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Die Vorsorgeuntersuchung
Copyright 2003, warschonmalda.
Story_intro: Die 15 j�hrige Annette geht zu ihrer j�hrlichen Vorsorgeuntersuchung. Dem Doktor juckt es aber m�chtig im Schwanz, als er den 15 j�hrigen Po Annettes sieht und so f�llt diese Untersuchung anders aus, als Annette es sich dachte...
language: german
Mw – 38/15 – anal
Die Vorsorgeuntersuchung
Written by warschonmalda
Die Schwester begr��te die 15 j�hrige Annette l�chelnd, als diese das Wartezimmer betrat. Es war Zeit f�r ihre j�hrliche Vorsorgeuntersuchung und Dr. Horn sollte sie wie �blich untersuchen.
�Hallo Annette, wie geht es ?"
�Oh, vielen Dank, gut, alles o.k.!"
�Bitte komm weiter."
Die Schwester begleitete Annette zu einem der Untersuchungsr�ume.
�Zieh Dich bitte aus", bat sie, �der Doktor wird gleich kommen"
Die Schwester verlie� das Untersuchungszimmer und Annette begann sich auszuziehen. als sie vollkommen nackt war, setzte sie sich auf den mit Papier bedeckten Untersuchungstisch. Der Raum war k�hl auf ihrer nackten Haut, aber nicht kalt.
�Hallo Annette, wie geht es dir?", begr��te der Arzt sie.
�Mir geht es gut, danke"
�Das ist gut und freut mich. Annette, wir werden erst mal deinen Darm untersuchen, ist das ok?", fragte der Arzt.
�Ja, kein Problem!"
�Gut, leg dich bitte mit dem Bauch auf dem Tisch!"
Annette legte sich b�uchlings auf den Untersuchungstisch und wurde erregt bei dem Gedanken, dass ihr Poloch den Blicken des Doktors ausgeliefert war. Sie sah ihm zu, wie er Gummihandschuhe anzog, und ihr wurde bewusst, dass er gleich im Begriff sein w�rde, ihr Poloch mit dem Finger zu untersuchen.
Aber, das war noch nicht, was er tat, noch nicht. Er nahm ein Rektal-Thermometer.
"Ich pr�fe jetzt deine Temperatur, und zwar sowohl rektal. Damit bekomme ich das genaueste Ergebnis."
Er gab etwas Vaseline auf das Ende des Thermometers, und zog ihre Arschbacken auseinander. Annette hielt beide Pobacken gespreizt und offen wie er ihr sagte. Jetzt lag ihr kleines kindliche Pol�chlein vollkommen offen da. Sie wartete einige Momente auf das Eindringen des Thermometers und begann sich zu wundern, warum dies nicht geschah. Als sie sich umblickte, f�hlte sie, wie der Stab in ihren Po glitt. Es f�hlte sich so gut an!
Der Doktor begann ihr Arschloch mit dem Thermometer zu ficken. Er schob das kalte Glas teilweise hinein, zog es fast ganz wider heraus, schob es dann wieder weiter hinein. Er schob das Rohr ein und aus, bis kein Widerstand mehr sp�rbar war.
Annette f�hlte, wie das R�hrchen ihr enges Arschloch durchdrang. Mit einiger Entt�uschung realisierte sie, dass das R�hrchen zu klein war, um wirklich geile Gef�hle zu erzeugen. Sie w�nschte sich, dass der gute Doktor ihren Arsch mit seinem Schwanz durchbohrte, aber das war wohl zu viel gedacht ?!
Obwohl das Thermometer klein war, gab es eine angenehme Stimulation. Als das R�hrchen immer schneller, immer tiefer in ihrem Arschloch ein- und ausfuhr, begann Annette zu st�hnen. Verdammt, es f�hlte sich so gut an!
"Das ist genug. Jetzt wollen wir drei Minuten warten und dann die Temperatur sehen."
Als weiteres gab Dr. Horn ihr ein Thermometer in den Mund und zeigte ihr, wie sie es halten sollte. Dann setzte er sich in seinen Stuhl au�er Blickweite von Annette. Nach einigen Minuten stand der Doktor auf und nahm das Thermometer aus ihrem Mund. Es zeigt 36.8 Grad. Dan zog er das Rektal-Thermometer heraus, es zeigte dieselbe Temperatur, trotzdem log er: �Annette, die beiden Thermometer zeigen zuviel Unterschied. Ich muss deine Rektaltemperatur nochmals messen. Diesmal will ich ein genaueres Thermometer nehmen. Aber hab keine Angst, diese ist etwas gr��er."
W�hrend sie auf dem Bauch lag, zog sie wieder ihre Arschbacken weit f�r den Doktor auseinander, obwohl dieser sie noch gar nicht darum gebeten hatte. Sie war gierig darauf, etwas in ihr Arschloch zu bekommen. Ohne dass sie es mitbekam, schmierte der Doktor seinen Zeigefinder mit Vaseline ein, dann einen zweiten. . Er gab vor, dass dies sein Thermometer war und begann seine Finger gegen das zuckende Poloch zu dr�cken. "Nun, Annette, schau nicht zur�ck."
Annette grunzte zustimmend, als seine Finger eindrangen. Ihr enges Poloch dehnte sich um die beiden Finger aufzunehmen. Annette l�chelte mit Lust, als sie f�hlte, dass das vermeidliche Thermometer in ihren Arsch glitt - wie sie dachte. Toll, dachte sie, diese Thermometer ist viel besser als das erste. Langsam �berwanden die beiden Fingern den engen Eingang. Dr. Horn stie� vor und zur�ck und verrieb die Vaseline innen. Als seine Finger ganz eingedrungen waren, lie� er diese in ihrem Darm rotieren, von einer Seite zu anderen, rundherum und befummelte ihre Darmwand, sehr zu ihrem Genuss. Sie genoss diese gro�e Thermometer !
"Nun, Annette, warte ein paar Minuten, und wir wollen sehen, ob dieses Thermometer dieselbe Anzeige bringt."
Dr. Horn lie� seine Finger in ihrem Arsch w�hrend sie flach auf ihrem Bauch lag und die Gef�hle genoss. Wenn Annette den Doktor mehr beobachtet h�tte, w�re ihr die Ausbeulung in seiner Hose aufgefallen, die nur teilweise von seinem Mantel bedeckt war.
Nach einiger Zeit zog der Doktor seine Finger heraus, immer noch vorgebend, es sei das Thermometer.
"Hmm, dieses zeigt 37 Grad. Ich wei� nicht, ob etwa mit diesen Thermometer nicht stimmt.. Wei�t du was, wir wollen das modernste Ger�t nehmen, das es heute gibt. Gl�cklicherweise habe ich eines. Aber ich muss dich warnen, es wird etwas gr��er sein als die beiden Ersten. Ich werde es langsam einf�hren, damit du nicht zuviel Schmerz versp�rst. Und ich garantiere, wir werden mit dem die Wahrheit herausfinden."
Der Doktor drehte sich um und gab Annette ein Kissen. "Leg das unter deine H�ften. Wir brauchen den richtigen Winkel. Dann schlie� deine Augen und entspanne dich."
Annette erhob sich etwas und schob das Kissen unter die H�fte und legte sich mit ihrer feucht gewordenen Muschi drauf. Wie Dr. Horn sagte, schloss sie ihre Augen und entspannte ihren K�rper. Sie f�hlte sich wohl, ihr Wunsch ging in Erf�llung, mit einem gro�en Gegenstand in den Arsch gefickt zu werden.
Dr. Horn �berzeugte sich, dass ihre Augen geschlossen waren, �ffnete sein Hose und lie� diese hinunter. Sein steifer Schwanz stand gerade heraus, bereit ihr runzeliges Loch zu v�geln. Er nahm Vaseline und gab diese auf sein dicke Eichel. Auch den Schaft strich er damit gut ein. Er setzte sich hinter Annette und dr�ckte ihre Beine auseinander, so weit es ging. Dann befahl er ihr, ihre Arschbacken weit zu �ffnen, damit er das Thermometer leicht einf�hren k�nne.
Ihr sch�nes Arschloch war vor den Augen des Doktors und bereit zum Ficken. Dr. Horn schob einen Finger in ihr �lige Loch als er auf den Untersuchungstisch stieg. Er schob seinen steifen Schwanz neben seinem Finger in das Ziel hinein. Annette schaudert vor Lust, als sie die dicke Eichel sp�rte, die gegen ihr Poloch presste. Welch ein Gef�hl ! Der Doktor dr�ckte und seine gro�e Eichel drang in ihren Arsch ein. Annette st�hnte vor Wohllust, als sein Fickpr�gel seine Reise in das dunkle Loch begann, den Schliessmuskel zum �u�ersten gedehnt.
Dr. Horn war vorsichtig und drang langsam ein, um Annette nicht argw�hnisch �ber seine Absichten zu machen. Zentimeter um Zentimeter schob er seine Latte in ihr gedehntes Arschloch, stie� ein wenig vor und zog ihn zur�ck, fickte dann ein bisschen tiefer als vorher.
Annette lag entspannt da und genoss die himmlischen Gef�hle. Sie schauderte und w�lzte sich, w�hrend der Doktor seinen Schwanz tiefer und tiefer in ihr zuckendes Loch stie�. Sie genoss das Gef�hl, wie ihr Arschloch gedehnt und gef�llt wurde. Ihr Kitzler sandte Signale f�r einen Orgasmus an ihr Gehirn, w�hrend sie sp�rte, wie er Schwanz des Doktors ihre einge�lte Pomuschi fickte. Sie dachte sich, dass dies sich nicht wie eines der Rektal-Thermometer anf�hlte, die sie kannte, aber sie war dankbar, dass sie es war, an der es benutzt wurde.
W�hrend Annette sp�rte, wie das "Thermometer" seine Weg suchte, f�hlte sie einen unheimlichen Drang ihre Klit zu reiben. Sie wollte einfach jetzt einen Orgasmus. Sie lie� alle Vorsicht beiseite und gab ihren Gef�hlen nach, langte unter ihren Bauch mit ihrer Hand. Sie fand die geschwollene Lustperle, streichelte diese und zog daran.
Dr. Horn sah, wie geil Annette war und realisierte, dass er unversehens auf eine Goldader gesto�en war. Er hatte immer ein junges M�dchen gesucht, die ihn gerne in ihr Arschloch ficken lassen w�rde sooft er wollte. Er stie� zu, fickte seinen schleimigen Steifen hinein bis er tief drinnen steckte. Er st�hnte, es war so eng und f�hlte sich so gut an! Er lie� das kindliche Arschloch, welches sicher au�er ihre Eltern in fr�hen Jahren und der Kinderarzt noch keiner weiter zu Gesicht bekommen hatte, seinen Schwanz umschlie�en, lehnte sich bewegungslos zur�ck, und versuchte, Annette nicht allzu viel seines K�rpergewichtes sp�ren zu lassen.
Annette wichste nun ihren Kitzler und hob ihre H�ften an, um ihre Ficklust zu genie�en. Zum Teufel, dachte sie. Es war an der Zeit, ihrem zuckende Kitzler Erl�sung zu bringen, Zeit f�r einen Orgasmus. Sie zuckte als der Orgasmus nahte. Sie presste ihren Kitzler auf ihre Hand, bockte ihren Arsch dem harten Schwanz entgegen. Sie lie� sich von steifen Riemen ihren Po ficken, w�hrend ihre Finger am geschwollenen Kitzler spielten. Sie zwickte und reib, zog und fummelte an ihrer Liebesperle. Ab und zu schob sie sich einige Finger in ihre Muschi und diese glitten leicht in ihre nasse Muschi. So stimuliert, stiegen die ersten Vorboten ihres Orgasmus in ihr auf.
Sie st�hnte in Ekstase, als ihr Gehirn �berw�ltigt wurde von den Gef�hle, die es von ihrer Muschi und ihrem Arschloch erhielt. Sie stie� ihr Becken auf und ab, unf�hig zur Kontrolle und genoss den Arschfick, den ihr der gute Doktor verpasste. Ihr enges Arschloch dr�ckte seinen geschwollenen Riemen, dehnte sich und glitt �ber den Pfahl. Dr. Horn begann nun Annette heftiger und h�rter zu v�geln, als er sp�rte, wie Annette auf seinen steifen Arschficker reagierte. Er fickte sie hart in ihr pulsierende Arschloch, f�hlte die Enge die ihm angeboten wurde. Ihr Arsch war super, so eng, das Beste was er je gefickt hatte. Er genoss den Anblick ihres weit ge�ffneten Arsches, der in die H�he ragte und seinen steifen Schwanz empfing. Annettes junges Arschloch t�rnte ihn unheimlich an, gedehnt bis zum �u�ersten und gef�llt mit seinem Riemen. Ihre herrlichen Arschbacken waren weit offen, und er war fast irr vom Gedanken, dass sein dicker, zuckender Fick-Schwanz ihr zartes Kinderarschloch v�gelte.
Der Doktor fickte Annette weiter, sie fuhr fort, ihren Kitzler zu wichsen. Der Orgasmus �berrollte sie, Welle um Welle, und sie fand Erl�sung durch den arschfickenden Schwanz des Doktors. Ihr Arschloch brannte, und sie konnte sich nichts vorstellen, was ihr mehr an Erf�llung bringen k�nnte. Sie stie� ihren Arsch weiter in die H�he, w�hrend der Orgasmus abebbte. Ein paar weiter St��e und sie sackte zusammen und rang um Atem. Dr. Horn v�gelte weiter ihre widerstandslose Arschfotze. Er fickte wie ein Wilder, verga� vollkommen die Geschichte mit dem "Thermometer". Er hatte realisiert, dass diese kleine 15 j�hrige Sau nicht im Geringsten etwas dagegen hatte, mit etwa Gro�en und Dicken in ihren Arsch gefickt zu werden. Er schob seine Vorsicht beiseite, als sein eigener Orgasmus nahte. Er war bereits, eine volle Ladung in ihr dampfendes Arschloch zu spritzen.
Er st�hnte laut, als Spritzer um Spritzer seine Eichel verlie�. Er sp�rte wie es aus seinen Eiern heraufstieg, durch die ganze L�nge seines Schaftes, und dann mit gewaltigem Druck aus der Piss�ffnung spritze. Er war �berw�ltigt, von dem Anblick dieses kleinen Kinderpopos und wie sein dicker Schwanz von diesem engen 15 j�hrigen Arschloch seine Sahne aus seinem Schwanz molk.
Schuss um Schuss landete tief in ihrem zuckenden Arsch. Ihr Loch erwiderte die Besamung , indem es sich zusammenzog und seinen Schwanz wieder loslie�.
Er nahm Annette bei den Schultern, k�mmerte sich um nicht als das enge, zuckende Loch in dem er seinen Ficker so tief vergraben hatte. Seine Augen geschlossen, sein Mund offen, so spritze er seinen Saft in ihren d�rstenden Arsch. Sein K�rper zuckte und bewegte sich, Sklave seines Schwanzes, w�hrend dieser sich in das kindliche wartende, enge Arschloch entleerte.
Annette hielt ihre Arschbacken w�hrend dessen immer noch ge�ffnet. Sie bekam einen zweiten Orgasmus, als sie der Doktor sie immer heftiger in ihr Arschloch fickte, und sie zog ihre Arschbacken immer weiter auseinander als sie versuchte, so viel als m�glich von seinem Schwanz hinein zu bekommen.
Er dachte sich, �was f�r ein williges Luder" und v�gelte Annettes Arschloch munter weiter. W�hrend er weiter in das superenge, 15 j�hrige Poloch fickte, entlud der Doktor immer noch seine Eier in das Arschloch des jungen M�dchens. Er fickte weiter, bis die letzten Tropfen seines Saftes im engen Arschkanal waren. Seine H�ften waren eng an Annette gepresst, so fest er konnte um ein Maximum an Genuss zu sp�ren. Ein paar weiter St��e und sein Schwanz begann zu schrumpfen. Er fiel nach vorne auf Annette und lag bewegungslos, sein Schwanz immer noch gefangen im frisch gefickten Arsch.
Als Annette von den Wogen, den ihr der Arschfick gebracht hatte, herunterkam, sp�rte sie, dass immer noch etwas Gro�es noch in ihrem Arsch steckte. Sie drehte sich erstmals nach hinten und sah noch, wie der Doktor seinen Schwanz tief in ihr versenkt hatte und seine H�fte an ihrer H�fte klebte. Der Doktor war ruhig und rang nach Atem nach dem anstrengenden Fick, den er gerade genossen hatte. Sie dr�ckte ihren Arsch gegen den Mann, um diesen ins Leben zur�ck zu holen.
Langsam bewegte sich der Doktor. Vorsichtig zog er seine Schwanz heraus. Als dieser ihre Rosette verlie�, zog Annette diese zusammen und mit einem "Plop" rutschte der Schwanz aus ihrem ger�teten Arschloch heraus.
Der Doktor zog seine Hose hinauf und sagte: �du kannst dich anziehen, Annette." Z�gernd stieg sie vom Untersuchungstisch und langte nach ihren Kleidern.
�Annette, du scheinst gesund zu sein, und es ist f�r die n�chste Zeit kein Grund zur Beunruhigung, aber wir sollten eine Nachuntersuchung machen. Wie w�re es um die gleiche Zeit im n�chsten Monat, hmm?" l�chelte der Doktor ihr zu.
"Ja, Doktor, ganz sicher." Annette schenkte ihm ein L�cheln als er den Raum verlie� und sie sich fertig ankleidete.
�Ach Herr Dr. Horn, meine Schwester ist jetzt 12 geworden, sollte sie nicht auch einmal untersucht werden?", h�rte er noch Annette sagen und dachte sich, was sind das nur f�r geile Kinder in dieser Familie...
Wer mir schreiben mag: warschonmalda@myself.com
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