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Doppeltes Vergn�gen Teil 1 - 6



Ein sehr heisser Samstagnachmittag er liegt v�llig nackt auf seinem Bett. Er reibt sich
langsam seinen dicken Schwanz und stellt sich dabei die junge Tochter seines Nachbarn
vor, die er kurz Vorher, im Garten gesehen hatte, wie sie sich nackt sonnte, das fast
haarlos, rasierte F�tzchen, den s�ssen Schmollmund. In Gedanken die Vorstellung wie ihre
schlanken H�nde seinen dicken Schaft wichsen. Gott, wie heiss hat sie ihn gemacht! Er
ist fast st�ndig geil auf junge Teenym�sen und so nutzt er jede Gelegenheit um das junge
Nachbarm�dchen nackt zu sehen, seine beste Zeit war der Sommer, denn dann rannte die Kleine
immer Pudelnackt herum, in seinen Gedanken spielte er mit dem zarten K�rper und begann
sich jedesmal selbst zu befriedigen.
Nat�rlich hat er, umgeben von seiner Frau und seinen Kinder nicht immer die Gelegenheiten
um sich zu befriedigen. Er wartet normalerweise solange bis er einmal allein ist und Heute
war so ein Tag. Seine Frau hat seine T�chter heute Nachmittag zum Einkaufen mitgenommen
und sein Sohn war zu einem Freund, so das er machen konnte, was er wollte. Er st�hnt laut
und zuckt mit seinen H�ften, w�hrend er sich wichst und seine Bewegungen lassen das Bett
gegen die Wand stossen. Er hat noch nicht mal daran gedacht die T�r zu schliessen. Seine
Familie wird sowieso f�r eine Weile nicht da sein.
... Oh, du kleines Schweinchen, reib ihn, reib meinen Schwanz. Oh jaaaa, oh, oh.... Sein
Atem wird keuchender und lauter, als er seinen H�hepunkt erreicht. Er schliesst fest seine
Augen. In diesem Moment wird seine Konzentration abrupt unterbrochen. ... Oooh, sieh mal.
Papi ist nackt ! Er reisst die Augen auf und sein Kopf f�hrt herum zur T�r des Zimmers.
Dort stehen seine beiden T�chter, Sandra und Jessica und beobachten ihn. ... Was machst
Du denn da, Papa ? fragt Sandra. Die Beide kommen an sein Bett und lassen ihn dabei nicht
aus den Augen. Er liegt einfach nur da, unsicher, was er machen soll. Seine Hand ist noch
immer fest um seinen Schwanz geschlossen, der aber nun rapide erschlafft. Wenn sie es
seiner Frau erz�hlten, sass er ganz tief in der Tinte!
... Was zum Teufel macht Ihr hier im Zimmer ? beschwert er sich. Ihm f�llt sonst nichts
weiter ein und so reagiert er wie sonst auch immer, wenn seine T�chter ins Elternzimmer
kamen was ab und an vorkam. ... Wisst Ihr nicht, das man anklopft ? ... Wir wollten nur
gucken was Du machst, sagte Jessica. ... Jaaa, Mama meinte, wir sollen zu dir nach Hause
kommen ! f�gte Sandra hinzu. Mama ! Seine Panik nahm zu. ... Nun und wo ist Mama jetzt
? fragte er nerv�s. ... Solltet Ihr nicht mit Ihr im Einkaufszentrum sein ? ... Oh, sie
hat eine Freundin getroffen und die Zwei entschlossen sich zusammen einkaufen zu gehen.
sagte Jessica. ... Jaaa und so setzte uns Mama hier ab und sagte uns, das wir Dir sagen
sollten, wir seien wieder hier und sie k�me etwas sp�ter, sagte Sandra.
... Nun, Ihr h�ttet trotzdem anklopfen m�ssen ! sagte er zu ihnen. ... Warum geht Ihr
jetzt nicht aus dem Zimmer. Seht fern oder so ? Anstatt das Zimmer zu verlassen, setzen
sich die beiden M�dchen auf den Rand vom Bett. ... Was machst Du denn da ? fragte Jessica.
... Jaaa und wie kommt es das Du nackt bist ? fragte Sandra. Er weiss nichts was er darauf
sagen kann und so liegt er einfach nur da. Er l�sst endlich seinen Schwanz los und seine
H�nde gleiten an seine Seiten. Das erregt augenblicklich die Aufmerksamkeit seiner T�chter.
... Ooooh, sieh mal sein Ding ! sagt Sandra erregt. ... K�nnen wir es anfassen Papa ?
... K�nnen wir?
Ihm bleibt vor �berraschung der Mund offen stehen. Zuerst will er nein sagen, aber dann
wird ihm bewusst, was sie da gefragt hatten und sein Schwanz beginnt wieder steif zu werden.
Zum Teufel, warum eigentlich nicht ? Er ist zwar ihr Vater, aber die zwei waren eigentlich
das, was er immer wollte, zwei junge F�tzchen, er hat sich schon immer gefragt, wie es
sein w�rde, wenn er es mal mit einer von ihnen versuchen w�rde, wenn eine von seinen kleinen
M�dchen mit seinem Schwanz spielen w�rde und jetzt, mit ein bisschen Gl�ck konnte seine
Fantasie in Erf�llung gehen, sie vielleicht sogar dazu bringen noch viel mehr als das
zu tun! ... Okay, Ihr k�nnt ihn anfassen, sagt er zu ihnen. ... Aber seit vorsichtig,
nicht zu grob oder so. Sandra l�uft um das Bett herum auf die andere Seite und die M�dchen
lassen eifrig ihre H�nde �ber seinen Schwanz fahren, der wieder steinhart geworden ist.
Die M�dchen kichern, w�hrend sie seinen Schwanz liebkosen. Dann nimmt ihn Jessica in ihre
Hand und beginnt ihn so zu streicheln, wie sie es von ihm gesehen hat, als sie das Zimmer
betraten. ... Ist das gut ? fragte sie ihren Vater. ... Sicher ist es das ! erwidert er.
... Ich m�chte auch mal ! sagt Sandra schmollend. ... Warum streichelst Du nicht Papis
Eier ? schl�gt er vor. ... Das ist auch sehr gut. Aber sei wirklich ganz vorsichtig. ..
Okay ! Sandra greift mit ihrer zarten Hand hin und umfasst sanft seine Hoden. Sie lacht,
als sie sp�rt, wie sie sich im Sack bewegen. Das ist tats�chlich spassig! Er schliesst
seine Augen und geniesst die Empfindungen die das Streicheln durch seine beiden T�chter
bei ihm hervorrufen. Gott, wenn er es sich selbst macht, ist es nie so sch�n! Er entschliesst
sich auszuprobieren, was er noch mit ihnen machen kann.
... Gef�llt es Euch mit mir zu spielen ? fragt er seine T�chter. ... Jaaa ! erwidern sie
einstimmig. ... M�chtet Ihr noch etwas ausprobieren, das Spass macht? ... Sicher. Was
denn ? fragt Jessica und reibt noch immer seinen Schwanz. ... Warum k��t und leckt Ihr
nicht meinen Schwanz? ... Iiiiih ! Das klingt aber nicht so als ob es Spass machen w�rde.
sagt Sandra. ... Jaaa, sagt Jessica. ... Warum sollten wir das tun ? ... Weil es Spass
macht, ehrlich ! sagt er. ... Ich mache Euch einen Vorschlag. Wenn Ihr Beide meinen Schwanz
leckt, dann werde ich mit Euren Muschis spielen und was tun, das Euch sehr gut gefallen
wird. Was sagt Ihr dazu ? ... Einverstanden ! sagt Sandra. Jessica nimmt die Hand von
seinem Schwanz. ... Wir wollen das Du zuerst mit unseren Muschis spielst, sagt sie und
zieht ihr Kleid aus. ... Okay, erwidert er und richtet sich auf. ... Ihr zwei zieht euch
aus und legt euch aufs Bett. Jessica und Sandra ziehen sich schnell aus. Er steht vom
Bett auf und betrachtet seine beiden jungen T�chter aus der N�he.
Jessicas Br�ste sind klein und zierlich, aber fest mit kleinen Nippel die keck heraus
stehen, aber sie hat den h�bschesten kleinen Arsch den er je gesehen hatte und ihre M�se
ist ganz nackt und glatt ausrasiert. Bei Sandra ist der Busen viel gr�sser entwickelt
ihre Br�ste stehen straff hervor und laufen ganz spitz aus, gekr�nt von dunkeln Vorh�fen
die gleich in grosse Nippel �bergehen und dadurch wie eine dicke Brustwarze aussehen,
ihre M�se ist mit einem zarten Flaum auf dem Venush�gel �berzogen und auch bei ihr ist
der Rest ganz rasiert, so sind ihre leicht ger�teten Lippen gut sichtbar. Er leckt sich
�ber die Lippen, w�hrend er die nackten Schlitze zwischen ihren Beinen betrachtet. Als
sie ganz nackt sind, springen die M�dchen aufs Bett und legen sich nebeneinander, ihre
Arme um die Schultern der anderen geschlungen. ... Findest Du wir sind h�bsch ? fragt
Jessica. ... Ich finde meine T�chter sind wundersch�n, sagt er und reibt sich dabei den
Schwanz. ... Spreizt Eure Beine f�r mich, okay ? Die M�dchen spreizen ihre Beine auseinander
und zeigen so ihre kleinen M�sen ihrem Papa.
... H�r auf mit Dir selbst zu spielen, sagt Sandra. ... Du hast versprochen mit uns zu
spielen ! ... Okay, okay, sagt er lachend. Er geht zu seinen T�chtern aufs Bett. Er l�sst
seine H�nde �ber ihre Beine gleiten, halb kitzelnd, halb liebkosend. Die M�dchen kichern
und geniessen das Gef�hl, das die H�nde ihres Vaters erzeugen. Er setzt sich zwischen
seine T�chter und l�sst seine H�nde �ber ihre flachen B�uche und �ber ihre Brust gleiten.
Er kneift leicht ihre Brustwarzen. Dann beugt er sich herunter und beginnt ihre B�uche
zu k�ssen, wobei er mit Jessica anf�ngt und dann zu Sandra hin�ber wechselt. Er wechselt
hin und her zwischen seinen beiden M�dchen und k�sst und leckt ihre glatte Haut, w�hrend
er sie mit seinen H�nden streichelt. Ihr Kichern wird bald zu einem Seufzen und dann zu
einem St�hnen, w�hrend seine H�nde sich nach unten bewegen, bis er sanft ihre glatten
M�sen streichelt. Er l�sst seine Mittelfinger �ber ihre Schlitze gleiten und dann dr�ckt
er sie langsam hinein, bis er ein Fingerglied in jede M�dchenm�se versenkt hat. Ihre H�ften
fahren nach oben, fast gleichzeitig und er zw�ngt seine Finger tiefer in ihre M�sen hinein.
... F�hlt sich das gut an ? fragt er und bewegt seine Finger in den M�sen seiner T�chter.
... Es f�hlt sich gro�artig an, Papi ! st�hnt Jessica. Meine Haut kribbelt �berall! ...
Jaaa, mach weiter, Papi, seufzt Sandra. ... Dadurch f�hle ich mich �berall gut! ... Wenn
Ihr das m�gt, sagt er mit einem verschlagenen Grinsen, ... dann werdet Ihr das hier auch
m�gen! W�hrend er das sagt, suchte er sich k�ssend seinen Weg an Sandras Bauch nach unten
und kommt so langsam n�her und n�her an ihre M�se heran. Er zieht seinen Finger heraus
und ersetzt ihn durch seine Zunge und f�hrt damit so weit er kann in ihre M�se hinein.
Er mochte die Art, wie sie schmeckt und so bewegt er seine Zunge hoch und runter �ber
ihren Schlitz. Als er gegen ihre kleine Klitoris st�sst, zuckt ihr K�rper und sie l�sst
ein tiefes St�hnen h�ren. ... Oh Papi, das ist so sch�n ... ... Mach es mir jetzt auch,
Papi, fordert Jessica. ... Ich bin dran ! ... Okay, mein kleines Schweinchen. Er steckt
seinen Finger wieder in Sandras M�se und wendet seinen Kopf hin�ber zu Jessica und k�sst
ihren Schamh�gel eher er sich hinunter zu ihrem Schlitz bewegt.
Jessica st�hnt laut, w�hrend er seine Zunge �ber ihren Schlitz fahren l�sst und sie dann
in ihre M�se hinein dr�ckt. Er leckt ihre M�sens�fte auf und dann beginnt er leicht an
ihrem kleinen Kitzler zu saugen. Jessicas H�ften zucken und sie nimmt seinen Kopf in ihre
H�nde und dr�ckt sein Gesicht gegen ihren Schoss. ... Oh, Papi, das f�hlt sich so toll
an! st�hnt sie. Er l�chelt. Er f�hlt sich gut, jetzt wo er weiss, das er seinen jungen
T�chtern solche Lust verschaffen kann. Zwischen den beiden M�dchen hin und her wechselnd
f�hrt er fort, sie zu lecken und mit seinen Fingern ihre s�ssen, kleinen M�sen zu ficken,
bis die beiden M�dchen Schweissgebadet sind und nach Atem ringen. Beide liegen ausgestreckt
auf dem grossen Bett, ihre Augen geschlossen, mit einem breiten Grinsen auf ihren Gesichtern.
Er sieht auf sie hinunter. Er stellt fest wie Sexy sie sind, w�hrend er sie so betrachtet,
reibt er sich langsam seinen Schwanz. Er ist noch nie so hart gewesen - so hart, das er
weh tat. Jetzt war es an seinen T�chtern, um ihren Teil der Vereinbarung zu erf�llen.
... Es hat Euch also gefallen ? fragt er sie. ... Jaaa ! erwidern sie einstimmig. ...
Gut. Dann bin ich jetzt dran. Denkt an unsere Abmachung ! Jessica und Sandra krabbeln
widerwillig vom Bett und er nimmt ihren Platz ein und legt sich in die Mitte des Bettes.
... Okay, M�dels, sagt er grinsend. ... Ich geh�re ganz Euch ! ... Was sollen wir denn
tun ? fragt Sandra. ... Genau dasselbe, was ich mit Euch gemacht habe. erwidert er. ...
Okay ! sagt Jessica. Die Beide kommen zu ihm aufs Bett, jede auf einer Seite von ihm.
Sie lassen ihre H�nde �ber seine haarige Brust gleiten und f�hlen seine Muskeln. Dann
beugt sich Jessica herunter und k�sst seine Brust. Sandra folgt ihrem Beispiel. Die beiden
M�dchen k�ssen sich langsam die Brust ihres Vaters hinunter und �ber seinen Bauch. Als
sie seinen Schwanz erreichen, reibt ihn Jessica leicht mit der Hand, w�hrend Sandra seine
Hoden umfasst. Er st�hnt. Verdammt, das ist gut ! Dann k�sst Jessica vorsichtig die Spitze
seines Gliedes. Er st�hnt noch lauter. ... Gef�llt Dir das Papi? fragt Jessica. ... Jaaa,
mein T�chterchen, das ist grossartig, sagt er. ... Lass es mich versuchen ! sagt Sandra.
Sandra k�sst seine Schwanzspitze ebenfalls und dann l�sst sie ihre Zunge �ber seinen Schaft
gleiten. ... Das macht Spass! sagt sie kichernd. ... Jaaa ! sagt Jessica. Seine beiden
T�chter k�ssen und lecken seinen Schaft. Dann wird Jessica mutiger und gleitet zwischen
seine Beine und beginnt leicht an seinen Hoden zu saugen. Sandra hat w�hrenddessen seinen
Schwanz in ihren Mund genommen und bewegt ihren Kopf auf seinem Schwanz auf und ab. Sein
Atem kommt in abgerissenen St�ssen, w�hrend seine Tochter ihm einen bl�st. Was ihnen an
Erfahrung fehlte, machen sie mit ihrem Eifer mehr als wett.
Nach einer Weile wechseln sie ihre Pl�tze und Jessica saugt an seinem Schwanz w�hrend
Sandra an seinen Eiern saugt. Er kann sp�ren wie sein H�hepunkt sich n�hert - trotz allem
viel zu fr�h. ... Oh Gott, ich komme ! st�hnt er. ... Was bedeutet das? fragt Jessica
und nimmt ihren Mund von seinem Schwanz. ... Das bedeutet ich werde so ein weisses Zeug
heraus spritzen, sagt er. ... Es bedeutet das Ihr es geschafft habt, das ich mich sehr,
sehr gut f�hle. ... Wie schmeckt es ? fragt Sandra. ... Was ?! ... Das weisse Zeug. Wie
schmeckt es? ... Ich ... Ich weiss es nicht, sagt er. ... Ich habe es bisher noch nicht
probiert. ... Nun, dann lass es uns herausfinden! sagt Sandra begeistert. Die M�dchen
nehmen ihre T�tigkeit wieder auf, mit erneuerter Energie. Sie lassen ihre Zungen hoch
und runter �ber seinen Schaft laufen. Sandra massiert seine Hoden mit einer ihrer schmalen
H�nde. Es wird zuviel f�r ihn. ... Oh jaaaa, hier kommt es ! Ja, JA, OH ... OH JAAA, ICH
KOMME!! Ein langer Strahl Sperma spritzt aus seinem Glied und zeichnet eine lange weisse
Spur auf seiner Brust und seinem Bauch. Seine H�ften zucken und er hebt seinen Arsch vom
Bett, w�hrend ein zweiter und dritter Strahl folgen. Er keucht. Er ist noch nie so heftig
gekommen. Ein letzter, kurzer Strahl und sein K�rper sinkt ersch�pft aufs Bett zur�ck.
Er ist schweissgebadet und ringt nach Atem. ... Das war h�bsch! sagt Sandra. ... Jaaa,
sagt Jessica. ... Ich mag es Dir beim Kommen zuzusehen. Er erwidert nichts. Er liegt einfach
nur da, seine Augen geschlossen und geniesst den nachlassenden Rausch seines H�hepunktes.
... Willst Du wissen wie es schmeckt? fragt Sandra ihre Schwester. ... Sicher! Jessica
streckt ihre Zunge aus und ber�hrt mit der Spitze das Sperma auf seinem Bauch. ... Wie
ist es? fragt Sandra sie. ... Es ist okay, denke ich, erwidert Jessica. Sandra streckt
ihre Zunge raus und probiert ein wenig von seinem Sperma. Dann l�sst sie ihre Zunge �ber
seinen Bauch fahren und leckt sein Sperma auf. Sie leckt eine Menge davon mit ihrem Mund
auf. ... Ich mag es! sagt sie. ... Es schmeckt wirklich gut. Nicht hinter ihrer Schwester
zur�ckstehen wollend, leckt Jessica eine grosse Menge des glitschigen weissen Sahne ebenfalls
auf. ... Du hast recht, sagt sie. ... Es schmeckt ganz toll. Die beiden M�dchen lecken
eifrig das ganze Sperma von seinem K�rper.
Die Zeit die das dauerte, reicht aus, damit er wieder steinhart wird. ... Whow! sagt er.
... Das war phantastisch! Die beiden kleinen F�tzchen legen sich rechts und links neben
ihren Vater, strecken sich neben ihm aus und legen ihre Arme �ber seine Brust. ... Hat
es dir wirklich gefallen? fragt Sandra. ... Oh jaaa. Ihr Zwei wart wunderbar. ... Uns
hat es wirklich gefallen, oder, Sandra? sagt Jessica. ... Sicher hat es das! er legt seine
Arme um seine T�chter und zieh sie fest an sich heran. Die heissen jungen M�dels kuscheln
sich an ihren Vater. ... Was k�nnen wir denn noch machen? fragt Jessica. .. Oh da gibt
es noch eine Menge, das wir machen k�nnen. erwidert er. An diesem Punkt angelangt, beginnt
er ernsthaft nachzudenken. Wie weit wollte er mit seinen T�chtern gehen? Jessica hatte
wahrscheinlich noch nie etwas mit einem Jungen gehabt, bei Sandra war er sich ziemlich
sicher, so heiss wie die immer war, nat�rlich war die Idee, es mit ihnen zu treiben eine
Sache die ihn sehr anmachte. Er w�rde sehen, was er mit ihnen machen konnte. Seine Gedanken
wurden schlagartig durch das Ger�usch eines Autos unterbrochen, der in die Einfahrt einbog.
... Oh Mist! Das ist Mama! sagt er und setzt sich schnell auf. ... Beeilt euch und zieht
euch an.
Alle drei streifen sich hastig ihre Sachen �ber und laufen die Treppen hinunter. Die Mutter
verabschiedete sich gerade von ihrer Freundin als sie die Treppen herabkommen. ... Wart
Ihr Drei auch artig, w�hrend ich weg war? neckt sie. ... Nat�rlich Mama, sagt er feixend
zur�ck. Seine T�chter l�cheln nur und sagen kein Wort. ... Das ist gut. Was wollt Ihr
denn zum Abendbrot? Er seufzt, er hatte gehofft mehr Zeit mit seinen T�chtern zu haben,
ehe seine Frau wiederk�me. Nun gut. Es w�rde andere Gelegenheiten geben, in denen er mit
ihnen allein sein konnte und es gab alles M�gliche, was er mit ihnen tun wollte. Er konnte
es kaum erwarten. ......


Doppeltes Vergn�gen [Teil 2]

Am anderen Morgen, im Zimmer der M�dchen, Sandra liegt in ihrem Bett und wird langsam
munter. Es ist noch recht fr�h und Jessica schl�ft noch. Sandra denkt an das was sie Gestern
mit ihrem Vater und mit Jessica erlebt hat. Genau das hat sie sich immer gew�nscht, mit
einer zwei Jahren �lteren Freundin dar�ber fantasiert wie es w�re, wenn sie es mit ihren
V�ter treiben w�rden. Oh ja, sie war eine kleine, geile Schlampe und freute sich ein wenig
dar�ber, das sie und Jessica, ihren Vater ein wenig hinters Licht gef�hrt hatten. Ihre
kleine Schwester waren gar nicht so unwissend in Sachen Sex, wie sie ihn glauben machen
wollten. L�ngst schon hatte sie ihre Unschuld an die wissenden und erfahrenden Finger
ihrer Freundin verloren, hatte tief in ihrem Nachtschr�nkchen einen Vibrator versteckt,
den sie von ihr erhalten hatte. Sandra hatte auch Jessica zu geilen, heissen Spielen verf�hrt
und das kleine Schweinchen, war noch mehr drauf aus als sie. Regelm�ssig leckten sie sich
ihr heissen F�tzchen und machten es sich mit dem Vibrator, es sah so heiss und geil aus,
wenn der k�nstliche Schwanz in Jessicas junger M�se steckte und sie weit aufpresste. Es
war eigentlich Sandras einzige Angst gewesen, das die Kleine sich bei ihrem Vater verriet,
aber genau wie sie Selbst, spielte das kleine Luder ihre Rolle gut. Schade das ihre Mutter
so fr�h zur�ck kam, es w�re bestimmt ein herrlicher, perverser Fick geworden.
Leicht streichelt Sandra �ber ihre feuchte Muschi, langsam sp�rt sie wie es in ihrem junger
Schoss zu Klopfen und zu Kribbeln beginnt. Sie schaut zu Jessica hin�ber, genau wie sie,
schl�ft Jessica nackt. Es ist noch recht fr�h ist, aber schon sehr warm im Zimmer und
Jessica hat die Bettdecke zur Seite geschoben. Sandra kann das heben und senken ihrer
kleinen, festen Br�ste sehen. Jessicas Nippel stehen steil nach oben und an ihrem etwas
heftigen Atem kann Sandra erkennen, das ihre kleine Schwester wohl einen sehr sch�nen
Traum hat. Sandra steht auf und setzt sich auf Jessicas Bettrand. Jessicas etwas dralle
Schenkel sind leicht ge�ffnet und Sandra kann ein kleines Rinnsal erkennen, welches aus
ihrem jungen F�tzchen l�uft. Vorsichtig nimmt sie ihren Zeigefinger und streicht �ber
die kleinen Schamlippen. Es ist ganz frischer M�sensaft, was Sandras Vermutung �ber den
sch�nen Traum best�tigt. Gerade als sie ihren Zeigefinger nochmal �ber Jessicas Schamlippen
gleiten l�sst, st�hnt sie auf und schiebt ihr Becken nach unten. Sandra h�lt still und
pl�tzlich steckt ihr Finger in der engen Muschi ihrer Schwester.
Sandra weiss zwar nicht genau, wovon die Kleine tr�umt, aber sie glaubt, das geile, heisse
F�tzchen fickt gerade. Ihr Becken wippt in leichten rhythmischen Bewegungen, welche Sandra
mit ihrem Finger erwidert. Das scheint dem kleinen, geilen Schweinchen zu gefallen, denn
ihre Bewegungen werden heftiger. Auch das kleine Rinnsal beginnt zu fliessen und es riecht
einfach herrlich. Dieser Anblick erregt Sandra und w�hrend ihr Finger ihre kleine Schwester
fickt, verw�hnt sie sich mit der anderen Hand selbst. Langsam zieht sie ihren Mittel-
und Zeigefinder zwischen ihren geschwollenen Schamlippen entlang, auch ihr D�schen ist
sofort nass und glitschig. Sandra ist so vertieft in ihrem Fingerspiel, das sie nicht
merkt, wie Jessica wach wird. Ihre kleine Schwester ist von ihrem Traum total aufgegeilt.
Langsam richtet sie sich auf und beginnt z�rtlich, Sandras Nacken zu k�ssen. Zuerst erschreckt
Sandra, geniesst aber dann die Z�rtlichkeiten und erwidert sie. Jessica fl�stert Sandra
ins Ohr, ... Bitte mach es mir mit deinem Vibrator. Sandra grinst sie an und mein dann,
... Diesen Gefallen tue ich dir nat�rlich gern, unter der Voraussetzung, das du mir im
Gegenzug meine Muschi leckst und probierst mir deine Hand in meine M�se zu ficken.
Schnell hat sie den Vibrator aus ihrem Nachtschr�nkchen geholt und die beiden kleinen
Schlampen legen sich in 69-Stellung �bereinander. Jessica liegt oben und Sandra l�sst
ihre Zunge ein paar Mal �ber das tropfnasse L�chlein ihrer Schwester streichen, bevor
sie ihren nicht gerade kleinen Vibrator an den engen Eingang ihrer Liebesgespielin setzt.
Langsam dr�ckt sie das dicke Ding in Jessica enges Loch. Die zieht zwar die Arschbacken
ganz weit auseinander, aber es immer noch ziemlich eng. Jessica st�hnt und �chzt, beteuert
mir aber immer wieder, wie geil sie es findet und schon so lange davon getr�umt hat. Endlich
steckt das Ding ganz in ihr drin und der Kopf des heissen Ger�tes beginnt zu rotieren.
Jessica windet sich unter den kreisenden Bewegungen und kann sich gar nicht um Sandra
k�mmern vor lauter Geilheit. Aber ihrer Schwester zu Liebe verzichtet Sandra darauf und
erfreut sich an der grenzenlosen Geilheit der Kleinen. Sandra kann sich nicht mehr beherrschen,
macht ihren kleinen Finger etwas mit Jessicas frischem Muschisaft geschmeidig und massiert
dabei Jessicas kleine Rosette. Das scheint ihrem Schwesterchen gerade gefehlt zu haben,
denn mit einem kleinem Aufschrei hat sie einen heftigen Orgasmus.
Im selben Augenblick geht die T�r auf und ihr Vater steht im Zimmer. ... Was ist denn
hier los, fragt er. ... So geht das aber nicht. Er grinst dabei und wie Sandra ihren Papa
kennt, wird er sich gleich zu ihnen gesellen. Und prompt steht er auch schon neben ihnen.
Jessica ist total schockiert und versucht sich zuzudecken. Sandra l�chelt ihren Vater
an und kann die dicke Beule in seiner Schlafanzughose sehen. ... Na, hat Dir der Anblick
gefallen, fragt sie. ... Das siehst Du doch, antwortet er. Der geile Vater nimmt die Hand
seiner �ltesten Tochter und f�hrt sie zu seinem prachtvollen St�nder. Mit ein paar Handgriffen
hat Sandra ihn aus seiner Hose gefingert und beginnt sofort, ihn richtig kr�ftig zu wichsen.
Jessica hat sich inzwischen gefangen, setzt sich neben Sandra und fragt sie, ... Hast
du das sch�n �fters bei Papa gemacht. ... Und ob, antwortet ihr grinsend ihre geile Schwester.
Jessica grinst zur�ck und erz�hlt von ihrem Traum, ... Genau davon habe ich getr�umt,
ich finde den Schwanz unseres Papi so geil, viel sch�ner als die d�nnen Spargel der Jungs.
Sandra lacht und sagt dann, ... na du kleines, heisses Schweinchen, dann beteilige dich
mal ordentlich. Jessicas schmale, warme Hand k�mmert sich um die Eier ihres Vaters und
massiert leicht den grossen Sack des herrlichen Pr�gels. Sandras H�nde bearbeiten weiter
seinen dicken, harten Schaft.
Er beginnt heftiger zu atmen. Sandra sp�rt, wie gern er seine T�chter jetzt ficken w�rde,
aber auch dass er noch Hemmungen hat, was dieses verbotene Spiel anbelangt. Also wichsen
die beiden heissen M�dchen ihrem Vater seinen dicken Schwanz weiter und sp�ren, wie sein
heisser Saft in ihm aufsteigt. Noch ein paar Bewegungen und pl�tzlich schiesst eine gewaltige
Ladung Sperma aus seiner Lanze und klatscht auf ihre Gesichter. Er pumpt unheimlich viel
Saft aus seinem Schwanz und schiesst ihn in die vor Geilheit ger�teten Gesichter seiner
T�chter. Jessica ist total begeistert und lutscht den letzten Rest aus seinem Schaft.
Sandra st�hnt auf, ... Das war herrlich und meine M�se ist inzwischen klitschnass. Sie
schaut ihren Vater an, Verlangen, ja Begierde liegt in ihrem Blick als sie fl�stert, ...
Da sitze ich nun. Meine Schwester und mein Papa hatten ihren Orgasmus und ich ......

Doppeltes Vergn�gen [Teil 3]

Er sieht seine Tochter an, Sandra sitzt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett, ihre
Finger sind zwischen ihren rot angeschwollenen M�senlippen verschwunden, kr�ftig fickt
sie sich mit ihrer Hand in ihr schleimiges F�tzchen. Als ihr Vater sie so sieht, f�llt
sein Entschluss, er wirft die letzte Schranke �ber Bord, ja er begehrte seine T�chter,
ihre heissen jungen K�rper, ja er will ihre engen M�sen um seinen dicken Pfahl sp�ren.
Lachend sagt er zu seiner �ltesten Tochter. ... Auch du mein heisses T�chterchen, sollst
dein F�tzchen befriedigt bekommen.
Nachdem Jessica seinen Schwanz abgeleckt hat, sinkt er ein wenig schweratmend zwischen
seine beiden h�bschen T�chter, die eine jung, kleine, feste, spitze Br�ste, die enge,
nackte M�se, die jetzt nass und geschwollen ein wenig ge�ffnet war. Seine �ltere Tochter,
mit fast voll entwickelten, schweren Br�sten, die aussahen wie die ihrer Mutter, mit grossen
herrlich steifen Nippel die sich ihm entgegen reckten, mit ihren Beinen gespreizt und
ihren Finger in ihrem klatschnassen Schlitz. Er wendet sich zu Sandra, k�sst leicht ihren
Mund und gibt ihr verspielt einen nassen Kuss auf einen harten Nippel, gleich greift ihre
Hand ihn am Kopf und dr�ckt ihn fester gegen ihre wogenden, festen Titten, er �ffnet seinen
Mund und saugt sie leicht, spielt mit der Zunge �ber den harten, steifen Nippel, sie st�hnt
leicht und geil auf, ... Papa ich bin so heiss, ich m�chte dich so gerne in mir sp�ren,
... ich will dich, ... Papi bitte mach es mit mir. Er hebt seinen Kopf und schaut ihr
in die Augen, sieht ihre tiefe Liebe zu ihm, ihr Blick verr�t ihm wie heiss sie ist und
er sehnt sich nach ihrem jungen K�rper, alle Bedenken brechen zusammen, ja er will seine
Tochter haben, ihre junge Pussy um seinen Schwanz sp�ren. Heiser vor Verlangen, fl�stert
er ihr ins Ohr, ... ja Kleines, ich will dich, ich will es mit dir machen, ... Sandra,
gib Papa ein wenig Zeit, nach dem Abspritzen sich ein wenig zu erholen, komm mein Herz,
... spiele noch ein wenig mit Jessica, macht euren Papi sch�n heiss meine beiden geilen
M�dchen.
Er legt sich auf die andere Seite von Sandra und Jessi kommt gleich an ihre Schwester
heranger�ckt, b�ckt sich �ber ihre Titten und saugt sich gleich an einer fest, tief saugt
sie das feste Fleisch in ihren kleinen Mund. Das Gef�hl und der Anblick, ihrer kleinen
Schwester, die an ihren Titten saugt, macht Sandra fast Verr�ckt vor Lust, langsam f�hrt
ihre Hand zu Jessicas engen, nackten M�se, Wellen von Geilheit und Lust durchschwemmen
Sandras jungen K�rper und enden an ihrem harten, steifen Kitzler. Ihre Hand dringt tiefer
zwischen Jessicas Beine, sie sp�rt wie nass ihre Schwester ist und Sandras Finger findet
die kleine harte Klit. Jessica st�hnt auf und saugt noch fester an Sandras Nippeln, die
sie abwechselnd in den Mund mimt. Sie beginnt lauter zu st�hnen ihr draller K�rper windet
sich hin und her und sie ist einem Orgasmus nahe. Er schaut seinen heissen T�chter immer
geiler werdend zu, sein Schwanz hat fast seine ganze Gr�sse wieder erreicht und er beginnt
ihn leicht zu wichsen, der Anblick von seinen kleinen, verdorbenen Schlampen ist einfach
heiss und geil, er hat es schon immer geliebt zwei M�dels bei ihren heissen Spielen zu
sehen und jetzt noch seine T�chter, es war ist nicht zum Aushalten. Sandra will ihrem
Papi noch mehr zeigen ihn noch heisser machen, sie steht auf, legt Jessica auf den R�cken
und spreizt ihre Beine, ihre kleine Fotze ist klatschnass und rot geschwollen vor Verlangen.

Sandra sieht ihre Schwester an und sagt dann verlangend zu ihr, ... komm Schwesterchen
halte deinen Schlitz sch�n weit auf, ich will dir deine kleine M�se lecken, ... ich will
deinen Saft schmecken. Ihr Kopf senkt sich zwischen Jessicas feiste, weit offenen Schenkel
und sie leckt ihr langsam durch den ganzen Schlitz, sie kann den s�ssen Honig der Kleinen
schmecken, der immer mehr aus dem kleinen Loch l�uft. Sandra dr�ckt ihre Zunge in Jessicas
enges Loch, leckt an den Innenw�nden der immer mehr offenen M�se, ihre Finger streicheln
�ber den harten Kitzler und sie wichst zart dar�ber, Jessica keucht, st�hnt, ihr Becken
st�sst Sandras Zunge entgegen. Der geile Vater, h�lt es nicht mehr aus, kniet sich hinter
Sandra, nimmt seinen Schwanz in eine Hand und reibt ihn ihr durch ihren nassen Schlitz,
zum erstenmal sp�rt er das heisse, nasse, zarte Fleisch seiner Tochter an seiner Eichel,
wie Stromst�sse jagt es durch seinen K�rper, er wichst seinen Schwanz langsam durch ihre
Spalte, bis er ihr heisses Loch an seiner Nille sp�rt, doch bevor er in sie dringt, b�ckt
er sich �ber seine Tochter, zieht ihren Kopf etwas h�her und fl�stert ihr ins Ohr, ...
Sandra, willst du es, ... willst du Papas Schwanz in deiner heissen Muschi, ... noch ist
es Zeit aufzuh�ren Kleines. ... Ja Papi, ... komm in mich ich will dich sp�ren, ... bitte
nicht aufh�ren, ... ich bin so heiss, ist ihre keuchende Antwort. Mit einem leichten Ruck
dr�ckt seine geile Tochter ihren kleinen Arsch gegen ihn und seine Spitze steckt in ihrem
engen, heissen Liebeskanal. Ein kleiner Schrei entrinnt Sandra als seine dicke Nille in
ihre enge Pussy dringt.
Er wartet einen Moment um sie an das Gef�hl zu gew�hnen, dass ihre enge Muschel sich entspannt
und er langsam tiefer in sie dringen kann, Sandra st�hnt als sein Schanz langsam in sie
dringt. Er sp�rt ihre Enge, ihre Hitze, mit jedem Zentimeter wo er tiefer in sie dringt
wird er geiler und heisser, am liebsten w�rde er Sandra jetzt fest und gnadenlos hart
ficken, ihr seinen Pfahl hart an den Geb�rmuttermund rammen, doch seine Liebe zu ihr ist
gr�sser als seine Geilheit, er will ihr keine Schmerzen bereiten, bez�hmt seine Gier und
dringt langsam bis zum Anschlag in sie, seine Eier ber�hren ihren nassen Schlitz, er sp�rt
ihre N�sse an ihnen und Sandra f�ngt, getrieben von massloser Geilheit, selbst mit leichten
Fickbewegungen an, auf die er mehr als willig eingeht, immer ein wenig schneller werdend
st�sst er in sie, seine Eier klatschen gegen ihren Kitzler und geben Sandra zus�tzlich
heisse Gef�hle, sie b�ckt sich und beginnt wieder Jessica zu lecken, tief dringt ihre
Zunge wieder in den heissen Kanal ihrer Schwester. Jessica schaut ihren Vater an, geile
Lust liegt in ihren Augen, ihr Becken st�sst immer schneller gegen den Mund ihrer grossen
Schwester und genau so schnell st�sst er jetzt in Sandra, fest und eng presst ihre M�se
seinen dicken Schwanz zusammen, gierig saugt ihre Pussy ihn immer tiefer in sich, ihre
Scheidenw�nde melken seinen dicken Vaterschwanz, alle drei st�hnen sie immer lauter und
sie ficken wie rasend immer schneller, er b�ckt sich tiefer �ber Sandra greift nach ihren
festen, im Rhythmus, wippenden Titten, nimmt ihre harten Nippel zwischen Zeigefinger und
Daumen und kneift sie leicht in ihre jetzt immer gr�sser werdenden Nippel, er sp�rt wie
seine Eier zu brodeln beginnen wie sein Saft langsam hochsteigt, er h�lt es nicht mehr
lange durch und treibt seine Tochter heiser vor Geilheit an, ... Ja, Sandra, ... komm
mein heisses T�chterchen, ... komm fick deinen Papi, ... oooh gib es deinem verdorbenem
Vater, komm meine kleine versaute Tochter, ... fick mich, ... fick mich, ... du geile
kleine Hure, ... fick deinen perversen, versauten Vater.
Die drei st�hnen, keuchen, mit einem hellen Aufschrei kommt es Jessica, fest und hart
dr�ckt sie ihre auslaufende, kleine Fotze an Sandras Gesicht, er kann sich auch jetzt
nicht mehr zur�ckhalten, tief st�sst er in seine Tochter, heiss und schleimig spritzt
er seinen Vatersamen in sie, Spritzer um Spritzer schiessen tief in ihre enge sich zusammenziehende
M�se, das Gef�hl seines heissen Saftes tief in ihr hat auch Sandras Orgasmus ausgel�st,
st�hnend und wild gegen ihn stossend kommt es ihr, krampfhaft versteift sich ihr K�rper
und er sp�rt ihre Muschi an seinem harten, jetzt sehr empfindlichem Schwanz pumpen, sie
saugt ihm den letzten Rest aus den Eier, Sandras enge M�se kann die Menge, die in sie
schiesst, nicht aufnehmen und es tropft ihr durch ihren weit offenen Schlitz heraus. Ersch�pft
von diesem gewaltigen Orgasmus, sinken sie aufs Bett, er ist noch immer in ihr, sp�rt
die letzten Zuckungen von ihrer Muschi, sein Schwanz bleibt steif, das Gef�hl ihrer jungen
engen Fotze, l�sst ihn hart bleiben. Er k�sst sie und sagt ihr, ... ich liebe dich, mein
heisses, geiles M�dchen. Sandra erwidert seinen Kuss heiss und nachdem sie sich gel�st
hat fl�stert sie, ... ich liebe dich auch Papi und wir werden immer zusammen sein. Ihre
Muschi zieht sich zusammen und �ffnet sich wieder, sie massiert seinen Schwanz wieder
und dreht ihr Gesicht zu ihm, ... Papi, du bist immer noch hart, dein Schwanz ist ja immer
noch gross und dick, ... Papi, komm, ... ich will euch zusehen, ... Papi komm fick, ...
fick Jessica jetzt auch, ... ich will deinen dicken Pr�gel in ihrer engen, geilen Fotze
sehen, ... komm Papi, ... das macht mich wieder ganz geil, ... v�gele auch deine kleine
Tochter. Er schaut Sandra an und fragt sie zweifelnd, ... Sandra, Lust h�tte ich schon,
die kleine, verdorbene Schlampe zu ficken, ... doch glaubst du wirklich mein dicker Vaterschwanz
geht in ihr enges Loch. Sandra sieht ihn an, grinst dann und meint, ... du wirst dich
wundern Papi, ... das kleine Luder, l�sst sich ja auch von mir mit meinem dicken Vibrator
ficken, ... der ist ja auch fast so gross wie dein Papischwanz, ... ich helfe dir, ...
komm Papi wir ficken sie gemeinsam, ... die kleine Schlampe wartet doch nur drauf. ...
Oh, ja Papi, ja mach es auch mit mir, ist Jessica gleich hell begeistert.
Er zieht seinen Schwanz aus Sandras glitschiger Muschi und er legt sich gleich mit seinem
Gesicht zwischen Jessicas weit gespreizte Schenkel, geil h�lt sie ihm ihre klein Fotze
ganz auf und er beginnt die klatschnasse Muschel seiner kleinen Tochter begierig zu lecken.
Sandra liegt neben ihnen und mit gl�nzenden Augen schaut sie ihrem Vater zu was er mit
ihrem kleinen versautem Schwesterchen treibt. Tief steckt er ihr seine Zunge in den nackten
M�senschlitz und fickt sie damit, wie mit einem kleinen Schwanz, Jessica st�sst ihm gleich
ihr Becken entgegen sie war mehr als bereit, sie brauchte kein Vorspiel mehr, er kann
es fast nicht glauben, das so ein junges M�dchen, soviel Liebessaft produzieren konnte.
Er sieht Sandra an und sagt zu ihr, ... Komm, Sandra das kleine F�tzchen will gefickt
werden, hilf Papi dabei, ... steck du meinen Schwanz in dein geiles Schwesterchen, ...
das willst du doch. Er legt sich zwischen Jessicas gespreizte Schenkel, Sandra greift
seinen Steifen und f�hrt ihn an Jessicas kleine Loch, er nimmt ihre Beine in die H�nde
hebt sie an und seine breite Eichel liegt f�r Sandra gut sichtbar jetzt an Jessicas offenem
engen M�senloch. Sandras Finger greifen ein wenig fester zu und dr�cken seinen Schwanz
in sie, Jessica schreit auf als seine dicke Nille ihr schmales Loch aufdr�ckt und in sie
dringt, keuchend st�hnt sie, ... Oooh Papi, ... oooh er ist zu dick, es tut weh, ... aah,
warte. Erschrocken schaut er sie an, ... Kleines soll ich aufh�ren, geht es nicht. ...
Nein, nein Papa, ... nicht aufh�ren, es ist so sch�n, aber er ist so dick. Dann sp�rt
er wie ihre kleine M�se nachgibt und sein dickes Rohr immer tiefer in sie dringt, hechelnd
und st�hnend nimmt Jessi ihn in sich auf, als seine Schamhaare ihre fast nackte Muschi
ber�hren, sp�rt er den Grund ihre kleinen Muschel, weit aufgespreizt, dehnen sich ihre
Scheidenmuskel um seinen dicken Stamm, Sandra ist so aufgegeilt von dem Anblick und greift
nach ihrem dicken Vibrator und steckt in sich in ihre kochende Spalte, schaltet ihn ein
und die rotierenden Bewegungen machen sie fast Wahnsinnig.
Sie b�ckt sich zwischen Jessicas Schenkel und leckt seinen Stamm der in Jessicas enger
Fotze ein und aus f�hrt, leckt den ganzen Saft ab, Sandras Hand massiert ihm leicht die
Eier und er wird immer heisser, fest rammt er Jessica jetzt seinen Vaterschwanz tief in
ihre Teenym�se und fickt sie hart durch, sie st�hnt, vor Geilheit oder weil er ihr zu
tief reinst�sst, er weiss es nicht, Sandras Hand an seinem Sack, ihre Zunge die seinen
Stamm leckt und die enge herrliche Teenym�se macht ihn fertig. Auch Sandra st�hnt jetzt
laut, der Anblick, wie ihr Vater pervers ihre kleine Schwester fickt und der Dildo in
ihrer Fotze bringen sie zum H�hepunkt. Jessica zuckt und schreit jetzt, sie hat ihren
ersten Orgasmus mit einem richtigen M�nnerschwanz in ihrer kleinen M�se, Sandra bewegt
den Vibrator jetzt sehr schnell rein und raus, ihr Liebessaft und der Sperma von ihrem
Vater tropfen �ber ihre Finger, ihre andere Hand, presst seinen Sack zusammen und sie
sp�rt wie der Samen aus ihm in Jessica spritzt, ihre kleine Fotze zum �berlaufen bringt,
dick und schleimig l�uft es an ihrem kleinen Arsch herunter und tropft in Sandras Hand
wo sie es gierig aufleckt. Sein Schwanz rutscht aus Jessica heraus gefolgt von Liebessaft
von ihr und ihm, weit bleibt das kleine Loch aufstehen und schliesst sich nur sehr langsam.
Ersch�pft f�llt er neben sie aufs Bett, Sandra reibt Jessicas noch ge�ffnete M�se, so
das ihre Gef�hle von ihrem ersten Fick langsam abklingen k�nnen. Sie legt sich in seinen
Arm, kuschelt ihren nackten K�rper an ihren Vater und Fl�stert ihm ins Ohr, ... Geil Papi,
... das war heiss, .. das m�ssen wir bald wieder tun, ... ich bin jetzt noch heiss, ...
ich k�nnte noch immer. Er sieht sie an, grinst und sagt dann, ... Ja mein Herz, ... du
bist ja auch mein heisses, geiles T�chterchen und hast eine heisse Pussy, so wie Mami,
sie kann auch nicht genug bekommen und l�sst alles an ihre Muschi, �brigens schau mal
zur T�r.
Erschrocken siehst Sandra zur T�r hin, da steht Mutti, mit nacktem Unterleib, ihre Hand
fast ganz in ihrer grossen M�se und fickt sich mit geschlossenen Augen ihre Finger tief
in ihre rasierte Fotze. ... Na Sandra fl�stere er ihr zu, ... w�re das nichts f�r dich,
... deine heisse Mutti, jetzt zu vernaschen ..............

Doppeltes Vergn�gen [Teil 4] - Mit Mami

... und ob, antwortet Sandra ihrem Vater. ... Ich habe euch Beiden immer beim Ficken zugesehen,
habe mir vorgestellt Mamas gewaltige Titten zu lutschen, den Saft ihrer grossen Fotze
zu lecken. ... Aber Papi ich muss mich erst einmal ein bisschen frisch machen. Sandra
verschwindet in Richtung Bad. Beim Raus gehen streift sie die dicken Titten ihrer Mutter,
die heiss und geil zugeh�rt hat, sie l�chelt Sandra an und folgt ihr ins Bad.
Jessica liegt noch immer v�llig fertig in ihrem total versautem Bett. Ihr Bettlaken ist
beschmiert mit Sperma, M�sensaft und ein wenig Urin. Der Schwanz war doch etwas gross
und hat Jessicas enge Fotze so gereizt, dass ihr bei ihrem Abgang Urin mit herausgepritzt
war, die Heftigkeit ihres Orgasmus und die Anstrengung das dicke Rohr ihres Vaters zu
verkraften hatte sie jede Kontrolle verlieren lassen. Doch sie bereut nichts. Im Gegenteil.
Sie l�chelt ihren Vater an, streichelt z�rtlich seinen zusammengefallenen Schwanz und
krault seine total ausgesaugten Eier.
Es �berkommt ihn wenig das schlechte Gewissen, ob das, was sie getan hatten, so richtig
war. Doch Jessica nimmt ihm jeden Zweifel als sie sagt, ... Papi, ich liebe Dich so. Es
ist so ein tolles Gef�hl, mit seinem Vati gefickt zu haben. Ich glaube, es wird lange
dauern, eh ich einen anderen Mann an meine kleine Muschi lasse. Befriedigt und ein wenig
Ersch�pft, streichelt er zart ihren kleinen drallen K�rper. Die zart-rosa Warzen auf ihren
festen jungen Titten, ihre prallen Schenkel und ihr nasses F�tzchen. Eng zusammengekuschelt
und Gl�cklich schlafen die Beide vor Ersch�pfung ein.
Sandra ist inzwischen im Bad und geht in die Dusche. Mami folgt ihr und beginnt sie mit
Duschgel einzureiben. Z�rtlich gleiten ihre H�nde �ber die sanfte, junge Haut ihrer Tochter.
Sandra schliesst ihre Augen, geniesst die heissen Ber�hrungen ihrer Mutter. Muttis H�nde
massieren ihren R�cken, gleiten hinunter zu ihren Arschbacken, dann nach vorn �ber ihren
flachen, festen Bauch, zu ihren kleinen Br�sten. Mutti dr�ckt sich eng an den jungen K�rper
ihrer Tochter, Sandra kann den zarten Druck, ihre prallen, schweren M�pse in ihrem R�cken
sp�ren. Sie dreht sich zu ihrer Mutter um und z�rtlich, verlangend gleiten Muttis H�nde
zu ihrem jungen Schoss, zwischen Sandras leicht ge�ffnete Schenkel.
Sandra ist immer noch total heiss von dem Fick mit Papi und Jessica und auch ihrer Mutter
hat der Anblick, wie ihr Mann seine beiden geilen kleinen T�chter gefickt hat, absolut
aufgegeilt. Sandra f�hrt ihre Hand zwischen Muttis pralle Schenkel und sp�rt ihren Muschisaft,
wie er aus ihrer heissen Grotte rinnt. Heiss dr�ckt sie ihren Mutterschoss, gegen die
suchende Finger ihrer Tochter, sie sp�rt die schmale Hand des M�dchen zwischen ihren fleischigen
M�senlippen, die leicht wichsende Bewegung an ihrem steifen, prallen Kitzler. Heiss und
Geil, zieht sie ihre Tochter mit sich aus der Dusche und setzt sich auf den Wannenrand.
Muttis pralle Schenkel �ffnen sich weit, obsz�n zeigt sie ihrer Tochter die ger�tete,
vor perverser Geilheit geschwollene Mutterfotze, spreizt mit den Finger ihre dicken Lippen
und bietet sich heiss und verdorben dem jungen M�dchen an.
Sandra kniet sich zwischen Muttis weit, gespreizte Schenkel, immer n�her kommt ihr, vor
geiler Aufregung gl�hendes Gesicht, der vor n�sse gl�nzenden Fotze. Es ist ein geiler
Anblick. Muttis ausgefickte, gedehnte M�se, tiefrot und angeschwollen, sind die kleinen
Schamlippen und ihr dicker, langer Kitzler steht wie ein kleiner Schwanz steif aus seiner
H�lle hervor.
Mit breiter Zunge leckt Sandra langsam von Muttis Rosette hinauf zum Kitzler. Dabei streift
sie ihr heisses Loch und schmeckt diesen frischen Liebesschleim, der sie total heiss macht.
Wie auch bei Jessicas bringt sie Mamis M�sensaft total auf Touren. Ihre Leckattacken werden
immer schneller. Mami beginnt heftig zu atmen, knetet ihre dicken Euter und zieht an ihren
steifen Nippeln. Sie ist Heiss, pervers Heiss, sie muss was in ihrer Fut haben, verlangend
sucht ihr Blick nach einem Gegenstand was sie in ihre pochende Liebesh�hle einf�hren kann.
Pl�tzlich greift sie zum Duschschlauch an der Wanne und fl�stert, ... komm Kleines, ...
fick mich, ... fick deine geile, versaute Mutter, ... mach es mir mit dem Duschkopf, ...
steck mir das Ding in meine heisse Mutterfotze.
Sandra kann es erst gar nicht glauben, doch Mutti hat den Plastikkopf schon an ihrer saftigen
Grotte angesetzt. Sandra nimmt den Duschkopf selbst in die Hand. Mutti lehnt sich etwas
zur�ck, zieht ihre schmierigen Schamlippen ganz weit auseinander, �ffnet ihr grosses Fickloch
und langsam dr�ckt Sandra den grossen Kopf in die schmatzende, gierige Fickh�hle.
Mutti windet sich, halb vor heisser Gier, halb vor geilem Schmerz, fordernd dr�ckt sie
ihrer Tochter ihr Becken noch weiter, fester entgegen. Erst langsam, dann mit einem kleinen
Ruck rutscht der ganze Kopf in Muttis grosser M�se. Langsam beginnt die geile Tochter
ihre versaute Mutter, mit dem Ger�t zu ficken.
Mutti st�hnt und keucht, immer schneller werden ihre Fickbewegungen. Sie hat einen gigantischen
Orgasmus und die zuckenden, zusammenziehende Bewegungen ihrer M�se dr�cken den breiten
Duschkopf langsam wieder aus dem schmatzenden, glitschigen Loch heraus.
Sandra ist v�llig fasziniert von diesem Anblick und will es nat�rlich auch ausprobieren.
Doch sie hat ein wenig Respekt vor diesem grossen Teil, sie zweifelte, ob ihre enge, junge
Fotze sich so weit spannen l�sst.
Mutti beruhigt sie, ... Ich werde Dich erst ein wenig vorbereiten, ... dein gieriges D�schen
ein wenig weiten, ... dir meine Hand reinstecken, ... dich so ficken. ... Wenn die rein
geht, ... Kleines, ... dann passt auch der Duschkopf.
Gesagt, getan. Sandra setzt sich ihrerseits jetzt auf den Wannenrand, Mami kniet sich
zwischen ihre weit gespreizten, junge Schenkel und beginnt sie herrlich zu Lecken. Mutti
hat eine flinke, grosse, leicht rauhe Zunge, die Sandra fasst irrsinnig werden l�sst.
Sie umkreist Sandras geschwollenen Kitzler, der zwischen den Schamlippen hervorquillt.
Muttis Zeigefinger massiert leicht �ber Sandras empfindliche Rosette. Die Lustsaft des
heissen M�dchens beginnt reichlich zu fliessen und macht auch ihren Hintern f�r alle Schandtaten
bereit. Mutti kennt die Vorlieben ihrer Tochter f�r Analspiele und nachdem sie ihre Finger
sch�n nass gemacht hat, schiebt sie ihr erst den Mittel-, dann den Zeigefinger in ihren
Arsch. Sie spreizt die Finger und weitet damit den kleinen Hintereingang. Muttis Zungenbewegungen
werden immer schneller.
Steil stehen Sandras Brustwarzen jetzt nach oben, ihre Finger zwirbeln die steifen Knospen.
Genussvoll schliesst sie die Augen und denkt an den herrlichen Fick mit Papi. Noch immer
sp�rt sie in Gedanken seinen gewaltigen Schwanz, wie er bis zum Anschlag in ihrer engen
M�se steckte, seht intensiv ist das Gef�hl in ihrer jungen Fotze, sie sp�rt pl�tzlich
Mamis Finger, wie einer nach dem anderen in ihrem engen Eingang verschwinden.
Drei Finger hatte sie sich oft schon selbst rein gesteckt, doch Mami hat jetzt die ganze
Hand schon am Eingang. Es tut weh aber es ist ein s�sser, geiler Schmerz, Sandra will
dieses Gef�hl sp�ren, wie die Hand ihrer Mutter in sie dringt, sie fickt. Sie spreizt
ihre Schenkel noch weiter. Mit einem Ruck schiebt Mami jetzt die ganze Hand rein.
Sandra schreit auf, doch das Gef�hl ist �berw�ltigend, sie sieht und sp�rt das Handgelenk
ihrer Mutter, wie es in ihrer Muschi steckt, wie Mutti langsam ihre Finger bewegt. Es
ist himmlisch. Immer wieder ber�hrt sie den G-Punkt ihrer versauten, heissen Tochter,
die kurzen Fickbewegungen tun ihr �briges.
Sandra ist noch so geil von diesem Morgen, das es nicht lange dauert, bis sie zum Orgasmus
kommt. Mutti merkt, wie sich alles in Sandra zusammenzieht. Sandras glitschiger Fickschlauch
wird enger und presst Muttis Hand zusammen.
Sandra windet sich und schreit wie am Spiess, ... ich komme, ... Ooh Gott Mami, ... ich
kommeeee.
Sie kann es nicht mehr halten. Mitten im Orgasmus schiesst eine Font�ne ihres Urin heraus.
In diesem Moment hat sie jegliche Kontrolle �ber ihren jungen, heissen K�rper verloren,
es ist ihr alles egal. Es l�uft alles wie in Trans ab. Das Gef�hl der fickenden Hand ihrer
Mami in sich, der Gedanke an den geilen Morgen mit Papi und Jessica, alles kommt zusammen.
Unaufh�rlich rollen Orgasmuswellen durch ihren K�rper.
Sie rammelt sich Mamas Hand immer wieder fest in ihre �berreizte Fotze. Der Saft schiesst
aus ihrem Loch und gierig leckt Mami das Gemisch aus geilem M�sensaft und Pisse auf.
Nur sehr langsam weicht diese totale Erf�llung, eine totale Befriedigung macht sich in
ihr breit.
Mutti strahlt �ber das ganze Gesicht. ... Na, hab ich Dich gl�cklich gemacht , fragt sie.
... Und wie, antwortet Sandra, und gibt Mutti einen langen heissen Ku�.
Sie duschen noch einmal schnell, trocknen sich gegenseitig ab und wollen zur�ck gehen,
zu Papi und Jessica.
Mutti �ffnet die T�r und w�re fast mit Mark, ihrem Sohn zusammengeprallt, er sitzt auf
den Knien vor der T�r hat sein Faust um seinen langen, dicken Schwanz gelegt und wichst
ihn wie ein Besessener.
... Was machst du denn hier, schreit Mutti auf, ich gleichen Moment wusste sie, eine bl�dere
Frage h�tte sie nicht stellen k�nnen. Ihr Sohn hat ihr und seiner Schwester bei ihrem
geilen Treiben zugesehen, hat durchs Schl�sselloch mit angesehen wie sie die Fotze ihrer
Tochter geleckt und verw�hnt hat.
Mark ist aufgesprungen, steht mit steil aufgerichtetem Schwanz vor seiner nackten Mutter,
unversch�mt, mit geilem Blick starrt er auf ihre dicken Melonen die vor seinen Augen sind,
sein Blick wandert hinab zur ihrer rasierten Mutterfotze und sein Schwanz richtet sich
noch mehr auf.
Mutti sieht Mark an, automatisch gleitet ihr Blick zu dem Jungenschwanz, erstaunt stellt
sie fest, das der L�mmel einen gr�sseren Schwanz hat als sein Vater, lange nicht so dick
aber ein gutes St�ck l�nger.
Ihre nimmersatte M�se reagiert auf den geilen Anblick ihres Sohnes, ein ihr wohl bekanntes
Ziehen macht sich in ihrem Mutterschoss breit, ein letztes Aufflackern von �rger, das
der L�mmel sie und ihre Tochter erwischt hat, das er durchs Schl�sselloch gespannt hat,
wurde von Lust und Verlangen nach diesem jugendlichem Pr�gel ersetzt, ihre Gedanken �berschlagen
sich, wenn der Vater mit seinen T�chter ficken kann, warum sie nicht mit ihrem Sohn, bei
dem Gedanken sp�rt sie wie ihre weite Fotze wieder saftiger wird, wie der erste Geilsaft
aus ihrem Loch herausrinnt.
Mutti sieht Mark in die Augen und meint dann, ... Na, du geiler Spanner, hast du gesehen
was du wolltest, wie ich sehe hat es dich auf jedenfall sch�n angemacht.
Mark grinst sie frech an und tritt die Flucht nach vorn an, irgendwie hat er bemerkt,
das sein Schwanz seine Mutter anmacht, sie hat viel zu lange auf seine steife Latte gestarrt.
... Ja, Mutti, es hat mir gefallen, das was du und meine Schwester getrieben habt, euer
Lesbenspiel, war richtig heiss, ... ich habe deine dicken Euter noch immer gern gesehen,
aber deine M�se ist noch besser, einfach Spitze. Das w�re was f�r Papis Sohn.
Das war nun doch zuviel f�r Mutti, schallend verpasst sie dem Bengel eine Ohrfeige, ...
du kleiner Perversling schreit sie auf, ... du bi...
Weiter kommt sie nicht, Mark hat sie an sich gerissen, seinen Mund auf ihre Lippen gepresst
und mit aller Gewalt dr�ckt er seine Zunge in ihren Mund, sein Schwanz ist zwischen ihre
prallen Schenkel gerutscht, dr�ckt sich in ihren heissen, schmierigen Schlitz, hart sp�rte
sie das feste Fleisch an ihrem dicken Kitzler.
Zuerst wehrt sie sich gegen die Umarmung, doch dann gibt Mutti ihren Widerstand auf, ihre
Lippen �ffnen sich, lassen die Zunge ihres Sohnes in ihren Mund eindringen, erwidert den
heissen verbotenen Kuss, ihre drallen Schenkel spreizen sich leicht und geben dem Schwanz
mehr Zugang zu ihrer glitschigen Spalte, ja sie l�sst sich sogar ein wenig in die Hocke
und versucht die Nille ihres Sohnes in sich zu bekommen, ein zittern l�uft durch ihren
K�rper, als die jugendliche Nille ihr weites Mutterloch ber�hrt und ein gutes St�ck in
sie eindringt.
Mark st�sst seinen Unterk�rper nach vorn als er den heissen, glitschigen Eingang seine
Mutter sp�rt, ganz will er sein heisses Fleisch in ihre weiche Mutterm�se treiben. .......

Doppeltes Vergn�gen [Teil 5] - Mutti wird verw�hnt

Mutti wird schwach, verlangend dr�ckt sie ihren Mutterschoss dem steifen, langen Schwanz
ihres Sohnes entgegen. Mark f�hlt sich schon am Ziel seiner Begierde, als Mutti sich pl�tzlich
zur�ckzieht, sich von ihrem geilen Sohn l�st, sie schaut ihn an und meint dann, ... nein
Freundchen, so nicht, deine Frechheit und dein heimliches Spannen soll nicht noch belohnt
werden.
Sie wendet sich zu Sandra, die hinter Mutti steht, eine Hand zwischen ihren Beinen hat
und mit grossen Augen dem Treiben zwischen ihrem Bruder und Mutti zugesehen hat.
Mutti grinst sie an und sagt dann, ... Wie ich sehe Kleines, bist du auch schon wieder
heiss, komm, du verdorbenes Schweinchen, wir gehen ins Schlafzimmer, dein Bruder wollte
ja etwas sehen, das kann er jetzt, aber nur zuschauen, das soll seine Strafe sein.
Kichernd gehen Mutter und Tochter in Richtung Elternschlafzimmer, gefolgt von Mark. Sandra
legt sich gleich mit weit gespreizten Schenkel aufs Bett und Mutti kniet sich neben sie,
mit gl�nzenden Augen schaut sie ihrer Tochter zu.
Sandra hat mit zwei Finger ihre ger�teten, vor Lust geschwollenen Muschilippen gespreizt,
mit den Zeigefinger ihrer anderen Hand, wichst sie ihren Kitzler und streckt ihrer Mutter
ihr heisses Becken entgegen.
Mark hat sich mit einem ein wenig entt�uschten Gesicht auf einen Sessel gesetzt, der nicht
weit vom Bett steht, er hat die Faust um seinen Schwanz gelegt und massiert seine steil
aufgerichtete Rute.
Mutti kann nicht anders der Kitzler ihrer Tochter zieht sie magisch an, langsam senkt
sie ihren Kopf, ber�hrt mit ihren heissen Lippen den steifen Kitzler, leckt leicht �ber
das K�pfchen, Sandra zuckt jedesmal zusammen wenn die Zunge die empfindliche Stelle ber�hrt,
als Mutti sie jetzt noch ihren Mund �ber ihr Lustz�pfchen st�lpt um an ihrer harten Klit
zu Lutschen, war es um sie geschehen, sie st�hnt laut auf, ihr Unterleib zuckt in rasender
Folge und sie hebt den kleinen, geilen Arsch empor, dr�ckt ihr F�tzchen fest gegen den
Mund ihrer Mami.
Mutti ist erstaunt �ber die Heftigkeit ihrer Tochter und es macht sie noch heisser diesen
jungen K�rper zur Ekstase zu bringen, ihre Hand ist zwischen ihren �ppigen Schenkel und
sie w�hlt mit den Finger in ihren aufgedunsenen Fotzenlappen, tief sind ihre Finger in
ihrem heissen Fickschlauch verschwunden und sie fickt sich mit der Hand wie eine Besessene,
mit einem dumpfen Aufst�hnen kommt Mutti zum Orgasmus.
Muttis leckt sich nach Oben, rutscht �ber den flachen Bauch ihrer Tochter, hinauf zu den
kleinen, festen Br�sten und saugt sich an den erregten spitzen H�gel fest, sie saugt so
fest sie kann an den jungen Titten ihrer Tochter, die sie fast ganz im Mund hat, sie sp�rt
wie der Nippel gr�sser wird und in ihrem Mund w�chst.
Sandra hechelt unter der Behandlung ihrer Mutter und h�lt ihren Kopf mit beiden H�nden
fest. Mutti kann nicht glauben was sie in ihrem Mund f�hlt, schmatzend l�sst sie die kleine
Brust los und �berzeugt sich von dem was ihre Zunge gef�hlt hat. Sandras Tittchen war
jetzt ganz spitz, der kleine Vorhof hatte sich, wie zu einem grossen Nippel verwandelt
und stand steil von dem kleinen H�gel ab. Mutti k�sst den harten Nippel ihres T�chterchen,
sieht sie dann an, und fl�stert,.. na mein kleines, geiles Nuttchen, wie ich sehe gef�llt
dir was deine versaute Mutti mit dir macht. Sie k�sst Sandra mit halboffenem Mund auf
die Lippen und sie sp�rt wie die flinke Zunge ihre Tochter in ihre Mundh�hle eindringt
und mit ihrer Zunge spielt, Sandra legt die Arme um ihren Hals zieht ihre Mutter noch
fester an sich und k�sst diese jetzt heiss und fordernd, ja sie konnte k�ssen, ihre �ltere
Freundin hatte es ihr gezeigt und die war Spitze darin.
Sandra sp�rt die schweren Br�ste ihrer Mutter auf ihrem jungem K�rper, wie die grossen,
breiten Nippel sich gegen ihre zarte Haut dr�cken, sie will diese Zitzen jetzt lecken,
saugen ja sogar an ihnen knabbern, in dem woll�stigen Fleisch ihre H�nde vergraben.
Nach einem langen Kuss, l�sst Mutti sich Atemlos neben Sandra aufs Bett sinken,.. Uuuh,
macht sie, ... du kleines Luder, das war aber auch nicht zum Erstenmal, dass du gek�sst
hast, wer hat dir das beigebracht.
Sandra druckst zuerst herum, aber sie hat ja jetzt auch ein Geheimnis mit ihrer Mutter,
so erz�hlt sie von den Nachmittagen die sie mit ihrer �lteren Freundin, die Tochter, von
Muttis Freundin, verbrachte.
Die Geschichte ihrer Tochter macht Mutti wieder so an, das sie ungeniert neben ihrem M�dchen,
sich an ihrer M�se spielt und schon wieder die Finger in ihrem heissen Kanal hat. Mutti
sieht Sandra an, als die ihre Geschichte fertig hat, grinst sie dann an und sagt scherzend,...
du kleines Ferkel, du scheinst mir ja ein sch�nes Fr�chtchen zu sein und Kathrin nicht
weniger, ob meine Freundin das weiss.
Sandra lacht auf, ...ich glaube schon Mami, ich glaube die treiben es auch miteinander
und wenn mich nicht alles t�uscht spielt der Sohn kr�ftig mit.
Jetzt war es an Mutti sprachlos zu sein, Gabi, ihre Freundin mit ihrem Sohn, nein das
konnte doch nicht sein und trotzdem ging ein heisser Gedanke durch ihren K�rper und sie
sah ihr T�chterchen jetzt mit leuchtenden Augen an, mit heiserer Stimme fragt sie Sandra
jetzt,... hast du auch schon mit Gabi. Sandra antwortet aber gleich emp�rt, ... wo denkst
du hin, ... dann k�me doch alles von Kathrin und mir raus. Mutti grinst jetzt und sagt
dann, ... glaubst du nicht Kathrin hat ihrer Mutter, das schon lange erz�hlt und sie macht
Gabi so heiss mit den Erz�hlungen wie du mich, ... w�rdest du denn gern mit Gabi.
Sandras Augen leuchten jetzt, .... oh ja, Mami, w�rde ich gerne sie hat eine geile Figur
und auch mit ihrem Sohn. Mutti horcht auf, ... Schatz hast du schon mit einem Jungen,
ich meine jetzt nicht Papa.
Jetzt wird Sandra rot im Gesicht, sie hat sich selbst in die Falle gesetzt, z�gernd antwortet
sie, ... nein, ...nein, Mami, w�rde aber gerne einmal ... mit, ...mit ... Mark und mit
Gabis Sohn, ... mit Tim.
.. Was!!! macht Mutti, ... das kann doch nicht sein, sein Riesending geht doch ..... Da
merkt auch Mutti das sie sich verplappert hat.
Mutter und Tochter sehen sich an und m�ssen herzhaft lachen. Sandra fragt dann aber gleich,
... Mami vorher kennst du Tims Schwanz.
Mutti braucht ein wenig und gestand dann, .. ich habe ihn beim Wichsen beobachtet, man
hat der Bengel ein Riesending, ... und du kleines verdorbenes Schweinchen, ... pass mal
auf, du sprichst mit deiner Mutter, ... also gebrauche keine so groben W�rter.
Sandra schaut gross lacht dann aber, ... ja, ja, wie die Mutter so die Tochter.
Mutti macht ihr neckisch einen Finger, ... pass auf du verdorbenes St�ck, ... aber sag,
mein kleines geiles F�tzchen, ... w�rdest du wirklich mit Gabi.
... Ja Mami, antwortet Sandra schnell, ... und wie. Mutti nimmt sie jetzt in den Arm k�sst
sie heiss, ... w�rdest Mami sagen, ... was du mit ihr machen w�rdest,... komm erz�hl es
mir, ..... das macht Mami so heiss.
Sandra nimmt ihre Hand und streichelt die schweren Br�ste ihre Mutter, ... ich weiss was
besseres Mutti, ... ich zeig es dir.
Ihr Mund senkt sich zu dem dicken Nippel und begann gierig daran zu saugen, ihre Hand
bewegt sich zu den fetten Lippen der klatschnassen Fotze ihrer Mutter und sie ber�hrt
das heisse, glitschige Mutterfleisch. Ihre flinken Finger finden schnell den riesigen
Kitzler ihrer Mutter und sie wichst mit ihren schmalen Fingern den hervorstehenden, empfindlichen
Lustzapfen. Langsam rutscht sie nach unten zwischen die weit ge�ffneten Beine ihrer Mutter
und lutscht kr�ftig an dem dicken Kitzler. Mutti verliert die Kontrolle �ber sich, sie
st�sst gegen den Mund ihrer Tochter ihre Worte werden immer geiler und obsz�ner,... ja
du kleines Schweinchen lutsch deine Mami, ... du kleine Nutte, mach es mir, ... leck deiner
Mutter die Fotze, ... du kleine verdorbene Sau, du kleine Hure, ... fick mich doch endlich,
... du kleine geile M�se, ... komm, schon kleine versaute Mutterfotzenleckerin, ... komm
steck mir deine Hand rein, ... fick meine heisse M�se, ... mach, steck mir deine Hand
rein, ... ganz rein in mein versautes Fickloch, ... komm mach schon.
Sandra ist selbst so geil geworden bei den versauten Worten ihrer Mutter und tut was sie
verlangt, ihre schmale Hand findet das weit offenstehende Fickloch, langsam versinkt ihre
Hand in dem heissen Schlauch. Mutti st�hnt immer lauter, das Gef�hl was sich in ihr ausbreitet,
droht sie zu verbrennen, das es ihre Tochter ist die ihren K�rper in Besitz nimmt, das
verdorbene, verbotene Spiel heizt sie noch mehr an.
Sandra hat ihre ganze Hand in der glitschigen Mutterm�se, formt sie zur Faust und beginnt
Mutti jetzt tief und kr�ftig zu ficken, die Hand verschwindet bis weit �ber das Handgelenk
in dem nassen Kanal und Mutti st�sst ihr kr�ftig entgegen, mit einem kleinen Aufschrei
kommt es ihr dann. Ohne Kontrolle spritzt ihr heisser, gelber Urinstrahl aus ihrer �berdehnten
M�se, trifft Sandra im Gesicht und l�uft �ber ihre jungen Titten hinab, zwischen ihre
Schenkel, ihre nackte, heisse Fotze.
Sandra st�hnt auf als der heisse Sekt ihrer versauten Mutter sie trifft, gleich ist ihre
Hand an ihrer nackten M�se, schmatzende Ger�usche entstehen zwischen ihren Schenkel, als
sie sich mit der heissen Pisse ihre Spalte wichst, langsam rinnt ihr Liebeshonig, gemischt
mit der Pisse ihrer Mutter an ihren Schenkel herab, versaut das ganze Bett.
Muttis Liebesschleim fliesst an Sandras Handgelenk aus ihr, eine ganze Menge saut die
Bettdecke ein. Sandra beugt sich �ber die M�se ihrer Mutter, �ffnet ihren Mund, f�ngt
so den letzten Strahl Pisse auf der aus ihrer Mutter schiesst und schluckt den gelben
Saft gierig.
Muttis Klit steht prall und voll heraus. Sandra zieht ihre Hand mit einem kleinen Plopp
aus der nassen H�hle, steigt �ber ihre Mutter, senkt ihren jungen Schoss �ber die auslaufende
M�se ihrer Mutter. Als sie sp�rt, dass der grosse Kitzler ihre Mutter ihre kleine M�se
ber�hrt, reibt sie sich an dem steifen Organ, sp�rte wie das K�pfchen manchmal ein wenig
in sie eindringt, sie braucht nicht lange und quiekst laut auf als ihr kleines F�tzchen
sich zusammen zieht und sie kommt, genau wie bei ihrer Mutter schiesst ihr gelber Sekt
aus ihr heraus, trifft den Bauch ihrer Mutter, spritzt auf und in die noch weit offene
Fickh�hle ihrer st�hnenden, vor Geilheit, sich windenden Mutter. Heiss und versaut schaut
sie in das, mit ihrer Pisse gef�hlte Loch, der dreckigen Mutterschlampe, die mit beiden
H�nden ihren Fotzenkanal weit aufh�lt und durch das anpissen ihrer Tochter den n�chsten
Abgang hat.
Ersch�pft sinkt Sandra in die Arme von Mutti und ruht auf den dicken, schweren Br�sten
aus. Mutti legt die Arme um sie und kuschelt ihr perverses, geiles M�dchen an sich.
... Oh mein geiler Spatz, ... das war sch�n, mein geiles M�dchen, ... du hast deine einlassen,
... du hast mich ja so sch�n ausgeweitet und der w�rde ohne Probleme reingehen und k�nnte
mein verhurtes Mutterloch so richtig durchpfl�gen.
Sandra, sieht sie an, ... Mami, ... Mami, ... auch Mark, w�rdest du Mark jetzt auch ranlassen,
.. er k�nnte deine geile Muttifotze doch jetzt durchziehen.
Mutti blickt das kleine verdorbene Luder an, ... ich, ich, ... weiss nicht, ... doch ja
auch Mark, ..... sein langer, dicker Pr�gel, k�nnte jetzt meine heisse Furche pfl�gen,
.... oh ja er kann mich jetzt b�rsten, .... ich bin noch immer so geil, .. so pervers
heiss.
Noch ehe Mutti weiter sprechen konnte, war Sandra schon vom Bett, sie will Sandra noch
zur�ckrufen, aber das kleine, geile Biest stand schon bei Mark, der heiss zugesehen hat
und jetzt kr�ftig seine Latte massierte. Mutti wusste was jetzt kam, sie hat sie sich
jetzt zu weit vorgewagt und in ihr keimt immer mehr der Verdacht, das ihre versaute Tochter
sie verf�hrt hatte, sie so weit gebracht hat, dass sie es vor lauter Geilheit nicht mehr
aush�lt, nur noch eine heisse, perverse Mutterfotze ist, die ficken m�chte, egal mit was,
egal mit wem.
Sie sch�mt sich pl�tzlich, so nackt auf dem Bett zu liegen, sich ihrem Sohn so obsz�n
zu zeigen, langsam zieht sie die Decke �ber ihren f�lligen nackten K�rper, sie weiss was
jetzt passieren wird, das sie Mark ficken w�rde, das war ihr klar, ihre heimliche Fantasie
die sie beim Wichsen entwickelt hat wurde jetzt Wirklichkeit.
Mark hat das perverse Schauspiel, wichsend genossen, er hat sich ganz ausgezogen und steht
auf kommt Sandra entgegen, sein Schwanz wippt bei jedem Schritt und Sandra sp�rt die harte
Latte am Bauch als sie ihn umarmt und grinsend meint,... komm du grosser Bruder, es wartet
eine heisse, geile, nimmersatte Mutterm�se auf dich, zeig ihrem geilen Loch was ein richtiger
Pr�gel ist, sie kann es nicht erwarten dich in ihrem schleimigen Loch zu haben.
Kurzerhand greift sie Mark am Schwanz und zieht ihn so hinter sich her, zum grossen Bett
ihrer Mutter. ... schau Mami, ... ich bringe dir ein sehr grosses Geschenk, ich glaube,
genau das hat dir gefehlt.
Mutti will noch etwas sagen, aber der grosse pralle Schwanz, direkt vor Augen, wirkt jetzt
noch gr�sser und verschl�gt ihr die Sprache. Sandra grinst breit, ... Mutti, warum k�sst
du dein Geschenk denn nicht, fragt sie Spitzb�bisch und h�lt Marks Schwanz gegen ihre
Lippen.
Mutti �ffnet ihren Mund und die breite Nille verschwindet in ihrem saugenden Mund, sie
hat kaum noch Platz in ihrer Mundh�hle um die Nille ihres Sohnes mit der Zunge zu verw�hnen,
so einen Pfahl hat sie noch nie gelutscht oder in ihrer heissen Mutterfotze gehabt, gewaltsam
versucht sie dem Eindringling Herr zu werden, schafft es aber nicht, Mark war zu geil,
er versucht immer tiefer in ihren Mund zu dringen.
Sandra hat die Decke wieder von ihr gezogen, saugt an ihren dicken Nippel und hat ihre
Hand auch wieder an ihrem Kitzler, sie bereitet ihre Mutti f�r den dicken Freudenspender
vor. Mutti braucht das aber nicht mehr, schon beim Anblick von der grossen Latte ihres
Sohnes hat sie schon wieder zum kochen gebracht, sie pervers Heiss gemacht und sie sp�rt
wie ihr prallen M�senlippen sich von selbst �ffnen. Sie hat nur noch den Wunsch diesen
Pfahl endlich in sich zu haben.

Doppeltes Vergn�gen [Teil 6] - Mutti mit Sohn und Tochter

Marks Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum allem,
es war soweit, endlich konnte er seine Mama ficken, endlich ging ein Traum in Erf�llung
und das noch mit Hilfe seiner kleinen Schwester, die, die dicken Euter ihrer Mutter mit
Genuss knetet und saugt.
Mark legt sich neben seine Mutter aufs Bett, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten
Schenkel und er ber�hrte ihre aufgedunsenen Lippen, �berrascht �ber die Weichheit und
die Hitze die ihre M�se ausstrahlt, kommt er mit dem Gesicht n�her, will sich das Ziel
seiner W�nsche ansehen.
Mit beiden H�nden teilt er die breiten glitschigen Lippen und sieht das dunkelrot leuchtende
Lustfleisch vor sich, der Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie die M�se seiner
Mutti pumpt und nach etwas zu suchen schien, langsam dr�ckt er seinen Finger in sie und
gleich schliessen sich die geilen Lappen um seine Finger und saugen in f�rmlich rein.
Mark merkt seine Mutter ist mehr als bereit und jede Sekunde wo sie l�nger warten m�sste
war eine Qual f�r sie, er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr, obsz�n pr�sentiert
seine Mutter ihm jetzt ihren heissen Schoss, er steigt �ber sie, k�sst den willigen heissen
Mund, er st�tzt sich auf seine Ellenbogen ab, seine Mutter legt sich richtig unter seinem
K�rper, sie muss gut und sicher liegen, weil gleich w�rde ihr aufgeheiztes Becken all
seine St�sse aufnehmen, abfangen, all seinen Hunger und seine junge Leidenschaft in sich
aufnehmen.
Mutti ist bereit sich ihrem Sohn hinzugeben, den H�hepunkt der Lust zu empfangen. Sie
weiss jetzt schon dass dies mit Sicherheit nicht das letzte Mal war, dass sie sich ihrem
Sohn hingegeben w�rde.
Langsam l�sst Mark sein Becken mit dem steifem, harten Stamm nach unten sinken. Die nackten
geschwollenen Lippen von Mutti kitzeln die straffe Haut seiner Eichel. Mark h�lt inne.
Doch Mutti ist jetzt nicht mehr zu halten, der saugende Mund von Sandra an ihren steifen
harten Nippeln, das heisse Gef�hl der dicken Nille ihres Sohnes an ihren weit aufstehenden
Schamlippen, macht sie rasend.
... So komm doch endlich! schreit sie Mark an. Der geniesst die Situation und reizt seine
Mami bis zur Weissglut.
... Sag was du willst, fordert er sie auf. Mutti st�hnt auf ....Nimm mich, stoss mich,
komm!
Ihre H�nde krallen sich um Marks schweisstriefenden Arschbacken und versuchen, ihn in
sich zu dr�cken.
... Komm, sag was du willst, wiederholte er das alte Lied.
... Fick mich, stoss mich, na mach schon....!
Mark l�sst seinen Steifen einige Millimeter tiefer sinken. Seine Eichel ist jetzt �berall
von ihrer N�sse umgeben und er ber�hrt mit der Nille leicht ihre heissen, aufgebl�hten
Schamlippen.
... Komm, sagt sie! ... Fick mich, du Stier, mein Hengst, besorg es mir, komm schon, biiiiiittttttteeee!!!!!
Mark l�sst sich fallen mit einem einzigen schnellen Stoss versenkt er seinen Pfahl in
sie. Mutti schreit auf wie ein weidwundes Tier. Ihr Becken kommt ihm entgegen, er glaubt
jeden Augenblick, sie w�rde sich und ihn zur Decke schleudern. Hart und unnachgiebig dr�ckt
Mark sie mit seinem Schwanz nach unten, st�hnt und schreit, ... oh, ... Mutti, und sp�rt,
wie er mit seiner Eichel ihren Muttermund ber�hrt.
Er h�tte ihre M�se mit seinem Saft jetzt voll spritzen k�nnen. Mit 44 ist sie sicher noch
Empf�ngnisbereit, wer wusste, worauf ihre Eier eigentlich schon die lange warteten. Ja
Mark h�tte seine Mutti jetzt schw�ngern k�nnen, aber er will noch nicht kommen will den
ersten Fick mit seiner heissen Mutter voll auskosten.
Ganz langsam zieht er seine Lanze wieder aus ihrer heissen und schmatzenden Grotte.
.. Nein! Muttis H�nde umfassen sein Becken und ziehen ihn zu sich hinunter, .. Nicht hinausfahren!
Mark denkt nicht dran und st�sst in sie, immer und immer wieder. Mutti und ihr Sohn sind
nur noch Fleisch, Hunger, Lust, Empfinden, Haut, Gier. Sie liegt mit weit gespreizten
Beinen unter ihm, ihre Br�ste von ihrer Tochter geleckt und gesaugt, sie schwimmt in einem
Meer der Lust. Die Augen geschlossen schreit sie sich die Lust aus dem Leib, immer und
immer wieder.
Mark will seine Mutter jetzt anders besitzen, sie ist die erste Frau die seinen Riesenl�mmel
ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann und er will noch tiefer in diese brodelnde Hitze er
dreht sie um und nimmt sie von hinten.
Willig h�lt Mutti ihm ihre weit offen stehende Fotze hin und nimmt ihren Sohn wieder ganz
in sich auf. Sandra hat sich auf den R�cken zwischen Muttis Arme hereingedr�ckt ihr Gesicht
liegt unter den herrlichen Euter ihrer Mami die bei jedem Stoss von Mark herrlich schaukeln
und schwingen ihr kleiner, gieriger Mund versucht die steifen Nippel ihrer Mutter aufzufangen,
jedesmal wenn sie ihre Lippen ber�hren, ihre Beine hat sie weit gespreizt und ihr schmales
Becken liegt in H�he vom Gesicht ihrer Mutter, die jetzt ihren Mund auf das nackte F�tzchen
dr�ckt und begierig die Spalte ihrer Tochter leckt.
In Marks Sack beginnt der Saft langsam zu kochen. Er greift unter seine Mutter und nimmt
eine Zitze in die Hand, an der anderen saugt seine Schwester wie ein Baby. Immer schneller,
immer heftiger werden seine St�sse. Mark packte ihre Titte so fest wie man Wassermelonen
angreift, die man mit puren H�nden entsaften will.
Mutti schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Hingabe. Ihr Sohn ist
dabei ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihre Geb�rmutter muss schon rot und geschwollen
sein, ihre Eileiter dick und prall, ihre Eier verr�ckt vor Lust, sie war bereit, eingesamt
zu werden. In Marks Kopf z�ndet jemand ein Feuerwerk, sein Becken f�hrt vor und zur�ck,
vor und zur�ck wie ein Kolben in einem gut ge�lten Motor. Seine Sinne �berschlagen sich.
Mit einem Schrei entl�dt er sich in seiner Mutter. Aufb�umend kommt sie ihm entgegen.
Ihre K�rper wachsen zusammen wie ein einziges St�ck Fleisch, dass gemeinsam zuckt, schreit
und atmet. Immer wieder spritzt Mark seine Ladung in seine Mutter, seine Eier m�ssen schon
l�ngstens leer sein, er weiss nicht, woher der ganze Saft kommt, aber immer noch str�mt
sein Leben in ihren Schoss....
Mark rutscht von seiner Mutter, f�llt neben sie aufs Bett, sein grosser Schwanz ragt Saftverschmiert
wie ein Pfahl in die H�he. Mutti sp�rt wie das Sperma ihres Sohnes aus ihr tropft und
an ihren Schenkeln entlang l�uft.
Sandra keucht unter ihrer Mutter, die schnelle Zunge ihrer Mami hatte sie so weit, ihr
Becken ruckt nach oben sucht nach mehr. Mutti erhebt sich auf die Knie, erfasst ihre Tochter
und f�hrte sie �ber den aufragenden Schwanz ihres Bruders, das M�dchen spreizt ihre Schenkel
weit, das geile F�tzchen will nur noch etwas in sich sp�ren und voller Geilheit l�sst
sie sich von ihrer gierigen Mutter auf den dicken Pfahl leiten.
Marks breite Eichel teilt ihre Lippen, findet den engen Eingang und rutscht in das von
ihrer Mutter vorbereitete F�tzchen. Mutti ist so heiss, Mark hatte ein wenig zu fr�h abgespritzt,
das perverse Treiben was sie mit ihrer Tochter jetzt trieb, soll ihr den Rest geben, sie
will sehen wie die kleine Fotze von dem dicken Stamm gef�llt wird, im Rausch ihrer Geilheit
kennt sie keine Grenze mehr.
Sandra ist fast im selben Zustand wie ihre versaute Mutter, viel zu sp�t merkt sie was
ihre Mutti mit ihr Vorhat, als sie die dicke Eichel ihres Bruders in sich sp�rt und sich
wehren will, ist es zu sp�t.
Mutti dr�ckt sie an den Schultern tief auf Marks Schwanz, mit einem lauten Aufschrei hatte
Sandra den Riesenbolzen �ber die H�lfte in sich, sie strampelt und will von dem Pfahl
runter der ihr kleines D�schen zu sprengen droht, doch Mutti h�lt sie fest und Marks Schwanz
rutscht noch ein wenig tiefer.
Sandra h�lt jetzt still, langsam passt sich ihre enge M�se an den dicken, langen Eindringling
an und sie sp�rt wie ihr Schoss ihr erste Lustgef�hle bereitet.
Mark sieht mit grossen Augen als seine Mutter Sandra auf seinen Schwanz dr�ckt, er sp�rt
wie er tiefer in seine Schwester rutscht, ihre enge M�se zerdr�ckt fast seinen L�mmel.
Sandra sieht ihn ungl�ubig an, sie kann nicht fassen, das Mark fast ganz in ihr ist, ihr
anfing Lust zu bereiten.
Auch Mark bekommt mit das Sandra sich entspannt, sein Schwanz sich jetzt leicht in ihr
bewegen l�sst, mit ganz zarten St�ssen probiert er ihre enge Fut zu Ficken.
Sandra l�sst sich nach vorne auf seine Brust gleiten, st�tzt sich dort mit den H�nden
ab und hilft ihrem Bruder mit leichten Bewegungen, immer mehr l�sst sich der dicke Bolzen
in ihr bewegen, immer mehr sp�rt sie wie die Lust in ihr aufsteigt, sie hat es geschafft,
sie hat den Schwanz tief in sich und sie fickt ihn jetzt mit steigender Lust.
Mutti sitzt neben ihren fickenden Kinder auf den Knien und hat ihre Hand in ihrem heissen
Loch, der geile Anblick des dicken Stamms in der engen M�se ihrer Tochter macht sie so
an dass sie kurz vor neuen Orgasmus an diesem Tag steht.
Sandra l�sst ihren kleinen Hintern jetzt auch schneller auf Marks Latte tanzen, ihr kleines
Loch hat sich an den grossen Pfahl gew�hnt, sie sp�rt wie Mark jedesmal an den Boden ihrer
M�se st�sst, sie sucht den Kontakt tief in sich und reibt sich immer fester auf Mark.
Mark macht die enge M�se seines Schwesterchen zu schaffen, der Saft steigt im in den Eier
hoch, wo er den noch hernahm weiss er selber nicht, seine Nille schwillt etwas mehr an
und Sandra quiekt gleich,.. oh Mark du wirst ja noch dicker, bitte mach jetzt, ... mach
schneller ich kann nicht mehr, mit einem Aufschrei wirft sie sich aufs Marks Brust, ihr
F�tzchen zieht sich noch enger um Marks Nille und saugt richtig an der empfindlichen Eichel,
Schubweise zieht sich ihr enger Fickschlauch zusammen und wimmernd kommt sie.
Auch Mark keucht auf und schiesst seinen Samen tief in seine Schwester, das enge Loch
kann nicht alles halten und der Saft dr�ckt sich an Marks Pfahl vorbei und l�uft an dem
m�chtigen Rohr herunter.
Mutti b�ckt sich schnell, jeder Tropfen der heraustritt leckt sie gierig auf, leckt an
Marks Riemen und an der kleinen Dose ihrer Tochter, der geile Duft, der Geschmack, all
das bringt sie auch dazu ihren Liebessaft abzuspritzen, mit der Hand tief in ihrer M�se
kommt sie mit einem gewaltigen Orgasmus.
Ersch�pft und ausgepumpt f�llt sie neben ihre Kinder aufs Bett. Sandra ist auch auf die
Seite ihres Bruder gerutscht und kuschelt sich in seine Arm, sie ist gleich eingeschlafen.
Mark merkt noch das seine Mutter die Decke �ber sich und die Kinder zieht, sich neben
ihn legt und ihren grossen Br�ste an ihn presst, dann war auch er eingeschlafen.
Mutti betrachtet ihre Kinder l�chelnd, n�her konnten sie sich nicht mehr kommen, sie schaut
noch zum Fenster merkt, dass es Draussen schon dunkel war, sie presst sich fester an Mark
und schl�ft auch sofort ein..........

E N D E
 

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