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Digitalkamera
Vor einigen Jahren, es war zur Weihnachtszeit, surfte ich gelangweilt durchs Internet. Ich war alleine, so musste ich mir meine Befriedigung meist auch alleine verschaffen. Ich suchte im Netzt nach frei zug�nglichen Pornos um mich daran aufzugeilen. Da ich keine alte Schachteln als Wichsvorlage wollte gab ich Suchbegriffe wie Jung, kleine Titten, Lolita usw. ein. Ich wusste zwar damals schon, das es CP im Internet gibt, danach hatte ich aber eigentlich nicht gesucht. Umso mehr war ich verwundert, als sich pl�tzlich Seiten mit solchen Bildern �ffneten. Da ich damals ja keine verbotenen Sachen machte, und mich auch nie sonderlich um Sicherheitseinstellungen am Rechner k�mmerte, �ffneten sich als mehrere Popup-Fenster. Ich war ersch�ttert, was ich da sah. Aus Panik, ich werde jetzt gleich vom BKA oder so aufgesucht, machte ich diesbez�glich eine Strafanzeige und l�schte alle Dateien. Vielmehr, ich hatte es vor. Meine Neugier siegte beim l�schen der Links. Ich wollte wissen, wie viel man da zu sehen bekommt. Ich wartete einige Tage bis ich ein Schreiben der Staatsanwaltschaft im Briefkasten hatte. Zuerst war ich nat�rlich geschockt, aber es war nur eine Mitteilung, das sie mit den von mir mitgeteilten Links nichts anfangen konnten. Dann fing ich an, immer intensiver im Internet zu suchen. SC-Bilder waren zu finden wie Sand am Meer. Nach wenigen Tagen hatte ich Ordnerweise Bilder und auch ein paar Videos. Nach und nach waren auch immer mehr HC-Bilder zu finden und ich hatte Blut geleckt. Ich verbrachte Stunden vorm Rechner und fand dann auch diverse Seiten wie Gaj... oder Ran... Ich brachte auch meine Phantasien zu �Papier“. Tagelang schrieb ich Storys mit mir und jungen M�dchen, auch mal mit Jungen. Schwul? Auf keinem Fall. Ein gro�er M�nnerschwanz interessiert mich nicht, aber so ein kleiner Knabenpimmel der hat schon was. Oft trieben mich meine Gedanken soweit, das alles mal real auszuleben. Ich erkundigte mich auch wie das so in den Grenzgebieten bei Tschechien oder so ist, aber die Angst war dann doch immer gr��er. Ich begn�gte mich mit meinen Storys und ein paar PTHC- Videos. Irgendwann fand ich auch richtig gute Story-Bords. So konnte ich meine Gedanken mit anderen tauschen und ich wartete meist schon mit heruntergelassenen Hosen am Computer auf neue Geschichten. Fast jedes Jahr brauchte ich eine neue Tastatur weil ich oft nicht schnell genug ein Taschentuch bereit hatte. Nach au�en bekam nat�rlich, und auch zum Gl�ck, niemand etwas von meiner Neigung mit. Einige male h�tte ich mich schon fast verplappert, wenn ich gerade ein neues geiles Video gefunden hatte. Irgendwann sprach mich ein Bekannter an. Sein Sohn (14) war unbeaufsichtigt im Internet, jetzt hat er einige Bilder mit nackten M�dchen auf seinem Rechner gefunden. Er wollte, das ich alles l�sche und fragte auch, ob er jetzt mit der Polizei rechnen m�sse. Ich versuchte ihn zu Beruhigen. Ich schaute nach, was sein Sohn so alles hatte. Es waren �berwiegend Bilder, aber auch ein paar Videos. Ich kannte sie alle, tat aber nat�rlich sehr erschrocken und versprach, mich mit Tom dar�ber zu unterhalten. F�r dieses Gespr�ch wollte ich den geeigneten Zeitpunkt abwarten. Es sollte nat�rlich nicht zu einer Standpauke kommen, vielmehr wollte ich wissen, ob es nur jugendliche Neugier war oder ob er auch auf Kinder steht. Irgendwann fragte mich Tom, ob ich ihm meine Digitalkamera ausleihen k�nnte. Er wollte Bilder f�r eBay-Artikel machen. Ich sagte ihm, ich gebe die nicht her, schlug aber vor, mitzukommen um die Bilder zu machen. Er druckste kurz herum und lehnte ab. Dann fragte ich ihn gerade heraus, ob er mehr fotografieren wollte als nur Sachen zum Verkaufen. Zuerst sah er mich fragend an. Als ich dann konkreter wurde, ob er vielleicht seine 13-j�hrige Schwester oder sogar seine 4-j�hrige Stiefschwester fotografieren wollte wurde Tom erst blass dann rot. Ich sagte ihm, sein Vater h�tte mir das mit seinen Bildern im Internet erz�hlt. Ich wollte eine ehrliche Antwort und versprach ihm, es w�rde unter uns bleiben. Dann gestand er mir, dass er wirklich die Bilder machen wollte, wie ich es gesagt hatte. Ich schlug ihm vor, er k�nne die Kamera haben, aber nur unter einer Bedingung. Er d�rfe die Bilder nicht l�schen, denn ich wollte sie auch sehen. Tom war sprachlos. Er wollte etwas vor sich hin stottern, ich sagte ihm dann gleich, das mich die kleinen M�dchen auch anmachen und ich schon lange neugierig darauf bin, wie seine 13-j�hrige Schwester wohl nackt aussieht. Tom war einverstanden und ich gab ihm die Kamera. Bei der kleinen Stiefschwester Loren d�rfte es wohl kein Problem sein, sagte er. Aber wie er Carmen vor die Linse bekommt, w�sste er noch nicht. Ich solle ihm etwas Zeit lassen. Nach nur einer Woche meldete er sich und ich holte ihn ab. Im Auto schon fragte ich gleich, ob alles geklappt hat. Er sagte nur, ich solle mich �berraschen lassen. Bei Loren gab es wirklich keine Probleme. Sie schlief eh �fters bei ihm im Zimmer und er �berredete sie einfach, nach dem Baden ohne H�schen ins Bett zu gehen, es sei ja warm genug. Und bei Carmen war es doch einfacher als er dachte. Ich konnte es kaum noch aushalten. Wie ein Irrer raste ich nach Hause. Der PC war schon an, also gleich die Kamera angeschlossen und die Bilder heruntergeladen. Tom hatte 3 8MB Chips verknipst. Nach dem alle Bilder auf der Festplatte waren lud ich sie in den Bildbetrachter. Der erste Ordner, sagte Tom. Ist mit Loren, der Zweite mit Carmen und der letzte wieder mit Loren. Es waren jeweils um die 30 Bilder in hoher Aufl�sung. Wir betrachteten uns die erste Serie. Man konnte Toms Zimmer erkennen in dem das kleine Bett seiner Stiefschwester stand. Er hatte den Raum wohl, nach dem die Kleine schlief, recht gut ausgeleuchtet um auf den Blitz verzichten zu k�nnen. Die Lichtkorrektur meines Bildprogramms gab den Rest dazu um herrliche Bilder zu sehen. Auf den Ersten war das M�dchen noch zugedeckt. Man konnte nur ihr s��es Gesicht und den oberen Teil ihres Nachthemdes sehen. Dann sah man, dass die Bettdecke immer weiter heruntergezogen wurde und mein Blick viel auf die nackten d�nnen Beinchen der Kleinen. Immer mehr und mehr war zusehen bis Tom das Hemdchen schlie�lich ganz nach oben gezogen hatte. Meine Augen klebten fast am Monitor als das erste mal der kleine schmale Spalt zu sehen war. Er hatte Bilder aus der Totalen, dann Nahaufnahmen. Auch hatte er sie in Position ger�ckt um die Beinchen etwas zu spreizen. So hatte man einen herrlichen Blick in die junge Unschuld. Ich merkte, wie mein Schwanz sich versteifte, auch Tom r�ckte seinen Pimmel immer wieder etwas zurecht. Dann wechselten wir zu dem n�chsten Ordner. Soweit ich es bei Carmen (angezogen) wusste, war sie mit ihren 13 noch nicht sonderlich entwickelt, denn ihre kleine Titten waren auch wenn sie nur ein Shirt trug, kaum zu sehen und ich k�nnte wetten, dass sie auch noch keine Haare hatte. Umso gespannter gierte ich auf die Bilder, wollte aber zuerst noch wissen, wie Tom das geschafft hatte. Er gestand mir, dass er sie recht offen darauf angesprochen hat und ihr 20 Euro daf�r bot. Sie hatte sofort eingewilligt, wollte aber auch Bilder von Ihm machen, also sollte ich mich nicht wundern, wenn ein paar Bilder mit seiner Nacktheit dabei w�ren. Dann legten wir los. Auf den ersten Bildern stand Carmen noch v�llig angezogen da. Bei jedem weiteren Bild hatte sie ein Kleidungsst�ck weniger an. Sie strippte wohl richtig vor ihrem Bruder. Dann sah ich sie wie schon seit Jahren nicht mehr, nur im Slip, oben ohne. Sie hatte wirklich nur winzige, spitze Tittchen. Dann zog sie Bild f�r Bild den Slip ein St�ckchen tiefer. Oberhalb ihrer Scham waren ein paar sp�rliche H�rchen zu sehen, dann kam der kleine Spalt zum Vorschein. Er war noch v�llig unbehaart und ich starrte erregt auf die kleine nackte Fotze von Carmen. Mein Schwanz, der sich kurzzeitig wieder zur�ckgezogen hatte, dr�ckte wieder gegen meine Hose. Carmen lie� sich in allen m�glichen Posen fotografieren und spreizte auch freiwillig ihre Beine oder zog die kleinen Schamlippen auseinander. Sie schien es wohl auch irgendwie zu erregen, so fotografiert zu werden. Bei dem Anblick schob ich eine Hand in meine Hose und rieb meinen Schwanz. Tom bemerkte das und grinste nur. Dann waren 3 Bilder zu sehen, auf denen Tom nackt war. Sein Schwanz war noch nicht voll ausgewachsen und Haare hatte er auch nur wenige. Es gefiel mir, was ich da sah. Tom, der immer noch auf meine reibende Hand schaute, sprach mich darauf an ob mir sein Pimmelchen gefallen w�rde, ich konnte nur bejahen. Zum Schluss kamen noch zwei Bilder, die er mit Selbstausl�ser machte. Er und Carmen standen nackt nebeneinander und umarmten sich. Bevor ich dann zum letzten Ordner wechselte meinte Tom noch, es w�rde ihm nichts ausmachen, wenn ich meinen Schwanz ganz raushole um ihn richtig zu wichsen. Er w�rde das gleiche tun wenn es mich nicht st�rt. Ich hatte nichts dagegen, wurde aber immer neugieriger auf die n�chsten Bilder, denn die schienen ihn jetzt schon �ber alles zu erregen. Es waren ja wieder Bilder von Loren. Diesmal lag sie aber in Toms Bett und man konnte von ihm ein Bein sehen. Loren war noch nicht nackt, was sich aber gleich �nderte. Schon auf dem dritten Bild hatte er sie komplett ausgezogen. Dann war seine Hand zwischen den Beinen der Kleinen zu sehen. Das N�chste zeigte seinen steifen Schwanz mit Lorens Hand. Tom hatte inzwischen seinen Pimmel herausgeholt und ich tat es ihm nach. Beide standen wir jetzt mit heruntergelassenen Hosen vorm Monitor. Die Bilder zeigten, wie Tom seinen Schwanz an der nackten Loren rieb. Mal �ber dem Bauch, mal an den winzigen Tittchen, mal direkt an der M�dchenfotze. Ich wichste unterdessen ungeniert meinen Pr�gel. Toms Bewegungen wurden auch schneller. Dann sah man mal seinen Schwanz an den Lippen des schlafenden Kindes, und zum Schluss wieder an der Kinderm�se. Als die letzten Bilder auftauchten, wie Tom seinen Saft �ber das M�dchen verspritzte hatten wir uns beide zum H�hepunkt gewichst und unser Sabber spritzte Richtung Monitor. Ich griff nach einem Taschentuch und machte die Sauerei grob weg. Dann rieb ich meinen Schwanz etwas ab, anschlie�end den von Tom. Er lie� mich machen und es schien ihn nicht im geringsten zu st�ren, das ich mit dem Tuch �ber seinen Schwanz rieb. Im Gegenteil, er fing sogar an, sich etwas zu versteifen. Nachdem alles wieder einigerma�en sauber war und ich alle Bilder gesichert hatte, setzten wir uns an den Tisch und beratschlagten, was wir noch so alles machen k�nnten. Tom hatte da auch schon eine Idee. So freiz�gig wie Carmen f�r ein paar Euros war, w�re sie vielleicht auch zu mehr bereit. Tom wollte herausfinden, wie weit sie gehen w�rde und was uns der Spa� kostet. Ich setzte ihn zu Hause ab und er versprach mir, mich sofort zu informieren. Zwei Tage sp�ter rief Tom mich an. Er h�tte keine �berredungsk�nste gebraucht. Carmen h�tte ihn n�mlich gleich angesprochen, ob er nicht noch mehr Bilder machen will, wenn er sie auch bezahlt. Da hat er sie geradeheraus angesprochen, wie weit sie gehen w�rde. Es stellte sich heraus, dass sie f�r schlappe 50 Euro fast alles mitmachen w�rde. Sie braucht halt st�ndig Geld f�r ihren M�dchenkram. Ich lie� mich nat�rlich darauf ein und wir machten einen Termin aus. Am Wochenende holte ich beide ab und erz�hlten den Eltern etwas von �Sch�lerhilfe“. Bei mir angekommen sa�en wir erst mal auf der Couch, keiner wusste so recht, wie er anfangen soll. Ich versuchte, die Sache heranzutreiben, in dem ich die 50 Euro auf den Tisch legte. Carmen griff gleich danach. Ich hielt ihre Hand fest, zog sie etwas zu mir und gab ihr einen Kuss. Zuerst zaghaft, dann immer doller, erwiderte sie ihn. Ich nahm Carmen in den Arm und fing an, ihr Oberteil auszuziehen, anschlie�end streichelte ich �ber ihren nackten R�cken bis hinunter zum Po. Als ich mit meiner Hand in ihre Hose griff hob sie ihren Po etwas an und ich konnte ihre Hose, samt Slip, ausziehen. Im nu hatte ich eine nackte 13j�hrige im Arm. Tom, der die ganze Zeit nur da sa� griff mit ins Geschehen ein. Ich begutachtete den leicht behaarten Schlitz der Kleinen, w�hrend Tom jetzt ihre spitzten M�dchentittchen knetete. Wir legten Carmen auf den R�cken und bedeckten ihren ganzen K�rper mit K�ssen. Gierig vergrub ich meinen Mund in ihrem F�tzchen und Carmen wurde schnell feucht. Dann lie� ich von ihr ab, um mich auszuziehen. Carmen schaute fasziniert zu, als sie meinen halbsteifen Schwanz sah. Ich sagte ihr, sie k�nne ruhig zupacken. Ohne Ber�hrungs�ngste streckte sie ihre Hand aus und umschloss meinen Schwanz, der sich augenblicklich ganz versteifte. So wie Carmen mich wichste merkte man gleich, das es nicht das erste Mal war, dass sie einen steifen Penis in der Hand hatte. Sie sagte uns, das ein Junge, mit dem sie vor ein paar Wochen zusammen war, unbedingt mit ihr schlafen wollte, aber sie lehnte ab, daf�r sollte sie ihn wenigstens so befriedigen. Sie h�tte es auch gemacht, empfand aber eher Ekel als Freude. Hier ist es aber anders, es w�rde sogar Spa� machen. W�hrend Carmen mich weiterwichste st�lpte sie wie selbstverst�ndlich ihren Mund �ber meine Eichel und fing noch an, zu blasen. Tom hatte sie unterdessen zwischen Carmens Beine gekniet und leckte und fingerte die kleine M�dchenm�se. Die Situation war derma�en geil und erregend das ich nach kurzer Zeit ohne Vorwarnung meine Sahne in Carmens s��en Blasmund spritzte. Sie schien damit gerechnet zu haben, denn sie zuckte nicht zur�ck sondern schluckte alles. Als sie meinen Schwanz saubergeleckt hatte, wechselten Tom und ich die Stellung. W�hrend ich jetzt die s��en M�sens�fte schl�rfte, bearbeitete Carmen den Schwanz ihres Bruders. Ich knabberte an dem kleinen M�dchenkitzler und schob zwei Finger in das junge L�chlein. Ich konnte kein Hindernis sp�ren. Wieder sprach ich Carmen darauf an. Sie meinte nur, dass es wohl irgendwann beim Sport passiert sein muss, es sei ihr auch aufgefallen, als sie sich das erste mal selber befriedigte. Nun, so konnte ich die kleine Fotze hemmungslos mit den Fingern wichsen und es dauerte auch nicht lange, bis sie ihren ersten H�hepunkt hatte. Tom war auch soweit und spritzte seine Ladung auch in Carmens gieriges Fickm�ulchen. Mein Schwanz war schon l�ngst wieder hart, so legte ich Carmen auf den R�cken und bezog Stellung. Tom sa� dabei und schaute fasziniert zu, wie ich mich mit meinem Schwanz ihrer Teeny-Fotze n�herte. Bereitwillig spreizte Carmen ihre Beine weiter und ich schob meine Eichel vorsichtig in die hei�e, enge Grotte der 13j�hrigen. So geil und nass wie sie war konnte ich, trotz ihrer Enge, problemlos hineinrutschen. Langsam drang ich bis zum Anschlag in das noch junge M�dchen und Carmen quittierte es mit einem lauten St�hnen. Langsam fing ich an, die Kleine zu ficken. Immer schneller und fester h�mmerte ich meinen Schwanz in Carmens junges F�tzchen. Sie wand sich vor Erregung unter mir, ihr st�hnen wurde immer lauter. W�hrend des Ficks griff sie nach Toms Schwanz und wichste ihn. Ich fickte weiter und war schon wieder kurz vorm Abgang. Carmen schrie mir ihren n�chsten Orgasmus entgegen, dann war es auch bei mir soweit. Noch einmal zog ich mich fast ganz zur�ck und spritzte beim n�chsten zusto�en meinen Saft tief in die 13 Jahre junge Fotze. Vier oder f�nf mal spritzte ich in sie bis nichts mehr kam. In dem Moment, als ich mich auf die Seite drehte, legte sich Tom sofort �ber sie. Ohne weiteres versenkte er seinen Schwanz in seiner Schwester. Carmen hatte keine Zeit, um sich zu erholen, brauchte sie scheinbar auch nicht, denn sie fing sofort wieder an, zu st�hnen und Tom anzufeuern: �Oh ja, Tom. Fick mich, fick dein kleines Schwesterchen. Sto� ihn mir tief in mein kleines Loch. Oh ja ist das geil, so von Euch durchgefickt zu werden.“ Durch die Worte angetrieben rammelte Tom sie wie ein Kaninchen und es war ihm anzusehen, dass er nicht mehr lange durchh�lt. Carmen kam auch schon wieder und Tom lie� sich dann gehen. Auch er spritzte seinen Saft tief in die kleine M�se. Dann zog er ihn raus und hielt ihn gleich unter Carmens Nase. Sofort griff sie danach und schleckte seinen Saft, vermischt mit ihrem Eigenen, vom Schwanz. Dann legte sich auch Tom ersch�pft aufs Bett. Carmen hatte einen gl�cklichen Gesichtsausdruck. Ihr war zweimal in den Mund gespritzt und zwei mal die M�se besamt worden. Auch Tom und ich konnten uns nicht beklagen. Beim Anziehen meinte Carmen, dass wir das gerne wiederholen k�nnten. Ich schielte mit einem Auge auf den 50 Euro-Schein der noch auf dem Tisch lag, doch Carmen winkte ab. Diesmal w�rde sie das Geld zwar nehmen, denn sie wollte sich unbedingt was kaufen, aber dass n�chste mal br�uchten wir nat�rlich nichts zu bezahlen, dann k�me sie sich ja vor wie eine Nutte (was sie ja eben auch eigentlich war). Na ja, Tom und mir sollte es recht sein. Wir trafen uns ab jetzt ziemlich regelm��ig. Fast jeden dritten Tag trieben wir es. Meist zu dritt, ab und zu war ich auch mal mit Carmen alleine. Nach ein paar Wochen gab es keine Stellung, die wir nicht ausprobierten, oft fickten wir Carmen zu zweit in Fotze und Arsch. Alles in allem hatte ich dadurch zwar ein recht erf�lltes Sexleben, aber zwischendurch schaute ich mir doch immer mal die Bilder mit Tom und Loren an. Nach etwa 3 Monaten, Tom war inzwischen 15 und Lorens 5 Geburtstag stand an, wollte ich es endlich wissen wie es ist, sich an einer so kleinen Fotze zu reiben. Loren war eine ziemliche Wasserratte, so war es ein leichtes, die Eltern davon zu �berzeugen, das ich mit ihr Schwimmen gehen. Tom w�rde auch mitgehen, so hatten sie nichts dagegen. Ich Schwimmbad wurde reichlich herumgetollt, so dass die Kleine abends recht m�de war. Zu Hause bei mir rief ich kurzum ihre Eltern an, ob Tom und Loren hier schlafen k�nnten. Das M�dchen sei eingeschlafen und wir wollten sie nicht unbedingt wecken. Wieder keine Einw�nde. Ich trug die Kleine in mein Schlafzimmer und zog ihre Klamotten aus. Sie bekam nichts mit sondern schlief tief und fest. Nach dem die Kleine nackt auf dem R�cken lag, betrachtete ich mir den Kinderschlitz in aller Ruhe. Mein Schwanz wurde gleich hart und ich konnte nicht anders, als die 5j�hrige Loren zu streicheln und zu k�ssen. Das erste mal schmeckte ich die ganz und gar unschuldige geile Fotze eines kleinen Kindes. Ich musste einfach meinen Schwanz aus der Hose holen, sonst w�re er noch geplatzt. Auch Tom streckte eine Hand nach Loren aus und wichste sich mit der anderen. Ich schleckte die s��e M�dchenm�se und versuchte einen Finger in sie zu stecken. Tom ermahnte mich mehrfach, vorsichtig zu sein. Also begn�gte ich mich erst mal mit zarten Strichen �ber den schmalen Spalt. Ich legte mich dann neben sie, nahm ihre kleine Hand und legte sie um meinen Schwanz. Langsam fing ich an, mich mit ihrer Hand zu wichsen. Tom machte das ganze auf der anderen Seite mit Lorens anderer Hand. Am liebsten w�rde ich die kleine jetzt richtig ficken, ihr meinen Schwanz tief in die mit Sicherheit tierisch engen kleine Fotze stecken. Ich teilte Tom meine Gedanken mit und er hatte eine Idee. Er schlug mir doch tats�chlich vor, ihm in den Arsch zu ficken, w�hrend Loren auf seinem Bauch liegt. Ich �berlegte kurz, kam dann aber zum Entschluss, er ist wohl kein gro�er Unterschied, ob ich Carmen oder ihm in den Arsch ficke. Wir hatte zwar noch etwas Bedenken, ob Loren vielleicht wach wird, wenn wir sie so hin und her reichen, aber es wird schon gut gehen. Tom legte sich auf den R�cken und winkelte die Beine an. Dann legte er Loren mit dem R�cken auf seinen Bauch und lie� ihre Beinchen links und rechts herunter. Ich kniete mich dazwischen und setzte meinen inzwischen einge�lten Schwanz an Toms Arsch an. Uns beide kostete etwas �berwindung, aber als ich mit der Spitze Toms Rosette hinter mir hatte, entspannte er sich. Gen�sslich drang ich immer tiefer in den Jungenarsch und begann, ihn zu ficken. Immer wieder beugte ich mich vor, um Loren auf den Mund, den Bauch oder ihr F�tzchen zu k�ssen. Toms Arsch war wirklich geil eng und es dauerte auch nicht lange, bis mein Saft hochkam. Kurz vorm Abgang zog ich meinen Schwanz aus seinem Hintern und rieb ihn an Lorens kleiner M�dchenfotze. Noch ein paar mal gewichst, schoss ich meine Sahne auf das Kinderloch und verrieb ihn �ber ihrem Bauch. Tom dessen Schwanz die ganze Zeit hart blieb, wollte jetzt auch zu seiner Befriedigung kommen. Er konnte sich bei dem Arschfick nicht wichsen, da ja Loren auf ihm lag. Ohne weiteres legte ich mich jetzt auf den R�cken und stellte die Beine auf. Tom legte nun die Kleine auf meinen Bauch und bezog Stellung, so wie ich vorhin. Dann rieb er seinen Schwanz erst noch �ber die kleine Fotze seiner Stiefschwester und rieb seinen Schwanz mit meinem Sperma ein. Er setzte an meinem Arsch an und dr�ckte mir seinen Fickpr�gel ins Hinterteil. Ich versuchte zu entspannen, es gelang scheinbar erstaunlich gut, denn Tom war mit einem Rutsch tief in meinem Arsch. Wie ein wilder rammelte er sich in mich. Es tat zeitweise sehr weh, aber so lange ich es aushalten konnte, lie� ich ihn gew�hren. Auch bei ihm dauerte es nicht lange, bis sich sein H�hepunkt ank�ndigte. Ich merkte noch, wie sein Schwanz in meinem Arsch etwas dicker wurde, dann zog er ihn raus. Der erste Spritzer ging noch auf mich, den Rest spritzte er �ber Loren ab. Ich verrieb mit einem Finger unser vermischtes Sperma auf Lorens kleinem Bauch und den winzigen Tittchen, dann steckte ich ihr den vollgeschmierten Finger in den Mund. Sofort zugelte sie daran. Dann wollte ich ihr meinen Schwanz, der sich schon wieder versteifte, ans M�ulchen halten, aber wieder hielt Tom es f�r gewagt. Also entschlossen wir, es f�r heute gut sein zu lassen. Ich holte schnell einen feuchten Lappen und ein Handtuch, mit dem wir die Kleine grob s�uberten. Ich hielt es f�r Besser, dem M�dchen noch Shirt und H�schen anzuziehen. Tom und ich zogen uns auch was �ber und legten uns neben sie. Befriedigt schliefen wir ein und Loren schlief immer noch friedlich. Sie hatte von all dem nichts mitbekommen. Dennoch machte ich mir jetzt schon so meine Gedanken, wie weit man wohl gehen k�nnte. Am n�chsten Morgen, sie Sonne schien schon recht fr�h, wachten wir fast gemeinsam auf. Loren bemerkte zwar, dass sie etwas klebrige Stellen am K�rper hatte, machte sich aber darum weiter keine Gedanken. Als sie die strahlende Sonne sah fragte sie gleich, ob wir wieder schwimmen gehen. Ich h�tte nichts dagegen, aber wir mussten ihre Mutter fragen. Ich rief sie an und wir machten aus, dass wir erst schwimmen gehen, anschlie�end mach ich was zu Essen und lege Loren zum Mittagsschlaf, dann w�rde ich die Kleine heimbringen. Gesagt getan. Nach kurzem Fr�hst�ck ging es zum Schwimmen. Ich setzte Beide erst mal am Schwimmbad ab, ich hatte noch eine kleine Besorgung zu machen. In einer nahen Apotheke holte ich ein leichtes Schlafmittel, dann ging ich zu den Beiden. Mittags fuhren wir wieder zu mir. Ich machte das Essen und stellte jedem ein Glas Saft hin. Das Getr�nk f�r Loren versetzte ich mit etwas Schlafmittel. Wir hatten kaum zu Ende gegessen, als die Kleine schon anfing zu g�hnen und die Augen nicht mehr offen lassen konnte. Sie sackte immer mehr zusammen, bis sie schlie�lich eingeschlafen war. Tom schaute mich etwas verwundert an, ich meinte nur, die Kleine schl�ft jetzt und wird mindestens eine Stunde lang durch nichts wach. Ich r�umte schnell den Tisch ab und dann brachte ich Loren ins Schlafzimmer. Im nu hatte ich sie nackt und ich zog mich auch schnell aus. Mein Schwanz stand schon wieder Kerzengrade. Tom kam hinterher und �u�erte Bedenken, aber diesmal war mir seine Meinung egal. Ich hielt Loren meinen Schwanz vors Gesicht und dr�ckte die Spitze gegen ihre Lippen. Unwillk�rlich �ffnete sie ihren Mund etwas und ich schob meinen Pr�gel weiter in ihren kleinen Mund. Tom stand noch reglos neben mir, aber als ich anfing, in Lorens Fickm�ulchen zu sto�en, fing er auch an, sich auszuziehen. Tom fing an, die Kleine �berall zu streicheln und zu k�ssen, ich fickte weiter in ihren Mund. Lange w�rde ich das nicht aushalten k�nnen. Tom hatte zwischenzeitlich seinen Mund in Lorens kleiner M�se versenkt. Als ich kurz vorm Abgang stand zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn �ber ihrem kleinen K�rper ab. Ich spritzte auf ihren Bauch und auf die s��e Fotze, die noch immer von Tom geleckt wurde. Er verteilte gleich mein Sperma auf ihrem winzigen Loch und dr�ckte etwas mit den Fingern in ihr F�tzchen und ihren Arsch. Dann stellte er sich neben sie und schob ihr seinen Schwanz in den Mund. Jetzt widmete ich mich dem kleinen K�rper. Ich schmierte ihren Po weiter ein und versuchte, die enge Rosette mit meinem Finger etwas zu weiten. Ich hatte jetzt sogar zwei Finger in ihrem kleinen Arschloch und Tom lie� sich in aller Ruhe an seinem Pimmel saugen. Mein Schwanz war wieder zum platzen angespannt. Ich hob die Beinchen der Kleinen an und brachte meine Schwanzspitze an ihr Hinterteil. Ich gab noch etwas Spucke drauf, dann dr�ckte ich mich langsam in den M�dchenarsch. Es ging verdammt schwer, aber ich kam immer ein St�ck weiter. Tom, der sonst immer den Moralapostel spielte, spornte mich jetzt an: �Komm, nimm dir ihren geilen Arsch richtig vor. Fick der Kleinen ordentlich ihren s��en Hintern, sto�e ihn ganz tief in unsern schlafenden Engel.“ Von Toms Worten angetrieben dr�ckte ich meinen Schwanz jetzt fast bis zum Anschlag in Lorens kleinen M�dchenarsch, dann fing ich langsam an, sie tief in den Darm zu ficken. Tom schob seinen Schwanz immer Schneller in ihr Fickm�ulchen, w�hrend ich den Schlafenden Kinderarsch v�gelte. Tom schrie pl�tzlich auf, zog schien Schwanz aus ihrem Mund und spritzte �ber ihr Gesicht. Auch ich konnte mich nicht l�nger zur�ckhalten, drang noch einmal so tief wie m�glich in sie und spritzte alles in ihren Arsch. Der Saft spritzte sofort seitlich wieder heraus und ich pumpte jetzt mit schmatzenden Ger�uschen die letzten Tropfen in sie. Als ich meinen Schwanz herauszog und schnell das Sperma und einige Kotr�ckst�nde anwischte stand Tom schon mit wichsender Hand zur Stelle. Das Arschloch des M�dchens stand noch weit offen und war auch gut geschmiert. Ohne Probleme drang Tom bis zum Anschlag in sie ein. Er fing an, den Kinderarsch wie besessen zu ficken. Immer schneller jagte er seine Fickstange in das kleine M�dchen und stand nach wenigen Minuten schon kurz vorm Abgang. Auch er lie� es einfach kommen und Loren hatte nun die zweite Ladung Sperma in ihrem s��en kleinen Hintern. Tom konnte gerade noch seinen Schwanz aus ihrem Arsch ziehen, als Loren anfing, sich zu r�keln. Wir gingen aus dem Schlafzimmer und zogen uns schnell was �ber. Dann h�rten wir schon die Kleine. Sie kam aus dem Zimmer, schaute uns verschlafen an und rieb sich den Po. Nat�rlich fragte sie gleich, warum ihr Po so weh tut und alles so klebt (sie hatte also nichts mitbekommen). Ich log ihr vor, dass sie noch am Tisch eingeschlafen w�re. Sie sei vom Stuhl gerutscht, h�tte sich den Saft �bergesch�ttet und w�re dann ungl�cklich auf ihren Hintern gefallen. Loren verzog kurz das Gesicht, meinte dann aber nur, sie m�sse ja schrecklich M�de gewesen sein. Dann stellte ich sie kurzer Hand unter die Dusche und wusch ihr den ��bergesch�tteten Saft“ von ihrem kleinen K�rper. Ich hatte schon wieder einen m�chtigen St�nder, aber den muss ich wohl ein anderes mal abreagieren. Dann fuhr ich beide nach Hause.
Lino
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