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Die Nachbarn
Story_codes: Whole Family, MMMFFffgggg, incest, pedo
Written by Reginald
Kapitel 1: Freitag Abend
Es ist ein wundersch�ner Samstag Morgen und somit erst etwas �ber eine Woche her seit dem Geburtstag von Werner (jetzt 33) und dem denkw�rdigen Erlebnis beim Frauenarzt, das seine Frau Marianne(29) arrangiert hatte. Die ganze Familie ist seitdem gleichzeitig befreit und gehemmt zugleich. Befreit, weil alle Phantasien von Marianne und Werner in Erf�llung gegangen sind und gehemmt, weil die Familie sich noch nicht wieder getraut hat, so hemmungslos zu agieren wie an diesem Geburtstag.
Vor dem Geburtstag war ihr gemeinsames Sex-Leben etwas verflacht und ben�tigte dringend der Verbesserung. Dazu hatte sie viele Gespr�che mit ihrem Arzt gef�hrt, der dann schlie�lich den Vorschlag mit dem gemeinsamen Fick-Abend hatte. Zwar hatten sie seither nicht mehr mit den Kindern gefickt, aber alleine die Tatsache, dass sie es gemacht hatten, befl�gelte ihre Phantasien. Was gab es Herrlicheres, als den sch�nen dicken Schwanz ihres Mannes in der Votze zu sp�ren und dazu seine geilen Fl�stereien �ber das Ficken in der Familie und das Ficken mit den eigenen Kindern im Besonderen.
Sie bekam jedes mal einen wundersch�nen Orgasmus, wenn Werner ihr erz�hlte, wie gerne er zusehen w�rde, wenn Peter, ihr gemeinsamer Sohn und gerade Mal 11 Jahre alt, sie ficken und voll spritzen w�rde. Sie genoss es dann ihm zu sagen, wenn er dann gleichzeitig in seine eigene Tochter abspritzen w�rde, w�re sie im siebten Himmel. Der dann folgende Orgasmus ihres Mannes und das herrliche Gef�hl, wie sein Pimmel sich in ihrer Votze entl�dt, sind ein Beweis f�r die Tatsache, dass Inzest die Familie zusammenh�lt und nicht umgekehrt.
Marianne wacht nun als erste der Familie langsam auf und ihre ersten Gedanken gehen zur�ck an den gestrigen Abend, wo sie und ihr Mann vor dem Fernseher sich einen Porno angesehen hatten. Nat�rlich einen Inzest-Porno mit dem Ficken einer ganzen Familie. Ihre nackte Muschi wird bei den Bildern aus dem Film und den geilen Kommentaren von Werner und ihren nicht minder verbotenen Antworten wieder sch�n nass. Wie herrlich verdorben sie beide �ber Familien-Sex und Kinder-Ficken geredet hatten.
Als der Junge im Film endlich seine Mutter v�gelte, hatte sie selber f�r Werner die Beine ganz breit gemacht, damit er sehen konnte wie geil sie auf so ein Ficken war. Werner hatte nur bedeutungsvoll gegrinst und seinen hoch aufgerichteten und dicken Schwanz gewichst. Er war selbstverst�ndlich unglaublich geil. Gerade vor der Szene von Mutter und Sohn war die Entjungferung der kleinen Tochter durch ihren Gro�vater gezeigt worden. Marianne hatte sich schon gefragt, ob Werner bei dieser Szene abspritzen w�rde, so geil war es, zuzusehen, wie der eigene Gro�vater vor den Augen der ganzen Familie die kleine Enkelin hatte einficken d�rfen.
Es war zwar ein legales Video gewesen, aber die Szenen im Film waren hart an der Grenze des Erlaubten. Die Kinder im Film waren zwar offiziell alle �ber 18, aber die geilen jungen K�rper sahen ganz anders aus. Die M�dchen waren alle nackt rasiert, und somit wirkten die kleinen V�tzchen auch nicht viel �lter als die ihrer eigen kleinen Tochter Jessica, und die ist schlie�lich erst 8 Jahre alt. Und der Sohn im Film hatte einen sch�nen Kinderschwanz und war nach ihrer Meinung (und der von Werner) bestimmt nicht �lter als 13.
Als Marianne anf�ngt ihre nasse Muschi zu spielen und sich zu einem sch�nen Orgasmus zu wichsen, erlebt sie den gestrigen Fick nach dem Porno noch ein Mal:
Langsam steht sie vom Sofa auf und sieht zu, wie Werner mit wippendem Schwanz den Fernseher und DVD-Player abstellt. Dann geht er auf sie zu und streichelt sie sanft zwischen den Beinen. Ihre nackte Muschi ist so feucht, dass Werners Finger wie von selbst in ihren geilen Schlitz rutscht. Marianne st�hnt und macht ihre Beine etwas breiter. Dann sagt sie:
"Na Du geiler Papa, wie war das Zusehen beim Familienficken?"
"Unglaublich aufheizend. Wollen wir ins Bett, oder willst Du lieber hier ficken?"
"In welches Bett m�chtest Du denn? In Unser gemeinsames Ehefickgemach oder doch lieber gleich ins Kinderzimmer und dort bei unserer kleinen Tochter ins Kinderbettchen zum Kinderf�tzchen ficken?"
Werner schluckt und Marianne sieht mit freudiger Begierde, wie sich sein Schwanz reckt und die ersten kleinen Tropfen von seiner Spitze auf den Teppich fallen. Wenn sie so weitermacht, spritzt er noch auf dem Weg ins Bett, in welches auch immer, ab.
"Nur dann, wenn wir Peters dabei auch einen Besuch abstatten. Du bist doch richtig hei� geworden, bei der saftigen Mutter-Sohn-V�gelei. Den kleinen nackten Kinderschwanz h�ttest Du doch am liebsten selbst genossen, oder ?"
"Ich war wirklich neidisch auf die h�bsche Mutti. Und wie ihr kleiner Sohnemann abspritzen konnte. Diese Nahaufnahme von der voll gespritzten Muttifutt war einfach umwerfend. Wie das wei�e geile Kindersperma ihres eigenen Sohnes aus der weit ge�ffneten Mamavotze herausl�uft."
"Ja und wie die ganze Familie um sie herum zuschaut und die Mama dann die Beine noch weiter �ffnet, so dass die Kamera bis hinein in ihre Muschi zoomen konnte. Man hat den vollgespritzten Votzenkanal genau sehen k�nnen, bis hinten hinein hat der kleine Junge seinen Saft geschossen. Aber
lass uns jetzt lieber ins Ehebett gehen. Mein Schwanz zuckt wie wild und er spritz noch vorher ab."
"Dann werde ich ihn Dir jetzt blasen, so wie die kleine Enkelin ihrem Opa einen geblasen hat, bevor er sie gefickt hat. Und Du erz�hlst mir dann im Bett noch eine geile versaute Familienkinderfickgeschichte."
Mit diesen Worten kniet sich Marianne nieder und nimmt den gro�en Pimmel ihres Mannes in den Mund. F�r Werner sieht es tats�chlich so aus, wie im Porno, als die Kleine vor dem Opa kniete und dasselbe tat. Mit jedem Zug von Mariannes Mund an seinem Schwanz zuckt es mehr und als sie kurz zu ihm aufschaut, den Schwanz losl�sst und aufreizend sagt:
"Na Papa, gef�llt Dir das ?"
Da ist es um Werner geschehen. Er schiebt seiner Frau fast brutal den Schwanz in den Mund und spritzt und spritzt wie verr�ckt. Marianne schluckt und schluckt, das Sperma l�uft ihr am Mund heraus und tropft auf den Teppich. Ihr Mann hat seit seinem Geburtstag nicht mehr soviel in ihren Mund oder in die Votze gespritzt wie jetzt hier im Wohnzimmer. Als sich Beide von Werners geilem Abspritzen erholt haben, ist der Teppich unter Marianne nass von seinem geilen Saft, den sie nicht hatte schlucken k�nnen.
"Werner, meine G�te wo hast Du nur soviel Saft her? Ich glaube, wenn ich Dich richtig zum Spritzen bringen will, brauchen wir nur vom Kinderficken reden und Du bist nicht mehr zuhalten!"
"Ja und ich wei�, dass es nicht nur mir gef�llt! Schau Dich nur an, von oben bis unten herrlich vollgeschleimt mit meinem Familiensperma. Lass es nun ins Bett gehen, zum Weiterficken!"
Er nimmt seine Frau an der Hand und beide gehen zum Schlafzimmer. Dies liegt direkt neben dem Kinderzimmer mit ihren wundersch�nen, und wie sie beide hoffen, genauso geilen und fickverliebten Kindern. Als sie vor der T�r stehen, sagt Marianne:
"Stell Dir vor, Du gehst jetzt rein und nimmst sie vor meinen Augen! Sie liegt auf dem Bett, schiebt ihr kleines Nachthemdchen hoch, spreizt ihre h�bschen Kinderbeine und zeigt Dir ihre nackte Kinderfickvotze."
Werner Schwanz wird sofort wieder hart und schiebt geil gegen den Arsch seiner Frau. Dann sagt er richtig brutal:
"Wer ist hier geil aufs Kinderficken, he? Mach die Beine breit, und sei ganz artig, wenn ich Dich jetzt hier vor dem Kinderzimmer durchziehe. Los schieb Deinen Hintern her und ab geht's hinein in Deine hei�e Muttifotze!"
Marianne wird durch die Wortwahl so scharf wie ihr Mann, willig gibt sie ihm ihren K�rper zum Ficken hin und genie�t seine weiteren perversen �u�erungen:
"So und jetzt wird die perverse, geile Kindermutti vor dem Zimmer ihres kleinen Sohnes durchgezogen. Er steht vor seiner Mutter, nackt und sch�n, sein kleiner wundervoller Kinderpimmel ist noch ganz haarlos, wie es sich geh�rt f�r so einen kleinen Jungen. Aber in Deinen Augen wird er vom Kinderpimmel zum sch�nsten Schwanz auf Erden, zum Fickpr�gel Deines Sohnes, zum hei�en Instrument Deiner Lust, das Dich endlich wieder in den siebten Himmel der Geilheit v�gelt. Du sp�rst wie er in Dich eindringt, wie sich seine Eichel in Deinem Votzenkanal bewegt, wie Deine Muschi geweitet wird von diesem herrlichen Sohneschwanz."
Marianne wird bei jedem Wort ihres Mannes hei�er und hei�er. Ihre Muschi l�uft vor Votzensaft �ber und dann kommt sie:
"Peter, Peter, bitte, bitte, bitte, spritzen, spritzen, Spriiiiiiiitz !!!!!"
Es st�rt ihren Mann nicht, dass sie nach ihrem Sohn schreit, im Gegenteil es t�rnt ihn noch mehr an.
"Los, lass Dich von Deinem Sohn besamen, lass Dich schw�ngern von seinem Kindersaft, von Deinem eigenen Sohn vollspritzen und mit Jungensperma f�llen."
Und dann spritzt auch Werner ab, vor dem Zimmer seiner eigenen Kinder, voll mit Inzestgedanken und nur noch geil aufs Familienficken, zusammen mit seiner Frau und Sohn und Tochter. Strahl auf Strahl aus seinem gro�en dicken Pr�gel schie�t in die Votze von Marianne, �berflutet sie, rei�t sie von einem Orgasmus zum n�chsten, bis sie an der T�r fast zusammenbricht. Nach diesem erneuten wundersch�nen Ficken, schleppen sich beide m�hsam ins Ehebett und fallen dort fast sofort in den Schlaf.
Kapitel 2. Der Samstag Morgen
Langsam kommt Marianne von den Gedanken an den gestrigen Abend los und wichst gen�sslich ihre geile, heisse Muschi, da geht die Schlafzimmert�r auf und Jessica und Peter st�rmen herein. Beide sind offenbar schon l�nger wach und haben nur gewartet, bis sie die Eltern wecken k�nnen. Bei ihrem Anblick werden Mariannes Knie weich. Jessica hat ihr k�rzestes Nachthemd an und kein H�schen darunter. Peter ist in einem Short unterwegs und hat eine so genannte AllmoPraLa (Allmorgendliche Prachtlatte). Die Shorts sind vorne wundersch�n ausgebeult und machen Lust auf Mehr. Genussvoll beobachtet sie die Beiden beim herumtoben und wie ihr Mann langsam aufwacht.
Werner glaubt zu noch zu tr�umen, als er die Augen aufmacht und seine kleine Jessica vor ihm herumtollt, mit dem Nachthemd und ohne H�schen drunter. Er hat eben noch einen herrlich geilen Traum von einem Familienfick gehabt (mit Kinderficken und allem), und jetzt seine kleine und hoffentlich geile Tochter direkt neben seinem Bett. Auch er hat jetzt einen dicken hei�en Riemen unter der Bettdecke versteckt.
Marianne beobachtet weiter ihre Kinder beim Herumtollen und f�hrt dabei langsam mit der Hand unter der Bettdecke hin�ber zu dem geilen Pimmel ihres Mannes, fasst um den Schaft und genie�t das hei�e pulsierende St�ck Fickfleisch in den H�nden. Langsam f�hrt ihre Hand am Pimmel auf und ab, gibt ihrem Mann einen sch�neren guten Morgen als ein Kuss. Da sich die Bettdecke �ber Werners Pimmel wie ein Zelt hebt, kann Jessica nicht anders als zu den Beiden ins Bett zu klettern und zu fragen:
"Darf ich auch ein Mal?"
Dann klettert sie unter Werners Bettdecke und schmiegt sich ganz eng an ihn. Ihr Nachthemd ist ganz nach oben gerutscht und somit sind sogar ihre kleinen Kindertitten frei. Gen�sslich reibt sie ihren jungen K�rper an ihrem Vater, heizt ihm so ein, dass Marianne f�hlt, wie sein Schwanz vor Lust zuckt. Sie meint deshalb zu ihrer kleinen Jessica:
"Nimm ihn lieber in den Mund, bevor er gleich abspritzt!"
Jessica gehorcht ohne zu Z�gern. Ihr Kopf verschwindet im Dunklen unter der Decke, findet sofort den hei�en, geilen, Kinderfick verliebten Vatischwanz. Sie nimmt die gro�e dicke Eichel zwischen ihre Kinderlippen und f�ngt an zu Lutschen. Werner kommt fast sofort. Die ganze Woche hat er davon getr�umt diese jungen herrlichen Lippen wieder zu sp�ren, ihre kleine geile Zunge am Pissloch, der Gedanke ihr in den Mund zu spritzen, Alles das bringt ihn zum explodieren. Spermaschu� auf Spermaschu� geht in den Mund seiner Tochter und diese schluckt, als w�re es das Selbstverst�ndlichste der Welt, den Samen des eigenen Vaters im Mund zu sp�ren, zu schlucken und es auch noch zu genie�en.
Marianne h�lt es daneben nicht mehr aus. Sie schl�gt die Bettdecke zur�ck, so dass sie und nat�rlich auch Peter sehen k�nnen, wie ihr Mann sich ohne Hemmungen in den Mund seiner kleinen 8-j�hrigen Tochter ergie�t. Peter schwingt sich neben seine Mutter auf das Bett. Mit sichtlichem Genuss schiebt er dann seine Shorts an die Seite und holt seinen steifen geilen Kinderpimmel heraus. Dieser wippt herausfordernd vor dem Mund der Mutti. Marianne braucht nur den Kopf leicht nach vorne zu neigen und schon hat sie ihn zwischen ihren Lippen. Was f�r ein geiles herrlich verdorbenes Gef�hl, dem eigenen Sohn einen zu Blasen. Sein Schwanz ist unglaublich steif und, wie sie schon beim ersten Mal gesehen hat, wirklich gro� f�r einen erst 11-j�hrigen Jungen. Auch Peter kommt fast sofort.
"Ja Mutti, ist das toll! Du, Du, Duuu, Muttiiiiii....!"
Schreit er laut seine Lust hinaus. Marianne hat seinen spritzenden Pimmel tief im Mund und so schie�t ihr Sohn seinen wei�en Kindersegen tief in den Rachen der Mutter hinein. Diese nimmt jetzt noch seine kleinen Kinderb�lle in die Hand und knetet sie ganz z�rtlich. Dabei f�hlt sie, wie sie bei jedem Spritzer zucken und Peter kommt noch tiefer und st�rker in ihren Mund. Auch Marianne kommt beim letzten Sto� ihres Jungen zu einem gigantischen Orgasmus. Dabei m�ssen beide richtig aufpassen, dass sie nicht aus Geilheit in den Schwanz bei�t.
Dann lassen sich alle 4 zur�ck auf das Bett fallen. Werner nimmt seine Tochter in den Arm und schaut mit Vergn�gen ihren kleinen vollgespritzten Mund an, bevor er sie k�sst. Jessica hat den Mund noch richtig voll mit seinem Sperma und als sie die Lippen gegen seine presst und �ffnet, sp�rt ihr Vater seinen eigenen Geilsaft und schmeckt ihn zum ersten Mal in seinem Leben. Zuerst trifft es ihn wie ein Schock, aber es macht ihn auch unglaublich an. Seinen frisch abgeschossenen Samen im Mund der eigenen kleinen Tochter zu schmecken. Was f�r ein Erlebnis!
Auch Marianne hat den Mund voll. Da Peter sie anschaut, �ffnet sie ebenfalls die Lippen und zeigt ihm den wei�en, dicken und klebrigen Saft. Gen�sslich spielt sie mit ihm, l�sst ihn nach vorne auf die Lippen gleiten und schl�rft den Geilsaft ihres Jungen dann langsam herunter, als w�re er k�stlicher als der beste Schluck Wein. Peter kann bei diesem Anblick nicht die Augen von seiner Mutter lassen. Wie seine Mutti mit seinem Sperma spielt, wie es ihr Spa� macht. Sein nackter Schwanz, der nach dem wundersch�nen Orgasmus klein geworden ist, f�ngt an sich wieder zu regen. Und schon nach kurzer Zeit sind beide wieder hei� und geil und bereit Mutter und Tochter herrlich durchzuficken.
Werner hat seine Jessica im Arm und sp�rt ihren jungen, fast nackten kindlichen K�rper neben sich. Sein Schwanz, der nach dem wundersch�nen Zungenkuss mit Sperma wieder dick und steif geworden ist, dr�ckt gegen ihren kleinen, weichen Arsch. Sein Hand gleitet �ber ihre Arme hin zu den kleinen aber schon steifen Nippeln, die unter seiner Ber�hrung zucken. Von dort f�hrt sie weiter hinunter, �ber den kleinen, flachen Bauch hin zu dem kleinen Spalt zwischen ihren Beinen. Ihre Kindermuschi ist schon ganz nass, von dem herrlichen Vatischwanzblasen, dem Geilsaftschlucken und allem. Werner genie�t das weiche, kleine Kinderfickfleisch zwischen seinen Fingern, die v�llig haarlosen und weichen Kindervotzenlippen, die nur auf seinen Papaschwanz warten.
"Macht Dir das Spa�, Papa?"
"Und wie, mein kleiner geiler Schatz! Deine weiche Haut, Deine sch�ne nackte M�se. Und Du bist schon so herrlich geil und nass."
"Und warum bist Du nicht schon mal zu mir ins Zimmer gekommen? Ich habe die ganze letzte Woche im Bett gelegen, ohne Schl�pfer, mit extra breit gespreizten Beinen und nasser geiler Votze. Nur f�r Dich!"
"Du bist so s��, meine Kleine. Dein geiler Papa w�re so gerne in Dein Zimmer gekommen. Allein der Gedanke vor Dein Bett zu treten, Auf Deinen hei�en, nackten Kinderk�rper zu gucken, Dir zwischen die kleinen Schenkel zu sehen und endlich Deine wundersch�ne Kindermuschi wieder betrachten zu k�nnen."
"Und Du holst gen�sslich Deinen gro�en, steifen Vatischwanz aus der Schlafanzughose. Du zeigst ihn mir und f�ngst an ihn zu wichsen. Er sieht geil aus und dann schiebst Du ihn mir in den Mund zum Blasen. Meine kleinen Kinderlippen umschlingen die Spitze, saugen daran und bringen Dich fast zum Abspritzen."
Werner schiebt jetzt seinen Pimmel von hinten zwischen Jessicas Beine. Sie hebt einen Schenkel an und schon rutscht der Vatischwanz von hinten durch und liegt jetzt eng angepresst an ihrer kleinen Spalte. Langsam f�ngt sie mit sanften Fickbewegungen an. Und obwohl der Pr�gel ihres Vaters zwischen ihren Beinen an der nackten Votze nur hin und herrutscht, bekommt sie einen wundersch�nen Orgasmus. Ihr K�rper verkrampft sich in den Armen ihres Vaters und sie genie�t es, wie er sie z�rtlich dabei streichelt und ihren H�hepunkt damit noch intensiver und sch�ner macht.
Marianne liegt neben den Beiden und hat das kleine Gespr�ch von Vater und Tochter mit immer geileren Gef�hlen verfolgt. Wie die Zwei nur so �ber das verbotene Spiel von Vater und Tochter reden konnten. Als w�re Jessica seine Geliebte, die er im Bett heimlich �berraschen will und nicht sein kleines 8-j�hriges M�dchen. Und w�hrend die beiden erz�hlen, sieht sie das alles vor sich. Ihren Mann mit heraus gezogenem Schwanz im Mund der Kleinen, und Jessica saugt an ihm und hat die Beine weit gespreizt bereit f�r das letzte geilste herrlichste Tabu: Den eigenen Tochterkinderfick.
Peter liegt dabei ebenso in ihrem Armen, wie Jessica nebenan bei ihrem Vater. Auch er hat Alles geh�rt und sein Schwanz steht ebenso wie der seines Vaters. Mit den H�nden streicht er sanft �ber die Haut seiner Mutti. Er f�ngt mit den sch�nen, warmen Schenkeln an, hinunter fast bis zum Knie und wieder zur�ck hoch �ber ihren Po und dann nach vorne zu ihrem Bauch und langsam hinunter zu ihrem nackt rasierten Schambereich, bevor seine Finger dann den geilen, hei�en Muttischlitz erreichen. Er sp�rt, wie sie unter seinen Ber�hrungen anf�ngt zu zittern, bevor sie langsam ein Bein anhebt und ihm den Zutritt zu ihrer Votze gew�hrt. Mit sichtlichem Genuss schiebt Peter seine Hand jetzt tiefer in den intimsten Bereich von seiner Mutter, die Fingerkuppen erreichen den Schlitz und dann die Liebesknospe, die bei dieser z�rtlichen Begegnung anschwillt und ihm zeigt, dass er es richtig macht.
Unter den geilen Fingern ihres Sohnes, schmilzt Marianne vor Lust fast hinweg. So sanft und r�cksichtsvoll wurde sie selbst von ihrem Mann noch nicht gestreichelt. Sie ist inzwischen so geil, dass sie aber mit Streicheln nicht mehr zufrieden ist. Was ihre geile und unglaublich nasse M�se unbedingt braucht ist jetzt der kleine nackte Kinderschwanz von Peter. Sie fasst mit der Hand zwischen seine Beine und nimmt den Pimmel in die Hand. Obwohl er gerade in ihren Mund abgespritzt hat, ist er schon wieder steif, warm und zum Muttificken bereit. Er dreht sich in ihren Armen um und fl�stert Marianne zu:
"Hallo Mama, hat mein Sperma geschmeckt?"
"Und wie mein Sohn, Du hast doch gesehen, wie gerne ich damit gespielt habe."
"M�chtest Du jetzt mit mir ficken, Mutti? Auch ich habe so oft an Deine geile nackte Muttivotze gedacht. Wie Du es doch genossen hast, wie ich Dich zuerst mit der ganzen Hand und danach mit dem Schwanz gev�gelt habe!"
"Dass tut mir leid, diese lange Wartezeit von letzter Woche an, aber Papa und ich hatten einfach ein bisschen Angst, dass ihr 2 nicht mehr wollt. Schlie�lich haben wir gleich mehrere Gesetze gebrochen:
Zuerst die intimen Ber�hrungen zwischen Familienmitgliedern, dann dass wir richtig Geschlechtsverkehr hatten, also Inzest getrieben haben und dann das schlimmste: Ihr seid beide unter 14, Jessica ist sogar erst 8 Jahre alt. Wir haben also Kindersex der schlimmsten Sorte gemacht. Dazu hat der Arzt noch alles gefilmt und somit Kinderpornos gedreht."
"Sag blo� davon gibt es ein Video? Geil Mama, d�rfen wir das auch Mal sehen? Unsere eigene Entjungferung durch Mutti und Vati. Wahnsinn!"
Mit diesen Worten schiebt er seine Mutter auf den R�cken und sie macht augenblicklich f�r ihren unglaublich erregten Sohnemann die Beine breit. Der hat jetzt den sch�nsten Blick auf die nackt-rasierte Muschi seiner ebenso geilen Mutter frei. Ihre Schamlippen sind bereits halb ge�ffnet, als warten sie nur auf den kleinen nackten, vor ihnen wippenden Kinderpimmel. Peter kann nun nicht mehr l�nger warten. Er schiebt seinen K�rper zu dem seiner Mutter hin und schon ist sein Schwanz vor der Liebesgrotte seiner Mutter. Beide zittern vor purer Lust, als die kleine Eichel zwischen die Schamlippen eindringt, sich ihren Weg in den Votzenkanal sucht und dann, mit einem gemeinsamen Ruck ist der Sohnepimmel ganz tief in der Mutti drin.
Marianne ist im siebten Himmel. Endlich, endlich wieder mit Peter ficken. Es ist so herrlich, so sch�n, so versaut, so pervers, so verboten. Ohne Nachdenken, nur voller Lust findet sie wie von selber den gemeinsamen Fick-Rythmus mit ihrem ebenso hei�en Sohn. Ein und aus, ein und aus geht der gar nicht so kleine Kinderschwanz, seine kleinen nackten Kinderb�llchen klatschen gegen Mutter hei�es Fickfleisch. Sie f�hlt tief in sich drin Eichel und Schaft gegen ihr Votzenw�nde reiben, ihre Lust mit jeder Bewegung steigend und den Genuss dieses Kinderficks mit jeder Sekunde mehr auskostend.
Auch Peter ist am Ziel seiner W�nsche. Endlich wieder mit der Mama ficken, wieder mit ihr zusammen zu sein, �ber alle Tabus der Gesellschaft hinaus, nicht nur schmusen oder kuscheln, nein er darf mit seiner Mutti richtig v�geln, seinen Schwanz in ihre Votze stecken und dann, dann wird er sie mit seinem Sperma besamen, sich in ihr ausspritzen.
Und weiter geht das h�chst verbotene, unglaubliche Geschehen im Ehebett von Werner und Marianne. W�hrend Mutter und Sohn im h�chsten Gl�cksgef�hl miteinander den Inzest zur Vollendung bringen, sind Vater und Tochter dabei, ihrem guten Vorbild zu folgen. Jessica hat sich nach dem Abklingen ihre ersten H�hepunktes auf den R�cken gedreht und auch sie spreizt die Beine. Sie macht einfach so vor ihrem Papa die kleinen Schenkel auf und zeigt ihm ihre kleine Kinderfickvotze. Werner schluckt und dann geht es ihm wie seinem Sohn. Der Anblick der nackten, aber nassen Tochtermuschi, macht ihn rasend vor Lust. Jetzt wird er endlich wieder seine Jessica ficken d�rfen, ihre kindlichen Schamlippen mit seinem dicken Vatipimmel weiten d�rfen, in ihre kleine, doch erst 8-j�hrige Tochtervotze eindringen und zusammen werden sie ficken, ficken, ficken.
Jessica sieht ihren Vater �ber sich, sein gro�er Schwanz zuckt wie verr�ckt vor ihr und dann schiebt ihn ihr der Vater endlich in die Muschi. Sie sp�rt ganz genau, wie die dicke Eichel zwischen ihre kleinen Schamlippen dr�ckt, sie �ffnet und dann Zentimeter f�r Zentimeter in sie eindringt. Sie schreit auf und ihr Vater stoppt, aber Jessica schreit nur:
"Weiter, weiter, tiefer, ich will ihn ganz tief sp�ren!"
Werner gehorcht sofort und dringt weiter in seine kleine, bereits jetzt fickverliebte Tochter ein. Mit jedem Sto� st�hnt Jessica geiler und geiler, bis sie bereits vom Eindringen ihres Vaters in den n�chsten Orgasmus getrieben wird. Sie schreit noch lauter und treibt ihren Vater fast zum Wahnsinn mit ihren Worten:
"Vati, Vati, Vatiiiiiii...! Noch tiefer, tiefer und jetzt fick mich! Fick mich! Fick Deine kleine versaute Tochter. Fick mich, fick mich!"
W�hrend nebenan Mutter und Sohn bereits dem H�hepunkt entgegen ficken, werden sie durch die geilen Schreie noch weiter angestachelt. Alle 4 Familienmitglieder sind jetzt kurz vor dem absoluten Orgasmus. Werner schiebt seinen Schwanz mit immer mehr Kraft in die kleine Kinderfickvotze seiner geilen, vor Lust tobenden Tochter. Dann ist es soweit. Er sp�rt wie sich seine Eier zusammen ziehen, wie sein Pimmel sich zum Abspritzen vorbereitet, die Eichel sich zusammenzieht um dann zu explodieren.
Das hei�e, dicke Sperma flutet durch seinen Schaft in die Spitze und dann hinein in die kleine, enge Votze von Jessica. Diese wird hinweg gerissen von der Spermaflut ihres Papas. Der Orgasmus erfasst sie sofort und ihr kleiner K�rper verkrampft sich und stemmt sich ihrem Vater entgegen. Zuckend und spuckend entl�dt sich Werners Schwanz in ihrer Muschi. Wie seine Frau bereits gesagt hat, wenn es um das Kinderficken geht, dann kann er spritzen wie noch nie. Jessicas enge, nackte und so kleine Muschi kann diese Menge gar nicht fassen und so wird eine gro�e Menge herausgedr�ckt und flie�t dick und tr�ge auf das Bettlaken.
Marianne und Peter sind ebenfalls soweit. Die geile, versaute Mutter sp�rt, wie es auch bei ihrem Sohn losgeht. Sein Kinderpimmel zuckt genauso wie neben ihm sein Vater und dann sp�rt es Marianne kommen. Spritzer auf Spritzer kommt aus seiner Kinderpimmelspitze in ihre Votze hinein geschossen. Sie st�hnt auf und der Orgasmus rei�t sie hinweg in einen unglaublich sch�nen Traum. Das Gef�hl von ihrem eigenen Sohn besamt, m�glicherweise sogar geschw�ngert worden zu sein, ist umwerfend.
Peter f�hlt wie sich sein Schwanz in der Mutter entl�dt, wie sie krampft, wie sie tobt und er h�lt sich bei ihr fest, um jeden Augenblick dieses gemeinsamen Fickh�hepunktes zu genie�en. Wie herrlich die Mutter zum Orgasmus zu spritzen, sie voll zuschleimen mit dem eigenen Saft. Auch ihn geilt der Gedanke die eigene Mutter zu schw�ngern noch weiter auf und so spritzt er noch mal tief, tief in ihre Muschi ab, bevor er v�llig ausgelaugt �ber ihr zusammenbricht.
Nebenan dreht sich Werner, als er nicht mehr kann, auf den R�cken, zieht dabei seine kleine Jessica �ber sich und f�hlt wie sein Schwanz in ihrer Kindervotze steckt, wie sein Sperma aus ihrer Kindermuschi heraustropft und wie Jessica sich an ihn klammert und �ber ihm liegend endlich zur Ruhe kommt.
Die Nachbarn, teil 2
Written by Reginald
Kapitel 3: Der Samstag Vormittag
Alle 4 liegen im Ehebett und genie�en erst ein Mal diesen wundersch�nen Gutenmorgenfick. Jessica, die oben auf ihrem Papa ruht, ist noch richtig aufgespie�t auf seinem langsam schrumpfenden Vatischwanz und Peter hat seine Mutter umarmt, w�hrend aus der vollgespritzten Muttervotze sein Kindersperma langsam auf die Bettdecke tropft. Er k�sst sie auf den Mund und wird daf�r mit einem richtigen Zungenkuss belohnt, so wie ihn nur Erwachsene sonst machen, und er ist herrlich zufrieden, gl�cklich und geborgen. Auch Jessica und ihr Vater sind jetzt ganz ruhig, abgesehen von kleinen K�ssen, die sie austauschen.
Nach einigen Minuten meint Marianne pl�tzlich:
"Ich habe Hunger, wie sieht es aus mit Fr�hst�ck?"
Alle anderen lachen auf und Werner meint:
"Ein guter Fick ist der beste Fr�hsport und macht richtig Hunger!"
Dann wird das Fr�hst�ck noch im versauten Ehebett vorbereitet:
Marianne und Jessica decken den Tisch.
Peter geht zum B�cker und holt die Br�tchen.
Werner zieht die voll gefickten Betten ab und sorgt f�r frische Luft im Schlafzimmer
Als dann alle zusammen um den Fr�hst�ckstisch sitzen, ist die Laune bestens. Keine Verstimmung, wie sonst so h�ufig, tr�bt den Morgen. Ein guter Beweis, was gemeinsames Ficken aus einer Familie machen kann: Eine verfickte und noch gl�cklichere Familie.
W�hrend sie essen, wirft Werner pl�tzlich eine Frage auf, die ihn schon seit letzter Woche besch�ftigt:
"Jessica, du hast beim Doktor einige Anmerkungen �ber Deine Schulfreundin gemacht, die Sabine. Was hei�t das, sie h�tte ebenfalls schon mit der ganzen Familie gefickt?"
Jessica schluckt erst einmal den Rest ihres Br�tchens herunter, bevor sie antwortet:
"Also das war so. Wir hatten in der Schule den ersten Sexualkundeunterricht. Du wei�t doch, dass sie schon in der dritten Klasse damit anfangen. Jedenfalls haben wir uns M�dchen hinterher richtig lustig gemacht �ber den ganzen Kram, Penis, Scheide, Orgasmus und so weiter. Die Jungens haben ebenfalls dar�ber gel�stert, wir konnten sie nebenan �ber ficken, spritzen und Votzen reden h�ren. Bei uns in der Gruppe hat dann pl�tzlich Sabine den Mund aufgemacht und behauptet, die Jungens w�rden nur Bl�dsinn reden, die h�tten keine Ahnung was ficken wirklich hei�t. Die anderen M�dchen haben nur geguckt, aber auf dem Heimweg, wir wohnen schlie�lich gegen�ber, habe ich sie ausgequetscht.
Sie wollte zuerst nicht mit der Sache rausr�cken, aber ich habe ordentlich Druck gemacht und sie �berzeugt, dass ihre Andeutungen zu heftig waren und sie mir vertrauen kann. Danach hat sie dann endlich den Mund aufgemacht:
Ihre ganze Familie hat zu ihrem 9. Geburtstag ihre eigene Entjungferung durch ihren Gro�vater organisiert!"
Die anderen Familienmitglieder sitzen da und staunen mit offenem Mund, dann meint ihre Mutter:
"Sabine hat Dir erz�hlt, wie sie vor den Augen der ganzen Familie vom Gro�vater entjungfert wurde? Was f�r eine geile Geschichte!"
"Ja, und das ist noch nicht alles. Danach haben ihre Br�der die Mutter in Arsch und Votze gefickt, ihr Vater hat sie nach dem Opa ebenfalls ordentlich vollgefickt und dann ging es kreuz und quer durcheinander. Besonders geil wurde sie noch mal, hat sie mir mit Stolz erz�hlt, als ihr Opa sie zum zweiten Mal aufgespie�t hat und sie zuschauen konnte, wie ihr Vater und einer ihrer Br�der die Oma fickten und die Mutti vom anderen Bruder in den Arsch gefickt wurde."
W�hrend Jessica dies erz�hlt, wird unter dem Tisch schon wieder mehr gespielt, als das ansonsten in einer Familie �blich ist. Mariannes Hand geht n�mlich bereits auf Wanderschaft zu ihrem Sohn Peter und f�hlt unter seiner Hose einen steif werdenden Pimmel. Da Peter nicht mehr seine Schlafanzughose anhat, sondern ja bereits beim B�cker war, �ffnet sie langsam den Rei�verschluss und mit seiner Hilfe kommt der Schwanz heraus und schwingt wie von selbst in ihre m�tterliche Hand, wo er sofort umklammert und gen�sslich gewichst wird. Dazu fragt sie ihre Tochter:
"Und haben sie das auch alles gefilmt, so wie bei uns der Doktor?"
"Anscheinend ja, es soll eine Kamera da gewesen sein, die zuerst von der Mutter gef�hrt wurde und dann abwechselnd von dem jeweils freien Familienmitglied."
Mit diesen Worten hebt Jessica die Tischdecke hoch und schaut mit Vergn�gen auf den geilen, von ihrer Mutter sanft gehaltenen, Bruderpimmel. Auch Werner kann jetzt nicht mehr verbergen wie geil er ist. Seine Hand f�hrt seiner Frau von hinten unter den Rock, am Slip vorbei und mit dem Finger hinein in ihr schon wieder nasses Liebesloch. Als er mit dem Finger richtig anf�ngt zu spielen, beugt sie sich vor und nimmt den geilen, steifen Jungenschwanz in dem Mund und f�ngt an ihn zu liebkosen, mit der Zunge um die Eichel �ber das Pissloch und dann tief hinein in den geilen Muttimund mit dem sch�nen Kinderpimmel.
Werner zieht jetzt die Hose runter und l�sst seinen gro�en, dicken Pr�gel aus der Hose. Sofort ist seine kleine, geile Tochter zur Stelle. Sie kniet vor ihm und nimmt den herrlichen Vatischwanz in die H�nde und vorsichtig reibt sie ihn, bevor auch sie anf�ngt, wie ihre Mutter, den Pimmel in den Mund zu nehmen und zu lutschen. Werner bewegt sich langsam vor und zur�ck und den Kopf seiner Tochter mit der einen Hand festhaltend, schiebt er seinen Vatipr�gel hinein in den so engen hei�en und sch�nen Kindermund. Mit der anderen Hand fingert er aber genauso gerne den engen, nackten Familienschlitz seiner Frau.
Marianne genie�t mit geschlossenen Augen diese Doppelladung an Familiensex, im Mund den nackten und so sch�nen Pimmel von ihrem Sohn und in der Votze den Finger ihres Mannes. Mit einem geilen Grunzen l�sst sie den Pimmel aus ihrem Mund gleiten und st�hnt ihren Mann zu:
"Steck mir Deinen Schwanz in die Votze und fick mich sofort!"
Werner zwinkert seiner Jessica zu und diese l�sst ebenfalls den tollen Vatischwanz aus ihrem Mund gleiten und schaut dann gebannt zu, wie dieser nun von hinten unter den Rock der Mutti, am Schl�pfer vorbei hinein in diese herrlich nasse, hei�e Familienfickvotze gesto�en wird. Vater und Mutter st�hnen gleichzeitig auf, als der Schwanz zwischen die Schamlippen eindringt und den Fickkanal voll ausf�llend, immer tiefer hinein gleitet in Mariannes Muschi. Als sie dabei sp�rt, wie die Eichel an ihren Muttermund anklopft und diesen sogar leicht �ffnet, erschauert sie und dann sp�lt sie der erste Orgasmus, den sie je am K�chentisch bekommen hat, hinweg.
Peter zuckt zusammen, als es der Mutter kommt und sie seinen Schwanz saugt und saugt, bis auch er es kommen sp�rt. So hat seine geile Mutti noch nie seinen Pimmel geleckt, wie herrlich, wie sch�n sie es macht, dann spritzt er ab, hinein in den anderen Muttermund. So wird Marianne gleichzeitig vollgesamt, mit unglaublichem Genuss schie�en Vater und Sohn ihr Sperma hinein in Muttermund und Mutter-Mund. W�hrenddessen schaut Jessica neidisch auf ihre Mutti, die dort so sch�n gev�gelt wird, zwei geile Schw�nze hat und sie ist ganz allein mit ihrer nassen Kinderspalte. So f�ngt sie an, sich selbst zu wichsen, mit den Fingern an ihrem kleinen Kitzler, der schon so sch�n auf ihr Reiben reagiert und da sie ebenfalls unglaublich hei� ist, bekommt sie vom onanieren und zuschauen auch sehr schnell ihren H�hepunkt.
Nachdem sich unsere Familie von diesem Zweiten, herrlich geilen Fick an diesem Morgen erholt hat, schauen sich alle 4 an und fangen an zu lachen. Werner hat immer noch den Schwanz in der Votze seiner Frau und Jessica sieht wie aus dem Muttiloch das v�terliche Sperma tropft. Peters Pimmel wird von seiner Mutter dagegen richtig sauber und trocken geleckt.
"Ich glaube wir sollten mit unseren Nachbarn n�heren Kontakt aufnehmen. Ich habe die bisher f�r sehr spie�ig gehalten, aber jetzt sollten wir sie mal kennen lernen."
meint Werner und zieht seinen Pimmel aus dem Loch von Marianne. Danach beginnen alle zusammen aufzur�umen und die K�che nach dem Fick wieder zu einer K�che zu machen, und nicht als Fickh�hle zu lassen, die voll ist mit Sperma und vor wenigen Minuten noch dampfte vor Sex und Lust.
Kapitel 4: Samstags in der Videothek
Danach wird der heutige Tag geplant:
Einkaufen im Supermarkt f�r das Wochenende, Getr�nke holen und abschlie�end will Werner in die Videothek, einige Pornos holen und den von gestern wieder abgeben (nachdem dieser geile Familieninzestfilm allerdings vorher von ihm auf Kassette �berspielt wurde).
Beim Einkauf und unterwegs wird wieder viel geschwatzt, gealbert und die ganze Familie f�llt eher durch zuviel Harmonie auf, besonders beim Einkauf im Supermarkt sind die anderen erstaunt, wie gerne die Kinder helfen und sogar mit �berlegen, was gekauft wird und wo es g�nstig ist etc. Ruckzuck sind alle Eink�ufe erledigt und sie gehen alle in die Videothek. Werner verschwindet in der Pornoecke, w�hrend die anderen sich im normalen Filmbereich umschauen.
In der Pornoecke schaut Werner sofort nach den Lieblingsfilmen der Familie: Inzest in allen Variationen. W�hrend er die ersten Beschreibungen durchliest, f�llt ihm ein anderer Mann auf, der ebenfalls nur bei diesen Filmen sucht. Dann hat er einen tollen Film in der Hand: Familienfick in der Schule! So was hat er noch nicht gesehen. Langsam liest er die Untertitel durch, ein Internat mit mehr als 10 geilen T�chtern und deren Anhang, die es an einem Besuchertag richtig toll treiben. Er nimmt den entspr. Zettel und stellt die H�lle zur�ck in das Regal. Diese wird daraufhin von dem anderen Mann genommen und beide sehen sich zum ersten Mal richtig an.
Es ist der Nachbar, der Vater von Sabine, der Mann, der nach Aussage seiner Tochter ebenfalls ein Familien- und Kinderinzestficker sein soll. Hallo sagt Werner ohne Z�gern und sieht zu seiner Freude, wie der Nachbar err�tet und nur nickt. Dann versinkt er offenbar in das Lesen der Filmbeschreibung und Werner meint:
"Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen morgen gerne sagen, ob der Film was taugt oder nicht."
Sein Nachbar hebt den Kopf und entgegnet:
"Sie stehen offenbar auch auf Inzestfilme?"
"Ja, aber nicht nur ich. Meine Frau meint, dass sind die einzigen Pornos, die mit einer ordentlichen Geschichte auftreten. Und Sie wissen ja, Frauen stehen nun mal bei Pornos nicht nur aufs Ficken, sondern eine gute Geschichte ist ihnen viel wichtiger."
"Sie d�rfen diese Filme mit Ihrer Frau sehen? Das passiert nicht oft, wie geh�rt habe."
"M�ssen Sie die Filme etwa alleine gucken? Es geht doch nichts �ber einen sch�nen gemeinsamen Pornoabend mit anschlie�endem Weitermachen im Bett, und zwar alle zusammen."
Werner hat mit Absicht das Wort "beide" durch "alle" ersetzt um auszutesten, wie weit er gehen kann. Sein Nachbar schaut ihn auch mit einem merkw�rdigen Blick an und antwortet:
"Bei uns sind wir auch alle f�r einen gemeinsamen Filmabend. Ich habe schon eine richtige kleine Sammlung von diesen Familienfilmen, die uns bisher sehr gut gefallen haben."
"Dann muss ich Ihnen diesen hier empfehlen, den haben wir gestern Abend gesehen. Beim Zusehen glaubt man nicht, dass die Kinder im Film schon 18 sein sollen. Im Gegenteil so junge fickgeile K�rper, oh ich meine nat�rlich Akteure, habe ich im Film noch nicht gesehen. Es hat uns alle gewundert, dass er nicht als Kinderporno indiziert ist."
Sein Gegen�ber schluckt leicht, als Werner das Wort Kinderporno erw�hnt und tut dann so, als w�re ihr Gespr�chsthema selbstverst�ndlich.
"Sie meinen ehrlich, die w�ren so jung aussehend? Das w�re wirklich mal eine sch�ne Abwechslung zu dem ganzen anderen Schrott in den Pornos. Bei denen, die ich zu Hause habe, lege ich auch Wert auf sch�ne junge M�dchen und Jungens. Ich glaube wir sollten mal unsere Filme tauschen, oder?"
"Gerne, wir sind immer auf der Suche nach guten Familienfilmen, wie sieht es aus, k�nnen wir uns heute noch mal sehen, schliesslich ist Wochenende und da braucht man immer ein paar Filme mehr."
"Wenn Sie gerne m�chten, kommen Sie doch beide heute Abend f�r eine kleine Such- und Besichtigungsstunde bei uns vorbei. Ihre Kinder sind doch schon alt genug, um ein paar Stunden alleine zu bleiben, so wie meine."
"Das ist richtig, unsere Tochter Jessica geht doch mit Ihrer Sabine in die gleiche Klasse, nicht wahr?"
"Ja, sie hat mir bereits erz�hlt, dass sie sich ganz gut verstehen. Aber ich denke, dar�ber k�nnen wir uns ja heute Abend noch unterhalten, wie das so l�uft mit unseren Kindern und so weiter.."
Den Rest l�sst er ganz offensichtlich mit Bedacht offen, als wenn er bereits von Sabine w�sste, was sie Jessica �ber das gemeinsame Geburtstagsfest erz�hlt hat. Werner jedenfalls l�chelt ganz offen, als ihn sein Nachbar ansieht, und sagt dann pl�tzlich:
"Hallo Marianne, Du denk mal, unser Nachbar hier hat uns zum Filmetausch heute Abend eingeladen. Was h�lst Du davon?"
"Eine ganz tolle Idee, habt Ihr Euch schon �ber unsere Lieblingsfilme unterhalten?"
"Logisch, und wir haben denselben Geschmack, wenn Du verstehst."
Marianne l�chelt den Nachbarn ebenfalls ganz offen an und dieser sagt in die beginnende Stille hinein:
"Also bis heute Abend um sieben Uhr. Wir sollten ruhig fr�her beginnen, dann haben wir mehr vom Abend."
Und damit l�sst er die beiden stehen. Marianne und Werner schauen sich an und sie sagt:
"Okay, dann lass uns das Mal unseren Beiden klar machen, die werden wohl nicht begeistert sein, wenn sie h�ren, das wir heute alleine ohne sie was unternehmen wollen."
"Wir k�nnen uns doch so eine gute Gelegenheit mit denen in Kontakt zu kommen, nicht entgehen lassen. Erst heute morgen waren wir uns einig, die wollen wir n�her kennen lernen, oder ?"
Damit gehen sie beide zur�ck in den normalen Bereich der Videothek, und zusammen mit ihren Kindern leihen sie sich die normalen und die Pornovideos aus. Auf dem Weg nach Hause erz�hlt Werner den beiden, dass sie sich mit dem Nachbarn treffen werden zu einem Pornoabend, besser zu einem Inzestfilmetausch. Wie Marianne vorausgesagt hat, sind Jessica und Peter alles andere als begeistert. Aber die Idee, herauszufinden wie weit die Nachbarn beim Ficken gehen und ob sie auch tats�chlich alle zusammen und sogar mit den Gro�eltern ficken, das Alles sagt ihnen auch zu und so h�ren sie auf zu meckern und unsere geile Familie f�hrt nach Hause, um sich noch einen gem�tlichen Nachmittag zu machen.
Kapitel 5: Samstag Nachmittag
Kaum mit dem Auto vor der Haust�r angekommen, beginnen die Kinder schon sich um die Videos zu streiten. Beide wollen unbedingt den Familienporno gucken. Werner und Marianne lassen ihre beiden S�ssen erst noch ein wenig rumdiskutieren, bevor Werner eingreift und sagt:
"Jetzt ist aber Schlu�. Seid ihr noch zu retten, hier auf offener Stra�e so zu reden und diese Dinge auszuposaunen. Ihr helft erst einmal mit beim Ausladen und danach geht es ab in den Garten. Bei diesem sch�nen Wetter wird der Pool mal wieder richtig gut f�r uns alle sein und eine klasse Abk�hlung bieten."
Ohne weitere Kommentare seitens Peter und seiner Schwester ist das Ausr�umen und Verstauen der Eink�ufe jetzt schnell erledigt. Danach machen sich die Eltern eine sch�ne Tasse Kaffee und setzen sich nach draussen auf der Terrasse in die Hollywood-Schaukel. Ihre Kinder haben sich derweil ausgezogen und springen splitterfasernackt in den extra aufgebauten Swimmingpool. Dieser ist gro� genug f�r alle zusammen um sich dort abzuk�hlen und herunzutollen. Alleine im Becken k�nnen Peter und Jessica sogar ein wenig herumschwimmen. Derweilen sitzen ihre Eltern beim Kaffee in der Hollywood-Schaukel und unterhalten sich �ber den bisherigen Tag und die ganzen Ereignisse. Werner meint:
"Wenn man sich unsere Zwei so ansieht, kann ich kaum glauben, was heute morgen vor und nach dem Fr�hst�ck passiert ist"
"Ja, du hast v�llig recht. Es ist eigentlich unglaublich, �berall h�rt man, die Kinder seien nach so einem Erlebnis v�llig traumatisiert und unsere Beiden?!"
Kopfsch�ttelnd sieht sie zu, wie Jessica gerade ihren Bruder untertaucht und dann kreischend vor ihm das Weite sucht. F�r diese heimt�ckische Attacke wird sie auch von Peter ordentlich mit Wasser nass gespritzt und der Boden um den Pool sieht aus wie eine Schlammw�ste vor lauter Wasser.
"Trotzdem m�ssen wir ihnen Beiden noch wesentlich mehr einsch�rfen, den Mund zu halten, wenn sie uns als Eltern und die Familie insgesamt behalten wollen. Wenn irgendwer die kleine Diskussion �ber den Porno mitgeh�rt hat, nicht auszudenken. Die Beamten sind doch ganz scharf auf solche Geschichten. Dann k�nnen sie wieder beweisen, wie schlecht doch die Eltern sind und wie gut die lieben Erziehungsbeh�rden."
"Ja, und dabei sind unsere Zwei sowas von bei der Sache, es ist nicht zu glauben. Wer mir vor einem Monat erz�hlt h�tte, dass Kinder bei diesen Sachen mitmachen und voller Spa� "
und hier senkt Marianne ihre Stimme und schaut sich verstohlen um. Dabei kann auf ihre Terrasse und den Garten niemand hinsehen und, da sie am Ende der Strasse zum Wald hinwohnen, auch keiner h�ren.
" voller Spa� sich ficken und vollspritzen lassen wie unsere kleine geile Tochter."
"Oder Du Dich vollsaften l��t von Peter, der den sch�nsten geilen, kleinen, nackten Kinderschwanz hat, den man sich vorstellen kann."
Beide nehmen jetzt einen Schluck Kaffee und schauen r�ber zum Pool. Dort ist es gerade etwas ruhiger, Peter und Jessica schwimmen ein paar Runden f�r sich alleine hinter einander her, ohne sich mal zu �rgern oder einander anzubl�deln. Werner sieht zu seiner Frau und sagt:
"Wenn unsere Gesellschaft nicht so verklemmt w�re, k�nnten wir ganz offen unsere Sexualit�t ausleben und keiner w�rde auf die Idee kommen, wir w�ren perverse Schweine oder sowas. Bei einigen Naturv�lkern ist Inzest und Familienficken mit den Kindern ganz normal. Die w�rden uns auslachen, wegen unserer Komplexe. Wenn es n�mlich alle tun, und die Kinder es als ganz nat�rlich ansehen, bekommen die auch keine Probleme damit. Es sind immer die Probleme der anderen, die auf sie �bertragen werden."
"Ich verstehe, was Du meinst. In der letzten Woche haben sie im Fernsehen einen Bericht �ber die Gorillas gebracht. Dort machen die M�tter mit ihren S�hne Sex, richtiges Ficken haben sie da gezeigt, damit die Spannungen in der Gruppe abgebaut werden. Irgendwie war es schon geil zusehen zu d�rfen, und noch dazu im Nachmittagsfernsehen wo doch auch Kinder mitgucken, wie dort bei unseren n�chsten Verwandten Mutter und Sohn miteinander gev�gelt haben."
"Dasselbe habe ich in einem amerikanischen Spielfilm �ber die Christianisierung von Hawaii gesehen. Dort haben sie es auch in der Familie mit einander und in allen Altersgruppen, auch den Kindern, richtig herrlich getrieben. Das muss damals wirklich sch�n gewesen sein, aber die bl�de Kirche hat dann alles verdorben."
W�hrend die Eltern sich weiter �ber m�glichen Inzest in der Welt unterhalten, liegen ihre Kinder jetzt ausgestreckt nebeneinander im Pool. Die jungen K�rper ausgestreckt und mit den F�ssen planschend halten sie sich am Rand fest und betrachten jeder den nackten K�rper des Anderen.
Peters kleiner nackter Schwanz schwimmt im Wasser und w�hrend er seine kleine Schwester betrachtet, kommt wieder Leben in den Pimmel. Die Warzen auf den kleinen Titten von Jessica sind steif und sie hat die Beine extra breit gemacht, damit er ihre Kinderspalte sch�n sehen kann. Dabei beobachtet sie mit Genuss, wie sich der Schwanz langsam aus dem Wasser hebt und die Nille herrlich dick anschwillt. Dann fl�stert sie ihm ins Ohr:
"Na Br�derchen, m�chtest Du mich auch mal richtig herrlich ficken?"
"Ja mein kleines Schwesterherz, das werde ich jetzt mit Freuden tun!"
Ohne weitere Worte zu wechseln schwimmt er zwischen die Beine seiner Schwester und diese macht sie richtig weit auf, so dass ihre Kinderfickvotze offen vor ihm liegt. Peter hat sich im Pool hingestellt, damit er besser an seine Schwesterm�se herankommt. Er hebt ihren kleinen Arsch mit den H�nden an, so dass die Muschi aus dem Wasser herauskommt und dann f�ngt er an sie zu lecken. Seine geile Zunge f�hrt in den nackten und auch ohne Wasser feuchten Kinderschlitz hinein und beginnt dort zu spielen. Hinein in den kleinen Spalt, der in ihren Kinderfickkanal f�hrt oder an die ganz junge Knospe ihres Kitzlers, Peter geniesst es in ganzen Z�gen dort mit der Zunge im Fickbereich seiner Schwester herumzuspielen.
Jessica seufzt bei jedem Zungenspiel ihres Bruders auf und bebt bereits vor geiler, unverdorbener junger Lust. Schon nach wenigen Minuten des geilen Leckens kommt es ihr zum ersten Mal im Pool. Sie macht die Beine zusammen und dr�ckt den Kopf von Peter noch tiefer an ihre Muschi und erstickt ihn beinahe. Ihr ganzer K�rper zittert als der Orgasmus sie hinwegreisst in einen sch�nen Traum vom Ficken und gefickt werden. Sie merkt dabei nicht, wie Peter ihre Beine aufdr�ckt, um wieder Luft zu bekommen. Der geile Anblick ihrer kleinen zuckenden Kinderfickvotze ist dabei so heiss, dass er jetzt richtig seinen Bruderpimmel in diese bebende Spalte hineinsteckt. Jessica erschaudert als sie sp�rt, wie sich der Schwanz ihres Bruders seinen Weg in den Fickkanal sucht, wie seine Eichel die kleinen Schamlippen �ffnet, sie weitet, hineingleitet von dort in ihre Scheide, wie sein Schaft die Muschi langsam ausf�llt und wie sie Zentimeter f�r Zentimeter den Bruderpimmel hinein bekommt in ihre schwesterliche Votze.
Auf der Hollywoodschaukel haben indessen die Eltern aufgeh�rt zu reden, die Ger�usche, die vom Pool kommen, sind zu eindeutig, als dass sie nicht w��ten, was dort jetzt gerade abgeht. Marianne nimmt die Hand ihres Mannes und dr�ckt sie vor Freude ganz sanft:
"Die beiden sind am Ficken, h�rst Du es?"
"Ja, einfach wundersch�n hier zu sitzen und den eigenen Kindern beim Ficken nur zuzuh�ren!"
"Jetzt hat er seinen Schwanz in ihre kleine Votze hingesteckt, sie kreischt vor Lust auf."
"Und da, er schiebt in hin und her hinein und heraus, das Wasser platscht genau im Rythmus, kannst Du es h�ren?"
"Nicht nur H�ren, guck mal, das Wasser schie�t bei jedem Stoss �ber den Rand des Pools."
"Jetzt kommt Jessica schon zum zweiten Mal zum Orgasmus, ihr Kreischen und St�hnen wird immer lauter und eindeutig, ja jetzt kommt es ihr!"
"Wie herrlich versaut wir doch schon sind, die Kinder ficken und wir geniessen es, wenn die eigene, kleine Tochter zum H�hepunkt gev�gelt wird."
"Und wie sch�n ihr Bruder sie fickt, sie kommt schon wieder und ich glaube, endlich kommt es Peter auch."
Und gemeinsam H�ndchen haltend und lauschend sitzen die Eltern neben dem Pool, in dem nun ihr Sohn (11 Jahre alt) seine Schwester (ihre kleine erst 8-j�hrige Tochter) mit wundersch�nen St�ssen zum n�chsten Orgasmus fickt und sich dann in ihrer kleinen Kinderfickspalte ausspritzt. Jessica sp�rt genau, wie sich Peters dicke Eichel pl�tzlich weitet, seine Nille sich �ffnet und dann Strahl auf Strahl seines Kinderspermas sich in ihren kleinen, so herrlich engen Schwester-Schoss ergiesst. Pumpend steht er vor ihr, den Kinderarsch seiner Schwester hochhaltend und sich weiter in sie ergiessend. Wie bei seinem Vater ist die Menge des weissen Kindersegens zuviel, als dass Jessicas kleine Muschi ihn voll aufnehmen k�nnte, so fliesst langsam zwischen seinem Schwanz und ihren nackten Schamlippen die Ficksosse in den Pool. Als Peter seinen langsam kleiner werdenden Ficker aus der Schwestervotze zieht, schliesst sich diese sofort und beh�lt den Rest des Spermas erst ein Mal in der kleinen Scheide .
Die versauten Eltern sehen jetzt zu, wie Peter und Jessica vorsichtig aus dem Pool herausklettern. Beide zittern jetzt vor K�lte und Aufregung, da das Wasser doch noch frisch war und sie beide nach dem Ficken sehr aufgeheizt sind. Marianne steht sofort auf und h�llt ihren Sohn in ein Handtuch, mit dem sie ihn sch�n warm rubbelt. Werner hat ebenfalls ein Handtuch parat und k�mmert sich liebevoll um seine kleine geile Tochter. Er zieht sie auf den Schoss und f�ngt an sie vorsichtig abzutrocknen. W�hrend er sie im Arm hat und sanft mit dem Handtuch abtrocknet, sp�rt sie seinen grossen, dicken Schwanz in der Hose:
"Aber Vati, was hast Du denn da in der Hose? Geh�rt sich das f�r einen liebenden Papi seiner Tochter einen steifen Schwanz zu zeigen?"
"Nat�rlich du kleine Hexe, mach mir mal Vorw�rfe. Dein lieber Papi durfte ja nur Zuh�ren wie sich seine kleine Tochter ihre kleine nackte Kindervotze hat voll spritzen lassen, und das von ihrem eigenen Bruder. Und danach geht diese kleine, unschuldige G�re auch noch zu ihrem Vater, w�hrend ihr das Sperma aus der vollgespritzten Muschi herausl�uft."
"Ein richtiger Papi guckt doch seiner Tochter nicht auf die Kindermuschi. Aber, aber Vati, wo kommen wir denn dahin, wenn das jeder machen w�rde?"
"Ein richtiger Vater sorgt sich um seine Tochter. Und wenn diese aus einem kalten Pool kommt, splitterfasernackt, dann ist es seine Pflicht ihren K�rper auf m�gliche Sch�den zu untersuchen, besonders in der sehr empfindlichen Schamgegend zwischen den Beinen, und wenn dann dort eine Fl�ssigkeit zu sehen ist, die ganz offensichtlich kein Wasser ist, dann mu� er nat�rlich besonders genau nachschauen."
Mit diesen Worten �ffnet er vorsichtig das Handtuch, mit dem er seine Jessica umschlungen hat und sie �ffnet f�r ihn die Beine, damit er auch richtig nachsehen kann, was das f�r eine Fl�ssigkeit ist, die zwischen ihren Beinen heraus kommt und die kein Wasser ist. Werner ist inzwischen unglaublich geil, das tolle Gespr�ch mit seiner Kleinen, diese Spielerei mit Worten, als ob sie �ber Kinderspiele miteinander reden und nicht �ber die verbotenste Sache in diesem Staat, Kinderinzestsex.
Neben ihm sehen nun auch Marianne und Peter, immer noch eingeh�llt in das warme Handtuch, zu, wie der geile Vater die nackte Tochtervotze untersucht. Werner zieht mit den fingern die kleinen Schamlippen auseinander und schon kommt ihm aus dem Tocherfickkanal ein kleiner Schwung des Kinderspermas seines Sohnes entgegen. Ein Anblick bei dem auch seine Frau geil aufst�hnt, so sch�n ist es, wie sich das kleine Loch im nackten Spalt ihrer Jessica �ffnet und die weisse Sosse herausquillt. Ihr Mann �ffnet sanft die kleine Scheide seiner Tochter noch etwas mehr und jetzt k�nnen alle ziemlich tief in diesen kleinen Kanal hinein sehen, aus dem weiter Schwall f�r Schwall die geile weisse Sahne herauskommt.
Jessica merkt wie die anderen durch diesen Anblick aufgegeilt werden und dr�ckt mit ihrem Schoss weiter, so dass Vaters Hose ganz nass wird vom Geilsaft seines Sohnes, bis auch der letzte Tropfen heraus ist, und alle wirklich tief hineinblicken in das kleine Loch, diesen herrlichen Tochterfickkanal, diese wundersch�ne Kindervotze, mit ihren kleinen nackten Schamlippen und dem Kitzler, der bereits wieder zu sehen ist in der Spalte, so geil ist auch Jessica wieder.
"Vati, m�chtest Du mich auch so sch�n vollspritzen, wie Peter? M�chtest Du es dann auch herauslaufen sehen, Dein Sperma aus meiner vollgespritzten Tochtermuschi?"
Werner sagt nichts, sondern hebt Jessica nur soweit an, dass ihr Schoss �ber seinem hoch aufgerichtetem Schwanz schwebt, dann senkt er sie langsam auf ihn herab. Marianne kommt ihm zu Hilfe und lenkt den geilen Pimmel genau vor das noch ge�ffnete Kinderfickvotzenloch. Langsam gleitet die dicke Spitze der Eichel hinein in das so enge L�chlein. Diesmal kann Werner genau zusehen, wie sich die dicke Schwanzspitze in den K�rper seiner Tochter hineinbohrt. Er h�lt den Atem an, vor Lust und Aufregung, als sich die Nille ganz hineinschiebt, zwischen die nackten Kinderschamlippen in den kleinen Fickkanal der Tochter.
Marianne h�lt ihn derweil im Arm, selbst fasziniert von diesem verbotenen Schauspiel vor ihren Augen. Dann sp�ren Vater und Tochter gemeinsam, wie sich der Schwanz ganz, ganz langsam hineinschmiegt in die Kinderscheide, Jessica sp�rt es schon wieder kommen. Der nahende Orgasmus reisst sie wieder hinweg, sie weiss nicht mehr, wohin mit all der Wollust, der Geilheit, dem wundersch�nen Fickgef�hl in ihrem jungen K�rper:
"Oooooh, ooooooh, Vati, Vatiiiiii, Mama, Mamaaaaaaaaaaaa....."
Marianne nimmt nun auch ihre zuckende, bebende Tochter in den Arm, sie sp�rt dabei genau, wie es ihr richtig kommt, wie sie von der Lust hinweg gerissen wird, wie sie von einem H�hepunkt zum n�chsten schwebt. Ihr Vater hat seinen Schwanz nun ganz tief in ihr drinnen, sein dicker Pimmel scheint sie zu sprengen, aber es tut nicht weh, im Gegenteil sie merkt jede Bewegung, jedes kleine Muskelzucken am Schaft bereitet ihr pure Lust. Ihr Vater braucht sich nicht zu bewegen, nur das Spiel mit dem dicken Schwanz reicht v�llig aus, seine Tochter schier in den Wahnsinn zu treiben. Auch er selber sp�rt jede Falte, jeden Muskel in der kleinen Tochterscheide, die er so ausf�llt.
Als sich Jessica weiter auf seinen Schwanz schiebt, kommt seine Eichel an ihren kleinen Muttermund und ber�hrt in ganz sachte. Da durchzuckt es Vater und Tochter gleichermassen. Werner kommt in der gleichen Sekunde, er kann einfach nicht mehr, dieser geile Anblick seiner auf dem Schoss sitzenden Tochter, wie sie f�r ihn die Beine breit gemacht hat, wie sein dicker Vatischwanz in ihrer kleinen Kinderfickspalte steckt, wie sie auf ihm tobt und schreit vor Lust und nun das. Seine Nille dr�ckt ganz sanft gegen ihren kleinen Kinder-Muttermund, �ffnet sie sogar ein bisschen, damit sein herausspritzendes Sperma auch sch�n hineingepresst wird in ihren Schoss.
Spritzer f�r Spritzer, Sto� f�r Sto� besamt der geile Vater seine fast noch geilere Tochter. Die dicke, weisse Sosse wird aus seinen Eiern gepresst durch den zuckenden Papi-Schwanz aus der Nillenspitze hinein in den kleinen Kinderschoss. Es ist wieder soviel, dass es an den nackten Kinderschamlippen vorbei herausgedr�ckt wird auf seine Haut, Marianne bekommt nur vom Zusehen ebenfalls einen Orgasmus, als sie die weisse Sahne aus der Spalte herauskommen sieht. Werners H�hepunkt wird bei diesem Anblick ebenfalls noch intensiver und er spritzt noch ein Mal mit aller Macht hinein in die kleine Tochter, sich v�llig verausgabend mit diesem letzten dicken Schu� Vatisaft.
Auch Jessica ist komplett ersch�pft, v�llig fertig hockt sie auf seinem immer noch steifen Fickpr�gel, sich an ihn lehnend, von Mutter und Vater umarmt, ist sie �bergl�cklich. Jetzt weiss sie, was es hei�t geliebt zu werden von den Eltern, in der Familie nicht nur geborgen zu sein, sondern Teil von ihr zu sein, dazuzugeh�ren mit allem was eine Familie geben kann, nicht nur seelische Liebe sondern auch die k�rperliche Liebe, die sie sonst nie so fr�h kennen und geniessen gelernt h�tte.
"Ich liebe Euch, Euch alle!"
Seufzt sie und kuschelt sich noch fester an ihren Vater, und so verharren alle 4, Peter hat seine Mutter von hinten umarmt, beinahe noch 10 Minuten in der Hollywoodschaukel, die ab jetzt die Familienfickschaukel (FFS) hei�en wird.
Die Nachbarn, teil 3
Written by Reginald
Kapitel 6: Samstag Abend - Die Vorbereitung
Von der Kirche h�rt Werner die Glocken l�uten, er z�hlt mit und als er bei sechs ankommt, wird er aufgeregt:
"Es ist schon Sechs Uhr, ihr Lieben. Mama und Papa haben heute Abend noch ein Date, wenn Ihr Euch erinnert. Es wird also Zeit f�r die Dusche f�r uns Alle und das Abendessen f�r Euch."
Mit diesen Worten hebt er sanft seine gerade vollgespritzte Tochter von seinem Vatipimmel und schaut mit Genuss zu, wie sich ihr L�chlein vor seinen Augen wieder langsam schlie�t und das geile wei�e Sperma ihre nackten Schenkeln herabl�uft. Marianne kommt ihrer Kleinen mit dem vielen Geilsaft zu Hilfe und leckt ihr einfach die So�e ihres Mannes von Kinderfotze, Scham und Schenkeln.
"So, jetzt kannst Du gleich unter die Dusche h�pfen, ohne dass Du das ganze Haus vollschleimst. Aber bitte nicht so lange machen, wir anderen m�ssen auch noch Duschen. Wenn Peter m�chte, k�nnt ihr auch gerne Mal zu zweit drunter, das habt ihr doch schon immer vorgehabt oder?"
Peter und Jessica nicken nur und schon sind sie beide im Haus verschwunden, auf dem Weg ins Badezimmer h�rt man sie schon wieder miteinander sch�kern. Ihr Vater indessen schaut seine Frau an, insbesondere ihr Gesicht, das noch voll ist mit Sperma und Kinderfotzensaft und nimmt ein Handtuch, um es sauber zu machen.
"Hier Du geile versaute Mutti. Das habe ich mir so geil gar nicht vorstellen k�nnen. Erst die kleine Tochter vor Deinen Augen ficken und vollspritzen und dann kommst Du einfach her und leckst sie danach auch noch sauber. Wahnsinn!"
"Aber es hat geschmeckt, Dein Sperma gemischt dem Duft der eigenen Tochterfickfotze. Aber nun m�ssen wir uns um die Vorbereitungen f�r heute Abend k�mmern. Ich mach den Kindern das Abendbrot und Du suchst die Filme zum Mitnehmen raus. Und wenn unsere G�ren mit Duschen fertig sind, gehen wir beide auch noch Mal schnell drunter."
"Ich hoffe nur, dass es beim Duschen mit Wasser bei den Beiden bleibt."
Beide gehen lachend ins Haus und machen sich an die Arbeit. W�hrend Marianne in der K�che am Werken ist, schaut ihr Mann die Pornos durch, die er als vorzeigew�rdig empfindet. Die Liste f�ngt mit den Lieblingspornos aus der Serie "Teenage Sex" an. Hier hat er die besten Kurzfilme von VHS auf eine DVD gebrannt. Dazu hat er noch die besten Szenen aus einem legalen Kinderporno angef�gt, in Baby Face werden wirklich tolle geile Ficks mit einem kleinen M�dchen mit nackter Kinderfotze und kleinen Titten gezeigt. Dann geht es weiter zu den aktuelleren Inzestfilmen, Familie Immerscharf ist genauso darunter, wie �ltere Ribu-Filme mit Inzestinhalt. Und schlie�lich die neuesten Pornos mit dem ganz scharfen von gestern Abend, mit den jungen geilen Kinderk�rpern.
Unter der Dusche geht es derweil rund. Obwohl die Mutter extra gesagt hat, sie sollen nicht zu lange machen, sind die Geschwister viel zu aufgeregt. Endlich d�rfen sie gemeinsam unter die Brause und dort herumplantschen und spielen. Und wie Werner bef�rchtet hat, bleibt es nicht nur beim Duschen mit Wasser. Peters Pimmel ist vom Baden und Zuschauen beim Vati-Tochterfick sch�n steif geworden und muss unbedingt Druck ablassen. So f�ngt er ohne Warnung an in der Kabine an zu pissen. Sein Strahl trifft erst einmal die Wand, aber Jessica beobachtet fasziniert diesen gelben Strahl aus seiner Pimmelspitze. Sie nimmt den Schwanz und dann dreht sie ihn und spielt, als wenn es eine Wasserspritze w�re.
"Das ist vielleicht geil, Deinen Schwanz so herumpissen zu lassen. Hier, jetzt pinkel mir mal auf den Bauch, unter der Dusche ist es doch einfach sch�n, mit Deinem Pimmel zu spielen."
Und so h�lt sie den Strahl langsam �ber ihren Bauch, hinunter zur Scham und dann in ihre Spalte wandern. Ein unglaubliches Gef�hl, wie der Pissstrahl ihres Bruders in ihre Spalte hineinflie�t, den Kitzler bearbeitet und sie wieder hemmungslos geil werden l�sst. Peter schaut v�llig perplex zu, wie seine Schwester mit dem Pinkelstrahl ihre Muschi durchsp�lt und sein Schwanz wird immer h�rter und dicker. Und als w�re das noch nicht schlimm genug, pl�tzlich kniet sich Jessica hin, ohne den pissenden Bruderpimmel loszulassen und spielt mit dem Strahl �ber ihr Gesicht. Die warme Pisse macht ihr einfach Spa� und so �ffnet sie auch den Mund und l�sst sich in den Mund pinkeln. Sie dachte immer, Pisse schmeckt eklig, aber so geil wie sie heute ist, macht ihr einfach alles Vergn�gen, auch so eine Sache, die sie noch gestern als v�llig abartig abgelehnt h�tte. Ihr Bruder sieht v�llig konsterniert zu, wie sie seinen Pr�gel nun v�llig in den Mund nimmt und anf�ngt seine Pisse zu trinken. Es ist zwar nicht mehr viel, aber trotzdem! Vom Trinken geht Jessica auch ohne weitere Worte zum Blasen �ber und ihr Bruder, so aufgegeilt und v�llig fertig, kommt nach kurzer Zeit. Nochmal saftet er seine kleine Schwester voll, diesmal in dem Kindermund, erst mit Pisse und jetzt mit Sperma.
"Du bist ja v�llig verr�ckt. Was ist denn in Dich gefahren, meine Pisse zu schlucken?"
"Ich war einfach neugierig, wie sie schmeckt und dann wie Du darauf reagierst. Und es hat Dich v�llig aufgegeilt, du perverser Schwesterficker."
"jetzt m�ssen wir uns aber beeilen, sonst gibt es noch �rger mit unseren Eltern."
Er nimmt den Duschkopf und braust sie beide ab, damit nicht schon wieder eine vollgeschleimte, kleine, versaute Tochter zu ihrem Vater kommt und ihn nochmal zum Ficken verf�hrt. Nachdem sie beide richtig sauber sind, Jessica hat sich extra noch Mal die nackte Muschi ausgesp�lt und den Mund sauber gemacht, trocknen sie sich ab und kommen kurze Zeit sp�ter korrekt angezogen in die K�che. Niemand k�nnte ihnen jetzt ansehen, was sie noch zuvor versautes gemacht haben.
In der Zwischenzeit sind Mutter und Vater mit den Vorbereitungen f�r den Nachbarbesuch fertig. Werner hat noch eine Flasche vom besten Wein besorgt und Marianne und er gehen jetzt zusammen ins Badezimmer. Auch sie wollen das Gef�hl genie�en, zusammen unter der Dusche zu sein. Ficken wollen beide nicht aber einander f�hlen, die W�rme des anderen, die Liebe zueinander und zur Familie, All das wollen sie sp�ren. Als sie nebeneinander unter dem hei�en Wasserstrahl stehen, meint Marianne:
"Wie glaubst Du wird der Abend heut laufen?"
"Ich hoffe, Dir hat der Nachbar gestern gefallen."
"Eigentlich schon, er sah ganz nett aus, warum fragst Du?"
"Nun, wenn der Abend so l�uft, wie wir ihn eingel�utet haben, wird er Dich ficken wollen. M�chtest Du das auch oder w�re es Dir unangenehm seinen Schwanz anstelle von meinem oder von Deinem Sohn zwischen den Beinen, in der nackten Fotze zu haben? Dich von ihm genauso besamen und vollspritzen zu lassen wie von mir oder von Peter?"
"Nun, daran habe ich noch gar nicht gedacht. Ich war so vom Gedanken an unser Familienficken und das was bei denen abl�uft gefangen. Als ich ihn heute in der Videothek gesehen habe, habe ich mir nur vorgestellt, wie er es zusammen mit seiner Tochter treibt. Wie er ihr in den Arsch oder in die Fotze fickt. Wie er zusieht, wie seine S�hne die eigene Frau ficken oder sogar der Gro�vater seine Enkelin v�gelt. Glaubst Du, dass da heute irgendwas in diese Richtung l�uft?"
"Ficken mit uns bestimmt, darauf kannst Du wetten. Mit dem Rest der Familie, bestimmt nicht beim ersten gemeinsamen Treffen. �berleg Mal, das ist schlie�lich alles so verboten, was wir treiben bzw. was er treiben soll. Ich w�re an seiner Stelle ganz vorsichtig, wir w�rden doch auch niemand einfach sagen, kommt zu uns, wir ficken mit unseren Kindern."
"Ganz bestimmt nicht, au�erdem m�chte ich vorher Peter und Jessica fragen, ob sie das �berhaupt wollen. Wir k�nnen dich nicht einfach bestimmen, fick mit dem oder der!"
"Ganz Deiner Meinung, also dann was anderes. Was willst Du heute anziehen?"
"Ein sch�nes kurzes Sommerkleid, h�bsch durchsichtig, wie Du es so gerne magst und dazu keinen Slip oder BH. Alles frei und offen ohne Hemmungen."
"Gut, dann ziehe ich eine kurze Hose und T-Shirt an, ebenfalls ohne Slip und BH!"
Beide grinsen sich an und dann geht es raus aus der Dusche, abtrocknen und anziehen im Schlafzimmer. In der K�che ist es seltsam ruhig, ihre Kinder sind tats�chlich nur am Abendbrottisch am Essen, ohne �rger ohne Alles. Als sie zusammen in die K�che kommen, sitzen ihre Spr�sslinge frisch vergn�gt beim Essen und schauen sie frech an:
"Na Mama, schick siehst Du aus. Und Mannomann, Du hast ja gar nichts drunter, wie geil! Ich hoffe unser Nachbar wei� die Gunst zu sch�tzen Dich so zu sehen und fickt Dich richtig durch."
"Also Peter, lass Deine dummen Spr�che mal stecken. Ihr m�sst euch beide in Zukunft viel mehr zusammen reissen, wisst Ihr das?"
"Wieso denn Papa, ich finde es einfach klasse sich so mit Euch zu unterhalten."
"Jessica, wenn wir allein sind und keiner uns h�ren kann, dann habe ich nichts dagegen. Ich muss Euch nur immer wieder belehren, dass das, was wir zusammen machen, absolut niemand wissen darf. Warum Peter?"
"Weil wir Inzest machen und ihr beide mit uns fickt und damit Kindersch�nder seid."
"Aber, ich .."
"Nein, Jessica, egal ob Du es freiwillig machst oder sogar jedes Mal mit mehr Freude, das ist v�llig egal. Wir sind Kinderficker, Deine Mutter und ich."
"Also bitte aufpassen, wenn wir unterwegs sind oder nicht v�llig sicher, dass jemand mith�ren kann. Kein Wort �ber Inzest, Pornos, Wichsen, Spritzen, Ficken und so weiter, klar!?"
"Ja in Ordnung, ich habe verstanden."
"Ich auch, aber Peter hat recht, Du siehst toll aus, so im Kleid, ohne was Drunter."
"Danke sch�n, mein Herzblatt. Und hier, damit ihr seht wie leicht es ist, sich entspr. darzustellen"
Marianne zieht nur kurz am Kleid und pl�tzlich ist sie ganz ohne und steht v�llig nackt mit herrlich geilen vollen Titten mit vorstehenden Nippeln und nackter Fotze vor der Familie. Alle 3 schlucken und schauen sie einfach nur an. Nachdem sie sich an ihren gierigen Blicken satt gesehen hat, zieht sie das Kleid hoch und schon ist unsere Fickmama wieder ordentlich und schamhaft angezogen. Werner nimmt sie in den Arm und k�sst sie, aber richtig, so da� ihr die Luft wegbleibt. Dann machen sie sich, nach einer letzten Ermahnung an ihre Kinder sich ordentlich zu benehmen, endlich auf den Weg zum Video-Porno-Abend bei den Nachbarn.
Kapitel 7: Samstag Abend - Der Videoabend mit den normalen Pornos
Das Haus und der Garten der Nachbarn ist noch etwas gr��er als das von unserer kleinen Fickfamilie. Werner klingelt und beide warten, gespannt auf das was jetzt kommt. Die T�r geht auf und die Nachbarin steht vor der T�r. Auch sie aht ein d�nnes, sehr h�bsches Sommerkleid an, durch das ihre tolle Figur zu sehen ist. Auch sie hat sch�ne volle Titten, einen geilen Hintern und schlanke Beine, die unter dem Kleid den Rest erahnen lassen. Werner zieht sie schon mit den Augen aus, w�hrend Marianne an seine Seite tritt.
"Einen sch�nen guten Abend. Darf ich uns kurz vorstellen: Werner, mein Mann und ich hei�e Marianne."
"Herzlich willkommen in unserem kleinen Heim. Ich bin die Petra, meinen Mann Hans haben sie bereits kennen gelernt."
"Ja, und wir m�chten uns herzlich bei Ihnen bedanken, dass wir Sie so kurzfristig �berfallen d�rfen mit unserem Besuch."
"Kein Problem, wie Hans mir mitgeteilt hat, teilen wir alle die gleiche Leidenschaft."
Mit diesen omin�sen Worten bittet sie die Beiden herein. Nach einem kurzen Flur geht es in das Wohnzimmer, rechts vorher ist offenbar die K�che und eine Treppe f�hrt zu den oberen R�umen sowie eine Zweite in den Keller. Im Wohnzimmer steht ihr Mann Hans auf, um ebenfalls unser Paar zu begr��en.
"Hallo zusammen, ich freue mich dass ihr es tats�chlich wahr gemacht habt, zu kommen."
"Wie Sie bereits heute Nachmittag gesagt haben, unsere Kinder haben uns gerne mal gehen lassen. Unser Peter meinte, wir, damit meinte er uns seine Eltern, w�ren alt genug, abends auch mal ausgehen zu d�rfen."
Alle lachen laut und das erste Eis scheint gebrochen. Petra hat sich offenbar richtig M�he gegeben f�r diesen Abend. Auf einem Seitentisch steht ein kleines Buffet und Hans gibt jedem ein Glas Sekt zur Begr��ung. Dann deutet er mit der freien Hand auf die T�te, die Werner immer noch in der Hand h�lt:
"Legen Sie das doch vorerst ab. Wir sollten uns zuerst einmal ein bisschen n�her kennen lernen, bevor wir uns gemeinsam unseren Lieblingsfilmen widmen."
"Du meinst bevor wir uns zum gemeinsamen Porno- und Fickabend hinsetzen oder?"
"Aber Karin, was haben wir vorher besprochen?. Das wir nicht gleich mit der T�r ins Haus fallen wollen, bzw. die Hose runterlassen wollen!"
"Mensch Hans, ich glaube nicht, dass unser Besuch nur zum Gucken gekommen ist, oder?"
Mit diesen Worten schaut sie Marianne und Werner geradezu begierig an. Ihre Titten beben unter ihrem Kleid und sie hat ihre Beine leicht ge�ffnet, als ob sie sich am liebsten gleich dazwischen fingern m�chte. Hans guckt dagegen bel�mmert, als w�rde er sich sogar sch�men f�r das offene Verhalten seiner Frau. Werner sieht, dass es Zeit wird sich ebenfalls zu erkl�ren:
"Ich m�chte mich f�r die Offenheit von Petra bedanken. Als Marianne und ich heute nach der Videothek das Thema diskutierten, war uns beiden klar, die Videos k�nnen ein Anfang sein, also keine falsche Scham. Wenn Du gerne m�chtest, dass wir alle so offen reden, gerne. Oder hast Du ein Problem damit?"
"Absolut nicht mein Schatz, ich finde es richtig geil, wenn wir alle anfangen so normal �bers Ficken zu reden, als w�rden wir es immer und �berall machen!"
"Das ist ja herrlich! Hans h�rst Du, unsere Nachbarn sind genauso wie wir! Dann greift zur St�rkung vor dem Abend zu, das Buffet ist hiermit er�ffnet."
"Und wo habt ihr heute Eure Kinder untergebracht, oder haben wir noch heimliche Besucher zu f�rchten?"
Als Marianne diese Frage stellt, laufen Hans und Petra rot an, so dass es ganz deutlich wird, hier haben sie etwas zu verbergen. Aber Hans antwortet:
"Die sind bei den Gro�eltern, alle 4. Dort sind sie immer gern, Opa und Oma spielen mit unseren Kindern immer wieder die tollsten Spiele."
"Wir wussten bisher nur von Sabine, weil sie mit Jessica in eine Klasse geht."
"Ja, Jessica ist unsere J�ngste mit 9 Jahren. Dann kommen die Zwillinge, Maik und Britta, beide 11 und unser �ltester, Richard mit 13."
"Dann habt ihr ja immer volle Action im Haus, mit den Kindern und so. Kein Wunder, dass Du so gerne und schnell aufs Ficken kommen m�chtest. Sturmfreie Bude habt ihr ja dann nicht wirklich oft, oder?"
"Oh es geht, dadurch dass sie oft bei Oma und Opa sind, au�erdem sind wir recht offen..."
Wieder sehen beide sich etwas verlegen an und werden wieder rot, obwohl ihre Besucher das Gef�hl haben, Petra hat den Rest des Satzes mit Absicht nicht ausgesprochen. Obwohl keiner das Wort ausspricht, irgendwie liegt es in der Luft: Inzest. Und zwar nicht im Film, sondern in der Wirklichkeit. Um den Augenblick der Stille zu �berwinden, geht Marianne ans Buffet und bedient sich. Werner folgt ihr und dann sind pl�tzlich alle wieder im Gespr�ch um den eigentlichen Grund des Abends: Pornos, insbesondere Inzest-Pornos schauen.
"Was habt ihr denn so mitgebracht?"
"Unsere Lieblingsfilme, zuerst nat�rlich die alten Teenage Sex Kurzfilme mit Inzestcharakter. Da sind vor allem die M�dchen und Jungen noch richtig geil und knackig, so wie wir sie am liebsten m�gen."
"Damit habt ihr den gleichen Geschmack wie wir. In unserem Fundus haben wir auch noch ein paar sehr, sehr gute alte Filme aus der Teenage Incest Serie."
"Nicht m�glich, davon habe ich einige Magazine zu Hause. Die sind so was von geil, k�nnen wir uns die ansehen? Vor allem die mitspielenden Kinder sind richtig geil in den Magazinen, die w�ren heute total verboten."
"Gerne, Hans leg doch mal die DVD rein. Wir haben diese ganzen Filme inzwischen auf DVD gebrannt, das ist f�r die Qualit�t und Sicherheit einfach besser."
"Genauso wie wir."
Alle 4 setzen sich auf die bereitstehenden Doppelsessel vor dem Fernseher, Hans und Petra in einen, Werner und Marianne in den Zweiten. Der Fernseher ist au�ergew�hnlich gro� mit �ber 100 cm. Nachdem Hans den DVD-Player gestartet hat, sitzen sie alle erwartungsvoll davor. Dann startet der erste Kurzfilm aus der Reihe Teenage Incest Sex: Die Geburtstagsfeier. Darin wird eine geile Geburtstagsparty gezeigt, bei der Vater und Tochter die Hauptrolle spielen. Daneben sind die Klassenkameraden und ein Lehrer noch mit dabei. Als der Vater im weiteren Verlauf ohne Z�gern seiner Tochter den Slip auszieht, um sie vor den G�sten zum Geburtstag zu ficken, sind die ersten Kommentare der geilen Zuschauer zu h�ren:
"Sieh mal wie geil, der Vater f�ngt ohne Hemmungen an seine Tochter zu ficken. Und das vor der Klasse und ihrem Lehrer."
"So m�chte ich meine Tochter auch mal ficken d�rfen."
"Der Lehrer ist genauso schlimm, seht mal wie er die kleine nackte Kinderfotze fickt."
Als das Wort Kinderfotze f�llt, ist es pl�tzlich still im Wohnzimmer. Doch dann sagt Marianne zu Petra, der das Wort herausgerutscht ist:
"Wir haben kein Problem damit, wir reden auch immer gerne deutlich �ber das, was uns so richtig aufgeilt. Und diese nackte Spalte sieht wirklich wie eine sch�ne junge Kinderfotze aus, nicht wahr Werner?"
"Du sprichst mir aus der Seele, aber ich habe jetzt Lust auf eine richtige nackte Kinderfotze."
Als Werner so redet, schauen Petra und Hans ganz offen die Beiden an, dann hebt Marianne ihr Kleid hoch und zeigt ihre wundervoll rasierte nackte Muschi.
"Komm mein Schatz, bedien dich."
Petra und Hans sehen irgendwie erleichtert aus, was ihre Besucher mit Vergn�gen zur Kenntnis nehmen. Und so fl�stert Marianne ihrem Mann in das Ohr, ohne dass die beiden anderen etwas h�ren k�nnen:
"Die ficken mit ihren Kindern, darauf kannst Du wetten."
Dann spreizt sie f�r Werner ihre Beine und l�sst ihn mit Genuss ihre nackte und bereits fickbereite Fotze sehen. Als er anf�ngt mit ihrer Muschi zu spielen, sind pl�tzlich Petra und Hans neben ihnen. Beide schauen �ber Werners Schulter hinab auf die nackte Spalte seiner Frau, die sie so pl�tzlich zur Schau stellt. Und dann geht auf einmal die Post ab, alle 4 fangen an miteinander �bers Ficken zu reden, zuerst Petra die Werner in den Arm nimmt und ihm zuraunt:
"Hallo mein geiler Kinderficker. Macht Dich die nackte Kinderfotze vor Deinen Augen sch�n an? M�chtest Du noch eine geile nackte Kinderfotze sehen?"
"Bist du denn so ein versautes kleines M�dchen, das dem Nachbarn einfach so ihre kleine Spalte zeigt?"
"Ja und wei�t Du, kleine versaute M�dchen machen so etwas sehr gerne."
Mit diesen Worten hebt sie ihr Kleid an und gibt den Blick auf eine ebenso nackte, rasierte Spalte frei, wie sie Werners Frau auch schon zeigt. Ihre Muschi sieht dabei wirklich wie eine nackte Kinderfotze aus, sie ist kein bisschen ausgefickt, wie es bei manchen Frauen vorkommen kann, im Gegenteil die Schamlippen sind sch�n eng beisammen und vermitteln sogar den Eindruck, sie w�re noch Jungfrau. Werner schluckt leicht, als er zum ersten Mal nach langer Zeit eine andere Fotze sieht als die von Frau und Tochter.
"Du hast eine h�bsche kleine Fotze, mein Kind"
"Wenn du m�chtest, darfst Du gerne ein wenig mit ihr spielen, oder hast Du Angst mit kleinen M�dchen und ihren Kinderfotzen zu spielen?"
"Wieso sollte ich Angst vor einer Kinderfotze haben, meine Kleine?"
"Weil Du dann auch gerne zu hause mit Deiner Tochterfotze spielen m�chtest und dass darfst Du doch nicht, oder?"
"Und Du, Du darfst einfach mit einem Papa aus der Nachbarschaft Doktorspiele machen?"
"Wieso nicht, und wieso m�chtest Du denn als Onkel Doktor bei mir spielen? Ich dachte eher Du m�chtest meinen Papa spielen, der ist heute n�mlich nicht da und ich brauche doch so dringend einen Papa zum Spielen."
"Du brauchst einen Papa zum spielen? Was spielst Du denn gerne mit dem Papa? Kinderspiele? Kindermachen?"
"Kindermachen mit dem Papa spielen ist herrlich! Er hat ein so sch�nes gro�es Spielzeug daf�r!"
"Habe ich das Spielzeug auch, kannst Du es mir zeigen?"
"Nat�rlich hast Du das Spielzeug auch, jeder Papa hat so ein sch�nes Spielzeug. Hier, ich hole es Dir."
Dann beugt sie sich vor und holt Werner seine dicken, vor Geilheit strotzenden Schwanz aus der Hose. Neben ihnen sitzen Marianne und Hans und haben diesem absolut verbotenen Wortwechsel gelauscht.
"Spielt Deine Frau gerne die geile Tochter?"
" Das ist nicht nur ein Spiel. Petra ist geil auf Inzestficken und sie wei�, da� mich der Gedanke die eigene Tochter, ihre kleine nackte Spalte, ihre Kinderfotze durchzuficken, wahnsinnig anmacht."
"Und hat Sie nicht Angst, da� du tats�chlich Deine Tochter dann fickst? Sie wirklich werden l�sst, Deine Phantasien?"
"Darum brauchst Du dir keine Sorgen machen, wir waren deshalb extra beim Doktor, damit wir ohne Angst miteinander ficken k�nnen."
Marianne bemerkt mit Vergn�gen, da� Hans nicht sagt, mit wem sie dann richtig ficken, aber sie m�chte jetzt nciht weiter darauf herumreiten, sondern lieber wieder selber geil reden und dann mit Hans ficken.
"Na dann komm Du geiler Papi, ich habe auch eine sch�ne kleine nackte Spalte. Sie wartet nur darauf von ihrem geilen Papa endlich gef�llt zu werden. Gib Du mir auch Dein sch�nes Spielzeug!"
Hans sieht sie zuerst mit gro�en Augen und ganz aufgeregt an, dann zieht er vor ihr die Hose runter. Ein kleiner Riese erscheint da vor Mariannes Augen. der Pimmel ist mindestens 25 cm lang und so dick, da� der Gedanke, Hans fickt damit tats�chlich seine kleine Tochter, ihr angst und bange macht. Sie nimmt ihn ohne weiteres Z�gern in den Mund und f�hlt wie der Riemen ihren Rachen hinten ber�hrt. Was f�r ein Schwanz, denkt sie und f�ngt an ihn richtig geil mit der Zunge an zu bearbeiten. Kein Wunder, dass zuerst der Gro�vater die kleine Sabine entjungfert hat, denkt sie. Damit sein Sohn nachher besser mit diesem dicken Pimmel in die bereits ge�ffnete Kinderfotze eindringen kann. W�hrend sie den Mund voll hat, kann sie nat�rlich nicht reden und so h�rt sie ihrem Mann und Petra zu, die offenbar nicht genug kriegen k�nnen, von diesem perversen Spiel: Vater und Tochter. Auch Hans scheint das gegenseitige Aufpeitschen der beiden mit Worten zu genie�en.
"Gef�llt das meinem Papa, wenn ich mit seinem dicken Fickschwanz spiele, ihn sch�n in den Mund nehme und lecke an diesem sch�nen Stiel?"
"Ja, und wenn mein kleines M�dchen noch seine Beine sch�n breit macht, damit ihre kleine Kinderfotze noch besser zu sehen ist, dann werde ich Dich auch gleich sch�n Ficken, mein M�uschen."
"Ja komm Du geiler perverser Kinderfickervati, steck ihn deiner kleinen Tochter rein, schieb in meine kleine Tochter-Muschi, los fick Dein Kind jetzt endlich in die geile enge Kinderfotze!"
Werner gehorcht gerne, dieses Spiel heizt ihn fast so auf, wie der richtige Kinderfotzenfick mit seiner Tochter in der Hollywoodschaukel. Sein Schwanz dringt ohne Z�gern in Petras nackte, nasse M�se ein. sie hat ihre Beine so weit gespreizt, dass alle einen herrlichen Blick auf diesen ersten Nachbarnfick haben. Auch Marianne will jetzt ficken und l�sst den Pimmel aus ihrem Mund gleiten.
"Komm fick Du mich auch mit diesem Riesen. Oder mag der geile Papi seine kleine Tochter nicht ficken?"
"Du wei�t gar nicht was Du da redest. Und wie ich gerne die geilen kleinen Kindermuschis meiner T�chter ficke und jetzt bist du dran."
Petra nebenan erschrickt, als ihr Mann Marianne das mit ihren T�chtern erz�hlt, aber Werner h�mmert seinen geilen Fickschwanz so mit Genuss in ihre enge Muschi, dass sie sich nur noch aufs Ficken konzentriert. Dieser gro�e fremde Pimmel in ihr macht ihr ein unglaubliches Vergn�gen und so schreit auch sie jetzt ihre pure Lust hinaus:
"Vati, komm tiefer, tiefer, sto� ihn gaaanz tief hinein und dann spritz mich voll, schw�nger mich Du geiler Fickvati, besam Deine eigene kleine Tochter, mach ihr eine kleine geile Enkelin, ein neues Familienbaby zum Ficken, jetzt, ja, jaaaaaaa.!"
Werner glaubt seinen Ohren nicht zu trauen, da redet seine Nachbarin vom Inzestficken, vom Schw�ngern der eigenen Tochter und wie sie ihn ran nimmt. Sein Schwanz ist jetzt richtig tief in dem hei�en Fickkanal und dann, aufgegeilt vom Gedanken, er w�rde tats�chlich seine eigene Tochter besamen, spritzt er ab. Beide kommen gleichzeitig, in bebendem Zucken spuckt die Nille Sperma hinein in Nachbarins Fotze, besamt sie wirklich mit dieser Flut an wei�em Saft, der ihr direkt in die Geb�rmutter gespritzt wird.
Daneben liegt seine Frau mit ebenfalls weit gespreizten Beinen f�r ihren "Papa" und l�sst sich dessen Riesen in die Muschi stecken. Der gro�e dicke Schwanz f�llt Marianne unglaublich aus, aber sie will Hans noch mehr aus der Reserve locken, das mit dem T�chter ficken reicht ihr noch nicht.
"Na, ist diese kleine geile Kindermuschi eng genug f�r meinen Vati? Bin ich Dir nass genug, oder braucht der dicke Vatischwanz noch eine zweite geile Kinderfotze zum Ficken, eine oben, eine unten und dann immer abwechselnd: meine Muschi ficken und dann die meiner kleinen Schwester."
"H�r auf so zu reden, Du geiles perverses St�ck, eine Tochter hat zu gehorchen und still zu sein, wenn der Papi sie gerade fickt."
"Aber Papa, du fickst uns doch alle gleich gerne, oder magst Du die Sabine doch lieber wie mich, mit ihrem kleinen geilen, erst 9-j�hrigem Kinderfickv�tzchen?"
Hans wei� nicht mehr was er machen soll, die geile Fotze seiner Nachbarin umschlingt seinen geilen dicken Riemen und er genie�t es, ihr enge M�se zu ficken, aber dieses Spiel, diese Andeutungen �ber das Kinderficken, sein Ficken mit den eigenen T�chtern, treibt ihn schier zum Wahnsinn, in einer unglaublich geilen Orgasmus, der, als Marianne sp�rt wie sein Schwanz explodiert, sie mitrei�t, hinein in eine Exktase, jenseits dessen was sie kennt. Nicht nur sein Schwanz ist riesig, auch die Spermaflut, die sich in sie ergie�t, ist so viel, dass es ihr, wie ihrer kleinen Tochter, an den nackten Schamlippen wieder herausgepresst wird und so Hans noch geiler macht, und so spritzt er noch mal mit schierer Gewalt in diese bereits vollgespritzte M�se hinein.
Kapitel 8: Samstag Abend - Der Videoabend mit den speziellen Pornos
Alle 4 lassen sich ersch�pft nebeneinander fallen, v�llig fertig von diesem ersten gemeinsamen Nachbarschaftsfick. Aus beiden nackten Fotzen l�uft das wei�e Sperma heraus und die beiden M�nner beobachten diesen Anblick mit geilen Blicken. Werner bemerkt, dass auch Hans offenbar eine Vorliebe f�r nackte vollgespritzte Muschis hat, aus denen die So�e herauskommt. Da die Frauen noch etwas ersch�pft sind, geht er ans Buffet und versorgt alle mit einer neuen Runde Sekt zur Aufmunterung. W�hrend sie das k�hle Nass schl�rfen, will Marianne jetzt endlich auf den Punkt des geilen Spiels kommen, ficken Petra und Hans mit ihren Kindern? Aber als sie noch �berlegt, sagt Petra:
"Komm Hans, ich glaube es wird Zeit den n�chsten Porno zu gucken!"
"Bist Du dir sicher? Welchen soll ich nehmen?"
"Den mit der kleinen Familie, Du wei�t schon."
Hans sieht seine Frau nur kurz an, dann wechselt er die DVD aus. Die Neue holt er dabei aus einem extra Stapel heraus, der neben den anderen ist. Dann setzt er sich zu Marianne und trocknet ihre nasse Muschi mit einem Taschentuch ab. Auch Werner k�mmert sich um die volle Fotze seiner Gespielin und als die DVD anf�ngt, sieht er nicht gleich zu, doch als er Marianne aufkeuchen h�rt, dreht er sich rasch um, um ebenfalls zu zuschauen.
"Ach Du meine G�te, Hans wo hast Du denn so einen geilen Film her?"
"Gef�llt Dir das, wenn eine Familie richtig miteinander fickt? Nicht nur diese Spielerei wie bei uns gerade, nein richtiges Familienficken mit den eigenen Kindern."
"Du kannst fragen. Nachdem wir eben so offen miteinander geredet haben?"
"Reden ist etwas anderes, hier k�nnen wir alle zugucken, wie eine kleine Familie es miteinander treibt. Sieh nur, dieser sch�ne dicke Kinderpimmel, wei�t Du wie alt der Junge ist?"
"Nun, ich sch�tze so um die 15 Jahre, oder? der Pimmel ist schon ganz sch�n dick, nur der Schwanz und die Eier sind rasiert."
"Von wegen rasiert, zieh mal lieber 4 Jahre ab, dann bist Du richtig. Und jetzt wird er sch�n geil diesen Jungenschwanz in die Fotze seiner hei�en Mutti stecken. Sieh nur, wie sie auf ihn wartet."
"Wahnsinn, er fickt wirklich seine geile Muttifotze, die Muschi, die ihn selber geboren hat, und wie sie beide ficken."
Petra beobachtet derweil Werner, dessen ausgespritzter Schwanz bei dem herrlichen Fickfilm sofort wieder hei� und dick wird. Und als dann neben der Mutter und ihrem sie fickenden Sohn ein Mann auftaucht, mit einem kleinen M�dchen neben sich, da wird ihm noch hei�er im Gesicht und am Schwanz. Das M�dchen ist h�chstens 8 Jahre alt, v�llig nackt, und als die Kamera auf ihre kleine Kinderfotze zoomt, leuchtet diese schon richtig vor N�sse. Sie scheint sich auf das, was jetzt kommt, wirklich zu freuen. Einen hei�en geilen Vati-Tochter-Inzest-Familien-Kinderfick.
Petra nimmt seinen geilen Pimmel in die Hand und genie�t es, wie er sich an diesem Familienfickfilm aufgeilt.
"Na, das ist doch etwas anderes, einen richtigen Kinderfick zu sehen, als nur unsere geilen Wortspiele, oder?"
"Der pure Wahnsinn, so ein junges Ding. wie alt ist die Kleine?"
"So alt wie Deine Tochter, Jessica. H�bsche junge und extra versaute 8 Jahre. Das gef�llt Dir was? Wo Du doch so vom Kinderficken schw�rmst und meine kleine Tochterfotze so sch�n voll gepumpt hast, w�rdest Du diese h�bsche junge nackte Spalte nicht selber gerne v�geln, ihre kleine Muschi mit Deinem Saft vollspritzen, sie auf Deinem Scho� sitzend durchnageln, bis sie Dir vor Wollust und Ersch�pfung um den Arm f�llt?"
"H�r auf, Du machst mich wahnsinnig!"
"Wieso denn? Hast Du noch nie daran gedacht Deine kleine Jessica auch so zu ficken wie mich, oder wie Du diese Kleine gerne ficken m�chtest. Sieh dir nur Deinen dicken, kurz vorm Spritzen stehenden Schwanz an. Du bist sowas von geil aufs Kinderficken, das kenne ich sonst nur von meinen M�nnern."
"Meine Jessica ficken!?"
"Nun tu nicht so scheinheilig, nat�rlich willst Du Deine kleine Tochter in ihren kleinen Fickschlitz v�geln, ihren junge nackte und unschuldige M�se als Erster entjungfern, sie so richtig ficken als Mann und Frau, bzw. kindergeiler Papi und spermahei�e Tochter."
"Nun mach ihn mal nicht ganz so hei�, Mutti, sonst spritzt er noch ab, bevor er mich ficken durfte!"
Eine kinderhelle Stimme unterbricht pl�tzlich das geile Reden von Petra. Alle 4 drehen sich zur T�r um und dort stehen sie:
Die Gro�eltern zusammen mit den 4 Kindern von Petra und Hans: Richard (13), Maik und Britte (beide 11) und Sabine (9).
Alle Neuank�mmlinge sind normal gekleidet und grinsen �ber alle 4 Backen. Werner und Marianne sind zuerst noch v�llig geschockt vom pl�tzlichen Auftreten der anderen Familienmitglieder. Schlie�lich sehen sie gerade mit den Eltern der Kindern einen richtigen Kinderporno und sind mitten am Reden �ber das Ficken mit den eigenen Kindern. Wer wei� denn, ob diese vorgeschobene Freiz�gigkeit auch echt ist. Aber Petra und Hans sind auch nur am Grinsen und Petra fragt ihre kleine Sabine:
"Wie lange habt ihr denn schon zugeh�rt, ihr frechen B�lger. Und Ihr, Oma und Opa, solltet Euch auch sch�men. Wir hatten doch einen freien Abend vereinbart, mal nur unter uns erwachsenen Nachbarn."
"Lange genug, um mit zu bekommen, wie Du Jessica Vater hier derma�en aufgeilst, dass er kurz vorm Spritzen war. Und das ging einfach nicht, ich will diesen herrlichen Vatiriemen auch endlich mal probieren, wo Jessica doch so von ihm geschw�rmt hat!"
"Meine Jessica hat Dir erz�hlt, wie ich mit ihr gefickt habe?"
"Nat�rlich, nachdem ich ihr meine Abenteuer erz�hlt hatte, wollte sie mir diese geile Geschichte von ihrer Entjungferung an Deinem Geburtstag nicht vor enthalten. Einfach geil war das, was sie dort geredet hat. Sie war also wirklich Dein Geburtstaggeschenk, Du hast sie vor allen Augen entjungfert und eingefickt?"
Werner und Marianne sind v�llig fertig. Er nickt nur zu dem, was Sabine ihn fragt und Marianne liegt nur einfach da, die Beine immer noch breit gespreizt, zeigt sie vor allem den beiden Jungs einen herrlichen Blick auf ihre geile nackte Fotze. Von ihr kommt jetzt auch die entscheidende Frage an Sabine:
"Dann stimmt das, was Du Jessica erz�hlt hast?"
"Ja!"
"Alles was sie uns gestern morgen berichtet hat: Das Dein Opa dich zum 9. Geburtstag entjungfert hat und alles andere auch, das Ficken Eurer ganzen Familie miteinander? Das nach Deinem Gro�vater Dich dann auch Dein eigener Vater in Deine Kinderfickspalte gev�gelt und Dich vollgespritzt hat, dass Deine Br�der mit Oma und Mama gefickt haben, dass sie sie zu zweit bestiegen haben und so weiter ?!"
"H�r auf weiter zu erz�hlen, mir geht gleich einer in die Hose ab. Nat�rlich ist das Alles wahr, was meine kleine perverse Enkelin dort erz�hlt hat. Und Du kannst mir glauben, ich freue mich auch jetzt schon wieder darauf, ihr richtig kr�ftig die Fotze durchzuv�geln und sie vollzuspritzen!"
"Oh bitte Opa."
"Aber sollten wir uns daf�r nicht zuerst ausziehen, Opa?"
"Nat�rlich meine Kleine, du hast v�llig recht. Wie w�re es ihr 2 H�bschen, wenn ihr unseren G�sten und uns zur Freude einen kleinen Striptease macht?"
Daraufhin fangen die beiden M�dchen an, ihre h�bschen Blusen langsam und gekonnt auszuziehen. Darunter kommen kleine schwarze Mieder zum Vorschein, fast ohne K�rbchen, aber unglaublich geil. Dann heben sie immer kurz nur ihre R�cke und zeigen, dass sie darunter Strapse mit schwarzen Str�mpfen und durchsichtige kleine H�schen tragen. Als beide nacheinander dann die R�cke ausziehen, kann man sehen, dass die H�schen einen Schlitz haben, wie bei Nutten zum Reinstecken des Pimmels. Nur dass hier bei den kleinen M�dchen der Opa und der Papa das dazu nutzen, ihnen im Bus oder irgendwo in der Stadt die geilen dicken Schw�nze in die kleinen nackten Kinderfickkan�le zu stecken und sie so am helllichten Tag vor den Augen anderer einfach zu v�geln, in der �ffentlichkeit einen perversen und so verbotenen Kinderinzestfick mit ihnen zu machen (Weiteres dazu vielleicht in einer anderen Geschichte).
Als die M�dchen anfangen, ihre geilen Kinderstrapse und Mieder auszuziehen, st�hnt Werner auf:
"Nein, bitte nicht, bitte anbehalten. Das sieht so verboten, so pervers aus. Das habe ich mir immer gew�nscht, ein Kleines M�dchen in diesen herrlichen Strapsen und mit Mieder und mit einem Schl�pfer mit Fickschlitz zu ficken, bitte nicht ausziehen."
"Dann werde ich mich jetzt richtig sch�n auf Deinen herrlichen Pimmel setzen, Onkel Werner. Ich darf doch Onkel sagen?"
"Du darfst alles, was Du willst zu mir sagen, wenn ich Dich jetzt ficken darf, Sabine."
"Wunderbar Onkel Werner, dann sieh genau auf meinen kleinen Schlitz im Schl�pfer. Den werde ich f�r Dich etwas weiten und dann kannst Du mir Deinen dicken Onkelpimmel in meine kleines hei�es enges Kinderv�tzchen stecken. Aber bitte erst spritzen, wenn Du den Schwanz ganz in mir drin hast, Ja?"
"Ich werde es versuchen, mein Gott, was f�r ein geiles Gef�hl. Deine kleine Muschi ist ja so klein, Dein Fickkanal so herrlich eng und jetzt, jetzt bin ich ganz drin bei Dir. Sp�rst Du meine Nille an Deinen kleinen Kindermuttermund klopfen, sp�rst Du wie ich Dir dann den ganzen Saft in Deine junge Kinder-Geb�rmutter spritzen kann?"
"Oh Onkel Werner, rede weiter so versaut, dass finde ich so Klasse mit Dir, wenn Du so pervers �bers Kinderficken redest, �ber meinen kleinen Fickkanal, �bers Kinder-, Kinder-, Kinderficken!!"
Marianne kann gar nicht glauben, wie schnell es pl�tzlich gegangen ist. Der �bergang von einer schon sehr geilen Nachbarschaftsorgie zwischen den Erwachsenen hin zu einer Kinderfickorgie mit den Erwachsenen und den Kindern der Nachbarn. Denn das jetzt alle miteinander ficken werden ist ihr sonnenklar. Die Geschwister von Sabine warten nur darauf mitzumachen und Marianne freut sich bereits auf die geilen Fickpimmel der Nachbarnjungen. Diese stehen schon aus den Hosen raus und werden von der Oma mit der Hand gewichst. Der Gro�vater ist ebenfalls nicht unt�tig und hat seine Hand zwischen den kleinen Beinen seiner �lteren Enkelin.
Aber bevor sie sich den Jungen widmet, schaut sie ihrem Mann bei diesem ersten M�dchenfick zu, bei dem die Kleine nicht seine Tochter ist. Der Anblick ist unglaublich erregend. Sabine hockt mit weit gespreizten Schenkeln auf Werners Scho�, sein geiler Pr�gel steckt in dem kleinen Schlitz, den das H�schen extra f�r sowas hat. Als Werners dicker Schwanz in diesen kleine �ffnung eindrang, hatte Sabine ihm geholfen und sie konnten den nackten M�dchenschlitz dahinter genau sehen und auch wie seine Eichel sich ihren Weg zwischen den Kinderschamlippen hinein in diesen engen und geilen Fickkanal der Kleinen suchte und wie dann der ganze gro�e Schaft ihres Mannes folgte, die Kinderschamlippen so weitete, dass sie alles sehen konnten: das rosa Fleisch der kleinen Muschi, den Pimmel darin. Einfach herrlich zuzusehen, wie der eigene Ehemann seine geilsten Tr�ume ausfickt, sich mit jungen, ganz ganz jungen M�dchen vergn�gt, und das vor den Augen der eigenen Familie.
Werner selber ist im siebten Himmel. So einen Fick hatte er sich schon immer gew�nscht. Und jetzt fickt er ein kleines geiles M�dchen, das die perversesten Sachen tr�gt, die er sich nur vorstellen kann. Mieder, Straps, schwarze Str�mpfe und als Kr�nung einen durchsichtigen schwarzen Kinder-Schl�pfer, der in der Mitte einen Fickschlitz hat. Und in diesem Schlitz steckt sein Schwanz, in der geilen, herrlich engen, und trotzdem so nassen Kinderfickm�se von Sabine, der kleinen, 9-j�hrigen Nachbarstochter. Er sp�rt, wie seine dicke Nille bei jeder Fickbewegung gegen ihre kleine �ffnung, ihren Kindermuttermund gedr�ckt wird. Lange kann er es nicht mehr halten, dann muss er diese wundersch�ne Jungm�dchenfotze vollspritzen mit seinem Sperma, in ihre Geb�rmutter hinein, so als k�nnte er sie besamen, sie mit 9 Jahren schw�ngern und dann rei�t ihn ihre n�chste Fickbewegung auf seinem Scho� hinweg, in den herrlichsten Orgasmus heute Abend. So ist er bisher nur gekommen, als er seine eigene kleine Tochter entjungfert hat.
Sabine sp�rt es kommen, wie Onkel Werner sein Schwanz in ihrer M�se explodiert. Sie sp�rt, wie der Saft in seinen Schaft eindringt, durch ihn hindurch st�rmt, um dann in ihrer Fotze zu explodieren. Sie schreit, schreit ihren Lust, ihren eigenen herrlichen H�hepunkt hinaus. Sie will es Allen sagen, wie sch�n es ist so gefickt zu werden, die Fotze so vollgespritzt zu bekommen, wenn man schon als kleines M�dchen sp�ren darf, wie das geile Sperma durch den Muttermund hinein gepresst wird in die kleine M�dchen-Geb�rmutter, wenn der Geilsaft an den nackten Kinderschamlippen wieder herauskommt weil es so viel ist, alles das muss sie herausschreien:
"Ja, jaaaaa, Jaaaaaaaa!!!! Oh Gott, ooooohhh Gottogottogott. Jaaaaahhh, Mammiiiiiii!!!"
Die Familie schaut gebannt zu wie die J�ngste hier vor ihren Augen und Ohren besamt wird, wie der Nachbar seinen Lustknochen in sie hineinpresst, wie sie es genie�t, wie sie schreit vor Geilheit, alles das k�nnte die wundervoll aufgepeitschte Sex-Atmosph�re nicht besser steigern. Die Oma hat sich ihrer Kleider schon entledigt und den jungen dicken nackten Kinderpimmel von Maik in den Mund genommen. Mit der einen Hand spielt sie ihm am kleinen Hodens�ckchen, mit der anderen wichst sie immer noch den Jungenschwanz seines Bruder, ihres zweiten Enkels, Richard. Dieser ist nun so erregt, dass er sich von seiner Gro�mutter l�st und, den Schwanz in der Hand, von Hinten seiner Mutter n�hert. Diese streckt ihren geilen Arsch richtig in die H�he, als sie dem unglaublichen Schauspiel zwischen ihrer Tochter und Werner zusieht. Die Finger an der nackten Fotze, ist sie am wichsen, als Richard seinen steifen Schwanz zwischen ihren Schenkel hindurch hineinst��t in diese geile Muttifotze.
"Aahh, wer verw�hnt mich denn da so? Richard, mein gro�er geiler Junge, steck ihn ganz tief hinein in Deine Mama, spie� sie richtig auf mit diesem harten Speer."
"Ja, Mami, das mache ich doch zu gerne. Komm streck mir Deinen Hintern entgegen, damit wir beide noch mehr davon haben, wenn ich Dich ficke."
"Setz Dich hin Junge. Ich m�chte auf Dir reiten. So, ja so ist es gut, jetzt ist er wieder richtig tief drin in der nassen Muttim�se. Jaa, fick tief, tief hinein in mein geiles Loch, Du heisser Bengel. Fick Deine Mutti tief in das Loch, das Dich geboren hat."
"Oohh, was ist das je..."
Hans steht jetzt vor dem fickenden Mutter-Sohn-P�rchen und steckt seiner Frau den Pr�gel in den Mund. Mit den H�nden bewegt er ihren Kopf, so da� sie gar nicht anders kann, als lutschen, lecken und blasen. Auch er kann nur noch das eine Denken, ficken, ficken mit allen L�chern die da sind. Egal ob es Mutter, Tochter, Ehefrau oder Nachbarin ist. Sein Schwanz muss in eine geile versaute �ffnung hinein. Dort will und muss er sich dann ausspritzen. Am liebsten sind ihm immer noch die geilen L�cher seiner kleinen M�dchen, diese nackten geilen Kinderfotzen, aber die sind gerade alle belegt. Opa ist zur Tat geschritten, das Streicheln der Enkelinnen-Spalte reicht nicht mehr aus, so wie Hans braucht er jetzt eine Kinderfickfotze, einen herrlich engen M�dchenkanal f�r seinen dicken steifen Familienschwanz. Und diesen gibt ihm die kleine Britta. Sie ist gerade mal 11 Jahre und ihre kleine Ritze zeigt die ersten Fl�umchen. Das sieht so pervers beim Ficken aus, dass die Familie entschieden hat, sie wird erst dann rasiert, wenn die Scham-Haare noch mehr sprie�en sollten. Aber jetzt mit diese Fotze so geil umrandet vom zarten Kinderflaum, ein Wahnsinn beim Zusehen und Ficken.
"Ja Opa, oh ist der sch�n dick, ja steck ihn mir rein in meine nackte kleine Spalte. Komm fick Deine kleine Enkelin, zeig ihr wie sch�n ein dicker harter Schwanz ist. Los fick mich, fick mich tief und fest."
�Oh wie herrlich eng Deine enge kleine Kindermuschi ist. Du bist einfach klasse, mein Sch�tzchen, es ist so sch�n wie sich mein Pimmel in Deinem so jungen Fickkanal bewegt, wie er Dich dehnt und wie sich Deine Votzenw�nde um ihn klammern. Sp�rst Du das auch?"
�Und wie, dein Opaschwengel ist so tief in mir drin, er ist schon fast in meiner Geb�rmutter, so dick und lang ist er. Und jetzt fick, fick einfach, ich will Dich sp�ren, ich will Dich genie�en und dann spritz mich voll, besam mich mit Deinem Opasperma, schw�nger Deine kleine geile versaute Enkelin, jaaaaa, jaaaaa, jetzt noch tiefer, jaaaaaaaa!!!"
Der Opa ist jetzt ganz tief drinnen in seiner Enkelin, der Pimmel bewegt sich mit herrlichem Gef�hl in dieser geilen, wundersch�n anzusehenden Jungm�dchenfotze. Die Spalte mit dem feinen Flaum ist ein Genuss f�r jeden in der Familie, f�r jeden geilen Kinderficker. Seine Tochter Petra, gerade selber aufgespie�t auf dem hei�en geilen Jungenpimmel ihres Sohnes und den Schwanz ihres Mannes im Mund kann aus den Augenwinkeln die Beiden beobachten. Es ist so toll, wieder alle beim Familienkinderficken zu sehen, dass sie nur davon einen Orgasmus bekommt. Ihr Mann zieht gerade noch den Pimmel aus ihrem Mund, als es sie durchzuckt und sie krampft in diesem H�hepunkt.
Auch die Oma ist vom Blasen zum Ficken �bergegangen. Ihr junger Enkel Maik hat sich gerne den Schwanz f�hren lassen, als sie ihn aus dem Mund nimmt, sich gegen den Tisch lehnt und ihm den geilen Oma-Arsch entgegenstreckt. Er folgt ihren Bewegungen und schon ist sein Jungenpimmel in ihrer Fotze. Diese ist trotz des Alters noch erfrischend eng und saftig. Ihre nackten Titten klatschen im Fickrythmus hin und her und Maik nimmt und knetet sie mit Genuss. Die Beiden sind so vertieft in ihr geiles verbotenes Spiel, dass sie nur St�hnen und �chzen im Takt und keine Zeit finden sich mit Worten weiter aufzugeilen.
Hans kommt jetzt zu den Beiden r�ber und sieht erst einmal zu, bevor er sich einmischt. Der kleine knackige Hintern seines Sohnes muss ein Genuss sein f�r jede Frau oder auch Jungenarschficker. Aber Hans will nicht ihm in den Arsch v�geln, sondern der Oma. Dazu bedeutet er Maik, den Schwanz herauszuziehen und die Stellung zu wechseln. Die Gro�mutter st�hnt entt�uscht auf, als sie aber merkt, was abgeht, spielt sie mit. Ihr Enkel setzt sich in einen Sessel, so dass sie sich mit der Muschi auf seinem Pimmel reiten kann. Dazu kommt jetzt Hans von hinten zus�tzlich in ihre enge Rosette.
�Mensch Hans, wie geil. Erst der sch�ne junge Schwanz von Maik und nun Du. Herrlich wie sich Eure Pimmel aneinander reiben, wie sie sich bewegen, oohh, jaaa, oooooohhh!"
Vater und Sohn sp�ren beide, wie sich ihre Sch�fte ber�hren, wie sie die Oma zum Wahnsinn treiben mit ihrem Spiel. Beide Pimmel bewegen sich immer gegeneinander, der eine rein, der andere raus und so erzielen sie die h�chstm�gliche Reibung in Omas Arsch und Fotze. Bringen sie von einem H�hepunkt zum n�chsten, bevor sie beide selber explodieren. Die Oma f�hlt wie es beiden langsam kommt, wie sie sich spannen, wie die Eier ihren Saft in die Nille hineindr�cken, bevor es aus den Eichelspitzen hinausspritzt in die geile Omamuschi und in den hei�en Omadarm. Am sch�nsten f�r sie ist es, dass sie geanu sp�rt wie sich die Piss�ffnung ihres Enkels weitet und das Kinder-Sperma in ihre M�se explodiert, Spritzer auf Spritzer rei�t auch sie in einen gemeinsamen Orgasmus mit Sohn und Enkel.
Marianne kann nicht genug vom Zusehen der einzelnen Fickp�rchen, wie sich 2 Familien zum V�geln gefunden haben. Und nachdem sie Sabine beim ficken zugesehen hat, will sie jetzt auch Brittas wundersch�ne kleine flaumbedeckte Kinderfotze v�geln sehen. So legt sie sich genau unter ihren fickenden K�rper, und schaut zu wie der Opaschwanz durch den versauten Schl�pferschlitz hinein st��t in den engen Kinderfotzenkanal. Ein wirklich unglaublicher Anblick, dieser perverse Opafick mit seiner kleinen 11-j�hrigen Enkelin. Dann kommt ihr eine wahrhaft versauter Gedanke. Sie steckt den Mittelfinger an Brittas Arsch und dr�ckt ihn langsam hinein. Diese st�hnt auf, als sie den Finger in sich eindringen sp�rt. Wie ihre Oma hat sie nun 2 geile Dinger in Arsch und Fotze. Aber Marianne will mehr, sie steckt den Finger soweit wie m�glich hinein und sp�rt den Opaschwanz sich an ihm reiben. Dann hat sie ihr Ziel erreicht, die dicke Eichel des kinderfickenden Schwanzes. Und diese reibt sie jetzt bis der Opa nicht mehr ein und aus kann. Sein Pimmel ist in der Kinderfotze seiner kleinen Enkelin und dann spielt diese total perverse Nachbarin an seiner Eichel:
�Los komm Du versauter kinderfickender Opa, spritz ab, ich will sp�ren wie Du in diese kleine M�dchenfotze hineinspritzt. Ich will es sp�ren, wie Dein Saft ihre M�se f�llt, wie Deine Eichel explodiert, wie Dein Schwanz in sie hineinspritzt, ja, so ist es gut, spritz ab, spritz ab!!"
�Ah Du wahnsinniges St�ck Geilheit, das ist doch total abgedreht, ich f�hle wie Dein Finger meine Eichel wichst, und jetzt komme ich ja, ja, ich kommmmeeeee!!"
�Ja Opa, komm, komm spritz mich voll, schie� Dein Sperma in meine Kinderfickfotze, das ist so geil wie ihr 2 mich fickt, los fickt mich, fickt mich!!"
Und dann kommen Opa und Enkelin zusammen. Marianne kann es am Finger sp�ren, wie der Gro�vater abschie�t, wie sich seine Eichel zuckend �ffnet und wie der Geilsaft hineingejagt wird in die klammernde, bebende Enkelinnenfotze, in diesen so wundersch�nen M�dchenk�rper, der sich an ihn presst in ihrem Orgasmus, vor Wollust fast in Ohnmacht fallend. Marianne kommt nun ebenfalls, als sie das Beben und Zucken f�hlt, wie der Opa abspritzt in seine 11-j�hrige kleine Enkelin, in ihre enge herrlich geil anzusehende Kinderfickvotze.
�berall im Wohnzimmer haben sich die Schw�nze in den sich f�r sie �ffnenden Fickfotzen ausgespritzt, �berall sind die herrlichen Familienm�sen voll mit Sperma, aus den kleinen M�dchenritzen sickert der wei�e Saft hinaus auf die geilen Besamer, auf den Boden, es qualmt vor Wollust und verbotenem Sex. Alle sind sie sich einig, dass es f�r heute erst einmal genug ist mit ficken, lecken, blasen und abspritzen. Vor allem die M�nner brauchen eine kleine Ruhepause. Marianne und Werner bitten zum Abschluss dieses tollen Abends nur um die DVD�s mit den verbotenen Familienspielen. Diese wollen sie kopieren, um sie dann in aller Ruhe zusammen mit ihren Kindern gucken zu k�nnen, nat�rlich inklusive einer herrlichen Familienkinderinzestfickerei.
F�r die weitere Zukunft wird verabredet, dass sich die ganzen Familien demn�chst treffen wollen.
�Ihr habt doch einen kleinen Pool bei euch im Garten, k�nnen wir morgen vorbei kommen?"
�Nat�rlich, jederzeit kommt vorbei und wir machen uns morgen einen sch�nen Grillnachmittag. Ich habe alles daf�r im Haus, also abgemacht, ihr kommt vorbei?"
�Gerne, und da es morgen hei� werden soll und wir grillen, werde wir auch nicht all zuviel anziehen."
�Das ist schade, die Sachen von euch M�dchen sind einfach klasse. Bitte mitbringen, ausziehen k�nnt ihr sie ja nachher, aber ich m�chte meine Beiden gerne mal darin sehen."
�In Ordnung, also dann bis morgen."
Und so verabschieden sich Marianne und Werner von den perversen Nachbarn, beim Abschied schaut Werner noch mal den M�dchen auf ihren kleinen Fotzen. Dort sieht man immer noch das Sperma aus den Kinderritzen heraustropfen.
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