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Die neue Klassenlehrerin
Autor: Hajo (Netzfund)
Codes: Ffm
Text:
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Es war in der siebten Klasse, ich war gerade 14 geworden, als wir eine neue Klassenlehrerin bekamen. Sie war wohl so um die 40, sah aber ziemlich nett aus. W�hrend des Unterrichtes sah sie mich immer mit einem Blick an, der ein Kribbeln in meiner Hose verursachte, vielleicht war es aber auch nur Einbildung.
Sabrina, eine Mitsch�lerin, versuchte des ofteren den Jungen einfach mal zwischen die Beine zu greifen und rannte dann weg. Lag wohl daran das wir alle gerade in der pubert�ren Phase waren. Als sie es eines Tages dann bei mir machte, rannte ich hinter ihr her in die Klasse und griff sie mir von hinten. Meine beiden H�nde umfassten kr�ftig ihre Br�ste. Gerade da kam nat�rlich unsere Klassenlehrerin herein, sah uns und bat uns mit ihr nach drau�en zu kommen.
" Ich mochte jetzt gar nicht wissen wieso und warum, sondern das ihr um 16.00 Uhr hier in der Klasse seid, dann werden wir dar�ber reden. Und jetzt ab in die Klasse." Sabrina war genau wie ich gerade 14 geworden. Sie war etwa 1,70m gro�, schlank und ihre Oberweite war enorm.
Ziemlich aufgeregt ging ich um 16.00 Uhr zur Schule und betrat die Klasse.
Sabrina war schon da und sah auch nicht sehr erfreut aus. Als unsere Lehrerin das Zimmer betrat und wir ihr erz�hlt hatten was passiert war, fing sie an zu l�cheln.
" Ihr seid jetzt gerade in einem Alter in dem eure sexuellen Gef�hle hervortreten und ihr nicht so recht wisst wie ihr damit umgehen sollt. Das ist ziemlich normal und ich werde euch deswegen auch nicht bestrafen oder es melden. Ich mochte euch lieber beibringen damit umzugehen.
Einverstanden ?" Froh dar�ber so glimpflich davon gekommen zu sein und auch gespannt auf das was folgt, stimmten wir beide zu.
"OK. Sabrina du hast Alex an die Hose gefasst. Ich mochte das du es jetzt noch einmal machst, aber ohne loszulassen und dabei ein wenig massierst." Sabrina griff mir an die Hose und massierte meinen Schwanz der langsam immer gro�er wurde. Sabrina merkte es und bekam prompt etwas Rote ins Gesicht.
" Das muss dir nicht peinlich sein, denn das ist es ja was du wolltest, seinen Schwanz ber�hren. Und wie du merkst, gef�llt es Alex. Also mochte ich jetzt, dass du seine Hose offnest, und sein Schwanz freilegst.
Dann nimmst du ihn in die Hand und bewegst sie hin und her. Und sage mir was du dabei empfindest." Sabrina half meinem geschwollenem Schwanz aus der Hose und bewegte ihre Hand etwas ungeschickt hin und her. Es war das erste mal das ein M�dchen meinen Schwanz ber�hrte.
"Also, was empfindet ihr ?" " Es ist sehr schon ":stammelte ich.
" Ja, es ist irgendwie aufregend und ein seltsames Gef�hl zwischen meinen Beinen." Sabrina fl�sterte es nur w�hrend sie gebannt auf meinen Schwanz sah.
"Also Alex, ich mochte das du Sabrina genau so schone Gef�hle verschaffst, wie sie dir" Ich begann mit zitternden H�nden ihre Hose zu offnen, und zog sie dann ein St�ck herunter. Ich sah ein paar zarte Haare und ihre Schamlippen.
Meine Hand bewegte sich darauf zu und dann ber�hrte ich das erste mal das Geschlecht einer Frau. Ich bewegte meine Finger hin und her und merkte das sich die Schamlippen offneten und es dort ein wenig feucht war.
"Warte, ich zeige dir wo eine Frau es am liebsten hat." Sie beugte sich zu Sabrina herunter, teilte ihre Schamlippen und zeigte mir den Kitzler.
Sie feuchtete ihren Finger an und massierte damit Sabrinas kleinen Lustpunkt. Ein leichtes Stohnen drang zwischen ihren Lippen hervor und mit festem Druck umschloss ihre Hand meinen Schwanz.
"So und jetzt du. Aber benutze deine Zunge, um ihren Kitzler zu verwohnen." Ich kniete mich hin und lie� meine Zunge spielen, immer wilder. Sabrina fing an sich zu winden und immer lauter zu stohnen. Mein Schwanz war hart wie nie zuvor.
" Und jetzt andersherum. Sabrina nimm seinen Schwanz in den Mund. Sauge an ihm, spiele mit deiner Zunge, nimm ihn tief in den Mund und wieder zur�ck." Sie b�ckte sich, nahm meinen Schwanz in die Hand, offnete ihren Mund und dann umschlossen ihre Lippen meine harte Erektion. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, so stark war dieses Gef�hl der Lust, das meinen Korper durchstromte. Und dann schoss auch schon eine gro�e Ladung Sperma in ihren Mund. Vollig �berrascht lie� sie meinen Schwanz los und fing an zu husten, w�hrend der n�chste Strahl sich �ber ihr Gesicht ergoss.
" Gib mir den Rest dieses kostlichen Spermas." Mit diesen Worten b�ckte sich meine Lehrerin, nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte auch den letzten Tropfen aus ihm heraus. Danach machte sie sich daran mein Sperma auf Sabrinas Gesicht mit ihrer Zunge abzulecken.
" Und, hat es euch Spa� gemacht ?" Wir beide nickten, noch immer berauscht von diesen Gef�hlen.
" Wenn ihr Lust habt konnen wir uns ofter treffen, dann zeige ich euch noch viele Moglichkeiten, wie man sich gegenseitig so schone Gef�hle geben kann." Wir nickten beide sofort und verabredeten uns mit ihr f�r den n�chsten Tag, dann aber bei ihr zu Hause.
" Wenn wir alleine sind konnt ihr mich Marianne nennen." Sabrina und ich verlie�en die Klasse und machten uns auf den Weg nach Hause. Wir trennten uns und ich schlich noch mal zur Klasse.
Vorsichtig schlich ich zur T�r und vernahm ein leises Stohnen. Ich schaute durch das T�rschloss und mein Schwanz fing sofort an wieder zu wachsen. Marianne sa� auf dem Schreibtisch, ein Bein auf dem Stuhl, der Rock nach oben geschoben und ich konnte einen Blick auf ihre haarlose Muschi werfen. In der einen Hand hielt sie etwas, das aussah wie ein Gummischwanz. Sie steckte ihn in ihre Muschi und bewegte ihn schnell rein und raus. Ihre andere Hand dr�ckte ziemlich kr�ftig ihre Brust.
Schade das sie die Bluse noch anhatte. Ich h�tte gern ihre Br�ste gesehen. Ich beobachtete sie noch eine Weile, plotzlich stand sie auf legte ihren Oberkorper auf den Schreibtisch, so das ihr Arsch genau in meine Richtung zeigte, und dann steckte sie dieses Gummiteil in ihr Arschloch und bewegte es heftig hin und her. Als ich das sah, kam es mir noch einmal. Mit feuchter Hose ging ich nach Hause und war gespannt was mich am n�chsten Tag erwartete.
Am n�chsten Tag traf ich mich nach der Schule mit Sabrina, und wir gingen gemeinsam zu Marianne. Wir klingelten und kurze Zeit sp�ter offnete sie die T�r. Sie trug so etwas wie ein Kimono, in den Farben schwarz und rot.
Wir gingen hinein und sie f�hrte uns in ein Zimmer das mit einer gro�en Matratze ausgelegt war.
" Sabrina, nimmst du eigentlich die Pille ?" Sabrina schaute Marianne mit gro�en Augen an und nickte zaghaft. " Dann konnen wir ja beginnen. Ich mochte das ihr euch beginnt zu k�ssen, streichelt und euch dabei langsam gegenseitig auszieht. Ich werde solange hinausgehen und komme zu gegebener Zeit wieder." Ohne ein weiteres Wort verlie� sie das Zimmer.
Also fingen wir an uns zu k�ssen und zu streicheln. War es am Anfang auch alles ein wenig steif, kurze Zeit sp�ter drangen doch andere Gef�hle in uns auf und wir waren viel geloster. Mein Schwanz wuchs w�hrend ich Sabrinas Br�ste mit meiner Hand streichelte. Mein Griff um ihre Brust wurde immer kr�ftiger, bis ich dann anfing mit meiner Zunge um ihre Brustwarzen herum zu kreisen. Meine Hand dr�ngte sich zwischen ihre Schenkel und griff kr�ftig in ihren Schritt. Wir zogen uns ganz aus und streichelten gegenseitig unsere Korper, als Marianne das Zimmer betrat. Sie hatte den Kimono ausgezogen und trug jetzt fast gar nichts mehr. Hochhackige Schuhe, schwarze Str�mpfe, die von Strapsen gehalten wurden, dazwischen nur rasierte Schamlippen, und um ihre Br�ste waren nur nietenbesetzte Lederriemen, die ihre Br�ste leicht zusammen und nach vorne dr�ckten.
" Kommen wir also jetzt zur Entjungferung. Sabrina, leg dich auf den R�cken und spreize deine Beine weit auseinander damit Alex mit seinem Schwanz in dich eindringen kann. Alex ,du darfst nicht zu schnell in sie eindringen, da es bei der Frau beim ersten Mal immer etwas schmerzhaft ist." Ich legte mich auf Sabrina und versuchte meinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken. Als es nicht so klappte, kam Marianne, nahm meinen Schwanz in die Hand und f�hrte ihn ein. Langsam mit kleinen Sto�en drang ich tiefer in sie ein. Sabrinas Gesichtsausdruck war ein Ausdruck zwischen Schmerz und Lust. Je l�nger ich in ihr war, desto mehr wich der Schmerz und die Lust gewann die Oberhand. Ich stie� meinen Schwanz immer heftiger in sie hinein, bis wir beide fast gleichzeitig zum Orgasmus kamen. Erschopft blieb ich auf ihr liegen. Mein Blick glitt hin�ber zu Marianne. Sie sa� mit weit geoffneten Beinen am Ende des Zimmers. Zwei Finger ihrer linken Hand bewegten sich in ihrer Muschi hin und her, w�hrend die rechte Hand ihren Kitzler bearbeitete. Dieser Anblick lie� meine Erschopfung sofort verschwinden. Ich bat Sabrina sich umzudrehen, und den Oberkorper an der Wand abzust�tzen. Dann drang ich von hinten in sie ein, meine H�nde umfassten ihre Br�ste und dr�ckten kr�ftig zu. Mit heftigen Sto�en, den Blick die ganze Zeit auf Marianne gerichtet, kam ich zu meinem zweiten Orgasmus.
Die n�chsten drei Wochen verbrachten wir fast jeden Tag bei Marianne und lernten noch eine Menge �ber Sex. Marianne selber aber hat nie aktiv daran teilgenommen. Ich bedauerte es, denn ich h�tte es gerne mal mit ihr getrieben.
Mein Wunsch sollte aber dann doch noch in Erf�llung gehen, wenn es auch f�nf Jahre sp�ter geschah.
5 Jahre waren vergangen, seit Marianne mich in die Liebe eingef�hrt hat.
Und immer habe ich an sie gedacht und es bedauert nie mit ihr gefickt zu haben. Und jetzt kam meine gro�e Chance.
Wir trafen uns in der Einkaufszone und unterhielten uns ein wenig. Wer hat was in den ganzen Jahren gemacht usw. Aber kein Wort �ber damals. Wir gingen dann noch einen Kaffee trinken, und da geschah es. Als wir schon fast 1 Stunde dort sa�en, nahm sie meine Hand und f�hrte sie unauff�llig unter ihren Rock. Ich sp�rte feuchte rasierte Schamlippen und drang vorsichtig mit einem Finger in sie ein. Ein kurzes Zucken durchlief ihren Korper.
" Ich will dich jetzt sofort." Mit diesen Worten stand sie auf und ging in Richtung Toiletten. Ich stand auf und ging hinterher. Sie stand vor einer T�r mit der Aufschrift "Nur f�r Personal". Sie schaute sich kurz um offnete die T�r und zog mich mit hinein. Der Raum war so etwas wie eine Besenkammer, nur ein bisschen gro�er.
Sie beugte sich sofort herunter, offnete meine Hose und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Sie bearbeitete ihn solange bis er richtig hart war, dann kam sie hoch drehte sich um, b�ckte sich nach vorne und hob ihren Rock hoch.
Ihr Arsch blickte mich an und es gab kein Zogern mehr. Ich drang in sie ein und es war eng und ein wenig schmerzhaft. Auch sie gab einen kleinen Schmerzensschrei von sich. Als ich ihren Arsch gesehen hatte musste ich mein Schwanz einfach in ihr Arschloch stecken.
"Eigentlich solltest du meine Muschi ficken und nicht meinen Arsch, also mach schon." Mein Schwanz wollte ihren Arsch aber nicht mehr verlassen, also griff ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine und steckte zwei Finger in ihre Muschi, w�hrend der Daumen ihren Kitzler massierte. Mit der anderen Hand packte ich ihre Br�ste und stie� meinen Schwanz ganz in ihren Arsch hinein. Sie stohnte auf und begann ihrerseits ihren Arsch zu bewegen.
" Wenn du schon meinen Arsch ficken willst, dann richtig. Ich liebe schnelle harte Sto�e." Und ich stie� schnell und hart zu und es klatschte nur so als mein Becken auf ihre Arschbacken traf. Dann spritzte ich ab und in dem Moment kam auch sie.
" Wenn du Lust hast konnen wir bei mir noch ein bisschen weitermachen." W�hrend sie das sagte zog sie meinen Schwanz heraus, und verschwand erst mal auf die Toilette.
Und ob ich wollte. Also gingen wir danach zu ihr.
Sie zog sich nicht mal aus, sondern setzte sich auf das Sofa, hob ihren Rock und spreizte die Beine. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander und bedeutete mir sie zu lecken. Ich drang so tief ich konnte mit meiner Zunge ein, schmeckte ihren Saft und sp�rte meine Erregung wieder emporkommen. Meine Z�hne knabberten an ihrem Kitzler w�hrend meine Finger in sie eindrangen. Mit vier Fingern in ihr drin begann ich sanfte Stossbewegungen, die mit Zunahme ihrer Erregung immer heftiger wurden. Sie holte meinen Schwanz raus und begann ihn kr�ftig zu wichsen. Dann fing sie an ihre Zunge um die Eichel spielen zu lassen, was mich fast verr�ckt machte.
Dann nahm sie ihn bis zum Anschlag in den Mund und saugte an ihm, das ich nicht mehr an mich halten konnte und alles in ihren Mund spritzte. Mit Genuss schluckte sie mein Sperma hinunter und verlangte nach mehr. Ich war ziemlich ausgelaugt, aber diese Frau schaffte es meinen Schwanz noch einmal zu beleben. Wir zogen uns dann beide vollst�ndig aus und sie zog mich in die K�che, wo sie sich mit dem R�cken auf den K�chentisch legte.
Ich packte ihre Fu�gelenke zog sie nach oben �ber meinen Kopf und spreizte sie mit einem kleinen Ruck. Sie half meinem Schwanz in ihre Muschi einzudringen und dann fickte ich ihre Muschi, so wie sie es gewollt hat. Ich stie� immer wieder zu w�hrend ihre H�nde abwechselnd ihre Br�ste und ihren Kitzler bearbeiteten. Sie kam bestimmt dreimal bevor ich meinen Orgasmus bekam. Ich zog ihn schnell heraus und spritzte �ber ihre Br�ste bis zum Gesicht. Mit ihrem Finger nahm sie mein Sperma auf und lutschte ihn in hochster Erregung ab. Dann schnappte sie mich und gab mir einen Zungenkuss. Mein Sperma glitt in meinen Mund hin�ber, und es mischte sich mit ihrem und meinem Speichel. Und w�hrend wir uns k�ssten tropfte es auf ihre Br�ste und lief langsam an ihrem Korper hinunter.
Wir legten uns in ihr Bett und schliefen ein.
Als ich wach wurde zog ich mich an und verabschiedete mich von ihr.
"Wenn du mal wieder Lust meinen Arsch zu ficken, dann komm doch einfach vorbei." Ich war dann auch noch ofters bei ihr und wir hatten wirklich geile Zeiten
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