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Die Zugfahrt
(gf, 1st, pedo, rape, drug)
by Nesth�kchen
Ich war mal wieder auf Gesch�ftsreise in Holland unterwegs und musste von dort nun wieder weiter nach Polen zu einen unserer Kunden.
Bei der Gelegenheit in Holland zu sein habe ich bei einen Fr�heren Arbeitskollegen der sich in der Szene auskennt etwas Gras und mehrere Roofies besorgt um mir den ein oder anderen Abend mit einer h�bschen Frau zu verbringen, ohne die Zeit mit l�stigen Anmachen zu vergeuden und um mein Vorlieben im Sex auskosten zu k�nnen.
Um ca. 19 Uhr betrat ich den Zug und suchte ein Schlafabteil um mich auf die anstrengenden Verhandlungen am n�chsten Tag vorzubereiten und ausgeruht zu sein, war dies die optimale L�sung, auch wenn es teurer war.
Leider hatte ich vergessen dieses vorher zu reservieren, was sich aber sp�ter zu meinem Gl�cksfall erweisen sollte.
Als ich ein leeres Abteil gefunden hatte, machte ich mich dort h�uslich und klappe eines der vier Bettvorrichtungen runter um mich f�r die Nacht schon vorzubereiten. Nachdem alles verstaut war, ging ich nach drau�en um noch etwas im Speisewagen zu mir zu nehmen. Als ich dann ges�ttigt und mit etwas zu trinken mein Schlafabteil betreten wollte, musste ich Feststellen, das dieses nicht mehr leer wahr.
Dort hatte sich ein Mann und seine zwei T�chter wie sich sp�ter durch ein Gespr�ch herausstellte gem�tlich gemacht.
Ich war alles andere als erfreut, da ich doch meine Ruhe haben wollte und nicht durch kreischende Kinder geweckt werden wollte.
Der Schaffner war leider auch keine Hilfe, da er nur etwas machen k�nne, wenn ich reserviert h�tte und ich so noch eine weitere Belegung akzeptieren m�sste. Angefressen durch diese Aussage ging ich zur�ck ins Schlafabteil und wollte mich meinen schicksalergeben.
Im Schlafabteil war heiteres Treiben und der L�rmpegel war extrem laut, was drau�en ja niemanden au�er mir st�rte.
Der Mann war als er meinen Unmut bemerkte dennoch sehr freundlich und verwickelte mich in ein Gespr�ch. In diesen erfuhr ich, das er mit seinen beiden T�chtern Jana 9 und Beatrix 12 nach polen zu seiner Schwester unterwegs war, wo diese die Ferien verbringen sollten.
Er lud mich auf eine Tasse Tee ein, welchen er in einer gro�en Thermoskanne hatte und nach und nach war ich auch nicht mehr so w�tend, da er ja auch nichts f�r die Belegung konnte.
Die beiden M�dchen waren sehr aufgedreht, da sie Ihre Tante bald wieder sehen w�rden und nat�rlich durch die lange Zugfahrt.
Jana war ein richtig s��es Kind, was ich nach genauen Hinsehen bemerkte und f�r ihr alter normal entwickelt, Beatrix hingegen hatte man ihre 12 Jahre nicht angesehen, da Sie nur winzige Erhebungen hatte, welche sich unter ihren T-Shirt abzeichneten und ich bemerkte da zu ersten mal, das mich das ordentlich anmachte, was ich aber gut vor ihnen und ihren Vater verbergen konnte.
Es verging nun einige Zeit mit Reden und Kartenspielen, bis es 22 Uhr war und die M�dels sich f�rs Bett zurechtmachen sollten. Ihr Vater ging mit beiden ins Bad, damit sie keinen Unsinn dort anstellen konnten.
Ich war nun alleine im Abteil und es kam mir eine geniale Idee und ich holte mehrer Roofies aus meiner Reisetasche und tat jedem zwei st�ck in den jeweiligen Teebecher und beeilte mich mit dem Umr�hren, damit ich nicht erwischt wurde.
Nach 10 Minuten kamen die drei in Ihren Schlafanz�gen zur�ck. Jana hatte niedliche Zootiere auf ihren Schlafanzug und Beatrix hatte einen Spongebob Schlafanzug an, in denen die zum anbei�en aussahen.
Da die M�dchen noch nicht m�de waren und auch so gar nicht ans Schlafengehen dachten, erlaubte ihr Vater, dass wir noch etwas Karten spielen durften.
Immer wieder zwischen durch tranken alle ihren Tee und schon bald waren die Becher leer.
Bei Jana zeigte sich als Erstes das Mittel, weil diese pl�tzlich m�de wurde und als ihr Vater Sie ins Bett legte, waren ihre Augen schon mehr zu als offen.
Auch Beatrix und ihr Vater wurden m�de und so legten wir sie sich in Ihre Betten und ich verlie� das Abteil um mich auch schlaffertig, wie ich es Ihnen sagte zu machen.
Ich habe so um die 30 Minuten und 10 Zigarretten voller Aufregung auf das was wohl kommen w�rde gewartet und bin dann zum Abteil zur�ck.
Als ich im Abteil war, habe ich die Vorh�nge zugezogen und auch die T�re fest verschlossen, damit keiner pl�tzlich reinkommen konnte.
Als Erstes habe ich bei dem Mann getestet, wie weit das Mittel schon wirkt und wie fest er schl�ft, indem ich fest an ihm r�ttelte und ihm sogar eine Backpfeife gab. Wie gehofft hatte er keine Reaktion gezeigt und schlief tief und fest.
Ich machte nun das Nachtlicht an und den test nun mit Beatrix, welche auch keine Reaktion zeigte.
Mein Plan ging auf und ich wurde mutiger und zog Beatrix die Bettdecke weg du da lag die wundersch�ne 12 j�hrige mit ihren winzigen titschen, welche durch ihren Schlafanzug zu sehen waren.
Meine Hand legte ich auf ihren bauch und streichelte mich von dort weiter nach oben, bis ich an ihren winzigen H�geln angekommen war und rieb diese durch den Schlafanzugstoff hindurch und ging dann weiter nach unten bis meine Hand auf Ihren schamh�gel lag, welchen ich durch den Stoff rieb und die Konturen ihres Schlitzes nachzeichnete. Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich meinen Schwanz rausgeholt hatte, da er keinen platz mehr in meiner Hose, fand.
Ich musste sie nun sehen, und schob ihr das Oberteil des Schlafanzugs nach oben bis ihre kleinen br�ste freilagen und fing sofort an diese zu k�ssen und daran zu saugen.
Ich merkte, dass die kleinen nippel hart wurden und meinte sogar ein kleines seufzen von Beatrix zu h�ren.
Als ich ihr das Oberteil komplett �ber den Kopf ausgezogen hatte, konnte ich zum ersten mal ganz ihre sch�nen Titten ohne st�renden Stoff bewundern.
Was war die kleine eine sch�nheit und ich begann meine H�nde erneut auf Ihren Bauch zu legen und streichelte sie nun abw�rts weiter.
Meine H�nde fanden den Saum ihrer Schlafhose von ganz alleine und zogen diese langsam und mitt Zittrigen H�nden nach unten, bis ich mit meiner anderen Hand nachhelfen musste und ihren Hintern etwas anhob, damit ich die Hose ganz ausziehen konnte.
Unter der Schlafanzughose trug sie einen niedlichen wei�en Slip, welchen ich ebenso ihr auszog und nun ihre leicht behaarte scheide sah und auc roch. Sie hatte nur sehr wenigh den s��en duft ihrer Unschuld bewuchs, aber sch�ne feste lippen.
Ich zw�ngte ihre beine auseinander, sodass sich ihre Scheide etwas �ffnete und ich ihren Kitzler sah.
Ich zog mit beiden fingern ihre scheide auseinander und vergrub meinen mund in dieser himmlischen �ffnung und begann sie zu lecken was mit etwas st�hnen von ihr belohnt wurde. Jetzt versuchte meinen finger soweit wie ich konnte, in ihre scheide zu schieben und kam nicht sehr weit, weil ihre Jungfernh�utchen im weg war, was ich nicht mit dem finger zerst�ren wollte.
Ich fickte sie mit den finger immer wieder bis zu ihren H�utchen und merkte das sie wohl unbewusst geil wurde und ihre m�se immer feuchter wurde.
Ich zog mich nun auch ganz aus und legte mich zwischen ihre beine, welche ich ja schon Gespreizte hatte, und k�sste sie auf dem Mund, was nat�rlich nicht erwidert wurde.
Mit meiner Hand diregierte ich meinen zu bersten gespannten Schwanz an ihrer �ffnung und schob zwei- oder dreimal hin und her, bis ich ihren Eingang gefunden hatte.
Die kleine Beatrix war so feucht, das ich fast ohne Probleme und nur mit etwas druck meine Eichel in sie schieben konnte, bis ich an ihren H�utchen angelangt war. Normalerweise w�re ich nun vorsichtig gewesen, aber da sie nichts mitbekam von alle dem, dr�ckte ich mit ein wenig mehr druck meine Eichel in die enge m�se dieses 12 Jahr alten M�dchen, solange bis ich merkte, dass mein Schwanz ihr H�utchen durchsto�en hatte, was Beatrix mit einen "ahh" best�tigte.
Mein Schwanz war nach einigen Hin und Her nun ganz in Ihr und ich sp�rte ihre Geb�rmutter an meiner Eichel und begann sie nun erst mit langsamen und dann immer fester werdenden St��en zu ficken.
Beatrix st�hnte w�hrend dieses Ficks, was mich umso geiler machte und ich explodierte formlich in ihrer kleinen Muschi und �berschwemmte ihre Geb�rmutter mit meinen Samen.
Sollte sie doch schwanger werden, dachte ich mir war das in diesem Moment total egal.
Ich zog meinen Penis aus ihr heraus und ich sah wie mein Sperma vermischt mit etwas Jungfernblut aus ihrer scheide lief, was ein unvergesslicher Anblick war, welcher mich sofort wieder aufgeilte....
Teil 2
Es war unglaublich gewesen, ich war zwar gerade gekommen, aber der Anblick von Beatrix, die mit weit gespreizten beinen in ihren Schlafplatz lag und aus der eine Mischung aus meinen und ihren K�rperfl�ssigkeiten hinauslief, machte mich auf der stelle wieder geil und mein Schwanz stand wieder wie in eine eins steil vom k�rper ab.
Ich ging zu Janas Schlafplatz und zog ihr die Bettdecke weg und sah das wohl niedlichste neunj�hrige M�dchen, was ich je gesehen hatte (zumindest in dem Moment). Sie Schlief ganz ruhig und die aufgedruckten Zoo Tiere heben und senkten sich im takt ihre3r Atmung. Ich strich ihr �ber das Gesicht und weiter hinunter zu ihren noch nicht vorhandenen Brustwarzen, welche nicht im geringsten durch den D�nnen Schlafanzugstoff zu f�hlen waren. Meine Hand ging weiter nach unten �ber den Gummizug ihrer Schlafanzughosen und zielsicher zwischen ihre Beine zu ihrer scheide. Ich rieb ihre Muschi durch die Schlafhose und sp�rte ihre w�rme und konnte ihren schritt genau sp�ren. Ich ging nach oben und befreite die Kleine von ihren Oberteil und sah ihre noch wachsenden knospen, welche einmal werden sollten. Mit meinen Mund bis ich in Ihre kleinen nippel und saugte diese in mich auf.
Ich wollte gerade die Schlafhose nach unten ziehen, da sah ich das diese ein kleines loch im schritt hatte und konnte nicht anders, als meine finger da durchzubohren und mit meinen finger ihre scheide zu erforschen. Dies machte mich so geil, das ich einfach ihre Schlafhose mit meinen H�nden zerreisen musste, um endlich ihr Paradies zu sehen. Ich Muschi war noch v�llig verschlossen, und erst als ich ihre Beine auseinander zw�ngte, gaben ihren gespannten Schamlippen, ihre Perle frei, welche wie ein Diamant zu gl�nzen schien.
Auch ihre Muschi leckte ich, als ob es kein morgen mehr geben w�rde und im Gegensatz zu Beatrix, schien es so, als ob Jana etwas mitbekommen w�rde, weil sie sich unruhig bewegte. Ich leckte sie, als ob es eine Meisterschaft daf�r geben w�rde, und drang gleichzeitig mit meinen Finger in Sie ein. Ihr Atem wurde unregelm��iger und Ihre Scheidenmuskel spanten sich um meinen Finger, welchen ich nie weiter als bis zu Ihren H�utchen in sie hinein stie� und wieder raus und dabei ihren Kitzler leckte. Es dauerte 5 Minuten oder auch mehr, bis sie soweit war und Ihr K�rper sich verspannte und sie einen Orgasmus bekam. Konnte das wirklich sein? Konnte ein 9 j�hriges M�dchen schon einen Orgasmus haben? Ja schie� es mir durch den kopf, ja Sie hatte es genossen und lag danach wieder regungslos auf ihren Schlafplatz.
Ich kletterte nun zu Ihr und lie� meinen Schwanz erst einmal zu Ihren Mund gleiten und stie� andauernd gegen ihre Lippen, welche nach den 4-5 Sto� sich etwas �ffneten und mein Schwanz in ihren Mund gleiten lies. Ich stie� so immer wieder in ihren Mund und meinte auch einige male ihre Zunge an meiner Eichel spielen zu sp�ren und zog ihn, nachdem er zu bersten angeschwollen war, wieder aus ihren Mund und rutschte eilig nach unten. Unten angekommen dirigierte ich meinen Schwanz zwischen ihre noch immer nassen Schamlippen und dr�ckte meinen Schwanz langsam in sie hinein. Als meine Eichel fast ganz in ihr drin war, wurde Sie unruhiger und es kamen leise t�ne aus ihren Mund. Ich dr�ckte weiter und sp�rte ihr Jungfernh�utchen an meiner Eichel und musste ganz schon pressen, damit ich in dieser unglaublich engen Muschi �berhaupt weiter kam. Nachdem ich den druck immer weiter erh�ht habe und ich schon fast dachte, dass ich da nie rein komme, gab ihr H�utchen nach und mein Schwanz rutsc
he bis zu ihrer Geb�rmutter in ihre scheide, was sie mit einen so lauten ahhh best�tigte, Sodas ich sie mit meinen Mund auf ihren ruhigstellte und anfing langsam sie zu ficken. Es musste ihr schmerzen bereiten, den sie hechelte mir unentwegt in den Mund und ich konnte einige schmerzenslaute h�ren. Ich stopfte sie nun richtig und auch richtig schnell und ich habe noch nie so etwas Enges gesp�rt. Obwohl ich eben erst gekommen war, hatte die Kleine mich zum zweiten Orgasmus innerhalb kurzer zeit gebracht. Ich blieb noch einige Zeit so liegen und ging dann zufrieden aus Sie hinaus.
Erstaunlicherweise floss hier weniger Blut, wie bei Ihrer Schwester, was ich nebenbei bemerkte.
Teil 3 Folgt ...
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