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Die Popo-klatsche
 





Story_intro: 1943 erwischte mich 11 j�hriges M�dchen Lehrer Kurat beim Schwatzen, was die Pr�gelstrafe vor der ganzen Klasse bedeutete und ich sah schon meinen Po rot von den Schl�gen, doch die Popo-klatsche bei Lehrer Kurat wurde angenehmer...

Die Popo-klatsche

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�Lena!“, h�rte ich meinen Lehrer meinen Namen w�hrend des Geschichtsunterrichts rufen. Blitzartig war ich aus meinen Gedanken gerissen und fuhr mit einem Schrecken zusammen. Es war nie gut, wenn man in der Schule w�hrend des Unterrichtes seinen Namen so lautstark h�rte. Ich hatte mich durch den Blick aus dem Fenster des Schulgeb�udes auf das Haff - das ist bei uns in Masuren ein Gew�sser vor der See - vom Unterricht ablenken lassen. 1943 waren Lehrer noch Respektspersonen vor denen man auch wirklich Respekt hatte, vor allem in kleinen D�rfern, so wie unseren, wenn der Lehrer alle Eltern kennt und man sich im Dorf st�ndig begegnete. Dann wurde meist die Gespr�che auf die Kinder und die schulischen Leistungen gelenkt und so mancher Vater ging dann mit seinem Kind an den Ohrenspitzen f�hrend nach Hause und wenn es ein Nachbarkind war, h�rte man Abends oft, was die Stunde geschlagen hatte- im w�rtlichen Sinne. Das Klatschen der Hand des Vaters auf den entsprechenden Kinderpopo und die Schmerzensschreie waren aus der Nachbarschaft recht gut zu h�ren; das galt erst recht, wenn ein Kind den Stock bekam, das war in der ganzen Nachbarschaft nicht zu �berh�ren.

Ernst blickte mich Lehrer Kurat, ein Mann Mitte 50 an.
�Ja, Herr Kurat?“, fragte ich kleines 11 j�hriges M�dchen unsicher.
�Nun, kannst du mir die Frage beantworten, die ich gestellt habe?“
Nein, das konnte ich nat�rlich nicht, da ich ihm schon eine Zeit lang nicht zugeh�rt hatte und meine Gedanken waren drau�en auf dem Haff gewesen...
Ich versuchte noch etwas zusammen zu stammeln, wusste aber, das wird mich auch nicht retten und so blickte ich zu Boden, wartend, was jetzt auf mich zukommen w�rde.

�10, 20 oder 30?“, fragte Kurat. Ich w�gte mit pochendem Herzen ab... 30 bedeutete 30 Schl�ge mit dem Stock bei Jungs auf die Hose bei M�dchen auf den Rock, 20 waren 20 Schl�ge auf den Schl�pfer und 10 bedeutete 10 Hiebe auf den nackten Po, wobei man bei der Prozedur immer mit dem R�cken der Klasse zugewandt war und die Klassenkameraden alles sehen konnten. Die meisten M�dchen w�hlten 30, einige 20... die Jungs auch schon mal 10, wobei sie sich nicht mal sch�mten, das man nach dem beugen �ber dem Lehrerpult nicht nur ihren gespreizten Po und das Loch sah, sondern auch das was ein Junge darunter trug. Der `Pimmel und die Eier`, wie die Jungs es immer nannten, baumelten wild bei jedem Schlag auf den Po umher und nat�rlich war es f�r uns M�dchen interessanter, wenn ein Junge 10 Schl�ge w�hlte... aber nun musste ich w�hlen und 10 Schl�ge waren nat�rlich besser als 20 oder 30, aber nackt vor Lehrer Kurat und der Klasse ... ?

Mit 9 Jahren wurde ich das letzte Mal von ihm gepr�gelt. Damals hatte ich 30 gew�hlt und z�hlte jeden Schlag, ab dem 10ten verfluchte ich mich selber, das ich nicht 10 oder 20 gew�hlt hatte, so f�rchterlich brannte es auf meinem Po. Ich hatte im Unterricht mit meiner Freundin geschwatzt und so bekamen wir beide unsere Strafe, ich im �brigen doppelt...

Pl�tzlich f�hlte ich immer noch die Schmerzen, die bei jedem Schlag auf meinem Po entstanden und h�re den Stock durch die Luft sausen und dann dies Klatschen auf meinen Po.. und diese Dem�tigung. Manchmal pr�gelte Kurat und erst so, das wir mit dem R�cken zu den Schulkameraden hingewandt waren und dann, wenn wir anfingen zu flehen oder zu weinen, mussten wir uns mit dem Gesicht zu den Schulkameraden wenden, damit die das schmerzverzehrte Gesicht ja auch sehen konnten.

Die Schulglocke l�utete und Lehrer Kurat entlie� die Klasse bis auf mich.
�Lena, komm nach vorn!“, forderte er mich auf. Mit gesenktem Kopf ging ich zu ihm an das Lehrerpult. �Nun, was w�hlst du?“, fragte er mich.
Mir schoss es durch den Kopf, ob er mich nun in der Pause bestrafen w�rde, also allein hier im Klassenraum oder wenn die Stunde wieder anfing vor den Anderen, was �blich war.
�Bitte schlagen sie nicht so doll zu!“, flehte ich ihn fast unter Tr�nen an �Das letzte Mal hat mein Vater die Striemen abends gesehen und mich noch mal verdroschen!“

�Dann musst du artiger sein und besser aufpassen!“, war seine zynische Antwort.
�Bitte, mein Vater schl�gt mich noch mal und er schl�gt noch h�rter..., bitte!“
Das stimmte so zwar nicht, es kam mir nur wegen der schon vorhanden Schmerzen so vor, aber ich wollte sein Mitleid f�r mich erwecken.
�Was soll ich mit dir nur machen?“, fragte Kurat.
�Bitte, ich mache auch alles was sie wollen aber bitte nicht so doll schlagen!“, flehte ich erneut und war mir sicher, es geschafft zu haben.
�W�rst du auch bereit neben einer nur kleinen Bestrafung auch Schularbeiten und Hausarbeiten f�r mich zu erledigen?“, schlug er vor.
Beinahe h�tte ich laut `ja` geschrien, so froh war ich �ber den Vorschlag aber ich nickte nur.
�Gut, dann komm heute Nachmittag zu mir, du wei�t, wo ich wohne?“ - �Ja, Herr Kurat!“ - �Gut! Wenn du aber nicht kommst oder nicht ordentlich mir hilfst, dann schlage ich dich daf�r umso doller, das wird dir dann eine Lehre sein! Wenn du kommst und wir einigen uns, sage ich nichts deinen Eltern“ - �Ich werde mein bestes geben, Herr Kurat!“ - �Gut, dann gehe jetzt zur Pause!“

Froh �ber sehr schmerzhafte Pr�gel hinweg gekommen zu sein, rannte ich auf den Schulhof zu meinen Freundinnen.
�Tat es sehr weh?“, fragte Claudia. �Frage bitte nicht!“, spielte ich den M�dchen vor, ich wollte nicht, das sie von der Abmachung mit Kurat wussten... wenn einer die Pr�gel f�r sein Vergehen bekommen hatte, war die Sache erledigt und es fragte keiner mehr nach, wenn ich aber die Abmachung erw�hnt h�tte, h�tte ich bestimmt dauernd irgendwelche Fragen beantworten m�ssen.

Die restliche Schulzeit passte ich stillsitzend und h�chst konzentriert auf, ich wollte mir nicht die Chance nehmen, die Pr�gel zu mildern. Alle Fragen die er mir im Laufe des restliches Unterrichtes stellte, konnte ich beantworten; zwar nicht alles richtig aber es ver�rgerte ihn nicht weiter. Gegen Ende der Schulunterrichtszeit, suchte Herr Kurat immer wieder den Blick zu mir und erinnerte mich so nochmals, an heute Nachmittag zu denken und er wusste sehr wohl, das ich dies nicht vergessen w�rde.

Mein Vater war - wie sollte es anders sein wie in einem kleinen Dorf an der K�ste - nat�rlich Fischer und war meist bis sp�t Abends mit seinem Kahn auf dem Wasser, meine Mutter half im ortsans�ssigen Hotel aus und kam ebenfalls erst Abends heim. So hatten meine Geschwister und ich viel allein zu haus, was jedoch nicht hie�, das wir machen konnten, was wir wollten. Daf�r sorgte schon der Nachbar, wenn es zu bunt auf unseren Hof wurde und wir wussten, das er dies dann unseren Vater sagen w�rde und was dies bedeuten konnte. Ich sagte Werner, meinem 2 Jahre �lteren Bruder bescheid, das ich noch zu Lehrer Kurat m�sse und er fragte auch nicht warum. Lisa, meine 9 j�hrige Schwester war da schon neugieriger aber ich sagte es ihr nicht.

Mit Herzklopfen und einem komischen Gef�hl im Magen machte ich mich dann auf dem Weg zu Lehrer Kurat. Mir war so, als wenn alle Menschen, die ich auf dem Weg zu seinem Haus traf, mich ansahen und wussten, das ich �rger gemacht hatte.

Nach wenigen Minuten erreichte ich sein Haus und mir blieb die Spucke im Halse stecken als ich das Gartentor �ffnete und durch den Garten auf das Haus zu ging, so trocken war mein Hals und mein Herz schlug beim Klopfen an der T�r so doll, das ich dachte, es springt mir gleich aus der Brust.
Innen vernahm ich die typischen Ger�usche, wenn jemand den Flur zur T�r schritt und mit einem Poltern wurde die T�r ge�ffnet. Zu meinem Erstaunen war es aber nicht Lehrer Kurat, der mir �ffnete sondern sein Sohn Hans, der 13 war und 2 Klassen �ber mir ging.
�Mein Vater erwartet dich bereits, komm rein!“ Mit kleinen Schritten folgte ich ihm ins Arbeitszimmer im ersten Stock des Hauses. Hans klopfte an die T�r und �ffnete sie dann ohne das jemand `herein` gerufen hatte. Da ich recht unbeholfen wirkte und einen Moment z�gerte, das Zimmer zu betreten, dr�ckte mich Hans regelrecht in den Raum und schloss hinter mir die T�r. Jetzt sah ich auch Lehrer Kurat, wie er in einem gro�en Sessel mit einem dicken Buch sa�. Er blickte mich an und erhob sich von seinem Sessel. �ngstlich und ratlos machte ich einen knicks vor ihm, so wie man das am Sonntag in der Kirche macht.
�Mein Kind, mein Kind..“, begann er, �was soll nur aus dir werden?“ - �ich wei� nicht, Herr Kurat“, antwortete ich leise. �Du verstehst doch, das du eine Strafe in k�rperlicher Form bekommen musst?“ - �ja, Herr Kurat“. Es war schon ein wenig komisch, seine eigene gleich zu erhaltene Tracht Pr�gel zu beguthei�en. �Was stellst du dir denn als Strafe vor?“, erkundigte er sich. �Nur bitte nicht zu doll zu schlagen!“ - �gut, das lie�e sich machen. M�chtest du 10, 20, oder 30 Schl�ge? Je weniger du anhast, umso leichter werde ich dich bestrafen!“ Mir klopfte das Herz. Nackt sollte ich weniger und leichtere Schl�ge bekommen?
Ich sch�mte mich zwar, aber ob er mich nun nackt mit 10 Schl�gen verdrischt oder auf den Schl�pfer 20 mal doller haut oder 30 mal kr�ftig auf den Rock....
�10, bitte Herr Kurat!“, fl�sterte ich schon beinahe, blickte zum Boden und war mir im klaren dar�ber, was das zu bedeuten hatte.
�Gut mein Kind, dann beuge dich �ber den Tisch!“
Ich streifte meinen Rock hoch und zog den Schl�pfer runter und h�pfte so die letzten Schritte zum Tisch. Es muss schon ein wenig komisch ausgesehen haben, aber mir war nicht zum lachen zumute.
�Wenn du alles ausziehst geht es besser und ich schlage nicht so doll zu!“
Seiner Aufforderung gab ich nach und zog mich ganz aus, mir war sowieso schon alles egal und ob ich nun `nur` mit hochgehobenen Roch und runtergestreifter Unterhose durchgepr�gelt werde oder ganz nackt... So nackt wie ich war, beugte ich mich �ber den Tisch und erschrak, weil es doch recht kalt war, mit nackter Haut so auf dem Tisch zu liegen, aber mir w�rde bestimmt gleich warm werden, w�rmer als mir eigentlich lieb war. Ich vernahm, wie er etwas aus dem Schrank nahm und wusste, das kann nur der Stock sein. Herr Kurat stellte sich so neben mich, das ich den Stock sah: ein langer Stock aus Birkenholz, der sehr biegsam ist aber selten bricht. Angst kam in mir auf aber auf der anderen Seite war ich wiederum froh, denn es sollten ja nur 10 Hiebe und dazu noch leichte sein... aber ebend doch Hiebe und das auf den nackten Po. H�tte ich doch besser aufgepasst im Unterricht dann w�re jetzt alles gut!

Ich sah, wie der Lehrer den Stock wegzog und machte mich auf den ersten schmerzhaften Schlag gefasst, doch er f�hrte erst mal den Stock nur so an meinem Po, das ich nur sp�rte, `hier ist der Stock, der dich gleich pr�geln wird`.
�Du hast wirklich einen ansprechenden Hintern!“, h�rte ich pl�tzlich Kurat sagen. Ich wusste zwar nicht, was das zu bedeuten hatte, bedankte mich aber daf�r.
�M�chtest du mit dem Stock deine Strafe erhalten oder durch meine Hand?“, fragte er weiter, w�hrend ich immer noch den Stock an meiner linken Pobacke sp�rte.
�Mit der Hand bitte!“, schoss es aus mir heraus, denn mir war klar, das die Hand weniger Schmerzen verbreiten wird als der Stock. Ich vernahm, wie der Stock keinen Druck mehr auf meine Pobacke aus�bte und h�rte, wie er ihn wieder in den Schrank legte.
`Puh`, ging es mir durch den Kopf. Von der 30 schl�gigen Bestrafung auf dem Rock vor der ganzen Klasse war ich zur 10 schl�gigen Strafe - zwar auf den nackten Po und vor ihm allein - gekommen, doch jetzt sollte es nur noch mit der Hand sein... es wurde immer besser!

�Komm mal her zu mir“, befahl er mir, hatte aber etwas beruhigendes in der Stimme. Lehrer Kurat nahm wieder in seinem gro�en Sessel platz. Die wenigen Schritte die ich zu ihm und den Sessel brauchte, konnte er mich von vorn betrachten, bis jetzt hatte er mich nur von hinten oder seitlich nackt gesehen aber noch nicht von vorn. Er war der erste Man, nach meinem Vater und dem Arzt, der mich komplett nackt sah und ich sch�mte mich auf der einen Seite ein wenig, auf der anderen Seite war es schon ein komisches Gef�hl, so ganz nackt von ihm begutachtet zu werden. `Ach, so �bers Knie zu liegen und es durch seine Hand zu bekommen, ist immer noch besser als es �ber den Tisch liegend mit dem Stock zu bekommen`, geisterte es mir durch den Kopf. Als ich bei ihm am Sessel ankam, klopfte er als Zeichen, das ich mich �ber seine Knie zu legen zu habe, mit seinen H�nden auf seine Schenkel. Seitlich von ihm stellte ich mich an den Sessel und begann mich �ber die Knie von Lehrer Kurat zu beugen, was sich als schwieriger erwies als ich dachte, denn ich wollte ihn nicht weiter ber�hren, da man seinen Lehrer nicht zu ber�hren hatte. Er merkte, das ich Schwierigkeiten hatte, mich �ber ihn zu begeben und so griff er mich am Arm und f�hrte mich st�tzend bis ich auf seinen Knien lag. Mein Oberk�rper bog sich Richtung Fu�boden und meine F��e zappelten in der Luft; es war ein komisches, fast schon beklemmendes Gef�hl, so auf seinem Scho� zu liegen, dazu noch splitterfasernackt.

Pl�tzlich sp�rte ich seine warme Hand auf meinem R�cken, wahrscheinlich um meinem Oberk�rper bei den jetzt zu erwartenden Schl�gen festzuhalten. Ich hielt mir die H�nde vor meinen Augen und wartete auf die einsetzenden Schl�ge, doch sie kamen nicht.
�Bist du verschwiegen?“, fl�sterte er pl�tzlich. �Wenn sie meinem Vater nichts sagen, erf�hrt nie jemand etwas“, gab ich als Antwort. �K�nntest du dir eine andere Strafe als Schl�ge vorstellen?“, fl�sterte er weiter. �Ich wei� nicht“, antwortete ich und es stimmte auch, ich wusste nicht, was er meinte und wollte.
Jetzt sp�rte ich seine zweite Hand; er hatte sie auf meinem Po gelegt. Ich �berlegte und �berlegte, was er nur f�r eine Strafe meinen k�nnte, als ich vernahm, das er seine Hand auf meinem Po bewegte; er streichelte meinen Po. Er war der erste, der �berhaupt meinen Po streichelte. Nun wusste ich �berhaupt nichts mehr und ich lie� ihn einfach gew�hren. Zwar sch�mte ich mich wieder sehr, weil man einen Po nicht so einfach streichelt, es begann aber auch ein sch�nes Gef�hl zu werden, so gestreichelt zu werden.
Immer weiter streichelte er meinen Po und ich fing an, es zu m�gen, ob es nun richtig war oder nicht, ob ein Lehrer dies mit einem M�dchen machen sollte oder nicht.

Er dehne sein streicheln immer weiter aus und als er �ber meine Beine streichelte und auf dem Weg zum Po zur�ck meine Schenkelinnenseiten streichelte, �ffnete ich von ganz allein meine Beine etwas. Dadurch �ffneten sich auch meine Pobacken etwas und schon sp�rte ich seine Finger durch den Pobackenspalt streichelte. War es jetzt schon das Schmutzigste, was ich bis jetzt in meinem jungen Leben erfahren hatte, wurde es jetzt �bertroffen. Seine Finger glitten nun direkt zwischen meinen Pobacken und es war ein sonderbares Gef�hl, welches wohlige W�rme durch meinen K�rper schickte. Seine Finger glitten weiter nach unten und er ber�hrte meine heiligste Stelle. �Bitte, das d�rfen sie nicht“, flehte ich ihn an, machte aber keine weiteren Abwehrversuche und so glitt er mehrmals �ber meine Scheide und das Gef�hl der W�rme wurde immer st�rker. Ich merkte, wie sein Finger feucht wurde und ich dachte, ich m�sse vor Scham sterben aber er sagte nichts, auch nicht, als ich anfing leise zu st�hnen.
�Nein“, sagte er mit einem Mal, das soll deinem zuk�nftigen Mann �berlassen sein und er zog die Hand von meiner Scheide weg. Mit dem feuchten Finger glitt er wieder die Pokerbe entlang und strich mehrmals �ber mein Poloch.
�Weite deine Beine noch etwas oder spreize deine Pobacken!“, forderte er mich auf und ich tat beides, ich machte die Beine auseinander und zog mit meinen H�nden meine Pobacken auseinander, so schmutzig dies auch war. �Was f�r ein h�bsches Poloch du doch hast“, fl�sterte er und ich sp�rte, wie er mit dem Finger �ber mein Poloch kreiste. Er dr�ckte immer mehr den Finger auf mein Poloch und dann passierte es: er rutschte ein St�ck in mein Loch herein. Anschlie�end zog er ihn wieder heraus, steckte ihn wieder herein, zog ihn erneut raus und steckte ihn wieder rein.

�Nun, wie sagt dir dies zu?“, fragte er mich mit schwerer Stimme.
�Bitte, ich... ich...“, das was ich jetzt sagte, erstaunte mich selber und ich wollte den Satz auch ganz anders beenden... �ich liege so schlecht hier!“
Herr Kurat blickte mich erstaunt an, griff unter meinem K�rper, erhob sich mit mir und trug mich zu dem Sofa, welches an der anderen Wand in seinem Arbeitszimmer stand. Ich h�tte nie gedacht, das ich von einem Lehrer in seinem Haus auf ein Sofa nackt gelegt werde.
�Das gef�llt dir also?“, fragte er aber ich antwortete nicht. Als er die Frage wiederholte und ich immer noch nicht geantwortet hatte, schlug er mit der Hand auf meinem Po sodass es richtig klatschte.
�Aua,... ja!“, presste ich hervor.
�W�rdest du es dann als Strafe sehen?, fragte er und glitt mit der Hand zwischen meinen Beinen, streichelte wieder �ber meine Scheide bis sein Finger wieder feucht war und steckte ihn mir wieder ein St�ck in den Po, um wieder diese Rein- und Rausbewegungen zu machen.
�Es ist besser als Schl�ge!“ Bei der Antwort atmete ich etwas schwerer.
�Nun, ich wei� was besseres als Schl�ge ... es tut vielleicht ein bischen weh aber du w�rdest bei mir allen �rger auf dich fortmachen!“, erkl�rte er mir, w�hrend er immer tiefer mit seinem Finger in meinem Po bohrte.
�Wenn sie mich nur nicht schlagen...“, keuchte ich und merkte dabei, wie ich regelrecht mit meinem Po und den Finger darin unruhig auf dem Sofa zappelte.
Es schien ihm zugefallen, mich da so zappelnd zu sehen, denn er drehte und kreiselte mit dem Finger noch bei diesen Bewegungen, die er da in meinem Poloch machte. Bevor ich antworten konnte, sp�rte ich seine andere Hand wieder an meiner Scheide, wie sie mich dort streichelte. Mir wurde ganz warm, vor allem, als er mit dem Finger durch die Ritze strich und am oberen Ende verweilte und mich dort streichelte. Nun, ich wusste bis dahin nicht, was er da streichelte aber es f�hlte sich himmlisch an und ich dachte, das ich sterben m�sse, weil ich doch dem Himmel jetzt so nah war. Ich lie� ihn gew�hren und machte sogar noch die Beine breiter, damit er mich da auch ja sch�n streicheln konnte. Es war ein solch herrliches Gef�hl, das ich h�tte schreien k�nnen, wenn ich nur nicht so au�er Atem gewesen w�re; es war fast so, als sei ich hunderte von Metern gerannt, aber es war halt viel sch�ner so wie jetzt.

�Nun, was ich dir dann in den Po stecke, ist so �hnlich wie mein Finger nur etwas gr��er und dicker. M�chtest du das?“, fl�sterte Kurat, w�hrend er mich streichelte, das mir fast schwarz vor Augen wurde. �Ja, bitte....!“, flehte ich ihn an.
�Du darfst aber niemanden etwas sagen! Keinem!“ Auch wie ich sprach er au�er Atem, fast schon nach Luft ringend.
�Nein, ich sage niemanden etwas, ich schw�re. Wenn ich was erz�hlen w�rde, w�rde mich mein Vater totschlagen!“, keuchte ich zwischen ein paar Atemz�gen und genoss sein streicheln und seinen Finger im Po, der immer noch diese kreisenden und Rein- und Rausbewegungen.
�Gut!“, sagte er einfach nur, h�rte auf, mich an beiden Stellen zu liebkosen und ich vernahm das Ger�usch vom �ffnen seines G�rtels.
`Oh Gott!`, dachte ich, `er hat dich in diese Situation gebracht und jetzt schl�gt er dich doch und das mit dem G�rtel weil du hier nackt liegst und statt eine Abreibung sch�ne Dinge erwartest...!` Ich presste meine Pobacken zusammen und erwartete den ersten Schlag mit dem G�rtel.
�Oh, mein Kind ... du brauchst keine Angst haben, ich schlage dich nicht, das hatte ich dir doch versprochen!“, h�rte ich ihn mit lachender Stimme sagen. Jetzt war ich so neugierig, das ich auf dem Bauch weiter liegend �ber meine Schulter zu ihm blickte und sah, wie er seine Hose ge�ffnet hatte und gerade sein Hemd aufkn�pfte.
`Oh Gott, was tut er da...?`, schoss es mir durch den Kopf , `er wird dich ... dich ... nein, das kann nicht sein, so was gibt es nicht!` L�chelnd blickte er mich an und meinte, `ich br�uchte keine Angst haben, so was war fr�her ganz normal auch in der Kirche, nur heute redet man besser nicht dar�ber!` Er versuchte mich zu beruhigen, aber als er seine Hose runterzog mitsamt seiner Unterhose und ich den `Pimmel` von ihm sah, konnte ich mich nicht weiter beruhigen; er war so gro� ... so lang ... so kerzengerade!

Was man damit machte, wusste ich ja, genau wie meine Geschwister. In einem kleinen Fischerhaus bekommt man ziemlich viel mit und so wurden wir �fters Zeugen von komischen Ger�uschen aus der Kammer der Eltern und wir schlichen schon mal zur T�r und sahen durch das Schl�sselloch. Es sah nicht so aus, als wenn es Mutter nicht gefallen h�tte, denn sie umklammerte Vater und wollte ihn gar nicht loslassen, w�hrend er ... mit Mutter ... na ja, sie `pousierte`, wie es damals hie�. Mann machte es oft im Po und nur wenn man Kinder haben wollte, machte man es in der `Musch`. Es muss eine sch�ne Sache sein, weil es alle Erwachsenen machten, aber das konnte mich momentan nur ein wenig beruhigen, da ich nicht so sehr Angst vor der Sache an sich hatte, sondern eher weil sein `Pimmel` war so gro�.

�Erscheint er dir zu gro� f�r dein s��es Loch?“, fragte er, als er sich die Hosen abstreifte und nun bis auf die Str�mpfe nackt vor mir stand. Ich nickte nur.
�M�chtest du, das mein Sohn dich erst f�r mich vorbereitet? Es w�re besser f�r dich und er sagt auch keinem was, er ist schweigsam und gehorcht mir v�llig!“, schlug er vor w�hrend ich ausdauernd auf sein Glied schaute. Ich wollte gar nicht wissen, ob er auch so was mit seinem Sohn machen k�nnte... aber ich wusste, das er mich auf alle F�lle `pousieren` wird und wenn es besser w�re, wenn sein Sohn erst... ansich war es mir auch egal, denn wir hatten eh schon alle Grenzen �berschritten, die zu �berschreiten waren.
Er fragte mich die Frage ein weiteres Mal, aber ich sch�mte mich, zuzustimmen und so bleib ich stumm. Kurat �ffnete die T�r und rief seinen Sohn zu sich.
�Keine Angst, es wird dir gefallen. Beuge dich mal so �ber das Sofa , wie du es vorhin auf dem Tisch gemacht hast“, forderte er mich auf. Mit zitternden Knien tat ich es und legte mich mit meinem Oberk�rper auf das Sofa und pr�sentierte ihm mein Popo, den er samt meiner `Musch` wieder streichelte und mir so wenigstens ein Teil der sch�nen Gef�hle von vorhin wiedergab. Wieder blickte ich �ber meine Schulter zu ihm und sah, wie sein Sohn gerade das Arbeitszimmer betrat. Ich h�tte sterben k�nnen, so sch�mte ich mich. �Sie m�chte, das du sie f�r mich vorbereitest!“, h�rte ich ihn zu seinem Sohn sagen, der sich augenblicklich ebenfalls entkleidete. Als Hans ebenfalls nackt hinter mir stand und ich ihn so sah mit einem viel kleineren `Pimmel`, hatte ich nichts mehr dagegen, ich begr��te den Vorschlag Kurats. Hans war mir f�r den Anfang lieber als sein Vater, vor allem, ich mochte ihn ein wenig, denn er war nett und sah gut aus.
�Komm und streichel sie ein bischen, es wird sie freuen!“, lachte Kurat. Feuerrot muss ich im Gesicht gewesen sein obgleich mir die Idee gefiel und ich Hans regelrecht mein Unterleib entgegen streckte. Er kniete sich hinter mich und seine H�nde machten da weiter, wo sein Vater aufgeh�rt hatte: am meiner `Musch` und an meinem Po. Auch er steckte mir einen Finger in den Po und bohre darin rum. Nach kurzer Zeit zog er den Finger heraus und streichelte auch nicht mehr meine Scheide, was mir wenig gefiel.
�Spreize deine Backen auseinander“, meinte Kurat zu mir.
Mit beiden H�nden griff ich �ber den R�cken nach hinten und zog meine Pobacken auseinander.
"Was f�r ein pr�chtiges, h�bsches Loch du da doch hast", �usserte sich Kurat.
Komischerweise sch�mte ich mich in diesem Moment kaum, so neugierig war ich auf alles, was jetzt alles auf mich zukommen sollte. An meinem hinteren Loch sp�rte ich richtig die k�hlende Luft des Raumes. Mit grossen Augen sah ich, wie Hans mir etwas aus einer Flasche auf mein Poloch tat was mich durch die K�hle der Fl�ssigkeit erschrak und wie er dann mit der anderen Hand sein `Pimmel` umgriff und ein St�ck n�her zu mir r�ckte. Schon sp�rte ich sein Glied in meiner Pospalte wie er es in ihr auf und ab bewegte, wobei er sogar bis an meine `Musch` kam. `Steck ihn mir blo� nicht in das falsche Loch!`, kam mir der Gedanke, als er �ber meine Scheide mit seinem Glied strich. Es war ein unbeschriebenes gesetz, das bei der Hochzeitsnacht blut zu flie�en hat, das wusste jeses M�dchen ab 9 oder 10 Jahren. Nach nur mehrmaligen Streichens mit seinem Glied �ber meine Scheide, f�hrte er sein Glied wieder nach oben um hier weiter sein Glied weiter durch meine Pospalte zu bewegen. Immer wenn er dabei �ber mein Poloch kam, empfand ich besonders sch�ne Gef�hle, abgesehen von denen, die ich an meiner `Musch` gesp�rt hatte.

Ihm muss das jetzt auch genug gewesen sein, denn er stoppte direkt an meinem Poloch seine Streichelbewegungen, sodass ich seine Eichel am Poloch sp�rte. `Jetzt ist es soweit!`, scho� es mir durch den Kopf. "Du darfst jetzt nicht zukneifen, sondern tu so als wenn du musst!", erkl�rte Kurat, der sich zu uns hinunter gekniet hatte um alles besser sehen zu k�nnen. Also streckte ich Hans noch weiter meinen Po entgegen und entspannte mein Poloch, fast so, als wenn ich pupen m�sste. Ich sp�rte, wie Hans mit seinem Glied gegen mein Poloch dr�ckte und es ein wenig wehtat, sich aber nichts weiter tat. Mit meinen H�nden zog ich weiter meine Pobacken auseinander und dr�ckte ihm weiter den Po entgegen und dann sp�rte ich, wie mein Poloch nachgab und er ein St�ck eindrang. Es tat weh aber ich wollte es wissen, wie es ist `pousiert` zu werden.
Immer weiter drang Hans sein `Pimmel` in mir vor. Das st�rkste Gef�hl war, als ich f�hlte wie seine dicke Eichel mein Pomuskel spannte und sich beim weiterdr�cken ein St�ck wieder schloss um dann seinen Penisstamm zu umschlie�en. Jetzt tat es auch nicht mehr so doll weh.

Immer weiter bekam ich den Penis in den Po geschoben, wobei ich mithalf, da ich Hans immer weiter meinen Po zuschob. Dann war es geschafft: Sein Becken stie� an meinem Po. Ich konnte das garnicht glauben, griff weiter nach innen zu meinem Poloch und suchte sein Glied, doch ich konnte nichts finden, da sein Becken direkt an meines dr�ckte.
"Hier musst du f�hlen!", erkl�rte sein Vater, griff nach meiner linken Hand und f�hrte sie unter dem Bauch, an meiner Scheide vorbei, weiter nach hinten zum Po. Hier f�hlte ich erst sein `Gebammel`, seine `Eier`. Weiter ein St�ck nach oben tastend und ich f�hlte ein ganz kleines St�ck von seinem Glied und auch gleich mein eigenes Poloch. `Tats�chlich`, wunderte ich mich, `er ist voll in dich drin! `
Hans blieb noch einen Moment so einfach in mir drin, bevor er sein Glied soweit herauszog, bis nur noch seine Soitze in mir war und mein Poloch wieder dehnte.
Bevor ich �ber sein herausziehen wollen protestieren konnte, schob er mir sein `Pimmel" wieder rein um ihn dann wieder herausziehen zu wollen und dann wieder herein und wieder heraus...
`Das ist also das `pousieren`?`, freute ich mich.
Die Bewegungen von Hans wurden immer schneller und kr�ftiger, von Bewegung zu Bewegung. Seine H�nde hatte er mein Becken gelegt und hielt mich so fest. Sein Vater griff pl�tzlich nach meiner Hand, die sich immer noch zwischen meinen Beinen befand und zog sie ein St�ck zur�ck bis er mit meine Hand an meiner Scheide ankam. Er bewegte meine Hand vor und zur�ck, immer wieder und ich bemerkte ein sch�nes Gef�hl von meiner Scheide aus aufkommen. "Hier mu�t du dich streicheln", schlug er vor. Dankbar nahm ich seien Vorschlag an und streichelte mich an der Scheide und mir wurde auch einmal so warm. Fast im gleichen Rythmus wie Hans mich `pousierte`, bewegte ich meine Hand an meiner Scheide und ich geno� es. W�hrend des streichelns bemerkte ich, wenn ich �ber den kleinen Punkt da ganz vorn an meiner `Musch` strich, da� die Gef�hle noch viel st�rker wurden und mir immer hei�er. Bals streichelte ich nuir noch den kleinen Punkt und wunderte mich auch nicht weiter, da� meine `Musch` immer feuchter wurde.
Hans bewegte sich hinter mir mit seinem Glied in meinem Po immer schneller und kr�ftiger, so da� sein Becken immer gegen mein Po schlug und dabei richtige Klatschger�usche entstanden; auch von seinem `Gebammel`, da� mir immer gegen die `Musch` schlug und ebenfalls Klatschger�usche machte.
"Siehst du, jetzt bekommst du doch noch Klatsche auf dem Po", lachte sein Vater. "Ja", �chzte ich, "aber so ist es sch�ner!" Auch Hans mu�te lachen.

Immer wilder wurden wir beide und wir st�hnten schon richtig. Jetzt wu�te ich, was die Ger�usche, die meine Eltern beim `pousieren` machten, bedeuteten: herrliche, sch�ne Gef�hle. `Ansich schade, das ich oder die anderen Kinder das noch nicht machen d�rfen` bedauerte ich es, w�hrend wir so voll bei der Sache waren. Ich bedauerte es wirklich, denn es machte so einen Spa� und die Gef�hle ersteinmal, die es brachte; ich dachte, ich m��te sterben, weil ich dem Himmel noch nie so nahe war. Die Gef�hle, die von meiner Scheide ausgingen, wurden immer st�rker, ebenso offensichtlich die Gef�hle, die Hans erlebte, denn er wurde noch wilder. Irgend etwas besonders m�sse noch passieren, da� war mir klar. Hans schnaufte hinter mir regelrecht wie eine Dampflokomotive, aber ich h�rte mich auch nicht besser an. Die St��e von Hans wurden immer schneller und taten fast schon ein wenig weh. Pl�tzlich wurde sein Glied in meinem Po dicker und er krallte sich an meinem Becken fest. Ganz doll dr�ckte er jetzt seinen Leib gegen meinen, machte ein `ohhhhhh`-Ger�usch, da� ich schon bei meinem Vater h�rte und schon sp�rte ich, wie etwas feuchtes aus seinem Glied in meinem Po in mehreren Sch�bben scho�. "Puh!", vernahm ich von ihm, als er auf meinem R�cken zusammensackte, mich immer noch fest umklammernd.

Eine kurze Zeit blieben wir einfach so, dann l�ste er die Umklammerung und zog sein `Pimmel` mit einem komischen Ger�usch aus meinem Po.
Mir tat mein Po ein bischen weh und leider hatten sich auch die herrlichen Gef�hle von meiner `Musch` wieder eingestellt, als ich aufgeh�rt hatte, mich da zu streicheln, aber als ich das Feuchte in mir sp�rte, war ich einfach zu aufgeregt um mich weiter zu streicheln. Das Gef�hl jedoch, ebend `pousiert` worden zu sein, machte dies wieder wett.
Ein bischen geschafft, rutschte ich vom Sofa auf dem Boden und setzte mich neben Hans, der es sich auf dem Teppich schon bequem gemacht hatte. Zum ersten Mal sah ich sein Glied aus der N�he. `Das war also gerade in dir und hat in dich reingespritzt`, �berkam es mich, als ich Hans so zuguckte. Lieb l�chelte er mich an und ich l�chelte zur�ck.
"Oh, du bist ja garnicht gekommen!", h�rte ich Kurat sagen, w�hrend er mir durch das Haar strich. `Nicht gekommen soll ich sein? ich bin doch hier!`, wunderte ich mich. "Geh erstmal auf das Klo, dann werde ich noch daf�r Sorge tragen, da� du kommst", schlug er vor. Ein wenig ratlos betrat ich das Klo und setzte mich auf die Sch�ssel. Die Ger�usche, die ich machte, ebenso das, was da aus meinem Po kam, machten mich verlegen. Ein Gl�ck, das das keiner weiter mitbekam.
Nachdem ich auf dem Klo fertig war, betrat ich wieder das Arbeitszimmer mit dem Bewu�tsein, da� das ebend noch nicht alles war; jetzt war noch Lehrer Kurat dran. Als er mich erblickte, klopfte er, inzwischen auf dem Sofa sitzend, nebensich als Zeichen, das ich mich neben ihn setzen solle. Mit den Worten: "so, nun wollen wir mal daf�r sorgen, da� du kommst!", stand er in dem Moment auf, als ich mich gerade neben ihn setzte. Er nahm meine Beine in die H�nde w�hrend ich auf dem Sofa sa�, zog sie nach oben, dr�ckte sie mir auf dem Bauch und dabei noch auseinander. Mein Blick war auf meine `Musch` gerichtet, die sich dabei ein St�ck �ffnete und so nichts mehr vor ihm und Hans verborgen blieb. Oh, war das ein Gef�hl, so mit gespreizten Beinen vor den Beiden zu sein, so v�llig ihren Blicken ausgeliefert. Kurat kroch immer n�her an mich heran; er war nur noch ein paar Zentimeter von meiner Scheide entfernt. Er formte seine Lippen zu Ku�lippen und k��te meine Spalte. Nicht nur dies, er leckte jetzt zwischen der Spalte hin und her. Wie ein Blitz durchzuckte es meinen K�rper, dieses Gef�hl war noch besser als ebend, als ich mich selbst streichelte. Als er auch noch den seniblen Gnubbel mit seiner Zunge leckte, sah ich nur noch Sterne und Engel. Ich spreitze ihm immer weiter die Beine, so da� er mich dort noch besser lecken konnte, was er dann auch tat, wobei er mir noch einen Finger in den Po schob. Wild keuchend zappelte ich vor ihm auf dem Bett herum und es war wie Weihnachten, Ostern und mein Geburtstag zusammen; ich h�tte sterben k�nnen, so sch�n war es. Als er sah, wie sehr mir das mit seiner Zunge gefiel, leckte er nicht nur meinen Gnubbel weiter, sondern rollte seine Zunge zu einen `U` zusammen und leckte direkt �ber meine Geschlechts�ffnung. Er stie� auch mit der Zunge in mein Scheidenloch hinein, fingerte mir im Po herum und leckte auch wieder an meinem Gnubbel. Mir wurde dabei immer hei�er und ich �chzte und st�hnte was das Zeug hielt. Ich f�hlte, irgendwas besonders m�sse gleich noch geschehen. Mit einem Mal wurde mir wei� vor Augen und ich verkrampfte mich, dann war mir so als wenn ein Gewitter sich in mir auflud und sich mit Donner und Blitzen mit einem Mal endlud und man danach den sch�nsten, klarsten Himmel sieht; so war mir danach. Es war das Sch�nste, was ich bis jetzt erlebt hatte, noch sch�ner als das `Pousieren` im Po und mein eigendes Sreicheln ebend.
Als ich wieder die Augen aufmachte, sp�rte und sah ich, wie Kurat mich immer noch liebevoll an meiner `Musch` und an meiner Brust streichelte.

"Na, jetzt bist du ja doch noch gekommen. Hat es dir gefallen?", fragte er mich.
Statt einer Antwort, umarmte ich ihn und gab ihm auf der Wange einen Ku�.
"War es dein erster Orgasmus?", fragte er mich, w�hrend ich ihn weiter umarmte und er mit seiner Hand �ber meinen R�cken strich.
"Mein erster was bitte? Sowas habe ich jedenfalls zuvor noch nie gesp�rt!", fl�sterte ich ihm ins Ohr und er lachte, wie auch Hans, der uns die ganze Zeit zugesehen hatte.

Wir sa�en so einen recht langen Moment, wobei er mich weiter streichelte. Nun wollte ich mich bei ihm bedanken. Auf dem Nachttischchen entdeckte ich die Glasflasche mit der Fl�ssigkeit, die mein Poloch so schl�pfrig gemacht hatte. W�hrend Lehrer Kurat mich noch weiter im Arm hielt, beugte ich mich zum Tisch, ergriff die Flasche und hielt sie ihm wortlos aber mit einem L�cheln vor sein Gesicht. Auch er musste jetzt wieder l�cheln als er mir die Flasche aus der Hand nahm. "M�chtest du es wirklich?", fragte er mich.
Nickend stimmte ich zu, erhob mich vom Bett um mich wieder vor das Bett zu knien. Ich muss zugeben, das ich die ganze Zeit schon so ein Kribbeln versp�rte und es einfach noch einmal genie�en wollte, das `Pousieren`.

Noch bevor er sich zu mir auf dem Teppich begeben hatte, kniete ich vor dem Sofa, st�tzte meinen Oberk�rper auf selbigen ab und zog mir die Pobacken auseinander, so weit, wie es nur ging. Noch einmal wollte ich dieses wohlige Gef�hl, welches mir beim `Pousieren` durch das Reiben des Gliedes in meinem Po gegeben wurde, erleben.
Als ich das �ffnen der Flasche mit der Fl�ssigkeit h�rte, streckte ich ihm meinen Po entgegen. Schon sp�rte ich seine Hand an meinem Poloch, wie sie die Fl�ssigkeit verteilte, was mich schon wieder schwerer atmen lie� und eine Vorfreude auf das gleich zu erlebene aufkommen lie�.
Schon war sein Finger in meinem Poloch und massiere es von innen. Ich hatte zwar erst heute dieses Gef�hl kennen gelernt, doch ich sp�rte jetzt schon, das ich es immer m�gen w�rde. Kurat fingerte mit seinen Finger in meinem Poloch. Sogar einen zweiten Finger steckte er noch hinein, was mich noch mehr reizte. Ich erinnerte mich an das Reiben an meiner Scheide und f�hrte meine Finger zu ihr. Schon wieder war sie feuchter als gew�hnlich und sehr emfindlich. Mit meinem Finger suchte ich tastend nach dem Gnubbel, den ich fand und streichtelte ich mich dort, was sofort wieder dieses Brennen in mir ausl�ste. W�hrend ich mich vorn selbst streichelte, setzte Kurat sein Glied an meinem Po an und strich damit durch meine Pospalte. Das Reiben �ber meinem Poloch war dabei das sch�nste Gef�hl. Ich streckte ihm immer weiter meinen Po als Zeichen, das er nun endlich sein `Pimmel` in mich stecken solle, heraus. Endlich stoppte er �ber meinem Poloch. Ganz langsam dr�ckte er mit seinem Glied gegen das Loch aber es wollte sich nicht gleich �ffnen. So wackelte ich mit meinem Becken umher und �bte selbst Druck auf sein Glied aus. Ich erinnerte mich an das `tu so, als wenn du musst` und ich entspannte mein Poloch.
Jetzt �ffnete sich mein Poloch dem `Pimmel` von Lehrer Kurat. St�ck f�r St�ck drang er weiter in mich ein. Es tat zwar ein bischen weh, doch daf�r streichelte ich mich um so heftiger an meiner `Musch`, was alles wieder sch�n machte. Wie sein Sohn umfa�te mich Kurat an meinem Becken und zog mich weiter auf sein Glied. Es war so, als wenn er mich aufspie�en w�rde, aber ich m�chte es und war stolz, da� er das mit mir machte. Kurat stoppte kurz mit seinem Dr�cken damit ich mich an sein im Gegensatz zu Hans seines gr��eres Glied gew�hnte, doch dann
zog er mich weiter an sich heran und somit seinen `Pimmel` weiter in meinem Poloch voran. Pl�tzlich sp�rte ich sein Becken an meinem Po. Es war geschafft; er war voll in mich drin. Er verhaarte einen Moment so in mir, dann nahm er seine H�nde von meinem Becken. Die eine Hand schob sich zu meiner `Musch` wo er mir half, mich dort zu streicheln, die andere Hand wanderte zu meiner Brust und streichelte sie. Nicht er began mit den Sto�bewegungen, sondern ich war es. Immer wieder stie� ich ihm mein Becken entgegen und anschlie�end wieder nach vorn.
Schlie�lich stimmte er in meine Bewegungen ein, stie� mir seinen `Pimmel` in mein Poloch hinein und gleich wieder heraus, um es von neuem in mich zu sto�en. Genau, wie bei Hans seinem `Pousieren`, klatsche sein Becken gegen meine Pobacken und es klatschte noch lauter als wie bei Hans. Auch sein `Sack`, der immer gegen meine Scheide stie�, verschafte mir mehr Gef�hle, aber ich mochte es mit Hans mehr; er war ja auch eher in meinem Alter.
Trotzdem geno� ich sein `Pousieren` und sein Streicheln meiner Brust sowie meiner `Musch`. W�hrend ich mich dort am `Gnubbel` rieb, streichelte er mich weiter unten, oft direkt �ber meine Geschlechts�ffnung. Mehrmals wanderte einer seiner Finger in das Loch, aber nur gnag kurz und nie tief. Erst wollte ich ihn dort abwehren, da ich auf jeden Fall meine Jungfr�ulichkeit bis zur Hochzeitsnacht bewahren m�sse, aber als ich merkte, er tut mir nichts, lie� ich ihn mich dort weiter streicheln. Wir beide st�hnten, schnauften und keuchten, was das Zeug hielt. In mir wuchs immer weiter dieses Kribbeln, sich immer h�her schraubend bis zur Erl�sung. Weiter mich streichelnd und all diese neuen herlichen Gef�hle an meiner Scheide und in meinem Po brachten mich erneut zu diesem Gewitter mit den Sternen und der wei�en Explosion, den Kurat Orgasmus nannte. Im Gegensatz zu Hans, der nach dem Orgasmus mit dem `Pousieren` aufh�rte, konnte ich weiter machen mit dem `Pousieren`. Lehrer Kurat st�hnte mir ein "sch�n" ins Ohr und ich wu�te nicht, ob er seine Gef�hle damit meinete oder das ich schon einen Orgasmus hatte, w�hrend er mich noch kr�ftig in meinem Po stie�. Ansich war es mir auch egal, den ich f�hlte, da� sich gleich noch einmal ein Gewitter in mich austoben w�rde. Auch Lehrer Kurat mu� es so ergangen sein, denn er wurde immer heftiger und wenn ich mir nicht wie wild meinen `Gnubbel` gerieben h�tte, h�tte es mir sicher auch weh getan, so stie� er mich in mein Poloch. Mit seinen H�nden, die mich leider nicht weiter streichelten, packte er mich wieder am Becken und stie� mich st�rmisch; sein Becken donnerte immer wilder gegen meine Pobacken. An seinen
Bewegungen merkte ich, da� es gleich bei ihm soweit sein m��te. Mit einem Mal krallten sich seinen Fingern in mein Becken, zogen mich ganz an ihm heran, soda� sein Gleid sich so tief wie noch nie in mein Poloch bohrte. Dann war es auch schon soweit: er bekam seinen Orgasmus und ich sp�rte wie er in mich seinen Samen spritzte, jedoch nicht nur ein-, zweimal wie Hans, sondern mehrmals und auch sehr viel mehr. Er pumpte immer mehr von seinen Samen in meinem Po, was mich noch mehr erhitzte und schon n�hrte sich wieder das Gewitter. Ich sah nur noch Sterne und Blitze und die heller und st�rker als wie zuvor. Ich kniff die Beine zusammen und somit auch mein Poloch, was auch noch den letzten Tropfen aus dem `Pimmel` von Kurat quetschte. Mir wurde wei� vor Augen und dann mu� ich kurz weggetreten sein.
Nachdem ich die Umwelt wie durch einen Scheier wieder warnahm, l�chelte mich Hans an, der sich die ganze Zeit an seinem `Pimmel` gestreichelt hatte und auch seinen Orgasmus bekommen hatte. Lehrer Kurat war, wie Hans zuvor, auf meinem R�cken gesunken und streichelte mich ganz leicht an der Brust. Als er sein Glied aus meinem Poloch zog, lief auch etwas Samen heraus und lief mir �ber die Scheidenfl�gel die Beine herunter. Jetzt war auch ich v�llig fertig aber froh, denn die Klatsche, die ich heute auf den Po bekam, war doch angenehmer als die schul�bliche.
Nachdem ich mich von Lehrer Kurat und seinem Sohn verabschiedet hatte, wobei ich nochmals versprach, keinem etwas zu sagen, was wir ebend gemacht hatten, ging ich etwas breitbeinig nach hause. Gottlob kam ich vor meinen Eltern dort an und als uns Geschwister abends Vater fragte, ob wir denn ordentlich was in der Schule gelernt hatten, konnte ich ihn nur freudestrahlend anl�cheln und dies nickend bejahen.


Dies sollte nicht das einzige bleiben, was ich in Masurien erlebt hatte.

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user  ich-einfach unverbesserlich: Copyright 2001, Mike D.. ALL Rights Reserved Date of first publication in Mr Double's Palisade : Sunday PM, August 19, 2001 This story may be downloaded by Palisade members uniquely for their private use, and may not be distributed for profit or posted to newsgroups or other websites. Mr Double may be contacted by emailing mrdouble@mrdouble.com, mrdouble@mindspring.com, or mrdouble@ix.netcom.com. An Internacional_Palisade Author story from MrDouble's archive, Filename: masurisc.txt http://www.mrdouble.com Story_codes: f/m/M, spank / anal Story_intro: 1943 erwischte mich 11 j�hriges M�dchen Lehrer Kurat beim Schwatzen, was die Pr�gelstrafe vor der ganzen Klasse bedeutete und ich sah schon meinen Po rot von den Schl�gen, doch die Popo-klatsche bei Lehrer Kurat wurde angenehmer... language: german Masurische Schulzeit Written by Mike D. Einmal h�rte ich meinen Lehrer meinen Namen w�hrend des Geschichtsunterrichts rufen. Blitzartig war ich aus meinen Gedanken gerissen und fuhr mit einem Schrecken zusammen. Es war nie gut, wenn man in der Schule w�hrend des Unterrichtes seinen Namen so lautstark

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