelt hatte und die zweite,
weil ich ihn belogen hatte. Trotz allen Vorkommnissen in der
Vergangenheit:
Meine Schwester log NIE!
Jedenfalls nie, wenn man sie dabei �berf�hren konnte.
Und so erfuhr Papa, da� es Renate gewesen war und ich erfuhr, da� ich
sie nie wiedersehen w�rde. Jedenfalls nicht n�her als einen Meter. Und
w�hren ich dies erfuhr, machte mein nackter Arsch mit seiner Hand
Bekanntschaft. Dann durfte ich ohne Abendbrot nach oben gehen. Ich
nahm meine Unterhose und Hose, hob sie vom Boden auf und ging nach
oben ins Zimmer. W�tend schmi� ich die Sachen in die Ecke und stand im
Zimmer. Ohne zu klopfen ging die T�re auf und herein kam: Doris.
Sie setzte sich auf mein Bett und schaute mich an. Das ich unten ohne
war st�rte sie kein bi�chen.
�Warum hast du mir das denn nicht gleich gesagt?“
�Weil es dich nichts angeht.“, bellte ich bissig zur�ck.
�Ich wei�. Aber ich wollte doch nur wissen wer sie ist.“
�Ich hab dir doch gesagt, da� dich das nichts angeht. Ich frag ja auch
nicht mit en du rummachst!“
�Ich mach mit keinem Jungen rum!“
�Ach nein?“
�Nein. Mich hat noch nie einer gek��t!“
�Weil sie wissen was f�r ein Mistst�ck du bist.“
�Bin ich gar nicht.“
�Oh doch.“
�Nein.“
�Doch. Du bist widerlich und gemein, klein und h��lich.“
�Und du hast einen kleinen Schwanz.“
Sie sprang auf und rannte aus dem Zimmer. Erst jetzt wurde mir bewu�t,
da� ich ohne Hosen im Zimmer gestanden hatte, keinen Meter von ihr
entfernt und ihr mein Ding vorgef�hrt hatte. Und der war keineswegs so
klein wie sie sagte. Klaus hatte mir vor 3 Jahren gesagt, wenn man
Gewichte dranh�ngt, dann wird er l�nger. Allerdings hatte ich, im
Gegensatz zu ihm, eine �Jungfrauenfalle“ �ber ihn dr�ber gesteckt und
daran ein Gewicht geh�ngt. Er hatte das Gewicht nur an seine Eichel
geh�ngt und nach einer halben Minute aufgeh�rt. Ich hatte es 2 Jahre
lang gemacht und kam schon auf 22 cm. Aber ich wollte ja auch
Pornodarsteller werden. Da verdient man mit �ficken“ Geld. Und wer
kann das schon au�er den Nuten? Also war ihre Bemerkung v�llig fehl am
platze.
Ein knappes Jahr sp�ter sah die Sache schon anders aus. Papa war
abgehauen. Von heut auf morgen fort. Ob er die tagelangen Seminare,
welche meine Mutter meistens im Ausland abhielt, nicht mehr aushielt?
Ob er sich was J�ngeres an Land gezogen hatte? Keine Ahnung. Eines
wu�te ich aber. Ge�ndert hatte sich f�r mich nichts. Mama war genauso
streng und voreingenommen und hielt gro�e St�cke auf ihre
herzallerliebste Tochter. Und Vaters Wahlspruch: �Zucht und Ordnung“
war auch f�r sie ma�gebend. Mutter verkniff sich anf�nglich die
Seminare, bis das es nicht mehr ging. Sie mu�te. Nat�rlich mu�te ich
mich, als der �ltere von uns beiden, sich der verantwortungsbewu�ten,
aufmerksamen und aufpassenden Tochter, unterordnen. Da half auch kein
Gezeter. Doris hatte das sagen.
Und dies kostete sie auch ausgiebig aus.
Nach der Schule kommst du gleich nach Hause. Kochen kannst du doch.
Das mag ich nicht. Das wollte ich nicht. Die W�sche mu� gemacht
werden.
Anrufe meiner Freunde beantwortete sie und richtete sie mir nicht aus.
Das ich dadurch zweimal den Sportunterricht, er war verlegt worden,
vers�umte, das st�rte sie nicht. Aber Mama.
�Wieso hast du den Unterricht geschw�nzt?“
Peng, da hatte ich die erste h�ngen. Und als ich nicht antwortete,
gleich die zweite hinterher.
�Doris hat mir nichts gesagt.“
Peng die dritte und:
�Was hat deine Schwester mit deinem Unterricht zu tun?“
�Peter hat angerufen um mir bescheid zu sagen.“
�Hier hat nur einer angerufen und der hat nur in den H�rer gest�hnt.“
Peng die vierte.
�Ab nach oben.“
Damit war der Tag gelaufen. Immerhin kam Doris an dem Tag nicht zu mir
ins Zimmer.
Knapp einen Monat sp�ter fuhr sie erneut. 10 Tage nach London. Und wer
war der Chef im Haus? Logisch!
Doris!
Aber diesmal trieb sie es zu weit.
Mama war Freitagmorgen geflogen. Als ich auf dem Schulhof, es war die
zweite Pause mit Petra sprach, h�rte ich hinter mir nur ein R�uspern.
Ich drehte mich um und schaute in das grinsende Gesicht von Doris.
�Verpi� dich.“, war das erste, was mir in den Sinn kam.
�Das sag ich Mama.“
�Petze.“, schob ich hinterher und gab ihr einen Tritt in den Arsch.
Mein Pech, das es die Lehrerin sah, die Aufsicht hatte.
Pr�gel und Nachsitzen.
Als ich nach Hause kam erwatete mich schon die Chefin.
�Wo kommst du jetzt erst her?“
�Halts Maul.“, schrie ich sie an.
�Was hei�t hier �Halts maul“?“, schrie sie zur�ck, �Ich hab hier das
sagen.“, und haute mir eine runter.
W�tend st�rmte ich nach oben in mein Zimmer. In den n�chsten Stunden
war Ruhe. Ich hatte mir eine T�te Chips einverleibt und die Flasche
Cola leer gemacht.
Abendessen? Ich? Machen? Vergi� es du Fotze. Kannst meinen Schwanz
lutschen eh ich dir was zu essen mache. Das und anderes ging mir durch
den Kopf, als Doris gegen halb sechs von unten heraufschrie, wann es
endlich was zu fressen g�be.
Da ich nicht antwortete rief sie erneut. Aber ich reagierte nicht. Im
Gegenteil. Ich zog mich aus und ging ins Bett. Gerade als ich ins Bett
stieg und nach meinem Oberteil angelte sprang die T�re auf.
Hochrotes Gesicht, erkniffene Lippen, w�tende Augen. So stand sie in
meinem Zimmer. Ihre Br�ste wogten auf und ab, so sehr holte sie Luft.
�Was soll das hei�en? Wieso bist du schon ausgezogen?“
Ich antwortete nicht und sie sprang zu mir ans Bett. Sie erwischte
noch das Bein meines Schlafanzugs und zog mit aller kraft daran. Ich
fiel ins Bett und verlor meine Hose.
Also war ich nackt, als ich vor ihr stand.
�Och ist der klein.“, h�nselte sie mich noch und zeigte auf meinen
Schwanz.
Da klebte ich ihr eine.
Sie schrie auf und br�llte was von: Mama sagen, Arsch verhauen,
Stubenarrest, Petra ficken aus dem Kopf schlagen. Da knallte bei mir
die Sicherung durch. Ich verpr�gelte sie. Doch sie konnte nicht nur
einstecken. Aber als ich ihr ihren Pulli �ber den Kopf zog und ihn
zusammenhielt, konnte sie mich nicht mehr sehen und ich war ihr �ber.
Ich griff in ihren BH und ri� ihn ihr vom K�rper. Die d�nnen Tr�ger,
mit kleinen Plastikringen am BH verankert brachen. Dann zog ich sie zu
mir ans Bett und legte sie auf meinen Scho�. Das R�ckchen hoch, ihr
H�schen ri� ich ihr mit roher Gewalt vom Arsch. Viel Kraft war dazu
auch nicht n�tig. Es war eines ihrer d�nnen Synthetikh�schen.
Und dann schlug ich zu. Ich wei� nicht wie oft oder wie lange ich auf
ihren Arsch einschlug. Jedenfalls brannte meine Handfl�che ganz sch�n.
Ich hob sie von mir runter. W�hrend ich ihren Pulli in H�nden hielt,
fiel sie nackt zu Boden.
�Das sag ich Mama.“, wimmerte sie.
Anscheinend hatte sie noch nicht genug. Allerdings machte mich der
Anblick des nackten K�rpers richtig geil. Mein Schwanz war schon hart
geworden, als ich auf den kleinen nackten Arsch einschlug.
�Mama wird dich totschlagen wenn sie erf�hrt was du“
Mit gro�en Augen starte sie meinen Schwanz an.
�Was wird sie? H�? Was wird sie?“
Ich bemerkte ihren Blick.
�Wenn sie mich schon totschl�gt, dann mu� es sich auch lohnen. Ich
werd dir meinen �kleinen“ Schwanz zu fressen geben.“
�Was?“
�Du wirst bis Montag zu meiner kleinen Nutte geworden sein.“
�Aber“
�Halts Maul. Ab sofort redest du nur noch wenn du gefragt wirst.“
Ein letzter Widerstand kam in und mit ihr hoch.
�Was soll da“
Da klebte ich ihr erneut eine.
Heulend sa� sie wieder auf dem Boden.
�Los ab in dein Zimmer.“
Hatte sie nun gehofft, mir so entkommen zu k�nnen, machte ich ihr
diese Hoffnung zunichte. Ich packte sie im Genick und etwas vorn�ber
gebeugt ging sie an meine Seite in ihr Zimmer. Hier �ffnete ich ihren
Kleiderschrank und ri� einfach alles heraus, was mir nicht gefiel.
Erst als mir eines ihre d�nnen kurzen Nachthemdchen in H�nden fiel
sagte ich:
�Anziehen.“
Auf ein �Nein“ von ihr schlug ich sie auf ihre Titten. Sie schrie auf
und hielt sich ihre H�nde vor.
�Anziehen!“, br�llte ich nur.
Zitternd zog sie es an. Als sie von mir das H�schen gereicht bekam,
zog sie dieses wortlos an. Zur Belohnung gab ich ihr einen Ku� auf die
Wange.
�So ist es brav von dir.“
Ich schaute mich in ihrem Zimmer um. Das letzte Mal als ich hier
drinnen war, lag schon drei Jahre zur�ck. Damals sollte ich sie zum
essen herunterholen. Auf mein klopfen reagierte sie nicht. Und als ich
die T�re �ffnete, lag sie im Bett und allem Anschein nach fingerte sie
sich gerade. Trotzdem bekam ich Pr�gel, weil ich nicht angeklopft
hatte und in ihrem Zimmer habe ich nichts zu suchen gehabt.
�Du hast es ja wirklich sch�n hier.“
Ich schob noch ein Regal mit W�sche mit meiner Hand auf den Boden.
�Aber morgen mu�t du erstmal hier Ordnung machen. Wenn das dein Herr
und Gebieter sieht. Der versohlt dir deinen kleinen nackten Arsch bis
das es gr�n und blau ist. Oder? Was meinst du?“
Ich sch�ttelte sie am Nacken etwas hin und her.
�Ich wei� nicht.“
Patsch hatte sie einen auf ihren Arsch bekommen.
�Wie hei�t das?
�Ja. Ja. Ja Herr.“
�So ist brav. Aber du mu�t nicht �Herr“ zu mir sagen. �Schatz“ gen�gt
vollkommen.“
Nicht geschah.
Ein erneuter Schlag auf ihren Arsch folgte.
�Ja Schatz. Ja Schatz. Bitte nicht schlagen.“
Ein neuer Schlag klatschte.
�Das hei�t �Bitte nicht schlagen Schatz“!“
�Ja Herr, nein, Schatz, bitte nicht mehr schlagen, Schatz.“
�So ist es richtig. Das hat mein kleines M�dchen ja schnell gelernt.
Und nun wollen wir doch mal sehen, ob das schon so erwachsene M�dchen
seinem Schatz auch was zu essen machen kann.“
Ich zog sie an ihren Haaren mit hinunter in die K�che.
�Aber ich kann doch nicht kochen, Schatz.“
Diesmal traf es ihre Br�ste.
�Was soll das hei�en? Soll ich mich von Luft und Liebe ern�hren? Dann
leg dich hin. La� uns liebe machen.
�NEIN!“, schrie sie auf und fa�te sich mit beiden H�nden in den
Schritt.
Peng und ihr Arsch bannte erneut.
�Wie hei�t das?“
Drei Schl�ge sp�ter, sie sa� kauernd und heulend auf dem K�chenboden
und antwortete mir korrekt.
�Bitte noch nicht Schatz.“
�Na gut. Aber Hunger habe ich trotzdem.“
Heulend blieb sie auf dem Boden sitzen.
�Komm her!“
Sie zuckte zusammen, stand auf und kam zu mir an den Ofen.
�Was kannst du?“
�Spaghetti.“
Es folgte ein kleiner klapps auf ihren maltr�tierten Popo.
�Schatz.“
�So ist brav. Dann mach du die Spaghetti und ich mach die So�e dazu.“
Und w�hrend sie die Spaghetti machte, machte ich die Schinken Sahne
So�e. Kochen mu�te ich ja schon lange f�r sie. Und leider war meine
Lieblingsso�e auch die ihre.
�Das ist lieb von dir. �h, Schatz“, sagte sie, als sie die So�e
erkannte.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer und schauten beim Essen fern. Sie mu�te
sich neben mich setzen. Und als wir fertig waren, mu�te sie sich mit
ihrem Kopf auf meinen Scho� legen. Allerdings bemerkte ich erst jetzt,
da� ich die ganze Zeit �ber nackt gewesen war.
�Na gut.“, sagte ich, als ich ihren �ngstlichen Blick auf meinem
Schwanz starren sah, �Lehn dich in meinen Arm.“
Etwas widerstrebend kam sie in meinen Arm. Da ich das Fernsehprogramm
bestimmte, war ein Gruselfilm genau das richtige. Ich wu�te ja, da�
sie die nicht mochte und Angst hatte.
�Mach die Augen auf!“, herrschte ich sie an, als sie diese bei den
gruseligen Szenen schlo�.“
Einen Klapps auf ihre Titten und die Augen blieben auf.
Es wurde sp�t. Sehr sp�t. Eine Flasche Sekt hatte sie holen m�ssen und
zwei Gl�ser. Die war am Ende leer. Doch das meiste hatte sie trinken
m�ssen. Zwei, drei Schl�ge hatten da wahre Wunder gewirkt.
Schlie�lich standen wir auf und gingen hoch. �ngstlich bemerkte sie,
da� wir beide in mein Zimmer gingen und ich die T�re hinter mir
abschlo�. Den Schl�ssel steckte ich in meinen Sparsafe. Da nur ich die
Kombination kannte, und er aus Metall und nicht aus Plastik oder
Porzellan war, kam sie auch nicht an ihn ran.
�Und jetzt marsch ins Bett! W�rm es schon mal f�r mich an. Ich mu�
noch was erledigen.“
W�hrend sie zitternd vor Angst ins Bett stieg, setzte ich mich an
meinen Tisch und erledigte die Hausaufgaben f�r Montag.
�Da f�llt mir ein, allem Anschein nach wirst du am Montag wohl keine
Hausaufgaben haben.“
Sie sagte kein Wort.
Eine halbe Stunde, Stunde, sp�ter kam ich zu ihr ins Bett. �ngstlich
r�ckte sie von mir fort.
�Was ist los?“
Sie blickte nach unten.
�Angst?“
Sie nickte.
�Wovor?“
�Das du mir was tust.“
�Ficken?“
Weinend nickte sie.
�Heute nacht nicht. Vielleicht morgen. Komm leg dich in meinen Arm.
Ich brauch was Warmes, Fleischiges.“
Sie r�ckte �ngstlich n�her.
�Leg deinen Kopf an meinen Hals und dreh dich zu mir auf die Seite.“
Gehorsam legte sie sich so hin wie ich wollte. Und w�hrend ich mit der
einen Hand �ber ihren R�cken strich, strich ich mit der anderen �ber
ihr verweintes Gesicht, gab ihr einen Ku� auf die Stirn.
Was ich weiterhin mit ihr vorhatte wu�te ich noch nicht. Was sich
heute abend ergeben hatte, war einfach so passiert. Wie ich es auch
drehte, ich hatte keine Ahnung, was morgen werden w�rde.
Gr�belnd schlief ich ein.

Am morgen weckte mich meine Latte. Ich griff hinunter und stie� auf
ein Bein. Was macht denn mein Bein hier und wieso ist das so
verdreht?
Langsam kam mir der vergangene abend wieder in den Sinn. Jetzt sp�rte
ich auch ihren Kopf an meinem Hals, halb auf meiner Brust. Der linke
Arm lag zwischen uns, den rechten hatte sie um meinen Hals
geschlungen, das rechte Bein quer �ber meinen Bauch gelegt.
Vorsichtig schielte ich in ihr Gesicht. Die Augen, noch fest
geschlossen sahen trotzdem verquollen von weinen aus. Ihre
Wimperntusche war an den Augen verlaufen. Sie regte sich kurz, bewegte
ihren Kopf, k��te meine Brust und legte ihn wieder so hin wie vorher.
Die Finger der rechten Hand krallten sich in meine Haare fest.
Vorsichtig streichelte ich �ber ihren festen Oberschenkel bis hinauf
zum Ansatz ihrer kleinen Arsches. Mein Schwanz wurde noch h�rter. Aber
Doris wachte auch bei dieser Aktion auf.
�Gut geschlafen?“
�Ja Danke. Schatz.“
Ich gab ihr einen Ku� auf ihren Mund und sagte:
�Und? Noch Angst?“
Verstohlen blickte sie nach oben in mein Gesicht und nickte.
�Wieso?“
Sie zog die Decke fort und nahm ihr Bein zur�ck.
�Was ist? Willst du ihn nicht mal anfassen?“
Panikartig sch�ttelte sie ihren Kopf.
�Na ja. Das wird noch. Zuerst gehst du mal Br�tchen holen. Warte, ich
komm mit. Du wei�t ja noch nicht was du anziehe sollst.“
Wir standen auf. Ich holte den Schl�ssel aus einem Safe und schlo� die
T�re auf. Dann gingen wir r�ber in ihr Zimmer.
�Erst mal eine Strumpfhose. Wo ist diese glitzernde, die du beim
Ballett immer anhast?“
�Da.“
Und als sie auf ein Fach in ihrem Kleiderschrank zeigte, klatschte
meine Hand auf ihren Arsch.
�Wie hei�t das?“
�Da Schatz.“
�Aha. Das will ich auch gemeint haben. Hol sie raus und zieh sie an.“
�Ohne H�schen?“, fragte sie erstaunt und duckend, meine Hand zum
Schlag erhoben sehend f�gte sie schnell ein �Schatz“ hinterher. Die
Augenbrauen erhoben nickte ich von oben auf sie herab.
�Wo ist das blaue Kleid mit dem roten Rand?“
�Da.“
�Schatz.“
�Aha. Dann zieh das an.“
�Kein BH Schatz?
�Nein. Keine Unterw�sche. Ich will dich geil f�hlen. Da brauchst du
keinen Tittenhalter oder M�senvorhang. Los ab ins Bad und w�rm das
Wasser vor. Sie ging ins Bad und ich in mein Zimmer und mit meine
Sachen f�r heute herauszusuchen. Erst als ich zum Bad ging, fiel mir
ein, das man es von drinnen abschlie�en konnte. Ich fa�te an den
T�rgriff, aber sie war auf. Das Wasser rauschte und ich konnte hinter
dem Vorhang ihre Umrisse erkennen. Ich �ffnete den Vorhang und sie
drehte sich panikartig zur Seite, beugte sich etwas vor um so mit
beiden Armen und H�nden ihre Br�ste und ihre Scheide zu bedecken.
�Was soll das?!“, schrie ich sie an. Fa�te meinen Schwanz und schrie
weiter, �Wenn du den sehen kannst, dann kann ich wohl auch deine
Milcht�ten und deine Pussy sehen!“
Damit schlug ich sie auf ihren nackten Arsch und zog sie an ihren
Haaren aufrecht.
�H�nde runter.“, befahl ich ihr und schlug auf ihre Hand, die �ber
ihre Br�ste lag. Z�gernd und zu Boden blickend lie� sie die H�nde von
Br�sten und Scheide sinken und stand schluchzend im Stahl der Brause.
Ich zog den Duschvorhang hinter mir zu und lie� mich ebenfalls
berieseln.
�Wasch mir den R�cken!“
�Ja Schatz.“
Sie wusch mir den R�cken bis zum Po.
�Den Arsch auch.“
Sie wusch ihn auch. Dann drehte ich mich herum.
�Weiter!“
Z�gernd fing sie mit der Brust an um mich dann am Bauch, h�tte ich es
nicht unterbunden, 5 Stunden zu waschen.
�Was ist mit meinem Freudenspender?“
Ein besseres Wort fiel mir beim besten Willen nicht ein.
Sie stockte.
�Du willst doch nicht einen stinkenden Schwanz in deinem Fickmaul
haben?“
Z�gernd und wieder heuelend ging sie tiefer.
�Vergi� Sack und Eier nicht. Bei denen mu�t du ganz z�rtlich sein. Den
Schwanz etwas fester.“
Sie wusch meine Eier ganz z�rtlich und meinen Schwanz h�rter, was
dieser erfreut und mit erhobenem Haupt zur Kenntnis nahm, was Doris
allerdings dazu veranla�te, aufzuh�ren.
�Was ist?“
�Er steht.“
Ein lautes klatschen folgte.
�Er steht Schatz.“, heulte sie.
�Und du wei�t nicht was du nun machen sollst?“, fl�sterte ich sanft.
Sie sch�ttelte den Kopf.
�M�chtest du es denn gerne wissen?“, fl�sterte ich erneut, noch
sanfter und strich ihr dabei �ber ihre Wange.
Sie zuckte mit den Schultern.
�Komm her Kleines, gib mir mal deine Hand.“
Sie gab mir ihre Hand und sah mit zu, wie ich sie um meinen Schaft
legte und dann vor und zur�ck bewegte.
�Du mu�t immer �ber die Unterseite hier vorne kommen, Das ist so wie
bei dir der Kitzler. Und wenn ich spritze, dann mu�t du deine Hand
fest um ihn pressen und weiter wichsen. Verstanden?“
Sie nickte.
�Willst du es mal alleine versuchen?“
�Ja.“, hauchte sie.
�Dann mach. Aber wehe dir, du h�rst auf bevor ich es dir sage.“
Sie wichste mir den Schwanz und fragte mich zwischenzeitig, ob sie die
Hand auch wechseln d�rfe, was ich ihr erlaubte. Aber nach dem zweiten
Handwechsel sp�rte ich meinen Saft kommen.
�Gleich komm ich. Mach sch�n weiter. Und wenn du das gut machst, dann
darfst du dir was w�nschen.“
Sie h�rte nur halb hin und starrte wie gebannt auf meinen Schwanz. Es
brodelte in meinen Eiern. Noch nie war da eine andere Hand dran als
die meine. Ein ziehen ging durch meine Wirbels�ule und als es im Kopf
ankam dr�ckte ich den R�cken durch und zielte so auf ihre Titten.
�Jetzt kommt es“, konnte ich noch stammeln, dann spritzte meine Kanone
Salut um Salut auf ihre Titten Bauch und Unterleib. Aber der erste
Schu� hatte sie mitten ins Gesicht getroffen und lief von ihrem Auge,
an der Nase vorbei, �ber ihre Lippen, herab zum Kinn. Erst als ich ihr
sagte �langsamer“ und �jetzt kannst du aufh�ren“, beendete sie ihre
Arbeit.
�War ich gut?“, fragte sie leise.
Ich schlug sie leicht gegen den Hinterkopf und zog sie an mich. Sie
schaute mir ins Gesicht als ich sie umarmte und mein Schwanz, noch
steif, gegen ihren Bauch stie�.
�Wie hei�t das?“
�War ich gut Schatz?
�Ja, sehr gut. Das kannst du jeden morgen machen. Und jetzt dreh dich
um.“
Erschrocken drehte sie sich um. Dann aber sp�rte sie, da� ich sie nun
wusch. Als ich ihren Po ber�hrte dr�ckte sie sich etwas fort. Aber die
Wand der Dusch ersch�pfte ihre Fluchtm�glichkeit. Und so mu�te sie es
�ber sich ergehen lassen.
�Beine auseinander.“
Gehorsam spreizte sie die Beine etwas und so wusch ich von hinten ihre
Pussy und ihr Arschloch.
�Umdrehen.“
Sie drehte sich um und hob sofort ihre H�nde auf ihre Br�ste.
�L��t du das wohl“, blickte ich sie herrisch an. Sofort verschwanden
die H�nde. Ich wusch ihre Beine, dann ihre Muschi, wobei sie irgendwie
ins Zittern kam, dann h�her �ber ihren Bauch und ihre Br�ste.
�Du hast sehr sch�ne Br�ste. Darf ich sie mal anfassen?“
Sie nickte, in der Meinung, da� ich es sowieso machen w�rde. Und so
f�hlte ich ihre prallen Br�ste, die kaum Fett unter der Haut hatten.
�Stimmt, Die sind wirklich sch�n. Setz dich hin.“
Sie setzte, oder besser gesagt, sie hockte sich auf ihre Beine und
erschrak, als pl�tzlich mein Schwanz neben ihrem Mund auftauchte Als
ich aber anfing ihre Haare zu waschen, machte es ihr auch keine Angst
mehr, als mein Schwanz hin und wieder gegen ihre Lippen schlug.
Irgendwie schien sie dies zu genie�en.
Als ich fertig war und das Wasser abstellte half ich ihr hoch.
�Abtrocknen. Aber du wei�t ja Vorsichtig da unten.“
Sie trocknete mich ab und wirklich, sie war sehr vorsichtig mit den
Eiern. Was aber meinen Schwanz erneut erheben lie�.
�Noch mal?“, sagte sie mit Staunen in der Stimme.
�Nicht jetzt. Komm her.“
Gehorsam kam sie hoch und ich nahm ihr das Handtuch aus den H�nden.
Erst kamen die Haare dran, dann der R�cken dann der Po. Als ich
zwischen die Backen ging, ging sie, um mir zu entkommen, leicht nach
vorne. Ein Schlag auf den Selbigen und sie unterlie� dies. Noch
unangenehmer war es f�r sie, als ich ihre Br�ste abtrocknete. Ich
machte es nicht gerade z�rtlich. Allerdings auch nicht an ihrer Pussy.
Schlie�lich sollte sie ja nichts davon haben.
�Anziehen.“
Und w�hrend sie Strumpfhose und Kleid anzog, sah ich ihr dabei zu.
�Die schwarzen Schuhe.“
�Die Halbschuhe oder die Stiefelchen Schatz.
�Was pa�t denn besser?“
�Die Halbschuhe. Die Stiefel sehen mit dem Kurzen Kleid nuttig aus.“
�Dann die Stiefel.“
Niedergeschlagen mu�te sie diese anziehen.
�8 Br�tchen. Und la� dir nicht einfallen woanders Hilfe zu suchen,
sonnst ist B�r dran.“
Sie erbleichte, dann fing sie an zu weinen.
�Nein, bitte nicht.“
�Dann beeil dich.“
Noch nie hatte ich meine Schwester laufen gesehen. Jetzt sah ich sie
rennen. Sah echt h�bsch aus wie sie da ihren nackten Arsch, nur mit
der Strumpfhose dr�ber, allen Leuten die hinter ihr gingen beim laufen
zur Schau stellte.
V�llig au�er Atem war sie nach vier Minuten zur�ck. Ich war die ganze
Zeit �ber an der ge�ffneten T�re stehen geblieben. Ich hatte sie die
Stra�e runter und beim B�cker rein, raus und wieder zur�ckrennen
gesehen.
�Braves M�dchen. Dann deck mal den Tisch.“
Nach dem Fr�hst�ck mu�te sie das Haus aufr�umen, putzen, die W�sche
machen, sp�len. Einkaufen gingen wir zusammen. Zu Hause brachte ich
ihr kochen bei. Was wir dann abends a�en.
Beim Fernsehen sagte sie pl�tzlich:
�Hab ich es in der Dusche gut gemacht Schatz?
�Ja, das hab ich dir doch gesagt.“
�Darf ich mir dann etwas w�nschen Schatz?“
�Ja.“, sagte ich argw�hnisch.
�Tu mir bitte nie mehr weh. Bitte Schatz.“
Sie weinte wieder.
�Nie mehr?“
�Nein. Bitte.“
Ich nahm sie in den Arm und gab ihr einen kleinen, sehr leichten Klaps
auf den Po.
�Wie hei�t das?“, fl�sterte ich.
�Bitte Schatz.“, fl�sterte sie zur�ck.
�Bist du denn von jetzt an lieb zu mir?“
�Nur wenn du auch lieb zu mir bist.“
Sie nahm meine Hand, schlug sich damit auf ihren Po und sagte:
�Schatz“
Dann k��te sie mich.
�Wieso bist du eigentlich immer so gemein zu mir?“
�Gewesen Schatz. Gewesen. Ich wei� nicht. Ich wei� es wirklich nicht.
Es ist so. Du hast so viele Freunde und mit mir will keiner was zu tun
haben.“
�Das liegt vielleicht daran, da� du in der Schule auch eine Petze
bist.“
Mit gesenktem Kopf nickte sie.
�Siehst du. Sei froh, da� sie dich nicht so behandeln, wie ich es mit
dir gemacht habe.“
Sie kuschelte sich �ngstlich fester in meinen Arm.
�Reiner?“
�Ja.“
�Machen wir das jetzt jeden morgen?“
�Was?“
�Das in der Dusche.“
�M�chtest du den?“
Lachend sah ich sie err�ten und nicken. Dann schlug die mir auf die
Brust.
�Lach nicht. Ich fand das aufregend. Wie sollte ich denn sonst sehen
wie das geht und was man damit alles macht?“
�Willst du das denn?“
�Ja. Ich will noch so vieles.“
�Mit dem?“
Ich deutete auf meinen Schwanz. Sie nickte.
Es wurde ein Abend ohne Schl�ge. Daf�r aber mit vielen K�ssen.
 

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