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Die Sch�nsten Winterzeiten
(M29, g7, g10, 1st, pedo)
by Der Wintermamn
Prolog
Mein Name ist Ruberto und ich bin 29 Jahre alt.
Ich arbeite in der Winterzeit als miet Weihnachtsmann oder als Nicolaus f�r Privat- und Gesch�ftskunden, meistens waren es in der Adventszeit die gro�en Wahrenheuser die mich gemietet haben.
Diese Geschichte handelt von der kleinen 7 j�hrigen Franka die ich kennen gelernt habe.
Franka ist ein kleines liebes M�dchen, was sehr h�bsch anzusehen war. Sie hatte ein sehr anstekendes l�cheln, sie hatte Schulter langes braunes Haar einnen zarten leicht braunen K�rper ihr kleiner s��er Po rundete ihre Figur ab, der in ein Zauberhaftenkleid verpackt war.
Kapitel 1: Der Anfang
Am morgen des 6. Dezember erhielt ich einen Anruf von einen sehr belangen Spielwahrenhaus, sie Br�uchten einen Nicolaus f�r den Arbend, ich sollte gegen 16 Uhr vor Ort sein.
So schrieb ich mir alles auf und vereinbarte noch an Telefon den preis. Gegen 14 Uhr machte ich mich auf den weg hatte alles dabei was ich brauchte, vor Ort angekommen meldete ich mich erst mal beim Manager an, dieser zeigte mir dann den platz an dehnen ich arbeiten sollte.
So zog ich mich erstmal um. Umgezogen bekahm ich ein Sack voller Schokolade und Spielzeug was mich schon was �berraschte es waren aktuelle Sachen keine alten eingestaupten Spielsachen. So ging ich wieder an den paltz, dort hatten sich viele Kinder und ihre Eltern sich versammelt.
Eines der Kinder rief als ich an ihr vorbei ging :"Mama, Mama sieh mal daaaaaaa!! D... der Nicolaus ist da. Jaaaaaaaaaaaaaa!"
Das war ja so s�� ich schmolz dahin so viele kleine Buben und s��e kleine girlies die alle Zeichen grademal 1 Jahr und maximal 7 Jahren waren. Kaum sa� ich auf den pr�chtigen Holzstuhl, kamen auch schon die ersten Kinder auf meinen Scho�. Die waren alle so s�� und niedlich eines nach den anderen erz�hlten mir ihre w�nsche oder Dichteten mir was vor so gab es f�r jedes Kind auch etwas.
Kapitel 2: Die Kleine Franka
Es ging 4 Stunden munter weiter auch der Sack wurde leerer , so kamen immer weniger Kinder nach dem alle so weit durch waren hatte ich erstmal pause. Nach meiner pause ging ich etwas langsamer zur�ck das Wahrenhaus hatte extra an diesen Tag biss 22uhr ge�ffnet so musste ich noch was da sitzen und konnte die strahlenden Augen der kleinen bewunderte auch die s��en unschuldigen stimmen waren total klasse.
Nach 2 weiteren Stunden kam sie die kleine s��e Maus sie hatte ein wei�es Kleid mit kunter bunten Bl�mchen drauf an darunter war eine cremfarbige Strumpfhose zu erkennen das ganze Paket ab als sich b�ckte konnte ich ihr H�schen sehen es war ein pinkes kleines St�ckstoff ich wusste es einfach das wird noch richtig gut. So ging ich in die kleine H�tte hinter den Holzstuhl und zog mich wieder um als mich die kleine �berraschte.
"Hallo ich hei�e Franka und suche den Nicolaus, wissen sie wo er sein k�nnte?" Oh Mist wie ist die kleine Maus hier rein gekommen, dachte ich mir nur so. Ich stand nur in meiner Boxershord da als ich mich umdrehte und die kleine Franka dort sah. Als ich sah wie sie tief Luft holte kniete ich mich vor ihr hin hielt in einener Bewegung ihren Mund zu.
Und sagte zu ihr mit ruhiger stimme: "Schuldige Franka, aber ich wahr voll verschwitzt und W�lfe mich hier in ruhe umziehen. "So nahm ich meine Hand von ihren Mund der sich samt weich anf�hlte.
Da zeigte die kleine mitten auf meiner Boxershord, verflucht mein Glied war nicht nur raus gerutscht sondern auch: leicht erregt, gerade als ich diese Gedanken zu ende bringen wollte la gen ihre kleinen Finger um mein Glied verflucht so ein Mist. Da hatte sich die kleine mein Schwanz sich in ihren zarten H�nde genommen und tastete fein gr�ndlich ab und streichelte ihn ganz von alleine vor und zur�ck.
Immer wieder kamen ihre Finger an die Eichel das erregte nun auch mich alle Anstalten es in Gedanken aus zublenden waren vergebens.
"Hei Franka, das was du da machst l��t mein Penis aber ganz gro� werden." Sagte ich mit erregter stimme, die kleine grinste freischalten und streichelte weiter. So ganz in Gedanken bemerkte ich garnicht wie sich selber �ber ihren Slip, dies beobachte ich und erregte mich sehr. Ich hob die kleine hoch und gab ihr ein Kuss mitten auf ihren Mund und mit der anderen Hand riss ich ihr das H�schen runter, man was f�r ein Anblick der kleinen Scheide als ich mit meinen Fingern dr�ber gleitete war ihre kleines Lustloch war richtig nass.
Kapitel 3: K�ssen Und Etwas Blasen
Ich setzte diese liebe Maus auf den Stuhl der in den Raum stand, legte mir den Mantel um und schaute nach drau�en keinner war zu sehen es war ja auch schon 21 Uhr als ich wieder rein gegangen bin, sa� die liebe Franka ganz nackt auf den Stuhl und streichelte ihre kleine perle und leckte sich voller Genuss ihre eigennen Finger ab. So stand ich wieder neben ihr k�sste die kleine auf ihrer Stirn schon waren ihre H�nde wieder um mein Glied.
Dieses mal wurde es schnell hart und steif, ich streichelte die Scheide die sich Sandweich und warm anf�hlte und in meiner Hand immer nasser. Man da sa� eine kleine 7 j�hrige die mein Schwanz steichelte und ich ihre Scheide, dabei K�sten wir uns immer wieder ich K�ste auch ihren kleinen zarten K�rper ihren Bauch, ihre kleinen zarten Br�ste und umspielte mit meiner Zunge die kindlichen Brustwarzen das wahr himmlisch was f�r eine Prinzessin.
Bevor es weiter ging schaute ich nochmal raus es stand ein geschlossen Schild vor den Holzstuhl, der laden hatte noch ge�ffnet und so schloss ich die T�r des Heuschens. Und begab mich zu der kleinen Franka diese legte ich nun auf den Mantel den ich auf den Boden ausgebreitet hatte.
So spreitzte sie ihre Beine ganz weit auseinander so konnte ich ihre kl�tsch nasse Kinderscheide sehen so zart rosa und so schmale kleine H�gel, da strich ich erstmal �ber diese beiden H�gel und gab ihr ein Kuss auf ihrer Intimsten stelle die kleine grinste frech.
Ich legte sie nun auf mich und liebkoste ihre kleine Kinderscheide, der Geschmack war wunder bar s�� und einfach lecker. So leckte ich die kleine scheide und nuckelte auch daran, w�hrend die s��e st�hnte und einen Orgasmus hatte. Nach ihren super K�stlichen H�hepunkt nahm die kleine meinen sehr erregten Penis in ihren Mund und nuckelte an der Eichel wie an einen Schnuller die kleine freche Maus war sehr begabt und ich kaum zuschnell in ihren Mund. Nach und nach spuckte die kleine das Sperma aus und ein klein wenig schluckte sie runter. Als ich auf die Uhr. Schaute war es schon 21:45 ferdamt jetzt schnell die kleine anziehen und nach hinten raus bringen den ihre Mutter stand in der neue so ging sie au�enrum zu der Mutter umarmte sie und bedankte sich auch bei mir das ich aufgepasst habe. Auch ich hatte mich zuvor schnell angezogen, die Mutter von Franka. Gab mir ihre Adresse und buchte mich f�r den 23. Dezember als Weihnachtsmann.
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Teil 2
Kapitel 4: Das Treffen
An morgen des 23, Dezembers hatte mich die Mutter von der kleinen Franka an, sie sagte mir was ich alles mit bringen sollte. Ein par Wochen bevor es weit war brachte mir Elisa so war der Name von Frankas Mutter, sie gab mir die ganzen Geschenke und einen gigantischen gro�en Sack.
Wir verstauten die Sachen dort rein. Es waren Geschenke f�r Franka, ihre 10 j�hrige Schwester mit den Namen Nicole und f�r ihren Mann. Das waren nicht Grade wenige, so verstaute ich alles in wagen und schn�rte es fest. An negsten morgen traf ich mich mit Franka ganz heimlich die kleine war mir sehr wichtig geworden, wir sa�en am Spielplatz nicht weit weg von meiner Wohnung. In Winter und nach drn Laub arbeiten von der statt konnte ich von Wohnzimmer aus auf den Spielplatz sehen. Nun war ich hier mit Franka die eine hellblaue legins anhatte dr�ber eine kindliche schlanber Hose, ein schickes Pferde shird mit den passenden Pullover dazu. In einen ruhigen Moment zog ich ihr Hose und legins was runter und bewunderte die Unterhose der kleinen es war eine von Disney mit Bambi in der Mitte, das H�sschen war zart Rosa und roch frisch gewaschen und etwas nach Franka. Ich griff das H�sschen hinten an Po und zog es hoch so das es ein Stringh�sschen f�r sie wurde, sie quiekte etwas als sich das St�ck Stoff zwischen den Pobacken und den noch kleinen Scharmlippen zog. Jetzt konnte sie wieder spielen gehen was die kleine auch tat mit einer kindlichen Freude.
So spielte sie Stunden ohe zu merken das was ihre Unterhose bei ihr machte, nach einer weiteren halben Stunde kaum die ganz au�er Atem zu mir und fl�sterte in mein Ohr.
"Du mein kleines Bambilein ist ganz feucht, ich glaub ich muss mal auf das Wc", mit einen l�cheln in mein Gesicht ging ich mit ihr zu mir hoch.
Kapitel 5: Die Ganze Nacht Mit Franka
Oben angekommen riss die kleine sich in einen satz ihre Hose die legins und ihre Bambiunterhose runter alles lag in mein Flur und ich sah ihren kleinen geilen Po. Ich sammelte alles auf und roch an das was drei Stunden fast die Kinderscheide rieb an genau der stelle wo es am nassesten war.
Der Duft war ginjal, einmalig sch�n, ich rief zu ihr: "wenn du Verf�gung bist sag Bescheid. Dann duschen wir zusammen wen du magst."
Ihr Kopf schaute raus, sie strahlte: "Wow echt. Bor toll, echt zusammen?" Ich nickte und ging zu Dusche wo ich Handt�cher hin h�ngte, dann stand sie da auch schon ganz nackt. Der Anblick erregte mich und zeigte ihr die Dusche und zog mich vor der kleinen aus.
"Hihi dein lulumann ist aber gro�." Sagte sie mit knall roten Kopf. Eher ich was sagen konnte nahm sie
ein Glied 5 oder auch 10 cm in ihren Mund und nuckelte daran wie an einer Baby Flasche. Ich dachte mir nur so also gut dann schob ich meine Hand an ihrer scheide die total nass war und streilte sie liebe voll.
Franka schmatzte dein nuckeln das erregte mich nat�rlich noch mehr und fingerte an den kitzler der kleinen, zum Gl�ck waren wir im Badezimmer und es h�rte keiner wie Frenka schrie und da lief es ihr auch schon runter, kaum eine Minute sp�ter spritzte ich ihr in den Mund.
Man oh man war die kleine gut aber jetzt auch ko und ersch�pft, die h�tte ich so schnell nicht wieder wach bekommen. So trug ich sie in mein Bett und rief ihre Mutter an.
"Hallo Frau Plaka-Riger, hier ist der Herr Wintermann ich hab ihre Tochter die liebe Franka bei mir, machen sie sich keine sorgen ich hab die kleine auf den Spielplatz getroffen und sie musste so dringend aufs Wc."
"Ahso, konnte mein Engelchen es nicht mehr halten, danke das sie es ihr m�glich gemacht haben." Bekahm ich zuh�ren und sagte der Mutter dann noch das Franka Grade eingeschlafen sei, ich dachte erst das die Mutter mir ne sehne macht aber sie lachte nur und meinte morgen vor den Essen um 12 holt sie Franka ab, ich freute mich sehr meine Blase Maus die Nacht da zu haben und legte dann auf.
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Teil 3
Kapitel 6: Die Ganze Nacht Mit Franka
Da lag Franka nur mit einen T-shird an in meinen Bett, ich hatte freie Sicht auf ihren Po und die Kinderscheide was f�r eine erregende Ansicht. So konnte ich Franka's Po in aller ruhe streicheln und Fingerte ich die kleine biss sie klitsch nass war. Mein Glied war richtig hart und fest geworden so das ich ihn mit leichten Druck gegen die Kinderscheide rieb, das merkte nun auch die kleine und st�hnte laut Hals drauf los, dabei rutschte meine Eichel in die mega enge Kinderscheide ein. Das weckte meine kleine und ich bekahm einen Kuss, ich rieb keinne 5cm in ihr und dann um klammerte Franka mich mit ihren Beinen wodurch mein Glied sich unter Druck in der viel zuengen Lustgrotte biss zum Zentrum vor borte darin war es nass, eng und super geil.
Franka verzog ihr Gesicht leicht und Zappelte wild Rum dieses zappeln schob mein Glied in Franka wie wild um her, Franka kahm schon aber ich rieb mein Glied in der engen kinderscheide weiter hin und her so das auch ich nicht l�nger aushielt und mit tiefen Druck mein Sperma in die kleine schoss.
Franka lag da und l�schelte mich an strich sich dabei �ber ihren Bauch machte dabei Schlagzeug gereiche. Ich konnte es kaum glauben das ich so eben, ein 7 Jahre altes M�dchen gefickt hatte nicht nur das nein ich gab ihr auch noch mein Sperma in die Lust grotte hienein. Dies war wohl zuviel f�r Franka, den die kleine schlief mit einen l�schln ein so ging ich erst mal duschen. Unter der dusche musste ich immer wieder an das halb nakte g�r was auf meinen Bett lag denken.
Kaum zur�ck in Schlafzimmer sah ich die kleine wieder und wusste das es Real war was ich da vor nicht mal 15 Minuten tat. Ich war nun einer der ein klein Kind fickte und es an liebsten auf der stelle wieder getahn h�tte. Ich z�gelte meine Lust und machte mir bewusst das d'a gerade mein Samen den ich selber rein gespritzt hatte raus floss so machte ich doch wieder alles sauber zog der kleinen ein H�schen an und legte mich neben Franka.
Biss zum negsten morgen um 10:30 Uhr schliefen wir arm in arm an einander gekuschelt die kleine war vor mir wach und beobachtete mich in meinen Schlaf.
"Du siehst lustig aus bein Schlafen! " Bekam ich zuh�ren von der kleinen Franka, nicht nur das die kleine sa� genau an der stelle wo sich mein Glied in der Hose befand. Erst nach den zweiten blick bemerkte ich das weder bei mir noch bei ihr Stoff war, dieses freche Maus sa� auf meinen Schwanz der aus ihren kleinen Scharmlippen mit der Eichel raus schaute, Franka bewegte ihre H�fte etwas und rieb somit unweigerlich ihre kindliche Unschuld an meinen N�mlichenkolben ganz sanft.
Kapitel 7: Zum Fr�hst�ck Erstmal Sex
Ich zog der kleinen das shird aus und K�ste ihren kr�per langsam mit Genuss, "h�r auf das mittelfristig doch da, " bekam ich bei den zertlichen k�ssen zu h�ren, ich legte meine Maus vor mir aufs Bett spreitzte ihre schlanken Beine und lies meine Zunge um ihren winzigen Kitzler streichen. Da quietschte die kleine voller Lust und rubbelte mit ihren kleinen H�nden mein Glied immer gr��er und H�rter als ich mich an der kleinen Lustgrotte ransaugte nahm auch Franka meinen Schwanz in ihren Mund so weit es ging. ( Man wow umbeschreiblich gut tut dies) Dachte ich mir nur und lies mein total erregten und angen�ssten Schwanz �ber Franka's K�rper gleiten lies meine Eichel an den noch sehr kleinen Brustwarzen reiben, auch das geviel wohl der kleinen Franka.
Weiter runter lies ich mein Schwanz gleiten biss hinunter zu den winzigen Vorhof der Kinderscheide, ich K�sste meine Maus nun zum ersten mal mit Zunge auch Franka gab sich dieser Lust hin so eng umschlungen und voller liebe fl�aterte Franka: "Du bist so sch�n warm." Ich umarmte Franka ganz lieb und lies mein Schwanz in die weit ge�ffnete Kinderscheide ein dieses mal ging es leichter und kaum war er in Franka drinn gleitete ich biss hin zu ihren Muttermund vor. Franka schrie und quietschte laut vor Erregung, ich stie� f�glich in Frankas intimster gegen vor und zur�ck, immer heftiger artmete die kleine ihre schreie schienen kein ende zu haben. Immer wieder stie� ich in der kleinen Scheide ein und aus voller Lust trieb es uns beide in die extase als Franka ihren Orgasmus hatte, lies ich mein Schwanz aus der kleinen raus gleiten, kaum war er aus ihr k�sste Franka mein Schwanz und lutschte ihn mit vergn�gen biss ich spritzte. Franka bem�hte sich alles was raus quoll zu schlucken aber es lief aus den zarten Mund raus und somit an den Kind hinunter.
Wir lagen beide ko da, nach ein par Stunden gingen wir unter der Dusche vor der dusche fl�sterte mir Franka noch zu:" Das war ein tolles und leckeres Fr�hst�ck!" "Ja das finde ich auch s��e, aber nun m�ssen wir uns waschen deine Mama kommt bald Franka." Mit meinen Worten duschten wir ausgiebig und gr�ndlich.
"Meiner schw�ster w�rde dieser enge kontackt zu deinen lulumann sicherlich auch gefallen."
Sagte mir die kleine Franka als ich sie abtrocknete.
Damit endet dieser teil der Geschichte . Alle die es nicht wissen dies ist frei erfunden und bietet keinerlei Grund Lage zur Nachahmung .
Teil 4
Kapitel 8: Eine schwarze Sch�nheit Namens Nicole
Als Franka's Mutter in meiner Wohnung kahm stand Franka mit einen strahlenden Gesicht vor ihrer Mutter, "Mama, Mama, ja Mama" rief die kleine lauthals mit aller kraft und rannte in die Arme ihrer Mutter. Die begr��te Franka mit offenen Armen und vielen k�ssen voller Freude waren beide als h�tten sie sich Jahre nicht gesehen. Franka hatte ich ihre Legins angezogen darunter hatte sie eine wei�e Unterhose an die eng Anlag so schmeichelte es ihren Po und der von mir gefickten Kinderscheide. Obenrum hatte sie ein lilanes unterhemdchen an dar�ber ein T-shird auf den Lilifee abgebildet war. Franka's Mutter musterte ihre Tochter und dann traute ich meinen Augen nicht, da riss ihre eigene Mutter die Legins der kleinnen mit einen ruck runter, da sah ich wieder diesen herrlichen Po von Franka diese Ansicht war super.
W�hrend Franka kicherte und lachte stopfte ihre Mutter das Unterhemd in die enge Unterhose, daf�r zog sie der kleinen auch mal das H�schen ganz runter, da waren die Gedanken dann wieder an liebsten Franka schnappen und den Schwanz in die Kindliche, Lustgrotte stopfen. Doch das Schauspiel dauerte nicht lang was mich etwas enteuchte.
So gingen beide und die Mutter erinnerte mich noch daran das ich gegen 16:30 Uhr an Heiligenabend da sein sollte dann gingen beide Franka gab mir noch davor nen Kuss auf meine Wange und stieg dann in das Auto ein.
Nun war ich wieder alleine den ganzen Tag lang begleitete mich eine Latte und der Gedanke das ich Franka an liebsten noch mal mein Schwanz in ihre scheide gedr�ckt.
Kurz vor zwei an negsten Tag legte ich den Sack mit den Geschenken in mein Auto, zog mich noch zuhause um, klepte mir zu guterletzt den Rauschebart an. Nach dem ich alles parat hatte bekam ich einen Anruf von Fanka's Mutter diese sagte an Telefon: "Bitte bringen sie eine Rute noch mit, meine kleine Nicole war in den letzten tagen sehr fresch, da soll sie mal sehen wohin das f�hren kann." Dann legte sie ohne weitere Worte auf, wollte sie etwar das ich Nicole bestrafe oder gleichen?? Ich �berlegte hin und her aber packte eine Rute aus Holz mit Leder umwickelt ein und fuhr los.
Nach kaum 45 Minuten Autofahrt kahm ich an den Haus meiner lieben Maus an. Ich parkte etwas abseits von Haus und holte den Sack raus wanderte dann zu den Haus das an einer Wald Lichtung lag. Als ich klingelte fing es an zu schneien richtig perfekt. Es �ffnete mir die Dame des Hauses die Mutter von Franka und Nicole, auch Nicole kahm sch�chtern aus ihren zimmer. Wow atemberaubend s�� war die kleine afrekaniche Sch�nheit war einfach klasse, ich sah sie an und sie tat das gleiche bei mir.
Ich sah da eine 10 Jahre junge Dame die sehr sch�chtern in T�rrahmen stand sie war knapp 1,40 gro� hatte ein s��es Kleidchen an drunter war wie ich speter fest stellte ein s��es H�schen drunter.
Kapitel 9: Die Rute f�r Nicole
Ich war wie von sinnen w�hrend mich die Mutter in das Wohnzimmer brachte. "Bauen sie bitte alles auf, ich habe habe alle stellen markiert."
"Und was ist mit der Rute hier, wo soll die dann hin?" Bekahm die Mutter als Antwort.
"Ach ja die. (Hihi) die bekommt nen ehren platz nach den Essen. Ach ja sie D�rfern mit Essen wenn alles bereit ist." So begang ich die Geschenke zu verteilen eins nach den anderen fand seinen platz unter den Baum. Ich brauchte f�r alles knapp 30 Minuten als es an der T�r klopfte es war Franka die mich da bewusst st�rte, so machte ich die T�r nen Spalt auf Franka stand nur in Unterhemd und Unterhose da beides war ganz wei� und sauber bestimmt frisch gewaschen dachte ich mir da nur die kleine l�chelte mich an und zog vorne ihr H�schen runter "schau doch mal lieber Weihnachtsmann" ich hatte einen freien blick auf die Scheide der Kleinenmaus, sofort griff ich meine Maus ins dunkle zimmer dort riss ich ihr das H�schen runter und legte Franka auf die Coutsh da Leiter ich ihre Scheide so das Franka ganz nass wurde und schob ihr mein Schwanz in der Scheide biss zu ihren Muttermund hienein aber nur kurz weil es ihr schon kahm. Als ich sah das Nicole da standt, verdammt hat sie was gesehen.
Anscheinend ja den sie streichelte ihre Afrekahniche Kinderscheide. Ich ging zu ihr und schaute es mir genauer an. Hmmm lecker anzusehen war es ja schon, da griff sich Franka das H�schen von Nicole und riss ihr es runter mein Schwanz wurde wieder Steiffer, Franka zeigte das Nicole und sie nahm mein Glied in ihren Mund und lutschte daran. Das erregte mich noch mehr so probierte ich die Kinderscheide der Afrekahnichen Maus, sie war sehr lecker und schon ganz nass, Franka schaute uns zu als ich kahm spritzte ich auf den beiden Lustgrotte ab. Dann zog ich beide an Grade als ich damit fertig war ging das licht an. Oh mein Gott bitte nicht dachte ich da nur, dort stand der Vater der beiden kleinen und neben ihn seine Frau, die kleinen hatten nur ihr H�schen an und Nicole schmatzte vergn�glich.
"Na meine kleinen Hasen wie war die Rute von unseren Weihnachtsmann?" Kahm von den Vater uns entgegen, Franka griff ein: "ohja Papa, aber Nicole hatte die nur genuckelt." Nicole nickte verlegen und wurde ganz rot.
Kapitel 10: Sex mit Nicole
Ich stammelte vor mich her und war erschrocken und dachte nur an eins abbauen bevor die beiden Eltern auf die Ide kahmen die Polizei zu rufen, da stand ich nun mit ner Latte in Kopf und in der Hose als der Vater der beiden auf mich zu kahm erkannte ich ihn erst es war mein Vorg�nger als Mietweihnachtsmann und bekennender Pedopfhieler "Du wei�t ja nicht wie stolz ich bin. Au�erdem will ich und meine Frau das du Nicole deine Rute in der kleinnen reibst." Man war ich froh das es so kahm und nicht so das mich die Polizei mit nahm. In augenwinkel sah ich wie Nicole biss zum H�schen ausgezogen wurde, jetzt sah ich das ganze bei licht. Es war ein pinck lilanes H�schen das garnicht zu den dunklen K�rper passte.
Man brachte mich und Nicole in ihren zimmer, dort k�sste ich die kleine mit Zunge und tastete den K�rper der Dunklensch�nheit ab. Das alles war zu geil und ich riss die Unterhose runter, die kleine stand da ganz nackt vor mir. Wir wurden alleine gelassen, so konnte ich mir die kleine genau ansehen.
Sie hatte eine kleine abzeichnungen ihrer Kinder Brust darauf volgte ein s��er schmaler Bauch darunter war der Haarlose Scheidenvorhof zwischen ihren Beinen befand sich ihre schmale Kinderscheide. Ich k�sste Nicole's ganzen K�rper ab, Nicole kassierte mein Glied mit ihrer Hand so wie sie es bei Franka gesehen hatte. Das wirkte promt mein Glied wurde dank Nicole richtig hart so begang ich Nicole die Scharmlippen zu liebkosen und kassierte ihren Kitzler das erregte nun auch die Afrekaniche Prinzessin ganz erregt legte ich sie auf ihr Bett und rieb meine Eichel zwischen den kleinnen Venush�geln biss an ihrer Lustgrotte. Nicole st�hnte voller Lust auf und ich drang in der Scheide sanft ein. Als ich tiefer gleitete durch drang ich die jungfang haut da schrie Nicole laut auf so fickte ich die Afrikanische Sch�nheit ohne Gnade aber mit Genuss zum H�hepunkt der kleinen ich rieb sanft weiter Nicole kahm �ffters nacheinander als ich mein Sperma in ihr schoss. Ich rieb noch was biss der letzte tropfen in der kleinen landete. Ich glit aus ihr raus und kuschelte mit Nicole noch etwas und genoss den Herzschlag der Sch�nheit.
Als wir wieder wach wurden lag Nicole noch nackt mit offennen Beinen da und Franka da neben aber dies ist eine andere Geschichte.
Ende
Ich danke allen Lesern und Leserinnen. F�r alle Fehler bitte ich um Entschuldigung F�r Lob und kretick bin ich gerne offen versuche mich immer zu verbessern.
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