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Die Weihnachtsorgie
von The MadHatter
�bersetzt von Mysterya
(die Weihnachtsgeschichte f�r das Jahr 2000)
Editorische Notiz:
Mit dieser Geschichte setzt TheMadhatter, einer der bekanntesten amerikanischen Autoren erotischer Literatur der Gegenwart, der l�ngst Kultstatus erreicht hat, eine altbew�hrte Tradition fort. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit erscheint eine spezielle erotische Weihnachtsgeschichte. Viel Vergn�gen und frohe Weihnachten !
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Alan Thompson brachte die letzte Kiste mit Weihnachtsdekoration aus der Garage mit ins Haus. Die Kiste absetzend, sch�ttelte er sich den Schnee vom Mantel und fr�stelte, w�hrend er den Mantel auszog und ihn an den Kleiderst�nder hing.
"Man, ist das kalt da drau�en !" beschwerte er sich.
"Schneit es noch immer ?" fragte seine Frau Claire.
"Ich f�rchte ja. Es kommt ganz sch�n was runter."
"Ich hoffe Mama und Papa kommen damit klar."
"Ich bin sicher das alles gut geht," beruhigte Alan seine Frau. "Jetzt la�t uns aber endlich den Baum fertig schm�cken !"
Alan nahm die Kiste mit dem Baumschmuck wieder auf und ging damit ins Wohnzimmer, wo seine drei Kinder gesch�ftig dabei waren, den Weihnachtsbaum zu schm�cken. Er setzte die Kiste neben sie auf den Boden.
"Hier ist die Letzte."
"Danke Papa," sagte seine Tochter Samantha, w�hrend sie in die Kiste griff und den Baumschmuck heraus holte.
Alan betrachtete seine Kinder und versp�rte den gleichen Stolz und die selbe Liebe, die er immer versp�rte, wenn er seine Kinder ansah. Da war sein �ltester, der 15j�hrige Josh, der das perfekte Ebenbild seines Vaters war. Er hatte die selben rotblonden Haare, die selbe muskul�se Figur und selbe Robustheit wie sein Vater. Er war der Quarterback des Footballteams und traf sich mit der Anf�hrerin des Cheerleaderteams, war Mitglied im Sch�lerrat - kurz der perfekte amerikanische Junge. Dann kam die 14j�hrige Samantha. Sie hatte das dunklere Haar ihrer Mutter und das selbe hitzige Temperament, genauso wie die funkelnden dunklen Augen geerbt. Au�erdem hatte sie ein verf�hrerisches L�cheln und als weitere Eigenheit eine schelmische Ader. Schlie�lich gab es noch seinen J�ngsten, den 12j�hrigen David. David hatte das selbe dunkle Haar wie seine Mutter und seine Schwester. Er war der Tr�umer in der Familie, der seine Nase st�ndig in ein Buch oder in einen Comic steckte, oder vor dem Fernseher l�mmelte, um sich eine Science Fiction - oder Fantasyserie anzuschauen. Es gefiel ihm, einfach seine Phantasie zu gebrauchen und er sprach dauernd von Rittern oder Zauberern oder Au�erirdischen. Alan war sich ziemlich sicher, da� aus ihm mal irgendwann ein ber�hmter Schriftsteller werden w�rde.
Das Ert�nen der T�rklingel ri� Alan aus seiner Tr�umerei. Alan drehte sich herum, um zur T�r zu gehen, aber seine Kinder waren schneller.
"Das m�ssen Gro�mutter und Gro�vater sein !" rief Samantha aufgeregt.
Die drei Kinder hasteten zur T�r.
"Gro�mutter ! Gro�vater !"
Die Kinder umarmten ihre Gro�eltern ganz fest, w�hrend diese das Haus betraten.
"Auch wir sind froh, euch zu sehen, Kinder," sagte ihre Gro�mutter lachend.
"Gebt mir eure M�ntel, ich h�nge sie f�r euch auf," bot Alan an und nahm ihnen die M�ntel ab und hing sie auf, w�hrend die Kinder ihre Gro�eltern ins Wohnzimmer f�hrten.
"Mama ! Papa ! Ihr habt es geschafft !" sagte Claire, die aus der K�che kam. "Wie war es unterwegs auf den Stra�en ? Wie war eure Fahrt ?"
"Die Stra�en waren in Ordnung," sagte ihr Vater. "Du machst dir einfach zu viele Sorgen, Claire."
"Wann wird der Rest der Familie eintreffen ?" fragte ihre Mutter.
"Nicht vor morgen."
"Gro�mutter und Gro�vater, wollt ihr uns helfen, den Baum zu schm�cken ?" fragte David aufgeregt.
"David ! Deine Gro�eltern sind gerade angekommen. Gib ihnen eine Chance sich auszuruhen."
"Ach was, Claire. Wir sa�en stundenlang im Auto. Das Letzte was wir jetzt wollen, ist noch l�nger zu sitzen," verk�ndete ihre Mutter. "Wir w�rden dir gerne dabei helfen, den Baum zu schm�cken, David."
Und so machten sie alle daran, den Baum zu schm�cken, ehe sie sich zum Abendessen setzten. Danach verbrachten sie den Abend damit, im Wohnzimmer sich zu unterhalten. Schlie�lich gingen alle zu Bett, und sie waren ziemlich aufgeregt, wegen des bevorstehenden j�hrlichen Familientreffens an Weihnachten, das am morgigen Tag beginnen sollte, wenn der Rest der Familie eintreffen w�rde. Jeder war ganz fr�h am Morgen auf und man unterhielt sich angeregt w�hrend des Fr�hst�cks. Kurz nach dem Fr�hst�ck klingelte es an der T�r. David sprang auf und lief zur T�r.
"Guten Morgen, junger Mann !" rief sein Onkel Greg in seiner gewohnt vollt�nenden Stimme. "Und wie geht es allen an diesem wundersch�nen Morgen ?"
Greg war Claires j�ngerer Bruder. Er war ein gro�er, muskul�ser Mann mit lockigem, schwarzen Haar und einem buschigen Bart. Er hielt die T�r f�r seine Familie auf, die ins Haus kam. Zuerst kam seine Frau Vanessa, eine attraktive Frau mit langen, lockigen, feuerroten Haaren und einer atemberaubenden Figur. Dann kamen ihre Kinder. Greg und Vanessa hatten nur zwei Kinder. Die �ltere war die 13j�hrige Amanda. Ihr Haar war kurzgeschnitten und hatte einen dunklen rotbraunen Farbton. Obwohl erst 13, begann sich auch bei ihr bereits die selben attraktiven Formen wie bei ihrer Mutter zu entwickeln. Dann war da noch Peter, der im gleichen Alter wie David war. Au�erdem war er Davids Lieblingscousin.
"Peter ! Hallo !" rief David begeistert. "Fr�hliche Weihnachten !"
"Fr�hliche Weihnachten ! Was steht an ?"
Die beiden Cousins gingen Arm in Arm ins Haus und begannen sich angeregt zu unterhalten. Peter war ein d�nner Junge, das absolute Gegenteil seines Vaters, aber er hatte das selbe schwarze Haar, welches er kurzgeschnitten trug. Peter und David hatten viele �hnliche Interessen und sie waren praktisch die besten Freunde.
"Greg ! Vanessa ! Es ist sch�n euch zu sehen !" sagte Claire.
"Hallo, Schwesterchen !"
Greg nahm seine �ltere Schwester in die Arme und hob sie hoch, um sie wie ein B�r zu dr�cken. Dann dr�ckte er seine Eltern und sch�ttelte kr�ftig Alans Hand.
"Alan, mein Bester. Sch�n dich mal wiederzusehen."
"Dich auch, Greg."
David und Peter gingen in Davids Zimmer, w�hrend Amanda sich mit Samantha neben den Baum setzte. Die beiden M�dchen begannen sich �ber vergangene Zeiten zu unterhalten.
"Na, wo sind denn Maggie und Tony ?" fragte Greg.
"Noch nicht hier," erwiderte Claire. "Aber ich bin sicher, sie werden bald schon eintrudeln."
"Wie immer als Letzte," beschwerte sich Greg. "Ich w�rde zu gern sehen, wie er sich auf der Stra�e anstellt !"
"Stets ein ungeduldiger Geselle," schimpfte Gro�mutter. "Setz dich hin und entspann dich, Sohn. Du bist zu Besuch bei der Familie."
"Ja, mein liebes M�tterchen."
Claire brachte f�r jeden Kaffee und man entspannte sich im Wohnzimmer. Nach einer Weile stie� Samantha ihre Cousine an.
"Los komm, Amanda, la� uns mal nachschauen, was David und Peter machen."
"Oh, ich wei� was sie machen !" erwiderte Amanda.
"Ich auch. Wir wollen sie �berraschen !"
Die beiden M�dchen standen auf und gingen leise �ber den Flur, hin zu Davids Zimmer. Als sie die T�r erreichten, �ffnete Samantha sie leise und schob sie dann langsam auf, so da� sie ins Zimmer sehen konnten. Sie waren kein bi�chen �berrascht, ihre j�ngeren Br�der ganz nackt auf Davids Bett liegen zu sehen. Sie hatten die Arme umeinander geschlungen und ihre H�nde streichelten den K�rper des jeweils anderen, w�hrend ihre Zungen einen intensiven Zungenku� austauschten. Ihre kleinen harten Schw�nze rieben aneinander. Ihre Schwestern standen still in der T�r und beobachteten die zwei kleinen Jungs, die sich ihrer Gegenwart nicht bewu�t waren. Dann schlo� Samantha, genauso leise wie sie sie auch ge�ffnet hatte, die T�r.
"Man mu� einfach den h�bschen, festen, geilen Arsch eines kleinen Jungen lieben," bemerkte Amanda.
"Von ihren kleinen, harten Schw�nzen gar nicht zu reden," f�gte Samantha hinzu. "Was ist, sollen wir sie alleine lassen, oder sollen wir ihnen Gesellschaft leisten ?"
"Nun, meine liebe Cousine, ich denke wir sollten ihnen Gesellschaft leisten. Warum sollen sie den ganzen Spa� nur alleine haben ?"
"Ich h�tte es nicht besser sagen k�nnen," meinte Samantha.
Mit diesen Worten �ffnete Samantha erneut die T�r, dieses Mal jedoch lie� sie sie ganz aufschwingen und trat entschlossen ins Zimmer, dicht gefolgt von Amanda.
"Hallo, Schwesterherz," sagte David und sah auf.
"Habt ihr Jungs was dagegen, wenn wir mitmachen ?" fragte Samantha, und begann sich auszuziehen, ohne eine Antwort abzuwarten.
"Kein Bi�chen !" erwiderte Peter.
Peter und David l�sten sich voneinander und legten sich mit dem R�cken aufs Bett. Die Cousins umfa�ten einander die Schw�nze und wichsten sich gegenseitig, w�hrend sie ihren Schwestern dabei zusahen, wie die sich auszogen. Sie leckten sich �ber die Lippen, w�hrend ihr Blick lustvoll �ber die nackten K�rper ihrer �lteren Schwestern glitt. Amanda hatte kleine, spitze Br�ste, die sich gerade zu entwickeln begannen. Sie waren von rosigen Brustwarzen gekr�nt, die eine h�bsche Spitze am Ende jeder Brust bildeten. Ihr hellbraunes Schamhaar war nicht mehr als ein zarter Flaum auf ihrem Venush�gel. Samanthas Br�ste waren schon viel weiter entwickelt, als die ihrer Cousine, aber noch immer gerade mal eine h�bsche Handvoll. Sie waren fest und keck, wie sie so von ihrer Brust sich abhoben. Sie hatte runde, dunkle Warzenh�fe, und ihre Brustwarzen waren kleine Kn�pfen im Zentrum. Ihr Venush�gel war bedeckt mit einem dunkeln Busch, der h�bsch gestutzt war, so da� sie auch den knappsten String – Bikini tragen konnte.
"Mein Gott, ihr seit sowas von sexy," meinte Peter.
"Das seid ihr Jungs aber auch," erwiderte Samantha.
Die M�dchen kamen aufs Bett und glitten �ber die Jungs, jedes M�dchen wandte sich ihrem Cousin zu. Amanda lag �ber David und rieb ihren K�rper an seinen, wobei sie sp�rte, wie sein Schwanz sich an ihr rieb. Samantha st�tzte sich �ber Peter und senkte ihre Br�ste nur soweit herab, bis sie knapp au�er Reichweite seines Mundes waren. Er streckte seine H�nde aus und fa�te an ihre Br�ste, um sie fest zu dr�cken. Er war schon immer der Meinung gewesen, da� Samantha die H�bscheste seiner Verwandten sei und er war von Gelegenheit begeistert, die er bekam, um mit ihr Sex zu haben. Er zog an ihren Br�sten, bis sie diese schlie�lich zu seinen begierig wartenden Lippen senkte. Er nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund und saugte daran wie ein Baby. Gleichzeitig senkte Samantha ihre M�se, bis sie sich damit an seinem Glied reiben konnte. Amanda indessen, k��te David voller Leidenschaft und ihre Zunge fuhr rein und raus in seinen Mund.
Als ihr Ku� endete, bahnte sich Amanda langsam einen Weg k�ssend Davids K�rper hinab, wobei sie ihre Zunge dazu benutzte, seine glatte Haut zu lecken, w�hrend sie immer tiefer ging. Als sie seine Brustwarzen erreichte, saugte sie daran und reizte sie mit ihrer Zunge. Dann setzte sie ihren Weg nach unten weiter fort. Ihre H�nde streichelten seine Arme und seine Brust, w�hrend sie seinen Bauch k��te. Amanda liebte kleine Jungs. Sie hatte nat�rlich auch nichts dagegen, wenn der gro�e, steife Schwanz eines Erwachsenen ihre junge M�se fickte, noch viel weniger war sie dagegen wenn sie mit einer anderen Frau sich gegenseitig die M�sen verw�hnten, aber nichts erregte sie so sehr, wie der glatte, h�bsche K�rper eines 8 oder 10j�hrigen Jungen. Als ihr Mund seinen Schwanz erreichte, glitten ihre H�nde unter ihn und umfa�ten seine festen, runden Arschbacken und dr�ckten fest zu. Sie spreizte seine Beine weit und ging mit ihrem Kopf dazwischen. Sie k��te die Innenseiten seiner Schenkel und leckte dann seine Hoden. Dann glitt sie mit ihrem Mund hinauf zu seinem Schwanz. Sie leckte dar�ber, ehe sie ihn in den Mund nahm.
"Oooh, das sieht nach einer Menge Spa� aus," meinte Samantha, die zusah, wie ihr kleiner Bruder von ihrer Cousine einen geblasen bekam. "M�chtest du deinen Schwanz auch gelutscht haben ?" fragte sie Peter neckisch und streichelte seinen K�rper leicht mit ihren Fingerspitzen.
"Klar will ich das !" erwiderte Peter aufgeregt.
Samantha wandte sich viel schneller dem Schwanz des kleinen Jungen zu, als das ihre Cousine bei ihrem Bruder getan hatte. Sie hatte nicht soviel f�r kleine Jungs �brig wie Amanda das hatte; es gefiel ihr ganz einfach einen Schwanz in sich zu f�hlen – es spielte keine Rolle, wie gro� er war, oder in welches Loch er gesteckt wurde, solange sie ihn nur in sich sp�ren konnte. Gierig saugte sie am Schwanz ihres j�ngeren Cousins, wobei sie gleichzeitig mit ihrer Zunge �ber den Schaft fuhr. Peters H�ften hoben sich zuckend vom Bett, als sie die Eichel seines Schwanzes mit ihrer Zunge reizte. Sie lie� seinen Schwanz aus ihren Mund gleiten, ehe sie mit ihrer Zunge einmal ganz nach oben �ber seinen d�nnen Schaft fuhr, von seinen Hoden hinauf bis zur Schwanzspitze. Dann spreizte sie seine Beine weit auseinander und ging mit ihrem Gesicht dazwischen. Sie leckte die Unterseite seiner Hoden, um dann weiter zu lecken, hinab zu seinem Arschloch, um dort ihre Zunge in seinen engen, runzligen Anus zu stecken. Peter st�hnte auf und stie� seinen K�rper nach vorne auf ihre eindringende Zunge.
"Oh Schei�e, Samantha, ich liebe es, wenn du das machst !" keuchte er.
"Ich bin froh, das du deinen Spa� hast," meinte Samantha, "aber ich denke, jetzt bin ich dran."
"Einverstanden !"
Samantha und Peter tauschten schnell die Pl�tze. Samantha lag nun auf ihrem R�cken, mit gespreizten Beinen, w�hrend Peter dazwischen glitt und sein Gesicht in ihre Spalte versenkte. Er leckte voller Eifer ihre M�se. Was er an Technik vermissen lie�, machte er mehr als wett mit seinem jugendlichen �berschwang, und sehr bald schon st�hnte Samantha laut und voller Behagen. Sie griff Halt suchend nach Peters Kopf und hob ihre H�ften vom Bett ab, w�hrend sie sein Gesicht fest gegen ihren Schritt dr�ckte. Er stie� seine Zunge tief in ihre M�se und bewegte sie in ihr drin.
"Oh ja, Peter, genau so !" schrie Samantha. "Leck meine Fotze ! Fick meine M�se mit deiner Zunge ! Leck meinen Kitzler !!"
"Das klingt nach jeder Menge Spa�," sagte Amanda, die ein letztes Mal �ber Davids Schwanz leckte. "Wie w�re es, wenn du das auch bei mir machst ?"
"Aber sicher, Amanda !"
David und Amanda tauschten die Pl�tze und kurz darauf bekamen beide M�dchen ihre M�sen geleckt. Die Jungs waren eifrig dabei ihre Cousinen zu lecken und machten sich voller Elan daran. Die Lust wuchs in Samanthas K�rper, eine Hitze in ihrer Magengrube, die sich immer weiter steigerte, und von dort aus in den Rest ihres K�rpers ausstrahlte, bis alles in einem Orgasmus m�ndete, durch den reine Lust jede Pore ihres K�rpers durchstr�mte. Sie schrie auf, ihr K�rper zuckte und ihr M�sensaft benetzte Peters Gesicht. Er leckte es begierig auf. Amanda kam nur ein paar Augenblicke nach Samantha, und es sprudelte reichlich M�sensaft nur so aus ihrem rosigen Loch heraus, �ber Davids Gesicht, in seinen Mund hinein. Von allen Frauen in der Familie war sie die Einzige, bei der ihr M�sensaft tats�chlich herausspritzte, wenn sie kam. Es sah fast aus, als ob sie pinkeln w�rde. David schluckte alles voller Gier.
"Oh verdammt, ja !" schrie sie. "Ich bin so gut gekommen ! Leck mich, David ! Leck meine M�se !"
Die Jungs drehten sich herum und sahen einander an, w�hrend die M�dchen nach Luft ringend auf dem Bett lagen. Beide Jungs hatten ein breites, fast schon einf�ltiges Grinsen im Gesicht. Die selbe Idee habend, beugten sie sich zueinander hin. Ihre M�nder �ffneten sich, als ihre Lippen sich trafen. Die zwei kleinen Jungs k��ten einander voller Inbrunst und ihre Zungen wanderten von einen Mund in den anderen. Sie saugten sich gegenseitig an den Zungen, und leckten sich dann die Gesichter ab, wobei jeder Junge den Geschmack des M�senhonigs seiner �lteren Schwester vom Gesicht seines Cousins kostete. Als sie sich voneinander l�sten, ging ihr Atem ziemlich heftig.
"Ich wei� nicht, wie es dir geht," sagte Peter zu seinem Cousin. "aber ich mu� jetzt meinen Schwanz in eine M�se stecken !"
"Ich auch !" erwiderte David voller Eifer.
Die beiden Jungs glitten �ber die K�rper ihrer Cousinen. Die M�dchen griffen hastig zwischen die Beine der Jungs und jede nahm den Schwanz ihres Cousins und setzte ihn an den Eingang ihrer M�se. Die Jungs stie�en voran und begannen ihre Schw�nze vor und zur�ck in die M�sen ihrer Cousinen zu sto�en, so fest und so schnell sie nur konnten. Die M�dchen rieben sich wie besessen ihre Kitzler, w�hrend die 12j�hrigen Jungs sie fickten. Dann drehte sich Amanda zu ihrer �lteren Cousine herum, l�chelte, und hauchte ihr einen Ku� zu. Die Gesichter der M�dchen n�herten sich und ihre M�nder �ffneten sich, als sich ihre Lippen in einem leidenschaftlichen Zungenku� vereinigten.
"Also hierher seit ihr verschwunden !" sagte Claire und steckte ihren Kopf zur T�r herein. "Nun, wann auch immer ihr fertig seit, ich wollte nur sagen, das Tante Maggie und Onkel Tony jetzt da sind, also kommt dann bitte."
"Verstanden, Mama," erwiderte Samantha, die ihren Ku� mit Amanda unterbrach.
Claire verlie� das Zimmer und die M�dchen wandten sich wieder einander zu, w�hrend die Jungs sie weiter fickten.
"Ich...ich komme gleich !" st�hnte Peter, ein paar Augenblicke sp�ter.
"Noch nicht, das machst du nicht !" schrie Samantha auf.
"Ich kann...kann es nicht mehr zur�ckhalten ! AAAAAHHHHHH !!!"
Peters K�rper zuckte wiederholt, als er sein Sperma in Samanthas M�se spritzte. Dann sag er ersch�pft �ber ihr zusammen und sein Kopf ruhte zwischen ihren Br�sten.
"Ich komme auch gleich !" schrie David.
"Ich bin fast soweit, David," erwiderte Amanda und ihre Finger bewegten sich mit atemberaubender Geschwindigkeit �ber ihren Kitzler, um sich selbst zum H�hepunkt zu bringen. "La� uns zusammen kommen, David ! Spritz dein Zeug in meine M�se !"
David begann zu kommen und das Sperma des kleinen Jungen spritzte in ihre Fotze. Amanda kam sodann und sie st�hnte laut auf, w�hrend sie ihre H�ften vom Bett anhob und so Davids kleinen Schwanz tiefer in ihre M�se zwang. Als ihre Orgasmen langsam abklangen, kuschelten sie sich aneinander, Amandas Arme schlangen sich um Davids K�rper und hielten ihn fest. Beide atmeten schwer.
"Oh ja," keuchte Amanda. "So mu� man ein Familientreffen beginnen ! Ich liebe die Festtage."
"Dann bin ich wohl die Einzige, die nicht gekommen ist ?" beschwerte sich Samantha.
"Awwww, unser armes Cousinchen Samantha f�hlt sich benachteiligt ?" fragte Amanda neckisch und griff r�ber und dr�ckte eine von Samanthas Br�sten.
"Ja !" schmollte Samantha. Sie schob ihre Unterlippe vor und runzelte die Stirn. Aber sie konnte das w�tende Gesicht nicht lange halten und begann bald schon zu kichern, als n�mlich Amanda begann sie zu kitzeln.
"Ich glaube da mu� mal jemand so richtig gekitzelt werden !" sagte sie.
David und Peter machten mit und begannen Samantha �berall zu kitzeln. Sie wand sich unten ihnen und versuchte den sie kitzelnden Fingern zu entkommen.
"H�rt auf ! H�rt auf !" schrie sie, unaufh�rlich kichernd.
"Deine Schwester ist aber ziemlich kitzlig oder ?" meinte Amanda zu David.
"Das ist sie !"
Schlie�lich h�rten sie auf, und lie�en Samantha wieder zu Atem kommen.
"Jetzt bist du nicht mehr so sauer oder ?" sagte Amanda.
"Nein, ich sch�tze nicht mehr," erwiderte Samantha nochmals lachend. "Aber ich bin noch immer nicht gekommen !"
"Oh, das k�nnen wir �ndern !" sagte Amanda.
Peter und David gingen beiseite, w�hrend Amanda zwischen Samanthas Beine glitt. Sie begann den Schlitz ihrer Cousine zu lecken, w�hrend sie mit zwei Fingern vor und zur�ck in das nasse Loch stie�.
"Oh Amanda, genau so ! Oh verdammt, das ist gut ! Ich bin so kurz davor ... ich...ich...ich...
KOMMMMMMEEEEEE !!!!" st�hnte Samantha, als der H�hepunkt sie �bermannte.
Amanda saugte an Samanthas Kitzler, w�hrend diese kam und lie� nicht eher vom Liebeskn�pfchen des anderen M�dchens ab, ehe deren Orgasmus abklang. Dann leckte sie langsam �ber Samanthas Schamlippen und leckte von dort die hervorgestr�mten S�fte auf.
"Na, f�hlst du dich jetzt besser ?"
"Oh Gott, ja," seufzte Samantha.
"Wir ziehen uns jetzt wohl lieber an," meinte David, "ehe Mama noch durchdreht."
Die Kinder standen eilig auf und schl�pften in ihre Sachen. Dann gingen sie zur�ck ins Wohnzimmer.
"Oh, da seid ihr ja endlich !" meinte Tante Maggie. "Wir haben uns schon gefragt, ob ihr �berhaupt noch rauskommt."
Maggie war Claires und Gregs j�ngere Schwester. Sie sah ziemlich genau wie eine j�ngere Version von Claire aus und sie hatte viele der selben Z�ge wie Claire und Samantha. Der gr��te Unterschied zwischen Maggie und Claire war, da� Maggie ein paar Zentimeter kleiner war als ihre Schwester und viel zierlicher. Sie war eine sehr schlanke, attraktive Frau. Momentan sa� sie auf dem Scho� ihres Ehemannes Tony, den Arm um seinen Nacken gelegt. Onkel Tony war ein gro�er, immer etwas gebeugt gehender Mann mit kurzem, blondem Haar. Er war physisch in einer tollen Verfassung und tat auch viel daf�r. Er war au�erdem sehr gutaussehend und hatte ein einnehmendes Wesen, weshalb sowohl Samantha als auch Amanda ein wenig in ihn verknallt waren. Sie waren sehr froh ihn zu sehen und konnten es kaum erwarten, bis die Festivit�ten losgehen w�rden.
"Hallo Tante Maggie, Onkel Tony," wurden sie von Samantha begr��t.
"Hallo, Samantha, Amanda," antwortete Tony und l�chelte die M�dchen an.
Auf dem Fu�boden vorm Baum sa�en Maggies und Tonys drei Kinder – die Zwillinge Derrick und Donna und die kleine Amy, das j�ngste der Kinder. Derrick und Donna waren beide 10 Jahre alt und obwohl es zweieiige Zwillinge waren, sahen sie sich sehr �hnlich. Beide hatten braunes Haar – Derricks war wie das seines Vaters kurz geschnitten, Donnas war lang und glatt und ging ihr bis zur Mitte ihres R�ckens. Amy war genauso blond wie ihr Vater und ihr Haar war lang und voller Locken. Sie hatte noch immer ein wenig Babyspeck und war ein sehr h�bsches kleines M�dchen mit einem herzlichen, liebevollen L�cheln.
"Das Essen ist fast fertig," sagte Claire, die aus der K�che kam. "La�t uns zu Tisch gehen."
Alle standen hastig auf und gingen zum E�zimmer. Jeder wollte schnell mit dem Essen fertig werden, damit die Familienfeierlichkeiten beginnen konnten. Man unterhielt sich angeregt w�hrend des Essens. Die Stimmung war voller Vorfreude und jeder war gl�cklich das die Familie zusammen gekommen war. Au�erdem f�hlten sich alle ungeheuer geil und die freundliche Unterhaltung vermischte sich mit flirtenden und sexuellen Untert�nen. W�hrend des Essen seinen Fortgang nahm, wurden einige Familienmitglieder mutiger und hielten sich nicht mehr mit ihren sexuellen Anspielungen zur�ck.
"Ich liebe diese Mohrr�ben," sagte Vanessa. "Sie schmecken nicht nur gut, sie haben auch eine wirklich h�bsche Form."
Vanessa spie�te eine Mohrr�be mit der Gabel von ihrem Teller auf und f�hrte sie sich an ihre Lippen. Sie formte ein "O" mit ihren Lippen und lie� die Mohrr�be langsam und voller Sinnlichkeit mehrere Male rein und raus in ihren Mund fahren, ehe sie ein St�ck abbi� und es langsam kaute.
"Ich hingegen bevorzuge den Truthahn," sagte Alan und bi� ein St�ck Fleisch ab. "Aber ich kann mich einfach nicht entscheiden was ich lieber mag – Brust oder Keule."
"Gl�cklicherweise ist von allem genug da, Papi," sagte Samantha lachend.
"Da hast du recht !" meinte Gro�vater und griff �ber den Tisch und fa�te seiner Enkelin freundschaftlich an die Brust.
Die Unterhaltung ging auf diese Art weiter, bis das Essen beendet war. Als alle fertig waren und das Geschirr gesp�lt wurde, hatten die M�nner steife Schw�nze und die Frauen feuchte H�schen. Als das Geschirr sauber und sicher verstaut war, gingen alle ins Wohnzimmer.
"Ich m�chte alle Willkommen hei�en," sagte Gro�vater, "und euch allen die tollsten Feiertage w�nschen, die es nur geben kann. Wie ihr alle wi�t, ist die Weihnachtszeit eine ganz besondere Zeit f�r unsere Familie, eine Zeit in der wir in der Familie unsere Liebe und den Spa� miteinander teilen. Es gibt viele wundervolle Traditionen zu dieser Zeit des Jahres, aber ich sch�tze, das alle mit mir �bereinstimmen, wenn ich sage, die Beste ist wohl das Austauschen der Geschenke. Claire, hast du die Sch�ssel mit den Namen ?"
"Hier ist sie, Papa," sagte Claire.
Claire kam mit einer Sch�ssel nach vorn, die eine Menge gefalteter Papierst�cke beinhaltete. Sie �berreichte die Sch�ssel ihrem Vater.
"In Ordnung kommt nach vorn M�dels und zieht einen Namen aus der Sch�ssel, damit wir erfahren, welcher gl�ckliche Mann oder Junge euer "Festtagsgeschenk" bekommen wird ! Die �lteste zuerst, mein Schatz," sagte er und hielt seiner Frau die Sch�ssel hin.
Gro�mutter griff in die Sch�ssel und zog einen Zettel heraus und faltete ihn auseinander.
"Josh, du hast Gl�ck mein Enkelsohn, du und ich, wir beide !" sagte sie, als sie seinen Namen vorlas.
"Gut, Claire, du bist dran," sagte Gro�vater.
Claire griff in die Sch�ssel und zog einen Namen. Sie faltete den Zettel auseinander und l�chelte.
"Sieht so aus, als ob wir es sind, mein lieber Schwager," sagte sie zu Tony und hauchte ihm einen Ku� zu.
Amanda und Samantha sahen sich niedergeschlagen an. Beide hatten gehofft, das sie mit ihrem attraktiven Onkel w�rden ficken d�rfen.
"Vanessa, du ziehst als N�chste."
Vanessa kam heran und griff in die Sch�ssel.
"David, mein lieber, s��er Junge, du geh�rst ganz mir," sagte sie mit einem L�cheln.
"Oh toll !" rief David aufgeregt.
"In Ordnung, jetzt bist du dran, Maggie," sagte Gro�vater.
"Ooooh, ich habe Derrick gezogen. Mama hat ein Geschenk f�r dich, du Gl�ckskind."
"Ich kann es kaum erwarten, Mama !" erwiderte Derrick.
"Und jetzt zu unseren liebreizenden Enkelt�chtern," sagte Gro�vater. "Du bist die Erste Samantha."
"Also gut ! Ich bekomme Onkel Greg !" verk�ndete Samantha, als sie den Namen vorlas, den sie gezogen hatte.
Er war nicht so aufregend wie Onkel Tony, aber Samantha hatte es immer gemocht, von ihrem st�mmigen, behaarten Onkel Greg gefickt zu werden.
"Gut, Amanda, du bist an der Reihe," meinte Gro�vater.
Amanda griff in die Sch�ssel und zog einen Zettel.
"Ich habe dich gezogen, Gro�vater !" sagte sie gl�cklich.
Es war schon eine ganze Weile her, seit sie Sex mit ihrem Gro�vater gehabt hatte.
"Das ist wunderbar, Amanda," sagte ihr Gro�vater und l�chelte sie an.
"Also gut, Donna, du bist jetzt dran."
Donna zog einen der letzten beiden Zettel in der Sch�ssel und �ffnete ihn.
"Ich bekomme Onkel Alan !" sagte sie.
Amy stand direkt hinter ihr und nahm den letzten Zettel, obwohl jeder bereits wu�te, wessen Namen darauf stand.
"Ich werde mit Peter zusammen sein," sagte sie, den letzten Namen vorlesend.
"Also dann," sagte Gro�vater und stellte die Sch�ssel beiseite. "Jeder hat seinen Partner, dann wollen wir mal zueinander finden und unsere Geschenke austauschen !"
Gro�vater nahm Amanda in seine Arme und gab seiner Enkelin einen leidenschaftlichen Ku� auf die Lippen. Sie st�hnte in seinen ge�ffneten Mund, w�hrend er seine Zunge herausstreckte und sie in ihren Mund schob. Sie saugte daran, w�hrend ihr Ku� andauerte. Ihre Lippen �ffneten sich und ihre Zungen neckten einander und umschlangen sich, w�hrend sie einen Zungenku� austauschten. Als sie schlie�lich aufh�rten, rang Amanda nach Luft.
"Du bist ein toller K�sser, Gro�vater," keuchte Amanda.
"Danke sch�n, Sch�tzchen," erwiderte er. "Aber das kannst du auch gut. Bist du bereit jetzt dein Geschenk zu �ffnen ?" fragte er und nahm ihre Hand und legte sie sich in den Scho�.
Amanda dr�ckte den harten Schwanz ihres Gro�vaters durch seine Hose hindurch.
"Aber sicher bin ich das !" sagte sie eifrig und zog seinen Rei�verschlu� herunter.
Amanda griff in die Hose ihres Gro�vaters und zog seinen harten Schwanz hervor. Sie schlo� ihre Faust darum und rieb damit rauf und runter.
"Oh Gro�vater ! Genau das was ich wollte !"
"Ich bin froh, das es dir gef�llt," sagte er. "Warum gibst du ihm jetzt nicht einen Ku� und zeigst wie sehr dir das Geschenk gef�llt ?"
Amanda sank vor ihrem Gro�vater auf die Knien. Seinen Schwanz in ihre H�nde nehmend, liebkoste sie seinen Schaft mit einer Hand, w�hrend sie mit der anderen an seinen Hoden spielte. Dann reib sie sein Glied an ihrer Wange, ehe sie ihm einen Ku� auf die Spitze gab. Ihre Zunge schnellte hervor und reizte seine Schwanzspitze, ehe sie ihre Lippen darum schlo� und nur an der Eichel saugte, was ihren Gro�vater veranla�te, aufzust�hnen. Er streichelte ihr z�rtlich �bers Haar, w�hrend sie ihren Mund tiefer �ber sein Glied schob und mehr und mehr des Schaftes in ihren Mund nahm, bis seine Eichel sie hinten am Rachen ber�hrte. Langsam fuhr sie rauf und runter �ber seinen Schaft mit dem Mund, w�hrend ihre Hand den unteren Teil des Schaftes rieb, den sie nicht in ihren Mund bekam.
"Oh Gott, das f�hlt sich wundervoll an, Sch�tzchen," st�hnte Gro�vater. "Saug Gro�vaters Schwanz, Amanda mein Liebling, genau so. Das f�hlt sich so gut an. Was f�r ein wundersch�nes Weihnachtsgeschenk gibst du da deinem geilen Gro�vater ! Oh ja, saug genau so weiter, und Gro�vater wird dir eine h�bsche, sahnige �berraschung geben !"
Amanda und Gro�vater waren nicht Einzigen, die zur Sache gingen. �berall im Raum waren die Verwandten dabei, sich zu finden, sich auszuziehen und lauter schmutzige Dinge miteinander zu tun. Samantha und Onkel Greg standen direkt neben Gro�vater und Amanda. Sie hatten die Arme umeinander geschlungen und ihre K�rper rieben sich aneinander, w�hrend sie mitten in einem leidenschaftlichen Zungenku� waren. Greg fuhr mit beiden H�nden hinunter zu Samanthas Arsch und packte dort ihre Arschbacken und dr�ckte sie grob zusammen, w�hrend er sie gegen seinen Schwanz zog, und damit an ihren Bauch rieb. Samantha st�hnte in den Mund ihres Onkels, als sie sp�rte, wie sein harter Schwanz sich an sie pre�te. Sie konnte es kaum noch erwarten, bis sie ihn in sich sp�ren w�rde, wie er ihre hei�e, saftige M�se fickte. Ihr H�schen wurde allein beim Gedanken daran feucht. Sie mochte das kratzige Gef�hl seines Bartes in ihrem Gesicht, w�hrend sie sich k��ten.
"Ich will deinen Schwanz, Onkel Greg," keuchte sie. "Ich will ihn lutschen, und ich will sp�ren, wie du ihn mir in meine Fotze st��t. Ich liebe deinen gro�en, harten Schwanz, Onkel Greg ! Ich brauche ihn so sehr !"
Samantha l�ste sich aus der Umarmung ihres Onkels, um dann zwischen sich und ihm nach unten zu greifen und seine Hose aufzukn�pfen und den Rei�verschlu� herunterzuziehen. Sie zog ihm hastig seine Hose und seine Unterw�sche �ber die Beine bis zu den Knien herunter. Sein Schwanz ragte aus seinem dunklen, dichten Schamhaarbusch hervor. Er war lang und dick, mit hervortretenden Venen, die sich �ber seine gesamte L�nge hinzogen. Er wurde von einer knolligen Eichel gekr�nt, auf der ein Lusttr�pfchen im Pi�schlitz glitzerte.
Samantha sank langsam auf ihre Knien und fuhr dabei mit ihrem K�rper �ber den ihres Onkels. Als ihr Gesicht direkt vor Gregs Schwanz war, streckte sie ihre Zunge heraus und leckte das Lusttr�pfchen ab. Sie umkreiste mit ihrer Zunge seine Eichel und leckte dann rauf und runter �ber seinen Schaft. Ihre H�nde glitten unter sein Hemd und ihre Finger fuhren durch das dicke Haar auf seinem Bauch und seiner Brust. Onkel Greg war der behaarteste Mann den sie kannte, und es machte sie ungeheuer an. Es war etwas so...so M�nnliches. Sie fuhr mit ihrer Zunge �ber seine Hoden und leckte seine Eier. Sie konnte den Schwei� darauf schmecken und das lie� ihre M�se noch feuchter werden. Es tropfte f�rmlich in ihr H�schen. Ihre Hand glitt zwischen ihre Beine und unter ihren kurzen Jeansrock. Ihr Mittelfinger rieb ihre M�se durch das H�schen hindurch, wobei sie den feuchten Baumwollstoff in ihren Schlitz dr�ckte.
Claire und Tony hatten sich auf der Couch aneinander gekuschelt und lie�en die Dinge viel ruhiger angehen. Sie streichelten einander die Gesichter, w�hrend sie sich k��ten, langsam und voller Z�rtlichkeit. Claire streckte gerade mal die Spitze ihrer Zunge aus dem Mund. Tony ber�hrte sie mit seiner Zungenspitze und saugte dann z�rtlich daran, ehe er sie leicht auf die Lippen k��te. Ihre Lippen ber�hrten sich kaum, ehe Claire mit ihrer Zunge �ber Tonys Lippen fuhr. W�hrend sie sich k��ten, fuhren ihre H�nde einander �ber die K�rper. Ohne ein Wort zu sagen, begann Tony sich k�ssend einen Weg zu ihrem Hals zu suchen. Als er ihr Schl�sselbein erreicht hatte, machte er den obersten Knopf ihrer Bluse auf. Er k��te den Ansatz ihrer Br�ste, und ging dann mit seinen K�ssen tiefer, w�hrend er ihre Bluse aufkn�pfte. Nachdem sie aufgekn�pft war, zog er den Saum aus ihrem Rock und lie� die Bluse �ber ihre Schultern nach hinten gleiten, dann die Arme hinab, bis er sie ihr ausgezogen hatte. Seine H�nde fuhren hinauf zu ihren Br�sten und dr�ckten sie durch ihren wei�en Spitzen – BH hindurch. Ihre steifen Brustwarzen dr�ckten sich durch das d�nne Material ihres BHs. Tony leckte dar�ber, wodurch sie noch etwas h�rter wurden.
"Oooh, das ist sch�n," st�hnte Claire. "Du wei�t immer, wie man eine Frau behandeln mu�. Zieh meinen BH aus, ich will deine Lippen auf meinen Br�sten sp�ren ! Ich will das du an meinen Brustwarzen saugst, Tony, leck meine Titten."
"Das kannst du haben, Schatz," erwiderte Tony.
Tony fuhr mit seinen H�nden um seine attraktive Schw�gerin und machte ihr hinten den BH auf, um dann die Tr�ger von vorn herunter zu ziehen und sie langsam �ber die Arme gleiten zu lassen. Die K�rbchen des BHs fielen von ihren runden, festen Br�sten und enth�llten ihre rosigen Brustwarzen. Tony war den BH zu Boden, um dann erneut ihre Br�ste zu dr�cken, w�hrend er sich hinab beugte und eine ihrer Brustwarzen in den Mund zu nehmen, und daran zu saugen, wobei er die Spitze des Nippels mit seiner Zunge reizte. Claire st�hnte und sie kr�mmte ihren R�cken, w�hrend sie ihre Br�ste noch vorn gegen seinen Mund dr�ckte. Ihre Finger fuhren durch sein blondes Haar.
"Oh Tony, genau so," seufzte sie. "Das f�hlt sich so toll an."
W�hrend Tony weiter an Claires Brustwarzen saugte und dabei von einer zur anderen hin�berwechselte, sa� seine Frau Maggie neben ihm auf der Couch und ihr 10j�hriger Sohn Derrick sa� auf ihrem Scho�. Sie k��te ihren jungen Sohn auf die Lippen – mit einem sehr leidenschaftlichen, ganz und gar unm�tterlichen Ku�, wobei sie ihre Zunge zwischen seine Lippen zw�ngte und sie ihm in den Mund schob. Ihre Hand ruhte in seinem Scho� und sie machte den Rei�verschlu� seiner Jeans auf, so da� sie hineinfassen und den Schwanz des kleinen Jungen reiben konnte.
"Stell dich hin, Schatz," fl�sterte sie ihm ins Ohr, wobei ihre Zunge �ber den Ohrrand fuhr. "Ich will dir deine Hose ausziehen."
Derrick erhob sich voller Begeisterung und wartete gar nicht auf seine Mutter, sondern schob sich seine Hose und seine Unterw�sche bereits runter bis zu den Knien, wobei sein kleiner, harter Schwanz von seinem K�rper abstand. Maggie kicherte, w�hrend sie ihm zusah.
"Du solltest dir vielleicht zuerst die Schuhe ausziehen, mein kleiner Holzkopf," sagte sie zu dem �bereifrigen Jungen.
Maggie hielt ihren Sohn fest, und half ihm so die Balance zu bewahren, w�hrend er sich nach vorn beugte und seine Schuhe auszog, ohne sie vorher aufzubinden. Dann schob er seine Hose und seine Unterw�sche ganz die Beine herunter und zog sie aus. Er kehrte zur�ck in den Scho� seiner Mutter, sich nicht damit aufhaltend, die Socken auszuziehen. Mutter und Sohn k��ten einander erneut, w�hrend sie ihm zwischen seine Beine fa�te und seinen Schwanz rieb und ihm z�rtlich die Eier dr�ckte. Er erwiderte die Aufmerksamkeit in dem er ihre gro�en Br�ste mit seinen kleinen H�nden dr�ckte.
"W�rdest du ihn mir lutschen, Mama ?" fragte er. "W�rdest du meinen Schwanz lutschen ?"
"Sicher w�rde ich das, Liebling," erwiderte sie. "Alles wodurch mein kleiner Junge fr�hliche Weihnachten hat !"
Derrick kletterte auf die Couch und stellte einen Fu� rechts, einen Fu� links, neben die Beine seiner Mutter. Maggie hielt ihn an seinem festen, runden kleinen Arschbacken fest und dr�ckte sie fest zusammen, um ihn so in Position zu halten, damit er nicht fiel. Er legte seine H�nde auf ihre Schultern, um mehr Balance zu haben, w�hrend sie ihn nach vorne dr�ckte, und ihren Mund gerade so viel �ffnete, damit sein Schwanz zwischen ihre Lippen schl�pfen konnte, und ihre Z�hne leicht �ber die Haut seines Schaftes fahren konnten, w�hrend sie ihn ganz in den Mund nahm. Dann streckte sie ihre Zunge raus und leckte ihm seine Hoden. Der kleine Junge st�hnte, und begann langsam seine H�ften nach vorn zu schieben und so mit seinem Schwanz rein und raus in den Mund seiner Mutter zu ficken. Er mu�te darauf achten, das er nicht zu schnell machte, um nicht die Balance zu verlieren. Maggie formte mit ihren Lippen ein "O" und lutschte am Schwanz ihres kleinen Jungen, w�hrend der rein und raus in ihren Mund geschoben wurde.
Derricks Zwillingsschwester Donna befand sich vor der Couch auf dem Boden, zusammen mit ihrem Onkel Alan. Alan lag mit dem R�cken auf dem Fu�boden, w�hrend Donna auf ihm lag. Seine H�nde fuhren rauf und runter �ber ihren kleinen K�rper und streichelten und liebkosten ihn. Seine H�nde ruhten schlie�lich auf ihrem Arsch und dr�ckten ihre kleinen, runden Arschbacken, w�hrend er seine Nichte k��te. Dann begann er ihr Kleid nach oben zu schieben, und enth�llte so ihr H�schen. Es war wei� mit braunen Teddyb�ren und kleinen gelben Sternen darauf. Ihre Beine spreizend, rieb er ihren Schlitz durch das H�schen hindurch. Er fuhr mit seinem Finger den Schlitz hinauf und rieb dort ihren kleinen Kitzler. Donna st�hnte lustvoll und Alan konnte sp�ren, wie das H�schen durch ihre Erregung feucht wurde. Bald befand sich eine h�bsch nasse Stelle im Schritt ihres H�schens.
"Oh, Onkel Alan, das f�hlt sich toll an," seufzte sie.
"Ich bin froh, da� es dir gef�llt," sagte Alan. "Warum bringst du eigentlich nicht deine h�bsche, kleine M�se hier zu mir her, dann werde ich daf�r sorgen das es sich wirklich gut anf�hlt !"
"Au fein !"
Donna glitt hastig �ber den K�rper ihres Onkels nach oben und brachte sich in eine sitzende Position nahe bei seinem Gesicht, wobei ihre Beine gespreizt waren und sich rechts und links von seinem Kopf befanden. Alan zog sie n�her heran und atmete tief ihren wohlriechenden M�senduft ein. Soweit es Alan betraf, gab es nichts was so gut roch, wie die M�se eines kleinen M�dchens, das erregt war. Er streckte seine Zunge heraus und leckte an der nassen Stelle im Schritt von Donnas H�schen, was das kleine M�dchen aufst�hnen lie�. Er leckte st�rker und dr�ckte den Stoff ihres H�schen in ihre junge Fotze. Er konnte sp�ren, wie sich ihr Kitzler gegen seine Zungenspitze dr�ckte und er verwendete seine Zunge dazu, mit ihrem H�schen dar�ber zu reiben, wodurch noch mehr Feuchtigkeit aus ihrer M�se austrat. Alan zog sich die noch immer in das H�schen geh�llte M�se direkt aufs Gesicht und inhalierte tief den M�senduft, w�hrend seine Nase gegen ihre M�se dr�ckte. Dann hob er sein Gesicht noch etwas an, so da� er am Schritt ihres H�schen saugen konnte, und so ihre S�fte schmeckte.
"La� uns dir dein H�schen ausziehen," sagte er und schob sie von seinem Gesicht herunter.
"Ich will dir deine leckere, kleine M�se lecken !"
Donna stand eilig auf und griff unter ihr Kleid, um sie das H�schen herunter zu ziehen. Anschlie�end warf sie es zu Boden und setzte sich wieder auf seine Brust, ihr Kleidchen nach oben geschoben, so da� sie mit ihrem blanken Hintern auf ihm sa�. Sie glitt erneut nach vorn, so da� ihre nackte M�se direkt vor dem Gesicht ihres Onkels war. Alan packte sie an den H�ften und hielt sie an Ort und Stelle, w�hrend er seine Zunge heraus streckte und ihr rauf und runter �ber den Schlitz zu lecken begann. Donna bewegte sich �ber ihm hin und her, w�hrend er seine Zunge in ihre kleine Fotze steckte und sie wie beim Ficken vor und zur�ck bewegte. Sie liebte es, wenn man ihre M�se leckte und ihr Onkel Alan war einer Lieblinge, wenn es darum ging, ihre M�se zu lecken. Seine Zunge f�hlte sich so gut an, wie sie �berall hin in ihre Fotze glitt. Dann ging er weiter hinauf zu ihrem Kitzler und schenkte ihr so all die Gef�hle, die sich auf einer Skala von Gut bis Gro�artig bewegten. Sie packte sein Haar und zog sein Gesicht fester an ihre Fotze, w�hrend er an ihrem Kitzler leckte und saugte.
"Onkel Alan, das f�hlt sich so gut an," st�hnte sie. "Ich liebe es, wenn du meine M�se so leckst ! Deine Zunge f�hlt sich so gut an !!"
Josh und seine Gro�mutter hatten sich in einen Sessel zur�ckgezogen. Der 15j�hrige setzte sich in den Sessel und zog seine Gro�mutter auf seinen Scho�. Er liebte seine Gro�mutter sehr und ganz besonders gefiel es ihm, sie zu ficken. Er dr�ckte eine ihrer gro�en, h�ngenden Br�ste, als er ihren Nacken k��te und seine Lippen glitten von ihrer Schulter zu ihrem Ohrl�ppchen. Er knabberte daran, bis seine Zunge hervor schnellte und er ihr im Ohr leckte. Sie wackelte in seinem Scho� und ihr Hintern rieb �ber seinen Unterleib.
"Du wei�t immer, wie man es machen mu�, damit sich deine alte Omi gut f�hlt," sagte Gro�mutter und drehte ihren Kopf, damit sie ihren Enkelsohn ansehen konnte. "Jetzt gib Oma einen Ku� !"
Ihre Lippen trafen sich in einem leidenschaftlichen Ku�. W�hrend ihre Zungen von einem Mund in den anderen wechselten, waren Joshs H�nde gesch�ftig dabei, die Bluse seiner Gro�mutter aufzukn�pfen. Nachdem er sie ge�ffnet hatte, machte er ihren BH auf (er war froh, das man ihn vorne �ffnen mu�te – das machte es sehr viel leichter, ihre Br�ste zu entbl��en). Die K�rbchen ihres BHs wegschiebend, begann er ihre nackten Br�ste zu dr�cken und daran herum zu spielen. Dann l�ste er seine Lippen von ihren und bewegte sich k�ssend hin zu ihrem Nacken. Er hob eine ihrer Br�ste an und steckte sich ihre Brustwarze in den Mund. Er saugte an der Brustwarze und leckte dann �ber ihren gro�en, braunen Warzenhof. Die selbe Behandlung lie� er auch der anderen Brust angedeihen. Er liebte ihre Br�ste, wie sie sich in seinen H�nden anf�hlten, wenn er sie an seinen Mund hob, wie ihre Haut schmeckte, wenn er an ihren Brustwarzen saugte. Sie waren um soviel gr��er als alle anderen Br�ste, die er jemals zuvor gesehen hatte, was ein Grund mehr war, warum er sie ihm so sehr gefielen.
"Gott, du hast solche geilen Titten," murmelte Josh. "Solche gro�en, riesigen Dinger ! Die f�hlen sich so gut an, die schmecken so gut !"
"Du k�mmerst dich so gut um die Titten deiner Gro�mutter," erwiderte Gro�mutter, w�hrend er weiterhin ihre Br�ste k��te und leckte, und mit seinen Lippen �berall hin fuhr. "Du bist so ein guter Enkelsohn, so wie du deiner Gro�mutter Lust verschaffst. Aber keine Sorge, Gro�mutter wird dir die Aufmerksamkeit zur�ck erstatten. So gut wie ich mich f�hle, sollst du dich auch f�hlen."
Vanessa hatte es sich im Lehnstuhl gem�tlich gemacht und streckte ihre Arme �ber den Kopf, damit ihre Br�ste noch besser hervor traten. David stand vor ihr und betrachtete ihren h�bschen K�rper. Dann zog sie ihren Rock hoch, w�hrend sie ihre Beine spreizte. David l�chelte, als seine Tante ihre M�se seinem l�sternen Blick darbot. Wie �blich trug sie kein H�schen. Ihre rosigen Schamlippen gl�nzten bereits von ihrem M�sensaft. �ber ihrer M�se war ihr roter Schamhaarbusch in die Form eines Herzens gestutzt worden.
"Hier ist dein Weihnachtsgeschenk, David," sagte sie. "Meine M�se ist feucht und wartet nur f�r dich. Komm leck Tantchens M�se, Schatzi."
David kniete sich zwischen Tante Vanessas Beine und leckte sich voller Erwartung die Lippen. Er rieb mit seinen Fingern �ber ihren Schlitz, ehe er ihre Schamlippen auseinander zog und das fleischfarbene Innere enth�llte. Er beugte sich vor und legte seine Lippen auf ihre Schamlippen und gab ihrer M�se einen schmatzenden Ku�. Er streckte seine Zunge heraus und steckte sie ihr in die Fotze. Er fuhr dann rein und raus mit seiner Zunge in ihre Fotze, wobei er gierig den M�sensaft schl�rfte, der aus ihrem rosigen Loch flo�.
Ich liebe es, deine M�se zu lecken, Tante Vanessa," sagte David und grinste zu ihr hinauf, sein Mund und sein Kinn gl�nzend von ihrem M�senhonig. "Das ist besser als jedes Weihnachtsessen."
Vanessa lachte und fuhr mit ihren Fingern durch das Haar ihres Neffen.
"Nun David, nur zu, du darfst dich richtig satt essen !"
Und genau das tat David auch, wobei er sein Gesicht in ihre Spalte vergrub und mit seiner Zunge rein und raus in sie stie�. Vanessa liebte es, von kleinen Jungs geleckt zu werden – was ihnen an Finessen abging, machten sie mit jugendlichem �berschwang mehr als wett. Davids Zunge glitt rauf und runter durch ihren Schlitz und leckte ihre M�se. Dann wandte er sich nach oben, ihrem Kitzler zu, und fuhr mit schnellem Schlag seiner Zungenspitze fortw�hrend dar�ber. Vanessa st�hnte lustvoll auf und packte Davids Haar ganz fest. Sie konnte sp�ren, wie sich die Lust in ihrer Magengrube sammelte, wie ein Hitzepunkt, der von dort aus, �berall hin in ihren K�rper seine Strahlen aussandte. Der Gipfel war erreicht und dann explodierte eine gewaltige Lustwelle und �berflutete all ihre Sinne. Sie hob ihren Scho� vom Stuhl und dr�ckte sich gegen Davids Mund. Sie st�hnte laut und schlo� fest die Augen, w�hrend sie ihren H�hepunkt auskostete. Ihre M�se flo� �ber und bedeckte Davids Gesicht mit ihrem Saft. Er sah zu ihr hinauf und schenkte ihr ein strahlendes L�cheln, w�hrend er sich die Lippen leckte.
Peter und Amy lagen jeweils auf der Seite am Weihnachtsbaum und sahen einander an. Peter streichelte Amys Wange mit seinem Handr�cken. Er hatte seine kleine Cousine schon immer f�r unglaublich niedlich gehalten. Er legte seine Arme um sie und zog sie nahe zu sich heran. Er k��te ihre Stirn, dann ihre Wange und dann ihre Nasenspitze, und schlie�lich ihre Lippen. Es war ein kurzer, z�rtlicher Ku�. Er l�chelte sie an und nahm das Bild ihres lockigen, blonden Haares, ihrer dunkelblauen Augen und ihres etwas rundlichen Gesichtes mit den vollen Lippen in sich auf. Er k��te sie erneut und streckte seine Zunge ein klein wenig heraus, und ber�hrte ihre Lippen damit, um z�rtlich dar�ber zu lecken. Dann k��ten sie sich erneut, ein richtiger, leidenschaftlicher Ku�. Ihre H�nde glitten �ber seinen R�cken, rauf zu seinem Kopf, w�hrend ihr Ku� andauerte. Sie fuhr mit ihren Fingern durch sein Haar und hielt seinen Kopf fest, w�hrend sie sich immer noch k��ten. Peter seinerseits hatte seine H�nde auf ihren kleinen Hintern gelegt und zog ihren Unterleib an seinen heran. Sein Schwanz versteifte sich in der Hose, w�hrend sie sich daran rieb.
"Du kannst wirklich gut k�ssen," sagte Peter, als ihre Lippen sich schlie�lich voneinander l�sten, und er nach Atem rang.
Amy atmete genauso heftig.
"Danke," sagte sie. "Genau wie du !"
"Ich will dich �berall k�ssen," sagte Peter. "Zieh deine Sachen aus."
"Gut, aber du ziehst deine auch aus," sagte Amy.
"Einverstanden."
Die beiden Kinder zogen sich hastig aus und legten sich dann wieder auf den Fu�boden. Peter lie� seine Cousine sich auf den R�cken legen. Langsam bahnte er sich k�ssend seinen Weg ihren K�rper hinab, wobei er mit ihrem Gesicht anfing. Er k��te ihre Stirn, ihre Nase, ihre Lippen, ihr Kinn, dann leckte er �ber ihre Kinnlade hinauf zu ihrem Ohr. Er knabberte z�rtlich an ihrem Ohrl�ppchen, was sie kichern lie�, und k��te dann ihren Hals. Er k��te ihre Brust, wobei er seine besondere Aufmerksamkeit auf ihre Brustwarzen richtete. Er leckte und saugte an allen beiden, ehe er sich k�ssend hinab zu ihrem Bauch bewegte. Als er ihre M�se erreichte, k��te er ihren Schamh�gel, um dann ihre Beine zu spreizen. Die M�se ignorierend, k��te er die Innenseite ihres Schenkels und dann weiter das Bein hinab. Er leckte ihre Fu�sohle, was sie lachen lie� und sie dazu brachte, ihren Fu� wegzuziehen.
"Das kitzelt !"
Peter liebkoste ihre Bein und nahm erneut ihren Fu�, um damit anzufangen, an ihren Zehen zu lutschen. Amy st�hnte voller Lust und schlo� ihre Augen. Es gefiel ihr, wenn man an ihren Zehen lutschte. Es f�hlte sich fast so gut an, wie wenn man ihre M�se leckte. Dann wechselte Peter zum anderen Fu� hin�ber, und saugte auch dort an den Zehen. Dann f�hrte ihn sein K�ssen bei diesem Bein wieder nach oben, bis er schlie�lich wieder bei ihrer M�se angelangt war. Er spreizte ihre Beine noch weiter, w�hrend er dazwischen glitt und sich auf den Bauch legte, sein Gesicht direkt vor ihrer jungen Fotze. Es sah so wundersch�n aus – der glatte H�gel, die winzigen rosigen, Schamlippen. Er zog sie z�rtlich auseinander und enth�llte das fleischige Innere. Seine Finger fuhren ihren Schlitz hinauf, um die Haut zur�ckzuziehen, unter der sich ihr kleiner Kitzler verbarg. Er liebkoste ihn sanft mit seiner Fingerspitze, was Amys Lippen ein St�hnen entlockte. Dann brachte er sein Gesicht direkt vor ihre M�se und sein hei�er Atem streichelte ihre Haut. Seine Zunge fuhr �ber ihren Kitzler, um dann tiefer zu gehen und ihren Schlitz zu lecken. Er steckte ihr seine Zunge in die Fotze, w�hrend ihre S�fte zu str�men begannen.
"Oh Peter, das f�hlt sich so gut an !" st�hnte sie. "Leck meine M�se ! Das f�hlt sich �berall so toll an !!"
Peter steckte ihr langsam seinen Zeigefinger in ihre enge, kleine M�se, wobei er sp�rte, wie sich die Muskeln im Innern um seinen Finger schlossen, als er anfing, damit vor und zur�ck zu sto�en, wobei seine Zunge weiterhin �ber ihren Schlitz fuhr. Als er einen zweiten Finger hinzuf�gte, konnte er sehen, das ihre S�fte jetzt nur so flossen. Sie war kurz davor zu kommen und er strengte sich an, sie dazu zu bringen. Seine Zunge bewegte sich in schnellem Tempo �ber ihren Kitzler, w�hrend er mit seinen Fingern rein und raus in ihre Fotze stie�. Ihre Atmung wurde immer heftiger und abgehackter, ihr St�hnen lauter. Dann schrie sie auf, als sie kam und ihr kleiner K�rper zuckte, ihre H�ften hoben sich vom Boden und stie�en gegen Peters Finger und seinen Mund. Dann sank sie ersch�pft zur�ck auf den Fu�boden und rang nach Luft.
"Oh wow !" seufzte sie. "Das war gro�artig !"
"Du siehst aus, als ob es dir gefallen hat," sagte Peter und leckte sich ihren Saft von den Fingern.
"Das hat es !" erwiderte sie und sah zu ihrem Cousin auf. "Aber jetzt will ich, da� du mich fickst."
"Du bist aber ein ganz sch�n geiles, kleines Ding oder ?" neckte sie Peter.
"Klar bin ich das !" kicherte Amy.
Peter glitt �ber seine 8j�hrige Cousine und f�hrte seinen Schwanz zu ihrer glatten, kleinen M�se. Er rieb mit der Eichel �ber ihren Schlitz und zw�ngte ihn in die enge �ffnung. Nachdem er die Spitze drin hatte, stie� er langsam voran und sank so langsam, Zentimeter f�r Zentimeter, in ihre Fotze. Die Muskeln in ihrem Innern schlossen sich fest um ihren Schwanz, w�hrend er sich immer tiefer in das kleine M�dchen versenkte. Sein Gewicht auf seinen Armen abst�tzend, l�chelte er zu Amy hinunter, w�hrend er begann seinen Schwanz in ihre enge Fotze zu sto�en. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihre Arme fest um den Nacken ihres Cousins geschlungen. Er beugte sich herab und k��te ihre Lippen.
"Gott, deine M�se f�hlt sich so gut an, um meinen Schwanz !" st�hnte er, w�hrend er sie k��te.
Donna lag l�ngelang ausgestreckt auf Alan und geno� das Abklingen des wundervollen H�hepunktes, den er ihr geschenkt hatte. Ihr Kopf lag in seinem Scho� und sie konnte sp�ren, wie sein harter Schwanz gegen ihre Wange dr�ckte, durch den Stoff seiner Hose hindurch. Sie rieb ihre Wange �ber seinen Schwanz, ehe sie seine Hose aufmachte und hinein fa�te, um ihn zu reiben. Sie zog seinen Schwanz durch die �ffnung in seinen Boxershorts und fuhr mit ihrer Hand den Schaft rauf und runter. Dann rollte sie sich von ihrem Onkel herunter und kauerte sich neben ihn. Sie schlo� ihre Lippen um seine Schwanzspitze und saugte daran, w�hrend sie noch immer seinen Schaft rieb. Sie nahm so viel von seinem Schwanz in ihren Mund, wie sie nur konnte, und ihr Kopf glitt darauf vor und zur�ck. Dann leckte sie �ber seinen Schaft, so da� er danach regelrecht gl�nzte von ihrem Speichel.
"Ich liebe deinen Schwanz, Onkel Alan," sagte sie. "Er ist so gro� und hart."
"Ich will ihn in deine kleine M�se stecken," sagte Alan. "Setz dich auf meinen Schwanz, Sch�tzchen !"
"Geht klar !"
Donna hockte sich �ber den Scho� ihres Onkels. Seinen Schwanz packend, steckte sie sich die Eichel zwischen ihre Schamlippen und lie� sich dann langsam darauf herabsinken, wobei sie aufst�hnte, als er ihre enge M�se zu dehnen begann. Nachdem er in ihr war, sa� sie einfach nur still da und geno� das Gef�hl so ganz ausgef�llt zu sein. Dann begann sie sich langsam darauf auf und ab zu bewegen, wobei sie fortw�hrend st�hnte, w�hrend sie auf seinem Schwanz ritt. Alan l�chelte zu ihr hinauf und seine H�nde liebkosten ihre flache Brust und ihren Bauch. Er zwickte sie in ihre winzigen Brustwarzen, was sie kichern lie�. Dann glitten seine H�nde �ber ihre Seiten hinab zu ihren H�ften. Sie dort festhaltend, begann er sie schneller auf seinem Schwanz zu bewegen, w�hrend er gleichzeitig seine H�ften vom Boden abhob und ihren nach unten gerichteten St��en begegnete. Er fickte sie schnell und hart, wobei ihr kleiner K�rper auf ihm auf und nieder h�pfte.
Samantha und Greg hatten sich auch auf den Boden begeben. Beide hatten ihre Sachen ausgezogen und waren vollst�ndig nackt. Greg fuhr mit seiner Hand zwischen Samanthas Beine und schob ihr seinen Mittelfinger in den Schlitz. Er fuhr damit vor und zur�ck, wobei er seinen Finger heftig rein und raus in ihre Fotze schob. Seine andere Hand dr�ckte ihre Brust mit festem Griff. Er dr�ckte sie zu Boden und zwang ihre Beine weit auseinander, sein Finger noch immer in ihrer Fotze. Dann legte er sich zwischen ihre Beine und ersetzte seinen Finger durch seinen Schwanz. Er stie� kraftvoll vorw�rts und versenkte seinen Schwanz in ihre enge Spalte. Darauf nahm er ihre Beine und legte sie sich auf die Schultern, wobei er haltsuchend ihre H�ften umfa�te. Sein Gewicht auf seine Knien ruhen lassend, rammte er ihre Fotze auf seinen Schwanz und verharrte fast ganz still, w�hrend er den K�rper seiner Nichte heftig vor und zur�ck auf seinem harten Schwanz bewegte. Samantha st�hnte laut auf, sie hatte ihre H�nde an ihren Br�sten und ihre Finger dr�ckten ihre Brustwarzen zusammen.
"Oh...verdammt, jaaa !" schrie sie. "Fick mich...Onkel Greg ! Fick mich ... fick mich fest...fick mich...das ist so gut !"
Derrick war wieder auf die Couch herunter gekommen, wobei sein kleiner Schwanz vom Speichel seiner Mutter f�rmlich gl�nzte. Sie zog ihm sein Hemd �ber den Kopf und war es auf den Boden, ehe sie schnell ihre eigenen Sachen ablegte. Sie zog sich den Pullover �ber den Kopf und war ihn ebenso zu Boden. Dann machte sie ihren BH auf und legte ihn ab. Sie kn�pfte ihre Hose auf und zog den Rei�verschlu� herunter, ehe sie ihren Hintern gerade genug von der Couch hob, um ihre Hose und ihr H�schen �ber ihren Hintern und ihre Beine hinab zu ziehen. Ihr Sohn zog ihr hastig die Schuhe aus und half ihr dann mit der Hose und dem Slip, die er �ber ihre Beine und dann ganz aus zog. Anschlie�end spreizte er ihre Beine weit auseinander und kniete sich dazwischen. Er versenkte sein Gesicht in ihre Spalte und leckte gierig die M�se seiner Mutter. Sie fuhr mit ihren Fingern durch ihr Haar und dr�ckte sein Gesicht gegen ihre Fotze.
"Oh Baby, du schaffst es das Mamis M�se sich ganz toll anf�hlt !" seufzte sie. "Das ist es, Liebling, leck Mamis Kitzler. Ja, genau so !"
Derricks Zunge leckte ihre Fotze genau so, wie ein K�tzchen Milch leckt. Dann wandte er sich ihrem Kitzler zu und gab ihm die selbe Behandlung. Maggie konnte sp�ren, wie sich ein Orgasmus in ihr aufbaute. Sie dr�ckte ihre Brustwarzen fest zusammen und steigerte so ihre Lust. Sie kam immer n�her heran. Sie konnte sp�ren wie sich die Lust in ihr aufbaute. Und dann �berkam es sie.
"Oh Schei�e, ja, fick mich !! Ich komme...es kommt mir...so gut ! Leck Mamis Kitzler, Baby. La� es mir kommen ! La� mich KOMMEN !!!"
Die Fl�ssigkeit aus Maggies M�se flo� �ber das Gesicht ihres jungen Sohnes, als sie kam. Er leckte gierig die hervorstr�menden S�fte auf. Dann l�chelte er zu seiner Mutter hinauf.
"War das gut, Mami ?"
"Das war es, Baby," erwiderte Maggie. "Jetzt komm rauf zu mir und gib deiner Mami einen Ku�." Derrick stand auf und beugte sich vor und schlang seine Arme um den Nacken seiner Mutter. Mutter und Sohn k��ten sich, ihre Zungen wanderten von einem Mund zum anderen. Maggie k��te das Gesicht ihres Sohnes ab und geno� den Geschmack ihrer S�fte auf seiner Haut. Ihre Hand griff zwischen ihre K�rper nach unten und rieb seinen kleinen, harten Schwanz.
"Bist du bereit jetzt deine Mami zu ficken ?" fragte sie au�er Atem.
"Klar bin ich das !" war seine begeisterte Antwort.
Maggie glitt mit ihrem Hintern nach vorn, bis er sich genau auf der Kante der Couch befand, w�hrend sie gleichzeitig den Schwanz ihres Sohnes in ihre begierig wartende M�se f�hrte. Sobald er sp�rte wie ihre Schamlippen die Spitze seines Schwanzes ber�hrten, stie� er mit seinen H�ften nach vorn und versenkte seinen Schwanz in die Fotze seiner Mutter. Sie packte seinen Hintern und dr�ckte seine festen, runden Arschbacken mit beiden H�nden, w�hrend sie ihn n�her zu sich heran zog. Derrick begann ihre M�se mit kurzen, schnellen St��en zu ficken, wobei er so schnell machte, wie er nur konnte. Er liebte das seidige Gef�hl der M�senw�nde in ihrem Innern, wie sie �ber seinem sto�enden Schwanz rieben. Es gab nichts, was mehr Spa� machte, als das !
Claire hatte sich vollst�ndig entkleidet und begann nun Tony langsam auszuziehen. Sie streichelte die glatte Haut ihres Schwagers und geno� das Gef�hl seiner sich abzeichnenden Muskeln auf der Brust, w�hrend sie sein Hemd aufkn�pfte. Sie schob ihm das Hemd �ber die Schultern und zog es seine Arme hinunter. Er hielt seinen K�rper in erstaunlich guter Form. Seine Muskeln waren fest und stramm, ohne massig zu wirken, sein K�rper geschmeidig und beweglich. Er stellte sich hin, w�hrend sie ihm die Hose aufmachte, und sie zu Boden fallen lie�. Als Radfahrer, der Wettk�mpfe bestritt, rasierte er sich die Beine (um den Luftwiderstand zu vermindern, wie er immer sagte). Claire mochte es, wie sie sich anf�hlten. Sie rieb ihre Wange an den festen Muskeln der Innenseite seiner Schenkel, w�hrend ihre H�nde h�her griffen und sie gro�e Beule in seiner wei�en Baumwollunterw�sche umfa�ten. Sie dr�ckte den Stoff an seinen K�rper, so da� sich sein harter Schwanz abzeichnete. Sie konnte die feuchte Stelle sehen, die sich in der N�he seiner Schwanzspitze bildete, wo die Lusttropfen aus seinem Schwanz ausgetreten waren.
Langsam zog sie ihm seine Unterw�sche �ber die H�ften und enth�llte seinen langen, harten Schwanz, Zentimeter um Zentimeter ihrem l�sternen Blick. Nach dem sie ihm die Unterw�sche vollst�ndig ausgezogen hatte, gingen die beiden wieder auf die Couch und schlangen die Arme umeinander, w�hrend ihre H�nde einander die K�rper streichelten. Sie k��ten sich leidenschaftlich und ihre Lippen pre�ten sich fest aufeinander. Claires Hand glitt zwischen Tonys Beine und rieb seinen Schwanz, wobei sich ihre Finger fest um seinen Schaft schlossen. Tonys Hand glitt ebenfalls zwischen Claires Beine. Er stie� seinen Mittelfinger in ihre feuchte, aufnahmebereite Fotze und fuhr damit langsam vor und zur�ck. Sie st�hnte in seinen Mund, w�hrend er sie mit seinem Finger fickte und mit seinem Daumen langsam �ber ihren Kitzler kreiste.
"Bist du bereit gefickt zu werden ?" fragte er sie.
"Aber sicher !" erwiderte sie atemlos. "Aber ich will oben sein. Ich will auf deinem harten Schwanz reiten !"
Claire stand von der Couch auf und Tony machte es sich bequem. Dann setze sich Claire auf seinen Scho� und schlang ihre Beine um seine Taille. Seinen Schwanz ergreifend, richtete sie sich auf und brachte sich �ber ihm in Position. Nachdem seine Eichel zwischen ihre Schamlippen plaziert war, sank sie langsam auf ihn herab und st�hnte laut auf, als er tief in ihre Fotze eindrang. Ihre Arme legten sich um seinen Nacken und ihre Finger fuhren durch sein Haar, w�hrend sie begann ihren K�rper auf seinem Schwanz auf und ab zu bewegen, ihr Tempo war dabei langsam und entspannt. Sie wollte sich Zeit nehmen und seinen Schwanz bis zum �u�ersten auskosten. Seine H�nde fuhren �ber ihren K�rper nach oben, hin zu ihren Br�sten, und streichelten sie, w�hrend das Paar fickte.
Gro�mutter glitt von Joshs Scho� und sie sank zwischen seinen Beinen auf die Knien. Sie machte seine Hose auf und griff hinein, um seinen harten Schwanz zu streicheln. Josh hob seinen Hintern vom Sessel, so da� sie ihm seine Hose �ber den Arsch ziehen konnte. Dann lie� er sich wieder zur�ck sinken, w�hrend sie ihm die Hose auszog. Nachdem er von der H�fte an abw�rts nackt war, brachte sie ihr Gesicht in seinen Scho� und ihre Zunge glitt �ber seine Hoden. Sie saugte sie z�rtlich in ihrem Mund, zuerst den einen, dann den anderen. Dann leckte sie seinen Schaft, bis hinauf zur Schwanzspitze. Sie leckte einen Lusttropfen aus seinem Pi�schlitz und geno� den Geschmack, ehe sie die Eichel in den Mund nahm. Sie nahm mehr und mehr von seinem Glied in ihren Mund, bis die Spitze seines Schwanzes ihr hinten an die Kehle rieb. Sie hielt sie einen Moment lang inne, ehe sie ihren Kopf rauf und runter auf seinem Schwanz bewegte und ihre Zunge seinen Schaft umkreisen lie�. Sie hatte viele Jahre Erfahrung im Schwanzlutschen und sie wu�te, wie sie Joshs Vergn�gen maximieren konnte. Innerhalb k�rzester Zeit hatten ihre begabten Lippen und ihre Zunge es vollbracht, das er kurz vor seinem H�hepunkt stand.
"Oh Schei�e, Gro�mutter, du solltest besser aufh�ren," keuchte er. "Ich...ich bin wirklich kurz davor zu kommen !"
"Das ist schon in Ordnung, Liebling," sagte sie und leckte mit ihrer Zunge weiter seinen Schaft. "Ich will das du den Mund deiner Oma mit deinem Sperma f�llst. Ich will auch das letzte Bi�chen davon kosten. Dann werden wir dich wieder h�bsch hart machen, damit du deine geile, alte Oma ficken kannst !"
Dann ging sie wieder dazu �ber, an seinem Schwanz zu saugen. Sie konnte sp�ren wie seine Muskeln anschwollen, w�hrend er darum k�mpfte, seinen Orgasmus zur�ckzuhalten. Aber sie wu�te, das er sich nicht mehr viel l�nger w�rde zur�ckhalten k�nnen. Sie glitt mit ihrem Mund zur�ck, bis nur noch seine Eichel zwischen ihren Lippen ruhte. Sie saugte daran, als ob sie ein Baby w�re und ihre Zunge glitt aus ihrem Mund und leckte die empfindliche Unterseite seines Gliedes. Eine Hand streichelte seine Hoden, w�hrend die andere ihre M�se durch ihr Kleid hindurch rieb. Dann, als sie sp�rte das er soweit war, reizte sie sein Arschloch mit ihrem Mittelfinger und rieb ihre Fingerspitze �ber seinen runzligen Anus, um sie dann hineinzustecken. Mehr brauchte es nicht, und mit einem lauten Aufst�hnen begann Josh den Mund seiner Gro�mutter mit seinem hei�en, klebrigen Sperma zu f�llen. Schwall um Schwall f�llte ihren Mund. Gro�mutter hielt ihre Lippen fest um seinen Schwanz geschlossen, w�hrend er kam, und lie� erst von seinem Schwanz ab, als der letzte Tropfen Sperma ihn verlassen hatte. Als sein Schwanz aus ihrem Mund geglitten war, hielt sie ihre Lippen fest verschlossen, und hielt so sein Sperma in ihrem Mund, wobei sie nicht ein Tr�pfchen davon schluckte.
Gro�mutter glitt langsam an Joshs K�rper nach oben, bis sie f�rmlich auf ihm lag. Ein verruchtes Grinsen lag auf ihrem Gesicht, w�hrend sie ihrem Enkel in die Augen sah. Er erwiderte das L�cheln, da er wu�te, was sie vorhatte. Sie senkte ihren Kopf, bis ihre Lippen sich trafen. Dann, als seine Lippen sich auf ihre pre�ten, �ffnete sie ihren Mund und erlaubte dem Sperma von Josh von ihrem Mund in seinen zu flie�en. Ihre Zunge folgte und die beiden versanken in einem leidenschaftlichen Zungenku�, wobei Joshs Sperma von einem Mund zum anderen �berwechselte, und die sich vereinigenden Zungen umflo�. Nachdem sie beide sein Zeug gekostet hatten, l�sten sie sich voneinander und jeder schluckte einen Mundvoll hinter. Gro�mutter leckte sich �ber die Lippen.
"Du hast das leckerste Sperma, das ich kenne, Josh," sagte sie.
"Ja, es schmeckt mir selbst auch," erwiderte er lachend. Er rieb sich seinen Schwanz, der noch immer halbsteif war. "Ich kann es kaum noch abwarten, dich zu ficken, Gro�mutter," sagte er und f�hlte, wie sein Schwanz erneut steif wurde.
David leckte ein letztes Mal �ber die M�se seiner Tante Vanessa, ehe er aufstand und sich die Hose aufmachte und sie sich zu den Knien herunter zog, wobei sein harter Schwanz stolz aus seinem Scho� hervorragte. Er verschwendete keine Zeit damit, seine Hose auszuziehen, w�hrend er zwischen die Beine seiner Tante trat. Er war zu begierig darauf sie zu ficken, als das er sich darum Gedanken machte. Sie nahm seinen Penis in ihre H�nde und rieb ihn liebevolle, w�hrend sie ihn in ihre M�se einf�hrte. Seine H�nde auf die Stuhllehnen legend, st�tzte er sein Gewicht auf seine Arme ab, w�hrend er in sie stie�. Der kleine Junge gab sein Bestes, um einen langsamen und gleichm��igen Rhythmus aufrecht zu erhalten, aber seine jugendliche Begeisterung ging mit ihm durch und sehr bald schon stie� er seinen Schwanz voller Hast vor und zur�ck in die Fotze seiner Tante. Sie streichelte z�rtlich sein Gesicht und l�chelte ihn an, w�hrend er sie fickte. Er war so ein h�bscher kleiner Junge und es gefiel ihr, wie sein junger Schwanz rein und raus in ihre nasse Fotze fuhr.
"Deine M�se f�hlt sich so gut an, Tante Vanessa," st�hnte er. "Mein Schwanz f�hlt sich da drin gro�artig an ! Ich...ich komme gleich, Tante Vanessa. Ich werde in deiner M�se kommen !"
"Komm in mir, du geiler Junge ! Komm in der hei�en M�se deiner Tante !"
"Oh Schei�e, jetzt kommt es ! Ich komme, Tante Vanessa ! Ich KOOOMMMEEE !!!"
Davids K�rper zuckte, und er kniff seine Arschbacken zusammen, w�hrend er sein Sperma in die Fotze seiner Tante pumpte. Als er sich in ihr entleert hatte, sank er ersch�pft �ber ihr zusammen, heftig nach Luft ringend. Sie legte ihre Arme um ihn und heilt ihn fest, sein Kopf war zwischen ihren Br�sten vergraben, seine Augen geschlossen, und er holte in tiefen Z�gen Atem.
"Oh wow," seufzte er. "Das war gro�artig."
"Das war es ganz sicher, David," fl�sterte Vanessa. "Was meinst du, kannst du noch mal ? Willst du die M�se deiner Tante noch mal ficken ?"
"Aber sicher will ich," keuchte er. "Deine Fotze f�hlt sich so toll an, Tante Vanessa, ich sp�re schon, wie mein Schwanz schon wieder hart wird.
Gro�vater nahm Amanda an die Hand und f�hrte sie in die K�che.
"Du wirst mein Weihnachtsmahl sein, mein Liebling !" sagte er zu ihr.
Gro�vater zog schnell seine Sachen aus. Amanda tat es ihm nach. Dann umfa�te Gro�vater ihre H�ften und hob sie auf den K�chentisch. Sie legte sich zur�ck und st�tzte sich auf die Ellbogen, um dann ihre Beine weit auseinander zu spreizen. Gro�vater ging zwischen ihren Beinen auf die Knien, sein Gesicht war direkt vor ihrer jungen M�se.
"Was f�r ein wundersch�nes, appetitlich aussehendes F�tzchen du doch hast, meine liebe Enkeltochter," sagte er zu ihr.
"Sch�n wenn es dir gef�llt, Gro�vater," erwiderte sie. "Ganz nach deinem Begehr, du kannst damit machen, was du willst."
"Oh, ich werde sie genie�en, keine Bange." Sagte er.
Gro�vater benutzte seine Finger um ihre Schamlippen auseinander zu ziehen und das fleischige Innere zu enth�llen. Er brachte seine Nase dicht an ihr Loch und inhalierte tief ihr kr�ftiges Aroma. Dann streckte er seine Zunge heraus und steckte sie ihr in die Fotze. Er fuhr sie damit fickend, mehrere Male rein und raus, wobei er sp�rte, wie ihre S�fte zu str�men begannen, als er ihre M�se so verw�hnte. Er fuhr mit seiner Zunge rauf und runter �ber ihren Schlitz, und leckte �ber die gesamte L�nge ihrer M�se. Er hatte sogar kurz ihr Arschloch gereizt, was sie dazu brachte, mit den H�ften zu zucken, und ihren Lippen einen Lustschrei zu entlocken. Dann konzentrierte er seine Aufmerksamkeit auf ihren Kitzler. Er saugte daran, w�hrend er mit der Zungenspitze dar�ber fuhr.
"Oh Gro�vater, genau so ! st�hnte Amanda. "Du wei�t, was mir gef�llt. Reize meinen Kitzler, Gro�vater, das f�hlt sich so wundervoll an ! Oh Gott, ja, ja, JAAAA !!! Ich komme Gro�vater ! Oh Schei�e, verdammt, oh Gott, ja, oh ja, ooooohhhhhhh !!!!!!!!!!" Amandas Seufzer wurden immer unzusammenh�ngender zu diesem Zeitpunkt, denn eine intensive Lustwelle �berw�ltigte sie. Ihre M�se lief f�rmlich �ber und benetzte Gro�vaters Gesicht, und ihr Saft spritzte tats�chlich aus ihrer Fotze. Gro�vater stand mit einem breiten Grinsen auf. Er beugte sich �ber Amanda. Ihre Lippen vereinten sich in einem leidenschaftlichen Ku�. Amanda konnte den Geschmack ihrer M�se auf den Lippen ihres Gro�vaters kosten. Es machte sie regelrecht an. Obwohl sie gerade diesen unglaublichen H�hepunkt durch ihn erlebt hatte, wollte sie noch mehr. Ihre M�se stand in Flammen und verlangte nach seinem Schwanz.
"Fick mich jetzt, Gro�vater !" st�hnte sie ihm ins Ohr. "Fick mich mit deinem gro�en, harten Schwanz. Ich brauche es, Gro�vater, ich brauche es so n�tig !!"
Gro�vater steckte ihr seinen Schwanz in die Fotze und versenkte ihn dabei mit dem ersten Sto�. Er wu�te was seine Enkelin wollte und er ab es ihr – einen richtig guten, harten Fick. Er rammte seinen Schwanz in sie rein und raus. Sie schlang ihre Beine um seinen Arsch und dr�ckte ihn noch fester in sich, ihn dazu zwingend, sie noch fester zu ficken. Gott, sie liebte es, so gefickt zu werden !
"Oh ja ! Das ist es !" schrie sie. "Fick mich Gro�vater ! Fick mich fest !"
Samantha wurde genauso fest gefickt wie ihre j�ngere Cousine. Greg rammte ihr weiterhin seinen Schwanz so fest und schnell er nur konnte in sie. Er wollte ihr die M�se wundficken. Er liebte es, wie ihre Scheidenmuskulatur seinen Schwanz umschlo�, w�hrend er sich aus ihr zur�ckzog und wie sie ihm Widerstand leistete, wenn er wieder hinein stie�. Verdammt, ihre M�se f�hlte sich so gut an ! Er w�rde seinen Samen tief in ihre Fotze entladen. Samantha schlang ihre Arme und Beine fest um den K�rper ihres Onkels und dr�ckte ihn fest, w�hrend er sie fickte, wobei sie ihre Beine dazu benutzte, ihn noch tiefer in ihre Fotze zu dr�cken.
"Fick mich, Onkel Greg," st�hnte sie. "Benutz mich so wie eine kleine Nutte, die ich auch bin ! Fick mich ! Fick meine M�se !"
"Das kannst Du haben du geiles, kleines Biest !" grunzte er. "Ich werde dich ganz hart ficken ! Ich werde ...ich werde deine kleine M�se mit meinem Sperma f�llen !"
Gregs St��e wurden wilder, abgehackter, je n�her er seinem H�hepunkt kam. Er konnte sp�ren, wie das Sperma in ihm aufstieg. Dann, mit einem letzten Sto� tief in ihre M�se, kam er, und schrie laut auf, als er Schwall um Schwall seines hei�en, klebrigen Samens in ihre Fotze spritzte. Er hielt den K�rper seiner Nichte ruhig, w�hrend er in ihr kam und all seine Muskeln sich anspannten, und sein Schwanz vollst�ndig in ihrem F�tzchen versenkt war. Sein Sperma lief um seinen Schwanz herum wieder heraus, bekleckerte seine Hoden und tropfte auf den Teppich. Schlie�lich zog er sich aus ihr zur�ck und sein Schwanz erschlaffte. Er sank ersch�pft neben ihr zu Boden und sie kuschelte sich an ihn, ihre Arme um seinen behaarten K�rper geschlungen. Sie waren beide unten ganz verklebt von ihren S�ften.
"La� uns die Stellung wechseln, Onkel Alan," sagte Donna.
Das 10j�hrige M�dchen lag auf ihrem Onkel und rang nach Atem. Onkel Alan hatte ihr einige wundersch�ne H�hepunkte beschert, w�hrend sie auf seinem Schwanz geritten war.
"Welche Stellung m�chtest du denn ?" fragte Alan.
"La� es uns auf allen Vieren machen !" erwiderte sie begeistert.
Donna glitt von ihrem Onkel und ging auf H�nde und Knien auf den Boden. Alan kam langsam auf die Knien und nahm seinen Platz hinter seiner jungen Nichte ein. Er knetete ihre Arschbacken und zog sie auseinander, um so ihre rosige Vagina und ihr runzliges Arschloch zu enth�llen. Er rieb mit seiner Eichel �ber ihren Schlitz, ehe er mit den H�ften nach vorn stie� und seinen Schwanz in ihre enge, kleine M�se versinken lie�. Nachdem er ein St�ckchen drin war, packte er ihre H�ften und zog sie nach hinten, bis sie ganz auf seinem Schwanz steckte. Sie st�hnte auf, w�hrend er sie dehnte.
"Oh das f�hlt sich so gut an, Onkel Alan," st�hnte sie.
"Deine h�bsche, kleine M�se f�hlt sich gut an auf meinem Schwanz," st�hnte er kehlig. "Es ist so hei�, so eng. Dr�ck deine Muskeln zusammen Donna, dr�ck sie um meinen Schwanz !"
Donna konzentrierte sich darauf, ihre Muskeln zusammen zu ziehen. Das war etwas, das ihre Mutter ihr beigebracht hatte und sie war ziemlich gut darin. Alan keuchte auf, als er f�hlte, wie ihre Fotze seinen Schwanz zusammendr�ckte. Er konnte nicht fassen wie eng ihr Loch pl�tzlich geworden war. Es f�hlte sich an, als ob eine hei�e, nasse Faust seinen Schwanz zusammenpre�te. Er begann sie zu ficken, wobei er mit einem gleichm��igen, langsamen Tempo seinen Schwanz rein und raus in die unglaublich enge M�se seiner Nichte zw�ngte. Gott, es f�hlte sich phantastisch an ! Er konnte sp�ren, wie sein Sperma in ihm brodelte, als seine Erregung anwuchs. Sein Orgasmus kam sehr schnell und er sp�rte das es ein wirklich gewaltiger H�hepunkt werden w�rde ! Das Tempo seiner St��e nahm zu, je n�her er seinem H�hepunkt kam. Ihre H�ften fest umklammert haltend, rammte er den Arsch seiner jungen Nichte immer wieder auf seinen Schwanz und zwang sich so tief in ihre M�se.
"Ja, Onkel Alan, fick mich !" schrie Donna. "Oh, oh, oh ! st�hnte sie im Gleichklang zu seinen St��en. "Ich bin...bin so dicht...so dicht....dicht davor...komme...ich KOMMMEEEE ! Oh, Onkel Alan, ich komme ! Komme so sehr !"
Donnas sich durch den H�hepunkt noch mehr zusammenziehende Fotze dr�ckte sich noch fester um Alans Schwanz. Doch das war mehr, als er noch aushalten konnte.
"Oh verdammt ! ich komme, auch !" schrie er.
Hastig zog er sich aus ihrer M�se zur�ck und umfa�te seinen Schaft. Mehrere weite, dicke Spritzer seines Spermas schossen aus seinem Glied und landeten auf den Arschbacken und dem unteren Teil ihres R�ckens. Er zielte mit seinem Schwanz etwas tiefer, als der letzte Schwall sein Glied verlie� und das Sperma direkt zwischen ihren Arschbacken landete und �ber ihre Schamlippen herunterlief. Alan lie� seinen Schwanz los und massierte Donnas Arschbacken, wobei er sein Sperma auf ihrer glatten, wei�en Haut verrieb. Verdammt, das war gut gewesen !
"Oh wow, du bist aber ziemlich heftig gekommen, oder ?" fragte Donna und sah �ber ihre Schulter zu ihrem Onkel.
"Das bin ich, Donna," seufzte er, und sank ersch�pft neben ihr auf den R�cken.
Donna legte sich neben ihn auf die Seite und l�chelte ihren Onkel an.
"Ich liebe das Weihnachtsfest !" sagte sie.
"Ich auch, Liebling, ich auch."
Derrick fuhr weiterhin mit seinem kleinen Schwanz hastig rein und raus in die Fotze seiner Mutter. Es dauerte nicht lange und er kam und spritze sein Sperma in die Fotze seiner Mutter. Er sank �ber ihr zusammen und rang nach Luft.
"War das gut, Baby ?" fragte Maggie ihren Sohn.
"Das war es !" antwortete der 10j�hrige. "Ich bin richtig gut gekommen !"
"Das freut mich, Derrick," sagte Maggie, und streichelte die Wange ihres Sohnes. "Aber Mami mu� auch noch kommen. La� uns daf�r sorgen, das dein Schwanz wieder hart wird, damit du es schaffst, das Mami auch kommt."
"Einverstanden Mama."
Derrick stellte sich hin und Maggie glitt von der Couch auf den Boden und lie� ihren Sohn ihren Platz einnehmen. Sie senkte ihren Kopf in seinen Scho� und begann mit ihrem Mund seinen Schwanz zu lutschen. Sie leckte ihm gierig das Sperma und ihren M�sensaft ab und ihre Zunge glitt �ber seine glatte haut. Sie leckte seine Hoden und begann dann an seinem Schaft zu saugen, w�hrend er schon wieder anfing sich zu versteifen. Es dauerte nicht lange bis sein junger Schwanz bereits wieder hart und bereit war. Maggie l�chelte zu ihrem kleinen Sohn hinauf.
"Bereit um Mami noch mal zu ficken, Baby !"
"Ja Mami ! Ich kann es kaum noch abwarten !"
Maggie legte sich auf den Boden und plazierte ihre F��e rechts und links von ihrem Sohn auf die Couch.
"Dann los, fick mich ! Bring Mami dazu das sie kommt !"
Derrick sank auf seine Knien zwischen die Beine seiner Mutter. Sie nahm seinen Schwanz, w�hrend er sich zu ihr hinabbeugte. Sie f�hrte ihn in ihre Fotze ein, w�hrend er sich �ber sie legte. Dann schlang sie ihre Beine um seinen Hintern und dr�ckte ihn in sich hinein. Er begann mit seinen H�ften zu pumpen und bewegte seinen Schwanz in ihrer M�se. Maggie liebte das Gef�hl seines Schwanzes in ihr und die Tatsache das sie von ihrem Sohn gefickt wurde, erregte sie noch mehr. Sie konnte sp�ren, wie sich die Erregung in ihr aufbaute. Dann begann ihr Sohn an einer ihrer Br�ste zu saugen und die steife Brustwarze mit seiner Zunge zu reizen.
"Oh Baby, du schaffst es, das sich deine Mami richtig gut f�hlt !" st�hnte sie.
Derrick pumpte noch schneller und f�hlte seinen eigenen H�hepunkt entstehen. Mutter und Sohn arbeiteten sich auf einen gemeinsamen Orgasmus hin. Die Lust wuchs in ihnen und nahm zu, bis sie beide davon �berw�ltigt wurden.
"Mama, ich komme !" schrie Derrick und sein Sperma spritzte ein weiteres Mal in die M�se seiner Mutter.
"Mami kommt auch, Baby !" schrie Maggie. "Es kommt ihr richtig gut !"
Maggie hob ihre H�ften vom Boden an und zwang den Schwanz ihres Sohnes noch tiefer in ihre Fotze, w�hrend ihre H�hepunkte langsam abklangen. Beide entspannten sich daraufhin v�llig und lagen gemeinsam auf dem Boden. Derricks Kopf ruhte an der Brust seiner Mutter.
"Das war wundersch�n, Baby. Du wei�t ganz genau, was du machen mu�t, damit Mami sich gut f�hlt." seufzte Maggie.
Vanessa k��te Davids Gesicht ab. Sie fuhr mit ihrer Zunge �ber sein Ohr und dann knabberte sie an seinem Ohrl�ppchen. Ihre H�nde dr�ckten seine Arschbacken und ihr Mittelfinger glitt dazwischen, um sein Arschloch zu kitzeln. Davids Schwanz, noch immer in der M�se seiner Tante versenkt, wurde schnell steifer und war bald schon erneut steinhart.
"Ich kann f�hlen, wie dein Schwanz in mir hart wird," st�hnte Vanessa. "Fick mich David. Fick deine geile Tante !"
David begann seinen Schwanz zu bewegen. Er pumpte damit langsam rein und raus in die Fotze seiner Tante. Ihre Zungen umspielten einander in einem sehr intensiven Ku�. David stie� harter und fester zu, rammte seinen Schwanz tief in die Fotze seiner Tante. Seine Atmung ging tief und schwer, w�hrend er sie fickte. Vanessa st�hnte lustvoll und hob ihre H�ften vom Stuhl, um den St��en ihres Neffen entgegen zu kommen. Sie keuchte, w�hrend die Lustwellen wie elektrischer Strom durch ihren K�rper flossen, jedesmal wenn er in sie stie�. Sein K�rper war so gut positioniert, da� er beim Ficken an ihrem Kitzler rieb, was ihre Lust um ein Vielfaches steigerte. Sie war so dicht davor zu kommen. Ihre Finger gruben sich in Davids Arschbacken, w�hrend sie ihn zu sich heran zog. Es f�hlte sich so wundervoll an ! Ihre Lust wuchs noch mehr und wurde intensiver, ihre Nervenenden f�hlten sich an, als ob sie brennen w�rden. Und dann kam sie, jeder Muskel spannte sich an, als sie von der Lust �berw�ltigt wurde und die Ekstase des H�hepunktes ihre Nerven �berlud.
"Oh Schei�e, fick mich David ! ich komme, mir kommt es so gut !" schrie sie. "Ja, genau so ! JAAAAA !!!!"
Dank seines letzten H�hepunktes, war David in der Lage seine Tante weiter zu ficken, w�hrend sei kam und ihre Muskeln dr�ckten seinen Schwanz zusammen, w�hrend ihre M�senhonig seine Eier benetzte und aus ihrer Fotze flo�. Er hielt sein Tempo aufrecht und zw�ngte seinen Schwanz rein und raus in ihr F�tzchen, so schnell er nur konnte. Er war wie von Sinnen, sein Kopf lag im Nacken und seine Augen waren geschlossen, jeder Muskel in seinem K�rper angespannt, und all seine Energie darauf konzentriert seine Tante zu ficken. Ihr Orgasmus war kaum abgeklungen, als sich schon der N�chste aufbaute, der sogar noch intensiver war. Ihre H�ften hoben sich zuckend vom Stuhl, als ihr K�rper sich gegen ihren jungen Neffen dr�ngte.
"Deine M�se f�hlt sich so gut an, Tante Vanessa," keuchte David. "Sie ist so hei� und na�. Mein Schwanz f�hlt sich da so verdammt gut drin !"
Vanessa erreichte schnell ihren n�chsten H�hepunkt und st�hnte und schrie, w�hrend die Lustwellen ihre sich zusammenziehende Fotze �berfluteten. Dieses Mal konnte David sich nicht mehr zur�ckhalten und er kam kurz nach seiner Tante. Sein R�cken kr�mmte sich, als er seinen Schwanz so tief in ihre Fotze steckte, wie er nur konnte, und sein Sperma aus seinem Glied herausscho�. Endlich sank er sch�pft auf seine Tante. Sie streichelte sein Haar und ihre Arme schlangen sich um den schwei�getr�nkten K�rper des Jungen, w�hrend sie ihn festhielt.
"Was f�r ein wunderbarer Neffe du doch bist," seufzte sie. "deiner geilen Tante so viele unglaubliche H�hepunkte zu schenken."
Peter war bereits einmal in Amys M�se gekommen, aber das hatte ihn nicht im Mindesten bremsen k�nnen. Sein Schwanz war steif geblieben und er fickte einfach weiter, w�hrend sein Sperma um seinen zusto�enden Schwanz hervor quoll. Amy hatte bereits mehrere Orgasmen gehabt. Ihre Arme waren fest um den K�rper ihres Cousins geschlungen, w�hrend er sie fickte und sein junger Schwanz f�hlte sich so gut in ihrer noch j�ngeren M�se an.
"Oh Peter, ich liebe deinen Schwanz," seufzte sie. "Er f�hlt sich so gut an !"
"Deine M�se f�hlt sich auch gut an !" grunzte er. "Sie ist so eng ! Verdammt, ich bin schon wieder kurz davor zu kommen !"
"Komm auf mir, Peter !" schrie Amy. "Ich will dein Sperma spritzen sehen !"
"Einverstanden, Amy !" sagte er und stie� weiter in die M�se des kleinen M�dchens. "Ich werde dich mit meinem Sperma vollspritzen !"
"Au jaaa ! Das ist es was ich will !"
Peter konnte sp�ren, da� es bald soweit war. Er bi� die Z�hne zusammen, um seinen Orgasmus zur�ckzuhalten. Die M�se seiner Cousine f�hlte sich so gut an, da� er sie einfach so lange, wie er nur konnte, ficken wollte. Seine Arschbacken zogen sich zusammen bei jedem Sto� in ihre winzige M�se. Das h�bsche 8j�hrige M�dchen hob ihren Arsch vom Boden und kam den St��en ihres Cousins entgegen. Sie wollte seinen Schwanz so tief es nur ging in ihrer Fotze f�hlen. Sie liebte es so sehr zu ficken. Nichts, was sie jemals gemacht hatte, machte soviel Spa�. Seit ihr Vater ihr im vorigen Jahr die Jungfr�ulichkeit genommen hatte, konnte sie einfach nicht genug bekommen. Sie liebte das Gef�hl eines harten Schwanzes, der ihre M�se dehnte.
"Oh Schei�e, ich komme !" schrie Peter.
Schnell zog er seinen Schwanz aus ihrer M�se und richtete sich auf seine Knien auf, wobei er heftig seinen Schwanz wichste und gleichzeitig mit der Spitze auf den K�rper seiner Cousine zielte. Amys Finger fuhren hastig �ber ihren Kitzler, um sich selbst zum H�hepunkt zu bringen. Sie konnte es kaum erwarten, Peter kommen zu sehen – es war etwas so Wildes, Ungezogenes und Geiles daran, einen Mann sein Sperma verspritzen zu sehen, besonders wenn er es auf sie spritzte. Und dann sah sie es. Der erste Schwall scho� aus Peters Schwanz und flog durch die Luft und landete auf ihrem Bauch und ihrer Brust. Der zweite Schwall folgte dem ersten und landete auf ihren Fingern und ihrer M�se. Sie verrieb ihn eifrig auf ihrer M�se, w�hrend sie ebenfalls ein letztes Mal kam und ihr K�rper zuckte und ihre H�ften sich wiederholt vom Boden abhoben. Dann mit einem letzten, tiefen Seufzer, entspannte sie sich. Sie beobachtete mit halbgeschlossenen Augen, wie der Rest von Peters Sperma ihm �ber die Hand lief, w�hrend sie noch um Atem rang und ihre Brust sich im Takt ihrer Atmung hob und senkte.
"Verdammt, das war absolut gro�artig !" keuchte Peter.
"Das war es," seufzte Amy.
Peter kam zum Gesicht seiner Cousine. Er streckte ihr seine Hand hin und sie leckte ihm gierig das Sperma von den Fingern. Dann brachte er seinen Scho� neben sie und lie� sich von ihr das Sperma auch noch von seinem Schwanz und den Hoden ablecken. Seine Hand glitt zu ihrer Brust hinab und verrieb sein Sperma auf ihrer glatten Haut. Er dr�ckte ihre Brustwarzen und brachte sie so zu einem leisen, lustvollen Aufst�hnen. Dann legte er sich neben sie und zog sie auf seinen K�rper. Sie lag auf ihm, Bauch an Bauch, M�se an Unterleib. Sie k��ten sich, ein unschuldiger, kindlicher Ku�, ehe Amy ihren Kopf auf Peters Brust legte, mit einem L�cheln im Gesicht ihre Augen schlo�.
Claire bewegte sich noch immer langsam rauf und runter auf Tonys Schwanz. Er dr�ckte ihre Br�ste und saugte an ihren Brustwarzen. Dann suchte er sich mit seinen K�ssen einen Weg zu ihrem Hals und dann zu ihren Lippen. Seine H�nde glitten �ber ihren R�cken hinab zu ihrem Arsch. Er dr�ckte ihre Arschbacken fest zusammen und vergrub seine Finger tief in dem Fleisch, was ein lautes Aufst�hnen ihren Lippen entlockte. Sie begann sich schneller auf seinem Schwanz zu bewegen, zuckte mit den H�ften und rieb ihren Scho� auf seinem. Sie war davor ganz heftig zu kommen; sie konnte sp�ren wie es sich in ihr aufbaute. Sie legte ihm ihre H�nde fest auf die Schultern und ihre Finger vergruben sich in die Haut, w�hrend sie auf seinem Schwanz ritt und ihr Arsch auf und ab in seinem Scho� h�pfte.
"Oh Tony, dein Schwanz f�hlt sich so gut an," st�hnte sie. "Ich liebe es, ihn in mir zu f�hlen ! Oh Gott, ich komme gleich, Tony ! Ich komme auf deinem harten Schwanz !"
"Da bist du nicht die Einzige, Claire," Tonys H�nde dr�ckten die Arschbacken seiner Schw�gerin. "Deine M�se ist einfach phantastisch ! Ich werde dich mit meinem Sperma f�llen !"
"Komm mit mir Tony ! La� uns gemeinsam kommen !"
"Das kannst du haben, Baby !"
Claire bi� sich auf die Lippe und ein St�hnen entrang sich aus den Tiefen ihrer Kehle. Sie kr�mmte ihren R�cken und dr�ckte ihre Titten Tony ins Gesicht. Er nahm saugend eine ihrer Brustwarzen zwischen die Lippen und fuhr mit seiner Zunge �ber die harte Knospe, um dann draufzubei�en, genug damit sie es sp�rte. Das war alles was es brauchte, damit Claire den H�hepunkt erreichte und pl�tzlich schrie sie voller Lust auf, als sie kam und ihre M�sens�fte flossen in Tonys Scho�. Seine H�nde waren zu ihren H�ften gewandert und er rammte ihren K�rper auf seinen Schwanz herunter, so fest und hart er nur konnte, wobei seine H�ften sich von der Couch gleichzeitig abstie�en, alles versuchend, um selbst zum Orgasmus zu kommen. Ein paar letzte St��e und dann kam er ebenfalls, und spritzte ihr sein Sperma tief in ihre M�se. Sie konnte sp�ren wie sein hei�er Samen das Innere ihrer M�se verbr�hte und das lie� sie nur noch h�rter kommen. Ihre Fingern�gel vergruben sich noch fester in seinen Schultern, w�hrend sie ihren H�hepunkt auskostete und hinterlie�en rote Spuren auf seiner Haut.
"Verdammt ! schrie sie. "Mir kommt es so sehr ! Oh Tony, fick mich, FICK MIIIICCHH !!!!"
Schlie�lich sank Claire gegen ihren Schwager und rang nach Luft. Er hielt sie an sich gedr�ckt und sein jetzt erschlaffter Schwanz glitt aus ihrer M�se und dickes Sperma tropfte aus ihrem gut durchgefickten Loch.
"Verdammt du bist wirklich ein unglaublicher Fick !" keuchte er.
Gro�mutter hatte sich ihrer Sachen entledigt und sa� jetzt in Joshs Scho�, jeweils ein Bein rechts und links von ihm, wobei ihre M�se gegen seinen Schwanz rieb. Innerhalb k�rzester Zeit war er erneut steinhart. Zwischen sich und ihren Enkel greifend, nahm Gro�mutter den Schwanz ihres Enkelsohnes und f�hrte ihn in ihre M�se. Sie lie� sich darauf nieder und st�hnte, als er tief in ihre Fotze eindrang. Josh zog sich sein Hemd �ber den Kopf, w�hrend Gro�mutter auf seinem Schwanz ritt und warf es zu Boden. Sie fuhr mit ihren H�nden �ber seine Brust und geno� es den festen jungen K�rper zu f�hlen. Sie liebte es geile Schuljungs zu ficken (sie fickte mit dem Zeitungsjungen wenigstens einmal die Woche), aber niemand konnte sie so ficken wie es ihr Enkel vermochte. Sie liebte das Gef�hl seines harten Schwanzes, wie er rein und raus in ihre M�se fuhr, w�hrend sie auf ihm ritt, aber schnell beschlo� sie, das sie heute in der Stimmung f�r etwas Anderes war.
"Josh, Baby, ich will dich in meinem Arsch !" st�hnte sie.
"Ja, verdammt, Gro�mutter !" schrie Josh begeistert. "Ich liebe es dein enges Arschloch zu ficken."
Gro�mutter erhob sich soweit, bis Joshs Schwanz aus ihrer Fotze glitt, ehe sie sich im Sessel herumdrehte. Ihre Arschbacken weit spreizend, lie� sie sich langsam wieder herunter. Josh hielt seinen Schwanz fest und zielte damit auf Gro�mutters runzligen Anus. Seine Eichel dr�ckte gegen ihr enges Loch. Sie dr�ckte ihren K�rper nach unten und langsam zw�ngte sie seine Eichel durch den engen Muskelring ihres Hinterns. Nachdem diese Barriere �berwunden war, konnte sie seinen Schwanz ganz in sich aufnehmen, er glitt ihr tief in die Ged�rme und f�llte ihren Arsch aus. Sie sa� ganz einfach da und geno� das Gef�hl das sein Schwanz in ihrem Arsch erzeugte. Sie liebte diese Stellung. Und noch besser, dadurch konnte sie den Rest der Familie beobachten, wie sie einander leckten, lutschten, fickten und gemeinsam kamen, was ihre Erregung noch steigerte.
"Gott verdammt, ich liebe deinen Arsch, Gro�mutter !" st�hnte Josh. "Er dr�ckt meinen Schwanz so richtig gut zusammen !"
"Ich liebe es auch, Baby," keuchte Gro�mutter. "Ich werde dir deinen Schwanz abquetschen !" sagte sie und dr�ckte ihren Arsch fest zusammen, was Josh laut aufst�hnen lie�. Dann begann Gro�mutter sich langsam rauf und runter auf Joshs Schwanz zu bewegen und st�hnte dabei jedesmal voller Lust auf, wenn sie sich darauf niederlie�, die Art und Weise liebend, wie er ihren Arsch ausf�llte. Sie bewegte sich schneller, da sie das brennende Verlangen in sich befriedigen wollte. Ihre Finger rieben ihren Kitzler und dann steckte sie sich zwei Finger in die M�se und fuhr damit rein und raus, w�hrend sie wie verr�ckt mit der anderen Hand ihren Kitzler bearbeitete. Josh griff von hinten herum und seine H�nde packten ihre Br�ste und dr�ckten sie grob zusammen. Sie lehnte sich gegen ihn und st�hnte voller Lust. Sie konnte sp�ren, wie sie bereits ihren H�hepunkt erreichte. Ihre Finger waren mit ihrem M�senhonig benetzt, der nur so aus ihrer Fotze lief. Ihr Arschloch dr�ckte sich noch fester um Joshs Schwanz.
"Oh Schei�e, das f�hlt sich gut an !" schrie Josh.
Gro�mutter setzte das langsame, gleichm��ige Tempo fort, w�hrend sie auf dem wunderbaren Schwanz ihres Enkels ritt. Sie wollte so viele H�hepunkte wie sie nur kriegen konnte haben, ehe er ihren Arsch mit seinem Sperma f�llen w�rde. Ihr erster Orgasmus war kaum abgeflaut, als der zweite sich auch schon ank�ndigte. Verdammt, sie liebte es einen Schwanz im Arsch zu haben ! Das Einzige was noch besser war, w�re wenn sie jetzt einen weiteren jungen Schwanz h�tte haben k�nnen, der ihre M�se fickte. Sie liebte es von Zweien gefickt zu werden. Sie schlo� die Augen und erinnerte sich an das letzte Mal, als der Nachbarsjunge her�bergekommen war. Er hatte seinen besten Freund mitgebracht und die Beiden hatten den ganzen Nachmittag damit verbracht, sie zu ficken. W�hrend sie sich die beiden Jungs vorstellte, wie sie ihre Schw�nze in ihre beiden L�cher stopften, kam sie erneut, diesmal noch intensiver als zuvor.
"Oh Gott, ich komme !" schrie sie. "Josh, Baby, fick Gro�mutters Arsch ! Fick ihn, Liebling, la� deine Oma kommen !!"
Josh st�hnte auf und k�mpfte darum, seinen eigenen Orgasmus zur�ckzuhalten, w�hrend das sich zusammenziehende Arschloch seiner Gro�mutter seinen Schwanz zusammenpre�te. Er fuhr mit seinen H�nden von ihren Br�sten zu ihren H�ften und packte sie dort und begann ihren K�rper noch schneller auf seinem Schwanz zu bewegen. Er stie� seinen Schwanz mit jedem Sto� tief in ihren Arsch. Gro�mutter und Enkel st�hnten nun im Gleichklang jedes Mal, wenn er seinen Schwanz in ihr Arschloch zw�ngte. Gerade als Gro�mutter ihren dritten H�hepunkt erlebte, konnte sich Josh nicht l�nger zur�ckhalten und mit einem lauten Aufschrei kam er ebenfalls und spritze sein hei�es Sperma ins Innere von Gro�mutters Arschloch, in das er Schwall um Schwall seines Samens verspritzte. Er hielt ihren K�rper fest, w�hrend sie sich an ihn lehnte und ihren Kopf an seine Schulter sinken lie�, die Augen geschlossen und mit einem langen, tiefen St�hnen, das sich ihren Lippen entrang, w�hrend ihr letzter H�hepunkt ihren K�rper durchbebte.
"Ja, Josh, f�ll den Arsch deiner Gro�mutter mit Sperma !" st�hnte sie.
"Gott, ich liebe es dich zu ficken, Gro�mutter," seufzte Josh, nach Atem ringend. "Das war gro�artig !"
"Das war es Liebling," erwiderte sie und kuschelte sich an ihn. "Ich liebe es wenn du den Arsch deiner Gro�mutter fickst."
Gro�vater fickte Amanda weiterhin mit harten, stetigen St��en, wobei er sich �ber sie beugte und seinen Schwanz vor und zur�ck in ihre enge, junge Fotze schob. Er dr�ckte ihre kleinen Br�ste und kniff ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefingern. Ihre Beine waren fest um seinen Arsch geschlossen und dr�ckten ihn in sich. Ihre Finger krallten sich in seinen R�cken und hinterlie�en lange Schmarren auf seiner Haut. Als sie kam, kam sie heftig, laut aufschreiend, w�hrend ekstatische Wellen der Lust von ihrer Fotze ausstrahlten und ihren K�rper vor Lust erbeben lie�en. Und das Beste daran war, das ihr Gro�vater sie dabei weiter fickte, sein harter Schwanz stie� in ihre Fotze, w�hrend sie ihren H�hepunkt auskostete. Er wechselte zwischen kurzen, heftigen St��en und langen, langsamen, festen hin und her, und verw�hnte so ihre M�se, wie das nur ein �lterer, erfahrener Liebhaber vermochte.
"Gro�vater, du schaffst es das meine M�se sich ganz toll anf�hlt !" schrie sie. "Fick mich, Gro�vater, fick mich !"
Gro�vater hatte jahrelange Erfahrung im Ficken, so da� er ziemlich gut darin war, seinen Orgasmus zur�ckzuhalten. Trotzdem machte ihn die hei�e M�se seiner geilen Enkeltochter ziemlich an. Ihre nasse Fotze f�hlte sich unglaublich an, wie sie so seinen Schwanz zusammenpre�te. Er konnte sich nicht viel l�nger mehr zur�ckhalten. Aber er wollte das junge M�dchen noch ein weiteres Mal kommen lassen, ehe er selbst kam. Das dauerte nicht mehr lange. Gro�vater korrigierte seine Position, so da� er bei jedem Sto� an ihrem Kitzler rieb. Bald darauf kam Amanda erneut und dieses Mal noch intensiver als zuvor, ihr K�rper zuckte und verkrampfte sich unter ihrem Gro�vater. Als dann ihr Orgasmus nachlie�, erreichte auch Gro�vater endlich seinen H�hepunkt und er konnte nicht mehr l�nger an sich halten. Mit einem lauten Aufschrei versenkte er seinen Schwanz tief in ihre Fotze und spritze ihr sein Zeug tief in die M�se, sie mit seinem Sperma f�llend. Er stand einige Augenblicke lang so da und rang nach Luft, ehe er sich aus ihr zur�ck zog, wobei sein Sperma aus ihrer Fotze tropfte. Sie lag einfach auf dem Tisch, die Beide noch immer weit gespreizt und �ber die Seiten herunterh�ngend.
"Was f�r ein wunderbares Weihnachtsgeschenk, Gro�vater," seufzte sie.
Nach einer kurzen Pause half ihr Gro�vater vom Tisch herunter und die beiden kehrten wieder ins Wohnzimmer zur�ck, wo die Familienorgie langsam ein Ende fand. Jeder der sich noch nicht vollst�ndig ausgezogen hatte, w�hrend des Fickens, zog sich jetzt auch noch die letzten Sachen aus und alle lagen im Wohnzimmer herum, nackt das Nachklingen der Orgasmen genie�end. Nichts lie� die Feiertage so gut beginnen, wie ein wildes Familien-Fick-Fest. Und das Beste daran war, das die Feiertage gerade erst begonnen hatten !!!
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