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Die Vier Lektionen Des Doktor Plotz
By Rolf
(mult, Mfgb, org, bond, 1st, rom, reluc)
Fortsetzung von Graffiti
Kapitel 1
Jules Stimme war zuckers��. Sanft, genie�erisch, leise, und doch fordernd, wenn sie ihre Anweisungen erteilte, auf welche Weise, in welchen Rhythmus sie gefickt werden wollte.
"Ohhh"
"Ahhh"
"Laaaaaangam"
"Mmmmh"
"Jaaa, so ist es guuuut."
"Ooooh"
Ihr niedlicher Po ruhte auf meinen Oberschenkeln. Meine Hand massierte liebevoll ihre entz�ckenden, kleinen Br�ste. Sarah streichelte Jules Haar, mit der Zunge liebkoste gen�sslich Jules Ohr. Miriams Finger fanden geschickt einen Weg zu Jules Kitzler und streichelten sie dort in exakt dem gleichen Takt, in dem Ben seinen Penis in Jules Scheide bewegte. Tom schmuste mit Jules linkem Fu�, ihn immer wieder an seinem Penis reibend.
"Mmmmh" seufzte Jule zufrieden.
"Aaah"
"Fffffff"
"Ein bisschen schneller jetzt, oooh, ein bisschen, mmmh, schneeeeel-leeer!"
Ben �nderte den Rhythmus und begann sofort, ein bischen zu grunzen. Es war der Auftakt unserer kleinen Orgie, meine Form, Jule f�r den Mist, den sie verbockt hatte, zu bestrafen. Den die f�nf zusammen verbockte hatten, als sie sich von Dr. Plotz mit ihren Spraydosen in seinem Vorgarten erwischen lie�en.
"Mh! Mh! Mh! Pf! Pf! Pf! keuchte Jule jetzt.
"Schei�e, ist das geil!" entfuhr es Sarah, bevor sie ihre Zunge in Jules haarloser Achselh�hle vergrab. Tom saugte aufs heftigste an ihren Zehen. "Jule! Oh Jule!" fl�sterte Ben, auf h�chste erregt von der Enge ihrer Scheide.
Bisher hatte ich die vier nur im Dunkeln von weitem gesehen. Heute spazierten sie erwartungsvoll ins Haus. Miriam war sechzehn, schlank mit kleinem Busen, frechem Kurzhaarschnitt und lustigen Sommersprossen. Sarah war f�nfzehn und sah �lter aus mit ihren Piercings und Punkfrisur, sie war ein bisschen pummelig, aber das stand ihr ganz gut, auch wenn ich kleinere Titten bevorzuge. Die Jungs waren beide achtzehn und wussten nicht, dass ich wusste, dass sie beide schon mit Jule geschlafen hatten.
"Ay! Ay! Ay! Ja, mach weiter, mach doller, ja, so, so, so, ohhhhhh!"
Die vier hatten mich erstmal misstrauisch angesehen und durchblicken lassen, wie "krass" sie das alles fanden, und ich w�sste ja wohl, was f�r ein perverses Schwein ich w�re. Das mussten sie wohl mal loswerden - einzuwenden hatten sie nichts gegen unsere Verabredung, im Gegenteil.
Ben fickte Jule jetzt richtig, mit weiten Bewegungen seines gelenkigen Beckens, seine Hoden klatschen an ihren Po, sein St�hnen und Keuchen war herzerweichend. Jule schrie jetzt:
"Aaah! Aaah! AAAAH! AAAH! MH! MH! MH!" und ihr zierlicher K�rper zuckte und bebte von all den k�stlichen Ber�hrungen, die wir ihr zukommen lie�en, und eine hemmungslose Geilheit �berkam uns alle. Sarah saugte und knabberte an Jules Brustwarzen, zog sie unkontrolliert an den Haaren, was Jule �ber alles zu lieben schien, und reckte Tom, der eigentlich Miriams Freund war, ihre Spalte entgegen. Er hatte ein gutes Drittel von Jules Fu� zwischen den Z�hnen, als in Sarah eindrang. Ich sp�rte Miriams Hand an meinen Hoden, dann an meiner Eichel, und dann ging ein gewaltiger Ruck durch Jules K�rper, wie eine Explosion, ihr Schreien war ohrenbet�ubend und wunderbar und so hemmungslos, wie es nur ein wirklich au�ergew�hnlicher Orgasmus bewerkstelligen kann, dann kam auch Ben in ihr, und seine Bewegungen in ihr kamen zum Erliegen.
Wir g�nnten uns eine Pause von einer halben Sekunde, bevor wir, unabgesprochen und spontan, die Pl�tze tauschten. Tom, der sich an Sarah aufgegeilt hatte, beeilte sich, Jule zu nehmen, die dankbar l�chelte, weil sie nahtlos weitergefickt wurde. Sarah hockte sich �ber Jule und dr�ckte ihr ihre triefende, auf eine gierige M�dchenzunge wartende Spalte ins Gesicht. Miriam dr�ngelte sich zwischen all die K�rper, f�hrte sich meinen Pimmel ein und begann mich zu reiten. Ben, erschlafft aber nach wie vor geil, ruhte sich aus, indem er sich mit den Fingern Jules Po zuwandt. Heftiges St�hnen erf�llte das Zimmer, ich war sicher, es musste bis ins Weltall zu h�ren sein, so wie wir lostobten.
Nachdem wir alle gekommen waren, sahen wir uns um, fassungslos, mit offenen M�ndern, au�er Atem und nach Luft japsend. Pl�tzlich ging ein Ruck durch die Gruppe, und wir knutschten, jeder mit jedem, feucht und gierig, immer nur f�r ein paar Sekunden, bevor sich ein neuer K�rper an den eigenen schmiegte und eine andere Zunge den Platz der letzten einnahm. Es war unm�glich, den �berblick zu behalten, ich k�sste Jule und Sarah und Miriam, und ich k�sste auch Ben und Tom, es ergab sich einfach so, wir waren alle vereinigt in diesem Wahnsinnserlebnis, und dann sp�rte ich einen allm�hlich steif werdenden Penis in meiner Hand und einen zweiten an meinem Glied, ich biss in Brustwarzen und leckte Muschis, eine nach der anderen, bis schlie�lich Jule "Papa" rief, das rechte Bein streckte und das linke anwinkelte, und von dieser Seite drang ich in sie ein. Die anderen fickten wild durcheinander, Miriam und Tom machten es auf Jules Brust, Sarah und Ben lehnten sich an mich, wir waren ein wildes Kn�uel, bis er erneut zu einer gewaltigen Explosion der Lust kam.
Stunden sp�ter lagen wir ersch�pft �bereinander und grinsten uns an. "Siehst du, Jule? Strafe muss sein!" sagte ich, woraufhin sich alle die B�uche hielten vor Lachen.
Kapitel 2
Vemutlich w�lzte sich ein paar H�use weiter Dr. Plotz zu diesem Zeitpunkt unruhig in seinem Bett hin und her, dachte masturbierend an den vorherigen Abend mit Jule und platzte fast vor Vorfreude auf ihren n�chsten Besuch. Genau vier Mal wollte er sie haben als Wiedergutmachung f�r die entstanden Kosten der Sprayaktion, und warum vier und nicht drei oder f�nfmal, hatte er nicht verraten. Bei diesem ersten Besuch hatte ich sie begleitet. Sie trug ihr gelbes B�rchen-Sommerkleid, das ihr mit neun oder zehn gepasst hatte, und hatte sich lustige Rattenschw�nze gemacht und ein bisschen Lippenstift aufgetragen. Wie damals, vor zwei, drei Jahren, nahm ich sie f�r den kurzen Weg durch die Nachbarschaft auf die Schultern. Feucht und hei� klebte ihr H�schen in meinem Nacken. Als ich sie vor Dr. Plotz abstellte, der einen seidenen Kimono trug und ein bisschen sabberte, wirkte er sichtlich zufrieden mit dem, was er sah.
"Ich wei�, dass du eine rattenscharfe, kleine Schlampe bist" sagte er, "und das mag ich so an dir, kleine Nutte. Aber ich m�chte, dass du heute so tust, als wolltest du nicht. Ich will das du dich gegen mich wehrst, verstehst du?" Jule nickte, sch�chtern und verst�rt.
Mir gab er ein Handtuch, "f�r die Sauerei, ne?" und bat mich, mich im Hintergrund zu halten.
Als er Jule bei der Hand nahm, grob und entschlossen, str�ubte sie sich mit H�nden und F��en, sich in die Mitte des Wohnzimmers ziehen zu lassen.
"Nein! Nein! Lassen sie mich!" schrie sie mit wunderbar gespieltem Entsetzen. Es half ihr nichts.
"Auf die Knie, kleine Nutte!" donnerte er, sie gehorchte, aber dann wehrte sie sich zappelnd und nach ihm schlagend, als er versuchte, ihr das Kleid vom Leib zu rei�en, was ihm schlie�lich doch gelang. Schutzlos hockte sie vor ihm in ihrer schlichten, wei�en Unterhose und versuchte ihre Titten vor seinen gierigen Blicken zu verbergen. Bei dem Kampf hatte sich sein Kimono ge�ffnet, bedrohlich wippt seine Erektion vor ihrem Gesicht.
L�ngst rubbelte meine Hand meinen Penis, und voller Begeisterung sah ich ihr zu, wie sie seine Angriffe immer wieder abwehrte, ihn kratze und biss und um sich schlug, obwohl sie nichts sehnlicher erwartete, als dass er sie nahm, dass er all seine Aggression an ihr auslie� und sie gnadenlos und schonungslos durchfickte, "Nein! Nein!" schrie sie, und es klang wie "Ja! Ja!" Er �berw�ltigte sie, zwang sie mit den Knien zu Boden, l�ngst hatte sie ihr H�schen eingeb��t, und nun lastete sein volles Gewicht auf ihr, w�hrend er ihr �ngstliches Gesicht betrachtete. Er spuckte sie an. Er gab ihr eine Ohrfeige. Er kniff sie in die Brustwarzen. Er rammte ihr sein Knie in die Scham. Und er machte es perfekt. Er kannte genau die Grenze zwischen Lust und Schmerz und �berschritt sie nie zur falschen Seite.
Grob drehte er sie auf den Bauch, schnappte sich ein geflochtentes St�ck Seil, eine kleine Peitsche, versohlte ihr damit unter w�sten Beschimpfungen den Hintern. Dann drehte er sie wieder auf den R�cken und schlug sie auf die Titten und schlie�lich - meine Augen weiteten sich, bis sie tellergro� sein mussten - traktierte er wieder und wieder ihre kindliche Spalte. Sie schrie, sie weinte - und sie sah mich dabei an, lustvoll und verz�ckt, denn Dr. Plotz verpr�gelte sie nicht einfach, er war ein Meister seiner Kunst, und er hatte sich in Jules Vorlieben nicht get�uscht. Endlich fickte er sie, mit derben, heftigen St��en und riss ihr dabei an den Z�pfen oder dr�ckte sie mit seinen starken Armen zu Boden. Als mein Sperma auf das Handtuch klatschte, biss sie sich auf die Lippen, bis sie bluteten, um sich ihren Orgasmus nicht anmerken zu lassen.
Sie sah reichlich groggy aus, als wir nachhause gingen. Vorher hatte Dr. Plotz mir noch einen Sherry gereicht und Jule ein Glas Traubensaft, damit stie�en wir an auf unsere Freundschaft, und Jule kuschelte sich an ihn und er nahm sie fast v�terlich in den Arm, k�sste sie auf die Stirn und fl�sterte: "Du warst gro�artig, mein M�dchen."
Kapitel 3
Bevor sie Dr. Plotz das n�chste Mal besuchte, bekam Jule ein Paket. Es enthielt schwarze Netzstr�mpfe, Strumpfhalter, lange Lederstiefel, einen Stringtanga und einen BH, der mehr zeigte als verbarg, ein edles, hochgeschlossenes schwarzes Kleid und eine aufw�ndige Halskette aus schwarzen Perlen. Als sie das alles anhatte und dazu ihre Haare zu einem Knoten hochgesteckt und sich aufreizend geschminkt hatte, schmolz ich dahin. Ich w�lzte mich nackt vor ihr auf dem Boden und onanierte, und bestimmt nicht nur einmal, und Jule sah so �berlegen aus, als sie mir zusah, dass es mich ein bisschen �ngstigte.
Dr. Plotz hatte darum gebeten, diesmal allein mit ihr zu sein, aber Jule erz�hlte mir jedes Detail: die Peitsche, die er ihr gab. Die Fesseln und das Hundehalsband. Ihr Gef�hl von Macht und �berlegenheit, als er ihr ausgeliefert war. Ihr unb�ndiger Wille, es gut zu machen. Seine Geduld, als er ihr erkl�rte, was sie zu tun hatte, wie sie ihn geil machen konnte, anstatt ihm weh zu tun. Ihre anf�ngliche Ungeschicklichkeit, einmal schlug sie ihm voll auf die Eier, so dass er sich kr�mmte, und sie kichernd und prustend um Entschuldigung bat. Wie sie ihn qu�lte und hinhielt und er sich winselnd vor ihr kr�mmte und wand und erst um Schl�ge bettelte, dann darum, gestreichelt und geliebt zu werden, und schlie�lich auf Knien um ein bisschen Sex bettelte. Wie sie sich von ihm lecken lie�, wie sie ihm den R�cken auspeitsche, als er seine Zunge nicht schnell genug in ihr Poloch bekam, wie sie es genoss, ihn so hilflos und au�er sich zu sehen. Wie sie ihn schlie�lich mit der Peitsche und ein bisschen H�ftwackeln und Streicheln zum Spritzen brachte, die volle Ladung auf ihren Stiefel, wie sie ihn zur Sau machte daf�r und sich jeden Tropfen Sperma ablecken lie�, wie er sich anschlie�end gierig leckend an ihrem Bein hinaufarbeite unter Peitschenschl�gen und Beschimpfungen. Wie sie geduldig in der Wohnung auf und ab stolzierte, ihn immer wieder bespuckte und schlug, w�hrend sie auf seine n�chste Erektion wartete. Und wie sie ihn schlie�lich ritt, mit vollends angespannten Beckenmuskeln, schnell und heftig, und ihm jeden letzten Tropfen Sperma abmolk, den seine gestressten Hoden hergeben konnten.
Sie gestand mir, dass sie kurz �berlegt hatte, ihn da einfach so liegen zu lassen, nackt und gefesselt, aber dann band sie ihn doch los, und er �berzog sie mit einem Wasserfall von Komplimenten und versprach ihr eine gro�artige Zukunft, wenn sie erstmal f�r ihre Jugends�nde geb��t hatte.
Als sie mir das erz�hlt hatte, verbrachten wir vierundzwanzig Stunden im Bett und verschliefen nur wenige davon. Es war f�r uns beide eine Tortur, aber wir konnten nicht voneinander lassen. Erst als mein Penis wie Feuer brannte und ihre Schamlippen rot wie Glut waren, unsere Haut spannte von Speichel und Sperma und M�sensaft und Schwei�, unz�hlige Kratzer und Bisse und blaue Flecken wirklich weh taten und unsere ausgehungerten K�rper kaum noch zu einer Regung f�hig waren, zogen wie uns das n�tigste an und bestellten einen Stapel Pizza. Dazu stillten wir unseren so lange ignorierten Durst mit Litern von Wasser, entleerten danach unsere Blasen, indem wir nebeneinander staunend in die Badewanne pissten, und dann fielen wir, sie in ihrem Bett und ich in meinen, in einen tiefen, festen Schlaf.
Kapitel 4
Jule hatte ein paar Tage Fieber nach dieser Aktion, ich kochte ihr Tee und machte ihr Wadenwickel, das war fast wie fr�her, als sie ein kleines Kind war und aus der Schule jede erdenkliche Infektionskrankheit ins Haus schleppte. Ich war kurz davor, den Arzt zu rufen, aber dann erholte sie sich und hatte nichts eiligeres zu tun, als Dr. Plotz mitzuteilen, dass sie bereit war f�r ihre n�chste Lektion. Denn soviel hatte sie verstanden, dass er die Absicht hatte, ihr einiges beizubringen. In meiner Naivit�t glaubte ich zu dem Zeitpunkt noch, nach dem "Verb��en" ihrer "Strafe" h�tte ich sie ganz f�r mich.
Diesmal durfte ich sie begleiten, aber ich musste mich von ihr an einen Bettpfosten fesseln lassen, so dass ich breitbeinig meine Erektion zur Schau stellte und mich noch nicht einmal anfassen konnte. Dr. Plotz gab ihr ein gl�nzendes Lederkleid mit einem Rei�verschluss auf der Vorderseite, in dem sie herumstolzierte wie ein Pfau. Sie trug ihre langschaftigen Stiefel und offenes Haar und wiegte sich schnurrend wie ein K�tzchen in seinen z�rtlichen Armen. Er k�sste jede Stelle ihrer Haut, Gesicht und Nacken, Schultern und Arme, dann das St�ck ihrer Beine zwischen den Stiefeln und der st�rrischen Unterkante des Kleides. Zentimeter f�r Zentimeter �ffnete er den Rei�verschluss, bis seine Zunge ihren Busen erreichen konnte, und fl�sterte ihr Komplimente ins Ohr. Dann erkl�rte er ihr, was er mit ihr vorhatte, ich konnte es nicht verstehen, aber ich sah, dass sie erschrak. Aber Dr. Plotz beruhigte sie, und ihr Blick klebte an ihm, so voll vertrauen, dass mich eine Welle der Eifersucht �berkam.
Im Boden und an der Wand des Schlafzimmers waren Ringe eingelassen. Dr. Plotz band ihre Schn�rsenkel an die Ringe im Boden, ihre Beine waren leicht gespreizt. Er fesselte ihre Handgelenke an die Wand. Zwischen den Ringen war ein Polster, an das sie erwartungsvoll und entspannt ihren Kopf lehnte. Er �ffnete den Rei�verschluss vollst�ndig und nahm ihr das schwere Lackleder ab. Beruhigend redete er auf sie ein, "entspann dich, entspann dich, ganz locker lassen", fingerte ihre triefende Spalte mit der einen Hand, w�hrend die andere ihren Po streichelte und schlie�lich um ihren Anus kreiste.
Als er eine Tube Gleitcreme hervorzauberte und ganz langsam und vorsichtig mit einem geschmierten Zeigefinger ein winziges St�ck in ihren Po eindrang, wusste ich, worin die heutige Lektion bestand. Ich hatte ein bisschen Angst um meine Tochter, und riesige Angst um meinen Penis, der sich anf�hlte, als w�rde er jeden Moment vor unbefriedigter Erregung platzen. Ich bat um einen Schluck Wasser. Dr. Plotz vertr�stete mich auf sp�ter. W�hrend sein Finger weiter in die wimmernde Jule eindrang, "mmmmmmh ��������h eeehhhhhh", sagte er leise zu mir, "ich wei�, was Sie brauchen, Sie brauchen ein kleines M�dchen in hautengen Jeans, mit so einem knackigen Po, das sie anfleht, alles mit ihr zu machen, wenn blo� ihre Eltern nichts erfahren", und dann zog er seinen Finger aus Jule raus, redete weiter beruhigend auf sie ein und penetrierte ihren Anus als n�chstes mit zwei Fingern.
Als sie bereits drei seiner Finger aufgenommen hatte, war ihr Loch grotesk geweitet, und ihr ganzer, s��er Po gl�nzte von der gro�z�gig verteilten Vaseline.
"Willst du?" frage er freundlich, und sein L�cheln wurde breiter und breiter, je l�nger sie bettelte und bat, dass er um Himmels Willen endlich seinen traumhaften Pimmel an seinen Bestimmungsort bringen und sie in den Arsch ficken m�ge. Und dann tat er es. Vor meinen blutunterlaufenen Augen, in meiner hilflosen Gegenwart, gekonnt und schonend und geschickt, und gleichzeitig fordernd und geil und hemmungslos, er nahm diesmal ein Kondom, und es platzte, so gewaltig war seine Eruption als er, ihren Kitzler rubbelnd, ihre Titten knetend und sich in ihrem Nacken verbei�end, in ihrem Hintern kam, er keuchte wie im Todeskampf, sie sang wie im siebten Himmel, und ich litt H�llenqualen in meiner ung�nstigen Position.
Als er mich losband und sagte, "die Fotze geh�rt ihnen", fiel ich �ber Jule her wie ein Stra�enk�ter �ber ein saftiges H�hnerbein, und Jule lachte in den h�chsten T�nen und rief, "Papa, wie geil du bist", bis ich mein Sperma flie�en sp�rte wie einen Strom nach wochenlangem Regen, alles wegschemmend, was sich ihm in den Weg stellte, ich kam so unendlich lange, dass mir die Idee kam, mein Samen m�sse jeden Moment aus Jules Nase und Ohren ausdringen, aber soweit kam es nicht.
Kapitel 5
Jetzt, als Jule bei mir wohnte, gab ich es auf, jede Nacht wachsam zu sein und ihre Ausfl�ge zu begleiten. Ein paarmal schlich ich hinter ihr her, und sie ging mit Miriam und Sarah auf Streifzug. Einmal stieg sie in Bens Auto, ich erkannte ihn zweifelsfrei an seiner lockigen M�hne, danach prangten Tierschutzparolen an dem Pelzgesch�ft in der Stadt. Einmal verfolgte ich sie bis zur Kleingartenkolonie und schmachtete, bis sie, von Ben und Tom in den siebten Himmel gefickt, nachhause schlich. Manchmal kam sie erst zum Fr�hst�ck nachhause, und ich vermutete, dass sie die Nacht mit ihren Freunden verbracht hatte, was f�r ein zw�lfj�hriges M�dchen, das nicht um Erlaubnis gebeten hatte, vielleicht ein bisschen ungew�hnlich war, aber dann war Jule ja auch ein ungew�hnliches M�dchen, und ich war kein Vater, den eine Tochter um irgendeine Erlaubnis bat.
Sie war oft m�de, um nicht zu sagen: v�llig ersch�pft, und ich machte sie streng darauf aufmerksam, dass sie nach den Ferien ausgeschlafen in der Schule sitzen musste. Und ich bat darum, die Bed�rfnisse ihres Vaters nicht zu vergessen. Wir hatten den s��esten, z�rtlichsten Sex, und danach durfte sie alles.
Ich durfte am letzten Teil ihrer "Strafe" teilnehmen, ohne Fesseln, ohne Zur�ckhaltung. Jule trug Jeans und T-Shirt, und Dr. Plotz nahm sie bei unserer Ankunft beiseite, f�hrte sie in ein Nebenzimmer und kehrte ohne sie zur�ck. Es klingelte, und der erste von schlie�lich acht graumelierten Anzugtr�gern traf ein. Ich kannte den einen oder anderen von ihnen, den Chefarzt des Krankenhauses, den Chefredakteur der Lokalzeitung, der mich einmal f�r eine Reportage interviewt hatte, schlie�lich auch den Minister, dem auch ich seinerzeit meine Stimme gegeben hatte. Der Rest waren Rechtsanw�lte und erfolgreiche Sportler und Studienr�te.
Es gab einen kleinen Sektempfang und ein schlichtes Essen, dann ergriff Dr. Plotz das Wort.
"Wir kommen nun zur Hauptattraktion des heutigen Abends. Meine verehrten G�ste! Ich kann Ihnen ohne �bertreibung einen Hochgenuss versprechen, von dem Sie noch lange zehren werden. Wir alle teilen eine Vorliebe, �ber die wir au�erhalb unseren kleinen Zirkels nicht gerne sprechen, und heute Abend, verehrte G�ste, werden Sie die h�chste, vollkommendste, un�bertrefflichste Erf�llung dieser Vorliebe erfahren. Ich darf Ihnen ein St�ck Frischfleisch ank�ndigen, wie Sie es selten zu Gesicht bekommen, von vollkommener Sch�nheit und beneidenswerter Ausdauer. Meine Herren, hinter dieser T�r dort befindet sich ein M�dchen, das es kaum erwarten kann, sich vor Ihnen auf dem Boden zu w�lzen und in einer Tour zu winseln und um die Gnade zu betteln, von ihren edlen Schw�nzen penetriert zu werden. Machen Sie sich auf ein Erlebnis gefasst, wie es unser exklusiver Zirkel selten erlebt hat."
Beifall brandete auf, und die ersten Anzughosen fielen. Dr. Plotz klopfte an die T�r, sie �ffnete sich, und Jule t�nzelte ins Wohnzimmer: splitterfasernackt bis auf ein Tuch, das sie sich um die H�ften gebunden hatte, und ein weiteres Tuch, mit dem ihre Augen verbunden waren.
Eine der Lokalgr��en fl�sterte mir ins Ohr: "Ich kenne sie schon, ihre Tochter, Sie k�nnen stolz auf sie sein." Ich war kurz �berrascht, aber dann wurde mir klar, dass Jule ihre N�chte nicht nur mit Jugendlichen, nicht nur mit Spraydosen verbrachte, sondern auf freiwilliger Basis zu Dr. Plotz ging. Ich keuchte, halb vor Entr�stung, halb vor Erregung. Jule musste einen guten Teil dieser Gesellschaft bereits kennen. Dass ihre Augen verbunden waren, war mit Sicherheit ein Teil ihres pers�nlichen Kicks: nur der K�rpergeruch, die Stimmlage des St�hnens und die Form des Penis w�rden ihr verraten, wer sie gerade fickte, ob es Dr. Plotz war oder ich oder ein Mann, der sie bereits neulich in den Armen gehalten hatte - oder ein wildfremder.
Sie lie� sich zu einer von edlem, rotem Samt bespannten Matratze in der Mitte des Raumes f�hren, dann legte sie sich auf den R�cken und spreizte akrobatisch die Beine, hielt sie einen Moment in der Luft, zog sie an die Brust und legte sie schlie�lich seitw�rts ab. Ihre Spalte glitzerte feucht und gierig in dem schummrigen Licht, aus jeder Pore drang grenzenlose Erregung, und dann gab es ein Gedr�ngel zwischen den Herren, aus dem der Chefredakteur siegreich hervorging und als erstes seinen beachtlichen Schwengel meiner Tochter in die H�fte bohrte.
"Au! Ja! Ooooohhhh" kreischte sie, und w�hrend einer nach dem anderen sie nahm, schrie sie vor lauter Geilheit ohne eine einzige Unterbrechung, bis sie heiser war und immer noch nicht genug hatte. Als ich zum ersten Mal in sie eindrang, zwischen Dr. Plotz und dem Minister, welch eine Ehre, schlang sich ihre Vagina mit uners�ttlicher Gier um meinen Penis, dr�ckte und quetschte ihn, als wollte sie ihn zermalmen, sie warf ihren Kopf hin und her wie von Sinnen. Jeder von uns fickte sie, wie er noch nie ein weibliches Wesen egal welchen Alters gefickt hatte, und dann fielen wir ein zweites Mal �ber sie her, und schlie�lich ein drittes, und als die ersten schon ersch�pft ihre Anz�ge anzogen, um sich diskret an die Bar zur�ckzuziehen, heulte und jaulte Jule und verlangte nach mehr, und wer es konnte, gab es ihr, immer und immer wieder. Mir schwirrte der Kopf, Stolz und Scham, Eifersucht und Gier drehten sich im Kreis, und ich erinnere mich an dieses Sandwich, mein Penis zum ersten Mal in Jules Po, w�hrend �ber mir der Chefarzt in rasanten St��en vibrierte. Von irgendwo seitlich flog Sperma ins Bild, ausgel�st von den wilden Zuckungen von Jules Zunge, sobald der Penis in ihre N�he kam.
Schlie�lich hatten sich alle verausgabt und gaben sich dem Alkohol hin. Jule war nur noch ein j�mmerliches, von oben bis unten mit Sperma �berzogenes B�ndel, auch ich hatte ihr, als ihre Fotze belagert war, im hohen Bogen auf die Brust gewichst und mich sp�ter noch einmal an ihrem Kopf und ihren bereits klebrigen Haaren gerieben. Schwerf�llig robbte sie aus dem Zimmer, aber dann kam sie frisch geduscht, angenehm duftend, zufrieden l�chelnd und in ein bezauberndes, langes, rotes Kleid geh�llt zur�ck und stie� mit uns an. Einigen der M�nner lag es wohl auf der Zunge, sie als Schlampe zu beschimpfen, aber sie bewegte sich so w�rdevoll und gleichzeitig so respektlos zwischen diesen W�rdentr�gern, dass es keiner wagte, ein absch�tziges Wort zu �u�ern. Besonders der Minister war ein stolzer und gl�cklicher Mann: Jule lie� sich auf seinen Scho� ziehen und knutschte mit ihm fast eine Stunde, ungest�m wie Teenager, bis sie zum Schluss vor ihm kniete, ihren Kopf zwischen seinen Beinen vergrub und seinen Schwanz und sein Sperma schluckte. Er hatte wohl selbst nicht erwartet, dass er nochmal kommen w�rde an diesem Tag.
Und Jule war auch gl�cklich. Dass Dr. Plotz ihr einen der M�nner als Bauunternehmer vorstellte, dessen Firma, gerade sei es beschlossen worden, mit Unterst�tzung des Ministeriums den neuen Jugendtreff bauen sollte - das war nur ein kleines Bonbon, das Thema war Jule l�ngst nicht mehr so wichtig. Immerhin zeigte es, dass Dr. Plotz es gut mit ihr meinte.
Kapitel 6
Als wir am sp�ten Abend nachhause wankten, konnte Jule kaum aufrecht gehen, und das lag nicht nur an den ungewohnten alkoholischen Getr�nken. Sie brauchte drei Tage Bettruhe. Aber Dr. Plotz hatte in ihr ein gewaltiges Feuer entfacht. Sex war das einzige, woran sie dachte, rund um die Uhr, "Pimmel" und "Superglibbersperma" waren ihre h�ufigsten Worte. Im Haus trug sie nichts als einen langen, weiten Strickpullover, st�ndig schmachtete sie mich an.
Das lag vor allem daran, dass Dr. Plotz zu einer l�ngeren Dienstreise aufbrach, w�hrend f�r Jule das neue Schuljahr begann. Am Abend vor seiner Abreise hatte er uns nochmal besucht, und es hatte mich mit Kummer erf�llt, wie sie ihn verliebt ansah, als sie auf seinen Beinen lag und sich von ihm kunstvoll den Po verhauen lie�, bevor er sie auf dem R�cken aufs Sofa legte, ihr die Knie zu den Schultern f�hrte und sie in dieser Stellung mal in dieses, mal in jenes Loch fickte. Danach war klar, dass ich ihr niemals mehr w�rde gen�gen k�nnen, aber f�rs erste m�hte ich mich nach Kr�ften, ihre unstillbaren Lust zumindest halbwegs zu befriedigen. Oft leckte ich sie wie ein K�tzchen, und sie schnurrte wie eins. Immer wieder jedoch stellte ich mich hinter sie, fasste ihr unter den Pullover und fragte, wie ich es ihr machen soll, und sie sagte "schnell und hart". Ich liebte sie im Bett und auf der Sp�le, unter dem K�chentisch und zwischen ihren Stofftieren. Sie schrie und jaulte wie von Sinnen, lange vor dem H�hepunkt, sie �berzog mich mit den s��esten K�ssen, und doch wusste ich, das alles war nicht genug.
Sie w�hlte ihre eigene Art, mir das deutlich zu machen. Sie k�ndigte an, dass sie in der Nacht mit Miriam, Sarah, Ben und Tom losziehen w�rde. Treffpunkt Gartenh�tte. Es war eine offensichtliche Aufforderung, ihr wieder unauff�llig zu folgen. Sie machte sich schick f�r den Abend, Schottenrock, lange, rote Wollstr�mpfe, gerade so lang, dass beim Gehen ein Streifen nackte Haut aufblitzte. Ihre Haare flocht sie zu einem entz�ckenden Zopf.
"Ach Jule, du siehst so s�� aus, ich will dich gar nicht gehen lassen" jammerte ich, und die antwortete, "Gib mir dein Superglibbersperma mit, Papa" und spreizte die Beine auf dem Wohnzimmertisch. Wir fickten also, schnell und hart, wie sie es neuerdings bevorzugte. Sie k�mmerte sich nicht darum, dass nun mein Samen aus ihr flie�en w�rde, warf mir eine Kusshand zu und tobte los. Ich folgte ihr nach f�nf Minuten.
Vorsichtig schlich ich mich an. Das Gekicher aus der H�tte war schon von weitem zu h�ren gewesen, aber pl�tzlich wurde es ruhig, und anschlie�end h�rte ich ged�mpft vertraute Ger�usche. Durchs Fenster sah ich Tom mit Jule knutschen, Sarah mit Ben, dann Sarah mit Jule und Miriam mit Tom, und schlie�lich waren alle ein Kn�uel, Schw�nze in Muschis und Zungen in Aktion.
Das alles diente jedoch nur zur Einstimmung. Die f�nf zogen sich an und nahmen ihre Rucks�cke mit den Spraydosen. Mit mir im Schlepptau gingen sie durch den Wald zur�ck in die Siedlung, dann zielstrebig zu dem schmuddeligen Haus am Waldrand, wo der alte Jensen wohnte. Er war als m�rrischer Eigenbr�tler bekannt, zu dem niemand wirklich Kontakt hatte, keiner wusste, womit er sich die Zeit vertrieb. Seine Frau war ihm damals, wenige Jahre nach der Hochzeit, davongelaufen und hatte die zwei kleinen Kinder mitgenommen. Fr�her hatte auch ich mit meinen Freunden Jensen diverse Streiche gespielt, und schon damals, da musste er um die drei�ig gewesen sein, galt er unseren Kinderaugen als wunderlicher, alter Mann.
Jetzt stockte mir der Atem, als Jule ausgerechnet sein gr�nspan�berzogenes Haus als Ziel aussuchte. Ich fragte mich, warum. Jensen mochte unnahbar sein und zur�ckgezogen leben, aber er hatte sich, soweit ich wusste, nie etwas zuschulden kommen lassen, was die Gruppe nun anprangern konnte.
Es kam, wie es kommen musste: Eine T�r quietschte, eine kr�chzende Stimme br�llte: "Hey! Ihr! Was macht ihr da? Wenn ich euch erwische!" Miriam, Sarah und die Jungs schnappten ihre Sachen und rannten los. Jule blieb wie angewurzelt stehen, bis der alte Mann sie erreicht hatte und festhielt. Sie wehrte sich erst und zappelte und sagte "Was wollen Sie? Lassen Sie mich los?" als er sie m�hsam Richtung Haust�r zerrte und seine w�tenden Augen kaum von seiner mit einem halbfertigen Graffiti verunstalten Fassasde abwenden konnte. "Das wirst du mir teuer bezahlen" drohte Jensen, "bin gespannt, was deine Eltern dazu sagen."
Jule befand sich im grellen Schein der einzigen Lampe, als sie zu stammeln begann, "Nein! Nicht meine Eltern rufen, bitte!"
Jensen hielt sie immer noch an der Hand und an den Haares fest, aber er h�rte auf, sie zu zerren und betrachtete sie zum ersten Mal. Jule spielte wirklich gut, die Tr�nen in ihren Augen glitzerten, als sie wimmerte: "Bitte nicht. Meine Eltern bringen mich um. Ich mache alles, was sie wollen, aber sagen sie ihnen nichts, bitte!"
Jensen sah sich um. Mich konnte er nicht sehen, die anderen waren l�ngst weg, der Wendehammer war ruhig und verlassen. "Los, ins Haus mit dir, dann sehen wir weiter" brummelte er und f�hrte Jule ab.
Durchs Fenster beobachtete ich, was dann passierte. Jensen redete w�tend auf Jule ein, sie stand mit h�ngendem Kopf und Schamesr�te im Gesicht vor ihm. Dann hellte sich sein Gesicht kaum merklich auf, und ich konnte ihm von den Lippen ablesen, er s�he da eine M�glichkeit. Dankbar stellte Jule sich auf die Zehenspitzen und gab ihm ein kindliches K�sschen, dann gaukelte sie ihm Entsetzen vor, als sie h�rte, was der alte Mann sich ausgedacht hatte.
Sie flehte ihn an, er verschr�nkte die Arme vor der Brust, ich konnte mir vorstellen, dass er sie jetzt vor die Wahl stellte, entweder Anruf bei den Eltern oder..., und Jule entschied sich - nat�rlich - f�r das Oder und lie� sich bereitwillig an die Titten fassen. Jensens Hand verschwand unter ihrem Rock, jetzt musste er feststellen, dass sie kein H�schen trug, Sabber lief ihm aus dem Mundwinkel. Er schleppte sie ins Obergeschoss, das ich nicht einsehen konnte, aber aus dem gekippten Fenster h�rte ich eindeutige Ger�usche, Jensens kurzatmigen Keuchen, Jules Flehen, er solle sie verschonen, bitte bitte, und dann ihre lauten, durchdringenden, unverwechselbaren Lustschreie.
Es dauerte eine knappe Stunde, bis der Alte mit ihr fertig war und nicht mehr konnte. Ich erwartete sie im Vorgarten. Wir sahen uns an, ernst und ausdruckslos, und ich wei� gar nicht mehr, wer zuerst einen Lachanfall bekam, bevor wir uns Hand in Hand auf dem Heimweg machten. So sehr nach Lachen war mir gar nicht zumute, aber Jule wirkte so erleichtert, dass ich offensichtlich meine Lektion gelernt hatte: sie liebte mich von ganzem Herzen und in jeder Hinsicht, aber ich musste verstehen, dass ich ihr nicht alle Kicks geben konnte, die sie brauchte.
Widerwillig akzeptierte ich das, aber nicht ohne ihr zu zeigen, dass ich bereit war, mit M�he zu geben: es war mein Vorschlag, ihren dreizehnten Geburtstag in Form einer Orgie zu begehen. "Aber diesmal richtig" sagte sie nur und rief gleich Sarah und Miriam an.
Kapitel 7
Was eine "richtige" Orgie war, wusste niemand von uns, aber die drei M�dchen machten eifrig Pl�ne. Miriam fand, dass dazu Viagra, reichlich Weintrauben und Spr�hsahne geh�rten, die man sich gegenseitig von der Haut schlecken konnte. Sarah bestand darauf, dass kleine Kinder dabei sein mussten, Jungs, die noch keinen hochkriegen und zahnl�ckige M�dchen ohne Titten. Zuf�llig sollten Sarahs Cousinen zu Besuch kommen, und eine kleine Schwester hatte sie auch, Miriam wusste, dass an dem Tag die besten Freunde ihres j�ngeren Bruders bei ihm �bernachten sollten, was sich leicht in unser Haus w�rde verlegen lassen.
"Wir brauchen aber auch noch ein paar erwachsene M�nner" wand Jule ein.
Jule baggerte ihren Lieblingslehrer an, der im Deutschunterricht "immer so perverse Gedichte vorliest", und es klappte, er war bereit, f�r einen Kuss von ihr seine Karriere aufs Spiel zu setzen. F�r eine Orgie umso mehr. Sarah versuchte auch diesen Weg, aber ihr Englischlehrer war ein anst�ndigerer Mensch, als sie dachte, also verlegte sie ihre Suche aufs Internet und fand einen sch�chternen Drei�igj�hrigen, der seine heimlichen Neigungen bisher unterdr�ckt hatte und jetzt von ihnen beinahe erdr�ckt wurde. Miriam trampte die Autobahn rauf und runter, bis sie einen Gesch�ftsmann fand, den sie f�r den richtigen Kandidaten hielt.
Wir stellten uns bei einer harmlosen Tasse Kaffee einander vor. Der Lehrer hie� Frank, der Perverse aus dem Internet nannte sich Pitt, der Gesch�ftsmann wollte Harry genannt werden, aber Ben meinte, "Harry? Bist du schwul, oder was?" und Jule schlug vor, dass wir ihn Joe nennen, "von Ugly Kid Joe."
Die Kinder kamen in der Annahme, wie w�rden Indianer spielen, und trugen Federschmuck und Fransenhemden und Wildlederwesten. Wir hatten drei s��e, zehnj�hrige, blondgelockte Jungs, Miriams Bruder Theo und seine Freunde Heiner und Holger. Sarahs Schwester war eine blasse, d�nne Neunj�hrige namens Mia. Ihre gleichaltrige Cousine Sally war ein echter Hingucker, sie hatte in Ans�tzen richtige Kurven, kleine W�lbungen an den Oberschenkeln und auf der Brust, aus ihren blauen Augen spr�hte pure Neugier. Aber die echte �berraschung war ihre �ltere Schwester. F�r Thea war ich vom ersten Moment an Feuer und Flamme. Sie war elf, "fast schon zw�lf", wie sie betonte, und mein Sperma wollte unbedingt in ihr sommersprossiges Gesicht, meine H�nde zitterten erwartungsvoll vor ihrem schlanken, gelenkigen K�rper, und meine Augen stellten sich vor, wie wohl ihre Spalte und ihr Po, der jetzt noch prall in einer engen Jeans steckte, aus der N�he aussahen. Leider war sie als eines der Kinder eingeladen, und die waren f�r die Erwachsenen (zu denen Jule geh�rte), was Sex betraf, tabu.
Jule erkl�rte den Kindern das Indianerspiel. Der Stamm der Kinder hatte leider den Kampf gegen den Stamm der Erwachsenen verloren, und deswegen mussten die Kinder sich nackt ausziehen und sich fesseln lassen. Allen Protest erstickte sie gleich: sie war schlie�lich das Geburtstagskind und durfte bestimmen, und au�erdem versprach sie ihnen zur Belohnung, dass es einiges zu sehen geben w�rde, wenn die Erwachsenen ihren Sieg feierten.
Vor den gro�en, staunenden Kinderaugen zogen wir uns aus, f�tterten uns gegenseitig mit Trauben. Joe und ich f�tterten auch die Kinder, die uns kichernd und gierig aus der Hand a�en. Als ich Thea eine Handvoll Trauben reichte, musste ich mich sehr zusammenrei�en, nicht gleich �ber sie herzufallen. Mit offenem Mund starrte sie meine Erektion an, und als meine nackten Zehen ihre Fu�spitze ber�hrten, lief ein eiskalter, gl�hend hei�er, elektrisierender Schauer durch meinen K�rper, und, ich glaube, auch durch ihren. Jule riss mich von ihr los, "Papa, wo bleibst du denn?", da staunte Thea noch mehr als sowieso schon, und dann ging es richtig los.
Jule warf sich an Frank ran, ihre Zunge vergrub sich in seinem �ppigen Brusthaar, ihre Finger spielten mit seinem Penis, er dr�ckte sie gierig an sich und k�sste ihre Stirn. Ich trat von hinten an sie heran, knabberte an ihrem Ohrl�ppchen, lie� meine Zunge von ihrem Nacken die Wirbels�ule entlang zu ihrem Po gleiten, wo ich verweilte, w�hrend meine Hand den Feuchtegrad zwischen ihren Oberschenkeln pr�fte. Ich sah mich kurz um. Sarah schmuste mit Pitt und Ben, Miriam mit Joe, Tom sch�ttelte eine Dose Sahne.
Als er damit zu spr�hen begann, war es das Startsignal, der Dammbruch, der Ausl�ser einer Woge der Lust, die uns alle mitriss. Wir spr�hten das ganze Wohnzimmer voll, haupts�chlich aber unsere K�rper, wir leckten und schleckten, als hinge unser Leben davon ab, unsere Zungen fuhren �ber s�mtliche sahneverschmierten K�rperteile beliebiger Menschen, und als wieder mehr nackte Haut als wei�e Sahne zu sehen war, wanderten sechs Penisse in das feminine Loch, das ihnen gerade am n�chsten war. Pitt hatte das unfassbare Gl�ck, als erstes Jules R�uberh�hle abzukriegen, und ihr M�ndchen japste geradezu nach Bens Schwanz. Meiner befand sich in irgendeinem Po, er geh�rte Miriam, die auf Tom lag und ihn fickte.
Wir fickten und fickten, kamen und kamen, wischten uns den Schwei� von der Stirn, dann ging es weiter. Ich w�nschte, ich h�tte mehr Augen, denn ich schielte st�ndig r�ber, was Jule gerade trieb - Joe nahm ihren Po, Tom ihre Fotze, dann fickte sie wieder in enger Umarmung ihren Lehrer -, und mit dem anderen Auge versuchte ich immer wieder einen Blick auf Thea zu erhaschen. Ich sp�rte, wie sie vor Erregung zitterte, mit auf den R�cken gefesselten H�nden zwischen den v�llig verst�rten Kindern sitzend konnte sie sich nichtmal selbst streicheln, und mir war, als stiege der s��e Duft ihrer Erregung mir auf direktem Weg in die Nase.
Das mit den Kindern war �brigens keine so schlechte Idee, es t�rnte gewaltig an, all diese Sachen vor ihren unschuldigen Augen zu machen. Und doch w�nschte ich mir, wir h�tten sie mehr einbeziehen k�nnen.
Jule blie� mir einen, rauh und heftig, w�hrend Joe sie von hinten rammelte wie ein Stier. Auch Pitt hatte jetzt alle Sch�chternheit verloren, sein erster Analfick mit seiner ersten Dreizehnj�hrigen gab ihm grenzenlose Energie. Er rannte geradezu zwischen Sarah und Miriam hin und her, um sie wieder und wieder zu nehmen und "du kleine Sau" zu nennen, und dann schlich er gierig um Jule herum, w�hrend sein kleiner Pimmel sich allm�hlich wieder aufrichtete.
Es ergab sich eine kurze Pause. Dann legte sich Jule auf den Tisch, und ihrem Gesichtsausdruck war zu entnehmen, dass sie in der n�chsten Runde die Hauptrolle zu spielen gedachte. Tom nahm das hintere, Pitt das vordere Loch, Frank schob seinen Penis in ihren Mund, ihre H�nde schlossen sich um Bens und meinen Schwanz. Joe kniff sie in die Brustwarzen, Miriam kitzelte ihre Fu�sohlen, Sarah schaffte es irgendwie, unter Franks K�rper ein B�schel von Jules Haaren zu fassen zu kriegen und zog heftig daran. Jules K�rper zuckte und bebte, dann explodierte er geradezu, bevor sie von innen und au�en mit einer dicken Schicht Sperma eingedeckt wurde.
Und dann brach sie alle Tabus, die bisher vielleicht noch bestanden haben mochten. Sie �berredete Mia und Sally, sie sauber zu lecken. Dann fragte einer der Jungs, ob er mal aufs Klo d�rfe, und sie f�hrte Holger, Heiner und Theo ins Badezimmer, zeigte - wir sahen es durch die offenen T�ren - auf ihren Mund und sagte: "Die Toilette ist hier."
Es dauerte nur Sekunden, und alle, einschlie�lich Mia und Sally, die auch mal mussten, waren im Bad verschwunden, pissten wild durcheinander, lie�en sich von den Neunj�hrigen einseifen und abduschen und fickten dann wieder wie eine wilde Horde, und diesmal waren die Kinder hautnah mit dabei. Naja - alle au�er Thea und mir.
Ich setzte mich neben sie, legte ihr einen Arm um die Schultern und dr�ckte ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie l�chelte mich an, dann betrachtete sie wieder meinen Penis. Ich l�ste ihre Fesseln. Sofort schlang sie ihre �rmchen um mich und k�sste mich, zuerst tastend und suchend, dann immer bestimmter und feuchter und gieriger. Ich rieb ihre Tittchen, streichelte ihre flaumigen Beine. Ihre Zunge schmeckte s�� wie Honig, ihre Spalte scharf wie Curry. "Ich liebe dich" hauchte sie. Dann verlor sie ihre Unschuld, auf dem Sofa, z�rtlich und liebevoll, w�hrend aus dem Badezimmer Gejohle und Gest�hne und Geschrei in unsere daf�r tauben Ohren drang.
Ich lag noch auf ihr, steckte noch in ihrer himmlischen R�uberh�hle, als ihre Schwester zu ihr lief, weinend und von oben bis unten voll Sperma.
"Der Mann wollte seinen Pimmel in mich reinstecken!" jammerte Sally. Thea erkl�rte ihr, dass ich das bei ihr auch gerade gemacht h�tte, und es w�re das sch�nste gewesen, was sie je erlebt hatte. Sie redete tr�stend auf Sally ein, bis die v�llig davon �berzeugt war, zur�ck zu dem Mann gehen und es ausprobieren zu wollen. Thea und ich lachten herzlich, als sie gleich wieder weinend ankam und sich beklagte, "Der Mann macht jetzt mit Mia!"
Thea und ich sahen uns an, nickten, Thea nahm ihre kleine Schwester in den Arm und schob ihre Beine auseinander, damit ich gut an ihre rosa Spalte kam, und so entjungferte ich ein zweites M�dchen. Jule warf mir einen missbilligenden Blick zu, als sie jetzt ins Wohnzimmer zur�ckkehrte, die drei Jungs und Frank im Gefolge, die ihr gemeinsam durch Lecken und Bei�en und Fummeln einen weiteren, gewaltigen H�hepunkt verpassten.
Es war schon lange dunkel drau�en, als wir einer nach der anderen ersch�pft in einen unruhigen Schlaf fielen. Ich kuschelte mich in meinem Bett an Thea. Leider blieben wir nicht ungest�rt, irgendwann wachte ich auf, und neben dem Bett auf dem Teppich fickten Pitt und Miriam, als h�tten sie jahrelang auf diese Gelegenheit gewartet. Auch Thea wachte auf. Wir schlichen aus dem Zimmer, ich gab ihr eine dicke Jacke und zog mir einen Mantel an, dann machten wir einen Spaziergang, schweigend und verliebt. Als wir zur�ckkamen, warf ich einen Blick in Jules Zimmer, wo Franks schnarchender Leib schwer auf meine Tochter lastete. Sie sah zufrieden aus, w�hrend sie sein Haar streichelte, und zwinkerte mir zu.
Ich bat Thea, eine gute Schlampe zu sein wie Jule, keine Gelegenheit zum Sex auszulassen und jede neue Erfahrung zu genie�en, und mich dabei nicht zu vergessen und mich bald wieder zu besuchen. Sie wollte nichts davon wissen.
"Mein Herz geh�rt dir allein" fl�sterte sie.
"Ja, aber deine Fotze k�nntest du doch teilen..."
"Das ist das gleiche. Sie geh�rt dir."
Ich erz�hlte ihr, dass es ein M�dchen unverwundbar macht, wenn es jederzeit mit jedem zum ficken bereit ist, weil kein noch so b�ser Mann ihr dann etwas anhaben kann, aber selbst dieses Argument lie� sie nicht gelten, und wenn ich daran dachte, dass Jule jetzt wieder drei Tage mit Fieber im Bett liegen w�rde, um sich dann, s�chtig und durchgedreht, wie sie war, auf den n�chsten Raubzug zu begeben, hatte sie vielleicht ein bisschen recht.
Nach dem Fr�hst�ck, das haupts�chlich aus Sperma f�r alle bestand, nachdem sich Miriam, Tom und Pitt auf den Marmeladenbr�tchen gew�lzt hatten, gingen die Geburtstagsg�ste. Zur�ck blieb mein Gef�hl, dass es egal war, welchen Weg Jule von nun an ging, ich hatte Thea, und ich wusste, ich w�rde sie bald wiedersehen. Tats�chlich besuchte sie mich in den Herbstferien, meine kleine, hinrei�ende Geliebte. Sie kam am gleichen Tag, an dem die Limousine des Ministers meine Jule abholte, auf dass sie ihm w�hrend einer Auslandsreise gef�gig w�re.
Nach unserem Abschiedsfick gab sie meinem schleimigen Penis einen schmatzenden Kuss und sagte: "Wie soll ich nur jemals rausfinden, wer der Vater ist?" Und ich war bereits so erf�llt von Vorfreude auf Thea, dass ich erst sehr viel sp�ter begriff, was sie da gesagt hatte.
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